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Der Bau neuer Atomkraftwerke wird in der Schweiz erneut diskutiert. Dabei geraten die Tschernobyl- und Fukushima-Nuklearkatastrophe zunehmend in den Hintergrund - ebenso wie die Frage nach dem radioaktiven Abfall, der noch über Generationen hinweg eine Gefahr darstellt.
Das Umweltministerium verstand sich sich 1986 als Korrektiv gegen Umweltzerstörung und beendete Praktiken, die heute absurd erscheinen. Heute sind die Aufgaben komplexer, sagt Historiker Frank Uekötter in SWR Kultur. Aus dem Verhindern wurde aktives Gestalten.
Die Debatte mit Natascha Freundel, Marko Martin und Kateryna Mishchenko "Die Dystopie klarer denken, um sie nicht Gestalt werden zu lassen." (Marko Martin) "Atomkraft? Nein danke" war schon zum Motto der gesamtdeutschen Energiepolitik geworden, da zeigte Russlands umfassender Überfall auf die Ukraine, wie abhängig Deutschland von russischen Energielieferungen war. Mehr noch: Russland droht Europa mit Atomwaffen und hält damit die europäische Verteidigung in Schach. Plötzlich taucht in der deutschen Energie- und Verteidigungspolitik eine neue Atom-Debatte auf. Der Schriftsteller Marko Martin und die ukrainische Essayistin und Verlegerin Kateryna Mishchenko über den Supergau in Tschernobyl vor 40 Jahren, über den deutschen Atomausstieg und die russische Besetzung der AKW Tschernobyl und Saporischschja in der Ukraine. Aufgezeichnet im Deutschen Theater Berlin am 18. Mai 2025 – in Kooperation mit DT Kontext zu "Die Physiker" von Friedrich Dürrenmatt. Marko Martin ist Schriftsteller und Sachbuchautor. Zuletzt erschien von ihm "Freiheitsaufgaben" (Klett-Cotta/Tropen 2025), worin er beschreibt, wie er zur vieldiskutierten Rede beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue im Februar 2024 kam. Kateryna Mishchenko ist eine ukrainische Essayistin, Übersetzerin und Verlegerin. 2023 erschien ihr zusammen mit Katharina Raabe herausgegebenes Buch „Aus dem Nebel des Krieges. Die Gegenwart der Ukraine“. 2025 folgte darauf "Geteilter Horizont, Die Zukunft der Ukraine". Kapitel: 00:00:00 Into/ Der erste Gedanke 00:01:50 Müssen wir die Atombombe wieder fürchten? 00:13:35 Supergau Tschernobyl 1986 – Erfahrungen DDR und Ukraine 00:27:03 Besetzung AKW Saporischschja und Tschernobyl (2022) 00:33:29 Atomausstieg Deutschland und neue Atomkraft-Debatte (SMR) 00:42:29 Russlands Atombomben-Drohung 00:48:39 Neue europäische Abschreckung mit Frankreich und Großbritannien? 00:54:06 Zuschauerfrage: Von Kubrick zum MAD-Magazin 00:56:50 Alltagsheldinnen, Verantwortung, Widerstand, Würde 01:00:20 Outro/ Der zweite Gedanke Podcast-Tipp: NEIN DANKE? - Warum Atomkraft uns spaltet (6 Folgen) https://www.ardsounds.de/sendung/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet/urn:ard:show:455af99291b87cc8/ Mehr Infos und Fotos s. https://www.radiodrei.de/derzweitegedanke Schreiben Sie uns gern direkt an derzweitegedanke@radiodrei.de
40 Jahre nach der Atomkatastrophe kehrt Maryna Peter zum ersten Mal nach Prypjat, an den Ort ihrer Kindheit zurück. Als vierjähriges Mädchen musste sie 1986 überstürzt fliehen. (Wiederholung) Die sozialistische Musterstadt Prypjat, drei Kilometer vom einstigen Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt, liegt in einer Sperrzone, und seit dem russischen Angriff 2022 ist auch der Katastrophentourismus eingestellt worden. Für einen Besuch benötigt man heute eine spezielle Bewilligung. Eine Drohne des Wachtpersonals verfolgt uns. Auf den Spuren der Familiengeschichte besucht Maryna Peter ihre alte Wohnung und das stillgelegte Atomkraftwerk Tschernobyl, den Kontrollraum von Reaktor 4, wo die Crew ahnungslos auf den verhängnisvollen Knopf drückte und den sogenannten Sarkophag, unter dem die verstrahlten Trümmer der Explosion liegen. Ihr Vater Anatolii Varbanets arbeitete 1986 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk und schildert seine Erlebnisse und Gedanken im Moment der Katastrophe. (Wiederholung) ____________________ In dieser Episode zu hören: · Maryna Peter musste als vierjähriges Mädchen von einem Moment auf den anderen fliehen und kehrt 40 Jahre nach der Atomkatastrophe erstmals in die Stadt Prypjat zurück, in der die Angestellten des Atomkraftwerks und ihre Familie wohnten. · Anatolii Varbanets ist der Vater von Maryna Peter und arbeitete von 1974-1988 als Strahlenschutzingenieur im Atomkraftwerk Tschernobyl. ____________________ Link zu weiteren Folgen von Tschernobyl 1986 von SRF-Geschichte: - Wie es zur Katastrophe kam: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-wie-es-zur-katastrophe-kam?id=AUDI20260324_NR_0001 - Auswirkungen auf die Schweiz: https://www.srf.ch/audio/geschichte/tschernobyl-1986-die-auswirkungen-auf-die-schweiz?id=AUDI20260421_NR_0007 ____________________ Autor: Peter Voegeli, Technik: Lukas Süess
Angefangen hat der Politologe Volker Heise beim Radio. Über das „Schwarzwaldhaus“ kam er zum Fernsehen und blieb. Gerade ist seine Doku über den Super-GAU in Tschernobyl von 1986 zu sehen – mit dem ihm eigenen Fokus auf den Alltag der Menschen. Bürger, Britta www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Im ersten Teil unseres Programms geht es wie immer um aktuelle Ereignisse. Wir beginnen mit einer Diskussion über die Verhandlungsstrategien der USA und des Iran zur Beendigung des Krieges. Wer wird am Ende die Oberhand behalten? Und wer hat, wie US-Präsident Donald Trump gerne sagt, „die Trümpfe in der Hand"? Anschließend gedenken wir des 40. Jahrestages der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, die laut einem Greenpeace-Bericht fast 100.000 Todesopfer forderte. In unserem Wissenschafts- und Technologieteil sprechen wir heute über einen Wandel in der Bildungspolitik in Schweden. Dort wendet man sich von digitalen Lehrmitteln im Unterricht ab und kehrt stattdessen zu traditionelleren Methoden wie gedruckten Schulbüchern, Papier und Stiften zurück. Und zum Schluss werfen wir einen Blick auf einen neuen Index, der zeigt, dass der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand der Bevölkerung eines Landes nicht unbedingt dasselbe ist. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Comparatives and Superlatives (Part 1): Comparatives. Die Welt des Fußballs ist männerdominiert. Bisher war eine weibliche Cheftrainerin in der Fußball-Bundesliga der Männer kaum vorstellbar. Doch nun ist es soweit. Marie-Louise Eta wird bis zum Sommer die Mannschaft Union Berlin trainieren, und sie hat gute Chancen, sich zu beweisen. Unsere Redewendung diese Woche ist Unter vier Augen. Wir sprechen über die Liebe der Deutschen zu weißem Spargel. In keinem anderen Land der Welt wird Spargel so sehr geliebt wie in Deutschland. Der Bundeskanzler kritisiert die Haltung der USA im Iran-Konflikt 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl Schweden: Schulen nutzen weniger digitale Lernmittel Neuer Index: Der Wohlstand eines Landes und der Wohlstand seiner Bevölkerung sind nicht dasselbe Erste Trainerin in der Fußball-Bundesliga Die Deutschen und ihr Spargel
Was sinnvoller als eine Einführung des Biokraftstoffs E20 wäre, diskutieren wir in der neuen Podcast-Folge. Medientipp: eine Doku über die Tschernobyl-Katastrophe. _Hinweis: Dieser Podcast wird von einem Sponsor unterstützt. Alle Infos zu unseren Werbepartnern findest du [hier](https://linktr.ee/mittechnologyreviewpodcast)_.
