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Seit gestern liegen die Eckpunkte der Pflegereform der Bundesregierung vor. Und es gibt massive Kritik an den Plänen von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU), vor allem von Pflegenden. Häusliche Pflege unter Druck Waltraud Klein, Gründungsmitglied des Vereins "Wir Pflegen" in Rheinland-Pfalz, kritisiert die Pläne der Bundesregierung scharf. Die geplante Senkung der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige bedeutet aus ihrer Sicht eine weitere Benachteiligung. Die finanzielle Lage der Betroffenen werde dadurch langfristig noch schlechter. Das stärke am Ende eher die stationäre Pflege als die Versorgung zu Hause. "Die Familie ist ja eigentlich der größte Pflegedienst, den wir in Deutschland haben, und man stärkt diese Versorgungsform nicht, sondern man schwächt sie." Renten und Altersarmut Besonders hart trifft die Reform aus Kleins Sicht vor allem Frauen. Sie übernähmen den größten Teil der häuslichen Pflege und müssten ohnehin oft mit niedrigeren Renten rechnen. Wenn zusätzliche Leistungen gestrichen würden, verschärfe das die Gefahr von Altersarmut. Das gesamte Paket sei für sie voller Widersprüche und nicht nachhaltig gedacht. Häusliche Pflege sei für viele Familien aber genau die Form, die älteren oder kranken Menschen am meisten entspreche. Kritik an neuen Strukturen Auch den geplanten neuen Anspruch auf Pflegebegleitung sehe sie skeptisch. Nicht weil es inhaltlich keinen Sinn mache, sondern weil Deutschland gut darin sei, neue Begriffe zu schaffen, sagt Klein. Doch es gebe schon längst ähnliche Modelle wie Pflegelotsen oder Gemeindeschwestern Plus. Statt neuer Namen braucht es ihrer Ansicht nach endlich funktionierende Strukturen in der Fläche. Gerechtigkeit als Grundfrage: Wo kommt das Geld her? Für die Finanzierung der Pflegeversicherung fordert Klein eine grundsätzliche Debatte über Gerechtigkeit. Sie fragt, warum Beamte weiter nicht in die Pflegeversicherung einzahlen müssten, während über höhere Beiträge für Gutverdiener und Kinderlose diskutiert werde. Das System werde an dieser Stelle nicht konsequent genug gedacht. Bei pflegenden Angehörigen komme deshalb vor allem ein Signal an: "Wir werden wieder nicht gesehen, unsere Arbeit wird wieder nicht ernst genommen, also wir verstehen das alles nicht."
Die aktuellen News der BDM-Mitgliederinfo im Podcast anhören!Heute mit folgenden Themen aus KW 20 & 21:Brüssel: EU kündigt Importstopp für tierische Produkte aus Brasilien anDeutschland: Landwirtschaftliche Rentenbank bietet Liquiditätshilfedarlehen anDeutschland: Massiver Preisdruck am RindfleischmarktDeutschland: Unternehmensberatung Roland Berger analysiert deutsche MilchwirtschaftMilchmarkt: Deutliche Preisrückgänge bestätigtBerlin: BDM beim Empfang der Agrardiplomaten in DeutschlandBrüssel: EU-Kommission (KOM) plant Einsatz von Agrargeldern für Senkung der DüngerkostenBrüssel: Polen will Mercosur-Abkommen stoppenMünchen: Geht auch in Bayern das Wasser aus?Milchmarkt/DMK-Monatsinfo: "Markterholung gerät teils ins Stocken"
Der Bundestag hat eine Senkung der Ticketsteuer im Flugverkehr beschlossen. Alfred Schreiber vom Verkehrsclub Deutschland hält das für ein falsches Signal. Dadurch würden Flugticketpreise künstlich niedrig gehalten. Von WDR 5.
Ein paar Euro weniger pro Flugticket? Der Bundestag stimmt über eine Senkung der Luftverkehrsteuer ab. CDU/CSU und SPD sind sich hier voraussichtlich einig. Ein Blick auf den Plan und auf das, was möglicherweise dabei rumkommt.**********In dieser Folge mit: Moderation: Diane Hielscher Gesprächspartnerin: Britta Wagner, Deutschlandfunk Nova Nachrichtenredaktion**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Bundestag entscheidet über Senkung der Luftverkehrsteuer**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Systemrelevant - Der Wirtschafts-Podcast der Hans-Böckler-Stiftung
Union und SPD kündigen in ihrem Koalitionsvertrag an: „Wir werden die Einkommensteuer für kleine und mittlere Einkommen zur Mitte der Legislatur senken.” Untere Einkommensschichten sollen entlastet werden. IMK-Direktor Sebastian Dullien diskutiert im Podcast darüber, ob die Pläne das Ziel erfüllen können. Dabei werden auch die Rolle der Mehrwertsteuer sowie die Notwendigkeit einer nachhaltigen Finanzpolitik beleuchtet.
Deutschland wird seine Ziele bei der Senkung der Treibhausgasemissionen für 2030 und das folgende Jahrzehnt voraussichtlich deutlich verfehlen. Zu diesem Ergebnis kommt der unabhängige Expertenrat für Klimafragen in seinem vorgelegten Prüfbericht. Das im März vom Bundeskabinett beschlossene neue Klimaschutzprogramm bewerten die Fachleute darin als ungenügend. Selbst bei einer vollständigen Umsetzung des Programms könne keines der gesetzlichen Ziele bis 2040 erreicht werden. Die Experten fordern eine Überarbeitung. Das Bundesumweltministerium sieht hingegen anders als das Gremium nur eine überschaubare Lücke beim Erreichen der Klimaziele. Der Expertenrat wurde 2020 eingesetzt und besteht aus fünf unabhängigen Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen. Jährlich untersucht das Gremium die zuvor vom Umweltbundesamt erstellten Emissionsdaten und die Vorhersage bis 2030.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Nach monatelangen Verhandlungen hat die Bundesregierung das neue Heizungsgesetz beschlossen. Zwar soll künftig mehr Technologieoffenheit gelten, doch bei neu eingebauten fossilen Heizungen müssen Vermieter weiterhin mit höheren Kosten rechnen – selbst dann, wenn anteilig erneuerbare Brennstoffe eingesetzt werden. Auch die Koalition aus Union und SPD hat im Kanzleramt einen Fahrplan für ihre Reformvorhaben vereinbart. Konkrete Entscheidungen zu Steuern, Rente und Arbeitsmarkt stehen jedoch noch aus. Die geplante 1.000-Euro-Entlastungsprämie ist endgültig begraben; stattdessen werden mögliche Entlastungen wie eine Senkung der Stromsteuer, eine höhere Pendlerpauschale oder Direktzahlungen weiter geprüft. Außerdem äußert sich der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt zu zurückgezogenen Klimamodellen, neuen Prognosen zur Erderwärmung und der Frage, ob sich daraus Chancen für ein deutsches Wirtschaftswunder ergeben könnten.
Die Woche, in der schon wieder ein Gesetz an einem Trojaner gescheitert ist. Ich beschäftige mich mit Barrierefreiheit, freue mich (ein bisschen) über die Änderung des Gewaltschutzgesetzes und wundere mich über die Senkung der Luftverkehrsteuer. Mangels weiterer Lesungen schaue ich mir dann noch eine Debatte zur Gesundheitsreform an und ziehe Bilanz des ersten Regierungsjahres von Schwarz-Rot.
Rising fuel prices are putting pressure on household budgets across Australia, and for many people, it's changing the way they travel. So what can you do to reduce your fuel costs without giving up your daily routine? Here are some simple, practical ways to save money on petrol. - Steigende Treibstoffpreise setzen die Haushaltsbudgets in ganz Australien unter Druck, und für viele Menschen verändert dies die Art und Weise, wie sie reisen. Was können Sie also tun, um Ihre Kraftstoffkosten zu senken, ohne Ihren Tagesablauf aufzugeben? Hier sind einige einfache, praktische Möglichkeiten, um beim Benzin Geld zu sparen.
Georg Renner trifft Staatssekretärin Barbara Eibinger-Miedl (ÖVP) im Finanzministerium – am Morgen nach der Einigung über die Grundzüge des Doppelbudgets für 2027 und 2028. Auf dem Tisch: ein Gesamtpaket von rund 5 Milliarden Euro, das sich je zur Hälfte auf Budgetkonsolidierung und Offensivmaßnahmen aufteilt. Im Zentrum steht die seit Jahren geforderte Senkung der Lohnnebenkosten um einen Prozentpunkt – allein das kostet 2 Milliarden Euro. Eibinger-Miedl erklärt, wie ein Drei-Parteien-Budget verhandelt wird, warum die Regierung den Zeitdruck vor dem Sommer bewusst gewählt hat, was sich beim Familienbonus tatsächlich ändert und ob Österreich es bis 2028 schafft, aus dem EU-Defizitverfahren herauszukommen. Außerdem: Warum eine Vermögens- und Erbschaftssteuer trotz SPÖ-Forderungen nicht auf der Agenda steht – und was Landtagswahlen mit dem Timing eines Doppelbudgets zu tun haben könnten. Mehr zum Thema: Unser Gespräch mit Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) vom Oktober:https://ganzoffengesagt.simplecast.com/episodes/57-2025-wie-stehts-mit-der-konsolidierung-mit-markus-marterbauer Wir würden uns sehr freuen, wenn Du "Ganz offen gesagt" auf einem der folgenden Wege unterstützt:Werde Unterstützer:in auf SteadyKaufe ein Premium-Abo auf AppleKaufe Artikel in unserem FanshopSchalte Werbung in unserem PodcastFeedback bitte an redaktion@ganzoffengesagt.atTranskripte und Fotos zu den Folgen findest Du auf podcastradio.at
In Folge 405 von RollinSushi geht es um wachsenden Protest in Japan, gemeinnützige Fahrdienste für Senioren, KI-Übersetzer, Videospiele made bei Sanrio, stille Kündigungen, Saudi-Arabiens Interesse an Anime, warum Kadokawa Games für Mitarbeiter bezahlt, Altersbeschränkungen für soziale Netzwerke und die Senkung der Verbrauchersteuer. +Monatsvorschau für Mai
In dieser Folge gibt Katharina Einblicke in die jüngsten Entwicklungen rund um ChatGPT Ads von OpenAI. Sie erläutert die Umstellung vom CPM- auf das CPC-Abrechnungsmodell, die Einführung eines eigenen Ads Managers sowie die Ausweitung der Werbeanzeigen auf nicht angemeldete Nutzer. Zusätzlich analysiert sie die Senkung des Mindestbudgets für Werbekampagnen und diskutiert die möglichen Auswirkungen für Agenturen und Werbetreibende in Deutschland. Um diese 5 Fragen geht es in der Folge: - Welche Vorteile bringt die Umstellung von CPM auf CPC für Advertiser mit sich? - Was offenbart die Einführung des eigenen Ads Managers über die Werbestrategie von OpenAI? - Welche Auswirkungen hat die Ausweitung der Anzeigen auf nicht angemeldete Nutzer? - Wie beeinflusst die Senkung des Mindestbudgets die Zugänglichkeit der Plattform? - Wann ist mit dem Start von ChatGPT Ads in Deutschland zu rechnen? Das sagt Katharina: „Dass OpenAI nun auf CPC umstellt und einen eigenen Ads Manager testet, zeigt klar, dass ChatGPT Ads kein Experiment mehr sind, sondern eine ernsthafte Werbeplattform.” Mit: Katharina Knolle, strategische Leitung Paid Media Marketing bei webnetz
Am Freitag hat der Bundestag beschlossen, dass die Steuern auf Diesel und Benzin um 17 Cent pro Liter gesenkt werden. Das soll ab 1. Mai gelten. Der Präsident des Bundeskartellamts, Andreas Mundt, erwartet, dass die Senkung komplett weitergegeben wird.
Ab dem 1.Mai wird Tanken wohl günstiger. Heute hat das Parlament sowie der Bundesrat der Senkung der Energiesteuer zugestimmt.
Anhörung des Finanzausschusses
Die Bundesregierung hat auf die Folgen des Iran-Kriegs reagiert: Mit einer Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel um rund 17 Cent je Liter und der Möglichkeit einer steuerfreien Einmalprämie von bis zu 1000 Euro will die schwarz-rote Koalition die Bürger entlasten. Gleichzeitig kündigt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) grundlegende Reformen bei Gesundheit, Steuern und Rente an. Doch die Kritik ist laut – von Ökonomen, aus der eigenen Koalition und aus der Wirtschaft. Caren Miosga diskutiert mit ihren Gästen: Sind die beschlossenen Entlastungen sinnvoll? Wer profitiert wirklich und wer geht leer aus? Und findet die Bundesregierung die Kraft, die angekündigten Maßnahmen umzusetzen?
17 Cent weniger Energiesteuer auf Benzin und Diesel für zwei Monate, dazu ein steuerfreier Krisenbonus von bis zu 1000 Euro, den Arbeitgeber ihren Mitarbeitern zahlen können. Die Bundesregierung hat Anfang dieser Woche ein Entlastungspaket angekündigt und will die Maßnahmen schnell umsetzen. Für kollektives Aufatmen scheinen die Pläne aber nicht zu sorgen. Das ist der Eindruck, den auch die Gäste in der aktuellen Folge im Podcast „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung haben. Befragt wurden der Ökonom und Direktor des Dresdner ifo-Instituts Marcel Thum, der Leipziger Automobil-Experte Jens Katzek sowie Andreas Hanitzsch, Chef eines großen Speditions-Unternehmens mit Sitz in Kesselsdorf. Zunächst ordnet SZ- und LVZ-Korrespondentin Franziska Höhnl die Lage ein und erklärt, wie die Entlastungspläne konkret aussehen. Dabei wird schnell klar: Tankrabatt und steuerfreie Bonuszahlungen sind nichts Neues, das gab es bereits 2022 im Zuge der Energiekrise. Schon damals wurde kritisiert, dass diese Maßnahmen teuer, wenig zielgenau und ohne Garantie dafür sind, dass Entlastungen auch wirklich bei den Verbrauchern ankommen. Die zentrale Frage jetzt ist also: Was bringt das Entlastungspaket? Der Podcast geht dieser Frage nach - insbesondere mit Blick auf die Stimmung in Sachsen. Spediteur Andreas Hanitzsch, Chef von 250 Mitarbeitern, begrüßt die vorübergehende Senkung der Energiesteuer. Doch für echte Entlastung fehle ihm das Entscheidende: „Die langfristige Planungssicherheit.