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Thema: Analyse des ORF-Sommergesprächs mit Beate Meinl-Reisinger, Parteichefin NEOS
Thema: Analyse des ORF-Sommergesprächs mit Beate Meinl-Reisinger, Parteichefin NEOS
THE BIG SHOW von sportradio360.de: Fußball, Basketball, Tennis - aber auch echter Sport. Der Producer Jens Huiber pflügt mit Experten wie Markus Götz (Sky), Paul Häuser (Sky), Andreas Renner (DAZN), Thomas Wagner (RTL), Oliver Faßnacht (Eurosport), Michael Körner (Magentasport), Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung), Heiko Oldörp (NDR), Edgar Mielke (Sky), Stefan Heinrich (Motorsport TV), Stefan Ehlen (formel1.de), Thomas Böker (Kicker) einmal wöchentlich querbeet durch (fast) alle Disziplinen, die die Sportwelt zu bieten hat.
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Die Slowakei hautnah, Magazin über die Slowakei in deutscher Sprache
Nachrichten. Tagesthema. Magazin: Nova Posoniensia - Pressburger Zeitung - vor 305 Jahren erschienen / Geheimnisvolle Unterwelt: Bedeutung der Höhlen für die Menschheit
„Ich möchte nicht in irgendeiner Form Täterwissen preisgeben“, sagt Sachsens Innenminister Armin Schuster im Podcast „Thema in Sachsen“ von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Er sagt allerdings auch: „Wir tappen nicht im Dunkeln. Es gibt Ermittlungsansätze.“ Nach einer mehr als drei Stunden langen Sondersitzung des Innenausschusses im Sächsischen Landtag hat der CDU-Politiker am Mittwoch exklusiv mit LVZ und SZ über den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen gesprochen - und darüber, was daraus folgt. Als unmittelbare Reaktion will sich Schuster für einen besseren Schutz des Flughafens Leipzig/Halle einsetzen. Am Abend des 4. August war dort mindestens eine mit Sprengstoff beladene Drohne niedergegangen. Nach bisherigen Erkenntnissen traf sie dabei wohl eine geparkte Frachtmaschine der ukrainischen Airline Antonov. „Mein oberstes Ziel ist erstmal, dass Leipzigs schnellstmöglich jetzt mit modernster Drohnen-Abwehrtechnik ausgestattet wird“, so der Innenminister. Dass der Flughafen binnen kurzer Zeit zum zweiten Mal Schauplatz eines Anschlagsversuchs geworden sei, verdeutliche die Dringlichkeit zum Handeln. Im Juli 2024 war im DHL-Logistikzentrum ein Paket explodiert, bevor es in eine Frachtmaschine verladen wurde. Nur knapp entging man damals einer Katastrophe. Beim Aufbau einer bundesweiten Sicherheitsinfrastruktur wolle Schuster den Bund aktiv unterstützen. „Wir sind sehr, sehr interessiert daran, dass das Thema Forschung und Entwicklung in der Drohnentechnik mit unserer Beteiligung stattfindet.“ Zudem betont der Minister, dass Sachsen beim Aufbau des neuen gemeinsamen Drohnenabwehrzentrums in Berlin bereits jetzt schon „vollständig dabei ist“. Ebenso beim gemeinsamen Abwehrzentrum Hybrid. „Wir investieren im Moment wirklich Manpower in die Fragen, die wir hier aus sächsischer Sicht gerne beantwortet hätten.“ Gleichzeitig warnt der CDU-Politiker vor falschen Erwartungen: „Es ist unmöglich, ein Drohnen-Netz über Sachsen oder ganz Deutschland zu spannen, das uns für jeden Eventualfall 100 Prozent sichert.“ Warum das Errichten eines solchen Komplettschutzes technisch schwierig ist, erklärt im Podcast Gerald Wissel. Er ist als Vorsitzender des Europäischen Verbandes für unbemannte Luftfahrt ein anerkannter Drohnenexperte. Schließlich dreht sich der Podcast auch um die zentrale Frage, wie man mit einer Drohne umgeht, die als gefährlich eingestuft wird. Wie im Fall von Leipzig gesehen, ist es potenziell möglich, dass eine Drohne Sprengstoff transportiert. Will und kann man so ein Fluggerät über bewohntem Gebiet abfangen oder abschießen? Wie sich dazu Sachsens Innenminister positioniert und was Experte Gerald Wissel bei der Gefahrenabwehr für notwendig hält, das gibt es zum Hören in der aktuellen Folge „Thema in Sachsen“. Außerdem berichtet in dieser Folge der LVZ- und SZ-Reporter Florian Reinke über alle bis zu diesem Mittwoch bekannten Details zum Drohnen-Vorfall sowie den Ermittlungen.
Auch große Tiere lesen Zeitung
Ein Kommentar von Norbert Häring.Die öffentliche Empörung über die Umtriebe staatlicher und steuerfinanzierter Anschwärzungsportale hat gefruchtet. Nachdem zum letzten Jahreswechsel die Meldestelle Hessen gegen Hetze stillschweigend abgewickelt wurde, soll dasselbe bald auch für deren ebenfalls bundesweit tätiges Pendant aus Baden-Württemberg geschehen. Die „Meldestelle REspect! im Netz“ soll ab Jahresende keine Meldestelle mehr sein.Angekündigt hat das per Interview die Chefin der Jugendstiftung Baden-Württemberg so wenig aufsehenerregend wie möglich im Interview mit dem Lokalblatt Bietigheimer Zeitung an einem Samstag im August, an dem in allen Bundesländern Sommerferien sind. Die „Umstrukturierung“ von Hessen gegen Hetze war auf ähnlich unscheinbare Weise kurz vor Weihnachten 2025 in Aussicht gestellt und später völlig geräuschlos umgesetzt worden. Dieses Vorgehen zeigt, wie peinlich den Verantwortlichen ihre Anschwärzungsportale geworden sind.Die Jugendstiftung ist Trägerin der Meldestelle. Das Geld für die Meldestelle kommt vom Förderprogramm des Bundesfamilienministeriums „Demokratie Leben!“ und von der bayerischen Landesregierung. Stiftungschefin Petra Densborn sagte der Zeitung, die Meldestelle binde enorme Ressourcen und sorge für Diskussionen, weshalb man ab Jahresende das anonyme Meldeportal schließen werde. Stattdessen soll REspect! nur noch auf andere Meldemöglichkeiten von „Hass und Hetze“ im Netz und auf Rechtswege hinweisen. Den Schwerpunkt soll REspect! ab 2027 auf Bildungsarbeit zu Themen wie Desinformation und KI legen.Das Problematische an den Meldestellen ist, dass sie es jedem erlauben, anonym Inhalte im Netz zu melden, auch wenn die Melder von der mutmaßlichen Rechtsverletzung oder auch nur Kränkung von Gefühlen gar nicht selbst betroffen sind. Mit Zehntausenden Meldungen an die Strafverfolgungsbehörden haben Hessen gegen Hetze und REspect! sehr maßgeblich zur Überlastung von Polizei, Staatsanwälten und Gerichten mit Nichtigkeiten aus dem Äußerungsrecht beigetragen und der Öffentlichkeit den Eindruck vermittelt, dass es gefährlich und teuer sein kann, das Recht der freien Meinungsäußerung wahrzunehmen.Als die CDU-Justizminister von Sachsen und Baden-Württemberg im Juni erfolgreich den Antrag in die Justizministerkonferenz der Länder eingebracht hatten, den Majestätsbeleidigungsparagrafen 188 künftig auf Kommunalpolitiker zu beschränken, hatte ich an die Begründung des hessischen CDU-Innenministers Roman Poseck für die Abwicklung von Hessen gegen Hetze erinnert und die CDU Baden-Württembergs gemahnt: „Als nächster Schritt wäre die Abwicklung der Meldestelle REspect! folgerichtig“. „Ein Klima des Anschwärzens“ gelte es zu verhindern, hatte Poseck gesagt. Die CDU im Ländle hat offenbar aufgehorcht.Mit der Umstrukturierung von „Demokratie Leben!“ habe diese Entscheidung nichts zu tun, sagte Densborn. Die Jugendstiftung will aber dennoch keine neue Förderung von REspect! für das nächste Jahr beantragen....https://apolut.net/auch-die-meldestelle-respect-im-netz-wird-abgewickelt-von-norbert-haring/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
« Un peu partout en Europe, constate Le Monde à Paris, et d'autant plus à l'ouest du continent, des prairies et des champs desséchés témoignent de l'étendue et de l'intensité d'ores et déjà historiques de la sécheresse de l'année 2026. De nombreux fleuves et rivières sont dans une situation très critique, jamais observée jusqu'alors. La situation hydrologique inquiète de plus en plus de pays. Dans un bilan publié ce lundi, le service européen de surveillance Copernicus alerte : malgré les pluies et les inondations survenues cet hiver, les niveaux d'humidité des sols enregistrés en juillet dans l'ouest du continent sont désormais "nettement inférieurs à ceux de juillet 2022, dernier été marqué par une grave sécheresse dans toute l'Europe occidentale". » À lire aussiSécheresse: «Ce n'est pas en allant creuser des rivières qu'on va inventer de l'eau» Le Danube à sec Exemple : le Danube, avec ce reportage d'El Pais à Madrid, qui nous emmène à Budapest en Hongrie : le deuxième fleuve le plus long d'Europe s'étend sur 2 870 kilomètres et traverse dix pays. Et, à Budapest, le niveau du fleuve n'atteint plus qu'une trentaine de centimètres. « Là où coulait autrefois l'eau, il ne reste que de vastes bancs de sable, relève El País, que beaucoup ont transformés en plages improvisées. Vendredi dernier, alors que la chaleur étouffante de 37°C commençait à décliner, des dizaines de personnes se sont retrouvées, avec bières et en-cas, prêtes pour un pique-nique improvisé. L'atmosphère était détendue et joyeuse, note le journal. Mais à y regarder de plus près, une certaine inquiétude se faisait jour. "Je ne crois pas que nous n'ayons jamais connu une sécheresse pareille", confie Mike, un ouvrier du bâtiment de 45 ans venu passer l'après-midi avec deux amis du quartier. Une impression partagée par Diana, professeure de climatologie à l'université de Budapest : "Le Danube a toujours été un fleuve très stable. Il y a eu des crues et des sécheresses, certes, mais une situation aussi extrême est sans précédent, affirme-t-elle. Normalement, lorsqu'il ne pleut pas à un endroit, il pleut ailleurs, ou la neige des Alpes compense. Mais, cet été, la sécheresse a été généralisée". » À lire aussiLe Danube à sec: l'Europe centrale et les Balkans face à une catastrophe écologique De même que le Pô ou encore le Rhin Même cause, mêmes effets pour le Pô qui traverse Turin. Le plus long fleuve italien est presque à sec. « Le Pô est réduit à une simple flaque d'eau, soupire la Repubblica, recouverte d'algues vertes et de déchets. (…) Le courant est à l'arrêt : le Pô ne coule plus, il ressemble à une grande flaque immobile, étouffée par une eau vert bouteille. » En Allemagne, « spectacle désolant : le niveau du Rhin n'a jamais été aussi bas, relève le Süddeutsche Zeitung. Cette situation a des conséquences dramatiques pour l'économie allemande. (…) D'habitude, les péniches sillonnent le Rhin en une longue file, chargées principalement de marchandises en vrac comme du minerai, du charbon, des céréales ou du pétrole. Désormais, pointe le quotidien allemand, rien en vue pendant de longues minutes. Et lorsqu'un navire apparaît enfin, il ne transporte que quelques conteneurs. » À lire aussiAllemagne: l'industrie en souffrance face à la sécheresse qui abaisse le niveau du Rhin Une catastrophe pour l'agriculture Cette sécheresse a aussi bien sûr des conséquences directes sur l'agriculture. C'est le cas en France. « Si les pêches, concombres, nectarines, pastèques et autres melons, friands de soleil et de fortes chaleurs, ont été dopés par la canicule, l'agriculture française dans son ensemble traverse une crise sans précédent, pire encore que celle de la grande sécheresse de l'été 1976, pointe Libération à Paris. La FNSEA – principal syndicat agricole – estime que "les pertes économiques atteignent près de 25 % pour les fruits et les légumes frais". La récolte de blé a baissé de 4,3 % tandis que celle de maïs devrait chuter de 35 %, à 9 millions de tonnes cette année, son plus bas niveau depuis 1980. (…) Les animaux font, eux aussi, les frais des températures extrêmes, relève encore le journal. En juillet, deux à trois millions de volailles sont mortes grillées. Le bétail a mieux résisté, mais pourrait faire face, faute de fourrage en quantité suffisante, à de grandes difficultés dans les prochains mois. » Commentaire de Libération : « Les aides promises par les pouvoirs publics, dans un pays en période de disette budgétaire, ne suffiront pas. Les pansements provisoires pour répondre aux crises ne suffisent plus. C'est tout un modèle de fonctionnement, d'existence qui doit être profondément repensé. Par les agriculteurs, les éleveurs, les dirigeants aujourd'hui au pouvoir ou ceux qui y accéderont demain, mais aussi par chacun d'entre nous, individuellement. Parce que les jours sans fin ne font que commencer. »
Jahrgang 1987, Weltklasse-Tennisspielerin, Moderatorin & Autorin In Griesheim wurde einer der ersten flüssigkeitsbetriebenen Raketenmotoren der Welt entwickelt. Sie mögen vielleicht Griesheim nicht kennen, aber Sie können sich ja in etwa vorstellen, welche Energie einem Raketenmotor innewohnt. Mit genau dieser Energie wurde die Weltklasse-Tennisspielerin Andrea Petković ausgestattet, die in Griesheim, nahe Darmstadt, aufwuchs. Ein Mädchen, das früh unbändigen Ehrgeiz entwickelte: Auf dem Tennis-Court, aber auch im Klassenraum musste Andrea gewinnen. "Meine Teenagerzeit dauerte vier Monate" schreibt sie in ihrem ersten Buch, das unlängst erschien und von der Süddeutschen Zeitung als "exzellentes Erzähl-Debüt" gefeiert wird. Schreiben also kann Frau Petković, Tennisspielen, hervorragend natürlich – denn sie kam, das war ein erklärtes Ziel, unter die Top-Ten der Weltrangliste. Überhaupt spielt mit so vielen Möglichkeiten und Talenten, auch als Fernsehmoderatorin, dass es fast unwirklich erscheint, ihr nun auch noch einen umwerfenden Humor bescheinigen zu müssen. Den hat sie aber. Ein weiterer Grund, sich sehr über ihren Besuch hier in der Hörbar Rust zu freuen. Playlist: The National - Fake Empire Bajaga - Tischiha Loretta Lynn ft. Jack White - Portland, Oregon Wild Ones - Dim the Lights Arctic Monkeys - Love is a Laserquest The Strokes - Heart in a Cage Hoko - OK OK Sunflower Bean - Twentytwo Diese Podcast-Episode steht unter der Creative Commons Lizenz CC BY-NC-ND 4.0.
Mit zwölf Jahren sieht sie Franco Zeffirellis «La Traviata» im Fernsehen. Tief beeindruckt beschliesst sie, Opernsängerin zu werden. Während des Studiums erleidet sie nach einer unsachgemässen Intubation ein Stimmbandödem. Sie lehnt eine Operation ab und wählt den Weg der langsamen Heilung. Während anderthalb Jahren spricht und singt sie kaum. 1995 debütiert Damrau als Eliza in «My Fair Lady» in Würzburg. Bald darauf erobert sie als Königin der Nacht in Mozarts «Zauberflöte» die grossen Bühnen - von Wien bis New York. Kritiker loben ihre Technik und Bühnenpräsenz. Damrau gilt als Diva ohne Allüren. Als sie 2013 als Violetta in Verdis «Traviata» an der Mailänder Scala auf der Bühne steht, ist ihr Mädchentraum wahr geworden. Die Süddeutsche Zeitung schreibt, Damrau habe die höchste Stufe des Operngesangs erreicht: die Callas Stufe. Wie die Mutter zweier Söhne Bühne und Familie vereint, warum die Königin der Nacht zu ihren Lieblingsrollen zählt und weshalb sie sich als Bühnentier sieht, erzählt Diana Damrau in «Musik für einen Gast» bei Simon Leu. Die Musiktitel: - Giuseppe Verdi: «E' strano» aus La Traviata (Maria Callas, Sopran; Coro Cetra; Orchestra Sinfonica di Torina de la Rai; Gabriele Santina, Leitung) - Edvard Grieg: «Morgenstimmung», aus Peer Gynt (Berliner Philharmoniker; Herbert von Karajan, Leitung) - Wolfgang Amadeus Mozart: «Der Hölle Rache kocht in meinem Herzen», Arie der Königin der Nacht, aus «Die Zauberflöte» (Edda Moser, Sopran; Bayerisches Staatsorchester München; Wolfgang Sawallisch, Leitung) - Michael Jackson: Thriller - Richard Strauss: «Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding». Arie der Marschallin aus «Der Rosenkavalier» (Elisabeth Schwarzkopf, Sopran; Otto Edelmann, Bass; Philharmonia Orchestra; Herbert von Karajan, Leitung) Der Einspieler: Wolfgang Amadeus Mozart: «O zittre nicht, mein lieber Sohn - Zum Leiden bin ich auserkoren». Rezitativ und Arie der Königin der Nacht, aus «Die Zauberflöte» (Diana Damrau, Sopran; Cercle de l'Harmonie; Jérémie Rhorer, Leitung) Erstausstrahlung: 04.01.2026
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Der Innovationsforscher Olivier Coste und der Ökonom Yann Coatanlem waren im Februar 2025 zu Gast bei bto und stellten in Episode 280 eine damals noch wenig beachtete These vor: Europas Innovationslücke gegenüber den USA erklärt sich am wenigsten aus Kultur oder Kapital – sie ist eine direkte Folge der Kosten des Scheiterns. Dort, wo Restrukturierung teuer und langwierig ist, wird nicht disruptiv investiert. Heute, eineinhalb Jahre später, wird die These breit diskutiert und ist sogar ein bisschen Regierungspolitik geworden.Das ifo Institut München publizierte die deutsche Übersetzung der Cost-of-Failure-Analyse der beiden Franzosen Anfang 2026. Und am 2. Juli 2026 hat die schwarz-rote Koalition ein Reformpaket verabschiedet, das erstmals seit Jahrzehnten den Kündigungsschutz für Gutverdiener lockert. Aber die Schwelle liegt bei 177.450 Euro Jahreseinkommen – weit über der Empfehlung. Was aus seiner wissenschaftlichen Idee geworden ist, bespricht Daniel Stelter in einem Update mit Olivier Coste. Außerdem werfen wir einen Blick auf die Gegenposition von Professor Enzo Weber vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.HörerserviceWorking Paper Cost of Failure, Disruptive Innovation and Targeted Flexicurity (Oktober 2025) von Olivier Coste und Yann Coatanlem: https://tinyurl.com/4aeda296 Aufsatz Überwindung von Europas Innovationsschwäche: Kosten des Scheiterns, disruptive Innovation und gezielte Flexicurity (Januar 2026) von Yann Coatanlem und Olivier Coste in ifo Schnelldienst: https://tinyurl.com/mn7n5vxa Beitrag Warum nicht mal Jobwechsel auf Probe? (30. Juni 2026) von Prof. Dr. Enzo Weber in DIE ZEIT: https://tinyurl.com/4ms3nxx6 Beitrag Zweifel an den Plänen der Koalition zum Kündigungsschutz (31. Juli 2026) in Süddeutsche Zeitung: https://tinyurl.com/4a3zyxjv Kolumne Der wahre Grund für Europas Innovationsrückstand (5. Februar 2025) von Daniel Stelter in Handelsblatt: https://tinyurl.com/y9dzatcm beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Das Handelsblatt ordnet ein, was aktuelle Wirtschafts- und Politikthemen konkret bedeuten – klar, relevant und auf den Punkt – und jetzt zum Vorteilspreis: 12 Monate lang mit 50 % Rabatt. Ein Angebot für alle, die hinter die Schlagzeilen blicken wollen. Für kurze Zeit unter: handelsblatt.com/rabatt50. Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
THE BIG SHOW von sportradio360.de: Fußball, Basketball, Tennis - aber auch echter Sport. Der Producer Jens Huiber pflügt mit Experten wie Markus Götz (Sky), Paul Häuser (Sky), Andreas Renner (DAZN), Thomas Wagner (RTL), Oliver Faßnacht (Eurosport), Michael Körner (Magentasport), Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung), Heiko Oldörp (NDR), Edgar Mielke (Sky), Stefan Heinrich (Motorsport TV), Stefan Ehlen (formel1.de), Thomas Böker (Kicker) einmal wöchentlich querbeet durch (fast) alle Disziplinen, die die Sportwelt zu bieten hat
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Schweizerinnen und Schweizer sind Bünzlis. Sie lieben Ordnung, sind «gmögig», aber schnell gestresst. Und sie lieben Kompromisse. Solche Klischees, Symbole, Rituale zur Schweiz gibt es massenhaft. Und am 1. August sind sie besonders präsent, wenn wir unser Schweizerinnen- und Schweizersein mit Weggli, Bratwurst, Flaggen und (dieses Jahr ohne) Feuerwerk zelebrieren. Aber wie gut stimmen sie wirklich? Wie viel Schweiz steckt in uns? Was macht uns überhaupt zur typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer typischen Schweizerin, zum typischen Schweizer? Es sind Fragen, die Markus Freitag seit vielen Jahren umtreiben. Er ist gebürtiger Deutscher und lebt seit 30 Jahren in der Schweiz. Viele kennen ihn als Politikwissenschafter der Universität Bern. Aber vielleicht auch wegen seiner provokanten Fragen zu unserer Swissness, die er seit Jahren in seiner Kolumne in dieser Zeitung stellt. Sind wir ordnungsliebende Bünzlis? Kompromissverrückt? Und wie kurz ist unsere Zündschnur? 52 solcher Fragen hat er in einem neuen Buch mit Zahlen und Erkenntnissen vertieft. Über diese Fragen spricht Markus Freitag in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Moderation: Alexandra Aregger Gast: Markus Freitag Produktion: Sibylle Hartmann Artikel zum Nationalfeiertag Kolumne Markus Freitag: Wie viel Schweiz steckt in Ihnen? Waldexperte im Interview: «Auch eine einzelne 1.-August-Rakete kann einen Waldbrand auslösen» Nächste Hitzewelle: Bis zu 38 Grad am 1. August: Oberster Schweizer Feuerwerker fordert «kreative Lösungen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
In Spanien sind bei einem einzigen Waldbrand 50'000 Hektaren Land abgebrannt (das entspricht etwa der Fläche des Genfersees). In Frankreich kämpfen Feuerwehrleute und Soldaten gegen sich ausbreitende Feuer. In Italien mussten Menschen mit Booten von einer brennenden Halbinsel in Apulien in Sicherheit gebracht werden. Seit Tagen wüten in Südeuropa an verschiedenen Orten grosse Waldbrände. Gerade hat sich die Situation etwas beruhigt, doch jetzt stehen weitere Hitzetage und stärkere Winde an. Es droht also eine weitere Verschärfung in den Brandgebieten. Was bedeuten die grossen Waldbrände in Südeuropa? Wie sind sie entstanden? Wie prekär ist die Lage im Vergleich zu früheren Sommern? Und warum kann man solchen grossen Bränden nicht besser vorbeugen? Patrick Illinger, Spanien-Korrespondent der «Süddeutschen Zeitung» und von Tamedia, ist seit mehreren Tagen rund um das Waldbrandgebiet in Zentralspanien unterwegs. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» berichtet er von der Lage vor Ort und sagt, inwiefern die aktuellen Brände mit dem Klimawandel zu tun haben. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu den Bränden in Südeuropa: «XXL-Feuer» – und plötzlich brennt es überall in Frankreich Auf diese Megabrände ist die Menschheit nicht vorbereitet Ein Schnappschuss vom Weltuntergang: Was sagt uns dieses Bild? Die aktuelle Lage zu den Bränden in Südeuropa Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Hunderttausende Menschen demonstrierten am Christopher Street Day in Berlin für die Rechte queerer Personen. Gegen 22 Uhr wurde aus dem Fest aber eine Tragödie. Ein 21-jähriger Mann fuhr mit einem Lieferwagen absichtlich in eine Menschenmenge. Dabei kam eine Frau ums Leben, rund 30 weitere Menschen wurden verletzt, einige von ihnen schwer. Bereits kurz nach der Tat wurde bekannt, dass der mutmassliche Täter einen islamistischen Hintergrund hatte. Am Sonntagabend wurde er dann von der Polizei gestellt und erschossen. Für die queere Community ist der Anschlag ein Schock und bedeutet ein Angriff auf ihre Existenz. Gleichzeitig wirft die Tat Fragen auf: Der mutmassliche Täter war der Justiz bereits bekannt und verurteilt. Was ist am Samstagabend genau passiert? Weshalb war der mutmassliche Täter trotz seiner Vorstrafen auf freiem Fuss? Und welche Folgen hat der Anschlag für die Politik? Tobias Bug, Nachrichtenredaktor der «Süddeutschen Zeitung», war nach der Tat in Berlin unterwegs und hat mit der Menschen vor Ort gesprochen. In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» ordnet er die Ereignisse ein. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Anschlag in Berlin Anschlag auf Berliner CSD: Islamistischer Terror kehrt zurück CSD-Attentäter Abdul B. war als Gefährder bekannt So kam die Polizei dem Attentäter auf die Spur Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
(00:56) Die Bayreuther Festspiele zeigen erstmals Richard Wagners umstrittene Oper «Rienzi». Weitere Themen: (05:59) Der jüdische Publizist Michel Friedman hat im Rahmen der 150. Bayreuther Festspiele die Verstrickungen der Wagners mit den Nationalsozialisten benannt und die Deutschen dazu aufgerufen, ihre Demokratie zu verteidigen. (12:17) Im Sachbuch «KI und der Biber» fragt ein Kommunikationsexperte, wie viel Verantwortung wir Menschen an Künstliche Intelligenz abgeben wollen. (17:13) Evke Rulffes erzählt in «Eingeschnürt» die Geschichte weiblicher Schönheitszwänge. (21:57) Blick in die Feuilletons: Die Neue Zürcher Zeitung beschreibt im heutigen Artikel «Ausgerechnet Berlin als Exil», warum Literaturarchive politisch sind.
The Jewish People have the power to bring blessing to this world more than anyone else. In 1972, Rabbi Yaakov Asher Sinclair opened SARM Studios the first 24-track recording studio in Europe where Queen mixed "Bohemian Rhapsody". His music publishing company, Druidcrest Music published the music for The Rocky Horror Picture Show (1973) and as a record producer, he co-produced the quadruple-platinum debut album by American band "Foreigner" (1976). American Top ten singles from this album included, "Feels Like The First Time", "Cold as Ice" and "Long, Long Way from Home". Other production work included "The Enid – In the Region of the Summer Stars", "The Curves", and "Nutz" as well as singles based on The Hitchhiker's Guide To The Galaxy with Douglas Adams and Richard O'Brien. Other artists who used SARM included: ABC, Alison Moyet, Art of Noise, Brian May, The Buggles, The Clash, Dina Carroll, Dollar, Flintlock, Frankie Goes To Hollywood, Grace Jones, It Bites, Malcolm McLaren, Nik Kershaw, Propaganda, Rush, Rik Mayall, Stephen Duffy, and Yes. In 1987, he settled in Jerusalem to immerse himself in the study of Torah. His two Torah books The Color of Heaven, on the weekly Torah portion, and Seasons of the Moon met with great critical acclaim. Seasons of the Moon, a unique fine-art black-and-white photography book combining poetry and Torah essays, has now sold out and is much sought as a collector's item fetching up to $250 for a mint copy. He is much in demand as an inspirational speaker both in Israel, Great Britain and the United States. He was Plenary Keynote Speaker at the Agudas Yisrael Convention, and Keynote Speaker at Project Inspire in 2018. Rabbi Sinclair lectures in Talmud and Jewish Philosophy at Ohr Somayach/Tannenbaum College of Judaic studies in Jerusalem and is a senior staff writer of the Torah internet publications Ohrnet and Torah Weekly. His articles have been published in The Jewish Observer, American Jewish Spirit, AJOP Newsletter, Zurich's Die Jüdische Zeitung, South African Jewish Report and many others. A 'miracle story' with a twist Rabbi Sinclair was born in London, and lives with his family in Jerusalem. He was educated at St. Anthony's Preparatory School in Hampstead, Clifton College, and Bristol University. A Project Of Ohr.Edu Questions? Comments? We'd Love To Hear From You At: Podcasts@Ohr.Edu https://podcasts.ohr.edu/
Am 26. Juli gab es den "Rienzi" von Richard Wagner. Nach der Premiere hat sich unser kritisches Trio zusammengefunden: Bernhard Neuhoff (BR Klassik), Christine Lemke-Matwey (DIE ZEIT) und Christian Wildhagen (Neue Zürcher Zeitung). Moderation: Sylvia Schreiber
From October 16, 2024: In early September, the U.S. Justice Department released a trove of information about the Russian influence campaign known as “Doppelganger”—a Kremlin-backed effort that created faux versions of familiar news websites and seeding them with fake material. Just a few weeks later, the German publication Süddeutsche Zeitung reported that it had received a tranche of hacked materials from inside the Doppelganger operation. Thomas Rid, a professor at Johns Hopkins University's School of Advanced International Studies and the founding director of the school's Alperovitch Institute for Cybersecurity Studies, got an inside look at those documents. In a new article in Foreign Affairs, “The Lies Russia Tells Itself,” he examines the “granular operational insight” that this material provides into the active measures campaign. He joined the Lawfare Podcast to talk with Lawfare Senior Editor Quinta Jurecic about his findings—and why he believes the documents show that “the biggest boost the Doppelganger campaigners got was from the West's own anxious coverage of the project.”To receive ad-free podcasts, become a Lawfare Material Supporter at www.patreon.com/lawfare. You can also support Lawfare by making a one-time donation at https://givebutter.com/lawfare-institute.Support this show http://supporter.acast.com/lawfare. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
THE BIG SHOW von sportradio360.de: Fußball, Basketball, Tennis - aber auch echter Sport. Der Producer Jens Huiber pflügt mit Experten wie Markus Götz (Sky), Paul Häuser (Sky), Andreas Renner (DAZN), Thomas Wagner (RTL), Oliver Faßnacht (Eurosport), Michael Körner (Magentasport), Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung), Heiko Oldörp (NDR), Edgar Mielke (Sky), Stefan Heinrich (Motorsport TV), Stefan Ehlen (formel1.de), Thomas Böker (Kicker) einmal wöchentlich querbeet durch (fast) alle Disziplinen, die die Sportwelt zu bieten hat.
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We've been crying on Tisha B'Av for nearly two thousand years, why aren't those tears working? In 1972, Rabbi Yaakov Asher Sinclair opened SARM Studios the first 24-track recording studio in Europe where Queen mixed "Bohemian Rhapsody". His music publishing company, Druidcrest Music published the music for The Rocky Horror Picture Show (1973) and as a record producer, he co-produced the quadruple-platinum debut album by American band "Foreigner" (1976). American Top ten singles from this album included, "Feels Like The First Time", "Cold as Ice" and "Long, Long Way from Home". Other production work included "The Enid – In the Region of the Summer Stars", "The Curves", and "Nutz" as well as singles based on The Hitchhiker's Guide To The Galaxy with Douglas Adams and Richard O'Brien. Other artists who used SARM included: ABC, Alison Moyet, Art of Noise, Brian May, The Buggles, The Clash, Dina Carroll, Dollar, Flintlock, Frankie Goes To Hollywood, Grace Jones, It Bites, Malcolm McLaren, Nik Kershaw, Propaganda, Rush, Rik Mayall, Stephen Duffy, and Yes. In 1987, he settled in Jerusalem to immerse himself in the study of Torah. His two Torah books The Color of Heaven, on the weekly Torah portion, and Seasons of the Moon met with great critical acclaim. Seasons of the Moon, a unique fine-art black-and-white photography book combining poetry and Torah essays, has now sold out and is much sought as a collector's item fetching up to $250 for a mint copy. He is much in demand as an inspirational speaker both in Israel, Great Britain and the United States. He was Plenary Keynote Speaker at the Agudas Yisrael Convention, and Keynote Speaker at Project Inspire in 2018. Rabbi Sinclair lectures in Talmud and Jewish Philosophy at Ohr Somayach/Tannenbaum College of Judaic studies in Jerusalem and is a senior staff writer of the Torah internet publications Ohrnet and Torah Weekly. His articles have been published in The Jewish Observer, American Jewish Spirit, AJOP Newsletter, Zurich's Die Jüdische Zeitung, South African Jewish Report and many others. A 'miracle story' with a twist Rabbi Sinclair was born in London, and lives with his family in Jerusalem. He was educated at St. Anthony's Preparatory School in Hampstead, Clifton College, and Bristol University. A Project Of Ohr.Edu Questions? Comments? We'd Love To Hear From You At: Podcasts@Ohr.Edu https://podcasts.ohr.edu/
Am 1. Oktober 2016 steigt Hannes Schindler in einen Zug – und kommt nie wieder nach Hause. Der 25-Jährige stürzt während der Fahrt aus der Regionalbahn und stirbt an seinen schweren Verletzungen. Schnell stellt sich die Frage: Wurde Hannes gestoßen oder ist er in Panik gesprungen? Seine Familie und Freunde kämpfen seit zehn Jahren gegen eine Mauer des Schweigens: Was genau ist im RB16431 passiert? Was wissen die Fans des Halleschen FC, auf die Hannes, Anhänger des Erzrivalen 1. FC Magdeburg, damals zufällig trifft? Und warum werden die Ermittlungen trotz vieler Hinweise so früh eingestellt? Leonie Bartsch und Linn Schütze tauchen ein in diesen rätselhaften Fall, der eine Familie zermürbt und Fragen aufwirft, auf die es noch immer keine Antworten gibt. Die Recherche führt sie in die gefährliche Welt fanatischer Fußballfans – und weit darüber hinaus. Die Reporterinnen stoßen auf Hinweise, die alles verändern könnten. Lässt sich die Mauer des Schweigens durchbrechen? “Der Zug” ist eine Podcast-Serie der Süddeutschen Zeitung und Auf Ex Productions. Jeden Donnerstag kostenlos eine neue Folge im Kanal “Der Zug”. Oder ab dem 23. Juli direkt alle fünf Folgen werbefrei hören mit einem SZ Plus-Abo auf https://sz.de/zug-podcast, bei Apple Podcasts https://sz.de/zug-apple oder bei Spotify https://sz.de/zug-spotify. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/MordaufEx Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Er is een nieuwe route in drugsland: via de Atlantische Oceaan komen grote hoeveelheden cocaïne Europa binnen. De ingrediënten: volle zee en supersnelle speedbootjes. Redacteur Jan Meeus werkte samen met buitenlandse journalisten en onderzocht de vraag: is dit te stoppen?De redactie van NRC werkte voor dit onderzoeksproject samen met de Duitse publieke omroepen NDR en WDR en krant Süddeutsche Zeitung, met de Franse krant Le Monde, het Italiaanse Irpi Media en de Amerikaanse krant The Washington Post.Gast: Jan MeeusPresentatie: Bram Endedijk Redactie: Iddo HavingaMontage: Bas van WinCoördinatie: Ilse EshuisEindredactie: Esmee Dirks & Ignace SchootProductie: Rhea Stroink Heb je vragen, suggesties of ideeën over onze journalistiek? Mail dan naar onze redactie via podcast@nrc.nlZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
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THE BIG SHOW von sportradio360.de: Fußball, Basketball, Tennis - aber auch echter Sport. Der Producer Jens Huiber pflügt mit Experten wie Markus Götz (Sky), Paul Häuser (Sky), Andreas Renner (DAZN), Thomas Wagner (RTL), Oliver Faßnacht (Eurosport), Michael Körner (Magentasport), Jürgen Schmieder (Süddeutsche Zeitung), Johannes Knuth (Süddeutsche Zeitung), Heiko Oldörp (NDR), Edgar Mielke (Sky), Stefan Heinrich (Motorsport TV), Stefan Ehlen (formel1.de), Thomas Böker (Kicker) einmal wöchentlich querbeet durch (fast) alle Disziplinen, die die Sportwelt zu bieten hat.
(00:00:27) «Labouring Bodies» im Museum Tinguely in Basel: Die Mechanisierung weiblicher Körper. (00:04:29) Buch «Macht Musik» von Dr. Pop: Eine humorvolle Hommage an die Welt der Klänge. (00:09:21) Sommerserie Verschwundene Kunst: Christian Megerts Installation aus Spiegeln und Licht in geheimem Tunnel in Bern. (00:14:30) Vier Frauengenerationen, Konflikte und Tabus in Miriam Crabes Debutroman «Unerwünschte Töchter». (00:18:53) Süddeutsche Zeitung berichtet über Bookhandling Agency: Bücher altern lassen für den guten Zweck.
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In 1972, Rabbi Yaakov Asher Sinclair opened SARM Studios the first 24-track recording studio in Europe where Queen mixed "Bohemian Rhapsody". His music publishing company, Druidcrest Music published the music for The Rocky Horror Picture Show (1973) and as a record producer, he co-produced the quadruple-platinum debut album by American band "Foreigner" (1976). American Top ten singles from this album included, "Feels Like The First Time", "Cold as Ice" and "Long, Long Way from Home". Other production work included "The Enid – In the Region of the Summer Stars", "The Curves", and "Nutz" as well as singles based on The Hitchhiker's Guide To The Galaxy with Douglas Adams and Richard O'Brien. Other artists who used SARM included: ABC, Alison Moyet, Art of Noise, Brian May, The Buggles, The Clash, Dina Carroll, Dollar, Flintlock, Frankie Goes To Hollywood, Grace Jones, It Bites, Malcolm McLaren, Nik Kershaw, Propaganda, Rush, Rik Mayall, Stephen Duffy, and Yes. In 1987, he settled in Jerusalem to immerse himself in the study of Torah. His two Torah books The Color of Heaven, on the weekly Torah portion, and Seasons of the Moon met with great critical acclaim. Seasons of the Moon, a unique fine-art black-and-white photography book combining poetry and Torah essays, has now sold out and is much sought as a collector's item fetching up to $250 for a mint copy. He is much in demand as an inspirational speaker both in Israel, Great Britain and the United States. He was Plenary Keynote Speaker at the Agudas Yisrael Convention, and Keynote Speaker at Project Inspire in 2018. Rabbi Sinclair lectures in Talmud and Jewish Philosophy at Ohr Somayach/Tannenbaum College of Judaic studies in Jerusalem and is a senior staff writer of the Torah internet publications Ohrnet and Torah Weekly. His articles have been published in The Jewish Observer, American Jewish Spirit, AJOP Newsletter, Zurich's Die Jüdische Zeitung, South African Jewish Report and many others. A 'miracle story' with a twist Rabbi Sinclair was born in London, and lives with his family in Jerusalem. He was educated at St. Anthony's Preparatory School in Hampstead, Clifton College, and Bristol University. A Project Of Ohr.Edu Questions? Comments? We'd Love To Hear From You At: Podcasts@Ohr.Edu https://podcasts.ohr.edu/
In 1972, Rabbi Yaakov Asher Sinclair opened SARM Studios the first 24-track recording studio in Europe where Queen mixed "Bohemian Rhapsody". His music publishing company, Druidcrest Music published the music for The Rocky Horror Picture Show (1973) and as a record producer, he co-produced the quadruple-platinum debut album by American band "Foreigner" (1976). American Top ten singles from this album included, "Feels Like The First Time", "Cold as Ice" and "Long, Long Way from Home". Other production work included "The Enid – In the Region of the Summer Stars", "The Curves", and "Nutz" as well as singles based on The Hitchhiker's Guide To The Galaxy with Douglas Adams and Richard O'Brien. Other artists who used SARM included: ABC, Alison Moyet, Art of Noise, Brian May, The Buggles, The Clash, Dina Carroll, Dollar, Flintlock, Frankie Goes To Hollywood, Grace Jones, It Bites, Malcolm McLaren, Nik Kershaw, Propaganda, Rush, Rik Mayall, Stephen Duffy, and Yes. In 1987, he settled in Jerusalem to immerse himself in the study of Torah. His two Torah books The Color of Heaven, on the weekly Torah portion, and Seasons of the Moon met with great critical acclaim. Seasons of the Moon, a unique fine-art black-and-white photography book combining poetry and Torah essays, has now sold out and is much sought as a collector's item fetching up to $250 for a mint copy. He is much in demand as an inspirational speaker both in Israel, Great Britain and the United States. He was Plenary Keynote Speaker at the Agudas Yisrael Convention, and Keynote Speaker at Project Inspire in 2018. Rabbi Sinclair lectures in Talmud and Jewish Philosophy at Ohr Somayach/Tannenbaum College of Judaic studies in Jerusalem and is a senior staff writer of the Torah internet publications Ohrnet and Torah Weekly. His articles have been published in The Jewish Observer, American Jewish Spirit, AJOP Newsletter, Zurich's Die Jüdische Zeitung, South African Jewish Report and many others. A 'miracle story' with a twist Rabbi Sinclair was born in London, and lives with his family in Jerusalem. He was educated at St. Anthony's Preparatory School in Hampstead, Clifton College, and Bristol University. A Project Of Ohr.Edu Questions? Comments? We'd Love To Hear From You At: Podcasts@Ohr.Edu https://podcasts.ohr.edu/
Der Chef der rechtspopulistischen Partei Reform UK, Nigel Farage, hat überraschend seinen Parlamentssitz aufgegeben. Gleichzeitig will er bei der Ersatzwahl wieder antreten. Peter Stäuber ist freier Journalist in Grossbritannien und ordnet ein, wie Farage dieses politische Manöver schaffen will. Weitere Themen: · Russland steht vor der Rückkehr zu den Olympischen Spielen. Das Internationale Olympische Komitee hat die Sanktionen gegen Russland vorläufig aufgehoben. Was hinter dieser Entscheidung steckt, erklärt Johannes Aumüller, Sportjournalist der Süddeutschen Zeitung. · Südossetien hat sich in den 90er-Jahren von Georgien losgesagt. Das Ziel war Autonomie – doch von dem Traum ist wenig übrig: Heute wird die Region weitgehend von Russland kontrolliert. Das zeigt auch ein Wechsel an der Spitze der Regierung. Russland-Korrespondent Calum MacKenzie spricht über den neuen Präsidenten und wie seine Verbindungen nach Moskau aussehen. · Norwegen hat grünes Licht gegeben für eine Weltpremiere: Nördlich von Bergen soll an der Küste ein Schiffstunnel entstehen, der so gross ist, dass auch Transport- und Fährschiffe hindurchfahren können. Was sich Norwegen von diesem Grossprojekt erhofft, sagt Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann.
Es war einer der heftigsten Angriffe des gesamten Krieges: In der Nacht auf Donnerstag hatte Russland mit 500 Drohnen und Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern ukrainische Städte angegriffen. Sie töteten mindestens 30 Menschen und verletzten nach Behördenangaben zahlreiche weitere. Vor allem in Kiew und Umgebung. Darüber sprechen Anna Engelke und Stefan Niemann in dieser Folge des NDR Info Podcasts "Streitkräfte und Strategien". Sie werfen auch einen genaueren Blick auf die Situation auf der Krim. In den vergangenen Wochen gab es dort verstärkt ukrainische Luftschläge mit Langstreckendrohnen - koordinierte Angriffe auf Versorgungswege des Aggressors. Das mutmaßliche Ziel: die Russen von ihrem militärischen Nachschub der Russen abzuschneiden, um dann deren Stellungen, Raketenabschuss-Einheiten, Munitions- und Waffenlager gezielt zu bekämpfen.Mit dem Journalisten und Litauen-Kenner Marco Seliger von der "Neuen Zürcher Zeitung" spricht Anna Engelke über den Staat im Baltikum und wie er mit der Bedrohung durch den großen Nachbarn Russland umgeht. Litauen bereite sich auf einen möglichen Angriff vor, sagt Seliger, unter anderem durch einen gemeinsamen "Drohnenwall" nach dem Vorbild des israelischen "Iron Dome", den es zusammen mit Estland errichten will.Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.deBundeswehr baut Brigade in Litauen aufhttps://www.tagesschau.de/ausland/europa/bundeswehr-brigade-litauen-100.htmlPodcast-Tipp: Tatort Geschichte - True Crime meets History “Der Tod Escobars”https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a364c07b950fc139/Alle Folgen von "Streitkräfte und Strategien"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Stefan Niggemeier hat erst BildBlog, dann Übermedien gegründet. Zusammen mit Sarah Kuttner macht der den Podcast “Das kleine Fernsehballett” und er schreibt mittlerweile für die Süddeutsche Zeitung. Man könnte sagen: Er ist einer der bekanntesten, vielleicht sogar der einflussreichste Medienjournalist in Deutschland. Und hier beginnt auch schon seine Kritik – oder auch seine Fähigkeit zur besonnenen Relativierung: Denn wie einflussreich kann man als Medienjournalist überhaupt sein? Mit Wolfgang spricht er über Macht und Unglaubwürdigkeit von Medien, über Nius, die AfD und Empörungsjournalismus. Wie sieht denn nun der richtige Journalismus in diesen verkehrten Zeiten aus? Außerdem: Happy Birthday, Micky Beisenherz! (feat. die Apofika-Crew) Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Es soll bald einen Deal zwischen den USA und dem Iran geben und die Straße von Hormus in einer Form wieder für den globalen Schiffsverkehr geöffnet werden. Das wie und wann ist allerdings noch fragwürdig. Trotz der Bemühungen der Verhandler gibt es jetzt kein Zurück mehr zu einer Wirtschaftsphase wie vor dem Krieg gegen den Iran. Wir sprechen heute mit Thomas Fischermann von der Zeit. Er koordiniert die außenpolitische Wirtschaftsberichterstattung der Zeitung. Laut ihm, ist die Straße von Hormus dauerhaft kaputt.