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Wer den Kölner Dom besichtigen will, der muss wohl bald Eintritt zahlen. Die Entscheidung sorgt aber für viel Unmut. Auch weil andere Gotteshäuser über Eintrittsgelder nachdenken. Entwarnung aber in Um: Am Münster wird wohl weiterhin kein Eintritt verlangt. Die Kirche setze bewusst darauf, dass der Raum allen offenstehe, sagt Peter Schaal-Ahlers, Pfarrer am Ulmer Münster und speziell für Tourismus zuständig. Im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch erklärt er, Eintritt zu nehmen, würde aus Sicht der Verantwortlichen den Charakter des Gebäudes verändern. Außerdem gebe es Menschen, die sich den Eintritt nicht leisten könnten. Auch die Unterscheidung zwischen Gläubigen und Touristen sei in der Praxis schwierig. Andere Dimensionen als in Köln Die Entscheidung werde dennoch verstanden, sagt Schaal-Ahlers weiter, weil sich das Ulmer Münster deutlich von anderen Kirchen unterscheide. Anders als im Kölner Dom gebe es hier keine großen Besucherströme, für das eigenes Sicherheitspersonal angestellt ist. Stattdessen werde vieles von Ehrenamtlichen getragen. Mit etwas mehr als einer Million Besuchern im Jahr seien auch die Dimensionen andere. Deshalb sei es richtig, das Münster kostenlos zugänglich zu halten. Teure Sanierung bleibt Thema in Ulm Gleichzeitig kostet der Erhalt des Bauwerks viel Geld. Rund drei Millionen Euro müssten jährlich für den Unterhalt des Ulmer Münsters aufgebracht werden. Ein großer Teil davon fließe in die Bauhütte mit knapp 25 Beschäftigten. Dazu kämen weitere Sanierungsarbeiten, etwa am Dach, an den Obergadenfenstern und beim Brandschutz. Auch der Klimawandel verursache zusätzliche Probleme. Das Münster sei damit eine dauerhafte Baustelle. Finanzierung über Gemeinschaft Langfristig setze man auf eine breite Mischfinanzierung. Das Land Baden-Württemberg und die Stadt Ulm beteiligten sich ebenso wie der Münsterbauverein, der jedes Jahr mehr als eine halbe Million Euro beisteuere. Zusätzlich solle auch die Spendenbereitschaft der Besucherinnen und Besucher gestärkt werden. Das Ulmer Münster sei eine Bürgerkirche, sagt Schaal-Ahlers. Genau dieser Geist solle wieder stärker in Erinnerung gerufen werden – nicht zuletzt mit Blick auf das 650-jährige Jubiläum im kommenden Jahr.
Dass der Besuch des Kölner Doms bald zwölf Euro Eintritt kostet, sorgt für rege Debatten. Maria Noth von der Dresdner Frauenkirche bedauert die Entscheidung. Kirchenräume sollten in Städten für alle offenstehen. Dort klappt die Finanzierung anders. Noth, Maria www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Die Bibelstelle Lukas 23,46 – ausgelegt von Bernhard Berends. (Autor: Pastor Bernhard Berends)
Wie ist das eigentlich mit so starken Gefühlen wie Zorn, Hass und Wut? Ist das alles schlecht? Wie sollen wir darüber denken und wie damit umgehen? Joyce Meyer erklärt in dieser Sendung, wie du deine Emotionen in den Griff bekommst, ohne sie zu verdammen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Nach Feierabend wollte ich noch eine gute Flasche Wein für einen gemütlichen Abend kaufen. Also ging ich in den Rotweinkeller um die Ecke. – Da stand er: mein Kollege aus der Produktion. Mit einem vollen Glas schweren Rotweins in der Hand sah er aus wie das heulende Elend. Eigentlich wollte ich ja nach Hause, aber ich musste ihn einfach fragen, was ihn so beschwerte. Als er bemerkte, dass ich mich wirklich für ihn interessierte, brach er fast zusammen. Ich wusste, dass seine Frau eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Er hatte mir erzählt, dass jeder Tag ihr letzter sein konnte, aber dass er nicht in der Lage war, sie gehen zu lassen.Aus verschiedenen Gesprächen in den vergangenen Jahren wusste ich auch, dass er und seine Frau gläubige Christen waren. Um unser Gespräch nicht in der Öffentlichkeit fortzusetzen, setzten wir uns erst einmal in mein Auto. Hier kam der ganze Schmerz aus ihm heraus, und er weinte bitterlich. Dann sprachen wir über das Erlösungswerk Jesu, über die Wohnungen, die er für uns im Himmel bereitet, und über das ewige Leben, das er uns schenkt. Danach beteten wir lange und sagten dem Herrn Jesus alles, was so bedrückend und schwer war. Nun war mein Kollege bereit, die ganze Situation in Gottes Hände zu legen. Als wir geendet hatten, waren seine Tränen getrocknet, und er ging zuversichtlich zu seiner Frau ins Krankenhaus.Am nächsten Tages traf ich ihn im Hof und fragte, wie es ihm heute gehe. Mit einem traurigen und doch gefassten Gesichtsausdruck erklärte er mir: »Ich habe ihr gesagt, dass ich Frieden habe, sie loszulassen. Heute Morgen um 4 Uhr ist sie dann gegangen.«Der Glaube an Jesus und ein Leben nach dem Tod verhindert nicht Schmerz und Traurigkeit. Aber er öffnet den Blick für die Ewigkeit.Bernd GrünewaldDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Das Leben nimmt oft andere Wege als geplant. Gerade als Selbstständige merke ich das oft. Vor zwei Jahren musste eine größere Reparatur an meinem Auto vorgenommen werden, die nicht ganz billig war. Wenn man selbstständig arbeitet, ist das monatliche Einkommen nicht immer voraussehbar. Ich machte mir also meine Gedanken.Völlig unvorhergesehen erreichte mich in diesem Moment die verspätete Zahlung eines Kunden für einen Auftrag von ein paar Monaten zuvor – ein Problem, das mich ebenfalls schon länger beschäftigt hatte. Es war in dem Sinne nicht »mehr« Geld, doch offensichtlich konnte ich den Betrag in der aktuellen Situation besser gebrauchen, als das vorher der Fall gewesen war. Zusammen mit einem unerwartet hohen Einkommen aus einer späteren Zusammenarbeit deckte diese Summe fast bis auf den Cent genau die Rechnung für die Auto-Reparatur ab. Während ich mir noch Sorgen machte, weil sich die Dinge nicht nach meinem eigenen Plan entwickelten, hatte Gott schon lange vorgesorgt.In solchen Situationen bekommt der oben stehende Vers für mich immer eine ganz neue Bedeutung. Wer sich von Gott leiten lässt, muss sich keine Sorgen machen. Auch dann nicht, wenn die Probleme des Alltags überhandnehmen und die Dinge anders verlaufen als geplant. Ich habe es schon oft erlebt: Der Herr versorgt mich mit allem, was ich brauche – auch wenn ich selbst noch nicht weiß, was genau das ist. Die Wege, die ich gehe, sind sicher, solange er mich führt. »Dafür bürgt er mit seinem Namen«, versichert er uns in unserem Tagesvers. Wer sein Leben Jesus anvertraut hat, darf sich dieses Versprechens sicher sein. Haben Sie Ihr Leben schon in Gottes Hände gelegt?Klara HerhausDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Wie die religiöse Vielfalt in Deutschland wächst – Viele katholische und evangelische Kirchen in Deutschland schließen; dafür entstehen überall Gotteshäuser anderer Religionen. Tempel, buddhistische Klöster und Moscheen sind längst keine Seltenheit mehr.
Viele Gotteshäuser stehen leer, verfallen und werden schlicht nicht mehr besucht. Wie könnte eine neue Nutzung aussehen? Im Interview: Elke Bergt, Bauverantwortliche bei der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.
Ob Dorfkirche oder Dom, der Verleger Josef Fink aus Lindenberg im Allgäu macht da keinen Unterschied. Seine kleinen Kunstführer finden sich in den Auslagen vieler Gotteshäuser. Sie liefern Informationen und Fotos von Architektur und Kunstwerken, die in normalen Reiseführern oft nicht zu finden sind.
Seit fast 40 Jahren gibt es vor Ostern und Weihnachten die Nacht der Versöhnung hier in Olpe. Als Bußgottesdienst hat sie immer das Anliegen, den Teilnehmenden einen Rahmen zu bieten, um sich mit der eigenen Schuld, mit persönlichen Fehlern oder Schwächen, mit den Brüchen des Lebens auseinanderzusetzen. Gleichzeitig möchte sie aber auch den Raum öffnen neu anzufangen, umzukehren, sich mit sich selbst und/oder dem anderen zu versöhnen. Und sie möchte die Möglichkeit bieten, alles Schwere in Gottes Hände zu legen, um seine Unterstützung für den Neuanfang und Vergebung zu bitten.Und dieser Abend heute steht unter dem Thema: Neu anfangen. Die Nacht der Versöhnung lädt ein, die Blickrichtung zu wechseln, zu schauen, wo man auf andere zugehen kann, an welchen Stellen man das Gespräch suchen und versuchen kann, die Position des Anderen zu verstehen, ohne sich ihr anschließen zu müssen und gleichzeitig selbst bereit zu sein, die Hand, die jemand anderes mir reicht, zu ergreifen, das Gesprächsangebot zu nutzen, nicht mehr kompromisslos auf der eigenen Sichtweise zu beharren und nur die persönlichen Interessen in den Mittelpunkt zu stellen.Nach dem Bußgottesdienst um 19:30 Uhr, der immer wirklich unter die Haut geht, gibt es die Möglichkeit, einen Einzelsegen zu empfangen oder ein Beicht- oder Lebensgespräch zu führen. Bei Tee und Gebäck sind dann alle Teilnehmenden eingeladen miteinander ins Gespräch zu kommen und sich auszutauschen. Vielleicht ist das eine gute Idee für die eine oder den anderen von Euch, die Karwoche mit diesem besonderen Abend zu beginnen und ihn ganz bewusst nochmal als einen Neuanfang zu setzen für diese unglaubliche Woche, die mit Jesu Abendmahl mit seinen Jüngern beginnt, mit Verrat, Verzweiflung, Verurteilung und Tod weitergeht und nach Todesnacht und allem Nichtwissen in der strahlenden Auferstehung Jesu mündet.
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Diskussion über die moralische Frage, ob es richtig ist, das iranische Volk zum Aufstand gegen das Regime aufzurufen, wenn bekannt ist, dass dabei viele Menschen unweigerlich ums Leben kommen werden. Anschließend sprechen wir über Unternehmen in der Eurozone, die unter wachsendem Druck stehen, da der Krieg im Iran die Ölpreise in die Höhe treibt, Lieferketten beeinträchtigt und das Vertrauen in die Wirtschaft schwächt. Unser Wissenschaftsthema ist heute einer Studie gewidmet, die über eine neue Klasse von Medikamenten gegen Adipositas berichtet. Diese basieren auf einem Molekül, das in burmesischen Pythons vorkommt und bei diesen nach dem Fressen eine dramatische Beschleunigung des Stoffwechsels bewirkt. Und zum Schluss gratulieren wir Finnland, das zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf To Leave Verbs. Dadurch, dass immer mehr Deutsche aus der Kirche austreten, bleiben viele Kirchengebäude leer. Es gibt die verschiedensten Ansätze, wie man die ehemaligen Gotteshäuser anderweitig nutzen kann. Und es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Kirchengebäude einem anderen Zweck dienen. Der Kölner Dom braucht Geld. Die Verwalter des Kölner Doms haben deshalb beschlossen, dass für Touristen ab der zweiten Hälfte des Jahres ein Eintrittsgeld fällig werden wird. Der Grund? Wie überall im öffentlichen Raum ist auch hier Schmalhans Küchenmeister, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Nach den Luftangriffen im Iran: Keine Spur vom erhofften Aufstand Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Stagflation in der Eurozone Schlangenblut-Studie weckt Hoffnung auf neue Medikamente gegen Adipositas Europa belegt 8 der Top 10 im World Happiness Report 2026 Immer mehr Kirchengebäude werden umgenutzt Eintrittsgeld für den Kölner Dom
Wie immer diskutieren wir im ersten Teil unseres Programms aktuelle Ereignisse der Woche. Wir beginnen mit einer Diskussion über die moralische Frage, ob es richtig ist, das iranische Volk zum Aufstand gegen das Regime aufzurufen, wenn bekannt ist, dass dabei viele Menschen unweigerlich ums Leben kommen werden. Anschließend sprechen wir über Unternehmen in der Eurozone, die unter wachsendem Druck stehen, da der Krieg im Iran die Ölpreise in die Höhe treibt, Lieferketten beeinträchtigt und das Vertrauen in die Wirtschaft schwächt. Unser Wissenschaftsthema ist heute einer Studie gewidmet, die über eine neue Klasse von Medikamenten gegen Adipositas berichtet. Diese basieren auf einem Molekül, das in burmesischen Pythons vorkommt und bei diesen nach dem Fressen eine dramatische Beschleunigung des Stoffwechsels bewirkt. Und zum Schluss gratulieren wir Finnland, das zum neunten Mal in Folge das glücklichste Land der Welt ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf To Leave Verbs. Dadurch, dass immer mehr Deutsche aus der Kirche austreten, bleiben viele Kirchengebäude leer. Es gibt die verschiedensten Ansätze, wie man die ehemaligen Gotteshäuser anderweitig nutzen kann. Und es ist nicht das erste Mal in der Geschichte, dass Kirchengebäude einem anderen Zweck dienen. Der Kölner Dom braucht Geld. Die Verwalter des Kölner Doms haben deshalb beschlossen, dass für Touristen ab der zweiten Hälfte des Jahres ein Eintrittsgeld fällig werden wird. Der Grund? Wie überall im öffentlichen Raum ist auch hier Schmalhans Küchenmeister, und genau das ist die Redewendung dieser Woche. Nach den Luftangriffen im Iran: Keine Spur vom erhofften Aufstand Krieg im Iran schürt Ängste vor einer Stagflation in der Eurozone Schlangenblut-Studie weckt Hoffnung auf neue Medikamente gegen Adipositas Europa belegt 8 der Top 10 im World Happiness Report 2026 Immer mehr Kirchengebäude werden umgenutzt Eintrittsgeld für den Kölner Dom
Nur was wir in Gottes Hände legen, kann er vervielfachen. Entdecke neu die Kraft der Multiplikation, wenn wir Gott vertrauen und ihm geben, was wir haben.
Helge Heynold liest: In Gottes Händen geborgen (Psalm 31,1-9).
Der Bibeltext Psalm 31 – ausgelegt von Margit Weigelt. (Autor: Margit Weigelt)
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Dr. Gotthard Fuchs, Wiesbaden, Katholische Kirche: Gottes Menschenfreundlichkeit leben
Stimmt es, dass sich die Gotteshäuser entleeren und die Säkularisierung fortschreitet, oder gibt es Anzeichen eines neuen geistlichen Aufbruchs in den Kirchen? Zu diesen Fragen unternahm Livenet im Rahmen der Workshops an der Explo eine Spurensuche. Passend zur diesjährigen Allianzgebetswoche der Schweizer Kirchen werden diese Talks am 12. und am 15. Januar 2026 ausgestrahlt.Die Statistiken sind ernüchternd: Rund 30 Prozent der Schweizer Bevölkerung gibt heute an, konfessionslos zu sein. Entsprechend kämpfen die Landeskirchen mit massiv rückläufigen Mitgliederzahlen. Bei den Freikirchen nimmt das Engagement ebenso ab, wenn auch weniger schnell. Wie gehen wir als Christen damit um? Darüber sprach Livenet-Chefredaktor Florian Wüthrich im Rahmen der Explo in Zürich mit je einem Vertreter der reformierten und der katholischen Landeskirche:Simon Weinreich ist ref. Pfarrer und leitet unter dem Dach der EMK Schweiz das Projekt www.netzkloster.ch.Nikola Baskarad ist Jugendarbeiter der Kath. Kirche Heilig Kreuz Zürich und Leiter des Gebetshauses Dietikon. Dieser Talk ist Teil einer Serie von Livenet-Talks, welche im Rahmen der Explo 2025 in Zürich aufgenommen wurden.Zum Buch von Stefan Schweyer: https://schweyer.ch/gemeinde-mit-mission/ oder an der Verlosung teilnehmen mit einem Email an: redaktion@livenet.chZum Interview mit Bettlers: https://www.hope-schweiz.ch/lebensgeschichten/spiritualitaet/80915_zwei_rubine_fuer_spiez_und_region
In der heutigen Folge werden wir durch die Psalmen dazu ermutigt, auf das vergangene Jahr zurückzuschauen. Dabei können wir sehen und erkennen, wie treu Gott war und wie liebevoll er für uns gesorgt hat. Diese Rückschau soll uns zur Freude führen und uns in die Anbetung Gottes bringen.Als Gemeinde setzen wir im neuen Jahr außerdem einen besonderen Fokus auf das Thema Gebet. In Philipper Kapitel 4, Verse 6–7, spricht Paulus darüber, wie wir unsere Sorgen im Gebet Gott bringen sollen. Daraus entsteht ein Friede, der unsere Herzen erfüllt und echte Freude hervorbringt.Wir haben eine Entscheidung: Wir können das neue Jahr im Vertrauen stark beginnen, oder wir können uns Sorgen darüber machen, was es bringen wird – Sorgen, die uns letztlich die Freude rauben. Doch unser Leben liegt nicht in unseren Händen, sondern in Gottes Händen. Deshalb wollen wir trotz aller Umstände auf Gott schauen, auf seine Treue vertrauen und unsere Sorgen zu ihm bringen, damit wir von einem Frieden erfüllt werden, der nur von Gott kommen kann und der echte Freude schenkt.
LIGHTHOUSE, Bremische Ev. Kirche. Johannes MüllerPAYER TO GO alle Infos www.prayertogo.infoPRAYER TO GO - Ein geführtes GEBET mit einem Bibelwort, zur Stärkung, zur Ermutigung und zum Auftanken in der Gegenwart Gottes. Zur eigenen Freude oder zum Weiterleiten.PRAYER TO GOIn nur fünf Minuten führt PRAYER TO GO Sie zu einem Ort der Liebe und Gnade und gibt Ihnen die Kraft, Ihr Leben Tag für Tag, Minute für Minute zu verändern.https://podcasters.spotify.com/pod/dashboard/homeWebsite: https://lighthouse-bremen.de
Wir starten in die neue Predigtreihe „Götzen“. Damals waren Götzen goldene Statuen – heute sind sie oft unsichtbar: Erfolg, Anerkennung, Sicherheit, Geld. Diese Predigt stellt die Frage:
Kirchen, Moscheen und Synagogen sind bis heute Symbolorte des Glaubens und zivilgesellschaftlichen Zusammenhalts. Angesichts von Mitgliederschwund bei den Volkskirchen und religiöser Pluralisierung bietet das Teilen von Sakralräumen neue Perspektiven. Welche Chancen ergeben sich, wenn Glaubensgemeinschaften sich anderen Gläubigen aber auch der Stadtgesellschaft öffnen?
Wir sind noch im Werden, wie alles in der Welt. Das Schmerzhafte und Unfertige begleitet uns, aber wir dürfen glauben: Gottes Hände umfangen uns.
In Bayern gibt es rund 400 Moscheen. Die meisten sind unscheinbar, verborgen in Hinterhöfen oder Gewerbegebieten. Muslimische Gemeinden träumen von repräsentativen Gotteshäusern, oft fehlen finanzielle Mittel oder Unterstützung.
Was passiert mit Kirchen, die nicht mehr als Gotteshäuser genutzt werden? Verfallen sie oder werden zu einem nostalgischen Ort vergangener Zeiten? Nicht in Bad Orb, in der teils profanierten Michaelskirche wird jetzt geklettert und gebetet. Ein wunderbarerer Mix, findet Autorin Judith Vonderau, denn Sport und Glauben gehören zusammen.
Zum allerersten Mal wird davon berichtet, wie Paulus und Barnabas auf Missionsreise geschickt werden. Beide werden von der Gemeinde zum Dienst ausgesandt, um das Evangelium zu verkündigen. Das Interessante ist: Gottes Geist gab beiden sowohl die Berufung als auch die Befähigung für ihren Dienst. Gottes Hände formten und bereiteten diese beiden Männer für ihren Dienst vor, sodass sich Gottes Wort auf der ganzen Welt zu auszubreiten begann. Auch wenn Paulus und Barnabas auf ihrer Missionsreise auf geistlichen Widerstand stießen, lernen wir in unserem Text, dass nichts und niemand Gottes Wege und Pläne aufhalten kann. Gottes Wege führen immer zu Gottes Zielen. Gottes Wort breitet sich trotz Widerstandes aus, sodass Menschen von ihren Sünden gerettet werden. Instagram: https://www.instagram.com/archejugend Facebook: https://www.facebook.com/ArcheJugend YouTube: https://www.youtube.com/ArcheJugend
Lektion 233: Ich gebe heute GOTT mein Leben, damit ER es lenke. - EKIW
Legen wir unsere Zukunft vertrauensvoll in Gottes Hände. So erinnern wir uns gemeinsam daran, wer wir wirklich sind, und lassen die alten Gedanken von Schuld, Angst und Trennung durch Liebe ersetzen. Glaubst du daran, dass die Welt sich verändert und andere es spüren, wenn du mit einem geheilten Blick schaust? Wenn wir uns Gott anvertrauen, geben wir auch der Welt eine neue Chance. Wir die Illusionen loslassen entscheiden uns für den Frieden. Du fühlst dich angesprochen und möchtest noch mehr erfahren? Dann schau gerne auf meiner Website vorbei. Dort findest du alle anstehenden Termine: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Quantum Shift - die kostenlose Community-Plattform: https://quantumshift.online Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Thomas Dauwalter will uns motivieren, uns von Gottes Barmherzigkeit inspirieren zu lassen und in seinem Sinne tätig zu werden. Die Bedeutung der „Werke der Barmherzigkeit“ liegt darin, dass das Tun der Barmherzigkeit nicht im Gedanken der Belohnung für gute Werke gründet, sondern in der Identifikation mit den Notleidenden und inspiriert von Gottes Barmherzigkeit.
Was soll künftig aus christlichen Gotteshäusern werden? Angesichts der Tatsache, dass zunehmend mehr Menschen der Kirche den Rücken kehren, wird diese Frage jetzt immer öfter gestellt. Unser Kollege Jürgen Klotz hat sich nach Antworten in Ulm umgehört.
Es ist eine Schande, dass jüdische Gotteshäuser und Gemeindezentren heute einem Hochsicherheitstrakt gleichen, weil es der Gesellschaft an moralischer Kraft fehlt Antisemitismus zu überwinde.
Lass die Kontrolle los und lerne, Gott ganz zu vertrauen.Oft haben wir klare Vorstellungen davon, wie unsere Träume in Erfüllung gehen sollen – doch Gottes Wege und sein Timing sind oft anders. Manchmal führt er uns über Umwege, um uns noch tiefer zu segnen und zu verändern.In dieser Predigt zeigt dir Konrad Blaser, wie du deine Wünsche und Pläne in Gottes Hände legen kannst. Wenn du deine Kontrolle loslässt und ihm vertraust, wird er in deinem Leben wirken und dich auf seinen guten Weg führen – besser als du es dir je vorstellen könntest.
Christian Hartung, Kirchberg, Evangelische Kirche: Auch das Leid lässt sich leichter tragen, wenn ich es aus Gottes Händen annehme
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 18.2.2025In Villach gedenken am Dienstagabend Kirche und Politik der Opfer des Messerattentats von Samstag. Nach einem Gedenkmarsch durch die Innenstadt wird ein ökumenischer Gottesdienst in der Stadtpfarrkirche stattfinden.Gestaltung: Martin Gross.++ +++ +++ +++ Die neue Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump erlaubt nun die Festnahme irregulär eingereister Personen in Gotteshäusern durch US-Behörden. Dagegen haben nun 27 Religionsgemeinschaften geklagt. Gestaltung: Martin Gross
(00:57) Unser Literaturredaktor erinnert sich: Er hat kurz nach dem Anschlag mit Luz gesprochen, der dem Anschlag per Zufall entging. (05:38) Offener Brief an die Deutsche Regierung kritisiert, die geplanten Neuerungen zur Restitution von Raubgut verschlechtere die Position der Opfer. (06:52) Nach Besuch von deutscher Aussenministerin Annalena Baerbock: Was können europäische Staaten tun, damit Frauen zu ihren Rechten kommen? (11:29) Ist kein Sex auch eine Lösung? Berliner Kulturwissenschaftlerin Beate Absalon schreibt in neuem Buch «Not giving a fuck» von lustlosem Sex und sexloser Lust. (15:53) Am kommenden Sonntag ist der Kunst-Supermarkt in Solothurn nach 25 Jahren definitiv Geschichte. (20:53) Gruppenausstellung in der Ostschweiz: «Heimspiel» liefert weniger bekannten Kunstschaffenden eine Plattform in renommierten Kunsthäusern. (25:39) Neues Gerichtsurteil in Indien verbietet, Gotteshäuser zu untersuchen. Warum? Dem geht der Artikel «Keine Spitzfindigkeiten mehr» in der heutigen FAZ nach.
SPD zieht mit Wirtschaftsthemen in den Wahlkampf, Nach Assad-Sturz: Auf der Suche nach Vermissten in Syrien, Weitere Meldungen im Überblick, Der Sport, Kirchen teilen sich Gotteshäuser angesichts finanzieller Notlage, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Kümmere dich nicht um deinen Ruf. Gott wird sich darum kümmern und deckt dir immer wieder einen Tisch inmitten all der Menschen, die gegen dich sind. Dort kannst du neue Kraft und Stärke finden. Kümmere dich stattdessen um dein Herz, tue das, was Gott dir sagt, schaue nach oben und du wirst aufsteigen wie ein Adler und all das Gute entdecken, das Gott für dich bereithält.
Materialmangel und die kirchenfeindliche Politik in der jungen DDR erschwerten nach 1945 den Wiederaufbau und Erhalt der Kirchen. Doch 1972 gab es das Sonderbau-programm "Neue Kirchen für neue Städte". Gebaut wurde vom Staat, bezahlt wurde mit Devisen aus der Bundesrepublik. Allein im Osten Berlins wurden acht neue Gotteshäuser errichtet – sie spiegelten auch das Selbstverständnis der Gemeinde.
Zeit in Gottes Händen Eine Predigt vom 11.08.2024 mit Andreas Wiens. ❯❯ Gottesdienst Gottesdienst jeden Sonntag um 11 Uhr vor Ort und über unseren Livestream Website: https://www.hoffnungskirche.online Facebook: / hoffnungskirche.online Instagram: / hoffnungskirchekaiserslautern Spenden Du willst die Arbeit der Hoffnungskirche Kaiserslautern finanziell unterstützen? Alle Informationen dazu findest du hier: https://www.hoffnungskirche.online/se... Copyright: (P) & © 2024 Hoffnungskirche Kaiserslautern (http://www.hoffnungskirche.online) All rights reserved. Only watching, listening and streaming is allowed. Downloading, uploading, copying, sharing and making available anywhere is strictly prohibited. #hoffnungskirchekl #andreaswiens
Dezember 1996, Willingboro, New Jersey Die 12-jährige Celina Mays verschwindet mitten in der Nacht spurlos aus ihrem Kinderzimmer. Obwohl niemand genau erklären kann, was mit dem jungen Mädchen passiert ist, zeigt sich ihre Familie zunächst unbesorgt. Als ihr Vater CJ sie schließlich als vermisst meldet, bleibt er gelassen und sagt der Polizei, dass alles in Gottes Händen liegen würde. Tage später teilt CJ den Ermittlern eine schockierende Information mit, die dem Fall eine ganz neue Dringlichkeit verleiht. Ein düsteres Geheimnis offenbart sich, und es wird klar, dass Celina in einem Umfeld lebte, das nie wirklich sicher für sie war.Heute sprechen wir über Familien, die füreinander schweigen und über ein Mädchen, das einfach im Stich gelassen wurde. Inhaltswarnungen: Sexualisierte Gewalt an Minderjährigen, Schwangerschaft, ReligionOb der Fall gelöst oder ungelöst ist, seht ihr ganz unten in der Beschreibung. (N=nicht gelöst, G=Gelöst)SHOWNOTES:Der The Female Company Shop ist im SPF Sale bis zu 50% reduziert, mit dem Code TFC_PUPPIES10 gibt's 10% on top, einige Pantys kosten nur noch 12€! Hier könnt ihr direkt losshoppen: https://tfc.is/TFC_PUPPIES10Hier findet ihr alle Links zu unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrime----- WIR GEHEN AUF TOUR ----2024 dürfen wir wieder auf Live-tour gehen, diesmal in noch mehr Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.Tickets gibt es hier: https://rausgegangen.de/artists/puppies-and-crime/ oder auf Eventim https://www.eventim.de/eventseries/puppies-and-crime-3535486/Empfehlungen:Amanda: Every Heart a Doorway von Seanan McGuire / auf Deutsch: Der Atem einer anderen WeltMarieke: Herr der Ringe SoundtrackSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- N --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
- Susanne Krischke hat Omri Boehm am Tag vor seiner Rede am Judenplatz getroffen und ihn gefragt, was er davon hält, dass seine Ideen und Vorstellungen von jüdischer Seite kritisiert werden. - "Vidiyal" bedeutet "Morgenröte, Empowerment, Aufbruch". Es ist auch der Name einer kleinen christlichen Gemeinschaft im Süden von Indien, die sich um benachteiligte Menschen in Dörfern der Provinz Tamil Nadu kümmert. - In Italien soll eine Gesetzesänderung die Umnutzung gemeinnütziger Räumlichkeiten zu Gotteshäusern künftig verhindern. Trotz Kritik aus der Opposition hat gestern die Abgeordnetenkammer mehrheitlich den Entwurf des sogenannten "Anti-Moscheen-Gesetzes" gebilligt. Gesendet in Ö1 am 8.5.2024 Moderation Martin Gross
Vom Mittelalter bis heute – Kirchenfenster prägen Gotteshäuser und Gemeinden. Und sie unterscheiden sich nach Region, Zeitgeist und Gottesverständnis. Fenster und Glasmalerei prägen die Atmosphäre in Kirchen. Das farbige Licht verwandelt den Kirchenraum und schafft eine spirituelle Stimmung. Die Kirchenfenster spiegeln ein bestimmtes Gottesbild, einen Zeitgeist oder eine Region wider. Nicht umsonst werden sie auch „die Bilderbücher des Mittelalters“ genannt. Die farbenprächtigen Fenster im katholischen Freiburger Münster gehören beispielsweise zu den ältesten Deutschlands. Und die evangelische Johanneskirche in Crailsheim hat gerade neue Chorfenster der Künstlerin Ada Isensee aus Remshalden bei Stuttgart eingeweiht.
Der Brand von Notre Dame de Paris im April 2019 hat ungeahnte Folgen: Als damals die weltberühmte Kathedrale fast zerstört worden wäre, wurde vielen Menschen schlagartig bewusst, wie fragil jahrhundertealtes religiöses Kulturgut letztlich ist. Mit rund 100.000 sakralen Bauten ist Frankreich da reich gesegnet. Allerdings sind viele, vor allem im ländlichen Raum, in eher schlechtem Zustand. Den Gemeinden fehlt das Geld, denn ihnen obliegt es seit dem Gesetz von 1905 der strengen Trennung von Staat und Kirche die Instandhaltung ihrer Gotteshäuser. Bis zu 5.000 Kirchen sind mehr oder minder baufällig, manche sind schon dicht gemacht worden. Deshalb mehren sich nun Initiativen, um vom Zerfall bedrohte Kirchen zu restaurieren. Präsident Emmanuel Macron unterstützt dieses Anliegen: Er verspricht einen Aktionsplan zur Rettung alter Dorfkirchen. Suzanne Krause berichtet.
Gestern Abend wurde die erste Folge unserer neuen Staffel „Uncovered“ auf ProSieben ausgestrahlt. Zu dem Film „Unter die Haut – Wie Tattoos über Leben und Tod entscheiden“ hat Thilo eine Special-Folge für den Podcast aufgenommen, in dem er über Tattoos und kulturelle Aneignung spricht und darüber, was es bedeutet, so einen Film zu drehen. In diesem Podcast spricht Thilo mit dem katholischen Tattoowierer Silas Beck, der christliche geweihte Tattoos in Glaubenskirchen sticht und ganz klar sagt, dass es beim Tattoowieren in Gotteshäusern Grenzen des Anstands gibt. Thilo unterhält sich mit Hudda Salama, der Tattoowiererin mit palästinensischen Wurzeln, über arabische Gesichtstattoos als Teil der nomadischen Kultur. Und er spricht mit Caspar, dem Redakteur und Phuc, dem Editor des Projekts über ihren ersten eigenen Film. Auch sie selbst sind voll tattoowiert und sprechen mit Thilo über ihre persönlichen Erfahrungen mit der Körperkunst, darüber, was Tattoos uns wirklich bedeuten und davon, was sie durch den Film gelernt haben.
Bobby Schuller predigt über das Thema „Das dicke Fell eines geliebten Kindes Gottes!“. Jeder Mensch hat das Bedürfnis, Fortschritte zu machen. Die Angst davor, was andere über einen denken, steht uns aber oft im Wege. Wie können Sie Ihre Vergangenheit und Ihre Zukunft in Gottes Händen legen, damit Sie keine Angst vor Fortschritten und der Meinung anderer haben? Hier können Sie den wöchentlichen Newsletter von Hour of Power bestellen: https://t1p.de/buxf Weitere Informationen, inkl. unserem kostenlosen Freundesbrief, finden Sie hier: https://hourofpower.de/
Der deutsch-dänische Künstler Eckhard Ahmed Krausen ist von Moscheen begeistert. Seitdem er selbst zum Islam übergetreten ist, reist er durch ganz Europa auf der Suche nach Gotteshäusern, um sie zu fotografieren.
Sakrale Gegenstände wie Glocken oder Altäre werden nach der Entweihung von Kirchen an andere Gotteshäuser weitergegeben. Ein Förderkreis in Brandenburg hat Glocken aus Gelsenkirchen an die Sankt Bartholomäi Kirche nach Zerbst vermittelt. Killus, Joachimwww.deutschlandfunkkultur.de, FazitDirekter Link zur Audiodatei
Andrea ist verzweifelt. Ihre Mutter hat die Diagnose Krebs bekommen und die Familie ist sich sicher: Sie hat nicht mehr lange zu leben. Doch dann hören sie von einem Wunderheiler, welcher Kranke wieder heilt, Blinde wieder sehen lässt und dank welchem Alte wieder laufen. Und so bricht Andrea gemeinsam mit ihrer Mutter auf zum "John of God". Doch die angebliche Rettung wird schnell zum Albtraum. In dieser Folge berichten wir euch von einem der größten Wunderheiler Brasiliens. An ihn haben Tausende Menschen geglaubt. Promis wie Oprah Winfrey, Naomi Campbell oder Bill Clinton sollen seine Kunden gewesen sein. Aber wir zeigen euch, was wirklich in seinem Tempel passierte und erzählen euch die Geschichte von Andrea und die von 600 weiteren Opfer. Besonders dankbar sind wir dafür, dass Andrea selbst mit uns für diese Folge gesprochen hat und uns alle Hintergründe erläutern konnte. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/MordaufEx
In der Schweiz müssen Jüdinnen und Muslime ihre Gotteshäuser bewachen. Aus Angst vor Angriffen werden vor Moscheen und Synagogen zum Beispiel Kontrollen gemacht. Das kostet viel. Aber: Wer bezahlt? Ein Teil der Kosten übernimmt der Bund. Und jetzt fordert Justizministerin Karin Keller-Sutter, dass sich auch die Kantone mehr beteiligen an den Sicherheitskosten für religiöse Einrichtungen in der Schweiz. Machen die Kantone also bislang zu wenig? Wir fragen beim Präsidenten der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren nach. Ihr könnt die Themen von News Plus mitbestimmen. Das geht ganz einfach mit einer Nachricht an 076 320 10 37 oder mit einer Mail an newsplus@srf.ch.