1988 West German film
POPULARITY
Wir beginnen unser Programm mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Der britische Premierminister ist nur zwei Jahre nach seinem massiven Wahlsieg zurückgetreten. Können westliche Regierungschefs daraus eine Lehre ziehen? Ist Starmers Rücktritt ein Zeichen für eine Krise der westlichen Demokratien? Anschließend sprechen wir über Trumps unaufhörliche Beleidigungen gegenüber den europäischen Regierungschefs. Haben diese nun die Nase voll davon? Markiert die Beleidigung der italienischen Ministerpräsidentin einen Wendepunkt? In unserem Wissenschaftsthema sprechen wir heute über eine faszinierende Studie, die untersucht, warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere. Und zum Schluss sprechen wir über eine Krise in Boston. Den Kneipen der Stadt ist das Bier ausgegangen! Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Adverbs of Manner – Part 2. In Einrichtungen des öffentlichen Lebens wie im Supermarkt ist man einer Vielzahl von Reizen ausgesetzt. Für die meisten Menschen gehört dies zum Alltag und stellt kein Problem dar. Einige Menschen leiden jedoch unter dieser Reizüberflutung und können deshalb nicht immer richtig am öffentlichen Leben teilnehmen. Abhilfe schafft nun die sogenannte „Stille Stunde". Die Redewendung dieser Woche ist seinen Senf dazugeben. In der Schweiz gab es ein Referendum über einen Bevölkerungsdeckel, der die Bevölkerung des Landes bis 2050 auf 10 Millionen Menschen begrenzt hätte. Die Wähler in der Schweiz haben ihren Senf dazugegeben und dieses Vorhaben mit 54,8 % relativ deutlich abgelehnt. Starmers Rücktritt: Westliche Demokratien in der Vertrauenskrise? Bieten Europas Regierungschefs Trump endlich die Stirn? Neue Studie: Warum manche Schmetterlinge 25-mal länger leben als andere Schottische Invasion bringt Boston zum Feiern Die Stille Stunde Schweizer lehnen Bevölkerungsdeckel ab
"Jeder Schmetterling ist eine Einladung zum Staunen", sagt Jan Wagner. In der Matinee verrät er, warum Dichter so oft von ihnen fasziniert sind und wie sie den Alltag bereichern. Interview: Daniel Stender.
Zarte Flügel, zähe Flieger: Wanderfalter überwinden Gebirge und Meere. Wie schaffen sie das? Und was treibt sie an? Eine Recherche von Daniel Frosch.
Schmetterlinge sind faszinierende Wesen. Schmetterlingshäuser wie z.B. auf der Insel Mainau ermöglichen besonders intensive Begegnungen. Esther Leuffen war dort.
Schmetterlinge faszinieren durch ihre erstaunliche Biologie. Und sie sind Indikatoren für funktionierende Ökosysteme. Wie sie leben und wie man sie schützt, erklärt Elisabeth Kühn. Interview: Daniel Stender.
Schmetterlinge flattern oft durch Kinderbücher. Weil sie schön bunt sind. Aber auch weil sie eine Botschaft vermitteln: Veränderung ist möglich. Eine Auswahl von Clemens Hoffmann
Schmetterlinge fangen und sammeln – das ist heute überwiegend verboten. Doris Anselm sammelt stattdessen Schmetterworte und Wörterlinge und spießt sie lustvoll auf!
Schmetterlinge sind ein häufiges Motiv im Werk von Rebecca Horn. Ihre Arbeit "Die Schmetterlingsschaukel" ist gerade in Berlin zu sehen. Eine Annäherung von Christian Batzlen.
Ein Verliebtes Paar braucht nicht viel um glücklich zu sein. Irgendwann wendet sich der Blick auf vieles andere, was scheinbar auch glücklich macht. Dann muss man vielleicht wieder an der Beziehung arbeiten.
Die Eichel der HoffnungPfarrer Daniel Guggisberg, Kirchgemeinde LauperswilDer Garten steht in voller Blüte. Blumen, Gemüse, Schmetterlinge und Vögel zeigen eindrücklich, was aus einem kleinen Samen entstehen kann.Daniel Guggisberg erzählt die Geschichte von Elzéard Bouffier. Nachdem er Frau und Sohn verloren hatte, zog er sich in eine trostlose Gegend zurück. Doch statt zu verzweifeln, begann er Eicheln zu pflanzen. Jahr für Jahr. Aus seiner Ausdauer entstand ein Wald, Wasser kehrte zurück und neues Leben begann.Die Geschichte erinnert daran, dass Hoffnung oft klein beginnt. Ein Samen, eine gute Tat, ein freundliches Wort können mehr bewirken, als wir ahnen.Vielleicht gibt es auch in unserem Leben Orte, die auf eine solche Eichel der Hoffnung warten.Spendenaufruf:„Wort zum Tag“ lebt von Menschen, die zuhören und mittragen. Unterstützen Sie unsere Arbeit mit einer Spende:https://wortzumtag.ch/unterstuetzenKeywords:Hoffnung, Natur, Garten, Neubeginn, Vertrauen, Ausdauer, LebenHashtags:#wortzumtag #hoffnung #neubeginn #natur #garten #vertrauen #ausdauer #ermutigung #gemeinschaft #glaubeimalltag
Noch hat der Sommer offiziell nicht begonnen und trotzdem gibt es die ersten Hitze-Warnstufen vom Wetterdienst. Wir geben einen Überblick. Kennen Sie den Distelfalter? Umweltfachleute freuen sich über die vielen Schmetterlinge, die derzeit hier einen Zwischenstopp machen. Werden zur Sonnenfinsternis im August alle Strassen in das Tramuntana-Gebirge komplett gesperrt? www.5minutenmallorca.com
+++ Beben durch Torjubel, Herzfrequenz nur bei Gegentor erhöht +++ Legalisierung erhöht Cannabis-Konsum nicht +++ Lockenbojen gefährden Fischbestände und machen Müll +++ Warum manche Schmetterlinge länger leben +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Uni Bielefeld über Herzfrequenz beim FußballThe Lancet über Cannabis-KonsumScience-Studie zu FischsammlernNature-Studie zu langlebigen Schmetterlingen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Brose, Maximilian www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Warum ist das englische Königshaus mehr als bunter Boulevard, warum ist Armut in Großbritannien so unsichtbar und wie lebt es sich eigentlich auf einem Hausboot in London? Annette Dittert hat nach fast 20 Jahren als Korrespondentin bei der ARD gekündigt und ein Buch geschrieben, mit dem sie sich auf die Suche nach der Seele Großbritanniens begibt. Dear Britain. Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens wurde sofort zum Nummer-1-Bestseller und zur ersten Sachbuchempfehlung für den Sommer von Maja Beckers und Alexander Cammann in dieser Folge. Ein persönliches, unterhaltsames und selbst für Kenner noch lehrreiches Portrait dieses wunderbaren, bisweilen skurrilen Landes. Als Zweites empfehlen die beiden einen herausragenden Nature-Writing-Titel: Die dänische Journalistin Lea Koorsgaard hat sich vorgenommen, in einem Jahr alle Schmetterlingsarten Dänemarks zu sehen. Das Jahr der Schmetterlinge, eine Erkundung dieser zarten Tiere, Dänemarks und seiner Natur und eigentlich des Lebens an sich. Und falls Sie nach Paris fahren, jemals dort waren oder irgendwann hinwollen, sollte Ruth Zylbermans Rue Saint Maur 209 in ihren Koffer, eine außergewöhnliche und wunderbar geschriebene Recherche über die Bewohner eines Pariser Wohnhauses von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis heute. Einen besonderen Fokus legt Zylberman auf die Zeit des Zweiten Weltkrieges, in der jüdische Bewohner von hier aus deportiert wurden und zu der Nazi-Kollaborateure und Retter, die jüdische Kinder versteckten, hier unter einem Dach lebten. Der Klassiker, den man diesen Sommer wunderbar gut lesen kann, ist Die Alpen des berühmten Alpenforschers Werner Bätzing. Er hat sein extrem erfolgreiches Buch von 1984 komplett überarbeitet und mehrere Kapitel neu geschrieben, unter anderem das über die Zukunft der Alpen. Hochaktuell und unterhaltsam – nirgendwo lernt man mehr über Europas größtes Hochgebirge. Und zuletzt geben Maja Beckers und Alexander Cammann auch wieder eine persönliche Empfehlung: Das ist diesmal Shakespeares Schwestern. Wie Frauen die Renaissance schrieben von Ramie Targoff und Ein Sommer mit Goethe von Gustav Seibt. Auch diese beiden sind perfekter Ferienlesestoff. Literaturhinweise: Annette Dittert: Dear Britain. Auf der Suche nach der Seele Großbritanniens, Dumont, 256 Seiten, 24 Euro Lea Koorsgaard: Das Jahr der Schmetterlinge, übersetzt von Kerstin Schöps, Ullstein, 336 Seiten, 22,99 Euro Ruth Zylberman: Rue Saint-Maur 209. Ein Pariser Wohnhaus und seine Geschichten, Schöffling, 480 Seiten, 21,99 Euro Werner Bätzing: Die Alpen. Geschichte und Zukunft einer europäischen Kulturlandschaft, C.H. Beck, 502 Seiten, 39,90 Gustav Seibt: Ein Sommer mit Goethe, C.H. Beck, 272 Seiten, 25 Euro Ramie Targoff: Shakespeares Schwestern. Wie Frauen die Renaissance schrieben, Insel, 431 Seiten, 28 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Was haben hungrige Meisenküken und Vogelschiss-Imitate gemeinsam? Martin und Fabian nehmen die faszinierende Beziehung zwischen Vögeln und Schmetterlingsraupen unter die Lupe. Seien wir ehrlich: Raupen sind einfach der beste Snack für Vögel. Warum das so ist und ob die kleinen Lunchpakete dem wirklich hilflos ausgeliefert sind, klären wir gemeinsam mit NABU-Insektenexpertin Dr. Laura Breitkreuz. Denn die kleinen Krabbler haben einiges auf Lager: Ob beim perfekten Versteckspiel oder als abschreckendes „orangenes Toupet“ – Raupen machen es Vögeln alles andere als leicht. Wenn euch interessiert, wie eng diese scheinbar unterschiedlichen Tiergruppen miteinander verflochten sind und wie die oft geschmähte Brennnessel dabei den Vögeln in die Karten spielt, seid ihr bei dieser Episode genau richtig. Diese Episode wird gesponsert von der UmweltBank. Macht euren Alltag nachhaltiger mit dem UmweltGiro der UmweltBank. Das Girokonto finanziert Projekte für erneuerbare Energien sowie ökologische und soziale Bauvorhaben. Wenn ihr jetzt ein Konto eröffnet, erhaltet ihr 100 Euro Startguthaben. Zusätzlich unterstützt die UmweltBank den NABU mit 50 Euro bei der Renaturierung von Flüssen. Der Wechsel ist einfach und digital in wenigen Minuten erledigt. Das erste Jahr ist kostenlos, danach kostet das Konto 4,90 Euro im Monat. Mehr Infos unter Umweltbank.de/NABU. Alle Links und Infos zu den Themen dieser Folge findet ihr wie immer unter: NABU.de/vogelpodcast Wenn euch der Podcast gefällt, abonniert ihn, empfehlt uns weiter und hinterlasst gerne eine Bewertung. Fragen, Feedback oder einfach ein nettes Hallo? Schreibt uns an: vogelpodcast@NABU.de
In der Schweiz leben rund 3800 Schmetterlingsarten. Er kennt sie fast alle. Hans-Peter Wymann gilt als wandelndes Falter-Lexikon. Er nimmt uns mit an die Südflanke des Grindelwaldner Talkessels. Hier leben über die Hälfte aller Tagfalter auf kleinstem Raum. Schwalbenschwanz, Zwergbläuling, Kleines Wiesenvögelchen, Perlmutterfalter und Apollofalter. Egal wohin man blickt, Schmetterlinge. Die extensiv bewirtschafteten Weiden der Alp Hintisberg sind ein Hotspot für Schmetterlinge und somit auch für Entomologen wie Hans-Peter Wymann. Auf der Pirsch im Feld erfahren wir allerlei über die schönen «Sommervögel»: Wie sie leben, was sie fressen, wie sie hören, wie sie überwintern, wie sie sich paaren. Aber auch, warum es entgegen der subjektiven Wahrnehmung vieler im Unterland, hier oben auf der Alp sogar mehr Falter gibt als früher. Und darunter sind auch einige ganz seltene Exemplare. Zum Beispiel den Grindelwaldner Mohrenfalter. Dieser Tagfalter lebt nur hier. An dieser einen Südflanke im Berner Oberland und sonst nirgendswo auf der Welt.
Helge Heynold liest: Gossen - von Carina Eckl
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Bauchschmerzen, und wie sie entstehen Kühen und ihren Mägen, dem Hasen Nulli und dem Frosch Priesemut, mit Verena und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages - Wie entstehen Bauchschmerzen? (01:03) Was kann ich tun, wenn ich gestresst bin? (08:07) Kackgeschichte (15:40) Nulli und Priesemut (24:04) Wie kriegt die Kuh das Essen wieder aus dem Magen? (35:02) Schmetterlinge im Bauch (40:37) Körnerkissen (50:53) Von Verena Specks-Ludwig.
Raus aus dem Drama, rein in die Verbindung: Was passiert, wenn du mit dem Versuch aufhörst, deinen Partner zu verändern und euer beider Designs zu leben In dieser Folge von Die Kunst zu lieben sprechen Darius und Kim über eine der subtilsten Fallen in Partnerschaften: die unbewusste Erwartung, dass der andere so ähnlich funktionieren, ähnlich auf die Welt blicken sollen wie man selbst. Und warum genau das die Lebendigkeit aus eurer Beziehung saugt – bis ihr beide euch fragt, wo die Schmetterlinge hin sind. Sie sprechen über unterschiedliche Energietypen, über Escape Artists und Richterinnen, über Eifersucht als Zeichen verlorener Selbstverbindung – und darüber, was passiert, wenn man wirklich aufhört, den anderen zu verändern. In dieser Folge taucht ihr ein in: * Warum "wir müssen uns blind verstehen, damit es gut ist" eine Überlebensstrategie aus der Kindheit ist – und was sie in der Partnerschaft anrichtet * Den Unterschied zwischen dem Escape Artist und dem echten Adventurer – und wie Commitment diesen Schatten in eine Gabe verwandelt * Warum Eifersucht oft gar nichts mit dem Partner zu tun hat – sondern damit, dass du aufgehört hast, du zu sein * Wie Gene Keys und Human Design Paaren helfen können, sich zu sehen statt sich zu bekämpfen – und warum das manchmal mehr bewirkt als jahrelange Therapie * Warum ein volles Herz die Voraussetzung für echte Anziehung ist – und was das konkret im Alltag bedeutet Egal ob du gerade mitten im Drama steckst, dich in deiner Beziehung unverstanden fühlst oder einfach neugierig bist, was euer gemeinsamer Blueprint verrät – diese Folge lädt dich ein, ehrlich hinzuschauen: Wo versuchst du gerade, deinen Partner an dich angepasst zu machen? Und was würde sich öffnen, wenn du das loslässt und die Unterschiedlichkeit feierst? LOVERS BY DESIGN – Wenn diese Folge etwas in dir angerührt hat, dann ist unsere 0€-Masterclass "The Drama Exit" der nächste Schritt. Wir zeigen euch, wie ihr euren gemeinsamen Beziehungsblueprint lest – und wie ihr rauskommt aus dem gegenseitigen Triggern, rein in echte Verbindung.
Eine Liebe, die bleibt – das wünschen sich viele Paare, doch irgendwann ziehen auch graue Wolken auf und die Schmetterlinge im Bauch flattern nur noch müde. Woran liegt das? Antworten gibt es von Oskar Holzberg. Er ist Paartherapeut und Bestellerautor. Wir sprechen über Nähe, Konflikte und das, was Partnerschaften stark macht.
Helge Heynold liest: Blumen - von Ludwig Tieck.
Was passiert, wenn du dein ganzes Leben lang gelernt hast, dich klein zu machen… und dann plötzlich erkennst: Du bist für mehr gemacht? In dieser Killer Keynote erzählt Monika Kallausch ihre krasse Story: Von einem strengen Elternhaus, in dem „Buntsein" keinen Platz hatte… bis zu einem Moment zwischen Leben und Tod, der alles verändert hat.
In der letzten Sendung von Mirjam ging es schon um Red und Green Flags aber so einen richtigen Hinweis, wie man auf was jetzt genau reagieren kann, hat Mirjam nicht geschafft zu geben. Diese Hinweise werden in dieser anregenden und leichten Sendung, zusammen mit Ihrem Gast nun gegeben. Ihre Kernbotschaft: Traut euch auf eure Intuition zu hören und nehmt Schmetterlinge im Bauch als das was sie sind; Warnsignale eures Nervensystems!
Die Biodiversitätskrise gilt als Zwilling der Klimakrise – und zählt zu den größten ökologischen Herausforderungen unserer Zeit. Sie schreitet so schnell voran, dass Ökologinnen und Ökologen bereits vom "sechsten Massenaussterben" in der Erdgeschichte sprechen. Das fünfte löste höchstwahrscheinlich ein Meteorit aus, der die Dinosaurier auslöschte. Auch in Österreich kommt die Natur immer stärker unter Druck. Das lässt sich auch daran ablesen, wie viele Falter durchs Land flattern. Biodiversitätsforscher Johannes Rüdisser von der Universität Innsbruck betreibt das Schmetterlingsmonitoring viel-falter.at. Im Podcast spricht er darüber, warum sich ausgerechnet Falter so gut eignen, um den Zustand der heimischen Natur zu vermessen. Er verrät den Grund des sechsten großen Massenaussterbens in der Geschichte der Erde und erklärt, welche starken Hebel die Politik gerade in der Hand hat, um dem Artensterben hierzulande etwas entgegenzusetzen. Außerdem erläutert der Biodiversitätsforscher, wie man es Schritt für Schritt schafft, dass es im eigenen Garten wieder summt und flattert – und wie man damit Schmetterlingen & Co im Überlebenskampf helfen kann.
Zuspitzung in der Straße von Hormus? Das US-Militär und iranische Kräfte haben sich direkt beschossen Donald Trump sagt, bei ihrem Angriff auf Kriegsschiffe hätten die Iraner die USA "geneckt" - und droht mit einem großen hellen Glühen über dem ganzen Land. Und der US-Präsident spricht über Drohnen, die wie Schmetterlingen vom Himmel gefallen sein sollen. │ Eine Verhandlerrolle für China wünschen sich offenbar die USA - das hat US-Außenminister Marco Rubio gesagt. Das Thema beleuchtet unser Partner-Podcast Streitkräfte und Strategien. │ Tag des Sieges: Wie populär ist Präsident Wladimir Putin noch und was ist an dem Gerücht dran, der Präsident Russlands lebe mehr im Bunker als draußen?
Mitten in Leipzig kann man spannende Pflanzen, schillernde Schmetterlinge und überwältigendes Grün bestaunen. Der Botanische Garten der Stadt hat einiges zu bieten. Aber ist er wirklich der älteste der Welt?
Schmetterlinge im Bauch, Herzklopfen, Dauerlächeln – Verliebt sein kann sich anfühlen wie ein Höhenflug. Und gleichzeitig kann es auch unglaublich schmerzhaft sein, vor allem dann, wenn Gefühle nicht erwidert werden.In dieser Folge von „Ist das noch normal?! Der kronehit Psychotalk“ sprechen Meli Tüchler und der psychotherapeutische Experte Daniel Martos darüber, was beim Verlieben eigentlich in unserem Gehirn passiert – und warum wir dabei oft ein bisschen den Kopf verlieren.Daniel erklärt, warum die berühmte „rosarote Brille“ entsteht, welche Rolle Hormone und Botenstoffe spielen und weshalb wir gerade am Anfang einer Beziehung vieles ausblenden. Gleichzeitig geht es um eine Frage, die viele beschäftigt: Ist es normal, dass dieses intensive Gefühl irgendwann nachlässt?Auch der Umgang mit unerwiderten Gefühlen und Liebeskummer ist Thema der Sendung. Warum fühlt sich das manchmal so existenziell an? Und wie kommt man wieder raus aus diesem emotionalen Tief?Eine Folge über eines der stärksten Gefühle, die wir erleben können – und darüber, wie wir lernen, damit umzugehen.Am Mittwoch, ab 22:00 Uhr auf kronehit. Ab Donnerstag ist die ganze Sendung, wie immer, auf allen gängigen Plattformen als Podcast verfügbar. Du möchtest mit unserer Moderatorin Meli Tüchler oder unseren psychotherapeutischen ExpertInnen, Mag.a Romana Gilli und Daniel Martos, eine Frage stellen? Schreib uns an psychotalk@kronehit.at oder auf unserem neuen Instagram-Kanal @psychotalk.at!Wichtige Kontakte & Links:· Polizei: 133o Gehörlose Menschen können per SMS rund um die Uhr unter 0800 133 133 polizeiliche Hilfe rufen (Angabe von Ort und Notsituation).· Rettung: 144· Telefonseelsorge (0-24 Uhr): 142· Psychiatrische Soforthilfe und mobiler Krisendienst: +43 1 31330 (0 - 24 Uhr), per Mail, Chat oder TelefonAlle psychosozialen Dienste für ganz Österreich findest du hier: https://www.gesundheit.gv.at/service/beratungsstellen/krankheiten/psyche/psychosozialer-dienst.html· "Rat auf Draht" für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre: Hotline 24 Stunden - kostenlos und anonym aus ganz Österreich - 147 - https://www.rataufdraht.at/· "Rat auf Draht" für Eltern: Kostenlose Beratung von Eltern via Video, Audio oder Text-Chat rund um: Schule, Erziehung, Sexualität usw. - https://elternseite.at/ · Gesund aus der Krise: Ermöglicht bis zu 15 kostenlose Therapieeinheiten für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene! Anmeldung online oder unter 0800/800122 www.gesundausderkrise.at · Kriseninterventionszentrum: Du befindest dich in einer akuten Krise und brauchst Hilfe dann wende dich hierhin: https://kriseninterventionszentrum.at/ Mental Health Days: Dieses österreichweite Projekt stärkt das Bewusstsein für psychische Gesundheit an Schulen. Bis Juni 2024 wurden über 75.000 Schüler erreicht. www.mentalhealthdays.eu
So wird der Topfgarten zum Blütenmeer! Langblühende Sommerblumen wie Mittagsblume und Trichterwinde sind ideal für kleine Töpfe und Balkonkästen. Sie locken Bienen und Schmetterlinge an und blühen den ganzen Sommer über. Diese Auswahl an langblühenden Sommerblumen wächst niedrig, kompakt oder überhängend und eignet sich für kleinere Töpfe, Balkonkistchen und Ampeln. Sie stammen meistens aus dem Mittelmeergebiet und bieten reichlich Nektar für Honigbienen, Hummeln und Schmetterlinge. Anfangs Mai direkt aussäen. Mittagsblume (Dorotheanthus bellidiformis): farbenfrohe, margritenähnliche Blüten in weiss, gelb, orange, rosa, karmin mit kompaktem, teppichartigem Wuchs. Die Blüten öffnen sich nur bei Sonnenschein, deshalb nur für vollsonnigen Standort! Tipp: Der Blumenerde etwas Sand beimischen. Marokkanisches Leinkraut (Linaria maroccana): zarte, feenhafte Löwenmäulchenblüten in weiss, gelb, rosa und rot Farben, Höhe 30 - 40 cm, ein Magnet für verschiedene Hummelarten. Weisse Zwergmargerite (Chrysanthemum paludosum): weisse Margeritenblüten, Pflanze mit kompaktem Wuchs, sonniger Standort. Tipp: Der Blumenerde etwas Gartenerde beimischen. Trichterwinden (Convolvulus tricolor): Sie bilden trichterförmige, blaue, lilafarbene, violette, rosafarbene Blüten. Wuchs überhängend. Tipp: Zieht verschiedene Hummelarten an.
Gebt mir euer FeedbackHofnarrGiaccomo liest den satirischen Klassiker:"Das Tal der Millionen Schmetterlinge" von Ephraim KishonSupport the showMöchtet ihr mit mir Deutsch üben?Ihr könnt einfach im YouTube Kanal mitlesen!Read along in my YouTube Channel.вивчайте мову зі мною!Jedes Feedback ist willkommen...Every feedback ist appreciated.Und danke für den Support! Thanx for the support!Support my work (with a small subscription)Besucht mich unterhttps://allmylinks.com/wortschatzund mein Hörbuch unter https://www.allmylinks.com/keinenbock
Manche sammeln Schmetterlinge, er sammelt Genies, schrieb der New Yorker 2002 über Epstein. Der Sexualstraftäter unterhielt beste Beziehungen zu Nobelpreisträgern und Eliteunis. Trotz seiner Verurteilung – und seiner dystopischen Forschungsinteressen. Anneke Meyer; Christopher Weingart www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Manche sammeln Schmetterlinge, er sammelt Genies, schrieb der New Yorker 2002 über Epstein. Der Sexualstraftäter unterhielt beste Beziehungen zu Nobelpreisträgern und Eliteunis. Trotz seiner Verurteilung – und seiner dystopischen Forschungsinteressen. Anneke Meyer; Christopher Weingart www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
Unterstützt von Italki: Mit dem Code CHAR4 bekommst du als Neukunde 5 € Rabatt, wenn du 10 € oder mehr ausgibst.In dieser Podcastfolge lernst du typische deutsche Wörter und Wendungen für den Frühling. Wir sprechen über wichtigen Frühlingswortschatz auf Deutsch, den du im Alltag in Deutschland wirklich hören und benutzen kannst.Du erfährst den Unterschied zwischen Frühling und Frühjahr und lernst typische Verben und Ausdrücke wie blühen, aufblühen, Die Bäume schlagen aus, Frühblüher, Frühlingsgefühle, Schmetterlinge im Bauch und Frühjahrsputz.Außerdem geht es um typische Sätze und Redewendungen, die im Frühling in Deutschland oft vorkommen: wenn die ersten Blumen blühen, alles wieder grün wird, Menschen mehr Zeit draußen verbringen und die Natur langsam erwacht.Diese Folge ist besonders hilfreich für dich, wenn du Deutsch für den Alltag in Deutschland lernst und deinen deutschen Wortschatz zu Jahreszeiten, Natur, Smalltalk und typischen Alltagssituationen erweitern möchtest.Passend zur Folge findest du auf dem Blog auch Wörter und Bilder zu typischen Frühlingsblumen in Deutschland >>>.Möchtest du mir schreiben? Das kannst du hier machen >>>Support the show
Insektenhotels liegen im Trend, doch oft helfen sie kaum. Welche Nisthilfen für Wildbienen sinnvoll sind, warum der Gartenboden wichtiger ist als Holzröhren und weshalb Schmetterlingshäuschen kaum Nutzen bringen. Wildbienen und Schmetterlinge gelten als Symbol für Biodiversität – doch viele der im Handel angebotenen Insektenhotels bringen wenig oder schaden sogar. Entscheidend ist die Qualität der Häuschen: Für Wildbienen sollten Nisthilfen aus trockenem Hartholz bestehen, mit sauber gebohrten, mindestens zehn Zentimeter tiefen Gängen. Auch Röhrchen aus Bambus oder Schilf müssen glatt und gut befestigt sein, damit Flügel nicht verletzt werden. Noch wichtiger als künstliche Nisthilfen ist jedoch der Garten: Rund drei Viertel aller Wildbienenarten nisten im Boden. Sie brauchen offene, sandige Stellen, abwechslungsreiche Strukturen und idealerweise auch kleine Böschungen oder Freiflächen. Ebenso entscheidend ist das Nahrungsangebot: Viele Arten fliegen nur rund 50 Meter weit, weshalb einheimische, über das Jahr blühende Pflanzen unverzichtbar sind – von frühem Salbei und Taubnesseln über Glockenblumen und Thymian bis zu spätem Efeu. Für Schmetterlinge gilt Ähnliches: Ihre Raupen sind auf bestimmte Futterpflanzen und Strukturen angewiesen. Alte Pflanzenstängel, markhaltige Triebe, Ast oder Totholzhaufen dienen als Überwinterungsplatz oder als Ort für Eier und Kokons. Schmetterlingshäuser hingegen erfüllen kaum einen Zweck und gelten eher als dekorative Produkte. Wer den Garten naturnah gestaltet, auf einheimische Pflanzen setzt und abgestorbene Stängel über Winter stehen lässt, schafft für Wildbienen und Schmetterlinge deutlich mehr Nutzen als durch jedes gekaufte Häuschen.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Kleidung, und warum wir sie tragen, der Schale an Obst und Gemüse, Schmetterlingen im Kokon, mit André und natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Wie fliegen Raketen durch die glühende Atmosphäre? (05:51) Käpt'n Blaubär: Eingewickelt (12:45) Maustisch: Mit oder ohne Schale (21:37) Lachgeschichte: Warum tragen wir Kleidung? (29:09) Berühmte Leute: Christo (38:57) Kackgeschichten: Wie gehen Schmetterlinge auf Klo? (51:10) Von André Gatzke.
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Ameisen und ihren Straßen, Käpt'n Blaubär, Ameisenbären, mit Verena natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages - Wie kommen Ameisen ins Haus?(3:49) Sachgeschichte - Wie funktionieren Ameisenstraßen?(16:31) Kackgeschichte: Ameisenbär(31:07) Käpt'n Blaubär - Ich und meine große Klappe(38:38) Herzfunk - Warum heißt es Schmetterlinge im Bauch und nicht Ameisen?(46:22) Lachgeschichte -Rotkäppchen(54:14) Von Verena Specks-Ludwig.
Jasmin Böhm ist Spiegel-Bestsellerautorin, teilt auf Social Media ihre Reisen mit Kind mit einer großen Community und inspiriert viele Menschen mit ihrer offenen Art, über Alltag, Mut und Unterwegssein zu sprechen. Doch bevor all das begann, sah ihr Leben ganz anders aus.Jasmin war Doktorandin der Kunstgeschichte, Lehrerin und Dozentin – und alleinerziehend. Nach einem Nervenzusammenbruch fasste sie eine radikale Entscheidung: Sie kündigte ihre drei Jobs, setzte ihren zweijährigen Sohn Emil in den Fahrradanhänger und machte sich von Offenbach aus auf den Weg nach Südspanien. Ohne großen Plan, aber mit dem Wunsch, endlich Zeit für Emil zu haben.In dieser Folge sprechen wir über diese erste große Reise: über den Moment, der alles ins Rollen brachte, über Schmetterlinge als Verbindung zu ihrer verstorbenen Mutter und über ihr Buch „Hallo Glück, dich gibt's ja doch!: Wie ich mich nach einer Lebenskrise zusammen mit meinem Sohn in ein großes Abenteuer stürzte“.Es geht um Freiheit und Erschöpfung, um Geldsorgen und Mutmomente, um das Reisen mit Kind als alleinerziehende Mutter. Vor allem aber geht es um die Beziehung zwischen Jasmin und Emil und darum, wie diese Reise die beiden zusammengebracht und gestärkt hat.----------------------------------Redaktion & Postproduktion: Miriam Menz----------------------------------Dieser Podcast wird auch durch unsere Hörerschaft ermöglicht. Wenn du gern zuhörst, kannst du dazu beitragen, dass unsere Show auch weiterhin besteht und regelmäßig erscheint. Zum Dank erhältst du Zugriff auf unseren werbefreien Feed und auf unsere Bonusfolgen. Diese Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen:Weltwach Supporters Club bei Steady. Du kannst ihn auch direkt über Spotify ansteuern. Alternativ kannst du bei Apple Podcasts UnterstützerIn werden.----------------------------------WERBEPARTNERhttps://linktr.ee/weltwach Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wir kriegen die Flatter und begeben uns in die faszinierende Welt der Falter – vor allem der wunderschönen Schmetterlinge! Neben ihrer total abgefahrenen Entwicklung von der Raupe zur Puppe zum erwachsenen Falter haben diese Tiere noch so einige andere überraschende und unglaubliche Lebensstrategien zu bieten. Lydia macht sich mit dem Schmetterlingsforscher Karl-Heinz Jelinek in Köln auf die Suche nach einheimischen Faltern. Außerdem reisen wir in den Müritz-Nationalpark. Zwischen den vielen Seen, Mooren und Wäldern bietet diese Landschaft viele Lebensräume für Schmetterlinge. Clara Bultmann, Schmetterlingsforscherin im Müritz-Nationalpark, teilt mit uns aktuelle Insider-Informationen zum Schutz der filigranen Insekten. Die heutige Folge wurde nochmal in Partnerschaft mit dem Förderverein Nationalpark Boddenlandschaft finanziert! Wir sagen Vielen herzlichen Dank!!! https://www.bodden-nationalpark.de/der-verein/Schaut auch mal auf der Website und direkt im Müritz Nationalpark vorbei: https://www.mueritz-nationalpark.de/Um den Wochenrhythmus langfristig aufrecht halten zu können, sind wir immer noch sehr auf die Unterstützung durch unsere Community bei Steady angewiesen: https://steady.page/de/tierisch/Weiterführende Links:Tagfalter Monitoring: https://www.ufz.de/tagfalter-monitoring/Schmetterlinge schützen: https://resjournals.onlinelibrary.wiley.com/doi/abs/10.1111/icad.70032Kolumne zum Saphirfalter: https://www.fr.de/meinung/kolumnen/neu-entdeckten-schmetterlingsart-wenn-schwarz-blau-wird-93919336.htmltierisch! Folge zum Überwintern des Zitronenfalters: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/65b056978200e10017d0f60atierisch! Folge zum wandernden Monarchfalter: https://shows.acast.com/642c2103dcec3a00114ec45f/64f7449305cb4000115696d3 Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Frisch verliebt, Schmetterlinge im Bauch und direkt zur Paartherapie? Klingt erstmal komplett unromantisch. Aber vielleicht wäre es klüger, Beziehungen schon am Anfang zu „warten“, statt erst dann zur Therapie zu gehen, wenn alles schon kaputt ist. Jenke und Jánik fragen sich: Könnte Paartherapie zum Start einer Beziehung sogar eine gute Idee sein? Außerdem sprechen die beiden über das Konzept der Love Languages, warum viele Menschen glauben, sie zu kennen, sie aber oft komplett falsch verstehen. Und dann wird es noch etwas absurder: Warum verschickt eine Krankenversicherung plötzlich Bestattungsvorschläge inklusive Preisliste? Dazu reden Jenke und Jánik über das Reel, das viral gegangen ist, in dem es um Behandlungsfehler bei Ärzten geht und warum dieses Thema so viele Menschen beschäftigt. Eine Folge über Liebe, Missverständnisse, Therapie und die kleinen Absurditäten des Lebens.
Früher Frühling, steigende Temperaturen, Veränderungen in der Umwelt: Wie wirkt sich das auf unsere Schmetterlinge aus? Stephan Hübner über Probleme, und Chancen, die sich daraus für unsere Tag- und Nachtfalter ergeben
Unserer Popkultur und Promi News der Woche: Anna Maria und Bushido - Die Komplexität einer Beziehung Stefon Diggs - Gewalt gegen Köchin - Cardi B sagt Nein Vorwürfe gegen Raab Kim und Khloé scheißen rein Emilio und Rosalia - Alles aus! Diese Stars mussten wir 2025 gehen lassen! Mauricio Umanski und Kyle Richards - Liebes Comeback Russel Brand - neue Vorwürfe In der TV-Ecke: Der Maskuline Mann und der König der Schmetterlinge Yeliz und Jimmy - 2. Kind??? Der Dschungelcast ist bestätigt Die Royals: Das harte Jahr der Mette-Marit Karten für Lars und Elena auf Tour: https://allartists.agency/news/niemand-muss-ein-promi-sein-die-live-show-zum-podcast-2026-gehen-elena-gruschka-und-lars-toensfeuerborn-das-erste-mal-zusammen-auf-tour/ Lars & Elena privat auf Patreon: https://www.patreon.com/niemandmusseinpromisein?utm_campaign=creatorshare_creator Lars neue Podcasts https://open.spotify.com/show/080sLUbfPaS56e74UckB5D?si=2ed350b5fae74ea0 https://open.spotify.com/show/080sLUbfPaS56e74UckB5D?si=2ed350b5fae74ea0 Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/NMEPS Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der Zitronenfalter gehört zu den bekanntesten heimischen Tagfaltern. Ein paar Exemplare des Faulbaums im Garten locken die schönen Schmetterlinge zuverlässig an. Der Faulbaum (Frangula alnus) ist ein unauffällig gelbgrün blühender Strauch. Seine lange Blütezeit trägt dazu bei, dass über 300 verschiedene Insektenarten an ihm Nahrung finden. Im Herbst trägt er kleine schwarze Beeren, welche nach und nach ausreifen und wertvolle Nahrung für verschiedene Vögel sind. So ist der Faulbaum ein wertvolles Gehölz für schattige Standorte. Zitronenfalter überwintern beispielsweise in den Blättern des Efeus in einer Froststarre. An sonnigen Tagen sind sie aber bereits im Februar wieder unterwegs auf der Suche nach Nektar. Zitronenfalter kommen gerne in die Gärten, und wenn zwei bis drei Faulbäume im schattigen Teil des Gartens stehen, legt der Schmetterling Eier darauf ab. Die Blätter sind für die Raupen wichtig, die auf Faulbaum und Kreuzdorn spezialisiert sind.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Je konkreter die Warnung vor Klimagefahren, desto eher ergreifen Menschen Schutzmaßnahmen +++ 2000 Jahre altes Partyboot vor ägyptischer Küste entdeckt +++ MINT-Vorurteile halten sich hartnäckig +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Enhancing climate resilience with proximal cues in personalized climate disaster preparedness messagingThe European Institute for Underwater ArchaeologyTeachers' and pre-service teachers' (stereotypical) expectations regarding children's competencies in different STEM fieldsFalter im Fokus - Jetzt mitmachen!Schmetterlinge im Advent? Jetzt jede Sichtung dem LBV melden!Alle Quellen findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es unter anderem um Rassismus Minerva Mirabal wächst in der Dominikanischen Republik auf, zu einer Zeit, in der Machthaber Trujillo keine Widerworte duldet und absolute Loyalität einfordert. Doch die junge Frau macht aus ihren Gedanken zu Politik und Gerechtigkeit keinen Hehl. Als die Mirabals 1949 zu einem Ball des Diktators eingeladen werden, bei dem er ihr Avancen macht, wird dieser Abend ihr Leben ein für alle Mal verändern. In ihr wächst ein Widerstand gegen das Regime, der sich nicht mehr aufhalten lässt und bald weit über ihre eigene Familie hinausgeht. In dieser Folge von „Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe“ sprechen wir darüber, was es bedeutet, Mut zu beweisen in einem System, das jede Abweichung bestraft. Es geht um weiblichen Widerstand, die Mechanismen einer Diktatur, Macht, Machismo und darum, wie drei Frauen zu Symbolfiguren eines ganzen Landes wurden und wie ihr Vermächtnis bis heute international nachhallt. Denn der Fall der Schmetterlinge ist der Grund, warum der 25. November heute als Internationaler Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen gilt. Expert:innen in dieser Folge: Politikwissenschaftler Prof. Dr. Nikolaus Werz, ehemaliger Lehrstuhlinhaber für Vergleichende Regierungslehre an der Universität Rostock mit Forschungsschwerpunkt Politik in Lateinamerika, Prof. Dr. Barbara Potthast, Professorin für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte an der Universität zu Köln mit Schwerpunkt Genderbeziehungen, und Dr. Carolin Weyand, Rechtsanwältin und Vorständin der UN Women Deutschland Besonderer Dank an Minou Tavárez Mirabal, die Tochter von Minerva, mit der wir eng an dieser Folge zusammengearbeitet haben **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Marysol Mercado Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Buch: “Alive in Their Garden: The True Story of the Mirabal Sisters and Their Fight for Freedom” von Dedé Mirabal Rede von Minou zum 60. Todestag der Mirabal Schwestern und die Grabrede an ihre Tante Dedé taz.blogs: https://t1p.de/zvm2s Publikation von Nikolaus Werz über Rafael Leónidas Trujillo: https://t1p.de/fo4pe BKA - Lagebilder: https://t1p.de/mf9nx Weiterführende Infos zu UN Women Deutschland: UN Women Deutschland www.unwomen.de Kampagnenseite www.gewalt-stoppen.org
Eine Feder ist sprichwörtlich federleicht. Was aber, wenn sie verschmutzt und verklebt ist? Entnommen aus: A. Long / R. Schweppe "Schmetterlinge brauchen keine Überholspur. Über die Kunst sich das Leben leicht zu machen", Kösel Verlag, München 2025
Im Herbst ihres Lebens finden Alois und Sybille ihren zweiten Frühling. Über ein Online-Dating-Portal lernen sich die beiden Rentner:innen 2011 kennen - und innerhalb kürzester Zeit lieben. Die 67-jährige Sybille lässt ihr Leben in Berlin hinter sich und zieht zu dem 75-jährigen Alois nach München, doch nach wenigen Jahren weichen die Schmetterlinge im Bauch der alltäglichen Routine. Streitigkeiten treten immer häufiger auf - es geht um Kleinigkeiten wie der Wohnungseinrichtung, aber auch existenzielle Dinge wie Geld. Alois fühlt sich immer mehr ausgenutzt und Sybille immer mehr eingeschränkt, bis sich die anfangs so Verliebten immer öfter denken: Wie komme ich nur aus dieser Ehe wieder raus? In dieser Folge von “Mordlust – Verbrechen und ihre Hintergründe” nehmen wir einen Fall unter die Lupe, der zeigt, wie aus jahrelanger Liebe der größte Verrat entspringen kann. Ein Fall voller Heimtücke, Intrigen und einer überraschenden Zeugin, die am Ende den entscheidenden Beweis bringt. Experte in dieser Folge ist Prof. Dr. Fritz Pragst, Chemiker und langjähriger Leiter der Abteilung Forensische Toxikologie an der Charité Berlin. **Credit** Produzentinnen/ Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Redaktion: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Simon Garschhammer Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: Abel und Kollegen **Quellen (Auswahl)** Landgericht München, Urteil vom 23. Mai 2019, 2 Ks 127 Js 153106/18 Süddeutsche Zeitung: https://t1p.de/j7an7 Süddeutsche Zeitung:https://t1p.de/mulw1 Bild: https://t1p.de/kqcml **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Weiche Knie und Schmetterlinge im Bauch. Ist das Liebe? Es gibt auch noch Nächstenliebe, Paarbeziehungen, Freundschaft oder den kleinen Sommerflirt. Liebe ist vielschichtig. Es gibt die junge und alte, die naive und verletzte Liebe. Aber Liebe ist auch politisch, eine kulturelle Praxis, die eine Gesellschaft prägt. Menschen brauchen diese Form der Verbindung, damit es ihnen gut geht. Weil Hass spaltet und eine hasserfüllte Gesellschaft ihren Zusammenhalt verliert. Ohne den fehlt aber die Grundlage für unser Miteinander in einem offenen, demokratischen Staat. Doch ist der Ton rauer geworden, nicht nur auf den Straßen, sondern auch im Bundestag. Insgesamt scheinen Menschen zunehmend unfreundlicher miteinander umzugehen als liebevoll. Wie sehr wird das durch die politische Kommunikation beeinflusst? Und wäre der politische Wille zur Liebe nicht ein Instrument gegen Menschenhass, gar ein Weg zu mehr Gerechtigkeit? Was also tun für mehr Liebe und Vertrauen? Darüber sprechen wir mit dem Neurobiologen und Autor Gerald Hüther, der Entwicklungspsychologin und Paartherapeutin Sonja Bröning, der Emotionsforscherin Ute Frevert und der Strategin für Kommunikation und Veränderung Alessa Fetzer. Podcast-Tipp: SR Kultur - Fragen an den Autor Nicole Strüber über soziales Miteinander und das Gehirn “Wir müssen sozialem Miteinander wieder mehr Raum geben, damit wir körperlich und psychisch gesund bleiben”, sagt die Neurobiologin Dr. Nicole Strüber. Im Podcast geht sie der Frage nach, ob dieses “soziale Miteinander” auch in unserem Gehirn verankert ist und was sich daraus für das Zusammenleben in der Gesellschaft ableiten lässt. Nicole Strüber zeigt zum Beispiel, welche Rolle das Hormon Oxytocin spielt, das bei körperlicher Nähe und Berührungen ausgeschüttet wird: Das ist nicht nur wichtig für die Mutter-Kind-Bindung, sondern auch für “prosoziales Verhalten”. Allerdings wäre die Welt wohl keine friedvollere, wenn wir täglich die Extra-Dosis Oxytocin nehmen würden: Denn was Zusammenhalt schafft, begünstigt auch Abgrenzung von “den Anderen” - und damit Konflikte. Inwiefern können wir aus den Erkenntnissen über “unser soziales Gehirn” Impulse für unseren Alltag, für Gesellschaft und Politik ableiten? Für das Miteinander in den Schulen, auf der Arbeit, in der Familie - in der Partnerschaft? Was hat das Phänomen der “Synchronisierung der Hirnaktivität” damit zu tun? Was gewinnen wir gerade in diesen Zeiten, in denen Menschen unter Einsamkeit leiden, wenn wir mehr Wert auf das Miteinander legen? https://www.ardaudiothek.de/episode/fragen-an-den-autor/nicole-strueber-ueber-soziales-miteinander-und-das-gehirn/sr-kultur/14424455/
Weiche Knie und Schmetterlinge im Bauch. Ist das Liebe? Es gibt auch noch Nächstenliebe, Paarbeziehungen, Freundschaft oder den kleinen Sommerflirt. Liebe ist vielschichtig. Es gibt die junge und alte, die naive und verletzte Liebe. Aber Liebe ist auch politisch, eine kulturelle Praxis, die eine Gesellschaft prägt. Menschen brauchen diese Form der Verbindung, damit es ihnen gut geht. Weil Hass spaltet und eine hasserfüllte Gesellschaft ihren Zusammenhalt verliert. Ohne den fehlt aber die Grundlage für unser Miteinander in einem offenen, demokratischen Staat. Doch ist der Ton rauer geworden, nicht nur auf den Straßen, sondern auch im Bundestag. Insgesamt scheinen Menschen zunehmend unfreundlicher miteinander umzugehen als liebevoll. Wie sehr wird das durch die politische Kommunikation beeinflusst? Und wäre der politische Wille zur Liebe nicht ein Instrument gegen Menschenhass, gar ein Weg zu mehr Gerechtigkeit? Was also tun für mehr Liebe und Vertrauen? Darüber sprechen wir mit dem Neurobiologen und Autor Gerald Hüther, der Entwicklungspsychologin und Paartherapeutin Sonja Bröning, der Emotionsforscherin Ute Frevert und der Strategin für Kommunikation und Veränderung Alessa Fetzer. Podcast-Tipp: SR Kultur - Fragen an den Autor Nicole Strüber über soziales Miteinander und das Gehirn “Wir müssen sozialem Miteinander wieder mehr Raum geben, damit wir körperlich und psychisch gesund bleiben”, sagt die Neurobiologin Dr. Nicole Strüber. Im Podcast geht sie der Frage nach, ob dieses “soziale Miteinander” auch in unserem Gehirn verankert ist und was sich daraus für das Zusammenleben in der Gesellschaft ableiten lässt. Nicole Strüber zeigt zum Beispiel, welche Rolle das Hormon Oxytocin spielt, das bei körperlicher Nähe und Berührungen ausgeschüttet wird: Das ist nicht nur wichtig für die Mutter-Kind-Bindung, sondern auch für “prosoziales Verhalten”. Allerdings wäre die Welt wohl keine friedvollere, wenn wir täglich die Extra-Dosis Oxytocin nehmen würden: Denn was Zusammenhalt schafft, begünstigt auch Abgrenzung von “den Anderen” - und damit Konflikte. Inwiefern können wir aus den Erkenntnissen über “unser soziales Gehirn” Impulse für unseren Alltag, für Gesellschaft und Politik ableiten? Für das Miteinander in den Schulen, auf der Arbeit, in der Familie - in der Partnerschaft? Was hat das Phänomen der “Synchronisierung der Hirnaktivität” damit zu tun? Was gewinnen wir gerade in diesen Zeiten, in denen Menschen unter Einsamkeit leiden, wenn wir mehr Wert auf das Miteinander legen? https://www.ardaudiothek.de/episode/fragen-an-den-autor/nicole-strueber-ueber-soziales-miteinander-und-das-gehirn/sr-kultur/14424455/
Auf einer Wildblumenwiese entdeckt Christoph Martin und sein Helfer-Team. Sie alle sind echte „Wiesen-Experten“ und sind dabei, Samen aus Blütenköpfen von Margeriten zu sammeln. Auf seinem Hof kann Martin mit diesen Samen neue Margeriten aussähen, um schließlich genug Samen für ein ganzes Feld zu gewinnen. Doch wozu braucht er bloß so viele Samen? In einer Firma wird das Geheimnis gelüftet!