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Astrid Kühn hat eine Spedition in Ostfriesland besucht, die bereits drei Viertel ihrer Flotte elektrifiziert hat. Wie hat das Unternehmen den Umstieg geschafft – und wo stößt Elektromobilität im Transportalltag noch an Grenzen?
Die hohen Dieselpreise bringen Transportunternehmen ans Limit. Mit E-Antrieben könnten sie sich unabhängiger von fossiler Energie machen. Die Spedition Nanno Jannsen hat das schon erreicht - und drei Viertel seiner Flotte auf E-LKW umgestellt!Astrid Kühn vom NDR hat den Juniorchef der Firma in Leer besucht und war mit einem Mitarbeiter im Elektro-LKW unterwegs. Was gut funktioniert und wo noch Herausforderungen liegen, weiß auchTobias Wagner, der für die Spedition fährt und als "Elektrotrucker" auf youtube bekannt ist.Ob sich das Beispiel aus dem hohen Norden auf die gesamte Transportbranche übertragen lässt, fragt Host Arne Schulz den E-LKW-Forscher Steffen Link vom Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung. Der sieht noch einige Herausforderungen, glaubt aber auch, dass sich der Umstieg auf Elektro-Laster jetzt schnell beschleunigen könnte.HINWEISE:Unsere nächste Folge zeichnen wir live vor Publikum auf. Am 21. Juni um 12 Uhr starten wir auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Harz. Wir freuen uns, mit euch ins Gespräch zu kommen! Mehr Infos hier: https://www.mdr.de/unternehmen/mittendrin/ankuendigung-mdr-schwerpunkt-wald-thale-2026-100.htmlHabt ihr Fragen, Themenideen oder Kritik? Schreibt uns gerne an klimaupdate@ard.de.Hier könnt ihr euch für unserem Newsletter anmelden: https://www.mdr.de/klima.Und das ist unser Podcast-Tipp "63 Hektar - der Landwirtschafts-Podcast von NDR Niedersachsen": https://1.ard.de/63hektar3
Der Diesel ist teuer – und das trifft niemanden härter als Speditionen, für die Kraftstoff bis zu einem Drittel der Betriebskosten ausmacht. Doch wie realistisch ist die Alternative? Astrid Kühn und Arne Schulz schauen sich an, ob Elektro-LKW im echten Logistik-Alltag funktionieren – und was den Umstieg noch bremst. Im Mittelpunkt: die Spedition Nanno Janssen aus Leer in Ostfriesland. 60 von 80 Lastern fahren dort bereits elektrisch. Fahrer berichten von leisen Kabinen und spürbarer Power – und davon, dass Laden unterwegs längst kein Problem mehr ist. Ihr erfahrt, für wen sich der Umstieg wirklich lohnt und warum - und auch, wo noch Hürden lauern. ARD Klima Update: Teurer Diesel: Mit Elektro-LKW aus der Energiekrise? https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:feb39c66f7b7b38c/
Gestern bin ich für eine Heimfahrt in den ICE gestiegen, habe es mit auf einem Fensterplatz gemütlich gemacht und hatte mehr als zwei Stunden Zeit bis zum nächsten Umstieg. Also habe ich mein Strickzeug aus der Tasche genommen und fröhlich drauflos gestrickt. Und dann habe ich so nach und nach Gespräche ringsum mitbekommen. Links hinter mir hat eine junge Frau ihrer Freundin, die ihr gegenübersaß, den weiteren Verlauf ihres Studiums erklärt und welche Module sie noch machen muss für den Bachelorabschluss. Und als die Freundin gefragt hat, wozu das denn gut sein soll hat die geantwortet: Das weiß ich auch nicht so genau, aber es wird für schon für irgendetwas gut sein. Naja, habe ich gedacht, dass ist ja mal ein Vertrauen ins Nichtwissen. Und dann begann der Herr vor mir mit einer Videokonferenz zur Vorbereitung eines Meetings, das in drei Stunden stattfinden sollte, und für das irgendwie die Abläufe noch nicht so klar waren. Und von all dem, was er da erzählt hat, habe ich echt nichts verstanden. Ich habe zwar die Worte verstanden, aber nicht den Inhalt. Es ging um betriebswirtschaftliche Vorgaben und Anweisungen und es fielen so viele Fremdworte, dass mir Hören und Sehen vergangen ist. Und dann habe ich gedacht, dass das garantiert auch Menschen so geht, die mit unserem normalen katholischen Kirchenvokabular in Kontakt kommen und zwar Worte hören, aber nicht verstehen, worum es da echt geht. Also, zum Beispiel: Absolution oder Epistel, Pontifikat oder Offizium, Gnade oder Eucharistie. Ich denke schon, dass wir schon ein bisschen schauen können, welche Binnenkirchensprache heute noch Leute außerhalb unserer katholischen Babbel anspricht und wie wir einfacher und in heutiger Wortwahl agieren können. Und dann hat der Meetingvorbereiter vor mir mit einem Kunden telefoniert und mit ihm geklärt, dass sie die Gestaltung der Kücheninsel und der Sitzgruppe für seine Küche seinen Wünschen anpassen werden und ihm noch heute einen geänderten Plan schicken wird. Ah ja, dachte ich, da kann ich wieder verstehen, worum es geht.
+++ Kompletter Rauch-Stopp besser als Umstieg auf E-Zigarette +++ Zustimmung für offen queere Menschen weiter rückläufig +++ Weiße Schleiereulen lassen Beute erstarren +++ Meeresspiegel könnten regional stärker steigen gedacht +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Studie über E-Zigaretten im Fachmagazin Nature Medicine: "Electronic cigarette use after smoking cessation and lung cancer risk", 08.06.2026Ipsos LGBT+ Pride Report 2026: "Queeres Leben in Deutschland: Zwischen Akzeptanz und Abwehr", 09.06.2026Studie über Schleiereulen im Fachmagazin Current Biology: "Barn owl color morphs hunt differently in moonlight", 08.06.2026Studie zum Meeresspiegel-Anstieg im Fachmagazin Geophysical Research Letters: "Crustal Deformation and Gravitational Effects From Dynamic Ocean Mass Redistribution Impact Projected Sea-Level Change", 03.06.2026**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Europa soll weniger Software und Clouds von US-Techgiganten nutzen, weil die US-Regierung diese Dienste im Zweifelsfall abschalten kann. Deutschland hinkt beim Umstieg auf Alternativen hinterher. Aber Schleswig-Holstein zeigt, dass es geht.**********Ihr hört: Moderation: Rahel Klein Gesprächspartnerin: Anna Maibaum, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin Gesprächspartnerin: Frederike Kaltheuner, Digitalexpertin, AI Now Institute**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an unboxingnews@deutschlandradio.de
In vielen Fertigungen ist Papier noch immer der Standard. Aber was passiert, wenn sich ein Maschinenplan ändert und der gedruckte Zettel schon im Umlauf ist? In dieser Podcastfolge sprechen wir über E-Labels in der Fertigung: Was können sie wirklich, wann lohnt sich der Umstieg?
„Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das vielleicht die häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Während sich die Reichweite im Alltag oftmals als zufriedenstellend erweist, ist das Laden doch ungleich komplexer – und wesentlicher. Denn wenn das Laden klappt, verliert die Reichweite an Bedeutung. Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und starten mit dieser Episode eine mehrteilige Serie, bei der ihr alles über das Laden von Elektroautos erfahrt. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten. In der ersten Episode dieser Serie sprechen wir über das Basiswissen, erläutern wichtige Fachbegriffe und stellen euch die verschiedenen Lademodi und die unterschiedlichen Ladestecker vor.