Am 26. April 1986 kam es im vierten Block des Kernkraftwerks Tschernobyl in der heutigen Ukraine (damals UdSSR), zu einem schweren Unfall, dem ersten, der auf der internationalen Störfallskala (INES) mit der höchsten Stufe, nämlich 7, bewertet wurde.
40 Jahre nach der schlimmsten menschengemachten Atomkatastrophe der Geschichte blickt Maryna Peter zurück: Als Mädchen lebte sie nur drei Kilometer vom Reaktor entfernt, bevor sie ihr Zuhause Richtung Ukraine verlassen musste. Heute hilft sie beim Wiederaufbau eines vom Krieg gezeichneten Landes. Am 26. April 1986 explodierte Reaktor Nummer 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl. Nur drei Kilometer entfernt lebte die kleine Maryna und wurde gezwungen, ihr Zuhause überstürzt zu verlassen. Maryna Peter erzählt über ihre Kindheit im Schatten von Tschernobyl. Durch diese Erfahrung hat sie ein Interesse an Umweltthemen entwickelt, an der ETH in Zürich im Bereich Umweltingenieurwesen doktoriert und unterstützt nun für das Schweizerische Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) die Ukraine beim Wiederaufbau und der Sicherung der Wasserversorgung. Maryna Peter ist zu Gast bei David Karasek.
Themen u.a: Wir sollten über die Entsorgung der atomaren Altlasten diskutieren und schnell zu einer Lösung kommen, meint unser Gast, der Philosoph Konrad Ott. Und: Das Zentralabitur steht für Leistung. Von WDR 5.
Washington: Schüsse bei Feier mit Trump, SIPRI: So viel Geld für Waffen wie noch nie, Tschernobyl: 40 Jahre nach Unfall, Kolumbien: Treffen für Klimaschutz, London: Rekord beim Marathon, Das Wetter
Angriff auf ein Gala-Dinner mit US-Präsident Trump, Nouripour fordert mehr Einsatz gegen Kerosinmangel, Ökonomen fordern mehr Mut bei nötigen Reformen, 40. Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl, Russischer Angriffskrieg gefährdet Sicherheit in Tschernobyl, Bahn will Ticketpreise im Fernverkehr für ein Jahr nicht erhöhen, Die Bundesliga, Kenianer Sawe bricht Marathon-Weltrekord erstmals unter zwei Stunden, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zu den Themen "Marathon und Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Bei einem Gala-Anlass mit US-Präsident Donald Trump sind am Samstagabend in Washington Schüsse gefallen. Präsident Trump wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Der mutmassliche Angreifer wurde festgenommen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:21) Trump nach Schüssen evakuiert: was bis jetzt bekannt ist (05:14) Nachrichtenübersicht (10:04) Mali: bewaffnete Gruppen greifen Militärregierung an (14:40) Wo in der Schweiz gestohlene Velos landen (19:21) 40 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl
40 Jahre nach der Katastrophe von Tschernobyl wünschen sich viele Deutsche den Atomstrom zurück. Ist das die Lösung für die Energiekrise?
26.04.2026 – Der österreichische Energieunternehmer Thomas Eisenhuth, der Kernkraftingenieur und ehem. Präsident der Schweizerischen Gesellschaft der Kernfachleute Dr. Johannis Nöggerath sowie Prof. Fritz Vahrenholt, ehem. Umweltsenator von Hamburg und ehem. Vorstandsvorsitzender großer Energieunternehmen diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich am 40. Jahrestag des Reaktorunfalls von Tschernobyl über die Medienmärchen, die zum Thema Nukleartechnik bis heute verbreitet werden, über die politischen Fehlentscheidungen, die vor allem in Deutschland getroffen wurden, und über den Stimmungsumschwung in der Bevölkerung angesichts der verheerenden Deindustrialisierung durch Energiemangel.
Zweifel am Sicherheitskonzept im Luxushotel nach Schüssen bei Gala-Dinner mit Trump, Diskussion über Kerosin- und Energiesicherheit als Folge des Iran-Kriegs, Wie in West- und Ostdeutschland die nukleare Katastrophe in Tschernobyl aufgearbeitet wurde, Sport im Überblick, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Marathon und Bundesliga" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Jörg Müller baut mit Enertrag in Brandenburg Verbundkraftwerke aus Sonne, Wind, Speicher und grünem Wasserstoff. Vor 40 Jahren war Müller noch ein Anhänger der Atomkraft: Am Energetischen Institut in Moskau studierte er Kerntechnik. Zu dem Studium gehörte ein Praktikum. Das wollte Müller 1987 in Tschernobyl absolvieren: "Das war ja nicht irgendein Reaktor, sondern der modernste der Sowjetunion", sagt er im Podcast. "Viele wollten dort zum Praktikum hin, um ihn in Funktion zu sehen." Dazu kam es nicht. Am 26. April 1986 explodierte der Reaktor. Im Podcast erzählt Müller, wie er von der Reaktorkatastrophe erfahren hat und was seine Lehren daraus waren. Gast: Jörg Müller, Gründer, langjähriger Chef und heutiger Aufsichtsratschef von Enertrag SE. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Bundeskanzler Merz konkretisiert nach Kritik Aussagen zur Zukunft der Rente, 40. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl in der heutigen Ukraine, Denkmalgeschützter Paternoster aus dem Flüggerhaus in Hamburg verschwunden, Der Sport, Das Wetter Hinweis: Die Beiträge zum Thema "Fußball-Bundesliga" und "Champions League" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet.
Neutronen, Politik, Panik: Wie Tschernobyl Deutschlands Energiepolitik veränderte 40 Jahre Tschernobyl: Was wirklich geschah – und was bis heute falsch erzählt wird. In der Nacht zum 26. April 1986 sollte im sowjetischen Kernkraftwerk ein Sicherheitstest durchgeführt werden – ein Routinevorgang. Doch der Reaktor war bereits in einem instabilen Zustand. Durch politische Eingriffe wurde der Test trotz kritischer Bedingungen fortgesetzt. Haferburg schildert, wie der Reaktor durch Fehlbedienung und Konstruktionsmängel außer Kontrolle geriet. Die Explosion von Reaktorblock 4 war kein Zufall. Es war eine „toxische Mischung aus Designfehlern, Bedienfehlern und fehlender Sicherheitskultur“. Sie wurde hierzulande dankend aufgenommen, um mit massiver Übertreibung die Panik vor Kernkraft zu steigern und endete schließlich im KKW-Blackout und Energiearmut in Deutschland. Der heutige Wecker wird unterstützt von durch den Zukunftswiesnsummit: Unternehmen kämpfen mit Unsicherheit. Start-ups und Innovatoren mit fehlender Sichtbarkeit. Talente mit Orientierungslosigkeit. Eine gesamte Nation wartet darauf, dass jemand den nächsten Schritt macht. Das Zukunftswiesen Summit bringt alle zusammen. Werden Sie Teil der Lösung. Der Zukunftswiesnsummit findet am 27. und 28. April in der Arena Hohenlohe Ilshofen statt. Tickets und mehr Informationen finden Sie hier: https://zukunfts-macher.de/ . Als Tichy Hörer erhalten Sie mit dem Code: “Tichy30" Rabatt auf alle Tickets. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Am 26. April 1986 explodiert Reaktor 4 des sowjetischen Kernkraftwerks Tschernobyl. Der "Super-GAU" erschüttert nicht nur die Sowjetunion: Eine radioaktive Wolke zieht Richtung Westen, über die DDR in die Bundesrepublik. Dort besonders betroffen: Bayern. Spielplätze werden gesperrt, Pilze, Milch und Wild sind noch Jahrzehnte später belastet. Im Freistaat trifft die radioaktive Wolke aber auch auf den Widerstand gegen die WAA in Wackersdorf - und facht die Auseinandersetzung zwischen Staatsregierung und Atomkraftgegnern weiter an. "Wie war das damals?" zeichnet die Chronologie der Reaktorkatastrophe nach, blickt auf gesundheitliche und politische Folgen bis heute und fragt, wie Tschernobyl das Vertrauen in das Sowjetsystem erschütterte - und so zum Zerfall der UdSSR beitrug. Ein Podcast von Christian Schaaf und Michael Zametzer (BR 2026)
Krankheiten, Umweltverseuchung, Panik – die Folgen des GAUs in Tschernobyl waren extrem. Trotzdem setzen Staaten heute auf Atomkraft. Polen plant sogar den Einstieg. Und: Kritik an möglichen Kürzungen für die Kinder- und Jugendhilfe. Schulz, Josephine
Forscher haben das Erbgut hunderter Tumore sequenziert: Repariert eine Zelle Brüche in der DNA und setzt sie falsch zusammen, kommt Tumorwachstum in Gang - vor allem, wenn die Person hoher Strahlung ausgesetzt war. Gerade junge Menschen sind betroffen. Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
40 Jahre nach der Nuklearkatastrophe sichern immer noch Menschen den Unglücksort in Tschernobyl ab. Durch den Krieg mit Russland ist die Sperrzone in der Ukraine noch gefährlicher geworden. Tiere haben sich den Ort zurückerobert. Ein Besuch. Petersohn, Susanne www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Pyritz, Lennart
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verändert das Leben von Anatolii Gubariev. Im Mai 1986, kurz nach dem Super-GAU, wird der Wirtschaftsprüfer gemeinsam mit anderen Reservisten in die verstrahlte Kraftwerksruine geschickt, um dort als sogenannter Liquidator Feuer zu löschen. ARD-Journalistin Sarah Fischbacher hat Anatolii getroffen und erzählt von seinem gefährlichen Einsatz vor 40 Jahren in Tschernobyl, wie sowjetische und ukrainische Behörden Anatoliis Strahlenschäden verschleierten und wie der Zusammenbruch der Sowjetunion letztlich sein Leben rettet. Hier geht's zum fünfteiligen Doku-Podcast “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir” von Sarah Fischbacher, Meret Reh, Philip Syvarth und Judith Rubatscher: https://1.ard.de/tschernobyl-die-katastrophe-und-wir Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Müller Mitarbeit: Caspar von Au und Marc Hoffmann Host: Elena Kuch Produktion: Christine Frey, Christiane Gerheuser-Kamp, Regina Staerke, Hanna Brünjes und Jürgen Kopp Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Mini-Reaktoren als Klimaretter: Small Modular Reactors (SMR) versprechen Atomstrom mit mehr Sicherheit und weniger Kosten. Grund für ein Revival der Kernenergie? Wo liegen die Grenzen bei Serienbau, Genehmigung, Sicherheitsstandards? Ein Podcast von David Globig.
