POPULARITY
Categories
Meditation für jeden Tag | Der Podcast von Inhale Life | Kurz geführte Mini Meditationen auf deutsch
Diese Meditation erinnert dich daran, dir selbst mit mehr Freundlichkeit zu begegnen – besonders in Momenten, in denen du streng mit dir bist oder viel von dir erwartest. Ideal, wenn du dir mehr Selbstmitgefühl, innere Ruhe und einen freundlicheren Blick auf dich selbst wünschst.
dieser mann schafft es die sehnsucht nach glauben so perfekt auszunutzen – das wäre doch etwas, wenn der glaube sich nicht auf die "besiedlung des mars", "rechenzentren im weltall", und anderen unsinn richten würde, sondern auf GEMEINSCHAFT, FREUNDLICHKEIT und SOLIDARITÄT ...
Es gibt Momente im Berufsleben eines Reisejournalisten, da schaut man auf den Stapel neuer Bücher, Pressemappen und wohlmeinender Branchenliteratur und spürt, wie die innere Gangway langsam hochgezogen wird… Besonders zuverlässig passiert das bei Kreuzfahrtbüchern. Denn seien wir ehrlich: Die Welt ist nicht arm an Berichten über schwimmende Ferienanlagen, an hymnischen Beschreibungen von Sonnenuntergängen über dem Lido-Deck oder an literarisch ambitionierten Schilderungen jener existenziellen Grenzerfahrung, die darin besteht, am Seetag zwischen drei Buffets und zwei Shows wählen zu müssen. Meine Begeisterung war also überschaubar, als das nächste Manuskript über die große weite Welt auf See auf meinem Schreibtisch landete. Brauchen wir wirklich noch einen Reisebericht über „Abenteuer“ auf einem 6.000-Betten-Pott? Noch eine salzige Liebeserklärung an Balkonkabinen, Captains Dinner und das große Glück, morgens in einer anderen Destination aufzuwachen, während im Hintergrund die Klimaanlage summt und die Landstrom-Frage diskret über die Reling geworfen wird? Denn leider viel, was über Kreuzfahrten publiziert wird, ist ungefähr so gehaltvoll wie Instant-Milchreis in der Crew-Messe: süßlich, klebrig und ohne nennenswerten Nährwert für den kritischen Geist… Dann allerdings sah ich den Namen auf dem Cover: Christofer Knaak. Damit war das Interesse bei mir doch geweckt. Christofer ist, wie auch Franz Neumeier von Cruisetricks, keiner jener Autoren, die Kreuzfahrt vor allem als Kulisse für Selbstbegeisterung missverstehen. Er kennt die Branche. Er konsumiert sie nicht nur aus der Perspektive des Champagnerglases, sondern betrachtet sie mit journalistischem Handwerkszeug, historischem Bewusstsein und einem Blick für jene Details, die in PR-Texten gern hinter Adjektiven wie „einzigartig“, „exklusiv“ oder „unvergesslich“ versenkt werden. Sein neues Buch „Vorm Bug die Welt“ ist deshalb keine Broschüre im Hardcoverformat, sondern eine angenehm wache, kenntnisreiche und mitunter wunderbar entromantisierende Vermessung der Seereise. Seereise statt Bettenburg mit Schornstein Knaak interessiert sich nicht für die üblichen Rennstrecken des Massenmarkts, auf denen die Branche ihre Kapazitäten durchoptimiert wie ein Logistikunternehmen mit Showbühne. Sein Blick gilt der eigentlichen Seereise: kleineren Einheiten, besonderen Routen, Schiffen mit Charakter und Situationen, in denen das Meer nicht nur Hintergrundbild für Selfies ist, sondern tatsächlich eine Rolle spielt. Drei Stationen seines Buches zeigen sehr schön, worum es ihm geht. Da ist zunächst die Antarktis, bereist auf der *Sea Explorer*. Schon die Drake-Passage, jene berüchtigte Wasserstraße zwischen Südamerika und der Antarktischen Halbinsel, liefert die dramaturgische Fallhöhe gleich mit. Bei der Anreise zeigt sie sich als beinahe zahmer „Drake Lake“, auf der Rückfahrt dann als veritabler „Drake Shake“ mit acht Meter hohen Wellen und der freundlichen Einladung an die Passagiermägen, ihre bisherige Ordnung zu überdenken. Wer danach noch Energie, Mut oder eine leicht problematische Neigung zur Selbstprüfung besitzt, springt wie Knaak bei rund einem Grad Wassertemperatur ins Südpolarmeer. Sein Fazit ist ebenso schlicht wie richtig: Dort unten steht der Pinguin über dem Homo sapiens. Eine Erkenntnis, die man einigen Produktentwicklern der Branche gelegentlich auf die Tischvorlage drucken möchte. Ganz anders, aber nicht weniger aufschlussreich, ist die Passage über den schwedischen Göta Kanal an Bord der *MS Juno*, Baujahr 1874. Hier wird Luxus radikal neu definiert. Die Kabinen messen ungefähr 1,5 mal 2 Meter – ein Format, das heutigen Suite-Kunden vermutlich als begehbarer Kleiderschrank mit historischem Charme verkauft würde. Doch genau in dieser Reduktion liegt der Reiz. Kein schwimmendes Einkaufszentrum, keine Wasserpark-Architektur, keine LED-getränkte Erlebnisüberforderung. Stattdessen: Entschleunigung, Handwerk, Nähe zum Wasser. Um den historischen Rumpf in den engen Schleusen zu schützen, nutzt die Crew keine Plastikfender, sondern Birkenstämme. Manchmal ist Nachhaltigkeit eben keine Powerpoint-Folie, sondern ein Stück Holz. Und dann ist da noch die *Sea Cloud Spirit* vor den Kanaren: 138 Meter Schiff, 28 Segel, von Hand gesetzt. Während die Passagiere mit jener Mischung aus Andacht und leichter Ungläubigkeit nach oben blicken, arbeitet die Crew in schwindelerregender Höhe. Hier wird sichtbar, was in der Kreuzfahrtindustrie zunehmend selten geworden ist: maritimes Können, das nicht vollständig durch Hotelmanagement, Yield-Optimierung und Entertainmentdramaturgie ersetzt wurde. Mit Salzgehalt gegen Seemannskitsch Schon im Vorwort, das Knaak passend „Einschiffung“ nennt, macht er klar, dass er der Romantik nicht unbewaffnet begegnet. Er nimmt sich ein beliebtes Bild vor: die angebliche Nähe des Menschen zum Meer, weil Tränen und Ozean denselben Salzgehalt hätten. Ein hübscher Satz, bestens geeignet für Kalenderblätter, Taufreden und die sentimentalen Absätze in Kreuzfahrt-Katalogen. Nur leider falsch. Meerwasser enthält im Durchschnitt etwa 3,5 Prozent Salz. Eine menschliche Träne kommt auf rund 0,9 Prozent. Die Verbindung zwischen Mensch und Meer liegt also nicht in dieser poetischen Gleichung, sondern tiefer: in den Bausteinen unseres Körpers, in Natrium, Chlorid, Kalium und Calcium. Es ist typisch für dieses Buch, dass Knaak den Zauber nicht zerstört, sondern präzisiert. Er nimmt dem Meer nicht seine Faszination. Er befreit es nur vom schlechten Marketing. Für Touristiker ist genau das interessant. Denn die Branche steht seit Jahren vor der Frage, wie viel Mythos sie braucht – und wie viel Wirklichkeit sie erträgt. Kreuzfahrt lebt von Sehnsuchtsbildern, keine Frage. Aber eine Industrie, die weiter wachsen will, kann sich nicht dauerhaft in Sonnenuntergangslyrik einrichten, während Häfen über Overtourism klagen, Umweltverbände Messwerte vorlegen und die Crew unter Bedingungen arbeitet, die im Gästebereich kaum jemand sehen möchte. Versenker: Umwelt, Overtourism, Flaggenstaaten Der eigentliche Wert von „Vorm Bug die Welt“ liegt darin, dass Knaak genau diese Schattenseiten nicht ausblendet. In Kapiteln wie „Auf grünem Kurs“ und „Crew only“ verlässt er konsequent das Sonnendeck der Behauptungen und steigt hinab in die Maschinenräume der Realität. Cruise-Fachjournalist Christofer Knaak Er schreibt über Umweltaspekte, über die komplizierte Transformation einer Branche, die gern von Zukunft spricht, aber in der Gegenwart noch reichlich schwere Altlasten mitführt. Er thematisiert Overtourism, etwa in Venedig, wo die Kreuzfahrt jahrelang als besonders sichtbares Symbol für die Überforderung fragiler Stadträume stand. Und er blickt auf die ökonomischen und juristischen Konstruktionen hinter den Kulissen: Flaggenstaaten wie Bahamas oder Malta, steuerliche Optimierungen, Arbeitsregime, Verantwortlichkeiten, die sich je nach Bedarf erstaunlich elastisch anfühlen. Dabei verfällt Knaak nicht in pauschale Verdammung. Das ist wichtig. Denn die Kreuzfahrt ist nicht nur ein Problem, sie ist auch ein Produkt mit enormer Nachfrage, hoher Wertschöpfung, großer emotionaler Bindung und beträchtlichem Innovationsdruck. Wer sie verstehen will, muss mehr können als empört winken. Knaak kann das. Er ordnet ein, statt nur zu urteilen. Auch historisch liefert er Substanz. Die Branche beginnt bei ihm nicht mit Wasserrutschen und Spezialitätenrestaurants, sondern unter anderem mit Albert Ballin und der Hapag. Die erste „Lustreise“ der *Augusta Victoria* im Jahr 1891 erscheint dabei nicht als romantischer Geistesblitz, sondern als das, was sie auch war: ein klug kalkuliertes Geschäftsmodell, um Schiffe im Winter nicht ungenutzt herumliegen zu lassen. Kreuzfahrt war von Anfang an Sehnsucht und Auslastungsmanagement. Wer heute Revenue Management betreibt, darf sich also durchaus in einer langen Tradition sehen – wenn auch nicht zwingend in einer edlen. „Passenger Area – Start Smiling!