Unit of energy and mechanical work
POPULARITY
Categories
In dieser Folge von DeepDive CleanTech spricht David Wortmann live von der ILA in Berlin mit Ivor van Dartel, CEO und Co-Founder von Vaeridion, über batterieelektrisches Fliegen auf Kurzstrecken. Im Mittelpunkt stehen das elektrische Regionalflugzeug von Vaeridion, seine Rolle als Ergänzung zu Bahn und Auto, sowie Fragen zu Reichweite, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit, Zulassung und Batterietechnologie. Eine Folge über elektrische Luftfahrt jenseits des Flugtaxi-Hypes und darüber, wie klimafreundliche Regionalflüge schon ab 2030 Realität werden könnten.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Turtlezone Tiny Talks - 20 Minuten Zeitgeist-Debatten mit Gebert und Schwartz
In der neuen Episode 196 der Turtlezone Tiny Talks, diesmal wieder in Zusammenarbeit mit dem KI Expertenforum, geht um die Transparenzpflichten des Artikel 50 vom EU AI Act. Regeln, die Anfang August in Kraft treten. Das Gesetz wird oft im Kontext mit Deepfakes gelesen und wenn man den Begriff Deepfake hört, hat man sofort Bilder vor Augen: Ein Politiker sagt etwas, das er nie gesagt hat. Ein CEO kündigt einen Börsenschritt an, den es nie gab. Eine Prominente wird in kompromittierende Szenen montiert. In solchen Fällen haben wir bislang oft eine Diskrepanz zwischen dem gesellschaftlichen Konsens und der rechtlichen Bewertung und Verfolgbarkeit gehabt. Das hat der europäische Gesetzgeber natürlich zu Recht auch vor Augen gehabt. Aber das ist nicht der Kern und Knackpunkt bei den neuen Regelungen des Artikel 50. Die eigentliche Debatte beginnt bei den tausend alltäglichen KI-unterstützen Anwendungen, die heute schon in Smartphones, Bildbearbeitung, Podcasts, Videos und Social Media stecken. Es geht um die Zukunft von Authentizität und um die Frage, was bedeutet überhaupt noch "echt", wenn KI immer stärker Bestandteil jeder Kommunikation wird? Genügt Transparenz allein, um Vertrauen in Content und Informationen zu erhalten? In Zukunft fragen wir wohl verstärkt nicht nur, on ein Inhalt durch die KI generiert ist, sondern: Ist nachvollziehbar, wie dieser Inhalt entstanden ist? Und entsteht daraus eine relevante Täuschung? 37 spannende Podcast-Minuten.Ergänzende Informationen:Die neue Transparenzpflicht für KI-Inhalte (KI Expertenforum)Entwurf der Leitlinien zur Umsetzung der Transparenzpflichten für bestimmte KI-Systeme gemäß Artikel 50
Über diese Folge Erfolg im Business beginnt mit der richtigen inneren Ausrichtung. In dieser Episode des Silent Subliminals Podcast kombinieren sich 432 Hz Entspannungsmusik und gezielte Silent Subliminals, um deine mentale Einstellung auf das Anziehen idealer Kunden auszurichten. Silent Subliminals sind kaum wahrnehmbare Affirmationen, die dein Unterbewusstsein erreichen und positive Veränderungen fördern. Durch regelmäßiges Anhören kannst du Selbstzweifel im Verkauf reduzieren, Vertrauen in dein Angebot aufbauen und eine magnetische Ausstrahlung entwickeln. Nutze die Kraft der stillen Botschaften, um deine geschäftliche Präsenz zu stärken und Kundenbeziehungen zu fördern. Affirmationen aus der Folge Ich ziehe meine Wunschkunden mühelos an. Jeder Tag bringt mir neue und inspirierende Möglichkeiten. Ich begeistere meine Kunden mit meinen Leistungen. Ich baue eine starke, vertrauensvolle Beziehung zu meinen Kunden auf. Ich übertreffe stets die Erwartungen meiner Kunden. Jeder Kunde hat das Potenzial, mein Wunschkunde zu werden. Ich erkenne und erfülle die Ziele meiner Kunden. Ich habe das Potenzial, langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen. Die Zufriedenheit meiner Kunden hat für mich oberste Priorität. Ich erkenne die Bedürfnisse meiner Kunden und setze sie um. Jeder Kunde wertet meine Arbeit und mein Geschäft auf. Mein Geschäft boomt, weil ich meine Traumkunden anziehe. Meine Angebote ziehen meine Wunschkunden magisch an. Ich liebe die Arbeit mit meinen Traumkunden. Meine idealen Kunden schätzen und respektieren meine Arbeit. Jeder Tag bringt mir neue und inspirierende Kunden. Ich bin dankbar für die positive Beziehung zu meinen Kunden. Das Universum füllt meine Kundenliste mit idealen Menschen. Ich genieße die wachsende Beziehung zu meinen Kunden. Meine Arbeit und meine Leidenschaft ziehen die perfekten Kunden an. Ich bin ein verlässlicher Partner für den Erfolg meiner Kunden. Ich begegne meinen Kunden mit Respekt und Wertschätzung. Meine Kunden fühlen sich bei mir gut aufgehoben. Wie wirken Silent Subliminals? Silent Subliminals sind Audiodateien, die Botschaften auf einer Frequenz enthalten, die bewusst nicht hörbar ist, aber dennoch vom Unterbewusstsein wahrgenommen wird. Diese Technik zielt darauf ab, das Unterbewusstsein positiv zu beeinflussen, indem sie Affirmationen und erfolgsorientierende Aussagen ohne bewusste Ablenkung vermittelt. Der Vorteil von Silent Subliminals liegt in ihrer Fähigkeit, das Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Zweifel am eigenen Wert durch Selbstvertrauen und magnetische Ausstrahlung ersetzen. Diese können helfen, Kunden anzuziehen, indem sie die innere Überzeugung vom eigenen Angebot stärken, Verkaufshemmungen reduzieren und eine positive Energie für Geschäftsbeziehungen aktivieren. Durch regelmäßiges Anhören von Silent Subliminals kann die mentale Ausrichtung auf Erfolg und Fülle intensiviert werden, um mehr ideale Kunden zu gewinnen. Jetzt anhören Apple Podcasts Amazon Music YouTube Kanal Spotify Playlist Du bist selbstständig, hast ein tolles Angebot – und trotzdem fühlt sich die Kundengewinnung manchmal an wie ein Kampf gegen Windmühlen? Du postest, netzwerkst, verbesserst deine Website, und dennoch bleibt der Umsatz hinter deinen Erwartungen? Dann könnte der Grund tiefer liegen, als du denkst. Nicht in deiner Strategie. Sondern in deinem Kopf. In diesem Artikel zeige ich dir, was Silent Subliminals sind, wie sie wirken – und warum sie dir dabei helfen können, Kunden anzuziehen, anstatt ihnen hinterherzulaufen. Kein Hype, keine Versprechen ohne Grundlage. Aber ein ehrlicher Blick auf ein Werkzeug, das immer mehr Selbstständige und Unternehmer:innen in ihren Alltag integrieren. Warum Kunden anziehen kein reines Marketing-Problem ist Lass uns kurz ehrlich sein: Die meisten Business-Probleme, die sich nach „schlechtem Marketing" anfühlen, sind in Wirklichkeit Mindset-Probleme. Du glaubst vielleicht insgeheim, dass du zu wenig Erfahrung hast. Dass dein Angebot nicht gut genug ist. Dass andere Anbieter:innen einfach besser sind. Dass Geld verdienen kompliziert sein muss. Oder dass du „so jemand" nicht bist, der leicht Kunden gewinnt. Diese Überzeugungen sitzen nicht in deiner Marketingstrategie. Sie sitzen in deinem Unterbewusstsein. Und das Tückische daran: Du merkst es oft gar nicht. Das Unterbewusstsein arbeitet leise im Hintergrund – es filtert, wie du Chancen wahrnimmst, wie du auf potenzielle Kunden zugehen, wie du kommunizierst, und wie viel du dir selbst erlaubst, zu verdienen. Genau hier kommen Silent Subliminals ins Spiel. Was sind Silent Subliminals? Eine verständliche Erklärung für Einsteiger Silent Subliminals sind Audiodateien, die positive Affirmationen enthalten – allerdings auf einer Frequenz, die außerhalb des bewussten Hörvermögens liegt. Der Begriff „silent" ist dabei etwas irreführend: Die Aufnahmen sind nicht vollständig stumm. Stattdessen werden die gesprochenen Affirmationen auf eine sehr hohe Frequenz (typischerweise um 14.000–17.000 Hz) moduliert. Du hörst sie nicht bewusst als Sprache – aber dein Gehirn soll sie dennoch verarbeiten. Ergänzt werden viele Silent Subliminals mit entspannender Hintergrundmusik, zum Beispiel 432-Hz-Musik, die eine harmonisierende Wirkung auf das Nervensystem haben soll. So klingen die Aufnahmen für dich wie ruhige Ambient-Musik oder Naturklänge – während im Hintergrund zielgerichtete Botschaften für dein Unterbewusstsein eingebettet sind. Was steht dahinter? Die Theorie hinter Silent Subliminals stammt aus der Forschung zu subliminaler Wahrnehmung und auditiver Verarbeitung. Die Idee: Weil die Affirmationen nicht bewusst wahrgenommen werden, umgehen sie den sogenannten „kritischen Filter" des Bewusstseins – also den Teil deines Geistes, der neue Informationen sofort bewertet und oft ablehnt. So sollen positive Überzeugungen direkter im Unterbewusstsein verankert werden. Wichtiger Hinweis: Die wissenschaftliche Forschung zu Silent Subliminals steckt noch in den Kinderschuhen. Es gibt erste Hinweise auf Wirksamkeit subliminaler Audiostimulation, aber keine abschließenden klinischen Beweise. Silent Subliminals sind kein Ersatz für professionelle Beratung, Therapie oder solides Business-Know-how. Sie sind ein ergänzendes Werkzeug – und als solches solltest du sie einsetzen. Wie Silent Subliminals wirken – der Mechanismus dahinter Um zu verstehen, wie Silent Subliminals beim Kunden anziehen helfen können, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Zusammenspiel von Bewusstsein und Unterbewusstsein. Dein Bewusstsein trifft Entscheidungen. Dein Unterbewusstsein setzt sie um – oder sabotiert sie. Es arbeitet auf Basis von Glaubenssätzen, die sich über Jahre, manchmal Jahrzehnte, eingraviert haben. Manche davon sind hilfreich. Viele davon – besonders rund um Geld, Erfolg und Selbstwert – nicht. Das klassische Problem bei Affirmationen, die du laut sprichst oder schreibst: Dein Bewusstsein hört zu und zweifelt sofort. Du sagst „Ich ziehe leicht Kunden an" – und eine innere Stimme antwortet prompt: „Aha. Sicher." Silent Subliminals sollen dieses Problem umgehen. Weil du die Affirmationen nicht bewusst wahrnimmst, findet keine direkte Ablehnung statt. Die Botschaft soll tiefer ankern können. In der Praxis nutzen viele Menschen Silent Subliminals so: Beim Schlafen – im Hintergrund laufen lassen, während du schläfst Beim Frühstück oder Duschen – als Teil der Morgenroutine Beim Arbeiten – leise im Hintergrund, ohne den Fokus zu stören Beim Sport oder Spazierengehen – als motivierender Begleiter Der entscheidende Vorteil: Du musst keine zusätzliche Zeit investieren. Silent Subliminals laufen parallel zu deinem Alltag. Die Verbindung zwischen Mindset und Kundengewinnung Warum spielt das Mindset überhaupt eine Rolle, wenn es ums Kunden anziehen geht? Ganz einfach: Kunden kaufen Menschen. Und Menschen erspüren, wie jemand zu sich selbst und zu seinem Angebot steht – auch wenn sie das nicht in Worte fassen können. Ein Verkaufsgespräch mit jemandem, der innerlich überzeugt ist, einen echten Wert zu liefern, fühlt sich anders an als eines mit jemandem, der im Stillen hofft, nicht abgelehnt zu werden. Das zeigt sich in: Deiner Preisstrategie – Verlangst du, was dein Angebot wert ist? Oder gibst du schnell nach? Deiner Sichtbarkeit – Trittst du selbstbewusst auf, oder versteckst du dich hinter Perfektionismus? Deiner Kommunikation – Sprichst du klar darüber, was du tust und für wen? Oder bist du vage, um niemanden abzuschrecken? Deiner Ausdauer – Gibst du bei ersten Rückschlägen auf? Oder bleibst du dran? All das sind keine Marketing-Techniken. Das ist Haltung. Und Haltung entsteht im Kopf – genauer gesagt: im Unterbewusstsein. Wenn Silent Subliminals helfen, hinderliche Glaubenssätze durch förderliche zu ersetzen, arbeiten sie damit an der Wurzel vieler Business-Herausforderungen. Typische Blockaden, die Selbstständige beim Kunden anziehen bremsen Bevor wir zu den konkreten Tipps kommen: Erkennst du dich in einem dieser Muster wieder? 1. Das Hochstapler-Syndrom Du zweifelst innerlich, ob du gut genug bist – obwohl deine Kunden zufrieden sind. Du zögerst, dich klar zu positionieren, weil du Angst hast, aufzufliegen. 2. Geld-Glaubenssätze Irgendwo tief drin glaubst du, dass es unanständig ist, viel Geld zu verdienen. Oder dass Geld verdienen Ausbeutung bedeutet. Oder dass du hart leiden musst, um Erfolg zu verdienen. 3. Angst vor Ablehnung Jede Absage trifft dich persönlich. Du gehst nicht aktiv auf potenzielle Kunden zu, weil du ein „Nein" fürchtest. 4. Unsichtbarkeit als Schutzstrategie Du arbeitest lieber im Verborgenen, weil Sichtbarkeit sich gefährlich anfühlt. Was, wenn du kritisiert wirst? 5. Überzeugung, dass es „nie genug" Kunden gibt Du lebst im Mangel-Mindset – und das überträgt sich auf deine gesamte Energie und
Neue Aufnahmen aus der Ostschweiz, mit dem Jodlerklub Herisau-Säge und der Jodelgruppe klancanto. In dieser Ausgabe der «Fiirabigmusig» stehen zwei aktuelle Produktionen aus der Ostschweiz im Mittelpunkt. Im Zentrum steht die neue CD «Glück & Säge» des Jodlerklubs Herisau-Säge. Ergänzt wird die Sendung durch Aufnahmen der Jodelgruppe klancanto, die sich nach über 15 Jahren gemeinsamen Musizierens von ihrem Publikum verabschiedet. Der Jodlerklub Herisau-Säge gehört zu den traditionsreichen Jodlerformationen der Ostschweiz. Seine Wurzeln reichen zurück bis ins Jahr 1932, als Turner des Turnvereins Herisau-Säge ein Jodel-Doppelquartett gründeten. Heute zählt der Klub 20 aktive Jodlerinnen und Jodler. Traditionelle Zäuerli und das Schweizer Jodelliedgut bilden die Grundlage ihres musikalischen Schaffens. Mit der neuen CD «Glück & Säge» präsentiert der Chor aktuelle Aufnahmen und zeigt die Vielfalt seines Repertoires. Die Sendung stellt ausgewählte Titel vor. Einen zweiten Schwerpunkt bilden Aufnahmen der Jodelgruppe klancanto. Die Formation hat bekanntgegeben, dass sie sich im Juni 2026 auflösen wird. Nach zahlreichen Konzerten im In- und Ausland, Auftritten in Kirchen, Konzertsälen und an privaten Anlässen endet damit eine über 15-jährige gemeinsame musikalische Reise. Mit ihrer Abschieds-CD «Wenn mir zäme singed» hinterlässt die Gruppe ein klingendes Erinnerungsstück.
Du möchtest in 2026 gemeinsam mit uns dein KDP Business aufbauen? Dann melde dich bei uns!Hier geht's zu deiner kostenlosen Strategie-Session:https://nomad-publishing.de/termin/Saisonale Buchprojekte können dein KDP-Portfolio gezielt ergänzen – entscheidend ist, dass Timing, Nachfrage und Aufwand wirklich zusammenpassen.In der heutigen Folge des Verlagsniveau Podcasts sprechen Tom und Jonathan darüber, wann sich saisonale Nischen im Self-Publishing lohnen, warum der richtige Launch-Zeitpunkt über Erfolg oder Misserfolg entscheiden kann und wie du saisonale Peaks strategisch für dein Buchportfolio nutzt.Sie zeigen, worauf du bei kurzen Verkaufsfenstern wie Muttertag, Einschulung, Weihnachten oder großen Einmalevents achten solltest, wie du Nachfrage und Timing vorab besser einschätzt und warum saisonale Bücher vor allem als Ergänzung zu Evergreen-Projekten sinnvoll sind. Außerdem sprechen sie über Amazon Ads, Profitabilität in kurzen Saisonphasen und die Frage, wie du mit saisonalen Projekten Umsatzlücken im Jahr gezielt ausgleichen kannst.Du erfährst unter anderem:Wie du erkennst, ob sich eine saisonale Buchnische wirklich lohntWarum der richtige Launch-Zeitpunkt bei Saisonbüchern besonders wichtig istWelche Rolle Suchvolumen, Bestseller-Ranks und historische Daten bei der Planung spielenWie du saisonale Projekte mit Evergreen-Büchern kombinierstWarum Ads bei kurzen Verkaufsfenstern anders gesteuert werden müssenWie du mit saisonalen Büchern dein KDP-Portfolio strategisch diversifizierstFacebook GruppeTritt jetzt unser Facebook Community mit über 5.000Selfpublishern bei und erhalte bereits nach wenigen Minuten Antworten auf alledeine Fragen:https://www.facebook.com/groups/2163341583907774/Hier geht's zu unserem YouTube Kanal mit mehr als 200kostenlosen Tutorials:https://www.youtube.com/c/nomadpublishing
In dieser Folge zur Predigt „Lasst uns entrümpeln“ beleuchtet Jochen, wie wir Raum im Herzen und in der Gemeinde schaffen können, indem wir unnötigen Ballast und „christlichen Kram“ beiseitelegen. Ausgehend von der Tempelreinigung durch Jesus wird die Bedeutung einer lebendigen Beziehung zu Gott betont, die uns innerlich verändert und den Blick für Menschen öffnet, die Gott noch nicht kennen. Die Botschaft inspiriert dazu, Gottes Herzensanliegen – die Rettung der Menschen – ins Zentrum zu rücken und den „Vorhof“ für jeden zugänglich zu machen. Ergänzend zu dieser Folge findest du hier eine detaillierte Zusammenfassung sowie drei Reflexionsfragen, die dir helfen, die Impulse praktisch in deinen Alltag zu integrieren.
Systemisch Denken - Systemtheorie trifft Wirtschaft, Theorie und Praxis für Ihren Beruf
Fake News sind längst kein Problem mehr nur für die, die ihnen aufsitzen. Wer glaubt, selbst nicht betroffen zu sein, aber gleichzeitig annimmt, die anderen schon – handelt am Ende genauso. Der Third-Person-Effekt (Davison 1983) beschreibt genau diese Dynamik: Medieninhalte wirken auf andere stärker als auf mich. Die Folge ist präventives Handeln, das die Situation erst schafft, die man vermeiden wollte. Bank Run auf die Silicon Valley Bank 2023, Klopapier-Engpass 2020 – beides Beispiele für selbsterfüllende Prophezeiungen durch kollektives Handeln bei unterstellter Fremdreaktion. Ob jemand aus Überzeugung handelt oder aus Angst vor dem Verhalten anderer – die Kommunikation oder das Verhalten, das dadurch entsteht, ist dasselbe. Ergänzend: die Schweigespirale nach Noelle-Neumann als verwandter Mechanismus, bei dem Selbstzensur genauso wirkt wie externe Zensur. Wenn du mehr zu mir oder zu meinem Business erfahren möchtest, dann schaue hier: https://www.servicearchitekt.com
In dieser Podcastfolge nehme ich dich mit in die Welt des Ayurveda und zeige auf, wie unterschiedlich Schulmedizin und Ayurveda auf Gesundheit, Krankheit und Therapie blicken. Während die Schulmedizin in erster Linie Krankheiten diagnostiziert und behandelt, steht im Ayurveda die Frage im Mittelpunkt, warum ein Mensch aus dem Gleichgewicht geraten ist. Statt Symptome isoliert zu betrachten, werden Körper, Geist, Lebensstil, Ernährung, Stressbelastung und individuelle Konstitution in die Therapie einbezogen. In dieser Folge erfährst du: Wie die Schulmedizin und der Ayurveda Gesundheit und Krankheit definieren Warum zwei Menschen mit derselben Diagnose aus ayurvedischer Sicht unterschiedliche Therapien benötigen können Welche Rolle die Doshas Vata, Pitta und Kapha spielen Warum der Ayurveda nach Ursachen sucht, während die Schulmedizin häufig symptomorientiert arbeitet Wie sich Doshastörungen auf Schlaf, Verdauung, Entzündungen, Gewicht, Energie und Wohlbefinden auswirken können Welche therapeutischen Ansätze der Ayurveda nutzt, um den Körper wieder in Balance zu bringen Weshalb ich beide Systeme nicht als Gegensätze, sondern als wertvolle Ergänzung betrachte Mir ist wichtig zu betonen: Es geht nicht um ein Entweder-oder. Die moderne Medizin leistet Großartiges, insbesondere in der Diagnostik, Akutmedizin und Chirurgie. Der Ayurveda wiederum bietet wertvolle Werkzeuge, wenn es darum geht, die Ursachen von Beschwerden zu verstehen, die Selbstregulation des Körpers zu fördern und Gesundheit langfristig zu erhalten. Gerade bei chronischen Beschwerden, stillen Entzündungen, Stressfolgeerkrankungen oder funktionellen Störungen kann die Kombination beider Welten oft besonders wertvoll sein. Ich wünsche dir viele spannende Erkenntnisse beim Zuhören. Deine Annette
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In dieser Folge spricht Sebastian Hänel über den Zander-Saisonstart im Juni und seine ersten Erfahrungen am See und am Fluss.Er berichtet, wie er die Tage am Wasser erlebt hat, was funktioniert hat, was nicht geliefert hat und welche aktuellen Beobachtungen er gemacht hat. Im Mittelpunkt steht die Frage, warum Zander in klarem Wasser normalerweise oft vorsichtig reagieren, im Juni aber trotzdem auch tagsüber fangbar sein können.Außerdem gibt Sebastian einen kleinen Einblick ins Wettkampfangeln und erklärt, worauf es bei der Vorbereitung auf ein Turnier ankommt. Ergänzend erzählt er aus dem Coaching-Alltag und zeigt, wie wichtig es ist, Beobachtungen am Wasser richtig einzuordnen und daraus konkrete Entscheidungen abzuleiten.Eine Folge über klare Gewässer, aktive Sommerzander, See- und Flussangeln sowie strukturierte Wettkampfvorbereitung.Lass uns deine Skills auf's Optimum bringen: https://www.zandercoaching.de___Shownotes: Fange regelmäßig und sicher Zander. Bewirb dich hier für eine Zusammenarbeit mit Sebastian Hänel: https://www.zandercoaching.deWenn dir die Folge gefallen hat, freuen wir uns über eine 5-Sterne-Bewertung, einen Kommentar bei iTunes und natürlich über ein Abo! Damit hilfst du uns den Podcast noch besser und bekannter zu machen.___Erfahre mehr über Sebastian Hänel:Instagram: https://www.instagram.com/sebastian_haenel/Zander Coaching Erfahrungen: https://www.instagram.com/zandercoaching/YouTube: https://www.youtube.com/channel/UC7QT9orSW9sum9sjkwhS-CQ#SebastianHänel #Zander #Angeln
„Sport has the power to change the world.“ Von dem Optimismus dieser Worte des ehemaligen südafrikanischen Präsidenten Nelson Mandela (1918–2013) scheint inzwischen nur noch wenig übrig zu sein. Bereits bei den Fußballweltmeisterschaften der Männer 2018 in Russland und 2022 in Katar stellte sich die Frage, wie geeignet die jeweiligen Gastgeberländer angesichts der Unterdrückung queerer Menschen sowie der teils katastrophalen Arbeitsbedingungen auf den Stadionbaustellen überhaupt sind. Dies geschieht, obwohl die FIFA sich laut ihren Statuten „zur Einhaltung aller international anerkannten Menschenrechte“ bekennt und „sich für den Schutz dieser Rechte“ einsetzen will (Art. 3 FIFA-Statuten 2024, eigene Übersetzung). Mit Blick auf die anstehende Fußballweltmeisterschaft der Männer, deren Austragung mit den Vereinigten Staaten zumindest eine umstrittene Gastgebernation umfasst, stellen wir uns im Podcast die Frage: In welchem Verhältnis stehen Sport und Menschenrechte zueinander?Dafür haben wir uns mit Björn Schiffbauer unterhalten, der in seiner wissenschaftlichen Karriere die Themenschwerpunkte dieser Folge vereint hat – Völkerrecht, Menschenrechte und Sport. Im Jahr 2025 gab er auch einen Sammelband zu dieser Thematik heraus. Ergänzend beleuchtet Deborah Peters im Grundlagenteil die Rechte von Athlet*innen und stellt Fälle vor dem Internationalen Sportgerichtshof (Court of Arbitration for Sport, CAS) vor.Eine automatische Transkription der Folge findest du hier auf dem Völkerrechtsblog. Für die Richtigkeit der automatischen Transkription übernehmen wir keine Gewähr.Wir sind gespannt auf eure Rückmeldungen! Lob, Anmerkungen und Kritik sind herzlich willkommen an podcast@voelkerrechtsblog.org. Abonniert unseren Podcast via RSS, über Spotify oder überall dort, wo es Podcasts gibt. Es gibt die Möglichkeit, auf diesen Plattformen den Völkerrechtspodcast zu bewerten, wir freuen uns über 5 Sterne! Hintergrundinformationen:Antoine Duval und Mark James, Is the International Olympic Committee's Decision to Disqualify Vladyslav Heraskevych Legal?, Verfassungsblog. 12.02.2026.Björn Schiffbauer, Der Wettkampfausschluss von Nationen aus politischen Gründen – Grundzüge einer Ausschlussdogmatik in der Schnittmenge zwischen Völkerrecht und Sportrecht, in: Schiffbauer (Hrsg.), Menschenrechte und Werte im Sport (2025), S. 43-80.Livia Hinz, The ECtHR's Final Ruling in Semenya v Switzerland: A Missed Opportunity to Uphold Human Rights in Sports?, European Papers Vol. 10, No. 3 (2025), pp. 687-707.James AR Natziger, International Sports Law, Max Planck Encyclopedia of International Law (2015).Paul Ziegler, Game Over Israel: Why UEFA Is Legally Obliged to Suspend the Israel Football Association IFA from Its Competitions, Völkerrechtsblog, 19.01.2026.Sahra Simay Günalp, Reactive justice: how FIFA and CAS co-construct child protection in football: A legal analysis of Article 19 of the FIFA RSTP through CAS jurisprudence, International Journal of Sports Law (2026). Moderation: Marie-Christin Manke & Salman KhanGrundlagen: Deborah PetersInterview: Prof. Dr. Björn Schiffbauer & Salman KhanSchnitt: Daniela RauCredits für den O-Ton zu Beginn: https://www.whitehouse.gov/videos/president-donald-j-trump-wins-the-inaugural-2025-fifa-peace-prize/, The White House, abgerufen am 04.06.2026, Minute 00:00-00:21, verwendet unter der CC BY 3.0 US Lizenz, wie in der White House Copyright Policy niedergelegt. Außer des Zuschnitts auf den angegebenen Bereich wurden keine Veränderungen vorgenommen.
Episode Notes 0:00 Start 4:30 Introducing Tom Perski 10:00 Cory comparing his own loss of vision around 13 years old 11:00 Luke and Tom discuss various Catch Phrases and their meanings 15:00 ACB Conferences and Getting to know others 20:50 Tom was Diagnosed at age 18, Undergoing Serious Testing via ERG electroretinogram 28:00 First Stargardt Meet Up In Person 29:00 Cory discusses his own experience meeting and connecting with others 34:30 Tom met his wife while he was on a cruise along with 200 blind passengers 40:00 Religious Topics 45:00 The Working world via Wheaton Eye Clinic 49:00 Upcoming Content, Sequel Book??? 51:00 End
Die Ladesysteme bei den Elektroautos entwickeln sich rasant hin zu schnelleren, intelligenteren und nahtlos integrierten Lösungen. Die Ladesysteme der Zukunft sind netzdienlich, vollautomatisiert und zum Teil kabellos, wodurch E-Mobilität zur nahtlosen Ergänzung erneuerbarer Energien wird.
Ungeschnitten - Der Satire Podcast mit Stefan Gerdes und Martin Scholz
Nach Flutschfinger kam der Flutschfuß und wie herrlich ist es für uns Fußfeteschisten in aller Öffentlichkeit an einem dicken Onkel zu lutschen oder den kleinen Zeh in die Nase zu stecken. Was auch immer sich die Eisindustrie ausdenkt, es funktioniert und macht für einen kleinen Moment glücklich. Wir sprechen über Bienengift, über keifende "Weiber", über "Princess Treatment" und "Bare MInimum", über unsere geistigen Ergüsse aus den alten Folgen, über Kinderspiele ( die heute nicht mehr erlaubt sind aus Gründen) und über Stangenrod oder Stangerod bei Unnau. Was da los ist und was das mit uns zu tun hat, erfahrt Ihr wenn das Licht angeht. Hä, ja...wir sind gut drauf und machen Euch gut drauf Es grüssen vom Wäschebach, Stefan und Martin
Tech ist teuer? Nicht mehr überall. In dieser börse-at-home-Folge spricht Edda Vogt mit Tech-Investor Stefan Waldhauser über den Absturz vieler Software- und SaaS-Aktien, die einst mit zweistelligen Umsatz-Multiples gefeiert wurden und heute teilweise zu einstelligen Free-Cashflow-Multiples gehandelt werden. Waldhausers Kernthese: Oft frisst KI nicht das Geschäftsmodell, sondern die Angst vor KI frisst den Aktienkurs. Entscheidend sei deshalb der Blick unter die Software-Haube: Cashflow statt KGV, Rule of 40 statt Bauchgefühl, Geschäftsmodell statt KI-Panik. Besonders wichtig ist seine Einteilung in Systems of Record, Systems of Engagement und Systems of Intelligence. Während klassische Kernsysteme wie SAP oder ServiceNow schwerer angreifbar sind, geraten Tools für Webseiten, Dashboards oder kreative Inhalte stärker unter Druck. Bei UiPath sieht Waldhauser dagegen eher Ergänzung als Ersetzung durch KI-Agenten. Genannt werden außerdem Monday.com, Lyft, IAC, PayPal, TeamViewer und IONOS. Die Story des Podcasts: Tech-Value ist zurück, aber nicht als Schnäppchenjagd mit verbundenen Augen. Geduld, Cash-Reserve, weniger Klumpenrisiko und ein kühler Kopf sind wichtiger als der nächste Raketen-Hype. Weitere Links: Stefan Waldhauser: https://lp.aktien.guide Tobias Kramer zum SpaceX-Börsengang: https://youtu.be/dRqjfFQJAYI
121STUNDEN talk - Online Marketing weekly I 121WATT School for Digital Marketing & Innovation
Hört Euch jetzt die 50. Ausgabe des Umweltmagazins im Freien Radio Neumünster in unserer Audiothek an. So viele Folgen und wir müssen trotzdem weiter machen, denn es sieht mit dem Umwelt- und Klimaschutz ja gerade nicht ganz so gut aus… In der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel gab es vom 11.-13. Mai die Sustainability Days, an denen Thema Nachhaltigkeit an der Universität im Vordergrund stand. Da hören wir mal rein. Außerdem geht es in der Veranstaltungsreihe Fokus Wärme um das Thema „Kombinationsmöglichkeiten mit Wärmepumpen zur Energieerzeugung“. Die neueste Extraausgabe des Umweltmagazins ist gleich mit dabei: „Heizen mit Holz“ Darum geht es in dieser Extraausgabe des Umweltmagazins. Wir hören einen Vortrag von Schornsteinfegermeister und Energieberater Ralf Lüth von der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Er beleuchtet darin wichtige Aspekte des Heizens mit Holz und stellt vor, unter welchen Rahmenbedingungen ein Holzofen als Ergänzung zum Heizsystem sinnvoll ist. Im 2. Vortrag geht es um das Thema „Biomasse als Option für 65% erneuerbare Energien in meiner Heizung“: Dr. Sylvie Drahorad von der GEF Ingenieur AG ordnet die Heizoptionen im Rahmen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) ein und gibt einen Einblick in die Nachhaltigkeit des Brennstoffes Holz und vergleicht die Heizkosten mit anderen Energieträgern.
Wie geht's weiter mit den ländlichen Räumen? Kirche in ländlichen Räumen steht unter Druck: Weniger Geld, weniger Personal, weniger Bindung — und gleichzeitig die Frage, wie kirchliche Präsenz vor Ort überhaupt noch gesichert werden kann. Braucht es dafür vor allem starke Ortsgemeinden und verlässliche Parochien? Oder mehr Erprobungsräume, neue Gemeindeformen und mutige spirituelle Experimente?In dieser besonderen Folge von empirisch inspiriert treffen zwei gegensätzliche Positionen direkt aufeinander — live on tape vor Publikum in der Evangelischen Akademie Loccum. Die Episode dokumentiert ein Panel der Jahrestagung „Zukunft auf dem Land. Wie Kirche mitgestaltet“ des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, die am 12.05.2026 und 13.05.2026 in Loccum stattfand.Zu Gast sind Dr. Hilke Rebenstorf und Dr. Philipp Elhaus, die beide bereits einzeln bei empirisch inspiriert zu hören waren. Hilke Rebenstorf macht stark, warum die Ortsgemeinde gerade in ländlichen Räumen unverzichtbar bleibt: als Ort von Gemeinschaft, Ritualen, Verlässlichkeit, sozialer Infrastruktur und kirchlicher Grundversorgung. Philipp Elhaus dagegen plädiert für Offenheit, Experiment, Erprobungsräume und neue Gemeindeformen, die auch Menschen erreichen, die mit klassischer Ortsgemeinde und traditioneller Gemeindebindung wenig anfangen können.Im Zentrum dieser Podiumsdiskussion stehen die großen Zukunftsfragen kirchlicher Entwicklung:Ist die Ortsgemeinde ein unverzichtbares Zukunftsmodell — oder ein Hindernis für notwendige Innovation?Sind Erprobungsräume eine sinnvolle Ergänzung — oder verschärfen sie den Druck auf die bestehende Regelstruktur?Was bedeutet Kirchenentwicklung unter den Bedingungen von Säkularisierung, Individualisierung, Mitgliederrückgang und knappen Ressourcen?Und wie kann Kirche in ländlichen Räumen so präsent bleiben, dass sie für Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche relevant ist?Die ersten 27:38 Minuten dieser Folge bestehen aus der moderierten Live-Podiumsdiskussion. Ab 27:55 hören Sie dann die Fragen aus dem Publikum — mit weiteren Perspektiven aus Forschung, Praxis und kirchlichem Alltag.Wer tiefer in die beiden Positionen einsteigen möchte, findet in unserem Podcast auch die bereits veröffentlichten Einzelgespräche:„Gemeinde am Limit“ mit Hilke Rebenstorf und„Erprobungsräume“ mit Philipp Elhaus.Und hier geht's zu einer Folge zu Diensten und Werken, die Philipp am Ende erwähnt hat.Und wenn Sie denken: Schade, dass ich diese Jahrestagung verpasst habe — dann abonnieren Sie gern unseren Newsletter und schauen Sie regelmäßig auf unsere Homepage. So sind Sie beim nächsten Mal frühzeitig informiert.#Kirche#LändlicheRäume#Kirchenentwicklung#Parochie#Erprobungsräume#Gemeindeentwicklung#Religionssoziologie#EKD
Wie gelingt naturwissenschaftlicher Unterricht, der wirklich hängen bleibt? In dieser Folge sprechen Anna und Björn mit Martin Fuge und Birgit Pietsch von Cornelsen Experimenta über die Verbindung von analogem Experimentieren und digitaler Begleitung. Im Mittelpunkt steht der ExperiScout, der Schüler:innen Schritt für Schritt durch Experimente führt, Differenzierung ermöglicht und Lehrkräfte im Unterricht entlasten kann.Es geht um rote Experimentierkoffer, haptisches Begreifen, digitale Unterstützung, Storytelling im MINT-Unterricht und die Frage, warum Lernen oft erst dann nachhaltig wird, wenn man Dinge selbst ausprobiert, Fehler macht und daraus Erkenntnisse gewinnt. Martin und Birgit zeigen, wie digitale Medien nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zum praktischen Arbeiten eingesetzt werden können.Eine Folge für alle, die Naturwissenschaften lebendiger, schülernäher und zeitgemäßer gestalten möchten – und für alle, die wissen wollen, warum echtes Verstehen manchmal erst mit den eigenen Händen beginnt. weiterführende Links:https://cornelsen-experimenta.de/Social Media:
In dieser Podcast-Folge geht es um den entscheidenden Unterschied zwischen einseitiger Vergebung und echter Versöhnung. Anhand des erbitterten „Bruderkriegs“ der Adidas- und Puma-Gründer sowie der biblischen Geschichte von Josef wird verdeutlicht, wie Unversöhnlichkeit ganze Gemeinschaften spalten kann, während ein bewusster Versöhnungsprozess tiefe Heilung bringt. Die Predigt nutzt die „biblische Mathematik“, um aufzuzeigen, dass Vergebung die notwendige Basis zur Selbstbefreiung ist, Versöhnung jedoch als mühsamer Prozess die Neuordnung einer Beziehung zum Ziel hat. Ergänzend zu dieser Folge gibt es eine detaillierte schriftliche Zusammenfassung inklusive Reflexionsfragen, die dabei hilft, die Impulse im eigenen Leben zu vertiefen.
Chrom spielt eine wichtige Rolle im Zucker- und Fettstoffwechsel und wird in der Naturheilkunde häufig mit Energie, Konzentration und Stoffwechselbalance in Verbindung gebracht. In dieser Folge sprechen Benjamin Hartlieb und Peter Emrich über mögliche Auswirkungen eines Chrommangels und erläutern die Bedeutung von Chrom für die Insulinverwertung und den Blutzuckerspiegel. Darüber hinaus steht das Schüßler Ergänzungssalz Nr. 27 Kalium bichromicum im Mittelpunkt, das traditionell bei chronischen Entzündungsprozessen der Schleimhäute eingesetzt wird. Anhand eines Praxisbeispiels wird gezeigt, wie wiederkehrende Nasennebenhöhlenbeschwerden naturheilkundlich begleitet werden können. Auch typische Hinweise auf einen möglichen Bedarf sowie praktische Anwendungsmöglichkeiten werden verständlich erklärt. Die Folge verbindet Grundlagenwissen über Chrom mit klassischen Konzepten der Mineralstofftherapie. Möchtest Du diesen Podcast finanziell unterstützen? Danke! Nutze ganz einfach paypal oder unsere Bankverbindung: Paypal Adresse: wirdunatur@online.de oder direkt über den Link: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=GMQBVKBLBD2FY Kontoinhaber: MW Medien und Entertainment UG IBAN: DE12 1001 0010 0665 4301 33 BIC: PBNKDEFFXXX Verwendungszweck: Freiwillige Unterstützung oder Zuwendung Besuche auch unsere Homepage https://wir-du-natur.de und trage Dich zu unserem Newsletter ein. So bist Du immer auf dem neuesten Stand und kannst mit uns in Kontakt bleiben. Wichtiger Hinweis (Disclaimer): Liebe Hörer, die Nutzung der Inhalte dieses Podcast erfolgt auf Eure eigene Gefahr und ist nur zur allgemeinen Information bestimmt. Bei Erkrankungen oder anhaltenden Beschwerden wird die individuelle Beratung durch einen Arzt oder Heilpraktiker zwingend empfohlen. Die in diesem Podcast zusammengestellten Informationen stellen in keiner Weise Ersatz für professionelle Beratungen und/oder Behandlungen durch Ärzte oder Heilpraktiker dar. Wir stellen keine Diagnosen und erteilen ausdrücklich keine Ratschläge oder Empfehlungen hinsichtlich der Therapie konkreter Erkrankungen. Für etwaige Angaben über Verfahrensweisen und Anwendungsformen wird von uns keine Gewähr übernommen und jede Anwendung erfolgt auf eigene Gefahr des Hörers. Bitte achtet auf Euch und wendet Euch bei persönlichen Anwendungsfragen vertrauensvoll an einen naturheilkundlichen Arzt oder Heilpraktiker. Wir sind in keiner Weise verantwortlich für etwaige Schädigungen, die durch den Gebrauch oder Missbrauch der dargestellten Inhalte entstehen. Ihr seid für Eure Gesundheit stets selbst verantwortlich.
Vom Låden und vom Leben Nummer 38 - Geduld (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #38: Geduld) (als Ergänzung zu Hammersbald) Servus ihr Liem dord draußn, heud isses amål widder soweid. Heud du i wieder fränggln. Awer - un des hab i scho a boarmål bewiesn - s gehd a ohne Grand. Dann nacherd hald a weng filosofisch. Mei Deema is Geduld. Könnd "se männie scheids of Geduld" sei. Oder mer könnds a ganz annersch aufzie, ehm als Kommunigazionsdeema. Der Sinn zwischn die Zeiln oder besser gsåchd zwischn die Wörder oder Subdexd. Weil s gibbd dodål unnerschiedliche, sozumsåchn fassd scho audodynamische Endwigglungen in Gschbrächn. Zum Beisbiel grichd wer was nein falschn Hals und is nacherd dodål aggressief. Oder mer dud aneinanner vorbeireed und gefühld goar nix verschde. Oder ehm blubberblasn ausm Mund rauslass, wo derre annere, also der Gschbrächsbaddner noch neddamål mid gschbrochener Schbråche in Zusammenhang bring kå. Ja echd, des gibbds. Awer des isses gar nedd, wo ich heud drauf nauswill. Des war blos der Åfang. Manchmal bassierds, un es endwiggeld sich auf wundersame Weise a diefschürfendes Geschbräch aus alldächlichn Flosgln. Aus Smålldåg sozumsach. Des kann nacherd innem Daxi genauso bassier, wie innem Waddezimmer oder während enner Füsio oder Erchoderabbieschdund. Warum des nacherd so bassier dud, wäss ich echd ned. Da gibbds sicher a boar unnerschiedliche, möchliche Ursåchn. Gloar. Kann sei, dass die zwä - oder mehr, wo sich unnerhåld du, a ähnliche Wellenlänge hamm, wie ma so schö sach dud. Kann a sei, dass dess Wedder eefach so schlechd is, dasses nix hergeb dud, um drüwer zu redd. Vielleichd gibbds da a meddafüsische Gründ oder esodärische. Awer eichndlich isses Wurschd, wieso und woher des komm dud. Weil wichdich is des Ergebnis - oder der Zugewinn, den wo mer vou sowas hamm kå. Und des is ned blos des wichdichsde, sonnern essenziell. Schdell mer uns amål vor, ich liech bei meiner Erchoderabeudin oder Füsio oder wie ach immer. Und irchndwie kommd nacherd des Gschbräch auf Geduld. Würd sich ja åbied. Hab ich euch scho a boar mal verzähld, dass ich im ledzdn Jåhr Geduld und so a Ard Demud glernd habb. Gibbds a ann widzichn Beidråch üwer mein Füsio und mei Ergoderabeudin. Odder besser gsåchd sogar mid denne. Awer zurügg zum Deema. Geduld. Also sinn mir aus bekanndn Gründn auf des Dema Geduld kommn. Und dann gabs des, was ganz früher im Bayrischen Rundfungg kommn is. Zuhören, endsbannen, nachdenggn. (gud, s wår zuschaun, awer des kammer schonnamål frei inderbrädier) Irchndwie simmer nacherd von enner Erkenndnis zur annern kommn. Und da dadran möcherd ich euch heud deilhab lass. Der Åfang war, wie gesåchd, dass mer uns üwer Geduld als Duchnd unnerhald hamm. Wardscheins hab ich mid meim Bee ågfangd, und dass ich im ledzdn Jåhr Geduld glernd habb. A weng jednfalls. Also Geduld mid Zeuch, wo ich nix dran ändern kå. Wirglich ned mei Kernkombedenz. Immer noch ned. Awer immerhin a weng. Nacherd simmer dazu gekommn, dass derre Nina ihr Vadder edz im Alder a viel geduldicher gworrn is, dassder edz sogår freiwillich länger im Grangnhaus gebliem is. Also ned länger, wie die Ärzd gsåchd hamm, awer länger, wie er eichndlich gwolld had. Weilers hald eigsehn hadd. Un dass des a Seechn is. Ned blos führ ihm, sonnern a für sie, also für die Aghörichn. Und ja, Geduld ühm und die eichenen Hummeln im Oasch unner Kondrolle hald. Is gewissermaßn a Seechn. Awer wo hörd der Seechn auf und wo wird dadraus a Fluch? Nämmlich zum Beischbiel der Fluch der Schdagnazion? Wennsde immer dein Drieb nach vorne zurüggnemm dusd, nacherd kommsde nämmlich a ruggzugg in soanne Endlosschleife, wosde waddsd und waddsd un sich nix dud. Ich hab dann a widder den Imbuls gehm, dass des zum Beischbiel a schlechd sei kå, als Eichnschaffd vonnem Vorgsedzdn oder Scheff. Führd zu Schdillschdand aus falsch verschdannenen Rüggsichdnahme und fehlgeleideder Geduld. Bassierd mir a immer widder. Dabei hädd ich mich früher führan guudn Scheff ghaldn. Ich habb zum Beischbiel unnere Schaukambfdrubbe üwer zwanzich Jåhr zammghaldn und a vorwärds gebrachd. Des had sich nacherd, wie ich aufghörd hab schnell alles in Wohlgefallen aufglösd. Awer ich bin wardscheins eefach blos a guder Hüdehund, wo die Leud zammhald kå. Awer ehm kei guder Scheff. Da wärs nämmlich manchmal besser wenicher Geduld zum zeich. Sonsd nennd mer des mangelndes Durchsedzungsvermöchn und schlechde Führungsgwalidädn. Sozumsåch die - odder enne vo denn vieln Bedeudungen vo Geduld. In dem Fall zum Beischbiel a a fehlgeleidede Schbielård vo derre Geduld. Na und dann hab ich a noch gemennd, dass es immer nen Unnerschied mach dud, obsde Geduld mid dir, mid annern oder mid Fordschridd hasd. Also Arbeidsfordschridd oder Erfolg, wemmer so sach will. Ich bin zum Beischbiel unheimlich geduldich mid åschdrengenden un rebedidiefn Arbeidn. Da kann ich schdundnlang sidz bleib. Zegg mich richdichgehend fesd. Und ned blos Schdundn, sonnern a üwer Jåhre und Jåhrzehnde. Des is awer a widder a annere Abård von Geduld. Des ist Durchhaldevermöchn und Ausdauer. Bösårdich Aussidz genannd. Hammer scho mehr wie drei unnerschiedliche Bedeudungen von Geduld. Oder Inderbrädazionen. Oder Fehlinderbrädazionen. Was dudn der Dudn sach? Ädümmologisch kommd des Word üwer Umweeche vom ladeinischn "tolerare", also doleriern. Im Middlhochdeudschn wars (ge)dult, aldhochdeudsch (gi)dult, eichndlich "das Dulden", Im Middlhochdeudschn doln, un aldhochdeudsch dolēn was draachn bedeud dud, oder a duldn. Die KaI schbuggd aus, dass der Dudn des folchendermasn definierd: "Geduld is die Fähichkeid, Ruhe und Gelassenheid zu bewåhr, wennsde auf was ward dusd oder a unågenehme Siduazion erdråch dusd. Geduld gild als aggdiefe Duchnd, die wo Ausdauer, Selbsdkondrolle un Frusdrazionsdolleranz erfordern dud, um Ziele drodz Verzöcherungen zum erreich. Geduld kammer durch Achdsamkeid und gezielde Üwungen erlern, um Schdress zum reduzier." Also doch a Duchnd. Hmm warum dun mir nacherd so viele neggadiefe Asbeggdli eifall? Wardscheins isses hald wie immer. Erschdns is alles relladief und zwäddens machd die Dosis des Gifd. Wenn Geduld zu Drächheid und Faulheid wird, isses ehm kei Geduld mehr. Wenn Geduld zu Insubordinazion und Schdillschdand führd, nacherd isses wohl a kei Geduld mehr, sondern Feichheid oder Blödheid. Und wenn Geduld dazu führ dud, dass du der ennziche Debb bisd, der wo des Zeuch erledich dud, weil die annern wissn, dass du geduldich, beziehungsweise blöd genuch bissd, nacherd is dess sicher kei Duchnd mehr. Mir isses gloar, dasses da noch viel mehr Asbeggdli gebb dud, wie ich edz aufgezähld habb. Awer so geduldich bin ich ned, dass ich dess bis zum End verdief du. Weil die Erchoderrabieschdunde war nämmlich rum, wie mir an dem Bunggd wårn. Awer ich find, dass des scho ganz schö viel war für so an Smålldåg un a ganz schö filosofisch. Und weil ich edz immer noch mindesdenz zwä mål die Woche zur Füsio oder / und zur Ercho muss, is mir dess a echde Freud, dass ich zumindesd in derre Zeid geisdiche Geschbräche führ kå. Des hilfd mir arch bei meiner ganz bersönlichn Geduldsbrobe. Und vielleichd hadds bei euch ja a a Üwerleechung åschdoß gekönnd. Is a inneressands Deema. Müssd mer a amål n Bied dazu befraach. Wissd scho, den, der mir den Unnerschied zwischn dringend und wichdich verglärd had. Der wäss da beschdimmd was... Für heud reichds mir ersd amål, dass ich da a Deema draus hab mach gekönnd, was zumindesd subjeggdief zimmlich inneressand is. Drodzdem is edz finiddo und ich verabschied mich wie immer bolliglodd. Dschau, arriffedertschi, euer Gerd
https://www.whisky.de/p.php?id=OCTOM1620 Nosing 05:04 Wir verkosten den Octomore 16.2 - 5 Jahre. Der Octomore 16.2 präsentiert sich als eine innovative Ergänzung der 16. Edition und hebt sich mit seiner besonderen Fassauswahl deutlich von den beiden anderen Octomore Whiskys ab. Der Islay-Whisky wurde zunächst in ehemaligen Oloroso- und Bordeaux-Fässern gereift, bevor er in Madeira- und Moscatel-Fässern ein komplexes Finish erhielt. ► Bruichladdich Brennereibesichtigung: https://youtu.be/kYA7UnGuNUQ ► Octomore Playlist: https://www.youtube.com/playlist?list=PL0c4kGdVapNSKUZVs0hg7jT7H6jrAh-79 ► Abonnieren: http://www.youtube.com/user/thewhiskystore?sub_confirmation=1 ► Whisky.de Social Media ○ TikTok: https://www.tiktok.com/@whiskyde ○ Instagram: https://www.instagram.com/whisky.de/ ○ Facebook: https://www.facebook.com/Whisky.de/ ○ Twitter / X: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Threads: https://www.threads.net/@whisky.de ○ Telegram: https://t.me/whisky_de ► Podcast: https://www.whisky.de/shop/newsletter/#podcast ► Merch: https://whiskyde-fanartikel.creator-spring.com/ Mehr Informationen finden Sie in unserem Shop auf Whisky.de/shop
Eine Entscheidungshilfe für Selfpublishing-Autoren und Selfpublisherinnen – PoD oder doch eine Auflage drucken? In dieser Episode des Mission Bestseller Podcasts widme ich mich einer der zentralen Fragen für Selfpublisher:innen: Solltest du dein Buch im Print-on-Demand-Verfahren veröffentlichen oder doch auf klassischen Auflagendruck setzen? Mit meiner langjähriger Erfahrung im Selfpublishing teile meine Erkenntnisse, Vor- und Nachteile beider Methoden, berichte von aktuellen Marktentwicklungen und gebe dir wertvolle Entscheidungshilfen an die Hand. Egal, ob du dein erstes Buch veröffentlichst oder eine etablierte Backlist hast – diese Folge hilft dir dabei, den für dich passenden Weg zu finden, damit dein gedrucktes Buch 2026 die besten Chancen am Markt hat. Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: Die 10 wichtigsten Themen in dieser Folge Einführung in Print on Demand (PoD) und Auflagendruck Warum war PoD lange Zeit der bevorzugte Weg im Selfpublishing? Welcher Druckweg eignet sich 2026 besser für Selfpublisher:innen? Vorteile von Print on Demand Es werden die wichtigsten Vorteile hervorgehoben: keine finanzielle Vorleistung, einfache Aktualisierungsmöglichkeiten, keine Lagerhaltung und zufriedenstellende Gewinnspanne bei geringen Stückzahlen. Auflagendruck als interessante Alternative Autor:innen haben auch mit Auflagendruck Erfolg. Serviceanbieter, die Selfpublisher:inne beim Vertrieb unterstützen (z.B. NovaMD, Autaria) werden kurz vorgestellt. Entwicklung und Bedeutung von Dienstleistern Die Rolle von Dienstleistern wie Books on Demand, NovaMD und Autaria im Wandel und ihre Bedeutung für Verlage und Selfpublisher werden beleuchtet. Die Spiegel-Bestsellerliste als Ziel und die Rolle des Auflagendrucks Warum der Auflagendruck für Selfpublisher:innen, die auf die Spiegel-Bestsellerliste wollen, oft der notwendige Weg ist. Nachteile von Print on Demand Typische Schwächen wie Qualitätsmängel bei einzelnen Exemplaren, potenzielle Rückläufer, und eingeschränkte Marge bei wenigen Verkäufen werden thematisiert. Kostenmodell beim Auflagendruck Es wird erläutert, ab welchen verkauften Stückzahlen (ab ca. 500 Exemplaren) der Auflagendruck finanziell attraktiver wird und welche logistischen Lösungen es gibt. Tipps für Crowdfunding-Projekte und besondere Genres Die besonderen Anforderungen an Druck und Versand, gerade bei Crowdfunding-Aktionen, werden ebenso angesprochen wie spezifische Herausforderungen bei hochwertigen Büchern (z. B. Koch- oder Bildbände). Die richtige Entscheidung treffen: Verkaufsprognosen und Analyse Die Notwendigkeit einer realistischen Verkaufseinschätzung und einer ehrlichen Analyse der eigenen Reichweite und Ziele wird betont. Kombination verschiedener Publikationswege und Plattformen Wie du flexibel mehrere Wege nutzen kannst: eBook über einen Kanal, Taschenbuch via PoD, Hardcover im Auflagendruck – je nach Zielgruppe und Strategie. # Print on Demand oder Auflagendruck? – Entscheidungshilfe für Selfpublisher:innen Egal, ob du gerade mit deinem ersten Manuskript jonglierst oder schon mehrere Werke veröffentlicht hast – irgendwann steht jede:r Autor:in vor der Frage: Wie bringe ich mein gedrucktes Buch am besten unter die Leute? Setze ich auf Print on Demand oder investiere ich in einen Auflagendruck? In dieser Episode der Mission Bestseller spreche ich ausführlich darüber gesprochen, welche Vor- und Nachteile beide Wege für Selfpublisher:innen heute bieten. ## Was ist Print on Demand und warum ist es so beliebt? Kurz gesagt: Beim Print on Demand (PoD) wird dein Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich bestellt wird. Das klingt erstmal unglaublich praktisch – und das ist es in vielerlei Hinsicht auch. Du musst „nicht in die finanzielle Vorleistung gehen" und dich weder um Lagerung noch um Versand kümmern. Auch kleine Anpassungen am Buch – ein übersehener Tippfehler, kleine Ergänzungen – sind schnell und unkompliziert möglich. Ein paar Klicks an den Daten, und das nächste bestellte Exemplar enthält schon die verbesserte Version. Die Geschäftsmodelle der größten PoD-Anbieter wie Books on Demand (BOD), epubli, oder tredition verleihen dir eine erstaunliche Flexibilität. Mit einer vergleichsweise geringen Einstiegssumme (oft im zweistelligen Eurobereich) bist du dabei. Die Marge ist für viele auch attraktiv, besonders, wenn du über Amazon KDP veröffentlichst ## Warum solltest du trotzdem über Auflagendruck nachdenken? Beim Auflagendruck werden – wie der Name sagt – mehrere Exemplare deines Buches in einem Rutsch gedruckt, meist gleich hunderte oder tausende. Oft übernimmt ein Dienstleister wie NovaMD oder Autaria die Lagerung und den Versand für dich. Diese Option lohnt sich vor allem, wenn du viele Bücher verkaufst, 500 oder mehr. Warum? Weil dann die Stückkosten deutlich sinken und du insgesamt einen besseren Gewinn pro Buch erzielen kannst. Ein weiterer spannender Aspekt: Wer auf die renommierte Spiegel-Bestsellerliste schielt, kommt mit Auflagendruck oft eher ans Ziel. Dort schafft man es in der Regel nur, wenn eine gewisse Mindestzahl an gedruckten Büchern in einer relativ kurzen Zeitspanne in den Handel kommt – und Print on Demand reicht dafür meist nicht aus. ## Die größten Pluspunkte und Fallstricke beider Varianten ### Print on Demand: Viel Flexibilität, wenig Risiko - Keine hohen Startkosten: Du investierst nur minimal, daher ist PoD perfekt für erste Gehversuche. - Einfache Anpassungen: Fehler kannst du schnell korrigieren, neue Inhalte hinzufügen. - Kein Stress mit Lager und Versand: Alles übernimmt der Dienstleister, entspannt statt aufwendig. - Ideal bei unsicheren Verkaufszahlen: Wenn du nicht genau weißt, wie viele Bücher du realistisch absetzen wirst, bist du mit PoD auf der sicheren Seite. Dennoch gibt's auch Nachteile. Jedes Buch wird einzeln gedruckt, und da können bei jedem Druckvorgang kleine Fehler passieren – etwa beim Cover oder bei Farben. Das kann zu unzufriedenen Kund:innen führen und deinem Ruf schaden. Die Tantiemen sind bei kleinen Verkaufszahlen okay, aber wenn du über Buchhandlungen kommen willst, wird es finanziell schnell eng, weil Buchhandlungen hohe Rabatte verlangen. ### Auflagendruck: Mehr Risiko, mehr Möglichkeiten - Günstigere Stückkosten: Je mehr du drucken lässt, desto billiger wird's pro Buch. - Höhere Qualität: Du hast meist mehr Einfluss aufs Papier, auf die Ausstattung, Farbtreue bei Fotos und Co. – das ist z. B. bei Kochbüchern oder Bildbänden ein klarer Pluspunkt. - Besserer Zugang zum Buchhandel: Mit professionellem Vertrieb erreichst du leichter stationäre Buchläden. - Crowdfunding-Kompatibilität: Wenn du im Voraus durch Vorbestellungen schon Einnahmen hast, kannst du konkret kalkulieren und zielgerichtet drucken. Allerdings birgt Auflagendruck finanzielle Risiken. Wenn du 500 Bücher produzierst, aber nur 100 verkaufst, bleiben dir 400 Bücher im Lager oder landen sogar bei dir zu Hause. Die logistische Abwicklung über Dienstleister wie NovaMD oder Autaria kostet auch extra, und unverkaufte Bücher können weitere Kosten verursachen, wenn sie zurückgeschickt werden. ## Was ist nun „besser" für dich als Autor:in? Es gibt nicht den einen goldenen Weg – sondern du musst ehrlich in den Spiegel blicken. Frag dich: - Wie viele Bücher werde ich realistisch verkaufen? - Wie wichtig ist mir der stationäre Buchhandel? - Welche Zielgruppe habe ich – und wo kauft sie am liebsten? - Wie stehe ich selbst zum Thema Vorfinanzierung und Risiko? Gerade Anfänger:innen sind oft mit Print on Demand am besten beraten. Du kannst risikofrei starten, erste Erfahrungen sammeln, Feedback einholen und dich langsam rantasten. Hast du aber schon eine große Reichweite, eine erfolgreiche Serie oder viel Erfahrung im Buchmarkt, lohnt es sich, den Schritt zum Auflagendruck ernsthaft zu überlegen. Und – weshalb nicht kombinieren? Vielleicht veröffentlichst du dein eBook über einen Kanal, das Taschenbuch als Print on Demand und spendierst deinem Werk ein besonders hochwertiges Hardcover im Auflagendruck für Buchhandlungen oder für besondere Fans. ## Deine Entscheidung zählt! Selfpublishing ist wunderbar vielfältig – inzwischen gibt es zahlreiche Anbieter und Optionen. Mach dir klar, wo du stehst, was du erreichen willst und wer deine Leser:innen sind. Flexibilität, Kosten, Qualität, Sichtbarkeit im Handel – das alles sind legitime Kriterien, und es gibt nicht die eine Lösung für alle. Es ist vielmehr eine Frage deiner eigenen Ziele und Möglichkeiten. Wenn du auf Nummer sicher gehen willst: Taste dich langsam heran, frage Kolleg:innen nach ihren Erfahrungen oder probiere mehrere Vertriebswege aus. Denn am Ende zählt nur eins: dass dein Buch die Menschen erreicht, für die du es geschrieben hast! Welcher Erfahrungen hast du mit Print on Demand und/oder Auflagendruck gemacht? Teile sie gerne in den Kommentaren!
In unserem Trendguide Sommer 2026 stellen wir dir vier Mikrotrends, starke Styling Tipps, die Trendfarbe Kobaltblau und die wichtigsten Fashion Highlights für einen verspielt romantischen Sommerlook vor. Der Sommer 2026 soll modisch etwas ganz Besonderes für dich werden? Dann solltest du dir unbedingt unseren neuen Trendguide in einer frischen Episode von Lost On Planet Fashion anhören. Denn was wäre ein Sommer ohne neue Modetrends, ohne inspirierende Styling Tipps und ohne die kleinen Ideen, mit denen man den eigenen Look auf ein neues Level hebt? Genau deshalb sprechen wir in dieser Podcast Folge über vier Mikrotrends für den Sommer 2026, die deinen Stil nicht nur auffrischen, sondern ihm auch mehr Persönlichkeit geben können. Der erste Trend, über den wir sprechen, trägt den Namen Clash Attack. Dahinter verbirgt sich ein wilder, fast schon kunstvoller Mustermix, bei dem unterschiedliche Prints, Strukturen und Stilrichtungen ganz bewusst miteinander kombiniert werden. Im Mittelpunkt stehen fließende, bedruckte Stoffe, die in spannenden Drapierungen und lebendigen Silhouetten verarbeitet werden. Es entsteht ein Look, der fast wie eine modische Collage wirkt und gerade deshalb so interessant ist. Dieser Trend ist nichts für Zurückhaltung, sondern für alle, die Lust auf einen ausdrucksstarken Sommerlook haben. Und ja, das musst du dir wirklich anschauen. Alle besprochenen Looks findest du wie immer auf Instagram, TikTok und auf unserer Website unter Lost On Planet Fashion. Eine der für uns spannendsten Trendfarben im Sommer 2026 ist außerdem Kobaltblau. Diese kräftige, charakterstarke Farbe bringt sofort Energie in die Garderobe und funktioniert sowohl als Total Look als auch in Kombination mit neutraleren Tönen oder anderen Farbhighlights. Kobaltblau ist kein leiser Trend, sondern eine Farbe mit Wirkung. In dieser Episode zeigen wir dir deshalb auch, wie du diesen Farbtrend tragen kannst, ohne dass er zu viel wird. Dazu gibt es unkomplizierte Styling Ideen, die man direkt nachmachen kann. Außerdem sprechen wir über ein Accessoire, das im Sommer einfach nicht fehlen darf: die richtige Sonnenbrille. Welche Modelle 2026 besonders relevant sind, welche Formen gerade die modischen Favoriten darstellen und wie du sie passend zu deinem Stil kombinieren kannst, verraten wir dir natürlich ebenfalls in dieser Folge. Neben Clash Attack, Kobaltblau und den aktuellen Sonnenbrillen Trends warten in dieser Episode noch zwei weitere besonders romantische Modetrends, die wir hier bewusst noch nicht komplett verraten wollen. Denn genau dafür lohnt sich das Hören. Diese Folge soll inspirieren, Lust auf Mode machen und dir zeigen, dass Trends nicht nur etwas für Laufstege sind, sondern auch Spaß machen dürfen und den eigenen Stil bereichern können. Unsere neue Episode ist außerdem die perfekte Ergänzung zu unserer Folge Trendprognose Frühjahr Sommer 2026. Wenn du also noch tiefer in die aktuellen Fashion Trends 2026 einsteigen möchtest, solltest du dir beide Episoden anhören. ***** Alle Looks auf Social Media @lostonplanetfashion : Instagram: www.instagram.com/lostonplanetfashion/ TikTok: www.tiktok.com/@lostonplanetfashion und unserer Website: www.lostonplabetfashion.de
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
00:00 Einführung: Sarcopenie als Problem 01:24 Der Müll wird nicht mehr abgeholt 04:08 Wenn der Muskel vernarbt 06:26 Stammzellen: Ursache oder Folge? 08:01 Das Nervensystem – der vergessene Faktor 09:13 Hormone – komplizierter als gedacht 10:41 Was das alles bedeutet 12:22 Outro ________ Patreon mit exklusive Folgen: https://www.patreon.com/thecoachcoachcorner Mein Instagram: https://instagram.com/hybridathlet Individuelle Coachings: http://www.become-fit.de Meine Bücher: https://www.amazon.de/kindle-dbs/entity/author/B01MG4H6WB Die Untersuchung: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/41837678/ In der Podcast-Folge von KWMIB geht es um Sarkopenie, also den altersbedingten Verlust von Muskelmasse und Kraft. Dabei wird deutlich gemacht, dass es sich nicht um ein Randproblem handelt, sondern um einen Prozess, der nahezu jeden Menschen im Alter betrifft, wenn nicht aktiv gegengesteuert wird. Da bislang kein zugelassenes Medikament existiert, richtet sich der Blick auf die biologischen Ursachen und auf praktikable Gegenmaßnahmen. Im Mittelpunkt steht zunächst der gestörte Muskelstoffwechsel im Alter. Ein zentrales Problem ist das dauerhaft überaktive Signalprotein mTORC1. Obwohl es grundsätzlich am Muskelaufbau beteiligt ist, verhindert seine chronische Aktivierung wichtige Selbstreinigungsprozesse der Zelle, insbesondere die Autophagie. Die Folge ist, dass sich beschädigte Proteine und Zellbestandteile ansammeln. Gleichzeitig verändert sich die extrazelluläre Matrix des Muskels: Das Gewebe wird steifer, lagert mehr Kollagen ein und vernarbt zunehmend. Diese Fibrose verschlechtert nicht nur die Muskelkontraktion, sondern beeinträchtigt auch die Funktion von Stammzellen, die für Reparatur und Regeneration wichtig wären. Hinzu kommt, dass mit zunehmendem Alter motorische Nervenzellen verloren gehen. Dadurch werden Muskelfasern schlechter angesteuert, was zu Atrophie führt. Auch die Muskelstammzellen selbst verlieren an Funktionsfähigkeit, weil sie im Alter oft zu früh aktiviert werden und bei echtem Reparaturbedarf bereits erschöpft sind. Zusätzlich spielt ein gestörter Aminosäurestoffwechsel eine Rolle: Aminosäuren werden nicht mehr effizient verarbeitet, was das ohnehin überaktive mTORC1-System weiter antreibt. Bei den Hormonen wird zwischen Männern und Frauen unterschieden. Testosteron spielt für Männer eine wichtige Rolle, bei Frauen ist eher Östrogen relevant. Allerdings zeigen Hormonersatztherapien nicht automatisch eine Verbesserung der alltagsrelevanten Muskelfunktion. Als wirksamste Strategie gegen Sarkopenie nennt der Podcast weiterhin klassisches Krafttraining kombiniert mit einer ausreichenden Proteinzufuhr von etwa 1,2 bis 1,6 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Ergänzend werden Kreatin, Urolithin A und experimentell auch Rapamycin diskutiert. Das Fazit: Sarkopenie ist komplex, lässt sich aber durch Training und Ernährung deutlich bremsen.
Kreide.KI.Klartext. Der Podcast mit Diana Knodel und Gert Mengel
In dieser Folge geht es um die Integration von Künstlicher Intelligenz im Lehramtsstudium und die damit verbundenen Chancen und Herausforderungen. Als Gast mit dabei:
Bei aller Empathie: Menschen in einer Lebens- und Sinnkrise gehen ihrer Umgebung mitunter ganz schön auf den Keks. In manchen Fällen lindert vielleicht schon ein neues Hobby die Beschwerden. Manchmal sind Töpfern und Geocaching jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Zweifel bleiben. Die Journalistin & Creatorin Carlott Bru steckt in ihren 20ern und damit gefühlt in einem anhaltend fordernden Krisenmodus.Sie beschreibt den Struggle, in der Vielfalt der Möglichkeiten, nicht die richtigen Entscheidungen zu treffen, und den eigenen Anforderungen nicht gerecht zu werden.Dr. Laura Buchinger ist Entwicklungspsychologin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Für eine Midlifecrisis gibt es so gar keine wissenschaftlichen Belege, sagt sie. Trotzdem sind sogenannte Anpassungsstörungen ein Ding. Wenn Job, Kindererziehung & vielleicht noch die Pflege der Eltern zusammenkommen, dann ergeben sich nicht selten psychische Probleme. Oft in der Lebensmitte.Tanja Tummeley ist Coach für Persönlichkeitsentwicklung, Führungskräfte und Männer & Frauen in der Midlifecrisis. Erste Regel bei Tanja: Solange man bei ihr im Coaching ist, wird sich nicht getrennt!Häufig sind es sowohl gesellschaftliche Normen als auch strenge Ansprüche an sich selbst, die einen über die Siebträgermaschine in die ernsthafte Krise, und nicht selten in die Arme einer Sucht treiben.Aber da kann man was tun: Freundschaften pflegen, Erfolge aufschreiben, dieses Flexikon hören! Ergänzung bei Min 13:35:Die Lebenszufriedenheit nimmt nicht weiter ab, sondern bleibt über das junge und mittlere Erwachsenenalter hinweg relativ stabil. Worauf sich hier bezogen wird, und was tatsächlich beinahe kontinuierlich über die Lebensspanne hinweg abnimmt, ist die Häufigkeit mit der wir positive Emotionen wie Freude oder Stolz empfinden. Das ist etwas anderes als Lebenszufriedenheit, die eher als Bewertung der eigenen Lebensumstände im Verhältnis zu einem persönlichen Ideal verstanden wird. flexikon@ndr.deStudie zur Midlife Crisis:https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0167268120301414Quellen:Buecker, S., Luhmann, M., Haehner, P., Bühler, J. L., Dapp, L. C., Luciano, E. C., & Orth, U. (2023). The development of subjective well-being across the life span: A meta-analytic review of longitudinal studies.Psychological Bulletin, 149(7-8), 418–446. https://doi.org/10.1037/bul0000401Bühler, J. L., Krauss, S., & Orth, U. (2021). Development of relationship satisfaction across the life span: A systematic review and meta-analysis.Psychological Bulletin, 147(10), 1012–1053. https://doi.org/10.1037/bul0000342Park, Y., Page-Gould, E., & MacDonald, G. (2022). Satisfying singlehood as a function of age and cohort: Satisfaction with being single increases with age after midlife. Psychology and Aging, 37(5), 626–636. https://doi.org/10.1037/pag0000695 Krisentest: https://www.coachincontact.de/test-midlife-crisisPodcastempfehlung: Willkommen im Club: https://1.ard.de/willkommenimclub?=cp1710
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Dieses Mal haben wir eine besondere Folge für Euch: Eine Geburtstagssendung, von uns, mit Euch! Denn „Zwischen Hamburg und Haiti“ feiert am 17. Mai ihr 75-jähriges Jubiläum – und ist damit die älteste Reisesendung im deutschen Radio.In der Jubiläumsfolge teilen Hörerinnen ihre prägendsten Reiseerlebnisse: spontane Aufbrüche, besondere Begegnungen und Reisen, die den Blick auf die Welt verändert haben. Ergänzt werden diese Geschichten durch Erfahrungen und Reisetipps von ARD-Korrespondentinnen aus aller Welt.Seit 1951 erzählt „Zwischen Hamburg und Haiti“ Geschichten vom Unterwegssein, Ankommen und Perspektivwechsel. Heute geht es dabei längst nicht mehr nur um Fernweh und schöne Reisebilder, sondern auch um die Lebensrealitäten vor Ort, nachhaltiges Reisen und die Folgen des Massentourismus.Auch künftig will der Podcast Reisen stärker mit gesellschaftlichen Fragen verbinden – von gutem Zusammenleben bis Glückssuche und neuen Reisetrends wie Slow Traveling oder generationsübergreifendem Reisen.Schön, dass Ihr dabei seid! Und wenn Ihr uns weiterhin von Euren Reisen erzählen möchtet oder einfach eine Rückmeldung zu unseren Folgen gebt. Wir freuen uns! Per Mail erreicht Ihr uns unter haiti@ndr.de
Von Michael Nikbakhsh. ORF III, nächster Teil - abermals eine gemeinsame Recherche mit der Tageszeitung DER STANDARD. Seit 2015 strahlt ORF III die Serie „Wa(h)re Kunst“ aus. Produziert wird sie von Marc Zimmermann und dessen Popup Media. Was der ORF bisher verschwieg: In der Serie lassen sich Bildschirmpräsenz, Sendezeit und Inhalte kaufen. Ergänzende Anmerkung: Das Büro von ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher legt in einer Reaktion auf diese Episode ausdrücklichen Wert auf Feststellung, dass die im Podcast verlesene Stellungnahme des ORF im Namen der ORF-III-Geschäftsführung erfolgte und nicht im Namen der ORF-Generaldirektion.. // Die Dunkelkammer ist ein Stück Pressefreiheit. Unabhängigen Journalismus kannst Du mit einer Mitgliedschaft via Steady unterstützen https://steady.page/de/die-dunkelkammer/about Vielen Dank! Michael Nikbakhsh im Namen des Dunkelkammer-Teams
In der reichen Schweiz lebt ein Teil der Seniorinnen und Senioren in Armut oder knapp über der Armutsgrenze. Warum das so ist, wer besonders gefährdet ist und welche Hilfe sowie welche Schritte Betroffenen offenstehen. Altersarmut ist in der Schweiz für viele Betroffene Realität. Fachleute von Pro Senectute gehen davon aus, dass rund ein Fünftel der Pensionierten finanziell stark unter Druck steht. Ein Teil davon ist auf Ergänzungsleistungen angewiesen, andere leben knapp über der Anspruchsgrenze und müssen Monat für Monat sehr genau rechnen. Die Gründe dafür sind selten selbst verschuldet. Häufig führen Teilzeitarbeit, tiefe Löhne, eine unterbrochene Erwerbsbiografie, Betreuungspflichten, Krankheit oder fehlende Reserven dazu, dass AHV und Pensionskasse im Alter nicht ausreichen. Besonders schwierig wird es, wenn Menschen zwar Vermögen in einer Liegenschaft gebunden haben, im Alltag aber zu wenig flüssige Mittel zur Verfügung stehen. Ein Problem ist auch, dass viele Betroffene ihre Situation zu spät überprüfen. Wer sich erst kurz vor oder sogar erst nach der Pensionierung mit den eigenen Finanzen befasst, hat oft nur noch wenig Handlungsspielraum. Dazu kommt: Viele verzichten aus Scham oder Unwissen auf Leistungen, auf die sie Anspruch hätten. Genau deshalb ist es wichtig, früh hinzuschauen. Fachleute raten, sich spätestens ab Mitte 50 mit der eigenen Altersvorsorge auseinanderzusetzen, das Budget realistisch zu prüfen und sich bei Unsicherheit beraten zu lassen. Gerade im Alter lohnt es sich, Einnahmen und Ausgaben genau im Blick zu behalten und bei Engpässen nicht zuzuwarten. Wer merkt, dass das Geld nicht reicht, sollte möglichst früh Unterstützung suchen. Eine zentrale Hilfe sind Ergänzungsleistungen. Dazu kommen je nach Situation Rückvergütungen von Krankheitskosten, Hilflosenentschädigung oder weitere kantonale Unterstützungen. Beratungsstellen wie Pro Senectute helfen dabei, Ansprüche zu prüfen und die nötigen Schritte einzuleiten. Die wichtigste Botschaft: Altersarmut ist kein persönliches Versagen. Wer betroffen ist, sollte sich nicht schämen, sondern Hilfe holen. Oft bringt schon eine sorgfältige Auslegeordnung spürbare Entlastung – und manchmal zeigt sich, dass mehr Unterstützung möglich ist, als man gedacht hat.
Ergänzungsleistungen, Hilflosenentschädigung oder Rückvergütungen: Viele Seniorinnen und Senioren nutzen ihre Ansprüche nicht. Welche Zusatzleistungen es gibt und wie Sie diese geltend machen können. AHV und Pensionskasse sichern die Grundversorgung im Alter – doch oft reicht das Einkommen nicht aus. Hier springen Zusatzleistungen ein. Viele Betroffene wissen jedoch nicht, dass sie Anspruch darauf haben oder wie sie diese Leistungen beantragen können. · Die wichtigste Unterstützung sind die Ergänzungsleistungen (EL). Sie kommen zum Zug, wenn die minimalen Lebenskosten durch AHV und Pensionskasse nicht gedeckt sind. Dabei wird berechnet, ob die anerkannten Ausgaben höher sind als die Einnahmen. Ist das der Fall, besteht Anspruch auf EL – unabhängig davon, ob jemand zuvor viel oder wenig verdient hat. Wichtig zu wissen: Die EL sind keine Sozialhilfe, sondern eine gesetzlich geregelte Sozialversicherung. · Zusätzlich können über die Ergänzungsleistungen auch Krankheits- und Pflegekosten rückvergütet werden. Dazu gehören zum Beispiel Ausgaben für Dentalbehandlungen, Hilfsmittel oder medizinische Leistungen, die nicht vollständig von der Krankenkasse gedeckt sind. Gerade hier verzichten viele auf Geld, das ihnen eigentlich zustehen würde. · Eine weitere Unterstützung ist die Hilflosenentschädigung. Sie richtet sich an Personen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind – etwa beim Anziehen, Essen oder bei der Körperpflege. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Unterstützung durch Angehörige oder durch professionelle Dienste erfolgt. Entscheidend ist der tatsächliche Bedarf. · Bereits vor der Pensionierung wichtig sind zudem die sogenannten Betreuungsgutschriften in der AHV. Wer Angehörige pflegt oder betreut, kann sich diese Zeiten anrechnen lassen und so die spätere AHV-Rente verbessern. Der Zugang zu diesen Leistungen ist oft einfacher, als viele denken: · Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung werden bei der kantonalen Ausgleichskasse beantragt. · Erste Einschätzungen sind über Online-Rechner oder bei Beratungsstellen möglich. · Organisationen wie Pro Senectute bieten kostenlose Beratung und helfen beim Ausfüllen der Formulare. Entscheidend ist, aktiv zu werden: Leistungen werden in der Regel nicht automatisch ausbezahlt, sondern müssen beantragt werden. Fachleute raten deshalb, sich frühzeitig zu informieren und bei Unsicherheit Unterstützung zu holen. Wer seine Ansprüche kennt, kann die eigene finanzielle Situation im Alter oft deutlich verbessern.
Wie gut sind Rentnerinnen und Rentner in der Schweiz finanziell aufgestellt – und worauf kommt es im Alltag nach der Pensionierung wirklich an? Peter Burri Follath von Pro Senectute Schweiz gibt einen Überblick und liefert konkrete Tipps für Menschen, die bereits im Ruhestand sind. Die wichtigste Erkenntnis: Die Mehrheit kommt gut über die Runden – doch rund jede fünfte Person muss genau rechnen, bei etwa jeder zehnten reicht die Rente ohne Ergänzungsleistungen nicht aus. Umso wichtiger ist ein bewusster Umgang mit dem eigenen Budget. Das sind die zentralen Empfehlungen: · Überblick behalten: Auch nach der Pension lohnt es sich, ein Budget zu führen und Einnahmen und Ausgaben regelmässig zu prüfen. · Kapital schützen: Ersparnisse nicht vorschnell aufbrauchen – und bei Geldanlagen Vorsicht walten lassen, insbesondere bei hohen Renditeversprechen. · Kosten realistisch einschätzen: Steuern, Krankenkasse, Wohnen – viele Ausgaben bleiben oder steigen sogar. · Lebensstil anpassen: Zu Beginn der Pension wird oft mehr ausgegeben – hier lohnt sich Zurückhaltung. · Hilfe nutzen: Bei Unsicherheiten frühzeitig Beratung holen, etwa bei Pro Senectute – kostenlos und unkompliziert. · Eigenes Wohl priorisieren: Das Ersparte ist für den eigenen Lebensabend da – nicht aus Pflicht für ein mögliches Erbe zurückstecken. Zudem gilt: Wer weiterarbeiten möchte, sollte dies früh planen und sich gut über Versicherungen und Freibeträge informieren. Und nicht vergessen: Die AHV muss aktiv beantragt werden.
8 minutes of full-gas work. 14% VO2 max gain. But only if you do them right on the CoachCat training app. Your first 7 days FREE: https://fascatcoaching.com/app Dr. Izumi Tabata's 1996 study proved that 20-second efforts at supramaximal intensity produce more anaerobic capacity AND VO2 max gains than traditional steady-state training, and in a fraction of the time. In this training tip, Coach Frank Overton breaks down the exact workout 20+ years of FasCat athletes have used to win races: 3 sets of 8 × 20 seconds at 170% of FTP, with 10 seconds rest and 10 minutes between sets. There's a RIGHT way to do Tabatas and a WRONG way that wastes the workout. This video covers both, with the pacing strategy, terrain selection, ERG-mode trap, and mental tips you need to actually finish all 24 reps and get the adaptation Dr. Tabata's research promised.
Seit Monaten verhandelt die Schweiz mit den USA über ein Handelsabkommen – bisher ohne Resultat. Derweil werden von der Schweiz bestellte Rüstungsgüter aus den USA immer teurer. Wie reagiert Bundespräsident Guy Parmelin? Im Januar hat der Bundesrat Verhandlungen mit den USA gestartet und im März bekräftigt, sie weiterzuführen, obschon der Oberste Gerichtshof der USA im Februar festgestellt hat, dass US-Präsident Donald Trump gar nicht befugt gewesen sei, Zusatzzölle zu verhängen. Diesen Mittwoch hat der Bundesrat die Lage in einer Klausur erörtert. In der «Samstagsrundschau» sagt Bundespräsident Guy Parmelin, wie es nun weitergehen soll. Thema in der Sendung ist auch die Europäische Union, die trotz Einigung mit dem Schweizer Bundesrat auf ein ganzes Vertragspaket massiv höhere Zölle für Schweizer Stahlproduzenten verhängen und eine neue Verordnung zu arbeitslosen Grenzgängern einführen will, welche die Schweiz nach Schätzungen des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) zusätzlich bis zu 900 Millionen Franken pro Jahr kosten könnte. Bundespräsident Guy Parmelin stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
Die Schweiz hat den Covid-Impfstoffherstellern die Haftung abgenommen. War dieser Entscheid verantwortbar, zumal der Bund bei der Unterzeichnung über die Risiken des Impfstoffs noch gar nicht Bescheid wissen konnte? Kritische Fragen an Anne Lévy, Direktorin des Bundesamts für Gesundheit (BAG). Anne Lévy hat einen Teil der Impfverträge mit Moderna und Novavax selbst unterzeichnet. Hat der Bund überhaupt versucht, die Haftungsübernahme wegzuverhandeln? War das Risiko verantwortbar? Und: Würde der Bund das nächste Mal wieder die Haftung im gleichen Umfang übernehmen von den Herstellern? In der Samtagrundschau nimmt die BAG-Direktorin Stellung. Thema ist aber auch die Aktualität: Die Schweiz hat einen ersten Fall eines Hantavirus-Infizierten. Das BAG beruhigt und erwartet keine weiteren Fälle. Nimmt die Behörde die potentiell gefährliche Virusvariante ernst genug? Und schliesslich: Das Ringen mit der Pharmaindustrie. Die Medikamentenhersteller verlangen höhere Preise für neue Medikamente, während es bei älteren Medikamenten laufend zu Engpässen kommt. Der Bundesrat will die Pharmaindustrie mit bis zu einer halben Milliarde Franken pro Jahr subventionieren, wenn sie Schritte unternehmen für eine Produktion in der Schweiz oder für sichere Lieferketten. Sind solche Subventionen an eine prosperierende Industrie wirklich nötig? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
How Parkland Health Grows Its Own Workforce — And Why You Should TooFeaturing Stephanie Speights, PhD, SHRM-SCP, Senior Vice President of Talent Development, Parkland HealthWhat if the answer to your most pressing workforce shortage is already inside your building? Stephanie Speights has been proving that thesis for nearly seven years at Parkland Health — one of the most respected health systems in the country — by building a talent development engine that grows clinical staff from the inside out.
Unser Kooperationspartner: Jurafuchs ist die Lern-App für dein Jurastudium.Trainiere mit klausurnahen Fällen, Klausurentrainer und Spaced Repetition genau das, was im Examen zählt.• Über 40.000 Inhalte • KI Coach Foxxy • Examensrelevante Rechtsprechung • Definitionen, Struktur und Anwendung • Community und Forum Jetzt ausprobieren und 15 € sparen: https://www.jurafuchs.de/kurzerklaertLink zu den Playlists:Urteil:https://applink.jurafuchs.de/rwRxi8PPH2bPlaylist zur Polizeifestigkeit:https://applink.jurafuchs.de/iuR1FnUPH2bFolgenbeschreibung: Willkommen zu einer neuen Folge Kurzerklärt! Heute starten wir eine Doppelfolge zu einem der wichtigsten versammlungsrechtlichen Urteile der letzten Jahre: BVerwG, Urteil vom 27.03.2024 – 6 C 1.22. Anlass ist der Polizeieinsatz rund um den AfD-Bundesparteitag in Stuttgart 2016 – mit Kessel, Fesselung und elf Stunden Gewahrsam ohne Wasser und Toilette. In Teil 1 klären wir die Grundlagen: Sachverhalt, Instanzenzug und die zentrale Vorfrage, ob hier überhaupt eine Versammlung im Sinne des Art. 8 GG vorlag. Ihr erfahrt,warum VG Sigmaringen, VGH Mannheim und BVerwG zu drei völlig unterschiedlichen Bewertungen kommen,wie ihr den Versammlungsbegriff mit zwei wichtigen Ergänzungen merkt: keine inhaltliche Bewertung des Anliegens und das Pro-Versammlungsgebot bei gemischten Veranstaltungen,wie ihr das Gesamtgepräge ermittelt – mit klausurtaktischer Testfrage zur Austauschbarkeit von Motto, Route und Zeitpunkt,Support the show
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Nach sechs Jahren als Fraktionspräsidentin der Grünen Partei verlässt Aline Trede das Bundeshaus und wechselt in die Berner Kantonsregierung. Die «Samstagsrundschau» will von ihr wissen, warum sich die Grünen im Tief befinden. Diese Woche hatte sie ihren letzten Auftritt als Nationalrätin im Rahmen der Sondersession. Am 1. Juni übernimmt Aline Trede die Direktion für Inneres und Justiz des Kantons Bern. Für sie persönlich ist die Wahl in die Berner Regierung ein grosser Erfolg. Ihre Partei hingegen erleidet seit Monaten eine Schlappe nach der anderen. In den 14 Kantonen, in denen in den letzten zwei Jahren gewählt worden ist, haben die Grünen von allen Parteien am meisten Wähleranteile und Sitze verloren. In der eidgenössischen Volksabstimmung vom 8. März ist die «Klimafonds-Initiative» der Grünen mit 71% Nein-Stimmen regelrecht abgeschmettert worden. Was macht die Partei falsch? Warum schafft sie es nicht, von ihrem Image als Verhinderin und Bremserin wegzukommen? Aline Trede stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Und äussert sich zum Vorwurf, die von den Grünen diese Woche mitlancierte «Mobilitätsbon-Initiative», die erneut die vom Volk bereits abgelehnte Flugticketabgabe fordert, sei eine Zwängerei. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
I'm feeling a little run down today—it's peak "conference season," and I've been bouncing between recording studios and speaking gigs. But I couldn't wait to give you an update on the situation in Eugene. We've moved past simple contract disputes and into "administrative meddling," with leaked emails showing a hospital CEO attempting to influence clinical decisions in real time without a license to practice. I'm breaking down the retaliation claims, the latest administrative leave, and why I'm heading to a fundraiser to support the local physicians fighting this corporate takeover. Later, we have a fascinating mystery case involving a 55-year-old man who lost his ability to see the moment the sun went down. It wasn't cataracts or inherited genetics; it was a rare side effect of a prior bowel surgery that turned his eyes into a diagnostic puzzle. We wrap up with Thing I Love, Thing I Hate, featuring the miracle of "chemotherapy for the eye" and my legendary soapbox rant about why vision insurance shouldn't even exist Takeaways: The CEO's Electronic Eye: How leaked emails revealed a hospital administrator "monitoring" orders and questioning doctors on why they weren't discharging patients. The Rod vs. Cone Mystery: Why a 55-year-old with 20/20 daytime vision needed an ERG to prove his "rod" photoreceptors were failing. The 10th-Century Deficiency: Why we're still seeing Vitamin A deficiency in the US, and how a month of oral supplements can restore vision that seemed permanently gone. The Anti-VEGF Revolution: How an injection originally designed for chemotherapy totally changed the game for wet Macular Degeneration. The Vision Insurance Trap: Why being 70 years old with "vision insurance" is a recipe for confusion when you actually have medical cataracts. To Get Tickets to Wife & Death: You can visit Glaucomflecken.com/live We want to hear YOUR stories (and medical puns)! Shoot us an email and say hi! knockknockhi@human-content.com Can't get enough of us? Shucks. You can support the show on Patreon for early episode access, exclusive bonus shows, livestream hangouts, and much more! – http://www.patreon.com/glaucomflecken Also, be sure to check out the newsletter: https://glaucomflecken.com/glauc-to-me/ If you are interested in buying a book from one of our guests, check them all out here: https://www.amazon.com/shop/dr.glaucomflecken If you want more information on models I use: Anatomy Warehouse provides for the best, crafting custom anatomical products, medical simulation kits and presentation models that create a lasting educational impact. For more information go to Anatomy Warehouse DOT com. Link: https://anatomywarehouse.com/?aff=14 Plus for 15% off use code: Glaucomflecken15 -- A friendly reminder from the G's and Tarsus: If you want to learn more about Demodex Blepharitis, making an appointment with your eye doctor for an eyelid exam can help you know for sure. Visit http://www.EyelidCheck.com for more information. Produced by Human Content Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Der Bundesrat möchte von der UBS mehr Sicherheitspuffer für ihre ausländischen Töchter. Dies soll dazu beitragen, dass die Schweiz keine Bank mehr retten muss. Vertreiben Sie so die UBS aus der Schweiz, Finanzministerin Keller-Sutter? Oder bräuchte es im Gegenteil härtere Auflagen? Die Kritik am Regulierungsplan des Bundesrates kommt von verschiedensten Seiten. Die Bank, Wirtschaftsverbände und Bürgerliche klagen, eine hundertprozentige Unterlegung der Auslandtöchter mit hartem Kernkapital sei unverhältnismässig streng und schade nicht nur der Bank, sondern dem ganzen Wirtschaftsplatz, da Kredite teurer würden. Ist Bundesrätin Karin Keller-Sutter das Wohlergehen der vielen Unternehmen, die von der UBS Kredite haben, egal? Riskiert sie, dass die UBS ihren Hauptsitz ins Ausland verlegt? Oder geht sie im Gegenteil mit ihren Vorgaben zu wenig weit? Riskiert sie so, dass die Schweiz früher oder später auch ihre letzte Grossbank noch retten muss – eine Grossbank, deren aktuelle Bilanzsumme deutlich grösser ist als die gesamte Wirtschaftsleistung der Schweiz? Bundesrätin Karin Keller-Sutter stellt sich in der Samstagsrundschau den Fragen von Nathalie Christen. Thema ist auch die Anzeige der Bundesrätin, nachdem sie auf der Plattform X mithilfe von KI aufs Übelste sexistisch beschimpft wurde. War es schlau, ausgerechnet in einer heiklen Beziehungsphase zwischen der Schweiz und den USA den Kampf gegen eine US-Plattform aufzunehmen? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Welcome back to Blended! Today, we're talking about intersectionality. This is something that comes up a lot as part of our conversations here on Blended. But often it's when we're really exploring personal identities and sharing our experiences. And, the more we dive into the workplace, the more the nuance of intersectionality tends to disappear. There's an ERG for this type of person, a policy for that type – but what if you're both? When it comes to understanding the complexity of human identity, corporate is still lagging behind. But, in a climate where DEI is being eroded altogether, how can businesses put a focus on intersectionality – and why is it actually important? IN THIS EPISODE: [00.59] Introductions to our Blended panelists. · Jodi – Founder and CEO at NIARA Consulting · Marjorie – Director of Community at Exos, Founder and Principal Strategist at Community by Association, and podcast host · Eileen – Founder and CEO at Apex Tide Consulting · Dr Dequies – Founder and CEO at We Suite Women's Empowerment Consulting and Associate/Adjunct Faculty in organizational development and leadership "I'm black and biracial so I've always lived between two identities… I live this topic every day and I see how it has, and has not, changed across cultures and communities." Jodi [12.51] The group share their personal experiences and examine what intersectionality means to them. "Intersectionality is every identity that you carry, and it doesn't always look like a textbook definition. As a person in academia, I can say a lot about what the research may say. But, for me, it's not just my gender, race or sexuality… Everything plays a role in how I show up." Dr Dequies "It's also your life experiences and how you've had to navigate the world. Intersectionality includes all of the challenges you've had to overcome, the successes you've seen, the experiences you've gained… It's a rich ecosystem." Marjorie Identity Personal values/ethics Layered approach Life experiences/how you've navigated the world Personal challenges and successes Asking questions Having deeper conversations Code switching Culture Socio economics Expectations Safety Subjective Diversity Judgement Labels "It's the reality that we don't experience identity in siloes. We experience it all at once... So when organizations try to simplify identity into neat categories for ERGs, where do you go?" Jodi "The best visual is the iceberg. So much of a human is below the waterline, but we only see a little bit… We fall into the trap of judging people by that bit… And if we look at humans through only one lens, we miss the truth of their experience." Eileen [32.03] The panel discuss how intersectionality interacts with bias, personally and professionally. "Ambiguity doesn't remove bias. It creates another form of it." Jodi Cultural norms Relatability Assumptions/perception External similarities do not necessarily equal shared experiences Projection Ambiguity Bias in AI Triggers Conscious/unconscious Weaponized incompetence Accountability Upbringing – how do you break the cycle? Choice "Bias isn't just interpersonal. It can be structural, organizational, or technological… If our systems aren't designed with intersectionality in mind, they can replicate or amplify old inequities – but at a larger scale." Eileen
In this episode, Dr. Tom Nye shares the "origin story" of how he integrated the RETeval into his clinical workflow after a year of hesitation. He explains why he now views ERG as an essential tool for tracking disease progression in patients with glaucoma, AMD, and diabetes. The conversation highlights how this functional testing offers peace of mind to both the doctor and the patient by providing data that standard imaging might miss. Dr. Nye also offers practical advice for colleagues on setting up protocols and overcoming the "new technology" hurdles with staff. If you are going to The Vision Source Exchange in Nashville, find out more about learning opportunities: https://lkc.com/vision-source/ ---------------------- For our listeners, use the code 'EYECODEMEDIA22' for 10% off at check out for our Premiere Billing & Coding bundle or our EyeCode Billing & Coding course. Sharpen your billing and coding skills today and leave no money on the table! questions@eyecode-education.com https://coopervision.com/our-company/news-center/press-release/coopervision-and-aoa-join-forces-launch-myopia-collective Go to MacuHealth.com and use the coupon code PODCAST2024 at checkout for special discounts Show Sponsors: CooperVision MacuHealth
In der Schweiz dürfen maximal 10 Millionen Menschen wohnen. Das verlangt eine Initiative der SVP, über die am 14. Juni abgestimmt wird. Parteipräsident Marcel Dettling nimmt Stellung zum Vorwurf der Gegner, bei einem Ja drohe «Chaos». «Wenn es so weitergeht, verliert die Schweiz ihre Identität», warnt die SVP in ihrem Argumentarium zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz!». Sie will Bundesrat und Parlament verpflichten, alles zu unternehmen, damit die Schweizer Bevölkerung die Zahl von 10 Millionen Menschen vor dem Jahr 2050 nicht überschreitet. SVP-Parteipräsident Marcel Dettling sagt in der «Samstagsrundschau», wie das gelingen soll. Wo sollen die Arbeitskräfte herkommen, wenn die Zuwanderung beschränkt wird? Welche Schweizer Wirtschaftszweige müssten auf Fachkräfte aus dem Ausland verzichten? Droht nicht «Chaos», wenn die SVP mit ihrer Strategie durchkommt, das Personenfreizügigkeitsabkommen mit der EU zu torpedieren und gleichzeitig das geplante neue Vertragspaket mit der EU zu verhindern? SVP-Präsident und Nationalrat Marcel Dettling stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum «Tagesgespräch» finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle «Samstagsrundschau».
If you've ever wondered how to actually train smarter for HYROX—not just harder—this episode is for you.Rich Ryan dives into a full HYROX Q&A covering Zone 3 training, how to approach threshold work on the ergs, and what really matters when it comes to nutrition and performance. This isn't theory—it's what elite athletes are actually doing right now to get faster, stronger, and more efficient.We also get into year-round training strategy, how to structure your season, and the small details (like stroke rate, pacing, and fueling) that can make or break your race.If you're serious about improving your HYROX performance, this is one you'll want to take notes on.00:00 – Intro + What this HYROX Q&A covers01:00 – Zone 3 training: Is it worth it for HYROX?05:30 – Erg training: Aerobic vs Threshold work explained12:45 – Stroke rate, damper, and pacing strategy on ergs20:10 – Nutrition, bulking, and fueling for performance