Podcasts about solarstrom

  • 278PODCASTS
  • 451EPISODES
  • 23mAVG DURATION
  • 5WEEKLY NEW EPISODES
  • Jun 12, 2026LATEST

POPULARITY

20192020202120222023202420252026


Best podcasts about solarstrom

Latest podcast episodes about solarstrom

Giga TECH.täglich
Viele Balkonkraftwerke verschenken Strom – dieses Komplettset mit der Anker SOLIX 4 Pro wird das ändern!

Giga TECH.täglich

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026


Immer mehr Menschen investieren in ein Balkonkraftwerk. Die wichtigste Frage kommt aber oft erst danach: Wie lässt sich der Solarstrom dann auch wirklich im eigenen Haushalt nutzen?

Bern einfach
Frühfranzösisch, Beat Jans' Propaganda, Windrädli, Solarstrom, Uno-Gerichte

Bern einfach

Play Episode Listen Later Jun 12, 2026 31:58 Transcription Available


Der Bund will Frühfranzösisch gesetzlich verankern. Beat Jans hat im Abstimmungskampf quantitativ und qualitativ jedes Mass überschritten. Der Bundesrat lehnt die Waldschutz- und die Gemeindeschutz-Initiative gegen die Überbauung mit Windkraftanlagen ab.

enPower - Der Energiewende Podcast
#154 Solarstrom neu gedacht - Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und Direktvermarktung

enPower - Der Energiewende Podcast

Play Episode Listen Later Jun 7, 2026 56:23


Solarstrom neu gedacht – Von Einspeisevergütung zu Flexibilität und DirektvermarktungDie Einspeisevergütung war über viele Jahre ein zentraler Baustein für den Ausbau der Photovoltaik in Deutschland. Doch mit steigenden PV-Leistungen und neuen Anforderungen an das Stromsystem gerät das bisherige Modell zunehmend unter Druck.In dieser Folge sprechen Markus und Heike mit Jochen Schwill, dem Gründer und Geschäftsführer von SpotmyEnergy. Zentrale Fragen sind wie die Einspeisevergütung heute funktioniert, welche Rolle Eigenverbrauch, Speicherung und §14a EnWG bereits spielen und warum die Integration von immer mehr Solarstrom neue Herausforderungen für Netzstabilität, Strompreise und die Wirtschaftlichkeit von Anlagen mit sich bringt.Außerdem werfen wir einen Blick auf die aktuelle Debatte rund um die EEG-Novelle: Warum wird über Veränderungen der Einspeisevergütung diskutiert? Welche Auswirkungen hätte dies auf kleine PV-Anlagen und private Betreiber? Und besteht die Gefahr, dass Unsicherheit den weiteren Ausbau der Photovoltaik bremst?Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf möglichen Alternativen wie Direktvermarktung und Marktprämienmodell. Wie funktionieren diese Ansätze, welche technischen Voraussetzungen sind notwendig und welche Anreize entstehen für ein stärker netzdienliches Verhalten? Abschließend diskutieren wir, welche Rahmenbedingungen jetzt notwendig sind, damit der PV-Ausbau attraktiv bleibt, ohne Anlagenbetreiber zu überfordern.Der enPower Podcast ist ein Projekt von Markus Fritz und Heike Brugger. Für Folgen-Ideen oder Kollaborationsanfragen gerne via E-Mail an hallo(at)enpower-podcast(.)de.Time Stamps:(00:06:38) Wie funktioniert aktuell die Einspeisevergütung bei PV-Strom?(00:10:21) Welche Relevanz hat der §14a des Energiewirtschaftsgesetzes (EnWG)?(00:16:07) Auswirkungen der geplanten EEG-Novelle(00:22:18) Wie funktioniert das Marktprämienmodell?(00:34:56) Wie funktioniert die Direktvermarktung(00:47:26) Was soll sich in Zukunft ändern?

Regionaljournal Aargau Solothurn
Aargauer SVP fordert Express-Lösung für Solarstrom

Regionaljournal Aargau Solothurn

Play Episode Listen Later Jun 3, 2026 5:10


Im Grossen Rat forderte die SVP, dass Photovoltaikanlagen im Aargau künftig ohne Bewilligung auf sämtlichen Gebäuden gebaut werden dürfen. Für die Mehrheit des Kantonsparlaments war diese Idee jedoch zu radikal. · Weiter in der Sendung: Nach den Ausschreitungen von Badener Kantonsschülern an der Kanti Wettingen hat die Kanti Baden den Vorfall aufgearbeitet. Mindestens eine Person soll von der Schule verwiesen werden, bei zwei weiteren wird dieser Schritt geprüft. Zudem reichte die Kanti Baden Anzeige gegen Unbekannt ein. · Frühfranzösisch sorge bei vielen Kindern für Lernstress, so die Meinung vieler Politikerinnen und Politiker. Ein Vorstoss im Solothurner Kantonsparlament zeigt nun - auch die Lehrpersonen entscheiden sich bereits in der PH öfters für Englisch anstatt für Französisch.

Interview - Deutschlandfunk Kultur
Energy Sharing - So teile ich Solarstrom mit den Nachbarn

Interview - Deutschlandfunk Kultur

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 6:06


Munder, Florian www.deutschlandfunkkultur.de, Interview

SWR Umweltnews
Energy Sharing: Warum das Teilen von Solarstrom weiter hakt

SWR Umweltnews

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 2:42


Wer eine Solaranlage besitzt, kann ab heute überschüssigen Strom über das öffentliche Netz an Menschen aus der Umgebung verkaufen. Von den Hürden, die es in der Praxis aber noch gibt, berichtet Margareta Holzreiter

Zehn Minuten Wirtschaft
Energy Sharing startet - so teile ich Solarstrom mit den Nachbarn!

Zehn Minuten Wirtschaft

Play Episode Listen Later Jun 1, 2026 10:43


Mehr Geld verdienen mit meiner Photovoltaik-Anlage auf dem Dach und gleichzeitig das Stromnetz entlasten – das sogenannte Energy Sharing hat viel Potenzial. Seit dem 1. Juni gelten neue Regeln für den Verkauf meines überschüssigen Stroms. Wie das Energy Sharing in der Praxis funktioniert und wo es bei der Umsetzung noch Probleme gibt, erklärt NDR-Wirtschaftsjournalist Markus Plettendorff in zehn Minuten Wirtschaft unserem Host Arne Schulz. LINKS: Schon 2025 startete ein Pilotprojekt zum Energy Sharing in Niedersachsen. So ist es gelaufen: https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/oldenburg_ostfriesland/Energy-Sharing-In-Deutschland-verboten-aber-in-Bakum-erlaubt,energysharing100.html Jetzt ist das Teilen von Strom in ganz Deutschland erlaubt. Das “ARD Klima Update” blickt ausführlich auf Herausforderungen und Chancen: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a0019e6dfcc8e218/

SWR2 Impuls - Wissen aktuell
Agri-Photovoltaik: Die Solarzelle über der Erdbeere

SWR2 Impuls - Wissen aktuell

Play Episode Listen Later May 27, 2026 9:46


2025 kam in Deutschland zum ersten Mal mehr Strom von der Sonne als aus Braunkohle. Mit Agri-Photovoltaik soll das noch mehr werden. Auf derselben Anbaufläche werden dabei Nutzpflanzen angebaut und Solarstrom erzeugt. Astrid Meisoll im Gespräch mit Tim Krieger, Professor für Ordnungs- und Wettbewerbspolitik, Universität Freiburg

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis
Solarstrom speichern: Berner BKW baut zwei grosse Batterien

Regionaljournal Bern Freiburg Wallis

Play Episode Listen Later May 27, 2026 5:19


Der Berner Energiekonzern BKW plant im Kanton Bern zwei grosse Batterien: Eine Anlage will er in Mühleberg beim ehemaligen AKW bauen, die andere Anlage in Grosshöchstetten. Jetzt werden die Pläne konkret. Weiter in der Sendung: · Fünf Fälle von häuslicher Gewalt wurden bei der Kantonspolizei Bern im letzten Jahr durchschnittlich pro Tag registriert. Das zeigt der Jahresbericht der Berner Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt. Der Bericht zeigt auch: Nur selten werden die Täter und Täterinnen nach der Tat von der zuständigen Behörde kontaktiert.

Kassensturz
Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn

Kassensturz

Play Episode Listen Later May 26, 2026 32:35


Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.

Kassensturz HD
Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn

Kassensturz HD

Play Episode Listen Later May 26, 2026 32:35


Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet. Weitere Themen: Günstige Stromspeicher und lebensgefährliche Autokindersitze «Made in China». Strom aus dem Quartier: Solarenergie vom Nachbarn Seit Anfang Jahr können Besitzer von Solaranlagen ihren Strom an Bewohner im Quartier verkaufen, die keine Solarpanels auf dem Dach haben. Möglich machen dies lokale Elektrizitätsgemeinschaften, sogenannte LEG. «Kassensturz» zeigt, für wen sich das Modell rechnet und warum gewisse Elektrizitätswerke LEG weniger unterstützen. Günstige Akkus zum Speichern von überschüssigem Solarstrom In der Schweiz wird zeitweise zu viel Solarstrom produziert: Gerade im Sommer zahlen die Elektrizitätswerke oft nur noch minimale Tarife für den Solarstrom. «Kassensturz» zeigt Alternativen zum unrentablen Einspeisen: Stromspeicher im eigenen Keller. Deren Preise sind in den letzten 15 Jahren um bis zu 90 Prozent gefallen. Autokindersitze im Test: Warnung vor Schrott «Made in China» Letztes Jahr verletzten sich in der Schweiz 268 Kinder in Unfallautos. Umso wichtiger ist ein Autokindersitz, der etwas taugt. Zwölf Produkte zwischen 140 und 500 Franken wurden in einem Härtetest überprüft. Fazit: Vier Kindersitze fallen durch. Achtung: Besonders Produkte aus Asien sind lebensgefährlich.

Klima-Labor von ntv: Wie retten wir die Erde?
Negative Strompreise: Das passiert, wenn Sonnenstrom das Netz flutet | Leonhard Gandhi (Energy Charts)

Klima-Labor von ntv: Wie retten wir die Erde?

Play Episode Listen Later May 24, 2026 13:53 Transcription Available


Deutschland kämpft mit einem neuen Energieproblem: An sonnigen Feiertagen wie dem 1. Mai flutet Solarstrom das Netz. Die Preise fallen ins Bodenlose. Das Stromnetz läuft am Limit. Was passiert, wenn Strom plötzlich minus 85 Cent pro Kilowattstunde und weniger kostet? Und wie wahrscheinlich ist ein Stromausfall? Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Geladen - der Batteriepodcast
Die Firma hinter fast jedem E-Auto

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later May 24, 2026 17:33 Transcription Available


Wer steckt hinter den Batterien, die Elektroautos antreiben, Solarstrom speichern und die Energiewende erst möglich machen? In dieser Folge tauchen wir tief ein in die Geschichte und Technologie von CATL – dem chinesischen Unternehmen, das mit 39 % Weltmarktanteil die Batteriebranche dominiert.

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast
Negative Strompreise: Das passiert, wenn Sonnenstrom das Netz flutet

Wieder was gelernt - Ein ntv-Podcast

Play Episode Listen Later May 22, 2026 12:55 Transcription Available


+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/wiederwasgelernt +++ Deutschland kämpft mit einem neuen Energieproblem: An sonnigen Feiertagen wie dem 1. Mai flutet Solarstrom das Netz. Die Preise fallen ins Bodenlose. Das Stromnetz läuft am Limit. Was passiert, wenn Strom plötzlich minus 85 Cent pro Kilowattstunde und weniger kostet? Und wie wahrscheinlich ist ein Stromausfall? Gast: Leonhard Gandhi, Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE). Der Diplom-Ingenieur leitet die Plattform Energy-Charts. Diese erfasst zahlreiche Daten zu Stromsystem, Stromproduktion und Stromverbrauch in ganz Europa. Moderation: Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de

Podcasts von Tichys Einblick
Deutschland zahlt: Für Energiechaos, CO₂-Politik und Staatsversagen -TE Wecker am 22.05.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later May 21, 2026 16:38


Deutschland zahlt: Für Energiechaos, CO₂-Politik und Staatsversagen +++ EU-Prognose: Energieschock halbiert Deutschlands Wachstum +++ Merz/Ukraine: Merz will Ukraine in die EU holen +++ CO₂-Preis als Standortkiller: AfD fordert Ende des Emissionshandels +++ Zwangsbeitrag aus versteuertem Geld: AfD greift Rundfunksteuer an +++ Nach 100 Jahren: Wieder ein Maschinenbauer in der Insolvenz +++ Iran-Spur in Deutschland: Mordpläne gegen Volker Beck und Josef Schuster +++ 8000 Euro für die Heimreise? Regierung prüft neue Syrien-Prämie +++ TE Energiewendewetter: Mittags viel Solarstrom, abends teuerer Importstrom. Die Rechnung zahlt am Ende der Verbraucher +++ Der heutige Wecker wird unterstützt von SIOUX „Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.
Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden“

Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova
T-Rex-Ärmchen, E-Autos, Solarstrom, Schulessen

Wissensnachrichten - Deutschlandfunk Nova

Play Episode Listen Later May 20, 2026 4:48


+++ Warum der T-Rex so kurze Arme hatte +++ Wie gefragt E-Autos gerade sind +++ Woher der Strom für die Elektro-Mobilität auch kommen könnte +++ Was kostenlose Schulessen in den USA gebracht haben +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Die Studie zu zweibeinigen Sauriern mit kleinen ArmenDer Trend-Bericht der Internationalen Energieagentur zu ElektroautosDer Abschlussbericht des Europäischen Forschungsprojekts Solar MovesDie US-Studie zu kostenlosen Schulessen**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .

TechnikDiskutiert
„Zu viel Sonne im Netz: Warum Experten jetzt vor Photovoltaik warnen“

TechnikDiskutiert

Play Episode Listen Later May 19, 2026 23:43


Solarstrom flutet Netze. Experten warnen und flehen:„Schaltet eure Photovoltaikanlagen ab!“ So lautet eine Schlagzeile auf der Webseite einer großen deutschen Zeitung mit vier Buchstaben. Den Link dazu findetihr unten. Doch was steckt wirklich dahinter? Warum sollte man seine Anlage abschalten? Diesen Fragen gehen Thilo und Thorsten in dieser Folge nach.Tatsächlich gibt es an immer mehr Tagen im Jahr einenÜberschuss an Solarstrom. Das führt dazu, dass der Strompreis an der Börse zeitweise ins Negative fallen. Vereinfacht gesagt: Verbraucher bekommen dann Geld dafür, Strom abzunehmen. Die dadurch entstehenden Kosten werden letztendlich vom Staat getragen und damit indirekt von allen Bürgern finanziert. Wie immer erreicht ihr uns unter kontakt@technik-diskutiert.de mit Fragen, Anregungen, Themenvorschlägen oder Kritik. Über eine positive Bewertung und eine Weiterempfehlung freuen wir uns sehr – damit unterstützt ihr unsere Arbeit. Links zur Sendung:Strom flutet Netze: Experten raten,Solar-Anlagen abzuschalten! | Politik | BILD.deLion Hirth – WikipediaFünf Strompreiszonen für Deutschland – wasdie Empfehlung bedeutet

Haken dran – das Social-Media-Update
Eine neue Zeitrechnung (mit Pip Klöckner)

Haken dran – das Social-Media-Update

Play Episode Listen Later May 11, 2026 64:54 Transcription Available


Heute ist es “about time” - denn wir sprechen viel über Zeit. Darüber, ob Zeitzonen ein Konzept der Vergangenheit sind, aber auch, ob soziale Netzwerke Öffnungszeiten gebrauchen können, wie viel Zeit wir brauchen, um auch nachts Solarstrom zu generieren, über die Zeit, die Musk und OpenAI vor Gericht verbringen und darüber, wann die Zeit alternativer Netzwerke denn tatsächlich angebrochen ist. Und das nur eine Woche, nachdem Pip auf der OMR aufgeräumt hat. ➡️ Sam Altman und Mira Murati, das Musical (KI-generiert): https://xcancel.com/bearlyai/status/2052802811138875627?s=12 ➡️ Das Europa-Dashboard von W Social: [https://europetalking.wsocial.news](https://europetalking.wsocial.news/) ➡️ Analyse von [netzpolitik.org](http://netzpolitik.org) zur Knochenstrukturanalyse von Meta: https://netzpolitik.org/2026/du-siehst-aber-jung-aus-meta-will-uns-bis-auf-die-knochen-ueberwachen/ ➡️ Pip Klöckners Keynote bei den OMR: https://www.youtube.com/watch?v=YNavwk7qk24 Kapitelmarken, KI-unterstützt 00:00:00 - Hallo Pip! 00:01:59 - Instagrams Bot-Bereinigung 00:04:11 - Metas KI-basierte Altersverifikation mit Knochenstruktur 00:11:32 - Metas Engagement für Weltraum-Solarstrom 00:18:30 - SpaceX und Anthropic 00:26:54 - Musk vs. OpenAI 00:42:06 - #wirverlassenx 00:49:38 - Neues von W Social 00:53:20 - EU-Gesetz gegen Deepfakes 00:55:00 - Elon Musks vermeintliche Burner-Accounts 01:00:10 - Funktionen und Emotionen 01:02:53 - Zeitzonen durch Emojis ersetzen?

International
TALK: Waren Solaranlagen schuld am Blackout?

International

Play Episode Listen Later May 9, 2026 10:17


Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.

International HD
TALK: Waren Solaranlagen schuld am Blackout?

International HD

Play Episode Listen Later May 9, 2026 10:17


Solarenergie ist in Spanien auf dem Vormarsch. Doch mit den Anlagen wächst auch die Skepsis, das hat Auslandredaktor Beat Vogt auf seiner Reise durch die Extremadura erfahren. Zu gross, zu hässlich seien sie, heisst es. Manche geben dem Solarstrom gar die Schuld am grossen Stromausfall von 2025.

ETDPODCAST
Warum Merz und sein Kabinett an Zustimmung verlieren | Epoch Guten Morgen

ETDPODCAST

Play Episode Listen Later May 7, 2026 6:17


Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Wirtschaftsministerin Katherina Reiche drängt auf eine schnelle Reform des Strommarkts. Das bisherige System der Einspeisevergütung soll nach ihren Worten grundlegend überarbeitet werden. Künftig, so die Ministerin, solle Strom, der nicht benötigt wird, nicht mehr vergütet werden. Hintergrund sind zuletzt deutlich gestiegene Überkapazitäten bei Solarstrom, die zu hohen Kosten im System geführt haben. Auch politisch zeigt sich ein angespanntes Bild: Aktuelle Umfragen deuten darauf hin, dass sich mehr als ein Viertel der Wähler eine schwarz-blaue Koalition wünscht. Die Unzufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz erreicht dabei einen neuen Höchststand von 85 Prozent. Gleichzeitig spricht sich rund ein Viertel der Befragten für einen AfD-Kanzler aus. Und auch im Ukrainekrieg gibt es Bewegung: Erstmals seit Monaten haben die Außenminister der USA und Russlands wieder direkt miteinander telefoniert. Während sowohl Kiew als auch Moskau Gesprächsbereitschaft signalisieren, bleibt die Lage weiterhin angespannt – nicht zuletzt wegen widersprüchlicher Aussagen zu möglichen Waffenruhen.

WDR 5 Morgenecho
Solarstrom: “Brauchen mehr Speicher”

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later May 7, 2026 3:36


Für den Strom, der in Deutschland zu viel produziert und nicht exportiert werden könne, brauche es dringend mehr Speicher, sagt Leonhard Gandhi, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme. Das Stromnetz müsse flexibler gestaltet werden. Von WDR 5.

Regionaljournal Zürich Schaffhausen
Angebot für Solarstrom aus dem Quartier deckt Nachfrage nicht

Regionaljournal Zürich Schaffhausen

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 5:21


Die Stadt Zürich will den Ausbau von Solarstrom vorantreiben und private Hausbesitzerinnen und -besitzer zu Produzenten machen. Seit Anfang Jahr kann Solarstrom direkt im Quartier verkauft werden – das Angebot deckt die Nachfrage jedoch bei weitem nicht. Weitere Themen: · Zwei Personen bei Küchenbrand in Schaffhausen leicht verletzt. · Reithof in Hombrechtikon erfährt nach Brand viel Solidarität.

NachhaltigReich
Mieterstrom neu gedacht: Wie Metergrid Solarstrom in die Städte und zu tausenden Mietern bringt

NachhaltigReich

Play Episode Listen Later Apr 28, 2026 47:57


Die Energiewende entscheidet sich nicht nur auf Einfamilienhausdächern, sondern mitten in unseren Städten. In dieser Folge von Energie im Wandel spreche ich mit Alan Atzberger, Head of Partnerships bei Metergrid, über die enorme Chance von Mieterstrom und darüber, warum Solarenergie für Mieter längst kein Nischenthema mehr sein darf. Alan nimmt uns mit auf seine Reise von den frühen Jahren bei Tesla über sonnen bis hin zu seiner heutigen Mission: die urbane Energiewende endlich skalierbar zu machen. Wir sprechen darüber, warum Photovoltaik in Mehrfamilienhäusern so viel Potenzial hat, weshalb Mieterstrom lange als kompliziert galt und wie Metergrid genau diese Hürden mit Software, klaren Prozessen und starken Partnern abbaut. Außerdem geht es um Teilnehmerquoten, Messkonzepte, Wirtschaftlichkeit und die Frage, warum gerade Wohnungswirtschaft, private Eigentümer und Genossenschaften jetzt handeln sollten. Eine Folge über Energieüberfluss statt Mangeldenken, über konkrete Lösungen statt Ausreden und über die große Chance, die Energiewende endlich in die Mitte der Gesellschaft zu bringen.

Urteile der Woche von MDR AKTUELL
Darf ein alter Baum für Solarstrom gefällt werden?

Urteile der Woche von MDR AKTUELL

Play Episode Listen Later Apr 18, 2026 3:08


Naturschutz oder Klimaschutz - was wiegt schwerer? Das musste ein Gericht entscheiden. In dem Fall ging es um einen Hauseigentümer, der für Solarstrom eine 50 Jahre alte Kiefer fällen wollte. Die Urteile der Woche.

Einstein
Bringt die Energiewende unser Stromnetz ans Limit?

Einstein

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 37:24


Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.

Einstein HD
Bringt die Energiewende unser Stromnetz ans Limit?

Einstein HD

Play Episode Listen Later Apr 16, 2026 37:24


Die Energiewende nimmt Fahrt auf: mehr Solarstrom, mehr Wärmepumpen, mehr Elektrofahrzeuge. Dafür ist das Schweizer Stromnetz nicht gebaut. Doch der Ausbau verläuft schleppend. Steigt die Gefahr eines Blackouts? Wie gut helfen neue Speichersysteme? Und wieso kommen die Leitungen nicht in den Boden? Widerstand gegen Freileitungen – umstrittene Erdkabel Kaum ein Leitungsprojekt bleibt ohne Widerstand. Im Wallis oder im Aargauer Reusstal wehren sich Gemeinden und Interessengruppen gegen neue und höhere Masten. Ihre Forderung: die Leitung in den Boden verlegen. Doch Swissgrid warnt: Erdkabel seien teurer, technisch anspruchsvoller und gefährdeten die Netzstabilität. Kritiker halten dagegen: Mit moderner Technik liessen sich auch Erdkabel sicher betreiben. Die Schweiz will bis 2050 weitgehend auf fossile Energien verzichten. Der Strombedarf steigt – gleichzeitig wird die Produktion immer volatiler. Solarstrom aus Tausenden dezentralen Anlagen ersetzt schrittweise Atomkraftwerke und ergänzt die Wasserkraft. Doch dafür ist das heutige Stromnetz nicht gebaut. In der Leitstelle der Swissgrid zeigt sich: Produktion und Verbrauch müssen immer häufiger aktiv gesteuert werden. Die nationale Übertragungsnetz-Betreiberin plant deshalb Milliardeninvestitionen in neue Kapazitäten, doch viele Projekte verzögern sich über Jahre. Das Verteilnetz unter Druck Nicht nur das Übertragungsnetz gerät unter Druck. Ein grosser Kraftakt zur Bewältigung der Energiewende findet im Schweizer Verteilnetz statt. Es umfasst über 200'000 Kilometer Leitungen und wird betrieben von rund 600 regionalen Elektrizitätswerken. In Quartieren wurden die Netze einst für Kühlschrank und Herd dimensioniert – heute kommen immer mehr Wärmepumpen, Elektroautos und Solaranlagen hinzu. Die Kosten drohen zu explodieren. Überfordert der Solarboom das Netz? Vor allem der anhaltende Solarboom bringt das System an Grenzen. An sonnigen Tagen produzieren Solaranlagen bereits heute mehr Strom, als gleichzeitig verbraucht wird. Künftig soll es noch deutlich mehr sein. Diese Einspeisespitzen vollständig ins Netz aufzunehmen, wäre teuer und oft unnötig, finden Netzbetreiber und Experten. Batterien statt teurer Netzausbau Ein Ausweg sind flexible Tarife und vor allem Batteriespeicher. Im Übertragungsnetz können Grossbatterien, wie die geplante weltgrösste Redox-Flow-Batterie im Aargau, eine wichtige Pufferfunktion übernehmen. In Quartieren und in Häusern können Batteriespeicher einen überteuerten Netzausbau verhindern.

Regionaljournal Ostschweiz
Solarenergie aus der Nachbarschaft

Regionaljournal Ostschweiz

Play Episode Listen Later Apr 10, 2026 5:11


In der Stadt St. Gallen kann Solarstrom neu direkt aus der Nachbarschaft bezogen werden. Dies geschieht über lokale Elektrizitätsgemeinschaften. Private oder Unternehmen mit Solaranlagen können ihren überschüssigen Strom einspeisen und andere davon profitieren. Weitere Themen: · Die Lage rund um den Waldbrand im Puschlav hat sich beruhigt. · In Glarus Nord sollen Kinder aus armutsbetroffenen Familien mit Nachhilfeunterricht unterstützt und gefördert werden.

ZWEIvorZWÖLF
#176 Marisa Becker – Kinderkriegen in der Klimakrise

ZWEIvorZWÖLF

Play Episode Listen Later Apr 7, 2026 76:03


Zur Videofolge: https://youtu.be/4AVIsfzNyWU In dieser Folge geht es um eine der vielleicht persönlichsten & zugleich politischsten Fragen unserer Zeit: Kann – oder sollte – man inmitten der Klimakrise Kinder bekommen? Wir sprechen über Verantwortung, Zukunftsängste, gesellschaftliche Erwartungen & darüber, wie sich individuelle Lebensentscheidungen mit globalen Krisen vereinbaren lassen. Dabei geht es nicht um einfache Antworten, sondern um ehrliche Einblicke, Ambivalenzen & neue Perspektiven auf Elternschaft im 21. Jahrhundert. Zu Gast ist Marisa Becker – freie Journalistin, Content Creatorin & Speakerin rund um die Klimakrise. Sie erzählt die Klimakrise crossmedial & erreicht mit ihrem Instagram-Kanal „mysustainableme“ rund 50.000 Menschen. Marisa ist zweifache Mutter & bringt damit sowohl persönliche als auch fachliche Perspektiven in das Thema ein. Sie hat Kommunikations- & Medienwissenschaften in Leipzig studiert & unter anderem für den Deutschlandfunk sowie das Ahoi Leipziger Stadtmagazin gearbeitet. Seit 2019 hostet sie den Podcast „Fairquatscht“, in dem sie alle zwei Wochen über Nachhaltigkeit spricht. Außerdem hat sie mehrere Bücher (mit-)geschrieben, darunter „Nachhaltigkeit“ (2024). Für ihre Arbeit wurde sie 2024 für den Umweltmedienpreis der Deutschen Umwelthilfe in der Kategorie Publikumspreis nominiert. Gerade ist Marisas viertes Buch „Liebe Wilhelmine oder Plädoyer fürs Kinderkriegen in der Klimakrise“ erschienen. Links Webseite https://marisabecker.de/ Instagram https://www.instagram.com/mysustainableme/ Podcast Fairquatscht https://open.spotify.com/show/5GTAIB2cLwZoLTd9PMXcnm Empfehlung 18.04.2026 Demo Erneuerbare Energien verteildigen https://www.instagram.com/fridaysforfuture_hh/ Website https://ourworldindata.org/ Labelchecker https://www.ci-romero.de/labelchecker/ Bücher „Hoffnung für Verzweifelte“ von Hannah Ritchie „Kinder – Minderheit ohne Schutz“ von Aladin El-Mafaalani Fotocredit Marisa: Raphaela Fietta Werbung / Dr. Hauschka Diese Folge wird präsentiert von Dr. Hauschka. Echte Naturkosmetik seit 1967. Link: www.drhauschka.de GUTE NACHRICHTEN mit Polarstern In Ambalanirana auf Madagaskar – einer Kleinstadt mit über 6.600 Menschen –, die bisher gar keine Stromversorgung hatte, gibt es jetzt ein Stromnetz mit 100% Solarstrom. Umgesetzt wurde es von unserem Partner Polarstern bzw. ihrer Tochter kintana.energy. Mit dem Code ZweiVorZwölf bekommt ihr 20€ Gutschrift auf eure nächste Jahresrechnung. Link: https://www.polarstern-energie.de/ ZWEIvorZWÖLF Infos/Kontakt Website: https://www.zweivorzwoelf.info/

Podcasts von Tichys Einblick
Strommüll auf Kosten der Bürger: Reiche legt sich mit der Windlobby an - TE Wecker am 03.04.2026

Podcasts von Tichys Einblick

Play Episode Listen Later Apr 2, 2026 28:50


Strommüll auf Kosten der Bürger: Reiche legt sich mit der Windlobby an Stellen Sie sich vor, ein Bäcker produziert Brötchen, die keiner kauft – und verlangt trotzdem Geld dafür. Jeder würde ihn für verrückt erklären.
Genau so aber funktioniert derzeit ein Teil unserer Energiepolitik. Wind- und Solarstrom, den niemand braucht, wird dennoch von allen bezahlt. Jetzt will Wirtschaftsministerin Reiche diesen Irrsinn begrenzen. Prompt läuft die Lobby Sturm. Es geht um Milliarden. Der Streit um die Pläne von Reiche zeigt, wie krank und gefährlich das System der Energiewende inzwischen geworden ist. Ein Gespräch mit RA Thomas Mock. Dieser Wecker wird unterstützt von Sioux Schuhen. Mit dem Code Tichy20 sparen Sie 20% ab einem Mindestbestellwert von 65 €.Gültig nur auf der Webseite www.Sioux.de und nur bis 31.12.2026. Gutschein gilt auch für bereits reduzierte Ware. Keine Barauszahlung möglich. Pro Bestellung kann der Gutschein nur einmal eingesetzt werden.

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Solar-Boom: 50 Prozent mehr Anfragen – Balkonkraftwerke rechnen sich oft schon nach drei Jahren    Wir haben es bereits thematisiert, dass man zumindest den Eindruck haben muss, dass unsere Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, (CDU), sich mehr um die Einkünfte der Energiekonzerne sorgt, als um die Bürger dieses Landes.Das Hick-Hack um die Reduzierung oder sogar die Abschaffung der Förderung privater Solaranlagen ist uns noch in schlechter Erinnerung, da kommt sie schon mit dem nächsten Vorschlag um die Ecke. Jetzt soll die Windkraft unbedingt gefördert und ausgebaut werden. Wem das nutzt, ist ziemlich klar. Nicht dem Privatmann, der hat in aller Regel kein Windrad im Garten stehen. Hier werden wohl wieder Unternehmen der Energiewirtschaft unterstützt. Sie erinnern sich, welchen Job Frau Reiche für den Posten der Wirtschaftsministerin aufgegeben hat? Notfalls googlen Sie einfach mal.    Solarhandel meldet steigende Nachfrage Werfen wir trotzdem nochmal einen Blick auf Solaranlagen. Denn aktuell steigt die Nachfrage nach Solaranlagen deutlich. Mehrere Anbieter berichten gegenüber dem unabhängigen Geldratgeber Finanztip von rund 50 Prozent mehr Anfragen in den vergangenen Wochen. Klar ist, dass der Hintergrund unter anderem das drohende Ende der Einspeisevergütung für neue Anlagen ist und dass der eine oder andere versucht, zu retten, was vielleicht noch zu retten ist. Interessant ist dabei auch der Blick auf die sogenannten Balkonkraftwerke. Sie können zwar nur begrenzt für Autarkie sorgen, aber sie können den Bedarf eines Haushalts an externen Stromlieferungen spürbar senken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Finanztip. Balkonkraftwerke sind der günstige Einstieg in den Solarstrom und besonders für Miet- und Eigentumswohnungen empfehlenswert.   Balkonkraftwerke: schneller Einstieg, begrenzte Autarkie Die kleinen Steckersolargeräte kosten häufig nur wenige hundert Euro. Sie können ohne aufwendige Installation am Balkon oder auf der Terrasse angebracht werden. Ein Beispielhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) kann mit einem kleinen Balkonkraftwerk mit zwei Solarmodulen etwa 15 Prozent des Strombedarfs selbst decken. Größere Balkonkraftwerke mit vier Modulen erreichen in diesem Beispiel eine Autarkie von etwa 20 Prozent. Ein kleines Balkonkraftwerk für etwa 400 Euro rentiert sich laut Finanztip-Berechnung nach knapp drei Jahren, eine größere Anlage für etwa 700 Euro nach rund dreieinhalb Jahren. Mieter haben inzwischen grundsätzlich einen Anspruch darauf, ein Balkonkraftwerk zu betreiben.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Echo der Zeit
Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen

Echo der Zeit

Play Episode Listen Later Mar 22, 2026 28:20


Am Kampf gegen den Iran sollen sich auch die europäischen Länder beteiligen. Das fordert Israels Ministerpräsident Netanjahu. US-Präsident Trump hat derweil ein Ultimatum gegen den Iran verhängt: Öffnet dieser die Strasse von Hormus nicht, würden die USA iranische Kraftwerke angreifen. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:16) Israel fordert Europa auf, sich am Krieg gegen Iran zu beteiligen (03:08) Nachrichtenüberblick (08:03) Rheinland-Pfalz wählt und sendet Signal nach Berlin (14:11) Blatten plant nach Bergsturz den Neuanfang (19:21) Solarstrom wird zunehmend gespeichert (23:05) Fall Ousman Sonko: Weshalb hat Schweden nicht ermittelt?

ENERGIEZONE
Lion Hirth vs. Philipp Schröder (E#112)

ENERGIEZONE

Play Episode Listen Later Mar 19, 2026 58:04


In dieser Episode des Energiezone-Podcasts werfen wir einen detaillierten Blick auf die aktuelle Diskussion um die Rolle von Aufdachsolaranlagen in der deutschen Energiewende. Wir beginnen die Episode mit dem Verweis auf die vorherige Folge, in der Simon Hillmann von Asma Pfeiffer mir spannende Einblicke in die juristischen und technischen Aspekte der Energiewende gegeben hat. Dabei kamen wir auf das Konzept der sechs Phasen der Energiewende zu sprechen, das von der Internationalen Energieagentur stammt. Im weiteren Verlauf der Episode analysieren wir einen Streit zwischen Lion Hirth und Philipp Schröder, der die Argumente um die Wirtschaftlichkeit von Aufdachsolaranlagen ins Rampenlicht rückt. Lion kritisiert die Rentabilität dieses Modells und bezieht sich auf die Notwendigkeit ein neues Anreizsystem zu entwickeln, um die Herausforderungen im deutschen Stromnetz zu adressieren. Philipp hingegen argumentiert, dass die Nutzung von Dachsolaranlagen netzdienlich ist und Kosten für alle senkt, wenn sie richtig gesteuert wird. Hier nehmen wir beide die Rollen der Protagonisten ein und diskutieren die unterschiedlichen Perspektiven intensiv. Ich erläutere die Bedenken, die von der Idealisierung der netzdienlichen Einspeisung kommen. Dabei verweise ich auf die tatsächlichen physikalischen Gegebenheiten und die Zusammenhänge im Netzbetrieb, die zeigen, dass die Einspeisung von Solarstrom in Spitzenlastzeiten nicht den gewünschten Effekt hat. Das vergessen wir oft in der Diskussion um Eigenverbrauch und Netzentgelte. Die Diskussion zwischen den beiden bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/posts/philipp-schr%C3%B6der-b94b6576_lernen-wir-nie-vor-vier-jahren-begann-durch-activity-7434218693338873856-crVs Webseite: http://www.energiezone.org Community: https://forum.energiezone.org Feedback: team@energiezone.org Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf Ilan Momber: https://www.linkedin.com/in/imomber/

OMR Podcast
Netze für die Energiewende: Eon-CEO Leonhard Birnbaum (#886)

OMR Podcast

Play Episode Listen Later Mar 8, 2026 80:25 Transcription Available


Eon-CEO Leonhard Birnbaum verantwortet den Ausbau der Adern der Energiewende: Ohne stabile Netze kommt der Wind aus dem Norden nicht in den Süden oder der Solarstrom von den Dächern in die Netze. Im OMR Podcast spricht er über seinen Weg von McKinsey an die Spitze des Konzerns und verrät, warum man trotz 80 Milliarden Euro Umsatz mit der gleichen Aggressivität wie ein Hedgefonds agiert, was er davon hält, dass gleich zwei Ex-Eon-Führungskräfte heute in der Bundesregierung sitzen – und wieso er Eigenheimbesitzern die Förderung ihrer Solaranlage streichen würde.

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:    Macht Frau Reiche die Stromkonzerne reicher?    Ich muss an dieser Stelle vorausschicken, dass es sich bei meinem heutigen Beitrag um einen so genannten Meinungsbeitrag handelt. Also um meine subjektive Sicht der Dinge, die ich nachfolgend beschreibe. Ich möchte gerne einmal etwas genauer auf die „segensreichen“ Aktivitäten von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) eingehen. Als Hinweis für Sie möchte ich erwähnen, dass das Wörtchen „segensreich“ in meinem Manuskript in Anführungszeichen steht. Denn für die potentiellen künftigen Käufer von Photovoltaikanlagen für die eigenen Dächer ist das Wirken von Frau Reiche alles andere als segenreich. Die Vertreter der Stromanbieter werden aber vermutlich die Champagnerkorken knallen lassen. Darauf gehe ich später noch ein.   Jetzt ist die Katze nämlich aus dem Sack! In der vergangenen Woche hat der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) den geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG), nachdem das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen plant, als einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland bezeichnet. Wir haben darüber berichtet. Der Kern der Ideen von Frau Reiche ist es offensichtlich, Photovoltaikanlagen für private Käufer so unattraktiv zu machen, dass diese auf den Kauf und den Betrieb verzichten werden. Denn nach Vorstellungen von Frau Reiche soll die feste Vergütung für die Einspeisung des selbst erzeugten Solarstroms für private Photovoltaik-(PV-)Anlagen ab 2027 abgeschafft werden. Damit gibt es für selbst erzeugten Solarstrom kein Geld mehr – oder nur noch sehr wenig.   Wenn man das mal zu Ende denkt, dann wird folgendes passieren: Wer keine Photovoltaikanlage sein eigenen nennen kann, muss nicht nur auf Einspeisevergütungen verzichten, er kann auch nichts mehr selbst verbrauchen, weil er nichts selbst erzeugt. Also muss er auch künftig seinen Strom zu teilweise beträchtlichen Preisen bei den stromvertreibenden Konzernen beziehen. Was zu mehr Gewinnen der Konzerne führt und deren Champagnerverbrauch anheizen könnte. Vielleicht sollten die Häusle-Besitzer zügig Aktien von Champagnerherstellern und Energiekonzernen kaufen.  Dass Frau Reiche vor ihrem Eintritt in die Bundesregierung Vorsitzende der Geschäftsführung von Westenergie war, ist natürlich reiner Zufall. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Geladen - der Batteriepodcast
Kein Anschluss ans Stromnetz, keine Energiewende? Solar & Wind ausgebremst - Jerome Fischer (Omexom)

Geladen - der Batteriepodcast

Play Episode Listen Later Mar 1, 2026 35:05


Gemeinsam mit Dekarbonisierungsexperte Jerome Fischer sprechen wir darüber, • warum so viele erneuerbare Projekte keinen Netzanschluss bekommen • weshalb bestehende Anschlusspunkte oft ineffizient genutzt werden • wie Hybridanlagen und Speicherlösungen das System flexibler machen können • und ob neue Konzepte wie die Überbauung von Netzanschlusspunkten der Schlüssel zur Beschleunigung sind

WDR 5 Morgenecho
Keine Förderung für private Solaranlagen: Der richtige Weg?

WDR 5 Morgenecho

Play Episode Listen Later Feb 28, 2026 5:53


Die Förderung für private Solaranlagen soll wegfallen und die Besitzer nur noch die Hälfte ihres Solarstroms verkaufen dürfen. Was ist von den Plänen zu halten? Dazu Benjamin Merle, Produktchef eines Solaranlagen- und Wärmepumpenherstellers. Von WDR 5.

SWR Umweltnews
Bundeswirtschaftsministerin Reiche will Förderung von Solaranlagen von Privathaushalten abschaffen

SWR Umweltnews

Play Episode Listen Later Feb 27, 2026 2:27


Zukünftig soll es sich für Hausbesitzer weniger lohnen, Solarstrom ins Stromnetz einzuspeisen. Die Grünen sehen darin "blinde Zerstörungswut", die SPD fordert Nachbesserungen. Maximilian Ulrich berichtet

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Solarbranche warnt vor Kahlschlag beim Solarausbau Laut einem geleakten Entwurf zur Novellierung des Erneuerbare Energie Gesetzes (EEG) plant das Bundeswirtschaftsministerium massive Einschnitte für neue Solarstromanlagen. Nach Einschätzung des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar) handelt es sich um einen Frontalangriff auf die Energiewende in Deutschland. Sollte der Gesetzesentwurf in der vorliegenden Fassung umgesetzt werden, wären zehntausende Arbeitsplätze in der Solarbranche und das Erreichen der Klimaziele gleichermaßen gefährdet. Die Solarbranche appelliert an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, von den Plänen Abstand zu nehmen, die nicht vom Koalitionsvertrag gedeckt seien. Aus dem geleakten Referentenentwurf geht hervor, dass die Förderung neuer privater Solarstromanlagen komplett gestrichen werden soll. Selbst Betreiber neuer Photovoltaik-Kleinanlagen sollen zudem ihren in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Solarstrom künftig direkt an der Strombörse vermarkten müssen. Sollten diese Maßnahmen tatsächlich umgesetzt werden, dürfte die Errichtung neuer Solarstromanlagen auf privaten Gebäuden weitgehend zum Erliegen kommen. Laut einer Umfrage des Marktforschungsunternehmens YouGov unter 1.048 Immobilienbesitzern im Auftrag des BSW-Solar würden sich nur noch 40 Prozent der Befragten eine Dachanlage anschaffen, wenn die Förderung weitgehend oder ganz gestrichen würde.  Die Einschnitte treffen auf eine ohnehin in den vergangenen zwei Jahren stark rückläufige PV-Nachfrage im Heimsegment. Wurden 2023 noch PV-Dächer mit einer Leistung von rund acht Gigawatt neu installiert, so waren es 2025 nur noch rund fünf Gigawatt.     „Die Abschaffung der EEG-Vergütung und der Zwang zur Direktvermarktung würden die Bürger-Energiewende zum Erliegen bringen“, sagt man beim BSW-Solar. Die EEG-Einspeisevergütung sei für die Mehrzahl neuer Solaranlagenbetreiber immer noch zwingend notwendig, um eine hinreichende Rentabilität sicherzustellen. Ein Förderstopp für Solaranlagen widerspricht zudem dem Wählerwillen: Eine deutliche Mehrheit (rd. 78 %) der Bevölkerung wünscht sich, dass die Bundesregierung den Ausbau der Solarenergie beschleunigt oder auf aktuellem Niveau weiterführt. Unter Anhängern der Union sind es laut einer YouGov-Umfrage sogar rund 86 Prozent.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:        Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte wegfallen – was Hauseigentümer jetzt wissen sollten Die bestehende Einspeisevergütung für neue Solaranlagen könnte ab dem Jahr 2027 abgeschafft werden. Das geht aus Plänen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hervor. Die Wirtschaftlichkeit von Solaranlagen auf Einfamilienhäusern könnte sich damit erheblich verschlechtern. Ihre Besitzer würden Tausende Euro weniger einnehmen. Deshalb kann es sich lohnen, noch 2026 eine Photovoltaik-Anlage anzuschaffen – und sich somit die garantierte Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre zu sichern. Darauf weist der unabhängige Geldratgeber Finanztip hin. Die Einspeisevergütung erhalten Betreiber von Photovoltaik-Anlagen (PV), wenn sie überschüssigen Strom in das öffentliche Stromnetz einspeisen. Für Anlagen mit bis zu zehn Kilowatt-Peak (kWp), liegt die Vergütung aktuell bei Teileinspeisung bei bis zu 7,78 Cent je Kilowattstunde (ct/kWh) – und wird 20 Jahre garantiert. Nach Berechnungen von Finanztip erhält ein typischer Haushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh), einer PV-Anlage mit acht Kilowatt-Peak Solarleistung sowie einem Fünf-kWh -Stromspeicher rund 412 Euro Einspeisevergütung im Jahr. Über den gesamten Förderzeitraum summiert sich dies auf mehr als 8.200 Euro. „Wer sich in diesem Jahr für eine PV-Anlage entscheidet, sichert sich die aktuell geltende Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre“, sagt man bei Finanztip.     Mögliche Änderungen ab 2027 Nach Angaben aus dem Bundeswirtschaftsministerium wird derzeit geprüft, wie die Förderung neuer Photovoltaik-Anlagen künftig ausgestaltet werden soll. Ein Sprecher des Ministeriums teilte auf Anfrage von Finanztip mit, dass für kleinere Dachanlagen künftig eine Direktvermarktung des eingespeisten Stroms zum Standard werden könnte. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hatte zuletzt erklärt, dass sie eine Förderung neuer PV-Anlagen angesichts gesunkener Kosten für nicht mehr notwendig halte. Direktvermarktung voraussichtlich weniger lukrativ Bei der Direktvermarktung erhalten Anlagenbetreiber für die Stromeinspeisung den Marktpreis für Solarstrom. Im Jahr 2025 lag dieser im Schnitt bei rund 4,5 ct/kWh. Nach Abzug von Vermarktungskosten blieben für PV-Anlagen außerhalb der Förderung nur rund 3,8 ct/kWh als Vergütung übrig. Wir werden die neuen Ideen von Frau Reiche in Kürze noch einmal genauer beleuchten!   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Table Today
Kann die SPD in NRW überhaupt noch gewinnen, Herr Ott?

Table Today

Play Episode Listen Later Feb 2, 2026 25:31


Jochen Ott ist der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im kommenden Jahr. Die Ausgangslage ist schwierig: In Umfragen liegt die NRW-SPD bei 19 Prozent, die CDU bei 36 Prozent. Und Ministerpräsident Wüst gehört zu den beliebtesten deutschen Politikern. Jochen Ott erklärt im Interview mit Laura Block, wie er Wähler erreichen will: „Das Wesentliche ist, die Sorgen der berufstätigen Familie im Alltag anzupacken." Ott sieht die Performance der Bundes-SPD positiv. Die SPD habe mit der Erbschaftsteuer-Debatte endlich wieder von sich aus Punkte gesetzt. Und er freue sich sehr über die Vorschläge von Bärbel Bas zur Reform des Sozialstaates.Der CDU-Wirtschaftsrat hat ein Forderungspaket vorgelegt. Steuersenkungen für die Mittelschicht, Unternehmenssteuer auf 25 Prozent, Abschaffung des Soli für alle. Besonders umstritten: Zahnbehandlungen sollen künftig privat abgesichert werden.Wirtschaftsministerin Katherina Reiche ist mit einer Wirtschaftsdelegation nach Saudi-Arabien gereist. Es geht unter anderem um grünen Wasserstoff. Saudi-Arabien produziert Solarstrom für etwa einen Cent pro Kilowattstunde – deutlich günstiger als in Deutschland. Deutschland ist für die Saudis ein wichtiges Energiewendeland, berichtet Malte Kreutzfeldt, der die Ministerin begleitet hat.Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

4x4 Podcast
Streit um Grönland: Kann Europa den USA den Geldhahn zudrehen?

4x4 Podcast

Play Episode Listen Later Jan 21, 2026 24:25


Die USA sind eine militärische Supermacht – doch das Land hat Schulden. Im Streit um Grönland könnte Europa diese als Druckmittel einsetzen. Weitere Themen · Das Wasser wird weltweit knapp: Seen schrumpfen, Grundwasserspiegel sinken, Feuchtgebiete verschwinden. UNO-Experten schlagen nun in einem neuen Bericht Alarm: Das sei keine vorübergehende Krise. Die Welt trete vielmehr in ein «Zeitalter des globalen Wasserbankrotts» ein. Wirtschaftsredaktor Klaus Amman hat sich den Bericht genauer angeschaut. · Soziale Medien werden mit Bildern des Holocausts geflutet, die mit KI produziert wurden. Nun warnen die KZ-Gedenkstätten in einem offenen Brief vor diesen Fake-Bildern. Deutschland-Korrespondent Stefan Reinhart hat den Brief gelesen und sich Bilder angeschaut. · In den nächsten 25 Jahren wird sich die Zahl der Autos in Afrika voraussichtlich verdoppeln. Doch statt mit Benzin könnten viele bald mit Solarstrom fahren. Eine aktuelle Studie zeigt: Elektroautos sind in vielen Regionen Afrikas konkurrenzfähiger als bisher gedacht. SRF-Afrika-Korrespondent Fabian Urech lebt in Ghana. Er sagt, wie es um die E-Mobilität in seiner Wahlheimat steht.

Europa heute - Deutschlandfunk
Ungarn: Solarstrom überraschend wichtige Energiequelle

Europa heute - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 3, 2025 5:37


Freches, David www.deutschlandfunk.de, Europa heute

Sternzeit - Deutschlandfunk
Kuriose US-Pläne - Ein Atomreaktor für den Mond

Sternzeit - Deutschlandfunk

Play Episode Listen Later Dec 2, 2025 2:32


Für eine dauerhaft besetzte Forschungsstation auf dem Mond fordern NASA-Manager einen Atomreaktor als Stromquelle. Da es mitten auf dem Mond immer wieder für zwei Wochen eiskalt und dunkel ist, reicht Solarstrom wohl nicht aus. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit

wochen dirk mond lorenzen solarstrom kuriose forschungsstation atomreaktor stromquelle sternzeit
SWR2 Impuls - Wissen aktuell
Was bringt bidirektionales Laden von E-Autos?

SWR2 Impuls - Wissen aktuell

Play Episode Listen Later Oct 22, 2025 7:20


Mit neuen E-Autos können Autofahrerinnen und Autofahrer „Geld verdienen“, indem sie ihr Auto als Stromspeicher zu Verfügung stellen, wenn es an der Wallbox zu Hause hängt. Damit können sie eigens produzierten Solarstrom ins Netz einspeisen oder Strom aus dem Netz ins E-Auto laden. Jochen Steiner im Gespräch mit Martin Thiel, SWR-Umweltredaktion

Hamburg News
Pflichtjahr für alle bis 28 Jahre

Hamburg News

Play Episode Listen Later Oct 20, 2025 6:31 Transcription Available


Heute geht es um eine neue Idee der Hamburger Grünen, um das Aus für die Hafenautobahn A26-Ost, um ein stürmisches Wochenende und günstigen Strom von der Autobahn 7.

Tagesschau
Tagesschau vom 31.08.2025

Tagesschau

Play Episode Listen Later Aug 31, 2025 24:06


Orlik Armon ist der neue Schwingerkönig am ESAF 2025 in Mollis, EU-Stromabkommen und Mindestpreis-Garantie für Solarstrom, Treffen der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in China, Van Morrison wird 80

hr2 Der Tag
Wolken vor der Sonne – Was wird aus der Energiewende?

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Aug 27, 2025 53:05


Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/

hr2 Der Tag
Wolken vor der Sonne – Was wird aus der Energiewende?

hr2 Der Tag

Play Episode Listen Later Aug 27, 2025 53:05


Der Ausbau der Solarenergie in Deutschland scheint ins Stocken zu geraten. Aktuell schätzt der Verband der Solarwirtschaft, dass rund 15% des deutschen Strombedarfs über Photovoltaik-Anlagen abgedeckt wird. Bis 2030 wollte die Bundesregierung die Menge des mit Sonnenlicht erzeugten Stroms eigentlich verdoppeln. Aber dazu braucht es nicht nur mehr Photovoltaik Anlagen, sondern auch mehr Speicher. Und den politischen Willen. Ob der unter der neuen schwarz-roten Bundesregierung noch so verlässlich besteht, ist noch nicht ausgemacht. Die neue Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) will die Förderung von Solarenergie auf den Prüfstand stellen. Wo der Staat sparen könnte, welche Folgen das hätte und was das für die Energiewende bedeutet, darüber wollen wir sprechen mit Prof. Volker Quaschning von der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, mit dem “Akkudoktor” Dr. Andreas Schmitz, mit Kathrin Witsch, Leiterin des Energieteams beim Handelsblatt und mit der Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung Prof. Claudia Kemfert. Podcast-Tipp: Kemferts Klima-Podcast Hitze, Dürren und schwere Unwetter. Die Klimakrise hat viele Gesichter und macht vielen Angst. Deshalb ist eine sachliche und verlässliche Einordnung wichtig. Die gibt es alle zwei Wochen in "Kemferts Klima-Podcast". Was bedeuten die neuesten Klima-Studien? Sind die Klimaschutz-Maßnahmen der Regierung wirklich sinnvoll? Und woher bekommen wir in Zukunft günstige und emissionsfreie Energie? Klimaökonomin Prof. Claudia Kemfert gibt Antworten. https://www.ardaudiothek.de/sendung/kemferts-klima-podcast/urn:ard:show:3f4e39c8eecad439/

Info 3
Mehr Nutzung von Solarstrom in der Schweiz

Info 3

Play Episode Listen Later Jul 10, 2025 13:52


Der Ausbau der Sonnenenergie in der Schweiz schreitet weiter voran. Der Anteil am gesamten Stromverbrauch ist auf 10,5 Prozent gestiegen, wie die neusten Zahlen des Bundes zeigen. Gleichzeitig stockt in den Schweizer Alpen der Solarexpress. Wie passt das zusammen? Weitere Themen: Die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen ist vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte mit einem Antrag gescheitert. Dieser fordert, den gegen sie verhängten, fünfjährigen Ausschluss von Wahlen, auszusetzen. Wie gross ist der Schaden für Le Pen und ihre Partei? Im Kanton Zürich ist es seit Anfang Jahr verboten, sich einen Rottweiler anzuschaffen. Ob das so bleibt, wird sich zeigen: Beim Bundesgericht ist eine Beschwerde des Schweizerischen Rottweiler-Clubs hängig. Bis dahin müssen Halterinnen und Halter von Rottweilern mit ihren Hunden zum Wesenstest.