Podcasts about atmen

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atmen

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Latest podcast episodes about atmen

BetterDay - gesunder Lifestyle und mehr!
Atme dich runter: Warum fünf Minuten Atmen manchmal mehr bringen als Meditation

BetterDay - gesunder Lifestyle und mehr!

Play Episode Listen Later Oct 1, 2026 13:25 Transcription Available


Dein Körper steht im Alltag oft dauerhaft auf Alarm, auch wenn du nur am Schreibtisch sitzt. In dieser Folge erfährst du, warum die Atmung die Hintertür ins Nervensystem ist, was eine Stanford-Studie zu Atemübungen und Stimmung gezeigt hat und wie du „Cyclic Sighing” in fünf Minuten am Tag anwendest. Ich erkläre dir, was dabei im Körper passiert (Lunge, Kohlendioxid, Vagusnerv, Herzfrequenzvariabilität) und warum das den Stress und seine Folgen betrifft. Dazu: warum Basisversorgung und Nervensystem zusammengehören. Werbepartner: AG1.

Familienrevolution Podcast
Selbstregulation: Funktioniert bei mir nicht?

Familienrevolution Podcast

Play Episode Listen Later Sep 28, 2026 20:49 Transcription Available


„Atmen funktioniert bei mir nicht." Diesen Satz höre ich ständig. Und ich glaube dir das. Letzte Woche waren fast 600 Eltern in meinem Webinar, und bei vielen blieb am Ende eine Frage offen: Wie reguliere ich mich selbst? Das Thema brennt mir so unter den Nägeln, dass ich nach langer Zeit endlich mal wieder eine Podcast-Folge aufgenommen habe. In dieser Folge erzähle ich dir: Warum dir eine Atemtechnik in der Akutsituation nicht hilft und du trotzdem sofort eskalierst Was dein Nervensystem mit Grün, Gelb und Rot zu tun hat Warum Selbstregulation wie ein Muskel funktioniert (und was ein Marathon damit zu tun hat) Warum Bedürfnisse erkennen und Co-Regulation ohne Selbstregulation nicht dauerhaft funktionieren Warum es nicht um den Wellnessurlaub geht, sondern um tägliche Regulation, auch mit Kind Wie du Selbstregulation in deinen Alltag bekommst, auch wenn du kaum Zeit für dich hast

Wunder dich schlau
#69: Wie entsteht ein Schluckauf?

Wunder dich schlau

Play Episode Listen Later Sep 24, 2026 12:46


Hicks! Und schon ist er da – meistens völlig überraschend und manchmal genau im falschen Moment. Elias wundert sich: Wie entsteht eigentlich ein Schluckauf? In dieser Folge findest du heraus, welche wichtige Rolle das Zwerchfell beim Atmen spielt und warum ein kleiner Krampf dieses Muskels das typische „Hicks“ auslösen kann. Du erfährst, ob auch Tiere Schluckauf bekommen, warum er bei manchen Menschen länger dauert und ob Luftanhalten, Wassertrinken oder Erschrecken wirklich dagegen helfen. Und dann wäre da noch die unglaubliche Geschichte eines Mannes, der ganze 68 Jahre lang Schluckauf gehabt haben soll. Wie konnte das passieren? Und muss man sich eigentlich Sorgen machen, wenn der Schluckauf einfach nicht verschwinden will? Hör rein und entdecke gemeinsam mit Peer und Christine, was hinter dem hartnäckigen Hicks steckt! Dein Wunder könnte der Star unserer nächsten Folge sein! Schicke uns eine Sprachnachricht an wunder@universum-bremen.de und vervollständige den Satz: „Für mich ist ein Wunder, dass …“ Du möchtest mehr über das Universum® Bremen erfahren? Dann schau vorbei unter universum-bremen.de .

AbracadaPod
KINOPOD. LA GRANDE VADROUILLE (Avec Atmen Kelif, Jeff Domenech et Jean Veber)

AbracadaPod

Play Episode Listen Later Sep 22, 2026 58:22


Les Ciné-Buddies Atmen, Jeff et Jean partent en vadrouille avec le chef d'oeuvre de la comédie de Gerard Oury. Starring Bourvil et De Funès. La fantastisque vidéo de Romain maintenant sur YouTube! Likez et souscrivez à la chaine abracadaPod sur YouTube, merci.

Moin Yamina
Atmen (reupload)

Moin Yamina

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 19:17 Transcription Available


Stell dir vor, du müsstest nur die Art, wie du atmest, ein wenig anpassen, und auf einmal wärst du tausend Mal besser drauf, einfach glücklicher, geduldiger, zufriedener, obwohl du sonst nichts veränderst. Du hättest zum Beispiel immer Spaß an Sport. Und überhaupt würde dir alles viel mehr Spaß machen: Lesen, kochen, essen, mit Leuten abhängen und sogar arbeiten.Die Art zu atmen kann (und wird) dein Leben verändern. Meins hat es schon verändert. Mein Instagram: @moinyaminaYoutube: Moin Yamina

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!
Geniessen statt Hetzen - 350

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!

Play Episode Listen Later Sep 21, 2026 15:14 Transcription Available


350 Folgen! Fast sieben Jahre wöchentliche Inspiration! In dieser besonderen Jubiläumsfolge feiern Libero und Sibylle nicht nur einen meilenweiten Meilenstein, sondern stellen den Podcast ab jetzt offiziell auf Schweizerdeutsch um. Warum? Weil du ohne die Ablenkung durch reine Inhaltsfixierung die unbewussten Strukturen und die echte Wirkung von Kommunikation noch viel intensiver wahrnimmst. Passend dazu geht es zurück zu den Grundlagen: Sobald du die Basics aus Atmen, Meditation und echter innerer Ruhe etabliert hast… wie geht es dann weiter? Die Antwort ist simpel und kraftvoll: Geniessen! Du erfährst, wie du eine rote Warnlampe im Kopf installierst, um Stress und Zähigkeit sofort zu stoppen und wieder in deine Basis zurückzukehren. Aus dieser entspannten Grundhaltung heraus fängst du an, deine echten Träume zu formulieren, in deinen Zielbildern zu baden und aufmerksam für die Chancen des Alltags zu werden. Ausserdem gibt es Vorfreude auf das grosse Einweihungsfest am Sonntag, den 27. September im Dinos Elysium, mit Comedy-Legende Marco Rima als ganz besonderem Gast! Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot

Herz über Kopf - erfolgreich glücklich SEIN

In dieser Folge von „Erfolgreich glücklich SEIN" spricht Christina mit Tanja Lindemann über ein Thema, das gerade viele Menschen beschäftigt: Wie können wir Vertrauen finden, wenn im Außen vieles schneller, lauter und unsicherer wird? Wir leben in einer Zeit voller Reize, Informationen, To-dos und Ablenkungen. Oft suchen wir Sicherheit im Außen, bei unserem Partner, in der Familie, im Beruf oder in finanzieller Stabilität. Doch echtes Vertrauen entsteht dort nicht. Es wächst in uns, wenn wir wieder lernen, in unserem Körper anzukommen, unser Nervensystem zu regulieren und die Verbindung zu uns selbst und unserer inneren Führung zu stärken. Christina und Tanja sprechen darüber, warum Stille für uns manchmal ungewohnt oder sogar anstrengend geworden ist, wie sehr Social Media, Netflix und permanente Ablenkung unser Nervensystem beeinflussen können und weshalb es hilfreich sein kann, ganz bewusst wieder langsamer zu werden. Außerdem teilt Christina einfache Übungen, die ihr dabei helfen, sich zu erden, zur Ruhe zu kommen und wieder mehr ins Vertrauen zu finden. Dazu gehört ein bewusster Atem ebenso wie eine besondere Visualisierung, mit der belastende Energien innerlich verwandelt und für die eigene Entwicklung genutzt werden können. In dieser Folge erfährst du: Warum wir Sicherheit so häufig im Außen suchen und sie dort dennoch nicht dauerhaft finden. Wie die Verbindung zu deinem Körper dein Gefühl von Vertrauen stärken kann. Was permanente Reizüberflutung, Social Media und schnelle Dopamin-Kicks mit uns machen können. Warum Stille und Langeweile etwas sind, das wir wieder trainieren dürfen. Wie du dein Nervensystem mit einfachen Übungen beruhigen und regulieren kannst. Wie bewusstes Atmen dir helfen kann, wieder mehr bei dir anzukommen. Warum Loslassen und Vertrauen wichtige Voraussetzungen für mehr Flow im Leben sein können. Wie du die Stimme deiner eigenen inneren Führung wieder deutlicher wahrnehmen kannst. Welche Visualisierungsübung Christina nutzt, um belastende Energien in etwas Kraftvolles zu verwandeln. Diese Folge ist eine Einladung, dich weniger vom Lärm im Außen bestimmen zu lassen und immer wieder zu dir zurückzukehren. Bleib in deiner Ruhe. Komm zurück zu dir. Und vertraue darauf, dass deine Seele den Weg kennt. Weitere Links für dich: Website: https://www.herz-kopf.com Bücher: https://www.herz-kopf.com/unsere-buecher/ Instagram: https://www.instagram.com/christina.hommelsheim/ Weiteres: https://alfima.com/ChristinaHo

SPIEGEL Update – Die Nachrichten
Daheimbleiben ist auch keine Lösung

SPIEGEL Update – Die Nachrichten

Play Episode Listen Later Sep 16, 2026 7:30


Fliegen ist sicherer als viele denken. Friedrich Merz bleibt erst einmal am Boden. Ursula von der Leyen hält eine große Rede. Und das Bundesverwaltungsgericht verhandelt heute über die Luft zum Atmen. Die Artikel zum Nachlesen: Flugsicherheit: Nirgends ist der Mensch so sicher wie an Bord eines Flugzeugs – sogar zu Hause nicht Merz: Zum Durchschnaufen muss der Kanzler in den Keller Ursula von der Leyen sollte weniger versprechen. Und mehr liefern. Luftreinhalteplan: Bundesregierung muss für sauberere Luft sorgen +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.

Wohlfühl- und Gesundheitsratgeber
Sodbrennen und Reflux

Wohlfühl- und Gesundheitsratgeber

Play Episode Listen Later Sep 15, 2026 2:26 Transcription Available


Habt ihr euch nach dem Essen schon einmal gefragt, warum das unangenehme Brennen in der Speiseröhre trotz regelmäßiger Säureblocker einfach nicht verschwinden will? Wer tagtäglich unter saurem Aufstoßen und einem schmerzhaften Druck im Magen leidet, greift aus Verzweiflung oft jahrelang zu Medikamenten, ohne dass sich das Grundproblem in Luft auflöst. Dabei schalten die kleinen Pillen lediglich die Magensäure stumm, während das eigentliche mechanische Defizit völlig unberührt bleibt. Warum eine geschwächte Atemmuskulatur im Bauchraum die Hauptursache für das ungeliebte Aufstoßen ist und wie genau ein gezieltes Muskeltraining hier Abhilfe schafft, packen wir in dieser Episode für euch aus. Im Zentrum dieses mechanischen Problems steht unser wichtigstes Atemorgan: das Zwerchfell. Neben seiner Funktion beim Atmen fungiert es als natürliche Klammer um den Eingang zur Speiseröhre, die bei nachlassender Kraft oder permanenter Verkrampfung ihren Dienst versagt und den Mageninhalt ungehindert nach oben wandern lässt. Um diesen lästigen Teufelskreis aus Medikamenten und anhaltenden Beschwerden dauerhaft zu durchbrechen, hilft reines Tablettenschlucken natürlich nicht weiter. Mit gezielten atemphysiotherapeutischen Übungen lässt sich das Zwerchfell wieder stärken, damit die natürliche Schließklappe wie gewohnt abdichtet. Hört rein und erfahrt, wie ihr eure Mitte auf ganz natürliche Weise entlastet! Bitte nehmt bei gesundheitlichen Problemen immer auch individuelle Beratungen bei Ärzt:innen, Diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeut:innen in Anspruch. Unsere Podcastfolgen sollen euch einen guten Impuls für eure Gesundheit geben, ersetzen aber nie eine individuelle, persönliche medizinische Betreuung und Behandlung! Ihr habt Lust auf mehr Inspirationen für ein glückliches Leben? Dann schaut auch gerne auf unserer Webseite www.praxisentero.at vorbei – dort findet ihr zahlreiche kostenlose Beiträge in unserer Mediathek und unserem Magazin! Wenn ihr Fragen zu unseren Angeboten oder Anregungen für kommende #wohlfühlundgesundheitsratgeber Podcast-Themen habt, könnt ihr euch auch gerne unter office@praxisentero.at bei uns melden. Wir freuen uns auf euch!

forever young - Ernährung, Bewegung, Denken, Gesundheit und Fitness

Atmen, bewußtes Atmen, Leistung, Glück,

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!
Wie geht glücklich sein? - 349

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!

Play Episode Listen Later Sep 14, 2026 18:23 Transcription Available


Wann fängst du endlich an, dein Leben wirklich zu verändern? In dieser Folge redet Libero Tacheles und hält dir ungeschminkt den Spiegel vor: Wer ständig nach neuen Wundermitteln sucht, aber nicht einmal die einfachsten Basics wie bewusstes Atmen oder tägliche Meditation durchzieht, wird immer im Hamsterrad aus Jammern und Ausreden stecken bleiben. Glücklichsein ist keine Glückssache, sondern das Ergebnis einer klaren, kompromisslosen Entscheidung. Du erfährst, warum dich dein unbewusster Filter in der Opferrolle gefangen hält und weshalb es Zeit ist, dein eigenes Gehirn endlich wie einen kleinen Hund zu erziehen, statt dich von negativen Automatismen steuern zu lassen. Mit der leicht verständlichen ‚IKEA-Anleitung' des NLP bekommst du das Werkzeug an die Hand, um dein Unterbewusstsein neu zu programmieren. Eine direkte, kraftvolle Folge für alle, die das Nörgeln satt haben und endlich die Selbstverantwortung für ihre eigene Zukunft übernehmen. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot

Kirche Lindenwiese - Predigten
Konflikte in der Bibel – Biblische Weisheit für stürmische Zeiten

Kirche Lindenwiese - Predigten

Play Episode Listen Later Sep 13, 2026 46:04


Konflikte gehören zum menschlichen Leben wie das Atmen. Die biblische Weisheitsliteratur, insbesondere das Buch der Sprüche, begegnet dieser Realität erstaunlich nüchtern und psychologisch tiefgründig. Sie bietet uns keinen utopischen Weg an, Konflikte komplett zu vermeiden, wohl aber eine himmlische Anleitung, wie wir weise und konstruktiv mit ihnen umgehen können.

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur
Gesundheitstrend Breathwork - Was Atmen bewirken kann

Zeitfragen-Feature - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 31:44


Breathwork boomt: Mit gezielter Atmung sollen sich Stress und Angst legen und sogar veränderte Bewusstseinszustände herbeiführen lassen. Was passiert dabei im Gehirn? Und wie belastbar sind die Versprechen zu therapeutischer Wirkung oder Heilung? Bigalke, Katja www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature

HRM-Podcast
Erfolgreich als hochsensible Scanner Persönlichkeit: #246 - Sei die Freude, such sie nicht im Außen

HRM-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 10, 2026 22:52


Manchmal fühlt es sich an, als kämen zu viele Informationen auf einmal. Zu viele Reize, zu viele Gefühle, zu viele Gedanken. Und statt eine Pause zu machen, drehst du erst richtig auf. Genau darüber spreche ich in dieser Folge.Zu Gast ist Patricia Häberle, Coach für Lebensfreude. Ursprünglich war sie über 22 Jahre Heilpraktikerin, bis sie erkannt hat, was wirklich heilt: die wahre Freude. Patricia ist selbst hochsensibel und feinfühlig, und sie erzählt sehr offen, wie sie früher als Pleaser alles perfekt machen wollte, keine Pausen kannte und dabei immer weiter in den Overload geraten ist.Wir sprechen darüber, wie Hochsensible wirklich ticken. Warum uns die Filter im Gehirn fehlen, warum wir so viel wahrnehmen, dass es überfordernd wird, und was in unserem Nervensystem passiert, wenn wir nicht mehr abschalten können. Patricia teilt ihren stärksten Wendepunkt und wie sie über zwanzig Jahre Meditation gelernt hat, bei sich zu bleiben und das Außen loszulassen.Du erfährst, warum Perfektionismus uns in die Paralyse durch Analyse führt, wie dir bewusstes Atmen und Dankbarkeit beim Loslassen helfen und was Patricia mit dem Freudenkörperbewusstsein meint. Das Gefühl, ich bin bereits vollkommen, ich muss nichts erreichen, ich darf erschaffen.Zum Abschluss gibt Patricia drei Tipps mit auf den Weg: Dankbarkeit für die Gabe der Hochsensibilität, mit dieser Gabe anderen zu helfen, und der schönste Satz der Folge. Du bist die Freude. Such sie nicht im Außen. Sei die Freude, dann kommt sie von außen zurück.

Tierisch! – Entdeckungsreise in die wilde Welt der Tiere

Wie schläft ein Wal, der zum Atmen auftauchen muss? Warum fällt ein schlafender Vogel nicht vom Ast? Und welches Tier verbringt mehr als 20 Stunden am Tag im Schlaf?In dieser Folge dreht sich alles um die erstaunlich vielfältigen Schlafgewohnheiten der Tierwelt. Wir erfahren, warum Pferde im Stehen schlafen können, Flamingos dafür gerne auf nur einem Bein stehen und manche Vögel, Robben und Wale einfach eine Gehirnhälfte schlafen schicken, während die andere wach bleibt. Und natürlich geht es auch ums Träumen: Welche Tiere haben REM-Schlaf? Träumen Oktopusse? Warum ist ausgerechnet das Schnabeltier ein besonders ausdauernder Träumer? Und was passiert eigentlich im Gehirn einer wiederkäuenden Kuh?Diese Folge ist zugleich ein Neubeginn: Zum ersten Mal sprechen Frauke und Erik gemeinsam über die faszinierende Welt der Tiere – mit jeder Menge erstaunlicher Fakten und der einen oder anderen Frage, auf die selbst die Forschung noch keine Antwort hat. Zum Beispiel: Kann man schlafende Menschen und Tiere tatsächlich aufwecken, indem man sie einfach nur anstarrt?Eine Folge über Halbhirnschlaf und innere Uhren, ungewöhnliche Schlafpositionen und tierische Lang- und Kurzschläfer – und darüber, was die Art zu schlafen über das Leben eines Tieres verrät.Links zur Folge:Zur Frage Kann man Tiere und Menschen durch anstarren aufwecken: https://journalofscientificexploration.org/index.php/jse/article/view/3359Zur Frage wie Pottwale unter Wasser schlafen: https://journals.biologists.com/jeb/article/229/14/jeb251920/372249/Buoyancy-regulation-through-modulation-of-onboardZur Frage, ob alle Tiere schlafen: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0166223608000623?via%3DihubZur Frage, wie Flamingos auf einem Bein schlafen: https://royalsocietypublishing.org/rsbl/article/13/5/20160948/62549/Mechanical-evidence-that-flamingos-can-supportWeitere Links:Diese Folge wird unterstützt vom Bettenhaus Schwarz in Pfalzgrafenweiler. Vielen Dank für die Unterstützung! Zum Bettenhaus Schwarz: https://www.bettenschwarz.deZur Steady-Seite von tierisch!: https://steady.page/de/tierisch/aboutZur Gofundme-Spendenkampagne: https://www.gofundme.com/f/damit-lydias-engagement-weiterwirkt Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Yoga als Beruf
(#266) Die Stimme im Yoga: Warum Singen, Atmen und Authentizität zusammengehören mit Beatrix Reiterer

Yoga als Beruf

Play Episode Listen Later Sep 4, 2026 41:56


Eine Yogalehrerin kann einen großartigen Flow konzipieren – wenn ihre Stimme nicht funktioniert, kann die Qualität des Unterrichts trotzdem darunter leiden. Zu leises oder zu schnelles Sprechen, unklare Ansagen oder eine unpassende Tonlage können Teilnehmerinnen verunsichern. Genau darum geht es in der neuen Podcastfolge!Yoga und Gesang scheinen auf den ersten Blick zwei unterschiedliche Welten zu sein. Doch für die Yogalehrerin und Gesangslehrerin Beatrix Reiterer gehören beide untrennbar zusammen. Ihre eigene Geschichte zeigt, wie aus der Verbindung von Bewegung, Atem und Stimme ein ganz eigener Weg entstehen kann – und warum gerade Yogalehrerinnen ihrer Stimme mehr Aufmerksamkeit schenken sollten. Viel Freude beim Reinhören!Mehr von Beatrix findest du hier: https://www.beatrix-reiterer.de/https://www.instagram.com/beatrixreiterer/Am 14. November 2026 findet in Hamburg die zweite Yoga-als-Beruf-Konferenz. Ein ganztägiges Live-Event, das sich ganz der Verbindung, dem Austausch und der Inspiration für Yoga-Lehrerinnen im deutschsprachigen Raum widmet – nicht online, sondern endlich live vor Ort.Bist du dabei? Hier gibts die Tickets!⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://yogaalsberuf-konferenz.de/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Warteliste → Melde dich für den Yoga Business Basics Kurs an für ausgebuchte Yogaklassen und digitale Sichtbarkeit: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://antoniareinhard.de/yoga-business-basics/⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Du bist frustriert von stagnierenden Zahlen auf Instagram? → Hol dir Klarheit für dein Yogabusiness mit dem ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠70-seitigen Workbook⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠→ Folge mir auf Instagram für Einblicke hinter die Kulissen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠https://www.instagram.com/yogaalsberuf⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Ich bin Antonia Reinhard, erfahrene Yogalehrerin, ehrliche Yoga-Business-Mentorin und die Stimme hinter dem „Yoga als Beruf“-Podcast.DU SUCHST EINE MENTORIN, DIE OFFEN UND EHRLICH ÜBER DIE ARBEIT ABSEITS DER MATTE SPRICHT?Gleichzeitig wünschst du dir Input von einer Yogini mit viel Lehrerfahrung, die auch nach Jahren noch entspannt und mit viel Spaß dabei ist?Dann freu ich mich darauf, dich kennenzulernen! Bring Struktur und Klarheit in deine Gedanken – und dadurch gleichzeitig in dein empowerndes Yoga-Business und Leben.

REINGEZWITSCHERT – der Vogel-Podcast
#85 – Vogelstimmen: Syrinx, Ducks & Rock'n Roll

REINGEZWITSCHERT – der Vogel-Podcast

Play Episode Listen Later Sep 2, 2026 41:04 Transcription Available


We proudly present: eine neue Vogelstimmenfolge! Diesmal dreht sich alles um die wohl beeindruckendsten Stimmen der Natur. Wie schaffen es kleine Vögel, so laut zu singen? Atmen sie beim Singen überhaupt? Und wie kann ein Vogel gleichzeitig mehrere Töne erzeugen? Martin und Fabian tauchen ein in die erstaunliche Welt der Syrinx und entdecken gemeinsam mit euch die verrücktesten Gesangstalente des Tierreichs. Natürlich begleitet von spektakulären Vogelstimmen aus aller Welt. Also: Lautstärke aufdrehen und reinhören. Von wegen Sound of Silence! Diese Folge wird von Birdingtours unterstützt. Seit über 25 Jahren bietet Birdingtours Vogelbeobachtungsreisen und Workshops in Deutschland und weltweit an und engagiert sich gemeinsam mit Partnern wie dem NABU für den Naturschutz. Alle Angebote findet ihr unter www.birdingtours.de. Mit dem Gutscheincode REINGEZWITSCHERT erhaltet ihr außerdem ein kleines Geschenk zu eurer Buchung. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: www.NABU.de/vogelpodcast Hier geht's zum Gewinnspiel: NABU.de/vogelkrimi Vogel-und-Natur-Exkursion mit Fabian Karwinkel nach Costa Rica vom 20.02.27-08.03.27: www.diamir.de/Fabian Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene
Dirk Wohltorf, IVD: „Es kann nicht sein, dass wir kein Vertrauen mehr haben in Eigentum haben"

Immobiléros - Der Podcast für die Immobilienszene

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 49:19 Transcription Available


„Ich finde, das ist Mietenwahnsinn.“ Dirk Wohltorf, Präsident des IVD, bringt ein Beispiel aus der Praxis mit: Berlin-Mitte, 45 Quadratmeter, Balkon, nach Mietspiegel und mit Mietpreisbremse für sagenhafte 317 Euro auf den Markt zu bringen. „So günstig gibt es noch nicht mal ein WG-Zimmer.“ Und damit sind wir schon mittendrin in den Themen unseres dritten gemeinsamen Podcasts. Wir müssen so kurz vor der Wahl in der Hauptstadt politisch werden, also reden wir über Polemik, Vertrauen und natürlich die Forderung nach Vergesellschaftung. „Wenn hier enteignet wird, dann hat es Auswirkungen auf den gesamten Standort Deutschland.“ Dirk Wohltorf bezieht klar Stellung zu den ‚Mietensheriffs‘, hat auch gegen die Regulierungswut ein einfaches Rezept: „Statik und Brandschutz sind gesetzt, den Rest machen die Menschen dann schon.“ Mehr Wohnungen, wie schon gerade im Intro gehört, seien die einzige Chance“ wieder Luft zum Atmen zu kriegen“. Jede gebaute Wohnung sei nun mal eine gute Wohnung. Was wiederum die Frage aufwirft, warum das Eigentum so eine schlechte Stellung in Deutschland hat. Erst recht, wenn man es als Altersvorsorge in Zeiten einer unsicheren Rentenzukunft sieht. Dirk Wohltorf hat aber noch einen positiven Erfolg zu vermelden und natürlich gibt es, wie bei uns zu erwarten, ein wenig Fußballromantik.

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!
20 Minuten Bewusstheit - 347

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!

Play Episode Listen Later Aug 31, 2026 15:09 Transcription Available


Hast du die Basics aus der letzten Folge schon in deine Routine integriert? In dieser Episode gehen Libero und Sibylle den nächsten Schritt vom einfachen Atmen hin zur echten, täglichen Meditationspraxis. Veränderung entsteht nämlich nicht dadurch, dass du eine Aufgabe einmal abhakst, sondern indem du sie so lange wiederholst, bis sie zu deiner neuen Identität wird. Die beiden zeigen dir, wie du dir jeden Tag 20 Minuten nimmst, um deine Gedanken gezielt zu bündeln, den Fokus auf deinen Atem zu richten und dein Gehirn aus der ständigen Reizüberflutung herauszuholen. Dabei geht es nicht darum, störende Alltagsgedanken krampfhaft zu unterdrücken, sondern sie wertfrei wahrzunehmen und immer wieder zur Atmung zurückzukehren. Du erfährst, wie diese einfache Gewohnheit deinem Körper und Geist mehr Erholung schenkt als zusätzlicher Schlaf und warum echte Kommunikation viel tiefer geht als blosse Worte. Eine motivierende Folge über Disziplin, Fokus und den Weg zu tiefer, innerer Gelassenheit im Alltag. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 180 geht es um Stress und warum dieser nicht nur schlecht für dich ist. Du verstehst nach dieser Folge welchen Sinn und Zweck Stress hat, wie dieser dir hilft und was das Nervensystem und unser Reptilienhirn damit zu tun hat. Und natürlich bekommst du von mir wieder ganz praktische Tipps zum direkt mitmachen. Viel Freude mit dieser Podcast Folge. Shownotes: Chapter One Meditation für den Morgen Abendmeditation Moksha Club Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir doch gerne eine 5-Sterne-Bewertung auf Spotify. Dort kannst du auch bei jeder Folge direkt einen Kommentar dazu schreiben. Falls du nicht über Spotify hörst schreib mir gerne dein Feedback per Mail oder unter dem Post auf Instagram oder Facebook. Teile den Podcast unbedingt mit Menschen, die das auch hören sollten! Und meine Kaffeekasse freut sich immer über eine kleine Spende. Vielen Dank und bis zum nächsten Mal, Christine Transkript erstellt mit KI: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge im Yogisch by Nature Podcast mit mir Christine Raab, und heute ist tatsächlich schon Folge 180, wenn ich mich nicht erzählt habe. Und falls du jetzt denkst, what, 180? Ich habe doch gerade mal 2, 3 Folgen gehört, dann sage ich dir gerne, dass ich diesen Podcast 2017 gestartet habe, als ich damals im 2. Jahr meiner Yoga-Ausbildung war und irgendwie dachte, ja, wenn ich mein ganzes Wissen, was ich lerne, dann immer schön zusammenfasse und mit anderen teile, dann lerne ich besser. Und tatsächlich funktioniert es für mich auch gut. Allerdings habe ich in den letzten Jahren nicht mehr ganz so konsequent Folgen veröffentlicht wie am Anfang. Ich glaube, am Anfang war das wirklich jede Woche oder so, immer auch mit entsprechendem Blogpost dazu auf meiner Webseite auf christinerab.de. Also schau da gerne mal rein, wenn du magst. Was einfach dran liegt, dass ich ja krankheitsbedingt das nicht mehr so geschafft habe, ne. Und wenn du jetzt denkst, was meint die jetzt mit krankheitsbedingt, dann sage ich dir gern, dass ich Yogalehrerin bin, aber ich bin auch metastasierte Krebspatientin, bin Brustkrebspatientin seit 2014 und seit 2022 metastasiert. Und ja, das sind eben Dinge, da wird es Leben so ein bisschen durcheinandergeworfen, und da passt es dann nicht mehr immer, dass man jede Woche eine Podcastfolge aufnimmt. Aber jetzt aktuell sind wir ja im August 2026, und ich bin gerade wieder sehr motiviert und ja, schaffe es auch energetisch, hier wieder mehr aufzunehmen, und hoffe, es bleibt auch so. Und heute passt die Folge sehr gut dazu, denn heute soll es um das Thema Stress gehen. Und das ist genau das, was ich mir dann in den Jahren auch immer mal gemacht habe, hier zum Beispiel mit dem Podcast, indem ich mich gestresst habe und dachte, ich muss doch aufnehmen, mir diesen Druck gemacht habe. Aber letztendlich ist Stress nichts Schlechtes, sage ich jetzt erstmal so, denn Stress ist eigentlich immer ein Zeichen von unserem Körper, genau wie Schmerz. Schmerz ist natürlich nichts, was man möchte, und Stress eigentlich auch nicht, aber beides sind eben Anzeichen von unserem Körper, dass irgendwas gerade nicht so ganz rund läuft. Und Stress ist tatsächlich dann oft auch ein Anzeichen dafür, dass eben gerade irgendwas ja nicht ganz optimal ist, ne. Aber inzwischen ist Stress, finde ich zumindest, schon so selbstverständlich geworden für uns alle, dass wir gar nicht mehr drüber nachdenken, was eigentlich hinten dran steht, sondern wir einfach so ganz normal in unserem Alltag das ja als normal empfinden, wenn wir gestresst sind. Wenn jemand sagt, ich habe gerade super viel Stress, ich bin gerade super gestresst, das ist gerade alles so stressig. Das sind irgendwie so Sachen, die uns normal erscheinen, obwohl das gar nicht so ist. Und deswegen darf heute zu dem Thema Stress sich auch das Thema Nervensystem gesellen. Und davon hast du vielleicht jetzt auf jeden Fall schon mal gehört, denn ich finde, das Thema Nervensystem ist in den letzten Wochen, Monaten in aller Munde. Überall wird über Nervensystemregulation gesprochen und das Wort ist schon so ein bisschen, naja, ausgelutscht, will ich mal sagen. Aber eigentlich schade, denn es ist etwas, was sehr wichtig ist und wo auch ein schöner Bogen zu Yoga gespannt werden darf. Letztendlich geht es hier darum, den Stress auch ein Stück weit zu verstehen. Nicht jetzt mit ganz kompliziert wissenschaftlich, ansetzen, sondern ich versuche es dir ja so, wie ich es ja eigentlich immer versuche, möglichst einfach und gut verständlich zu erklären. Was passiert eigentlich, wenn wir Stress haben? Warum reagiert unser Körper dann auch so heftig? Und vor allem eben auch, warum unser Körper dann gar nicht unser Gegner ist. Denn der Körper versucht nicht, dich zu sabotieren, der versucht nicht irgendwie gegen dich zu sein. Du bist vielleicht müde, du bist erschöpft, aber du merkst, du kannst gar nicht abschalten. Du bist innerlich aufgedreht, du möchtest eigentlich schlafen, bist auch müde, aber irgendwie geht es nicht, weil einfach der Kopf immer weiterläuft. Das ist, glaube ich, etwas, was ganz viele kennen. Und so ist es ja mit vielen Krankheiten grundsätzlich. Jetzt vielleicht von einer Krebserkrankung oder so mal auch abgesehen, aber solche Erkältungen oder auch manchmal Kopfschmerzen, das sind ja Sachen, die kommen uns oft sehr ungelegen. Kann ich auch selber nur so bestätigen, ja. Weil wir irgendwie immer doch gerade was vorhaben. Also eigentlich kommt es ja immer uns überhaupt gar nicht gelegen, dass jetzt etwas dazwischenkommt und deswegen irgendwas nicht geht. Du hast vielleicht auch immer die Schultern hochgezogen. Kannst jetzt gerade in dem Moment, wenn du den Podcast hörst, für dich mal reinspüren: Wie sind gerade die Schultern? Wie ist gerade dein Kiefer? Sind die Zähne aufeinandergepresst? Bist du sehr angespannt? Hast du vielleicht sogar zwischendurch mal gedanklich hier abgeschaltet und wieder über irgendwas anderes nachgedacht? Also all das sind Dinge, Ja, wo unser Körper uns einfach immer mal wieder zeigt, dass eben eine gewisse Grundanspannung da ist und dass wir ein bisschen mehr Stressregulation brauchen. Was passiert bei Stress? Vielleicht hast du schon mal was von diesem Fight-Flight-or-Freeze-Prinzip gehört, das ja so, ja, wirklich uns noch von unseren Grundanlagen als Menschen begleitet, dass in einer herausfordernden Situation oder wenn etwas passiert, das uns quasi alarmiert, also irgendetwas passiert, wo wir denken, oh, Achtung, Obacht, ja, jetzt ist hier irgendwie Gefahr in Verzug sozusagen. Früher vom Säbelzahntiger, ist immer das Paradebeispiel. In der heutigen Zeit ist es nicht mehr der Säbelzahntiger, der um die Ecke kommt, sondern es ist der Terminkalender, der voll ist. Es ist eine schlechte Nachricht, die kam. Es ist vielleicht Social Media, wo wir die ganze Zeit durchscrollen und da auch mit den ganzen schlechten Nachrichten zugeballert werden. Es sind Sorgen, die wir uns machen um uns selbst, um Familie, um Freunde, Schmerzen, Krankheiten. Also alles Mögliche ist heute unsere Stressursache und führt dann oft zu diesem Fight, Flight or Freeze-Prinzip. Und das meint so viel wie: Fight ist der Kampf. Also wir werden aktiv und wir tun etwas. Bei dem Säbelzahntiger können wir uns entscheiden, entweder dann auf den Tiger loszugehen oder dagegen anzukämpfen. Flight ist dann das Fliehen. Wir können versuchen wegzurennen. Oder Freeze heißt, wir sind wie erstarrt. Ja, wir sind komplett unfähig, noch irgendwie zu handeln. Und das ist etwas, was tatsächlich auch so in unseren, ja, ich sag mal, unseren Ursprüngen irgendwie noch in uns angelegt ist. Und was eben oft dazu führt, dass wir in der heutigen Zeit in diesen Stressmomenten, dann wenn eben wir komplett überladen sind, so reagieren, dass eben eins von diesen Dingen passiert. Ja, dass wir versuchen, eben anzukämpfen und immer weiterzumachen und das einfach zu übergehen. Dass wir komplett erstarren und gar nichts mehr machen können. Oder dass wir versuchen, uns irgendwie komplett aus dieser Situation herauszuziehen. Und was in unserem Inneren passiert, ist, dass dann der Körper reagiert über unser autonomes Nervensystem. Das ist eben ein Teil vom Nervensystem, das viele Prozesse steuert, ohne dass wir die jetzt ganz bewusst ja, steuern müssen. Sowas wie der Herzschlag oder die Atmung oder die Verdauung, das sind Sachen, die passieren ganz von alleine. Da können wir selber von außen erstmal nur bedingt einen Einfluss drauf nehmen. Bei manchen Sachen in einem ganz kleinen Rahmen natürlich schon, wie bei der Atmung oder auch bei der Verdauung. Da können wir schon so ein bisschen von außen auch einen Einfluss drauf nehmen, aber erstmal funktioniert das ganz von alleine. Wir können nicht sozusagen per Knopfdruck unsere Verdauung ausschalten oder unseren Atem anhalten oder sowas. Ja, das geht einfach nicht. Und das ist ziemlich praktisch und auch ziemlich notwendig, ne? Sonst wäre es ja schlecht, wenn wir das auch noch mit regeln müssten, ne? Und das hat etwas eben mit unserem Nervensystem zu tun. Unser ganzer Körper ist ja super vielfältig mit vielen kleinen Bausteinen, die ich natürlich jetzt hier nicht alle so erkläre. Es ist ja auch kein Anatomie-Podcast oder so, sondern ich möchte ja dann auch gerne den Bogen zum Yoga spannen, aber auch dazu, wie man eben selbst für sich im Leben aktiv werden kann. Denn Yogisch by Nature meint ja auch genau das, dass wir sozusagen von Natur aus irgendwie auch yogisch sind und yogisch handeln. Und Teile von unserem Nervensystem sind der sogenannte Sympathikus und der Parasympathikus. Und von denen hast du vielleicht schon mal gehört. Und der Sympathikus, das ist der, der zuständig ist, wenn wir gerade gestresst sind. Denn der ist in unserem Körper dann zuständig dafür, dass wir aktiv sind, dass wir handlungsbereit sind, dass wir also quasi vor diesem Säbelzahntiger auch davonlaufen könnten oder eben auch dagegen ankämpfen könnten. Also dass wir in irgendeiner Form auch handlungsfähig bleiben. Das heißt also, es kann passieren, dass unser Herzschlag schneller wird, dass die Atmung sich verändert, dass unsere Muskeln mehr durchblutet werden, aktiver werden. Also der Körper stellt sich darauf ein, dass uns Gefahr droht und dass wir uns irgendwie dagegen wehren müssten. Ja, wenn man auf die Straße geht und es kommt ein Auto, dann müssen wir schnell reagieren, dann müssen wir schnell zur Seite springen und können nicht erstmal ganz in Ruhe entspannt jetzt hier ja unsere Atemübung machen oder meditieren oder so. Ja, das ist also etwas, was super, super wichtig ist, dass wir in solchen Situationen auch irgendwie noch handlungsfähig bleiben. Und der Gegenspieler von diesem Sympathikus ist dann der Parasympathikus. Der ist dann eben eher zuständig für diese Ruhe, für die Entspannung, für die Regeneration, für die Verdauung. Also zum Beispiel, wenn jetzt gerade so eine super stressige Situation auf uns zukommt, dann wäre es ja schlecht, wenn wir erst noch aufs Klo gehen müssen. Ja, wenn jetzt der Säbelzahntiger vor uns steht und du denkst, Moment, ich müsste erst mal hinters nächste Gebüsch, dann ist das eher schlecht. Und deswegen hat unser System sich da eben die Lösung überlegt und gesagt, nee, also wenn jetzt erst mal so eine Gefahr droht und eben dieser Stress da ist, dann stelle ich das alles mal hinten an. Und deswegen ist das dann etwas, was eher passiert, wenn der Parasympathikus aktiv wird. Und das merkt man auch manchmal in Yogastunden, wenn man eine Anfangsentspannung anleitet und so nach, ich sag mal, 10 Minuten die Leute liegen und atmen tief und entspannen sich. Und dann hört man manchmal am Anfang oder auch am Ende von der Stunde dann, dass der Bauch gluckert. Dass eben man auch tief gähnt. Das sind eben alles Anzeichen, dass eine Entspannung stattfindet. Und eben dieses Bauchgluckern, das ist auch oft eben ein Anzeichen dafür, dass ja, dass da einfach diese Verdauung ein Stück weit aktiver werden kann, weil das die Entspannung erstmal ermöglicht. Und im Prinzip gibt es nichts, man kann nicht sagen, das eine ist besser und das andere ist schlechter. Wir brauchen beides. Wir brauchen natürlich den Sympathikus, ne, der uns aktiviert und uns ermöglicht, das zu tun. Wir brauchen aber auch den Parasympathikus, der dann eben uns wieder die Entspannung und Ruhe schenkt. Und das Problem ist einfach, in der heutigen Zeit sind wir oft in so einer Dauerstressgeschichte. Das heißt, wir sind eigentlich permanent in dieser Aktivierung, wir sind permanent am Funktionieren, wie ich ja schon gesagt habe. Wir scrollen die ganze Zeit im Handy rum, wir haben den ganzen Tag irgendwo Nachrichten, wir haben dauernd irgendwelche Sachen, die um uns herum passieren, und wir haben gar nicht mehr das, dass wir jetzt eine Sache machen und danach aber die Zeit zur Erholung ist. Und manchmal sagt man sogar, dass diese Erholungszeit länger dauern sollte wie vorher diese Anspannungszeit. Und im Yoga wird ja auch dieses Prinzip von Anspannung und Entspannung im Wechsel eigentlich in jeder Yoga-Einheit gelehrt. Zumindest ist das so, wie ich das gestalte, dass das eben beides auch Teil davon sein sollte, ne. Und auch bei einem Muskel, wir spannen an und dann entspannen wir wieder. Wir können nicht die ganze Zeit nur angespannt mit der Muskulatur sein. Das ist schlecht. Aber leider sind wir das eben oft unbewusst. Wir haben die Schultern immer so ein bisschen hochgezogen. Wir haben den Kiefer angespannt. Manche, die knirschen nachts mit den Zähnen. Wir atmen flach. Wir schlafen schlecht. Wir sind permanent so ein bisschen gereizt und fühlen uns irgendwie erschöpft und auch ausgebrannt und haben das Gefühl, wir leben eigentlich nur so von Wochenende zu Wochenende oder dann von Urlaub zu Urlaub. Aber das ist ja nicht Das ist ja nicht Sinn der Sache, ja, dass wir unser Leben so gestalten, dass wir eigentlich immer nur so auf diese kleinen Inseln hoffen, sondern wir brauchen es eigentlich so, dass wir unseren Alltag eben, ja, ich will jetzt mal sagen stressfreundlicher gestalten, oder eben ein bisschen entstressen wäre vielleicht besser gesagt, ne. Und da ist Yoga einfach wunderbar geeignet, ja. Yoga ist da einfach perfekt, diese Körperwahrnehmung beispielsweise als yogische Praxis, weil es einfach eine Möglichkeit ist, dich selbst wieder wahrzunehmen, eine Achtsamkeitsübung draus zu machen. Und das kann wirklich so was Einfaches sein wie: Wie fühlt sich denn mein Körper gerade an? Jetzt in dem Moment, wenn du diesen Podcast hörst, wie fühlt sich bei dir der Körper an? Wie ist dein Atem? Ist der tief und langsam und gleichmäßig, oder ist er eher so flach? Hast du das Gefühl, nur aus der Brust rauszuatmen, oder lässt du den Atem vielleicht auch mal ein bisschen in den Bauch fließen? Hast du irgendwie eine Spannung im Körper oder vielleicht sogar Schmerzen, dass du jetzt Stellen hast, die immer wieder auch wehtun? Und verändert sich das vielleicht, wenn du jetzt was dran änderst? Wenn du die Schultern mal kreiselst und dann so ein bisschen tiefer sinken lässt? Oder nimm mal die Zahnreihen auseinander, lass den Kiefer ganz locker oder wackel mal mit dem Unterkiefer so ein bisschen hin und her oder mach so große, so Gähnbewegungen, als würdest du gähnen und richtig den Mund schön mal öffnen. Vielleicht wirklich mal tief einatmen und mit der Ausatmung stöhnen oder seufzen. Das ist auch immer gut und ist etwas, was unser Nervensystem wirklich immer sehr freut, solche Summgeräusche oder eben überhaupt so Geräusche machen. Deswegen ist Singen auch eine schöne Sache, zum Beispiel, ja. Und da geht es gar nicht darum, dass wir besonders schön und gut singen, sondern einfach, dass wir auch den Spaß dabei haben. Wir müssen nicht erst in dem obersten Stresslevel zu sein, um zu entscheiden, etwas für uns zu tun. Sondern es ist viel sinnvoller, vorher schon zu starten. Nicht erst, wenn das Fass überläuft, ja, wenn es nur noch einen Tropfen braucht, bis alles überläuft, sondern schon vorher. Schon so bei 60, 70, 80% immer wieder dafür sorgen, dass dieses gefüllte Fass ein bisschen leerer wird. Dass immer, wenn was Neues dazu kommt, wir eben nicht gleich wieder an diesem Überlaufmoment sind. Das ist zum Beispiel auch der Grund, warum ich bei meinen eigenen Yoga-Einheiten viel Wert auch drauf lege, dass es eben ganz kurze und machbare Sequenzen sind. Dass ich jetzt nicht jeden Tag hin 60 oder 90 Minuten auf meiner Matte rumturne, sondern dass es wirklich einfach mal 5 Minuten sein können, wo ich ganz bewusst mich hinsetze und atme oder einzelne Übungen mache, Körperübungen, eine Meditation. Also gibt es ja verschiedene Sachen. Falls dich das interessiert, dann schau dir gerne mal meinen Chapter-One-Kurs an. Das ist ein 14-Tage- Yogakurs zum Einsteigen, wo man eben jeden Tag eine 5 Minuten, ungefähr 5 Minuten Übung bekommt, 14 Tage lang, so dass man nicht erst selber überlegen muss, was mache ich denn jetzt, sondern dass man einfache Übungen hat, die wirklich machbar sind, nicht kompliziert sind, sondern komplett unkompliziert, alltagstauglich. Also ja, schau das dir gerne an, da schreibe ich gerne den direkten Link auch in die Shownotes, und dann kannst du da gerne mal reinschauen, ne. Aber genau, vielleicht machst du einfach mal jetzt wirklich noch mal mit mir mit, eine kleine Übung. Wenn du gerade selber Auto fährst oder aktiv irgendwas machst, dann natürlich nicht. Aber wenn es möglich ist, dann lass wirklich die Schultern sinken, beobachte noch mal den Atem. Du musst den gar nicht groß verändern, sondern wirklich nur mal wahrnehmen. Aber du kannst auch mal probieren, wirklich tief in den Bauch zu atmen. Oder vielleicht sogar vom Bauch in den Brustkorb zu atmen. Und wenn du gar nichts anderes für dich schaffst oder irgendwie ja das Gefühl hast, du kriegst das nicht unter im Alltag oder so, ja, dann mach vielleicht wirklich zwischendurch mal so 2, 3 tiefe Atemzüge, wirklich, wo du auch tief ein- und ausatmest, so gut es eben geht. Ja, also auch da sagt man ja oft so leicht, den Atem hat man immer dabei, sag ich ja auch gerne, aber aus eigener Erfahrung kann ich ja sagen, als ich eben metastasenbedingt meine Operation an der Lunge hatte, da konnte ich danach überhaupt nicht richtig tief atmen. Und das war für mich richtig schlimm, weil ich ja aus meinem Yoga einfach auch gewohnt bin, tief zu atmen. Aber ich habe es dann eben probiert und immer wieder geübt und habe dann zum Beispiel in der Klinikkapelle immer mal Om gechantet. Das wollte ich dann gerne machen und ausprobieren und war zum Teil frustriert, wenn es nicht so geklappt hat, wie ich wollte, weil ich einfach gemerkt habe, mir fehlt die Luft. Aber auch das ist ja etwas, was man einfach erst mal wahrnehmen kann. Und was dann wieder auch was in Gang setzen kann. Also in meinem Fall hat es in Gang gesetzt, das überhaupt erst mal anzuerkennen, was geht, und das zu wertschätzen, was ich da auch geschafft habe. Und es gar nicht darum geht, da jetzt möglichst lange und tief zu atmen, sondern einfach nur in diesem kleinen Rahmen das für mich zu machen, so wie es möglich ist. Und eben nicht in die Frustration gehen, sondern wirklich das auch anzuerkennen, um mich selber wertzuschätzen für das, was ich da tue. Und der Atem ist wirklich auch etwas, was ich sehr, sehr gerne in Yoga-Praxis einbaue. Für viele ist Yoga ja vor allem das Turnen auf der Matte, wie ich immer gerne sage. Aber das ist gar nicht der Hauptaspekt von Yoga, auch wenn der natürlich wichtig und auch schön ist. Und in der heutigen Zeit, wo wir ja auch wirklich uns viel zu wenig insgesamt bewegen, möchte ich das auch wirklich sehr empfehlen, dass wir diese Yoga-Bewegung aber auch irgendwie einbauen. Wenn es nicht jeden Tag geht, dann vielleicht irgendwie 1, 2, 3 Mal die Woche. Und auch da muss es nicht eine super lange Praxis sein. Das ist super schön, ich unterrichte hier bei mir vor Ort im Studio 90 Minuten, auch aus Überzeugung, weil ich eben weiß, dass alles zusammen, die Atmung, die Entspannungsphasen, die körperlichen Phasen, all das braucht Zeit. Aber das muss nicht im Alltag der Standard sein. Es können auch einfach nur mal 20 Minuten sein oder eine Viertelstunde oder so, ne. Aber da wirklich auch gerne immer so eine Kombination aus einer Atmung und vielleicht auch dann ein bisschen Bewegung. Und die Bewegung darf auch sanft sein. Das muss nicht ein Hochleistungssport sein. Wichtiger ist immer, dass man ein bisschen was macht. Und bevor man sich denkt, ich muss jetzt hier dreimal die Woche meine Stunde Sportprogramm durchziehen und das klappt dann nicht, dann mach lieber jeden Tag 5 Minuten, jeden Tag eine kleine Bewegungsübung oder vielleicht im Tag verteilt morgens, mittags, abends jeweils 5 Minuten. Dann ist das ja auch schon erstmal was. Entspannung funktioniert ja selten auf Knopfdruck. Deswegen ist es ja bei Stress auch so ein bisschen das Problem zu sagen, so jetzt ab sofort mache ich das und dann ist der Stress weg. So funktioniert es nicht, ne. Wir brauchen Zeit. Der Körper und dieses ganze System und unser Körper ist nun mal das, was uns so am, was am einfachsten für uns funktioniert, finde ich immer, weil dadurch haben wir eben was, was wir anfassen können, was wir richtig merken und was für uns ein bisschen greifbarer ist. Wie wenn ich jetzt vom Nervensystem zum Beispiel spreche. Aber den Körper können wir deswegen auch viel besser nutzen, sage ich jetzt mal, ja, für diese Dinge. Und zu sagen, jetzt leg dich mal hin und entspann dich, das funktioniert so nicht, ja. Aber es ist etwas, was wir eben üben können. Und auch da kommt eben Yoga ins Spiel, weil ich natürlich eben als Yogalehrerin das ja super gut finde. Und sowohl über die körperlichen Übungen verschiedenster Art vielleicht auch in Kombination mit einer Atemübung, aber auch mit Entspannungen, die wir dann üben können in so einer Yoga-Praxis, kann das wirklich im Laufe der Zeit besser werden. Also wer jetzt sich denkt, man ist schon eigentlich viel zu viel drüber, nee, probier es wirklich unbedingt aus. Also probier wirklich mal so kleine Yoga-Einheiten aus. Und wenn jemand sagt, Yoga ist nichts für ihn, dann denke ich mir immer, nee, dann hast du einfach noch nicht mit der richtigen Person Yoga gemacht. Und Dann probier es gerne mal mit mir aus. Nicht, dass ich sagen würde, ich bin hier das Nonplusultra. Aber ich bin schon überzeugt, dass jeder Mensch ein für sich passendes Yoga finden kann, weil eben Yoga auch so vielfältig ist. Und Stress ist eben was, das zeigt sich nicht nur in diesen Gedanken. Nicht nur, dass unsere Gedanken dann ständig kreiseln und wir überlegen, was wir alles noch machen müssen. Oder wir drüber nachdenken, was in der Vergangenheit passiert ist. Wir vielleicht Gespräche nochmal im Kopf durchgehen oder Sachen, die auch schon länger her sind. Was uns ja alles überhaupt nichts bringt, weil wir diese Dinge aus der Vergangenheit nicht ändern können, egal wie oft wir darüber nachdenken. Und wir können auch das, was in der Zukunft geplant ist, noch so oft im Kopf durchgehen, es ist trotzdem keine Garantie, dass es genauso passieren wird. Also das ist wirklich etwas, ja, unsere Gedanken spielen dann eine große Rolle. Und nicht umsonst heißt es ja im Yoga Sutra Yoga Chitta Vritti Nirodha, was so viel bedeutet wie Yoga ist das Zur-Ruhe-Bringen der Gedanken im Geist. Also, dass wir eben nicht mehr permanent in diesem Gedankenkarussell so gefangen sind und grübeln und grübeln und grübeln. Aber Stress zeigt sich eben auch körperlich, ne, indem wir eben so Anspannung haben, indem dann zum Beispiel, wenn wir den Kiefer, die Zähne aufeinanderpressen, dann auch Verspannungen im Nacken zu spüren sind. Das kann zu Kopfschmerzen führen und so weiter. Also Verspannungen, die dann auch zu Schmerzen führen, gerade im Kopfbereich oder im oberen Körperbereich, sage ich jetzt mal, auch so den Schultern oder so. Das kann wirklich auch durch zu viel Stress kommen, weil wir eben dann dazu neigen, uns immer wieder unbewusst anzuspannen. Und da kann es immer mal helfen, auch da zwischendurch wieder tief zu atmen, aber auch vielleicht mal sich kurz durchzuschütteln, den Körper zu schütteln, einmal alles durchbewegen. Eine kleine Yoga-Einheit, wo man sich auch mal dehnt in jede Richtung. Vom Sitzen aufstehen und mal durch den Raum laufen. Auch da vielleicht zwischendurch noch mal reinspüren, wie fühlt sich denn mein Körper gerade an und was brauche ich denn? Und Yoga kann wirklich eine wunderbare Unterstützung sein, wenn es ums Thema Stress geht. Aber Yoga ist kein Zaubermittel, ne? Und es ist— wird nichts passieren, wenn du nicht selber auch was machst. Ja, das muss man leider da sagen. Ich bin ja regelmäßig aufgrund meines Lymphödems auch bei der Lymphdrainage und rede da oft mit den Physiotherapeutinnen. Und die kennen das Problem auch, dass man dann vielleicht Hausaufgaben mitgibt und die nicht gemacht werden. Und da will ich aber jetzt an der Stelle auch nicht schon wieder Druck aufbauen und noch mehr Stress machen, sondern wirklich dich ermutigen und sagen, kleine Einheiten, die zu dir passen. Also probier gerne Chapter One mal aus, wenn du magst, ja, oder melde dich gern, wenn du noch mal eine konkrete Frage auch hast. Und Yoga ist wirklich da eine gute Unterstützung, aber es ist kein Allheilmittel, ja. Also von daher einfach mal ausprobieren. Und schauen, was wie geht. Diese Körperwahrnehmung kann am Anfang auch ungewohnt sein. Dann merkt man vielleicht auch Dinge, die einem sonst nicht so bewusst sind. So was vielleicht, dass die Schultern wirklich angespannt sind oder der Atem zu schnell ist oder auch, dass der Bauch immer angespannt und fest ist. Das ist auch etwas, was gerade wir Frauen ja oft machen, dass wir den Bauch eigentlich rund um die Uhr so nach innen ziehen oder dass das Gesicht angespannt ist. Und es ist überhaupt nicht zu werten, sondern einfach nur mal wahrzunehmen. Yoga meint also immer erstmal das nach innen Spüren. Und ich sage immer, Yoga ist die Verbindung zu dir selbst und aber auch zu anderen. Aber auch zu dir selbst. Und das ist ja etwas, was wir eben oft ja nicht mehr so haben und irgendwie verloren gegangen ist. Also von daher, ja, wenn du magst, probier es einfach gerne mal aus. Und ja, vielleicht diese Woche einfach immer mal wieder auch einen kleinen Check-in machen mit dir selbst, mit dem Körper. Was spüre ich? Wie atme ich gerade? Wie fühlt sich mein Körper an? Was brauche ich gerade? Fühle ich mich gerade irgendwie angespannt? Wie ist mein Stresslevel? Das kann auch spannend sein, wirklich mal so ein gefühltes eigenes Stresslevel dir aufzuschreiben. Und da mag ich immer gerne auch das ganz konkret so auf einer Skala von 1 bis 10, wenn jetzt 1 ganz wenig ist und 10 ist sozusagen Oberlimit, das einfach mal für dich, ja, zu notieren, ganz ohne auch da jetzt direkt dich noch mehr zu stressen deshalb, sondern wirklich auch das einfach nur mal wahrzunehmen, ne. Und wenn du vielleicht merkst, dass du auch gerade an einem Punkt bist, wo du auch gar nicht so jetzt noch mehr Infos brauchst, sondern Unterstützung, ich veranstalte die Tage ein Webinar speziell auch für Frauen mit einer Brustkrebs- oder mit einer Krebserkrankung allgemein, Weil das ja eben auch etwas ist, wo ich selber ja sehr viel zu sagen kann. Deswegen habe ich es jetzt genannt Trotz Krebs ins Handeln kommen, weil ich da eben auch weiß, dass es für ganz viele mit einer Krebserkrankung ein großes Problem ist, auch wieder ins Tun zu kommen, erstmal anzufangen, aber dann auch dranzubleiben. Nicht sagen, ich fange jetzt an, ich mache mal 2 Tage was und dann vergesse ich es wieder. Da habe ich ja in der letzten Podcastfolge auch schon drüber gesprochen, über diese kleinen Schritte. Dann ist das wirklich meine Herzenseinladung an dich. Das kostet nichts, also wirklich einfach mal anmelden. Packe ich auch den Link am besten hier in die Shownotes unter den Podcast. Und dann freue ich mich, wenn du da vielleicht einfach mal mit dabei bist, denn im Oktober wird’s ein neues Programm von mir geben, ein Begleitprogramm, The Life Journey. Da bin ich gerade noch mitten in der Entwicklung, was sich aber speziell eben an Frauen mit einer Krebserkrankung richtet. Wobei ich jetzt gerade denke, es wäre vielleicht auch für andere Menschen mit einer chronischen Erkrankung geeignet, aber ich habe es erstmal gezielt an Menschen mit einer Krebserkrankung, an Frauen mit Krebs gerichtet. Und ja, da werde ich auf jeden Fall in dem Webinar, in dem Online-Seminar, auch noch mal was dazu sagen. Aber ich werde vor allem auch Tipps teilen, die eben helfen beim Anfangen, warum man nicht warten muss, bis man mehr Energie hat. Das ist nämlich auch so ein Trugschluss, immer zu denken, ich muss warten, bis ich ja mehr Energie habe, bis ich Zeit habe, bis ich weniger Stress habe. Das wird nie passieren, sondern wir müssen wirklich trotz dieser Dinge wieder ins Handeln kommen. Also von daher melde dich da gern an. Wie gesagt, es kostet nichts. Ich pack den Link hier in die Shownotes. Und ja, ich glaube, das ist auch ein guter Abschluss heute für die Podcastfolge. Ich hoffe, du hast einiges für dich mitnehmen können, hast vielleicht ein bisschen mehr verstanden, wie Stress funktioniert, dass Stress auch immer ein Zeichen von deinem Körper ist und jetzt gar nicht was nur Negativs, sondern eben auch immer so ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl, ein bisschen mehr auf dich zu achten, vielleicht dir ein bisschen mehr Ruhe, Entspannung zu gönnen, auch wenn das natürlich nicht immer einfach ist. Deswegen muss man schauen, wie kann ich es so gestalten, dass es zu mir und zu meinem Alltag passt. Ich hoffe, dass du vor allem auch einen freundlichen Blick auf dich selbst und auf deinen Körper hier mitnimmst. Denn der Körper ist nicht das Problem, auch der Geist ist nicht das Problem, ja, sondern es ist oft unsere Gesamtsituation. Ja, wie heißt ja so schön: Ich bin mit der Gesamtsituation unzufrieden. Aber das Schöne ist ja, also es ist nichts, was so bleiben muss, sondern wir können ja immer wieder uns entscheiden, das zu ändern, etwas zu tun. Und ich hoffe sehr, dass mein Podcast, meine Blogbeiträge, meine Angebote dich dabei unterstützen. Denn das ist der Grund, warum ich das auch alles mache. Ich freue mich, dass du hier dabei warst. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann bewerte die gerne mit einer 5-Sterne-Bewertung, abonniere den Podcast, teil das gerne weiter an andere, für die das auch spannend sein könnte. Und das freut mich immer sehr. Du kannst auch immer gerne bei Spotify zum Beispiel so einen Kommentar unter die Folge schreiben und auch schreiben, was dir gut gefallen hat. Wenn es dann nicht geht, dann schreib mir auch gerne eine Nachricht über christinerabt.de. Und teil da, was dir besonders gut gefallen hat, oder auch ob du Wünsche für die zukünftigen Podcastfolgen hast. Das ist ja auch das Schöne, das soll ja ein Miteinander sein. Und deswegen, ja, schreib das mir gerne, melde dich bei mir, und dann freue ich mich sehr, wenn du beim nächsten Mal wieder dabei bist. Bis dahin immer mal zwischendurch ans Atmen denken, vielleicht zum Abschluss jetzt noch mal tief ein- und ausatmen, noch mal kurz recken, strecken oder ausschütteln, Und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 180: Stress ist nicht nur schlecht für dich erschien zuerst auf Christine Raab.

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NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!
Atmen und Aushalten - 346

NLP-Podcast brain-power - Dein freies Leben wartet!

Play Episode Listen Later Aug 24, 2026 12:12 Transcription Available


Was ist eigentlich die denkbar einfachste Struktur unseres Lebens? In dieser Folge geht es um etwas, das dein System auf Autopilot steuert, das du jedoch jederzeit bewusst beeinflussen kannst: deine Atmung. Libero und Sibylle zeigen, wie du mit bewussten Atempausen dein Nervensystem herunterfährst, um endlich aus dem Dauerstress auszusteigen. Gleichzeitig beleuchten die beiden ein Phänomen, das vielen Menschen Angst macht: das Aushalten von echter Langeweile und Ruhe. Warum fällt es so schwer, im Hier und Jetzt zu sitzen und einfach mal nichts zu tun? Weil unbewusste Ängste und die Furcht vor dem Ungewissen sofort Ablenkung suchen, sei es durch Hektik, Dauerarbeit oder ständige Reize. Du erfährst, weshalb echte Entscheidungen damit beginnen, innere Fokusbilder im Kopf riesig zu machen, und wieso dir eine Minute bewusste Ruhe am Tag den Weg zu tiefem innerem Frieden ebnen kann. Nutzen wir die verbleibende Zeit doch gleich dafür: Einfach mal hinsetzen, atmen und gar nichts müssen. Du möchtest rausfinden, wie du das in deiner individuellen Situation nutzen kannst? Lade dir eines der bekannten Hörbücher herunter, bevor du zum nächsten NLP Gamechangerday in Volketswil kommst und erfahre alles was du brauchst, um noch mehr Glück, Erfolg und Freiheit in dein Leben zu lassen. Weitere Infos auf: www.brain-vitamins.ch/angebot

Yoga Flow To Go - deine Yogastunde zum Mitmachen
#101 In die Ruhe kommen Philosophie & Praxis 26‘

Yoga Flow To Go - deine Yogastunde zum Mitmachen

Play Episode Listen Later Aug 21, 2026 26:12


Ich nehme dich mit auf eine Reise, wenn dir grade alles zu viel ist. Es geht nicht darum alles auszuschalten, alle Wellen zu ebnen. Es geht viel mehr um die Beobachtung, den Umgang damit. Weg vom Funktionieren, hin zum Fühlen. Nach einer kleinen Talk geht es ind Spüren, Atmen, Scannen, Fühlen, Cat-Caw, Childs pose, Janusirsasana, Savasana. Lasst mir gerne eure Gedanken dazu da.www.yogaflowtogo.de und @thali.happyyogaNamaste, viel Spaß,deine Thali von Yoga Flow to Go.

People Culture Podcast
Best of - Folge #130: Richtig atmen gegen Stress: Warum die Atmung Körper und Geist verbindet – mit Michael Omann

People Culture Podcast

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 7:43 Transcription Available


Kann man Atmen eigentlich falsch machen? Warum atmen so viele Menschen durch den Mund, obwohl die Nase dafür da ist? Und wieso atmen wir im Stress oft zu viel statt effizient?In dieser Folge spreche ich mit Michael Omann über die Atmung – das unterschätzte Verbindungsstück zwischen körperlicher und mentaler Gesundheit. Seine Kernbotschaft: Über den Atem können wir Stress, Herzrate und Anspannung aktiv regulieren – wenn wir wieder lernen, richtig zu atmen.Wir sprechen darüber:Warum der Atem das Bindeglied zwischen Körper und Geist istWieso wir das richtige Atmen verlernen – Körperwahrnehmung und chronischer StressWie längeres Ausatmen den Vagusnerv aktiviert und uns runterbringtWie man sich umgekehrt vor einem Meeting oder einer Präsentation gezielt pushen kannNase statt Mund: warum Mundatmung eigentlich ein Notsystem des Körpers istWarum wir meist zu viel atmen – und was CO2 mit der Sauerstoffversorgung zu tun hatWeniger Infektanfälligkeit, stärkeres Immunsystem – gerade in der kalten JahreszeitBuchtipp „Breath" von James NestorDer erste Schritt: beobachten, wie man in Stress, Sport und Alltag atmetDiese Folge zeigt: Atmung ist kein esoterisches Randthema, sondern ein konkreter, trainierbarer Hebel für weniger Stress und mehr Fokus – im Alltag und im Job.Jetzt reinhören – und erfahren, wie du mit dem eigenen Atem runterkommst oder gezielt Energie holst.

Weil du Liebe bist.
Breathwork & Tantra - Ekstase muss nicht laut sein

Weil du Liebe bist.

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 35:44


Muss Ekstase immer laut, wild und überwältigend sein? Beim Breathwork entsteht schnell das Bild von heftigem Atmen, schreienden Menschen, zitternden Körpern und einer großen emotionalen Entladung. Doch Tiefe zeigt sich nicht immer in Intensität. Manchmal beginnt Ekstase ganz leise. In einem Atemzug, bei dem du aufhörst, dich selbst anzutreiben. In einem Moment, in dem dein Körper weiter wird. In dem dein Kopf leiser wird und du dich plötzlich nicht mehr getrennt fühlst. In dieser neuen Podcastfolge spreche ich darüber, was beim tiefen, verbundenen Atmen durch den Mund eigentlich in uns geschieht. Wie der Atem unsere Körperchemie, unser Nervensystem und unsere Wahrnehmung verändert. Warum wir in andere Bewusstseinszustände eintauchen können und wieso sich daraus manchmal dieses tiefe Gefühl von Einheit entwickelt. Gleichzeitig erzähle ich dir, warum meine Art des Breathworks nicht auf höher, schneller und intensiver ausgerichtet ist. Der Atem öffnet. Die Stimme hält. Und dein Körper bestimmt, wie weit du heute gehen möchtest. Für mich beginnt genau hier Tantra. In der Bereitschaft, das wahrzunehmen, was gerade wirklich da ist. Nicht nur Licht, Weite und Ekstase. Auch Enge, Widerstand, Stille und all die feinen Bewegungen dazwischen. In der kommenden Woche nehme ich dich dann mit auf eine Breathworkreise zum Fluss deines Herzens. Du brauchst nichts zu erreichen. Dein Atem kennt den Weg. Und noch eine kleine Ankündigung: 2027 beginnt meine neue Tantra Ausbildung. Eine tiefgehende Reise mit traditionellem Hatha und Tantra Yoga nach Moon, Sun und Fire, Breathwork, Yin Yoga, Körperarbeit und intensiver Selbsterfahrung. Die Ausbildung findet überwiegend online statt und begleitet dich bis September 2027. Schon bald beginnen die ersten Kennenlerngespräche. Wenn du jetzt bereits spürst, dass diese Reise dich ruft, schreib mir gerne eine Nachricht mit dem Wort TANTRA. Auf meiner Website findest du auch nochmal mehr Infos dazu: https://www.lara-schaeffer.com/tantra-ausbildung-2027 Und noch etwas: Meine persönlichen Buchempfehlungen, wenn du mehr über Breathwork, wie dem Rebirthing oder das Holotrope Atmen lesen möchtest: - Holotropes Atmen. Eine neue Methode der Selbsterforschung und Therapie - Stanislav Grof, Christina Grof - Rebirthing. Bewusst atmen. bewusst leben - Gudrun Anders Und falls du mehr über Somatic Experiencing lesen möchtest, kann ich dir diese Bücher von ganzem Herzen empfehlen: - Lerne den Tiger zu reiten. Die Autobiographie des wegweisenden Trauma-Experten - Peter A. Levine - Trauma und Gedächtnis. Die Spuren unserer Erinnerung in Körper und Gehirn - Peter A. Levine Und falls es dich gerade ruft, freu ich mich, wenn du auch meinen Newsletter abonnierst. Für wöchentliche Neuigkeiten, Angebote, Einblicke und berührende Momente aus meiner: https://www.lara-schaeffer.com/loveletter Mehr über mein Mentoring oder meine Retreats, Ausbildungen, Breathworkangebote und körpertherapeutische Begleitung findest du hier: https://www.lara-schaeffer.com/ Hier findest du meinen LUMO Onlineshop mit ayurvedischen Knusper-Toppings gegen Heißhunger für deine Darmgesundheit: www.lumo-love.com Verbinde dich gern mit mir auf Instagram: @laramadeby Folge auch dem „Weil du Liebe bist" Podcast auf Instagram: @weil.du.liebe.bist.podcast Verbinde dich auch mit LUMO auf Instagram: @lumo.love Danke, dass du hier bist. … weil du Liebe bist. Deine Lara

Seidirselbstbewusst
Sicher auftreten: Die 5 größten Fehler, die Führungskräfte Wirkung kosten

Seidirselbstbewusst

Play Episode Listen Later Aug 18, 2026 17:07


Und wie du im entscheidenden Moment sicher auftreten kannst Meine Klientin Anna hatte sich wochenlang vorbereitet auf ihren Pitch als Projektleiterin. Aber als sie im Vorstandsmeeting anfängt zu sprechen, hat die Aufregung sie überrollt. Damit dir das nicht passiert: Sichere dir jetzt das kostenfreie Audiotraining „Sicher auftreten in 3 Minuten“ – damit du in Nervosität sofort stoppst: https://seidirselbstbewusst.com/gratis-training Denn Anna war bestens vorbereitet: Jede Zahl kannte sie auswendig, jeden möglichen Einwand hatte sie durchgespielt. Und trotzdem – in dem Moment, als sie im Vorstandsmeeting anfängt zu sprechen, war kaum etwas davon da, weil der Druck zu groß war. Nach dem Meeting war sie frustriert und sagte sie zu mir: „Ich war nicht ich selbst – und konnte vielleicht die Hälfte von dem zeigen, was ich gekonnt hätte.“ Das ist kein Einzelfall, sondern das Muster, das ich bei Führungskräften immer wieder erlebe – egal wie erfahren, egal wie kompetent. 5 Fehler, die dein sicheres Auftreten jetzt verhindern Du verlierst unter Druck nicht deine Kompetenz. Du verlierst den Zugriff darauf – und diese 5 Fehler sorgen dafür. Wenn du das kennst – und weißt, dass entscheidende Momente über deine Wirkung, deine Karriere und dein Standing entscheiden – dann solltest du diese 5 Fehler kennen und weiterlesen. Das kostet dich fünf Minuten und zeigt dir, wo deine echten Hebel liegen. Die 5 größten Fehler – und was du stattdessen tust Fehler 1: „Ich muss mich noch besser vorbereiten.“ Ab einem bestimmten Punkt erhöht mehr Vorbereitung nicht deine Sicherheit – sie erhöht deinen Druck. Du willst plötzlich alles unterbringen. Und verlierst dabei den Raum. Was stattdessen hilft: Reserviere die letzte halbe Stunde vor dem Meeting nicht für Folien. Sondern für dich. Ankommen. Atmen. Präsent werden. Das ist keine Schwäche – das ist Strategie. Fehler 2: „Ich brauche bessere Rhetorik-Techniken.“ Unter Druck fallen Techniken als erstes weg. Das Gehirn greift im Stress auf alte Muster zurück – nicht auf neu Gelerntes. Wer nur Technik trainiert, wirkt vorbereitet. Aber nicht echt. Und genau das spürt dein Gegenüber. Was stattdessen hilft: Schau auf deinen inneren Zustand, bevor du an deiner Sprache arbeitest. Was passiert in dir, kurz bevor du anfängst zu sprechen? Dort liegt der eigentliche Hebel. Fehler 3: Den eigenen Stress bekämpfen wollen. „Ich darf jetzt nicht nervös sein.“ Dieser Satz kostet dich mehr Energie als der Stress selbst. Wer gegen den eigenen Druck ankämpft, verbraucht genau die Ressourcen, die er im Raum braucht. Was stattdessen wirkt: Erkenne den Stress mit der Methode in diesem Audiotraining kurz an, statt ihn zu bekämpfen. Ein inneres „Ja, das ist gerade da – und ich spreche trotzdem“ nimmt dem Druck die Spitze. Deine Stimme stabilisiert sich. Sofort. Erst, als Anna das gelernt hat, konnte sie in ihrem Präsentationen souverän bleiben – und auch ihre Stimme wirkte dann weniger unsicher, als es hier am Anfang war: Fehler 4: Zu schnell sprechen, um nicht zu viel Zeit wegzunehmen. Schnelles Sprechen wirkt nicht kompakt – es wirkt unsicher. Sprechtempo ist eines der stärksten Wirkungssignale überhaupt. Eine Stimme, die sich Zeit nimmt, signalisiert: Ich weiß, was ich sage. Ich bin hier richtig. Was stattdessen hilft: Erlaube dir eine bewusste Pause nach deinem ersten Satz. Nicht weil du nichts zu sagen hast – sondern weil das, was kommt, Gewicht hat. Diese eine Pause verändert die Wahrnehmung im Raum sofort. Fehler 5: Glauben, dass sicher auftreten Charaktersache ist. „Die ist einfach so.“ Dieser Irrglaube ist teuer und sorgt dafür, dass Führungskräfte aufhören, daran zu arbeiten – oder gar nicht erst anfangen. Souveränität unter Druck ist keine Persönlichkeitseigenschaft. Sie ist eine Fähigkeit. Selenskyj, Reagan – Menschen, die in Extremsituationen souveräne Wirkung gezeigt haben, hatten kein besseres Nervensystem als du. Sie hatten ein trainiertes Instrument. Was stattdessen hilft: Frag dich nicht „Bin ich der Typ dafür?“ Frag dich: Was passiert in mir, wenn es drauf ankommt? Genau da setzen wir an. Was sich verändert, wenn du diese Fehler kennst Stell dir vor, du gehst in dein nächstes Vorstandsmeeting – und du bist nicht damit beschäftigt, dich selbst zu managen. Du bist einfach da. Klar. Ruhig. Präsent. Nicht weil der Druck weg ist. Sondern weil er dich nicht mehr aus dem Zugriff bringt. Genau das ist möglich. Und es beginnt nicht mit mehr Vorbereitung oder besseren Folien – also hör auf, dieselben 5 Fehler immer wieder zu machen, sondern arbeite an dem, was wirklich zählt: Dir selbst. Viel Erfolg dabei, deine Laura P.S. Starte jetzt und sichere dir das kostenfreie Audiotraining – damit du in wichtigen Situationen Nervosität sofort stoppst und sicher auftrittst: var onloadSibCallback = function () { jQuery('.g-recaptcha').each(function (index, el) { grecaptcha.render(el, { 'sitekey': jQuery(el).attr('data-sitekey') }); }); }; Email Addresse* VORNAME form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message { padding: 6px 12px; margin-bottom: 20px; border: 1px solid transparent; border-radius: 4px; -webkit-box-sizing: border-box; -moz-box-sizing: border-box; box-sizing: border-box; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-error { background-color: #f2dede; border-color: #ebccd1; color: #a94442; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-success { background-color: #dff0d8; border-color: #d6e9c6; color: #3c763d; } form#sib_signup_form_1 p.sib-alert-message-warning { background-color: #fcf8e3; border-color: #faebcc; color: #8a6d3b; } Der Beitrag Sicher auftreten: Die 5 größten Fehler, die Führungskräfte Wirkung kosten erschien zuerst auf Seidirselbstbewusst.

Soulbeauty -  Yoga, Spiritualität, gesundes Leben, Liebe und Persönlichkeitsentwicklung // Christine Raab

In der Podcast Folge 179 geht es darum, warum kleine Schritte viel sinnvoller sind als große Vorsätze und Pläne. Shownotes: Meditation am Morgen Abendmeditation und -entspannung Chapter ONE – 14 Tage Yogakurs Schön, dass du dabei warst. Wenn dir die Podcast Folge gefallen hat schenke mir gerne eine 5-Sterne Bewertung auf Spotify, iTunes oder der Podcast App deiner Wahl. Ich freue mich auch immer über dein direktes Feedback per Nachricht oder als Kommentar auf Spotify. Wenn du magst spendiere mir gerne was in meine Kaffeekasse. Teile meinen Podcast bitte unbedingt weiter mit Menschen, für die diese Themen auch interessant sein könnten. Ich danke dir sehr! Christine Transkript erstellt mit KI: Speaker A: Hallihallo und ganz herzlich willkommen beim Yogisch by Nature Podcast, dem Podcast rund um undogmatisches Yoga, bodenständige Spiritualität und ganzheitliche Gesundheit. Ich bin dein Host Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du da bist, und wünsche dir ganz viel Freude mit der heutigen Podcastfolge. Willkommen bei einer neuen Folge hier im Yogisch by Nature Podcast. Ich bin Christine Raab und ich freue mich sehr, dass du auch heute hier wieder dabei bist, und ich freue mich auch sehr, dass ich es schaffe, dir direkt hier schon wieder auch eine neue Folge aufzunehmen. Und ich nehme sie heute auf, am Mittwoch, den 12. August, pünktlich zum Neumond bzw. auch zur Sonnenfinsternis, weil ich irgendwie gedacht habe, ich will diese ganz besondere Energie hier auch noch ein bisschen mitnehmen und quasi im Podcast verewigen. Und letzte Woche habe ich auch drüber gesprochen, ja, warum Yoga auch so viel mehr ist als nur Bewegung und warum ich eben auch glaube, dass Yoga unser ganzes Leben verändern kann. Und heute möchte ich drüber sprechen, warum kleine Schritte oft mehr verändern als die ganz großen Vorsätze warum das gerade im Yoga auch besonders relevant ist. Denn da denken wir ja ganz oft, wir müssen mindestens eine Stunde Praxis machen, damit überhaupt sich irgendwas tut. Und das führt dazu, zumindest kenne ich das von mir, dass man sich dann vornimmt, jetzt mache ich das jeden Tag. Und dann macht man das mal eine Woche und dann kommt irgendwas dazwischen und dann ist es auch schon wieder vergessen. Und dann wird es auch alles eigentlich schon wieder viel zu groß, um überhaupt damit zu starten. Und wenn ich sage, Yoga kann das Leben verändern oder Yoga hat mein Leben verändert, dann klingt das ja erst recht ziemlich groß und vielleicht auch ein stressig. Also keine Sorge für dich, das ist jetzt kein weiteres To-do auf deiner Liste, was du jetzt auch irgendwie noch umsetzen musst, ne? Sondern es geht wirklich heute darum, dass ganz, ganz kleine Schritte ja eine gute Sache sind und du dir wirklich für jeden kleinen Schritt, den du tust, egal in welchem Bereich, wirklich dir auf die Schulter klopfen kannst. Denn irgendwie leben wir ja in so einer Leistungsgesellschaft, dass wir ganz vergessen, uns über die kleinen Dinge zu freuen und auch die kleinen Fortschritte zu freuen. Und auch das, was wir jeden Tag so quasi nebenbei irgendwie wuppen und bewerkstelligen. Also vielleicht einfach jetzt in dem Moment schon mal tief ein- und ausatmen und dir selber mal ganz gut auf die Schulter klopfen und stolz auf dich selber sein. Genau. Also wie gesagt, ich kenne das selber sehr gut und würde auch sagen, ich habe das Zaubermittel noch nicht dafür gefunden, dass es dann wirklich langfristig auch klappt. Mit wenigen Schritten zu starten, sondern ich neige auch immer noch dazu, mir dann zu viel vorzunehmen und zu denken, ich gehe jetzt dreimal die Woche zum Sport und ich ernähre mich gesünder, ich schlafe mehr, ich gehe jetzt früher ins Bett, ich trinke genug Wasser und überhaupt ab morgen oder manchmal auch ab Montag oder dann im neuen Jahr wird alles anders. Und dann, wie gesagt, vergesse ich es wieder und brauche tatsächlich für mich irgendwie so ein bisschen kleine Reminder, die mich einfach auch immer wieder daran erinnern, das zu machen. Das ist gar keine gar nicht, dass die Motivation bei mir nicht da wäre, sondern das Dranbleiben ist ja oft so ein Problem, ne. Wir brauchen oft so ein bisschen diese Motivation dranzubleiben. Und da kann natürlich helfen, jetzt beim Yoga zum Beispiel, dass man einen Kurs hat, wo man hingehen muss, oder dass man online eben auch einen festen Termin hat oder einen Coach hat. Also ich mache auch so Einzelberatungen oder Einzeltermine, und da ist natürlich so, wenn ein Termin fix ist, dann steht er im Kalender, und dann möchte man bis dahin ja auch etwas quasi getan haben oder mit einem, mit einer Art Plan, den man dann abhaken kann. Und ja, gerade weil ich das eben kenne, möchte ich über was sprechen heute, was für mich eben immer wichtiger geworden ist im Laufe dieser ganzen Jahre und auch gerade durch meine metastasierte Krebserkrankung noch mal einen größeren Stellenwert eingenommen hat. Denn du musst nicht viel machen, damit sich etwas verändern kann. Das ist tatsächlich das, was ich für mich schon festgestellt habe, dass diese ganzen großen Veränderungen, die ich mir so vornehme, dass die dann einfach zu viel sind und dass einfach, ja, wie gesagt, das Leben dazwischen kommt, irgendwas aus irgendeinem Grund nicht passt. Zum Beispiel waren wir gerade eben noch spontan mit unserem Hund beim Tierarzt und dadurch ist jetzt eben auch ein bisschen Zeit flöten gegangen, ne. Aber das war jetzt ein wichtiger Termin, also war jetzt kein vorab geplanter Termin, sondern war jetzt eben, weil eine kleine Auffälligkeit war und ich das gerne abgeklärt haben wollen abgeklärt haben, hatte, wollen. Jetzt komme ich irgendwie nicht mehr mit dem Satz klar. Egal, du weißt, was ich meine. Aber so was passiert ja. Das ist einfach das Leben. Wir machen schön Pläne und das Leben kommt dann einfach dazwischen. Und deswegen ist es viel, viel besser, kleine Schritte sich einzuplanen, die dann wirklich machbar sind. Wir Menschen, wir lieben diese Neuanfänge. Wir lieben das auch, wenn an Silvester wir uns ja Vorsätze machen oder dass wir dann sagen, ab Montag, ab Januar, nach dem Urlaub, wenn ich wieder gesund bin. Ja, so, wir haben immer so dieses Wenn-dann-Denken. Ja, wenn jetzt erstmal diese ganzen Termine vorbei sind, dann wird es besser. Und das kenne ich auch. Also ich sitze hier nicht und bin die große Erleuchtete, sondern ja, ich kenne das alles ganz genauso und bin auch immer noch mal so ein bisschen in dieser Wenn-dann-Denke gefangen. Aber gerade wenn nicht so viel geht, also gerade wenn irgendwie ich in Situationen war, zum Beispiel bei mir jetzt natürlich krankheitsbedingt, wo ich gar nicht so viel machen konnte, dann fand ich es aber auch immer gut, gut, wenn ich wenigstens ein kleines bisschen was gemacht habe, dass ich irgendwie kleine Dinge für mich machen konnte und eben auch schauen konnte, was ist denn überhaupt möglich. Manchmal habe ich mir tatsächlich auch dann schon so Listen erstellt und gesagt, wenn es mir besser geht, dann mache ich dies und das und jenes. Manchmal klappt es dann auch, das umzusetzen, und manchmal führt es aber dazu, dass ich mir einfach noch mehr Druck mache, dass ich dann merke, ich kriege Druck und will das dann auch alles irgendwie erledigt haben. Und eigentlich ist das ja auch schon wieder kontraproduktiv, denn wir wissen ja alle, dass Druck irgendwie zu Stress führt und Stress nicht gesund ist. Da werde ich auch noch mal in einer Podcastfolge, vielleicht sogar in der nächsten direkt schon, was drüber erzählen. An der Stelle übrigens auch immer die Info: Podcast ist ja immer so ein Ding, dass man zu Hause alleine im Kämmerchen sitzt und ins Mikro spricht. Oder überhaupt, das ist bei vielen Social-Media-Content-Dingen irgendwie so, dass man ja alleine im Kämmerchen sitzt und ich bin eigentlich ein Typ, ich mag Gemeinschaft, ich brauche Gemeinschaft, ich brauche andere Menschen und ich mag auch gerne dieses direkte Feedback, was man beim Podcast ja leider nicht hat. Aber an der Stelle, wenn du jetzt irgendwas hörst bei mir, jetzt schon bisher die letzten paar Minuten oder was jetzt auch noch kommt, dann freue ich mich immer mega, wenn du mir ein Feedback dazu gibst. Das kann, ich glaube, bei Spotify ein direkter Kommentar sein. Da weiß ich aber auch nicht, ob man angemeldet sein muss oder ob jeder das kommentieren kann. Das weiß ich auch wieder alles nicht. Es kann aber auch immer in Form von einem Kommentar sein bei beispielsweise bei Instagram oder Facebook. Da mache ich ja auch immer einen Podcast-Post und sage eben, dass es jetzt diese neue Folge gibt. Aber wenn das alles nicht geht, dann freue ich mich auch echt immer über eine E-Mail über www.christine-raab.de, also über meine Website. In den Shownotes ist ja auch eigentlich immer alles verlinkt. Und da wirklich einfach mal eine Nachricht schicken und sagen, hier, das fand ich spannend, oder das habe ich dazugelernt. Das freut mich echt mega. Und ich habe das tatsächlich bei meinem letzten Newsletter so gemacht, dass ich auch darum gebeten habe, aus dem allergleichen Grund mir einfach mal zu antworten und habe wirklich so viele schöne Nachrichten auch bekommen. Und ich sag mal, im Endeffekt mache ich das ja dafür, ja. Ich erzähle es ja nicht einfach nur, damit es jetzt irgendwo in die Welt rausgeht und niemand das mitkriegt, sondern eigentlich mache ich das ja, und wahrscheinlich machen alle Menschen, die solche Dinge machen, das, um andere Menschen damit zu erreichen, um anderen Menschen damit irgendwie zu helfen, in welcher Form auch immer. Das kommt ja dann immer drauf an, was es auch ist. Und wenn es einfach nur ist, dass du dich jetzt gut unterhalten fühlst, ist ja auch schon fein. Also Jetzt bin ich kurz irgendwie abgeschweift, aber genau, wir wollen ja eigentlich nicht uns mit diesen ganzen Dingen noch mehr Druck und Stress machen. Wir wollen uns ja eigentlich nur was Gutes tun. Und dann nehmen wir uns das immer so vor, diese Selbstfürsorge, und dann wird es am Ende wieder eine weitere Aufgabe, die wir auf unsere To-do-Liste packen und wo wir irgendwie denken, das muss ich jetzt auch irgendwie noch erledigen. Und da kommt eben wieder Yoga ins Spiel. Denn bei Yoga ist ja so, es ist ja sehr vielseitig, und für die meisten ist Yoga vor allem das, was man auf der Matte tut. Also ich sage ja manchmal so ein bisschen flapsig das Turnen auf der Matte. Das trifft es aber eigentlich nicht richtig, denn nur dieses Turnen auf der Matte ist eigentlich nicht das, was Yoga meint, sondern es geht bei jeder einzelnen Übung, sage ich jetzt mal, die wir im Yoga machen, also jeder einzelnen in Anführungsstrichen Turnübung, um eine Haltung. Das wird immer als Haltung bezeichnet. Also der Name Asana, was ja in den ganzen Übungen drinsteckt, Und das bedeutet immer so viel wie Haltung. Und das ist etwas, was wir wirklich dann auf der Matte üben, aber auch stellvertretend üben für unser Leben. Wir üben da, eine Haltung einzunehmen. Ich sage jetzt mal eine, zum Beispiel eine Drehsitzhaltung. Und bei diesen Drehungen sage ich immer auch gerne so was wie, dass es einlädt, mal die Perspektive zu wechseln, weil wir ja einfach auch mal anders sitzen. Oder dass man auch drauf spüren kann, dass man innerlich stabil bleibt, weil die Wirbelsäule ist natürlich in einer gewissen Art und Weise stabil oder die Knochen in uns sind alle stabil. Und gleichzeitig sind wir aber auch flexibel, wenn wir uns hier zur Seite drehen oder in eine bestimmte Richtung drehen. Und das ist ja das, was wir körperlich direkt merken und was aber im besten Fall uns auch dann weiter ins Leben begleitet. Und das sind jetzt wirklich nur die Asanas, also diese körperlichen Übungen. Und da ist es auch nicht so, dass man einfach auf die Matte geht und startet und sofort alles kann. Sondern es braucht auch da so ein bisschen Zeit reinzuspüren, auch vielleicht wahrzunehmen, wie ist denn diese Haltung jetzt für mich? Fühle ich mich da drin wohl? Ist das etwas, was mir schwerfällt? Sieht es bei mir genauso aus wie bei jemand anderem? Wobei ich da ja auch immer sage, Yoga findet auf der eigenen Matte statt. Das ist also völlig egal, wie das beim Nachbarn aussieht, denn es kann sein, dass einfach aufgrund von anatomischen Gegebenheiten eine andere Person diese gleiche Haltung nicht so ausführt wie du. Und das kann ja, ich sag jetzt mal, besser oder schlechter sein, obwohl es am Ende nie besser oder schlechter ist. Es ist immer so, wie es für einen selbst auch eben machbar ist. Und ich habe ja gerade auch noch mal eine Yogatherapieausbildung gemacht, ein Jahr lang. Also habe ich jetzt vor kurzem beendet. Ich weiß gerade gar nicht mehr das Datum genau. Und habe während dieser Ausbildung wirklich auch festgestellt, wie viel davon ich so auch schon unterrichte und praktiziere. Aber habe natürlich noch mal viele Feinheiten dazugelernt. Vor allem eben auch in diesem Modifizieren. Also wie ich eben etwas anpassen kann. Und das finde ich auch wirklich sehr, sehr wichtig und kann jeden nur ermutigen. Also egal, ob man jetzt mit mir Yoga praktiziert, vor Ort im Studio oder auch online, zum Beispiel in dem Chapter-One-Kurs, falls du dir den geholt hast. Wirklich, ich sage es glaube ich immer, mach es so, wie es für dich passt und geht. Und es kann einfach sein, dass wir da das besser machen, wenn wir auf einem Stuhl sitzen, weil die Hüfte sonst das nicht hergibt und wir auf dem Boden gar nicht gut sitzen können für zum Beispiel die Sufi-Kreise oder so. Und dann ist es kein Rückschritt oder ist nicht schlechter, das zu machen. Im Gegenteil. Dann ist es sozusagen besser, auch hier wieder in Anführungsstrichen, zu erkennen, dass ich mich besser auf den Stuhl setzen sollte und dass es mir dann leichter fällt, diese Übung auszuführen. Dann bin ich nicht ein besserer oder schlechterer Yogi wie jemand anders, der jetzt auf dem Boden sitzt, zum Beispiel. Na ja, und dann kann man eben auch starten, indem man einfach mal den Atem beobachtet. Oder indem man merkt, dass bei bestimmten Bewegungen die eine Seite anders ist als die andere. Oder dass irgendwas geht, was gestern so nicht ging. Oder dass ich heute gut auf einem Bein stehen kann und nächste Woche nicht mehr. Also das ist eigentlich das Schöne, dass Yoga auch viel mit diesem, ich sage jetzt mal, Selbstbeobachten zu tun hat und es eben kein Sport in dem Sinn ist. Also kein Hoch, Runter, Vor, Zurück. Auch wenn es mit Sicherheit so Power-Yoga-Stunden gibt oder eben auch manche Yoga-Stile wie das Vinyasa-Yoga oder Ashtanga-Yoga dann eher, ja, so eher einen sportlichen Charakter haben. Zumindest ist das die Erfahrung, die ich gemacht habe, so wie es hier jetzt bei uns unterrichtet wird. Aber eigentlich ist Yoga wirklich eine Lebensphilosophie und etwas, ja, was uns das ganze Leben begleitet. Und wo auch dann im ganz Ursprünglichen eben die Yogalehrer:innen über lange Zeit begleitet haben und ein Stück weit ja auch sozusagen das Leben dann begleiten, ne, und eben auch immer wieder Impulse geben fürs Leben. Und das ist einfach was Schönes, was ja, was im Yoga so sehr präsent ist und worum es mir auch geht. Und es gibt zum Beispiel in der Yogaphilosophie den Begriff Abhyasa, und Abhyasa, das bedeutet so viel wie regelmäßiges Üben oder beharrliches Üben. Ich glaube, da hatte ich sogar in der— ich weiß gar nicht, ob es die vorletzte Folge war. Auf jeden Fall habe ich, glaube ich, schon mal drüber gesprochen, entweder im Podcast, auf jeden Fall im Moksha Club habe ich schon drüber gesprochen. Das ist ja meine Online-Membership, wo wir uns eben einmal im Monat auch treffen für gemeinsames Journaling und wo ich aber immer einen Impuls gebe. Und jetzt 2026 sind wir da eben schwerpunktmäßig in den Yoga-Begriffen drin. Und da ist es eben so, dass es nicht darum geht, jetzt was ganz besonders toll zu machen oder jetzt die Beste zu sein, sondern es geht wirklich darum, immer wieder zurückzukommen. Im besten Fall natürlich würden wir jeden Tag Yoga üben, wobei das nicht immer heißt, wir turnen auf der Matte rum, sondern es können auch einfach nur 5 Minuten sein. 5 Minuten, wo wir etwas für uns tun. Ob das jetzt eine Atembeobachtung ist, ob es eine Art Mini-Meditation ist. Da gibt’s ja auch von mir im Podcast hier eine Meditation für den Morgen und auch eine für den Abend. Das könnte schon eine tägliche Yoga-Praxis sein, wenn du dir einfach diese Meditation zum Beispiel für den Morgen jeden Morgen anhörst, irgendwann vielleicht für dich auch alleine machen kannst, und dann hast du schon eine tägliche Yoga-Praxis. Aber egal, wie oft man auch wieder aufhört oder das vergisst oder irgendwas dazwischenkommt, wir können immer wieder anfangen. Wir können immer wieder damit anfangen, und das meint Abhyasa, ja. Und wenn es heute keine 20 Minuten sind, keine 60 Minuten, dann ist es vielleicht wirklich nur diese kurze 5-Minuten-Praxis, oder es ist dieses kurze bewusste Atmen, und Und das ist genau das, was ich am Anfang gemeint habe, dass wir oft denken, dass wir lange Praxis brauchen und dass 5 Minuten gar nichts bringen. Aber im Endeffekt, 5 Minuten ist etwas, was, ich behaupte jetzt mal, jeder, auch du, jeden Tag machen kann. Also wer mir sagt, dass man keine 5 Minuten am Tag hat, die man für sich selbst mal jetzt irgendwie nutzen kann, dann weiß ich wirklich auch nicht. Und ich weiß, das ist auch manchmal bei Müttern tatsächlich ein Ding, dass die überhaupt gar nichts alleine machen können. Da habe ich jetzt ein bisschen die Hoffnung, dass man wenigstens alleine ins Bad gehen könnte und vielleicht da 5 Minuten für sich hat. Aber wenn man nicht unbedingt alleinerziehend ist, dann sollte man auf jeden Fall die Partnerperson hier mit ins Boot holen. Denn auch das, ja, es ist wichtig, ne, dass man eben auch da wieder nicht nur nach den anderen schaut, sondern eben auch nach sich selber schaut und eben immer wieder auch das eigene, sozusagen das eigene Energielevel füllt und nicht immer nur gibt, gibt, gibt, bis man komplett ausgeschöpft ist, ne. Das ist eben auch ganz, ganz wichtig. Also, aber ich glaube wirklich, 5 Minuten kriegt man immer irgendwie hin. Und ich behaupte auch, wenn man das wirklich mal schafft, eine regelmäßige Zeit, ich sage jetzt mal vielleicht, weiß ich nicht, mal einen Monat oder zwei. Es braucht ja auch immer so ein bisschen, bis Gewohnheiten sich etabliert haben. Aber wenn man es wirklich mal schafft, da sich diese 5 Minuten zu nehmen und zum Beispiel für den Start mal eine Morgenmeditation macht oder eben gar nichts konkret macht, aber reinspürt, dann führt es dazu, dass du ein viel besseres Gespür für dich bekommst. Dass du früher merkst, wenn du angespannt bist. Dass du in bestimmten Situationen deinen Atem wahrnimmst und dann bewusst tiefer atmest. Und dann führt es eben langfristig auch dazu, dass wir achtsamer mit uns selbst im ganzen Leben sind. Also das ist auf jeden Fall die Erfahrung, die ich gemacht habe. Und auch das, was mir wirklich regelmäßig gefeedbackt wird von Menschen, die ich jetzt schon länger yogisch begleite. Also zum Beispiel Teilnehmerinnen, die jetzt bei mir hier vor Ort in einem Kurs sind und auch jetzt schon Jahre bei mir sind, die mir immer wieder auch sagen, dass ihnen einfach die Yoga-Praxis dann im Leben, im Alltag sozusagen hilft. Und gar nicht nur, dass man auf der Matte besser ist. Das ist auch so ein netter Nebeneffekt, dass das natürlich auch besser wird. Aber dass es vor allem im Leben einen großen Unterschied macht. Und gerade an den Tagen, wo eben die Energie begrenzt ist, wo man eben nicht so diese Energie hat. Also wie gesagt, kann ich ja ein Lied von singen aufgrund meiner metastasierten Brustkrebserkrankung. Und gerade auch an Therapietagen oder so. Da ist die Yoga-Praxis vielleicht gar nicht das wilde auf der Matte Rumturnen. Da ist es vielleicht wirklich nur mal tief atmen oder es ist eben eine Meditation hören, einfach mal in Stille liegen. Aber es kann eben auch trotzdem sein, dass ich mal die Matte, also nicht ausrolle, weil ich habe einen Platz, wo meine Matte immer ausgerollt ist, aber dass ich draufgehe und einfach mal anfange und dann ja eben die Bewegung auch mache, die mir dann gut tun. Und oft ist es auch so, dass eine 5-Minuten-Sequenz dann auch dazu führt, dass man doch noch mal das eine oder andere dazu macht, aber dass es eben kein Muss ist. Also ich kann wirklich Yoga jeden Tag praktizieren, was nicht heißt, dass ich jeden Tag eine Stunde auf der Matte rumturne. Und ich sage ja auch immer gern, die Matte ist so ein bisschen stellvertretend für den eigenen Safe Space. Das muss gar nicht unbedingt die Matte sein. Je nachdem, wie es einem eben geht, kann es auch einfach der Stuhl sein. Man kann ganz viele Übungen, körperliche Übungen, aber auch Atemübungen oder Meditationen wunderbar auf dem Stuhl machen oder auf der Couch oder Bettkante oder zu zum Teil auch liegend im Bett oder auf der Couch. Also das ist ja das Schöne, dass Yoga sich einfach immer an das eigene Leben, an die eigene Befindlichkeit anpassen kann und dass man eben so trotzdem immer etwas für sich tun kann. Ja, und deswegen, also ich will jetzt nicht sagen, dass dann die ganzen kleinen Schritte, dass es jetzt irgendwie auch dann dazu führt, dass man da irgendwie sich Druck macht oder so. Also bitte nicht sagen, ich muss jetzt jeden Tag mindestens 5 Minuten Yoga machen, ne. Das ist ja nur der Druck anders gemacht. Aber man könnte es wirklich mal ausprobieren, ja, und schauen, was eben geht, und für sich eben auch lernen, dass Yoga eben nicht heißt, dass ich wild auf der Matte rumturne, sondern dass es eben einfach auch eine Atemübung sein kann. Und da ist auch wirklich eine Sache, die eine große Rolle spielt und was im Moment so in aller Munde ist, das berühmte Nervensystem. Das hörst du vielleicht im Moment dauernd, dass jeder davon spricht, dass wir unser Nervensystem regulieren müssen. Und es stimmt auch, also wir sind alle komplett überall nervensystemtechnisch, was einfach auch, ich sag mal, an unserer aktuellen Lebenssituation liegt, dass wir den ganzen Tag Input haben, sei es durch das Handy, durch ein Radio, durch andere Leute. Also wir haben eigentlich permanent diese Reize und haben gar nicht mehr richtig diesen Erholungsfaktor, nenne ich es jetzt mal, oder diese langfristige Erholung, wo eben nichts passiert. Und da ist es tatsächlich so, dass ganz viele dieser Nervenregulationstechniken auch aus dem Yoga kommen. Also angefangen wirklich bei der tiefen Atmung, bei meditativen Techniken oder bei Achtsamkeitsübungen, da ist ganz, ganz viel, was eben ja aus dem Yoga kommt. Deswegen denke ich bei vielen Dingen, auch bei Breathwork oder so, warum nicht einfach das Original benutzen, ne? Also warum nicht einfach ja da bleiben, wo es jetzt sozusagen herkommt, ne? Oder wo wir es jetzt schon lange eben herkennen. Aber auch da mache ich vielleicht noch mal eine extra Folge über das Nervensystem, weil es wirklich auch ja sehr umfassend ist und auch vielleicht gut mit dem Stress zusammenpasst. Vielleicht passt es zusammen in eine einzige Podcastfolge oder so. Oder ich unterrichte vielleicht auch mal wieder eine Online-Stunde fürs Nervensystem. Da gibt es nämlich auch ganz viele tolle Übungen, kleine Übungen, die man wirklich sehr gut auch im Alltag umsetzen kann. Aber ich möchte dir gerne 3 Fragen mitgeben hier an der Stelle für deinen Alltag. Und Und die kannst du dir eigentlich auch immer stellen, wenn du— und deshalb möchte ich dir 3 Fragen mitgeben für deinen Alltag. Und die kannst du dir auch eigentlich immer stellen, wenn du was verändern möchtest. Also erstens: Was würde mir gerade jetzt wirklich gut tun in diesem Moment? Nicht: Was muss ich jetzt noch tun? Was steht eigentlich noch an? Was habe ich noch auf dem To-do-Zettel? Sondern: Was tut mir jetzt gerade gut? Was brauche ich? Zweite Frage: Was wäre der kleinstmögliche nächste Schritt? Wir denken oft in sehr großen Schritten. Wir denken oft einfach ganz groß. Also ich nehme jetzt mal das Beispiel: Ich muss noch Essen kochen. Und dann wäre der kleinste Schritt: Ich schneide jetzt erstmal vielleicht die Zwiebeln oder die Tomaten oder die Paprika. Oder ich hole schon mal meinetwegen das Glas raus, wo die Tomaten drin sind oder so. Also wirklich: Was wäre der kleinste Schritt, der jetzt auch machbar ist? Und dann eben drittens: Kann ich diesen Schritt heute, jetzt tatsächlich machen? Wenn die Antwort nein ist, dann schau mal, ob du den Schritt vielleicht noch kleiner machen kannst. Und das klingt vielleicht jetzt total banal irgendwie, aber ich glaube, dass wir wirklich oft in zu großen Schritten denken, dass wir einfach uns zu viel vornehmen, weil wir das auch so gewohnt sind, dass so Sachen, ja, das einfach so viel gemacht werden muss. Und das ist alles das, was ich meine mit yogisch. Yogisch by Nature ist ja der Name vom Podcast, ja, weil wir alle yogisch eigentlich von Natur aus sind oder von Natur aus leben. Aber wir haben es irgendwie vergessen, wir haben irgendwie ja das alles durch so viele andere Sachen überlagert. Also Yoga heißt nicht, dass wir unseren Körper in eine bestimmte Form bringen oder dass wir ja, wie gesagt, wild auf der Matte rumturnen, sondern Yoga ist eher, dass wir lernen, bewusster wahrzunehmen, dass wir achtsamer sind mit uns, mit unserem Leben, dass wir merken, was gerade passiert, dass wir auch nicht jedem Gedanken und jedem Impuls direkt hinterherlaufen müssen, sondern dass wir auch manchmal einfach das nur wahrnehmen können. Es gibt ja auch zum Beispiel das Yoga-Sutra. Das ist eine von den ziemlich bekannten yogischen Schriften. Und da stehen auch verschiedene Schritte drin, wie wir quasi, ich sage jetzt mal ganz vereinfacht gesprochen, gut in unserem Leben klarkommen. Dann gibt es nämlich die sogenannten Kleśas. Das sind die Hindernisse auf unserem Weg. Ich sag mal, glücklich zu sein. Ich glaube, da habe ich sogar auch schon mal eine Podcastfolge zu gemacht, die ist aber schon länger her. Wenn ich dran denke, verlinke ich die auf jeden Fall in den Shownotes bzw. in dem zugehörigen Blogpost zu dieser Podcastfolge. Also da gerne noch mal reinschauen, wenn ich mich jetzt nicht täusche. Wenn ich mich täusche, dann habe ich mich halt geirrt, dann habe ich es irgendwo anders mal besprochen, wahrscheinlich auch im Moksha Club. Und dann sagt eben dieses Yoga Sutra, und das sind die Schritte, die dir helfen, die Kleśas zu überwinden. Und dann kommt eben sowas wie die Yamas, die Niyamas, und dann aber auch eben die Asanas, Pranayama, also die Atemübungen, aber eben auch noch andere Dinge, zum Beispiel Pratyahara, das Zurückziehen der Sinne, oder auch, dass wir uns auf etwas Bestimmtes fokussieren, oder dass wir eben dann in die Meditation auch gehen können, ne. Also das sind eben alles Dinge, die dann uns irgendwie helfen können. Und das ist vielleicht jetzt die, ja, die Übung, die, die heute jetzt vielleicht relevant ist, also das, was du jetzt hier dir mitnehmen kannst, dass wir immer wieder zurückkommen, immer wieder anfangen können, Und ja, immer wieder auch zurückkommen können zu uns selbst, zu unserem Körper, zu unserem Atem. Das ist ja etwas, was wir immer dabei haben und was für die meisten Menschen auch einfach geht. Also was für viele problemlos zu spüren ist, der eigene Atem. Nicht für alle Menschen, aber für die meisten Menschen. Und genauso eben auch der Körper zu spüren ist und wir so vielleicht auch immer mehr zu uns selber zurückkommen können, ohne das jetzt zu bewerten, ohne direkt zu sagen, ich kann meinen Atem gut oder spüren. Ich kann meinen Körper gut oder schlecht spüren. Oder manche Menschen spüren auch den Herzschlag. Und wenn du das jetzt nicht spürst, dann ist es gar nicht schlimm, ja, sondern das einfach nur mal wahrzunehmen, ohne gleich das zu bewerten. Und deswegen, vielleicht magst du dir für die Woche mal eine ganz kleine Aufgabe suchen. Nicht irgendwie gleich die nächsten 5 Sachen, nicht direkt dir vornehmen, was du jetzt alles auf einmal ändern willst, sondern wirklich nur eine Sache. Vielleicht starte einfach wirklich mal mal, indem du jeden Morgen meine Morgenmeditation hörst oder am Abend meine Abendmeditation. Vielleicht sind es 5 Minuten Yoga, vielleicht besteht dieses Yoga einfach aus dieser Meditation, vielleicht aus bewussten Atemzügen, vielleicht aus einer bewussten Pause am Nachmittag, vielleicht aber auch aus, ja, 5 Minuten Zeit auf der Matte oder auf dem Stuhl. Und wenn du jetzt denkst, ja, das würde ich total gerne machen, aber ich weiß so gar nicht, was ich eigentlich machen soll, ich sitze dann da und habe wie so ein Brett vorm Kopf und, ja, weiß nicht, wo ich anfangen soll, dann möchte ich an der Stelle gerne auf meinen neuen Kurs hinweisen. Chapter One heißt der, ein 14-Tage-Onlinekurs, und da bekommst du tatsächlich 14 Tage lang jeden Tag eine ungefähr 5 Minuten andauernde Übung. Also wirklich nicht lange, es sind sogar manchmal unter 5 Minuten, manchmal auch drüber, aber im Schnitt sind es 5 Minuten mit wirklich einer Miniübung, die du machen kannst und wo du einfach 14 Tage gut durchgeführt wirst und als Bonus auch noch mal eine kleine 15-Minuten-Praxis dann mitbekommst. Und das wäre auf jeden Fall ein super Anfang, So könntest du starten, hättest 14 Tage schon diese tägliche Anleitung und könntest dann am Schluss dir diese 15-Minuten-Praxis anschauen, ob die so für dich passt. Und so hättest du schon eine gute Möglichkeit, etwas für dich zu tun. Und wie gesagt, vielleicht werden aus den 5 Minuten auch dann 15, vielleicht auch nicht, ist auch wieder komplett dir überlassen und so, wie es für dich eben passt. Und ich kann nur sagen, also den Kurs gibt es noch nicht lange, ich glaube seit 2, 3 Wochen jetzt, wenn die, wenn ich die Folge gerade aufnehme. Und die Feedbacks da sind auch wirklich richtig, richtig gut. Also auch da versuche ich dran zu denken, in die Shownotes das zu packen und zu verlinken. Aber gerade diese 5 Minuten ist wirklich das, was für alle richtig gut ist und was mir alle eben als positiv zurückmelden, ja, dass man eben diese 5 Minuten machen kann, dass die Übungen so einfach sind. Und mir schreiben auch alle tatsächlich, dass sie sich auf den nächsten Tag freuen und es auch schon schade finden, wenn es dann vorbei ist mit den 14 Tagen. Also vielleicht mache ich mal irgendwann einen 365-Tage-Kurs, denke ich mir jetzt gerade spontan. Und das sind Beispiele, das war jetzt ein spontaner Gedanke von mir. Das heißt nicht, dass ich mich jetzt sofort hinsetzen muss und diesen Kurs entwickeln muss, sondern ich kann erstmal das mir irgendwo aufschreiben und vielleicht irgendwann noch mal drauf zurückkommen, vielleicht auch nicht. Also das ist das, was auch dann yogisch ist da. Es muss nicht alles immer sofort dann gleich passieren. Also gut, ich versuche dran zu denken, all die Sachen in die Shownotes zu packen, in den Blogartikel zu schreiben, was ich angesprochen habe. Aber an der Stelle zum Abschluss: Du musst nicht alles verändern. Du darfst nur immer wieder auch anfangen, bei dir anzukommen. Und das wünsche ich dir wirklich sehr. Vielleicht ist der Anfang 5 Minuten, das wäre wunderbar. Vielleicht sind sogar nur 2 Minuten, oder vielleicht nur eine Minute. Stell dir deinen Handywecker auf eine Minute und ja, machst vielleicht einfach mal eine Minute nichts. Ich freue mich, von dir zu hören an der Stelle. Ich freue mich, dass du dabei warst. Ich freue mich aufs nächste Mal. Ich merke einfach, dass ich gerade auch wieder richtig viel Lust habe, hier im Podcast drüber zu sprechen. Es ging mir schon Anfang des Jahres so, dass ich ja im Moksha Club auch schon so viel über die Yoga-Philosophie gesprochen habe und mir das einfach so viel Spaß gemacht hat. Und ich freue mich einfach sehr, dass es jetzt auch gerade zeitlich und auch energetisch bei mir klappt, dass ich wieder hier hoffentlich jetzt regelmäßig auch ein paar Podcastfolgen wieder aufnehmen kann für den Yogisch by Nature Podcast. Denn den gibt es ja wirklich jetzt schon lange, seit 2017. Und ich freue mich eben drauf, das hier auch zu teilen und vielleicht so auch noch den ein oder anderen Menschen für Yoga begeistern zu können und auch das Bild, was alle von Yoga haben, damit so ein bisschen verändern zu können. Also vielen Dank, abonniere gerne den Podcast, schreib mir wie gesagt ein Feedback, empfiehl es auch weiter. Das ist auch immer super und hilft mir eben sehr, dass auch andere Menschen den Podcast finden und so eben wir möglichst viele Menschen erreichen. Und ja, dann freue ich mich, wenn wir uns dann beim nächsten Mal wieder hören, und schicke dir ganz liebe Grüße. Alles Liebe und Gute für dich und bis zum nächsten Mal. Tschüss! Vielen Dank, dass du heute dabei warst und mir deine Zeit geschenkt hast. Wenn dir die Folge gefallen hat, dann würde ich mich total freuen, wenn du es auch mit deinen Freunden teilst oder mir eine positive Bewertung gibst. Lass es dir gut gehen, genieß jeden Tag, jeden Moment, und Und bis zum nächsten Mal! Der Beitrag 179: Warum kleine Schritte sinnvoller sind erschien zuerst auf Christine Raab.

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Experten-Podcast
Dr. Sabine Hahn – Warum Lachen Unternehmen erfolgreicher macht

Experten-Podcast

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 7:21


Lachen ist weit mehr als ein Ausdruck von Freude – es kann Stress reduzieren, die Zusammenarbeit stärken und die mentale Widerstandskraft fördern. Dr. Sabine Hahn erklärt, warum bewusstes Atmen und gezieltes Lachtraining einen messbaren Einfluss auf Gesundheit, Motivation und Teamdynamik haben. Sie zeigt, wie Unternehmen durch einfache Übungen das Stresslevel senken, das Wohlbefinden steigern und langfristig Fehlzeiten sowie Fluktuation reduzieren können. Dabei verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit praxisnahen Methoden, die sich direkt in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Eine Podcastfolge über Resilienz, gesunde Führung und die überraschende Kraft des Lachens. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

Shine your female light
Lebendigkeit – Warum sie der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist

Shine your female light

Play Episode Listen Later Aug 5, 2026 29:44 Transcription Available


In dieser Folge sprechen wir darüber, warum positives Denken allein unser Leben oft nicht verändert – und weshalb unser Körper und unser Nervensystem häufig stärker mitentscheiden als wir denken & unser Verstand nicht die wichtigste Rolle dabei spielt. Denn vielleicht erschaffen wir nicht das Leben, das wir uns wünschen, sondern vielmehr das Leben, das unserem gegenwärtigen inneren Zustand entspricht. In dieser Episode erfährst du... ✨ warum unser Nervensystem immer zuerst fragt: *„Bin ich sicher?“* ✨ weshalb positives Denken allein oft nicht ausreicht ✨ warum wir so häufig im Gewohnten bleiben – obwohl wir uns nach Veränderung sehnen ✨ was Lebendigkeit für mich heute wirklich bedeutet Vielleicht braucht dein Leben nicht noch mehr Wissen, Kontrolle oder Anstrengung. Vielleicht braucht es einfach mehr Raum. Raum zum Atmen. Raum zum Fühlen. Raum für Stille. Raum für dich. Denn genau dort beginnt Lebendigkeit!! --- ##

Reif für die Couch?
Wenn die Angst den Alltag blockiert: Warum plötzlich Bahnfahren, Einkaufen oder Termine nicht mehr gehen

Reif für die Couch?

Play Episode Listen Later Aug 1, 2026 33:56


Es beginnt an einem ganz normalen Dienstagmorgen. Katrin, 47, steht wie immer in der Bahn – und plötzlich rast ihr Herz, sie bekommt schlecht Luft, ihr wird schwindelig. Vier Monate später fährt sie überall mit dem Auto hin, geht nur noch zu Randzeiten einkaufen und hat zwei Geburtstage abgesagt. In dieser Folge erzähle ich Katrins Geschichte und zeige, was dahintersteckt, wenn alltägliche Situationen auf einmal nicht mehr möglich sind. Denn Angst entsteht selten aus dem Nichts. Darum geht es: - Dein Resilizienz-Fass: Warum Belastung sich über Monate unbemerkt aufbaut und was der Fassboden damit zu tun hat - Welche tief sitzenden Überzeugungen den Fassboden erhöhen: „Ich bin nicht gut genug", der Wunsch nach Perfektion, ständiges Grübeln über die Meinung anderer, Kontrollbedürfnis und Angst vor Veränderung - Was in Katrins Leben aktuell zusammenkam: Umstrukturierung im Job, Doppelbelastung durch Familie und Beruf, gesundheitliche Veränderungen in den Wechseljahren und seit einem Jahr Schlafstörungen - Warum Wechseljahresbeschwerden wie Herzstolpern und innere Unruhe so leicht mit Panik verwechselt werden – und warum dieser Schreck die Angst verstärkt - Weshalb Vermeidung kurzfristig erleichtert und langfristig genau das Gegenteil bewirkt - Die vier Schritte heraus: verstehen, was im Körper passiert / früh Hilfe holen / die Vermeidung in kleinen Schritten aufgeben / den Atem gezielt nutzen Für wen diese Folge ist: Für alle, die Panikattacken kennen, Situationen zu meiden begonnen haben oder sich fragen, warum plötzlich nicht mehr geht, was jahrelang selbstverständlich war. Und für alle, die jemanden begleiten, dem es so geht. Erwähnt in dieser Folge Moonbird – Atemtrainer (Werbung) Ein kleines Gerät für die Hand, das sich langsam ausdehnt und wieder zusammenzieht. Du folgst einfach der Bewegung, dein Atem passt sich an – ohne Zählen und ohne etwas richtig machen zu müssen. Genau deshalb funktioniert es auch in Momenten, in denen bewusstes Atmen schwerfällt. Zum Moonbird https://ctrk.klclick1.com/l/01KXGDN05AVPBRFGF0DPNW3HFV_1 Rabattcode: SABINEBIMMLER — 10 € Rabatt Dieser Link ist ein Affiliate-Link. Kaufst du darüber, erhalte ich eine kleine Provision – für dich entstehen keine Mehrkosten. Ich empfehle Moonbird, weil ich es fachlich überzeugend finde. Mehr von Hallo Glück! https://hallo-glueck.de - Blogartikel zum Thema: „Der Teufelskreis der Vermeidung – warum Ausweichen die Angst größer macht" https://hallo-glueck.de/angst/der-teufelskreis-der-vermeidung-warum-ausweichen-die-angst-groesser-macht/ - Kostenlose SOS-Audio gegen Angst: sabinebimmler.de/sos-audio https://sabinebimmler.de/#sos - Die Glückspost – ein ruhiger Gedanke, jeden Sonntag: https://hallo-glueck.de/#wochenimpuls Wichtiger Hinweis Diese Folge ersetzt keine Diagnostik und keine Behandlung. Wenn Angst deinen Alltag einschränkt, hol dir bitte professionelle Unterstützung – Angststörungen gehören zu den am besten behandelbaren psychischen Erkrankungen. Körperliche Symptome wie Herzrasen oder Schwindel solltest du zusätzlich ärztlich abklären lassen. Die geschilderte Fallgeschichte ist anonymisiert und aus mehreren Verläufen zusammengesetzt.

Alex und Alex
Wir atmen im Quadrat

Alex und Alex

Play Episode Listen Later Jul 29, 2026 7:03


Wir atmen im Quadrat. Auch dies ist eine Übung die Du immer und überall einsetzen kannst wenn Du etwas Zeit und Ruhe hast.

ETDPODCAST
Weitere Personalwechsel bei Merz | Der Tag in 2 Minuten

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later Jul 28, 2026 2:52


Der Tag in 2 Minuten – vom 27.7.

Die Märchentante - Dein Einschlafpodcast
263 Der geizige Bauer, Neuauflage (Abend-Meditation & Märchen)

Die Märchentante - Dein Einschlafpodcast

Play Episode Listen Later Jul 26, 2026 16:55 Transcription Available


Einschlafhilfe mit einer meditativen Abendroutine und einem heiteren Volksmärchen aus China. Diese Folge hilft Dir dabei, den Tag loszulassen, zur Ruhe zu kommen und sanft einzuschlafen. Willkommen zu dieser Folge im Rahmen meiner Sommermärchen. Die Sommermärchen sind liebevoll neu bearbeitete Lieblingsfolgen aus den ersten Jahren der Märchentante, technisch überarbeitet, neu gemastert und in besserer Klangqualität. Auch in meiner Sommerpause möchte ich für Dich wöchentlich weitersenden. Wie an jedem Sonntag beginnen wir den Abend gemeinsam mit einer ruhigen Abendmeditation. Mit bewusstem Atmen, einem Moment der Dankbarkeit und einer kleinen Reise in die Entspannung darf der Tag langsam ausklingen. Anschließend hörst Du das heitere chinesische Volksmärchen „Der geizige Bauer“. Ein Bauer und seine drei Schwiegersöhne möchten alle ein wenig sparen, doch genau daraus entsteht eine etwas peinliche Geschichte mit zeitloser Lebensweisheit und einem sanften Schmunzeln. Mach es Dir gemütlich, kuschel Dich ein und lasse Dich in einen ruhigen Schlaf begleiten. Wenn Du schon während des Märchens eingeschlafen bist, so kannst Du die Folge als Hörbuch ohne Meditation (die neuen Folgen kommen immer Montags ab 6 Uhr) Nachhören. Die Märchentante, das bin ich, Alexandra Matthes, Hypnosetherapeutin und Designerin aus Berlin.

LEVEL ME UP!
Minimalismus: Eine Alternative zu Mental Load

LEVEL ME UP!

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026


In dieser Folge erwähnter Link: Zeit- und Energiemanagement Mental Load wird als weibliches Schicksal verkauft. Es ist keins. In dieser Folge erfährst du: ❤️ warum Mental Load keine Konstante ist und was ich stattdessen mache

Integrative Achtsamkeit
Folge 49 - Achtsamkeit & Ethik: Vom "Sollen" zum selbstverständlichen Handeln

Integrative Achtsamkeit

Play Episode Listen Later Jul 23, 2026 49:51


Ethik ist kein starres Regelwerk, sondern eine natürliche Folge klarer Achtsamkeitspraxis. In dieser Podcast-Folge spricht Lienhard Valentin mit Dr. Jochen Weber, Arzt und einer der ersten MBSR-Lehrer in Deutschland, über die tiefe Verbindung von Achtsamkeit und Ethik. Sie erklären, wie sich durch die Einsicht in unsere gegenseitige Verbundenheit und das Erkennen eigener Prägungen ein „erfahrungsbasiertes“ ethisches Handeln entwickelt – selbstverständlich wie das Atmen. Ein inspirierender Austausch über einen achtsamen Umgang mit sich selbst und der Welt, jenseits von Dogmen und Selbstoptimierung. + Mehr über Jochen Weber, die BuddhaStiftung und den MBEL-Kurs (Mindfulness-Based Ethical Living) findest du auf der Webseite der BuddhaStiftung: https://buddhastiftung.org/   + Mehr über Lienhard Valentin findest Du auf www.lienhard-valentin.de

Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft
3 Impulse, wie Achtsamkeit dein Leben und deine Beziehungen bereichert

Loslassen und gemeinsam wachsen - Der Podcast rund um bewusste und bedingungslose Elternschaft

Play Episode Listen Later Jul 21, 2026 51:00 Transcription Available


Kennst du diese Momente, in denen alles gleichzeitig an dir zieht? Ein Kind ruft, eine Aufgabe wartet, dein Nervensystem ist längst im Alarmmodus – und irgendwo in dir taucht dieser alte Gedanke auf: Ich müsste das doch besser schaffen. In dieser Folge spreche ich mit Maren Schneider über Achtsamkeit im Alltag, über den Atem als ganz praktisches Werkzeug und darüber, warum es nicht darum geht, noch eine weitere Sache perfekt zu machen. Es geht vielmehr darum, inmitten des ganz normalen Lebens wieder einen Moment bei dir anzukommen – nicht spirituell abgehoben, sondern bodenständig, körperlich spürbar und mitten im Alltag anwendbar.

Sadhguru Deutsch
#129 - Kein Zauber—nur richtiges Atmen und Körperbalance | Sadhguru

Sadhguru Deutsch

Play Episode Listen Later Jul 20, 2026 4:12


Sadhguru über Energie-Gleichgewicht: weniger Beschwerden durch System-Ordnung—nicht durch Magie. Viele chronische Themen entstehen laut ihm eher innen; einfacher Atem & Balance können helfen. *****Sadhguru ist ein Yogi, Mystiker, Visionär, Bestsellerautor und Dichter, der zu den 50 einflussreichsten Menschen Indiens zählt. Seine absolute Klarheit der Wahrnehmung verschafft ihm einen einzigartigen Platz, nicht nur im spirituellen Bereich, sondern auch in der Wirtschaft, im Umweltschutz und auf internationaler Ebene und öffnet eine neue Tür für alles, was er berührt. ☀️ Inner Engineering ist ein kraftvolles Werkzeug, das Dich befähigt, Wohlbefinden in jeden Aspekt Deines Lebens zu bringen. Entwickelt von Sadhguru, bietet dieser Kurs bewährte Methoden, um Dich in einen freudigen, entspannten und konzentrationsfähigen Menschen zu verwandeln, der mühelos mit äußeren Gegebenheiten umgehen kann. Inner Engineering Online auf Deutsch: https://sadhguru.org/IE-DE

KRAFTVOLL LEBEN
Warum Du weder atmen noch entspannen kannst – und wie Du beides wieder lernst

KRAFTVOLL LEBEN

Play Episode Listen Later Jul 19, 2026 11:37 Transcription Available


Du möchtest ruhig atmen oder Dich entspannen – doch stattdessen wirst Du unruhig, bekommst Beklemmungsgefühle oder Dein Gedankenkarussell dreht sich noch schneller? In dieser Folge erfährst Du, warum Dein Körper so reagiert und wie Du Atmung und Entspannung mit kleinen, machbaren Schritten wieder trainieren kannst. Ohne Druck und ohne das Gefühl, etwas falsch zu machen.

Happy You | Meditation & Entspannung
#219 Meditation - Farben atmen

Happy You | Meditation & Entspannung

Play Episode Listen Later Jul 18, 2026 23:58


NEU! ONLINE-PRÄVENTIONSKURS MIT KRANKENKASSENBETEILIGUNG! IM GLEICHGEWICHT MIT QI GONG - Gutscheincode - 10% bis 31.08.2026: "Podcast"Alle Infos findest du hier:⁠https://happy-you.de/qigong-gleichgewicht/⁠In dieser Episode geht es um das Atmen mit Farben.Du nutzt in dieser Folge verschiedene Farben, um einzelne Bereiche in deinem Körper bewusster wahrzunehmen und innerlich zur Ruhe zu bringen.Blau unterstützt deinen Kopfraum, Gold wärmt deinen Herzraum und ein tiefes Rot verbindet dich mit deinem Bauch und deiner inneren Mitte. So entsteht eine ruhige Atemmeditation, die dir helfen kann, Gedanken zu ordnen, körperlich locker und entspannt zu werden und wieder mehr bei dir anzukommen.Hier findest du meine Website mit allen Kursen und Veranstaltungen: ⁠https://happy-you.de/⁠und den ⁠Spenden-Link via Paypal⁠, falls dir mein Podcast gefällt ❤️Instagram: ⁠https://www.instagram.com/happy_you_hamburg⁠Facebook: ⁠https://www.facebook.com/happy.you.hamburg⁠Und wenn du immer auf dem Laufenden bleiben möchtest, kannst du dich ⁠hier für den Newsletter anmelden.⁠Disclaimer:Die Inhalte dieses Podcasts dienen dem reinen Entspannungserleben und ersetzen keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Die Nutzung erfolgt auf eigene Verantwortung.

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature
Buteyko – Weniger atmen ist mehr

WDR 5 Neugier genügt - Das Feature

Play Episode Listen Later Jun 24, 2026 20:08


Wir denken, Atmen geht automatisch. Doch unser Atemmuster kann sich verändern, vor allem in Stresssituationen. So atmen wir zu viel, mit offenem Mund und in die Brust. Man kann aber trainieren, anders zu atmen. Autorin: Gabriela Grunwald Von Gabriela Grunwald.

ERF Plus - Bibel heute (Podcast)

Erschöpfung ist kein Zeichen von Schwäche – sie ist ein Stoppschild auf der Straße des Funktionierens.

Mainathlet
Beamtenjob gekündigt, kein Plan – und heute 100 Athleten: Emil Bekkers Weg

Mainathlet

Play Episode Listen Later May 31, 2026 35:23


Emil Bekker ist 22 Jahre alt, Speed Coach beim BVB und Gründer von Pro Speed Football – einem der ungewöhnlichsten Sport-Startups in Deutschland gerade. Was nach einer klassischen Karriere klingt, begann mit einem gekündigten Beamtenjob, null Plan und einem Gespräch mit einem Freund, der eine simple Frage stellte: Warum machst du dich nicht selbstständig?In dieser Episode erzählt Emil seine komplette Geschichte – vom Fußball über den Kurzsprint bis zum eigenen Unternehmen. Und er erklärt, warum er überzeugt ist, dass Fußballspieler in Deutschland systematisch unter ihren Möglichkeiten trainieren.Vom Fußball zum SprintEmil kommt ursprünglich aus dem Fußball. Schnell war er immer – das merkte er spätestens bei den Bundesjugendspielen. Mit 16 absolvierte er ein Probetraining bei der LG Olympia Dortmund und stieg innerhalb kürzester Zeit in der Jugend auf. Deutsche Jahresbestzeit in der U18, europäische Jahresbestzeit, Medaillen bei deutschen Meisterschaften. Sein stärkstes Rennen: 2020, Spallmeisterschaft, 6,89 Sekunden, Sieg mit einer Nasenspitze. Was ihn am Sprint so faszinierte – dieses kurze Rausgehen aus der Wirklichkeit, dieses Gefühl „du bist kurz gar nicht auf der Erde" – das beschreibt er in der Folge so, dass man es fast selbst spürt.Das Ende der aktiven KarriereMit dem Wechsel in die U23 verlangsamte sich die Entwicklung. Statt Bestzeiten kamen 11,0er-Läufe. Mit 20 entschied Emil, das Athleten-Kapitel zu schließen – nicht aus Resignation, sondern weil sich parallel etwas anderes abzeichnete. Schon während seiner aktiven Zeit coachte er Kinder und Jugendliche und merkte: Die Trainerrolle reizt ihn mehr als der nächste eigene Wettkampf.Polizei, Kündigung, PerspektivlosigkeitWas viele nicht wissen: Emil absolvierte parallel eine Ausbildung bei der Polizei NRW. Ein Job mit Sicherheit, Struktur, Beamtenstatus. Nach dem ersten großen Praktikum im Wach- und Wechseldienst merkte er, dass die Schichtarbeit ihm keine Luft zum Atmen ließ. Er bat um Entlassung – ohne Plan, ohne Alternative. Was folgte, waren Wochen, in denen er nicht wusste, wie es weitergeht. Kein Verein, keine Polizei, keine aktive Karriere. Und dann kam der Satz eines Freundes, der alles veränderte.Pro Speed Football – von null auf 100 Athleten in 10 MonatenDie Idee, sich mit Sprinttraining selbstständig zu machen, brauchte Monate bis zur Umsetzung. Im Mai des Gründungsjahres ging Pro Speed Football live – mit einer Trainingsgruppe, einem Athleten. Heute zählt das Team vier Trainer, Physiotherapeuten, Mentaltrainer, Ernährungsexperten und über 100 Athleten. Parallel dazu: eine Stelle beim BVB als reiner Speed Coach für die gesamte Jugendabteilung. Der Ansatz ist ganzheitlich – nicht einfach schneller machen, sondern Fußballer im Jugendalter als vollständige Athleten entwickeln. Schlaf, Ernährung, mentale Stärke, Bewegungsqualität. Standards, die im Profibereich selbstverständlich sind, im Jugend-Amateursport aber kaum existieren.Was Emil im Leistungssport über das Leben gelernt hatEmil spricht in dieser Folge auch darüber, was ihm die Leichtathletik fürs Leben mitgegeben hat – der Umgang mit Rückschlägen, die Fähigkeit, nicht aufzugeben, und die Erkenntnis, dass es im Trainerberuf kein Richtig und kein Falsch gibt. Sein Mentor ist Dr. Tobias Alt, einer der renommiertesten Sportwissenschaftler im deutschsprachigen Raum. Von ihm hat Emil gelernt, dass das, was bei einem Athleten funktioniert, beim nächsten scheitern kann – und dass genau dieses ständige Ausprobieren den Job so interessant macht.Diesen Sommer: Mykonos, Musiala, Weltklasse-ProfisIm Sommer ist Emil als Gastrainer in einem Performance Center auf Mykonos eingeladen, wo Fußballprofis aus aller Welt ihren Urlaub und ihre Fitness kombinieren. Letztes Jahr waren Jamal Musiala, Manuel Neuer und Camavinga dort. Für Pro Speed Football ist das der nächste Schritt in Richtung Profisport – neben dem weiteren Ausbau der Standorte in NRW.Bist du auf den ersten Metern so schnell wie möglich? Mach den kostenlosen Sprintprofil-Rechner — in 60 Sekunden siehst du, wo dein größter Hebel liegt:

Radikal glücklich mit Silja
#377: Wie du dich weniger ärgerst

Radikal glücklich mit Silja

Play Episode Listen Later May 29, 2026 28:36


Manchmal will ich mich aufregen – und manchmal nicht. Doch wie geht man damit um, wenn andere einen auf die Palme bringen wollen? Wie entkommt man dem Impuls, sich zu erklären oder zu verteidigen? Heute geht es um all das, was mir hilft ruhig zu bleiben, wenn ich es will. Ich hoffe, meine Ideen helfen dir. Lass mal hören, wenn ja! Schreib mir gerne einen Kommentar auf Instagram oder auf Youtube. Der neue Kurs heißt „Business Boost“ – für alle, die wissen wollen, wie Network Marketing Spaß statt Stress machen kann. Nur im Mai 26 gilt der Code Boost11 für 11,1€ . Und eine Bitte: Jede Rezension auf Apple Podcasts oder Kommentar auf Spotify und Co ist natürlich auch willkommen. Ich freu mich von dir zu hören! Atmen. Immer tief atmen. Von Herzen,SiljaPS: Mehr von mir findest du auf meiner Seite:www.siljamahlow.de und auf meinem Blog www.gluecksplanet.com Für die Soul Coach Ausbildung melde dich hier für die NEWS an. Unter Coaching meine Coachingprogramme und einen Link zu den von mir ausgebildeten Soul Coaches. Wenn du einen meiner Kurse anschauen willst : hier ist die Übersicht. Wenn du mehr zu ätherischen Ölen und Supplements erfahren willst (zum Beispiel zum Thema Schlaf) oder mit mir dein Doterra - Business aufbauen willst – ich bin gerne an deiner Seite. Schreib mir einfach eine E-Mail an silja@siljamahlow.deMEIN DRITTES BUCH ist endlich da. Schau hier. Mein zweites Buch Spiritual Leadership findest du überall. Hier ist der Link zum Buch. Mein erstes Buch findest du hier.

Wort zum Tag
19. Mai 2026: Komm, Heiliger Geist (II): Gebet

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later May 19, 2026


Dr. Gotthard Fuchs, Wiesbaden, Katholische Kirche: Beten ist wie Atmen – und mehr

Viele Wege führen nach Om
Episode 107 - Wie lernt man Holotropes Atmen? mit KLAUS JOHN und JULIAN FINN

Viele Wege führen nach Om

Play Episode Listen Later May 8, 2026 83:40 Transcription Available


Holotropes Atmen: Wie lernt man diese Methode und vor allem, wo und von wem? In dieser Episode von VWFNO blicken wir hinter die Kulissen der Ausbildung. Wir sprechen erneut mit Klaus John sowie seinem promovierten Schüler Julian Finn. Zudem teilt Roland, der gerade seine ersten Schritte in der Ausbildung macht, seine frischen Eindrücke mit uns. Ein tiefer Einblick in ein faszinierendes Feld – vom Anfänger bis zum Experten. Viel Spaß! Die jeweiligen Links zu dieser Episode findet ihr auf unserer Website.

Kirchensendungen - Deutschlandfunk
Was mich atmen lässt

Kirchensendungen - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later May 2, 2026 4:17


Seidl, Christoph www.deutschlandfunk.de, Morgenandacht

Wort zum Tag
29. April 2026: Atmen

Wort zum Tag

Play Episode Listen Later Apr 29, 2026


Kerstin Söderblom, Mainz, Evangelische Kirche: Bewusst atmen und Stille wahrnehmen

Der Pudel und der Kern - Philosophie to go
#202 Luft. Warum uns das Unsichtbare trägt. Interview mit Prof. Dr. Jens Soentgen.

Der Pudel und der Kern - Philosophie to go

Play Episode Listen Later Apr 21, 2026 42:01


Luft ist das Selbstverständlichste der Welt und vielleicht gerade deshalb das Übersehenste. Sie umgibt uns ständig, trägt unsere Stimmen, unsere Gerüche, unsere Stimmungen und jeden einzelnen Atemzug. In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit dem Chemiker, Philosophen und Umweltforscher Jens Soentgen über ein Element, das wir kaum beachten und ohne das wir keine Minute leben könnten. Im Gespräch wird deutlich: Luft ist weit mehr als ein Gasgemisch aus Sauerstoff und Stickstoff. Sie ist Verbindungsraum zwischen Menschen, Tieren, Pflanzen und Welt. Sie trägt Sprache, Erinnerungen, Atmosphäre und beeinflusst unser Wohlbefinden stärker, als uns oft bewusst ist. Warum beruhigt bewusstes Atmen? Weshalb tut uns frische Luft so gut? Und was verlieren wir, wenn wir uns immer mehr in klimatisierte Innenräume zurückziehen? Die Folge verbindet Naturwissenschaft und praktische Philosophie. Es geht um Atemtechniken, die Bedeutung von Gerüchen, die Weisheit alter Traditionen von Yoga bis Stoa und um die Frage, wie wir durch mehr Luftbewusstsein gelassener, gesünder und verbundener leben können. Eine Folge über das Unsichtbare, das uns trägt und darüber, warum es klug sein kann, öfter das Fenster zu öffnen, rauszugehen und einmal tief durchzuatmen.

AbracadaPod
KINOPOD. LES AVENTURES DE RABBI JACOB (Avec Atmen Kelif, Jeff Domenech et Jean Veber)

AbracadaPod

Play Episode Listen Later Apr 19, 2026 52:37


Les Ciné-Buddies se penchent sur le classique de la comédie de 1973, réalisé par Gerard Oury, starring Louis De Funès. La nouvelle fantastique vidéo de Romain Lehnhoff sur le film maintenant sur Youtube, assisté de Diana Mosafir, Son Katia Lazareva. Likez et souscrivez à la chaine abracadaPod sur YouTube et parlez-en autour de vous!