“ Besonders lesenswert ist das Kapitel „Crew only“. Es sollte Pflichtlektüre für alle sein, die glauben, das Lächeln des Stewards sei im Preis der Balkonkabine selbstverständlich enthalten. Knaak beschreibt die Grenze zwischen Gästewelt und Arbeitswelt nicht abstrakt, sondern anhand eines Schildes: „Passenger Area – Start Smiling!“ Mehr muss man über emotionale Dienstleistungsarbeit eigentlich kaum wissen. Hinter dieser Tür beginnt die Performance. Müdigkeit, Heimweh, Rückenschmerzen, schlechte Laune – alles bleibt draußen. Drinnen wartet der Gast, und der hat schließlich Urlaub. Auf der *MS Europa*, so erzählt Knaak, zählen Crewmitglieder die Zeit bis zum Abmustern nicht in Wochen, sondern in Schnitzeltagen. Jeden Sonntag gibt es Schnitzel. Ein Kalender aus Panade. Man kann darüber lächeln, sollte aber nicht übersehen, was dahintersteckt: lange Verträge, wenig Privatsphäre, harte Routinen. Ein Arbeitstag kann bis zu 14 Stunden dauern. Das See-Arbeitsübereinkommen erlaubt monatliche Arbeitszeiten, die an Land vermutlich jeden Betriebsrat in Schnappatmung versetzen würden. Während der Gast über Servicequalität urteilt, stemmt die Crew ein System, das auf perfekter Freundlichkeit bei maximaler Effizienz beruht. Dass Reedereien Teile der Vergütung über Service-Entgelte faktisch an den Kunden delegieren, ist aus Unternehmenssicht elegant. Aus moralischer Perspektive wirkt es eher wie ein Taschenspielertrick mit Bordkarte. Buch als Branchenlektüre „Vorm Bug die Welt“ ist kein Anti-Kreuzfahrt-Buch. Zum Glück. Davon gibt es ebenfalls genug, und viele sind ungefähr so differenziert wie ein Shitstorm mit Seekrankheit. Knaak schreibt aus Sympathie zur Seereise, aber nicht aus Blindheit gegenüber der Industrie. Das macht sein Buch wertvoll – gerade für Profis im Tourismus. Er zeigt, dass eine Reise auf kleineren, charaktervollen Schiffen wie der *Artania*, der *MS Europa* oder historischen und spezialisierten Einheiten etwas anderes sein kann als das standardisierte Dahingleiten auf anonymen Megalinern. Er zeigt aber auch, dass diese Differenz nicht von selbst entsteht. Sie braucht Haltung, Produktintelligenz, gute Routenplanung, faire Arbeitsbedingungen, glaubwürdige Nachhaltigkeit und Gäste, die mehr erwarten dürfen als Quadratmeter, Buffetmeter und Showminuten. Für jemanden wie mich, der die angekündigten Neubauten der kommenden Jahre eher mit hochgezogener Augenbraue als mit Champagnerlaune betrachtet, ist dieses Buch eine wohltuende Erinnerung daran, was Seefahrt sein könnte: Begegnung mit Natur, Technik, Menschen und Geschichte. Nicht bloß ein schwimmendes Konsumversprechen mit Hafenblick. Die Empfehlung lautet daher: kaufen, lesen, Verstand einschalten. Und den PR-Kitsch bitte an der Gangway abgeben. Wer mehr über die Macher, Mechanismen und Zumutungen dieser Branche hören möchte: Im Reiseradio-Podcast, den Sie mit einem kleinen Klick auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild abrufen können, haben wir auch Christofer Knaaks Buch analysiert (mit Hilfe der Redaktions-KI-Tools) und daraus ein munteres Gespräch produziert – für die, die lieber nebenbei hören als nicht nebenbei zu lesen Bis dahin: immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel. Und gelegentlich auch eine Handbreit Skepsis im Kopf. Das Buch bei Amazon – hier klicken Um den Podcast anzuhören, bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken Der Beitrag Kreuzfahrt-Buch mit Biss Christofer Knaak blickt hinter die Bordkulissen erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Freundlichkeit hilft – nicht nur dem Gegenüber, auch uns selbst. Wir stärken dabei Beziehungen, werden glücklicher. Rhetoriktrainer René Borbonus erklärt in dieser Folge, wie wir mit wenig Aufwand sympathischer wirken. Diese Wiederholungsfolge ist ursprünglich am 12. Oktober 2024 erschienen. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Buch: »Über die Kunst, ein freundlicher Mensch zu sein« Homepage: rene-borbonus.de Smarter leben:Wie wir empathischere Gespräche führen (Mit Timon Krause) Wie klingen wir charismatisch und überzeugend? (Mit Oliver Niebuhr) +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Die Kraft der HöheKaspar Kunz, Kirchgemeinde Zillis-SchamserbergIm Berufsalltag begegnen Menschen immer wieder schwierigen Situationen: Frust, Aggressionen oder verletzende Worte. Kasper Kunz erzählt aus seiner Zeit als Vikarspraktikant und davon, wie wichtig es ist, die eigene Rolle bewusst und professionell wahrzunehmen. Freundlich bleiben, zuhören, Grenzen setzen und allen Menschen mit Respekt begegnen – das braucht oft viel Kraft. Gerade dann erinnert ihn ein Bibelwort aus dem Buch Jesaja daran, dass neue Kraft nicht nur aus uns selbst kommt. Wer auf Gott hofft, bekommt neue Stärke, um auch in belastenden Momenten aufrecht und menschlich zu bleiben.„Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKraft, Hoffnung, Respekt, Berufung, Freundlichkeit, Vertrauen, Alltag#wortzumtag #hoffnung #kraft #vertrauen #respekt #ermutigung #alltag #glaubeimalltag #kircheonline #spiritualität
Brisante Entwicklungen im Fall um das Bochumer Autohaus, in dem die Podcaster Phil und C-Bas vor einigen Monaten mehrfach grundlos angespuckt und beleidigt worden waren! Nach monatelangen Recherchen soll nun herausgekommen sein: Die Mitarbeiter sind offenbar systematisch manipuliert worden! Der unfassbare Vorwurf: Der Chef des Autohauses soll seinen Angestellten über Jahre hinweg spezielle Pulver in die Pausenraum-Cookies gemischt haben, um Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Serviceorientierung gezielt zu entfernen. Ja, richtig gelesen. Freundlichkeit. Entfernt. Per Keks. Ermittler sollen inzwischen von einem „toxischen Betriebsklima mit vorsätzlicher Charakter-Deaktivierung“ sprechen. Und plötzlich ergibt alles Sinn. Die aggressiven Antworten. Die pampigen Blicke. Die komplette Eskalation bei harmlosen Kundenfragen. Und natürlich die legendären Vorwürfe von Phil und C-Bas, man sei sogar „durchs Telefon angespuckt“ worden. Ein ehemaliger Mitarbeiter packt jetzt aus: „Ick schwör dir, dit fing allet mit die Kekse an“, berichtet er. „Früher warn wa hier janz normal. Ick hab die Kunden Kaffee jemacht, Türen uffjehalten, sowat eben. Und denn kam der Chef plötzlich jede Woche mit diese Kekse umme Ecke.“ Ein anderer Angestellter beschreibt erschreckende Veränderungen im Team: „Nach zwee Wochen haste plötzlich jemerkt, wie die Kollegen komplett verroht sind. Eener hat nem Kunden nich mal mehr 'Hallo' jesagt. Der andere hat bei ner Probefahrt einfach jewendet und den Typen mitten im Industriejebiet rausjelassen.“ Und dann fiel offenbar endgültig jede Hemmung. „Ick weeß noch, wie der Chef einmal rinjeschrien hat, dit er XXL-Cookies jemacht hat und wir die bloß uffesse solle." Besonders belastend: Laut internen Aussagen soll das Pulver auch „Aggressions- und Spuckverstärker“ enthalten haben. Ein Mechaniker berichtet: „Irgendwann haste bei eenfachen Fragen direkt Puls 180 bekommen. Wenn eener nur fragte, ob die Werkstatt noch jeöffnet ist, wollteste dem schon verbal durchs Jesicht springen und hast ihn dann eenfach anjespuckt.“ Phil und C-Bas fühlen sich jetzt bestätigt. Ein enger Vertrauter der beiden sagt: „Die Jungs haben jahrelang versucht zu erklären, wie absurd dieses Autohaus war. Niemand hat ihnen geglaubt. Jetzt stellt sich raus: Die Mitarbeiter standen offenbar unter dauerhaftem Service-Entferner-Einfluss.“
