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Simon Tetzlaff stammt aus einer echten Musikerdynastie. Sein Vater ist der berühmte Geiger Christian Tetzlaff, seine Mutter spielt die Klarinette an der Frankfurter Oper und seine Tante spielt genau wie er das Cello. Kein Wunder also, dass auch er ein begnadeter Musiker geworden ist. Im Dezember 2025 hat der junge Cellist sein Debütalbum mit Werken für Cello Solo von Kodály, Sibelius Ysaÿe vorgelegt. In "Menschen und ihre Musik" spricht Simon Tetzlaff über dieses Album, das Aufwachsen in einer Musikerfamilie, darüber worauf es bei einem guten Cello ankommt, und natürlich über seine Lieblingsmusik, die er für die Sendung mitgebracht hat.
Sein Vater ist pensionierter Polizist, 68 Jahre alt, kein IT-Hintergrund – und sein Braukessel lief in der Nvidia-Keynote. Stefan Erschwendner, Managing Partner bei Frontira, begleitet Unternehmen beim Einstieg in Agentic AI. In dieser Episode erzählt er, wie ein KI-Agent den Brauprozess seines Vaters übernahm, wie das Projekt Lobster Lager zu Nvidia-Chef Jensen Huang gelangte – und was er für das am meisten überschätzte Produkt im KI-Kosmos hält. Dazu: seine klare Einschätzung für Investoren – Hardware kaufen, SaaS meiden – und warum der echte Flaschenhals bei KI nicht die Technologie ist, sondern das Denken.
Pon lebt in einem Dorf in Asien. Sein Vater ist Elefantenreiter. Und so erlebt Pon die Geburt eines weißen Elefanten mit. So ein seltenes Tier muss dem König geschenkt werden. Aus der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Der weiße Elefant (Folge 1 von 7) von David Neuhäuser. Es liest: Mathias Schlung. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 6: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-6.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Sonntagsmusik Smütech: Fancy Vacation – Der perfekte gute Laune Song für den Frühling mit Jockl & Friends** In dieser fröhlichen **Sonntagsmusik**-Episode von **Smütech** bringt dir Joachim „Jockl“ Schulze einen echten Stimmungsmacher, der wunderbar in den Frühling passt. Sein Vater hatte damals eine klare These: Die meisten Lieder handeln von **Bergen und Frauen**. Ob das stimmt? Jockl lässt es mal so im Raum stehen – und liefert mit **„Fancy Vacation“** einen Song, der genau dieses Gefühl trifft: Du brauchst nicht viel Geld, um dich besonders zu fühlen. Es reicht die **richtige Person** an deiner Seite. Ein leichtfüßiger, positiver Track voller guter Laune, der dich sofort mitreißt und an das erinnert, was im Leben wirklich zählt. Perfekt zum Träumen, zum Draußen-sitzen oder einfach zum Lächeln – **Fancy Vacation** ist der ideale Begleiter für sonnige Tage. **Timestamps / Kapitel** 00:00 Begrüßung & Einstieg in die Sonntagsmusik 00:16 Die These des Vaters: Berge und Frauen 00:51 Warum dieser Song perfekt in den Frühling passt 01:16 **Fancy Vacation** – der Song (Musik) **Hör rein und genieße die gute Laune!** #Sonntagsmusik #Smütech #FancyVacation #GuteLauneSong #FrühlingSong #JockelSchulze #PodcastMusik #GuteLaune #LiedFrühling #SmütechPodcast Jetzt Kopfhörer auf, Volume hoch und einfach die gute Stimmung genießen. ☀️
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Wenn Clownsfische, wie Nemo, geboren werden, sind sie männlich. Dann kämpfen sie gegeneinander und die Stärksten werden zu Weibchen. Unglaubliche Geschichten aus dem Tierreich erzählt Zoopädagoge Christian Niemann. Seine Lieblingstiere sind übrigens Huftiere, warum, erzählt er auf der Blauen Couch.
An einen Tag ohne Musik kann sich Thomas Gansch eigentlich gar nicht erinnern: Sein Vater war Kapellmeister im österreichischen Melk, zweimal wöchentlich probte die Blasmusik bei den Ganschs zu Hause: Märsche, Polken, Volksmusik. Zu dieser DNA aus Blasmusik und österreichischer Volksmusik kam der Jazz – hier war das Vienna Art Orchestra, dieses verrückte Klangmonster unter der Leitung des Schweizer Wahl-Wieners Mathias Rüegg, eine wichtige Schule für Gansch. Wie aber wurde aus all diesen Einflüssen das Klanguniversum Gansch? Woher kommt das Gansch-Horn? Und inwiefern ist die Trompete ein Rudeltier? Das österreichische Ausnahmetalent Gansch schon oft aus nächster Nähe erlebt hat der Trompeter Raphael Kalt, u.a. als Trompeter im Zurich Jazz Orchestra. Er ist zu Gast in der Jazz Collection mit Jodok Hess. Die gespielten Titel: Interpret:in: Titel (Album / Label) - Gansch & Roses: New Orleans (Hot Feet / Geco Tonwaren) - Zurich Jazz Orchestra feat. Thomas Gansch: Steirer 3er (Neat Little Songs / Mons Records) - Schwestern Trio & Mnozil Brass: Contra Moravanku (Volksmusik aus Österreich. No Ziel / Gesa) - Schwestern Trio: Steirer 3er (Volksmusik aus Österreich. No Ziel / Gesa) - Mnozil Brass: Steirer 3er (Mnozil Brass: Zimt. Advent und Weihnachten / Geco) - Vienna Art Orchestra: Sigmund Freud: Night and Mares on a Viennese Couch (30 Years. American Dreams, European Visionaries, Viosonaries & Dreams / Emarcy) - Thomas Gansch & Georg Breinschmid: 5/4 (Live / Preiser Records) - Thomas Gansch & Herbert Pixner: Melanchodia (Alpen und Glühen / Three Saints Records) - Zurich Jazz Orchestra feat. Thomas Gansch: Resal (Neat Little Songs / Mons Records)
Der Klarinettist Luzi Brüesch aus Araschgen bei Chur wurde vor 160 Jahren geboren. Er gilt als Urvater des Bündnerstils und hat diese Ländlermusik auf verschiedene Weise geprägt. Mit Auswirkungen bis in die heutige Zeit. In seiner Jugend spielte Luzi Brüesch mit seinem Vater auf. Sein Vater spielte Klarinette, Luzi begleitete ihn auf der Geige. Die typische Handorgel war noch nicht in Gebrauch. Erst im Jahr 1921 kam ein erstes Akkordeon hinzu. Luzi Brüesch engagierte den ebenfalls zur Legende gewordenen, damals sehr jungen Hans Fischer aus Chur. Unter dem Namen Kapelle Brüesch legten sie den Grundstein für die typische Bündner-Besetzung: Zwei Klarinetten, Handorgel und Bass. Ebenfalls in diese Zeit fällt folgende Anekdote: Der junge Hans Fischer verlangte mit Nachdruck vom 37 Jahre älteren Luzi Brüesch, dass er von nun an anstelle von zweiteiligen Stücken, 3-4-teilige Stücke spielen muss – das sei modern. Luzi Brüesch machte mit – heute ist das normal. Schon einige Jahre früher aber gelang Luzi Brüesch seine vielleicht wichtigste Sache: Durch seine seriöse und korrekte Art gab er dem ganzen Musikantenstand ein neues Image. Er verpflichtete seine Musikanten dazu, sich schön anzuziehen und wenig Alkohol zu trinken. Vor dem Spielen ein Zweierli und um Mitternacht noch einmal eines. Man kann also durchaus von professionellem Verhalten sprechen.
Sabin Tambrea, der Mann mit dem ungewohnten Namen und der prägnanten wie filigranen Erscheinung, wird im November 1984 im rumänischen Tîrgu Mureș geboren. Sein Vater, ein Orchestermusiker, setzt sich auf einer Konzertreise 1986 nach Frankreich ab, er will nicht länger unter der Regentschaft des rumänischen Diktators Nicolae Ceaușescu leben. Erst ein gutes Jahr später gibt es für Sabin Tambrea eine Familienzusammenführung, als er mit der Mutter und seiner älteren Schwester nach Deutschland umzieht. Sie leben erst in Marl, dann in Hagen. Dort wächst Tambrea auf. Seine Eltern sind Mitglieder des Philharmonischen Orchesters der Stadt und auch der Dortmunder Philharmoniker. Entsprechend musikalisch wird Tambrea erzogen. Er spielt früh Violine, studiert Bratsche, Klavier, das Dirigieren, singt im Kinderchor, mischt bei “Jugend musiziert” mit. Da macht er an der Violine gleich sechs Mal den ersten Platz. Mit 18 entscheidet er sich um. Er will gerne Schauspieler werden. 2006 wird er an der Hochschule für Schauspiel Ernst Busch in Berlin aufgenommen. Vier Jahre studiert er dort. Schon in Hagen hatte er am Theater seinen Einstand gegeben, in Berlin macht er nahtlos weiter. Parallel beginnt er ab Ende der 00er Jahre in Film- und TV-Produktionen zu spielen. Er ist zu sehen in der “Ku'damm”-Chronologie, taucht in “Babylon Berlin” und dem “Tatort” auf und räumt gleich mehrere Preise für seine Verkörperung von König Ludwig II ab. Aktuell ist Tambrea als Vampir Quito in der zweiten Staffel der Mystery-Thriller-Serie “Oderbruch” zu sehen. Die Folgen sind seit dem 20. Februar auch in der ARD-Mediathek verfügbar. Irgendwie hat es Tambrea geschafft, obendrein noch zwei Romane zu veröffentlichen: 2021 “Nachtleben” und 2024 das biografische “Vaterländer”, in dem er die Geschichte seiner rumänisch-ungarischen Familie aufarbeitet. Er ist überzeugter Antifaschist und offener Atheist, lebt in Berlin und ist seit 2018 mit der Schauspielkollegin Alice Dwyer verheiratet. 2024 wurden die beiden Eltern. Im Gespräch berichtet Tambrea einfühlsam davon, wie viel Zeit er als Kind an seinem Instrument investieren musste, wie es bei “Jugend musiziert” so abläuft, warum er irgendwann die Option, Dirigent zu werden in Erwägung gezogen hat, und warum dann doch alles anders kam. Und anstatt sich nur von Gastgeber Jan Schwarzkamp portraitieren zu lassen, hat Tambrea den Spieß umgedreht und seinen Interviewpartner vor der CD-Wand in Schwarz/Weiß verewigt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Teil 2/2 Kaum einer hat die christliche Kirche des Westens beeinflusst wie Augustinus. Die katholische Kirche und auch die Theologie des Mittelalters gründet in vielen Glaubensaussagen auf ihm, dem Kirchenlehrer, dem "doctor ecclesiae". Aber auch die Reformatoren haben sich in ihrer Gnadenlehre besonders auf Augustinus berufen. Schließlich war Martin Luther selbst ein Augustinermönch. Dieser Mann steht an der Schwelle der Antike zum entstehenden christlichen Abendland. Seine Mutter Monika war eine überzeugte und leidenschaftlich glaubende Christin. Sein Vater war noch ganz in der traditionellen römischen Religion verankert.Das Augustinus einmal diese Bedeutung bekommen würde, war ihm nicht in die Wiege gelegt. In diesem zweiten Teil geht es um die Bedeutung, die er entwickelt hat für die Kirchengeschichte und um das, was wir auch heute noch von ihm lernen können.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von„glaubendenken“.
Jan Frerichs hat eine verblüffende Lebensgeschichte: Ohne seinen leiblichen Vater zu kennen und etwas über ihn zu wissen, lebte er dasselbe Leben wie er: als Franziskaner-Mönch, als Journalist, als Suchender. Sein Vater blieb jahrelang ein Geheimnis und ein Tabu, bis Jan Frerichs den Mut fand, in den Tiefen seiner brasilianischen Familiengeschichte seine ganz eigene Wahrheit und seinen Weg zu finden. Heute hilft er Menschen in Krisen dabei, sich den Fragen ihres Lebens zu stellen, für sich selbst einzustehen und mutig zu neuen Ufern aufzubrechen.
Erzkonservativ, superreich und den iranischen Revolutionsgarden nahestehend: Neues geistliches Oberhaupt des Iran ist Modschtaba Chamenei. Chameneis Sohn sei für ihn „inakzeptabel“, hatte Trump kürzlich geäußert – „wir wollen jemanden, der dem Iran Harmonie und Frieden bringt“.
