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#282: „Stell dich doch mal vor“, „Bewerte meinen Podcast auf Apple Podcasts“, die Nummer im Titel – kennst du das? Vieles im Podcasting machen wir einfach, weil es alle so machen. In dieser Episode zeige ich dir acht Gewohnheiten, die du nicht blind von anderen Podcasts übernehmen solltest: vom Interview-Einstieg über den Call-to-Action bis zu Name, Cover und Musik. Du erfährst, warum manche davon dich Hörer:innen kosten und was du stattdessen machen kannst, damit dein Podcast wirklich zu dir passt. Viel Spaß beim Hören,deine Anika
Eine richtige Grippe ist etwas ganz anderes als eine einfache Erkältung. Jeder, der schon mal eine solche Influenza hatte, weiß das: Hohes Fieber, rasende Kopfschmerzen, trockener Husten und völlige Abgeschlagenheit - und das über Wochen. Inzwischen weiß man, dass eine Grippe auch zum Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine tödliche Herzrhythmusstörung mit Herzversagen führen kann. Gerade bei älteren Menschen oder Risikogruppen. Eine Grippeimpfung kann - zumindest zum Teil - davor schützen. Aber die Deutschen sind impfmüde. Regional sind die Zahlen unterschiedlich: Schlusslicht ist Baden-Württemberg. Dort ließ sich zuletzt nur ein Fünftel der über 60-Jährigen impfen. Ganz vorne lag dagegen Sachsen-Anhalt mit 52 Prozent. Norddeutschland bewegt sich eher in der Mitte, so zwischen 43 und 45 Prozent, wobei Hamburg weiter hinten liegt. Wann man sich impfen lässt, will gut überlegt sein, sagt Korinna Hennig aus der ARD Gesund Reaktion. Denn der Impfschutz lässt nach einigen Monaten nach. Und die Grippesaison beginnt oft erst nach Weihnachten. Vieles spreche auch dafür, Kinder gegen Grippe impfen zu lassen. Der Infektiologe Mathias Pletz von der Universität in Jena verweist auf NDR Info darauf, dass Grippeimpfungen kaum Nebenwirkungen haben. Und auch wenn sich das Virus kontinuierlich verändert und damit eine Impfung auch nicht jedes Jahr gleich wirksam ist, rät er zur Pieks gegen die Grippe. Denn so könne der Verlauf einer Erkrankung abgemildert werden.weitere Informationen:Start der Grippesaison - wer sollte sich impfen lassen?https://www.ndr.de/audio-3505030.htmlGrippe (Influenza): Symptome, Behandlung und Impfunghttps://www.ndr.de/grippe198.htmlInfektiologe Pletz: Grippeschutzimpfung unbedingt empfehlenswerthttps://www.ndr.de/audio-3504900.htmlAlle Folgen von “NDR Info Thema” auch in ARD-Soundshttps://www.ardsounds.de/sendung/urn:ard:show:193cce6e1dd33420/Moderation: Peter Mücke Interviews: Stefan Schlag Planung: Bernd Musch-Borowska Produktion/Distribution: Mathias Stössner
Der Bund will mit «Verkehr 45» rund 50 Milliarden Franken in die Verkehrsinfrastruktur investieren. Derzeit liegen die Pläne öffentlich auf, nun hat sich die ÖV-Branche dazu geäussert. Sie übt an den Ausbauplänen keine grundsätzliche Kritik, bringt aber Verbesserungsvorschläge ein. Weitere Themen: Im Ständerat beginnt die Debatte über das Vertragspaket Schweiz-EU. Drei Tage sind dafür angesetzt. Die Botschaft umfasst 1000 Seiten, fast 40 Gesetze werden angepasst oder erneuert. Welches sind die grössten Knackpunkte? Und wie viel Spielraum hat das Parlament? Andy Burnham nimmt erstmals als Premierminister am Labour-Parteitag teil. Vieles, was ihm als Bürgermeister von Manchester gelungen ist, will er nun auf nationaler Ebene wiederholen. Was die Menchen in Manchester darüber denken, zeigt unsere Reportage.
NRW-Innenminister hat mit einer Debatte über Sicherheit in den Stadien viele Fanszenen gegen sich aufgebracht. Besonders, weil ein Besuch im Stadion inzwischen als so sicher wie nie gilt. "Vieles werde aber erst nicht angezeigt", hält Reul dagegen. Im Gespräch mit Christoph Ullrich erklärt er, warum er in der Sache es anders sieht als die Daten es teilweise hergeben. Und er erklärt, was ihm politisch große Sorgen bereitet. Von Christoph Ullrich.
OU comment apprendre à recevoir nous aide à évoluer spirituellement.Dans cet épisode, on parle de l'axe donner-recevoir et de ce qui se passe quand on reste bloqué d'un seul côté. Je pars de ce que je traverse en ce moment et de ce biais que j'appelle le comble de l'énergéticien : être canal, donc ne jamais prendre le mérite d'un soin, puis finir par ne plus prendre le mérite de rien. Je vous raconte deux expériences qui m'ont montré à quel point je mets des barrières à la réception. La première est un cercle de femmes lors d'une retraite en Dordogne, la seconde une formation que je suis actuellement en tant qu'élève. Et on termine avec deux arcanes du Tarot de Marseille qui parlent très bien de tout ça.Ce qu'on va voir ensemble :Pourquoi donner sans jamais recevoir finit toujours par vider l'énergie, même quand tout va bien en apparenceLe comble de l'énergéticien : ce que la posture de canal neutre coûte quand on l'applique à toute sa vieLes différentes portes par lesquelles on se ferme à la réception : humilité apprise, ego spirituel, sentiment de ne pas mériter, excès de don de soi, blessures anciennesPourquoi recevoir est une énergie yin active, qui demande présence et conscienceCe que trois élèves m'ont confié après la routine énergétique, et ce que ça révèle de la peur d'être un poids pour l'autreComment on peut rester fermée même au milieu d'un cercle de femmes bienveillantesLa Maison Dieu comme leçon de réception forcée, quand on a trop érigé sa tourL'As de Coupe, ou pourquoi on ne peut pas digérer une émotion sans d'abord l'accueillir**********************************************Je suis Amba, énergéticienne, formatrice en énergétique, en cartomancie, et en médiumnité. J'accompagne depuis plusieurs années celles et ceux qui veulent intégrer la spiritualité dans leur vie, à travers mes formations professionnelles, mes accompagnements individuels et ce podcast qui rassemble aujourd'hui des centaines de contenus disponibles gratuitement !
Jürgen Klopp hat heute sein erstes Fußballspiel als Bundestrainer. In der Nations League tritt das DFB-Team gegen die Niederlande an. Vieles wird sich heute zeigen, denn Klopp hat vieles über den Haufen geworden. Der Vibe ist aber schon mal top.**********In dieser Folge mit: Moderatorin: Anke van de Weyer Gesprächspartner: Tobias Oelmaier, Dlf-Sportredaktion**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Die Welt ist reicher als je zuvor – zumindest auf dem Papier. Der weltweite Wohlstand erreichte 2025 laut McKinsey Global Institute rund 1.800 Billionen US-Dollar. Doch nur ein vergleichsweise kleiner Teil des jüngsten Vermögenszuwachses beruht auf neuen, produktiven Investitionen. Vieles sind Bewertungsgewinne bestehender Vermögenswerte. Das wirft eine entscheidende Frage auf: Wie nachhaltig ist Wohlstand, wenn Kapitalmärkte und reale Wirtschaft zunehmend auseinanderlaufen? In der Folge unseres „Tomorrow“-Podcasts spricht Jan Mischke, Partner beim McKinsey Global Institute, über globale Ungleichgewichte, hohe Vermögensbewertungen und Europas besondere Ausgangslage: solide Bilanzen, aber zu geringe Investitionen in Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Im Gespräch wird deutlich, warum Europa und Deutschland ihre finanzielle Stärke jetzt gezielt in Zukunftsfelder wie KI, Elektrifizierung, Biopharma und Robotik übersetzen sollten.See www.mckinsey.com/privacy-policy for privacy information
In meiner späten Jugend und auch darüber hinaus habe ich Coming of Age-Geschichten und Filme geliebt. Geschichtenvom Werden. Es ging um Entwicklung, um Scheitern, wieder Aufstehen, um Missgeschicke, um das Erwachsen werden. Es ging eben nicht so sehr um das Sein oder das was man darstellte. Oder eigentlich auch, aber eben eher die Suchedanach. Vieles war fluide, und man versuchte eine Annäherung an die Vorbilder zu erreichen, nur um irgendwann eben seinen eigenen Weg zu finden. Und vielleicht ist das für Marken ein guter Weg - mehr Entwicklung, mehr Raum geben und weniger einfach nur sein.Link zum Buch:https://bikepackingbande.de/
KI-Avatare im B2B: Zukunft oder billiger Schund? KI-generierte Videos und Avatare werden immer besser. Aber nur weil etwas technisch möglich ist, heißt das noch lange nicht, dass es im Marketing auch sinnvoll ist. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Morgenweck, Inhaber von DESIGNROAD71 und B2B-Marketing-Berater mit über 20 Jahren Erfahrung. Markus setzt KI-generierte Videos und Avatare bereits konkret im B2B-Marketing ein und sieht darin enormes Potenzial. Ich persönlich sehe das Ganze etwas kritischer. Denn gerade bei Video sind für mich Persönlichkeit, Glaubwürdigkeit und echte menschliche Verbindung entscheidend. Und genau aus diesen unterschiedlichen Blickwinkeln ist ein spannendes Gespräch entstanden. Wir sprechen darüber, wo KI-Avatare heute bereits sinnvoll eingesetzt werden können, zum Beispiel bei Produkt- und Vertriebstrainings, Onboarding, Tutorials, Marketing-Kampagnen oder bei der Produktion von Content in vielen verschiedenen Sprachen. Aber wir gehen noch einen Schritt weiter: Denn KI verändert längst nicht nur die Person vor der Kamera. B-Roll automatisch einbauen, Grafiken und Statistiken erzeugen, Videos schneiden, lange Aufnahmen automatisch in Social-Media-Clips verwandeln oder Inhalte in andere Sprachen übertragen: Vieles, was früher Stunden oder sogar Tage an Arbeit gekostet hat, lässt sich heute bereits automatisieren. In dieser Folge erfährst Du: ✅ wo KI-Avatare und KI-generierte Videos im B2B heute wirklich sinnvoll eingesetzt werden können ✅ warum Mehrsprachigkeit, Schulungen und Content-Produktion besonders spannende Einsatzgebiete sind ✅ wie KI bereits heute Videos schneiden, B-Roll einbauen, Grafiken erzeugen und Content weiterverarbeiten kann ✅ warum ein schlecht gemachtes KI-Video genauso problematisch sein kann wie ein schlecht gemachtes echtes Video ✅ wo Persönlichkeit, Vertrauen und der echte Mensch weiterhin entscheidend bleiben Unser Fazit: Es geht nicht darum, sich zwischen Mensch und KI zu entscheiden. Entscheidend ist, die neuen Möglichkeiten sinnvoll einzusetzen und genau zu überlegen, an welcher Stelle der Customer Journey KI einen echten Mehrwert bietet und wo der Mensch nicht zu ersetzen ist. Mehr über Markus Morgenweck: Website DESIGNROAD71: https://www.designroad71.com/ Markus Morgenweck auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/markus-morgenweck/ Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.corporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
Was ist im Wald eigentlich wirklich gefährlich? Umstürzende Bäume, Wildschweine, Wölfe oder vielleicht doch giftige Pilze? Vieles von dem, was uns beim Gedanken an mögliche Gefahren im Wald zuerst einfällt, ist bei genauerem Hinsehen überraschend harmlos. Peter nimmt die verschiedenen Risiken unter die Lupe und erklärt, warum er trotzdem keine Bänke mehr im Wald aufstellen würde, wann ein Spaziergang unter Bäumen tatsächlich gefährlich werden kann und weshalb die Arbeit mit der Motorsäge eine ganz andere Kategorie ist. Auch bei Pilzen, Wildschweinen und Wölfen lohnt sich ein genauerer Blick – bevor es schließlich um eine deutlich kleinere, aber wesentlich relevantere GEFAHR geht. Eine Folge darüber, welche Risiken im Wald tatsächlich eine Rolle spielen und warum wir uns von ihnen trotzdem nicht den Waldgenuss nehmen lassen sollten. Wenn ihr mehr über den Wald und seine Wunder erfahren wollt, findet ihr in Wohllebens Waldakademie spannende Veranstaltungen & Fortbildungen: https://www.wohllebens-waldakademie.de +++ Das Video zum Podcast findet ihr auf YouTube: https://www.youtube.com/@PeterundderWaldPodcast +++ Habt ihr Fragen oder Anmerkungen zu den Themen? Schreibt uns gerne eine E-Mail an podcast@wohllebens-waldakademie.de +++ Wir sind ab sofort auch auf CampfireFM. Eine europäische Plattform, auf der wir uns gemeinsam austauschen können. Vollkomen kostenfrei und ab sofort könnt ihr dort gegen einen kleinen Betrag den Podcast auch werbefrei und mit einer monatlichen Exklsuiv-Folge hören. Schaut doch gerne mal vorbei: https://www.joincampfire.fm/api/download-app +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findest du unter https://www.wohllebens-waldakademie.de/policies/privacy-policy +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html
Die CDU hat in Mecklenburg-Vorpommern den Einzug in den Landtag verpasst. "Das wird die Partei im Mark erschüttern", sagt Politikwissenschaftler Oliver Lembcke. Bundeskanzler Friedrich Merz müsse jetzt erkennen, "dass er das Problem ist". Von WDR 5.