“ Er rechnet vor, wie sich der Preissprung beim Treibstoff für seine Lastwagenflotte auswirkt und was das für sein Unternehmen bedeutet. Auch über den Krisenbonus spricht der Unternehmer. „Grundsätzlich ist es wichtig und richtig, dass auch die Beschäftigten entlastet werden, da sie die steigenden Lebenshaltungskosten ebenfalls spüren“, sagt er. Aber wird er den Bonus auch zahlen können? Jens Katzek, Geschäftsführer des Automotive Cluster Ostdeutschland, sieht in der Krise auch Chancen. Sollte Kraftstoff dauerhaft knapp und teuer bleiben, könnte das den Umstieg auf Elektroautos beschleunigen. Profitieren könnte von einem Wachstum des Markts für E-Autos besonders der Osten. „Über 60 Prozent der hier in Ostdeutschland gebauten Autos sind Elektroautos“, sagt Katzek. Wenn die Nachfrage steige, könne das die hiesige Industrie stärken und Arbeitsplätze sichern. Der Ökonom Marcel Thum bewertet das Paket am kritischsten. „Es wäre besser gewesen, man hätte wahrscheinlich gar nichts gemacht", sagt der Volkswirt der TU Dresden und Direktor des ifo-Instituts. Seine Begründung: Der Preisanstieg sei ein weltweites Marktproblem, das man nicht wegsubventionieren könne. Statt kurzfristiger Maßnahmen brauche Deutschland langfristige Reformen, mehr Innovation und produktivere Unternehmen. Tankrabatt und Krisenbonus seien ökonomisch betrachtet keine Entlastungen. Es handele sich stattdessen um Steuerermäßigungen. „Das Geld fehlt letztendlich im Staatshaushalt. Das muss irgendwo anders aufgebracht werden.“ Letztlich erfolge, wie Thum es ausdrückt, nur eine Umverteilung. „Unserem Wachstumsproblem hilft das überhaupt nichts.“ Zu hören ist neben den drei ausführlichen Interviews mit Hanitzsch, Katzek und Thum auch Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), der in dieser Woche im politischen Betrieb besonders aufgefallen ist. Kretschmer war mehrfach in Live-Schalten bei ARD und ZDF zu sehen, und auch bei SZ und LVZ drückte er am Reportermikrofon deutlich seinen Unmut über das Tempo der Bundesregierung bei der Krisenbewältigung aus.
Mineralölwirtschaft will geplante Senkung der Energiesteuer weitergeben. Und Trade Repbublic ersetzt KI-Chatbots wieder durch Menschen. Autoren: Nikolaus Nützel, Felix Lincke Moderation: Gabriel Wirth
Der Tag in 2 Minuten – vom 14.4.
Was ist von dem Entlastungspaket zu halten, auf das sich Union und SPD geeinigt haben? Kritik kommt vor allem an der befristeten Senkung der Energiesteuer. Denn diese Wiederauflage des Tankrabatts könnte am Ende vor allem den Mineralölkonzernen zugutekommen. [01:47]Die USA blockieren die Straße von Hormuz. Einige Tanker sollen schon abgedreht sein. US-Präsident Donald Trump behauptet, der Iran sei inzwischen zu weiteren Gesprächen bereit. [09:38]Wolfgang Kubicki oder Henning Höne – die FDP entscheidet auf dem nächsten Parteitag, wer die Partei neu aufstellt. Henning Höne sagt zum Wettbewerb um den Spitzenposten: „Neues Vertrauen gewinnt man besonders gut mit neuen Gesichtern.“ [11:54]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die Bundesregierung will Autofahrer und Unternehmen wegen gestiegener Spritpreise entlasten. Geplant ist eine Senkung der Energiesteuer auf Diesel und Benzin um 17 Cent pro Liter für zwei Monate. Bundeskanzler Friedrich Merz spricht von einer schnellen Verbesserung der Lage. In der Transportbranche fällt die Freude allerdings verhalten aus. Nur begrenzte Wirkung für Speditionen Nach Berechnungen des Verbands Spedition und Logistik Baden-Württemberg spart ein Lkw bei 500 Kilometern Fahrleistung am Tag rund 25 Euro. Die Mehrkosten der vergangenen Wochen seien jedoch deutlich höher gewesen. Verbandschef Andrea Marongio betont im Interview mit SWR Aktuell-Moderator Andreas Böhnisch, dass die Entlastung kaum bei den Unternehmen selbst ankommt. Die geringeren Kosten würden zeitverzögert an Kunden aus Industrie und Handel weitergegeben. "Der Spediteur selbst wird davon profitieren, dass er erstmal eine geringere Tankrechnung hat", sagt Marongio, ein echter finanzieller Effekt bleibe aber aus. Branche fordert strukturelle Reformen Statt kurzfristiger Maßnahmen fordert die Branche grundlegende Änderungen. Dazu zählen niedrigere Energiepreise auf europäischem Niveau und ein Abbau von Doppelbelastungen durch CO₂-Abgaben, die sowohl über die Maut als auch über den Dieselpreis erhoben werden. Auch bei alternativen Antrieben sieht der Verband Handlungsbedarf. Zwar gebe es Fortschritte bei Elektro-Lkw, entscheidend seien aber bessere Rahmenbedingungen. Vor allem fehlende Ladeinfrastruktur und hohe Strompreise bremsen den Ausbau.
Die Bundesregierung hat beschlossen, die Mineralölsteuer für zwei Monate um 17 Cent zu senken. Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze fordert, dass die Mineralölkonzerne das auch tatsächlich weitergeben.
Können die von der Regierungskoalition beschlossenen Maßnahmen die Bürger angesichts hoher Spritkosten wirksam entlasten? Kritiker bezweifeln, dass die zeitlich begrenzte Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel sowie die Entlastungsprämie von 1.000 Euro, die Arbeitgeber zahlen können, wirklich ankommen. Von Ralph Günther.
Mit dem Tankrabatt sollen die hohen Spritpreise wieder sinken. Das wird einigen helfen, besser durch die Energiekrise zu kommen – doch die Bundesregierung verpasst gleichzeitig eine Riesen-Chance, meint Ulrike Brandt in ihrem Kommentar
Wie schon 2022 will die Regierung die Energiesteuer auf Benzin und Diesel senken. Experten aus Wirtschaft und Umwelt sind gegen den Tankrabatt.
Donald Trump macht einen Rückzieher. Ganz knapp vor Ablauf seines Ultimatums verkündete der US-Präsident eine zweiwöchige Waffenruhe mit dem Iran. Unter pakistanischer Vermittlung sollen ab Freitag Verhandlungen in Islamabad starten. Grundlage ist ein iranischer Zehn-Punkte-Plan, der Teheran schmerzhafte Zugeständnisse der USA abverlangt. Inklusive der weiteren Kontrolle über die Straße von Hormuz. Zusammen mit Jonathan Martin in Washington analysiert Rixa Fürsen, ob Trump hier wirklich den Sieg eingefahren hat, den er reklamiert, oder ob er schlicht vor den wirtschaftlichen Folgen seines Kriegs eingeknickt ist. Die Kraftstoffpreise in Deutschland steigen kontinuierlich. Eine Woche nach Einführung der „12-Uhr-Regel“ steht fest: Die Wirkung ist gleich null – Diesel und Benzin sind teurer als je zuvor. Während Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) nun offen nach einer Spritpreis-Obergrenze nach dem Vorbild von Polen oder Luxemburg ruft, bremst die unionsgeführte Wirtschaftsseite. Unsere Energieexpertin Joana Lehner analysiert, warum andere EU-Länder die Situation besser im Griff haben, welche Haushaltsrisiken hinter individuellen Zuschüssen stecken und warum ein „Margendeckel“ für Raffinerien die nächste Maßnahme sein könnte. Im 200-Sekunden-Interview spricht der schleswig-holsteinische Wirtschafts- und Verkehrsminister Claus Ruhe Madsen. Er kritisiert den „Energieschock“ an den Tankstellen und warnt davor, mit Steuermilliarden lediglich die Gewinne multinationaler Ölkonzerne zu stützen. Madsen plädiert stattdessen für eine Senkung der Strompreise und eine Abkehr von der fossilen Abhängigkeit, um nicht „von einer Ölkrise in die nächste zu schlittern“. Hier geht es zum kostenlosen Probe-Abo für unseren Pro-Newsletter „Energie & Klima am Morgen“. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Rixa Fürsen gibt es auch hier: Instagram: @rixafu | X: @rixa_fursen. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Erhöhung nur einmal täglich, Senkung jederzeit: So hoffte die Bundesregierung, den Spritpreis zu senken. Geklappt hat das bisher nicht. Es mehren sich die Forderungen nach schnellen Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher.
Angesichts hoher Kraftstoffpreise fordern die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg schnell wirkende Maßnahmen. Der stellvertretende Hauptgeschäftsführer Sven Weickert äußert sich auch zu erwarteten größeren Reformen im Bund.
Der Tag in 2 Minuten – vom 1.4.
Hofmann, Livia www.deutschlandfunkkultur.de, Länderreport
Moin und willkommen zum Fleckenhörer am 23. März 2026! Ausgerechnet am Internationalen Tag gegen Rassismus demonstrierte die NPD-Nachfolgepartei "Die Heimat" für eine Senkung der Spritsteuerauf dem Gänsemarkt. Runde 250 Gegendemonstrantinnen setzten ein starkes Zeichen gegen diese Veranstaltung und demonstrierten für Solidarität, Zusammenhalt und gegen Spaltung. Die Spritpreise steigen und damit die Gewinne der Konzerne - ausgelöst durch rechtsextreme Politiker wie Donald Trump und Benjamin Netanjahu. Während die Möchtegern-Politiker der Nazi-Partei "Die Heimat" versuchen, diese komplexe Krise mit einfachen Parolen auszunutzen, hat ein breites Bündnis aus Zivilgesellschaftschaft und radikaleren Kräften gezeigt, dass Haltung zeigen, füreinander einstehen und sich nicht täuschen lassen wichtig in der heutigen Zeit ist. Durch die Schließung der Straße von Hormus ist international eine recht prekäre Lage entstanden. Wir in Europa haben noch unsere Quellen, alles ist nur teurer geworden. In Asien allerdings beginnen Versorgungsengpässe und einige Staaten haben bereits auf Homeoffice und die Viertagewoche umgeschaltet, um die Energieknappheit zu kompensieren. Ich hoffe, dass sich die derzeitige Wut an der Tankstelle und bald auch an der Ladenkasse in eine Wut gegen raffgierige Konzerne und Milliardäre umwandelt. Big-Tech-Unternehmen vertiefen bestehende Krisen und Ungerechtigkeiten: Sie tragen massiv zu Umweltzerstörung und Klimakrise bei, machen Arbeit und Wohnungsmärkte noch prekärer, vereinzeln und isolieren die Menschen, die ihre Dienste nutzen, sie verstärken globale Ungleichheit, befeuern Faschismus weltweit und erleichtern systematisches Morden in Kriegen und Konflikten. Das sind unsere Themen im Fleckenhörer heute: +++ Landesregierung will Verfassungsschutz mit weitreichenden Befugnissen ausstatten. Roman Kühn vom Minderheitensekretariat kommentierte dazu bei einer Anhörung im Landtag Schleswig-Holstein letzte Woche. +++ Ergebnisse der Schulwege-Checks für die Grundschule an der Schwale, Neumünster Faldera +++ Ralf Olschewski als Chef der IG BAU für Neumünster wiedergewählt Musik: Darkways (Spanien) The Oppressed & The Bois (UK/Indonesien) The Black Lips (USA)
Am 17. März treffen sich in Brüssel die EU-Staats- und Regierungschefs. Zwar sollte es um Russland-Sanktionen und „Made in Europe" gehen – doch die Lage im Nahen Osten und die Kosten an den Tankstellen drängen sich in den Vordergrund. Um was geht es?
Donald Trump gibt sich siegesgewiss. Der Krieg im Nahen Osten könnte aus Sicht des US-Präsidenten bald beendet werden, wie er bei einer Pressekonferenz am Montag mitteilte. Was steckt dahinter? Darüber spricht Host Kai Küstner mit dem Peter Neumann. Aus Sicht des Professors für Sicherheitsstudien am King's College in London bastelt US-Präsident Trump an einem Ausweg, einer "Off Ramp" aus dem Krieg. Im Interview erklärt Neumann, dass es dem US-Präsidenten mit seinem Auftritt vor der Presse auch um eine schnelle Senkung des Ölpreises gegangen sei, aber noch viel mehr dahinterstecke: "Die bekommen seit Tagen Anrufe aus dem Nahen Osten, aber auch aus Europa von Regierungschefs, von wichtigen Leuten, die ihnen sagen: ‚Dieser Krieg ist problematisch.‘ Wenn dieser Krieg tatsächlich noch vier Wochen weitergeht, dann sind die Golfmonarchien im Prinzip am Ende." Dass Trump mit Russlands Machthaber Putin telefoniert habe, sei keine gute Nachricht für die Ukraine. Überhaupt sei Russland insofern ein Gewinner des Konflikts, als der Iran wohl weiter ein Partner Russlands bleibe - weil sich ein Wechsel des Regimes im Iran nicht abzeichne. Astrid Corall berichtet über die US-Überlegungen, die Sanktionen gegen Russland aufzulockern und Berichte, wonach der Kreml wichtiger Informationen über die US-Streitkräfte an den Iran weitergegeben haben soll, Trump dies aber runterspielt. Außerdem beleuchtet sie die aktuellen Entwicklungen in den Golfstaaten, die ebenfalls vom Krieg betroffen sind und erklärt, warum Angriffe auf Entsalzungsanlagen einen sensiblen Punkt treffen. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de Trumps Pressekonferenz zu Iran und baldigem Kriegsende https://www.youtube.com/watch?v=ViW6wZw8Dn8 Interview mit Sicherheitsexperte Peter Neumann https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-440314.html Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunk.de, @mediasres
