Podcasts about im alltag

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Slow German
Das beschäftigt Deutschland im Oktober 2022 – SG #249

Slow German

Play Episode Listen Later Oct 25, 2022 7:10


Ich habe eine lange Pause gemacht mit dem Podcast - das passiert. Slow German gibt es seit 2007, und manchmal habe ich einfach keine Zeit oder keine Lust auf dieses kleine Projekt. Umso mehr freue ich mich aber, dass Du dabei geblieben bist und mir weiter zuhörst und mich unterstützt! Heute wollte ich Dir einfach mal erzählen, welche Themen in Deutschland gerade wichtig sind. Ich würde sagen das wichtigste Thema ist gerade die Energieversorgung. Durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine hat Deutschland ein großes Problem. Denn bislang hat Deutschland viel Erdgas aus Russland bekommen. Dieses Gas kam durch eine Pipeline namens Nord Stream 1 direkt durch die Ostsee. Jetzt aber nicht mehr. Also muss Deutschland sein Gas aus anderen Ländern beziehen - und sparen. Wir wurden also alle aufgefordert, Gas zu sparen, zum Beispiel indem wir weniger heizen. Durch die Knappheit wird auch erwartet, dass wir für Gas mehr zahlen müssen. Wieviel mehr, weiß niemand. Aber vielen Menschen macht das Angst. Durch diese Energiekrise wird viel auf die Politik geschimpft. Wer ist schuld daran, dass Deutschland so abhängig von russischem Gas ist? Warum gibt es keine guten Alternativen? Warum haben wir Windkraft und Sonnenenergie nicht weiter ausgebaut in den vergangenen Jahren? Und dann ist da noch die Diskussion darüber, ob wir die Atomkraftwerke länger betreiben sollen. Eigentlich hat Deutschland den Ausstieg aus der Kernenergie längst beschlossen - aber nun brauchen wir sie wohl wieder. Also hat Bundeskanzler Scholz nun verkündet, dass drei Kernkraftwerke noch bis April weiterlaufen dürfen. Der Ukraine-Krieg und die Pandemie haben auch dafür gesorgt, dass viele Dinge teurer geworden sind oder dass man viele Dinge gar nicht mehr im Geschäft kaufen kann. Es gibt Lieferengpässe und leere Regale. Zum Beispiel gibt es in manchen Supermärkten kein Katzenfutter zu kaufen. Während das in manchen anderen Ländern normal ist, ist es für uns in Deutschland sehr neu und dadurch macht es uns Angst. Wir sind es gewohnt, dass wir im Supermarkt alles kaufen können. Immer. Die Regale sind normalerweise immer voll. Wir sind sehr verwöhnt. Die Menschen in Deutschland denken also derzeit an den kommenden Winter. An die kalten Temperaturen. Daran, ob sie es sich noch leisten können, die Wohnung zu heizen. Dadurch sind andere Themen in den Hintergrund gerückt. Zum Beispiel die Frage, wie es den ukrainischen Flüchtlingen in Deutschland geht. Eine Million Menschen sind seit Februar im Zusammenhang mit dem Krieg nach Deutschland gekommen. Sie dürfen in der ganzen EU arbeiten, ihre Kinder in die Schule schicken, haben ein Recht auf Unterkunft und Sozialleistungen.   Und was ist mit Corona? Ich habe den Eindruck, die meisten Menschen sind nur noch genervt von der Pandemie. In München tragen wir in den Bussen und S-Bahnen immer noch Masken. Im Alltag sieht man nur noch wenige Menschen mit Maske, weder beim Einkaufen noch bei Konzerten oder anderen Veranstaltungen. Dennoch gab es großen Ärger, weil in München trotz hoher Inzidenzen das Oktoberfest erlaubt wurde. 17 Tage dauerte das Fest dieses Jahr. In den vergangenen zwei Jahren wurde es wegen der Pandemie abgesagt. Diesmal kamen 5,7 Millionen Menschen auf das größte Volksfest der Welt. Und seitdem sind sehr viele Menschen an Corona erkrankt.  Zum Schluss noch ein paar kleine aber wichtige Neuigkeiten. Der Mindestlohn ist seit Oktober auf 12 Euro pro Stunde erhöht worden. Das ist doch eine gute Nachricht, oder? Und im nächsten Jahr kommt das Bürgergeld, also ein Grundeinkommen für arbeitssuchende und bedürftige Menschen. Und: Im Sommer gab es drei Monate lang das 9-Euro-Ticket. Mit dem konnte man sehr billig regional mit dem Zug fahren. Das war gut für die Umwelt und gut für die Menschen. Jetzt wird es das 49-Euro-Ticket geben. Dann können wir für 49 Euro im Monat deutschlandweit mit der Regional-Bahn fahren. So wirklich billig ist das leider nicht, aber es ist ein Schritt in die richtige Richtung....

