Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.

Es geht ihm letztlich um eine „Weltverbesserung von unten“. Lehrer zu sein, ist für ihn mehr als ein Beruf, es ist eine Berufung.

Wie Frauen in der Kirche beteiligt werden und ob sie gleichberechtigt sind, ist oft Thema. Martin Colberg erzählt von zwei erstaunlichen Beispielen aus der Kirchengeschichte.

Über drei Dinge, die uns nach Immanuel Kant der liebe Gott geschenkt hat, macht sich Martin Colberg Gedanken.

Gemeinschaft braucht Reife: Was der HSV-Trainer mit dem heiligen Josef gemeinsam hat, überlegt Martin Colberg.

Die Opfer von sexualisierter Gewalt und falscher Machtausübung in der Kirche sind verwundet wie der Samariter im Gleichnis. Konkrete Schritte fordert darum Martin Colberg.

Der Wahrheitsbegriff ist historisch belastet und wird aktuell sehr unterschiedlich verwendet. Was kann Wahrheit heute bedeuten, fragt Martin Colberg.

Treu sein, das ist keine Sache von Augenblicksmomenten, sondern von ernsthafter Beständigkeit, schildert Martin Colberg anhand einer Parabel.

Es ist ein Experiment –ein künstlicher Lebensraum, total überwacht, eine Stadt erschaffen für die „Truman-Show“. Seahaven Islands.

Haben die Jungen recht, wenn sie sagen: „Du darfst nicht aufgeben, Opa. Das Leben geht doch weiter.“? Oder haben die Alten recht, wenn sie sagen: Das lerne ich nicht mehr?

Im Radio im Supermarkt spricht ein Mann: „Milch und Honig? Ein Land, wo Milch und Honig fließen, das kennt jeder, aus der Bibel. Und was von Gott kommt, muss ja gut sein!“

Ausweglose Situationen – wir müssen sie nicht allein schaffen. In der Bibel hören Menschen die Stimme Gottes, oder ein Engel kommt mit einer neuen Perspektive.

Wer in Timmendorfer Strand auf der Promenade spazieren geht, steht irgendwann vor der Silhouette von Udo Lindenberg, herausgeschnitten aus einer großen Kupferplatte.

Ein Tag am Meer. Am französischen Atlantik prägt der Rhythmus von Kommen und Gehen die Natur und die Menschen.

Jeder geht seinen Weg in seinem Tempo. Diese Andacht lädt ein, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen, die eigene Geschichte anzunehmen und dabei Orientierung und Trost im Glauben zu finden.

Schlechte Tage machen müde und frustriert – trotzdem lohnt es sich, dranzubleiben. Diese Andacht ermutigt, nicht aufzugeben, auch wenn alles gegen uns spricht, und darin Freude und Stolz zu finden.

„The trail will provide“ – Gott sorgt für uns, oft auf unerwartete Weise. Eine Andacht über Vertrauen, Offenheit und die überraschenden Helfer auf unserem Weg.

„Embrace the suck“ – nimm an, was du nicht ändern kannst. Diese Andacht zeigt, wie wir im Leben wie beim Wandern mit schwierigen Momenten umgehen und darin Kraft und Gewinn entdecken.

Der Anstieg kann unüberwindlich wirken – doch gerade dann wachsen wir über uns hinaus. Diese Andacht erzählt, wie wir durchhalten und erfahren: Wer die Höhenmeter meistert, gewinnt an Stärke und Zuversicht.

Weniger tragen heißt mehr Freiheit. In der Morgenandacht geht es darum, Ballast abzugeben und zu entdecken: Leichter ist nicht nur beim Wandern, sondern auch im Glauben besser.

Es kann herausfordernd sein, im Leben auf das zu schauen, was vor mir liegt und mir eine Perspektive eröffnet. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Vom Rad absteigen? Warum? Um Tempo rauszunehmen, so auf Schnelligkeit zu verzichten. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Manchmal ist es hilfreich, mal eine andere Perspektive einzunehmen, um so auf das Leben zu schauen. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Mein Name gehört zu mir. Doch es gibt Situationen, da wankt dieser Grundsatz. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Sogar horrende Verspätungen lassen sich ertragen, wenn ich nicht allein unterwegs bin. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Wann ist es sinnvoll im Leben einfach in eine Situation hineinzugehen, wann angebracht, eher vorsichtig aufzutreten? Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Ein guter Vorsatz für die nächsten Wochen: Einfach etwas besonnener reden und handeln. Also eher „Sieben Wochen mit“: Mit Gefühl statt Härte.

Heißer Ostfriesentee in den dünnwandigen Tassen. Der Kandis in der Tasse knistert. Das wusste Nico Szameitat auch als Kind schon zu schätzen.

Gestern hat Nico Szameitat das letzte Stück Schokolade gegessen und das letzte Glas Rotwein getrunken. Denn er macht mit bei der Fastenaktion „Sieben Wochen ohne“.

In vielen Kirchen liegt ein leichter Brandgeruch in der Sakristei. Die vertrockneten Palmzweige vom letzten Jahr wurden eingesammelt und verbrannt. Denn heute ist Aschermittwoch.

Heute ist Faschingsdienstag. Ein letztes Mal fliegt das Konfetti. Und das hat übrigens mit Konfekt zu tun.

Man hätte dem neuen Professor aus Wien auch den Tipp können, nicht gerade mit einer seiner besten Krawatten an Weiberfastnacht zur Uni im Rheinland zu kommen.

Heute ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Manche schenken Blumen, andere verbringen Zeit zusammen - ein Tag für Paare, aber auch für die Liebe überhaupt.

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ So heißt das so genannte Doppelgebot der Liebe. Es ist die Gradschnur gelebten christlichen Glaubens.

Heute ist Weiberfastnacht. Der Tag, an dem Krawatten gekappt werden, Hierarchien fallen und Rollen in Frage gestellt werden. Für einen Tag soll die Welt eine andere sein.

„Ich war früher ein böser Mensch.“ Dieser Satz klingt nach. Ganz nüchtern fällt er im Dokumentarfilm „Im Osten was Neues“. Thomas „Eichi“ Eichstätt sagt ihn.

Sich gegenseitig freundlich zu akzeptieren, für andere da zu sein und sich für andere einzusetzen. Mit diesem Gedanken geht Iris Macke heute in den Tag.

„All eure Dinge lasst in der Liebe geschehen“, heißt es im 1. Korintherbrief. Und was als hoher Anspruch scheint, geschieht vielleicht mehr, als wir eigentlich meinen.

Stille als Raum für die Seele: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Wachsam sein und gegen den Strom denken, reden, handeln: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Mit leeren Händen vor Gott stehen: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Eine Rechnung für Sterne, Schnee und Wind? Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Platz für das Unaussprechliche, das nicht Schreibbare: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.