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Zürich hat ein wachsendes Drogenproblem: Mitten in der Stadt, in der Nähe des Hauptbahnhofs, werden Kokain und Crack gehandelt und konsumiert. Die Stadt hat die Polizeipräsenz an gewissen Brennpunkten verstärkt. Ein Augenschein vor Ort. Weitere Themen: Russland bestreitet die nordkoreanische Unterstützung im Ukrainekrieg nicht länger. Vertreter des Kremls reisten kürzlich nach Nordkorea, um ein Denkmal für die gefallenen Nordkoreaner einzuweihen. In Moskau inszeniert eine Ausstellung das Bündnis zwischen den beiden Ländern als «heilige Mission». Eine Sprache lernen und dies mit Ausflügen und Sport verbinden: Dafür steht seit Jahren das Sommerlager «Italiando» im Tessin, wo Jugendliche aus der Deutschschweiz eine Woche lang italienisch lernen. Diesen Sommer nehmen mehr als 150 Jugendliche zwischen 13 und 20 Jahren daran Teil. Dabei zeigt sich: Freiwillig und ohne Notendruck lernt es sich besser als in der Schule.
Die offene Drogenszene in Zürich ist wieder vermehrt sichtbar. An vier «Brennpunkten» werden Drogen auf der Strasse konsumiert und verkauft. Die Polizei zeigt häufiger Präsenz, doch an der Gessnerallee beim Hauptbahnhof bleibt die Lage angespannt. Das Gewerbe berichtet von einem Katz-und-Maus-Spiel. Weitere Themen: · Zürich: Hausbesetzer:innen haben im Kreis 7 ein leerstehendes Gebäude der Republik Nordmazedonien besetzt. Das Aussendepartement des Bundes (EDA) ist eingeschaltet, weil Nordmazedonien dort wieder eine konsularische Vertretung eröffnen will und ein diplomatischer Streit drohe, wie «20 Minuten» heute früh berichtet. · «Time-out»-Sommerserie: An der Universität Bern können Studierende ihre Lernpause mit einem Hund verbringen. Der Kontakt mit Hunden wirkt sich nachweislich positiv auf das Wohlbefinden aus und kann Stress reduzieren. · Wetter in der Region (SRF Meteo): Heute ist es zunächst sonnig und später stellenweise mit Gewitter. Die Höchstwerte liegen bei 34 Grad in Schaffhausen und Winterthur, 33 Grad in Zürich und Wädenswil – sowie 32 Grad in Uster.
Die langjährigen Besetzerinnen und Besetzer der «Gisi» in Winterthur haben nicht vor, auszuziehen. Die Besitzerin, die Stiftung SKKG, will dort Wohnungen bauen und gab ihnen ein Ultimatum, das nun abgelaufen ist. Nach einer erneuten Frist von wenigen Tagen will die Stiftung Strafanzeige einreichen. Weitere Themen: · Beim Missachten des Feuerverbots am 1. August drohen in der Region hohe Strafen. · Ladenbesitzer an der Gessnerallee in Zürich wehren sich gegen die offene Drogenszene. · Sommerserie Timeout: Hunde therapieren Studenten, Menschen therapieren Papagaien.
Stadt lässt die betroffenen Gebiete in den Kreisen 1 und 4 mehr von der Polizei kontrollieren. Aber auch «sozialarbeiterliche» Massnahmen sind in Kraft Weitere Themen: · «Polizeiaffäre» in Uster weitet sich aus · Zum ersten Mal seit 14 Jahren: Wieder ein Pfadisommerlager in Schaffhausen · Sommerserie Netzwerke: Wie Expats sich gegenseitig unterstützen um sich in der Schweiz zu integrieren
00:38:12 Otto, Thorsten full Kristina Biburger kam mit einer spastischen Lähmung und Wirbelsäulenproblemen zur Welt. Ihre Eltern entschieden sich bewusst gegen eine Sonderrolle – und schenkten ihr so viel Normalität wie möglich. Heute lebt Kristina selbstbestimmt mit dem Arbeitgebermodell, unterstützt von Assistentinnen und Assistenten, die ihr helfen, was sie körperlich nicht allein bewältigen kann. Sie ist Geschäftsführerin des Verbunds behinderter ArbeitgeberInnen und kämpft als Lobbyistin dafür, dass Menschen mit Behinderung frei und selbstbestimmt leben können. Einer ihrer Assistenten ist Kevin Kast. Sein Weg war alles andere als geradlinig: Nach der Scheidung seiner Eltern rutschte er in die Drogenszene, brach eine Ausbildung ab, kämpfte mit Depressionen, Angststörungen und Wahnvorstellungen. Erst über Umwege fand er in den Assistenz‑ und Pflegeberuf – und sagt heute: „Seitdem ich Kristina begegnet bin, freue ich mich jedes Mal, wenn ich zur Arbeit komme.“ Kristina ist Kevins Chefin – und gleichzeitig auf seine Unterstützung angewiesen. Gemeinsam zeigen sie, wie Assistenzbeziehungen funktionieren können: professionell, vertrauensvoll, menschlich. Auf der Blauen Couch erzählen Kristina Biburger und Kevin Kast, wie Selbstbestimmung im Alltag wirklich aussieht, warum Assistenz ein Beruf mit Herz ist und wie man trotz schwerer Startbedingungen ein freies Leben aufbauen kann. Lasst uns gerne ein Abo da, wenn euch das Gespräch mit Kristina Biburger und Kevin Kast und Thorsten Otto gefallen hat. Hört hier weitere spannende Episoden unseres Interview-Podcasts Blaue Couch: zum Beispiel mit den Unternehmern Alexandra und Benedikt von Poschinger, Hotelier-Ehepaar Anna-Maria und Michael Fäßler oder Managerin Dr. Irene Bader. Hier findet ihr kleine Porträts unserer Blaue Couch Gäste der Wo
