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Warum nicht die vielen Elektroautos mit ihren großen Akkus als Zwischenspeicher nutzen, wenn sie zum Laden am Netz hängen? „Bidirektionales Laden“ heißt diese Technologie. Warum stockt in Deutschland die Entwicklung? Sven Kästner mit den Hintergründen
In dieser Folge von „Energie im Wandel“ spricht Claus Hartmann mit Jochen Schwill, Gründer und Geschäftsführer von SpotMyEnergy. Jochen war zuvor Mitgründer und CEO von Next Kraftwerke und bringt damit langjährige Erfahrung aus virtuellen Kraftwerken, Flexibilitätsmärkten und Direktvermarktung mit. Im Gespräch geht es um die Frage, wie private PV-Anlagen, Heimspeicher, Wärmepumpen und Elektroautos künftig stärker in den Strommarkt integriert werden können. Jochen erklärt, warum Smart Meter, dynamische Stromtarife und Home-Energy-Management-Systeme zusammen gedacht werden müssen – und weshalb gerade Batteriespeicher im Winter ein großes, bisher oft ungenutztes Potenzial bieten. Ein Schwerpunkt liegt auf der geplanten Reform der Einspeisevergütung und der möglichen Direktvermarktungspflicht für PV-Kleinanlagen. Dabei wird deutlich: Die Energiewende braucht nicht nur mehr Anlagen, sondern auch bessere Marktanreize, intelligente Steuerung und einfache Lösungen für Endkundinnen und Endkunden. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie aus vielen kleinen Flexibilitäten ein relevanter Baustein für das Energiesystem der Zukunft werden kann.
Elektroauto kaufen, leasen oder finanzieren? Diese Frage stellen sich viele, die jetzt in die Elektromobilität einsteigen wollen. In dieser Folge verrät uns Yannick Hartmann von der Autowelt Hartmann, welche Lösung für wen sinnvoll ist, worauf du bei Elektroautos achten solltest und warum es keine pauschale Antwort gibt. Außerdem geht es um Restwerte, gebrauchte E-Autos, Batterielebensdauer und die Frage, wann Leasing tatsächlich die bessere Wahl sein kann.
In dieser Folge sprechen wir zunächst über einen zuckerfreien Energy-Drink mit Pfirsichgeschmack und über wechselnde Dosendesigns. Wir vergleichen den Geschmack mit Pfirsich-Eistee und sprechen kurz darüber, dass die Verpackung je nach Edition anders aussieht. Danach berichten wir über ein Spiel von 1990, das auf dem Atari Super Pocket und auf einer frühen Evercade-Cartridge enthalten ist. Wir beschreiben es als schlichtes Actionspiel mit mehreren Levels, in dem wir auf auftauchende Gegner achten und gleichzeitig Geiseln nicht treffen dürfen. Außerdem erwähnen wir, dass das Spiel auf kleinen Handhelds etwas eng wirkt und vermutlich mit größerem Bildschirm oder Lightgun besser funktioniert. Ein größerer Teil der Folge dreht sich um die neue Küche. Wir erzählen, dass sie eingebaut wurde, dass dabei noch kleine Reparaturen nötig waren und dass die Bezahlung wegen des hohen Betrags kompliziert war. Danach sprechen wir über die Ausstattung, den Induktionsherd, die Spülmaschine, große Arbeitsflächen und einzelne Dinge, die im Küchenstudio nicht mitgeplant wurden, etwa Handtuchhalter oder Platz für bestimmte Ablagen. Außerdem berichten wir über die Reparatur des Autos nach einem Unfall. Wir schildern, wie die Versicherung den Schaden schließlich übernommen hat und wie wir während der Reparatur einen Renault Twingo als Mietwagen hatten. Dabei vergleichen wir das Fahrgefühl von Verbrennern mit Elektroautos und sprechen über mögliche künftige Zweitwagen, vor allem elektrische Modelle. Zum Schluss geht es um Ernährung und Strom. Wir sprechen über Slow Carb, Gewichtsverlauf, Motivation und Familienfeiern als schwierige Phasen. Danach ziehen wir Bilanz zum Balkonkraftwerk, das Strom erzeugt und nach unserer Rechnung Kosten spart. Abschließend erwähnen wir einen neuen Podcast auf der Webseite sowie das Spiel Indiana Jones und der große Kreis für die Switch 2, das wir als gelungene Umsetzung mit starker Anlehnung an die Filme beschreiben.
Die Ladesysteme bei den Elektroautos entwickeln sich rasant hin zu schnelleren, intelligenteren und nahtlos integrierten Lösungen. Die Ladesysteme der Zukunft sind netzdienlich, vollautomatisiert und zum Teil kabellos, wodurch E-Mobilität zur nahtlosen Ergänzung erneuerbarer Energien wird.
