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Pferdeflüsterei TO GO! Der Podcast für Pferdemenschen mit Herz
„Mein Pferd hört nicht auf mich.“ – Diesen Satz kennen wir vermutlich alle. Aber drehen wir die Frage doch einmal um: Hören wir eigentlich unserem Pferd zu? Denn Kommunikation funktioniert immer in zwei Richtungen. Auch im Pferdetraining. Wir Menschen senden Signale, geben Hilfen, stellen Fragen und wünschen uns bestimmte Reaktionen. Doch was passiert, wenn unser Pferd anders antwortet als erwartet? Werden unsere Hilfen dann automatisch stärker? Mehr Zug am Strick, mehr Schenkeldruck, mehr Energie, mehr Nachdruck? Und ab wann wird aus einer feinen Hilfe eigentlich Druck? In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Pferde unglaublich unterschiedlich und individuell kommunizieren, weshalb es keinen universellen „An-und-Aus-Knopf“ für Pferde gibt und warum Klarheit und Freundlichkeit wunderbar zusammenpassen. Du erfährst, wie du Hilfen sinnvoll aufbauen und abstufen kannst, warum Nachgeben ein wichtiger Teil guter Kommunikation ist und weshalb wir Übungen nicht einfach „durchziehen“ sollten, wenn unser Pferd uns längst signalisiert, dass etwas gerade nicht funktioniert. Denn unser Ziel sollte nicht das Pferd sein, das am Ende alles gehorsam macht. Sondern ein Pferd, das versteht, mitdenkt und sich traut, uns eine ehrliche Antwort zu geben.
Lektion 265 Der Schöpfung Sanftmut ist alles, was ich sehe. - EKIW 265 Die milde Wirklichkeit. Die heutige Lektion lädt mich ein, die Welt nicht länger durch Anspannung, Urteil und Abwehr zu betrachten. Hinter allem, was hart, fordernd oder bedrohlich erscheint, kann eine andere Wirklichkeit erkannt werden – eine, die nicht auf Angriff gründet, sondern auf Güte. Das Ego sieht Reibung. Es erwartet Konflikt, bewertet Formen und sucht nach dem, was stört, trennt oder verletzt. So entsteht ein Blick, der überall Härte vermutet und sich entsprechend schützt. Doch der Kurs erinnert mich daran, dass dieser Blick nicht der einzige ist. Wenn mein Geist stiller wird, verändert sich auch meine Wahrnehmung. Ich beginne zu ahnen, dass unter der rauen Oberfläche des Gewohnten etwas still Mittragendes ruht. Nicht Kampf ist der Grundton des Lebens, sondern eine tiefe Freundlichkeit, die allem zugrunde liegt und sich zeigen kann, sobald ich nicht länger auf Trennung bestehe. Die milde Wirklichkeit heisst: Ich muss nicht überall Widerstand erwarten. Ich darf heute mit einem offeneren Blick durch die Welt gehen und entdecken, dass unter vielem, was hart erschien, noch immer etwas Zartes, Heiles und Friedliches verborgen liegt. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion265 #WorkbookLesson265 #Geistesschulung #InnererFrieden #Wahrnehmung #Vergebung #Liebe #Heilung #HeiligerGeist #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Sanftheit #Gegenwart #Frieden #KursInWundernDeutsch
Andachtstext: „Warum habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, dass du dich um mich kümmerst, da ich doch eine Fremde bin?“ (Ruth 2,10) Kennst du die Geschichte von der Moabiterin Ruth? Sie gehörte nicht zum Volk Gottes und hat seine Gnade und Freundlichkeit dennoch auf unerwartete Weise erfahren. Auch wir waren einst fern von Gott, doch durch seine Gnade hat Er uns zu Christus geführt und uns reich beschenkt. Wie Ruth dürfen wir staunen und fragen: „Warum habe ich vor deinen Augen Gnade gefunden, dass du dich um mich kümmerst, da ich doch ein Fremder bin?“ Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Man ist manchmal erstaunt, wie freundlich Menschen sein können. Und dann fragt man sich: Ist man selbst wirklich "freundlich"? Ist das eine natürliche Eigenschaft oder etwas, was man letztlich nur in der Kraft des Heiligen Geistes verwirklichen kann?
Heute spricht Thilo mit dem Journalisten und Podcaster Khesrau Behroz über eine Frage, die gerade ziemlich unheimlich wird: Wie mächtig sind künstliche Intelligenzen eigentlich schon – und wer kontrolliert sie? Khesrau hat mit „I'm Sorry Dave“ einen neuen Podcast gestartet, der sich genau damit beschäftigt. Im Gespräch erzählt er von einem KI-Experiment, bei dem autonome KI-Agenten aus einer eigentlich abgeschotteten Testumgebung ausbrachen, sich untereinander organisierten und schließlich eigenständig einen Hackerangriff ausführten. Was bedeutet es, wenn KI nicht mehr nur auf unsere Befehle reagiert, sondern selbst Entscheidungen trifft? Thilo und Khesrau Behroz sprechen darüber, ob wir gerade einen technologischen Umbruch erleben, der schneller ist als unsere Gesellschaft und Politik hinterherkommen können. Wann muss KI reguliert werden? Wer soll das überhaupt tun? Und was passiert, wenn Deutschland und Europa bei diesen Entscheidungen nicht mit am Tisch sitzen? Und dann wird es persönlich: Warum fühlt sich die Kommunikation mit KI manchmal fast wie eine Beziehung an? Warum lassen wir uns so leicht von ihrer Freundlichkeit und vermeintlichen Empathie einfangen? Und wenn KI uns immer mehr Arbeit abnimmt – was machen wir eigentlich mit der ganzen gewonnenen Zeit? Eine Folge über technologische Faszination, Kontrollverlust, Regulierung und die ziemlich große Frage: Wie viel Autonomie wollen wir eigentlich an Maschinen abgeben?
Achtsamkeit ist mehr als Entspannung, Konzentration oder eine Methode, um besser zu funktionieren. In diesem Sommerinterview mit Achtsamkeit spreche ich mit Michael Seitlinge. Michael verbindet akademisches Wissen mit jahrelanger meditativer Praxis. In unserem Gespräch gibt er Einblicke in die Schnittstellen und Gemeinsamkeiten westlicher Psychologie, christlicher und östlicher Spiritualität. Michael Seitlinger - ein Brückenbauer zwischen Religion, Psychologie und moderner Achtsamkeit. Im Gespräch über die Verbindung von Achtsamkeit, Christentum, Buddhismus und Spiritualität wurde deutlich: Es geht darum, der Wirklichkeit unmittelbarer zu begegnen – mit freundlicher Bewusstheit, Offenheit und einer heilsamen Distanz zu den eigenen Verstrickungen. Das Bild vom weißen Blatt Papier bringt es auf den Punkt: Oft nehmen wir nur die „geometrischen Figuren" unseres Lebens wahr – Gedanken, Probleme, Aufgaben und Unterscheidungen. Der tragende Grund, auf dem all das erscheint, bleibt dabei unsichtbar. Drei zentrale Impulse Achtsamkeit ist keine Flucht aus der Welt. Die Distanz zur eigenen Gedanken- und Gefühlswelt kann helfen, der Wirklichkeit sogar näherzukommen. Spiritualität bedeutet mehr Weltnähe, nicht Abgehobenheit. Sie zeigt sich darin, den gegenwärtigen Moment und die konkrete Lebenswirklichkeit mit Präsenz zu durchdringen. Achtsamkeit ist keine Wellnessgarantie. Der Weg kann auch herausfordernd sein, weil er uns mit unangenehmen, schmerzhaften oder verdrängten Aspekten in Kontakt bringt. Vielleicht liegt genau darin die Verbindung von Achtsamkeit und Spiritualität: nicht über den Schwierigkeiten des Lebens zu stehen, sondern ihnen mit mehr Gegenwärtigkeit, Freundlichkeit und Wahrhaftigkeit zu begegnen. Mehr Infos zu Michael Setlinger und seiner Arbeit: Michaels Webseite Stationen & Expertise: Achtsamkeit & Stressbewältigung: Seit 2013 Leiter des Forums Achtsamkeit und Stressbewältigung der Erzdiözese München und Freising. Als erfahrener MBSR-Senior Teacher bildet er heute selbst Dozenten aus. Zen-Tradition: Autorisierter Zen-Lehrer der Linie „Leere Wolke" (gegründet von Willigis Jäger) mit über 30-jähriger Praxis- und Schulungserfahrung. Beratung & Coaching: Zertifizierter Supervisor und Coach (DGSv) mit tiefenpsychologischem Hintergrund (analytische Gruppendynamik). Akademisches Fundament: Studium der Kath. Theologie und Religionswissenschaft; langjährige Tätigkeit als Referent an der TU München und als Pädagoge. Dein Justus SUCHST DU UNTERSTÜTZUNG? Wenn Du Justus Ludwig als Coach und Begleiter für Deinen Weg der bewussten Veränderung und Transformation mit Achtsamkeit haben möchtest, dann komm in den Mind-Up Circle – Deiner regelmäßigen Verabredung mit Achtsamkeit – Du lernst und übst Achtsamkeit im Alltag und wirst live von Justus gecoacht – jede Woche – in einer Gruppe – melde Dich dazu an unter: mind-up@mehrwert-achtsamkeit.de DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne Deine konkrete Frage oder berichte von Deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.
