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August 2022 in Neuseeland.Eine Familie ersteigert bei einer Online-Auktion den Inhalt eines Lagerraumes.Nachdem sie die ersteigerten Gegenstände und Möbel nach Hause holen, strömt ein schrecklicher Geruch durch die Nachbarschaft- und sie machen eine schreckliche Entdeckung.Bald spricht das ganze Land über den Fund aus Auckland.Und die Ermittelnden tauchen ein in die Welt einer Familie, in der alles perfekt schien- bis das Glück jäh zerbrach.Der Fall von Yuna und Minu Jo und Ji Eun, auch bekannt als Hakjung Lee hat bis letztes Jahre die Justiz in Neuseeland beschäftigt und die Menschen im ganzen Land bewegt.Inhaltswarnung: Suizid, Gewalt gg. Minderjährige, Tod von minderjährigen, Krebserkrankung, psychische ProblemeOb der Fall gelöst oder ungelöst ist seht ihr ganz unten in der Folgenbeschreibung: N= nicht gelöst, G = Gelöst.SHOWNOTES:Falls ihr SOS Humanity dabei unterstützen wollt, im Mittelmeer Menschenleben zu retten hier entlang.Hier findet ihr alle Links zu all unseren aktuellen Werbepartnern, Rabatten und Codes:https://linktr.ee/puppiesandcrimeAmandas Buch-Highlight: "Is this a Cry for Help" von Emily AustinSOCIAL MEDIAInstagram: @Puppiesandcrime - https://www.instagram.com/puppiesandcrime/?hl=deTiktok: @puppiesandcrime.podcast - https://www.tiktok.com/@puppiesandcrime.podcastFacebook: https://www.facebook.com/PuppiesandCrimeEmail: puppiesandcrime@gmail.com------- G --------- Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Verkehrsfunk werden häufig Gegenstände auf Autobahnen gemeldet. Doch wie reagieren Polizei und Straßenbehörden auf diese Gefahrenmeldungen. Werden sie sofort beseitigt oder sind es nur Hinweise für Autofahrer?
Geheimnisbeschafferin Rocko ist es ja gewohnt, geheimen magischen Gegenständen nachzujagen. Diesmal aber scheint es sich nicht nur um einen Diebstahl, sondern auch noch um eine Entführung zu handeln... | Von Katharina Neuschaefer
Jetzt wird's professionell! Und glitschig! Ein Profi-Seifenblasen-Macher besucht Tina und Mischa im Lachlabor. Aber werden es die drei schaffen, einen Gegenstand in einer Seifenblase schweben zu lassen?
Damit geister immer fröhlich weitergehen kann, brauchen wir dringend eure finanzielle Unterstützung! Wenn ihr den Podcast auf Steady (https://steadyhq.com/geister) mit einem Abo unterstützt, dann könnt ihr regelmäßig eine Bonus-Folge hören. In diesem Monat besprechen Jens und Christian das Höhlengleichnis. Menschen sind in einer Höhle angekettet und halten die Schatten an der Wand für die Realität. Bis einer von ihnen freigelassen wird und nicht glauben kann, was er sieht. Es ist die vielleicht bekannteste Passage der westlichen Philosophiegeschichte. Das Höhlengleichnis aus dem siebten Buch der Politeia. Aber was genau will Platon uns damit sagen? Geht bei den Angeketteten in der Höhle um politische Sklaven? Sind es verblendete Fanatiker? Sind es normale Menschen, die Philosophen werden müssen? Sehen sie Schatten von Gegenständen oder von Attrappen dieser Gegenstände? Was hat der Aufstieg mit Bildung und der Abstieg mit dem Regieren zu tun? Und ist es wirklich so, dass wir von Menschen beherrscht werden sollen, die eine abstrakte Wahrheit geschaut haben? Und was soll die “Idee des Guten” überhaupt sein? Über das alles und natürlich The Matrix, Fightclub, Inception und Backrooms sprechen Jens und Christian in diesem Special. Das ist aber nur der Teaser. Wenn ihr die ganze Folge hören wollt, dann unterstützt uns gerne auf Steady: https://steadyhq.com/geister
„Die städtische Trümmerlandschaft der 50er-Jahre war für uns Kinder ideal. Ein Abenteuerspielplatz. Auf den Trümmerfeldern konnten Hütten gebaut, Feuer gemacht, Neugierde erweckende Gegenstände gefunden werden. Besonders spannend wurde es dort, wo Neubauten entstanden. Sobald die Bauarbeiter Feierabend hatten, besetzten wir Kinder die Baustelle, erkundeten das noch unfertige Haus, bauten Buden aus dem Baumaterial und spieltenWeiterlesen
Gewitter sind faszinierend aber auch gefährlich. Gegenstände aus Metall können die Gefahr eines Blitzeinschlages verstärken. Aber gilt das auch für Schmuck am Körper? Fakt oder Fake?
Fällt dir das Loslassen auch so schwer? Ob beim Entrümpeln von Gegenständen, beim Festhalten an alten Gewohnheiten oder an Beziehungen, die längst nicht mehr zu dir passen – Loslassen gehört zu den größten Herausforderungen auf unserem Weg zu mehr Leichtigkeit und Freiheit. In dieser Happy Living Podcast-Folge werfen wir einen neuen Blick auf dieses Thema und entdecken, warum es oft so schwerfällt, Altes hinter uns zu lassen.
Wie lassen sich Stärken im Team sichtbar und erlebbar machen? In dieser Folge stellt Jan eine kreative Methode vor, bei der Gegenstände genutzt werden, um persönliche Stärken und ihre Schattenseiten spielerisch zu reflektieren. Eine einfache, aber wirkungsvolle Übung für mehr Wertschätzung und bessere Zusammenarbeit im Team.
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Es ist kurz vor Mitternacht. Eine nackte Glühbirne schaukelt im Atlantikwind. Vor Michi auf dem Bürgersteig spielen vier Jungs - Gitarre, Bass, Trommel, Sänger, vielleicht 22 Jahre alt, eine Stimme wie Frank Ocean. Seit einer Stunde kennt er keinen einzigen Song. Dann macht der Drummer einen Auftakt. Drei Akkorde. Bob Marley - Is this Love!? Und plötzlich ist die Straße voll.So fühlt sich Mindelo an.Die dritte Kapverden-Folge ist anders. Kein Wandern, keine Steilküste, keine Vulkankrater. São Vicente ist das genaue Gegenteil von Santo Antão - trocken, kompakt, urban. Und in Mindelo, der kleinen Hafenstadt, die mal als Kohletankstelle des Atlantiks die Welt versorgte, steckt so viel Musik und Geschichte, dass Michi kaum weiß, wo er anfangen soll.Der Flughafen trägt den Namen einer Sängerin, die barfuß auf Bühnen der Welt stand. Cesária Évora. Im Café Mindelo weht abends der Atlantik durch 20 offene Fenster und eine 18-jährige Gitarristin spielt Intoxication vom Kölner Reggae-Star Gentleman, den Michi persönlich kennt.Und wer einen Tag übrig hat, mietet sich ein kleines Auto und fährt einmal um die ganze Insel. Es dauert keine zwei Stunden. Dafürn gibt es den schönsten einsamen Strand der Kapverdischen Inseln. —
ZusammenfassungIn dieser Folge räumen Stefan Ponitz und Andreas Pfeifer mit einem weit verbreiteten Missverständnis auf: KI-Kompetenz bedeutet nicht, ein Tool bedienen zu können. Was wirklich zählt, ist die Fähigkeit, KI sinnvoll einzusetzen – und das beginnt lange vor dem ersten Prompt. Stefan erklärt anschaulich, warum KI heute eher als Infrastruktur zu verstehen ist – vergleichbar mit Strom aus der Steckdose – und was das für deine tägliche Arbeit bedeutet. Die beiden diskutieren, welche Kompetenzen im KI-Zeitalter wirklich gefragt sind: strategisches Denken, das Erkennen von Engpässen, Daten- und Entscheidungskompetenz sowie ein klarer ROI-Fokus. Andreas ergänzt eine oft übersehene Dimension: die Ethik- und Markenkompetenz – denn wer seine Authentizität an KI-Content verliert, verliert auch das Vertrauen seiner Zielgruppe. Am LinkedIn-Beispiel zeigen sie konkret, wo der sinnvolle Einsatz aufhört und wo er beginnt. Das Fazit ist klar: Es geht nicht um Mensch oder KI – sondern um Mensch mit KI. Picks - Tipps/Tricks & EmpfehlungenBing Webmaster Tools – AI Performance: Das (noch) unterschätzte Gegenstück zur Google Search Console zeigt in einer Beta-Funktion, wie oft und auf welchen Seiten eine Website vom Microsoft Copilot zitiert wurde – ein erster messbarer Ansatz für die Brand Mention Rate im GEO-Bereich. – https://bing.com/webmasters OpenRouter: Plattform, die Large Language Models verschiedenster Anbieter bündelt – von kommerziellen Modellen bis hin zu kostenlosen Open-Source-Modellen wie den Gemma-Modellen von Google. Ideal, um verschiedene Textmodelle direkt zu vergleichen und per Credit-System flexibel zu nutzen. – https://openrouter.com. Andreas PfeiferLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andreaspfeifer/ Homepage: https://www.die-heldenhelfer.com/ Norbert SchusterLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/norbertschuster/ Homepage: https://www.strike2.de/ Stefan PonitzLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/stefan-ponitz/ Homepage: https://www.fokus-ki.de
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben? In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer. Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte. Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild. Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie: • warum Wegwerfen im Gehirn wie Verlust erlebt wird, • was der sogenannte Endowment-Effekt mit Ihrem Kleiderschrank zu tun hat, • weshalb manche Menschen an Dingen festhalten wie an Beziehungen, • wie frühe Erfahrungen von Mangel oder Unsicherheit unser Besitzverhalten prägen, • und warum Aufräumen manchmal der Beginn einer tiefen inneren Veränderung sein kann. Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen. Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten.
DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |
Warum fällt es manchen Menschen so schwer, Dinge wegzuwerfen, obwohl sie längst keinen praktischen Nutzen mehr haben? In dieser Podcastfolge geht es nicht um Ordnungstipps oder Minimalismus-Trends – sondern um die psychologische Bedeutung unserer Besitztümer. Sie erfahren, warum Gegenstände oft viel mehr sind als bloße Dinge: Sie werden zu Erinnerungsankern, Identitätsträgern und emotionalen Beweisstücken unserer Lebensgeschichte. Wer sich von ihnen trennt, verabschiedet sich häufig nicht nur von einem Objekt, sondern von einem Teil seiner Vergangenheit, einer Beziehung, einer Hoffnung oder einem alten Selbstbild. Anhand von Beispielen aus meinen 3-h-Coachings erfahren Sie: • warum Wegwerfen im Gehirn wie Verlust erlebt wird, • was der sogenannte Endowment-Effekt mit Ihrem Kleiderschrank zu tun hat, • weshalb manche Menschen an Dingen festhalten wie an Beziehungen, • wie frühe Erfahrungen von Mangel oder Unsicherheit unser Besitzverhalten prägen, • und warum Aufräumen manchmal der Beginn einer tiefen inneren Veränderung sein kann. Diese Folge lädt Sie dazu ein, einen neuen Blick auf Ihr Zuhause – und auf sich selbst – zu werfen. Denn manchmal zeigt uns das, was wir nicht loslassen können, sehr präzise, woran wir innerlich noch festhalten. Die ganze Folge können Sie [hier nachlesen ...](https://www.persoenlichkeits-blog.de/article/121375/wegwerfen) Haben Sie auch ein persönliches Problem, das Sie bisher nicht lösen konnten? Dann buchen Sie auch ein [3-h-Coaching](https://seminare4you.de/3-h-intensiv-coaching/). Wir finden die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben. Versprochen! Sind Sie Coach und wollen auch so coachen? Ich biete eine [Fortbildung](https://seminare4you.de/lebensthemen/) dazu an. Wenn Sie diese Folge gut fanden: Dann abonnieren Sie den Podcast. Und wenn Sie mögen, schreiben Sie mir einen kurzen Kommentar. Danke. Folge direkt herunterladen
Als Massnahme gegen den Mangel von Ärztinnen und Ärzten will die Uni Zürich mehr Studienplätze anbieten. Dies bedingt jedoch auch mehr Weiterbildungsplätze an den Spitälern. Das stellt die Zürcher Spitäler vor neue Herausforderungen. Weiter in der Sendung: · ZG: Das Stadtzentrum von Zug erhält ein neues Gesicht. Geplant ist Wohnraum für bis zu 4000 Menschen. · BS: Archäologen fanden neue Gegenstände am Basler Münsterhügel. Das haben sie nicht erwartet.
Immer mehr Gegenstände bekommen heute "eine zweite Chance", werden "refurbed" oder "upgecycled" - heißt, sie werden gebraucht noch mal durchgenudelt. Und wenn das bei Handys funktioniert - warum dann nicht auch bei Bundeskanzlern? Helmut Schleich findet, das ist keine gute Idee.
In dieser Folge nehme ich dich mit auf eine praktische Reise zu den einfachen, aber entscheidenden Fragen des Minimalismus: Was bleibt, was darf gehen? Ich teile meine persönlichen Regeln, wie du zwischen Behalten und Loslassen unterscheiden kannst, und erzähle, warum manche Dinge zwar keinen Nutzen, aber großen Wert haben. Du erfährst, wie emotionale Gegenstände unser Leben prägen und warum Minimalismus mehr ist als nur Ausmisten. Gemeinsam entdecken wir, wie bewusste Entscheidungen zu mehr Leichtigkeit und Klarheit führen. Lass uns herausfinden, welche Dinge wirklich einen Platz in deinem Leben verdienen.
Worauf muss man sich im Sitzungsdienst noch einstellen? Na, auf Gespräche rund um die Einstellung! Warum und wann muss ich hier den Ausbilder anrufen, nach welchen Kriterien darf ich eine Einstellung mit und ohne Auflage für opportun halten - und wie behaupte ich mich, wenn ich zur Einstellung gedrängt werde? Herzstück dieser Folge ist aber etwas anderes: Das Plädoyer! Wie spreche ich die Anwesenden an? Wann plädiere ich eher lang, wann eher kurz, wann ist eine Beweiswürdigung geboten, wann eher nicht? Wie gehe ich mit meiner Nervosität um? Diese und viele weiteren Fragen erörterten Henning Barton, Richter am Landgericht, und Anna Henrichs, Richterin, beide AG-Leitende, in dieser dritten und letzten Folge unserer großen Reihe zum staatsanwaltschaftlichen Sitzungsdienst. Wenn ihr alle Folgen aufmerksam gehört habt, habt ihr neben vielen praktischen Tricke wie nebenbei auch noch etwas anderes gelernt: Nämlich mit welcher inneren und äußeren Haltung würdig und zugleich bestimmt unser Rechtsstaat vertreten werden kann. Denn auch das bedeutet Sitzungsvertretung - viel Spaß beim Hören! Kapitelmarken: 00:00 Begrüßung 04:40 Zeitpunkt der Einstellungsentscheidung 08:22 Einstellung oder Beschränkung? 13:20 Was mache ich, wenn ich zur Zustimmung „gedrängt“ werde? 16:30 „Vorprüfung“ bei Einstellung nach §§ 153, 153a StPO: Geständnis und Ersttäter 20:01 Argumente pro Einstellung 37:10 Ruf den Ausbilder an! 39:16 Die Beschränkungsmöglichkeiten nach §§ 154, 154a StPO 44:28 Das Plädoyer - kurz oder lang? 47:58 Der Aufbau des (langen) Plädoyers 50:10 Plädieren bitte! Ohne Pause? 58:11 Der erste Satz: Die Anrede 01:02:27 Die Sachverhaltsfeststellung 01:06:01 Beweise würdigen 01:06:55 Strafbar oder schuldig gemacht? 01:07:44 Die rechtliche Würdigung 01:08:37 Die Strafzumessung - ein Dreischritt 01:19:00 Basar - Was beantrage ich denn jetzt? 01:23:53 Vielen Dank! 01:24:48 Hennings Tipp gegen‘s Zittern 01:27:01 Das „kurze“ Plädoyer 01:35:29 Vorführung aus der U-Haft - was ist zu beachten? 01:42:00 Anträge nach Paragraph §§ 69, 69a StGB 01:48:52 Anträge auf Einziehung von Gegenständen 01:53:53 Und schon vorbei! 01:57:07 Verabschiedung http://www.refpod.de http://www.instagram.com/ref.pod/ E-Mail: jura.ref.pod@gmail.com Disclaimer: Der Podcast beinhaltet ausschließlich persönliche Ansichten der Podcasterinnen und Podcaster und insbesondere keine offiziellen Standpunkte der Justizprüfungsämter.
Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen
In dieser Sitzung steht die Verbindung zwischen dem Erzählen und der kognitiven Konstruktionsgrammatik im Fokus: Warum sind gerade Erzählungen ideale Gegenstände für die Vermittlung grammatischen Wissens im kognitionslinguistischen Paradigma? Im Gegensatz zur traditionellen Schulgrammatik, die oft isolierte Sätze analysiert, betrachtet der konstruktionsgrammatische Ansatz Sprache als ganzheitliches Phänomen. Anhand des Kinderbuchtextes Das Land ohne Buchstaben (Georg Willroda, 1958) werden zentrale kognitive Prinzipien wie Perspektivierung, Action Chains und semantische Rollen (Deep Cases) praktisch demonstriert und Ansätze einer funktionalen und motivierenden Grammatikvermittlung im Unterricht erprobt.Präsentation (*.pdf): Alexander Lasch. 2026. Grammatik in der Schule. Zenodo. DOI: https://doi.org/10.5281/zenodo.19236685. Videoaufzeichnungen: https://youtube.com/@AlexanderLasch. Informationen & Material zu allen Vorlesungen: https://kurzelinks.de/fl7f. Worksheet zu den Vorlesungen: https://kurzlinks.de/WorksheetVorlesungen. Intro: "Reflections" von Scott Holmes (CC BY via FMA).#Linguistik #OER #Sprache #Sprachwissenschaft #Grammatik #Konstruktionsgrammatik #Konstruktionsdikdatik
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Morgen
Am 27. Dezember 2025 wurde beim Einbruch in die Sparkassenfiliale Gelsenkirchen-Buer auch der Schließfachraum verwüstet. Nun gibt die Sparkasse erste Gegenstände an Betroffene zurück. Das sei jedoch gar nicht so einfach, berichtet Direktor Michael Klotz. Von WDR 5.
Täglich werden tausende Gegenstände wie Schlüssel, USB-Sticks, Handys, Kleidungsstücke, Regenschirme, Kopfhörer und Laptops vergessen. Warum vergessen wir unsere Gegenstände? In unseren Seen liegt eine Mischung aus natürlichen Elementen wie Fische, Pflanzen, Algen und Muscheln aber auch tonnenweise Munition, versunkene Schiffe, Bauschutt und Abfall. In einem Wald in der Region Romanshorn hat die Schweizer Armee hunderte getarnten Bunker, Festungen und Munitionslager «entsorgt» in dem man die Anlagen der Natur überlies. Die Anlagen gingen schlussendlich für Jahre vergessen. Vergessen und verloren werden auch täglich tausende Gegenstände wie Schlüssel, USB-Sticks, Handys, Kleidungsstücke, Regenschirme, Kopfhörer und Laptops. Was entsorgen Menschen, suchen und finden es wieder? Und; Was ist das grösste und wertvollste was Sie schon einmal verloren und hoffentlich wieder gefunden haben?
Rund fünf Monate nach dem spektakulären Einbruch in eine Filiale der Sparkasse Gelsenkirchen hat die Bank begonnen, Wertgegenstände an ihre Besitzer zurückzugeben. Die Räuber hatten rund 50.000 Gegenstände im Tresorraum zurückgelassen. Im ersten Schritt werden persönliche Dokumente zurückgegeben, die sich leicht zuordnen lassen. Unterdessen demonstrieren die Betroffenen, fordern mehr Transparenz und Schadenersatz. Von Thilo Jahn.
Panning, Jonas www.deutschlandfunk.de, Informationen am Mittag
Die Nazis stahlen systematisch persönliche Gegenstände von jüdischen Familien. Die 90-Jährige Catherine Coquery-Vidrovitch hat als Mädchen den Raub des Familienklaviers miterlebt, nach Kriegsende brachten es die Alliierten zurück nach Paris.
In dieser Folge sprechen wir über Make Your Own Gear (MYOG), also die Möglichkeit, sich selbst Ausrüstungsgegenstände herzustellen. Grundsätzlich gibt es drei Hauptgründe, warum man seine eigene Ausrüstung herstellt: Man kann sie günstiger herstellen. Man kann sie leichter herstellen. Das Produkt, das man sich wünscht, gibt es einfach noch nicht.Natürlich gibt es hier verschiedene Level an Gegenständen, die man selbst herstellen kann. Angefangen bei z. B. einem eigenen kleinen Spirituskocher, über Campschuhe bis hin zum eigenen Rucksack. In den zahlreichen Packlisten von euch, die wir uns über die Jahre hinweg angeschaut haben, haben wir bereits einige tolle und innovative selbst hergestellte Ausrüstungsgegenstände gesehen. Wir selbst haben bisher, abgesehen von Windschutz und Gaiter-Befestigungen, eher wenig Ausrüstung selbst angefertigt. Stattdessen modifizieren wir sehr gerne unsere Ausrüstung oder bestellen komplett personalisierte Ausrüstung nach unseren Wünschen aus verschiedenen kleinen Shops.Selbst Ausrüstung herzustellen ist eine super spannende und interessante Sache und treibt vor allem die Innovationen und Entwicklungen voran. Was habt ihr schon selbst gebaut? Was hat gut funktioniert, was vielleicht nicht? Teilt es uns in den Kommentaren mit!Links aus der Folge:AlpinLoaker Isomatte: https://alpinloacker.com/products/r8-winter-isomatte?_pos=4&_sid=7a6d0e28f&_ss=rRivian R2 SUV: https://rivian.com/de-DE/r2Unsere Social Media Auftritte könnt ihr hier finden:YouTube: https://www.youtube.com/@RobertKlinkOTRoberts Instagram: https://www.instagram.com/robertklink.de/Sebastians Instagram: https://www.instagram.com/sebas_23
Eine Herr der Ringe Folge? Beim Fernsehsessel?Also entweder heute ist schon Weihnachten, oder Fabi hat für die feindliche Übernahme des Podcasts gesorgt.Aber eigentlich hat Fabi diese Woche einfach Mal eine Solo-Folge aufgenommen und konnte sich in aller Ausführlichkeit über diese Filmreihe auslassen, die ihm so viel bedeutet.Welche Figur ist der G.O.A.T.? Auf wen hätten wir alle ruhig verzichten können? Gibt es vielleicht sogar seelenlose Gegenstände, die wichtiger sind als so mancher Charakter?Findet es heraus und gönnt euch eine Folge in Mittelerde.Viel Spaß beim Zuhören!Credits an Chill Astronaut für die Lofi Beats!
Globalisierung in a nutshell - im Historischen Museum Frankfurt müsste das wohl künftig „Globalisierung in einer Münze“ heißen. Denn die beiden Historikerinnen Christina Bach und Yi Liu haben eine Sonderausstellung konzipiert, die Frankfurter „Finanzobjekte“ mit Ereignissen der Weltgeschichte verknüpft. Zum Beispiel, wie ein Vulkanausbruch in Indonesien auch hierzulande für viele Menschen die Welt auf den Kopf stellte. Die beiden Kuratorinnen zeigen vorab in einem Rundgang einige Gegenstände in der Ausstellung und machen überraschende globale Zusammenhänge deutlich. In dieser Sendung schauen wir uns also an, was etwa mittelalterliche Wechsel über ihre Unterzeichner erzählen oder koloniale Geldscheine über das Verhältnis Deutschlands zu China. Die Exponate reichen aber durchaus auch bis in unsere Geldbeutel hinein. Wir sprechen darüber, wie Swift-Codes im internationalen Zahlungsverkehr funktionieren oder erfahren, was eine Bezahlkarte für Geflüchtete bedeutet. Die Ausstellung „Die Welt im Geld“ im Historischen Museum Frankfurt ist noch bis 31. Januar zu sehen. Von und mit Andrea Geißler.
Jetzt noch schnell Tickets sichernKommende LIVE-Termine:23.05.2026, 20 Uhr - Stadttheater Aschaffenburg:https://hofgarten-kabarett.de/veranstaltung/aktenzeichen-paranormal-livegefluester/Bim Bim Bim ... und da sind wir wieder! Es ist Donnerstag, und ihr wisst, was das bedeutet: euer wöchentliches Nachtgeflüster ist da! Diesmal mit dabei:Will – Seltsames Autofenster am FriedhofAnonym – Geisterfoto im NonnenklosterLisha – Schatten, Träume, AbschiedSandra – Verstorbener Opa liked WhatsApp-StatusAnonym – Uhren, fallende Gegenstände, fliegendes BuchAnonym – Mutter stirbt ohne verpasste AnrufeLea – Unerklärliche Erlebnisse in WohnungValerie Thiel – Geist im WaldhausKatharina – Schlafparalyse im KrankenhausVerena – Kleinkind sieht GeisterPeter – Vision rettet Partners LebenJule – Wahrsager, Fahrradklingel unterm SofaAnonym – Opas Geist im AlltagDani – Opas Zigarrenduft, Orbs, SchattenWie immer gilt: Glaubt, was ihr wollt - aber fühlt euch gut unterhalten. _____________
Um das Jahr 1999 verbreitete sich das Gerücht, dass in den Pokémon Spielen Rot und Blau auf dem Game Boy neben den offiziellen 151 Pokémon noch ein weiteres, geheimnisvolles Pokémon mit dem Namen MissingNo. enthalten sein soll. Tipps, wie man dieses Pokémon findet wurden damals für viel Geld auf dem Schulhof gehandelt. Nintendo reagierte und teilte mit, dass es sich hierbei um einen Fehler im Spiel handelte, der den mühsam erspielten Spielstand zerstören konnte. Aber die Fans ließen sich davon nicht aufhalten. Denn das MissingNo. Pokémon versprach, wie durch Zauberei die eigenen Gegenstände zu vermehren. Technisch steckten gleich drei Bugs hinter der Genesis von MissingNo. Und was damals seinen Anfang als Fehler machte, wurde Stück zu Stück zu einem Teil der Pokémon Geschichte und Gamingkultur. Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.
InSpektren - Der Podcast aus der deutschsprachigen A*spec-Community
Im dritten Teil des Themenblocks Sensuell und/oder Sexuell – Wie können wir Nähe zeigen? unterhalten sich Noir, Finn und Chris mit Alina darüber, wie sich ihr Empfinden und die eigene Art Nähe auszudrücken über die Zeit verändert hat. Sie sprechen darüber, wo sie sich wünschen, Nähe anders zeigen zu können, thematisieren aber auch die gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen rund um körperliche Nähe. Außerdem fragen sie sich, wie das eigene Nähegefühl eigentlich kommuniziert werden kann und wo sie im Alltag der letzten Woche eigentlich Nähe erlebt haben. Moderation: Noir, Finn, ChrisGastperson(en): AlinaProduktionsleitung: FinnRedaktion: Noir, Finn, Chris, AlinaSchnitt: CaroQualitätssicherung: Noir, Finn Alina findet ihr hierWebsite: https://psychoberatung-ka.de/Instagram: @psychoberatung_ka This work is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License Content NotesAnmerkung: Je nach verwendetem Player können die Zeitstempel leicht von der tatsächlichen Zeit in der Folge abweichen.Ganze Folge: Gespräch über verschiedene Formen von Sexualität und Sensualität, Benennung und Besprechung verschiedener Formen von Sexualität und Gespräch darüber, gesellschaftliche Normen, Austausch über als negativ o.ä. empfundene zurückliegende Erlebnisse von Nähe / Sexualität00:03:34-00:04:16 | Allonormativität und deren Auswirkungen (allonormative Deutung des eigenen Nähebedürfnisses als Fehlen von Sex)00:06:23-00:06:53 | Amatonormativität, Romantisierung von Sex, Zentrierung von Sexualität auf PiV (Penis in Vagina Penetration)00:09:44 -00:11:33 | Trauma (Entwicklungstrauma), Liebesentzug durch Elternteile, ungesundes Sexualverhalten, Auswirkung von Trauma auf das eigene Empfinden von Nähe00:13:13-00:13:23 | Allonormativität, Reduktion von nicht-sexueller körperlicher Nähe auf “Vorspiel” zum Sex00:14:48-00:15:05 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe00:17:46-00:21:50 | Schlechte Erfahrungen mit Nähe, Grenzüberschreitungen (und gesellschaftliche Akzeptanz dieser), emotionale Manipulation, Normalisierung von Grenzverletzungen00:21:55-00:22:20 | Fehlendes gesellschaftliches Fragen nach Konsens bei Berührungen00:22:33-00:24:45 | Grenzüberschreitende Situationen mit unerwünschter Berührung00:25:27-00:25:53 | Grenzüberschreitende Situationen, Normalisierung von Grenzverletzungen00:25:56-00:33:34 | Patriarchat, Normalisierung von Grenzverletzungen im Zusammenhang mit Geschlechterpräsentation, Beschreibung von grenzüberschreitenden Situationen, übergriffige Fragen bei Geschlechter-Non-Konformer Präsentation (Haare), Binäre Geschlechterrollenbilder, Gendernormen00:33:44-00:35:15 | Allonormativität (Reduktion von Sensualität auf Vorspiel, “Kuscheln läuft auf Sex hinaus”), Druck Sex performen zu müssen, Engführung von Sex auf PiV00:35:51-00:38:07 | Allonormativität, Compulsory Sexuality (Druck Sex zu performen, Sensualität führt zu Sex, Hierarchisierung zwischen Sexualität und Sensualität, Erwartungshaltungen)00:42:06-00:43.25 | Psychische Erkrankung, Anhedonie, Traumafolgestörungen, Depression, Erwähnung der Pathologisierung von A*spec-Identitäten00:44:46-00:48:16 | A*spec-Feindlichkeit, Pathologisierung, Zitat der Aussage “Nähe müsste ausgehalten werden” und “A*specs müssten sich mehr entspannen”, Romance-Aversion, Absprechen und Herunterspielen Gefühlen / Erleben (und Zitate mehrer Aussagen dazu)00:53:14-00:53:29 | Erwähnung von Harry Potter01:05:36-01:11:20 | Allonormativität, Compulsory Sexuality, Sexualisierung von Nähe (Normative Verknüpfung für Nähe von Sex), Binäre Geschlechterrollen, Sexualisierung von Kindern, Amatonormativität, problematische Männlichkeitsbilder, Queerfeindlichkeit (Abwertung, Enthumanisierung), Sexismus, Misogynie, Fat Shaming, Bodyshaming01:16:50-01:19:02 | Verlusttrauma, Traumafolgestörung, Dissoziation, Trigger, Krankenhausaufenthalt Kapitelmarken00:00:00 | Intro00:00:24 | Begrüßung und Einleitung00:02:20 | Veränderung des eigenen Empfindens und Ausdrückens von Nähe00:18:15 | Gesellschaftliche Normalisierung von Grenzüberschreitungen00:35:16 | Wo würden wir uns wünschen, Nähe anders zeigen zu können?00:48:20 | Kommunikation des eigenen Nähegefühls01:05:36 | Sexualisierung körperlicher Nähe01:11:30 | Nähe im Alltag der letzten Wochen01:19:13 | Lexikon: Personal Space (Distanzzone)01:20:13 | GRAU. Life is a Story – story.one von René M Chaplin01:21:18 | Was nehmen wir mit?01:25:16 | Verabschiedung, Dank und Kontaktmöglichkeiten01:29:02 | Outro Erwähnte InSpektren-FolgenInSpektren, Folge 5 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 1), https://inspektren.eu/episode-05-teil-1-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-anInSpektren, Folge 6 – Wie fühlt sich sexuelle Anziehung an (Teil 2), https://inspektren.eu/episode-05-teil-2-wie-fuehlt-sich-sexuelle-anziehung-anInSpektren, Folge 14 – Wie fühlt sich eigentlich sensuelle Anziehung an?, https://inspektren.eu/episode-14-wie-fuehlt-sich-eigentlich-sensuelle-anziehung-an InSpektren, Folge 47 – Männlichkeit (aus A*spec-Sicht) kritisch betrachtet, https://inspektren.eu/47-maennlichkeit-aus-aspec-sicht-kritische-betrachtet InSpektren, Folge 56 – Toxische Männlichkeit Teil 1, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-i InSpektren, Folge 57 – Toxische Männlichkeit Teil 2, https://inspektren.eu/56-toxische-maennlichkeit-teil-ii LexikonPersonal Space (Distanzzone) – Physikalischer Bereich rund um eine Person, in dem diese sich sicher und entspannt fühlt, während sie mit anderen in Kommunikation tritt. Normalerweise wird der eigene Personal Space non-verbal kommuniziert und kann sich je nach Kultur, Beziehung zur anderen beteiligten Person(en) oder Situation unterscheiden. Ein Eindringen einer anderen Person in den Personal Space kann zu Unwohlsein, Angst oder Wut führen. Weitere Definitionen inkludieren außerdem, dass es sich um den Bereich handelt, in dem eine Person ihre privaten Gegenstände liegen hat. Der (unerlaubte) Zugriff einer fremden Person auf diese Besitztümer kann ebenfalls zu Wut oder einer Abwehrreaktion führen. KultureckeRené M. Chaplin, GRAU. Life is a Story – story.one, Deutsch, 60 Seiten, ISBN: 9783711579027 (Wien: Story.one Publishing 2025) Shout-OutsIntrosprecher: KijargoIntro/Outro: John Bartmann – Jazzy DetectiveAudio-Player Uns findet ihr außerdem hierinspektren.euinstagram: inspektren_podcastfacebook: InSpektren.Podcasttwitch: InSpektren_Podcasttwitter: InSpektrenMastodon: chaos.social/@inspektrenDiscord: aspecgerman.deMail: info@inspektren.euYouTubeSpotifyAmazon MusicApple PodcastGoogle PodcastA*spec Vibes zum Anhören findet ihr auf unserer Spotify Playlist
Diese Quellen bieten eine umfassende Werkschau und biografische Einordnung des Philosophen Peter Sloterdijk, wobei insbesondere sein Bestreben im Fokus steht, das Denken aus dem akademischen Elfenbeinturm in den öffentlichen Raum zu führen. Ein zentrales Thema bildet die Theopoesie, bei der die Kommunikation zwischen Mensch und Gott als literarisch-imaginative Leistung und technisierte Überwachung gedeutet wird. Die Texte beleuchten zudem Sloterdijks provokative Thesen zur Anthropotechnik, die 1999 im berühmten „Menschenpark-Skandal“ und dem Bruch mit der Frankfurter Schule gipfelten. Ergänzend werden kulturphilosophische Analysen zur Globalisierung, zum modernen Individualismus und zur Krisenbewältigung in Zeiten der Pandemie herangezogen. In Videointerviews und Essays reflektiert der Denker seine eigene vaterlose Biografie und die Bedeutung von Übung und Immunität für die menschliche Existenz. Insgesamt zeichnen die Quellen das Bild eines intellektuellen Grenzgängers, der die Philosophie als ästhetisches Experiment und Instrument der Zeitdiagnose versteht.Sloterdijk beschreibt die heutige Gesellschaft in wohlhabenden Ländern als eine Art „Wohlstandsblase“, in der die Menschen wie in einem Brutkasten leben. In dieser Blase übernimmt der Staat die Rolle einer Ersatzmutter, die für eine umfassende Betreuung sorgt, was dazu führt, dass die Bürger oft wie „verwöhnte Kinder“ agieren.Die folgenden Punkte präzisieren sein Verständnis dieser Wohlstandsblase:Problemfiktionen und Luxusprobleme: Sloterdijk argumentiert, dass viele Schwierigkeiten, mit denen sich Menschen in westlichen Gesellschaften heute beschäftigen, keine existenziellen Nöte, sondern „Problemfiktionen“ oder Luxusprobleme sind. Er zieht hierbei Parallelen zum höfischen Leben von Versailles, wo Adlige um das Privileg rivalisierten, dem König das Hemd zu halten – ein Symbol für die Ausdifferenzierung von Belanglosigkeiten in Zeiten des Überflusses.Wohlstandsverwahrlosung und Materialanhäufung: Ein Symptom dieser Blase ist für ihn eine gewisse „Wohlstandsverwahrlosung“. Er verweist darauf, dass eine durchschnittliche Wohnung heute etwa 10.000 Gegenstände beherbergt, von denen 95 % entbehrlich sind. Dass Menschen externe „Aufräumer“ benötigen, zeigt für ihn den Verlust der Fähigkeit, selbst Ordnung in diesem materiellen Überfluss zu schaffen.Verlust der „Härte“ und inneren Steuerung: Im Vergleich zur antiken „altrömischen Tugend“, die durch Einfachheit und Härte gegen sich selbst geprägt war, sieht er in der heutigen Gesellschaft eine Tendenz zur Verweichlichung. Frühere Kulturen setzten auf eine aufwendige „Innensteuerung“ (das Über-Ich), während heutige Individuen eher „außengesteuert“ sind.Technologie als technisiertes Über-Ich: Anstatt jahrelang an einer inneren Selbstbeherrschung zu arbeiten, tragen die Menschen heute freiwillig Geräte wie Smartphones bei sich, die als ideales Tracking fungieren. Der „Gott“ wandelt sich dabei in ein Telekommunikationsunternehmen, und das Netz übernimmt die Überwachungs- und Steuerungsfunktion, was Sloterdijk als effizienter und „billiger“ für die Arbeitsgesellschaft beschreibt.Die „Schöne neue Welt“: Sloterdijk sieht Parallelen zu Aldous Huxleys Vision einer Gesellschaft, in der Menschen dazu gebracht werden, ihr „Sklaventum zu lieben“. In dieser Logik werden unangenehme Gefühle oder das Bewusstsein für die eigene Leere durch mediale Dauerpräsenz oder metaphorische „Soma-Tabletten“ (Glückslogik auf eigene Rechnung) unterdrückt.Zusammenfassend betrachtet Sloterdijk die moderne Gesellschaft als eine durch Wohlstand und Technik künstlich stabilisierte Sphäre, die das Individuum vor den Härten der Realität abschirmt, es aber gleichzeitig in eine Abhängigkeit von äußeren Steuerungssystemen und trivialen Konsumbedürfnissen führt.
Fundstücke aus dem Leben Heute wird gesucht und gefunden. Wir spielen gemeinsam ein Bring-Spiel. Sozusagen eine Schnitzeljagd durchs eigene Zuhause, zwischen Schubladen, Erinnerungen und kleinen Geheimnissen. Wir suchen Dinge, die einmal anders waren, als sie heute sind. Geschenke, die geblieben sind. Und auch Gegenstände, die stibitzt, bzw. ausgeliehen, wurden. Dabei stolpern wir auch über unsere Kindheit und Geschichten, die diese Gegenstände erzählen. Sucht ihr auch mit? Dann viel Spaß mit der neusten Episode!
Nicht die größten Maschinen. Nicht die glamourösesten Erfindungen. Sondern Dinge, die man kaufen, anfassen und im Alltag benutzen konnte — und die trotzdem ganze Gesellschaften umgekrempelt haben. In dieser Folge von (R&Z)³ treten Produkte gegeneinander an, die auf den ersten Blick banal wirken, auf den zweiten aber unsere Welt neu sortiert haben: Körper, Besitz, Arbeit, Versorgung, Freiheit. Es geht um unscheinbare Gegenstände mit gewaltiger Wirkung — und um die Frage, welches Produkt den größten Einfluss auf die Menschheitsgeschichte hatte.
Thorsten Havener ist Mentalexperte, Coach und „Gedankenleser“. Normalerweise manipuliert oder analysiert er Menschen in seiner Show oder findet Gegenstände, die jemand aus dem Publikum versteckt hat. In seinem neuen Buch geht es darum, wie unsere eigenen Gedanken unsere Realität formen. Denn ob wir uns wohlfühlen oder nicht, hängt viel weniger von den äußeren Umständen ab – und die Zeiten sind ja gerade relativ düster – sondern überwiegend von unserer inneren Haltung und dem Fokus, den wir setzen. Eines der wenigen Dinge, über die wir in unserem Leben wirklich Kontrolle haben. Was wir mit diesem Wissen anfangen können – darüber sprechen wir hier. Wir beginnen übrigens direkt mit einem kleinen Experiment, für das ihr nur Papier und Stift braucht. Podcasttipp: „Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage“ https://www.ardsounds.de/sendung/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/urn:ard:show:a1c917a639a2ae63/
Gemeindepräsident wird zum Brand in Crans-Montana befragt, Brand in Kabine des FC Basel zerstört auch persönliche Gegenstände, Steuerabzug für Ferienlager könnte Nachfrage erhöhen
80'000 Objekte zählt das Schulmuseum Bern – vom Anatomieskelett bis zum Schulbuchunikat. Nun erhält die Sammlung in einem Schaulager eine neue Bleibe. «Kulturplatz» ergründet die historische Bedeutung der Schule und Host Nino Gadient trifft nach 34 Jahren seine Erstklasslehrerin wieder. Aus einer privaten Sammlung von Gegenständen aus Schulstuben wurde das Schulmuseum Bern im Vorort Köniz. Nun verlässt das Museum den Luftschutzkeller und zieht in neue, helle Räume. Die 80'000 Objekte sollen fortan in einem Schulschaulager dem Publikum zugänglich sein. «Kulturplatz» begleitet das Projektteam bis zum ersten Höhepunkt, der Berner Museumsnacht. Weiter berichtet die Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm über die wichtigsten Veränderungen in der Schule, derweil Host Nino Gadient ein Flashback in seine Kindheit erwartet bei der Begegnung mit seiner Erstklasslehrerin.
Neunzehn Jahre. Es ist eine dieser Zahlen, die man ansieht und sofort wieder vergisst, weil sie unmöglich richtig sein kann. Als hätte jemand die Zeit unbemerkt gefaltet. Die Jahre mit Teddy kommen mir nicht vor wie eine Strecke, eher wie ein Zustand: ein langer, heller Durchzug aus Unsinn, Treue und sehr speziellen Gedanken. Und nun stehe ich in dieser stillen Ladenpassage, in der alles ein wenig aufgeladen wirkt, als hielte die Welt selbst den Atem an vor diesem 19-jährigen Jubiläum. Links das Partygeschäft mit seinem übermütigen Kitsch aus Ballons, Kerzen und Dingen, die für einen Abend gemacht sind und dann für immer in Erinnerung bleiben. Daneben der Bäcker, warm, golden, leicht erschöpft, als hätte auch er all die Jahre mitgezählt. Weiter der Blumenladen, kühl und feierlich, voller Sträuße, Vasen und jener schönen Vergänglichkeit, die immer so tut, als sei sie nur Dekoration. Irgendwo glänzen Flaschen im Getränkeladen hinter verschlossenen Dingen, und im Musikgeschäft scheint selbst das Schweigen auf etwas zu warten. Alles ist vertraut und zugleich seltsam entrückt, als läge über den Geschäften ein Rätsel, das nur heute sichtbar wird. Ich gehe durch diese kleine Welt mit echter Vorfreude und einer Dankbarkeit, die sich kaum verbergen lässt. Denn hinter der Glasfront ist Teddy, und endlich will ich zu ihm. Man spürt, dass hier nichts zufällig platziert wurde. Jedes Schaufenster, jede Tür, jeder Laden scheint ein leises Geheimnis zu kennen. Ein Bäcker bewahrt mehr als Backwaren, ein Blumenladen mehr als Blüten, und selbst die unscheinbarsten Gegenstände wirken, als hätten sie auf diesen Tag gewartet. Vielleicht ist das das Merkwürdige an neunzehn Jahren: dass sie im Rückblick wie im Flug vergangen sind und trotzdem überall Spuren hinterlassen haben. In Räumen. In Stimmen. In Blicken durch Glas. Und in dieser freudigen Gewissheit, dass hinter all dem Teddy wartet. Hier zum Nachspielen der Link zum Spiel: https://www.esel-und-teddy.de/wp-content/uploads/2026/03/eut_19_jahre_adventure.zip
Eine kalte Winternacht im Dezember 1926. Dichter Nebel liegt über den Hügeln von Surrey, als am Rand von Newlands Corner ein verlassenes Auto entdeckt wird. Die Scheinwerfer aus, im Inneren Mantel und persönliche Gegenstände – doch von der Fahrerin fehlt jede Spur: Agatha Christie. Die Frau, die wie keine andere das Verbrechen literarisch beherrscht. Die Erfinderin von Hercule Poirot und Miss Marple. Die meistverkaufte Krimiautorin aller Zeiten – mit über zwei Milliarden verkauften Büchern, übertroffen nur von Bibel und Shakespeare. Und jetzt ist sie selbst Teil eines realen Kriminalfalls. In dieser Folge BRITPOD CRIME sprechen Alexander-Klaus Stecher und Claus Beling über eines der rätselhaftesten Kapitel der britischen Kulturgeschichte. Innerhalb weniger Stunden wird aus einem privaten Drama ein nationales Ereignis: Zeitungen überschlagen sich, tausende Menschen suchen nach Christie, Scotland Yard ermittelt. Ein Fall, der wirkt wie aus einem ihrer eigenen Romane. Auch die größten Krimiautoren werden selbst zu Ermittlern: Sir Arthur Conan Doyle, der Schöpfer von Sherlock Holmes, sucht mithilfe eines Mediums nach Hinweisen. Der geniale Edgar Wallace entwickelt eigene Theorien zum Verbleib von Christie und auch Dorothy L. Sayers analysiert den Fall. Drei der schärfsten kriminalistischen Köpfe ihrer Zeit stehen vor einem Rätsel, das sie nicht lösen können. Gleichzeitig führt der Fall tief in Christies persönliches Leben. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs – ihr Roman The Murder of Roger Ackroyd revolutioniert gerade das Genre – zerbricht ihre private Welt: der Tod ihrer Mutter, die Affäre ihres Mannes Archibald Christie, eine Ehe am Abgrund. Elf Tage lang bleibt Agatha Christie verschwunden. Dann taucht sie wieder auf – in einem Kurhotel im nordenglischen Harrogate. Unter falschem Namen. Unauffindbar für eine der größten Suchaktionen der britischen Geschichte. War es ein Nervenzusammenbruch? Flucht? Oder eine Inszenierung, so raffiniert wie ihre eigenen Geschichten? Warum wählt sie ausgerechnet den Namen der Geliebten ihres Mannes? Und wie kann ein realer Kriminalfall selbst die größten Meister des Genres derart ratlos zurücklassen? Ein Rätsel, das bis heute nicht vollständig gelöst ist. BRITPOD CRIME – Englands Mystery Crime Stories! WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast. Quelle: Youtube: Mythic Woman
Das ist das KI-Update vom 20.03.2026 unter anderem mit diesen Themen: Mehr Rechenkapazitäten für KI in Deutschland Cursor fordert OpenAI und Anthropic mit eigenem Coding-Modell heraus Apple blockiert Updates für Vibe-Coding-Apps und Roboter findet verlegte Gegenstände auf Zuruf === Anzeige / Sponsorenhinweis === Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier. https://wonderl.ink/%40heise-podcasts === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zu allen Themen der heutigen Folge findet Ihr im Begleitartikel auf heise online: https://heise.de/-11219324 Weitere Links zu diesem Podast: https://www.heiseplus.de/audio https://www.heise.de/thema/KI-Update https://pro.heise.de/ki/ https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ki-update https://www.heise.de/thema/Kuenstliche-Intelligenz https://the-decoder.de/ https://www.ct.de/ki Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Vierzig Mal auf der ITB, das klingt nach viel Berlin Erfahrung. Auf dem Messegelände kenne ich mich wirklich gut aus. Nur im Rest von Berlin? Das wird jetzt anders. Berlin – Pariser Platz und Brandenburger Tor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Berlin, ganz anders Auch nach 40 Jahren bin ich noch Laie, was Berlin-Touren betrifft. Logisch, das Brandenburger Tor, den Reichstag, den Gendarmenmarkt, natürlich „Kudamm“ und Alexanderplatz und diverse Ecken in Charlottenburg, Wilmersdorf oder Moabit kenne ich. Und da berichtet Kollegin Grit Schwarzenburg beim Treffen in Berlin so ganz nebenbei, sie habe ein Buch geschrieben über sehr viele kuriose Orte in und um Berlin. Das war die Geburtsstunde dieses Podcasts. Selfie: Podcast-Produktion in Berlin zur ITB – Foto: Grit Schwarzenburg Bin ick eine Berliner:in? Wenn das für John F. Kennedy galt, müsste es auch für Grit gelten. Aber sie ist ehrlich und sagt auch ganz offen, dass sie keine Berlinerin ist. Es bleibt ungeklärt, ab wann man Berlinerin sein darf. Immerhin lebt sie schon 22 Jahre hier. Ich würde das ja durchgehen lassen, aber manch Berliner sieht das eventuell anders. Immerhin, sie kennt sich inzwischen ziemlich gut aus. Sie sagt: mann und frau müsse sich erst an Berlin gewöhnen. Der Schlusssatz ihres Vorworts sticht mir ins Auge: Berlin ist widersprüchlich, unpraktisch, wunderbar. Es ist der ideale Einstieg. Natürlich will ich wissen, welcher vorgestellte Ort denn am widersprüchlichsten, welcher am unpraktischsten und welcher am wunderbarsten sei. Und schon sind wir mitten im Buch. Große Sehenswürdigkeiten kann jeder – Berlin mal ganz kurios und ganz eigen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein Buch für Fortgeschrittene? Wer zum ersten Mal „inne Hauptstadt“ ist, braucht neben diesem Buch auf jeden Fall noch einen Guide für die großen Sehenswürdigkeiten. Die kommen nämlich nur am Rande vor und das auch nur mit ausgefallenen Storys am Rande. Klar, wir reden darüber, wie ist denn Idee zum Buch entstanden und gewachsen ist und wie ihre Auswahl der kuriosen Orte zustande kam. Ich habe bewusste Kontraste entdeckt. Zum Beispiel: Karlshorst als KGB-Zentrale und eine Seite weiter der Teufelsberg im Grunewald als NSA Abhörstation. Beide Orte haben zudem eine Nazivergangenheit. Rohre, Park Inn und Alexanderplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Aber da ist auch der Alexanderplatz mit dem „Hotel Park Inn“, dem ehemaligen „Hotel Stadt Berlin“, mit 37 Etagen ein Paradebau aus der DDR-Zeit. Was oben auf dem Dach wartet, ist ein typisches Beispiel für kuriose Orte. Grit erzählt im Podcast, welches Abenteuer in wahrhaft luftiger Höhe erlebte und was jeder Tourist nachvollziehen kann, wenn er denn schwindelfrei ist. Wer sich da nicht so sicher ist, schaut sich am besten die berühmte „Weltzeituhr“ an, die auch heute noch gerne als Treffpunkt auf dem Alexanderplatz dient. Alexanderplatz mit Weltzeituhr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbekanntes, Verstecktes und Attraktives Erlebt mit Autorin Grit Schwarzenburg das etwas andere Berlin. Wie wäre es mit einer Kirche, deren Fenster aus Gin-Flaschen entstanden sind? Es gibt Tipps für den Besuch von Wandlitz, der ehemaligen Wohnsiedlung der DDR-Elite. Es wartet das Gegenstück der Britzer Gärten, die mal Bundesgartenschaugelände waren. Die „Gärten der Welt“ sind ein einmalig schöner Garten, Park, Spielplatz am Rande von Marzahn. Echte DDR-Attraktion: Gärten der Welt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Und offensichtlich gibt es auch Einiges zum Thema „Treppenwitz der Weltgeschichte“. Stichwort: Neue Nationalgalerie und die Baupläne des berühmten Bauhausarchitekten Mies van der Rohe. Fast niemand kann erklären, was dieser Bau mit Kuba und der einstigen Rumproduktion von Bacardi auf der Zuckerrohrinsel zu tun hat. Grit weiß es und folglich steht es im Buch. Große Sehenswürdigkeit: Gendarmenmarkt, Berlin-Mitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Reihe lässt sich beliebig fortsetzen: Ein Denkmal für Erwin Litfaß und seine Werbesäulen. Schöne Ecken wie den Victoriapark in Kreuzberg (Wasserfall inklusive) Eine Düne mitten in Wedding Diverse Lost Places in und um Berlin herum. Und auch von pinken Rohren überall in der Stadt und von ganz besonderen Müllkörben in der Stadt ist die Rede. Im Hotel übernachten kann jeder Auch Übernachtungstipps gibt es, von museal über „früher nass“, Weltraumkapseln, Baumhäuser, Weinfässer, ein Hotel „erotisch mehr als nur angehaucht“ oder schlicht ganz besondere und auch typische Pensionen. Kurioses wartet, selbst wenn es ums Bett für die Nacht geht. Netzwerk für lange Strecken: Berliner S-BAhn – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mein Tipp: Wer selber liest, ist eindeutig im Vorteil. Natürlich haben wir nicht über alle Inhalte geredet, aber ich weiß jetzt, dass ich, diverse dieser kuriosen Orte besuchen muss. Zeit mitbringen muss man dafür auch, denn die Wege können lang sein in der Riesenmetropole. Berlin ganz anders, aber subjektiv, wie ich's erwartet hätte. Klare Empfehlung: Das Buch und natürlich unser Podcast. Letzteren gibt's ja sogar kostenfrei. Information Grit Schwarzenburg Das Buch der kuriosen Orte in Berlin Bruckmann-Verlag, München € 22,99 ISBN: 978-3-7343-3180-0 Boulevard mit “Gold Else” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 310 – ITB-Talk & Buchtipp: Kuriose Orte in Berlin first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In Wakefield auf Neuseelands Südinsel hat die Baselbieterin Christine Grieder ein kleines Freilichtmuseum geschaffen, das an Pionierzeiten erinnert. Zwischen historischen Gebäuden pflegt sie einen üppigen Garten und züchtet Monarch-Schmetterlinge. Christine Grieder wanderte vor 34 Jahren von Sissach (BL) nach Neuseeland aus. In Willow Bank bei Wakefield baute sie auf ihrem Grundstück über die Jahre ein kleines Dorf auf, das die Zeit vor über hundert Jahren lebendig macht. Mit Bäckerei, Post, alter Kirche und Cottages, in denen Gäste sogar übernachten können. «Es kommen auch viele Schulklassen zu Besuch und versetzen sich in die damalige Zeit.» Christine selbst lebt in einem historischen Haus aus dem Jahr 1879. Früher etablierte sie sich als Antiquitätenhändlerin und verschiffte 18 Container voller Möbel und anderer europäischer Stücke nach Neuseeland: «Dann kam das digitale Zeitalter mit Onlineplattformen.» Viele dieser antiken Gegenstände finden heute ihren Platz im Freilichtmuseum Willow Bank. Dank zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfern hält Christine die Geschichte Neuseelands lebendig: «Hier kann man Geschichte anfassen!» Ihr kleines Dorf lässt Besucherinnen und Besucher in die Pionierzeit eintauchen. Grosser Garten und Schmetterlinge In ihrem Selbstversorgergarten wachsen Tomaten, Kartoffeln, Beeren, Bohnen, Chilis, Pflaumen und Rüebli. Fast alles, was man sich vorstellen kann. Daneben züchtet Christine Grieder mit viel Passion Schmetterlinge für die Natur. Mit grosser Geduld zieht sie Monarch-Schmetterlinge auf und lässt die prachtvollen Falter später in die wilde Natur Neuseelands ausfliegen.
Im Stuttgarter Linden-Museum haben die Nachfahren bedeutender Chiefs der Chagga-Kultur aus dem Norden Tansanias verschiedene Gegenstände von hoher spiritueller Bedeutung besichtigt.
In den USA sind gerade alle total begeistert von unseren deutschen Putzlappen. Dort benutzt man zum Saubermachen meist Küchenpapier – und wirft es danach einfach weg. Dass man einen Lappen nach dem Putzen auswäscht und wiederverwendet, wirkt dort offenbar „mindblowing“ und wird in den sozialen Medien gefeiert. Höchste Zeit also, ihnen zu zeigen, welche weltbewegenden Dinge wir hier sonst noch so haben...
Wasserzeichen auf Videos nützen wenig, perfekte Hände auf Bildern sind längst Realität. Die Hinweise auf KI-generierte Inhalte werden subtiler. Doch es gibt sie noch. Bei Videos lohnt sich der Blick auf die Physik: Bewegen sich Menschen, Tiere und Gegenstände so, wie sie es in der echten Welt tun würden? KI hat kein Verständnis für die physikalische Realität und macht deshalb Fehler bei Bewegungsabläufen. Auch Schriften und Beschriftungen bereiten ihr Mühe. Ein weiteres Problem ist die sogenannte Objektpermanenz: Während eine Kamera einfach filmt, was da ist, muss KI jedes Bild neu berechnen. Dabei kann sie vergessen, was im vorherigen Bild noch zu sehen war – Gegenstände verschwinden plötzlich oder tauchen aus dem Nichts auf. Wasserzeichen, die manche KI-Generatoren inzwischen einblenden, helfen nur bedingt. Versuche zeigen: Viele Menschen übersehen sie oder wissen nicht, was sie bedeuten. Bei Bildern ist die Lage noch schwieriger. Während vor zwei, drei Jahren Hände mit der falschen Anzahl Finger sofort auffielen, sind die Systeme heute deutlich besser geworden. Manchmal verraten noch unleserliche Schriften, verschmolzener Schmuck oder verschwommene Zähne die KI-Herkunft. Doch wichtiger als die Inhalte selbst ist meist der Kontext: Wer hat etwas veröffentlicht? Von welchem Konto stammt es? Was sagen andere Quellen dazu? Wer unsicher ist, sollte vor allem eines nicht tun: den Inhalt selbst weiterverbreiten.
- Apple öffnet Türen: iOS 26.3 startet in die Beta - Giftige Geschenkkarte: Dr. Paris Buttfield-Addison und die Macht der Apple ID - Geht unter die Haut: Großbritannien will Nacktfilter im Betriebssystem - Überfällig oder Käse? Schweiz untersucht Apple Pay - Umfrage der Woche - Zuschriften unserer Hörer === Anzeige / Sponsorenhinweis === Diese Folge wird präsentiert von returnthis. Mit dem kostengünstigen Lost & Found-System kannst Du ohne Abo und App-Download beliebig viele Gegenstände absichern. Mehr Infos und 20 Prozent Rabatt für Apfelfunk-Hörer gibt es unter https://www.returnthis.ch/apfelfunk === Anzeige / Sponsorenhinweis Ende === Links zur Sendung: - 9to5Mac: Was in iOS 26.3 drinsteckt - https://9to5mac.com/2025/12/17/ios-26-3-new-features-for-iphone/ - Apfelfunk: Apple veröffentlicht iOS 26.2 mit Liquid Glass, CarPlay-Optionen und KI-Updates - https://apfelfunk.com/apple-veroeffentlicht-ios-26-2-mit-liquid-glass-carplay-optionen-und-ki-updates/ - Blogbeitrag: Betroffener berichtet über die Sperrung seiner Apple ID - https://hey.paris/posts/appleid/ - Apfelfunk: Britische Regierung will Nacktbilder auf iPhones und Android-Geräten blockieren - https://apfelfunk.com/britische-regierung-will-nacktbilder-auf-iphones-und-android-geraeten-blockieren/ - Mac & i: Schweizer Kartellbehörde prüft Apples NFC-Zugangsbedingungen - https://www.heise.de/news/Schweiz-Kartellbehoerde-prueft-Apples-NFC-Zugangsbedingungen-11114103.html Kapitelmarken: (00:00:00) Begrüßung (00:24:43) Werbung (00:29:33) Begrüßung (00:32:26) Themen (00:33:22) Apple öffnet Türen: iOS 26.3 startet in die Beta (00:45:08) Giftige Geschenkkarte: Dr. Paris Buttfield-Addison und die Macht der Apple ID (01:01:48) Geht unter die Haut: Großbritannien will Nacktfilter im Betriebssystem (01:07:38) Überfällig oder Käse? Schweiz untersucht Apple Pay (01:14:36) Umfrage der Woche (01:16:15) Zuschriften unserer Hörer
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Analyse des Rule of Law Index 2025, der gerade vom World Justice Project veröffentlicht wurde. Der Index zeigt, dass die Rechtsstaatlichkeit weltweit in 68 % der Länder zurückgegangen ist. Anschließend sprechen wir über eine aktuelle Eurobarometer-Umfrage, aus der hervorgeht, dass 56 % der Europäer die Erweiterung der EU befürworten. Insbesondere jüngere Menschen unterstützen eine Erweiterung. In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine neue Studie, die zeigt, dass das Gehirn von Männern schneller schrumpft, Frauen jedoch fast doppelt so häufig Alzheimer haben. Und zum Schluss sprechen wir über den Juwelenraub im Louvre. Was könnte die Diebe dazu inspiriert haben? Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Wo-Compounds. In Berlin werden häufig gebrauchte, aber gut erhaltene Gegenstände an die Straße gestellt, oft mit einem „zu Verschenken"-Schild. So manch einer findet hier gute Sachen. Höhere Strafen für auf diese Weise manchmal illegal entsorgten Müll bedrohen jetzt diese einzigartige Tauschkultur. Diese Woche veranschaulichen wir den Gebrauch der Redewendung 08/15 (Null-Acht-Fünfzehn). Diese Redewendung trifft auf die Vertreter im EU-Parlament zu, die gerade dafür gestimmt haben, Begriffe wie Wurst, Schnitzel oder Burger als Bezeichnungen für fleischlose Produkte zu verbieten. Das wäre das Aus für den Veggie-Burger. Rule of Law Index 2025: Weltweiter Rückgang der Rechtsstaatlichkeit Mehrheit der EU-Bevölkerung für Erweiterung der EU Männerhirne schrumpfen schneller – doch Frauen sind doppelt so häufig von Alzheimer betroffen Wurde der Juwelenraub im Louvre von Büchern und Filmen inspiriert? Die „zu Verschenken"-Kultur in Berlin ist in Gefahr Namensverbot für Veggie-Burger