POPULARITY
Categories
Hitzewellen werden häufiger, länger und intensiver – doch viele unserer Gebäude sind auf das Klima der Vergangenheit ausgelegt. Sarah Schalles, Architektin und Vorstandsmitglied des Schweizerischen Ingenieur- und Architektenvereins (SIA), erklärt im Interview, warum Dämmung allein nicht reicht, was wir von historischer Architektur lernen können und weshalb wir Hitze nicht wegtechnisieren, sondern ganzheitlich von der Fassade bis zum Quartier umplanen müssen.
Ständeräte wollen eine Zuwanderungsabgabe. Cédric Wermuth weiss, wer für die Hitze verantwortlich ist. Jetzt braucht es Klimaanlagen, betrieben mit sauberem Atomstrom. Es gab in der Schweiz bereits Tsunamis. Und wie frankophile Parlamentarier um die Welt reisen.
Die EU zeigt Anzeichen dafür, neben der Emissionsminderung künftig stärker auf die Anpassung an ein wärmeres Klima zu setzen. In Deutschland könnte Klimaanpassung als Gemeinschaftsaufgabe von Bund und Ländern sogar im Grundgesetz verankert werden.
Die Regierung streitet über den Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Russlands Antikriegspartei kämpft um ihre Wahlzulassung. Und: In der SPD wächst der Widerstand gegen die Rentenreform. Das ist die Lage am Montagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Union wirft SPD-Minister Schneider »Alleingang« bei Hitzeschutz vor Mehr Hintergründe hier: Putin ließ Jabloko ausschließen, weil er Sorge vor einem Antikriegs-Wahlkampf hatte Die ganze Geschichte hier: Für Bas und Klingbeil wird die Wut der SPD-Basis gefährlich +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Thoms, Katharina www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Vor 57 Jahren hat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond betreten. Jetzt wollen die Amerikaner zurück, womöglich schon 2028 - Hauptsache schneller als China. Ist dieses Ziel realistisch oder greift der Präsident wieder nach den Sternen?In dieser Folge sprechen die ehemaligen US-Korrespondentinnen Claudia Sarre und Kerstin Klein über die Zukunft der US-Raumfahrt. Kerstin war mehrfach am Kennedy Space Center in Florida und erzählt, wie es ist, live dabei zu sein, wenn eine Rakete zum Mond starten soll. Sie meint, dass die Mission für Donald Trump eine reine Prestigefrage ist. Diesmal soll nicht nur eine Flagge gehisst werden – das Ziel sei, "permanent auf dem Mond zu bleiben und den Mond nie wieder aufzugeben". Ein Grund dafür: vermutete Rohstoffe wie Seltene Erden. Und so will Trump auf jeden Fall vor China einen Fuß auf den Mond setzen.Außerdem sprechen die beiden über den boomenden, aber umstrittenen Raumfahrttourismus. "Das Ganze ist auch wahnsinnig schlecht für die Umwelt", sagt Kerstin Klein - aufhalten lasse sich der Trend trotzdem kaum: "Es wird wahrscheinlich immer genug superreiche Menschen geben, die nicht wissen, wohin sonst mit ihrem Geld."Wie fühlt es sich an, auf einem anderen Planeten unterwegs zu sein? ARD-Korrespondentin Sarah Schmidt aus dem Studio Washington hat es ausprobiert. Sie reiste in den Westen des Landes zu einer simulierten Mars Station. In der Wüste Utahs ist das Klima tatsächlich ähnlich wie auf dem Mars – heiße Tage und kalte Nächte. Hier betreibt die Mars Society eine kleine "Raumstation", in der eine Gruppe Studierender eine Woche lang unter den Bedingungen einer echten Mission lebt. Sarah war einen Tag lang dabei – im schweren Raumanzug, mit Helm.Warum der ganze Aufwand? Für Tech-Milliardär Elon Musk ist der Mars mehr als ein Forschungsobjekt: "Er glaubt irgendwann wird es einen Doomsday geben. Indem man andere Planeten besiedelt, minimiert man das Risiko, dass wir auf einen Schlag ausgerottet werden", erklärt Sarah.Nach diesem Ausflug ins All geht's zurück auf die Erde: Nächste Woche melden sich Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni aus ihrer Sommerpause mit einer neuen Folge.Ihr habt Fragen? Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns an podcast@ndr.de!Weltspiegel-Reportage von Sarah Schmidt: USA - Leben wie auf dem Marshttps://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS8zOWQ0ODhkOS1lNDMyLTRjNzctOWYzZC0wNmIxMThiMTk4MzQMini-Labore im Weltall: Forscher untersuchen Zellen in der Schwerelosigkeithttps://www.tagesschau.de/swr-mini-labore-im-weltall-forscher-untersuchen-zellen-in-der-schwerelosigkeit-und-koennen-krankheiten-so-besser-erforschen-100.htmlAlle Folgen des Podcasts "Amerika, wir müssen reden!"https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast4932.htmlPodcast-Tipp: REICH - Das Ende der Welt ist ein gutes Geschäfthttps://1.ard.de/REICH?pc=awrHier könnt ihr den Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren:https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Ausgabe 140 des Science Busters Podcasts ist Teil 7 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam,Sigrid Stagl, Prof. f. ökologische Ökonomie (WU-Wien) und Andreas Jäger, Meteorologe & Moderator besprechen u.a. was man meint, wenn man von „Die Wirtschaft“ spricht, warum das nicht nur die sog. Privatwirtschaft umfasst, wie Wirtschftswachstum bis vor 70 Jahren definiert war, wieso gesellschaftliche Teilhabe genauso wichtig ist wie Wirtschaftswachstum, dass „Grünes Wirtschaftswachstum“ nur unter Extrembedingungen möglich ist, v.a. ohne Profitmaximierung, Dass mindestens 7 – 10% Emissionsreduktion pro Jahr nötig wären, dass wir davon meilenweit entfernt sind, warum Österreich in Sachen Klimaschutz derart langsam ist, wieso wir ab 2024 den Reduktionspfad schnurstracks verlassen haben, weshalb Rezession das Klima auch nicht retten wird, was „slower bei Design, not Desaster” bedeutet, ie man die Wirtschaft so umbaut, dass man Wachstum nicht mehr unbedingt braucht, warum zu schöne Sommer auch nicht beliebt sind, weshalb Korallen kein Nice to have sind, was Kipppunkte so machen, wenn niemand schaut, warum wir Fichten noch vermissen werden, wieso the cost of inaction sechsmal höher sind als die der transition, dass auch Meerestiere den Golfstrom brauchen, wie wichtig soziale und administrative Innovationen sind & warum es immer noch schlimmer kommen kann.
Wie sieht er aus, der Garten der Zukunft? In diesem heißen Sommer machen sich viele Gedanken darüber. Eine vorausschauende Gestaltung mit robusten, wärmeliebenden Pflanzen sorgt in Zukunft für entspanntes Gärtnern ohne ständiges Gießen. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch hat viele Ideen und praktische Tipps für Sträucher und Hecken. Im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner stellt sie exotische und heimische Pflanzen vor, die nicht nur das neue pannonische Klima vertragen, sondern auch mit besonderem Duft oder essbaren Früchten aufwarten können. Von der argentinischen Myrte über die Chinesische Dattel, den Judasbaum oder die Aroniabeere bis hin zu Sanddorn, Weissdorn und Mehlbeere. Auch der Blasenstrauch, die Bibernellrose oder die Felsenbirne und der Dirndlstrauch finden Erwähnung.Wie gewohnt gibt es neben Gartentipps auch praktische und köstliche Rezepte.
Reinhardt, Anja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Lange, Jana www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Wie soll sich die Samtgemeinde Emlichheim in den kommenden Jahren entwickeln – und was muss sich konkret verändern? Im Format „Bauexperte trifft…“ spricht Tobias Stahl mit Jörg Preukschat, Kandidat für das Amt des Samtgemeindebürgermeisters. Im Mittelpunkt stehen der Mensch hinter dem Kandidaten, seine Werte und seine Vorstellungen für die Zukunft von Emlichheim, Hoogstede und der gesamten Samtgemeinde. Sein persönliches Credo lautet: „Miteinander reden statt übereinander.“ Zuhören, unterschiedliche Interessen zusammenbringen, soziale Gerechtigkeit und respektvoller Umgang miteinander spielen für ihn eine zentrale Rolle. In der Folge geht es unter anderem um:
Ist Wachstum mit Klimaschutz vereinbar? Nein, so Journalistin Ulrike Herrmann: Der Strom aus Erneuerbaren reiche nicht für Kapitalismus wie bisher. Ökonom Michael Hüther widerspricht: Geförderter Strukturwandel und Preissignale seien wichtig. Pizzato, Lucca www.deutschlandfunk.de, Streitkultur
Diesmal: Quallen lähmen AKW, Akzeptanz von Windrädern, Klimaanpassung und Wasserstraßen, Covid-Studie, Politik mit Kränkung, Volksbad ohne EOTO, Abschiebung aus Schweden, Geheimdienst-Gesetz, Siedlergewalt im Westjordanland, Sham Jaff zur Cockroach-Partei. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Robert Næss, investeringsdirektør, Nordea og Ole-Andreas Elvik Næss, økonom og forsker, UIB har begge en lidenskap for aksjer og løping. Men er de enige om skattekommisjonen, investering i KI og hvordan klima burde prises inn i markedet fremover? Live fra Arendalsuka. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Das Europäische Forum Alpbach steht dieses Jahr im Zeichen der Zuversicht. „How Europe wins“ ist das Motto. Wie schaut ein Fitnessprogramm für Europa aus. Ein Podcast von Pragmaticus.Das Thema: Schluss mit dem ewigen Lamento, auf keinem Kontinent leben die Menschen besser als in Europa. Davon ist der Vizepräsident des Europäischen Forum Alpbach Christian Kern überzeugt und würde sich wünschen, dass die Europäische Union endlich ihre Stärke entfaltet.In diesem Podcast aus Anlass des diesjährigen Europäischen Forum Alpbach spricht er über das Potenzial eines Kontinents, der noch viel stärker lernen sollte, wie wichtig Einigkeit ist. Wirtschaftlich muss Europa seine Exportkraft nutzen, sagt er, gibt aber auch zu, wie schwierig die Vereinheitlichung unterschiedlicher Systeme sein kann. Sein Beispiel: Das europäische Zugnetz. Doch die Anstrengung für mehr Gemeinsamkeit zahlt sich aus, sagt Kern.Denn es geht um nichts weniger als darum, die Demokratie und damit die Freiheit jedes einzelnen zu verteidigen. Als Friedensverwöhnte ist vielen das Wissen verloren gegangen, wie wichtig die Institutionen sind, um die Demokratie abzusichern. Und: Auch den Klimawandel sollte man noch mehr als Chance nutzen, weil saubere Energie das Geschäftsfeld der Zukunft sein wird.Unser Gast in dieser Folge: Christian Kern ist Vizepräsident des Vereins Europäisches Forum Alpbach. Der frühere Bundeskanzler, SPÖ-Chef und ÖBB-Vorstandsvorsitzende ist heute der Geschäftsführer von ELL Austria, einer Leasinggesellschaft für Schienenfahrzeuge.Dies ist ein Podcast von Der Pragmaticus. Sie finden uns auch auf Instagram, Facebook, LinkedIn und X (Twitter).
2027 könnte eines der bisher heißesten Jahre seit Beginn der Messungen werden. Der Hauptgrund dafür ist das Wetterphänomen El Niño, das sich im Moment im Pazifik aufbaut. Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-el-nino
Klimaanlage: Anschaffung mit schlechtem Gewissen?; Wenn Trauma über Generationen weitergegeben werden; Paris führt Helmpflicht für E-Scooter-Fahrer ein; Verantwortungsvolle KI - geht das überhaupt?; Wann beginnen wir zu tanzen? Wie Babys auf Musik reagieren; Große Fragen: Woher weiß eine Zelle, dass sie an der Nasenspitze sitzt?; Wieviel Tierwohl steckt im Tierwohl-Label?; Was unser Hirn macht, wenn wir nichts machen; Moderation: Julia Demann. Von WDR 5.
Ausgabe 139 des Science Busters Podcasts ist Teil 6 unserer Sommerserie. Anhand von 10 Ausgaben von "Frag die Science Busters", unserer monatlichen Frage & Antwortsendung auf Radio FM4, wollen wir in den kommenden Wochen dokumentieren, wie viel besser unsere Chancen vor 2 Jahren noch waren, etwas gegen die laufende Klimakatastrophe zu unternehmen. Und wir sehr wir es vergeigt haben und noch immer vergeigen. Kabarettist Martin Puntigam, Barbara Laa, Verkehrswissenschaftlerun (TU-Wien), Claudia Frick, Meteorologin & Prof. für Wisskomm an TH Köln & Florian Freistetter, Astronon besprechen u.a. was "Wasch mich, aber mach mich nicht nass" beim Scheinklimaschutz bedeutet, wieso es noch kein Landeverbot für Privatjets gibt, was Suffragetten gemacht haben, wie man eine radikale Flanke schlägt, warum davon auch Politiker:innen profitieren könnten, wieso die Beschimpfung Klimaterrorist erfunden worden ist, was der Rechnungshof an Österreichs Klimachutz-Bemühungen kritisiert, wieso man fast gar nichts können muss, um auf den Straßen das Tempolimit zu ändern, und dass das sogar ein Alkolenker konnte, wann Bürgermeister:innen Tempo 30 verfügen dürfen, was der VCÖ damit zu tun hat, wie Reichtum und Klimaschädlichkeit zusammenhängen, warum solche wie wir zum reichen Teil der Weltbevölkerung gehören, was man unter einem Zustrombegrenzungsgesetz versteht, wieso Rechtsradikale Klimaschutz eigentlich lieben müssten, weshalb Autofahren noch immer viel zu billig ist, warum ein Autokilometer 11 Cent kostet, während ein zu Fuß gegangener der Gesellschaft einen Mehrwert zwischen 18 und 37 Cent bringt, wieso man sich bei den wahrgenommenen Kosten so gerne selber täuscht, weshalb das Dieselprivileg tatsächlich eines ist, warum Atomstrom doch eher keine „Grüne Energie“ ist, dass Flüsse überhitzen, wenn Klimakrise und Kernkraftwerke zusammenhelfen, weshalb Atomstrom, wenn die sog. Kostenwahrheit ins Spiel kommt, unfassbar teuer ist, dass es überhaupt nicht einfach ist, einen Standort für ein neues Kernkraftwerk zu finden, warum Übergangstechnologien oft gar keine mehr sind & weshalb der Wolf nicht nur in Schottland gut fürs Klima sein kann.
Wir haben 2022 zuletzt miteinander im Hotel Matze gesprochen. Seitdem ist viel passiert – in der Welt und bei Luisa. Ich wollte wissen, wie es ihrem Herzen geht, woher ihre Zuversicht kommt und ob Hoffnung irgendwann auch Arbeit wird. Es geht um Klima, Demokratie, Spiritualität, Muttersein, Heimat, Friedrich Merz, Erfurt, Familie und die Frage, wie man in Krisen weich bleibt. Und am Ende saßen wir im Regen und haben darüber gesprochen, warum die Welt trotzdem liebenswert ist. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze GASTFREUNDSCHAFT: Die meisten meiner Sommerfrische-Interviews habe ich an einem ganz besonderen Ort im Spreewald aufgezeichnet: Im Bleiche Resort & Spa. Vielen Dank für die Gastfreundschaft! Wenn ihr auch mal eine ganz besondere Zeit verbringen wollt, dann schaut mal hier vorbei: https://bleiche.de/ MEIN GAST: https://instagram.com/luisaneubauer/?hl=de Luisa Neubauers Buch „Was wäre, wenn wir mutig sind?“: https://bit.ly/4c2NuKY Luisa Neubauers Buch „Gegen die Ohnmacht“ (gemeinsam mit Dagmar Reemtsma): https://klett-cotta.de/produkt/gegen-die-ohnmacht-9783608501988-t-8422?utm Luisa Neubauers Buch „Noch haben wir die Wahl“ (gemeinsam mit Bernd Ulrich): https://klett-cotta.de/produkt/noch-haben-wir-die-wahl-9783608505207-t-2993?utm DINGE: The Earthshot Prize: https://earthshotprize.org/people-partners/earthshot-prize-council/ Christiana Figueres: https://bit.ly/4w8Qa0Z Das Pariser Klimaabkommen: https://bmz.de/de/service/lexikon/klimaabkommen-von-paris-14602 Bruno Latour zur Frage von Heimat, Boden und Weltbeziehung: https://bit.ly/4hDnqKf Corine Pelluchon: https://chbeck.de/pelluchon-durchquerung-unmoeglichen/product/35537168 Hartmut Rosa bei Hotel Matze: https://youtube.com/watch?v=fMKRQlalYGU Fridays for Future: https://fridaysforfuture.de/ Lukas Hambach - Produktion Lena Rocholl - Redaktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Warum fällt es uns so schwer, die Natur zu schützen, obwohl wir längst wissen, was auf dem Spiel steht? Warum bewegt uns die Klima- und Biodiversitätskrise manchmal tief und manchmal scheinbar gar nicht? Und wie wird aus Wissen endlich Handeln? In dieser Folge spricht Host Lukas Klaschinski mit der Sozial- und Umweltpsychologin Prof. Dr. Elisabeth Kals und dem Generaldirektor des Museums für Naturkunde Berlin, Prof. Dr. Johannes Vogel. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, warum unsere Verbindung zur Natur brüchig geworden ist und was sie wieder stärken kann. Sie sprechen über Klimaangst, Verdrängung, Hoffnung und Ohnmacht, über die Kraft von Naturerfahrungen und darüber, warum Emotionen oft mehr bewegen als reine Fakten. Außerdem geht es um die Rolle von Museen, Wissenschaft und Citizen Science und darum, weshalb schon frühe Naturerlebnisse unser Umweltbewusstsein ein Leben lang prägen können. Dieser Podcast entsteht in freundlicher Produktionsunterstützung der Auf die Ohren GmbH und wurde 2021 als Bester Podcast mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Weitere Informationen zum Podcast und Museum gibt es auf: [www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones](https://www.museumfuernaturkunde.berlin/beatsandbones)
Danke, CO₂! – Was Bäume über unser Klima erzählen Erfasst, besteuert, verteufelt: Kohlendioxid ist in Deutschland zum Maßstab nahezu aller Lebensbereiche geworden. Doch wer vor einer 200 Jahre alten Eiche steht, blickt auf rund fünf Tonnen Kohlenstoff, die nicht aus dem Boden stammen, sondern direkt aus der Luft. CO₂ ist der unverzichtbare Baustein alles Grünen. In dieser besonderen Sonntagsausgabe des TE Weckers geht Holger Douglas der Naturgeschichte des Baumes auf den Grund. Zusammen mit dem Dendrochronologen Burghart Schmidt (ehem. Institut für Ur- und Frühgeschichte, Universität Köln) zeigt er, wie aus CO₂ und Sonnenlicht Jahrringe entstehen und wie diese als lückenlose Archive über das Wetter und Klima vergangener Jahrtausende berichten. Das Buch „3000 Jahre Klima-Achterbahn. CO2 ist nur ein Sündenbock“ erhalten Sie im TE – Buchshop: https://live.tichyseinblick.shop/produkt/schmidt-douglas-3000-jahre-klima-achterbahn-co2-ist-nur-ein-suendenbock/ Jörg Schäfer, Gründer der TREECYCLE AG, Tochterunternehmen der Global TREE Project AG, erklärt im Gespräch mit Roland Tichy, warum er bewusst auf ein rein kommerzielles Business-Modell statt auf Charity setzt. Für ihn ist klar: Nur profitable Unternehmungen können den Regenwald nachhaltig schützen. Denn die weltweite Abholzung der Urwälder verknappt den Rohstoff Holz massiv und macht eine weitere Entwaldung attraktiv. Besser sei sein Modell: Mit schnellwachsenden Eucalyptusplantagen der Entwaldung vorbeugen. Mehr unter: www.treecycle.ch https://www.youtube.com/watch?v=DobTlJQ--CQ Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Kühlschränke und Klimaanlagen haben das moderne Leben geformt: Wie wir wohnen, wie wir arbeiten, was wir essen und welche Krankheiten wir heilen können. Heute hängt die Moderne am Tropf der künstlichen Kälte und das hochaktuelle Sachbuch »Kühle neue Welt« von Jan Eike Dunkhase geht der Frage nach, wie es dazu kam und was das für die Zukunft bedeutet. Befinden wir uns in einem Teufelskreis der Frische? fragen sich Maja Beckers und Alexander Cammann in dieser Folge. Außerdem sprechen sie über Sarah Diehls zauberhafte Beschreibungen der Unterwasserwelt in ihrem Buch »Ins tiefe Blau«. Was lernt man beim Tauchen über das Leben? Wie zieht man sein Bein aus dem Maul eines Hais? Und warum sind die Vorfahren der Wale eigentlich vom Land zurück ins Wasser gegangen? Diehl verwebt so geschickt Naturwissenschaft und Kulturgeschichte mit ihren Erlebnisberichten, dass man gar nicht merkt, wie viel man lernt und sofort lostauchen möchte. Oder braucht man eigentlich etwas ganz anderes zum Denken, nämlich die Großstadt? So in der Art behauptet es der Klassiker, den die beiden in dieser Folge besprechen: »Die Großstädte und das Geistesleben«. Der Berliner Philosoph Georg Simmel schrieb den legendären Aufsatz im Jahr 1903 und legte damit den Grundstein für die moderne Stadtsoziologie. Was macht den Großstädter aus? Warum ist er eigentlich so blasiert? Nervt er oder nervt die Stadt ihn? Maja Beckers und Alexander Cammann sprechen darüber, wie aktuell die Thesen heute sind und warum es einer von ihnen in Berlin so gut und der andere so gar nicht aushält. Zum Schluss geben die beiden noch ihren persönlichen Geheimtipp. Alexander Cammann empfiehlt das Büchlein »Der Bleistift« von Hanns Zischler und Maja Beckers empfiehlt »Köln«, ein Stadtporträt aus vielen Texten des Kölner Schriftstellers Navid Kermani. Das Team von Was liest du gerade? erreichen Sie unter buecher@zeit.de. Literaturangaben: Jan Eike Dunkhase: Kühle neue Welt. Wie Kühlschrank, Klimaanlage und künstliche Kälte unser Leben und das Klima verändern, Reclam, 288 Seiten, 26 Euro Sarah Diehl: Ins tiefe Blau. Was ich unter Wasser lernte. Gutkind, 288 Seiten, 25 Euro Georg Simmel: Die Großstädte und das Geistesleben, Suhrkamp, 37 Seiten, 11 Euro Navid Kermani: Köln. E Jeföhl, C.H. Beck, 175 Seiten, 23 Euro Hanns Zischler: Der Bleistift, Residenz, 64 Seiten, 15 Euro [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Diesmal: Kettenhemd für Schafe, Terror und Wahlen, Dominostein Jens Spahn, Recht auf Reparatur, wir sind jetzt so ein Land, was Katherina Reiche macht, hybrider Krieg, Ceuta, Weltsozialforum in Benin, Patenschaft für Lambda, Reisewarnung, Sonnenfinsternis. Mit einem Faktencheck von Katharina Alexander und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Hitze wird für Deutschland zu einem immer größeren wirtschaftlichen Risiko. Eine Analyse kommt zu dem Ergebnis, dass allein die Hitzewelle Ende Juni rund 6,3 Milliarden Euro gekostet und die deutsche Wirtschaft belastet hat. „Bei Temperaturen über 35 Grad kann man Pi mal Daumen mit einer Belastung von etwa einer Milliarde Euro pro Tag rechnen", erklärt Manuel Koch. Besonders betroffen sind das verarbeitende Gewerbe, das Gesundheitswesen, der Handel, das Baugewerbe, die Logistik und die Energiebranche. Die Folgen: sinkende Produktivität, höhere Kühl- und Energiekosten sowie Probleme bei Transporten und Lieferketten. Für das Gesamtjahr könnten sich die Schäden laut der im Interview besprochenen Analyse auf bis zu 20 Milliarden Euro summieren. „Die Mitarbeiter sind einfach nicht so aufnahmefähig, nicht so produktiv. Bei hohen Temperaturen arbeiten die Menschen einfach langsamer, unkonzentrierter und brauchen häufiger Pausen." Welche Folgen der Klimawandel langfristig für den Wirtschaftsstandort Deutschland haben könnte und welche Unternehmen von notwendigen Investitionen in Kühlung, Klimaanlagen, Gebäudetechnik, Energieeffizienz und widerstandsfähige Infrastruktur profitieren könnten, erklärt Manuel Koch im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
In Spanien, Frankreich und Griechenland brennen riesige Waldgebiete. Die Brände befördern viele Aerosole – winzige Partikel – in die Atmosphäre, die dann bis zu uns nach Mitteleuropa kommen können. Das kann Auswirkungen haben auf Luftqualität, Klima und unsere Gesundheit. Martin Gramlich im Gespräch mit Dr. Benjamin Brem, Zentrum für Energie- und Umweltwissenschaften des Paul-Scherrer-Instituts in Villigen in der Schweiz
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident findet vor der Landtagswahl klare Worte. Sven Schulze über Wirtschaft, Klima, Migration, AfD und seine Vision für das Land. (00:00:00) Sven Schulze, Ministerpräsident Sachsen-Anhalt (00:02:59) Wofür steht Sven Schulze? (00:09:24) Kritik an Bundes-CDU und mehr direkte Duelle mit AfD (00:14:27) Migrationspolitik (00:24:29) Bildungspolitik (00:26:09) Wirtschaft und Klimapolitik (00:34:54) Ausblick Wahl: Was hat die AfD gestärkt? (00:39:50) Mögliche Regierungsbildung (00:43:50) Vision für die Zukunft (00:46:06) Abschied und Alltagsheld Sachsen-Anhalt ist nur sehr selten Thema in deutschlandweiten Medien, und auch in Sachsen-Anhalt selbst gibt es nur sehr wenige Medien. Große Aufmerksamkeit bekommt das Bundesland häufig nur wie jetzt vor Landtagswahlen oder bei Katastrophen. Im Podcast werden wir mindestens bis Ende Dezember 2027 dazwischengehen und dazwischenfragen. Wir schauen im Podcast auf die verschiedenen Regionen Altmark, Anhalt-Dessau-Wittenberg, Halle, Harz, Magdeburg, Mansfelder Land und Saale-Unstrut. Zusätzlich gibt es einen Newsletter. Damit könnt ihr jeden Donnerstag direkt in eurem Mailfach Geschichten aus und für Sachsen-Anhalt lesen. Im Newsletter beleuchten wir immer auch weitere Themen und Regionen. Ihr findet dort beispielsweise überraschende Zahlen und Fakten, Geschichten aus den Regionen Sachsen-Anhalts und Tipps von anderen Leserinnen und Lesern. Alle Infos unter https://detektor.fm/dazwischen Der Newsletter: https://detektor.fm/unsere-newsletter/dazwischen Unser WhatsApp-Kanal: https://www.whatsapp.com/channel/0029Vb8Caqp89iniJZy0Dj1Z Der Podcast DAZWISCHEN entsteht im Rahmen eines Kooperationsprojekts mit der Media Forward Fund gGmbH. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei der BEBE Medien GmbH. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/politik/dazwischen-sven-schulze-sachsen-anhalt-landtagswahl-wirtschaft-migration-klima#video-player-474af83b-9ff1-449a-a889-4c5523a4dd22
Klimaforscher haben die Szenarien für den Klimawandel aktualisiert. Nun sind dazu viele Meldungen im Umlauf, die diesen Fakt instrumentalisieren. Klima-Ökonomin Claudia Kemfert spricht von einer Desinformationskampagne. Was können wir aus diesem und anderen Fällen lernen? Im aktuellen Fall haben die Forscher eine Neubewertung der Lage vorgenommen und das schlimmste Szenario für den Klimawandel gestrichen, weil es aufgrund des Vorankommens bei den erneuerbaren Energien nicht mehr wahrscheinlich sei. Darauf reagierten viele Kritiker der Klimapolitik, unter anderem US-Präsident Trump, und warfen den Klimaforschern vor, in den vergangenen Jahren Alarmismus verbreitet zu haben. Nach dem Motto: Klimawandel? Alles halb so wild! Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sagt dazu: „Das ist eine klassische Desinformationskampagne. Hier wird eine wissenschaftliche Aktualisierung absichtlich falsch interpretiert.“ Und: „Daraus abzuleiten, man könne Klimapolitik lockern, ist brandgefährlich und wissenschaftlich falsch.“ Außerdem: Die Forscher haben nicht nur das Worst-Case-Szenario „gestrichen“, sondern auch das Best-Case-Szenario. Sie gehen nicht mehr davon aus, dass es gelingen wird, die Erderwärmung dauerhaft auf höchstens 1,5 Grad zu begrenzen. Und selbst diese Erwärmung hätte und hat schon deutliche Auswirkungen auf das Klima weltweit. Darüber spricht Host Marcus Schödel in dieser Folge des Podcasts ARD Klima Update zunächst mit Jennifer Sieglar. Sie ist Journalistin und Autorin, hat sich eingehend mit den Klimaszenarien befasst. Sie erklärt, wie die Szenarien berechnet werden und welchen Nutzen sie haben. Mit Klima-Ökonomin Claudia Kemfert sprechen wir darüber, wie Desinformationskampagnen in Zeiten des Klimawandels funktionieren. Und was dagegen hilft. Links: Tagesschau-Artikel "Fragwürdige Studie zu Infraschall und Herzkrankheiten" - https://www.tagesschau.de/faktenfinder/windenergie-infraschall-100.html Podcast-Tipp: Wissen mit Johnny - https://1.ard.de/wissenmitjohnny Anmeldung zum Newsletter ARD Klima-Update: https://www.mdr.de/klima
Erdachse und -umlaufbahn bestimmen seit Millionen Jahren das Klima auf der Erde. Bis vor rund 2,7 Millionen Jahren war es eher ruhig und gleichmäßig, dann jedoch kippte es auf sprunghaft – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, der mit einer anderen prägenden Entwicklung einherging: Dem Auftreten unserer Vorfahren.
Europa brennt: Hunderttausende Menschen mussten bisher in Sicherheit gebracht werden, Spanien und Frankreich sind besonders stark von den Waldbränden betroffen. Dort wüten schwere Großbrände. Wir fragen: Wieso weiten sich die Brände gerade so sehr aus — und wie gut sind wir in Europa auf solche Lagen vorbereitet? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Im Sommer vor fünf Jahren haben wir über den Zusammenhang von Waldbränden und Klimakrise berichtet. Die Folge findet ihr hier. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-waldbraende-in-europa
Budde, Alexander www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Klimaanlage kaputt? Für Haustechnik Habeck kein Hexenwerk. Von Tobias Brodowy.
Kurz nach dem Ansturm auf Ceuta sind politische Influencer in die spanische Exklave gereist. In den Sozialen Medien berichten sie von chaotischen Zuständen vor Ort, von Männern, die reihenweise Geschäfte plündern würden. Dabei haben sie ein Ziel: Angst schüren und Europa spalten. Die Ereignisse in Ceuta sind gefundenes Fressen für politische Influencer aus dem rechten Milieu. Sie nutzen sie, um in der Bevölkerung ein migrationskritisches Klima zu verbreiten. Aber auch gewählte Politikerinnen und Politiker von Rechtsaussen machen Stimmung und legen damit eine Schwäche offen: Die EU lässt sich rasch auseinanderdividieren. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Judith Kohlenberger, Kulturwissenschaftlerin und Migrationsforscherin am Institut für Sozialpolitik der Wirtschaftsuniversität Wien - Matthias Strasser, SRF EU-Korrespondent ____________________ Team - Moderation: Dominik Rolli - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Nicolas Malzacher ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Vor vier Jahren tauschte die Journalistin Michelle de Oliveira mit ihrer Familie die Schweiz gegen die portugiesische Silberküste. Getrieben von ihrer Sehnsucht nach Meer, Natur und einem entschleunigten Leben fand die Familie in Santa Cruz ihr neues Zuhause. Schon lange fühlte sich Michelle de Oliveira von Portugal angezogen. Die Chance auf ein eigenes Haus am Meer gab den entscheidenden Anstoss, den Traum vom Leben in Portugal zu verwirklichen. Heute lebt die Zugerin mit ihrem Mann Renato und den beiden Kindern in Santa Cruz, einem idyllischen Küstenort an der portugiesischen Silberküste. Das Leben dort ist geprägt von der Nähe zum Meer, einem milden Klima und einer beeindruckenden Naturkulisse: «Ich bin ein Naturmensch, wir verbringen viel Zeit draussen. Die weiten Strände und Dünenlandschaften sind atemberaubend.» Renato stammt ursprünglich aus Lissabon, der Hauptstadt von Portugal. Viele Jahre arbeitete er als Art Director in einer Schweizer Werbeagentur. Heute ist er Gründer seines eigenen Kleiderlabels und betreibt mitten in Santa Cruz ein kleines Geschäft mit seinen Kreationen. Wenn zwei Heimaten im Herzen wohnen Michelle de Oliveira liebt ihr Leben in Portugal, die Nähe zum Meer und die portugiesische Lebensart. Gleichzeitig vermisst sie oft ihre Familie und Freunde in der Schweiz: «Das Thema Heimweh und Abschiedsschmerz inspirierte mich, ein Buch darüber zu schreiben.» Der Roman «Bis die Vögel nicht mehr sterben», erzählt von Verbundenheit und Freundschaft über Entfernungen hinweg.
Ein Teppich aus Algen färbt die Gletscher in Grönland dunkel ein und sorgt so dafür, dass sie schneller abschmelzen. Das wurde lange unterschätzt, wirkt sich aber massiv auf Klima und Meere aus. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:55) Der grönländische Eis-Schild (00:04:37) Die Eis-Alge (00:06:36) Überlebensstrategien der Eis-Algen (00:09:53) Die Erforschung der Eis-Algen (00:12:48) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-gletscher-algen
Ein Teppich aus Algen färbt die Gletscher in Grönland dunkel ein und sorgt so dafür, dass sie schneller abschmelzen. Das wurde lange unterschätzt, wirkt sich aber massiv auf Klima und Meere aus. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/spektrum-der-wissenschaft (00:00:00) Intro (00:01:55) Der grönländische Eis-Schild (00:04:37) Die Eis-Alge (00:06:36) Überlebensstrategien der Eis-Algen (00:09:53) Die Erforschung der Eis-Algen (00:12:48) Verabschiedung ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/spektrum-podcast-gletscher-algen
Außerdm: Wut - Wie kann ich sinnvoll damit umgehen? (14:25) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Yvi Strüwing.
Wenn die Angst vor Krankheiten das Leben prägt; Erdüberlastungstag 2026; Duft Mimikry: Käferlarven duften wie Blüten, um Bienen zu manipulieren; Powerbanks im Flugzeug; Plastik - teuflisch oder göttlich?; Organspende - Warum so wenig gespendet wird Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Klimaanlage kaputt? Für Habeck kein Hexenwerk. Von Tobias Brodowy.
Eutrophierung, Mikroplastik, Vibrionen, Munition und PFAS: Die Liste der Belastungen für die Ostsee ist lang. Wie steht es um das Binnenmeer? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de Und hier entlang geht’s zu unserer Folge über PFAS. ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-ist-die-ostsee-am-limit
Immer weniger Menschen können sich ein eigenes Haus leisten. Ein Ausweg: ein Tiny House. Immer mehr Städte und Gemeinden erkennen die Marktlücke. Wer einmal im Minihaus wohnt, will meist nicht wieder raus - und kann zudem Klima und Umwelt entlasten. Fishman, Robert B. www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
275 | Samuel und Alex pitchen sich Geschäftsideen! Diesmal: Ein Oura-Ring, der soziale Interaktion misst, eine App gegen Rückenschmerzen und eine Idee mit Pikachu.Partner dieser Folge:sevdesk.deUpgrade deine Buchhaltung! Rabatt auf den Jahrestarif mit 60% auf die gesamte Vertragslaufzeit bei 12 und 24 Monaten: OPTIMISTEN6060% auf die ersten 3 Monate bei Monatstarifen: OPTIMISTEN3M https://sevdesk.de/digitale-optimisten/?utm_source=podcast&utm_medium=referral&utm_campaign=er_digitale-optimisten_q2_2026_#2 Mach das 1-minütige Quiz und finde eine Geschäftsidee, die zu dir passt: digitaleoptimisten.de/quiz.Kapitel(00:40) Intro(04:21) Bitcoin Bros(12:46) Proseminar Klimawandel(24:46) Geschäftsidee: Oura Ring, der soziale Interaktionen misst(37:55) Y-Combinator Request for Startups(30:25) Was ist eigentlich mit E-Mobilität?(47:22) Geschäftsidee von Samuel: App gegen Rückenschmerzen (55:15) Geschäftsidee von Alex: KartenkurierSo erreichst du uns:Sprachnachricht senden: https://www.speakpipe.com/digitaleoptimistenEmail schreiben: alexander@digitaleoptimisten.deLearningsKlimasysteme ganzheitlich denkenDer Dialog zeigt, dass Albedo-Effekt, OTEC und Aerosole zusammenwirken und dass eine einzelne Maßnahme das Klima nicht zuverlässig steuert. Energie bleibt Energie, und der Gesprächsverlauf betont die Wechselwirkungen sowie die Notwendigkeit von Koordination unter Regierungen und privaten Akteuren. Es wird deutlich, dass private Akteure oder einzelne Staaten zu viel Macht übernehmen könnten, weshalb eine globale Abstimmung erforderlich erscheint. Für Gründer heißt das: Klima-Geschäftsideen müssen systemisch gedacht und Risiken, Nebenwirkungen sowie politische Rahmenbedingungen berücksichtigt werden.Health-Score als Workplace-AnsatzDie Idee Back Angel orientiert sich an einem Rücken-Health-Score wie Whoop, mit fünf Übungen pro Woche und einem Recovery Score. Dazu kommen konkrete Verbesserungsempfehlungen und der Vergleich mit anderen High Achievers als Motivations- und Messgröße. Die Zielgruppe soll direkt Verbraucher sein (Direct-to-Consumer), während Kaya Health eher Firmenkunden bedient; das eröffnet verschiedene Vertriebswege. Unternehmerischer Nutzen: Ein messbares Health-Produkt kann Markenbildung und Kundenbindung stärken, er braucht klare Positionierung und messbare Outcomes.Y Combinator RFU als GründungsleitfadenIm Gespräch wird deutlich, dass Y Combinator erneut einen Request for Startups veröffentlicht und damit Orientierung bietet. Als Beispiele nennen die Hosts AI for the aging population und New Operating System for the physical world, die als thematische Leitlinien dienen. Die Diskussion sieht RFU als nützliches Instrument, um Ideen zu bewerten und sich stärker auf passende Themen zu fokussieren. Im Unternehmenskontext bedeutet das: Gründer können RFU-Themen nutzen, um Markteintrittsrisiken zu reduzieren und relevante Pitch-Felder zu identifizieren.Ethik und Regulierung bei Plattform-basierter WetteEs werden Multiple Polymarket-Scams und Insider-Trading diskutiert, unter anderem Wetten auf Trump-Zeilen und Maduro-Festnahmen. Die Gespräche werfen Fragen auf, ob solche Aktivitäten legal sind und zeigen eindrücklich, wie leicht Transparenz und Regulierung unterlaufen werden könnten. Das verdeutlicht, dass Produkt- und Plattformdesign Governance-, Compliance- und Ethik-Anforderungen berücksichtigen müssen. Für Unternehmen heißt das: Risikogovernance und klare Regeln sind essenziell, um Missbrauch zu verhindern und Vertrauen zu schaffen.KeywordsAlbedo-EffektOcean Thermal Energy ConversionFeststoffbatterienE-MobilitätPolymarketAlbedo-Effekt Auswirkungen globale TemperaturenOcean Thermal Energy Conversion ErklärungFeststoffbatterien Vorteile ReichweiteE-Mobilität Secondhand-Batterien WertverlustPolymarket Wettmärkte Risiken Insider-TradingRückenschmerzen Startup Back AngelKartenkurier Sammelkarten Grading ConciergeLongevity Arbeitsplatz Wearable
Wenn wir heute über das Klima sprechen, dann meist aus naturwissenschaftlicher Perspektive. Aber was kann uns die Kulturgeschichte über den Klimawandel erzählen? Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Eva Horn spricht mit der Leiterin des Natur-Ressorts Katharina Kropshofer über Hitze in der Stadt, Klima als „Katastrophe ohne Knall“ und wieso wir lieber über „Luft“ als über Klima sprechen sollten. Im Rahmen der Falter-Sommergespräche im Museumsquartier Wien. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Klimaschutz belaste die deutsche Wirtschaft, sagen Bundesregierung und manche Politiker. Doch vielen Unternehmen entstehen bereits jetzt Schäden - durch den Klimawandel. Und es könnte noch viel teurer werden, warnen Ökonomen.
LdN488 Klima-Demokratie: Warum Schule neu gedacht werden muss (Inga Feuser, Teachers for Future) - Teil 1
Die Sommer werden heißer, Tropennächte häufiger und extreme Wetterereignisse nehmen zu. Was bedeutet das für das Leben in einer Millionenstadt? Andreas Januskovecz, Bereichsleiter für Klimaangelegenheiten der Stadt Wien, spricht mit Saskia Jungnikl-Gossy darüber, warum Hitze längst eine soziale und gesundheitliche Frage ist, weshalb Schulen, Spitäler und Pflegeeinrichtungen besser geschützt werden müssen und warum Außenjalousien, Gebäudesanierung und Fernkälte zu den wichtigsten Hebeln gehören. Es geht um den Wienerwald als größte Klimaanlage der Stadt, um weniger Autos und die Frage, wie Wien in Zukunft lebenswert bleiben kann. Den Wiener Hitzeaktionsplan gibt es hier. Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Nutzt der Kanzler den Abgang von Jens Spahn als Chance zum Neustart? Und mit welchem Personal könnte der gelingen? Der Montag wird erste Hinweise geben.
Melbourne stands out in the Southern Hemisphere for its love of black clothing. This look shaped by its climate, migration history, and thriving arts scene, giving the city an unexpected but fitting reputation. - Nirgendwo sonst auf der Südhalbkugel wird so viel Schwarz getragen wie in Melbourne. Dafür verantwortlich sind das Klima, die Migrationsgeschichte und die lebendige Kunstszene. Diese Besonderheit hat der Stadt einen ebenso überraschenden wie treffenden Ruf eingebracht.
Brockhues, Annabell www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
STERNENGESCHICHTEN LIVE TOUR in D und Ö: Tickets unter https://sternengeschichten.live Am CERN hat man eine Wolke im Teilchenbeschleuniger gebaut um herauszufinden, ob wir Menschen vielleicht doch nicht schuld am Klimwandel sind. Was dort genau passiert, erfahrt ihr in der neuen Folge der Sternengeschichten. Wer den Podcast finanziell unterstützen möchte, kann das hier tun: Mit PayPal (https://www.paypal.me/florianfreistetter), Patreon (https://www.patreon.com/sternengeschichten) oder Steady (https://steadyhq.com/sternengeschichten) Sternengeschichten-Hörbuch: https://www.penguin.de/buecher/florian-freistetter-sternengeschichten/hoerbuch-mp3-cd/9783844553062