In dieser Folge von „Ganz offen gesagt“ erläutert Erich Prem, warum der Digitale Humanismus als Bewegung den Menschen, seine Würde und die Demokratie ins Zentrum technologischer Entwicklung stellen will – und warum das eher posthumanistisch als technikfeindlich zu verstehen ist. Anhand konkreter Beispiele – vom simplen Online-Formular über Smart-Home-Lösungen und Elektroautos bis hin zu Social-Media-Plattformen und KI‑Systemen – zeigt er, wie Designentscheidungen Werte einschreiben, Macht konzentrieren und im Extremfall Leib, Leben und Freiheit gefährden können. Prem beschreibt, wie Plattformen durch Datensammlung, algorithmische Selektion und Intransparenz unsere Informationsräume fragmentieren, demokratische Öffentlichkeit unter Druck setzen und geopolitische Machtinstrumente werden. Ausgangspunkt der Diskussion sind die fünf Prinzipien des Digitalen Humanismus: Demokratie und Rechtsstaat schützen, Menschenwürde und Grundrechte sichern, gesellschaftliche Teilhabe fördern, verantwortliche Innovation und Regulierung gestalten sowie Bildung, Kritikfähigkeit und offene Kulturen stärken. Besonders ausführlich sprechen Lassnig und Prem darüber, wie Regulierung – etwa auf EU‑Ebene mit Instrumenten wie dem AI Act – Innovation nicht verhindern, sondern bei konsequenter Durchsetzung ein „Level playing field“ schaffen und digitale Souveränität Europas stärken kann. Im Bildungsbereich plädiert Prem dafür, KI als Chance und Risiko zugleich zu begreifen: Sie kann etwa das Sprachenlernen revolutionieren, birgt aber die Gefahr, dass grundlegende Fähigkeiten, Urteilsvermögen und Plausibilitätschecks verloren gehen, wenn man sich zu sehr auf Chatbots verlässt. Auf individueller Ebene rät er zu mehr Bewusstsein bei der Nutzung digitaler Dienste – etwa bei Datenfreigaben, Smart Devices und Gesundheits‑Apps – und warnt vor der leichtfertigen Abgabe von Autonomie an Systeme, die uns normierendes Verhalten aufzwingen. Politisch engagiert er sich u. a. über den Verein für Digitalen Humanismus, das EU‑Projekt EUDHIT, das open‑access Buch „Introduction to Digital Humanism“ und eine internationale Konferenz in Wien, um Debatte, Vernetzung und konkrete Handlungsvorschläge für eine menschengerechte digitale Zukunft voranzutreiben. Links zur Folge: Introduction to Digital Humanism Digital Humanism Conference in Wien Wiener Manifest für Digitalen Humanismus EUDHIT (European Digital Humanism Initiative) Podcastempfehlung der Woche: Reclaim: Tic Tac Toe Link zu unserem aktuellen Werbepartner "DIe Presse":http://diepresse.com/ganzoffengesagtCode: ganzoffengesagtWir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Akkus von Stromern könnten als Speicher das Energienetz stabilisieren. Zwei Experten sprechen im Podcast über das Potenzial von bidirektionalem Laden.
Nachhaltigkeit erfolgreich umsetzen - mit dem Sustainability Podcast für Leader: Gewinne Zukunft.
Der China-Schock ist real. Nicht nur bei Elektroautos – sondern bei Kränen, Textilmaschinen, Spezialchemie und Hunderten weiteren Branchen, die den deutschen Wohlstand seit Jahrzehnten tragen. Wer sich für ein zukunftsfähiges und nachhaltiges Wirtschaften einsetzt, kommt nicht umhin sich den tieferen Gründen für die in Echtzeit wegbrechenden Arbeitsplätzen zu widmen. Im Gespräch mit Podcast-Host Zackes Brustik erklärt Maximilian Paleschke, Co-Founder des Thinktanks Dezernat Zukunft, warum die politische Debatte den falschen Fokus hat und welche drei Länder zeigen, dass ein Turnaround möglich ist. ✅ Warum Energiepreise und Bürokratie nicht das eigentliche Problem sind – und was wirklich hinter dem Niedergang steckt. ✅ Wie Südkorea, Schweden und die USA ihre Kernindustrien neu erfunden haben – und was Deutschland daraus lernen kann. ✅ Welche Rolle GreenTech als Wachstumstreiber spielen könnte – wenn wir jetzt die richtigen Weichen stellen. ✅ Warum technologische Exzellenz und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sind – sondern die einzige Antwort auf den Systemwettbewerb mit China. Ein makroökonomischer Deep Dive, der aber gerade für Sustainability Manager unglaublich wichtig ist, um die Perspektive der Gegenüber in der Geschäftsführung besser zu verstehen. NEWSLETTER: Einmal im Monat teilt Zackes seine persönlichen Erkenntnisse aus Interviews und Konferenzen – direkt in dein Postfach: www.zackes.com/newsletter Über Maximilian Paleschke: Maximilian Paleschke ist Co-Founder und Director beim Dezernat Zukunft, einem überparteilichen Thinktank für Makrofinanzen mit Sitz in Berlin. Er forscht zu den Fragen, welche Finanz- und Industriepolitik Deutschland braucht, um Wohlstand, gute Arbeitsplätze und eine stabile Demokratie langfristig zu sichern.
Der sogenannte Tankrabatt, den die Bundesregierung zur Abfederung der Spritpreise eingesetzt hat, hat die Hälfte seiner Laufzeit erreicht. Bis Ende des Monats gilt er noch, aber wie geht es danach weiter? Tankrabatt wirkt, aber Zukunft an den Tankstellen unklar Der Tankrabatt habe zwar etwas Bewegung in den Markt gebracht, sagt Birgit Priemer, Chefredakteurin von Auto, Motor und Sport. Gleichzeitig sei die Maßnahme von Anfang an umstritten gewesen. Manche Tankstellen hätten die Preise vor dem Start erst erhöht, um den Rabatt später leichter weiterzugeben. Das habe viel Unruhe ausgelöst. Priemer kritisierte zudem, der Tankrabatt helfe vor allem Menschen mit großen, verbrauchsintensiven Autos. Für sozial Schwächere sei er kaum ein gezieltes Instrument der Unterstützung. Priemer findet Kosten für den Staat zu hoch Aus ihrer Sicht stehen die Kosten in keinem guten Verhältnis zum Nutzen. Die rund 1,6 Milliarden Euro an Steuermindereinnahmen hätte man ihrer Ansicht nach anders einsetzen können. Priemer verweist darauf, dass Benzin und Diesel in Deutschland ohnehin stark mit Steuern und Abgaben belastet seien. Bei Benzin liege der Anteil bei rund 60 Prozent, beim Diesel bei etwa 50 Prozent. Deshalb brauche es aus ihrer Sicht eher einen generellen Hebel, der allen Verbrauchern und auch Unternehmen helfe. Ab Juli: Energie-Bilanz wird wichtiger Für die Zeit nach dem Auslaufen des Tankrabatts rät Priemer dazu, die eigene Mobilität genauer zu prüfen. Jeder müsse sich fragen, wie viele Kilometer wirklich gefahren würden und ob dafür immer das Auto nötig sei. Auch bei der nächsten Anschaffung lohne sich ein Blick auf sparsamere Modelle, Plug-in-Hybride oder ein Elektroauto. Wer die Möglichkeit habe, privat zu laden, könne ebenfalls umdenken. Benzin- und Dieselpreise würden ihrer Einschätzung nach schwer kalkulierbar bleiben und langfristig eher steigen. Neu- und Gebrauchtwagen: E-Autos legen deutlich zu Trotz hoher Preise sieht Priemer eine wachsende Nachfrage nach Elektroautos. Das liege nicht nur am Krieg gegen die Ukraine und den hohen Energiepreisen, sondern auch an einem besseren Angebot. Günstigere Modelle wie der Dacia Spring oder der Citroën ë-C3 machten den Einstieg leichter. Hinzu komme die wieder verfügbare Förderung. Im April seien die Neuzulassungen im Vergleich zum Vorjahr um 41 Prozent gestiegen, der Marktanteil habe in Deutschland knapp 26 Prozent erreicht. Bei gefragten Modellen wie dem Mercedes CLA oder dem BMW iX3 gebe es inzwischen sogar monatelange Wartezeiten.
Myanmar ist einer der wichtigsten Lieferanten der Welt für Seltene Erden. Die werden zum Beispiel für die Produktion von Elektroautos und Wärmepumpen gebraucht – auch von deutschen Unternehmen. Doch für die Menschen im angrenzenden Thailand ist der Bergbau eine Katastrophe: Flüsse in der Region sind von Schwermetallen verseucht. Christiane Justus aus dem ARD-Studio Singapur ist in die Region gereist und hat mit Betroffenen und Wissenschaftlern gesprochen. Sie erzählt in dieser 11KM-Folge, wie eine ganze Region um ihre Lebensgrundlage bangt und wieso niemand Verantwortung für die Umweltschäden übernimmt. Hier geht's zum Weltspiegel-Film “Thailand: Seltene Erden gegen Menschen“ von Christiane Justus: https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/thailand-seltene-erden-gegen-menschen/br/Y3JpZDovL2JyLmRlL2Jyb2FkY2FzdC81MzMzMWE4MC03Nzg0LTQwOGYtYjI2MS1kZjBlMjlmYTI5Zjlfb25saW5lYnJvYWRjYXN0L3NlY3Rpb24vNTMzMzFhODAtNzc4NC00MDhmLWIyNjEtZGYwZTI5ZmEyOWY5 Auch in der Demokratischen Republik Kongo betreiben Milizen lukrative Minen – und profitieren vom Export in die ganze Welt. In dieser früheren 11KM-Folge “Minen und Macht” schauen wir auf den andauernden Bürgerkrieg im Kongo: https://1.ard.de/11KM_Rohstoffe_Ostkongo Hier geht's zu “Die OpenAI Story”, unserem Podcast-Tipp: https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautor: Jakob Marlon Müller Mitarbeit: Niklas Münch, Lukas Waschbüsch Host: David Krause Produktion: Konrad Winkler, Timo Lindemann, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher, Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
In den Nachrichten ist oft von nächtlichen Autobränden zu hören. Eine Hörerin fragt, ob das mit dem Ladevorgang von Elektroautos zusammenhängt. Versicherer sehen aber keine größere Brandgefahr als bei Verbrennern.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Förderung gekaufter neuer E-Autos ist online Seit dem 19. Mai 2026 können Anträge zur Förderung beim Kauf neuer E-Autos online gestellt werden. Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, ist das Verfahren ausschließlich digital gestaltet. Im Portal der Förderzentrale Deutschland wird die sogenannte BundID benötigt. Sie ermöglicht den Zugang zu staatlichen Online-Diensten in Verbindung mit dem elektronischen Personalausweis oder mit einem ELSTER-Zertifikat. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert wichtige Fördervoraussetzungen. Das vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltete Programm bezieht sich auf ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland erstmals zugelassene Pkw (Klasse M1) mit rein batterieelektrischem-, Range-Extender- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb. Dabei dürfen die Autos mit Verbrennermotoren nach den Messvorgaben nicht mehr als 60 Gramm CO2 ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mind. 80 km aufweisen. Plug-In-Autos müssen zudem bis zum 30.06.2027 zugelassen werden. Vom Programm ausgeschlossen sind Gebrauchtfahrzeuge und Tageszulassungen. Förderung für Private mit Einkommensgrenzen Ausschließlich Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland können für den Kauf oder das Leasing eines erstmals im Inland zugelassenen Neufahrzeugs Fördermittel beantragen. Selbständige sind nur antragsberechtigt, wenn das Neufahrzeug privat gehalten wird und nicht Teil des Betriebsvermögens ist. Die festgelegte Einkommensgrenze liegt bei maximal 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen ohne Kinder. Pro Kind verschiebt sich diese Einkommensgrenze um je 5.000 Euro nach oben. 90.000 Euro ist dann die absolute Obergrenze des Einkommens für Familien mit zwei oder mehr Kindern. Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für rein batterieelektrische Fahrzeuge und 1.500 Euro für Plug-In-Hybride und Elektroautos mit Range-Extender. Für Familien erhöht sich die Förderung pro Kind um 500 Euro, bis zu 2 Kinder werden berücksichtigt. Es gilt eine soziale Staffelung: Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 60.000 Euro erhöht sich die Förderung um 1.000 Euro. Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 45.000 Euro erhöht sich die Förderung nochmals um 1.000 Euro. Antrag ist nur online möglich Die Höhe des zu versteuernden Einkommens wird aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide errechnet. Die Bescheide dürfen maximal drei Kalenderjahre alt sein. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
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Bei der Formel E in Berlin ging es diesmal nicht nur um schnelle Elektroautos, sondern um das einzige Bauteil, das wirklich Kontakt zur Straße hat. Gemeinsam mit Nils Schröder von Hankook geht es um die Frage, warum Reifen bei Elektroautos plötzlich eine viel größere Rolle spielen als früher und warum viele Fahrer ihre Reifen trotzdem komplett ignorieren. Außerdem wird erklärt, weshalb moderne E Auto Reifen leiser, belastbarer und effizienter sein müssen und warum selbst Amazon Lieferwagen inzwischen auf spezielle Elektroreifen setzen. Und ganz ehrlich, nach dieser Folge schaust du wahrscheinlich zum ersten Mal bewusst auf die Reifen deines eigenen Autos.
„Wie ist das eigentlich mit dem Laden?“ Neben der Erkundigung zur Reichweite ist das vielleicht die häufigste Frage, wenn es um den Umstieg auf ein Elektroauto geht. Während sich die Reichweite im Alltag oftmals als zufriedenstellend erweist, ist das Laden doch ungleich komplexer – und wesentlicher. Denn wenn das Laden klappt, verliert die Reichweite an Bedeutung. Wir haben uns daher dieses Themas angenommen und starten mit dieser Episode eine mehrteilige Serie, bei der ihr alles über das Laden von Elektroautos erfahrt. Die Episoden richten sich sowohl an Elektroauto-Einsteiger als auch an erfahrenere E-Auto-Fahrer, die ihr Detailwissen erweitern möchten. In der ersten Episode dieser Serie sprechen wir über das Basiswissen, erläutern wichtige Fachbegriffe und stellen euch die verschiedenen Lademodi und die unterschiedlichen Ladestecker vor.
Australia's market for electric vehicles is growing rapidly — both for new cars and used e-cars. At the same time, more and more owners of classic vehicles are discovering electric mobility for themselves and are having classic cars converted to electric drives. In Sydney, unique vehicles are created in this way between nostalgia and future technology. - Australiens Markt für Elektrofahrzeuge wächst rasant – sowohl bei Neuwagen als auch bei gebrauchten E-Autos. Gleichzeitig entdecken immer mehr Besitzer klassischer Fahrzeuge die Elektromobilität für sich und lassen Oldtimer auf Elektroantrieb umrüsten. In Sydney entstehen so einzigartige Fahrzeuge zwischen Nostalgie und Zukunftstechnologie.
Wer steckt hinter den Batterien, die Elektroautos antreiben, Solarstrom speichern und die Energiewende erst möglich machen? In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Geschichte und Technologie von CATL – dem chinesischen Unternehmen, das mit 39 % Weltmarktanteil die Batteriebranche dominiert.
Automotive Insights in einer kurzen Guerillafolge. Eigentlich waren wir mit dem Thema Reifentest im ersten Halbjahr 2026 durch. Der Auto Bild-Ganzjahresreifentest, der seinen Fokus auf Gummis für Elektroautos legt, ist aber aus vielerlei Perspektive ein guter Aufhänger, dem für das Kfz-Geschäft bedeutsamen Themenfeld der Reifentests noch ein paar Beobachtungen hinzuzufügen. Was sind am PoS wirklich die zentralen Verkaufsargumente?
Seit gestern können Verbraucherinnen und Verbraucher die neue E-Auto-Prämie der Bundesregierung beantragen. Der Staat fördert reine Elektroautos mit bis zu 6.000 Euro, Hybride mit bis zu 4.500 Euro. Hauptstadtkorrespondent Jan Frédéric Willems kommentiert, warum finanzielle Anreize beim Klimaschutz wirken könnten.
Der neue Name mag vielen noch nichts sagen, aber KGM hat offenbar große Pläne. In dieser Folge spricht Vertriebsleiter Michael Martensen über Hybrid SUVs, Elektroautos mit sieben Jahren Garantie und einen Cargo Van, der eher nach Lifestyle als nach Handwerkerauto ausschaut. Außerdem geht es um die Frage, warum plötzlich Taxiunternehmen, Förster und Offroad Fans dieselbe Marke spannend finden könnten. Und ganz nebenbei fällt auch noch das Wort Dakar Rallye. Klingt verrückt? Genau deshalb lohnt sich diese Folge.
Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Attacken auf Mitglieder politischer Parteien nehmen zu, Nach Ausbruch des Ebola-Virus in Afrika: Patient wird in Deutschland behandelt, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Europaparlament verleiht erstmals Europäischen Verdienstorden, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, Nach Hauseinsturz in Görlitz wird nach drei vermissten Personen gesucht, Schauspieler Alexander Held im Alter von 67 Jahren gestorben, Manuel Neuer steht im Tor der National-Elf bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter
Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Attacken auf Mitglieder politischer Parteien nehmen zu, Nach Ausbruch des Ebola-Virus in Afrika: Patient wird in Deutschland behandelt, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Europaparlament verleiht erstmals Europäischen Verdienstorden, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, Nach Hauseinsturz in Görlitz wird nach drei vermissten Personen gesucht, Schauspieler Alexander Held im Alter von 67 Jahren gestorben, Manuel Neuer steht im Tor der National-Elf bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter
Ebola-Patient aus Afrika wird in Berliner Charité behandelt, Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Schutz von europäischem Stahl: EU beschließt höhere Zölle und niedrigere Einfuhren, Ukraines Präsident Selenskyj 's Umfeld unter Korruptionsverdacht, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Bardowick: Alltag mit schwerstbehindertem Kind, Das Wetter
Ebola-Patient aus Afrika wird in Berliner Charité behandelt, Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Schutz von europäischem Stahl: EU beschließt höhere Zölle und niedrigere Einfuhren, Ukraines Präsident Selenskyj 's Umfeld unter Korruptionsverdacht, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Bardowick: Alltag mit schwerstbehindertem Kind, Das Wetter
Die Bundesregierung hat das neue Förderprogramm für Elektroautos offiziell gestartet. Ein Portal für die entsprechenden Anträge wurde laut Umweltminister Schneider freigeschaltet. Die Förderung ist gestaffelt nach Einkommen, Familiengröße und Fahrzeug. Unter bestimmten Bedingungen ist eine staatliche Zuwendung von bis zu 6.000 Euro möglich. Schneider sagte, die Elektromobilität biete die Chance, von Diesel und Benzin unabhängig zu werden. Die Reichweiten der E-Autos verbesserten sich, es gebe mehr Lademöglichkeiten und die Hersteller böten auch mehr Kleinwagen an.