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Chan wurde vom indischen Mönch Bodhidharma (kurz: Damo) ca. 500 nach Christus im Song Shan Shaolin Tempel begründet. Unter dem japanischen Begriff Zen wurde Chan im Westen bekannt. Der meditierende Buddha als Statue oder Bildnis wird heute häufig mit Chan gleichgesetzt. Die Philosophie Damos baute auf die Lehre Buddhas auf. Auch lehnte Damo die nach dem Ableben Buddhas etablierte Verehrung von Statuen und Bildnissen ab. Nach Damo ist das zentrale Element der Lehre des historischen Buddha die anzustrebende Erleuchtung, die durch Meditation und Reflexion zu erreichen ist. Das Studium von Schriften jeder Art lehnte Damo ab. Die Weitergabe des Buddhismus solle nach ihm ausschließlich „persönlich“ erfolgen (heute „Dharma-Gespräch“ genannt). Dabei unterrichtet ein Meister seine Schüler nicht über den Inhalt von Schriften, sondern leitet in Gesprächen die Anhänger durch das Wiederholen der Kernaussagen (hauptsächlich die „Erleuchtung“) direkt an. Ein wichtiges Element hierbei stellt nach Damo die Meditation dar, bei der sich die Schüler in eine Form der „geistigen Leere“ vertiefen, um Platz für die „wahre Lehre“ Buddhas zu schaffen. Meditation (noch dazu im Lotussitz) ist für den durchschnittlichen Europäer jedoch mehr als schwierig, da im Westen die Tradition, am Boden im Schneidersitz zu essen, zu trinken oder Gespräche zu führen, nicht existiert. Alleine um den Schneidersitz ruhig und entspannt zu halten brauchen „Westler“ meist Jahre der Übung, während Asiaten diese Sitzposition von früher Jugend an gewohnt sind. Um also Erleuchtung zu finden, müssten Europäer erst einmal über lange Zeit „das Sitzen“ erlernen, um dann weitere Jahre die Meditation zu üben. Ziel sollte nach Damo die Einheit des Geistes mit der „Buddha-Natur“ sein, die sich nur im Dasein erreichen läßt. Nach dieser Auffassung ist jeder Mensch ein Buddha, nur dass die Erkenntnis “verschüttet“ wurde und erst wieder zu entdecken ist. Aus der Chan-Kultur des Damo entwickelten sich zwei verschiedene Schulen, die nördliche und die südliche Auffassung. Dabei setzte sich die Süd-Lehre durch, die die Erleuchtung als ein „auf einen zukommendes Ereignis“ versteht, während der Norden hauptsächlich auf Meditation aufbaute. Der wohl wichtigste Vertreter der „Chan-Lehre“ war Hui Neng, ein Nachfolger des Damo. Betrachtet man die Lebensgeschichte Buddhas, so kommt man doch ins Grübeln. Der indische Prinz verließ seinen Palast um den “Sinn des Lebens“ zu finden. Dabei traf er mehrere bedeutende Meister, die seine Ansichten prägten und ihm eine gewisse Richtung vorgaben. Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Buddhismus mit Himmel und Hölle - Nirwana ist für Alle da In der westlichen Kultur denken wir in Kategorien wie “Himmel“ und “Hölle“. Das Essen war himmlisch; leben mit meiner Frau ist die reine Hölle, oder der Himmel auf Erden. Wir wissen über die Bedeutung von „Himmel“ und “Hölle“ genau Bescheid. Was bedeutet aber “Himmel“ und „Hölle“ für einen Buddhisten? Aus buddhistischer Sicht gibt es weder „Himmel“ noch „Hölle“, denn dies setzt ja bereits ein “Denken“ voraus, eine Einteilung der Dinge in „gut“ oder „schlecht“, in “böse“ oder “richtig“. Als Buddhist sollte man die Dinge betrachten, aber nicht bewerten. Das Ego trifft für uns die Entscheidungen, aber der Weg Buddhas war es, das Ego zum Schweigen zu bringen, nicht mehr die ganze Zeit das vor sich hinplappernde Ego ertragen zu müssen. Nicht zu werten, sondern Dinge und Menschen so zu akzeptieren wie sie sind, im „Jetzt“ und im „Hier“ zu leben. Das „Nirwana“ ist der Zustand des Nichts, das Denken und das Werten sind zu Ende, des plappernde Ego ist verstummt, es gibt kein Ich mehr, nichts existiert. Ich bin dann im Nirwana, wenn ich keine Wünsche mehr habe, keine Grenzen mehr fühle. Das Nirwana ist “Himmel“ und „Hölle“ im selben Land, im selben Geist. Es kommt auf die Betrachtungsweise an, auf den Blickwinkel. Wenn man also nicht in Kategorien wie „Himmel“ und „Hölle“ denkt, sondern nur „annimmt“, dann ist man im Nirwana! Wir haben das Nirwana in uns! Finden wir es? Das Schicksal nimmt nichts, was es nicht gegeben hat- Lucius Annaeus Seneca - Römischer Philosoph - 1 bis 65 Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Naturally Good | Einfach gesund und glücklich leben
Individuelle Stressbewältigung. So klappts im Alltag | Interview mit Dr. Marisa Hübner

Naturally Good | Einfach gesund und glücklich leben

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 35:00


Wenn wir gestresst sind, hören wir oft: „Du musst dich ausruhen“. Leichter gesagt als getan. Denn im modernen Alltag Arbeit, Familie und Freizeit miteinander zu vereinbaren, fällt gar nicht so leicht. Die entscheidende Frage lautet also: wie kann ich immer wieder aufladen und Zeit für die eigenen Bedürfnisse finden. Dabei gilt: Jeder Mensch empfindet und reagiert auf Stress unterschiedlich. Ein Patentrezept, das für alle greift, gibt es nicht. Aber wie kann ich mein Stresslevel im Alltag senken, welche hilfreichen Strategien gibt es und wie finde ich für mich die passende Methode, um in Balance zu bleiben? Hierüber habe ich mit Dr. Marisa Hübner, Internistin, Ayurveda-Ärztin und Pukka Kräuterexpertin, gesprochen. In dieser Folge erfährst du … - Welche unterschiedliche Arten von Stress es gibt - Warum jeder anders auf Stress reagiert - Wie Ayurveda Stress beurteilt - Welche Tipps dir ganzheitlich helfen, Stress zu reduzieren | WERBUNG | Diese Folge ist in Kooperation mit meinem Partner Pukka Herbs entstanden. Probiere die leckeren Teesorten von Pukka: https://www.pukkaherbs.com/de/de | SHOWNOTES | Mehr über Dr. med. Marisa Hübner: https://ahara.health/ Mehr über Stressbewältigung erfährst du in diesen Podcast-Folgen: 118 | Richtig Atmen - für mehr Gesundheit und Energie 117 | Abendroutine - Einfache Tipps zum Entschleunigen 116 | Good Morning - Morgenritual für einen guten Start in den Tag 108 | Stresslevel senken - 5 Tipps mit Sofortwirkung Melde Dich für meinen Newsletter an: https://www.naturallygood.de/newsletter-anmeldung/ Du interessierst dich für ein 1:1-Coaching mit mir? Schreib mir und buche ein kostenloses Beratungsgespräch an: adaeze@naturallygood.de Bestelle mein neues Buch ‚Strahlend Schön‘: https://www.naturallygood.de/strahlend-schoen/ Mehr Infos zu mir: Mein Blog: https://www.naturallygood.de/ Du findest mich auch auf Instagram: https://www.instagram.com/naturallygood_by_adaeze/

WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr
Motivation im Alltag - Renaturierung - Strom-Wetterbericht

WDR 5 Quarks - Wissenschaft und mehr

Play Episode Listen Later Oct 14, 2022 83:31


So kannst du dich im Alltag motivieren; So klappt es im Home Office; Herbstlaub: Warum sollte man es häufiger liegen lassen?; Nasensprays: Können sie vor Corona schützen?; Wie Renaturierung gelingen kann; Energiesparen - brauchen wir einen Strom-Wetterbericht?; Eine Welt ohne Fleisch: Wie sähe sie aus? Moderation: Franz-Josef Hansel Von WDR 5.

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

"Erleuchtung" und Buddhismus Was ist der zentrale Punkt im Buddhismus? Wie in allen Religionen gibt es unzählige Verhaltensregeln im Buddhismus. Einige gehen auf den historischen Buddhazurück, andere wurden später von Mönchen oder Gelehrten verfasst. Nach meiner Auffassung ist Buddhismus keine Religion, sondern eine Philosophie. Der zentrale Punkt in der Philosophie Buddhas ist das Streben nach „Erleuchtung“, das Finden des eigenen Ichs unter der meist verschütteten Persönlichkeit. Anders als bei anderen Weltreligionen steht im Buddhismus dieses wichtige, zentrale Element (die „Erleuchtung“) absolut im Vordergrund, die Regeln (auch die von Buddha persönlich verfassten) stellen nur Bausteine auf dem Weg zum Erwachen dar. Warum wurde der indische Prinz Siddhartha Gautama so bekannt; was machte seine Lehre so anders als die Lehren der anderen „Religionsstifter“? Seine friedlich meditierende Statue steht in jedem zweiten Haushalt, seine Bilder verkaufen sich blendend, aber was wissen die Menschen im Westen von ihm? Wenig ist bekannt, schlicht und einfach. Das Bild eines meditierenden Buddha stimmt die Menschen friedvoll, Buddhismus wurde als eine Art „Zweitreligion“ angenommen. Für die Menschen, die ein Interesse an der Weltanschauung des historischen Buddha haben, ist es an der Zeit, das zentrale Element aus seiner Lehre zu betrachten. – Erleuchtung – Was ist das, wie funktioniert das, wie kann man sich damit beschäftigen? „Erleuchtung“ ist ein „Aha-Moment“, der winzige Augenblick, in dem man die Welt, das Universum und sich selbst versteht. Es ist kein „Paukenschlag“, kein “Feuerwerk“, keine „Party“. Und die „Erleuchtung“ funktioniert einfach, es ist kein nur dem historischen Buddha vorbehaltenes Ereignis. Buddha sagte, dass in jedem Menschen, Tier oder Lebewesen, die Erleuchtung schon liegt, sie müsse nur gefunden werden. Und das ist zu hundert Prozent richtig. Die „Erleuchtung“ liegt in uns, wir müssen sie nur für uns entdecken. „Erleuchtung“ können wir erreichen, indem wir uns intensiv mit dem Thema beschäftigen, „Erleuchtung“ als eine gute Freundin oder einen guten Freund sehen, sie wie unsere erste große Liebe betrachten, an die wir immer und gerne denken, häufig und intensiv. Indem wir uns frei machen für die Suche nach „Erleuchtung“, in uns, keine Person wird sie uns geben, Buddha war ein Führer, ein spiritueller Reiseleiter, er sagte wir sollen nicht zu ihm beten, sondern nach der „Erleuchtung“ suchen. Gebt mir einen festen Punkt, und ich hebe die Welt aus den Angeln- Archimedes - Griechischer Mathematiker - 287 bis 212 v. Chr. Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Radio 1 - Die grüne Minute
Energie sparen im Alltag

Radio 1 - Die grüne Minute

Play Episode Listen Later Oct 13, 2022 2:08


Aufgrund der höheren Preise ist Energie sparen angesagter denn je. Andreas Kriesi von der Umwelt Arena gibt Auskunft, wo die grössten Sparmöglichkeiten im Haushalt sind.

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Der "rechte" Lebenserwerb steht auch im Buddhismus im Fokus der Lebensführung. Doch was ist „rechter“ Lebenserwerb? Ich kenne Menschen, die haben viel Geld geerbt. Seitdem haben sie nicht mehr gearbeitet und sind über alle Maßen gelangweilt, beschäftigen sich mit Nebensächlichkeiten, gehen ‚shoppen‘, vergeuden ihr Geld für Luxus, Amüsement, Alkohol und Drogen. Sie sind meist schlecht gelaunt, haben keinen Antrieb und definieren sich nur über materielle Dinge. Dann kenne ich andere Menschen, die (trotzdem sie fleissig arbeiten) nie wirklich Geld haben, aber immer gut gelaunt sind, Stolz in ihre Arbeit legen, pflichtbewußt und pünktlich auftreten. Generell ist zu sagen, dass rechter Lebenserwerb aus einer Einkommensquelle stammen muss, die nicht zum Nachteiloder zur Unterdrückung Anderer führt. In der heutigen Zeit ist es allerdings sehr schwer genau abzugrenzen was anderen Menschen oder Lebewesen schadet und was nicht. Der Metzger, der am laufenden Band Tiere schlachtet, um damit die Menschheit mit Essen zu versorgen, schadet er anderen Lebewesen, oder führt er nur die Arbeit für die Allgemeinheit aus? Der Rechtsanwalt, der schuldige Straftäter verteidigt und für sie einen Freispruch erwirkt, schadet er den Menschen? Der Politiker, der Dinge tut nur um wiedergewählt zu werden, was ist mit ihm? Meine Meinung ist, dass jeder Mensch für sich selbst am besten weiß was er tut, welche Konsequenzen seine Handlungen für andere Menschen und Lebewesen haben. Jeder sollte seine Arbeit selbst bewerten, fair sich eingestehen was er tut. Als Buddhist sollte man sich darüber klar werden, dass es kein „Schwarz“ und „Weiß“ geben kann, auch nicht bei unserer Arbeit; alles ist „Grau“. Nur „gut“ gibt es nicht, auch nur „schlecht“ ist nicht möglich. Wenn man Bilanz über sein Tun zieht, dann sollte die gute Seite überwiegen, man sollte versuchen „hauptsächlich“ Gutes zu tun. Arbeit gehört zum Leben, ohne sie wird es schnell langweilig; eine sinnvolle Beschäftigung ist sehr wichtig, hält uns „über Wasser“. Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistung- Albert Einstein - Der bedeutendste theoretische Physiker der Wissenschaftsgeschichte - 1879 bis 1955 Je mehr Vergnügen du an deiner Arbeit hast, um so besser wird sie bezahlt- Mark Twain - Amerikanischer Schriftsteller - 1835 bis 1910 Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Europa heute - Deutschlandfunk
Ukrainische Geflüchtete in Tschechien - Bürokratische Hürden im Alltag