Andachtstext: „So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut.“ (Kolosser 3,12) Für besondere Anlässe wählen wir bewusst unsere Kleidung – aber wie sieht es im Alltag aus? Die Bibel fordert Kinder Gottes auf, sich jeden Tag mit Eigenschaften wie Barmherzigkeit, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut und Geduld zu „kleiden“. Jeden Montag veröffentlichen wir „Die Andacht der Woche“, die Pastor Wegert aus seinem Buch „Leben aus Gottes Wort“ vorliest. ❯❯ Das Andachtsbuch ist im Arche-Shop erhältlich: https://shop.arche-gemeinde.de/de/buecher/deutsch/leben-gottes-wort-andachten-tag4 ❯❯ Abonniere jetzt unser kostenloses Magazin „Taube“ - jeden Monat neu: https://www.arche-gemeinde.de/ueber-uns/taube #ArcheTV #WolfgangWegert #Andachten
Der Vater von Autorin Almut Siodlaczek war Eiermann - und nebenbei ein Lehrer im Umgang mit Menschen. Sie erzählt, was sie von ihm gelernt hat: dass Freundlichkeit kein Urteil braucht.
Männer und Mode ist ein Thema, das regelmäßig polarisiert. Für uns war es deshalb längst überfällig, diesem Spannungsfeld eine eigene Podcast Episode zu widmen. Der aktuelle Anlass sind Hudson Williams und Connor Storrie, die Stars aus Heated Rivalry. Seit dem Start der Serie haben sich beide auch in der Fashion und Popkultur zu spannenden Figuren entwickelt. Spätestens seit ihren Auftritten bei den Oscars und der Met Gala 2026 ist klar, dass sie weit mehr auslösen als nur den Eindruck, gut gekleidet zu sein. Denn genau darum geht es in dieser Podcast Episode von Lost On Planet Fashion. Uns interessiert, warum diese Männer gerade jetzt so eine Wirkung entfalten und was ihre Looks über einen gesellschaftlichen Wandel erzählen. Hudson Williams und Connor Storrie erfüllen zunächst vieles von dem, was man klassisch mit männlicher Attraktivität verbindet. Umso spannender ist, was dann modisch passiert. Sie tragen fließendere Silhouetten, transparente Stoffe, Anzüge mit weicherer Linie oder Make up, das ihre Gesichtszüge stärker betont. Im Jahr 2026 sollte das eigentlich keine Sensation mehr sein. Und doch ist es das immer noch. Noch entscheidender als die Kleidung ist dabei ihre Haltung. Diese neue Form von Männlichkeit entsteht nicht nur durch Stoffe oder Schnitte, sondern durch Wärme, Offenheit und einen Verzicht auf Dominanz. Hudson Williams und Connor Storrie wirken herzlich, zugewandt und frei von jener Härte, die Männern über Jahrzehnte als Ideal vermittelt wurde. Genau das macht sie so interessant. Diese Verbindung aus Stil, Sensibilität und Präsenz ist nicht schwach, sondern sehr selbstbewusst. Wir beobachten diese Entwicklung auch bei anderen prominenten Männern. Pedro Pascal fällt nicht durch klassische Härte auf, sondern durch Charme, Freundlichkeit und emotionale Zugänglichkeit. Dass ausgerechnet Chanel ihn zum Werbegesicht gemacht hat, zeigt, wie sehr sich Mode, Geschlechterbilder und Popkultur gerade verschieben. Auch Damiano David steht für diese Bewegung. Seine Outfits wirken sexy, aber nicht aggressiv. Stark, aber nicht einnehmend. Diese neue Männlichkeit will nicht über Macht und Status funktionieren, sondern über Ausdruck, Individualität und Ambivalenz. Dasselbe lässt sich auch bei Harry Styles oder Jacob Elordi beobachten. In dieser Podcast Episode sprechen wir über Männer in der Mode, über neue Männlichkeit in der Popkultur und über die Frage, warum Stil, Kleidung und Auftreten so viel über gesellschaftliche Veränderungen erzählen können. Uns interessiert, ob wir gerade einen echten kulturellen Umbruch erleben. Einen Wandel weg von toxischer Männlichkeit und Dominanz hin zu mehr Offenheit, Selbstreflexion und ästhetischer Freiheit. Freu dich also auf eine etwas andere Folge von Lost On Planet Fashion. Eine Episode über Fashion Ikonen, Männerbilder, Stil, Popkultur und positive Vorbilder, die zeigen, dass Mode für Männer heute viel mehr sein kann als nur ein gut sitzender Anzug. ***** Alle Looks auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de
In dieser Folge erzähle ich ein paar persönliche Geschichten aus meinem Alltag auf Sardinien und Deutschland. Von Menschen, die anfangs eher unfreundlich oder verschlossen waren – und davon, wie sich Begegnungen verändern können, wenn man selbst freundlich bleibt. Es geht um kleine Dinge: um Namen, ein Lächeln, ein Gruß, ein ehrliches Interesse am anderen. Und um die Frage, warum wir oft gar nicht wissen, was Menschen gerade tragen oder durchmachen. Vielleicht kann Freundlichkeit nicht jeden Menschen verändern. Aber sie verändert fast immer die Atmosphäre.
Kennst Du diesen Moment, wenn jemand nicht so ist, wie Du ihn gern hättest und schon steht der innere Richter Gewehr bei Fuß? Willkommen im echten Leben: Beziehungen ohne Bedienungsanleitung, aber mit jeder Menge Potenzial für Zoff, Freude und Wachstum. In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich über das, was in lebendigen Beziehungen wirklich zählt und warum wir von der Tauschlogik bewusst Abschied nehmen sollten. In unserer schnelllebigen, digitalen und leistungsorientierten Welt sind es nicht Status, Geld oder Wissen, die am Ende eines Tages bleiben, sondern die Qualität unserer Beziehungen. Meine 3 wichtigsten Takeaways für dich: Wohlwollen und Freundlichkeit als Haltung: Freundlichkeit ist kein oberflächliches Lächeln, sondern eine bewusste Grundhaltung im Umgang mit anderen Menschen. Sie entspannt, schafft Verbindung und wirkt wie ein Bumerang zurück zu uns selbst. Du musst dich nicht ändern: Wahre Beziehungen entstehen dort, wo Menschen einander nicht als zu optimierende Projekte betrachten, sondern sich gegenseitig so annehmen, wie sie sind – mit ihren Stärken und Eigenheiten. Geben ohne Erwartung: Lebendige Beziehungen leben davon, zu geben, ohne im inneren „Excel Sheet" mitzuzählen. Wertschätzung, kleine Gesten und echtes Zuhören sind Geschenke, die den Raum zwischen uns füllen und nährend wirken. Wenn du erfahren möchtest, wie du mit mehr Achtsamkeit und einer neuen Beziehungshaltung im Alltag inspirierender und erfüllender lebst, höre gerne in die Folge rein! SUCHST DU UNTERSTÜTZUNG? Wenn Du Justus Ludwig als Coach und Begleiter für Deinen Weg der bewussten Veränderung und Transformation mit Achtsamkeit haben möchtest, dann komm in den Mind-Up Circle – Deiner regelmäßigen Verabredung mit Achtsamkeit – Du lernst und übst Achtsamkeit im Alltag und wirst live von Justus gecoacht – jede Woche – in einer Gruppe – melde Dich dazu an unter: mind-up@mehrwert-achtsamkeit.de DU FRAGST - ICH ANTWORTE: Stelle mir gerne Deine konkrete Frage oder berichte von Deiner konkreten Herausforderung. In regelmäßigen Abständen wähle ich Fragen aus und beantworte sie ganz individuell in einer Podcast-Episode.
„Mein suchtkrankes Kind schafft das alleine nicht.“Ein Satz, den viele Mütter fühlen.Ein Satz, der nach Sorge klingt.Nach Liebe.Nach Verantwortung.Doch bist du dir sicher, dass es nur darum geht?In dieser Folge schauen wir gemeinsam tiefer.Denn oft steckt hinter diesem Gedanken etwas, das kaum ausgesprochen wird:„Wer bin ich, wenn ich nicht mehr gebraucht werde?“Diese Angst kann sich überwältigend anfühlen.Fast wie Todesangst.Und genau in diesem Moment passiert oft etwas ganz Unbewusstes:Diese Angst wird auf dein Kind projiziert.Gedanken wie:„Mein Kind wird untergehen.“„Es schafft das nicht allein.“Doch manchmal liegt darunter eine andere, tiefere Wahrheit:„Ich halte meinen eigenen Verlust kaum aus.“Nicht den Verlust deines Kindes.Sondern den Verlust deiner Rolle.Deiner Bedeutung.Deines Platzes.In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, was wirklich hinter diesem Gedanken steckt –und warum Loslassen nichts mit Aufgeben zu tun hat.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Hör dir die Predigt «Freundlichkeit» von Edward Wells an, sie ist Teil unserer Predigtserie «Frucht des Geistes».
Als Robert Habeck sein Heizungsgesetz vorstellt, rebellieren Teile der Republik. Katrin Schmelz überrascht das nicht. Die Verhaltensökonomin erforscht die Akzeptanz von Klimaschutz. Das Ergebnis: Mit falsch gemachtem Klimaschutz verliert die Politik selbst die Leute, die ihn eigentlich unterstützen. Menschen möchten sich nicht vorschreiben lassen, wie sie heizen oder kochen sollen. "Fühlen sich Menschen in ihrer Freiheit eingeschränkt? Das ist der entscheidende Aspekt", sagt Schmelz im Podcast. "Eine Vorgabe zur Regulierung der Wohnraumtemperatur oder des Fleischkonsums würde mehr Widerstand hervorrufen als die Corona-Impfpflicht." Außerdem im Podcast: - Wie ist das Leben als überzeugte Radfahrerin in Santa Fe? - Warum wurde Katrin Schmelz von der "amerikanischen Freundlichkeit" überrascht? - Wo hat Norwegen Klimaschutz fast perfekt umgesetzt? - Warum würden die Menschen Tempolimit und Flugverbote akzeptieren, nicht aber Vorgaben zum Fleischkonsum? Gast: Dr. Katrin Schmelz, Verhaltensökonomin und Psychologin. Sie erforscht am Santa Fe Institute im US-Bundesstaat New Mexiko und bald an der Technischen Universität Dänemark (DTU) die Akzeptanz von Nachhaltigem Verhalten. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Eine Verteidigung kann laut, scharf und kämpferisch wirken – und dem Beschuldigten gerade deshalb schaden. Darum geht es in dieser Folge. Die Zürcher Strafverteidiger Duri Bonin und Nina Langner besprechen Alan Dershowitz' achten Brief Don't Follow Off-the-Rack Advice. Es ist ein Gespräch über die eigentliche Kunst der Strafverteidigung: Wie findet man zur Strategie, ohne bloss einem Stil, einem Reflex oder einem Rat von der Stange zu folgen? Ausgangspunkt ist Dershowitz' unbequeme These, dass viele Ratschläge in Wahrheit „verkappte Autobiografien“ sind. Wer berät, empfiehlt oft nicht das, was passt, sondern den eigenen Weg. Duri übersetzt das sofort in die Praxis des Strafrechts: Man solle solche Ratschläge „wie eine Zeugenaussage“ behandeln. Wer spricht? Aus welcher Perspektive? Mit welchem Interesse? Und was müsste wahr sein, damit dieser Rat für mich überhaupt stimmt? Aus Dershowitz' Brief über Karriere wird so ein Gespräch über Selbsterkenntnis, Rollenpassung und die Frage, welche Haltung in der Strafverteidigung trägt. Dann wird das Gespräch konkret. Nina beschreibt, was Einvernahmen und Gerichtsverhandlungen mit beschuldigten Personen machen: Blackouts, leere Köpfe, falsche Worte, Redewendungen unter Stress, vorschnelle Antworten aus Druck. Genau dort setzt gute Verteidigung an. Duri formuliert es bewusst scharf: „Ein guter Strafverteidiger ist kein pubertärer Rebell. Sondern er ist ein rechtsstaatlicher Prüfmechanismus. Er zwingt den Staat, sauber zu arbeiten. Das ist keine Störung des Rechtsstaats. Das ist Rechtsstaat.“ Und deshalb ist die Strafakte für ihn auch nicht einfach Wahrheit, sondern „eine organisierte Perspektive“ der Staatsanwaltschaft. Und der "Staatsanwalt ist nicht automatisch der “Gute” und der Verteidiger nicht automatisch der Störenfried. Beide können rechtsstaatlich handeln. Beide können es auch nicht tun. Besonders spannend ist die Folge dort, wo sie scheinbar energische, in Wahrheit aber leere Verteidigung zerlegt. Scharfe Schreiben, aggressive Ergänzungsfragen oder böse Stimmen können nach Kampf aussehen und trotzdem strategisch wertlos sein. Oder, wie Duri formuliert: „Laut ist nicht unbedingt ein kluger Angriff. Freundlichkeit auch kein Nachgeben. Umfangreich ist nicht immer gründlich. Kurz ist nicht oberflächlich. Und nicht jeder Fehler der Gegenseite muss sofort gerügt werden." Einer der stärksten Sätze der Folge lautet: "Ein scharfes Schreiben kann schwach sein. Und ein höflicher Satz tödlich, wenn er exakt trifft.“ Am Ende verdichtet sich alles zu einem Gedanken, der weit über Dershowitz hinausgeht: Es gibt „nicht den Standard der Verteidigung, nicht den Standard des Falles, nicht den Standard der Menschen“. Gute Strafverteidigung ist massgeschneidert. Sie ist weder Pose noch Dauerangriff, sondern klar, flexibel und präzise. Sie begegnet der Staatsvertreterin respektvoll – und verschenkt zugleich „keinen Zentimeter rechtsstaatlichen Boden“. Wer sich für Strafrecht, Strafverteidigung, Einvernahmen, Gerichtsstrategie und die Frage interessiert, woran man echte Verteidigung von blossem Theater erkennt, sollte diese Folge hören. Die Podcasts "Auf dem Weg als Anwält:in" sind unter https://www.duribonin.ch/podcast/ oder auf allen üblichen Plattformen zu hören
„Bei uns sind alle willkommen" – wirklich? In dieser Folge spricht Sibylle Stippler mit Florence Brokowski-Shekete (Bestseller-Autorin und Coach für interkulturelle Kommunikation) darüber, warum Freundlichkeit und Offenheit allein noch keine echte Willkommenskultur sind. Um subtile Diskriminierung im Alltag abzubauen, reicht es nämlich nicht, nur dabei zu sein - es geht darum, tatsächlich dazuzugehören und sich wertgeschätzt zu fühlen. Außerdem erfahrt ihr, wie Unternehmen gerade in Zeiten des Fachkräftemangels Strukturen etablieren können, in denen echte Vielfalt wachsen kann.
Ich habe einen Segenstext gefunden, der mir gefallen hat und gleichzeitig Fragen aufwirft. Darin heißt es nach der Bitte an Gott in acht Punkten:Mut erfülle uns – für den täglichen Kleinkram brauche ich vielleicht nicht unbedingt Mut, aber für viele Menschen eben doch, weil sie jeden Tag zu kämpfen haben mit allem, was sie schaffen müssen. Und damit sie nicht mutlos werden, ist diese Bitte sehr real.Freude belebe uns – ich kann nicht immer hocherfreut und mit strahlendem Lächeln durch den Tag wuseln, aber manchen von uns tut es gut, mit Freude und Freundlichkeit durch dich belebt und mit einem kostenlosen Lächeln lebendiger zu werden.Hoffnung beseele uns – das, was uns wirklich antreibt ist die Hoffnung. Egal in welcher Lebenslage ob Krankheit, Katastrophe, Missgeschick, totalem Kummer. Hoffnung auf Zukunft, auf Besserung, auf neue Chance macht unsere Seele lebendig.Beharrlichkeit dränge uns – manchmal geht es einem auf den Geist, wenn jemand echt immer beharrlich dranbleibt an seiner Kritik an seinen Vorschlägen, an seinem Besserwissen. Aber wenn ich mich dann drängen lassen, geht es voran und bekommt Hand und Fuß.Ungeduld mahne uns – die Ungeduld eines anderen mir gegenüber oder meine eigene Ungeduld machen Dinge möglich, die ich und wir in lustloser Lethargie einfach nicht geregelt bekommen. Ungeduld ist keine Tugend, aber oft so notwendig.Vertrauen stärke uns – das gegenseitige Vertrauen ist eine der wichtigsten Grundlagen für ein Zusammenleben in Partnerschaft, Familie, Gemeinschaften und Gesellschaften. Vertrauen in mich selbst, Vertrauen in meine Mitmenschen und Vertrauen in Gott.Licht leite uns – nicht erst seit der Forschung mit Sterbenden und Nahtoderfahrenen wissen wir, dass unser Leben einem wunderbaren Licht entgegengeht. Dieses Licht zu suchen und zu finden und in seine Richtung zu gehen, macht das Leben heller.Friede segne uns – bei all den verrückten Kriegen, die durch ein paar Machtbesessene ausgelöst werden, spüren wir, dass wir oft selbst so wenig dagegen tun können, aber eigener innerer Frieden macht mich und meine Umgebung friedlicher und gesegneter.Und all diese Überlegungen legen wir Gott vor mit der Bitte, uns damit zu segnen, damit auch unser Leben für andere zum Segen werden kann.
Viele Menschen glauben, sie hätten die Co-Abhängigkeit bereits hinter sich gelassen, nur weil sie aufgehört haben zu helfen, zu retten oder sich ständig anzupassen.Doch das äußere Verhalten ist nur ein Teil.Denn vielleicht hilfst du nicht mehr – aber innerlich bist du noch längst nicht frei.Du denkst noch ständig an die Person.Du reagierst emotional.Du spürst Wut, Groll oder innere Vorwürfe.Und genau das zeigt:Das Muster ist noch da – es hat nur seine Form verändert.In dieser Folge spreche ich über das BKA-Modell:Beschützen – Kontrolle – AnklageDrei typische Dynamiken, in denen viele Menschen in co-abhängigen Beziehungen feststecken.Denn echte Freiheit bedeutet:Kein Beschützen.Keine Kontrolle.Keine Anklage.Erst wenn der innere Kampf endet, beginnt wirkliche emotionale Freiheit.In dieser Podcastfolge geht es darum, warum „nicht mehr helfen“ noch nicht das Ende der Co-Abhängigkeit ist – und warum der wahre Wendepunkt erst dann kommt, wenn auch die innere Anklage losgelassen werden kann.
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem Gespräch über den Jahresbericht von Amnesty International, in dem die Regierungschefs Israels, Russlands und der USA scharf kritisiert werden. Ihnen wird die Missachtung von Menschenrechten vorgeworfen. Anschließend diskutieren wir über die Energiesituation in China vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise, die durch den Krieg im Iran ausgelöst wurde. Es scheint, dass China in einer deutlich besseren Situation ist als andere Länder. Unser Wissenschaftsteil ist einer Studie gewidmet, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für einfache kognitive Aufgaben die intellektuellen Fähigkeiten einer Person bereits nach 10 Minuten beeinträchtigen kann. Und zum Schluss unseres ersten Teils sprechen wir darüber, wie eine Flut von KI-generierten Bildern und Memes, die Donald Trump als kulturelle Ikone zeigen, zu einem Markenzeichen seiner Online-Präsenz und seiner politischen Strategie geworden ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 3): Subordinate Clauses. Jedes Jahr findet in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland das größte Metal-Festival der Welt statt. Vor oder während des Festivals kommt es regelmäßig zu starken Regenfällen. Einmal musste es deshalb sogar fast abgesagt werden. Doch dieses Jahr soll das „Wacken Open Air" dem Schlamm trotzen. Eine im März durchgeführte Befragung zur Einstufung der Freundlichkeit und der Höflichkeit der Länder kam zu dem Schluss, dass Deutsche für höflich, aber nicht für herzlich gehalten werden. Wir gehen auf Nummer sicher und diskutieren, ob Studien dieser Art überhaupt etwas wert sind. Auf Nummer sicher gehen ist auch die Redewendung dieser Woche. Amnesty International kritisiert die Regierungschefs der USA, Israels und Russlands Weltweite Ölkrise stellt Chinas Langzeit-Strategie für erneuerbare Energien auf die Probe Generative KI kann zu kognitivem Verfall führen Memes mit Trump als Jesus oder Papst – ein Zeichen für eine neue Ära in der Politik? Wacken wird schlammsicher Die Deutschen, so schlimm wie ihr Ruf?
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einem Gespräch über den Jahresbericht von Amnesty International, in dem die Regierungschefs Israels, Russlands und der USA scharf kritisiert werden. Ihnen wird die Missachtung von Menschenrechten vorgeworfen. Anschließend diskutieren wir über die Energiesituation in China vor dem Hintergrund der weltweiten Energiekrise, die durch den Krieg im Iran ausgelöst wurde. Es scheint, dass China in einer deutlich besseren Situation ist als andere Länder. Unser Wissenschaftsteil ist einer Studie gewidmet, die zu dem Ergebnis kam, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz für einfache kognitive Aufgaben die intellektuellen Fähigkeiten einer Person bereits nach 10 Minuten beeinträchtigen kann. Und zum Schluss unseres ersten Teils sprechen wir darüber, wie eine Flut von KI-generierten Bildern und Memes, die Donald Trump als kulturelle Ikone zeigen, zu einem Markenzeichen seiner Online-Präsenz und seiner politischen Strategie geworden ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Word Order (Part 3): Subordinate Clauses. Jedes Jahr findet in einer kleinen Gemeinde in Norddeutschland das größte Metal-Festival der Welt statt. Vor oder während des Festivals kommt es regelmäßig zu starken Regenfällen. Einmal musste es deshalb sogar fast abgesagt werden. Doch dieses Jahr soll das „Wacken Open Air" dem Schlamm trotzen. Eine im März durchgeführte Befragung zur Einstufung der Freundlichkeit und der Höflichkeit der Länder kam zu dem Schluss, dass Deutsche für höflich, aber nicht für herzlich gehalten werden. Wir gehen auf Nummer sicher und diskutieren, ob Studien dieser Art überhaupt etwas wert sind. Auf Nummer sicher gehen ist auch die Redewendung dieser Woche. Amnesty International kritisiert die Regierungschefs der USA, Israels und Russlands Weltweite Ölkrise stellt Chinas Langzeit-Strategie für erneuerbare Energien auf die Probe Generative KI kann zu kognitivem Verfall führen Memes mit Trump als Jesus oder Papst – ein Zeichen für eine neue Ära in der Politik? Wacken wird schlammsicher Die Deutschen, so schlimm wie ihr Ruf?
MS Tragwein (4B): Freundlichkeit
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
Co-Abhängigkeit zeigt sich nicht nur in Beziehungen.Sie wirkt oft viel tiefer – und kann auch dein Business massiv beeinflussen.Vor allem dann, wenn du unbewusst versuchst, es allen recht zu machen.In dieser Folge spreche ich darüber, warum genau das dein Wachstum blockiert – und wie sich co-abhängige Muster auf deine Sichtbarkeit, deine Preise und deine Energie auswirken.Ich rede über 6 Wege, wie Co-Abhängigkeit dein Business & deine Sichtbarkeit blockiert:- Du stellst dich hinten an & deine Ressourcen schwinden- Angst vor Ablehnung- Du willst es allen recht machen- Grenzenloser Einsatz ohne Gegenleistung- Erfolg definierst du über andere- Du holst dir keine UnterstützungCo-Abhängigkeit kostet dich Zeit, Geld, Energie und Freude – und damit echtes und gesundes Business-Wachstum.Veränderung beginnt, wenn du lernst:– dich selbst wichtig zu nehmen– klare Grenzen zu setzen– auf deine Bedürfnisse zu hörenIch wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
Lieber ehrlich sein oder nett – und wo verläuft eigentlich die Grenze? Wir gehen der Frage nach, ob Freundlichkeit schon unehrlich ist oder Ehrlichkeit automatisch verletzt. Dabei wird schnell klar: Die Kommunikation wird gefühlt rauer – und wir sind mit diesem Eindruck nicht allein. Zwischen fast schon philosophischen Gedanken und eigenen Erfahrungen sprechen wir darüber, wie wir wirklich miteinander umgehen.
Wenn ich jemandem erzähle, was ich beruflich mache, kommt fast immer zuerst diese Frage:„Oh krass – und welche Süchte sind das dann so?“Diese Reaktion sagt viel über unsere Gesellschaft aus.Denn wir sprechen ständig über den Süchtigen. Über Alkohol. Über Drogen. Über Verhalten.Aber kaum jemand stellt eine andere, genauso wichtige Frage:Wie geht es eigentlich den Menschen daneben?Wie geht es den PartnerInnen?Den Menschen, die versuchen, das Familienleben zusammenzuhalten?Genau hier beginnt Co-Abhängigkeit.Nicht nur in Beziehungen – sondern in unserer kollektiven Denkweise.Schon früh lernen wir:Der Fokus liegt auf der Person mit der Sucht. Die anderen kommen kaum vor.Es ist deine Aufgabe, ihn zu retten.Co-Abhängigkeit entsteht nicht nur in Beziehungen.Sie entsteht auch in einer Gesellschaft, die uns beibringt, andere zu retten – bevor wir lernen, uns selbst wichtig zu nehmen.In dieser Podcastfolge sprechen wir darüber, warum Co-Abhängigkeit gesellschaftlich so unsichtbar ist – und warum dein Blick auf dich selbst der wichtigste Schritt aus diesem Kreislauf sein kann.Ich wünsche dir liebevolle Erkenntnisse und Inspiration beim Zuhören!Deine Jil
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
Antje Heimsoeth Podcast - Erfolg I Motivation I Leadership I Mentale Stärke im Verkauf
In diesem Podcast spricht Antje, Mental Coach, über mentale Stärke und wie sie sich im Alltag zeigt. Sie betont die Wichtigkeit, bewusst zu sein, wie man auf Herausforderungen reagiert. Außerdem geht es um Selbstvertrauen, den Umgang mit Gedanken und die Bedeutung von innerem Frieden. Key Takeaways Disziplin als Selbstliebe: Disziplin ist ein Akt der Selbstliebe – keine Strafe. Wenn man sich an selbst auferlegte Verpflichtungen hält, begegnet man sich selbst mit Freundlichkeit und stärkt das Selbstvertrauen. Dies führt dazu, dass man sich weniger Vorwürfe macht. Selbstvertrauen trainieren: Selbstvertrauen ist wie ein Muskel, der regelmäßig trainiert werden muss. Es ist nicht etwas, das man einmal erreicht und dann für immer besitzt. Man sollte täglich auf sein „Selbstvertrauenskonto“ einzahlen und darauf achten, dass nicht mehr abgebucht als eingezahlt wird. Gedanken hinterfragen: Viele Gedanken, die wir täglich haben, sind Wiederholungen und keine Fakten. Es ist wichtig, diese Gedanken herauszufordern und zu hinterfragen. Eine hilfreiche Frage ist: „Kann ich mit hundertprozentiger Sicherheit sagen, dass dieser Gedanke wahr ist?“, um sich von negativen Denkmustern zu befreien. Glück ist machbar, und zwar für jeden. Laut Sonja Lyubomirsky, Psychologin und weltweit anerkannte Glücksforscherin, haben wir eine angeborene, unterschiedlich hohe Kompetenz für das Glücklich Sein. Die Forschung („Happiness Twin Studie“ von Professor Lykken) zeigt, dass ca. 50% unseres Glücksniveaus vererbt werden: Der Glücksfixpunkt. Dennoch können wir unser Glücksempfinden verändern. Nur eben nicht zu 100%. Etwa 10% hängen von äußeren Rahmenbedingungen und Umständen ab. Lebensumstände wie Armut oder Reichtum. Ob man einen Arbeitsplatz hat oder nicht. Ob man eine Familie hat, verheiratet oder geschieden ist. Den größten Einfluss auf unser Glücksempfinden haben wir, wenn es um unsere alltäglichen Handlungen, Verhaltensweisen, Aktivitäten, persönlich Einstellung und unsere Gedanken geht. Das Schöne an diesen Forschungsergebnissen für mich persönlich ist, dass wir etwa 40% unseres Glücks selbst in der Hand haben. Wir können in unserem Gehirn die strukturellen Voraussetzungen für Glück schaffen und die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen ankurbeln – und zwar durch Optimismus und so genannte Flow-Erlebnisse (in einer Tätigkeit voll und ganz aufgehen). Stressabbau: Chronischer Stress und unterdrückte Emotionen können den Körper belasten. Es ist wichtig, täglich Zeit für Stressabbau einzuplanen, z.B. durch Bewegung, Me-Time, Lesen oder Natur. Wer seine Gesundheit priorisiert, findet täglich die nötigen 10 – 20 Minuten, um Stress abzubauen. Visualisierung nutzen: Sich das Schlimmste vorzustellen, kann hilfreich sein, um sich auf schwierige Situationen vorzubereiten und mentale Strategien zu entwickeln. Vergleiche als Ansporn: Vergleiche mit anderen können das Selbstvertrauen untergraben, besonders in den sozialen Medien. Es ist jedoch möglich, Vergleiche als Ansporn zu nutzen, um selbst besser zu werden und sich in die gewünschte Richtung zu entwickeln. Der Fokus sollte auf dem eigenen Wachstum liegen. Präsenz im Hier und Jetzt: Die Magie der Kindheit entstand durch die Präsenz im Hier und Jetzt. Erwachsene sind oft in der Vergangenheit oder Zukunft gefangen, was Lebensfreude und Genuss beeinträchtigt. Emotionen verarbeiten: Es ist wichtig, Emotionen zu verarbeiten und Stress zu regulieren, anstatt Emotionen zu unterdrücken. Dies ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Zeichen langfristiger mentaler und emotionaler Stärke. Das Verarbeiten von Emotionen und das Regulieren von Stress tragen zur mentalen Gesundheit bei. Wenn Ihnen die Podcastfolge gefällt, dann schenken Sie dem Podcast sehr gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify oder iTunes! Der Beitrag Dein Leben. Deine Reaktion. Deine Verantwortung. erschien zuerst auf Heimsoeth Academy.
Es war ein milder Tag, nicht mehr Winter und noch nicht ganz Frühling, einer dieser Tage, die vor Freundlichkeit strotzen, in einer freundlich übertriebenen Art, an denen selbst ein stiller See aus ehemaligem Tagebau eine Bedeutungsschwere bekommt. Über dem Wasser lag Ruhe, über der Landschaft ein besänftigender Ernst. Zwei Herren, seit Jahren in eigentümlicher Freundschaft verbunden, gingen dort spazieren. Sie waren Flaneure, Menschen, denen nicht das Ziel wichtig ist, sondern das Gehen, Schauen und Sprechen. Dass sie dabei nackt waren, verlieh dem Ganzen nichts Anstößiges, sondern eher etwas Unschuldiges, Absonderliches , als wollten sie erproben, wie wenig es braucht, um sich einer Landschaft verbunden zu fühlen. Während sie am Ufer entlangschritten, sprachen sie über Seen und Inseln, über Urlaubstypen, Wind und darüber, wie nah einem ein Ort kommen kann, den man vorher kaum kannte. Aus Scherz wurde Nachdenklichkeit, aus einem kleinen Ratespiel beinahe eine Erkenntnis. Schließlich blieben sie stehen und blickten aufs Wasser. Der See war nicht großartig, aber von jener stillen Art Schönheit, die keinen Eindruck machen will und gerade deshalb eindrucksvoll ist. Und vielleicht, so dachten sie, ist Freundschaft am Ende nichts anderes, als gemeinsam um einen See zu gehen, nackt womöglich, und für einen Augenblick zu glauben, das sei eine große Reise.
“Doch dann zeigte Gott, unser Retter, uns seine Freundlichkeit und Liebe. Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit. Er wusch unsere Schuld ab und schenkte uns durch den Heiligen Geist ein neues Leben.” Titus 3:4-5
Goldberg, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Politisches Feuilleton
Mit Humor gegen die Krise - darauf setzt Kabarettist Christoph Sieber. Mit seinem aktuellen Soloprogramm "Weitermachen" verfolgt er ein Ziel: die Demokratie zu retten. Er steht für mehr Optimismus, Zusammenhalt und Freundlichkeit und will trotz schwieriger Zeiten die gute Laune hochhalten. Als Sohn eines Bürgermeisters in einem Dorf im Schwarzwald wollte er bald der ländlichen Enge entfliehen und entdeckte sein Talent bei einem Jugendworkshop. Er studierte Pantomime und Schauspiel, tourte durch Europa und fand schließlich als Kabarettist seine Berufung.
Wien wird in internationalen Studien regelmäßig zur unfreundlichsten Stadt der Welt gekürt. Was steckt dahinter? Einerseits gilt Österreichs Hauptstadt Wien als eine der lebenswertesten Städte der Welt. In den Bereichen Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur schneidet Wien besonders gut ab. Nur in einem Punkt fällt das Fazit vernichtend aus: die Freundlichkeit. In kaum einer anderen Stadt fühlen sich laut Studien internationale Fachkräfte weniger willkommen als in der österreichischen Metropole. Wienerinnen und Wiener gelten als notorisch schlecht gelaunt, nörgelnd und bisweilen gar boshaft. Aber sind die Wienerinnen und Wiener tatsächlich unfreundlich? Oder verstehen internationale Besucher einfach nicht den speziellen Humor der Einheimischen? Immerhin gibt es in Wien eigene Begriffe, die den »speziellen Umgangston« der Einwohner charakterisieren: der Grant und der Schmäh. In dieser Folge von »Inside Austria« wollen wir wissen, was es mit dem Grant und dem Schmäh auf sich hat. Dazu sprechen wir mit Einwohnern, Expats und einer Stadtpsychologin. Und wir fragen, was Wien so lebenswert macht. Zur Folge über die Wohnungspolitik in Wien geht es hier: https://www.spiegel.de/ausland/wohnungsnot-wird-wien-bald-berlin-podcast-a-99a20d24-207c-423a-a460-6d56221f5fa9 Das Bild von Wien als Person finden Sie hier: https://stadtpsychologie.at/wesen-wien/ In der Podcast-Serie Inside Austria rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich. Wenn Ihnen unser Podcast gefällt, folgen Sie uns doch und lassen Sie uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at Einen Überblick über Themen und Entwicklungen in Österreich finden Sie auf derstandard.at und auf spiegel.de. +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Immer wieder wird Österreichs Hauptstadt Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt gekürt. In den Bereichen Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur erreichte Wien die volle Punktzahl. Besonders gut bewertet wurden auch die vielen Grünflächen, die öffentlichen Verkehrsmittel und das umfangreiche Kulturprogramm. Nur in einem Punkt schneidet Wien schlecht ab: die Freundlichkeit. In kaum einer anderen Stadt fühlen sich laut der Studie internationale Fachkräfte weniger willkommen als in der österreichischen Metropole. Wienerinnen und Wiener gelten als notorisch schlecht gelaunt, nörgelnd und bisweilen gar boshaft. Aber sind die Wienerinnen und Wiener tatsächlich unfreundlich? Oder verstehen internationale Besucher einfach nicht den speziellen Humor der Einheimischen? Immerhin gibt es in Wien eigene Begriffe, die den »speziellen Umgangston« der Einwohner charakterisieren: der Grant und der Schmäh. In dieser Folge von »Inside Austria« wollen wir wissen, was es mit dem Grant und dem Schmäh auf sich hat. Dazu sprechen wir mit Einwohnern, Expats und einer Stadtpsychologin. Und wir fragen, was Wien so lebenswert macht.
Ist Lob weniger wert, wenn es nicht von Herzen kommt? Würdest du immer lieber die Wahrheit hören, oder die Prise unaufrichtige Freundlichkeit?
Autor Peter Kristen erzählt vom Schriftsteller Ocean Vuong und von einer Güte, die nichts erwartet und doch alles verändert. Ein inspirierender Gedanke über Menschlichkeit in einer oft kalten Welt.
Unsere beiden heutigen Gäste beschäftigen sich mit zwei Themen, die für unser Leben und unsere Arbeit immer zentraler werden: körperliche Gesundheit und mentale Gesundheit. Eine unserer heutigen Gäste ist Ärztin und Unternehmerin. Sie hat parallel zu ihrem Medizinstudium einen Master in Betriebswirtschaft gemacht, promoviert und zunächst an einer Universitätsklinik gearbeitet. Doch statt die klassische Krankenhauskarriere weiterzugehen, entschied sie sich für einen anderen Weg. Sie wollte Gesundheit neu denken: unternehmerischer, digitaler und stärker aus der Perspektive der Menschen heraus. Nach Stationen bei Health-Tech-Unternehmen wie Amboss und Alley gründete sie schließlich ihr eigenes Unternehmen. Dort beschäftigt sie sich mit der Frage, wie wir unseren Körper besser verstehen können und warum Wissen über den eigenen Stoffwechsel helfen kann, gesünder zu leben. Unsere zweite Gästin ist Psychologin und Unternehmerin. Sie hat mit der Therapieplattform Selfapy ein Unternehmen aufgebaut, das mittlerweile mehr als 50.000 Menschen auf ihrem Weg zu mehr mentaler Gesundheit begleitet hat. Nach mehreren Jahren als Geschäftsführerin ist sie inzwischen in den Beirat gewechselt und widmet sich verstärkt einer Frage, die sie schon lange beschäftigt: Wie können wir gesündere Strukturen in Organisationen schaffen? In ihrem Buch und in ihrer Arbeit mit Unternehmen und Führungskräften spricht sie über ein Konzept, das zunächst überraschend klingt, aber große Wirkung entfalten kann: radikale Freundlichkeit. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum wird Gesundheit – körperlich wie mental – zu einer der wichtigsten Ressourcen unserer Zeit? Wie können Technologie, Medizin und Unternehmertum dazu beitragen, Menschen zu einem besseren Verständnis ihres Körpers zu verhelfen? Und welche Rolle spielen Empathie, Freundlichkeit und neue Formen der Zusammenarbeit für gesündere Organisationen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work – heute mit Anne Latz und Nora Blum. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Die Themen von Flo und Caro am 02.03.2026: (00:00:00) Laura-Dahlmeier-Park: Garmisch-Partenkirchen gedenkt ehemaliger Biathletin. (00:01:56) Iran-Update: Wo sich die Angriffe in der betroffenen Region ausweiten und wie Touristen versuchen von dort wegzukommen. (00:09:40) Proteste wegen Görlitzer Park: Warum der Park in Berlin ab jetzt abends geschlossen wird, was man sich davon erhofft und was die Anwohner fordern. (00:14:36) Mitarbeiter Überwachung per KI? Wie Burger King in den USA für mehr Freundlichkeit in seinen Filialen sorgen will und warum es daran Kritik gibt. (00:19:54) Eure Gefühle und Fragen: Schreibt uns gerne zum Thema Iran. Hier kommt ihr zu unserer Sonderfolge über den Iran: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3f4640f3eef2100f/ Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Euphorie aufseiten der Republikaner, überraschende Freundlichkeit gegenüber der Justiz und erzürnte Kritik an den Demokraten: Im Podcast seziert Korrespondent Stefan Riecher Donald Trumps Rede zur Lage der Nation.
Drei Jahre Neuseeland: Man ist nicht mehr neu, aber auch noch nicht ganz angekommen. Jenny und Chris sprechen über die unsichtbaren sozialen Codes des Alltags. Smalltalk, Freundlichkeit, Geld, Schuluniformen und die Momente, in denen man plötzlich merkt, dass man hier noch auffällt. Eine Folge über Kultur, Zugehörigkeit und die Frage, wann ein neues Land sich wirklich wie Zuhause anfühlt. Kontakt zu uns:Videos, Fotos und viele Hintergrundinformationen gibt es auf unserem Instagram-AccountHier geht es zu unserem Newsletter. Kostenlos.Schreib uns: podcast@holy-sheep.deWebseite/ Spotify/ Apple Podcast/Instagram
Ich praktiziere Falun Dafa seit 28 Jahren. Der Meister und das Fa haben uns gelehrt, jedem Lebewesen mit Güte zu begegnen – in unseren Gedanken ebenso wie in unserem Handeln. Dennoch habe lange Zeit nicht darauf geachtet, Güte zu kultivieren, und habe den Menschen keine Freundlichkeit und Liebe entgegengebracht. Das hinderte mich daran, mich den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht anzugleichen.... https://de.minghui.org/html/articles/2026/1/10/189252.html
Zita Langenstein arbeitete unter anderem für das britische Königshaus – als erster Schweizer Butlerin. In «Focus» spricht die Nidwaldnerin über das Dienen als Haltung, über Freundlichkeit im Alltag und darüber, weshalb Fussball ihr hilft, im Leben geerdet zu bleiben. Sie hat es von einem Bauernhof im Kanton Nidwalden bis in den Buckingham Palast in London geschafft. Zita Langenstein servierte der Queen den Afternoon Tea und sagt: «Dienen macht glücklich». In Focus erzählt sie von ihrem aussergewöhnlichen Lebensweg als erster Schweizer Butlerin und verrät, weshalb Reklamationen für sie ein Fest sind. Die heutige Leiterin Weiterbildung bei GastroSuisse betont im Gespräch die grosse Bedeutung der Freundlichkeit – nicht als Floskel, sondern als Haltung. Diese findet der Fan des FC Bayern München sogar auch dort, wo die Emotionen besonders hochgehen: beim Fussball. ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ___________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF -Host: Judith Wernli -Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ Das ist «Focus»: Ein Gast – eine Stunde. «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Freundlichkeit gilt oft als nett, aber nicht als stark. In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit Nora Blum (Psychologin, Gründerin, Autorin von „Radikale Freundlichkeit“) darüber, warum genau das ein Missverständnis ist: Freundlichkeit ist keine Nachgiebigkeit, sondern kann klar, durchsetzungsfähig und zugleich respektvoll sein. „Radikal“ heißt bei Nora: freundlich bleiben ohne Kompromisse. Auch dann, wenn es schwerfällt. Nora erklärt, warum Freundlichkeit nachweislich nicht nur Beziehungen stärkt, sondern sogar unser Wohlbefinden und die körperliche Gesundheit positiv beeinflussen kann. Es geht um konkrete Übungen für den Alltag (Atmen, wohlwollende Deutung, Empathie), um Grenzen setzen ohne Härte („Nein, aber freundlich“) und um die Frage, wie wir in einer „Wolfszeit“ Oasen der Zugewandtheit schaffen, statt einfach im Haifischbecken mitzuschwimmen.
In seinem neuen Buch «Liebe! Ein Aufruf» plädiert der Essayist Daniel Schreiber für eine Politik der Liebe und radikale Freundlichkeit. Barbara Bleisch fragt nach, wie viel politische Sprengkraft in diesem Aufruf steckt, der im ersten Moment wie ein nett gemeinter, aber naiver Vorschlag klingt. Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt – und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten? Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
In seinem neuen Buch «Liebe! Ein Aufruf» plädiert der Essayist Daniel Schreiber für eine Politik der Liebe und radikale Freundlichkeit. Barbara Bleisch fragt nach, wie viel politische Sprengkraft in diesem Aufruf steckt, der im ersten Moment wie ein nett gemeinter, aber naiver Vorschlag klingt. Der preisgekrönte Essayist Daniel Schreiber spürt in seinem neuen Buch der Frage nach: Was bedeutet die Liebe zur Welt – und warum fällt es uns heute oft so schwer, sie zu empfinden? Bezugnehmend auf philosophische Stimmen wie Hannah Arendt oder Erich Fromm und persönliche Beobachtungen ruft Schreiber dazu auf, die derzeit bei vielen vorherrschende Resignation zu durchbrechen und sich radikal zurückzubesinnen auf Empathie, Solidarität und Verbundenheit. Doch können solch selbstverständlich klingende Appelle in der derzeitigen politischen Grosswetterlage etwas ausrichten? Barbara Bleisch fragt nach, ob nicht Wut die wirkungsvollere Kraft wäre für echte Veränderung und ob die Liebe in der Politik tatsächlich etwas verloren hat.
Daniel ist Autor und Essayist. Er hat über Zuhause, Nüchternheit und das Alleinsein geschrieben – und jetzt über die Liebe als politischen Akt. Wir haben das Gespräch live vor Publikum in Leipzig geführt. Ich wollte von ihm wissen, warum er seit einigen Jahren eine immer stärker werdende Welle des Hasses wahrnimmt und wieso er ausgerechnet in der Liebe eine politische Antwort darauf sieht. Wir sprechen darüber, wie sich seine eigene Angst und Retraumatisierung aus den 90ern anfühlt und warum Schweigen und Wegschauen für ihn keine Option mehr sind. Es geht um radikale Freundlichkeit, Nächstenliebe, über die Idee einer großen Allianz gegen rechtsextreme und neoliberale Eliten und die Frage, wie man mit Menschen spricht, die völlig andere politische Positionen haben. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/thedanielschreiber/ DINGE: Daniels neues Buch “Liebe! Ein Aufruf”: https://bit.ly/48koPPd Daniel Schreiber - “Allein”: https://bit.ly/4oju5bW Daniels ZEIT-Artikel zum Thema “Heimat”: https://bit.ly/3KcD40K Daniel Schreiber - Schreibworkshops: https://salonfestival.de/schreibseminare/ March on Washington D.C. : https://bit.ly/3KnGRs5 Maximilian Frisch - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ 06.12.2025 – Berlin – Deutsches Theater Berlin MEIN ZEUG: Mein Fragenset LIEBE: https://beherzt.net/liebe Mein erstes Fragenset: https://beherzt.net/matze Meine Spendenaktion: https://machmit.wellfair.ngo/hotel-matze-spendenaktion-2025 Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Mein Buch: https://bit.ly/39FtHQy
Freundlichkeit mit uns selbst klingt simpel, aber fällt uns oft schwer. Welche drei Schritte helfen, achtsamer und liebevoller mit sich umzugehen – und warum das auch unsere Beziehungen verbessert, hört ihr in dieser Fogle. Zu Gast ist die psychologische Psychotherapeutin und Lehrerin für Selbstmitgefühl Christine Brähler. Wir freuen uns über Kritik, Anregungen und Vorschläge! Per Mail an smarterleben@spiegel.de oder auch per WhatsApp an +49 151 728 29 182. Mehr Infos: Homepage: christinebraehler.com Buch: »Selbstmitgefühl entwickeln« Smarter leben: Was hilft bei Schamgefühlen? Wie wir besser mit unserer Unsicherheit klarkommen Will ich recht haben oder eine glückliche Beziehung führen?+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
#KonstantinKruse #VisionSunday #EcclesiaChurch #OnlineGottesdienst ▬ MITSCHRIFT und NACHBESPRECHUNG ▬ Die Bibelstellen zur Predigt und eine Möglichkeit aktiv mitzuschreiben, findest du in der digitalen Predigtmitschrift. Einen Download der Predigt findest du unter den Ressourcen.✍️ Mitschrift: https://bible.com/events/49515192YouTube: https://youtube.com/live/r-dRNJd_J4I ▬ JESUS ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Falls du dich für ein Leben mit Jesus als deinen Retter entschieden hast, wollen wir das mit dir feiern. Lass es uns gerne über unsere digitale Connect Karte wissen✝️ https://kontakt.ecclesia.churcha ▬ NEU HIER? ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬ Du bist neu in der Gemeinde und suchst Anschluss, hast Fragen, oder du willst einfach mal mit jemandem reden? Dann gib uns gerne über die digitale Connect Karte Bescheid.Lerne außerdem bei "Next Steps" die Ecclesia kennen.Schau dir auch gerne unsere Kleingruppen an, um zu verschiedenen Zeiten und an unterschiedlichen Orten (auch online) mit anderen über bestimmte Aktivitäten und Themen zusammen zu kommen.
Auch wenn Schwester Frösterlein schon an die Tür des Weltherrschaftsbüros klopft, ist es doch eher die Erinnerung an die etwas zu ernste Stimmung auf der Pariser Fashion Week, die den Twins als kalter Schauer den Rücken runterläuft. Doch wer hier mit Freundlichkeit und Pünktlichkeitsfimmel einfach nicht cool genug ist, um sich Klamotten anzugucken, genehmigt sich alternativ eben einfach nen Bierchen mit den OG-Partymäusen vorm nächstgelegenen Supermarkt. - Cheers, Ihr Mäuse! Alle weiteren Infos rund um den Podcast, Updates und Werbepartner findet ihr hier: https://www.instagram.com/kaulitzhills.podcast/ Learn more about your ad choices. Visit podcastchoices.com/adchoices