POPULARITY
Categories
Hausmeisterei Video zur Episode Text-/Audio-/Videokommentar einreichen HS-Hörer:innen im Slack treffen Aus der Preshow We have the Drehstrom, 2-Phasen, Usernamenkollision, Postleitzahlen, Bochum, Drucker, Schneidemaschinen #hsfeedback Von Kuchenmampfer Chris Inseldefinition ist sehr Pellwörmig Definition von Festland Danke für den Tipp zum Dirty Little Zine Korrektur: Die Panasonic L10 hat ein fest verbautes Objektiv Von Martin: Vuescan als … „#944 – Alter Falter“ weiterlesen
In dieser Folge sprechen wir zunächst über einen zuckerfreien Energy-Drink mit Pfirsichgeschmack und über wechselnde Dosendesigns. Wir vergleichen den Geschmack mit Pfirsich-Eistee und sprechen kurz darüber, dass die Verpackung je nach Edition anders aussieht. Danach berichten wir über ein Spiel von 1990, das auf dem Atari Super Pocket und auf einer frühen Evercade-Cartridge enthalten ist. Wir beschreiben es als schlichtes Actionspiel mit mehreren Levels, in dem wir auf auftauchende Gegner achten und gleichzeitig Geiseln nicht treffen dürfen. Außerdem erwähnen wir, dass das Spiel auf kleinen Handhelds etwas eng wirkt und vermutlich mit größerem Bildschirm oder Lightgun besser funktioniert. Ein größerer Teil der Folge dreht sich um die neue Küche. Wir erzählen, dass sie eingebaut wurde, dass dabei noch kleine Reparaturen nötig waren und dass die Bezahlung wegen des hohen Betrags kompliziert war. Danach sprechen wir über die Ausstattung, den Induktionsherd, die Spülmaschine, große Arbeitsflächen und einzelne Dinge, die im Küchenstudio nicht mitgeplant wurden, etwa Handtuchhalter oder Platz für bestimmte Ablagen. Außerdem berichten wir über die Reparatur des Autos nach einem Unfall. Wir schildern, wie die Versicherung den Schaden schließlich übernommen hat und wie wir während der Reparatur einen Renault Twingo als Mietwagen hatten. Dabei vergleichen wir das Fahrgefühl von Verbrennern mit Elektroautos und sprechen über mögliche künftige Zweitwagen, vor allem elektrische Modelle. Zum Schluss geht es um Ernährung und Strom. Wir sprechen über Slow Carb, Gewichtsverlauf, Motivation und Familienfeiern als schwierige Phasen. Danach ziehen wir Bilanz zum Balkonkraftwerk, das Strom erzeugt und nach unserer Rechnung Kosten spart. Abschließend erwähnen wir einen neuen Podcast auf der Webseite sowie das Spiel Indiana Jones und der große Kreis für die Switch 2, das wir als gelungene Umsetzung mit starker Anlehnung an die Filme beschreiben.
Die Krypto Show - Blockchain, Bitcoin und Kryptowährungen klar und einfach erklärt
Daily Snippet vom 05.06.2026 Mein Portfolio liegt aufs letzte Jahr 31 Prozent im Plus, gerechnet auf das gesamte Vermögen. Das ist stark, aber für mich kein Grund, jetzt noch mehr Risiko zu nehmen. Im Gegenteil: Gerade nach starken Phasen muss man fragen, ob zusätzliche Rendite wirklich den zusätzlichen Stress wert ist. Warum ich mein Portfolio aktuell vorsichtiger fahre, liest du im heutigen Blog: https://www.julianhosp.com/de/blog/daily-snippet-05-06-2026 —— ♦️ DEEP DIVE, PORTOFOLIO, STRATEGIEN Inner Circle: https://products.i-unlimited.de/inner-circle —— Folge mir für ehrliche Finanz-Einblicke! #dailysnippet Abonniere jetzt meinen kostenlosen Newsletter um immer auf den neusten Stand zu sein: https://julianhosp.de/newsletter
Episoden: MCU Phase 1 | MCU Phase 2 | MCU Phase 3 - Teil 1 | MCU Phase 3 - Teil 2 | MCU Phase 4 - Teil 1 | MCU Phase 4 - Teil 2 | MCU Phase 4 - Teil 2 MCU Podcast - Phase 5 - Teil 1 18 Jahre, 37 Filme, sechs Phasen -- das Marvel Cinematic Universe, kurz MCU, als episch zu bezeichnen, dürfte als glatte Untertreibung durchgehen. Und auch wenn nicht jeder Streifen als Meisterwerk gilt, brechen die Comic-Verfilmungen regelmäßig Rekorde an den Kinokassen, beherrschen große Teile der Popkultur und Sorgen für Gespräche im Alltag. ...
Smart Fitness and Food Radio | Ernährung, Training, Lebensmittel, Abnehmen, Muskelaufbau, Gesundheit
In den letzten beiden Folgen ging es darum, warum die meisten Menschen nie einen wirklich trainierten Körper bekommen, und wie eine saubere Aufbauphase tatsächlich aussehen sollte. Heute schließe ich diese kleine Serie ab und spreche über die Phase, in der sich am Ende entscheidet, ob sich die ganze Arbeit auch wirklich gelohnt hat: den Übergang vom Aufbau in die Diät. Denn was du im Aufbau aufgebaut hast, willst du jetzt auch sichtbar machen. Und genau hier stelle ich im Coaching immer wieder fest, dass viele unsicher sind, wie sie diesen Schritt richtig angehen. Wir schauen uns an, warum der Übergang in die Diät meist viel leichter ist, als die meisten denken ob es eine Erhaltungsphase zwischen Aufbau und Diät überhaupt braucht worauf du dich in den ersten Tagen und Wochen mental einstellen solltest und woran man erkennt, ob es wirklich an der Diät liegt oder an etwas ganz anderem. Außerdem spreche ich darüber, wie ich selbst diese Übergänge nach meinen langen Aufbauphasen gestaltet habe und was ich bei meinen Klienten immer wieder beobachte. Wenn du gerade einen Aufbau hinter dir hast, dich auf die Diät vorbereitest oder einfach verstehen willst, wie diese beiden Phasen ineinandergreifen, dann bekommst du in dieser Folge die ehrliche, praxisnahe Einordnung dazu. Enjoy! Supplements: ► Maximal mögliche Rabatte mit dem Code "SMARTFITNESS" auf alle Supplements von www.esn.com & www.morenutrition.de! Vielen Dank für den Support :-) ► Suchst du einen erfahrenen Coach, der dir dabei hilft, deine gewünschten Ziele effektiv und mit Spaß zu erreichen? Dann schreib mir gerne eine Mail mit deiner Anfrage für ein erstes Bertungsgespräch über meine Seite www.marcdrossel.de oder auf Instagram an "marc_drossel". ► Link zur Studie Direkte Link zu meinen Social Media-Kanälen auf: ► Instagram ► YouTube ► TikTok ► Facebook Wenn dir die Show gefällt, dann schreib mit doch bitte eine Bewertung auf iTunes und abonniere die Show :) Hast du Ideen, Fragen oder Anregungen? Dann schreib mir einfach an info@smartfitnessandfood.de
In dieser Episode spricht Johannes Gronover über einen Bereich, der für Geschäftsführer oft entscheidend ist, aber viel zu selten sauber durchdacht wird: Markt, Vertrieb und Kunden.Dabei trennt Johannes bewusst zwischen Unternehmerrolle und Geschäftsführerrolle. Denn die strategische Ausrichtung eines Unternehmens ist in erster Linie Unternehmeraufgabe. Gleichzeitig muss ein Geschäftsführer diese Strategie glasklar verstehen und in die operative Umsetzung bringen.Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wer ist unsere Zielgruppe? Was ist unser Nutzenversprechen? Welche Kernangebote haben wir? Erst wenn diese Grundlagen klar sind, können Marketing und Vertrieb überhaupt wirksam funktionieren.Außerdem zeigt Johannes, warum Marketing nicht nur Sichtbarkeit bedeutet, sondern auch Problembewusstsein schaffen und Einwände abbauen muss. Im Vertrieb geht es dann darum, Prozesse endlich steuerbar zu machen: mit klaren Kennzahlen, sauberen Phasen und echtem Vertriebscontrolling statt bloßem Bauchgefühl.Zum Schluss wird deutlich, dass gute Geschäftsführung nicht bei Zahlen und Prozessen endet. Auch Kundenbeziehungen, Verhandlungsstärke und die Fähigkeit, Vertrauen aufzubauen, gehören zu den zentralen Anforderungen.In dieser Folge erfährst du:warum Strategie, Spezialisierung und Positionierung die Grundlage für Vertrieb sindwelche Klarheit ein Geschäftsführer über Zielgruppe, Nutzen und Angebot haben mussweshalb Marketing mehr leisten muss als nur Sichtbarkeitwarum Vertrieb systematisiert und messbar sein musswelche Kennzahlen im Vertrieb wirklich relevant sindwieso starke Kundenbeziehungen und Verhandlungsfähigkeit zur Geschäftsführerrolle gehören
Heute möchte ich über Ziele sprechen. Über Jahresziele, Vertriebsziele und über KPI-Systeme. Und vielleicht ein klein wenig am Rande über Provisionen. Und vor allem darüber, warum wir meiner Meinung nach in vielen IT-Unternehmen die Wirkung von Zielen gleichzeitig überschätzen und unterschätzen. Überschätzen, weil wir oft glauben, dass messbare Ziele quasi automatisch Motivation und Leistung erzeugen. Und unterschätzen, weil gute Ziele eine unglaublich wichtige Wirkung haben können, wenn Menschen gemeinsam verstehen, worauf sie eigentlich hinarbeiten. Gerade im Managed-Services-Umfeld halte ich das für ein sehr relevantes Thema. Denn wir erleben aktuell eine Situation, in der sich viele Rahmenbedingungen verändert haben. Projekte werden verschoben, Hardwarepreise sind hoch, Entscheidungen dauern länger und in vielen Unternehmen erreicht der Vertrieb die geplanten Zahlen nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor einigen Jahren. Und genau in solchen Phasen reagieren viele Unternehmen reflexartig mit noch mehr Steuerung und Zielen mit KPI. Es wird mehr Reporting eingefordert. Dahinter steckt häufig die Hoffnung, dass bessere Messbarkeit automatisch zu besseren Ergebnissen führt. Aber genau dort beginnt aus meiner Sicht ein Denkfehler. Denn was ist ein realistisches Ziel eines Ziels eigentlich? Was darf ich vom Ziel erwarten? ----------------------- Mehr von Olaf Kaiser: www.linkedin.com/in/olafkaiser/ www.olaf-kaiser.coach/ www.ubega.de Direkt einen kostenfreien Termin mit Olaf buchen https://bit.ly/allgemeinen-termin-buchen
Der ehemalige Aargauer Regierungsrat Alex Hürzeler hat seine Olympia-Wette eingelöst. Er ist heute nach rund 700 Kilometern wieder auf Aargauer Boden eingetroffen. In drei Phasen ist der ehemalige Bildungs- und Sportdirektor von Paris nach Oeschgen gewandert. Die weiteren Themen dieser Sendung: · Die Aargauer Regierung will unbegleitete, minderjährige Asylsuchende länger betreuen und so auch deren berufliche Integration fördern. · Nach der Niederlage in der Barrage gegen GC: Die Saisonbilanz des FC Aarau und die Frage, ob es jetzt zu den grossen Abgängen kommt. · Vor der Volksabstimmung im Kanton Solothurn: was spricht für und was spricht gegen die Stellvertretungs-Regelung im Solothurner Kantonsparlament.
