Die Sehnsucht nach Gott und nach einem geglückten Leben beschäftigt viele Menschen. Die Morgenandacht will Lebensorientierung aus der christlichen Botschaft geben.

11.6.2026 07:50 Uhr Wenn ich wissen will, wie die Welt zusammenhängt, halte ich nach Liebe Ausschau. Und finde in der Bibel, im Hohelied der Liebe: Erotik. Eine Fülle davon!

Das, was sich zwischen Geschwistern abspielt, ist manchmal nicht besonders liebevoll. Kaum eine Beziehung ist so voller Konkurrenz wie die unter Geschwistern.

Liebe ist immer eine gute Spur, wenn man sich auf die Suche nach Gott mache. Eine dieser Spuren ist „Selbstliebe“. Entwicklungspsychologisch ist sie eng an die „Mutterliebe“ oder an „Elternliebe“ geknüpft.

Was lässt Mutterliebe so mächtig sein und voller Sehnsucht? Weil Mutterliebe ohne Bedingung ist. Das bloße (Da-)Sein genügt ihr.

Eine alte Dame weiß, wie die Vögel unter dem Himmel versorgt werden, hat Pastorin Margrit Wegner aus Lübeck von ihr gelernt.

Adler sind faszinierend und majestätisch, und sie sind ein Bild des Trostes, erzählt Margrit Wegner.

Tauben und Rabenvögel sind nicht besonders beliebt. Aber gerade für sie hat die Bibel etwas übrig, weiß Margrit Wegner

Es pfeifen viel zu wenige Spatzen von den Dächern. Dabei sind sie kostbar für Gott und für Menschen, sagt Margrit Wegner.

Hühner sind angesagte Haustiere, und von ihnen lässt sich auch etwas über Jesus lernen. Die Morgenandacht von Margrit Wegner.

Vögel gibt es in der Bibel schon ganz am Anfang. Sie sind Zeichen Gottes geheimnisvoller Gegenwart zwischen Himmel und Erde, findet Margrit Wegner.

Wer ist der Größte? Diese Frage stellt sich nicht nur beim Fußball, sondern auch in der Bibel, erzählt Daniel Deman.

Durch die Krankenhausgänge hinaus zur Raucherecke. Ist das ein guter Gefallen? Das fragt sich Daniel Deman.

Die Betonkirchen der 60er und 70er Jahre sind die ungeliebtesten. Zu Unrecht findet Daniel Deman.

Der alte Traum von der ewigen Jugend ist durch den Longevity-Trend wieder aktuell. Daniel Deman hat Fragen.

Zwischen der normalen Nutzung eines Gebäudes und seiner Nachnutzung steht ein Provisorium. Gar nicht so schlecht, findet Daniel Deman.

Heute ist der 23. Mai. Ein Datum, das in Deutschland seit 77 Jahren mit einem besonderen Text verbunden ist: Dem Grundgesetz.

Unser gesellschaftliches Leben funktioniert ohne ehrenamtliches Engagement nicht. Nicht im Dorf, nicht in der Stadt, nicht in der Kirche. Viele Strukturen, die wir für selbstverständlich halten, existieren nur deshalb, weil Menschen diesen Gemeinsinn haben

Vor 25 Jahren hat die UNESCO den 21. Mai zum Welttag der kulturellen Vielfalt erklärt. Ein Tag, der daran erinnert, dass Kulturen nicht nur nebeneinander existieren, sondern sich gegenseitig prägen.

Willkürliche Machthaber werden kaum von ihrem Kurs abweichen. Deshalb braucht es Gegenmächte – nicht gewaltsam, aber entschlossen. Das wird die Demokratie schützen. Und uns ermutigen, auch in unserem Land wachsam zu bleiben.

Elisabeth Selbert wurde 1949 in den Parlamentarischen Rat berufen. Ihr Einsatz für Gleichberechtigung wurde belohnt: Artikel 3 Absatz 2 „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ wurde ins Grundgesetz aufgenommen.

Demokratie ist oft langsam. Und mühsam. Mit einem bloßen Kreuz ist es nicht getan. Manchmal wirkt Demokratie sogar chaotisch. Doch das ist ihre Stärke.

Sollt ich meinem Gott nicht singen? Mit dieser Frage beginnt ein Lied des Dichters Paul Gerhardt. Und es klingt so, als stünde die Antwort von vornherein fest. Natürlich sollen wir singen!

Die Empfehlung von Paul Gerhardt an alle, die Halt und Trost suchen, lautet: „Gib dich zufrieden und sei stille“

Dieses Lied lädt zum Tanzen ein: „Auf, auf mein Herz, mit Freuden“ Paul Gerhardt, der bedeutende protestantische Liederdichter, hat es geschrieben.

Einer der Choräle von Paul Gerhardt beginnt mit einer vollmundigen Aussage: „Ist Gott für mich, so trete gleich alles wider mich; so oft ich sing und bete, weicht alles hinter sich“

Es gibt ein Lied des Dichters Paul Gerhardt, das sehr viele Paare für ihre Trauung wählen: Geh aus, mein Herz, und suche Freud. Dieses Lied hat den Rang eines Hochzeitsschlagers.

Mein Tun ist nicht alles, doch ohne mein Tun würde die Welt anders aussehen. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Manchmal muss man einfach mal etwas ausprobieren, um Neues zu entdecken. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Die Setzlinge sehen vertrocknet aus. Doch wer ihnen etwas zutraut, wird überrascht. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Nicht nur Dinge werden vergessen, viel zu oft auch Personen. Sie werden einfach übersehen. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Viele sehnen sich nach Freiheit. Doch oft ist sie auch in Gefahr, weil es bequem ist, unfrei zu leben. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Das „Sankt-Florians-Prinzip“ ist bei vielen beliebt. Dabei hat der Mann, nach dem es benannt ist, ganz anders gehandelt. Die Morgenandacht von Schwester Magdalena Winghofer CJ.

Niemand weiß, wie der tote Jesus das Grab verlassen hat und wieso er für die Jünger noch einmal greifbar nahe war. Amélie Nothomb beschreibt diesen Abschied aus Jesu Perspektive.

Wieso musste Jesus ein Opfer bringen? Wäre es nicht auch ohne gegangen? Was ist das für ein Gott, der so etwas von seinem Lieblingsmenschen erwartet?

„Jesus zu sein bedeutet vielleicht genau das: wirklich präsent zu sein.“ Dazu gehören alle Gefühle: die Angst vor Schmerzen, das Glück, Morgenluft zu atmen und die Fähigkeit, intensiven Durst zu erleben.

In ihrem Roman „Die Passion“ beschreibt die Bestsellerautorin Amélie Nothomb die letzten Stunden im Leben Jesu. Die Wunder waren ein Fehler, lässt sie ihn sagen.

In Westfalen gibt es einen Kreuzweg mit lebensgroßen Figuren. Die letzten Stunden im Leben Jesu in zwölf Stationen. Sie sind fester Bestandteil des Passionsweges in Telgte an der Ems.

Wir Frauen aus unterschiedlichen Kirchen sind zu Gast in „Claras Küche“, um mitzuhelfen. Die ist anders als andere Tafeln, erzählt Kirstin Faupel-Drevs.

Brot kann trösten. Das habe ich vor Kurzem erlebt: Wir feiern gemeinsam den internationalen Frauentag. Miteinander Essen und Leben teilen – vielleicht ist genau das der Kern aller Religionen, meint Kirstin Faupel-Drevs.

Jedes Jahr an Gründonnerstag staune ich wieder, wie liebevoll drei Frauen den großen Holztisch eingedeckt haben. Zwölf kostbare Gläser symbolisieren die zwölf Weggefährten Jesu, an seinem Platz steht ein großer Korb mit frischem Brot.

Kirstin Faupel-Drevs erzählt von einem gemeinsamen Koch-Abend mit Menschen aus der Gemeinde. Dolma - "mit Liebe gefüllt" - so werden die gefüllten Auberginen genannt, die zubereitet werden.

Pastorin Kirsten Faupel-Drevs möchte behaupten, dass die Mahlfeier im Christentum auch deshalb von so großer Bedeutung ist, weil sie Menschen zusammenbringt und das Beste, Heilige und Menschliche in ihnen erwecken kann.