Moin, geht es euch auch so, dass ihr nicht so gern rund um den Hauptbahnhof unterwegs seid? Es ist ja so, dass viele Probleme, die wir in der Stadt haben, da erst so richtig sichtbar werden.Nun gibt es neue Maßnahmen und auch ein neues Konzept, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Übrigens ist dies die letzte Folge von Hamburg Heute. Wir entwickeln derzeit einen neuen Podcast - und haben heute kurz zurückgeblickt (und dabei gelacht).Viel Freude beim Hören wünscht MaikenWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Maiken Nielsen am Freitag, 03.07.2026+++ALKOHOLVERBOT IN WEITEN TEILEN ST. GEORGS AB AUGUST+++Weite Teile von Hamburg-St. Georg sollen ab 1. August zur Alkoholverbotszone werden. Wer auf öffentlichen Straßen und Plätzen Alkohol trinkt, muss dann mit einem Bußgeld von bis zu 200 Euro rechnen. Mehr dazu: http://www.ndr.de/alkoholverbot-130.html+++CDU STELLT ZEHN-PUNKTE-PLAN GEGEN DROGENSZENE VOR+++Die Hamburger CDU fordert vom Senat mehr Engagement in Kampf gegen die offene Drogenszene rund um den Hamburger Hauptbahnhof. Dazu hat die Partei am Freitag einen eigenen Zehn-Punkte-Plan vorgestellt. Mehr dazu: http://www.ndr.de/stgeorg-110.html+++TAUSENDE DEMONSTRIEREN IN HAMBURG GEGEN SOZIALABBAU+++Rund 4.000 Menschen sind am Freitagnachmittag in der Hamburger Innenstadt auf die Straße gegangen, um gegen Kürzungen beim Sozialstaat zu protestieren. Sie meinen, Einschnitte in dem Bereich würden den sozialen Frieden gefährden. Mehr dazu: http://www.ndr.de/demo-668.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
In den Städten in NRW scheinen Drogen wieder mehr öffentlich konsumiert zu werden. "Der Eindruck ist vollkommen korrekt und nicht nur in Deutschland", sagt Kriminologe Robin Hofmann, Universität Maastricht. Ein Grund sei, dass Crack wieder verfügbar sei. Von Robin Hofmann.
Der Konsum von Crack und Opioiden in NRW steigt an. Was bedeutet die wachsende Szene für unsere Städte? Dirk Planert hat sich in Dortmund umgesehen. Ulrich Frischknecht, Professor für Sucht, spricht über Möglichkeiten, dem Problem zu begegnen. Von WDR 5.
Spielplatz in Darmstadt soll wegen Drogenszene verlegt werden, Baustopp bei der Ortsdurchfahrt Leeheim abgewendet und Schlag gegen Drogenring. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/spielplatz-sued-im-herrngarten-soll-drogenszene-weichen-5687670 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/michelstadt-odenwaldkreis/das-erwartet-besucher-beim-michelstaedter-bienenmarkt-2026-5661016 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/riedstadt/stopp-der-grossbaustelle-in-leeheim-vorerst-abgewendet-5688227 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/bad-koenig-odenwaldkreis/zeller-bruecke-zweigleisige-bahn-nicht-geplant-aber-moeglich-5679512 https://www.echo-online.de/lokales/rheinland-pfalz/lka-rheinland-pfalz-gelingt-schlag-gegen-drogenhaendler-5693277 Ein Angebot der VRM.
Union macht Druck auf Bundeskanzler für schnelle Reformen. "Rich Kids" sollen tonnenweise Drogen geschmuggelt haben. Von Caro Köhler.
Crack, Fentanyl, Nitazene: In Deutschland breiten sich gefährliche Drogen immer weiter aus, und ihr Konsum wird zunehmend öffentlich. Warum ist das so? Und wie kann man Suchtkranken helfen und mit den offenen Drogenszenen umgehen? Ein Vortrag des Suchtforschers Daniel Deimel. Daniel Deimel ist Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und Prävention in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg. Außerdem ist er Gastwissenschaftler in der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin der LVR-Klinik Essen und der Universität Duisburg-Essen. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen Sucht- und HIV-Forschung. Seinen Vortrag hat er am 11. März 2026 im Deutschlandfunk-Nova-Studio gehalten. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ Soziologie +++ Suchtforschung +++ Drogen +++ Drogenkrise +++ Crack +++ Kokain +++ Heroin +++ Fentanyl +++ Nitazene +++ Opioide +++ synthetische Opioide +++ Offene Drogenszene +++ Drogenszene +++ Risikoumfeld +++ Sicherheit +++ Drogenabhängigkeit +++ Drogenabhängige +++ Drogensucht +++ Drogensüchtige +++ Drogenkonsum +++ Suchtkranke +++ illegale Drogen +++ Wohnungslose +++ Wohnungslosigkeit +++ Obdachlosigkeit +++ Obdachlose +++ Verelendung +++ Beschaffungskriminalität +++ Suchthilfe +++ Drogenhilfe +++ Drogenpolitik +++ Zürcher Modell +++ Mikrohandel +++ Rückzugsräume +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Daniel Deimel, Sozialarbeiter, Suchttherapeut und Professor für Gesundheitsförderung und in der Fakultät Sozialwissenschaften an der Technischen Hochschule Nürnberg**********Dieses Thema belastet dich?Hier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei SuchtproblemenHier findest du eine Übersicht zu Hilfsangeboten bei psychischen Problemen**********Ihr hört in diesem Hörsaal:3:07 - Vortragsbeginn - Einleitung4:11 - Struktur des Vortrags4:34 - Definition "Offene Drogenszene"5:28 - Entwicklungen in den offenen Drogenszenen6:29 - Der Unterschied zwischen Crack und Heroin7:43 - Folgen des Drogenkonsums9:04 - Gründe für den Vormarsch von Crack14:33 - Fentanyl, Nitazene und Co.: Synthetische Opioide als neue Gefahr17:49 - Die Situation der Menschen in offenen Drogenszenen21:12 - Studienergebnisse zu offenen Drogenszenen: Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten36:31 - Obdachlosigkeit als Treiber der Crack-Krise41:27 - Fazit: Was könnte helfen?44:04 - Best-Practice-Beispiel Schweiz: das Zürcher Modell46:27 - Schlussworte**********Quellen aus der Folge:Deimel, Daniel; Ferl, L.; Gille, C.; Mühlen, A.; van Rießen, A.; Schmitz, H.; Scholten, L.: Offene Drogenszenen in NRW 2024. Einblicke in Lebenslagen, Konsum und Nutzung von Hilfsangeboten in Düsseldorf, Essen, Köln und Münster. Pabst Science Publishers, 2025. Digital Open Access.akzept e.V. Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (Hrsg.): Handlungsempfehlungen zum Umgang mit Crack-Konsum im Kontext der Drogen- und Suchthilfe – ein Update Januar 2025. Berlin, Januar 2025.Deimel, Daniel; Lukas, Tim Lukas; Tackenberg, Bo; Walter, Lucie (2024): (Über)Leben im Risikoumfeld. Broschüre zum Ausstellungsprojekt: ÜberLeben im Risikoumfeld: Kartographie und Autofotografie von Drogenkonsument*innen der Drogenszene am Kölner Neumarkt.Rhodes, Tim. (2002): The 'risk environment': A framework for understanding and reducing drug-related harm. International Journal of Drug Policy - INT J DRUG POLICY. 13. 85-94.Rhodes, Tim. (2009): Risk Environments and Drug Harms: A Social Science for Harm Reduction Approach. The International journal on drug policy. 20. 193-201.Alle Quellen findet ihr hier.**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Suchttherapie: Positive Verstärkung hilft aus der AbhängigkeitDrogen: Vom Himmel des Rauschs in die Hölle der SuchtIm Drogenrausch: Drogen verbieten oder akzeptieren?**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Was passiert eigentlich mit den Drogen, die die Polizei sicherstellt? Katja ist Sachverständige für Betäubungsmittel und Toxikologie bei der Polizei. In ihrem Kriminallabor analysiert sie täglich Substanzen aus der Drogenszene: Cannabis-Plantagen, Designerdrogen, Streckmittel, Briefe mit versteckten Drogen. Sie erzählt, wie sie herausfindet, welche Droge vor ihr liegt, wie viel Streckmittel enthalten ist und warum ihre Arbeit so entscheidend für Ermittlungen und Strafmaße ist. Joost Schmidt spricht außerdem mit Dr. Melanie Hohner, Fachärztin für Rechtsmedizin. Sie ordnet ein, was die Substanzen im Körper bewirken können, warum neue psychoaktive Drogen so gefährlich sind und wo genau die Grenzen zwischen Wirkung und Todesfall liegen. Eine Folge über die Arbeit im Labor, die Gefahren der Drogenszene und die präzise, oft unsichtbare forensische Arbeit hinter den Ermittlungen. Unser Podcast-Tipp: „Die Frage“ https://1.ard.de/die-frage
Im August 2025 führte Brugg rund um den Bahnhof ein Alkoholkonsumverbot ein. Damit wollte die Stadt gegen die Alkohol- und Drogenszene vorgehen. Nun hebt Brugg das Verbot wieder auf – die Lage habe sich entspannt, meldet die Stadt Brugg. Weiter in der Sendung: · ZH: Der Kanton Zürich braucht keine Personen ohne Lehrdiplom mehr. · BL: In einem Bericht wird die koloniale Vergangenheit des Kantons aufgearbeitet.
Wer in Köln rund um den Neumarkt unterwegs ist, wird schnell mit der offenen Drogenszene konfrontiert. Unter anderem, um dort den öffentlichen Raum zu entlasten, plant die Stadt gerade ein neues Suchthilfezentrum. Frührausch-Reporterin Virginia hat sich angeschaut, warum der Standort, an dem es gebaut werden soll, so umstritten ist.
Der Tag in NRW: Start der Didacta; Schülerinnen und Schüler machen Radio; Katastrophenschutz in NRW; Stellenabbau bei Westfalen Mobil; Sicherheitstraining für Zugbegleiter; Sorgen der iranischen Community; Maßnahmen gegen Drogenszene; Eintritt für den Dom?; Moderation: Wolfgang Meyer Von WDR 5.
NITAZEN-VAPES – DIE NEUE OPIOID-GEFAHRIn der Drogenszene taucht gerade ein Begriff immer häufiger auf:Nitazene.Viele kennen Fentanyl als extrem starkes synthetisches Opioid.Nitazene gehen teilweise noch weiter.Diese Stoffe wurden ursprünglich in den 1950er-Jahren von Pharmakonzernen entwickelt, haben es aber nie als Medikamente auf den Markt geschafft. Heute tauchen sie wieder auf – im illegalen Drogenmarkt.Das Neue und besonders Gefährliche:Nitazene werden inzwischen auch in Vapes gemischt.Das bedeutet:Menschen inhalieren eine Substanz, ohne genau zu wissen, was sie gerade konsumieren.Ein Zug kann reichen, um eine lebensgefährliche Überdosis auszulösen.Nitazene können um ein Vielfaches stärker als Morphin sein.Die Wirkung setzt schnell ein:Extreme Sedierung.Atemdepression.Bewusstlosigkeit.Das Risiko:Viele Konsumenten glauben, sie würden Cannabis- oder Nikotin-Vapes benutzen – tatsächlich können aber hochpotente Opioide enthalten sein.In mehreren Ländern gab es bereits tödliche Vergiftungen durch Nitazene.Die große Gefahr liegt in der Unsichtbarkeit:Kein Geruch, kein typischer Geschmack, kaum erkennbare Dosierung.Und genau deshalb warnen inzwischen auch Suchtexperten und Behörden weltweit vor dieser Entwicklung.Die Botschaft ist simpel:Wenn du nicht weißt, was in einem Vape steckt,weißt du auch nicht, was du deinem Körper gerade zuführst.#nitazene #opioide #vapes #drogenwarnung #synthetischeopioide #fentanyl #drogenaufklärung
