Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.

Wahrscheinlich hatte ihn als Kind einfach nur das knallrote Plattencover neugierig gemacht. Doch dann zog ihn die Musik der „West Side Story“ sofort in ihren Bann.

Ein Satz von Jesaja bringt Kraft und Hoffnung, das ermutigt Sebastian Fiebig.

Menschen sind nicht für sich allein gemacht. Sie sind ergänzungsbedürftig und ergänzen einander, meint Sebastian Fiebig.

Zu Verzeihen ist oft sehr schwer. Jesus hat ein Beispiel gegeben, von dem Sebastian Fiebig erzählt.

Manche Dinge werden weniger, wenn man sie teilt, andere mehr. Ein echtes Wunder, meint Sebastian Fiebig.

Vertrauen ist etwas, das die Unsicherheiten nicht löst, aber das hilft, den nächsten Schritt zu gehen, findet Sebastian Fiebig.

Hören und Zuhören sind zwei ganz verschiedene Dinge, und Menschen, die echt zuhören können, sind etwas ganz Besonders, meint Sebastian Fiebig.

Märchenhaft erhebt sich das Schweriner Schloss aus dem Wasser – mit seinen Türmen, goldglänzenden Kuppeln und funkelnden Spitzen. Es ist das Wahrzeichen von Mecklenburg-Vorpommern.

Es ist ein besonderes Licht. Wer einmal auf dem Darß unterwegs war, vergisst es nicht: Die Ostsee glitzert, der Wind streicht durch die goldgelben Dünen.

Zischend schnauft die historische Dampfeisenbahn „Molli“ durch die Hauptgeschäftsstraße von Bad Doberan. Dann scheint die Zeit immer ein wenig langsamer zu vergehen.

Ostfriesland ist immer eine Reise wert. Und wenn Sie zudem ein Herz für Musik und Kultur haben, dann könnte sie das kleine Dorf Rysum interessieren.

Heute wird Barack Obama 65 Jahre alt. Was die amerikanische Unabhängigkeitserklärung proklamierte, dass alle Menschen frei und gleich geschaffen sind, hat er nach knapp 250 Jahren endlich ins Weiße Haus gebracht.

Downing Street Number 10, die bekannte Residenz der britischen Premierminister. Weniger bekannt ist vielleicht, wem das Gebäude ursprünglich gehörte. Davon erzählt Schloss Bothmer bei Boltenhagen.

Schritt für Schritt. Vergebung ist keine einmalige Sache, sondern ein langer mühsamer Weg. Wenn die Kränkung sehr tief sitzt, kann er ein Leben lang dauern oder sogar darüber hinaus.

„Schritt für Schritt“. So verspricht es die Bedienungsanleitung. Wahlweise auch in anderen Sprachen, soll mir meine neue Mikrowelle als benutzerfreundliches Gerät nahegebracht werden.

Es ist die zweite Woche in der Reha nach dem Schlaganfall. Schritt für Schritt versucht er auch, sich selbst näher zu kommen. Wege durch den Klinikflur. Wege zu seinem Ich.

Schritt für Schritt. Schon Beppo der Straßenkehrer aus dem Roman Momo hat uns das gelehrt: nur so kann man eine große Aufgabe bewältigen.

Andreas weiß, dass das eigentlich Anstrengende nicht die Schritte auf den Straßen in Galiläa sind, sondern die Gedankenschritte, die er zurücklegen muss. Alles, was Jesus sagt stößt etwas an in seinem Hirn.

„Du tust mir kund den Weg zu Leben“. Schritt für Schritt – nicht ans Durchhalten denken bis der Rundweg abgelaufen oder der Ruhestand erreicht ist, sondern jeden Schritt gehen.

Passt der Glaube in einen Briefumschlag? Die Morgenandacht von Andreas Brauns.

Wer im Glauben festhalten will, hat bald Probleme. Die Morgenandacht von Andreas Brauns.

Manchmal ist die Straße viel mehr als nur eine Straße. Die Morgenandacht von Andreas Brauns.

Fassaden werden oft bewundert, doch was bleibt, wenn sie einstürzen? Die Morgenandacht von Andreas Brauns.

Lehrsätze haben es in sich. Sie können aber auch den Weg verstellen. Die Morgenandacht von Andreas Brauns.

Wenn der Sturz der Mächtigen zum Markenzeichen eines Gottes wird. Die Morgenandacht von Andreas Brauns.

Herbert Grönemeyer hat sich in seinen Liedern immer wieder mit dem christlichen Glauben auseinandersetzt. Immer sehr persönlich, klar und meinungsstark.

1998 sterben Grönemeyers Frau Anna und sein Bruder Wilhelm. Er beschönigt nichts, harmonisiert den Verlust nicht weg, sondern durchleidet ihn in seinem Lied „Der Weg“ noch einmal.

Wenn Herbert Grönemeyer in diesem Jahr auf die sieben Jahrzehnte seines Lebens zurückblickt, sind viele Erfolge darunter. Es sind aber auch Lieder dabei, denen ein großer Schmerz vorausgegangen ist.

Zeilen aus Grönemeyers Lied „Land unter“ lassen Bilder aus dem Film „Das Boot“ wieder aufsteigen.

Grönemeyer beschreibt in seinem „Kinder an die Macht“ die Utopie einer friedlichen Welt, die von Kindern regiert wird. Dort gibt es keine Kriege mehr.

Mit dem Album „4630 Bochum“ gelingt Herbert Grönemeyer Mitte der 80er der große Durchbruch, ein Liebeslied an seine Heimatstadt Bochum.

„Liebe deinen Nächsten wie Dich selbst“, ist eines der zentralen Gebote im Christentum. Es geht darum, sich zu kümmern, Anteil zu nehmen andere im Blick zu behalten.

Schön, wenn sich auch Jugendliche zum Konfirmanden-Unterricht anmelden, die sich ihrer Sache noch nicht sicher sind und die Konfi-Zeit wählen, um ihre Entscheidung treffen zu können.

Das Buch „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Joachim Meyerhoff wurde vor kurzem verfilmt. Buch und Film schaffen es, existentielle Lebensthemen auf tiefgründige und humorvolle Weise zu erzählen.

Eine sehr bereichernde Erfahrung ist, dass „Willkommenskultur“ keine Einbahnstraße ist.

Beim Vergleichen messen wir uns mit dem Besseren – und schneiden dann schlechter ab. Wenn wir schlicht beobachten, bewerten wir nicht.

„Der Herr hats gegeben. Der Herr hats genommen. Der Name des Herrn sei gelobt.“ In diesem Spruch steckt nicht nur Gleichmut, sondern vor allem abgrundtiefe Dankbarkeit für das, was man einmal hatte.

Dass alle unsere Zeit in Gottes Hand ist, darauf hofft Claudia Aue, unabhängig davon, ob wir die Uhr noch nicht oder nicht mehr lesen können.

Es ist eine Frage der Perspektive, ob sich die Mitte des Lebens oder des Jahres, gut anfühlt und noch viel möglich und offen ist, sagt Claudia Aue.

Etwas passiert und schneidet plötzlich einen eben noch durchschnittlichen Tag in zwei Teile: davor und danach. Die Schüsse gestern in Stade waren so ein Ereignis.

Hier sein, anwesend sein, auch wenn ich hadere und zweifele: Die Morgenandacht mit Siri Fuhrmann.

Ich glaube, wo Menschen zeigen können, was in ihnen steckt, wo sie wachsen können, da ist Gott im Spiel. Geben wir uns gegenseitig doch diese Möglichkeit, meint Christiane Meyer.