Ein Baby, das sehr häufig, lange und kaum beruhigbar schreit, kann Eltern emotional und körperlich stark belasten. In dieser Folge spricht die Elternberaterin Jolanda Erisman über das Thema Schreibaby, über exzessives Schreien bei Säuglingen und darüber, weshalb diese Situation für betroffene Familien so herausfordernd sein kann. Im Gespräch geht es darum, wie schnell Eltern in einen Kreislauf aus Erschöpfung, Selbstzweifeln und sozialem Rückzug geraten können. Manche vermeiden Treffen mit anderen Menschen aus Angst, das oft schreiende Baby könnte zur Belastung werden. Andere zögern, um Hilfe zu bitten, weil Scham, Unsicherheit oder das Gefühl, versagt zu haben, im Weg stehen. Wir sprechen darüber, weshalb es gerade in solchen Phasen zentral ist, dass Eltern Unterstützung annehmen, sich nicht isolieren und frühzeitig Entlastung suchen. Ausserdem geht es darum, wie Familie, Freundeskreis und Umfeld sensibel reagieren und entlasten können und warum ein verständnisvoller Umgang für betroffene Eltern so wertvoll ist. Eine Folge über elterliche Überforderung, soziale Isolation und stärkende Unterstützung im Familienalltag. Links zur Folge - Schweizerischer Fachverband Beratung Frühe Kindheit: www.sf-bfk.ch
Kämpfst du manchmal frustriert gegen Wände und fragst dich, warum du in deinem Leben einfach nicht weiterkommst? Es gibt Phasen, in denen wir endlose Pläne schmieden, uns anstrengen und rotieren, nur um am Ende festzustellen, dass wir den Durchbruch, den wir uns so sehr wünschen, einfach nicht erzwingen können. In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die Frage, wie echter Durchbruch tatsächlich entsteht. Oft suchen wir die Lösung in rastlosem Aktivismus oder flüchten uns in ständige Ablenkung, Informationsüberflutung und das Einmischen in fremde Angelegenheiten. Wir verschwenden unsere Energie damit, uns über Dinge auf der anderen Seite der Welt Sorgen zu machen, die wir ohnehin nicht ändern können, oder zerbrechen uns den Kopf über die Fehler der anderen, anstatt bei uns selbst hinzuschauen. Im Grunde versuchen wir krampfhaft, eine Welle selbst zu bauen, anstatt einfach das Surfen zu lernen. Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Echter Durchbruch ist kein Businessplan und lässt sich nicht produzieren. Er startet im Verborgenen, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen die Ausdauer finden, im Gebet zu verharren. Jesus lädt uns ein, aus der oberflächlichen Unruhe auszusteigen und seine besondere Zeit – den „Kairos“ – in unserem ganz konkreten Hier und Jetzt zu erkennen. Wenn wir aufhören, unsere Energie im Kampf gegen die Wirklichkeit zu verbrauchen, verwandelt Er unseren Stillstand in einen echten, vom Heiligen Geist getragenen Durchbruch
Kämpfst du manchmal frustriert gegen Wände und fragst dich, warum du in deinem Leben einfach nicht weiterkommst? Es gibt Phasen, in denen wir endlose Pläne schmieden, uns anstrengen und rotieren, nur um am Ende festzustellen, dass wir den Durchbruch, den wir uns so sehr wünschen, einfach nicht erzwingen können.In der zweiten Folge unserer Predigtserie „Geistgetragen“ nimmt uns die Predigt mit in die Frage, wie echter Durchbruch tatsächlich entsteht. Oft suchen wir die Lösung in rastlosem Aktivismus oder flüchten uns in ständige Ablenkung, Informationsüberflutung und das Einmischen in fremde Angelegenheiten. Wir verschwenden unsere Energie damit, uns über Dinge auf der anderen Seite der Welt Sorgen zu machen, die wir ohnehin nicht ändern können, oder zerbrechen uns den Kopf über die Fehler der anderen, anstatt bei uns selbst hinzuschauen. Im Grunde versuchen wir krampfhaft, eine Welle selbst zu bauen, anstatt einfach das Surfen zu lernen.Doch die Botschaft dieser Predigt ist radikal: Echter Durchbruch ist kein Businessplan und lässt sich nicht produzieren. Er startet im Verborgenen, wenn wir aufhören, alles kontrollieren zu wollen, und stattdessen die Ausdauer finden, im Gebet zu verharren. Jesus lädt uns ein, aus der oberflächlichen Unruhe auszusteigen und seine besondere Zeit – den „Kairos“ – in unserem ganz konkreten Hier und Jetzt zu erkennen. Wenn wir aufhören, unsere Energie im Kampf gegen die Wirklichkeit zu verbrauchen, verwandelt Er unseren Stillstand in einen echten, vom Heiligen Geist getragenen Durchbruch
Da ist sie wieder, die sogenannte heiße Phase der Saison. Eine Entscheidung jagt die nächste: Bayern wird deutscher Meister, Schalke ist zurück in der Erstklassigkeit, Arsenal steht kurz vor der Meisterschaft, Xabi Alonso übernimmt Chelsea, Two Stripes United scheitert dramatisch im Halbfinale der Icon League – es bleibt kaum Zeit, das alles zu verdauen. Hätten Toni und Felix heute noch den Staff ihrer ehemaligen Clubs zur Verfügung, sie würden sich vermutlich erst mal auf die Bank legen: einmal ordentlich durchkneten lassen, einmal alles von der Seele reden und dann mit Wärmepflaster im Nacken weiter Richtung Endspurt. Denn natürlich geht's auch um die Frage, was solche extremen Phasen eigentlich mit Spielern machen – körperlich wie mental. Über schwere Verletzungen zum Beispiel, über Niederlagen, die sich erst mal katastrophal anfühlen, ein Team manchmal aber genau deshalb stärker machen. Vielleicht also einfach ein klassischer „nächstes Jahr holen wir das Ding“-Moment in der Icon League. Fußballromantik lebt schließlich auch von schlechter Laune im Mai. Und ganz nebenbei stellen Toni und Felix fest, dass „Einfach mal Luppen“ mittlerweile sechs Jahre alt ist. Also ab in die Schule! Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? [**Hier findest du alle Infos & Rabatte!**](https://linktr.ee/EinfachmalLuppen) Für Werbe- und Partnerschaftsanfragen im Podcast EINFACH MAL LUPPEN meldet euch hier: podcastbrandcooperations@seven.one
Freundschaften als Karrierebooster – Diesen Einfluss haben deine Beziehungen auf deine KarriereNetzwerken ist mehr als LinkedIn und Events. Die Forschung zeigt: Für Frauen ist die Qualität des engsten Kreises der entscheidende Hebel für Resilienz, Klarheit und Karriereerfolg. Gute Beziehungen sind kein „Nice-to-have“, sondern dein stärkstes Tool für Gesundheitsmanagement und strategisches Wachstum.In dieser Folge lernst du:Validation: Wie du Menschen wirklich siehst, ohne einer Meinung sein zu müssen.Zuhören vs. Lösungen: Warum echtes Verstehen mehr bewirkt als schnelle Ratschläge.Mitgefühl vs. Mitleid: Wie du Verbundenheit stärkst, statt Scham zu erzeugen.Verletzlichkeit: Wie du durch Öffnung echte Bindung schaffst.Beziehungspflege: Warum Kontinuität in deinen Kontakten jede Einmal-Aktion schlägt.Diese Folge ist für dich, wenn du:Empathisch führen willst, ohne dich selbst zu verausgaben.Führung neu denkst und auf echte Co-Regulation statt auf Einzelkampf setzt.Support-Strukturen suchst, die dich in stressigen Phasen wirklich tragen.Erfolg und Gesundheit als Einheit begreifst.Keywords: Female Leadership, Community-Care, Resilienz, Inner Circle, Psychologische Sicherheit, Burnout-Prävention, Empowerment, Vera Strauch.+++Alle Links und Details findest du hier.Du willst 2026 deine Karriere selbst erzählen? Dann melde dich jetzt bei der Female Leadership Academy 2026 an und gestalte deine Leadership Karriere mit uns.Du brauchst mehr Infos? Melde dich hier zum Newsletter an.Sichere dir jetzt deinen Platz in unserem kostenloses Spotlight Mental overload adé: Deine 10-Minuten-KI-Routine für einen gelassenen Wochenstart am 28.05. um 11:00 Uhr.+++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Colitis ulcerosa, oft als UC bezeichnet, ist eine chronisch-entzündliche Erkrankung des Dickdarms, die weltweit immer häufiger auftritt, auch bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Für viele Patientinnen und Patienten beginnt sie mit subtilen Warnzeichen wie Bauchbeschwerden, Durchfall, Müdigkeit oder Spuren von Blut im Stuhl. Im Laufe der Zeit können sich diese Symptome zu schmerzhaften und beängstigenden Schüben entwickeln, die Ausbildung, Karriere, Familienleben und das emotionale Wohlbefinden beeinträchtigen. Obwohl die moderne Medizin bemerkenswert wirksam darin geworden ist, diese akuten Krankheitsepisoden zu kontrollieren, bleibt UC hartnäckig bestehen. Bei den meisten Betroffenen kehrt die Erkrankung nach Phasen scheinbarer Erholung zurück, manchmal ohne einen offensichtlichen äußeren Auslöser.
In dieser emotionalen Ausgabe der Perle der Woche sprechen Flo gemeinsam mit Frederik, Niklas und Ben von Try Angel über Musik, die durch schwere Momente hilft. Zwischen Indie-Rock, aggressiven Songs zum Frustabbau und ruhigen Tracks zum Abschalten geht es um die Frage: Welche Musik hilft eigentlich bei schlechter Laune?Die Runde teilt persönliche Geschichten, Lieblingssongs und emotionale Erinnerungen, die eng mit bestimmten Bands und Genres verbunden sind. Dabei wird schnell klar, wie unterschiedlich Musik wirken kann – für die einen ist es aggressive Härte zum Ventilieren, für andere entspannter Indie-Rock oder melancholische Songs mit besonderer Atmosphäre.Außerdem sprechen die vier darüber, warum kleinere Bands oft unterschätzt werden und weshalb Playlists wie die Perle der Woche dabei helfen können, neue Musik zu entdecken. Musik wird hier nicht nur als Unterhaltung verstanden, sondern als emotionales Ventil, Erinnerungsträger und Begleiter durch schwierige Phasen.
Kennst du diese Phasen in denen du sowas von gestresst bist? Ja!? Ich auch. Und heute verrate ich dir was mir wirklich hilft. Und es ist etwas anderes als du wahrscheinlich vermutest. Viel Spaß beim zu Hören.
Im Founder Talk auf dem Founder Summit in Wiesbaden spreche ich über ein Thema, das in einer leistungsorientierten Welt oft unterschätzt wird: das Comeback nach Rückschlägen. Im Mittelpunkt steht die Frage, was ein gelungenes Comeback wirklich ausmacht – und warum es nicht nur darum geht, nach einer Krise wieder „zurück“ zu kommen, sondern gestärkt, klarer und bewusster neu durchzustarten.Im Interview geht es darum, was mit Menschen passiert, wenn sie auf ein emotionales, berufliches oder persönliches Tief zusteuern – oder bereits einen schweren Rückschlag erlebt haben. Besonders Unternehmer, Führungskräfte, Leistungsträger und ambitionierte Menschen kennen den Druck, funktionieren zu müssen. Doch genau in diesen Phasen zeigt sich, wie entscheidend mentale Stärke, Widerstandskraft und die richtige innere Haltung sind.Ich erkläre meinen praxisnahen 3-Stufen-Plan für ein erfolgreiches Comeback:Stufe 1: Nimm deinen Schmerz an. Heile ihn durch die Einbeziehung deines Körpers. Denn dein Körper ist der Ort, an dem der emotionale Schmerz zuschlägt.Stufe 2: Setze dir neue Ziele. Denn ganz besonders nach einem Rückschlag brauchst du Orientierung durch neue Ziele.Stufe 3: Stell dir vor: Es ist alles schon da. Dass du deine neuen Ziele bereits verwirklicht hast. Reinhold Messner war 1000-mal in seiner Vorstellung auf jedem Gipfel, bevor er den realen Berg bestiegen hat.Dabei wird deutlich, warum viele Menschen trotz bester Vorsätze im Tief stecken bleiben – und welche konkreten Schritte helfen, wieder handlungsfähig zu werden.Ein persönlicher Teil des Gesprächs beleuchtet meinen eigenen Weg: den geplatzten Traum vom Leben als Sportprofi, die Krise und wie daraus eine neue berufliche Mission entstanden ist. Heute unterstütze ich Menschen dabei, nach Rückschlägen schnell wieder auf die Erfolgsspur zu kommen.Ein weiterer Schwerpunkt des Interviews ist mein neues Buch „Comeback. Jetzt! Wie du nach einem Rückschlag schnell wieder auf die Erfolgsspur kommst.“, das am 22.05.26 erscheint. Das Buch richtet sich an alle, die sich in einer schwierigen Lebensphase befinden oder nach einer Niederlage ihren Weg neu definieren wollen. Es verbindet persönliche Erfahrungen, wissenschaftliche Erkenntnisse und konkrete Strategien für mentale Stärke und nachhaltige Veränderung.Dieses Gespräch liefert Inspiration, praktische Impulse und eine klare Botschaft: Rückschläge sind nicht das Ende – sie können der Anfang von etwas Größerem sein. Wer lernt, Krisen als Wendepunkt zu nutzen, schafft die Grundlage für persönliches Wachstum, Erfolg und echte Transformation. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese geführte Einschlafmeditation hilft dir beim wieder Einschlafen, wenn du Nachts wach bist und Schlafprobleme hast. Die Regengeräusche in der Meditation bringen dir Entspannung, damit du zurück in den Schlaf finden kannst. Wenn du Ruhe und Entspannung brauchst, ist diese Meditation perfekt. Lass dich von meiner Stimme und den entspannenden Regengeräuschen sanft in den Schlaf tragen.
Viele Frauen merken erst nach Schwangerschaft und Geburt, wie stark ihr Zyklus ihren Alltag, ihre Gefühle und ihre Energie beeinflusst — das kann das Leben mit Kindern zusätzlich herausfordernd machen. Warum sprechen wir eigentlich so selten darüber? In dieser Folge spricht Julie mit Verena Ewald darüber, warum so viele Frauen erst als Mütter lernen, ihren Körper wirklich zu verstehen. Verena ist Logopädin, Systemische Beraterin und Zweifach-Mama. Sie findet, dass es entlastend sein kann, als Mutter Bedürfnisse offen anzusprechen — auch gegenüber den eigenen Kindern. Wichtig sei es für Mütter außerdem gerade in den anstrengenden Phasen des Zyklus, etwa während der Periode, nicht so streng zu sich zu sein und Selbstfürsorge vorzuleben. Vorstellen könne man sich den Zyklus als eine Art „Mini-Schwangerschaft“ mit einem „-Wochenbett“, die Frauen jeden Monat erneut erleben, wenn der Körper sich auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereite. Dadurch entstehe ein neuer Blick auf PMS, Menstruation und hormonelle Veränderungen: nicht als Schwäche, sondern als körperliche Prozesse, die Aufmerksamkeit und Fürsorge verdienen. Warum Frauen offener über ihren Zyklus sprechen sollten, darüber sprechen Verena Ewald und Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. Abonniert „MAMA.konkret!“ noch heute, so verpasst ihr keine Folge, und empfehlt ihn gern weiter! WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 Hier entlang geht´s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/mama-konkret ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-mutterschaft-zyklus-selbstfuersorge ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-mutterschaft-zyklus-selbstfuersorge#video-player-d2bd695f-71c8-4d3b-9e5c-46b555fab780
Viele Frauen merken erst nach Schwangerschaft und Geburt, wie stark ihr Zyklus ihren Alltag, ihre Gefühle und ihre Energie beeinflusst — das kann das Leben mit Kindern zusätzlich herausfordernd machen. Warum sprechen wir eigentlich so selten darüber? In dieser Folge spricht Julie mit Verena Ewald darüber, warum so viele Frauen erst als Mütter lernen, ihren Körper wirklich zu verstehen. Verena ist Logopädin, Systemische Beraterin und Zweifach-Mama. Sie findet, dass es entlastend sein kann, als Mutter Bedürfnisse offen anzusprechen — auch gegenüber den eigenen Kindern. Wichtig sei es für Mütter außerdem gerade in den anstrengenden Phasen des Zyklus, etwa während der Periode, nicht so streng zu sich zu sein und Selbstfürsorge vorzuleben. Vorstellen könne man sich den Zyklus als eine Art „Mini-Schwangerschaft“ mit einem „-Wochenbett“, die Frauen jeden Monat erneut erleben, wenn der Körper sich auf eine mögliche Schwangerschaft vorbereite. Dadurch entstehe ein neuer Blick auf PMS, Menstruation und hormonelle Veränderungen: nicht als Schwäche, sondern als körperliche Prozesse, die Aufmerksamkeit und Fürsorge verdienen. Warum Frauen offener über ihren Zyklus sprechen sollten, darüber sprechen Verena Ewald und Julie Tan in der neuen Folge von „MAMA.konkret!“, dem Podcast von Julie Tan und detektor.fm. Abonniert „MAMA.konkret!“ noch heute, so verpasst ihr keine Folge, und empfehlt ihn gern weiter! WERBUNG: Mit dem Code „JULIE10“ spart ihr aktuell 10% auf eure gesamte Bestellung bei Edurino. Mit tollen Figuren, Lernspielen und einem eigenen Stift tauchen eure Kinder spielerisch in die digitale Welt ein. Hier geht´s zum Angebot: https://tw-np.com/edurino-JULIE10 Hier entlang geht´s zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/mama-konkret ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-mutterschaft-zyklus-selbstfuersorge ▶️ Video zum Anschauen: https://detektor.fm/gesellschaft/mama-konkret-mutterschaft-zyklus-selbstfuersorge#video-player-d2bd695f-71c8-4d3b-9e5c-46b555fab780
EinBlick – nachgefragt Podcast mit Interviews und Diskussionsrunden mit Expert:innen des Gesundheitswesens Eigene Praxis oder Anstellung? Wie sich die ambulante Versorgung in Berlin verändert Fachjournalist und Einblick-Redakteur Christoph Nitz im Gespräch mit einem Vertreter des Heilberufe-Centers der Berliner Sparkasse über Herausforderungen im Berliner Praxismarkt. Die Hürden bei der Praxisnachfolge und neue Modelle zwischen Niederlassung und Anstellung. Das Heilberufe-Center begleitet Ärztinnen und Ärzte in allen Phasen ihrer beruflichen Entwicklung. Von der ersten Orientierung über Praxisübernahmen bis hin zu neuen Versorgungs- und Niederlassungsmodellen. Durch die enge Einbindung in die Netzwerke der ambulanten Versorgung entsteht dort ein umfassender Blick auf Versorgungsstrukturen, Nachfolgeprozesse und die Erwartungen einer neuen Generation der Ärzteschaft. Unser Gesprächspartner heute ist Steffen Lehmann. Er ist von Beginn an im Heilberufe-Center dabei und berät seit mehr als 10 Jahren niedergelassene Heilberufler:innen in Berlin.
Gestern hatte ich Geburtstag. Und dieser Tag ist für mich jedes Jahr ein Moment, in dem ich automatisch auf die letzten Jahre zurückblicke. Auf Entscheidungen, auf Höhen und Tiefen, auf Fehler, auf Wachstum und auf all die Erfahrungen, die mich als Mensch geprägt haben. In diesem Video spreche ich deshalb sehr offen über meine eigene Reise. Über schwierige Phasen, über Zweifel, über Rückschläge und darüber, wie genau diese Momente oft die wichtigsten Wendepunkte im Leben sein können. Denn viele Männer glauben, dass sie erst dann handeln können, wenn sie sich gut fühlen, motiviert sind oder alles im Leben stabil läuft. In der Realität entsteht Veränderung jedoch oft genau in den Phasen, in denen es uns nicht gut geht. Viele Männer erleben Tiefpunkte im Leben. Sie fühlen sich orientierungslos, haben Frust im Dating, erleben Ablehnung von Frauen oder merken irgendwann, dass ihr Leben nicht so läuft, wie sie es sich eigentlich vorgestellt haben. Genau diese Momente können jedoch der Punkt sein, an dem ein Mann entscheidet, Verantwortung zu übernehmen und sein Leben aktiv zu verändern. In diesem Video erzähle ich deshalb auch persönliche Geschichten aus meiner Vergangenheit. Wie ich selbst schwierige Phasen erlebt habe, wie ich mit Rückschlägen im Leben umgegangen bin und wie genau diese Phasen letztendlich dazu geführt haben, dass ich mich im Bereich Dating, Persönlichkeitsentwicklung und im Leben generell weiterentwickelt habe. Wir sprechen darüber, warum viele Männer im Dating zu lange warten, warum sie wichtige Chancen im Leben verstreichen lassen und warum es so entscheidend ist, das eigene Dating Leben irgendwann selbst in die Hand zu nehmen. Denn wenn du eines Tages auf dein Leben zurückblickst, wirst du dich nicht daran erinnern, wie viele Videos du geschaut hast oder wie viele Ausreden du hattest. Du wirst dich an die Dinge erinnern, die du erlebt hast. An Beziehungen, an Begegnungen, an Abenteuer, an die Frauen, die du kennengelernt hast und vielleicht auch an die Familie, die du aufgebaut hast. Viele Männer merken jedoch erst viel zu spät, dass ihnen genau diese Erfahrungen im Leben fehlen. Sie haben sich nie getraut, Frauen anzusprechen, nie aktiv nach einer passenden Partnerin gesucht und irgendwann stehen sie an einem Punkt, an dem sie merken, dass sie wichtige Kapitel ihres Lebens verpasst haben. Dieses Video ist deshalb auch ein Aufruf an Männer, ihr Leben bewusster zu gestalten und Verantwortung für ihr Dating Leben zu übernehmen. Tiefphasen, Zweifel und Rückschläge gehören zum Leben dazu. Entscheidend ist jedoch, was du daraus machst. Gerade für Männer über 30, Unternehmer, Akademiker, ITler, Ingenieure und Männer mit anspruchsvollen Berufen ist dieses Thema besonders relevant. Viele von ihnen sind im Job erfolgreich, haben jedoch das Gefühl, dass ihr Privatleben oder ihr Dating Leben nicht so erfüllt ist, wie sie es sich wünschen. Wenn du verstehen willst, warum schwierige Phasen im Leben oft der Startpunkt für echte Veränderung sein können, wie du Rückschläge im Dating und im Leben richtig einordnest und warum es sich lohnt, dein Leben aktiv zu gestalten, dann bekommst du in diesem Video viele persönliche Gedanken, Erfahrungen und Learnings aus meiner eigenen Reise. Über Hendrik Mati Hendrik Mati ist Dating Coach für Männer in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er hilft Männern dabei, Frauen wirklich zu verstehen, natürliche Anziehung aufzubauen und eine erfüllte Partnerschaft zu finden. Dabei geht es nicht nur um Dating Strategien, sondern auch um persönliche Entwicklung, Mindset und ein bewusst gestaltetes Leben.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Starke Kursschwankungen haben viele Anleger zuletzt verunsichert. Doch genau in diesen Phasen könnten die größten Chancen liegen. „In schwierigen Marktphasen haben Anleger Angst - und zwar Angst vor Verlusten. Viele verkaufen dann einfach. Das sollte man nicht machen. Besser ist es abzuwarten und zu gucken, wie sich die Situation entwickelt. Noch besser: Antizyklisch denken. Also in schlechten Marktphasen überlegen, ob es Kaufchancen sind. Wer in solchen Situationen investiert hat und zwölf Monate im Markt blieb, hat eine Rendite von 18 Prozent erreicht. Das ist sehr ordentlich!", so Manuel Koch. Der Inside Wirtschaft-Chefredakteur weiter: „Umso mehr Stress und Unsicherheiten da waren, desto mehr Chancen gab es. Das prägendste war zuletzt wohl die Corona-.Phase, wo wir eine schnelle Erholung sahen." Alle Details im Video von der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Benzinpreise sind politisch aufgeladen, medial präsent und für Millionen Menschen täglich relevant. Seit dem 1. April 2026 gilt in Deutschland die sogenannte Österreich-Regel. Tankstellen dürfen ihre Preise nur noch einmal täglich erhöhen, genau um 12 Uhr mittags. Senkungen sind weiterhin jederzeit möglich. Was als Verbraucherschutz vermarktet wird, ist aus Pricing-Sicht ein tiefer Eingriff in ein dynamisches Preissystem, das über Jahrzehnte gewachsen ist. In Folge 125 spricht Sebastian Voigt mit Steffen Bock, Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken, über die Mechanik hinter Tankstellenpreisen und darüber, warum die neue Regel den Markt ausbremst. Der Tankstellenmarkt folgt einer klaren Oligopollogik. Aral und Shell setzen Preiserhöhungen durch, kleinere Anbieter und Supermarkt-Tankstellen lösen die Senkungen aus. Historisch gab es im Schnitt 22 Preisänderungen pro Tag und Tankstelle, mit ausgeprägten Tief- und Hochpunkten, die Verbrauchern echte Sparmöglichkeiten boten. Seit der neuen Österreich-Regel fällt genau dieses Muster weg. Steffen Bock erklärt es in der Folge so: „Es ist keine Regelung oder keine Hilfe, sondern es ist eine Beruhigungspille." Clever Tanken zieht alle zwei Minuten rund 40.000 Kraftstoffpreise von der Markttransparenzstelle ab und hilft Verbrauchern seit 1999 über clevertanken.de und die App, Benzinpreise zu vergleichen und günstig zu tanken. Aktuell verzeichnet die App bis zu 700.000 Downloads im Monat, mehr als dreimal so viel wie in normalen Phasen. Über den Gast Steffen Bock ist Gründer und Geschäftsführer von Clever Tanken, das er 1999 in Nürnberg als Community-Projekt startete: Er fuhr selbst mit dem Motorrad Tankstellen ab und trug die Preise manuell in eine Datenbank ein. Aus dieser Idee entstand eine der reichweitenstärksten Mobilitäts-Apps in Deutschland. Bock ist Diplomkaufmann und heute gefragter Medienexperte für Kraftstoffpreise, unter anderem regelmäßig bei Stern TV.
Er ist ungefähr einen Meter lang, verbindet Gehirn, Herz, Lunge, Magen und Darm miteinander und beeinflusst, ob unser Körper in Stress oder in Ruhe lebt: der Vagusnerv. Trotzdem kennen ihn viele nicht. Dabei entscheidet er mit darüber, wie gut wir schlafen, wie belastbar wir sind, wie unsere Verdauung funktioniert und ob wir nach stressigen Tagen überhaupt noch richtig herunterfahren können. Unser Vagusnerv ist so etwas wie der innere Ruhepol unseres Körpers. In dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS spreche ich darüber, warum der Vagusnerv für unsere körperliche und psychische Balance so wichtig ist und weshalb Ernährung dabei eine viel größere Rolle spielt, als viele denken. Industriezucker, stark verarbeitete Lebensmittel und dauerhafter Stress können unseren Körper langfristig aus dem Gleichgewicht bringen und das Nervensystem permanent in Alarmbereitschaft halten. Gleichzeitig wird immer deutlicher, wie eng Darmgesundheit, Entzündungsprozesse und unsere Stimmung tatsächlich miteinander verbunden sind. Selbst Schlaf, Regeneration und unsere Fähigkeit, nach stressigen Phasen wieder zur Ruhe zu kommen, werden stärker vom Nervensystem beeinflusst, als viele lange gedacht haben. Ich zeige Euch einfache Möglichkeiten, den Vagusnerv im Alltag zu stärken: bewusste Bauchatmung, sanfte Bewegung wie Yoga oder Qigong, Meditation, kalte Reize, Summen, Singen und vor allem die richtige Ernährung. Welche Rolle spielen Probiotika, Omega-3-Fettsäuren und ballaststoffreiche Lebensmittel? Warum profitiert unser Nervensystem von einer gesunden Darmflora? Und weshalb kann ein stabiler Vagusnerv gerade Frauen ab 40 und in den Wechseljahren helfen, besser mit Stress, Schlafproblemen und innerer Unruhe umzugehen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia
Die Haut ist ein wichtiger Teil unseres Immunsystems und unserer Immunabwehr. Sind wir gestresst, reagiert unsere Haut: Akne, Neurodermitis oder Schuppenflechte können sich in belastenden Phasen verschlimmern. Warum das so ist und wie eine ganzheitliche Behandlung von Hautproblemen aus Perspektive der Psychodermatolgie aussehen könnte, das erklärt Prof. Eva Peters in dieser Folge von "Aha! Zehn Minuten Alltagswissen". Danach geht es um die Frage: wie viel Pupsen ist eigentlich normal? "Aha! Zehn Minuten Alltags-Wissen" ist der Wissenschafts-Podcast von WELT. Wir freuen uns über Feedback an wissen@welt.de. Produktion: Serdar Deniz Redaktion: Sophia Häglsperger Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In dieser Folge nehme ich dich mit hinter die Kulissen meines Businesses und teile, warum sich gerade ein ganz neues Level öffnet. ✨ Es geht um strategisches Wachstum, Teamwork, KI, wertebasiertes Business und einen unserer entspanntesten Launches überhaupt. Außerdem erfährst du, warum schwierige Phasen oft der Startpunkt für den nächsten großen Durchbruch sind.
Hedgework-Talk rund um alternative, digitale und nachhaltige Investments
Die Märkte springen rauf und runter, Prognosen liegen im Wochentakt daneben. doch wie können Anleger ihr Portfolio trotzdem robust durch solche Phasen steuern? Im 90. Hedgework-Talk spricht Uwe Lill mit Dr. Jochen Kleeberg, Geschäftsführer von alpha portfolio advisors, über dynamische Asset Allocation. Dr. Kleeberg erläutert, wie seine seit über 20 Jahren erprobte Alphaport-Strategie Aktien- und Rentenquoten strikt regelgebunden und prognosefrei steuert. Ausgangspunkt zu Beginn eines jeden Jahres ist ein gleichgewichtetes Portfolio aus Renten und Aktien. Über die Zeit werden je nach Marktentwicklung der Aktien- und Rentenmärkte Veränderungen vorgenommen. Dies führt insbesondere in ausgeprägten Aktien- oder Rentenphasen gegenüber dem gleichgewichteten Ursprungsportfolio zu deutlich besseren Ergebnissen. Darüber hinaus erklärt Dr. Kleeberg, weshalb Überrendite nicht das erklärte Ziel, aber oft ein willkommener Nebeneffekt ist, wie sich die im institutionellen Bereich erprobte Strategie künftig auch im neuen UCITS-Fonds „Alphaport Dynamic Allocation“ über fünf Marktsegmente, von Europa über USA bis Emerging Markets, umsetzen lässt und für welche Anlegergruppen sich dieser Ansatz besonders eignet.
Es war ein Land der Wunder, das muslimische Spanien, auch Al-Andalus genannt. In dieser Folge erkunden wir Cordoba, eine der größten Metropolen des Mittelalters, das selbst noch im fernen Heiligen Römischen Reich gerühmt wird. Wir widmen uns aber auch einer sehr viel größeren Frage: Ist die Geschichte von Christen, Juden und Muslimen zwangsläufig ein „Kampf der Kulturen“ – oder hat es auch Phasen des harmonischen Zusammenlebens gegeben?Du hast Feedback oder einen Themenvorschlag für Joachim und Nils? Dann melde dich gerne bei Instagram: @wasbishergeschah.podcastQuellen:Brian A. Catlos, Al-Andalus: Geschichte des islamischen SpanienGeorg Bossong, Das Maurische Spanien Richard Fletcher, Moorish Spain++ Du willst Teil der WBG-Community auf Steady werden? Hier gehts lang! ++++ WBG live 2026: https://www.wasbishergeschah.com/#live-termine ++++ Buchtipp des Monats: Penguin: Verborgene Welt der Wikinger ++ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Portfolio-Podcast | Kreativ erfolgreich in Illustration und Design
202 / Im Kreis laufen fühlt sich unproduktiv an. Doch es ist in bestimmten Phasen der Positionierung ein bewusst gewähltes Werkzeug. Das ist Teil 2 der Miniserie »Positionierung Live«, in der du erfährst, wie du die »Was wäre, wenn«-Phase nutzt, um krisenfest zu werden und klare Leitlinien beim Umpositionieren zu finden.
Geschätzte Lesedauer: 11 Minuten Du kennst das: Du sitzt im Termin. Der Kunde erzählt sein Problem. Und in deinem Kopf läuft schon die Lösung – fertig formuliert, mit Demo, Use Cases und Pricing-Slide. Du hörst kaum noch zu. Du wartest nur noch auf deinen Einsatz. Genau das ist der Grund, warum so viele Deals nicht abschließen. Im systemischen Vertrieb machst du es genau andersherum. Du springst nicht auf die Lösung. Du fragst dich erstmal in den Kunden hinein – mit einer Methode, die aus dem Coaching kommt und seit Jahrzehnten in der Unternehmensberatung getestet ist. In dieser Folge spreche ich mit Frederik Meßmer über genau diesen Ansatz. Frederik ist Fractional Sales Leader, systemischer Coach und hat in den letzten zehn Jahren genau diese Methodik in Vertrieben aufgebaut – unter anderem in Healthcare und SaaS. Du lernst, wie du mit cleveren Fragen, einem klaren Gesprächsaufbau und ein bisschen Coaching-Mindset deine Abschlussquote spürbar steigerst. Ohne Druck. Ohne Pitch-Marathon. Ohne Feature-Talk. Was ist systemischer Vertrieb eigentlich? Systemischer Vertrieb kommt – wie der Name vermuten lässt – aus der systemischen Beratung und dem Coaching. Frederik wurde damals in der Unternehmensberatung gemeinsam mit dem ganzen Team zum systemischen Coach ausgebildet. Nicht, um Therapeut zu werden, sondern um Kunden besser zu verstehen. Und um genau das zu verkaufen, was sie wirklich brauchen. Die Grundidee ist einfach: Statt dem Kunden eine Lösung aufzudrücken, ziehst du sie gemeinsam mit ihm aus seiner Welt heraus. Du arbeitest nicht am Kunden, sondern mit ihm. Genau wie im Coaching: Der Coach hat keine fertige Lösung in der Tasche – er stellt die Fragen, die den Klienten zur eigenen Erkenntnis führen. Im Vertrieb funktioniert das genauso. Du verkaufst nicht mehr aktiv. Du machst es dem Kunden möglich, sich selbst zu überzeugen. Das senkt den Verkaufswiderstand massiv – und das Ergebnis sind kürzere Sales Cycles und höhere Abschlussquoten. Frederik nutzt diese Methodik seit über zehn Jahren in seiner vertrieblichen Praxis und schult mittlerweile ganze Teams darin. Problemklau: der häufigste Fehler im Verkaufsgespräch Es gibt einen Klassiker, den ich immer wieder bei Verkäufern beobachte – und ehrlich gesagt: Mir passiert er auch noch. Im Coaching nennt man das „Problemklau". Der Kunde fängt an, sein Problem zu beschreiben – und du springst sofort auf die Lösung. Beispiel: Jemand sagt „Ich habe Probleme abzunehmen". Die typische Antwort? „Iss doch einfach weniger" oder „Mach mehr Sport". Klingt logisch. Ist aber Unsinn. Denn der andere hat sich das schon hundertmal selbst gesagt. Trotzdem hat er es nicht getan. Wenn du mit so einem Standard-Ratschlag kommst, erreichst du ihn nicht. Du erreichst nur dich selbst. Im B2B-Vertrieb ist es genauso. Der Kunde sagt „Wir haben zu wenig qualifizierte Leads". Und der Verkäufer? Schmeißt sofort die Pipeline-Optimierung, das KI-Lead-Scoring und drei Case Studies in den Termin. Falsch. Die richtige Reaktion ist: Du fragst nach. Was hat der Kunde schon probiert? Was hat funktioniert? Was nicht? Wo brennt es wirklich? Erst, wenn du das verstanden hast, darfst du überhaupt anfangen, über deine Lösung zu reden. Vorher pitchst du gegen die Wand. Kläger, Besucher, Kunde: drei Rollen verstehen Im systemischen Verkaufen gibt es eine ganz simple Einordnung deines Gesprächspartners. Frederik beschreibt sie so: Dein Gegenüber befindet sich entweder in der Rolle des Klägers, des Besuchers oder des Kunden. Und je nach Rolle gehst du komplett anders ran. Der Kläger: Beschreibt sein Problem. Er klagt. Er ist frustriert. Hier darfst du auf keinen Fall zu früh mit Lösungen kommen. Lass ihn das Problem ausbreiten. Frag tiefer rein. Erst, wenn der Schmerz wirklich auf dem Tisch liegt, ist er bereit für eine Lösung. Der Besucher: Schaut sich um. Hat noch keinen klaren Auftrag an dich. Wenn du den jetzt mit Demo und Pitch erschlägst, ist er sofort weg. Stattdessen: ihn abholen, mitnehmen, Vertrauen aufbauen. Der Kunde: Hat Bewusstsein für sein Problem. Will aktiv etwas verändern. Hier darfst du gemeinsam an der Lösung arbeiten – aber bitte erst nach sauberer Bedarfsanalyse. Was passiert in der Praxis? Die meisten Verkäufer behandeln jeden Gesprächspartner wie einen Kunden. Pitch ab Minute eins. Demo ab Minute drei. Und wundern sich, warum der Termin nicht in einen Auftrag mündet. Wenn du dagegen die Rolle deines Gegenübers erkennst, kannst du dein Verhalten anpassen – und holst plötzlich Termine ab, die du sonst verloren hättest. Der Gesprächsaufbau im systemischen Vertrieb: 5 Phasen Ein gutes Verkaufsgespräch hat im systemischen Ansatz immer den gleichen Aufbau. Fünf Phasen. In dieser Reihenfolge: Einstieg – Smalltalk und Rahmung. Du kommst an. Der Kunde kommt an. Du klärst, wie ihr arbeitet (Notizen machen, Fragen stellen, Zeitfenster). Zielklärung – Was soll das Gespräch eigentlich bringen? Wann ist es für den Kunden ein Erfolg? Bedarfsanalyse – Was steckt wirklich dahinter? Welche Themen brennen? Was wurde bisher probiert? Lösungssuche – Erst jetzt wird über Lösungen gesprochen. Gemeinsam. Abschluss – Commitment, nächste Schritte, Vertrag. Klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber wenn ich mir die meisten Vertriebsgespräche anschaue, springen Leute direkt von Phase 1 in Phase 4. Smalltalk, Pitch, Demo, Angebot. Die zwei wichtigsten Phasen – Zielklärung und Bedarfsanalyse – werden komplett übersprungen. Die Folge: Du verkaufst auf Basis deiner eigenen Annahmen. Nicht auf Basis dessen, was der Kunde wirklich braucht. Und das endet meistens damit, dass der Kunde sagt „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – wohlwissend, dass er es nie unterschreiben wird. Er war nur höflich. Offene und geschlossene Fragen: das richtige Werkzeug zur richtigen Zeit Die zwei wichtigsten Fragearten in der Fragetechnik im Vertrieb kennt jeder: offene und geschlossene Fragen. Aber kaum jemand setzt sie bewusst ein. Offene Fragen beginnen mit einem W: Was, wie, wo, wann, weswegen, wer. Sie öffnen den Kunden. Sie laden zum Erzählen ein. Du nutzt sie vor allem in der Bedarfsanalyse, wenn du verstehen willst, was los ist. Beispiel: „Was sind aktuell deine drei größten Herausforderungen im Vertrieb?" Geschlossene Fragen kann man nur mit Ja oder Nein beantworten. Du nutzt sie zum Konkretisieren und vor allem am Ende, wenn du ein Commitment willst. Beispiel: „Wenn ich dir zeige, wie wir das lösen, und Business Case und Zahlen passen – kommen wir dann zusammen?" Frederik bringt noch eine spannende Variante ins Spiel: die Entweder-Oder-Frage. Wird oft bei der Terminvereinbarung benutzt. „Passt es dir besser am Donnerstagnachmittag oder am Mittwochvormittag?" Eigentlich sind das zwei Ja-Antworten – beide Optionen führen zum Termin. Dem Gegenüber bleibt nur das Nein, wenn er aktiv ablehnen will. Wichtig: Warum-Fragen sind im systemischen Ansatz tabu. Warum? Weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Frag stattdessen „Was ist der Hintergrund?" oder „Weswegen?". Inhaltlich das Gleiche – aber öffnender. Der moralische Vorvertrag: dein Frühwarnsystem Eine der mächtigsten Techniken aus dem systemischen Verkaufen ist der moralische Vorvertrag. Funktioniert so: Bevor du in die Lösungspräsentation gehst, holst du dir vom Kunden eine bedingte Zusage. Etwa so: „Wenn ich dir gleich zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und der Business Case passt – kommen wir dann zusammen?" Was passiert dann? Drei Antworten sind möglich: Ja – Super. Du kannst mit Vollgas in die Lösung. Der Kunde hat sich emotional bereits committet. Nein – Auch super. Denn jetzt weißt du sofort: Da ist noch was. Vielleicht fehlt das Budget. Vielleicht ist er nicht entscheidungsbefugt. Vielleicht laufen schon Verträge mit dem Wettbewerb. Du kannst nachfragen, statt blind zu pitchen. Es kommt: „Schicken Sie mir mal ein Angebot" – Klassiker. Der Kunde will höflich rauskommen. Hier kontert Frederik mit einer brillanten Frage: „Mache ich gerne. Was müsste denn drinstehen, damit du es unterschreibst?" Und plötzlich öffnet sich das Gespräch wieder. Die meisten Pipelines sind voll mit Angeboten, die nie unterschrieben werden. Genau, weil dieser moralische Vorvertrag fehlt. Wenn du ihn konsequent einbaust, wird deine Pipeline schlank und ehrlich. Time kills all deals – und nichts tötet einen Deal schneller als ein unausgesprochenes Nein. Aktives Zuhören und das "Was noch?"