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Zwischen globalen Krisen und wirtschaftlichen Sorgen fühlen sich viele Menschen überfordert, obwohl sie ihr persönliches Leben oft positiv bewerten. Rixa Fürsen spricht mit dem sächsischen Pfarrer Justus Geilhufe über diese Diskrepanz und den gesellschaftlichen Umgang mit ständigen Negativschlagzeilen. Isolierte Filterblasen auf Plattformen wie Telegram und ein fehlender Austausch mit Andersdenkenden verschärfen die Spaltung demnach zunehmend. Inmitten eines massiven Vertrauensverlusts in große Institutionen versucht die Kirche, im ländlichen Ostdeutschland wieder Räume für echte Begegnungen zu schaffen. Geilhufe erklärt, warum gelebte Gemeinschaft und feste Riten gerade jetzt für den sozialen Zusammenhalt so essenziell sind. Genau wegen dieser gesellschaftlichen Relevanz vor Ort gerate die Kirche auf dem Land auch zunehmend ins Fadenkreuz der AfD. Statt auf radikale Disruptionen zu setzen, plädiert der Seelsorger für mehr Dankbarkeit und einen konstruktiven Blick auf die eigene Herkunft. Selbst in unruhigen Umbruchsphasen könne der christliche Glaube dabei helfen, Ohnmachtsgefühle abzubauen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu blicken. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Johannes lädt uns ein, zu ihm zu kommen und Jesus zu sehen. Genau wie die Offenbarung offenbart auch das Johannesevangelium den Charakter und das Wesen Jesu. Durch ihn spricht Gott zu uns, er strahlt in unsere Dunkelheit hinein, kommt uns nahe und schenkt uns Gnade und Wahrheit. Der Glaube beginnt nicht damit, dass wir nach Gott suchen, sondern damit, dass Gott sich in Jesus Christus sichtbar, nahbar und erreichbar macht.John invites us to come and see Jesus. Like the Book of Revelation, the Gospel of John reveals the character and nature of Jesus. Through him, God speaks to us, shines in our darkness, comes near to us and gives us grace andtruth. Faith doesn't start with us searching for God; it starts with God making Himself visible, relatable, and reachable in Jesus Christ.Sprecher/Speaker: Rob ForbesBibeltext/Bible text: Johannes 1,1-18
Auch im Ruhestand gibt es für unsere Gesprächspartnerin im Podcast "Blick in die Bibel" Monika Kleine noch einen Unterschied zwischen Werktagen und Wochenende. „Ja, ich fühle Wochenende noch anders als die Woche“, sagt die ehemalige Geschäftsführerin des SkF. Das Wochenende beginnt mit einem späten Frühstück, mit Zeit ohne Arbeitstermine, mit Begegnungen, Festen und vor allem mit dem Lesen. Auf eine klassische „Bucket List“ blickt sie nicht zurück. Vieles, was ihr wichtig war, habe sie zur richtigen Zeit getan – manches auch später nachgeholt, wie den Motorradführerschein. Heute beschäftigt sie sich stärker mit Fragen des Älterwerdens, des Abschieds und der Endlichkeit. Trost findet sie darin, ihr Leben bewusst gelebt zu haben und auch schwierige Seiten annehmen zu können.Im Blick auf das Tagesevangelium vom 8. August und die Frage, ob der Glaube Berge versetzen kann, betont Monika Kleine: Entscheidend sei, was mit Glauben gemeint ist. Für sie bedeutet Glaube, Menschen zu stärken, zu ermutigen und darauf zu vertrauen, dass nicht jeder alles können muss. Gerade die Vielfalt unterschiedlicher Fähigkeiten könne große Veränderungen bewirken.Glaube versetze Berge, sagt sie, wenn Menschen mit innerer Kraft und Ausdauer an etwas festhalten und sich nicht entmutigen lassen. Der Glaube könne besonders in schweren Situationen Trost schenken – nicht, indem er alle Fragen beantwortet, sondern indem er hilft, das Leben mit seinen hellen und dunklen Seiten anzunehmen.Aus dem Evangelium nach Matthäus:In jener Zeit trat ein Mensch auf Jesus zu, fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Herr, hab Erbarmen mit meinem Sohn! Er ist mondsüchtig und hat schwer zu leiden. Oft fällt er ins Feuer und oft ins Wasser. Ich habe ihn schon zu deinen Jüngern gebracht, aber sie konnten ihn nicht heilen. Da sagte Jesus: O du ungläubige und verkehrte Generation! Wie lange muss ich noch bei euch sein? Wie lange muss ich euch noch ertragen? Bringt ihn her zu mir! Und Jesus drohte ihm und der Dämon fuhr von ihm aus. Und der Knabe war von jener Stunde an geheilt. Als die Jünger mit Jesus allein waren, wandten sie sich an ihn und fragten: Warum konnten denn wir den Dämon nicht austreiben? Er antwortete: Wegen eures Kleinglaubens. Denn, amen, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, dann werdet ihr zu diesem Berg sagen: Rück von hier nach dort! und er wird wegrücken. Nichts wird euch unmöglich sein.(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Rund 50.000 Menschen studieren in Düsseldorf. Viele von ihnen schreiben irgendwann Zeugnisse, Prüfungen, bekommen Noten und Leistungsnachweise. Ein Zeugnis ist immer eine Bestandsaufnahme.Es hält fest, wo jemand steht; im Wissen, im Können, im Leben. Auch die Heilige Schrift, die Bibel, ist ein Zeugnis, ein Zeugnis vom Wort Gottes. Menschen haben darin ihre Erfahrungen mit Gott festgehalten. Oft wird beim Glauben gesagt, das sei etwas rein Subjektives, etwas Gefühliges. Und dann stellt man ihm das Objektive gegenüber. Ich finde, das greift zu kurz. Wann immer Wahrheit etwas mit dem Leben zu tun hat, stehen lebendige Menschen im Mittelpunkt.Der Glaube ist mehr als Wissen. Er ist ein Wissen, das mich fordert, mein Leben verändert und mich selbst zum Zeugen macht. Zugleich braucht der Glaube Demut vor dem Wissen.Er weiß um die Wirklichkeit Gottes und darum, dass dieses Zeugnis helfen kann, das eigene Leben zu gestalten. Ein besonders eindrucksvolles Beispiel für diese Haltung ist Blaise Pascal, der französische Mathematiker und Philosoph. Er machte im Jahr 1654 eine tiefe Glaubenserfahrung und hielt sie auf einem kleinen Pergamentstreifen fest, den er bis zu seinem Tod bei sich trug.Der Text lautet: „Jahr der Gnade 1654, Montag, den 23. November. Seit ungefähr abends zehneinhalb bis ungefähr eine halbe Stunde nach Mitternacht: Feuer, Gott Abrahams, Gott Isaaks, Gott Jakobs, nicht der Philosophen und Gelehrten. Gewissheit, Gewissheit, Empfinden, Freude, Friede, der Gott Jesu Christi. Dein Gott ist mein Gott.Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele, gerechter Vater. Die Welt kennt dich nicht, ich aber kenne dich.Freude, Freude, Freude, Freudentränen. Das aber ist das Ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist und den du gesandt hast, Jesum Christum, erkennen. Jesus Christus, Jesus Christus, ewige Freude für einen Tag der Mühe auf Erden.“Das ist Blaise Pascals Glaubenszeugnis. Und jedes Zeugnis beschreibt einen Istzustand, auch im Glauben. Er darf wachsen, sich vertiefen, sich verändern, wie ein gutes Zeugnis im Leben.Eines aber bleibt. Christlicher Glaube entsteht aus Begegnung. Wer das erfahren hat, wird anderen den Glauben nicht überstülpen wollen.Zeugnis geben heißt, ein Angebot machen. Als Hochschulpfarrer erlebe ich, wie wichtig solche Zeugnisse sind. Nicht nur auf dem Papier, sondern eben durch Menschen. Menschen, die Orientierung geben, die zeigen: Glaube ist kein abgeschlossenes Wissen, sondern ein Weg, der trägt.
Freies Lehren - Der Glaube an Besonderheit - EKiW Session mit #uteringel Mehr Informationen zum Programm der Aleph Akademie: https://www.aleph-akademie.de Telegram: https://t.me/AlephAkademie WhatApp https://chat.whatsapp.com/L40lKLGeL7H5JM8BTvFY1J #alephakademie #einkursinwundern #ekiw Alle Sessions als Audio sind hier zu finden: SoundCloud: https://soundcloud.com/aleph-akademie Spotify: https://open.spotify.com/show/3HRjaWo11mazIcgEaSWNt3 Apple-Podcast: https://podcasts.apple.com/de/podcast/aleph-akademie/id1531860057 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/3f5c0081-60eb-47ef-a6ac-d55335c26b4a/Aleph-Akademie deezer: https://deezer.page.link/TgUdkZFGCmmaiZZN9 Alle Zitate stammen aus Ein Kurs in Wundern ©2006 Foundation for Inner Peace, Novato, CA 94949, https://acim.org, verwendet mit freundlicher Erlaubnis.
Derzeit macht ein Video die Runde, in dem die AfD-Politikerin Beatrix von Storch durchaus sehenswert „Merz' aberwitziges Rüstungsprogramm“ kritisiert und darauf hinweist, dass bei den geplanten Rüstungsausgaben schon bald kaum noch Geld für andere wichtige Dinge zur Verfügung stehen wird. Die Sache hat jedoch einen Pferdefuß. Bislang kritisierte die AfD nicht die Rüstungsausgaben als solche,Weiterlesen
Predigt vom 19.07.2026 - Jan Schröder
Noch läuft die Fußball-WM – obwohl Deutschland längst ausgeschieden ist. Dennoch fesselt das Turnier weiterhin ein Millionenpublikum – auch Christen! Doch wo verläuft hier die Grenze? Handelt es sich um gelebte christliche Freiheit oder bereits um eine ungesunde Abhängigkeit, eine Sucht des Fleisches? Wir wollen wesentliche Prinzipien aus Gottes Wort beleuchten, die uns als Maßstab für eine biblisch fundierte Orientierung dienen. Gleichzeitig gilt: Jeder steht in der Verantwortung, eine persönliche, reife Entscheidung zu treffen – frei von den Erwartungen anderer. Dieses Video formuliert keine starren Verbote oder Gesetze, sondern legt zeitlose Grundsätze des Wortes Gottes dar. Sind wir bereit, unser Verhalten an dem biblischen Maßstab zu messen? Hier der Fußball-Flyer vom CSV (Christliche Schriftenverbreitung, Hückeswagen)
Ruben Sill über die Situation arabischer Christen und messianischer Juden im Heiligen Land.
Ruben Sill über die Situation arabischer Christen und messianischer Juden im Heiligen Land.
Jesus Chris SuperstarKatechet Andreas Zimmermann, Kirchgemeinde StettlenEin Musical kann Fragen stellen, die lange nachklingen. Bruno Rainer besuchte die Aufführung von Jesus Christ Superstar im Stadttheater Bern. Am Schluss wartete er auf die Auferstehung – doch sie wurde nicht gezeigt. Die Geschichte endete mit dem Tod Jesu.Zuerst war er enttäuscht. Doch dann wurde ihm erklärt: Das offene Ende ist Absicht.Gerade darin liegt seine Kraft. Das Stück zwingt niemandem eine Antwort auf. Es lädt jede und jeden ein, selbst Stellung zu beziehen: Wer ist Jesus für mich? Was bedeutet seine Geschichte für mein Leben?Auch nach über 2000 Jahren bewegt diese Frage Menschen. Vielleicht ist genau das ein Zeichen dafür, dass seine Geschichte nicht einfach zu Ende ist.Der Glaube lebt nicht davon, dass uns alle Antworten vorgegeben werden. Er lebt davon, dass wir suchen, fragen und unseren eigenen Weg des Vertrauens gehen.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenJesus, Auferstehung, Theater, Glaube, Hoffnung, Fragen, Vertrauen#wortzumtag #jesuschristsuperstar #glaube #hoffnung #auferstehung #theater #nachdenken #vertrauen #lebensfragen #inspiration
Vor kurzem war hr2 Zuspruch-Autorin Annette Wiesheu zu Gast bei der Firmung der polnischen Gemeinde in Darmstadt - und hat erfahren: Der Glaube ist lebendig und verbindet über Sprachen und Grenzen hinweg.
Gott hat den Tod nicht geschaffen, und Er hat den Körper nicht geschaffen; ebenso wenig hat Er irgendeine der Formen des Todes geschaffen, die auf unserem Glauben an Schuld und Angst beruhen. Wir sind nicht das, was wir zu sein glauben. Wir sind keine Körper, und wir können nicht sterben. Es gibt nur Leben. Die einzige Realität ist Freude, Frieden, Liebe und das unbegrenzte Selbst. Heute denken wir über die Einheit Seiner Liebe nach, und wir tun dies, indem wir erkennen, dass Trennung eine Illusion ist und nicht existiert. Niemand ist von uns getrennt. Niemandes Interessen sind von unseren eigenen getrennt. Der Glaube an die Illusion kann aufgehoben werden, denn er ist der Glaube an etwas, das nicht real ist. Möchtest du mehr erfahren? Auf meiner Website findest du alle kommenden Termine und Infos: https://www.gottfriedsumser.com Wertschätzung https://gottfriedsumser.com/wertschaetzung Dein Einladungslink für Telegram. Diese App ist für Android sowie für iOS verfügbar. Hier kannst du tägliche Lektionen anhören und viele inspirierende Impulse empfangen. https://t.me/joinchat/AAAAAE7xQ67edqq1Goh51A Soundcloud: https://soundcloud.com/gottfriedsumser Spotify: https://open.spotify.com/show/7k98M4kCwr5ZBvgSFP8gql?si=6RjRI7HAQsSQchfZjsisPg&dl_branch=1&nd=1 Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/1fe60f78-5246-4749-b859-0c28dd10b0ba/GOTTFRIED-SUMSER--LEBE-MAJESTTISCH Deezer: https://deezer.page.link/bpumKHezGLYTMVf28 iTunes: https://podcasts.apple.com/us/podcast/gottfried-sumser-lebe-majestätisch/id1581542180 YouTube: https://www.youtube.com/c/GottfriedSumser
Röm 10,5-17: Der Glaube kommt aus dem Hören by Sebastian Heck
Was ich tun würde, wenn ich Single wäre ? Der eine Tipp, den Stella immer gefragt wird – und drei Dinge, die sie sofort stoppen würde
Jesus sagt: Der Glaube versetzt Berge. Er macht demnach Unmögliches möglich und unterwirft sich dabei sogar die Naturgesetze. Jesus demonstrierte, daß das funktioniert, indem er Wasser in Wein verwandelte, unbeeindruckt bei Nacht und Sturm auf dem Wasser ging, Kranke heilte, Hungrige speiste, usw. Wir wollen, daß Jesus auch in unserem Leben seine Wunder tut. Wie aktivieren wir die speziellen Kräfte des Glaubens? Pastor Gert öffnet die Bibel und schaut nach, wie das gehen kann. Was sofort auffällt: Religiös motiviertes Wohlverhalten darf nicht mit Glauben verwechselt werden. Der "größte von Frauen Geborene", Johannes der Täufer, tat keine Zeichen. Der von Jesus "Teufel" genannte Dieb Judas hingegen schon. Und: Die Wirksamkeit deines Glaubens wird maßgeblich von deinem Bild von Jesus beeinflußt.Wichtige Bibelstellen:Johannes 1, 51Galater 3,2+5Markus 1,41Apostelgeschichte 10,4-5Lukas 4,29Matthäus 8,8-10Johannes 2,2-5Unser Spendenkonto, falls Sie uns unterstützen möchten:Delta Christl. Dienste e.V. (Vorstandsvorsitzender: Gert Hoinle)DE13 7935 0101 0000 8235 91BYLADEM1KSWPaypal? Klicken Sie hier zwecks QR-Code: https://www.delta-edition.de/WPVersio...Oder an: Spende@OnlineKirche.orgUnser Wise-Tag: @deltachristlichediensteevSpendenquittung? Bitte Namen und Adresse angeben.
Lesung: Römer 8,1-17 Übersetzung NGÜ. https://www.bibleserver.com/NGÜ/Römer8,1-17Pfingsten: Neues, fremdbestimmtes LebenWir wollen eigentlich nicht fremdbestimmt werden!Was macht der heilige Geist mit uns Werden wir manipuliert?1. Keine Verurteilung mehrVers 1 + 2: “Müssen wir denn nun noch damit rechnen, verurteilt zu werden? Nein, für die, die mit Jesus Christus verbunden sind, gibt es keine Verurteilung mehr”Der Geist befreit von der alten („fleischlichen“) Natur: “das Gesetz des Geistes, der lebendig macht, hat dich davon befreit.”Wir leben nicht mehr in eigener Selbstherrlichkeit (im Fleisch) sondern in getroster und völliger Abhängigkeit von Christus (im Geist)2. Was bedeutet das für uns im täglichen Leben?Vers 3 + 4Schuld und Tod haben einen stärkeren gefunden: Jesus Christus Der Tod ist tot! Vers 3: “Deshalb hat Gott als Antwort auf die Sünde seinen eigenen Sohn gesandt. Dieser war der sündigen Menschheit insofern gleich, als er ein Mensch von Fleisch und Blut war, und indem Gott an ihm das Urteil über die Sünde vollzog, vollzog er es an der menschlichen Natur. ”Der Christ ist am Ziel und lebt in einer Einheit mit Gott (im Geist)Die Ethik des Christen ist von Jesu Liebe bestimmt, nicht von Gesetzen und Ordnungen3. Leben mit oder ohne den AuferstandenenVers 5 – 8Man lebt mit Gott als Gegenüber oder man lebt für sich alleinMan bekommt ein Leben mit ewigem Sinn oder man muss sich den Sinn selber gebenMan hat den Tod schon hinter sich gelassen oder muss mit dessen Unsicherheit lebenMan kann sich von Gott beschenken lassen oder dagegen „anglauben“Man kann Frieden mit Gott machen oder muss permanent gegen ihn kämpfen4. Der Geist Gottes hilftVers 5 – 17Der Geist Gottes ist eine Person, die zu uns in ein persönliches Verhältnis trittDer Geist Gottes lebt „in mir“, begründet durch das Wort der Bibel und dem AbendmahlDer Geist Gottes schenkt Gaben für den Dienst an anderen und in der Gemeinde. Gaben sind nicht entscheidend, entscheidend ist, was wir durch den Geist sind: Gottes KindDer Geist bekommt die Regie in unserem Leben5. Noch nicht und doch schonVerse 10-11:: “Wenn aber nun Christus in euch ist, dann habt ihr aufgrund der Gerechtigkeit, die Gott euch geschenkt hat, den Geist empfangen und mit ihm das Leben, auch wenn euer Körper als Folge der Sünde dem Tod verfallen ist. Nun ist ja der Geist, der in euch wohnt, der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat. Und weil ´Gott` Christus von den Toten auferweckt hat, wird er auch euren sterblichen Körper durch seinen Geist lebendig machen, durch den Geist, der in euch wohnt”Vers 10 – 17Christen erleben in der Einheit mit dem gekreuzigten und auferstandenen Herrn sowohl die Macht dieser Welt (Sünde und Tod), als auch die Überwindung der Sünde und des Todes!Wenn Jesus einen Menschen ergreift und dieser sich ihm öffnet, hat die neue Existenz begonnen, trotz aller schwierigen Umstände. Das Ende der Herrschaft von Sünde und Tod ist eingeläutet.Jesus wirkt durch den Geist auch so in uns, dass wir mehr und mehr der Sünde davonlaufen, keinen Geschmack mehr an ihr finden.Christen leben im Glauben, aber der Unglaube wird sie immer anfechten. Sie leben in der Wahrheit, aber die Lüge wird immer wieder nach ihnen greifen; sie leben in der Liebe und dennoch wird Hass sie zerreißen wollen. So leben Christen in der Ewigkeitshoffnung und dennoch wird ihnen die Ewigkeit oft verdunkelt.Der Glaube allein an Jesus ist letztlich der Sinn aller Spannung und allen Leidens. Wer das glauben und fassen kann, der ist von sich und von allen Dingen erlöst. Der ist frei, selbst wenn die Hölle quält.
Träume zeigen mögliche Wege. Der Glaube kann die Kraft geben, einen davon tatsächlich zu betreten. Das findet die Doktoratsstudentin der Islamischen Religionspädagogin Fariza Bisaeva. Sie erzählt in ihren „Gedanken für den Tag“ diese Woche sehr persönlich davon, was sie durchs Leben trägt. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.05.2026
Jugendliche in Österreich zeigen laut der Studie „Was glaubt Österreich?“ der Universität Wien überraschend hohe Werte bei Religiosität und Glauben an Gott, oft höher als andere Altersgruppen. In den „Gedanken für den Tag“ dieser Woche erzählt die Doktoratsstudentin Fariza Bisaeva sehr persönlich, was es für sie bedeutet zu glauben und zu träumen. Gestaltung: Alexandra Mantler – Eine Eigenproduktion des ORF, gesendet in Ö1 am 18.05.2026
Bin ich genug?Andreas Zeller, pensionierter Pfarrer und ehemaliger Präsident des Synodalrats refbejuso„Bin ich genug?“ – eine Frage, die viele Menschen tief in sich tragen. Andreas Zeller verbindet diese Sehnsucht mit den Worten des Propheten Jeremia, der von einem neuen Bund Gottes spricht: Nicht mehr auf Steintafeln, sondern direkt ins Herz schreibt Gott seine Weisung. Trotz Enttäuschungen, Irrwegen und Brüchen hält Gott an der Beziehung zu den Menschen fest. Der Glaube beginnt nicht damit, dass wir perfekt werden müssen, sondern damit, dass Gott uns längst angenommen hat. Inmitten von Zweifel und Unsicherheit kann daraus neue Freiheit wachsen – wie ein Mensch, der plötzlich wieder hinausgeht ins Licht und merkt: Das Leben ist schön. „Wort zum Tag“ lebt davon, dass Menschen zuhören – und mittragen. Wenn dir diese Beiträge etwas bedeuten, unterstütze uns mit einer Spende. So hilfst du mit, dass diese tägliche Ermutigung weiterbesteht: https://wortzumtag.ch/unterstuetzen Jeremia, Vertrauen, Selbstwert, Hoffnung, neuer Bund, Glauben, Annahme #wortzumtag #jeremia #hoffnung #vertrauen #selbstwert #glaubeimalltag #ermutigung #neuerbund #spiritualität #kircheonline
Predigt anlässlich des 1250jährigen Stadtjubiläums von Vilshofen
Eine Predigt von Ruedi Suhner Manchmal zeigt sich Grösse nicht in Lautstärke, sondern in Vertrauen. Eine Mutter begegnet Jesus mit Ehrlichkeit, Ausdauer und Demut - und erlebt, dass genau darin Veränderung liegt. Eine Geschichte über Glauben, der nicht aufgibt und alle anspricht, egal ob man Eltern ist oder nicht.
Vor ein paar Wochen hatte ich eine Anfrage von zwei Schülerinnen einer siebten Klasse einer Realschule. In Religion ist in der siebten Klasse Ordensleben auf dem Stundenplan. Und die beiden Freundinnen hatten den Auftrag, ein Referat zu erstellen und Anhand eines Beispiels eine Ordensgemeinschaft vor zu stellen und daran zu erklären, was Ordensleben ist. Sie hatten meine Gemeinschaft im Internet gefunden, sich ziemlich gut belesen und dann angefragt. Nachdem es eine Weile wegen der technischen Modalitäten hin und her ging, haben wir dann doch ein Telefoninterview gemacht und ein Mädel hat die Fragen gestellt und die Freundin meine Antworten mitgeschrieben. Mir macht so etwas grundsätzlich viel Freude und diesmal war es noch viel interessanter, weil beide Mädchen nicht die geringste Idee hatten, was Klosterleben eigentlich ist. Da sind die Fragen nochmal ganz anderer Art und ich muss versuchen, so einfach wie möglich zu antworten. Aber irgendwie hatte ich etwas falsch gemacht. Nachdem wir schon eine ganze Weile geplaudert hatten, haben sie mich dann gefragt: Machen Sie das mit dem Kloster in Ihrer Freizeit, also so wie Sport oder Musik oder sind Sie das Immer? Ich fand die Frage wunderbar und ich habe erzählt, dass ich das immer bin: Ordensfrau, in allem was ich denke und tue, in Arbeit und Freizeit, beim Beten und Essen und Spielen und so weiter. Am anderen Ende der Leitung war es eine Weile still, weil es so viel zu schreiben gab und dann kam ganz professionell gefragt: Möchten Sie noch etwas sagen, was vielleicht noch wichtig wäre, um zu verstehen, was Sie machen? Ich hatte gefühlt drei Sekunden zum Nachdenken und habe dann gesagt: Das Wichtigste an dem, wie ich lebe und was ich tue, ist mein Glaube an Gott und daran, dass Jesus Christus auferstanden ist von den Toten. Wenn ich das nicht glauben würde, wäre die Art wie ich lebe, sinnlos. Sie haben sich bedankt und das Gespräch war zu Ende. Den ganzen Tag aber ist mir diese Frage und meine Antwort noch nachgegangen und ich hoffe sehr, dass die beiden Mädels vielleicht ein bisschen gespürt haben, warum ich so lebe und dass es allein Gott ist, der mich dazu bewegt.
Nach Feierabend wollte ich noch eine gute Flasche Wein für einen gemütlichen Abend kaufen. Also ging ich in den Rotweinkeller um die Ecke. – Da stand er: mein Kollege aus der Produktion. Mit einem vollen Glas schweren Rotweins in der Hand sah er aus wie das heulende Elend. Eigentlich wollte ich ja nach Hause, aber ich musste ihn einfach fragen, was ihn so beschwerte. Als er bemerkte, dass ich mich wirklich für ihn interessierte, brach er fast zusammen. Ich wusste, dass seine Frau eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Er hatte mir erzählt, dass jeder Tag ihr letzter sein konnte, aber dass er nicht in der Lage war, sie gehen zu lassen.Aus verschiedenen Gesprächen in den vergangenen Jahren wusste ich auch, dass er und seine Frau gläubige Christen waren. Um unser Gespräch nicht in der Öffentlichkeit fortzusetzen, setzten wir uns erst einmal in mein Auto. Hier kam der ganze Schmerz aus ihm heraus, und er weinte bitterlich. Dann sprachen wir über das Erlösungswerk Jesu, über die Wohnungen, die er für uns im Himmel bereitet, und über das ewige Leben, das er uns schenkt. Danach beteten wir lange und sagten dem Herrn Jesus alles, was so bedrückend und schwer war. Nun war mein Kollege bereit, die ganze Situation in Gottes Hände zu legen. Als wir geendet hatten, waren seine Tränen getrocknet, und er ging zuversichtlich zu seiner Frau ins Krankenhaus.Am nächsten Tages traf ich ihn im Hof und fragte, wie es ihm heute gehe. Mit einem traurigen und doch gefassten Gesichtsausdruck erklärte er mir: »Ich habe ihr gesagt, dass ich Frieden habe, sie loszulassen. Heute Morgen um 4 Uhr ist sie dann gegangen.«Der Glaube an Jesus und ein Leben nach dem Tod verhindert nicht Schmerz und Traurigkeit. Aber er öffnet den Blick für die Ewigkeit.Bernd GrünewaldDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Predigttext: Johannes 13, Vers 33 - Johannes 14 Vers 7
Im Podcast "Blick in die Bibel" verrät Miriam Pawlak heute, warum der Sonntag ihr liebster Tag ist: "Eucharistie, Natur, Kaffee – und die Seele füttern."Im Bibeltext aus dem Markusevangelium erscheint Jesus den Jüngern – doch sie glauben nicht. "Markus zeigt: Der Glaube ist eine Schule des Sehens", erklärt Miriam Pawlak. Die Aufforderung "Geht in die ganze Welt!" gilt der ganzen Schöpfung. "Verkündigung heißt nicht nur reden, sondern mit Taten der Liebe zeigen, woran wir glauben."Warum Jesu Auftrag uns alle angeht – und wie wir ihn im Alltag leben können, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Markusevangelium:Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Mágdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammengewesen waren und die nun klagten und weinten.Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus den Elf selbst, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt und verkündet das Evangelium der ganzen Schöpfung! (Mk 16,9-15)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Der Platzwart trifft den Tiete, der – Frohe Ostern – drei hopfenfrische Pilsener mitgebracht hat. Das würde im Normalfall die Stimmung heben, wenn wir nicht nur 1:1 gegen Elversberg gespielt hätten. Womit wir beim Thema wären. Der Elfmeter – gerechtfertigt? Natürlich nicht. Pherai hatte sich hoffnungslos in Aseko verheddert, aber der Schiri pfeift Elfer. Überhaupt gab war das Erregungspotenzial beim Spiel recht hoch, wenn auch nicht immer auf dem Feld. Und dann ist da noch die Aufstellung. Ghita und Bundu nicht dabei, Yokota auf dem Platz, Allgeier dabei, Leopold in der Dreierkette? Muss man das verstehen? Yokota steht in der Kritik. Die Aufstellung jedoch hat zumindest in der 1. Halbzeit nicht nur bei den Fans, sondern auch bei Elversberg für Verwirrung gesorgt. Statt Erlebnisfußball sehen wir jetzt Ergebnisfußball – aber mit einem unbefriedigenden Ergebnis. Dabei hat Hannover 96 den stärksten Kader der Liga? Wer das sagt? Podwart hören!
Militärische Härte, mit welchen Folgen? Oder vielleicht doch Diplomatie? Auch in der sechsten Kriegswoche sind alle Fragen offen. Und mittendrin: die Golfstaaten, die immer wieder zum Ziel iranischer Angriffe werden. Sie verfolgen die Entwicklungen zunehmend konsterniert. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:37) Nachrichtenübersicht (04:28) Der Krieg gegen den Iran und die Ratlosigkeit der Golfstaaten (10:46) Wie die Swiss in Zeiten des Kriegs ihre Flotte manövriert (15:25) Neue EU-Vorschriften machen Äthiopiens Kaffebauern zu schaffen (22:05) Der Glaube und das Geld – ein Widerspruch?
Der Glaube an Wunder – Wenn Gott wirklich hilft Die Bibel berichtet oft von Wundern: Heilung von Kranken oder die Vermehrung von Brot. Manche Christen wollen sie auch wissenschaftlich belegen. In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten - ist das nicht das Wunder schlechthin? Jedoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten: Die einen wollen sie mit heutiger Wissenschaft erklären. Die anderen halten sie für Belege eines funktionierenden Glaubens.
In der Bibel wird immer wieder von Wundern erzählt: Jesus Christus zieht im Neuen Testament als Wunderheiler durchs Land und erweist sich so als Sohn Gottes – zumindest haben das die ersten Christen so verstanden und erzählt. Und die Geschichte von Ostern, von der Auferstehung eines Toten – ist das nicht das Wunder schlechthin? Dennoch sind Wunder unter Christen und Christinnen auch umstritten.
Kommt da noch was? Dem Leben nach dem Tod auf der Spur Sehnsucht, Angst und Hoffnung – die Frage nach dem „Leben danach“ bekommt zu Ostern immer wieder neue Facetten. Theologen, Mediziner und Gläubige sind sich uneinig über das, was wohl passiert nach dem Tod. Jedes Jahr an Ostern siegt aus Sicht der Christen das Leben über den Tod. Der Glaube an die Auferstehung oder der Glaube an eine andere Form von Leben nach dem Tod sind so alt wie die Menschheit. In SWR Kultur Glauben beschreiben Theologen, Mediziner und gläubige Menschen ihre ganz persönliche Sicht auf das, was das Jenseits, was neue Dimensionen nach dem Tod auf Erden sein könnten. Die Antworten auf die Fragen aller Fragen könnten unterschiedlicher kaum sein. Aber: Auch aus wissenschaftlicher Sicht lassen sich in der Nahtodesforschung Hinweise für ein Leben nach dem Tod finden.
Im Podcast "Blick in die Bibel" spricht DOMRADIO.DE-Moderator Mathias Peter mit Irmela Preissner, Geschäftsführerin bei "Biblische Reisen" über den Karsamstag. Zum Einstieg erzählt sie persönlich, wie sie die Kartage und Ostern erlebt: ruhig, oft mit Spaziergängen oder Gottesdienst – eine Zeit zum Innehalten. Auch Familie, gutes Essen und Gemeinschaft gehören für sie dazu.Im Evangelium geht es um die Grablegung Jesu. Preissner erklärt, warum die vielen Details wichtig sind: Sie sollen zeigen, dass alles wirklich so passiert ist. Der Glaube basiert für sie nicht auf Geschichten, sondern auf echten Ereignissen.In ihrer Auslegung beschreibt sie die besondere Stimmung dieses Tages: Leere, Zweifel und Warten. Gott scheint fern, nichts passiert. Genau das sei schwer auszuhalten. Doch ihre Botschaft ist klar: Auch in den dunkelsten Momenten ist man nicht allein – und das Ende ist nicht der Tod.Eine ruhige, tiefgehende Folge, die Hoffnung schenkt und neugierig macht.Aus dem Johannesevangelium:Weil Rüsttag war und die Körper während des Sabbats nicht am Kreuz bleiben sollten – dieser Sabbat war nämlich ein großer Feiertag –, baten die Juden Pilatus, man möge ihnen die Beine zerschlagen und sie dann abnehmen. Also kamen die Soldaten und zerschlugen dem ersten die Beine, dann dem andern, der mit ihm gekreuzigt worden war. Als sie aber zu Jesus kamen und sahen, dass er schon tot war, zerschlugen sie ihm die Beine nicht, sondern einer der Soldaten stieß mit der Lanze in seine Seite und sogleich floss Blut und Wasser heraus. Und der es gesehen hat, hat es bezeugt und sein Zeugnis ist wahr. Und er weiß, dass er Wahres sagt, damit auch ihr glaubt. Denn das ist geschehen, damit sich das Schriftwort erfüllte: Man soll an ihm kein Gebein zerbrechen. Und ein anderes Schriftwort sagt: Sie werden auf den blicken, den sie durchbohrt haben. Josef aus Arimathäa war ein Jünger Jesu, aber aus Furcht vor den Juden nur im Verborgenen. Er bat Pilatus, den Leichnam Jesu abnehmen zu dürfen, und Pilatus erlaubte es. Also kam er und nahm den Leichnam ab. Es kam auch Nikodemus, der früher einmal Jesus bei Nacht aufgesucht hatte. Er brachte eine Mischung aus Myrrhe und Aloe, etwa hundert Pfund. Sie nahmen den Leichnam Jesu und umwickelten ihn mit Leinenbinden, zusammen mit den wohlriechenden Salben, wie es beim jüdischen Begräbnis Sitte ist. An dem Ort, wo man ihn gekreuzigt hatte, war ein Garten und in dem Garten war ein neues Grab, in dem noch niemand bestattet worden war. Wegen des Rüsttages der Juden und weil das Grab in der Nähe lag, setzten sie Jesus dort bei. (Joh 19,31-42)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wie konnte es passieren, dass sich ausgerechnet das Christentum in der römischen Antike durchgesetzt hat? Diese Frage wurde zum Ausgangspunkt eines Forschungsprojekts, dass der Berner Prof. Benjamin Schliesser gemeinsam mit Jan Rüggemeier und einem grossem Team in den letzten Jahren betrieben hat. Viele der dabei gewonnenen Erkenntnisse werden nun Interessierten in einem ansprechenden Format zur Verfügung gestellt: In insgesamt 9 YouTube-Videos sieht man die Wissenschaftler:innen auf den Spuren der frühen Christusgläubigen. Im Gespräch wollen wir es nun auch wissen: Wie konnte sich eine religiöse Gruppe durchsetzen, die mit ihrer Verehrung eines von den Römern gekreuzigten Juden alle vor den Kopf stossen musste? Benjamin Schliesser erklärt, dass der Erfolg der frühen Gemeinde wohl mit einer eigentümlichen Mischung zu tun hat. In vielerlei Hinsicht ähneln die ersten christlichen Kirchen bekannten Phänomenen der damaligen Zeit. Sie bieten Heilung wie der Asklepius-Kult, ethische und weltanschauliche Orientierung wie philosophische Schulen, Vergemeinschaftung wie antike Vereine. Und sie bieten zugleich etwas völlig Neues. In einer Welt, in der Macht und Stärke bewundert und die Erfolgreichen gefeiert werden, stellt die christliche Verkündigung das Leiden eines Menschen ins Zentrum, der von den Römern zur Hinrichtungsart für aufsässige Sklaven bestimmt wurde. Dieser Glaube sprach Menschen an, für die die Antike sonst nur Verachtung und Ausgrenzung kannte. Der Erfolg des Christentum war weder notwendig noch nur zufällig. Aber dieser Glaube gab Antworten auf viele Sehnsüchte seiner Zeit; und zugleich forderte er alle heraus. Zuletzt bot dieser Glaube ein Zentrum, das alle seine Mitglieder verband. Der Glaube an Jesus Christus, den Gekreuzigten. Zum Forschungsprojekt siehe: https://www.earlychristiancenters.com Zum Einstieg in die Videos vgl.: Ein neuer Gott für Roms Imperium. https://youtu.be/VKdQ7LuVZtM?si=-mo-vHz3tguBb2E_
Als Kind habe ich oft diesen Vers rezitiert: „Herr des Himmels, bitte halte den Regen zurück; wir werden dir alle unsere gedämpften Brötchen opfern.“ Damals stellte ich mir vor, dass der Herr des Himmels im weiten Himmel über uns wohnt, und entwickelte eine naive Ehrfurcht vor dem Himmel... https://de.minghui.org/html/articles/2026/3/14/190214.html
In den frühen Morgenstunden des 26. April 1986 explodiert im Atomkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine Reaktor Nummer vier. Eine grosse Menge Radioaktivität wird freigesetzt; es ist der bis dahin grösste und schwerste Unfall in der Geschichte der zivilen Atomindustrie. Wie konnte es so weit kommen? In den 1970er und 1980er Jahren gehört die Atomindustrie zu den Prestigeindustrien in der Sowjetunion. Die zivile Kernenergie gilt als sauber und als fortschrittlicher als andere Energieformen, etwa die Kohle. Der Glaube an die Technik ist in jener Zeit gross, der Hunger nach Energie ebenfalls. Der Stolz der sowjetischen Atomindustrie ist der RBMK-1000-Reaktor – der «National-Reaktor», eine Eigenentwicklung der UdSSR. Er wird gefeiert und gar besungen. Doch hinter der hochgelobten Fassade gibt es immer wieder Probleme. ____________________ In Episode 1/3 zu hören: - Anna Veronika Wendland, Osteuropa- und Technikhistorikerin. Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung, Marburg. - Laurent Coumel. Historiker. Dozent für russische und sowjetische Geschichte. Institut national des langues et civilisations orientales, Paris. - Archivmaterial, Recherche und Archive SRF. ____________________ Recherche, Produktion und Moderation: Veronika Meier Mitarbeit: Team Recherche und Archive (SRF), Anaïs Kien (RTS), Harald Kapp (Technik) ____________________ Literatur: - Coumel, Laurent (2024): 24 heures de la vie à Tchernobyl. Paris, Edition Puf. - Wendland, Anna Veronika (2023): Der Tschernobyl-Reaktor RBMK. Eine kerntechnische Verflechtungsgeschichte. In: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, 71, 2023/1, S. 137-165. - Wendland, Anna Veronika (2019): Nuclearizing Ukraine – Ukrainizing the Atom. Soviet nuclear technopolitics, crisis, and resilience on the imperial periphery. In: Cahiers du monde russe, 2019/2 Vol.60, S. 335-367. - Higginbotham, Adam (2019): Mitternacht in Tschernobyl. Die geheime Geschichte der grössten Atomkatastrophe aller Zeiten. Frankfurt/Main, S. Fischer Verlag. - Stscherbak, Jurij (1988): Protokolle einer Katastrophe. Frankfurt/Mail, Athenäum Verlag. ____________________ Hast du Feedback, Fragen oder Wünsche? Wir freuen uns auf deine Nachricht via geschichte@srf.ch – und wenn du deinen Freund:innen von uns erzählst.
Zu Beginn des Podcasts erzählt Dr. Gunther Fleischer, warum er katholische Theologie studiert hat. Schon als Kind wurde er durch seine Familie, seinen Pfarrer und engagierte Lehrer geprägt. Besonders diese Menschen weckten seine Begeisterung für Glauben und Kirche. Später studierte er unter anderem in Paris – eine Zeit, die ihn sehr geprägt hat, nicht nur durch das Studium, sondern auch durch Kultur, Musik und das Leben in der Stadt. Danach geht es in "Blick in die Bibel" um eine schwierige Stelle aus dem Johannesevangelium. Jesus spricht dort viel über seinen "Vater" und den "Sohn", was schnell verwirrend wirken kann. Fleischer erklärt: Das Evangelium will zeigen, dass Jesus ganz eng mit Gott verbunden ist. Gleichzeitig geht es nicht darum, Menschen Angst vor dem Gericht zu machen. Die Botschaft ist vielmehr: Der Glaube soll die Menschen dazu bewegen, liebevoll zu handeln. Eine spannende Erklärung, die den Bibeltext plötzlich ganz neu verständlich macht – und Lust auf die ganze Podcastfolge macht.Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit entgegnete Jesus den Juden: Mein Vater wirkt bis jetzt und auch ich wirke. Darum suchten die Juden noch mehr, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichmachte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemanden, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Wenn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, werden zum Gericht auferstehen. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil ich nicht meinen Willen suche, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat. (Joh 5,17-30)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Die Sache mit unseren Gefühlen ist gar nicht so einfach. Es gibt ja immer mehrere Seiten in unserer Gefühlswelt. Da sind die schönen und guten Gefühle, wenn wir etwas Erfreuliches erleben. Aber dann gibt es auch die negativen Gefühle, die niederdrückenden Gefühle, die uns ganz schön fertig machen können, wenn wir Trauriges erleben. Am liebsten […]
Manuel Schmid und Stephan Jütte sprechen über rechtspopulistische Tendenzen innerhalb des Christentums und christlicher Kirchen. Im Zentrum steht die Frage, wo christlicher Glaube politisch missbraucht wird: wenn er zur kulturellen Abgrenzung dient, nationale Identität sakral aufgeladen wird oder Machtansprüche religiös legitimiert werden. Die beiden fragen danach, wo Grenzen liegen, die Christinnen und Christen nicht mehr mitgehen können, wo klarer Widerspruch nötig ist und wo umgekehrt vielleicht auch eine gewisse Hysterie entsteht, die mehr unterstellt als tatsächlich zu beobachten ist. Wie gross ist der reale Einfluss solcher Strömungen? Und wie lässt sich zwischen legitimer politischer Verantwortung von Kirche und problematischer religiöser Vereinnahmung unterscheiden? In der Folge geht es ausserdem um die politische Kraft christlicher Hoffnung: Was kann der Glaube für Gesellschaft und Politik tatsächlich bedeuten, ohne selbst ideologisch zu werden? Und was ist in diesem Spannungsfeld die Aufgabe der Kirche? Nebenbei erfahrt ihr auch, warum Manuel übers Wochenende eine Nacht fast durchgearbeitet hat – und warum Stephan vom anbrechenden Frühling ganz verzaubert ist...
Im Podcast „Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Redakteur Mathias Peter mit dem Düsseldorfer Pastoralreferenten Martin Kürble. Zuerst erzählt Kürble, warum er Seelsorger wurde: Schon als Kind wollte er für andere da sein. Der Glaube an Jesus habe ihm gezeigt, dass genau das sein Weg ist. Heute versuche er, „Spuren zu legen“, Menschen zu segnen und Gottes Liebe weiterzugeben.Im Evangelium vom Tage gehe es um Freundschaft und Liebe. Kürble erklärt: Jesu Liebe sei bedingungslos und mache das Leben leicht. „Liebt einander“ heiße ganz konkret, im Alltag den anderen vorzulassen und sich selbst zurückzunehmen.Eine Folge, die Mut macht – und Lust, tiefer in die Bibel hineinzuhören.Evangelium nach Johannes: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich der Vater geliebt hat, so habe auch ich euch geliebt. Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, werdet ihr in meiner Liebe bleiben, so wie ich die Gebote meines Vaters gehalten habe und in seiner Liebe bleibe. Dies habe ich euch gesagt, damit meine Freude in euch ist und damit eure Freude vollkommen wird. Das ist mein Gebot, dass ihr einander liebt, so wie ich euch geliebt habe. Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt. Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage. Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und dazu bestimmt, dass ihr euch aufmacht und Frucht bringt und dass eure Frucht bleibt. Dann wird euch der Vater alles geben, um was ihr ihn in meinem Namen bittet. Dies trage ich euch auf, dass ihr einander liebt. (Joh 15,9-17)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Im Podcast "Blick in die Bibel“ spricht DOMRADIO-Host Mathias Peter mit der Theologin Marion Heider darüber, wie man mit der Bibel im Alltag umgehen kann, ohne sich von ihrer Fülle erschlagen zu fühlen. Marion Heider erzählt, dass sie Bibeltexte oft bewusst auswählt, sich manchmal aber auch von einzelnen Versen "finden lässt". Ein Vers aus dem Römerbrief gibt ihr dabei besonders Halt. Danach geht es um das Evangelium aus dem Markus-Evangelium: Jesus kehrt in seine Heimat zurück – doch ausgerechnet dort glaubt man ihm nicht. Marion erklärt, warum Nähe und Vorurteile Glauben blockieren können und warum Jesus Grenzen respektiert, statt sie zu erzwingen. Ein stiller, ehrlicher Impuls, der lange nachklingt – und richtig Lust macht, diese Folge ganz zu hören. Aus dem Markusevangelium In jener Zeit kam Jesus in seine Heimatstadt; seine Jünger folgten ihm nach. Am Sabbat lehrte er in der Synagoge. Und die vielen Menschen, die ihm zuhörten, gerieten außer sich vor Staunen und sagten: Woher hat er das alles? Was ist das für eine Weisheit, die ihm gegeben ist? Und was sind das für Machttaten, die durch ihn geschehen? Ist das nicht der Zimmermann, der Sohn der Maria und der Bruder von Jakobus, Joses, Judas und Simon? Leben nicht seine Schwestern hier unter uns? Und sie nahmen Anstoß an ihm. Da sagte Jesus zu ihnen: Nirgends ist ein Prophet ohne Ansehen außer in seiner Heimat, bei seinen Verwandten und in seiner Familie. Und er konnte dort keine Machttat tun; nur einigen Kranken legte er die Hände auf und heilte sie. Und er wunderte sich über ihren Unglauben. Und Jesus zog durch die benachbarten Dörfer und lehrte dort. (Mk 6,1b-6)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Was ist ein reifes Bibelverständnis?
Entschleunigung - eine geistliche Superkraft
Der Wert einer tiefen Christusbeziehung
Auslöser für destruktive Dekonstruktion
Was ist Dekonstruktion?
In der heutigen Folge sprechen Aaron und Willi über das Thema Zweifel. Die Geschichte von Johannes dem Täufer zeigt, wie äußere Umstände und schwierige Situationen dazu führen können, dass wir an der Wahrheit zweifeln, an die wir eigentlich glauben. Aaron und Willi gehen außerdem auf zwei weitere bekannte Bibelstellen ein, die den Gegensatz zwischen Glaube und Zweifel widerspiegeln.Zweifel betreffen viele von uns, deshalb ist es wichtig zu lernen, wie wir mit ihnen umgehen können. In der Bibel werden wir dazu aufgefordert, nicht zu zweifeln. Zweifel sind zwar menschlich und für uns normal, gelten jedoch aus Gottes Sicht als Ungehorsam. Zweifel bedeuten fehlendes Vertrauen oder einen Mangel an Glauben.Das Schöne ist: Wir können Gott um Weisheit bitten, und er schenkt uns Glauben. Gleichzeitig sollen wir barmherzig und gnädig mit denen umgehen, die mit Zweifeln kämpfen. Denn das zeigt, dass sie nicht aufgegeben haben, sondern weiter im Glauben kämpfen.
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Ab wann ist Forschung zu politisch? Für den Soziologen Steffen Mau ist es wichtig, selbst ergebnisoffen zu sein. Zu seinem Buch mit der Grünen-Politikerin Ricarda Lang sagt er: Besser offen diskutieren als hinter verschlossenen Türen! Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Ab wann ist Forschung zu politisch? Für den Soziologen Steffen Mau ist es wichtig, selbst ergebnisoffen zu sein. Zu seinem Buch mit der Grünen-Politikerin Ricarda Lang sagt er: Besser offen diskutieren als hinter verschlossenen Türen! Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Kann der Glaube an Gott heute überhaupt noch funktionieren? In einer Welt voller Zweifel, Unsicherheit und Ängste stellt sich diese Frage immer wieder neu. Joyce Meyer zeigt in dieser ermutigenden Predigt, dass echter Glaube nicht von Gefühlen, Umständen oder menschlichen Möglichkeiten abhängt, sondern von dem Vertrauen in einen allmächtigen Gott. Und sie erklärt anhand von praktischen Beispielen und Bibelstellen, wie wir unseren Glauben aktivieren, durch Worte bekennen und mit Geduld, Liebe und Ausdauer im Alltag leben können. Ganz gleich, welche Herausforderungen du gerade erlebst: Dein Glaube kann wachsen, wenn du dich entscheidest, Gott zu vertrauen. — Für ein erfülltes Leben nutze unsere kostenfreie Angebote als Mutmacher und Tröster: ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/taegliche-andacht-von-joyce-meyer/ – deine tägliche E-Mail-Andacht mit Joyce ✅ https://www.joyce-meyer.de/gebet/brauchst-du-ein-gebet/ – du bist nicht alleine, ruf uns an 040/888841111, wir beten für dich ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/magazin-bestellen/ – das Magazin für dein "Das Leben genießen" ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/infobroschuere-bestellen/ - alle Segensimpulse von Joyce auf einen Broschüren-Blick ✅ https://www.joyce-meyer.de/fuer-dich/e-mail-newsletter-abonnieren/ - dein monatlicher Möglichmach-Impulsgeber per E-Mail Möchtest du mit uns und deiner Spende die Welt verändern? Vielen Dank für deine Spende unter:
Der Glaube an Hexen ist lange ausgestorben? Nicht in einem kleinen Dorf in Franken. Dort kam 1960 noch zu einer richtigen Hexenverfolgung, bei der das Haus einer Frau angezündet wurde. Warum die Frau aus Hexe verdächtigt wurde und wie viele Menschen wirklich daran geglaubt haben, erfahrt ihr in der Folge.