Kaum einer hat die christliche Kirche des Westens beeinflusst wie Augustinus. Die katholische Kirche und auch die Theologie des Mittelalters gründet in vielen Glaubensaussagen auf ihm, dem Kirchenlehrer, dem "doctor ecclesiae". Aber auch die Reformatoren haben sich in ihrer Gnadenlehre besonders auf Augustinus berufen. Schließlich war Martin Luther selbst ein Augustinermönch. Dieser Mann steht an der Schwelle der Antike zum entstehenden christlichen Abendland. Seine Mutter Monika war eine überzeugte und leidenschaftlich glaubende Christin. Sein Vater war noch ganz in der traditionellen römischen Religion verankert.Das Augustinus einmal diese Bedeutung bekommen würde, war ihm nicht in die Wiege gelegt. In diesem ersten Teil schauen wir uns den Weg des Augustinus an und schauen besonderes auf die Ereignisse, die zu seiner Bekehrung, zu seiner Hinwendung zu Jesus Christus geführt haben. In einem zweiten Teil geht es dann mehr um die Bedeutung, die er entwickelt hat für die Kirchengeschichte und um das, was wir auch heute noch von ihm lernen können.Prof. Dr. Dr. Roland Werner ist Mitarbeiter im Zinzendorf-Institut Marburg und unterrichtet an der Evangelischen Hochschule Tabor, ebenfalls in Marburg. Er ist einer der Initiatoren von „glaubendenken“.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht Pfarrer Lothar Anhalt mit DOMRADIO-Host Mathias Peter über das Beten im Alltag. Er erzählt, wie ihm feste Zeiten am Morgen und Abend helfen, den Tag bewusst zu beginnen und abzugeben. Sein Tipp: klein anfangen, mit einem kurzen, festen Ritual. Danach geht es um das Gleichnis vom verlorenen Sohn aus dem Lukasevangelium. Anhalt erklärt, warum Gott den Menschen Freiheit lässt und warum die Freude über einen Neuanfang im Mittelpunkt steht. Eine Folge, die Mut macht und zeigt, wie nah Gottes offene Arme wirklich sind – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. (Lk 15,1-3.11-32)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO-Moderator Matthias Peter mit Pfarrer Lothar Anhalt aus der Pfarrei St. Marien in Linz am Rhein.Anhalt gibt Einblick, wie Gebet im Alltag gelingen kann. Für ihn gehören feste Zeiten am Morgen und am Abend dazu, um den Tag Gott anzuvertrauen und ihn später noch einmal bewusst zu betrachten. Gerade kleine Rituale und kurze Gebete könnten helfen, auch dann ins Beten zu finden, wenn man damit noch wenig Erfahrung habe.Im Evangelium nach Lukas steht das Gleichnis vom verlorenen Sohn im Mittelpunkt. Der ältere Bruder spiegele die Haltung der Pharisäer wider, die sich schwer damit tun, dass auch Sünder wieder dazugehören sollen. Anhalt betont jedoch: Gott lasse den Menschen frei und verliere selbst den nicht aus dem Blick, der sich von ihm entfernt hat. Entscheidend sei die Freude über die Rückkehr.Für den Pfarrer ist das die eigentliche Botschaft des Evangeliums: Gott empfängt den Heimkehrenden ohne Vorwürfe und mit offenen Armen. Eine gute Nachricht, die auch heute Hoffnung macht – unbedingt reinhören!Aus dem Lukasevangelium:In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht. Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf. Der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen, aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner. Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid; er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße; bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser mein Sohn war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser dein Bruder war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der 78-jährige Demokratieaktivist Jimmy Lai ist in Hongkong zu 20 Jahren Haft verurteilt worden. Sein Vater habe viele gesundheitliche Probleme, berichtet Sebastien Lai und warnt: Der Fall zeige, dass China internationale Abkommen ignoriere. Wurzel, Steffen www.deutschlandfunk.de, @mediasres
In diesem Podcast spricht Antonijo Lovric über seine Erfahrungen im Muay Thai, seine Sparring-Sessions mit Yuki Yoza und seine Reise als Kämpfer. Er teilt Einblicke in sein Training im Suksoi Gym in Aachen, seine Vorbereitungen auf kommende Kämpfe und seine Ziele im internationalen Kampfsport. Antonijo reflektiert über die kulturellen Unterschiede zwischen Japan und Thailand im Kampfsport und die Bedeutung von Muay Thai in seinem Leben.Er sieht sich als talentierten Kämpfer, der noch nicht genug Bekanntheit hat.Sein Vater ist der Inhaber des Suksoi Gyms, was ihm viele Vorteile bietet.Er hat bereits in Thailand und Japan gekämpft und plant, dort weiter zu trainieren.Antonijo glaubt, dass die Muay Thai Szene in Deutschland sich weiterentwickelt.Er hat keine Hobbys außer dem Training und dem Kämpfen.Er möchte in Zukunft Titel gewinnen und seinen Status im Kampfsport aufbauen.Die Unterstützung seiner Familie ist ihm sehr wichtig.Er hat eine klare Vorstellung davon, was Muay Thai für ihn bedeutet.Hörbar ab 24.02.26 au allen bekannten Plattformen. @antonijolovric@suksoi_gym____________________________________________________www.teeptalkmedia.dewww.khunpon.de Code TEEP10 für 10% Rabatt www.okami-fightgear.com Code TEEP15 für 15% rabattwww.muaythai-camp.com Promocode 'podcast'
Das Taktieren beginnt...Wer soll die Villa verlassen?Geht Dilaras Plan diesmal auf?Welche Spiele werden gespielt?Diese und viele weitere Fragen werden in der Folge geklärt.Kommentiert gern unter der Folge oder beiInstagramhttps://www.instagram.com/trash_innen?igsh=NTJ5dXY4Z2pkeDlj&utm_source=qr aufThreadshttps://www.threads.net/@trash_innen undWhatsApphttps://whatsapp.com/channel …Du möchtest uns eine Nachricht senden oder ein Produkt über unseren Podcast bewerben?Dann schreib uns gern untertrashinnen@gmx.de Falls ihr ein Podimoabo braucht könnt ihr mit dem folgenden Link eine 30 Tage Probephase starten! Wir wünschen euch viel Spaß https://podimo.com/s/T09wCGnfteilnehmen...Vielen Dank an die Abteilung Verpeilung für unser mega Outro!Hört auch gern bei ihnen rein!https://open.spotify.com/show/1D8aEeyIEpN7RJwkq7vF8T?si=_4s5RSVzSxKWv-v817DP3wVielen Dank an Einstein Junior von den Rückspulhelden für unseren Werbeton!Hier gehts zu ihrem Podcast!https://open.spotify.com/show/5M2Y20gT6y3EjToxpaGPhx?si=hbQ41JtERXSQrjGdw_jyfQ
Sieben Mal ist er schon mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet worden. Jetzt hat Friedrich Ani sich mit seiner Kindheit in Kochel auseinandergesetzt - als Sohn einer Schlesierin und eines Syrers.
Zu Gast in dieser Episode von „Der Soundtrack meines Lebens“ ist Jason Williamson. Der ist zu Ruhm gekommen als Sänger des britischen Duos Sleaford Mods. Wobei es Sänger nicht recht trifft. Williamson liefert eher Spoken-Word-Beiträge, in denen er sich über alles und jeden auskotzt. Und die Menschen lieben das, hängen ihm an den Lippen, wenn er seine Gossen-Poesie über die trockenen, monotonen Electro-Beats seines Kollegen Andrew Fearn kübelt. Williamson kommt im November 1970 in Grantham zur Welt. Sein Vater beschreibt ihn als Arschloch und Versager. Zumindest so lange, bis er mit Sleaford Mods erfolgreich wird. Zuvor verdingt er sich in Scheißjobs, macht nebenbei Musik. Mit dem Trio Unity Crescent entsteht 2006 immerhin ein Album. Das wird aber nie veröffentlicht. Mit seiner "French Crop"-Frisur und den Stirnfalten ist Williamson immer gut zu identifizieren. Er lebt mit seiner Frau Claire und den Kindern in Nottingham. Das Saufen hat er aufgegeben. Dafür ist er zum Läufer geworden und hat zuletzt immer mal kleinere Rollen in Filmen und Serien übernommen. Und damit herzlich willkommen zum Podcast „Der Soundtrack meines Lebens“ mit Jason Williamson. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«, schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch Die ersehnte Begegnung – Männer entdecken ihre Väter. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut genug kennenlernten – dem Vater – ins Reine zu kommen«.Eine extreme Form von Vatersehnsucht erzählt R. Maharaj in seiner Biografie Der Tod eines Guru. Sein Vater war in eine Art Dauer-Trance mit achtjährigem Schweigen gefallen. »Er hat nicht ein einziges Mal mit mir gesprochen noch sonst mir die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Auch nur zwei Worte von ihm hätten mich unsagbar glücklich gemacht. Nichts in der Welt wünschte ich so sehr, wie von ihm zu hören: ›Rabi, Sohn!‹ Und wenn es nur einmal gewesen wäre.«So wichtig es auch ist, mit unseren Vätern ins Reine zu kommen – es gibt eine viel wichtigere Sehnsucht nach dem ewigen Vater. In der Geschichte vom »verlorenen Sohn« wird sie anschaulich illustriert. Der Sohn missachtet seinen Vater, lässt sich das Erbe auszahlen und lebt in Saus und Braus. Dabei schmiert er völlig ab, verliert sein Vermögen und landet halb verhungert bei den Schweinen. Erst dann besinnt er sich und beschließt: Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen! Reumütig bekennt er ihm seinen Irrtum und seine Schuld. Zwar will er noch sagen, dass er sich unwürdig fühlt, Sohn zu sein, und als Tagelöhner arbeiten möchte. Aber so weit kommt er nicht, weil der Vater ihn überglücklich in die Arme schließt und ihn mit dem Besten, was er hat, versorgt.Gerrit AlbertsDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider aus dem Erzbistum Köln über den Evangeliums-Text des Tages. An diesem zweiten Februar feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn". Marion Heider erklärt, warum die Erzählung aus der Bibel so deutlich zeigt, wie jüdisch geprägt das Leben Jesu war.Zu Beginn des Gespräches erzählt sie von ihrem Beruf als Pastoralreferentin: Sie begleitet junge Studierende an der Uni Bonn dabei, ihren Platz im Leben und ihren Weg mit Gott zu finden. Danach geht es um den Text aus dem Lukasevangelium zum Fest "Darstellung des Herrn": Maria und Josef bringen Jesus als Kind in den Tempel. Dort erkennen die alten, gläubigen Menschen Simeon und Hanna in ihm den ersehnten Retter. Marion Heider erklärt, warum diese Begegnung so bewegend ist: Es geht um Hoffnung, erfülltes Warten und inneren Frieden.Eine Folge von "Blick in die Bibel", die zeigt, wie die Bibel heute noch trösten und Orientierung geben kann – und Lust macht, tiefer hineinzuhören!Aus dem LukasevangeliumAls sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden. Damals lebte auch Hanna, eine Prophetin, eine Tochter Pénuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. Zu derselben Stunde trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde stark, erfüllt mit Weisheit, und Gottes Gnade ruhte auf ihm. (Lk 2,22-40)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In dieser Episode von „Verprügelt mit Punchlines“ philosophieren Falk, Ivan und Jonas über ihre „Medien-Overlords“ bei Spotify und die bittere Pille, dass man mit 30 offiziell zu alt für Jugendsprache wie „Checke“ ist und stattdessen lieber vornehm „D'accord“ flüstern sollte. Zwischen der Abrechnung mit Stefan Raabs „Fiebertraum“-Comeback und Falks Enthüllungen aus seiner Zeit als Ministrant gipfelt die Folge in einem epischen Vergleich deutscher TV-Legenden: Während Günther Jauch als „Crowdwork-Maschine“ gefeiert wird, wird Harry Weinfort attestiert, wie ein Lottogewinner auszusehen, der sein Geld in sechs Monaten verprasst hat, aber trotzdem der „sexier Motherfucker“ bleibt. Mit dem potenziellen Jugendwort 2025 („Das Crazy“) im Gepäck und der Angst, im Alter peinlich zu werden, liefern die drei eine Folge ab, die so absurd ist wie die Vorstellung einer Käse-Frikadelle in Günther Jauchs Gesicht.Patreon: https://www.patreon.com/verpruegeltmitxMerch: https://vmx-shop.myspreadshop.de/Jonas Links: https://www.linktr.ee/JonasImamComedyIvans Links: https://www.linktr.ee/ivan.thiemeFalks Links: https://www.linktr.ee/falk.pyrczekWir sind auf Twitch: https://www.twitch.tv/vmxstudiosAuf Instagram: https://www.instagram.com/vmp.podcast/
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
Als sich für die Eltern Jesu die Tage der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung erfüllt hatten, brachten sie das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn darzustellen, wie im Gesetz des Herrn geschrieben ist: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn heilig genannt werden. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. Und siehe, in Jerusalem lebte ein Mann namens Símeon. Dieser Mann war gerecht und fromm und wartete auf den Trost Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Christus des Herrn gesehen habe. Er wurde vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern das Kind Jesus hereinbrachten, um mit ihm zu tun, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Símeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Símeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Siehe, dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele zu Fall kommen und aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird, – und deine Seele wird ein Schwert durchdringen. So sollen die Gedanken vieler Herzen offenbar werden.
Bekannt wurde Denis Moschitto durch Filme wie Kebab Connection, Süperseks sowie Chiko von Fatih Akin, in dem er die Hauptrolle spielte. Außerdem war er in 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde zu sehen. Heute ist Denis Moschitto der neue Tatort-Ermittler an der Seite von Wotan Wilke Möhring. Er verkörpert einen IT-affinen Fahnder – einen echten Nerd, der sich in jedes System hineinhacken kann. Warum ihm diese Welt bereits in seiner Jugend vertraut war, erzählt er im Gespräch. Genau wie seine Figur bezeichnet auch er sich selbst als Nerd. Eine seiner großen Leidenschaften gilt der japanischen Sprache. Seit vielen Jahren lernt er intensiv Japanisch und beschäftigt sich mit den Besonderheiten der Sprache. Gemeinsam sprechen wir über spezielle japanische Begriffe, die es ausschließlich dort gibt. Aufgewachsen ist er in einem Kölner Arbeiterviertel. Sein Vater stammt aus Italien, seine Mutter aus der Türkei. Schon früh stand für ihn fest, dass er Schauspieler werden wollte – auch wenn er zwischendurch Philosophie studierte, ein Fach, das ihn bis heute begeistert. Mal sehen, ob Denis es schafft, euch für Arthur Schopenhauer zu gewinnen. Hier geht's zum Podcasttipp der Woche: Barmbek Bump - Prange vs. Rohde https://1.ard.de/barmbekbump?cp
#76 Während Alex in Heidelberg seine letzte Show des Jahres tanzt, ist er gedanklich schon auf dem Weg nach Litauen. Trotzdem nehmen sich die beiden Zeit für einen ausführlichen Rückblick auf die Let's Dance Tour und ein ganz persönliches Ranking ihrer Top Gruppentänze. Welche Choreografien sie selbst am meisten gefeiert haben, warum Zsolt so gut singen kann und wie ein simples „Hatschi“ eine ganze Performance sprengen kann, hört ihr in dieser Folge.
"Strandgut" - ein "abgewrackter" Musiker hat noch einmal seinen ganz großen Auftritt. "Die letzte Französin" - ein Attentäter macht sich nach einer Schießerei mit mehreren Toten auf den Weg in seine ehemalige Schule einer französischen Hafenstadt. "3 Uhr morgens" - Vater und Sohn müssen zwei Tage in Marseille durchmachen. Der Sohn ist Epileptiker und die zwei Tage ein Härtetest, ob er in Zukunft ohne Medikamente auskommt. Sein Vater begleitet ihn und beide lernen sich unter Extrembedingungen kennen.
