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Svenja Leiber: Nelka | Suhrkamp Verlag 2026 | Preis: 24 Euro Von der hr2-Partnerbuchhandlung „Brencher“ in Kassel
In dieser Folge spricht der Künstler und Filmemacher Josef Dabernig mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fanny Hauser über seine künstlerischen Anfänge mit Druckgrafik und Kleinplastik, das Verhältnis von Film, Skulptur, Fotografie und Text in seinem Werk sowie über seine langjährige Beziehung zur Secession, wo er mehrmals ausgestellt hat, als Vorstandsmitglied tätig war und wo er nach dem Studium im Rahmen eines Akademikertrainings Mitte der 1980er-Jahre die frische, internationale Ausrichtung der Institution unmittelbar miterlebte. Das Gespräch wurde am 12. Dezember 2025 in der Secession aufgenommen. Josef Dabernig, geb. 1956 in Lienz. Studium der Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien. Filme seit 1994, lebt in Wien. Beteiligungen an der der Manifesta 3 in Ljubljana (2000), 49. und 50. Venedig Biennale (2001, 2003), 6. Gyumri Biennale (2008), 9. Gwangju Biennale (2012), 1. Bergen Assembly (2013), 6. Contour Biennale, Mechelen (2013), Manifesta 10 in St. Petersburg (2014), steirischer herbst '20 und '22 sowie der 15. Baltic Triennial, Vilnius (2024). Festivalteilnahmen u.a. an Locarno International Film Festival, Mar del Plata International Film Festival, Melbourne International Film Festival, Internationale Kurzfilmtage Oberhausen, International Film Festival Rotterdam, Toronto International Film Festival und Internationale Filmfestspiele Venedig. https://dabernig.net/ Fanny Hauser ist Kuratorin und Direktorin der Kunsthalle Zürich. Zuvor war sie als stellvertretende Direktorin am Ludwig Forum für internationale Kunst in Aachen tätig. 2015 gründete sie gemeinsam mit Carolina Nöbauer, Denise Helene Sumi und Franziska Sophie Wildförster den in Wien ansässigen Kunstverein Kevin Space, wo sie zahlreiche Einzelausstellungen und künstlerische Neuproduktionen mitverantwortete. Bevor sie von 2019 bis 2021 gemeinsam mit Viktor Neumann kuratorische Stipendiatin der Gebert Stiftung für Kultur in Rapperswil war, arbeitete sie als kuratorische Assistentin für die documenta 14 in Athen und Kassel. Sie studierte Kunstgeschichte und Komparatistik in Wien und Paris und war bis 2022 Lehrbeauftragte an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Secession Podcast: Members ist eine Gesprächsreihe mit Mitgliedern der Secession. Das Dorotheum ist exklusiver Sponsor des Secession Podcasts. Programmiert vom Vorstand der Secession. Jingle: Hui Ye mit einem Ausschnitt aus Combat of dreams für Streichquartett und Zuspielung (2016, Christine Lavant Quartett) von Alexander J. Eberhard. Schnitt: Paul Macheck Produktion: Jeanette Pacher
Mit "Der Brauch" haben The Hirsch Effekt eine gewaltige neue Platte rausgebracht. Sie ist etwas anders entstanden als die davor und darum geht es in diesem Interview mit Moritz und Nils. Bei Tee und kalten Händen wurde über erste Aufnahmen, stolz sein, Feedback und über den Weg zur fertigen Platte gesprochen. Website Der Brauch bei Bandcamp Die Doku zum Album (Youtube) The Hirsch Effekt bei Patreon mehr ALL YOU CAN EAT Interviews The Hirsch Effekt auf Tour 05.03. Berlin, Badehaus 06.03. Hamburg, Logo 07.03. Düsseldorf, Ratinger Hof 12.03. Wiesbaden, Schlachthof 13.03. Kassel, Goldgrube 14.03. Erfurt, Museumskeller 19.03. Bremen, Tower 20.03. Oberhausen, Druckluft 21.03. Leipzig, Naumanns 21.05. Saarbrücken, Garage 22.05. Münster, Sputnikhalle 23.05. Köln, Helios 37
Guter Rat ist teuer - nicht nur, weil er wertvoll ist, sondern weil er echtes Zuhören erfordert. Warum schnelle Lösungen oft am Wesentlichen vorbeigehen und weshalb beim Ratgeben nicht die eigene Meinung, sondern der andere Mensch im Mittelpunkt stehen sollte, erklärt Pfarrer Andre Lemmer aus Kassel.
Reiht euch in das Gruppenfoto mit vierunddreißig euch namentlich unbekannten Familienmitgliedern ein, jetzt wird hier sowas von „Cheese“ gesagt. Chris hat wieder Beef mit einem City Logistiker, Giulia kauft sich an einer Raststätte in Bremen eine Erkältung und endlich wird aufgeklärt, warum noch nie jemand ein Candlelight Konzert überlebt hat. Romantik Pur!Besuche Giulia und Chris auf Instagram: @giuliabeckerdasoriginal und @chris.sommerHier findest du alle Infos und Rabatte unserer Werbepartner: linktr.ee/drinniesUnser Intro stammt von Sam Wilkes. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
PANIK STATT PÜNKTLICHKEIT! PHIL UND C-BAS FORDERN, DASS DIE BAHN „ZUGANGST“ ETABLIERT! Im Podcast EISTEE PISTAZIE fällt zunächst ein halbironischer Satz – dann eskaliert die Vision komplett. Phil und C-Bas präsentieren ihre vielleicht genialste Marketing-Idee aller Zeiten: Wenn Fluggäste Verspätungen gelassen hinnehmen, weil sie insgeheim denken „Hauptsache, wir stürzen nicht ab“, dann muss die Bahn sich genau diese Angstmechanismen zu Nutze machen. Die Forderung: Zugfahrten müssen gefährlicher wirken. Sicherheitsvideos vor jeder Fahrt. Zugbegleiter, die wie Flugbegleiter auftreten und mit ernster Miene auf Notausgänge zeigen. Sauerstoffmasken über jedem Sitz. Schwimmwesten unter den Polstern. Hinweise auf mögliche „Notwasserungen im Rhein“ oder gar Zugabstürze. Und natürlich Sicherheitsbügel wie in einer Achterbahn, die vor Abfahrt mit einem lauten Klacken einrasten. Im Podcast wird die Vision immer absurder: Bei einer falschen Weichenstellung schießen Züge bis zu 100 Meter in die Luft, nur um dann abzustürzen, bei starkem Wind drohen Turbulenzen, bei Signalstörungen wird von „technischen Extremsituationen“ gesprochen. Dazu dramatische Durchsagen: „Meine Damen und Herren, wir bereiten uns vorsorglich auf eine mögliche Notlandung im Seegebiet zwischen Kassel und Fulda vor.“ Das Ergebnis, so die These: Wer glaubt, gerade knapp einer Katastrophe entgangen zu sein, beschwert sich garantiert nicht mehr über 18 Minuten Verspätung. Selbst der Beruf des Lokführers soll neu inszeniert werden – als hochkomplexe Elite-Ausbildung, vergleichbar mit der eines Piloten. Mehr Pathos, mehr Respekt, mehr Ehrfurcht. Wer vorne sitzt, trägt sinnbildlich die Verantwortung für hunderte Seelen auf Schienen. Dramatische Imagefilme inklusive. Und wer weiß: In Marketing-Abteilungen weiß man längst, dass Wahrnehmung oft stärker wirkt als Realität. Eine Bahn, die ihre Sicherheit emotional inszeniert wie eine Fluggesellschaft, könnte plötzlich ganz anders wahrgenommen werden. Hinter vorgehaltener Hand dürfte man die Idee zumindest mit einem Schmunzeln prüfen – denn Aufmerksamkeit ist im Wettbewerb um Vertrauen eine Währung, die selbst auf Schienen Gold wert sein kann.