Links zur Nora: ➡️ Website: www.norablum.com ➡️ Zum Buch Radikale Freundlichkeit: https://lnkd.in/dmwnphaJ ➡️ Linkedin: https://www.linkedin.com/in/nora-blum-kindness/ ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/norablum_kindness/ Links zu mir: ➡️ Instagram: https://www.instagram.com/julia_shinecoaching/ ➡️ Ausbildung: https://shinecoaching.de/ausbildung-shine-coach/ In der heutigen Folge von Lifestyle Schlank spreche ich mit Nora Blum (@norablum_kindness), der Autorin des Buches Radikale Freundlichkeit, darüber, warum echte Freundlichkeit – sich selbst und anderen gegenüber – so kraftvoll ist und wie sie unser Essverhalten und unsere Lebensqualität positiv beeinflusst. Wir sprechen darüber, warum Freundlichkeit nichts mit People-Pleasing zu tun hat und weshalb das Setzen gesunder Grenzen sogar ein Akt der Freundlichkeit ist. In dieser Folge lernst du: ✅ was radikale Freundlichkeit wirklich bedeutet, ✅ wie du freundlicher zu dir selbst und zu deinen Mitmenschen werden kannst, ✅ wie Freundlichkeit und emotionales Essen zusammenhängen, ✅ wie dir Freundlichkeit beim Abnehmen helfen kann, ✅ wie du Freundlichkeit im Alltag trainieren kannst, ✅ wie du auch dann freundlich bleiben kannst, wenn andere es nicht sind. Diese Folge ist besonders wertvoll für dich, wenn es dir oft schwerfällt, dir selbst und anderen gegenüber freundlich zu sein – oder wenn du das Gefühl hast, oft zu freundlich zu sein und dabei über deine eigenen Bedürfnisse hinweggehst. Ich wünsche dir, wie immer, viel Spaß und viele neue Erkenntnisse beim Zuhören.
Paulus fordert Christen dazu auf, nicht länger nach den Maßstäben ihres früheren Lebens zu handeln. Ein Leben ohne Gott wird von einem verfinsterten Denken, innerer Orientierungslosigkeit und der zunehmenden Abstumpfung gegenüber der Sünde geprägt. Wer Christus kennengelernt hat, soll deshalb sein altes Leben ablegen.Paulus beschreibt diese Veränderung wie einen Kleiderwechsel: Der „alte Mensch“ wird ausgezogen und der „neue Mensch“ angezogen. Dazu gehört, das eigene Denken von Gott erneuern zu lassen. Christlicher Glaube verändert nicht nur Überzeugungen, sondern auch Sprache, Verhalten, Beziehungen und den Umgang mit Gefühlen.Paulus nennt sehr konkrete Beispiele: Lügen sollen durch Wahrheit ersetzt werden, Diebstahl durch ehrliche Arbeit und zerstörerische Worte durch eine Sprache, die anderen hilft. Auch Bitterkeit, unkontrollierte Wut, Streit, Verleumdung und Bosheit gehören nicht zum neuen Leben.Zorn wird dabei nicht grundsätzlich verboten. Er darf jedoch weder zu sündigem Verhalten führen noch dauerhaft festgehalten werden. Ungeklärte Konflikte geben dem Bösen Raum und beschädigen Beziehungen.Der Maßstab für das neue Leben ist Gottes Umgang mit uns: Weil Gott uns durch Christus vergeben hat, sollen auch wir freundlich, barmherzig und vergebungsbereit miteinander umgehen.Wichtigste PunkteDie Beziehung zu Jesus führt zu einer erkennbaren Veränderung des Lebens.Der alte Mensch steht für ein Leben, das von falschen Begierden und Selbsttäuschung bestimmt wird.Veränderung beginnt mit der Erneuerung unseres Denkens.Der neue Mensch richtet sich nach Gottes Wahrheit und Gerechtigkeit.Christen sollen ehrlich miteinander sprechen, weil sie miteinander verbunden sind.Zorn darf nicht verdrängt, aber auch nicht festgehalten oder destruktiv ausgelebt werden.Ungeklärte Konflikte können dem Bösen Einfluss geben.Ehrliche Arbeit dient nicht nur dem eigenen Lebensunterhalt, sondern ermöglicht Großzügigkeit.Worte sollen andere aufbauen und ihnen guttun.Zerstörerisches Verhalten betrübt den Heiligen Geist.Bitterkeit, Wut, Geschrei, Verleumdung und Bosheit müssen bewusst abgelegt werden.Freundlichkeit, Mitgefühl und Vergebung kennzeichnen das neue Leben.Gottes Vergebung in Christus ist die Grundlage dafür, anderen zu vergeben.
Ein freundliches Lächeln kann die Kundenzufriedenheit steigern. Doch was passiert, wenn es auch beim 160. Gast noch sitzen muss? Und das, obwohl innerlich längst Ärger, Stress oder Erschöpfung da sind?Wer im Service, in der Pflege oder in der Führung arbeitet, zeigt nicht immer genau das, was er oder sie gerade fühlt. Die Arbeitspsychologie spricht von Emotionsarbeit: Menschen regulieren ihre Gefühle oder deren Ausdruck, um ihrer beruflichen Rolle gerecht zu werden.Die Forschung zeigt: Unternehmen profitieren davon. Freundliche und zugewandte Interaktionen stärken die Beziehung zur Kundschaft. Für die Menschen, die diese emotionale Leistung erbringen, kann sie jedoch anstrengend werden. Besonders dann, wenn gefühlte und gezeigte Emotionen dauerhaft auseinanderliegen.In dieser Folge von „New Work Meets Science“ spricht Dr. Theresa Fehn mit Dr. Marcel Kern, Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Göttingen, über die sichtbaren und unsichtbaren Seiten von Emotionsarbeit.Warum kann das Unterdrücken von Emotionen langfristig sogar körperliche Folgen haben? Ist sogenanntes Surface Acting, also das Vortäuschen von Gefühlen, immer problematisch? Lässt sich emotionale Kompetenz trainieren? Und weshalb spielt Emotionsarbeit auch in Mitarbeitergesprächen und virtueller Führung eine Rolle?Marcel erklärt anhand konkreter Situationen, wie Emotionen im Arbeitsalltag entstehen und reguliert werden: von der Flugbegleitung, die auch beim 160. Gast freundlich bleibt, über das kurze Augenrollen im Callcenter bis zur aufgebrachten Kundin, deren Ärger vielleicht schon lange vor dem Betreten des Geschäfts begonnen hat.Dabei wird deutlich: Organisationen können die Verantwortung nicht allein bei den Beschäftigten abladen. Zeitdruck, geringe Handlungsspielräume, fehlender Austausch und mangelnde Unterstützung durch Führungskräfte erschweren Emotionsarbeit zusätzlich.Eine Folge über Freundlichkeit als berufliche Leistung, die Grenzen emotionaler Selbstkontrolle und die Frage, wie Organisationen Bedingungen schaffen können, unter denen gute Interaktionen nicht auf Kosten der Gesundheit gehen.Viel Spaß beim Hören!
Was wäre, wenn es in den nächsten Tagen leichter gehen darf, als Du gerade denkst?Die Zeitqualität vom 8. bis 18. September trägt eine überraschend spielerische Energie in sich. Die Botschaft der geistigen Welt: Die Karten werden neu gemischt – und Glück ist mit den Mutigen.In dieser Folge von „Mit Herz und Verstand“ sprechen Kristina Sacken und Susanne Brückner darüber, warum jetzt eine gute Zeit sein kann, etwas mutiger zu werden, Neues auszuprobieren und Dich weniger zurückzuhalten – ohne dabei leichtsinnig zu werden.Ein zentrales Bild ist der Narr: Er legt sich noch nicht fest, probiert sich aus und begegnet dem Leben mit Leichtigkeit und Freude. Vielleicht musst auch Du gerade noch nicht wissen, wohin alles führt. Vielleicht reicht es, den nächsten Schritt zu wagen und zu beobachten, was daraus entsteht.In dieser Folge geht es darum,• warum die Karten gerade neu gemischt werden• weshalb Mut und spielerisches Ausprobieren jetzt Rückenwind bekommen• warum Du beruflich größere Fortschritte machst, als Du vielleicht bemerkst• welche Deiner besonderen Qualitäten jetzt sichtbarer werden dürfen• warum manche Schutzmechanismen längst nicht mehr notwendig sein könnten• wie Dir die Verbindung zur geistigen Welt dabei helfen kann, ruhiger und weicher durch aufregende Tage zu gehenAußerdem sprechen Kristina und Susanne über den gelben Schmetterling als Symbol für Deine Einzigartigkeit: Eigenschaften wie Freundlichkeit, Milde, Hingabe oder Dein Lächeln mögen für Dich selbstverständlich sein – für andere können genau sie etwas ganz Besonderes sein.Vielleicht geht es in diesen Tagen deshalb weniger darum, jemand anderes zu werden. Sondern darum, Dich ein Stück mehr als diejenige zu zeigen, die Du längst bist.Tarot lernen mit Susanne BrücknerDu hast bereits Tarotkarten zu Hause, ziehst vielleicht gelegentlich eine Karte – und wünschst Dir mehr Struktur und ein klares System?Im Oktober startet der neue Tarot-Einsteigerkurs mit Susanne Brückner. In der Folge stellt Susanne den Kurs für alle vor, die ihre Karten besser verstehen möchten und noch viele Fragen haben.Bis Sonntag, 13. September, gilt der in der Folge angekündigte Early-Bird-Preis.Hier findest Du alle Informationen und die Anmeldung:https://kristinasacken.com/einsteigerkurs-tarotMehr von Kristina:Website: https://kristinasacken.comMediale Ausbildung: https://kristinasacken.com/mediale-ausbildungEinsteigerkurs Medialität: https://kristinasacken.com/einsteiger-mediumMorgenmeditation: https://kristinasacken.com/morgenmeditationInstagram: https://www.instagram.com/kristinasacken/Podcast & Channelings: https://kristinasacken.com/podcastchannelingsAktuelle Artikel zur Zeitqualität: https://kristinasacken.com/channeling-newsWenn Dir diese Folge guttut, abonniere „Mit Herz und Verstand“ und teile sie mit einem Menschen, der gerade ein bisschen mehr Mut, Leichtigkeit und Vertrauen gebrauchen kann.
In dieser Predigt spricht unser Lead Pastor Andreas Pantli zum Thema »Wie führe ich Menschen zum Glauben an Jesus?« – eine Frage, die wir uns in unserem Alltag als Christinnen und Christen sicher alle schon einmal gestellt haben. Um einem Menschen von Jesus zu erzählen, braucht es vor allem eins: Ein Herz, das berührt und durch Jesus verändert wurde. Das die Not anderer sieht und authentisch, voller Freundlichkeit und Weisheit von der guten Botschaft erzählt. Und das Gute ist: Du darfst dir selbst und deiner von Gott gegebenen Persönlichkeit dabei treu bleiben! Egal, ob du das Licht wie ein Baustrahler in der Dunkelheit leuchten lässt, es wie eine Lichterkette in Gemeinschaft mit anderen verbreitest oder es wie ein Kühlschrank erst verbirgst und nur zeigst, wenn jemand interessiert nachfragt. Denn eins ist sicher: Es hat unendlich viel Kraft, wenn du deine Geschichte teilst und so die Liebe Gottes in die Welt hinausträgst. Hab eine gesegnete Woche!
Wie erreichbar ist ein Autohaus heute wirklich, und worüber sprechen Kundinnen und Kunden, wenn sie ihr Auto oder ihre Beratung bewerten? In dieser Folge des EAN-Podcasts spreche ich mit Philipp Kranich, Senior Manager Automotive bei rpc, The Retail Performance Company. Sein Unternehmen berät Autohäuser und Automobilhersteller europaweit entlang der gesamten Wertschöpfungskette und hat für eine aktuelle Studie, bereits die zweite ihrer Art, rund 19.000 Kundendatenpunkte ausgewertet. Ein Ergebnis überrascht dabei besonders: Themen, die die Branche intensiv diskutiert, etwa das Agenturmodell, spielen für Kundinnen und Kunden kaum eine Rolle. Stattdessen dreht sich fast alles um die persönliche Interaktion mit dem Autohaus. Wir sprechen darüber, warum die telefonische Erreichbarkeit im Branchenschnitt nur bei 60 bis 70 Prozent liegt, welche Folgen das für die Kundenbindung hat und warum Voicebots dieses Problem bislang kaum lösen können. Philipp erklärt außerdem, wie sich das Beratungsgespräch rund ums E-Auto grundlegend verändert hat. Käuferinnen und Käufer kommen heute oft gut informiert ins Autohaus und stellen zunehmend nutzenorientierte statt rein technische Fragen, etwa zum späteren Wert der Batterie oder zur Unterstützung bei Problemen mit dem Laden und der App. Wir sprechen darüber, wie ein Händler mit einer besonders sorgfältigen Übergabe, inklusive gemeinsamem ersten Ladevorgang und Routenplanung, Kundinnen und Kunden langfristig an sich bindet, und warum sich ein solcher Mehraufwand auch im Provisionsmodell der Verkäuferinnen und Verkäufer widerspiegeln sollte. Zum Schluss geht es um die drei größten Hebel, die Philipp aus der Studie für den Handel ableitet: Kommunikation, Freundlichkeit und ein reflektierter Umgang mit Werkstattstundensätzen. Er warnt ausdrücklich davor, die Preisschere zwischen Verbrenner und E-Auto zu weit zu öffnen, weil das Kundinnen und Kunden nach Ablauf der Garantiezeit zur Abwanderung bewegen kann. Auch im After Sales sieht er ungehobenes Potenzial, etwa beim Verkauf von Wallboxen oder bei der Betreuung des Lademanagements für private und gewerbliche Kundschaft. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, was am Ende wirklich über eine gute oder schlechte Kundenerfahrung im Autohaus entscheidet, jenseits von Ladeleistung und Reichweite.
Zusammenfassung: Epheser 4,1–16Paulus beschreibt, wie ein Leben aussehen soll, das der Berufung durch Jesus Christus entspricht. Die Grundlage dafür sind Demut, Freundlichkeit, Geduld und ein liebevoller Umgang miteinander. Christen sollen nicht bei jeder Meinungsverschiedenheit auseinandergehen, sondern sich aktiv um die Einheit bemühen, die der Heilige Geist geschaffen hat.Diese Einheit bedeutet jedoch keine Gleichförmigkeit. Christus gibt jedem Menschen unterschiedliche Gaben und Aufgaben. Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer sollen die Gläubigen ausrüsten, damit nicht nur einzelne Personen, sondern die ganze Gemeinde ihren Dienst ausübt.Das Ziel ist geistliche Reife. Christen sollen nicht dauerhaft unmündig bleiben und sich von jeder neuen Lehre oder überzeugend klingenden Meinung beeinflussen lassen. Sie sollen lernen, Wahrheit und Irrtum zu unterscheiden und in ihrer Beziehung zu Christus zu wachsen.Jesus ist das Haupt der Gemeinde. Von ihm erhält der ganze Leib Orientierung, Kraft und Zusammenhalt. Jeder Einzelne trägt mit seinen Fähigkeiten dazu bei, dass die Gemeinde wächst. Dieses Wachstum geschieht nicht durch Aktivität allein, sondern dadurch, dass Wahrheit in Liebe ausgesprochen und gelebt wird.Wichtigste PunkteEin Leben mit Jesus soll der erhaltenen Berufung entsprechen.Demut, Sanftmut, Geduld und Liebe schützen die Gemeinschaft.Einheit muss aktiv bewahrt werden.Christen verbindet ein gemeinsamer Herr, Glaube, Geist und Vater.Einheit schließt unterschiedliche Gaben und Aufgaben nicht aus.Geistliche Leiter sollen andere zum Dienst befähigen.Gemeinde ist kein Zuschauerraum: Jeder Christ hat einen Beitrag.Das Ziel ist ein reifer, gefestigter Glaube.Geistliche Reife schützt vor Täuschung und wechselnden Lehren.Wahrheit darf nicht lieblos, Liebe aber auch nicht ohne Wahrheit gelebt werden.Christus ist das Haupt und der Maßstab der Gemeinde.Wachstum entsteht, wenn jedes Glied seine Aufgabe übernimmt.