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 4:28


Kirchgeßner, Kilianwww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Buddhismus und die Götter Seit frühesten Zeiten beten die Menschen zu den verschiedensten Göttern. In den Höhlen unserer Ahnen finden sich Götzenstatuen, Figurinen und religiöse Devotionalien. Immer ging es darum, zu einem „Gott“ zu sprechen. Beten war immer schon das Reden mit einer “höheren Instanz“. Im Laufe der wechselvollen Geschichte gab es tausende von Göttern, oftmals ähnelten sich die Gottheit sogar, wiederholten sich die Charaktere und Eigenschaften (z.B. die verschiedenen „Meeresgötter“). Oftmals standen sich Heere in Kriegen gegenüber, die jeweiligen Priester haben für den Sieg ihrer Truppen gebetet. Götter kamen und Götter gingen, ganz nach dem Zeitgeist und dem Geschmack der Menschen. Man kann auch zu einem „Fischkopf“ beten, wenn man nur daran glaubt. Der Buddhismus unterscheidet sich hier vollkommen. Es geht nicht um die Suche nach einem Heilsbringer, einer Figur von Außen, sondern um das Streben nach „Erleuchtung“ (die Lösung hierfür liegt nach Buddha in uns). Kein Gott, keine Person, niemand kann uns diesen Zustand bringen, nur wir selbst können danach suchen, in uns, nicht außerhalb. Vom historischen Buddha scheint dieses Zitat zu stammen:Welchen Sinn hat es, zu Göttern zu beten? Ist es nicht töricht zu glauben, dass ein anderer uns Glückseligkeit oder Elend verschaffen kann? Wenn man zu Gott spricht, ist man religiös. Wenn Gott mit einem spricht, ist man irre- Dr. Gregory House - Fiktiver Arzt in einer US-Fernsehserie Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

hr2 Zuspruch
Der Zuspruch: Christopher Street Day feiern Respekt im Alltag zeigen

hr2 Zuspruch

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 2:57


Viel ist schon erreicht worden, auch durch Proteste wie bei den CSDs. Doch es gibt noch Vorurteile und auch Gewalt gegen Menschen, die nicht heterosexuell sind. Zeit für Christinnen und Christen, für ihre Anerkennung und Würde einzutreten.

Europa heute - Deutschlandfunk
Ukrainische Geflüchtete in Tschechien - Bürokratische Hürden im Alltag

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Oct 11, 2022 4:28


Kirchgeßner, Kilianwww.deutschlandfunk.de, Europa heuteDirekter Link zur Audiodatei

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Auch Buddhisten können hassen Wer nicht hasst, kann auch nicht lieben, Hass und Liebe sind nur die zwei Seiten einer Münze. Aber woher kommen diese starken Gefühle, wie können wir sie steuern, kontrollieren, für uns nutzbar machen? Hass ist ein Urgefühl. Er entsteht hauptsächlich gegenüber Menschen. Aber auch Dinge können wir hassen; ich hasse “Weihnachten“, ich hasse “rote Grütze“. Viele Menschen empfinden Hass gegenüber Hunden oder Katzen, selbst gegen Worte wendet sich ihr Hass. Besonders aktuell sind Hassrede im Internet, Hass gegen anders denkende Personen, Verachtung und Abscheu paaren sich mit aggressiven Gedanken. Meist gibt es einen Auslöser für Hass, etwa eine Situation in der Vergangenheit, oftmals ist uns aber gar nicht mehr bewusst, warum wir hassen. Wenn wir eine derart tiefe Emotion wie Hass empfinden lohnt es sich meist, dieses Gefühl zu erforschen. Begeben Sie sich in eine solche Hasssituation, und versuchen Sie, die Beweggründe in der Tiefe ihres Ichs aufzuspüren. Analysieren Sie für sich selbst die Umstände, die zu diesem Gefühl führen, welche Begleiterscheinungen sind dabei wichtig, in welcher Umgebung tritt das Gefühl auf, können Sie eine Verbindung zu anderen Umständen erspüren? Und was ist, wenn Sie dem Hass nachgeben würden? Gehen Sie diesem Gedanken in einer Art Spiel einmal nach, versuchen Sie für sich herauszufinden an was diese Emotion gekoppelt ist, welche Umstände das Gefühl verbessern. Als Buddhist sollte man sich darüber klar sein, dass man hassen kann so wie jeder andere Mensch auch. Nur sollte man mit dem Hass umgehen können, ihn steuern, leiten und egalisieren. Wer seinen Hass „im Griff“ hat, ist auf dem Weg zur „Erleuchtung“ wieder einen Schritt weiter gekommen. Wisset, die euch Hass predigen, erlösen euch nicht- Marie von Ebner-Eschenbach - Österreichische Schriftstellerin - 1830 bis 1916 Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Buddha Blog - Buddhismus im Alltag
86-Besitz im Buddhismus-Buddha-Blog-Podcast-Buddhismus im Alltag

Buddha Blog - Buddhismus im Alltag

Play Episode Listen Later Oct 9, 2022 32:16


Buddha-Blog-Podcast Folge 86Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen LebenHallo und willkommen bei Buddha Blog, meinem Podcast mit Werten und mit tiefergehendem Inhalt. Ihr Kanal für buddhistische Themen, Achtsamkeit und Meditation.Ich bin Shaolin Rainer und ich freue mich sehr dass Sie da sind.Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.Viel Freude beim PodcastInhalt des Podcasts:01.) Menschenrechte02.) David und Goliat03.) Buddhismus als mächtige Idee04.) Müssen wir uns ändern?05.) Der Inhalt ist wichtiger als der Behälter06.) Übrig bleibt nur der Tee07.) Karma ist ganz individuell08.) Besitz im BuddhismusVöllig verwundert blickte sich der Fremde um, es waren keine Möbel oder Gegenstände im Zimmer, nur eine kleine Matte lag am Boden, darauf ruhte der Mönch."Meister, habt ihr keine Möbel, keinen Besitz", fragte er den Mönch.Der Mönch antwortet ihm: "Und deine Möbel, dein Besitz, wo sind sie"? "Aber ich bin doch auf der Reise, da habe ich doch nichts bei mir" antwortete der Besucher.Darauf erwiderte der Mönch: "Ich bin auch auf der Reise, egal wo ich bin, bin ich nur zu Besuch".Das Haften an Besitz, an Menschen, an Begebenheiten, am Zustand, am Ruhm, an der Ehre; alles Begehren, alles Wünschen, alles Hoffen, alles Glauben, das ist die Ursache allen Leidens. Wer sich frei macht von weltlichen Dingen wird "frei sein" für die Wirklichkeit seiner Selbst, seines Ichs.Der Volksmund sagt: "das letzte Hemd hat keine Taschen", niemand kann etwas mitnehmen!Was uns jetzt lieb und teuer ist, wird in hundert Jahren vermodern und verschimmeln, vermutlich schon in einem Jahr unbeachtet in einer Ecke liegen.Hat Ihnen der Podcast gefallen?Danke, dass Sie Buddha-Blog hören. Ist Ihnen aufgefallen, dass hier keine Werbung läuft, dass Sie nicht mit Konsumbotschaften überhäuft werden?Möchten Sie dem Autor dieses Blogs für seine Arbeit mit einer Spende danken? Unterstützen Sie mich, beteiligen Sie sich an den umfangreichen Kosten dieser Publikation. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir für den Buddhismus leisten (mein Team und ich), auch weiterzuführen. Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.Via PayPal (hier klicken)oder per Überweisung:Kontoinhaber: Rainer Deyhle, Postbank, IBAN: DE57700100800545011805, BIC: PBNKDEFFWenn Sie für Ihr Unternehmen eine Schulung mit mir abhalten möchten, freue ich mich auf Ihre Kontaktaufnahme über meine Webseite Shaolin Rainer.1000 Dank!Copyright https://shaolin-rainer.deSupport the show

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Was uns bei der „Erleuchtung“ im Wege steht ist das eigene Ego Ständig plappert es vor sich hin, dieses und jenes geht uns durch den Kopf, das Ego malt uns alle möglichen Situationen aus. Grundsätzlich gibt es zwei Arten von Gedanken, „gute“ und „schlechte“ nämlich. Gute Gedanken schießen uns durch den Kopf, wenn wir etwas zu erledigen haben, wir einen Plan machen müssen, wie die Abfolge unserer Handlungen sein sollte. Schlechte Gedanken treten anders auf. Ständig springen wir „gedanklich“ von einem Thema zum nächsten. Betrügt meine Freundin mich? Nimmt mein Sohn Drogen? Mache ich alles richtig? Keiner dieser Gedanken sind oder waren jemals zielführend, wie die Situation später dann wirklich war, konnten wir uns nicht einmal ansatzweise ausmalen. Nur nutzlose Gedanken haben wir uns gemacht, uns sinnlos belastet, das Ego stand uns (wie immer) im Weg, hat uns geschadet. Wenn wir „Erleuchtung“ suchen, sollten wir uns mit dem Ego auseinandersetzen, es genau betrachten und immer häufiger unter Kontrolle halten. Denn das Ego füttert uns mit schlechten Gedanken. Nur wer das Ego unter Kontrolle halten kann, der wird wenigstens in die Nähe der „Erleuchtung“ kommen. Hier sind sicherlich noch weitere Schritte, Prozesse und Übergänge nötig; der richtige Weg beginnt auch nur mit einem kleinen Schritt. Beobachten Sie ihre Gedanken, gehen Sie jedem einzelnen Gedankengang nach, prüfen Sie ihn auf Sinnhaftigkeit. Und wenn der Gedanke keinen Sinn ergibt, dann stecken Sie ihn in eine spezielle (mentale) Schublade. Wenn dieser Gedanke (oder ein ähnlicher) wieder in ihrem „Gedankenpalast“ auftaucht, dann schieben Sie ihn sofort weg in besagte Schublade. Im Laufe der Zeit werden Sie immer mehr Übung darin erlangen Ihre Gedanken zu prüfen und einzuordnen. Gehen Sie nur den Gedanken nach, die etwas bringen, „hätte-hätte-hätte“ oder „wenn-wenn-wenn“ bringt nichts und kann weg. Wer einmal sich selbst gefunden hat, kann nichts auf dieser Welt mehr verlieren- Stefan Zweig - Österreichischer Schriftsteller - 1881 bis 1942 Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Ist ja gut, es ist oft recht und angemessen "das Spiel zu spielen", nötig sich anzupassen, sagen Sie uns was Sie wissen, bitte! Eine Explosion der Sinne, schwören Sie feierlich, das Sein zu schützen und zu verteidigen. Sind wir nicht alle Helden? Aber es ist jetzt nicht die Zeit für Spielchen. Bei der Lage kann einem schnell übel werden, nichts ist so wie es scheint. Vielleicht sollten wir ja abhauen, glauben wir das wirklich? Sollten wir einen Schritt zurücktreten, oder zügig voranschreiten? Der Pfad ist steinig, aber für Wissende eine wahre Freude. Der Rettungsdienst käme sowieso zu spät. Nach Buddha wäre die Richtung ohne Bedeutung, wichtig ist hier der Weg selbst, die Emotionen und Energien der Umgebung, aus dem eigenen Selbst, aus dem Universum. Rennt um Euer Leben, das Ende ist nah. Hier entlang geht es zur Erlösung, die Erleuchtung wäre ein schönes Erlebnis! Allen hier fehlen die Worte, die Menschen stellen sich Fragen, man hüllt sich in Schweigen. Ist alles bereit, es könnte hektischer werden, Gewalt und Ausschweifungen, Vorurteile und Vorschriften. Wie der große Lehrer die Angelegenheit sah, so kann es uns zum Vorbild gereien. Zusammenstehen, egal aus welcher Überzeugung, was könnten wir tun, wir schaffen auch das! Wie schaut es aus, haben Sie Erfahrung? "Wir" sollten uns öfters entschuldigen, "wir" werden es überstehen, zeigen "wir" Einigkeit? Die Welt bricht in sich zusammen, sie wird dann neu entstehen, die oberste Instanz bricht sich Bahn, wie geht es Ihnen dabei, verstehen Sie die Ereignisse? So tun, wie wenn nichts passiert wäre, wenigstens für kurze Zeit. Immer wieder analysieren wir, finden wir dann eine Lösung. Werden wir an den Umständen wachsen, die Menschen die wir lieben näher an uns heranlassen? Überall verstreut müssen "wir" klug vorgehen, es geht immer besser, was wir denken, was wir glauben, was wir wissen, das ist ungewöhnlich, macht auch Angst. Tragödien bringen die Menschen zusammen, ein Tier mit einem großen Ego, mehr sind "wir" nicht. Kommt jetzt der Zustand der Exklusivität? Es ist der Wahnsinn, aber es gibt keine Klarheit, das richtige Vorgehen ist in uns, Bauchgefühl oder Intuition, selbstzerstörerisch, heute haben wir andere Aufgaben wie noch gestern, die Abschnitte werden kürzer. Egal wie es aussieht, immer wieder müssen "wir" das Spiel spielen, gute Arbeit bedarf der Zugeständnisse, keine Belästigungen, was ist unser Recht? Auffälligkeiten und Ungereimtheiten, plötzlich ist alles schwarz, wir können nicht ewig leben, die Trauerfeier steht bevor, die Rede ist geschrieben, die Lücke kommt zum Tragen. Der Weg ist das Ziel! Wenn ein Spieler ohne Glück sein Kind, seine Frau und allen Besitz verlieren würde? - Buddha - Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Wir sind eben so wie wir sind, einfach aber robust, die menschliche Existenz ist eine Obsession, das Ego eine dauerhafte Anhaftungsmasche. Was sind wir? WARUM verdrängen wir so gerne unsere wahre Persönlichkeit und nehmen statt dessen eine Rolle an, weil wir eben denken, dass wir unser wahres Ich nicht zeigen könnten, nicht leben sollten wie und was wir sind. Wer wir wirklich sind, das wissen wir wahrscheinlich nicht, wenig Menschen machen sich darüber Gedanken, die Meisten sind oberflächlich, gierig, aggressiv und sie hassen, eben weil sie nicht wissen, wer sie sind. Egal wie sehr Sie sich bemühen, Sie können niemals jemand anderes sein als die Person, die das Schicksal für Sie entworfen hat, der Bestimmung können wir sowieso nicht entkommen. Nach Buddha müssen wir alle Begebenheiten, Lebewesen und Dinge so akzeptieren, wie sie sind. Wir leiden, weil wir uns das Leben eben anders vorstellen als es ist, und dann wir eine Enttäuschung nach der anderen erleben. Nichts können wir daran ändern, weshalb es keinen Sinn macht über die Dinge ungehalten zu sein, nur die Akzeptanzmacht einen wirklichen Unterschied in unserem Sein. Aber wer weiß schon wer er/sie ist, die Wenigsten machen sich Gedanken, sie leben einfach vor sich hin, sie hangeln sich von einer Ablenkung zur nächsten, wollen eine Vergnügung nach der anderen, sie haben kein Interesse zum eigentlichen Kern der Probleme vorzustossen. Die wirkliche Schwierigkeit ist, dass "man" sich lieber ablenkt, betäubt, dass "man" versucht zu fliehen anstatt sich seiner eigenen Vergänglichkeit zu stellen. Also ich für meinen Teil war mir sehr lange sehr unsicher wer ich selbst bin, denn mein Leben war turbulent. Meine Zeit in China war sehr bestimmend für mich, der Buddhismus hat mich wie ein Blitz getroffen, hier war eine Philosophie, die mich anspach, die meine grundlegenden Fragen beantwortete, eine Lehre, die mir eine Heimat anbot. Immer weiter beschäftigten mich die Worte Buddhas, die Lehre drang in mich ein, erfüllte mich. Langsam aber sicher wurde mir klar wer ich spirituell bin, nämlich ein Buddhist. Und bis heute hat sich die Angelegenheit entwickelt, heute rede ich von "Buddhismus im Alltag ", bin so zu ein Lehrer geworden, wer hätte sich das gedacht? Alles hat sich verändert, immer mehr wird mir bewusst, was und wer ich wirklich bin. Wer, meinen Sie, sind Sie? Was ist Ihre Rolle, die Sie spielen? Und wird das so bleiben, oder werden Sie sich darüber ernsthafte Gedanken machen? Der Weg ist das Ziel! Ich teile meine Gedanken in zwei Gruppen, die Kategorie der Begierde, des üblen Wollens und der Gewalttätigkeit, die gegenüber der Gruppe der Entsagung, den Gedanken des Wohlwollens und den Gedanken der Güte stehen - Buddha - Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

Buddhismus im Alltag - Der tägliche Podcast - Kurzvorträge und meditative Betrachtungen - Chan - Zen

Das Leben besteht aus Leiden, aber wichtig ist wie wir mit dem Leid umgehen. Diese Art mit Schwierigkeiten und harten Zeiten umzugehen macht die Person aus, die wir sind und sein wollen. Wer wollen Sie sein, wer sind Sie? Ich weiß, wer ich bin, ich kenne die Rolle, die ich auf dieser Welt spiele, daraus kann ich schließen, welche Veränderungen meiner Gewohnheiten ich anstreben muss, um besser zu werden, um die Reise zur Erleuchtung zu verfolgen, und um dort zu verweilen. Die Geschichte der Menschheit ist ein enormer Leidensweg, das Schicksal ist vorgegeben, die Vergänglichkeit schwebt über allem und jedem, an einen Ausweg ist nicht zu denken. Wer ist nicht beeindruckt von der Konsequenz der Weges, der Härte aller Umstände, vom Schmerz, den Ängsten und Nöten. Wie gehen Sie mit den schweren Momenten um, wie bewältigen Sie die verrückten Zeiten, das Loch, das sich manchmal auftut? Haben Sie Familie, oder Freunde? Vielleicht ein Hobby, eine Passion? Musik oder Filme, Basteln oder Stricken? Das Leben ist traurig wenn man nicht der Lehre Buddhas folgt, alle Dinge, die wir tun, die machen wir, weil wir nicht wissen was wir sonst unternehmen sollten. Das Bewusstsein nimmt sich immer öfter Pausen, unterbewusst nehmen wir die Dinge unbeschwert wahr, obwohl wir nichts bekommen, wenig verstehen, kaum auf der Höhe bleiben können. Aber obendrauf setzen wir dann unser Wollen, und damit beginnen die Leiden. Kinder leiden nicht, sie sind unbeschwert, fröhlich und vergnügt. Dann, am Übergang zum Jugendlichen, da fangen die Probleme an, die Hormone springen an, das Ego fängt mit den Kapriolen an. Und diese Auswüchse begleiten uns dann durch das ganze Leben, immer sind wir wie Gefangene unserer Wünsche, enttäuscht wenn diese sich nicht erfüllen. Wer nun nicht aus seinen Tagträumen erwacht und zu einem Realisten wird, der läuft frustriert durchs Leben, denn meist kommt es nicht so wie wir es uns erhoffen, nicht wie wir planen, schon gleich nicht wie wir es uns vorstellen. Nur die Lehre Buddhas kann hier helfen, denn diese Philosophie befreit vom alltäglichen Ballast, macht frei für die Erkundung der eigenen Person, ganz so nämlich, wie wir wirklich sind, nicht wie wir uns das alles erträumen. Ob wir leiden, oder nicht, das hängt nur von unserer Einstellung ab. Es ist ein Entschluss, nicht das Schicksal, welches unseren Pfad bestimmt. Wie will ich leben, wofür bin ich bereit etwas zu tun? Habe ich die nötige Disziplin und den Mut, um der Wahrheit ins Gesicht zu blicken? Werde ich dann auch die richtigen Entschlüsse treffen? Wenn es so sein soll, dann wird es auch so kommen. Das Leben ist eine Reise, der Weg ist das Ziel! Manchmal müssen die Menschen noch einmal in diese Welt zurückkehren, um dann dem Leiden ein Ende zu bereiten - Buddha - Copyright: https://shaolin-rainer.de Bitte laden Sie sich auch meine App "Buddha-Blog" aus den Stores von Apple und Android.

ERFOLGSOFFENSIVE - Life & Business Booster mit Steffen Kirchner | Erfolg | Motivation | Finanzielle Freiheit | Entrepreneursh
#473 3 Tipps für mehr Spiritualität im Alltag | Meditation | Fantasiereise | Bewusstsein

ERFOLGSOFFENSIVE - Life & Business Booster mit Steffen Kirchner | Erfolg | Motivation | Finanzielle Freiheit | Entrepreneursh

Play Episode Listen Later Oct 6, 2022 30:54


#473 3 Tipps für mehr Spiritualität im Alltag | Meditation | Fantasiereise | Bewusstsein Heute bekommst Du von mir 3 Tipps, wie Du mehr Spiritualität in Deinen Alltag bringen kannst. In unserem alltäglichen Leben können spirituelle Elemente eine große Hilfe sein. Egal ob es in der Arbeitswelt, in der Partnerschaft oder im Umgang mit sich selbst ist, kann der Einklang den Du dadurch bekommst von großer Bedeutung sein. Den INNER PEACE Meditationskurs findest Du unter: https://link.steffenkirchner.de/meditationskurs Schreib uns gerne eine Email, wenn Du weiter mit mir arbeiten möchtest: team@steffenkirchner.de Hast Du vielleicht noch eine Frage? Schreib sie mir gerne! EINE BITTE: Schenke mir 10 Sekunden Deiner Zeit, für eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes, wenn Dir mein Podcast gefällt. http://tinyurl.com/podcast-bewerten Schicke mir Dein Feedback zu dieser Folge auf  Facebook,  Instagram,  YouTube oder an team@steffenkirchner.de SHOWNOTES: Willst Du LIVE persönlich von mir lernen? Dann hol Dir jetzt Dein Ticket für meine Seminarevents und lass uns gemeinsam an Deinem Erfolg arbeiten:  UPGRADE YOUR LIFE – das Seminarerlebnis: http://upgrade-your-life-seminar.de Werde Teil der UPGRADE YOUR LIFE Community auf Facebook: https://www.facebook.com/groups/400904273429707 Alle Seminartermine von mir: www.steffenkirchner.de/seminare Facebook: https://www.facebook.com/steffenkirchner.de/ Instagram: https://www.instagram.com/steffen.kirchner/ YouTube: https://www.youtube.com/user/steffenkirchner1     ABONNIERE meinen Podcast, um über neue wertvolle Folgen stets informiert zu sein. http://tinyurl.com/podcast-bewerten EINE BITTE: Schenke mir 10 Sekunden Deiner Zeit, für eine 5-Sterne-Bewertung bei iTunes, wenn Dir mein Podcast gefällt. http://tinyurl.com/podcast-bewerten Durch Deine Bewertung hilfst Du, den Podcast stetig zu verbessern! Vielen Dank!      

Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
Nachgefragt: Doc Flecks Tipps im Alltag richtig umsetzen

Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!

Play Episode Listen Later Sep 28, 2022 22:28


Manchmal bleiben auch bei den besterklärten Tipps noch Fragen offen, wenn man sie dann zuhause für sich umsetzen will. Dann steht man da und weiß eben doch nicht, ob man das Zink nun abends nehmen soll, ob Linsen wirklich eine unbedenkliche Eiweißquelle sind und was nun eigentlich gutes Öl ist. Deshalb heute eine Fragenfolge mit dem Schwerpunkt: Nachgefragt – Anne Flecks Tipps im Alltags-Check. Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

Prana up your Life. Dein Podcast für mehr Lebensenergie.
#258 TAROT • wie du dich im Alltag ausrichten kannst

Prana up your Life. Dein Podcast für mehr Lebensenergie.

Play Episode Listen Later Sep 23, 2022 40:13


Im Alltag, wenn viel los ist & wir viel im Außen sind, können wir leicht unsere Mitte verlieren. Mit all der aktiven Energie im Außen, fällt es schwer mit sich einzuchecken und sich zu verbinden. Dafür gibt es Impulse, Inspirationen & Rituale, die einen motivieren, wieder mit sich in die Verbindung zu kommen. Wir haben schon einige vorgestellt in unserem Podcast und in dieser Folge dreht sich alles um die Tarot Karten. Vielleicht hast du dir schon mal Tarot Karten legen lassen, vielleicht arbeitest du schon mit diesen Karten im Alltag? Egal, ob das Thema neu oder bekannt ist für dich, die Folge und das Interview mit Anna Janssen gibt viele neue Einblicke in die Tarot Welt und macht diese nahbar und voller Vorfreude, es selbst für sich auszuprobieren. Apropos Vorfreude & Ausprobieren: No. 1: Anna bringt ein eigenes Einsteiger Tarotkartenset raus. Du kannst es dir hier vorbestellen: https://amzn.to/3r0IkY5 No. 2: Vom 03.-14. Oktober 2022 findet wieder das BACH TO LIFE Retreat statt, ein kostenloses Online Retreat mit Vorträgen, Coaching Workshops und vielen Inspirationen, damit du dich in deinem Alltag ausrichten kannst. Gesunder Schlaf & achtsame Essensroutinen haben hier in diesem Herbst Retreat den Fokus und wir freuen uns sehr, zum 3. Mal dabei zu sein. Meld dich hier an und sammle Kraft für dich: https://retreat.wunderweib.de/ Wenn du mehr über Anna erfahren und sie auf ihrem Weg begleiten möchtest, dann folge ihr auch gern bei Instagram unter @annalovestarot oder schau auf ihrer Website vorbei: www.annalovestarot.de Das Buch (Moderne Tarotspreads - 100 Kreative Legemuster von Katharina Lucht und S.ROE Buchholzer) über das Anna gesprochen hast, findest du hier: https://amzn.to/3SritnH

Eine Stunde Talk - Deutschlandfunk Nova
Sinthujan Varatharajah – Wo begegnet uns koloniales Erbe im Alltag?

Eine Stunde Talk - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later Sep 21, 2022 33:17


Die Zeit der europäischen Kolonialisierung ist zwar vorbei, doch die Folgen wirken sich bis heute auf unsere Lebensrealität aus. Autor*in und Wissenschaftler*in Sinthujan Varatharajah sagt: Um das koloniale Erbe zu sehen, müssen wir nicht ins Museum gehen. Es reicht, einen Blick auf unseren Alltag, auf die Straße, in die Natur zu werfen, um die gewaltvolle Geschichte zu sehen. **********Quellen aus der Folge:Chronologie des Bürgerkriegs in Sri LankaArtikel von Sinthujan Varatharajah**********Quellen aus der Folge:Varatharajah, Sinthujan: "An alle Orte, die hinter uns liegen", Hanserblau, 2022. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Kolonialismus: Die Entstehung des British EmpireFeministische Außenpolitik - Miriam Mona Mukalazi: "Ohne Feminismus kein Frieden"Rassismus: Die Geschichte von über 500 Jahren Menschenfeindlichkeit**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Instagram und YouTube.

Female Leadership Podcast
#229 Zeitmanagement ohne Druck: 4 Tipps für weniger Stress im Alltag

Female Leadership Podcast

Play Episode Listen Later Sep 20, 2022 38:29


Es lässt sich nicht alles planen und auch nicht jeder Plan einhalten. Diese Tatsache zu umarmen – auch im eigenen Zeitmanagement – kann zu (deutlich) weniger Stress führen.

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!
Gebet im Alltag | Teil 10 – Mehr Gebet

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!

Play Episode Listen Later Sep 18, 2022 10:17


In diesem letzten Teil möchte ich in kurzen Worten zusammenfassen und ergänzen , was ich dir in den vorigen Teilen vermitteln wollte. Ich möchte dich damit ermutigen, dein Gebetsleben so zu gestalten, dass es für dich keine mühsame Angelegenheit mehr ist, sondern eine Aktivität, die ganz natürlich zu deinem Leben dazugehört und die dir nicht […]

bibletunes.de » Die Bibel im Ohr!
Gebet im Alltag | Teil 10 – Mehr Gebet

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