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Wie testet ein Handwerksbetrieb ein neues E-Auto, ohne sich gleich fest zu binden? Genau darum geht es in dieser Folge des EAN-Podcasts mit Rainer Thies, Geschäftsführer der DACH-Region bei MHC Mobility. Das Unternehmen bietet Fahrzeug-Abos ausschließlich für Gewerbekunden an und hat kürzlich die Marke von 50.000 Fahrzeugen in der eigenen Flotte erreicht, verteilt auf drei Geschäftsführungen in Europa. Im Gespräch erklärt Rainer, warum sich MHC bewusst auf Flotten zwischen 10 und 100 Fahrzeugen konzentriert, wobei auch einzelne Fahrzeuge und größere Flotten mit 200 bis 300 Einheiten bedient werden. Er beschreibt, wie die eigenen Branchen-Teams für Bau, Dienstleistung und Industrie aufgebaut sind und wie individuell Fahrzeuge je nach Vertragslaufzeit ausgestattet werden können, von Standard-Einbauten bis zur vollständig individuellen Lösung. Wir sprechen darüber, woran der Umstieg auf Elektroautos in vielen Handwerksbetrieben noch scheitert, und warum es dabei weniger um die grundsätzliche Bereitschaft geht als um Ladeinfrastruktur, Parkplätze und organisatorische Fragen im Betriebsalltag. Der relevante B2B-Markt liegt laut Rainer bei rund 900.000 Zulassungen im Jahr, mit einer Elektroquote von etwa 30 bis 32 Prozent, während MHC selbst noch darunter liegt. Ein zentrales Thema ist das Prinzip des Ausprobierens: Kundinnen und Kunden können neue Modelle, etwa von chinesischen Marken wie Xpeng, für einige Monate testen, bevor sie sich langfristig festlegen. Das wirtschaftliche Risiko bei neuen Automarken trägt dabei MHC Mobility selbst, nicht die Kundschaft. Rainer erzählt außerdem eine Anekdote von einer Testfahrt mit einem Denza Z9 GT, bei der er ausgerechnet auf einem Bauernhof auf die schnellste Ladesäule seines bisherigen Lebens traf, betrieben von einem Landwirt, der seinen kompletten Fuhrpark bereits elektrifiziert hat. Wir sprechen auch über die Preisstruktur der Auto-Abos, die Flexibilität bei Laufzeiten zwischen einem und 72 Monaten sowie darüber, wie unterschiedlich stark Nachhaltigkeit je nach Betriebsgröße als Entscheidungsfaktor wirkt. Zum Schluss gibt Rainer einen Ausblick darauf, wie MHC Mobility den Elektroanteil in der eigenen Flotte weiter ausbauen will, insbesondere im Transporter-Segment, unter anderem über eine neue Partnerschaft rund um intelligente Ladelösungen. Eine Folge für alle, die wissen wollen, wie Elektromobilität im Gewerbealltag tatsächlich funktioniert, jenseits der reinen Zulassungszahlen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Wässriges Wasserzeichen? Wie Anthropic KI-Erzeugnisse kennzeichnen will – KI-Texte und Dateien von Claude sollen künftig maschinenlesbar gekennzeichnet werden. Damit will Anthropic Transparenz schaffen und Vorgaben des EU AI Act erfüllen – doch wie zuverlässig lassen sich KI-Inhalte so erkennen, gerade nach Überarbeitungen oder Übersetzungen? Hilft das gegen Täuschung und Schummelei? Oder sorgt die Kennzeichnung vor allem für neue Probleme bei Datenschutz, Urheberschaft und der Bewertung von KI-gestützten Texten? - Diagnose Elternversagen: Kinderärzte gehen mit Social Media hart ins Gericht – Kinder- und Jugendärzte fordern besseren Schutz vor sozialen Netzwerken und sehen auch Eltern in der Verantwortung. Zugleich stehen Plattformen und die Politik unter Druck, wirksame Alterskontrollen und Schutzmechanismen zu schaffen. Wie weit darf oder muss der Staat Eltern und Plattformen in die Pflicht nehmen? Und welche Regeln helfen Kindern tatsächlich, statt nur schwer kontrollierbar zu sein? - E-Autos verkaufen sich wegen Spritpreisen immer besser: Genug gefördert? Verkehrsminister Steffen Bilger sieht nach dem laufenden Förderprogramm keinen Bedarf für immer neue Kaufanreize für Elektroautos. Hohe Kraftstoffpreise und ein breiteres Angebot könnten die Nachfrage auch ohne zusätzliche Prämien stützen. Ist der Markt für E-Autos schon reif genug ohne weitere Förderung? Welche Rolle spielen Ladeinfrastruktur, Strompreise und günstige Modelle? Und sollte der Staat stattdessen stärker elektrische Nutzfahrzeuge fördern? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Heute sprechen wir über den Leapmotor B10, da wollte ich doch mal wissen, was der Name bedeutet. Also Leapmotor. Da konnte mir auch die KI nicht weiterhelfen, immerhin wusste sei, dass Leapmotor ein chinesischer Hersteller von Elektrofahrzeugen mit Sitz in Hangzhou ist, der 2015 gegründet wurde und ein Joint Venture mit dem Autokonzern Stellantis hat. Ein Englisch – Deutsch Übersetzungstool sagt, es hieße übersetzt „Sprungmotor“. Angesichts der Beschleunigung könnte das sogar stimmen. Wieso der Begriff aus dem Westfriesischen kommen soll, ist mir aber ein Rätsel! Darum geht es diesmal!Ab und zu sticht mich bei der Erstellung meiner Fahrberichte der Hafer, dann kann ich mir einen Gag nicht verkneifen. Also: Stellen Sie sich mal vor, Ihnen kommt auf der B10 ein B10 entgegen. Das erste B10 steht für eine ca. 240 Kilometer lange Bundesstraße im Südwesten Deutschlands. Das zweite für ein Elektrofahrzeug aus dem Hause Leapmotor. Und da man bei Elektroautos immer über die Reichweite spricht, folgt später noch eine amüsante Rechnung. Das Outfit!Das elektrische C-SUV wurde von Leapmotor für Europa konzipiert, sein Exterieur ist ausdrucksstark. Es vereint elegante Kurven und klare, dynamische Linien zu einem markanten, modernen und jungen Look. Mit einer Länge von 4,51 Meter, einer Breite von 1,88 Meter und einer Höhe von 1,65 Meter ist der B10 perfekt für europäische Straßen geeignet. Testfahrten auf dem renommierten italienischen Testgelände Balocco haben das untermauert. Power und Drive! Kommen wir zum B10 auf der B10 und zu der besagten Rechnung zurück. Wenn besagter Leapmotor B10 mit einer kleinen Batterie ausgestattet ist, schaffen Sie die B10 einmal hin und ein ganzes Stück zurück mit einer Ladung. Mit der großen Batterie fehlt nur ein kleines Stück beim Rückweg. In Zahlen ausgedrückt sprechen wir von Reichweiten von 361 bzw. 434 Kilometern WLTP-Reichweite. Der B10 wird immer von einem hocheffizienten Elektromotor mit 160 kW (218 PS) angetrieben, der den Wagen aus dem Reich der Mitte in nur 8 Sekunden von 0 auf 100 km/h und auf eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h beschleunigt. Leapmotor hat ihn unter anderem mit 17 ADAS-Funktionen und einem 360°-Kamerasystem ausgestattet. ADAS steht übrigens für Advanced Driver Assistance Systems, zu gut Deutsch: fortschrittliche Fahrerassistenzsysteme.Die Kosten!Der Leapmotor B10 steht ab 29.900, -- Euro mit der 56,2 kWh Batterie und 361 km Reichweite (WLTP) beim Händler. Mit einer Batteriekapazität von 67,1 kWh steigt die Reichweite auf bis zu 434 km (WLTP), der Preis auf 32.400 – Euro. Das ist ein gutes Angebot! Alle Fotos: © Leapmotor/Stellantis Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Statt teuren Sprit zu tanken, schwenken viele auf Elektroautos um. Das erklärt auch, warum die Zulassungszahlen von E-Autos zuletzt stark gestiegen sind. Auffällig dabei ist, dass viele Verbraucher die Fahrzeuge nicht kaufen, sondern leasen. Doch dabei gibt es einige Fallstricke, die am Leasing-Ende richtig teuer werden können. Welche das sind und wie man clever ein Auto least, klären Nicolas Lieven und Alex Drost in 10 Minuten Wirtschaft. Links: Wieso immer mehr Deutsche auf Elektroautos setzen https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/elektroautos-nachfrage-100.html CSU will Prämie zugunsten deutscher Hersteller ändern https://www.tagesschau.de/inland/e-autos-foerderung-csu-100.html Wenn KI ausbricht: OpenAI, Anthropic – und dein PC https://1.ard.de/plusminus-podcast-kikontrolle
Was übersehen wir, wenn wir auf China schauen? Während im Westen häufig über Immobilienkrise, Überkapazitäten oder Elektroautos diskutiert wird, stellt sich Marco Beba eine andere Frage: Verstehen wir überhaupt, nach welchen Regeln China wirtschaftlich und politisch handelt?Zu Gast ist Marco Beba, Staff to President & Chairman Greater China bei BASF und Autor des Buches Enduring Frameworks. Seit fast zehn Jahren lebt und arbeitet er in China und beschäftigt sich täglich mit der Frage, warum viele westliche Erklärungsversuche für China zu kurz greifen.Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Chinas neues Wachstumsmodell, die stille Elektrifizierung der Industrie und die Denkmodelle, die hinter vielen Entscheidungen der chinesischen Führung stehen. Eine Folge für alle, die China nicht anhand einzelner Schlagzeilen, sondern anhand seiner langfristigen Logik verstehen möchten.Viel Spaß beim Reinhören!Gast: Marco BebaSend us Fan Mailasiabits hier abonnieren: asiabits.comDamians Team kontaktieren: www.genuine-asia.comModeratoren & Hosts: Damian Maib & Thomas DerksenSchnitt & Produktion: Nelli Mallmann
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Kia hat 100.000 Elektroautos in Deutschland verkauft Kia hat beim Gesamtabsatz von Elektroautos (EVs) in Deutschland den neuen Meilenstein von 100.000 Einheiten erreicht. Im ersten Halbjahr 2026 wuchs der Elektroauto -Absatz der Marke um 87 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum, fast doppelt so stark wie im Gesamtmarkt, dieser lag bei einem Plus von 48 Prozent. Bereits 41,9 Prozent aller Kia-Neuzulassungen waren reine Stromer, hier liegt der Gesamtmarkt bei 24,8 Prozent. Der enorme Zuwachs im EV-Absatz geht einher mit der rasanten Erweiterung der Kia-Elektropalette. Von den aktuell erhältlichen 15 vollelektrischen Modellen und Modellvarianten der Marke wurde die Hälfte seit Ende 2025 neu eingeführt. Damit besitzt der Elektrovorreiter, der mit dem Soul EV schon 2014 sein erstes Elektroauto in Deutschland herausbrachte und mit seiner umfassenden Expertise heute eine führende Rolle in der Elektrifizierungstechnologie einnimmt, eine der jüngsten und breitesten E-Paletten im Markt. Sie deckt in ihrer Vielfalt unterschiedlichste Kundenanforderungen ab. Wie stark das Interesse an elektrischen Kia-Modellen bei deutschen Kunden gewachsen ist, zeigt auch eine jetzt veröffentlichte Carwow-Analyse. Darin wurde ermittelt, welche Automarken auf der Online-Plattform im ersten Halbjahr 2026 am häufigsten angefragt wurden. Das Resultat: Kia war mit 7,8 Prozent die am viertmeisten gesuchte Marke und erreichte bei den EVs mit einem Anfrage-Plus von 404 Prozent den zweiten Platz (9,9%). Eine weitere aktuelle Studie bestätigt das hohe technologische Niveau der Kia-Stromer. Laut der groß angelegten Untersuchung der schwedischen Gebrauchtwagenplattform Carla besitzen die Akkus von Kia-Modellen nach 100.000 Kilometern durchschnittlich noch 96,8 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität und lassen damit die Modelle aller anderen getesteten Marken hinter sich. Mit der Neuausrichtung von Kia im Jahr 2021 wurde die Elektromobilität strategisch zum Kernbestandteil der Marke. Mit dem neuen Slogan „Movement that inspires“ (Bewegung, die inspiriert) wurde der Umbau der Marke vom reinen Automobilhersteller zu einem Anbieter nachhaltiger Mobilitätslösungen gestartet. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Beyond Meat gehypt, dann fast pleite – während die "langweiligen" Lebensmittelkonzerne von damals heute noch profitabel am Markt sind. In dieser Folge spricht Marco über den Lindy-Effekt und warum Narrative oft mehr über die Zukunft eines Assets aussagen als die aktuelle Bewertung. Es geht um Boom-and-Bust-Zyklen bei Internetunternehmen, Kryptowährungen, Elektroautos und Co. – und warum es oft klüger ist, den ersten Hype-Zyklus komplett auszulassen, statt auf den vermeintlichen nächsten Amazon zu setzen.
Leapmotor Aktie: +40% Wachstum zum einstelligen KGV mit günstigen Elektroautos
#373 – Autotelefon-Autorätsel: California, Marco Polo und Nugget – alles schön und gut. Aber wie hieß nochmal das legendäre Wohnmobil von Mercedes in den 1980ern? Von britischen Seefahrern und Entdeckern soll hier heute aber nicht die Rede sein. Wir besprechen die noch frischen Eindrücke mit dem Ford Nugget (auf Basis des Transit Custom) und philosophieren über Camper-Grundrisse. Und dann schüttelt Blumi noch zwei Elektroautos aus dem Ärmel: die neue Mercedes-Benz C-Klasse Elektro sowie einen Wagen namens Alpine A390. Wir bedanken uns bei jedem Autotelefon-Hörenden und verabschieden uns für ein paar Tage in die Sommerpause. Ab dem 9. September 2026 sind wir wieder regulär zurück. Dafür könnte es noch ein kleines Summer Special geben, lasst Euch überraschen! ;) Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch regelmäßig mit dem geschriebenen, bunt bebilderten Wort auseinandersetzen. Jede Woche neue automobile Themen zum Nachlesen & Betrachten!
Deutliche Preisunterschiede beim E-Auto-Laden, Eichbaum-Aus ist auch in Darmstadt spürbar und was Besucher beim Weinfest erwartet. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: Preisunterschiede beim E-Auto-Laden: Öffentlich wird's teuer https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/preisunterschiede-beim-e-auto-laden-oeffentlich-wirds-teuer-5871527 Eichbaum-Aus ist auch in Darmstadt spürbar https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/eichbaum-aus-ist-auch-in-darmstadt-spuerbar-5881662 Darmstadt schenkt ein – das erwartet Besucher beim Weinfest https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/so-wird-das-weinfest-in-darmstadt-5882689 50 Jahre Bürgerstiftung: Die Darmstädter Möglichmacher https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/50-jahre-buergerstiftung-die-darmstaedter-moeglichmacher-5820205 Jugendbegegnung unterm Zirkuszelt in Darmstadt https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/jugendbegegnung-unterm-zirkuszelt-in-darmstadt-5894166 Ein Angebot der VRM.
Werksschließungen bei VW: eine Stadt in Sorge – Der Autokonzern VW steckt in einer schweren Krise und plant deshalb Werksschließungen, auch in der ostdeutschen Stadt Zwickau. Dort sind viele Menschen von Volkswagen abhängig und machen sich nun Sorgen um ihre Zukunft.
Schwere Hybrid-Pkw sind deutlich weniger klimaschonend als ihr Ruf. Teilweise verbrauchen sie ein Mehrfaches der angegebenen Spritmenge und stoßen entsprechend viel CO₂ aus. Die gemeinnützige Organisation Transport & Environment (T&E) kann das anhand von Datenanalysen zeigen. Und: Wie die Bundesregierung dabei wegschaut. Für T&E-Geschäftsführer Sebastian Bock erzählt dieses Beispiel viel über das Dilemma zwischen kurzfristigem Profit und langfristigem Nutzen. Er weiß aber auch, wie es besser gehen könnte – und wer bereits zeigt, dass es möglich ist. In jeder Folge von »Auch das noch? – Der freundliche Krisenpodcast« sprechen ZEIT-Politikredakteurin Petra Pinzler und Wissenschaftsredakteur Stefan Schmitt über eine Krise der Gegenwart: Es geht um die Klimakrise, das Artensterben, die Energiekrise und Kriege. Jedes Mal hilft eine Expertin oder ein Experte zu verstehen, wie alles zusammenhängt. Nicht um zu verzweifeln, sondern weil Verstehen der erste Schritt zur Lösung ist. Und um Lösungen geht es natürlich auch. Shownotes: - Europas Dachverband für sauberen Verkehr und Energie nennt sich selbst T&E, neben dem Hauptsitz in Brüssel hat er auch einige Büros in europäischen Hauptstädten, darunter in Berlin. In dieser Podcastfolge haben wir über viele Studien gesprochen. Hier sind sie zum Nach- und Weiterlesen: - Datenauswertung zu Hybrid-Pkw in Europa von T&E vom Herbst 2025. - Studie zur Elektroauto-Industrie in Ostdeutschland von T&E aus dem Jahr 2025. - Studie des Fraunhofer ISI aus dem Frühjahr 2026 über die Transformation in der deutschen Automobil- und Zuliefererindustrie – und über die wenigen lauten Bremser der Branche. - T&E-Studie aus dem Frühjahr 2026 über erstmals fallende Durchschnittspreise für Elektroautos in Deutschland. - Und schließlich der Beitrag, den wir angesprochen haben: »Wer kämpft hier noch fürs Klima?«, der Artikel von Petra Pinzler über den Exodus der Klima- und Umweltpolitiker in den Regierungsfraktionen. (ZEIT, 16.5.2026) [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Doku-Podcasts, Bonusfolgen und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot.
Die Rekord-Fußball-WM in Nordamerika sollte auch extra große wirtschaftliche Impulse bringen – so das Versprechen der Fifa. Aber profitiert haben längst nicht alle. Wir sprechen über die großen Gewinner und Verlierer neben dem Rasen. Außerdem geht es um E-Autos, die im Vergleich mit Verbrennern immer günstiger werden. Und bei den Krankschreibungen gibt es gute Nachrichten für uns alle – aber vor allem psychische Erkrankungen bleiben ein großes Problem. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
bto - beyond the obvious 2.0 - der neue Ökonomie-Podcast von Dr. Daniel Stelter
Bekanntlich schläft die Konkurrenz nicht und Wettbewerb ist für die deutsche Wirtschaft eigentlich auch nichts Neues. In vielen Branchen ist der Wettbewerbsdruck aber inzwischen enorm. Besonders deutlich spürt das der Volkswagen-Konzern. Am 9. Juli 2026 hat der VW-Aufsichtsrat über das größte Sparprogramm der Firmengeschichte beraten. Bis zu 100.000 Stellen weltweit sollen wegfallen, vier deutsche Werke stehen vor der Schließung: Emden und Zwickau bis 2031, Hannover 2032, das Audi-Werk Neckarsulm 2034. Moritz Schularick, Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), prognostiziert: „VW wird wahrscheinlich von einem chinesischen Autohersteller aufgekauft – etwa von BYD.“ Die Frage, die bleibt: Warum sollten sie das tun, und sich die Probleme einkaufen, wenn sie mit modernen Werken und Produkten den Markt aufrollen?Fast genau vor zwei Jahren, im Juni 2024, war Prof. Dr. Dirk Dohse vom IfW Kiel bei Daniel Stelter zu Gast. Anlass damals: Die EU-Kommission hatte gerade Ausgleichszölle auf chinesische Elektroautos beschlossen. Dohses Diagnose war klar – die Zölle sind nicht unbegründet, aber sie werden die hiesige Autoindustrie nicht retten. Wir müssten uns an die eigene Nase fassen. Mittlerweile ist die Prognose eingetreten. Die Chinesen sind trotzdem gekommen. Volkswagen schließt Werke. Und die deutsche Politik steht ohne Antwort da. Zeit für ein bto REFRESH.Hinweis ABSTURZ – So retten wir Deutschland: das neue Buch von Daniel Stelter. Jetzt überall, wo es Bücher gibt. Auch bestellbar bei Thalia, Amazon, geniallokal.Hörerservicebto-Episode #248 Keine Rettung (23. Juni 2024) mit Prof. Dr. Dirk Dohse vom Institut für Weltwirtschaft (IfW) Kiel: https://tinyurl.com/3mub4bnj Beitrag Foulspiel? Zu Höhe und Umfang der Industriesubventionen in China (2024) im Policy Brief des IfW: https://tinyurl.com/3hvjm66w Analyse Ain't No Duty High Enough — EU-Zölle auf chinesische E-Autos (2024) des Forschungsunternehmens Rhodium Group: https://tinyurl.com/5a7ppe4k Beitrag How did China come to dominate electric cars? (Februar 2023) in MIT Technology Review: https://tinyurl.com/2k7hk3sz beyond the obvious – Neue Analysen, Kommentare und Einschätzungen zur Wirtschafts- und Finanzlage finden Sie unter think-bto.com.Newsletter – Den monatlichen bto-Newsletter abonnieren Sie hier.Redaktionskontakt – Wir freuen uns über Ihre Meinungen, Anregungen und Kritik unter podcast@think-bto.com.Handelsblatt – Ein bisschen mehr Luft im Sommer? Dann ist jetzt die perfekte Zeit, Ihrem Wissensvorsprung ein Upgrade zu geben – mit dem Handelsblatt. Das liefert Ihnen verlässliche Fakten, exklusive Hintergründe und eine klare Einordnung wirtschaftlicher Entwicklungen. Mit unserem Sommer-Special ist der Einstieg supereinfach: Sie erhalten jetzt 6 Wochen für nur 1 Euro vollen Zugriff auf alle digitalen Inhalte. Sichern Sie sich dieses besondere Angebot unter handelsblatt.com/sommer26 Werbepartner – Weitere Informationen zu den Angeboten unserer aktuellen Werbepartner finden Sie hier. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Bei Hidden Returns dreht sich alles um die kleinen Aktien dieser Welt. Egal, ob es sich um Nano-, Micro- oder Small-Cap-Aktien handelt, Christian wagt sich mit seinen Co-Hosts an komplexe Analysen und Berichte zu Unternehmen, die niemand kennt.#93 - Portfolio Quartalsupdate Q2 2026 mit Gast Patrick Schmidt Das Quartalsupdate steht wieder an und dieses Mal sind die letzten 3 Monate von Patrick und Christian gleichermaßen von glücklichen Anlageentscheidungen geprägt gewesen. Freut euch auf ausführliche Updates zu Ampco-Pittsburgh, Öl & Gas Wetten und eine Abhandlung über Elektroautos sowie die Tücken von Katzen im Haus bei der Videoaufnahme.⚠️ Disclaimer: Dieser Podcast ist ausschließlich zu Informations- und Unterhaltungszwecken gedachtund stellt weder eine Anlageberatung noch eine Aufforderung zum Kauf/Verkauf von Aktien dar.Weitere ausführliche Informationen hierzu unter: https://www.hiddenreturns.eu/about
„Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das die vielleicht häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und erläutern in der mehrteiligen Serie alles Wichtige, was ihr über das Laden von Elektroautos wissen müsst. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten. In der dritten Episode dieser Serie stellen wir euch die Details zum Schnellladen bzw. Gleichstromladen vor.
In dieser Folge spreche ich mit Aleksandar Damyanov, Technical Manager bei Green NCAP - einem Programm, das in Deutschland noch immer unter dem Radar fliegt, obwohl es direkt beeinflusst, welche Autos als umweltfreundlich eingestuft werden. Green NCAP funktioniert nach demselben Prinzip wie das bekannte Euro NCAP, nur mit anderem Fokus: Statt Crashsicherheit steht die Umweltbilanz im Mittelpunkt. Fahrzeuge werden im Labor und auf der Straße getestet, die Ergebnisse fließen in drei Indizes - Schadstoffausstoß, Energieeffizienz und Treibhausgasemissionen - und münden in ein Rating von null bis fünf Sternen. Aleksandar erklärt, wie das Programm finanziert wird und warum Automobilhersteller trotz Sponsoring-Möglichkeiten keinen Einfluss auf Methodik oder Veröffentlichung haben. Ein zentrales Thema ist die Einführung der vollständigen Lebenszyklusanalyse im September 2025 - ein Schritt, der das Bewertungssystem grundlegend verändert hat. Bis dahin bekamen Elektroautos fast automatisch fünf Sterne, weil das frühere System nur die Betriebsphase betrachtete: genau die Phase, in der E-Autos am besten, Verbrenner am schlechtesten dastehen. Mit der Lebenszyklusanalyse kommen Batterieproduktion, Herstellungsprozesse und das Produktionsland hinzu - und plötzlich schneidet ein schwerer Elektro-SUV schlechter ab als mancher Hybridkleinwagen. Wir sprechen auch darüber, wie Hersteller auf Testergebnisse reagieren, wo die Grenzen von Schätzmodellen liegen und wie Green NCAP mit chinesischen Herstellern an tieferen Datenverifizierungen arbeitet. Hinzu kommt die neue Kooperation mit CharIN zur Ladeinteroperabilität und der frisch eingeführte Driving Experience Index, der praktische Alltagsparameter wie Winterreichweite und Vehicle-to-Grid-Fähigkeit abbildet. Wer ein E-Auto kauft oder bewertet, sollte sich die paar Minuten für dieses Gespräch nehmen - und danach zumindest einen Blick auf die Indizes hinter den Sternen werfen.
In unseren Großstädten steigen die Mieten deutlich schneller als die Löhne. Der deutsche Automarkt zeigt eine zweifelhafte, neue Stärke. Und mit zweifelhaftem wirtschaftlichem Erfolg feiert Donald Trump in den USA den Unabhängigkeitstag – wir ziehen Bilanz. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden, in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Elektroautos sind im Straßenverkehr genauso sicher wie Verbrenner. Allerdings zeigen sich besondere Unfallmuster, zum Beispiel weil sie sehr leise sind, sagt eine Studie des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherer. Von Anja Dobrodinsky
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, ob Elektroautos in Tiefgaragen wirklich „verboten“ sind und wie die aktuelle Rechtslage aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes einzuordnen ist. Er zeigt, dass die geltenden Regelwerke wie Landesbauordnung und Garagen- und Stellplatzverordnung – zum Beispiel in Bayern – keine ausdrückliche Trennung zwischen Verbrennern und Elektrofahrzeugen beim Abstellen in Garagen vorsehen, und worauf es stattdessen brandschutztechnisch ankommt. Du erfährst, wie sich größere Fahrzeugabmessungen, höhere Brandlasten und der engere Stellplatzverbund auf Tragwerke, Löschbedingungen und die Arbeit der Feuerwehr auswirken. Außerdem wird deutlich, welche Zielkonflikte dadurch für Bauherren und Planer entstehen und warum die Weiterentwicklung der Regelwerke große Auswirkungen auf Stellplatzkonzepte und die Wirtschaftlichkeit von Garagenbauten haben kann. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Tiefgarage #Elektroauto #Parkhaus
In dieser Folge erklärt Joachim Müller, ob Elektroautos in Tiefgaragen wirklich „verboten“ sind und wie die aktuelle Rechtslage aus Sicht des vorbeugenden Brandschutzes einzuordnen ist. Er zeigt, dass die geltenden Regelwerke wie Landesbauordnung und Garagen- und Stellplatzverordnung – zum Beispiel in Bayern – keine ausdrückliche Trennung zwischen Verbrennern und Elektrofahrzeugen beim Abstellen in Garagen vorsehen, und worauf es stattdessen brandschutztechnisch ankommt. Du erfährst, wie sich größere Fahrzeugabmessungen, höhere Brandlasten und der engere Stellplatzverbund auf Tragwerke, Löschbedingungen und die Arbeit der Feuerwehr auswirken. Außerdem wird deutlich, welche Zielkonflikte dadurch für Bauherren und Planer entstehen und warum die Weiterentwicklung der Regelwerke große Auswirkungen auf Stellplatzkonzepte und die Wirtschaftlichkeit von Garagenbauten haben kann. Schau rein ins Video, bleib dran und vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren! Brauchst Du einen zuverlässigen Prüfsachverständigen für Brandschutz? Oder brauchst Du einen hervorragenden Brandschutzplaner für die Planung des Brandschutzes für Dein Gebäude? Dann sichere Dir JETZT Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/joachim-m%C3%BCller-a28a7b86/ Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude. #Brandschutz #VorbeugenderBrandschutz #Brandschutzkonzept #Pruefsachverstaendiger #TuBBrandschutz #PruefSVBrandschutz #Tiefgarage #Elektroauto #Parkhaus
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Haben Sie mal versucht, in der heutigen Zeit einen Parkplatz am Straßenrand zu finden. Es wird immer schlimmer und immer teurer. Erste Kommunen bei denken bereits an die Regelungen in Paris. Dort kostet das Parken im Zentrum für Verbrenner und Hybride ab 1,6 Tonnen sowie Elektroautos ab 2,0 Tonnen 18 Euro für die erste Stunde. Je länger man parkt umso teurer wird es. Für sechs Stunden werden bis zu 225 Euro fällig. Das wird Ihnen mit dem Kia Picanto keinesfalls passieren. Dafür müsste man eigentlich sogar Geld bekommen. Darum geht es diesmal!Wenn es um das Thema Autokauf geht, hört man sehr oft, dass heutige Autos unbezahlbar seien. Gut, es ist zutreffend, dass Autos immer teurer werden, aber es gibt durchaus noch Erschwingliche, besonders, wenn man sich in den Kleinwagenklasse umtut. Aus diesem Grund haben wir uns den Kia Picanto 1.0 mal genauer angeschaut. Der ist klein, passt in jede Parklücke und er ist ab 17.590, -- Euro zu haben. Der Name setzt sich übrigens aus den italienischen Wörtern canto für „Gesang“ oder „Melodie“ und piccante für „pikant“ oder „würzig“ zusammenPower und Drive! Der Blick auf die Motorisierung ist schnell erledigt, Kia bietet den Picanto aktuell nur noch mit einem 1.0 Benzinmotor mit 50 kW/68 PS an. Wählen kann man allerdings zwischen einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe und einer Automatik. Da die Fahrleistungen dicht beieinander liegen, nennen wir nur die der Schalterversion. Tempo 100 wird nach 14,6 Sekunden erreicht, die Spitze mit 162 km/h. Im kombinierten Fahrzyklus liegt der Verbrauch bei 5,8 l/100 km, der CO2 Ausstoß bei 131 g/km. Beachtlich ist, was der kleine Stadtfloh von Kia in Sachen Sicherheit und Assistenzsysteme zu bieten hat. Es gibt den serienmäßigen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalte- und Spurfolgeassistenten, einen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten und Müdigkeitswarner. Das DriveWise-Paket, dass für günstige 490,-- Euro Aufpreis zu haben ist, legt da nochmal etliches drauf. Einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Ausstiegswarner, den Frontkollisionswarner 1.5 inkl. Abbiegefunktion und einen Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken mit Notbremsfunktion. So etwas wäre früher in Fahrzeugen des Picanto-Klasse undenkbar gewesen. Die Kosten!Wie bereits erwähnt geht es beim Kia Picanto preismäßig bei 17.590, -- Euro los, dafür bekommt man den Picanto in der Ausstattungslinie Core, schon da ist er gut ausgestattet und hat sogar eine Klimaanlage. Bei den Temperaturrekorden in diesem Jahr ein Segen. Die Modellvariante Vision startet bei 18.550, -- Euro, beim Spirit geht es mit 20.750, -- Euro los. Das Topmodell GT-line, das wir gefahren haben, ist ab 21.750, -- Euro zu haben. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Unser Podcast-Gast glaubt: Mobilität mit Null Emissionen zu Null Kosten ist möglich. Dazu müssten Elektroautos vom reinen Fortbewegungsmittel zum mobilen Stromspeicher werden. Dafür sei das Zusammenspiel von Automobil- und Energiebranche entscheidend, nicht der Ausbau des Stromnetzes. Ein Gespräch darüber, wie genau das gehen soll.
Wir unterbrechen das reguläre Programm für den Fakt das am 24.06.2026 Och Menno jetzt 7 Jahre alt wird. Ich kann es genauso wenig glauben wie ihr ^^ Links: Musik: https://www.youtube.com/watch?v=1n_YE2a4sIU&list=RD1n_YE2a4sIU&start_radio=1 Der Bühnenauftritt von Wasn Krach der alles auslöste: https://www.youtube.com/watch?v=y1oZAPmjO9A Ab min 35 dann die Diskussion: https://wasnkrach.de/wacken2019/ Die 4 Jahres Gala https://www.youtube.com/watch?v=XOUtQ3Pqxoo&t=1s Der Auftritt auf dem Podstock dieses Jahr: https://www.youtube.com/watch?v=Q7dfEJPdYtg&t=1s Alle Auftritte auf dem CCC: 2019 Elektroautos: https://media.ccc.de/v/36c3-98-och-menno-resistor-was-geht-alles-schief-in-der-elektromobilitt-ein-gesprch-mit-roddi 2023 Congress: https://media.ccc.de/v/37c3-57997-och-menno-neue-k-r-ampfhubschrauber-fr-die-bundeswehr https://media.ccc.de/v/37c3-57928-och-menno-military-grade-bullshit 2023 Firestonks: https://media.ccc.de/v/37c3-57967-och-menno-fails-bei-unterhaltungsprodukten 2024 Easterhegg: https://media.ccc.de/v/eh21-5-och-menno-prototypen https://media.ccc.de/v/eh21-16-och-menno-senkrechtstarter-und-flug-flugzeugtrger 2024 Congress https://media.ccc.de/v/38c3-och-menno-how-not-to-build-a-submarine https://media.ccc.de/v/38c3-och-menno-physik-sagt-nein-von-kickstartern-und-scifi-waffen 2025 Congress: https://media.ccc.de/v/39c3-och-menno-it-und-it-security-uppsis https://media.ccc.de/v/39c3-och-menno-x-disconnected-unexpected-elbonian-incident-response-wie-reagiere-ich-falsch https://media.ccc.de/v/39c3-och-menno-mode-power-cycles-power-suit-dresscodes-wtf
Seltene Erden sind unverzichtbar für Smartphones, Elektroautos und viele andere Zukunftstechnologien. Doch bei Förderung und vor allem Verarbeitung dominiert China den Weltmarkt – mit weitreichenden Folgen für Wirtschaft, Umwelt und Geopolitik. ARD-Korrespondent Jörg Endriss war in China und an nach Myanmar verlagerte Produktionsstandorte unterwegs und zeigt, wie die Lieferketten funktionieren und welchen Preis Mensch und Natur dafür zahlen. Gemeinsam mit Host Joyce Lee erklärt Martin Erdmann von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, warum Deutschland so abhängig von China ist, welche Alternativen es gibt und wie andere Länder versuchen, ihre Versorgung mit Seltenen Erden zu sichern. "Welt.Macht.China" ist der China-Podcast der ARD. Aktuelle und ehemalige Korrespondent*innen und Expert*innen haben sich zusammengetan, um einen vielfältigen Einblick in das riesige Land zu geben. Es geht um Politik, Wirtschaft, Kultur, das Leben und den Alltag in der Volksrepublik, außerdem um Klischees und Chinas Rolle in der Welt. Eine neue Folge gibt es jeden zweiten Dienstag unter anderem in der ARD Sounds App: https://www.ardsounds.de/sendung/welt-macht-china/urn:ard:show:b5d8f07b1baa22d0/ Ihr habt Anmerkungen, Lob und Kritik? Schreibt uns an weltmachtchina@ard.de. Und hier noch ein Podcast-Tipp von uns für euch: "PlusMinus. Mehr als nur Wirtschaft" https://1.ard.de/plusminus
Der US-Präsident kann nicht mehr machen, was er will – sondern muss mit Widerstand rechnen, der sich auch mal durchsetzt. Das zeigte sich gestern beim G-7-Gipfel - und an einem weiteren Ort.
Wir kommen eine Woche nach der WWDC zusammen und beäugen interessiert, was Apple uns ganz demütig so aufgetischt hat und grübeln, ob es denn dieses Mal was wird mit der Zukunft. Dazu viel Diskussionen ums Einkaufen, Fonts und Zeichen, Elektroautos und -motoren und praktische Tools.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ erläutert Erich Prem, warum der Digitale Humanismus als Bewegung den Menschen, seine Würde und die Demokratie ins Zentrum technologischer Entwicklung stellen will – und warum das eher posthumanistisch als technikfeindlich zu verstehen ist. Anhand konkreter Beispiele – vom simplen Online-Formular über Smart-Home-Lösungen und Elektroautos bis hin zu Social-Media-Plattformen und KI‑Systemen – zeigt er, wie Designentscheidungen Werte einschreiben, Macht konzentrieren und im Extremfall Leib, Leben und Freiheit gefährden können. Prem beschreibt, wie Plattformen durch Datensammlung, algorithmische Selektion und Intransparenz unsere Informationsräume fragmentieren, demokratische Öffentlichkeit unter Druck setzen und geopolitische Machtinstrumente werden. Ausgangspunkt der Diskussion sind die fünf Prinzipien des Digitalen Humanismus: Demokratie und Rechtsstaat schützen, Menschenwürde und Grundrechte sichern, gesellschaftliche Teilhabe fördern, verantwortliche Innovation und Regulierung gestalten sowie Bildung, Kritikfähigkeit und offene Kulturen stärken. Besonders ausführlich sprechen Lassnig und Prem darüber, wie Regulierung – etwa auf EU‑Ebene mit Instrumenten wie dem AI Act – Innovation nicht verhindern, sondern bei konsequenter Durchsetzung ein „Level playing field“ schaffen und digitale Souveränität Europas stärken kann. Im Bildungsbereich plädiert Prem dafür, KI als Chance und Risiko zugleich zu begreifen: Sie kann etwa das Sprachenlernen revolutionieren, birgt aber die Gefahr, dass grundlegende Fähigkeiten, Urteilsvermögen und Plausibilitätschecks verloren gehen, wenn man sich zu sehr auf Chatbots verlässt. Auf individueller Ebene rät er zu mehr Bewusstsein bei der Nutzung digitaler Dienste – etwa bei Datenfreigaben, Smart Devices und Gesundheits‑Apps – und warnt vor der leichtfertigen Abgabe von Autonomie an Systeme, die uns normierendes Verhalten aufzwingen. Politisch engagiert er sich u. a. über den Verein für Digitalen Humanismus, das EU‑Projekt EUDHIT, das open‑access Buch „Introduction to Digital Humanism“ und eine internationale Konferenz in Wien, um Debatte, Vernetzung und konkrete Handlungsvorschläge für eine menschengerechte digitale Zukunft voranzutreiben. Links zur Folge: Introduction to Digital Humanism Digital Humanism Conference in Wien Wiener Manifest für Digitalen Humanismus EUDHIT (European Digital Humanism Initiative) Podcastempfehlung der Woche: Reclaim: Tic Tac Toe Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Akkus von Stromern könnten als Speicher das Energienetz stabilisieren. Zwei Experten sprechen im Podcast über das Potenzial von bidirektionalem Laden.
Myanmar ist einer der wichtigsten Lieferanten der Welt für Seltene Erden. Die werden zum Beispiel für die Produktion von Elektroautos und Wärmepumpen gebraucht – auch von deutschen Unternehmen. Doch für die Menschen im angrenzenden Thailand ist der Bergbau eine Katastrophe: Flüsse in der Region sind von Schwermetallen verseucht. Christiane Justus aus dem ARD-Studio Singapur ist in die Region gereist und hat mit Betroffenen und Wissenschaftlern gesprochen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge, wie eine ganze Region um ihre Lebensgrundlage bangt und wieso niemand Verantwortung für die Umweltschäden übernimmt. Hier geht's zum Weltspiegel-Film “Thailand: Seltene Erden gegen Menschen“ von Christiane Justus: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/thailand-seltene-erden-gegen-menschen/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC81MzMzMWE4MC03Nzg0LTQwOGYtYjI2MS1kZjBlMjlmYTI5Zjlfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTMzMzFhODAtNzc4NC00MDhmLWIyNjEtZGYwZTI5ZmEyOWY5 Auch in der Demokratischen Republik Kongo betreiben Milizen lukrative Minen – und profitieren vom Export in die ganze Welt. In dieser früheren 11KM-Folge “Minen und Macht” schauen wir auf den andauernden Bürgerkrieg im Kongo: https://1.ard.de/11KM_Rohstoffe_Ostkongo Hier geht's zu “Die OpenAI Story”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Timo Lindemann, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Australia's market for electric vehicles is growing rapidly — both for new cars and used e-cars. At the same time, more and more owners of classic vehicles are discovering electric mobility for themselves and are having classic cars converted to electric drives. In Sydney, unique vehicles are created in this way between nostalgia and future technology. - Australiens Markt für Elektrofahrzeuge wächst rasant – sowohl bei Neuwagen als auch bei gebrauchten E-Autos. Gleichzeitig entdecken immer mehr Besitzer klassischer Fahrzeuge die Elektromobilität für sich und lassen Oldtimer auf Elektroantrieb umrüsten. In Sydney entstehen so einzigartige Fahrzeuge zwischen Nostalgie und Zukunftstechnologie.
Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Attacken auf Mitglieder politischer Parteien nehmen zu, Nach Ausbruch des Ebola-Virus in Afrika: Patient wird in Deutschland behandelt, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Europaparlament verleiht erstmals Europäischen Verdienstorden, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, Nach Hauseinsturz in Görlitz wird nach drei vermissten Personen gesucht, Schauspieler Alexander Held im Alter von 67 Jahren gestorben, Manuel Neuer steht im Tor der National-Elf bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter
Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Attacken auf Mitglieder politischer Parteien nehmen zu, Nach Ausbruch des Ebola-Virus in Afrika: Patient wird in Deutschland behandelt, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Europaparlament verleiht erstmals Europäischen Verdienstorden, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, Nach Hauseinsturz in Görlitz wird nach drei vermissten Personen gesucht, Schauspieler Alexander Held im Alter von 67 Jahren gestorben, Manuel Neuer steht im Tor der National-Elf bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter
Ebola-Patient aus Afrika wird in Berliner Charité behandelt, Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Schutz von europäischem Stahl: EU beschließt höhere Zölle und niedrigere Einfuhren, Ukraines Präsident Selenskyj 's Umfeld unter Korruptionsverdacht, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Bardowick: Alltag mit schwerstbehindertem Kind, Das Wetter
Ebola-Patient aus Afrika wird in Berliner Charité behandelt, Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Schutz von europäischem Stahl: EU beschließt höhere Zölle und niedrigere Einfuhren, Ukraines Präsident Selenskyj 's Umfeld unter Korruptionsverdacht, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Bardowick: Alltag mit schwerstbehindertem Kind, Das Wetter
Die Bundesregierung hat das neue Förderprogramm für Elektroautos offiziell gestartet. Ein Portal für die entsprechenden Anträge wurde laut Umweltminister Schneider freigeschaltet. Die Förderung ist gestaffelt nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeug. Unter bestimmten Bedingungen ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro möglich. Schneider sagte, die Elektromobilität biete die Chance, von Diesel und Benzin unabhängig zu werden. Die Reichweiten der E-Autos verbesserten sich, es gebe mehr Lademöglichkeiten und die Hersteller böten auch mehr Kleinwagen an.
Ebola-Patient aus Afrika wird in Berliner Charité behandelt, Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Schutz von europäischem Stahl: EU beschließt höhere Zölle und niedrigere Einfuhren, Ukraines Präsident Selenskyj 's Umfeld unter Korruptionsverdacht, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Bardowick: Alltag mit schwerstbehindertem Kind, Das Wetter
Staatliche Förderung von Elektro-Autos über Online-Portal möglich, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, In sächsischer Stadt Görlitz ist ein Haus eingestürzt, Das Wetter
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Die angekündigte staatliche Förderung für Elektroautos hat bisher nicht zu einem Plus bei den Verkäufen geführt, sagen Autohändler. Unterdessen haben die durch den Iran-Krieg steigenden Spritpreise den Verkauf auch so angekurbelt. Von Anja Dobrodinsky
Heute hat die Glarner Landsgemeinde über 13 Traktanden abgestimmt. Unter anderem wird der Pendlerabzug bei den Steuern beschränkt, für Elektroautos wird eine Abgabe erhoben und die Prämienverbilligung wird automatisch ausbezahlt. Keine Chance hatte eine geforderte Redezeit-Beschränkung.
Nepal ist globaler Spitzenreiter bei der Neuzulassung von Elektroautos. Sie sind von den horrenden Importsteuern befreit. Das könnte die Luftqualität in der Hauptstadt Kathmandu verbessern, die unter Abgasen alter Dieselmotoren und Benziner leidet. Andreas Franz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Der Grosse Rat beschliesst höhere Motorfahrzeugsteuern für Elektroautos ab 2027. Neu zählen Gewicht und Leistung statt Hubraum. E-Autos bleiben bis 2034 vergünstigt, jedoch weniger stark. Auch Hybrid- und ÖV-Fahrzeuge profitieren. Weitere Themen: · Das Casino Davos muss wegen Softwarefehlern eine Sanktion 970'000 Franken zahlen, da gesperrte Spieler wieder Zugang erhielten oder Werbung bekamen. Das Bundesverwaltungsgericht stützt die Sanktion und verweist auf den Spielerschutz sowie wiederholte Verstösse innerhalb kurzer Zeit. · Vier Bündner Hochschulen beteiligen sich am nationalen Aktionstag gegen sexuelle Belästigung, darunter die Pädagogische Hochschule Graubünden in Chur. Sie setzt auf Sensibilisierung, Prävention und klare Anlaufstellen, um Betroffene zu unterstützen und Vorfälle konsequent zu ahnden.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt. Doch liegt das allein am Iran-Krieg? Und ist der Kauf eines Stromers jetzt finanziell attraktiver? Zwei Experten geben Antworten.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
US-Präsident Trump lässt schon vor Ablauf seines Ultimatums Infrastruktur in Iran bombardieren. E-Autos überholen erstmals Benziner bei Neuzulassungen. Und Schwarzfahren soll laut Union strafbar bleiben. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zum Krieg in Nahost: Trump droht Iran: »Eine ganze Zivilisation wird heute Abend sterben« Pkw-Zulassungen in Deutschland: Zahl neuer E-Autos steigt um 66 Prozent Schwarz-rote Regierung: Union stemmt sich gegen Entkriminalisierung des Schwarzfahrens +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gewinne brechen ein, der Wettbewerb wächst und Milliarden fließen in Elektroautos und Software: Die deutsche Autoindustrie steckt im größten Umbruch seit Jahrzehnten. Ob Mercedes, BMW und VW den Wandel schaffen, ist offen. Eine Analyse.