Was Assessorinnen und Assessoren über deine Führungswirkung erkennenEin Rollenspiel im Assessment Center dauert oft nur 15 bis 30 Minuten. Trotzdem erkennen Beobachtende schnell, wie du führst, besonders wenn Gespräche emotional, unübersichtlich oder konfliktbeladen werden.Gabriele Trachsel zeigt anhand eines konkreten Mitarbeitergesprächs, worauf es dabei ankommt: Klarheit, Wertschätzung, Entscheidungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und eine verbindliche Gesprächsführung.In dieser Folge erfährst du:• wie du schwierige Gespräche klar und professionell eröffnest• warum du konkretes Verhalten statt die Person bewerten solltest• wie du auf Widerstand und emotionale Reaktionen reagierst• weshalb Selbstreflexion deine Führungswirkung stärken kann• wie du klare Erwartungen und verbindliche Vereinbarungen formulierstAußerdem erklärt Gabriele, warum Freundlichkeit allein keine Führung ersetzt, Härte nicht automatisch Durchsetzungsfähigkeit bedeutet und eine schnelle Lösung noch keine gute Gesprächsführung ist.Eine praxisnahe Folge für alle, die sich gezielt auf Rollenspiele im Assessment Center vorbereiten möchten.
Nach dem Ost-Wahlkampf und voraussichtlich schwierigen Ergebnissen für die CDU, wartet auf Friedrich Merz die diplomatische Weltbühne. Maximilian Stascheit zeigt gemeinsam mit Hans von der Burchard, warum der Kanzler im heimischen Wahlkampf gemieden wird, international dagegen aber den nächsten großen Auftritt sucht. In Sachsen-Anhalt dominiert derweil AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund das Geschehen mit dauerhafter Freundlichkeit. Frederik Schindler von WELT und Co-Host des POLITICO-Podcast „Inside AfD“ gibt Einblicke, wie dieser Gute-Laune-Populismus extremistische Inhalte verschleiert und warum selbst die Prominenz aus Berlin, wie Alice Weidel und Tino Chrupalla daneben verblasst. Im 200-Sekunden-Interview äußert sich die Spitzenkandidatin Eva von Angern zur Frage, unter welchen Bedingungen die Linke eine Annäherung an die CDU wagen würde und wo es aus ihrer Sicht keine Zugeständnisse geben wird. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Rixa Fürsen, Maximilian Stascheit und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbHAxel-Springer-Straße 65, 10888 BerlinTel: +49 (30) 2591 0information@axelspringer.deSitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 BUSt-IdNr: DE 214 852 390Geschäftsführer: Christoph Eck-Schmidt, Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund tourt mit enormem Publikumszuspruch durch Sachsen-Anhalt und erzielt in den Umfragen Werte von über 40 Prozent. Mit seiner Strategie aus starker Social-Media-Präsenz, entwaffnender Freundlichkeit und einem gezielten Gute-Laune-Wahlkampf hebt er sich vom bisherigen Erscheinungsbild seiner Partei ab. In dieser Folge von «NZZ Akzent» erklärt die Deutschland-Redaktorin Beatrice Achterberg, weshalb der frühere Verkäufer von Raumdüften bei den Leuten ankommt, auch wenn unter seinen politischen Vertrauten Männer sind, die früher in rechtsextremen Jugendgruppen aktiv waren. Gast: Beatrice Achterberg, Redaktorin Deutschland Host: Simon Schaffer Der ganze [Text von Beatrice über Ulrich Siegmund ](https://www.nzz.ch/deutschland/frueher-verkaufte-er-duefte-heute-das-programm-der-afd-der-triumphzug-des-ulrich-siegmund-ld.10020717)bei der NZZ. [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)
Torsten Sträter über Freundlichkeit, die berührt, Ilka Bessin, die er sehr mag, warum Maskenbildner großartig sind und er nicht gut im Kontakt halten ist.
Von bayerischen Krimis, einem Bären mit Herz und einer Mutter, die an ihre Grenzen geht Die neue Folge startet entspannt mit einer Diskussion über Nacktheit – und warum Scham völlig überbewertet ist. Von da aus geht's direkt in die bayerische Provinz: Die Eberhofer-Filmreihe wird gerade wieder durchgesuchtet, pünktlich zum neuen Teil. Die ersten vier sind schon geschafft – und es ist faszinierend zu sehen, wie die Reihe über die Jahre professioneller wurde, aber auch ein bisschen von ihrem Krimi-Charakter verloren hat. Trotzdem: ein absolutes Herzensprojekt mit viel Charme und Dialekt. Dann wird es cineastisch: Zeljko hat Bound – Gefesselt nachgeholt, das Erstlingswerk der Wachowski-Geschwister von 1996 – ein stylisher Neo-Noir-Thriller mit Erotik, Gangstern und jeder Menge Filmgeschichte. Wer die Matrix liebt, wird hier schon die Handschrift erkennen. Timo schwärmt derweil von Paddington – einem der herzerwärmendsten Filme überhaupt. Der kleine Bär aus Peru zeigt auf charmante Weise, wie man mit Freundlichkeit, Marmelade und einem offenen Herzen die Welt ein bisschen besser macht. Ein Film, der nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene tief berührt. Außerdem gibt's einen Ausflug zu Inglourious Basterds – Quentin Tarantinos Zweitkriegs-Märchen mit Christoph Waltz in einer seiner ikonischsten Rollen. Der Film hat bei Zeljko im Rewatch etwas an Magie verloren, bleibt aber ein Meisterwerk der Dialogführung und Spannung. Film der Woche: If I Had Legs, I'd Kick You – und was für ein Film! Rose Byrne spielt eine Mutter, die mit einem kranken Kind, einem abwesenden Mann, einem zerfallenden Leben und ihrer eigenen Erschöpfung kämpft. Ein intensives, bedrückendes Drama über Care-Arbeit, Überforderung und den Versuch, irgendwie durchzuhalten. Die Kamera ist nah, der Sound ist quälend, die Performance ist oscarwürdig. Kein leichter Film, aber ein wichtiger – mit einem Ende, das nicht endet, sondern einfach aufhört. Genau wie das Leben manchmal. Also, Ohren auf und ab in die Welt von "Once Upon A Time In Cinema - Der Filmpodcast" - jeden Sonntag um 10:00 Uhr, überall wo es Podcasts gibt! Inhalt:(00:00) Intro (04:15) Eberhofer Filmreihe (14:50) Bound - Gefesselt (21:30) Paddington (28:50) Inglorious Bastards (39:40) If I Had Legs I'd Kick You ____ Der Film-Podcast mit Zeljko und Timo Anfragen: ouatic@gmx.de https://letterboxd.com/OuaticPodcast https://instagram.com/onceuponatimeincinema_
Streit und Bitterkeit können mehr Schaden anrichten, als wir oft merken. Deshalb ist Bayless Conley überzeugt: Freundlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern eine Stärke, die unser Herz weich hält. Entdecke in dieser Predigt einen geistlichen Gegenpol zum Streit, der dir hilft, Einheit zu leben.
Nora Blum ist Psychologin (B.Sc. University of York, M.Phil. University of Cambridge) und Gründerin von Selfapy, Deutschlands erster von Ärzten auf Rezept erhältlicher Depressions-App auf Basis kognitiver Verhaltenstherapie. Unter ihrer Führung wuchs Selfapy auf zeitweise über 100 Mitarbeitende, wurde als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) von allen gesetzlichen Krankenkassen erstattet und half Nutzer:innen laut einer Charité-Studie, ihre Depressionssymptome innerhalb von zwölf Wochen um rund 40 Prozent zu senken. 2025 wurde Selfapy an das Pharmaunternehmen MEDICE verkauft. Ausgezeichnet u. a. als Gründerin des Jahres (2022) und mit dem Forbes-30-under-30-Titel, verarbeitete sie ihre Erfahrungen in ihrem Spiegel-Bestseller „Radikale Freundlichkeit“. Im Gespräch mit Georgiy Michailov erklärt sie, warum sie – wie sie selbst sagt – aus egoistischen Gründen freundlich ist und was die Freundlichkeit mit guter Führung und einem erfüllten Leben zu tun hat.
Zwei Monate nach ihrem vierten Platz beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien ist Delta Goodrem zu Gast bei Merci, Chérie – über Freundlichkeit als Haltung, das Klavier als ihre erste Sprache und ihr neues Album PURE. Außerdem: Eurovision Asia nimmt Fahrt auf, die ersten Songs aus Bhutan sind da, und in Deutschland und Österreich laufen bereits die Vorbereitungen für 2027. Delta Goodrem vertrat Australien beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien mit der Ballade Eclipse und erreichte den vierten Platz. Im Gespräch blickt sie auf einen Bewerb zurück, der im Vorfeld politisch stark umkämpft war – und den sie trotzdem als Erfahrung von Zusammenhalt beschreibt. Sie erzählt, warum das Klavier seit ihrer Kindheit ihre musikalische Muttersprache ist, welche biografische Bedeutung ihre Bühnen-Inszenierung hatte, und wie ihre Mentorin Olivia Newton-John sowie Céline Dion sie durch den Abend in Wien begleitet haben. Das vollständige Interview, das Marco für DER STANDARD geführt hat, gibt es hier nachzulesen: „Für mich beginnt alles mit Freundlichkeit" – Delta Goodrem im Interview Im Herbst erscheint Delta Goodrems achtes Studioalbum PURE, im März 2027 kommt sie für ein Konzert in die Wiener Arena zurück. Alle Infos und Tickets zur PURE World Tour: deltagoodrem.com Auf Deltas Playlist ist vom ESC 2026 immer noch Bangaranga, Viva Moldova! und Crossroads. In ihrer letzten Minute vor ihrem Auftritt trank sie ein Schluck Wasser und hat alle angelächelt. Ihr Lieblingssong aus der ESC-Geschichte? Long Live Love von Olivia Newton-John und Ne partez pas sans moi von Céline Dion. Die EBU bewirbt Eurovision Asia zunehmend auch in Europa: Die Songs der Vorausscheidung aus Bhutan werden wie beim „normalen" Song Contest veröffentlicht, der Vorentscheid findet am 11. August statt – und wird live gestreamt. Alle Neuigkeiten zu Eurovision Asia: eurovision.com Songs und Livestream zum Vorentscheid in Bhutan: Your Complete Guide to Rhythm of Bhutan In Österreich wird es 2027 keinen Vorentscheid geben – Peter Schreiber und Cesár Sampson suchen bereits nach neuen Songs. In Deutschland sucht der SWR für den deutschen Vorentscheid professionelle Acts, bewertet diesmal von einem Team aus Musikexpert:innen statt Agenturen. Infos zur Bewerbung für den deutschen Vorentscheid: SWR: Musik-Acts für den Eurovision Song Contest 2027 gesucht Zum Bewerbungsformular: Formular In der kleinen Song Contest-Geschichte am Schluss erzählt Marco von Grüßen aus Australien beim ESC: Zum Video dazu. Creators: Marco Schreuder & Alkis Vlassakakis & Simon GraserMerci Chérie Online:www.MerciCherie.atFacebook: MerciCheriePodcastInstagram: mercicherie.atTikTok: @merci_cherie_podcastbluesky: @mercicherie.atBitte bewertet uns und schreibt Reviews, wo immer ihr uns hört.
Zita Langenstein arbeitete unter anderem für das britische Königshaus – als erster Schweizer Butlerin. In «Focus» spricht die Nidwaldnerin über das Dienen als Haltung, über Freundlichkeit im Alltag und darüber, weshalb Fussball ihr hilft, im Leben geerdet zu bleiben. Sie hat es von einem Bauernhof im Kanton Nidwalden bis in den Buckingham Palast in London geschafft. Zita Langenstein servierte der Queen den Afternoon Tea und sagt: «Dienen macht glücklich». In Focus erzählt sie von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg als erster Schweizer Butlerin und verrät, weshalb Reklamationen für sie ein Fest sind. Die heutige Leiterin Weiterbildung bei GastroSuisse betont im Gespräch die grosse Bedeutung der Freundlichkeit – nicht als Floskel, sondern als Haltung. Diese findet der Fan des FC Bayern München sogar auch dort, wo die Emotionen besonders hochgehen: beim Fussball. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen. _____________________ Diese Folge wurde zum ersten Mal am 12.01.2026 ausgestrahlt.
Wie fühlt sich eine Depression wirklich an? Im Podcast „Feel Hamburg“ spricht Journalist und Autor Benjamin Maack außergewöhnlich offen über sein Leben mit einer wiederkehrenden Depression – ehrlich, selbstkritisch und immer wieder mit überraschendem Humor.Maack erklärt, warum Depression weit mehr ist als Traurigkeit. Sie koste ihn oft „20 bis 40 Prozent“ seiner täglichen Kraft und begleite ihn seit vielen Jahren. Lange habe er geglaubt, sein Zustand sei normal, obwohl sein Leben von außen erfolgreich wirkte. Erst nach einem Zusammenbruch erhielt er die Diagnose und begann zu verstehen, was mit ihm geschieht.Besonders eindrucksvoll beschreibt der SPIEGEL-Redakteur, wie sich Depression auf das eigene Denken auswirkt. Anerkennung von außen komme bei ihm häufig nicht an, stattdessen dominierten Selbstzweifel. Trotzdem hat er gelernt, Warnzeichen früh zu erkennen und Strategien zu entwickeln, die ihm helfen: Eisbaden, Fahrradfahren, Gespräche mit anderen Menschen oder einfach die Erkenntnis, dass „Reden immer gut“ ist.Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist der Umgang der Gesellschaft mit psychischen Erkrankungen. Maack freut sich darüber, dass heute offener über Depression gesprochen wird. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass viele Betroffene aus Angst vor beruflichen Nachteilen weiterhin schweigen müssen. Seine eigene Offenheit sei deshalb auch ein Privileg.Natürlich geht es auch um Hamburg. Benjamin Maack erzählt von seinem Weg aus dem niedersächsischen Bardowick in die Hansestadt, von seiner Heimat Harburg, wo er sich den Menschen besonders verbunden fühlt, und davon, warum er lieber mit Fremden ins Gespräch kommt, als sich hinter Vorurteilen zu verstecken. Seine Erfahrungen zeigen: Freundlichkeit schafft oft Nähe – auch dort, wo andere Distanz erwarten.Das Gespräch ist weit mehr als ein Interview über Depression. Es ist ein Gespräch über Menschlichkeit, Hoffnung und den Mut, offen über psychische Gesundheit zu sprechen – ohne Pathos, aber mit viel Wärme, Humor und einer großen Portion Lebensklugheit.Hier geht es zur Podcastempfehlung bei ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/
Du musst nicht jedem gefallen. Wie oft passen wir uns an, sagen Ja, obwohl wir Nein meinen, oder halten unsere Meinung zurück – nur aus Angst vor Ablehnung? In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum wahre Freiheit darin liegt, authentisch zu sein. Du wirst nie von allen Menschen gemocht werden – und das musst du auch nicht. Genauso wenig musst du jeden mögen. Du hörst von mir - warum People Pleasing oft nichts mit Freundlichkeit, sondern mit Angst zu tun hat - weshalb wir im Laufe unseres Lebens so viele Rollen übernehmen - wie befreiend es ist, diese Masken nach und nach abzulegen, - und warum ein authentisches Leben mehr Leichtigkeit, echte Beziehungen und inneren Frieden schenken kann. Trau dich, dein wahres Ich zu zeigen – mit all deinen Ecken und Kanten. Denn genau dort beginnt ein freies Leben. Ich wünsche dir viel Freude beim Zuhören!
Kennst du diese Momente, in denen dein Körper nicht so mitmacht, wie du es dir wünschst? Du bist krank, müde, erschöpft oder einfach nicht so leistungsfähig, wie du gerne wärst, und plötzlich wirst du hart mit dir selbst. Genau darüber spreche ich in dieser kleinen, aber persönlichen Podcastfolge. Ich nehme dich mit in Gedanken, die mich gerade selbst begleiten: Warum fällt es uns oft so schwer, freundlich mit uns zu sein? Weshalb verlangen wir von unserem Körper so häufig, dass er funktionieren soll? Und warum begegnet uns genau diese Härte auch in unserer Sexualität, in Beziehungen und im Alltag? Diese Folge ist ohne großes Konzept entstanden - mitten aus dem Leben. Vielleicht gerade deshalb lädt sie dazu ein, für einen Moment innezuhalten und dir selbst mit etwas mehr Freundlichkeit zu begegnen. Ich wünsche dir viel Freude beim Hören.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Du bist für sie da. Immer. Du bist ihr wichtigster Mensch. Und im nächsten Moment erzählt sie dir von dem Typen, in den sie sich verliebt hat. Und du sitzt da, lächelst und denkst: Warum nicht ich?" Wenn du dieses Gefühl kennst — diese Mischung aus Nähe und Unsichtbarkeit — dann ist diese Folge für dich. Die Friendzone ist eines der schmerzhaftesten Themen für Männer in Beziehungsfragen — und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen. Sie ist kein Ort, an den eine Frau dich verbannt. Sie ist ein Muster, das du unbewusst mitgestaltest. In dieser Episode erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum der Nice-Guy-Ansatz in der Friendzone endet und warum der Weg raus nicht über Tricks führt. Mit Forschung von Robert Glover, Helen Fisher und Mark Manson zeigen wir dir die drei Säulen echter Attraktivität.
Was wäre, wenn Freundlichkeit viel mehr wäre als gutes Benehmen?In dieser ersten Solo-Folge nehme ich dich mit auf eine Reise nach Thailand – und gleichzeitig zu dir selbst.Wir sprechen darüber,✨ warum Freundlichkeit dein Nervensystem beruhigt✨ weshalb sie deine Kreativität öffnet✨ warum sie dein hohes Selbst stärkt✨ weshalb das Ego tausend Gründe kennt, unfreundlich zu sein✨ und warum Freundlichkeit vielleicht die größte spirituelle Praxis unserer Zeit ist.Diese Folge lädt dich nicht nur zum Zuhören ein.Sie möchte etwas in dir erinnern.Schreib gerne in die Kommentare:Was bedeutet Freundlichkeit für dich?Ich freue mich auf deine Gedanken.
Vergangene Woche, Versailles. Donald Trump sitzt im Schloss der französischen Könige und lässt sich feiern – 250 Jahre Amerika, ausgerichtet von Emmanuel Macron, Frankreichs Präsident. Trump ist freundlich, trägt eine gemeinsame Erklärung zur Ukraine mit, bringt neue Sanktionen gegen Russland ins Spiel. Europas Regierungschefs atmen auf. Einen Tag später, Brüssel. Trumps Verteidigungsminister Pete Hegseth nennt das Verhalten der Europäer im Irankrieg »beschämend«. Zwischen diesen beiden Auftritten liegt ein einziger Tag. Und die Frage, ob das transatlantische Bündnis, die Nato, noch eine Zukunft hat. Im SPIEGEL-Podcast »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno vor dem großen Nato-Treffen in Ankara Anfang Juli mit Mathias Gebauer, Chefreporter beim SPIEGEL, über die ungewisse Zukunft der weltgrößten Militärallianz. Mehr zum Thema: Donald Trump in Versailles: Der Möchtegern-King im Schloss des Sonnenkönigshttps://www.spiegel.de/ausland/donald-trump-in-versailles-der-moechtegern-king-im-schloss-des-sonnenkoenigs-a-8134cf5c-2916-4875-a83f-c54f1da1a787 (S+) Streit zwischen Trump und Meloni: Erst die Demütigung. Nun die Revanchehttps://www.spiegel.de/ausland/giorgia-meloni-warum-der-streit-mit-donald-trump-erneut-eskaliert-a-c7c064a8-9d0f-4280-9392-577042d7cc99 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Drei Schwestern, ein geheimnisvoller Bettler am Wegrand, und eine kleine Freundlichkeit, die alles verändert. ☀️ Sommermärchen. Während meiner Sommerpause hole ich ein paar ganz alte Folgen noch einmal hervor, von meinem Liebsten neu gemastert und neu vertont.. Dies ist die Montagsversion, nur die Geschichte ohne Meditation, wie ein kleines Hörbuch zum Einschlafen. Perfekt zum Nachhören, wenn Du gestern beim Einschlafen das Ende verpasst hast.
Abendentspannung & Märchen aus Indien, neu erzählt von Alexandra Matthes. Sommermärchen, Neuauflage von Folge 84. Wiederholung im Zuge meiner Sommerpause. Musik & Klänge von Haegar neu gemastert und neu vertont. Ein zerlumpter Bettler liegt quer über dem Weg zum Fluss, und nur die jüngste der drei Schwestern begegnet ihm mit einem freundlichen Herzen. ☀️ Dies ist eine Folge der Kategorie Sommermärchen. Während meiner Sommerpause hole ich ein paar meiner liebsten Folgen noch einmal hervor, von Haegar neu gemastert und neu vertont, damit sie sich anfühlen wie frisch erzählt. Diese Folge nimmt Dich in zwei Teilen mit in die Nacht: zuerst eine sanfte Abendroutine zum Ankommen, dann die Geschichte, die Dich ins Träumen trägt. Teil 1: Abendmeditation (~10 Min.) Zuerst kommen wir gemeinsam zur Ruhe. Die Abendroutine enthält: - Meditation zum Abend - einen kurzen Tagesrückblick - einen Dankbarkeits-Impuls - ein kleines autogenes Training und freundliche, beruhigende Worte für Regeneration und innere Ordnung in der Nacht. Teil 2: Märchen „Der rätselhafte Bettler“ In einem vornehmen Haus leben drei Schwestern. Die beiden älteren sind hochmütig, doch die jüngste, Tara, ist gütig und reinen Herzens. Eines Morgens liegt ein zerlumpter Bettler quer über dem Weg zum Fluss. Während die älteren Schwestern achtlos über ihn hinwegspringen, geht Tara behutsam um ihn herum, um ihn nicht zu stören. Was sie da noch nicht ahnt: Der Bettler trägt ein Geheimnis und eine Gabe, die ihr ganzes Leben verwandeln wird. Ein altes indisches Märchen, das ich besonders mag, hier als Sommermärchen neu gemastert und neu vertont. Die Geschichte wird von sanften Klängen und Musik begleitet. Wie immer wird zum Schluss alles gut. ✨ Kapitelmarken 00:00:00 Anmoderation 00:01:10 Abendmeditation 00:10:33 Der rätselhafte Bettler Nur die Geschichte hören?
Köstliche Speisen, Open Bar und mittendrin sogar der echte Präsident von Köln! Am Eingang begrüßt von neugierigen Schaulustigen, bahnte Daniel Pook sich kürzlich seinen Weg zu und durch seine große Ehrung mit einer kostspieligen Feier im Rheinenergiestadion. Legendäre Fußballer wollten sogar unbedingt ein Erinnerungsfoto mit ihm machen! Ein rundum wunderschöner Abend, der nur fast wegen fataler Überfressung und einem beinahe tödlichen Treppenunfall zu Ungunsten von Ex-Nationalspieler Harald Konopka einen tragischen Verlauf genommen hätte.Kapitel dieses Podcasts:(00:00:00) Intro(00:00:45) Fußball-WM in den USA, Mexiko & Kanada(00:05:35) Brauchtum Geburtstag(00:05:53) Der Präsident von Köln hat Daniel geehrt(00:06:46) Dauerkarte & Mitgliedschaft beim FC(00:07:42) Den Vorstand entlasten(00:08:18) Kontroverse um Änderung beim FC Köln(00:09:49) Kölns Stadion ist zu klein(00:16:10) Ein Fest zu Daniels Ehren(00:18:46) Schaulustige drängten sich, um Daniel zu besichtigen(00:24:35) Open Bar für Goldmember(00:26:56) Daniels Name auf Stadionanzeigetafel(00:28:34) Eklat gegenseitiger Freundlichkeit(00:32:46) Menükarte der Ehrenfeier(00:39:38) Daniels Büffetstrategie(00:41:12) Duell zweier Abgraser(00:42:17) Gute Musik & der echte Präsident(00:44:26) Alt-Nationalspieler & Ex-Torjäger feierten mit(00:48:14) Immer gut gemeint, selten gut: Fan-Q&A(00:50:31) Aktuelle Transferproblematik in Köln(00:53:10) Vereinshymne mal anders(00:55:45) Ehrungs-Fail(00:57:54) Daniel hat fast Harald Konopka umgebracht(01:01:47) Beinahe ein Fäkaldesaster(01:03:26) Tatsächliches Fäkaldesaster(01:07:04) Legendenspieler machten Erinnerungsfoto mit Daniel(01:08:16) Der Kaffeemann zieht sein Fazit(01:12:13) Der hohe Preis, Fan zu sein(01:15:14) Outro & Link auf unsere Letzte Website: https://www.DieLetzte.website
Leon hadert nach einem Tag mit wenig Trinkgeld mit seinem Job im Brunnerwirt und Rana rät ihm, Freundlichkeit auszustrahlen. Ist das der Schlüssel für mehr Trinkgeld?
Meditation für jeden Tag | Der Podcast von Inhale Life | Kurz geführte Mini Meditationen auf deutsch
Diese Meditation erinnert dich daran, dir selbst mit mehr Freundlichkeit zu begegnen – besonders in Momenten, in denen du streng mit dir bist oder viel von dir erwartest. Ideal, wenn du dir mehr Selbstmitgefühl, innere Ruhe und einen freundlicheren Blick auf dich selbst wünschst.
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Freundlichkeit hilft – nicht nur dem Gegenüber, auch uns selbst. Wir stärken dabei Beziehungen, werden glücklicher. Rhetoriktrainer René Borbonus erklärt in dieser Folge, wie wir mit wenig Aufwand sympathischer wirken. Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 12. Oktober 2024 erschienen. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Über die Kunst, ein freundlicher Mensch zu sein« Homepage: rene-borbonus.de Smarter leben:Wie wir empathischere Gespräche führen (Mit Timon Krause) Wie klingen wir charismatisch und überzeugend? (Mit Oliver Niebuhr) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem Gespräch über den Jahresbericht von Amnesty International, in dem die Regierungschefs Israels, Russlands und der USA scharf kritisiert werden. Ihnen wird die Missachtung von Menschenrechten vorgeworfen. Anschließend diskutieren wir über die Energiesituation in China vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise, die durch den Krieg im Iran ausgelöst wurde. Es scheint, dass China in einer deutlich besseren Situation ist als andere Länder. Unser Wissenschaftsteil ist einer Studie gewidmet, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für einfache kognitive Aufgaben die intellektuellen Fähigkeiten einer Person bereits nach 10 Minuten beeinträchtigen kann. Und zum Schluss unseres ersten Teils sprechen wir darüber, wie eine Flut von KI-generierten Bildern und Memes, die Donald Trump als kulturelle Ikone zeigen, zu einem Markenzeichen seiner Online-Präsenz und seiner politischen Strategie geworden ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 3): Subordinate Clauses. Jedes Jahr findet in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland das größte Metal-Festival der Welt statt. Vor oder während des Festivals kommt es regelmäßig zu starken Regenfällen. Einmal musste es deshalb sogar fast abgesagt werden. Doch dieses Jahr soll das „Wacken Open Air" dem Schlamm trotzen. Eine im März durchgeführte Befragung zur Einstufung der Freundlichkeit und der Höflichkeit der Länder kam zu dem Schluss, dass Deutsche für höflich, aber nicht für herzlich gehalten werden. Wir gehen auf Nummer sicher und diskutieren, ob Studien dieser Art überhaupt etwas wert sind. Auf Nummer sicher gehen ist auch die Redewendung dieser Woche. Amnesty International kritisiert die Regierungschefs der USA, Israels und Russlands Weltweite Ölkrise stellt Chinas Langzeit-Strategie für erneuerbare Energien auf die Probe Generative KI kann zu kognitivem Verfall führen Memes mit Trump als Jesus oder Papst – ein Zeichen für eine neue Ära in der Politik? Wacken wird schlammsicher Die Deutschen, so schlimm wie ihr Ruf?
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem Gespräch über den Jahresbericht von Amnesty International, in dem die Regierungschefs Israels, Russlands und der USA scharf kritisiert werden. Ihnen wird die Missachtung von Menschenrechten vorgeworfen. Anschließend diskutieren wir über die Energiesituation in China vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise, die durch den Krieg im Iran ausgelöst wurde. Es scheint, dass China in einer deutlich besseren Situation ist als andere Länder. Unser Wissenschaftsteil ist einer Studie gewidmet, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für einfache kognitive Aufgaben die intellektuellen Fähigkeiten einer Person bereits nach 10 Minuten beeinträchtigen kann. Und zum Schluss unseres ersten Teils sprechen wir darüber, wie eine Flut von KI-generierten Bildern und Memes, die Donald Trump als kulturelle Ikone zeigen, zu einem Markenzeichen seiner Online-Präsenz und seiner politischen Strategie geworden ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 3): Subordinate Clauses. Jedes Jahr findet in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland das größte Metal-Festival der Welt statt. Vor oder während des Festivals kommt es regelmäßig zu starken Regenfällen. Einmal musste es deshalb sogar fast abgesagt werden. Doch dieses Jahr soll das „Wacken Open Air" dem Schlamm trotzen. Eine im März durchgeführte Befragung zur Einstufung der Freundlichkeit und der Höflichkeit der Länder kam zu dem Schluss, dass Deutsche für höflich, aber nicht für herzlich gehalten werden. Wir gehen auf Nummer sicher und diskutieren, ob Studien dieser Art überhaupt etwas wert sind. Auf Nummer sicher gehen ist auch die Redewendung dieser Woche. Amnesty International kritisiert die Regierungschefs der USA, Israels und Russlands Weltweite Ölkrise stellt Chinas Langzeit-Strategie für erneuerbare Energien auf die Probe Generative KI kann zu kognitivem Verfall führen Memes mit Trump als Jesus oder Papst – ein Zeichen für eine neue Ära in der Politik? Wacken wird schlammsicher Die Deutschen, so schlimm wie ihr Ruf?
Es war ein milder Tag, nicht mehr Winter und noch nicht ganz Frühling, einer dieser Tage, die vor Freundlichkeit strotzen, in einer freundlich übertriebenen Art, an denen selbst ein stiller See aus ehemaligem Tagebau eine Bedeutungsschwere bekommt. Über dem Wasser lag Ruhe, über der Landschaft ein besänftigender Ernst. Zwei Herren, seit Jahren in eigentümlicher Freundschaft verbunden, gingen dort spazieren. Sie waren Flaneure, Menschen, denen nicht das Ziel wichtig ist, sondern das Gehen, Schauen und Sprechen. Dass sie dabei nackt waren, verlieh dem Ganzen nichts Anstößiges, sondern eher etwas Unschuldiges, Absonderliches , als wollten sie erproben, wie wenig es braucht, um sich einer Landschaft verbunden zu fühlen. Während sie am Ufer entlangschritten, sprachen sie über Seen und Inseln, über Urlaubstypen, Wind und darüber, wie nah einem ein Ort kommen kann, den man vorher kaum kannte. Aus Scherz wurde Nachdenklichkeit, aus einem kleinen Ratespiel beinahe eine Erkenntnis. Schließlich blieben sie stehen und blickten aufs Wasser. Der See war nicht großartig, aber von jener stillen Art Schönheit, die keinen Eindruck machen will und gerade deshalb eindrucksvoll ist. Und vielleicht, so dachten sie, ist Freundschaft am Ende nichts anderes, als gemeinsam um einen See zu gehen, nackt womöglich, und für einen Augenblick zu glauben, das sei eine große Reise.
Goldberg, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Mit Humor gegen die Krise - darauf setzt Kabarettist Christoph Sieber. Mit seinem aktuellen Soloprogramm "Weitermachen" verfolgt er ein Ziel: die Demokratie zu retten. Er steht für mehr Optimismus, Zusammenhalt und Freundlichkeit und will trotz schwieriger Zeiten die gute Laune hochhalten. Als Sohn eines Bürgermeisters in einem Dorf im Schwarzwald wollte er bald der ländlichen Enge entfliehen und entdeckte sein Talent bei einem Jugendworkshop. Er studierte Pantomime und Schauspiel, tourte durch Europa und fand schließlich als Kabarettist seine Berufung.
Wien wird in internationalen Studien regelmäßig zur unfreundlichsten Stadt der Welt gekürt. Was steckt dahinter? Einerseits gilt Österreichs Hauptstadt Wien als eine der lebenswertesten Städte der Welt. In den Bereichen Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur schneidet Wien besonders gut ab. Nur in einem Punkt fällt das Fazit vernichtend aus: die Freundlichkeit. In kaum einer anderen Stadt fühlen sich laut Studien internationale Fachkräfte weniger willkommen als in der österreichischen Metropole. Wienerinnen und Wiener gelten als notorisch schlecht gelaunt, nörgelnd und bisweilen gar boshaft. Aber sind die Wienerinnen und Wiener tatsächlich unfreundlich? Oder verstehen internationale Besucher einfach nicht den speziellen Humor der Einheimischen? Immerhin gibt es in Wien eigene Begriffe, die den »speziellen Umgangston« der Einwohner charakterisieren: der Grant und der Schmäh. In dieser Folge von »Inside Austria« wollen wir wissen, was es mit dem Grant und dem Schmäh auf sich hat. Dazu sprechen wir mit Einwohnern, Expats und einer Stadtpsychologin. Und wir fragen, was Wien so lebenswert macht. Zur Folge über die Wohnungspolitik in Wien geht es hier: https://www.spiegel.de/ausland/wohnungsnot-wird-wien-bald-berlin-podcast-a-99a20d24-207c-423a-a460-6d56221f5fa9 Das Bild von Wien als Person finden Sie hier: https://stadtpsychologie.at/wesen-wien/ In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Immer wieder wird Österreichs Hauptstadt Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. In den Bereichen Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur erreichte Wien die volle Punktzahl. Besonders gut bewertet wurden auch die vielen Grünflächen, die öffentlichen Verkehrsmittel und das umfangreiche Kulturprogramm. Nur in einem Punkt schneidet Wien schlecht ab: die Freundlichkeit. In kaum einer anderen Stadt fühlen sich laut der Studie internationale Fachkräfte weniger willkommen als in der österreichischen Metropole. Wienerinnen und Wiener gelten als notorisch schlecht gelaunt, nörgelnd und bisweilen gar boshaft. Aber sind die Wienerinnen und Wiener tatsächlich unfreundlich? Oder verstehen internationale Besucher einfach nicht den speziellen Humor der Einheimischen? Immerhin gibt es in Wien eigene Begriffe, die den »speziellen Umgangston« der Einwohner charakterisieren: der Grant und der Schmäh. In dieser Folge von »Inside Austria« wollen wir wissen, was es mit dem Grant und dem Schmäh auf sich hat. Dazu sprechen wir mit Einwohnern, Expats und einer Stadtpsychologin. Und wir fragen, was Wien so lebenswert macht.
Unsere beiden heutigen Gäste beschäftigen sich mit zwei Themen, die für unser Leben und unsere Arbeit immer zentraler werden: körperliche Gesundheit und mentale Gesundheit. Eine unserer heutigen Gäste ist Ärztin und Unternehmerin. Sie hat parallel zu ihrem Medizinstudium einen Master in Betriebswirtschaft gemacht, promoviert und zunächst an einer Universitätsklinik gearbeitet. Doch statt die klassische Krankenhauskarriere weiterzugehen, entschied sie sich für einen anderen Weg. Sie wollte Gesundheit neu denken: unternehmerischer, digitaler und stärker aus der Perspektive der Menschen heraus. Nach Stationen bei Health-Tech-Unternehmen wie Amboss und Alley gründete sie schließlich ihr eigenes Unternehmen. Dort beschäftigt sie sich mit der Frage, wie wir unseren Körper besser verstehen können und warum Wissen über den eigenen Stoffwechsel helfen kann, gesünder zu leben. Unsere zweite Gästin ist Psychologin und Unternehmerin. Sie hat mit der Therapieplattform Selfapy ein Unternehmen aufgebaut, das mittlerweile mehr als 50.000 Menschen auf ihrem Weg zu mehr mentaler Gesundheit begleitet hat. Nach mehreren Jahren als Geschäftsführerin ist sie inzwischen in den Beirat gewechselt und widmet sich verstärkt einer Frage, die sie schon lange beschäftigt: Wie können wir gesündere Strukturen in Organisationen schaffen? In ihrem Buch und in ihrer Arbeit mit Unternehmen und Führungskräften spricht sie über ein Konzept, das zunächst überraschend klingt, aber große Wirkung entfalten kann: radikale Freundlichkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum wird Gesundheit – körperlich wie mental – zu einer der wichtigsten Ressourcen unserer Zeit? Wie können Technologie, Medizin und Unternehmertum dazu beitragen, Menschen zu einem besseren Verständnis ihres Körpers zu verhelfen? Und welche Rolle spielen Empathie, Freundlichkeit und neue Formen der Zusammenarbeit für gesündere Organisationen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Anne Latz und Nora Blum. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen von Flo und Caro am 02.03.2026: (00:00:00) Laura-Dahlmeier-Park: Garmisch-Partenkirchen gedenkt ehemaliger Biathletin. (00:01:56) Iran-Update: Wo sich die Angriffe in der betroffenen Region ausweiten und wie Touristen versuchen von dort wegzukommen. (00:09:40) Proteste wegen Görlitzer Park: Warum der Park in Berlin ab jetzt abends geschlossen wird, was man sich davon erhofft und was die Anwohner fordern. (00:14:36) Mitarbeiter Überwachung per KI? Wie Burger King in den USA für mehr Freundlichkeit in seinen Filialen sorgen will und warum es daran Kritik gibt. (00:19:54) Eure Gefühle und Fragen: Schreibt uns gerne zum Thema Iran. Hier kommt ihr zu unserer Sonderfolge über den Iran: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3f4640f3eef2100f/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Ich praktiziere Falun Dafa seit 28 Jahren. Der Meister und das Fa haben uns gelehrt, jedem Lebewesen mit Güte zu begegnen – in unseren Gedanken ebenso wie in unserem Handeln. Dennoch habe lange Zeit nicht darauf geachtet, Güte zu kultivieren, und habe den Menschen keine Freundlichkeit und Liebe entgegengebracht. Das hinderte mich daran, mich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen.... https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/10/189252.html
Zita Langenstein arbeitete unter anderem für das britische Königshaus – als erster Schweizer Butlerin. In «Focus» spricht die Nidwaldnerin über das Dienen als Haltung, über Freundlichkeit im Alltag und darüber, weshalb Fussball ihr hilft, im Leben geerdet zu bleiben. Sie hat es von einem Bauernhof im Kanton Nidwalden bis in den Buckingham Palast in London geschafft. Zita Langenstein servierte der Queen den Afternoon Tea und sagt: «Dienen macht glücklich». In Focus erzählt sie von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg als erster Schweizer Butlerin und verrät, weshalb Reklamationen für sie ein Fest sind. Die heutige Leiterin Weiterbildung bei GastroSuisse betont im Gespräch die grosse Bedeutung der Freundlichkeit – nicht als Floskel, sondern als Haltung. Diese findet der Fan des FC Bayern München sogar auch dort, wo die Emotionen besonders hochgehen: beim Fussball. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
In seinem neuen Buch «Liebe! Ein Aufruf» plädiert der Essayist Daniel Schreiber für eine Politik der Liebe und radikale Freundlichkeit. Barbara Bleisch fragt nach, wie viel politische Sprengkraft in diesem Aufruf steckt, der im ersten Moment wie ein nett gemeinter, aber naiver Vorschlag klingt. Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt – und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten? Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
In seinem neuen Buch «Liebe! Ein Aufruf» plädiert der Essayist Daniel Schreiber für eine Politik der Liebe und radikale Freundlichkeit. Barbara Bleisch fragt nach, wie viel politische Sprengkraft in diesem Aufruf steckt, der im ersten Moment wie ein nett gemeinter, aber naiver Vorschlag klingt. Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt – und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten? Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
Daniel ist Autor und Essayist. Er hat über Zuhause, Nüchternheit und das Alleinsein geschrieben – und jetzt über die Liebe als politischen Akt. Wir haben das Gespräch live vor Publikum in Leipzig geführt. Ich wollte von ihm wissen, warum er seit einigen Jahren eine immer stärker werdende Welle des Hasses wahrnimmt und wieso er ausgerechnet in der Liebe eine politische Antwort darauf sieht. Wir sprechen darüber, wie sich seine eigene Angst und Retraumatisierung aus den 90ern anfühlt und warum Schweigen und Wegschauen für ihn keine Option mehr sind. Es geht um radikale Freundlichkeit, Nächstenliebe, über die Idee einer großen Allianz gegen rechtsextreme und neoliberale Eliten und die Frage, wie man mit Menschen spricht, die völlig andere politische Positionen haben. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/thedanielschreiber/ DINGE: Daniels neues Buch “Liebe! Ein Aufruf”: https://bit.ly/48koPPd Daniel Schreiber - “Allein”: https://bit.ly/4oju5bW Daniels ZEIT-Artikel zum Thema “Heimat”: https://bit.ly/3KcD40K Daniel Schreiber - Schreibworkshops: https://salonfestival.de/schreibseminare/ March on Washington D.C. : https://bit.ly/3KnGRs5 Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy