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Im Sommer nimmt Gartenexpertin Andrea Heistinger uns Monat für Monat mit in ihre grüne Oase. Dort zeigt sie, was gerade wächst, blüht und gedeiht, gibt praktische Anleitungen für die Arbeit im Beet und erklärt die Zusammenhänge der Natur auf verständliche Weise. In der ersten Folge dreht sich alles um den Garten im Juni. Andrea Heistinger spricht über natürliche Maßnahmen gegen Schnecken, setzt Basilikum, sät Gurken aus und erklärt, warum Marienkäfer, Schlupfwespen und andere Nützlinge zu den wichtigsten Verbündeten im Garten zählen. Außerdem widmet sie sich ausführlich dem Thema Bewässerung und beantwortet eine Frage aus der Servus-Gemeinde: Muss man seine Pflanzen wirklich jeden Tag gießen? Eine Folge voller praktischer Gartentipps, saisonalem Wissen und besonderer Beobachtungen aus einem lebendigen Garten. Andrea Heistinger zählt zu den bekanntesten Gartenexpertinnen Österreichs. Seit vielen Jahren beschäftigt sie sich mit Gemüsebau, Saatgut und der Frage, wie Gärten im Einklang mit der Natur gedeihen können. Ihr Wissen gibt sie als Autorin, Beraterin und Vortragende weiter – immer mit Blick auf das Praktische und das, was im Garten wirklich funktioniert. Im Servus-Gartenpodcast nimmt sie die Hörerinnen und Hörer Monat für Monat mit in ihren Garten und teilt saisonale Tipps, gärtnerische Erfahrungen und die kleinen Entdeckungen, die das Gartenjahr so besonders machen. Erfahrt mehr dazu in der Juni-Ausgabe des Servus-Magazins. Wir freuen uns, wenn ihr das Magazin hier bequem portofrei nach Hause bestellt oder euch für ein Abo mit Prämie entscheidet. Die Episode hat euch gefallen? Dann schreibt einen Kommentar und schenkt uns eine 5-Sterne-Bewertung. Wir freuen uns immer über Post, Anregungen und Ideen oder die nächste Gartenfrage – schreibt uns einfach: team@servus.com Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land findet ihr überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lasst es euch als Einzelheft bequem nach Hause senden: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland 3.500 Rezepte aus dem Alpenraum: servus.com/rezepte Fotos: Julia Rotter Illu: Roland Vorlaufer Produktion & Schnitt: Beatrix Hammerschmied, Sabrina Luger Stimme: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Studio Soundfeiler
Auf der Konferenz "Seedcon" in Potsdam befassen sich ab Dienstag Wissenschaftler mit dem Mikrobiom von Saatgut. Das könne dabei helfen, Verluste durch den Klimawandel in der Landwirtschaft auszugleichen, sagt Gabriele Berg vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie.
+++ 56-Jähriger randaliert an Supermarkt in Pößneck und greift Rettungskräfte und Polizei an +++ Explosion in Rückersdorf +++ Saatgut und Pflanzenschutzmittel aus Lagerhalle in Graitschen gestohlen +++
Trotz grauem Wetter lassen sich Hanna und Zora die Laune nicht verderben und Zora berichtet von ihrem Trip nach München, der kulinarisch vor allem aus einer amtlichen Menge Leberkäse-Semmeln bestand. Außerdem war sie in Berlin im Einsatz, um im Saturn mit dem Air Fryer zu kochen. Hanna ist derweil schon im Reisefieber: Sie plant ihren Österreich-Urlaub und überlegt, für einen Stop-Over ebenfalls in München einzukehren. Hanna war ebenfalls in Berlin unterwegs und hat das volle Programm mitgenommen: von der Eröffnung von Felicitas Thens „Residence“ im NYX Hotel über die Pressdays bei einer PR-Agentur bis hin zu einem Event eines Glasherstellers. Dort gab es nicht nur feinstes Glasdesign, sondern auch eine Kombucha-Manufaktur, die Hanna sichtlich begeistert hat. Da beide zur gleichen Zeit in der Hauptstadt waren, durfte ein Treffen natürlich nicht fehlen. Zora fühlte sich am Alexanderplatz zwar kurzzeitig etwas verloren, rettete sich dann aber zum „Banh Mi Stable“. Was sie dort auf ihrem asiatischen Baguette allerdings schmerzlich vermisst hat, erfahrt ihr in der Folge. Im Service wird es heute kurios: Hannas Mann hat eine Pizza „Jamaika“ bestellt – eine Kreation, die Zora völlig fassungslos macht. Außerdem gibt es ein Review zum „Promi The Taste“-Finale, einen Abstecher zur Fitnessmesse FIBO und Hanna berichtet von den absurden Essenspreisen beim Coachella-Festival. Das Dreierlei widmet sich heute einem echten Klassiker der Gemüsekiste: der Karotte. Zum Feierabendbier herrscht Urlaubsstimmung: Zora hat bereits ihre Koffer gepackt. Nach den vollgepackten letzten Wochen freut sie sich riesig auf die wohlverdiente Auszeit.
Diesmal gibt Dagmar Hauke, Gärtnermeisterin in der Alexianer Klostergärtnerei in Köln, Tipps für das preiswerte Vermehren von Pflanzen – vom Säen bis zum Steckling.
Hanna und Zora nehmen ihre erste Folge nach Ostern auf und erzählen, wie Kinder in der Familie eingespielte Traditionen ganz schön durcheinanderbringen können. Zora liebäugelt außerdem weiter mit ihrem Studio, während Hanna auf Rügen war, in Erinnerungen an ihre Hochzeit geschwelgt hat – und natürlich jede Menge Bärlauch gepflückt hat. Nebenbei hat Hanna einer ihrer Schwestern beim Renovieren geholfen und plant schon die nächsten Outdoor-Küchen-Drehs für den Sommer. Außerdem gibt sie Zora Tipps für ihre Setzlinge. Im Service sprechen die beiden über Promi Taste. Und bei „Probleme am Herd“ geht es um ein eher unbekanntes Gemüse: Mönchsbart – was das eigentlich ist und was man damit macht. Zu Ehren der Saison dreht sich im Dreierlei alles um weißen Spargel. Beim Feierabendbier wird's wieder vielseitig, denn Hanna ist zu einer Tastingtour bei einer Kombucha-Manufaktur eingeladen, bei der ein großer Glashersteller seine neuen Gläser präsentiert. Außerdem hat sie eine Einladung von Felicitas Then ins NYX Hotel nach Berlin-Köpenick bekommen. Zora ist derweil mit ihrer Familie zum Dreh in München – was genau, darf sie noch nicht verraten, aber die Vorfreude auf Münchner Schlemmereien ist groß. Und natürlich gibt's auch wieder ein paar schnelle Bissen – inklusive der Frage nach KiBa. Geile Idee!
Kerbel, Dill und Estragon bringen ab März ihre feine Anisnote in den Garten. Wer gestaffelt aussät und die Pflanzen richtig pflegt, erntet aromatische Kräuter vom Frühling bis in den Sommer. Kerbel Kerbel (Anthriscus cerefolium) ist ein typisches Frühlings-Küchenkraut: Er wird im März und April ausgesät und bereits nach acht Wochen beginnt die Ernte. Tipps für eine reiche Ernte: • Alle zwei Wochen neu aussäen, so kann fortlaufend geerntet werden. • Wenn es ihm gefällt, sät sich Kerbel auch von selbst aus – die jungen Pflanzen erscheinen bereits im Herbst und überwintern problemlos. Dill Auch Dill (Anethum graveolens) wird ab März ausgesät, jedoch bis in den Juni hinein. Wichtig zu wissen: • Stets frisches Saatgut verwenden – ältere Samen keimen kaum noch. • Dill hat eine lange Keimdauer von etwa drei Wochen: den Einmachglas-Trick anwenden! • Blühender Dill lockt Schwebfliegen in den Garten, sie sind Nützlinge, denn ihre Larven jagen Blattläuse. • Dill lockt den Schwalbenschwanz an, dieser prächtige Schmetterling legt bevorzugt seine Eier auf Dillblätter ab. • Dill schätzt einen schattigen Wurzelbereich – deshalb ist er ein idealer Mischkulturpartner für Kohl, Gurken und Mais. Estragon Es gibt verschiedene Estragonsorten: - Der französische Estragon ist aromatisch, aber frostempfindlich. - Der deutsche Estragon wächst besonders kräftig. - Der russische Estragon schmeckt herb und ist sehr winterhart ist. Die abgestorbenen Stängel des Estragons (Artemisia dracunculus) werden im Frühling bodennah zurückgeschnitten. Gut zu wissen: • Estragon wandert gerne im Kräuterbeet umher: Den Stock alle 2–3 Jahre ausgraben, teilen und an einen neuen Standort setzen – so bleibt er vital und gesund. • Nach dem Rückschnitt mit Kompost- oder Kräutererde nähren.
Hier hören Sie die Predigt von Pfarrerin Evelyne Martin.Predigttext: Gen 41,17-36Kollekte: ökum. Kampagne (kant.)Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!Wenn Sie die Organisation unterstützen wollen, danken wir Ihnen für eine Überweisung auf unser Kollektenkonto: CH55 0076 9028 2633 7200 1 (BLKB Liestal).
Auf dem Saatgut-Festival in Düsseldorf wird heimisches Saatgut alter Sorten verkauft. "Es schmeckt einfach lecker", sagt Mitbegründer Michael Bonke. Er erklärt aber auch, warum die Beteiligten eine gesellschaftliche Verantwortung sehen. Von WDR 5.
Die lange Zeit des Wartens ist vorbei. Ihr könnt endlich Gemüse vorziehen und auch direkt draußen schon aussäen. In der aktuellen Folge erklären Ralf und Martina, worauf ihr dabei achten solltet und sie stellen sechs Gemüsesorten mit "Geling-Garantie" vor. Mit dabei sind natürlich Tomaten. Ihr Anbau ist einfach: Einfach die Saatgut von der Lieblingssorte und schwach gedüngte Anzuchterde kaufen, Erde in ein Anzuchtgefäß füllen – zum Beispiel einen Eierkarton oder Joghurtbecher mit kleinen Löchern im Boden – Samen reindrücken, Erde drüber und befeuchten und dann ab damit auf die helle Fensterbank. Etwas Frischhaltefolie über dem Gefäß sorgt dann auch noch für einen Gewächshauseffekt. Sobald die Jungpflanze ein echtes Blattpaar gebildet hat, zieht sie in einen größeren Topf mit normaler Blumenerde um. Nach den Eisheiligen geht es dann raus in den Garten.Ralfs und Martinas Tomaten-Empfehlungen:- gelbes Birnchen- rotes Birnchen- Ochsenherz- Old German- HumboldtiiAuch Mangold könnt ihr jetzt auf der Fensterbank vorziehen. Zum Beispiel diese Sorten: - Charlie (Blattmangold)- Ewiger Spinat (Blattmangold)- Golden Sunrise (Stielmangold)- Magenta Sunrise (Stielmangold)- Glatter Silber (Stielmangold)Ihr könnt auch schon einige Gemüsearten ins Freiland säen, sofern der Boden frostfrei ist. Das geht zum Beispiel bei Radieschen, Möhren und Spinat wunderbar. Was jetzt auch noch im Garten anliegt: Es ist eine gute Zeit, ein neues Hochbeet anzulegen.Wenn ihr zum Beispiel eure Hecken und Sträucher zurückgeschnitten habt, könnt ihr das als Grundlage und Drainagematerial nutzen. Mehr dazu hört ihr natürlich in der Folge. Gartentipps für Märzhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/gartenkalender/Gartentipps-fuer-Maerz,maerz100.html Gemüse vorziehen: Wann ist der richtige Zeitpunkt?https://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Gemuese-vorziehen-Wann-ist-der-richtige-Zeitpunkt,vorziehen102.html Aussaat-Kalender: Regionales Gemüse im Freiland säenhttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Aussaat-Kalender-Regionales-Gemuese-im-Freiland-saeen,saisonkalender104.html Tomaten vorziehen: So gelingt die Aussaathttps://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Tomaten-vorziehen-saen-Aussaat,tomaten590.html Die neuste Folge von "Im Grünen Bereich" gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek:https://1.ard.de/imgruenenbereich2 Habt Ihr Anregungen, Fragen oder Tipps? Dann schreibt uns an garten@ndr.de. Unser Podcasttipp für euch: Hormongesteuert – Der Wechseljahre-Podcast mit Dr. Katrin Schaudighttps://www.ardaudiothek.de/sendung/hormongesteuert-der-wechseljahre-podcast-mit-dr-katrin-schaudig/urn:ard:show:06ed81f7382fbbc4/
Iraner aus Essen beschäftigt die Lage in Nahost sehr. Radio Essen hat mit einigen von ihnen gesprochen. Außerdem: In Überruhr war die Polizei am Sonntagmorgen im Einsatz. Eine Auseinandersetzung endete tödlich. Und: Ab sofort könnt Ihr dafür sorgen, dass es in Essen blüht. "Essen blüht auf" verteilt Tütchen mit Saatgut.