Ebola-Patient aus Afrika wird in Berliner Charité behandelt, Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Schutz von europäischem Stahl: EU beschließt höhere Zölle und niedrigere Einfuhren, Ukraines Präsident Selenskyj 's Umfeld unter Korruptionsverdacht, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Bardowick: Alltag mit schwerstbehindertem Kind, Das Wetter
Staatliche Förderung von Elektro-Autos über Online-Portal möglich, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, In sächsischer Stadt Görlitz ist ein Haus eingestürzt, Das Wetter
Online-Portal zur Beantragung von staatlicher Förderung für neue Elektro-Autos freigeschaltet, Bundeskanzler Merz diskutiert bei Besuch der SPD-Fraktion über geplante Reformvorhaben, Attacken auf Mitglieder politischer Parteien nehmen zu, Nach Ausbruch des Ebola-Virus in Afrika: Patient wird in Deutschland behandelt, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Europaparlament verleiht erstmals Europäischen Verdienstorden, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, Nach Hauseinsturz in Görlitz wird nach drei vermissten Personen gesucht, Schauspieler Alexander Held im Alter von 67 Jahren gestorben, Manuel Neuer steht im Tor der National-Elf bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft, Das Wetter
Staatliche Förderung von Elektro-Autos über Online-Portal möglich, Russischer Präsident Putin auf Staatsbesuch in China, Bundeslandwirtschaftsministerium veröffentlicht Waldzustandsbericht, In sächsischer Stadt Görlitz ist ein Haus eingestürzt, Das Wetter
In dieser Folge des Elektroauto-News-Podcasts ist Max Nastold zu Gast, Geschäftsführer von KazenMaier Leasing. Das Unternehmen zählt zu den erfahrensten Full-Service-Leasinggesellschaften im Bereich Elektromobilität in Deutschland — mit einer Praxishistorie, die bis ins Jahr 2011 zurückreicht. Im Gespräch geht es um die zentralen Themen, die das E-Auto-Leasing aktuell bewegen: Restwerte gebrauchter Elektroautos, die Wirtschaftlichkeit von Elektrofahrzeugen in gewerblichen Flotten und die Frage, wie sinnvoll das neue Förderprogramm der Bundesregierung tatsächlich ist. Nastold argumentiert, dass die Subventionierung von Privatkäufer:innen strukturell am falschen Punkt ansetzt — und erklärt, warum Flotten wie Sozialstationen, Carsharing-Anbieter oder Handwerksbetriebe der deutlich wirkungsvollere Hebel wären. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Restwertentwicklung bei Elektroautos. Die starke Volatilität der vergangenen Jahre flacht laut Nastold ab, bleibt aber ein kritisches Steuerungselement für jede Leasinggesellschaft. Wer Fahrzeuge über unrealistische Restwerte in den Markt drückt, löst kurzfristig Absatz aus — und langfristig Probleme. Das Gegenmodell: konservatives Restwertmanagement, langfristige Partnerschaften und das Verständnis, dass eine Leasinggesellschaft gebrauchte Fahrzeuge produziert, die nach zwei bis drei Jahren in den Gebrauchtwagenmarkt übergehen. Auch der internationale Wettbewerb ist Thema. Nastold ordnet ein, wie amerikanische und chinesische Hersteller den deutschen Markt einschätzen — und wo sie strategisch falsch liegen. Der deutsche Markt funktioniert zu einem großen Teil über Leasing, nicht über Barkauf. Wer das nicht versteht, wird langfristig scheitern, egal wie stark das Produkt ist.
Dass Elektroautos kein Co2 ausstoßen und somit besser fürs Klima sind als Verbrenner, die - wie der Name sagt - durch das Verbrennen von Benzin Energie erzeugen, das leuchtet ein. Allerdings hält sich hartnäckig das Argument, dass die Batterie von Elektroautos durch die enthaltenen Materialien wie Lithium nicht wirklich gut ist, für Klima und Umwelt. Und somit das E-Auto in der Bilanz nicht unbedingt besser abschneidet, als der Verbrenner. Astrid Kühn und Arne Schulz haben sich aktuelle Studien angeschaut und sagen euch heute ein für alle Mal, ob das stimmt, oder nicht!
Am Sonntag haben die meisten Passagiere und Crewmitglieder das vor Teneriffa ankernde Kreuzfahrtschiff verlassen, auf dem das Hantavirus ausgebrochen ist - darunter auch ein Schweizer Crewmitglied. Ein Grossteil der Evakuierten wurde in die Heimatländer ausgeflogen, wo sie in Quarantäne müssen. Weitere Themen: Der neue Stadtpräsident von Winterthur heisst Stefan Fritschi. Der FDP-Politiker setzte sich im zweiten Wahlgang gegen den Konkurrenten der SP durch. In der Stadt Zürich ist der neue Stadtpräsident Raphael Golta von der SP. Weil er im zweiten Wahlgang der einzige Kandidat war, war die Wahl Formsache. Elektro-Autos gelten als Königsweg um den Verkehr klimafreundlicher zu gestalten. In vielen Ländern wächst die Zahl der E-Autos derzeit rasant. Auch in der Schweiz ziehen die Zahlen an, aber langsamer als erhofft. Auch der Umstieg im Carsharing ist schwieriger als erwartet. WEF-Gründer Klaus Schwab hat sich nach seinem unrühmlichen Abtritt von der öffentlichen Bühne lange nicht mehr im Rampenlicht gezeigt - obwohl er von den Vorwürfen, die ihm gemacht wurden, entlastet ist. Nun ist Schwab in Luzern wieder vor grösserem Publikum aufgetreten.
Die angekündigte staatliche Förderung für Elektroautos hat bisher nicht zu einem Plus bei den Verkäufen geführt, sagen Autohändler. Unterdessen haben die durch den Iran-Krieg steigenden Spritpreise den Verkauf auch so angekurbelt. Von Anja Dobrodinsky
Nach Volkswagen und Mercedes Benz veröffentlichten nun auch BMW und Daimler Truck schlechte Zahlen. "Es sind andauernd neue Einflussfaktoren, die hier reinhageln", sagt Beatrix Keim, Center for Automotive Research (CAR). Von WDR 5.
Chinas Auto-Offensive, KI und der digitale Führerschein – Jörg Wuttke und Boris Polenske im GesprächIn dieser Folge von Wirtschaft mit Weisbach stehen Chinas Vormarsch im Automarkt, der globale Technologiewettlauf und konkrete KI-Anwendungen in der Realwirtschaft im Fokus.Ich spreche mit Jörg Wuttke, ehemaliger Präsident der Europäischen Handelskammer in Beijing, über die Automesse in Peking, den harten Wettbewerb chinesischer Hersteller und die Frage, warum China bei Elektroautos, Batterien und digitaler Fahrzeugtechnologie so stark voranschreitet. Welche Rolle spielen staatliche Planung, Überkapazitäten und Exportdruck? Warum steigt der Wettbewerbsdruck auf europäische Hersteller weiter? Und wie positioniert sich China geopolitisch zwischen den USA, Europa, Iran, Russland und Taiwan?Im zweiten Teil der Folge spreche ich mit Boris Polenske, Gründer von 123 Fahrschule, über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in einer sehr traditionellen Branche. Wie lassen sich Fahrschulprozesse digitalisieren? Welche Rolle spielen Machine Learning, KI-Agenten und individuelle Lernanalysen für Fahrschüler? Und warum könnte eine Reform des Theorieunterrichts den Führerschein schneller, effizienter und günstiger machen?Außerdem im Podcast:Warum die Automesse in Peking zur wichtigsten Bühne der globalen Autoindustrie geworden istWie chinesische Überkapazitäten den Exportdruck erhöhenWarum europäische Autobauer in China unter massivem Wettbewerbsdruck stehenWelche Rolle Währungen, Deflation und Produktionskosten für Chinas Wettbewerbsfähigkeit spielenWie China sich im geopolitischen Umfeld als „adult in the room“ positioniertWarum KI-Anwendungen erst in der Realwirtschaft ihren wirtschaftlichen Wert beweisen müssenWie 123 Fahrschule KI nutzt, um Ausbildung, Theorie und Praxis stärker zu verzahnenWarum digitaler Theorieunterricht die Expansion von Fahrschulen deutlich erleichtern könnteWarum Adidas die Investition der Woche istEin Gespräch über China, Elektromobilität, Geopolitik, Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle und die Frage, wie Technologie traditionelle Branchen verändert.Vielen Dank fürs Zuhören!Themenvorschläge gerne an: kontakt@wirtschaftmitweisbach.deAnnette Weisbach ist seit über 15 Jahren als Wirtschaftsjournalistin für internationale Medien wie CNBC, Bloomberg und DW-TV tätig. Als CNBC-Korrespondentin führe ich regelmäßig Interviews mit Top-Entscheidungsträgern und moderiere Podiumsdiskussionen.Haben Sie Fragen oder Anregungen?Kontaktinformationen unter:LinkedInWebpageBleiben Sie dran für weitere spannende Inhalte!
Eine Änderung im Energiewirtschaftsrecht, die im November letzten Jahres gebilligt wurde, sorgt nun endlich für rechtliche Klarheit beim Einsatz von Elektroautos als mobilen Energiespeicher. Denn erstmals entfällt damit die Doppelbelastung beim Ein- und Ausspeichern von elektrischer Energie. Damit wir das bidirektionale Laden und ganz speziell das sogenannte „Vehicle-to-Grid“ (V2G) erstmals in Deutschland wirtschaftlich sinnvoll darstellbar.Wir haben uns angeschaut, welche Angebote zum bidirektionalen Laden die Autohersteller bereits im Programm haben oder in Kürze auf den Markt bringen werden.
Heute hat die Glarner Landsgemeinde über 13 Traktanden abgestimmt. Unter anderem wird der Pendlerabzug bei den Steuern beschränkt, für Elektroautos wird eine Abgabe erhoben und die Prämienverbilligung wird automatisch ausbezahlt. Keine Chance hatte eine geforderte Redezeit-Beschränkung.
Heute hat die Glarner Landsgemeinde über 13 Traktanden abgestimmt. Unter anderem wird der Pendlerabzug bei den Steuern beschränkt, für Elektroautos wird eine Abgabe erhoben und die Prämienverbilligung wird automatisch ausbezahlt. Keine Chance hatte eine geforderte Redezeit-Beschränkung.
Nepal ist globaler Spitzenreiter bei der Neuzulassung von Elektroautos. Sie sind von den horrenden Importsteuern befreit. Das könnte die Luftqualität in der Hauptstadt Kathmandu verbessern, die unter Abgasen alter Dieselmotoren und Benziner leidet. Andreas Franz, Isabella Kolar www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Kindermann, Klemens www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft am Mittag
Der sinkende E-Auto-Absatz in China macht den deutschen Herstellern zu schaffen. Außerdem: Warum Telekom-Chef Timotheus Höttges eine Fusion mit T-Mobile US durchspielen lässt.
Der Grosse Rat beschliesst höhere Motorfahrzeugsteuern für Elektroautos ab 2027. Neu zählen Gewicht und Leistung statt Hubraum. E-Autos bleiben bis 2034 vergünstigt, jedoch weniger stark. Auch Hybrid- und ÖV-Fahrzeuge profitieren. Weitere Themen: · Das Casino Davos muss wegen Softwarefehlern eine Sanktion 970'000 Franken zahlen, da gesperrte Spieler wieder Zugang erhielten oder Werbung bekamen. Das Bundesverwaltungsgericht stützt die Sanktion und verweist auf den Spielerschutz sowie wiederholte Verstösse innerhalb kurzer Zeit. · Vier Bündner Hochschulen beteiligen sich am nationalen Aktionstag gegen sexuelle Belästigung, darunter die Pädagogische Hochschule Graubünden in Chur. Sie setzt auf Sensibilisierung, Prävention und klare Anlaufstellen, um Betroffene zu unterstützen und Vorfälle konsequent zu ahnden.
Handelsblatt Green - Der Podcast rund um Nachhaltigkeit, Klima und Energiewende
Die Nachfrage nach Elektroautos steigt. Doch liegt das allein am Iran-Krieg? Und ist der Kauf eines Stromers jetzt finanziell attraktiver? Zwei Experten geben Antworten.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
US-Präsident Trump lässt schon vor Ablauf seines Ultimatums Infrastruktur in Iran bombardieren. E-Autos überholen erstmals Benziner bei Neuzulassungen. Und Schwarzfahren soll laut Union strafbar bleiben. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Liveblog zum Krieg in Nahost: Trump droht Iran: »Eine ganze Zivilisation wird heute Abend sterben« Pkw-Zulassungen in Deutschland: Zahl neuer E-Autos steigt um 66 Prozent Schwarz-rote Regierung: Union stemmt sich gegen Entkriminalisierung des Schwarzfahrens +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gewinne brechen ein, der Wettbewerb wächst und Milliarden fließen in Elektroautos und Software: Die deutsche Autoindustrie steckt im größten Umbruch seit Jahrzehnten. Ob Mercedes, BMW und VW den Wandel schaffen, ist offen. Eine Analyse.
Wir arbeiten nicht zu wenig, wie einige in der Politik behaupten – wir arbeiten fürs Auto: Bis zu 500.000 € kostet es im Leben. Dazu kommen Milliarden an Gesundheits-, Umwelt- und Klimaschäden. Gerichte erzwingen Klimaschutz, der Verkehr hinkt hinterher. In Deutschland sagt man: Ohne Verbrennerauto geht es nicht. Andere Länder zeigen: Elektroautos, weniger Autos und mehr Lebensqualität sind möglich. Wir reden im Podcast über Alternativen und diskutieren, was im Verkehr anders und besser laufen muss.
In der Schweiz werden weniger Autos verkauft – und damit auch weniger Elektroautos. Die Autobranche fordert daher mehr öffentliche und private Ladestationen sowie klare politische Signale für den Umstieg auf Elektroautos. Weitere Themen: · In Washington findet heute die erste Sitzung des sogenannten «Friedensrats» von Donald Trump statt. An der Sitzung wird auch die Schweiz teilnehmen, und zwar als Beobachterin. Das Aussendepartement bestätigt auf Anfrage eine entsprechende Information von SRF. Das grosse Thema ist die Zukunft von Gaza. Da gibts viele offene Punkte und Fragezeichen, besonders zu den Friedenstruppen. Länder sollen Truppen nach Gaza schicken, um dort die Waffenruhe abzusichern. Indonesien hat bereits angekündigt, bis zu 8000 Soldaten nach Gaza zu schicken. · Für die Schweizer Eishockey-Nationalmannschaft der Männer sind die Olympischen Winterspiele zu Ende. Die Schweizer haben im Viertelfinal gegen Finnland verloren.
Zu faul und zu oft krank? Merz kritisiert Deutsche | Deutschlands Gold liegt bei Trump: was kann schon schiefgehen? | Deutsche Autoindustrie: Zwischen Benzin-Romantik und E-Autos - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Digital vernetzte Autos aus China sind ein Risiko: Sie können große Mengen an Daten generieren, speichern und übermitteln. „Spionagegefahr durch chinesische Elektroautos ist real“, sagte der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes.