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Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     AvD für Halterhaftung bei E-Scootern    Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht.    Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden.  Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich.  Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Toyota präsentiert neue Generation des Hilux mit breiter Antriebsvielfalt und erstmals vollelektrischer Variante    Toyota hebt den Hilux auf ein neues Niveau: Mit der neunten Generation des legendären Pick-ups präsentiert der Automobilhersteller ein umfassend weiterentwickeltes Modell, das technologisch und konzeptionell neue Maßstäbe setzt. Der neue Hilux kombiniert die bekannten Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit mit einer erweiterten Antriebsvielfalt und einem deutlich gesteigerten Komfort- und Digitalisierungsniveau. Mit weltweit mehr als 27 Millionen verkauften Einheiten zählt der Hilux zu den erfolgreichsten Pick-ups überhaupt. Die neue Generation baut auf dieser Erfolgsgeschichte auf und erweitert das Modellportfolio gezielt um neue Technologien und Antriebslösungen. Multi-Path-Strategie: breite Auswahl an Antrieben Ein zentraler Bestandteil des neuen Hilux ist die konsequente Umsetzung der Toyota Multi-Path-Strategie: Kunden können je nach Einsatzprofil und Infrastruktur aus unterschiedlichen Antriebsoptionen wählen. Zum Marktstart umfasst das Angebot den Hilux BEV als erstes vollelektrisches Modell der Baureihe und den Hilux 48V-Mildhybrid mit 2,8l-Dieselmotor. Beide Modellvarianten sind bereits bestellbar. Darüber hinaus plant Toyota die Erweiterung der Baureihe um ein Brennstoffzellenmodell ab 2028, womit der Hilux künftig das vielfältigste Angebot an Antrieben im Segment bietet. Neues Design trifft auf gesteigerte Funktionalität Das Exterieur folgt dem Designkonzept „robust und agil“ und verbindet hervorragende und bewährte Geländetauglichkeit mit einem modernen, dynamischen Auftritt. Eine markante Frontpartie, ein neues Leuchtendesign und eine kraftvolle Seitenlinie sorgen für eine deutlich stärkere Präsenz. Gleichzeitig wurde die Alltagstauglichkeit weiter verbessert. Hilux 48V-Mildhybrid: Effizienz und Leistungsfähigkeit im Fokus Der 2,8l-Dieselmotor mit 48V-Mildhybridsystem stellt den zentralen Antrieb der neuen Generation dar. Er kombiniert eine maximale Leistung von 150 kW/204 PS mit einem Drehmoment von 500 Nm und überzeugt durch verbesserten Verbrauch und reduzierte Emissionen. Hilux BEV: vollelektrische Innovation im Pick-up-Segment Mit dem Hilux BEV feiert erstmals ein vollelektrischer Hilux sein Debüt. Das Modell kombiniert einen batterieelektrischen Antrieb mit der für den Hilux typischen Leiterrahmenbauweise verfügt über permanenten Allradantrieb mit zwei Elektromotoren und eine elektrische Reichweite von bis zu 257 km, (EAER) innerorts sogar (EAER City) bis zu 380 km. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Abfindung: Steuervorteil erstmalig nur über Steuererklärung - Abfindung kassiert, doch beim Finanzamt heißt es warten    Mit dem Verlust des Arbeitsplatzes geht oft eine Abfindungszahlung einher. Bisher wurde deren Besteuerung in der Regel direkt gemildert. Möglich machte das die Fünftelregelung, die Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung berücksichtigten. Seit Anfang des vergangenen Jahres dürfen Arbeitgeber aufgrund einer Gesetzesänderung diese Steuerreduktion jedoch nicht mehr anwenden, erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern (Lohi). Doch der Steuervorteil ist nicht verloren, er kann noch über die Steuererklärung erwirkt werden. Für viele Betroffene bedeutet das aber: Sie müssen Geduld haben und viele Monate auf ihr Geld warten. Doch die Wartezeit ist vorbei, wenn die Steuererklärung für 2025 eingereicht wird. Das Prinzip gegen die Steuerprogression Die Idee hinter der Fünftelregelung ist so einfach wie sinnvoll. Abfindungen fallen in der Regel einmalig an und können sehr hoch sein. Wird die Abfindung auf das normale Jahresgehalt aufgerechnet, rutschen Steuerpflichtige in einen deutlich höheren Steuersatz. Genau hier setzt die Regelung an. Rechnerisch wird die Abfindung so behandelt, als würde sie auf fünf Jahre verteilt werden. Dadurch wird die Steuerprogression abgeflacht.   Entlastung mit zeitlicher Verzögerung Durch das Wachstumschancengesetz wurde die Fünftelregelung selbst nicht abgeändert, aber der Weg dorthin. Während der Vorteil früher sofort bei der Auszahlung durch den Arbeitgeber wirkte, verzögert er sich heute um Monate, da er nur noch nachträglich greift. Die Abfindung wird zunächst komplett versteuert, als wäre sie ein regulärer Arbeitslohn. Die Anwendung der Fünftelregelung und die damit einhergehende Entlastung können nun erst im Folgejahr über den Steuerbescheid beantragt werden, sofern es sich um eine geballte Einmalzahlung handelt. Damit sind Betroffene jetzt selbst in der Pflicht. Bedeutsamkeit der Steuererklärung steigt Wer von der Fünftelregelung profitieren will, kann jetzt für das Arbeitsjahr 2025 die Steuererklärung erstellen und einreichen. Je früher die Steuererklärung erledigt ist, desto zeitnaher fließt das Geld zurück. So hoch fällt die Ersparnis aus Um zu zeigen, wie deutlich dieser Steuerspar-Effekt ausfallen kann, nutzen wir ein vereinfachtes Beispiel: Ein kinderloser, alleinstehender Arbeitnehmer, der aus der Kirche ausgetreten ist und Steuerklasse 1 angehört, hat ein Jahreseinkommen von 50.000 Euro. Er erhält eine Abfindung von 20.000 Euro. Die spezifischen Voraussetzungen für die Anwendung der Fünftelregelung sind im Beispiel erfüllt. Ohne Fünftelregelung läge seine Steuerlast im Jahr 2025 bei 17.956 Euro. Mit der Anwendung der Fünftelregelung sinkt seine Steuerlast auf 17.390 Euro.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Dass Lexus seit geraumer Zeit auch im SUV-Segment vertreten ist, wissen die meisten Automobilfreunde natürlich. Und auch, dass die Toyota-Tochter mit elektrifizierten Fahrzeugen im Markt vertreten ist. Dazu gehören auch Plug-in-Hybride wie der NX 450h. Genau den stellen wir heute vor.  Darum geht es diesmal!Wer meine Fahrberichte genau verfolgt hat schon herausgelesen, dass ich nicht unbedingt der Freund reiner Elektrofahrzeuge bin. Dabei habe ich grundsätzlich gar nicht gegen E-Autos. Aber meine Erfahrungen mit Ladesäulen sprechen einfach nicht dafür, mich dem permanent aussetzen zu wollen. Wäre es Lotto, wäre die Quote von 2 zu 6 ja ok, aber nur zweimal erfolgreich Laden bei sechs Versuchen ist einfach nervig. Somit bin ich ein großer Freund von Plug-in-Hybriden. Wenn das Laden klappt, ist es schön, wenn nicht, hat man ja noch den Benziner an Bord. Lexus bietet mit dem Lexus NX 450h übrigens exakt das Objekt meiner Begierde an!  Power und Drive!    Was das Thema Antrieb angeht, muss man sich keinerlei Gedanken machen, Lexus hat dem NX 450h Plug-in-Hybrid eine Systemleistung von 215 kW (292 PS) spendiert, die von einem 2,5-l Benzinmotor 107 kW mit (147 PS), einem 134 kW (182 PS) starken Elektromotor vorn und einem 40 kW (54 PS) starken Elektromotor hinten erzeugt werden.  Tempo 100 erreicht der Wagen nach 6,3 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 200 km/h. Der Energieverbrauch liegt kombiniert als Hybrid bei 2,9 l/100km, im E-Modus kombiniert bei 11,6 kWh/100km.   Die rein elektrische Reichweite beträgt kombiniert 71 km, innerorts 91 km.  Zudem punktet der NX 450h+ auch dann, wenn die Batterie wirklich einmal leer ist. Während bei Mitbewerbern dann häufig der Verbrenner komplett den Antrieb übernehmen muss, agiert beim Lexus ein effizientes selbstladendes Hybridsystem. Der NX ist dann rund 30 Prozent effizienter als der Wettbewerb. Das Plug-in-Hybridsystem des NX 450h+ bietet die Wahl zwischen vier Fahrmodi. Standardmäßig fährt der Wagen so lange rein elektrisch, bis die elektrische Reichweite ausgeschöpft ist.Die Kosten!Die NX-Baureihe startet mit dem frontgetriebenen NX Hybrid 350h für 53.700,00 Euro und endet beim NX 450h Plug-in-Hybrid bei 72.990,00 –, dafür bekommt man dann wahlweise den F SPORT oder den Luxury. Unser Testkandidat war der Lexus NX 450h Executive Line für 61.990,00. Und damit waren wir bestens bedient! Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute:    Grillen schafft nicht nur Freunde in der Nachbarschaft!  Hilfreiche Tipps von Rechtsanwalt Franz Obst Ich kenne zugegebenermaßen keine Statistiken, aber ich könnte mir vorstellen, dass das Thema „Grillen“ bei den Nachbarschaftsstreitigkeiten ganz weit oben steht. Franz Obst, Rechtsanwalt und Mediator und RTL-Streitschlichter, weiß, wie schnell Streit ausbrechen kann: Franz Obst: Davon kann man ausgehen. Also ich sag mal: Zunächst mal ist es ja die Frage, welchen Grill nehme ich überhaupt. Nehme ich jetzt einen Gasgrill oder nehme ich einen Holzkohlengrill und, wenn ich jetzt einen Gasgrill nehme, dann ist es nur noch vom Grillgut abhängig, ob ich jetzt die Würstchen dann tatsächlich tiefschwarz bräune oder ob ich die so bräune, dass ich nicht so lange drauf raumkauen muss, während es beim Holzkohlegrill dann immer mit einer gewissen Geruchsbelästigung einhergeht und da gibt es auch eine Fülle von Rechtsprechung, die zieht sich von Nord nach Süd und von Ost nach West und hat interessanterweise unterschiedliche Zeiten, wie oft man so grillen darf! Auf die Gerichte kann man hier ausnahmsweise kaum setzen, denn: Franz Obst: .. nach Auffassung des einen Gerichts darf man einmal im Monat grillen, nach Auffassung des anderen Gerichts kann man also alle Woche mal grillen und dann gibt es noch ein anderes Gericht, das sagt: Naja, solange ich meine Mitmenschen damit nicht belästige, kann ich eigentlich grillen, sooft ich will! Es gibt also dummerweise keine klaren Aussagen und erst recht keine Tabellen, wo ich ablesen kann, wann ich welches Grillgut auf welchem Grill braten darf! Also, was tun? Franz Obst: Das ist natürlich dann immer der Gradmesser! Beinträchtige ich dadurch das Wohl des anderen, indem ich dann meinen Grill anwerfe oder beeinträchtige ich das nicht? Und wenn man jetzt mal so eine richtige schöne Grillparty schmeißt mit einem Grillrost, den man oben aus einem Flugzeug schon sehen kann, dann sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man nicht die umliegenden Nachbarn einlädt, dann haben die auch Spaß und beschweren sich nicht mal. Ärgerlich wird es vor allem, wenn man die Prozessfreude der Nachbarschaft falsch einschätzt und es auf ein Gerichtsverfahren mit ungewissem Ausgang ankommen lässt! Schließlich sind in aller Regel zwei Anwälte und ein Gericht beschäftigt und das ist nicht billig. Franz Obst: Ja gut, da sind ruck-zuck dann mal 1.000,-- Euro weg und dann hat man immer noch die Frage: „Wer muss den Spaß am Ende des Tages bezahlen – nämlich der Unterlegene!“ Und das wissen wir beide. Vor Gericht und auf hoher See ist man stets in Gottes Hand. Das kann so und so ausgehen!   Da kann man nur sagen: Wohl dem, der eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen hat, die auch solche Streitigkeiten abdeckt.  Denn spätestens beim Marsch durch die Instanzen kann man sonst jede Menge Geld vernichten. Also lieber ein paar Steaks mehr kaufen und die Nachbarn einladen!   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute:Der Buch-Tipp: Ferrari in der FORMEL 1 Foto: Cover (c) Geramond Verlag Es sind nur sieben Buchstaben, aber sie ergeben zusammen einen Mythos! Das Wort, dass sich daraus zusammensetzt heißt schlicht und einfach Ferrari! Es gibt mit Sicherheit fast keinen jungen Menschen, der nicht davon träumt, irgendwann mal in einem Ferrari zu sitzen, ich gebe zu, das gilt natürlich auch für ältere Menschen. Mit zunehmendem Alter lässt allerdings der Wunsch nach, auch mal in einem Formel 1 Auto von Ferrari zu sitzen.  Foto: Buchseite S. 20 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und James Mann Das hat mehrere Gründe:Erstens kommen die meisten von uns gar nicht mehr in ein solches Fahrzeug hinein, geschweige denn, heraus und vermutlich wären wir auch nicht in der Lage, mit diesem Fahrzeug auch nur 100 Meter weit unfallfrei zu fahren. Immerhin würden wir es vermutlich schaffen, das Auto in Bewegung zu setzen, den Automatikgetrieben neuerer Generation sei Dank. Das war früher völlig anders, wie man in dem im Verlag GeraMond erschienenen Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ von Stuart Codling nachlesen kann.Codling stellt in diesem Buch auf 224 Seiten alle Rennfahrzeuge von Ferrari vor, die seit 1950 bis 2020 in der Formel 1 eingesetzt wurden. Zwar gab es schon vor der Formel 1 Automobilweltmeisterschaften, aber das Buch von Codling listet eben die Fahrzeuge auf, die seit 1950 von Ferrari in der Formel eins eingesetzt wurden. Dieses erste Formel 1 Fahrzeug trug übrigens die Typenbezeichnung 125 F1. In den ersten beiden Jahren der Formel 1, also 1950 und 1951, dominierten aber noch die von Kompressor-Motoren angetriebenen Alfetta von Alfa Romeo. Foto: Buchseite S. 148 (c) Geramond Verlag - Motorsport Images und Ja-mes Mann 1952 war es dann soweit: Alberto Ascari wurde auf dem 170 PS starken Ferrari 500 F1 Weltmeister. Es war der erste Formel 1 Fahrerweltmeistertitel, es sollten im Laufe der Jahrzehnte 14 weitere folgen.  Konstrukteursweltmeister wurde man erstmals 1961, insgesamt kamen hier 16 Titel zusammen. An dieser Stelle einen Überblick über die Fahrzeuge im Buch zu machen ist schon aufgrund der Menge unmöglich. Der letzte vorgestellte Rennwagen im Buch ist der SF 1000 von 2020 – die Zahl 1000 dürfte für seine PS-Leistung stehen. Sie haben jetzt sicher Lust auf mehr bekommen? Kein Problem. Das Buch „Ferrari in der FORMEL 1“ ist im Buchhandel und online für 49,99 Euro erhältlich!    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Getrennte Wege, gemeinsame Verträge: Was Scheidungspaare jetzt beachten müssen 14,7 Jahre hielt laut Statistischem Bundesamt hierzulande eine durchschnittliche Ehe im Jahr 2024 – rund ein halbes Jahr weniger als noch 2022. Was danach oft in Vergessenheit gerät: der gemeinsame Versicherungsschutz.  „Nach einer Scheidung oder Trennung sollten gemeinsame Versicherungsverträge unbedingt auf den Prüfstand – und bei Bedarf angepasst werden. Ob Scheidung oder Aufhebung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft – beides kann den Versicherungsschutz verändern und das losgelöst von den üblichen Kündigungsfristen eines Vertrags. Deshalb sollte man gezielt prüfen, ob der eigene Vertrag solche besonderen Regelungen enthält“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Zu den praktischen Folgen einer Scheidung gehört oft auch eine Namensänderung. Nimmt die Frau beispielsweise ihren Geburtsnamen wieder an und zieht in eine eigene Wohnung, ist sie verpflichtet, dem Versicherer ihre Namensänderung sowie ihre neue Anschrift mitzuteilen. Tut sie dies nicht, kann der Versicherer ihr zwar keine Briefe zustellen. Die Schreiben gelten aber dennoch als zugestellt und die Frau würde beispielsweise Rechnungen nicht empfangen und angemahnt werden. „Sobald eine Scheidung absehbar ist, sollten beide Seiten klären, wer die gemeinsamen Versicherungsverträge übernehmen möchte oder übernehmen kann“, sagt man. Für die im Versicherungsschein genannten Versicherungsnehmer ist es einfach: Sie oder er führt den Vertrag weiter. Wer den Vertrag nicht fortsetzen kann, muss sich um einen neuen passenden Versicherungsschutz kümmern. Dieser sollte die K.-o.-Kriterien des BdV der jeweiligen Sparte erfüllen. Besonders heikel ist, wenn ein Partner im Zuge der Scheidung den Versicherungsschutz verliert, ohne davon etwas mitzubekommen. Deutlich wird das am Beispiel der Privathaftpflichtversicherung (PHV). In dieser können Partner mitversichert werden. Eheleute sind oftmals ohne konkrete Nennung mitversichert, bei Unverheirateten muss der Versicherungsnehmer oftmals den Partner dem Versicherer melden. Bei Unverheirateten wird üblicherweise verlangt, dass sie in einem gemeinsamen Haushalt leben. Ehepartner bleiben oftmals auch bei einer Trennung mitversichert, solange die Ehe noch besteht. Es sei denn, ein Ehepaar trennt sich und ein Partner zieht aus, noch bevor die Scheidung vollzogen ist. Wenn sich also Paare trennen (und einer auszieht), sollten mitversicherte Personen sich schnellstmöglich um einen eigenen PHV-Vertrag kümmern.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Mit dem Honda CR-V begründete der japanische Automobilhersteller im Jahr 1995 eine spezielle Generation von Familienfahrzeugen, die so genannten kompakten Crossover- und SUV-Modelle. Die sind zum absoluten Selbstläufer geworden! Der Beweis ist schon daran zu sehen, dass dieser CRV im Jahre 2023 in die sechste Generation gestartet ist. Und man kann davon ausgehen, dass auch die siebte schon am Horizont erkennbar ist. Zumindest für Eingeweihte in den Entwicklungs- und Designabteilungen von Honda.   Darum geht es diesmal!Es sind genau 31 Jahre vergangen, seit Honda dem geneigten Publikum den CR-V vorgestellt hat. Der Honda CR-V war der erste seiner Art und somit der Begründer einer völlig neuen Fahrzeugklasse. Heute sind solche kompakten Crossover- und SUV-Modelle aus dem Straßenbild nicht mehr wegzudenken. Das war vor nunmehr 31 Jahren noch anders. Die Paarung aus günstigen Betriebskosten und guten Fahreigenschaften von Familienfahrzeugen und einer robusten Leistungsfähigkeit punktete bei den Kunden auf Anhieb – so ist der CR-V bis heute zurecht eines der beliebtesten SUV-Modelle aller Zeiten. Power und Drive!    Wir haben den Honda CR-V e:HEV – so seine korrekte Typenbezeichnung – in der Allradausführung AWD getestet. Beginnen wir mit einem nüchternen Blick auf die Zahlen:  Der aktuelle CR-V hat eine Motorleistung von 135 kW (184 PS), ein Drehmoment von 335 Nm und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 9,4 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 187 km/h, beide Werte sind geringfügig schlechter als beim Frontantrieb, dafür hat der Allradantrieb Vorteile bei der Traktion. 6,7 Liter konsumiert der Vollhybrid im kombinierten Verbrauch auf 100 Kilometer Fahrstrecke. Die Innenausstattung!Man muss es eigentlich nicht mehr explizit betonen – wenn Fahrzeuge heute als „Basisausführung“ bezeichnet werden, heißt das auf gar keinen Fall, dass sie eine zu geringe Ausstattung mitbringen. Im Falle unseres Testfahrzeuges bedeutet dies, dass schon die Einstiegversion mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen absolut vorbildlich ausgestattet ist.  Dazu gehört "Sensing 360", das den gesamten Rundum-Bereich des SUV gut einsehbar macht. Die nach vorn gerichtete 100-Grad-Kamera deckt weite Teile des Vorderbereichs ab, ein Auspark-Assistent warnt vor kreuzenden Rädern, auch Spurwechsel-Kollisionswarnsystem und Lenkassistent sind vorhaben. Wird der Blinker betätigt, werden automatisch auch Kameras aktiviert, die zeigen, was sich im toten Winkel befindet. Die Kosten!Der Honda CR-V e:HEV AWD Elegance steht mit einem aktuellen Listen-Grundpreis von 49.500 Euro fast am unteren Ende der Preisliste, günstiger ist nur die frontgetriebene Version. Zwar ist diese Elegance – Linie de facto die Einstiegsversion, das bedeutet aber heutzutage keineswegs, dass man auf wichtige Dinge verzichten müsste. Schon gar nicht bei Honda! Das zeigt auch der Blick in die weitere Ausstattungsliste. Alle Fotos: © Honda Deutschland - Niederlassung der Honda Motor Europe Ltd.    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Förderung gekaufter neuer E-Autos ist online    Seit dem 19. Mai 2026 können Anträge zur Förderung beim Kauf neuer E-Autos online gestellt werden. Wie das Bundesumweltministerium mitteilt, ist das Verfahren ausschließlich digital gestaltet. Im Portal der Förderzentrale Deutschland wird die sogenannte BundID benötigt. Sie ermöglicht den Zugang zu staatlichen Online-Diensten in Verbindung mit dem elektronischen Personalausweis oder mit einem ELSTER-Zertifikat. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) erläutert wichtige Fördervoraussetzungen.   Das vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) verwaltete Programm bezieht sich auf ab dem 1. Januar 2026 in Deutschland erstmals zugelassene Pkw (Klasse M1) mit rein batterieelektrischem-, Range-Extender- oder Plug-in-Hybrid-Antrieb. Dabei dürfen die Autos mit Verbrennermotoren nach den Messvorgaben nicht mehr als 60 Gramm CO2 ausstoßen oder müssen eine elektrische Reichweite von mind. 80 km aufweisen. Plug-In-Autos müssen zudem bis zum 30.06.2027 zugelassen werden. Vom Programm ausgeschlossen sind Gebrauchtfahrzeuge und Tageszulassungen.      Förderung für Private mit Einkommensgrenzen Ausschließlich Privatpersonen mit Hauptwohnsitz in Deutschland können für den Kauf oder das Leasing eines erstmals im Inland zugelassenen Neufahrzeugs Fördermittel beantragen. Selbständige sind nur antragsberechtigt, wenn das Neufahrzeug privat gehalten wird und nicht Teil des Betriebsvermögens ist. Die festgelegte Einkommensgrenze liegt bei maximal 80.000 Euro zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen ohne Kinder. Pro Kind verschiebt sich diese Einkommensgrenze um je 5.000 Euro nach oben. 90.000 Euro ist dann die absolute Obergrenze des Einkommens für Familien mit zwei oder mehr Kindern.    Die Basisförderung beträgt 3.000 Euro für rein batterieelektrische Fahrzeuge und 1.500 Euro für Plug-In-Hybride und Elektroautos mit Range-Extender. Für Familien erhöht sich die Förderung pro Kind um 500 Euro, bis zu 2 Kinder werden berücksichtigt. Es gilt eine soziale Staffelung: Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 60.000 Euro erhöht sich die Förderung um 1.000 Euro. Bei zu versteuerndem Haushaltsjahreseinkommen unter 45.000 Euro erhöht sich die Förderung nochmals um 1.000 Euro. Antrag ist nur online möglich Die Höhe des zu versteuernden Einkommens wird aus dem Durchschnitt der beiden jeweils aktuellsten Steuerbescheide errechnet. Die Bescheide dürfen maximal drei Kalenderjahre alt sein.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:Emira 420 Sport: Lotus präsentiert den leichtesten und stärksten Emira aller Zeiten Ab und zu stellen wir an dieser Stelle auch mal Autos vor, die zugegebenermaßen unter Luxus fallen, den sich nur wenige leisten können. Das ist so wie mit Villen im Millionenbereich. Auch die können sich nur wenige leisten, aber man schaut sie sich trotzdem gerne mal an. Für den Fall, dass uns die Lottofee hold ist. Also schauen wir uns den Lotus Emira 420 Sport mal näher an.  Lotus präsentiert mit diesem Emira 420 Sport den stärksten, leichtesten und aerodynamisch leistungsfähigsten Emira, der je gebaut wurde. Als Spitzenmodell der Baureihe wurde er speziell dafür entwickelt, auf der Straße wie auf der Rennstrecke noch mehr Performance zu liefern. Der Emira 420 Sport unterstreicht das Bekenntnis zur Lotus-DNA und bietet noch mehr Agilität, Ansprechverhalten und ein intensiveres Fahrerlebnis. Er leistet 420 PS aus einem 2,0-Liter-Turbo-Vierzylindermotor, beschleunigt in 3,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von knapp 300 km/h.  Mit dem optionalen Lightweight Handling Pack ist der Emira 420 Sport 25 Kilogramm leichter als der Emira Turbo und erzeugt 25 Kilogramm zusätzlichen Abtrieb. Zahlreiche aerodynamische Optimierungen tragen außerdem zur verbesserten Kühlung und Rennstrecken-Performance bei, ohne den Luftwiderstand zu erhöhen. Lotus führt des Weiteren ein herausnehmbares, getöntes Glasdachelement für die gesamte Modellreihe ein.  Mehr Performance, weniger GewichtDer 2,0-Liter-Turbomotor mit 420 PS und 500 Nm Drehmoment ist mit einem Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe kombiniert - für schnellere Beschleunigung und ein direkteres Ansprechverhalten in jedem Gang. Das Lightweight Handling Pack sorgt für noch mehr Agilität und Reaktionsvermögen. Es umfasst zweifach einstellbare Multimatic-Dämpfer, eine Titan-Abgasanlage, eine Lithium-Ionen-Batterie, Carbonfaser-Komponenten sowie eine spezielle Lotus Track Performance App zum Messen und Aufzeichnen von Rundenzeiten.  Verbesserte Aerodynamik und KühlungZu den neuen Exterieur-Details zählen ein neuer Frontsplitter, überarbeitete vordere Luftauslässe, verlängerte Seitenschweller, größere Lufteinlässe, eine Spoilerlippe am Heck sowie eine Heckklappe mit Lüftungslamellen. Diese Änderungen erhöhen den Luftdurchsatz zu den außenliegenden Kühlern um 15 Prozent, zum zentralen Kühler um 14 Prozent und verbessern die Bremsenkühlung um 10 Prozent. Zudem wird das Abgasventil mit 30 Prozent mehr Luft angeströmt. Diese Upgrades sorgen vor allem auf der Rennstrecke unter anspruchsvollen Bedingungen für eine noch gleichmäßigere Performance. Die Aktualisierungen sind zudem eine Hommage an das Design-Erbe von Lotus und greifen Details auf, die etwa den Esprit Turbo prägten.Preise und VerfügbarkeitDer Emira 420 Sport ist ab sofort bestellbar, die ersten Kundenauslieferungen sind ab August 2026 geplant.  Sprich, Sie haben noch ein wenig Zeit, die 129.900 Euro aufzutreiben, die der Lotushändler für den Wagen von Ihnen haben will. Ich gebe allerdings zu, auf das Lottoglück würde ich mich nicht unbedingt verlassen. Aber vielleicht haben Sie ja noch einen fast vergessenen Festgeldvertrag irgendwo, der die Summe hergibt. Falls nicht, dann wird der Lotus Emira 420 Sport vermutlich ein Traum bleiben.  Alle Fotos: © Lotus    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

  Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:      Trinkgeldstudie zeigt, wie Inflation und Kartenzahlung das Trinkgeldverhalten in Deutschland verändern     "Wie viel soll ich geben? Was ist denn üblich?" Diese Fragen stellen sich Restaurantgäste in Deutschland seit jeher, wenn die Rechnung an den Tisch kommt. Die aktuelle Studie von Lightspeed, dem führenden Anbieter cloudbasierter Kassensysteme und Bezahlplattformen, zeigt: Das Trinkgeldverhalten in Deutschland ist im Wandel.   Zwar bleibt die Bereitschaft zum Geben hoch, doch Inflation, technologische Entwicklungen und neue Erwartungshaltungen rütteln am eingespielten System und werfen eine neue Frage auf: "Muss ich überhaupt?"   Die großzügigsten Trinkgeldgeber in Europa sind wieder die Deutschen Die gute Nachricht vorweg: In Deutschland wird weiterhin vergleichsweise gerne Trinkgeld gegeben: 49 % der Befragten geben bei gutem Service zwischen 5 und 10 %, lediglich 4 % verzichten vollständig auf Trinkgeld. Ich gebe übrigens immer Trinkgeld, sogar dann, wenn die Leistung des Personals eigentlich zu mager ist, dann gibt es aber auch nur eine kleine Aufrundung. Was mich aber nervt sind die Versuche, neuerdings bei der Kartenzahlung ein Trinkgeld durch Voreinstellung am Lesegerät zu ERZWINGEN.    „Möchten Sie 5, 10 oder 15 Prozent Trinkgeld geben? Oder mehr?“ Da steht NIE: „Möchten Sie NICHTS geben, weil Sie nicht zufrieden waren?!“ Dieses 5, 10 oder 15 Prozent ist übrigens der gängige Trick auch beim Verkaufen: Man hat herausgefunden, dass die Käufer meistens das mittelpreisige Produkt wählen. Scheint beim Trinkgeld genauso zu laufen! Normalerweise gebe ich Trinkgeld ohne Aufforderung und in bar, denn ich lege Wert drauf, dass diejenige oder derjenige das Trinkgeld bekommt, der mich bedient hat und nicht der Inhaber. Der kassiert schließlich die Rechnung. Ich gebe meistens rund 10%. Schon immer und schon immer freiwillig! Ich tendiere allerdings dazu, künftig – da ich die Hauptsumme regelmäßig per Kreditkarte begleiche - bei der Zahlung des Trinkgeldes künftig FÜNF Prozent anzuklicken. Strafe muss sein! Wer mir ein schlechtes Gewissen machen will, der hat leider verloren. Und für den Fall, dass ich unzufrieden bin, gebe ich künftig eben nichts mehr!   Trinkgeld am häufigsten bei der Essenslieferung und im Café Die voreingestellten Optionen auf Kartenterminals führen auch zu Unsicherheiten und wohl auch zur Verärgerung, denn 25 % der Befragten fühlen sich durch voreingestellte Trinkgeldoptionen unter Druck gesetzt. Absurd, aber wahr: Sogar automatisierte Systeme oder Roboter erhalten ein Trinkgeld!  5 % der Befragten gaben an, für diese Dienstleistungen ein Trinkgeld zu geben. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:Ein Abstecher zu einem Kochkurs bei Sarah Henke im Lemabri in Boppard Nicht nur optisch ein Highlight – Das Asia Menü des Kochkurses Foto: Ingeborg Krug Der eine oder andere war bei unserem jüngsten Beitrag aus der Automobilszene irritiert.  Was bitte hat die Sterneküche mit Autos zu tun, fragten sich einige? Jedenfalls mehr, als man im ersten Moment erkennt. Denn die Sterne werden bekanntlich vom Guide Michelin des gleichnamigen Reifenherstellers vergeben. Und dass Reifenhersteller in diese Nachrichtenreihe gehören, ist ja keine Frage.  Foto: Ingeborg Krug Der Guide Michelin entstand im Jahr 1900 als clevere Marketing-Idee der französischen Reifenhersteller André und Édouard Michelin. Die Menschen sollten mehr mit dem Auto reisen, den Reifenverschleiß ankurbeln und so den Absatz von Autoreifen steigern. Und so wurden Top-Restaurants empfohlen, die man mit dem Auto besuchen sollte und die wurden mit den Michelin-Sternen ausgezeichnet. Wir geben bekanntlich auch immer wieder Reisetipps, bei denen man das Nützliche beispielsweise einer Dienstfahrt mit angenehmen Dingen kombinieren kann.  So kann man - statt auf der A61 an Boppard vorbeizufahren - dort abfahren und sich bei den ehemaligen Sterneköchen Sarah Henke und Christan Eckardt im Lemabri kulinarisch verwöhnen lassen. Wenn man es zeitlich gut plant, kann man dort sogar an einem Kochkurs teilnehmen. Hochinteressant ist dabei der asiatische Kochkurs von Sarah Henke.   Kein Teilnehmer musste hungern … Foto: Ingeborg Krug Eine Gruppe von gut einem Dutzend Teilnehmern kochte kürzlich unter ihrer Anleitung gemeinsam ein asiatisches Menü, das voller Raffinesse war. Fünf verschiedene Gerichte, unter anderem Lachstatar auf Knusper Wan Tan und Tempura Garnelen Sushi hatte Sarah Henke vorgegeben, sie wurden unter ihrer Anleitung und mit ihrer Unterstützung als Teamwork umgesetzt. Und Fragen, wie das jeweilige Lebensmittel bearbeitet werden muss oder wie die asiatischen Aromen entstehen, hat Sarah geduldig beantwortet.Das Asia-Kochkurs-Menü© Lemabri, Boppard Ein Besuch im Lembari ist aber auch dann empfehlenswert, wenn man nicht selbst kochen, aber selbst essen möchte. Hier macht der Blick in die Speisekarte wirklich Lust auf einen Besuch, was auch am Konzept des Restaurants liegt. Es ist ein Zusammenspiel von asiatisch-französischer Raffinesse und regionaler Frische.Sarah Henke und Christian Eckhardt© Lemabri, Boppard Dass die asiatische Küche die Domäne der gebürtigen Koreanerin ist, kann man leicht nachvollziehen, Sarahs Ehemann Christan Eckardt, der bereits mehrfach zwei Michelin – Sterne erkocht hat, steht für die frankophile Raffinesse. Besonders positiv ist, dass auch Kinder gerne gesehen sind. Für sie gibt nicht nur kindgerechte Speisen, sondern auch eine Kinderausstattung und sogar eine Spielecke. Da lohnt sind der Besuch nicht nur für die Erwachsenen!  Siehe Unterzeile des jeweiligen Fotos   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

MID-WEST FARM REPORT - MADISON
Grads Get Advice And Nonfat Dry Milk Hits Its Wall - Matt Tranel

MID-WEST FARM REPORT - MADISON

Play Episode Listen Later May 21, 2026 50:00


Graduation has happened for many high school, tech college and college students! Excitement and ambition abound, but what about job opportunities? Ben Jarboe finds out about different ag related job fields from Tammy Jensen, CEO of AgriCareers, Inc. in Iowa gives an overview of high-demand spots. She also has a little advice for graudates that might be in an area with a little more competition. Memorial weekend is shaping up to look dry and warm. That's the outlook right now from Stu Muck. Keeping the job opportunity conversation going. Stephanie Hoff finds out what successes some WI graduates have already found. Rachel Weyland just graduated from UW-River Falls and is on her way to a job in the genetics field. Weyland didn't take any opportunity for granted in River Falls. Hands on learning was key to her finding employment. 6 Wisconsin dairy processors have scored some grant monies from the Dairy Business Innovation Alliance. Pam Jahnke gives a quick rundown on what they do and how they'll use the money. Matt Tranel from EverAg is keeping an eye on nonfat dry milk powder. This commodity has surged higher, but apparently it's topped. What's next. Tranel is watch the cold storage report for direction.See omnystudio.com/listener for privacy information.