Der Name Spitzbergen oder Svalbard bedeutet "Kalte Küste" und wird erstmals in isländischen Texten des 12. Jahrhunderts erwähnt. Die Region besteht aus über 400 Inseln, ist etwa so groß wie Kroatien, hat aber nur rund 3.000 Einwohner. Im Sommer ist es 24 Stunden hell, im Winter dunkel, dann sinkt die Temperatur auf durchschnittlich 25 Grad unter null. Die Mørketid, die dunkle Zeit, dauert von Ende Oktober bis Mitte Februar. Im Hochwinter wird es nicht einmal dämmrig, auch nicht mittags um zwölf. Kaum eine andere Gegend der Welt ist so eng mit dem Eisbären verbunden wie Spitzbergen. Im Hauptort Longyearbyen wird alles mit dem Konterfei des "Königs der Arktis" beworben, vom lokalen Bier bis hin zum Supermarkt des Ortes. Die Population der Eisbären ist bislang nicht zurückgegangen – trotz des Klimawandels. Große Teile Spitzbergens stehen unter Naturschutz, seit 1973 hat Norwegen verschiedene Naturparks und -reservate eingerichtet, die auch die Küstengewässer mit einbeziehen. Doch der Klimawandel hat auch Spitzbergen erreicht. Das schmelzende Eis, der Anstieg des Meeresspiegels und der Verlust der Lebensräume bedrohen nicht nur die Tier- und Pflanzenwelt, sondern haben auch direkte Auswirkungen auf die Menschen, die in dieser Region leben. Michael Marek war für uns dort.https://www.ardmediathek.de/video/maretv/fruehling-auf-spitzbergen/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS9wcm9wbGFuXzE5NjMzOTcxOF9nYW56ZVNlbmR1bmc
Schickt uns eine Nachricht Diese Folge von FiBL Focus befasst sicht mit den Anstrengungen von Branche und Politik für mehr Biosaatgut. Es ist eine Gratwanderung zwischen Verfügbarkeit und der Umsetzung von Bioansprüchen. Unsere Gesprächspartnerinnen befassen sich seit langem mit dem Thema und suchen nach pragmatischen Lösungen.Saatgut ist so etwas wie die DNA des Biolandbaus. Wer sich heute biologisch ernährt, isst mit etwa 50 Prozent Wahrscheinlichkeit ein Produkt, das aus konventionellem Saatgut gewachsen ist. Das soll sich ändern. Die EU hat beschlossen, dass bis in gut 10 Jahren, also im Jahr 2037 100 Prozent des im Biolandbau verwendeten Saatguts biologisch sein soll. Dabei heisst biologisch nicht biologisch gezüchtet – dahin ist der Weg noch viel länger – sondern lediglich biologisch vermehrt. In der Schweiz gibt es keine der EU entsprechenden Vorschriften bezüglich einer kompletten Umstellung, aber dank dem Engagement von FiBL und Bio Suisse ist die Ausgangslage hier mindestens ebenso gut. Im Gespräch mit Adrian Krebs erläutern Monika Messmer und Freya Schäfer vom FiBL die Unterschiede beim Stand der pflanzenzüchterischen Dinge in der EU und der Schweiz, die zahlreichen Herausforderungen auf ihren Weg sowie die Rolle des Handels und der Konsumierenden in diesem Prozess. Folge 113, Deutsch, Dauer: 47 Minuten 39 SekundenModeration: Adrian KrebsAn- und Abmoderation: Anke BeermannSchnitt: Adrian KrebsWeiterführende InformationenProjekte mit FiBL Beteiligung zur Verbesserung der Verfügbarkeit von Biosaatgut: Projekt Liveseed auf fibl.orgProjekt LiveSeeding auf fibl.orgProjektwebseite LiveSeedingProjekt RoadmapsOekoPVM auf fibl.orgE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Escape Hunger ist ein interaktives Escape Game zur globalen Hungerkrise. Es zeigt spielerisch, wie Boden, Wasser, Saatgut und Klimagerechtigkeit zusammenhängen.
Die Gartensaison steht bevor. Höchste Zeit, sich mit dem Saatgut-Angebot auseinanderzusetzen. Gar nicht so einfach! Worauf es ankommt, ist Thema dieser Folge.
Schnee schippen statt in Beeten graben, Kalkgranulat statt Aussaat streuen: Der Winter hat die kalendarische Planung für den Garten etwas durcheinandergewirbelt. Doch ihr müsst die Hände nicht tatenlos in den Schoß legen – sondern könnt trotzdem schon viel vorbereiten: In dieser Folge gibt Thomas Tipps, was im Garten jetzt schon möglich ist und was besser noch warten sollte. So solltet ihr beispielsweise den Rasen und auch den Boden erstmal noch in Ruhe lassen. Und auch mit dem Rückschnitt mancher Pflanzen wartet ihr besser noch. Dafür könnt ihr die Zeit nutzen, um schon mal zu planen, welche Blumen und welches Gemüse ihr in diesem Jahr pflanzen wollt, das Werkzeug checken, Saatgut und passende Erde besorgen. Worauf ihr bei all dem achten könnt, das hört ihr natürlich in dieser Folge. Wenn der Frost vorbei ist, könnt ihr bis März Obstbäume schneiden. Dazu haben wir auch eine Folge gemacht: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3e2e2809c7f79cac/ Mehr Infos dazu gibt es auch hier: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Obstbaeume-im-Winter-richtig-schneiden,obstbaumschnitt100.html Wann ihr welches Gemüse aussäen könnt, seht ihr hier: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/nutzpflanzen/Aussaat-Kalender-Regionales-Gemuese-im-Freiland-saeen,saisonkalender104.htmlWas im Februar sonst wichtig ist: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/gartenkalender/Gartentipps-fuer-Februar,februar102.htmlDie neuste Folge von "Im Grünen Bereich" gibt es immer zuerst in der ARD Audiothek:https://1.ard.de/imgruenenbereich2 Habt Ihr Anregungen, Fragen oder Tipps? Dann schreibt uns an garten@ndr.de.Unser Podcasttipp für euch: "Alles in Butter"https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-5-alles-in-butter/urn:ard:show:3b23126828a9c81c/
Aussaat und Ernte, gilt das heute immer noch? Das ist eine gute Frage, oder? Bleib bis zum Schluss dran. Viele sagen heute: Aussaat und Ernte gilt nicht mehr. Wir können nichts ändern. Keine Inflation, keinen Krieg, gar nichts. Wenn du das glaubst, dann ist das so. Ich bin anderer Meinung. Erfolgreiche Menschen sind oft anderer Meinung. „Erfolgreiche Menschen leben auf Kosten anderer." Bringt dich dieser Gedanke weiter? „Erfolgreiche Menschen beuten andere aus." Hilft dir das wirklich? Ich glaube nicht. Es zeigt nur deine Einstellung. Auch du kannst erfolgreich sein. Auch du kannst mehr Geld haben. Das ist eine Frage der Einstellung. Eine Frage der Aussaat. Was tust du dafür? Bist du bereit, die extra Meile zu gehen? Oder jammerst du lieber? Wenn du etwas ändern willst, musst du neue Dinge lernen. Du musst anfangen, neu zu werden. Das ist Aussaat. Was säst du in deinem Leben aus? Jeder Gedanke ist Aussaat. Denkst du: Das Leben ist schön, dann fühlt es sich gut an. Denkst du: Das Leben ist scheiße, dann wirst du genau das ernten: ein schlechtes Gefühl. Wenn du sagst: „Es kotzt mich an", wie fühlst du dich? Genau so. Wenn du sagst: „Es geht mir super", was passiert dann? Ich bin gerade erkältet. Hindert mich das daran, weiterzumachen? Nein. Ich könnte sagen: Mir geht es schlecht und dann geht es mir schlecht. Oder ich sage: Ich habe eine kleine Störung und mache weiter. Wem gibst du die Schuld? Das ist immer die große Frage. Wer ist schuld an meiner Erkältung? Vielleicht habe ich nicht gut genug auf mich geachtet. Aussaat und Ernte. Ich übernehme Verantwortung. Danke, liebe Immunabwehr, dass du für mich da bist. Merkst du den Unterschied? Diese Husterei ist nicht ideal für einen Podcast aber soll ich deswegen neu anfangen? Nein. Du erntest immer das, was du säst. Das weiß jeder Landwirt. Wer Gerste ernten will, sät Gerste, nicht Mais. Aber wir Menschen säen oft kreuz und quer und wundern uns über das Ergebnis. Du kannst es ändern. Glaub an dich. Sei bereit, dich auf den Weg zu machen. Neues Saatgut beginnt im Kopf: neue Dinge lernen mit inspirierenden Menschen zusammen sein Lösungen suchen nicht im Jammern hängen bleiben Was bringt dir Jammern? Was ist das für eine Ernte? Beschäftige dich mit den schönen Dingen des Lebens. Ja, ich setze meine rosa Brille auf. Soll ich lieber schwarz sehen? Sicher nicht. Du kannst dir deine Welt gestalten, aber dafür musst du etwas tun. Wenn du unglücklich bist, wer hat dich dahin gebracht? Oft bist du es selbst: eine Arbeit, die keinen Spaß macht eine Partnerschaft, die nicht gut tut ein Umfeld, das dich runterzieht Du kannst es ändern. Du kannst jederzeit neues Saatgut wählen und in eine andere Richtung gehen. Genau das machen wir in unseren Seminaren und im VIP-Coaching: herausfinden, warum du heute dort bist, wo du bist und welches Saatgut dich dorthin bringt, wo du wirklich hinwillst. Danke fürs Zuhören. Danke fürs Teilen, Kommentieren und Abonnieren. Tschüss, dein Ernst. #AussaatUndErnte #Mindset #Erfolg #Selbstverantwortung #Persönlichkeitsentwicklung #Motivation #PositiveGedanken #Coaching #Erfolgsdenken #Lebensgestaltung #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. One Million-Mastermind in Catania Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Die Maus zum Hören - Lach- und Sachgeschichten. Heute: mit Saatgut aus einer Bibliothek, Spielzeug zum Tauschen, dem Geld und seiner Geschichte, mit Nina natürlich mit der Maus und dem Elefanten. Frage des Tages: Warum bekommt man Sachen nicht umsonst? (01:20) Bilderbuch: Tokkis Reise (08:16) Spielzeug tauschen statt kaufen (18:29) Wozu gibt es Geld? (26:41) Ratespiel selber bauen (34:50) Tierpark Alsdorf (42:29) In der Saatgutbibliothek (49:38) Von Nina Heuser.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Entscheidende Weichenstellungen für 2026: Ob neue EU-Regeln für Saatgut, die unsere Ernährungssicherheit betreffen, oder umfangreiche Gesetzesänderungen bei Rente und Steuern – das kommende Jahr wird spürbare Folgen haben. Auch geopolitisch bleibt es brisant: Ein neuer Skandal in Kiew wirft Schatten auf die Friedensgespräche. Erfahren Sie mehr zu den entscheidenden Fakten und Hintergründen dieser Nachrichten.
Die EU-Kommission rückt vom Verbot ab, dass in zehn Jahren in der EU nur noch Neuwagen mit Elektroantrieb in Verkehr gesetzt werden dürfen. Unter bestimmten Voraussetzungen ist somit der Kauf von Benzinautos nach 2035 möglich. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) EU-Kommission kommt Automobilindustrie entgegen (05:00) Nachrichtenübersicht (09:35) US-Wirtschaft schwächelt - entgegen Donald Trumps Aussagen (15:22) Keine Vorsorgelösung im Erdbebenfall erwünscht (22:42) Begrenzte Boni für Bankenmanager (26:58) Kampfzone Ostsee: Warum die Region bedroht ist (31:00) Warum der Profit beim Saatgut ungleich verteilt bleibt (35:50) Neue U-Bahn-Stationen im Herzen Roms
Was nützen die schönsten Wünsche, Visionen und Ziele, wenn der Boden, in den du sie pflanzt, voller alter Lasten ist?Erst ein guter Boden ermöglicht es deinem Saatgut, wirklich zu wachsen.Die Sperrnächte – vom 8. bis 19. Dezember – sind die Phase, in der du dein inneres Feld vorbereitest.Ich spreche in dieser Podcast-Folge darüber,✨ warum die Sperrnächte keine neue Mode sind, sondern eine uralte Ordnung,✨ weshalb echtes Loslassen immer vor Manifestation kommt,✨ wie dein Nervensystem durch diese Phase stabilisiert wird.Ich führe dich durch die 12 Themen der Sperrnächte, unter anderem:Grundordnungen klären und Stabilität herstellen,Emotionale Altlasten verabschieden,Selbstzweifel und innere Kritik loslassen,Konflikte befrieden,Überforderung beenden,Beziehungen sortieren,alte Muster erkennen und abschließen,Wut, Frust und Enttäuschung transformieren,übernommene Verantwortungen zurückgeben,Fehlentscheidungen und Umwege in Frieden verabschieden,Trauer, Abschiede und offene Enden integrieren,den finalen energetischen Kehraus machen.Diese Phase hilft dir,
Schon lange wird in der Ökomodell-Region Nordhessen Bio-Saatgut angebaut, es wachsen aber auch neue Betriebe nach. Ein großer Vorteil im Samenbau: man braucht zwar Spezialwissen für die Vermehrungs- und Züchtungsarbeit, aber nur relativ wenig Anbaufläche, um auskömmlich davon leben zu können. Allen Züchtern/ Vermehrerinnen in der Region ist gemein, dass sie sich mit anderen Betrieben zusammengeschlossen haben.Die Themen:Züchtung:Warum Züchtung?Wie lange dauert die Entwicklung einer Sorte?Warum Vermehrung?Was bedeutet Vermehrungsarbeit?Wie viele Sorten vermehren die Gäste? Welche Fläche ist dazu notwendig? Wie funktioniert der Vertrieb von Bio-Saatgut?Was sind die Herausforderungen im Samenbau? Wie wirkt sich der Klimawandel auf die Saatgut-Vermehrung bzw. Saatgut-Züchtung aus? Welche Rolle spielen Trockenheit, Wassermassen, Pflanzengesundheit, Saatgutreinheit, Gentechnik (Vandalismus, Diebstahl?)Shownotes:eMail für Themenwünsche: podcast@gutes-aus-hessen.de