Roger G ist zum ersten Mal zu Gast in einem Podcast. Deshalb freut es mich um so mehr, dass wir heute 1,5 Stunden zusammen gesessen haben. Viele sehen ihn als "Papa der Nation" oder "Vater des Jahres". Roger stellt klar, warum er das nicht ist und wie er mit seiner Rolle als Vater hadert.Roger ist ohne Vater aufgewachsen, aber mit einer starken Mutter. Sein Vater ist nach seiner Geburt nach Schweden abgehauen. Wie hat ihn das für sein Leben geprägt?Wir reden über seinen rasanten Aufstieg als Creator und wie lange er vorher erfolglos auf Instagram unterwegs war. Roger ist eine super herzliche, ehrliche und reflektierte Person. Lustig ist er auch manchmal. Ein tolles Gespräch. Euch ganz viel Spaß dabei!Moritz ist auf Tour!Hier gibt es Tickets:https://www.moritzhohl.com
Ein Freund von mir schrieb mir eine E-Mail zum Geburtstag. Er würde zurzeit den Hausstand seiner Eltern auflösen, die beide vor ungefähr zwei Jahren im Abstand von wenigen Monaten gestorben waren. Sein Vater gehörte zu den Leitern einer christlichen Gemeinschaft und suchte für die Geburtstagskinder immer mit viel Liebe einen passenden Bibelvers aus. Den er dann auch sonntags nach dem Gottesdienst vorlas und überreichte. Weiter schrieb mein Freund, dass ihm jetzt ein Zettel seines Vaters in die Hände gefallen sei. Den hatte er seiner E-Mail angehängt. Ich öffnete die Datei und las: »Wer aber auf den HERRN vertraut, den umgibt er mit Gnade« (Psalm 32,10). Darunter standen in roter Schrift mein Geburtsdatum und mein Name. Wahrscheinlich als Vorbereitung für einen Geburtstagsgruß.Diese unerwartete Botschaft aus dem Himmel hat mich sehr berührt, und ich dachte über die Gnade Gottes nach: Gott bietet uns seine Gnade an. Doch wir müssen entscheiden, ob wir sie annehmen oder nicht. Solange wir leben und bei klarem Bewusstsein sind. Gnade und Gerechtigkeit sind für uns Menschen eigentlich unvereinbar. Wenn ein Verbrecher begnadigt wird, ergeht Gnade vor Recht. Menschliche Gnade setzt die Gerechtigkeit beiseite.Bei Gott ist das anders. Seine Gnade gibt er nie auf Kosten der Gerechtigkeit. Bei ihm stimmen Gnade und Gerechtigkeit überein. Ja, seine Gerechtigkeit fordert die Bestrafung der Menschen für ihre Sünden, aber in seiner Liebe und Gnade hat Gott seinen eigenen Sohn als »Sühnung für unsere Sünden« gesandt. Am Kreuz auf Golgatha sind Gottes gerechte Forderungen durch Jesus vollständig erfüllt worden. Und auf dieser Grundlage bietet Gott uns jetzt seine Gnade an. Wir müssen ihm nur vertrauen und die Gnade annehmen.Herbert LaupichlerDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.deAudioaufnahmen: Radio Segenswelle
Raus aus Knechtschaft – rein in Sohnschaft.Gott hat uns nicht zur Angst berufen, sondern in eine neue Identität als Söhne und Töchter (Epheser 1:5; Römer 8:15+29).Jesus zeigt uns dieses Vorbild:Mit nur 12 Jahren wusste Er genau, wer Sein Vater ist und wo Er hingehört (Lukas 2:41–52). Als Maria sagte: „Dein Vater hat dich gesucht“, antwortete Jesus: „Ich muss in dem sein, was meines Vaters ist.“ Bevor Er Sohn von Maria und Josef war, war Er Sohn des Vaters.Nur der Sohn offenbart uns den Vater und wer beim Vater ankommt, findet echte Ruhe, Identität und Freiheit.
"Ein schöner Fluss mit dunklen Geheimnissen" sagt mir mein Begleiter, als ich am Athi River in der Nähe von Nairobi stehen. Wir schauen auf die dichten Wasserpflanzen, die an der Oberfläche einen dichten Teppich bilden. Genau hier finden Fischer regelmäßig tote Köper im Wasser. Verbirgt der Fluss auch das Geheimnis der Mavoko Drei? Anwalt Willie Kimani, sein Mandant Josephat und ihr Fahrer Joseph verschwinden nach einem Gerichtsprozess im Sommer 2016 spurlos. Kurz darauf steht fest: Sie wurden entführt. Willies Team bei der Menschenrechtsorganisation IJM beginnt sofort mit der Suche nach den Dreien. Während unserer Recherche trifft Leo IJMs leitende Psychologin Pamela in Nairobi, die damals an der Suche beteiligt war. Sie erzählt, wie sie Willies Eltern die Nachricht überbringen musste, dass ihr Sohn vermisst wird. Sein Vater spürt sofort, dass etwas Schreckliches passiert sein muss. Pamela würde ihn gern beruhigen – doch dann erhält sie kurz darauf einen Anruf. “Das Vermächtnis der Mavoko 3“ ist die zweite von zwei Folgen von “Tiefe Spuren - Dein Freund und Täter“. Nächste Woche geht es auf diesem Kanal ganz normal mit Mord auf Ex weiter. Tiefe Spuren sind Spezialfolgen von Mord auf Ex, in denen wir aufwändige Recherchen erzählen. In den letzten Jahren haben uns immer wieder Menschen mit ihren persönlichen Geschichten kontaktiert, wir haben einige von ihnen lange recherchiert. Vor Ort. Auf ihren Spuren. Für mehr Informationen zum Projekt und wer daran beteiligt ist [hier](https://www.aufex.de/expresso) klicken. [Hier](https://ijm-deutschland.de/mord-auf-ex-kenia) gelangt ihr zur IJM Spendenseite Ihr habt Lust auf EXPRESSO? Dann hier entlang zum [Shop](https://shop.aufex.de/products). Tiefe Spuren ist eine Produktion von Auf Ex Productions. Hosts: Leonie Bartsch, Linn Schütze Skript: Leonie Bartsch, Marvin Ku Produktion: Alexander Chouzanas Redaktion: Antonia Fischer, Maike Frye Weitere Informationen, Bilder und Videos findet ihr auf Social Media unter: @mordaufexpodcast. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/MordaufEx) Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? [**Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio!**](https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio)
Die Emmentalerin Anna Abla lebt mit ihrer Familie in der ägyptischen Oase Fayoum direkt an einem See, der grösser ist als der Bodensee. In kleinen Dorf Tunis Village betreiben sie ein renommiertes Kunstzentrum und Museum inmitten in der ägyptischen Wüste. Die 39-jährige Anna Abla aus Eriswil (BE) ist Pädagogin und Kleinkinderzieherin. Vor Jahren zog es die Emmentalerin nach Kairo, wo sie beim Aufbau eines mehrsprachigen Kindergartens mithalf. Die Schulleiterin nahm Anna damals spontan mit auf einen Ausflug in die Oase Fayoum, nach Tunis Village. Dort lernte Anna den Künstler und Filmemacher Ibrahim kennen. Eine Begegnung die ihr Leben veränderte: «Sein Vater ist ein berühmter Künstler in Ägypten.» Heute führt die ganze Familie das bekannte «Fayoum Art Center.» Ein Kunstzentrum, das sich unter anderem auf die Kunst der Karikatur spezialisiert hat und sich in der Nähe der historischen Stätten Ägyptens befindet. Anna leitet ein Kinderatelier, in dem die Jüngsten die Welt der Kunst entdecken können. Tunis Village – Kunst & Oasenleben am Qarun-See Das kleine Dorf in der Fayoum-Oase ist längst ein Hotspot für Töpferkunst und Kreativität. Offene Werkstätten, Galerien und Kurse ziehen Besucher aus aller Welt an, mitten in ländlicher Idylle, sagt Anna Abla: «Die Natur hier ist ein Geschenk!» Die Familie vermietet auch Zimmer: «Unsere Gäste fühlen sich hier in der Oase sehr wohl. Weitab vom Stadtleben können sie auftanken und die Seele baumeln lassen.»
Wenn der Beruf Berufung ist: Karin Riegger und Christoph Schoop im Gespräch mit Michèle Schönbächler Christoph Schoop – Zwischen Handwerk und Zukunftsdenken Christoph Schoop ist in einem Umfeld aufgewachsen, das von unternehmerischem Pioniergeist geprägt war. Sein Vater gründete in Dättwil 1955 eine Spenglerei, welche die Spenglertechnik revolutionierte, und damit früh Zeichen in der Branche setze. Christoph Schoop trat nach seiner Ausbildung zum Spengler in den Betrieb ein und übernahm bereits in jungen Jahren die Leitung. Heute denkt er über das klassische Handwerk hinaus: Er investiert in Grundstücke und entwickelt Projekte, die auf Nachhaltigkeit und Machbarkeit ausgerichtet sind. Mit dem „Wikkelhouse“ verfolgt er ein innovatives Wohnkonzept, welches das Leben auf kleinem Raum neu interpretiert. Seine unternehmerische Haltung ist klar: wirtschaftlich denken, aber mit Augenmass – gewinnorientiert, aber nicht gewinnmaximiert um jeden Preis. Schon als Kind genoss er die Natur im Ferienhaus an der Reuss – und noch heute spielt die Natur für ihn eine wichtige Rolle – als Ort der Erholung und als Quelle für neue Ideen. ________________________________________ Karin Riegger - Neue Wege nach einem unerwarteten Umbruch Während 12 Jahren war Karin Riegger im Verkauf der Familienunternehmung Weinkeller Riegger AG tätig, betreute ihre Gastronomie-Kunden in der ganzen Schweiz und bereiste die unterschiedlichsten Weingüter. Es schien logisch, dass sie die Nachfolge ihres Onkels als Geschäftsführerin antreten würde. Die innerfamiliäre Übergabe der Unternehmung kam jedoch nicht zustande – stattdessen wurde das Familienunternehmen an einen Grosskonzern verkauft. Diese Wendung führte zu einem beruflichen Neustart. Der Bewerbungsprozess mit Mitte 40 war für die Aargauerin anspruchsvoll, aber auch eine Gelegenheit zur persönlichen Weiterentwicklung. Heute ist Karin Riegger Bereichsleiterin Bildung bei Holzbau Schweiz und bringt ihre Erfahrungen und ihr Engagement in die Branche ein. Sie lebt mit ihrem Partner und ihren drei Kindern in Mellingen/AG. In den Ferien tauscht sie regelmässig das Wohnhaus mit anderen Familien – eine Form des Reisens, die ihr neue Perspektiven und Freundschaften eröffnet hat. Besonders prägend war ein halbes Jahr in Australien, wo sie gemeinsam mit ihrer Familie lebte und täglich zur Schule ging. _________________________________________ Moderation: Michèle Schönbächler Karin Riegger und Christoph Schoop sind zu Gast im Persönlich am Sonntag, 28. September 2025 im Kurtheater Baden/AG. Türöffnung ist um 9 Uhr. Das Publikum ist gebeten, bis 9.30 Uhr einzutreffen. ___________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interesse, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
Diesen Sonntag ist Martin Moszkowicz zu Gast im Doppelpunkt. Er ist langjähriger Chef der grössten deutschen Film- und Fernsehgesellschaft, Constantin Film. In der Sendung spricht er darüber, wie er mit seiner aussergewöhnlichen Familiengeschichte umgeht: Sein Vater überlebte zwei Jahre im Konzentrationslager Auschwitz, während sein mütterlicher Grossvater ein hochrangiger SS-Offizier war. Songs: Take My Breath Away - Berlin, As Time Goes By - Dooley Wilson, Stayin' Alive - Bee Gees, Lose Yourself - Eminem, Skyfall - Adele
„Traumatische Erlebnisse, die nicht aufgearbeitet sind, können im Verlauf einer Demenz plötzlich wieder auftauchen – oft stärker, als wir es uns vorstellen können.“ – Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer ist einer der bekanntesten Ärzte Deutschlands, mehrfacher Bestseller-Autor und leidenschaftlicher Aufklärer. In seinem neuen Buch „Demenz: Gezielt vorbeugen, ganzheitlich verstehen, liebevoll begleiten“ verbindet er persönliche Erlebnisse mit medizinischem Wissen – und widmet sich einer Krankheit, die allein in Deutschland rund 1,8 Millionen Menschen betrifft. -- In dieser Folge BUNTE VIP GLOSS spricht Podcast-Host Jennifer Knäble mit Prof. Grönemeyer über die vielschichtigen Aspekte von Demenz. Er erklärt, dass die Krankheit durch die Blockierung von Nervenleitungen im Gehirn verursacht wird – insbesondere durch Beta-Amyloid- und Tau-Proteine. Traumatische Erfahrungen wie Kriegserlebnisse können die Symptome zusätzlich verstärken, weshalb psychologische Unterstützung entscheidend ist. -- Besonders die persönlichen Geschichten von Prof. Grönemeyer haben Jenny bewegt: Seine Großmutter erkannte ihn plötzlich nicht mehr und reagierte aggressiv. Sein Vater litt an einer Mischform, die Parkinson-Aspekte beinhaltete und mit starken Stimmungsschwankungen wie z.B. Wutausbrüchen einherging, während seine Mutter bis zum Schluss ruhig blieb und sich still in ihre eigene Welt zurückzog. Diese Unterschiede zeigen, wie individuell Demenz verlaufen kann. Trost und Stabilität fand Familie Grönemeyer in liebevoller Betreuung, Humor und Musiktherapie: „Musik, insbesondere klassische Musik, und Tanzen können das Wohlbefinden von Demenzkranken erheblich steigern“, betont der Experte. -- Ein Schwerpunkt liegt auf der Prävention: Eine gesunde Ernährung mit viel Omega-3-Fettsäuren und wenig Zucker, regelmäßige Bewegung, guter Schlaf und eine positive Lebenseinstellung können das Risiko deutlich senken. Sein Appell: Demenzkranke dürfen nicht als Belastung gesehen werden, sondern gehören als Teil unserer Gemeinschaft in die Mitte des Lebens. Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer bei BUNTE VIP GLOSS – Zuhören macht schlau. -- Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Podcast-Partnern: https://www.wonderlink.de/@buntevipgloss-partner -- Ein BUNTE Original Podcast.
Wir besprechen in der aktuellen Folge das Pokalspiel gegen Regensburg und die folgenden Punkte: 00:00:00 Begrüßung 00:04:20 Feedback zur letzten Folge 00:06:50 Pokalspiel SSV JAHN - FC Aufstellung Spielanalyse Wertung hinsichtlich Saisonstart 01:08:43 Ausblick Mainz 01:29:04 Frauen + U21 + Auslosung Youth League 01:31:11 Saisonwette 01:37:34 Abschluss Das Team TdH der Aufnahme: * Eric (@hibarian2) * Marco (@ruhrpott-hennes) * Raik (@effzehHH) Viel Spaß beim Hören! Den Podcast unterstützen und Familymember werden: www.trotzdemhier.de/spenden oder per Einmal-Spende via Paypal: family@trotzdemhier.de Intromusik: Sascha Brinkmann Folgt uns auf BlueSky oder Insta (Handle jeweils /TrotzdemHier) und rezensiert uns bei iTunes & Co. Jetzt auch wieder live auf Twitch: www.twitch.tv/trotzdemhierpodcast
Pasquales Familie ist geprägt von Gewalt. Sein Vater wurde selbst verprügelt, kannte nichts anderes als häusliche Gewalt. Pasquales Mutter war sieben Monate alt, als ihr Vater ihre Mutter tötet. Femizide seit Generationen. Diesem «Fluch» will Pasquale ein Ende setzen. Unser Reporter hat ihn in Italien getroffen. Gast: Marc Zollinger, NZZ-Reporter in Rom Host: Nadine Landert Marc hat Pasquales Geschichte in der [NZZ](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/der-grossvater-toetet-seine-grossmutter-der-vater-toetet-seine-mutter-der-sohn-will-raus-aus-der-toedlichen-spirale-ld.1886770) aufgeschrieben. Informiere dich kurz, kompakt und fokussiert über das Weltgeschehen mit unserem täglichen Newsletter, dem[ «NZZ Briefing»](https://abo.nzz.ch/registrieren/?target=https%3A%2F%2Fabo.nzz.ch%2Fbenutzerkonto%2Fnewsletter%2FMOBN%2F%3Ftrco%3D23053772-05-10-0097-0029-022906-00000004&nl=mobn). Jetzt kostenlos registrieren und abonnieren.
Sein Leben ist wie aus einem Hollywood-Skript. Was Rapper so gern besingen: Er hat es erlebt. Von ganz unten nach ganz oben. Die Tim Raue Story. Als Kind: Armut. Warmes Essen? Nur alle zwei Wochen. Sein Vater? Verprügelt ihn. Er schließt sich einer Berliner Straßengang an und wird zu einem der wichtigsten Köche der Welt. 2-Sterne-Michelin. Netflix-Star. Unternehmer. Zehn eigene Restaurants. Unzählige TV-Shows. Und jetzt: das höchste Restaurant Deutschlands. Das „Sphere“ im Berliner Fernsehturm auf 207 Metern Höhe. Ich habe Tim jetzt im Hotel Roomers in München getroffen. Sein spezielles TOMorrow Menu – er spricht über: Die Kraft von Disziplin und Wut Warum sein Signature Dish mehr ist als Essen, es ist ein Statement Warum er lieber provoziert als Durchschnitt ist Und: Sein emotionalster Moment auf dem Weg nach oben Ein Gespräch über Transformation, Perfektion und warum der Hunger nach Erfolg stärker sein muss als der nach Anerkennung. Jetzt in TOMorrow und als TOMorrow Video-Podcast bei YouTube. Wenn du mitdiskutieren möchtest: Ich freue mich auf dein Feedback in den Kommentaren oder hier auf Social Media: http://lnk.to/ TOMorrow-Podcast und cool, wenn du den Channel abonnierst.
Fortsetzung der autofiktionalen Familientrilogie von Monika Helfer. Im Mittelpunkt steht ihr Vater: «Wir sagten Vati. Er wollte es so. Er meinte, es klinge modern. Er wollte vor und durch uns einen Mann erfinden, der in die neue Zeit hineinpasste.» Wer das Hörspiel am Radio hören will: Samstag, 14.06.2025, 20.00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur Josef Helfer ist das uneheliche Kind einer Magd. Sein Vater ist der Bauer, bei dem die Mutter arbeitet. Während des Zweiten Weltkriegs wird er zum Kriegsdienst eingezogen und an die Front nach Russland geschickt. Dort verliert er ein Bein. Im Lazarett verliebt er sich in eine Krankenschwester: Monika Helfers Mutter Grete, die genau wie er seit der Geburt eine Aussenseiterin ist. In dem Bergdorf, in dem sie aufwuchs, galt sie als Kuckuckskind. Monika Helfers Vater war ein schweigsamer, in sich gekehrter Kriegsheimkehrer, der seine traumatischen Fronterlebnisse verdrängen musste, weil die Erinnerungen daran zu schmerzhaft waren. Monika Helfer weiss wenig über ihren Vater, der bereits in den 1980ern im Alter von 67 Jahren starb. Er hat sie jedoch geprägt mit seiner geradezu manischen Büchersucht und seinem kritischen Sprachbewusstsein. «Vati» ist der Versuch, seine Lebensgeschichte zu rekonstruieren. Anhand der Biografie des Vaters erzählt die Autorin auch von ihrer eigenen Kindheit, die von den Traumata der Eltern geprägt war. «Es sind zwei Depressive, die sich gefunden haben, um ihre Last gemeinsam besser ertragen zu können, und die doch heillos überfordert sind.» Ein Hörspiel über eine intensive und ambivalente Bindung – und deren Aufarbeitung. ____________________ Mit: Dörte Lyssewski (Monika), Karl Markovics (Vati), Damyan Andreev (Lorenz als Jugendlicher), Mara Romei (Monika als Kind), Robert Reinagl (Baumeister Brugger), Wolfram Berger (Pfarrer), Martina Spitzer (Frau Brugger), Burkhard Schindlegger (Vati als Kind), Christoph Reisinger (Sohn des Baumeisters), Julia Koch (Grete), Johanna Tomek (Tante Kathe alt), Katja Kolm (Tante Kathe jung), Rada Rae (Grete als Kind), Sonja Romei (Tante Irma), Klaus Höring (Vater Ferdinand), Lukas Walcher (Ferdinand), Dietmar König (Mann aus Stuttgart 1), Felix Rech (Mann aus Stuttgart 2), Margarete Tiesel (Lotte), Hannes Perkmann (Lorenz als Erwachsener) und Rainer Egger (Onkel Sepp) ____________________ Tontechnik: Martin Leitner, Jakob Kainz, Melanie Inden, Thomas Rombach – Naturaufnahmen: Martin Leitner – Originalmusik: Fatima Dunn – Hörspielbearbeitung und Regie: Elisabeth Weilenmann ____________________ Produktion: HR/ORF/SRF 2024 ____________________ Dauer: 54'
Robert hat Probleme. Sein Vater abgehauen, in der Schule läuft es schlecht, im Grunde hat er keine Perspektiven. Dann stolpert seine Mutter über eine Annonce. Und schon steht Robert vor einem Möchtegern-Manager, der alles auf eine Karte setzt, eine Hypothek aufnimmt auf sein Haus und einen großen Plan hat: eine britische Boyband gründen. Und groß abkassieren. Doch der Weg dorthin ist steinig…
In der Nacht des 28. August 2022 wird die Leiche des sechsjährigen Leon in der Kitzbüheler Ache in St. Johann in Tirol gefunden. Leon ist ertrunken. Sein Vater wird bewusstlos am Gehweg bei der Ache gefunden. Erst sucht die Polizei nach einem unbekannten Räuber. Doch ein halbes Jahr später kommt alles anders. Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Schreibt uns eure offenen Fragen und Anmerkungen gerne per Mail oder Instragram oder kommentiert direkt auf Spotify!Fotos und Videos zu allen Fällen findet ihr auf Instagram.Dunkle Spuren ist ein Podcast des KURIER. Titelmusik: Tobias Schützenberger Redaktionelle Leitung: Yvonne Widler Reporterinnen: Anya Antonius, Valerie Krb, Michaela Reibenwein und Yvonne Widler Ton, Schnitt und Gestaltung Podcast: Dominik Kanzian Social Media: Hanna HagerTon, Kamera und Videoschnitt: Daniel Jamernik, Zoe Gendron und Alexandra Diry Ressortleitung Neue Medien: Lena Hemetsberger Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Glashütten bei Frankfurt ist eine beschauliche Taunusgemeinde, die zum Wochenendausflug lockt. Hier findet die Polizei Anfang 2021 in einem Haus ein riesiges Waffenarsenal. Granaten, Munition und Sprengstoff sind dort in Massen gelagert. Kurz danach nehmen Spezialkräfte einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten, seinen Bruder und den Vater fest - wegen Terrorverdachts. Der ehemalige Hauptgefreite wollte laut Staatsanwaltschaft aus rechtsradikalen Motiven eine Kampforganisation nach nationalsozialistischem Vorbild aufbauen. Sein Vater und sein Bruder sollen das gewusst und die Waffen gehortet haben. Im Juni 2022 beginnt vor dem Frankfurter Landgericht ein langer Prozess.
Glashütten bei Frankfurt ist eine beschauliche Taunusgemeinde, die zum Wochenendausflug lockt. Hier findet die Polizei Anfang 2021 in einem Haus ein riesiges Waffenarsenal. Granaten, Munition und Sprengstoff sind dort in Massen gelagert. Kurz danach nehmen Spezialkräfte einen ehemaligen Bundeswehrsoldaten, seinen Bruder und den Vater fest - wegen Terrorverdachts. Der ehemalige Hauptgefreite wollte laut Staatsanwaltschaft aus rechtsradikalen Motiven eine Kampforganisation nach nationalsozialistischem Vorbild aufbauen. Sein Vater und sein Bruder sollen das gewusst und die Waffen gehortet haben. Im Juni 2022 beginnt vor dem Frankfurter Landgericht ein langer Prozess.
Bruder Christian Ist der 'barmherzige Vater' aus dem Sonntagsevangelium auch ein guter Arbeitgeber? Wer den Gedanken des 'verlorenen Sohnes' folgt, wird zu diesem Schluss kommen. Bruder Christian schaut heute auf diesen Vater als Beispiel für unsere Zeit. [Evangelium: Lukas, Kapitel 15, Verse 1 bis 3 und 11 bis 32 In jener Zeit kamen alle Zöllner und Sünder zu Jesus, um ihn zu hören. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten empörten sich darüber und sagten: Dieser nimmt Sünder auf und isst mit ihnen. Da erzählte er ihnen dieses Gleichnis und sagte: Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere von ihnen sagte zu seinem Vater: Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht! Da teilte der Vater das Vermögen unter sie auf. Nach wenigen Tagen packte der jüngere Sohn alles zusammen und zog in ein fernes Land. Dort führte er ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Als er alles durchgebracht hatte, kam eine große Hungersnot über jenes Land und er begann Not zu leiden. Da ging er zu einem Bürger des Landes und drängte sich ihm auf; der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er hätte gern seinen Hunger mit den Futterschoten gestillt, die die Schweine fraßen; aber niemand gab ihm davon. Da ging er in sich und sagte: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Brot im Überfluss, ich aber komme hier vor Hunger um. Ich will aufbrechen und zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt. Ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein; mach mich zu einem deiner Tagelöhner! Dann brach er auf und ging zu seinem Vater. Der Vater sah ihn schon von Weitem kommen und er hatte Mitleid mit ihm. Er lief dem Sohn entgegen, fiel ihm um den Hals und küsste ihn. Da sagte der Sohn zu ihm: Vater, ich habe mich gegen den Himmel und gegen dich versündigt; ich bin nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Der Vater aber sagte zu seinen Knechten: Holt schnell das beste Gewand und zieht es ihm an, steckt einen Ring an seine Hand und gebt ihm Sandalen an die Füße! Bringt das Mastkalb her und schlachtet es; wir wollen essen und fröhlich sein. Denn dieser, mein Sohn, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Und sie begannen, ein Fest zu feiern. Sein älterer Sohn aber war auf dem Feld. Als er heimging und in die Nähe des Hauses kam, hörte er Musik und Tanz. Da rief er einen der Knechte und fragte, was das bedeuten solle. Der Knecht antwortete ihm: Dein Bruder ist gekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederbekommen hat. Da wurde er zornig und wollte nicht hineingehen. Sein Vater aber kam heraus und redete ihm gut zu. Doch er erwiderte seinem Vater: Siehe, so viele Jahre schon diene ich dir und nie habe ich dein Gebot übertreten; mir aber hast du nie einen Ziegenbock geschenkt, damit ich mit meinen Freunden ein Fest feiern konnte. Kaum aber ist der hier gekommen, dein Sohn, der dein Vermögen mit Dirnen durchgebracht hat, da hast du für ihn das Mastkalb geschlachtet. Der Vater antwortete ihm: Mein Kind, du bist immer bei mir und alles, was mein ist, ist auch dein. Aber man muss doch ein Fest feiern und sich freuen; denn dieser, dein Bruder, war tot und lebt wieder; er war verloren und ist wiedergefunden worden. Abdruck des Evangelientextes mit freundlicher Genehmigung der Ständigen Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet; Evangelien für die Sonntage: Lektionar I-III 2018 ff. © 2025 staeko.net Mehr Podcasts auf www.kapuziner.de/podcast
Kenny stand vor der Gemeinde, die er Jahre zuvor nach dem Verlust seines Glaubens an Gott verlassen hatte. Er erzählte, dass sein Glaube wiederhergestellt worden war. Wie das? Gott hatte Kennys Herz durch die Schönheit und Ordnung berührt, die er in der Schöpfung sah. Durch das Zeugnis von Gottes allgemeiner Offenbarung, die Kenny in der natürlichen Welt sah, hatte Kenny neue Ehrfurcht vor ihm, und er nahm nun die Weisheit an, die in der besonderen Offenbarung der Bibel zu finden ist. Nachdem Kenny seine Geschichte erzählt hatte, stieg er in das Wasserbecken beim Altarraum. Sein Vater taufte ihn mit Freudentränen in den Augen auf der Grundlage seines Glaubens an Jesus.
Satiriker und Philosoph Florian Schroeder weiss, wovon er spricht, wenn er über das Böse schreibt: Sein Vater war ein verurteilter Straftäter. Von der Kategorie des Bösen hält er dennoch wenig: Sie dämonisiert das Gegenüber, statt es zu verstehen. Ein Gespräch über Widersprüche, Wahnsinn und Humor. Wenn die Welt in schwarz und weiss eingeteilt wird, erlebt das Böse eine Renaissance. Und böse sind immer die anderen, sagt Florian Schroeder. Der bekannte Comedian, der so viele Menschen zum Lachen bringt, will das Böse verstehen und traf für sein Buch Psychologinnen, Sexualstraftäter, jugendliche Schläger und einen Mann, der ein Doppelleben führte. Schroeder plädiert für Nachsicht und ist sich sicher, dass niemand von Grund auf böse ist, sondern die Umstände es sind, die jemanden falsch handeln lassen. Doch soll und kann man wirklich jede Gräueltat verstehen? Heisst verstehen nicht fast schon entschuldigen? Und wie weit reicht sein Verständnis, wenn menschenverachtende Parolen verbreitet werden? Barbara Bleisch spricht mit Florian Schroeder über die Kunst des Verstehens und ihre Grenzen und darüber, was Comedy mit Verstehen zu tun hat.