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Geschätzte Lesedauer: 9 Minuten Hallo und herzlich willkommen! Hier ist euer Host Christopher Funk. Schön, dass du dir heute wieder die Zeit nimmst. Konkret Zeit, um an deinem Vertrieb zu arbeiten und nicht nur im Vertrieb. Wenn du aktuell merkst, dass deine alte B2B Vertriebsstrategie nicht mehr richtig zieht, dann bist du hier genau richtig. Zunächst lass mich direkt mit einer echten Story aus meiner letzten Woche starten. Ich saß bei einem Chef eines richtig starken Maschinenbauers. Es ist ein tolles Unternehmen mit super Produkten. Zudem ist die Firma extrem innovativ. Dennoch saß der Chef mir gegenüber, schüttelte den Kopf und sagte: "Christopher, mein Außendienst dreht langsam völlig durch." Warum passiert das? Früher fuhr der Verkäufer zum Leiter der Produktion. Zuerst trank man Kaffee. Anschließend besprach man die Details der neuen Anlage. Schließlich machte der Verkäufer einen guten Preis. Und der Deal war durch. Heute ist das allerdings alles ganz anders. Wie bringst du dein Team mit einer modernen B2B Vertriebsstrategie daher wieder auf die Erfolgsspur? Genau das schauen wir uns heute sehr genau an. Die neue Realität für deine B2B Vertriebsstrategie Wenn wir heute über messbaren Erfolg im Verkauf sprechen, müssen wir zunächst ehrlich sein. Das Spielfeld hat sich nämlich radikal verändert. Die alten Zeiten sind definitiv vorbei. Folglich muss sich auch dein Ansatz anpassen. Warum der Verkauf heute so viel schwerer ist Heute sitzen in den Terminen plötzlich Leute, die früher nie dabei waren. Zum Beispiel ist der CFO da. Zusätzlich spricht der IT-Leiter mit, weil die Anlage in das Netz der Firma passen muss. Ein Chefeinkäufer redet ebenso ein Wörtchen mit. Und dann gibt es oft noch einen Projektmanager aus Italien. Plötzlich wollen also alle mitreden. Dadurch zieht sich der Weg zum Kauf wie Kaugummi. Deine Verkäufer wissen deshalb oft gar nicht mehr, an welcher Front sie eigentlich kämpfen sollen. Und weißt du was? Du bist damit natürlich nicht allein. Die B2B-Welt ist schlichtweg brutal komplex geworden. Das Buying Center: Über 5 Entscheider am Tisch Das sogenannte Buying Center ist mittlerweile riesig. Eine Analyse zeigt beispielsweise: Im Schnitt sind heute 5,4 Leute an der Entscheidung für eine neue Lösung beteiligt. Überleg mal, was das konkret für deine Verkäufer bedeutet. Aktuelle Studien von Gartner sagen hierzu, dass 72 Prozent der Verkäufer völlig überfordert sind. Die Menge an Skills, die heute von ihnen verlangt werden, ist einfach enorm. Jeder Zweite kapituliert fast vor der Masse an neuen Tools. Wenn dein Team also stagniert, liegt das nicht daran, dass sie das Verkaufen plötzlich verlernt haben. Vielmehr hat sich die Welt um sie herum einfach rasant gedreht. Die DNA der Top-Performer: Eine neue Sichtweise Genau deshalb sezieren wir heute die DNA der Top-Verkäufer. Was machen die besten Leute heute eigentlich anders? Sie haben vor allem eine glasklare B2B Vertriebsstrategie, die auf drei Säulen aufbaut. Warum alte Tricks heute nicht mehr wirken Es reicht heute einfach nicht mehr, stumpf die reinen Daten einer Maschine zu nennen. Die Kunden kennen diese Fakten meistens schon aus dem Internet. Wer heute lediglich Features aufzählt, verliert. Der Kunde nickt zwar freundlich, kauft aber am Ende bei der Konkurrenz. Die drei Säulen für deinen echten Verkaufserfolg Gartner hat kürzlich über 3.500 B2B-Verkäufer genau analysiert. Und zwar über alle Branchen und Länder hinweg. Dabei kamen schließlich drei ganz konkrete Kernkompetenzen heraus. Verkäufer, die diese drei Säulen in ihre B2B Vertriebsstrategie einbauen, übertreffen ihre Ziele damit mit einer bis zu vierfach höheren Chance. Das ist übrigens keine reine Theorie, sondern das sind echte, belegte Zahlen. Säule 1: Mentalizing – Das Upgrade für dein Team Die erste Kernkompetenz nennt sich Mentalizing. Das klingt vielleicht wie aus einem Studium der Psychologie. Ist es aber nicht. Es ist vielmehr ein zutiefst menschliches Basic im Vertrieb. Nur eben auf einem völlig neuen Level. Die wahren Wünsche des Kunden richtig lesen Mentalizing ist grundsätzlich die Fähigkeit, echte Motive und Einwände der Käufer zu finden. Du musst dafür tief hinter die Fassade blicken. Technik spielt hier überhaupt keine Rolle. Es geht rein um den Menschen. Vier konkrete Skills für besseres Mentalizing Gartner teilt dieses Mentalizing daher in vier konkrete Skills, die du deinem Team beibringen musst. Aktives Zuhören als absolute Basis Das ist wirklich absolut wichtig. Aktives Zuhören ist nämlich eine Technik, die man lernen kann. Es geht nicht darum, auf den eigenen Text zu warten. Es geht vielmehr darum, dem Käufer voll und ganz zu folgen. Der direkte Wechsel der Perspektive Deine Leute müssen sich zudem wirklich in die Lage des Käufers versetzen. Wie sieht die Welt eigentlich aus seiner Sicht aus? Welche Probleme plagen ihn täglich? Echte Empathie im harten Verkaufsgespräch Verstehe außerdem, wie sich der Kunde auf seiner schweren Reise zum Kauf fühlt. Empathie bedeutet dabei, diese tiefe Unsicherheit und den Druck des Kunden zu erkennen und aufzufangen. Infos sammeln und richtig nutzen Hier führst du letztendlich alle Infos zusammen. Lass uns das kurz konkret machen: Ein Leiter der Produktion fragt plötzlich aggressiv nach Zyklen für die Wartung. Ein normaler Verkäufer rattert jetzt das PDF runter. Ein Verkäufer, der Mentalizing beherrscht, hört hingegen die echte Angst in der Stimme. Er versteht sofort: Der Leiter hat massiven Druck vom Chef, weil die alte Anlage letzte Woche ausfiel. Seine wahre Motivation ist somit pure Sicherheit für seinen Job. Wer das lesen kann, erreicht seine Ziele folglich dreimal häufiger! Säule 2: Taktische Flexibilität im Verkaufsalltag Kommen wir nun zur zweiten Säule für deine B2B Vertriebsstrategie. Wir im Vertrieb lieben bekanntlich klare Prozesse. Ich baue selbst oft Playbooks mit einfachen Checklisten. Das ist auch gut so. Warum starre Playbooks heute viele Deals kosten Dennoch gilt: Wenn der Verkäufer beim Kunden sitzt und nur stur seinen Faden abarbeitet, fährt er den Deal meist gegen die Wand. Ein gutes Beispiel hierfür: Dein Key Account Manager zeigt gerade das neue System für die Steuerung. Plötzlich kommen der CFO und der Chef dazu. Der Chef fragt direkt nach Sicherheit bei der Lieferung und nach flexiblen Modellen für das Geld. Ein starrer Verkäufer fängt daraufhin sofort an zu schwitzen. Er blättert verzweifelt zu Folie 28. Damit ist das Gespräch leider tot. Lernagilität und clevere Anpassung an die Lage Taktische Flexibilität besteht daher aus Lernagilität und Vielseitigkeit. Ein agiler Verkäufer macht den Laptop einfach zu. Er wechselt in Echtzeit seine Strategie. Er holt die neuen Entscheider genau da ab, wo sie gerade stehen. Verkäufer, die diese schnelle Agilität zeigen, knacken ihre Ziele dadurch 3,4 Mal leichter. Du musst nämlich switchen können: Mal klassischer Verkauf, mal Challenger Sale, mal tiefes Spin-Selling. Säule 3: Künstliche Intelligenz als dein Sales-Partner Die dritte Säule ist schließlich der absolute Turbo. Es geht um die echte KI-Partnerschaft. Oft höre ich allerdings von Leitern im Vertrieb: "Meine Leute sollen beim Kunden sein und Vertrauen aufbauen. Die sollen nicht am Computer spielen." Dieser Impuls ist zwar logisch, aber extrem fatal. Wie Top-Verkäufer richtig KI im Vertrieb nutzen Technik ist heute absolut kein Extra mehr. Sie ist vielmehr eine klare Pflicht. Top-Verkäufer wollen heute ganz gezielt KI im Vertrieb nutzen. Und zwar nicht als dummes Tool. Sie nutzen es stattdessen als echten Kollegen im