Fastenzeit heißt nicht nur Verzicht, sondern kann ein Gewinn an Zeit, Begegnung und Glauben sein. Pfarrer André Lemmer aus Kassel hat diese Erfahrung während einer Indien-Reise gemacht, obwohl er dort schon zwei Tage früher mit dem Fasten beginnen musste.
Frances Uckermann ist eine vielfach ausgezeichnete Kreativdirektorin, die in dieser Funktion für große deutsche Medienunternehmen und die wichtigsten journalistischen Marken wie SPIEGEL, STERN und den ZEIT-Verlag tätig war. Sie designte zahlreiche Bücher und entwickelte weitere Magazine sowie diverse Digitalformate. Uckermann studierte in Kassel sowohl Kunst wie auch Visuelle Kommunikation. Sie arbeitete als Fotografin in New York und ging dann als Cover-Gestalterin zum STERN. Schon früh verstand sich Uckermann als journalistisch denkende Gestalterin. Editorial Design ist für sie ein Handwerk im Dienste der Inhalte – mit maximaler Offenheit für Impulse und Inspiration aus allen Bereichen der visuellen Kommunikation von der Kunst bis zur experimentellen Typografie. Mit Vorträgen und Workshops an Universitäten und auf Designfestivals sowie diversen Jurymitgliedschaften etablierte sie sich als wichtige Stimme im deutschen Editorial Design. 2020 wurde Uckermann zur Leiterin des Design Zentrum Hamburg berufen, eine Einrichtung zur Förderung sämtlicher Designdisziplinen in der Stadt. In dieser Position initiierte Uckermann neue Austellungsformate, Events und förderte den interdisziplinären Austausch zu Fragen der Gestaltung. 2023 wechselte sie als Creative Director zum FOCUS nach Berlin. Frances Uckermann liebt Design in all seinen Facetten, von Mode bis Print, von digitaler Kommunikation bis hin zur Idee von Design als nachhaltigem Werkzeug zur Lösung der großen sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Für sie steht immer im Mittelpunkt, dass Design den Menschen dient und Klarheit und Schönheit in die Welt bringt.
In der neuen Episode sprechen die Analysten Tommy Brandl und Ernst Wieninger über das Olympia-Finale!Die US-Damen und Herren holen Gold!Verdiente Erfolge gegen die kanadischen Teams?Deutschland erreicht das Viertelfinale - wie fällt die Bilanz tatsächlich aus?DEL 2:Sechs Punkte Wochenende der Joker - welchen Impact hat Travis Turnbull?Rosenheim arbeitet sich an die Kassel und Krefeld heran - was macht die Starbulls so stark?Der Restart in der DEL - warum es so schwierig ist Vorhersagen zu treffen!Tommy und Ernst tippen ihre Hauptrundenplatzierungen!Personalien der DEL-Teams sowie die Toppartien runden die Show abIn diesem SinneViel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Folge 375 ist pickepackevoll – mit Inside-Stories von der PGA of Germany Conference 2026 in Kassel, einer emotionalen Fitness-Challenge, Tour-News, Ryder-Cup-Spekulationen und einem starken Signal für den Damengolfsport in Deutschland. Jens und Florian waren bei der PGA Conference in Kassel – dem jährlichen Branchentreff der PGA of Germany. Neben Fachvorträgen, Messebereich und Networking stand vor allem das große Annual Award Dinner im Mittelpunkt. Jens moderierte die Gala und führte durch die Ehrungen: Teacher of the Year, Player of the Year (u.a. Helen Briem & Nicolai von Dellingshausen), Jugendtrainer des Jahres und Professional of the Year. Ein Highlight: Die Laudatio von Christoph Herrmann auf Sebastian „Rüli“ Rühl – emotional, humorvoll und mit spannenden Einblicken in die Arbeit im deutschen Spitzengolf. Auch die Entwicklung vom Mädchentrainer hin zum Cheftrainer der männlichen Nationalkader sorgt für Gesprächsstoff. Sportlich wird es mit Bernds „Project 130“: 12 Wochen Training mit DP-World-Tour-Fitnesscoach Will Whelan – Ziel: 130 mph Schlägerkopfgeschwindigkeit. In Marokko fällt die Entscheidung am letzten möglichen Tag: 131 mph! Eine echte Challenge, die zeigt, was mit strukturiertem Speed-Training möglich ist – inklusive Diskussion über Equipment, Hitze und Trainingsbedingungen. Dazu die aktuellen Tour-News: DP World Tour und LIV: Freigaben für LIV-Spieler unter Bedingungen – fast alle stimmen zu, nur Jon Rahm nicht. 50 Tage bis Augusta – Tiger-Woods-Routinen lassen grüßen. Ryder-Cup-Kapitän: Warum gibt es noch keine Entscheidung? Bleibt Luke Donald oder kommt doch ein neuer Name? Große News für den deutschen Golfsommer: Die Ladies German Challenge powered by VCG kommt nach Deutschland (GC Bergisch Land). Zahlreiche Tour-Events in Deutschland (HotelPlanner Tour, Pro Golf Tour, Amundi German Masters u.a.). Saisonauftakt-Event am 1. März in Timmendorfer Strand – Golf mitten im Ort mit Cross-Golf-Elementen. Eine Folge zwischen Brancheneinblick, sportlichem Ehrgeiz, Tourpolitik und Vorfreude auf die Saison 2026.
Shortly before the opening on 28 November 2026, Cevdet Erek talks with curator Bettina Spörr about his exhibition and sound installation on Secession's façade. Cevdet Erek Secessions-Ornamentik 29.11.2025 – 22.2.2026 Some of Cevdet Erek's site-specific installations and sonic environments, placed at the intersection of sound, sculpture, and architecture, evolve around the idea of ‘sound ornamentation'. With this term, the artist refers to Adolf Loos's Ornament and Crime (1908) amongst others. This text celebrates lack of ornamentation as the mark of a ‘cultivated' society. Loos' polemic is key to a moralising discourse that once sought to purge architecture of decoration in the name of progress. In that context, ornament – associated with sensuality, femininity, and excess – was condemned as wasteful and irrational. Loos' text linked ornament to primitivism and degeneration, framing modern Western culture as superior to the supposedly ‘undeveloped'. Such rhetoric not only marginalised the close relationship between ornament and abstraction but also exposed the colonial and patriarchal logics underpinning modernist aesthetics. Erek re-enters this ideological terrain, transforming ornamentation from decorative surface into temporal, vibratory structure – one that organises space and perception. In his installations sound is not background but architecture itself – something built, inhabited, and experienced by bodies in motion. Here, ornamentation becomes a verb: it describes the act of tuning, of aligning oneself with surrounding frequencies. Through attention, the visitor becomes part of the composition. In this way, Erek's installations dissolve the boundaries between composer and listener, architecture and inhabitant. More Cevdet Erek was born in Istanbul in 1974, where he lives and works. He has developed site-specific installations and presented his work extensively in solo and group exhibitions, among others at Museumsquartier, Vienna; Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart, Berlin; Art Institute of Chicago; M HKA – Museum of Contemporary Art, Antwerp; MUAC Museo Universitario de Arte Contemporáneo, Mexico City; Pavilion of Turkey, 57th Venice Biennale; Spike Island, Bristol; Kunsthalle Basel, Basel; Liverpool Biennial, Liverpool; 36th Bienal de São Paulo (both 2025); Manifesta 14, Pristina (2022); Gropius Bau, Berlin; SFMOMA, San Francisco; Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main; 5th Marrakech Biennale (2014); Palais de Tokyo, Paris; Sharjah Biennial 11 (2013); 9th Gwangju Biennale (2012); CCA Wattis Institute for Contemporary Arts, San Francisco; dOCUMENTA 13, Kassel (2012); 12th Istanbul Biennial (2011); Tate Modern, London. Since 2008, Bettina Spörr is a curator at the Secession, where she engages in close collaboration with artists to conceptualise and realise exhibitions that explore the profound impact of contemporary art on society. Throughout her career, she has worked with numerous artists on solo exhibitions and, in 2010, curated the group show where do we go from here? at the Secession. Secession Podcast: Artists features artists exhibiting at the Secession. The Dorotheum is the exclusive sponsor of the Secession Podcast. Programmed by the board of the Secession. Jingle: Hui Ye with an excerpt from Combat of dreams for string quartet and audio feed (2016, Christine Lavant Quartett) by Alexander J. Eberhard Audio Editor: Paul Macheck Executive Producer: Bettina Spörr