Wenn ihr die Produkte von Edubily selbst testen möchtet: Mit dem Code JENKE10 bekommt ihr 10 % Rabatt auf das gesamte Sortiment bei edubily.de Einfach hier klicken: https://shorturl.at/oxxdw BESCHREIBUNG: Algorithmen entscheiden mit, was wir sehen. Autos fahren selbst. Und smarte Gadgets sammeln Daten über unseren Alltag. Vieles davon ist praktisch, aber wie viel Kontrolle geben wir dafür ab? In dieser Folge von JENKE. EXTREME MOMENTE sprechen Jenke und Jánik über künstliche Intelligenz, digitale Überwachung und das unheimliche Gefühl, dass unsere Geräte uns besser kennen als wir uns selbst. Warum wirkt es manchmal, als könnten Algorithmen unsere Gedanken lesen? Wo hört Unterstützung auf und wo beginnt Kontrolle? Und können wir uns der ständigen Datensammelei überhaupt noch entziehen? Dabei geht es auch um die große Frage: Was, wenn die Menschheit nicht der Höhepunkt der Evolution ist, sondern nur ein Zwischenschritt?
Killt uns die KI? Vieles, was Teil von Science-Fiction-Romanen war, ist heute Realität. Denkt nur an Jules Verne oder Ray Bradbury. "Mit Akzent", eine Kolumne von Todor Ovtcharov. Sendungshinweis: Sounds like FM4, 16.9.2026, 14 Uhr
Lektion 258 Ich will mich daran erinnern, dass GOTT mein Ziel ist. - EKIW 258 Alles weist nach Hause. Ich will mich daran erinnern, dass Gott mein Ziel ist. Die heutige Lektion richtet meinen Geist erneut auf das aus, was hinter allen anderen Zielen liegt. Vieles kann mich beschäftigen, antreiben oder ablenken – doch nichts davon kann die tiefe Sehnsucht ersetzen, mich an meinen Ursprung zu erinnern. Das Ego bietet mir ständig andere Ziele an. Erfolg, Sicherheit, Anerkennung, Kontrolle oder besondere Erfahrungen scheinen mir Erfüllung zu versprechen. Doch selbst wenn ich sie erreiche, bleibt die Suche oft bestehen. Denn kein äusseres Ziel kann mir geben, was nur in der Erinnerung an Gott gefunden wird. Wenn Gott mein Ziel ist, muss ich deshalb nicht die Welt verlassen. Alles, was heute geschieht, kann Teil meines Weges werden. Jede Begegnung, jede Entscheidung und jede Herausforderung kann mich entweder weiter in die Zerstreuung führen – oder zurück zu Frieden, Vergebung und Einheit. Alles weist nach Hause heisst: Kein Weg muss umsonst gewesen sein. Sobald ich mich wieder an mein wahres Ziel erinnere, kann selbst ein Umweg zur Erinnerung werden. Hinter allem, was ich suche, wartet letztlich derselbe Ruf nach Gott. Mehr Informationen findest du auf https://www.andreahanheide.com Das Buch "Ein Kurs in Wundern" kannst du im Greuthof Verlag bestellen oder alle Lektionen online lesen: https://www.greuthof.de/gesamtverzeichnis.php#ekiw Finanzielle Wertschätzung: https://andreahanheide.de/wertschaetzung/ PayPal: https://www.paypal.com/paypalme/andreahanheide #EinKursInWundern #ACIM #EKIW #Lektion258 #WorkbookLesson258 #Geistesschulung #Gott #Erinnerung #Ausrichtung #InnererFrieden #Vergebung #Liebe #HeiligerGeist #Heilung #Bewusstseinsarbeit #Erwachen #Wunder #Einheit #Heimkehr #KursInWundernDeutsch
Wir freuen uns über deine Fragen und danke dir für deinen Kommentar!
Heute ist Carolin Habekost bei mir zu Gast. Sie hat die Kopf-frei-Methode entwickelt und führt ihr Business neben drei Kindern.Wir sprechen darüber, wie Carolin überhaupt in die Selbstständigkeit gekommen ist (freiwillig war das nämlich nicht), warum sie freitags um zwölf den Laptop zuklappt und der Kopf danach wirklich frei ist. Und warum die meisten von uns planen, als wäre unser Leben eine mechanische Uhr – obwohl es eher dem Wetter gleicht.Besonders spannend fand ich, was Carolin über Frauen mit ADHS erzählt. Vieles davon konnte ich neurobiologisch sofort unterschreiben.Ehrlich gesagt habe ich beim Zuhören einiges über meine eigene Organisation gelernt. Das Zeit-Archetypen-Quiz mache ich auf jeden Fall.Links zu Carolin:Instagram: https://www.instagram.com/carolin_von_mama_konzept/Zeit-Archetypen-Quiz (kostenlos): www.carolinhabekost.de/quizBuch „Die Kopf-frei-Methode. Mehr schaffen und weniger tun.": https://amzn.eu/d/0b6GZJyMKopf-frei-Ausbildung – Interessentinnenliste: https://www.carolinhabekost.de/kopf-frei-ausbildung-interesseCEO Year – Das agile Businessjahr: https://www.carolinhabekost.de/ceo-year/Wenn dir der Podcast gefallen hat, empfiehl ihn einer Freundin oder Kollegin weiter und bewerte ihn mit 5 Sternen.Warteliste jetzt offen
Blutwerte – wir alle haben sie schon einmal in der Hand gehabt, aber was bedeuten die ganzen Zahlen eigentlich? Was sagen Leukozyten, Hämoglobin und Hämatokrit über unseren Körper aus? Wann spricht ein Wert für einen Eisenmangel und was verraten Ferritin, HbA1c, Cholesterin oder TSH? Und warum können Faktoren wie Ernährung, Sport, Stress oder Medikamente die Laborwerte beeinflussen? In dieser Folge von Tablettentalk schauen wir uns die wichtigsten Blutwerte genauer an und erklären, was hinter den einzelnen Abkürzungen steckt – und welche Werte man vielleicht nicht ganz so isoliert betrachten sollte. Denn beim nächsten Check-up sollt ihr nicht nur einen Zettel voller Zahlen mit nach Hause nehmen, sondern auch wissen, was dahintersteckt. Viel Spaß beim Zuhören!
Bei einer Hochzeitsfeier wird einiges geboten: Dekoration, Essen und Unterhaltung. Vieles wird nur einmal für diesen besonderen Tag gebraucht - und danach entsorgt. Welche umweltfreundlichen Konzepte gibt es? Von Lisa Splanemann
Liegender Eiffelturm? F60? Abraum-Förderbrücke? Das sind viele seltsam klingende Begriffe. Hier und jetzt kommt die Aufklärung im Bergbaumuseum F60. Vom Braunkohle-Tagebau zur Seenlandschaft Ich war kürzlich in Brandenburg und habe das Lausitzer Seenland kennengelernt. Darüber werdet Ihr hier noch mehr erfahren. Starten sollen die Berichte aber mit der Historie der sich zur Freizeit- und Urlaubsdestination gemauserten Landschaft. Sie stand über Jahrzehnte im Zeichen des Braunkohle-Tagebaus, den es in geringem Umfang auch noch gibt. Tagebau ist für Umweltaktive sicher ein Reizwort, aber ich finde man sollte auch hier auf die Geschichte schauen, bevor man Stäbe bricht. Die DDR war in Sachen Energieversorgung zum größten Teil auf diese, in der Erde schlummernde, Braunkohle angewiesen. Dass das umwelttechnisch eine Katastrophe ist, wissen wir. Aber damals ging es erst einmal ums Heizen und Strom gewinnen. Die Faszination der F60 502 Meter in der Breite – die “F60” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wichtig ist vielleicht auch zu erwähnen, dass dieser Tagebau mit Maschinen ausgeführt wurde, die heute noch Ingenieure wie Laien in fasziniertes Staunen versetzen. Wie die F60, die ich erkunden durfte. Dies geschah im „Bergbaumuseum F60“ in Lichterfeld-Schacksdorf im brandenburgischen Elbe-Elster-Kreis. Die „F60“ ist eine Braunkohle-Abraum-Förderbrücke die fasziniert und für deren Erkundung man etwas Zeit mitbringen muss. Immerhin ist sie 502 Meter lang, 204 Meter breit, rund 80 Meter hoch und 11.000 Tonnen schwer. Technischer Gigant von oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die “Brückentour” Guide Konrad Lehmann zum Start der Tour – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Guide Konrad Lehmann war mit uns, als kleiner Journalistengruppe, fast zwei Stunden unterwegs. Wir haben das technische Wunderwerk von unten gesehen, sowie den Antrieb, die Fahrspur auf Schienen und Vieles mehr. Breit unterwegs: Der “F60”-Fahrweg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Dann wurde die Abraum-Förderbrücke erklommen, von links unten bis ganz rechts oben. Auf dem Weg gibt es die ehemaligen, riesigen Förderbänder zu sehen (dort, wo sie noch installiert sind). Weg nach oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ganz oben wartet ein traumhafter Blick auf den ehemaligen Tagebau, der im Lauf der Jahre zum Bergheider See mutierte. Erfahrt Alles über die Technik und die Arbeitsweise der “F60” im Podcast. Der Weg nach ganz oben – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Blick in die Zukunft Eine klasse Aussicht gibt's da oben und ganz schön viel Wind. Das wird man, trotz aller Vorkehrungen auch im Podcast hören. Erneuerbare Energien rund um die “F60”: Solarpark und Windräder – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Übersicht gibt gewissermaßen auch den Blick auf die Energiezukunft frei. Zwischen „F60“ und dem See gibt es ein großes Feld mit Solarzellen. Auf einer Seite des erhöhten Seeufers stehen mindestens ein Dutzend Windräder. Rein optisch, treffen hier Vergangenheit und Zukunft der erneuerbaren Energie aufeinander. Die Organisatoren des Bergbaumuseums sind auch in Sachen erneuerbare Energie engagiert. Am See steht mit der „Aquaforum“ ein solarbetriebenes Konferenzboot zur Verfügung. Der liegende Eiffelturm Der Spaß mit dem liegenden Eiffelturm beweist, dass der Eiffelturm gemessen an Maßen und Gewicht, mit der „F60“ nicht mithalten kann. Er wiegt rund 7.500 Tonnen, die „F60“ 11.000. Der Eiffelturm ist (mit Antenne) 324 Meter hoch, auch wenn man ihn umlegt ist die „F60“ mit 502 Metern länger. Der Eiffelturm hat eine Basisbreite von 125 Metern, die „F60“ misst in der Breite 204 Meter. Wie auch immer, man die Maße dreht und wendet. Der Eiffelturm zieht immer den Kürzeren. In der Konstruktionsweise sind sie sich zudem sehr ähnlich. Da kommt Eiffel nicht mit: Die “F60” und der Bergheider See – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Öffnungszeiten des Bergbaumuseums Das Bergbaumuseum F60 ist ganzjährig geöffnet. Zwischen März und Oktober, täglich außer Montag zwischen10 und 18.00 Uhr, im Winter Mittwoch bis Sonntag von 11 bis 16 Uhr. Der Besuch lohnt. Der Lerneffekt ist groß und das Staunen unbezahlbar. Alte (damals neue) Technik im Leitstand der “F60” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Leitstand mit Konrad Lehmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Infos & Links Bergbaumuseum F60 Industriekultur Brandenburg Lausitzer Seenland Reiseland Brandenburg Hinweis Die Recherche für diesen Podcast wurde unterstützt von Reiseland Brandenburg und seinen Partnern vor Ort. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 328 – F60 oder der liegende Eiffelturm first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Sunday Night's Main Event, RAW, SmackDown – wir schnacken ausführlich über WWE und legen den Finger in so einige Wunden. Vieles ist zu unglaubwürdig, zu ungefährlich, zu konsequenzlos. Charaktere sind flach, Storys liefern nicht immer den Payoff und irgendwie ist alles zu sehr Einheitsbrei... – eine normale schwache Phase und bald wieder cool oder steckt mehr dahinter? Im Fokus u.a.: Eine konfuse Bloodline vs Royce Keys & OTM, Cody "strunzdumm" Rhodes vs Randy Orton, Bron "Die Pubertät" Breakker vs Oba Femi, CM Punk vs Johnny Gargano (!?) und den wilden Haufen um Zayn, Owens und Balor, uvm. Highlight: Die beste Story im Wrestling (die noch nicht erzählt wurde)! Wir freuen uns wie immer mega über Kommentare und Feedback auf Instagram, Threads, Bluesky, Twitter & Facebook. Unterstützt den SCHWITZKASTEN gern auch auf Patreon dabei, der beste deutsche Wrestling Podcast zu sein.