-Prinzip Eine offene Frage zu stellen ist die eine Sache. Mit der Antwort umzugehen, eine ganz andere. Die meisten Verkäufer hören die erste Antwort, springen dankbar drauf, weil sie passt – und verkaufen daran vorbei. Frederik bringt eine Coaching-Technik mit, die er „die produktive Faulheit" nennt. Du fragst: „Was sind eure aktuellen Herausforderungen?" Der Kunde antwortet. Und du sagst nur: „Was noch?" Dann nochmal: „Und was noch?" Und dann nochmal. Bis der Kunde wirklich nichts mehr nennt. Klingt banal. Wirkt aber Wunder. Denn die ersten zwei, drei Antworten sind oft nur die Oberfläche. Das wirklich brennende Thema kommt häufig erst beim vierten oder fünften Mal. Und dann hast du den Hebel, an dem deine Lösung ansetzt. Wenn du die volle Liste hast, fasst du zusammen: „Habe ich das richtig verstanden – das, das und das sind eure Themen. Auf welche drei davon sollen wir uns heute fokussieren?" Damit lässt du den Kunden priorisieren. Du steuerst das Gespräch, ohne ihn zu manipulieren. Genau das ist der Kern von systemischem Vertrieb. Das Buying Center hacken: Perspektivwechsel als Zauberwaffe Jetzt kommt der Klassiker, den ich oft höre: „Das funktioniert vielleicht im Einzelgespräch, aber wir haben Buying Center mit fünf Entscheidern. Da hilft dir keine Coaching-Technik." Falsch. Genau dort ist systemischer Vertrieb am stärksten. Denn Coaching arbeitet immer mit Systemen – ein Klient bringt ja auch immer sein Umfeld mit (Familie, Chef, Kollegen, innere Stimmen). Dasselbe Prinzip nutzt du im Buying Center. Frederik beschreibt es so: Du sitzt mit dem Geschäftsführer am Tisch. Der ist begeistert. Aber er sagt: „Sprich mal mit meinem IT-Leiter, der muss das absegnen." Statt zu hoffen, dass der IT-Leiter freundlich ist, holst du ihn mit einer Perspektivwechselfrage in den Raum: „Mal angenommen, dein IT-Leiter hätte heute alles mitgehört, was wir besprochen haben – was, glaubst du, würde er sagen? Wo hätte er Bedenken?" Plötzlich beantwortet dir der Geschäftsführer die Einwände, die du sonst erst in Runde drei zu hören bekommen hättest. Du kannst die Lösung im selben Termin schärfen. Und Frederik geht noch weiter: „Was muss ich mit ihm besprechen, damit er Ja sagt?" Und im besten Fall: „Eigentlich kannst du das doch selbst entscheiden – soll ich dir den Vertrag direkt schicken?" Das verkürzt den Sales Cycle dramatisch. Wo du sonst sechs Runden gedreht hättest, bist du in drei durch. Und du verlierst nicht zwischendurch das Projekt, weil ein Geschäftsführer wechselt oder ein Stakeholder das Unternehmen verlässt. Warum Trainings im systemischen Vertrieb so wichtig sind Hier kommt die unbequeme Wahrheit: Diese Methode liest sich einfach. Sie umzusetzen ist die Hölle. Frederik selbst hat ein halbes Jahr gebraucht, bis er die Zielklärungsfrage „Woran würden Sie erkennen, dass sich der Termin heute für Sie gelohnt hat?" im echten Gespräch flüssig stellen konnte. Vorher stand sie als Spickzettel in seinem Notizbuch. Das heißt für dich: Einmal-Schulungen reichen nicht. Auch das beste Playbook bringt nichts, wenn du es nicht trainierst. Frederik empfiehlt – und ich teile das zu hundert Prozent – wöchentliche Pitch- oder Frage-Trainings im Team. Dein Team wird es zu Beginn hassen. Niemand stellt sich gerne in eine Übungssituation. Aber: Wer es bei den eigenen Kollegen nicht hinbekommt, bekommt es beim Kunden erst recht nicht hin. Und wer denkt „ich mach das beim Kunden besser" – sorry, das stimmt nicht. Du machst es schlechter. Weil der Druck dort höher ist. Mein Tipp: Setzt euch als Team einmal hin und sammelt eure besten Fragen. Pro Gesprächsphase. Dann übt ihr eine Frage pro Woche. Nach einem Quartal habt ihr eine echte Methodik, kein zusammengewürfeltes Bauchgefühl. Wie viel sprichst du eigentlich? Der Gesprächsanteil als KPI Eine schöne und oft unterschätzte Kennziffer ist der Gesprächsanteil im Verkaufsgespräch. Klassische Daumenregel: Der Kunde sollte mehr reden als du. Bei reinen Discovery-Calls liegt der ideale Sweet Spot bei rund 40 % Verkäuferanteil. Frederik arbeitet aktuell mit einem Team, das bei über 60 % Gesprächsanteil liegt. Warum? Viele Demos. Macht in dem Setting kurzzeitig Sinn – langfristig nicht. Sein Ziel: Sie unter 55 % zu drücken. Mit modernen Tools wie Demodesk oder ähnlichen Gesprächs-Recordern kannst du das heute automatisch tracken. Ein digitaler Coach läuft mit, transkribiert, analysiert und gibt dir konkrete Hinweise. Frederik setzt solche Tools selbst aktiv ein – auch in seinen eigenen Mandaten. Das ist deutlich günstiger als ein dauerhaft eingekaufter externer Trainer und liefert messbare Ergebnisse. Quick Takeaways: das Wichtigste auf einen Blick Kein Problemklau – Spring nicht auf Lösungen, bevor du das Problem wirklich verstanden hast. Rolle erkennen – Kläger, Besucher oder Kunde? Pass dein Verhalten an. 5 Phasen – Einstieg, Zielklärung, Bedarfsanalyse, Lösungssuche, Abschluss. In dieser Reihenfolge. Moralischer Vorvertrag – Hol dir die bedingte Zusage, bevor du pitchst. „Was noch?" – Frag drei Mal mehr nach, als du normalerweise würdest. Perspektivwechsel – Hol fehlende Stakeholder virtuell in den Raum. Training schlägt Talent – Wöchentliche Übungen sind nicht optional, sondern Pflicht. Fazit: Vom Pitch-Maschine zum echten Berater Wenn du eine Sache aus dieser Folge mitnimmst, dann diese: Hör auf, deinem Kunden zu sagen, was sein Problem ist. Frag ihn. Systemischer Vertrieb ist keine Geheimwissenschaft – es ist die Disziplin, die Klappe zu halten und stattdessen die richtigen Fragen zu stellen. Der Kunde fühlt sich verstanden. Du baust Vertrauen auf. Und plötzlich verkauft sich deine Lösung fast von selbst – weil der Kunde gemeinsam mit dir den Weg dahin gegangen ist. Kein Druck. Kein Pitch. Kein „Schicken Sie mal ein Angebot, das in der Schublade verschwindet". Wenn du als Vertriebsleiter merkst, dass dein Team zu viel im Feature-Talk hängt und zu wenig fragt: Fang mit einer einfachen Fragenliste pro Gesprächsphase an. Etabliere wöchentliche Übungssessions. Und überleg, ob ein systemisches Coaching-Format euch nicht den entscheidenden Hebel liefert. Wenn du tiefer einsteigen willst: Buch dir ein Strategiegespräch mit mir. Wir schauen gemeinsam, wo dein Vertrieb gerade steht und welche Hebel am schnellsten wirken. Hier geht's zum Termin. FAQ zum systemischen Vertrieb Was ist der Unterschied zwischen systemischem Vertrieb und klassischem Verkauf? Klassischer Verkauf arbeitet mit Pitch und Lösungspräsentation. Systemischer Vertrieb dreht den Spieß um: Du stellst Fragen, hörst aktiv zu und führst den Kunden gemeinsam mit ihm zu seiner eigenen Erkenntnis. Das senkt den Verkaufswiderstand und führt zu nachhaltigeren Abschlüssen, weil der Kunde die Lösung als seine eigene wahrnimmt. Welche Fragetechniken sind im B2B-Vertrieb am wirkungsvollsten? Offene W-Fragen für die Bedarfsanalyse, Skalenfragen zur Priorisierung, hypothetische Fragen für Perspektivwechsel und geschlossene Fragen für den Abschluss. Vermeide Warum-Fragen, weil sie den Kunden in die Rechtfertigung treiben. Nutze stattdessen „Weswegen?" oder „Was ist der Hintergrund?". Funktioniert systemischer Vertrieb auch in komplexen Buying Centern? Ja, gerade dort entfaltet er seine größte Wirkung. Über Perspektivwechselfragen holst du fehlende Stakeholder virtuell in den Raum und kannst Einwände vorwegnehmen. Das verkürzt den Sales Cycle deutlich und reduziert das Risiko, dass dein Deal an einem unerwarteten Entscheider scheitert. Was ist der moralische Vorvertrag im Verkaufsgespräch? Der moralische Vorvertrag ist eine bedingte Zusage des Kunden vor der Lösungspräsentation. Du fragst sinngemäß: „Wenn ich dir zeige, wie wir dein Problem perfekt lösen, und Zahlen passen – kommen wir zusammen?" Das filtert echte Interessenten von höflichen Absagern und hält deine Pipeline sauber. Wie trainiere ich mein Vertriebsteam in systemischem Verkaufen? Einmal-Schulungen reichen nicht. Etabliere wöchentliche Übungssessions im Team, in denen Verkäufer Fragen aneinander durchspielen. Arbeite mit Gesprächsaufzeichnungen und KI-gestützten Coaching-Tools. Erstelle eine Fragenliste pro Gesprächsphase und übe diese systematisch ein. Konsequenz schlägt Genie. Anleitung: Dein erstes Gespräch im systemischen Vertrieb In sechs Schritten zu deinem ersten Gespräch nach der systemischen Methode – sofort umsetzbar. Smalltalk und Rahmung – Komm an, lass den Kunden ankommen. Klär die Spielregeln: Zeitfenster, Notizen, gegebenenfalls digitaler Assistent. Zielklärung – Frag: „Woran würdest du erkennen, dass dieses Gespräch heute ein Erfolg war?" Dann Klappe halten. Bedarfsanalyse mit „Was noch?" – Stell offene Fragen. Frag drei Mal mehr nach, als du dich traust. Lass den Kunden priorisieren. Moralischer Vorvertrag – Hol dir vor der Lösung die bedingte Zusage: „Wenn alles passt, kommen wir zusammen?" Lösung präsentieren – Erst jetzt. Auf Basis dessen, was der Kunde dir gegeben hat. Nicht auf Basis deiner Annahmen. Abschluss mit klaren nächsten Schritten – Wer entscheidet wann? Welche Stakeholder müssen mit? Schick proaktiv die Materialien für die nächste Runde. Was nimmst du mit? Hand aufs Herz: Wo ertappst du dich am häufigsten beim Problemklau? Pitchst du zu früh? Sprichst du zu viel? Schreib mir gerne auf LinkedIn – ich bin gespannt, welche dieser Techniken du diese Woche zuerst ausprobierst. Und wenn dir die Folge weitergeholfen hat, teile sie mit jemandem aus deinem Vertriebsteam. Aktives Zuhören ist eine Mannschaftssportart.
