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Der Professor für nachhaltige Energiesysteme an der Hochschule Flensburg berichtet aus seinen reichen Praxiserfahrungen, wo die Energiewende noch stottert. Mit seinen Studierenden setzt er auf Besuche vor Ort, statt Vorlesungen im Hörsaal. Claus Hartmann plädiert vor allem für den Einsatz von Strom, weil der am nachhaltigsten erzeugbar ist. Er versucht auch als Berater und Coach für Stadtwerke, Menschen von der Energiewende begeistern. Die Technik ist größtenteils entwickelt, es komme nun darauf an, sie zu einem funktionierenden System zu verknüpfen. Das versucht der nebenberufliche Landwirt auch auf seinem Hof in Rendsburg, wo die Solaranlage mit Speicher und Elektroauto abgestimmt läuft, leider nur bis zum nächsten Softwareupdate.
Auf dem Cottbuser Ostsee hat der Energieversorger LEAG eine riesige schwimmende Solaranlage errichtet. Vor einem Jahr wurde sie durch Wellenschlag beschädigt. Am Netz ist sie nicht. Und nun? Von Maren Schibilsky
Leute, diesmal melden wir uns live aus einem Wüstenloch bei Wandsbek, um über einen Diktator zu sprechen, der seine Statue gerade selbst vom Sockel holt. Der Torwart-Tyrann von der Säbener Straße, ein Herrscher in Handschuhen, der nicht mehr jeden Schuss hält, den Schuss aber trotzdem nicht hört. Dazu geht es um einen Jungen ausm Pott, der in einem kleinen Kader noch einmal echte Größe beweist. Und um einen Norweger, der es wie Beckham und damit jeden Dortmund-Fan zu Pott Spice macht, echte Liebe. Und natürlich sprechen wir auch über die guten und die schlechten Zeiten in Hamburg. Über das Momentum an der Müllverbrennungsanlage und die Malaise am Millerntor. Wo der Teamgeist pünktlich zum Rosenmontag als Abstiegsgespenst verkleidet unter der Solaranlage kauert. Und all jenen, die sich jetzt fragen, ob die drei Esel am Ende tatsächlich die Fohlen vergessen haben, legen wir ans Herz, doch bitte die ganze Folge zu hören. Denn hintenraus, versprochen, ziehen wir die Pointe. In diesem Sinne: Viel Spaß!
Die Einspeisevergütung fällt möglichweise 2027 weg. Macht eine Photovoltaikanlage also nur noch in diesem Jahr Sinn?
Sonne und Wind erzeugen den günstigsten Strom. Davon spüren deutsche Haushalte bisher wenig. Laut Greg Jackson wird die Energiewende hierzulande falsch umgesetzt: "Haushalte mit einer Solaranlage erhalten unglaublich günstigen Strom", sagt der Gründer und Chef des britischen Energieunternehmens Octopus Energy im Podcast. "Teuer wird der Strom komischerweise erst, sobald er im Netz landet." Der Brite geht hart mit der europäischen Politik ins Gericht. Ihm zufolge lässt sie sich von Lobbyisten zu falschen und teuren Lösungen verleiten: "Etablierte Akteure wissen nicht, wie sie mit Disruption und Veränderung umgehen oder sogar Geld verdienen sollen." Gast? Greg Jackson, Gründer und CEO von Octopus Energy Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Sonne und Wind erzeugen den günstigsten Strom. Davon spüren deutsche Haushalte bisher wenig. Laut Greg Jackson wird die Energiewende hierzulande falsch umgesetzt: "Haushalte mit einer Solaranlage erhalten unglaublich günstigen Strom", sagt der Gründer und Chef des britischen Energieunternehmens Octopus Energy im Podcast. "Teuer wird der Strom komischerweise erst, sobald er im Netz landet." Der Brite geht hart mit der europäischen Politik ins Gericht. Ihm zufolge lässt sie sich von Lobbyisten zu falschen und teuren Lösungen verleiten: "Etablierte Akteure wissen nicht, wie sie mit Disruption und Veränderung umgehen oder sogar Geld verdienen sollen." Zu Gast? Greg Jackson, Gründer und CEO von Octopus Energy Moderation? Christian Herrmann Sie haben Fragen? Schreiben Sie eine E-Mail an podcasts@ntv.de Sie möchten "Wieder was gelernt" unterstützen? Dann bewerten Sie den Podcast gerne bei Apple Podcasts oder Spotify. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Der Technologiekonzern ABB baut sich in Zürich Oerlikon eine neue Konzernzentrale. Die 500 Angestellten am bisherigen Hauptsitz sollen dort 2031 einziehen können. Weitere Themen: · Bundesgericht entscheidet gegen Solaranlage in der Winterthurer Altstadt. · Umfrage: Bevölkerung im Kanton Zürich leidet unter Wachstumsschmerzen. · Universität Zürich fordert mehr Wohnungen für Studierende. · Spital Wetzikon: Es fehlen immer noch drei Millionen Franken. · Zürcher Stadtratswahlen: Die Einschätzung des Regionaljournals zu den Wahl-Chancen von SP-Stadtrat Raphael Golta und AL-Kandidatin Tanja Maag.
Seit Ende des letzten Jahres decken sich der Zoo Zürich und eine Stahlbaufirma mit Vorwürfen ein. Beim Streit ging es um die Bauarbeiten für die neue Voliere. Nachdem der Zoo die Zusammenarbeit aufgelöst hat, droht der Firma der Konkurs. Das Vorgehen des Zoos löste Kritik aus. Nun reagiert er. Weitere Themen: · Bundesgericht entscheidet gegen Solaranlage in der Winterthurer Altstadt. · Grundsteinlegung für erstes queeres Alterszentrum von Zürich. · Umfrage: Bevölkerung im Kanton Zürich leidet unter Wachstumsschmerzen. · Zürcher Tonhalle mit Verlust von fast einer Million Franken · Schaffhausen: Was plant der City-Manager für die nächsten drei Jahre?
Der Autozuliefer PWO in Oberkirch hat entschieden, 2026 keine betriebsbedingten Kündigungen auszusprechen. Der schweizer Online-Händler Galaxus lässt in Neuenburg am Rhein eine der größten Solaranlagen Deutschlands auf dem Dach der eigenen Halle bauen. Im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes der Länder erhöht die Gewerkschaft Verdi Druck auf die südbadischen Arbeitgeber.
Herzlich willkommen zur neuen Folge des Makler und Vermittler Podcasts! In dieser Folge tauchen Torsten Jasper und Nico Streker tief in das Thema Wohngebäude und Energiewandel ein – ein Thema, das aktuell Politik, Gesellschaft und vor allem Hausbesitzer bewegt. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche Chancen sich insbesondere für Vermittler im Zuge der Energiewende bieten, wie sich die Risikolandschaft durch technische Neuerungen wie Solaranlagen, Wärmepumpen und Wallboxen verändert und warum es gerade jetzt an der Zeit ist, mit den eigenen Bestandskunden aktiv das Gespräch zu suchen. Viel Spaß beim Zuhören!
In der dritten und letzten Podcast-Folge mit Michael Jost, dem ehemaligen Chefstrategen des Volkswagen-Konzerns und Gründer von eD-TEC, ging es um die Zukunft der Mobilität – auf der Straße und auf dem Wasser. Wir sprachen darüber, wie sich Besitz, Nutzung und Emotion im Wandel der Branche neu sortieren und warum Markenidentität dabei weiterhin eine zentrale Rolle spielt. Michael betonte, dass das Auto auch in Zukunft mehr bleiben wird als ein reines Fortbewegungsmittel. „Autos sind Antworten auf die Sehnsüchte der Menschen – sie stehen für Identität und Emotion, nicht nur für Funktionalität.“ Der Wandel hin zu flexiblen Nutzungsmodellen wie Pay-per-Use oder Abo-Tarifen sei zwar unausweichlich, doch dürfe dabei die emotionale Bindung zur Marke nicht verloren gehen. Die Zukunft liege für ihn in intelligenten Kombinationen aus Eigentum und Nutzung – mit modularen, tarifbasierten Angeboten, ähnlich wie wir sie bereits vom Smartphone kennen. Ein weiterer Schwerpunkt war die Rolle der Software. Hier zeigte sich Jost realistisch, aber optimistisch: Die europäische Autoindustrie habe Nachholbedarf, müsse aber ihre Architekturen konsolidieren, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben. „Software ist einfach gesagt und schwer gemacht“, fasste er treffend zusammen. Der Weg hin zu einheitlichen, skalierbaren Systemen sei zwar schmerzhaft, aber notwendig, um die Digitalisierung des Autos wirklich zu meistern. Besonders spannend war Michaels Blick auf den nächsten Transformationsschritt – weg von der Straße, hin aufs Wasser. Mit eD-TEC arbeitet er an der Elektrifizierung des maritimen Bereichs. Sein Ziel: „Electrify the ocean.“ Gemeinsam mit einem internationalen Team hat er ein eigenes Antriebssystem für Hochleistungsboote entwickelt, das durch Effizienz und technologische Raffinesse überzeugt. Der eigens patentierte „Surface Piercing Drive“ ermöglicht hohe Geschwindigkeiten bei vergleichsweise geringem Energieverbrauch. Das erste Boot, ein rund acht Meter langes Performance-RIB mit zwei 200-kW-Motoren, soll bei 30 Knoten lediglich 100 kW Leistung benötigen – genug, um mit einer 100-kWh-Batterie rund eine Stunde vollelektrisch zu fahren. Doch eD-TEC steht für mehr als Technik. Michael verbindet seine maritime Vision mit einem ganzheitlichen Ansatz. In Kroatien entsteht aktuell die erste grid-free Villa – energieautark durch Solaranlage und Batteriespeicher. „Wenn ich ein Haus CO₂-neutral betreiben kann, warum sollte das auf dem Wasser nicht auch funktionieren?“ fragte er rhetorisch. Sein Ziel ist es, eine kleine, aber inspirierende Bewegung anzustoßen, die zeigt, dass nachhaltige Mobilität auch im Luxussegment funktionieren kann. Dabei sieht er die Parallelen zwischen Auto- und Bootsbranche klar: Während Autos in Zyklen von wenigen Jahren gewechselt werden, behalten viele ihr Boot jahrzehntelang. Transformation brauche hier also mehr Geduld – und Pioniergeist. Jost positioniert sich mit eD-TEC bewusst in einer Nische oberhalb von Porsche, um Innovation und Exklusivität zu vereinen. „Wir wollen kein Bootsbauer sein, sondern ein Technologielieferant für die maritime Industrie,“ erklärt er. Am Ende unseres Gesprächs spürte man, dass Michael Jost nicht nur Visionär, sondern auch Realist ist. Seine Projekte zeigen, wie tiefgreifend Mobilität gedacht werden kann – jenseits von Antrieben, hin zu Erlebnissen und Systemen, die Energie, Technik und Emotion verbinden. Nun aber genug der Vorrede – tauchen wir ein in die dritte und letzte Folge mit Michael Jost, in der es um nichts Geringeres geht als die Zukunft der Mobilität auf Straße und Meer.
Stromausfälle, Cyberattacken oder sogar Bombenangriffe: Das sind alles mögliche Szenarien, gegen die der Kanton Bern seine Bevölkerung besser schützen möchte. Dazu gehören zum Beispiel temporäre Schutzräume und Bunker im öffentlichen Raum. Ein Pilotversuch dafür startet nun in der Stadt Thun. Weiter in der Sendung: · Was ist Heimat? Über diese Frage wurde am gestrigen MäntigApéro der SRG Bern Freiburg Wallis diskutiert. Ein Einblick in das Gespräch mit Künstlerin Michelle Ringeisen und Restauratorin Karoline Wirthner. · Pläne für eine hochalpine Solaranlage im Wallis stehen unter Zeitdruck. Umweltschutzverbände haben Rekurs eingereicht gegen ein Projekt in der Gemeinde Gampel-Bratsch. · Die Gemeinde Grindelwald verhindert ein Projekt für ein neues Hotel im Dorf mit 200 Betten. Grund dafür sind die vielen Touristen, welche in die Region kommen.
Dank milden Temperaturen und Regen zur richtigen Zeit fällt die Kartoffelernte in diesem Jahr sehr gut aus. So gut, dass die Bäuerinnen und Bauern einen Teil ihrer Ernte an Tiere verfüttern muss. Doch es gibt eine Entschädigung. Weiter in der Sendung: · Nach Bergsturz in Blatten: Im Lötschental wird die aktualisierte Gefahrenkarte präsentiert. · Nach Unwetter im Sommer 2024: Walliser Staatsrat hat ausgerechnet, wie viel die Sofortmassnahmen gekostet haben. · Nach erteilter Baubewilligung: Morgeten Solar kann doch noch nicht mit dem Bau der alpinen Solaranlage beginnen. Eine Beschwerde wird ans Verwaltungsgericht weitergezogen.
Seit 50 Jahren macht der Kanton Zug regelmässig eine Bestandesaufnahme seiner Wälder. Nun liegt die neuste Inventur vor. Sie zeigt: Es gibt mehr verschiedene Baumarten als früher. Damit der Wald besser mit dem Klimawandel umgehen kann, braucht es aber noch mehr Laubbäume. Weiter in der Sendung: · Im Kanton Luzern läuft die Standortsuche für ein Erdbeobachtungszentrum, das die Jörg G. Bucherer Stiftung finanziert. · Die Eheschliessung eines Luzerners mit einer Frau aus Bangladesch via Telefon ist in der Schweiz ungültig. · Eine neue Solaranlage auf der Rontalbrücke in der Luzerner Gemeinde Buchrain liefert Strom für rund 60 Haushalte.e.
Der Podcast thematisiert die technischen und bauphysikalischen Auswirkungen von Photovoltaik (PV)-Anlagen auf Steildächern, insbesondere im Hinblick auf aktuelle Regelwerke und Merkblätter. Neuere Erkenntnisse des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik zeigen, dass PV-Anlagen die Temperatur- und Feuchtebedingungen unter der Dacheindeckung stark verändern. Dies reduziert die Rücktrocknungskapazität und kann ehemals nachweisfreie Konstruktionen in einen kritischen Bereich verschieben. Die Experten betonen die Notwendigkeit robuster und diffusionsoffener Dachaufbauten, insbesondere bei Sanierungen, und raten zur Vorsicht bei älteren, von innen gedämmten Konstruktionen. Diese erfordern nun möglicherweise eine projektspezifische hydrothermische Bewertung, um Feuchtigkeitsschäden und juristische Mängel zu vermeiden. Es wird darauf hingewiesen, dass die Luftdichtheit und eine sorgfältige Dokumentation von entscheidender Bedeutung sind.
