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In diesem Mitschnitt von unserer diesjährigen Jahrestagung zum Thema "Wie viel Glaube braucht die Demokratie?" geht es um den Glauben und wie er sich in der Politik zeigt und wie das Christentum politisch agiert.
Diesmal müssen die Liebhaber des Verbrenungsmotors sehr tapfer sein. Und auch die Anhänger der politischen Korrektheit sollten sich erst mal hinsetzen und tief durchatmen. Denn bei Tesla geht es ja nicht nur um ein Auto, sondern immer auch ums Weltbild des Erbauers. Dem Erfolg des Tesla Model S hat das bisher nicht geschadet. Und bis zum Produktionsende 2026 hat Elon Musk vermutlich rund 400.000 Exemplare seines Oberklassewagens gebaut, die genauen Zahlen nennt er ja nicht. Typisch Tesla halt. So wie die Frage nach Genie und Wahnsinn, die sich bei dieser Marke öfter stellt. Ist der Tesla Model S überhaupt noch ein Auto oder schon ein Rechner auf Rädern? Und ist er womöglich schon deshalb aufhebenswert, weil er zu den großen Grenzgängern der Geschichte zählt? Darüber diskutieren Frank Otero Molanes, Jens Seltrecht und Christian Steiger.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Lukas HambrechtSounddesign & Produktion: Fabian SchäfflerMarketing und Ansprechpartner: Bastian SchonauerCopyrights Cover: www.oldtimer-markt.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Folge sprechen wir mit Volker Roggenkamp über die Odyssey. Der neu erschienene Kinofilm im Kontext des Heldenepos ist ein viel diskutiertes Thema der letzten Monate. Aber wie hängt das alles mit dem christlichen Glauben zusammen? Passt das überhaupt? Und wenn ja, wie?
Krankheiten nur verwalten oder an der Wurzel heilen? Wir hatten den Schweizer Arzt und integrativen Mediziner Dr. med. Heinz Lüscher im Interview! Nach Jahrzehnten in der klassischen Schulmedizin erlebte er einen wissenschaftlichen Wendepunkt, der sein Weltbild auf den Kopf stellte. In dieser Episode erklärt er unverblümt, warum synthetische Medikamente biochemische Blockaden erzeugen, warum Standard-Serum-Blutbilder oft nutzlos sind und wie das revolutionäre IHHT-Zelltraining sowie hochdosierte Mikronährstoffe chronische Erschöpfung und Entzündungen wirklich an der biologischen Wurzel packen. Schau dir jetzt das ganze Video an und erfahre, wie du deine zelluläre Homöostase wiederherstellst. ______________________________________________ Das reine Shilajit von Annapurna liefert dir einen wertvollen, naturbelassenen Pflanzen- und Mineralstoffkomplex aus dem Himalaya-Hochgebirge mit 50 Prozent Fulvinsäure für deine Grundenergie. Mit dem Gutscheincode bio360 sparst du auch noch bares Geld. >>>Jetzt anschauen
Erklärt der Atheismus wirklich mehr – oder erklärt er zu wenig? In dieser Folge geht es um Information, Code und die Frage, wer das längste Wort der Welt geschrieben hat.
Bei der Wahl am Sonntag in Sachsen-Anhalt kann die AfD mit mehr als 40 Prozent rechnen. Doch nur acht Prozent der Menschen dort hätten ein "geschlossen rechtsextremistisches Weltbild", sagt Melanie Stein von "Wir sind der Osten". Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler erläutert sie, was in der Berichterstattung falsch läuft.
Ref.: Prof. Dr. Riccardo Wagner, Professor für Nachhaltiges Management & Kommunikation, Fresenius Hochschule Köln Riccardo Wagner ist dieses Jahr getauft und in die Kirche aufgenommen worden - ein ganz bewusster Schritt für den einstigen überzeugten Atheisten: "Als Kind der DDR bin ich klassisch atheistisch und so kirchenfern wie nur denkbar aufgewachsen", sagt er rückblickend. Aber der Professor für Nachhaltiges Management und Kommunikation geht den Dingen gerne auf den Grund. Warum ausgerechnet seine Beschäftigung mit Daoismus und Buddhismus ihn für ein Weltbild mit einem personalen Gott geöffnet haben, und wieso die Geburt seines Sohnes für ihn zu einem Wendepunkt wurde - das erzählt er uns im Standpunkt. Denn trotz der Faszination, die große kirchliche Gestalten wie Katharina von Siena, John Henry Newman oder Romano Guardini auf ihn ausübten, war der Weg in die katholische Kirche noch weit...
Menschenrechtsverletzungen, staatliche Willkür und politische Verfolgung – all das verorten viele Deutsche vorzugsweise in Russland, im Iran oder in anderen Ländern, die als autoritär gelten. Vor den Missständen im eigenen Land verschließt man dagegen gern die Augen. Valeri Schiller fragt, wie dieses bequeme Weltbild entsteht und was es mit Menschen macht, die pauschal den vermeintlichenWeiterlesen
Gerade richten sich alle Augen auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort könnte der AfD in wenigen Wochen der Sprung in die Landesregierung gelingen - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, wollen wir bei "Was tun?" über die Wahlen hinaus denken. Denn aktuell kippt die Stimmung im ganzen Land immer weiter nach rechts - und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, bis Rechtsextreme mindestens in Bundesländern an die Regierung kommen. Umso wichtiger, sich jetzt schon zu fragen, wie es dann für alle, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, weiter geht. In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los? In Folge 2 spricht Inken mit Raluca Ganea aus Israel. Dort regiert Benjamin Nathanjahu seit 2022 in einer Koalition mit religiösen Hardlinern und rassistischen Siedlern. Parallel zu den Kriegsverbrechen in Gaza und der Westbank läuft der rechte Staatsumbau in Israel selbst in Hochgeschwindigkeit: politische Rechte palästinensischer Bürger:innen werden immer weiter beschnitten, es gibt Vorstöße, eine Segregation zwischen Männern und Frauen zu etablieren und die demokratische Zivilgesellschaft wird zunehmend eingeschränkt. Raluca ist Gründerin von Zazim, einer Organisation, die in den letzten Jahren zu einer der lautesten Stimmen für ein progressives Israel geworden ist. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen kämpft sie bei Zazim für Solidarität und Demokratie. Inken und Raluca diskutieren darüber, welche Gemeinsamkeiten es zwischen der israelischen Rechten und der AfD gibt, Inken fragt nach, was sich hinter dem Schlagwort der "Re-Humanization" verbirgt und welche drei "Lessons Learned" Raluca für Aktivist:innen in Deutschland parat hat. Zum Schluss diskutieren Valentin und Inken, was wir aus dem Aktivismus in Israel für den Kampf gegen die AfD lernen können. Jetzt reinhören!
