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Manchmal fühlt sich Einsamkeit wie ein Beweis an – obwohl sie nur ein altes Muster ist. Vielleicht hält dich nicht dein Charakter auf Abstand, sondern die Gewohnheit, immer stark, unabhängig und pflegeleicht sein zu müssen. Wer Nähe sucht, aber Verletzlichkeit vermeidet, sendet oft unbewusst genau das Gegenteil aus. Diese Folge lädt dich ein, Freundschaft, Verbundenheit und Selbstwert mit neuen Augen zu sehen – damit echte Beziehungen wieder entstehen dürfen.
In dieser Folge ist Lukas Mi-Sa Nguyễn Egger mit dabei, er ist der Autor des Buches „Vielleicht im Sommer“Im Buch geht es um den 15-jährigen Kian, aufgewachsen bei seinem kleinkriminellen Vater. Kian landet nach einem schweren Schicksalsschlag im Heim. Er weiß sofort, dass er dort nicht bleiben kann. Bei einem nächtlichen Fluchtversuch trifft er Marco, der ganz andere Gründe hat abzuhauen. Als es den beiden ungleichen Jungen gemeinsam gelingt auszubrechen, beginnt eine abenteuerliche Reise Richtung Meer.Bei solchen Romanen mit Roadtrip und Selbstfindung spielt oft Musik eine große Rolle und unser Song kommt im Buch vor. Im Podcast erzählt euch Lukas, warum das so ist.Der Sänger von The Fray heißt Isaac Slade. Er hat den Hit „How to Save a Life“ geschrieben, nachdem er als Mentor in einem Camp für drogenabhängige und straffällige Jugendliche gearbeitet hatte. Der Song handelt von einem jungen Mann, dem Slade trotz all seiner Bemühungen nicht helfen konnte. Slade begriff: Es gibt kein Handbuch dafür, wie man ein Leben rettet. Der Song entstand als das fiktive, perfekte Gespräch, das er damals gerne mit dem Jungen geführt hätte, um ihn wirklich zu erreichen. Im Song und der Geschichte im Buch wird deutlich, dass in schweren Phasen mental und psychisch der Weg zur Rettung nicht der ist, sich von den Emotionen zu distanzieren, sondern gerade in diesen Phasen kommt es darauf an, Verletzlichkeit und Nähe zuzulassen der Song und das Buch sine ein Plädoyer für Offenheit und Verletzlichkeit.Wenn etwas schief geht, nicht gleich die Schuldfrage stellen, sondern erst einmal in Beziehung bleiben und Trost spenden – das ist eine Erkenntnis aus „How to save a Life“.Foto © Epic RecordsHomepage: https://7tage1song.dePlaylist Podcast und Song: https://open.spotify.com/playlist/20KHRuuW0YqS7ZyHUdlKO4?si=b6ea0b237af041ecInstagram: https://www.instagram.com/7tage1song/Facebook: https://www.facebook.com/pg/7tage1song/Kontakt: post@7tage1song.deLink zum Song: https://open.spotify.com/intl-de/track/5fVZC9GiM4e8vu99W0Xf6J?si=27b9e5735fc14d1dSpotify Playlist: https://open.spotify.com/playlist/0M5tOXTC0lM8RVycUBQnjy?si=idKC-CFaRp2ZD992gvWvsQ
(Sprecher: Pastor Johannes Tomaschek) Was wäre, wenn unsere Familien und unsere Gemeinde zu Orten werden, an denen Menschen bedingungslose Liebe, echte Verletzlichkeit und persönliches Wachstum erleben? Genau dazu lädt Gott uns ein – entdecke, welche Werte eine gesunde Familie prägen und warum sie unser Leben nachhaltig verändern.Support the show
Ich bin SPIEGEL-Bestsellerautor.Ein ganz gewöhnlicher Morgen in Bauerbach. Die Hitze liegt über dem Dorf, der Kaffee steht auf dem Tisch. Wenige Sekunden später ist nichts mehr ganz gewöhnlich: „Die größte Reise deines Lebens“ steht auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.In dieser persönlichen Solofolge erzähle ich euch, was in mir geschieht, als ein langgehegter Wunsch plötzlich Wirklichkeit wird. Freude und Stolz melden sich. Aber auch der Macher, der Geschäftsmann, der Bestätigungssucher und jener innere Wächter, der schon daran erinnert, dass Erfolg flüchtig ist.Und dann kommt die Gelassenheit. Sie setzt sich mit an den Tisch und sagt schlicht: „Erst einmal frühstücken.“Die Folge handelt von der Kunst, einen großen Augenblick wirklich zu bewohnen, statt ihn sofort in die nächste Aufgabe zu verwandeln. Bertram blickt zurück auf 36 Berufsjahre, auf Verluste, Übergänge, die Freitätigkeit, den Podcast und auf ein Buch, das nur aus diesem gelebten Leben entstehen konnte.Es geht um späten Erfolg, der zur reifen Zeit, um Anerkennung, die wir nicht kleinreden müssen. Um die Fähigkeit, Stolz, Dankbarkeit und Verletzlichkeit nebeneinanderstehen zu lassen. Und um die Frage, warum wir so gut im Weitergehen sind, aber das Ankommen oft erst wieder lernen müssen.Bertram spricht auch darüber, wem dieser Erfolg gehört: den Leserinnen und Lesern, den Hörerinnen und Hörern, seiner Familie, den vielen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. Und Silbernetz e.V., denn 50 % seiner Autorenhonorare fließen an den Verein, der älteren Menschen mit Gesprächen gegen Einsamkeit zur Seite steht.Aus dieser Folge:• Warum sich Erfolg mit 64 anders anfühlt als mit 34 • Weshalb Anerkennung empfangen ebenfalls zur Gabenzeit gehört • Wie Pro-Aging Freiheit, Begrenzung, Aufbruch und Endlichkeit zusammendenkt • Warum ein Buch erst im Lesen anderer Menschen wirklich lebendig wird • Wie wir einen gelungenen Moment festhalten, ohne ihn festhalten zu müssen Zitat„Freu dich ordentlich. Dann bleib bei dir.“Eine Frage an dichWelchen Erfolg in deinem Leben hast du zu rasch abgehakt, weil schon die nächste Aufgabe vor der Tür stand? Vielleicht verdient dieser Augenblick heute noch einmal deine ganze Aufmerksamkeit. Geh gedanklich dorthin zurück und sag dir, klar und warm: „Das habe ich gut gemacht.“LinksBuch „Die größte Reise deines Lebens“: [Link einfügen] Silbernetz: [Link einfügen] :::Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
ERKENNE DICH SELBST - Marc Weichenthal | Selbsterkenntnis | Selbstverwirklichung | Spiritualität
Sich der Welt zu zeigen fühlt sich oft nach Gefahr an – als würde die eigene Stärke abgelehnt oder die eigene Verletzlichkeit ausgenutzt werden. In dieser Folge spreche ich sehr persönlich darüber, woher diese Prägung kommt und wie sie sich bis heute in Berufung und Beziehung zeigt. Wir schauen uns an, wie du erkennst, wann dein Ego zumacht statt dich zeigen zu lassen, und wie du Trigger als Kompass nutzt statt als Stoppschild. Am Ende bleibt eine Frage, die dich begleiten darf: Wo mache ich gerade zu?Du möchtest lernen, wie du durch Selbsterkenntnis und Schattenarbeit neue Klarheit findest und deine Berufung und Beziehungen transformierst? Dann buch dir hier deinen Discovery-Call: https://calendly.com/marcweichenthal/discoverycall
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Würde ist die Erfahrung, dass ein Mensch – egal in welchem Zustand – nicht auf Funktionen, Rollen oder Performance reduziert werden darf. Sie ist untrennbar an Körperlichkeit und Verletzlichkeit gebunden. Würde ist deshalb relational: Sie entsteht im Blick, in der Sprache, im Umgang, in der Frage, ob man bereit ist, sich von der Verletzlichkeit des anderen berühren zu lassen. In dieser Perspektive ist jeder Angriff auf die Würde des anderen zugleich ein Angriff auf die eigene – weil man damit erklärt, dass Menschen im Grunde Objekte der Maschine sind, deren Wert an ihrer Funktionsfähigkeit gemessen wird. Würde ist die bedingungslose Anerkennung der eigenen Vollständigkeit und Existenzberechtigung und der des Anderen.
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
Johann Lafer ist einer der bekanntesten Köche im deutschsprachigen Raum. Zwei Sterne, Witzigmann-Schule, Fernsehen, Unternehmer, Marke. Viele kennen ihn aus dem TV, andere aus der Spitzengastronomie. In der neuen Folge von Rolling Pin Talks trifft er auf Host Ursula Macher – und spricht so offen wie selten zuvor. Es geht um seinen Weg vom jungen Steirer in die große Küche, um Erfolge, Rückschläge und Entscheidungen, die erst im Nachhinein richtig wirken. Lafer erzählt, warum er seine Krebserkrankung öffentlich gemacht hat, wie sich sein Blick auf das Leben verändert hat und weshalb Ehrlichkeit für ihn irgendwann alternativlos wurde. Gleichzeitig wird es kulinarisch: Lafer spricht über den Zustand der Spitzenküche, über junge Köche, die zu früh zu viel wollen, über die Grenze zwischen Kreativität und Selbstinszenierung – und über die Frage, warum ein guter Kartoffelsalat manchmal mehr über einen Koch verrät als ein komplizierter Teller. Auch seine Arbeit mit der Lufthansa, die Rolle von Technik in der Küche und sein Blick auf Chancengleichheit in der Ausbildung kommen zur Sprache. Am Ende steht ein Gespräch über Kulinarik, Öffentlichkeit, Verletzlichkeit und den Antrieb eines Mannes, der längst nicht mehr beweisen müsste, dass er dazugehört – und trotzdem weitermacht. Unbedingt anhören!
Warum sagen wir einander so selten, was wir aneinander schätzen? Im Gespräch spricht Alin Coen über ihr neues Album „Du bedeutest mir die Welt", über Zärtlichkeit als Gegenprogramm zur Härte des öffentlichen Tons und über ihre späte ADHS-Diagnose, die ihr vieles erklärte. Ein Gespräch über Achtsamkeit, Verletzlichkeit und die Kunst, auszusprechen, was sonst ungesagt bleibt.
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Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Du bist für sie da. Immer. Du bist ihr wichtigster Mensch. Und im nächsten Moment erzählt sie dir von dem Typen, in den sie sich verliebt hat. Und du sitzt da, lächelst und denkst: Warum nicht ich?" Wenn du dieses Gefühl kennst — diese Mischung aus Nähe und Unsichtbarkeit — dann ist diese Folge für dich. Die Friendzone ist eines der schmerzhaftesten Themen für Männer in Beziehungsfragen — und gleichzeitig eines der am meisten missverstandenen. Sie ist kein Ort, an den eine Frau dich verbannt. Sie ist ein Muster, das du unbewusst mitgestaltest. In dieser Episode erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum der Nice-Guy-Ansatz in der Friendzone endet und warum der Weg raus nicht über Tricks führt. Mit Forschung von Robert Glover, Helen Fisher und Mark Manson zeigen wir dir die drei Säulen echter Attraktivität.
Seelenschokolade mit Julia Colella | Sensibel, Stark & Selbstbewusst
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein geführtes Akasha Reading für mehr Selbstwertgefühl. Du darfst erkennen: ✅ Warum Selbstwert nicht erst durch Erfolg entsteht ✅ Welche negativen Überzeugungen deinen Selbstwert unbewusst schwächen können ✅ Warum Selbstbewusstsein damit beginnt, alte innere Sätze zu erkennen ✅ Wie du Glaubenssätze wie „Ich muss perfekt sein" oder „Ich bin nicht gut genug" liebevoll infrage stellst ✅ Warum Ängste nicht verschwinden müssen, bevor du mutig handelst ✅ Wie du Schattenanteile wie Wut, Schwäche, Verletzlichkeit oder den Wunsch nach Sichtbarkeit integrieren kannst ✅ Warum du dich nicht mit anderen vergleichen musst, um deinen eigenen Weg zu gehen ✅ Wie du deine Erfolge bewusster anerkennst Möchtest du selbst Akasha-Readings geben und Menschen helfen, ihre Lebensaufgabe zu erkennen? ➡️ In meiner exklusiven 1:1-Ausbildung lernst du Schritt für Schritt, sicher und klar mit der Akasha-Chronik zu arbeiten. ✨ Individuelle Akasha-Chronik-Ausbildung ✨ Wenn dich die Arbeit mit der Akasha Chronik ruft und du lernen möchtest, selbst Akasha Readings für dich oder für Klientinnen zu geben, begleite ich dich gerne in meiner individuellen 1 zu 1 Ausbildung.
In dieser Folge von *Ehrlich gesagt* trifft Nora auf den Pastor, Autor und Friedensstifter Julian Sengelmann – und es entsteht ein Gespräch über das, was uns als Menschen wirklich trägt. Gemeinsam sprechen die beiden über das Elternsein, den Übergang ihrer Töchter auf die weiterführende Schule und darüber, wie sich Verbindung verändert, wenn Kinder größer werden. Julian erzählt, warum er sich trotz seiner vielen Rollen vor allem als Vater und Sohn versteht und weshalb echte Resonanz für ihn das Wichtigste im Leben ist. Ausgehend von seinem neuen Buch *Ankerpunkte* geht es um die Frage, wie wir Halt finden, wenn das Leben stürmisch wird. Julian berichtet offen von den schweren Verlusten und Krisen, die ihn und seine Familie in den vergangenen Jahren begleitet haben – von Abschieden, Trauer und der Suche nach Hoffnung, ohne dabei die Realität schönzureden. Die beiden sprechen darüber, warum Trauer kein Gefühl ist, das "richtig" oder "falsch" sein kann, weshalb wir Gefühle viel zu oft bewerten und warum praktische Hilfe oft mehr bedeutet als gut gemeinte Ratschläge. Es geht um Einsamkeit im Elternsein, um die Sehnsucht nach echter Begegnung in einer immer digitaleren Welt und um die Frage, warum Social Media zwar Vernetzung verspricht, echte Nähe aber nicht ersetzen kann. Außerdem geht es darum, warum Kinder keine perfekten Eltern brauchen, weshalb Verletzlichkeit keine Schwäche ist und warum wir unseren Kindern nicht vermitteln müssen, immer stark zu sein. Stattdessen sprechen Nora und Julian darüber, wie wichtig Ehrlichkeit, Mitgefühl und das Zulassen aller Gefühle sind – sowohl für Kinder als auch für Erwachsene. Eine Folge über Hoffnung, Menschlichkeit, Fehler, Frieden und die kleinen Ankerpunkte, die uns durch die großen und kleinen Stürme des Lebens tragen. Julian Sengelmann (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/juliansengelmann/?hl=en Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Verletzlich zu sein bedeutet, etwas von sich zu zeigen, obwohl man nicht weiß, wie die andere Person reagieren wird. Ein Bedürfnis äußern. Einen Fehler zugeben. Ehrlich sein, obwohl es Mut kostet. In dieser Folge sprechen Steffi und Lukas darüber, warum echte Nähe nur dort entstehen kann, wo wir uns wirklich zeigen und nicht nur die Seiten von uns, die wir für besonders liebenswert halten. Woran merkt man, wann Offenheit gut tut und wann sie in Richtung Oversharing geht? Wie findet man den gesunden Mittelweg zwischen emotionalem Panzer und Seelenstriptease? Anhand zweier Hörermails einer Frau, die aus Angst vor Ablehnung immer wieder zu viel von sich preisgibt, und einem Mann, der sich hinter Leistung und Perfektionismus versteckt, zeigen die beiden, was Verletzlichkeit im Alltag wirklich bedeutet.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++"So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
"Stell dir vor, du sitzt mit deiner Partnerin auf dem Sofa. Sie fragt: Was ist los? Und du spürst etwas hochkommen — Traurigkeit, Unsicherheit, Angst. Aber was du sagst, ist: Nichts. Alles gut." Wenn du diese Diskrepanz kennst — wenn du merkst, dass du funktionierst, aber gleichzeitig innerlich schreist — dann ist diese Folge für dich. Der stille Schrei ist das unsichtbarste Muster in Männerbeziehungen. Männer verlieren ihre Partnerschaften nicht, weil sie zu wenig lieben — sondern weil sie verlernt haben zu zeigen, dass sie lieben. In dieser Episode erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum Männer ihre Verletzlichkeit unterdrücken und was das mit ihrem Körper, ihrer Psyche und ihren Beziehungen macht. Die emotionale Unterdückung bei Männern ist kein individuelles Versagen. Sie ist ein systematisch antrainiertes Verhaltensmuster, das in der Kindheit beginnt. Und es kann wieder rückgängig gemacht werden.
Heute bestellt, Morgen geliefert. Weiss ich eine Antwort nicht, frage ich mein Handy. Und wieso soll ich mühsam einen Text schreiben, wenn KI das viel schneller und ohne Fehler hinkriegt?Wir sind im Zeitalter der «Shortcuts» angekommen. Warten, Aus- und Durchhalten sind out. Einen Impuls zu unterdrücken, wird manchmal schon fast als Zumutung empfunden.«Ich muss nicht, wenn ich nicht will!»«Ich kann jederzeit aufhören, wenn es mir nicht drum ist!»«Aufgeben ist eine Stärke!»Bedürfnisse sollen in den Vordergrund rücken. Sie sollen immer Platz haben, Verletzlichkeit soll eine Stärke sein. Vorbehaltlos. Doch, ist das wirklich in jedem Fall die richtige Strategie? Gibt es nicht einfach Situationen im Leben, die es erfordern, dass man aushält, durchhält, sich zurücknimmt und auch mal hintanstellt? Könnte es vielleicht sogar sein, dass das am Ende glücklicher macht?In dieser Folge des Beziehungspodcast «Beziehungskosmos» besprechen die Journalistin Sabine Meyer und die Psychotherapeutin Felizitas Ambauen, wieso es nicht nur wertvoll, sondern auch notwendig ist für ein gesundes Miteinander, wenn man sich im richtigen Moment mal nicht so wichtig nimmt, sich in Impulskontrolle übt und einen auf «grünen Freeze macht». Verwandte Folgen: 49 Das Erwachsene-Ich65 Bewältigungsstrategie «Freeze»72 Schema-Arbeit92 People Pleasing137 Care Burn-Out138 Selbstdurchsetzung Buch zum Podcast: Ambauen Felizitas & Meyer Sabine: Beziehungskosmos – eine Anleitung zur Selbsterkenntnis, Aris Verlag, 2023Wir sind ein unabhängiger Podcast und finanzieren uns allein durch den Support unserer Community. Wenn Ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, geht auf www.beziehungskosmos.comUnter «Support us» könnt Ihr mit ein paar Klicks ein Abo einrichten.Einmaliger Support ist auch via Twint 0795553950 möglich. Beziehungskosmos LIVE? Alle Events findet Ihr hier!
Diese Woche bei Oscars & Himbeeren:Mit “Supergirl” wollte DC beweisen, dass der Start des neuen Kino-Universums endlich gelingt. Nach diesem Film stellt sich allerdings vor allem die Frage, wie ein Superheldenfilm mit so viel Potenzial derart scheitern kann.Dabei liegt das Problem nicht bei der Hauptdarstellerin. Milly Alcock macht ihre Sache gut. Sie bringt Charisma, Präsenz und genau die Mischung aus Verletzlichkeit und Stärke mit, die Kara Zor-El braucht. Immer wieder blitzt auf, was für eine großartige Version von “Supergirl” hier möglich gewesen wäre. Nur bekommt sie kaum eine Chance dazu.Das Drehbuch scheint nie wirklich zu wissen, wer diese Figur eigentlich ist. Statt einer spannenden Heldenreise hetzt der Film von einer Actionsequenz zur nächsten, ohne seinen Figuren Zeit zum Atmen zu geben. Emotionale Momente verpuffen, die Dialoge bleiben erstaunlich flach und kaum eine Szene entwickelt die Wucht, die ein Kinofilm dieser Größenordnung haben müsste.Auch die Regie macht es nicht besser. Sie setzt fast ausschließlich auf Tempo und Effekte, verwechselt Spektakel mit Größe und Lautstärke mit Dramatik. “Supergirl” ist kein missverstandener Film. Er ist schlicht ein schlechter Film. Einer, der seine talentierte Hauptdarstellerin mit einem schwachen Drehbuch und einer erstaunlich ideenlosen Inszenierung im Stich lässt.Oscars & Himbeeren - wie immer: schonungslos auf den Punkt gebracht.Hört rein!Wenn euch der Podcast gefällt und ihr tiefer einsteigen wollt, findet ihr auf Substack weitere Texte, Porträts und Filmkritiken vonRonny Rüsch – Filmkritiker. Lasst gern ein Abo da.Und wenn ihr unsere Arbeit unterstützen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Kaffeespende via PayPal.“Supergirl” läuft seit dem 25. Juni 2026 in den deutschen Kinos.Streaming-Plattformen, die die Inhalte dieser Episode anbieten (Stand: Juni 2026):“Supergirl (1984)” - HBO Max“Smallville” - Netflix“The Flash (2023)” - Prime Video/HBO Max/Netflix Get full access to Ronny Rüsch - Filmkritiker at hausmeisterronny.substack.com/subscribe
Jennifer Reaves war viele Jahre Geschäftsführerin der Designmesse Blickfang und brachte das Format bis nach Tokio. Heute organisiert sie mit dem BitchFest ein Festival für Female Empowerment, Austausch und gesellschaftliche Themen. In SPRICH:STUTTGART spricht sie über ihren ungewöhnlichen Karriereweg, ihren starken Leistungsanspruch und die Jahre, in denen sie sich fast ausschließlich über Arbeit definierte. Sie erzählt offen von ihrem Burnout und davon, wie diese Erfahrungen ihren Blick auf Erfolg, Verletzlichkeit und Empathie verändert haben. Außerdem geht es um Mutterschaft, weibliche Verbundenheit, mentale Gesundheit und die Frage, warum Frauen oft mehr leisten, als sichtbar wird. Ein persönliches Gespräch über Tempo, Grenzen, Selbstbild und Neuanfänge. Hosts dieser Folge sind die SWR-Journalistin Martika Baumert, Teilnehmerin des Qualifikationsprogramms Moderation am Institut für Moderation (imo) an der Hochschule der Medien Stuttgart und Institutsdirektor Prof. Stephan Ferdinand. SPRICH:STUTTGART – der Podcast für und über Stuttgart: www.sprichstuttgart.de und auf Instagram @sprichstuttgart_podcast (aufgezeichnet am 11.6.2026, online ab 26.06.2026).
Selbstzweifel loslassen lernen heißt nicht, keine Zweifel mehr zu haben. Es heißt, dass sie dein Leben nicht mehr steuern. 70 % aller Menschen sind vom Impostor-Syndrom betroffen. Miriam Jacks spricht in dieser GLOWCAST-Folge mit Sarah Desai, Spiegel-Bestseller-Autorin, Meditationscoach und Podcasterin, darüber, wie Selbstzweifel entstehen, warum sie mit dem Älterwerden nicht von selbst verschwinden und was es braucht, um aus den zwei häufigsten Mustern rauszukommen: dem Überperformen bis zum Burnout oder dem stillen Rückzug, der das eigene Leben auf Eis legt. Sarah Desai erklärt, was Selbstannahme wirklich bedeutet, was hinter dem Beautiful Mess Effect steckt und warum echte Verbindung nicht durch Perfektion entsteht, sondern durch Verletzlichkeit. Miriam erzählt erstmals so offen wie selten über ihren persönlichen Tiefpunkt, Coaching als Weg raus und wie ihr Körper ihr schon lange Signale schickte, bevor sie aufgehört hat, sie zu ignorieren. Am Anfang der Folge erfährst du außerdem eine konkrete Methode, um Bühnenpräsenz und Kamera-Sicherheit Schritt für Schritt aufzubauen. Über Sarah Desai: Sarah Desai ist Coach für Meditation, Achtsamkeit und Persönlichkeitsentwicklung, Spiegel-Bestseller-Autorin und Gastgeberin des Podcasts "The Mindful Sessions" mit rund 200.000 monatlichen Hörerinnen. Ihr neues Buch "Heute hör ich auf zu zweifeln" enthält einen Impostor-Selbsttest, konkrete Übungen zu Angst, Scham und Schuld und ist aufgebaut wie ein Workshop, nicht wie ein Ratgeber. Vor ihrer Coaching-Karriere leitete sie als erste Frau in Deutschland mit Kind eine Plattenfirma. Das nimmst du mit: - Selbstmitgefühl ist kein Polster, auf dem du dich ausruhst. Es ist das Netz, das dich auffängt und höher springen lässt. - Verletzlichkeit schafft Nähe, Perfektion baut Distanz. Der Beautiful Mess Effect belegt: Wer zeigt, was ihn wirklich bewegt, zieht Menschen an. - Wenn das System aus dem Gleichgewicht gerät, weil du dich veränderst, liegt das nicht an dir. Das Mobile braucht Zeit, um sich neu zu sortieren. - Schmerz ist nach wie vor der stärkste Hebel für Veränderung. Du musst aber nicht auf den Burnout warten, um anzufangen.
Alin Coen muss nicht laut werden, um Eindruck zu hinterlassen: Seit 2010 kennt man sie und ihre Band mit samtigem Deutschpop zwischen SingerSongwriter und Folk. Mit Musik voller Poesie, Wärme und Achtsamkeit. Vor kurzem ist Alins viertes Studioalbum erschienen, „Du bedeutest mir die Welt“. Und ihr Plan, diesmal - endlich! - ein tanzbares Album zu schreiben, ist nur so halb aufgegangen: Statt durchgehender Beats gibt es wieder viele liebevolle Herzöffner. Im Gespräch bei hr iNFO Kultur erzählt die deutsch-mexikanische Songwriterin, warum sie nicht zur Vollzeit-Umweltaktivistin wurde, welchen Einfluss Mutter-Sein auf ihre Songs hat und wie das Weltall auf die neue Platte gekommen ist. Von und mit Melanie Aschenbrenner.
So bin ich eben! Stefanie Stahls Psychologie-Podcast für alle "Normalgestörten"
Im zweiten Teil zum Thema Beziehungsbereitschaft sprechen Steffi und Lukas darüber, warum starke Gefühle nicht automatisch ein Zeichen für die richtige Beziehung sind, weshalb unerreichbare Menschen oft schwerer loszulassen sind als verfügbare und wie wir erkennen können, ob wir uns tatsächlich eine Beziehung wünschen oder vor allem Sicherheit suchen. Anhand zweier Hörermails geht es um die Frage, warum manche Menschen sich immer wieder zurückziehen, sobald Beziehung möglich wird, während andere zwar eine Partnerschaft wollen, aber kaum bereit sind, Kompromisse einzugehen. Außerdem erfährst du, woran sich echte Beziehungsbereitschaft erkennen lässt und warum sie weniger mit Perfektion als mit der Bereitschaft zu tun hat, Unsicherheit, Nähe und Verletzlichkeit auszuhalten.+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Sponsoren findet ihr hier: https://linktr.ee/sobinicheben+++Den Kurs "Beziehungen auf Augenhöhe führen" findest du hier in der Stefanie Stahl Akademie."So bin ich eben" ist jetzt auf Campfire! Diskutier mit, teil deine Erfahrungen und geh tiefer rein – mit Zusatzmaterial, Highlights und Fragerunden zu jeder Folge.
Die meisten kennen ihn unter seinem Künstlernamen MontanaBlack. Er ist der bekannteste Streamer in Deutschland und teilt ein Leben auf Twitch mit 5,7 Millionen Followern. Von ihm wollte ich wissen, was einen guten Menschen ausmacht. Wir sprechen über seine Kindheit in Buxtehude, über Sucht, Absturz und den langen Weg zurück ins Leben. Es geht um den Aufstieg vom Außenseiter zur öffentlichen Figur, um Erfolg und am Ende erklärt mir Marcel, worin er den Sinn des Lebens sieht. Content Note: In dieser Folge sprechen wir über Depressionen, Suizidgedanken und psychische Krisen. Bitte hört die Episode nur, wenn ihr euch damit gerade stabil fühlt. Wenn ihr selbst Suizidgedanken habt oder euch in einer akuten Krise befindet, holt euch bitte Hilfe – zum Beispiel bei der TelefonSeelsorge unter 0800 1110111, 0800 1110222 oder 116 123 (kostenlos und rund um die Uhr erreichbar). In akuten Notfällen wählt bitte den Notruf 112 oder sucht die nächstgelegene psychiatrische Notaufnahme auf. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://bit.ly/4fRh3lA DINGE: Buch “MontanaBlack” https://bit.ly/4ozqHeH Buch “MontanaBlack II” https://bit.ly/4ev9gYn Energy Drink Gönrgy https://goenrgy.de/ FAKTEN: Die Mittelschicht in Deutschland: Definition, Steuerlast und Entwicklung https://bit.ly/3ShdB9Y Kinderarmut in Deutschland https://bit.ly/3Sx05PD Ist Milch wirklich gut für die Knochen? https://bit.ly/4uI9OA3 Wenn du selbst von Sucht betroffen bist oder dir Sorgen um jemanden machst, gibt es hier Hilfsnagebote: https://bit.ly/3QliY7B Lokale Beratungsstellen findest du außerdem hier: https://bit.ly/4ebiOc0 Lukas Hambach - Produktion Torben Becker - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/39FtHQy
Digitale Gewalt, Mikroaggressionen, Retraumatisierung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - all diese Phänomene bringen Betroffene hervor. Die Folgen für das soziale Leben untersucht Maria-Sibylla Lotter in „Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild".
Digitale Gewalt, Mikroaggressionen, Retraumatisierung, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit - all diese Phänomene bringen Betroffene hervor. Die Folgen für das soziale Leben untersucht Maria-Sibylla Lotter in „Opfer. Über Verwundbarkeit als Selbstbild".
Wasser ist sein Element – und gleichzeitig sein Zugang zu einem der drängendsten Themen unserer Zeit: dem Klimaschutz. Zu Gast ist heute Michael Walther, Extremsportler, Umweltaktivist, ehemaliger Profi-Segler & Gründer des Zero Emissions Projekts. Seit vielen Jahren verbindet er seine Leidenschaft für das Meer mit dem Einsatz für Umwelt-& Klimaschutz. Ob als dreifacher Deutscher Meister im Segeln, als Mitglied des Segelteams Malizia rund um Boris Herrmann oder auf spektakulären Stand-up-Paddling-Expeditionen – Michael nutzt den Sport, um Menschen für die Schönheit, aber auch die Verletzlichkeit unserer Natur zu sensibilisieren. Im Gespräch erzählt er, wie prägende Erlebnisse auf dem Wasser sein Engagement geformt haben, warum eindrucksvolle Bilder oft mehr bewirken als abstrakte Klimadaten & wie außergewöhnliche Projekte – bis hin zu Atlantiküberquerungen – neue Zugänge zur Klimakommunikation schaffen können. Außerdem sprechen wir über Motivation, Rückschläge, Resilienz & die Frage, wie persönliches Engagement Menschen dazu bewegen kann, selbst aktiv zu werden. In diesem Sinne: Lasst uns loslegen! Videopodcast: https://youtu.be/hx0E55pgHb0 Links https://zeroemissions.eu/ https://www.instagram.com/zeroemissions.eu/ Stern TV: https://www.youtube.com/watch?v=vxlv1BHcOPw Empfehlung Filme https://www.time-to-act.eu/ The Great Route https://vimeo.com/391228623 Nürnberg von James Vanderbilt Werbung / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: links.zweivorzwoelf.info/dr-hauschka ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/ Instagram: https://www.instagram.com/zweivorzwoelf/ Produktion & Musik: David Wehle david@zweivorzwoelf.de, https://www.instagram.com/david_wehle/ Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard https://www.instagram.com/andreagerhard_tall_area/?hl=de ZWEIvorZWÖLF Infos/KontaktZur WebsiteZu Instagram Produktion & Musik: David Wehle david@ZWEIvorZWOELF.de, https://www.instagram.com/david_wehle/Redaktion & Interviews: Andrea Gerhard @andreagerhardZWEIvorZWÖLF ist offen für Sponsoren & Partner. Wir wissen, dass Nachhaltigkeits-Unternehmen oft nur ein kleines Marketing-Budget haben. Kontaktiert uns einfach und wir finden eine Lösung
Beyond Breakup - Der Podcast für Liebeskummer, Trennung & Eifersucht
„Du hast das Auto gewaschen, die Steuern gemacht, den Urlaub gebucht. Du hast funktioniert. Du hast geliefert. Und dann sitzt sie abends auf der Couch und sagt: Ich fühle mich allein." Wenn du diesen Moment kennst — dieses Gefühl, alles zu geben und trotzdem nicht anzukommen — dann ist diese Folge für dich. Wir erklären, warum Männer Funktionieren mit Lieben verwechseln — und warum deine Partnerin nicht deine Hilfe braucht, sondern deine Präsenz. In dieser Episode von „Zurück ins Beziehungsglück" erklären Ralf Hofmann und Felix Heller, warum emotionale Sicherheit das tiefste Beziehungsbedürfnis ist — und warum Tun allein es nicht erfüllen kann.
Stark wirken, keine Schwäche zeigen und gleichzeitig über Gefühle reden, Grenzen respektieren, Unsicherheit zulassen. Kambez Nuri erlebt: «Vielen jungen Männern fehlen Worte für das, was in ihnen los ist. Und Vorbilder, die Verletzlichkeit vorleben.» Judith Wernli spricht in «Focus» mit Kambez Nuri, Co-Leiter der Fachstelle OH BOY*. Er arbeitet mit jungen Männern in Schulen und sozialen Institutionen. Dort erlebt er immer wieder, wie aus Scham, Einsamkeit und Überforderung manchmal Wut und Kontrollverlust werden. Ein Gespräch über Männlichkeit, Gefühle und Eigenverantwortung. Und darüber, warum ein anderer Umgang mit Verletzlichkeit nicht nur Frauen schützt, sondern auch Männern mehr Freiheit geben kann. Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an focus@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ «Focus» ist ein Podcast von SRF - Host: Judith Wernli - Angebotsverantwortung: Anita Richner _____________________ «Focus» ist der SRF-Talk, der Tiefe mit Leichtigkeit verbindet. Nirgends lernt man Persönlichkeiten besser kennen.
Plötzlich spürte ich sie: ganz präsent, so lebendig, so sinnlich und gleichzeitig so unschuldig, roh und absolut in Vertrauen und Offenheit. Sie hat den ganzen Raum verzaubert und ein Erlebnis erschaffen, was ohne sie nicht möglich gewesen wäre. Weil sie sich safe genug fühlte, zum Spielen rauszukommen.-----------------------------------------------
Dr. Marko Kuhn, Königswinter, Katholische Kirche: Über einen Konflikt zwischen dem Schutz vor Diskriminierung und der Freiheit der öffentlichen Debatte.
Manche Ereignisse lassen sich einordnen und bleiben doch unheimlich. In dieser Folge sprechen Manuel und Stephan über Gewalt, Schuld und die Grenzen dessen, was sich erklären lässt. Nach dem Messerangriff von Winterthur begann sofort die Suche nach Erklärungen. War der Täter psychisch krank? Islamist? Haben die Behörden versagt? Solche Fragen stellen sich nicht nur in diesem Fall. Auch nach Hanau, Würzburg oder dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz versuchten Politik, Medien und Öffentlichkeit, Gewalt zu verstehen, einzuordnen und ihre Ursachen zu benennen. In dieser Folge fragen wir, was vom Bösen bleibt, wenn wir aufgehört haben, vom Bösen zu sprechen. Moderne Gesellschaften erklären Gewalt psychologisch, politisch oder sicherheitstechnisch. Das ist ein Fortschritt. Aber entsteht dadurch nicht auch die Erwartung, dass alles Verstehbare letztlich beherrschbar und jede Gewalttat vermeidbar sein müsste? Und was geschieht mit unserem Weltbild, wenn diese Erwartung enttäuscht wird? Im zweiten Teil des Gesprächs wenden wir den Blick auf das Christentum. Gibt es dort Ressourcen, die helfen können, mit Unsicherheit, Verletzlichkeit und menschlicher Gewalt umzugehen? Dabei bleiben wir an einem Satz Jesu hängen: «Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit.» Vielleicht steckt darin eine überraschend aktuelle Einsicht: dass Freiheit ohne eine starke Idee von Gerechtigkeit kaum bestehen kann. Im Stossgebet beklagt sich Manuel über die olfaktorischen Begleiterscheinungen des nahenden Sommers in Bus und Bahn. Und im Halleluja erzählt Stephan von einer Radtour durch eine Welt, die wieder duftet, blüht und in voller Schönheit explodiert. Eine Folge über das Böse nach dem Ende des Teufels, die Grenzen unserer Erklärungen und die Frage, was eine gerechte Gesellschaft zusammenhält.
In einer Welt voller Nachrichten, Likes und permanenter Erreichbarkeit war Kommunikation noch nie so einfach — und echte Verbindung gleichzeitig so selten. In dieser Episode sprechen wir darüber, warum viele Gespräche heute oberflächlich geworden sind, weshalb Menschen zwar ständig kommunizieren, sich innerlich aber trotzdem einsam fühlen, und wie Social Media, Ablenkung und Angst vor Verletzlichkeit unsere Fähigkeit beeinflussen, wirklich zuzuhören. Haben wir verlernt, ehrlich zu reden? Oder fehlt uns einfach nur noch die Ruhe für echte Nähe? Diese Folge geht tief in die Themen: emotionale Distanz trotz digitaler Vernetzung, oberflächliche Kommunikation, die Kunst des Zuhörens, Einsamkeit in einer hypervernetzten Gesellschaft und die Frage, warum sich so viele Menschen trotz ständiger Kommunikation ungesehen fühlen. Eine ehrliche, nachdenkliche Episode über Beziehungen, Aufmerksamkeit und die Sehnsucht, endlich wieder wirklich verstanden zu werden.
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Jetzt bestellen, das neue Buch von Sarah Desai: https://amzn.eu/d/4POpH3K "Heute hör ich auf zu zweifeln: Überwinde dein Imposter-Syndrom und glaub an dich" Kann man lernen, mit Selbstzweifeln zu leben, ohne sich von ihnen bestimmen zu lassen? In dieser Episode spricht Curse mit Sarah Desai über das Imposter-Syndrom – also dieses nagende Gefühl, nicht gut genug zu sein, obwohl man längst bewiesen hat, was man kann. Gemeinsam sprechen sie über Perfektionismus, Selbstsabotage, Anpassung, Angst vor Ablehnung und darüber, warum sich so viele Menschen wie „Betrüger:innen“ im eigenen Leben fühlen. Dabei geht es um frühkindliche Prägungen, Leistungsdruck, Scham, Nervensystem-Regulation und die Frage, wie man lernt, ehrlicher mit sich selbst zu sein, ohne sich ständig verstecken zu müssen. Du erfährst: - warum Selbstzweifel oft weniger mit Kompetenz als mit Schutzmechanismen zu tun haben - welche Strategien hinter Perfektionismus, People Pleasing und Prokrastination stecken - weshalb Verletzlichkeit und Ehrlichkeit oft mehr Verbindung schaffen als Perfektion Eine persönliche, tiefgehende Folge über Selbstwert, innere Sicherheit und den Mut, sich nicht länger permanent beweisen zu müssen. Viel Freude damit. Alle Links zu Sarah Desai: https://www.instagram.com/sarah.desai/ https://sarahdesai.de/ https://sarahdesai.de/podcast/ Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
In dieser Folge geht es darum, was Positives passiert, wenn wir anfangs unangenehme Themen oder auch Niederlagen mit anderen Menschen teilen. Wann ergibt es Sinn? Wie gehe ich das Thema an? Warum sorgt es auf mehreren Eben für Stressabbau? Wann sollte ich eher vorsichtig sein? Viel Spaß beim Hören! Zu Angeboten für Unternehmen: www.drachenberg.de/leistungen oder direkt meine Kollegin Nadja kontaktieren: Nadja@Drachenberg.de bzw. WhatsApp +491734440454
Melde dich jetzt kostenfrei zur großen Beziehungssicher-Revolution an. Das große "Liebe ohne Angst"-Webinar am 06. und 07. Juni jeweils um 10 Uhr. Hier gehts zur Anmeldung! Du möchtest endlich beziehungssicher mit dir selbst werden? Dann sichere dir jetzt Early-Bird Preis zur neuen Runde meines Kurses "Werde Beziehungssicher - weil jede Beziehung bei dir selbst beginnt! Ja, ich will sparen und dabei sein! 30 Sekunden-Zusammenfassung Einsamkeit hat weniger mit deiner Umgebung zu tun als mit deiner Beziehung zu dir selbst Es gibt drei Arten von Einsamkeit — und die gefährlichste ist die, die du mitten unter Menschen spürst Dein Bindungsmuster (Schwan, Eisbär oder Pinguin) bestimmt, wie du Einsamkeit erlebst — und warum Ablenkung sie nicht löst Echte Verbindung entsteht nur durch Verletzlichkeit — nicht durch Perfektion oder Stärke Der erste Schritt raus aus der Einsamkeit beginnt nicht mit mehr Menschen, sondern mit mehr Kontakt zu dir selbst Du möchtest 1:1 an deinen Themen arbeiten? Buche dir dein kostenfreies Erstgespräch: Fülle 7 Fragen aus und buche dir ein kostenfreies Erstgespräch zur HEARTset-Journey: Hier klicken! Kostenfreier Bindungstypentest: Bist du Eisbär, Schwan oder Pinguin? Hier klicken!
Warum sprechen so viele Organisationen über Feedbackkultur – aber leben sie nicht wirklich? In dieser Folge des LEITWOLF® Podcasts spricht Stefan über eine unbequeme Wahrheit: Die meisten Unternehmen haben kein Feedbackproblem, sondern ein Angstproblem. Menschen vermeiden Feedback nicht, weil sie seine Bedeutung nicht verstehen, sondern weil sie Konflikte, Konsequenzen oder Verletzlichkeit fürchten. Und genau deshalb wird Feedback oft weichgespült, zu spät gegeben oder in Jahresgesprächen versteckt, die kaum Wirkung entfalten. Stefan zeigt, warum echte Feedbackkultur nicht bei HR beginnt, sondern im täglichen Führungsverhalten. Es geht darum, psychologische Sicherheit zu schaffen, ehrliches Feedback sichtbar vorzuleben und Klarheit nicht mit Härte zu verwechseln. Denn Feedback ist kein Tool, das man gelegentlich einsetzt. Feedback ist Führungsverhalten. Du erfährst, warum ehrliche Gespräche zunächst Spannung erzeugen können, aber genau diese Spannung notwendig ist, damit Lernen, Verantwortung und Vertrauen entstehen. Eine Folge für alle, die nicht nur über Feedbackkultur reden wollen – sondern ein Umfeld schaffen möchten, in dem Menschen mutig, klar und konstruktiv miteinander sprechen. ––– Nimm gerne an dieser anonymen Umfrage teil, damit wir diesen Podcast für Dich optimieren können: https://forms.gle/WTqCeutVXV2PsjBH9 Gefällt Dir dieser LEITWOLF® Leadership Podcast? Dann abonniere den Podcast und beurteile ihn bitte mit einer Sternebewertung und Rezension bei iTunes und/oder Spotify. Das hilft uns, diesen LEITWOLF® Podcast weiter zu verbessern und sichtbarer zu machen. ––– Buche Dir JETZT Deinen Zugang zur LEITWOLF® Academy: https://stefan-homeister-leadership.com/link/leitwolf-academy Möchtest Du konkrete Tipps oder Unterstützung, wie gutes Führen in Deinem Unternehmen definiert und umgesetzt werden kann, dann schreibe Stefan eine Mail an: homeister@stefan-homeister-leadership.com ODER Vereinbare hier direkt ein kostenloses Beratungsgespräch mit Stefan: https://stefan-homeister-leadership.com/link/calendly // LINKEDIN: https://stefan-homeister-leadership.com/link/linkedin // WEBSITE: https://stefan-homeister-leadership.com ® 2017 STEFAN HOMEISTER LEITWOLF® ALL RIGHTS RESERVED ____ LEITWOLF Podcast, Leadership, Führung, Management, Stefan Homeister, Podcast, Business Leadership, Erfolgreich führen, Unternehmensführung, Führungskompetenz, Leadership Development, Teammanagement, Leadership Skills, Selbstführung, Leadership Coaching, Leadership Training, Karriereentwicklung, Führungspersönlichkeit, Erfolgsstrategien, Unternehmenskultur, Motivation und Leadership, Leadership-Tipps, Leadership Insights, Change Management, Visionäre Führung, Leadership Interviews, Erfolgreiche Manager, Unternehmer-Tipps, Leadership-Best Practices, Leadership-Perspektiven, Business-Coaching
Erfüllte Partnerschaft. Ist es nicht das, was wir uns alle am tiefsten wünschen und gleichzeitig das, was uns am meisten fordert? Das ist die Folge, auf die viele hier im Podcast schon lange gewartet haben. Ich teile heute offen, was ich in 27 Jahren Ehe, in über 20 Jahren Arbeit mit Menschen und in unzähligen Seminaren und Coachings zum Thema Beziehung gelernt habe. In dieser Folge teile ich mit Dir die 5 Schlüssel für erfüllte Partnerschaften: – Schlüssel 1: Die Akzeptanz der Andersartigkeit – warum der Unterschied zwischen euch kein Problem ist, sondern der Weg – Schlüssel 2: Ich und Wir – warum Individualität und Gemeinsamkeit beide Priorität brauchen – Schlüssel 3: Vertrauen – zuerst ins Leben, dann in Dich, dann in Deinen Partner – Schlüssel 4: Commitment – warum echte Verbindung eine bewusste Entscheidung ist – Schlüssel 5: Zeig Dich – warum Verletzlichkeit der mutigste und wirkungsvollste Schritt in jeder Beziehung ist Der Grad der Erfüllung in Deiner Partnerschaft korreliert immer mit dem Grad der Erfüllung mit Dir selbst. Beziehung ist der mutigste Weg zur Selbstbegegnung und gleichzeitig das größte Geschenk. ✨ Kostenloser Beziehungsbooster: [https://acade-me.de/beziehungsbooster](https://acade-me.de/beziehungsbooster) ✨ Mehr über Christian & die AcadeME: [https://acade-me.de](https://acade-me.de)
Alles zum aktuellen Sponsoring und den aktuellen Rabattcodes und Aktionen [findest du hier.](https://linktr.ee/feuerundbrot) Ende Mai ist Alice drittes Buch erschienen: "Anti Opfer - Warum wir Verletzlichkeit verachten". Es ist eine Gegenwartsanalyse über eine neu aufkommende Härte und das schwindende Interesse an sozialer Gerechtigkeit. In dieser Folge geht es aber vor allem um den Schreibprozess: Wie kommt es von der Idee zum Text, wie findet man den richtigen Titel und das richtige Cover? Was fliegt raus und was bleibt drin - und wie fängt man überhaupt an? Ein kleiner Deepdive in Alice Schreibprozess
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Kann man durch Rap, Meditation und einen Stromausfall auf der Bühne etwas über Erleuchtung lernen? In dieser Episode spricht Curse mit Thomas D über Musik als Ausdruck innerer Prozesse, den Umgang mit Angst und Selbstzweifeln sowie die Suche nach Bewusstsein, Sinn und persönlicher Entwicklung. Dabei geht es um die frühen Jahre der Die Fantastischen Vier, spirituelle Erfahrungen, Meditation und die Frage, warum Musik Menschen oft tiefer erreicht als Worte allein. Du erfährst: - warum Musik und Kreativität helfen können, innere Prozesse greifbar zu machen - wie Meditation, Breathwork und Selbstreflexion den Blick auf sich selbst verändern - weshalb Fehler, Kontrollverlust und Verletzlichkeit oft Teil echter Entwicklung sind Eine persönliche Folge über Kunst, Bewusstsein und den Weg, immer wieder bei sich selbst anzukommen. Viel Freude damit. Zu Thomas D‘s Webseite: https://www.thomasd.de/ Zu Thomas D's neuen Album Neocortex: https://thomasd.lnk.to/Neocortex Das neue Buch „Bad Meditators Club“ jetzt vorbestellen: https://wonderl.ink/@bmcbuch Wir haben einen neuen YouTube Kanal!!!! Gerne folgen, liken, teilen, Liebe da lassen: https://www.youtube.com/@MeditationCoachingLife www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
Gravierende Engpässe bei strategischen Rohstoffen führen in schöner Regelmäßigkeit zu starken Preisanstiegen. Lange galt das Halbmetall Antimon als unterschätzter Rohstoff - nun wird es zu einem kritischen Erfolgsfaktor, auch für Ihr Depot.
(00:46) «Vulnérabilités – Verletzlichkeiten» lautet das Motto der diesjährigen Bieler Fototage unter der neuen Leitung. Weitere Themen: (05:09) «Auawirleben»: Das Berner Theaterfestival bringt Widerständiges auf die Bühne. (09:33) «I dreamt of you in colours»: Eine farbenfrohe Ausstellung der nigerianischen Künstlerin in Lausanne – verstörend und schön. (13:48) Markus Orths legt mit «Die Enthusiasten» einen Roman über Künstliche Intelligenz und schöpferische Grenzen vor.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Erfolg entsteht oft aus Sensibilität, Schnelligkeit und dem Mut, genau hinzuschauen – und doch bleibt Angst für viele ein Tabu. Spitzensportler:innen, DAX-Vorstände und Menschen, die gefühlt alles im Griff haben, kämpfen oft im Stillen mit Zweifeln oder Überforderung. Was geschieht, wenn Schwächen ignoriert, kompensiert oder überspielt werden? Wie verändert sich Leben, Leistung und Selbstwert, wenn Ängste da sein dürfen – ohne Vergleich, ohne Verurteilung? Ein Gespräch über Stärke, Verletzlichkeit und echten Kontakt zu sich selbst. Du erfährst... ...wie Holger Fischer Spitzensportler*innen und Top-Wirtschaftsleute im Umgang mit Ängsten coacht. ...warum erfolgreiche Menschen oft mit Ängsten kämpfen und wie sie diese bewältigen. ...welche Rolle Selbstwert und Selbstbewusstsein bei der Überwindung von Ängsten spielen. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Vor 5 Monaten hat sich die SP-Co-Präsidentin Mattea Meyer wegen grosser Erschöpfung aus der Politik zurückgezogen. Nun ist sie zurück im Nationalrat. Im «Tagesgespräch» erzählt sie von den schwierigen letzten Monaten und vom hohen Tempo in der Politik. Ende November teile Mattea Meyer mit, dass sie die Notbremse ziehen muss. Es sei schwierig gewesen, diesen Moment der Verletzlichkeit mit der Öffentlichkeit zu teilen. Damals habe sie nicht gewusst, ob sie jemals wieder im Nationalrat stehen wird. Heute sei die Energie aber zurück und sie sei froh, wieder das tun zu können, was sie liebe. Im «Tagesgespräch» plädiert Meyer für mehr Ehrlichkeit in der Politik, beschreibt das erleichternde Gefühl zu wissen, dass man ersetzbar ist und erklärt, wie sie sich die Umsetzung der Pflegeinitiative vorstellt.
In dieser wunderbaren Folge spricht Nora spricht mit Nicole Staudinger über Frauen, Wut, Mutterschaft, Perfektionismus, Wechseljahre, Pubertät, Brustkrebs, Solidarität und die Frage, warum wir uns als Mütter eigentlich so oft rechtfertigen müssen. Es geht um schlagfertige Antworten auf ungefragte Kommentare, um echte Loyalität unter Frauen und darum, warum Authentizität vielleicht der stärkste Hebel für selbstbewusstes Auftreten ist. Nicole erzählt, wie ihre Brustkrebserkrankung ihre Sicht auf Frauen, Verletzlichkeit und Stärke verändert hat, warum ihr neues Buch „Time for Tacheles“ gerade jetzt so wichtig ist und weshalb Schlagfertigkeit nicht bedeutet, andere kleinzumachen – sondern bei sich zu bleiben. Eine ehrliche, lustige und gleichzeitig sehr berührende Folge über klare Worte, weiche Herzen und den Mut, nicht perfekt sein zu müssen. Nicole Staudinger || (Gast): ➡️ https://www.instagram.com/the_kwien_of_schlagfertigkeit/ ➡️ https://nicolestaudinger.de/ Nora Becker (Host): ➡️ https://www.instagram.com/norabeckervocals/ Ihr habt Fragen zu unseren Werbepartner, Gewinnspiele oder Codes? Hier entlang: ➡️ https://www.echtemamas.de/podcast-shownotes/
In dieser Folge spreche ich mit Sebastian Tigges über ein Thema, das viele Männer beschäftigt, aber nur selten offen ausgesprochen wird: Männlichkeit im Wandel.Sebastian ist Autor, Podcaster und Mitgründer von „Männer weinen heimlich“. In den letzten Monaten hat er nicht nur öffentlich über seine Trennung gesprochen, sondern auch über Verantwortung, Vatersein und neue Formen von Beziehung.Wir sprechen darüber, wie wir als Männer geprägt wurden – zwischen Stärke, Kontrolle und dem Anspruch, immer zu funktionieren. Und was passiert, wenn diese Bilder plötzlich nicht mehr tragen.Es geht um Zweifel, Selbstbild, innere Konflikte und die Frage, wie man seinen eigenen Weg findet, wenn es keine klare Vorlage mehr gibt.Eine ehrliche und reflektierte Folge über Identität, Beziehungen und den Mut, sich selbst wirklich zu begegnen.Hier geht es zu Sebastian's Podcast.Link zu seinem buch: Becoming Dad
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
Die Berliner Künstlerin Fee Aviv Dubois kann bereits einige erfolgreiche Theatermusikproduktionen vorweisen, und ihr Song "Ladybitch" war 2022 nicht nur Teil des Soundtracks des gleichnamigen Films, sondern gab diesem sogar seinen Titel. Ihre neue EP "Decay" vermag aber auch ganz ohne visuelle Unterstützung zu fesseln, um nicht zu sagen: das vielzitierte Kopfkino in Gang zu setzen. Und so ganz nebenbei beantwortet sie auch noch eine von Trent Reznor (Nine Inch Nails) vor vielen Jahren gestellte Frage. "What have I become?" hieß es 1994 im Song "Hurt", im Original von Nine Inch Nails und 2002 durch die eindringliche Version von Johnny Cash quasi in den Heiligenstand erhoben, also etwa: "Was ist nur aus mir geworden?" Diesen bitteren Moment des Bilanzziehens greift Fee Aviv nun in ihrem Stück "I Don't Feel" auf, indem sie kontert: Wieso geworden? "Ich war schon immer so." ("You’re asking what I’ve become – but I have always been this way."). Interessanterweise ist dieses Lied das vielleicht "heiterste" auf ihrer neuen EP "Decay", oder zumindest das gelassenste. Klar, wenn "Verfall" draufsteht, wäre es etwas naiv, rosarotgefärbte Sorglos-Pop-Songs zu erwarten. Leichte Kost ist dies also wirklich nicht, dafür umso lohnendere. Mal mit an Laurie Andersons Großtat "O Superman" erinnernden Stimmverfremdungen und Elektroklängen, mal mit fragilen Gitarren unterlegt; hier in Düsternis schwelgend, dort sich zornig aufbäumend, gelingt der Mittzwanzigerin ihr Vorhaben, "nicht nur ein Soundbild innerer Zerrissenheit, sondern auch eine Auseinandersetzung mit weiblichen Selbstbewusstsein" zu schaffen: "ein Stück zwischen Verletzlichkeit und Widerstand, das bleibt, wenn es verhallt."
Meditation, Coaching & Life / Der Podcast mit Michael "Curse" Kurth
Curse spricht mit Mai Duong Kieu – Schauspielerin, Kampfkünstlerin und Autorin - über ihr erstes Buch „Im Herzen bist du unbesiegbar“. Zum Buch: https://amzn.eu/d/0afF44uK Mai auf Instagram: https://www.instagram.com/maiduongkieu/ Ein Gespräch über Herkunft, innere Stärke und den Umgang mit Herausforderungen im Leben. Mai erzählt von ihrem Aufwachsen, von Leistungsdruck, Angst und den Erfahrungen, die sie geprägt haben. Davon, wie Kampfkunst, Disziplin und persönliche Entwicklung ihr geholfen haben, daraus Kraft zu ziehen. Ihr Blick: Schwierigkeiten können zu Lehrer:innen werden, wenn wir bereit sind hinzuschauen. In dieser Folge erfährst du: - warum äußere Stärke oft aus inneren Kämpfen entsteht - wie Kampfkunst, Disziplin und Mindset helfen können, Krisen zu transformieren - weshalb Verletzlichkeit und Mut oft näher beieinander liegen, als wir denken Viel Freude damit! Schon gewusst? Meditation, Coaching & Life erscheint nun auch als Video: https://www.youtube.com/@Curseofficial www.curse.de Curse auf Instagram: www.instagram.com/cursezeit Curse auf Facebook: www.facebook.com/curseofficial Curse auf TikTok: https://www.tiktok.com/@curseofficial Curse auf YouTube: https://www.youtube.com/@Curseofficial
In ihrem Debütroman „I am cringe but I am free“ erzählt die Autorin und Journalistin Verena Bogner von Freundschaften, Verletzlichkeit und der Suche nach Nähe in einer Welt voller Erwartungen. Im Gespräch mit Saskia Jungnikl-Gossy geht es um Freundschaft als unterschätzte soziale Struktur, um romantische Liebe in Popkultur und sozialen Medien und um Bogners Blick auf den Kulturjournalismus in Österreich. Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at