POPULARITY
Categories
Die Stadt Zürich hat im Quartier Affoltern ein Wohnhaus für gut 10 Millionen Franken gekauft. Das entspricht der städtischen Strategie, preisgünstigen Wohnraum zu sichern. Wie der Stadtrat mitteilt, profitieren vom Kauf die Mieter von 18 Wohnungen. Weitere Themen: · Einführung von Tempo-30-Zonen: Die Stadt Zürich fährt vor Bundesgericht eine erste Niederlage ein. · Schlägerei in Schlieren: Die Kantonspolizei Zürich nimmt vier Männer fest. · Am Bahnhof Oberwinterthur: Die Polizei legt zwei Diebesbanden das Handwerk.
Die Koalition aus CDU und SPD in Berlin hat eine Änderung des Gebäudeenergiegesetzes angekündigt. Was heißt das für Eigentümer und Mieter? Darüber sprechen wir im Pocast.
BGH 28.01.2026 – VIII 228/23: Abonnieren und weiter empfehlen! Instagram: rechtsprechung_newsJura; Urteil; Rechtsprechung; News; Referendariat;Rechtswissenschaften; Prozess; Recht; Gericht; Gesetz; Klage;Rechtsanwalt; Staatsexamen; Paragraf; Jurist; Examen; StEx;Rechtsreferendariat; Anwalt; Ref; Paragraph; Referendar; Justiz; Bundesverfassungsgericht; Rechtsreferendar; Richter; law; Jurastudent; Jurapodcast; Staatsanwalt; Rechtswissenschaft; Streit; Verurteilung; Polizei; Beamte; Polizist; Klage; Kläger; Beklagte; Klausur; Erstesexamen; Assessorexamen; Erstesstaatsexamen; Repetitor;Repetitorium; Assessor; Zivilrecht; BGB; BGH; Bundesgerichthof; Landgericht; Oberlandesgericht; OLG; LG; Amtsgericht; AG; ZPO; Strafrecht; StGB; Strafgesetzbuch; Strafe; StPO; strafbar; Bewährung; Beschlagnahme; Prozess; Untermiete; Miete; Mieter; Vermieter; vermieten; mieten; untervermieten; untermieten; WG; Wohngemeinschaft; Immobilie; Mietpreisbremse; Berlin; wohnen; Wohnung; Haus;
Union und SPD ermöglichen ein Comeback von Öl- und Gasheizungen. Was nach Freiheit und Entlastung klingt, könnte viele Deutsche teuer zu stehen kommen. Warum geht die Koalition diese Risiken ein? SPIEGEL-Redakteur Henning Jauernig ordnet die Abkehr von Robert Habecks »Heizhammer« ein und erklärt, warum er auch die Klimaziele in Gefahr sieht. ►►► Lob, Kritik, Themenvorschläge? Schreibt uns: hallo.shortcut@spiegel.de »SPIEGEL Shortcut« – Schneller mehr verstehen. Wir erklären euch jeden Tag ein wichtiges Thema – kurz und verständlich. Für alle, die informiert mitreden wollen. Neue Folgen von Shortcut gibt es von Montag bis Freitag auf Spiegel.de, YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Links zur Folge: Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet Hennings Meinungstext: Deutschland beerdigt seine Klimaziele – und treibt Verbraucher in eine Kostenfalle Union und SPD schleifen Habecks »Heizungsgesetz« ►►► ► Host: Maximilian Sepp ► Gast: Henning Jauernig ► Redaktion: Laura Stuth ► Regie: Natascha Gmür ► Redaktionelle Leitung: Marius Mestermann ► Produktion: Jerrit Schmidtke ► Postproduktion: Florian Hofmann, Christian Weber ► Social Media: Canan Edemir ► Musik: Above Zero +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Was bedeutet das neue Gebäudemodernisierungsgesetz?In dieser Folge sprechen Timo Kannegießer und Patrick Stümpfle über ein brandaktuelles Thema, das die SHK-Branche seit Jahren bewegt:Das sogenannte „Heizungsgesetz“ soll in seiner bisherigen Form fallen – stattdessen kommt das neue Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG).Doch was ändert sich wirklich?Und was bedeutet das konkret für Eigentümer, Mieter und das SHK-Handwerk?Ursprung: Gebäudeenergiegesetz (GEG) seit 2020Novellierung 2023 → bekannt als „Heizungsgesetz“Zentrale Punkte der Novelle:65 %-Regel für erneuerbare Energien bei neuen HeizungenVorgaben zu Technologiearten30-Jahre-Austauschpflicht für alte KonstanttemperaturkesselMindestanforderungen & NachweispflichtenStark diskutierte BürokratieGeplant ist:❌ Wegfall der 65 %-Regel❌ Streichung einzelner Paragraphen (u. a. §71 & §72 GEG)❌ Wegfall der 30-Jahre-Austauschpflicht❌ Reduzierung von Nachweis- und Bürokratiepflichten✅ Mehr Technologieoffenheit✅ Mehr Eigenverantwortung für Eigentümer✅ Förderungen sollen bis 2029 bestehen bleibenGrundsätzlich ja – aber mit Einschränkungen:Gas- und Ölheizungen bleiben möglichAb 2029: schrittweise verpflichtender Anteil klimaneutraler Brennstoffe10 % klimaneutraler Anteilbis 2040/45 → 100 % klimaneutral geplantCO₂-Bepreisung bleibt bestehenWichtig:Nicht der Heizkessel wird „grün“, sondern der Energieträger, der hindurchfließt.
Der Sozialverband VdK sieht die Reform des Gebäudeenergiegesetzes kritisch. "Auf ältere Technologien zu setzen, ist nicht zielführend", sagt VdK-Chefin Verena Bentele. Höhere Energiepreise, etwa für Öl und Gas, belasteten Mieterinnen und Mieter langfristig. Von WDR 5.
Donald Trump hat gesprochen. Friedrich Merz auf schwieriger Mission in China. Und: Die Koalition kippt Robert Habecks »Heizungsgesetz«. Das ist die Lage am Mittwochmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Was Trump in seiner Rede zur Lage der Nation sagt – der Überblick Mehr Hintergründe hier: »Chinas Narrativ der ewigen Zugehörigkeit Taiwans ist Unsinn« Mehr Hintergründe hier: Was das Heizungsgesetz für Hauseigentümer und Mieter bedeutet+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Schwarz-Rot entkernt das Heizungsgesetz. Für Mieter könnte das teuer werden.
Das Heizungsgesetz ist Geschichte, die Zukunft lautet: Gebäudemodernisierungsgesetz. Kerstin Stratmann allerdings tut sich schwer, in den Reformplänen der schwarz-roten Koalition den fortschrittlichen Aspekt zu finden: "Die Modernisierung fehlt mir", sagt die Geschäftsführerin des Fachverbands Gebäudeenergie in einer ersten Einschätzung. Was erkennt sie stattdessen in den Plänen von Union und SPD? Zwei große Verlierer: alle Menschen, die zur Miete wohnen, und der Klimaschutz. Schuld ist die neue Grüngasquote. Dafür wird Biomethan benötigt. Das steht ihr zufolge aber gar nicht zur Verfügung: "Wir sind gespannt, woher das Grüngas kommen wird. Das muss die Gaswirtschaft erstmal liefern." Anders sieht es ihr zufolge bei der Wärmepumpe aus. Die hat sich trotz aller Herausforderungen gut entwickelt. Wer kann, sollte zugreifen: "Wir hören, dass Wärmepumpen die Heizkosten schon jetzt um ein Drittel senken." Gast: Kerstin Stratmann, Geschäftsführerin Fachverband Gebäudeenergie. Die ausführliche Analyse der GEG-Reform mir ihr folgt kommende Woche. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Wie steht es um die Partei, die sich Freiheit und Eigentum auf die Fahne schreibt, wie keine andere? Was denkt Nicole Büttner (FDP) als Eigentümerin und Politikerin über die Wohnungsmarktpolitik in Deutschland? Diesen und weiteren Fragen konnten Kai Warnecke und Maximilian Fluegge in der neuesten Folge unseres Podcasts "Wohnen in Deutschland" auf den Grund gehen.
Wird jetzt Habecks Heizhammer gekillt? Habecks Heizhammer hat gewirkt – aber anders als gedacht: Eigentümer zögern, Handwerker klagen über Auftragsflaute. Alles eine Folge des unseligen Heizungsgesetzes von Habeck. Das soll jetzt verändert werden. Doch CDU/CSU und SPD scheuen sich vor Veränderungen vor den Landtagswahlen. Denn klar ist eines: Es wird sehr teuer für Hausbesitzer und auch Mieter. Holger Douglas berichtet über den aktuellen Stand des Gesetzes, um das es etwas still geworden ist, das aber nach wie vor gilt und für erhebliche Unsicherheiten sorgt. Habecks Heizhammer sollte Tempo machen. Stattdessen herrscht Stillstand im Heizkeller. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Heute geht es um die U-Bahnen, die nicht fuhren und Fahrgäste, die davon überrascht wurden. Weitere Themen: Seltsamer Unfall am Bahnhof Dammtor, SAGA-Mieter müssen ihre Wohnungen verlassen – und Gedenkkundgebung am U-Bahnhof Wandsbek Markt.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Mit der EU-Gebäuderichtlinie und dem neuen europäischen Energieausweis steht der deutsche Immobilienmarkt vor massiven Veränderungen. Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach analysieren, was Eigentümer, Käufer und Mieter ab Mai 2024 erwartet: Von neuen Energieeffizienzklassen (A-G), relativen Bewertungsmaßstäben und CO2-Bilanzierung über die geplante zentrale Immobiliendatenbank bis hin zur Kritik an wachsender Bürokratie und mangelnder Harmonisierung mit anderen Gesetzen wie dem Energie-Sharing-Gesetz. Auch die Auswirkungen auf Sanierungspflichten, Förderlandschaft und die Zukunft des Immobilienmarktes werden kritisch beleuchtet. Wird die neue Richtlinie echten Klimaschutz bringen, oder bleibt sie ein Flickenteppich aus Vorschriften? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wird es an der Playa de Palma rechtzeitig vor Beginn der Saison einen neuen Betreiber geben, der sich um den Strand kümmert? Reinigung, Liegen, Sonnenschirme und und und sind aktuell ungelöste Themen. Die Balearen - Regierung plant ein neues Küstenschutzgesetz. Das könnte für viele Strandrestaurants die Rettung vor dem Abriß bringen. Wir sprechen auch über neue Mietwohnungen. Mieter können nur Menschen unter 35 Jahren werden, die ihren Hauptwohnsitz mindestens schon zehn Jahre vor Ort haben. www.5minutenmallorca.com
Ab 1. Jänner 2026 gelten neue Regeln für die Wertsicherung in Wohnungsmietverträgen. Der größte Praxis-Haken: Indexanpassungen dürfen nicht mehr mit 1. Jänner wirksam werden, sondern nur noch einmal jährlich mit 1. April. Das hat vielerorts zu korrigierten Vorschreibungen, Rückfragen von Mieter:innen und zusätzlichem Aufwand in der Verwaltung geführt. Außerdem wird Inflation bis 3 % voll berücksichtigt, darüber hinaus nur zur Hälfte weitergegeben – je nach Mietzinsart kommen zusätzliche Deckelungen dazu. Weiterführende Informationen unter https://www.kager-knapp.at/Feedback gerne per mail an office@kager-knapp.at
Vor fünf Jahren stimmte Berlin für die Enteignnung der großen Immobilienkonzerte - und natürlich haben sie jegliche Stadtregierungen gegen die Umsetzung gestellt. Wir sprechen mit Marleen von „Deutsche Wohnen & Co. Enteignen!“ darüber, was seit dem Volksentscheid passiert ist: Wie die Initiative Mieter:innen organisiert, Kiezteams aufgebaut hat und versucht gemeinsam mit Mieter:innen gegen Immobilienkonzerne vorzugehen. Und vor allem: Warum jetzt eine neue Runde startet – diesmal als Volksentscheid mit einem fertigen Gesetz. Wird das der Hebel, der die Blockade bricht? Oder kommen wieder die alten Tricks: Prüfungen, Kommissionen, Verzögerungen, Gerichte und noch viel mehr Tricks?FOLGE UNS AUF INSTAGRAM: @ueberpolitikDu möchtest die Arbeit von Junge Linke unterstützen? Spende einen kleinen Betrag oder werde Fördermitglied https://www.jungelinke.at IBAN: AT23 2011 1839 1705 2000Du möchtest aktiv werden? Dann schreibe uns auf www.jungelinke.at oder über Instagram oder TikTok (@jungelinke)
Die Niederlande stecken seit langem in einer tiefen Wohnkrise. Es fehlen rund 400.000 Wohnungen. Dabei gibt es seit Juli 2024 Gesetze, die Mieter schützen und ihnen bezahlbare Mieten garantieren sollen. Doch die zeigen unerwünschte Effekte. Sarah Tekath, Ludger Kazmierczak, Margarete Wohlan www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Warum können sich immer weniger Menschen in Deutschland die eigenen vier Wände leisten? In Deutschland wird der Kauf einer Wohnung oder von einem eigenen Haus bald unbezahlbar. Claudia Kracht berichtet. Von Claudia Kracht.
Die Hausbrauerei Uerige hat eine Millionen-Modernisierung hinter sich. Was ist neu, was belibt gleich? Das und mehr in dieser Episode.
Ob sich Mieter wirklich alles erlauben koennen und wann sie eine Kuendigung riskieren, erklaert Rechtsanwaeltin Victoria Lange in dieser Folge. Den woechentlichen Rechtstipp der Kanzlei am Wall aus Lemgo (www.kanzleiamwall.de), koennen Sie jeweils ab Donnerstags als Podcast ueber iTunes oder das Web herunterladen, oder live auf Radio Lippe hoeren.
Viele Eigentümer kleiner Mehrfamilienhäuser im Raum Dübendorf stehen vor derselben Herausforderung: steigende Kosten, sinkende Renditen und wachsende Ansprüche der Mieter. In dieser Podcastfolge zeigen wir auf, warum gerade ältere Liegenschaften enormes, oft ungenutztes Potenzial haben. Gemeinsam mit Immobilienexperte Humberto Montero sprechen wir darüber, wie durch clevere Grundrissoptimierungen, gezielte Sanierungen oder sogar einen Neubau deutlich mehr Ertrag erzielt werden kann. Dabei geht es nicht nur um Baufragen, sondern auch um Finanzierung, Belehnung und die richtige Strategie im Umgang mit Mietern. Wir klären, welche Wohnungsgrössen heute wirklich gefragt sind und warum kleinere, gut geplante Einheiten oft erfolgreicher sind als grosse Altgrundrisse. Auch Themen wie Bewilligungsprozesse, Liftlösungen, Ausstattung und Nachhaltigkeit kommen zur Sprache. Ein besonderer Fokus liegt auf der Frage: Sanieren oder neu bauen? Am Ende zeigt Humberto, warum eine kurze Grobkonzeptanalyse entscheidend ist, um Klarheit zu schaffen und teure Fehlentscheide zu vermeiden. Eine Folge voller Praxiswissen für Eigentümer, Investoren und alle, die mehr aus ihrer Immobilie herausholen möchten. Humberto Montero - CEO, Mitinhaber/Verwaltungsrat Linkedin: https://www.linkedin.com/in/humberto-montero-12a76b69/ Website: https://www.gfeller-treuhand.ch/ Bestelle jetzt deine Grobkostenanalyse bei Humberto Montero
Viele denken, das Badezimmer ist für die Ewigkeit gebaut und einmal verfugt heißt für immer dicht. Doch der größte Feind lauert oft unscheinbar in der Ecke der Dusche oder Badewanne: die Silikonfuge. Thomas Adam räumt in dieser Folge radikal mit dem gefährlichen Irrtum auf, dass man sich um Fugen nicht kümmern muss. Er erklärt, warum Fachleute zu Recht von einer "Wartungsfuge" sprechen und weshalb selbst ein hauchdünner, kaum sichtbarer Haarriss ausreicht, um einen kapitalen Wasserschaden zu verursachen. Das Tückische daran ist der Kapillareffekt, der Wasser förmlich hinter die Wanne saugt, wo es unbemerkt Mauerwerk und Estrich zerstört. Oft bemerkst du das erst, wenn die Fliese wackelt oder der Nachbar unter dir nasse Decken hat. Wir sprechen darüber, warum Fugen reißen – sei es durch Setzungen im Neubau oder schlichte Materialermüdung – und warum einfaches "Drüberschmieren" absolut keine Lösung ist, sondern das Problem nur verdeckt. Egal ob du Mieter oder Eigentümer bist, diese Episode ist dein Weckruf, sofort ins Bad zu gehen und genau hinzusehen. Ein kurzer Check und rechtzeitiges Handeln sparen dir Nerven und Sanierungskosten im fünfstelligen Bereich. Warte nicht, bis der Schimmel blüht, sondern verstehe die Physik deines Badezimmers.KAPITELÜBERSICHT(00:00) Intro & Der Mythos der "ewigen" Silikonfuge (01:45) Was ist eigentlich eine Wartungsfuge? (03:20) Der Kapillareffekt: Wie Wasser bergauf fließt (05:10) Horror-Szenario: Wenn die Fliesen von der Wand fallen (06:55)Optische Warnsignale: Wann du sofort handeln musst(08:30) Warum "Drübersilikonieren" Pfusch ist (09:45) Die Verantwortung von Mietern und Eigentümern(11:15) Call to Action: Ab ins Bad und Fugen checken!Lass uns Tacheles reden – persönlich und direkt.Hast du ein Bauprojekt, das nicht ewig dauern darf? Oder brauchst du eine ehrliche Einschätzung zu Schadensfällen und Asbest? Dann lass uns nicht lange Mails schreiben, sondern sprechen.Hier findest du mich und meine Arbeit:
„Der Concierge ist ein Wohlfühl-Werkzeug.“ Thomas Munko ist ein Gentleman, ein Concierge. Zumindest war er das sehr lange und bekommt das nicht aus seinen Genen. Das muss er auch nach seinem Wechsel in die Immobilienbranche nicht. Thomas ist Geschäftsführer der RAS Group. Die betreut deutschlandweit über 100 Projekte mit verschiedenen Services im Residential-, Office- und Seniorenbereich, hat über 300 Mitarbeiter und gehört seit 2025 zur DPF Group. Im Gespräch zeigt sich schnell, dass sein früherer Beruf, seine 20 Jahre als Chef-Concierge im Ritz-Carlton, keine nostalgische Fußnote sind. Wir sprechen über den Mehrwert der Services in den Immobilien und vor allem für Mieter und Bewohner. Über die gesellschaftliche Komponente, vor allem im Bereich altersgerechtes Wohnen. Es geht sehr viel um Empathie, kein einziges Mal fällt das Stichwort KI. Dafür spricht Thomas über eine App, die er als Ergänzung zum Service sieht. Und darüber, warum es konstante Betreuung geben muss, die Bindung zwischen den einzelnen Gewerken und welches Vorurteil über Services er gern für immer beseitigen würde.
Die Bundesregierung will Mieter besser schützen. In Japan sorgt der Wahlsieg von Premierministerin Takaichi für Optimismus an den Märkten. Und Meta bekommt Ärger mit der EU – wegen eines KI-Dienstes in WhatsApp. Hinweis: In diesem Podcast verwandeln moderne KI-Systeme journalistische Inhalte, die auf unseren ntv Plattformen publiziert wurden in ein neues Hörformat. Text und Stimme der Sprecherin wurden mithilfe Künstlicher Intelligenz erzeugt. Vor der Veröffentlichung werden alle Folgen nach strengen journalistischen Standards geprüft. Viel Spaß beim Zuhören! Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will das Mietrecht reformieren, um Mieter besser zu schützen. Der Präsident des sächsischen Eigentümerverbands Haus und Grund, Rene Hobusch, hält die Vorschläge für ungeeignet.
Wer zur Miete wohnt, muss in Deutschland meist tief in die Tasche greifen - die Regierung will Mieter jetzt besser schützen ++ Nach dem krassen Sturz gestern von Ski-Star Lindsey Vonn, wissen wir jetzt etwas genauer, wie's ihr geht
Erst Silber, dann Bronze - und am Abend holt Rennrodler Max Langenhan die erste Goldmedaille für das deutsche Team bei diesen Spielen. Das Verteidigungsministerium plant, Mieter besser zu schützen und die SPD will einen Paradigmenwechsel bei den Krankenkassenbeiträgen. Derweil bereitet sich Amerika auf das größte Sportereignis des Landes vor: den Superbowl. Moderation: Stefan Einöder
Die Kaufho-Dachterrasse könnte im Sommer erneut zum temporären Kulturort werden. Was dafür passieren muss - das und mehr in dieser Episode.
Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Du brauchst einen Prüfsachverständigen für Brandschutz für die PRÜFUNG des Brandschutznachweises für Dein Gebäude? Du brauchst einen Brandschutzplaner für die PLANUNG des Brandschutzes für Dein Gebäude? Sichere Dir Dein kostenloses Erstgespräch unter: https://www.tub-brandschutz.com/ Vernetze Dich mit mir auf Social Media: https://linktr.ee/joachim_mueller Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
Bei uns in der direkten Nachbarschaft ist ein sehr altes Haus generalsaniert worden und ich konnte von meinem Zimmer aus die Fortschritte immer wieder beobachten. Aber ich konnte und kann die Bauarbeiten auch immer hören: die Anlieferung von Gerüsten und den Aufbau, die Betonmischer und Lastenheber, die Bauarbeiter und ihre Musik, die Kräne für die großen Betonteile. Jetzt ist das Haus fertig und die ersten Mieter sind schon eingezogen. Aber das ringsum, die Wege und Kanten müssen noch gemacht werden und das ist echt laut. Seit Tagen sind die Bauarbeiter mit Rüttelmaschinen beschäftigt, die den Boden verfestigen und so laut sind, dass ich die ersten Tage immer einen Hubschrauber vermutet und den Himmel danach abgesucht habe.Ich musste tatsächlich erst ums Haus herumlaufen um zu sehen, dass es tatsächlich nur eine solch kleine Maschine ist, die einen solchen Lärm veranstaltet. Das sind so Sachen, die wir aus dem normalen Miteinander im Alltag auch kennen: da gibt es eine Vermutung, einen Verdacht, einen Argwohn, und wenn man dem nicht wirklich nachgeht, um die wirkliche Ursache zu klären, bleibt ein dummes Gefühl im Raum und wird zu einem Gerücht, zu einer Mutmaßung, einer Unterstellung. Im Evangelium, das heute gelesen wird, wundert sich Jesus darüber, dass die Leute aus seiner Heimatstadt seiner Botschaft nicht glauben können. Sie sind so damit beschäftigt, sich über ihn und seine Familie und sein Umfeld aufzuregen, und ihm alles Mögliche zu unterstellen, dass sie die wirkliche Botschaft überhaupt nicht mehr wahrnehmen. Man kann sich über die Kirche, die Mitarbeitenden der Kirche, deren Fehler und Sünden und die Strukturen sosehr aufregen, dass man überhaupt nicht mehr mitbekommt, worum es eigentlich geht: um die Verkündigung der guten Nachrichten Gottes an seine Menschen.Es ist eine gute Idee, immer mal wieder den Dingen um mich herum auf den Grund zu gehen um mich nicht immer nur von den lauten Äußerlichkeiten beeindrucken zu lassen, sondern auf den wirklichen Kern der Botschaft zu kommen.
Vom Bank-Vorstandsetagen zur Ostseeküste: Philipp Netz erzählt, wie er nach 20 Jahren Banking zum Immobilien-Unternehmer wurde, in fünf Jahren knapp 100 Einheiten aufgebaut hat – und warum faire Mietentwicklung über echte Gespräche statt Briefe sein Gamechanger war. Du hörst, wie mieteinander mit 28 Regionalberatern Vermietern hilft, welche Strukturen für Co-Investments funktionieren, wann Index vs. Staffel Sinn macht und wie man der Marktfolge bankfähige Stories liefert. Plus: seine größten Learnings und konkrete Taktiken, mit denen aus „schwierigen“ Beständen zufriedene Mieter und entspannte Vermieter werden.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Winterliche Gefahren: Wer räumen muss und welche Versicherungen schützen Noch ist der Winter nicht vorbei und mit jedem Schneefall und bei Eisglätte nehmen die Risiken für Unfälle auf Gehwegen, Hauseingängen und Zufahrten deutlich zu. Haus- und Grundstückseigentümer sowie in manchen Fällen auch Mieter sind gesetzlich verpflichtet, diese Flächen sicher für Passanten zu halten. Wer diese Verkehrssicherungspflicht vernachlässigt, haftet für Schäden, die durch Unfälle auf nicht geräumten oder gestreuten Wegen entstehen. Eine Privathaftpflichtversicherung bietet in solchen Fällen finanziellen Schutz und wehrt unberechtigte Forderungen ab“, sagt der Bund der Versicherten e. V. (BdV). Primär sind Hauseigentümer für den Winterdienst verantwortlich. Diese Pflicht kann jedoch durch eine klare Vereinbarung im Mietvertrag auf Mieter übertragen werden. Kommt eine Person auf glatten Wegen zu Schaden, müssen Eigentümer und Mieter unter Umständen haften, wenn sie den Winterdienst vernachlässigt haben. „Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn es geschneit hat, während ein Eigentümer im Büro war und in dieser Zeit ein Passant auf einem nicht geräumten Gehweg vor dem Grundstück ausgerutscht ist“, sagt man. Sind Eigentümer beziehungsweise Mieter schadensersatzpflichtig, kann das teuer werden, denn sie haften mit Vermögen und Einkünften bis hin zur Pfändungsgrenze. Zur Absicherung der finanziellen Folgen dient in einem solchen Fall die Privathaftpflichtversicherung. Sie begleicht berechtigte Ansprüche und wehrt zu Unrecht erhobene Schadensersatzforderungen ab – sogar vor Gericht. Hauseigentümer, die ihre Immobilie nicht selbst bewohnen, sollten zudem prüfen, ob sie eine Haus- und Grundbesitzerhaftpflichtversicherung benötigen. Diese deckt die Haftung ab, wenn Dritte beispielsweise auf einem nicht ordnungsgemäß geräumten Gehweg ausrutschen und sich verletzen. Zusätzlich empfiehlt der BdV, sich gegen Schäden abzusichern, die durch Schnee am Gebäude entstehen können. „Eine Wohngebäudeversicherung sollte idealerweise um eine Elementarschadenversicherung erweitert werden, um Schäden durch Schneedruck oder andere Naturereignisse abzudecken“. Die Räum- und Streupflichten können regional unterschiedlich geregelt sein. In welchen Zeitfenstern und wie oft geräumt und gestreut werden muss, legen Städte und Gemeinden in ihren Ortssatzungen fest – und das kann ganz unterschiedlich ausfallen. Dort steht unter anderem auch, in welcher Breite die Wege zu räumen sind. In vielen Gemeinden gelten feste Zeiten, etwa von 7 bis 20 Uhr, in denen Gehwege begehbar sein müssen. Eigentümer sind in der Regel dafür verantwortlich, können die Pflicht jedoch per Mietvertrag auf die Mieter übertragen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Diese Woche gab es zwei Entscheidungen am Bundesgerichtshof mit großer Relevanz für alle Mieter. Am Mittwoch ging es um die Frage, ob man während eines längeren Auslandsaufenthalts seine Wohnung für einen höheren Preis weitervermieten kann. Darüber berichtet Justizreporter Kolja Schwartz. Am Donnerstag ging es dann um eine Diskriminierung von Menschen mit ausländisch klingenden Namen durch Makler. Geklagt hat eine Frau, die sich unter Nennung ihres pakistanischen Vor- und Nachnamens um einen Besichtigungstermin für eine Wohnung eines Immobilienmaklers bewarb. Sie erhielt mehrfach Absagen. Sie probierte es daraufhin mit identischen Angaben zu Einkommen, Haushaltsgröße oder Beruf über das Internetformular des Maklers. Sie änderte allerdings die Namensangaben - in typisch deutsche Namen wie „Schneider“, „Schmidt“ oder „Spieß“. Prompt erhielt sie jeweils Angebote für eine Wohnungsbesichtigung. Justizreporterin Egzona Hyseni berichtet vom Urteil und wir sprechen mit der Klägerin Humaira Waseem. Im Anschluss erklärt Professor Mehrdad Payandeh von der Bucerius Law School noch einmal die Grundsätze des AGG und warum viele Fälle nicht vor Gericht landen. Die Justizreporter*innen sind für den Jura-Podcast-Preis 2026 nominiert. Wir freuen uns über Euer Voting für unsere Arbeit: https://strawpoll.com/e7ZJarjkWg3 Podcast-Tipp: Dark Matters – Geheimnisse der Geheimdienste https://www.ardaudiothek.de/sendung/dark-matters-geheimnisse-der-geheimdienste/urn:ard:show:870aeeecdf31b1b9/
Mieter dürfen mit Untermiete keinen Gewinn machen. Das hat der BGH entschieden. Was heißt das nun für Mieter und Vermieter? Florian Bau vom Dresdner Mieterverein erklärt die Folgen.
Der Bundesgerichtshof (BGH) verkündet ein Urteil zur Diskriminierung bei der Wohnungssuche. Das Urteil dürfte große Auswirkungen in der Praxis haben, sagt Martin Strake, Rechtsanwalt für Mietrecht. Das gelte insbesondere für die Rolle der Maklerbüros. Von WDR 5.
Auch der Cliquenkeller der Basler Dybli hat nur einen Ausgang, deshalb dürfen an dieser Fasnacht maximal 50 Personen in den Keller. Die Massnahme gilt wegen der Brandschutzkatastrophe in Crans Montana. Sie müssten kreativ sein, heisst es von der Clique und etwa draussen noch eine Bar installieren. Ausserdem Thema: · Verband der Mieterinnen und Mieter in Basel sieht wieder Renditesanierungen · Lonza wächst
Viele vermieten ihre Wohnung unter - so auch ein 43-jähriger Berliner. Für die Untermiete hat er aber doppelt so viel verlangt wie seine eigene Miete. Der Bundesgerichtshof hat heute entschieden: Das ist verboten. Man darf mit der Untervermietung keinen Gewinn machen.
Mieter dürfen mit Untervermietung keinen Gewinn machen / Bafin warnt vor Risiken an den Finanzmärkten / Amazon streicht weitere 16.000 Stellen // Beiträge von: Jonathan Schulenburg, Ursula Mayer / Moderation: Dirk Vilsmeier
Wohnung mieten, möblieren und zum doppelten Preis untervermieten? Klingt lukrativ. Eine Vermieterin kündigte ihrem Mieter, nachdem sie erfuhr, zu welchen Konditionen er die Wohnung untervermietet hatte. Das Gericht urteilte zugunsten der Vermieterin.**********In dieser Folge mit: Moderation: Lena Mempel**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun? Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich. Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
Draußen ist es eisig - drinnen will man es sich gemütlich machen. Doch Millionen Mieter:innen in Deutschland geht es anders. Sie leben in zugigen, schlecht gedämmten Wohnungen. Die Mieten steigen trotzdem jedes Jahr. Und dort, wo Vermieter:innen sanieren, legen sie die Kosten auf ihre Mieter:innen um. Damit bezahlen die Mieter:innen die Wertsteigerung der Immobilien, die ihnen gar nicht gehören. Sozial- und Klimapolitik können dadurch gegeneinander ausgespielt werden. Dabei müssten sich die Interessen von Mieter:innen und Klimaschützer:innen gar nicht widersprechen. Wie es anders geht, zeigt das Bündnis "Soziale Wärmewende". Sie fordern eine energetische Modernisierungspflicht für Vermieter:innen und wollen gleichzeitig die Umlage der Modernisierungskosten auf die Mieter:innen verbieten. Lisa Vollmer - Aktivistin der ersten Stunde bei der Sozialen Wärmewende erklärt im Gespräch bei "Was tun?", wie der Brückenschlag zwischen Klima- und Mieter:innenbewegung gelingt und welche Rolle Organizing dabei spielt. Jetzt reinhören.
"Offiziell ist für den Winterdienst der Vermieter bzw. der vom Vermieter jeweils per Winterdiensthausordnung beauftragte Mieter oder dessen Vertreter zuständig." Von Uli Winters.
US-Präsident Donald Trump erwägt Einsatz des US-Militärs um Grönland unter amerikanische Kontrolle zu bringen / Spionage über Standort des neuen Raketenabwehrsystems „Arrow“ in Brandenburg / Führende Vertreter aus Verteidigung und Sicherheitsbehörden fordern eine Royal Commission zu Antisemitismus und islamistischem Extremismus / Warnungen vor Hitzewelle in / Keine Entlastung fuer Mieter*innen 2025 / Kolumbien will sich gegen mögliche militärische Maßnahmen der USA verteidigen / USA unterstützen erstmals Zusage verbindlicher Sicherheitsgarantien fuer Ukraine
Mehr als 1,2 Millionen sogenannte Balkonkraftwerke sind in Deutschland schon angemeldet worden. Warum die Geräte immer beliebter werden und welche Regeln für Mieter und Eigentümer gelten.
Kellner, Hans-Günter www.deutschlandfunk.de, Europa heute
Die Themen von Matthis und Lisa am 22.12.2025: (00:00:00) Wintersonnenwende: Für Matthis und Lisa ein kleiner Lichtblick im Dezember. (00:01:04) Epstein-Akten veröffentlicht: Um welche Bilder und Chats es geht, was für Fragen die Akten aufwerfen und was sich die Opfer wünschen. (00:08:06) Bezahlbares Wohnen: Warum die Justizministerin an die Indexmieten ran will und was sie sonst noch für Mieter:innen verbessern möchte. (00:12:34) Weihnachten nicht allein: Welche Aktionen es gegen Einsamkeit an Weihnachten gibt. (00:16:20) Unser Adventskalender: Die gute Nachricht von: Mona Ameziane und Christine Westermann von "Zwei Seiten - Der Podcast über Bücher". Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
In Berlin wurde heute ein neuer und 130 Milliarden Euro schwerer Investitionsfonds vorgestellt, mit dem die Investitionsschwäche im Land überwunden werden soll. Außerdem: Worauf Kaufinteressierte und Mieter sich 2026 auf dem Immobilienmarkt einstellen müssen.