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El Niño: Was Korallen übers Klima verraten können – El Niño ist ein natürliches Klimaphänomen. Doch in den letzten Jahrzehnten war es besonders stark. Ob das mit dem Klimawandel zusammenhängt, zeigen möglicherweise neue Forschungsdaten aus Korallen.
Ginge es nach uns, könnte das ganze Jahr Sommer sein. Lange helle Abende, Wärme auf der Haut, draussen sein. Und gleichzeitig schmerzt es, wenn Hitze zur Bedrohung wird, Dürre herrscht, Gletscher schmelzen und eine Welt, wie wir sie kennen, ins Wanken gerät. Was machen wir mit diesem Widerspruch? Mit Schuldgefühlen, die sich in den Genuss mischen? Mit dem Gefühl, selbst Teil des Problems zu sein? Und mit der Frage, was wir eigentlich bereit sind zu verändern und worauf wir verzichten können – und wer sich Verzicht überhaupt leisten kann? Die Klimakrise konfrontiert uns mit Gleichzeitigkeiten, die wir gerne auflösen würden: Wir wollen leben, geniessen und frei sein – und wissen zugleich, dass ein «immer mehr» auf einem endlichen Planeten nicht funktionieren kann. Letztlich ist es die Gleichzeitigkeit von Werden und Vergehen, nöd wahr. Individuelles schlechtes Gewissen und persönlicher Verzicht greifen dabei zu kurz. Es braucht Lösungen, die von einem kollektiven Wunsch getragen sind - und die Bereitschaft, gesellschaftliche und wirtschaftliche Strukturen neu zudenken. Vielleicht brauchen wir dafür vor allem eines: Ambiguitätstoleranz. Diese gar nicht so einfache Fähigkeit, Widersprüche auszuhalten, ohne sie vorschnell aufzulösen. Wir können den Sommer lieben und die Folgen eines immer wärmeren Planeten betrauern. Wir können Teil eines problematischen Systems sein und Handlungsspielraum haben. Wir können Angst vor Veränderung haben und zuversichtlich in die Zukunft schauen. Doch diese Zuversicht oder Hoffnung darf nicht zur Beruhigung werden, die uns vom Handeln abhält. Dabei muss Handeln nicht bedeuten, alles allein richtig machen zu wollen. Was wäre, wenn wir Verantwortung stärker als etwas Gemeinsames verstehen? Wenn gemeinsam entscheiden, was wir verändern wollen? Eine Folge über Klima-Scham und Lebensfreude, über Schuld und Genuss, über die Grenzen des Wachstums – und darüber, wie Ambiguitätstoleranz und gemeinsames Handeln uns helfen können, angesichts der Klimakrise lebendig zu bleiben. Wenn du am eigenen Leib, im eigenen Körper erfahren möchtest, wie sich das pure SEIN anfühlt: Vom 2.-4 Oktober ist Holy Embodied im Kloster Kappel, um genau das zu kultivieren. Über Meditation, Atem und Bewegung. Simpel, spielerisch und unterstützt vom Kraftort Kappel. Alle Details findest du hier - ich fröimi! RefLab bietet weitere Podcast-Formate zu Spiritualität, Philosophie, Kultur, Psychologie und Popkultur. Zudem erscheinen wöchentlich neue Blogbeiträge. Wenn du informiert bleiben möchtest, abonniere den RefLab-Newsletter.
In der 12. und letzten Folge von Frauen*. Macht. Gesellschaft. blicken die Hostinnen Aline Knapp und Sabrina Müller auf eine intensiv gefüllte Staffel rund um strukturellen Sexismus zurück.Gemeinsam mit ihren Gäst:innen Lara Mührenberg und Tobias Künkler ziehen sie Bilanz: Wie wird struktureller Sexismus im Jahr 2026 erfahrbar und warum halten sich Machtungleichheiten so hartnäckig? Welche konkreten Konsequenzen ergeben sich aus der Staffel für Kirche, Wissenschaft, Gesellschaft und den eigenen Alltag? Prof. Dr. Sabrina Müller, Lehrstuhlinhaberin für Praktische Theologie, Universität Bonn und Projektleiterin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @sabrinamueller25 Aline Knapp, Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung für Praktische Theologie, Universität Bonn und assoziierte Forscherin am UFSP Digital Religion(s), Universität ZürichInstagram: @aline.knapp Tobias Künkler ist Professor für Interdisziplinäre Grundlagen der Sozialen Arbeit an der Evangelischen Hochschule Hessen, Institutsleiter des Forschungsinstituts empirica für Jugend, Kultur und Religion und Studiengangsleiter des Masters Transformationsstudien: Öffentliche Theologie und Soziale Arbeit. Seine Lehr- und Forschungsschwerpunkte sind die sozialwissenschaftlichen Grundlagen der Sozialen Arbeit, das Verhältnis von Religion und Sozialer Arbeit, Transformationsprozesse in Sozialer Arbeit und Kirche sowie empirische Religionssoziologie. Lara Mührenberg ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Neuen Testament an der Theologischen Fakultät in Bonn. Dort war sie die letzten zwei Jahre Gleichstellungsbeauftragte, beschäftigt sich aber auch in ihrer Forschung mit dem Thema Gender: So hat sie sich in ihrer Promotion mit der Konstruktion von Geschlecht in der stadtrömischen Katakombenmalerei befasst und forscht aktuell zu KI-generierten Bilder neutestamentlicher Frauenfiguren. Auf YouTube sind unter dem Titel Ein neuer Gott für Roms Imperium sehr gute, aufwändig produzierte Filme mit ihr und anderen Neutestamentler:innen zu sehen, in denen es um die aufkeimende Christusbewegung in den Städten der Antike geht.Instagram: @lara_muehrenberg Shownotes:Webseite: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/neues-testament/team/lm Filmreihe „Ein neuer Gott für Roms Imperium“ auf YouTube: https://www.youtube.com/@EcclesiaeProjekt Einige wissenschaftliche Artikel sind online auf Academia verfügbar: https://uni-bonn.academia.edu/LaraSlavinaLudovikaMührenberg Ina Praetorius: Wirtschaft ist Care – oder: Die Wiederentdeckung des Selbstverständlichen. Heinrich-Böll-Stiftung, 2015. https://www.boell.de/de/2015/02/19/wirtschaft-ist-care-die-wiederentdeckung-des-selbstverstaendlichen Gabriele Winker: Solidarische Care-Ökonomie. Revolutionäre Realpolitik für Care und Klima. transcript, 2021. The Care Collective: The Care Manifesto. The Politics of Interdependence. Verso, 2020. Walter Wink: Verwandlung der Mächte. Eine Theologie der Gewaltfreiheit. Herausgegeben von Thomas Nauerth und Georg Steins, Verlag Friedrich Pustet, 2014. Tobias Künkler / Carsten dos Santos: Analyse und Prävention von Gewalt. Ein Studienbuch für die Soziale Arbeit. Verlag Julius Klinkhardt/UTB, 2023. Besonders Kapitel 7.5 „Hat Gewalt ein Geschlecht?“ (S. 174–178).Praktische Theologie Universität Bonn: https://www.etf.uni-bonn.de/de/fakultaet/praktische-theologie-religionspaedagogik/praktische-theologieInstagram: @pt_unibonn Gleichstellung der Universität Bonn: https://www.gleichstellung.uni-bonn.de/de Evangelische Hochschule Hessen: https://www.eh-hessen.deInstagram: @eh_hessen Transformationsstudien: https://transformationsstudien.deInstagram: @transformationsstudien
Das Ozonloch über der Antarktis wird kleiner. Ganz verschwinden wird es aber wohl erst in einigen Jahrzehnten. Der DWD-Ozonexperte Wolfgang Steinbrecht sagt: das FCKW-Verbot zeigt Wirkung.
In dieser Folge hörst Du ein Daily Reminder von Ji Kwang Dae Poep Sa Nim darüber wie wir die Energie des Universums einsetzen, so dass wir in einer Welt wie im Paradies leben können.Vielen Dank Ji Kwang Dae Poep Sa Nim.alles Liebe und alles Glück für Dich,Deine Gak Duk
Washed, Natural oder Honey – wahrscheinlich denkt Ihr bei den drei Beschreibungen eher an Frühstück als an Kaffee. Doch neben Herkunft, Sorte und Röstung der Bohnen entscheiden diese drei Methoden der Aufbereitung wesentlich, wie unser Lieblingsgetränk später schmecken wird: ob klar und zitrisch, fruchtig und wild oder süß und vollmundig. Aufbereitung bezeichnet dabei den Prozess der Bohne nach der Ernte, also wie sie aus der Kirsche gelöst, gereinigt und getrocknet wird. In dieser Folge von „5 Tassen täglich“ beschäftigen wir uns genau mit diesem Thema. Dabei zu Gast: Indre-Berendes, Kaffee-Sommeliere und Expertin für das Thema Aufbereitung. Sie erklärt, wieso zwei Kaffees aus derselben Region völlig unterschiedlich schmecken können. Und Karina, Coffee Sprecherin und Espresso-Liebhaberin, mit genau den Fragen, die viele beim Blick auf Kaffeeverpackungen haben: Was heißt eigentlich „washed“? Warum schmecken Naturals so fruchtig? Was genau steckt hinter Honey, wenn gar kein Honig im Spiel ist? Und welchen Einfluss hat die Aufbereitung auch auf die Themen Nachhaltigkeit und Klima? Neben Fach- und Expertinnenwissen soll es aber auch darum gehen, dass Ihr Eure Lieblings-Aufbereitungsart findet. Nach dieser Folge schaut Ihr ziemlich sicher genauer auf die kleinen Beschreibungen auf der Verpackung. Und vielleicht sogar auf die Bohne selbst – denn auch am Bohnenbild lassen sich Hinweise auf die Aufbereitung erkennen.
Elfering, Marius www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen
Bei einer Reise nach Brasilien hat es Josef Röösli gepackt: «Ich wusste, das ist meine zweite Heimat.» Seit vier Jahren lebt er nun in der Küstenstadt Salvador da Bahia, geniesst den Blick auf den Atlantik und den Alltag im lebendigen Rhythmus der brasilianischen Küstenstadt. Seit vier Jahren lebt Josef Röösli in Salvador da Bahia, mit Blick auf den Atlantik und mitten in einem lebendigen Quartier. Kleine Läden, Cafés und Bars prägen den Alltag. «Die Nachbarschaft lebt auf der Strasse, man kennt sich, kommt ins Gespräch und nimmt am Leben der Gemeinschaft teil», erzählt er. Nach über zwanzig intensiven Berufsjahren ohne längere Auszeit reiste er Anfang 2020 nach Brasilien. Am Strand von Aracaju kam ihm ein Gedanke: «Warum nicht den Ruhestand hier verbringen?» Besonders die Offenheit der Menschen und das ganzjährig warme Klima überzeugten ihn. Aus der spontanen Idee wurde ein konkreter Plan. Nach sorgfältiger Vorbereitung wanderte er zwei Jahre später nach Salvador da Bahia aus. Die Hauptstadt des Bundesstaates Bahia im Nordosten Brasiliens gilt als kulturelles Zentrum des Landes. Koloniale Altstadtgassen, afrobrasilianische Traditionen und das Leben am Meer prägen das Bild der Stadt bis heute. NZZ, Entlebucher Anzeiger und Krimis In seiner kleinen Wohnung in einem Hochhaus fühlt sich Josef Röösli rundum zuhause. «Die Wohnung hat mich gefunden», sagt er. Zum festen Morgenritual gehört ein Bad im Meer. Anschliessend geniesst er sein Frühstück mit Kaffee, Papaya und Mango. Eine Gewohnheit hat er aus der Schweiz mitgenommen: «Seit über vierzig Jahren gehören die NZZ, der Entlebucher Anzeiger und spannende Krimis zu meinem Alltag.»
Enorme Kostensenkungen helfen dem Klimaschutz. Aber nicht genug. Doch unerwartet werden die CO2-Emissionen abgewürgt, Obwohl die geologischen Reserven noch hoch sind, werden die fossilen Brennstoffe knapp. Schlecht für die Weltwirtschaft, gut fürs Klima.
Die Anschläge vom 11. September 2001 wurden auch in Hamburg vorbereitet. Konstanze Nastarowitz, Host des Podcasts "Pearl Harburg", berichtet, wie 9/11 das Klima in der Stadt verändert hat. Von WDR 5.
Die Folgen des Klimawandels werden immer deutlicher spürbar. Hitze, Trockenheit und Extremwetter stellen Städte und ländliche Regionen gleichermaßen vor große Herausforderungen – allerdings unter sehr unterschiedlichen Voraussetzungen. Wie können gemeinsame Lösungen für Klimaschutz & Umweltschutz aussehen? Wo unterscheiden sich die Interessen von Stadt und Land – und wie gelingt es trotzdem, gemeinsam an einem Strang zu ziehen?Politiker müssen jetzt wichtige Entscheidungen treffen und daher haben wir die zwei maßgeblichsten österreichischen Amtsträger in Sachen Klima- und Umweltpolitik befragt. Mag. Norbert Totschnig, MSc, ist als Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft verantwortlich für zentrale Bereiche der österreichischen Klima-, Umwelt- und Ressourcenpolitik.Ihm gegenüber: Mag. Jürgen Czernohorszky, als amtsführender Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal in Wien ist er für die Klimapolitik einer Zwei-Millionen-Metropole verantwortlich.Stadt und Land, unterschiedliche Voraussetzungen und Interessen – aber ein gemeinsames Ziel: Wie schaffen wir es, auch in Zukunft gut in Österreich zu leben?Gäste:Mag. Norbert Totschnig, MSc , Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und WasserwirtschaftMag. Jürgen Czernohorszky, Amtsführender Stadtrat für Klima, Umwelt, Demokratie und Personal der Stadt WienModeration: Mag. Andreas JägerViel Spaß beim Reinhören!
Regierungsoptionen nach AfD-Sieg, Bedeutung der historischen Wahl in Sachsen-Anhalt, Umstrittene Studie zu E-Autos und Klima, Cyber-Angriffe der Bundeswehr, Hackerangriff in Berlin, Lage-Live in Düsseldorf und München
Jaké zájmy sleduje Evropská unie v Grónsku? Kam půjdou evropské peníze, které Grónsku přislíbila Ursula von der Leyenová? „S rostoucí dostupností regionu bude přibývat vojenských, hybridních i komerčních aktivit, a proto chceme do budoucna klást důraz na odolnost, na situační přehled, ochranu kritické infrastruktury, stejně tak jako na ochranu svobody plavby, stabilitu a respekt k mezinárodním pravidlům,“ říká eurokomisař pro mezinárodní partnerství Jozef Síkela.Všechny díly podcastu Dvacet minut Radiožurnálu můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Einerseits ist China bekannt für Plattformen, die den deutschen Markt mit teils schadstoffbelasteten Produkten fluten; auch die Tatsache, dass China nach wie vor Kohlekraftwerke baut, wird hierzulande kontrovers diskutiert. Andererseits ist China der Vorreiter für den Ausbau erneuerbarer Energien weltweit. Wie passt das zusammen? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Über die Frage, wie Städte klimaresilienter werden können und aktuelle Forschungsansätze dazu, haben wir im vergangenen Sommer hier im Podcast berichtet. Hört gern rein! Energiewende in China: Klimaschutz als Business? (Folge aus dem Februar 2024) ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-klimaschutz-in-china
Kein Faktencheck, sondern Medienkritik. Aline hat das an einem Beispiel festgemacht: die Kampagne gegen das Gebäudeenergiegesetz, den sogenannten „Heizhammer”, die maßgeblich vom Axel-Springer-Konzern vorangetrieben, aber von erschreckend vielen anderen Medien einfach übernommen wurde. Markus Söder behauptete damals, eine Wärmepumpe koste Hausbesitzer*innen 300.000 Euro - eine vollkommen aus der Luft gegriffene Zahl. Ein Faktencheck widerlegt so etwas. Die Aufgabe von Brandmelder beginnt danach: zu analysieren, warum so viele Redaktionen eine derart offensichtliche Fantasiezahl trotzdem unkommentiert weitergereicht haben. Das hat mich sofort an meine eigene Arbeit erinnert. Wenn in Polizeimeldungen „Auto übersah Radfahrerin” statt „Autofahrer*in achtete an einer Kreuzung nicht auf die dann angefahrene Radfahrer*in” steht, ist das exakt dasselbe Prinzip: Sprache, die etwas unsichtbar macht, obwohl die Fakten längst bekannt sind. Werbung in eigener Sache: Dieser Podcast und vieles andere von mir ist kostenfrei nutzbar. Das ist mir wichtig, damit alle informiert werden, auch Jene mit wenig Geld. Solltest du sieben Euro im Monat übrig haben, dann freue ich mich über ein Abo meines wöchentlichen Newsletters. Er finanziert meine Arbeit, die als einzige Mobilitätsexpertin mit radikal intersektionalem Fokus in Zeiten des fossilen und patriarchalen Backlashs grad nicht einfacher wird. Danke für jeden finanziellen Support! Framings, die uns täglich in die Irre führen. Einige Beispiele aus dem Gespräch sind mir besonders im Gedächtnis geblieben: Das saarländische Umweltministerium veröffentlichte eine Rote Liste gefährdeter Arten mit der Überschrift „Ein Drittel der Arten im Saarland ist gefährdet”. Die dpa machte daraus: „Zwei Drittel sind nicht gefährdet.” Aline sagt, das sei für sie bis heute das schlimmste Framing-Beispiel, das ihr je untergekommen ist. Ein weiteres Beispiel ist der Wetterbericht: 30 Grad im Mai als „schönes Wetter” zu bezeichnen oder zweistellige Temperaturen im Winter, bei denen die Bäume schon austreiben, als Grund zur Freude zu verkaufen. Der Witz dabei, sagt Aline, sei, dass „schönes Wetter” selbst schon ein Framing sei, was jedoch nie hinterfragt werde, da der Wetterbericht ja angeblich neutral sei. Oder die Weltklimakonferenz: Wird dort eine klimaschädliche Entscheidung getroffen, heißt es oft „Misserfolg für Klimaschützer*innen“ - als würden diese das Klima nur für sich selbst schützen und nicht für uns alle. Warum Klima kein Sonderthema sein darf. Warum wird das Thema Klima in Redaktionen immer noch als Nischenthema behandelt, obwohl es doch ein Querschnittsthema für praktisch jede Berichterstattung ist? Aline nennt mehrere Gründe: Jahrzehntelange Desinformation hat vor allem ältere Kolleg*innen geprägt, ohne dass ihnen das bewusst ist. Zum anderen sind es klassische Nachrichtenfaktoren, die auf plötzliche Ereignisse ausgelegt sind und mit einer seit Jahrzehnten schleichend eskalierenden Krise nicht gut zurechtkommen. Und eine Art vorauseilende Selbstzensur, gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk: Bloß nicht „Klima” sagen, weil die Leute angeblich genervt sind – was vor allem daran liegt, dass die Gegenseite in den sozialen Medien lauter ist als die Befürworter:innen. Und schließlich ist da noch das leidige Neutralitätsargument. Aline bringt es auf den Punkt: Journalismus kann gar nicht neutral sein, da jede Journalistin und jeder Journalist durch die eigene Biografie geprägt ist. Was möglich ist, ist Objektivität – aber Neutralität einzufordern, wenn ein Faktum wie der Klimawandel zur Debatte steht, führt direkt in die „False Balance“: 1 999 Klimawissenschaftler:innen sagen, die Erderhitzung sei real, eine Person sagt das Gegenteil – und beide als „ausgewogen“ gleich zu behandeln, ist keine Neutralität, sondern Verzerrung.
Medio siglo de música de frontera, desde la electrónica etnográfica de Roberto Musci y el cruce entre Christina Vantzou y John Also Bennett en Clima, hasta los clásicos del catálogo ECM firmados por Chick Corea, Gary Burton, John Abercrombie y Jan Garbarek. Además, la mirada escandinava de Mattia Vlad Morleo y Daniel Herskedal, y con Nils Petter Molvær, combinando grabaciones de campo, jazz de cámara y electrónica atmosférica.Dwelling — Christina Vantzou, John Also Bennett — Κλίμα (Klima)Claudia, Wilhelm R. and Me — Roberto Musci — Tower of SilenceMali Sajio - Remastered 2020 — Ludovico Einaudi, Ballaké Sissoko — UndiscoveredCrystal Silence — Gary Burton, Chick Corea — Crystal SilenceLove Song — John Abercrombie, Jan Hammer, Jack DeJohnette — TimelessØyne — Mattia Vlad Morleo, Daniel Herskedal — The Second Light of a ManOn Stream — Nils Petter Molvær — KhmerEvening Land — Jan Garbarek — Visible WorldSo Far, Fine — Mattia Vlad Morleo — So Far, FineEscuchar audio
Wenn wir uns die Weltlage, die vielen Konflikte, die politischen Krisen, den Wohnungsmarkt und und und....anschauen, dann kann schon das Gefühl aufkommen: So schlimm war es noch nie. Da lohnt ein Blick zurück. // Weitere Infos findet Ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Sonntag Velten.
Wohnen ist zur Schicksalsfrage geworden und zu einer der größten gesellschaftlichen Krisen, sagen Rolf Heinze und Sebastian Kurtenbach, zwei renommierte Forscher in Sachen Stadtentwicklung, Wohnungswesen und Immobilienwirtschaft. In dieser Folge diskutieren Maja Beckers und Alexander Cammann über ihr Buch Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht. Es geht um die wahren Ursachen der Wohnungskrise, ihre vielfältigen Folgen und was die beiden Wissenschaftler zu ihrer Lösung vorschlagen. Außerdem sprechen die beiden über eines der meistdiskutierten Sachbücher in diesem frühen Herbst: den Bestseller Deutschland 2033. Ein Szenario. Der Journalist Justus Bender entwirft hier eine fiktive Zukunft, 2033, in der die AfD in Deutschland an die Macht kommt. Wie krempelt sie das Land um und was würde eine Kanzlerin Weidel bedeuten für Klima, Kultur und Pressefreiheit? Ein Buch für alle, die sich fragen, ob man die AfD mal machen lassen sollte, um sich selbst zu entzaubern. Spoiler: Nein. Der Klassiker ist diesmal eine Premiere. Es ist nämlich zum ersten Mal ein religiöser Text: Franz von Assisis Sonnengesang. Mit welchen kirchlichen Konventionen brach dieser Text und warum ist er bis heute so beliebt – in Form des absoluten Kirchenhits Laudato si oder Pop-Referenzen von Donovan bis Mickie Krause. Zum Schluss geben unsere Hosts wieder eine persönliche Empfehlung mit. Maja Beckers empfiehlt allen, die diesen Sommer oder irgendwann einmal durch Ruinen gelaufen sind, dieses Buch des Althistorikers Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji. Es erzählt davon, wie man früher in diesen Ruinen lebte, als sie schon Ruinen waren, aber es noch keine neuzeitlichen Bestrebungen gab, sie zu erhalten und zu besichtigen. Alexander Cammann empfiehlt das neue Buch der Tausendsasserin Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist. Es versammelt drei überraschende Essays über das Leben und seine Materialien. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: - Rolf G. Heinze / Sebastian Kurtenbach: Die Wohnkrise. Wie sie Demokratie und Zusammenhalt bedroht, Kiepenheuer & Witsch, 272 Seiten, 24 Euro - Justus Bender: Deutschland 2033. Ein Szenario, CH Beck, 284 Seiten, 20 Euro - Franz von Assisi: Sonnengesang, u.a. in: Franziskus von Assisi: Sämtliche Schriften, Reclam, 379 Seiten, 9,80 Euro - Martin Zimmermann: Versunkene Welten. Ruinenstädte in der Antike von Troja bis Pompeji, CH Beck, 544 Seiten, 39,90 Euro - Judith Schalansky: Marmor, Quecksilber, Nebel. Woraus die Welt gemacht ist, Suhrkamp, 176 Seiten, 24 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Polizei sucht nach versuchten Anschlägen auf Stromnetze weiter nach Verdächtigem+++Wahlkampfendspurt in Sachsen-Anhalt+++ SV Werder Bremen trifft auf RB Leipizig
Die Lust zu hassen - Faschismus und Verführung ; Warum es schwierig ist, gutes Schulessen zuzubereiten; Verrückte Forschung: Ig Nobelpreis zum ersten Mal in Zürich verliehen; Umstrittene Studie - E-Autos und Klimabilanz; Kommentar zur umstrittenen E-Mobilitätsstudie; Große Fragen: Warum verlieren Astronauten nie die Nerven?; Grünes Methanol mit Wasser und CO2 aus der Luft; Moderation: Martin Winkelheide. Von WDR 5.
400 Milliarden Bäume, «fliegende Flüsse» und rund 150 Milliarden Tonnen gespeicherter Kohlenstoff. Der Amazonas ist der grösste Wald der Welt und beeinflusst über seine Grenzen hinaus das gesamte Weltklima. Doch durch steigende Temperaturen, Brände und Rodungen liegt er im Sterben.Welche Bedeutung hat der Amazonas für die Welt? Kann man ihn noch retten? Und was würde passieren, wenn der Amazonas gestorben ist?Die «Magazin»-Autoren Christof Gertsch und Mikael Krogerus haben sich intensiv mit dem sterbenden Regenwald beschäftigt. Und haben dafür mit Forscherinnen und Forschern wie der Brasilianerin Luciana Gatti gesprochen. Sie sagt: «Es ist so furchtbar mitanzusehen, wie die Menschheit einen so wunderbaren Ort zerstört.»In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählen Gertsch und Krogerus von ihrer Recherche über den Amazonas. Sie sprechen von Gefahren, emotionalen Begegnungen, aber auch von Hoffnung und einem Forscher, der sagt: «Wir können den Amazonas retten».Host: Philipp LoserProduzentin: Jacky WechslerDie «Magazin»-Geschichte von Mikael Krogerus und Christof Gertsch:Teil 1: Forscherlegende Carlos Nobre sagt: «Der Amazonas stirbt.» Sein Tod würde das Weltklima verändernTeil 2: Luciana Gatti weint um den Regenwald. Doch ein Forscherkollege sagt: «Wir können den Amazonas retten» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Vlny veder jsou v Evropě častější, delší a intenzivnější. Letošní léto bylo podle klimatologa Aleše Fardy dokonce o 15 let napřed oproti klimatickým projekcím. Česko přitom leží na rozhraní dvou oblastí, které se budou vyvíjet velmi odlišně. Je pravděpodobné, že se přikloníme spíše k vysychajícímu jihu Evropy a začne se k nám šířit stepní klima. Jak se na změny připravit a bez jakých opatření se neobejdeme?Všechny díly podcastu Jak to vidí... můžete pohodlně poslouchat v mobilní aplikaci mujRozhlas pro Android a iOS nebo na webu mujRozhlas.cz.
Das Klima erwärmt sich noch schneller und stärker als bisher angenommen. Das Ziel, dass sich das Klima nicht mehr als 1,5 Grad erwärmt, werde verfehlt. Das heisst es in einem neuen Bericht der UNO-Umweltorganisation. Weitere Themen: Deutschland macht Russland für die gescheiterte Drohnenattacke auf den Flughafen Leipzig-Halle verantwortlich. Russlands Präsident Putin wolle damit unter anderem testen, wie weit er gehen könne, sagt unser Russland-Korrespondent. Die Affäre um den Tessiner Regierungsrat Claudio Zali zieht weitere Kreise. Nun ist ein weiteres Strafverfahren gegen den Lega-Politiker bekannt geworden. Darin geht es um Vorwürfe sexueller Übergriffe. Zali bestreitet die Vorwürfe. Die Tessiner Regierung hat Zali zum sofortigen Rücktritt aufgefordert.
Excavators, plantations, and shrimp ponds have decimated tropical coastal forests. However, in the last 15 years, these ecosystems have started spreading again around the world. That is good news, but with an important warning. - Bagger, Plantagen und Garnelenteiche haben die tropischen Küstenwälder dezimiert. Doch seit rund 15 Jahren breiten sie sich weltweit wieder aus. Das ist eine gute Nachricht, allerdings mit einem wichtigen Vorbehalt.
Saurer Regen, zerstörte Wälder, eine massive Luftverschmutzung, vergiftete Flüsse und Seen — die Liste der Umweltverschmutzungen in der DDR ist lang. Vor 40 Jahren wurde die sogenannte DDR-Umweltbibliothek gegründet. Wie und zu welchem Zweck? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-40-jahre-ddr-umweltbibliothek
Ist der Verbrauch von Rechenzentren mit erneuerbarer Energie zu stemmen? Und hat Europa das KI-Rennen verloren? Darüber sprechen KI-Expertin Feiyu Xu und Klimaökonom Gernot Wagner im Podcast.
Das Klima hat sich verändert. Auch das politische Klima hierzulande. Hier stehen wichtige Landtagswahlen vor der Tür. Dabei steht viel auf dem Spiel. Satiriker Wilfried Schmickler über klimatische Veränderungen. Von Wilfried Schmickler.
Es war ein Sommer der Extreme, wie wir ihn seit dem bisherigen Meilenstein aus dem Jahr 2003 nicht mehr hatten. Heiße Tage bis in Rekordwerte von 42 °C hinein, mehr Hitzetage als in den Jahren zuvor und vor allem zahlreiche Tropennächte, in denen es nachts oft nicht mehr unter 20 °C abkühlte. Dazu kam eine beispiellose Trockenheit, der Wasserstand sank unter ein nie zuvor gemessenes Tief und Regen fiel nur punktuell und dann in Form von heftigen lokalen Gewittern. Starke körperliche Belastungen mit rund 14.000 hitzebedingten Todesfällen, Milliardenschäden für Forst und Landwirtschaft und so nie dagewesene Waldbrände waren die Folge. Dabei stellt sich die Frage, ob dies nur Wetter war oder Ergebnis des menschengemachten Klimawandels. Bleibt so ein Sommer die Ausnahme oder ist das das neue Normal? Darüber spricht Moderator Ulrich Sonnenschein mit Hanns-Christian Gunga von der Berliner Charité, dem Meteorologen Dominik Jung, mit Peter Hoffmann vom Potsdam Institut für Klimafolgenforschung und Katharina Wilhelm vom ARD- Kompetenzcenter Klima. Podcast-Tipp: IQ - Wissenschaft und Forschung Hitzewellen, Temperaturrekorde, trockene Flüsse: Die Realität des Klimawandels holt alte Prognosen ein. Haben Forschende die Erderwärmung unterschätzt - oder nicht drastisch genug gewarnt? Ein Podcast mit Renate Ell. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:d1ffeb8f14d4d8c1/
"Wat die Meteorologen einem heute so alles einreden!" Von Henning Bornemann.
US-Präsident Trump spricht vom „größten Ölgeschäft der Weltgeschichte“ mit Venezuela – was dahinter steckt. Und: Der Klimawandel verändert eine wichtige Strömung im Atlantik, mit Folgen für Europas Klima.
Washington, D.C. Auf einem Schreibtisch steht ein kleines Schild: "Dr. Evil". Der Mann dahinter heißt Richard Berman – und kaum jemand kennt seinen Namen. Dabei hat er mitgeprägt, wie wir denken: übers Rauchen, übers Trinken, über die Klimakrise. Sein Produkt ist der Zweifel. Erst verkauft er ihn der Tabakindustrie, dann den Alkoholkonzernen und schließlich an Öl und Gasfirmen.Wir folgen Bermans Spur durch ein Geflecht aus Tarnorganisationen, Talkshows und Millionen-Deals – bis in deutsche Dörfer, wo heute Hunderte kleiner Vereine gegen Windräder kämpfen. Dabei merken wir: Berman ist kein Mastermind. Er ist ein ganz gewöhnlicher Typ, der einfach seinen Job macht. Genau das macht ihn so gefährlich. Warum ist sein Geschäftsmodell - der Zweifel - oft mächtiger als Fakten? Und wie tief steckt er längst in uns?Hier geht es zum Podcast "REICH: Das Geschäft mit dem Zweifel" Alle fünf Folgen ab 13. August in ARD Sounds. "REICH: Das Geschäft mit dem Zweifel" ist eine Produktion von Cliff im Auftrag der ARD Klimaredaktion (MDR, SWR und HR).
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Stell dir vor, es gäbe eine Erfindung, die auf einen Schlag eine Menge Gutes bezweckt, für die Ernährung der Welt, für Klima und Tierwohl. Günstig wäre es auch noch. Der Wirtschaftswissenschaftler Nick Lin-Hi setzt auf Fleisch aus dem Bioreaktor. Prof. Dr. Nick Lin-Hi lehrt Wirtschaft und Ethik an der Universität Vechta. Seinen Vortrag "Fleisch der Zukunft? – Chancen, Grenzen und ethische Fragen rund um kultiviertes Fleisch" hat er am 5. Mai 2026 auf Einladung der Evangelischen Akademie im Rheinland und der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt gehalten.**********+++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Wirtschaft +++ Wirtschaftswissenschaften +++ Ökonomie +++ Ethik +++ Fleisch +++ Ernährung +++ Nahrungsmittel +++ Bioreaktoren +++ Klima +++ Tierwohl +++ Fleischersatz +++ Fleischproduktion +++ Vegetarisch +++ Vegan +++ Emissionen +++ **********In dieser Folge mit: Moderation: Katja Weber Vortragender: Nick Lin-Hi, Professur für Wirtschaft und Ethik, Universität Vechta**********Ihr hört in diesem Hörsaal:2:31 - Beginn des Vortrages: Zu nachhaltigem Konsum und Sprung-Innovationen27:24 - Wie funktioniert das? Kultiviertes Fleisch & zelluläre Landwirtschaft31:37 - Ökologischer Fußabdruck, Tierwohl, Weltbevölkerung, Klimawandel, Preis39:44 - Ausblick**********Empfehlungen aus der Folge:Christian Weymayr, Vergesst Fleisch! Wie wir klug die Welt ernähren, brand eins books, 2023. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Fleisch als Kulturgut: Was künftig auf unsere Teller kommtVollfruchtschokolade: Schoki aus dem LaborKünstliches Fleisch: In-vitro-Fleisch benötigt viel Energie**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Inzwischen ist klar: Die Schweiz hat einen rekordheissen Sommer erlebt. Schon im Juni stiegen die Temperaturen in Basel auf 39 Grad. Seit Messbeginn war kein Sommer heisser. Im Durchschnitt war es diesen Sommer gut 3 Grad wärmer als die Klimanorm. Damit ist der Sommer 2026 auch heisser als der bekannte Hitzesommer 2003. Und die Schweiz hat unter dieser Hitze gelitten. Menschen haben Klimaanlagen und Ventilatoren gekauft, Flüsse und Seen sind ausgetrocknet, den Kühen ging das Futter und den Bauern das Wasser aus – und in Europa sind durch die Hitze deutlich mehr Menschen gestorben als normal. Was ist da gerade passiert? Ist das die neue Normalität? Wie lange werden wir die Folgen dieses Hitzesommers spüren? Und wie können sich Mensch und Natur davon erholen? Die Antworten auf diese Fragen kennt Martin Steinegger, Redaktor im Ressort Wissen und Experte für Wetter und Klima. Er ist zu Gast in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» – und hat eindrückliche Zahlen und Fakten zu diesem Hitzesommer bereit. Host: Alexandra Aregger Produzent: Noah Fend Mehr zum Hitzesommer 2026: Klimaerwärmung, Verdunstung und eine Portion Zufall: So kam es zum Extremsommer 2026 Podcast «Politbüro» zu den politischen Folgen des Hitzesommers «Apropos»-Folge mit Martin Steinegger zum «Super El Niño» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Satelliten und Raketen verglühen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei entstehen Schadstoffwolken — und bisher weiß niemand, wie diese langfristig Atmosphäre und Klima verändern. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:02:19) Einsatzfelder von Satelliten: Wo sie notwendig sind (00:05:15) Die Schichten unserer Atmosphäre und ihre Eigenschaften (00:08:15) Eine Wolke gibt Aufschluss über Satellitenrückstände (00:13:43) Wie Satelliten aus der Atmosphäre geholt werden (00:19:15) Unklare Folgen der Atmosphärenverunreinigungen (00:22:41) Forschung in der Zukunft: Die Ziele ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-raumfahrt-atmosphaere
Eine riesige Flutwelle hat im Himalaya-Gebirge ein ganzes Tal weggespült. Die Behörden melden - Stand Donnerstagnachmittag - mehr als 350 Tote und Hunderte Vermisste. Wäre eine solche Katastrophe auch in der Schweiz möglich? Das Ausmass der Zerstörung hat selbst Fachleute überrascht. Der Umwelt- und Klimaforscher Christian Huggel war schockiert, als er die Bilder sah. Er spricht von einer der weltweit grössten Fels- und Eislawinen der vergangenen mehreren hundert Jahren. Und doch hätte man Menschenleben retten können, mit einem funktionierenden Frühwarnsystem. Wäre eine solche Katastrophe in der Schweiz denkbar? Und was muss in Nepal künftig besser laufen, um so hohe Opferzahlen zu vermeiden? ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Christian Huggel, Professor für Umwelt und Klima, Universität Zürich - Maren Peters, SRF-Südasienkorrespondentin ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Tino Chrupalla und Alice Weidel haben in den Sommerinterviews von ARD und ZDF zentrale AfD-Positionen zu Klima, Migration, Euro und zur anstehenden Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bekräftigt.
Im Einsatz für das Klima den Verkehr zu blockieren, ist strafbar. Zu diesem Schluss kommt das Bundesgericht. Es urteilt, dass es zulässig ist, militante Klimaaktivisten rechtlich zu belangen. Die Aktivisten könnten nicht alle Protestformen einfach mit der Meinungsäusserungsfreiheit rechtfertigen.
Geht’s euch auch so? Je mehr Hitzewellen, Schneechaos, Hagel- oder Starkregen-Ereignisse wir erleben, desto häufiger geht's im Alltag darum, wie wir sinnvoll heizen, lüften oder kühlen können. Der heutige Interviewgast Carsten Herbert sagt: Energiesparen war noch nie so wichtig wie heute. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar ist zu Gast bei Mission Energiewende – am Sonnabend, den 10. Oktober live in Düsseldorf. Mehr Infos und Tickets unter: https://www.zoon-podcast-week.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-tipps-vom-energiesparkommissar
Arme Menschen sind selbst schuld, wenn sie hungern! Sie müssen nur richtig essen. Mit dieser Überzeugung führen Wissenschaftler im 19. Jahrhundert eine Maßeinheit für Ernährung ein: die Kalorie. Seitdem dient sie immer wieder auch als Antwort auf politische Probleme: Krieg, Krankheiten, Klima. Ein Podcast von Stefan Foag (BR 2025)
Hitze, Klima, Wassermangel: Was gibt es sonst noch zum Sommer 2026 anzumerken? WDR 2 Satiriker Dieter Nuhr mit Gedanken zu einer sehr heißen Jahreszeit. Von Dieter Nuhr.
Die Konzentration von Reichtum in Deutschland hat ein Niveau wie vor 120 Jahren erreicht. Und ohne steuerpolitische Gegenmaßnahmen wächst die Kluft zwischen Arm und Reich noch weiter – mit Folgen für Chancen, Politik und Klima, erklärt der Historiker Klaus Weber in diesem Vortrag. Und: Ein Umsteuern wäre möglich.Klaus Weber war bis Juli 2026 Professor für Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt an der Oder. Mit seinem Vortrag "Über Reichtum und Überreichtum" hat er sich am 7. Juli 2026 in den Ruhestand verabschiedet.********** +++ Deutschlandfunk Nova +++ Hörsaal +++ Vortrag +++ Wissen +++ Wissenschaft +++ Geschichte +++ Wirtschaft +++ Reichtum +++ Überreichtum +++ Erben +++ Erbschaft +++ Personengesellschaften +++ Immobilien +++ Mieten +++ Ungleichheit +++ Ungerechtigkeit Ostdeutschland +++ Finanzen +++ Steuern +++ Reichensteuer +++ Erbschaftssteuer +++ Vermögenssteuer +++ Grunderbe +++ Verantwortung +++ Armut +++ Chancen +++ Chancengleichheit +++ Ökologie +++ Klima +++ Ressourcenverbrauch +++ Ressourcen +++ CO2-Emissionen +++**********In dieser Folge mit: Moderation: Katrin Ohlendorf Vortragender: Klaus Weber, ehem. Professor für Europäische Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Europa-Universität Viadrina, Frankfurt an der Oder**********Hörtipp1001 Nacht, eine Podcast-Serie des Deutschlandfunks**********Ihr hört in diesem Hörsaal:1:49 - Vortragsbeginn3:09 - Grundfrage des Vortrags3:49 - Das 19. Jahrhundert5:25 - Steuern ab 19149:09 - Die NS-Zeit11:20 - Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg12:34 - Vermögen ab den 1990er Jahren14:34 - Was ist Überreichtum und wie entwickelt er sich?19:08 - Vermögensunterschiede zwischen Ost und West21:33 - Politische und ökologische Folgen22:30 - Die Idee des Grunderbes25:05 - AfD, FDP und die Erbschaftssteuer26:21 - Reichtum und gemeinnütziges Engagement29:02 - Schlussworte32:06 - Hörtipp: 1001 Nacht**********Quellen aus der Folge:Albers, Thilo N. H.; Bartels, Charlotte; Schularick, Moritz: Wealth and Its Distribution in Germany, 1895-2021. DIW Discussion Paper 2105 (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Berlin, 2024).Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Hrsg): Lebenslagen in Deutschland. Der Siebte Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung (Berlin, Dezember 2025).Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung: Vorstudie „Vermögenssituation und denkbare Fördermodelle zur Kapitalbildung in Ostdeutschland“. Abschlussbericht (IAW, Tübingen, März 2025).Giovanazzi, Carmen; Victor, Vincent: Unternehmensvermögen in Deutschland – zur Rolle der Börsennotierten Familienunternehmen. Forum New Economy Working Papers, No. 05-2024 (Forum for a New Economy, Berlin).Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (Hrsg.): Reformvorschläge der Parteien zur Bundestagswahl 2025: Finanzielle Auswirkungen (ZEW Gutachten, Mannheim, Januar 2025).Alle Quellen findet ihr hier.**********Empfehlungen aus der Folge:Liedtke, Rainer, Weber, Klaus (Hrsg.): Religion und Philanthropie in den europäischen Zivilgesellschaften. Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert. Paderborn (F. Schöningh / W. Fink) 2009.Linartas, Martyna: Unverdiente Ungleichheit. Wie der Weg aus der Erbengesellschaft gelingen kann. Reinbek (Rowohlt) 2025.Merkel, Wolfgang: Is Capitalism Compatible with Democracy?, in: Zeitschrift für Vergleichende Politikwissenschaft 8-2 (2014), S. 109-128.Weber, Klaus: Nathaniel Mayer, First Lord Rothschild. Individual Philanthropy and Communal Bonds, in: Peter Mandler / David Cesarani (Hrsg.): Great Philanthropists. Wealth and Charity in the Modern World 1815-1945. London / Portland, OR (Vallentine Mitchell) 2017, S. 16-41. **********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Making Class: Das Wissen schwer reicher FamilienErbschaft: Für Philosoph Stephan Gosepath gehört sie abgeschafftGesellschaft: Wie wachsende Ungleichheit den Zusammenhalt gefährdetSoziale Ungleichheit: Warum unsere Körper politisch sindLeistung: Kein Maßstab für eine gerechte Gesellschaft**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Endlich mal wieder eine kühle Brise, allerdings keine frische Luft. Das liegt an unserer Doppelmoral, meint WDR 2 Kabarettist Florian Schroeder. Aber es wird ja bald wieder heiß. Von Florian Schroeder.
Die EU zeigt Anzeichen dafür, neben der Emissionsminderung künftig stärker auf die Anpassung an ein wärmeres Klima zu setzen. In Deutschland könnte Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern sogar im Grundgesetz verankert werden.
Die Regierung streitet über den Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Russlands Antikriegspartei kämpft um ihre Wahlzulassung. Und: In der SPD wächst der Widerstand gegen die Rentenreform. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Union wirft SPD-Minister Schneider »Alleingang« bei Hitzeschutz vor Mehr Hintergründe hier: Putin ließ Jabloko ausschließen, weil er Sorge vor einem Antikriegs-Wahlkampf hatte Die ganze Geschichte hier: Für Bas und Klingbeil wird die Wut der SPD-Basis gefährlich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Thoms, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Vor 57 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028 - Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder greift der Präsident wieder nach den Sternen?In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt. Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen Fuß auf den Mond setzen.Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem Geld."Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte. Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im schweren Raumanzug, mit Helm.Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt Sarah.Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer Sommerpause mit einer neuen Folge.Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem Marshttps://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQMini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der Schwerelosigkeithttps://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes Geschäfthttps://1.ard.de/REICH?pc=awrHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Empörung, untermauert von Fakten-Fülle: In seinem Buch „Militär, Rüstung, Klima“ legt Olaf Achilles das Ergebnis von 35 Jahren Forschung vor – in der Hoffnung, die Öffentlichkeit zu mobilisieren gegen eine Politik, die heuchlerisch mit Klimazielen hantiert, wohl wissend, wie diese im militärischen Bereich ad absurdum geführt werden. Von Irmtraud Gutschke.Dieser Beitrag ist auch als Audio-PodcastWeiterlesen
LdN488 Klima-Demokratie: Warum Schule neu gedacht werden muss (Inga Feuser, Teachers for Future) - Teil 1