Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.

Hier sein, anwesend sein, auch wenn ich hadere und zweifele: Die Morgenandacht mit Siri Fuhrmann.

Ich glaube, wo Menschen zeigen können, was in ihnen steckt, wo sie wachsen können, da ist Gott im Spiel. Geben wir uns gegenseitig doch diese Möglichkeit, meint Christiane Meyer.

Er wollte immer alles perfekt machen. Die Schuhe am Abend vorher für den nächsten Tag geputzt und sauber rausgestellt. Bei der Arbeit morgens der erste, abends der letzte. Vater sollte ja stolz sein, erzählt Christiane Meyer.

Wie gut, dass es Menschen gibt, die den Mut haben, etwas durchstehen, auch wenn es etwas kostet. Aufs Spielfeld gehen, trotz des Risikos, zu verlieren. Leben, auch wenn es schmerzt. Darüber spricht Christiane Meyer.

Ich schäme mich. Hin und wieder. Ich schäme mich, wenn ich an diese Sitzung denke, in der ich so unsicher war. Von dieser Seite möchte ich mich nicht zeigen, erzählt Christiane Meyer.

Christiane Meyer wünschte, wir könnten uns einander mehr zeigen. Auch das, was wir in uns verschließen wollen. Den Teil, den wir niemandem erzählen wollen.

Bei „Guck mal!“ geht's um mehr. Es ist nicht nur ein einfaches Hinsehen. Es geht um Aufmerksamkeit. Jeder Mensch braucht das Gefühl, als Person gesehen zu werden. Kinder. Aber auch Erwachsene.

Gott ist die Liebe, das ist Zuspruch – und zwar auf allen Ebenen. Damit durchdringt Gottes Lieben - alles, was ist. Auch das, was in der Welt abstoßend und schwierig

Die vermutlich schwierigste Spielart der Liebe ist die Feindesliebe. Christen halten Feindesliebe für speziell christlich. Aber grundsätzlich ist Feindesliebe auch in anderen Religionen zu finden.

11.6.2026 07:50 Uhr Wenn ich wissen will, wie die Welt zusammenhängt, halte ich nach Liebe Ausschau. Und finde in der Bibel, im Hohelied der Liebe: Erotik. Eine Fülle davon!

Das, was sich zwischen Geschwistern abspielt, ist manchmal nicht besonders liebevoll. Kaum eine Beziehung ist so voller Konkurrenz wie die unter Geschwistern.

Liebe ist immer eine gute Spur, wenn man sich auf die Suche nach Gott mache. Eine dieser Spuren ist „Selbstliebe“. Entwicklungspsychologisch ist sie eng an die „Mutterliebe“ oder an „Elternliebe“ geknüpft.

Was lässt Mutterliebe so mächtig sein und voller Sehnsucht? Weil Mutterliebe ohne Bedingung ist. Das bloße (Da-)Sein genügt ihr.

Eine alte Dame weiß, wie die Vögel unter dem Himmel versorgt werden, hat Pastorin Margrit Wegner aus Lübeck von ihr gelernt.

Adler sind faszinierend und majestätisch, und sie sind ein Bild des Trostes, erzählt Margrit Wegner.

Tauben und Rabenvögel sind nicht besonders beliebt. Aber gerade für sie hat die Bibel etwas übrig, weiß Margrit Wegner

Es pfeifen viel zu wenige Spatzen von den Dächern. Dabei sind sie kostbar für Gott und für Menschen, sagt Margrit Wegner.

Hühner sind angesagte Haustiere, und von ihnen lässt sich auch etwas über Jesus lernen. Die Morgenandacht von Margrit Wegner.

Vögel gibt es in der Bibel schon ganz am Anfang. Sie sind Zeichen Gottes geheimnisvoller Gegenwart zwischen Himmel und Erde, findet Margrit Wegner.

Wer ist der Größte? Diese Frage stellt sich nicht nur beim Fußball, sondern auch in der Bibel, erzählt Daniel Deman.

Durch die Krankenhausgänge hinaus zur Raucherecke. Ist das ein guter Gefallen? Das fragt sich Daniel Deman.

Die Betonkirchen der 60er und 70er Jahre sind die ungeliebtesten. Zu Unrecht findet Daniel Deman.

Der alte Traum von der ewigen Jugend ist durch den Longevity-Trend wieder aktuell. Daniel Deman hat Fragen.

Zwischen der normalen Nutzung eines Gebäudes und seiner Nachnutzung steht ein Provisorium. Gar nicht so schlecht, findet Daniel Deman.

Heute ist der 23. Mai. Ein Datum, das in Deutschland seit 77 Jahren mit einem besonderen Text verbunden ist: Dem Grundgesetz.

Unser gesellschaftliches Leben funktioniert ohne ehrenamtliches Engagement nicht. Nicht im Dorf, nicht in der Stadt, nicht in der Kirche. Viele Strukturen, die wir für selbstverständlich halten, existieren nur deshalb, weil Menschen diesen Gemeinsinn haben

Vor 25 Jahren hat die UNESCO den 21. Mai zum Welttag der kulturellen Vielfalt erklärt. Ein Tag, der daran erinnert, dass Kulturen nicht nur nebeneinander existieren, sondern sich gegenseitig prägen.

Willkürliche Machthaber werden kaum von ihrem Kurs abweichen. Deshalb braucht es Gegenmächte – nicht gewaltsam, aber entschlossen. Das wird die Demokratie schützen. Und uns ermutigen, auch in unserem Land wachsam zu bleiben.

Elisabeth Selbert wurde 1949 in den Parlamentarischen Rat berufen. Ihr Einsatz für Gleichberechtigung wurde belohnt: Artikel 3 Absatz 2 „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ wurde ins Grundgesetz aufgenommen.

Demokratie ist oft langsam. Und mühsam. Mit einem bloßen Kreuz ist es nicht getan. Manchmal wirkt Demokratie sogar chaotisch. Doch das ist ihre Stärke.

Sollt ich meinem Gott nicht singen? Mit dieser Frage beginnt ein Lied des Dichters Paul Gerhardt. Und es klingt so, als stünde die Antwort von vornherein fest. Natürlich sollen wir singen!

Die Empfehlung von Paul Gerhardt an alle, die Halt und Trost suchen, lautet: „Gib dich zufrieden und sei stille“

Dieses Lied lädt zum Tanzen ein: „Auf, auf mein Herz, mit Freuden“ Paul Gerhardt, der bedeutende protestantische Liederdichter, hat es geschrieben.

Einer der Choräle von Paul Gerhardt beginnt mit einer vollmundigen Aussage: „Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich; so oft ich sing und bete, weicht alles hinter sich“

Es gibt ein Lied des Dichters Paul Gerhardt, das sehr viele Paare für ihre Trauung wählen: Geh aus, mein Herz, und suche Freud. Dieses Lied hat den Rang eines Hochzeitsschlagers.

Mein Tun ist nicht alles, doch ohne mein Tun würde die Welt anders aussehen. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Manchmal muss man einfach mal etwas ausprobieren, um Neues zu entdecken. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Die Setzlinge sehen vertrocknet aus. Doch wer ihnen etwas zutraut, wird überrascht. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Nicht nur Dinge werden vergessen, viel zu oft auch Personen. Sie werden einfach übersehen. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Viele sehnen sich nach Freiheit. Doch oft ist sie auch in Gefahr, weil es bequem ist, unfrei zu leben. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Das „Sankt-Florians-Prinzip“ ist bei vielen beliebt. Dabei hat der Mann, nach dem es benannt ist, ganz anders gehandelt. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Niemand weiß, wie der tote Jesus das Grab verlassen hat und wieso er für die Jünger noch einmal greifbar nahe war. Amélie Nothomb beschreibt diesen Abschied aus Jesu Perspektive.