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Das einzelne Einlaufen der Stars, die Selbstinszenierung, die Bedeutung von Mode: Bei dieser FIFA-WM kommt die „Amerikanisierung" des Fußballs zum Höhepunkt, sagt Mia Guethe von „11 Freunde“: Die deutschen Fans fremdeln mit dieser Entwicklung noch. Guehte, Mia www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein 51-Jähre alter Künstler übergießt seine schlafende Lebensgefährtin Anfang März 2025 in Frankfurt mit heißem Speiseöl. Die Staatsanwaltschaft ist davon überzeugt, er wollte ihr einen Denkzettel für eine vermeintliche Affäre verpassen. Sie erlitt Fettverbrennungen auf 18 Prozent ihrer Körperoberfläche und kam sofort auf die Intensivstation. Zweimal musste sie operiert werden, einen Monat lang lag sie in einer Spezialklinik. Ende 2025 stand der Künstler vorm Landgericht Frankfurt. Der Vorwurf: schwere Körperverletzung. Podcast-Tipp: “Riefenstahl - Influencerin des Bösen” Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend - und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS-Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Der Podcast „Riefenstahl: Influencerin des Bösen“ nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu - mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. https://1.ard.de/podcast-riefenstahl
„Wenn ich Shaping-Unterwäsche ablehne, muss ich dann auch aufhören meine Strumpfhosen absichtlich immer eine Nummer zu klein zu kaufen, damit sie meinen Bauch plattdrücken? Ist Make-up, das Männern gefällt, automatisch ein schlechtes Zeichen?" Fragen, die die Autorin Sophie Passmann in ihrem neuen Buch „Wie kann sie nur“ zu beantworten versucht. Es geht um den alltäglichen Wahnsinn, als Frau im Netz präsent zu sein und dabei ständig bewertet zu werden. Ein Erfahrungsbericht zwischen Selbstinszenierung und Selbstbestimmung, vorgetragen von der Autorin selbst, was ihn umso authentischer macht.
Natürlich ist der Weinservice von Christian Scholz fast wie eine kleine Aufführung. Präzise Bewegungen, ein intuitiv definierter Tonfall, ein Vokabular, das sich zwischen Gästerespekt und tiefgründiger Kennerschaft bewegt. Und natürlich ist er auch einer der Weinmenschen, die nicht nur einschenken, sondern positiv inszenieren. Ist er doch der Chef-Weinkellner in einem der derzeit gefragtesten Restaurants unserer Republik. Dem Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg, einem jener Orte, an denen große Namen, große Flaschen und große Erwartungen täglich aufeinandertreffen. Und eben genau dort begegnet Christian Scholz dem Wein nicht wie ein Schatzanbeter, sondern eher wie ein Kurator. Ein Treuhänder von sage und schreibe 100.000 Flaschen. Und er versteht, dass große Weine nicht deshalb groß sind, weil sie teuer sind, sondern weil sie etwas erzählen. Und er archiviert diese Geschichten über Herkunft, über Zeit, über Geschichte und natürlich über die Menschen. Nicht, weil Archivare staubige Verwalter wären. Sondern weil sie entscheiden, was bewahrt und vermittelt werden muss. Er wirkt nicht wie jemand, der sich vom bloßen Prestige beeindrucken lässt. Das ist in einer Branche, in der Etiketten gelegentlich fast mehr Aufmerksamkeit bekommen als Inhalte, bemerkenswert. Große Weine interessieren ihn – aber nicht als Trophäen. Sondern als kulturelle Objekte mit Aussagekraft. Ein Sommelier wie er sammelt nicht wahllos Worte, Geschichten und Wein. Er bewertet. Trennt Substanz von Dekoration. Dauer von Trend. Relevanz von Lärm. Und genau das scheint Christian Scholz auszuzeichnen. Diese Episode ist kein Spaziergang durch gefällige Lieblingsweine. Sie ist ein Gespräch über Verantwortung, über Geschmack, über Mechanismen einer Branche, die zwischen echter Leidenschaft und perfekter Selbstinszenierung pendelt. Er ist kein Fachmann für einfache Antworten. Zum Glück.
Social-Media-Plattformen sind vielfach zu unangenehmen Orten geworden - wir möchten dem entgegenwirken. Deswegen buchstabieren wir in einer kleinen Serie verschiedene Umgangsformen durch, die dazu beitragen können, Social Media zu einem besseren Ort zu machen: Unser kleiner Social-Media-Knigge zum "abyeeten" (= mehr Positivität ins Netz bringen, Gegenteil von "abhaten"). In Folge 4 der Serie sprechen Lilith und Claudius darüber, ob es wirklich kritisch zu sehen ist, wenn sich Menschen in Social Media auf die ein oder andere Art selbst in Szene setzen. Wie sehr verlangen die Logiken der verschiedenen Plattformen Selbstinszenierung? Wo inszenieren wir uns noch selbst? Ist das überhaupt etwas Schlechtes? Und wie können wir damit Gutes erreichen? Auch zum Beispiel im Community-Management? Im Folgehype empfiehlt Christiane Hawranek vom Bayerischen Rundfunk den Podcast "In The Dark" von The New Yorker. Die yeet-Podcast-Folge mit Anna Kira Hippert: Wenn's gut werden soll, mach' es selbst Das Buch von Stefan Zweig: "Montaigne". Social Media für Glaube und Kirche - das ist der yeet-Podcast: yeet-Redakteur* innen befragen Expert* innen und Influencer* innen und begeben sich auf die Suche nach den großen und kleinen Perspektiven auf die digitalen Kirchen-Räume und Welten in den Sozialen Medien.
In der 62. Folge der KUNSTPAUSE sprechen Felix von Boehm und Charlotte Paulus mit der Direktorin der Gemäldegalerie Dagmar Hirschfelder über Fotografien der Berliner Künstlerin Cornelia Schleime aus der Serie „Selbstinszenierung. Bondage“ (1982) und "Ich halt‘ doch nicht die Luft an" Selbstinszenierung in Hüpstedt (1982). Schleime lebte in der DDR und war mit einem Ausstellungsverbot belegt. In ihren Fotografien und Filmen aus dieser Zeit thematisiert sie die Einschränkungen und Unterdrückung durch das DDR-Regime. Die Erwerbung dieser Werke für die Sammlung der Nationalgalerie wurde durch die private Initiative von Birgit und Thomas Rabe ermöglicht.
