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Lohnkosten sparen: Das hat viele Vorteile für Arbeitgeber und Arbeitnehmer! Heute gibt es 10 konkrete und vielfältige Tipps auf die Ohren, wie Sie in den Genuss von Mitarbeiterbindung, weniger Steuern und Co. kommen - von Tankgutschein über Dienstfahrrad bis hin zur doppelten Haushaltsführung. Und wir können verraten: Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange!Steuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
**"Der Unternehmer packt zu und lässt nicht los. Das ist ein Wesensmerkmal."** Es ist eine Sache, eine gute Idee zu haben und diese in ein Unternehmen umzuformen. Es ist eine ganz andere Hausnummer, aus einem Start-up ein Unternehmen in der Größenordnung von Jobrad zu entwickeln. Das Fahrrad Leasingunternehmen Jobrad bringt aktuell mehr als 1 Million Menschen auf das Dienstfahrrad, hat mehr als 1.000 Mitarbeiter und einen Umsatz jenseits der Milliarden Schallmauer. Holger Tumat ist Co-Gründer und Vorstand von Jobrad und weiß demnach genau, wie sich Wachstum anfühlt. Mit allen Herausforderungen, Schmerzen und auch Möglichkeiten. In unserem Gespräch packen wir nochmal die super spannende Gründungsgeschichte von Jobrad und das dahinterstehende Geschäftsmodell auf den Tisch. Wir spüren den verschiedenen Phasen von Denken in Möglichkeiten nach und diskutieren die spannende Frage: Wie gestaltet man kulturellen Wachstum? **Darüber sprechen wir in der aktuellen Folge von GOOD WORK** - Von einer fixen Idee zum Unternehmen - die Story von Jobrad - Die Hürden der Unternehmensgründung und der entscheidende Gamechanger - Von Wachstumschancen und Wachstumsschmerzen - Kulturelles Wachstum - vom Start-up zum "erwachsenen" Unternehmen - Strategische Weitsicht und der eigene Purpose im Wandel der Zeit Wenn es eine prototypische Folge im Kosmos von GOOD WORK zum Prinzip "Denken in Möglichkeiten gibt", dann ist es das Gespräch mit Holger Tumat. Hört rein in dieses ehrliche und überaus inspirierende Gespräch mit einem Vollblut-Unternehmer, der sich selbst vermutlich die unbequemsten Fragen überhaupt stellt. Viel Spass beim Reinhören. Interview: Jule Jankowski -------------------------------------------------------- Brand Eins Podcast Netzwerk: GOOD WORK ist Teil des Brand Eins Podcast Netzwerkes und ist ein Format mit hohem journalistischen Anspruch. Alle Gespräche sind sorgsam kuratiert und recherchiert. Bei Fragen und Interesse an GOOD WORK freuen wir uns über eine Nachricht an:info@goodwork-salon.de
360 Grad - Steuerberatungs- und Finanzenpodcast für Heilberufe
Wer dienstlich unterwegs ist, kann grundsätzlich seine Fahrtkosten als Betriebsausgaben bzw. Werbungskosten berücksichtigen. Alternativ gibt es die Möglichkeit, dass Sie ihren Mitarbeitern ein Dienstfahrrad zur Verfügung stellen.
Lassen Sie Ihre Mitarbeiter den Frühling auf dem Dienstrad genießen. In diesem Interview spreche ich mit Marketingleiter Stefan Maack von Kazenmaier Fleetservice GmbH über die Vorteile des Dienstrad Leasing. Der einfache und unkomplizierte Umsetzungsprozess für Arbeitgeber den eigenen Mitarbeitern ein Jobrad bzw Dienfahrrad zu bieten, macht das Angebot der Firma Kazenmaier Fleetservice GmbH sehr beliebt. Ein Jobrad hat nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sondern bringt auch unter Umwelt -und Nachhaltigkeitsaspekten viele Pluspunkte. In diesem Interview erzählt Stefan wie einfach das Fahrrad-Leasing funktioniert und welches Angebot bereitsteht. Zusätzlich sprechen wir auch über die eben erwähnten Vorteile und wie Arbeitgeber dadurch für Mitarbeiter attraktiver werden können. Denn, Stefan sagt: "Für jeden Arbeitgeber gehört das Dienstrad zum guten Ton"
Jetzt im Frühling fällt der Umstieg wieder etwas leichter: vom Auto auf das Fahrrad. Und auch der Weg zum Job kann damit stressfreier werden. Wir erklären, wie man vom Arbeitgeber Geld für ein E-Bike bekommen kann.
Was wird nicht alles über die Gewinnung neuer Kolleginnen und Kollegen erzählt? Eine abgefahrene Recruiting-Seite, teure HR-Marketing-Kampagnen, jede Menge Benefits vom Pausen-Yoga bis zum Dienstfahrrad – angebliche Lösungen des Fachkräftemangels gibt es ohne Ende. Aber bringen diese immensen Aufwände in der Realität etwas? Darüber haben wir in unserer wöchentlichen Sendung „hsp live um 11“ [...] Der Beitrag Von Recruiting-Märchen und erfolgreichen Neueinstellungen erschien zuerst auf hsp Handels-Software-Partner GmbH.
Unternehmertum beinhaltet immer Höhen und Tiefen – zumindest, wenn es nach Christina Diem-Puello geht. In unserer neuen Folge von Female Business: Der nushu podcast verrät sie uns ihren unternehmerischen Blick auf beide Seiten der Medaille. Als Gründerin und Geschäftsführerin der Deutsche Dienstrad zählt Christina zu einer der größten Mobilmacher*innen im deutschsprachigen Raum: Mit ihrem digitalisierten Familienunternehmen ermöglicht sie es anderen Arbeitgeber*innen, für ihre Angestellten Fahrräder und E-Bikes als Dienstfahrrad zu leasen. So führt sie nicht nur die Erfolgsgeschichte ihres Ur-Ur-Großvaters fort und leistet einen wertvollen Beitrag für Umwelt und Gesundheit – obendrein zählt sie mit ihrem Mobility-Technology-Unternehmen mittlerweile zu den „Top 40 unter 40 (Capital)”. Melly und Christina sprechen in dieser Folge darüber: ✨ wie man ein Familienunternehmen in der nächsten Generation zum Erfolg führt, ✨ wieso maximaler Wachstum im Unternehmen nicht realistisch ist, ✨ und was es mit dem Begriff Mob-Tech auf sich hat!
JA, MIR SAN MIT´M RADL DA… Dieses Lied kommt uns bei den derzeitigen Spritpreisen immer wieder in den Sinn. Und das Originallied wurde erstmals 1971 von den Wachauer Buam aus Krems an der Donau eingespielt. Fidas Steuerberater Wilfried Haselmeyer erklärt, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer vom JobRad profitieren.
Auf der Jagd nach Spinnen, Mücken und Maden unterhalten sich die beiden Boys über Frühstück und Fräsen, Cocktails und Konsum. Adrian erklärt den Unterschied zwischen Sticheln und Fräsen, erzählt vom Scheißemännchen und Seb hat sich ein Jobrad auf Pump bestellt.
Danke an Bastian Krause, Gründer und Geschäftsführer von Bikeleasing.de . Er steht uns Rede und Antwort bei allen Fragen und selbst Dan und ich konnten noch einiges Lernen, was das Thema Dienstfahrrad, Steuern, usw. angeht. Welche Steuerersparnisse ergeben sich, wie versteuert man den geldwerten Vorteil, uvm. 00:00:00 Intro 00:02:25 Am 15.12. das Weihnachts-ZWIFT-Event :-) 00:07:50 Ankündigung Live Podcast am 22.12. 00:10:19 Das neue Orbit Buch 00:18:24 Die beeindruckende Gründungsgeschichte von Bikeleasing.de 00:51:50 Die Fahrradhändler - welcher Händler kann Leasing anbieten? 00:55:00 Die Arbeitgeber - Was muss ein Arbeitgeber machen? 01:18:35 Die Mitarbeiter - Ersparnis, Steuern, Rente, uvm. 01:48:26 Der Selbstständige - Einzelunternehmer, Anwälte, Ärtze, usw.? 01:59:54 Ablauf des Bikeleasing 02:08:09 Das Fahrrad: Darf ich es verändern, Versicherung bei Verlust/Totalschaden? 02:27:13 Hörerfragen: Kaufen statt leasen & Wann neuen Antrag stellen? 02:35:51 Outro Links Hier der Link zu unserem Weihnachtlichen ZWIFT Event: https://www.zwift.com/events/view/2456977?eventSecret=b5b2816597045a65dadc Alle Infos zu unseren ZWIFT Events: https://www.enjoyyourbike.com/ENJOYYOURBIKE-%40-ZWIFT-Zwift-Events-mit-Discord:_:10528.html Das Orbit360 Buch von Nils Laengner https://www.enjoyyourbike.com/Bike-Lifestyle/Orbit360-Fotobuch-Nils-Laengner::15914.html Bikeleasing.de Website: https://www.bikeleasing.de/ Ein paar Bikeleasing-Infos auf unserer Website: https://www.enjoyyourbike.com/Bikeleasing:_:913.html
Da kommt endlich die lang ersehnte Gehaltserhöhung – und dann bleibt von 100€ brutto mehr gerade mal netto die Hälfte übrig. Tatsächlich gibt es völlig legale Steuertricks, wie man aus dem Brutto deutlich mehr Netto rausholen kann. Und diese Tricks können Pendlern, jungen Eltern, Rauchern, Radfahrern und Arbeitnehmern, die viel auswärts essen, mehrere Hundert Euro Vorteil im Jahr verschaffen, sodass eigentlich für jeden etwas dabei ist. Saidi präsentiert die verschiedenen steuerfreie Sachzuwendungen, wie diese Tricks im Fachjargon heißen, und zeigt, wie Du sie Deinem Arbeitgeber am besten schmackhaft machst.
Immer mehr Unternehmen leasen für ihre Mitarbeiter Fahrräder, oft teure E-Bikes, als Diensträder. Für die Angestellten bringt das viele Vorteile- aber auch die Unternehmen profitieren. Autor: Daniel Chur
Thema heute: Zum weltweiten Tag des Fahrrads: Mit dem Dienstrad günstig und stressfrei zur Arbeit. „Radelnde Mitarbeiter“ bietet umweltfreundliche Alternative Berufspendler kennen das Problem: der allmorgendliche Stau auf dem Weg zur Arbeit kostet viel Geld, Nerven und belastet die Umwelt. Wie wäre es, buchstäblich einfach umzusatteln? Denn ebenso wie Dienstwagen unterstützen Staat und Unternehmen inzwischen gleichermaßen das Dienstfahrrad. Berufspendler profitieren davon in doppelter Hinsicht. Einerseits fördert das Radeln die Gesundheit, andererseits werden Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständige steuerlich entlastet. Die perfekte Rund-um Lösung für Leasing, Service und Versicherung bietet seit Jahren das Konzept „Radelnde Mitarbeiter“ aus der Fahrradstadt Münster. Seit Beginn dieses Jahres unterstützt der Fiskus die Anschaffung von Diensträdern noch stärker als bisher. Somit wird der geldwerte Vorteil eines geleasten Fahrrads, E-Bikes oder Lastenrads nur noch mit „0,25 Prozent“ vom Brutto-Listenpreis bei privater Nutzung versteuert. Bei einem 3.000 Euro teuren E-Bike zum Beispiel beläuft sich der geldwerte Vorteil demnach nur noch auf schlappe 7 Euro pro Monat – der beste Grund umzusteigen. Vertriebsleiter Oliver Grothues: Oliver Grothues: „Das Dienstfahrrad-Steuersparmodell bietet allen Beteiligten enorme Vorteile. Nur wissen viele anscheinend noch nicht davon. Das wollen wir natürlich ändern.“ Vor allem mit einzigartigem Service will das engagierte Team von „Radelnde Mitarbeiter“ Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Selbstständige überzeugen. Einfach, flexibel, schnell und persönlich soll es zugehen – und dabei während der gesamten Vertragslaufzeit rundum versichert. Vergleichbar mit einer Vollkasko-Versicherung sind die Übernahme von Reparaturkosten sowie ein Pick-up-Service auch für einen Mitreisenden garantiert – und das alles ohne einen Cent Selbstbeteiligung im Schadensfall. Win-Win-Situation Das ganze Maßnahmenpaket sieht Grothues als echte Win-Win-Situation: Oliver Grothues: „Arbeitgebern bietet sich neben der Senkung ihrer Lohnnebenkosten die Chance zur zusätzlichen Motivation von Mitarbeitern, die aktive Verringerung von Fehlzeiten aufgrund von Krankheit und eine weitere Alternative für Gehaltsverhandlungen. Arbeitnehmer sparen ebenfalls bei ihren Lohnsteuer- und Sozialversicherungsabgaben und können vor allem günstig ihr Wunschfahrrad jederzeit genießen.“ Besonders interessant für Unternehmen und Selbstständige ist die individuelle Gestaltbarkeit der Diensträder. Oliver Grothues: „Eine fahrbare, umweltfreundliche Werbefläche setzt ein deutliches Zeichen und fällt durchweg positiv auf.“ Radelnde Mitarbeiter bietet seinen Kunden über ein spezielles Partnernetzwerk die Möglichkeit, die geleasten Zweiräder im Corporate Design zu gestalten. Weitere Informationen gibt es unter www.radelnde-mitarbeiter.de. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Von A wie Archivierungspflichten bis Z wie Zuschläge für Verpflegungsmehraufwendungen haben wir die wichtigsten Neuerungen des Jahres 2020 für Sie zusammengestellt und informieren Sie darüber in der siebten Folge des DATEV Podcast Hörbar Steuern.
Ralf hat uns geschrieben: Das Thema "Jobrad/Businessbike" wäre doch mal ein Thema für den Podcast. Dieser Aufforderung kommen wir gerne nach und beantworten die wichtigsten Fragen zum Thema „E-Bike, Dienstfahrrad, Businessbike…“ Die Themen für heute: Muss ich das E-Bike versteuern? Was hat es mit der Gehaltsumwandlung auf sich? Welche Mitbestimmungsrechte hat der Betriebsrat?
Als Pioniere haben Sie einen boomenden Markt geschaffen, sind heute Impulsgeber und Marktführer. Wie der steinige Weg einst begann und der unternehmerische Erfolg möglich wurde, warum hierbei u.a. bis heute christliche Werte in der Unternehmensführung weiterhelfen, uvm., darüber spreche ich heute mit dem Gründer und Geschäftsführer Ulrich Prediger.
Radfahrer fallen seltener als Autopendler krankheitsbedingt aus. Auch deshalb geben viele Unternehmen ihren Mitarbeiter ein Dienstfahrrad, oft sogar ein E-Bike. Eine lohnende Sache für beide Seiten? Der Umweltkommisssar geht der Frage nach.
Thema heute: Steuer: 0,5% Regel auch für E-Bikes und Fahrräder Radförderung für Alltagsradler und Berufspendler ist der einfachste und effektivste Weg, die Innenstädte zu entlasten. Beim vorliegenden Gesetzentwurf zur Halbierung der Dienstwagenbesteuerung von Elektro- und Hybridfahrzeugen müssen Fahrräder und E-Bikes dazugehören. Ulrich Prediger, Erfinder des Dienstradleasings in Deutschland und einer der Geschäftsführer der LeaseRad GmbH meint zu den Plänen der Bundesregierung, die Dienstwagenbesteuerung für Elektro- und Hybridautos zu halbieren, dass zur Elektromobilität mehr als nur Elektroautos gehören. Auch Elektrofahrräder würden Menschen schon heute zum Umstieg auf ein nachhaltiges Verkehrsmittel motivieren. Daher muss das Fahrrad in diese Neuregelung einbezogen werden. Man hoffe, dass Bundestag und Bundesrat die dringend notwendige Ergänzung vornehmen und das Dienstfahrrad dem Elektro-Dienstwagen gleichstellen. Wer Fahrverbote verhindern will, müsse auch das Fahrrad im Alltag voranbringen. Zum Hintergrund: Seit dem Jahr 2012 gilt die sogenannte "1 %-Regel" zur Dienstfahrzeugbesteuerung auch für Fahrräder. Seitdem ist das Dienstfahrrad dem Dienstwagen gleichgestellt. Die jetzt geplante Förderung von Elektro- und Hybrid-Dienstwagen stellt wiederum eine Ungleichbehandlung dar, obwohl das Fahrrad das sauberste Verkehrsmittel ist. 50 % der zurückgelegten Pendlerfahrten und 70 % der gesamten PKW-Strecken liegen unter 10 km. Daher bietet insbesondere das Elektrofahrrad eine große Chance, um den Verkehr vom Auto auf das Fahrrad zu verlagern. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Studie "Pedelection" bestätigt: Nach Erwerb eines Elektrofahrrades legen Arbeitnehmer im Schnitt 62% der Kilometer ihres Arbeitsweges, die sie zuvor komplett mit dem Auto fuhren, mit dem Fahrrad zurück. Beim Elektroauto gibt es lange, zum Teil mehrjährige Liefer- und Wartezeiten, was ein Grund dafür ist, dass die Kaufprämie für Elektro- und Hybridautos nicht ausgeschöpft wird. Fahrräder und Elektrofahrräder sind hingegen sofort verfügbar und können schnell zu einer Schadstoffentlastung beitragen. Auch wenn die Verkaufszahlen von Elektro- und Dienstfahrrädern kontinuierlich steigen, ist die Fahrradbranche im Vergleich zur Automobilindustrie noch relativ klein. Einem Bestand von fast fünf Millionen betrieblich genutzten Autos stehen aktuell ca. 250.000 Dienstfahrräder gegenüber. Im Gegensatz zum Auto ist der Anteil der neu verkauften Fahrräder sogar rückläufig. Auch der Radverkehrsanteil ist in den vergangenen 15 Jahren nur marginal gestiegen - von 9 % im Jahre 2002 auf nur 11 % im Jahr 2017. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
004 Kostenfalle Dienstfahrrad Leasing