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Sprachmodelle als Heilsbringer, künstliche Intelligenz in unserem Alltag: Was verändert sich, was verlieren wir vielleicht? Philosoph und Mathematiker Rainer Mühlhoff diskutiert mit Moderator Ralph Erdenberger über die Macht der Daten. Von WDR 5.
Kann uns Philosophie helfen, sogar trösten? Philosoph und Schriftsteller Wolfram Eilenberger spricht mit Moderator Jürgen Wiebicke über die "Liebe zur Weisheit". Und darüber, wie Philosophie in unruhigen Zeiten Orientierung geben kann. Von WDR 5.
Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche: Die Enzyklika von Papst Leo XIV. Darin beschäftigt er sich mit dem Umgang mit künstlicher Intelligenz und deren Stellung im Bezug auf den Menschen. Im Klartext: Bestimmt die KI über uns oder wir über die KI? Trotz tiefgreifender technologischer Umbrüche betont der Papst in seiner Enzyklika die unvergleichliche Würde des Menschen. KI wird als mächtiges Werkzeug anerkannt, darf den Menschen aber niemals ersetzen. Warum der Philosoph und Autor Christoph Quarch das für einen großen Dienst an der Menschheit hält, erklärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Morderator Andreas Böhnisch.
Ullrich, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Montag der neunten Woche im Jahreskreis, Gedenktag des Heiligen Justin, Philosoph, Märtyrer. Zelebrant: Dompropst Guido Assmann.
Nach drei Gedichtbänden von Martin Piekar ist jetzt sein erster Roman erschienen: „Vom Fällen eines Stammbaums“. Eine bewegende Familiengeschichte, eine Geschichte von Fürsorge und Liebe, von Herkunft und Trauma. Martin Piekar wurde 1990 in Bad Soden am Taunus geboren und lebt heute in Frankfurt - „als Poet, Lehrer und Philosoph“, wie er sagt. Er gewann Preise bei den Tagen der deutschsprachigen Literatur in Klagenfurt, wurde ausgezeichnet unter anderem mit dem hr2-Literaturpreis und dem Robert-Gernhardt-Preis. Christoph Scheffer hat mit Martin Piekar gesprochen. (Foto: Charlotte Werndt)
Alenative History - Die Geschichte des Antiken Griechenlands
Thales von Milet gilt als der erste Philosoph des Abendlandes — und das, obwohl wir keine einzige seiner eigenen Zeilen besitzen. Wer war dieser Mann, der in einer Welt voller Götter wagte zu sagen: Braucht es wirklich diese, um die Natur und ihre Ereignisse zu erklären? Gibt es denn nicht eine logische Erklärung?Heute fragen wir: Wer war Thales wirklich — Denker, Politiker oder Pragmatiker? Warum war ausgerechnet Wasser das Urprinzip? Wie sagte er eine Sonnenfinsternis voraus? Und wie kommt es, dass ein Mann aus dem 6. Jahrhundert v. Chr. bis heute in jedem Schulbuch steht?Quellen:AristotelesCiceroDiogenes LaertiosEusebius von CaesareaHerodotHieronymosHomerKyrill von AlexandriaPlatonPlinius der ÄlterePlutarchProklosLiteratur:Cooke, The History of Mathematics: A Brief Course, 2005Diels, / Kranz (Hrsg.), Die Fragmente der Vorsokratiker, 1951Dunham, Journey Through Genius: The Great Theorems of MathematicsFerguson, Pythagoras: His Lives and the Legacy of a Rational Universe, 2011Gemelli, M. (Hrsg.), Die Vorsokratiker, 2007Gericke, Mathematik in Antike und Orient, 1984Guthrie, A History of Greek Philosophy: The Earlier Presocratics and the Pythagoreans, 1978Herda, Greek (and our) views of the Karians, 2013Herrmann, Die antike Mathematik, 2020Lawson, Science in the Ancient World: An Encyclopedia, 2004Leloux, The Battle of the Eclipse (May 28, 585 BC): (...), 2016Mittelstraß, Hylozoismus. In: Enzyklopädie Philosophie und WissenschaftstheorieNeugebauer, The Exact Sciences in Antiquity, 1969Ebd., A History of Ancient Mathematical Astronomy, 1975Nietzsche, The Pre-Platonic Philosophers, 2001O'Grady, Thales of Miletus: The Beginnings of Western Science and Philosophy, 2017Querejeta, On the Eclipse of Thales, Cycles and Probabilities, 2011Riedweg, Pythagoras: His Life, Teachings, and Influence, 2005Russell, A History of Western Philosophy, Simon & Schuster, 1945Schirren/ Rechenauer, Biographie, 2013Schwaetzer, Mystik als Ursprung der Naturphilosophie, 2022Wenskus, Die angebliche Vorhersage einer Sonnenfinsternis durch Thales von Milet. (...), 2016Wöhrle, Thales, ein Phönizier?, 2015Wöhrle (Hrsg.), Thales (= Traditio Praesocratica. Die Milesier, Band 1), 2009Musik:Ancient Frequencies via PixabayDulcimer Dance Persian Arabic Hammered via Pixabay
Ref.: Prof. Dr. Franziskus von Heereman, Philosoph und Vorsitzender der Jörg Splett Gesellschaft für christliches Denken e.V. Pflegeroboter, selbstfahrende Autos, intelligente Waffensysteme.... Der Philosoph Franziskus von Heereman spricht über Chancen, Grenzen und Gefahren von KI Die künstlichen Intelligenz revolutioniert unsere Gesellschaft: KI entwirft Baupläne, analysiert Patientendaten, berechnet das Wetter, steuert Maschinen, schreibt Musik, gestaltet Bilder... und das sehr viel schneller und präziser als der Mensch. Gleichzeitig werden Warnungen laut: Papst Leo XIV. schreibt in seiner gerade erst veröffentlichten ersten Enzyklika: "Die KI muss entwaffnet werden" und meint damit, dass die künstliche Intelligenz auch neue Formen von Herrschaft, Gewalt und Ausschluss mit sich bringt. In der Lebenshilfe denken wir mit dem Philosophen Prof. Dr. Franziskus von Heereman darüber nach, wo der Mensch ersetzbar ist - und wo nicht. Als Experte für sozial-caritatives Handeln spricht er dabei auch über Pflegeroboter und andere Einsatzgebiete von KI in Krankenhäusern und Pflegeheimen.
In dieser ersten Folge zur Hegelschen Dialektik führt Leon in die philosophischen Debatten ein, auf die Hegel mit seiner Dialektik reagierte, und zeigt, welche Probleme und Aufgaben sich daraus für ihn ergaben. Quellenverzeichnis Claesges, Ulrich. „Das Doppelgesicht des Skeptizismus in Hegels Phänomenologie des Geistes“. In Skeptizismus und spekulatives Denken in der Philosophie Hegels, herausgegeben von Hans Friedrich Fulda und Rolf-Peter Horstmann, 117–34. Veröffentlichungen der Internationalen Hegel-Vereinigung 21. Stuttgart, 1996. Forster, Michael N. Hegel and Skepticism. 1. Aufl. Cambridge, 1989. Hegel, Georg Wilhelm Friedrich. „Differenz des Fichte'schen und Schelling'schen Systems der Philosophie“. In Jenaer kritische Schriften, herausgegeben von Hartmut Buchner und Otto Pöggeler, 4:1–92. Gesammelte Werke. Hamburg, 1968. ———. Phänomenologie des Geistes. Bd. 9. Gesammelte Werke. Hamburg, 1980. ———. „Verhältniss des Skepticismus zur Philosophie, Darstellung seiner Verschiedenen Modificationen, und Vergleichung des Neuesten mit dem Alten“. In Jenaer kritische Schriften, 4:197–238. Gesammelte Werke. Hamburg, 1968. Jaeschke, Walter, und Andreas Arndt. Die klassische deutsche Philosophie nach Kant. Systeme der reinen Vernunft und ihre Kritik 1785 - 1845. München, 2012. Jamme, Christoph. Ein ungelehrtes Buch. Die philosophische Gemeinschaft zwischen Hölderlin und Hegel in Frankfurt 1797-1800. Bonn, 1983. Kuhlen, Rainer. „Absolutes“. In Historisches Wörterbuch der Philosophie, herausgegeben von Joachim Ritter, 1:12–31. Darmstadt, 1971. Sextus Empiricus. Grundriß der pyrrhonischen Skepsis. Übersetzt von Malte Hossenfelder. 1. Auflage. Frankfurt am Main, 1985. Vieweg, Klaus. Hegel: der Philosoph der Freiheit: Biographie. 1. durchgesehene Auflage. München, 2023. ———. Philosophie des Remis. Der junge Hegel und das „Gespenst des Skepticismus“. München, 1999. 23 Stekeler, Pirmin: Hegels Phänomenologie des Geistes ein dialogischer Kommentar. Hamburg, 2024. Wir sind 99 ZU EINS! Ein Podcast mit Kommentaren zu aktuellen Geschehnissen, sowie Analysen und Interviews zu den wichtigsten politischen Aufgaben unserer Zeit.#leftisbest #linksbringts #machsmitlinks Wir brauchen eure Hilfe! So könnt ihr uns unterstützen: Bitte abonniert unseren Kanal und liked unsere Videos. Teil unseren content auf social media und folgt uns auch auf Twitter, Instagram und FB Wir empfangen auch Spenden unter: IBAN: DE93 2022 0800 0058 7940 76, BIC/SWIFT: SXPYDEHHXXX, Kontoinhaber: 99 ZU EINS UG und PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=Y2SAE9Q8YBY9A Wenn ihr Zugang zu unserer Discord-Community möchtet, dann unterstützt uns doch bitte über Ko-Fi oder Patreon: https://ko-fi.com/99zueins oder https://www.patreon.com/c/99zueins
Professor Dr. Dr. Harald Walach ist Philosoph, Psychologe und Vorsitzender des Vereins Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V. (MWGFD). Von Beginn an äußerte er Skepsis an der Pandemie und positionierte sich als Aufklärer. Aufklärung betrachtet er als eine natürliche Konsequenz der Wissensgenerierung, da sie die Verbreitung neuen Wissens und die Korrektur falscher Wissenszusammenhänge beinhaltet. In diesem Gespräch sprechen Moderator Rüdiger Lenz und Harald Walach über die Verbindung von Aufklärung und Spiritualität und befassen sich mit der Frage, inwieweit die Wissenschaft spirituelles Wissen integrieren und tolerieren kann.Harald Walach zeichnet sich durch seine ruhige und bescheidene Art aus, gepaart mit einer beeindruckenden Bandbreite an Wissenszusammenhängen. In früheren Zeiten wurden Geisteswissenschaftler wie er, die diese Eigenschaften verkörperten, als Universalgelehrte bezeichnet.Hier der Link zu dem im Interview angesprochenen Buch von Professor Dr. Dr. Harald Walach "Spiritualität – Warum wir die Aufklärung weiterführen müssen": https://c.kopp-verlag.de/kopp,verlag_4.html?1=1056&3=0&4=&5=&d=https%3A%2F%2Fwww.kopp-verlag.de%2FSpiritualitaet.htm%3Fwebsale8%3Dkopp-verlag%26pi%3DB3550982Informationen zu Professor Dr. Dr. Harald Walach finden Sie unter: https://harald-walach.de/+++ Ihnen gefällt unser Programm? Machen wir uns gemeinsam im Rahmen einer "digitalen finanziellen Selbstverteidigung" unabhängig vom Bankensystem und unterstützen Sie uns bitte mit der: Spenden-Kryptowährung „Nackte Mark“: https://apolut.net/unterstuetzen/#nacktemark oder mit Bitcoin: https://apolut.net/unterstuetzen#bitcoin Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier: https://apolut.net/unterstuetzen/+++ Bitte empfehlen Sie uns weiter und teilen Sie gerne unsere Inhalte in den Sozialen Medien. Sie haben hiermit unser Einverständnis, unsere Beiträge in Ihren eigenen Kanälen auf Social-Media- und Video-Plattformen zu teilen bzw. hochzuladen und zu veröffentlichen.+++ Abonnieren Sie jetzt den apolut-Newsletter: https://apolut.net/newsletter/+++ Unterstützung für apolut kann auch als Kleidung getragen werden! Hier der Link zu unserem Fan-Shop: https://harlekinshop.com/pages/apolut Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Drastische Klimaszenarien brechen in diesen Tagen in sich zusammen. Dr. Christoph Canne, Energieexperte und Sprecher der Initiative Vernunftkraft, erläutert die bröckelnden Grundlagen der Prophezeiungen und die politischen Folgen. Mit dem Ex-Diplomaten und Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht werfen wir einen Blick auf Eritrea: 35 Jahre nach der Unabhängigkeit gewinnt der Staat am Roten Meer geopolitisch zunehmend an Bedeutung. Den gesellschaftlichen Druck zur ständigen Selbstoptimierung analysiert der Philosoph und Publizist Dr. Alexander Grau. Und in seinem Kommentar beschäftigt sich Stefan Felber mit der politischen Rolle der Kirchen und der zunehmenden Vermischung von Glauben und Tagespolitik.
Das Verhältnis des Paul Celan und Martin Heidegger ist eines der großen und vieldiskutierten Rätsel der deutschen Nachkriegsgeschichte, hier der Philosoph, der sich für den Nationalsozialismus engagierte, dort der Dichter, dessen Eltern im Holocaust umkamen. Der Essay macht sich auf die Suche in den Archiven, er schaut in die Bibliotheken von Celan und Heidegger, die sich im Deutschen Literaturarchiv in Marbach befinden, deutet Lesespuren, Anstreichungen oder offensichtliche Desinteresse. Eines ist dabei schnell klar, die Begegnung der beiden findet nicht wirklich auf Augenhöhe statt. Wie aber dann? Essay von Frank Hertweck SWR 2026
Sein und Streit - Das Philosophiemagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
Martin Heidegger war Nationalsozialist, Antisemit – und der einflussreichste Philosoph des 20. Jahrhunderts. Vor 50 Jahren starb er. Sollten wir ihn weiter lesen? Unbedingt, trotz allem, sagt Literaturwissenschaftler Oliver Jahraus. Eilenberger, Wolfram; Jahraus, Oliver www.deutschlandfunkkultur.de, Sein und Streit
Jürgen fragt sich und Albert (unter anderem): Was wussten die alten Griechen zum Thema Schmerzen zu sagen? Und wie kann uns die Philosophie heute bei chronischen Schmerzen helfen?
Im Dezember 1665 schreibt Henry Oldenburg, Sekretär der Royal Society, an Baruch Spinoza: Halb London spricht von der Rückkehr der Juden in ihr Land. Selbst Europas radikalster Philosoph zögert mit seiner Antwort. Denn in Smyrna hat ein Mann namens Sabbatai Zwi sich zum Messias erklärt, und die Nachricht erfasst die jüdische Welt wie ein Lauffeuer. Unser Teil 3 zur Geschichte der Kabballa.#kabbala #geschichte #allezeitderwelt #mystik #geschichtspodcast❤️ Patreon: patreon.com/allezeitderweltOder Youtube-Kanalmitglied werden und exklusive Vorteile erhalten: https://www.youtube.com/channel/UC8d09rKkWS5MkIdAuzUpkmA/joinDiese Episode erzählt die absurdeste, traurigste und folgenreichste Messias-Geschichte der jüdischen Neuzeit: von einem bipolaren Mystiker aus Smyrna, der den verbotenen Gottesnamen ausspricht und eine Tora-Rolle heiratet. Von Nathan von Gaza, dem jungen Kabbalisten, der zum Propheten wird, bevor er den Messias überhaupt trifft. Von Sara, der Frau aus dem Kloster, die sich selbst zur Braut des Erlösers erklärt. Von Glückel von Hameln, deren Schwiegervater in Hamburg Fässer mit eingesalzenem Fleisch für die Reise ins Heilige Land packt. Und von jenem Tag im September 1666, an dem Sabbatai Zwi vor dem Sultan steht, den jüdischen Hut absetzt und den weißen Turban aufsetzt.Aber die eigentliche Geschichte beginnt erst danach. Denn für Nathan von Gaza und Tausende Gläubige bestätigt die Konversion zum Islam alles: Der Messias muss in die tiefste Unreinheit hinabsteigen, um die letzten heiligen Funken zu bergen. Eine Theologie des Scheiterns entsteht, die das Judentum für Jahrhunderte spalten wird.QUELLENVERZEICHNISScholem, Gershom: Sabbatai Sevi: The Mystical Messiah, 1626–1676. Princeton University Press, 1973. Dt.: Sabbatai Zwi. Der mystische Messias. Jüdischer Verlag/Suhrkamp, 1992.Garb, Jonathan: A History of Kabbalah: From the Early Modern Period to the Present Day. Cambridge University Press, 2020.Goldish, Matt: The Sabbatean Prophets. Harvard University Press, 2004.Rapoport-Albert, Ada: Women and the Messianic Heresy of Sabbatai Zevi, 1666–1816. Littman Library, Oxford 2011.Nadler, Steven: Spinoza: A Life. Cambridge University Press, 1999.Ruderman, David: Early Modern Jewry: A New Cultural History. Princeton University Press, 2010.Coenen, Thomas: Ydele verwachtinge der Joden getoont in den persoon van Sabbathai Zevi. Amsterdam 1669.Glückel von Hameln: Die Memoiren der Glückel von Hameln. Übers. Bertha Pappenheim, Wien 1910. Neuausgabe: DTV, 1994.
17.05.2026 – Die ehemalige deutsche Grünen-Politikerin und jetzige Politikberaterin Antje Hermenau, der Schweizer Kontrafunk-Redaktor Philipp Gut, sowie der Philosoph und Politologe Prof. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über der Kernthema der westlichen Welt, nämlich den von der UNO so genannten und betriebenen Bevölkerungsaustausch („replacement migration“), über die in den deutschsprachigen Ländern mit fanatischem Eifer gegen die Naturgesetze betriebene Energiepolitik sowie über die schranken- und skrupellosen Versuche der Kartellparteien, die Demokratie vor einem möglichen Wahlsieg der AfD abzuschaffen.
Ein bewegender Abschiedsbrief. Warum ignoriert der Kanzler die ideale Vorlage für Reformen? Bushido als Philosoph. Paul und Hajo Schumacher bitten zur frischen Wochenschau aus dem Schöneberger Hinterhofstudio mit diesen Themen: Tlump in China. Die Timmy-Täuschung. Was Thomas de Maizière bei Maischberger verriet und weiterer relevanter Smalltalk. Neoliberal ist so Nineties. Verwünschungen gegen tückische Laufrad-Diebe. Hanta-Maria. Kirchenasyl in Bayern. Pädophilen-Mafia auf Kreuzfahrtschiff? Havel wird renaturiert. Ist effektiver Altruismus effektiv? "Wird schon" geht nicht. Plus: Geheimtipp Holger mit "Papa Con Salsa". Staffel 2, Folge 40.Shownotes:Hier den kostenlosen Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur. Band 3 in wenigen Wochen.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Sie gehört zu den grossen Vergessenen des 20. Jahrhunderts: die französische Philosophin, Sozialaktivistin und Mystikerin Simone Weil. Eine einzigartige Denkerin, die im Sinne einer bedingungslosen Menschlichkeit mit ihrer Kritik auch vor eigenen Reihen nicht Halt machte. Der französische Philosoph Albert Camus nannte sie den einzigen grossen Geist unserer Zeit – trotzdem blieb Simone Weil vom Philosophie-Kanon weitgehend unbeachtet. Vielleicht, weil sie eine Frau war. Vielleicht, weil sie schon mit 34 Jahren starb. Vielleicht aber auch, weil sie partout in keine Schublade passen wollte. 1909 in Paris in eine jüdisch-intellektuelle Familie geboren, wählte Simone Weil freiwillig ein Leben in Armut. Als überzeugte Linke engagierte sie sich vehement für die Arbeiterklasse, kritisierte jedoch gleichzeitig die Ideen von Marx und schon früh den stalinistischen Sozialismus. Sie war eine scharfsinnige Philosophin und hatte gleichzeitig einen zutiefst christlich-spirituellen Blick auf die Welt. Ihre Analysen über den Totalitarismus der 1930er Jahre, aber auch ihr radikaler Einsatz für Gerechtigkeit haben heute eine neue Dringlichkeit. Der Schweizer Künstler Thomas Hirschhorn etwa widmet Simone Weil in Genf aktuell einen ganzen Pavillon – eine «soziale Skulptur» – die ihren Geist über zwei Monate lang wieder aufleben lässt. Welche Kraft steckt bei Simone Weil in der Verbindung von Philosophie und Spiritualität? Und inwiefern kann ihr ethischer Kompass heute Orientierung für eine gerechtere Welt bieten? Diesen und weiteren Fragen geht diese «Perspektiven»-Sendung nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Wolfram Eilenberger, Philosoph und Autor des Buches «Feuer der Freiheit» (Klett-Cotta 2022), in dem es u.a. um Simone Weils Biografie und Philosophie geht · Mae Bengert, Professorin an der HU Berlin für Literatur, Religion und Genderstudies und Mitglied des Simone-Weil-Denkkollektivs · Thomas Hirschhorn, Künstler Autor: Igor Basic
Ref.: Dr. Josef Bordat, Philosoph und Publizist
Markus Gabriel ist ein deutscher Philosoph, Buchautor und Vertreter des Neuen Realismus. Er lehrt seit 2009 als Professor an der Universität Bonn. Dort ist er Direktor des Internationalen Zentrums für Philosophie sowie des interdisziplinären Center for Science and Thought. Er ist einer der Gründungsdirektoren des Institute for Philosophy and the New Humanities and New School for Social Research in New York City. Seit 2024 ist er ausserdem Senior Global Advisor am Kyoto Institute of Philosophy und seit 2025 Specially Appointed Professor am Kyoto University Institute for the Future of Human Society.Bücher: Moralische Tatsachen. Warum sie existieren und wir sie erkennen können, C.H.Beck, 2025. Gutes tun. Wie der ethische Kapitalismus die Demokratie retten kann, Ullstein, 2025. Moralischer Fortschritt in dunklen Zeiten. Universale Werte für das 21. Jahrhundert, Ullstein, 2021.Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 16.05.2026.
Heute geht es um Philosophie! Es geht um große Gedanken in kleiner Form… oder anders gesagt: um die Kunst, Philosophie verständlich zu machen, ohne sie zu trivialisieren. Mein Gast hat genau daraus eine .. vielleicht seine … Lebensaufgabe gemacht. Er schreibt über große Denker, komplexe Ideen und schwierige Fragen UND versucht dabei etwas, das gar nicht so selbstverständlich ist: nämlich, verständlich zu bleiben, ohne an Tiefe zu verlieren. Viele von uns verbinden Philosophie mit dicken Büchern, langen Sätzen und dem Gefühl, dass man dafür eigentlich „zu wenig Zeit“ hat. Genau hier setzt die Arbeit meines heutigen Podcast-Gastes an. Mein Gast ist Dr. Walther Ziegler, promovierter Philosoph, Journalist und Hochschuldozent. Als Auslandskorrespondent, Reporter und Nachrichten-Chef des Fernsehsenders pro sieben produzierte er Filme auf allen Kontinenten. Seine Reportagen wurden mehrfach preisgekrönt und er ist Autor zahlreicher philosophischer Bücher. Seine Buchreihe „Große Denker in 60 Minuten“ wird in 6 Sprachen übersetzt und findet weltweit begeisterte Leserinnen und Leser. Im Podcast sprechen wir darüber, wie man Kant, Habermas und andere große Denker in eine Stunde bringen kann, was dabei verloren geht, was gewonnen wird, und warum Philosophie vielleicht viel näher an unserem Alltag ist, als wir oft glauben. U.a. folgende Fragen stellt ich Dr. Walther Ziegler: • Wenn alle Denker, über die Sie geschrieben haben, in einer WG wohnen würden, wer müsste vermutlich nach ein paar Tagen ausziehen? • Warum lohnt es sich heute noch, sich mit Philosophie zu beschäftigen? Haben Sie Freude am Gespräch mit Dr. Walther Ziegler und, so hoffe ich, Kurzweil … Also ab in den Zuhörsessel und Ohren auf! Herzlichst Claudia Lutschewitz
Den Anfang des Vereines und Magazins dérive markieren das Interesse an der Auseinandersetzung mit dem städtischen Raum und der urbanen Gesellschaft ebenso wie die Liebe zum Medium Zeitschrift. Seither sind über 100 Ausgaben erschienen. Autor:innen des Magazins sind Ökonom:innen und Stadtaktivist:innen, Geograph:innen und Soziolog:innen, Architekt:innen, Stadt- und Landschaftsplaner:innen, Philosoph:innen, Politikwissenschaftler:innen, Europäische Ethnolog:innen, Sozial- und Kulturwissenschaftler:innen, Ökolog:innen, Urbanist:innen und Künstler:innen. Peter Waldenberger im Gespräch mit dem Gründer Christoph Laimer, Politikwissenschaftler und mit Christina Schraml von der Redaktion und social design-Lehrende.
Kai Schmieding spricht mit dem Philosophen Markus Gabriel über eine KI, die unsere Werte versteht und schützt, statt sie kommerziell auszunutzen. Buchtitel: "Ethische Intelligenz. Wie KI uns moralisch weiterbringen kann”
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
Vor 400 Jahren ist der Philosoph und Staatsmann Sir Francis Bacon gestorben. Bacon ist auch der erste moderne Denker, der sich mit Idolen und Ideologien beschäftigt hat. Sein drittes wichtiges und wohl berühmtestes Buch ist die utopische Erzählung „Nova Atlantis“. Um dies geht es heute auch in den „Gedanken für den Tag“ von Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.04.2026
(Gestern) vor 400 Jahren ist der Philosoph und Staatsmann Sir Francis Bacon gestorben. In seinen „Gedanken für den Tag“ beschreibt Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk diesen vielseitigen Denker der Renaissance und umstrittenen Staatsmann. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am10.04.2026
Kuchen, Deko, Gäste: Lea liebt es, ihren Geburtstag zu feiern. Sie gibt sich gern Mühe – und wurde schon enttäuscht. Ihrem Freund ist sein Geburtstag gar nicht wichtig. Doch wir können Wege finden, unterschiedlichen Erwartungen gerecht zu werden.**********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Lea, liebt es, ihren Geburtstag zu feiern, ihrem Freund bedeutet das nicht so viel Gesprächspartner: Stefan Heidenreich, Philosoph, Brauchtumsforscher, hat ein Buch über Geburtstage geschrieben Gesprächspartnerin: Muriel Mertens, Psychologin Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Lara Lorenz, Christian Schmitt, Anton Stanislawski, Friederike Seeger Produktion: Alex Stojanoff**********Quellen:Heidenreich, S. (2018). Geburtstag. Wie es kommt, dass wir uns selbst feiern. Hanser Verlag, München. Brick, D. J., Wight, K. G., Bettman, J. R., Chartrand, T. L., & Fitzsimons, G. J. (2023). Celebrate Good Times: How Celebrations Increase Perceived Social Support. Journal of Public Policy & Marketing, 42(2), 115-132. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:30. Geburtstag: Sich selbst Gelassenheit schenkenGeburtstag, Hochzeit, JGA: Wenn wir unterschiedlich viel Geld zum Feiern haben Je nach Anlass: Absagen ist oft halb so wild**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Heute vor 400 Jahren ist der Philosoph und Staatsmann Sir Francis Bacon gestorben. Als Generalstaatsanwalt und Lordkanzler war er eine umtriebige und zu Lebzeiten umstrittene Person des politischen Lebens, als Autor hat er neue Wege des Denkens und Schreibens eingeschlagen. Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk macht sich über ihn „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.04.2026
Morgen ist der 400. Todestag von Sir Francis Bacon. Mit seiner Emphase für die Wissenschaft und für eine empirische Philosophie hat der Staatsmann und Philosoph der Aufklärung wichtige Impulse geliefert. Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk macht sich diese Woche über ihn „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08.04.2026
Francis Bacon von Verulam, Staatsmann, Philosoph, Jurist und Schriftsteller, ist eine der prägendsten Figuren der europäischen Neuzeit. Am 9. April jährt sich sein Todestag zum 400. Mal. Darum widmet ihm der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.04.2026
05.04.2026 – Der Journalist und Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai, der Historiker und Publizist Karlheinz Weißmann sowie der Philosoph und Essayist Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den herrschenden Atheismus der christlichen Kirchen und über die österliche Zuversicht, dass die Finsternis eine Ende findet, über die ebenso deutsche wie kitschige Waltrauer, die in Euthanasiewünsche mündet, über die alte Sehnsucht Europas nach einer Welt ohne die USA und die Möglichkeit, daß ein mißgelaunter US-Präsident Europa wirklich abschreiben könnte, sowie über den pompösen Staatsempfang in Berlin für einen islamischen Terroristen.
Holger Siemann war Offizier in der NVA, Schauspieler, Schäfer, Schriftsteller und Philosoph. Nun plant der 64-Jährige eine queerfreundliche WG auf dem Land - um selbstbestimmt, mit Freunden und vor allem anders als der eigene Vater alt zu werden. Ufer, Gesa www.deutschlandfunkkultur.de, Plus Eins
Der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot. Er starb im Alter von 94 Jahren in München, Mit Filmen, Büchern und TV-Formaten galt Kluge als einer der vielseitigsten Intellektuellen in Deutschland. Christoph Mücher, Leiter des Goethe-Institut in Sydney, würdigt das Schaffen Kluges, der prägend auf die Nachkriegskultur Deutschlands wirkte.
Ref.: DDr. Boris Wandruszka, Philosoph, Arzt und Psychotherapeut, Freiburg im Breisgau Er ist seit seiner Kindheit chronischer Schmerzpatient. Das intensive persönliche Leiden hat bei Boris Wandruszka dazu geführt, dass er sich als Mediziner, Philosoph und Christ intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt hat. Zum Beginn der Karwoche nimmt uns der Verfasser der "Philosophie des Leidens" mit in seine tiefen Erkenntnisse zu der uralten Frage: Wie kann Gott gut sein, wenn wir leiden müssen? "Wer das Leiden versteht, wirklich tief bis in seine letzten Gründe versteht, der hat die Chance, damit richtig, d. h. lebensförderlich, umzugehen." (Dr. Boris Wandruszka, Philosophie des Leidens)
US-Präsident Trump verlängert sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus ein weiteres Mal/ Ungarns Ministerpräsident Orban stellt die Durchleitung von Erdgas durch sein Land in die Ukraine ab Juli ein/ Tankstellen und Lieferanten, die aufgrund des Krieges im Nahen Osten Wucherpreise verlangen, müssen mit deutlich höheren Strafen rechnen/ der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot.
Er war einer der intellektuellen Köpfe Deutschlands: Autor, Filmemacher, Jurist und Philosoph. Alexander Kluge ist am 25.03.2026 im Alter von 94 Jahren gestorben. Wir wiederholen ein Gespräch aus dem Jahr 2023.
Filmemacher, Philosoph, Schriftsteller – kaum ein anderer Intellektueller hat die Bundesrepublik seit 1945 mehr geprägt als Alexander Kluge. In den Sechzigerjahren wurde er als einer der einflussreichsten Vertreter des Neuen Deutschen Films bekannt, als Autor gehört er zum Kreis der „Gruppe 47“. Getrieben von einer grenzenlosen Neugier war er zugleich Meister der freien Assoziation wie der messerscharfen Gesellschaftsanalyse. Jetzt ist Alexander Kluge im Alter von 94 Jahren gestorben. Gregor Papsch diskutiert mit Andreas Ammer – Journalist und Hörspiel-Autor; Iris Radisch – Literaturkritikerin, DIE ZEIT; Rüdiger Suchsland – Filmkritiker und Regisseur
Die Zahl antisemitischer Vorfälle und Straftaten in Deutschen NS-Gedenkstätten erreicht neue Höchststände. Der in Israel und Deutschland lebende und arbeitende Rechtsanwalt Nathan Gelbart ist davon nicht überrascht und sieht ein Anwachsen antisemitischer und antiisraelischer Einstellungen in Deutschland. Was kommt nach einem möglichen Ende der Mullah-Herrschaft im Iran? Der deutsch-schweizerische Philosoph und Bildungswissenschaftler Farsin Banki glaubt, dass der letzte iranische Kronprinz eine echte Alternative in der verfahrenen Situation darstellen kann. Wer entscheidet, wie ein mehrfach eingeschränktes Mädchen beschult wird, die Schweizerischen Kantone oder die UNO? Der Geschäftsleiter des Lehrernetzwerkes Schweiz, Daniel Wahl, erläutert die Hintergründe eines aktuellen Streits im Kanton Aargau. Und Martina Binnig kommentiert den Versuch, in der EU das Gender-Mainstreaming durchzusetzen.
Anton Wilhelm Amo war der erste schwarze Philosoph in Deutschland. Um 1700 in Ghana geboren, kommt er als Kind an den Wolfenbüttler Hof und wird zu einem brillianten Denker der Aufklärung. Der anerkannt - und diskriminiert wurde.
Der jüngst verstorbene deutsche Philosoph und Soziologe hat in alle großen Debatten der vergangenen Jahrzehnte eingegriffen. Wie er unser Denken beeinflusst, diskutieren die Philosophin Herlinde Pauer-Studer, der Autor Robert Misik und Falter-Herausgeber Armin Thurnher. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Soziologe und Philosoph Jürgen Habermas galt als einer der wichtigsten Denker weltweit. Er war aber auch "öffentlicher Intellektueller" und engagierter Demokrat. Der Philosoph Martin Breul spricht mit Jürgen Wiebicke darüber, was sein Erbe ausmacht. Von WDR 5.
Philosoph, Denker, Demokrat: Jürgen Habermas ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Mit seinen Werken zur Diskursethik und Öffentlichkeit prägte er die politische Kultur Deutschlands – und blieb bis zuletzt eine moralische Stimme. Von Norbert Seitz
Trauer um Philosoph und Soziologen Jürgen Habermas, Anhaltende Kampfhandlungen im Nahen Osten, Klimabilanz 2025: CO2-Ausstoß kaum gesunken, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und den "Paralympics" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Trauer um Philosoph und Soziologen Jürgen Habermas, Anhaltende Kampfhandlungen im Nahen Osten, Klimabilanz 2025: CO2-Ausstoß kaum gesunken, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zur "Fußball-Bundesliga" und den "Paralympics" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht gezeigt werden.
Nach US-Angriffen auf die Insel Charg droht Teheran mit Vergeltung, Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas ist im Alter von 96 Jahren gestorben
USA greifen iranische Insel Charg an, Kantone sagen Ja zu Olympia 2038 aber zögern bei der Finanzierung, internationale Stromhandel belastet das Schweizer Stromnetz, Philosoph und Soziologe Jürgen Habermas ist tot
Ende der 90er war der Jurist Michael Friedman eine der bekanntesten Medienpersönlichkeiten Deutschlands, bis 2003 eine Affäre um Zwangsprostitution und Drogenkonsum ihn erschüttert hat. Mittlerweile publiziert der jüdische Jurist und Philosoph wieder. Zu seinem 70. Geburtstag am 25. Februar wiederholen wir ein Gespräch aus dem Januar 2024.