Diesmal mit Jonas Waack und Susanne Schwarz. 40 Jahre ist die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Ort Tschornobyl her, der in seiner russischen Schreibweise Tschernobyl berühmt geworden ist. Die Gefahren der Atomkraftnutzung sind spätestens seither klar, ein sicherer Umgang mit dem über hunderttausende Jahre radioaktiven Atommüll ist auch noch nicht gefunden. Trotzdem gelten Atomkraftwerke manchen als Lösung für die Klimakrise. Sind sie das? Der Petersberger Klimadialog hat diese Woche in Berlin stattgefunden. Jedes Jahr lädt die Bundesregierung zu diesem Event rund 30 wechselnde Staaten ein, um die Weltklimakonferenz im Herbst vorzubereiten. Dieses Jahr stand das Treffen unter dem Eindruck der Energiekrise durch den Iran-Krieg. Und Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat klimapolitisch ein klein wenig dazugelernt. Eine gute Nachricht: Im vergangenen Jahr sind die weltweiten Emissionen in der Stromproduktion leicht gesunken. Das lag vor allem am Boom der Solarenergie. Schwankungen sind in Zukunft wieder möglich. Es spricht allerdings auch einiges dafür, dass es bei der globalen Energiewende strukturelle Fortschritte gibt. -- Das klima update° wird jede Woche von Spender:innen unterstützt. Wenn auch du dazu beitragen willst, geht das HIER https://www.verein-klimawissen.de/spenden. Wir danken hier und jetzt - aber auch noch mal namentlich im Podcast (natürlich nur, wenn ihr zustimmt).
Der Bundestag hat den Tankrabatt und die steuerfreie Entlastungsprämie beschlossen. Die Energiesteuer auf Diesel und Benzin soll zum 1. Mai um 17 Cent pro Liter sinken.
Sie funktioniert vom Prinzip her wie die Sonne: die Kernfusion. Nachdem der GAU in Tschernobyl gezeigt hat, wie gefährlich Atomkraft sein kann, könnte die Kernfusion die Energie der Zukunft werden. Doch ganz so einfach ist das nicht. Martin Gramlich im Gespräch mit Prof. Christoph Kirchlechner, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
In Tschornobyl (ukrainische Schreibweise für Tschernobyl) kam es am 26. April 1986 zu einer der grössten Nuklearkatastrophen der Geschichte. Der Reaktor in Tschornobyl explodierte, Hunderttausende Menschen wurden umgesiedelt oder flüchteten. Tausende starben an den direkten oder langfristigen Folgen des nuklearen Unfalls. Nun jährt sich die Katastrophe zum 40. Mal. Das ehemals sowjetische Kernkraftwerk gehört heute zur Ukraine und ist seit dem russischen Angriffskrieg wieder in den Schlagzeilen: Letztes Jahr hat eine Drohne die Schutzhülle des Kernkraftwerks beschädigt. Diese wurde zwar notdürftig geflickt, doch langfristig besteht das Risiko, dass radioaktive Strahlung freigesetzt wird. Neue Sorgen um Tschornobyl Auslandredaktorin Clara Lipkowski hat sich kürzlich ein Bild der Situation vor Ort gemacht. Sie ist nach Tschornobyl gereist, hat das Epizentrum der Katastrophe besucht und einen Zeitzeugen von damals getroffen, der sich heute grosse Sorgen macht. Was hat sie in Tschornobyl erlebt? Wie berichtet der Zeitzeuge von den Ereignissen damals? Und wie gross ist das Risiko eines erneuten atomaren Unfalls? In der neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt Clara Lipkowski, was von der Katastrophe in Tschornobyl geblieben ist. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Die Reportage von Clara Lipkowski über ihre Reise nach Tschernobyl Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Tschernobyl-Jahrestag offenbart die Risiken emotionaler Politik. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Seit 40 Jahren ist das Gebiet rund um Tschernobyl Sperrzone. Damals kam es zu einer dramatischen Reaktorkatastrophe. Susanne Petersohn hat das Gebiet dort besucht und Überraschendes gesehen und erlebt. Von Susanne Petersohn.
Am 26. April 1986 kam es im vierten Block des Kernkraftwerks Tschernobyl in der heutigen Ukraine (damals UdSSR), zu einem schweren Unfall, dem ersten, der auf der internationalen Störfallskala (INES) mit der höchsten Stufe, nämlich 7, bewertet wurde.
(00:35) Am 26. April 1986 ist in Tschernobyl ein Atom-Reaktor in die Luft geflogen. In den ersten Tagen der Katastrophe schweigt die Sowjet-Presse. Zum 40. Jahrestag des Reaktorunglücks zeigt das Museum Strauhof in Zürich Materialien aus dem Videoarchiv zur unsichtbaren Katastrophe. Weitere Themen: (05:19) Musik zum Leben erwecken war ihm heilig: US-amerikanischer Dirigent Michael Tilson Thomas stirbt 81jährig. (06:35) Beethovens Violinkonzert auf dem Akkordeon: Schweizer Musikerin Viviane Chassot spielt im Stadtcasino Basel mit Collegium Musicum Basel. (11:19) Musikalischer Schatz schlummert im Kloster Saint-Maurice: 40'000 Tonträger suchen ein neues Zuhause. (15:04) Wie ehrlich sind Filme über Musik-Stars? Was «Bipocs» dürfen und was nicht.
Die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl hat klar gemacht, wie gefährlich die Technologie sein kann. Doch in Zeiten des Klimawandels gibt es wieder mehr Atomkraft-Befürworter. Sind Minireaktoren eine Alternative zu Gas und Öl? Dr. Thomas Walter Tromm, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Als nach Tschernobyl die Erklärungen der SED nur spärlich fließen, kippt die Stimmung. Die Stasi registriert eine Katalysator-Wirkung für die DDR-Umweltbewegung unter dem Dach der Kirche. Die Anti-AKW-Bewegung setzt letztlich der Diktatur ein Ende. Richter, Christoph www.deutschlandfunk.de, Dlf-Magazin
Die Themen von Flo und Matthis am 23.04.2026: (00:00:00) Umbenennung: Wie die Ukraine die Region Donbass angeblich nennen wollte, um Trump bei Laune zu halten. (00:01:40) Militärstrategie: Was Deutschland sich in Sachen Verteidigung vorgenommen hat und warum Besuche der Bundeswehr an Schulen gerade kritisiert werden. (00:08:41) Ukraine-Hilfen: Wie viel Geld die Ukraine jetzt von der EU bekommt und warum Ungarn und die Slowakei die Pläne bisher blockiert hatten. (00:11:14) Podcast-Tipp: Welche gesellschaftlichen und politischen Folgen die Katastrophe von Tschernobyl hat und wie es Menschen geht, die damals mit dabei waren. Das hört ihr im Doku-Podcast „Tschernobyl. Die Katastrophe und wir.“ https://1.ard.de/sounds-tschernobyl (00:12:38) Zuhause ausziehen: Wann junge Menschen in Europa von Zuhause ausziehen und wie ihr es macht. (00:17:31) Housekeeping: Warum wir die letzten Podcastfolgen zu einer anderen Uhrzeit aufgezeichnet haben. Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de Kommt auch gerne in unseren WhatsApp Channel https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Hier könnt ihr per QR-Code rein: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Thema: 40 Jahre nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl
Vor 40 Jahren verbreitete der Unfall im Atomkraftwerk Tschernobyl apokalyptische Stimmung. Ebenfalls vor 40 Jahren begann die Restaurierung des königlichen Schlafzimmers in Schloss Versailles. Von Harald Asel
40 Jahre nach dem GAU in Tschernobyl wird in Europa weiter Atom-Strom erzeugt – mit neuen, aber auch alten Kernkraftwerken. Als sie gebauten wurden, galten noch andere Sicherheitsstandards – ist das heutzutage eine Gefahr? Martin Gramlich im Gespräch mit Dieter Majer, Nuklearingenieur
Sie gilt als die nukleare Ur-Katastrophe: Am 26. April 1986 explodierte Block 4 im damals noch sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl. Menschen starben, eine Strahlenwolke zog bis nach Europa – ein Wendepunkt. Experten sagen: Tschernobyl war der Anfang vom Ende der zivilen Nutzung der Atomkraft in Deutschland. Heute, 40 Jahre später, ist von einem nuklearen Comeback die Rede. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellt den deutschen Atomausstieg in Frage, nennt ihn einen „strategischen Fehler“. Warum lässt uns die Atomkraft nicht los? Was bleibt von Tschernobyl? Michael Risel diskutiert mit Christian Schwägerl –Wissenschaftsjournalist u.a. für FAZ, Spektrum und RiffReporter; Heinz Smital –Atomexperte bei Greenpeace; Dr. Anna Veronika Wendland – Technik- und Osteuropahistorikerin
1986 werden die ersten Meldungen über den Atomunfall im sowjetischen Kernkraftwerk Tschernobyl bekannt. Die deutsche Bevölkerung ist aufgrund widersprüchlicher Angaben zutiefst verunsichert. Die Reaktorkatastrophe ist auch ein Kommunikations-GAU. Schneider, Noemi www.deutschlandfunkkultur.de, Zeitfragen. Feature
Eigentlich sollte er verhindern, dass radioaktive Stoffe nach draußen gelangen – der riesige Stahlbogen um das AKW Tschernobyl. Doch durch russische Angriffe im Krieg gegen die Ukraine wurde er beschädigt. Wie sieht es aktuell dort aus? Martin Gramlich im Gespräch mit Jan Vande Putte, Strahlen- und Nuklearexperte bei Greenpeace
Am 26. April 1986 kommt es in Tschernobyl zur Nuklearkatastrophe mit Folgen für ganz Europa. Eine radioaktive Wolke zog damals auch über Deutschland und hinterließ Spuren, auch in Getreide, Obst und Gemüse – bis heute hat das Auswirkungen. Martin Gramlich im Gespräch mit Sabine Schütze, SWR-Umweltredaktion
Wie viele Menschen sind durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl wirklich gestorben? Über die "richtige" Zahl wird immer noch gestritten. Die UN-Organisation UNSCEAR spricht von gerade einmal 30 bestätigten Todesfällen, Anti-Atomkraft- und Umweltschutzorganisationen von mehreren Hunderttausend Toten! Wie kann das sein? Die Science Cops prüfen, warum die Zahlen so weit auseinandergehen. Von Mathias / Focke Tertilt, Maximilian Jonathan / Doeckel.
Diesmal: Pete Hegseth predigt aus Pulp Fiction, EU-Kommission beugt sich vor Tech-Lobby, der Eis-Preis, Péter Magyar gewinnt in Ungarn, Filmtipp Tschernobyl, Sham Jaff zur Sudankonferenz, Warkens Gesundheitsreform, Energiepreiskrise und Roblox. Mit einem Faktencheck von Ismahan Azzaitouni und einem Limerick von Jens Ohrenblicker.
Röhrlich, Dagmar www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Seynsche, Monika www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Erstmals seit Jahrzehnten bereiten Israel und der Libanon direkte Verhandlungen vor – in Washington soll über die Entwaffnung der Hisbollah, eine Waffenruhe und mögliche Friedensbeziehungen gesprochen werden. Währenddessen will Benjamin Netanjahu weiterhin eine „Pufferzone“ im Südlibanon schaffen. In Beirut wächst nach den heftigsten Luftangriffen seit Beginn des Iran-Kriegs die Angst, zu einem zweiten Gaza zu werden. Nina Amin aus dem ARD-Studio Kairo beschreibt in dieser 11KM-Folge, wie der Krieg im Libanon in den letzten Tagen und Wochen eskaliert ist – und welche Erfolgsaussichten die geplanten Verhandlungen haben. In dieser früheren 11KM-Folge „Wie die Hisbollah zur zentralen Macht im Libanon wurde“ schauen wir uns den Aufstieg der Hisbollah genauer an: https://1.ard.de/11KM_Libanon_Hisbollah Hier geht's zu “Tschernobyl. Die Katastrophe und wir”, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/sounds-tschernobyl Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ 11KM ist am 9. Mai beim ARD Sounds Festival dabei. Alle Infos und Tickets hier: https://www.ardsoundsfestival.de/#/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautoren: Julius Bretzel und Sebastian Schwarzenböck Mitarbeit: Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Emilian Grimm, Jonas Teichmann, Theo Weiß, Lisa Krumme Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.