Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.

Gottes Licht scheint unaufdringlich und manchmal sogar fast heimlich in allem Dunkel der Welt. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.

Sie liegen sich in Schützengräben gegenüber, sind Feinde. Doch am Heiligen Abend ist alles anders. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.

Wie könnte Gott auf die Erde kommen? Ein kleiner Engel hat die Idee. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.

Um ein Kind glücklich zu machen, kann Weihnachten auch unabhängig vom Kalender gefeiert werden. Die Morgenandacht von Domkapitular i.R. Wolfgang Voges.

Die Werte von Jane Austen spiegeln eine christliche Moral wider und durchziehen ihr literarisches Werk.

„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz an“ – so heißt es in der Bibel. Eine Weisheit, die Jane Austen in ihrem Werk „Emma“ uns Lesern vor Augen führt.

Jane Austen stellt in ihren Romanen wahre christliche Werte in den Vordergrund. In der Figur der Jane Bennet führt Jane Austen ihrer Leserschaft eine aufrechte Christin vor Augen.

„In der ganzen Welt gilt es als ausgemachte Wahrheit, dass ein begüterter Junggeselle unbedingt nach einer Frau Ausschau halten muss.“ So beginnt der Roman „Stolz und Vorurteil“.

Jane Austen zeigt die Wege der beiden Schwestern in „Sinn und Sinnlichkeit“ zu ihrem je eigenen Glück. Als Christin verwebt sie dabei ihre Überzeugungen in ihr Werk.

Die Statue ist lebensgroß - eine Frau in schlichtem Kleid mit einer Haube, unter der ihre Ringellocken hervorlugen. Die Statue zeigt Jane Austen, eine der bekanntesten und bis heute sehr gern gelesenen Autorinnen Englands.

Im Alten Testament wird mehrfach von Geburten erzählt, die zugleich einen Neuanfang bedeuten: in der Genesis, im 1. Buch Mose, geht es immer wieder um die Geburt von Kindern

Wie ist es eigentlich weitergegangen mit Maria und Josef nach der Geburt Jesu? Was erzählt die Bibel von den beiden? Maria und Josef hatten noch weitere Kinder.

„Ich bin schwanger, aber das Kind ist nicht von dir.“ Was wird Josef sagen, mit dem sie verlobt ist?

Was für eine mutige selbstbewusste junge Frau - Maria, die Mutter Jesu. Sie ist alles andere als eine der Welt Enthobene – keine entfernte Himmelskönigin, zu der sie im Lauf der Geschichte gemacht wurde.

Empfangen vom Heiligen Geist - geboren von der Jungfrau Maria. Für die, die ihn kennen, gehört dieser Satz aus dem Glaubensbekenntnis zu den am meisten angezweifelten Sätzen.

Maria ist ein junges Mädchen, noch nicht verheiratet, aber verlobt. Da begegnet ihr ein Engel. Engel sind in der Bibel in erster Linie Boten Gottes.

Ein Mensch kann für den anderen Herberge sein: Die Morgenandacht mit Bischof Dominicus Meier.

Gastfreundschaft ist ein Signal der Hoffnung: Die Morgenandacht mit Bischof Dominicus Meier.

Jeder Gast ist eine Botschaft an uns: Die Morgenandacht mit Bischof Dominicus Meier.

Wo der Mensch geehrt wird, da wird Christus geehrt: Die Morgenandacht mit Bischof Dominicus Meier.

Gastfreundschaft erleben als adventliche Erfahrung: Die Morgenandacht mit Bischof Dominicus Meier.

Unser Herz ist der Ort, an dem Christus zur Welt kommen will: Die Morgenandacht mit Bischof Dominicus Meier.

„Mutig sein heißt, das Licht zu halten, auch wenn die Schatten drohen.“ Das schreibt Mariann Edgar Budde in dem Buch „Mutig sein“.

Die Bibel meint: Wenn das Leben dich beugt – vertraue. Wenn dir die Blätter genommen werden – hoffe. Wenn der Sturm tobt – bleibe.

Mut ist existenziell. Es geht darum, ins Unbekannte zu springen – aufzubrechen, auch wenn ich Angst habe. Ins Leben zu treten, auch wenn der Ausgang unsicher ist.

„Mut bedeutet, den nächsten Schritt zu gehen – auch wenn wir den ganzen Weg noch nicht sehen.“ Wie die Vögel, die nur den Wind spüren, aber nicht die Küste sehen.

Evolution bevorzugt Überleben. Und doch stehen immer wieder Menschen auf für Wahrheit. Für Gerechtigkeit. Für andere. Mut ist biologisch riskant.

„Mut bedeutet nicht, dass wir wissen, wie alles ausgeht“, schreibt die amerikanische Bischöfin Mariann Edgar Budde in ihrem Buch „Mutig sein“.

Bei seinen Gedanken zur Seele geht der Blick von Christoph Störmer heute in die USA. Vor 62 Jahren wurde John F. Kennedy ermordet. Doch zur amerikanischen Seele gehören auch Soulmusik und Soulfood.

Essen und Trinken hält Leib und Seele beisammen – so heißt es in einem Sprichwort. Stimmt das noch?

„Tage seelischer Erhebung“, so werden die Sonntage genannt. Da soll man ruhen und sich seelisch erheben! Das ist mehr, als die Seele baumeln zu lassen.

Im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland steht ein Satz, der Christoph Störmer gefällt: „Der Sonntag und die staatlich anerkannten Feiertage bleiben als Tage der Arbeitsruhe und der seelischen Erhebung geschützt.“

Wie wird der Mensch zu einer lebendigen Seele? Die Bibel sagt: Gott der Herr machte den Menschen aus einem Erdenkloß, und er blies ihm ein den lebendigen Odem in seine Nase. Und also ward der Mensch eine lebendige Seele.

Wir sorgen uns um so Vieles, doch oft kommt die Seele zu kurz. Leibsorge, also körperliche Fitness, wird oft größer geschrieben als Seelsorge.

Der Schweriner Dom fasziniert Daniela Braker besonders im Spiel des Sonnenlichts mit den Kirchenfenstern, wenn er in einen Raum aus blauem Licht verwandelt wird.

Engel sind auf den Fenstern der Kirche Maria Grün in Hamburg-Blankenese zu sehen. Daniela Braker erzählt, was die Himmelswesen sichtbar machen.

Im Hamburger Mariendom sind die Kirchenfenster nicht figürlich, aber sie erzählen dennoch eine Geschichte von Frieden und Zukunft, meint Daniela Braker.

Auf Fehmarn entdeckt Daniela Braker in den Glasfenstern der Kirche ein Motiv, das eine besondere Botschaft von Verletzlichkeit und Schwäche erzählt.

Die Fenster in der Kirche St. Ulrich am Nordseestrand auf Eiderstedt erzählen von der Hoffnung, meint Daniela Braker.

Daniela Braker kommen die Fenster in der alten Dorfkirche so vor, als ob sie atmen würden und von Gottes Licht durchdrungen sind.

Susanne Boeckler denkt an das Strahlen auf dem Gesicht ihrer Tante Marie. So als schaute sie schon ein Himmelslicht. Ein Blick in einen neuen Raum. Wo Liebe ist und Erfüllung.

Wann haben wir uns das erste Mal richtig wahrgenommen, fragt Susanne Boeckler? Als du durch meine Risse gesehen hast und ich durch deine. Erst durch die Risse kommt das Licht herein.