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:Mythos Sterneköche Ein Gericht wie ein Gemälde – © Lemabri, Boppard Sie sind seit Jahren in aller Munde und man hat den Eindruck, mit jeder neuen Kochsendung im Fernsehen kommen neue dazu: Sterneköchinnen und Sterneköche.  Der Einfachheit halber sprechen wir ab jetzt aber nur noch von Sterneköchen.  Und genau da müssen wir mal Licht ins Dunkel bringen. Denn auch wenn es unlogisch klingt, es gibt gar keine Sterneköche. Ich weiß, spätestens jetzt zweifeln Sie an meinem Verstand. Aber auch wenn es völlig widersinnig ist, nicht der Koch bekommt den begehrten Michelin-Stern, sondern das Restaurant, in dem er kocht. Davon gab es im Jahr 2025 in Deutschland 282 mit einem Stern, 47 mit zwei Sternen und nur ganze 12 mit drei Sternen.   Zum Verzehren fast zu schade – © Lemabri, Boppard Und jetzt kommt die Krux. Verlässt ein Koch das Restaurant, dessen Stern er oder sie erkocht haben, behält das Restaurant seinen Stern bis zur Neubewertung, die dann ab der nächsten Ausgabe des Guide-Michelin relevant wird. Der Koch oder die Köchin können die von ihnen für das Restaurant erkochten Sterne allerdings nicht in ein anderes Restaurant mitnehmen. Für mich ist das unlogisch, denn so kochen im Zweifelsfall dann Spitzenköche in einem un-besternten Restaurant, während ein anderer Koch eventuell im Licht der Sterne glänzen kann, zu denen er möglicherweise nicht das Geringste beigetragen hat. Ein Restaurantumzug in ein anderes Gebäude führt übrigens auch zum Verlust des Sterns. Sarah Henke und Christian Eckhardt© Lemabri, BoppardOb es übrigens nach der diesjährigen Sterneverleihung am 23. Juni 2026 noch 12 Drei-Sterne-Restaurants in Deutschland geben wird, steht – Achtung Wortspiel - in den Sternen, denn Sven Elverfeld schließt sein Drei-Sterne-Restaurant Aqua im Ritz Carlton in Wolfsburg und dann sind die Sterne so oder so weg! Das kennen auch die Spitzenköche Sarah Henke und Christian Eckhardt, die beide auch schon im Aqua und in anderen Drei-Sterne-Restaurants gekocht haben. Sarah Henke erkochte zuletzt für das Spices im A-Rosa Sylt und für ihr eigenes Restaurant Yoso in Andernach einen Stern, Christian Eckhardt, mit dem sie seit 2018 verheiratet ist, erkochte zwei Sterne für das Rothschild Kempinski in Königstein und auf Anhieb zwei Michelin-Sterne für sein eigenes, ebenfalls in Andernach gelegenes Purs.Der Eingang zum Genießen – das Lemabri in Boppard © Michael Weyland – was? audio  Mit der Entscheidung, das Lemabri in Boppard am Rhein zu eröffnen, haben sie – zumindest vorübergehend – auf die Sterne an der Tür verzichtet. Bei der Kochqualität der beiden kann sich das aber ganz schnell wieder ändern!  Fotos: Siehe Bilduntertitel   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Wenn der Online-Check-in zum Abo wird - Europäisches Verbraucherzentrum (EVZ) geht von hoher Dunkelziffer aus    Online einchecken, Sitzplatz wählen, Bordkarte erhalten – diese Schritte gehören für viele Reisende heute selbstverständlich zur Flugvorbereitung. Zunehmend werden sie jedoch nicht mehr direkt über die Airline erledigt, sondern über externe Dienstleister. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Deutschland beobachtet: Für Nutzer ist dabei häufig nicht klar erkennbar, mit wem sie es tatsächlich zu tun haben – und ob sie gerade lediglich einen Einzelservice nutzen oder ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Der günstige Einstieg – und was daraus werden kann Dass Drittanbieter den Online-Check-in übernehmen, Sitzplätze reservieren oder Bordkarten bereitstellen, kommt immer häufiger vor. Beworben werden diese Angebote oft als einfache Zusatzleistungen für gerade einmal einen Euro. Doch die vermeintliche Einzelleistung entpuppt sich nicht selten als „Türöffner“: Denn wer zustimmt, schließt damit möglicherweise zusätzliche Leistungen oder ein Abonnement ab. In einigen Fällen werden wenige Tage später deutlich höhere Beträge – etwa rund 79 Euro – abgebucht. Gleichzeitig berichten Verbraucher, dass die Dienstleistung trotz dieser Zusatzkosten oft nicht wie erwartet erbracht wird oder sogar ganz ausbleibt.  Warum viele Fälle gar nicht beim EVZ landen Dem Europäischen Verbraucherzentrum liegen zahlreiche Beschwerden zu solchen Konstellationen vor. Die tatsächliche Zahl der Betroffenen dürfte jedoch deutlich höher liegen. Denn viele Verbraucher versuchen zunächst, das Problem selbst zu klären – und schließen den Vorgang dann frühzeitig ab. Wenn Zuständigkeiten unklar werden Neben den finanziellen Folgen ergeben sich auch praktische Probleme. Viele Verbraucher gehen davon aus, den Online-Check-in direkt über die Airline vorgenommen zu haben. Dass ein externer Dienstleister zwischengeschaltet ist, wird oft erst dann deutlich, wenn zusätzliche Beträge abgebucht werden. Besonders bei der Nutzung über das Smartphone sind Hinweise zum tatsächlichen Vertragspartner, zu Kosten oder zur Laufzeit häufig nur schwer auffindbar oder nicht vollständig dargestellt. Praktische Nachteile im Reisealltag Unabhängig von dieser rechtlichen Frage zeigen sich für Verbraucher aber auch ganz praktische Nachteile – etwa bei verschobenen Flugzeiten, neu vergebenen Sitzplätzen oder einem später öffnenden Check-in. Wer direkt mit der Airline verbunden ist, erhält solche Informationen in der Regel unmittelbar, etwa über die App oder per Mail. Wer den Vorgang über einen Drittanbieter abgewickelt hat, muss Informationen oft selbstständig und über Umwege suchen. Wer den Online-Check-in nutzt, sollte sich einen Moment Zeit nehmen, vor allem wenn der Vorgang nicht direkt über die Airline läuft. Vor dem Klick prüfen, wer den Service anbietet.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Kostenfalle Fruehjahrscheck? Untersuchung aus ADAC Sicht sinnvoll -Im Zweifel zweite Meinung einholen Der Was? audio Autotipp von Michael Weyland

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later May 18, 2026


Foto:  ©ADAC/Gerd GeorgeAlles wird teurer, das merkt man überall. Im Supermarkt, an der Tankstelle, auf der Öl- und Gasrechnung und auch bei der Autoreparatur. Hier sind – wie überall im Geschäftsleben – nicht nur seriöse Unternehmen unterwegs, sondern auch Firmen, die abzocken wollen. Koste es, was es wolle und in der Regel kostet es unser Geld. Aufmerksam sollte man daher sein, wenn beim so genannten Frühjahrscheck völlig unerwartet teure Schäden auffallen. Die manchmal gar nicht vorhanden sind.  Darum geht es diesmal!Nach dem Winter werben viele Werkstätten für ihren Frühjahrscheck. Dabei wird das Fahrzeug für eine kleine Gebühr rundum untersucht, mit dem Ziel, Schäden nach dem Winter zu finden. Immer wieder erlebt der ADAC, dass bei diesen Frühjahrschecks vermeintliche Defekte - teils im vierstelligen Bereich - gefunden werden. Damit einher geht meist auch das Angebot der Werkstatt, den Schaden sofort vor Ort zu beheben, oft wird eine hohe Dringlichkeit oder ein Verkehrssicherheitsproblem geltend gemacht. Der Mobilitätsclub informiert darüber, wie mit diesen Frühjahrschecks umgegangen werden kann und welche Rechte Autofahrer haben.Generell ist ein regelmäßiger Check zu empfehlen. Ein Fahrzeug besteht aus einer Vielzahl von Verschleißteilen, die durch den Einfluss von Belastung, Wetter und Zeit an Leistung einbüßen oder sogar kaputt gehen können. Für Werkstätten sind Frühjahrschecks insofern interessant, als dass sie auftretende Defekte reparieren können. Den ADAC erreichen aber immer wieder Verdachtsmeldungen von Mitgliedern, dass einzelne Werkstätten versuchen, nach einem Check unnötige Reparaturen zu verkaufen.Autofahrer sollten wissen, dass es ihnen bei einem Frühjahrscheck immer freisteht, ein Reparaturangebot abzulehnen. Der eigentliche Auftrag bezieht sich nur auf die Untersuchung und nicht auf einen möglichen Folgeauftrag. Insbesondere bei aufwändigeren Reparaturen empfiehlt der ADAC, dass man sich zunächst den Schaden zeigen lassen sollte und dann einen Kostenvoranschlag anfertigen lässt. Anschließend kann man sich bei einer zweiten Werkstatt oder einer neutralen Prüfstelle eine weitere Bewertung oder Angebot einholen. ADAC Untersuchungen zeigen, dass die Reparaturkosten je nach Anbieter sehr weit auseinander liegen können, weshalb sich Vergleichen immer lohnt.Verbraucher sollten dann stutzig werden, wenn sie zu einer sofortigen Entscheidung gedrängt werden. Selbst für den Fall, dass der Schaden so schwer sei, dass man damit nicht mehr weiterfahren könne, gibt es die Möglichkeit, sich telefonischen Rat bei einer anderen Werkstatt oder auch der ADAC Technik-Hotline einzuholen. Auf keinen Fall sollte bei Skepsis ein Reparaturauftrag erteilt werden - auch eine mündliche Zusage kann bereits als Auftrag gewertet werden. Wer von vornherein eine neutrale Untersuchung favorisiert, sollte den Frühjahrscheck bei einer Einrichtung durchführen lassen, die keine eigenen Reparaturen anbietet. Das können unabhängige Prüfdienste sein - auch der ADAC bietet entsprechende Untersuchungen in vielen Prüfzentren an.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:      Entspannt verreisen: Nicht jede Versicherung hält, was sie verspricht     Die Urlaubszeit rückt näher und Viele freuen sich auf Sonne, Strand und Erholung. Bei aller Vorfreude sollten Reisende jedoch die finanziellen Risiken einer Krankheit oder eines Unfalls im Ausland nicht unterschätzen. „Im Urlaub medizinische Hilfe zu erhalten, kann je nach Reiseland hohe Kosten verursachen – insbesondere ein Rücktransport kann sehr teuer werden“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV).  Daher sollte bei der Urlaubsplanung das Thema Versicherungen nicht zu kurz kommen. Allerdings sind nicht alle Reiseversicherungen sinnvoll.   Darauf kommt es bei der Auslandsreisekrankenversicherung an Eine der essenziellen Absicherungen für Reisen ins Ausland ist die Auslandsreisekrankenversicherung (ARKV). Sie übernimmt die Kosten für eine Heilbehandlung im Ausland und für einen medizinisch notwendigen Rücktransport, die von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen werden. Beim Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung sollten Verbraucherinnen und Verbraucher darauf achten, dass der Versicherer die Kosten für den Rücktransport aus dem Ausland zum ständigen Wohnsitz oder dem vom ständigen Wohnsitz nächstgelegenen und geeigneten Krankenhaus trägt, wenn der Rücktransport medizinisch sinnvoll und vertretbar ist. Dies gilt auch für den Fall einer stationären Heilbehandlung, die nach ärztlicher Prognose länger als 14 Tage andauern würde. Außerdem sollte eine Erkrankung, die bereits vor Antritt der Reise bestand, mitversichert sein, wenn sie sich während der Auslandsreise verschlimmert.   Auslandsreisekrankenversicherung: Auf diese Kriterien sollten Sie achten. Wichtig: Vorhersehbare Behandlungen sind vom Versicherungsschutz der ARKV grundsätzlich ausgeschlossen. Vorhersehbar ist eine Behandlung beispielsweise dann, wenn sie für die Reisezeit geplant war oder schon vor Reiseantritt feststand. „Reisekrankenschutz ist oft in Kreditkarten eingeschlossen – aber Vorsicht: Die Leistungen sind in der Regel deutlich schlechter als bei einer gesonderten Auslandsreisekrankenversicherung“, sagt man beim BdV. So sind beispielsweise die Such-, Rettungs- und Bergungskosten nicht versichert und die Versicherungssummen meist niedriger. Zudem kann es sein, dass nur dann Versicherungsschutz besteht, wenn die Reise mit der Kreditkarte gebucht wurde. „Wir raten daher dazu, sich zusätzlich über einen separaten Vertrag abzusichern“.   Reisegepäckversicherung: Oft lückenhafter Versicherungsschutz    Auch Reisegepäck- und Reiserücktrittversicherungen sieht man kritisch. Sie sicherten keine existenziellen Risiken ab und oft ist nicht nachvollziehbar, wann Versicherte eine Leistung erwarten können. Bei Reisegepäckversicherungen können Versicherer zudem Leistungen kürzen, wenn die versicherte Person den Versicherungsfall grob fahrlässig herbeigeführt hat. „Gerade bei Diebstahl oder Raub wird Betroffenen häufig grobe Fahrlässigkeit vorgeworfen.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland   Thema heute: Mit dem E-Auto in den Campingurlaub: So gelingt das Ziehen des Wohnwagens Foto: ACV Automobil-Club Verkehr Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen, sagt man beim ACV Automobil-Club Verkehr: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere Anforderungen als im Alltag. Reichweite, zulässige Gewichte und passende Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Welches E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen? Ob das Fahrzeug einen Hänger ziehen darf, kann man der Zulassungsbescheinigung Teil I entnehmen. Die Punkte O.1 und O.2 geben Auskunft über die technisch zulässige Anhängelast für gebremste und ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug keinen Anhänger ziehen. Das kann gerade bei älteren E-Autos der Fall sein. Viele aktuelle Modelle sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt. Je nach Modell und Ausführung reichen die zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um 750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei größeren Fahrzeugen auch darüber. Wie stark sinkt die Reichweite mit Wohnwagen? Beim Ziehen eines Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche Gewicht auf die Reichweite aus. In der Praxis spielt die Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Besonders große und breite Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich und werden damit zum entscheidenden Faktor für die Reichweite. Während kleinere Anhänger kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten erhöhen Effizienz und Fahrstabilität. Wie funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs? Die eigentliche Herausforderung beginnt auf längeren Strecken oft nicht auf der Straße, sondern an der Ladesäule. Viele Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw ausgelegt, die rückwärts oder seitlich einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte seine Route deshalb vorab nicht nur nach Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot auswählen. Größere Ladeparks und Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann taugt oder nicht. Foto: ACV Automobil-Club Verkehr   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Wenn die Ferienwohnung gar nicht existiert    Ob Ferienhaus am Meer oder Apartment in den Bergen: Viele Menschen buchen ihre Urlaubsunterkunft online. Das nutzen Betrüger aus - mit täuschend echt aussehenden Angeboten. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, die Website bei der Buchung kritisch zu prüfen. Denn auf den ersten Blick wirkt alles meistens professionell: Die Internetseite zeigt hochwertige Fotos, ausführliche Beschreibungen und sogar Bewertungen oder Siegel. Dennoch kann es sein, dass die Unterkunft gar nicht existiert. Manchmal werden dafür sogar Bilder und Daten echter Objekte kopiert und für gefälschte Angebote verwendet. Auffällig ähnliche oder übertrieben positive Kommentare können auf Fälschungen hindeuten. Und Bilder der Unterkunft kann man per Rückwärtssuche prüfen - sie können Hinweise auf kopierte Inhalte geben. "Urlauber sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wenn sie online eine Ferienunterkunft buchen. Leider tummeln sich auf diesem Gebiet einige Betrüger, und ihre Maschen werden immer raffinierter", sagt man bei der R+V Versicherung. Auf Warnzeichen achten Ein Alarmsignal ist ein Preis, wenn er deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Angebote liegt. Auch fehlende oder unvollständige Angaben zum Anbieter sollten misstrauisch machen - etwa wenn nur eine Handy-Nummer angegeben ist, aber keine Anschrift. "Wer auf der Website kein Impressum findet, sollte lieber die Finger von dem Angebot lassen", warnt ein R+V-Experte. Doch selbst ein vollständiges Impressum ist keine Garantie für einen seriösen Anbieter. Betrüger kopieren oft Daten anderer Websites. Wer einen Verdacht hat, sollte Namen und Adresse genau prüfen oder sich bei Verbänden und örtlichen Tourismusstellen erkundigen. Auch etablierte Buchungsplattformen bieten mehr Sicherheit. Einige prüfen die Anbieter vorab und zahlen das Geld erst nach der Ankunft der Gäste aus. Vorsicht bei der Bezahlung Besonders kritisch wird es bei der Bezahlung. Misstrauisch sollten Urlauber werden, wenn Anbieter auf schnelle Zahlung drängen oder den gesamten Reisepreis im Voraus verlangen. Wer die Buchung außerhalb der Plattform abwickelt, verliert oft auch deren Schutzmechanismen. Sicherer sind Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift, da sich Buchungen im Betrugsfall unter Umständen zurückholen lassen. Auch Barzahlung vor Ort kann Teil einer Betrugsmasche sein: In manchen Fällen treffen sich Betrüger mit ihren Opfern, kassieren die Miete bar und übergeben einen Schlüssel, der später nicht passt. "Durch den persönlichen Kontakt wiegen sie die Urlauber in Sicherheit". Zur Sicherheit sollte man die Barzahlung erst leisten, wenn man die Wohnung bereits bezogen.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
Mit dem Toyota bZ4X Touring vollelektrisch ins Abenteuer

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later May 11, 2026


Toyota erweitert sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge mit dem neuen bZ4X Touring und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Der bZ4X Touring ist ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben. In Deutschland bietet Toyota ab Mitte 2026 somit insgesamt zehn vollelektrische Modelle an: Unter anderem auch die Modelle Urban Cruiser, C-HR+. Der bZ4X Touring baut auf der langjährigen Erfahrung von Toyota im SUV-Segment auf und unterstreicht das Engagement des Unternehmens, batterieelektrische Modelle speziell für Automobilfans zu entwickeln.   Darum geht es diesmal!Mit dem neuen bZ4X Touring erweitert Toyota sein Angebot batterieelektrischer Fahrzeuge und knüpft an den Erfolg des Elektro-Crossovers bZ4X an. Als neues, besonders geräumiges und vielseitiges Schwestermodell eignet sich der bZ4X Touring ideal für Familien sowie für alle, die den Sprung ins Outdoor-Abenteuer lieben.  Das Outfit!Zum unverwechselbaren Design des bZ4X kommen neue Styling-Details wie ein neu gestalteter Stoßfänger sowie das schwarze Finish der Radhäuser und des Unterfahrschutzes hinzu. Durch die erweiterte Gesamtlänge des Fahrzeugs wuchs das Laderaumvolumen um fast 50 Prozent an.  Power und Drive!    Toyota bietet den bZ4X Touring wahlweise mit Vorder- oder Allradantrieb an.  Beide Versionen sind mit einer 74,7-kWh-Batterie ausgestattet. Die frontgetriebene Version teilt sich den Antriebsstrang mit dem bZ4X, ihr Elektromotor leistet 165 kW/224 PS und entwickelt ein Drehmoment von 269 Nm. Damit beschleunigt der bZ4X Touring von null auf 100 km/h in 7,3 Sekunden, die maximale Reichweite beträgt dann 591 Kilometer. Die Allradvariante verfügt über eine zusätzliche hintere E-Achse, die nochmals 167 kW/227 PS beisteuert. Daraus ergibt sich eine Systemleistung von 280 kW/380 PS, die den bZ4X Touring zum stärksten Toyota Elektromodell auf dem Markt macht. In dieser Ausführung sprintet der Touring in 4,5 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h.  Noch wichtiger als die reine Geschwindigkeit ist die Kraft des Antriebsstrangs, mit der der bZ4X Touring – wie es sich für ein Toyota SUV gehört – auch unwegsames Gelände bewältigt. Die maximale Reichweite der Allradversion beträgt bis zu 528 Kilometer, zudem lassen sich bis zu 1.500 Kilogramm Anhängelast (gebremst) an den Haken nehmen. Bei der Version mit Vorderradantrieb beträgt die maximale Anhängelast 750 Kilogramm (gebremst).Die Kosten!Die frontgetriebene Version ist ab 51.990 Euro zu haben, die Allradvariante kostet ab 55.000 Euro. Die Top-Version Lounge ist ausschließlich mit Allradantrieb ab 59.500 Euro erhältlich. Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute:    "Buy now, Inkasso later" - Wie der Teufelskreis mit den Rechnungen beginnt und wie sich Verbraucher davor schützen   Viele Verbraucher geraten in finanzielle Schwierigkeiten, weil sie die Verlockungen des "Buy now, pay later"-Prinzips unterschätzen. Die einfache und schnelle Möglichkeit, Einkäufe sofort zu tätigen und die Bezahlung zu verschieben, führt häufig dazu, dass Rechnungen sich anhäufen und am Ende nicht mehr bezahlt werden können. Der Weg vom sorglosen Konsum zur Inkassomahnung ist oft kürzer, als man denkt.   "Die meisten Menschen realisieren nicht, wie schnell sie in eine Schuldenfalle tappen können, wenn sie Zahlungen ständig aufschieben und immer mehr offene Rechnungen anhäufen", warnt Philipp Kadel, ein erfahrener Experte im Inkassogeschäft mit über 15 Jahren Erfahrung.   Schuldenfalle Konsumkredit - warum es gerade junge Menschen trifft Die Problematik der Konsumkredite betrifft in erster Linie junge Menschen, die noch nicht hinreichend mit den Feinheiten der Finanzplanung vertraut sind und nicht genug verdienen, um größere Anschaffungen mit einer einzelnen Zahlung zu tätigen. So wissen auch die Anbieter von Buy-Now-Pay-Later-Produkten, dass sich nur wenige aus der Zielgruppe ein iPad, ein neues Handy oder einen 4K-Fernseher sofort leisten könnten. Können Kunden jedoch den Rechnungsbetrag bequem über mehrere Monate oder sogar Jahre hinweg in günstigen Monatsraten abbezahlen, erscheint ihnen der Artikel plötzlich erschwinglich - die Falle schnappt zu.   Dass dabei ein Kreditvertrag geschlossen wird, der sich auch auf die Bonität auswirken kann, ist vielen der Käufer von Buy-Now-Pay-Later-Produkten gar nicht bewusst. Sie kaufen also fleißig neue Luxusartikel ein - und das in der Annahme, sie könnten das Geld später zurückzahlen und damit sämtliche Probleme vermeiden. Auf diese Weise häufen die betroffenen Kunden immer mehr Zahlungsverpflichtungen an und verlieren nicht selten den Überblick, welche Buchungen wann anstehen.      Wer Zahlungen aufschiebt, häuft Verpflichtungen an Durch aufgeschobene Zahlungen entsteht also mit der Zeit eine Situation, in der eine Vielzahl an Krediten parallel läuft, während zunehmend der Überblick über die tatsächlich freien Mittel verloren geht. So handelt es sich bei der Mehrheit der Anschaffungen per Buy-Now-Pay-Later-Zahlung um Konsumartikel - laufende Kosten für Miete, Strom, Wasser und andere notwendige Ausgaben werden hingegen oft vernachlässigt. Dies führt dazu, dass die Betroffenen früher oder später mit einzelnen Zahlungen in Verzug geraten, weil sie unbeabsichtigt ihr Monatsbudget überschreiten. Um gar nicht erst in die Schuldenfalle zu geraten, sollten Verbraucher sämtliche Ausgaben stets im Blick behalten. Dafür bietet es sich an, ganz klassisch ein Haushaltsbuch zu führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Motorsport-Tradition hautnah erleben: Opel auf der „21. ADAC Hockenheim Historic“    Vom 8. bis zum 10. Mai wird der Hockenheimring zum Zentrum für alle Kenner und Fans historischer Rennwagen. Dann findet die „21. ADAC Hockenheim Historic – Das Jim Clark Revival“ statt. Opel ist in diesem Jahr erstmals mit dabei und präsentiert 125 Jahre nach dem ersten Sieg im Motorsport berühmte Rennsport-Klassiker aus dem Fundus von Opel Classic – von denen viele auch eine enge Beziehung zur traditionsreichen Rennstrecke in der Kurpfalz haben. Zu den Exponaten zählen Raritäten aus den ersten Jahren des Motorsports wie der 12-PS-Rennwagen von 1903, das sagenumwobene „Grüne Monster“ von 1914 sowie der im wahrsten Sinne des Wortes raketenschnelle RAK2 von 1928. Legendär sind auch die „Schwarze Witwe“ sowie der Opel GT von 1968. Dazu werden Tourenwagen-Legenden wie der Kadett GSi 16V DTM und der Calibra V6 4x4 ITC die Besucher am Hockenheimring begeistern. Aufsehenerregend, stark, legendär: Opel-Motorsport-Ikonen aus 125 Jahren Die „ADAC Hockenheim Historic“ ist ein Besuchermagnet und ein Highlight im Kalender aller Liebhaber historischer Motorsport-Fahrzeuge. Allein im vergangenen Jahr strömten mehr als 45.000 Menschen ins badische Motodrom. Für diese Fans wird Opel bei der aktuellen Drei-Tages-Veranstaltung mit legendären Rüsselsheimer Rennsport-Boliden aufwarten. Eine echte automobile Urgewalt ist beispielsweise das schon angesprochene „Grüne Monster“. 12,3 Liter Hubraum, 191 kW (260 PS) Leistung und 230 km/h Top-Geschwindigkeit – schon 1914 entstand in den Werkshallen von Opel das gewaltigste Fahrzeug der Unternehmensgeschichte, eine echte Ansage! Szenenwechsel in die 1960er Jahre: Für viele bis heute unvergessen ist der unter dem Namen „Schwarze Witwe“ bekannte Gruppe-5-Spezialtourenwagen von 1968 auf Basis des Rekord C. Der vor seinen ersten offiziellen Einsätzen zunächst noch geheime Wagen wurde 1968 übrigens auf dem Hockenheimring erprobt und abgestimmt. Beim Saisonfinale der Gruppe-5-Tourenwagen im selben Jahr erreichte Fahrer Erich Bitter dort dann die schnellste Rundenzeit. Auch den Opel GT verbindet viel mit der Rennstrecke. Seine internationale Fahrvorstellung fand im Oktober 1968 genau hier statt. Der Rest ist Geschichte …   Alle Fotos: Opel Automobile GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:        ARAG veröffentlicht den "Trendmonitor Recht 2025" - Rechtsschutzfälle zeigen: Konflikte um Arbeit und Wohnen nehmen massiv zu    Eine Krise folgt auf die nächste, die wirtschaftliche Unsicherheit wächst, und der Kostendruck ist für viele Haushalte spürbar. In dieser Lage müssen immer mehr Menschen ihren Lebensstandard rechtlich absichern und verteidigen - etwa wenn der Arbeitsplatz bedroht ist oder die Nebenkostenabrechnung explodiert. Als weltweit größter Rechtsschutzversicherer verfügt die ARAG über einen besonderen Blick auf diese Entwicklungen: Aus den jährlich gemeldeten Rechtsschutzfällen lässt sich ablesen, dass rechtliche Sorgen in den Lebensbereichen Arbeit und Wohnen seit COVID massiv zugenommen haben und die deutschen Verbraucher aktuell am meisten beschäftigen. Mit dem "ARAG Trendmonitor Recht 2025" macht der Konzern diese Erkenntnisse nun erstmals gebündelt öffentlich. So stiegen in den vergangenen fünf Jahren vor allem Auseinandersetzungen in den Bereichen Arbeit um 63 Prozent und Miete/Wohnen um 74 Prozent massiv an. Allein  2025 lag das Plus bei 11,1 Prozent im Arbeitsrecht und bei 15,1 Prozent im Mietrecht. Dass die persönliche Resilienz für Verbraucher rund um rechtliche Fragestellungen immer bedeutsamer wird, unterstreicht die Zahl von mehr als 765.000 Rechtsschutzfällen, in denen die ARAG 2025 Unterstützung geleistet hat. Top-Thema 1: Arbeitsplatz wird zum Unsicherheitsfaktor Über die vergangenen fünf Jahre hinweg zeigt sich im Arbeitsrechtsschutz ein klarer Anstieg der Fälle. Dabei geht es nicht nur um eine höhere Frequenz - auch die wirtschaftliche Tragweite wächst: Kündigungen und Kündigungsschutzverfahren sind häufig mit hohen Streitwerten verbunden. Auffällig ist die starke Zunahme von Kündigungsschutzklagen um 33 Prozent allein im Jahr 2025. Top-Thema 2: Wenn Wohnen zum Rechtsrisiko wird Wohnen ist nicht mehr nur teuer, sondern für viele Verbraucher ein dauerhaftes Konfliktfeld - etwa durch gestiegene Nebenkosten, Mieterhöhungen oder Streit über Mängel. Die ARAG beobachtet zudem ein verändertes Verhalten: Viele Kunden setzen ihre Ansprüche bereits bei kleineren, dreistelligen Beträgen rechtlich durch. Trend setzt sich in 2026 fort Auch 2026 bleibt die Situation der Verbraucher angespannt. So verzeichnete die ARAG im ersten Quartal im Arbeitsrechtsschutz erneut ein deutliches Plus der Rechtsschutzfälle von 12,2 Prozent. Der Mietrechtsschutz blieb auf einem hohen Niveau und stieg von Januar bis Ende März mit 3,1 Prozent an.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

MID-WEST FARM REPORT - MADISON
Graduate Spotlight Pt. 2: CAFES' Weyland Answers The Cattle Call

MID-WEST FARM REPORT - MADISON

Play Episode Listen Later May 4, 2026 6:15


Saturday is the big day for UW-River Falls seniors – it’s graduation! The number one question they’re fielding from family and friends – what are you doing next? Here at the Mid-West Farm Report, we’ve been catching up with soon-to-be grads about their plans and what the job market looks like. Our UW-River Falls student today is turning a passion for livestock into a career of giving back to Wisconsin’s ag industry. Rachel Weyland even has advice for students that will be in her shoes in the coming years. First, she answers Stephanie Hoff's question of what’s next?See omnystudio.com/listener for privacy information.

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Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen

Der eine oder andere wird sich fragen, welche Bedeutung hinter dem Buchstabenkürzel ASX bei Mitsubishi steckt. Das ist natürlich kein Zufall, ASX ist die Abkürzung für „Active Sports X-over”. Die Neuauflage des „Active Sports X-over” basiert auf der CMF-B-Plattform der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz und profitiert zugunsten der Kunden von den Synergien der Hersteller. Darum geht es diesmal!Wann immer in einem Autonamen der Buchstabe X auftaucht, ist das ein Hinweis auf ein SUV oder Geländefahrzeug. Das ist auch bei Mitsubishi so. Mit dem neuen und umfassend aktualisierten Kompakt-SUV ASX stärkt der Hersteller seine Präsenz im B-SUV-Segment. Den ASX bekommt man mit einer Reihe verschiedener Antriebsoptionen, darunter ein Voll- und ein Mildhybrid.  Das Outfit!Besonders auffällig ist beim ASX das charakteristische „Dynamic Shield“-Design der Frontpartie, damit hebt sich der Wagen deutlich vom Wettbewerb ab. Sowohl die Voll-LED-Leuchten, die speziell geformte Motorhaube und die tiefliegenden Lufteinlässe geben ihm ein kraftvolles, robustes und sportliches Aussehen. Das dynamische Seitenprofil spendiert dazu eine fließende  Silhouette. Power und Drive!    Wir konnten als Testfahrzeug den Mitsubishi ASX Hybrid Diamant TOP mit der Kombination aus 1.8 Liter Benziner mit 80 kW (109 PS) und 36 kW (49 PS Elektromotor) testen, die Systemleistung liegt bei 116 kW (158 PS). Damit beschleunigt der ASX in 8,9 Sekunden von 0 – 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit wird bei ca. 180 km/h erreicht. Geschaltet wird mit einem sechsstufigen Multi-Mode-Automatikgetriebe, der Verbrauch liegt kombiniert bei 4,4 l/100 km, die CO2-Emission bei 100 g CO2/km. Was die aktiven und passiven Sicherheitsfunktionen angeht, so hat Mitsubishi ein komplettes Füllhorn über den ASX ausgeschüttet.  Die 19 aktiven Sicherheits- und Komfortsysteme des ASX erkennen frühzeitig potenzielle Gefahren, warnen den Fahrer und unterstützen ihn dabei, Kollisionen zu vermeiden. Sie greifen notfalls ein, um Unfälle zu verhindern.  Die Fußgängererkennung beispielsweise wird durch das Auffahrwarnsystem mit Notbremsassistent (FCM) verbessert, einem radarbasierten autonomen Notbremssystem, das die Umgebung vor dem Fahrzeug scannt und analysiert.Verschiedene Ultraschallsensoren sowie Radar- und Kameratechnologie erstellen ein Bild der Fahrzeugumgebung und unterstützen das frühzeitige Erkennen möglicher Gefahren. Die Kosten!Den Mitsubishi ASX gibt es zu Preisen von 21.990,00 Euro bis hin zu unserem Testkandidaten, dem ASX Hybrid Diamant TOP 1.8 für 34.890,00 Euro.  Alle Fotos: © MMD Automobile GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Der Citroën Berlingo und seine Vorgänger   Citroën Acadiane 1982 Der Citroën Berlingo gehört heute zu den prägendsten Fahrzeugen im Segment der Hochdachkombis. Seit seiner Weltpremiere im Herbst 1996 steht das Modell für eine Kombination aus praktischer Nutzbarkeit, großzügigem Raumangebot und innovativer Technik – Eigenschaften, die ihn gleichermaßen bei Familien, Gewerbetreibenden und Flottenkunden beliebt machen. Doch der Berlingo hatte eine ganze Reihe von Vorgängern! Citroën AZU Citroën AZU – die „Kastenente“ als Urvater der praktischen Transporter Der Citroën AZU, gesprochen ah-zett-üh, der auf Basis des legendären 2CV, also der „Ente“ entwickelt wurde, trugt somit auch den Beinamen „Kastenente“. Seine Konstruktion folgte dem gleichen Prinzip wie der 2CV: geringes Gewicht, einfache Technik und hohe Alltagstauglichkeit, dazu bot der AZU durch seinen geschlossenen Kastenaufbau ein deutlich größeres Ladevolumen als der Pkw. Mit einer damaligen Nutzlast von rund 250 Kilogramm und einer großen Heckklappe war der AZU ideal für Lieferdienste und Gewerbetreibende geeignet. Seine robuste Federung sorgte zudem dafür, dass auch auf schlechten Straßen empfindliche Ladung sicher transportiert werden konnte. Der berühmte Eier-Test: Die Federung der gesamten 2CV Familie – und damit auch des AZU – wurde damals mit einer ungewöhnlichen Vorgabe entwickelt:  ein Bauer sollte einen Korb mit Eiern über einen frisch gepflügten Acker fahren können, ohne dass sie zerbrechen. Das Ergebnis war die legendär weiche Langhubfederung, die bis heute zu den Markenzeichen von Citroën zählt. Citroën Acadiane – der Übergang in eine neue Generation Auf den AZU folgte Ende der 1970er-Jahre der Citroën Acadiane, gesprochen Ah-kah-djahnn Der Name ist ein Wortspiel: „Acadiane“ ist eine Kombination aus zwei Begriffen: AK – die interne Bezeichnung des 2CV Kastenwagens und Dyane – dem Pkw-Modell, auf dem sie technisch basiert. So entstand der ungewöhnliche Name Acadiane. Citroën C15 Citroën C15 – der europäische Bestseller Der direkte Vorläufer des Berlingo war dann der Citroën C15 ab dem Jahr 1984 – mit ihm gelang der Marke einer der größten Erfolge im Bereich kompakter Nutzfahrzeuge. Der C15 basierte technisch weitgehend auf dem Citroën Visa, erhielt jedoch einen vollständig neu konstruierten Kastenaufbau und eine vom Citroën BX abgeleitete Hinterachse. Auch ohne Hydropneumatik sorgte sie für einen hohen Fahrkomfort. Das Fahrzeug kombinierte robuste Pkw-Technik mit einer hohen Nutzlast und hervorragender Wirtschaftlichkeit. Alle Fotos: Stellantis/Citroën Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Flugausfälle: 260.000 Reisende holten sich 2025 mit Fluggasthelfern Geld zurück    Rund 260.000 Flugreisende haben im vergangenen Jahr mit Hilfe von so genannten Fluggasthelfern eine Entschädigung wegen eines verspäteten oder ausgefallenen Flugs durchgesetzt. Das geht aus einer aktuellen Auswertung von Finanztip unter den 17 größten deutschen Fluggasthelfern hervor. Der unabhängige Geldratgeber hält sieben dieser Portale für empfehlenswert. Angesichts aktueller Störungen im Flugverkehr – unter anderem durch Streiks und die angespannte Lage im Nahen Osten – dürfte die Nachfrage nach solchen Diensten hoch bleiben. Allein in der Woche vor Ostern zählten die deutschen Flughäfen nach Angaben des Flughafenverbands ADV etwa 3,8 Millionen Passagiere. „Verspätet sich der Flieger oder wird der Flug gestrichen, kann Reisenden eine Entschädigung zwischen 250 und 600 Euro zustehen, außer es führten außergewöhnliche Umstände zu den Beeinträchtigungen“, sagt Dr. Britta Schön, Rechtsexpertin bei Finanztip. „Zu außergewöhnlichen Umständen zählen etwa sicherheitsbedingte Flugausfälle wegen des Iran-Kriegs oder ein Kerosinmangel am Flughafen. Eine Entschädigung gibt es nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs hingegen bei Ausfällen und Verspätungen, weil zum Beispiel die Piloten oder Mitarbeiter der Airline streiken.“ Abhängig von Distanz und Verspätungsdauer kann Fluggästen bei letzterem eine Ausgleichszahlung zustehen. So machen Betroffene ihre Rechte geltend Verbraucher können sich selbst an die Airline wenden. „Lehnt diese ab oder meldet sie sich nicht, können sich Reisende nach zwei Monaten kostenlos an die Schlichtungsstelle Reise & Verkehr wenden“, so Dr. Britta Schön. Die generelle Schlichtungsquote bei Fernbus, Bahn und Flug lag bei 88 Prozent. In zwölf Prozent der Beschwerden kam keine Einigung zustande. Kommt keine Einigung zustande, können Fluggäste nur selbst klagen oder einen Fluggasthelfer einschalten. Wer selbst vor Gericht ziehen will, kann seit Neustem online Klage beim zuständigen Amtsgericht einreichen. „Die Hürde für eine eigene Klage bleibt weiter hoch, besonders wenn die Airline die Zahlung schon außergerichtlich abgelehnt hat“, sagt Schön. Für wen sich Fluggasthelfer lohnen Alternativ können Verbraucher spezialisierte Fluggasthelfer einschalten. Diese übernehmen die Durchsetzung der Ansprüche – entweder gegen Erfolgsbeteiligung oder durch den direkten Ankauf der Forderung. Bei Sofortentschädigern ist das Geld meist innerhalb von zwei Bankarbeitstagen auf dem Konto. Dafür behalten die Anbieter rund 30 Prozent ein.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
60 Jahre Mazda Luce: Design-Ikone und Trendsetter in der Mittelklasse

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Play Episode Listen Later Apr 27, 2026


Der Begriff Kodo stammt aus dem Japanischen und könnte mit „Herzschlag“ übersetzt werden. Kodo steht für das Design aktueller Modelle von Mazda. Der Begriff war im Zusammenhang mit Automobilen in den 1960er Jahren sicherlich nicht bekannt, Design als solches hatte aber schon ein legendäres Mazda-Fahrzeug aus diesem Jahrzehnt! Der Mazda Luce. Darum geht es diesmal!Ihnen wird sicherlich aufgefallen sein, dass wir hier praktisch nie über Mazda sprechen, obwohl das Unternehmen durchaus attraktive Fahrzeuge baut. Der Grund ist ganz einfach. Üblicherweise laden Autohersteller uns Motorjournalisten zu so genannten Fahrveranstaltungen ein oder stellen uns Testfahrzeuge zur Verfügung. Da Mazda bei uns seit Jahren weder das eine, noch das andere tut, können wir natürlich nichts zu den aktuellen Fahrzeugen sagen. Es spricht aber nichts dagegen, mal einen Blick in die Geschichte zu werfen – dieses Auto müssen wir nicht fahren, es wird jetzt 60 Jahre alt. Der Mazda Luce. Vom Luce …Mazda spricht beim Luce von einer Exzellenz in avantgardistischer Ästhetik und Technik, die bis ins Jahr 1966 zurückreicht: Damals definierte der Mazda Luce als erste japanische Mittelklasse Designtrends, die Geschichte schrieben. Zugegebenermaßen erinnert mich der Mazda Luce an ein Fahrzeug aus Bella Italia, das ebenfalls in den 1960er Jahren gebaut wurde, was aber nichts an der gelungenen Optik des Luce ändert.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Gedanken zum Tag
"Frühlingssonne" - Julia Weyland (ev)

Gedanken zum Tag

Play Episode Listen Later Apr 26, 2026 1:13


Pfarrerin Julia Weyland aus Coesfeld sprach am Sonntag (26. April 2026) die Gedanken zum Tag bei Radio Kiepenkerl. Der Beitrag mit dem Titel "Frühlingssonne" kann hier als Podcast nachgehört werden.

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Drohnenfotos sind nicht immer erlaubt - und nicht überall    Ein Foto von oben eröffnet ganz neue Perspektiven. Darum gehen auch Privatpersonen gerne mit einer Drohne auf Motivjagd. Doch dabei müssen sie den Datenschutz, die Privatsphäre von Dritten und die Sicherheit im Blick behalten. Andernfalls drohen Bußgelder oder man macht sich sogar strafbar, so das Infocenter der R+V-Versicherung. "Wer Menschen ungefragt ablichtet, kann deren Recht am eigenen Bild verletzen - vor allem wenn man die Bilder im Anschluss veröffentlicht", sagt man bei der R+V Versicherung. Das gilt auch für Foto- und Videoaufnahmen mit einer Drohne. Allerdings gibt es Ausnahmen, etwa wenn die Personen nur "Beiwerk" sind und nicht das eigentliche Motiv. "Das ist zum Beispiel der Fall, wenn eine Person zufällig neben einer Sehenswürdigkeit steht oder auf einer Landschaftsaufnahme zu sehen ist. Auch die Teilnehmer einer Versammlung müssen damit rechnen, fotografiert zu werden", erklärt man. Allerdings ist ein Überfliegen von Menschenansammlungen für die meisten privaten Drohnen nicht zulässig. Aufnahmen von fremden Grundstücken sind tabu Drohnenpiloten müssen zudem die Privatsphäre anderer beachten. So dürfen private Grundstücke nicht einfach zusammen mit dem eigenen Grundstück fotografiert werden. So sind Aufnahmen von fremden Wohngrundstücken grundsätzlich tabu, wenn der Besitzer nicht explizit zustimmt. Wer mit seiner Drohne Personen ohne deren Einwilligung in der Wohnung fotografiert oder filmt, macht sich unter Umständen sogar strafbar. Zudem gibt es in Deutschland für viele Gebiete und Gebäude spezielle Regelungen. Über Freibäder und Badeseen darf die Drohne im Regelfall nur außerhalb der Badezeiten fliegen. Von Bundesfernstraßen und -wasserstraßen, von Bahnlinien, Industrieanlagen und Krankenhäusern muss in der Regel ein Sicherheitsabstand von mindestens 100 Metern eingehalten werden. "Bei Flughäfen muss der seitliche Abstand sogar 1.000 Meter betragen", so das R+V-Infocenter. Vor Abflug registrieren Wichtig: Wer sich eine private Drohne mit Kamera anschafft, muss sich vor dem ersten Flug online beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren. Dasselbe gilt für alle Drohnen, die mehr als 250 Gramm wiegen. Weitere Tipps des R+V-Infocenters: Drohnen unter 250 g ohne Kamera oder andere Aufzeichnungsmöglichkeiten brauchen keine elektronische Identifikationsnummer. Diese Geräte dürfen auch über Wohngrundstücken fliegen, allerdings in mindestens 100 Meter Flughöhe. Wer eine Drohne besitzt, muss eine Haftpflichtversicherung abschließen, entweder als eigene Police oder als Ergänzung zur bestehenden Privathaftpflicht-Versicherung. Und: Drohnenpiloten müssen den Versicherungsnachweis immer dabeihaben.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Mehr Sicherheit auf Europas Straßen: Was die GSR II für Autofahrer bedeutet    Geht IHNEN das permanente Gepiepse in modernen Autos auch dermaßen auf die Nerven, dass Sie den jeweiligen Hersteller Ihres Autos verfluchen? Das ist zwar verständlich, aber Hersteller wie zum Beispiel Mitsubishi Motors sind der falsche Adressat. Bedanken müssen wir uns dafür bei der EU-Kommission. Diese hat sich mit der Strategie „Vision Zero“ das eigentlich lobenswerte Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2050 die Zahl der Verkehrstoten auf null zu bringen. Doch bei der Umsetzung ist die Kommission weit über das Ziel hinausgeschossen. Ich persönlich halte diesen Regulierungsoverkill sogar für kontraproduktiv, denn nach kurzer Zeit neigt man dazu, die Warnhinweise zu ignorieren - und zwar alle. Bereits seit Juli 2024 sind zahlreiche Sicherheits- und Assistenzsysteme in neuen Pkw verpflichtend vorgeschrieben. Das gilt auch für Mitsubishi. Das Ziel der Verordnung ist es, Verkehrsunfälle zu reduzieren und Fahrer im Alltag durch intelligente Assistenzsysteme gezielt zu unterstützen. Ab Juli 2026 werden die Vorgaben der europäischen General Safety Regulation II, kurz GSR II, weiter ausgeweitet: Danach gelten die neuen Sicherheits-, Assistenz- und Cybersecurity-Anforderungen nicht mehr nur für Pkw, sondern ebenfalls für neu zugelassene leichte Nutzfahrzeuge und Reisemobile und haben die Sicherheitsausstattung moderner Fahrzeuge spürbar verändert.    Um die bestmögliche Wirksamkeit zu gewährleisten, sind die Systeme, die durchaus sinnvoll sind, dauerhaft aktiv und unterstützen den Fahrer. So profitieren Fahrer von mehr Sicherheit und Komfort, egal ob sie im Falle von Mitsubishi einen Outlander Plug-in Hybrid oder andere Fahrzeuge des Herstellers nutzen. Zu den Ärgernissen für die Fahrer gehört aber, dass sich einige dieser Systeme zwar abschalten lassen, aber in der Regel nicht mehr per einfachem Knopfdruck, sondern, indem man sich durch diverse Untermenüs des Displays durcharbeiten muss. Und zwar bei JEDEM Neustart des Fahrzeugs. Das wiederum ist eigentlich bedauerlich, liegt aber nicht am Hersteller! Denn der muss das umsetzen, was die EU von ihm verlangt! Also machen sich viele Fahrer diese Mühe gar nicht mehr, sondern ignorieren die eigentlich gut gemeinten Warnhinweise und Funktionen einfach. Alle Fotos: MMD Automobile GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Finanztip: Gute Kreditkarten gibt es kostenlos – viele Extras sind verzichtbar    Bei den meisten Kreditkarten fallen schnell hohe Gebühren an, wenn im Ausland bezahlt und Geld abgehoben wird – nur wenige Angebote sind gebührenfrei. Das zeigt ein aktueller Kreditkartenvergleich des unabhängigen Geldratgebers Finanztip. Extraleistungen wie Versicherungen, Bonusprogramme oder Rabatte rechtfertigen höhere Kreditkartenkosten meist nicht. Viele Kreditkarten werben mit Zusatzleistungen wie Cashbacks, Meilen oder Versicherungspaketen. „Solche Extras rechtfertigen keine hohen Gebühren“, so Finanztip. „Denn für Verbraucherinnen und Verbraucher, denen es vor allem um das Bezahlen und Geldabheben geht, reichen kostenlose Kreditkarten.“ Wirklich kostenlose Kreditkarten sind selten Laut Finanztip haben 15 von 39 untersuchten Kreditkarten keine Jahresgebühr, bei allen anderen werden zwischen 24 und 99 Euro jährlich fällig. Bei drei Angeboten ohne Jahresgebühr fallen außerdem keine zusätzlichen Gebühren für Zahlungen in Fremdwährung an und die Gebühren für Bargeldabhebungen sind niedrig. Finanztip empfiehlt aktuell folgende Kreditkarten: die Easybank Visa, Hanseatic Bank Genialcard und die Bank Norwegian Visa. Verbraucherinnen und Verbraucher finden online eine umfangreiche Kreditkarten-Übersicht.  Außerdem hat Finanztip bei der Auswertung berücksichtigt, dass Rückzahlungen per Vollabbuchung seitens der Bank möglich sind und so teure Ratenzahlungen vermieden werden können. „Wer statt einer vollständigen Abbuchung eine Teilzahlung nutzt, zahlt schnell drauf und läuft Gefahr, sich zu verschulden“, warnt man. Kreditkarten als Gebührenfalle Was die Kosten bei Kreditkarten ausmachen können, zeigt sich bei einem Urlaub außerhalb der Eurozone: Wer bei einer Urlaubsreise von 15 Tagen rund 1.000 Euro in Fremdwährung abhebt und mit der Karte bezahlt, zahlt schnell 20 Euro an Gebühren. Hinzu kommt eine durchschnittliche Jahresgebühr von rund 45 Euro. Mit einer kostenlosen Kreditkarte lassen sich diese Ausgaben weitestgehend vermeiden. Kombi-Angebote mit Tücken Kritisch sieht Finanztip, wenn Kreditkarten mit Versicherungspaketen kombiniert beworben werden. „Gerade bei wichtigen Versicherungen wie der Auslandsreisekrankenversicherung sollten die Policen umfassend sein“, so Finanztip. Bei Kreditkarten-Angeboten sei der Schutz häufig eingeschränkt – etwa, weil er nur greift, wenn die Reise mit der Karte bezahlt wurde.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Speziell für den europäischen Automobilmarkt hat Kia den EV4 entwickelt, er ist der  erste Elektro-Kia, der auch hier in Europa produziert wird. Ein gelungenes Design, viel Platz, auch im Kofferraum, dazu  neueste Technologien inklusive KI-Assistent und Videostreaming sowie eine Segment - Spitzenreichweite von bis zu 625 Kilometer runden das Angebot ab. Und nur zur Erinnerung – der Wagen punktet mit der bekannten 7-Jahre-Kia-Herstellergarantie, dazu hat er als Elektrofahrzeug auch 8 Jahre Batteriegarantie.Darum geht es diesmal!Mit  dem EV4 hat Kia ein Elektrofahrzeug speziell für Europa entwickelt, das auch in Europa, genau gesagt, in Zilina in der Slowakei produziert wird. Obwohl er in Natura größer wirkt, ordnet Kia ihn im Bereich der Kompaktwagen ein, der EV4 ist ein speziell für dieses Segment entwickeltes Volumenmodell.  Power und Drive!    Der EV4 basiert wie EV9, EV6 und EV3 auf der Elektroplattform E-GMP (Electric Global Modular Platform), im Fall des EV4 kommt die 400-Volt-Version zum Einsatz kommt. Die beiden zur Wahl stehenden Akkus mit 58,3 bzw. 81,4 kWh gehören zur vierten Generation der Kia-Batterietechnologie. Mit bis zu 625 Kilometern Reichweite liegt der EV4 mit Langstrecken-Akku im Spitzenbereich dieses Segments. Das Grundmodell kann mit einer Ladung seines 58,3-kWh-Akkusbis zu 440 Kilometer weit fahren (jeweils Werte für 17-Zoll-Räder).  Bei beiden Varianten lässt sich die Batterie in rund einer halben Stunde von 10 auf 80 Prozent aufladen. Der Elektromotor des frontgetriebenen EV4 verfügt über einen 150 kW (204 PS) starken mit 283 Nm Drehmoment, das schon beim Start zur Verfügung steht. Das Grundmodell sprintet in 7,4 Sekunden auf Tempo 100, die Version mit großem Akku in 7,7 Sekunden. Beide Varianten sind 170 Kilometer schnell.Die Kosten!Den Kia EV4 gibt es in den Ausstattungslinien Air, Earth und GT-line zu Preisen zwischen 37.590,00 Euro und 49.440,00 Euro. Für Air und Earth sind beide Batterien verfügbar, wer den GT-line haben will, den wir im Test hatten, muss auch die 81,4-kWh-Batterie akzeptieren. Dafür bekommt er aber nicht nur einen erheblichen Reichweitensprung, sondern auch eine deutlich umfangreichere Ausstattung.  Dazu gehören zum Beispiel adaptive Dual-LED-Scheinwerfer, der aktive Totwinkelassistent mit Lenk- und Bremseingriff, der Querverkehrwarner hinten, den ich grade bei Ausparken sehr schätze, auch der Frontkollisionswarner 2.0 hat eine Quer- und Gegenverkehrerkennung. Weitere Features wie der elektrisch einstellbare Fahrersitz inkl. Lendenwirbelstütze, Harman/Kardon Premium Soundsystem mit insgesamt 8 Lautsprechern und viele weitere Features rechtfertigen den höheren Preis ohne jede Frage. Alle Fotos: © Kia Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Kompakt-Klasse: Die serienmäßigen Intelli-Sitze im neuen Opel Astra    Der neue Opel Astra überzeugt von außen mit einem noch schärferen Design als zuvor sowie innen und beim Fahren mit noch mehr Top-Technologien und Komfort. Zu den Highlights zählen der erstmals beim Astra beleuchtete Opel-Blitz an der Front sowie das adaptive blendfreie Intelli-Lux HD Licht. Für richtige Wohlfühl-Atmosphäre sorgt die Gestaltung des Innenraums. Hier können sich Fahrer und Beifahrer der bereits bestellbaren jüngsten Astra-Varianten insbesondere über serienmäßige Intelli-Sitze mit ergonomischer Vertiefung sowie ein noch klarer und wertiger ausgearbeitetes Cockpit freuen – entspannter Langstreckenkomfort inklusive. Astra-Premiere: Top-Komfort mit serienmäßigen Intelli-Sitzen ab Einstiegsversion Der neue Astra bietet in jeder Variante noch mehr Sitzkomfort als zuvor. Schon ab der Einstiegsversion sind die eigens bei Opel entwickelten und erstmals für den Astra verfügbaren Intelli-Sitze serienmäßig an Bord. Sie zeichnen sich durch eine spezielle, mittig in der Sitzfläche verlaufende Vertiefung aus, die – inspiriert von der Fahrradsattelgestaltung bei Rennrädern – den Druck auf das Steißbein verringert. So sorgt das patentierte Intelli-Seat-Ergonomie-Feature für entspannten Fahrkomfort auch auf langen Touren. Darüber hinaus können Astra-Kunden auch ihren ganz individuellen Sitzkomfort wählen. So sind beispielsweise vielfach einstellbare, AGR-zertifizierte Intelli-Sitze für Fahrer und Beifahrer mit Bezügen aus ReNewKnit™ samt mehrstufiger Sitzheizung, elektropneumatischer Lendenwirbelstütze, Massage- und Memory-Funktion im Angebot. Das Monomaterial in hochwertiger Veloursleder-Optik ist zu 100 Prozent recycelt sowie wieder recycelbar und muss anders als Verbundwerkstoffe nicht aufwendig getrennt werden. Astra-Interieur: Wohlfühl-Atmosphäre trifft auf Nachhaltigkeit Gemäß dem Nachhaltigkeits-Ansatz von Opel kommen zahlreiche weitere ressourcenschonende Stoffe und Oberflächenstrukturen im Astra-Innenraum zum Einsatz. So wurde beispielsweise das Lenkrad vollständig mit veganen Stoffen bezogen. Parallel dazu wurden das Cockpit und die Benutzeroberflächen von Multimedia-Infotainment und Co noch klarer, übersichtlicher und intuitiver gestaltet.  Zu einem rundum entspannten Fahrerlebnis tragen nicht zuletzt auch die intuitiv bedienbaren und – wie im Fall des segmentführenden Intelli-Lux HD Lichts – automatisch agierenden Technologien bei.   Alle Fotos: Opel Automobile GmbH     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Cupra präsentiert sein urbanes Elektroauto Raval Cupra startet mit dem Raval in ein neues Kapitel: ein vollelektrisches Stadtauto, das den Aufbruch in eine neue Ära der Marke markiert. Seinen Namen verdankt das Modell dem Stadtteil El Raval in Barcelona und dessen urbanem, kreativen Geist. Für die außergewöhnliche Weltpremiere brachte die Challenger-Brand Musik in sechs europäische Metropolen: Barcelona, Madrid, Paris, Berlin, Mailand und Manchester. Dort sorgten internationale Künstlerinnen und Künstler mit urbanen Live-Auftritten für eine Premiere, die die Community über Ländergrenzen hinweg miteinander verband. Insgesamt wurde das Modell in zwölf europäischen Städten gefeiert. Dieser in der Automobilindustrie wegweisende dezentrale Ansatz zog mehr als 30.000 Menschen an und unterstrich den mutigen, unkonventionellen globalen Stil der Marke. Im Rahmen der Weltpremiere bot jeder Standort ein eigenes Programm, das den Raval erlebbar machte. In Paris wurde beispielsweise eine auf 500 Einheiten limitierte Edition präsentiert – mit exklusivem Design, entstanden in Zusammenarbeit mit der Streetwear-Marke AVNIER, ergänzt durch eine eigene Capsule Collection. An ausgewählten Standorten, darunter der CUPRA City Garage in Madrid und der CASA CUPRA RAVAL in Barcelona, fanden zudem Doppel-Events statt. Am Vormittag wurde das Fahrzeug erstmals im Rahmen offizieller Präsentationen vor Medien und politischen Vertretern enthüllt. Am Abend öffneten sich die Türen für Fans und Content Creators, die den Launch in einer deutlich Lifestyle-orientierteren Atmosphäre mit Musik bis spät in die Nacht feierten. Ein Auto, das Regeln neu definiert Der Cupra Raval wurde in Barcelona entworfen, entwickelt und wird dort auch produziert. Als erstes Elektrofahrzeug auf Basis des MEB+-Baukastens des Volkswagen Konzerns läuft er im Werk Martorell vom Band. Mit seinem markanten Design und seinem unkonventionellen Charakter setzt der Raval neue Maßstäbe: ein eigenständiger Look, agiles und dynamisches Handling sowie eine Reichweite von bis zu 444 Kilometern.  Dabei vereint er die Performance eines Kompaktwagens mit dem Raumangebot und der Vielseitigkeit höherer Fahrzeugklassen und bietet ein elektrisierendes Fahrerlebnis, geprägt von der sportlichen DNA von Cupra. Den Wagen wird es zu einem Einstiegspreis von rund 26.000 Euro geben. Alle Fotos: 2026 by CUPRA SEAT Deutschland   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Steuererklärung mit einem Klick: Fluch oder Segen? Seit dem 31. März ist eine Anmeldung für die Steuererklärung per Klick erstmals flächendeckend und einheitlich möglich. Die neu entwickelte App der Finanzbehörden mit dem Namen "MeinELSTER+" bietet bundesweit 11,5 Mio. Steuerpflichtigen die Gelegenheit, ihre Steuererklärung zur Mitte des Jahres mit nur einem Klick vom Mobilphone einzureichen. Das ist für Nutzer eine bequeme und schnelle Art, sich der Steuererklärung zu entledigen. Die Finanzverwaltung profitiert ebenfalls: weniger Aufwand, schnellere Bearbeitung und womöglich geringere Rückzahlungen. "Doch die Interessen der Finanzbehörden und der Steuerzahler klaffen manchmal weit auseinander", erklärt man bei der Lohnsteuerhilfe Bayern. Der Anwenderkreis für "MeinELSTER+" ist vorerst allerdings beschränkt. Die Funktion steht aktuell nur ledigen und kinderlosen Arbeitnehmern und Altersrentnern ohne zusätzliche Einkünfte zur Verfügung. Von den rund 24 Mio. ELSTER-Nutzern kommen damit knapp die Hälfte der Steuerzahlender bereits für die Anwendung infrage. Eine Ausweitung auf andere Zielgruppen und eine damit einhergehende Funktionserweiterung sind für die Zukunft geplant.   Wie funktioniert die Steuererklärung mit einem Klick? Wer sich heute oder in den nächsten Wochen für die Funktion "MeinELSTER+" freischalten lässt, verkürzt seinen zeitlichen Aufwand für die Steuererklärung enorm. Denn anhand der dem Finanzamt vorliegenden Daten erstellt die App automatisch einen Vorschlag für die Steuererklärung samt einer Vorschau auf den Steuerbescheid. Ab dem 1. Juli 2026 können Nutzer dann die vorausgefüllte Steuererklärung für das Jahr 2025 bestätigen, korrigieren oder ergänzen. Wird das Einverständnis erteilt, ist die Steuererklärung in weniger als einer Sekunde vom Tisch. Die Verantwortung für die Richtigkeit der Daten liegt allerdings bei den Steuerpflichtigen selbst. Was bringt die Steuererklärung mit einem Klick? Während die fortschreitende Digitalisierung und die stärkere Nutzung bereits vorhandener Daten an sich positiv zu beurteilen sind, weist "MeinELSTER+" noch Lücken auf. Die dem Finanzamt vorliegenden Daten sind zum einen sehr überschaubar und beschränken sich auf Meldungen von Arbeitgeber, der Rentenversicherung, Krankenkasse und Banken. Die digitalen Daten beinhalten also nur die Einnahmen, die dem Staat Geld bringen. Elektronische Rechnungen von Firmen zu Ausgaben, die die Steuersituation der Nutzer verbessern können, bleiben außen vor. So riskiert man, steuermindernde Punkte schlichtweg zu vergessen.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