Team. Perfekte Vorbereitung in nur 3 schnellen Minuten Das Zauberwort heißt hierbei Prompt Engineering. Normale Verkäufer verbringen oft viele Stunden mit der Suche für einen Pitch. High-Performance-Verkäufer gehen hingegen zu ihrem KI-Partner (wie Perplexity oder ChatGPT) und geben einen klaren Befehl ein. Sie definieren zuerst eine Persona, geben den Kontext und fordern dann genaue Aufgaben. Das Ergebnis? Eine perfekte, passgenaue Vorbereitung mit smarten Ideen für das Gespräch. Und das in drei Minuten anstatt in drei Stunden. Der Kunde wird danach sagen: "Schön, dass Sie sich so extrem gut vorbereitet haben. Das spart uns viel Zeit." Transkribieren als extremer Turbo für deinen Umsatz Verkäufer mit starker KI-Kompetenz erreichen ihre Ziele sogar 3,7 Mal häufiger. Die KI-Kompetenz schlägt damit sogar das Mentalizing und die Flexibilität. Denk außerdem an das Transkribieren von Gesprächen. Es spart enorm viel Zeit bei der Arbeit danach. Du hast somit mehr Zeit für den Kunden. Wer KI als Partner erkennt und strategisch KI im Vertrieb nutzen kann, hat schließlich einen riesigen Vorteil. Ein Vorteil, der im deutschen Mittelstand leider noch viel zu selten genutzt wird. So verankerst du die neuen Skills fest im Team Jetzt kommt jedoch der entscheidende Punkt für dich als Chef. Wie bekommst du diese neue B2B Vertriebsstrategie eigentlich auf die Straße? Warum Gießkannen-Trainings heute gar nichts bringen Das alte Prinzip der Gießkanne funktioniert einfach nicht mehr. Du schickst dein Team beispielsweise für zwei Tage in ein teures Hotel. Dort werden ihnen Folien um die Ohren geknallt. Und am Montag hoffst du dann auf ein Wunder. Wir alle wissen: Das klappt niemals. Die Verkäufer wehren sich nämlich massiv gegen solche Crash-Kurse. Lernen direkt am Arbeitsplatz klug etablieren Was stattdessen hervorragend funktioniert, ist Just-in-Time-Learning. Das bedeutet, du gibst immer wieder kleine "Nudges" (Anstupser) direkt im Alltag. Du webst das Lernen also fest in den echten Alltag des Vertriebs ein. Und zwar genau dann, wenn die Skills gebraucht werden. Firmen, die das tun, haben eine extrem höhere Chance, ihre Ziele zu übertreffen. Das wirklich geniale Praxis-Beispiel von Salesforce Salesforce hat das wirklich genial in der Praxis umgesetzt. Sie haben nicht nur einfache Videos für das Training hochgeladen. Sie haben vielmehr ständige Tests genutzt, um genau zu sehen, wo es bei welchem Verkäufer hakt. Der wichtigste Karriere-Hebel für dein Team Und der größte Hebel dabei: Sie haben die neuen Skills direkt mit dem Geld und der Karriere fest verknüpft. Wenn du zum Beispiel Senior Account Manager werden willst, musst du nicht nur deine Zahlen bringen. Du musst ebenso klare Lernziele erreichen. Wenn die Leute endlich verstehen, dass sie sich geistig weiterentwickeln müssen, um auf die nächste Stufe zu kommen, bist du plötzlich auf einem ganz anderen Level. Fazit: Dein Weg zum High-Performing Sales-Team Wir haben heute klar gesehen, wie extrem wichtig es ist, diese drei Kompetenzen zu pushen. Nutze diese Ideen unbedingt für deine B2B Vertriebsstrategie. Mach dein Team außerdem flexibel. Integriere zudem KI aktiv in euren Alltag. Quick Takeaways für deinen schnellen Erfolg Der Prozess für den Kauf ist heute komplexer denn je (über 5 Leute im Schnitt). Eine solide B2B Vertriebsstrategie braucht zwingend starkes Mentalizing, um echte Motive zu finden. Starre Playbooks sind mittlerweile tot. Du brauchst daher echte Flexibilität. Top-Verkäufer, die bereits erfolgreich KI im Vertrieb nutzen, bereiten sich in Rekordzeit vor. Verzichte bitte auf alte Seminare. Setze stattdessen auf Lernen direkt im Alltag. Verknüpfe die Entwicklung von neuen Skills außerdem direkt mit eurer Karriereplanung. Hole dir schließlich externe Hilfe, wenn du im Tagesgeschäft ertrinkst. Wenn du dein Team von reinen "Feature-Tellern" zu echten High-Performern umbauen willst, dann mach das nicht allein. Es gibt nämlich Experten, die dir dabei optimal helfen. Lass uns zusammen besser werden. Besser als gestern. Die Chancen sind da. Nutze sie jetzt! Gib wie immer alles, bis zum nächsten Mal, dein Christopher Funk.
Im Schnitt erhalten Frauen 16 Prozent weniger Lohn als Männer. Ein Grund: Sie leisten häufiger Care-Arbeit und arbeiten öfter in Teilzeit. Zwar war der Lohnunterschied früher noch größer, sagt Yvonne Lott (Böckler-Stiftung), dennoch bleibt viel zu tun. Hong, Elena www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Im Schnitt kostet es in Deutschland 3.400 Euro, einen Führerschein zu machen. Das ist zu viel, sagt Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und plant eine Reform. Er sieht weniger Sonderfahrten und Digitalunterricht vor. Vorbild dafür ist Österreich.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartner: Kerstin Ruskowski, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Manchen Menschen fällt das Einschlafen schwer. Die Gründe dafür können natürlich verschieden sein. Im Schnitt soll man allerdings nur sieben Minuten brauchen, um einzuschlafen. Fakt oder Fake?
„Viele Gründe in den USA investiert zu bleiben“Sven Anders, US-Investmentexperte bei J.P. Morgan Asset Management nennt viele gute Gründe in den USA investiert zu sein: Zum einen ist die USA mit Abstand der weltweit größte Kapitalmarkt der Welt. Der Markt – wenn man die zehn Schwergewichte des S&P mal außen vor lässt – sei gar nicht hoch bewertet und den Bewertungen stünde auch ein deutlich höheres Gewinnwachstum als in Europa gegenüber. Dies würde in Übersee auch 2026 wieder zweistellig ausfallen. Dashelfe den Unternehmen profitabler zu sein. Vor allem stünden auch die Haushalte – nicht zuletzt wegen den Steuerrabatten –gut da. Sven Anders beziffert sie auf im Schnitt 1000 US-Dollar pro Haushalt. „Und was tut der amrikanische Konsument? Er gibt das Geld sofort aus“, sagt Sven Anders und legt nahe, dieses Jahr in den USA nicht nur in Tech-Aktien, sondern in den breiten Markt zu investieren, da viele Sektoren von dem Steuer-Bonus profitieren. Sven Anders erwartet in den USA 2026 ein Wirtchaftswachstum von über zwei Prozent.Die Zölle würden sich gar nicht so stark auf die US-Produktion auswirken weil die amerikanische Industrie ihre Vorprodukte zu einem großen Teil im Inland beziehe. Welche Sektoren @Sven_Anders derzeit interessant findet und wie J.P. Morgan Asset Management Aktien selektieren, das erzählt er in der aktuellen Folge der GELDMEISTERIN. Viel Hörvergnügen wünscht Julia KistnerWarnhinweis: Geldanlagen bergen ein Verlustrisiko. Der Host und die Podcastgäste der GELDMEISTERIN haften nicht für die Inhalte dieses Mediums.Musik- & Soundrechte: https://www.geldmeisterin.com/index.php/musik-und-soundrechte/#AI #USA #übergewichten #Steuerrabatt #Konsument #Zölle #Gewinne #Bewertung #anlegen #investieren #podcastFoto: JP Morgan Asset Management
Das Staatsexamen am Ende des Jurastudiums gilt als eine der schwierigsten Prüfungen überhaupt. Im Schnitt fallen fast 30 Prozent der Kandidat:innen durch ihre erste Examensprüfung. Dieser Leistungsdruck macht vielen Angst, manche macht er krank. 66 Prozent empfehlen das Jurastudium nicht weiter. Warum ist das so? Dieser Frage ist ZEIT-Redakteurin Pia Schreiber nachgegangen. In dieser Folge erzählt sie von ihrer Recherche zum Staatsexamen. [ANZEIGE] Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner finden Sie HIER. [ANZEIGE] Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcast-Abo mit Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcast-Archiv. Jetzt 4 Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT. Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle unter 30 Jahren.
Sechs Cent hoch, vier runter, dann wieder 5 Cent hoch, dann wieder drei hoch – das war ein turbulentes Tank-Jahr 2025, sagt das Bundeskartellamt. Im Schnitt haben Tankstellen 22-mal am Tag ihre Spritpreise geändert – ein Rekord, und zwar ein nerviger. Deshalb hat der Bundesrat vor einigen Wochen auch eine Initiative im Bundesrat gestartet. Die Bundesländer haben die Bundesregierung aufgefordert, dieses Spritpreis-Rauf-und-Runter zu stoppen – oder zumindest zu begrenzen. Was daraus geworden ist – und was Österreich damit zu tun hat – darum geht's im SWR3-Topthema.
Beschäftigte müssen im neuen Jahr mehr arbeiten als im vorigen - im Schnitt 2,4 Arbeitstage. Denn 2026 fallen mehr Feiertage auf ein Wochenende. Sollten sie nachgeholt werden wie in anderen europäischen Ländern? Von Tabea Schoser
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind,
Im Streit körperlich angegangen, ständig kontrollierende Nachrichten oder nach der Trennung plötzlich vor der Wohnungstür – all das ist Partnerschaftsgewalt. Das neue Lagebild des BKA zeigt: Im Schnitt werden in Deutschland pro Stunde rund 15 Frauen Opfer partnerschaftlicher Gewalt. Seid ihr selbst betroffen? Macht ihr euch Sorgen um eine Freundin, Schwester oder Kollegin? Habt ihr euch aus einer gewaltsamen Beziehung befreien können?
Moin, das hätte ich wirklich nicht gedacht: Im Schnitt sind die Mieten in Hamburg weniger stark gestiegen als die Verbraucherkosten, die Steigerung liegt unter der allgemeinen Inflation. Das hat jedenfalls eine Studie im Auftrag der Wohnungsverbände ergeben. In dieser Folge nehmen wir auseinander, was da dran ist und was das in der Praxis heißt. Außerdem geht es um den tödlichen Brand im Marienkrankenhaus im Juni. Der hat seit heute ein Nachspiel Gericht. Viel Spaß beim Hören wünscht Ole ---------------------------------------------------------------- Was war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Tanja Richter und Ole Wackermann werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten und Themen mit Ole Wackermann am Donnerstag, 27. November 2025: +++ Studie: Hamburger Mieten weniger gestiegen als Verbraucherkosten+++ Die Durchschnittsmieten in Hamburg liegen laut einer Studie niedriger als allgemein angenommen. Die Kaltmiete beträgt im Schnitt 9,11 Euro pro Quadratmeter, wie die bisher größte Auswertung von Mietverträgen im Auftrag aller Wohnungsverbände ergab. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wohnungsmarkt-114.html +++ Feuer in Marienkrankenhaus: 73-Jähriger wegen Mordes vor Gericht++ Drei Menschen waren im Juni bei einem Feuer im Marienkrankenhaus in Hohenfelde ums Leben gekommen. Seit Donnerstag muss sich ein damaliger Patient vor dem Hamburger Landgericht verantworten. Der 73-Jährige soll das Feuer gelegt haben. Mehr dazu: https://www.ndr.de/brand-380.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcasts findet ihr unter www.ndr.de/hamburgheute
Weihnachten ohne Geschenke? Für viele kaum vorstellbar. Im Schnitt wollen die Deutschen in diesem Jahr 263 Euro für Weihnachtsgeschenke ausgeben. Das ist etwas weniger als 2024, aber immer noch viel Geld. Warum Schenken uns emotional so stark bewegt, darüber hat die Psychologin Julia Scharnhorst mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch gesprochen Warum Geschenke glücklich machen Wenn wir schenken oder beschenkt werden passiert etwas im Gehirn, erklärt Scharnhorst: Unser Belohnungssystem wird aktiviert, Nähe und Vertrauen entstehen. "Das sind kleine Feuerwerke im Gehirn", so die Psychologin. Wer freiwillig schenkt, fühlt sich oft zufriedener und stärker mit anderen verbunden. Geschenke seien "soziale Brücken", sie zeigen: Ich habe an dich gedacht, du bist mir wichtig. Doch der Druck kurz vor Weihnachten kann das gute Gefühl schnell kippen. Zu hohe Erwartungen oder Vergleiche beim Wert der Geschenke führen laut Scharnhorst häufig zu Enttäuschungen. Wichtig sei, die Botschaft des Geschenks zu sehen – nicht den Preis. Ganz verzichten? Davon rät sie eher ab. Kleine Aufmerksamkeiten – ähnlich wie beim Wichteln – könnten eine gute Lösung sein: "Der Austausch von Geschenken ist sozialer Kleber. Er zeigt, dass wir zusammengehören."
Die Schweiz ist weltweit führend im Bereich Kleiderkonsum. Im Schnitt kaufen Schweizerinnen und Schweizer rund 60 neue Kleidungsstücke pro Jahr. Das ergibt 100`000 Tonnen für das ganze Land. Das sogenannte «Fast Fashion» verleitet dazu die neusten Kollektionen zu kaufen. Viele davon werden nur wenige Male getragen.
Ab dem Fahrplanwechsel Mitte Dezember erhöht die BLS Schifffahrt ihre Preise für einzelne Streckenabschnitte. Im Schnitt beträgt die Erhöhung sechs Prozent. Damit will das Unternehmen gestiegene Betriebskosten und Nachhaltigkeitsmassnahmen finanzieren. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Bern sollen Limousinendienste wie Uber genau wie Taxis bewilligungspflichtig sein. Dieser Meinung ist die Mehrheit der grossrätlichen Sicherheitskommission. · Zweite Auszeichnung für den 25-jährigen Küchenchef Sascha Spring. · Flavio Schmid tritt per sofort aus dem Gemeinderat Visp zurück. Dies, nachdem Vorwürfe im Raum stehen, dass er sich bei einem Gemeinderatsausflug unangemessen verhalten habe.
Im Schnitt gibt es an deutschen Tankstellen 18 Preisänderungen täglich – rauf und runter, sagt das Bundeskartellamt. Eine Initiative aus Baden-Württemberg soll das beenden, so dass der Preis nur noch einmal am Tag erhöht werden kann. Ein niedrigerer Preis soll jederzeit möglich sein. Darüber spricht SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit Herbert Rabl, dem Pressesprecher des Tankstellenverbandes.
Marketing im Kopf - ein Podcast von Luis BinderIn dieser Folge wird über verschiedene Unternehmen gesprochen, da Markennamen genannt werden, handelt es sich um UNBEZAHLTE WERBUNG!In dieser Folge: In der heutigen Podcastfolge von Marketing im Kopf geht's um die ökonomische Werbeerfolgskontrolle. Wir schauen uns an, wie du messen kannst, ob Werbung nicht nur Aufmerksamkeit schafft, sondern tatsächlich zu Käufen oder Bestellungen führt. Wir sprechen über die 3 gängigen Methoden, BuBaW-Verfahren, Tracking und Panels. Und wir sprechen über typische Probleme, die dabei auftreten können.____________________________________________Marketing-News der Woche:Jeder vierte Deutsche kauft über Instagram & Co.24 % der Deutschen kaufen regelmäßig über Social Media ein. Im Schnitt 3 Mal pro Monat und mit durchschnittlich 157 € pro Kauf. Während Influencer-Empfehlungen immer noch zunehmend Vertrauen genießen, bleiben Technologien wie AR, VR oder Metaverse für die Mehrheit uninteressant. Viele Verbraucher bevorzugen klassische Online-Shopping-Erlebnisse und lehnen Käufe aus dem Ausland ab, 41 % sogar ausdrücklich. Besonders TikTok-Shops stoßen auf Skepsis: 58 % der Befragten wollen dort nicht einkaufen. Social Commerce wächst, doch Authentizität, Transparenz und Community-Nähe sind wichtiger als technische Trends.Marken verschenken Potenzial bei Strategie und RessourcenViele Unternehmen nutzen Social Media weiterhin halbherzig und hoffen auf virale „Lucky Punches“, statt eine klare Strategie zu verfolgen. Konstante Qualität und der gezielte Einsatz von Ressourcen sind entscheidend. Start-ups wie No Cosmetics zeigen, wie schnell Reichweite und Engagement durch persönliche Einblicke und enge Community-Bindung wachsen können. Social Media bietet zudem kostenlose Marktforschung, wird aber von Unternehmen kaum genutzt. In Inhalte sollte investiert werden, um authentische Interaktion aufzubauen, anstatt nur auf Reichweite zu setzen.Netflix-CMO erneut einflussreichste MarketingchefinDas US-Magazin Forbes hat die 50 einflussreichsten CMOs der Welt gekürt. Angeführt wird die Liste erneut von Marian Lee (Netflix), gefolgt von Chris Davis (New Balance) und Asmita Dubey (L'Oréal). Zwei deutsche Marketingchefs, nämlich Ulrich Klenke (Deutsche Telekom) und Bernd Koerber (BMW) – schafften es ebenfalls unter die Top 50. Zusammen repräsentieren die Unternehmen der platzierten CMOs eine Marktkapitalisierung von rund 14 Billionen US-Dollar, ein Plus von 28 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Ranking zeigt, wie stark CMOs heute Markenidentität, Kultur und Geschäftserfolg prägen.Amazon bringt KI-Video-Generator für Werbung auf neues LevelAmazon hat seinen KI-Werbefilm-Generator weiterentwickelt und stellt ihn allen US-Händlern kostenlos bereit. Innerhalb weniger Minuten lassen sich fotorealistische Clips erstellen, die Produkte in realen Nutzungssituationen zeigen. Marken können zwischen sechs Varianten wählen, Logos einfügen und Anzeigen mit mehreren Szenen, Musik und Text-Overlays gestalten. Damit nähern sich die Ergebnisse klassischen Werbespots an und heben sich von einfachen KI-Clips anderer Anbieter ab. Amazon positioniert das Tool als Teil seiner kreativen KI-Suite, die Barrieren senken und Werbetreibenden mehr Möglichkeiten eröffnen soll.____________________________________________Vernetz dich gerne auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/luisbinder/ Instagram: https://www.instagram.com/marketingimkopf/Du hast Fragen, Anregungen oder Ideen? Melde dich unter: marketingimkopf@gmail.com Die Website zum Podcast findest du hier. [https://bit.ly/2WN7tH5]
In den USA und Europa geht die Berichtssaison zu Ende. Besonders in den USA fällt die Bilanz positiv aus. Im Schnitt legten die Gewinne der Unternehmen im S&P 500 um etwa 13 Prozent zu. In Europa dagegen zeigt sich ein vergleichsweise schwächeres Bild. Die Unternehmen haben zwar überwiegend die Gewinnerwartungen übertroffen, dennoch bleiben die Konzerne bei ihren Prognosen für das Geschäftsjahr vorsichtig. Wie steht es also um die relative Attraktivität europäischer und US-amerikanischer Wert und bleibt die Ertragslage der Unternehmen trotz Handelsbarrieren solide? Darüber sprechen Sebastian Janker, Leiter unseres KompetenzCenters Kapitalmarkt, und Dimo Bart in der neuen Folge unseres Podcasts.
Sabine Stöhr über eine Studie, die zeigt, dass Lichtverschmutzung Vögel verwirrt. Sie verschiebt den natürlichen Wechsel von Tag und Nacht. Je stärker sie ist, desto früher beginnen die Tiere am Morgen zu singen und hören später am Abend auf
Schulstart: Teure erste Schulausstattung. In Rheinland-Pfalz beginnt die Schule, für Erstklässler am Dienstag. Das bedeutet, viele neue Schulsachen müssen gekauft werden. Da kommt einiges zusammen. Im Schnitt geben Eltern mehrere Hundert Euro für die Ausstattung zur Einschulung eines Kindes aus.
Insgesamt 369 Schweizer Hotels schliessen sich einer europaweiten Sammelklage gegen Booking.com an. Sie kritisieren die Art und Weise, wie Booking.com immer wie mehr Vorgaben macht – und immer mehr Gebühren erhebt. Im Schnitt zahlen Schweizer Hotels jährlich 100'000 Franken an die Online-Buchungsplattform. Viele grössere Hotels zahlen sogar deutlich mehr.Eine der Schweizer Klägerinnen ist Sigi Gübeli. Sie führt in der Zürcher Altstadt das Boutique Hotel Platzhirsch. Wirtschaftsredaktor Christopher Gilb hat sie besucht und sie zu den Hintergründen ihrer Klage befragt.Wie veränderte Booking.com die Hotelbranche in den letzten Jahren? Was bewegte Sigi Gübeli und ihre Mitstreiterinnen dazu, sich an der Klage gegen die führende Buchungsplattform mitzuwirken? Und was erhoffen sich die Schweizer Hotelliers und Hottelières davon konkret?Diese und weitere Fragen beantwortet Christoper Gilb in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerProduzent: Tobias HolzerArtikel zum Thema: Wieso Hotelière Sigi Gübeli Booking.com verklagtPreisüberwacher zwingt Booking.com, Gebühren für Schweizer Hotels zu senkenSchweizer Hotels beteiligen sich an Sammelklage gegen Booking.com«Ich verstehe manchmal nicht, was die Hoteliers von uns wollen» Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Fast das gesamtes Leben läuft heute über das Handy. Im Schnitt verwenden wir es 150-mal pro Tag, Jugendliche hängen über vier Stunden täglich am Display. Die «Rundschau» wagt das Experiment: Was passiert, wenn das Handy plötzlich weg ist? Eine Spezialsendung. Fünf Tage lang leben rund 40 Menschen in einer Schweizer Wohnsiedlung in der Region Bern offline – kein WhatsApp, kein Google, kein Instagram. Die «Rundschau» begleitet die Menschen mit Kamera: Was macht der Handy-Entzug mit ihnen? Was fehlt ihnen, was nicht? Und wie finden sie in der digitalisierten Welt durch ihren Alltag? Begleitet wird das Experiment von Neurowissenschaftlerin Barbara Studer. Zudem ist die «Rundschau» in der Schule unterwegs, besucht die Sucht-Abteilung der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und fragt bei Politikerinnen und Politikern im Bundeshaus nach, ob es im Umgang mit sozialen Netzwerken andere Regeln braucht.
Fast das gesamtes Leben läuft heute über das Handy. Im Schnitt verwenden wir es 150-mal pro Tag, Jugendliche hängen über vier Stunden täglich am Display. Die «Rundschau» wagt das Experiment: Was passiert, wenn das Handy plötzlich weg ist? Eine Spezialsendung. Fünf Tage lang leben rund 40 Menschen in einer Schweizer Wohnsiedlung in der Region Bern offline – kein WhatsApp, kein Google, kein Instagram. Die «Rundschau» begleitet die Menschen mit Kamera: Was macht der Handy-Entzug mit ihnen? Was fehlt ihnen, was nicht? Und wie finden sie in der digitalisierten Welt durch ihren Alltag? Begleitet wird das Experiment von Neurowissenschaftlerin Barbara Studer. Zudem ist die «Rundschau» in der Schule unterwegs, besucht die Sucht-Abteilung der Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel und fragt bei Politikerinnen und Politikern im Bundeshaus nach, ob es im Umgang mit sozialen Netzwerken andere Regeln braucht.
Rosa Zauggs Leben nahm mit 18 Jahren eine drastische Wendung – ein Sturz vom Baugerüst führte zu einer Querschnittlähmung. Doch statt Grenzen zu sehen, entdeckte die heute 68-Jährige aus Heimberg (BE) neue Möglichkeiten: Sie fand neue Passionen, wurde Paralympics-Medaillengewinnerin und engagiert sich bis heute für Aufklärung und Inklusion. In dieser Folge blicken wir mit Rosa nicht nur auf ihren beeindruckenden Lebensweg, sondern machen auch eine Zeitreise: Wie war das Leben im Rollstuhl vor 50 Jahren? Wie waren die Anfänge der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS), damals noch in Basel später in Nottwil, und wie hat sich die SPS seitdem entwickelt? Hör rein und erfahre mehr über Rosas Geschichte, den Wandel der Zeit und ihre unermüdliche Lebensfreude. Rosa Zaugg gehört zu den Protagonisten unserer neuen Kampagne «Nie allein». Dank der Schweizer Paraplegiker-Stiftung erlangte Rosa neue Lebensqualität – und ist heute wieder für ihre Liebsten da.Mehr Infos zur Kampagne und zu Rosas beeindruckender Geschichte findest du hier: paraplegie.ch/nie-alleinModeration: Isabelle BelserDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch.
Ein Sturz vom Velo verändert alles – es ist aber nicht das Ende, sondern ein Anfang.Fabian Kieliger war früher Koch. Heute ist er leidenschaftlicher Parasportler und arbeitet im ParaForum, dem Besuchszentrum der Schweizer Paraplegiker-Stiftung. Mit seinen Führungen gibt er Einblick in eine Welt, die viele nicht kennen – das Leben im Rollstuhl.Wie sieht der Alltag wirklich aus? Was beschäftigt ihn? Und warum ist ihm Aufklärung so wichtig? Ein Gespräch über Perspektiven, Barrieren – und den Mut, sichtbar zu machen, was oft übersehen wird.Moderation: Viviane SperandaDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch.
Tim Harder, Kunstturner aus Neftenbach, brach sich 2022 bei einem Salto das Genick. Doch anstatt sich von seinem Schicksal entmutigen zu lassen, nutzt der 22-Jährige seine zweite Chance, um neue Ziele zu verfolgen. Heute ist er auf dem besten Weg, eine Karriere im Rennrollstuhlsport zu starten. In dieser Folge spricht Tim über den Mut, neue Wege zu gehen, den starken Rückhalt seiner Freunde und die Bedeutung von Teamgeist – sowohl im Sport als auch im Leben. Hör rein und erfahre mehr über Tims beeindruckenden Weg, den Wert von Freundschaften und seine Pläne für die Zukunft.Tim Harder gehört zu den Protagonisten unserer neuen Kampagne «Nie allein». Dank 2 Millionen Mitgliedern der Schweizer Paraplegiker-Stiftung fand er zurück ins Leben – und ist heute wieder für seine Freunde da. ❤️ Mehr Infos zur Kampagne und zu Tims beeindruckender Geschichte findest du hier: paraplegie.ch/nie-alleinModeration: Isabelle BelserDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch.
Zucker steckt nicht nur in Süssigkeiten oder vielen Getränken wie Coca Cola, Fanta oder Eistee. Quasi in allem was wir essen, ist Zucker drin. Und davon konsumiert die Schweizer Bevölkerung zu viel. Im Schnitt essen wir knapp 90 Gramm Zucker pro Tag – die WHO empfiehlt, 25 bis 50 Gramm nicht zu überschreiten.Nun will der Bundesrat klarere Regeln, wie viel Zucker in welchem Lebensmittel sein darf. Ein Vorhaben, das im Parlament umstritten ist. Denn es stellt grundsätzliche Fragen wie: Wie sehr soll der Staat für gesundes Essen sorgen? Oder wie sehr geht das nur uns selbst etwas an?Über die politische – und zugleich emotionale – Diskussion rund um Zucker spricht Jacqueline Büchi, Leiterin des Ressorts «Reportagen und Storytelling», in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos».Host: Mirja GabathulerGast: Jacqueline BüchiProduktion: Tobias Holzer und Sara SpreiterMehr zum Thema: Interview mit Zucker-Forscher: «Das Schlechteste vom Schlechten sind Süssgetränke»Wie viel Zucker ist zu viel? Joghurts und Getränke sollen noch weniger süss werden Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: podcast-abo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
In den Zollstreit zwischen den USA und der Schweiz kommt Bewegung. Überraschend hat der amerikanische Finanzminister Scott Bessent angekündigt, am Freitag Finanzministern Karin Keller-Sutter in der Schweiz zu treffen. Was ist von diesem Besuch zu erwarten? Weitere Themen: Weil Ehepaare gemeinsam besteuert werden, müssen sie mehr Steuern bezahlen, als wenn beide Personen getrennt besteuert würden. Dieser Heiratsstrafe will die Steuergerechtigkeitsinitiative der FDP-Frauen ein Ende bereiten. Im Bundeshaus ist nun ein indirekter Gegenvorschlag dazu auf der Zielgeraden. Im europäischen Vergleich belegt die Schweiz einen Spitzenplatz bei der Anordnung von Untersuchungshaft. Im Schnitt rund 70 Tage sitzen Menschen hierzulande ohne Schuldspruch hinter Gittern. In vielen Kantonen ist die Justiz überlastet, die Gefängnisse sind überfüllt. Was läuft da schief?
«Das schwierigste war, mit der eigenen Trauer umzugehen und trotzdem stark zu sein», sagt Anja Kutter. Die Wädenswilerin (ZH) ist Mutter von zwei Mädchen im Teenageralter, Geschäftsfrau und die Frau von Nationalrat Philipp Kutter, der seit einem Skiunfall Anfang 2023 querschnittgelähmt ist. Während ihr Mann ab der Unfallstelle rund um die Uhr betreut wurde, musste die 45-Jährige sich in der neuen Rolle als Angehörige, die fortan alles selber managen musste, zuerst finden. Ein Prozess, den alle individuell durchlaufen und erleben. Anja spricht offen und ehrlich über ihre Erfahrungen ab dem Unfalltag ihres Mannes, sie sagt, wie sich die Beziehung und die Sicht auf das Leben verändert haben und weshalb pflegende Angehörige mehr Sichtbarkeit brauchen. Moderation: Manuela MarraDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch.
Eine Querschnittlähmung verändert das ganze Leben - und somit auch das Arbeitsleben. Das Gute: Die Schweiz ist Weltmeisterin bei der Wiedereingliederung von querschnittgelähmten Menschen in die Arbeitswelt. Zwei Drittel der Betroffenen können wieder arbeiten.Stefan Staubli ist Leiter Soziale und Berufliche Integration am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ). Vor 13 Jahren hat er die Abteilung ParaWork gegründet - eine Abteilung, die massgeblich zur hohen Wiedereingliederungsquote in der Schweiz beiträgt. Bei ParaWork begleitet ein 50-köpfiges Team Menschen mit Querschnittlähmung. Die Unterstützung beginnt bereits im Spitalbett und geht über den Spitalaufenthalt hinaus, bis Betroffene wieder arbeiten können. Diese Podcastfolge gibt Einblick in die Arbeit der ParaWork, die Hochs und Tiefs von Stefan Staublis Beruf, die Herausforderungen für Betroffene bei der Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt und es hat auch wertvolle Infos für Arbeitgebende.Weitere Infos: ParaWork | Schweizer Paraplegiker-ZentrumModeration: Manuela MarraDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken - rasch und unbürokratisch. Mehr Infos: Mitglied werden | Schweizer Paraplegiker-Gruppe
Heute hat die ESA die Raumsonde Gaia endgültig abgeschaltet. Sie hat viele neue Erkenntnisse über die Milchstraße geliefert. Im Schnitt erscheinen jeden Tag fünf wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die Daten von Gaia benutzen. Die Auswertung der Daten wird noch jahrelang weitergehen. Martin Gramlich im Gespräch mit dem Astro-Physiker Prof. Stefan Jordan, Universität Heidelberg.
Rund 320.000 Menschen arbeiten in Deutschland in sog. Behindertenwerkstätten. Diese Einrichtungen stehen zunehmend in der Kritik. Denn wer einmal dort arbeitet, hat wenig Chancen, es auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen. Außerdem ist die Arbeit schlecht bezahlt: Im Schnitt nur 1,35 Euro pro Stunde. Gleichzeitig machen die Werkstätten jährlich einen Umsatz von acht Milliarden Euro, auch weil immer mehr große Konzerne die Arbeitskraft der Werkstätten in Anspruch nehmen. Viele Beschäftigte fordern mehr Geld, mehr Anerkennung und Selbstbestimmung. Und auch die UN haben Deutschland wegen der Werkstätten schon eine Rüge erteilt. Im kleinen Ort Schengen in Luxemburg, an den Grenzen zu Deutschland und Frankreich, haben die Bundesrepublik, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande 1985 das Übereinkommen von Schengen unterzeichnet. Schrittweise wollte man die Personenkontrollen an den Binnengrenzen abbauen. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Region. 10 Jahre später waren dann die rechtlichen und technischen Voraussetzungen geschaffen, die es brauchte, damit die Idee der Freizügigkeit in noch größerem Stil umgesetzt werden konnte. Mit einem einheitlichen Schengen-Visum, mit der Klärung der Asylbestimmungen und mit gemeinsamer Polizeiarbeit. Gestartet ist man 1995 mit sieben Mitgliedsstaaten, inzwischen sind alle EU-Staaten dabei, außerdem Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein. Aber die offenen Grenzen sind teilweise keine offenen Grenzen mehr. Was geht uns dadurch verloren? Wie kann der Schengen Raum bewahrt werden? Und welche Grenzen brauchen wir? Darüber sprechen wir mit unserem Korrespondenten in Brüssel Andreas Meyer-Feist, mit dem Migrationsforscher Gerald Knaus, mit der Autorin Özlem Özgül Dündar, mit dem Politikwissenschaftler Volker M. Heins und dem Völkerrechtler Stefan Salomon, der mit Erfolg gegen Grenzkontrollen geklagt hat. Podcast-Tipp: Einladung und Grenze - Eine Geschichte von Tür und Tor Türen symbolisieren Einladung und Abgrenzung: von Stadttoren bis zu Online-Portalen. Sie schreiben Geschichte und öffnen Welten, wie das Brandenburger Tor 1989, aber schützen auch die Privatsphäre. Ein Schritt über die Schwelle kann vieles verändern. https://www.ardaudiothek.de/episode/zeitfragen-feature/einladung-und-grenze-eine-geschichte-von-tuer-und-tor/deutschlandfunk-kultur/14053893/
Rund 320.000 Menschen arbeiten in Deutschland in sog. Behindertenwerkstätten. Diese Einrichtungen stehen zunehmend in der Kritik. Denn wer einmal dort arbeitet, hat wenig Chancen, es auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen. Außerdem ist die Arbeit schlecht bezahlt: Im Schnitt nur 1,35 Euro pro Stunde. Gleichzeitig machen die Werkstätten jährlich einen Umsatz von acht Milliarden Euro, auch weil immer mehr große Konzerne die Arbeitskraft der Werkstätten in Anspruch nehmen. Viele Beschäftigte fordern mehr Geld, mehr Anerkennung und Selbstbestimmung. Und auch die UN haben Deutschland wegen der Werkstätten schon eine Rüge erteilt. Im kleinen Ort Schengen in Luxemburg, an den Grenzen zu Deutschland und Frankreich, haben die Bundesrepublik, Frankreich, Belgien, Luxemburg und die Niederlande 1985 das Übereinkommen von Schengen unterzeichnet. Schrittweise wollte man die Personenkontrollen an den Binnengrenzen abbauen. Ein Meilenstein in der Entwicklung der Region. 10 Jahre später waren dann die rechtlichen und technischen Voraussetzungen geschaffen, die es brauchte, damit die Idee der Freizügigkeit in noch größerem Stil umgesetzt werden konnte. Mit einem einheitlichen Schengen-Visum, mit der Klärung der Asylbestimmungen und mit gemeinsamer Polizeiarbeit. Gestartet ist man 1995 mit sieben Mitgliedsstaaten, inzwischen sind alle EU-Staaten dabei, außerdem Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein. Aber die offenen Grenzen sind teilweise keine offenen Grenzen mehr. Was geht uns dadurch verloren? Wie kann der Schengen Raum bewahrt werden? Und welche Grenzen brauchen wir? Darüber sprechen wir mit unserem Korrespondenten in Brüssel Andreas Meyer-Feist, mit dem Migrationsforscher Gerald Knaus, mit der Autorin Özlem Özgül Dündar, mit dem Politikwissenschaftler Volker M. Heins und dem Völkerrechtler Stefan Salomon, der mit Erfolg gegen Grenzkontrollen geklagt hat. Podcast-Tipp: Einladung und Grenze - Eine Geschichte von Tür und Tor Türen symbolisieren Einladung und Abgrenzung: von Stadttoren bis zu Online-Portalen. Sie schreiben Geschichte und öffnen Welten, wie das Brandenburger Tor 1989, aber schützen auch die Privatsphäre. Ein Schritt über die Schwelle kann vieles verändern. https://www.ardaudiothek.de/episode/zeitfragen-feature/einladung-und-grenze-eine-geschichte-von-tuer-und-tor/deutschlandfunk-kultur/14053893/
Rund 320.000 Menschen arbeiten in Deutschland in sogenannten Behindertenwerkstätten. Diese Einrichtungen stehen zunehmend in der Kritik. Denn wer einmal dort arbeitet, hat wenig Chancen, es auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen. Außerdem ist die Arbeit schlecht bezahlt: Im Schnitt nur 1,35 Euro pro Stunde. Gleichzeitig machen die Werkstätten jährlich einen Umsatz von acht Milliarden Euro, auch weil immer mehr große Konzerne die Arbeitskraft der Werkstätten in Anspruch nehmen. Viele Beschäftigte fordern mehr Geld, mehr Anerkennung und Selbstbestimmung. Und auch die UN haben Deutschland wegen der Werkstätten schon eine Rüge erteilt. Warum gibt es trotzdem noch Behindertenwerkstätten? Was ist dran an den Vorwürfen von Ausgrenzung und Ausbeutung? Ist das Konzept der Werkstätten überholt oder gibt es nach wie vor Menschen, die hier ihren idealen Lebens- und Arbeitsplatz finden? Und was braucht es für echte Inklusion in der Arbeitswelt? Darüber sprechen wir mit Ulrich Scheibner, dem ehemaligen Geschäftsführer der „Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten“, dem Teilhabeforscher Prof. Markus Schäfers, der behinderten EU-Abgeordneten Kathrin Langensiepen, sowie mit Anne Gersdorff, die als Sozialarbeiterin Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt begleitet. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-neue-norm/70153468/
Rund 320.000 Menschen arbeiten in Deutschland in sogenannten Behindertenwerkstätten. Diese Einrichtungen stehen zunehmend in der Kritik. Denn wer einmal dort arbeitet, hat wenig Chancen, es auf den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen. Außerdem ist die Arbeit schlecht bezahlt: Im Schnitt nur 1,35 Euro pro Stunde. Gleichzeitig machen die Werkstätten jährlich einen Umsatz von acht Milliarden Euro, auch weil immer mehr große Konzerne die Arbeitskraft der Werkstätten in Anspruch nehmen. Viele Beschäftigte fordern mehr Geld, mehr Anerkennung und Selbstbestimmung. Und auch die UN haben Deutschland wegen der Werkstätten schon eine Rüge erteilt. Warum gibt es trotzdem noch Behindertenwerkstätten? Was ist dran an den Vorwürfen von Ausgrenzung und Ausbeutung? Ist das Konzept der Werkstätten überholt oder gibt es nach wie vor Menschen, die hier ihren idealen Lebens- und Arbeitsplatz finden? Und was braucht es für echte Inklusion in der Arbeitswelt? Darüber sprechen wir mit Ulrich Scheibner, dem ehemaligen Geschäftsführer der „Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten“, dem Teilhabeforscher Prof. Markus Schäfers, der behinderten EU-Abgeordneten Kathrin Langensiepen, sowie mit Anne Gersdorff, die als Sozialarbeiterin Menschen mit Behinderung auf dem Arbeitsmarkt begleitet. Podcast-Tipp: Die neue Norm Muss man drei "Behinderten" zuhören? Muss man nicht, man sollte. Karina Sturm, Jonas Karpa und Raúl Krauthausen brechen die Norm des Normalen auf und sprechen über Vielfalt, Inklusion und das Leben von Menschen mit Behinderung. https://www.ardaudiothek.de/sendung/die-neue-norm/70153468/
Letztes Jahr sind im Kanton Zürich 35 Menschen bei Verkehrsunfällen gestorben. Im Schnitt der letzten 5 Jahre waren es 26. Die Zahl der Schwerverletzten war aber auf dem tiefsten Stand seit Messbeginn. Weitere Themen: - Kürbisausstellung im Juckerhof kann dieses Jahr während 5 Wochen stattfinden.
Ein Unfall hat Tanja Odermatts Leben komplett verändert – doch ihre Liebe fürs Tauchen ist geblieben. Die 30-Jährige beweist, dass dieses aussergewöhnliche Hobby auch mit einer Querschnittlähmung möglich ist. Im Gespräch erzählt sie, wie sie ihren Alltag meistert, ihren Weg zurück ins Berufsleben gefunden hat und warum das Tauchen für sie ein Symbol für Freiheit und Selbstbestimmung ist. Hör rein und erfahre mehr über Tanjas Erfahrungen, ihren Reisen und ihre Pläne für die Zukunft. Moderation: Isabelle BelserDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch.
Im Schnitt bauen Frauen im Alter geistig langsamer ab als Männer. Einer neuen Studie zufolge könnte dies am zweiten X-Chromosom liegen. Sollte dies zu neuen Medikamenten gegen nachlassende Gedächtnisleistung führen, haben auch die Männer etwas davon. Wildermuth, Volkart www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Als eines der Gesichter der neuen Kampagne der Schweizer Paraplegiker-Stiftung erzählt Heiri Dürst aus Netstal GL seine bewegende Geschichte. 2021 wird er bei einem Arbeitseinsatz als Polizist von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Der heute 41-Jährige ringt mit dem Tod, kämpft sich jedoch zurück und sagt: «Ich habe ein gutes Leben.» In dieser Episode blickt er mit viel Dankbarkeit auf die wohl schwierigste Zeit seines Lebens zurück. Erfahre, wie Heiri gemeinsam mit seiner Familie den Schicksalsschlag gemeistert hat und wie sein «neues» Leben im Rollstuhl aussieht. Ein inspirierendes Gespräch über Hoffnung, Durchhaltevermögen und die unerschütterliche Kraft der Familie. Mehr zu Heiri findest du auch auf der Webseite der Schweizer Paraplegiker-Stiftung.Moderation: Viviane SperandaDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken – rasch und unbürokratisch.
Was bedeutet es wirklich, auf einer Intensivpflegestation (IPS) zu arbeiten? Tanja Flück, Gruppenleiterin auf der IPS, erzählt offen von ihrem Arbeitsalltag, den Herausforderungen und besonderen Momenten, die diesen Beruf so aussergewöhnlich machen. Hör rein und erfahre mehr über die Welt der Intensivpflege – und was Tanja täglich motiviert, für ihre Patient*innen da zu sein.Willst du bei uns einsteigen und einen Blick hinter die Kulissen werfen? Am 28. und 29. März 2025 findet bei uns ein IPS-Einblick statt. Wir zeigen dir unsere Intensivpflegestation, stellen dir einen Teil des Teams vor und beantworten gerne deine Fragen. Alle Infos findest du unter: www.paraplegie.ch/ips-einblick.Moderation: Isabelle BelserDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt 2 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken - rasch und unbürokratisch.
Willkommen bei meiner Lieblings-Episode von bücherreich, einem Podcast größtenteils über Bücher! Ich blicke zurück auf mein Lesejahr 2024 mit Tops und Flops, Statistiken, meinen Lesevorsätzen für 2025 und einer Auswahl an Versprechern des Jahres ganz zum Schluss der Episode. Viel Spaß! Statistiken: Die beliebteste Episode dieses Jahr war Episode 256 - Interview mit Dagmar Bach mit 729 Downloads, gefolgt von Episode 257 - Lesemonat Februar 2024 (330 Downloads) und bücherreich 258 – Lesemonat März 2024(313). Insgesamt wurden meine Folgen 95.333 Mal angehört (2023: 84.389; also sind 10.944 Downloads (912/Monat) 2024 hinzugekommen). Ihr hört auch weiter fleißig meine „alten“ Episoden und ich freue mich über jeden einzelnen Zuhörer, es ist soo toll! 143 Bücher mit insgesamt 60.175 Seiten habe ich im Lesejahr 2024 gelesen. Im Schnitt sind das 421 Seiten pro Buch, 11,9 Bücher pro Monat und 163 Seiten pro Tag. Das sind 26 Bücher und 12.038 Seiten mehr als im Vorjahr. Mein durschnittliches 2024-Buch war auch ca. 10 Seiten dicker als im Vorjahr. Für 2025 nehme ich mir vor, um die 120 Bücher insgesamt zu lesen und bin über alles happy, was darüber hinaus noch möglich sein sollte, denn 2024 fühlt sich dahingehend wie ein Ausnahmejahr für mich an. Noch ein paar mehr Details: Die Bücher teilen sich auf auf 87 Hörbücher (60,1 %; Vorjahr: 56 / 47,9 %), 3 E-Books (2,1 %; Vorjahr: 1 / 0,9 %) und 53 „klassische“ Bücher (37,1 %; Vorjahr: 60/ 51,3 %). 18 Bücher/Hörbücher (12,6 %; Vorjahr: 29/24,8 %) im Jahr 2024 waren Rezensionsexemplare. Ich hatte 2024 23,5 Leserunden, zehn mehr als im Vorjahr, nämlich 16,4 % (Vorjahr: 13/11,1%). Auch zu fremdsprachigen Büchern habe ich 2024 wieder mehr gegriffen: 16 der gelesenen Bücher/Hörbücher, was 11,2 % ausmacht (Vorjahr: 3; 2,6 %). 2024 habe ich außerdem massiv auf das (digitale) Angebot meiner Bibliothek zugegriffen und dort 63 (44,1 %; Vorjahr: 20; 17,1 %) gelesene Titel ausgeliehen. Knapp 61 % der gelesenen Titel waren Reihentitel (2023: 70 %). Davon waren 40 % Reihenbeginn (Vorjahr: 35%), 32 % Reihenmitte (Vorjahr: 46 %) und 28 % Reihenabschlüsse oder aktuellste erschienene Teile (Vorjahr: 19%). 89 % meiner gelesenen Titel waren von Autorinnen, 9 % von Autoren und 2 % gemischt. 18 % waren frisch 2024 erschienen, 32 % aus dem Jahr 2023 und 20 % aus dem Jahr 2022. Der lesereichste Monat nach Anzahl war der November 2024 mit 16 beendeten Titeln, mit 8 beendeten Büchern war der Oktober der am wenigsten lesereichste Monat. Von der gelesenen Seitenzahl her war der Juni (6.387) Vorreiter, gefolgt vom November mit 6.281 gelesenen Seiten. Im Oktober kam ich „nur“ auf 3.088 Seiten. Erreichen meiner Lese-Ziele 2024: -Meine SuB-Abbau-Ziele habe ich mal wieder nicht erreicht. Meine Ziele lauteten: -Bei den Büchern war mein Ziel, auf max. 125 ungelesene Bücher bis Ende des Jahres zu kommen. -Bei den Hörbüchern war mein Ziel, auf max. 50 ungehörte Hörbücher runter zu kommen. Meine SuB-Höhen lagen am 31.12.2023 bei 158 Büchern, 74 Hörbüchern und 97 eBooks (insg.: 329). Am 31.12.2024 liegen sie bei 161 Büchern, 61 Hörbüchern und 91 eBooks (313). Ich habe zwar ganz viel gelesen und auch viele haptische Titel über Hörbücher vom SuB befreit, aber leider auch etliche Neuzugänge zu verzeichnen, und habe auch viele Titel, auf die ich schon lange Lust hatte, über die Bibliothek ausgeliehen. Trotzdem sind „nur“ 3 Bücher hinzugekommen, und ich habe 13 Hörbücher und 6 eBooks abgebaut. -Von den „12 Büchern für 2024“ habe ich alle gelesen oder gehört. -Die „Sub-Senioren“ habe ich bis auf einen Titel alle gelesen - den werde ich mit ins Jahr 2025 nehmen. -Von den Reihen, die ich 2024 beenden/weiterlesen wollte, habe ich dieses Jahr von 6 geplanten 1 beendet und 2 weitergelesen. -2024 habe ich im Lesegarten nur bei Monatschallenges mitgemacht, eine Jahreschallenge gab es nicht. Die verschiedenen Mottos haben mir wieder viel Spaß gebracht!
Im Schnitt 43 Stunden standen deutsche Pendler 2024 im Stau. Am schlimmsten ist die Situation in NRW. Welche Strategien und Lösungen haben Sie? Moderation: Anja Backhaus Von WDR 5.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Der DAX hat Anfang Dezember zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 20.000 Punkten geknackt. Damit hat sich der Dax seit seiner Einführung mehr als versiebzehnfacht. Trotz heftiger Rückschläge ging es an der Börse letztlich immer aufwärts. "In der Geschichte vom Dax in den letzten 36 Jahren gab es viele Höhen und Tiefen. 20.000 Punkte sind aber allein schon symbolisch, psychologisch ein Meilenstein. Und der Dax war immer widerstandsfähig - Tech-Blase, Finanz- und Schuldenkrise und zuletzt die Corona-Pandemie und der Krieg in der Ukraine. Im Schnitt hat der Dax immer wieder spätestens nach 15 Jahren seine Krisen überwunden. Wir sehen aber zuletzt, dass er seine Krisen immer schneller überwindet. Die Musik spielt allerdings an der Wall Street", sagt Manuel Koch (Chefredakteur von Inside Wirtschaft). Alle Details im Interview von BWL-Influencer David Döbele an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Aktionäre von Schweizer Unternehmen sind bei den Managerlöhnen kritisch. Im Schnitt werden diese von 18% abgelehnt, zeigt eine Studie des Beratungsunternehmens Swipra. Kritikpunkte seien die Lohnhöhe und der fehlende Zusammenhang von Leistung und Vergütung, so Christoph Wenk, Partner bei Swipra. SMI: +0.5%
Entgegen vieler Vorurteile sind die meisten querschnittgelähmten Frauen in der Lage, schwanger zu werden. Studien belegen, dass die Chancen auf eine Schwangerschaft genauso gross sind wie bei einer Frau ohne Querschnittlähmung. Während der Schwangerschaft und der Geburt gibt es jedoch einige Unterschiede. Welche das sind, hört ihr in dieser Folge – der letzten Folge von Staffel 2 «Wissen in 60 Sekunden». Im neuen Jahr geht es mit der 3. Staffel weiter. Wir sprechen mit Betroffenen, Angehörigen und Mitarbeitenden über das Thema Querschnittlähmung.Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt über 1,9 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken - rasch und unbürokratisch.
Ja. Nein. Leer lassen. Aufs Altpapier legen: Im Schnitt können Schweizerinnen und Schweizer vier Mal pro Jahr entscheiden, was sie auf ihren Stimmzettel schreiben – oder eben auch nicht. Auch diesen Sonntag können wir wieder über Mietrecht, Autobahnen und unser Gesundheitssystem mitbestimmen.In der Schweiz wurde schon über Kuhhörner, Absinth-Verbot, Autogurte und Kleidungsstücke an der Urne entschieden – aber auch über die Einführung der Altersvorsorge, das Stimmrecht für Frauen oder die Legalisierung vo Abtreibungen. Weltweit ist das ziemlich einzigartig.Inlandredaktor und «Apropos»-Moderator Philipp Loser hat, zusammen mit dem Journalisten David Hesse, ein Buch über 30 Abstimmungen geschrieben, die die Schweiz verändert haben. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon.Host: Mirja GabathulerProduktion: Tobias HolzerMehr zum Thema: Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch
Verschiedene Modemarken in der Schweiz wollen eine Recyclingabgabe auf Kleider einführen. Mit dieser Massnahme will die Textilbranche etwas gegen die Flut an Altkleidern unternehmen, die wegen der Fast Fashion immer grösser wird. Habt ihr das gewusst? Im Schnitt kaufen sich Menschen in der Schweiz pro Jahr etwa 60 Kleidungsstücke, sagt der Bund. Wenn die Kleider einmal durch sind, sollten sie recycelt werden. Um dieses Recycling zu finanzieren, will der Verband Swiss Textiles zusammen mit verschiedenen Modemarken nun eine neue Recyclingabgabe einführen, berichtet die Sonntagszeitung. Bringts das? Das klären wir heute. Ihr erfahrt in dieser Folge auch, wie ihr das Leben eurer Klamotten ganz einfach verlängern könnt. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Nina Bachmann, Mitglied der Geschäftsleitung von Swiss Textiles, dem Verband der Schweizer Textilbranche. - Tina Tomovic, Designforscherin an der Hochschule Luzern, beschäftigt sich seit Jahren mit Alttextilien und Kleiderrecycling. ____________________ Links - Zur rec.Folge «Ghana: Abfallberge wegen Fast Fashion» https://www.srf.ch/sendungen/dok/fast-fashion-ghana-abfallberge-wegen-fast-fashion ____________________ Team - Moderation: Raphaël Günther - Produktion: Marielle Gygax - Mitarbeit: Amir Ali ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Der Wunsch nach Kindern ist bei vielen Menschen tief verwurzelt - auch bei Menschen mit Querschnittlähmung. Doch ist das überhaupt möglich, wenn der eigene Körper von einer Lähmung betroffen ist? Wir beantworten es in dieser Folge. Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt über 1,9 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken - rasch und unbürokratisch.
Bei querschnittgelähmten Menschen funktioniert «untenrum» nicht mehr immer alles, wie gewünscht. Das betrifft das Laufen, den Toilettengang oder auch die Sexualfunktionen. Aber was heisst das konkret für das Sexleben von Betroffenen – ist das Thema Sex damit erledigt oder können Menschen auch mit Querschnittlähmung noch Sex haben? Die Antwort auf diese Frage haben wir in diesen 60 Sekunden zusammengefasst.Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt über 1,9 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken - rasch und unbürokratisch.
Querschnittlähmung ist nicht gleich Querschnittlähmung. Was Betroffene noch machen können oder nicht, hängt stark davon ab, auf welcher Höhe das Rückenmark geschädigt ist – und ob jemand komplett oder inkomplett gelähmt ist. Aber was bedeutet das eigentlich? Das erklären wir in dieser Folge.Moderation: Helen AffolterDie Gönnervereinigung der Schweizer Paraplegiker-Stiftung (SPS) zählt über 1,9 Millionen Mitglieder, die mit ihrem Mitgliederbeitrag das Leistungsnetz der Schweizer Paraplegiker-Gruppe ermöglichen und querschnittgelähmte Menschen unterstützen. Im Schnitt wird jeden zweiten Tag eine neu querschnittgelähmte Person ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) eingeliefert. Mitglieder, die nach einem Unfall querschnittgelähmt und lebenslang auf den Rollstuhl angewiesen sind, erhalten 250 000 Franken - rasch und unbürokratisch.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Für viele ist klar, dass die gesetzliche Rente im Alter nicht ausreichen wird. "Die Altersvorsorge vieler Menschen steht vor dem Kollaps. Die gesetzliche Rente wird nicht mehr ausreichen, den Lebensstandard im Alter zu halten. Die Aktienrente ist ein guter Anfang, aber windelweich verpackt worden. Es ist ein Tropfen auf dem heißen Stein", sagt Felix Früchtl. Der Geschäftsführer der ProLife GmbH weiter: "Wir kaufen Verträge an, um die ordnungsgemäß abzuwickeln. Im Schnitt kann man 22 Prozent noch rausholen. Das ist wie ein Schrottplatz." Alle Details im Interview mit Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.prolife-gmbh.de/