In dieser Folge spreche ich mit Dr. Carl Phillip Tüllmann-de Lima, bei GP Joule Connect verantwortlich für den Bereich Commercial Vehicle and Fleet Charging. Charly, wie er in der Branche bekannt ist, gibt einen ehrlichen Einblick in den aktuellen Stand der Ladeinfrastruktur für E-Lkw in Deutschland – mit allen Fortschritten und den Stellen, an denen es noch klemmt. Wir starten mit der Frage, wie sich die Stimmung in der Speditionswelt verändert hat. Noch vor einem Jahr war Elektromobilität im Schwerlastverkehr für viele ein Reizthema. Heute öffnen sich Türen, die Mautbefreiung zeigt Wirkung und immer mehr Unternehmen rechnen ernsthaft durch, ob der Umstieg für sie funktioniert. Charly beschreibt, wie GP Joule Connect dabei vorgeht: vom Netzantrag über das Ladekonzept bis zur Frage, wie viele Ladepunkte ein Depot tatsächlich braucht. Dabei wird schnell klar, dass nicht jedes Projekt aufgeht. Charly benennt offen die drei größten Kostentreiber: Netzanschlüsse mit teils sprunghaft steigenden Baukostenzuschüssen, Tiefbauarbeiten bei Neuversiegelung und die nach wie vor hohen Lkw-Preise. In einem konkreten Beispiel aus Nordhessen verdoppelten sich die Netzanschlusskosten innerhalb weniger Monate. Besonders spannend wird es beim Thema Betrieb und Service. GP Joule Connect hat die eigene Servicemannschaft verdoppelt und setzt auf Redundanz in der Ladeinfrastruktur – vom zusätzlichen Ladepunkt bis zum KI-basierten Monitoring. Charly sagt klar: Wenn die Ladesäule nicht funktioniert, verliert die Branche das Vertrauen der Spediteur:innen. Darüber hinaus sprechen wir über einen Aspekt, der oft unterschätzt wird: Die Elektrifizierung verändert nicht nur den Antrieb, sondern ganze Betriebsabläufe. Disposition, Fahrer:innen und Facility Management müssen eingebunden werden. Einige Unternehmen stellen bereits Energiemanager:innen ein, die Ladezeiten und Stromkosten optimieren. Am Ende zieht Charly eine Art Zwischenbilanz. GP Joule führt eine interne Ampel für die wichtigsten Rahmenbedingungen – von der Serienverfügbarkeit der Trucks bis zu den Strompreisen. Fast alles steht auf Grün. Was fehlt: mehr öffentliche Lkw-Ladepunkte auf der Langstrecke und schnellere Rückmeldungen der Netzbetreiber. Ein Gespräch, das zeigt, wie pragmatisch die Branche an dem Thema arbeitet – und wo es politisch noch Nachholbedarf gibt.
Computerwissen-Experte Nils Matthiesen weiß, wie das Starterpacket den Umstieg erleichtert. • Hier klicken, das Starterpaket und Geschenkprämie sichern! https://lpm.computerwissen-verlag.de/1/379/Windows-Wissen_Windows11_Startpaket/?campaignId=99315 • Windows-Tool zur Überprüfung, ob PC geeignet ist: https://support.microsoft.com/de-de/windows/%C3%BCberpr%C3%BCfen-ob-ein-ger%C3%A4t-die-windows-11-systemanforderungen-nach-dem-%C3%A4ndern-der-ger%C3%A4tehardware-erf%C3%BCllt-f3bc0aeb-6884-41a1-ab57-88258df6812b • Kostenlos Computerwissen TV schauen: https://plus.computerwissen.de/cw-tv • Sie möchten die gratis Technikschau erhalten, um nichts zu verpassen? https://www.info.computerwissen-online.com/computerwissen-tv • Expertengeprüfte Artikel zu sämtlichen Technikthemen finden Sie hier: https://plus.computerwissen.de • www.Computerwissen.de
Keine Ahnung, aber eine feste Meinung: Mario verrät, was beim anstehende Umstieg auf Cloud-Software zu beachten ist.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Mit dem E-Auto in den Campingurlaub: So gelingt das Ziehen des Wohnwagens Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen, sagt man beim ACV Automobil-Club Verkehr: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere Anforderungen als im Alltag. Reichweite, zulässige Gewichte und passende Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Welches E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen? Ob das Fahrzeug einen Hänger ziehen darf, kann man der Zulassungsbescheinigung Teil I entnehmen. Die Punkte O.1 und O.2 geben Auskunft über die technisch zulässige Anhängelast für gebremste und ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug keinen Anhänger ziehen. Das kann gerade bei älteren E-Autos der Fall sein. Viele aktuelle Modelle sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt. Je nach Modell und Ausführung reichen die zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um 750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei größeren Fahrzeugen auch darüber. Wie stark sinkt die Reichweite mit Wohnwagen? Beim Ziehen eines Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche Gewicht auf die Reichweite aus. In der Praxis spielt die Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Besonders große und breite Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich und werden damit zum entscheidenden Faktor für die Reichweite. Während kleinere Anhänger kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten erhöhen Effizienz und Fahrstabilität. Wie funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs? Die eigentliche Herausforderung beginnt auf längeren Strecken oft nicht auf der Straße, sondern an der Ladesäule. Viele Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw ausgelegt, die rückwärts oder seitlich einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte seine Route deshalb vorab nicht nur nach Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot auswählen. Größere Ladeparks und Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann taugt oder nicht. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Wie alltagstauglich ist ein Elektroauto wirklich – besonders für Menschen, die beruflich viel unterwegs sind? In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Marco Strese über seine Erfahrungen nach rund zwei Jahren Elektromobilität. Marco arbeitet im Außendienst und fährt täglich viele Kilometer. Damit gehört er zu einer Gruppe von Autofahrern, für die Reichweite, Ladeinfrastruktur und Zuverlässigkeit besonders wichtig sind. Im Gespräch werfen wir einen Blick darauf, wie sich sein Alltag mit dem Elektroauto entwickelt hat. Marco berichtet, warum er nach seinem Umstieg vom Verbrenner weiterhin überzeugt elektrisch fährt und welche Veränderungen er beim Reisen, Laden und Planen von Strecken erlebt hat. Besonders interessant: Seine Erfahrungen auf der Langstrecke zeigen, dass Schnellladen heute oft nur kurze Zwischenstopps erfordert. Ein Thema ist auch die häufig diskutierte Reichweitenangst. Aus Sicht des Vielfahrers spielt sie im Alltag kaum noch eine Rolle. Stattdessen beschreibt Marco, wie sich das Fahrverhalten mit einem Elektroauto verändert und warum Ladepausen heute oft besser in längere Fahrten integriert werden können. Neben den positiven Erfahrungen sprechen wir auch über Herausforderungen. Dazu gehören Softwareprobleme bei seinem Audi A6 e-tron, die anfangs für Frust sorgten. Gleichzeitig zeigt das Beispiel, wie stark moderne Autos von Software abhängig sind – unabhängig davon, ob sie elektrisch oder mit Verbrennungsmotor unterwegs sind. Darüber hinaus gibt Marco drei konkrete Tipps für Menschen, die über den Umstieg auf ein Elektroauto nachdenken. Dabei geht es unter anderem um die Wahl des passenden Modells, das eigene Fahrprofil und die Bedeutung einer Probefahrt im Alltag. Der Podcast bietet damit einen praxisnahen Einblick in den Alltag eines Elektroautofahrers, der regelmäßig auf Langstrecken unterwegs ist. Themen wie Ladeinfrastruktur, Schnellladen, Wallbox zu Hause, Dienstwagenregelungen und Energieunabhängigkeit spielen dabei ebenso eine Rolle wie persönliche Erfahrungen und Learnings aus mehreren Jahren Elektromobilität. Wer wissen möchte, wie sich Elektromobilität im Alltag eines Vielfahrers tatsächlich anfühlt, bekommt in dieser Folge einen authentischen Einblick aus der Praxis.
Dein Ansprechpartner für Digitale Kompetenz und mehr Selbstbestimmtheit als Blinder Mensch!Hier sind wir: https://schulze-graben.de**Apple Watch für Blinde & Sehbehinderte: Warum sie weit mehr als ein Fitness-Tracker ist**In dieser Episode von **Smütech** erklärt Joachim Schulze (Jockl), selbst blind und IT-Trainer für Blinde und Sehbehinderte, warum er seit 2019 keine andere Uhr mehr tragen will – und warum die Apple Watch für viele Menschen mit Sehbehinderung ein echter Gamechanger ist.Von der **Vibrationsuhrzeit** (Stunden und Minuten per Doppelklick spürbar) über **VoiceOver** auf dem Handgelenk bis hin zur kompletten Steuerung von Musik, Telefonaten und Apps – hier erfährst du alles, was die Apple Watch wirklich kann.**Das erwartet dich in dieser Folge:**- Wie die Apple Watch dir **ohne Display** die Uhrzeit per Vibration in die Hand vibriert- Warum **VoiceOver** auf der Uhr so genial funktioniert und wie du sie komplett blind bedienst- Fitness-Tracking, **Schlafphasen** (Tiefschlaf, REM, Kernschlaf), **HRV** und Cardio-Fitness – und warum das besonders für Blinde mit 9-24-Rhythmus-Problemen Gold wert ist- Nahtlose **iPhone-Integration**: Musik steuern, Siri nutzen, Titel wechseln – alles vom Handgelenk- **Freihändiges Telefonieren** per Bluetooth oder eigener eSIM- **Sturzerkennung** und automatischer Notruf – schon mehrfach Leben gerettet- **Audioaufnahmen** direkt mit der Apple Watch (live mitgeschnitten auf der lauten Walpurgisnacht in Jocketa – du hörst es selbst!)- Welche Modelle sich wirklich lohnen: Series 8/9 vs. Ultra vs. SE – und warum du nicht immer das neueste brauchstJockl teilt ehrlich seine Erfahrungen mit Series 3, Series 8 und aktuellen Modellen, gibt Tipps zur **Akkulaufzeit**, Haltbarkeit (3–4 Jahre sind realistisch) und verrät, worauf du beim Kauf wirklich achten solltest.**Perfekt für dich, wenn du:**- blind oder sehbehindert bist- eine Apple Watch für Alltag, Gesundheit oder Sicherheit suchst- wissen willst, ob sich der Umstieg von einer Tastuhr wirklich lohnt- mehr aus deiner Smartwatch herausholen möchtest als nur Schritte zählen**Hör rein und lass dich überraschen, wie viel mehr die Apple Watch für dich tun kann!**---**Fragen zur Apple Watch?** Schreib einfach eine Mail an **info@schulze-graben.de** oder per WhatsApp an **08232 5031303** – Jockl beantwortet sie gerne.Nächste Woche: **Wie lange lebt ein iPhone wirklich?** – alle Mythen auf dem Prüfstand.---#AppleWatch #AppleWatchBlinde #AppleWatchSehbehinderte #AppleWatchVoiceOver #AppleWatchSturzerkennung #AppleWatchFitness #SmütechSchön, dass du dabei bist.Wenn du Heute was mitgenommen hast, dann gib doch etwas zurück.Das ist ganz einfach. Besuche https://danke.schulze-graben.de und zeig mir, ob dir die Show gefallen hat.Kleine Gesten machen den Unterschied.
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Liebe Freunde, nicht immer ist das Leben schön. Nicht immer klappt alles, was man sich so vornimmt. Kommt, setzt euch zu uns und hört Sebastian, Jochen und Dom zu, wie sie von ihren Tiefpunkten erzählen. Es geht um die Ernüchterung ob der Arbeitsrealität als Spieleredakteur, es geht um dumme Fehler, um Selbstausbeutung oder unangenehme Anrufe. Wir hoffen, unser damaliges Leid hat heute für euch einen guten Unterhaltungswert. Und keine Sorge um unser Seelenheil: Wir haben erstens viel draus gelernt und können zweitens längst schon drüber schmunzeln. Viel Spaß bei dieser Sendung! Timecodes: 00:00:00 - Einleitung 00:08:39 - Übers Schreiben und den Umstieg aufs Digitale 00:42:58 - Bergab mit Print 01:03:47 - Mist bauen Jetzt Abonnent werden und dadurch Sorgen von uns fern halten: https://www.gamespodcast.de In dieser Folge zu hören: Sebastian Stange, Jochen Redinger & Dom Schott
Trotz Tankrabatt kann sich der Umstieg aufs E-Auto lohnen. Zu beachten sind dabei vor allem Reichweite, Lademöglichkeiten und die eigenen Fahrgewohnheiten. Dazu ein Gespräch mit Niklas Hösl, einem der Gründer des Vergleichsportals Chargeprice. Von WDR 5.
Die Stimmung in der schwarz-roten „Arbeitskoalition" kippt: Erste Abgeordnete zweifeln, ob das Bündnis bis zum Ende der Legislatur hält. Durchgreifende Reformen scheinen nicht möglich, stattdessen finden SPD und Union nur den kleinsten gemeinsamen Nenner.Das Kabinett hat etwa das Beitragssatzstabilisierungsgesetz von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) nur abgespeckt auf den Weg gebracht — auf einen großen Wurf konnten sich Union und SPD nicht einigen. [01:17]Finanzminister Lars Klingbeil legt die Eckwerte der Haushaltsplanung bis 2030 vor. Viele Maßnahmen bleiben Ankündigungen — wo auf der Ausgabenseite konkret gekürzt werden soll, bleibt oft vage. Die Ökonomin Veronika Grimm fast ihr Urteil auf X zusammen: „Das ist alles überhaupt nicht gut… sehr besorgniserregend.“ [09:55]Nach den Phishing-Attacken auf Signal — auch Bundestagspräsidentin Julia Klöckner war unter den Opfern — empfiehlt das Bundestagspräsidium den Umstieg auf den Messenger Wire. CEO Benjamin Schilz erklärt im Gespräch mit Berlin-Table-Redakteur Leo Schulz, warum Wire in Unternehmen und Behörden sicherer ist als die Konkurrenz. [17:03]Table.Briefings - For better informed decisions. Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren Werbepartnern Hol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
E-Show – Elektrohandwerk, Smart Building und Elektromobilität
In dieser Folge des E-Show Podcasts dreht sich alles um Elektromobilität im Handwerk. Moderator Max Herrmannsdörfer und Co-Moderator Sascha Brakmüller sprechen in zwei Interviews über Praxiserfahrungen, Chancen und Herausforderungen beim Umstieg auf E-Fahrzeuge. Im ersten Interview berichtet Dominik Tietz, Elektrotechnikermeister aus Rheinland-Pfalz, von seinen Erfahrungen als E-Mobilitäts-Pionier. Sein Betrieb hat bereits über 100.000 elektrische Kilometer mit Smart, e-Crafter und ID.Buzz zurückgelegt. Dominik erzählt, warum er aktuell unfreiwillig wieder auf einen Diesel umsteigen musste und warum die größte Hürde aus seiner Sicht „im Kopf" sitzt. Im zweiten Interview spricht Rainer Thies, Geschäftsführer von MHC Mobility Deutschland und Österreich, über betriebliche Mobilitätskonzepte fürs Handwerk. Er erläutert, warum bei Transportern noch Zurückhaltung herrscht, wie Handwerksbetriebe über flexible Testphasen Erfahrungen sammeln können und warum steigende Kraftstoffpreise die Nachfrage aktuell deutlich anheizen.
Deutschland sei in der digitalen Welt primär von US-amerikanischen Unternehmen abhängig, sagt IT-Berater Kai Wittenburg. Auch wenn sich das Interesse an Alternativen mehre, seien Unternehmen wie Microsoft, Google, und Co. immer noch präsenter. Von WDR 5.
260428PC Die Bahn ist eine ZumutungMensch Mahler am 28.4.2026Jahrzehntelang hat sich die Bahn dem ADAC und der Automobillobby gebeugt und der Schiene nicht den Vorrang vor der Straße gegeben. Jetzt haben wir den Salat: Die Strecken und die Bahnhöfe sind Sanierungsfälle, wegen Verbesserungen müssen ständig Strecken gesperrt werden. Durch die Einführung des Deutschlandtickets hat die Anzahl der Bahnfahrerinnen zugenommen. Und: Immer mehr Reisende wollen ihr Rad dabeihaben, weil sie mit der Bahn zu ihren Ausflugszielen oder zu ihrem Arbeitsplatz fahren wollen. Das ist super und politisch mehr als gewollt. Genauso wie beim Umstieg auf Elektromobilität ist die Infrastruktur aber grottig. Ein kleines Beispiel: Vorgestern fuhr ich mit der Bahn nach Baiersbronn und zurück. Die Grünen und der Allgemeine Fahrradclub Deutschland hatten eingeladen zu einer tollen Ausfahrt in den Nationalpark nördlicher Schwarzwald. Frohgemut machte ich mich um 6 Uhr in der Früh in Bad Urach auf die Reise – Fahrrad in den Zug und ab nach Tübingen. Dort die erste Pleite: der Zug hatte Verspätung, der Anschlusszug war weg. Also raste ich mit dem Bike die 30 KM in etwas mehr als einer Stunde zum nächsten Bahnhof in der Nähe von Horb am Neckar. Dort bekam ich Anschluss bis nach Freudenstadt. Die restlichen 9 Kilometer nach Baiersbronn durfte ich dann – wieder in einem Affentempo - mit dem Rad fahren. Ich habe die Gruppe mit wenigen Minuten Rückstand erreicht.Die Rückfahrt war auch ein Abenteuer. Auf der geplanten Strecke für gar nichts, also mit der Straßenbahn von Freudenstadt nach Karlsruhe. Knapp 2 Stunden. In Karlsruhe war nur unter dem Einsatz aller legalen Mittel ein Zutritt mit Rad möglich. Die Hälfte der wartenden auf dem Bahnsteig konnten gar nicht einsteigen. In Stuttgart: Anschlusszug nach Tübingen weg. Den nächsten genommen – eine Stunde Wartezeit – in Metzingen war dann der Anschluss nach Urach weg. Also die letzten 10 Kilometer wieder pedalieren. Um 21 Uhr war ich zu Hause. Absolut fix und alle – aber nicht vom Radeln, sondern weil die Bahn es einfach nicht auf die Reihe kriegt. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wer über ein Auto nachdenkt, kommt an E-Mobilität kaum vorbei – doch lohnt sich der Umstieg für alle? Wir sprechen über Förderungen, Ladeinfrastruktur, Akkulaufzeit, Recycling sowie Vor- und Nachteile von E‑Autos. Antworten liefert Christian Wolter, KFZ‑Sachverständiger und Autofan mit Verbrennern und E‑Autos in der Garage.
Auf den Corona-Boom folgte der Absturz mit ruinösen Rabattschlachten. Die Fahrradbranche hatte es in den vergangenen Jahren nicht leicht: Viele Unternehmen saßen nach starken Verkäufen während der Pandemie auf vollen Lagern. Es kam zu massiven Preisnachlässen, sinkenden Umsätzen – und schließlich vielen Insolvenzen bei Herstellern, Zulieferbetrieben und Händlern. Wie ist die Lage heute? Gibt es wieder Grund für Optimismus – insbesondere in Sachsen, einem Hotspot der Branche? Und was kosten E-Bikes und normale Räder jetzt eigentlich, nachdem sich der Markt wieder zu beruhigen scheint? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Zu Gast sind SZ- und LVZ-Wirtschaftsreporter Florian Reinke, der einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten gibt, sowie Robert Peschke. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Little John Bikes, einer der größten Fahrradhandelsketten Deutschlands mit Hauptsitz in Dresden, Wurzeln in Neukirch bei Bautzen und einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Peschke sagt: „Die Branche ist immer noch nervös.“ Zwar seien die Überkapazitäten im Handel inzwischen weitgehend abgebaut. Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, der Markt konsolidiere sich noch. „Das ist ein Prozess von mehreren Jahren, bei dem ich mit dem Verschwinden von Händlern in zweistelliger oder dreistelliger Anzahl rechne.“ Auch große Player würden wackeln. Sein eigenes Unternehmen sei ein Gewinner der zurückliegenden Krisenjahre. „Auch im vergangenen Jahr sind wir wieder gewachsen.“ Das Unternehmen hat inzwischen über 60 Filialen im gesamten Bundesgebiet, Tendenz steigend. Den Grund für den Erfolg sieht er darin, dass seine Firma auf solides Wachstum setze statt auf kurzfristige Umsatzspitzen. „Wir hatten nie ein einziges Fahrrad zu viel auf Lager.“ Flapsig sagt er: „Es gibt den Spruch: Gier frisst Hirn.“ Und die Preise für Fahrräder? Hier hat Peschke gute Nachrichten für potentielle Käuferinnen und Käufer. Auch wenn die Zeit der großen Rabatte vorbei ist, sei der Wettbewerb im Fahrradmarkt nach wie vor groß. Die Folge, hier einmal kurz erklärt, im Podcast aber ausführlich besprochen: Hersteller würden wieder zu niedrigeren Preissegmenten zurückfinden, die sie zuvor aufgebeben hatten. Ein besonderes Augenmerk wird im Podcast auf den E-Bike-Bereich gelegt. Seit 2015 hat sich die Zahl der E-Bikes auf den Straßen in Deutschland verzehnfacht. Aktuellen Erhebungen zufolge sind 17 Millionen elektrisch angetriebene Räder unterwegs. Zum Vergleich: E-Autos sind derzeit rund 2 Millionen in Deutschland zugelassen. Macht die Fahrradbranche vor, wie der Umstieg auf E-Mobilität geht? Außerdem in dieser Podcastfolge: Ein Blick voraus auf die Fahrradfeste von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Den Auftakt macht am 10. Mai das LVZ-Fahrradfest, das fünf Touren ab Taucha anbietet. Am 28. Juni folgt dann das SZ-Fahrradfest, das in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert und wie immer in Dresden startet. Doreen Barz und Kevin Lange, die Chef-Organisatoren der Feste, erklären alles, was man über die Strecken, die Anmeldung und Höhepunkte wissen muss.
2:04:47h in Boston und damit Platz 8. Was für ein Kracher!!! Gerade erst morgens ist Richard in München gelandet, und schon sitzt er nachmittags am Mikrofon und nimmt für euch diesen Podcast auf. Seine Frau Nada ist trotz des Nachtflugs direkt zum arbeiten gedüst und kommt später auch dazu. Wie war das Rennen in Boston, wie die Vorbereitung in Kenia? Wie schafft es Richard, bei all seinen Rennen in absoluter top Form zu sein und macht er dabei tatsächlich nur 140km / Woche?Außerdem erscheint jetzt Richards Buch "Marathon-Gold", das Nada mit Sonja von Opel als Co-Autorin geschrieben hat. Um was geht's dabei und für wen ist das Buch besonders spannend?Weil Richard schon jetzt mit seinem Buch in Hamburg auf der Messe ist, kommt diese Folge bereits am Donnerstag, statt wie üblich am Samstag und ihr könnte Richard und Nada hier treffen:Freitag 14.30-15.30 / 17.30-19.00UhrSamstag 14-18UhrCommunity Run 15.30Uhr Treffpunkt Asics Stand vor der Messe, dort ist auch BuchverkaufZum Autogrammkarten holen kann man auch immer vorbeikommen. Richards und Nadas Buch findet ihr auch hier :https://motorbuch-versand.de/shop/51019-marathon-gold-richard-ringers-trainingsphilosophie?acc=edc3a8f46a085fc81e8f68c52ebda208Gerne auch hier vorbeischauen: https://www.instagram.com/richard.ringer/Unsere feels.like Produkte solltet ihr unbedingt testen. Natürlich mit den Code Richard10. ;-). https://feelslike.sport/janVerletzungsvorbeugung und Behandlung plus Trainingspläne? Am besten mit den Übungen von Exakt: Code LAUFENISTEINFACH20 https://geni.us/laufenisteinfach-podEine Woche kostenlos testen und dann schauen, ob ihr dabei bleibt. Und die Uhren von COROS sind einfach super. Die hatte Richard hier schon vor einem Jahr empfohlen: Sensationelles Preis/Leistungsverhältnis, top Akku, super Auswertung und einfache Bedienung. Auch der Umstieg von anderen Geräten und Plattformen ist super easy.Mit dem Code RICHARDRINGER bekommt ihr zu eurer Uhr z.B. ein kostenloses Armband dazu. Die Pace 4: kann alles bis auf gute Navigation und ist super günstig, die Pace Pro kann auch -Navigation sehr gut. https://dada.link/SrM1uq Oder ihr schaut für Richards komplette Tipps hier vorbei: https://faves.xyz/@richard.ringerMeine erste Folge mit Nada und Richard: #44 vom 24.4.21. Hört gerne auch hier rein.Ich bin übrigens Freitag von 17-19 Uhr und Samstag von 12-14 Uhr auf der Messe bei True Motion. Wir freuen uns auf euch :-)Kleiner Nachtrag: In der ersten Variante, die ich gestern noch ganz schnell veröffentlicht habe, waren leider wieder Tonaussetzer. Ich hoffe die sind jetzt behoben.
Unter Zürich, Bern und Basel entsteht gerade ein riesiges Energienetz - unsichtbar, aber entscheidend für die Zukunft. Fernwärme gilt als Schlüssel für klimafreundliches Heizen. Doch wie funktioniert das genau? Und lohnt sich der Umstieg wirklich? Andreas Kriesi von der Umwelt Arena erklärt, wie Abwärme aus Kehrichtverbrennung, Holz aus der Region oder sogar Energie aus dem Zürichsee unsere Wohnungen heizen kann - ganz ohne eigenen Heizkessel. Was bedeutet das konkret für Hausbesitzer und Mieter? Wird Heizen günstiger oder teurer? Und wie gross ist der Effekt fürs Klima wirklich?
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
Das Video zur Folge findest du hier YouTube Kanal abonnieren und keine neue Folge mehr verpassen Zusammenfassung Ein revolutionierendes Gespräch über Heilfasten im 21. Jahrhundert mit zwei der führenden Spezialisten im deutschsprachigen Raum. Dr. med. Lulit Wunder und Mabon Wunder räumen mit verbreiteten Mythen auf und zeigen, warum modernes Fasten angenehm, wissenschaftlich fundiert und für fast jeden machbar ist. Das Kernthema: Fasten ist keine asketische Qual, sondern eine bewusste Zeit der Fülle, in der der Körper unter fachkundiger Anleitung tiefe Regeneration erfährt. Die beiden Experten unterscheiden klar zwischen Intervallfasten (täglicher Hausputz), Kurzzeitfasten (schnelle Resets) und Heilfasten (tiefe Körperverjüngung). Während Intervallfasten mit 12–18-Stunden Essenspausen für jedermann alltäglich machbar ist, entfaltet Heilfasten sein volles Potenzial erst ab dem dritten Tag in der Ketose – eine Art metabolisches Feuerwerk, das nur durch vollständigen Nahrungsverzicht auszulösen ist. Besonders faszinierend sind die konkreten physiologischen Effekte: Ketose aktiviert den Fettstoffwechsel und schaltet Hunger ab. Autophagie räumt zelluläre Altlasten auf. Das Wachstumshormon (HGH) schießt bis zu 12-fach in die Höhe – Grund für die legendäre Wundheilung beim Fasten. Und bei 5-Tage-Fasten starten Stammzellen ihre Regenerationsprogramme, der biologische Jungbrunnen, den Menschen sonst nur durch teure Medikamente anzupeilen versuchen. Der entscheidende Unterschied zwischen Fasten, das misslungen ist, und Fasten, das transformiert: richtige Methodik. Die beiden Wunder haben ein bewährtes System entwickelt, das mit einer zweitägigen Entlastungsphase startet (Low-Carb, Koffeinentzug), gefolgt von maximal 5–7 Tagen Heilfasten mit speziellen ketogenen Säften und gezielter Organunterstützung. Der Trick liegt darin, alle Ausscheidungswege gleichzeitig zu öffnen: Leber und Darm über Bitterstoffe und Mineralstoffe, Nieren über reichlich Flüssigkeit, Lunge über forcierte Atmung, Haut über Schwitzen. So entsteht ein synchronisiertes Entgiftungsorchester statt chaotischer Rückvergiftung. Ein weiterer Game-Changer: Fasten ist ein Marathon, kein Sprint. Die meisten Menschen unterschätzen die Aufbauphase dramatisch. Die Wunder empfehlen bewusst kürzer zu fasten (eine Woche) dafür aber zwei bis drei Wochen hochwertige Aufbauernährung (idealerweise ketogen) zu betreiben. Dadurch bleiben die Fasten-Effekte nicht nur stabil, sondern vertiefen sich über Monate. Viele Teilnehmer spüren die Vorteile noch 4–6 Monate später und wissen dann: jetzt wird es Zeit für die zweite Kur. Kontraindikationen werden klar benannt: Wachstum, Schwangerschaft, Stillzeit, akute Infekte, zehrende Erkrankungen und Essstörungen. Aber für alle anderen – besonders für Menschen mit Stoffwechselproblemen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettleber oder Zivilisationserkrankungen – ist Heilfasten ein bewährtes und hocheffektives Werkzeug. Was du lernst
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
Neben dem Umstieg auf Bus und Bahn gibt es weitere Möglichkeiten für Pendler, Sprit zu sparen: durch Fahrgemeinschaften oder auch Homeoffice. Wie gut das klappt, dazu hat sich unser Reporter umgehört.
In der neuesten Folge „Willkommen Umweltrecht“ spricht Rechtsanwältin Manuela Scheidl mit Robert Schweizer, Geschäftsführer der Biopower GmbH und Terra Flow Systems GmbH, über die Zukunft der Biogasbranche.