"Pilotprojekt an geheimem Ort": Forschende aus der Romandie testen Kompostierung als neue Bestattungsform für Menschen. Wie das geht und warum in Zukunft Friedhöfe allgemein anders gedacht werden dürften. · Drogen-Konsumraum: Mitte März eröffnet in Chur der erste Konsumraum. Die Stadt erhofft sich damit das Ende der offenen Drogenszene im Churer Park Stadtgarten. Doch viele sind noch skeptisch. · Chalandamarz im Engadin: Der erste März ist der Fixpunkt in der Agenda vieler Engadinerinnen und Engadiner - auch solcher, die nicht mehr in der Region leben. Warum dieser Anlass mehr ist als Schellenursli und Kinderumzug. Aus der Westschweiz: Patricia Michaud, Freischaffende Journalistin Aus der rätoromanischen Schweiz: Flavio Bundi, Chefradaktor RTR Moderation: Silvia Staub
Vom Medikament, das Menschen helfen soll, zur Droge, die Menschen tötet. Dieser Weg verläuft oft gefährlich schnell über fließende Grenzen. Gerade bei Fentanyl. Ein starkes Schmerzmittel, das immer wieder als Droge missbraucht wird. In den USA sterben daran im Schnitt jede Woche mehr als 20 Teenager. Auch deshalb, weil Drogen gezielt mit Fentanyl versetzt werden, was ihre Gefährlichkeit um ein Vielfaches erhöht. Wie lässt sich verhindern, dass Fentanyl in tödlicher Zusammensetzung und Dosierung auch bei uns weiter um sich greift? Welche Rolle spielt es schon jetzt in der Drogenszene? Wo kommt es her? Wer ist davon bedroht? Und steht zu befürchten, dass Fentanyl auch in Partydrogen landet? Darüber spricht Oliver Glaap mit Christiane Holze, deren Sohn an einer Überdosis Fentanyl gestorben ist und die sich in der Tilman-Holze-Stiftung für Aufklärung und Prävention gegen Drogenmissbrauch einsetzt. Außerdem mit Bernd Werse, Leiter des Instituts für Suchtforschung an der UAS Frankfurt, mit Oliver Hasenpflug vom Konsumraum Niddastraße in Frankfurt und Tino Igelmann, Leiter des Zollkriminalamts. Podcast-Tipp: hr1 Talk Prof. Dr. Bernd Werse leitet seit 2024 das Institut für Suchtforschung (ISFF) an der Frankfurt University of Applied Sciences. Davor war er lange Jahre Leiter des Centre for Drug Research an der Goethe Universität, wo er zahlreiche Projekte im Feld der Suchtforschung betreute. Im hr1 Talk mit Klaus Reichert berichtet er über den aktuellen Stand der Sucht- und Drogenforschung in Deutschland, der speziellen Situation in Frankfurt und begründet, warum er eine kontrollierte Legalisierung von Drogen befürwortet. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:407db9fb60922f60/
Die Stadt und der Kanton Luzern planen einen beaufsichtigten Platz für die Drogenszene im Quartier Säli Bruch Obergütsch. Weiter in der Sendung: · Die Messe Luzern muss 1.5 Millionen Franken zurückbezahlen, die sie während der Covid-19-Pandemie als Kurzarbeitsentschädigungen vom Bund erhielt. · Die Stadt Luzern und die Nachbargemeinde Ebikon wollen mit einer Studie prüfen, welche Vor- und Nachteile eine Fusion hätte. · Zum ersten Mal wurden an der Hochschule Luzern Bachelordiplome im Studiengang «Pflege» vergeben.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Chur reagiert mit mehr Polizeipräsenz auf die wachsende Drogenkriminalität und die steigende Zahl von Obdachlosen. Weitere Themen: · Zuschauerboom beim HC Davos: Immer mehr Fans wollen dem Rekordmeister zujubeln. · Umstrittene Autoposer: Tut der Bund genug gegen den Lärm?
Brugg gilt als hübsch, überschaubar, lebenswert. Eine Altstadt an der Aare, Kultur im Odeon, Cafés, ein wachsender Campus. Nichts deutet darauf hin, dass ausgerechnet hier eine der derzeit bekanntesten Drogenszenen der Schweiz entstanden ist. Doch seit 2023 hat sich rund um den Bahnhof Brugg–Windisch eine Szene gebildet, die für Gewalt, Unsicherheitsgefühle und politische Auseinandersetzungen sorgt.«Die Idylle ist real, aber die Probleme sind es auch», sagt Simone Brändlin, Reporterin bei CH Media. Sie beobachtet die Entwicklung seit Beginn und kennt die Szenen, die sich für viele unsichtbar abgespielt haben. Jetzt habe sie sich in die Wohnquartiere verlagert: «Niemand konsumiert gerne vor anderen. Aber wenn du unter massivem Suchtdruck stehst, denkst du nicht rational.»Wer sind die Menschen, die dort konsumieren? Warum hat gerade Brugg eine Szene angezogen? Und weshalb hat die Politik so lange gezögert? Mehr Artikel zum Thema: Crack-Elend: Wie die Droge eine Schweizer Kleinstadt überschwemmtMit Konsumräumen und Gassenküchen gegen das Drogenelend: Alle Parteien sind dafür – ausser der SVPEin kleiner Park wird zum Treffpunkt für Drogenkonsumenten – und zur Belastung für das Quartier Mehr Folgen von «Hinter der Schlagzeile»:Hinter der Schlagzeile – Podcast mit Joëlle Weil und Stefan Bühler Host und Produzentin: Joëlle WeilGast: Simone BrändlinKontakt: podcast@chmedia.ch
Die Stadt Zürich kämpft gegen die offene Drogenszene und hat deshalb verschiedene Massnahmen getroffen. Unter anderem die neue Anlaufstelle für auswärtige Abhängige. Diese funktioniert offenbar gut. Weitere Themen: · Burckhardt Compression baut in Winterthur Stellen ab. · EVP Winterthur gibt keine Empfehlung fürs Stadtpräsidium ab. · Neue digitale Parkuhren in der Stadt Zürich. · ACS erhebt Einsprache gegen Tempo 50 auf der Seestrasse in Meilen.