sasserathNOW ist eine unabhängige Strategieberatung, die Marken, Menschen und Organisationen hilft, ihre Einzigartigkeit wirksam zu machen. In dieser Podcastfolge sprechen wir mit Manuel Scheidegger: Philosoph, kreativer Unternehmer, Autor und jemand, der Zukunftsthemen wie KI, Kreativität und Kommunikation so übersetzt, dass Organisationen daraus wirklich lernen können. Manuels beruflicher Weg zeichnet sich schon lange durch den Spagat zwischen Theorie und kreativer Praxis aus. Er spricht mit uns darüber, warum wir wieder mehr auf Ehrlichkeit, Naivität und echtes Miteinander setzen sollten, statt auf perfektionierte Selbstinszenierung. Wir sprechen über Themen wie: Den Dreiklang von Schönheit, Sinn und Sales in der Werbung Ob wir einen Punkt erreicht haben, an dem Werbung sich emanzipieren muss: Weg vom künstlichen Glanz, hin zu echter Produktwahrheit Weshalb Konsument:innen erst dann kritisch werden, wenn sie akzeptieren, dass sie beeinflussbar sind Über das große Wort „Dummheit“, welches kein Makel beschreibt, sondern ein Ausgangspunkt für Lernen, Kreativität und echte Gespräche bietet Warum wir wieder zu echter "intellectual property" zurückfinden müssen und KI nicht zum Standard für Markenführung werden darf Manuel plädiert für eine ehrliche, resonante Kommunikation, die nicht länger auf Schein setzt, sondern auf Wirkung, Wahrheit und gegenseitiges Lernen. Eine super spannende Folge für alle, die verstehen wollen, wie Marken in einer lauten Welt authentisch, verantwortungsvoll und schön bleiben und warum wir manchmal langsamer, naiver und dialogbereiter werden müssen, um wirklich weiterzukommen. Eine tolle Folge, um einen neuen Ansatz zu dem Thema Menschen, KI und unseren Umgang mit Marken zu bekommen. Gäste des Talks: Manuel Scheidegger https://www.linkedin.com/in/manuel-scheidegger/?originalSubdomain=de Sein neues Buch „Die Zukunft der Intelligenz. Warum wir dümmer klüger wären“ erscheint am 02.09.2026 und kann bereits im Buchhandel oder online vorbestellt werden, z.B. hier: https://www.reclam.de/produktdetail/die-zukunft-der-intelligenz-warum-wir-duemmer-klueger-waeren-9783150115824 Anna Lüders https://www.linkedin.com/in/annalueders/ Marc Sasserath https://www.linkedin.com/in/marcsasserath/ Bei Fragen, Anmerkungen und für weitere Infos, schaut gerne auf unserer Website vorbei https://www.sasserathnow.com/
Wir fürchten die Blicke der anderen und verlieren dabei den Blick für das Wesentliche – gefangen zwischen Selbstinszenierung und Sehnsucht nach Echtheit. Wir performen, funktionieren, optimieren. Doch Freiheit beginnt nicht im Applaus, sondern im Knien. Nicht im Außen, sondern im Hier und Jetzt. Gott ist da – aber wir sind es oft nicht. Gebet heißt zurückkommen. Ankommen. Einfach da sein. Und entdecken: Liebe wartet längst.Das ganze Video "Langfristig und gesund leben": https://www.youtube.com/watch?v=NcjfUEj3J-s
In dieser Folge tauchen wir ein in das bewegte Leben und das visionäre Schaffen von Else Lasker-Schüler, einer der bedeutendsten Lyrikerinnen der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Geboren 1869 im bergischen Elberfeld, entwickelte sie sich von einem „Wunderkind“ der bürgerlichen Gesellschaft zur radikalen Vorreiterin des Expressionismus und der avantgardistischen Moderne. Ihr Werk ist untrennbar mit ihrer Biografie verwoben: Wir beleuchten, wie der frühe Verlust ihrer Eltern und ihres Lieblingsbruders Paul ihre literarische Welt prägten und sie Zeit ihres Lebens auf eine sehnsuchtsvolle Suche nach Geborgenheit und Identität schickten. Begleitet uns durch das Berlin der Jahrhundertwende, wo Lasker-Schüler im Kreis der „Neuen Gemeinschaft“ ihre Leidenschaft für das Schreiben entdeckte und Freundschaften mit Größen wie Peter Hille, Gottfried Benn und dem Maler Franz Marc pflegte. Erfahrt mehr über ihre berühmten lyrischen Alter Egos wie den „Prinzen Jussuf“ oder die „Prinzessin Tino von Bagdad“, mit denen sie die Grenzen zwischen Fiktion und Realität kunstvoll verwischte. Doch ihr Leben war auch von schweren Krisen gezeichnet – von der schmerzvollen Emigration vor den Nationalsozialisten über das Arbeitsverbot im Schweizer Exil bis hin zu ihren letzten Jahren in Jerusalem, wo sie trotz Armut und Isolation ihr letztes großes Werk „Mein blaues Klavier“ vollendete. Wir werfen einen Blick auf ihre wichtigsten Werke wie das Drama „Die Wupper“ und das posthum veröffentlichte Weltdrama „Ichundich“, in dem sie mutig mit dem Faschismus abrechnete. Ob als exzentrische Künstlerin in bunten Gewändern oder als „Schwarzer Schwan Israels“ – Else Lasker-Schüler bleibt eine faszinierende Figur, deren emotionale Tiefe und spirituelle Bildsprache bis heute nachwirken. Eine Episode über Mut zur Selbstinszenierung, jüdisches Erbe und die unbändige Kraft der Poesie gegen die Dunkelheit der Weltkriege
In dieser Folge diskutieren Duri Bonin und Nina Langner das dritte Kapitel aus Alan Dershowitz' Buch Letters to a Young Lawyer: Have a Good Enemies' List. Schon der Titel provoziert. Soll eine gute Anwältin oder ein guter Strafverteidiger wirklich eine Feindesliste haben? Oder geht es in Wahrheit um etwas anderes: um Rückgrat, innere Unabhängigkeit und die Fähigkeit, Dissens auszuhalten, ohne sich zu verkaufen? Das Gespräch startet mit einer Szene aus dem Berufsalltag: Duri erzählt von einem Staatsanwalt, der ihm zu Beginn seiner Karriere ein bereits vorbereitetes Einvernahmeprotokoll mit Fragen und ausformulierten Antworten hinlegte und erwartete, dass er es mit dem Klienten „bespreche“ und gleich lizenzieren lasse. Als er das nicht abnickte, landete Duri offenbar auf dessen „schwarzer Liste“. Diese Erinnerung führt direkt in den Kern des Kapitels: Wer im Strafverfahren nicht bloss freundlich mitläuft, macht sich nicht immer beliebt. Von dort aus wird die Diskussion grundsätzlich. Duri liest den Text als Aufforderung, nicht von allen gemocht werden zu wollen. Wer in einem kontradiktorischen Verfahren (also in einem Verfahren, das vom Widerspruch zwischen Anklage und Verteidigung lebt) nie aneckt, ist womöglich zu angepasst. Dershowitz geht aber noch einen Schritt weiter: Man soll sich die Feinde gut aussuchen. Nicht, weil Feindschaft an sich wertvoll wäre, sondern weil sie etwas über die eigene Position verrät. Genau dort setzt Nina an. Gut gewählte Feinde helfen einem, sich zu verorten. Gefährlich wird es aber dort, wo man beginnt, sich über Gegner zu definieren. Dann kippt Haltung in Trotz und Standhaftigkeit in Selbstinszenierung. Was heisst es im Strafrecht konkret, „dem Schlechten entgegenzutreten“? Nicht moralisch im Sinn von „gute“ gegen „schlechte“ Menschen, sondern rechtsstaatlich: gegen schlampige Verfahrensführung, gegen das Wegwischen von Rechten, gegen die alltägliche Versuchung, Regelverstösse der Staatsseite als blosse Ordnungsvorschriften zu verharmlosen. Duri sieht es wie folgt: Wenn man in der Aufklärung eines Delikts selber Unrecht produziert, potenziert man das Schlechte. Nina betont, dass man in der Sache hart und kompromisslos sein kann, ohne das Zwischenmenschliche zu vergiften. Duri warnt gleichzeitig davor, Zugehörigkeit, Anerkennung und Netzwerke wichtiger zu nehmen als die Interessen des Klienten. Genau dort liegt für beide die eigentliche Probe: nicht Feinde zu pflegen, sondern es auszuhalten, wichtige Leute zu enttäuschen, wenn die Sache es verlangt. Diese Folge ist mehr als eine Besprechung von Alan Dershowitz. Sie ist ein Gespräch über Strafverteidigung als Charakterfrage: über Konfliktfähigkeit, Kollegialitätsnarzissmus, Rechtsstaat, Standhaftigkeit und die Gefahr, die eigene Identität aus dem Dagegensein zu bauen. Wer als Anwältin oder Anwalt wissen will, wie man Haltung zeigt, ohne dogmatisch zu werden, findet hier Überlegungen dazu. Links zu diesem Podcast: - [Letters to a Young Lawyer](https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1002474965?ProvID=10917736&gclsrc=aw.ds&gad_source=1&gad_campaignid=16626105493&gbraid=0AAAAADpVXc5v5hATGvTm-2URvCDp_pLd0&gclid=EAIaIQobChMI1oL4-dvjkgMVe62DBx2VrTJJEAAYASAAEgKdTPD_BwE) - Das Buch zum Podcast: [In schwierigem Gelände — Gespräche über Strafverfolgung, Strafverteidigung & Urteilsfindung](https://www.duribonin.ch/produkt/in-schwierigem-gelaende/) - Strafrechtskanzlei von [Duri Bonin und Nina Langner](https://www.duribonin.ch) Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
Sichtbarkeit ist kein Nice-to-have mehr, sondern entscheidend für moderne Führung. In der neuen Folge von StoryRadar spricht Ferris mit Luise Ammerschuber. Die globale Keynote Speakerin, Direktorin und Gründerin von YESS Impact und Teil des Obama Leaders Program erklärt, warum Leader heute zur Marke werden müssen und nimmt uns mit auf ihren Weg vom niederländischen Maastricht über internationale Organisationen bis hin zu den grossen Bühnen dieser Welt. Luise zeigt, weshalb Unsichtbarkeit zum echten Reputationsrisiko werden kann und erklärt, was «Leadership Visibility» wirklich bedeutet, wo die Grenze zwischen authentischer Präsenz und Selbstinszenierung liegt und welche Denkfehler viele Führungskräfte machen. Ausserdem verrät sie konkrete erste Schritte für alle, die sichtbarer werden wollen und gibt einen Ausblick darauf, wie sich Leadership-Kommunikation in Zukunft verändern wird. Hör jetzt rein und lerne, how to own your visibility!Mehr über Luise Ammerschuber:LinkedIn Luise AmmerschuberWebsite YESS ImpactMehr über Ferris Bühler:LinkedIn Ferris BühlerInstagram Ferris BühlerHier findest du uns:Webseite Ferris Bühler CommunicationsFacebook Ferris Bühler CommunicationsLinkedIn Ferris Bühler CommunicationsInstagram Ferris Bühler CommunicationsTikTok Ferris Bühler CommunicationsWebseite StoryRadarInstagram StoryRadarWir freuen uns sehr über eine positive Bewertung auf Apple Podcasts.StoryRadar wird präsentiert von news aktuell. Ob Medienmitteilung, Bild oder Video – news aktuell bringt Ihre PR-Inhalte zuverlässig zu den gewünschten Zielgruppen. Vertrauen Sie für Ihre erfolgreiche Kommunikation auf vielfältige PR-Lösungen aus einer Hand und sorgen Sie so einfach und gezielt für mehr Reichweite sowie Sichtbarkeit. Jetzt informieren auf newsaktuell.ch.Mehr über news aktuell:LinkedIn news aktuellX news aktuellBluesky news aktuellYouTube news aktuellFacebook news aktuellInstagram news aktuellFragen oder Anregungen dürft ihr jederzeit an storyradar@ferrisbuehler.com senden.
Wie viel Sichtbarkeit braucht Verantwortung?Und wann wird Personal Branding zur bloßen Selbstinszenierung?Dr. Kerstin Stachel spricht in dieser Folge mit Jörg G. Fieback über „Sword Leadership“ – also die Frage, warum Expertinnen und Experten im Gesundheitswesen sichtbarer werden sollten. Gemeinsam diskutieren sie, weshalb LinkedIn & Co. mehr sind als reine Selbstdarstellung, welche Rolle Corporate Influencer in Kliniken spielen können und warum klare, verständliche Sprache oft wirkungsvoller ist als akademische Komplexität.Im Fokus stehen unter anderem:Haltung zeigen statt nur Reichweite maximierenEmployer Branding im KlinikalltagKPIs, Shitstorms und DurchhaltevermögenWarum Authentizität wichtiger ist als perfekte InszenierungEine Folge über Verantwortung im öffentlichen Diskurs – und darüber, warum sich gerade im Gesundheitswesen mehr Menschen trauen sollten, ihre Stimme zu erheben.Jörg G. Fieback ist Mitgründer der Zebra Group, einer der größten Kommunikationsagenturen Ostdeutschlands mit Standorten in Dresden und Chemnitz und rund 120 Mitarbeitenden. Er ist zudem Vorstand im Gesamtverband Kommunikationsagenturen (GWA), dem Verband führender Agenturen in Deutschland.Sein Schwerpunkt: Markenführung, strategische Kommunikation und Corporate Influencer Programme.
Während diese Folge für euch aufgenommen wurde, waren die Weihnachtsvorbereitungen im vollen Gange. Da wir aber damals schon geahnt haben, dass ihr euch an diesem Inhalt erst an Ostern erfreuen könnt, erfahrt ihr von Toni und Annie alles über ihre Osterdienstag-Traditionen und wie schräg es ist, zu Weihnachten bereits vom Osterhasen zu sprechen. Unser heutiger Gast, Hannah Semrau, ist Promotionsstudentin an der Goethe-Universität Frankfurt und durch den regen Austausch zwischen Bochum und Frankfurt des Öfteren zu Gast in Bochum; so auch im Rahmen unserer Studierenden-Tagung Narrating Truth. Neben dem Schwelgen in Erinnerungen über vergangene Projekte wie dem Workshop „Kunstbäume“ in Berlin und Frankfurt, geht es aber vor allem um Hannahs Vortrags- und Promotionsthema: den Weisskunig. Maximilian I. steht im Mittelpunkt dieser Folge, ein Herrscher, der nichts dem Zufall überließ, schon gar nicht, was nachfolgende Generationen über ihn lesen konnten. Mit Hilfe von Schreibern, Holzschnittkünstlern und Gelehrten erschuf er im Weisskunig sein eigenes Denkmal – ein historiografisches Kollektivwerk, das seinen Ruhm verewigen sollte. Doch wie viel historische Wahrheit steckt hinter diesem und dem Konzept des gedechtnus, und warum ließ ein Kaiser sein eigenes Leben von anderen aufschreiben? Es erwartet euch ein Gespräch über Selbstdarstellung und Erinnerungskultur im Spätmittelalter, über die feine Grenze zwischen Fakt und Fiktion und was es bedeutet, wenn ein Herrscher sein eigenes Andenken gestalten will.
In unserer neuen Folge sprechen wir über „Marty Supreme“, einen Film, der Sportdrama, Biopic und stilvolle Charakterstudie miteinander verbindet. Im Mittelpunkt steht Marty – ein außergewöhnlicher Tischtennisspieler, der zwischen Ehrgeiz, Ruhm und persönlichem Chaos seinen eigenen Weg sucht.Doch der Film ist mehr als nur eine klassische Sportgeschichte.Ist der Film ein überraschend tiefes Porträt über Ehrgeiz und Selbstinszenierung – oder bleibt am Ende doch nur ein stylischer Sportfilm?
Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend – und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS-Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Der Podcast „Riefenstahl: Influencerin des Bösen“ nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu – mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. Von Katja Paysen‑Petersen.
Sie war berühmt, gefeiert, stilprägend – und eine der wichtigsten Propagandistinnen des NS-Regimes. Leni Riefenstahl gilt bis heute als Ausnahmeerscheinung der Filmgeschichte. Ihre größten Erfolge feierte sie mit Filmen für Adolf Hitler. Und doch behauptete sie bis zu ihrem Tod mit 101 Jahren: Sie habe von den Verbrechen der Nazis nichts gewusst. Der Podcast „Riefenstahl: Influencerin des Bösen“ nimmt diese Selbstinszenierung auseinander. Host Katja Paysen-Petersen rekonstruiert Riefenstahls Leben neu – mit bislang unveröffentlichten Tonaufnahmen aus ihrem Nachlass, abgeglichen mit historischen Quellen. Von Katja Paysen‑Petersen.
In dieser Episode des Filmfrühstücks nehmen Kenan, Luca und Melina die Filmografie von Emerald Fennell unter die Lupe – von „Promising Young Woman“ über „Saltburn“ bis zur aktuellen „Wuthering Heights“-Adaption im Kino.Ausgehend von Cassies Rachefeldzug in „Promising Young Woman“ sprechen wir über Konsens, weibliche Selbstbestimmung, moralische Grauzonen und gesellschaftliche Doppelmoral. Danach geht es um „Saltburn“: soziale Aufstiege, toxische Obsessionen und die Frage, ob provokante Szenen wie Olivers finaler Tanz echte erzählerische Tiefe haben oder nur auf Viralität zielen.Zum Schluss wagen wir einen Ausblick auf „Wuthering Heights“: Welche Erwartungen sind nach Fennells bisherigen Filmen gerechtfertigt, wo liegen Chancen und Risiken – und welcher ihrer Filme funktioniert für uns am stärksten?Wie ist Deine Meinung zu Fennells Filmen? Provokante Kunst, die den richtigen Nerv trifft, oder virale Selbstinszenierung? Verrate es uns in den Kommentaren!---Instagram: https://www.instagram.com/filmfruehstueck/
Diese Folge wird dir von der Urlaubsregion "Wilder Kaiser" in Österreich präsentiert!Wir sind wieder am Kaiser und dieses Mal wird es sportlich! Wir teilen unsere Erfahrungen vom Skifahren am Wilden Kaiser und verraten dir, warum Yoga und Pferde die perfekte Erdung zum stressigen Alltag bieten.Diese Folge ist voller Urlaubs-Anekdoten!Außerdem: Zwischen glitzernden Skylines und Raketen: In dieser Folge der Dachboden Revue blicken wir hinter die Fassade der Influencer-Hotspots in Dubai und diskutieren die Schattenseiten der digitalen Selbstinszenierung, die gerade durch den Krieg im Iran und den Raketenangriffen auf die Vereinigten Arabischen Emirate sichtbar werden.
Kann eine Ehe bestehen, wenn bei der Trauung ausgerechnet Moby's Song „Why Does My Heart Feel So Bad?“ läuft. Zwischen Junggesellenabschied in Susis Showbar in Hamburg, Postboten-Drama frei nach „Wenn der imaginäre Postmann viermal klingelt“, skurrilen Pudel-Kommandos und der ewigen Suche nach dem flüchtigen Glück des Augenblicks sezieren Beisenherz und Polak über die unerträgliche Selbstinszenierung der heutigen digitalen Ichs und landen bei der simplen Sehnsucht: Handy weg, Schnauze halten, barfuß in den Wald und einatmen. Alles andere haben sie vergessen.Werbepartner Saily
Miesenberger, Caren www.deutschlandfunk.de, Corso
Mit ihrem Debütalbum I Have to Get Hotter liefern The Femcels einen grell schillernden Kommentar auf Überreizung, Hyperindividualismus und digitale Selbstinszenierung. von Mirco Kaempf
Was wir im Alltag oft unter Selbstvertrauen verstehen - stark auftreten, extrovertiert sein, immer alles „im Griff“ haben - hat in Wahrheit häufig wenig mit echtem Vertrauen zu tun. Nicht selten verbirgt sich dahinter eher Selbstinszenierung als echte innere Sicherheit.Doch was ist Selbstvertrauen wirklich? Was trennt dich davon? Wo kannst du es in dir finden und wie lässt es sich nachhaltig in deinem Leben verankern?In dieser Folge sprechen wir über den Unterschied zwischen aufgesetzter Stärke und echtem innerem Vertrauen und laden dich ein, dem Ort in dir zu begegnen, an dem dieses Vertrauen bereits schon immer vorhanden ist.Hier die kostenlose Atemreise "Echtes Selbstvertrauen finden" herunterladen: Zu deiner kostenlosen AtemreiseHier findest du uns:Webseite und AngeboteInstagramMentioned in this episode:Kostenlose Meditation - Echtes Selbstvertrauen findenKostenlose Meditation
Die Dschungelcamp-Analyse geht in die zweite Runde. Und heute wird eines klar: Favoriten gibt’s in dieser Staffel ganz und gar nicht! anredo und Basti ziehen Bilanz nach Tag zehn im Camp und stellen fest: Diese Staffel verweigert sich konsequent der klassischen Heldenreise. Zur Halbzeit dominiert vor allem eine Person das Geschehen: Ariel. Kaum ein Streit, kaum eine Szene, kaum ein Konflikt kommt ohne sie aus. Die Frage ist nur: bringt maximale Präsenz am Ende auch die Krone oder sorgt genau das für Ermüdung bei dem anrufwilligen Publikum? Zwischen TikTok-Hype und Facebook-Genervtheit analysieren anredo und Basti, warum Ariel gleichzeitig Dreh- und Angelpunkt und größtes Risiko dieser Staffel ist. Dazu kommt Gil, der Mann mit dem Schmuddel-Image und der vielleicht perfektesten Dschungel-Performance. Ruhig, leistungsstark, unangreifbar … und genau deshalb plötzlich extrem gefährlich. Kann man sich im Dschungel rehabilitieren, ohne Reue zu zeigen? Und warum wird es mit jeder guten Prüfung schwerer, ihn konsequent abzulehnen? Auch Eva und Samira stehen wieder im Fokus: Pick-me-Vorwürfe, Opferrollen, strategische Nähe zu Ariel und die Frage, wer von beiden langfristig besser durchs Camp navigiert. Während Samira mit Ruhe und Schlagfertigkeit punktet, bleibt Eva ein komplexer Charakter zwischen Missverständnis und Selbstinszenierung. Abgerundet wird die Halbzeitanalyse mit einem Blick auf Hubert als möglichen Dschungelklönig, Simone Ballack als unterschätzte Muddi-Favoritin und die große Frage: Wer kann dieses Dschungelcamp überhaupt gewinnen, wenn niemand wirklich begeistert? Die Antwort liefert überraschenderweise anredos Mutter, deren Tipps Basti und anredo abschließend einschätzen. Diese Folge könnt ihr bei Patreon und Spotify kostenlos als Video-Episode sehen. Diese und alle anderen Episoden #rundfunk17 findet ihr unter anderem bei Apple Podcasts, Spotify, Deezer und als RSS-Feed.
In dieser Folge von Tales from the Needle spricht Seb mit Jers über eine Zeit, in der nichts mehr planbar war – und trotzdem gehandelt werden musste.Ausgangspunkt ist ein eigentlich positives Projekt: der Organspendetag in Jers' Studio. Eine Aktion, bei der Tattoos genutzt wurden, um Aufmerksamkeit für Organspende, DKMS und gesellschaftliche Verantwortung zu schaffen. Doch parallel dazu bekommt Jers' Familie eine Diagnose, die alles verändert: Bei seiner Tochter wird MPS festgestellt – eine seltene, schwere Erkrankung, die eine intensive medizinische Behandlung und langfristige Begleitung erfordert.Jers erzählt offen davon, wie es ist, einen Gentest zu machen, obwohl man weiß, dass dabei etwas herauskommen kann, gegen das man nichts tun kann. Von der Ohnmacht, Entscheidungen unter extremem Druck zu treffen – und davon, warum Wegschauen keine Option war.Aus dieser persönlichen Ausnahmesituation heraus entsteht nicht nur der Organspendetag, sondern später auch der Verein Stammzellhelden. Eine Initiative, die Familien und Kinder unterstützt, die eine Stammzelltransplantation durchlaufen müssen – vor, während und nach der Behandlung. Jers spricht darüber, warum es für genau diese Familien kaum eine Lobby gibt und warum Unterstützung hier oft unsichtbar bleibt.Diese Folge ist kein Held:innen-Narrativ. Es geht nicht um Selbstinszenierung, sondern um Verantwortung, Community und die Frage, was Reichweite wirklich wert ist, wenn es ernst wird.Eine Folge über Kontrollverlust, Entscheidungen ohne Sicherheitsnetz – und darüber, wie aus persönlicher Krise etwas entstehen kann, das anderen hilft.
Mein Reich, mein Licht komme…Was passiert, wenn wir alte Formeln nicht mehr wiederholen – sondern umdrehen?Wenn Autorität nicht länger ausgelagert wird, sondern zurück ins eigene Herz kommt?Dieser Vollmond im Löwen lädt dich ein, dein inneres Reich neu zu betreten. Nicht laut, nicht dramatisch, sondern souverän. Es geht um Mut, Würde und die Frage, wie sichtbar du wirklich sein willst – beruflich, kreativ, menschlich.Gleichzeitig hat sich im Wassermann eine ganze Gemeinschaft versammelt: Sonne, Merkur, Venus, Vesta, Chariklo und Pluto. Kein Einzelauftritt, sondern ein kollektiver Impuls nach vorne. Zukunft will gedacht, gesprochen und gelebt werden – nicht allein, sondern im Miteinander.In dieser Folge geht es um:- Herzraum und Sichtbarkeit ohne Selbstinszenierung- das Spannungsfeld zwischen Ich und Wir- alte Prägungen rund um Autorität, Vaterbilder und Berufung- innere Ausrichtung statt Selbstverleugnung- Sprache als Bewusstseinskraft und ZukunftsträgerKein schwerer Podcast.Keine moralischen Appelle.Sondern eine Einladung, dein Licht nicht länger kleinzuhalten.Mein Reich, mein Licht komme.Und so soll es sein.
In dieser Folge geht es noch tiefer.Im zweiten Teil unseres Gesprächs mit Dong Nguyen sprechen wir darüber, wie Netzwerken wirklich funktioniert – jenseits von Smalltalk, Visitenkarten und Selbstinszenierung.Wir tauchen ein in die Frage, wie echte Verbindung entsteht, warum es völlig okay ist, sich beim Netzwerken unsicher zu fühlen – und wie genau daraus trotzdem tragfähige Beziehungen wachsen können. Dong teilt offen, warum er selbst kein „geborener Netzwerker“ ist, wie er gelernt hat, mit Nervosität umzugehen, und weshalb Geben, Zuhören und echtes Interesse die stärksten Networking-Skills überhaupt sind.Außerdem sprechen wir darüber,• wie man vom Smalltalk in den Deep Talk kommt• warum nicht jeder Kontakt gepflegt werden muss• wie man nach einem ersten Kennenlernen wirklich in Verbindung bleibt• und weshalb Netzwerken ein Long-Term-Game ist – gerade für virtuelle Assistent:innen.Ein besonderes Highlight dieser Folge: Dongs Sicht auf Workations. Warum sie für ihn so viel mehr sind als „Arbeiten im Urlaub“ – und wie dort aus Fremden echte Freunde werden.Diese Episode ist eine Einladung, Netzwerken neu zu denken: leiser, ehrlicher, menschlicher.Perfekt für dich, wenn du introvertiert bist, keine Lust auf oberflächliche Gespräche hast – und dir echte Verbindung für dein Business wünschst.
Beschreibungstext: Folge #171, Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an der Universität St. Gallen und Organisationsberater. Thema: Wie sieht eine gute Leistungskultur aus? „Wir sind so beschäftigt damit, Arbeit zu zeigen, dass wir kaum noch dazu kommen, sie gut zu machen.“ In der neuen Episode von #WhatsNextAgencies spricht Kim Alexandra Notz mit Dr. Hans Rusinek, Arbeitsforscher an der Universität St. Gallen, über die Frage, wie eine gute Leistungskultur heute aussehen kann – jenseits von Hustle, Buzzwords und kurzfristigen Managementmoden. Hans ordnet ein, warum Arbeit sich gerade spürbar verändert, weshalb viele Organisationen in Krisenzeiten in alte Muster zurückfallen und was dabei verloren geht. Im Gespräch geht es um Meaningful Work jenseits wohlklingender Schlagworte, um Fokus statt Dauerablenkung und um die Frage, warum Sichtbarkeit oft belohnt wird, obwohl sie wenig mit echter Wertschöpfung zu tun hat. Auch der Einfluss von KI auf Leistung, Qualität und Vertrauen spielt eine zentrale Rolle. Im Zentrum steht eine neue Leistungskultur, die Haltung vor Härte stellt: Arbeit, die Konzentration erlaubt, Lernen ermöglicht und Menschen nicht zur permanenten Selbstinszenierung zwingt. Hans zeigt, wie Sinn, Wirtschaftlichkeit und Humanität zusammengehen können – und warum gute Führung weniger mit Blaupausen zu tun hat als mit Zuhören, Reflexion und der Bereitschaft, eigene Überzeugungen weiterzuentwickeln. Diese Episode bietet keine schnellen Lösungen aber eine fundierte Einordnung für alle, die Arbeit neu denken wollen: ruhiger, ehrlicher und mit dem Anspruch, Leistung wieder möglich zu machen, statt sie nur zu simulieren.
Johannes Franzen ist Literaturwissenschaftler, Mitbegründer und -herausgeber des Online-Feuilletons 54books, er schreibt den Newsletter „Kultur und Kontroverse“ und Autor des Buches »Wut und Wertung«.Ein Gespräch über die Niedergangsgeschichte der Macht der Kritik, verschwindende Gatekeeper, und digitale Meinungsdemokratisierung, wie und warum wir uns um die sozialen Rahmenbedingungen für Kunst bringen, über das Verhältnis von Orwell und Huxley, ein Lob des Kritikers, den zweiten Frühling der Relevanz und warum die Selbstinszenierung als Opfer des vermeintlich linksliberalen Mediensystems als Karriere funktioniert.Zur FolgeJohannes im NetzArtikel auf 54books “Zynischer Nonkonformismus”Newsletter “Kultur und Kontroverse”Buch »Wut und Wertung«Buch von Steffen Martus »Erzählte Welt«Buch von Naomi Klein »Doppelgänger«WeiterhörenFolge .264 mit Johannes Franzen über Kulturkritik und KritikkulturPodcast HomepageUnterstützung
Einmal die Woche spielen Hamburgs Kunsthallen-Direktor Alexander Klar und Abendblatt-Chefredakteur Lars Haider „Ich sehe was, was du nicht siehst“ – und zwar mit einem Kunstwerk. Heute geht es um das Bild „Selbstporträt in Rot“ von Anders Zorn aus dem Jahr 1915.
Jeder kann, jeden Tag auf ein neues entscheiden, wie er oder sie sich selbst inszenieren möchte. Um dieses spannende und vielfältige Thema zu besprechen, hat sich Steffi diesmal die Schauspielerin [Nilam Farooq ](https://www.instagram.com/nilam.farooq/)eingeladen. Denn egal ob früher bei YouTube oder heute in ihren unterschiedlichen Rollen, Nilam kann sich immer wieder neu erfinden und inszenieren. Wie will man nach außen wirken, was möchte man mit seinen Mitmenschen teilen? Wie sehr nimmt man sich die Meinung von anderen zu Herzen und was war eigentlich mit Heidi Klum los? Nilams neue Serie "Take the Money and Run" findet ihr ab sofort bei ZDFNeo PS: Video einschalten lohnt sich! G Spot als Video findet ihr auf [YouTube](https://www.youtube.com/@g.spot.podcast/videos) Schreibt uns gern eure Gedanken zur Folge und folgt uns auf Social Media für mehr Content! [Alle Links hierfür findet ihr hier ](https://linktr.ee/g.spot.podcast) Oder sendet uns eine Nachricht per Mail an: gspot@studio-bummens.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner:innen erfahren? [Hier findest du alle Infos und Rabatte](https://linktr.ee/gspot.podcast )
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In dieser Ausgabe von Rektal Digital – Die Akte Flattermann nehmen wir erneut die Mechanismen der Empörungskultur, des Creator-Gewerbes und der selektiven Moral unter die Lupe. Es geht um True-Crime-Inhalte als Kulisse, um emotionale Aufladung als Klickstrategie – und um das abrupte Umschalten von Betroffenheit auf Rabattcode. Wir sprechen über Vorwürfe ohne klare Verantwortung, über das Spiel mit Andeutungen und Rückzieher, über Meinungsfreiheit als Forderung – und juristische Schritte als Antwort auf Kritik. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf einem anwaltlichen Schreiben, in dem personenbezogene Daten einer unbeteiligten dritten Person verwendet wurden. Ein Vorgang, der Fragen nach Datenschutz, Sorgfaltspflicht und Verantwortung aufwirft. Dazu analysieren wir den Content-Mix aus Mordfall, Gewinnspiel, Spendenaufruf und Selbstinszenierung – sowie die Rolle von Community-Bindung, Opferinszenierung und wirtschaftlichem Druck. Zwischen Empathiekommerz, Doppelmoral und medialer Selbstvergewisserung bleibt am Ende vor allem eine Frage: Wo endet Verantwortung – und wo beginnt Kalkül?
Sie nennen es Satire – aber was, wenn Satire nur noch ein Kostüm für verletzte Egos ist? In dieser Ausgabe von LautFunk seziert Sascha die neue Podcast-Kollaboration zwischen Frank Battermann und Malkiel Dietrich, genannt „Die Unbelehrbaren“. Was als ironischer Schlagabtausch beginnt, entpuppt sich als Selbstrechtfertigung mit Soundeffekten. Zwei Männer, die sich gegenseitig applaudieren, während sie das Publikum belehren wollen. Ein Format, das sich selbst für kritisch hält – und dabei vergisst, worüber es eigentlich spricht. Sascha geht tiefer: Er analysiert, warum der Algorithmus Streit liebt, warum Eitelkeit das neue Storytelling ist, und warum Satire ihre Schärfe verliert, wenn sie nur noch als Schutzschild dient. Ein Kommentar über die Selbstinszenierung in der Creator-Bubble, über den Preis der Lautstärke – und über den Mut, einfach mal die Klappe zu halten. Eine Folge für alle, die wissen wollen, warum „Die Unbelehrbaren“ weniger ein Podcast sind – sondern ein Spiegel, in den man ungern sieht.
In dieser Spezialausgabe von Rektal Digital treffen Sarah, Sascha und Trash Time (Sabrina) aufeinander – und es wird deutlich: Wenn moralische Predigten zu Zirkusnummern werden und die „Akte Flattermann“ neue Tiefpunkte erreicht, braucht es klare Worte. Sabrina spricht offen über ihre Erfahrungen mit dem „Flattermann“-Kosmos, über Doppelmoral, Diskriminierung und den fragwürdigen Umgang mit Kritik. Gemeinsam mit Sarah und Sascha seziert sie, was passiert, wenn Selbstinszenierung auf fehlende Reflexion trifft – direkt, sarkastisch und analytisch. Ein ehrlicher Talk über Grenzen, Verantwortung, Behindertendiskriminierung und den Zustand einer Szene, die längst den Überblick verloren hat.
In der neuen Folge von Rektal Digital öffnet sich erneut die Akte Flattermann – und was da herauskommt, ist eine Mischung aus Fremdscham, Selbstinszenierung und moralischem Schleudergang. Lina geht auf Privat, Frank feiert seinen Dumping-Erleuchtungsmoment, und Cravalenta beweist, dass Impulsivität kein Therapieersatz ist. Von bariatrischen Beweihräucherungen über moralische Doppelstandards bis hin zu pubertären Feuerwehrwitzen: Sascha seziert die Highlights (und Tiefpunkte) einer Szene, die längst vergessen hat, worum's eigentlich geht. Rektal Digital – der unregelmäßige Einlauf gegen medialen Durchfall.
Trump: Friedensgott und Messias | Wer finanziert die AfD? | Drohnenalarm über Deutschland | Markus Söder im Comedy-Check mit Michael Mittermeier - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Trump: Friedensgott und Messias | Wer finanziert die AfD? | Drohnenalarm über Deutschland | Markus Söder im Comedy-Check mit Michael Mittermeier - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
“Politik mit Anne Will“ diesmal live aus der Urania in Berlin: Zu Gast sind in dieser Folge die Politologin und USA-Expertin Cathryn Clüver Ashbrook und Armin Laschet, CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag. Am Tag der Freilassung der zwanzig überlebenden israelischen Geiseln durch die Hamas und der Unterzeichnung des Friedensabkommens für Gaza sprechen unsere Gäste mit Anne Will über die Frage: Wie weit reicht Trumps Macht? Erst durch die Vermittlung des US-Präsidenten ist ein Frieden zwischen Israel und Gaza nach über zwei Jahren möglich geworden. Gleichzeitig nutzt Trump seinen Erfolg massiv zur Selbstinszenierung. Wie profitiert er von diesem Erfolg in Nahost? Hat er diplomatisches Talent bewiesen? Und wie sind die Aussichten für den Friedensprozess in Gaza, der nun in mehreren Phasen ablaufen soll, für deren genauen Ablauf aber vieles noch ungeklärt ist? Trumps Einsatz für den Frieden in Nahost steht im Widerspruch zu seiner Innenpolitik in den USA. Dort setzt er seit Beginn seiner Amtszeit alles daran, demokratische Institutionen zu schwächen, spricht von einem “Krieg im Inneren”. “Da sitzt ein Tyrann im Weißen Haus”, sagt Cathryn Clüver Ashbrook, die hinter dem vermeintlichen Chaos, das Trump und seine Administration in den USA anrichten, ein klares System erkennt. Dass sich die deutsche Bundesregierung den innenpolitischen Entwicklungen in den USA kritisch entgegenstellen könnte, hält Armin Laschet für “völlig ausgeschlossen”, zu schwierig sei die geopolitische Lage. Wie geht man also mit Trump um - und was kann verhindern, dass autoritäre Bewegungen auch in Deutschland immer stärker werden? Redaktionsschluss für diese Folge war der 13.10.2025, 19 Uhr.
In der heutigen Episode nimmt uns Ruben Sommer mit, genau dorthin, wo das königliche Fest einen dramatischen Wendepunkt nimmt. Was passiert, wenn ein mächtiger König – berauscht vom Wein – einen folgenschweren Befehl gibt? Welche Rolle spielen Macht, Ehre und die Beziehung zwischen dem König und seiner Königin inmitten von Prunk und Selbstinszenierung? Ruben beleuchtet, […]
In Folge 3 der Reihe „Die Akte Flattermann“ eskaliert das Geschehen endgültig. Zwischen Livestream-Shitstorms, falschen Fakten, OnlyFans-Shaming und einem Fußfetisch der etwas anderen Art nehmen Sascha und Sarah kein Blatt vor den Mund. Was harmlos mit YouTube-Kritik begann, mutiert zur absurden Mischung aus Soap, True Crime und öffentlichem Pranger – inklusive Morddrohung, grotesker Selbstinszenierung und digitaler Doppelmoral. Auch mit dabei: Lina (a.k.a. Schrott-Queen), Frank (a.k.a. Technik-Abi) und unser neuer Star am Abgrund: Krawallentha, die mit ihrem legendären Livestream TikTok-Geschichte geschrieben hat. Wir analysieren, kommentieren, machen Meta – und zeigen, wie digitale Eskalation funktioniert. Wer Trash will, kriegt Analyse. Und wer uns kritisiert, darf mit Antwort rechnen. Jetzt reinhören. Elegant. Bissig. Mit Stilbruch.
Narzissmus ist eigentlich nur eine Eigenschaft, im Extremfall aber eine Persönlichkeitsstörung. In dieser Folge begleiten wir Menschen, die damit konfrontiert sind. Entweder bei sich selbst oder bei nahestehenden Menschen. Wie geht man damit um? Ein 1LIVE-Podcast, © WDR 2025 Jörn und Lena haben diesen offiziellen Test gemacht (auf Englisch): https://psytests.org/darktriad/npi40en.html Hilfe bieten nicht nur Psycholog:innen, sondern auch Selbsthilfegruppen von Betroffenen: https://www.selbsthilfenetz.de/ Unsere Empfehlung: "Zwei Seiten" mit Mona Ameziane und Christine Westermann. Passend zum Thema unserer Folge ging es im Bücherpodcast hier um Eitelkeit, Schönheit, Schein und Selbstinszenierung. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:b7c59a5e29d5b690/ Von Lena Semrok.
In diesem Vortrag an der ICF Confrence 2025 spricht Johannes Hartl darüber, wie viele junge Menschen heute nach Sinn, Identität und echten Beziehungen suchen. Inmitten von Leere und Selbstinszenierung wird die Sehnsucht nach echtem Glauben spürbar – nicht beliebig, sondern klar, ehrlich und tragend.
In dieser Folge geht es um den mysteriösen Fall des Abenteurers und YouTubers Kenny Veach, der 2014 in der Wüste Nevadas spurlos verschwand. Auf der Suche nach einer angeblich unheimlichen Höhle – der sogenannten „M-Cave“ – bricht Kenny zu einer letzten Wanderung auf … und kehrt nie zurück. War es ein tragischer Unfall, Selbstinszenierung – oder steckt mehr dahinter?Wir folgen den Spuren eines Mannes, der zu nah an ein Geheimnis kam – vielleicht an eines, das nie gefunden werden sollte.Krümel und Suse*********************************************Podimo 30 Tage Testzeitraum: https://podimo.com/s/UcoXPA0WUnterstützung: https://ko-fi.com/schaurigschonpodcastLinktree: https://linkr.bio/x0jmqInstagram: https://www.instagram.com/schaurigschoenpodcast/E-Mail: schaurigschoenpodcast@outlook.deTwitch: https://www.twitch.tv/schaurigschoenpodcast
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Merz trifft Trump: Stimmung am Hof? | Grenzpolitik nach Bauchgefühl: Dobrindts Debakel (mit Torsten Sträter) | Realtalk: Was ist bei den Grünen los? | Ehrenamtstourismus: Helfen fürs Like - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Julians Mutter wurde 2012 in Hannover ermordet und im Maschsee versenkt. Der Täter ist seit etwa zwei Wochen wieder auf freiem Fuß. Er hat seine Strafe offiziell verbüßt und soll nun wieder in die Gesellschaft resozialisiert werden. Fast täglich veröffentlicht Alexander K. Videos auf TikTok und YouTube. Darin bezeichnet er sich selbst als „Maschsee-Mörder“, behauptet, der Mord sei ein Unfall gewesen, und inszeniert sich mit Zombie und Teufelsfiltern. Er scheint sich weiterhin gern mit dem Bösen zu identifizieren. Für Julian, den Sohn der ermordeten Andrea, sind diese Videos wie ein Schlag ins Gesicht. Denn der Täter versucht, Profit aus dem Mord an seiner Mutter zu schlagen. Und Alexander K. scheint die Aufmerksamkeit, die er erhält, sichtlich zu genießen. Genau das war auch der Grund, warum wir lange überlegt haben, ob wir diese Folge wirklich veröffentlichen sollten. Wir haben mit Julian darüber gesprochen und sind letztlich zu dem Entschluss gekommen: Es ist wichtig, dass die Welt erfährt, was wirklich passiert ist. Nicht die Lügen, die der Täter verbreitet. Nicht seine Selbstinszenierung. Sondern die Fakten aus dem Urteil und die Stimmen der Hinterbliebenen. Denn ihrer Meinung sollten wir immer mehr Gehör schenken als den Tätern. Deshalb schauen wir uns in dieser Folge den sogenannten „Maschsee-Mörder“ genauer an. Woher kommt all dieser Hass? Wer ist dieser Mann, der einst Charles Manson und Anders Breivik verehrte? Der Songs und Gedichte mit Mordfantasien veröffentlichte? Wir zeigen euch anhand des Urteils und mithilfe von Expert:innen die Fakten zu dem Mann, der hinter dem Maschsee-Mord steckt. Es ist eine Geschichte über einen Mann, der das Böse liebt. Eine Geschichte über Rap, Mordfantasien und Wahnsinn. Und über einen Täter, der jetzt wieder auf freiem Fuß ist. “Die Frau im Maschsee“ ist die zweite von insgesamt zwei Folgen von “Tiefe Spuren - Der Maschseemord“. Nächste Woche geht es auf diesem Kanal ganz normal mit “Mord auf Ex” weiter. “Tiefe Spuren” sind Spezialfolgen von “Mord auf Ex”, in denen wir aufwändige Recherchen erzählen. In den letzten Jahren haben uns immer wieder Menschen mit ihren persönlichen Geschichten kontaktiert, wir haben einige von ihnen lange recherchiert. Vor Ort. Auf ihren Spuren. “Tiefe Spuren“ ist eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Skript: Linn Schütze, Maike Frye Produktion: Alexander Chouzanas Redaktion: Antonia Fischer, Stefan Weikert & Viviane Osswald Experte: Christian Pfeiffer Experte: Philipp Fleiter vom Podcast "Verbrechen von Nebenan" Polizeireporterin: Britta Mahrholz vom Podcast "True Crime Hannover" (Folge zum Fall: Zerstückelt und versenkt - der Maschseemörder) Vielen Dank an dieser Stelle an Julian für seine Offenheit und Mut seine Geschichte mit uns zu teilen. Weitere Informationen, Bilder und Videos findet ihr auf Social Media unter: @mordaufexpodcast Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/MordaufEx Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Eine Mutter fährt spätabends mit ihren drei Kindern durch die Dunkelheit. Kurz darauf ist eines der Kinder tot, die anderen beiden sind schwer verletzt – und sie selbst scheint wie durch ein Wunder nahezu unversehrt. Was wie ein tragisches Verbrechen aussieht, wird zum Abgrund aus Lügen, Selbstinszenierung und Verrat.Die Ermittlungen fördern Ungereimtheiten zutage: Die Verletzungen passen nicht zur Geschichte. Die Emotionen wirken seltsam inszeniert. Und das Verhalten der Mutter wirft Fragen auf, die bald auch die Öffentlichkeit bewegen.In dieser Folge gehen wir einem Fall nach, der alles infrage stellt, was wir über Elternliebe zu wissen glauben.Trigger-Warnung: psych. und körperl. Erkrankungen, Lügen, Mord *Alle oder einige Namen wurden geändert*Enthält Werbung*Enthält Affiliate-Links*++++Werde Finanzguru und behalte alle deine Konten im Blick
Pati Valpati liefert Bestseller, Podcasts & Personality-Content mit rad shit Energy – und nennt sich selbst trotzdem "schlechtes Vorbild". In dieser Folge wird's ehrlich, laut, sensibel – und überraschend musikalisch. Pati Valpati spricht über das Spannungsfeld zwischen öffentlichem Image und privater Realität: *Privatsphäre als Status Symbol: Warum sie gerne viel erzählt, aber trotzdem kaum jemand wirklich etwas über sie weiß. *Anti-Businessfrau: Wie man ein Buch schreibt, ohne sich als Autorin zu fühlen. *Warum Dating für sie gerade ein Thema ist – und wieso sie sich selbst lieber als schlechtes Vorbild mit guten Vibes bezeichnet. Wir reden über Selbstinszenierung, Community, ihr Selbstverständnis als jemand, der praktisch in der Öffentlichkeit erwachsen geworden ist – und über ein Talent, das viele (noch) nicht auf dem Schirm haben: Pati spielt Geige, Saxophon, kann singen und teilt sich mit ihrer berühmten Schwester nicht nur die DNA, sondern auch eine große Ader für Kunst. Baby got Business Bootcamp Kompakt. Effizient. Topaktuell. Das 10-Wochen-Online-Programm ist der Wissens-Boost für alle Social-Media-Professionals, Creator:innen und Gründer:innen. Jetzt hier einen der begrenzten Plätze sichern: https://babygotbusiness.com/10-wochiges-social-media-bootcamp/ Werbung: Vodafone: Hol dir jetzt die perfekte Lösung für deine Familie mit den FamilyCards von Vodafone und sichere dir jeden Monat 10 % Rabatt auf den Tarifpreis unter https://www.vodafone.de/bgb Probonio: Mehr als nur Gehalt: Mitarbeiter-Benefits, die Wertschätzung zeigen und gleichzeitig Lohnsteuern sparen. Jetzt Angebot sichern auf https://www.probonio.de/babygotbusiness Timecodes: 00:02:13 Gesprächsstart 00:12:30 Entweder Oder 00:17:13 Arbeitsalltag 00:20:00 Familie 00:26:25 Vorbilder 00:37:00 Online Pati vs. Offline Pati 00:47:47 Dating 00:49:35 Business Advice 00:55:37 Hobbies 01:04:00 Vorsätze 2025 In der Podcatsfolge erwähnt: https://www.instagram.com/alexmariahpeter/?hl=de https://www.instagram.com/antoniavalentinahh/?hl=de Podcastpartner: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Hier findest du mehr über uns: Website Instagram LinkedIn Impressum
In den USA jagt eine Schlagzeile die nächste – und Donald Trump erlässt Zölle, hebt sie wieder auf, erlässt weitere Zölle gegen China. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni und US-Journalistin Jiffer Bourguignon fragen: Geht es um Zahlen – oder um Show? Trump stilisiert die USA zum defizitären Unternehmen, das er sanieren will. Doch ökonomisch hinkt der Vergleich. Politisch aber trifft er ins Schwarze: Seine Botschaften zielen auf jene im Rust Belt, die sich als Verlierer der Globalisierung sehen. Das Ehepaar analysiert Trumps Kalkül zwischen Chaos und Kontrolle – und fragt sich: Ist das Strategie oder reine Inszenierung? Die Folgen für die Weltwirtschaft sind real: Nervöse Märkte und Aktienverluste. Obwohl Trumps Zolldrohungen und wirtschaftspolitische Maßnahmen angekündigt waren, ist die Welt oft überrascht von ihrer Konsequenz. Die Folge zeigt eindrücklich, wie schwer es ist, zwischen Kalkül und Instinkt, zwischen Strategie und Selbstinszenierung zu unterscheiden – und welche Risiken das für die Weltwirtschaft birgt. Und während Jiffers Vater zur Geduld mahnt, Jiffers Mutter demonstrieren geht, vermutet Ingo: Vielleicht steckt mehr dahinter – ein Spiel mit Erwartungen, mit der Binnenkonjunktur, mit uns allen. Was bleibt, ist ein Bild der Unklarheit: Ob es Trumps Ziel ist, das Handelsdefizit auszugleichen, den Dollar zu schwächen oder einfach nur Aufmerksamkeit zu erzeugen, scheint offen. Fakt ist: Mit einem Tweet bringt Donald Trump die Weltwirtschaft ins Wanken – oder beruhigt sie wieder. Die einzige vernünftige Reaktion scheint daher: Ruhe bewahren, nicht jede Drohung sofort ernst zu nehmen. Feedback bitte an: podcast@ndr.de Alle Folgen „Amerika, wir müssen reden!“ https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.html 11KM Stories: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-stories/72451786/