Roth, Marcel www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Diese Erfahrung machen viele, die von Denon/Marantz auf Yamaha umsteigen: Plötzlich ist kein Bass mehr da, obwohl doch vorher alles genau richtig war. Woran das liegt und wie du es beheben kannst, wird in dieser Episode erklärt. Alles über Bass, Lautsprecher und Einmessung lernst du in der Heimkino Praxis Akademie: https://www.heimkino-praxis.de/akademie 00:00 Kann Yamaha keinen Bass? 01:43 Hersteller-Philosophie 03:11 Zielkurven 05:49 Sounding 06:51 Die Macht der Einmesssysteme 08:40 Klang aneinander anpassen 09:39 Subwoofer aufdrehen 12:26 Mehrere Subwsoofer managen 14:34 Dirac als Rettung? 15:03 Wink mit dem DSP-Zaunpfahl 17:16 Ja, weniger Bass, aber…
Seit über drei Jahrzehnten wird Erdgas als „saubere Brückentechnologie“ vermarktet – obwohl längst klar ist: Fossile Energieträger haben in einer nachhaltigen Zukunft keinen Platz. Doch statt den Umstieg auf Erneuerbare Energien konsequent voranzutreiben, hat Deutschland seine Abhängigkeit von Erdgas über Jahre hinweg massiv ausgebaut. Erst der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und jetzt die jüngsten kriegerischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten haben die Risiken dieser Strategie schonungslos offengelegt: Erdgas ist weder klimafreundlich noch zukunftssicher. Durch den rasanten Fortschritt der Erneuerbaren Energien gibt es zudem heute bessere Alternativen. Unser Gast Claudia Kemfert, einer der renommiertesten Energiewirtschaftlerinnen Deutschlands, prägt als Professorin für Energiewirtschaft und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin seit Jahren die Debatte um die Energiewende. Im Podcast analysieren wir, wie es zur historischen Gasabhängigkeit Deutschlands kam – und wer davon bis heute profitierte, welche politischen und strukturellen Blockaden den Umstieg auf Erneuerbare Energien bremsen und was jetzt passieren muss, um die längst verfügbaren Alternativen endlich flächendeckend einzusetzen.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News.net spreche ich mit Wolfgang Huber über Elektromobilität im Autohandel, Flottenmanagement und die wirtschaftlichen Herausforderungen beim Umstieg auf das E-Auto. Wolfgang bringt über 30 Jahre Erfahrung im Automobilhandel mit und ist heute als selbstständiger Berater für Elektromobilität und alternative Antriebe tätig. Zuvor verantwortete er den Flottenbereich eines großen Autohauses und begleitete dort die Umstellung von Dienstwagen auf vollelektrische Modelle. Im Gespräch wird deutlich, warum die Einführung von Elektroautos im Handel lange mit Unsicherheit verbunden war. Themen wie Restwerte, Leasingrückläufer, Batteriemiete und fehlende Vertriebsstrukturen erschwerten den Einstieg. Wolfgang beschreibt offen, dass er der Elektromobilität zunächst skeptisch gegenüberstand. Erst die eigene Erfahrung mit einem elektrischen Dienstwagen im Jahr 2018 änderte seine Perspektive grundlegend. Die anfängliche Reichweitenangst wich praktischer Erkenntnis – ein Punkt, der bis heute in vielen Unternehmen relevant ist. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Flottenbereich. Wir sprechen über Total Cost of Ownership, Ladeinfrastruktur im Unternehmen, Mitarbeiterakzeptanz sowie über die Besonderheiten leichter Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Gerade hier entscheidet ein durchdachtes Mobilitätskonzept darüber, ob sich ein Elektro-Transporter wirtschaftlich rechnet. Neben Anschaffungskosten spielen Reichweite, Nutzlast, Energiepreise und Serviceprozesse eine zentrale Rolle. Darüber hinaus beleuchten wir strategische Fragen rund um den Autohandel: Warum fehlt es vielerorts an struktureller Beratungskompetenz für E-Autos? Welche Risiken entstehen bei der Zweitvermarktung gebrauchter Elektrofahrzeuge? Und weshalb benötigen Autohäuser eigene Kompetenzzentren für Elektromobilität, um Restwerte und Leasingrückläufer professionell zu managen? Ein weiterer Aspekt ist die Sektorenkopplung. Elektromobilität endet nicht beim Fahrzeug. Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und perspektivisch Vehicle-to-Grid eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten im Energiemanagement. Das Elektroauto wird damit Teil eines integrierten Energiesystems. Die Folge richtet sich an Autohändler, Flottenverantwortliche, Unternehmer sowie Entscheider, die Elektromobilität strategisch und wirtschaftlich einordnen wollen. Jetzt reinhören und mehr über Chancen, Risiken und konkrete Lösungsansätze im Flotten- und Handelsumfeld erfahren.
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus Europa stammen und/oder Open Source sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration.
Es ist ein Interessenkonflikt. Passwortmanager vereinfachen einem das Leben, weil man mit Ihnen mehr oder weniger komfortabel für jedes (Online-)Konto ein eigenes und sicheres Passwort vergeben kann. So kann man hunderte Passwörter einsetzen, ohne ein fotografisches Gedächtnis zu besitzen. Gleichzeitig aber bietet man eine sehr attraktive Angriffsfläche, gerade Online-Passwortmanager, die die Passwörter via Server zwischen mehreren Endgeräten synchronisieren. Dieser Datenschatz erweckt auch das Interesse von Behörden. Populäre Passwortmanager – Bitwarden, LastPass, Dashlane – aus den USA kommen oder von dortigen Firmen entwickelt werden. Und US-Behörden könnten mit Verweis auf Cloud Act und Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) Zugriff auf die Daten verlangen. Eine aktuelle Untersuchung der ETH Zürich zeigte zudem, dass trotz Ende-zu-Ende-Verschlüsselung unter bestimmten Bedingungen Passwörter abgreifbar sein können – etwa wenn der Server manipuliert wird. https://www.heise.de/news/Schwachstellen-in-Cloud-basierten-Passwort-Managern-11179212.html Manch einer wird sich daher fragen, ob man die eigenen Passwörter nicht vielleicht in souveränere Gefilde umzieht. Welche Alternativen es gibt und wie sinnvoll die sind, diskutieren die c't-Redakteure Jan Schüßler und Niklas Dierking in der neuen Folge von c't uplink mit Moderator Keywan Tonekaboni. Jan Schüßler hat fünf Passwortmanager getestet, die entweder aus der EU stammen oder Open-Source-Community-Projekte sind – sowohl cloud-basierte Dienste als auch lokale Lösungen wie KeepassXC/KeepassDX. Niklas Dierking hat Passbolt auf einem eigenen Server installiert und ordnet die Erfahrung im Vergleich zu VaultWarden ein. Die drei c't Redakteure vergleichen Komfort, Kosten und Sicherheitskonzepte der verschiedenen Alternativen. Lösungen – etwa fehlende biometrische Entsperrung am Desktop. Außerdem gibt das Team praktische Tipps für den Umstieg von einem Passwortmanager zum anderen, erklärt Synchronisierungswege über Syncthing oder Nextcloud und warnt vor typischen Stolperfallen bei der Migration. Zu Gast im Studio: Niklas Dierking und Jan Schüßler Host: Keywan Tonekaboni Produktion: Tobias Reimer Im Newsletter c't Open Source Spotlight ordnen Keywan und Niklas aktuelle Entwicklungen rund um freie Software ein und stellen innovative Open-Source-Anwendungen vor. Jetzt anmelden und an jedem zweiten Freitag eine neue Ausgabe erhalten. https://www.heise.de/newsletter/anmeldung.html?id=ct-opensource Passwortmanager: Gute Gründe für europäische Clouds oder Self Hosting: https://www.heise.de/ratgeber/Passwortmanager-Gute-Gruende-fuer-europaeische-Clouds-oder-Self-Hosting-11172904.html Fünf Open-Source-Passwortmanager im Vergleich: https://www.heise.de/ratgeber/Fuenf-Open-Source-Passwortmanager-im-Vergleich-11172914.html Passbolt: Den europäischen Open-Source-Passwortmanager selbst hosten: https://www.heise.de/ratgeber/Passbolt-Den-europaeischen-Open-Source-Passwortmanager-selbst-hosten-11172920.html Anleitung: Von LastPass zum Passwortmanager KeePassXC wechseln: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Von-LastPass-zum-Passwortmanager-KeePassXC-wechseln-5075363.html Raspberry Pi als zentralen Backup-Server mit Syncthing einrichten - https://www.heise.de/ratgeber/Raspi-Backup-Plattformunabhaengiges-Backup-mit-Syncthing-einrichten-6111168.html - https://www.heise.de/ratgeber/Raspberry-Pi-als-zentralen-Backup-Server-mit-Syncthing-einrichten-6109494.html Anleitung: Raspberry Pi als Passwort-Server einrichten: https://www.heise.de/ratgeber/Anleitung-Raspberry-Pi-als-Passwort-Server-einrichten-6005925.html
Israel und die USA führen Krieg gegen den Iran und international schießen die Preise für Öl und Gas in die Höhe. Das ist außerdem nicht das erste Mal, dass Konflikte für Krisen am Markt für fossile Energien sorgen. Wäre es da nicht endlich an der Zeit, unabhängig zu werden und den Umstieg auf erneuerbare Energien zu fokussieren? Die Energieökonomin Claudia Kemfert hat sich genau mit diesem Thema in ihrem neuen Buch "Kurzschluss" beschäftigt. Mit ihr sprechen wir über den Patienten Mensch, der einfach nicht vom Tropf der Öl-Industrie wegkommt und welche Chancen ein Umstieg tatsächlich beinhalten würde Foto: © Oliver Betke
Wartest du noch auf sinkende Spritpreise oder handelst du schon? Viele Unternehmer hängen emotional am Diesel, gefangen in der Falle des Preisankers. Doch während die Geopolitik die Preise diktiert, liegt die Lösung für deinen Fuhrpark längst auf dem Tisch. Wir räumen mit Mythen auf und zeigen dir, wie du als Selbstständiger und Unternehmer die massiven Vorteile der E-Mobilität nutzt, um Kosten zu senken und die Kontrolle zurückzugewinnen. Hör rein und mach dein Unternehmen unabhängig!
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Elektro-Transporter zum Dieselpreis: Citroën erleichtert Gewerbekunden den Umstieg auf Elektromobilität Foto: Citroën/Stellantis Citroën erleichtert Gewerbekunden den Einstieg in die Elektromobilität und setzt ein starkes Signal: Bis Ende Juni 2026 sind die batterieelektrischen Transporter Citroën ë-Berlingo Kastenwagen und Citroën ë-Jumpy zum gleichen Preis erhältlich wie ihre Diesel-Pendants. Damit entfällt eines der größten Einstiegshindernisse für viele Unternehmen – der bislang häufig höhere Anschaffungspreis eines Elektrofahrzeugs. Gewerbliche Kunden können damit ohne Aufpreis auf lokal emissionsfreie, kompakte Nutzfahrzeuge umsteigen und gleichzeitig von den typischen Citroën Stärken profitieren: hoher Fahrkomfort, praxisgerechte Technik und vielseitige Transportlösungen für den Arbeitsalltag. Kompakt und vielseitig: der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen Der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen richtet sich insbesondere an Handwerksbetriebe, Serviceunternehmen und Lieferdienste im städtischen Umfeld. Das vollelektrische Nutzfahrzeug bietet bis zu 338 Kilometer Reichweite (WLTP) sowie ein Ladevolumen von bis zu 3,8 m³ - Platz für bis zu zwei Europaletten in der Länge M und bis zu 4,4 m³ in der Länge XL. Die maximale Nutzlast beträgt bis zu 781 Kilogramm. Mit seiner 50 kWh Batterie (netto) lädt der ë-Berlingo Kastenwagen am 100 kW DC-Lader in rund 30 Minuten von null auf 80 Prozent auf. Im Preisvergleich sind der Berlingo Kastenwagen M mit erhöhter Nutzlast als 1.5 Diesel 130 mit 8-Gang-Automatik und der ë-Berlingo Kastenwagen M Elektro 136 (50 kWh) jeweils ab 19.990 Euro zu haben, in den Fall sprechen wir – da es den gewerblichen Bereich betrifft - vom Nettopreis. Mit seiner kompakten Bauweise, einer erhöhten Sitzposition und modernen Konnektivitätslösungen ist der ë-Berlingo Kastenwagen besonders auf häufige Stopps und den Einsatz im Stadtverkehr ausgelegt. Viel Transportkapazität: der Citroën ë-Jumpy Eine Nummer größer positioniert sich der Citroën ë-Jumpy, der sich besonders für Betriebe mit höherem Transportbedarf eignet. Hier sind beide Varianten, also Diesel und E-Fahrzeug, ab 25.490 Euro netto zu haben. Er ermöglicht er eine elektrische Reichweite von bis zu 350 Kilometern (WLTP)* und bietet ein Ladevolumen von bis zu 6,6 m³, also Platz für bis zu drei Europaletten. Foto: Citroën/Stellantis Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Im Fokus dieser Folge des „Pendler Clubs“ stehen die anhaltenden Probleme im Bahnverkehr in der Großregion, von Verspätungen durch veraltete Infrastruktur bis hin zu Dominoeffekten aus Deutschland. Ein Jahr nach Start der Weststrecke ziehen Marc Blasius, Tom Rüdell und Jil Reale eine gemischte Bilanz: mehr Optionen, aber auch Baustellen, fehlende Park&Ride-Angebote und Kommunikationsprobleme. Parallel spitzt sich die Lage auf den Straßen zu: Großbaustellen, Sperrungen und langfristige Infrastrukturprojekte sorgen für zusätzliche Belastung im Berufsverkehr. Dazu kommen verschärfte Kontrollen beim Tanken – ein Thema, das viele Grenzpendler direkt betrifft. Die Runde diskutiert, wie sinnvoll Tanktourismus wirklich ist und wo Aufwand und Nutzen auseinandergehen. Unterm Strich bleibt die Frage: Wie attraktiv ist Pendeln aktuell und was müsste sich ändern, damit der Umstieg auf Bahn oder alternative Lösungen wirklich einfacher wird? Hier die erwähnten Artikel: Laut Mobilitätsministerin Backes ist die Deutsche Bahn das Problem – und nun? Leitartikel: Grenzgängern die Parkplätze wegzunehmen, ist keine Lösung Nadelöhr bei Schengen länger einspurig: Droht mehr Verkehr in den Ortschaften? Hier geht's zum letzten Pendler-Update: Blitzer-Apps, Brückenstau & Mindestlohn Auch interessant: Teilzeit zwischen Wunsch, Zwang und fehlender Flexibilität Schreibt uns eure Fragen und Anregungen gerne an pendler@wort.lu! Der Pendler Club ist ein Podcast vom Luxemburger Wort. Mediahuis Luxembourg sind Teil des internationalen Trust Project, das für transparenten und vertrauenswürdigen Journalismus steht. Weitere Informationen dazu gibt es hier. Moderation und Produktion: Marc Blasius & Jil Reale Gast: Tom Rüdell Redaktion: Luxemburger WortSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Wie gelingt ein sicherer Umstieg auf ein neues Flugzeugmuster oder moderne Avionik? In einer Podiumsdiskussion auf der AERO 2025 geben fünf erfahrene Experten Tipps, welche Trainings wirklich sinnvoll sind, wo Stolperfallen lauern und wie Piloten individuelle Wege zum sicheren Umgang mit Technik finden. Ob Vertrautmachung, Transition Training, Unterschiedsschulung oder der Umgang mit digitalen Tools wie Flysto – es wird offen über Erfahrungen, Herausforderungen und Lösungsansätze gesprochen. Ihr erfahrt, was Hersteller, Flugschulen und Versicherungen fordern und wie man trotz aller Freiheiten verantwortungsvoll fliegt. Hört rein und holt euch wertvolle Impulse für euren nächsten Technik- oder Flugzeugwechsel! Diese Ausgabe des fliegermagazin Podcast wird präsentiert von FLARM - dem praktischen Kollisionswarnsystem. Mehr unter www.flarm.com.
In der Schweiz werden weniger Autos verkauft – und damit auch weniger Elektroautos. Die Autobranche fordert daher mehr öffentliche und private Ladestationen sowie klare politische Signale für den Umstieg auf Elektroautos. Weitere Themen: · In Washington findet heute die erste Sitzung des sogenannten «Friedensrats» von Donald Trump statt. An der Sitzung wird auch die Schweiz teilnehmen, und zwar als Beobachterin. Das Aussendepartement bestätigt auf Anfrage eine entsprechende Information von SRF. Das grosse Thema ist die Zukunft von Gaza. Da gibts viele offene Punkte und Fragezeichen, besonders zu den Friedenstruppen. Länder sollen Truppen nach Gaza schicken, um dort die Waffenruhe abzusichern. Indonesien hat bereits angekündigt, bis zu 8000 Soldaten nach Gaza zu schicken. · Für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer sind die Olympischen Winterspiele zu Ende. Die Schweizer haben im Viertelfinal gegen Finnland verloren.
„Schließen Sie jetzt schnell einen Glasfaservertrag ab, Ihr DSL wird demnächst abgeschaltet!“ – laut Verbraucherschützern bringen windige Vertriebler im Haustürverkauf mitunter dieses Argument vor, um von potenziellen Kunden möglichst schnell Vertragsunterschriften einzusammeln. Das Argument ist kurzfristig natürlich völliger Quatsch. Es fußt aber auf der Tatsache, dass die alte DSL-Technik im Grunde längst ausgedient hat und mittel- bis langfristig – in einigen Jahren – sukzessive abgeschaltet werden soll. In dieser Folge des c't uplink fragen wir, warum das so ist und klären eine Reihe weiterer Fragen. Zum Beispiel: Für wen wird ein Glasfaseranschluss teurer als der bisherige DSL-Zugang? Braucht man einen neuen Router? Welche Stolperfallen lauern beim Umstieg? Sollte man einen kostenlosen Hausanschluss machen lassen, wenn der Provider ihn anbietet? Und: Was ist überhaupt das Problem mit DSL? Zu Gast: Urs Mansmann, Andrijan Möcker, Christian Wölbert Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikel zum Glasfaser-Umstieg lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Worauf-Sie-beim-Wechsel-zu-Glasfaser-achten-sollten-11067549.html ► sowie in c't 3/2026 (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/3/2531008291640690842
„Schließen Sie jetzt schnell einen Glasfaservertrag ab, Ihr DSL wird demnächst abgeschaltet!“ – laut Verbraucherschützern bringen windige Vertriebler im Haustürverkauf mitunter dieses Argument vor, um von potenziellen Kunden möglichst schnell Vertragsunterschriften einzusammeln. Das Argument ist kurzfristig natürlich völliger Quatsch. Es fußt aber auf der Tatsache, dass die alte DSL-Technik im Grunde längst ausgedient hat und mittel- bis langfristig – in einigen Jahren – sukzessive abgeschaltet werden soll. In dieser Folge des c't uplink fragen wir, warum das so ist und klären eine Reihe weiterer Fragen. Zum Beispiel: Für wen wird ein Glasfaseranschluss teurer als der bisherige DSL-Zugang? Braucht man einen neuen Router? Welche Stolperfallen lauern beim Umstieg? Sollte man einen kostenlosen Hausanschluss machen lassen, wenn der Provider ihn anbietet? Und: Was ist überhaupt das Problem mit DSL? ► Unsere Artikel zum Glasfaser-Umstieg lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Worauf-Sie-beim-Wechsel-zu-Glasfaser-achten-sollten-11067549.html ► sowie in c't 3/2026 (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/3/2531008291640690842
„Schließen Sie jetzt schnell einen Glasfaservertrag ab, Ihr DSL wird demnächst abgeschaltet!“ – laut Verbraucherschützern bringen windige Vertriebler im Haustürverkauf mitunter dieses Argument vor, um von potenziellen Kunden möglichst schnell Vertragsunterschriften einzusammeln. Das Argument ist kurzfristig natürlich völliger Quatsch. Es fußt aber auf der Tatsache, dass die alte DSL-Technik im Grunde längst ausgedient hat und mittel- bis langfristig – in einigen Jahren – sukzessive abgeschaltet werden soll. In dieser Folge des c't uplink fragen wir, warum das so ist und klären eine Reihe weiterer Fragen. Zum Beispiel: Für wen wird ein Glasfaseranschluss teurer als der bisherige DSL-Zugang? Braucht man einen neuen Router? Welche Stolperfallen lauern beim Umstieg? Sollte man einen kostenlosen Hausanschluss machen lassen, wenn der Provider ihn anbietet? Und: Was ist überhaupt das Problem mit DSL? Zu Gast: Urs Mansmann, Andrijan Möcker, Christian Wölbert Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer ► Unsere Artikel zum Glasfaser-Umstieg lesen Sie bei heise+ (€): https://www.heise.de/ratgeber/Worauf-Sie-beim-Wechsel-zu-Glasfaser-achten-sollten-11067549.html ► sowie in c't 3/2026 (€): https://www.heise.de/select/ct/2026/3/2531008291640690842
Die Bundesregierung hat die E-Auto-Prämie wieder aufgelegt, um den Kauf von Elektroautos zu fördern. Reicht die Maßnahme, um E-Mobilität voranzutreiben? Diskussion mit Ökonom David Meyer und Moderatorin Elif Senel. Von WDR 5.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Die Krux mit dem Haken: EU-Kommission vs. X/Elon Musk – Die EU-Kommission verhängt eine Millionenstrafe gegen X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. Elon Musk reagiert heftig und fordert die Abschaffung der EU. Was steckt hinter dem Streit um den blauen Haken? Welche Konsequenzen drohen X in Europa? Und wie geht es mit der Plattform-Regulierung weiter? - Offen für Alternativen: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source – Das Bundesland verabschiedet sich von Microsoft und setzt künftig auf Open-Source-Lösungen. Die Umstellung soll Millionen sparen und die digitale Souveränität stärken. Wie realistisch ist der komplette Umstieg? Welche Herausforderungen kommen auf die Verwaltung zu? Und könnte Schleswig-Holstein Vorbild für andere Bundesländer werden? - Auf Empfang: Schweizer verschieben UKW-Abschaltung – Die Schweiz macht eine Kehrtwende: Das Parlament verschiebt die geplante Abschaltung von UKW auf unbestimmte Zeit. Offenbar ist DAB+ noch nicht so weitverbreitet, wie erhofft. Warum hängen die Schweizer am alten Standard? Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen? Und was bedeutet das für die Digitalisierung des Radios? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Markus Will, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Die Krux mit dem Haken: EU-Kommission vs. X/Elon Musk – Die EU-Kommission verhängt eine Millionenstrafe gegen X wegen Verstößen gegen den Digital Services Act. Elon Musk reagiert heftig und fordert die Abschaffung der EU. Was steckt hinter dem Streit um den blauen Haken? Welche Konsequenzen drohen X in Europa? Und wie geht es mit der Plattform-Regulierung weiter? - Offen für Alternativen: Schleswig-Holstein setzt auf Open Source – Das Bundesland verabschiedet sich von Microsoft und setzt künftig auf Open-Source-Lösungen. Die Umstellung soll Millionen sparen und die digitale Souveränität stärken. Wie realistisch ist der komplette Umstieg? Welche Herausforderungen kommen auf die Verwaltung zu? Und könnte Schleswig-Holstein Vorbild für andere Bundesländer werden? - Auf Empfang: Schweizer verschieben UKW-Abschaltung – Die Schweiz macht eine Kehrtwende: Das Parlament verschiebt die geplante Abschaltung von UKW auf unbestimmte Zeit. Offenbar ist DAB+ noch nicht so weitverbreitet, wie erhofft. Warum hängen die Schweizer am alten Standard? Welche Rolle spielen wirtschaftliche Interessen? Und was bedeutet das für die Digitalisierung des Radios? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Deutschland heizt noch immer zu fast 80 Prozent mit Gas oder Öl - und der Umstieg stockt. Viele Eigentümer warten, weil Förderung, Gaspreise und die politische Linie unklar bleiben. Und die Regierung liefert nicht, vor allem weil CDU und CSU seit Monaten einen Zickzackkurs fahren. Scheitert die Klimawende am deutschen Heizungskeller?