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„People don't care what you know, as long as they don't know that you care.“ In dieser Folge von Behind the C spricht Franz Kubbillum mit Dr. Martin Endress, dem Geschäftsführer und Chief Commercial Officer von E.ON Energie Deutschland. Als deutschen Retail-Vertreibsarm betreut das Unternehmen rund 14 Millionen Haushalts- und Gewerbekunden und beschäftigt über 3.000 Mitarbeitende. Im Gespräch macht Martin Endress deutklich, dass sich E.ON längst auf einer tiefgreifenden Transformationsreise befindet: weg vom reinen Strom- und Gasversorger, hin zu einem ganzheitlichen Partner für Photovoltaik, Wärmepumpen, Elektromobilität und intelligente Energiemanagement-Lösungen. Dabei bescreibt er die strategischen Herausforderungen der zweiten Phase der Energiewende und erklärt, warum Deutschland im Kern vor allem ein Kostenproblem im Gesamtsystem lösen muss. Martin blickt auf einen beeindruckenden Aufstieg zurück. Aufgewachsen in einer schwäbischen Arbeiterfamilie, war Bildung für ihn der entscheidende Hebel: als Erster in der Familie machte er Abitur, absolvierte ein Studium und promovierte.. Nach prägenden Jahren bei der Strategieberatung Boston Consulting Group (BCG) und ersten Führungspositionen bei E.ON verantwortete er vier Jahre lang als CCO den erfolgreichen Börsengang von IONOS, bevor er zu E.ON zurückkehrte. Besonders offen spricht er darüber, wie ein persönlicher Coach seine Perspektive auf Führung radikal veränderte und warum emotionale Intelligenz für ihn heute weitaus wichtiger ist als reine fachliche Brillanz. Ganz privat teilt der zweifache Vater, wie er sich parallel zu einem eng getakteten Management-Alltag durch das Lesen von zwei bis drei Büchern pro Monat kontinuierlich neue Horizonte erschließt. Drei Fragen, die in dieser Folge besprochen werden: - Wie bewegt und motiviert man eine Organisation mit über 3.000 Mitarbeitenden im Rahmen einer fundamentalen Markttransformation? - Warum ist emotionale Intelligenz der wichtigste Prädiktor für Führungserfolg und wie lässt sich diese gezielt reflektieren und weiterentwickeln? - Aus welchen vier Elementen besteht eine erfolgreiche Change-Formel und warum scheitern die meisten Unternehmen am Zielbild statt an den Ressourcen? Themen: - Energie - C-level - Markttransformation ----- Über Atreus – A Heidrick & Struggles Company Atreus garantiert die perfekte Interim-Ressource (m/w/d) für Missionen, die nur eine einzige Option erlauben: nachhaltigen Erfolg! Unser globales Netzwerk aus erfahrenen Managern auf Zeit zählt weltweit zu den besten. In engem Schulterschluss mit den Atreus Direktoren setzen unsere Interim Manager vor Ort Kräfte frei, die Ihr Unternehmen zukunftssicher auf das nächste Level katapultieren. ▶️ Besuchen Sie unsere Website: https://www.atreus.de/ ▶️ Interim Management: https://www.atreus.de/kompetenzen/service/interim-management/ ▶️ Für Interim Manager: https://www.atreus.de/interim-manager/ ▶️ LinkedIn-Profil von Martin Endress: https://www.linkedin.com/in/martin-endress/ ▶️ Profil von Franz Kubbillum: https://www.atreus.de/team/franz-kubbillum/
Photovoltaik und Batteriespeicher bieten Hotel- und Gastronomiebetrieben die Chance, Energiekosten zu senken und den Eigenverbrauch zu steigern. Unabhängiger werden von steigenden Strompreisen: die Kombination aus PV-Anlage und Speicher macht es möglich. Entscheidend ist, die Anlagen genau auf den tatsächlichen Stromverbrauch abzustimmen, etwa bei Kühlung oder Warmwasserbereitung. Durch die Analyse von Verbrauchsprofilen lassen sich optimale Lösungen finden. So wird viel Eigenstrom genutzt, auch wenn die Sonne nicht scheint. In der Expertenrunde wurde am 17. November auf der Igeho 2025 diskutiert, worauf es bei Planung, Dimensionierung und Umsetzung ankommt. Teilnehmer: - David Galeuchet, Marketingleiter von Solarmarkt und Vorstandsmitglied von Swissolar - Hans-Ulrich Held, Präsident Biofarm Genossenschaft und Vorsitzender der Geschäftsleitung - Stephan Roller, Leiter Facility & Projekte bei Sunstar Hotels Management AG - Roman Barmettler, Geschäftsführer bei Brunni-Bahnen Engelberg AG - Moderation: Andrin Willi, Epicurean Consulting & Content Creation
Der Tag zwischen Ems und Hase | Nachrichten aus Niedersachsen
Zahlreiche Landmaschinen in der Region fangen Feuer wegen Trockenheit Polizei kontrolliert Wohnwagen und Wohnmobile im Emsland
Willkommen in 2026! In dieser Folge gebe ich dir einen klaren, ehrlichen Überblick, wie es aktuell rund um Neubau, Förderung, Kosten und Finanzierung aussieht – und was das konkret für deinen Traum vom eigenen Haus bedeutet. Ich spreche darüber, ✔️ welche Förderungen weiterhin attraktiv sind (inkl. QNG), ✔️ wie sich Baukosten und Zinsen 2026 voraussichtlich entwickeln, ✔️ warum Warten auf „bessere Zeiten“ oft keine gute Strategie ist ✔️ und welche technischen Themen dich in den nächsten Podcastfolgen erwarten – von Photovoltaik über Wärmepumpen bis hin zu einem neuen Designer-Paket. Diese Folge ist perfekt für dich, wenn du 2026 bauen, kaufen oder sanieren möchtest und fundierte Entscheidungen statt Schlagzeilen suchst.
Dr. Robert Denda, CEO und CTO der Westenergie AG, spricht im E&M Energiefunk über die wachsenden Anforderungen an die Stromverteilnetze. Digitalisierung und intelligente Netzsteuerung helfen dabei, vorhandene Kapazitäten besser zu nutzen und mehr Erzeuger sowie Verbraucher sicher zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf dem starken Ausbau der Photovoltaik. Im Netzgebiet der Westenergie-Gruppe soll in den kommenden Jahren alle fünf Minuten eine neue PV-Anlage ans Netz gehen. Dafür braucht es leistungsfähige Netze, verlässliche Finanzierungsbedingungen und klare Regeln für den Netzanschluss. Denda fordert, Anschlussanträge nicht länger nur nach ihrem Eingangsdatum zu bearbeiten. Stattdessen sollen Projekte mit hoher Umsetzungsreife Vorrang erhalten. Auch Rechenzentren spielen eine wichtige Rolle. Sie benötigen eine sichere Stromversorgung und können ihre Abwärme für klimafreundliche Wärmekonzepte bereitstellen.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Stromausfall: Welche Solaranlagen liefern Notstrom? Im Durchschnitt ist ein deutscher Haushalt nur rund zwölf Minuten im Jahr von einem Stromausfall betroffen. Dennoch führen Sabotage wie kürzlich in Berlin, Naturkatastrophen und technische Defekte immer wieder zu lokalen Stromausfällen. Die Folgen eines mehrtägigen Stromausfalls können für Betroffene verheerend sein: keine Elektrizität, kein Mobilfunk, kein Wasser, keine Heizung. Im Winter drohen zudem kostspielige Schäden an Gebäuden durch geplatzte Wasser- und Heizungsrohre. Eine Möglichkeit, sich gegen Stromausfälle zu wappnen, sind Solaranlagen mit Not- oder Ersatzstromfunktionen und Batteriespeicher. „Photovoltaik ist in der Lage, im Notfall dezentral und ohne funktionierenden Netzzugang die Energieversorgung sicherzustellen. Das dient der Krisensicherheit der Betreiber und steigert die Resilienz unseres Energiesystems“, sagt man beim Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Während eines Stromausfalls könnten Solaranlagen bei entsprechender Ausstattung Haushalte temporär mit Strom versorgen. Voraussetzung hierfür seien ein inselbetriebsfähiger Wechselrichter, der eigenständig eine Netzfrequenz herstellen kann und den Betrieb der Anlage unabhängig vom Stromnetz ermöglicht, sowie ein Batteriespeicher. Die Mehrkosten seien in der Regel überschaubar. Auch bei Photovoltaik-Bestandsanlagen sei die Nachrüstung mit einer Notstrom- oder Ersatzstromfunktion in vielen Fällen möglich. Grundsätzlich wird bei notstromfähigen Photovoltaikanlagen zwischen Anlagen mit Notstromfunktionen, die einzelne Geräte über eine Steckdose versorgen können (nicht automatisch umschaltend), und Anlagen mit Ersatzstromfunktion, die ein Teilnetz (einzelne Phase) oder das gesamte Hausnetz versorgen können, unterschieden. Beim Ersatzstrom können Photovoltaikanlagen, die mit einem inselbetriebsfähigen Batteriewechselrichter und einer Netztrennungseinrichtung ausgestattet sind, Ersatzstrom auch in Zeiten von Stromausfällen liefern. Diese Anlagen trennen bei Ausfall der öffentlichen Versorgung die häuslichen Stromkreise vom Netz und schalten um auf Inselbetrieb. Die vorhandene Elektroinstallation und die angeschlossenen Geräte werden dann aus der Batterie versorgt. Die technisch einfachere Notstromvariante lässt die Versorgung einzelner Geräte zu, die bei Ausfall der Netzversorgung umgesteckt werden müssen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Fliesentisch, Stopfzigaretten und Rohrbrüche – Willkommen zurück!
Vielen Dank an Hans Fenske-Ihlo von der https://meb.solar/ für die hilfreichen Tipps! Steigende Energiepreise lassen sich nicht komplett verhindern – unnötig hohe Rechnungen schon. In dieser Folge erfährst Du, warum viele Vermieter Jahr für Jahr zu viel für Strom und Gas bezahlen, welche Fehler bei Vergleichsportalen häufig passieren und wie Du mit einfachen Schritten dauerhaft Kosten sparen kannst. Außerdem geht es um Wärmepumpen, Photovoltaik und die größten Stromfresser in Ferienimmobilien. 00:00 Intro – Warum steigende Energiekosten Vermieter betreffen 00:32 Werden Strom und Gas künftig noch teurer? 02:11 Wie oft solltest Du Deinen Strom- und Gasvertrag prüfen? 02:51 Warum der Sommer der beste Zeitpunkt zum Wechseln ist 03:24 Check24 oder Energieberater – was lohnt sich wirklich? 04:45 Die Bonus-Falle bei Stromtarifen 05:40 Sind Vergleichsportale wirklich unabhängig? 07:14 Dynamische Stromtarife: Chance oder Risiko? 08:57 Für wen sich Börsenstrom wirklich lohnt 09:24 Die größten Stromfresser in Ferienwohnungen 10:35 Wärmepumpe: So erkennst Du teure Fehler 11:28 Photovoltaik & Wärmepumpe richtig überwachen 12:13 Neue Kündigungsregeln seit 2022 13:18 So funktioniert der jährliche Vertragswechsel ohne Aufwand 15:17 So erkennst Du, ob Du wirklich Geld sparst 15:56 Die zwei Möglichkeiten der Zusammenarbeit 16:25 Wer bezahlt den Energieberater? 17:01 Ausblick: Photovoltaik & Wärmepumpe als nächstes Podcast-Thema Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Photovoltaik, Wärmepumpe, Energiespeicher, E-Auto: Die Energiewende, heißt es, findet im Einfamilienhaus statt. Warum eigentlich? Und wie lässt sich das ändern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-mieterstrom
Photovoltaik, Wärmepumpe, Energiespeicher, E-Auto: Die Energiewende, heißt es, findet im Einfamilienhaus statt. Warum eigentlich? Und wie lässt sich das ändern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-mieterstrom
Photovoltaik, Wärmepumpe, Energiespeicher, E-Auto: Die Energiewende, heißt es, findet im Einfamilienhaus statt. Warum eigentlich? Und wie lässt sich das ändern? Näheres zum Kooperationspartner LichtBlick: https://www.lichtblick.de ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wissen/mission-energiewende-mieterstrom
Rutschmann, Ines www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Die erneuerbare Erzeugung in Österreich ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen, allen voran die Photovoltaik. Der Ausbau muss weitergehen, und gleichzeitig wird immer wichtiger, den Strom dann verfügbar zu machen, wenn er gebraucht wird – und umgekehrt auch Verbrauch in Zeiten zu verlagern, wo viel günstiger Strom vorhanden ist. Darüber, wo das System unter Druck gerät und mit welchen Hebeln gegensteuert werden kann, spricht Christoph Dolna-Gruber in dieser Petajoule-Folge mit Elisabeth Zehetner, Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus, und Franz Angerer, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur. Es geht um Mittagsspitzen und negative Preise, um die großen Energiegesetze ElWG und das kürzlich beschlossene EABG, um das Zusammenspiel von Speichern, bidirektionalem Laden und flexiblen Tarifen sowie den Zustand des europäischen Stromsystems.
Kann man heute wirklich ein Haus bauen, das über Jahrzehnte nahezu keine Heizkosten mehr verursacht? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, wie moderne Einfamilienhäuser durch die richtige Kombination aus Dämmung, Wärmepumpe und Photovoltaik nahezu energieautark werden können.
In dieser Folge geht's quer durch den Sommer: Unsere Badeseen sind besser als ihr Ruf, Ökostrom ist beim Wechsel gerade oft günstiger – und Forschende in Deutschland melden einen Solarrekord, der Photovoltaik noch effizienter macht.Themen in im Überlick:Badegewässer-Report: Deutschlands Badeseen sind überraschend gutPflanzendrinks & Mehrwertsteuer: DM Österreich senkt PreiseRekord: Deutsches Forschungs-Institut baut das effizienteste Solarmodul der WeltGünstiger als konventionelle Tarife: Immer mehr Haushalte wechseln zu ÖkostromEuer Podcasthost in dieser Folge ist Christian Eichler.Ihr wollt mehr Good News? Dann abonniert unseren Good News Newsletter (wird einmal die Woche verschickt) und abonniert diesen Podcast – wir freuen uns!Ihr habt Fragen, Kritik oder Anregungen zu Utopia Good News? Schickt uns gerne eine Mail an: podcast@utopia.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hier kommt die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting. Ein Flughafen ist mehr als Start- und Landebahnen. Er ist eine kleine Stadt. Rund um die Uhr betriebsbereit, hochgradig vernetzt, energieintensiv und auf maximale Zuverlässigkeit ausgelegt. Allein der Flughafen Frankfurt verbraucht so viel Strom wie eine mittelgroße deutsche Stadt.Doch wie dekarbonisiert man ein solches System, ohne seine Stabilität zu gefährden?Darüber sprechen wir mit Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, und Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner, Geschäftsführer des House of Energy.Im Mittelpunkt steht die Transformation einer kritischen Infrastruktur, die gleichzeitig funktionieren und sich verändern muss. Fraport verfolgt das Ziel, die eigenen Treibhausgasemissionen bis 2045 auf Netto-Null zu senken. Der Weg dorthin führt über Energieeffizienz, Elektrifizierung, Photovoltaik, Grünstrom und neue Formen des Energiemanagements.Gleichzeitig macht das Gespräch deutlich, dass die Verantwortung eines Flughafenbetreibers Grenzen hat. Fraport kann die Infrastruktur am Boden gestalten, Energiebedarfe absichern und Emissionen des eigenen Betriebs reduzieren. Die Dekarbonisierung des eigentlichen Flugverkehrs liegt dagegen maßgeblich bei Airlines, Herstellern, Kraftstoffanbietern und politischen Rahmenbedingungen.Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion ist die Frage, wie Innovation unter realen Betriebsbedingungen gelingt. Der Flughafen wird dabei zum Reallabor für neue Technologien, intelligente Ladestrukturen und sektorübergreifende Energiesysteme. Immer wieder zeigt sich dabei ein Spannungsfeld, das viele Transformationsprojekte prägt: Zwischen ambitionierten Zielen und praktischer Umsetzbarkeit liegen oft regulatorische, technische und wirtschaftliche Herausforderungen.Die Diskussion macht deutlich: Dekarbonisierung entsteht nicht durch einzelne Maßnahmen. Sie ist das Ergebnis vieler hundert Entscheidungen, die in einem laufenden System getroffen werden müssen. Der eigentliche Wandel findet dabei nicht in Visionen statt, sondern im täglichen Betrieb. Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Steckersolaranlagen - next Level; Verhütungsmethoden für Männer; Besser Unterrichten - Lernen von der Hirnforschung; Was HNO-Ärztin Clara Schilling aus Kindernasen- und ohren herausholt; E-Lkw sind im Kommen; Moderation: Shanli Anwar. Von WDR 5.
Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den staatlichen Anreiz zu einer Photovoltaik-Anlage über eine feste Einspeisevergütung abschaffen. Sorgt das nun noch für einen Run auf Solaranlagen? Von Annika Jensen
Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/
Photovoltaik auf dem Dach? Kennt man. Aber im Fenster? An der Autobahn oder auf der Motorhaube? Welche dieser neuen PV-Lösungen im Alltag Sinn ergeben, daran forscht unter anderem das Fraunhofer Institut ISE. Katha Jansen hat sich die Zukunftsideen genauer angeschaut
Freiflächen-Solarparks liefern klimafreundlichen Strom – und verändern gleichzeitig Landschaften sichtbar. Wie groß sind die Auswirkungen und unter welchen Bedingungen können Solarparks Energie liefern und zugleich Raum für Naturschutz bieten? Susanne Henn berichtet
2025 kam in Deutschland zum ersten Mal mehr Strom von der Sonne als aus Braunkohle. Mit Agri-Photovoltaik soll das noch mehr werden. Auf derselben Anbaufläche werden dabei Nutzpflanzen angebaut und Solarstrom erzeugt. Astrid Meisoll im Gespräch mit Tim Krieger, Professor für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik, Universität Freiburg
Bar oder Karte? Die Frage aller Fragen! Aber es gibt noch mehr Fragen, die dringend beantwortet werden müssen: zu gutes Wetter, DIY AC, die Tiefkühltruhe, Paul und die Post, Photovoltaik & Wärmepumpe, Erfindergeist, Das Devilstick-Katapult, der Fehlerteufel, französische Close-up Zauberei, der Phallus Schwammball, Tino Plaz & Axel Hecklau und Honig. Anhören und super schlau werden! HIER KANNST DU UNS ÜBERALL HÖREN: https://linktr.ee/komischegespraeche HIER KANNST DU UNS AUF KAFFEE EINLADEN: https://ko-fi.com/komischegespraechepodcast HIER GEHT ES ZUR KOMISCHE MUSIKE PLAYLIST AUF SPOTIFY: https://tinyurl.com/komischeMusike HONIG: https://www.facebook.com/KeltenHonig mail@kelten-honig.de
Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.Link zur Webseite:gedatec-WebseiteKanäle der Innung SHK Berlin:FacebookInstagramLinkedInKontaktdaten der Innung SHK Berlin:p.schwartz@shk-berlin.dee.schendel@shk-berlin.de
Solarstrom flutet Netze. Experten warnen und flehen:„Schaltet eure Photovoltaikanlagen ab!“ So lautet eine Schlagzeile auf der Webseite einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben. Den Link dazu findetihr unten. Doch was steckt wirklich dahinter? Warum sollte man seine Anlage abschalten? Diesen Fragen gehen Thilo und Thorsten in dieser Folge nach.Tatsächlich gibt es an immer mehr Tagen im Jahr einenÜberschuss an Solarstrom. Das führt dazu, dass der Strompreis an der Börse zeitweise ins Negative fallen. Vereinfacht gesagt: Verbraucher bekommen dann Geld dafür, Strom abzunehmen. Die dadurch entstehenden Kosten werden letztendlich vom Staat getragen und damit indirekt von allen Bürgern finanziert. Wie immer erreicht ihr uns unter kontakt@technik-diskutiert.de mit Fragen, Anregungen, Themenvorschlägen oder Kritik. Über eine positive Bewertung und eine Weiterempfehlung freuen wir uns sehr – damit unterstützt ihr unsere Arbeit. Links zur Sendung:Strom flutet Netze: Experten raten,Solar-Anlagen abzuschalten! | Politik | BILD.deLion Hirth – WikipediaFünf Strompreiszonen für Deutschland – wasdie Empfehlung bedeutet
Vier von fünf Großstädten sind nicht auf Kurs. Das hat die Deutsche Umwelthilfe ausgewertet. Im Südwesten liegen Trier und Ulm vorn. Ludwigshafen und Heidelberg sind unter den Schlusslichtern. Katha Jansen aus mit den Details
Photovoltaik ist die Zukunft! Und so dürfen sich Sonnenanbeter*innen auf einen weiteren Topf Förderungen freuen. Aber wann wird was wie und bei wem gefördert? Kompetente Antwort auf diese Fragen gibt die Photovoltaik-Förderungsexpertin der Stadt Wien Susanne Häßler!Alle Infos im Detail findet ihr auf sonnenstrom.wien.gv.atWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
In dieser Folge von „Bauherr werden“ spricht Maxim Winkler mit Felipe Dietzfelbinger von Leonhard Weiß auf dem Construction Summit in Hamburg über aktuelle Herausforderungen und Trends in der Bauwirtschaft. Themen wie Photovoltaik, Energiespeicher, Smart Home, Energieautarkie, Wärmepumpe und E-Mobilität stehen im Fokus – inklusive Praxistipps, wie private und gewerbliche Bauherren von innovativen Energiesystemen profitieren. Lass dir erklären, wie Investitionen in Resilienz und nachhaltige Gebäudetechnik dein Bauprojekt für die Zukunft rüsten können. Erhalte spannende Einblicke in neue Technologien, Energiemanagement, sowie Tipps zur Planung und Umsetzung deines Bauvorhabens – direkt aus der Praxis! Jetzt reinhören und Inspiration für dein eigenes Haus oder Bauprojekt sammeln!
E‑Mobilität hat sich vom Nischenthema zum Massenmarkt entwickelt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg hat die EWF ihr Ladeinfrastruktur-Netz seit 2020 von wenigen Standorten auf über 100 Ladepunkte erweitert, wobei DC-Schnelllader eine zentrale Rolle spielen. Die EWF bietet mit ihrer Ladekarte ein umfassendes System, das technische, organisatorische und finanzielle Aspekte vereint. Themen wie Wallboxen, Photovoltaik und Wärmepumpen werden praxisnah behandelt, um den Einstieg in die E‑Mobilität zu erleichtern und ganzheitliche Lösungen aus Technik, Service und Tarifmodellen anzubieten.
In dieser Folge von "Bauherr werden" spricht Maxim Winkler mit Nachhaltigkeitsexperte Lars Krauss über die Zukunft des nachhaltigen Bauens, energetische Modernisierung und die Herausforderungen beim Einfamilienhaus. Erfahre alles über Gebäudebilanzierung, Kreislaufwirtschaft, Energieberatung, smarte Heizsysteme und ihre Bedeutung für zukunftssichere Gebäude. Die beiden diskutieren aktuelle Entwicklungen wie KI, Robotik auf Baustellen, Infrarotheizungen und Photovoltaik und geben praktische Tipps für Bauherren, wie du dein Haus effizient, gesund und klimaresilient planst. Das spannende Gespräch liefert Inspiration und Wissen für alle, die nachhaltige Bauprojekte umsetzen möchten. Jetzt reinhören und Expertenwissen für dein Bauvorhaben sichern!
Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Fassadenverkleidungen aus Photovoltaikmodulen sind teilweise günstiger als aus Holz oder Kunststoff und sie erzeugen zusätzlich Strom. Es werden aber geprüfte und vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zugelassene Photovoltaik-Module benötigt, die selten sind. Im pv magazine Podcast diskutieren wir die Spielregeln dieses besonderen Marktsegmentes mit Experten von Solarwatt und ATB-Becker Photovoltaik aus Österreich und schauen uns auch die Marktaussichten für Parkplatzüberdachungen an.
Tesla bringt mit der Powerwall 3 eine neue Generation von Stromspeichern auf den Markt – mit mehr Leistung, integrierter Technik und echter Notstromfunktion. Doch ist das wirklich ein Gamechanger für dein Einfamilienhaus? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, was die neue Powerwall kann, wie sie funktioniert und ob sich die Investition für Bauherren wirklich lohnt.
Brüsseler Doppel-Standards gegenüber China nur noch übertroffen von Inkompetenz der Eurokraten.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Kirill Dmitriew, Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds, kommentierte die Entscheidung Brüssels, chinesische Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland einzubeziehen, mit beißendem Spott:„Die EU hat China den Sanktionskrieg erklärt – den sie bereits verloren hat.“Diese Feststellung wirkt vor dem Hintergrund der jüngsten EU-Industrial Acceleration Directive geradezu prophetisch. Mit diesem Gesetz vom März 2026 der demokratisch nicht gewählten Eurokraten der EU-Kommission, das für alle EU-Mitgliedsstaaten bindend ist (selbst der Deutsche Bundestag kann nichts dagegen tun, weil Deutschland Entscheidungen über den Außenhandel an die EU ausgelagert hat), also mit dieser IA-Direktive, errichtet Brüssel strenge Restriktionen für ausländische Investitionen in vier strategischen Schlüsselbranchen: Batterien, Elektrofahrzeuge, Photovoltaik und kritische Rohstoffe. Zusätzlich werden „EU-Ursprungs“-Klauseln in der öffentlichen Auftragsvergabe und bei Wirtschaftsförderprogrammen eingeführt – ein Paradebeispiel für ganz unverhüllte, institutionelle Diskriminierung ausländischer, vor allem chinesischer Konzerne.Mit der Einbeziehung namhafter chinesischer Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland und mit dem Aufbau einer protektionistischen Mauer, um die chinesische Präsenz in entscheidenden Technologie- und Industriezweigen in Europa zu marginalisieren, begehen die Intelligenzbolzen in Brüssel einen doppelten Fehler. Diese Kombination aus feindseligen Maßnahmen dürfte Peking kaum ignorieren und sie fordern asymmetrische Reaktionen geradezu heraus.Während Europa weiterhin massiv von China abhängig ist – bei essenziellen Komponenten, kritischen Rohstoffen und Lieferketten –, kann sich Peking leisten, seine Einkäufe europäischer Waren schrittweise zu drosseln und mit gezielten Gegenmaßnahmen zu antworten. Indem man chinesische Unternehmen ins Visier nimmt, riskiert man einen mächtigen Bumerang-Effekt, der der bereits auf dem Zahnfleisch kriechenden europäischen Industrie weitere empfindliche Verluste bescheren wird. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die intellektuellen Überflieger in Brüssel müssen jedoch ein ganz anderes Bild von der globalen geo-politische Lage und Europas Rolle darin haben.Wenn die Führung einer Wirtschaftsregion wie der EU sich entschließt, aus einer nachweislichen Position der Schwäche gegen die stärkste Industriemacht der Welt protektionistische Mauern aufzubauen und Sanktionen gegen deren Firmen zu verhängen, dann dürfte man doch davon ausgehen, dass diesem Entschluss eine sorgfältige Analyse vorausgegangen ist, die vor allem die Auswirkungen auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung, vor allem der Arbeitsmärkte im Inneren der EU im Fokus gehabt hätte.Man muss jedoch keinen Nobelpreis in Ökonomie haben, um zu erkennen, dass diese anti-chinesischen Maßnahmen und Sanktionen der EU-Kommission nicht weniger fatale Folgen für die Menschen in Europa haben werden als die katastrophalen Energie-Sanktionen gegen Russland. Wieso sind dann die Brüsseler Eurokraten zu dem Schluss gekommen, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um auch noch mit China in einen Wirtschaftskrieg einzutreten. Für wen machen die diktatorischen Eurokraten in Brüssel diese Politik, die unsere Wirtschaften und unsere Sozialsysteme in Europa zerstört?Im Grunde wiederholt die EU mit China exakt denselben Fehler wie zuvor mit Russland: Sie macht sich vor, sie könnte einem viel größeren und resilienteren Wirtschaftsriesen mit Beschränkungen und Sanktionen beikommen, der zu effektiven asymmetrischen Antworten fähig ist. Einmal mehr stürmt die EU an die vorderste Front eines Krieges, den Washington entfesselt hat, um dann die direkten wirtschaftlichen und sozialen Kosten auf die eigene Bevölkerung abzuwälzen....https://apolut.net/brussels-fataler-china-kurs-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Einfamilienhausdächern, sondern mitten in unseren Städten. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Alan Atzberger, Head of Partnerships bei Metergrid, über die enorme Chance von Mieterstrom und darüber, warum Solarenergie für Mieter längst kein Nischenthema mehr sein darf. Alan nimmt uns mit auf seine Reise von den frühen Jahren bei Tesla über sonnen bis hin zu seiner heutigen Mission: die urbane Energiewende endlich skalierbar zu machen. Wir sprechen darüber, warum Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern so viel Potenzial hat, weshalb Mieterstrom lange als kompliziert galt und wie Metergrid genau diese Hürden mit Software, klaren Prozessen und starken Partnern abbaut. Außerdem geht es um Teilnehmerquoten, Messkonzepte, Wirtschaftlichkeit und die Frage, warum gerade Wohnungswirtschaft, private Eigentümer und Genossenschaften jetzt handeln sollten. Eine Folge über Energieüberfluss statt Mangeldenken, über konkrete Lösungen statt Ausreden und über die große Chance, die Energiewende endlich in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Gianfranco Pizzuto über die Entwicklung der Elektromobilität seit ihren frühen Anfängen – und darüber, warum sich E-Mobilität am Ende nicht ideologisch, sondern wirtschaftlich durchsetzt. Gianfranco ist seit 2007 unternehmerisch in der Branche aktiv. Er war früh bei Fisker Automotive in Kalifornien beteiligt, investierte eigenes Kapital und begleitete den Weg des Fisker Karma bis zur Produktion in Finnland. Nach technischen Problemen und der Insolvenz des Batterieherstellers folgte die Chapter-11-Phase – ein Einschnitt, aber kein Ausstieg aus der Elektromobilität. Wir sprechen über diese Pionierzeit, über fehlende Ladeinfrastruktur, Prototypen mit Verlängerungskabeln im Kofferraum und über die wirtschaftlichen Risiken einer jungen Industrie. Anschließend geht es um seinen Grauimport des elektrischen Fiat 500 nach Deutschland, Österreich, Italien und in die Schweiz – inklusive eigener Batterieentwicklung und Schnellladesystem. Ein Projekt, das zeigt, wie schnell sich der Markt weiterentwickelt. Heute ist Gianfranco als Chief Sales Officer bei XYTE Mobility aktiv und baut ein Vertriebsnetz für einen dreirädrigen, vollelektrischen L5e-Scooter mit Sicherheitszelle auf. Wir diskutieren, warum Elektromobilität nicht einfach den Verbrenner ersetzt, sondern Mobilität neu strukturiert: kleinere Fahrzeuge, weniger Besitz, mehr urbane Lösungen. Themen wie Mikromobilität, Pendlerkonzepte und Flächeneffizienz spielen dabei eine zentrale Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: Strompreise, Photovoltaik, bidirektionales Laden und die Frage, warum Ladeinfrastruktur und Energiepreise entscheidend für die Akzeptanz von Elektroautos sind. Wenn an Schnellladesäulen bis zu ein Euro pro Kilowattstunde verlangt wird, während erneuerbarer Strom für wenige Cent produziert werden kann, entsteht ein strukturelles Problem. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Elektromobilität, Ladeinfrastruktur, Energiepolitik, urbane Mobilitätskonzepte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Transformation interessieren. Wenn du Fragen zur E-Mobilität hast oder Themenvorschläge einbringen möchtest, schreib mir gerne. Und wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich über eine Bewertung auf deiner bevorzugten Plattform.
Was braucht es wirklich, um aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen zu bauen? In dieser Folge von Energie im Wandel spricht Claus Hartmann mit Thomas Haberl, Unternehmer, Investor und Mitgründer von Dracoon, über den Weg vom frühen Startup-Chaos bis zum erfolgreichen Exit. Thomas erzählt offen von Fehlstarts, mutigen Kurswechseln, harten Vertriebsjahren und der entscheidenden Erkenntnis, dass Wachstum fast immer mit Verzicht beginnt: Gute Ideen müssen manchmal losgelassen werden, damit das Richtige groß werden kann. Außerdem geht es um die Frage, was nach einem Exit kommt. Warum richtet Thomas seinen Blick heute auf solare Speichertechnologien, Direktinvestments in Photovoltaik und Batteriespeicher sowie auf die Rolle privaten Kapitals für die Energiewende? Gemeinsam diskutieren wir, wie Deutschland unabhängiger von fossilen Energien werden kann, warum Speicher der nächste logische Schritt sind und weshalb Unternehmertum, Investitionsmut und pragmatisches Denken gerade jetzt entscheidend sind. Eine Folge über Fokus, Skalierung, Energiewende und die Lust, Zukunft aktiv zu gestalten.
Naturschutz oder Klimaschutz - was wiegt schwerer? Das musste ein Gericht entscheiden. In dem Fall ging es um einen Hauseigentümer, der für Solarstrom eine 50 Jahre alte Kiefer fällen wollte. Die Urteile der Woche.
Wie gelingt der Ausbau von Photovoltaik in einer Großstadt? In dieser Folge des Stadt Wien Podcasts sprechen die Programmkoordinatorin der Wiener Sonnenstrom-Offensive Susanne Häßler von der Abteilung für Energieplanung und der Programmkoordinator David Tudiwer von der Stadtbaudirektion über Ziele, Herausforderungen und Erfolge beim Ausbau von Sonnenstrom in Wien. Es geht um neue gesetzliche Rahmenbedingungen, Förderungen, innovative Projekte und darum, wie Wien Schritt für Schritt klimaneutral werden will.Mehr Infos unter: https://sonnenstrom.wien.gv.at/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage
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In der neuen Podzept Folge erklärt Volkswirt und Energieexperte Eric Heymann von Deutsche Bank Research, warum Deutschlands Energieverbrauch plötzlich sinkt, weshalb Photovoltaik die Windkraft überholt hat und warum die Kosteneffizienz der Energiewende erhöht werden muss. Jetzt das Update zum Dauerbrennerthema Energie hören – mit Klartext, überraschenden Fakten und Einschätzungen zu den aktuellen Maßnahmen der Politik.
Diese Folge ist ursprünglich am 14. Oktober 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Im Land der Spritschlucker und Dauerklimaanlagen versprach Donald Trump billiges Benzin und günstigen Strom. Tatsächlich dürfte er das Gegenteil erreichen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, Energieexperte und SPIEGEL-Korrespondent in Boston. Hecking beschreibt, wie Trumps Politik systematisch erneuerbare Energien benachteiligt – und die USA damit strategisch schwächt. Richtig gefährlich werde es für die USA, so Hecking, wenn der prophezeite KI-Boom tatsächlich eintrete: Dann könnte es schlicht nicht genug Strom geben. Die Entscheidung würde lauten, ob man die Bevölkerung oder die Datenzentren mit Energie versorgt – beides zugleich dürfte kaum möglich sein. Mehr zum Thema: (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 (S+) Three Mile Island steht für den größten Nuklearunfall der USA. Nun wird ein Teil des Atomkraftwerks reaktiviert: Microsoft braucht den Strom für seine Rechenzentren – von Claus Hecking: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/usa-atomkraftwerk-auf-three-mile-island-wird-reaktiviert-suess-ist-das-atom-comeback-a-dcedbeca-e49e-4167-96ce-121fdb03e9e2 (S+) Einige Architekten von Trumps autoritärem Regierungsprogramm sowie Vertreter des Märchens »Konservativ ist auch pro-fossil« kommen zu einer Konferenz nach Berlin. Die Union scheint auf Distanz zu gehen. Gut so – eine Kolumne von Christian Stöcker: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energiepolitik-donald-trump-steht-auf-der-seite-der-verlierer-a-30a7a83b-b7c3-47e0-a42c-585134f7a34a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Strom aus erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Ob und wann sich eine Photovoltaikanlage lohnt und was dabei zu beachten ist, erklärt Alexander Beer. Der Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern ist bei Andreas Estner zu Gast.
Photovoltaik ist im Privatbereich schon weitverbreitet, die Windkraft jedoch weniger. Auch hier bietet der Markt verschiedene Modelle für zu Hause. Lohnt sich ein Kleinwindrad? Und was sollte man hierzu wissen?