Akquise, Preisverhandlung, Abschluss: Das sind die drei ewigen Baustellen im Vertrieb. Egal ob du Saatgut, Landtechnik oder Futtermittel verkaufst, diese Themen begegnen dir immer wieder. In dieser Episode geht Walter Peters diesen Herausforderungen auf den Grund. Du erfährst:warum Akquise kein Sprint ist und was du wirklich brauchst, um dauerhaft erfolgreich neue Kunden zu gewinnenwie du Preisgespräche führst, ohne deine Marge zu verschenkenwarum der Abschluss oft scheitert, obwohl alles „gut lief“ und wie du das änderstOb erfahrener Verkäufer oder frischer Quereinsteiger: Wenn du diese Folge gehört hast, wirst du mit einem anderen Blick in deine nächsten Gespräche gehen.Du erkennst dich wieder in einem (oder allen) dieser Knackpunkte? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, deine Vertriebsarbeit strategisch neu aufzustellen. Buche dein kostenloses Beratungsgespräch mit Walter Peters unter: walter-peters.de/terminund hol dir deinen Schritt-für-Schritt-Plan für mehr Umsatz, bessere Kundenbeziehungen und spürbar mehr Abschlüsse.Links zur Folge:Mehr Episoden: walter-peters.de/podcastBuch zur Folge: "Kaufen lassen statt verkaufen" von Walter PetersJetzt Termin sichern: walter-peters.de/termin
Schickt uns eine Nachricht In der aktuellen Podcastfolge spricht Moderatorin Vanessa Gabel mit Jacques Demierre, dem Direktor der genossenschaftlich organisierten Saatgutversorgerin ASS und der Mikrobiologin Natacha Bodenhausen sowie dem Agronom Raphaël Charles vom FiBL über das Projekt RésOsem. In dem Projekt, das von der Westschweizer Beratungsorganisation Proconseil gemeinsam mit Agroscope, ASS und FiBL durchgeführt wird, geht es darum, wirksame Alternativen zu synthetischen Pflanzenschutzmitteln zu finden. Denn in der konventionellen Landwirtschaft wird Saatgut in aller Regel mit solchen Mitteln gebeizt, die somit in grossen Mengen in die landwirtschaftlichen Böden gelangen. Am Projekt sind 70 Landwirt*innen beteiligt darunter auch 22, die biologisch wirtschaften. Diese dürfen aufgrund ihrer Biozertifizierung keine Saatgutbehandlung mit chemisch synthetischen Pflanzenschutzmitteln durchführen. Alternativen dazu sind aber natürlich auch für die Biolandwirt*innen interessant. Die Gäst*innen berichten von spannenden Ergebnissen, die in der ersten Hälfte des noch laufenden Projektes bereits generiert wurden.Bei Fragen, Anregungen oder Kritik meldet euch bei uns. Schreibt uns eine E-Mail oder schreibt uns Kommentare auf Youtube oder Instagram Bis zum nächsten Mal, wir freuen uns auf euch, euer FiBL-Focus-Team.Folge 107/Deutsch/33Min. und 2Sek. Gäste/FiBL-Forschungsteam: Jacques Demierre, ASS; Natacha Bodenhausen, FiBL; Raphaël Charles, FiBLModeration Gespräch/Gelesen von: Vanessa Gabel, FiBLAn- und Abmoderation: Anke Beermann, FiBLWeiterführende Informationen:www.resosem.chE-Mailpodcast@fibl.orgInstagram@fibl_focusWebsitewww.fibl.orgFiBL Focus ist der Podcastkanal des FiBL Schweiz, einem der weltweit grössten Forschungsinstitute für biologischen Landbau.
Die Zahl der militärischen Konflikte erreichte im vergangenen Jahr ein Ausmass wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Dabei dauern die Auseinandersetzungen länger an, fordern mehr Opfer und ernsthafte Friedensbemühungen sind Mangelware. Dies der Befund des Londoner Strategieinstituts IISS. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:53) Massive Zunahme bewaffneter Konflikte weltweit (05:56) Nachrichtenübersicht (10:24) Massenentführung in Nigeria: Was bekannt ist – und was nicht (17:40) Swissmedic baut Stellen ab aufgrund erwarteter Defizite (20:30) SRG will schlanker und effizienter werden (24:42) Warum eine gewaltbetroffene Frau ihre Beziehung nicht beendet (30:46) Ehemaliger israelischer Geheimdienstchef kritisiert die Schweiz (37:56) Milliardengeschäft Saatgut und die globale Nutzpflanzenvielfalt
Der Empfang des saudischen Kronprinzen Mohammed bin Salman im Weissen Haus zeigt: Saudi-Arabien spielt eine zunehmend wichtige Rolle als strategischer Partner der USA. Bei dem Treffen stehen vor allem auch Rüstungsgeschäfte zur Diskussion. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:27) USA: Rüstungsdeal im Fokus bei Besuch von saudischem Kronprinzen (09:20) Nachrichtenübersicht (13:34) UNO stützt Gaza-Friedensplan – und jetzt? (21:35) Diskriminierende KI-Algorithmen: Braucht es ein neues Gesetz? (26:30) Tausende streiken gegen Budgetkürzungen im Kanton Waadt (30:58) Was die Schweiz zum Schutz von Saatgut beiträgt (36:18) Das Mutterhaus der «Mitte» braucht Geld
Ein Zwischenstand von der Klimakonferenz. Ausserdem: Der grösste Saatgutbunker bewährt sich. Und: Teil 2 des Rück- und Ausblicks auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion. 00:45 Halbzeit an der Klimakonferenz Die Staats-Chef:innen reisen erst kommende Woche an die Klimakonferenz im brasilianischen Bélem. Doch schon die erste Woche verrät viel über die Stimmung an der diesjährigen COP: Wie verhält sich das Gastgeberland? Wie geht es eigentlich dem wichtigsten Autor: Christian von Burg 04:15 Wissenschaftsmeldungen: Ein Mini-Roboter soll Medikamente zielgenau in den Körper hinein transportieren können Wer viele Sprachen spricht, altert vermutlich langsamer - und tut sich und seinem Gehirn zumindest etwas Gutes Autorin: Nicole Friedli 08:25 Arche Noah für Pflanzensamen Im norwegischen Spitzbergen werden seit 2008 Saatkörner der wichtigsten Nahrungspflanzen aus aller Welt eingelagert - um sie in einem Katastrophenfall ausliefern und nachzüchten zu können. Mittlerweile zeigt sich: die Arche Noah für Pflanzensamen kann dieses Versprechen einlösen. Autor: Klaus Bonanomi 13:55 Rück- & Ausblick auf wichtige Dossiers der Wissenschaftsredaktion, Teil 2: Pestizide Rückstände von Pestiziden oder Abbauprodukte von Pflanzenschutzmitteln werden in der Schweiz mehr und mehr nachgewiesen. Das liegt an immer präziseren Messmethoden - aber auch daran, dass die Art und Weise unserer Lebensmittelproduktion tatsächlich Spuren hinterlässt: in Flüssen, im Boden, im Grundwasser. Wie liesse sich das ändern? Die anderen Geschlechter Intergeschlechtliche Menschen wurden über viele Jahrzehnte schlecht behandelt. Medizinisch und gesellschaftlich. Und sie werden es auch oft noch heute. Ihr biologisches Geschlecht, das nicht den typischen Vorstellungen eines weiblichen oder männlichen Körpers entspricht, überfordert Medizin, Recht und Gesellschaft und verführt zu Grenzüberschreitungen. Warum? Und wie lange noch? Links: Miniroboter liefern lokal Medikamente: science.org/doi/10.1126/science.adx1708 Vielsprachigkeit soll das Altern verlangsamen: nature.com/articles/s43587-025-01000-2 Neuste Übersicht zu Pestizid-Rückständen in Bächen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35500/datastream/PDF/Schorr-2025-Pestizideinträge_in_Fliessgewässer._NAWA_Spez_2023-(published_version).pdf Wie problematische Pestizide ins Wasser gelangen: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35502/datastream/PDF/Barth-2025-Ursachen_der_Pestizid-Verunreinigung._Mögliche_Quellen-(published_version).pdf Tierarzneimittel Fipronil belastete Bäche: dora.lib4ri.ch/eawag/islandora/object/eawag%3A35504/datastream/PDF/Barth-2025-Fipronil_belastet_die_Fliessgewässer._Antiparasitäre-(published_version).pdf Neuer Schweizer Verein "Varia Suisse", der sich mit dem Thema Intergeschlechtlichkeit und Gesellschaft (inkl. Medizin) auseinandersetzt: varia-suisse.ch/ Neue europäische Initiative "Europe goes Purple/Intersex Awareness": europegoespurple.org/ Aktuelle Befragung zu den Erfahrungen intergeschlechtlicher Menschen mit Diskriminierung und Gewalt in Europa: oiieurope.org/being-intersex-in-the-eu-fra-report/#:~:text=On September 17th 2025%2C the European Union Agency,III Survey conducted in 2023 in 30 countries. Testosteronwerte bei Spitzensportler:innen: pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/24593684/
Die Themen von Lisa und Jan am 5.09.2025: (00:00:00) Saatgut per Post: Woher die Päckchen kommen, die viele gerade im Briefkasten finden. (00:01:57) Sicherheitsgarantien: Wie europäische Länder einen möglichen Frieden in der Ukraine absichern wollen. (00:05:53) So super ist Jupiter: Was der neue Supercomputer in NRW kann und wieso Jupiter Europas Hoffnung bei der Entwicklung von KI-Modellen ist. (00:10:48) Block-Prozess: Worum es bei dem Familienstreit geht und warum der Prozess gerade so groß in den Medien ist. Hat euch unsere Folge gefallen? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder ne Mail an 0630@wdr.de. Kennt ihr schon unseren WhatsApp Channel? Den findet ihr hier: https://1.ard.de/0630-Whatsapp-Kanal Oder einfach diesen QR-Code abscannen: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Pflanzen-Samen im Briefkasten, ohne sie bestellt zu haben? Klingt nach einer netten Überraschung. Ist es aber nicht. Darin können invasive Arten lauern, die für die heimische Pflanzenwelt gefährlich sind. Womöglich stecken Betrüger dahinter.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Georg Schuchmann vom DLG-Fachzentrum Landwirtschaft und Lebensmittel diskutiert mit Christoph Amslinger aus Bayern und Jan Schmidt von Schmidt Solutions aus Baden Württemberg über die Aussaat mittels Drohnen. Während des Gesprächs stellen die Praktiker die Vorteile der Drohnensaat heraus. Wie zum Beispiel, dass es sich um ein kostengünstiges, wassersparendes und bodenschonendes Verfahren handelt. Weil die Aussaat von Zwischenfrüchten mittels Drohnen bereits vor dem Mähdrusch erfolgen kann, können auch Arbeitsspitzen entzerrt werden. Jan Schmidt erläutert, wie die Auftragsabarbeitung erfolgt: In einem ersten Schritt schickt der Kunde, also der Landwirt, die Schlaggrenzen an seinen Dienstleister, der daraufhin ein passendes Angebot erstellt und den Landwirt hinsichtlich passendem Saatgut berät. Die Schlaggrenzen werden dann via Cloud an die Drohne übermittelt und die Erstellung der schlagspezifischen Flugrouten erfolgt am Schlag vor Ort. Die eingesetzten Drohnen haben eine Zuladung von 10 bis 50 kg. Der montierte Streuer zur Applikation des Saatgutes ist mit einer Streuscheibe ausgestattet, die ein 360-Grad-Streubild erzeugt. Bei einer Streubreite von 7 Metern können Flächenleistungen von 12 bis 14 Hektar pro Stunde erzielt werden. Die beiden Praktiker erläutern, welche Anforderungen an das Saatgut bestehen, und dass sich kurze Stoppeln sowie eine Strohauflage bei der Vorerntesaat von Zwischenfrüchten mittels Drohnen vorteilhaft auf die Feldaufgänge und die Etablierung der Zwischenfruchtbestände auswirken. Treten Sie mit Georg Schuchmann von der DLG in Kontakt: G.Schuchmann@dlg.org Weiterführende Informationen zum Thema Drohnen in der Landwirtschaft: Interview der DLG-Mitteilungen: https://www.dlg-mitteilungen.de/artikel/ansicht/agrardrohnen-ein-ueberflug Artikel der DLG-Mitteilungen: https://www.dlg-mitteilungen.de/artikel/ansicht/drohnen-in-der-landwirtschaft-erfreuen-sich-steigender-beliebtheit Vortrag "Aussaat von Zwischenfrüchten mittels Drohne" von der Agritechnica 2023: https://videothek.dlg.org/video/885599229?cat=agritechnica2023 DLG-Podcast: Landtechnik aufs Ohr, Episode 2: Aktuelle Entwicklungen in der Drilltechnik Link zum DLG-Podcast: Erfolgreicher Ackerbau, Teil 9: Nacherntemanagement als Basis der Herbizidstrategie Link zum DLG-Podcast: Landtechnik aufs Ohr, Agritechnica Spezial: Robotik und autonomes Fahren: Hier geht's zum DLG-MediaCenter mit Podcasts aus den Bereichen Agrar & Food, Videos und vielfältigen Publikationen!
+++ Infos zu unseren Sponsoren, Links zu Rabattaktionen etc.: lnkfi.re/einfachganzleben +++ Marie Diederich hat sich einen Traum erfüllt, den viele von uns für unerreichbar halten: Marie lebt mit ihrer Familie als Selbstversorgerin. Sie lebt mit Hühnern und Ziegen zwischen Obstbäumen und Gemüsebeeten. Ihr Essen kommt aus dem eigenen Garten und von eigenen Tieren. Und Marie sagt: Das ist gar nicht so schwer. Und: Für jede:n umsetzbar. Im Gespräch mit Jutta Ribbrock erzählt Marie von ihrem persönlichen Weg und gibt viele Tipps, wie auch wir mehr Selbstversorgung und Nachhaltigkeit in unser Leben bringen können. Dabei geht es nicht darum, von heute auf morgen das eigene Leben komplett umzukrempeln und alles perfekt zu machen – sondern darum, das zu machen, was uns und unserer Welt guttut. Denn viele Wege führen zur Selbstversorgung!Zum Weiterhören und Stöbern:www.wurzelwerk.netwww.instagram.com/marievonwurzelwerkMarie Diederich, Selbstversorgung – Dein eigenes Gemüse anbauen, mit Hühnern kuscheln, in selbstgebackenes Brot beißen (Buch)Marie Diederich, Saatgut aus dem eigenen Garten (Buch)Wie du Eier 8+ Monate haltbar machst – ohne Kühlung! (www.wurzelwerk.net)Die Titelmelodie dieses Podcasts findet ihr auf dem Album balance moods – Ein Tag in der Natur.Noch viel mehr Tipps zu einem bewussten Lebensstil findet ihr auf einfachganzleben.de.Besucht uns auch bei Facebook und Instagram.Ihr habt Fragen, Lob, Kritik oder Anmerkungen? Dann meldet euch auch gern per Mail: einfachganzleben@argon-verlag.deIhr könnt Jutta auch direkt schreiben: jutta@juttaribbrock.deUnd ihr findet sie bei Instagram: @jutta_ribbrock Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Bayer-Konzern hält trotz des Krieges den Standort in der Ukraine und will ihn sogar ausbauen. "Es ist ein lohnendes Investment", sagt Geschäftsführer Oliver Gierlichs. Die Fabrik liege abseits und es seien Luftschutzbunker gebaut worden. Von WDR 5.
Wildpflanzen aus NRW - warum regionales Saatgut wichtig ist; Schwein gehabt? - Weshalb die Schweinepest Menschen (noch) nicht schadet; Psychosoziale Belastungen von Schulleitungen; Per Wurmloch durch die Galaxis: Abkürzungen durch unendliche Weiten; Schimmel auf Lebensmitteln – Was ist essbar was muss weg?; Selbstorganisation - To Do Liste oder App, was funktioniert am besten?; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Weltwüstentag - Wie verwüstet ist Deutschland? ; Echte Verschwörungen: Manipulieren uns Konzerne? ; Wilfpflanzen aus NRW für NRW - auf's Saatgut kommt es an ; Wie geht guter Umgang mit schlechten Nachrichten? ; Munition Clearance Week in Kiel - Expertentreffen zu alter Munition am Meeresgrund ; Preiswerte Nahrungsergänzungsmittel - Taugen die was? ; Hecken - übersehene Multitalente der Landschaft ; Balkonkraftwerke - Was bringen sie? ; Moderation: Johannes Döbbelt. Von WDR 5.
Sie sind so schlau wie Schimpansen, aber sie können auch eine Plage sein. Saatkrähen erobern sich immer mehr Platz in Städten - zum Beispiel in Soest. Die schwarzen Vögel sind sehr sozial und nisten in Kolonien. Sie sind recht kommunikativ, doch ihr Krähen bringt viele Anwohner um den Schlaf. Sie fressen Saatgut von den Feldern. Aber sie sind auch eine gefährdete Tierart und stehen europaweit unter Schutz. Wie damit umgehen? Moderation: Judith Schulte-Loh und Arndt Brunnert Von WDR 5.
Altes Saatgut - gutes Saatgut: Die Märchen des Hr. von Hirschhausen in der ARD Die armen Bauern, die arme Landwirtschaft, der arme Verbraucher: 75 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Pflanzen, Arten und Sorten seien verschwunden. Drei große Saatgutkonzerne würden 60 Prozent des weltweiten Marktes kontrollieren und Landwirte zwingen, immer nur von ihnen jedes Jahr neues Saatgut zu kaufen. Das schafft Abhängigkeit. Das liege natürlich am Geschäft mit den Nutzpflanzen. Eine Wissenssendung in der ARD will weismachen, die guten alten Sorten seien in Gefahr, seitdem es moderne Landwirtschaft gebe. Denjenigen, die tatsächlich etwas von der Landwirtschaft verstehen, stehen die Nackenhaare zu Berge. Wie „Bauer Willi“, der in einem Gespräch mit dem TE Wecker erzählt, wie es abseits der ARD-Welt die Wirklichkeit ist. Webseite: https://www.tichyseinblick.de
Der Klimawandel gefährdet zunehmend die Ernährungssicherheit. Eine Chance bietet die Entwicklung von Saatgut, das besser mit den extremer werdenden Bedingungen zurechtkommt. Doch viele Bauern sind skeptisch und wehren sich gegen neue Abhängigkeiten. Nickoleit, Katharina www.deutschlandfunk.de, Wissenschaft im Brennpunkt
In dieser, 77.,Folge von Radio Schrebergarten sprechen wir über die anstehende Bundestagswahl über Eure Schreberfragen und Saatgut.GEHT WÄHLEN. BLEIBT STABIL und DEMOKRATISCH. Gebt Nazis keine Chance!++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++Viel Spaß beim Hören!Ihr könnt uns unterstützen, entweder bei Patreon:https://www.patreon.com/RadioSchrebergartenoder per Banküberweisung/ Dauerauftrag. Bankdaten bitte per Mail anfordern.Stellt uns die Schreberfrage!Wir freuen uns!Bewertet und Folgt uns gerne auf Apple Podcast und Spotify oder bei Amazon Music :)Folgt uns auf Instagram und Facebook oder schickt uns Euer Feedback via Mail.-Instagram: melanie_home_: https://www.instagram.com/melanie_home_/-radioschrebergarten: https://www.instagram.com/radioschrebergarten/-E-Mail: radio-schrebergarten@gmx.deUnterstützung via Patreon: https://www.patreon.com/RadioSchrebergarten
In Disney Dreamlight Valley könnt ihr verschiedene Arten von Gemüse und Getreide anbauen. Dafür müsst ihr Felder anlegen, das entsprechende Saatgut und Samen finden sowie eure Ernte ordentlich bewässern. Wir zeigen euch, wie ihr die Ernte richtig bestellt und alle Gemüse- und Getreidesorten findet – auch die, die erst mit A Rift in Time hinzukamen.
Matthies, Mailin www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Demeter-Gemüse ist meist aus samenfestem Saatgut gezüchtet und eignet sich besonders gut dafür. Martina Fink vom Vorstand von Demeter erzählt auch von der Wichtigkeit des Bodens.
In dieser 15. Folge des Adventskalenders 2024 von Radio Schrebergarten gibt es, zum 3. Advent, das härteste Gartenquiz der Welt. Gewinnen könnt Ihr: Buch: Urban Grünzeug von Yasmin Madrid aus dem Junius Verlag. Einen Tiegel selbstgerechter Ringelblumensalbe und Ringelblumensamen. Eine Auswahl von Gemüse Saatgut aus dem Radio Schrebergarten. Viel Spaß beim Hören! Wir freuen uns! Bewertet und Folgt uns gerne auf Apple Podcast und Spotify oder bei Amazon Music :) Folgt uns auf Instagram oder schickt uns Euer Feedback via Mail. -Instagram: melanie_home_: https://www.instagram.com/melanie_home_/ -radioschrebergarten: https://www.instagram.com/radioschrebergarten/ -E-Mail: radio-schrebergarten@gmx.de
Aktien hören ist gut. Aktien kaufen ist besser. Bei unserem Partner Scalable Capital geht's unbegrenzt per Trading-Flatrate oder regelmäßig per Sparplan. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Aktien + Whatsapp = Hier anmelden. Lieber als Newsletter? Geht auch. Das Buch zum Podcast? Jetzt lesen. Die Zukunftshoffnung von Intel: Auftragsproduktion. Was man jetzt verkaufen will: Auftragsproduktion. Anders als Intel waren langweilige Aktien im August die Geilsten, Elastic & MongoDB waren die volatilsten, Lululemon bleibt enttäuschend. Dell & Marvell steigen. KWS Saat (WKN: 707400) ist ein Weltmarktführer für Saatgut. Aber was heißt das eigentlich? Wir klären auf. Foot Locker (WKN: 877539) hat viele Probleme. Schönere Läden, bessere Nike-Beziehungen und Lateinamerika sollen's richten. Diesen Podcast vom 02.09.2024, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
Iraks Bauern sind abhängig von Pestiziden, Saatgut und Dünger aus dem Ausland. Das liegt auch an der US-Verwaltung nach dem Einmarsch 2003. Weil einige Pflanzengifte die Gesundheit gefährden, wollen die ersten Bauern auf Biolandwirtschaft umstellen. Von Linda Peikert, Daniel Gerlach, Andre Zantow www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Jeder kennt sie, die roten Gala-Äpfel im Supermarkt. Aber wer hat schon einmal etwas vom Geistapfel, vom süßen Klapperapfel oder vom Mininger gehört? Alle drei Apfelsorten sind aktuell vom Aussterben bedroht und werden nur noch sehr lokal angebaut. Im Supermarkt sucht man sie meist vergeblich. Bernd Kajtna vom niederösterreichischen Verein Arche Noah versucht, solche seltene Sorten zu retten. Ihm geht es nicht nur um Äpfel-, sondern auch um viele andere Obst- und Gemüsesorten. In einer Samenbank speichert der Verein das Saatgut von mehr als 5000 alten und seltenen Pflanzensorten, um daraus eines Tages wieder neue Sorte züchten zu können. Denn diese brauche es, um nicht nur auf den Klimawandel, sondern auch auf den Ernährungswandel zu reagieren, sagt Kajtna. Im Podcast spricht Kajtna darüber, wie lange Saatgut in solchen Samenbanken aufbewahrt werden kann, welche Gefahren er in Gentechnik sieht und was jeder Einzelne zu mehr Vielfalt beim Obst und Gemüse beitragen kann. **Hat Ihnen dieser Podcast gefallen?** Mit einem STANDARD-Abonnement können Sie unsere Arbeit unterstützen und mithelfen, Journalismus mit Haltung auch in Zukunft sicherzustellen. Alle Infos und Angebote gibt es hier: [abo.derstandard.at](https://abo.derstandard.at/?ref=Podcast&utm_source=derstandard&utm_medium=podcast&utm_campaign=podcast&utm_content=podcast)
Hier kommt eine Ansage: Ab 2027 sollen ALLE Tchibo Kaffees aus verantwortungsvollem Einkauf stammen. Wow, was soll das genau heißen? Das fragt sich vermutlich nicht nur unser Gast Andrea Gerhard, Schauspielerin, Moderatorin, Aktivistin und Host des Nachhaltigkeits-Podcast ZWEIvorZWÖLF. Pablo von Waldenfels, Direktor Unternehmensverantwortung bei Tchibo und Kaffee-Experte, sortiert mit ihr die Fakten: Kann neues Saatgut helfen, die Kaffeeproduktion auch in Zeiten des Klimawandels zukunftssicher zu machen? Warum gibt es keine festen Abnahmeverträge für die 75.000 Kleinfarmer? Welche Rolle spielen Zertifizierungen? Spielen sie überhaupt noch eine? Was hat ein Mindesteinkommen mit Avocados und Pfeffer zu tun? Warum lernen Farmerinnen und Farmer besser vom Nachbarn als vom besserwissenden Europäer? Und: Was können wir als Podcast hörende Kaffeelover*innen tun, damit der Kaffeeanbau nachhaltiger wird? Damit ihr wisst, ob ihr auch in 2050 noch euer Lieblingsgetränk genießen könnt – bitte reinhören in diesen Live Podcast vor Publikum.
#181 Sharing is Caring mit Ben Unterkofler, Gründer von ShareEinkaufen mit Echo – Wie jedes Produkt die Welt ein Stück besser machtIn dieser Episode des Podcasts wird das sozial orientierte Startup "Share" eingehend besprochen. Share ist ein Unternehmen, das den Kaufalltag der Menschen mit sozialem Engagement verbindet: Für jedes gekaufte Produkt bietet Share eine äquivalente Hilfe für eine bedürftige Person. Die Gründer, Ben und ein weiterer nicht namentlich erwähnter Mitgründer, erläutern die Ursprünge, ihre Motivation und die Vision von Share, mit dem Ziel, durch geschäftliche Tätigkeiten einen positiven Impact in der Gesellschaft zu erzielen.Anfängliche Inspiration und UnternehmensmissionBen erklärt, wie die Idee zu Share aus dem Wunsch entstand, alltäglichen Konsum in eine Quelle des Guten zu verwandeln. Er teilt Einsichten in die anfänglichen Herausforderungen und die philosophische Grundlage des Unternehmens, das darauf abzielt, durch jedes verkaufte Produkt automatisch zu helfen. Diese "unbewusste" Unterstützung, bei der Kunden durch ihre normalen Einkäufe helfen, bildet das Kernstück der Geschäftsstrategie von Share.Diskussion über soziale Einflüsse und HerausforderungenIm Podcast werden tiefgehende Gespräche über den "Mimikry-Effekt", bei dem positive Handlungen im Wettbewerb nachgeahmt werden, und die Rolle des Konsums als Mittel zum sozialen Wandel geführt. Ben betont, wie wichtig es ist, dass Unternehmen wie Share durch ihre Produkte einen einfachen Weg bieten, Gutes zu tun, was wiederum andere Unternehmen inspirieren kann, ähnliche Wege zu beschreiten.Der Einfluss von Bildung und EntwicklungshilfeEin besonderer Fokus liegt auf dem Share-Handytarif und anderen Projekten, die darauf ausgerichtet sind, Bildung und lebenswichtige Ressourcen in weniger entwickelten Ländern zu unterstützen. Ben und sein Mitgründer diskutieren die kritische Rolle der Bildung in Afrika und wie Share durch gezielte Aktionen wie die Bereitstellung von Schulmahlzeiten und die Verteilung von Saatgut zur nachhaltigen Entwicklung beiträgt.Soziale Verantwortung und KooperationDie Gründer sprechen über die Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen den Generationen und betonen die Forderung der jüngeren Generation nach mehr sozialer Verantwortung von Unternehmen. Sie diskutieren auch die Herausforderungen, die mit der Informationsflut einhergehen, und die Bedeutung von Transparenz in ihren Prozessen, um das Vertrauen der Konsumenten zu stärken.Schlussfolgerungen und Vision für die ZukunftZum Ende der Episode reflektieren Ben und sein Kollege über die Lernerfahrungen aus ihrer unternehmerischen Reise und den breiten sozialen Impact, den Share bereits erzielt hat. Sie äußern ihre Hoffnung, dass das Modell von Share als Inspiration für andere Unternehmen dienen kann, soziale Verantwortung in ihre Geschäftsmodelle zu integrieren. Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Saatgut aus der Bibliothek https://detektor.fm/werbepartner/gartenradio
Abgesandte aus aller Welt bringen Saatgut nach Spitzbergen. Dort wird es in einem Tresor im Permafrostboden gelagert – um die DNA von Nutzpflanzen für künftige Generationen zu bewahren.