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Cristiano Ronaldo meldet sich eindrucksvoll zurück: Nach einem eher unauffälligen Auftakt führt der Superstar Portugal mit zwei Treffern zu einem souveränen 5:0-Sieg gegen Usbekistan. Der 41-Jährige schreibt dabei Geschichte und ist nun der erste Spieler, der bei sechs Weltmeisterschaften getroffen hat. Tabellenführer in Gruppe K bleibt nach dem Sieg gegen die Demokratische Republik Kongo allerdings Kolumbien. Weniger erfolgreich verlief der Tag für England. Nach dem starken Turnierstart kommt die Mannschaft von Thomas Tuchel gegen Ghana nicht über ein 0:0 hinaus. Kane, Bellingham und Co. finden kein Rezept gegen die kompakte Defensive der „Black Stars“ und verpassen den vorzeitigen Gruppensieg. In Gruppe L hat Kroatien nach einem knappen 1:0 gegen Panama das Weiterkommen nun selbst in der Hand, während Panama bereits ausgeschieden ist.Auch heute blicken Anne und Jens nach Winston-Salem zum DFB-Team: Mit Sportschau-Reporterin Carina Dilg sprechen sie über die Vorbereitung auf das entscheidende Gruppenspiel gegen Ecuador, mögliche Änderungen in der Startelf und die Stimmung im DFB-Quartier vor dem richtungsweisenden Duell.Der Blick auf den WM-Tag verspricht erneut Hochspannung: In Gruppe B ist zwischen der Schweiz, Kanada, Katar und Bosnien-Herzegowina noch alles offen. In Gruppe C kämpfen Brasilien und Marokko um den Gruppensieg, während Schottland auf einen Platz unter den besten Gruppendritten hofft. Co-Gastgeber Mexiko hat das Sechzentelfinale bereits erreicht, Südkorea, Tschechien und Südafrika kämpfen in Gruppe A um die verbleibenden Tickets.Wie immer begleiten wir euch mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten und den größten Themen rund um das Turnier. Viel Spaß mit der Folge! :)Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/alle-livestreams-zur-wm-2026,stream-uebersicht100.html(00:00) Intro(00:50) Kolumbien gegen DR Kongo(02:27) Portugal gegen Usbekistan(07:17) Panama gegen Kroatien (09:16) England gegen Ghana(13:35) Update zum DFB-Team(17:48) Vorschau Gruppe B(20:32) Vorschau Gruppe C(24:07) Vorschau Gruppe A
Heute gibt es einmal eine etwas andere Folge. Ich möchte euch ein kleines Update geben und Dich mitnehmen hinter die Kulissen von „Die Märchentante“. In den letzten Wochen sind auf Spotify leider immer wieder Folgen meines Podcasts verschwunden. Nach einer Prüfung wurden sie wieder freigeschaltet, waren aber bis zu zwei Wochen lang nicht verfügbar. Heute wurde erneut eine Folge von Spotify entfernt. Das sorgt nicht nur bei Euch Hörerinnen und Hörern für Verwirrung, sondern auch bei mir für viel zusätzlichen Aufwand und manchmal ehrlich gesagt auch für Frust. In dieser Folge spreche ich außerdem darüber, wie schwierig es sein kann, mit einem unabhängigen Podcast Geld zu verdienen und wie es fast unmöglich ist, die vielen Stunden an Vorbereitung, Aufnahme, Schnitt und Organisation, die darin stecken, auch nur halbwegs zu finanzieren (obwohl über 50.000 Menschen mir hier folgen und monatlich zwischen 150.000 und 220.000 mal meine Folgen zum Einschlafen gehört werden). Gleichzeitig möchte ich Danke sagen. Danke für Eure Treue, Eure (netten!) Nachrichten, Eure Unterstützung und Eure Geduld. Ohne Euch gäbe es diesen Podcast nicht. Ein besonderes Dankeschön geht auch an alle, die mein Herzensprojekt Hotel Sunshine® Karmawear unterstützt haben. Das Crowdfunding und Eure Begeisterung haben mir in den letzten Wochen viel Kraft gegeben. Wenn Du meinen Podcast unterstützen möchtest, findest Du hier alle wichtigen Links: Web: Hotel Sunshine® https://www.hotel-sunshine.de Instagram Hotel Sunshine: https://www.instagram.com/hotelsunshine_karmawear TikTok Hotel Sunshine: https://www.tiktok.com/@hotelsunshine_karmawear Vielen Dank fürs Zuhören, Deine Alexandra www.diemaerchentante.de
Verkaufen an Geschäftskunden - Vertrieb & Verkauf - Mit Stephan Heinrich
Ein erstes Gespräch am Hörer entscheidet oft mehr als eine glänzende Präsentation. Wer im B2B telefonieren will, braucht Klarheit, Ruhe und ein präzises Ziel. Wir beleuchten, worauf es beim ersten Anruf wirklich ankommt und wie wir das trainieren können, ohne Beziehungen zu riskieren. Aus der Praxis, mit greifbaren Beispielen. Mitreden statt nur zuhören? Unsere Community Vertrieb & Verkauf liefert Austausch, Übungen und ehrliches Feedback: https://stephanheinrich.com/skool Der erste Satz zählt: In 7 bis 10 Sekunden klar sagen, welcher Nutzen für das Gegenüber entstehen kann. Gesprächsziel festlegen: Nächster kleiner Schritt, zum Beispiel ein 15-Minuten-Termin, statt Produktvortrag. Vorbereitung zahlt sich aus: Relevanz-Trigger, kurze Bedarfshypothese, ein Satz zum Kontext, richtiger Zeitpunkt. Stimme und Tempo: Lächeln hört man. Pausen wirken. Fragen öffnen die Tür. Einstiege, die tragen: kurzer Abgleich zur Relevanz, Erlaubnis für zwei Fragen, Bezug auf beobachtbare Anlässe. Einwände elegant: Zeitmangel anerkennen, Mini-Nutzen nennen, zwei Alternativtermine anbieten oder klare Rückrufzeit vereinbaren. Üben ohne Kunden zu verbrennen: Solo-Drills mit Aufnahme und Timer, Sparring im Team mit Rollenspielen und Scorecards, Research-Calls im Netzwerk mit Einverständnis und ohne Pitch, Voicemail-Training mit Feedback. Hier können Sie sich für einen kostenlosen Kaltakquise-Test eintragen: https://stephanheinrich.com/manfred
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den letzten großen Vorbereitungsturnieren vor Wimbledon. Die Sieger und Siegerinnen waren dabei teilweise überraschend. Doch das gehört ja zum Rasen schon fast obligatorisch dazu. In Berlin konnte sich Linda Noskova den Titel holen. Sie pflügte teilweise durch das Feld. Vor allem der erste Aufschlag war unantastbar für die meisten Gegnerinnen. Im Finale gewann sie gegen Jessica Pegula, der zuvor im Halbfinale gegen Aryna Sabalenka ein klarer Sieg gelungen war. Vor allem der Bagel im dritten Satz war beeindruckend. Auch sonst war fast die ganze Weltspitze in Berlin anwesend. Für Elena Rybakina ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Was passiert, wenn der Gipfel zum Greifen nah ist – und du trotzdem umdrehst?In dieser Folge spricht Benjamin mit David Göttler, einem der bekanntesten deutschen Profi-Bergsteiger. David hat den Mount Everest ohne zusätzlichen Sauerstoff bestiegen, war mehrfach am Nanga Parbat unterwegs und zählt zu den Menschen, die sich bewusst für einen besonders puristischen Stil im Höhenbergsteigen entscheiden: ohne Flaschensauerstoff, ohne Sherpa-Unterstützung, ohne den leichtesten Weg.Dabei geht es in dieser Episode nicht nur ums Bergsteigen. Es geht um Themen, die auch für Läufer, Leichtathleten und alle Sportbegeisterten extrem spannend sind: mentale Stärke, Vorbereitung, Training, Angst, Risiko, Entscheidungsfähigkeit und die Frage, wie man unter extremem Druck klar bleibt.David erzählt, warum er 2019 nur rund 100 Höhenmeter unter dem Everest-Gipfel umdrehen musste, obwohl das Ziel bereits sichtbar war. Er erklärt, warum er zusätzlichen Sauerstoff für sich persönlich als eine Form von „Doping“ empfindet und weshalb der Gipfel im Bergsteigen nie die Ziellinie ist – sondern nur Halbzeit.Ein besonderer Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Nanga Parbat, den David im fünften Anlauf über eine besonders anspruchsvolle Route bestiegen hat. Für ihn war diese Expedition emotional sogar größer als der Everest. Nach dem Gipfel stieg er noch ein Stück ab – und flog anschließend mit dem Gleitschirm zurück ins Basislager. In voller Ausrüstung aus der Todeszone landet er wenige Minuten später auf einer grünen Wiese. Ein Moment, der fast surreal klingt.Außerdem sprechen Benjamin und David über sein Training für Achttausender: Ausdauerblöcke, Stairmaster-Einheiten mit Zusatzgewicht, Laktatsteuerung, mentale Vorbereitung und die Bedeutung von Geduld. Gerade für Sportlerinnen und Sportler steckt in dieser Folge viel Transfer: Wie setzt man Mikroziele? Wann ist Durchziehen stark – und wann ist Umdrehen die klügere Entscheidung? Wie geht man mit Angst um? Und wie trainiert man den Kopf, wenn die äußeren Bedingungen nicht kontrollierbar sind?Passend zur Veröffentlichung ist David aktuell mit dem Alpen Film Festival 2026 auf Premieren-Tour durch Deutschland. Bei mehreren Terminen ist er live vor Ort – unter anderem in Bayreuth, Stuttgart, Heidelberg, Frankfurt, Köln, Dortmund und Hamburg. Alle Infos findet ihr beim Alpen Film Festival und bei David Göttler.Themen der FolgeDavids Weg vom kletternden Kind zum Profi-BergsteigerWarum Bergsteigen für ihn Leidenschaft und Lebensinhalt istParallelen zwischen Extrembergsteigen und LeistungssportTraining für Achttausender: Ausdauer, Kraft und mentale BelastbarkeitStairmaster mit Zusatzgewicht und LaktatsteuerungWarum zusätzlicher Sauerstoff für David die Herausforderung verändertEverest ohne Sauerstoff und ohne Sherpa-UnterstützungWarum David 100 Höhenmeter vor dem Gipfel umdrehteEntscheidungen unter Extremdruck: Davids persönliches AmpelsystemAngst als Warnsignal statt SchwächeNanga Parbat: fünf Anläufe, eine riesige Wand und ein Karriere-HighlightDer Flug mit dem Gleitschirm aus 7.700 Metern zurück ins BasislagerWas Läufer und Leichtathleten vom Höhenbergsteigen lernen könnenLinks zur FolgeDavid Göttler bei Instagram: @david_goettlerDavid Göttler Website: david-goettler.deAlpen Film Festival: alpenfilmfestival.deUnterstütze MainAthletWenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich riesig, wenn du den Podcast abonnierst, die Episode teilst oder eine Bewertung da lässt. Damit hilfst du, noch mehr spannende Geschichten aus der Welt des Sports sichtbar zu machen.Schneller auf den ersten Metern — das Rock'n'Roll-ModellDu trainierst, gibst alles — aber auf den ersten Metern kommst du nicht voran? Das ist manchmal kein Kraft- oder Konditionsproblem. Es ist ein Mechanikproblem.Nach dem Konzept von Dr. Tobias Alt habe ich Buch und Onlinekurs entwickelt: das Rock'n'Roll-Modell für effizientere Beschleunigung. Für Sprinter, Fußballer, Basketballer, Handballer.Launch kommt bald — trag dich jetzt in die Warteliste ein und sichere dir den günstigsten Preis:
Wir sehen den Trade. Wir sehen den Gewinn oder Verlust. Genauso wie wir beim Sport nur das Spiel, die Tore und das Ergebnis sehen. Doch die eigentliche Arbeit passiert lange davor. In dieser Folge sprechen wir über die überraschenden Parallelen zwischen Leistungssport und Trading. Warum erfolgreiche Trader nicht durch einen einzelnen Trade entstehen, weshalb Vertrauen nicht aus Wissen, sondern aus Erfahrung wächst und warum die Vorbereitung oft wichtiger ist als der Moment unter Druck. Eine Folge für alle, die verstehen wollen, warum langfristiger Erfolg nicht im Chart entsteht, sondern im Prozess dahinter. Trading lernen - Unsere Strategie einfach erklärt Persönliche Trading Ausbildung ⮕ https://4rex-impulse.com Broker mit niedrigen Spreads ⮕ https://broker.4rex-impulse.com Telegram Kanal ⮕ https://t.me/FourRex
Willkommen zur neuen Ausgabe von Chip & Charge – dieses Mal mit den letzten großen Vorbereitungsturnieren vor Wimbledon. Die Sieger und Siegerinnen waren dabei teilweise überraschend. Doch das gehört ja zum Rasen schon fast obligatorisch dazu. In Berlin konnte sich Linda Noskova den Titel holen. Sie pflügte teilweise durch das Feld. Vor allem der erste Aufschlag war unantastbar für die meisten Gegnerinnen. Im Finale gewann sie gegen Jessica Pegula, der zuvor im Halbfinale gegen Aryna Sabalenka ein klarer Sieg gelungen war. Vor allem der Bagel im dritten Satz war beeindruckend. Auch sonst war fast die ganze Weltspitze in Berlin anwesend. Für Elena Rybakina ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Pogacar zeigt seine Stärke Bei der Tour de Suisse 2026 lässt Tadej Pogacar keinen Zweifel an seiner Favoritenrolle für die Tour de France: Drei Etappensiege, darunter ein hauchdünner Zeitfahrsieg gegen Mathieu van der Poel, und der souveräne Gesamtsieg. Bent und Lukas analysieren die entscheidenden Etappen und ordnen ein, was das für die kommende Tour bedeutet. Reusser dominiert bei den Frauen Marlen Reusser gewinnt zum dritten Mal die Tour de Suisse. Vor allem der Schlusstag sorgte für beste Unterhaltung und Spannung bis zum Schluss. Lipowitz mit Selbstvertrauen zur Tour Bei der Tour of Slovenia feiert Florian Lipowitz seinen souveränen Gesamtsieg – die perfekte Portion Selbstvertrauen kurz vor ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Nachdem Steffi sich Björns Fragenkatalog stellen durfte, ist nun Björn dran und beantwortet Steffis Fragen damit Ihr wisst mit wem Ihr es denn hier überhaupt zu tun habt. | 0:15 | Einführung in die Brettspielwelt | | 5:27 | Der Weg zu modernen Brettspielen | | 11:41 | Lieblingsspiele und persönliche Favoriten | | 13:08 | Mechaniken, die nicht gefallen | | 15:04 | Erfahrungen mit Koop-Spielen | | 17:38 | Spielstrategien und persönliche Spielweise | | 20:52 | Atmosphäre und Vorbereitung für Spieleabende | | 22:32 | Spiele, die man immer wieder spielen möchte | | 25:22 | Der Weg zum Podcast und Community-Engagement | | 30:14 | Zukünftige Spiele und Erwartungen | | 33:57 | Abschluss und Ausblick | Powered by Spieletastisch.de präsentieren wir Euch nun wieder regelmäßig spannendes aus der Welt der Brettspiele. Egal ob interessante Partien, Interviews und Einblicke in die Branche oder auch mal Spaßiges wie Quizfolgen und Specials. Hier seid Ihr immer ganz nah dabei. Unter https://linktr.ee/brettspielpodcast findet Ihr alle wichtigen Links egal ob Audio Podcast, Website/Blog, Discord und Social Media Kanäle. Folge direkt herunterladen
Nach dem 7:1 gegen Curaçao steht die DFB-Elf gegen die Elfenbeinküste vor einer ganz anderen Aufgabe. Bundestrainer Julian Nagelsmann muss beweisen, dass er neben dem Offensivspektakel auch einen Plan B hat – gegen einen Gegner, der Ballverluste konsequent bestraft. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de ▶️ Warum das wichtig ist: Das 7:1 gegen Curaçao war ein beeindruckender WM-Auftakt für die deutsche Nationalmannschaft, doch gegen die Elfenbeinküste gelten andere Gesetze. Die Ivorer werden sich nicht tief zurückdrängen lassen und sind im Umschaltspiel deutlich gefährlicher. Spieler wie Amad Diallo oder Yan Diomandé können Räume nutzen, die durch hohe Außenverteidiger und riskante Ballverluste entstehen. Julian Witzel analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum ausgerechnet Ecuador als Blaupause für Deutschland dienen könnte. Die Südamerikaner verloren zwar 0:1 gegen die Elfenbeinküste, kontrollierten aber große Teile der Partie und ließen nur wenig zu. Die DFB-Elf muss lernen, wann sie das Tempo erhöht und wann sie es bewusst herausnimmt. Bundestrainer Julian Nagelsmann steht vor der Herausforderung, seine Mannschaft taktisch anzupassen. Geduld, Restverteidigung und Kontrolle könnten im zweiten WM-Gruppenspiel wichtiger werden als offensive Dominanz. Nicht die Startelf entscheidet gegen die Elfenbeinküste, sondern die Fähigkeit zur Anpassung. ⚽️ TAKEAWAYS– Die Elfenbeinküste ist körperlich stärker und im Umschaltspiel gefährlicher als Curaçao. – Ecuador lieferte gegen die Elfenbeinküste einen Matchplan, den Deutschland studieren sollte. – Hohe Außenverteidiger und riskante Ballverluste öffnen Räume für Spieler wie Amad Diallo oder Yan Diomandé. – Gegen die Elfenbeinküste wird Ballbesitz allein nicht ausreichen. – Geduld, Restverteidigung und Kontrolle könnten wichtiger werden als Offensivspektakel. – Bundestrainer Julian Nagelsmann muss beweisen, dass seine Mannschaft mehr kann als nur Plan A. KAPITEL00:00 Erkenntnisse vom ersten Gruppenspieltag 04:54 Die Rolle der Superstars in der WM 11:24 Deutschlands Auftakt gegen Curaçao 16:21 Vorbereitung auf das Spiel gegen die Elfenbeinküste 20:44 Defensive Herausforderungen und Positionierung 22:24 Effizienz im Angriff und Spielverlauf 24:12 Personalentscheidungen und Spielerrollen 26:20 Risikoabwägung und strategische Entscheidungen 28:08 Unkonventionelle Spielertypen und deren Einfluss 30:09 Expertenmeinungen und Medienberichterstattung 32:08 Taktische Anpassungen und Spielkontrolle 34:26 Erwartungen und mögliche Ergebnisse 36:06 Langfristige Perspektiven und Teamdynamik ▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de #FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen echten Praxisfall eines Unternehmenskaufs mit wenig Eigenkapital. Du erfährst, wie ein dreißigjähriger Handwerksmeister trotz fehlender Geschäftsführungserfahrung und großer Zweifel Schritt für Schritt zum Unternehmer wurde – und welche mentalen sowie finanziellen Hürden wir gemeinsam gemeistert haben. Ich zeige auf, warum Vorbereitung und professionelle Begleitung beim Unternehmenskauf entscheidend sind und wie du typische Fehler vermeiden kannst. Erfahre, wie die richtige Finanzierungsstruktur, mentale Stärke und ein klarer Plan zum Durchbruch führen – ganz ohne Schönmalerei. Wenn du selbst darüber nachdenkst, ein Unternehmen zu kaufen, ist diese Folge dein ehrlicher Einblick in Chancen, Risiken und Erfolgsfaktoren.
Kaum eine Technologie verändert unsere Gesellschaft derzeit so stark wie die Künstliche Intelligenz. Sie schreibt Texte, erstellt Bilder, beantwortet Fragen und unterstützt Menschen in immer mehr Lebensbereichen. Während KI in Unternehmen, Schulen und Verwaltungen bereits zum Alltag gehört, erreicht sie zunehmend auch Bereiche, die traditionell von persönlichen Begegnungen, Gemeinschaft und Spiritualität geprägt sind – die Kirchen.Für viele Menschen stellt sich daher die Frage: Welche Rolle kann Künstliche Intelligenz im Gottesdienst spielen? Kann sie Pfarrerinnen und Pfarrer bei ihrer Arbeit unterstützen? Ist sie in der Lage, Predigten zu verfassen oder Gebete zu formulieren? Und wo liegen die Grenzen einer Technologie, die zwar intelligente Antworten liefert, aber weder glauben noch fühlen kann?Tatsächlich wird KI bereits heute in zahlreichen Kirchengemeinden eingesetzt. Sie hilft bei der Vorbereitung von Predigten, der Erstellung von Gemeindebriefen, der Übersetzung von Gottesdiensten und der Entwicklung neuer Bildungsangebote. Gleichzeitig wirft ihr Einsatz wichtige ethische und theologische Fragen auf. Denn Gottesdienste leben nicht nur von Worten, sondern vor allem von Gemeinschaft, Vertrauen und menschlicher Nähe.Diese Ausarbeitung beleuchtet anhand konkreter Praxisbeispiele die Chancen und Herausforderungen von Künstlicher Intelligenz in kirchlichen Gottesdiensten und zeigt auf, welche Bedeutung diese Technologie für die Kirche der Zukunft haben könnte.
Warum Heißhunger nach dem Laufen kein Disziplinproblem ist, sondern Physiologie und eine Frage der Vorbereitung.
In dieser Folge von „baugeld gibt“ sind wir nach der kleinen Pause wieder gemeinsam am Start und sprechen über die wichtigsten Themen der vergangenen Wochen. Im Mittelpunkt stehen diesmal steigende Immobilienpreise, die hohe Belastung auf dem Mietmarkt und neue Chancen durch das angekündigte KfW-Programm 266. Von geopolitischen Spannungen über überraschende Reallohngewinne bis hin zum spektakulären SpaceX‑Börsengang gibts hier alles.
Voller Freude darf ich Euch endlich sagen, dass ich im Musicalfrühling Gmunden 2027 bei Love never Dies DAS PHANTOM spielen darf. Diese Rolle für mich zu entdecken ist ein riesiger Meilenstein und ich könnte nicht gespannter sein.Ab heute nehme ich Euch mit in die Vorbereitung und erkläre meine Herangehensweise. Macht Euch gefasst auf künstlerisch/philosophische Gespräche sowohl mit mir selbst, als auch mit Kollegen und dem Leading Team.
In dieser Folge stellen wir Euch den Streckenguide zum Megamarsch Mittersill 2026 presented by Columbia vor!Viel Spaß beim Zuhören!Falls Du Interesse daran hast, bei uns Helfer zu werden und uns bei einem Megamarsch zu unterstützen, dann schreib uns gerne eine E-Mail an helfer@megamarsch.de oder füll das Helferformular unter aus.https://www.megamarsch.de/helferWir freuen uns auf ein tolles Event mit dir!Du hast noch kein Ticket oder willst wissen, wo der Megamarsch überall stattfindet? Dann schau doch mal hier und sicher Dir noch heute dein Ticket für die Challenge deines Lebens: https://www.megamarsch.de/Ihr wollt immer Up-Do-Date sein und nichts über das Thema Extremsport & Wandern, Megamarsch und Motivation verpassen? Dann folgt uns auf Spotify, Apple Podcast und überall da, wo es Podcasts gibt. Aktiviert die Glocke, damit ihr keine einzige Folge mehr verpasst und bewertet doch gerne unseren Podcast, damit wir uns stets verbessern können.Eure Moderatoren,Lara und Darleen
„Welche 100-prozentige Schokolade ist die beste?“ „Was mache ich bei Husten, wenn überall Zucker drin steckt?“ Und: „Wie oft darf man eigentlich gesund naschen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben?“ In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS widme ich mich wieder ganz Euren Fragen. Wir sprechen über Kakao, gesunde Fette und warum bei 100-prozentiger Schokolade nicht nur die Qualität, sondern auch die Menge eine Rolle spielt. Außerdem verrate ich, was ich bei den ersten Anzeichen einer Erkältung tue, weshalb Salbei und Thymian seit Jahren zu meinen wichtigsten Hausmitteln gehören und warum traditionelle Pflanzenheilkunde heute durchaus wissenschaftlich interessant ist. Außerdem geht es um Trockenfrüchte, Nüsse und die richtige Vorbereitung auf ein zuckerfreies Leben. Worauf sollte man beim Einkauf achten? Welche Zutatenlisten verdienen einen zweiten Blick? Und warum wird vieles plötzlich einfacher, wenn Industriezucker erst einmal aus dem Alltag verschwunden ist? Wir sprechen auch über Hülsenfrüchte, Kohlenhydrate und die Angst vor dem Naschen. Sind Bohnen wirklich nur Eiweißlieferanten? Welche Rolle spielen komplexe Kohlenhydrate für Sättigung und Blutzucker? Und wie oft darf ein Kuchen mit Datteln oder Bananen auf den Teller, ohne dass die Ernährungsumstellung aus dem Gleichgewicht gerät? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia
Kriegsvorbereitungen – überall in Europa laufen sie. Während in Deutschland die politische Losung „Kriegstüchtigkeit“ lautet, bauen die Niederlande zur Vorbereitung auf einen angeblich möglichen Krieg mit Russland ein Kriegsgefangenenlager für russische Soldaten – „auf Probe“, wie die Bild-Zeitung berichtet. Kriegsgefangenenlager? Für russische Soldaten? Drehen sie jetzt völlig durch? Ein Kommentar von Marcus Klöckner.Dieser BeitragWeiterlesen
Themen u.a.: Wir müssen uns besser auf eine potenzielle AfD-Regierung vorbereiten, mahnt unsere Gesprächspartnerin Madeleine Henfling. Und: Risse im norwegischen Königshaus? Von WDR 5.
Zum Start seiner sechsten Weltmeisterschaft hat Lionel Messi eine Gala-Vorstellung abgeliefert und Weltmeister Argentinien zum Auftaktsieg gegen Algerien geführt. Auch Vizeweltmeister Frankreich hat zum Auftakt gewinnen können, da vor allem Kylian Mbappe in Hälfte zwei aufgedreht ist. Das 3:1 gegen den Senegal ist am Ende aber wohl etwas zu deutlich ausgefallen.Für die Führung in Gruppe I reicht das noch nicht, denn die Norweger um Erling Haaland rudern sich in die Weltmeisterschaft und schlagen den Irak mit 4:1. Lisa und Jens besprechen, wie es dazu kommen konnte.Das DFB-Team hat den erfolgreichen WM-Start schon hinter sich und kann sich jetzt den angenehmen Dingen zuwenden: In Joshuas Kimmichs Fall sind das Magnolien. So langsam steht jetzt im Teamquartier in Winston Salem aber auch die Vorbereitung auf das zweite Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste an.Dann geht der Blick auf die kommenden WM-Spiele und weitere, hochkarätige Mannschaften. Portugal startet gegen die DR Kongo in das Turnier und hat einmal mehr Christiano Ronaldo in seinen Reihen. Unser Reporter Philipp Hofmeister wird das Spiel begleiten und spricht mit uns darüber, welchen Einfluss „CR7“ noch auf die Portugiesen hat. Und England trifft mit Trainer Thomas Tuchel auf Kroatien, mit denen bei großen Turnieren immer zu rechnen ist.In der Nacht wird der erste Spieltag dann mit den Partien Ghana gegen Panama und Usbekistan gegen Kolumbien abgeschlossen.Wie immer begleiten wir euch täglich durch die Welmeisterschaft – mit den wichtigsten Ergebnissen, spannenden Geschichten, Eindrücken aus den Stadien und allem, was ihr rund um das Turnier wissen müsst. Hier findet ihr die Audio-Vollreportage zum Spiel Österreich-Jordanien: https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2026/oesterreich-gegen-jordanien,audiostream-wm-aut-jor-… Alles wichtige zur WM und der deutschen Nationalmannschaft gibts hier:Fußball-WM 2026: News, Videos und Spielplan zur WM 2026Alle Live- und Audiostreams zu den WM-Partien findet ihr hier: 60 Spiele bei ARD und ZDF: Alle Livestreams zur WM 2026 (00:00:00) Intro(00:02:10) Argentinien siegt gegen Algerien(00:06:06) Frankreich besiegt Senegal(00:10:00) Norwegen souverän gegen Irak(00:12:42) Die Lage beim DFB-Team(00:16:30) Ausblick auf Portugal gegen DR Kongo(00:21:41) England startet gegen Kroatien (00:26:00) Ghana trifft auf Panama (00:26:35) Usbekistan gegen Kolumbien
Geschätzte Lesedauer: 8 Minuten Es gibt Vertriebsfehler, die Aufträge kosten — und einer davon ist so alltäglich, dass ihn fast jeder täglich begeht. Hunderte Male. Ohne es zu merken. Genauer gesagt: Es ist eine einzige Nachricht. Sie killt mehr Deals als jeder Preiseinwand. Mehr als jeder Wettbewerber. Mehr als jede verpatzte Kaltakquise. Und zwar alle zusammen. Ich spreche konkret vom Autoresponder. Der klassischen „Bin dann mal weg"-Mail. Vielleicht denkst du jetzt: „Christopher, das ist doch Standard. Jeder hat eine Abwesenheitsnotiz." Genau das ist aber das Problem. Weil sie Standard ist, denkt niemand darüber nach. Was sie eigentlich kommuniziert. Und vor allem: was sie kostet. Eine Geschichte, die sich so zugetragen hat Um Ostern herum hat mich ein Kunde um Hilfe gebeten. Es ging um die Auswahl eines CRM-Systems. Wer sowas schon mal gemacht hat, weiß: Das ist nervenaufreibend. Und verdammt wichtig. Schließlich ist das CRM das digitale Rückgrat deines gesamten Vertriebs. Wir hatten zwei Anbieter in der engeren Auswahl. Zwei starke Lösungen. Zwei motivierte Sales-Teams. Vor Ostern liefen die Drähte heiß. Denn es ging auf eine Entscheidung zu. Die Nerven waren blank. Kurz vor dem Finale schickte der Projektleiter noch eine letzte Frage. Gleiche Mail. Gleiche Uhrzeit. An beide Anbieter. Bei Anbieter A kam zurück: ein Autoresponder. „Ich bin bis zum 30. im Urlaub. In dringenden Fällen wenden Sie sich an meinen Kollegen XY." Der Projektleiter war fassungslos. Der Vertriebler war einfach weg. Ohne Vorankündigung. Ohne Übergabe. Er schrieb den Vertriebsleiter an. Auch von dem: Autoresponder. „Bin ebenfalls nicht erreichbar. Meine Assistentin hilft weiter." In diesem Moment klingelte sein Handy. Mitten in die Wut hinein. Anbieter B. Jemand sagte: „Herr Mayer hier. Mein Kollege ist heute leider nicht da — aber ich habe Ihre Nachricht gesehen und bin direkt ins System. Ihre Antwort habe ich vorbereitet. Wollen wir kurz sprechen?" Die Entscheidung war damit gefallen. Nicht wegen des Preises. Nicht wegen der Features. Sondern weil einer einfach da war. Der andere nicht. Ein Autoresponder hat diesen Deal gekillt. Und das in weniger als fünf Sekunden. Daran siehst du also: Es geht nicht um große Strategie — sondern um solche kleinen, alltäglichen Vertriebsfehler die Aufträge kosten. Was dein Kunde wirklich will — und was ihn zum Abbruch bringt McKinsey hat Ende 2025 über 3.600 B2B-Einkäufer befragt. Das Ergebnis ist brutal ehrlich. Die wichtigsten Gründe, warum Einkäufer einen Lieferanten verlassen: 52 %: Verschiedene Teams geben widersprüchliche Informationen zu Preis, Verfügbarkeit oder Lieferzeit. 52 %: Ich kann die Person mit dem richtigen Wissen nicht erreichen. 51 %: Der Lieferant kann nicht kanalübergreifend kommunizieren. 50 %: Keine auf mein Geschäft zugeschnittene Vertriebserfahrung. Merkst du was? Keiner dieser Gründe hat mit Preis oder Produkt zu tun. Es geht ausschließlich um Erreichbarkeit und Reibungslosigkeit. Das nennt man Customer Effort. Der Kunde will nämlich gar nicht „begeistert" werden. Er will einfach keine Steine im Weg. Die Harvard Business Review hat das schon 2010 gezeigt. Nicht Begeisterung treibt Loyalität. Sondern wie einfach der Kunde sein Problem lösen kann. Deshalb bestätigt Gartner das auch: Kunden mit nur einer schwierigen Interaktion haben eine viermal niedrigere Loyalität. Schlimmer noch: 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein Autoresponder ist die Definition einer schwierigen Interaktion. Vertriebsfehler die Aufträge kosten: Die drei Szenarien, in denen dein Autoresponder zuschlägt 1. Der Neukunde Stell dir vor: Jemand wurde dir empfohlen. „Sprich mal mit dem Account Manager da. Der ist super." Der Interessent schreibt dir eine Mail. Vielleicht der wichtigste Neukunde des Jahres. Und was kommt zurück? „Bin im Urlaub. Melden Sie sich bei..." Glaubst du wirklich, der ruft jetzt einen fremden Kollegen an? Und erklärt dem alles nochmal von vorne? Vergiss es. Der hat nämlich nicht nur dich angeschrieben. Sondern zwei, drei andere auch. Außerdem zeigt die Studie von Drift: Wer zuerst antwortet, hat eine über 50 Prozent höhere Chance auf den Auftrag. Völlig unabhängig von Preis und Leistung. Dein Autoresponder hat dir diesen Vorsprung genommen. Und zwar endgültig. 2. Der Kunde im Angebotsprozess Noch schmerzhafter. Du hast Wochen investiert. Präsentationen gehalten. Referenzen geschickt. Der Kunde ist heiß. Er will abschließen. Und hat noch eine letzte Frage. Du bist im Urlaub. Dein Autoresponder sagt: „Kümmer dich selbst." Zwei Wochen später fragst du dich: „Was ist eigentlich aus dem Angebot geworden? Der Kunde meldet sich einfach nicht mehr." Doch. Hat er. Du hast nur nicht geantwortet. 3. Der treue Bestandskunde Der, der seit Jahren bei dir kauft. Der ein Problem hat und schnell Hilfe braucht. Dein Autoresponder signalisiert ihm: „Meine Freizeit ist wichtiger als dein Problem." Dazu fällt mir Anthony Iannarino ein. Einer der klügsten Sales-Köpfe der USA. Er bringt es auf den Punkt: „Abwesenheit lässt die Zuneigung nicht wachsen. Sie lässt sie abwandern. Mehr Kunden gehen durch Vernachlässigung verloren als durch jede andere Ursache." Vernachlässigung. Genau das tut dein Autoresponder. „Aber ich habe doch ein Recht auf Urlaub!" Ja, hast du. Absolut. Darum geht es aber gar nicht. Es geht nämlich um den Unterschied zwischen Person und Firma. Dein Kunde will etwas von deinem Unternehmen. Und dein Unternehmen muss dafür sorgen, dass seine Customer Experience einfach und schnell ist. Völlig egal, ob du gerade am Strand liegst. Sam Walton, der Gründer von Walmart, hat es einmal so gesagt: „Es gibt nur einen Chef — den Kunden. Und der kann jeden im Unternehmen feuern. Vom Vorstand abwärts. Einfach indem er sein Geld woanders ausgibt." Der Kunde muss sich nicht um deine interne Organisation kümmern. Er muss nicht warten. Und vor allem: Er muss nicht dreimal nachfragen. Im Gegenteil: Seine Aufgabe endet, sobald er auf „Senden" klickt. Ab da ist es deine Bringschuld. Punkt. So machst du es besser: Drei Stufen der Vertriebs-Erreichbarkeit Stufe 1: Proaktiv kommunizieren (kostet nichts) Wenn du länger als zwei, drei Tage weg bist: Informiere deine wichtigsten Kunden. Und zwar vor deiner Abreise. Nicht durch einen Autoresponder — sondern proaktiv. „Hallo Herr Kunde, ich bin von Donnerstag bis Dienstag auf einer Familienfeier. Kein Problem — mein Kollege Peter Mayer übernimmt. Er ist komplett eingearbeitet und kann jede Frage sofort beantworten. Sie erreichen ihn unter [Durchwahl/Mail]." Am besten stellst du den Kollegen vorher schon vor. In einem gemeinsamen Call oder per Mail. Dann kennt der Kunde ihn nämlich. Und fühlt sich nicht abgeschoben. Stufe 2: Echte Übergabe mit Substanz (braucht Struktur) Telefon umstellen. E-Mail-Zugriff für die Vertretung. Und vor allem: Das CRM so pflegen, dass jeder Kollege innerhalb von 30 Sekunden versteht, was Phase ist. Wenn ein Kunde anruft und du nicht da bist, sollte nicht der Praktikant rangehen. Der dann sagt: „Äh, der Herr Müller ist nicht da. Keine Ahnung, worum es geht. Soll er zurückrufen?" Besser so: „Herr Mayer hier, Kollege von Herrn Müller. Ich sehe gerade im System: Es geht um den Projektabschluss Phase 2. Angebot vom 12. Juni. Hier ist Ihre Antwort. Wollen wir's kurz besprechen?" Das ist 2026 übrigens kein Hexenwerk mehr. CRM-Systeme. Cloud-Telefonanlagen. Shared Inboxes. Das kostet nämlich nur ein paar Euro im Monat. Und spart dir hunderttausende an verlorenen Deals. Stufe 3: Hyperpersonalisierung (der echte Wettbewerbsvorteil) Die Top-Performer im B2B-Vertrieb gehen noch weiter. McKinsey zeigt nämlich: Diese Unternehmen wachsen 15 Prozent schneller als der Durchschnitt. Die anderen schaffen nur 7 Prozent. Was heißt das konkret? Ein Dealroom für jeden Kunden. Eine gemeinsame Projektseite. Alle Ansprechpartner sichtbar — inklusive Verfügbarkeitsstatus. Alle Dokumente und der aktuelle Stand an einem Ort. Der Kunde sieht sofort: Wer ist da? Wen spreche ich an? Und für Routinefragen findet er die Antwort vielleicht sogar direkt auf der Seite. Ohne überhaupt jemanden zu kontaktieren. Das ist längst keine Science-Fiction mehr. Es gibt Standardsoftware, die das abbildet. Und Kunden lieben es. Denn sie bekommen damit endlich, was sie wirklich wollen: Kontrolle und Geschwindigkeit. Quick Takeaways Dein Autoresponder tötet Deals. Jeden Tag. Auch wenn du es nicht mitbekommst. Der Kunde will keine Begeisterung — er will keine Hindernisse. Customer Effort ist der Loyalitätstreiber Nr. 1. Jeder Kundenkontakt ist ein „Moment der Wahrheit" (Jan Carlzon). Ein Autoresponder ist immer ein negativer Moment. 50 % der Einkäufer verlassen einen Lieferanten, weil sie die richtige Person nicht erreichen (McKinsey 2025). Proaktive Abwesenheits-Kommunikation kostet dich 2 Minuten. Einen verlorenen Kunden reinzuholen kostet dich dagegen Wochen. Eine echte Urlaubsvertretung braucht CRM-Zugriff und Telefonumstellung. Nicht „ruf doch mal den Soundso an". Dealrooms und Hyperpersonalisierung sind keine Spielerei — sie bringen 15 % mehr Wachstum als der Durchschnitt. FAQ: Häufige Fragen zum Autoresponder Warum ist ein Autoresponder schädlich für den Vertrieb? Er signalisiert: „Meine Abwesenheit ist wichtiger als dein Anliegen." Der Kunde soll einen fremden Kollegen anrufen und alles nochmal erklären. Die meisten tun das nicht. Sie gehen zum Wettbewerber. Schnelle Reaktion ist der wichtigste Conversion-Faktor — ein Autoresponder macht das unmöglich. Was ist die beste Alternative zur klassischen Abwesenheitsnotiz? Die proaktive Kommunikation vor der Abwesenheit. Informiere aktive Kunden und Interessenten, bevor du gehst. Stelle außerdem eine echte Vertretung vor — jemanden, der das CRM kennt und sofort antworten kann. Ideal ist ein Dealroom. Oder eine Projektseite. Dort sehen Kunden, wer verfügbar ist. Und finden direkt Antworten. Wie richte ich eine professionelle Urlaubsvertretung im Vertrieb ein? Erstens: CRM und E-Mail-Zugriff für die Vertretung sicherstellen. Zweitens: Telefon auf den Kollegen umstellen. Drittens: Die Vertretung proaktiv beim Kunden vorstellen — am besten noch vor der Abreise. Außerdem alle offenen Vorgänge dokumentieren. Mit Status und nächsten Schritten. So kann der Vertreter selbstständig antworten. Was kostet ein verlorener Kunde durch schlechte Erreichbarkeit? McKinsey beziffert die Wahrscheinlichkeit eines Lieferantenwechsels bei schlechter Erreichbarkeit auf über 50 Prozent. Dazu kommt nämlich: Negative Kundenerfahrungen führen zu viermal niedrigerer Loyalität. Und 81 Prozent verbreiten danach negative Mundpropaganda. Ein verpasster Anruf kostet also nicht nur den aktuellen Deal. Sondern auch zukünftige — durch Reputationsverlust. Kann ich im Urlaub komplett abschalten, ohne Kunden zu verlieren? Ja — mit dem richtigen System. Der Schlüssel: Das Unternehmen bleibt erreichbar, nicht die Person. Dafür brauchst du drei Dinge. Erstens: einen gut eingearbeiteten Vertreter. Zweitens: ein CRM mit vollständiger Dokumentation. Drittens: eine gemeinsame Projektseite als Dealroom. So bekommen Kunden jederzeit Antworten — während du völlig offline bist. Entscheidend ist die Vorbereitung. Wer im CRM nur Stichworte hinterlässt, kann keine saubere Übergabe erwarten. Anleitung: Bessere Erreichbarkeit in 6 Schritten So verhinderst du ab sofort, dass deine Abwesenheit Kunden kostet. CRM-Check: Sind alle offenen Vorgänge aktuell dokumentiert? Kann ein Kollege innerhalb von 30 Sekunden verstehen, was Phase ist? Wenn nicht: nacharbeiten. Telefonanlage prüfen: Rufumleitung auf Vertretung einrichten. Keine Weiterleitung ins Leere. Idealerweise mit Rufnummernerkennung, die sofort den Kundendatensatz öffnet. Proaktiv informieren: Drei Tage vor Abwesenheit alle aktiven Kontakte per Mail anschreiben. Vertretung namentlich vorstellen. Erreichbarkeit nennen. Übergabestatus bestätigen. Außerdem: ruhig auch anrufen, nicht nur mailen. Vertretung briefen: 30-Minuten-Call mit dem Kollegen. Durchgehen: Welche Deals sind heiß? Welche Kunden brauchen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen die Antworten? Eigene Abwesenheitsnotiz optimieren: Falls du doch eine brauchst: Kein „ich bin nicht da". Sondern konkrete Vertretung mit Namen und Durchwahl. Mit dem Hinweis, dass die Vertretung bereits informiert ist. Rückkehr-Check: Nach dem Urlaub prüfen: Welche Kunden haben sich gemeldet? Wurden alle Anfragen beantwortet? Was kannst du beim nächsten Mal noch besser machen? Schließlich geht es um kontinuierliche Verbesserung.
Fördermittel Podcast - Unternehmenswachstum mit Fördermitteln und Fördergeldern finanzieren
In dieser Folge tauche ich mit dir in die Kunst des erfolgreichen Bankgesprächs ein – vom ersten Gedanken bis zur perfekten Vorbereitung. Ich zeige dir, warum es nicht nur um Zahlen geht, sondern um Führung, Selbstbewusstsein und eine klare Strategie, damit du die besten Konditionen für deine Investitionen herausholst. Du erfährst, wie du Risiken souverän ansprichst, deine Kapitaldienstfähigkeit überzeugend darstellst und dich nicht von der Bank ausspielen lässt. Als Unternehmer musst du den Überblick über Zahlen, Unterlagen und Zukunftsplanung behalten – ich gebe dir das Rüstzeug dafür. Hör rein und werde zum Captain an Bord deines Finanzierungserfolgs!
Warum empfinden wir Mitleid, Wut oder Freude für Figuren aus Programmcode – und wie können wir das gezielt im Design von interaktiven Systemen nutzen? Emotionale virtuelle Charaktere sind computergesteuerte Agenten, die Emotionen ausdrücken und so auch unsere Gefühle und Entscheidungen beeinflussen und manchmal sogar unsere Leistung verändern können.Die Kognitions- und Medienwissenschaftlerin Dr.-Ing. Linda Graf forscht in der Entertainment Computing Group der Universität Duisburg-Essen zu emotionalen virtuellen Charakteren (EVC) und möchte mit menschzentriertem Design und Wissen aus spielerischen Kontexten einen Mehrwert außerhalb von Games erreichen – etwa bei der Vorbereitung von Kindern auf das MRT in Bezug auf Angstvorbeugung, beim Lernen mit dem eigenen Körper oder beim Üben von Diagnosegesprächen mit virtuellen Patient:innen. Sie interessiert sich besonders für die Glaubwürdigkeit und Angemessenheit von EVC in virtuellen Räumen, sowohl bei der Interaktion zwischen Mensch und Agent als auch bei der vermittelten Interaktion zwischen Menschen.Im Gespräch mit Linda erfahren Philip und Ben, was sie motiviert und wie sie HCI und spielerische Aspekte einsetzt, um Menschen zu helfen. Im Hauptteil geht es um die Begriffsabgrenzung von EVC, wie diese gestaltet werden können und in Studien (z. B. als VR-Coach in einem Exergame zur Motivationssteigerung oder als depressive virtuelle Patient:innen zur Diagnoseschulung) eingesetzt werden. Weitere Themen sind u. a. Social VR, Einsatzmöglichkeiten und Entwicklungspotenziale hinsichtlich EVC sowie der Risiken, wenn EVC menschliche Emotionen wirkungsvoll beeinflussen.=== Ausgewählte Links ===Linda Grafs Seite an der UDE: https://www.uni-due.de/informatik/ecg/team_linda-graf.phpGoogle Scholar: https://scholar.google.com/citations?user=204dvYwAAAAJ&hl=deProjekt DEVIA – Depressive virtuelle Agenten: https://www.uni-due.de/informatik/ecg/project-deviaCHI PLAY Paper „Emotional Virtual Characters for Improving Motivation and Performance in VR Exergames“: https://dl.acm.org/doi/abs/10.1145/3611063Frontiers-Artikel „Towards believable and educational conversations with virtual patients“: https://www.frontiersin.org/journals/virtual-reality/articles/10.3389/frvir.2024.1377210/fullPengunaut Trainer – VR-App zur MRT-Vorbereitung bei Kindern: https://dl.acm.org/doi/10.1145/3392063.3394432Dissertation: "Virtual Encounter, Real Emotions: On the Influence of Emotional Virtual Characters on Human Experience": https://duepublico2.uni-due.de/receive/duepublico_mods_00085237Meldet Euch gern bei uns, wenn Ihr bestimmte Links zu in der Folge erwähnten Inhalten vermisst.=======================
Lade Dir die Vorlage herunter auf www.fewo-angels.de/messe. Diese Folge ist ein Mitschnitt aus meinem Impulsvortrag. Viele Vermieter hoffen, dass KI ihnen einfach mehr Buchungen bringt. Doch der eigentliche Hebel liegt schon viel früher: in der richtigen Vorbereitung. In diesem Impulsvortrag erfährst Du, welche Informationen, Prozesse und Entscheidungen die Grundlage für erfolgreiche KI-Nutzung bilden – und warum genau dadurch mehr passende Gäste auf Deine Ferienwohnung aufmerksam werden. Hey, Eigentümer von 1 bis X Ferienimmobilien...
Der ZUT 100 (Meilen) steht vor der Tür. Welche ggf. neue Herangehensweise hat Lukas geplant. Wie war die Vorbereitung und was sind die Ziele. Die Folge vor dem großen Rennen
Sadhguru erklärt, warum du jeden Bissen 24 Mal kauen solltest – und wie das bis zu 40% deiner Verdauung bereits im Mund erledigt.
Felix Nmecha überzeugt beim 7:1 gegen Curaçao mit Tor und Elfmeter-Herausholung. Der Dortmunder verdrängt Leon Goretzka und ist laut Alex Steudel nun die klare Nummer eins unter den Sechsern bei Bundestrainer Julian Nagelsmann. Jeden Morgen die Fußball-Analyse per Newsletter – kostenlos: https://www.feverpitch.de/newsletter-anmeldung Diese Episode wird präsentiert von bet365 Sportwetten. 18+ | Erlaubt (White-List) | Suchtrisiken | Hilfe unter buwei.de ▶️ Warum das wichtig ist: Die deutsche Nationalmannschaft startet mit einem 7:1 gegen Curaçao in die WM – und Felix Nmecha prägt den Auftakt entscheidend mit. Der Dortmunder erzielte das 1:0 und holte den Elfmeter zum 3:1 heraus. Seine Dynamik und Beweglichkeit machen ihn zum perfekten Spielertyp für Bundestrainer Julian Nagelsmann. Alex Steudel analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum Nmecha sich gegen Leon Goretzka durchgesetzt hat. Während Goretzka Erfahrung, Wucht und Führungsqualität mitbringt, punktet Nmecha mit Tempo und vertikalen Läufen. Nmecha kann Räume nicht nur besetzen, sondern auch attackieren – das passt besser zu Nagelsmanns Spielidee. Abseits des Platzes polarisiert Nmecha mit früheren Social-Media-Aktivitäten und seinem offen gelebten Glauben, während Goretzka für gesellschaftliches Engagement bekannt ist. Gegen die Elfenbeinküste muss Nmecha zeigen, dass er auch gegen physisch stärkere Gegner den Unterschied machen kann. ⚽️ TAKEAWAYS- Felix Nmecha erzielte das 1:0 und holte den Elfmeter zum 3:1 beim 7:1-Sieg gegen Curaçao heraus. - Nmecha war laut Alex Steudel der prägendste deutsche Mittelfeldspieler beim WM-Auftakt. - Bundestrainer Julian Nagelsmann bevorzugt Nmechas Spielerprofil gegenüber Leon Goretzka. - Nmecha überzeugt mit Schnelligkeit, Beweglichkeit und dynamischen Tiefenläufen. - Goretzka bringt Erfahrung, Wucht und Führungsqualität mit, passt aber weniger zu Nagelsmanns Spielidee. - Die nächste Bewährungsprobe für Nmecha ist das Spiel gegen die Elfenbeinküste. KAPITEL00:00 Ein großer Sieg für Deutschland 02:47 Euphorie und Skepsis nach dem Spiel 05:46 Die Rolle von Leroy Sané und Teamgeist 08:52 Die Stärken und Schwächen der Mannschaft 12:03 Felix Nmecha als Überraschungsspieler 14:59 Goretzka vs. Nmecha: Ein Vergleich 17:56 Soziale Verantwortung und sportliche Leistung 19:39 Die Außenpositionen im deutschen Fußball 20:36 Die Bedeutung von Schnelligkeit im modernen Fußball 21:51 Spielertypen und Teamdynamik 22:45 Musiala und die Herausforderungen im Turnier 24:10 Vorbereitung auf die Elfenbeinküste 25:45 Defensive Schwächen und Gegenpressing 27:16 Die Pressingproblematik der Nationalmannschaft 28:57 Die Herausforderungen gegen Top-Mannschaften 30:33 Rückblick auf die WM-Geschichte Deutschlands 32:17 Die Stimmung im Team und die nächsten Schritte ▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de #FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
Wie du im Selfpublishing erfolgreich mit Dienstleistern und Dienstleisterinnen zusammenarbeitest In dieser Folge spreche ich über ein zentrales Thema im Selfpublishing: die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen. Ob große Konzerne wie Amazon und BOD oder individuelle Profis wie Coverdesignerinnen, Lektoren und Buchsetzerinnen – die Art der Kommunikation und die Qualität der Zusammenarbeit sind entscheidend für den Erfolg deines Buchprojekts. Ich teile meine Erfahrungen aus über 15 Jahren in der Buchbranche und zeige dir, worauf du achten solltest, wie du Missverständnisse vermeidest und mit welchen Strategien du das Beste aus der Zusammenarbeit herausholst. Außerdem erfährst du, warum klare Abmachungen, Vertragsdetails und Respekt im Umgang miteinander so wichtig sind – und wie du langfristige, vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kannst. Ob du gerade erst startest oder schon mehrere Bücher veröffentlicht hast: ‚Auch diese Folge bietet dir wertvolle Tipps und Impulse für deinen eigenen Weg im Selfpublishing! Hier die wichtigsten Aspekte, die ich in dieser Folge anspreche: # Die 10 wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge 1. Zwei Hauptgruppen von Dienstleistern Die Zusammenarbeit im Selfpublishing unterscheidet sich stark zwischen großen Firmen (wie Amazon, BOD, Tolino) und Einzeldienstleister:innen (z.B. Coverdesigner:innen, Lektor:innen). Diese beiden Gruppen erfordern jeweils unterschiedliche Kommunikationsstrategien. 2. Großunternehmen sind nicht für Autor:innen da, sondern für den eigenen Profit Eine zentrale Erkenntnis ist, dass große Unternehmen wie Amazon & Co. primär auf Gewinn ausgerichtet sind und nicht existieren, um Autor:innen zu helfen, ihre Bücher zu veröffentlichen. 3. Kommunikation verläuft oft über Filter und Automatisierungen Der Kontakt mit Großunternehmen verläuft meist unpersönlich und automatisiert. Persönlicher Kontakt findet nur selten statt – und selbst dann sind die Mitarbeitenden an Vorgaben gebunden. 4. Respekt und Freundlichkeit sind grundlegend Ich kann es nicht oft genug wiederholen, sowohl im Umgang mit Großunternehmen als auch Einzeldienstleister:innen lohnt es sich stets respektvoll und freundlich zu bleiben, aber dabei auch bestimmte Anliegen klar und bestimmt zu äußern. 5. Kommunikation und Austausch mit Kolleg:innen ist wertvoll Der Austausch mit anderen Selfpublisher:innen hilft, gemeinsame Probleme zu erkennen und Lösungsansätze zu finden. Oft treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren gleichzeitig auf. 6. Geduld und Vorbereitung sind wichtig Gerade bei großen Firmen muss mit längeren Wartezeiten gerechnet werden. Es ist hilfreich, sich vor Anfragen bereits in den Hilfetexten und Angeboten zu informieren, um gezielt nachfragen zu können. 7. Vertragsprüfung ist unerlässlich Du musst die Vertragsbedingungen und AGBs der Dienstleister:innen unbedingt genau lesen, insbesondere was Rechte, Exklusivität und nicht beabsichtigte Klauseln (z.B. Hörbuchrechte) betrifft. 8. Schriftliche Abmachungen mit Einzeldienstleister:innen sind essenziell Für alle Leistungen – vom Coverdesign bis zum Lektorat – brauchst du klare, schriftliche Abmachungen darüber, was geleistet wird und wie die Bezahlung geregelt ist, um Missverständnisse zu vermeiden. 9. Präzises Briefing ist erfolgsentscheidend Je genauer und spezifischer die eigenen Vorstellungen an Dienstleister:innen kommuniziert werden, desto besser werden die Ergebnisse. Unklare Angaben führen zu schlechten Resultaten und langwierigen Prozessen. 10. Klare Absprachen zu Kommunikation und Bezahlung schaffen Sicherheit Vereinbarungen über Kommunikationswege und Zahlungsmodalitäten sollen von Anfang an geklärt werden. Auch Authentizität, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit in der Zusammenarbeit sind Schlüssel für langfristig erfolgreiche Beziehungen. Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen im Selfpublishing – Warum, wie und worauf du achten solltest Wenn du dein Buch im Selfpublishing veröffentlichen willst, kommst du nicht drum herum: Du musst mit Dienstleister:innen zusammenarbeiten. Das klingt erstmal stressig, kann aber richtig Spaß machen – wenn du ein paar Dinge beachtest. In Folge 334 vom Mission Bestseller Podcast dreht sich alles um das Thema: Wie läuft die Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen ab? Welche Fettnäpfchen kannst du vermeiden? Und wie sorgst du dafür, dass dein Buch-Projekt nicht zur Katastrophe wird? Hier bekommst du den Überblick – locker-flockig und mit einem Augenzwinkern. Zwei Sorten Dienstleister:innen – und warum das wichtig ist In der Selfpublishing-Welt unterscheiden sich grob zwischen zwei Arten von Dienstleister:innen: die großen Konzerne (Amazon, BOD, Tolino, Nova MD etc.) und die Einzeldienstleister:innen wie Cover-Designer:innen, Lektor:innen oder Buchsetzer:innen. Und ganz ehrlich: Der Unterschied könnte größer nicht sein! Die großen Firmen sind deine Eintrittskarte in den Buchmarkt. Ohne sie läuft nichts - sie drucken, distribuierten, listen und liefern deine Buchbabys aus. Aber Achtung: Die machen das nicht für dein Wohl, sondern für den Profit. Liebe Autor:in, falls du dachtest, Amazon und Co. existieren nur, um deinen Traum vom Bestseller zu realisieren – sorry, da muss ich die Seifenblase platzen lassen. Sie wollen Geld verdienen, und zwar so viel wie möglich. Respekt und Professionalität – auch bei den Großen Was heißt das für die Zusammenarbeit? Erstmal: Bleib freundlich! Die Menschen (und Bots), die dir bei den großen Dienstleister:innen begegnen, hängen auch nur in ihrem Arbeitskorsett und können nicht zaubern. Aufregen bringt nix, Respekt hingegen kommt immer gut an. Kommunikation ist das A und O – und manchmal leider auch ein Geduldsspiel. Mach dir klar: Die Wartezeiten können lang werden, gerade bei BOD oder Nova MD. Amazon antwortet zwar schnell, aber meistens bekommst du erstmal Standardantworten à la FAQ-Bot 3000. Da hilft: Sich mit anderen Autor:innen austauschen, nachfragen, ob dein Problem ein Einzelfall ist oder ob gleich eine ganze Meute betroffen ist. So fühlst du dich weniger allein und kommst eventuell schneller voran. Ganz, ganz wichtig: Lies dir die Vertragsbedingungen durch! Und ja, ich weiß, das ist so spannend wie Steuererklärung, aber du willst nicht plötzlich alle Hörbuchrechte bei einem Dienstleister eingebucht wissen, nur weil du aus Versehen ein Häkchen falsch gesetzt hast. Die Einzeldienstleister:innen – Lektorat, Cover, und Co. Kommen wir zum zweiten Team in deinem Autor:innen-Leben: die Einzelkämpfer:innen, die sich liebevoll um deinen Text, dein Cover oder das Korrektorat kümmern. Hier ist der Umgang oft persönlicher – aber gerade deshalb sollte alles Schwarz auf Weiß geregelt sein. Verträge schützen beide Seiten. Das klingt nach Anwalt und Stress, ist aber oft das, was am Ende Freundschaften rettet. Wer übernimmt was, zu welchem Preis und in welcher Frist? Das klärst du unbedingt schriftlich. Und wenn dir jemand für ein Komplett-Korrektorat 50 Euro anbietet, dann investiere das Geld lieber in einen Espresso und nutze eine Textmaschine – Ernsthaftigkeit sieht anders aus. Gute Arbeit hat ihren Preis, und das ist auch sinnvoll, schließlich möchtest du, dass die Leute von ihrer Arbeit leben können. Sei ehrlich zu dir selbst: Was ist dir dein Buch wert? Ein gutes Cover ist kein Fiverr-Schnäppchen und ein ordentliches Lektorat kostet Zeit und Geld. Klar kommunizieren – macht alles leichter Egal, ob Cover-Design oder Buchsatz: Je klarer du beschreibst, was du willst, desto glücklicher sind am Ende alle. Vage Angaben führen nur zu Frust und endlosen Korrekturrunden. Rot und Gelb sind für dich vielleicht Farben, für Grafiker:innen aber ein ganzes Universum. Je genauer dein Briefing, desto besser das Ergebnis! Und wenn mal etwas nicht passt – sei ehrlich. Freundlich, aber ehrlich. Nur so kommt ihr gemeinsam ans Ziel. Sprich auch Kommunikationskanäle ab. Wenn du nur E-Mail magst, sag es. Wenn du WhatsApp nicht ausstehen kannst, dann sag's auch. Das erspart vielen Beteiligten das große: „Wie war nochmal der letzte Stand?" Und zu guter Letzt: Bleib flexibel. Nicht jedes Dienstleister:innen-Abenteuer wird ein Match made in Heaven. Jede:r hat schon die eine oder andere Enttäuschung erlebt – das gehört dazu. Offenheit, Respekt und die Bereitschaft, aus Fehlern zu lernen, bringen dich immer weiter. Das Miteinander macht den Unterschied Selfpublishing ist Teamarbeit. Du hast die Kontrolle, klar – aber ohne gute Zusammenarbeit mit Dienstleister:innen wird's schnell ein einsames, frustiges Unterfangen. Also: Verträge machen, respektvoll (und mit einer Prise Humor) kommunizieren, Budgets realistisch kalkulieren – und immer wieder mit anderen austauschen. So wird dein Buchprojekt nicht nur erfolgreich, sondern auch angenehm für alle, die an ihm mitarbeiten. Und falls du doch mal mit eine:r Dienstleister:in streitest – denk daran: Jede Anekdote ist potenzieller Stoff für dein nächstes Kapitel.
Geschätzte Lesedauer: 14 Minuten Was unterscheidet einen deutschen Vertriebsingenieur von einem amerikanischen Sales-Profi – und was kann der deutsche Mittelstand aus fast zwei Jahrzehnten internationalem B2B-Vertrieb lernen? Genau darum geht es in dieser Folge. Mein Gast Olaf Detlef hat acht Jahre in Shanghai verbracht, dann elf Jahre in den USA – und ist seit Anfang 2025 zurück in Deutschland. Als Geschäftsführer von Kendrion Industrial Brakes bringt er Erfahrungen mit, die kaum jemand im deutschsprachigen Mittelstand so gesammelt hat. Und ich sage dir: Es lohnt sich, genau hinzuhören. Internationaler B2B Vertrieb: Drei Kontinente, drei Lektionen Olaf ist kein Vertriebstheoretiker. Er hat als junger Vertriebler den Finger gehoben, als sein damaliger Arbeitgeber – ein Mittelständler mit 300 Mitarbeitern – einen Aufbau in China suchte. Kein Netzwerk, keine China-Erfahrung und außerdem keine Sprachkenntnisse. Aber er war der Einzige, der sich gemeldet hat. Folglich wurden aus geplanten drei Jahren acht. Danach folgte Amerika – auch dort sollte es drei Jahre werden, doch es wurden elf. Wer in zwei Märkten, die kaum unterschiedlicher sein könnten, erfolgreich Vertrieb aufgebaut hat, der sieht danach das Geschäft in Deutschland mit ganz anderen Augen. Was Olaf mitgebracht hat, ist kein Handbuch. Es ist ein Mindset – und eine Menge konkreter Beobachtungen, die direkt auf den deutschen Mittelstand übertragbar sind. Lass uns die wichtigsten durchgehen. China: Zustimmung im Meeting ist keine Zustimmung im System Die erste große Lektion aus dem internationalen B2B Vertrieb kommt aus Shanghai. Olaf hatte ein vielversprechendes Projekt im Bereich Windkraft. Die Meetings liefen gut, die Stimmung war positiv, der CFO war dabei. Beim anschließenden Abendessen fehlte dieser plötzlich. Und am Ende wurde nicht das komplette System bestellt – sondern nur eine Komponente. Was war passiert? Olaf hatte die Zustimmung im Meeting mit einer echten Entscheidung verwechselt. In China läuft vieles über Gesichtswahrung. Ein „Ja" im Gespräch bedeutet oft nicht mehr als: Ich möchte dich nicht in Verlegenheit bringen. Die eigentlichen Entscheider sitzen im Hintergrund – die sogenannte unbekannte Einkäufergruppe. Und die hat niemand auf dem Schirm gehabt. Das klingt zunächst wie ein China-spezifisches Problem. Tatsächlich ist es das aber nicht. Denn genau dasselbe passiert täglich in deutschen Vertriebsgesprächen. Der Kunde sagt: „Schick mir mal ein Angebot." Daraufhin denkt der Verkäufer: Auftrag in Sicht. Was der Kunde gemeint hat: Ich habe keine Zeit mehr für dieses Gespräch. Der Unterschied ist also nur, dass in Deutschland niemand so höflich ist, es nicht zu sagen – und dass in China niemand so direkt ist, es auszusprechen. „Eine Zustimmung im Meeting bedeutet noch lange keine Zustimmung im System." – Olaf Detlef Stakeholder-Management: Der Spaghetti-Ball, den du verstehen musst Eine der wertvollsten Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb – und gleichzeitig eine, die im deutschen Mittelstand noch viel zu selten gelebt wird – ist das konsequente Stakeholder-Mapping. Olaf beschreibt, wie sein Team eine Kundenorganisation aufgezeichnet hat und am Ende vor einem Bild stand, das aussah wie ein Spaghetti-Ball. Verwirrend. Undurchsichtig. Kaum zu entwirren. Die entscheidende Frage dabei: Wer muss diesen Spaghetti-Ball eigentlich verstehen? Der Kunde selbst? Meistens weiß der nicht mal genau, wer bei ihm intern alles mitentscheidet. Es ist unsere Aufgabe als Vertrieb, das herauszufinden – und zwar bevor wir in den ersten echten Discovery Call gehen. Ein konkretes Beispiel: Olaf hatte ein Projekt, das praktisch abgeschlossen war. Doch kurz vor Projektabschluss meldete sich plötzlich der Produktionsleiter – den niemand auf dem Schirm hatte, nicht einmal der Kunde selbst. Sein Urteil: So geht das nicht. Folglich kam es zu über einem Jahr Verzögerung. Mein Tipp dazu, den ich auch in Workshops immer wieder bringe: Mach eine Stakeholder-Map. Wie in einem Tatort-Krimi – Fotos an die Wand, Fäden ziehen, fragen: Wen kennen wir noch gar nicht? Wer könnte noch mitentscheiden? Wo fehlen uns Informationen? Tools wie LinkedIn Sales Navigator helfen dabei, Entscheidungsstrukturen zu recherchieren – und gezielt Fragen zu stellen, die den richtigen Ansprechpartner ins Spiel bringen. So baust du deine Stakeholder-Map auf So erstellst du eine Stakeholder-Map für komplexe B2B-Deals Bekannte Kontakte auflisten Notiere alle Personen, mit denen du bereits Kontakt hattest – Name, Rolle, Abteilung. Entscheidungsstruktur recherchieren Nutze LinkedIn Sales Navigator, um herauszufinden, wer an wen berichtet und welche Rollen noch relevant sein könnten. Weiße Flecken markieren Wo fehlen Kontakte? Einkauf, Produktion, Qualität, Geschäftsführung – welche Ebenen hast du noch nicht erreicht? Gezielte Fragen im nächsten Gespräch stellen Frag deinen Ansprechpartner aktiv: „Sollten wir auch Herrn Müller aus der Qualitätssicherung einbeziehen?" – so eröffnest du Türen, ohne aufdringlich zu wirken. Map laufend aktualisieren Stakeholder-Maps sind keine einmalige Übung. Aktualisiere sie mit jeder neuen Information aus Gesprächen, E-Mails und Recherchen. Vom Problem hinter dem Problem: Was chinesische Verhandlungsstrategien uns lehren Olaf hatte in China das Glück, einen Mentor zu finden – einen Deutschen, der in Aachen studiert hatte, fließend Deutsch sprach und beide Kulturen wirklich kannte. Dieser Mentor machte ihn auf eine alte chinesische Verhandlungsstrategie aufmerksam, die heute noch im internationalen B2B Vertrieb angewendet wird: das Feuer vom Kochtopf entziehen. Gemeint ist: Das Wasser kocht – aber du musst nicht das Wasser abkühlen, du musst die Flamme wegnehmen. Übertragen auf den Vertrieb: Was ist wirklich die Ursache des Problems? Was will der Kunde wirklich erreichen? Will er Preisführer werden? Nach Europa exportieren? Netzwerk aufbauen? Die Symptome sind sichtbar – die eigentlichen Ursachen liegen tiefer. Das ist im Grunde das, was ich immer als „Problem hinter dem Problem" bezeichne. Ein Kunde sagt, er braucht eine neue Industriebremse. Okay. Aber warum? Was läuft mit dem aktuellen Lieferanten nicht? Welche Herausforderungen hat er? Und wenn er sagt, er ist mit dem aktuellen Lieferanten super zufrieden – was steckt dann wirklich dahinter? Genau hier liegt der Unterschied zwischen einem Vertriebsingenieur, der Features erklärt, und einem Verkäufer, der wirklich versteht, was der Kunde braucht. Amerika: Geschwindigkeit, Klarheit und der erste Call entscheidet alles Nach acht Jahren China kam für Olaf Amerika. Und der Kulturschock war in gewisser Weise noch größer – weil man glaubt, Amerika zu kennen. Tut man aber nicht. Die USA haben Olaf gelehrt: Im internationalen B2B Vertrieb zählt Geschwindigkeit. Amerikanische Kunden wollen früh wissen, ob eine Lösung grundsätzlich passt. Kein vollständiges Konzept, keine fertige Zeichnung – eine Skizze und eine grobe Preiseinschätzung reichen für einen ersten Orientierungspunkt. Während ein deutscher Ingenieur sagt „Das kann man nicht schätzen, das müssen wir genau berechnen", antwortet der amerikanische Einkäufer innerlich bereits: „Nächster Bitte." Noch entscheidender: In den USA gilt – wenn der erste Call nicht sitzt, bist du raus. Nicht etwa nach dem zweiten oder dritten Gespräch, sondern bereits nach dem ersten. Keine zweite Chance, kein Wiederanlauf. Das klingt zwar hart, bringt aber eine wichtige Konsequenz mit sich: Der Discovery Call muss so vorbereitet sein wie eine Präsentation vor dem Vorstand. Dazu kommt: Eine freundliche Gesprächsatmosphäre in den USA bedeutet keine Verbindlichkeit. Amerikaner sind von Natur aus freundlich und offen – das ist kulturell bedingt, aber kein Kaufsignal. Olaf hat das selbst schmerzhaft erlebt: Ein Meeting verlief bestens, er war am Ende überzeugend, aber er hatte das eigentliche Signal – es geht auch um einen Preisvorteil – überhört. Danach kam nichts mehr. Der Discovery Call: Das wichtigste Meeting im internationalen B2B Vertrieb Was Olaf aus Amerika mitgenommen hat und jetzt in Deutschland umsetzt, ist eine neue Ernsthaftigkeit gegenüber dem Discovery Call. Früher, als man sich noch persönlich getroffen hat, gab es ein Warm-up, ein paar Minuten Smalltalk, man konnte die Körpersprache des Gegenübers lesen. Heute hat man 30 bis 45 Minuten – manchmal mit Kameras aus, manchmal kommen kurzfristig unbekannte Teilnehmer dazu. Und in dieser Zeit soll man sich vorstellen, den Kunden verstehen, seinen Nutzen zeigen und die nächsten Schritte klären. Das ist kein Meeting mehr – das ist ein Sprint. Und wer unvorbereitet reingeht, verliert. Cross-funktionale Teams statt Einzelkämpfer Olafs Ansatz: Cross-funktionale Teams für wichtige Discovery Calls. Nicht einer geht alleine rein, sondern zwei bis drei Personen mit unterschiedlichen Fähigkeiten. Ein Techniker, ein Kaufmann und außerdem jemand, der gut zuhört und nachfragt. Das hat mehrere Vorteile: Zum einen kannst du das Playbook wechseln, wenn sich herausstellt, dass auf der anderen Seite plötzlich ein CFO statt eines Ingenieurs sitzt. Zum anderen zeigst du Kompetenz durch Professionalität. Und schließlich kannst du auf fast jede Frage sofort antworten. Dazu hat Olaf bei Kendrion ein Setup gebaut, das einem kleinen Nachrichtenstudio ähnelt: mehrere Kameras, professionelle Beleuchtung, ein Setup, das Professionalität ausstrahlt. Im klassischen Maschinenbau ist das noch die Ausnahme – genau deshalb fällt es auf. Und genau deshalb funktioniert es. Deutschland: Ingenieure im Vertrieb – Stärke und Schwäche zugleich Seit Anfang 2025 ist Olaf wieder in Deutschland. Und was er sieht, klingt vertraut – vielleicht zu vertraut. Deutsche Vertriebsingenieure sind tief in der Technik. Sie können erklären, wie ein Produkt funktioniert, welche Toleranzen es hat, welche Zulassungen vorliegen. Das ist ein echtes Asset. Aber es ist eben auch eine Falle. Denn während der deutsche Vertriebsingenieur noch erklärt, hat der amerikanische Einkäufer schon innerlich aufgehört zuzuhören. Olaf beschreibt das sehr treffend: In China waren deutsche Ingenieure noch bewundert – die Präzision, die Tiefe, das Fachwissen haben Eindruck gemacht. In Amerika hat er manchmal erlebt, wie die Augen seiner Gesprächspartner schon an die Decke wanderten. Die Botschaft: Komm auf den Punkt. Das bedeutet allerdings nicht, dass Fachwissen wertlos ist. Im Gegenteil. Aber es muss in den Dienst des Kunden gestellt werden, anstatt als Selbstzweck präsentiert zu werden. Denn der Kunde will nicht wissen, wie eine Industriebremse funktioniert. Vielmehr will er wissen, was sie für sein konkretes Problem bedeutet. Der informierte Kunde: 60 bis 80 Prozent des Kaufprozesses sind bereits gelaufen Ein weiterer wichtiger Punkt aus der Praxis des internationalen B2B Vertriebs: Der Kunde kommt heute nicht mehr unwissend ins Gespräch. Er hat recherchiert, er hat 3D-Zeichnungen heruntergeladen und außerdem Wettbewerber verglichen – vielleicht hat er sogar schon fünf Pitches gehört. Folglich weiß er in vielen Fällen mehr als mancher Vertriebsmitarbeiter, zumindest über die Marktoptionen. Was bedeutet das für den Vertrieb? Olaf bringt es auf den Punkt: Eine Company-Presentation zu zeigen ist heute irrelevant. Der Einstieg in ein Gespräch über die eigene Geschichte, die eigenen Awards und die eigene Unternehmensphilosophie kostet wertvolle Minuten – und die hat man nicht mehr. Was der Kunde wirklich braucht: Jemanden, der die vielen Informationen, die er bereits hat, in eine sinnvolle Reihenfolge bringt. Der sagt: Das ist zwar interessant, aber das brauchst du eigentlich nicht – weil dieses und jenes dein Problem bereits löst. Das ist echter Kundennutzen. Das ist der Moment, in dem ein Discovery Call nicht endet mit „Danke, wir melden uns" – sondern mit „Das war wirklich hilfreich." Marketing und Vertrieb: Gemeinsam oder gar nicht Wer im internationalen B2B Vertrieb Leads generieren will, kann sich nicht mehr leisten, Marketing und Vertrieb als getrennte Welten zu behandeln. Olaf setzt das konsequent um: Marketing sitzt bei Strategie-Meetings dabei, ist verpflichtet, Content zu liefern, der den Kunden bereits vor dem ersten Kontakt informiert und qualifiziert. Denn wenn 60 bis 80 Prozent der Kaufentscheidung bereits gefallen sind, bevor der Vertrieb ins Spiel kommt, dann muss Marketing diese Phase aktiv gestalten – nicht nur hübsche Broschüren produzieren. Das bedeutet konkret: technische Inhalte, die echte Fragen beantworten. Dazu Case Studies, die zeigen, wie das Problem tatsächlich gelöst wurde. Außerdem 3D-Zeichnungen, die der Kunde direkt verwenden kann. Und schließlich eine Website, die nicht über das Unternehmen redet, sondern über den Kunden und seine Herausforderungen. Mindset-Change statt Training: Der Challenger-Club als Modell Wie überträgt man all diese Erkenntnisse aus dem internationalen B2B Vertrieb auf ein deutsches Team? Olaf hat bei Kendrion einen Weg gewählt, den ich wirklich spannend finde: keinen Frontalunterricht, kein externes Training, das nach zwei Tagen vergessen ist. Stattdessen: einen Club. Erst gab es eine Verhandlungsgruppe – ein freiwilliger Zusammenschluss, der Vertrieblern hilft, schwierige Verhandlungen zu meistern. Das Format: Man liest Bücher, trifft sich, diskutiert – und hilft anderen in der Gruppe mit echten, laufenden Verhandlungen. Als Olaf den Zugang begrenzte und Bewerbungen verlangte, war der Club innerhalb von 24 Stunden ausgebucht. Dieses Prinzip hat er auf den Challenger-Sale-Ansatz übertragen. Eine gemischte Gruppe – Vertrieb, Konstruktion, Logistik – arbeitet gemeinsam daran, echte Fälle zu analysieren und Playbooks für unterschiedliche Stakeholder-Konstellationen zu entwickeln. Kein Lehrbuch, gelebte Praxis. Und der Sog-Effekt funktioniert: Andere Mitarbeiter fragen inzwischen, warum sie nicht dabei sein dürfen. Warum der Chef selbst mitmachen muss Das Wichtigste dabei: Olaf macht selbst mit. Denn er ist nicht der Chef, der von oben anordnet. Vielmehr ist er ein Teil des Teams – angreifbar, offen für Fragen und außerdem bereit zuzugeben, dass er selbst nicht immer alle Antworten hat. Genau dieser Führungsstil ist es, der echten Wandel überhaupt erst möglich macht. „Erst verstehen, dann verstanden werden." – Olaf Detlef KI im internationalen B2B Vertrieb: Noch am Anfang, aber unverzichtbar Auch das Thema KI kommt nicht zu kurz. Bei Kendrion ist man gerade dabei, die richtigen Tools auszuwählen – Enterprise-Versionen, die datenschutzkonform in einem börsennotierten Unternehmen eingesetzt werden können. Ein konkretes Problem, das gelöst werden soll: Informationen wiederfinden. Was früher auf dem Server lag, dann in Teams, dann im SharePoint, dann in der Cloud – und was jetzt niemand mehr findet, wenn ein Kunde fünf Jahre später auf eine damalige Vereinbarung verweist. Parallel läuft der Wechsel aller CRM-Systeme auf SAP Cloud for Customer – mit allen Schmerzen einer Übergangsphase, in der man gleichzeitig das alte System herunterfährt und das neue aufbaut. Das kostet Kraft. Aber wer diese Phase nicht konsequent durchzieht, hat danach keine belastbare Datenbasis – und ohne Datenbasis kein vernünftiger Vertrieb. Der Vertriebsleiter als Ermöglicher, nicht als Aufpasser Einer der wichtigsten Punkte, die Olaf mitbringt, ist sein Führungsverständnis. Ein guter Vertriebsleiter im internationalen B2B Vertrieb – oder auch im rein deutschen Markt – ist kein Händchenhalter und kein Kontrolleur. Vielmehr ist er derjenige, der seine Leute befähigt. Er findet heraus, was im Werkzeugkasten fehlt, und ist bei wichtigen Calls dabei – nicht um zu übernehmen, sondern um zu unterstützen. Außerdem steht er bei schwierigen Situationen als Gesprächspartner zur Verfügung, ohne gleich eine fertige Lösung zu diktieren. Empathieverständnis ist dabei das Schlüsselwort. Wer an der Basis versteht, welchen Druck die Vertriebsmitarbeiter haben – und diesen Druck wirklich ernst nimmt, anstatt ihn weiterzugeben –, schafft ein Klima, in dem Menschen wachsen wollen. Und das ist am Ende das, was Unternehmen langfristig besser macht. Key Takeaways: Was du aus dem internationalen B2B Vertrieb mitnehmen kannst Zustimmung im Gespräch ist kein Kaufsignal – weder in China noch in Deutschland. Hinterfrage immer, welche Stakeholder noch involviert sind. Kenne deine unbekannte Einkäufergruppe – erstelle vor jedem wichtigen Deal eine Stakeholder-Map und mache weiße Flecken sichtbar. Suche das Problem hinter dem Problem – der Kunde nennt dir ein Symptom. Deine Aufgabe ist es, die eigentliche Ursache zu verstehen. Der Discovery Call entscheidet alles – bereite ihn so vor wie ein Vorstandspräsentation. In 30 bis 45 Minuten musst du liefern. Fachwissen ist kein Selbstzweck – stelle dein Wissen in den Dienst des Kunden, nicht in den Dienst deiner eigenen Präsentation. Marketing gehört in den Vertriebsprozess – nicht davor, nicht daneben, sondern mittendrin. Kulturwandel funktioniert nicht per Anweisung – schaffe Sog, nicht Druck. Mach selbst mit. Häufige Fragen zum internationalen B2B Vertrieb (FAQ) Was ist der größte Unterschied zwischen amerikanischem und deutschem B2B Vertrieb? Der größte Unterschied liegt in der Geschwindigkeit und Direktheit. Amerikanische Kunden wollen früh eine grobe Einschätzung – Skizze und Preisgefühl reichen als ersten Orientierungspunkt. Deutsche Ingenieure neigen dazu, erst vollständige Konzepte zu erstellen, bevor sie antworten. Dazu kommt: In den USA entscheidet der erste Call. Wer dort nicht überzeugt, bekommt keine zweite Chance. Was ist die unbekannte Einkäufergruppe im B2B Vertrieb? Die unbekannte Einkäufergruppe bezeichnet alle Stakeholder, die Einfluss auf eine Kaufentscheidung haben, aber im Verlauf des Vertriebsprozesses nicht sichtbar sind. Das können Produktionsleiter, Qualitätsverantwortliche, CFOs oder andere interne Entscheider sein, die im Hintergrund agieren und eine Entscheidung kippen können – auch wenn alle sichtbaren Gesprächspartner bereits zugestimmt haben. Discovery Call, Kultur und Führung – die wichtigsten Praxisfragen Wie bereite ich einen Discovery Call im internationalen B2B Vertrieb richtig vor? Recherchiere vorab alle bekannten Stakeholder, erstelle eine Stakeholder-Map und identifiziere weiße Flecken. Plane, was du in 30 bis 45 Minuten wirklich erreichen willst. Definiere, welche Informationen du brauchst – und welche Fragen dich dorthin führen. Überlege, welche Mitarbeiter mit unterschiedlichen Fähigkeiten du mitbringen kannst, um flexibel auf verschiedene Gesprächspartner reagieren zu können. Warum ist Kulturkompetenz im internationalen B2B Vertrieb so wichtig? Weil Kaufsignale, Kommunikationsstile und Entscheidungsprozesse in verschiedenen Kulturen völlig unterschiedlich funktionieren. Was in Deutschland als Zustimmung gilt, kann in China höfliche Zurückhaltung bedeuten. Was in Amerika als freundlich wahrgenommen wird, ist nicht zwangsläufig Verbindlichkeit. Wer diese Unterschiede nicht kennt, interpretiert Signale falsch – und verliert Deals, ohne zu verstehen, warum. Wie kann ich als Vertriebsleiter im Mittelstand eine echte Veränderungskultur aufbauen? Nicht durch Anordnung, sondern durch Vorbildwirkung und Sog. Mach selbst mit – sei angreifbar, gib zu, wenn du etwas nicht weißt, und zeige deinem Team, dass du Teil der Veränderung bist und nicht ihr Auftraggeber. Begrenze den Zugang zu neuen Formaten und Gruppen, um natürliche Neugierde zu wecken. Und: Schaffe ein Klima ohne Angst, damit echte Fragen gestellt werden können. Fazit: Internationaler B2B Vertrieb als Spiegel für den deutschen Mittelstand Was ich an diesem Gespräch mit Olaf so wertvoll finde: Er spricht nicht über Theorie. Er spricht über das, was er selbst falsch gemacht hat, daraus gelernt hat – und was er jetzt anders macht. Und die meisten dieser Lektionen haben nichts mit China oder Amerika zu tun. Sie haben mit gutem Vertrieb zu tun: mit Vorbereitung, mit echtem Zuhören und außerdem mit dem Mut, Dinge zu hinterfragen, auch wenn die Antwort unbequem ist. Der internationale B2B Vertrieb hält einen Spiegel vor den deutschen Mittelstand. Und was wir darin sehen, sollte uns antreiben – nicht entmutigen. Denn die Grundlagen sind da. Das Fachwissen, die Ingenieurskultur, die Qualität der Produkte – das ist alles vorhanden. Was fehlt, sind die richtigen Fragen, das richtige Timing und die Bereitschaft, sich zu verändern. Und genau das lässt sich lernen. Wie seht ihr das? Was sind eure Erfahrungen mit internationalem Vertrieb – oder mit kulturellen Unterschieden in deutschen Kundengesprächen? Schreibt es in die Kommentare. Ich bin gespannt.
Wie viele Träume, Ideen und Chancen werden niemals Realität, weil Menschen auf den „perfekten Zeitpunkt“ warten? In dieser Episode sprechen wir darüber, warum der perfekte Moment oft nur eine Illusion ist — und wie Angst, Selbstzweifel und Perfektionismus Menschen davon abhalten, endlich loszugehen. Warum verschieben so viele ihr Leben auf später? Warum fühlt sich Warten oft sicherer an als Handeln? Und was kostet es uns eigentlich, ständig auf mehr Sicherheit, mehr Wissen oder mehr Selbstvertrauen zu warten? Diese Folge geht tief in die Themen: Aufschieben und Selbstsabotage, Angst vor Scheitern und Bewertung, Perfektionismus, Komfortzonen und die gefährliche Illusion von Kontrolle. Eine ehrliche und motivierende Episode darüber, warum Wachstum selten bequem beginnt — und weshalb der erste Schritt oft wichtiger ist als perfekte Vorbereitung.
Der letzte Test vor der WM ist gespielt, jetzt gilt es: Die deutsche Nationalmannschaft befindet sich in der finalen Vorbereitung auf den Auftakt gegen Curacao. Wie ist die Stimmung, welche Erkenntnisse und welche Hausaufgaben hat das Spiel gegen die USA aufgezeigt? DFB-Reporter Oliver Hartmann liefert alle Hintergründe von vor Ort.
In dieser Podcast-Folge spreche ich mit Gynäkologin Dr. Annika Schauer über Kinderwunsch und Schwangerschaft. Wir schauen uns an, wie der weibliche Zyklus funktioniert und was er wirklich über deine Fruchtbarkeit aussagen kann. Annika erklärt, wie du deine fruchtbaren Tage erkennst und wie zuverlässig Methoden wie Ovulationstests oder Zyklus-Apps tatsächlich sind. Außerdem geht es um die häufigsten Ursachen, wenn es mit dem Kinderwunsch nicht sofort klappt - von hormonellen Störungen über Zyklusstörungen bis hin zu Endometriose. Wir sprechen darüber, was medizinisch „normal“ ist, wann man genauer hinschauen sollte und warum der emotionale Druck oft größer ist als die eigentliche körperliche Situation. Zum Schluss geht es um die Vorbereitung auf eine Schwangerschaft, sinnvolle Checks und den Einfluss von Lebensstil sowie um das, was in den ersten Wochen der Schwangerschaft im Körper passiert. Wenn du dir mehr Klarheit und Orientierung rund um deinen Körper wünschst, ist diese Folge für dich. Folge mir, [@fit__laura](https://www.instagram.com/fit__laura/), gerne auf Instagram, um tägliche Tipps, Motivation und Rezepte zu erhalten. Hast du Fragen oder Feedback zum Thema der Episode? Schreib mir gern! Mein neues Buch "Der Mami-Plan": [Hier gehts zur Vorbestellung](https://amzn.to/3PZaqmz) [Hier geht es zum Gewinnspiel für alle Vorbestellungen](https://mami-plan.de/vorbesteller-bonus/) Mehr zu Dr. Annika Schauer: Zur Website: [Drannikaschauer.de](https://www.drannikaschauer.de/) Ihr Instagram: [dr.annika.schauer](https://www.instagram.com/dr.annika.schauer?igsh=MW16djM2czdpYzdhZw==)
Weil Sané spielt, kann Wirtz nicht glänzen und Ouedraogos Nachnominierung offenbart eine große Schieflage. Karoline Kipper und Martin Rafelt zum Spiel gegen die USA und letzten Erkenntnissen vor der WM.
Der Tuscany Trail führt über malerische Straßen und Trails in der Toskana. Jedes Jahr stehen tausende Radfahrende am Start, Chris hat sich 2026 eingereiht. (00:00:00) Begrüßung (00:01:14) Ausfahrt des Monats – Tuscany Trail mit Chris (00:03:59) Was hat Chris am Trail gereizt? (00:05:48) Wie läuft der Start ab? (00:07:06) Vorbereitung und Equipment (00:16:27) Der Start (00:19:02) Unterwegs auf dem Tuscany Trail (00:22:32) Was ist das Toskana-Italien-Feeling? (00:29:29) Gibt’s ein Highlight? (00:42:09) Wie schwer ist das Heimkommen? (00:46:21) Zusätzliche Ebene Micro-Influencing (00:57:27) Wie ist dein Fazit? (01:01:53) Wie geht’s weiter mit dem Bikepacking? (01:03:32) Routentipps und Verabschiedung (01:05:47) Musik: Daft Punk – Giorgio by Moroder Hier geht’s zum Tuscany Trail: https://www.tuscanytrail.it/en/ Hier geht’s zu Chris auf Instagram: https://www.instagram.com/chris_pfeiffer_ Hier geht’s zu den Routen auf bikepacking.com: https://bikepacking.com/bikepacking-routes/ Hier geht’s zum Gespräch mit Marcus Jaschen über den bikerouter: https://detektor.fm/digital/antritt-marcus-jaschen-ueber-den-routenplaner-bikerouter Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-mit-chris-auf-dem-tuscany-trail
Der Tuscany Trail führt über malerische Straßen und Trails in der Toskana. Jedes Jahr stehen tausende Radfahrende am Start, Chris hat sich 2026 eingereiht. (00:00:00) Begrüßung (00:01:14) Ausfahrt des Monats – Tuscany Trail mit Chris (00:03:59) Was hat Chris am Trail gereizt? (00:05:48) Wie läuft der Start ab? (00:07:06) Vorbereitung und Equipment (00:16:27) Der Start (00:19:02) Unterwegs auf dem Tuscany Trail (00:22:32) Was ist das Toskana-Italien-Feeling? (00:29:29) Gibt’s ein Highlight? (00:42:09) Wie schwer ist das Heimkommen? (00:46:21) Zusätzliche Ebene Micro-Influencing (00:57:27) Wie ist dein Fazit? (01:01:53) Wie geht’s weiter mit dem Bikepacking? (01:03:32) Routentipps und Verabschiedung (01:05:47) Musik: Daft Punk – Giorgio by Moroder Hier geht’s zum Tuscany Trail: https://www.tuscanytrail.it/en/ Hier geht’s zu Chris auf Instagram: https://www.instagram.com/chris_pfeiffer_ Hier geht’s zu den Routen auf bikepacking.com: https://bikepacking.com/bikepacking-routes/ Hier geht’s zum Gespräch mit Marcus Jaschen über den bikerouter: https://detektor.fm/digital/antritt-marcus-jaschen-ueber-den-routenplaner-bikerouter Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-mit-chris-auf-dem-tuscany-trail
Sara Arslan sorgt gerade überall für Gesprächsstoff. Parallel zum Erfolg von „Take me Späti“ eskaliert der öffentliche Streit mit ihrem ehemaligen Management. Es geht um Geld, Ownership, Credits und die Frage, wem ein Creator-Format wirklich gehört. Mit „Take Me Späti“ hat sie ein Interviewformat geschaffen, das stark von Internetkultur und unangenehmer Direktheit lebt. Die Clips gehen millionenfach viral, Künstler wie Cro oder Mark Forster setzen sich freiwillig ihren Fragen aus und geraten dabei immer wieder sichtbar aus ihrer Komfortzone. Im Podcast spricht Sara offen über den Konflikt, ihre Zeit im Jurastudium, frühen Internet-Fame auf Ask.fm und warum sie glaubt, dass Shisha-Cafés die beste Vorbereitung aufs Interviewen waren. Hier die Folge auf YouTube anschauen! Worüber gesprochen wird: * Der Streit um „Take me Späti“ und die Ownership-Frage * Wie Sara virale Interviews fast komplett unvorbereitet führt * Warum Gäste sich sich auf ihre direkten Fragen einlassen * Öffentlichkeit, Hate und Selbstbewusstsein im Internet * Von Ask.fm bis Podcast-Hype: Saras Weg ins Rampenlicht Timecodes: 00:00:00 - 00:04:10 Intro 00:04:10 - 00:21:10 Zwischen Jura, Ask.fm und Internet-Fame 00:21:10 - 00:32:30 Wie „Take me Späti“ entstanden ist 00:32:30 - 00:43:49 Warum ihre Interviews so gut funktionieren 00:43:49 - 01:16:32 Streit um Ownership und Ex-Management In der Folge erwähnt: Baby got Business auf YouTube Take Me Späti Laura Abla La Familia House of Reality Take Me Späti Folge mit Cro Take Me Späti Folge mit Mark Forster Chicken Shop Date Werbung: Hier findet ihr alle aktuellen Supporter unseres Podcasts & aktuelle Rabattcodes. Social Media Editing Crash Kurs am 23. Juni 2026 Reels schneiden, die nicht nach Trial-and-Error aussehen? Im Crash Kurs lernst du Editing-Workflows, Tools und Techniken für Content, der auf Social Media funktioniert. Der Invest liegt bei 890 € (zzgl. MwSt.) pro Kurs. Also, worauf wartest du? Sichere dir jetzt deinen Platz! Hier findest du mehr über uns: Website Instagram TikTok LinkedIn Impressum Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Genügt der klassische Aufsichtsrat als Kontrollorgan, den Anforderungen eines dauerhaft volatilen Umfelds oder ist die Zeit für ein grundlegend neues Selbstverständnis der Gremienarbeit gekommen? In dieser Folge des The Agenda Podcasts von Sherpany erläutert Isabel Hartung – unter anderem Aufsichtsrätin der TK Elevator GmbH und Beirätin der Röchling Group – wie Aufsichts- und Vorstandsgremien von formaler Kontrolle zu einem aktiven strategischen Dialog auf Augenhöhe gelangen. Aus ihrer Erfahrung als ehemalige CEO High Volume Markets Lasertechnology bei TRUMPF und Director of Knowledge Global Operations bei McKinsey & Company erörtert Hartung, was die Kernaufgaben des Aufsichtsrats heute weiterhin definiert, warum Resilienz auf jede Aufsichtsratsagenda gehört und wie Szenarioplanung und künstliche Intelligenz die Qualität strategischer Entscheidungen schärfen können. The Agenda wird von Ingo Notthoff moderiert – Podcast-Produzent und -Moderator mit langjähriger Erfahrung in Führungs- und Managementrollen auf Konzern-, Mittelstands- und Verbandsebene. Sie sind an tiefgehenden strategischen Themen für Vorstände, Aufsichts- und Verwaltungsräte interessiert? Abonnieren Sie den The Agenda Podcast von Sherpany, dem führenden Anbieter von Lösungen für das Meeting-Management. In diese Folge erfahren Sie: Warum die Kernaufgaben des Aufsichtsrats unverändert relevant bleiben, der Kontext jedoch deutlich anspruchsvoller geworden ist. Wie sich die Aufsichtsratsarbeit in den letzten zehn Jahren verändert hat – durch Multitransformation, ausgeweitete Regulatorik und ESG. Warum die Polykrise zu engerer Sitzungstaktung, geschärften Agenden und einem partnerschaftlicheren Ton zwischen Aufsichtsrat und Vorstand führt. Wie Gremien die Informationsflut bewältigen – durch Cockpit-Formate, frühe Indikatoren, Executive Summaries und klare Entscheidungspunkte Warum Resilienz auf jede Aufsichtsratsagenda gehört – nicht als Notfallordner, sondern als strategischer Hebel, der messbar mit Wachstum verbunden ist. Wie Szenarioplanung die Organisation von Prognose-Illusionen zu echter Handlungsfähigkeit führt und warum der Abschied vom Einzelplan entscheidend ist. Warum KI die Vorbereitung schärft und den Möglichkeitenrahmen erweitert, während Urteilskraft und Verantwortung beim Gremium verbleiben müssen. Warum Mut – der Mut zu unbequemen Fragen und zur Unbeliebtheit – eine wichtige Führungskompetenz heutiger Aufsichtsräte istThank you for listening! Visit us at Sherpany.com or follow us on LinkedIn for board, board committee, and executive meetings solutions.
Destiny hat einen Fünfjahresplan – dazu gehört auch, wann sie mit ihrem Mann potenziell Kinder bekommen möchte. Dieser Plan ist ziemlich detailliert. Doch wie sehr können wir uns wirklich auf die Elternschaft vorbereiten? **********Ihr hört: Gesprächspartnerin: Destiny, möchte in etwa drei Jahren ein Kind, bereitet schon jetzt die Lebens- und Kinderplanung vor Gesprächspartner: Peter Hofmann, Soziologe an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz, forscht zur Soziologie des Kinderkriegens Gesprächspartnerin: Anna Schmutte, systemische Therapeutin und Kinderfrage-Coach Autor und Host: Przemek Żuk Redaktion: Ivy Nortey, Anna Maibaum, Friederike Seeger Produktion: Jan Morgenstern**********Quellen:Spiteri, G., Borg Xuereb, R., Kaner, E. (2022). Preparation for Parenthood. In: Borg Xuereb, R., Jomeen, J. [Hrg.] Perspectives on Midwifery and Parenthood. Springer, Cham.Ruckdeschel, K. (2024). Ready for Parenthood? On Intensive Parenting Ideals and Fertility. Journal of Family Issues, 45(12), 2985-3008.Hofmann, P. (2023). Paare in Kinderwunschbehandlung. Eine Ethnografie soziotechnischer Praktiken des Kinderkriegens. Oldenburg: De Gruyter.Datta, J., Maxwell K.J., Mitchell, K.R. et al. (2023). Factors shaping the timing of later entry into parenthood: Narratives of choice and constraint. Social Sciences & Humanities Open, 8(1).**********Mehr zum Thema bei Deutschlandfunk Nova:Veränderung: Was Kinder mit unseren Freundschaften machenMindful Parenting: Achtsamkeit für ElternEltern sein: Warum wir den "Mutterinstinkt" nicht brauchen**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Meldet euch!Ihr könnt das Team von Facts & Feelings über Whatsapp erreichen.Uns interessiert: Was beschäftigt euch? Habt ihr ein Thema, über das wir unbedingt in der Sendung und im Podcast sprechen sollen?Schickt uns eine Sprachnachricht oder schreibt uns per 0160-91360852 oder an factsundfeelings@deutschlandradio.de.Wichtig: Wenn ihr diese Nummer speichert und uns eine Nachricht schickt, akzeptiert ihr unsere Regeln zum Datenschutz und bei Whatsapp die Datenschutzrichtlinien von Whatsapp.
Karl flitzt über die Leinwand, Nmecha glänzt in einer neuen Rolle, nur die Lücke hinter Kimmich macht Sorgen. Karoline Kipper und Martin Rafelt zum Test gegen Finnland und der Frage: Was sollte Nagelsmann hinter sich lassen?
Vor 60 Jahren startete von Cape Canaveral aus die erste Sonde des Surveyor-Programms. Die Landvermesser, so die Bedeutung des englischen Namens, waren ein wichtiger Schritt zur Vorbereitung der Mondlandung von Astronauten. Lorenzen, Dirk www.deutschlandfunk.de, Sternzeit
EU-Kommission verhängt 200-Millionen-Strafe gegen chinesische Online-Plattform Temu, Medienberichte über Kanzlerdiskussion setzen Merz unter Druck, Wärter der JVA Augsburg-Gablingen sollen Gefangene massiv misshandelt haben, Israels Armee greift libanesische Hauptstadt Beirut an, Informellen Treffen der EU-Außenminister in Zypern, Gedenkfeier in Blatten ein Jahr nach dem Berg- und Gletschersturz, Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem errichtet Außenstelle in München, Vorbereitung für Fußball-WM, Das Wetter
DFB-Team beginnt mit WM-Vorbereitung! Über Herzogenaurach nach New Jersey! 15 Tage vorm Start der Fußball-WM, deren Finale im MetLife Stadium in East Rutherford stattfindet, ist die deutsche Nationalmannschaft in die Vorbereitung gestartet. Gemeinsam mit Marcel Reif schauen wir auf die Ankunft der DFB-Stars. Außerdem: Oliver Glasner schenkt Crystal Palace zum Abschied einen letzten Titel! Crystal Palace ist Europokalsieger, Trainer Oliver Glasner hat es schon wieder geschafft. Zum Schluss werfen wir auch einen Blick auf das Champions-League-Finale! Die Meisterschaft hat Kai Havertz mit dem FC Arsenal schon gewonnen, jetzt wartet Paris Saint Germain im Finale!
Diskussion über mögliche Vorschläge der Rentenkommission, Treffen der NATO-Außenminister im schwedischen Helsingborg, Ukraine hofft auf mehr NATO-Unterstützung bei der Flugabwehr gegen Russland, Bundeskanzler Merz schlägt EU-Sonderstatus der Ukraine als "assoziiertes Mitglied" vor, German Startup Awards für innovative Ideen, Mehr staatliche Unterstützung bei Vorbereitung auf Krisen gewünscht, Bundestrainer Nagelsmann gibt Kader für Fußball-WM bekannt, SC Freiburg unterliegt Aston Villa in Europa-League-Finale, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema "WM-Kader" darf aus rechtlichen Gründen nicht vollständig auf tagesschau.de gezeigt werden.
In Folge 526 des beVegt-Podcast sprechen wir über 18 Dinge, die Katrin während der Vorbereitung auf die TorTour de Ruhr gelernt hat. Shownotes: https://www.bevegt.de/learnings-ttdr-podcast/ Werbepartner dieser Folge: FormMed (5€ Neukunden-Rabatt mit den Gutscheincode "bevegt5") Werde beVegt-Supporter*in: https://www.bevegt.de/unterstuetzen/ Hol dir den kostenlosen Newsletter: https://www.bevegt.de/newsletter/ Komm in unsere Online-Community: https://community.bevegt.de/ Unsere E-Books und Kurse: Laufe deinen ersten oder schnellsten (Halb-)Marathon mit FINISHER Trainiere für einen starken, belastbaren Körper mit POWER Verdoppele deine Beweglichkeit mit STRETCH Schaffe den Einstieg ins Laufen mit LAUFSTART Starte die Küchenrevolution mit unseren Grain-Green-Bean Kochbüchern
More and more families in Australia are choosing to teach their children German — whether out of cultural ties, for better future prospects or in preparation for studying in Germany. German lessons in Sydney have been growing rapidly for years and now offer lessons for around 380 children — locally and online across Australia. - Immer mehr Familien in Australien entscheiden sich dafür, ihren Kindern Deutschunterricht zu ermöglichen – sei es aus kultureller Verbundenheit, für bessere Zukunftschancen oder als Vorbereitung auf ein Studium in Deutschland. Die Deutschstunde in Sydney verzeichnet seit Jahren starkes Wachstum und bietet inzwischen Unterricht für rund 380 Kinder an – vor Ort und online in ganz Australien.