Hondl, Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Garth Heckman The David Alliance TDAgiantSlayer@Gmail.com One of my good friends who is also my racquet ball partner, my tattoo artist and also a non Christian… has a great theory about life and retirement… German Nobel laureate Heinrich Böll titled Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral ("Anecdote concerning the Lowering of Productivity"). The Story in a Nutshell The Meeting: An American investment banker (or businessman) is at a pier in a small coastal village. A fisherman pulls up with a few large tuna. The banker compliments the fish and asks how long it took to catch them. The Simple Life: The fisherman says it only took a short while. When asked why he doesn't stay out longer, he says he has enough for his family's needs. He spends the rest of his day sleeping late, playing with his kids, taking naps with his wife, and strolling into the village to play guitar with his friends. The "Advice": The banker scoffs, "I have an MBA! I can help you." He outlines a 20-year plan: catch more fish, buy more boats, open a cannery, move to the city, and eventually take the company public to make millions. Good GK agathos - you did what God intended for you (in a personal sense) No more no less. You fulfilled your duty of service. It's often the "invisible" roles—the ones we walk past every day—that keep the world from fraying at the edges. These acts are small in the moment but have a massive cumulative effect on human dignity, safety, and well-being. Here are a few examples of people whose "small" jobs carry immense weight: 1. The Crossing Guard On the surface, they just hold a sign and blow a whistle. But in reality, they are the guardians of community safety. The Impact: They provide the literal "safe passage" for the next generation. Beyond traffic, they are often the first friendly face a child sees outside their home, offering a sense of security and neighborhood belonging. 2. The Night Shift Janitor (in a Hospital) While surgeons get the credit for saving lives, the person mopping the floors is the one preventing the next outbreak. The Impact: Their meticulousness is the front line against Healthcare-Associated Infections (HAIs). A missed spot isn't just "dirty"—it's a biological hazard. They provide the sterile foundation that makes modern medicine possible. High Stakes, Low Visibility: You only notice them when they don't do their job. Repetitive Nature: The impact comes from the discipline of doing the small thing correctly every single time. The "Butterfly Effect": A clean floor prevents a fever; a tagged photo saves a legacy; a whistle prevents a tragedy.
Die Regierung präsentierte eine Senkung der Mehrwertsteuer auf bestimmte Lebensmittel und eine Industriestrategie – aber wer soll das bezahlen? Hat Österreich das „Tal der Tränen“ verlassen? profil-Innenpolitikchef Gernot Bauer und Redakteur Max Miller ordnen ein.Links: Nicht zu Fassen -- Egisto Ott
In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Der Ökonom und Publizist Max Otte beleuchtet den geplanten Auftritt von Donald Trump und die Frage, ob die Veranstaltung dadurch neue Bedeutung gewinnt. In Österreich plant die Bundesregierung eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel. Dr. Barbara Kolm, Nationalrätin der FPÖ, analysiert, ob Verbraucher wirklich profitieren oder neue Belastungen drohen. Vier Jahre nach Einführung der Russland-Sanktionen zieht Johannes Benigni, Energiemarktanalyst, eine wirtschaftliche Bilanz. Und Cora Stephan kommentiert den aktuellen Freiheitskampf im Iran und die historische Verantwortung europäischer Linker.
Ein Innenministerium unter Leitung der AfD könnte die Polizei ins Autoritäre kippen lassen, fürchtet unser Gast. Außerdem gucken wir in dieser Ausgabe auf die Senkung der Gastro-Steuer und die Frage, was andere Staaten in Iran bewirken können. Von WDR 5.
Billigere Nahrungsmittel und weniger Inflation: Jakob Zirm erklärt, wie die Senkung der Mehrwertsteuer für Grundnahrungsmittel funktioniert und was sie bringt.
Weil viele potenzielle Fahrschüler offenbar hoffen, dass die von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder auf den Weg gebrachte Führerscheinreform auch zu einer Senkung der Kosten führt, warten sie mit der Anmeldung. Die Folge ist ein massiver Rückgang bei den Fahrschülerzahlen.
In Berlin laufen die möglicherweise entscheidenden Verhandlungen über einen Frieden in der Ukraine und territoriale Zugeständnisse. Die US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner sind ebenfalls nach Berlin gereist. Ist das ein erstes Anzeichen dafür, dass ein konkreter Kompromissvorschlag erreichbar ist?[01:29]Markus Söder hat auf dem CSU-Parteitag ein historisch schwaches Ergebnis bekommen. Table.Media-Korrespondentin Magdalena Latz analysiert die Unzufriedenheit an der Basis.[4:24]Vonovia-CEO Rolf Buch verlässt zum Jahresende den Immobilienriesen. Im Gespräch mit Table.Briefings-Redakteur Alexander Wiedmann zieht er Bilanz zur Lage auf dem Wohnungsmarkt. Buch fordert Reformen bei der Mietpreisbremse und setzt Hoffnung auf den Gebäudetyp E zur Senkung der Baukosten. Buch hat Verständnis dafür, dass Reformen mitunter nur langsam umgesetzt werden können: „Politik ist etwas anderes, als ein Unternehmen zu führen.“[11:41]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG kritisiert die jüngste Senkung der Leitzinsen in den USA und argumentiert: www.deutschlandfunk.de, Wirtschaftspresseschau
Mitte November hatten sich Bern und Washington geeinigt: Die USA senken die seit August geltenden Zölle auf Warenimporte aus der Schweiz. Im Gegenzug kommt die Schweiz den USA in zahlreichen Handelsfragen entgegen. Nun steht fest, die Zollsenkung soll rückwirkend ab Mitte November gelten. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:28) US-Zölle: Senkung gilt rückwirkend per Mitte November (07:53) Nachrichtenübersicht (11:57) Berset sucht Minimalkonsens bei Umgang mit Migration im Europarat (16:27) Nahostberichterstattung: Medienschaffende unter Druck (23:41) Guy Parmelin ist 2026 Bundespräsident (29:13) Baubranche droht vertragsloser Zustand (34:47) Von Simbabwe bis New York: Grossmütter als Seelsorgerinnen
In einem Gastkommentar spricht der ehemalige Hamburger Umweltsenator Prof. Fritz Vahrenholt unter anderem über den Industriestrompreis, die Maßnahmen der Bundesregierung zur Senkung der Strompreise und ihre wahrscheinlichste Wirkung.
In dieser Folge spreche ich mit dem Geschäftsführer des Hamburger Flughafens: Christian Kunsch. Wir reden über die aktuellen Herausforderungen. Er verrät mir unter anderem, was er von der Senkung der Ticketsteuer erwartet. Und Christian Kunsch zeigt sich optimistisch, dass der Hamburg Airport in Zukunft auch mit dem A321 XLR angeflogen wird. Gute Unterhaltung mit dieser Folge.
Der Koalitionsausschuss hat eine Senkung der Flugticketsteuer beschlossen. Damit verzichtet die Regierung künftig auf Einnahmen für die Staatskasse, die klug investiert den Markt für klimafreundliche Flugzeugtreibstoffe fördern könnten. Reimer, Jule www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Unser Sozialstaat muss auf größere Effektivität getrimmt werden, meint unser heutiger Gast. Unser Satiriker fragt sich, ob die Bundeswehr mit 70 eigentlich erwachsen ist. Aber vorher muss Max von Malotki etwas zur Senkung der Flugsteuer sagen. Von WDR 5.
Trump stimmt Senkung der Zölle auf China zu/ Hamas übergibt zwei Leichen an Israel / Victoria handelt Vertrag mit First Nations aus / Merz besucht Erdogan in der Türkei / Bruder von König Charles verliert Prinzentitel / Fünf weitere Personen wegen Louvre-Diebstahl festgenommen / Forscher entdecken neue Dinosaurierart
Die neue SRG-Chefin Susanne Wille steht unter Druck: Anfang Jahr hat die SRG mit dem UKW-Ausstieg hunderttausende Radiohörerinnen und -hörer verloren. Der Spardruck wirkt sich aufs Angebot aus. Und die Abstimmung über die 200-Franken-Initiative steht vor der Tür. Der Einbruch bei den Radios der SRG sind markant: Hundertausende Menschen haben nach dem Ende der UKW-Übertragung zu privaten oder ausländische Radiostationen gewechselt. War der vorzeitige Ausstieg ein Fehler? Und wie reagiert die SRG, wenn das Parlament UKW noch einmal verlängert? Kritische Fragen an Susanne Wille. Ohnehin hatte die neue Generaldirektorin kein geruhsames erstes Amtsjahr. Gleich am ersten Tag als oberste SRG-Chefin stimmte sie Personal und Öffentlichkeit auf ein umfangreiches Sparprogramm ein. Hintergrund sind sinkende Werbeeinnahmen aber vor allem die bevorstehende Senkung der Radio- und Fernseh-Abgabe von 335 auf 300 Franken pro Haushalt und Jahr. Kritiker allerdings nehmen der SRG den Sparwillen immer noch nicht ab – was ist da dran? Und: Wie einschneidend wird der kommende Abbau beim Angebot? Die für die SRG wohl grösste Bedrohung ist die SRG-Initiative «200 Franken sind genug», auch Halbierungsinitiative genannt. In wenigen Monaten stimmen wir ab. Wie kontert Susanne Wille die Argumente der Befürworterinnen und Befürworter? Vor wenigen Monaten hat die SRG – auch im Hinblick auf die Abstimmung – mit den Verlegern eine Vereinbarung getroffen: Sie sieht zahlreiche Zugeständnisse an die privaten Verlage vor. Hat sich die SRG erpressen lassen, wie Kritiker sagen? SRG-Generaldirektorin Susanne Wille ist Gast bei Dominik Meier. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.