Batteriespeicher stehen im Besten Fall neben einem Windpark oder einer großen Solaranlage und entlasten das Netz, wenn grad zuviel Ökostrom erzeugt wird. Warum dieses Kalkül nicht immer aufgeht und was es bräuchte, damit Batteriespeicher “netzdienlich” sind – das erfahrt ihr bei uns. Mehr zum Thema Batteriespeicher und Strompreiszonen hört ihr hier: Batteriespeicher: Jetzt kommen die Megaprojekte! https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:c96d33dcc0a513b3/ Strompreiszonen: Warum Strom im Norden bald billiger sein könnte als im Süden https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:126297b2bbe04c77/
AG München 28.11.2024 - 191 C 12116/24: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsWebsite: www.rechtsprechung-news.webnode.comJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage; Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx; Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Justiz; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit;Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor; Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO;Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Solar; Solaranlage; EEG; Solarstrom; Vermieter; Mieter; mieten; vermieten; Sonne; erneuerbar; Paneel;
In diesen Tagen hat Madrisa Solar damit begonnen, Strom ins Netz einzuspeisen – als erste alpine Solaranlage im Rahmen des nationalen Solarexpress. Die erfolgreiche Teilinbetriebnahme markiert einen Meilenstein für dringend benötigten Winterstrom in der Schweiz.
Noch landen die Jets der Rega auf dem Flughafen Kloten. Aber die Organisation denkt laut über einen Umzug nach Bern nach. Weitere Themen: · Solarstrom aus den Alpen: EKZ nimmt grosse Solaranlage in Betrieb · Junge Pianistin aus Winterthur organisiert Konzerreihe in ihrer Heimatstadt · Auf Besuch in der Zürcher Alarmzentrale der Überwachungsfirma Certas
In Suhr im Aargau soll eine Solaranlage auf einer Ackerbaufläche entstehen. Das Baugesuch dazu liegt auf. Die Anlage wird auf einer Höhe von drei Metern montiert, damit die Fläche mit Maschinen bewirtschaftet werden kann. Weiter in der Sendung: · Der Verein Restessbar erhält den Sozialpreis des Kantons Solothurns. Der Preis ist mit 20'000 Franken dotiert. Der Verein rettet Lebensmittel und stellt diese gratis zur Verfügung.
Seit einem Jahr testet der Kanton Zürich elektronische Fussfesseln bei häuslicher Gewalt. Sowohl Täter wie auch Opfer tragen sie. Eine erste Bilanz des Kantons fällt positiv aus. Andere Kantone müssten aber auch mitmachen. Weitere Themen: - Kommission des Kantonsrats lehnt Wohn-Initiative der Grünen ab. - EKZ baut grösste Solaranlage des Kantons in Embrach. - Erfolgreiches Crowdfunding für historisches Haus in Winterthur.
Am 12. September 2025 wird der Data Act der EU wirksam. Es steht zu befürchten, dass viele Unternehmen darauf kaum vorbereitet sind. In Episode 142 des c't-Datenschutz-Podcasts diskutieren Holger und Joerg mit Carolin Loy vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht über die weitreichenden Folgen der neuen Verordnung. Der Data Act soll Datensilos aufbrechen und Nutzern Zugang zu Daten verschaffen, die bei der Verwendung vernetzter Geräte entstehen, vom Auto über die Kaffeemaschine bis zur Solaranlage. Bisher kontrollieren viele Hersteller diese Daten exklusiv. Künftig müssen sie sie auf Verlangen herausgeben, auch an Dritte. Die EU-Kommission erhofft sich davon jährlich bis zu 200 Milliarden Euro zusätzliches Wirtschaftswachstum durch neue datenbasierte Geschäftsmodelle. Die praktische Umsetzung stellt Unternehmen vor massive Probleme. Sie müssen ab sofort Datenlizenzverträge mit Nutzern schließen und Schnittstellen zur Datenherausgabe schaffen. Die von der EU-Kommission versprochenen Mustervertragsklauseln existieren zehn Tage vor dem Stichtag nur als Entwurf. "Das schadet vor allem denjenigen, die das Gesetz anwenden müssen", kritisiert Loy die mangelhafte Vorbereitung. Besonders komplex stellt sich die Abgrenzung von personenbezogenen und nicht-personenbezogenen Daten dar. Bei personenbezogenen Daten greift weiterhin die DSGVO mit Vorrang. Das heißt, Unternehmen benötigen eine Rechtsgrundlage für die Herausgabe. Dies führt zu einem Dilemma: Verweigern sie die Herausgabe mangels