Zu Gast sind Silas und Lucas von der Kasseler Indie- Pop Band ROSAMARIN. Sie erzählen über ihre Musik und ihre Debüt LP. Als Gastmoderatorin ist Raquel mit dabei. Sie ist seit Start der Band als Edel- Fan mit dabei.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
Anke Plättner diskutiert mit: - Claudia Kade, Die Welt - Rena Lehmann, Neue Osnabrücker Zeitung - Stephan-Andreas Casdorff, Der Tagesspiegel - Prof. Wolfgang Schroeder, Politikwissenschaftler, Universität Kassel
Anke Plättner diskutiert mit: - Claudia Kade, Die Welt - Rena Lehmann, Neue Osnabrücker Zeitung - Stephan-Andreas Casdorff, Der Tagesspiegel - Prof. Wolfgang Schroeder, Politikwissenschaftler, Universität Kassel
Catherine Opie talks to Ben Luke about her influences—from writers to musicians, film-makers and, of course, other artists—and the cultural experiences that have shaped her life and work. Over more than three decades, Opie, who was born in 1961 in Sandusky, Ohio, and lives today in Los Angeles, has created photographic portraits, cityscapes and landscapes that have borne witness to social and political conditions and tensions—particularly in her native United States—while also reflecting a deeply personal response to people and community. Fundamental to her work is an exploration, as a queer woman and as a documentarian photographer, of the nuanced, multifarious nature of identity, most prominently in LGBTQ+ communities, but also far beyond them. She has committed from her earliest mature images to the idea that, as she has phrased it, “Without representation, there is no visibility”—a belief that remains more vital than ever in the US and across the world in the 2020s. And that visibility is manifest not just in the portraiture for which she is best known, but also in the central place that architecture and interiors play in her work. She repeatedly calls our attention to the juxtaposition of the built environment and the construction of bodies and identities. So she documents her surroundings in the fullest sense: she depicts the people she loves, knows and meets; the spaces they occupy; and the broader physical and social environment around them. Ultimately, she hopes, through encountering her art, viewers will gain a better understanding of humanity in all its complexity. She reflects on her early discovery and desire to make pictures, aged nine, and the key figures that helped her choose to become an artist. She talks about the kinship between poetry and art and the fundamental importance, whatever her subject, of human connection. She reflects on artists as diverse as Holbein and Leonardo and Gerhard Richter and Lynette Yiadom-Boakye, on the influence of writers including Joan Didion and Octavia Butler, and on her admiration for Chloe Zhao and Chris Marker. Plus, she gives insights into her life in the studio (and darkroom) and answers our usual questions, including the ultimate: what is art for?Catherine Opie: To Be Seen, National Portrait Gallery, London, 5 March-31 May 2026; Catherine Opie: The Pause that Dreams Against Erasure, The Fridericianum, Kassel, Germany, 19 July 2026. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wesseler, Moritz www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
In dieser Episode sprechen die Analysten Ernst Wieninger und Thomas Brandl über Olympia, die DEL 2 und Personalentwicklungen in der DELEindrücke aus Mailand - Tommy war vor Ort!Ravensburg und Kassel haben einen Lauf - warum läuft es momentan so gut?Weiden im freien Fall - sind die Unruhen im Umfeld schuld an dieser negativen Entwicklung?Weißwasser überrascht erneut - deutsche Spieler als LeistungsträgerIngolstadt verstärkt sich für die Play Offs - kann Matthew Boucher dem Angriff noch mehr Gefahr verleihen?Deutsche Eishockey Damen im Viertelfinale - kann man auch Kanada ein Bein stellen?Die deutschen Herren starten ins Turnier - Favorit gegen DänemarkDiese und viele weitere Themen in dieser FolgeViel Spaß beim HörenStay SafePS: Mit unserem Partner THE LOCKERROOM erhält jeder Kunde, der einen Artikel aus den Ligen NHL, NFL, MLB und NBA erwirbt, einen Rabatt von 10% mit dem Code "THA"!www.thelockerroom.store
Die Plattform „W Social“ möchte eine europäische Alternative zu Twitter sein. Vieles ist jedoch noch unklar. So habe das schwedische Start-up bislang keinen Prototyp präsentiert, sagt Digitalaktivist Markus Beckedahl. Unklar sei noch mehr. Beckedahl, Markus; Kassel, Dieter www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
"Man kommt nicht weiter, wenn man nur gelobt wird."
Zu Gast ist Indie- Pop Musiker Lenni aus Kassel. Wir sprechen über sein Projekt LWFLD und er stellt sein Debüt- Album vor.Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude. (00:00) Kapitel 1
In episode 324 of the Glass and Out Podcast we're heading over to Kassel, Germany to catch up with Todd Woodcroft, Head Coach of the Huskies. Currently in his second season in the DEL2, Germany's second division, Woodcroft has his squad competing for a second consecutive regular season Championship. Woodcroft is no stranger to members of The Coaches Site, as he is a five-time presenter at TCS Live and one of the best pure teachers of the game. His attention to detail and ability to break big challenges down into small, actionable steps is remarkable. You can follow him on The Coaches Site and check out his presentations here. The native of Toronto got his start as the video coach for the Minnesota Wild. Since then he's enjoyed a wide-ranging career, which has included scouting roles with the Wild, Washington Capitals, Los Angeles Kings, and Calgary Flames. From 2017-2020 Todd was on Paul Maurice's staff with the Winnipeg Jets before making the move to Burlington to lead the University of Vermont's men's hockey program. Internationally he's been on the staff of Belarus, Switzerland and Sweden at various events, including the World Juniors, World Championships, and World Cup. Listen as he shares why coaches need to prioritize principles over tactics, managing the game by managing the puck, and the gratitude he has for being a hockey coach. Watch on Youtube: https://youtu.be/YS4kq9i8s60 Learn more about our presenting sponsors: Biosteel: BioSteelTeams.com/Glassandout Hudl: hudl.com/tcs
Heute freue ich mich sehr, Karl Stocker als Gast begrüßen zu dürfen. Karl ist Historiker, Universitätslehrer, Forscher und Berater in den Bereichen Kultur und Design, sowie Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher und wissenschaftlicher Publikationen. Seine fachlichen Schwerpunkte reichen von Design & Theorie über Design & Gesellschaft bis hin zu Ausstellungsdesign sowie sozialem & nachhaltigem Design.Als Ausstellungsregisseur blickt Karl auf 30 Jahre Ausstellungspraxis und eine beeindruckende Vielzahl realisierter Projekte zurück. Akademisch war er lange Leiter des Instituts für Design und Kommunikation an der FH Graz, ich hab dort auch studiert und Karl war mein Studiengangsleiter.Karl ist außerdem Professor an der Universität Kassel, Gastprofessor an der Universität der Künste Berlin und ist seit 1988 Professor an der Universität Graz. Seit 2024 leitet er zudem das englischsprachige PhD-Programm Media Arts/Digital Media an der Staatlichen Akademie der Künste in Tbilisi, Georgien.Karl und ich sprechen darüber warum Kollaboration gerade im Designbereich so wichtig ist und warum Designer:innen die aktuellen Veränderungen als Chance und nicht als Bedrohung sehen sollten.Karls LinksKarls WebsiteKarls LinkedInKarls InstagramKarls Facebook Karls BuchempfehlungWeissbuch zur Zukunft der Designlehre - Christoph Böninger, Susanne Schmidhuber, Fritz FrenklerIch hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf Spotify, Apple oder eurem Lieblingspodcaster – ihr könnt uns dort auch bis zu 5 Sternen als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht an podcast@userbrain.com.Ihr findet mich auf LinkedIn unter Markus Pirker. Bis bald bei UX Heroes.UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain.
«Man merkt, dass KI nicht auf Erfahrungen zurückgreifen kann, das ist mein grösstes Problem damit», sagt Thomas Schlag. Eine echte Seelsorge oder Begegnung lebe zudem davon, dass man dem Gegenüber auch widersprechen oder den Finger auf Unklarheiten legen könne – was in der Interaktion mit Künstlicher Intelligenz nicht geschehe. Daneben betont Thomas Schlag aber die Vorteile, die eine stets verfügbare, immer geduldige «Ansprechsoption» mit sich bringt, gerade im Zusammenhang mit Themen wie Einsamkeit oder Übergangssituationen. In unserem Gespräch kommen wir natürlich auch auf den Körper zu sprechen und warum dieser gerade in der zunehmenden Digitalisierung der Welt immer je wichtiger wird, auch in der Theologie, etwa in der erwähnten «carnal hermeneutics» (https://richardmkearney.com/wp-content/uploads/2014/06/carnal-hermeneutics-211.pdf) also einer Lehre des Verständnisses der Welt über den Körper. Und wenn wir über den Körper sprechen, dann sprechen wir – zumindest hier bei Holy Embodied – immer über den gesamten Körper, was Sexualität miteinschliesst. In diesem Zusammenhang erwähnt Thomas Schlag eine finnische Doktorarbeit (https://erepo.uef.fi/items/e66a2597-bbb3-40cb-8386-a6fc496925b2) – die ich leider bloss in Finnisch gefunden habe, sie euch aber nicht vorenthalten möchte. Die CVJM Hochschule in Kassel hat eine grosse Studie zu Sexualität unter hochreligiösen Christinnen erstellt (https://www.cvjm-hochschule.de/fileadmin/2_Dokumente/5_FORSCHUNG/empirica/empirica_Sexualitaetsstudie_Zusammenfassung.pdf) und meine Kollegen von Ausgeglaubt (https://www.reflab.ch/hinter-der-schlafzimmertuere-fakten-zum-sexleben-frommer-christinnen/) haben dazu eine Folge aufgenommen. Zudem möchte ich auf diese Folge von Geist.Zeit hinweisen, in der meine Kollegen mit Matthias Zeindler über reformierte Spiritualität sprechen (https://www.reflab.ch/matthias-zeindler-was-ist-reformierte-spiritualitaet/). Und, zu guter Letzt: In Luzern sass zwei Monate lang ein KI-Jesus im Beichtstuhl als Experiment zu digitaler Seelsorge (https://www.srf.ch/kultur/gesellschaft-religion/digitale-seelsorge-keine-offenbarung-zu-besuch-beim-luzerner-ki-jesus).
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“, heißt es in Artikel 1 des Grundgesetzes. Doch die Würde des Menschen bleibt im digitalen Raum allzu oft auf der Strecke. Auf Instagram und TikTok wird das schöne, problemfreie Leben in Dauerschleife propagiert. Das Geschäftsmodell von X sind Krawalldebatten und gezielte Verletzungen der Menschenwürde. Algorithmen fördern Inhalte, die emotionalisieren und polarisieren. Wer von Hass und Hetze im Netz betroffen ist, hat oft nur geringe Aussichten, sich gegen Hate Speech zu wehren. Wo bleibt die Würde des Menschen auf Social Media? Kristine Harthauer diskutiert mit Prof. Dr. Jeanette Hofmann – Politikwissenschaftlerin an der FU Berlin; Prof. Dr. Daniel Hornuff – Kulturwissenschaftler an der Kunsthochschule der Universität Kassel; Prof. Dr. Karl-Nikolaus Peifer – Direktor des Instituts für Medienrecht und Kommunikationsrecht an der Universität zu Köln
In this conversation, Blake Kassel shares his journey from Wall Street to becoming a fitness innovator with Bodylastics and the introduction of Flexicon. He discusses the challenges he faced in the early days of his business, the evolution of home fitness equipment, and the impact of platforms like Amazon on sales. Blake also highlights the benefits of resistance bands, the rise of live workouts, and his vision for the future of fitness equipment, emphasizing resilience and innovation throughout his journey.Chapters00:00 From Wall Street to Bodylastics: A Journey Begins02:45 Innovating Home Workouts: The Birth of Bodylastics05:37 Marketing Strategies: Navigating the Fitness Industry08:09 The Evolution of Resistance Bands: Meeting Consumer Needs10:55 The Rise of Amazon: Selling Fitness Products Online13:38 Live Workouts: Engaging Customers in Real-Time16:17 The Benefits of Resistance Bands: A Fitness Revolution18:52 Building a Home Gym: Starting with Resistance Bands21:48 Flexicon: The Evolution of a Fitness Machine35:12 The Evolution of Flexicon: A Game-Changer in Home Gyms36:42 Understanding Flexicon: Features and Functionality39:05 Customer Experiences: Feedback and Testimonials41:09 Future Aspirations: Growth and Development Plans44:30 Overcoming Challenges: The Journey to Success46:45 Navigating Investor Relationships: Lessons Learned48:46 Current Status and Future Orders: What to Expect50:01 The Evolution of Home Gyms: Past and Present52:10 Reflections on the Arnold Classic: A Personal Journey55:24 The Philosophy of Training: Insights from the PastLinksFlexiconBodylastics App
Wir sind diese Woche noch einmal beim Animefestival 2025 in Kassel und treffen weitere VTuberinnen, die ein Meet and Greet vor Ort hatten. Aber auch zwei Monster aus der Vorzeit kommen zu Wort und zur halben Stunde gibt es wie gewohnt Nachrichten aus Japan und aus Anime und Vtubing. Wird die Quest auch dieses Mal geschafft?
Diese Woche gibt es wieder volles Programm vom Anime.Festival 2025 in Kassel zu hören. Yoko Ishida, die Sängerin des Sailor-Moon-R-Endings "Otome no Policy" und vieler anderer Titel ist im Interview, aber auch die zwei Maid-Idols von Yofukashi Twintail. Die VTuberin nyanartx3 berichtet von ihrer 24-Stunden-Spendenaktion und es geht außerdem ums Häkeln. Und was aktuell in Japan und in der Anime- und VTubing-Szene abgeht, ist auch noch zu erfahren.
Thema: Umstrittene Pensionsreform in Deutschland als Test für die Union
Das Nikolauswochenende in Kassel wird dieses Jahr Otaku-lastig - denn das Anime.Festival 2025 mit vielen Ehrengästen wie motsu, mpi und Yoko Ishida holt die Animefans nach Nordhessen. Was es alles auf der Con geben wird und aktuelle News zu Vtubing, Anime und Japan gibt es diese Woche bei Acme.Nipp-on-AiR.
Im Juli und August völlig überfüllt. Im Winter tot. Geht diese Schlagzeile in Sachen Tourismus auf Usedom? Sicher nicht. Das Reiseradio wirft gerne den zweiten Blick und spricht mit Menschen, die das wissen. Heringsdorf im Sommer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausgangslage Schlagzeilen sind gerne etwas „knallig“. Deshalb erreichen sie auch das, was sich ihr Erfinder dabei gedacht hat. Des Öfteren steckt zwar ein Quäntchen Wahrheit drin, die ganz große „Wahrheit“ liefern sie jedoch nicht. Grund genug nachzufragen, wenn Touristiker von Belebung der Nebensaison und von Besucherlenkung reden. Michael Steuer, Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH – Foto: Usedom Tourismus GmbH Nachgefragt habe ich bei Usedom-Tourismus, als ich von Belebung der Insel in besucherschwachen Zeiten hörte. Die ersten Antworten habe ich von Michael Steuer bekommen. Er ist Geschäftsführer der Usedom Tourismus GmbH. Ja, aber… Wie fast immer, ist an der Sache was dran, aber selbstredend ist es nicht die komplette Darstellung eines Problems und der angestrebten Lösungen. In diesem Podcast reden wir über Ankunfts- und Abreisestaus. Das ist ein Problem aufgrund der schwierigen Verkehrssituation, wenn „Alle“ nach Usedom wollen. Sie konzentriert sich auf die Hauptsaison und natürlich auf Feiertage wie Ostern, Pfingsten und die berühmten Brückentage. Auto Südliche Inselzufahrt: Brücke Zecherin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom ist eine Insel und hatte bisher nur zwei Zufahrten fürs Auto. Das sind die Brücken in Wolgast und Zechlin. Ein Nadelöhr, das sich im Anschluss auf den schmalen Bundestraßen (B 110 und B 111) eher noch verstärkt. Das mag Urlauber abschrecken. Meist ist es jedoch so, dass sich die Menschen, wie bei anderen Zielen, schlechtgelaunt durch den Stau durcharbeiten. Abhilfe schaffen, benötigt nicht nur Ideen, sondern kostet auch Zeit. Michael Steuer berichtet von den teils geplanten, teils im Bau befindlichen und gerade fertiggestellten Alternativen. Günstig Laden vor der Insel : Station in Anklam – Foto: Rüdiger Edelmann ttb-media TON-TEXT-BILD Zusätzlich ist Usedom bisher noch nicht im Elektrozeitalter angekommen. Lediglich Zwei Schnell-Ladestationen mit je 2 Säulen habe ich ausmachen können (Koserow, Kaufhaus Stolz & Vattenfall, Heringsdorf). Viele Hotels besitzen inzwischen Wechselstrom-Ladesäulen mit 11 bzw. 22 KW Ladefähigkeit. Das dauert dann gerne mal 6 Stunden bis der Akku wieder voll ist. Hier gibt es also noch Nachholbedarf. Bahn Usedomer Bäderbahn in Wolgast – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Früher, ja früher (lang ist's her) gab es mal eine direkte Bahnstrecke von Berlin aus. Die Überreste der Bahnstrecke kann man heute noch am Hafen in Karnin sehen. Es ist der Mittelteil der Bahnbrücke, die Ende April 1945 unnötigerweise von der Deutschen Wehrmacht gesprengt worden war. Bis dahin gelangte man auf direktem Weg in zweieinhalb Stunden nach Berlin. Rest der Karniner Hubbrücke: Gesprengt 1945 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wie es mit einer schnelleren Bahnverbindung nach Usedom aussieht, steht derzeit in den Sternen. Die Touristiker haben Ideen, erzählt Michael Steuer „off the records“, aber das müsse ja noch nichts heißen. Flugzeug Ferienflug-Winterschlaf: Flughafen Heringsdorf – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ich gebe es nicht gerne zu, aber wer in Süddeutschland lebt, hat bis nach Usedom per Auto um die 1.000 Kilometer und damit gerne mal 10-12 Stunden Fahrzeit vor sich. Da ist es sicher nicht verkehrt, dass es inzwischen einmal pro Woche (immer samstags) von Mai bis Oktober Flugverbindungen zum „Airport Heringsdorf” gibt (Friedrichshafen – Heringsdorf z.B. 90 Minuten). Ich wollte wissen, was da ging, was künftig geht und ob sich das denn lohnt. In der letzten Saison gab es Verbindungen aus Kassel, Mannheim, Friedrichshafen, Luxemburg, Frankfurt und Zürich. Derzeit ist Winterschlaf in HDF, bis die Saison wieder beginnt. Nebensaison beleben Hauptargument für Usedom, so Michael Steuer, sei die Natur und die sei immer da. An den Strand (wenn auch ohne Baden) könne man auch im November (stimmt und ausprobiert). Das Achterland böte viele Wanderwege und es gäbe auch eine große Zahl von Museen, die geöffnet sind. (stimmt auch und getestet im Historisch-Technischen Museum Peenemünde und im DDR Museum in Dargen). Ja, wetterbedingt gibt es einige Angebote (Beispiel Schiffchen fahren) im Winter nicht. Das historische Kraftwerk Peenemünde – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom habe die höchste Dichte an Wellnessangeboten in Mecklenburg-Vorpommern. Kulturelle Angebote von Musik über Theater bis zu Ausstellungen gäbe es ebenfalls reichlich. Ferienwohnungen würden immer mehr mit der eigenen Sauna oder einem Kamin ausgestattet. Gastronomische Angebote gäbe es auch überall. Gerade Hotels seien da gute Anlaufpunkte. In den größeren Orten, wie den Kaiserbädern (Ahlbeck, Heringsdorf, Bansin) oder Zinnowitz warte ein vielfältiges Angebot. Preisbewusste Angebote Ein wichtiges Argument für die Nebensaison seien auch die Preise für Hotels und Ferienwohnungen. Welche Abschläge kalkuliert werden können, habe ich mir im Podcast erzählen lassen. So viel nur: Das lohnt sich, auch für Familien oder Großeltern mit Enkeln. Wer schon immer mal davon träumte in einem 5-Sterne Hotel abzusteigen, wird eventuell von den Preisen überrascht sein. Travel in Style: 5-Sterne Hotel Ahlbecker Hof – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Hauptsaison mitten in der Nebensaison Wie an vielen Orten, kommt rund um Weihnachten wieder Leben auf. Wer spontan noch eine Unterkunft suche, könne Weihnachten 25 sogar noch Glück haben. Wer allerdings den Jahreswechsel auf Usedom verbringen möchte, dürfte es schwer haben. Bis Januar: Inselglitzern, hier am Kölpinsee – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Test folgt Besuchenswert: Die neue Seebrücke in Koserow – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Natürlich war ich nicht auf der Insel, um nur ein einziges Gespräch zu führen. Wenn Nebensaison, dann gleich eine knappe Woche im November. Die Details folgen hier in einem Folge-Podcast noch vor Weihnachten. Seid gespannt. Neben vielen besuchten Angeboten, wird es auch einige Übernachtungstipps (Überraschungen inklusive) geben. Vorweg schon mal: Ich habe weniger erwartet und mehr bekommen. Information Usedom – Tourismus Usedomer Novemberimpressionen alle Fotos aufgenommen zwischen dem 11. und 15. November 2025 Morgenkaffee: Am Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auch im November Sonnenschein: Wasserschloss Mellenthin – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mittags am Meer: Strandweg in Zinnowitz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kurz vor Dämmerung: Golfhotel Balmer See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letzte Einfahrt: Peenemünde – Yachthafen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Romantik am Abend: Strandhotel Seerose – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Regennacht: Promenade in Ahlbeck – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ahlbeck: Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR301 TALK: Usedom – Die Insel und die Nebensaison first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Wir sprechen mit Prof. Dr. Gerrit Hornung. Hornung ist Professor an der Universität Kassel und, gemeinsam mit Prof. Dr. Michael Grünberger, Autor eines Diskussionspapiers zu den Auswirkungen weitreichender Klauseln in Verlagsverträgen über die Nutzung von generativer KI. Wir unterhalten uns darüber, wie (juristische) Fachverlage in ihren Verlagsverträgen den Umgang von Autor*innen mit KI regeln wollen, wie das zu bewerten ist und welche Konsequenzen sich daraus für das juristische Schreiben und den Zugang zu Rechtsinformation ergeben.Links:https://www.uni-kassel.de/fb07/iwr/oeffentliches-recht-it-recht-und-umweltrecht/team/prof-dr-gerrit-hornung-llm.htmlhttps://verfassungsblog.de/warum-ich-den-ki-vertragserganzungen-des-beck-verlags-nicht-zustimme/https://www.linkedin.com/posts/gerrit-hornung_diskussionspapierki-klauselv10-activity-7394274910052818944-rf2V?utm_source=share&utm_medium=member_desktop&rcm=ACoAAAqO4BsBwkMDqLbr5SG7hObN3msaLYI8ySchttps://goto.uni-kassel.de/go/ki-klausel
Ein Mann fährt mit seinem LKW jahrelang über Deutschlands Autobahnen, vergewaltigt und ermordet dabei völlig unbehelligt junge Frauen. In Köln, Moers, Dillenburg und Kassel. Seine Opfer sind Zufallsopfer: eine Prostituierte, eine Frau, die ihm über den Weg läuft und eine Schülerin. Die Suche nach dem Frauenmörder ist schwierig. Ländergrenzen, unterschiedliche Sokos und der Datenschutz bremsen die Ermittlungen. Erst eine winzige DNA-Spur führt drei Jahre nach der ersten Tat zur Festnahme des Familienvaters Marco M. aus Dillenburg. 2007 steht er in Limburg vorm Landgericht.
Ein Mann fährt mit seinem LKW jahrelang über Deutschlands Autobahnen, vergewaltigt und ermordet dabei völlig unbehelligt junge Frauen. In Köln, Moers, Dillenburg und Kassel. Seine Opfer sind Zufallsopfer: eine Prostituierte, eine Frau, die ihm über den Weg läuft und eine Schülerin. Die Suche nach dem Frauenmörder ist schwierig. Ländergrenzen, unterschiedliche Sokos und der Datenschutz bremsen die Ermittlungen. Erst eine winzige DNA-Spur führt drei Jahre nach der ersten Tat zur Festnahme des Familienvaters Marco M. aus Dillenburg. 2007 steht er in Limburg vorm Landgericht.
ENTERTAINING SHORT FILMS is a new category on the RPA Network, which features indie short films for your enjoyment! We applaud these creators! The Shape in the Lake is a german low-budget short film loosely inspired on the short story "Pickman's Model" by H. P. Lovecraft. The film had a budget of €500. Everybody worked for free. The film was shot over three days near Cologne - Germany in the summer of 2024 and premiered at the International Trashfilm Film Festival in Kassel in April 2025. Among other awards, the film won the prize for Best Film Made for £1,000 or less at the Glowflare Horror Film Festival in the UK.
Diese Episode wurde unterstützt von der GLS Bank. Wenn auch du selbst oder dein Unternehmen zu meinen Themen passt, melde dich gern – ob als Gast oder Werbepartnerin. Schön, dass du reinschaltest! Ich freue ich mich über deinen Support! Meinen wöchentlichen Newsletter gibt es bei steady. Es gibt es mein erstes Kinderbuch! Und „Picknick auf der Autobahn.“ In unserem hoffnungsfrohen Buch bieten wir konkrete und detaillierte Antworten und somit Doping für unsere Vorstellungskraft. Meinen Podcast schon abonniert? Wenn dir diese oder auch eine andere Folge gefällt, lass´ gern eine Bewertung da und/oder supporte mich per Ko-Fi oder PayPal. Anfragen an backoffice@katja-diehl.de! In dieser Folge spreche ich mit Prof. Carsten Sommer, dem Leiter des Fachgebiets Verkehrsplanung und Verkehrssysteme an der Universität Kassel, über die tatsächlichen Kosten unserer Mobilität. Die zentrale Frage: Warum haben wir keine Kostentransparenz? „Leider haben wir keine Kostentransparenz, weil das ist der springende Punkt. Wenn man mal wissen würde, was der Spaß kostet und das vergleichen würde, wäre das viel einfacher“, erklärt Carsten Sommer. Während es für den ÖPNV regelmäßig Berichte zur „Kostenunterdeckung“ gibt – allein der Begriff suggeriert ein Defizit –, fehlt eine vergleichbare Transparenz für den Auto- und Lkw-Verkehr vollständig. Das Cost-Tool: Endlich echte Zahlen! Carsten Sommer und sein Team haben über zwei Forschungsprojekte ein revolutionäres Verfahren entwickelt: ein Excel-basiertes Tool, mit dem Kommunen erstmals verursachergerecht die Kosten aller Verkehrsmittel berechnen können – betriebswirtschaftlich und unter Einbeziehung der sogenannten externen Kosten (Umwelt, Gesundheit, Unfälle, Flächenverbrauch). Die Ergebnisse sind eindeutig und wurden bereits für Kassel, Heidelberg, Kiel und Bremen angewendet. Carsten Sommer sagt: „Schon beim betriebswirtschaftlichen Vergleich fließt das meiste Geld in den Kfz-Verkehr auf Ebene einer Kommune. Das überrascht uns als Wissenschaftler nicht, ist aber vielleicht gar nicht so bekannt.“ Noch drastischer wird es bei den externen Kosten: „Wenn man diese mit hinzunimmt, wird deutlich, dass 90 % der externen Kosten letztendlich auf den Kfz-Verkehr entfallen.“ Und der vielzitierte Kostendeckungsgrad? „Dann liegt der ÖPNV bei etwa 50 bis 60 Prozent, je nach Kommune, während der Pkw-Verkehr deutlich darunter liegt.“ Der vergessene Nutzen: Bewegung = Gesundheit = Wirtschaftskraft. Ein besonders faszinierender Aspekt des Gesprächs: Die positiven externen Effekte von Fuß- und Radverkehr werden systematisch unterschätzt. „Fuß- und Radverkehr verursachen externen Nutzen. Durch unsere Bewegung leben wir viel gesünder, sind ökonomisch viel arbeitsfähiger und können natürlich auch viel mehr Wertschöpfung leisten“, erklärt Carsten. „Und das hat mich selbst überrascht: Die Größenordnung dieses Themas, der Bewegung im Fuß- und Radverkehr, ist immens. Davon profitiert auch der ÖPNV.“ Von der Kostendeckung zur Wertedebatte Deutschland braucht eine grundlegend andere Diskussion über Mobilität. „Wir müssen uns als Gesellschaft überlegen: Was ist uns so etwas wie Daseinsvorsorge wert? Ich sage einfach lieber: Was ist uns soziale Teilhabe wert?“, fordert Carsten Sommer. „Ich glaube, wenn man über den Wert und den Nutzen spricht, ist das eine viel bessere Diskussion, als immer nur zu sagen, das kostet nur etwas.“ Der Kostendeckungsgrad des ÖPNV liegt aus der Perspektive der Kommune höher als der des PKW-Verkehrs. Der Kostendeckungsgrad des LKW-Verkehrs ist aus der Sicht der Kommune am geringsten. Im Vergleich der Personenverkehrssysteme erzeugt der PKW-Verkehr die höchsten externen Kosten (60 bis 79 Prozent) und der Fußgängerverkehr die geringsten. Der größte Anteil an den gesamten externen Kosten (44 bis 57 Prozent) entfällt auf Unfallkosten und der geringste auf Kosten durch Lärmbelastung (4 bis 9 Prozent).
We are not what we think we are. Our self-image as natural individuated subjects is determined behind our backs: historically by political forces, cognitively by the language we use, and neurologically by sub-personal mechanisms, as revealed by scientific and philosophical analyses. Under contemporary capitalism, as the gap between this self-image and reality becomes an ever greater source of social and mental distress, these theoretical insights are potential dynamite. Shifting his explorations from the sonic to the social, amplifying alienation and playing with psychic noise, artist and performer Mattin finally lights the fuse. The noise is here to stay. Alienation is a constitutive part of subjectivity and an enabling condition for exploring social dissonance—the territory upon which we already find ourselves, the condition we inhabit today. Mattin speaks (and sings) to Pierre d'Alancaisez about his performance score Social Dissonance, in which the audience is the instrument and the legacy of the Marxist theory of alienation. Mattin is an artist, musician and theorist working conceptually with noise and improvisation. Through his practice and writing, he explores performative forms of estrangement as a way to deal with structural alienation. Mattin has exhibited and toured worldwide. He has performed in festivals such as Performa and Club Transmediale and lectured in institutions such as Dutch Art Institute, Cal Arts, Bard, and Goldsmiths. Mattin is part of the bands Billy Bao and Regler and has over 100 releases on different labels worldwide. He co-hosts the podcast Social Discipline. Mattin took part in 2017 in documenta14 in Athens and Kassel. Information on the Social Dissonance concert at Documenta 14 A video recording of one of the performances Social Discipline podcast Pierre d'Alancaisez is a contemporary art curator, cultural strategist, researcher. Sometime scientist, financial services professional. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/sound-studies
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We are not what we think we are. Our self-image as natural individuated subjects is determined behind our backs: historically by political forces, cognitively by the language we use, and neurologically by sub-personal mechanisms, as revealed by scientific and philosophical analyses. Under contemporary capitalism, as the gap between this self-image and reality becomes an ever greater source of social and mental distress, these theoretical insights are potential dynamite. Shifting his explorations from the sonic to the social, amplifying alienation and playing with psychic noise, artist and performer Mattin finally lights the fuse. The noise is here to stay. Alienation is a constitutive part of subjectivity and an enabling condition for exploring social dissonance—the territory upon which we already find ourselves, the condition we inhabit today. Mattin speaks (and sings) to Pierre d'Alancaisez about his performance score Social Dissonance, in which the audience is the instrument and the legacy of the Marxist theory of alienation. Mattin is an artist, musician and theorist working conceptually with noise and improvisation. Through his practice and writing, he explores performative forms of estrangement as a way to deal with structural alienation. Mattin has exhibited and toured worldwide. He has performed in festivals such as Performa and Club Transmediale and lectured in institutions such as Dutch Art Institute, Cal Arts, Bard, and Goldsmiths. Mattin is part of the bands Billy Bao and Regler and has over 100 releases on different labels worldwide. He co-hosts the podcast Social Discipline. Mattin took part in 2017 in documenta14 in Athens and Kassel. Information on the Social Dissonance concert at Documenta 14 A video recording of one of the performances Social Discipline podcast Pierre d'Alancaisez is a contemporary art curator, cultural strategist, researcher. Sometime scientist, financial services professional. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices Support our show by becoming a premium member! https://newbooksnetwork.supportingcast.fm/critical-theory
The fields around Kassel shimmered in the summer light, the scent of rye and damp earth thick in the air. Johann Müller paused his plow horse and wiped his brow. His father's land had been small when he inherited it. Now, after decades of division among brothers and cousins, it was barely large enough to feed his family. "Land doesn't grow, Johann," his wife, Greta, said one night as they sat beside the hearth. "But our children do." She was right. Their eldest, Matthias, was almost eighteen, with no land and no trade to inherit. The soil was tired. Taxes were heavy. And across Germany, revolution and unrest were spreading like a fever. Johann's grandfather had once told stories of cousins who had gone to America, where the soil was rich and a man could own what he worked. Those stories had sounded like fairy tales when Johann was a boy. Now, they sounded like survival... Podcast notes: https://ancestralfindings.com/the-journey-from-germany/ Ancestral Findings Podcast: https://ancestralfindings.com/podcast This Week's Free Genealogy Lookups: https://ancestralfindings.com/lookups Genealogy Giveaway: https://ancestralfindings.com/giveaway Genealogy eBooks: https://ancestralfindings.com/ebooks Follow Along: https://www.facebook.com/AncestralFindings https://www.instagram.com/ancestralfindings https://www.youtube.com/ancestralfindings Support Ancestral Findings: https://ancestralfindings.com/support https://ancestralfindings.com/paypal #Genealogy #AncestralFindings #GenealogyClips
Desde la Azotea Podcast x FUNCAVIDA VirtualEn este inspirador episodio, grabado desde la Universidad de La Salle en San José, Costa Rica, conversamos con el Dr. Gilberto Alfaro Varela, una de las voces más destacadas en el campo de la educación científica y la formación docente en América Latina.Doctor en Educación Científica por la Universidad Estatal de Florida, Máster en Educación por la Universidad de Harvard, con formación en la Universidad de Costa Rica, la Universidad Nacional y la Universidad de Kassel en Alemania, el Dr. Alfaro comparte su amplia experiencia y visión sobre los retos actuales de la educación de adultos, la andragogía, y la urgente necesidad de una formación continua que transforme vidas.Durante más de 30 años ha formado a docentes, investigadores y profesionales comprometidos con el conocimiento, inspirando una educación basada en la vocación, la curiosidad y el servicio a la sociedad.
Mark Manders is beeldend kunstenaar. Manders staat bekend om zijn decennialang durende project ‘Zelfportret als gebouw', dat begon in 1986. ‘Zelfportret als gebouw' is een doorlopend, levenslang kunstwerk dat bestaat uit een verzameling van sculpturen, installaties en publicaties. De meeste van zijn werken zijn hier dan ook aan verbonden. Zijn internationale carrière begon op de Biënnale van Venetië in 2001 en de Documenta11 in Kassel, één jaar later. In 2002 won hij de Philip Morris Kunstprijs voor beeldende kunst. Nu is er zijn solo-expositie in het museum Voorlinden, waarin hij meer dan 80 werken samenbrengt. Manders neemt je in deze tentoonstelling mee in het denkende brein, iets waar hij een grote fascinatie voor heeft. Ellen Deckwitz gaat met Mark Manders in gesprek.
Salvatore Lacagnina"Lavinia"Loggia dei ViniGalleria Borghese, Romawww.laviniaroma.comDal 3 ottobre 2025 prende avvio la quarta fase di LAVINIA, il progetto che intreccia arte contemporanea e storia, in dialogo con il restauro della Loggia dei Vini nel parco di Villa Borghese a Roma.Protagoniste di questa nuova tappa sono le artiste Ruth Ewan e Lili Reynaud-Dewar, accompagnate da un nuovo gusto di gelato che celebra anche l'arrivo dell'autunno: uva fragola. Un omaggio alla funzione originaria della Loggia, costruita tra il 1609 e il 1618 per volontà di Scipione Borghese, che fin dalle origini accoglieva vini e sorbetti: una tradizione oggi rievocata in occasione di ogni inaugurazione attraverso la creazione di un gusto inedito.Il programma d'arte contemporanea — curato da Salvatore Lacagnina, realizzato da Ghella e promosso da Roma Capitale, Assessorato della Cultura, Sovrintendenza Capitolina ai Beni Culturali con la collaborazione di Zètema Progetto Cultura — prende il nome da Lavinia Fontana (1552–1614), tra le prime artiste ad aver ottenuto pieno riconoscimento nella storia dell'arte.Il progetto si sviluppa in parallelo al restauro triennale della Loggia, affidato a R.O.M.A. Consorzio sotto la direzione scientifica della Sovrintendenza Capitolina ai Beni Culturali e reso possibile da una donazione di Ghella.Per la quarta edizione di LAVINIA, Ruth Ewan, artista di base a Glasgow e figura di riferimento nel panorama internazionale, ha immaginato sulla parete esterna della Loggia un orologio della serie We Could Have Been Anything That We Wanted to Be, 2011, che adotta il tempo decimale, dividendo la giornata in dieci periodi invece che ventiquattro. La mezzanotte diventa le dieci, il mezzogiorno le cinque; ogni ora e` composta da cento minuti e ogni minuto da cento secondi.L'intervento si ispira al Calendario Repubblicano Francese del 1793, audace esperimento storico con cui la neonata Repubblica cercò di ridefinire il tempo, applicando gli ideali della rivoluzione anche alla vita quotidiana dei cittadini.Questo tentativo di razionalizzare la scansione temporale, da una parte invita a ripensare criticamente la costruzione delle narrazioni storiche, dall'altra mette in discussione la nostra percezione del tempo.L'opera, come in tutta la ricerca di Ewan, nasce da una pratica immersiva e collaborativa, che intreccia storia, ecologia e immaginazione politica.L'artista francese Lili Reynaud-Dewar presenta invece al centro del loggiato Sarcophagus, 2025, un'opera site-specific composta da calchi del suo corpo.Il lavoro introduce una riflessione sulla relazione tra identità, memoria e rappresentazione del sé, evocando al tempo stesso i temi della vulnerabilità e della permanenza.La scultura prende ispirazione dai bassorilievi antichi di Roma e dalle decorazioni a stucco e dal linguaggio scultoreo e architettonico della Loggia dei Vini.Posta al centro del loggiato interno, l'opera dialoga con lo spazio attraverso la sua presenza monolitica, sospesa tra memoria archeologica e contemporaneità.La ricerca artistica di Reynaud-Dewar si sviluppa attraverso film, installazioni, sculture e scrittura, e utilizza da sempre la propria biografia, i corpi, la letteratura e le relazioni come materia prima della sua ricerca.Queste due opere si aggiungono agli interventi presentati nelle passate edizioni di LAVINIA: la maniglia di Monika Sosnowska per aprire il cancello d'ingresso e la Ringhiera, le sedute gialle di Gianni Politi, la fontana d'acqua infinita di Piero Golia e la leggendaria lupa della scultura di Enzo Cucchi, grata che lascia intravedere lo spazio dell'antico ninfeo.Ad avvolgere di luce le mura di contenimento, l'installazione luminosa di Johanna Grawunder, e ad accompagnare i visitatori verso la Loggia, il sentiero Dante Desire Line Poetry Path di Ross Birrell & David Harding.LAVINIA è un progetto triennale che affianca un programma di restauro e si rivolge a chi passeggia nel parco di Villa Borghese, restituendo alla città spazi dimenticati e osservando l'antico rapporto fra arte e architettura da una prospettiva contemporanea. Il restauroAll'interno di Villa Borghese, la Loggia dei Vini appartiene al complesso architettonico secentesco che comprende anche la Grotta ipogea, originariamente destinata alla conservazione dei vini e collegata al Casino Nobile di Villa Borghese con un passaggio sotterraneo.Chiusa al pubblico da decenni, la Loggia è tornata a rivivere con un programma triennale di restauro che, iniziato nel 2024, si completerà nel 2026.L'intervento appena concluso è stato dedicato alla restituzione della parte esterna e alla copertura dell'edificio.Il prossimo si concentrerà invece sul ripristino dell'emiciclo e della sua pavimentazione in cotto.Photo Credit: Lavinia Loggia dei Vini installation view_ph Daniele Molajoli courtesy GhellaSalvatore Lacagnina (Siracusa, 1973) lavora come critico, curatore, editor, educatore e traduttore indipendente nei campi delle arti contemporanee, del design e dell'architettura.Ha studiato letteratura italiana contemporanea all'Università degli Studi di Bologna.Ha diretto istituzioni come Montevergini – Galleria civica d'arte contemporanea di Siracusa (2001-2008), Istituto Svizzero di Roma con sedi a Roma, Milano e Venezia (2008-2016), Shedhalle Zürich (2017-2018). Ha contribuito al programma di mostre internazionali come la 5a e la 7a Biennale di Berlino (2008 e 2012), è stato l'iniziatore di Studio 14 nell'ambito di documenta 14 (Atene e Kassel 2017).Diventa un supporter di questo podcast: https://www.spreaker.com/podcast/il-posto-delle-parole--1487855/support.IL POSTO DELLE PAROLEascoltare fa pensarehttps://ilpostodelleparole.it/
Mario Kotaska ist vor allem bekannt aus dem TV: Bei den Sendungen "Die Kochprofis", "Die Küchenchefs" und "Die Küchenschlacht" war bzw. ist er dabei und er kocht regelmäßig bei "Volle Kanne" im ZDF. Im hr1 Talk erzählt er Klaus Reichert, warum er vor einigen Jahren das Showbiz der Restaurantküche vorgezogen hat, dass er privat immer noch gerne kocht und was sein schlimmster Patzer am Herd war.
Mario Kotaska ist vor allem bekannt aus dem TV: Bei den Sendungen "Die Kochprofis", "Die Küchenchefs" und "Die Küchenschlacht" war bzw. ist er dabei und er kocht regelmäßig bei "Volle Kanne" im ZDF. Im hr1 Talk erzählt er Klaus Reichert, warum er vor einigen Jahren das Showbiz der Restaurantküche vorgezogen hat, dass er privat immer noch gerne kocht und was sein schlimmster Patzer am Herd war.
Zwischen 2003 und 2006 ermordet und vergewaltigt ein LKW-Fahrer drei Frauen und verletzt eine weitere schwer. Die verschiedenen Tatorte in Köln, Düsseldorf, Dillenburg und Kassel erschweren die Aufklärung der Mordserie.
Der hessische AfD-Landesverband darf vorläufig als „rechtsextremistischer Verdachtsfall“ eingestuft und mit nachrichtendienstlichen Mitteln beobachtet werden. Das hat der Verwaltungsgerichtshof in Kassel entschieden. Die AfD-Landesspitze will sich im Hauptsacheverfahren in Wiesbaden weiter dagegen wehren.
Pedro Reyes studied architecture but considers himself a sculptor although his works integrate elements of theater, psychology, and activism. His practice takes a variety of forms, from participatory sculptures to puppet productions. In 2008, Reyes initiated the ongoing Palas por Pistolas project in which 1,527 guns were collected in Mexico through a voluntary donation campaign to produce the same number of shovels to plant 1,527 trees. This led to Disarm (2012), where 6,700 destroyed guns were transformed into a series of musical instruments. In 2011, Reyes started Sanatorium, a transient clinic offering brief unexpected treatments mixing art and psychology. Originally commissioned by the Guggenheim Museum, New York City, Sanatorium has been in operation at Documenta 13, Kassel (2012), Whitechapel Gallery, London (2013), The Power Plant, Toronto, Canada (2014), and OCA, São Paulo (2015), among 10 other venues. In 2013, he presented the first edition of pUN: The People's United Nations at the Queens Museum in New York. pUN is an experimental conference in which ordinary citizens act as delegates from each of the UN countries and try to apply techniques and resources from social psychology, theater, art, and conflict resolution to geopolitics. Recently, Pedro Reyes was commissioned by The Bulletin of the Atomic Scientists together with the International Campaign to Abolish Nuclear Weapons (ICAN), winners of the 2017 Nobel Peace Prize, to raise awareness of the growing risk of nuclear conflict, for which he developed Atomic Amnesia to be presented in Times Square, New York City, May 2022. For his work on disarmament, Reyes received the Luxembourg Peace Prize in 2021. At the same time, he inaugurated his largest exhibition to date in Mexico, at the Museo MARCO in Monterrey. In 2022, Reyes had his first solo exhibition in Europe, at the Marta Herford Museum in Germany, where he presented a large body of his early work. Currently Reyes is participating in the first Macau Biennale in China, the International Art Biennial of Antioquia and Medellín in Colombia, and has a solo exhibition at Lisson Gallery in New York.In a far ranging and deeply meaningful conversation Reyes and Zuckerman discuss relationships, accountability in art, change, the studio as a school or a guild, vicarious joy, the writer's museum and the museum of life, hope, embracing the cringe, and understanding the world!
Der Völkerrechtler Andreas Paulus spricht im Interview über die Anerkennung Palästinas. Hessens Innenminister Roman Poseck (CDU) kritisiert den VGH in Kassel im Zusammenhang mit einem Eilantrag zur Beobachtung der AfD.
Jesse Bryant (Yale) and Dieter Plehwe (University of Kassel) join us for a look at the intersection between the rise of rightwing populism and increasing resistance to acting on climate, with a particular focus on rising authoritarianism in the U.S., UK, and Europe. For more on this topic, check out the book Climate Obstruction: A Global Assessment (also downloadable free after Oct 14th!): https://global.oup.com/academic/product/climate-obstruction-9780197787151?cc=us&lang=en& Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
The Fire That Divides: Living the Cost of Discipleship | Interview with Bill Kassel (Ep. 475)In this episode, we unpack one of Jesus' most arresting declarations: that He came not to bring peace, but fire—and even division. We explore what that means for our homes, our witness, and the cost of true discipleship in a culture allergic to truth. Through five marks of a faith set ablaze, we expose the subtle lies that keep us lukewarm, reveal the psychology behind moral compromise, and share real-life examples of courage, conviction, and passing the flame to the next generation. Then, we're joined by award-winning author Bill Kassel to discuss his powerful biblical novel My Brother's Keeper, a moving reimagining of the life and times of Jesus that challenges us to encounter the Gospel story in fresh and compelling ways. Learn more at BillKassel.com.Listen now and discover how to be rich in what matters to God.