Der Kanton Solothurn hilft Stahl Gerlafingen mit 4,6 Millionen Franken aus. Der Kantonsrat hat den Unterstützungsbeitrag am Dienstag mit 63 Ja zu 24 Nein-Stimmen genehmigt. Die Beteiligung des Kantons ist Voraussetzung dafür, dass sich auch der Bund mit einem Beitrag in selber Höhe beteiligt. Die weiteren Themen: - Die Stadt Zürich kämpft gegen die offene Drogenszene und hat deshalb eine Anlaufstelle geschaffen für auswärtige Abhängige. - Entwicklungsleitbild des Kantons: Die Aargauer Regierung will neue Arbeitsplätze in den Kanton holen. - Drohnenabwehr: Um gefährliche Flugobjekte runterzuholen, ist die Kantonspolizei Bern am Boden und in der Luft tätig.
Crack, Kokain, Cannabis: In deutschen Städten wächst die Drogenszene. Der Schwarzmarkt boomt, und die Prävention stockt. Wie Städte auf die Krise reagieren. Und: Die USA sanktionieren russische Energiekonzerne – wirkt das? (19:05) Barbara Schmidt-Mattern
Crack, Kokain, Cannabis: In deutschen Städten wächst die Drogenszene. Der Schwarzmarkt boomt, und die Prävention stockt. Wie Städte auf die Krise reagieren. Und: Die USA sanktionieren russische Energiekonzerne – wirkt das? (19:05) Barbara Schmidt-Mattern
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Menschen liegen bewusstlos in Hauseingängen. Sie setzen sich auf den Treppenstufen der U-Bahn einen Schuss oder rauchen Crack direkt neben der Stadtbibliothek: Die offene Drogenszene ist sichtbarer geworden. Wie reagieren wir? Müller, Paulus; Körfgen, Esther www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Menschen liegen bewusstlos in Hauseingängen. Sie setzen sich auf den Treppenstufen der U-Bahn einen Schuss oder rauchen Crack direkt neben der Stadtbibliothek: Die offene Drogenszene ist sichtbarer geworden. Wie reagieren wir? Müller, Paulus; Körfgen, Esther www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
In Städten wie Genf, Chur oder auch Olten ist die billige Droge Crack gerade omnipräsent. Das erinnert an eine offene Drogenszene, die sich ins nationale Gedächtnis gebrannt hat: den Platzspitz in Zürich.Damals ging es vor allem um Heroin, weggeworfene Spritzen und das Elend, das durch die Szenen auf dem Platzspitz und am Letten sichtbar wurden. Heute, 30 Jahre nach der Räumung des Platzspitz und des Letten, wird vor allem Crack konsumiert. Seit 2020 hat sich der Konsum hierzulande verdreifacht.Wie gefährlich ist diese Entwicklung? Was sind die Parallelen zum Platzspitz? Was gibt es für präventive Massnahmen, damit sich die tragischen Szenen aus den 90er-Jahren nicht wiederholen?Yann Cherix vom Ressort Reportagen & Storytelling hat André Seidenberg getroffen, der Arzt auf dem Platzspitz war, und mit ihm über den Drogenkonsum von damals und heute gesprochen. Seidenberg sagt: «Ich habe ein Déjà-vu.»In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Yann Cherix von diesem Treffen und ordnet die aktuellen Entwicklungen rund um den Crackkonsum in der Schweiz ein.Host: Alexandra AreggerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Er war der Arzt vom Platzspitz – heute sagt er: «Ich habe ein Déjà-vu»Stadt Zürich macht Kehrtwende – und eröffnet Anlaufstelle für auswärtige Drogenabhängige«Es reicht!» – Crack bringt eine Zürcher Nachbarschaft zum Verzweifeln«Eine Vermischung mit dem Langstrassen-Partyvolk wollen wir verhindern»«Apropos»-Folge zur Lettenräumung: Vor 30 Jahren endete das Drogenelend – was hat man daraus gelernt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die BZ-Artikel zur heutigen Folge findet ihr hier: https://www.badische-zeitung.de/freiburgs-offene-drogenszene-hat-sich-nun-auf-zwei-plaetzen-eingerichtet https://www.badische-zeitung.de/jobrad-betriebsrat-in-freiburg-will-kuendigungen-verhindern https://www.badische-zeitung.de/der-unbekannte-mit-der-nummer-17-fc-bad-bellingen-ii-setzt-spieler-unter-falschem-namen-ein https://www.badische-zeitung.de/hackschnitzellager-in-elzach-in-brand-feuerwehr-verhindert-uebergreifen-auf-den-bauernhof https://www.badische-zeitung.de/ki-entziffert-sylter-flaschenpost-aus-england-die-eine-lahrer-familie-fand
Die Ermittlungen zum gewaltsamen Tod in Darmstadt dauern an, Drogenszene wird erneut zum Thema in der Stadtverordnetenversammlung und das Wachstum der durchschnittlichen Lebenserwartung gerät ins Stocken. Das und mehr heute in unserem Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/tote-am-kavalleriesand-ermittler-raetseln-ueber-das-tatmotiv-5007735 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/politik-will-ein-neues-konzept-fuer-darmstadts-drogenszene-5005517 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/neuer-tuerkischer-supermarkt-in-eberstadt-eroeffnet-4914417 https://www.echo-online.de/lokales/kreis-bergstrasse/landkreis-bergstrasse/radweg-baustelle-an-der-b3-bremsen-fuer-ein-dixi-klo-4993631 https://www.echo-online.de/ratgeber/gesundheit/lebenserwartung-steigt-nicht-mehr-so-stark-wie-frueher-4989700 Ein Angebot der VRM.
Die Stadtverordneten in Darmstadt sollen heute beschließen, wie es mit der offenen Drogenszene im Herrngarten weitergeht. In dem Dringlichkeitsantrag der Koalition ist zum Beispiel festgeschrieben, dass die rechtlichen Möglichkeiten, einen Druckraum einzurichten geprüft werden sollen. Außerdem: Für Radfahrer zwischen Heppenheim und Lampertheim-Hüttenfeld oder auch Lorsch wird es eine Umstellung werden: Die Brücke über die Alte Weschnitz in der Nähe der L3398 soll saniert werden. Dafür wird sie ab dem 6. Oktober für rund 3 Monate vollgesperrt, so die Stadt Lorsch. Und: Spatenstich zur neuen Opel/Stellantis Zentrale in Rüsselsheim: Bis zum Jahreswechsel 2026/27 sollen erste Teile bezugsfertig sein.
Der 63-jährige SVP-Politiker aus dem Zürcher Kreis 4 ist überraschend gestorben Weiteres Thema: · «Wir können nicht für die ganze Deutschschweiz Drogenpolitik betreiben»: Der Zürcher Sozialvorstand Raphael Golta zu den neuen Herausforderungen im Zusammenhang mit der offenen Drogenszene im Kreis 4
Am Montag hat sich der US-amerikanische Fernsehmoderator Jimmy Kimmel in seiner Satiresendung zum Mord an Charlie Kirk geäussert. Jetzt hat der Fernsehsender ABC seine Show «auf unbestimmte Zeit» pausiert. Knickt ABC damit vor der Trump-Regierung ein? Weitere Themen: · Die dänische Regierung will Grönland auf dem Weg zur Unabhängigkeit unterstützen - und hat dafür erstmals auch Gelder angekündigt. Inwiefern hängt diese Ankündigung mit Donald Trumps Interesse an Grönland zusammen? · Jan Marsalek gilt als Drahtzieher hinter einem der schwersten Wirtschaftskriminalfälle in der Deutschen Geschichte: dem Fall des Finanzdienstleisters Wirecard. Seit der Insolvenz von Wirecard ist Marsalek untergetaucht. Doch nun hat ein Teams von Journalistinnen und Journalisten den flüchtigen Marsalek in Moskau aufgespürt. Einer von ihnen erklärt, wie das geklappt hat. · Die offene Drogenszene in der Stadt Zürich ist über die Sommermonate gewachsen. Das hat die Stadt diese Woche in einer Medienkonferenz erklärt. Wir haben gefragt, was man von dieser Situation in den Konsumräumen der Stadt merkt.
Die Stadt Zürich richtet einen Konsumraum für auswärtige Drogensüchtige ein. Bei den linken Parteien kommt diese Massnahme gegen die offene Drogenszene gut an. Die SVP aber findet: Erste Hilfe sei in Ordnung, aber nachher sollte man die Auswärtigen «nach Hause schicken». Weitere Themen: · Kemptthal soll wieder eine Buslinie bekommen. · Knatsch um Asphalt-Test auf Randenstrasse. · Erste ZSC-Niederlage in dieser Saison.
Immer mehr Crack-Süchtige sind im Quartier unterwegs rund um die Zürcher Bäckeranlage. Es werde gedealt und komme auch zu aggressiven Szenen, berichten Anwohnerinnen und Anwohner. Sie fordern die Stadt nun zum Handeln auf. Weitere Themen: · SBB führt Versuch mit bioakustischer Wildwarnanlage zwischen Winterthur und Stein am Rhein nicht fort · Winterthurer Stadtparlament will ein Verbot von biometrischer Gesichtserkennung im ganzen Kanton · Grossbrand in Gächlingen
Alexander Gutsfeld ist in München geboren und hat deutsch-ägyptische Wurzeln. Das spiegelt sich unter anderem in seinem Namen wider. Denn Alexander nennt sich Ali. Manchmal aber auch Alexander, meist Ali, aber er hatte auch mal eine "Alex-Phase". Ali hat als Journalist schon viele Storytellingpodcasts entwickelt und moderiert: In "Narcoland" ging es um Drogenhandel, in "Das Lederhosen-Kartell" um die dunke Seite des Oktoberfests und jetzt in seinem neuen Podcast "Nicht mehr mein Land" um Migration, den "Flüchtlingssommer" 2015 und die Frage, was sich seitdem verändert hat. Ein Gespräch um komplexe Namens- und Identitätswechsel, sein Selbstfindungsstudium in Kairo, skurille Vor-Ort-Recherche-Erfahrungen bei Porno-Paaren, in der Drogenszene oder als Rikschafahrer vor einem Bordell. Podcast "Nicht mehr mein Land": https://1.ard.de/nicht-mehr-mein-land?cp=halbekatoffl (03:25) Passkontrolle (07:40) Klischee-Check (15:40) Münchener Glockenbachviertel, Kairo & Fußballnoten (33:35) "Ich wollte noch sowas so sehr wie Journalist werden" (42:40) Podcasting: "Macht mir Spaß, rauszugehen und mittendrin zu sein" (49:15) Rikschafahren beim Oktoberfest: Wie moralisch verhalte ich mich? (1:06:10) Podcast "Nicht mehr mein Land": Gutmenschen, Wutbürger und Fürstin Gloria Abstimmen "Progressive Voices Award": https://brandnewbundestag.de/progressive-voices-award-2025 PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/ KONTAKT: frank@halbekatoffl.de SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO
Auf dem Kölner Neumarkt wird gedealt. Und zwar im Minutentakt. Mehrfach am Tag nehmen Zivilermittler Drogendealer fest. Doch dadurch ändert sich nichts. Die Behörden beobachten eine neue Qualität der Drogenszene, in der es sehr viele Verlierer gibt, aber eben auch Gewinner. Autoren: Jochen Hilgers und Markus Schmitz Von Markus Schmitz und Jochen Hilgers.
Mundartkrimi. Zürichs einziger indischer Privatdetektiv hat das entführte Mädchen Marie noch nicht finden können. Der Fall wird immer komplizierter. Was hat der gutsituierte Immobilienmakler Meierhofer mit der lokalen Drogenszene zu tun? Und wie passt die kleine Marie da rein? Wer das Hörspiel am Radio hören will: Montag, 30.06.2025, 14.00 Uhr, Radio SRF 1 Eigentlich will Vijay ganz in seinem Familienglück und seiner Rolle als frischgebackener Papa aufgehen, doch dann wird er Zeuge einer Kindsentführung. Da kann er nicht wegschauen. Doch die betroffene Mutter Sandrine blockt bei den Ermittlungen: Will sie womöglich gar nicht, dass Vijay dem Fall nachgeht? Geschickt verflicht dieser mehrteilige Krimi humorvolle Rasanz mit gesellschaftlicher Brisanz: So ist die Wohnungsknappheit in Zürich genauso Thema wie das Leben als ungelernte Alleinerziehende mit mehreren Jobs oder das Zurückfinden in die Gesellschaft als Vorbestrafte oder als Ex-Junkie. An der ruppigen und einzelkämpferischen Sandrine beisst sich Vijay ziemlich die Zähne aus. Zum Glück wird er bei seinen Ermittlungen, die ihn auch diesmal an die sozialen Brennpunkte der Stadt führen, wieder von seiner besten Freundin Miranda flankiert, die immer einen Spruch auf den Lippen und eine Prosecco-Flasche in der Louis-Vuitton-Handtasche hat. Und auf der anderen Seite hilft die handfeste Polizistin Fiona, die dafür sorgt, dass Miranda und Vijay bei ihren Aktionen nicht selbst zu Kriminellen werden. Mit «Wohnopoly» führt der Schweizer Autor Sunil Mann seine Vijay-Kumar-Reihe fort. Nach zwei Buchadaptionen ist dieser Krimi nun das erste Original-Hörspiel, das er – zusammen mit Co-Autorin Karin Berri – für SRF geschrieben hat. ____________________ Mit: Leonard Nigro (Vijay), Dimitri Stapfer (Miranda), Ágota Dimén (Fiona), Kaija Ledergeber (Sandrine), Mona Petri (Manju), Barbara Falter (Mama Kumar), Antonio Ramon Luque (Olli), Michael Schertenleib (This), Dashmir Ristemi (Toni), Christoph Wettstein (Meierhofer), Caitlin Ida Bär (Marie), Ivan Georgiev (Martin), Kaspar Weiss (Armin/Dealer 1/Dealer 2), Helen Wills (Rebekka), Samuel Streiff (Armando), Sabina Deutsch (Evelyne), Sabrina Amali (Annika/Paradise), Fabian Müller (José), Sunil Mann (Petrovic), Michael Stauffer (Polizist 1) und Björn Müller (Polizist 2) ____________________ Musik: Martin Bezzola – Tontechnik: Tom Willen – Dramaturgie: Lia Schmieder – Regie: Susanne Janson ____________________ Produktion: SRF 2025 ____________________ Dauer: 30'
Rasantes Porträt eines Schweizer Sporthelden. Andreas Flückiger ist ein junger Veloprofi aus Zürich-Schwamendingen. Er gewinnt grosse Klassiker, feiert märchenhafte Erfolge, die Massen lieben ihn. Doch dann folgt der Absturz. Und eine neue Karriere: in der schicken Zürcher Drogenszene. Auf Mundart. Wer das Hörspiel am Radio hören will: Montag, 28.04.2025, 14.00 Uhr, Radio SRF 1 Mit der Geschichte des Ex-Promis Flückiger zeichnete der Zürcher Autor Stephan Pörtner in seinem SRF-Hörspiel von 2010 eine Karriere nach, wie sie mittlerweile nicht nur bei Sportlern zur traurigen Normalität geworden ist. Hat einer Erfolg, wird er von den Medien gehypt und vom Business gehätschelt. Kommt er dann zu Fall, bleibt nur noch hämisches Mitleid. Und schon bald ist der Loser vergessen. Aber wer einmal reich und berühmt war, findet kaum mehr ins normale Leben zurück. ____________________ Mit: Peter Fischli (Heiner Gemperle), Peter Hottinger (Andreas Flückiger), Fabienne Hadorn (Gabi Meierhans), Raphael Clamer (Joel Plüss), Michael Wolf (Aargauer Kantonspolizist 1), Philippe Nauer (Aargauer Kantonspolizist 2, Moderator), Sebastian Krähenbühl (Zürcher Stadtpolizist 1), Peter Niklaus Steiner (Zürcher Stadtpolizist 2), Franziska Schläpfer (Polizistin), Martin Hug (Polizist, Speaker), Julia Glaus (TV-Moderatorin), Thomas Müller (Barmann, Reporter), Samuel Eschmann (Freund 1, Journalist), Jonas Rüegg (Freund 2, Journalist), Ferruccio Cainero (Sportlicher Leiter), Mario Strebel (Flückiger als 13-Jähriger) u. v. a. ____________________ Tontechnik: Mirjam Emmenegger – Komposition: Martin Bezzola – Dramaturgie und Regie: Reto Ott ____________________ Produktion: SRF 2010 ___________________ Dauer: 50'
Derzeit ist noch eine provisorische Anlaufstelle für Drogenabhängige in Betrieb. Bald wird im alten Polizeigebäude neben der Kaserne jedoch eine neue Stelle eröffnet, welche das Problem definitiv lösen soll Weitere Themen: · SVP, FDP, GLP und Mitte wollen weniger Kantonsgelder für die grossen Städte Zürich und Winterthur · Rüffel für ETH Zürich durch Finanzkontrolle des Bundes wegen neuem Physikgebäude auf dem Hönggerberg
Am 14. Februar 1995 wurde in Zürich der Letten geräumt und grossräumig abgesperrt. Ein paar Jahre zuvor wurde bereits der Platzspitz geschlossen. Dort, mitten in der Stadt zwischen Hauptbahnhof und Limmatufer, hatte sich eine offene Drogenszene ausgebreitet und zog Drogenabhängige aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland an an.Hier spielte sich eine der grössten sozialen Katastrophen der jüngeren Schweizer Geschichte ab. Der erste Versuch, die offene Drogenszene zu unterbinden, scheiterte kläglich – erst die Lettenräumung vor 30 Jahren beendete das Elend.Wie kam es zum Kontrollverlust? Und was für Lehren zieht die aktuelle Drogenpolitik aus den damaligen Ereignissen? Diese und weitere Fragen beantwortet Michèle Binswanger, Autorin im Ressort Leben, in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Mulltimediale Reportage «Needle Park»: Wie das reiche Zürich in die Drogen-Katastrophe abstürztePodcast Apropos EP626: Warum Crack sich in der Schweiz ausbreitet Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Der Zürcher Stadtrat warnt 30 Jahre nach der Räumung der offenen Drogenszene vor neuen Drogen. So wurde im letzten halben Jahr Fentanyl bereits nachgewiesen. Mit einem Massnahmenplan will sich die Stadt Zürich auf eine mögliche Ausbreitung dieses Opioids vorbereiten. Weitere Themen: Dass Russland mit dem Überfall auf die Ukraine das Völkerrecht verletzt hat, steht ausser Frage. Doch, wie können die Verantwortlichen dafür belangt werden? Dazu fordert Kiew seit Kriegsbeginn die Schaffung eines internationalen Sondertribunals, auf das man sich nun nach zähen Verhandlun gen einigen konnte. Das grösste Gefängnis der Schweiz, Champ-Dollon im Kanton Genf, ist ein Problemfall. Die Anlage ist überaltet, baufällig und heillos überbelegt. Die Antifolterkommission des Europarats kritisiert die aktuellen Zustände im Gefängnis in einem aktuellen Bericht. Die Überbelegung habe schwerwiegende Auswirkungen auf die Häftlinge.
Ehemaliger Bündner Richter vor Gericht, Huttwil BE: E-Bike-Hersteller «Flyer» vor dem Aus, offene Drogenszene in Lausanne VD sorgt für Probleme
In Lausanne wird die offene Drogenszene immer grösser. Nun könnte sie sich gar in Wohnquartiere ausdehnen. Die Stadtregierung will das mit allen Mitteln verhindern und setzt dafür 200 Polizistinnen und Polizisten ein. Weitere Themen: Der ukrainische Vorstoss über die Grenze nach Kursk im August hat Russland überrascht. Mit tausenden russischen Flüchtlingen kommen die Behörden nur spärlich klar. So ist der Staat plötzlich auf Hilfsorganisationen angewiesen, die er über die letzten Jahre versucht hatte zu zerschlagen. Das einst friedliche Ecuador befindet sich heute im Würgegriff der Drogenkartelle und verzeichnet eine der höchsten Mordraten Lateinamerikas. Als wäre das nicht genug, kommen nun eine historische Dürre, schwere Waldbrände und Stromausfälle hinzu. Was bedeutet diese Mehrfachkrise für das Land?
In Lausanne wird die offene Drogenszene immer grösser. Nun könnte sie sich gar in Wohnquartiere ausdehnen. Die Stadtregierung will das mit allen Mitteln verhindern und setzt dafür 200 Polizistinnen und Polizisten ein. Weitere Themen: - Zankapfel Klimaschutz: Tut die Schweiz genug? - Chemie-Nobelpreis für Forschung an lebenden Proteinen - Russland braucht plötzlich seine Zivilgesellschaft - Dürre, Waldbrände, Drogenbanden: Mehrfachkrise in Ecuador - Tagesgespräch: «In Israel entsteht etwas Neues»
In einem Biergarten gibt es normalerweise Bier. Doch in München hat eine besondere Variante geöffnet. An einem der Treffpunkte der Alkoholiker- und Drogenszene befindet sich nun die alkoholfreie Gartenwirtschaft "Die Null". Watzke, Michael www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
In Oregon scheint das liberalste Drogengesetz der USA gescheitert zu sein. Währenddessen zeigt die amerikanische Drogenkrise auch auf der anderen Seite des Landes, auf den Straßen von Philadelphia, ihr ganzes Grauen.
Für Rock- und Metalfans ist dieser Film Pflicht. The Pick of Destiny ist die fiktive Biografie der Band "Tenacious D" und ein Fest für alle, die auf Kifferhumor und harte Klänge stehen. Wir sprechen über die seltsam spannende Geschichte von Jack Blacks Band und Deals mit dem Teufel. Unser Gast Dag von der Band SDP verrät uns, welche tiefsinnigen Gedanken er aus der Drogenszene mit dem Sasquatch liest und ob ihm selbst schon mal ein satanischer Deal angeboten wurde. – – – – – – – – – – – zu Gast: Dag-Alexis Kopplin Sänger der Band SDP http://www.sdp-online.de – – – – – – – – – – – WERBUNG Die Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://bit.ly/kussponsored – – – – – – – – – – – PODCAST KAPITEL (00:07:29) Kommt ein Alien … (00:25:38) Handlung (01:08:08) Das Phänomen Tenacious D (01:37:12) Deal mit dem Teufel (02:19:01) Rock und Metal und der Teufel – – – – – – – – – – – Unsere IMDb Playlist: https://imdb.to/46UdNhm – – – – – – – – – – – Kack & Sachgeschichten - Der Podcast mit Klugschiss http://www.kackundsach.de/ Alle Links und Infos auch hier: https://linktr.ee/kackundsach
Für Rock- und Metalfans ist dieser Film Pflicht. The Pick of Destiny ist die fiktive Biografie der Band "Tenacious D" und ein Fest für alle, die auf Kifferhumor und harte Klänge stehen. Wir sprechen über die seltsam spannende Geschichte von Jack Blacks Band und Deals mit dem Teufel. Unser Gast Dag von der Band SDP verrät uns, welche tiefsinnigen Gedanken er aus der Drogenszene mit dem Sasquatch liest und ob ihm selbst schon mal ein satanischer Deal angeboten wurde. – – – – – – – – – – – zu Gast: Dag-Alexis Kopplin Sänger der Band SDP http://www.sdp-online.de – – – – – – – – – – – WERBUNG Die Links zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://bit.ly/kussponsored – – – – – – – – – – – PODCAST KAPITEL (00:07:29) Kommt ein Alien … (00:25:38) Handlung (01:08:08) Das Phänomen Tenacious D (01:37:12) Deal mit dem Teufel (02:19:01) Rock und Metal und der Teufel – – – – – – – – – – – Unsere IMDb Playlist: https://imdb.to/46UdNhm – – – – – – – – – – – Kack & Sachgeschichten - Der Podcast mit Klugschiss http://www.kackundsach.de/ Alle Links und Infos auch hier: https://linktr.ee/kackundsach