POPULARITY
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Das Atomkraftwerk Paks erzeugt üblicherweise knapp die Hälfte des ungarischen Stroms. Aktuell erzeugt es fast gar keinen: Es benötigt Wasser aus der Donau, um gekühlt zu werden. Doch der Pegel ist durch Hitze und Trockenheit historisch niedrig. Wann sich die Lage bessert, ist nicht absehbar. Wer hält die ungarische Wirtschaft bis dahin am Laufen? Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Braucht Deutschland wirklich Milliardeninvestitionen in neue Erdgas- und später wasserstofffähige Kraftwerke? Oder steht mit den rund 9.300 Biogasanlagen längst eine flexible Alternative bereit? In dieser Solofolge beleuchtet Claus Hartmann eine aktuelle Studie der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ihr Ergebnis: Durch zusätzliche Blockheizkraftwerke, größere Gas- und Wärmespeicher sowie eine gezielte Überbauung könnten Biogasanlagen bis 2030 rund 12,6 Gigawatt flexible Kraftwerksleistung bereitstellen. Dabei geht es nicht darum, mehr Biomasse zu verstromen. Die vorhandene Energie soll vielmehr genau dann eingesetzt werden, wenn Wind- und Solarstrom fehlen, die Strompreise steigen und Dunkelflauten das Energiesystem herausfordern. Speicherkapazitäten von 80 bis 160 Volllaststunden könnten dabei mehrere Tage Versorgungssicherheit ermöglichen. Claus ordnet die Ergebnisse kritisch ein, betrachtet den Einfluss des Auftraggebers und zeigt dennoch: Biogas kann vom Grundlastkraftwerk zum regionalen Speicherkraftwerk werden – mit weniger Erdgasimporten, zusätzlicher Wertschöpfung vor Ort und mehr Flexibilität für die Energiewende. LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/dr-claus-hartmann/ Website: https://claushartmann.de
Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.
Deutschland und seine Regeln. In "extra 3 Spezial: Der reale Irrsinn" zeigen wir wieder Fälle, bei denen man sich fragt: Das ist jetzt nicht euer Ernst, oder? Kann man drüber lachen. Oder einfach nur den Kopf schütteln. Am besten beides.
In Liestal verbietet die Stadt einen Monat lang den Alkoholkonsum auf dem Wasserturmplatz. Der Grund für diese Massnahme sind Randständige, die betrunken streiten und Passanten belästigen. Das Verbot soll für Ruhe und Ordnung sorgen sowie die Konflikte entschärfen. Ausserdem: · Baselland und Basel-Stadt erlassen ein absolutes Feuerverbot. · Solarstrom im Dorf produzieren, verkaufen und nutzen: Das macht in Lupsingen im Baselland eine sogenannte LEG, eine lokale Elektrizitätsgemeinschaft. Wir haben diese, eine der grössten LEGs der Schweiz, besucht. · In der Sommerserie «Netzwerk» geht es heute um zwei Hochhäuser in Luzern. Dort tauschen sich die Bewohnerinnen und Bewohner rege via WhatsApp-Gruppen aus mit dem Ziel, die Gemeinschaft zu stärken.
Im Kanton Basel-Landschaft wurde 2024 doppelt so viel Solarstrom produziert wie noch 2022. Im gleichen Tempo dürfte diese Entwicklung jedoch kaum weitergehen.
Viele Hausbesitzer im Baselland haben in den letzten Jahren Solarstrom-Anlagen auf ihren Dächern installiert. In zwei Jahren hat sich die Produktion von Sonnenenergie mehr als verdoppelt. Ganz so rasant geht es mit diesem Ausbau aber vermutlich nicht weiter. Ausserdem: · FC Basel vor der Saison: Nach einer enttäuschenden Saison startet der FCB am Wochenende in die neue Spielzeit. Die Ziele von Trainer Stephan Lichtsteiner sind klar. Die Mannschaft soll vorne mitspielen und einen Platz im Europa Cup erreichen. · In der Sommerserie «Netzwerk» geht es heute um ein Geflecht aus Stahldrähten, das Leben retten kann. In den Bergen schützen Stahlnetze Strassen, Wanderwege und Schienen.
Die Energiewende findet nicht nur auf grossen Solarparks statt, sondern immer öfter direkt in unseren Quartieren. Mit sogenannten lokalen Elektrizitätsgemeinschaften, kurz LEG, kann Solarstrom dort genutzt werden, wo er produziert wird - nämlich in der Nachbarschaft.
Die Schweiz erleichtert den Handel mit dem Verieingten Königreich – besonders im Dienstleistungsbereich. Das BAG verhindert eine Medtech-Regulierung für die Branche. Warum der Solarstrom nichts mehr wert ist. Warum ein Deutscher an die Spitze von Meteoschweiz kam.
In diesem Vortrag erklärt Stromnetz-Experte und YouTuber Stefan Spiegelsperger ( @OutdoorChiemgau ) , wie es zum Blackout in Spanien kam, warum Deutschland bereits eine ähnliche kritische Situation erlebt hat und welche Herausforderungen moderne Stromnetze bewältigen müssen. Besonders interessant – warum der hochgelobte Solarstrom eines unserer größten Probleme sein kann.Zur Videofassung:https://youtu.be/6kkbIRK4YgI
Herbert Diess spricht im Moove Podcast über China, VW, Infineon und die Probleme er Elektromobilität. Der Ex-VW-Chef erklärt, warum Deutschland beim E-Auto ein neues Ökosystem braucht, weshalb Vehicle-to-Grid ein Schlüssel für günstigeren Strom sein könnte – und warum er den Eindruck hat, dass die Energiepolitik bremst.
Herbert Diess spricht im Moove Podcast über China, VW, Infineon und die Probleme er Elektromobilität. Der Ex-VW-Chef erklärt, warum Deutschland beim E-Auto ein neues Ökosystem braucht, weshalb Vehicle-to-Grid ein Schlüssel für günstigeren Strom sein könnte – und warum er den Eindruck hat, dass die Energiepolitik bremst.
- Wie Energy Sharing in Österreich funktioniert - Warum Österreich knapp 12.000 Energiegemeinschaften hat - Was Deutschland beim PV-Stromteilen ausbremst - Welche Rolle Smart Meter und Datenplattformen spielen - Warum lokale Stromnutzung Netze entlasten kann - Wie Batterien Energy Sharing noch wertvoller machen - Was Deutschland von Österreich übernehmen könnte
Wie sieht die Energieversorgung von morgen aus – dezentral, gemeinschaftlich und nachhaltig? In dieser Podcast-Folge aus unserer Energiereihe sprechen Niklaas Haskamp und Matthias Bauer über das Energy-Sharing. Welche Chancen bietet das Modell für die Energiewende? Welche rechtlichen und technischen Herausforderungen gibt es? Hören Sie rein und erfahren Sie, ob Energy Sharing der Schlüssel zu mehr Unabhängigkeit und niedrigeren Energiekosten ist. **Weitere Informationen:** - [Energy Sharing: Teilen Sie Solarstrom 2026 profitabel mit den Nachbarn] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/energy-sharing-teilen-sie-solarstrom-2026-profitabel-mit-den-nachbarn-117167) - [Solarstrom einfach an die Nachbarschaft verkaufen] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemitteilungen/solarstrom-einfach-an-die-nachbarschaft-verkaufen-117755) - [Photovoltaik: Was tun mit der Ü20-Anlage, wenn die EEG-Förderung endet?] (https://www.verbraucherzentrale-bawue.de/pressemitteilungen/solarstrom-einfach-an-die-nachbarschaft-verkaufen-117755) **Senden Sie uns gerne eine E-Mail mit Ihren Fragen oder Ihrer Meinung zu dieser Folge an online@vz-bw.de ** Alle Folgen: [www.vz-bw.de/podcast](www.vz-bw.de/podcast)
607 Sunlight V66, Solarstrom & Schlaftracking – ein ehrliches Update
Immer mehr Menschen investieren in ein Balkonkraftwerk. Die wichtigste Frage kommt aber oft erst danach: Wie lässt sich der Solarstrom dann auch wirklich im eigenen Haushalt nutzen?
Der Bund will Frühfranzösisch gesetzlich verankern. Beat Jans hat im Abstimmungskampf quantitativ und qualitativ jedes Mass überschritten. Der Bundesrat lehnt die Waldschutz- und die Gemeindeschutz-Initiative gegen die Überbauung mit Windkraftanlagen ab.
Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?
Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.
Munder, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/
Wer eine Solaranlage besitzt, kann ab heute überschüssigen Strom über das öffentliche Netz an Menschen aus der Umgebung verkaufen. Von den Hürden, die es in der Praxis aber noch gibt, berichtet Margareta Holzreiter
2025 kam in Deutschland zum ersten Mal mehr Strom von der Sonne als aus Braunkohle. Mit Agri-Photovoltaik soll das noch mehr werden. Auf derselben Anbaufläche werden dabei Nutzpflanzen angebaut und Solarstrom erzeugt. Astrid Meisoll im Gespräch mit Tim Krieger, Professor für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik, Universität Freiburg
Der Berner Energiekonzern BKW plant im Kanton Bern zwei grosse Batterien: Eine Anlage will er in Mühleberg beim ehemaligen AKW bauen, die andere Anlage in Grosshöchstetten. Jetzt werden die Pläne konkret. Weiter in der Sendung: · Fünf Fälle von häuslicher Gewalt wurden bei der Kantonspolizei Bern im letzten Jahr durchschnittlich pro Tag registriert. Das zeigt der Jahresbericht der Berner Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt. Der Bericht zeigt auch: Nur selten werden die Täter und Täterinnen nach der Tat von der zuständigen Behörde kontaktiert.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.
Deutschland kämpft mit einem neuen Energieproblem: An sonnigen Feiertagen wie dem 1. Mai flutet Solarstrom das Netz. Die Preise fallen ins Bodenlose. Das Stromnetz läuft am Limit. Was passiert, wenn Strom plötzlich minus 85 Cent pro Kilowattstunde und weniger kostet? Und wie wahrscheinlich ist ein Stromausfall? Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Wer steckt hinter den Batterien, die Elektroautos antreiben, Solarstrom speichern und die Energiewende erst möglich machen? In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Geschichte und Technologie von CATL – dem chinesischen Unternehmen, das mit 39 % Weltmarktanteil die Batteriebranche dominiert.
+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Deutschland kämpft mit einem neuen Energieproblem: An sonnigen Feiertagen wie dem 1. Mai flutet Solarstrom das Netz. Die Preise fallen ins Bodenlose. Das Stromnetz läuft am Limit. Was passiert, wenn Strom plötzlich minus 85 Cent pro Kilowattstunde und weniger kostet? Und wie wahrscheinlich ist ein Stromausfall? Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Deutschland zahlt: Für Energiechaos, CO₂-Politik und Staatsversagen +++ EU-Prognose: Energieschock halbiert Deutschlands Wachstum +++ Merz/Ukraine: Merz will Ukraine in die EU holen +++ CO₂-Preis als Standortkiller: AfD fordert Ende des Emissionshandels +++ Zwangsbeitrag aus versteuertem Geld: AfD greift Rundfunksteuer an +++ Nach 100 Jahren: Wieder ein Maschinenbauer in der Insolvenz +++ Iran-Spur in Deutschland: Mordpläne gegen Volker Beck und Josef Schuster +++ 8000 Euro für die Heimreise? Regierung prüft neue Syrien-Prämie +++ TE Energiewendewetter: Mittags viel Solarstrom, abends teuerer Importstrom. Die Rechnung zahlt am Ende der Verbraucher +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX „Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €. Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden“
+++ Warum der T-Rex so kurze Arme hatte +++ Wie gefragt E-Autos gerade sind +++ Woher der Strom für die Elektro-Mobilität auch kommen könnte +++ Was kostenlose Schulessen in den USA gebracht haben +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Die Studie zu zweibeinigen Sauriern mit kleinen ArmenDer Trend-Bericht der Internationalen Energieagentur zu ElektroautosDer Abschlussbericht des Europäischen Forschungsprojekts Solar MovesDie US-Studie zu kostenlosen Schulessen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Solarstrom flutet Netze. Experten warnen und flehen:„Schaltet eure Photovoltaikanlagen ab!“ So lautet eine Schlagzeile auf der Webseite einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben. Den Link dazu findetihr unten. Doch was steckt wirklich dahinter? Warum sollte man seine Anlage abschalten? Diesen Fragen gehen Thilo und Thorsten in dieser Folge nach.Tatsächlich gibt es an immer mehr Tagen im Jahr einenÜberschuss an Solarstrom. Das führt dazu, dass der Strompreis an der Börse zeitweise ins Negative fallen. Vereinfacht gesagt: Verbraucher bekommen dann Geld dafür, Strom abzunehmen. Die dadurch entstehenden Kosten werden letztendlich vom Staat getragen und damit indirekt von allen Bürgern finanziert. Wie immer erreicht ihr uns unter kontakt@technik-diskutiert.de mit Fragen, Anregungen, Themenvorschlägen oder Kritik. Über eine positive Bewertung und eine Weiterempfehlung freuen wir uns sehr – damit unterstützt ihr unsere Arbeit. Links zur Sendung:Strom flutet Netze: Experten raten,Solar-Anlagen abzuschalten! | Politik | BILD.deLion Hirth – WikipediaFünf Strompreiszonen für Deutschland – wasdie Empfehlung bedeutet
Heute ist es “about time” - denn wir sprechen viel über Zeit. Darüber, ob Zeitzonen ein Konzept der Vergangenheit sind, aber auch, ob soziale Netzwerke Öffnungszeiten gebrauchen können, wie viel Zeit wir brauchen, um auch nachts Solarstrom zu generieren, über die Zeit, die Musk und OpenAI vor Gericht verbringen und darüber, wann die Zeit alternativer Netzwerke denn tatsächlich angebrochen ist. Und das nur eine Woche, nachdem Pip auf der OMR aufgeräumt hat. ➡️ Sam Altman und Mira Murati, das Musical (KI-generiert): https://xcancel.com/bearlyai/status/2052802811138875627?s=12 ➡️ Das Europa-Dashboard von W Social: [https://europetalking.wsocial.news](https://europetalking.wsocial.news/) ➡️ Analyse von [netzpolitik.org](http://netzpolitik.org) zur Knochenstrukturanalyse von Meta: https://netzpolitik.org/2026/du-siehst-aber-jung-aus-meta-will-uns-bis-auf-die-knochen-ueberwachen/ ➡️ Pip Klöckners Keynote bei den OMR: https://www.youtube.com/watch?v=YNavwk7qk24 Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Pip! 00:01:59 - Instagrams Bot-Bereinigung 00:04:11 - Metas KI-basierte Altersverifikation mit Knochenstruktur 00:11:32 - Metas Engagement für Weltraum-Solarstrom 00:18:30 - SpaceX und Anthropic 00:26:54 - Musk vs. OpenAI 00:42:06 - #wirverlassenx 00:49:38 - Neues von W Social 00:53:20 - EU-Gesetz gegen Deepfakes 00:55:00 - Elon Musks vermeintliche Burner-Accounts 01:00:10 - Funktionen und Emotionen 01:02:53 - Zeitzonen durch Emojis ersetzen?
Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.
Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wirtschaftsministerin Katherina Reiche drängt auf eine schnelle Reform des Strommarkts. Das bisherige System der Einspeisevergütung soll nach ihren Worten grundlegend überarbeitet werden. Künftig, so die Ministerin, solle Strom, der nicht benötigt wird, nicht mehr vergütet werden. Hintergrund sind zuletzt deutlich gestiegene Überkapazitäten bei Solarstrom, die zu hohen Kosten im System geführt haben. Auch politisch zeigt sich ein angespanntes Bild: Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass sich mehr als ein Viertel der Wähler eine schwarz-blaue Koalition wünscht. Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht dabei einen neuen Höchststand von 85 Prozent. Gleichzeitig spricht sich rund ein Viertel der Befragten für einen AfD-Kanzler aus. Und auch im Ukrainekrieg gibt es Bewegung: Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander telefoniert. Während sowohl Kiew als auch Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage weiterhin angespannt – nicht zuletzt wegen widersprüchlicher Aussagen zu möglichen Waffenruhen.
Für den Strom, der in Deutschland zu viel produziert und nicht exportiert werden könne, brauche es dringend mehr Speicher, sagt Leonhard Gandhi, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme. Das Stromnetz müsse flexibler gestaltet werden. Von WDR 5.
Die Stadt Zürich will den Ausbau von Solarstrom vorantreiben und private Hausbesitzerinnen und -besitzer zu Produzenten machen. Seit Anfang Jahr kann Solarstrom direkt im Quartier verkauft werden – das Angebot deckt die Nachfrage jedoch bei weitem nicht. Weitere Themen: · Zwei Personen bei Küchenbrand in Schaffhausen leicht verletzt. · Reithof in Hombrechtikon erfährt nach Brand viel Solidarität.
Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Einfamilienhausdächern, sondern mitten in unseren Städten. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Alan Atzberger, Head of Partnerships bei Metergrid, über die enorme Chance von Mieterstrom und darüber, warum Solarenergie für Mieter längst kein Nischenthema mehr sein darf. Alan nimmt uns mit auf seine Reise von den frühen Jahren bei Tesla über sonnen bis hin zu seiner heutigen Mission: die urbane Energiewende endlich skalierbar zu machen. Wir sprechen darüber, warum Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern so viel Potenzial hat, weshalb Mieterstrom lange als kompliziert galt und wie Metergrid genau diese Hürden mit Software, klaren Prozessen und starken Partnern abbaut. Außerdem geht es um Teilnehmerquoten, Messkonzepte, Wirtschaftlichkeit und die Frage, warum gerade Wohnungswirtschaft, private Eigentümer und Genossenschaften jetzt handeln sollten. Eine Folge über Energieüberfluss statt Mangeldenken, über konkrete Lösungen statt Ausreden und über die große Chance, die Energiewende endlich in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.
Naturschutz oder Klimaschutz - was wiegt schwerer? Das musste ein Gericht entscheiden. In dem Fall ging es um einen Hauseigentümer, der für Solarstrom eine 50 Jahre alte Kiefer fällen wollte. Die Urteile der Woche.
Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.
Strommüll auf Kosten der Bürger: Reiche legt sich mit der Windlobby an Stellen Sie sich vor, ein Bäcker produziert Brötchen, die keiner kauft – und verlangt trotzdem Geld dafür. Jeder würde ihn für verrückt erklären. Genau so aber funktioniert derzeit ein Teil unserer Energiepolitik. Wind- und Solarstrom, den niemand braucht, wird dennoch von allen bezahlt. Jetzt will Wirtschaftsministerin Reiche diesen Irrsinn begrenzen. Prompt läuft die Lobby Sturm. Es geht um Milliarden. Der Streit um die Pläne von Reiche zeigt, wie krank und gefährlich das System der Energiewende inzwischen geworden ist. Ein Gespräch mit RA Thomas Mock. Dieser Wecker wird unterstützt von Sioux Schuhen. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden.
Am Kampf gegen den Iran sollen sich auch die europäischen Länder beteiligen. Das fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu. US-Präsident Trump hat derweil ein Ultimatum gegen den Iran verhängt: Öffnet dieser die Strasse von Hormus nicht, würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen (03:08) Nachrichtenüberblick (08:03) Rheinland-Pfalz wählt und sendet Signal nach Berlin (14:11) Blatten plant nach Bergsturz den Neuanfang (19:21) Solarstrom wird zunehmend gespeichert (23:05) Fall Ousman Sonko: Weshalb hat Schweden nicht ermittelt?
Eon-CEO Leonhard Birnbaum verantwortet den Ausbau der Adern der Energiewende: Ohne stabile Netze kommt der Wind aus dem Norden nicht in den Süden oder der Solarstrom von den Dächern in die Netze. Im OMR Podcast spricht er über seinen Weg von McKinsey an die Spitze des Konzerns und verrät, warum man trotz 80 Milliarden Euro Umsatz mit der gleichen Aggressivität wie ein Hedgefonds agiert, was er davon hält, dass gleich zwei Ex-Eon-Führungskräfte heute in der Bundesregierung sitzen – und wieso er Eigenheimbesitzern die Förderung ihrer Solaranlage streichen würde.
Jochen Ott ist der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Die Ausgangslage ist schwierig: In Umfragen liegt die NRW-SPD bei 19 Prozent, die CDU bei 36 Prozent. Und Ministerpräsident Wüst gehört zu den beliebtesten deutschen Politikern. Jochen Ott erklärt im Interview mit Laura Block, wie er Wähler erreichen will: „Das Wesentliche ist, die Sorgen der berufstätigen Familie im Alltag anzupacken." Ott sieht die Performance der Bundes-SPD positiv. Die SPD habe mit der Erbschaftsteuer-Debatte endlich wieder von sich aus Punkte gesetzt. Und er freue sich sehr über die Vorschläge von Bärbel Bas zur Reform des Sozialstaates.Der CDU-Wirtschaftsrat hat ein Forderungspaket vorgelegt. Steuersenkungen für die Mittelschicht, Unternehmenssteuer auf 25 Prozent, Abschaffung des Soli für alle. Besonders umstritten: Zahnbehandlungen sollen künftig privat abgesichert werden.Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist mit einer Wirtschaftsdelegation nach Saudi-Arabien gereist. Es geht unter anderem um grünen Wasserstoff. Saudi-Arabien produziert Solarstrom für etwa einen Cent pro Kilowattstunde – deutlich günstiger als in Deutschland. Deutschland ist für die Saudis ein wichtiges Energiewendeland, berichtet Malte Kreutzfeldt, der die Ministerin begleitet hat.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die USA sind eine militärische Supermacht – doch das Land hat Schulden. Im Streit um Grönland könnte Europa diese als Druckmittel einsetzen. Weitere Themen · Das Wasser wird weltweit knapp: Seen schrumpfen, Grundwasserspiegel sinken, Feuchtgebiete verschwinden. UNO-Experten schlagen nun in einem neuen Bericht Alarm: Das sei keine vorübergehende Krise. Die Welt trete vielmehr in ein «Zeitalter des globalen Wasserbankrotts» ein. Wirtschaftsredaktor Klaus Amman hat sich den Bericht genauer angeschaut. · Soziale Medien werden mit Bildern des Holocausts geflutet, die mit KI produziert wurden. Nun warnen die KZ-Gedenkstätten in einem offenen Brief vor diesen Fake-Bildern. Deutschland-Korrespondent Stefan Reinhart hat den Brief gelesen und sich Bilder angeschaut. · In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der Autos in Afrika voraussichtlich verdoppeln. Doch statt mit Benzin könnten viele bald mit Solarstrom fahren. Eine aktuelle Studie zeigt: Elektroautos sind in vielen Regionen Afrikas konkurrenzfähiger als bisher gedacht. SRF-Afrika-Korrespondent Fabian Urech lebt in Ghana. Er sagt, wie es um die E-Mobilität in seiner Wahlheimat steht.
Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Für eine dauerhaft besetzte Forschungsstation auf dem Mond fordern NASA-Manager einen Atomreaktor als Stromquelle. Da es mitten auf dem Mond immer wieder für zwei Wochen eiskalt und dunkel ist, reicht Solarstrom wohl nicht aus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/
Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/