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„Beta Glucan kann den Cholesterinspiegel beeinflussen, Blutzuckerspitzen abflachen und sogar mit unserem Immunsystem interagieren. Entscheidend ist aber, welches Beta Glucan wir meinen.“ Hinter dem Namen verbirgt sich kein einzelner Stoff, sondern eine ganze Familie unterschiedlich aufgebauter Polysaccharide. Wissenschaftlich hoch spannend: Ihre molekulare Struktur entscheidet darüber, was sie in unserem Körper bewirken können. In dieser Deep Dive Folge der artgerecht HEALTH NERDS erklären Podcast Host Felix Moese und Gesundheitswissenschaftler Matthias Baum, warum vor allem Beta Glucane aus Hafer und Gerste ernährungsphysiologisch interessant sind. Als lösliche Ballaststoffe binden sie Wasser und bilden im Verdauungstrakt eine gelartige Masse. Dadurch können sie die Aufnahme von Kohlenhydraten verlangsamen, den Blutzuckeranstieg nach einer Mahlzeit abflachen und länger sättigen. Besonders gut untersucht ist ihr Einfluss auf den Cholesterinstoffwechsel: Für Beta Glucan aus Hafer und Gerste ist die cholesterinsenkende Wirkung wissenschaftlich so gut belegt, dass dafür in der EU ein zugelassener Health Claim existiert. Doch Beta Glucan kann biologisch noch etwas völlig anderes sein. Die verzweigten Strukturen aus Hefe und Pilzen wirken nicht primär über ihre Viskosität im Darm, sondern können mit Rezeptoren des angeborenen Immunsystems interagieren. Matthias erklärt, warum man dabei eher von einer Modulation oder einem Training des Immunsystems sprechen sollte als von einem „Immunbooster“. Studien untersuchen unter anderem, ob bestimmte Beta Glucane die Häufigkeit und Dauer von Atemwegsinfekten beeinflussen können. Die Ergebnisse sind interessant, die Datenlage ist allerdings deutlich weniger eindeutig als beim Cholesterinstoffwechsel. Auch die Menge zählt. 100 Gramm Haferflocken enthalten je nach Produkt ungefähr drei bis fünf Gramm Beta Glucan. Wer gezielt von den untersuchten Effekten profitieren möchte, braucht deshalb Regelmäßigkeit. Haferflocken, Haferkleie und Gerste lassen sich unkompliziert in die Ernährung integrieren, alternativ ist auch eine gezielte Ergänzung möglich. HEALTH NERDS. Mensch, einfach erklärt. Spare 15% auf Deine erste Bestellung auf https://artgerecht.com mit dem Code: HEALTHNERDS15 (im Warenkorb eingeben) Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Was passiert, wenn ein Leben nach außen funktioniert – und man irgendwann erkennt, dass man selbst darin kaum noch vorkommt? Tanja Berge ist 41 Jahre alt und Mama einer dreijährigen Tochter, als sie die Diagnose Brustkrebs erhält. Nur wenige Monate zuvor hat ihre Familie durch einen Brand ihr Zuhause und fast alle persönlichen Dinge verloren. Tanja funktioniert weiter. Nach Operation und Bestrahlung folgt eine starke Fatigue. Fünf Jahre nimmt sie Tamoxifen. Und während die medizinische Behandlung irgendwann abgeschlossen ist, beginnt für Tanja eine ganz andere Reise: die zurück zu sich selbst. Sie versucht zunächst, Sicherheit durch Kontrolle zu finden – über Ernährung, Gedanken, Stress und ihren Alltag. Bis sie erkennt, dass diese Kontrolle ihr immer mehr Lebensfreude nimmt. Und etwas anderes beginnt: Vertrauen. „Der einzige Weg ist, mir selbst wieder zu vertrauen“, sagt Tanja in unserem Gespräch. Wir sprechen darüber, wie sie ihre eigenen Kraftquellen wiederentdeckt hat, warum Hilfe anzunehmen für sie ein wichtiger Schritt wurde und weshalb sie heute sagt: „Ich vertraue dem Leben wieder.“ Tanja erzählt außerdem von einer Hautveränderung, die medizinisch zunächst als unauffällig eingeschätzt wurde. Sie bittet dennoch um die Entfernung – und erfährt später, dass es sich um Hautkrebs in einem frühen Stadium handelte. Für Tanja bedeutet die eigene Körperwahrnehmung dabei ausdrücklich nicht, die Medizin abzulehnen: Sie bezeichnet die Schulmedizin im Gespräch als ihre Basis und ihre Bewusstseinsarbeit als Ergänzung. Heute begleitet sie selbst Frauen und hat aus ihrem eigenen Weg die Wurzelkraftmethode entwickelt. https://tanjaberge.de/ In dieser Folge sprechen wir über: ☀️ Brustkrebs mit 41 und das Leben mit einem kleinen Kind ☀️ den Verlust des Zuhauses wenige Monate vor der Diagnose ☀️ Fatigue nach der Behandlung ☀️ Kontrolle und die Sehnsucht nach Sicherheit ☀️ Selbstvertrauen und die eigene Körperwahrnehmung ☀️ Schulmedizin und ergänzende Bewusstseinsarbeit ☀️ Hilfe annehmen und die eigenen Bedürfnisse wieder wahrnehmen ☀️ Tanjas Wurzelkraftmethode ☀️ und die Frage, wie ein Leben aussehen kann, das wieder mehr dem eigenen Wesen entspricht Eine meiner liebsten Botschaften aus diesem Gespräch richtet sich an alle Frauen, die vielleicht gerade erst eine Diagnose erhalten haben: Du musst nicht jede Entscheidung sofort treffen. Du darfst dir Zeit nehmen. Und du darfst dir Hilfe erlauben. Diese Folge ist eine Einladung, den eigenen inneren Kompass wieder wahrzunehmen.
Die Wirtschaftskommission des Ständerats hat diese Woche Teile des Paketes abgelehnt, das die Sozialpartner zum Schutz der Löhne im Vertragspaket mit der EU ausgehandelt haben. Gewerkschaftspräsident Adrian Wüthrich sagt, wie lange die Gewerkschaften noch bereit sind, die Verträge mitzutragen. Er steht seit elf Jahren an der Spitze des zweitgrössten Dachverbandes der Schweizer Gewerkschaften Travail.Suisse mit 130'000 Mitgliedern und ist in dieser Funktion bei sämtlichen Lohnschutzverhandlungen zum Vertragspaket mit der EU dabei gewesen. Was die Wirtschaftskommission des Ständerats nun beschlossen hat, kann Adrian Wüthrich «nicht nachvollziehen». Steigen die Gewerkschaften jetzt aus dem Kompromiss zum Lohnschutz aus? Oder müssten sie nicht auf ihre Maximalforderungen verzichten, um den Kompromiss zu retten? Zur Sprache in der «Samstagsrundschau» kommen auch der Lohnherbst und die diesbezüglichen Forderungen von Travail.Suisse, die «Familienzeit-Initiative», bei der die Unterschriftensammlung harzt, und die schwierige Finanzlage der AHV. Gewerkschaftspräsident Adrian Wüthrich stellt sich den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Evolution Radio Show - Alles was du über Keto, Low Carb und Paleo wissen musst
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Holstein Kiel - FC St. Pauli Der FC St. Pauli gastiert am zweiten Spieltag bei Holstein Kiel. Ein Podcast-Update über eine Marke, eine Baustelle und den Start in die neue Saison. (Titelbild im Blog: Stefan Groenveld) Zu Gast ist erneut Matthias Hermann, Redakteur bei den Kieler Nachrichten. An dieser Stelle sei euch auch unsere gemeinsame Saisonvorschau "KSV: Reeperbahn" aus der Sommerpause als Ergänzung zu diesem Podcast empfohlen. Wir machen nämlich "nur" ein kleines Update und sprechen unter anderem über die "Neuerfindung" der Marke Holstein Kiel, die ihr euch hier anschauen könnt. Ansonsten geht es um ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Am dritten Tag der Berufungsverhandlung in der Causa Vincenz leert sich der Medienraum – gleichzeitig beginnt die juristische Detailarbeit. Nach einem von Gregor Münch zitierten Medienbericht soll ein Mitbeschuldigter vor seiner Befragung eine 80-seitige persönliche Eingabe eingereicht haben. Duri Bonin und Gregor Münch fragen, wann eine frühe schriftliche Einordnung dem Gericht Orientierung gibt und wann der Umfang selbst zur Botschaft wird. Zudem geht es um präzise Ergänzungsfragen und das Fragerecht der Mitbeschuldigten.
Stéphane Barbier-Mueller beantwortet vor dem Obergericht Zürich die Fragen des Gerichts, verweigert aber von Beginn weg sämtliche Antworten auf Fragen der Staatsanwaltschaft. Staatsanwalt Oliver Labhart will seine Ergänzungsfrage trotzdem stellen. Duri Bonin und Gregor Münch erklären, weshalb eine Frage prozessual auch dann Bedeutung haben kann, wenn sie unbeantwortet bleibt. Die Befragung zeigt zugleich, was eine Dolmetscherin verändert: nicht nur Wörter, sondern auch Rhythmus, Spontaneität und Präzision. Und sie wirft die Frage auf, wann gutes Alltagsdeutsch für ein komplexes Strafverfahren tatsächlich genügt.
Fight your Schweinehund - der Laufmotivations-Podcast mit Annette
In dieser Folge geht es wieder einmal um alles Mögliche – aber vor allem um Trainingsplanung, Belastungssteuerung und die Frage, was man eigentlich tun kann, wenn man merkt: Ich habe mich vielleicht ein bisschen übernommen.
You'd think fear is what stops you from doing hard things. At 25, with zero rowing experience, Taryn Smith crossed the Atlantic alone. 3,000 miles, 46 days, and I learned that the fear was never the obstacle. It was the signal she was finally in the right place.In this episode, Dr. Gabrielle Lyon and Taryn Smith discuss:Why fear is a "metric of success," not a stop sign, and how to train yourself to move toward discomfort instead of away from itHow food becomes visible performance fuel when you're the only engine, and how to preserve muscle on limited calories using protein and daily amino acidsThe "long-term optimist, short-term realist" mindset that carries you through a slog with no end in sightThe post-achievement crash nobody warns you about, and why the low after a big win is predictableWhether or not you'll ever touch an oar, you'll walk away with a portable mental framework for facing anything you've been avoiding, and a clearer sense of who you are when no one's watching.Want ad-free episodes? Subscribe to Forever Strong Insider: https://bit.ly/4u5VSRe
Hallo Freunde fürs Extraleben,nach der Jubiläumsfeier in großer Runde letzte Folge sind Manuel und Daniel heute wieder zu zweit und halten den üblichen Schnack. Daniel hat Fazits zu Mouse P.I. for Hire und Dark Forces mitgebracht, während Manuel sich am neuen Multiplayerhit Big Walk versucht.In den News geht es diese Woche u.a. um die erwartbaren Kürzungen bei EA nach der Privatisierung, einen neuen Kratos für die God of War-Serie sowie gute Software-Zahlen bei Nintendo.Viel Spaß!Dies und Das03:46 Daniels Sabbatical11:29 GTA 6 Reveal auf…Netflix!?24:32 Ergänzungen zu Odyssey und ein weiterer FilmtippWas wird denn hier gespielt?28:57 Daniels Fazit zu Mouse P.I. for hire38:05 Manuel spielt Big Walk51:49 Daniel hat Dark Forces gespieltNachricht(en) aus der Spielebranche1:22:22 EA plant nach Privatisierung drastische Einschnitte1:29:17 Das Studio hinter dem letzten Fifa-Spiel wurde fast gänzlich entlassen1:36:42 GOW-Serie: Bautista ersetzt wohl Hurst1:46:51 Devolver will wieder privat werden1:54:20 Kurzer Blick in NIntendos Quartalszahlen2:05:32 Ubisoft hakt NFTs ab2:10:37 Toem 2 hat ein Datumffelpodcast@gmail.comExtrafreunde@social.colognehttps://www.facebook.com/Extrafreundehttps://www.instagram.com/extrafreundehttps://www.youtube.com/channel/UCGusrYncNi-relSm6YC8k7Q
Ein Kommentar von Paul Clemente.Es geschah zum Jahresende 2025: Christian Drosten, Hofvirologe in Zeiten des Lockdowns, wurde von der Corona-Enquete-Kommission gegrillt. Präzise Fragen erlaubten dem Charité-Professor nur noch Ausflüchte: Mit Sätzen wie: „Ich kriege es gar nicht mehr zusammen.“ Oder: Alles sei so „verwirrend“. Das war peinlich, blieb aber ohne Nachspiel. Die Mainstream-Medien verteidigten ihn ungebrochen. Ähnlich grotesk: Der US-Chefimmunologe Anthony Fauci bei seiner Anhörung vor dem Senat. Er verweigerte so gut wie jede Aussage. Über 100-mal berief er sich auf den fünften Verfassungszusatz: Der gestattet ein Schweigerecht bei drohender Selbstbelastung.Während der Lockdown-Jahre legitimierten „Experten“ wie Drosten oder Fauci den Propaganda-Müll der Mainstream-Medien. Globalistische Linke gingen noch weiter, solidarisierten sich sogar mit dem Multimilliardär Bill Gates. Der zeigte sich dankbar, spendete dem Robert Koch-Institut sowie dem Ex-Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ ein paar Dollarnoten. So erhielt das Hamburger Blättchen schlappe 2,9 Millionen US-Dollar für eine Laufzeit von 41 Monaten. Die Fördergelder waren für den Themenbereichbestimmt.Aber Gates hat nicht nur Forschung und Medien geschmiert. Ebenso selbstverständlich hat er sich in die obersten Etagen der Macht eingekauft. Das zeigt der Mailwechsel zwischen Bill Gates und Anthony Fauci. Den hat US-Senator Rand Paul kürzlich publiziert. [Ergänzung der Redaktion: Als Beifang zu den Fauci-Tagebüchern. Alles zusammen ein Online-Dokument aus über 1300 Seiten.]Paul kommentierte seinen Fund auf X:Damit nicht genug. Auf eine Anfrage erfuhr Senator Paul vom amerikanischen Energieministerium: Bill Gates habe sieben Jahre lang eine Sicherheitsfreigabe für diese Behörde besessen. Von 2014 bis 2021. Die öffnete ihm sogar die Tür zu sogenannten „Top-Secret“ Informationen. Was Gates dort abgefragt hat, findet keine Erwähnung. Ist auch nicht nötig. Allein die Tatsache, dass eine Privatperson während der Pandemie legal Geheiminformationen der Regierung anzapft, beweist erneut die Demokratiegefährdung durch Superreiche.Aber es kommt noch besser: Bereits im April 2020, in den ersten Pandemie-Wochen, hatte Bill Gates ein Strategiepapier verfasst. Sein Titel: „The First Modern Pandemic“, die erste moderne Pandemie. Dieses Elaborat sollte die WHO und andere Entscheidungsträger inspirieren. Zuvor aber bat Gates den Direktor des Nationalen Instituts für Allergie- und Infektionskrankheiten (NIAID) um ein Lektorat. Der Name des Direktors: Anthony Fauci. Und der sagte zu.„Globale Gesundheit und Entwicklung, Sensibilisierung der Öffentlichkeit und Analyse“„Bill Gates besaß keinerlei offizielle Befugnisse im Bereich der öffentlichen Gesundheit, dennoch erhielt er einen Platz am Verhandlungstisch bei hochrangigen COVID-Besprechungen und war maßgeblich an der Gestaltung der amerikanischen Pandemiebekämpfung beteiligt. Private Milliardäre sollten die nationale Politik nicht hinter verschlossenen Türen lenken.“...https://apolut.net/leaking-bombe-das-pandemie-drehbuch-von-bill-gates-von-paul-clemente/“Hier apolut unterstützen: https://apolut.net/unterstuetzen/”
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In this episode of Thriving in Intersectionality, Dr. Lola Adeyemo sits down with Ashley Gibson—founder of Meaning in Practice, psychotherapist, and former marketing executive—for a conversation that challenges many of the assumptions leaders make about resilience, workplace culture, and employee well-being.Before becoming a therapist, Ashley spent more than a decade leading marketing for mission-driven organizations, including serving on the original marketing team behind Hamilton. Today, she combines her executive leadership experience with clinical expertise to help organizations understand why their most committed employees are often the first to burn out.Throughout the conversation, Ashley reflects on the experiences that shaped her work—from navigating neurodivergence and single parenthood to working in high-performing, mission-driven environments where caring deeply often came at a personal cost. Her own journey became the foundation for a different way of thinking about leadership, organizational culture, and burnout.Together, they explore: Ashley's journey from Broadway marketing to psychotherapy and organizational consulting How identity, neurodivergence, single parenthood, and purpose have shaped her leadership philosophy Why burnout is often an organizational design issue—not simply an individual resilience problem How workplace culture teaches employees how to treat themselves The gap between organizational intentions and employees' lived experiences What leaders miss when they assume employees "just don't care" Why sustainable leadership begins with healthy boundaries—not endless sacrifice Rather than asking people to become more resilient, Ashley invites leaders to ask a different question:What if the system—not the people—is what needs to change?Whether you're a leader, HR professional, ERG leader, or someone trying to build a meaningful career without losing yourself along the way, this conversation is an invitation to rethink how our own experiences shape the way we lead—and how healthier workplaces begin by designing systems that allow people to thrive, not just endure.GuestAshley Gibson, M.Ed., MFA, NCC, LRC is the founder of Meaning in Practice, a psychotherapist, organizational advisor, and speaker specializing in structural burnout, organizational culture, and workforce sustainability. Drawing on over 13 years of executive leadership experience and her clinical work in trauma therapy, Ashley helps organizations identify the hidden patterns that drive burnout, turnover, and workplace exhaustion before they become organizational crises. Connect with Ashley
Bekannte und weniger bekannte Jodellieder rund um die Alpenblume. Kaum eine Blume steht so sehr für die Schweiz wie das Edelweiss. Es ziert das Logo des Eidgenössischen Jodlerverbandes und hat auch im Jodelgesang und der Volksmusik seinen festen Platz. Zahlreiche Jodellieder sind dieser besonderen Alpenblume gewidmet, und viele Jodlerklubs tragen das Edelweiss stolz in ihrem Namen. In dieser «Fiirabigmusig» dreht sich alles um das Edelweiss. Zu hören sind bekannte und weniger bekannte Jodellieder wie «Mis Edelwyss» von Jean Clemençon, «I de Edelwyss» von Jakob Ummel oder «s Edelwiss» von Rudolf Flühmann. Ergänzt wird die musikalische Blumenpracht durch Formationen wie die Jodlergruppe Edelwyss-Stärnen oder die Original Appenzeller Streichmusik «Edelweiss» mit dem «Edelweiss-Marsch» von Jakob Alder.
KI Tools können dir heute – im Jahr 2026 schon diverse Inhalte aus Büchern sehr gut wiedergeben. Doch eine lebhafte Diskussion und der Abgleich mit praktischen Erfahrungswerten ist etwas, was dir bisher noch keine KI leistet. Dafür gibt es ja Menschen wie mich und wie immer habe ich mir niemand geringeren, als das wandelnde Verhandlungswikipedia Andreas Winheller an die Seite geholt, um prägende Verhandlungsliteratur aus unserer Sicht auf Herz und Nieren zu überprüfen. Heute sprechen wir über das Schranner-Konzept. Und diese Besprechung verspricht Zündstoff. Für mich ist diese Besprechung aus diversen Gründen interessant, einer davon ist die Tatsache, dass ich mich wohl nie so intensiv mit dem Thema „Verhandlungsführung" auseinandergesetzt hätte, wenn ich 2012 nicht bei der Schranner AG – oder dem Schranner Negotiation Institute, angefangen hätte zu arbeiten. Und naja, wer die Beiträge von Andreas Winheller bei Linkedin verfolgt, dem wird nicht entgangen sein, dass er, sagen wir es mal diplomatisch: eher nicht als „Fan" von Matthias und seinen Werken gilt. Und wer uns beide kennt oder zumindest hier schon mal gehört hat, dem wird schnell klar, dass wir auch gerne miteinander diskutieren. Und genau das tun wir, denn diese Diskussion liefert einen Mehrwert für dich. Glaubst Du nicht? Hör's dir an – es wird nicht schwierig, sondern eher interessant
Die SPD kämpft in Sachsen-Anhalt um ihre politische Zukunft und stellt sich die Frage, wie sie kurz vor der Landtagswahl wieder beim Wähler punkten kann. In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast beleuchten die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg die Aussichten der Partei sowie ihr 71-seitiges Wahlprogramm „Mit Herz, Haltung und Zuversicht“.Im Mittelpunkt der Folge steht eine inhaltliche und finanzielle Analyse der sozialdemokratischen Vorhaben. Diskutiert werden unter anderem Forderungen nach einem kommunalen Bürgerbudget von 20 Euro pro Einwohner, der 8. März als neuer gesetzlicher Feiertag, Altersgrenzen für Social Media sowie umfassende Regelungen zum Deutschland-Ticket. Ergänzt wird die Analyse durch eine KI-gestützte Visualisierung, die das Zukunftsszenario einer allein regierenden SPD in Sachsen-Anhalt inklusive ihrer Chancen und Risiken illustriert.Ein zentraler Bestandteil der Episode ist das Vor-Ort-Interview mit Andreas Dittmann (SPD), dem Bürgermeister der Stadt Zerbst-Anhalt und Präsidenten des Städte- und Gemeindebundes Sachsen-Anhalt. Nach seiner erfolgreichen Wiederwahl äußert er sich zu den Voraussetzungen für wahlerfolgreiche Kommunalpolitik, den Herausforderungen multipler Krisen und dem rauer werdenden gesellschaftlichen Ton. Dittmann betont die Bedeutung der kommunalen Selbstverwaltung und fordert von der Landespolitik ein Handeln auf Augenhöhe sowie die verlässliche Gegenfinanzierung kommunaler Aufgaben.Wahlprogramm der SPD:
Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb stillgelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Nach Jeremias Gotthelf, Meinrad Inglin, Conrad Ferdinand Meyer, Johanna Spyri und Olga Meyer folgt zum Abschluss heute Gottfried Keller. In seiner Jugend war er ein radikaler politischer Rebell, der gegen die Obrigkeit aufbegehrte. Längst ist er zum Klassiker erstarrt, eine Marmorbüste im Eingangsbereich des Museums, auf der man achtlos seinen Hut deponiert. Doch Kellers Erzählungen über die Leute von Seldwyla hätten heute noch Sprengkraft. Zum Beispiel die letzte Novelle des zweiten Bandes: «Das verlorene Lachen» erzählt vordergründig die Geschichte einer Ehekrise. Die beiden Eheleute Justine und Jukundus Meyenthal flüchten sich beide in einen Wahn: Jukundus landet verbittert in populistischer Politik, Justine naiv in einer bigotten Religion. Gottfried Keller kritisiert mit seiner Erzählung den Kulturkampf und die Parteipolitik der 1870er Jahre in der Schweiz. Die Jahreszahl können Sie aber getrost vergessen: Seine Kritik ist heute genauso aktuell. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker-Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
In this episode, we discuss the use of handheld ERG in the evaluating eye with diabetic retinopathy. ERG is a powerful predictive tool in assessing diabetic retinopathy. Our guest is Dr. Raj Maturi of the Midwest Eye Institute and Adjunct Associate Professor of Ophthalmology, at the Indiana University School of Medicine.
ⓦ weekly52 Blog Podcast Video & Artworkhttps://weekly52.de/weekly/487----------------------------------------------------Jeder Euro aus den Verkauf des Booklets geht an die WE&ME Stiftung zugunsten ME/CFS-BetroffenerSo funktioniert die Booklet-Spendenaktion Wenn du eines der sieben analogen Booklets zum Fotofestival Baden erwerben möchtest, sende mir bitte eine Mail an thomas@weekly52.deIn deiner Nachricht sollten stehen:• dein Kaufwunsch und deine individuelle Spendensumme (mindestens 25 Euro, das Porto für DACH über nehmen wir) und deine vollständige AdresseEntscheidend ist nicht die Reihenfolge der Mails, sondern die Höhe deiner Spendenabsicht. Die sieben höchsten Spendenangebote erhalten am 15.8.2026 (meinem Geburtstag) den Zuschlag.Nach der Auswahl melde ich mich bei den „Gewinnern“. Erst dann überweist ihr euren Spendenbeitrag über diesen Link:
Diese Folge des Stalingrads Podcast beleuchtet die Geschichte von Frauen im Partisanenuntergrund des Zweiten Weltkriegs. Abseits regulärer militärischer Strukturen operierten diese Frauen in einem Umfeld permanenter Unsicherheit und ohne formalen Schutzstatus. Häufig von den Besatzungsmächten als unpolitisch unterschätzt, nutzten sie diese gesellschaftliche Unsichtbarkeit strategisch aus, um Kurierdienste zu leisten, Waffen zu schmuggeln, Informationen zu beschaffen und Sabotageaktionen durchzuführen. Im Falle einer Entdeckung drohte ihnen als „illegale“ Akteurinnen die sofortige Exekution. Die Episode stellt verschiedene Biografien vor, die das Spektrum dieses Widerstands abbilden. Thematisiert wird die 18-jährige sowjetische Saboteurin Soya Kosmodemjanskaja, deren Unbeugsamkeit unter Folter sie posthum zur Ikone machte. Zudem blickt die Folge auf Zivia Lubetkin, die als Organisatorin den jüdischen Widerstand im Warschauer Ghetto koordinierte, sowie auf Nancy Wake, die als „weiße Maus“ für die französische Résistance Guerilla-Operationen leitete. Auch das Schicksal der 17-jährigen jugoslawischen Partisanin Lepa Radić und die Mission der ungarischen Fallschirmspringerin und Dichterin Hannah Szenes werden analysiert. Ergänzend zu den regulären Frontsoldatinnen, zeigt diese Folge die komplexen logistischen, moralischen und psychologischen Herausforderungen des zivilen Widerstands im besetzten Europa.
Klassiker in der Literatur sind wie Bilder in einem Museum: einbalsamierte Kunst, überhöht und deshalb stillgelegt. Klassiker ärgern niemanden mehr. Schade eigentlich. Als kleine Sommerserie habe ich mir dieses Jahr deshalb vorgenommen, sechs Klassiker mit frischem Blick zu lesen. Letzte Woche habe ich mir die «Heidi»-Romane von Johanna Spyri vorgenommen. Diese Woche geht es um einen anderen Schweizer Kinderbuchklassiker: In «Anneli» beschreibt Olga Meyer 1918 das Leben eines Mädchens im Tösstal des 19. Jahrhunderts. Olga Meyer hat in der Erzählung die Kindheitserinnerungen ihrer Mutter Anna verarbeitet. Sie zeichnet ein authentisches Bild der damaligen Armut und Kinderarbeit. «Anneli» ist damit das Gegenstück zu «Heidi»: Heidi hüpft unbeschwert mit den Geissen über die Alp, ist weltberühmt, verkitscht, geliebt und omnipräsent. Anneli arbeitet sechs Tage die Woche in der dunklen Spinnereifabrik. Die Figur und das Buch von Olga Meyer sind weitgehend vergessen. In der fünften Folge meiner Sommerserie habe ich mich deshalb mit «Anneli» beschäftigt. Als interaktive Ergänzung habe ich dazu das «Sommerklassiker: Quiz» kreiert. Da können Sie Ihr eigenes Wissen über alle meine Sommerklassiker testen.Matthias Zehnder ist Autor und Medienwissenschaftler in Basel. Er ist bekannt für inspirierende Texte, Vorträge und Seminare über Medien, die Digitalisierung und KI.Website: https://www.matthiaszehnder.ch/Newsletter abonnieren: https://www.matthiaszehnder.ch/abo/Unterstützen: https://www.matthiaszehnder.ch/unterstuetzen/Biografie und Publikationen: https://www.matthiaszehnder.ch/about/
Sie starten bei Japan und babbeln sich dann von Superhelden-/Schurken-Genre, Pen&Paper-News und Spielhilfen über Backrooms, Liminal Horror und diversen Horror-Games bis zu Solo-Roleplaying-Games. Ergänzung zum Japan-Intro: Der YouTube-Channel, der Spielkultur in verschiedenen Ländern heißt "Weird Place" und sie HABEN bereits eine fantastische Folge zu Japan und warum Call of Cthulhu dort das Spiel Nr. 1 ist gemacht. Hier geht's zum Video. Viele Spaß beim Hören!
Indiefilmtalk Podcast - Der Podcast über das Filmemachen | Produzieren | Drehbuch | Festivals
In unserer heutigen Folge beschäftigen wir uns, in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, mit dem Thema Qualität im Film. Was bedeutet Qualität heutzutage? Ist es überhaupt Teil des Filmhandwerks, gängigen Qualitätsstandards zu entsprechen, oder sollte sich die Kunst vollständig von starren Bewertungskriterien freisprechen? Gemeinsam mit unseren Gästen, der Regisseurin Sherie Hagen und der Filmkritikerin Hanna Pilarczyk, begeben wir uns auf die Suche nach den „Qualitäten“ in der Branche. Ergänzend dazu hören wir spannende Einschätzungen von Produzentin und Professorin Anna de Paoli, die ihre Gedanken zu dem von ihr ins Leben gerufenen Diskursformat „Tendenzen“ mit uns teilt. Wir vertiefen in diesem zweiten Teil der Reihe die Debatte um Machtstrukturen und künstlerische Freiheit. Sherie Hagen („Billy“) beleuchtet kritisch, warum Qualität oft ein von Institutionen gesetzter „Stempel“ ist, um Projekte messbar zu machen, und warum dieser Begriff untrennbar mit der Frage verknüpft ist, wer überhaupt die Macht hat zu erzählen. Wir diskutieren über Erfolg jenseits von Besucherzahlen, von der bloßen Realisierung eines Stoffes bis hin zur tiefen Resonanz und Wahrhaftigkeit gegenüber unterrepräsentierten Lebensrealitäten. Auf der anderen Seite gibt Hanna Pilarczyk Einblicke in die Rolle der Filmkritik als Wissensvermittlerin. Sie erklärt, warum Qualität für sie vor allem dort entsteht, wo sich Werke künstlerische Freiheiten nehmen, gängige Genregrenzen sprengen und so eine unvorhersehbare Resonanz erzeugen, die einen Film auch nach Jahrzehnten noch „atmen“ lässt. Mehr Infos zur Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF - https://www.filmuniversitaet.de/ GESAMTER BEITRAG https://indiefilmtalk.de/episodes/03-filmuni-x-indiefilmtalk-qualitaet-i-know-it-when-i-see-it/ MITARBEIT Moderation & Redaktion: Anna Maria Ortese & Yugen Yah Social Media & Redaktion: Anna Maria Ortese SPECIAL Werde Supporter vom Indiefilmtalk und nutze unser neues Tool "Indiefilmtalk-Deadliner", um einen Überblick der anstehenden Förderdeadlines zu bekommen. Mehr Infos dazu findest du auf https://indiefilmtalk.de/deadliner/?intro=show IHR FINDET UNS UNTER... Unsere Webseite: https://indiefilmtalk.de/ Unser Discord-Channel: https://discord.com/invite/eQYk4REftu Unser Newsletter: https://indiefilmtalk.de/ift-newsletter/ Feedback, Wunschgäste & Themen bitte an: comment@indiefilmtalk.de FOLGE UNS Instagram: @indiefilmtalk Facebook: Indiefilmtalk Podcast Linked In: https://www.linkedin.com/company/indiefilmtalk/
Friederike Schilbach: Die Damentoilette22 Liebeserklärungen. Die Damentoilette hat vor einiger Zeit unverhofft sehr prominente Aufmerksamkeit bekommen. Der Literaturkritiker Denis Scheck bewertete in seiner Sendung „Druckfrisch“ ein Buch der Autorin Ildiko von Kürthy mit den Worten, es seien „Nachrichten aus der Schnatterzone einer Damentoilette“. Es folgten empörte Reaktionen bei Leserinnen und Autorinnen sowie die berechtigte Frage, welchen kulturellen Stellenwert eigentlich so eine Damentoilette hat. Nun ist ein Buch erschienen, das sich wie eine Antwort auf diese Debatte liest. Bettina Baltschev hat es gelesen. Şeyda Kurt: Zeit der Monster Immer wieder erscheinen literarische Dystopien, die sich mit dem Untergang der Welt, wie wir sie kennen, auseinandersetzen. Die Autorin Şeyda Kurt hat in der Vergangenheit vor allem Sachbücher veröffentlicht: 2021 „Radikale Zärtlichkeit. Warum Liebe politisch ist“ und 2023 „Hass. Von der Macht eines widerständigen Gefühls“. Nun erscheint der erste Roman von Şeyda Kurt, „Zeit der Monster“, der auch dystopische Züge trägt. Sally-Charell Delin hat das Buch gelesen und mit der Autorin gesprochen.Eva Kranenburg: Falls jemand fragt, wer wir waren Der 17. Juni 1953 ist in Ost und West im Geschichtsunterricht ganz unterschiedlich behandelt worden. Im Westen eher als Volksaufstand und Tag der deutschen Einheit gesehen, im Osten als faschistischer Putschversuch. Um die Ereignisse in der noch jungen DDR kreist der neue Roman der Dresdner Autorin Eva Kranenburg. Claudia Leonard stellt ihn vor. Ulrike Draesner: penelopes sch(l)iff – Lyrik – LesungOdyssee allüberall… mit dem nun angelaufenen Monumentalfilm wird die antike Sage wieder in unser Gedächtnis gespült. Eine Verfilmung, in der es vor allem um die Männer des Geschehens geht. In Ulrike Draesners Lyrikband geht es um die Sicht von Odysseus Frau Penelope. Eine perfekte Ergänzung. Ulf Heise stellt das Buch vor, das die Autorin selbst eingelesen hat. Susan Tomes: Frauen am Klavier - 50 Pianistinnen und ihre GeschichteDie Welt der klassischen Musik war lange von Männern dominiert. Komponisten. Dirigenten und Musiker sind lange viel sichtbarer gewesen als Komponistinnen, Dirigentinnen und Musikerinnen. Doch das ändert sich langsam. Und wer mehr wissen möchte, wie gerade Pianistinnen sich in einer Männerwelt behauptet haben, der kann das nun nachlesen in einem schönen Sachbuch. Silvia Schreiber stellt es vor.Charlotte von Feyerabend: Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer Alltag im 19. Jahrhundert… ein Roman, der uns etwas zur Gleichberechtigung und über den Kampf dafür erzählt heißt „Die Liga der sagenhaften Frauenzimmer“ und er stammt von Charlotte von Feyerabend. Zugegeben, ein etwas populärer Titel, der erstmal an eine Netflix-Serie denken lässt – aber der Roman taucht tiefer. Und ist eine Leseempfehlung von Marieke Wuske.
CRM und KI gehören zu den spannendsten Entwicklungen im modernen Vertrieb. Doch was passiert eigentlich, wenn beide Welten zusammenkommen? Gemeinsam mit Stefan Deppe von Sellmore knüpfen wir an unsere Podcastfolge #127 an und gehen den nächsten logischen Schritt: Wie verändert Künstliche Intelligenz moderne CRM-Systeme und was bedeutet das für den Vertrieb von morgen? Wir sprechen über den aktuellen Stand, werfen einen Blick in die Zukunft und diskutieren zugleich die kritischen Fragen rund um Datensicherheit, digitale Souveränität und die wachsende Abhängigkeit von globalen Technologieanbietern. Die perfekte Ergänzung zu unserer KI-Folge #129 – für alle, die verstehen möchten, wie die Verbindung von CRM und KI den Vertrieb nachhaltig verändern wird.
72 Tage später tut es immer noch weh. Doch wir reißen uns zusammen und starten in das Abenteuer Drittligapodcast. Und es gibt jede Menge zu besprechen: Eine neue, alte Liga, wird es alles wieder so wie früher? Erste Pokallose gibt es auch und selbstverständlich wieder drei neue Trikots. (00:12:00) Der Entlassung von vielen verdienten Mitarbeiter*innen nach dem Abstieg folgten personelle Veränderungen auf der Position des Finanzvorstands, des Torwarttrainers und in der Physiotherapie. Und wieder einmal gab es über die Medien ausgetragenen Streit. Der Verein kommt nicht zur Ruhe. (00:34:50) Auf der Trainerposition entschied man sich im Sommer für Konstanz: Alexander Ende geht in seine erste vollständige Saison und ist zumindest bei den Spielern unvorbelastet. Denn aus der letzten Saison bleiben kaum Spieler übrig. Sami Arabi baute in Windeseile einen Kader: Aber ist dieser auch konkurrenzfähig? Wir sprechen über Ende, Abgänge und Zugänge. Dabei fließen auch erste Eindrücke aus der Vorbereitung mit ein. Wir schließen dieses Segment damit, dass wir überlegen, welche weiteren Ergänzungen im Kader wir noch erwarten. (01:01:00) Die Folge runden wir ab mit einer kurzen Vorschau auf das, was da mutmaßlich in der nächsten Saison sportlich auf uns zukommt: Wie erging es anderen Traditionsvereinen in der Vergangenheit in Liga 3? Wer sind die Favoriten? Und welche Erwartungen haben wir an die Performance der Fortuna? (02:10:00) Die Kicktipp-Liga: https://www.kicktipp.de/ausdemexil/
Wir melden uns kurz in der heiligen Urlaubszeit und wähnen euch daydrinkend am weißen Strand von Irgendwas. Ihr habt die Sorgen über Bord geworfen, zwei gute Bücher gelesen und Kraft getankt. Nicht selten scheitert die Idee eines perfekten Urlaubs jedoch schon am Nichtvorhandensein von 10 intakten Unterhosen, einer Hotel-Klobürste oder dem Anstand, den jeder Arzt haben sollte, wenn man mit einem ausgewachsenen Intimpilz vorstellig wird. Unser absolut subjektives Urlaubs-ABC. Zu hässlich für Instagram, nicht aufregend genug für Peter Giesel. Meldet euch gerne für Ergänzungen: flexikon@ndr.de Nen Podcast-Tipp haben wir natürlich trotzdem. Hört mal rein bei "Wie geht's? mit Robin Gosens": https://1.ard.de/Wie-gehts_Podcast Schönen Urlaub!
Martina Weimert, CEO der European Payments Initiative (EPI), beziffert die Reichweite des Bezahldienstes Wero: „Heute schon können wir mit denen, die entweder schon bei der Kooperation dabei sind oder angekündigt haben, dass sie jetzt dazukommen werden, 190 Millionen Kunden abdecken." In Belgien liegt die Marktdurchdringung nach eigenen Angaben bei 100 Prozent. Den digitalen Euro sieht Weimert nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung – etwa für die Offline-Zahlung, die Vero nicht abdeckt. [14:18]Ferda Ataman, Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, sieht in Diskriminierung auch ein Problem für den Standort Deutschland. Fachkräfte würden ausgegrenzt: „Wir wissen, dass pro Jahr der Personalmangel in Deutschland zum Beispiel Deutschland oder die deutsche Wirtschaft 50 Milliarden Euro kostet." Die laufende AGG-Reform greift ihr zu kurz, weil Diskriminierung durch Algorithmen rechtlich eine Grauzone bleibt. [00:35]Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Jan Puhlmann: jan.puhlmann@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Have you ever had a peak experience? Please share about it to help me with my next episode.Discover how Abraham Maslow's insights into love reveal a profound distinction between deficiency love (D-love) and being love (B-love), and how these concepts can transform our relationships and self-understanding. This episode explores Maslow's research on healthy, exceptional humans and their capacity for higher love. The life and influence of Abraham Maslow on psychology and personal growth The hierarchy of needs and the simplified ERG theory by Clay AlderferThe concept of deficiency love (D-love) versus being love (B-love)Early attachment studies by Spitz, Bowlby, and Levy and their importance for human survivalHow love contributes to self-actualization and the well-being of exceptional individualsPractical applications of B-love in caregiving, relationships, and spiritual practiceMaslow's parallels between B-love, mystics' love for God, and appreciation of art The impact of love on self-acceptance, growth, and human potentialPersonal stories illustrating the practice of love and compassion, including rescue of wildlife Timestamps: 00:00 - Introduction: The episode's focus on Abraham Maslow and higher love 00:25 - Maslow's study of exceptional human beings and focusing on what's good 00:54 - The hierarchy of needs and Clay Alderfer's ERG theory 1:24 - How needs can be flipped and the resilience of self-actualized individuals 2:24 - Maslow's teachings on love and its role in human development 3:22 - Maslow's method: studying healthy, creative, high-potential individuals 3:51 - Celebrated figures studied by Maslow, including Abraham Lincoln and Albert Schweitzer 4:32 - The concept of reverence for life and compassion in Albert Schweitzer 5:24 - Eleanor Roosevelt and the importance of universal human rights 5:35 - Maslow's insights on different types of love: D-love and B-love 6:10 - Explanation of deficiency love (D-love) and early attachment needs 7:14 - Early attachment research and the tragic findings of Spitz's studies 8:13 - The effects of lack of maternal attachment and attachment theory support 9:55 - The role of love in survival and Maslow's view of deficiency love as a hole 11:23 - The nature of B-love as unselfish and abundant 11:34 - Qualities of B-love: unconditional, non-possessive, and joy-giving 12:01 - The therapeutic and spiritual power of experiencing B-love 12:54 - Personal stories of practicing love in caregiving and work 14:08 - The energy and vitality gained from loving without expectation 15:15 - B-love's spiritual and aesthetic connections 16:21 - Romantic love and the differences from B-love, including anxiety and independence 17:22 - The qualities of B-love in romantic relationships: autonomy, generosity, and depth 18:22 - The “love is blind” myth explained through neurochemistry 19:34 - The concept of intra-object richness—the fascination with loved ones 20:30 - Details and love for the beloved as an expression of deep connection 21:16 - How B-love influences self-perception, acceptance, and growth 22:02 - The distinction that deficiency love (D-love) can be gratified, but B-love offers spiritual fulfillment 22:58 - Personal story about rescuing baby raccoons, illustrating D-love and compassion 24:31 - The story of rescuing raccoons and connecting it to Maslow's ideas 27:19 - Upcoming episode on peak experiences and plateau states in exceptional humans 28:47 - Practicing higher love and starting wherever we are emotionally 29:13 - Closing remarks and gratitudeSupport the showThis show was created with love on my volunteer time. One small gift you can give me back is to take the time to leave the show a comment and rating on iTunes. You can also support the production costs of the show by buying me a $3 coffee at buymeacoffee.com/dralexandra. I will be encouraged by your support, and thank you!
In dieser Folge sprechen wir vor allem über die Frage, wie sich KI-Modelle wirtschaftlich entwickeln und ob die heutigen Bewertungen von OpenAI und Anthropic gerechtfertigt sind. Dabei diskutieren wir die These, dass große Modelle künftig intern weiterentwickelt und nur noch als spezialisierte Industrievarianten nach außen gegeben werden könnten. Wir ordnen ein, dass das Distillieren von Modellen die Verteidigbarkeit von Geschäftsmodellen beeinflussen kann, weil Nachahmung schwieriger wird. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie Unternehmen KI technisch und organisatorisch einsetzen sollten, ohne sich vollständig von einem Modellanbieter abhängig zu machen. Wir halten fest, dass es vor allem darum geht, Daten und Kontext im eigenen Unternehmen zu behalten und nicht nur in externe Tools auszulagern. Als wichtiger Punkt wird beschrieben, dass die Strukturierung von Daten und das nutzbar machen von implizitem Wissen entscheidend für den Erfolg von KI-Anwendungen sind. Wir besprechen außerdem, warum viele KI-Projekte in Unternehmen bisher nur begrenzte Produktivität erzeugen. Unsere Einschätzung ist, dass sich die Einführung von KI oft an Legacy-Systemen, unklaren Datenstrukturen und bestehenden Organisationsformen verlangsamt. Gleichzeitig sehen wir, dass KI den Aufbau neuer Systeme und die Verbindung alter Datenquellen erleichtern kann. Zum Schluss geht es um die praktische Frage, wie Unternehmen Abhängigkeiten von Plattformen vermeiden können. Wir halten fest, dass ein eigener Kontext- und Datenlayer wichtig ist und dass Unternehmen dafür eine klare Strategie brauchen. Ergänzend sprechen wir noch kurz über Apple, NVIDIA und die Frage, wie stark Daten, Modellzugang und Ökosysteme den Marktwert prägen. 00:00:14 AI und Börsenrätsel 00:05:46 AliExpress unter Druck 00:16:22 Entropic gegen OpenAI 00:21:23 Distillieren und Dominanz 00:23:48 Produktivität oder AI-Fat 00:33:44 Warum Transformation so zäh ist 00:41:41 Wissen als Engpass 00:47:13 Unabhängig von Modellen 00:56:27 Daten schlagen Modelle 01:00:16 Apples stille Strategie Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone This podcast uses ad tracking. Learn more via Spotify Ad Analytics terms of service and Podstars privacy policy. https://help.adanalytics.spotify.com/spotify-ad-analytics-terms-of-service & https://www.podstars.de/datenschutz Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Psychosomatik: Der blinde Fleck – warum wir die Psyche nicht ohne den Körper verstehen können Psychosomatik wird häufig nur in eine Richtung gedacht: Psychische Belastungen verursachen körperliche Beschwerden. Doch was ist mit der Gegenrichtung? Wie beeinflussen körperliche Erkrankungen, Nährstoffmängel, Schlafprobleme oder hormonelle Veränderungen unsere psychische Gesundheit? In dieser Folge von „Reif für die Couch?" erklärt Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Sabine Bimmler, warum Körper und Psyche niemals getrennt betrachtet werden sollten. Anhand anschaulicher Patientenbeispiele zeigt sie, wie Stress und innere Anspannung zu Rückenschmerzen, Spannungskopfschmerzen oder Verdauungsproblemen beitragen können – und warum körperliche Ursachen manchmal wie Depression, Burn-out oder eine Angststörung aussehen. Erschöpfung, Antriebslosigkeit und Konzentrationsprobleme sind nicht automatisch rein psychisch bedingt. Auch ein Eisenmangel, eine Schilddrüsenunterfunktion, ein Vitamin-B12-Mangel, Schlafmangel oder hormonelle Veränderungen können ähnliche Beschwerden hervorrufen oder bestehende psychische Belastungen verstärken. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Ist es körperlich oder psychisch?" Sondern: „Wie wirken Körper, Psyche, Nervensystem und Lebensbedingungen zusammen?" In dieser Folge erfährst du: Was Psychosomatik wirklich bedeutet Warum psychosomatische Beschwerden keinesfalls eingebildet sind Wie Stress Rückenschmerzen und Spannungskopfschmerzen beeinflussen kann Warum körperliche Ursachen psychischen Symptomen ähneln können Welche Beschwerden bei Eisen- oder Vitamin-B12-Mangel auftreten können Wie eine Schilddrüsenunterfunktion Stimmung und Antrieb beeinflussen kann Warum medizinische Abklärung und Psychotherapie einander ergänzen Weshalb Schlaf, Bewegung, Ernährung und Nährstoffversorgung zur mentalen Gesundheit gehören Wie der Körper aktiv in die psychotherapeutische Behandlung einbezogen werden kann Nahrungsergänzung gezielt statt wahllos Nahrungsergänzungsmittel sind keine Behandlung von Depressionen, Angststörungen oder psychosomatischen Beschwerden. Sie ersetzen weder eine ausgewogene Ernährung noch eine ärztliche Untersuchung oder Psychotherapie. Wenn ein Mangel festgestellt wurde oder eine gezielte Ergänzung fachlich sinnvoll ist, spielt jedoch auch die Qualität des Präparats eine wichtige Rolle. Transparenzhinweis: Werbung und Affiliate-Link Diese Podcastfolge enthält Werbung beziehungsweise Affiliate-Links. Ich bin Affiliate-Partnerin von NATURTREU und empfehle ausschließlich Produkte, die ich persönlich und fachlich überzeugend finde. Über meinen Partnerlink gelangst du direkt zum Sortiment von NATURTREU:
Frank "the Big Cat" Overton is back for the Friday livestream with a full walkthrough of the new CoachCat app plus a deep dive into the numbers behind this year's Tour de France. Watch the full episode on our YouTube channel: https://www.youtube.com/watch?v=iolohdWoyTQ&t=130s In this episode: Getting started in CoachCat. Frank tours the custom training plan builder, the 12 most popular conversation starters, adaptive training, and how to push your workout to your bike computer, Zwift, or Rouvy. He also explains why "follow the plan" beats letting your wearable give you the morning Jedi mind trick, and why a low recovery score does not mean you skip the work. Tour de France power analysis. Frank breaks down how Pogačar won Stage 10 with an 8.2 watts per kilogram attack, then held 6.8 watts per kilogram up the final climb. He covers the physics behind his stage by stage predictions and what to watch for on the true mountaintop finishes to come. Cyclocross season timeline. From summer sweet spot base to the six weeks that switch you from base to race, Frank lays out run training, skills practice, Wednesday Worlds, and how to build your own cross course at your local park. Plus live athlete Q and A on pacing at altitude, recovery weeks, ERG mode off for burst workouts, transitioning from road A races into cross, and more. New free trials get a 30 minute consultation with a real FasCat coach, a $100 value. Live every Friday at 2 PM Eastern. FTFP. Did you like this episode? What would you like to learn about in future episodes? Let us know in the comments
Argentinien schafft an der Fussball-Weltmeisterschaft den Finaleinzug. Das Team dreht in der Schlussphase einen Rückstand gegen England und gewinnt schliesslich mit 2:1. Im Final am Sonntag wartet Gegner Spanien. Weitere Themen: · In Frankreich soll Sterbehilfe künftig erlaubt sein - die Nationalversammlung hat am Abend ein entsprechendes Gesetz nach langen Debatten gutgeheissen. Damit erhalten schwer kranke Erwachsene unter strengen Auflagen Zugang zu tödlichen Medikamenten, um ihr Leben zu beenden. · Der ukrainische Präsident Wolodimir Selenski baut seine Regierung um. Regierungschef soll Serhij Korezkyj werden, der bisherige Leiter des staatlichen Energiekonzerns. Selenski hatte am Sonntag angekündigt, dass er seine bisherige Regierungschefin nach einem Jahr im Amt entlässt. Damit müssen auch automatisch alle Ministerposten neu besetzt werden. · In der Schweiz gibt es Zehntausende Menschen, die aufgrund ihrer finanziellen Situation eigentlich Anspruch hätten auf Ergänzungsleistungen, dieses Geld aber nicht beantragen. Eine neue private App will Abhilfe schaffen: Sie soll eine Übersicht verschaffen über alle Sozialleistungen, die einer Person potentiell zustehen. Und die Anmeldeformulare für die Kassen automatisch ausfüllen.
Warum ausgerechnet Bremen? Liebeserklärungen sind ja meist tief in einem selbst begründet. Also folgt mir nach Bremen. Vorgeschichte 1984: Da bin ich (fast) jeden Montag mit dem IC (das drangehängte E gab's noch nicht) von Frankfurt nach Norden gefahren, um am Dienstagmorgen „Bremen und Umzu“ aus dem Radio heraus zu wecken. 6-9 Uhr, Hansawelle. Ich habe Bremen geliebt und es gleichzeitig nie richtig kennengelernt. Der „Rück-Zug“ ging nämlich meist um 11 Uhr, manchmal schon um 9 Uhr 56. So hab ich die Liebe zu einer Stadt vertan. Okay, mag man sagen: „Er war jung und brauchte das Geld“, da kann man sich Gefühlsduselei nicht leisten. Stimmt: Radio Bremen, genauer die Norddeutsche Funkwerbung, zahlte hervorragend. Aber was auch stimmt, war das Gefühl in Bremen irgendwas verpasst zu haben. Jetzt, 42 Jahre später, war ich endlich wieder dort. Es war kein Zurückkehren, sondern eher der Versuch eine „neue Liebe“ zu finden. Mehr darf man da auch nicht erwarten. Ob es geklappt hat? Hört selber. Im Podcast ist das alles festgehalten. Moin Bremen! Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immerhin wusste ich Eins aus der Erinnerung: Bremen ist kein Ziel für einen Tag oder eine Nacht. Deshalb habe ich endlich einmal gleich mehrere Tage daraus gemacht. Kritische Geister werden vielleicht anmerken, das könne doch nie eine Liebesgeschichte werden. Letztlich sei diese akustische Story auch nur ein Stadtporträt. Stimmt, aber eine, die versucht sich auf das Stadtgefühl einzulassen. Mit meinen Gefühl, meiner ganz normalen Wahrnehmung und meiner subjektiven Intelligenz. Letztere ist übrigens nicht künstlich. Ich hoffe, nein ich weiß, das hört man Dieser Podcast ist so eigenwillig wie lang. Letzteres bedingt Ersteres. Ich habe viel zugehört und deshalb kommen die Akteur:innen auch ausführlich zu Wort. Neugierde braucht Zeit. Ich habe sie mir genommen und hoffe, Ihr belohnt dies mit Eurer Zeit fürs Zuhören. Facts & Gefühl Bremer Himmel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Podcast wird deshalb auf dieser Seite nicht „nacherzählt“. Hören ist deshalb unerlässlich! Ergänzt wird er auf dieser Seite mit den wichtigsten Facts, um die Story nachempfinden zu können. Ortsangaben, Sehens- und Fühlenswertes, belegt mit Fotos und Links, um (hoffentlich) Eure persönliche Zuneigung zu entwickeln. Viel Spaß beim Hören, denn dafür werden Podcasts gemacht. “Die gute Stube” Mein fachkundiger Begleiter durch Bremen, City-Guide Hendrik Pröhl; hat den Bremer Markt so genannt. Hier ist das Zentrum und hier habe auch ich angefangen, Bremen neu zu entdecken. Gute Stube: Roland, Rathaus, Dom – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Rathaus, Roland, Dom und Bürgerschaft: All diese Dinge haben eine Adresse: Am Markt, 28195 Bremen Nur der Dom macht eine Ausnahme. Dessen Adresse lautet “Am Dom”. Ach was?! Bremische Bürgerschaft – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich gehen die beiden großen Plätze ineinander über und beherbergen zudem noch das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft, dem quasi Landtag der Freien Hansestadt Bremen, zu der ja auch noch die Stadt Bremerhaven gehört. Die Stadtmusikanten Sie sind in Bremen überall gut vertreten. Und tauchen auch nochmal im Kapitel Kunst & Kultur auf. Hauptanziehungspunkt ist aber das Denkmal der Bremer Stadtmusikanten, gleich links neben dem Rathaus. Offizielle Adresse: Schoppensteel 1. An Tagen mit schönem Wetter, sieht man in der Regel die Menschenansammlung, wenn man um die Ecke biegt. Stadtmusikanten-Denkmal von Gerhard Marcks – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten kann man aber nicht nur sehen und anfassen, sondern auch hören. Das geht am Bremer Loch. Das Bremer Loch auf dem Markt -Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Geschichte der Stadtmusikanten stammt aus der Märchensammlung der Brüder Grimm. Die Geschichte hat für Bremen nur leider einen kleinen Haken: Die Tiere kommen nie in Bremen an. Eine Variante, die der Bremer Verleger Horst Temmen vor Jahren in der Autorenfunktion des Kinderbuchautors Janosch auf den Markt gebracht hat, löst genau dieses Problem. Wie müsstet Ihr selber nachlesen. Bemerkenswert: Die „neue“ Geschichte gibt es in über 20 Sprachen. Janoschs Stadtmusikanten bei “Edition Temmen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stadtmusikanten verfolgen mich im Übrigen auch noch durch diverse Museen der Stadt (siehe weiter unten). Böttcherstraße Wer beim Besuch in Bremen nicht dort war, hat etwas verpasst. Erfahrt alles über die wechselhafte Geschichte dieser traditionellen Straße, des Neubaus der Böttcherstraße zu Beginn des 20. Jahrhunderts und über die Museen, die Läden, das Glockenspiel und den von Ludwig Roselius per Zufall erfundenen Kaffee HAG. Der Eingang zur Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bemerkenswert ist auch die Geschichte von der Rettung der damals frisch gebauten Böttcherstraße vor den Nazis. Ein nachträglich 1936 angebrachtes Kunstwerk, das heute noch den Eingang ziert, konnte den ideologisch begründeten Abriss verhindern. Ideologische Rettung der Böttcherstraße vor den Nazis: Der Lichtbringer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer genau hinsieht, wird den von den kleinen Figuren, die das gerettete deutsche Volk zeigen sollen, gezeigten Hitlergruß erkennen. Paula Moderson-Becker: Becoming Paula – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonders sehenswert sind neben den Museen für Paula Modersohn-Becker, Ludwig Roselius und Gestalter Bernhard Hoetger, das beliebte Glockenspiel aus Meißner Porzellan, das Roselius gestiftet hatte. Meißner Glockenspiel in der Böttcherstraße – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Straße hat zudem weitere Läden, ein Kino, Restaurants und Bars. Ein Besuch lohnt damit zu jeder Tageszeit. Kaffeepause Kaffee ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftszweig in Bremen. Im Johann-Jakobs-Haus kann man nicht nur die Geschichte einer „Kaffeefamilie“ nachvollziehen. Es gibt dort inzwischen auch eine Rösterei von Spezialitätenkaffees, das Angebot von Kaffeeseminaren und ein Café im Innenhof bei der ehemaligen Bremer Stadtwaage. Hört dazu auch den Bremer Reiseradio-Kaffee-Podcast. Talk zwischen Röstung, Kaffeesäcken und Filtern – Foto: Andeas Behr / Johann-Jacobs-Haus Die Alternativen Wer in der Innenstadt unterwegs ist findet zahlreiche Möglichkeiten für eine genüssliche Pause auf dem Marktplatz und in den Seitenstraßen. Empfehlenswert ist sicher die „Schüttinger Gasthausbrauerei“. Dort warten nicht nur hausgemachte Biere, sondern auch lokale Bremer Spezialitäten. Außerdem kann man im „Spitzen Gebel“ die Bremer Kneipentaufe erleben. Schüttingers “Bremer Pannfisch” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tradtionen und Anekdoten: Spitzen Gebel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Schlachte & Weserpromenade Da, wo einst der historische Hafen der Hansestadt Bremen war, befindet sich heute nicht nur die schöne Weserpromenade, sondern mit der Schlachte auch die Bar- und Kneipenmeile der Stadt. Abends, insbesondere im Sommer, ist hier immer etwas los. Schlachte und Weserpromenade – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Besonderer Anziehungspunkt ist der Dreimaster „Alexander von Humboldt“, bekanntgeworden vor vielen Jahren, als der Segler aus der Bierwerbung. Flussaufwärts liegt auch noch das „Bremer Theaterschiff“. Das Beck’s Schiff: SS Alexander von Humboldt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Auf in'n Schnoor Schnoor: Einmal Straßenbreite bitte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der Schnoor, das sieht man sofort, geht's ziemlich eng zu. Und das Viertel ist wohl der echteste Teil der echten Altstadt. Es wartet richtig Altes, von Bausubstanz bis Tradition. Heute ist das Viertel wohl der größte Anziehungspunkt für Touristen mit seinen Läden, Kneipen, Restaurants, dem Teestübchen und dem kleinsten Hotel der Welt, dem Hochzeitshaus. Es war Bremens altes Fischerviertel Klein und fast niedlich: Teestübchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Deutschlands kleinstes Hotel: Das “Hochzeitshaus” hat 1 Zimmer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor ist aber auch Kultur zuhause. Zu erwähnen sind das Bremer Packhaustheater, das Institut für niederdeutsche Sprache und, gerade wird Jubiläum gefeiert, das Bremer Geschichtenhaus. Geschichten über Geschichte Bremer Geschichtenhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Im Schnoor befindet sich das Geschichtenhaus mitten in der Enge der „Wüste Stätte“ in einem stattlichen Gebäude, einem alten Lagerhaus. Aber was ist das Geschichtenhaus: Museum? Theater? Kultur- oder gar Sozialprodukt? Wie auch immer, es lohnt sich das Geschichtenhaus zu besuchen. Bremer Geschichte oder “Dariusz Kaffeehaus”: Immer arbeite… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Talk mit Bremer Geschichtenhaus “Chefin” Sara Fruchtmann – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt mehr im Podcast und im Gespräch mit Chefin Sara Fruchtmann Kulinarischer Schnoor Süß am Tag Marterburg 32: Schnoor-Konditorei – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kaffee und dazu etwas Süßes? Im Schnoor ist das kein Problem, es gibt ja die drei Filialen der Schnoor-Konditorei. Hier ist die wohl umfangreichste Produktion von Bremer Spezialitäten der süßen Seite zuhause: Klaben, Kluten, Kaffeebrot und Kuller. Klaben und Schnoorkuller – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Viel Butter und noch mehr Zimt: Bremer Kaffeebrot – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Herzhaft am Abend Becks in’n Snoor – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Bremer Spezialitäten. Den Grünkohl, oder in Bremen eher Braunkohl, gibt's nur im Winter. Im Schnoor, wo die Häuser alt sind, gibt es auch noch traditionelle Gerichte. Getestet: Der Bremer Teller bei „Becks in‘n Snoor“ eine Tafel finde, wo mit dem Bremer Teller, gleich zwei kulinarische Traditionen auf einem Teller serviert werden: Labskaus und Knipp. Bremer Teller: Labskaus und Knipp – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausruhen Da wo einst Bremens Befestigungsanlagen waren, ist heute ein grüner Gürtel rund um die Innenstadt. Der „Wall“ als grüne Lunge, auch zum „mal Ausruhen“. Wall: Entspannen im Grünen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „Tour de Kultur“ Museen, Theater und als Teaser, einmal mehr die Bremer Stadtmusikanten. Das vermeintliche Epizentrum in Sachen Bildender Kunst liegt mitten in der Bremer Wallanlage am Übergang zum Steintor-Viertel. Dicke Säulen am Wall: Wilhelm-Wagenfeld-Haus (links) & Gerhard Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mitten in diesem Übergang in die neueren Stadtteile finden sich heute die Bremer Kunsthalle, das Gerhard Marcks-Haus, das Wilhelm-Wagenfeld-Haus und gleich dahinter das größte Städtische „Theater am Goetheplatz“. Es ist gewissermaßen die Bremer Kulturmeile. Es mag schwerfallen, sich das subjektiv Richtige herauszusuchen. „Stattreisen Bremen“ bietet deshalb eine „Tour de Kultur“ zum Reinschnuppern an. Wilhelm Wagenfeld Haus Bauhaus: Die “Wagenfeld-Lampe” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Wilhelm-Wagenfeld-Haus ist in der Hauptsache dem großen Designkünstler gewidmet. Wagenfeld war Bauhaus-Mitglied und wurde weltberühmt durch seine stylische Lampe. Sein Geld hat er als Designer von Gebrauchsgegenständen verdient: Von der Butterdose bis zum Salzstreuer. Alltagsdesign: Wagenfelds Salzstreuer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Museum ist auch immer gut für Sonderausstellungen. Derzeit und noch bis 4. Oktober 2026 zeigt man Werke der Bremer „Blaumeier-Gruppe“. 40 Jahre Blaumeier Gruppe: Sonderausstellung im Wagenfeld-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gerhard Marcks & die Stadtmusikanten Gerhard-Marcks-Haus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Direkt gegenüber, auf der anderen Straßenseite, schaut man auf ein fast identisches Gebäude. Hier befindet sich das Gerhard-Marcks-Haus. Marcks war bekannter Bildhauer des 20. Jahrhunderts und ist in Bremen berühmt als Schöpfer der „Bremer Stadtmusikanten“ am Rathaus. Stadtmusikanten: Modell & Schöpfer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Kunsthalle Bremen Kunsthalle Bremen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das war es mit den Stadtmusikanten als Kunstobjekt noch lange nicht. Selbst im klassischen Kulturtempel „Bremer Kunsthalle“ sind sie im Bremen-Saal ganz anders, aber nicht zu übersehen. Doppelte Stadtmusikanten im Bremen-Saal der Kunsthalle – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Künstlerkolonie Worpswede, vor den Toren der Hansestadt hat in der Kunsthalle ebenfalls einen eigenen Raum. Das Potential der Kunsthalle ist nahezu unerschöpflich. Wer mal was Besonderes erleben will, sollte sich „verzaubern“ lassen im „Pixelwald Wisera“ der Pipilotti Rist. Der Stoff des Pixelwalds besteht aus 3.000 von der Decke hängenden LED-Lichtern. Theater am Goetheplatz Theater am Goetheplatz – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Theater wirkt, genauso wie die Museen, eher klassizistisch. Allerdings: Rückschlüsse auf die Inhalte lässt das nicht zu. Es sind mehrere große und kleine Bühnen im größten Bremer Theater, das von Klassikern bis Avantgarde einen vielfältigen Spielplan hat Das Viertel Ostertorsteinweg – das “Viertel” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Unbedingt empfehlenswert ist der Besuch im „Viertel“. Von der Kulturmeile aus geht es in Richtung Ostertor und Steintor. Der Bremer sagt sehr salopp: Ins Viertel. Graffiti: Jederzeit und oft in den Nebenstraßen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ein besonderer Stadtteil mit Kult und Kultur. War sicher mal sehr alternativ und bewegt sich heute in der Mitte von Kritik, Genuss und „voll das Leben Das Viertel zwischen Kultur und Gastronomie: Die Engel-Apothe ist heute eine Weinstube – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Neue Kunst Die (fast) Insel zwischen Kleiner und Großer Weser beheimatet, neben Natur und Wohngebieten, die „Weserburg“. Bremens Museum für moderne Kunst. Dies bietet in der Tat Avantgarde ziemlich durchgehend in wechselnden “Teddy” aus Fellen in der Weserburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ausstellungen. Palette: Von „Ansprechend“ bis „Anstrengend“ ist alles dabei. Derzeit gibt es auch interessante Videoinstallationen. Historisches: Das Hafenmuseum Speicher 11,1 – Das Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Große Vergangenheit zum Anfassen. Okay nochmal Museum, Aber was für Eins. Das Hafenmuseum liegt in der Bremer Überseestadt, ist im Speicher 11 untergebracht und vermittelt so ziemlich alles vom Beginn bis zum Niedergang der Bremer Häfen. Anfassen erlaubt: Interaktives Hafenmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Container vs Säcke: Hafenmuseum und die Geschichte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aber denkt, in Bremen geht „hafentechnisch“ nix mehr, seht sich getäuscht. Hier findet man ein Mitmachmuseum für die ganze Familie. Fachleute wie absolute Laien können hier glücklich werden. Voll die Länge: Speicher XI – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Tschüss Bremen! Aus dem Wiedersehen wurde ein Neu-Kennenlernen, denn so Vieles gab es vor 40 Jahren noch gar nicht. Fazit: Bremen lohnt jetzt noch mehr. Am besten Ihr fahrt jetzt auch mal hin und ich komme bald wieder. Moin und Auf bald. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information Bremen – Touristische Infos Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Bremen Tourismus, eine Abteilung der WFB Wirtschaftsförderung Bremen GmbH. Die Recherche wurde nicht beeinflusst. Dieser Podcast ist ein unabhängiges, reisejournalistisches Produkt. Danke an Maike Bialek und ganz besonders an Hendrik Pröhl für Zeit, Unterstützung und Betreuung. The post Podcast 324 – Moin Bremen, Versuch einer Liebeserklärung first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In unserem zweiten Summer Special gibt es einen echten Hörer:innen-Favoriten zum Wiederhören: unsere Folge rund um das Thema Zecken. Passend zur Urlaubszeit sprechen wir außerdem mit Tierärztin Sabine Simperl über die oft unterschätzte, aber enorm wichtige Parasitenprophylaxe auf Reisen. Ergänzend empfehlen wir auch Folge 136 zu den sogenannten Canine Vector-Borne Diseases (ehemals „Mittelmeerkrankheiten“). Ein spannendes und überraschend unterhaltsames Thema – perfekt zur Reisevorbereitung mit Hund.Links zur FolgeMittelmeerkrankheiten: https://open.spotify.com/episode/5sbjIh7GkmFp321AwqBJbB?si=gHeU0qBASLuyR_adYhagPw
Unser heutiger Gast hat eine Ausbildung zur Industriekauffrau gemacht und früh gelernt, wie Wirtschaft im Alltag wirklich funktioniert. Parallel dazu hat sie sich zur staatlich geprüften Betriebswirtin weitergebildet und später Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten E-Commerce, Unternehmensrechnung und Controlling an der Universität Duisburg Essen studiert. Ergänzt wurde das durch einen Master of Business Consulting an der Hochschule Wismar. Ihre Karriere begann sehr operativ und nah an der Praxis. Über Stationen im Vertrieb und in der Administration entwickelte sie sich schnell weiter und wechselte in den Bereich Mergers and Acquisitions bei IDS Scheer. Dort arbeitete sie an Due Diligence Prozessen, bewertete Geschäftsmodelle und bekam einen tiefen Einblick in Transformation, Wachstum und die Herausforderungen von Integration. Es folgte eine prägende Phase in der Softwarebranche. Über mehr als 15 Jahre hinweg begleitete sie ein Unternehmen vom Aufbau bis zur Internationalisierung. Als kaufmännische Leiterin verantwortete sie Finanzen, HR und zentrale Prozesse, baute Strukturen auf, führte Teams und war Sparringspartnerin für das Management. Sie war mittendrin, wenn es um Wachstum, Veränderung und unternehmerische Entscheidungen ging. 2021 wechselte sie noch einmal in eine beratende Rolle und unterstützte Vorstand und Management bei Transformations- und Optimierungsprojekten. Heute ist sie Unternehmerin und arbeitet als Mediatorin und Sparringspartnerin für Führungskräfte. Sie hat sich darauf spezialisiert, Konflikte in Organisationen sichtbar zu machen und zu lösen. Ihre Überzeugung: Konflikte sind kein Problem, sondern ein Hinweis darauf, dass etwas verändert werden will. Dafür hat sie eine fundierte Ausbildung zur Mediatorin absolviert und verbindet heute ihre wirtschaftliche Erfahrung mit einem tiefen Verständnis für zwischenmenschliche Dynamiken. Sie arbeitet mit Geschäftsführern, Gesellschaftern und Teams und begleitet Themen wie Post Merger Integration, Spannungen in Führungsteams oder Widerstände in Veränderungsprozessen. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 550 Folgen mit über 700 Gästen darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat und was sich noch verändern muss. Warum scheitern so viele Transformationen nicht an der Strategie, sondern an ungelösten Konflikten? Was kostet es Unternehmen wirklich, wenn Widerstand im System nicht sichtbar wird? Und wie können Führungskräfte lernen, Konflikte nicht zu vermeiden, sondern produktiv zu nutzen? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Cornelia Droege genannt Körber. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern www.newworkmasterskills.com hello@newworkmasterskills.com
Krieg in Europa, unbekannte Drohnen im Luftraum und eine Schweiz, die schlecht vorbereitet ist. Gibt die neue sicherheitspolitische Strategie die richtigen Antworten? Woher soll das Geld kommen und warum braucht's ein Staatssekretariat für Sicherheitspolitik? Fragen an dessen Chef, Markus Mäder. Die neue Sicherheitspolitische Strategie des Bundes will für «umfassende Sicherheit» sorgen. Noch aber ortet sie gravierende Lücken bei der Widerstandsfähigkeit, beim Bevölkerungsschutz und auch bei der Verteidigungsfähigkeit. Wie genau soll die Schweizer Bevölkerung resilienter werden gegen Desinformation? Woher soll das Geld kommen für die vorgesehenen Aufrüstungsbemühungen? Und wie kann die angestrebte internationale Zusammenarbeit mit der Neutralität unter einen Hut gebracht werden? Eine Möglichkeit, mehr Geld für Rüstungsvorhaben frei zu spielen, wäre – aus Sicht der SVP – das Staatssekretariat für Sicherheitspolitik, SEPOS, das erst 2024 geschaffen wurde, wieder zu streichen. Hat Markus Mäder den Sinn und Zweck seines Staatssekretariats zu wenig gut verkauft? Warum braucht's das SEPOS wirklich? Und, das SEPOS hat Ende Juni zudem die Eckwerte des geplanten Katastrophenschutzes veröffentlicht. Zivilschutz und Zivildienst sollen künftig zusammengeführt werden, zum Katastrophenschutz. Was bringt das? Und, wird dadurch der Zivildienst kurz nach dem relativ knappen Jahr zur Zivildienstreform weiter eingeschränkt? Markus Mäder, der Staatssekretär für Sicherheitspolitik nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Freut euch auf den fünften Live-Talk unseres TopTalk, ein Format von Plaudertaschen und Sparkassen Consulting. Sascha Ruh, Geschäftsführer bei der Sparkassen Consulting und Robin Nehring bringen euch Live-Diskussionen mit führenden Köpfen aus der Sparkassen-Finanzgruppe und der Finanzbranche direkt in den Podcast. Wero: Digitale Souveränität beginnt beim Bezahlen Kaum ein Thema wird im Payment-Markt aktuell so intensiv diskutiert wie Wero. Die europäische Bezahllösung der European Payment Initiative soll eine echte Alternative zu etablierten internationalen Playern schaffen, für Kundinnen und Kunden, für Banken, für Sparkassen und für den Handel. Doch wie gelingt es, eine neue Payment-Marke in einem Markt zu etablieren, in dem Gewohnheiten stark sind und bestehende Lösungen tief im Alltag der Menschen verankert sind? Welche Rolle spielen P2P-Zahlungen, E-Commerce, Händlerakzeptanz und die Sparkassen-Finanzgruppe beim Hochlauf? Und wie passt Wero eigentlich zum digitalen Euro? Zu Gast sind: Martina Weimert, CEO der European Payment Initiative, der Initiative hinter WERO Christian Plaza-Bartsch, Geschäftsführer der S-Payment, dem Payment Competence Center der Sparkassen-Finanzgruppe Gemeinsam bringen sie die europäische Perspektive der EPI und die Sicht der Sparkassen-Finanzgruppe zusammen. Wero steht für mehr als nur eine neue Bezahlfunktion. Es geht um europäische Souveränität, um Wettbewerbsfähigkeit im Payment-Markt, um starke Kundenerlebnisse und um die Frage, wie Europa im Zahlungsverkehr unabhängiger, resilienter und zugleich attraktiver für Kundinnen, Kunden und Händler werden kann. Die wichtigsten Diskussionspunkte: Vom P2P-Use-Case zur Payment-Plattform: Warum Zahlungen zwischen Freunden und Familie der Einstieg in Vertrauen, Nutzung und Markenbekanntheit sind Wero im E-Commerce: Wie der gelbe Button sichtbar werden soll und warum Händlerakzeptanz Schritt für Schritt entsteht Sparkassen als Wachstumstreiber: Welche Rolle die Sparkassen-Finanzgruppe beim Hochlauf, bei der Registrierung und bei der Aktivierung spielt Europäische Souveränität im Zahlungsverkehr: Warum Europa eine eigene, wettbewerbsfähige Payment-Lösung braucht Digitaler Euro und Wero: Konkurrenz, Ergänzung oder künftige Integration in eine gemeinsame Wallet-Logik? User Experience statt nur Souveränitätsdebatte: Warum Wero am Ende vor allem einfach, schnell und intuitiv funktionieren muss Handel, POS und QR-Code: Welche neuen Zahlungssituationen jenseits klassischer Kartenlogik entstehen können Außerdem sprechen wir über die viel diskutierte Mallorca-Kampagne der Sparkassen, aktuelle Nutzerzahlen, den weiteren Ausbau des Wero-Netzwerks in Europa und die Frage, woran sich der Erfolg von Wero in den kommenden zwölf Monaten messen lässt.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! In diesen Tagen zeigt sich die Vielschichtigkeit staatlichen Handelns. Die Rentenkommission versucht, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Ihre Vorschläge, darunter eine kapitalgedeckte Ergänzung, zielen auf mehr Stabilität ab, stoßen aber teils auf Kritik. Zugleich beweist die aktuelle Einigung zur Kommunalentlastung, dass die föderale Zusammenarbeit funktioniert. Der Bund übernimmt künftig den Großteil der Kosten für neue Bundesgesetze, um Städte und Gemeinden abzusichern. Ganz andere Fragen wirft das juristische Vorgehen gegen das Zentrum für Politische Schönheit auf. Nach einer Plakataktion kam es zu Hausdurchsuchungen. Hier prallen die Kunstfreiheit und der Schutz vor verbotenen Symbolen aufeinander. Diese Ereignisse verdeutlichen die ständigen Aushandlungsprozesse in unserer Gesellschaft. Weitere Artikel zusätzlich zum Newsletter finden Sie auf epochtimes.de
«So nicht, lieber Bundesrat», titelt die FDP diese Woche. Die Freisinnigen wollen mehr sparen und auf keinen Fall eine höhere Mehrwertsteuer für die Aufrüstung. Wie soll das gehen? Und: Warum der Konfrontationskurs mit Karin Keller-Sutter? Kritische Fragen an FDP-Co-Präsident Benjamin Mühlemann. Satte Gewinne vor allem der Pharmaindustrie lassen beim Bund die Steuereinnahmen sprudeln. Wegen dieser Entwicklung sei keine zusätzliche Sparrunde mehr nötig, sagt der Bundesrat. Und die Mehrwertsteuer zugunsten von Armee und Aufrüstung könne nun weniger stark steigen. Die FDP reagiert heftig und verlangt, dass der Bundesrat an weiteren Sparmassnahmen festhält. Weshalb? Und: Wie sieht es bei der FDP mit der eigenen Spardisziplin aus? FDP-Co-Präsident Benjamin Mühlemann stellt sich kritischen Fragen. Auch bei der Armeefinanzierung geht die Partei auf Konfrontationskurs mit der eigenen Finanzministerin. Karin Keller-Sutter sagt: Die fehlenden zwei Milliarden Franken pro Jahr liessen sich kaum anders finanzieren als über eine höhere Mehrwertsteuer. «Wir hatten Entlastungsmassnahmen, wir hatten Mehreinnahmen, viel mehr kann man nicht mehr machen», so die FDP-Bundesrätin. Der Parteichef widerspricht. Doch die Vorschläge der FDP haben es in sich: Sie ist bereit, die Armee zu Lasten der Kantone und zum Teil unter Umgehung der Schuldenbremse zu finanzieren. Wie freisinnig ist das? Thema in der Samstagsrundschau ist schliesslich auch die Entwicklungszusammenarbeit. Diese Woche hat der Bundesrat Kürzungen beschlossen, vor allem aber auch einen massiven Umbau – weg von langfristigen Entwicklungsprojekten hin zur humanitären Hilfe, zur Nothilfe also. Die FDP möchte noch mehr sparen bei der langfristigen Hilfe. Doch selbst Freisinnige warnen vor einem Eigentor für die Schweiz. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Aus dem Gleis geraten: Lehren aus der Bahnstörung – Eine bundesweite Störung hat den deutschen Bahnverkehr am Dienstagabend zum Erliegen gebracht. Wie konnte es zu diesem massiven Ausfall kommen? Wie abhängig ist die Bahn von digitaler Infrastruktur – und wie resilient ist das System gegenüber solchen Störungen? Was müsste sich ändern, damit kritische Infrastruktur besser geschützt ist? - Obergrenzen beim digitalen Euro: Limited Edition? – Das EU-Parlament hat die Weichen für den digitalen Euro gestellt – und dabei auch über Obergrenzen für Nutzerbestände diskutiert. Wie viele digitale Euro soll jeder Bürger maximal halten dürfen – und warum braucht es überhaupt solche Grenzen? Ist der digitale Euro eine sinnvolle Ergänzung zum Bargeld – oder eher ein Kontrollwerkzeug? - Erst schreiben lernen, dann Prompts schreiben: Norwegen verbannt KI aus Grundschulen – Norwegen macht Schluss mit KI im Grundschulunterricht: Kinder sollen zuerst Lesen und Schreiben lernen, bevor sie KI-Tools nutzen dürfen. Ist das ein weitsichtiger pädagogischer Schritt oder Digitalisierungsverweigerung? Wie gehen andere europäische Länder mit dem Einsatz von KI in Schulen um? Und ab wann sollten Kinder überhaupt anfangen, KI-Kompetenz zu entwickeln? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Aus dem Gleis geraten: Lehren aus der Bahnstörung – Eine bundesweite Störung hat den deutschen Bahnverkehr am Dienstagabend zum Erliegen gebracht. Wie konnte es zu diesem massiven Ausfall kommen? Wie abhängig ist die Bahn von digitaler Infrastruktur – und wie resilient ist das System gegenüber solchen Störungen? Was müsste sich ändern, damit kritische Infrastruktur besser geschützt ist? - Obergrenzen beim digitalen Euro: Limited Edition? – Das EU-Parlament hat die Weichen für den digitalen Euro gestellt – und dabei auch über Obergrenzen für Nutzerbestände diskutiert. Wie viele digitale Euro soll jeder Bürger maximal halten dürfen – und warum braucht es überhaupt solche Grenzen? Ist der digitale Euro eine sinnvolle Ergänzung zum Bargeld – oder eher ein Kontrollwerkzeug? - Erst schreiben lernen, dann Prompts schreiben: Norwegen verbannt KI aus Grundschulen – Norwegen macht Schluss mit KI im Grundschulunterricht: Kinder sollen zuerst Lesen und Schreiben lernen, bevor sie KI-Tools nutzen dürfen. Ist das ein weitsichtiger pädagogischer Schritt oder Digitalisierungsverweigerung? Wie gehen andere europäische Länder mit dem Einsatz von KI in Schulen um? Und ab wann sollten Kinder überhaupt anfangen, KI-Kompetenz zu entwickeln? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Der Nationalrat hat das Freihandelsabkommen der Schweiz mit den Mercosur-Staaten abgelehnt. Eine wesentliche Rolle gespielt hat dabei der Schweizer Bauernverband. Präsident Markus Ritter stellt sich der Kritik, die Landwirtschaft verbaue damit neue Exportmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen. Eine ungewohnte Allianz der Linksparteien mit Interessenvertreterinnen und -vertretern der Landwirtschaft hat am Donnerstag im Nationalrat dafür gesorgt, dass das Freihandelsabkommen mit den vier Mercosur-Staaten Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay Schiffbruch erlitten hat. Dies, weil sich der Bauernverband mit seiner Forderung nach 880 Millionen Franken Ausgleich für die Landwirtschaft nicht hat durchsetzen können. Der St. Galler Mitte-Nationalrat Markus Ritter nimmt in der «Samstagsrundschau» Stellung zum Vorwurf, die Landwirtschaft agiere gegen die Interessen der Schweizer Wirtschaft. Auch beim Vertragspaket der Schweiz mit der EU, das der Bundesrat als «Bilaterale III» bezeichnet, zeigt sich der Bauerverband äusserst skeptisch. Präsident Ritter beantwortet die Frage, ob die Landwirtschaft bei der absehbaren Volksabstimmung im Nein-Lager sein wird. Und schliesslich ist auch die Kontroverse um das Comeback der Kernenergie Thema in der Sendung. Markus Ritter hat der Vorlage des Bundesrates, mit der das bestehende Bauverbot für neue Kernkraftwerke aufgehoben werden soll, zum Durchbruch verholfen, indem er zusammen mit sechs weiteren Mitte-Nationalräten gegen die eigene Partei gestimmt hat. Markus Ritter stellt sich in der «Samstagsrundschau» den Fragen von Philipp Burkhardt. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Nein zu neuen AKWs und Nein zu Lohnabzügen für di 13. AHV. Die Grünliberale Partei spielt im Parlament gerade Zünglein an der Waage. Aber ist ein Nein zu AKWs wirklich grün? Und, wie liberal ist ein Nein zu Lohnabzügen? Fragen an Corina Gredig, die Fraktionschefin der GLP. Die Grünliberalen wehren sich zusammen mit SVP und FDP im Nationalrat dagegen, dass die 13. AHV-Rente auch mit Lohnprozenten finanziert wird, wie es die mitte-links Mehrheit im Ständerat will. Auch der Vorschlag der sogenannten Einigungskonferenz setzt nun auf eine Mischung von Mehrwehrtsteuer- und Lohnprozenten. Letzteres ist für die GLP tabu – in diesem Fall. Warum eigentlich? Wäre die GLP bereit, wenigstens dem Mehrwertsteuer-Teil zuzustimmen? Und, was wenn die ganze Vorlage scheitert und die GLP den Ausschlag gibt? Entspräche das der Rolle einer «Partei der Lösungen», als die sich die Grünliberalen selbst sehen? Ein zweites grosses Geschäft in der Sommersession des Parlaments ist der Gegenvorschlag des Bundesrats zur «No Blackout»-Initiative. Die Grünliberalen sind dagegen und verhindern so nur schon, dass die Option neuer Kernkraftwerke geprüft wird in der Schweiz. Hiesse liberal nicht auch Technologieoffenheit und ist das Nein klimapolitisch richtig, angesichts der Tatsache, dass die Kernkraft zu den emissionsärmsten Technologien gehört? Grün und liberal schienen über Jahre ein unaufhaltsames Erfolgsrezept in der Schweizer Politik zu sein. Seit den letzten Parlamentswahlen 2023 scheint die Partei aber Schwung eingebüsst zu haben. Sitze im Bundesparlament und anschliessend auch in kantonalen Legislativen gingen verloren. Kann die Schuld allein bei der Politkonjunktur gesucht werden oder ist grün und wirtschaftsliberal auf die Länge doch mehr Spagat als Synergie? Corina Gredig, die Fraktionschefin der Grünliberalen Partei im Bundeshaus, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Dieses Mal haben wir eine besondere Folge für Euch: Eine Geburtstagssendung, von uns, mit Euch! Denn „Zwischen Hamburg und Haiti“ feiert am 17. Mai ihr 75-jähriges Jubiläum – und ist damit die älteste Reisesendung im deutschen Radio.In der Jubiläumsfolge teilen Hörerinnen ihre prägendsten Reiseerlebnisse: spontane Aufbrüche, besondere Begegnungen und Reisen, die den Blick auf die Welt verändert haben. Ergänzt werden diese Geschichten durch Erfahrungen und Reisetipps von ARD-Korrespondentinnen aus aller Welt.Seit 1951 erzählt „Zwischen Hamburg und Haiti“ Geschichten vom Unterwegssein, Ankommen und Perspektivwechsel. Heute geht es dabei längst nicht mehr nur um Fernweh und schöne Reisebilder, sondern auch um die Lebensrealitäten vor Ort, nachhaltiges Reisen und die Folgen des Massentourismus.Auch künftig will der Podcast Reisen stärker mit gesellschaftlichen Fragen verbinden – von gutem Zusammenleben bis Glückssuche und neuen Reisetrends wie Slow Traveling oder generationsübergreifendem Reisen.Schön, dass Ihr dabei seid! Und wenn Ihr uns weiterhin von Euren Reisen erzählen möchtet oder einfach eine Rückmeldung zu unseren Folgen gebt. Wir freuen uns! Per Mail erreicht Ihr uns unter haiti@ndr.de
8 minutes of full-gas work. 14% VO2 max gain. But only if you do them right on the CoachCat training app. Your first 7 days FREE: https://fascatcoaching.com/app Dr. Izumi Tabata's 1996 study proved that 20-second efforts at supramaximal intensity produce more anaerobic capacity AND VO2 max gains than traditional steady-state training, and in a fraction of the time. In this training tip, Coach Frank Overton breaks down the exact workout 20+ years of FasCat athletes have used to win races: 3 sets of 8 × 20 seconds at 170% of FTP, with 10 seconds rest and 10 minutes between sets. There's a RIGHT way to do Tabatas and a WRONG way that wastes the workout. This video covers both, with the pacing strategy, terrain selection, ERG-mode trap, and mental tips you need to actually finish all 24 reps and get the adaptation Dr. Tabata's research promised.
I'm feeling a little run down today—it's peak "conference season," and I've been bouncing between recording studios and speaking gigs. But I couldn't wait to give you an update on the situation in Eugene. We've moved past simple contract disputes and into "administrative meddling," with leaked emails showing a hospital CEO attempting to influence clinical decisions in real time without a license to practice. I'm breaking down the retaliation claims, the latest administrative leave, and why I'm heading to a fundraiser to support the local physicians fighting this corporate takeover. Later, we have a fascinating mystery case involving a 55-year-old man who lost his ability to see the moment the sun went down. It wasn't cataracts or inherited genetics; it was a rare side effect of a prior bowel surgery that turned his eyes into a diagnostic puzzle. We wrap up with Thing I Love, Thing I Hate, featuring the miracle of "chemotherapy for the eye" and my legendary soapbox rant about why vision insurance shouldn't even exist Takeaways: The CEO's Electronic Eye: How leaked emails revealed a hospital administrator "monitoring" orders and questioning doctors on why they weren't discharging patients. The Rod vs. Cone Mystery: Why a 55-year-old with 20/20 daytime vision needed an ERG to prove his "rod" photoreceptors were failing. The 10th-Century Deficiency: Why we're still seeing Vitamin A deficiency in the US, and how a month of oral supplements can restore vision that seemed permanently gone. The Anti-VEGF Revolution: How an injection originally designed for chemotherapy totally changed the game for wet Macular Degeneration. The Vision Insurance Trap: Why being 70 years old with "vision insurance" is a recipe for confusion when you actually have medical cataracts. To Get Tickets to Wife & Death: You can visit Glaucomflecken.com/live We want to hear YOUR stories (and medical puns)! Shoot us an email and say hi! knockknockhi@human-content.com Can't get enough of us? Shucks. You can support the show on Patreon for early episode access, exclusive bonus shows, livestream hangouts, and much more! – http://www.patreon.com/glaucomflecken Also, be sure to check out the newsletter: https://glaucomflecken.com/glauc-to-me/ If you are interested in buying a book from one of our guests, check them all out here: https://www.amazon.com/shop/dr.glaucomflecken If you want more information on models I use: Anatomy Warehouse provides for the best, crafting custom anatomical products, medical simulation kits and presentation models that create a lasting educational impact. For more information go to Anatomy Warehouse DOT com. Link: https://anatomywarehouse.com/?aff=14 Plus for 15% off use code: Glaucomflecken15 -- A friendly reminder from the G's and Tarsus: If you want to learn more about Demodex Blepharitis, making an appointment with your eye doctor for an eyelid exam can help you know for sure. Visit http://www.EyelidCheck.com for more information. Produced by Human Content Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices