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Für Spanien war die WM ein Erfolg – für den Fußball insgesamt aber nicht, kritisiert Philosoph Gunter Gebauer. Das Riesenturnier sei für Spieler, Fans und Berichterstatter eine Belastung gewesen, die in vier Jahren noch größer ausfallen werde. Armbrüster, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Innovation entsteht nicht nur durch neue Technik – sondern vor allem durch Menschen, die den Mut haben, neu zu denken. Einer, der sich genau damit beschäftigt, ist Prof. Dr. Tobias Gantner. Er ist Arzt, Jurist, Gesundheitsökonom, Philosoph und Gründer der HealthCare Futurists – ein Vordenker für Innovation und Zukunftsfragen. Beim Tag der Mitarbeitenden im Rahmen der Willibaldswoche im Bistum Eichstätt ging es mit ihm um die Frage: Was hindert uns eigentlich daran, innovativ zu sein? Und welche Rolle kann Kirche dabei spielen, Veränderungen mutig mitzugestalten? Darüber hat Bernhard Löhlein mit Prof. Dr. Tobias Gantner gesprochen
Rabhansl, Christian www.deutschlandfunkkultur.de, Lesart
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Lesart - das Literaturmagazin (ganze Sendung) - Deutschlandfunk Kultur
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Es gibt so Abende, da braucht man nicht rausgehen und trotzdem bekommt man mit, dass irgendetwas anders ist als sonst. Gestern Abend spürte man so eine Aufregung in der Stadt und andere Stimmen, Klänge und Düfte. Der Donnerstag vor dem Schützenfest ist hier in Olpe FAHNE HISSEN. Jedes Grundstück hat einen Fahnenmast und da wird am Abend die grünweiße Schützenfahne gehisst. Das dauert ja nur eine Minute, aber gefeiert wird das den ganzen Abend mit Grillparty im Garten mit den Nachbarschaften, mit Musik und fröhlichem Geplauder. Die Stadt ist erfüllt davon und an jeder Ecke hört und sieht man vergnügte Leute, die sich vorfreuen auf das Fest und alle begrüßen, die aus nah und fern zu diesem Fest nachhause kommen. Bei uns zuhause im Eichsfeld in Thüringen gibt es die Kirmes, die eine ebensolche Bedeutung hat. Das Dorf wird auf Vordermann gebracht und geschmückt und der Prozessionsweg für den Sonntag besonders schön zurecht gemacht. Feste zu feiern sind die wunderbaren Gelegenheiten, zusammen zu kommen, Gemeinschaft zu erleben, sich des Miteinanders zu versichern. Schon Demokrit, ein griechischer Philosoph aus dem dritten Jahrhundert vor Christus hat den sehr treffenden Satz geprägt:"Ein Leben ohne Feste ist wie eine lange Wanderung ohne Einkehr!"Ob nun also Schützenfest oder Kirchweih, ob die Großkonzerte von Taylor Swift oder kleine Geburtstagspartys, ob Sommerfest oder Kindergartenabschluss, ob Bundesligastart oder Strandparty, ob Sonntagsgottesdienst oder Tauffeier am Nachmittag: Feiert die Feste, die vor euch liegen und genießt das Miteinander, den Austausch und die Unbeschwertheit. Unser Leben sei ein Fest, heißt nicht umsonst eins der Lieder im Gotteslob. Feiern wir den Geist Gottes in unsere Mitte, das Wort Jesu, dass uns beschwingt und befreit, die Worte der Wahrheit, die uns Jesus auf den Weg mitgibt. Feiern wir und genießen wir den Sommer.
Hängt der Abstieg der brasilianischen Nationalmannschaft in die fußballerische Bedeutung zusammen mit der Religion? Im Ka-Depp-WM-Studio werden sehr regelmäßig wilde These aufgestellt - und sehr regelmäßig gibt es Widerspruch. In diesem Fall kommt er von Thomas Grethlein, Philosoph und Ex-Aufsichtsratschef beim 1. FC Nürnberg. Grethlein hat sich mit einer Sprachnachricht bei den Podcastern gemeldet - und die erkennen ihre Niederlage in der neuen und von der Sparkasse Nürnberg präsentierten Folge natürlich an. Außerdem blicken Uli Digmayer, Flo Zenger und Fadi Keblawi zurück auf ihr Wochenende und natürlich die Viertelfinalspiele der Weltmeisterschaft 2026. Durchgesetzt haben sich dort die Favoriten, auch wenn es enge Partien gab und natürlich die Schiedsrichter eine Rolle gespielt haben. Deshalb wird auch darüber diskutiert, ob es dem Fußball wirklich gut tut, dass das, was auf dem Feld passiert, immer weiter durchleuchtet wird oder die Diskussionen nur verlagert und vor allem noch vielfältiger und damit ermüdender macht. Diskutiert wird auch über den zukünftigen Bundestrainer und darüber, ob Jürgen Klopp seine Nähe zu seinem Noch-Arbeitgeber Red Bull irgendwann Probleme bereiten könnte. Eine freundliche Nebenrolle spielt diesmal Luhe-Wildenau. Es geht also wie immer um alles.
Ref.: Prof. Dr. Alexander Batthyány, Philosoph, Psychotherapieforscher und Autor Laut dem großen jüdischen Psychotherapeuten Viktor Frankl ist das Gewissen die intuitive Fähigkeit des Menschen, in jeder Lage die jeweils richtige moralische Entscheidung zu treffen. Doch wie bildet sich das Gewissen überhaupt, und ist es wirklich unfehlbar? Oder doch etwas zutiefst Persönliches, so dass zwei Menschen in ein und derselben Situation zu völlig unterschiedlichen Gewissensentscheidungen kommen können? Über das Gewissen als Kompass für ein gelingendes Leben sprechen wir im Standpunkt mit dem Philosophen, Psychotherapie-Forscher und Frankl-Experten Prof. Alexander Batthyány.
Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche geht's um kleine und größere Weinfeste, traditionelle Stadtfeste und Jahrmärkte: Der Juli ist nämlich der Monat, in dem die öffentlichen Festaktivitäten hochgefahren werden. Sie sind sozialer Kitt, gelebtes Brauchtum - und genau das will der Philosoph sehen. Im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Bernhard Seiler sagt Quarch: "Ich meine, das deutsche Verb 'feiern' verlangt streng genommen ein Akkusativobjekt - also etwas, das gefeiert wird." Das könne von der Kirchweih über ein Vereinsjubiläum bis hin zum Wandel der Jahreszeiten alles Mögliche sein, aber die Feste dürften nicht beliebiger Kommerz werden. "Das ist es dann auch, worin sich die Menschen treffen - also, was das Fest zu einem sozialen Ereignis macht."
Die Demokratie ist weltweit unter Druck. Warum das mit der digitalen Transformation zusammenhängt, erklärt der Philosoph Ziad Mahayni in seinem Vortrag. Ziad Mahayni ist Professor für Angewandte Ethik an der Hochschule Karlsruhe und Leiter des Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert. Der Vortrag von Ziad Mahayni heißt "'I no longer believe that freedom and democracy are compatible' – Zum Stand der Demokratie im Digitalzeitalter". Er hat ihn am 29.10.2025 im Rahmen der Ringvorlesung "'Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht die Digital-Oligarchie für uns vor?" gehalten. Veranstalter der Ringvorlesung sind das Zentrum für ethische Fragen im 21. Jahrhundert und das Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse. ********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Deutschlandradio +++ Wissenschaft +++ Vortrag +++ KI +++ Künstliche Intelligenz +++ Digitale Transformation +++ Big Tech +++ Solutionismus +++ Demokratie +++ Kriese +++ Freiheit +++ Unternehmerische Freiheit +++ Informationen +++ Wahrheit +++ Debatte +++ Diskurs +++ Partikularisierung +++ Konsens +++ Zentralismus +++ Daten +++ Datenschutz +++ Regulierung +++ Macht +++ Machtkonzentration +++ Beschleunigung +++ Postwachstum +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Nina Bust-Bartels Vortragender: Ziad Mahayni, Philosoph, Hochschule Karlsruhe**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:38 - Einleitung8:28 - Krise der Demokratie23:27 - Digitale Transformation und Demokratie25:30 - Zentralistische Struktur von KI30:59 - Desinformation und Demokratie40:39 - Die Psycho-Krise44:36 - Beschleunigung in der Moderne52:41 - Gesellschaftsvorstellungen des Big Tech58:22 - Tech-Solutionismus1:00:14 - Wege aus der Krise der Demokratie**********Quellen aus der Folge:Edelman Trust BarometerKörber Stiftung: Demokratie in der KriseThe Education of a Libertarian**********Empfehlungen aus der Folge:Ziad Mahayni, Mensch-Sein im Zeitalter Künstlicher Intelligenz, Stuttgart: Kohlhammer 2025Rainer Mühlhoff, Künstliche Intelligenz und der neue Faschismus, Stuttgart: Reclam 2025Hartmut Rosa, Beschleunigung. Die Veränderung der Zeitstruktur in der Moderne, Frankfurt a. Main: Suhrkamp 2005 **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Digital-Oligarchie: Der Rechtsruck der Big-Tech-BossePopulismus als Waffe: Wie Big Tech Demokratie und Öffentlichkeit kaputtmachtDigital-Oligarchie: Elon Musk, Peter Thiel und der Transhumanismus**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
In dieser Podiumsdiskussion von der SMD Konstanz treffen Alexander Fink und Matthias Narr erneut aufeinander um zu diskutieren warum sie immer noch (nicht) an Gott glauben.
Alle paar Monate erklären Rayk Sprecher und Yves Bossart philosophisch die Welt. Jeder Abend ist eine Premiere, denn die beiden reagieren mit aktuellen eigenen Texten aufs Weltgeschehen. Diesmal haben die Standup-Philosophen zusätzlich den Juristen und Comedian Sven Ivanić eingeladen. Zwischen Paragraf, Pointe und Präzedenzfall verhandeln die drei darüber, was Geist und Gesetz gemeinsam haben und wo Denken und Dekrete divergieren. Der studierte Jurist Sven Ivanić steht seit zehn Jahren auf Comedy-Bühnen und analysiert schlagfertig Alltagsprobleme und überprüft Klischees. Yves Bossart ist freischaffender Philosoph und Autor und war Redaktor und Moderator der Sendung «Sternstunde Philosophie» bei SRF. Rayk Sprecher ist Philosoph, Dozent, Berater und Moderator. Zusammen sind sie «Standup philosophy», eine Veranstaltungsreihe im Kleintheater Luzern, in der sie mit aktuellen eigenen Texten aufs Weltgeschehen reagieren. «Spasspartout» präsentiert die radiophonen Highlights aus dem Mitschnitt im Kleintheater Luzern vom 28. Juni 2026. ____________________ Mit: Rayk Sprecher, Yves Bossart, Sven Ivanić ____________________ Redaktion: Barbara Anderhub ____________________ Technik: Hedi Massaoudi ____________________ Produktion: SRF 2026 Dauer: ca. 51' ____________________
Giovanni Maio ist Arzt und Philosoph. Eine etwas ungewöhnliche Kombination, aber für ihn ist es die Grundlage seines beruflichen Selbstverständnisses. Medizin als soziale Praxis, in der er in erster Linie den Menschen sieht und dann erst die technischen Behandlungsmöglichkeiten.
Verkümmert im digitalen Zeitalter unsere Fähigkeit zur Wahrnehmung der Sinne? Ein Selbstversuch im «Sensorium» bei Bern zeigt, wie die bewusste Aktivierung all unserer Sinne das Wohlbefinden steigert und dem Leben neue Sinnhaftigkeit schenken kann. «Sinne» und «Sinn» – die Ähnlichkeit dieser beiden Worte kann kein Zufall sein. Denn welchen Sinn würde das Leben ohne unsere Sinne machen, mit denen wir die Welt hören, schmecken, fühlen, riechen, sehen können? In Zeiten von Social Media und zusehends virtuellen Räumen macht sich jedoch die Befürchtung breit, unsere Sinne könnten verkümmern und somit auch die Sinnhaftigkeit aus unserem Leben verschwinden. Stimmt das tatsächlich? Ja, konstatiert der deutsche Philosoph Matthias Jung. Sein neues Buch «Sinn und Organismus» ist ein Plädoyer dafür, wegen der rasant zunehmenden Digitalisierung unserem Körper als analogem Sinnstifter wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken. «Unsere Sinne stiften Sinn» – sagt auch die SRF-Radiojournalistin Yvonn Scherrer, die seit ihrem siebten Lebensmonat blind ist und mit der Fokussierung auf ihre anderen Sinne die Welt auf eine ganz besondere Art wahrnimmt. Wie verändert eine hohe Aufmerksamkeit gegenüber unseren Sinnen unser Wohlbefinden? Inwiefern können unsere Sinne tatsächlich Sinn stiften? Und wie fühlt sich dieser Sinn an? Diesen Fragen geht diese Folge von «Perspektiven» nach. In der Sendung kommen zu Wort: · Stefan Ledergerber, Leiter «Sensorium» in Rüttihubelbad · Cecilia Vigar, Kulturvermittlerin «Sensorium» in Rüttihubelbad · Matthias Jung, Philosoph und Autor des Buches «Sinn und Organismus» (Matthes & Seitz, 2026) · Yvonn Scherrer, SRF-Radiojournalistin Autor: Igor Basic
In dieser Ausgabe unterhält sich Matussek mit Roger Köppel, Chefredakteur und Verleger der Schweizer „Weltwoche“, Philosoph, Filmkenner, täglicher Videostar, Leitartikler, Reisereporter, Debattenführer, Unternehmer und Familienvater, über die Identitätskrise der Deutschen, den Wahnsinn der Aufrüstung gegen Russland, den „moralisierenden Stechschritt“ der Kriegstreiber. Ein fulminanter und notwendiger Geschichtsunterricht am 85. Jahrestag des mörderischen Barbarossa-Vernichtungsfeldzuges der Nazis. Weiterhin: Köppels Herkunft, die Tragödie in der Jugend – über das Weitermachen und das morgendliche gut gelaunte „Jetzt erst recht“. Die Liebe zum Western. Karl Barths Betrachtungen zum „Römerbrief“. Die Berliner Wohnung des Stummfilmstars Adele Sandrock. Mit Hitler sprechen. Die „Weltwoche“ als Wundertüte.
Für viele eine unangenehme Vorstellung: Wir werden von Kopf bis Fuss von Mikroorganismen besiedelt. Die aktuelle Forschung rund ums Mikrobiom boomt. Doch was heisst diese Erkenntnis für den Menschen und sein Selbstverständnis? «Input» lotet die Frage aus – zwischen Medizin, Biologie und Philosophie. Unser Körper ist über und über besiedelt von anderen Lebewesen – und das ist gut so, sagt die Forschung. Tatsächlich wäre Leben ohne Mikroben nicht möglich. «Wir brauchen ein neues Verständnis von Bakterien», so Adrian Egli, Professor für medizinische Mikrobiologie. «Denn wir sind wandelnde Ökosysteme. Doch die Artenvielfalt in unserem eigenen Körper nimmt ab.» «Input»-Autorin Julia Lüscher geht auf Expedition – am eigenen Ökosystem «Körper». ___________________ Habt ihr Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf eure Nachrichten an input@srf.ch – und wenn ihr euren Freund:innen und Kolleg:innen von uns erzählt. ____________________ In dieser Episode zu hören - Prof. Dr. Adrian Egli, Institutsleiter Medizinische Mikrobiologie, Universität Zürich - Dr. Andreas Weber, Philosoph und Biologe ____________________ - Autorin: Julia Lüscher - Publizistische Leitung: Anita Richner ____________________ Das ist «Input»: Dem Leben in der Schweiz auf der Spur – mit all seinen Widersprüchen und Fragen. Der Podcast «Input» liefert jede Woche eine Reportage zu den Themen, die euch bewegen.
Sollen die Bundesjugendspiele weiterhin Wettbewerb oder wieder mehr Wettkampf sein? Die Kultusminister wollen den Leistungsgedanken stärker in den Vordergrund rücken. Für den Philosoph und Bestsellerautor Christoph Quarch überwiegen dabei die Nachteile. Er sagt im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Jonathan Hadem, warum er gegen Siegerurkunden ist.
Angermund, Frank www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Angermund, Frank www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Papst Leo XIV. hat mit seiner ersten Enzyklika über die Künstliche Intelligenz (KI) weltweit Schlagzeilen gemacht. Er widmet sich darin den ethischen Fragen, die mit dieser jüngsten technologischen Revolution einhergehen. Leo kritisiert die unkontrollierte Macht der Tech-Firmen und fürchtet, dass die KI Kriege "durchführbarer" macht. Im Gespräch mit dem Philosophen und Jesuiten Godehard Brüntrup gehen die hr-Kirchenredakteure Lothar Bauerochse und Klaus Hofmeister in "Nachgefragt" in Camino der Frage nach, welche Impulse der Papst für die Diskussion um die Künstliche Intelligenz setzt.
Eine Episode des Geschichts-Podcast "Porta" von volksfreund.de: Karl Marx war nicht nur Philosoph und Revolutionär, sondern auch Journalist. Zeitgleich war ein anderer Karl, Nachname Grün, ebenfalls als Revolutionär und Medienmacher im damaligen Deutschland aktiv - vor allem in Trier, der Geburtsstadt von Karl Marx. Mehr dazu kann eine Expertin erzählen.
Mit dem basierten Philosophen und Nietzsche Enjoyer Ben Richter (https://www.youtube.com/@benrichterphilosophie). Ben besucht mich erneut in der grünen Hölle Ehrenfeld und wir besprechen, dass es sinnvoll ist, Dinge in die eigene Gewalt zu bringen. Leben ist Leiden – Overcome. Escape the Matrix. Finde den Aethervox Podcast auf Patreon: https://www.patreon.com/aethervoxehrenfeld
Der Staat sollte sich viel weniger einmischen und die Zügel locker lassen, weil nur ein schwacher Staat ein guter Staat ist, davon ist der Philosoph Konrad Paul Liessmann überzeugt. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema:Wider die Bevormundung und für die Freiheit der Gedanken, und zwar Gedanken aller Art: Konrad Paul Liessmann will sich nicht gängeln lassen, schon gar nicht vom Staat. Dieser, so ist er überzeugt, mischt sich heutzutage ohnehin in viel zu viele Bereiche des Lebens ein.Besonders empört ihn, wenn der Staat Meinungen bestimmt und Vorschriften macht. Denn das schränkt für ihn als Bürger die Freiheit ein, und Freiheit ist schließlich das höchste Gut.Ist der Mensch überhaupt ein rationales Wesen? In diesem Podcast erklärt Liessmann, warum er gegen den Wohlfahrtsstaat ist, wie er sich das Leben in einem gemeinsamen Land vorstellt und was das alles mit Immanuel Kant, Baruch Spinoza und John Stuart Mill zu tun hat. Liessmann rechtfertigt auch, warum er in gewissen Belangen reaktionär sein will. Wenn es um die Bildung geht, sollte man sich an die alten Griechen halten, denn sie hätten bereits alle Grundlagen dafür gelegt, Situationen richtig einschätzen zu können. Grundlagen statt Meinung, sagt er.Unser Gast in dieser Folge: Konrad Paul Liessmann ist Philosoph und lehrte von 1995 bis zu seiner Emeritierung 2023 an der Universität Wien. Er ist Autor zahlreicher Bücher. Liessman ist neben Barbara Bleisch Intendant des Philosophicum Lech, das in diesem Jahr unter dem Motto „Bevormundetes Denken“ steht.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
Markus Angermayr, Mag. phil. fac. theol., ist Psychotherapeut, Lehrausbilder für existenzanalytische Psychotherapie, Supervisor und Philosoph mit den Schwerpunkten Anthropologie und Lebenskunst. Er leitet das GLE-Institut in Oberösterreich. Absolvierte Weiterbildungen in körperorientierter Traumatherapie, bindungsorientierter Psychotherapie, Focusing, Breema Körperarbeit und psychosomatischen Ansätzen. Das Existenzielle Grounding wurde von ihm entwickelt. Außerdem schreibt und forscht er über Selbstwerdung, Resonanz, Berührung und die poetische Kraft phänomenologischer Psychotherapie. Markus Angermayr lebt und arbeitet in Linz/Österreich.Buch: Im September erscheint sein Buch "Existenzielles Grounding - Existenzanalytisch fundierte Leibarbeit und Körperpsychotherapie" im Psychosozial-Verlag. Sendehinweis: ORF Radio Vorarlberg am 13.06.2026.
Sprachmodelle als Heilsbringer, künstliche Intelligenz in unserem Alltag: Was verändert sich, was verlieren wir vielleicht? Philosoph und Mathematiker Rainer Mühlhoff diskutiert mit Moderator Ralph Erdenberger über die Macht der Daten. Von WDR 5.
Kann uns Philosophie helfen, sogar trösten? Philosoph und Schriftsteller Wolfram Eilenberger spricht mit Moderator Jürgen Wiebicke über die "Liebe zur Weisheit". Und darüber, wie Philosophie in unruhigen Zeiten Orientierung geben kann. Von WDR 5.
Ullrich, Wolfgang www.deutschlandfunkkultur.de, Fazit
Kapitelsmesse aus dem Kölner Dom am Montag der neunten Woche im Jahreskreis, Gedenktag des Heiligen Justin, Philosoph, Märtyrer. Zelebrant: Dompropst Guido Assmann.
Drastische Klimaszenarien brechen in diesen Tagen in sich zusammen. Dr. Christoph Canne, Energieexperte und Sprecher der Initiative Vernunftkraft, erläutert die bröckelnden Grundlagen der Prophezeiungen und die politischen Folgen. Mit dem Ex-Diplomaten und Islamwissenschaftler Dr. Alfred Schlicht werfen wir einen Blick auf Eritrea: 35 Jahre nach der Unabhängigkeit gewinnt der Staat am Roten Meer geopolitisch zunehmend an Bedeutung. Den gesellschaftlichen Druck zur ständigen Selbstoptimierung analysiert der Philosoph und Publizist Dr. Alexander Grau. Und in seinem Kommentar beschäftigt sich Stefan Felber mit der politischen Rolle der Kirchen und der zunehmenden Vermischung von Glauben und Tagespolitik.
Das Verhältnis des Paul Celan und Martin Heidegger ist eines der großen und vieldiskutierten Rätsel der deutschen Nachkriegsgeschichte, hier der Philosoph, der sich für den Nationalsozialismus engagierte, dort der Dichter, dessen Eltern im Holocaust umkamen. Der Essay macht sich auf die Suche in den Archiven, er schaut in die Bibliotheken von Celan und Heidegger, die sich im Deutschen Literaturarchiv in Marbach befinden, deutet Lesespuren, Anstreichungen oder offensichtliche Desinteresse. Eines ist dabei schnell klar, die Begegnung der beiden findet nicht wirklich auf Augenhöhe statt. Wie aber dann? Essay von Frank Hertweck SWR 2026
Jürgen fragt sich und Albert (unter anderem): Was wussten die alten Griechen zum Thema Schmerzen zu sagen? Und wie kann uns die Philosophie heute bei chronischen Schmerzen helfen?
17.05.2026 – Die ehemalige deutsche Grünen-Politikerin und jetzige Politikberaterin Antje Hermenau, der Schweizer Kontrafunk-Redaktor Philipp Gut, sowie der Philosoph und Politologe Prof. Uwe Steinhoff (Universität Hongkong) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über der Kernthema der westlichen Welt, nämlich den von der UNO so genannten und betriebenen Bevölkerungsaustausch („replacement migration“), über die in den deutschsprachigen Ländern mit fanatischem Eifer gegen die Naturgesetze betriebene Energiepolitik sowie über die schranken- und skrupellosen Versuche der Kartellparteien, die Demokratie vor einem möglichen Wahlsieg der AfD abzuschaffen.
Ein bewegender Abschiedsbrief. Warum ignoriert der Kanzler die ideale Vorlage für Reformen? Bushido als Philosoph. Paul und Hajo Schumacher bitten zur frischen Wochenschau aus dem Schöneberger Hinterhofstudio mit diesen Themen: Tlump in China. Die Timmy-Täuschung. Was Thomas de Maizière bei Maischberger verriet und weiterer relevanter Smalltalk. Neoliberal ist so Nineties. Verwünschungen gegen tückische Laufrad-Diebe. Hanta-Maria. Kirchenasyl in Bayern. Pädophilen-Mafia auf Kreuzfahrtschiff? Havel wird renaturiert. Ist effektiver Altruismus effektiv? "Wird schon" geht nicht. Plus: Geheimtipp Holger mit "Papa Con Salsa". Staffel 2, Folge 40.Shownotes:Hier den kostenlosen Newsletter abonnierenDie MutMacher auf steady unterstützenHier gehts direkt zu Suses Workshops Der MutMachPodCast auf InstagramPodcast Elefantenrunde mit Frank Stauss und HajoPauls Band Udo Butter und das Team mit allen AuftrittsterminenBücher:Suse SchumacherDie Psychologie des Waldes, Kailash Verlag, 2024Michael Meisheit + Hajo SchumacherLaufende Ermittlungen - großartige Krimi-Reihe mit dem Berliner Kommissar Peer Pedes.Band 1, 2 und 3 erscheinen bei Droemer Knaur. Band 3 in wenigen Wochen.Kostenlose Meditationen für mehr Freundlichkeit (Metta) und Gelassenheit (Reise zum guten Ort) unter suseschumacher.deWir bedanken uns bei Markus C. Hurek für das tolle Coverfoto. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Kai Schmieding spricht mit dem Philosophen Markus Gabriel über eine KI, die unsere Werte versteht und schützt, statt sie kommerziell auszunutzen. Buchtitel: "Ethische Intelligenz. Wie KI uns moralisch weiterbringen kann”
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
In einer Welt voller Krisen rückt die eigene Verletzlichkeit schmerzlich ins Bewusstsein – und wird zur Einladung, Stärke neu zu denken: als Fähigkeit, berührbar zu bleiben. Doch was ist sie überhaupt für eine Fähigkeit und welche Kraft liegt in der Verletzlichkeit? Jetzt, wo weltweit Kriege eskalieren und soziale Spannungen zunehmen, wird die menschliche Verletzlichkeit sichtbarer denn je. Was als ferne geopolitische Krise beginnt, reicht längst in unseren Alltag hinein: Unsicherheit, Kontrollverlust, das Gefühl, dass Stabilität keine Selbstverständlichkeit mehr ist. Zugleich wächst das Bedürfnis nach Solidarität, nach verlässlichen Beziehungen und nach einem neuen Verständnis von Stärke, das nicht auf Unangreifbarkeit, sondern auf Berührbarkeit gründet. Die Moderne erzählt gerne die Geschichte der radikal autonomen Person, die niemanden braucht und ihre Abhängigkeiten hinter sich lässt. Verletzlichkeit erscheint dabei als Makel, als Bedrohung der eigenen Souveränität. Die Philosophin und Autorin Barbara Schmitz und der Philosoph und Mediziner Giovanni Maio widersprechen dieser Erzählung entschieden. Für sie gehört Verletzlichkeit zu den grundlegenden Bedingungen des Menschseins: Sie mache Beziehung überhaupt erst möglich, sei Voraussetzung von Empathie und könne eine Quelle von Sinn und Solidarität sein. Olivia Röllin fragt nach, wie wir Verletzlichkeit neu denken können, wie sich der Blick auf uns selbst, auf andere und auf die demokratische Gemeinschaft verändert, wenn wir Abhängigkeit nicht länger stigmatisieren, sondern als ureigene menschliche Kraft begreifen, und worin diese Kraft eigentlich besteht.
Vor 400 Jahren ist der Philosoph und Staatsmann Sir Francis Bacon gestorben. Bacon ist auch der erste moderne Denker, der sich mit Idolen und Ideologien beschäftigt hat. Sein drittes wichtiges und wohl berühmtestes Buch ist die utopische Erzählung „Nova Atlantis“. Um dies geht es heute auch in den „Gedanken für den Tag“ von Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 11.04.2026
(Gestern) vor 400 Jahren ist der Philosoph und Staatsmann Sir Francis Bacon gestorben. In seinen „Gedanken für den Tag“ beschreibt Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk diesen vielseitigen Denker der Renaissance und umstrittenen Staatsmann. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am10.04.2026
Heute vor 400 Jahren ist der Philosoph und Staatsmann Sir Francis Bacon gestorben. Als Generalstaatsanwalt und Lordkanzler war er eine umtriebige und zu Lebzeiten umstrittene Person des politischen Lebens, als Autor hat er neue Wege des Denkens und Schreibens eingeschlagen. Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk macht sich über ihn „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 09.04.2026
Morgen ist der 400. Todestag von Sir Francis Bacon. Mit seiner Emphase für die Wissenschaft und für eine empirische Philosophie hat der Staatsmann und Philosoph der Aufklärung wichtige Impulse geliefert. Der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk macht sich diese Woche über ihn „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 08.04.2026
Francis Bacon von Verulam, Staatsmann, Philosoph, Jurist und Schriftsteller, ist eine der prägendsten Figuren der europäischen Neuzeit. Am 9. April jährt sich sein Todestag zum 400. Mal. Darum widmet ihm der Literaturwissenschaftler Wolfgang Müller-Funk diese Woche seine „Gedanken für den Tag“. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 07.04.2026
05.04.2026 – Der Journalist und Schriftsteller Klaus-Rüdiger Mai, der Historiker und Publizist Karlheinz Weißmann sowie der Philosoph und Essayist Markus Vahlefeld diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den herrschenden Atheismus der christlichen Kirchen und über die österliche Zuversicht, dass die Finsternis eine Ende findet, über die ebenso deutsche wie kitschige Waltrauer, die in Euthanasiewünsche mündet, über die alte Sehnsucht Europas nach einer Welt ohne die USA und die Möglichkeit, daß ein mißgelaunter US-Präsident Europa wirklich abschreiben könnte, sowie über den pompösen Staatsempfang in Berlin für einen islamischen Terroristen.
Der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot. Er starb im Alter von 94 Jahren in München, Mit Filmen, Büchern und TV-Formaten galt Kluge als einer der vielseitigsten Intellektuellen in Deutschland. Christoph Mücher, Leiter des Goethe-Institut in Sydney, würdigt das Schaffen Kluges, der prägend auf die Nachkriegskultur Deutschlands wirkte.
US-Präsident Trump verlängert sein Ultimatum an den Iran zur Freigabe der Straße von Hormus ein weiteres Mal/ Ungarns Ministerpräsident Orban stellt die Durchleitung von Erdgas durch sein Land in die Ukraine ab Juli ein/ Tankstellen und Lieferanten, die aufgrund des Krieges im Nahen Osten Wucherpreise verlangen, müssen mit deutlich höheren Strafen rechnen/ der deutsche Filmemacher, Philosoph und Autor Alexander Kluge ist tot.
Er war einer der intellektuellen Köpfe Deutschlands: Autor, Filmemacher, Jurist und Philosoph. Alexander Kluge ist am 25.03.2026 im Alter von 94 Jahren gestorben. Wir wiederholen ein Gespräch aus dem Jahr 2023.
Anton Wilhelm Amo war der erste schwarze Philosoph in Deutschland. Um 1700 in Ghana geboren, kommt er als Kind an den Wolfenbüttler Hof und wird zu einem brillianten Denker der Aufklärung. Der anerkannt - und diskriminiert wurde.
Der jüngst verstorbene deutsche Philosoph und Soziologe hat in alle großen Debatten der vergangenen Jahrzehnte eingegriffen. Wie er unser Denken beeinflusst, diskutieren die Philosophin Herlinde Pauer-Studer, der Autor Robert Misik und Falter-Herausgeber Armin Thurnher. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Philosoph, Denker, Demokrat: Jürgen Habermas ist im Alter von 96 Jahren gestorben. Mit seinen Werken zur Diskursethik und Öffentlichkeit prägte er die politische Kultur Deutschlands – und blieb bis zuletzt eine moralische Stimme. Von Norbert Seitz