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Für Toyota-Kenner hat der Name Corolla einen besonders guten Klang. Und das bereits seit 1966. Ab 2007 trug er auf einigen europäischen Märkten, so auch in Deutschland, den Namen Auris, seit 2019 heißt er auch hier wieder Corolla und das mit gutem Grund. Der Corolla Cross baut auf der Reputation des Corolla auf, die SUV-Variante steht dem Schwestermodell in nichts nach – und verkörpert genauso perfekt die Toyota Kernwerte Qualität, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.   Darum geht es diesmal!Wie sagt man so schön? Nichts ist beständiger als der Wandel! Das gilt auch für Automobile und da heißt das Modellpflege. Und so hat auch Toyota dem Corolla Cross rund drei Jahre nach seiner Markteinführung ein geschärftes Design und ein aufgewertetes Interieur gegönnt. Das Outfit!Der Frontpartie hat man einen wabenförmigen Kühlergrill spendiert, der neben optischen Akzenten auch die Luftzufuhr zum Motor verbessert. Am Heck sind die neu gestalteten Rückleuchten nicht zu übersehen, das geprägte Modelllogo unterstreicht die starke Identität des Toyota Corolla Cross.Power und Drive!    Toyota setzt beim Corolla Cross weiterhin auf die effizienten Hybridantriebe der fünften Generation. Verfügbar sind ein 1,8-Liter-Hybrid mit einer Systemleistung von 140 PS und der 180 PS starke 2,0-Liter-Hybrid. Für letzteren gibt es optional einen intelligenten Allradantrieb (AWD-i), der erstmals einen „Snow Extra“-Modus umfasst. Er verbessert die Stabilität und Kontrolle auf verschneiten Straßen. Doch auch der standardmäßige Frontantrieb gibt keinen Anlass zur Klage.   Die Innenausstattung!Schon die Basisausführung Corolla Cross Active verfügt über eine Zweizonen-Klimaautomatik, Rückfahrkamera, beheizte Vordersitze, ein Cloud-basiertes Navigationssystem mit Echtzeit-Verkehrsinformationen , LED-Scheinwerfer sowie elektrisch einstell-, anklapp- und beheizbare Außenspiegel. Smartphones lassen sich kabellos laden und via Android Auto oder Apple CarPlay ins Multimediasystem einbinden. Serienmäßig sind außerdem Spurhalte-Assistent (LDA) mit Lenkunterstützung, ein Spurverfolgungs-Assistent, eine adaptive und intelligente Geschwindigkeitsregelanlage, das Pre-Collision Notbremssystem (PCS), ein Kreuzungs-Assistent und eine Verkehrszeichenerkennung (RSA), die durch den kartenbasierten intelligenten Geschwindigkeitsassistenten (ISA) ergänzt wird mit an Bord. Die Kosten!Der Toyota Corolla kostet je nach Motorisierung und Ausstattung zwischen 37.690,00 Euro und 49.590,00 Euro. Der erstgenannte Preis gilt für die Version Corolla Cross Active mit Frontantrieb, 1,8 Liter Hubraum und 103 kW (140 PS), die letztgenannte für den Corolla Cross mit Allradantrieb, 132 kW (180 PS) und Lounge-Ausstattung. Wir hatten den frontgetriebenen Corolla Cross als Teamplayer mit dem 2 Liter-Motor und 132 kW (180 PS) für 41.590,00 Euro im Testfuhrpark. Alle Fotos: © Toyota Deutschland GmbH    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Nachfragen kann tausende Euro sparen - Verdeckte ADAC Studie zeigt: Viele Autohändler geben gute Rabatte        Leapmotor T03   Foto:  Leapmotor/ Stellantis Germany GmbH    Ein neues Auto kann schnell zu einem kostspieligen Unterfangen werden. Selbst ein Kleinwagen kostet mittlerweile im Schnitt mehr als 25.000 Euro. Dabei handelt es sich allerdings um die reinen Listenpreise. Der ADAC hat mit Testkäufern deutschlandweit untersucht, ob Autohändler Rabatt geben - und wenn ja, wieviel. Bei der verdeckten Studie wurden zunächst 14 Fahrzeuge online vorkonfiguriert. Mit dem Angebot aus dem Konfigurator gingen die Testkäufer zu verschiedenen Autohändlern und versuchten hier Rabatt zu verhandeln. Für jedes Fahrzeugmodell wurden acht Verkaufsgespräche geführt, verteilt auf unterschiedliche Regionen in Deutschland.     ADAC Rabattanalyse   Foto: ADAC Die erste Überraschung betraf die Hersteller Mercedes-Benz und BYD. Der deutsche Hersteller wies bereits im Online-Konfigurator einen nicht näher definierten Nachlass von gut 5.000 Euro aus. BYD warb ebenfalls online sogar mit einem Abzug von über 15.000 Euro, wobei 6.000 Euro davon auf die maximale Förderung für Elektroautos ausgeschrieben waren, die in der Praxis nicht jeder Käufer bekommt.     BYD ATTO 2   Foto: BYD Europe B.V.  Im Autohaus zeigte sich, dass auch die Rabattbereitschaft der Händler scheinbar groß ist: Schon beim ersten Angebot war in über drei Viertel der Fälle proaktiv ein Rabatt enthalten. Die bereits im Konfigurator aufgeführten Rabatte von Mercedes und BYD wurden dabei durchgängig vor Ort bestätigt. Und in weiteren 12 Prozent der Fälle ließen sich die Verkäufer auf Nachfrage auf einen Nachlass ein. Die Höhe variierte je nach Hersteller allerdings stark: Bei Leapmotor lag die durchschnittliche Rabatthöhe gerade einmal bei 243 Euro - BMW hingegen reduzierte den Kaufpreis um über 11.000 Euro. Grund dafür sind neben den Vertriebsstrategien der Hersteller auch die unterschiedlichen Fahrzeugklassen:     Der neue Renault Clio   Foto: Renault Deutschland AG Der Kleinstwagen von Leapmotor ist mit einem Listenpreis von 18.900 Euro der günstigste Vertreter im Feld - entsprechend gering fällt auch die Marge für den Händler und Hersteller aus. Der BMW wurde für die Studie mit viel Zubehör zusammengestellt: Hier liegt der reine Konfigurationspreis schon bei über 62.000 Euro. Fragten die Testkäufer ein zweites Mal nach einem Rabatt, war bei vielen Verkäufern eine Grenze erreicht. Nur noch 13 Prozent ließen sich auf eine weitere Reduzierung des Kaufpreises ein. Dennoch lohnt sich die Nachfrage - BMW etwa reduzierte bei dieser Stufe den Preis im Schnitt nochmals um über 700 Euro, ein Renault-Händler gab es hier den ersten Rabatt.       Fotos: Siehe Bildunterschrift Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Warum saisonaler Autokauf nicht immer sinnvoll ist.     Wir können uns sicherlich darauf einigen, dass die wenigsten von uns professionelle Autokäufer oder -verkäufer sind. Somit machen wir vieles, wie man so schön sagt, aus dem Bauch heraus und aufgrund von „Erfahrungswerten“ im Freundes- oder Bekanntenkreis.   Wer früher ein Cabrio kaufen wollte, tat dies klugerweise im Winter, da waren die Preise niedrig, wer verkaufen wollte, konnte im Sommer das meiste herausholen. Doch diese Rechnung geht schon lange nicht mehr auf, erklärt Timo Quernes, der einen Gebrauchtfahrzeughandel in Ruppach-Goldhausen in der Nähe von Montabaur betreibt.     Timo Quernes:   Wenn ich aufs Cabrio grade mal reflektieren darf, dann ist es so, dass man früher gesagt hat, man kauft antizyklisch den Wagen. Das heißt, in der Herbstsaison in den Winter hinein ein Cabrio, bis sich das dann so weit herumgesprochen hatte, dass die zurückgehende Nachfrage nach Cabrios zu sinkenden Preisen geführt hat, dass alle eigentlich, die ein Cabrio haben wollten, im Herbst ein Cabrio gesucht haben und dann ist die Nachfrage gestiegen im Herbst und die Preise sind gestiegen, also haben die, die sich quasi strategisch klug verhalten haben den teureren Preis bezahlt. Die hatten dann nämlich alle schon Cabrio im kommenden Frühling und die, die dann wirklich zur Sonne eins gekauft haben, haben es billiger gekauft als die, die es übern Winter dann schon in der Garage stehen hatten. Und wenn das Cabrio dann ein halbes Jahr ungenutzt in der Garage steht, hat man natürlich auch einen Wertverlust. Saisonal kaufen ist also eher nicht sinnvoll, doch es gibt auch Ausnahmen. Das kann zum Beispiel bei Allradfahrzeugen so sein. Timo Quernes:   Also es könnte tatsächlich sein, dass die Preise für Nicht-Allradautos vor dem Winter in gewissen Regionen runtergehen, aber die Nachfrage nach Allrad ist in den letzten Jahren so stark gestiegen. Viele fahren gerne übers komplette Jahr hinweg den Allradantrieb, im Nassen, in Kurven, hat sich das bewährt.   Nun ist es natürlich häufig so, dass man fremdbestimmt ist. Den Satz: Ich kriege den wohl nicht mehr über den TÜV, haben wir alle schon einmal gehört. Und auch, dass man schlechtem Geld kein gutes Geld hinterherwerfen soll.  Das sieht Timo Quernes aufgrund seiner langjährigen Erfahrung ganz genauso.   Timo Quernes:        Wenn das alte Auto anfängt, reparaturanfällig zu werden. Wenn Sie sagen, bevor mir da noch irgendwas kaputt geht oder wenn ich irgendwo Rost habe oder irgendwo steht ein gutes Angebot beim Händler, würde ich das Auto sofort kaufen. Ich glaube, jeder sollte ein Auto kaufen, wenn er spürt, dass er einen Bedarf hat für das neue Auto. Das ist eine Erfahrung, die ich auch teile. Zudem hat Autokaufen oftmals mehr mit Emotion als mit Vernunft zu tun. Aber das behalten wir jetzt mal schön für uns.   Alle Fotos: Was audio? Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland   Thema heute: Smarte Videoüberwachung für das eigene Heim bietet Schutz, birgt aber auch Gefahren. Hacker nutzen Sicherheitslücken, um auf Aufnahmen zuzugreifen.     Ob KI-basierte Objekterkennung, Steuerung über Sprachassistenz oder Fernzugriff: Smarte Überwachungskameras für den Heimgebrauch versprechen Verbrauchern mit intelligenten Funktionen ein sicheres Zuhause. Laut einer repräsentativen Bitkom-Umfrage hat im vergangenen Jahr gut jeder fünfte Bundesbürger (21 Prozent) im eigenen Haushalt eine smarte Videoüberwachung genutzt. Doch die vernetzten Geräte bergen auch Risiken. Cyberkriminelle können gezielt Schwachstellen ausnutzen, um auf Kameras zuzugreifen und private Daten zu stehlen. Wissen Einbrecher beispielsweise, zu welchen Zeiten das Haus leer ist oder Betrüger, welche Personen im Haushalt leben, haben sie leichteres Spiel. „Intelligente Überwachungskameras bieten ein hohes Maß an Sicherheit. Verbraucher sollten bei der Installation und Nutzung auf die Cybersicherheit achten“, sagt man beim TÜV-Verband. „Schon einfache Maßnahmen wie die Verwendung eines sicheren Passworts können helfen, Angreifer fernzuhalten.“   Der TÜV-Verband gibt Tipps zum Kauf und Einsatz intelligenter Videoüberwachungssysteme. Intelligente Überwachungskameras erzeugen Live-Bilder in meist hoher Auflösung. Sie sind mit dem Internet verbunden und übertragen Daten in die Cloud, auf das Handy, das Tablet oder den Computer. Hacker nutzen verschiedene Methoden, um in das Heimnetzwerk oder die Systeme von smarten Überwachungskameras einzudringen. Ein typisches Einfallstor sind unsichere Passwörter. Viele Nutzer belassen es oft bei den voreingestellten Standardpasswörtern oder nutzen in der Videoüberwachungssoftware Passwörter, die leicht zu erraten sind, sagt man beim TÜV-Verband. Der Sicherheitsgewinn eines starken, individuellen Passworts wird häufig unterschätzt. Es wird empfohlen, ein möglichst langes Passwort mit mindestens acht Zeichen und verschiedenen Zeichentypen zu verwenden. Falls vorhanden, ist eine Zwei-Faktor-Authentifizierung noch sicherer. Bei dieser Variante kann zum Beispiel ein individueller Code per SMS verschickt oder ein hardwarebasierter TAN-Generator auf dem eigenen Handy genutzt werden. Außerdem sollten Nutzer regelmäßig Software-Updates durchführen. „Ohne die jeweils neusten Updates bleiben bekannte Sicherheitslücken bestehen, die Angreifer ausnutzen können“. Wer sein Zuhause mit Kameras schützen möchte, muss bei der Platzierung einiges beachten. Grundsätzlich dürfen Überwachungskameras nur das eigene Grundstück erfassen: Nachbargrundstücke, öffentliche Wege oder gemeinsam genutzte Zufahrten bleiben tabu. Die Vorgaben gehen aber noch weiter: Die Kameras dürfen technisch nicht so geschwenkt oder ausgerichtet werden können, dass sie fremdes Eigentum filmen können. Selbst wenn das Gerät gerade auf das eigene Grundstück zeigt, kann allein die Möglichkeit der Neuausrichtung zu rechtlichen Konflikten führen. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Steer-by-Wire: Die neue Art des Fahrens - Neues System debütiert im vollelektrischen Lexus RZ    Lexus definiert das Fahren neu: Im Lexus RZ debütiert jetzt ein Steer-by-Wire-System. In Verbindung mit einem neu gestalteten Yoke-Lenkrad hebt es den vollelektrischen Fahrspaß auf die nächste Stufe – und verspricht höchstes Vertrauen, maximale Kontrolle und außergewöhnlichen Komfort, ganz im Einklang mit der markentypischen Lexus Driving Signature. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Lenksystem gibt es bei Steer-by-Wire keine mechanische Verbindung zwischen dem Lenkrad und den Vorderrädern. Stattdessen werden die Lenkbewegungen des Fahrers als elektronisches Signal an die Vorderachse weitergeleitet. Die Reaktion erfolgt schnell und direkt. Falls das elektronische Lenksystem doch einmal Probleme haben sollte, greift ein Backup-System und garantiert eine unterbrechungsfreie Funktion. Die Technik: Lenken per elektronischem Signal Das Steer-by-Wire-System von Lexus bietet gleich mehrere Vorteile: Es ist nicht nur leichtgängig und intuitiv bedienbar, sondern verbessert dank des innovativen Yoke-Lenkrads auch die Sicht und Platzverhältnisse im Cockpit. Gleichzeitig gibt das neue Lenksystem präzise, schnell und zuverlässig eine Rückmeldung. Zudem werden unerwünschte Vibrationen herausgefiltert. Die Folge: ein intensiveres Fahrerlebnis und mehr Fahrspaß. Darüber hinaus ist Steer-by-Wire eine Kerntechnologie und Wegbereiter für das autonome Fahren der nächsten Generation. Die Steuerung: Ein Lenkrad im neuen Look Die Steuerung erfolgt über das Yoke-Lenkrad: Es verzichtet auf die oberen und unteren Abschnitte traditioneller Lenkradkränze und erinnert optisch mehr an das Steuer eines Flugzeugs. Die kompakten Abmessungen sichern eine klare, uneingeschränkte Sicht auf die Straße und vergrößern den Platz zwischen dem Lenkrad und den Beinen des Fahrers. Damit trägt das Yoke-Lenkrad auch zum „Tazuna“-Konzept im Cockpit bei: Die Bedienelemente, Instrumente und Anzeigen sind so angeordnet, dass der Fahrer sie mit minimalen Handbewegungen bedienen und sich so voll auf das Straßengeschehen konzentrieren kann. Und auch das Lenken selbst wird einfacher: Dank des vergrößerten Einschlagwinkels reicht eine kleine Bewegung, um das Fahrzeug in die gewünschte Richtung zu lenken – ein Übergreifen ist praktisch nicht mehr erforderlich. An die Situation angepasste Lenkung Ein weiterer Vorteil ist die variable Lenkübersetzung, die in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit automatisch angepasst wird.  Bei niedrigem Tempo arbeitet die Lenkung mit einer niedrigeren Übersetzung, was das Manövrieren an Kreuzungen oder beim Einparken vereinfacht.     Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute: Steuerfalle: Finanzamt beendet Briefservice Viele Steuerzahler in Bayern müssen sich umstellen: Die Finanzverwaltung erinnert ab sofort nicht mehr an fällige Einkommensteuer- oder Körperschaftsteuer-Vorauszahlungen. Wer Vorauszahlungen zu leisten hat, muss nun selbst die Verantwortung dafür übernehmen. "Wer seine Termine vergisst, riskiert Säumniszuschläge", erklärt die Lohnsteuerhilfe Bayern. Viele Betroffene hat es erstmals zum Zahlungstermin 10. März kalt erwischt.  Doch das Problem versäumter Fristen haben nicht nur die Bayern, sondern auch Steuerpflichtige in anderen Bundesländern. Steuerpflicht ohne Erinnerung Bayern hatte als letztes Bundesland bisher diesen Service noch angeboten: Vor jedem Fälligkeitstermin im Quartal verschickten die Finanzämter ein Schreiben, das auf die anstehende Steuer-Vorauszahlung hinwies. Damit ist nun Schluss. Die bayerische Finanzverwaltung hat den Postversand dieser Erinnerungsschreiben im Februar eingestellt, so wie andere Bundesländer bereits vorher. Steuerpflichtige müssen ihre Termine jetzt also wie in anderen Bundesländern selbst im Blick behalten und rechtzeitig überweisen. Auch die den Schreiben beiliegenden Überweisungsträger aus Papier werden damit nicht mehr bereitgestellt. Wer für die Zahlung zum 10. März 2026 auf den Erinnerungsbrief gewartet hat, ging leer aus. Viele Steuerbürger haben dies aber nicht einmal bemerkt. Automatische Zahlung als Lösung Um die Zahlungstermine nicht zu verpassen, bieten sich automatisierte Lösungen für Steuerzahler an. Eine Möglichkeit ist das SEPA-Lastschriftverfahren, bei dem das Finanzamt die fälligen Beträge automatisch vom Konto einzieht. Alternativ kann ein Dauerauftrag bei der Bank eingerichtet werden. Damit ist die Pünktlichkeit der Zahlungen sichergestellt. Wer weiterhin selbst überweisen möchte, sollte sich die vierteljährlichen Termine unbedingt im Kalender notieren. Ein kleiner Termin mit teuren Folgen Wird die Zahlung vergessen oder zu spät überwiesen, muss mit zusätzlichen Kosten gerechnet werden. Denn das Geld muss spätestens am Fälligkeitstag auf dem Konto des Finanzamts eingegangen sein. Das Gesetz räumt lediglich eine kurze Zahlungsschonfrist von genau drei Tagen ein. Danach werden Säumniszuschläge erhoben. Diese betragen für jeden angefangenen Monat der Säumnis ein Prozent des rückständigen Steuerbetrags. Vier Termine, die man kennen muss Die Vorauszahlungen werden einmal pro Quartal fällig. Das Finanzamt setzt Vorauszahlungen dann fest, wenn sich aus dem Steuerbescheid eine Nachzahlung von mehr als 400 Euro ergibt und mindestens 100 Euro pro Quartal angefallen sind. Die gesetzlichen Zahlungstermine sind der 10. März, der 10. Juni, der 10. September und der 10. Dezember.     Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und  Informationen
The Loh Collection zeigt Rallye-Legenden - Eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee

Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen

Play Episode Listen Later Mar 30, 2026


Mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden – Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee“ erzählt das Nationale Automuseum The Loh Collection die Geschichte des Rallyesports auf einzigartige Weise. Die Bandbreite der Marken erstreckt sich von Bentley und Mini über Mercedes-Benz, Opel, Lancia, Audi und Porsche bis hin zu Peugeot, Subaru, Toyota und Volkswagen. Darum geht es diesmal!Als im Juli 2023 im hessischen Dietzhölztal-Ewersbach das Nationale Automuseum The Loh Collection eröffnet hat, kannte den Ort kaum jemand. Heute, knapp drei Jahre später, haben deutlich mehr als 230.000 Besucherinnen und Besucher aus aller Welt die spannende Ausstellung in Dietzhölztal-Ewersbach besucht. Aus dem Geheimtipp ist mittlerweile geradezu eine Pilgerstätte für Automobilenthusiasten geworden. Die für jedermann zugängliche Ausstellung erstreckt sich über 7.500 Quadratmeter in einem Verbund aus elf Hallen und Museumsräumen an einem ehemaligen Industriestandort. Sie zeigt zahlreiche Einzelstücke, Prototypen und Highlights der Automobilgeschichte aus der Sammlung von Museumsgründer Prof. Dr. Friedhelm Loh sowie ausgewählte Leihgaben. Neben der Dauerausstellung von rund 160 spektakulären Fahrzeugen von 1885 bis heute gibt es regelmäßige Sonderausstellungen. Die erste Sonderausstellung zur Eröffnung des Nationalen Automuseums drehte sich um das berühmteste Autorennen der Welt: die 24 Stunden von Le Mans. Auch die Sonderausstellungen „Ferrari – Meisterstücke für Rennstrecke und Straße“ und „Grand Prix – Ikonen der Königsklasse“ zogen reichlich Besucher an.Jetzt hat man sich entschlossen, vorübergehend die „nur“ asphaltieren Strecken zu verlassen und seit dem 28. März 2026 mit der neuen Sonderausstellung „Rallye-Legenden“ – eine Zeitreise auf Asphalt, Schotter und Schnee zu bieten.  Die Bandbreite der 35 ausgestellten Fahrzeuge reicht von Vorkriegsfahrzeugen aus dem Starterfeld der Rallye Monte Carlo über Ikonen der Gruppe-4-Zeit und eine einzigartige Zusammenstellung der legendären Gruppe-B-Monster bis hin zu den Gewinnertypen der WRC-Ära. Aber auch Meilensteine aus der Historie des Wüsten-Marathons, der Rallye Dakar sowie Rekordhalter des legendären Pikes Peak Hill Climbs gehören zum spektakulären Ensemble der neuen Sonderausstellung, die vom Automobilclub von Deutschland e.V. (AvD) unterstützt wird. Zu den ausgestellten Gruppe-4-Fahrzeugen zählen unter anderem Lancia Stratos, Opel Ascona 400 und ein früher Audi quattro. Die Gruppe-B-Epoche zeigt unter anderem Lancia Rally 037, Porsche 911 SC/RS, Opel Manta 400, Ford RS200, Audi Sport quattro S1 PDK und Lancia Delta S4. Alle Fotos:  © Nationales Automuseum The Loh Collection    Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Solar-Boom: 50 Prozent mehr Anfragen – Balkonkraftwerke rechnen sich oft schon nach drei Jahren    Wir haben es bereits thematisiert, dass man zumindest den Eindruck haben muss, dass unsere Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, (CDU), sich mehr um die Einkünfte der Energiekonzerne sorgt, als um die Bürger dieses Landes.Das Hick-Hack um die Reduzierung oder sogar die Abschaffung der Förderung privater Solaranlagen ist uns noch in schlechter Erinnerung, da kommt sie schon mit dem nächsten Vorschlag um die Ecke. Jetzt soll die Windkraft unbedingt gefördert und ausgebaut werden. Wem das nutzt, ist ziemlich klar. Nicht dem Privatmann, der hat in aller Regel kein Windrad im Garten stehen. Hier werden wohl wieder Unternehmen der Energiewirtschaft unterstützt. Sie erinnern sich, welchen Job Frau Reiche für den Posten der Wirtschaftsministerin aufgegeben hat? Notfalls googlen Sie einfach mal.    Solarhandel meldet steigende Nachfrage Werfen wir trotzdem nochmal einen Blick auf Solaranlagen. Denn aktuell steigt die Nachfrage nach Solaranlagen deutlich. Mehrere Anbieter berichten gegenüber dem unabhängigen Geldratgeber Finanztip von rund 50 Prozent mehr Anfragen in den vergangenen Wochen. Klar ist, dass der Hintergrund unter anderem das drohende Ende der Einspeisevergütung für neue Anlagen ist und dass der eine oder andere versucht, zu retten, was vielleicht noch zu retten ist. Interessant ist dabei auch der Blick auf die sogenannten Balkonkraftwerke. Sie können zwar nur begrenzt für Autarkie sorgen, aber sie können den Bedarf eines Haushalts an externen Stromlieferungen spürbar senken. Das zeigt eine aktuelle Auswertung von Finanztip. Balkonkraftwerke sind der günstige Einstieg in den Solarstrom und besonders für Miet- und Eigentumswohnungen empfehlenswert.   Balkonkraftwerke: schneller Einstieg, begrenzte Autarkie Die kleinen Steckersolargeräte kosten häufig nur wenige hundert Euro. Sie können ohne aufwendige Installation am Balkon oder auf der Terrasse angebracht werden. Ein Beispielhaushalt mit einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden (kWh) kann mit einem kleinen Balkonkraftwerk mit zwei Solarmodulen etwa 15 Prozent des Strombedarfs selbst decken. Größere Balkonkraftwerke mit vier Modulen erreichen in diesem Beispiel eine Autarkie von etwa 20 Prozent. Ein kleines Balkonkraftwerk für etwa 400 Euro rentiert sich laut Finanztip-Berechnung nach knapp drei Jahren, eine größere Anlage für etwa 700 Euro nach rund dreieinhalb Jahren. Mieter haben inzwischen grundsätzlich einen Anspruch darauf, ein Balkonkraftwerk zu betreiben.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Automobilkurznachrichten von Michael Weyland

Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:  Elektro-Transporter zum Dieselpreis: Citroën erleichtert Gewerbekunden den Umstieg auf Elektromobilität    Foto: Citroën/Stellantis Citroën erleichtert Gewerbekunden den Einstieg in die Elektromobilität und setzt ein starkes Signal: Bis Ende Juni 2026 sind die batterieelektrischen Transporter Citroën ë-Berlingo Kastenwagen und Citroën ë-Jumpy zum gleichen Preis erhältlich wie ihre Diesel-Pendants. Damit entfällt eines der größten Einstiegshindernisse für viele Unternehmen – der bislang häufig höhere Anschaffungspreis eines Elektrofahrzeugs. Gewerbliche Kunden können damit ohne Aufpreis auf lokal emissionsfreie, kompakte Nutzfahrzeuge umsteigen und gleichzeitig von den typischen Citroën Stärken profitieren: hoher Fahrkomfort, praxisgerechte Technik und vielseitige Transportlösungen für den Arbeitsalltag.  Kompakt und vielseitig: der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen Der Citroën ë-Berlingo Kastenwagen richtet sich insbesondere an Handwerksbetriebe, Serviceunternehmen und Lieferdienste im städtischen Umfeld. Das vollelektrische Nutzfahrzeug bietet bis zu 338 Kilometer Reichweite (WLTP) sowie ein Ladevolumen von bis zu 3,8 m³ - Platz für bis zu zwei Europaletten in der Länge M und bis zu 4,4 m³ in der Länge XL. Die maximale Nutzlast beträgt bis zu 781 Kilogramm. Mit seiner 50 kWh Batterie (netto) lädt der ë-Berlingo Kastenwagen am 100 kW DC-Lader in rund 30 Minuten von null auf 80 Prozent auf. Im Preisvergleich sind der Berlingo Kastenwagen M mit erhöhter Nutzlast als 1.5 Diesel 130 mit 8-Gang-Automatik und der ë-Berlingo Kastenwagen M Elektro 136 (50 kWh) jeweils ab 19.990 Euro zu haben, in den Fall sprechen wir – da es den gewerblichen Bereich betrifft - vom Nettopreis. Mit seiner kompakten Bauweise, einer erhöhten Sitzposition und modernen Konnektivitätslösungen ist der ë-Berlingo Kastenwagen besonders auf häufige Stopps und den Einsatz im Stadtverkehr ausgelegt.   Viel Transportkapazität: der Citroën ë-Jumpy Eine Nummer größer positioniert sich der Citroën ë-Jumpy, der sich besonders für Betriebe mit höherem Transportbedarf eignet. Hier sind beide Varianten, also Diesel und E-Fahrzeug, ab 25.490 Euro netto zu haben. Er ermöglicht er eine elektrische Reichweite von bis zu 350 Kilometern (WLTP)* und bietet ein Ladevolumen von bis zu 6,6 m³, also Platz für bis zu drei Europaletten. Foto: Citroën/Stellantis   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

Aktuelle Wirtschaftsnews aus dem Radio mit Michael Weyland

Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland  Thema heute:     Fahrrad-Check vor der Tour – aber was ist mit dem Versicherungsschutz?     Bund der Versicherten e. V. (BdV) gibt Fahrradtipps: Privathaftpflicht ist ein Muss, beim Diebstahlschutz gibt es verschiedene Optionen Radfahren boomt, doch viele vernachlässigen die Wartung ihres Drahtesels. Laut aktueller DEKRA/Ipsos-Fahrradstudie verzichten 68 Prozent der Radbesitzer auf einen regelmäßigen Service. „Vor einer Radtour gehört nicht nur das Fahrrad auf den Prüfstand, sondern auch der Versicherungsschutz. Eine Privathaftpflichtversicherung ist unverzichtbar und beim Thema Diebstahl stehen verschiedene Absicherungsoptionen zur Wahl“, sagt man beim Bund der Versicherten e. V. (BdV). Egal ob Wochenendausflug oder Urlaubstour: Eine Privathaftpflichtversicherung sollte immer mit im Gepäck sein. Denn wer beim Radfahren einen Unfall verursacht und dabei andere Menschen verletzt oder fremdes Eigentum beschädigt, muss den Schaden aus eigener Tasche begleichen. Es sei denn, die Haftpflichtversicherung springt ein. Doch wie sieht es mit dem Schutz des eigenen Rads aus? „Die Hausratversicherung kann auch unterwegs helfen. Wird das Fahrrad aus einem verschlossenen Raum gestohlen – zum Beispiel aus dem Keller eines Hotels oder dem Abstellraum einer Ferienwohnung – ist das ein klassischer Einbruchdiebstahl, der über die Hausratpolice abgedeckt ist“, sagt der BdV. Auf dem Campingplatz lässt sich dieser Schutz jedoch kaum umsetzen. Worauf es bei der Fahrradabsicherung in der Hausratversicherung ankommt, erklärt das BdV-Infoblatt „Hausratversicherung“. Wer sein Rad auch gegen einfachen Diebstahl schützen möchte, kann dies häufig über einen Zusatzbaustein in der Hausratversicherung tun – gegen einen entsprechenden Aufpreis. Bei vielen Premiumtarifen ist dieser Schutz oft sogar inklusive. „Mittlerweile bieten zahlreiche Versicherer einen Rund-um-die-Uhr-Schutz an. Das bedeutet: Auch in den Nachtstunden ist das Fahrrad versichert, sofern es mit einem Schloss an einem festen Gegenstand gesichert war – etwa an einem Laternenpfahl oder Fahrradständer“, sagt man. Vor dem Start in den Urlaub empfiehlt es sich, bei der eigenen Versicherung die genauen Konditionen zu erfragen und sich den Schutzumfang schriftlich bestätigen zu lassen. Geht die Radtour über die Landesgrenzen hinaus, lohnt sich ein Blick in die Versicherungsunterlagen: Gilt der Schutz auch im Ausland? Am besten klären Reisende auch das rechtzeitig mit ihrem Versicherer ab. Ebenso wichtig ist es, sich vorab über die Verkehrsregeln im Zielland zu informieren. In einigen Ländern ist beispielsweise das Tragen eines Fahrradhelms gesetzlich vorgeschrieben.   Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:

This is Democracy
This is Democracy – Episode 315: Venezuela Intervention

This is Democracy

Play Episode Listen Later Jan 16, 2026 32:43


This week, Jeremi and Zachary discuss the implications of US intervention in Venezuela with Professor Kurt Weyland, examining the Monroe Doctrine's historical context, the interplay of realist and idealist motives, and the uncertain future of Venezuelan politics. Dr. Kurt Weyland is the Mike Hogg Professor in Liberal Arts at the University of Texas at Austin.  He has conducted original research in Argentina, Bolivia, Brazil, Chile, Costa Rica, Peru, and Venezuela. Prof. Weyland is the author of seven books, including: The Politics of Market Reform in Fragile Democracies (Princeton, 2002); Making Waves: Democratic Contention in Europe and Latin America(Cambridge, 2014); Assault on Democracy: Communism, Fascism, and Authoritarianism during the Interwar Years (Cambridge, 2021); and Democracy's Resilience to Populism's Threat (Cambridge, 2024).

Normies Like Us
Episode 371: Predator: Badlands | Movie Review | Normies Like Us Podcast

Normies Like Us

Play Episode Listen Later Nov 17, 2025 109:17


Predator Badlands Ep 371: There's a set of rules you must follow to join the Normie Clan: Listen to Every Episode. Like, Share and Subscribe. And never trust Weyland Yutani! We return to the Predator Universe with the latest entry in the hit franchise, Predator: Badlands, and we're PREYing we love it! Tune in to find out, only on Normies Like Us. Insta @NormiesLikeUs https://www.instagram.com/normieslikeus/ @jacob https://www.instagram.com/jacob/ @MikeHasInsta https://www.instagram.com/mikehasinsta/ https://letterboxd.com/BabblingBrooksy/ https://letterboxd.com/hobbes72/ https://letterboxd.com/mikejromans/

Jay of the Dead's New Horror Movies
New Horror Movies Ep. 158: Alien: Earth (2025) - Episode 4

Jay of the Dead's New Horror Movies

Play Episode Listen Later Sep 1, 2025 70:36


Thank you for joining Jay of the Dead's New Horror Movies for the third installment (covering the fourth episode) of ALIEN: EARTH (2025), where four of the Horror Avengers discuss Episode 004: Observation. Jay of the Dead is joined by Dr. Walking Dead, GregaMortis, and Mackula. These intrepid, stellar podcasters endeavor to explore a deep-dive into Alien Universe timelines, ship-building lore, and the narrative tightrope walk between central arcs and peripheral details. Jay, Dr. Bishop, GregaMortis and Mackula engage in an esoteric and nerdy discussion that veers from the confusing release-versus-story order of the Alien Universe to the corporate fingerprints of Weyland and Yutani on iconic vessels like the Prometheus, Nostromo, and Maginot. The crew weighs in on how fans can critically balance attention between the show's main story and its subtle background details, with Mackula revisiting his “bridge episode” critique and GregaMortis defending the layered storytelling. And yes, beware — major plot spoilers abound! From squid eyeballs capable of brain-hijacking to Wendy's psychic link with the xenomorph language, the hosts unpack the latest terrors and teases while speculating about synthetic-human hybrids and the future of Kirsch, Timothy Olyphant's pivotal character. The crew contemplates whether xenomorphs can bond emotionally; hints at shadowy corporate wars, circa 2119 – 2120; and discusses unsettling implications of transferring consciousness between alien, human, and synthetic. While pacing frustrations and cliffhanger-heavy storytelling drew some critique, ratings remained high… And though Mackula declined to score, he acknowledged the setup for big payoffs ahead. Watch along with us — it's fun! Note: This episode was recorded on Friday night, August 29, 2025. Be sure to subscribe to Jay of the Dead's new Horror movie podcast on: Apple PodcastsSpotifyDeezer   You are welcome to email our show at HauntingYourHeadphones@gmail.com. You can also follow Jay of the Dead'sNew Horror Movies on Twitter: @HorrorAvengers Jay of the Dead'sNew Horror Movies is an audio podcast. Our 10 Horror hosts review new Horror movies and deliver specialty Horror segments. Your hosts are Jay of the Dead, Dr. Shock, Gillman Joel, Mister Watson, Dr. Walking Dead, GregaMortis, Mackula, Ron Martin, Dave Zee and Spawn of the Dead! Due to the large number and busy schedule of its nine Horror hosts, Jay of the Dead'sNew Horror Movies will be recorded in segments, piecemeal, at various times and recording sessions. Therefore, as you listen to our episodes, you will notice a variety of revolving door hosts and segments, all sewn together and reanimated like the powerful Monster of Dr. Frankenstein!

Back to the Roots Podcast
Dairy in 10 Days with Melissa Weyland

Back to the Roots Podcast

Play Episode Listen Later Aug 26, 2025 56:23


Melissa Weyland is a organic dairy farmer in Green Bay, WI (and previous podcast guest). She joins us to talk about the whirlwind of starting her dairy farm, moving locations a year into the process and taking time to enjoy the fruits of her labor. Rooted In Organic Podcast is sponsored by Byron Seeds.