Gerade richten sich alle Augen auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort könnte der AfD in wenigen Wochen der Sprung in die Landesregierung gelingen - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, wollen wir bei "Was tun?" über die Wahlen hinaus denken. Denn aktuell kippt die Stimmung im ganzen Land immer weiter nach rechts - und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, bis Rechtsextreme mindestens in Bundesländern an die Regierung kommen. Umso wichtiger, sich jetzt schon zu fragen, wie es dann für alle, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, weiter geht. In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los? In Folge 2 der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" spricht Inken mit Raluca Ganea aus Israel. Dort regiert Benjamin Nathanjahu seit 2022 in einer Koalition mit religiösen Hardlinern und rassistischen Siedlern. Parallel zu den Kriegsverbrechen in Gaza und der Westbank läuft der rechte Staatsumbau in Israel selbst in Hochgeschwindigkeit: politische Rechte palästinensischer Bürger:innen werden immer weiter beschnitten, es gibt Vorstöße, eine Segregation zwischen Männern und Frauen zu etablieren und die demokratische Zivilgesellschaft wird zunehmend eingeschränkt. Raluca ist Gründerin von Zazim, einer Organisation, die in den letzten Jahren zu einer der lautesten Stimmen für ein progressives Israel geworden ist. Gemeinsam mit ihren Kolleg:innen kämpft sie bei Zazim für Solidarität und Demokratie. Inken und Raluca diskutieren darüber, welche Gemeinsamkeiten es zwischen der israelischen Rechten und der AfD gibt, Inken fragt nach, was sich hinter dem Schlagwort der "Re-Humanization" verbirgt und welche drei "Lessons Learned" Raluca für Aktivist:innen in Deutschland parat hat. Zum Schluss diskutieren Valentin und Inken, was wir aus dem Aktivismus in Israel für den Kampf gegen die AfD lernen können. Jetzt reinhören!
Gerade richten sich alle Augen auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort könnte der AfD in wenigen Wochen der Sprung in die Landesregierung gelingen - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, wollen wir bei "Was tun?" über die Wahlen hinaus denken. Denn aktuell kippt die Stimmung im ganzen Land immer weiter nach rechts - und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, bis Rechtsextreme mindestens in Bundesländern an die Regierung kommen. Umso wichtiger, sich jetzt schon zu fragen, wie es dann für alle, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, weiter geht. In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los? In Folge 1 der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" interviewt Valentin die polnische Aktivistin Dominika Lasota. Dominika kämpfte jahrelang gegen die rechte Regierungspolitik der "Law & Justice" Partei PiS an. Sie war Teil einer Kampagne, die es sich im entscheidenden Wahlkampf zum Ziel gemacht hatte, junge Frauen zur Wahl zu mobilisieren. Doch auch, wenn die Kampagne ein Erfolg war und "Law and Justice" nach acht Jahren an der Macht abgewählt wurde, blickt Dominika mittlerweile kritisch auf ihre Bemühungen, Donald Tusk und seine Mitte-Links-Koalition ins Amt zu hieven. Im Interview spricht sie sich dafür aus, gerade im Kampf gegen Rechts das Verhältnis sozialer Bewegungen zu Parteien zu überdenken - was das bedeutet, hört ihr in der Folge!
Wer reist, bringt Körper und Geist in Bewegung, erholt sich vom Alltag, entwickelt ein Weltbild, das mehr Facetten kennt als zuvor, und schafft Erinnerungen, die bleiben. Reisen und ein Stück der Welt entdecken, das geht besonders klimafreundlich mit dem Zug — zum Beispiel mit Interrail-Tickets. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-interrail
Wer reist, bringt Körper und Geist in Bewegung, erholt sich vom Alltag, entwickelt ein Weltbild, das mehr Facetten kennt als zuvor, und schafft Erinnerungen, die bleiben. Reisen und ein Stück der Welt entdecken, das geht besonders klimafreundlich mit dem Zug — zum Beispiel mit Interrail-Tickets. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-interrail
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Das ist das KI-Update vom 17.08.2026 unter anderem mit diesen Themen: Kein Verbot für Metas KI-Brillen geplant Verbot eines Selbstbewusstseins verschiebt das Weltbild von KI-Modellen Sicherheitslücken und Lücken in der Sicherheit bei OpenAI und Anthropic und c't 3003 hat getestet, wie einfach es ist, KI-Musiker zu werden === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11416088 Weitere Links: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki https://www.visit-hannover.com/Event-Highlights,-Kultur-Freizeit/Highlights-2026/Jubil%C3%A4en-Hannover/120-Jahre-Hannah-Arendt Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
In dieser Folge sprechen wir mit einem Experten über große Fragen des Universums: Gibt es Leben auf anderen Planeten? Warum ist gerade unsere Erde so einzigartig? Und wie passt so ein rationaler Forschergeist mit einem persönlichen Glauben an Gott zusammen?
Der Möglichmacher Podcast mit Jan Schmiedel - Erkennen ist krasser als tun!
Manchmal ist „Ich hab die Schnauze voll" noch zu laut für das, was wirklich in einem passiert. In dieser Folge von „Gedankenkompass mit Jan Schmiedel" geht es um den Artikel „Ich werde langsam müde", der für meine Verhältnisse viral gegangen ist und offensichtlich einen Nerv getroffen hat. Der Text berührt eine Erschöpfung, die viele Menschen kennen, auch wenn sie selten ehrlich darüber sprechen. Es ist diese Müdigkeit angesichts einer Zeit, in der aus jedem Thema ein Lager wird, aus jeder Meinung eine Front und aus jedem Menschen sehr schnell eine Kategorie. Diese Folge geht über den Artikel hinaus. Es geht um die Frage, was dauernde Spaltung mit unserer mentalen Gesundheit macht. Was passiert mit uns, wenn wir ständig prüfen, einordnen, abwehren, verteidigen und innerlich aufrüsten? Was passiert mit einer Gesellschaft, wenn Respekt nur noch dort gefordert wird, wo er dem eigenen Weltbild dient? Und was geschieht mit dem einzelnen Menschen, wenn Müdigkeit an die Stelle von innerer Kraft tritt? Mentale Intelligenz bedeutet hier, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen und genauer hinzuschauen. Selbstermächtigung beginnt dort, wo wir uns der Dauererregung entziehen und wieder bewusst entscheiden, wie wir dem anderen Menschen begegnen. Ein echter Perspektivwechsel entsteht dort, wo auf der anderen Seite wieder ein Mensch sichtbar wird. Mit Angst. Mit Sehnsucht. Mit Sorgen. Mit dem Wunsch nach einem friedlichen und zufriedenen Leben. Diese Folge ist polarisierend, weil sie an eine schlichte Wahrheit erinnert, die vielen unbequem geworden ist: Eine pluralistische Gesellschaft lebt von Verschiedenheit. Freiheit braucht Menschen, die andere Haltungen aushalten können. Menschlichkeit zeigt sich gerade dort, wo es in uns arbeitet. Wir sprechen viel über Transformationsprozesse, über Bewusstsein und über Entwicklung. Doch vielleicht beginnt echte Veränderung viel einfacher und viel schwerer zugleich. Bei der Bereitschaft, den anderen Menschen im Gegenüber wieder zu sehen, bevor wir innerlich losschießen. Diese Folge ist für alle, die müde sind von Spaltung, Feindbildern und Dauerurteil. Sie ist für Menschen, die spüren, dass Respekt und Menschlichkeit weit mehr sind als schöne Begriffe. Vielleicht sind sie der kleinste gemeinsame Nenner, der uns wieder miteinander verbindet. Hier geht es zum Buch: https://buchshop.bod.de/ Jan, der moderne Skalde - Worte, die wirken! Ich bin Jan Schmiedel, ein moderner Skalde. Meine Reise ist meine Botschaft – eine Suche nach Klarheit, Wahrheit und dem Mut, sich selbst zu begegnen. In einer Welt, die dich mit Erwartungen und Lärm überflutet, glaube ich daran, dass wahre Freiheit nur entsteht, wenn du bereit bist, deine eigene Dunkelheit zu durchschreiten und dein Licht zu entdecken. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Authentizität. Nicht darum, zu gefallen, sondern darum, zu erkennen, wer du wirklich bist. Ich lade dich ein, die Ketten zu sprengen, die du dir selbst angelegt hast, und den Weg zu gehen, der nur dir gehört. Gemeinsam erforschen wir die Pfade, die zu deinem wahren Selbst führen. Es geht nicht darum, etwas zu tun – es geht darum, zu sein. Zu fühlen. Zu wachsen. Die Weisheit liegt nicht in der Antwort, sondern in der Frage, die du dir selbst stellst. Wenn du bereit bist, die Masken fallen zu lassen und dich deiner eigenen Wahrheit zu stellen, begleite ich dich. Nicht als Lehrer, sondern als Weggefährte. Dein Licht und deine Freiheit sind keine Ziele – sie sind bereits in dir. Mein Weg hat mich dazu gebracht, dass ich eine schwere Depression mit suizidalität und einer komplexern Traumafolgestörung selber geheilt habe. Wahre Freiheit beginnt mit radikaler Ehrlichkeit – dir selbst gegenüber. #Selbsterkenntnis #JanSchmiedel #ErkennenIstLeben #MentaleFreiheit #Transformation #Perspektivwechsel #Selbstermächtigung #AuthentischSein #LebenImLicht
(00:59) Noch bis Samstag steht Locarno ganz im Zeichen des Leoparden: Beim Internationalen Filmfestival werden Filme aus aller Welt gezeigt. Gestern Abend war das Schweizer Kino an der Reihe - gezeigt wurde «Frank & Louis», der neue Film von Regisseurin Petra Volpe. Weitere Themen: (05:27) Wie Grafik unseren Blick auf die Welt prägt – eine Ausstellung im Landesmuseum Zürich zeigt, dass visuelle Gestaltung viel erzählt über die gesellschaftlichen Werte und Normen einer Zeit. (10:36) Comic über toxische Männlichkeit – Meikel Mathias kritisiert in «Strong Men» zeichnerisch das Weltbild der Manosphere. (15:12) Luxushotel statt Morgarten-Denkmal – dieses Szenario entwirft Regisseurin Annette Windlin in ihrer Theaterinszenierung «Spatenstich. Das zweite Morgarten-Spektakel». (20:08) Rücktritt von britischem Starsoziologen nach Plagiatsvorwürfen – Historiker Caspar Hirschi ordnet ein, welche Fehler passiert sind im Fall Jason Arday an der Elite-Universität Cambridge.
Sonne als ruhender Mittelpunkt... Mach's dir bequem und kuschel dich ein! Dieser Podcast wird durch Werbung finanziert. Weitere Podcasts, Infos und Angebote unserer Werbepartner: https://linktr.ee/EinschlafenMitPodcast Die Episode basiert auf Inhalten von Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild Inhalte wurden mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt oder bearbeitet. CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/)
Gerade richten sich alle Augen auf die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern. Dort könnte der AfD in wenigen Wochen der Sprung in die Landesregierung gelingen - mit schwer abschätzbaren Konsequenzen für die kritische Zivilgesellschaft und staatliche Behörden, aber vor allem für alle, die nicht in das Weltbild der AfD passen. Doch statt wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen, wollen wir bei "Was tun?" über die Wahlen hinaus denken. Denn aktuell kippt die Stimmung im ganzen Land immer weiter nach rechts - und so scheint es eine Frage der Zeit zu sein, bis Rechtsextreme mindestens in Bundesländern an die Regierung kommen. Umso wichtiger, sich jetzt schon zu fragen, wie es dann für alle, die für eine solidarische Gesellschaft kämpfen, weiter geht. In der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" sprechen Inken und Valentin mit Aktivist:innen aus Polen, Israel und Brasilien. Sie alle haben Erfahrungen mit rechten Regierungen - und sind sie im Fall von Polen und Brasilien auch wieder losgeworden. Inken und Valentin fragen nach: Wie müssen wir uns Aktivismus unter den neuen Rahmenbedingungen vorstellen? Welche Strategien wirken noch, wenn Rechte unsere Bewegungen zum Feindbild erklären? Und: Wie wird man rechte Regierungen wieder los? In Folge 1 der Miniserie "Was tun, wenn Rechte regieren?" interviewt Valentin die polnische Aktivistin Dominika Lasota. Dominika kämpfte jahrelang gegen die rechte Regierungspolitik der "Law & Justice" Partei PiS an. Sie war Teil einer Kampagne, die es sich im entscheidenden Wahlkampf zum Ziel gemacht hatte, junge Frauen zur Wahl zu mobilisieren. Doch auch, wenn die Kampagne ein Erfolg war und "Law and Justice" nach acht Jahren an der Macht abgewählt wurde, blickt Dominika mittlerweile kritisch auf ihre Bemühungen, Donald Tusk und seine Mitte-Links-Koalition ins Amt zu hieven. Im Interview spricht sie sich dafür aus, gerade im Kampf gegen Rechts das Verhältnis sozialer Bewegungen zu Parteien zu überdenken - was das bedeutet, hört ihr in der Folge!
In dieser Folge sprechen wir mit Prof. Dr. Peter Imming über den Klimawandel und seine Forschung sowie sein Buch zu dem Thema. Außerdem stellen wir uns die Frage nach der Hoffnung. Gibt es Hoffnung? Wenn ja, warum?
Rechtsgerichtet - Der Podcast über Rechtsextremismus in Deutschland
Nach dem islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD waren sich weite Teile der Linken schnell einig, dass das erstens nichts mit dem Islam zu tun hätte, das alles zweitens nicht instrumentalisiert werden dürfe und drittens die größte Gefahr immer noch von rechts kommen würde. Letzteres funktioniert besonders gut, weil man Islamismus kurzerhand als rechte Ideologie umdeutet. Warum das alles Quatsch ist, wie Teile der Linken so verzweifelt versuchen, ihr inkonsequentes Weltbild aufrechtzuerhalten, und warum Islamismus zwar keine rechte Ideologie ist, Rechte von ihm aber vielleicht profitieren, darum geht es in Folge 78 von Unbehagen – einem ideologiekritischen Podcast. Außerdem: Gerrit ist sehr sauer und Sven erkennt seine alten Helden nicht mehr.
Die Künstlerin Elfriede Lohse-Wächtler kämpft mit psychischen Problemen. Ihr Vater bringt sie 1932 in eine Nervenklinik. Kurz darauf kommen die Nazis an die Macht und bestimmen, welche Menschen einen Wert für die Gesellschaft haben und welche nicht. Die Folge erzählt Elfriedes Weg von der Dresdner Avantgarde bis in die "Heilanstalt", in der sie zwangssterilisiert und später ermordet wird. So wird sichtbar, was die NS-Ideologie für Menschen bedeutet, die nicht in ihr Weltbild passen.
Warum glauben Menschen an Verschwörungsmythen? Wie kann es sein, dass man sich so tief in einen Sumpf aus unwissenschaftlichen Spekulationen begibt, dass man nicht mehr herausfindet? Das sind Fragen, die wir Fake Busters und natürlich schon sehr oft gestellt haben und heute bekomme wir spannende Antworten. Wir melden uns damit aus der Sommerpause mit einem Interview, das ich mit Gerald geführt habe. Er war jahrelang in der Welt der Verschwörungstheorien gefangen. Vor einiger Zeit hat er es aber geschafft, sein Weltbild zu ändern und versucht seitdem aufzuklären. Hier findet Ihr Geralds Youtube-Channel: https://www.youtube.com/c/AscendancerBleibt skeptisch, aber hört uns gut zu...Guter Journalismus bringt Klarheit – und kostet Geld. Mit einem KURIER Digital Abo können Sie unsere Arbeit unterstützen.Finde uns auch auf Instagram.Abonniere uns auf Apple Podcasts oder Spotify und hinterlasst uns einen Kommentar oder eine Bewertung.Mehr unserer Podcasts gibt es unter kurier.at/podcasts Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor dem Hintergrund des militant-islamischen Anschlags in Berlin, wie groß ist die Gefahr einer religiösen Indoktrination junger Menschen? Antworten gibt die Publizistin und Islamismus-Expertin Sigrid Hermann. In einem Kommentar von Markus Vahlefeld geht es im Anschluss um die große Umkehrung: Medien und Politik legen sich religiöse Anschläge so zurecht, bis es in das eigene Weltbild passt. An den Zapfsäulen steigen die Spritt-Preise ins Unermessliche, obwohl die Ölpreise auf den Märkten zu Wochenbeginn sogar gefallen sind. Ob nun Entspannung in Sicht ist, erklärt der österreichische Energieexperte Johannes Benigni. Warum trotz EU-Sanktionen mitten in Deutschland Brennelemente für Atomkraftwerke russischer Bauart produziert werden sollen, sagt unser Wirtschafts-Experte Oliver Stock.
3156 Setze deinen Eltern klare Grenzen Ich höre oft: „Das kann man doch nicht machen." Warum eigentlich nicht? Hast du schon bemerkt, dass deine Eltern dich möglicherweise immer noch nicht vollständig respektieren? Sie noch nicht akzeptiert haben, dass du längst volljährig bist? Vielleicht behandeln sie dich teilweise noch immer wie ein kleines Kind und sagen dir, was du zu tun und zu lassen hast. Hast du Eltern, die dich respektieren und dir auf Augenhöhe begegnen, dann herzlichen Glückwunsch. Das ist ein großes Geschenk. Ich sehe jeden Tag, wie Eltern weiterhin massiven Einfluss auf das Leben ihrer erwachsenen Kinder nehmen. Sie glauben, alles besser zu wissen, alles besser zu können, sagen ständig: „Ich würde an deiner Stelle …" und „Ich meine es doch nur gut mit dir.". Oft meinen es Elternnicht nur gut mit dir, sondern vor allem gut mit sich selbst. Falls du dich veränderst und Dinge tust, die nicht in ihr gewohntes Weltbild passen, entsteht bei ihnen Unsicherheit. Also sollst du möglichst brav bleiben und dich nie mehr verändern. „Wenn du brav bist, hat dich Mama lieb." „Wenn du nicht lieb bist, hat dich Mama nicht mehr lieb." Kennst du solche Aussagen? Was ist das für eine brutale Botschaft? Ein Kind lernt dadurch: Ich werde nur geliebt, wenn ich gehorche. Meine Eltern sagten früher zu mir: „Wenn du nicht gehorchst, kommst du ins Heim." Das macht einem kleinen Kind Angst. Es lernt, sich anzupassen, weil es sonst verlassen werden könnte. Das ist kein liebevoller Umgang, sondern eine massive Drohung. Ähnlich ist es mit Aussagen wie: „Wenn du keine guten Noten hast, landest du später unter der Brücke." Wie absurd ist das? Kinder werden wegen ihrer Schulnoten unter enormen Druck gesetzt, als wären Noten das Wichtigste auf dieser Erde. Viel wichtiger ist doch, dass ein Mensch ein kluges, selbstbestimmtes Leben führen kann und ein gesundes Selbstbewusstsein entwickelt. Das Leben eines Menschen wird nicht allein durch Schulnoten bestimmt. Später geht die Beeinflussung häufig weiter: „Das habe ich dir doch gleich gesagt." „Du bist selbst schuld." „Warum hast du diesen Mann oder diese Frau geheiratet?" „Wer nicht hören will, muss fühlen." Wenn du solche Eltern nicht hast, sondern Eltern, die dich unterstützen und respektieren, gehörst du zu den Glücklichen. Viele Menschen erleben jedoch selbst im Erwachsenenalter eine starke Einmischung. Schaue wachsam hin und entschuldige nicht mit: „Das ist eben meine Mutter" oder „Mein Vater ist halt so." Kinder sind kein Eigentum ihrer Eltern. Ein Kind ist ein eigenständiger Mensch und hat das Recht auf ein selbstbestimmtes Leben – ohne permanente Kontrolle und Bevormundung. Manche Eltern behaupten: „Bei uns ist alles ganz anders. Wir haben alles im Griff." Doch dann fallen Sätze wie: „Du bist zu klein." „Du bist zu dumm." „Das hast du noch nie gekonnt." „Das war noch nie deine Stärke." „Es ist immer das Gleiche mit dir." Was machen solche Sätze mit der Seele eines Menschen? Hörst du solche Botschaften immer wieder, fängst du möglicherweise irgendwann an, sie zu glauben. Genau hier kommt der Punkt, an dem du klar Nein sagen darfst: „Nein, es reicht. Meine Erziehung ist längst abgeschlossen. Jetzt entscheide ich über mein eigenes Leben." Du musst lernen, zu dir zu stehen. Und du musst lernen, keine Angst davor zu haben, deinen eigenen Eltern Grenzen zu setzen. Natürlich werden sie diese Veränderung möglicherweise nicht sofort akzeptieren. Vielleicht reagieren sie mit Vorwürfen, Ärger oder Schuldgefühlen. Vielleicht sagen sie: „Dann trauen wir uns ja gar nichts mehr zu sagen." Doch Grenzen zu setzen bedeutet nicht, lieblos zu sein. Grenzen zu setzen bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Ende August hast du in St. Moritz die Möglichkeit, genau daran zu arbeiten. In diesem zweieinhalbtägigen Seminar geht es um den Mut, Nein zu sagen, Ängste zu überwinden und vollständig zu dir selbst zu stehen, auch gegenüber deinen Eltern. https://bit.ly/NEIN-Seminar-Podcast Jetzt liegt es an dir. Melde dich an und nutze diese Chance. #GrenzenSetzen #Eltern #Selbstbestimmung #NeinSagen #Selbstbewusstsein #Persönlichkeitsentwicklung #Mut #Eigenverantwortung #StMoritz #podcast #Ergebnisorientiert #Ernstcrameri Wenn du Ernst Crameri im Video sehen willst, in unterschiedlichen Umgebungen, schaue es dir jetzt hier an https://www.youtube.com/user/ErnstCrameri Kontaktdaten von Ernst Crameri: Facebook: https://www.facebook.com/ErnstCrameri Instagram: https://www.instagram.com/crameriernst/ TikTok: https://www.tiktok.com/@ernst_crameri LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ernstcrameri/ X: https://x.com/Ernst_Crameri
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In dieser Folge ist der Extremsportler und Erfolgsautor Norman Bücher zu Gast bei Reiner Meutsch. Er berichtet über sein beeindruckendes Projekt „Seven Continents“, bei dem er in sieben Jahren zu Fuß alle Kontinente durchlaufen hat, um junge Menschen nach ihren Träumen zu fragen. Er teilt Geschichten von seinen Abenteuern, darunter der Lauf durch das australische Outback, eine herausfordernde Strecke in Bhutan sowie seine Erlebnisse in der Wüste Gobi. Norman erzählt von den Begegnungen mit Menschen, die ihn auf seinen Reisen berührt haben, und reflektiert, wie die Fragen seiner Tochter sein Weltbild verändert haben.
In dieser Folge sprechen wir mit Heino Falcke über Astronomie und Glaube – darüber, wie unser Blick ins Universum Fragen nach Ursprung, Sinn und Gott beeinflusst und warum wissenschaftliche Erkenntnisse und persönlicher Glaube kein Widerspruch sein müssen.
Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi - Der Bushido Podcast
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/bushido_podcast +++ Es wird wieder deep in dieser Folge, denn Anna-Maria und Anis geben Euch einen Einblick in die Ängste, die sie hatten - vor allem um die Kinder. Und es geht um die Frage, wie man es schafft, dieses Gefühl wieder loszulassen, um die Angst vor der Angst nicht noch weiter anzufüttern und allen ein möglichst unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Auch sich selbst. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Trifft eine KI objektivere Entscheidungen als ein Mensch? Was, wenn uns genau diese Annahme täuscht? Wie viele Jahrzehnte an Diskriminierung stecken in den Daten, mit denen eine KI heute trainiert wird? Und was müsste passieren, damit sich diese Muster nicht in der nächsten Generation wiederholen? Antworten darauf hat Dr. Eva Gengler: Sie hat zu Macht und Künstlicher Intelligenz promoviert und ihre Erkenntnisse in dem Buch "Feministische KI" festgehalten. In der neuen Podcast-Folge von „How I met my money" spricht sie mit Lena und Ingo darüber, wie inklusive Nutzung von KI im Alltag aussehen kann. Und darüber, – wie KI-Tools nutzen lassen, um den eigenen Recruiting-Prozess zu hinterfragen und inklusiver zu gestalten – wie einzelne, einflussreiche Personen die Antworten eines KI-Systems gezielt nach dem eigenen Weltbild formen können, welche Rolle Regulierung dabei spielt und wo die eigene Verantwortung als Nutzer:in beginnt. – wie sich der eigene Ressourcenverbrauch beim KI-Einsatz mit dem Anspruch auf verantwortungsvolles Handeln verträgt. Eine KI hat keine böse Absicht und diskriminiert trotzdem. Diese Folge erklärt, wie das zusammenpasst und was du dagegen konkret tun kannst.
Die Piusbruderschaft stellt sich offen gegen den Papst und das Kirchenrecht. Mit den Bischofsweihen diese Woche ohne päpstliche Zustimmung verschärft sie den Konflikt mit Rom. Gleichzeitig zieht die Bruderschaft mit ihrem traditionellen Weltbild und der Ablehnung von Reformen auch gewisse Kreise der politischen Rechten an. Eine Herausforderung für den Papst und die katholische Kirche. ___________________ In dieser Episode zu hören: - Norbert Bischofberger, Theologe SRF Religionsexperte ____________________ Team: - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Martina Koch ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Neue Kampfhandlungen an der Straße von Hormus. Streit über Digitalsteuer. Gefährliche Hitzewelle. Das ist die Lage am Samstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Vergeltung für Angriff auf Frachter – USA greifen laut Armee Ziele in Iran an »US-Techkonzerne exportieren ein autoritäres Weltbild« Klimakrise steht nicht auf dem Totenschein +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Manche Ereignisse lassen sich einordnen und bleiben doch unheimlich. In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Gewalt, Schuld und die Grenzen dessen, was sich erklären lässt. Nach dem Messerangriff von Winterthur begann sofort die Suche nach Erklärungen. War der Täter psychisch krank? Islamist? Haben die Behörden versagt? Solche Fragen stellen sich nicht nur in diesem Fall. Auch nach Hanau, Würzburg oder dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz versuchten Politik, Medien und Öffentlichkeit, Gewalt zu verstehen, einzuordnen und ihre Ursachen zu benennen. In dieser Folge fragen wir, was vom Bösen bleibt, wenn wir aufgehört haben, vom Bösen zu sprechen. Moderne Gesellschaften erklären Gewalt psychologisch, politisch oder sicherheitstechnisch. Das ist ein Fortschritt. Aber entsteht dadurch nicht auch die Erwartung, dass alles Verstehbare letztlich beherrschbar und jede Gewalttat vermeidbar sein müsste? Und was geschieht mit unserem Weltbild, wenn diese Erwartung enttäuscht wird? Im zweiten Teil des Gesprächs wenden wir den Blick auf das Christentum. Gibt es dort Ressourcen, die helfen können, mit Unsicherheit, Verletzlichkeit und menschlicher Gewalt umzugehen? Dabei bleiben wir an einem Satz Jesu hängen: «Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit.» Vielleicht steckt darin eine überraschend aktuelle Einsicht: dass Freiheit ohne eine starke Idee von Gerechtigkeit kaum bestehen kann. Im Stossgebet beklagt sich Manuel über die olfaktorischen Begleiterscheinungen des nahenden Sommers in Bus und Bahn. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer Radtour durch eine Welt, die wieder duftet, blüht und in voller Schönheit explodiert. Eine Folge über das Böse nach dem Ende des Teufels, die Grenzen unserer Erklärungen und die Frage, was eine gerechte Gesellschaft zusammenhält.
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Flüsse, die Rechte haben? Wälder, die denken? Berge, die fühlen? Immer öfter wird gefordert, dass die Natur als lebendiges Gegenüber anerkannt wird – und Rechte erhält. Auch Robert Macfarlane, die wichtigste Stimme des britischen «Nature-Writing», kämpft dafür und erklärt, welche Folgen es hätte. Schmelzende Gletscher, abnehmende Biodiversität, Aussterben der Arten – es ist an der Zeit, neu über Natur nachzudenken. Der mehrfach ausgezeichnete britische Bestsellerautor Robert Macfarlane macht das in seinen Büchern. Im neuesten Wurf begibt er sich auf Reisen. Von Ecuador über Südindien bis nach Québec begegnete er Flüssen, die er nicht mehr als Landschaftsobjekte, sondern als lebendige Wesen erlebte. In seinem neuen Buch nennt er sie sogar Co-Autoren. Und er fragt sich: Wie gerecht ist ein Rechtssystem, das sich nur am Menschen orientiert? Was, wenn hinter der ökologischen Krise in Tat und Wahrheit ein Weltbild steht, das den Menschen als Herrscher über die Natur, als Nutzer und Eigentümer versteht? Und was wäre zu tun, um dieses Denken zu überwinden? Was würde es wirklich bedeuten, wenn wir Flüsse, Berge und Wälder als Mit-Wesen verstünden, als Subjekte statt Objekte? Olivia Röllin spricht mit Robert MacFarlane über den Trost der Flüsse, die Grenzen menschlicher Herrschaft und die Vision eines neuen Gesellschaftsvertrags zwischen Mensch und Natur. Wiederholung vom 12. Oktober 2025
Als die Quantenmechanik Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt wurde, markierte sie nicht nur in der Physik einen Umbruch. Sie warf auch grundlegende philosophische Fragen zu unserem Weltbild auf. Eine Entdeckung, über die sich viele Forschende den Kopf zerbrochen haben, ist die Heisenbergsche Unschärferelation. Was die Relation besagt und was sie für unser Weltbild bedeutet, berichtet Oliver Passon von der Universität Wuppertal in dieser Folge des Podcasts. *** Ein Beitrag von Kim Hermann, gesprochen von Simone Scheuer. Aufnahme: Das Hörspielstudio Kreuzberg, Tonbearbeitung und Schnitt: Daniel Lewy. Redaktion: Welt der Physik https://www.weltderphysik.de/ Welt der Physik wird herausgegeben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft. *** Die Website zum Podcast: https://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/heisenbergsche-unschaerferelation/ Bei Fragen, Anmerkungen und Kritik schreibt uns: feedback@weltderphysik.de
Sie wettern gegen den Klimaschutz und stellen den „Heimatschutz“ dagegen. Rechte Akteure instrumentalisieren die Natur für ihre Ideologie. Das hat eine lange Geschichte. Und auch heute etablieren sie um den Schutz der Natur ein völkisches Weltbild. Vieser, Michaela www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Können Kritik & Abwertung als Schutz-, Überlebens- oder Kompensationsstrategie dienen? In dieser Folge geht es um den Drang zu kritisieren und was dahinterstecken kann. In dieser Folge erfährst du: wie chronische Negativität und Kritiksucht als mögliche Traumfolge entstehen können welche Rolle Projektion als Abwehrmechanismus spielen kann wieso Projektion zu einem starren und dogmatischen Weltbild beitragen kann was Abwertung und Kritik mit unserem Bindungssystem zu tun haben können wie wir solchen Muster begegnen können. Shownotes: Immer "on" – Chronische Übererregung als Traumafolge // Podcast #369 Innere Kritiker und Täterintrojekte // Podcast #243 Die Kraft korrigierender Erfahrungen // Podcast #257 Verena König: Trauma und Beziehungen Newsletter Ich freue mich sehr, dir meinen Postkartenkalender vorzustellen! Ein traumasensibler Begleiter durch das Jahr - Mit sanften Übungen, Reflexionsfragen, Platz für Gedanken und Postkarten zum Versenden: https://www.verenakoenig.de/buecher/postkartenkalender-verbunden-mit-dir/ Interessierst du dich für mein Buch „Trauma und Beziehungen"? Hier findest du mehr Informationen dazu: www.verenakoenig.de/buecher/trauma-und-beziehungen/ 3 traumasensible Meditationen – Komme im Hier und Jetzt an und finde Sicherheit in deiner Präsenz. Trage dich hier ein und wir schicken dir den Link zu den Meditationen zu: https://www.verenakoenig.de/geschenke/3-traumasensible-meditationen/ Kennst du schon mein wunderschönes Kartendeck? Ob in akuten Stresssituationen, als tägliches Ritual oder spontane Inspiration – 56 Impulse helfen dir zu mehr Selbstregulation und Sicherheit im Hier und Jetzt: https://www.verenakoenig.de/buecher/kartendeck-verbinde-dich-mit-dir-selbst/ Wünschst du dir mehr Nervensystem-Regulation und Selbstbestimmung? Dann trage dich in unsere unverbindliche Interessentenliste für den Kurs „Nervensystemkompass" ein: https://www.verenakoenig.de/online-kurse/nervensystemkompass/ Interessierst du dich auch für meine Ausbildung NI Neurosystemische Integration®? Trage dich jetzt in die Warteliste ein, um keine Neuigkeiten zu verpassen! https://www.verenakoenig.de/akademie/ni-ausbildung/ Wenn du teilen möchtest, was dich in dieser Folge bewegt hat oder wenn du gerne etwas anmerken möchtest, dann folge mir auf Instagram oder Facebook. Dort findest du jede Menge weiterführende Inspiration. Verena auf Instagram: https://www.instagram.com/verenakoenig.official/ Verena auf Facebook: https://www.facebook.com/verenakoenig.de
Wirtschaft durchdringt unser gesamtes Leben. Sie strukturiert unsere Arbeit, unsere Städte und längst auch unser Denken. Wir rechnen, vergleichen, optimieren. Wir fragen nach Nutzen, Effizienz und Rendite. Selbst Freundschaft wird zur „Beziehungsinvestition“, Freizeit zur „Quality Time“. Doch was passiert, wenn wir uns dieser Logik zumindest hin und wieder entziehen? In dieser Folge sprechen Albert und Jan mit dem Philosophen, Theologen und ehemaligen McKinsey-Partner Carsten Lotz über die Ökonomisierung unserer Lebenswelt. Über ein Denken, das uns Wohlstand gebracht hat und gleichzeitig droht, unsere Sicht auf das Leben zu verengen. Carsten Lotz kennt beide Seiten: 17 Jahre lang arbeitete er bei der weltgrößten Unternehmensberatung in der „Herzkammer der Wirtschaft“, bevor er sich bewusst entschied, auszusteigen und sich wieder ganz dem Nachdenken zu widmen. Seine These: Wirtschaft ist ein mächtiges Werkzeug, aber kein geeignetes Weltbild für alle Bereiche des Lebens. Denn sie vernachlässigt die Dimensionen eines gelingenden Lebens: Muße, Beziehung und Sinn.
Glaubst du immer noch, dass du erst 10.000 Follower brauchst, um finanziell frei zu sein? Dann wird diese Folge dein gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen. Denn ich habe für dich wieder eine Kundenerfolgsstory im Gepäck, nämlich die von Lisa von Heartfluencer.de Lisa beweist, dass Reichweite ‚schnuppe‘ ist, wenn die Botschaft präzise sitzt und das Nervensystem bereit für den Erfolg ist. Wir sprechen offen darüber, wie sie den Sprung von stabilen 10K Euro auf 30k Monate geschafft hat – und das mit weniger als 1.000 Followern und sogar während einer Ayurveda-Kur in Indien. Lisa teilt ungeschminkt ihre Reise von anfänglichen Widerständen und ‚Fucked-up-Momenten‘ hin zu einer Mentorin, die radikal Verantwortung loslässt und dadurch erst richtig Raum für das Wachstum ihrer Kunden schafft. In der heutigen Folge erfährst du: - Der 30k-Sprung: Wie Lisa den Sprung von stabilen 10.000–15.000 Euro Monaten auf 30.000 Euro geschafft hat und welche eine Erkenntnis dafür gesorgt hat, dass sich die Mastermind-Investition schon in dem Moment gelohnt hat. - Skalierung ohne Identitätsverlust: Warum der Shift von 1:1 auf Gruppe so viele Frauen ausbremst und was Lisa anders gemacht hat, um ihre Individualität dabei nicht zu verlieren. - Die Befreiung des Coaches: Was passiert, wenn du lernst, weniger Verantwortung für deine Kunden zu übernehmen — und warum genau das dein Umsatz (und dein freier Montag!) sofort spürt. Hör also unbedingt rein – diese Folge ist für alle, die aufhören wollen, sich für den Algorithmus zu prostituieren, und stattdessen ein Business nach ihren eigenen Regeln führen wollen.
Mitten in der Nacht wird der 16-jährige Connor entführt. Im Auftrag seiner Eltern. An einen Ort namens "Lake Harmony". Was harmlos klingt, stellt sich bald als ein brutales Umerziehungslager heraus. Durch Schlafentzug, Demütigung und Gewalt soll hier der Wille von Jugendlichen wie Connor gebrochen werden, bis sie ins Weltbild ihrer Eltern passen. Wird ihm die Flucht aus der Hölle gelingen? Ein Hörspiel nach dem Roman von "Die Welle"-Autor Morton Rhue. Von Morton Rhue Mit Tino Mewes, Robert Gallinowski, Jona Mues, Karoline Teska u.v.m. Regie: Thomas Werner WDR 2008 Podcast-Tipp: MONOS. Die Gefängnisinsel https://1.ard.de/Monos Von Morton Rhue.
Wie ticken Peter Thiel, Elon Musk & Co? Der Journalist Jannis Brühl erklärt die Ideologie der Tech-Oligarchen, warum man Start-up-Denke nicht auf die Demokratie übertragen kann und wie wir uns in Europa digital wehren können.
Diese Serie untersucht angesichts des wachsenden Einflusses der privaten IT-Branche das Spannungsverhältnis zwischen ökonomischer Macht, technologischer Infrastruktur und demokratischer Ordnung. Zentral ist dabei die Frage, ob sich gegenwärtig eine Form von Herrschaft herausbildet, in der wichtige gesellschaftliche Funktionen zunehmend privat kontrolliert werden – von Kommunikation über Sicherheit bis zu Marktorganisation. Die Serie schlägt einen BogenWeiterlesen
Wie würde eine Welt ohne Astronomie aussehen? Das habe ich Eva Freistetter gefragt. Wie der Blick in den Sternenhimmel die Menschheit geformt hat, von der Antike zu Einstein, Newton und Co. Astronomie, erklärt.
Für viele ist Elon Musk ein schillernder Unternehmer – und der reichste Mensch der Welt. Der Historiker Quinn Slobodian sieht in ihm jedoch weit mehr: Musk stehe für ein neues Weltbild, das ein zutiefst beunruhigendes Verständnis von Demokratie und technologischer Freiheit mit sich bringe. Beim Namen Elon Musk denken viele an Tesla, die Plattform X, die Raketen von SpaceX oder an Neuralink, das Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt. Für Quinn Slobodian greift diese Perspektive zu kurz. Er argumentiert: Bei Musk gehe es nicht nur um eine Einzelperson oder um erfolgreiche Unternehmen, sondern um ein ideologisches Projekt – ein Weltverständnis, das darauf abzielt, Gesellschaft gewissermassen neu zu programmieren, mit weitreichenden politischen Konsequenzen. Olivia Röllin spricht mit Quinn Slobodian, Autor von «Muskismus», darüber, wie Musk durch antizyklische Entscheidungen und erhebliche staatliche Unterstützung zum reichsten Mann der Welt werden konnte, der heute sogar über den Verlauf von Kriegen mitentscheiden kann – und welche Welt der selbsternannte «Technoking» entwirft, wenn er von einer Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz spricht.
Für viele ist Elon Musk ein schillernder Unternehmer – und der reichste Mensch der Welt. Der Historiker Quinn Slobodian sieht in ihm jedoch weit mehr: Musk stehe für ein neues Weltbild, das ein zutiefst beunruhigendes Verständnis von Demokratie und technologischer Freiheit mit sich bringe. Beim Namen Elon Musk denken viele an Tesla, die Plattform X, die Raketen von SpaceX oder an Neuralink, das Gehirn-Computer-Schnittstellen entwickelt. Für Quinn Slobodian greift diese Perspektive zu kurz. Er argumentiert: Bei Musk gehe es nicht nur um eine Einzelperson oder um erfolgreiche Unternehmen, sondern um ein ideologisches Projekt – ein Weltverständnis, das darauf abzielt, Gesellschaft gewissermassen neu zu programmieren, mit weitreichenden politischen Konsequenzen. Olivia Röllin spricht mit Quinn Slobodian, Autor von «Muskismus», darüber, wie Musk durch antizyklische Entscheidungen und erhebliche staatliche Unterstützung zum reichsten Mann der Welt werden konnte, der heute sogar über den Verlauf von Kriegen mitentscheiden kann – und welche Welt der selbsternannte «Technoking» entwirft, wenn er von einer Verschmelzung von Mensch und künstlicher Intelligenz spricht.
Nikolaus Kopernikus entwirft ein Weltbild, das mit dem Alten Testament nicht vereinbar ist. Aufsehen erregt seine Theorie aber erst lange nach seinem Tod. Von Daniela Wakonigg.
US-Außenminister Rubio hält eine Rede, gespickt mit Buzzwords rechts-identitärer Politik. Der Kanzler widerspricht, die Frage bleibt: Gibt es noch Schnittmengen? Außerdem: In New York beantragen Juden in großer Zahl die deutsche Staatsbürgerschaft. Grieß, Thielko
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Im Jahr 1604 ist plötzlich ein neuer Stern am Himmel aufgetaucht. Er hat das damalige Weltbild in Frage gestellt und es hat mehr als 300 Jahre gedauert, bis wir herausgefunden haben, was damals passiert ist. Mehr erfahrt ihr der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062