Renovabis-Hauptgeschäftsführer Thomas Schwartz berichtet im ersten Teil des Podcasts "Blick in die Bibel" am Mittwoch aus seinem Alltag bei Renovabis: kein Tag ist gleich, viele Meetings, Reisen und Begegnungen. Besonders bewegt ihn, wie Menschen in Osteuropa mit Hoffnung und Glauben ihre Gesellschaft mitgestalten.Im Evangelium vergleicht Jesus sich mit einem Weinstock. Schwartz erklärt: Wer mit Jesus verbunden bleibt, wächst innerlich. Auch schwierige Phasen wie Scheitern oder Abschiede können helfen, stärker zu werden. Gott "schneidet" nicht, um zu schaden, sondern damit Neues entstehen kann. Beim Beten gehe es weniger ums Fordern, sondern um Vertrauen in eine Beziehung.Eine Folge, die zeigt, wie Glaube im Alltag trägt – und neugierig macht, mehr davon zu hören.Aus dem Johannesevangelium: In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Winzer. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, schneidet er ab und jede Rebe, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein kraft des Wortes, das ich zu euch gesagt habe. Bleibt in mir und ich bleibe in euch. Wie die Rebe aus sich keine Frucht bringen kann, sondern nur, wenn sie am Weinstock bleibt, so auch ihr, wenn ihr nicht in mir bleibt. Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und in wem ich bleibe, der bringt reiche Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts vollbringen. Wer nicht in mir bleibt, wird wie die Rebe weggeworfen und er verdorrt. Man sammelt die Reben, wirft sie ins Feuer und sie verbrennen. Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt: Ihr werdet es erhalten. Mein Vater wird dadurch verherrlicht, dass ihr reiche Frucht bringt und meine Jünger werdet. (Joh 15,1-8)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Bakteriophagen sind Viren, die sich in Bakterien vermehren und diese dabei zerstören. Die Phagentherapie könnte ein Ausweg aus der Antibiotikakrise sein und hat bereits erste Erfolge vorzuweisen. «Puls» zeigt, welche offenen Fragen auf dem Weg zu einer Zulassung in der Schweiz noch zu klären sind. Wenig Hilfe durch Antibiotika – Neue Hoffnung Viren Reto Weibel leidet seit Geburt an zystischer Fibrose, die unter anderem zu einer Verschleimung der Lunge führt. Im Schleim sammeln sich Bakterien an, die die Lunge angreifen und mit Antibiotika bekämpft werden müssen. Da die Wirkung dieser Medikamente wegen Resistenzen laufend abnimmt, sinkt auch die Lebensqualität deutlich. Eine experimentelle Phagentherapie könnte Besserung bringen – falls Reto Weibel dazu Zugang erhält. Hilfe durch Viren – Experiment gelungen José Vidal leidet an einer Lungeninfektion wegen antibiotikaresistenten Bakterien. Als kaum mehr Hoffnung auf Heilung besteht, greifen Genfer Ärzte zu einer experimentellen Therapie: Sie lassen ihn Bakteriophagen inhalieren – Viren, welche nur die krankmachenden Bakterien angreifen. Mit Erfolg. Der Infekt ist unter Kontrolle und José Vidals Lebensqualität hat sich deutlich verbessert. Einsatz trotz fehlender Evidenz – So macht es Belgien In Georgien ist die Phagentherapie seit Jahrzehnten Teil der medizinischen Grundversorgung. Was Menschen aus aller Welt nach Tiflis reisen lässt, um hartnäckige Infekte dort behandeln zu lassen. Nach den Regeln evidenzbasierter Medizin wurden die georgischen Therapieerfolge jedoch nie untersucht, was sie für eine Zulassung in der Schweiz wertlos macht. Belgien zeigt einen Ausweg aus dem Dilemma: Seit 2018 ist dort eine spezielle Regelung in Kraft, die den Einsatz von Phagenpräparaten erleichtert und deren geprüfte Anwendung sicherstellt. Einsatz für die Evidenz – Forschung in der Schweiz An den Unikliniken in Zürich, Bern, Genf und Lausanne wird rege an Phagen geforscht. So ist man in Lausanne etwa daran, ein Programm für personalisierte Phagentherapie zu etablieren. Es umfasst alle Phasen bis hin zur Produktion, Reinigung und Verabreichung der Phagenpräparate. Im Rahmen dieses Programms plant das Universitätsspital Lausanne nun eine klinische Studie für Patientinnen und Patienten mit Lungeninfekten. Wie weiter in der Schweiz? – Gemeinsame Suche nach Lösungen Das «Forum Phagentherapie» bringt in der Schweiz Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitswesen, Patientinnen und Patienten sowie Politikerinnen und Politiker zusammen, um über die Rolle dieser experimentellen Behandlungsform zu diskutieren. «Puls» gibt Einblicke in die Arbeit des Forums zur Förderung der Phagentherapie in der Schweiz. «Puls»-Chat – Fragen und Antworten zum Thema «hartnäckige Infekte» Leiden Sie an einem hartnäckigen Infekt? Klingt er einfach nicht ab oder kehrt er immer wieder zurück? Gibt es Alternativen zum Einsatz von Antibiotika? Und wie kann ich mich vor resistenten Keimen schützen? Die Fachrunde weiss am Montag von 21.00 bis 23.00 Uhr Rat – live im Chat. Fragen können vorab eingereicht werden.
Amerikanische NGOs, die bisher in internationalen Krisengebieten tätig waren, gehen in der eigenen Heimat gegen gesellschaftliche Spaltung vor. Der Journalist Anselm Jessen untersucht diese Initiativen für einen Podcast. Ich, Elias Gottstein, bin als Tonmann dabei. Für drei Monate reisen wir zur Zeit der Amtseinführung Donald Trumps durch die USA. Ich kenne Anselm schon lange, er ist der beste Freund meines Patenonkels – daher weiß ich, dass diese Reise ein ziemliches Abenteuer werden kann: Denn Anselm lebt mit einer bipolaren Störung – mit Phasen tiefer Erschöpfung und manischen Höhen, in denen er außergewöhnliche Projekte realisiert. Daher entschließe ich mich, sein Leben anhand der Reise zu dokumentieren. Während wir durch die elektrisierten und gespaltenen Staaten fahren, stellt sich mir als Begleiter zunehmend die Frage: Ist Anselms Interesse am Engagement gegen die äußere Polarisierung auch eine Suche nach Wegen aus der inneren Polarisierung? Besteht der Ausweg eventuell darin, das eigene Wohlbefinden nicht an den Erfolg weltbewegender Projekte zu knüpfen? Und kennen nicht viele Menschen diese psychische Abhängigkeit von Status und Erfolg – wenn auch in nicht ganz so extremer Form?
Schon kurz nach dem Start zeichnet sich ab, dass „Michael“ eines der erfolgreichsten Musiker-Biopics aller Zeiten werden könnte. Gleichzeitig löste der Film, der Höhepunkte aus Michael Jacksons Karriere präsentiert, bereits im Vorfeld heftige Kontroversen aus. Nicht nur die Missbrauchsvorwürfe der 1990er Jahre fehlen, auch andere Phasen im Leben des Pop-Superstars wirken märchenhaft geschönt. Pia Reiser und Christian Fuchs diskutieren gemeinsam mit ihrem FM4 Kollegen Martin Pieper ausführlich über „Michael“. Und stellen dabei auch Grundsatzfragen: Was macht ein Biopic zum guten Film? Wie kann man sich umstrittenen Idolen filmisch nähern? Wann ist endlich Schluß mit dem Fanservice im aktuellen Kino? Als Bonus gibt es am Anfang kurze Reviews zu aktuellen Filmen und Serien. Sendungshinweis: FM4 Film Podcast, 27.04.2026, 0 Uhr
In dieser Folge sprechen wir über den aktuellen Bitcoin-Markt und die Frage, wie wir persönlich mit Phasen von Unsicherheit, fallenden Kursen und starken Emotionen umgehen. Wir teilen unsere Erfahrungen aus den letzten Jahren und zeigen, welche Muster sich im Markt immer wieder wiederholen. Dabei geht es insbesondere um die Rolle von Angst, Zweifel und Panik und wie diese Emotionen Entscheidungen beeinflussen. Außerdem sprechen wir darüber, welche Fehler viele Anleger machen und was aus unserer Sicht hilft, langfristig einen klaren Kopf zu behalten und bessere Entscheidungen zu treffen.
Davon träumen wahrscheinlich alle Menschen, die mit Musik zu tun haben: neben den ganzen Super-Erfolgen und ausverkauften Konzerten diesen einen Song zu haben, der später zu so etwas wie einem geflügelten Wort wird, zu einer Redewendung, die dann nicht mehr von der Person an sich zu trennen ist. Wer fällt Euch ein bei „Nur mal kurz die Welt retten“? Genau. Tim Bendzko, 1985 in Ost-Berlin geboren, Sportgymnasium, Gitarrenunterricht, mit 16 eigene Songs, ein paar Semester Evangelische Theologie, noch ein paar Volten, bevor er seinen Platz als Sänger fand, der sogenannte Durchbruch kam 2011. Das letzte - und auch erste - Mal traf ich ihn bei Proben für ein Konzert auf der legendären Waldbühne, jetzt sitzt er mir in meinem Studio gegenüber und ich war gleichermaßen gespannt wie erfreut, denn Tim erzählt sehr unterhaltsam vom Kochen-Lernen und Selbstmachen, von veganen Phasen und Energie-Explosionen, Fertiggerichten und einem Fokus auf Weizen, vom Campen und Grillen, dem immergleichen Lieblingsgericht beim Italiener und - klaglos lässt er sich zu einem Küchengeräte-Ranking überreden, das er voller Bravour absolviert. ** WERBUNG Toast Hawaii wird unterstützt von dmBio, die Bio-Lebensmittelmarke von dm-drogerie markt. Ganz nach dem Motto „Natürlich lecker erleben“ bietet dmBio mit mehr als 550 Produkten eine vielfältige Auswahl – von leckeren Snacks für zwischendurch bis hin zu original italienischen Tomatensaucen. Haben auch Sie eine dmBio-Geschichte, die im Podcast erzählt werden soll? Dann schreiben Sie uns gerne unter rustberlin@icloud.com ÖKO-Kontrollstelle: DE-ÖKO-007
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Du willst komplexe B2B Deals gewinnen und fragst dich, warum so viele Angebote im Nirvana verschwinden? Was glaubst du, ist eigentlich der häufigste Grund, warum du Aufträge verlierst? Der Wettbewerb? Der Preis? Dein Produkt? Falsch. Denn der häufigste Grund ist, dass dein Kunde sich gar nicht entscheidet. Er sagt also nicht „Nein, wir nehmen den anderen". Stattdessen sagt er: „Wir warten erst mal ab." Genau hier liegt das Problem, das deine Pipeline aufbläht und außerdem deine Marge frisst. 40 bis 60 Prozent aller qualifizierten B2B-Pipelines enden in „No Decision". Das ist also zwei- bis dreimal so viel, wie du an den Wettbewerb verlierst. Folglich zeige ich dir in dieser Folge, warum das so ist und wie du als Verkäufer im Mittelstand vom ahnungslosen Hoffnungsverkäufer zum gefragten Entscheidungsarchitekten wirst. Wir reden über Buying Center, über die drei Phasen jeder Kaufentscheidung und außerdem über die eine Frage, die du stellen musst, bevor du jemals wieder ein Angebot rausschickst. Warum 60 % deiner Pipeline im komplexen B2B Vertrieb in „No Decision" enden Lass uns ehrlich sein. Du steckst Tage, manchmal sogar Wochen in ein Angebot. Dein Team ist beschäftigt. Die Kalkulation steht. Außerdem hat dein Vertrieb das Ding gefühlt schon im Sack. Und dann? Funkstille. Kein Auftrag, keine Absage, einfach nichts. Das ist kein Einzelfall, sondern die Regel. Studien zeigen seit Jahren das gleiche Bild: Der größte Wettbewerber im B2B ist nicht der Anbieter um die Ecke. Vielmehr ist es die Nicht-Entscheidung. Der Kunde verschiebt, vertagt oder vergisst. Manchmal hat er auch intern einfach keinen Konsens erreicht, was er überhaupt will. Gartner hat 2025 untersucht, wie B2B-Buying-Committees ticken. Das Ergebnis: 74 Prozent dieser Buying-Teams zeigen einen ungesunden Konflikt während des Entscheidungsprozesses. Das ist also keine produktive Meinungsverschiedenheit, sondern lähmender Stillstand. Forrester legt sogar noch nach: 86 Prozent aller B2B-Käufe kommen in den frühen Phasen ins Stocken, bevor überhaupt ein Lieferant ausgewählt wird. Wenn du also brav wartest, bis der Kunde mit einer Anfrage auf dich zukommt, bist du nicht im Spiel. Im Gegenteil: Du bist Teil des Problems. Tote Pferde reiten – das große Pipeline-Märchen Viele Verkäufer im Mittelstand reiten tote Pferde. Sie haben Pipelines, die voll aussehen, aber zu 80 Prozent aus Angeboten bestehen, die niemals einen Auftrag werden. Das frisst Zeit, Geld und außerdem deine Brainpower. Folglich lenkt es dich von den wenigen, wirklich relevanten Deals ab. Eine Not-to-do-Liste ist hier oft wirksamer als jede Akquise-Kampagne. Welche Angebote schreibst du nicht? Wo investierst du keine Stunde mehr? Im transaktionalen Geschäft („Schick mir mal eine Kiste Schrauben") magst du mit Masse arbeiten. Aber im komplexen B2B Vertrieb, in dem dein Kunde mit der Entscheidung ein echtes Risiko eingeht, gilt das Gegenteil. Die drei Phasen jeder B2B-Kaufentscheidung Damit du komplexe B2B Deals gewinnen kannst, musst du zuerst verstehen, wie eine Kaufentscheidung beim Kunden überhaupt entsteht. Es sind drei Phasen, und in keiner davon stehst du als Verkäufer automatisch im Mittelpunkt. Phase 1: Das Problem erkennen und priorisieren Bevor irgendetwas passiert, muss intern jemand sagen: „So kann es nicht weitergehen." Ein Beispiel: Der Vertriebsleiter merkt, dass die Daten über seinen Vertriebsprozess nicht reichen. Folglich kann er sein Team nicht steuern. Erst wenn dieses Problem benannt und priorisiert ist, entsteht überhaupt Handlungsdruck. Ohne diesen Druck passiert gar nichts. Null. Nada. Phase 2: Den Lösungsweg wählen Jetzt wird es spannend. Der Kunde überlegt nämlich, wie er das Problem lösen kann. Stellt er jemanden ein? Nimmt er ein neues CRM-System? Oder beauftragt er eine Beratung? Hier sitzt plötzlich nicht mehr nur der Vertriebsleiter am Tisch. Stattdessen kommen IT, Controlling, Marketing und Geschäftsführung dazu. Genau hier entsteht das Buying Center B2B – das Einkaufsgremium, das gemeinsam entscheidet. Und genau hier scheitern die meisten Projekte. Nicht etwa, weil die Leute böse sind, sondern weil sie sich intern nicht einig werden, was die beste Lösung ist. Phase 3: Den Lieferanten auswählen Das ist die einfachste Phase – aber nur für den Kunden. Er hat sich entschieden, was er will. Jetzt googelt er, vergleicht und holt drei Angebote ein. Genau hier kommen die meisten Verkäufer ins Spiel. Allerdings zu spät. Wenn du erst in Phase 3 auftauchst, sind die Kriterien schon definiert. Folglich bist du austauschbar. Es geht nur noch um Preis und Spezifikation. Damit bist du einer von vielen, der eine Ausschreibung beantwortet. Willkommen also in der Margenhölle. Buying Center B2B: Mit wem du wirklich sprechen musst Verkaufst du komplexe Lösungen, verkaufst du nie an „den Entscheider". Vielmehr verkaufst du an ein Gremium. Forrester hat in einer Studie aus 2025 nachgewiesen: An einer typischen B2B-Kaufentscheidung sind 13 interne Stakeholder und 9 externe Beteiligte involviert. Das ist also kein Meeting mehr, sondern eine Konferenz. Jeder dieser Stakeholder hat andere Prioritäten: Der Einkauf denkt an Kosten und Compliance. Der Fachbereich will Funktionalität und außerdem einen einfachen Alltag. Die IT denkt an Integration, Sicherheit und ihren ohnehin schon vollen Schreibtisch. Die Geschäftsführung will den strategischen Wert sehen. Legal will Verträge prüfen, die nicht zur Falle werden. Diese Leute reden oft gar nicht miteinander. Außerdem haben sie unterschiedliche Risikoprofile, Budgetverantwortungen und manchmal sogar unterschiedliche Zeitzonen. Das Ergebnis ist meistens nicht „Wir machen es nicht", sondern „Wir warten ab". Und genau das ist No Decision. Die gute Nachricht im Chaos des Buying Center B2B Wenn ein Buying Center es schafft, einen Konsens zu erreichen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Deal auch wirklich durchgezogen wird, 2,5 Mal so hoch. Das heißt: Wenn du es schaffst, dem Gremium beim Konsens zu helfen, hast du einen riesigen Hebel. Genau das ist heute deine Aufgabe als Verkäufer im Mittelstand. Nicht charmant lächeln. Sondern moderieren, strukturieren und vor allem führen. Komplexe B2B Deals gewinnen: Vom Hoffnungsverkäufer zum Entscheidungsarchitekten Hier kommt der entscheidende Mindset-Shift, den du im Kopf machen musst. Ein Angebot ist nämlich kein Akquise-Tool. Vielmehr ist ein Angebot die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Es gehört auf Stufe 3. Wenn Stufe 1 und 2 nicht abgeschlossen sind, macht ein Angebot überhaupt keinen Sinn. Der Hoffnungsverkäufer schreibt 50 Angebote pro Quartal und betet, dass eines davon zurückkommt. Der Entscheidungsarchitekt dagegen schreibt 10 Angebote, von denen 7 gewonnen werden – weil er vorher gemeinsam mit dem Kunden den Boden bereitet hat. Welcher von beiden willst du sein? Früh rein, statt spät reagieren: Der Challenger-Ansatz für komplexen B2B Vertrieb Die wirklich starken Verkäufer im Mittelstand sind nicht die, die schnell Angebote rausballern. Im Gegenteil: Es sind die, die früh beim Kunden auf der Matte stehen. Idealerweise, bevor der Kunde das Problem überhaupt erkannt hat. Stell dir vor, du gehst zu einem potenziellen Kunden und sagst: „Bei euch läuft im Vertrieb scheinbar alles super. Aber wusstet ihr, dass euer Wettbewerb längst Datenmodelle nutzt, mit denen er eure besten Kunden gezielt abfischen kann? Wenn ihr da nicht in den nächsten zwölf Monaten nachzieht, habt ihr ein massives Problem." Das ist die Idee hinter dem Challenger Sale. Du provozierst, du bringst neue Perspektiven und außerdem schaffst du den Handlungsdruck, der intern noch fehlt. Und – by the way – du bist der Anbieter, der das Problem lösen kann. So bist du nicht mehr Teilnehmer einer Ausschreibung, sondern Architekt der Entscheidung. Bevor du das nächste Angebot schreibst: Diese Fragen MUSST du stellen Wenn ein Kunde sagt „Schicken Sie uns mal ein Angebot", ist das der Moment, in dem 80 Prozent der Verkäufer den größten Fehler ihrer Woche machen. Sie sagen nämlich begeistert „Ja, mache ich!" und verschwinden zwei Wochen in der Angebotsstube. Mach das bitte nicht. Stell stattdessen Fragen. Diese hier: Gibt es ein definiertes Budget oder zumindest einen Investitionsrahmen? Gibt es einen konkreten Zeitdruck oder ein Critical Event (z. B. auslaufende Lizenzen, neue Mitarbeiter, regulatorische Frist)? Wer ist am Entscheidungsprozess beteiligt? Wie läuft so eine Entscheidung typischerweise bei euch ab? Wer wird das am Ende unterschreiben – und was ist für diese Person besonders wichtig? Was passiert, wenn ihr nichts tut? Welche Konsequenz hat die Nicht-Entscheidung? Wenn dein Ansprechpartner diese Fragen nicht beantworten kann oder will, ist das ein Signal. Entweder bist du beim falschen Menschen. Oder du bist zum falschen Zeitpunkt da. Beides ist also wichtig zu wissen, bevor du Tage in ein Angebot investierst, das nie kommen wird. Übrigens: Manchmal steckt hinter „Schick uns ein Angebot" schlicht die Botschaft: „Geh mir nicht auf den Sack und verpiss dich." Auch das musst du herausfinden. Mit Fragen. Die Stakeholder-Map: Dein wichtigstes Werkzeug im B2B Entscheidungsgremium Um das B2B Entscheidungsgremium wirklich zu verstehen, brauchst du eine Stakeholder-Map. Das ist eine Karte, auf der du gemeinsam mit deinem Ansprechpartner aufzeichnest, wer in welcher Rolle an der Entscheidung beteiligt ist. Wer ist Promoter, wer ist Blocker, wer ist Mobilizer und wer ist Gatekeeper? Amerikanische Studien zeigen: Unternehmen, die systematisch eine Stakeholder-Influencer-Map aufstellen, haben fast 40 Prozent höhere Gewinnchancen in ihrer Pipeline. Logisch. Wenn nämlich irgendwo im Unternehmen jemand sitzt, der dich blockiert, wird dein Angebot nicht gewinnen, egal wie schön es ist. Die richtigen Fragen für deine Stakeholder-Map Stell deinem Ansprechpartner diese Fragen, um die Map gemeinsam zu bauen: Mit diesen Fragen baust du eine belastbare Stakeholder-Map und kannst komplexe B2B Deals gewinnen. Wer muss bei einer Investition in dieser Größenordnung mit am Tisch sitzen? Damit findest du Einkauf, IT, Legal, Fachbereich und außerdem die Geschäftsführung. Gab es in der Vergangenheit ähnliche Projekte, die intern gescheitert sind? Woran lag das? Damit erkennst du Haken und Ösen, bevor du reintappst. Wer könnte interne Bedenken haben – und welche? Damit identifizierst du Blocker, bevor sie aktiv werden. Wer hat zuletzt eine ähnliche Entscheidung erfolgreich intern durchgebracht? Wie hat er das gemacht? Damit findest du den Mobilizer – die Person, die intern verkaufen kann. Was passiert, wenn ihr nichts tut? Damit machst du den Schmerz der Nicht-Entscheidung greifbar. Wenn du diese Map gemeinsam mit deinem Ansprechpartner erstellst, passiert etwas Magisches. Erstens: Du siehst sofort, wie tief er selbst im Thema drin ist. Zweitens: Er commitet sich automatisch stärker, weil er aktiv mitgearbeitet hat. Und drittens: Du kannst plötzlich viel besser einschätzen, ob und wann das Angebot kommt – und außerdem, woran es vielleicht hängt. Mobilizer finden – die Geheimwaffe, um komplexe B2B Deals zu gewinnen Im Buch The Challenger Customer beschreiben Brent Adamson und Matthew Dixon eine Rolle, die im Buying Center alles entscheidet: den Mobilizer. Das ist nämlich die Person, die intern andere überzeugen kann. Die Veränderung treiben will. Die nicht nur nett zuhört, sondern das Projekt aktiv durchdrückt. Talker und Blocker gibt es genug. Mobilizer dagegen sind selten. Aber wenn du einen findest und ihn richtig ausstattest – mit Argumenten, mit Daten und außerdem mit einer klaren Story – wird er für dich intern arbeiten. Das ist also der einzige Hebel, der „Unhealthy Conflict" in einem Buying Committee aufbrechen kann. Quick Takeaways: Was du sofort umsetzen kannst 40 bis 60 Prozent aller B2B-Angebote enden in No Decision – das ist also dein größter Wettbewerber, nicht der Mitbewerber. Eine Kaufentscheidung läuft in drei Phasen ab: Problem erkennen, Lösungsweg wählen und außerdem Lieferant auswählen. Sei früh dabei, nicht erst in Phase 3. 13 interne und 9 externe Stakeholder sind im Schnitt an einer komplexen B2B-Entscheidung beteiligt – verkaufe also nie an „den einen Entscheider". 74 % der Buying-Teams erleben ungesunden Konflikt – folglich ist es deine Aufgabe, Konsens zu moderieren. Ein Angebot ist kein Akquise-Tool, sondern die Bestätigung eines gemeinsam erarbeiteten Lösungswegs. Stelle die fünf Killer-Fragen (Budget, Critical Event, Buying Center, Unterzeichner, Konsequenz der Nicht-Entscheidung), bevor du auch nur eine Excel-Zeile für ein Angebot tippst. Bau eine Stakeholder-Map mit deinem Ansprechpartner – das erhöht deine Win-Rate um bis zu 40 %. Pragmatismus zum Schluss Musst du das bei jedem Angebot durchziehen? Nein. Wenn du einen Bestandskunden hast, der seit Jahren zuverlässig kauft und dir Aufträge zuschiebt – dann mach es einfach. Aber selbst dann lohnt es sich, regelmäßig zu hinterfragen: Habe ich wirklich alles erfasst? Verkaufe ich nur an meinen einen Ansprechpartner – oder gibt es da intern noch jemanden, an den ich verkaufen könnte? Sehr viele Verkäufer lassen genau hier viel Geld liegen. Die Regel: Bei jedem komplexen Deal, bei dem es um Risiko, Investition und Veränderung geht, stell die Fragen. Bau die Map. Werde zum Architekten. Sonst bleibst du Hoffnungsverkäufer. Fazit: Komplexe B2B Deals gewinnen ist eine Frage der Methode Wenn du im Mittelstand komplexe B2B Deals gewinnen willst, hilft dir kein neues CRM-System und auch keine geschliffene Verkaufsphrase. Was dir wirklich hilft, ist ein anderes Selbstverständnis. Du bist nicht mehr der Anbieter, der ein Angebot abgibt. Vielmehr bist du der Architekt, der einem Buying Center hilft, eine Entscheidung zu treffen, die alle tragen. Das ist Arbeit. Außerdem ist es mehr Zeit pro Deal. Aber es ist die einzige Methode, mit der du raus aus dem No-Decision-Sumpf kommst und endlich wieder planbar gewinnst. Folglich steigt deine Win-Rate, deine Marge auch – und nebenbei hörst du auf, tote Pferde zu reiten. Frag dich heute Abend: An welchen drei Deals in meiner Pipeline arbeite ich gerade, ohne wirklich zu wissen, wie der Kunde entscheidet? Dann ruf morgen früh dort an. Stell die Fragen. Bau die Map. Und falls du dabei Unterstützung brauchst – mein Team und ich helfen Vertriebsleitern und Unternehmern im Mittelstand genau dabei. Buch dir hier dein kostenloses Strategiegespräch und wir schauen uns deine Pipeline gemeinsam an: Termin mit Chris vereinbaren. FAQ – Komplexe B2B Deals gewinnen Was bedeutet „No Decision" im komplexen B2B Vertrieb? „No Decision" heißt, dass ein Kunde sich am Ende eines Verkaufsprozesses gar nicht entscheidet – weder für dich noch gegen dich. Statt eines Auftrags oder einer Absage passiert: nichts. Studien zeigen, dass 40 bis 60 % aller qualifizierten B2B-Pipelines so enden. Folglich ist das im komplexen B2B Vertrieb der größte Verlustgrund – größer als jeder Wettbewerber. Was ist ein Buying Center B2B? Ein Buying Center B2B (auch Einkaufsgremium oder B2B Entscheidungsgremium) ist die Gruppe von Personen, die im Unternehmen eines Kunden gemeinsam über einen Kauf entscheidet. Im Schnitt sind das 13 interne und außerdem 9 externe Stakeholder. Dazu gehören Fachbereich, Einkauf, IT, Legal und Geschäftsführung – jede Rolle mit eigenen Prioritäten. Wie viele Personen sind an einer B2B-Kaufentscheidung beteiligt? Forrester hat 2025 ermittelt, dass an einer typischen komplexen B2B-Kaufentscheidung im Schnitt 13 interne und 9 externe Stakeholder beteiligt sind. Frühere Studien sprachen dagegen von 5,4 Personen – die Zahl ist in den letzten Jahren also massiv gestiegen, weil Risiken, Compliance und Digitalisierung mehr Abteilungen einbinden. Welche Fragen muss ich stellen, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können? Mindestens fünf: Gibt es ein konkretes Budget? Gibt es einen Critical Event mit Zeitdruck? Wer ist im Buying Center? Wer unterschreibt am Ende und was ist diesem Menschen wichtig? Und außerdem: Was passiert, wenn der Kunde nichts tut? Wer diese Fragen nicht beantwortet bekommt, schreibt das Angebot oft umsonst. Was ist ein Mobilizer im komplexen B2B Vertrieb? Ein Mobilizer ist eine Person im Buying Center, die intern Veränderung treiben kann und auch will. Er überzeugt Kollegen, räumt Widerstände aus und treibt das Projekt zum Abschluss. Im Buch „The Challenger Customer" wird er als entscheidender Hebel beschrieben, um komplexe B2B Deals gewinnen zu können – weil ohne ihn der interne Konsens kaum entsteht. Was nimmst du mit? Welche Frage aus dieser Folge wirst du beim nächsten komplexen Angebot zuerst stellen? Schreib es gerne in die Kommentare auf YouTube oder schick mir eine Nachricht auf LinkedIn. Und wenn dir die Folge geholfen hat: Teile sie mit einem Vertriebskollegen, der gerade mal wieder ein Angebot in den Wind schreibt. Das ist nämlich die beste Hilfe, die du ihm heute geben kannst.
In dieser Folge von Backstage Boxengasse sprechen Peter Hardenacke und Ralf Schumacher über die wichtigsten Themen der Formel 1 in der rennfreien Zeit – von den Spannungen bei Red Bull über die Rolle von Max und Jos Verstappen bis hin zum Wochenende auf dem Nürburgring mit David Schumacher und den jüngsten Regeländerungen der Formel 1. Ralf Schumacher ordnet die interne Situation bei Red Bull ein und erklärt, wie entscheidend Führung, Vertrauen und öffentliche Kommunikation gerade in schwierigen Phasen sind. Außerdem geht es um den personellen Umbruch in der Formel 1, abwandernde Schlüsselpersonen, Budgetgrenzen und den wachsenden Druck auf die Topteams. Mit David Schumacher als Gast richtet sich der Blick zusätzlich auf die Faszination der Nordschleife, das Rennen am Nürburgring und den emotionalen Umgang mit einem tragischen Unfall im Motorsport. Zum Abschluss blicken Peter Hardenacke und Ralf Schumacher auf das jüngste Teamchefs‑Meeting der Formel 1, bei dem konkrete Anpassungen für Qualifying, Energiemanagement und Sicherheit beschlossen wurden – mit Blick auf die Fahrer, die Fans und die kommenden Rennen. Backstage Boxengasse live! Am 13. Mai 2026 gehen Ralf Schumacher und Peter Hardenacke erstmals mit ihrem Podcast auf die Bühne – live vor Publikum auf dem Medienschiff The Pioneer II in Berlin - und du kannst dabei sein. Freu dich auf exklusive F1‑Insides, persönliche Stories, ein 3‑Gänge‑Menü und eine Weinprobe aus dem Schumacher Weingut. Nur 60 Plätze – exklusiver wird's nicht. Alle Infos unter backstageboxengasse.de
In dieser Episode tauche ich gemeinsam mit Fabienne Trufner in die faszinierende Welt des zyklischen Lebens ein. Wir sprechen darüber, wie der Mondzyklus und unser natürlicher Rhythmus nicht nur das Wohlbefinden, sondern auch das Zeitmanagement nachhaltig verändern können. Mit persönlichen Einblicken und praktischen Beispielen zeigen wir, wie sich Struktur, Entspannung und Klarheit in den Alltag integrieren lassen – und warum gerade Frauen davon besonders profitieren. Du erfährst, wie der bewusste Umgang mit Phasen zu mehr Leichtigkeit, Selbstfürsorge und erfülltem Familienleben führen kann. Lass dich inspirieren, die Kraft der Zyklen für dich zu entdecken und deinen Alltag neu zu gestalten. https://www.fabiennetruffer.com/
Hans Melzer prägte über zwei Jahrzehnte als Bundestrainer eine der erfolgreichsten Phasen der deutschen Vielseitigkeit. Zwischen 2001 und 2021 gewann das deutsche Team unter seiner Ägide 33 Medaillen bei internationalen Championaten, darunter achtmal olympisches Edelmetall – sechsmal davon in Gold. Auch heute, einige Jahre nach seinem Abschied aus dem Amt, brennt er weiter für den Sport: In Luhmühlen, dem Mekka der deutschen Vielseitigkeit, gibt er Springgeländetraining, bildet junge Pferde aus und begleitet unerfahrene Reiterinnen und Reiter auf ihrem Weg in den Sport. Im Gespräch mit Christian Kröber lässt Hans seine Laufbahn Revue passieren – vom BWL-Studium in Paderborn über die Ausbildungsstationen bei Ottokar Pohlmann in München, in Warendorf und Vechta bis nach Luhmühlen. Er erzählt von der besonderen Partnerschaft mit Co-Bundestrainer Chris Bartle, von der bitteren Niederlage in Athen 2004 und dem späten Triumph in Hongkong 2008, bei dem beide damals aberkannten Goldmedaillen zurück nach Deutschland kamen. Er spricht darüber, was Reiterinnen und Reiter wie Michael Jung, Sandra Auffarth, Julia Krajewski oder Ingrid Klimke auszeichnet, warum regelmäßiges Training für ihn die beste Sicherheitsbasis im Sport ist und weshalb die selbstständige Ausbildung eines jungen Pferdes bis zur Championatsreife die Stärke des deutschen Systems ist. Ein inspirierendes Gespräch voller Pferdeverstand und Leidenschaft – über Erfolge, Rückschläge, die Kunst des Loslassens und die Begeisterung eines Trainers, der bis heute jeden Tag im Sattel sitzt.
Wie reagieren Investoren auf Krieg, Öl-Schocks und Trumps nächste Wendung? Paul Ronzheimer spricht mit Fondsmanager Jan Beckers darüber, was die Börsen über die Iran-Krise verraten, wie Profianleger in solchen Phasen handeln und warum aus seiner Sicht am Ende vor allem ein anderer Megatrend alles überlagert: Künstliche Intelligenz. Es geht um Prediction Markets, Trumps Einfluss auf Kurse, die Folgen für Deutschland und die Frage, wie man in unsicheren Zeiten überhaupt noch sinnvoll investiert.
Endurance Nerd Talk – Über Ausdauersport und Triathlon: Training, Equipment, Ernährung, Szene
Diese Woche haben wir eine ganz besondere Episode für euch: Wir senden quasi live aus der Race-Week! Daniela Bleymehl ist unser Gast und gibt uns exklusive Insights kurz vor ihrem großen Langdistanz-Comeback beim Ironman Südafrika. Außerdem blicken wir auf die bittere Realität des Profisports und verneigen uns vor den Frühjahrsklassikern im Radsport.Das steckt in dieser Episode:Danis Langdistanz-Comeback: Nach anderthalb Jahren Babypause steht Dani wieder an der Startlinie eines Ironman. Wir sprechen über ihre zu 99,9 % perfekte Vorbereitung , den extrem wichtigen 8-Stunden-Schlaf in der Rennwoche und warum sie den letzten Longrun ganz bewusst abgebrochen hat.Material-Nerd-Talk extrem: Wie ein gefährlich wackelnder Carbon-Rahmen das Training sabotierte und das Problem erst durch einen neuen steifen Sattel von Fred Funk und cleveren Modellbau-Kleber-Einsatz gelöst wurde.IM Südafrika Männer-Preview: Ist das Männerrennen auf dem Papier dieses Jahr wirklich die "leichteste" Kona-Quali?. Wir tippen das Podium und analysieren das erwartete Duell zwischen Matthew Marquardt und Lokalmatador Jamie Riddle.Wenn der Körper streikt: Wir sprechen über die bittere Absage von Fred Funk, der durch einen heftigen Magen-Darm-Infekt 8 Kilo verlor , und Magnus Ditlevs Ausfall durch Gürtelrose – ein klassisches Zeichen für ein völlig überreiztes Immunsystem auf absolutem Weltklasse-Niveau.Radsport-Ekstase pur: Absolute Fanboy-Momente zu Paris-Roubaix! Wir feiern den emotionalen Sieg von Wout van Aert und Nick erzählt, wie er das legendäre Rennen und den Reifenwechsel-Krimi von Mathieu van der Poel per Audio-Kommentar auf seinem eigenen Longrun verfolgt hat.Behind the Scenes: Nils berichtet von seiner absoluten Panik-Attacke als kurzzeitiger Babysitter für Danis Tochter Emy und einem überraschenden Aufeinandertreffen mit Ironman Head-Referee Jimmy Ricchitello.
"Es wäre so einfach, jetzt einfach stehen zu bleiben.“ - Diese Gedanken hattest du bestimmt schon mal. Doch genau an diesem Punkt entscheidet sich alles. In dieser Folge ist Deutschlands schnellste Marathonläuferin Fabienne Königstein zu Gast - eine Frau, die das Wort „Aufgeben“ aus ihrem Wortschatz gestrichen hat. Mit ihr sprechen wir nicht nur über die harten Phasen im Training, sondern auch wie du aus Rückschlägen stärker wirst, welche mentale Einstellung dich weiter bringt und welche Routinen zu einem 2:22:17-Marathon führen.(00:01:42) - Intro Ende(00:10:23) - Was bedeutet Race-Härte?(00:16:00) - Training in der Gruppe vs Alleine(00:20:58) - Profi-Athletin und Mutter: So hat sich das Training verändert(00:32:45) - Tipps & Tricks um trotz Verletzungen dranzubleiben(00:42:08) - Leistungsfähigkeit nach der Schwangerschaft(00:47:11) - Routinen und Rituale vor dem Rennen(00:53:04) - Fabiennes Ablenkungsstrategien im Rennen (01:00:11) - So hat das Trainingslager in Kenia Fabiennes Resilienz beeinflusst(01:03:00) - Praxistipps & Learnings für mentale Stärke(01:11:20) - Train smart - not hard!Hier kannst du Fabienne auf Instagram folgen!www.instagram.com/fabienne.koenigsteinFoto: Frederic GiloyMusik: The Artisian Beat - Man of the Century➡ Die Produkt-Serien von Ryzon – und was uns bei Sportbekleidung wichtig istRyzon ist die Sportbekleidungsmarke für alle, die Ausdauer leben – beim Laufen, auf dem Rad oder beim Triathlon. Gegründet in Köln, wurde Ryzon international bekannt, als Jan Frodeno 2019 im Ryzon-Anzug den Ironman Hawaii gewann. Seitdem steht Ryzon für hochfunktionale Sportbekleidung mit einem hohen Innovationsanspruch und klarem, zeitlosem Design – fair produziert in Europa.Mit dem Code “ACHILLES10” sparst du 10% auf ryzon.net (Gültig bis 31.05.2026).Hier findest du alle aktuellen Rabatt-Aktionen von unseren Werbepartner:innen! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
DAX und S&P 500 unter der 200-Tage-Linie zeigen technisch ein ordentlich negatives Bild wie lange nicht. Genau in solchen Phasen lohnt sich aber auch der Blick auf Bewertungen. Und in diesem ungewöhnlichen Moment kommt ein noch ungewöhnlicherer Impuls aus der Politik: Das geplante Altersvorsorge-Depot bringt erstmals spürbare Verbesserungen für Anleger. Parallel dazu zeigt das Echtgeld-Depot, wie anspruchsvoll diese Marktphase ist: Das Portfolio gibt nach und entwickelt sich im März leicht schwächer als die Benchmark. Gleichzeitig wird sichtbar, welche Positionen stabilisieren – und wo Anpassungen notwendig werden. Das erwartet euch im aktuellen Depot-Update:
echtgeld.tv - Geldanlage, Börse, Altersvorsorge, Aktien, Fonds, ETF
Die Märkte spielen verrückt – aber wohin mit dem Cash in solchen Phasen?
Alina ist komplett im Duracell-Modus und Fanny kennt dieses nur noch aushalten leider auch sehr gut. Immer an, immer irgendwas, immer noch schnell dies, das, Ananas. Und dann soll man bitte trotzdem geduldig, liebevoll und halbwegs reguliert bleiben. Ja klar. Es geht um diese Phasen, in denen man innerlich längst auf 180 ist und sich fragt, wie man die Kontrolle zurückbekommt, bevor alles nur noch nervt. Was hilft wirklich, wenn das schlechte Gewissen direkt mit am Tisch sitzt und man selber kaum noch runterkommt? Und bei Fanny ist nach ein paar echten Kackwochen gerade plötzlich alles wieder erstaunlich gut. Die Kinder sind auf einmal wieder herzallerliebst und sie kann es selbst kaum fassen. Die schlechte Phase scheint erstmal ein bisschen vorbei zu sein. Mal gucken, wie lange. Schickt eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina sie hier besprechen und judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio