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Die Angeklagten sollen einen queeren Gottesdienst und eine Dragqueen-Lesung für Kinder gestört haben. Den beiden Hauptbeschuldigten drohen Freiheitsstrafen von 15 Monaten. Ihnen werden Diskriminierung, Aufruf zu Hass und Hausfriedensbruch vorgeworfen. Weitere Themen: · Der Streit ums Parkieren in der Stadt Zürich flammt neu auf. Grund dafür ist ein Urteil des Zürcher Bezirksrats. Handwerker und Spitex-Angestellte sollen auch in Zukunft nicht auf Trottoirs oder im Halteverbot parkieren dürfen. · 40-jähriger Autofahrer in Wil von Strasse abgekommen und schwer verletzt. · Wochengastgespräch mit Ruedi Schweizer, OK-Präsdent der Kilchberger Schwinget: Alle sechs Jahre findet dieser exklusive Anlass in Kilchberg statt: Die 60 besten Schwinger der Schweiz treten dort gegeneinander an. Der Sieger kann den 1,2 Tonnen schweren Muni «Ultimo» mit nach Hause nehmen. Als Wochengast beschreibt Ruedi Schweizer, was den Geist der Kilchberger Schwinget ausmacht.
Deutschland braucht neue Stromtrassen, weil viel Windstrom im Norden erzeugt wird, der Verbrauch aber vor allem in den Industriezentren im Süden stattfindet. Die Projekte SuedLink und SuedOstLink sollen diese Lücke schließen. Als moderne Hochspannungs-Gleichstromleitungen (HGÜ) können sie zusammen rund vier Gigawatt Strom transportieren und damit ganze Metropolregionen versorgen. Die Leitungen verlaufen als Erdkabel über mehr als tausend Kilometer und werden abschnittsweise gebaut. Hinter dem Netzausbau steckt eine enorme logistische Herausforderung: Die Kabeltrommeln wiegen bis zu 95 Tonnen, sind mehrere Meter groß und müssen über speziell geplante Routen transportiert werden. Für jeden Transport sind umfangreiche Genehmigungen, Brückenprüfungen und eine präzise Zeitplanung notwendig. Verzögerungen können ganze Baustellen ausbremsen. In der Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Deborah Baran und Christian Bonk mit Jannis Böttcher, Team Leader Project Logistics bei Rhenus, darüber, wie die riesigen Kabeltrommeln für SuedLink und SuedOstLink transportiert werden, welche logistischen Hürden dabei zu bewältigen sind und warum diese Transporte eine Schlüsselrolle für die Energiewende spielen.
Es gibt neue Regeln: Klamotten von Billig-Anbietern kosten bald ein paar Euro mehr. Dadurch sollen Menschen weniger konsumieren, denn jährlich landen 600.000 Tonnen im Müll. Autor: Kosmas Hotomanidis Von Daily Good News.
18 Kilometer lang wird er, der Tunnel unter dem Fehmarnbelt - eine feste Verbindung zwischen Deutschland und Dänemark. Wenn er fertig ist, halbiert sich die Reisezeit zwischen Hamburg und Kopenhagen. Die Bauarbeiten laufen auf beiden Seiten seit einigen Jahren. Auf dänischer Seite sind bereits drei der insgesamt 89 gigantischen Tunnelelemente abgesenkt worden - jedes 217 Meter lang, 42 Meter breit und 73.000 Tonnen schwer. Auf deutscher Seite muss zusätzlich eine komplette Hinterlandanbindung entstehen: 88 Kilometer Bahnstrecke, ein Ersatztunnel unter dem Fehmarnsund und der Ausbau der A1.Der Hafenkonzert-Podcast hat eine Delegation der Hamburger Wirtschaftsbehörde zu den Baustellen auf Fehmarn und nach Kopenhagen begleitet und mit den zentralen Akteuren gesprochen: mit Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard vor Ort auf der Baustelle, mit Ute Plambeck von der Deutschen Bahn über die Hinterlandanbindung, mit Grit Scholz über die Sanierung der Fehmarnsundbrücke, mit Lars Friis Cornett von der dänischen Bauherrengesellschaft Femern A/S, mit Stefan Wallmann vom Ingenieurbüro Rambøll über Kultur-Unterschiede in beiden Ländern, mit Andreas Wenzel von der Deutsch-Dänischen Handelskammer und mit Michael Otremba von Hamburg Tourismus über die Chancen für die Hansestadt.Moderation: Dietrich LehmannAlle Ausgaben des Hamburger Hafenkonzerts gibt es unter ndr.de/hafenkonzert, in der NDR Hamburg-App und bei ARD Sounds.Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge):
Wie viel Nähe ist im Verein erlaubt, wo beginnt eine Grenzverletzung? In einem Workshop setzen sich Aargauer Trainerinnen, Trainer und Vereinsverantwortliche mit heiklen Situationen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen auseinander. Welche Regeln gelten? Und wie lassen sich Übergriffe verhindern? Weitere Themen [00:03:56] GL Showdown ums Skigebiet Braunwald Der Entscheid, den Winterbetrieb im Glarner Touristenort Braunwald einzustellen, sorgt weiterhin für heftigen Widerstand. Doch der Verwaltungsrat bleibt auf Kurs: Wer die Sportbahnen retten will, soll investieren. Der Verwaltungsratspräsident zeigt sich sogar offen für einen Verkauf des Unternehmens. Wie realistisch ist diese Alternativen zum Ski-Aus? [00:07:12] BS Der US-Wahlkampf fährt im Tram mit In Basler Trams werben Plakate für die Teilnahme an den US-Wahlen. Organisiert hat die Aktion der Ableger der Demokratischen Partei. Die Initiantinnen wollen damit auch ein Zeichen gegen Donald Trump setzen. Gleichzeitig betonen sie: Wählen sollen alle US-Amerikanerinnen und US-Amerikaner in der Schweiz. Wie politisch ist der Aufruf wirklich? Und wie kommt er in Basel an? [00:09:55] LU Geigerin Anne-Sophie Mutter: Der Start einer Weltkarriere Als 13-jähriges Wunderkind stand Anne-Sophie Mutter erstmals an den damaligen Internationalen Musikfestwochen in Luzern auf der Bühne. Entdeckt von Stardirigent Herbert von Karajan, begann hier ihre aussergewöhnliche Karriere. Jetzt kehrt die Geigerin zum Lucerne Festival zurück und blickt auf den Moment, der ihr Leben veränderte. [00:12:30] FR Der Wal zieht ins neue Museum 11 Meter lang, 1,5 Tonnen schwer und über 170 Jahre alt: Der Seiwal des Naturhistorischen Museums Freiburg ist eines der bekanntesten Ausstellungsstücke – der Star des Hauses. Sein Transport an den neuen Museumsstandort war eine logistische und technische Herausforderung, die monatelange Vorbereitung brauchte. Ein Blick hinter die Kulissen eines aussergewöhnlichen Umzugs.
Das Ausmass der Katastrophe nach der verheerenden Schlammlawine in der Grenzregion zwischen Nepal und Tibet wird langsam klarer. Ein Schweizer Forscher hat mittels Satellitenbildern analysiert, was der Ursprung dieser Katastrophe war – und bringt einen Schweiz-Vergleich. Weitere Themen: · Der US-Chiphersteller Nvidia hat Gewinn und Umsatz im zweiten Quartal verdoppelt. Grund dafür ist die ungebrochene Nachfrage nach Rechenkraft für Künstliche Intelligenz. Wirtschaftsredaktor Damian Rast schätzt die Zahlen ein – und redet auch über die Gefahr, der Nvidia ausgesetzt ist. · In Norwegen hat sich ein grossangelegter Cyberangriff ereignet. Eine prorussische Hackergruppe hat die Login-Portale zu fast 5000 öffentlichen Diensten blockiert. Nordeuropa-Korrespondent Bruno Kaufmann darüber, wie die Norwegerinnen und Norweger diesen Angriff in ihrem Alltag gespürt haben. · In Japan ist ein 360 Tonnen schwerer Turm von Menschenhand mit Seilen und Rollen mehrere Meter verschoben worden. 4100 Menschen sind daran beteiligt. SRF-Japan-Korrespondent Thomas Stalder erzählt, was hinter der Aktion steckt.
In unserer letzten Folge haben wir uns angeschaut, wo Gold herkommt. Heute drehen wir den Goldmarkt einmal um. Denn sobald Gold gefördert wurde, beginnt seine eigentliche Reise. Wer sind die größten Gold-Käufer?„Auf Platz eins ist das Land, das auch am meisten Gold fördert – China. Es macht etwa 27 Prozent der weltweiten Nachfrage aus. Das sind etwa 900 Tonnen Gold im Jahr. Auf Platz zwei kommt Indien mit 23 Prozent und 780 Tonnen. USA sind auf Platz drei mit 7 Prozent und 220 Tonnen und auf Rang vier ist Deutschland mit 145 Tonnen", sagt Michael Blumenroth in Folge 129.Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank im Interview von Manuel Koch an der Frankfurter Börse weiter: „Schmuck macht etwa 45 bis 50 Prozent der Weltnachfrage aus. Aber die Investmentnachfrage nach Münzen, Barren und ETFs/ETCs ist ein stetig wachsender Teil mit 25 bis 30 Prozent. Die Notenbanken machen 15 bis 20 Prozent aus und der Rest ist für industrielle Zwecke."Und was verrät uns die Nachfrage über die Zukunft des Goldpreises?Seit 2026 ist der Goldwissen-Podcast nicht mehr nur ein Audio-, sondern auch ein Video-Format! Uns gibt es jetzt mit eigenem Kanal auf YouTube.com/@xetra-goldDer Podcast erscheint alle zwei Wochen immer freitags. Hören und schauen Sie gerne rein!
Vandaag in Zo Word Je Steenrijk: Arnold van Nestr Smart Finance. In deze aflevering duiken we diep in de wereld van vastgoedfinanciering. We praten over verhuurhypotheken, herfinancieren, bouwdepots en verduurzaming, maar ook over het verschil tussen zakelijke en consumenten hypotheken, taxatiewaarden in verhuurde staat en de looptijden die gelden voor verschillende typen vastgoed.In deze aflevering kom jij te weten:-Hoe een vastgoedfinanciering verschilt van een gewone hypotheek voor je eigen woning-Wanneer jij geclassificeerd wordt als professionele vastgoedbelegger en waarom dat uitmaakt-Wat de ICR is en hoe geldverstrekkers bepalen of een financiering haalbaar is-Hoe je overwaarde kunt gebruiken om je portefeuille verder te laten groeien-Wat herfinancieren inhoudt en wanneer het interessant of juist risicovol is-Hoe een bouwdepot werkt en hoe je verduurzaming daarin meefinanciert-Waarom rente niet het enige criterium is bij het kiezen van een geldverstrekker-Hoe het Nederlandse financieringslandschap zich verhoudt tot investeren in het buitenlandLuister of kijk nu de podcast om hier de antwoorden op te weten te komenWIL JIJ OOK VOOR VRIJHEID EN VASTGOED GAAN?Net als Dennis financieel vrij worden met vastgoed? Of ook lekker voor een langere periode in het buitenland gaan wonen? Kortom meer vrijheid hebben door vastgoed?Plan dan een gratis en vrijblijvend gesprek in met iemand uit ons team. Dan kunnen we samen kijken waar je nu staat, je doelen bespreken, samen een plan maken en al je vastgoed gerelateerde vragen beantwoorden. Plan nu een gesprek in via https://www.vrijheidvastgoed.nl/gratisgesprek Meer over Zo word je steenrijk vind je op https://www.zowordjesteenrijk.nlVolg ons op Instagram!Zo Word Je Steenrijk: https://www.instagram.com/zowordjesteenrijkpodcast/Dennis Mulder: https://www.instagram.com/dennis__mulder/Laat je ons weten wat je van de podcast vond? We maken deze gratis content met liefde voor je, maar een duimpje omhoog, comments, een review of een share kunnen we heel erg waarderen en helpt ons om Nederland het "rijkste" land van de wereld te maken! Abonneer je om als eerste te weten dat er een verse aflevering online staat! Deel de podcast zeker ook met familie, vrienden en collega's.Contact: info@vrijheidvastgoed.nlDisclaimer: Deze podcast is ter entertainment en inspiratie. Uitspraken van Dennis en zijn gasten kunnen niet gezien worden als financieel advies. Je bent zelf verantwoordelijk voor je investeringen. Informeer je goed en beleg nooit met geld wat je niet kan missen.0:00 - Introductie Arnold van Hengstum1:43 - Verschillende soorten hypotheken11:57 - Hoe werken verhuurhypotheken?36:52 - Herfinancieren39:35 - Risico, ICR en sneeuwbaleffect49:52 - Tussentijds oversluiten 54:25 - Hoe werkt een bouwdepot1:06:00 - Oversluiten naar andere verstrekkerZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Die Zuckerrübenernte in der Schweiz wird dieses Jahr voraussichtlich deutlich schlechter ausfallen als im Durchschnitt. Während das Bundesamt für Landwirtschaft vor einem Totalausfall warnt, rechnet die Ostschweiz mit 36 Tonnen pro Hektar. Das sind rund 20 Prozent weniger als der Fünfjahresschnitt. Weitere Themen: · In der Stadt St. Gallen können Belästigungen und Diskriminierungen neu auf einer Plattform gemeldet werden. · Das Bodenseeticket sei letztes Jahr in der Schweiz so gut verkauft worden wie noch nie. Das teilt die 4 Länder Mobil GmbH mit. · In den letzten sieben Jahren gab es in Rapperswil-Jona jeweils eine Quartierinsel. Aus Spargründen ist jetzt jedoch Schluss damit.
Sollte es Leben auf dem Mond geben, dann waren da oben heute Morgen um kurz nach halb neun wohl alle wach. Mit einem Riesen-Wumms ist da ein Teil einer alten SpaceX-Rakete auf dem Mond eingeschlagen – und das war ein ganz schöner Oschi: 12 Meter lang, vier Tonnen schwer und mit 7-facher Schallgeschwindigkeit unterwegs. Crash auf dem Mond – das ist das SWR3-Topthema mit Kristof Kien.
Ein vier Tonnen schweres Teil einer SpaceX-Rakete ist Experten zufolge ungeplant auf dem Mond aufgeschlagen. Raumfahrtingenieur Volker Schmid über die Folgen und mögliche Erkenntnisse.
Mitten in der Altstadt von Kempten steht die St.-Mang-Kirche. Heute nennt man Kemptens ältesten Sakralbau zu Recht Mutterkirche des evangelischen Oberallgäus. Im Turm erklingt seit 2017 ein über sechseinhalb Tonnen schweres Glockenquintett.
Vandaag in Zo Word Je Steenrijk: Ciaran O'Connor. In deze aflevering duiken we diep in de juridische wereld van vastgoed. We praten over koopovereenkomsten, ontbindende voorwaarden, voorbehouden en de as-is clausule, maar ook over het verschil tussen kopen als consument of als belegger, de risico's van mondelinge afspraken en hoe je jezelf juridisch goed indekt bij de aankoop van vastgoed.In deze aflevering kom jij te weten:-Wanneer jij juridisch gezien gebonden bent aan een deal, ook zonder schriftelijk koopcontract-Wat het verschil is tussen kopen als consument of als professionele belegger en waarom dat cruciaal is-Welke onderdelen van een deal essentieel zijn om overeenstemming over te hebben-Hoe je voorbehouden slim formuleert zodat je altijd een uitweg hebt-Wat de as-is clausule inhoudt en hoe je je daartegen beschermt als koper-Waarom een bouwkundige keuring bij as-is aankopen geen luxe maar een must is-Hoe je een ontbindingsrecht juridisch waterdicht opschrijft in het koopcontract-Welke stappen je zet als er na de aankoop gebreken aan het licht komenLuister of kijk nu de podcast om hier de antwoorden op te weten te komenWIL JIJ OOK VOOR VRIJHEID EN VASTGOED GAAN?Net als Dennis financieel vrij worden met vastgoed? Of ook lekker voor een langere periode in het buitenland gaan wonen? Kortom meer vrijheid hebben door vastgoed?Plan dan een gratis en vrijblijvend gesprek in met iemand uit ons team. Dan kunnen we samen kijken waar je nu staat, je doelen bespreken, samen een plan maken en al je vastgoed gerelateerde vragen beantwoorden. Plan nu een gesprek in via https://www.vrijheidvastgoed.nl/gratisgesprek Meer over Zo word je steenrijk vind je op https://www.zowordjesteenrijk.nlVolg ons op Instagram!Zo Word Je Steenrijk: https://www.instagram.com/zowordjesteenrijkpodcast/Dennis Mulder: https://www.instagram.com/dennis__mulder/Laat je ons weten wat je van de podcast vond? We maken deze gratis content met liefde voor je, maar een duimpje omhoog, comments, een review of een share kunnen we heel erg waarderen en helpt ons om Nederland het "rijkste" land van de wereld te maken! Abonneer je om als eerste te weten dat er een verse aflevering online staat! Deel de podcast zeker ook met familie, vrienden en collega's.Contact: info@vrijheidvastgoed.nlDisclaimer: Deze podcast is ter entertainment en inspiratie. Uitspraken van Dennis en zijn gasten kunnen niet gezien worden als financieel advies. Je bent zelf verantwoordelijk voor je investeringen. Informeer je goed en beleg nooit met geld wat je niet kan missen.0:00 - Introductie Ciaran O'Connor1:56 - Vastgoed kopen als consument versus niet-consument23:13 - Nader te noemen meester uitgelegd31:44 - Bezichtiging voorbehoud valkuil41:15 - Bouwkundige keuring scherpstellen46:26 - As Is Where Is uitgelegdZie het privacybeleid op https://art19.com/privacy en de privacyverklaring van Californië op https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info.
Gedanken von Jürgen Drensek Manchmal passiert es auch mir abends, dass ich mich in den endlosen Weiten von Instagram verliere. Ich scrolle vorbei an makellosen Infinity-Pools, perfekt ausgeleuchteten Boutique-Hotels und Sonnenuntergängen, die so kitschig weichgezeichnet sind, dass sie jede Kante verloren haben. Alles ist nur einen Klick entfernt, bereitgestellt von Algorithmen, die uns soufflieren, wie sich „authentisches Reisen“ anzufühlen hat. Und genau in solchen Momenten sollte ich sie spüren: eine leise, fast schmerzhafte Sehnsucht nach dem Ungefilterten. Nach dem echten, staubigen, unvorhersehbaren Aufbruch. Tue ich auch. Aber ehrlicherweise denke ich dann gleich: muss ich ja nicht selbst unbedingt machen. Reicht ja, wenn ich das Ergebnis von anderen lesen darf… Und dann liegt da plötzlich dieses Buch auf meinem Tisch: „Lasterleben“ von Anja Kocherscheidt. Und auf einmal wird es sehr kantig. Als Reisejournalist, der seit Jahren die professionelle Brille trägt, ertappe ich mich anfangs bei einer inneren Abwehr. Da ist dieser antrainierte Reflex: Wo ist der Nutzwert für den Leser? Wo sind die Buchungslinks, die Geheimtipps, die man am nächsten Wochenende nachreisen kann? Doch dieses Buch verweigert sich dem schnellen Konsum. Man kann ein Jahr im selbst ausgebauten, tonnenschweren THW-Lkw ohne festen Plan durch Nord- und Mittelamerika eben nicht im Reisebüro buchen. Und genau deshalb berührt mich diese Geschichte. Sie erinnert an das, was wir auf dem Altar der perfekten Urlaubsplanung geopfert haben: das Abenteuer des Unbekannten. Der Sprung ins kalte, blaue Wasser Meine Kollegin Anja Kocherscheidt war keine naive Träumerin, die nichts zu verlieren hatte. Anja stand mitten im Leben, war zwei Jahrzehnte lang eine erfolgreiche PR-Beraterin im Tourismus. Sie wusste ganz genau, wie man uns Journalisten Träume verkauft und Fassaden poliert. Doch hinter den Kulissen wartete das, was so viele von uns kennen: das unerbittliche Hamsterrad. Der Zustand, in dem man funktioniert, aber nicht mehr fühlt. Der Moment, in dem die Erschöpfung die Lebensfreude frisst und man das Gefühl hat, den eigenen Kindern nur noch die Reste seiner Energie zu schenken. Gemeinsam mit ihrem Mann Oliver und den Kindern Vincent und Marlene traf sie eine radikale Entscheidung: Sie zog die Reißleine. Anja Kocherscheidt während ihrer Expedition ins Ich (Foto © Anja Kocherscheidt) Ihr neues Zuhause wurde „Herr Turtur“ – ein königsblauer Mercedes-Kurzhauber, neun Tonnen schwer, Baujahr 1980, früher im Dienst des THW. Zwölf Quadratmeter Lebensraum für vier Menschen. Kein Luxus, keine Komfortzone, kein doppelter Boden. Wenn man darüber nachdenkt, hört sich das ganz und gar nicht Vergnügungssteuer-pflichtig an. Das ist kein Urlaub, das ist ein radikaler Entzug von all den kleinen Bequemlichkeiten, die wir als Schutzschild um uns herum aufbauen. Der Nutzwert dieses Buches liegt nicht in Hotel-Empfehlungen und Routen-Tipps. Er liegt in den intimen Einblicken, die uns die Autorin schenkt: Wir sind dabei, wenn das „Roadschooling“ der Kinder zwischen tränenreichem Frust und plötzlichem Lern-Flow schwankt, wir spüren die Kälte bei den ersten Reparaturen in Kanada und erleben die berührende Stille bei den Begegnungen mit den Hutterern, die völlig technikfern nach uralten Grundsätzen leben. Es ist ein Buch, das uns einen Spiegel vorhält und uns leise fragt: Wie viel Ballast schleppst du eigentlich mit dir herum? Wenn die Romantik Risse bekommt Was mich an dieser Erzählung bewegt, ist ihre schonungslose Ehrlichkeit. Anja schreibt nicht für die Likes. Sie verbirgt die Risse nicht. Wir spüren die nackte Frustration, als die romantische Vorstellung vom freien Leben schon an einer simplen Highway-Auffahrt in Halifax zu zerspringen droht. Und wir fühlen das leise Zittern im Hintergrund, das mitreist, wenn die Familie die Grenze nach Mexiko überquert. Die Angst ist ein ständiger Passagier. (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt (c) Anja Kocherscheidt Besonders intensiv wird es, als die Familie im Dschungel von Petén nachts plötzlich zwischen die Fronten von Drogenschmuggler-Kartellen zu geraten droht. In diesen Passagen zeigt sich auch die literarische Kraft des Buches: Anja verwebt das persönliche Herzklopfen, die Angst um ihre Kinder, mit den harten, traurigen Fakten über die politische Realität vor Ort. Das ist nicht so ein oberflächlicher Reisebericht, das ist gelebte Reportage, die wehtut und genau deshalb so wertvoll ist. Sie hebt sich einfach ab von all den weichgespülten Texten, die sonst in nicht unerheblicher Anzahl aus Blogs und Reiseteilen quellen. Das unersetzbare Herz des Menschen In Zeiten, in denen Künstliche Intelligenz in Sekundenschnelle perfekte Reiseführer über die Ruinen von Tikal oder die Magie des Atitlán-Sees ausspucken kann, stellt sich in unserer Branche oft eine existenzielle Frage: Warum braucht es uns überhaupt noch? Die Antwort liegt genau in Büchern wie diesem. Eine KI kann Daten analysieren, aber sie kann nicht fühlen. Sie weiß nicht, wie es sich anfühlt, wenn einem bei einer indigenen Zeremonie im guatemaltekischen Hochland jede Kontrolle entgleitet. Sie spürt nicht das überwältigende, bittersüße Ziehen im Herzen, wenn man winzige Baby-Schildkröten in den mächtigen Pazifik entlässt – in dem Wissen, dass nur die wenigsten von ihnen überleben werden. „Lasterleben“ ist der flammende Beweis dafür, dass die Zukunft des Erzählens im tief Persönlichen liegt. Nur die physische Präsenz, der Schweiß, der Staub auf der Haut und die Bereitschaft, sich der Welt völlig verwundbar auszuliefern, schaffen eine Wahrheit, die kein Algorithmus jemals simulieren kann. Dieser Text atmet. Er riecht nach dem Regen des Dschungels und dem heißen Asphalt der endlosen Highways. Das ist die einzige Währung, die in Zukunft noch zählt, wenn wir uns berühren lassen wollen. Zwei Stimmen, eine Wahrheit Wer noch tiefer eintauchen möchte, dem sei der begleitende Podcast neben diesem Text wärmstens empfohlen. Es ist faszinierend: Dort geht es natürlich zunächst um diese zutiefst menschliche Reise, aber auch genauso um die Zerrissenheit der Aktion. Wir nähern uns Anjas Weg mit unheimlich viel Empathie und Wärme – und verstehen den Schrei nach Freiheit. Aber natürlich muss es auch die Rolle geben des rationalen Mahners, der die unbequemen Fragen stellt, die uns vielleicht auch durch den Kopf gehen: Darf man das den eigenen Kindern antun? Ist das nicht egoistisch? Diese Diskussion im Podcast ist ein echter Gewinn, weil sie das Buch von jedem Verdacht der reinen Aussteiger-Romantik befreit. Am Ende finden beide Stimmen einen gemeinsamen Nenner, dem ich mich nur voller Respekt anschließen kann: „Lasterleben“ will uns nicht belehren. Es will uns nicht sagen, wie wir zu leben haben. Es stupst uns nur sanft an und erinnert uns daran, dass wir immer eine Wahl haben. Ein Buch für die Mutigen Brauchen wir also Berichte über Reisen, die wir niemals nachmachen können? Ja, mehr denn je. Weil sie uns zeigen, dass die wichtigste Reise nicht auf der Landkarte stattfindet. Anja Kocherscheidt schaffte es durch den plötzlichen Corona-Lockdown nicht bis nach Patagonien, sie strandete am Atitlán-See. Und genau dort, im Stillstand, fand sie die eigentliche Destination: die Reise nach innen, die Konfrontation mit sich selbst. Ich sag mal so: Lass die Finger von diesem Buch, wenn du eine strukturierte Packliste oder einen durchgetakteten Routenplaner suchst. Aber wenn du spüren willst, wie es aussieht, wenn die Welt um dich herum verstummt und du plötzlich nur noch dich selbst, die Menschen, die du liebst, und den weiten, unendlichen Horizont hast – dann nimm dieses Buch in die Hand. Es ist eine ehrliche Hymne auf den Mut, das Zulassen von Fehlern und die wilde Schönheit des Ungeplanten. Wenn du den Podcast hören magst, dann bitte auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken! Hintergrund-Infos Der Beitrag Freiheit auf zwölf Quadratmetern Anja Kocherscheidts „Lasterleben“ ist kein Aussteiger-Kitsch erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Eine Auslandseinheit des Technischen Hilfswerks unterstützt Venezuela bei der Suche und Bergung von Überlebenden. "Die Leute sind unfassbar dankbar, dass wir helfen und auch dass sie einfach Solidarität erfahren", sagt THW-Helferin Mareike Harms. Von WDR 5.
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Haben Sie mal versucht, in der heutigen Zeit einen Parkplatz am Straßenrand zu finden. Es wird immer schlimmer und immer teurer. Erste Kommunen bei denken bereits an die Regelungen in Paris. Dort kostet das Parken im Zentrum für Verbrenner und Hybride ab 1,6 Tonnen sowie Elektroautos ab 2,0 Tonnen 18 Euro für die erste Stunde. Je länger man parkt umso teurer wird es. Für sechs Stunden werden bis zu 225 Euro fällig. Das wird Ihnen mit dem Kia Picanto keinesfalls passieren. Dafür müsste man eigentlich sogar Geld bekommen. Darum geht es diesmal!Wenn es um das Thema Autokauf geht, hört man sehr oft, dass heutige Autos unbezahlbar seien. Gut, es ist zutreffend, dass Autos immer teurer werden, aber es gibt durchaus noch Erschwingliche, besonders, wenn man sich in den Kleinwagenklasse umtut. Aus diesem Grund haben wir uns den Kia Picanto 1.0 mal genauer angeschaut. Der ist klein, passt in jede Parklücke und er ist ab 17.590, -- Euro zu haben. Der Name setzt sich übrigens aus den italienischen Wörtern canto für „Gesang“ oder „Melodie“ und piccante für „pikant“ oder „würzig“ zusammenPower und Drive! Der Blick auf die Motorisierung ist schnell erledigt, Kia bietet den Picanto aktuell nur noch mit einem 1.0 Benzinmotor mit 50 kW/68 PS an. Wählen kann man allerdings zwischen einem Fünf-Gang-Schaltgetriebe und einer Automatik. Da die Fahrleistungen dicht beieinander liegen, nennen wir nur die der Schalterversion. Tempo 100 wird nach 14,6 Sekunden erreicht, die Spitze mit 162 km/h. Im kombinierten Fahrzyklus liegt der Verbrauch bei 5,8 l/100 km, der CO2 Ausstoß bei 131 g/km. Beachtlich ist, was der kleine Stadtfloh von Kia in Sachen Sicherheit und Assistenzsysteme zu bieten hat. Es gibt den serienmäßigen Frontkollisionswarner mit Fußgänger- und Radfahrererkennung, den aktiven Spurhalte- und Spurfolgeassistenten, einen intelligenten Geschwindigkeitsassistenten und Müdigkeitswarner. Das DriveWise-Paket, dass für günstige 490,-- Euro Aufpreis zu haben ist, legt da nochmal etliches drauf. Einen aktiven Totwinkelassistenten mit Lenk- und Ausstiegswarner, den Frontkollisionswarner 1.5 inkl. Abbiegefunktion und einen Querverkehrwarner zur Erkennung von Fahrzeugen im toten Winkel beim Querausparken mit Notbremsfunktion. So etwas wäre früher in Fahrzeugen des Picanto-Klasse undenkbar gewesen. Die Kosten!Wie bereits erwähnt geht es beim Kia Picanto preismäßig bei 17.590, -- Euro los, dafür bekommt man den Picanto in der Ausstattungslinie Core, schon da ist er gut ausgestattet und hat sogar eine Klimaanlage. Bei den Temperaturrekorden in diesem Jahr ein Segen. Die Modellvariante Vision startet bei 18.550, -- Euro, beim Spirit geht es mit 20.750, -- Euro los. Das Topmodell GT-line, das wir gefahren haben, ist ab 21.750, -- Euro zu haben. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Verwirrung um Straße von Hormus / Hisbollah fordert Rückzug Israels aus Libanon / Britischer Premierminister Starmer unter Druck / Kolumbien: rechter Hardliner gewinnt Stichwahl / Vogelgrippe: Größter Geflügelproduzent in WA riegelt Farmen ab / NSW: 2,7 Tonnen an Kokain beschlagnahmt / Wartezeiten für Rettungswagen so lang wie nie
Die Idee hinter Juicero war die Kombination einer Hochleistungspresse mit einem Druck von vier Tonnen. Damit sollte Saft aus fertig gewaschenem und geschnittenem Obst und Gemüse, das in Einzelportionsbeuteln verkauft wurde, gepresst werden. Es handelte sich um ein geschlossenes System, wie man es von Tintenstrahldruckern oder Kaffee-Kapselmaschinen kennt. In einem Artikel bei Bloomberg zeigten zwei Journalistinnen jedoch, dass man diese Päckchen auch ganz ohne Hochleistungspresse ausdrücken konnte. Und das sogar schneller als mit dem Gerät. Dieser Artikel besiegelte das Ende von Juicero. Was bleibt, außer einer kuriosen Geschichte? Und was kann man aus diesem Fehlschlag lernen? Sprecher & Produktion: Wolfgang Schoch Musik: BACKPLATE von https://josephmcdade.com
Die Warnung der US-Geheimdienste vor US-Biolaboren im Ausland macht Wellen.Während deutsche Medien weiterhin verschweigen, dass die US-Geheimdienste vor der Arbeit der US-Biolabore in aller Welt gewarnt haben, wird außerhalb der westlichen Medienblase darüber berichtet und es wird auch darüber diskutiert, wie es sein kann, dass eine US-Behörde faktisch vor anderen US-Behörden warnt.Ein Kommentar von Thomas Röper.Da deutsche Medien immer noch verschweigen, dass die Chefin der US-Geheimdienste quasi als letzte Amtshandlung eine Warnung vor der Tätigkeit der von den USA finanzierten und geleiteten Biolaboren in aller Welt herausgegeben hat, werde ich weiter daran erinnern und darüber berichten. Heute übersetze ich einen Artikel der TASS darüber, der versucht ein wenig Licht in die Sache zu bringen.Beginn der Übersetzung:Propaganda im Reagenzglas: Wie die Gefahr durch US-Biolabore Wahrheit bliebDie scheidende US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard enthüllte Details über das globale Netzwerk amerikanischer Biolabore.Gennady Onishchenko, Mitglied der Russischen Akademie der Wissenschaften, Epidemiologe und stellvertretender Leiter der Russischen Akademie für Bildung, warnte vor den schwerwiegenden Folgen der Äußerungen der US-Geheimdienstdirektorin Tulsi Gabbard über das globale Netzwerk der US-Biolabore.„Gabbard nannte mehr als 35 Länder, es gibt aber noch viele mehr“,sagte er gegenüber der TASS. Laut Onishchenko hätten die Amerikaner in der Ukraine keine Labore errichtet, sondern „unsere bereits vorhandenen“ angepasst.Er warf den USA vor, gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen von 1972 verstoßen zu haben. Der Epidemiologe erinnerte daran, dass die UdSSR das Übereinkommen initiiert hatte und es von mehr als 93 Ländern ratifiziert wurde. Das Übereinkommen legt fest, dass die Mitgliedsländer keine Biowaffen entwickeln oder mit Viren arbeiten, um diese vorsätzlich zur Untergrabung der wirtschaftlichen oder politischen Stabilität oder zur Übernahme eines Staates einzusetzen. Der Wissenschaftler fügte hinzu, dass die USA das Übereinkommen bereits zuvor verletzt haben. So haben sich die USA beispielsweise nach der Ratifizierung geweigert, mehr als 300.000 Tonnen chemischer Waffen zu vernichten und in den 2000er Jahren gab es Hinweise darauf, dass das Land absichtlich ein militärtaugliches Anthrax-Biorezept verwendet hatte.Zuvor hatte Gabbard eine Videobotschaft an die amerikanische Bevölkerung veröffentlicht, in der sie erklärte, sie enthülle„neue Beweise für die langjährige Finanzierung von über 120 Biolaboren in mehr als 30 Ländern durch die US-Regierung“.„Sehr einflussreiche Personen“ hätten Informationen über die Existenz dieser Einrichtungen, ihre Standorte und ihre Aktivitäten verschwiegen, so Gabbard. Laut ihren Angaben hätten „Strukturen innerhalb der Biden-Administration“ wiederholt über die Existenz dieser Einrichtungen gelogen und diejenigen bedroht, die versucht haben, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Gabbard bestätigte, dass die durchgeführten Forschungen„eindeutig das Potenzial für katastrophale globale Auswirkungen“ bergen.Konkret seien in der Ukraine „über 40 Labore errichtet und betrieben“ worden. Sie stellte klar, dass die Forschungen mit Krankheitserregern durchgeführt wurden, die unter anderem Milzbrand, Tularämie, Tuberkulose, Pest und Schweinepest verursachen....https://apolut.net/gabbard-packt-aus-das-globale-labornetzwerk-von-thomas-roper/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In Osterodes Innenstadt ist an diesem Wochenende einiges anders als sonst: Statt bummeln und shoppen heißt es pritschen und baggern. Unsere Reporterin Annika Quentin ist beim 17. OHA-City BeachCup auf dem Kornmarkt mit dabei. Und dort ist trotz des Regenwetters gute Stimmung.
Er ist das schwarze Schaf einer aufrechten Familie: Sein Vater städtischer Angestellter, sein Bruder Ingenieur, seine Schwester Medizinische Fachangestellte. Doch für Ahmed Sharif hatte das Leben andere Pläne. Königsstühle mit leicht bekleideten Mädchen, Katz-und-Maus-Spiel mit der Polizei und ein Bizeps, der ihm “Haqq” - das gesprochene Recht - sicherte. So sah das Leben eines Drogenbarons aus, der es seit frühester Jugend verstand im Milieu Geschäfte zu machen. Seine kriminelle Ausbildung begann er allerdings gerade dort, wo man eigentlich versuchte, ihm die Flausen auszutreiben: im Gefängnis. Dort saß er seine erste Haftstrafe ab, weil er an seinem damaligen Chef Gerechtigkeit übte und ihn schwer verletzt auf einem Feld zurück lies. Als der heute erfolgreiche Creator und Food-Influencer bei mir im Studio sitzt, begeben wir uns auf eine wilde True-Crime-Reise durch das bewegte Leben eines Mannes, der zwischen zwei Welten aufwuchs und sich eigentlich immer nach einem ganz normalen Leben sehnte. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:01:15) - Zwischen zwei Welten: Ahmeds Kindheit als Flüchtlingskind (00:06:55) - Schulhof, Fäuste & erste kriminelle Schritte (00:18:28) - Von 25 Gramm zur Tonne: Der Aufbau eines Drogenimperiums (00:40:05) - Knast, kriminelle Ausbildung & das Leben hinter Gittern (01:02:15) - Silvester, Verfolgungsjagd & der große Zugriff (01:28:11) - Tochter, Kippmoment & der Weg zurück ins Leben (01:36:22) - YouTube, Kochen & der Aufbau einer neuen Identität (02:44:40) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Ahmed: Instagram: https://www.instagram.com/sharo.45/ Youtube: https://www.youtube.com/@BeastKitchen Aufnahmedatum: 20. Mai 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Mein Ziel ist es, der beste Podcast Host Deutschlands zu werden. Ich verspreche dir, die spannendsten Gäste an meinen Tisch zu holen. 100% Realtalk. No Bullshit. #besterpodcast. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
260603PC Ein schwarzer TagMensch Mahler am 03.06.2026Am 3. Juni ist viel passiert. Leider viel Negatives. Das schwerste Zugunglück in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland geschah am 3. Juni 1998: Die Zugkatastrophe bei Eschede. Während der Fahrt des ICE 884 «Wilhelm Conrad Röntgen» bricht kurz vor 11.00 Uhr bei Eschede in Niedersachsen ein Radreifen wegen Materialübermüdung. Der Zug, der sich auf dem Weg von Hannover nach Hamburg befindet und mit einer Geschwindigkeit von 200 Kilometern pro Stunde fährt, entgleist und prallt gegen die Pfeiler einer 200 Tonnen schweren Brücke, die einstürzt. 101 Menschen sterben, 88 werden schwer verletzt. Am 3. Juni 1924 stirbt Franz Kafka im Sanatorium Kierling bei Klosterneuburg im Alter von 40 Jahren. Als offizielle Todesursache wird Herzversagen festgestellt. Begraben wird er auf dem Neuen Jüdischen Friedhof in Prag. Franz Kafka war ein deutschsprachiger jüdischer Schriftsteller aus Prag, dessen visionäre Romane und Erzählungen zu den bedeutendsten Werken der Weltliteratur gehören. Kafka war – wie so viele expressive Menschen – körperlich und seelisch nicht gesund. Am 3. Juni 1963 starb der Lächelnde Papst Johannes der 23. Er saß vom 28. Oktober 1958 bis zu seinem Tod vier Jahre und sieben Monate auf dem Papststuhl. Er galt als bescheiden und verbündete sich immer wieder mit einfachen Leuten. Im Volksmund wird er Il Papa buono genannt: der gute Papst. 3. Juni 1989: Tod von Ajatollah Chomeini, politischer und religiöser Führer der Islamischen Revolution von 1979, danach bis zu seinem Tod iranisches Staatsoberhaupt.Und schließlich 3.6. 2016: Tod von Muhammad AliAli war dreifacher Schwergewichtsboxweltmeister. Das Internationale Olympische Komitee wählte Ali 1999 zum «Sportler des Jahrhunderts». Der 1.91 Meter grosse Muhammad Ali, als Cassius Clay geboren, litt ab 1984 an Parkinson. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Star Trek IV – The Voyage Home, Teil 17: 400 Tonnen Wal, ein beleidigter Spock & klingonischer Gegenwind! Kirk will nur schnell zurück ins 23. Jahrhundert, aber Gillian Taylor denkt sich: schöne Zeitreise, ich komme mit. Also hebt die getarnte Bounty aus dem Golden Gate Park ab, wirbelt Jogger:innen um, sucht Wale auf einer viel zu groben Frequenz und steuert mit fragwürdiger Physik Richtung Beringsee. Ganz normaler Dienstag in San Francisco, nur mit mehr Buckelwal und weniger funktionierender Kausalität. In dieser Folge rechnen wir uns durch Scottys berühmte 400 Tonnen, erklären, warum 401 Megahertz gleichzeitig erstaunlich gut und absolut unbrauchbar ist, schauen auf das Presidio als zukünftigen Sitz der Sternenflotte und erleben McCoy in Höchstform, wenn er Spock mit einem einzigen Satz liebevoll diagnostiziert. Dazu: Transporter-Horror, Full Impulse als atmosphärischer Scheibenvernichter und die Frage, ob Star Trek gerade aus einem alten Militärposten eine Zukunft baut, die endlich etwas gelernt hat.
In dieser Folge trifft Markus erneut Frank Boon – eine der prägenden Figuren der belgischen Lambic- und Gueuze-Welt. Die beiden sprechen im Rahmen des HBCon in Alsfeld – ausgerechnet in einem Weinkeller – über die Nähe von Wein und Lambic und warum eine gute Gueuze aromatisch eher beim Riesling als beim Pils zuhause ist. Frank nimmt uns mit in die Welt der Holzfässer: von kleinen „Brüsseler Tonnen“ bis zu riesigen Lagerfässern, die einst in Brauereien standen, später in französischen Weingütern landeten – und heute wieder in Belgien Lambic reifen lassen. Er erklärt, warum große Fässer die Säure „besser erziehen“, weshalb alte Fässer für Brettanomyces-Kulturen so entscheidend sind und warum neue Fässer oft erst nach vielen Jahren wirklich „Lambic“ schmecken. Nebenbei wird klar: Fasspflege ist nicht nur Technik, sondern Handwerk – und Boon hat sich das über Jahrzehnte selbst aufgebaut, vom Reparieren kleiner Fässer bis zur Arbeit mit meterlangen Dauben. Dann geht es um die belgische Bierkultur als Weltkulturerbe und die „Belgian Beer World“ in der Brüsseler Börse: Frank erzählt, wie schwierig es war, ein Museum zu gestalten, das sowohl Touristen ohne Bierwissen als auch Beer-Nerds abholt – und warum das Konzept bewusst „in Schichten“ funktioniert, inklusive Hefetheater und Rooftop-Bar über den Dächern Brüssels. Zum Schluss wird's historisch: Für Frank liegt der Kern der belgischen Bierkultur nicht in einem einzelnen Stil, sondern in den Städten – jede mit ihrem eigenen Bier. Und er erklärt, wie Lagerbier, Konsolidierung und Qualitätsprobleme in den 60ern viele Traditionen fast verschwinden ließen – und warum am Ende alles an einem Punkt hängt: Qualität. Ohne Qualität bleibt nur Geschichte.
Monika wächst in Rumänien auf. Ihre Familie kämpft für die Freiheit und ihr Großvater hilft anderen Menschen, das Land zu verlassen. Sie selbst will immer weg. Als die Mauer fällt und auch Rumänien frei wird, ist es nicht die Freiheit, die sie sich vorgestellt hat. Als sie 18 Jahre alt ist, heiratet sie und geht nach München. Ihr Gepäck passt da in zwei Tragetaschen.Die Stadt wird ihre zweite Heimat. Sie will erst Astronomin und Psychologin werden. Sie wird zweifache Mutter und absolviert eine Ausbildung zur Fachkosmetikerin. Sie arbeitet in einem Zimmer in ihrer Wohnung. Mit ihrem dritten Ehemann zieht sie nach Gummersbach. Für diesen Umzug packt sie einen LKW. Ihr Gepäck füllt 7,5 Tonnen. In dem neuen Haus eröffnet sie eine neue Praxis in einer kleinen Scheune, die zu ihrem Haus gehört. In Köln bildet sie sich zur psychologischen Beraterin weiter.Monika beschreibt ihr Familienleben als „außergewöhnlich“, doch die Ehe gerät ins Wanken. Sie beschließt, sich von ihm zu trennen. Er erkrankt schwer, verstirbt und hinterlässt ihr zwei Wohnungen. Sie will seine Firma retten, doch familiäre Umstände verhindern das. Monika ist nicht mehr in der Lage, zu arbeiten und hat keine andere Wahl als in eine der Wohnungen nach Berlin zu ziehen.Wir sprechen über Neuanfänge und über ihr Schreiben. Bereits mit 12 Jahren beginnt sie zu schreiben. Sie publiziert ihre ersten Gedichte in ihrer Muttersprache, hält in Rumänien Lesungen und wird ins Fernsehen eingeladen. 2016 veröffentlicht sie ihr erstes Buch auf Deutsch.Heute arbeitet sie freiberuflich als Komparsin für das Fernsehen und plant neue Schreibprojekte.Willst du mehr über Monika und ihre Arbeit erfahren? Dann vernetze dich mit ihr auf Instagram Youtube Tiktok und Facebook Möchtest du mehr über meine Arbeit und über mich erfahren? Dann schau auch auf Lebensgeschichten-Verlag oder vereinbare direkt einen Termin mit mir.Verpasse keine meiner Podcast Folgen und abonniere meinen Podcast auf Spotify oder iTunesHat dir die Folge gefallen? Dann würde ich mich sehr freuen, wenn du meinen Podcast bewertest Vernetze dich mit mir auf LinkedIn und folge mir auf Instagram.Support the show
Met een miljardenbod probeerden verf- en coatingfabrikanten Nippon Paint en Sherwin-Williams begin deze maand concurrent AkzoNobel over te nemen. Tevergeefs. AkzoNobel vond het bod (onder meer) te laag en loopt warmer voor een fusie met coatingbedrijf Axalta. Beleggers zetten het aandeel AkzoNobel na dat nieuws op woensdag zeer hoog. Redacteur chemische industrie Maarten van Poll vertelt meer over de beursdynamiek rond het bedrijf. Lees: AkzoNobel slaat overnamebod af, koers spuit omhoog De chipindustrie breekt alle records: deze week werden opnieuw twee computergeheugenmakers lid van de club van bedrijven met een beurswaarde boven $1000 mrd. De enorme vraag naar chips bij met name AI-bedrijven zorgt voor exploderende aandelenkoersen en volle orderboeken. Werknemers profiteren mee: bij de Zuid-Koreaanse chipmakers Samsung en SK Hynix lopen de winstdelingsbonussen bij de chipdivisies op tot drie of zelfs vijf ton. Beursredacteur Felice de Man praat ons bij. Lees: Chiphausse stuwt nog eens twee bedrijven naar waarde van boven de $1000 mrd Nederlandse TikTok-gebruikers kunnen volgende maand behalve scrollen ook shoppen in de app. De TikTok-winkel was al actief in onder meer Duitsland en Frankrijk. Retailexperts spreken van een nieuwe manier van shoppen: je zoekt niet actief naar iets, maar wordt door prikkels tot kopen aangezet. Volgens Amerikaanse media is de e-shoppingtak van TikTok bijna even groot als Ebay. We bespreken het met retailredacteur Merlijn van Dijk. Lees: Niet naar op zoek, maar toch gekocht: welkom in de TikTok ShopSee omnystudio.com/listener for privacy information.
Eine Aufgabe für Claude, die deinen Tag aufdeckt. Und genau deshalb wirst du sie nicht machen wollen. Ruben Hassid sagt, wer alles an die KI auslagert, wird dumm. Stimmt. In dieser Folge zeigt Kai Boyd, warum genau das der beste Grund ist, KI richtig einzusetzen. Nicht als Ersatzhirn, sondern als Spiegel. Du gibst Claude einen typischen Arbeitstag. Claude sortiert für dich: Was war Führung auf der Brücke deines Schiffes, was war Kohlenschaufeln? Du bekommst eine Prozentzahl, die du sonst nie sehen würdest. Manche kommen mit zwölf Prozent Brücke aus der Übung raus. Zwölf. Der Rest war Kessel, sauber sortiert, mit Namen drauf. Eine Folge über die Übung "Dein Tag. Dein Spiegel.", über die drei Aufgaben eines Kapitäns und warum Claude dir nicht das Denken abnehmen soll, sondern den Selbstbetrug. Was du in dieser Folge mitnimmst Warum die KI dich nur dann besser macht, wenn du sie als Spiegel benutzt Die drei Aufgaben eines Kapitäns: Menschen, System, Richtung Eine konkrete Übung, die du heute machen kannst Den Test, ob du Chef bist oder Verwalter mit Visitenkarte Die Übung "Dein Tag. Dein Spiegel." Geh zu Claude oder ChatGPT Beschreib einen typischen Arbeitstag der letzten Woche, so konkret wie möglich, einschließlich der kleinen Sachen Sag der KI: Sortier mir das in zwei Stapel. Brücke ist alles, wo ich Richtung gebe, das Team weiterbringe oder das System sauberer mache. Kessel ist alles andere. Lass dir am Ende eine Prozentzahl geben Notiere deinen ersten Reflex zu argumentieren Notiere die Zahl Diese beiden Notizen sind der Anfang. Drei Sätze aus der Folge KI als Ersatzhirn ist tot. KI als Spiegel ist Gold. Du hast Kohlen geschaufelt, und Claude hat die Tonnen gewogen. Vorher warst du Verwalter mit Visitenkarte. Quellen und Erwähnungen Ruben Hassid, Newsletter "How to outsource everything to AI & get dumb", Substack, 17. Mai 2026 Die KI-Aufgabe "Dein Tag. Dein Spiegel." stammt aus dem Modul 2 des Leadership Programms von mitarbeiterfuehren.com Zugang zum Leadership Programm: https://mitarbeiterfuehren.com/leadership-programm-selbstlerner/
Einwohner von Palma bekommen eine neue Karte. Die hat nur eine Funktion - sie öffnet die Biomüll-Tonnen. Wir erklären die Hintergründe. Die Bahngesellschaft auf Mallorca setzt Drohnen ein, um illegale Graffits zu finden und auch die Verantwortlichen zu ermitteln. Am Wochenende wird die Polizei überall auf Mallorca Motorräder kontrollieren. Wir sprechen über die Kontrollen. www.5minutenmallorca.com
Festivals sind temporäre Städte – mit eigener Infrastruktur, eigenen Verkehrsströmen und einer Müllproduktion, die in wenigen Tagen das Monatsaufkommen ganzer Kleinstädte erreicht. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk sprechen Tabea Schulz und Christian Bonk mit Oliver Kukuk, Geschäftsführer von Retec Berlin, über die Herausforderungen der Festival‑Reinigung und Waste‑Logistik. Es geht um Abfallmengen von mehreren hundert Tonnen, um Zeitfenster von wenigen Stunden, um Nachtlogistik, Mülltrennung, Recyclingquoten und die besonderen Anforderungen urbaner Großevents in Berlin. Eine Folge über eine Branche, die man kaum sieht – ohne die aber kein Festival funktionieren würde.
Logistik rettet Waren, sichert Lieferketten – und manchmal versucht sie auch ein Leben auf hoher See zu retten. In dieser Folge von VerkehrsRundschau Funk geht es um einen außergewöhnlichen Einsatz, der bundesweit für Aufmerksamkeit gesorgt hat: die Rettung des jungen Buckelwals Timmy vor der Insel Poel. Was als biologischer Notfall begann, wurde schnell zu einer hochkomplexen logistischen Aufgabe. Denn ein zwölf Tonnen schweres Tier in extrem flachem Wasser lässt sich nicht einfach bergen. Die Lösung kam aus der maritimen Logistik: Ein Spezialdock der SET Werft, eigentlich für den Transport von Schiffsrümpfen konzipiert, wurde zum zentralen Rettungsmittel. Tabea Schulz und Christian Bonk beleuchten die technische und organisatorische Seite dieses Einsatzes: die Konstruktion ultraflacher Transportdocks, das Zusammenspiel von Werft, Schleppercrews und Behörden – und die Frage, warum gerade solche Hidden Champions im Hintergrund oft den Unterschied machen. Im Gespräch mit SET‑Geschäftsführer Olaf Deter zeigen sie, wie flexibel, kreativ und verantwortungsvoll Logistik im Ernstfall sein kann.
Der Europäische Aal ist vom Aussterben bedroht. Seit 1980 sind die Bestände um über 90 Prozent eingebrochen. Trotzdem landen allein in Europa 7000 Tonnen des Fisches auf dem Teller. Warum ist das so? Céline Weimar-Dittmar www.deutschlandfunkkultur.de, Die Reportage
Henrik Junius, 7. Generation der Gründerfamilie und Geschäftsführer bei der Waelzholz Group (ca. 1,4 Mrd. € Umsatz, 780.000 Tonnen kaltgewalzter Bandstahl pro Jahr, 2.300 Mitarbeiter weltweit), gibt tiefe Einblicke in die Realität der Stahlindustrie. # Wie ein energieintensives Unternehmen die Energiekrise und hohe Strom-/Gaspreise übersteht # Die aktuelle Lage bei Lieferketten und Rohstoffversorgung # Warum „grüner Stahl“ noch nicht die große Lösung ist – und was stattdessen passiert # Digitalisierung und Automatisierung im Werk: Wo Waelzholz steht und wo es hingeht # Internationale Expansion (Mexiko, China, Brasilien) und die Chancen der Interkulturalität # Was Waelzholz besser kann als viele Wettbewerber und welche Vorurteile gegenüber der Stahlbranche aufgeräumt gehören # Skikanten, Spezialprofile und warum das Geschäft trotz aller Herausforderungen spannend bleibt Ein sehr ehrliches, praxisnahes Gespräch über Resilienz, Unternehmertum im Mittelstand und die Zukunft einer „alten“ Industrie in einer sich radikal verändernden Welt. Disclaimer: WAELZHOLZ setzt gerade ein spannendes B2B Projekt mit Spryker und dem Partner TOWA um. Ich bin Co-Founder von Spryker. Partner in der Folge: https://linktr.ee/kassenzone Community: https://kassenzone.de/discord Feedback zum Podcast? Mail an alex@kassenzone.de Disclaimer: https://www.kassenzone.de/disclaimer/ Kassenzone” wird vermarktet von Podstars by OMR. Du möchtest in “Kassenzone” werben? Dann https://podstars.de/kontakt/?utm_source=podcast&utm_campaign=shownotes_kassenzone Alexander Graf: https://www.linkedin.com/in/alexandergraf/ https://twitter.com/supergraf Youtube: https://www.youtube.com/c/KassenzoneDe/ Blog: https://www.kassenzone.de/ E-Commerce Buch 2019: https://amzn.eu/d/5Adc1ZH Plattformbuch 2024: https://amzn.eu/d/1tAk82E
Das Papier spricht unter anderem von CO2-Einsparungen von 2,5 Tonnen pro Jahr. Bei den Abozahlen ist aber noch Luft nach oben.
Nachdem zwei Terroristen das Hanukkah-Fest am Bondi Beach überfielen und 15 Menschen töteten, schickte die Welt Blumen. Jetzt verwandeln eine jüdische Künstlerin und eine Kuratorin diese Sträuße – Blatt für Blatt – in ein Mahnmal, das die Tragödie überdauern soll.
Beamte des Bundesamts für Zoll und Grenzsicherheit sind bei der Raststätte Pratteln gleich zwei Mal nacheinander auf Lieferwägen mit geschmuggelten Pommes Frites und Chicken Nuggets gestossen. Beide Male sei die Ware ungekühlt geliefert worden. Ausserdem: · Polizeistatistik: Mehr Gewalttaten in Baselland · Mülhauserstrasse Basel: Kanton will Velostrasse sicherer machen
Bei einem Tailstrike wurde eine Boeing 777 der LATAM in Mailand stark beschädigt. Jetzt ist der Abschlussbericht erschienen. Wir schauen uns den Fall gemeinsam noch einmal ganz genau an. zu YouTube: https://youtu.be/ccs68Q9w_m8
Schreiner, Helene Nikita www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
You'd be forgiven for forgetting that Europe is bigger than Davos this week, but we've got three great stories to remind you. First up: it's been a good week for Berliners making Kartoffelsalat, Kartoffelsuppe, Kartoffelknödel, et cetera et cetera, thanks to an initiative that is distributing more than 170 tonnes – TONNES – of potatoes across the German capital. Then we examine a newly leaked “Made in Europe“ proposal that seeks to promote industrial production in the EU (very very fun, we promise). We're also joined by Nick Thomas-Symonds, the UK government minister pursuing a post-Brexit “reset“ in relations with the EU, about how the Labour government might help clean up some of the post-Brexit mess. This one goes out to those of you who like to email to remind us that Britain is still Europe. We see you. We read you. This week's Inspiration Station recommendations are the Norwegian film Sentimental Value and these 'tasting notes' from a water sommelier. LISTENER SURVEY: Fear not – we are still seeking responses to our listener survey! It's not too late to help! It's simple and really does help us make the show better. Fill it out here and pat yourself on the back afterwards. Resources for this episode: 4,000 Tonnen, the “great potato rescue operation” “Record potato harvest is no boon in fries-mad Belgium” – France 24, 29 October 2025 “Den regionalen Erzeugern wird vors Schienbein getreten” – Taz, 15 January 2026 “EU Aims to Fight Industrial Decline With ‘Made in Europe' Law” – Bloomberg, 17 January 2026 Aurora Notifier app Joachim Trier's acceptance speech at the European Film Awards Veronika the cow, scratching herself SUBSCRIBE TO OUR NEWSLETTER: Other things happened/are happening in Europe this week (
Etwas Fundamentales verschiebt sich im globalen Finanzsystem. Gold erreichte 2024 eine Rekordnachfrage von 4.974,5 Tonnen – der höchste Wert der Geschichte. Zentralbanken kauften das dritte Jahr in Folge mehr als 1.000 Tonnen Gold. Gleichzeitig gab es bei Silber 2024 ein Marktdefizit von 148,9 Millionen Unzen bei einer Rekordindustrienachfrage.
Eine Woche nach dem Terroranschlag hat in Australien ein nationaler Gedenktag für die Opfer stattgefunden. Unter die Trauer mischte sich auch Empörung: Premierminister Anthony Albanese wurde bei einer Gedenkveranstaltung ausgebuht. Australien-Korrespondent Urs Wälterlin zur Wut über den Premier. Weitere Themen: · 310 Meter lang, 80'000 Tonnen schwer, Platz für 30 Kampfjets und eine Besatzung von 2'000 Seeleuten: Frankreich plant einen neuen Flugzeugträger, Präsident Emmanuel Macron hat für das Projekt grünes Licht gegeben. Sebastian Bruns, Experte für maritime Sicherheit, erklärt, ob es solche Flugzeugträger heute noch braucht. · Sie galten als Stimmungstest: Bei den Regionalwahlen in Extremadura hat die spanische Regierungspartei von Ministerpräsident Pedro Sanchez eine empfindliche Niederlage erlitten. Extremadura galt mal als Hochburg der Sozialisten, jetzt ist die Partei abgestürzt. SRF-Auslandredaktor Beat Vogt mit einer Einschätzung zum Wahlergebnis. · In Marokko hat die Fussball-Afrika-Meisterschaft begonnen - und das vier Jahre, bevor das Land 2030 zusammen mit Portugal und Spanien die Weltmeisterschaft austragen will. Marokko investiert deshalb im grossen Stil in den Fussball. Das sind jedoch nicht für alle Menschen im Land positive Nachrichten. Eine Reportage des freien Sportjournalisten Ronny Blaschke.
Kommende Streams:Dienstag 06.01, 18.00 Uhr: Wir sind liveZum Jahresende wird nochmal ordentlich geschwurbelt! Ganz ehrlich: Denkt doch mal länger als drei Sekunden über Flugzeuge nach. Unmöglich, dass sich so viele Tonnen im Himmel halten können. Da braucht auch niemand mit Physik kommen. Schwachsinn! Wacht endlich auf, verdammt. Es ist die größte Lüge dieses Jahrhunderts.Folge 429Mehr Infos zu unseren Partnern (Rabatt-Codes usw.) findet ihr hier: https://linktr.ee/dasdilettantischeduettZu unserem Twitch-Channel kommt ihr hier: https://twitch.tv/dasdilettantischeduettCover: Fabian Sponheimer https://fabiansponheimer.com Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In dieser Episode nehmen wir uns Zeit für eure Fragen: Welche deutschen Produkte vermissen wir im Ausland? Welche Sprachen mögen wir besonders gerne? Spielt Cari eigentlich noch Gitarre und hat Manuel schon mal Freestyle-Rap ausprobiert? Erinnert Cari sich noch an ihre Hochzeit? Und was geht eigentlich im Kopf eines Fahrradfahrers vor? Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor italki: Bekomme 5 € Rabatt auf deine erste Stunde (ab 10 €), wenn du dich auf https://go.italki.com/easygermanp3 registrierst und den Code GERMAN3 benutzt. Intro: Easy German Kinoabend Die letzte Gelegenheit in diesem Jahr, uns zu treffen! Am 11. Dezember 2025 schauen wir uns gemeinsam Easy German Videos auf einer großen Leinwand in einem Kino in Berlin an. Alle Infos und Tickets findet ihr auf: easygerman.org/meetups Eure Fragen Tyler aus den USA fragt: Welche deutschen Produkte vermisst ihr im Ausland? Behnaz aus dem Iran fragt: Welche Sprachen findet ihr richtig toll? Ana Tijoux - Somos Sur ft. Shadia Mansour (YouTube) Brian aus Irland fragt: Spielt Cari noch Gitarre und hat Manuel schonmal Freestyle gerapt? Fettes Brot - Jein (YouTube) Yiqiao fragt: Cari, erinnerst du dich noch an deine Hochzeit? Jenni aus Stuttgart fragt: Warum verhalten sich Fahrradfahrer so? Verkehrsschilder für Radfahrer (Radfahren.de) Hast du eine Frage an uns? Auf easygerman.fm kannst du uns eine Sprachnachricht schicken. Support Easy German and get interactive transcripts, live vocabulary and bonus content: easygerman.org/membership
#341 – Autotelefon-Autorätsel: In 5,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h, Leergewicht 2,33 Tonnen, 2999 Kubikzentimeter Hubraum und einen angezeigen Verbrauch von um die 11 Liter. – Mit großen SUV-Modellen zum Preis einer Eigentumswohnung kennt sich Blumi natürlich aus. Aber nicht nur über die frühere M-Klasse müssen wir reden: Auch der aktuell in Portugal dynamisch vorgestellte neue Renault Clio steht im Fokus der heutigen Folge. Und sonst so: Während BMW den Z4 einstellt, kündigt Mercedes ein G-Cabrio an! Und Wayne Griffith lässt künftig Gin statt Autos produzieren. Hosts: Paul-Janosch Ersing, Michael Blumenstein // Wer lesen kann, ist klar im Vorteil? Zumindest unsere Podcast-Hörer*innen wissen Bescheid und können sich auf https://www.autotelefon-podcast.de auch mit dem geschriebenen Wort auseinandersetzen. Wir nennen es Lektüre. Jede Woche neue Themen zum Nachlesen!
Der neue Umweltbericht der Stadt Winterthur zeigt: Pro Kopf liegt der CO₂-Ausstoss bei 12,2 Tonnen pro Jahr. Dieser Wert hat sich seit dem letzten Bericht vor vier Jahren um nur sechs Prozent verbessert. Macht Winterthur in diesem Tempo weiter, verfehlt die Stadt ihr Klimaziel bis 2040. Weitere Themen: · Der Kanton Schaffhausen führt 2026 Mammographie ein. · Windpocken im Duchgangszentrum Sihlau. · Der Zürcher Stadtparlamentarier Bernhard Im Oberdorf tritt der Mitte bei.
Jedes Jahr werden in der Schweiz Medikamente im Wert von rund drei Milliarden Franken entsorgt. «Kassensturz» konfrontiert Pharmaindustrie und Zulassungsbehörden. Weiteres Thema: Drei von zwölf elektrischen Zahnbürsten fallen im Test durch. Vernichtung von Medikamenten: 5000 Tonnen landen im Feuer Jedes Jahr werden in der Schweiz Medikamente im Wert von rund drei Milliarden Franken entsorgt. «Kassensturz» zeigt die Gründe, und will von der Pharmaindustrie und den Zulassungsbehörden wissen, wie dieser Verschwendung von Geld und Heilmitteln der Riegel geschoben werden kann. Elektrische Zahnbürsten im Test: Drei von zwölf fallen durch Elektrische Zahnbürsten reinigen besser als das Zähneputzen von Hand, sagen die Zahnärztinnen und Zahnärzte. «Kassensturz» lässt zwölf der meistverkauften elektrischen Zahnbürsten aus dem Detailhandel im spezialisierten Labor testen. Pikant: Das teuerste Gerät schneidet am schlechtesten ab.
36 000 Tonnen - so viel lassen die Berliner Bäume jedes Jahr an Blättern fallen. Das meiste landet in Kompostwerken, ist also ein Rohstoff. Wie es dort mit dem Laub weitergeht, hat Sören Hinze auf einem Kompostplatz im Norden von Pankow ergründet.
Pfandflaschen, gelbe Tonnen und leuchtende Kinderschuhe: Roland Pomberger, Professor für Abfallwirtschaft an der Montanuniversität Leoben, kennt die Tücken des Entsorgungssystems wie kaum ein anderer. In dieser Folge von Edition Zukunft Klimafragen erklärt er, warum das neue Einwegpfand unverzichtbar ist, wie sich Menschen mit einfachen Tricks zu besserer Mülltrennung bewegen lassen – und weshalb bestimmte Wegwerfprodukte nicht nur unsinnig, sondern sogar brandgefährlich sind.
In der Schweiz fallen jährlich 100'000 Tonnen zunehmend minderwertiger Altkleider an, deren Sammlung sich kaum mehr lohnt – «Kassensturz» zeigt, was damit geschieht und ob Textilrecycling bald Realität wird. Ghana – Endstation Kleider-Müllhalde Verschmutzte Strände, Berge von Altkleidern, die vor sich hin rotten. Noch immer landen viele gebrauchte Textilien aus westlichen Industrieländern in Ghana, mehr als das Land braucht. Im Armenviertel Old Fadama in Ghanas Hauptstadt Accra leiden die Bewohnenden unter dem Abfallberg. Kleidersammlung – Was gehört in den Abfall? In der zentralen Sammelstelle des grössten Schweizer Kleidersammlungs-Unternehmen Texaid in Schattdorf UR kommen täglich 50 Tonnen Kleider an. Moderator André Ruch will wissen, wohin die Kleider reisen und was mit ihnen passiert. Second-Hand – Ökologisch fragwürdige Auslandtransporte Altkleider-Sammelstellen verkaufen viele gebrauchte Textilien ins Ausland. Neu versprechen auch Modemarken ein zweites Leben für gebrauchte Produkte, meist im Ausland. Ein Test mit Peilsendern zeigt: Die Kleider legen teils Tausende Kilometer zurück. Moderator André Ruch besucht einen lokalen Secondhand-Laden von Caritas. Recycling – Welche Textilien können wiederverwertet werden? Neue Garne aus gebrauchter Baumwolle, PET-Granulat aus Polyster-Stoffen: Schweizer Unternehmen wie Säntis Textiles oder Depoly versuchen, aus alten Textilien neue zu machen. Braucht es eine Recycling-Abgabe, um das Geschäft anzukurbeln?
Die Modeindustrie produziert bis zu 10 Prozent des weltweiten CO2-Ausstosses. Dabei landen in Australien pro Jahr rund 220.000 Tonnen an Textilien auf dem Müll. Dagegen möchte Kathrin Baumann etwas tun. Mit ihrer Geschäftsidee Little Renters unterstützt sie die Circular Economy und hilft Eltern kleiner Kinder gleichzeitig dabei, Geld zu sparen.
Bilanz nach dem G7-Gipfel in Kanada, Lage im Nahen Osten, Erneut schwere russische Angriffe auf Kiew, Norwegen speichert flüssiges Kohlendioxid in Tanks auf dem Meeresboden, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin in Sachsen macht ein venezolanischer Azubi Werbung für seine neue Heimat: das Vogtland, Orthorexie - Wenn Essensregeln den Appetit verderben, Das Wetter Hinweis: Die Bilder des Beitrags "DDR-Volksaufstand" dürfen aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gesendet werden. Korrektur: Die Sendung wurde nachträglich bearbeitet. In den tagesthemen am 17. Juni 2025 ist im Beitrag zum Start der CO2-Verpressung in der Nordsee vor der Küste Norwegens ein Fehler unterlaufen: Irrtümlich wurde von eineinhalb Tonnen gesprochen, die pro Jahr unter dem Meeresboden gespeichert werden sollen. Richtig ist, dass eineinhalb Millionen Tonnen abgeschieden und gespeichert werden. Der Beitrag wurde dementsprechend korrigiert.