Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.

„Embrace the suck“ – nimm an, was du nicht ändern kannst. Diese Andacht zeigt, wie wir im Leben wie beim Wandern mit schwierigen Momenten umgehen und darin Kraft und Gewinn entdecken.

Der Anstieg kann unüberwindlich wirken – doch gerade dann wachsen wir über uns hinaus. Diese Andacht erzählt, wie wir durchhalten und erfahren: Wer die Höhenmeter meistert, gewinnt an Stärke und Zuversicht.

Weniger tragen heißt mehr Freiheit. In der Morgenandacht geht es darum, Ballast abzugeben und zu entdecken: Leichter ist nicht nur beim Wandern, sondern auch im Glauben besser.

Es kann herausfordernd sein, im Leben auf das zu schauen, was vor mir liegt und mir eine Perspektive eröffnet. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Vom Rad absteigen? Warum? Um Tempo rauszunehmen, so auf Schnelligkeit zu verzichten. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Manchmal ist es hilfreich, mal eine andere Perspektive einzunehmen, um so auf das Leben zu schauen. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Mein Name gehört zu mir. Doch es gibt Situationen, da wankt dieser Grundsatz. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Sogar horrende Verspätungen lassen sich ertragen, wenn ich nicht allein unterwegs bin. Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Wann ist es sinnvoll im Leben einfach in eine Situation hineinzugehen, wann angebracht, eher vorsichtig aufzutreten? Die Morgenandacht von Pfarrer Michael Bohne.

Ein guter Vorsatz für die nächsten Wochen: Einfach etwas besonnener reden und handeln. Also eher „Sieben Wochen mit“: Mit Gefühl statt Härte.

Heißer Ostfriesentee in den dünnwandigen Tassen. Der Kandis in der Tasse knistert. Das wusste Nico Szameitat auch als Kind schon zu schätzen.

Gestern hat Nico Szameitat das letzte Stück Schokolade gegessen und das letzte Glas Rotwein getrunken. Denn er macht mit bei der Fastenaktion „Sieben Wochen ohne“.

In vielen Kirchen liegt ein leichter Brandgeruch in der Sakristei. Die vertrockneten Palmzweige vom letzten Jahr wurden eingesammelt und verbrannt. Denn heute ist Aschermittwoch.

Heute ist Faschingsdienstag. Ein letztes Mal fliegt das Konfetti. Und das hat übrigens mit Konfekt zu tun.

Man hätte dem neuen Professor aus Wien auch den Tipp können, nicht gerade mit einer seiner besten Krawatten an Weiberfastnacht zur Uni im Rheinland zu kommen.

Heute ist Valentinstag, der Tag der Liebenden. Manche schenken Blumen, andere verbringen Zeit zusammen - ein Tag für Paare, aber auch für die Liebe überhaupt.

„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ So heißt das so genannte Doppelgebot der Liebe. Es ist die Gradschnur gelebten christlichen Glaubens.

Heute ist Weiberfastnacht. Der Tag, an dem Krawatten gekappt werden, Hierarchien fallen und Rollen in Frage gestellt werden. Für einen Tag soll die Welt eine andere sein.

„Ich war früher ein böser Mensch.“ Dieser Satz klingt nach. Ganz nüchtern fällt er im Dokumentarfilm „Im Osten was Neues“. Thomas „Eichi“ Eichstätt sagt ihn.

Sich gegenseitig freundlich zu akzeptieren, für andere da zu sein und sich für andere einzusetzen. Mit diesem Gedanken geht Iris Macke heute in den Tag.

„All eure Dinge lasst in der Liebe geschehen“, heißt es im 1. Korintherbrief. Und was als hoher Anspruch scheint, geschieht vielleicht mehr, als wir eigentlich meinen.

Stille als Raum für die Seele: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Wachsam sein und gegen den Strom denken, reden, handeln: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Mit leeren Händen vor Gott stehen: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Eine Rechnung für Sterne, Schnee und Wind? Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Platz für das Unaussprechliche, das nicht Schreibbare: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

In Kälte und Dunkelheit beieinanderbleiben: Die Morgenandacht mit Annette Kreilos.

Sonntag geht es im Gottesdienst um die Verklärungsgeschichte auf dem Tabor. Petrus, Jakobus und Johannes dürfen mit Jesus auf den Berg und haben eine Erscheinung, in der ihnen Mose und Elia begegnen.

Hatten Sie schon mal eine Erscheinung? Wir befinden uns am Ende der Epiphaniaszeit im Kirchenjahr - und Epiphanias, das heißt nichts anderes als „Erscheinung“.

Wenn wir annehmen wollen, dass Jesus am 24.12. oder auch am 6.1. Geburtstag hat, dann wäre er Steinbock. Steinböcke sind angeblich besonders mitfühlend und sensibel. Die Eigenschaften wären ja ganz passend für Jesus.

Die Bedeutung von Epiphanias als verlängerte Weihnachtszeit ist heutzutage verlorengegangen und der Herrnhuter Stern hängt oft das ganze Jahr über am Verandagiebel.

Der Kirchenkalender sagt: Es ist Epiphaniaszeit – die Zeit nach dem Dreikönigstag. Weihnachten klingt noch nach. Der Besuch der drei Weisen an der Krippe. Ein besonderer Stern war ihnen am Himmel erschienen.

Damaris Frehrking mag es, die liturgischen Zeiten sichtbar zu machen. Also das Kirchenjahr und seinen Rhythmus: Noch ist Epiphanias, die Zeit nach dem Dreikönigstag - die Zeit, die unter dem Stern von Bethlehem steht.

Als Momo und Meister Hora sich begegnen, entspinnt sich das schönste Gespräch über die Zeit, das es vielleicht jemals gegeben hat: Die beiden reden über Zeit und Ewigkeit.

Mit 42 Jahren scheint Herr Fusi, der Friseur, in Michael Endes Roman „Momo“ mitten in einer Midlife-Krise zu stecken. Und genau hier, mitten in der Krise, bekommt er Besuch vom Grauen Herren Nr. XYQ/384/b.

Das gute Geschichtenerzählen könnten wir lernen: Von Gigi Fremdenführer, dem gutaussehenden und lebensdurstigen Freund von Momo. Gigi mit den verträumten Augen aus Michael Endes Kinderroman.

Mit wem könnte man besser durchs Leben gehen als mit Beppo – diesem stillen, besonnenen Straßenkehrer aus Michael Endes „Momo“. Beppo, ein Sinnbild für einen geduldigen Menschen, beharrlich und mit innerer Stärke.

Der Schriftsteller Michael Ende hat sich mit seinen Büchern in die Herzen vieler Menschen geschrieben. In dieser Woche schaut Bente Küster auf sein Werk „Momo“, das er vor über 50 Jahren schrieb.

Der Roman „Momo“ spricht unsere Fantasie an, denn Momo beflügelt die Fantasie der Menschen.

Auf wen hören Sie? Wem glauben Sie? Für Annemarie Nyqvist ist Hören mehr als nur Geräusche wahrnehmen.

Mit dem Sterben ist es in gewisser Weise so wie mit dem Geborenwerden, vergleicht Annemarie Nyqvist.

Etwas zu erwarten und zu hoffen kann eine Haltung sein, die zum Geländer wird, findet Annemarie Nyqvist.