Vieles ist passiert in der Gaming-Welt, aber auch in der Apfel-Welt und auch in unserer Welt. Wow! Endlich Freitag!Link zum Discord: https://discord.gg/lcbrainLink zur Spotify-Playlist: https://open.spotify.com/playlist/3tf6uIjYQM7wHKtgQYJOcq?si=zl6stYe_SpmwqSBzBEt5vQhttp://endlichkaufen.de/
Ministerpräsidentenwahl, Bundeszwang, Parteiverbotsverfahren: Nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt stellen sich – neben politischen – auch viele juristische Fragen. Sicher ist: Vieles ist verfassungsrechtliches Neuland. Und: PISA-Schock 2.0? Schulz, Sandra
Dich mit deinem inneren Getragensein zu verbinden, ist unfassbar wohltuend, entspannend und erweiternd. Du verbindest dich dort mit dir selbst, wie du wirklich bist, und bist gleichzeitig in einer tiefen Geborgenheit, Sicherheit und Weite. Wir leben in einer Zeit der Beschleunigung – innerlich wie äußerlich. Vieles wird sichtbar, vieles bewegt sich, vieles möchte neu entdeckt werden.Gerade deshalb ist es so wertvoll, immer wieder in die Ruhe in dir zurückzukehren. Diese Folge führt dich in eine Meditation, in der du: deinen inneren Raum des Getragenseins betrittst dich verwurzelst und gleichzeitig Weite erfährst dich von deiner eigenen Energie tragen lässt Vertrauen in dir wahrnimmst dich erinnerst, dass dieses Getragensein deine Natur ist Du wirst eingeladen, den Raum deines Getragenseins in dir zu betreten. Ein Raum, in dem du dich selbst trägst. Ein Raum, der immer da ist. Ein Raum, den du jederzeit bewusst betreten kannst. Diese Meditation unterstützt dich dabei, inmitten von Bewegung, Veränderung und Gleichzeitigkeit deine innere Ruhe und dein Vertrauen zu erinnern. Du bist getragen in dir. Alles Liebe
Ministerpräsidentenwahl, Bundeszwang, Parteiverbotsverfahren: Nach dem AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt stellen sich – neben politischen – auch viele juristische Fragen. Sicher ist: Vieles ist verfassungsrechtliches Neuland. Und: PISA-Schock 2.0? Schulz, Sandra
Horido und Weidmannsheil!Mit dem Schuss endet die Jagd nicht. Im Gegenteil: Jetzt beginnt ein Teil, über den erstaunlich wenig gesprochen wird. Aus Wild wird Wildbret und damit ein Lebensmittel, für dessen Qualität und hygienischen Umgang wir Verantwortung tragen.Mit dieser Folge startet unsere neue Jagdfieber-Reihe „Vom Schuss bis zum Teller“. Gemeinsam begleiten wir Wild vom erlegten Stück über Aufbrechen, Wildkammer und Zerwirken bis hin zur Verarbeitung und schließlich auf den Teller.Mit dabei ist Markus Hoffmann. Er ist Jäger, Wildsommelier und beschäftigt sich intensiv mit Wildverarbeitung und moderner Wildküche. Unter dem Namen „Rehzept“ gibt er unter anderem Wildwurstseminare und möchte zeigen, dass Wild weit mehr sein kann als der klassische Sonntagsbraten.Doch bevor gekocht wird, fangen wir ganz am Anfang an: bei der Wildbrethygiene.
Die AfD um Ulrich Siegmund gewinnt die Landtagswahl mit großem Vorsprung, degradiert die CDU, verpasst aber die absolute Mehrheit im Parlament. Vieles hängt am BSW. Eine Zäsur auch für Deutschland? Sittler, Friederike; Boeselager, Felicitas; Finthammer, Volker; Sittler, Friedrike; Hamberger, Katharina; Lindner, Nadine; Geuther, Gudula; Ottersbach, Niklas
Die AfD um Ulrich Siegmund gewinnt die Landtagswahl mit großem Vorsprung, degradiert die CDU, verpasst aber die absolute Mehrheit im Parlament. Vieles hängt am BSW. Eine Zäsur auch für Deutschland? Sittler, Friederike; Boeselager, Felicitas; Finthammer, Volker; Sittler, Friedrike; Hamberger, Katharina; Lindner, Nadine; Geuther, Gudula; Ottersbach, Niklas
Eine laaaaange Sommerpause liegt hinter den Hosts Justine & Bene, doch nun geht es endlich weiter. Wo haben die beiden so lange gesteckt?! Was ist passiert? Unter anderem wurde Urlaub gemacht, genauer gesagt: Camping Urlaub. Und wir das so ist mit einem 10 Monate alten Kind, das erzählen die beiden in dieser Folge. Die lange Zeit wurde unter anderem aber auch genutzt um sich ausführlich Gedanken zum Thema Hauskauf zu machen. Die Ergebnisse hört ihr ebenfalls in dieser Folge. Vieles mehr und jede menge Gequatsche erwartet Euch in Folge 81 von SCHLUTTO-BENE.
Kennst du dieses Gefühl? Die Koffer stehen noch im Flur, der Kühlschrank ist leer, die Kinder starten in die Schule, die Arbeit ruft, und irgendwo mischt sich in all das eine leise Melancholie. Der Sommer-Flow ist vorbei, der Alltags-Flow noch nicht wieder da. Ich kenne das gut, besonders aus meiner Zeit in München.Das Wetter, das Klima, den Ort können wir oft nicht verändern. Aber wie wir zu Hause ankommen, das können wir sehr wohl gestalten. Und genau darum geht es in dieser Folge.Denn der September ist für mich kein gewöhnlicher Monat. Er ist ein Neustart. Die letzten vier Monate des Jahres, in denen die Weichen gestellt werden. Und das Schöne am Ankommen nach dem Urlaub ist: Vieles ist gerade leer und offen. Genau da liegt deine Chance, deinen Räumen neu zu sagen, wie du es ab jetzt gerne hättest.Worum es in dieser Folge geht: Warum der Wiedereinstieg nach dem Urlaub sich oft schwerer anfühlt, als er sein müsste Weshalb gerade der leere, offene Moment nach dem Urlaub deine größte Chance für einen Neustart ist Die eine Frage, die deinen Blickwinkel verändert, wenn du nach Hause kommst Wie du mit „Ladezonen" arbeitest, wenn alles gleichzeitig auf dich einprasselt – und warum eine Sache nach der anderen schneller geht als alles auf einmal Warum eine einzige Veränderung die Frequenz in deinem ganzen Feld verändert Mein Ritual für die letzten 90 Tage des Jahres – und warum ich schon im Oktober übers Vision Board nachdenkeAm Ende zählt eine einzige Sache: Setze etwas um. Es gibt die 72-Stunden-Regel – was du innerhalb von 72 Stunden umsetzt, bleibst du eher dran. Und unterschätze die Kraft der kleinen Schritte nicht. Denk an den Butterfly-Effekt: Der kleinste Flügelschlag kann die Richtung verändern.Erwähnt in dieser Folge – meine Folgen zu den letzten 90 Tagen: Episode 82 – „Last 90 Days": Feng Shui für den Jahresendspurt ab Oktober Episode 39 – Die Power der letzten drei Monate: mit Momentum ins neue JahrWenn du Feng Shui lernen möchtest:Wenn du beim Hören gespürt hast „das ist es", dann ist jetzt der Moment, in Aktion zu gehen. Die nächste Feng Shui Ausbildung bei Unfolding Space startet Ende September 2026 – es sind noch Plätze frei. Auf der Website findest du alle Informationen, und in einem unverbindlichen Telefonat schauen wir gemeinsam, ob die Ausbildung die richtige für dich ist. Wir schaffen Klarheit dort, wo du sie brauchst. Alle Infos zur Feng Shui Ausbildung Unverbindliches Erstgespräch buchenIch freue mich, wenn du mir schreibst, welche eine Sache du nach dieser Folge umgesetzt hast.
Send us Fan MailDu hast dir ein gutes Leben aufgebaut. Vieles funktioniert, vieles ist schön – und trotzdem taucht plötzlich diese Frage auf: War das alles?Gerade in der Lebensmitte kann sich etwas verändern. Nicht unbedingt im Außen, sondern in dir. Was lange richtig war, fühlt sich vielleicht nicht mehr ganz stimmig an. Neue Wünsche entstehen, alte Rollen werden enger und die Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit und Sinn wird deutlicher.In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Gefühl kein Zeichen dafür sein muss, dass mit deinem Leben etwas nicht stimmt. Es kann vielmehr ein Hinweis darauf sein, dass du dich weiterentwickelt hast – und dein nächstes Lebenskapitel beginnen möchte.Du erfährst, warum wir solche inneren Signale oft übergehen, welche Rolle das Yin-Prinzip dabei spielt und mit welchen Fragen du herausfinden kannst, was heute wirklich zu dir und deinem Leben passt.In dieser Folge erfährst du:warum ein gutes Leben sich plötzlich nicht mehr genug anfühlen kannwas sich besonders in der Lebensmitte innerlich verändertwarum Dankbarkeit und der Wunsch nach Veränderung kein Widerspruch sindwas das Yin-Prinzip mit Neuorientierung zu tun hatwie du herausfindest, wonach du dich in deinem nächsten Lebenskapitel wirklich sehnst
Aus „Alles muss raus“ wird .tmi. In dieser Sonderfolge sprechen Thilo, Jelle, Luca und Marlon darüber, was hinter dem neuen Namen steckt, was sich verändern wird – und was genauso bleibt, wie ihr es kennt. Unter .tmi wollen wir künftig all das zusammenbringen, was bisher auf verschiedenen Kanälen und Plattformen stattgefunden hat. Der Podcast bleibt das Herzstück, ergänzt durch Videopodcasts, Reportagen, Social-Media-Formate und den .tmi Buchclub. Dabei geht es nicht darum, jede Schlagzeile abzubilden, sondern die Geschichten zu erzählen, die dahinter beginnen. Außerdem geben wir Einblicke in unsere redaktionellen Pläne, sprechen über kommende Recherchen und erklären, warum das Team hinter .tmi künftig sichtbarer werden soll. Vieles ist bereits entschieden, anderes befindet sich noch im Experimentierstadium – und genau dabei möchten wir euch mitnehmen.
Wir stellen euch unsere Highlights im Herbst vor. Vieles findet ihr im Newsletter der NLQ Medienberatung wieder, siehe https://medienberatung.online/newsletter-anmeldung/ Aber wir blicken bewusst auch über den Tellerrand. Habt ihr Ideen, Projekte oder Veranstaltungen für unseren Podcast? Für Themenvorschläge, Gästeempfehlungen und weiterführende Diskussionen kommt in unsere Signal-Gruppe: https://signal.group/#CjQKIC61VHuVRYsPIcSzR5VbWGEz11l89gTOEO9ME5HkhWEhB3MBzNVeBFtcu8OmIm6bq9 oder schreibt uns erchinger@nibis.de und ben.quinkenstein@nibis.de Alle Links zu den Veranstaltungen hier: https://n-report.de/2026/09/03/smm-097-von-internet-abc-bis-newscamp-die-highlights-im-herbst/ Über SMM: https://n-report.de/2024/01/14/podcast-smm-schule-macht-medien-medien-machen-schule/
Im September stehen in drei deutschen Bundesländern Wahlen an. Dabei richtet sich der Blick besonders auf die Alternative für Deutschland, die AfD. Ihre Umfragewerte sind zuletzt deutlich gestiegen – besonders in Sachsen-Anhalt. Dort könnte die Partei sogar die absolute Mehrheit erreichen. Vieles hängt dabei mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund zusammen. Er gilt als «Feelgood-Rechtspopulist», der eine radikale politische Agenda moderat und nahbar verpackt. Bei vielen AfD-Anhängerinnen und -Anhängern kommt genau das gut an. An Wahlveranstaltungen wird Siegmund wie ein Popstar gefeiert. Der Herbst könnte damit zu einem historischen Wendepunkt werden: Zum ersten Mal seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs könnte in Deutschland eine teilweise rechtsextreme Partei in die Regierung kommen. Was würde ein solcher Wahlsieg für Deutschland bedeuten? Welche Folgen hätte das für Europa? Was hat die AfD politisch vor – und weshalb punktet sie bei so vielen Wählerinnen und Wählern? Berlin-Korrespondent Simon Widmer war kürzlich an einem Wahlanlass in Zerbst, einer Stadt in Sachsen-Anhalt und hat mit AfD-Anhängerinnen und -Anhängern gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt er, warum die Wahlen im Osten Deutschlands weit über Sachsen-Anhalt hinaus von Bedeutung sind. *Korrektur aus der Podcast-Folge: Katharina die Grosse wurde zwar als Prinzessin von Anhalt-Zerbst geboren, ihr Geburtsort ist jedoch Stettin in Polen. Host: Alexandra Aregger Produktion: Valeria Mazzeo Mehr Artikel zum Aufstieg der Afd: Der «Feelgood-Rechtspopulist», der Deutschland erschüttern könnte Vier Gründe, wieso die AfD die stärkste politische Kraft geworden ist Migration, Schulen, Kirchen: So will die AfD den Staat umbauen Mehr Bismarck, weniger Hitler: So will die AfD das Schulsystem umkrempeln Schubsen, filmen, Klicks kassieren: Die aggressiven Methoden der neurechten Streamer Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Kirche - wo bist du? Es gab Zeiten, da hätte die Antwort wahlweise gelautet: Mitten im Dorf. Oder auch: überall, wo es wichtig wird. In den letzten Jahrzehnten hat sich viel verändert. Aktuelle Beispiele zeigen, dass die Bedeutung der Kirchen immer weniger selbstverständlich ist. Aus ihrem eigenen Erleben tragen Andi und Thorsten zusammen, wie sehr ihr eigenes Bild von Kirche dem Wandel unterliegt. Kirche gibt es in höchst unterschiedlicher Gestalt. Gemeinsam deklinieren die beiden Podcaster Ernst Troeltschs bekannte Unterscheidung der drei Haupttypen von Kirche (Kirche, Sekte, Mystik) durch: a) Universal-, Volks- oder Staatskirche als das grosse Dach für alle, die lebendige Mitte einer Gesellschaft, wo der Glaube eng verbunden ist mit allen Entwicklungen der Wissenschaft, der Politik und der Kunst und des sozialen Zusammenhalts b) Kirche als Gemeinschaft der Gläubigen, als Zusammenschluss der Entschiedenen und Überzeugten, als Gegenkultur zu allem, was als Mainstream gilt («Sekte», Freikirche etc.) c) Kirche als das unsichtbare Reich der individuellen Spiritualität, in der die Einzelnen ihre Gottesbeziehungen leben, ohne sich durch die Dogmen und Regeln der organisierten Religion reinreden zu lassen. Vieles spricht dafür, dass diese Haupttypen nur im Zusammenspiel darstellen, wie universal, persönlich und gemeinschaftlich der christliche Glaube angelegt ist. Zugleich sehen Andi und Thorsten auch: Troeltschs Traum, dass eine elastisch gemacht Volkskirche alle drei Aspekte miteinander verbinden könne, verblasst heute. Gerade die alle Menschen verbindende Idee der Volks- bzw. Grosskirche scheint immer weniger Menschen einzuleuchten. Gerade für die Landeskirchen stellt sich neu die bekannte Kinderfrage: Was willst du denn mal werden, wenn du gross bist? Was wollen wir denn als Kirche werden, wenn wir klein sind? Denn klein ist nicht die Antwort. Wenn die Kirchen nicht mehr die Mitte sind, sondern Minderheit wird, ändert sich vieles. Können wir lernen, diese Frage ohne Krisen- und Katastrophengefühle zu diskutieren? Als offene, ja spannende Herausforderung angesichts einer neuen Phase von Christentum, für die es keine historischen Vorbilder gibt.
Die Sturzflut im Himalaya hat viele Menschenleben gefordert, zahlreiche Häuser und Infrastruktur sind zerstört. Vieles deutet darauf hin, dass eine Eis- und Gerölllawine eines Gletschers einen Fluss aufgestaut hat, aus dem dann eine gewaltige Sturzflut ins Tal rauschte. Astrid Meisoll im Gespräch mit Dr. Jens Turowski, Helmholtz-Zentrum für Geoforschung in Potsdam.
Wie ist das eigentlich mit dem Glück? Und was passiert, wenn man irgendwann aufhört, sich ständig Gedanken darüber zu machen, was andere von einem denken? Montez spricht bei Music Made in Germany: Neu & Frisch mit Julian Eckhartt über sein neues Album „So ist das mit dem Glück“, die Entstehung seiner Songs in Writing Camps in Norwegen und Frankreich und darüber, warum er mittlerweile einfach Musik machen will, auf die er selbst Bock hat. Außerdem geht es um den sogenannten „Cringe Mountain“, gute Liebeslieder, seine Liebe zum Songwriting und die Frage, warum sich Montez trotz ausverkaufter großer Arenen noch immer wie ein ganz normaler Typ fühlt. Dazu gibt's ehrliche Einblicke in seinen Umgang mit Erfolg, seine Leidenschaft für Arminia Bielefeld und natürlich jede Menge Quatsch – vom perfekten Songtitel für einen Notarbesuch bis zur Frage, ob Montez eigentlich der deutsche Ed Sheeran oder Lewis Capaldi ist. Ein persönliches, ehrliches und ziemlich unterhaltsames Gespräch über Glück, Musik und den Mut, einfach sein eigenes Ding zu machen
Jiffer und Ingo melden sich zurück aus der Sommerpause. Sie waren in den USA unterwegs und berichten im Podcast "Amerika, wir müssen reden!", was sie in Montana auf dem Wochenmarkt, Wisconsin am See und New Jersey am Atlantik alles erlebt haben. Tagesthemen-Moderator Ingo Zamperoni schwärmt noch immer von dem wunderschönen, großartigen Reiseland USA, trotz aller politischen Verwerfungen. Auf Familientreffen bleiben politische Diskussionen aber nicht aus. Die Journalistin Jiffer Bourguignon erzählt, wie sie zwischen Coleslaw und Salatbeilagen beim BBQ mit ihrem Onkel Stan über die Politik der Republikaner diskutiert. Vieles erinnert sie dabei an den politischen Streit mit ihrem verstorbenen Vater Paul, der Trump als Mensch zwar furchtbar gefunden hat und auch die Selbstbereicherung der Familie Trump angeprangert hat. Was die Steuerpolitik angeht, ist der Onkel aber genauso überzeugt vom US-Präsidenten wie von seinem Angriff auf den Iran, um einen dortigen Bau einer Atombombe zu verhindern. Ingo beobachtet zunehmend, wie in den Medien sich die anstehenden Wahlen im Herbst, die „Midterms“ auf die Berichterstattung auswirken. In der aufgeheizten Debatte entdeckt er den Kampfbegriff „DSA - Democratic Socialists of America“. Es geht dabei um den Richtungsstreit, mit welcher Ausrichtung die Demokraten in den Wahlkampf ziehen wollen. Während die jungen Wähler den progressiven Flügel unterstützen, machen sich die Konservativen Sorgen, wie „sozialdemokratisch“ das Parteiprogramm wird und was das für die Umverteilung im Land bedeutet. In Wisconsin beobachten beide auch, wie sehr die Bevölkerung gespalten ist über den Ausbau von KI-Rechenzentren. Für manche Bürger seien sie so unwillkommen wie Atommüll. Außerdem hört ihr in der neuen Folge auch, warum ihr in den USA nicht den Begriff "Sundowner" verwenden solltet, wenn ihr einen Absacker trinken wollt.Feedback an Jiffer und Ingo - podcast@ndr.deKI-Boom sorgt für Rekord-Stromverbrauch in den USAhttps://www.tagesschau.de/wirtschaft/technologie/ki-stromverbrauch-rechenzentren-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/Podcast-Tipp: Springerstiefel – Alpha oder Opfer?https://1.ard.de/springerstiefel_s3?amerika
Enterprise 2.0, Social Business, New Work, agiles Arbeiten, hybride Arbeit: In den vergangenen 20 Jahren haben sich die Begriffe und Technologien immer wieder verändert. Doch hat sich damit auch die Art, wie wir in Unternehmen zusammenarbeiten, wirklich grundlegend gewandelt? Darüber sprechen wir in dieser Ausgabe von 9vor9 mit Harald Schirmer, Berater für Digitale Transformation. Harald beschäftigt sich seit mehr als zwei Jahrzehnten damit, wie digitale Werkzeuge, Netzwerke und neue Formen der Zusammenarbeit Organisationen verändern können. Gemeinsam mit Stefan blickt er zurück auf die Anfänge von Enterprise Social Networks, IBM Connections und die damalige Vision einer offenen, vernetzten Zusammenarbeit. Vieles von dem, was vor 20 Jahren noch Zukunftsmusik war, ist heute Alltag: Videokonferenzen, gemeinsames Arbeiten an Dokumenten, hybride Teams oder die Zusammenarbeit über Standorte und Zeitzonen hinweg. Gleichzeitig sind viele der alten Probleme geblieben. Wissen steckt weiterhin in Silos, Tools allein verändern keine Organisation und nach dem Digitalisierungsschub durch Corona erleben wir mit „Back to Office“ teilweise sogar eine Gegenbewegung. Warum fällt es Unternehmen so schwer, erfolgreiche neue Formen der Zusammenarbeit dauerhaft zu etablieren? Welche Rolle spielen Führung, Kontrolle und unsere Suche nach einfachen Antworten? Und warum müssen wir vielleicht lernen, Komplexität nicht zu reduzieren, sondern besser mit ihr umzugehen?
NRW ist Vieles zugleich: Fußball und Kohle, Rhein und Ruhr, Wissenschaft und Kultur, Aufstieg und Umbruch. Zum 80. Geburtstag fragen wir: Was macht dieses Land aus – und wie ist NRW so geworden? Nadja Bascheck und Nicolas Vordonarakis aus der WDR-Landespolitik sprechen darüber mit Basil Kerski von der Stiftung Haus der Geschichte NRW und dem ehemaligen Ministerpräsidenten Armin Laschet. Spontan schaut auch der aktuelle Ministerpräsident Hendrik Wüst vorbei. Von Nadja Bascheck.
Julia hat gespürt, dass sich ihr Ex komisch verhält. Sie hat ihr Bauchgefühl aber ausgeblendet. Dann kommt raus: Vieles, was ihr Ex erzählt hat, war gelogen. Eine Psychologin erklärt, was das Bauchgefühl mit uns macht. **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Julia, hat innerlich gespürt, dass mit dem Verhalten ihres Ex etwas seltsam ist Gesprächspartner: Simon Eickhoff, Professor für Neurowissenschaften, Heinrich-Heine-Universität und Leiter des Instituts für Neurowissenschaften und Medizin, Forschungszentrum Jülich Gesprächspartnerin: Diana Boettcher, Diplom-Psychologin und Paartherapeutin Autorin und Host: Shalin Rogall Redaktion: Anne Bohlmann, Sarah Brendel, Friederike Seeger Produktion: Philipp Adelmann**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Datingabsichten: Wie real sind wir wirklich?Boysober: Wann geht's uns ohne Dating besser?Müde vom Online-Dating: Die Liebe im echten Leben finden**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Der kleine Hundewelpe versteht die Welt nicht mehr: Eben noch saß er ängstlich in einem Käfig. Plötzlich wohnt er auf Mareis Bauernhof. Vieles kennt er noch nicht: Bäume, Hundekorb – und die Kater Arthur und Paul. Ab jetzt heißt er Kritschelack, weil er schwarz ist wie Lakritz. Zusammen gründen sie die Flohhalsband-Bande und haben viel Spaß. Alle 5 Folgen der OHRENBÄR-Hörgeschichte: Kritschelack und die Flohhalsband-Bande von Ilke S. Prick. Es liest: Florian Lukas. ▶ Mehr Hörgeschichten empfohlen ab 4: https://www.ohrenbaer.de/podcast/empfohlen-ab-4.html ▶ Mehr Infos unter https://www.ohrenbaer.de & ohrenbaer@rbb-online.de
Auch im Ruhestand gibt es für unsere Gesprächspartnerin im Podcast "Blick in die Bibel" Monika Kleine noch einen Unterschied zwischen Werktagen und Wochenende. „Ja, ich fühle Wochenende noch anders als die Woche“, sagt die ehemalige Geschäftsführerin des SkF. Das Wochenende beginnt mit einem späten Frühstück, mit Zeit ohne Arbeitstermine, mit Begegnungen, Festen und vor allem mit dem Lesen. Auf eine klassische „Bucket List“ blickt sie nicht zurück. Vieles, was ihr wichtig war, habe sie zur richtigen Zeit getan – manches auch später nachgeholt, wie den Motorradführerschein. Heute beschäftigt sie sich stärker mit Fragen des Älterwerdens, des Abschieds und der Endlichkeit. Trost findet sie darin, ihr Leben bewusst gelebt zu haben und auch schwierige Seiten annehmen zu können.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 8. August und die Frage, ob der Glaube Berge versetzen kann, betont Monika Kleine: Entscheidend sei, was mit Glauben gemeint ist. Für sie bedeutet Glaube, Menschen zu stärken, zu ermutigen und darauf zu vertrauen, dass nicht jeder alles können muss. Gerade die Vielfalt unterschiedlicher Fähigkeiten könne große Veränderungen bewirken.Glaube versetze Berge, sagt sie, wenn Menschen mit innerer Kraft und Ausdauer an etwas festhalten und sich nicht entmutigen lassen. Der Glaube könne besonders in schweren Situationen Trost schenken – nicht, indem er alle Fragen beantwortet, sondern indem er hilft, das Leben mit seinen hellen und dunklen Seiten anzunehmen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit trat ein Mensch auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und verkehrte Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und Jesus drohte ihm und der Dämon fuhr von ihm aus. Und der Knabe war von jener Stunde an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Wegen eures Kleinglaubens. Denn, amen, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort! und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
In Deutschland herrschen nach dem Anschlag beim Christopher Street Day vielerorts Trauer, aber auch Wut. Die Polizei hat den mutmasslichen Täter erschossen – und nun richtet sich der Fokus auf die Behörden. Wie ist es möglich, dass ein offenbar bekannter Islamist so ein Attentat verübt? Weitere Themen: ⦁ Die Situation rund um den Waldbrand bei Bordeaux bleibt angespannt. Das Feuer wütet weiterhin nur rund 15 Kilometer von der französischen Grossstadt entfernt. Wie die Evakuierung von bis zu 200'000 Menschen funktioniert, schildert unsere Korrespondentin vor Ort. ⦁ Und: Der Interimspräsident von Syrien, Ahmed al-Scharaa, will die Aussenpolitik seines Landes neu ausrichten. Syrien verhandle derzeit über ein Sicherheitsabkommen mit Israel, um Konflikte zu vermeiden. Al-Scharaa will auch die Präsenz russischer Truppen verringern - weil Syrien kein Schauplatz mehr sein wolle für regionale Stellvertreterkriege.
In zwei Jahren dürfte das Fernverkehrsangebot auf der Schiene deutlich vielfältiger werden - mit schnellen roten Züge von Italo und grünen von Flix. Die Bundesnetzagentur hat den Weg für Wettbewerb freigemacht. Doch wie geht es weiter? Von Johannes Frewel
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 16.06.2026 Der Markt feiert den angekündigten Iran Deal. Nasdaq stark, Tech stark, SpaceX weiter oben. Auf den ersten Blick sieht es nach Entspannung aus. Für mich bleibt aber eine zentrale Frage: Feiert der Markt echte Substanz oder vor allem Hoffnung? Die ganze Einordnung liest du im heutigen Blog
Nach der Abstimmung über die Initiative gegen eine 10-Mio-Schweiz sprechen viele von der Schweiz als gespaltenem Land. Aber stimmt das Bild? Ist die Erklärung so einfach? Politikwissenschaftlerin Sarah Bütikofer ordnet ein. Weitere Themen: · Der Kanton Waadt braucht dringend mehr Personal für den Strafvollzug. Mit Infoabenden will man bessere Kandidatinnen für die Arbeit im Gefängnis finden. Der Journalist Dario Brander sagt, wie man sich einen solchen Infoabend vorstellen muss. · Marius Borg Høiby, Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, ist der Vergewaltigung schuldig gesprochen worden. In anderen Punkten wurde er freigesprochen. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann erklärt, was das mit dem neuen Sexualstrafrecht zu tun hat. · Millionen von Spielerinnen und Spielern des beliebten Handyspiels Pokémon Go sollen indirekt militärische Drohnen trainiert haben. Digitalredaktorin Tanja Eder erklärt, wie das genau passiert ist.
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