Rechtsgrundlage, verstoßen sie möglicherweise gegen den Data Act. Geben sie Daten ohne Rechtsgrundlage heraus, verletzen sie die DSGVO. Weitere Unsicherheit schafft die fehlende Aufsichtsstruktur. Deutschland hat noch keine zuständige Behörde für nicht-personenbezogene Daten benannt. Ein Referentenentwurf vom Jahresanfang sah die Bundesnetzagentur vor, für personenbezogene Daten sollte die Bundesbeauftragte für Datenschutz zentral zuständig sein, was die föderale Aufsichtsstruktur der Datenschutzaufsicht aushebeln würde. Nach der vorgezogenen Bundestagswahl im Februar wurde der Entwurf der damaligen Ampelkoalition obsolet, ein neuer liegt noch nicht vor. Die Expertin Loy empfiehlt Unternehmen dringend, ihre Datenbestände zu analysieren und zwischen personenbezogenen und anderen Daten zu trennen. Sie müssen Informationspflichten nach dem Data Act erfüllen und Verträge vorbereiten. Im Zweifel rät sie, vom Personenbezug auszugehen und Herausgabeanfragen zunächst kritisch zu prüfen. Während die Diskutanten die Grundidee des Data Acts – mehr Datenzugang und Wettbewerb – durchaus begrüßen, kritisieren sie die Umsetzung. Gerade der Mittelstand sei mit der Flut neuer Digitalgesetze völlig überfordert, moniert Joerg. Die komplexe Verzahnung mit der DSGVO schaffe mehr Rechtsunsicherheit als Klarheit.
Bei der neuen Begegnungszone am Solothurner Postplatz dienten Absätze in der Strasse Sehbehinderten der Orientierung. Für Velos waren die Schwellen allerdings ein Geholper. Nun sind die Schwellen weg. Was gut ist für Velofahrende, ist schlecht für Blinde. Sie finden sich nicht mehr zurecht. Weiter in der Sendung: · Wer weniger Solarstrom ins Netz einspeist, wird vom Aargauer Energieunternehmen AEW belohnt. Zwei Rappen pro Kilowattstunde erhält, wer seine Solaranlage freiwillig drosselt. Der Grund: Die AEW muss so nicht sofort ihr Netz ausbauen. · Grosser Erfolg für den Aargauer Tennisprofi Jérôme Kym: An den US Open besiegt er den deutlich besser klassierten Amerikaner Brandon Nakashima. Der Fricktaler siegte im Match über fünf Sätze nach fast viereinhalb Stunden.
Heute diskutieren wir über Probleme bei der Einspeisevergütung für Solaranlagen, wir berechnen Verzugszinsen und geben Tipps, wie man Ansprüche durchsetzt.
Erneuerbare Energien decken inzwischen rund 60 Prozent des deutschen Strombedarfs. Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die EEG-Förderung für neue Solaranlagen abschaffen. Ist das zu früh oder überfällig?
Unter den aktuellen Voraussetzungen sei es nicht möglich, eine solche Anlage rentabel zu betreiben, heisst es von den Initianten. Das Projekt, das Strom für rund 3500 Haushalte produziert hätte, ist gescheitert. Weitere Themen: · Die Bündner Regierung will grosse Tourismusprojekte weiterhin fördern. Und stellt dafür Millionen bereit. · Bartgeier tun sich schwer, die Alpennordseite zu erobern. Nun gibt es eine seltene Brut im Norden: im Calfeisental.
Ein Balkonkraftwerk mag eine praktische Sache sein, aber was ist, wenn man eins haben möchte, aber nicht den Platz dafür hat? Praktischerweise eignen sich die Solarpanels nicht nur zur Montage an Balkons, sondern auch etwa an Zäunen, Garagentoren, Terrassendächern und Carports. Doch auch die Nutzung eines Panels als Tischplatte ist möglich: für einen Gartentisch, der im Sommer nebenbei ein bisschen Strom erzeugt. Im c't uplink sprechen wir über diese Ideen, aber auch über ein paar allgemeinere Fragen – etwa was bifaziale Module sind, wo lichtdurchlässige Panels Vorteile haben und welche Fallstricke es bei der Verkabelung und Vernetzung gibt. Unser Titelthema zu Balkonkraftwerken lesen Sie bei heise+ und in c't 16/2025: https://heise.de/s/52MNX
In dieser Episode spricht unsere Projektleiterin im Energieprojekt Sylvia Enzner mit Dipl-Ing. Christiane Roth - beratende Ingenieurin im Bauwesen und Energieberaterin. Sie erklärt die Begriffe und Funktionsweisen von Photovoltaik, Stecker-PV bzw. Balkonkraftwerk, Solarthermie, Solaranlage und Batteriespeicher sowie deren optimale Kombination und den sinnvollen Einsatz. Dabei geht sie auf Kosten, Wirtschaftlichkeit, Bedingungen und Förderung ein. Sie erhalten viele praxisnahe Tipps und wertvolle Informationen, um den Umstieg auf Solarenergie effizient und wirtschaftlich zu gestalten.
Solar-Kraftwerk statt Sideboard: Bausatz aus dem Möbelhaus. Von Uli Winters.
Die Förderung von Solaranlagen ist heute längst nicht mehr so üppig wie früher. Manchmal ist auch schon zu viel Sonnenstrom im Netz und dann sollen die Versorger abschalten können. Für wen lohnt sich also noch eine Solaranlage? Darüber spricht Christine Bergmann mit BR-Expertin Hanna Heim.
Oberhalb von Klosters wird eine der ersten alpinen Solaranlagen im Kanton Graubünden gebaut. Die Bauarbeiten haben in den letzten Tagen begonnen. Die Solaranlage hat auch für die Bergbahnen eine grosse Bedeutung. Weitere Themen: GL: Geld für Kunstdenkmalband TG: Wenn eine Kirchgemeinde ihr Präsidium nicht besetzen kann SG: Arbeitsbedingungen kontrolliert
Sie ist eine rasante Unternehmerin zwischen Social Media und Start-up, er ein Weingutbetreiber mit Verbundenheit zu Tradition und Terroir: Hera Zimmermann und Marco Fromm haben unterschiedliche Lebenswege – und doch viel gemeinsam. Bei Christian Zeugin lernen sie sich in «Persönlich» kennen. Hera Zimmermann (31) – Unternehmerin und Kommunikationsexpertin Hera Zimmermann wuchs als Einzelkind in Mühlehorn auf – inmitten der ältesten, noch betriebenen Hammerschmiede Europas. Früh prägten sie das Handwerk, die Kreativität und die Selbstständigkeit ihrer Eltern. Ihren eigenen Weg fand sie über viele Stationen: Sie war Pfadileiterin, KV-Lernende in der Glarner Verwaltung, Videojournalistin, Radiomoderatorin und mit Anfang 20 jüngstes Mitglied der Programmleitung von SRF 3. Mit 28 gründete sie in Zürich die Social-Media-Agentur Tings, die heute grosse Schweizer Unternehmen betreut. Kurz darauf folgte Juna Period, ein Startup für nachhaltige Periodenprodukte. Hera Zimmermann liebt Tempo, Wandel und Verantwortung – und steht für eine neue, mutige Generation von Unternehmerinnen, die Technologie mit Haltung verbinden. ________________________________________ Marco Fromm (39) – Winzer und Unternehmer Marco Fromm führt das traditionsreiche Weingut Fromm in Malans – in fünfter Generation. Seine Kindheit verbrachte er teils in der Bündner Herrschaft, teils in Neuseeland, wo seine Eltern ein Weingut aufbauten. Später studierte er visuelle Kommunikation und Sprachen, arbeitete lange in der Zürcher Gastronomie und hielt sich bewusst fern vom Familiengeschäft. Doch mit 29 zog es ihn zurück zu den Reben – und zur Herkunft. Heute ist er Betriebsleiter, Geschäftsführer und Mehrheitseigner des Weinguts. Gemeinsam mit seinem Team, zu dem auch nach wie vor sein Vater Georg Fromm gehört, setzt er auf Qualität, Nachhaltigkeit und neue Wege – etwa mit einer Solaranlage für 50 Haushalte. Für Marco Fromm ist Wein mehr als ein Produkt: ein kulturelles Gut mit Tiefe und Stil. ________________________________________ Moderation: Christian Zeugin ________________________________________ Das ist «Persönlich»: Jede Woche reden Menschen über ihr Leben, sprechen über ihre Wünsche, Interessen, Ansichten und Meinungen. «Persönlich» ist kein heisser Stuhl und auch keine Informationssendung, sondern ein Gespräch zur Person und über ihr Leben. Die Gäste werden eingeladen, da sie aufgrund ihrer Lebenserfahrungen etwas zu sagen haben, das über den Tag hinaus Gültigkeit hat.
In chinesischen Solaranlagen haben US-Ermittler unbekannte Funkmodule entdeckt, die die Energiesicherheit potenziell gefährden könnten. Die US-Behörden wollen noch genauer hinschauen.
Mehrere Pächter eines Kleingartenvereins bringen Balkonkraftwerke an ihren Lauben an. Die Vereinsleitung verbietet das und fordert die Kleingärtner auf, die Anlagen wieder zu entfernen. Zu Recht? Die Urteile der Woche.
Rund um das Zürcher Kasernenareal, wo bis Mitternacht Festaktivitäten zum 1. Mai stattfanden, ist es in den frühen Morgenstunden zu Sachbeschädigungen und Gewaltakten gekommen. Weitere Themen: · Stadt Winterthur hätte Solaranlage auf Dach am Rande der Altstadt nicht bewilligen dürfen, sagt das Zürcher Verwaltungsgericht. · Marco Bayer bleibt Cheftrainer der ZSC Lions. · Von der Apothekerin zur Käserin: Olga Woitenka flüchtete aus der Ukraine in die Schweiz. Heute arbeitet sie als Käserin mitten in der Stadt Zürich.
Metz, Moritz www.deutschlandfunk.de, Verbrauchertipp
Ein denkmalgeschütztes Gebäude ist heute nur schwer zu verändern, auch wenn es ein Sanierungsfall ist oder eine Solaranlage installiert werden soll. Der Regierungsrat möchte die Regeln etwas lockern. Doch der Heimatschutz sieht Gefahren. Weitere Themen: · Kontroverse um Zürcher Entsorgungscoupons geht weiter. · Reformierte Kirchgemeinde Zürich sucht neue Nutzungen für ihre Gebäude. · Migros Zürich mit Rekordverlust. · Flughafen erwartet ein rekordträchtiges Oster- und Ferienwochenende. · Ein Schaffhauser Jungbauer setzt 7000 Obstbäume.
Nicht jeder kann sich eine Solaranlage aufs Dach setzen, aber möglicherweise auf den Balkon. Wenn man so nicht nur bei den Stromkosten Geld sparen, sondern für sein Balkonkraftwerk eine Förderung kassieren kann – umso besser. Wir haben für euch zusammengetragen, wie viel Geld ihr damit sparen könnt.
Ich baue mir endlich eine Solaranlage auf's Dach. Na gut, erstmal nur eine kleine "Stecker-PV", aber immerhin, 800W haben oder nicht haben.
Mit der Solaranlage auf dem Dach auch gleich noch die Nachbarn mit Strom versorgen. Das soll künftig einfacher und direkter möglich sein, findet der Bundesrat. Es ist ein wichtiger Entscheid für den Solarstrom. Weitere Themen: · Wohlwollende Worte für US-Vizepräsident J.D. Vance: Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter reagiert auf Kritik, nach ihren Äusserungen an der Münchner Sicherheitskonferenz. · Zulassung von Osteopathinnen mit ausländischem Diplom: Gericht rügt die strenge Handhabung. Und zwei Berufsverbände streiten, wie gross das Problem ist. · Die Europäische Union ist interessiert an Handelsabkommen mit den USA unter Präsident Donald Trump. · Wenn es um die Klima-, Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele für das Jahr 2030 geht - dann ist die EU nur teilweise auf Kurs. Das sagt die EU-Umweltagentur.
Hausbesitzer, die eine alte Ölheizung mit einer Wärmepumpe ersetzen oder eine Solaranlage aufs Dach montieren, erhalten dafür einen finanziellen Zustupf der Kantone. Jetzt will der Bundesrat die rund 400 Millionen Franken pro Jahr fürs Gebäudeprogramm streichen. Die Kantone warnen vor den Folgen. Weitere Themen: · Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Argentiniens ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro · Papst Franziskus leidet an einer Lungenentzündung und wird in einem Spital in Rom behandelt · Die ZSC Lions gewinnen die Champions Hockey League
US-Präsident Donald Trump gewährt nach Mexiko nun auch Kanada 30 Tage Aufschub bei den angedrohten Zöllen. Dies nur wenige Stunden, bevor die Zölle in Kraft getreten wären. Einzig auf Importe aus China werden ab heute Zölle in der Höhe von 10 Prozent erhoben. Weitere Themen: · Die US-amerikanische Behörde für Entwicklungszusammenarbeit USAID ist neu dem Aussenministerium unterstellt. Die Regierung unter Donald Trump hat den Grossteil der Auslandhilfen vorübergehend gestoppt. Die Ausgaben sollen nun auf ihre Effizienz überprüft werden. · Eine Rebellenallianz hat eine Waffenruhe für die Demokratische Republik Kongo angekündigt. Zuletzt hat die Allianz, zu der auch die Gruppe M23 gehört, die Millionenstadt Goma eingenommen. Hunderttausende sind vor den Kämpfen geflüchtet. · Eine geplante Solaranlage im Simmental im Kanton Bern kann vorerst nicht gebaut werden. Das zuständige Gericht hat entschieden, dass das vorgesehene abgekürzte Bewilligungsverfahren für alpine Solaranlagen nicht rechtens sei.
Am Cottbuser Ostsee wollte die LEAG die größte schwimmende Solaranlage betreiben. Doch starker Wellengang hat sie nach wenigen Monaten schwer beschädigt. Von Maren Schibilsky
Sie würden im Baselbiet benachteiligt, kritisiert der Schweizer Verband der privaten Spitex-Anbieter. Gemeinden würden grosse Aufträge unter der Hand an öffentliche Anbieter vergeben. Ausserdem: · Anwohnerinnen der Osttangente in Basel fordern mehr Tempo beim Lärmschutz · Baselbieter Firma erhält Zuschlag für grosse alpine Solaranlage
Mit sogenannten Beschleunigungsgebieten soll der Ausbau von Solar-, Windkraft- und Speicheranlagen schneller gehen. Die Bundesregierung arbeitet gerade an einem entsprechenden Gesetz. Was steht drin? Hier geht’s zur Folge „Erneuerbare Energien als DIY – Windrad und Solaranlage selber bauen“ Unser Podcast-Tipp: „Deutschland – ein halbes Leben. 35 Jahre Mauerfall“ – Ein Podcast von MDR und dem Podcast-Radio detektor.fm. Zu hören in allen Podcast Apps und werbefrei in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/dhl?c=det >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-ausbau-der-erneuerbaren-energien
Mit sogenannten Beschleunigungsgebieten soll der Ausbau von Solar-, Windkraft- und Speicheranlagen schneller gehen. Die Bundesregierung arbeitet gerade an einem entsprechenden Gesetz. Was steht drin? Hier geht’s zur Folge „Erneuerbare Energien als DIY – Windrad und Solaranlage selber bauen“ Unser Podcast-Tipp: „Deutschland – ein halbes Leben. 35 Jahre Mauerfall“ – Ein Podcast von MDR und dem Podcast-Radio detektor.fm. Zu hören in allen Podcast Apps und werbefrei in der ARD Audiothek: https://1.ard.de/dhl?c=det >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/mission-energiewende-ausbau-der-erneuerbaren-energien
Es sind Dimensionen, die bisherige Projekte komplett in den Schatten stellen: So groß wie 12 Fußballfelder ist die Solaranlage, die gerade eben bei Karlsruhe vorgestellt wurde. Das Besondere: Sie schwimmt auf dem Wasser. Auf einem Baggersee in Bad Schönborn. Es ist die größte schwimmende Photovoltaik-Anlage Deutschlands. Die schwimmende Solaranlagen der Zukunft. Darum geht‘s im SWR3 Topthema mit Sebastian Binz.
Eine Immobilie zu besitzen ist das eine – genug Geld zu haben für Wärmepumpe und Solaranlage das andere. Warum beim Wohnen Effizienz und sozialer Ausgleich zusammen gedacht werden müssen. Dohmen, Caspar www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
#203 Otovo: Der Challenger in der Solarbranche | Arthur SchreiberVon Delivery Hero zur Revolution der Solarindustrie – Ein Gespräch über Innovation und NachhaltigkeitIn dieser spannenden Folge des Startcast Podcasts spricht Host Max mit Arthur Schreiber, dem visionären Geschäftsführer von Otovo, über seine beeindruckende berufliche Reise und die Herausforderungen, die er bei Delivery Hero gemeistert hat. Arthur teilt seine Erfahrungen und betont die Bedeutung von Kommunikation und Teamarbeit während schwieriger Zeiten: "Wir haben viele Leute entlassen, wir haben einen Teil, also die Logistik, einen hat dann Gorillas verkauft und so weiter. Also das war sehr, sehr, sehr viel, was wir machen mussten. Aber es war immer der wichtigste Punkt für mich und das hat auch jeder im Team auch so gesehen, war die Kommunikation den Mitarbeitern gegenüber, wie wir das handeln."Otovo positioniert sich als Challenger in der Solarindustrie und bietet ein innovatives Marktplatzmodell für Solaranlagen, bei dem Kunden den besten Preis auswählen können. Arthur erklärt: "Wir haben auf der einen Seite, wie ich gesagt habe, dadurch, dass wir als Marktplatz fungieren, haben wir keine eigenen Installateure, sondern wir arbeiten ausschließlich mit bestehenden Firmen, die das schon seit 20 Jahren machen und uns sehr gut machen und genau wissen, wie eine Solaranlage aufs Dach gehört und mit welcher."Ein zentrales Thema des Gesprächs ist die digitale User Journey bei Otovo, die mit der Eingabe der Adresse und der Berechnung eines genauen Preisindikators beginnt. Der gesamte Prozess, einschließlich der Planung und Kommunikation, wird digital abgewickelt. Arthur erläutert: "Bei jedem Installateur fragen wir bis zu 90 Kostenpositionen ab. Also wirklich sehr, sehr detailliert."Arthur spricht auch über das Finanzierungsmodell von Otovo und die Zukunftsvision des Unternehmens, nachhaltiges Energiemanagement in Häusern anzubieten. "Das langfristige Finanzierungsmodell von Otovo" und "Geld ist erstmal da" sind nur einige der interessanten Einblicke, die Arthur in dieser Episode teilt.Erfahre mehr über die Herausforderungen und Erfolge von Otovo, die dynamische Entwicklung der Solarbranche und die Roadmap für die Zukunft. Diese Episode ist ein Muss für alle, die sich für erneuerbare Energien, Unternehmertum und nachhaltige Innovationen interessieren.Tauche ein und entdecke, wie Otovo die Solarindustrie revolutioniert! Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.