Podcasts about Weyland

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Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:    KIT: Hochreflektierende Spiegel aus dem Tintenstrahldrucker Dielektrische Spiegel, auch Bragg-Spiegel genannt, können Licht fast vollständig reflektieren. Damit eignen sie sich für zahllose Anwendungen, etwa in Kamerasystemen, in der Mikroskopie, in der Medizintechnik oder in Sensorsystemen. Bisher mussten diese Spiegel aufwendig in teuren Vakuumapparaturen hergestellt werden. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben nun erstmalig Bragg-Spiegel in hoher Qualität mit Tintenstrahldruckern gedruckt. Das Verfahren könnte den Weg zu einer digitalen Fertigung von maßgeschneiderten Spiegeln eröffnen. Für Bragg-Spiegel werden mehrere Materialschichten dünn auf einen Träger aufgebracht. Diese Spiegel, die aus einer Vielzahl von dünnen Schichten bestehen, bilden einen optischen Spiegel, der dafür sorgt, dass Licht bestimmter Wellenlänge gezielt reflektiert wird. Wie stark Bragg-Spiegel reflektieren, hängt von den Materialien ab, aber auch davon, wie viele Schichten man aufbringt und wie dick diese sind. Bisher mussten Bragg-Spiegel mit kostspieligen Vakuum-Produktionsanlagen hergestellt werden. Dem Karlsruher Team ist es erstmals gelungen, sie auf verschiedene Träger zu drucken. Damit lässt sich die Produktion erheblich vereinfachen. Tinten aus Nanopartikeln „Es war eine große Herausforderung, geeignete Tinten zu entwickeln und ein zuverlässiges Verfahren zur Herstellung mehrerer Schichten zu etablieren“, so Professor Uli Lemmer vom Lichttechnischen Institut (LTI) des KIT, der das Projekt im Rahmen des Exzellenzclusters „3D Matter Made to Order“ leitet. Die Bestandteile der Tinten müssen passende optische Eigenschaften haben und außerdem löslich sein. Darüber hinaus sollte jede Schicht so gleichmäßig wie möglich sein, um einen einheitlichen Stapel an Schichten zu gewährleisten. Außerdem muss sich der Druck genau steuern lassen und die Ergebnisse müssen reproduzierbar sein, um verlässlich hervorragende optische Eigenschaften, das heißt ein hohes Reflektionsvermögen der Bragg-Spiegel, zu garantieren. Das Forschungsteam setzte dabei auf Nanopartikel: „Aufgrund der rasanten Entwicklung in der Nanochemie werden Nanopartikel immer preiswerter und vielfältiger“, so Lemmer. Sein Team verwendete als optisch wirksame Bestandteile der Tinten einen Mix zweier unterschiedlicher Materialien. Mit diesen Tinten gelang es ihnen, die optischen Eigenschaften und die Dicke einer einzelnen Schicht mit extremer Präzision im Tintenstrahldruck zu erzeugen. „Wir haben einen ultrahohen Reflektionsgrad von 99 Prozent mit nur zehn Doppelschichten erreicht“, sagt Lemmer. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Thema heute:    Jaguar präsentiert das Jubiläumsmodell zu seinem 75-Jährigen Sportwagen-Jubiläum Foto: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH Der Jaguar F-TYPE blickt als ultimativer Jaguar Sportwagen auf eine 75 Jahre lange Tradition zurück, die 1948 auf der London Motor Show mit der Weltpremiere des Jaguar XK120 ihren Anfang nahm. In den folgenden Jahrzehnten brachte Jaguar mit den weiteren Generationen des XK und dem legendären E-Type einige der ikonischsten Sportwagen aller Zeiten heraus. Foto: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH Als Coupé oder Cabriolet kombiniert der Jaguar F-TYPE eine perfekte Symbiose aus Leistung und Fahrspaß, muskulösem, selbstbewusstem Design und einem von luxuriösen Materialien, anspruchsvoller Handwerkskunst und exquisiten Details geprägten Interieur. Für das neue Modelljahr, das Anfang 2023 auf den Markt kommt, werden vier Modellvarianten erhältlich sein.  An der Spitze des neuen Portfolios stehen die neuen Sondereditionen F-TYPE 75 (mit Hinterrad- oder Allradantrieb) und F-TYPE R 75 (mit Allradantrieb). Sie zeichnen sich durch einzigartige Interieur- und Exterieur-Design-Elemente aus und – natürlich – den sinnbildlich für den F-TYPE stehenden, 5,0-Liter-V8-Motor mit 331 kW (450 PS) oder 423 kW (575 PS). Die exklusiven Modelle sind eine würdige Hommage an die Performance der Jaguar Sportwagen der vergangenen 75 Jahre. Foto: Jaguar Land Rover Deutschland GmbH Der Jaguar F-TYPE des Modelljahrgangs 2024 sieht so dramatisch aus wie eh und. Zugleich weist die generelle Präsenz auf die fließenden Formen des reichen Sportwagenerbes von Jaguar hin, das 1948 mit dem damals schnellsten Serienwagen der Welt, dem XK120, begann. Für den F-TYPE Modelljahrgang 2024 hat Jaguar drei Motorvarianten im Programm: Den in Kombination mit Hinterradantrieb und der R-Dynamic-Ausstattung offerierten P300-Vierzylinder und die beiden Leistungsstufen des 5,0-Liter-V8 mit Kompressor-Aufladung  für F-TYPE 75 und F-TYPE 75 R. Sie decken ein Leistungsspektrum zwischen 221 kW (300 PS) und den bereits angesprochenen 423 kW (575 PS) ab. Mit Letzterem schmilzt die Zeit für die Beschleunigung von 0 auf 100-km/h auf 3,7 Sekunden zusammen, die Höchstgeschwindigkeit wird elektronisch auf 300 km/h gedrosselt. Es ginge also noch mehr!   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:   Betrugsmasche "Fake-Inkasso": Wie man auf falsche Mahn-Schreiben reagiert Der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen e.V.  (BDIU) warnt vor Mahn-Schreiben einer "Grada GmbH". Aktuell melden sich viele Verbraucherinnen und Verbraucher bei dem Branchenverband, die Briefe dieser Absenderin wegen eines angeblichen "Inkassoverfahrens" erhalten haben. Auftraggeberin soll eine "Euromillions The Lottery Company Ltd." sein. Verlangt werden Summen zwischen 500 und 600 Euro. Überweisungen sollen auf ein Konto in Belgien erfolgen. Der BDIU stellt klar: "Es handelt sich hier um einen eindeutigen Betrugsversuch." So behauptet die Firma unter anderem, Mitglied im BDIU zu sein. "Das ist falsch, wie sich durch einen Blick in unsere Mitgliederliste leicht überprüfen lässt", stellt ein Sprecher des Verbands klar. "Es gibt auch kein Inkassounternehmen, das unter diesem Namen im Rechtsdienstleitungsregister registriert ist."Ratsuchende, die eine Mahnung der "Grada GmbH" erhalten haben, sollten keinesfalls direkt darauf antworten. Besondere Vorsicht ist beim Besuch der Website des angeblichen Inkassounternehmens geboten, auf der mehrere Formulare zur Kontaktaufnahme eingestellt sind. "Hier sollte man keine Daten eingeben", so der Sprecher. Auch ein Widerspruch gegen die falschen Forderungen sei nicht zu empfehlen. "Betrüger nutzen die angegebenen Kontaktmöglichkeiten nicht zuletzt auch, um persönliche Informationen von Verbraucherinnen und Verbrauchern abzugreifen. Diesen Gefallen sollte man ihnen nicht tun. Die einzig richtige Antwort auf ein gefälschtes Mahn-Schreiben ist eine Anzeige bei der Polizei."Immer wieder melden sich Verbraucherinnen und Verbraucher beim BDIU, die Briefe falscher Inkassounternehmen erhalten haben und den Verband um Rat bitten. Sehr häufig geht es dabei um Lotto- oder andere Gewinnspiele, von denen die Empfänger nie zuvor gehört haben. Allerdings lassen sich die meisten Fälschungen leicht als solche erkennen. Denn oft enthalten die Briefe viele Fehler, Absender und Zahlungsempfänger stimmen nicht miteinander überein und die Zahlungen werden auf Konten im Ausland verlangt, was für deutsche Inkassounternehmen sehr ungewöhnlich wäre. Rat zum richtigen Umgang mit Mahnschreiben gibt der Inkassoverband auf seiner Website. Im Verbraucher-Bereich der Seite hat der Verband umfangreiche Informationen über Inkasso hinterlegt. Unter anderem kann man sich hier darüber informieren, wie man Mahnschreiben auf ihre Echtheit überprüft.  Ein Beispielschreiben mit interaktiven Schaltflächen erklärt, welche Bestandteile eine seriöse Inkasso-Mahnung enthält.  Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Kia hat vor nicht allzu langer Zeit seinen kompakten Shooting Brake ProCeed überarbeitet. Der war zwar schon bisher up to date, aber es kann ja nichts schaden, sich gegenüber der Konkurrenz noch den einen oder anderen Vorteil zu verschaffen! Darum geht es diesmal!Da soll mal einer behaupten, moderne Autos wären langweilig. Erstens ist das immer eine Frage des Blickwinkels und zweitens der nach der Qualität des Designers. Was den Kia ProCeed angeht, kann man guten Gewissens behaupten, dass der Wagen NICHT langweilig ist. Im Gegenteil. Das Outfit!Kreiert wurde der ProCeed im europäischen Kia-Designzentrum in Frankfurt. Renommierte Designpreise wie der iF Award und Red Dot Award belegen, dass der Shooting Brake zurecht als das emotionalste Modell der aktuellen Ceed-Familie gesehen wird. Power und Drive!    Wie bei den meisten Autos muss man auch beim Kia ProCeed eine Entscheidung bezüglich der Motorisierung treffen. Das ist nicht allzu problematisch, obwohl … Es stehen zwar „nur“ zwei moderne Turbobenziner zur Verfügung, die aber beide sehr gut sind. Da beide serienmäßig mit einem Sieben-Stufen-Doppelkupplungsgetriebe (DCT7) ausgeliefert werden, müssen Sie sich nur überlegen, ob es 150 kW (204 PS) im GT sein müssen oder ob Ihnen 117,5 kW (160 PS) im GT-line ausreichen. Wir haben uns für die letztgenannte Version zum Test entschieden und das war definitiv kein Fehler. Der ProCeed GT-line erreicht nach 8,8 Sekunden Tempo 100 und in der Spitze 210 km/h.  Der Durchschnittsverbrauch liegt je nach Ausführung zwischen 5,3 und 5,8 Litern pro 100 Kilometer, die CO2-Emission bei 119 bis 132 bis g/km. Der Sport-Modus der serienmäßigen Fahrmoduswahl „Drive Mode Select“ (Einstellungen:  Normal/Sport) sorgt für ein besonders dynamisches Fahrerlebnis: Der Motor spricht direkter an, das Fahrzeug beschleunigt schneller, sowohl aus dem Stand als auch während der Fahrt und durch die reduzierte Lenkunterstützung wird die Lenkung härter und sportlicher.   Die Kosten!Ein Wort zu den Preisen. Wer 150 kW (204 PS) pilotieren will, der muss 37.290,00 € anlegen, 117,5 kW (160 PS) gibt es bereits für 33.690,00 €. Zugegebenermaßen gibt es für den höheren Preis nicht nur mehr Leistung unter der Haube, sondern auch bei der Ausstattung. Da lohnt sich auf jeden Fall ein Blick in die Preis- und Ausstattungsliste. SIE müssen dann entscheiden, ob SIE das eine oder Paket wirklich benötigen oder nicht. Für MICH wäre das Komfort-Paket P5 ein Muss. Der elektrisch einstellbare Fahrersitz mit Memory -Funktion. In dem Fall freuen sich zudem auch die Nutzer der äußeren hinteren Sitzplätze über eine Sitzheizung!Alle Fotos: ©  Kia Deutschland GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:   Wohnimmobilienfinanzierungs- sowie Bau- und Transaktionsvolumen legen 2021 im gleichen Umfang zu Das Auszahlungsvolumen für Wohnimmobilienfinanzierungen in Deutschland belief sich 2021 auf 278,6 Mrd. Euro. Dies entspricht einem Anstieg um 11,4% gegenüber dem Vorjahr, wie vom Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) durchgeführte Berechnungen auf Grundlage von Angaben der Kredit- und Versicherungswirtschaftsverbände und der Deutschen Bundesbank ergaben. Die Entwicklung der Wohnimmobilienfinanzierung entsprach somit fast dem Wachstum des Bau- und Transaktionsvolumens. In den ersten sechs Monaten 2022 wurden 140 Mrd. Euro zur Finanzierung von Wohnimmobilien zugesagt, was gegenüber der Vorjahresperiode nochmals einem Plus von 3% entspricht. Verglichen mit der Entwicklung in den beiden Vorjahren, die trotz COVID-19-Pandemie Steigerungsraten von 10% bzw. 11% aufwiesen, ließ die Dynamik - vor allem im zweiten Quartal 2022 - damit deutlich nach. Für diese Entwicklung sind u. a. die gestiegenen Zinssätze, die wirtschaftlichen Unsicherheiten aufgrund des Ukraine-Kriegs, der massive Anstieg der Energiepreise und der Inflation verantwortlich. Hinzu kommt die konsequente Anwendung sicherheitsorientierter Kreditvergabestandards bei den Kreditinstituten. Positiv hervorzuheben ist, dass die Struktur der Kreditvergabe seit Jahren weitestgehend stabil geblieben ist. So liegt der Fremdkapitalanteil im Gesamtmarkt stabil bei rund 53%, die gestiegenen Preise wurden durch ein Plus an Eigenkapital ausgeglichen.Rückgang des Fremdmittelanteils in der GewerbeimmobilienfinanzierungDie Auszahlungen für Gewerbeimmobilienfinanzierungen summierten sich 2021 auf 43,2 Mrd. Euro - das Volumen lag damit 3% über dem Wert für 2020, blieb aber hinter der Entwicklung des Bau- und Transaktionsvolumens zurück, das einen Zuwachs von 14% aufwies. Der durchschnittliche Fremdmittelanteil ging von 29% im Jahr 2019 auf 27% im Jahr 2021 zurück. Ursächlich hierfür ist im Wesentlichen die hohe Liquidität institutioneller Anleger, aber auch die zunehmende Bedeutung von alternativen Nicht-Banken-Finanzierungen infolge zunehmender regulatorischer Anforderungen an das von Banken betriebene Kreditgeschäft spiegelt sich in dieser Entwicklung wider. Auf dem Gewerbeimmobilienmarkt, der rascher auf konjunkturelle Veränderungen als der Wohnungsmarkt reagiert, ist die Stimmung insgesamt verhalten.    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Thema heute:    Toyota Gazoo Racing Fahrer Kalle Rovanperä krönt sich zum jüngsten Rallye-Weltmeister aller Zeiten Foto: Toyota Deutschland GmbH Nur einen Tag nach seinem 22. Geburtstag hat sich Kalle Rovanperä den Fahrertitel in der Rallye-Weltmeisterschaft (WRC) gesichert. Durch den ersten Platz bei der Rallye Neuseeland machten Rovanperä und sein Co-Pilot Jonne Halttunen den Sieg perfekt. Rovanperä ist über fünf Jahre jünger als der bisherige Rekordhalter Colin McRae, als dieser die Fahrerwertung der WRC im Jahr 1995 gewann. Foto: Toyota Deutschland GmbH Der junge Finne war im ersten Jahr des Rally1-Hybrid-Reglements der WRC das Maß aller Dinge, was der erste Platz bei der Rallye Neuseeland einmal mehr belegt. Seit dem zweiten Lauf des Jahres in Schweden führte Rovanperä das Klassement an und hat sich nun bereits zwei Rallyes vor Schluss den Titel gesichert. Es ist der insgesamt achte Weltmeistertitel, den ein Fahrer in Diensten von Toyota gewinnt. 20 Jahre nach dem Erfolg von Marcus Grönholm holt Rovanperä den Titel in seiner dritten WRC-Saison erneut nach Finnland. Und dies erstmals mit einem in Finnland gebauten Auto. Foto: Toyota Deutschland GmbH Seine herausragende Schnelligkeit bei schwierigen Wetterbedingungen ist ein entscheidendes Merkmal von Rovanperäs Fahrweise im Jahr 2022. Dies war auch für den Erfolg in Neuseeland ausschlaggebend, wo zum ersten Mal seit zehn Jahren ein WRC-Lauf ausgetragen wurde. Nachdem er den längsten Tag der Rallye am Freitag bei gemischten Bedingungen als Vierter der Gesamtwertung beendet hatte, glänzte Rovanperä am Samstag, seinem 22. Geburtstag, bei strömendem Regen. Hier übernahm er die Führung und konnte einen Vorsprung von fast einer halben Minute herausfahren. Der Sonntag brachte erneut Regen, aber Rovanperä hielt seinen Vorsprung bis zur abschließenden Power Stage. Dort hätte ihm ein vierter Platz gereicht, um sich zwei zusätzliche Bonuspunkte für den Gewinn der Meisterschaft zu sichern. Doch Rovanperä gab Vollgas, fuhr auch hier die schnellste Zeit und gewann zum siebten Mal in dieser Saison die Power Stage. Sébastien Ogier, Weltmeister des vergangenen Jahres, belegte zusammen mit seinem Beifahrer Benjamin Veillas bei seinem vierten Start in dieser Saison Platz zwei und machte den Doppelsieg für Toyota Gazoo Racing perfekt. Als Teil eines engen Vierkampfs um die Führung zu Beginn der Rallye spielten sie eine wichtige Rolle für ihre Teamkollegen, indem sie den ärgsten Meisterschaftsrivalen wertvolle Punkte abnahmen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:   Außergewöhnliche Kunst auf Arizonas Straßen erleben Arizona hat weitaus mehr zu bieten als atemberaubende Natur und die legendäre Route 66. Der Grand Canyon State hat mittlerweile zahlreiche Städte, die für ihre Kunstszene bekannt sind und die zum besonderen Charme des jeweiligen Ortes beiträgt. Straßenkunst in RoRo, PhoenixWer auf der Suche nach bewegender Straßenkunst in Arizona ist, wird in Phoenix, der Hauptstadt des Grand Canyon State definitiv fündig: Der Bezirk Roosevelt Row, von den Einheimischen auch häufig „RoRo“ genannt, hat die höchste Dichte an Straßenbildern der Stadt. Einige Kunstwerke werden regelmäßig ausgetauscht oder übermalt, so dass es stets etwas Neues zu entdecken gibt. Auch das historische Kunstviertel Grand Ave lässt das Herz von Kunstliebhabern höherschlagen. Hier befinden sich zahlreiche kleine Kunstgalerien, Ateliers und lokale, kleine Läden, die zum Stöbern und Staunen einladen.Verrückte Kunst in BisbeeDie kleine Stadt Bisbee, bei der es sich eigentlich um eine alte Bergbaustadt handelt, hat mittlerweile einen Ruf als Kunst und Kultur Hotspot. Bei einem Spaziergang durch den Art & Culture District, der Bisbee seinen einzigartigen Charme verleiht, können Kunstinteressierte eine Vielzahl verschiedener, bunter Kunstwerke, wie beispielsweise die legendäre Peace Wall begutachten.Mit dem Downtown Guide selbstständig Mesas Kunstszene entdeckenDie Stadt Mesa bei Phoenix bietet kunstinteressierten Besuchern etwas ganz Besonderes: Über die Website lässt sich ein Downtown Guide & Art Walk herunterladen, der einen an den schönsten Straßenkunstwerken und bedeutenden Statuen der Stadt vorbeiführt: Die verschiedenen Wandgemälde zeigen für Arizona typische Landschaften oder erinnern an den Wilden Westen, die Statuen zeigen eine ungewöhnliche Vielfalt – von historischen Persönlichkeiten in Lebensgröße, abstrakten Figuren und Tieren ist alles dabei.Kunst und Kultur auf Tubac´s Festival of ArtsIn Tubac treffen Kunst und Geschichte aufeinander: Die Stadt ist eine der ältesten in ganz Arizona und wurde bereits einige Male für ihre kleine, regionale Kunstszene ausgezeichnet, die ein Muss für jeden Kunstliebhaber ist. Besonders empfehlenswert ist ein Besuch des Tubac´s Festival of Arts, bei dem es sich um das älteste Kunstfestival im Süden Arizonas handelt. Die Abendstimmung Scottsdales beim Art Walk genießenScottsdales Historic Art District ist eines der bekanntesten Kunstviertel in ganz Arizona. In den verschiedenen Museen und Galerien lassen sich Kunstwerke aller Art bestaunen. Jeden Donnerstagabend flanieren Einheimische und Besucher den Art Walk entlang und können bei bestem Wetter und schönster Straßenbeleuchtung die Straßenkunst der regionalen Künstler entdecken.  Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Forester die Fünfte. Das könnte man bei Subaru einfach sagen und in einer neue Modellgeneration gehen. Natürlich macht man so etwas nicht, ohne ein Fahrzeug zu überarbeiten. Genau das hat Subaru getan, so dass wir heute den Forester up to date vorstellen können! Nicht nur, was seine Optik angeht! Darum geht es diesmal!Dass sich der Subaru Forester im Automobilmarkt behauptet, zeigt schon die Tatsache, dass er gerade in seine fünfte Modellgeneration gestartet ist! Er ist länger und breiter, aber auch flacher geworden als sein Vorgänger. Zudem versprüht der knapp 4,63 Meter lange Forester sogar im Stand eine gehörige Portion Dynamik. Power und Drive!    Den Motor im neuen Forester bezeichnet Subaru als e-Boxer. Der Benziner ist mit einem Mildhybrid-System kombiniert, so verbindet man klassische Vorzüge der Boxerbauweise mit den Vorteilen einer elektrischen Unterstützung. Dabei handelt es sich um einen 12,3 kW/16,7 PS starken Elektromotor, der den 110 kW/150 PS starken Boxerbenziner unterstützt. Das E-Aggregat bekommt seine Energie aus einer 13,5 kW großen Lithium-Ionen-Batterie. Diese wird mit rekuperierter Bremsenergie und überschüssigem Drehmoment gespeist. So wird auch ein üppiges Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und dadurch ein kraftvoller Antritt beispielsweise beim Ampelstart garantiert. Der markentypische permanente Allradantrieb ist serienmäßig an das stufenlose Lineartronic-Automatikgetriebe gekoppelt. Das Zusammenspiel zwischen Benzinmotor und Elektroaggregat koordiniert das System automatisch. Dazu wechselt es bedarfsgerecht zwischen drei Fahrmodi. Der Elektromotor beschleunigt den Subaru Forester leise und lokal emissionsfrei – bis zu 1,6 Kilometer weit bei maximal 40 km/h. Bei mittlerem Tempo schaltet sich der Boxer hinzu, bei höheren Geschwindigkeiten sorgt er für den alleinigen Vortrieb und lädt zusätzlich die Hybridbatterie auf. Der Durchschnittsverbrauch des Forester sinkt dank e-Boxer um 0,7 Liter auf 6,7 Liter je 100 Kilometer in NEFZ-Werte umgerechnet, was CO2-Emissionen von 154 Gramm pro Kilometer entspricht. Gegenüber dem vorherigen Modell hat sich der CO2-Ausstoß um 14 g/km reduziert. Tempo 100 wird übrigens nach 11,8 Sekunden erreicht, die Spitze bei 188 km/h. Die Kosten!Den Subaru Forester 2.0ie gibt es als Trend, Active, Comfort und Platinum. Die Preise beginnen bei 37.790, - € und enden bei 45.890, - €, Erfreulich: Es gibt ganze drei Sonderausstattungen, ansonsten ist der Forester in seiner jeweiligen Linie komplett ausgestattet. Alle Fotos: ©  SUBARU Deutschland GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:   KIT: Neuer Sensor ermöglicht mehr Züge auf einer Strecke  Um Menschen oder Waren klimaschonend von A nach B zu bringen, gilt der Schienenverkehr als optimal. Doch mangelnde Kapazitäten, häufige Verspätungen und teils unvorteilhafte Taktung dämpfen die Begeisterung vieler Reisender für die Bahn. Könnten innerhalb eines engeren Zeitraums mehr Züge auf demselben Gleis fahren, ließen sich viele dieser Engpässe abmildern oder gar beseitigen. Expertinnen und Experten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und von ITK Engineering haben jetzt einen Sensor entwickelt, der mittels magnetischen Fingerabdrucks die Position von Zügen genau ermittelt. Das könnte die Kapazität des bestehenden Schienennetzes enorm steigern.„Indem wir die Position eines Zuges auf dem Gleis genauer und zuverlässiger bestimmen als bisher, können Züge in kürzeren zeitlichen Abständen einen Gleisabschnitt passieren – die Kapazität pro Gleiskilometer steigt“, sagt Dr. Martin Lauer vom Institut für Mess- und Regelungstechnik (MRT) des KIT. Die Funktionsweise des neuen Magnetic Railway Onboard Sensor (MAROS) ist simpel: „Auch ein Bahngleis aus Metall hat eine Art Fingerabdruck, der an jeder Stelle ein ganz individuelles Profil aufweist“, erläutert Lauer. Der MAROS kann diesen Fingerabdruck genau erkennen. „Somit lassen sich Züge weltweit gleisgenau und kontinuierlich lokalisieren“, sagt Tobias Hofbaur, Programmmanager Bahntechnik bei ITK Engineering.„Dazu erzeugt der Sensor, befestigt an der Fahrzeugunterseite, ein elektromagnetisches Feld, das von den ferromagnetischen Stoffen wie den Schienen oder dem Befestigungsmaterial der Schienen beeinflusst wird. Der Sensor misst, wie stark das elektromagnetische Feld verändert wird. So lässt sich jedem Streckenabschnitt ein exakter elektromagnetischer Fingerabdruck zuteilen“, erläutert Lauer. Um die individuelle Ortssignatur einer exakten geographischen Position zuordnen zu können, braucht es ein Software-Backend inklusive intelligenter Algorithmen. „So muss jede Bahnstrecke mindestens einmal abgefahren und vermessen werden, ehe diese Daten dann mit Kartenmaterial der Zugstrecke übereinandergelegt werden können“, sagt Hofbaur. Dann kann jeder folgende Zug präzise lokalisiert werden. Kamerasysteme haben den Nachteil, dass sie bei Nacht oder Schneefall nur eingeschränkt funktionieren. GPS-Signale stoßen in Tunnels, Gebirgstälern oder Häuserschluchten an ihre Grenzen. Die Defizite umgeht der MAROS-Sensor.  Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland
Autonews vom 28. September 2022

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Play Episode Listen Later Sep 28, 2022


Thema heute:    Studie: Elektroautos wecken neue Sonderwünsche Foto: Kia Deutschland GmbH Dass beim Umstieg auf ein Elektroauto neben den Emissionen auch die Emotionen auf der Strecke bleiben, ist wohl das häufigste Argument von eingefleischten Diesel- oder Benziner-Fahrern, überzeugt aber offenbar immer weniger Menschen. Denn Stromer sind längst keine reinen „Vernunftautos“ mehr, sondern wecken neue Wünsche und Begehrlichkeiten, die weit über die emissionsfreie Fortbewegung hinausgehen. Foto: Kia Deutschland GmbH Wie eine im Auftrag von Kia durchgeführte neue repräsentative Studie des Marktforschungsinstituts YouGov zeigt, wünschen sich zum Beispiel mehr als die Hälfte der potenziellen Elektroautokäufer, ihr Fahrzeug auch als leistungsstarke 220-Volt-Stromquelle nutzen zu können, etwa beim Camping oder zum Aufladen von E-Bikes. Und angesichts der etwas längeren „Tankstopps“ der Stromer ist für viele Befragte auch die Möglichkeit, Fahrpausen maximal relaxed im Auto verbringen zu können, ein wichtiger Aspekt. Zu den ganz pragmatischen Kriterien, die den E-Mobil-Interessenten wichtig sind, gehört eine lange Batteriegarantie. Zudem zeigt die Untersuchung, dass generell eine hohe Bereitschaft besteht, in Modelle mit großer Reichweite zu investieren. Foto: Kia Deutschland GmbH Fahrende Powerbank: 52 Prozent hätten gern einen Stromer mit 220-Volt-Steckdose Dank der leistungsstarken Batterie kann ein Stromer als 220-Volt-Powerbank dienen, zumindest theoretisch. Denn um den Akku „anzapfen“ zu können, ist eine spezielle Technologie erforderlich, die im Markt bisher noch selten zu finden ist. Nichtsdestotrotz spielt die Möglichkeit, ein Elektroauto als mobile Stromquelle nutzen zu können, für die potenziellen Käufer eine große Rolle. Auf die Nachfrage, wofür sie die 220-Volt-Steckdose am ehesten nutzen würden, wählten gut 60 Prozent der an dieser Funktion Interessierten eine der drei vorgegebenen Antwortmöglichkeiten „E-Bikes laden“ (22 Prozent), „Anderen E-Fahrern helfen, den Akku zu laden“ (20 Prozent) und „Camping“ (19 Prozent). Foto: Kia Deutschland GmbH Akku im Fokus: Lange Batteriegarantie und über 400 km Reichweite gefragt Beim Kauf eines Elektroautos sind Leistungsfähigkeit und Qualität des Akkus von zentraler Bedeutung. 95 Prozent der Stromer-Interessenten antworten auf die Frage, wie wichtig ihnen die Batteriegarantie wäre, mit „sehr wichtig“ (70 Prozent) oder „wichtig“ (25 Prozent).  Bei den 45- bis 54-Jährigen sind es sogar 99 Prozent.  Da der Akku ein wesentlicher Kostenfaktor ist, wirkt sich dessen Größe auch auf den Fahrzeugpreis aus. Eine größere Reichweite ist daher in der Regel mit höheren Kosten verbunden. Dennoch würden sich zwei Drittel (67 Prozent) der potenziellen Elektroautokäufer für Modelle bzw. Antriebsvarianten mit über 400 Kilometern Reichweite entscheiden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Slumscast
Slumscast Ep. 29 | Worlds Predictions 2022: The Boat Episode (bblum-est of all time)

Slumscast

Play Episode Listen Later Sep 27, 2022 82:36


Worlds 2022 is fast approaching, and you know what that means... the Slumscast sends out an SOS to someone much, much better at Netrunner than they are in the hopes that at least one of the predictions said in this episode is correct -- namely, long-time stimslack mod and !noise meme originator bblum! Join our voyage as we discuss boats, including kill cards in your Weyland decks, boats, dril as a manifestation of the collective unconscious of Netrunner players, boats, the banlist, 7-point combo decks, and of course boats. Not on board with that? Worry not: we have one of the spiciest ban or nabs of all time this week. Ready? Ready. Let's ship it. LINKS Follow along at home with dril and drilrunner Leave a like and retweet on one of bblum's drilrunner heritage posts Pick up Slumscast merch on Redbubble CONTACT US If you have questions or comments, you can contact us at slumscast@gmail.com or find us on Stimslack or Twitter: @neuropantser (Stimslack/Twitter) @Orbital Tangent (Stimslack)/@OrbitalTangent (Twitter)

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:    Traum vom Eigenheim für die Mittelschicht ausgeträumt? Ungesunde Wohnkostenbelastung in den meisten Städten Die zuletzt stark gestiegenen Bauzinsen haben vielen Kaufinteressenten einen Strich durch die Rechnung gemacht. Inzwischen kann sich selbst die Mittelschicht Wohneigentum in vielen deutschen Städten nicht mehr leisten. Eine immowelt Analyse zur Wohnkostenbelastung von Singles bei der Finanzierung einer 60-Quadratmeter-Wohnung zu derzeit gängigen Konditionen (10 Prozent Eigenkapital zzgl. Nebenkosten, 2 Prozent Tilgung, 3,5 Prozent Zinsen, 10 Jahre Laufzeit) zeigt: Mit einem Einkommen von 3.500 Euro brutto (umgerechnet 2.246 Euro netto), das dem Deutschlandmittel entspricht, müssen Alleinlebende in 56 von 80 Großstädten mehr als 30 Prozent ihres Gehalts für die Rückzahlung des Darlehens ausgeben. Damit liegt der Anteil allein durch die Darlehensrückzahlung über der empfohlenen Wohnkostenbelastung und Hausgeld sowie andere Nebenkosten kommen noch hinzu. Neben den höheren Zinsabschlägen verteuern die gestiegenen Energiepreise die monatlichen Kosten zusätzlich. Entspannung scheint nicht in Sicht: Die hohe Inflation, getrieben durch die hohen Energiekosten, zwingt die Europäische Zentralbank, den Leitzins nach und nach anzuheben. Dadurch dürfte die Zeit des extrem billigen Geldes vorerst vorbei sein.Für die breite Mittelschicht dürfte der Immobilienkauf erstmal kein Thema mehr sein: Insgesamt zwei Drittel der Deutschen verdienen brutto zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die monatliche Belastung beim Immobilienkauf beträgt in dieser Gruppe inzwischen mindestens 29 Prozent. Doch auch für Besserverdiener mit einem Bruttoeinkommen von 5.000 Euro ist der Traum vom Eigentum in vielen Städten geplatzt. In 35 Städten liegt die Wohnkostenbelastung trotz hohen Einkommens über 30 Prozent. Die Folge: Immer mehr Menschen haben den Wunsch des Eigenheims verworfen. Die veränderte Nachfrage nach Immobilien verdeutlicht das. Innerhalb eines Jahres sind die Anfragen auf Kaufimmobilien deutschlandweit um 17 Prozent gesunken. Parallel dazu hat sich die Anzahl der Anfragen auf Mietimmobilien um 34 Prozent erhöht. Besonders in den beliebten Metropolen, in denen die Kaufpreise während der Nullzinsphase explodiert sind, ist der Immobilienkauf nun für eine breite Bevölkerungsschicht nicht mehr realisierbar. In München kostet eine 60-Quadratmeter-Wohnung derzeit 554.460 Euro. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Die Abkürzung SW bei Automobilen ist eine von vielen Bezeichnungen für einen Kombi. Bei Peugeot bedeutet SW Station Wagon. Warum das so ist, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber ich habe mal bei einem Station Wagon behauptet, das SW stehe für „Schöner Wohnen!“ Beim aktuellen Peugeot 308 SW stimmt das auch jeden Fall. Es ist dann ein „automobiles Schöner Wohnen!“ Darum geht es diesmal!Selbst unter dem Blick auf übliche automobile Lebenszyklen ist der Peugeot 308 SW ein Jungspund. Seinen Markteintritt erlebte er am 11. Juni 2022, also quasi vorgestern! SW steht bei Peugeot für die Kombiversion und die ist optisch gelungen! Wir testen ihn als 308 SW 225 e-EAT8 GT Plug-In Hybrid. Das Outfit!Optisch ist der neue Peugeot 308 SW absolut gelungen. Die Motorhaube ist langezogen, die Windschutzscheibe nach hinten versetzt. Insgesamt wirkt die Linienführung der Karosserie athletisch und katzenartig und besonders schlank und dynamisch. Das Emblem mit dem neuen Löwen-Logo der Marke ist prominent in der Mitte des neuen, vertikal ausgerichteten Kühlergrills angebracht.   Power und Drive!    Als 308 SW Käufer hat man die Wahl zwischen reinen Benzin, - Diesel- und Hybridmotorisierungen. Einstiegsmotorisierung ist der 1.2 l PureTech mit 96 kW/131 PS. Die gleiche Leistung hat auch das BlueHDi Dieselaggregat, es zieht diese Leistung allerdings aus 1.5 l Hubraum. Und schließlich kann man unter zwei Hybridmotorisierungen mit Systemleistungen von 133 kW / 180 PS und 165 kW / 225 PS wählen. Wir hatten die letztgenannte Variante im Testfuhrpark. Dieser Motor beschleunigt den 308 SW in 7,6 Sekunden von 0–100 km/h. Da der Wagen auch rein elektrisch unterwegs sein kann, gibt es zwei Höchstgeschwindigkeiten. Die Höchstgeschwindigkeit im Elektromodus liegt bei 135 km/h, das ist schon recht komfortabel. Mit Unterstützung des Benziners sind es hundert Kilometer mehr, also 235 km/h. Apropos komfortabel: Das Schalten erledigt ein elektrifiziertes 8-Stufen-Automatikgetriebe, also genau richtig für schaltfaule Fahrer wie mich! Die Kosten! Werfen wir noch schnell einen Blick auf die Preise. Die bewegen sich zwischen 31.450, -- € und 46.500, -- € für die von uns getestete Version Peugeot 308 SW 225 e-EAT8. Beide Plug-in-Hybride gibt es übrigens nur in der Topausstattung GT. Wenn Sie sich mal die Mühe machen, die einzelnen Ausstattungen zu betrachten, dann werden Sie feststellen, dass es fast überall ein „S“ für serienmäßig gibt! Somit ist der Preis absolut gerechtfertigt!  Alle Fotos: ©  Peugeot Deutschland GmbH / Stellantis   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland
Autonews vom 23. September 2022

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Play Episode Listen Later Sep 23, 2022


Thema heute:    Neue Generation des Bestsellers: Kompakt-SUV Mitsubishi ASX startet im Frühjahr 2023 Foto: MITSUBISHI MOTORS / MMD Automobile GmbH Vorhang auf für den neuen Mitsubishi ASX: Mit der Weltpremiere des kompakten SUV gibt der japanische Automobilhersteller einen konkreten Ausblick auf die kommenden Jahre der traditionsreichen Marke in Europa. Die Neuauflage des Bestsellers ASX bereichert das Produktportfolio von Mitsubishi um ein SUV im wichtigen B-Segment und treibt zugleich die Elektrifizierung der Antriebspalette weiter voran. Foto: MITSUBISHI MOTORS / MMD Automobile GmbH Das sportliche Crossover-Modell wird als Plug-in Hybrid, Vollhybrid und Mildhybrid angeboten – und ist in der Einstiegsvariante auch mit einem ebenso dynamischen wie effizienten Turbo-Dreizylinder-Benziner erhältlich. In die Verkaufsräume der deutschen Mitsubishi Partner kommt der neue ASX im März 2023. Der neue Mitsubishi ASX tritt in große Fußstapfen: Vom Vorgängermodell hat das Unternehmen fast 400.000 Einheiten in Europa verkauft, etwa 100.000 davon in Deutschland. Daran knüpft die neue Modellgeneration mit dem typischen Mitsubishi Markengesicht Dynamic Shield, hochmodernen effizienten Antrieben und einer umfangreichen Technik- und Komfortausstattung an. Ob digitale Instrumente, moderne Konnektivität, teilautonomes Fahren mittels neuartigem MI-PILOT (Mitsubishi Intelligent-PILOT) System oder individualisierbare Fahrmodi: In allen Bereichen markiert der neue ASX einen großen Schritt nach vorn. Foto: MITSUBISHI MOTORS / MMD Automobile GmbH Elektrifizierte Antriebspalette Mit seiner breiten Palette fortschrittlicher Antriebsvarianten wird der ASX den unterschiedlichen Anforderungen der Kunden gerecht. Alle Motorisierungen stehen direkt zum Marktstart im Frühjahr 2023 zur Verfügung. Den Einstieg macht ein dynamischer und sparsamer Turbo-Dreizylinder mit 1,0 Liter Hubraum und 67 kW (91 PS). An der Spitze des Programms steht ein Plug-in Hybrid mit 1,6-Liter-Benzinmotor und zwei Elektromotoren (Systemleistung: 117 kW/159 PS). Die 10,5-kWh-Fahrbatterie ermöglicht eine rein elektrische Reichweite von bis zu 49 Kilometern. Der ASX ist zudem das erste Mitsubishi Modell in Europa mit Vollhybridantrieb. Dieser kombiniert einen 105 kW (143 PS) starken 1,6-Liter-Benzinmotor mit zwei Elektromotoren und einem automatischen Multi-Mode-Getriebe. Lebhafte Kraftentfaltung und hohe Effizienz verspricht außerdem ein 1,3-Liter-Turbo-Benzindirekteinspritzer, der in zwei Leistungsstufen verfügbar ist: mit 103 kW (140 PS) und 116 kW (158 PS). Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland
Autonews vom 21. September 2022

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Play Episode Listen Later Sep 21, 2022


Thema heute:    „GSe“-Comeback: Neue Opel-Submarke mit langer Tradition Foto: Opel Automobile GmbH GSe – drei Buchstaben, die für Opel-Kenner eine klare Bedeutung haben und den Puls beschleunigen. GSe – das sind seit jeher sportliche und bestens ausgestattete Modelle mit dem Blitz. Stand die Abkürzung früher wie beim Opel Commodore GS/E und dem Opel Monza GSE für „Grand Sport Einspritzung“, so wird daraus jetzt die neue sportliche Submarke von Opel und bedeutet Grand Sport electric. GSe verbindet exzellente Fahrdynamik mit innovativer Elektrifizierung. Opel GSe-Modelle stehen zukünftig an der Spitze der jeweiligen Baureihen. Foto: Opel Automobile GmbH Das preisgekrönte Opel-Design sorgt für den sportlichen Look – doch darüber hinaus können sich künftige GSe-Kunden auf ein Fahrwerk freuen, das ebenso dynamisch abgestimmt ist und jede Menge Fahrspaß vermittelt. Und wie bei allen Opel-Modellen gilt auch bei der GSe-Reihe: Die Fahrzeuge werden umfangreichen Tests auch im Hochgeschwindigkeitsbereich unterzogen und sind so rundum „Autobahn geprüft“. All dies verbinden die neuen GSe-Modelle mit der Möglichkeit, lokal emissionsfrei zu fahren – und definieren so zugleich Performance passend zum Zeitgeist neu. Foto: Opel Automobile GmbH Erst kürzlich präsentierte Opel den Manta GSe – die moderne, elektrifizierte Version des legendären Manta von 1970. Das Fahrzeug zeigt, wie zeitlos und aktuell die Linienführung von damals selbst heute noch ist. Was vor 50 Jahren als skulptural und schnörkellos galt, spiegelt heute in moderner Ausführung perfekt die Opel-Designphilosophie wider. Der Manta GSe ist elektrisch, lokal emissionsfrei – und voller Emotionen. Zugleich ist er eine Hommage an den Manta A. Lieferte dessen Front doch die Inspiration für das Design des neuen Markengesichts, den Opel Vizor. Wie unter einem geschlossenen Visier integriert er Grill, Scheinwerfer und den Opel Blitz. Diesen Vizor tragen alle neuen Opel-Modelle, so wie der Mokka, Grandland und die neue Generation des Opel Astra. Die Elektrifizierungs-Offensive von Opel läuft auf Hochtouren. Jedes Modell – Pkw ebenso wie leichtes Nutzfahrzeug – wird bis 2024 auch als elektrifizierte Variante angeboten werden. Schon heute fahren 12 elektrifizierte Modelle mit dem Blitz vor. Die Bandbreite reicht von Plug-in-Hybriden wie Grandland und Astra bis hin zu rein batterie-elektrischen Antrieben wie im Kleinwagen-Bestseller Corsa-e, der „Lounge auf Rädern“ Zafira-e Life, dem Combo‑e Cargo oder dem größten im Bunde, dem Movano-e. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:Verwitwung verdreifacht das Risiko finanzieller Überlastung durch Wohnkosten Der Verlust des Partners oder der Partnerin ist nicht nur emotional und sozial ein tiefgreifender Einschnitt, er hat oft auch Auswirkungen auf die finanzielle Lage der Hinterbliebenen - wenn sich das Verhältnis von Einnahmen und Ausgaben ändert. Regelmäßige Ausgaben müssen dann daran angepasst oder ein höherer Anteil des Einkommens für die Konsumausgaben aufgewendet werden. Hierzu zählen die Wohnkosten, die nicht ohne Weiteres gesenkt werden können. Die Wohnkostenbelastung nimmt durch Verwitwung zu Die statistischen Analysen von Daten aus den fünf Jahren vor dem Todesfall bis zum 5. Jahr nach der Verwitwung zeigen, dass Verwitwung im Alter unmittelbar und anhaltend mit einer Zunahme der Wohnkostenbelastung - dem Anteil des monatlichen Einkommens, der für das Wohnen aufgewendet wird - von ca. 17 auf 25 Prozent einhergeht. Mehr Haushalte sind nach Verwitwung von einer Wohnkostenüberlastung betroffen und das Armutsrisiko steigt Der gestiegene Anteil an Einkommen, der für die Wohnkosten aufgebracht wird bzw. werden muss, führt auch zu einem größeren Anteil an Haushalten, die finanziell überlastet sind. Nach der vom Statistikamt der Europäischen Union verwendeten Definition wird von Überlastung ausgegangen, wenn mehr als vierzig Prozent des Einkommens für die Wohnkosten aufzubringen sind. Nach den Ergebnissen der Studie verdreifacht sich das Überlastungsrisiko von 6 Prozent vor der Verwitwung auf 19 Prozent danach, d. h. etwa ein Fünftel der untersuchten Altersgruppe ist nach Verwitwung von ihren Wohnkosten überbelastet. Eine Wohnkostenüberlastung führt häufig dazu, dass das verbleibende Haushaltseinkommen unter der Armutsschwelle liegt. Nahezu alle (95%) überlasteten Verwitweten aus dem unteren Einkommensdrittel haben nach Abzug der Wohnkosten ein verbleibendes Einkommen unterhalb der Armutsschwelle. Dies trifft jedoch auch auf immerhin zwei Drittel der Überlasteten zu, die vor der Verwitwung dem oberen Einkommensdrittel angehörten. Geschlecht, Einkommensniveau und Wohnsituation sind maßgebliche Einflussfaktoren für die Wohnkostenbelastung nach Verwitwung Wie stark die Wohnkostenbelastung nach dem Tod des Ehepartners oder der Ehepartnerin steigt, hängt in erheblichem Maße vom Geschlecht, dem Einkommensniveau vor dem Todesfall und davon ab, ob man zur Miete wohnt oder im selbstgenutzten Wohneigentum. Zur Miete wohnende einkommensschwächere Witwen sind besonders gefährdet Bei ungünstigem Zusammentreffen von Merkmalen kann die Verwitwung zu einer gravierenden Zunahme der Wohnkostenbelastung führen. Frauen, die zur Miete wohnen und aus dem unteren und mittleren Einkommensdrittel kommen, stellen ein Viertel der Verwitweten im Untersuchungszeitraum. Diese Frauen erleben nach dem Tod ihres Ehemanns den stärksten Anstieg ihrer Wohnkostenbelastung. Ihr Überlastungsrisiko steigt von 9 auf 32 Prozent und ihnen verbleiben nach Abzug der Wohnkosten monatlich weniger als 900 Euro Resteinkommen, gemessen an Preisen von 2016. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
TUV Rheinland-Werkstattmonitor 2022 zu E-Mobilitaet

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Sep 19, 2022


Seit 2006 erscheint Werkstattmonitor des TÜV Rheinland. Für den diesjährigen Werkstattmonitor befragte TÜV Rheinland im Mai und Juni 2022 in einer standardisierten Online-Erhebung mehr als 2.009 Autofahrerinnen und Autofahrer von Elektrofahrzeugen ab 18 Jahren zu ihren Erfahrungen mit Markenwerkstätten.Ergebnis unter anderem: Chancen zur Kundenbindung durch gezielte Angebote, Informationen und digitale Services bleiben vielfach ungenutztDarum geht es diesmal!Für den Werkstattmonitor 2022 befragte TÜV Rheinland erstmals gezielt Fahrerinnen und Fahrer von E-Fahrzeugen. Die Online-Erhebung zeigt, wie zufrieden Kunden mit ihren Werkstätten sind und welche Services sie vermissen. Die gute Nachricht für die Markenwerkstätten: Rund 84 Prozent der Befragten sind mit dem insgesamt erbrachten Service zufrieden bis sehr zufrieden. Bei Reparaturen und Wartung vertrauen ihnen 79 Prozent der Befragten. Zum Vergleich: Freien Werkstätten vertrauen bei Reparatur und Wartung von Elektroautos 19,9 Prozent und Werkstattketten nur 6,7 Prozent der Teilnehmenden. Zugleich holt die überwiegende Mehrheit (94,2 Prozent) keine Preisvergleiche ein und wenn, dann in der Regel bei anderen Markenwerkstätten (76,3 Prozent). Umso bemerkenswerter ist die geringe Weiterempfehlungsquote: Befragt nach der Wahrscheinlichkeit einer Weiterempfehlung signalisierten nur 42 Prozent eine hohe Bereitschaft. "Die Zufriedenheit spiegelt sich in diesem Wert nicht wider. Hier liegen große Potenziale zur Kundenbindung und Vergrößerung des Kundenstammes", sagt man beim TÜV Rheinland.Bessere Kundenbindung: Mehr Kontaktmöglichkeiten schaffenNur rund 40 Prozent der Befragten erhalten von ihrer Werkstatt ein bis mehrmals im Jahr individuelle Informationen zu Angeboten oder fälligen Arbeiten. Mit positiver Resonanz: Rund zwei Drittel von ihnen bewerten diese als hilfreich und interessant. Doch knapp 45 Prozent der Werkstattkunden erhalten solche Informationen gar nicht. "Damit verzichten viele Werkstätten auf ein einfaches und wirksames Mittel der Kundenbindung", gibt der TÜV Rheinland zu bedenken. Mehr Konnektivität gewünschtVon den Befragten besonders gewünscht sind Konnektivitätsdienste, also die Vernetzung zwischen Fahrzeug und Fahrenden oder Service. Dienste über die gesamte Lebensspanne des Autos bewerten knapp 93 Prozent der Befragten als sehr interessant. Bei knapp 84 Prozent würde die Werkstatt im Falle einer Fehlerdiagnose mit einer proaktiven Meldung punkten können. Und gut 81 Prozent der Befragten ist an einer direkten Fehlerübermittlung an den Service gelegen. "Konnektivitätsdienste sind ein hervorragendes Instrument zur Steigerung der Kundenbindung, etwa indem gezielt Inspektionstermine angeboten werden", sagt man. "Voraussetzung dafür ist allerdings ein konsequent durchgeführter und kommunizierter Datenschutz". Tatsächlich äußerten etwa 43 Prozent der Teilnehmenden Bedenken hinsichtlich des Schutzes und der Sicherheit ihrer Daten. Im Vordergrund stehen dabei Befürchtungen vor einem Zugriff Unbefugter.Alle Fotos: ©  TÜV Rheinland   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Thema heute:   Fleetpool ordert Tesla-Fahrzeuge für über 50 Mio. Euro Der Auto-Abo-Anbieter Fleetpool ist einer der größten Tesla-Kunden in Deutschland. Das Kölner Unternehmen teilte mit, dass die Bestellsumme für Fahrzeuge des Elektroauto-Herstellers im laufenden Jahr die Marke von 50 Mio. Euro überschritten habe. Mit diesem Rekordvolumen beweist Fleetpool als Pionier im boomenden Segment der Auto-Abos erneut, wie sehr diese moderne Mobilitätsform am Durchbruch der Elektromobilität beteiligt ist.So wuchs der E-Auto-Anteil bei Fleetpool bereits auf über 30 Prozent und liegt damit rund doppelt so hoch wie im Gesamtmarkt.  Mit seinen Eigenmarken like2drive, eazycars und dbb autoabo bietet Fleetpool die vollelektrischen Tesla-Modelle sowohl im B2C- als auch im B2B-Markt an. Außerdem können Kunden des Shell Recharge Auto Abos, das von Fleetpool gemanagt wird, sich für einen Tesla entscheiden. Zur Wahl stehen das Model 3, auf das vormals rund drei Viertel der Bestellungen entfielen, sowie das in Deutschland gefertigte Model Y, das künftig zum absatzstärksten Modell avancieren wird.Fleetpool sagt dazu: „Die Summe von 50 Millionen Euro, die wir allein in den ersten acht Monaten des Jahres 2022 in neue Tesla-Fahrzeuge investiert haben, zeigt, wie erfolgreich Auto-Abos die Elektromobilität voranbringen können. Sie ist auch Beleg dafür, wie sich das Auto-Business im Wandel befindet. Neue Antriebe und neue Marktteilnehmer erobern mit Fleetpool einfacher den Markt, da unsere digitalen Vertriebswege mit flexiblen Nutzungsformen dem heutigen Kundenanspruch gerecht werden. Weil die Reduzierung von Umweltbelastungen durch Mobilität auch für uns höchsten Stellenwert hat, planen wir für 2023 die Beschaffung von Elektrofahrzeugen im Gesamtwert von rund 400 Millionen Euro.“Boom-Segment Auto-AboAuto-Abos sind ein wichtiger Schritt in die Mobilität von morgen und Wegbereiter der Elektromobilität. Die einfache Nutzung eines Fahrzeugs bereits ab 6 Monaten Laufzeit mit einer attraktiven monatlichen All-inclusive-Rate wird bei Geschäfts- und Privatkunden zunehmend beliebter. Transparente Kosten und maximale Flexibilität bieten ein unbeschwertes Mobilitätserlebnis. Die Unternehmensberatung Roland Berger erwartet bis zum Jahr 2025 knapp 400.000 Auto-Abo-Kunden für den deutschen Markt. Bei jüngeren Menschen mit höherem Bildungsabschluss sowie bei langjährigen Fahrern mit dem Wunsch nach Flexibilität steht diese Form der Fahrzeugnutzung besonders hoch im Kurs. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Rooted Healing
Druidry with Wisdom Keeper Chris Park

Rooted Healing

Play Episode Listen Later Sep 15, 2022 76:29


Chris Park is a Druid, ecological artist, musician and storyteller, immersed and versed in the ancient lore and wisdom traditions of the Isles of Britain. He teaches ancient technologies, experimental archaeology, educational projects, eco-building, professional storytelling, folk music and raising the awareness of the heritage of beekeeping, where he is also a host on the Living Beeing Podcast, bringing conversations together for the love of bees. He began working with the Order of Bards, Ovates & Druids in 1997 and he hosts seasonal ceremonies within a sacred grove at home, and further afield as a Druid priest, celebrant and teacher. Chris was in the BBC TV show ‘Surviving the Iron Age', which followed 17 volunteers living as Iron Age Celts, over 7 weeks of a wet Welsh autumn, where they had to maintain their settlement just as the Celts did 2000 years ago. He guides storytelling and folkloric tours around the ancient landscapes of the White Horse of Uffington and Weyland's Smithy, The Ridgeway and The Avebury Complex and Stonehenge, discovering archaeology, heritage, nature and a deeper sense of place.In this episode we cover a Druid's relationship to land and place, Chris's multi-faith water prayer ceremonies, his pilgrimage for peace in a coracle,  the importance of art and music as forms of Bardic magic, stone circles, cultivating a belonging with land and people... and so much more.Join us at Patreon for all of our wonderful giveaways and specially curated content to deepen your healing journey. Learn more about DruidryLearn more about our work at Rooted HealingThe Rooted Healing podcast is hosted by Veronica Stanwell, with thanks to Mike Howe for ongoing music contributions. The flute in this episode is played by Chris Park.

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland
Autonews vom 14. September 2022

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Play Episode Listen Later Sep 14, 2022


Thema heute:    Magna und Cartken kooperieren bei autonomen Lieferrobotern Das globale Mobilitätstechnologieunternehmen Magna und Cartken, das in San Francisco ansässige Unternehmen für autonome Roboter, werden zusammenarbeiten, um die wachsende Nachfrage nach automatisierter Zustellung abzudecken. Foto: Magna International Die Fertigung des Modells C von Cartken hat bereits in einem Magna-Werk in Michigan begonnen, in den nächsten Monaten wird die Produktionskapazität sukzessive hochgefahren. Im Zuge der Ausweitung der Zusammenarbeit planen die beiden Unternehmen, weitere autonome Lieferroboter auf Basis der gleichen Plattform für verschiedene Anwendungsbereiche und Robot-as-a-Service-Geschäftsmodelle zu entwickeln und anzubieten. Cartken geht davon aus, dass während der Laufzeit der Vereinbarung Tausende von autonomen Lieferrobotern hergestellt werden. Magna und Cartken kooperieren bei autonomen Lieferrobotern „Wir suchen strategische Partner, die das Wachstum von Cartken beschleunigen können. Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt, um unser Geschäft auszuweiten und mehr Modell C in die Welt zu bringen", sagte man bei Cartken. Man freue sich, dass Magna als ein weltweit führendes Unternehmen mit fundierten Systemkenntnissen und hervorragender Fertigungsqualität das Potenzial der Roboter und die Qualität der Technologie erkannt habe. Magnas Vorstoß in neue Bereiche bestätigte und ermutige  Cartken und man freue sich darauf, gemeinsam den Vertrieb auszubauen.  Grafik: Magna International Bei Magna International erklärt man, dass man „kontinuierlich auf der Suche nach Möglichkeiten sei, die Expertise im Bereich der neuen Mobilität einzubringen, um neue Wachstumsbereiche und Geschäftsmodelle zu erschließen. Die Zusammenarbeit mit Cartken sei ein hervorragendes Beispiel für diesen Ansatz. Das Know-how in Mobilitätstechnologien, das von der Konzeption und Entwicklung bis zur Fertigung reicht, mache Magna zu einem idealen Partner für Unternehmen, die die Herausforderungen von automatisierten Liefersystemen mit nachhaltigen und kosteneffizienten Lösungen meistern wollen." Die völlig autonomen Lieferroboter von Cartken können sowohl im Außen- wie auch im Innenbereich eingesetzt werden. Sie sind mit einem Fernüberwachungssystem ausgestattet, das bei Bedarf einen sofortigen Eingriff durch einen Menschen ermöglicht und damit ein hohes Serviceniveau sichert. Die Lieferroboter sind mit mehreren Kameras ausgestattet und reagieren in Echtzeit auf vielfältige Situationen. Derzeit ist die autonome Lieferroboterflotte von Cartken im kommerziellen Betrieb und wird weltweit für verschiedene autonome Lieferanwendungen in Einkaufszentren, Hotels, Universitäten, im Einzelhandel, in der Gastronomie und in Lagern eingesetzt. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter: