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Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche den staatlichen Anreiz zu einer Photovoltaik-Anlage über eine feste Einspeisevergütung abschaffen. Sorgt das nun noch für einen Run auf Solaranlagen? Von Annika Jensen
Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/
Photovoltaik auf dem Dach? Kennt man. Aber im Fenster? An der Autobahn oder auf der Motorhaube? Welche dieser neuen PV-Lösungen im Alltag Sinn ergeben, daran forscht unter anderem das Fraunhofer Institut ISE. Katha Jansen hat sich die Zukunftsideen genauer angeschaut
Freiflächen-Solarparks liefern klimafreundlichen Strom – und verändern gleichzeitig Landschaften sichtbar. Wie groß sind die Auswirkungen und unter welchen Bedingungen können Solarparks Energie liefern und zugleich Raum für Naturschutz bieten? Susanne Henn berichtet
2025 kam in Deutschland zum ersten Mal mehr Strom von der Sonne als aus Braunkohle. Mit Agri-Photovoltaik soll das noch mehr werden. Auf derselben Anbaufläche werden dabei Nutzpflanzen angebaut und Solarstrom erzeugt. Astrid Meisoll im Gespräch mit Tim Krieger, Professor für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik, Universität Freiburg
Bar oder Karte? Die Frage aller Fragen! Aber es gibt noch mehr Fragen, die dringend beantwortet werden müssen: zu gutes Wetter, DIY AC, die Tiefkühltruhe, Paul und die Post, Photovoltaik & Wärmepumpe, Erfindergeist, Das Devilstick-Katapult, der Fehlerteufel, französische Close-up Zauberei, der Phallus Schwammball, Tino Plaz & Axel Hecklau und Honig. Anhören und super schlau werden! HIER KANNST DU UNS ÜBERALL HÖREN: https://linktr.ee/komischegespraeche HIER KANNST DU UNS AUF KAFFEE EINLADEN: https://ko-fi.com/komischegespraechepodcast HIER GEHT ES ZUR KOMISCHE MUSIKE PLAYLIST AUF SPOTIFY: https://tinyurl.com/komischeMusike HONIG: https://www.facebook.com/KeltenHonig mail@kelten-honig.de
Solarstrom flutet Netze. Experten warnen und flehen:„Schaltet eure Photovoltaikanlagen ab!“ So lautet eine Schlagzeile auf der Webseite einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben. Den Link dazu findetihr unten. Doch was steckt wirklich dahinter? Warum sollte man seine Anlage abschalten? Diesen Fragen gehen Thilo und Thorsten in dieser Folge nach.Tatsächlich gibt es an immer mehr Tagen im Jahr einenÜberschuss an Solarstrom. Das führt dazu, dass der Strompreis an der Börse zeitweise ins Negative fallen. Vereinfacht gesagt: Verbraucher bekommen dann Geld dafür, Strom abzunehmen. Die dadurch entstehenden Kosten werden letztendlich vom Staat getragen und damit indirekt von allen Bürgern finanziert. Wie immer erreicht ihr uns unter kontakt@technik-diskutiert.de mit Fragen, Anregungen, Themenvorschlägen oder Kritik. Über eine positive Bewertung und eine Weiterempfehlung freuen wir uns sehr – damit unterstützt ihr unsere Arbeit. Links zur Sendung:Strom flutet Netze: Experten raten,Solar-Anlagen abzuschalten! | Politik | BILD.deLion Hirth – WikipediaFünf Strompreiszonen für Deutschland – wasdie Empfehlung bedeutet
Was steckt eigentlich hinter der neuen Fachmesse gedatec?Wärmewende, Digitalisierung, Sanierungsstau und Fachkräftemangel stellen die Branchen der Gebäudetechnik vor große Aufgaben. Gleichzeitig wachsen die Gewerke immer stärker zusammen: SHK, Elektro und Dach arbeiten in der Praxis längst an vielen Schnittstellen gemeinsam, ob bei Wärmepumpen, Photovoltaik, Smart Home oder moderner Sanitärtechnik.Genau hier setzt die gedatec an. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 bringt die neue regionale Fachmesse auf dem Gelände der Messe Berlin die Bereiche Gebäudetechnik, Dach und Elektro unter einem gemeinsamen Messedach zusammen. Sie schafft einen Treffpunkt für Handwerk, Industrie, Großhandel, Politik und Planung und macht neue Technologien, aktuelle Entwicklungen und persönliche Netzwerke direkt erlebbar.Mit unseren Gästen Herrn Andreas Koch-Martin (Geschäftsführer der Innung SHK Berlin) und Herrn Michael Gürtler (Geschäftsführer des Fachverbands SHK Land Brandenburg) sprechen wir über die Bedeutung einer starken Regionalmesse für Berlin-Brandenburg, den gewerkeübergreifenden Austausch und darüber, warum echte Begegnung und Vernetzung für die Zukunft der Gebäudetechnik wichtiger sind denn je.Link zur Webseite:gedatec-WebseiteKanäle der Innung SHK Berlin:FacebookInstagramLinkedInKontaktdaten der Innung SHK Berlin:p.schwartz@shk-berlin.dee.schendel@shk-berlin.de
Vier von fünf Großstädten sind nicht auf Kurs. Das hat die Deutsche Umwelthilfe ausgewertet. Im Südwesten liegen Trier und Ulm vorn. Ludwigshafen und Heidelberg sind unter den Schlusslichtern. Katha Jansen aus mit den Details
Photovoltaik ist die Zukunft! Und so dürfen sich Sonnenanbeter*innen auf einen weiteren Topf Förderungen freuen. Aber wann wird was wie und bei wem gefördert? Kompetente Antwort auf diese Fragen gibt die Photovoltaik-Förderungsexpertin der Stadt Wien Susanne Häßler!Alle Infos im Detail findet ihr auf sonnenstrom.wien.gv.atWenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt).Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken.Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheuteWeitere Stadt Wien Podcasts:Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichtenbüchereicast der Stadt Wien Büchereien
In dieser Folge von „Bauherr werden“ spricht Maxim Winkler mit Felipe Dietzfelbinger von Leonhard Weiß auf dem Construction Summit in Hamburg über aktuelle Herausforderungen und Trends in der Bauwirtschaft. Themen wie Photovoltaik, Energiespeicher, Smart Home, Energieautarkie, Wärmepumpe und E-Mobilität stehen im Fokus – inklusive Praxistipps, wie private und gewerbliche Bauherren von innovativen Energiesystemen profitieren. Lass dir erklären, wie Investitionen in Resilienz und nachhaltige Gebäudetechnik dein Bauprojekt für die Zukunft rüsten können. Erhalte spannende Einblicke in neue Technologien, Energiemanagement, sowie Tipps zur Planung und Umsetzung deines Bauvorhabens – direkt aus der Praxis! Jetzt reinhören und Inspiration für dein eigenes Haus oder Bauprojekt sammeln!
E‑Mobilität hat sich vom Nischenthema zum Massenmarkt entwickelt. Im Landkreis Waldeck-Frankenberg hat die EWF ihr Ladeinfrastruktur-Netz seit 2020 von wenigen Standorten auf über 100 Ladepunkte erweitert, wobei DC-Schnelllader eine zentrale Rolle spielen. Die EWF bietet mit ihrer Ladekarte ein umfassendes System, das technische, organisatorische und finanzielle Aspekte vereint. Themen wie Wallboxen, Photovoltaik und Wärmepumpen werden praxisnah behandelt, um den Einstieg in die E‑Mobilität zu erleichtern und ganzheitliche Lösungen aus Technik, Service und Tarifmodellen anzubieten.
Hier die fünfte Episode der SID-Spezialreihe gemeinsam mit dem House of Energy und m3 Management Consulting.Ausgangspunkt dieser Folge ist ein konkreter Vorfall: der Ausfall zentraler Strominfrastruktur in Berlin infolge eines gezielten Angriffs. Der Fall zeigt, wie verwundbar selbst hochentwickelte Stromsysteme sein können und wo die Grenzen klassischer Resilienzansätze liegen.Im Gespräch mit Prof. Dr.-Ing. Peter Birkner und Dr. Christof Spangenberg geht es um die grundlegende Frage: Wie muss ein Stromsystem aufgebaut sein, damit es auch unter gezielten Störungen handlungsfähig bleibt?Dabei wird deutlich: Vollständige Sicherheit ist keine realistische Zielgröße. Stromnetze sind offen, komplex und in der Fläche verteilt. Angriffe lassen sich nicht vollständig verhindern. Der Fokus verschiebt sich deshalb von der Vermeidung hin zur Begrenzung von Schäden.Ein zentraler Punkt ist die Unterscheidung zwischen struktureller und operativer Resilienz. Während strukturelle Maßnahmen darauf abzielen, große Schadensrisiken im Netzdesign zu reduzieren, geht es operativ um die Fähigkeit, im Störungsfall schnell zu reagieren und Versorgung zumindest teilweise aufrechtzuerhalten.Hier kommt ein zweiter Gedanke ins Spiel: die Rolle dezentraler Infrastruktur. Photovoltaik, Batteriespeicher und Elektrofahrzeuge entstehen derzeit im großen Maßstab. Im Normalbetrieb sind sie Teil der Energiewende. Im Krisenfall könnten sie zur Rückfallebene werden, vorausgesetzt, sie lassen sich koordinieren und nutzen.Damit verschiebt sich die Diskussion. Weniger Fokus auf immer mehr klassische Absicherung, mehr Aufmerksamkeit für neue Systemlogiken. Technisch ist vieles bereits möglich. Die eigentlichen Herausforderungen liegen in Steuerung, Regulierung und der Frage, unter welchen Bedingungen auf dezentrale Ressourcen zugegriffen werden kann.Die Folge macht deutlich: Resilienz ist kein Zustand, sondern ein Abwägungsprozess. Zwischen Kosten, Sicherheit und Komplexität. Und sie entsteht nicht durch eine einzelne Maßnahme, sondern durch das Zusammenspiel von Netzstruktur, dezentralen Ressourcen und neuen Steuerungsmodellen.Du möchtest auch Teil des SIDpodcast oder eines anderen Formats des Super Impact Day sein? Dann nutze das Feedback-Formular oder schreibe uns an hi@sid.earth Vielen Dank, dass Du uns hörst
Fassadenverkleidungen aus Photovoltaikmodulen sind teilweise günstiger als aus Holz oder Kunststoff und sie erzeugen zusätzlich Strom. Es werden aber geprüfte und vom Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt) zugelassene Photovoltaik-Module benötigt, die selten sind. Im pv magazine Podcast diskutieren wir die Spielregeln dieses besonderen Marktsegmentes mit Experten von Solarwatt und ATB-Becker Photovoltaik aus Österreich und schauen uns auch die Marktaussichten für Parkplatzüberdachungen an.
In dieser Folge von "Bauherr werden" spricht Maxim Winkler mit Nachhaltigkeitsexperte Lars Krauss über die Zukunft des nachhaltigen Bauens, energetische Modernisierung und die Herausforderungen beim Einfamilienhaus. Erfahre alles über Gebäudebilanzierung, Kreislaufwirtschaft, Energieberatung, smarte Heizsysteme und ihre Bedeutung für zukunftssichere Gebäude. Die beiden diskutieren aktuelle Entwicklungen wie KI, Robotik auf Baustellen, Infrarotheizungen und Photovoltaik und geben praktische Tipps für Bauherren, wie du dein Haus effizient, gesund und klimaresilient planst. Das spannende Gespräch liefert Inspiration und Wissen für alle, die nachhaltige Bauprojekte umsetzen möchten. Jetzt reinhören und Expertenwissen für dein Bauvorhaben sichern!
Tesla bringt mit der Powerwall 3 eine neue Generation von Stromspeichern auf den Markt – mit mehr Leistung, integrierter Technik und echter Notstromfunktion. Doch ist das wirklich ein Gamechanger für dein Einfamilienhaus? In dieser Podcast-Folge erklärt Bauexperte Tobias Stahl, was die neue Powerwall kann, wie sie funktioniert und ob sich die Investition für Bauherren wirklich lohnt.
Brüsseler Doppel-Standards gegenüber China nur noch übertroffen von Inkompetenz der Eurokraten.Ein Kommentar von Rainer Rupp.Kirill Dmitriew, Chef des Russischen Direktinvestitionsfonds, kommentierte die Entscheidung Brüssels, chinesische Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland einzubeziehen, mit beißendem Spott:„Die EU hat China den Sanktionskrieg erklärt – den sie bereits verloren hat.“Diese Feststellung wirkt vor dem Hintergrund der jüngsten EU-Industrial Acceleration Directive geradezu prophetisch. Mit diesem Gesetz vom März 2026 der demokratisch nicht gewählten Eurokraten der EU-Kommission, das für alle EU-Mitgliedsstaaten bindend ist (selbst der Deutsche Bundestag kann nichts dagegen tun, weil Deutschland Entscheidungen über den Außenhandel an die EU ausgelagert hat), also mit dieser IA-Direktive, errichtet Brüssel strenge Restriktionen für ausländische Investitionen in vier strategischen Schlüsselbranchen: Batterien, Elektrofahrzeuge, Photovoltaik und kritische Rohstoffe. Zusätzlich werden „EU-Ursprungs“-Klauseln in der öffentlichen Auftragsvergabe und bei Wirtschaftsförderprogrammen eingeführt – ein Paradebeispiel für ganz unverhüllte, institutionelle Diskriminierung ausländischer, vor allem chinesischer Konzerne.Mit der Einbeziehung namhafter chinesischer Unternehmen in das 20. Sanktionspaket gegen Russland und mit dem Aufbau einer protektionistischen Mauer, um die chinesische Präsenz in entscheidenden Technologie- und Industriezweigen in Europa zu marginalisieren, begehen die Intelligenzbolzen in Brüssel einen doppelten Fehler. Diese Kombination aus feindseligen Maßnahmen dürfte Peking kaum ignorieren und sie fordern asymmetrische Reaktionen geradezu heraus.Während Europa weiterhin massiv von China abhängig ist – bei essenziellen Komponenten, kritischen Rohstoffen und Lieferketten –, kann sich Peking leisten, seine Einkäufe europäischer Waren schrittweise zu drosseln und mit gezielten Gegenmaßnahmen zu antworten. Indem man chinesische Unternehmen ins Visier nimmt, riskiert man einen mächtigen Bumerang-Effekt, der der bereits auf dem Zahnfleisch kriechenden europäischen Industrie weitere empfindliche Verluste bescheren wird. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Die intellektuellen Überflieger in Brüssel müssen jedoch ein ganz anderes Bild von der globalen geo-politische Lage und Europas Rolle darin haben.Wenn die Führung einer Wirtschaftsregion wie der EU sich entschließt, aus einer nachweislichen Position der Schwäche gegen die stärkste Industriemacht der Welt protektionistische Mauern aufzubauen und Sanktionen gegen deren Firmen zu verhängen, dann dürfte man doch davon ausgehen, dass diesem Entschluss eine sorgfältige Analyse vorausgegangen ist, die vor allem die Auswirkungen auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung, vor allem der Arbeitsmärkte im Inneren der EU im Fokus gehabt hätte.Man muss jedoch keinen Nobelpreis in Ökonomie haben, um zu erkennen, dass diese anti-chinesischen Maßnahmen und Sanktionen der EU-Kommission nicht weniger fatale Folgen für die Menschen in Europa haben werden als die katastrophalen Energie-Sanktionen gegen Russland. Wieso sind dann die Brüsseler Eurokraten zu dem Schluss gekommen, dass jetzt genau der richtige Zeitpunkt gekommen ist, um auch noch mit China in einen Wirtschaftskrieg einzutreten. Für wen machen die diktatorischen Eurokraten in Brüssel diese Politik, die unsere Wirtschaften und unsere Sozialsysteme in Europa zerstört?Im Grunde wiederholt die EU mit China exakt denselben Fehler wie zuvor mit Russland: Sie macht sich vor, sie könnte einem viel größeren und resilienteren Wirtschaftsriesen mit Beschränkungen und Sanktionen beikommen, der zu effektiven asymmetrischen Antworten fähig ist. Einmal mehr stürmt die EU an die vorderste Front eines Krieges, den Washington entfesselt hat, um dann die direkten wirtschaftlichen und sozialen Kosten auf die eigene Bevölkerung abzuwälzen....https://apolut.net/brussels-fataler-china-kurs-von-rainer-rupp/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Einfamilienhausdächern, sondern mitten in unseren Städten. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Alan Atzberger, Head of Partnerships bei Metergrid, über die enorme Chance von Mieterstrom und darüber, warum Solarenergie für Mieter längst kein Nischenthema mehr sein darf. Alan nimmt uns mit auf seine Reise von den frühen Jahren bei Tesla über sonnen bis hin zu seiner heutigen Mission: die urbane Energiewende endlich skalierbar zu machen. Wir sprechen darüber, warum Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern so viel Potenzial hat, weshalb Mieterstrom lange als kompliziert galt und wie Metergrid genau diese Hürden mit Software, klaren Prozessen und starken Partnern abbaut. Außerdem geht es um Teilnehmerquoten, Messkonzepte, Wirtschaftlichkeit und die Frage, warum gerade Wohnungswirtschaft, private Eigentümer und Genossenschaften jetzt handeln sollten. Eine Folge über Energieüberfluss statt Mangeldenken, über konkrete Lösungen statt Ausreden und über die große Chance, die Energiewende endlich in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Gianfranco Pizzuto über die Entwicklung der Elektromobilität seit ihren frühen Anfängen – und darüber, warum sich E-Mobilität am Ende nicht ideologisch, sondern wirtschaftlich durchsetzt. Gianfranco ist seit 2007 unternehmerisch in der Branche aktiv. Er war früh bei Fisker Automotive in Kalifornien beteiligt, investierte eigenes Kapital und begleitete den Weg des Fisker Karma bis zur Produktion in Finnland. Nach technischen Problemen und der Insolvenz des Batterieherstellers folgte die Chapter-11-Phase – ein Einschnitt, aber kein Ausstieg aus der Elektromobilität. Wir sprechen über diese Pionierzeit, über fehlende Ladeinfrastruktur, Prototypen mit Verlängerungskabeln im Kofferraum und über die wirtschaftlichen Risiken einer jungen Industrie. Anschließend geht es um seinen Grauimport des elektrischen Fiat 500 nach Deutschland, Österreich, Italien und in die Schweiz – inklusive eigener Batterieentwicklung und Schnellladesystem. Ein Projekt, das zeigt, wie schnell sich der Markt weiterentwickelt. Heute ist Gianfranco als Chief Sales Officer bei XYTE Mobility aktiv und baut ein Vertriebsnetz für einen dreirädrigen, vollelektrischen L5e-Scooter mit Sicherheitszelle auf. Wir diskutieren, warum Elektromobilität nicht einfach den Verbrenner ersetzt, sondern Mobilität neu strukturiert: kleinere Fahrzeuge, weniger Besitz, mehr urbane Lösungen. Themen wie Mikromobilität, Pendlerkonzepte und Flächeneffizienz spielen dabei eine zentrale Rolle. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge: Strompreise, Photovoltaik, bidirektionales Laden und die Frage, warum Ladeinfrastruktur und Energiepreise entscheidend für die Akzeptanz von Elektroautos sind. Wenn an Schnellladesäulen bis zu ein Euro pro Kilowattstunde verlangt wird, während erneuerbarer Strom für wenige Cent produziert werden kann, entsteht ein strukturelles Problem. Diese Episode richtet sich an alle, die sich für Elektromobilität, Ladeinfrastruktur, Energiepolitik, urbane Mobilitätskonzepte und die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Transformation interessieren. Wenn du Fragen zur E-Mobilität hast oder Themenvorschläge einbringen möchtest, schreib mir gerne. Und wenn dir der Podcast gefällt, freue ich mich über eine Bewertung auf deiner bevorzugten Plattform.
Was braucht es wirklich, um aus einer Idee ein erfolgreiches Unternehmen zu bauen? In dieser Folge von Energie im Wandel spricht Claus Hartmann mit Thomas Haberl, Unternehmer, Investor und Mitgründer von Dracoon, über den Weg vom frühen Startup-Chaos bis zum erfolgreichen Exit. Thomas erzählt offen von Fehlstarts, mutigen Kurswechseln, harten Vertriebsjahren und der entscheidenden Erkenntnis, dass Wachstum fast immer mit Verzicht beginnt: Gute Ideen müssen manchmal losgelassen werden, damit das Richtige groß werden kann. Außerdem geht es um die Frage, was nach einem Exit kommt. Warum richtet Thomas seinen Blick heute auf solare Speichertechnologien, Direktinvestments in Photovoltaik und Batteriespeicher sowie auf die Rolle privaten Kapitals für die Energiewende? Gemeinsam diskutieren wir, wie Deutschland unabhängiger von fossilen Energien werden kann, warum Speicher der nächste logische Schritt sind und weshalb Unternehmertum, Investitionsmut und pragmatisches Denken gerade jetzt entscheidend sind. Eine Folge über Fokus, Skalierung, Energiewende und die Lust, Zukunft aktiv zu gestalten.
Naturschutz oder Klimaschutz - was wiegt schwerer? Das musste ein Gericht entscheiden. In dem Fall ging es um einen Hauseigentümer, der für Solarstrom eine 50 Jahre alte Kiefer fällen wollte. Die Urteile der Woche.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News spreche ich mit Inna Wettstein-Schneigelberger über erfolgreichen Vertrieb von Zukunftstechnologien im Kontext von Elektromobilität, Energiewende und digitaler Transformation. Seit rund 18 Jahren begleitet sie Unternehmen dabei, innovative Technologien wie Brennstoffzellen, elektrische Nutzfahrzeuge oder Energiemanagement-Lösungen marktfähig zu positionieren – lange bevor CO₂-Neutralität und Nachhaltigkeit breite Aufmerksamkeit erhielten. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht eine zentrale Frage: Wie gelingt es, Elektromobilität und andere Zukunftstechnologien nicht über technische Features, sondern über echten Kundennutzen zu verkaufen? Statt über bidirektionales Laden, Ladeleistung oder Software-Tools zu argumentieren, geht es um betriebswirtschaftliche Vorteile, Effizienzsteigerung, Kostenkontrolle und neue Geschäftsmodelle. Gerade bei E-Lkw und elektrischen Nutzfahrzeugen zeigt sich, dass der reine Anschaffungspreis zu kurz greift. Entscheidend ist das gesamte Ökosystem aus Photovoltaik, Ladeinfrastruktur, Energiemanagement und digitalen Services. Wir sprechen darüber, warum der Vertrieb in der Automotive-Branche neu gedacht werden muss. Internationale Konkurrenz, steigender Kostendruck und die Digitalisierung verändern Märkte grundlegend. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, aus einer Vielzahl an Tools, KI-Anwendungen und Automatisierungslösungen die richtigen Prioritäten zu setzen. Inna zeigt, warum ein schrittweises Vorgehen mit Pilotprojekten, klarer Zieldefinition und interner Einbindung der Organisation entscheidend ist, um Elektromobilität erfolgreich zu implementieren. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf neuen Geschäftsmodellen im Transport- und Logistiksektor. Speditionen entwickeln sich zu Energieanbietern, OEMs erweitern ihr Portfolio um Software, Beratung und datenbasierte Optimierung. Die Wertschöpfung verschiebt sich von reiner Hardware hin zu integrierten 360-Grad-Lösungen. Diese Podcast-Folge richtet sich an Entscheider aus Automotive, Logistik, Energie und Industrie, die Elektromobilität strategisch verstehen und wirtschaftlich nutzen wollen. Es geht um Transformation, Vertrieb, Geschäftsmodelle und die Frage, wie Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig bleiben.
Steigende Energiepreise sind längst kein kurzfristiges Phänomen mehr. Spätestens seit der Eskalation rund um den Iran und der angespannten Lage an der Straße von Hormus zeigt sich, wie stark geopolitische Entwicklungen die internationalen Energiemärkte beeinflussen – mit direkten Auswirkungen auf Gas- und Strompreise in Europa. In dieser Folge des Willi-pedia Podcasts spricht Markus Baumann, Gründer und CEO von Aurivolt Energy, mit Podcast-Producerin Timothea Imionidou über die aktuellen Entwicklungen im Energiemarkt. Aurivolt Energy ist einer der Partner der 9. Ausgabe unseres Wirtschaftsforums NEU DENKEN Ende Mai auf Mallorca. Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die Zusammenhänge zwischen geopolitischer Lage, Gaspreisentwicklung und Stromkosten in Europa. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle Batteriespeicher künftig für Netzstabilität, Versorgungssicherheit und planbare Energiekosten spielen können. Gerade für mittelständische Unternehmen gewinnen Photovoltaik und Speicherlösungen an Bedeutung, um sich unabhängiger von volatilen Energiemärkten zu machen. Auch aus Investorensicht entstehen neue Perspektiven: Dezentrale Speicherlösungen entwickeln sich zu einem eigenständigen Investmentsegment innerhalb der Energiewende. Die Folge ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und zeigt, warum Energie heute weit mehr ist als ein Kostenfaktor – nämlich ein zentraler Bestandteil unternehmerischer Zukunftsstrategien angesichts einer zunehmend unsicheren Weltlage. Geopolitische Krisen und ihren globalen wirtschaftlichen Auswirkungen sind ein Themenkomplex des Wirtschaftsforums NEU DENKEN. Zu den brennenden Fragen der Zeit erwarten wir im Castillo Hotel Son Vida in Palma hochkarätige Referenten und Diskussionsteilnehmer - darunter Politikvertreter aus vorderster Reihe, Gäste aus Washington, Nahost, Indien, Venezuela, der Ukraine und natürlich aus Berlin sowie Vorreiter der wirtschaftlichen Transformation. Die Liste der Referentinnen und Referenten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf unserer Eventseite.
Fri, 10 Apr 2026 03:45:00 +0000 https://jungeanleger.podigee.io/3048-borsepeople-im-podcast-s24-12-norbert-hofer cca1ad5fd3b9455d7f5c52b3bb892a79 Norbert Hofer ist Vice President Emerald Horizon und Bundesminister ausser Dienst. Wir starten bei der damals börsenotierten Lauda Air, sprechen über lange Jahre in der Politik und ich bitte Norbert in einen kurzen Wordrap zu Alexander van der Bellen, Herbert Kickl und Hans Peter Doskozil bzw. frage ihn, wie er mit seiner Darstellung durch zb Stermann/Grissemann zufrieden war. Ca. 2/3 der Podcast-Time sind aber natürlich Emerald Horizon gewidmet, da gehen wir tief ins Detail: Ades, Calstore, Photovoltaik, die AD-BNC-Therapie, die Equity Story der Firma rund um Thorium. Norbert stellt das Team vor und nennt seine Beweggründe, sich - auch in Equity - hier zu engagieren. Wie avisiert soll im Juni ein Listing im Prime Market stattfinden, mehr dazu im Podcast-Q&A mit CFO Philipp Pölzl. https://emerald-horizon.com CFO Philipp Pölzl zum Listing: https://audio-cd.at/page/podcast/8544/ https://emerald-horizon.com/en/podcast-energy-everywhere/ Melanie`s Einspieler: Trees https://trees-linz.at/ https://www.mischek.at/de https://www.strabag-real-estate.com/de-DE/ Kontakt: wohnline@mischek.at Telefon: 0800 201020 About: Die Serie Börsepeople des Podcasters Christian Drastil, der im Q4/24 in Frankfurt als "Finfluencer & Finanznetworker #1 Austria" ausgezeichnet wurde, findet im Rahmen von http://www.audio-cd.at und dem Podcast "Audio-CD.at Indie Podcasts" statt. Es handelt sich dabei um typische Personality- und Werdegang-Gespräche. Die Season 24 umfasst jahreszahlbezogen unter dem Motto „26 Börsepeople“ 26 Talks. Presenter der Season 25 ist Strabag Real Estate https://www.strabag-real-estate.com/de-AT/. Welcher der meistgehörte Börsepeople Podcast ist, sieht man unter http://www.audio-cd.at/people. Der Zwischenstand des laufenden Rankings ist tagesaktuell um 12 Uhr aktualisiert. Bewertungen bei Apple (oder auch Spotify) machen mir Freude: http://www.audio-cd.at/spotify , http://www.audio-cd.at/apple . Du möchtest deine Werbung in diesem und vielen anderen Podcasts schalten? Kein Problem!Für deinen Zugang zu zielgerichteter Podcast-Werbung, klicke hier.Audiomarktplatz.de - Geschichten, die bleiben - überall und jederzeit! 3048 full no Christian Drastil Comm. (Agentur für Investor Relations und Podcasts) 1999
In der neuen "Peter & Paul"-Sendung sprechen Gerhard Christiner (Vorstandssprecher, APG) und Markus Marek (Geschäftsführer, Kelly Österreich) u.a. darüber, warum heimische Betriebe mehr denn je auf stabile Energie angewiesen sind, was hohe Kosten und volatile Märkte für den Standort bedeuten und weshalb es für die Energiewende mehr als nur Photovoltaik braucht.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News.net spreche ich mit Wolfgang Huber über Elektromobilität im Autohandel, Flottenmanagement und die wirtschaftlichen Herausforderungen beim Umstieg auf das E-Auto. Wolfgang bringt über 30 Jahre Erfahrung im Automobilhandel mit und ist heute als selbstständiger Berater für Elektromobilität und alternative Antriebe tätig. Zuvor verantwortete er den Flottenbereich eines großen Autohauses und begleitete dort die Umstellung von Dienstwagen auf vollelektrische Modelle. Im Gespräch wird deutlich, warum die Einführung von Elektroautos im Handel lange mit Unsicherheit verbunden war. Themen wie Restwerte, Leasingrückläufer, Batteriemiete und fehlende Vertriebsstrukturen erschwerten den Einstieg. Wolfgang beschreibt offen, dass er der Elektromobilität zunächst skeptisch gegenüberstand. Erst die eigene Erfahrung mit einem elektrischen Dienstwagen im Jahr 2018 änderte seine Perspektive grundlegend. Die anfängliche Reichweitenangst wich praktischer Erkenntnis – ein Punkt, der bis heute in vielen Unternehmen relevant ist. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Flottenbereich. Wir sprechen über Total Cost of Ownership, Ladeinfrastruktur im Unternehmen, Mitarbeiterakzeptanz sowie über die Besonderheiten leichter Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Gerade hier entscheidet ein durchdachtes Mobilitätskonzept darüber, ob sich ein Elektro-Transporter wirtschaftlich rechnet. Neben Anschaffungskosten spielen Reichweite, Nutzlast, Energiepreise und Serviceprozesse eine zentrale Rolle. Darüber hinaus beleuchten wir strategische Fragen rund um den Autohandel: Warum fehlt es vielerorts an struktureller Beratungskompetenz für E-Autos? Welche Risiken entstehen bei der Zweitvermarktung gebrauchter Elektrofahrzeuge? Und weshalb benötigen Autohäuser eigene Kompetenzzentren für Elektromobilität, um Restwerte und Leasingrückläufer professionell zu managen? Ein weiterer Aspekt ist die Sektorenkopplung. Elektromobilität endet nicht beim Fahrzeug. Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und perspektivisch Vehicle-to-Grid eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten im Energiemanagement. Das Elektroauto wird damit Teil eines integrierten Energiesystems. Die Folge richtet sich an Autohändler, Flottenverantwortliche, Unternehmer sowie Entscheider, die Elektromobilität strategisch und wirtschaftlich einordnen wollen. Jetzt reinhören und mehr über Chancen, Risiken und konkrete Lösungsansätze im Flotten- und Handelsumfeld erfahren.
Technik aufs Ohr - Der Podcast für Ingenieurinnen und Ingenieure
Die Energie der Sonne einfach im eigenen Stromnetz nutzen zu können, ist dank Steckersolaranlagen, sogenannten Balkonkraftwerken, auch für Mietende nicht mehr nur Wunschdenken. Eine neue Norm löst technische Fallstricke.
Der Anteil der Photovoltaik an der Stromerzeugung in Deutschland liegt mittlerweile bei über 15 %. Begünstigt wurde das auch dadurch, dass Solarmodule immer billiger wurden. Doch das könnte sich mit dem 1. April ändern, denn China schafft Steuervergünstigungen ab. Dominik Bartoschek berichtet
Der große Solar-Boom in deutschen Eigenheimen ist vorbei. Gut so, sagt das Solarhandwerk. Denn nach dem russischen Angriff auf die Ukraine wurde auf deutschen Dächern viel Schindluder getrieben. "Es wurden viele Anlagen verkauft", sagt Peter Knuth vom Bundesverband des Solarhandwerks. Bei Montage und Installation folgte das böse Erwachen. "Letztlich kann jeder Mensch Module aufs Dach schrauben, der sich hinauf traut. Die neuen Unternehmen haben Kunden mit unseriösen Anzeigen überschüttet." Nach vier Jahren Preiskampf stehen viele Handwerksbetriebe vor einer unsicheren Zukunft. Die geplante Abschaffung der Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen hat damit nichts zu tun. "Solartechnik ist inzwischen so günstig, dass man alle Flächen wirtschaftlich nutzen kann - in Süd- und Norddeutschland", sagt Knuth. Das gilt nicht für die grüne Gas- oder Ölheizung: "Dieses Pferd ist tot geritten." Gast: Peter Knuth, Vorsitzender des Bundesverbands des Solarhandwerks (BDSH) Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wie kann ein Handwerksbetrieb mit Video nicht nur sichtbar werden, sondern tatsächlich wachsen? Genau darüber spreche ich in dieser Episode mit meinem Gast Igor Lang. Igor ist Geschäftsführer und Gesellschafter von Evergreen Energiesysteme, Jungunternehmer und leidenschaftlicher Kampfsportler. Er gehört zu einer neuen Generation von Unternehmern im Handwerk, die Marketing nicht als Pflicht sehen, sondern als echten Wachstumstreiber. Während viele Betriebe beim Thema Sichtbarkeit noch zögern, steht Igor selbst vor der Kamera. Auf seinem YouTube-Kanal beantwortet er typische Kundenfragen, erklärt komplexe Energiethemen verständlich und gibt Einblicke in den Alltag seines Unternehmens. Wir sprechen darüber, wie diese Inhalte Vertrauen schaffen und warum Video für ihn zu einem festen Bestandteil von Vertrieb, Marketing und Recruiting geworden ist. Ein spannender Punkt ist der Einsatz von Video in der Beratung. Igor erklärt, wie kurze Erklärvideos dabei helfen, komplexe Themen wie Photovoltaik, Stromtarife oder technische Installationen verständlich zu machen. Kunden können sich Inhalte jederzeit erneut ansehen und auch intern weitergeben. Gerade wenn mehrere Personen an einer Entscheidung beteiligt sind, sorgt das für deutlich mehr Klarheit. Außerdem werfen wir einen Blick auf interne Prozesse. Wiederkehrende Fragen, Onboarding neuer Mitarbeiter oder technische Anleitungen lassen sich effizient per Video erklären. Das spart Zeit im Tagesgeschäft und entlastet gleichzeitig das Team. Ein weiteres Highlight dieser Folge ist das Thema Recruiting. Igor berichtet, warum authentische Videos auf Social Media deutlich besser funktionieren als perfekt produzierte Imagefilme. Gerade im Handwerk wollen Bewerber sehen, wie der Arbeitsalltag wirklich aussieht. Diese Folge zeigt Dir sehr praxisnah, wie Videokommunikation nicht nur Marketing ist, sondern ein strategisches Werkzeug für Vertrieb, Recruiting und interne Prozesse. In dieser Folge hörst Du: ✅ Warum Igor Lang selbst vor der Kamera steht und wie Video zum Wachstumstreiber seines Handwerksbetriebs geworden ist. ✅ Wie Erklärvideos im Vertrieb helfen, komplexe Energiethemen für Kunden verständlich zu machen. ✅ Wie Evergreen Energiesysteme mit Videos wiederkehrende Kundenfragen automatisiert beantwortet. ✅ Warum authentische Recruiting-Videos auf Social Media mehr Bewerber bringen als perfekte Imagefilme. ✅ Wie Video im Unternehmen Zeit spart und gleichzeitig Vertrieb, Marketing und Recruiting unterstützt. Website Evergreen Energiesysteme: https://evergreen-energiesysteme.de YouTube-Kanal von Evergreen Energiesysteme: https://www.youtube.com/@EvergreenEnergiesystemeGmbH Mehr zu meinem Thema Videokommunikation 4.0 erfährst Du hier: Meine Website: https://www.coporate-studio.de Mein LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/florian-gypser/ Du hast ein Thema rund um Corporate Videokommunikation, zu dem Du gerne einmal einen Podcast mit mir hören möchtest? Oder Du hast spannende Inhalte zum Thema und möchtest gerne mal Gast in meinem Podcast sein? Dann schreib mir an podcast@corporate-studio.de
In dieser Folge von nice2know - der SHK Wissenspodcast spricht Patrick Stümpfle mit Marco Walz (Elektromeister und Heizungsbauer) über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und welche Änderungen in Zukunft für Photovoltaik, Stromverbrauch und Heizsysteme relevant werden.Ausgangspunkt des Gesprächs ist das neue Gebäude-Modernisierungsgesetz (GMG) und die Frage, wie stark sich die gesetzlichen Rahmenbedingungen tatsächlich verändeln werden.Dabei wird schnell klar: Auch wenn sich einzelne Regeln ändern, bleibt der grundlegende Trend bestehen - fossile Energien werden teurer und erneuerbare Systeme wie Wärmepumpen oder Biomasse werden immer wichtiger.Ein besonderer Fokus liegt auf dem Zusammenspiel von Photovoltaik, Eigenstromverbrauch, dynamischen Stromtarifen und intelligentem Energiemanagement.
Solarenergie sei nun "erwachsen" und könne sich selbst tragen, findet Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche. Sie will deshalb für für private Solaranlagen kein Fördergeld mehr ausgeben. Hat sie damit einen Punkt? Und was bedeutet das für jeden, der eine Solaranlage auf dem Dach haben möchte? Das klärt Host Niels Walker im Gespräch mit Isabel Lerch aus der NDR Info-Wirtschaftsredaktion. Bei der Recherche hat Markus Plettendorf mitgearbeitet.LINKS:Immer mehr Solaranlagen, schreibt das statistische Bundesamt:https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2026/03/PD26_N017_43.htmlDie Studie vom Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme:https://www.ise.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/news/2026/die-energiewende-braucht-photovoltaik-vom-dach.html
Lieber Oliver, du hast dich auf zwei Bereiche spezialisiert: PV-Anlagen und Immobilienfinanzierung. Wie kam es dazu? Im Finanzierungsbereich gibt es viele Möglichkeiten. Ich war früher eher Allrounder, habe aber gemerkt: Wenn du dich spezialisierst, hast du mehr Power und mehr Möglichkeiten. Für mich waren das vor allem Immobilienfinanzierungen und Photovoltaikfinanzierungen. Gemeinsam mit meinem Geschäftspartner habe ich dann festgestellt, dass viele Kunden nicht nur die Finanzierung wollen, sondern auch fragen: „Kannst du mir die Photovoltaikanlage gleich mit anbieten?" Deshalb habe ich neben der Finanzierung auch das Thema PV-Direktinvestment aufgenommen. Was ist das genau? Es geht nicht um Anlagen auf dem Hausdach, sondern um größere Photovoltaikparks in benachteiligten Gebieten, zum Beispiel an Autobahnen oder auf Flächen, die landwirtschaftlich kaum nutzbar sind. Nicht jedes Projekt wird genehmigt. Aber genau solche Anlagen sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Man kann sich das vorstellen wie bei einem Mehrfamilienhaus: Jeder besitzt seinen eigenen Anteil, mit eigenen Modulen, eigenem Wechselrichter und eigener Unterkonstruktion. Dinge wie Zaun oder Zufahrt sind Gemeinschaftseigentum. So kann jeder eine eigene Anlage kaufen, zur Energiewende beitragen und gleichzeitig von steuerlichen Vorteilen profitieren. Das ist nichts Illegales, sondern vom Staat ausdrücklich gewollt. Man kann in solche beweglichen Wirtschaftsgüter investieren und sie steuerlich abschreiben. Wir haben uns auf Photovoltaik konzentriert, weil wir darin eine der besten Möglichkeiten sehen. Und man verdient auch im laufenden Betrieb? Genau. Die Anlage muss sich auch ohne Steuervorteil tragen. Die steuerliche Rückerstattung ist ein zusätzlicher Hebel. Durch ein gutes Stromvermarktungskonzept können Erträge entstehen, die Kosten wie Pacht, Rate und Betriebsführung decken, sodass ein positiver Cashflow möglich ist. Du hast auch ein starkes Team. Warum ist das so wichtig? Ich habe immer mit Teams gearbeitet, oft mit rund zehn Mitarbeitern. Mir ist wichtig, Menschen zu entwickeln, Wissen weiterzugeben und gemeinsam zu wachsen. Für mich gibt es nicht nur Mitbewerber, sondern vor allem Marktteilnehmer. Heute sind wir zu fünft. Ich finde es wichtig zu erkennen, dass andere in manchen Dingen besser sein können als ich. Genau das macht ein gutes Team aus: Man ergänzt sich, verfolgt eine gemeinsame Vision und wird jeden Tag ein Stück besser. Du bist nach 35 Jahren im öffentlichen Dienst in die Selbstständigkeit gegangen. Was hat dich dazu bewegt? Im Nachhinein war es eine Bauchentscheidung. Ich wusste: Da ist noch mehr in mir. Ich kann noch mehr bewegen. Viele hielten mich für verrückt und meinten, ich hätte die letzten Jahre bis zur Rente auch noch durchziehen können. Dabei hatte ich ein tolles Team, gute Vorgesetzte und hätte eigentlich bleiben können. Aber ich habe mich gefragt: Will ich das wirklich bis zur Rente machen oder wartet noch mehr auf mich? Durch Persönlichkeitsentwicklung, Seminare, Schulungen und Podcasts wurde mir klar: Da geht noch mehr. Nicht jedem würde ich empfehlen, sofort alles auf eine Karte zu setzen. Oft ist es klug, erst nebenberuflich zu starten. Ich selbst musste springen, weil ich meiner Bank keine Konkurrenz machen wollte. Also habe ich es ehrlich, sauber und konsequent durchgezogen. Wie geht es jetzt weiter? An Rente denke ich überhaupt nicht. Wenn dir etwas Spaß macht, ist es keine Arbeit. Ich habe noch viele Visionen, rund um Finanzierung, PV-Direktinvestment und auch Coaching, sowohl in Vorträgen als auch in Einzelgesprächen. Wichtig ist mir auch, gesund zu wachsen, nicht hektisch. Themen wie KI, Digitalisierung und Automatisierung werden immer wichtiger. Denn Zeit sollte für den Kunden da sein, nicht für unnötige Prozesse. Und woher nimmst du deine Kraft? Das Wichtigste ist, dir selbst vertrauen zu können. Wenn du dich nicht auf dich verlassen kannst, auf wen dann? Genau da fängt es an: beim Podcast, bei Routinen, bei kleinen täglichen Dingen. Es geht um Durchhaltevermögen, um Verlässlichkeit und darum, dass du Dinge tust, weil sie zu tun sind. Wenn du einmal 30 Tage lang konsequent dranbleibst, wird vieles zum Automatismus. Genau daraus entsteht die Kraft: nicht dauernd nachdenken, sondern tun. Genau, es ist einfach zu tun. #OliverScholl #Podcast #Interview #Finanzierung #Immobilienfinanzierung #Photovoltaik #PVDirektinvestment #Energiewende #SteuernSparen #Cashflow #Teamwork #Leadership #Selbstständigkeit #Visionen #Coaching #Mindset #Digitalisierung #Automatisierung #KI #Durchhaltevermögen #Erfolg #Ergebnisorientiert #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Vor allem die Photovoltaik legte zu, Strom aus Windkraft gab es etwas weniger. Gleichzeitig ist aber die Verstromung von Gas wieder gestiegen. Einzelheiten von Sabine Stöhr
In diesem Podcast spreche ich mit Michael darüber, warum aus der PV.Academy als logischer Schritt die RoofAcademy wird. Photovoltaik bleibt enorm wichtig, ist am Ende aber nur ein Baustein eines erfolgreichen Betriebs.
Wie gelingt der Ausbau von Photovoltaik in einer Großstadt? In dieser Folge des Stadt Wien Podcasts sprechen die Programmkoordinatorin der Wiener Sonnenstrom-Offensive Susanne Häßler von der Abteilung für Energieplanung und der Programmkoordinator David Tudiwer von der Stadtbaudirektion über Ziele, Herausforderungen und Erfolge beim Ausbau von Sonnenstrom in Wien. Es geht um neue gesetzliche Rahmenbedingungen, Förderungen, innovative Projekte und darum, wie Wien Schritt für Schritt klimaneutral werden will.Mehr Infos unter: https://sonnenstrom.wien.gv.at/Wenn euch die Folge gefallen hat, freuen wir uns, wenn ihr unseren Podcast bewertet und abonniert (falls ihr das noch nicht gemacht habt). Feedback könnt ihr uns auch an podcast(at)ma53.wien.gv.at schicken. Folgt uns auf unseren Social Media Kanälen:https://www.facebook.com/wien.athttps://bsky.app/profile/wien.gv.athttps://twitter.com/Stadt_Wienhttps://www.linkedin.com/company/city-of-vienna/https://www.instagram.com/stadtwien/Und abonniert unseren täglichen Newsletter:http://wien.gv.at/meinwienheute Weitere Stadt Wien Podcasts: Historisches aus den Wiener Bezirken in den Grätzlgeschichten büchereicast der Stadt Wien Büchereien
Das Jahr 2025 erlebte einen Meilenstein beim Umbau der deutschen Energieversorgung. Erneuerbare Energien aus Photovoltaik, Windkraft oder Biomasse erzeugten erstmals mehr als 50 Prozent des in Deutschland erzeugten Stroms. Allein Wind und Sonne haben inzwischen auch die Kohle überholt, lange Zeit der wichtigste Stromlieferant im Land. Aus Sicht von Wolf-Peter Schill aus der Abteilung für Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat das vor allem ökonomische Gründe. „Bei den Stromgestehungskosten gibt es seit Jahren eine Tendenz dazu, dass die Solarenergie und die Windkraft die günstigste Form der Stromerzeugung sind“, sagte Schill Im Capital Wirtschaftspodcast. „Das gilt im Grunde fast überall auf der Welt.“ Zwar müssten die Kosten für Speicher und den Netzausbau hinzugerechnet werden, aber auch dies ändere nichts am Kostenvorteil der Erneuerbaren. Schill beschreibt im Podcast, warum Windkraft-Projekte – anders als von Donald Trump behauptet – wirtschaftlich zu betreiben sind, er rügt die bremsende Haltung der Bundesregierung und erklärt, warum vor allem noch viel mehr Strom nachgefragt werden muss. Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage
Billiger heizen, komfortabler heizen, oder idealerweise beides: Das gelingt mit smarter Heiztechnik. Dazu gehören nicht nur smarte Thermostate, sondern auch weitere digitale Gehilfen, wie die c't-Redakteure Urs Mansmann und Stefan Porteck im Podcast diskutieren. Urs berichtet von monatlichen Verbrauchsübersichten, die manche Vermieter ihren Mietern erstellen müssen – was nur kaum jemand weiß. Urs erklärt, unter welchen Bedingungen man Anspruch auf diese Abrechnungen hat und was fernauslesbare Heizkostenverteiler damit zu tun haben. Dann geht es natürlich auch um smarte Thermostate. Wir vergleichen sechs aktuelle Modelle, beschreiben Einbau, Nutzen sowie Funkinfrastrukturen und erklären, warum Matter enttäuscht. Wir diskutieren, unter welchen Bedingungen Geofencing, Fenstersensoren und Raumthermostate funktionieren. Und wir tauschen Erfahrungen und Tipps aus. Die Systeme und Apps stoßen an ihre Grenzen, wenn man Thermostate und Sensoren verschiedener Hersteller mischen oder aufwendige Regeln nutzen möchte. Stefans Lösung: die Smart-Home-Plattform Home Assistant. Er beschreibt, wie man smarte Thermostate integriert, sie mit beliebigen Sensoren kombiniert und die Regeln implementiert. Zwischendurch weisen wir auf einen neuen YouTube-Kanal von heise hin: c't Phasenlage. Dort stellen wir Energiethemen wie Photovoltaik, Solarakkus, dynamische Stromtarife, Wärmepumpen und Smart Home miteinander verzahnt dar. Der Kanal richtet sich an technikinteressierte Einsteiger und Experten und bringt – hoffentlich – alle 14 Tage ein Video: https://www.youtube.com/@ctPhasenlage ► Die c't-Artikel zum Thema (Paywall): Warum sich Smart-Home-Technik beim Heizen lohnt: https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531707193918192880 Sechs smarte Heizkörperthermostate im Test https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709064941120248 Smarte Thermostate mit Home Assistant ausreizen https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2531709092450993844 Ohne Cloud: Heizungen von Bosch, Buderus und Junkers überwachen und steuern https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2530709291970570642 Geld sparen mit monatlicher Verbrauchsübersicht für Heizung und Warmwasser https://www.heise.de/select/ct/2026/2/2532315372940530581
In der neuen Podzept Folge erklärt Volkswirt und Energieexperte Eric Heymann von Deutsche Bank Research, warum Deutschlands Energieverbrauch plötzlich sinkt, weshalb Photovoltaik die Windkraft überholt hat und warum die Kosteneffizienz der Energiewende erhöht werden muss. Jetzt das Update zum Dauerbrennerthema Energie hören – mit Klartext, überraschenden Fakten und Einschätzungen zu den aktuellen Maßnahmen der Politik.
Diese Folge ist ursprünglich am 14. Oktober 2025 erschienen. Im Rahmen des aktuellen Highlight-Programms während der Winterpause von »Acht Milliarden« veröffentlichen wir sie hier noch einmal. Im Land der Spritschlucker und Dauerklimaanlagen versprach Donald Trump billiges Benzin und günstigen Strom. Tatsächlich dürfte er das Gegenteil erreichen. In dieser Folge von »Trumps Amerika« spricht Host Juan Moreno mit Claus Hecking, Energieexperte und SPIEGEL-Korrespondent in Boston. Hecking beschreibt, wie Trumps Politik systematisch erneuerbare Energien benachteiligt – und die USA damit strategisch schwächt. Richtig gefährlich werde es für die USA, so Hecking, wenn der prophezeite KI-Boom tatsächlich eintrete: Dann könnte es schlicht nicht genug Strom geben. Die Entscheidung würde lauten, ob man die Bevölkerung oder die Datenzentren mit Energie versorgt – beides zugleich dürfte kaum möglich sein. Mehr zum Thema: (S+) Trump setzt auf Öl und Gas, Xi lässt Solar- und Windparks in rasantem Tempo bauen. Diese SPIEGEL-Grafiken offenbaren die Dramatik des Wandels – von Max Heber, Claus Hecking und Dawood Ohdah: https://www.spiegel.de/wissenschaft/usa-gegen-china-petro-vs-elektro-das-energieduell-in-grafiken-a-524e8f9f-41f2-40da-a11d-27164cab6799 (S+) Three Mile Island steht für den größten Nuklearunfall der USA. Nun wird ein Teil des Atomkraftwerks reaktiviert: Microsoft braucht den Strom für seine Rechenzentren – von Claus Hecking: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/usa-atomkraftwerk-auf-three-mile-island-wird-reaktiviert-suess-ist-das-atom-comeback-a-dcedbeca-e49e-4167-96ce-121fdb03e9e2 (S+) Einige Architekten von Trumps autoritärem Regierungsprogramm sowie Vertreter des Märchens »Konservativ ist auch pro-fossil« kommen zu einer Konferenz nach Berlin. Die Union scheint auf Distanz zu gehen. Gut so – eine Kolumne von Christian Stöcker: https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/energiepolitik-donald-trump-steht-auf-der-seite-der-verlierer-a-30a7a83b-b7c3-47e0-a42c-585134f7a34a Abonniert »Acht Milliarden«, um die nächste Folge nicht zu verpassen. Wir freuen uns, wenn ihr den Podcast weiterempfehlt oder uns eine Bewertung hinterlasst.+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Moderation Martin Gross/ Gesendet in Ö1 am 12.12.2025++Die verheerende Lage im Sudan dürfe von der internationalen Gemeinschaft nicht länger ignoriert werden, - diese Mahnung kommt von der Österreichischen Caritas.++In Italien verlassen die letzten Mönche eines der bedeutendsten Klöster des Landes: Die Kartause von Pavia, - die Anlage aus dem XIV Jahrhundert gilt als Meisterwerk der italienischen Renaissance und zählt zu den Nationaldenkmälern des Landes. (Cornelia Vospernik)++Die Caritas Steiermark hat gemeinsam mit der ökoso¬zialen Energiegemeinschaft "Robin Powerhood" ein Modell gestartet, bei dem private oder betriebliche Photovoltaik-, Wind- oder Wasserkraftanlagen ihren überschüssigen Strom direkt an soziale Einrichtungen spenden können.
Strom aus erneuerbaren Energien ist ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Ob und wann sich eine Photovoltaikanlage lohnt und was dabei zu beachten ist, erklärt Alexander Beer. Der Energieberater der Verbraucherzentrale Bayern ist bei Andreas Estner zu Gast.
Photovoltaik ist im Privatbereich schon weitverbreitet, die Windkraft jedoch weniger. Auch hier bietet der Markt verschiedene Modelle für zu Hause. Lohnt sich ein Kleinwindrad? Und was sollte man hierzu wissen?
E-Autos fahren ohne Abgase – doch bei ihrer Herstellung fällt viel CO2 an. Schummeln wir uns da was schön? Materialforscher Noomane Ben Khalifa verrät, wie Fahrzeuge aus „minimalem Material“ aussehen. Und wie sich Emissionen durch recyceln wirklich einsparen lassen. Die Fragen stellen Tech-Journalistin Svea Eckert und Torsten Fischer vom Hereon.+ Das Hereon unterstützt den Podcast von P.M. dabei mit der wissenschaftlichen Recherche und stellt Audio-Dateien zur Verfügung +Shownotes:Expert*innenenrat des BMWK, 2025, Handlungsempfehlungen für die Entwicklung einer Kreislaufwirtschaft in der Automobilindustrie: https://expertenkreis-automobilwirtschaft.de/media/pages/home/9b6072f31d-1738752139/expertenkreis-transformation-automobilwirtschaft_circular-car_final_250205.pdf + McKinsey, 2015, a circular economy vision for a competitive europe: https://content.ellenmacarthurfoundation.org/m/3d4eba36b0311c08/original/Growth-within-A-circular-economy-vision-for-a-competitive-europe.pdf + Kraftfahrbundesamt, 2024, zurückgelegte Entfernung im Jahr 2023: https://www.kba.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Allgemein/2024/pm21_2024_Entw_Fahrleistung.html + Verein der deutschen Ingeneure, 2023, Ökobilanz zu PKW mit verschiedenen Antriebssystemen: https://www.vdi.de/themen/mobilitaet/vdi-oekobilanz-fuer-pkw-antriebe + Institut für Energie- und Umweltforschung, 2023, Neukauf eines Elektro-Pkw oder Weiternutzung des alten Verbrenners: https://www.ifeu.de/publikation/neukauf-eines-elektro-pkw-oder-weiternutzung-des-alten-verbrenners + EU-Parlament, 2024, Recht auf Reparatur: https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20240419IPR20590/right-to-repair-making-repair-easier-and-more-appealing-to-consumers + Entscheidung des EU-Parlaments, 2024: https://www.europarl.europa.eu/news/en/press-room/20230210IPR74715/fit-for-55-zero-co2-emissions-for-new-cars-and-vans-in-2035 + Frauenhofer Institut, 2022, nachhaltige Fahrzeuginnenräume: https://www.iao.fraunhofer.de/de/presse-und-medien/aktuelles/nachhaltige-fahrzeuginnenraeume-eine-frage-des-materials.html + BMW, 2022, Pressemitteilung zum Einsatz von Meeresplastik: https://www.press.bmwgroup.com/global/article/detail/T0403390EN/revolution-in-the-car-industry%3A-parts-made-from-recycled-fishing-nets?language=en&utm_source=chatgpt.com + Studie zu fahrzeuginterierten Photovoltaik, 2025: https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0927024824005531?utm_source=chatgpt.com + Statistisches Bundesamt, 2025, Pkw-Dichte 2024: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2024/10/PD24_N051_46.html +++ Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html +++ Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++ https://www.rtl.de/cms/service/footer-navigation/impressum.html +++Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Guten Morgen! Der Ausbau von Windkraft und Photovoltaik in Deutschland schreitet voran. Dennoch liefern mehr Anlagen weniger Strom. Was steckt dahinter? Als Nächstes geht es nach Schleswig-Holstein: Zahlen Beamte für die Haushaltskrise? Als Drittes berichten wir über Tulsi Gabbards neu veröffentlichte Geheimdienstunterlagen zu den Jahren 2016/17 – und was der frühere US-Präsident Obama dazu äußert.