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Mit dem Final zwischen Spanien und Argentinien ist die grösste Fussball-WM der Geschichte zu Ende gegangen. 104 Partien wurden in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen. Neben den sportlichen Leistungen prägten auch politische Nebengeräusche das Turnier, etwa um US-Präsident Donald Trump. Weitere Themen: Kilometerlange Staus, lange Wartezeiten und Ausweichverkehr sorgen am Gotthard regelmässig für Ärger. Nach Protesten von Anwohnerinnen und Anwohnern im Kanton Uri wächst der Druck auf die Politik. Doch welche Massnahmen liegen überhaupt auf dem Tisch? Die USA und der Iran setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort und stellen die Absichtserklärung für Friedensgespräche infrage. Die Sorge vor einer Ausweitung des Kriegs wächst. Nahost-Korrespondent Thomas Gutersohn ordnet die Lage und die Strategie der Konfliktparteien ein.
Jedes Gespräch hat seinen Platz. Manche führt man beim Essen im Restaurant. Andere zu Hause auf der Couch. Wieder andere an einem Tisch im Studio. Und dann gibt es Gespräche, die führt man an einem Lagerfeuer am Polarkreis. Genau da fühlt sich Otto Bulletproof zuhause. Da, wo für die meisten von uns die Angst anfängt: mitten im Wald, bei Minusgraden, irgendwo im Norden Schwedens – wo es tausende Bären gibt und auf hunderte Kilometer keinen Menschen. Ende März bin ich mit ihm genau dorthin gefahren und habe mein Studio gegen ein Lagerfeuer getauscht. Wir sind mit dem Schneemobil an einen See gefahren, haben Feuer mit dem Feuerstahl gemacht, Wasser aus Schnee geschmolzen, Elcheintopf über der Glut gekocht – und natürlich geredet. Wir haben in unserem improvisierten Nachtlager die Actioncams aufgebaut und ein tiefgreifendes Gespräch über die großen Fragen geführt: Was ist eigentlich Heimat – der Boden, die Menschen, die Politik? Würden wir für unser Land kämpfen – oder nur die Vorteile mitnehmen und verschwinden, sobald es ungemütlich wird? Warum sind wir Deutschen so folgsam? Und warum sind wir ständig auf Empfang, obwohl wir glauben, auf Sendung zu sein? Ehrlich gesagt bin ich anfangs mit einem mulmigen Gefühl in diese Nacht gegangen. Was würde mich erwarten und werde ich in der Wildnis Schwedens sterben? Ein Satz von Otto ist mir dabei besonders hängen geblieben: „Angst ist nicht real. Gefahr ist es." Das hier ist eine Sonderveröffentlichung – und meine Perspektive auf unseren gemeinsam Trip an den Polarkreis. Teil 1 findet ihr bereits auf Ottos Kanal. Schaut euch am besten beide an. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: 00:00:00 - Intro 00:01:28 - Ankunft in der Wildnis: Reserve-Dienst und Familie vs. YouTube 00:05:22 - Patriotismus, Heimat und die Gast-Debatte 00:24:11 - Vertrauen in die Bundesregierung und die Wirtschaft 00:35:47 - Was ist Heimat wirklich? Identität und Grenzverschiebungen 00:44:57 - Feuer machen, digitale Überlastung und das Leben in der Stadt 01:05:33 - Generationenvergleich: Mittelalter, Social Media und Statusdruck 01:22:00 - Reale vs. digitale Probleme, Angst vs. Gefahr & Schlussgedanken Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Otto: Instagram: https://www.instagram.com/ottobulletproof/ Youtube: https://www.youtube.com/@OttoBulletproof Aufnahmedatum: 31. März 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Gernot HeschlDer Gesundheits- und Pflegemanager Gernot Heschl unterrichtet an der Hochschule Burgenland. Ein zentrales Anliegen ist ihm die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die pflegerische Praxis. Auf den Tisch kommt: Pasta al Limone.
Autor Dave Kulik ist zum Kaffee trinken bei einer älteren Dame eingeladen. Erstaunt sieht er ein drittes Gedeck für ihren verstorbenen Mann. Was ihn zunächst verwundert, wird zu einer Geschichte von Liebe, die geblieben ist und sich nicht einfach verabschiedet.
Die Landkarte mit den roten Punkten Ein Polizist schiebt mir eine Karte über den Tisch. Rote Punkte, über fünf Jahre verteilt. Einbrüche in Wohnwagen, überall dort, wo er gearbeitet hat. Und ich hatte ihm diese Jobs besorgt. Jahre vorher war er noch mein Genie mit den Händen – konnte aus einer Kaffeemaschine einen Toaster bauen, hat drei Häuser umgebaut. Und trotzdem: nie fertig geworden ist keins davon. Fünf Wochen bevor ich vor dieser Karte saß, stand die Polizei schon einmal vor unserer Tür. Er hatte eine Geschichte parat, wie immer. Ich glaubte ihm. Wieder. Diese Folge ist über die Lügen meines zweiten Ex-Mannes – aber eigentlich viel mehr über das, was jahrelanges Belogenwerden mit mir selbst gemacht hat. Wie aus Vertrauen Kontrolle wurde. Was die kleinen Lebenslügen anrichten, die wir uns selbst erzählen. Und warum am Ende trotzdem wieder etwas Echtes wachsen kann. Wenn du gerade nickst und denkst – das klingt irgendwie nach mir – dann lass es uns herausfinden. Ein erstes Gespräch kostet nichts. Den Link findest du in den Shownotes.
Es gibt Reisejournalisten, die Länder sammeln. Und es gibt Reisejournalisten, die Menschen sammeln. Uwe Krist gehörte für mich immer schon immer zur zweiten Sorte. Wer, wie wir, viele Jahre über touristische Ziele schreibt, sie filmt oder in Hör-Reportagen verwandelt, lernt irgendwann eine einfache Wahrheit: Die eigentlichen Sehenswürdigkeiten bestehen nicht aus Stein. Sie haben Gesichter. Sie erzählen Geschichten. Sie lachen, streiten, lieben und schweigen. Genau dort beginnt der Reisejournalismus, der mich von Anfang an fasziniert hat – weit entfernt von Hotelrankings, Restauranttipps und den berühmten „Zehn Dingen, die man unbedingt gesehen haben muss“. Wenn ich heute, selber schon fast im Abklingbecken für arbeitsmäßig etwas weniger aktive journalistisch geladene Teilchen, auf das schaue, was als „Reisebericht“ veröffentlicht wird, vermisse ich manchmal diese Art des Reisens. Nicht aus Nostalgie. Sondern weil sie auf einer Haltung beruhte: Erst verstehen, dann erzählen. Vielleicht freue ich mich deshalb so darüber, dass mein langjähriger Kollege und kollegialer Freund Uwe Krist heute Romane schreibt. Nicht, weil er dem Journalismus den Rücken gekehrt hätte. Sondern weil ich darin die logische Fortsetzung eines Berufslebens erkenne, das immer von Neugier, Respekt und genauer Beobachtung geprägt war. Reisen beginnt mit Zuhören Wer Uwe Krist kennt oder ihm zuhört, merkt schnell, dass ihn Italien nie nur als Reiseziel interessiert hat. Natürlich kennt er die Küsten Kalabriens, die kleinen Bergdörfer, die versteckten Trattorien und die großen Plätze Neapels. Aber das war nie sein eigentliches Thema. Uwe Krist in Sorrent – alle Fotos © Brigitte Jedlin Sein Thema waren immer die Menschen. Man spürt auf jeder Seite, dass hier keiner über Italien schreibt, weil er dort Urlaub gemacht hat. Sondern weil er dort jahrzehntelang zugehört hat. Wer so reist, sammelt keine Sehenswürdigkeiten. Er sammelt Begegnungen. Und irgendwann entsteht daraus etwas, das weit über eine Reportage hinausgeht. Ich glaube, genau deshalb überrascht mich sein Schritt zum Romanautor überhaupt nicht. Ein Beruf ohne verdiente Anerkennung Es gehört zu den Merkwürdigkeiten unseres Berufs, dass Reisejournalismus in vielen Redaktionen nie den Stellenwert besaß, den ihm die Leser längst verliehen hatten. Politik galt als wichtig. Wirtschaft als seriös. Kultur als intellektuell. Und Reisen? Das wurde und wird oft als angenehme, aber lässliche Randerscheinung betrachtet. Dabei war guter Reisejournalismus immer viel mehr als eine hübsche Beschreibung von Landschaften. Er war Geschichtsunterricht, Kulturvermittlung, Gesellschaftsreportage und manchmal sogar politische Analyse. Wer ein Land wirklich verstehen will, muss sich mit seiner Geschichte beschäftigen, mit seiner Mentalität, seinen Widersprüchen und seinen Menschen. Vielleicht greifen Leser gerade deshalb seit Jahrzehnten so gern zu Reisegeschichten. Nicht, weil sie nur vom nächsten Urlaub träumten. Sondern weil sie neugierig auf andere Lebenswelten waren. Zwischen Reportage und Roman Heute wird Reisen millionenfach in sozialen Netzwerken gezeigt. Vieles davon ist beeindruckend produziert, unterhaltsam und inspirierend. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Begeisterung ersetzt keine Recherche. Ein Sonnenuntergang braucht keine Einordnung. Eine Gesellschaft schon. Der Unterschied zwischen Influencer und Reisejournalist liegt deshalb nicht in der Qualität der Bilder. Sondern in der Haltung. Der eine teilt persönliche Eindrücke. Der andere versucht, Zusammenhänge zu verstehen und verständlich zu machen. Beides hat seinen Platz. Aber es ist nicht dasselbe. Vielleicht ist genau deshalb der Roman manchmal die konsequenteste Fortsetzung eines guten Reisejournalisten. Denn dort darf endlich all das erzählt werden, wofür in einer Reportage oft kein Platz bleibt. Italien nicht erklären – sondern erleben Das beginnt schon mit den beiden Romanen selbst. „Elisabetta oder Das Sterben der Grille“ ist weit mehr als eine Geschichte vor italienischer Kulisse. Es ist ein Roman über Erinnerung, Abschied und die leisen Veränderungen eines Landes, das zwischen Tradition und Gegenwart seinen eigenen Rhythmus sucht. Italien bildet hier keine dekorative Bühne. Es ist selbst eine Figur – mit all seiner Schönheit, seinen Brüchen und seiner Melancholie. Ganz anders kommt „Margherita und die Liebe zum Damenbart“ daher. Schon der ungewöhnliche Titel macht neugierig. Mit feinem Humor und liebevoll gezeichneten Figuren erzählt Uwe Krist von den Eigenheiten Sorrents, von skurrilen Begegnungen und von Menschen, die einem lange im Gedächtnis bleiben. Hinter den kleinen Geschichten verbirgt sich ein tiefes Verständnis für die Mentalität des Südens – für seine Herzlichkeit ebenso wie für seine Widersprüche. Beide Romane verbindet etwas, das heute selten geworden ist: Sie wollen Italien nicht erklären. Sie lassen den Leser Italien erleben. Wenn Literatur zum besseren Reiseführer wird Nachdem ich die beiden Bücher durchgeschmökert hatte, ließ mich eine Frage nicht mehr los: Kann Reiseliteratur vielleicht der bessere Reiseführer sein? Ich erinnere mich, wie gerne ich früher die Merian Hefte verschlungen habe. Diese tollen Geschichten rund um ein Ziel. Alle geschrieben von sehr kundigen und professionellen Kollegen und Kolleginnen. Nach so einem Heft war ich dann viel bereiter für meine eigene Reiserecherche. Deshalb würde ich auch oder gerade heute die Frage beantworten mit: Ja. Nicht, weil sie die besseren Adressen kennt oder den schnellsten Weg zur nächsten Sehenswürdigkeit weist. Sondern weil sie den Blick verändert. Nach einem guten Roman gehe ich anders durch eine italienische Gasse. Ich sehe nicht nur Fassaden. Ich frage mich, wer hinter den Fensterläden lebt. Ich höre Dialekte bewusster. Ich verstehe Gesten besser. Ein Reiseführer zeigt den Weg. Ein Roman zeigt den Menschen, der mir unterwegs begegnen könnte. Und genau darin liegt seine Stärke. Der schönste Luxus eines Reisejournalisten Manchmal stelle ich mir vor, wie Uwe Krist heute irgendwo auf einer Piazza in Kalabrien sitzt. Kein Aufnahmegerät mehr auf dem Tisch. Keine Redaktion, die auf den Abgabetermin wartet. Kein fester Umfang, keine Zeichenvorgaben. Nur Zeit. Vielleicht ist genau das der größte Luxus, den sich ein Reisejournalist nach einem langen Berufsleben wünschen kann: Geschichten endlich so erzählen zu dürfen, wie sie erzählt werden möchten. Nicht in 8.000 Zeichen. Sondern mit all den Farben, Stimmen und Zwischentönen, die ein Roman zulässt. Der Journalist muss sich an die Fakten halten. Der Romanautor darf den Wahrheiten folgen. Und manchmal liegen diese Wahrheiten näher beieinander, als man denkt. Warum ich optimistisch bleibe Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis, die ich aus Uwe Krists literarischem Weg mitnehme: Guter Reisejournalismus verschwindet nicht. Er sucht sich neue Formen. Mal heißt sie Reportage. Mal Podcast. Und manchmal eben Roman. Wenn wir wissen möchten, wo der schönste Strand liegt oder welches Restaurant montags geöffnet hat, kaufen wir einen Reiseführer. Wenn wir verstehen möchten, warum ein Land seine Menschen prägt – und seine Menschen wiederum das Land –, dann greifen wir vielleicht besser zur Literatur. Denn Reiseführer erklären Orte. Gute Geschichten erklären Menschen. Und erst aus beidem entsteht eine Reise. Ich habe lange überlegt, wie ich mich den Büchern von Uwe annähern soll hier auf meinem WASMITREISEN Blog und in meinem Reiseradio. Natürlich könnte ich den klassischen Weg gehen, mir Fragen ausdenken und Uwe einladen zu einem Interview vor dem Mikro. Daran ist überhaupt nichts verkehrt. Wahrscheinlich wäre es ein sehr munteres Gespräch geworden. Und sehr authentisch. Weil, was kann näher an die Gedanken eines Autoren kommen, als seine eigenen Worte? Aber dann dachte ich mir: warum nicht mal was anderes, jetzt, wo im neuen Podcast Hype nun wirklich kein Mangel mehr besteht an Interviews oder Plauder-Talks zwischen zwei Menschen. Kann da nicht der gute alte gebaute Hörfunk-Beitrag, so, wie ich es Anfang der 80er Jahre gelernt habe beim WDR, eine Renaissance erleben? Erst eine Tiefenanalyse von Text und Quellen, dann ein grobes Script und dann ein Zweier-Studiogespräch mit verteilten Rollen. Eine gesprochene Quintessenz ohne Schnörkel, aber mit Erkenntnis und Unterhaltungswert…. Das Ergebnis möchte ich Ihnen gerne ans Herz legen. Den Podcast können Sie hören, wenn Sie auf das Kopfhörer-Symbol im Titelbild klicken. Bücher von Uwe Krist bei Amazon Der Beitrag Die Seele eines Landes passt in keinen Reiseführer Warum ich mich freue, dass Uwe Krist heute Romane schreibt erschien zuerst auf Was mit Reisen.
Der Legende nach nahm Robin Hood von den Reichen und gab es den Armen. So ähnlich macht es auch Mike Wappler. Nur, dass er das, was er von den Reichen ergaunert selbst behält. “Milliarden Mike” ist nicht nur der bekannteste Betrüger Deutschlands, er ist wahrscheinlich auch der dreisteste. Denn Zurückhaltung oder Verschwiegenheit kennt er nicht. Sein “Berufs-Ethos”: Er zieht nur reiche Idioten über den Tisch. Dann aber richtig. Einem Milliardär will er beispielsweise - mit einer komplett erfundenen Geschichte - 100 Millionen abgenommen haben. Dabei schreibt er seinen unglaublichen Erfolg keineswegs seinen raffinierten Tricks zu. Es ist die Gier seiner Opfer, die ihn vermeintlich reich gemacht hat, weil sie seinen verrückten Geschichten glaubten und lukrative Geschäfte witterten. “Jeder Mensch ist ein Betrüger” behauptet er im Gespräch mit mir und meint damit uns alle - auch Kinder. Was er mir alles erzählt ist so abgefahren absurd, dass das Bündel Scheine in seiner Hosentasche nur noch wie eine konsequente Selbstverständlichkeit wirkt. Ein paar Pissgroschen eben. Diese skurrile True-Crime-Betrüger-Story ist so wild, die möchtest Du nicht verpassen. Kopfschütteln garantiert. Schmunzeln auch. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:37) - Vorurteile & Fäuste: Mikes Kindheit als Jude und Sinto (00:06:16) - Vom Boxclub auf den Kiez: Das Leben als Zuhälter (00:23:43) - Erste Betrügereien: Häuser, Anlagen & der erste Knast (00:44:55) - Das größte Ding: 100 Millionen, falscher Tod & Flucht nach Portugal (01:22:59) - Verjährung, Geldwäsche & das Leben als Rentner auf Mallorca (01:54:00) - Mikes Weltbild: Betrug, Politik & die Ehrlichkeit der Unehrlichen (02:39:37) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Mike: Instagram: https://www.instagram.com/milliarden_mike_/ TikTok: https://www.tiktok.com/@milliarden_mikeofficial Aufnahmedatum: 16. Juni 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Ein 600-Seiten-Angriff auf die Bürgerrechte – klammheimlich am Parlament vorbei. Während ganz Deutschland die WM verfolgt, plant Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) den Umbau des Rechtsstaats. Während Deutschland abgelenkt ist, liegt ein neuer Referentenentwurf zur Neugestaltung des Verfassungsschutz- und des BND-Gesetzes auf dem Tisch. Verfassungsrechtler Dr. Ulrich Vosgerau stellt im Gespräch mit Maximilian Tichy klar: Uns droht hier zwar kein unkontrollierter Geheimdienststaat nach US-Vorbild, weil unseren Diensten dazu schlicht die Kompetenz fehlt – aber der Machtmissbrauch ist in diesem Referentenentwurf schon angelegt. Denn der Verfassungsschutz jagt keine Schwerverbrecher, sondern nimmt fast ausschließlich legale politische Ansichten von Bürgern ins Visier. Dazu kommt der neue Plan: Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll massenhaft Daten an zentralen Internetknotenpunkten wie Frankfurt abgreifen. Weil man In- und Auslandskommunikation im Netz nicht trennen kann, werden deutsche Staatsbürger automatisch mitbespitzelt. Dazu kommt noch eine Schwäche des deutschen Rechtssystems: illegal erworbene Beweise dürfen trotzdem gegen die Bürger verwendet werden. Einen Rechtsschutz gegen dieses Vorgehen der Spione gibt es nicht. Statt unabhängiger Richter soll eine "Gerichtsartige“ Kommission die Geheimdienste sowohl steuern als auch kontrollieren. So werden die Bürger einem nicht gewählten, nicht öffentlichen und nicht rechtsstaatlichen Tribunal ausgeliefert. Was ist Ihre Meinung zu dem neuen Referentenentwurf? Diskutieren Sie mit uns in den Kommentaren!
Rolling Pin Talks - Der Podcast über Helden aus Gastronomie und Hotellerie
10, 15 oder gleich 20 Prozent? Kaum liegt die Rechnung am Tisch, beginnt die moralische Rechenaufgabe. In der neuen Folge von Rolling Pin Unplugged sprechen Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger darüber, warum aus einer freiwilligen Geste immer öfter eine gefühlte Verpflichtung wird. Muss guter Service zusätzlich belohnt werden? Ist Trinkgeld noch echte Wertschätzung oder längst ein System, auf das Gäste, Mitarbeiter und Betriebe fest eingeplant sind? Und was passiert eigentlich mit dem Geld, nachdem es am Tisch oder über das Bezahlterminal gegeben wurde? In der neuen Folge Rolling Pin Unplugged geht es um eine der heikelsten Geldfragen der Gastronomie. Jürgen Pichler und Johannes Stühlinger diskutieren, ob Trinkgeld niedrige Löhne kaschiert, warum digitale Zahlungssysteme den Druck auf Gäste erhöhen und wie gerecht die Verteilung zwischen Service, Küche und dem restlichen Team wirklich ist. Kurz gesagt: Diese Folge ist eine Abrechnung mit einer Tradition, die fast jeder kennt und kaum jemand offen hinterfragt. Es geht um faire Bezahlung, guten Service und die Frage, ob Wertschätzung wirklich erst beim Bezahlen beginnt.
Von Sommer 1943 bis April 1945 war Irmgard F. als Schreibkraft in der Kommandantur des Konzentrationslagers Stutthof beschäftigt. Da war sie gerade 18 Jahre alt. Während ihrer Tätigkeit ging fast die gesamte Korrespondenz des KZ über ihren Tisch. Deswegen verurteilte das Landgericht Itzehoe 2022 die damals 97-Jährige wegen Beihilfe zum Mord in 10 505 Fällen und zum versuchten Mord in fünf Fällen zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der Bundesgerichtshof bestätigte die Entscheidung. Er sagte: »Sie half durch ihre Schreibarbeit dem Lagerkommandanten und dessen Adjutanten ... nicht nur physisch. Sie unterstützte diese durch ihre Einordnung in den Lagerbetrieb als zuverlässige und gehorsame Untergebene auch psychisch bei der Begehung der 10 505 vollendeten und fünf versuchten grausamen Morde, die das Landgericht ihr zugerechnet hat.«Dieses Gerichtsurteil macht für mich deutlich, was Gerechtigkeit beinhaltet: Gerechtigkeit hat einen langen Atem. Was vor rund 80 Jahren geschah, ist nicht vergessen. Gerechtigkeit deckt unerbittlich individuelle Schuld auf: Irmgard F. hat niemanden persönlich in der Gaskammer umgebracht. Aber sie hat ihren Teil dazu beigetragen, dass dies geschehen konnte. Auch späte Gerechtigkeit ist wichtig – für die Opfer. Die Hinterbliebenen der Ermordeten erleben: Der Tod unserer Oma, unseres Vaters, unserer Geschwister bleibt nicht ungesühnt.Leider gehen der irdischen Justiz trotz aller Bemühungen sehr viele böse Taten durchs Netz. Aber Gottes Gerechtigkeit ist unfehlbar. Er wird Lebende und Tote richten, mögen ihre Taten auch Jahrtausende zurückliegen. Nichts bleibt ungesühnt. Wer kann da frei ausgehen? Nur der, dessen Lebensschuld bereits bezahlt ist – von Jesus am Kreuz – und der dies für sich in Anspruch nimmt.Markus MajonicaDiese und viele weitere Andachten online lesenWeitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter www.lebenistmehr.de
Ich bin SPIEGEL-Bestsellerautor.Ein ganz gewöhnlicher Morgen in Bauerbach. Die Hitze liegt über dem Dorf, der Kaffee steht auf dem Tisch. Wenige Sekunden später ist nichts mehr ganz gewöhnlich: „Die größte Reise deines Lebens“ steht auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.In dieser persönlichen Solofolge erzähle ich euch, was in mir geschieht, als ein langgehegter Wunsch plötzlich Wirklichkeit wird. Freude und Stolz melden sich. Aber auch der Macher, der Geschäftsmann, der Bestätigungssucher und jener innere Wächter, der schon daran erinnert, dass Erfolg flüchtig ist.Und dann kommt die Gelassenheit. Sie setzt sich mit an den Tisch und sagt schlicht: „Erst einmal frühstücken.“Die Folge handelt von der Kunst, einen großen Augenblick wirklich zu bewohnen, statt ihn sofort in die nächste Aufgabe zu verwandeln. Bertram blickt zurück auf 36 Berufsjahre, auf Verluste, Übergänge, die Freitätigkeit, den Podcast und auf ein Buch, das nur aus diesem gelebten Leben entstehen konnte.Es geht um späten Erfolg, der zur reifen Zeit, um Anerkennung, die wir nicht kleinreden müssen. Um die Fähigkeit, Stolz, Dankbarkeit und Verletzlichkeit nebeneinanderstehen zu lassen. Und um die Frage, warum wir so gut im Weitergehen sind, aber das Ankommen oft erst wieder lernen müssen.Bertram spricht auch darüber, wem dieser Erfolg gehört: den Leserinnen und Lesern, den Hörerinnen und Hörern, seiner Familie, den vielen Wegbegleiterinnen und Wegbegleitern. Und Silbernetz e.V., denn 50 % seiner Autorenhonorare fließen an den Verein, der älteren Menschen mit Gesprächen gegen Einsamkeit zur Seite steht.Aus dieser Folge:• Warum sich Erfolg mit 64 anders anfühlt als mit 34 • Weshalb Anerkennung empfangen ebenfalls zur Gabenzeit gehört • Wie Pro-Aging Freiheit, Begrenzung, Aufbruch und Endlichkeit zusammendenkt • Warum ein Buch erst im Lesen anderer Menschen wirklich lebendig wird • Wie wir einen gelungenen Moment festhalten, ohne ihn festhalten zu müssen Zitat„Freu dich ordentlich. Dann bleib bei dir.“Eine Frage an dichWelchen Erfolg in deinem Leben hast du zu rasch abgehakt, weil schon die nächste Aufgabe vor der Tür stand? Vielleicht verdient dieser Augenblick heute noch einmal deine ganze Aufmerksamkeit. Geh gedanklich dorthin zurück und sag dir, klar und warm: „Das habe ich gut gemacht.“LinksBuch „Die größte Reise deines Lebens“: [Link einfügen] Silbernetz: [Link einfügen] :::Hier könnt ihr mein SPIEGEL-Bestseller Buch "Die größte Reise deines Lebens - mit Gelassenheit älter werden"Wir freuen uns auf eure Nachrichten über WhatsApp an 01752600238 und Mails an info@gelassen-aelter-werden.de – und wenn ihr euren Liebsten von uns erzählt.Und eine Bitte an alle:Wir freuen uns über eine Bewertung unseres Podcasts. Holt für uns die 5 Sterne vom Himmel und schreibt gerne, was euch besonders gefällt.Das schenkt noch mehr Menschen unsere Inhalte, da es durch das bessere Ranking öfter vorgeschlagen wird. Herzlichen Dank.Für mehr Informationen zum Thema "gelassen älter werden" gibt es auf unserer Homepage ein Magazin zum Lesen. Hier der Link: https://gelassen-aelter-werden.de/magazin-gelassen-aelter-werden/Die Musik im Intro und Outro ist von Stefan Kissel und wurde von Nico Lange gesprochen.
Servus Kai! Wer die Folgen mit Kai kennt, weiß: Jetzt wird's nerdig. Oder wissenschaftlich. Oder innovativ. Oder es geht um Radsport. Diese Woche gibt's einfach alles auf einmal.Wir nehmen euch mit in unseren Büroalltag. Denn dort ist uns ein Thema begegnet, das den Ausdauersport verändern könnte: exogenes Laktat. Spätestens seit der Tour de France wird darüber heiß diskutiert. Tadej Pogačar fährt der Konkurrenz davon – und plötzlich taucht ein geheimnisvolles, ungelabeltes Gel auf. Zufall oder steckt mehr dahinter?Wir sprechen darüber, wie exogenes Laktat hergestellt wird, wie es wirkt, was die Wissenschaft bisher dazu sagt und warum das Thema schon lange vor der Tour bei uns im Büro auf dem Tisch lag. Gibt es die Produkte überhaupt schon zu kaufen? Und könnte das die nächste große Entwicklung im Ausdauersport werden?Natürlich bleibt es nicht nur bei diesem Thema. Hardrock 100, Wettkämpfe in der Höhe, zu viele Rennen, unser eigenes Training und Kais Weg zur Weltmeisterschaft schaffen es ebenfalls noch in diese Folge. Langweilig wird's also garantiert nicht.
Erst forderte US-Präsident Donald Trump eine Maut für die Straße von Hormus, nun ist die Idee wieder vom Tisch. Die Forderung sei eine "Schutzgelderpressung" gewesen, die den Iran gar nicht getroffen hätte, sagt Politologe Klemens Fischer. Von WDR 5.
Ulrich Stephan erklärt, warum Zinssenkungen vom Tisch sein dürften, der Iran-Krieg aber nicht das dominierende Thema an den Märkten ist. Und: Commerzbank-Devisenexperte Volkmar Baur über die Folgen der Yen-Schwäche – auch für Carry-Trades.
„HR muss an den Tisch." Diesen Satz hört Matthias Kempf seit zehn Jahren und bekommt davon Ausschlag. Denn HR sitzt längst am Tisch, nutzt den Platz aber zu selten.In dieser Folge spricht Katharina mit Matthias Kempf, CPO und Präsident des BPM (Bundesverband der Personalmanager), über die Rolle von HR zwischen Verwalten und Gestalten. Es geht darum, warum HR zu wenig für eigene Investitionen kämpft, was ein „Harmonie-Gen" damit zu tun hat und warum Businesssprache wichtiger ist als jede Fluktuationsquote.Matthias erzählt, wie er bei einem Marktführer mit rund 45.000 Mitarbeitenden HR erst aufgebaut hat, warum er HR als „konstruktiven Stein im Schuh" versteht und was von der klassischen HR-Operations bleibt, wenn KI übernimmt. Eine Folge über Haltung, unbequeme Wahrheiten und die Frage, welche Skills HR wirklich braucht.Über den Gast: Matthias Kempf ist CPO und Präsident des BPM, war zuletzt bei Knauf und davor unter anderem bei Adidas.Mehr HR Weekly:- YouTube: https://www.youtube.com/@HRWeekly- beyobie: https://www.beyobie.com-- Unsere Werbepartnerpxtra ist die einfache und rechtssichere Lösung für individuelle Mitarbeiter-Benefits. Dank innovativer Plattform und mobiler App können Arbeitgebende die persönlichen Wünsche ihrer Mitarbeitenden erkennen, verstehen und mit den passenden Benefits darauf eingehen. Maximale Mitarbeiter-Zufriedenheit mit minimalem HR-Aufwand. Mit dem Code HRWEEKLY20 erhaltet ihr im ersten Abrechnungsjahr 20% Rabatt auf die Lizenz pro Mitarbeitenden. Vereinbart einfach eine persönliche Beratung mit :pxtra und gebt den Rabattcode im Gespräch an.Jetzt ausprobieren: https://pxtra.de/?utm_medium=podcast&utm_source=hrweekly&utm_campaign=folge164werbung: beyobieIn der HR Analytic Masterclass teilt Katharina ihre wichtigsten Learnings aus vielen Jahren an der Schnittstelle von HR, Technologie und datenbasierter Arbeit. Als Host des HR Weekly Podcasts und Gründerin von beyobie hat sie mit unzähligen HR-Leadern gesprochen und selbst erlebt, wie sich die Rolle von HR gerade verändert.In der Masterclass zeigt sie, wie moderne HR-Teams bessere Entscheidungen treffen können – mit Daten, klaren Insights und den richtigen Tools. Hier gehts zur Warteliste: https://5i88x.share.hsforms.com/2C3WZOiFsRzSEoHgG1pxKug
260713PC Die Regierung macht sich der fahrlässigen Tötung schuldigMensch Mahler am 13.7.2026Ich bin Grünen-Mitglied. Und deshalb protestiere ich aufs Schärfste gegen die Politik von Lars Klingbeil. O-Ton Klingbeil: laber laber Ende Juni haben wir eine Hitzewelle der Superlative erlebt: 41,8 °C in Sachsen-Anhalt, der höchste je in Deutschland gemessene Wert. Jetzt liegt die erste Bilanz vor: Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind allein durch diese Hitzewelle rund 5.100 Menschen gestorben. Das ist mehr, als die vergangenen drei Jahre zusammen an hitzebedingten Todesfällen zählten. Das ist nicht einfach Wetter. Das ist die Klimakrise. Hitze trifft uns alle – aber nicht alle gleich hart. Wer im Pflegeheim lebt, draußen arbeitet oder noch jung genug ist, um im Kindergarten zu spielen, spürt sie oft am stärksten. Deshalb ist Hitzeschutz keine private Frage, sondern eine politische Aufgabe. Und was macht die Regierung? Sie kürzt beim Klimaschutz und hält sich damit nicht an ihr eigenes Versprechen. Die Grünen hatten dem 500-Milliarden-Sondervermögen 2025 nur zugestimmt, u.a. weil davon 10 Milliarden Euro jährlich in den Klima- und Transformationsfonds fließen sollten. Jetzt nimmt Finanzminister Klingbeil davon 2,7 Milliarden Euro jährlich wieder heraus, um seine Haushaltslöcher zu stopfen. Ein durchschaubarer Haushaltstrick. Auch der Etat für Umwelt- und Klimaschutz schrumpft im Haushalt 2027 deutlich. Am härtesten trifft es die Klimaanpassung: Ihre Mittel sollen um bis zu 86 Prozent gekürzt werden. Wie viele Menschen müssen noch sterben, damit Klimaanpassung endlich zur Top-Priorität wird? Wir fordern daher: 5 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen plus mindestens 400 Millionen Euro jährlich, damit Kommunen ihre Klimaanpassung tatsächlich finanzieren können.Verbindlicher Hitzeschutz für Gesundheitseinrichtungen: Ein Abkühl-Sofortprogramm mit Mitteln aus dem Sondervermögen und verbindliche Hitzeschutzkonzepte für soziale Einrichtungen.Förderprogramm für Klimaanlagen und Solar: Wo eine Klimaanlage nachgerüstet wird, soll gleichzeitig eine Solaranlage aufs Dach kommen. Die Bundesregierung macht sich der fahrlässigen Körperverletzung mit Todesfolge schuldig. Nicht mehr und nicht weniger. Auf meinem WhatsApp Status findet ihr aktuell einen Protestbrief der Grünen gegen diese Klimapolitik. Macht mit und rennt Klingbeil und der Schwarz-roten Koalition die Bude ein!Die Lösungen liegen auf dem Tisch. Jetzt braucht es nur den politischen Willen und die finanziellen Mittel dazu. Schreib Deiner*m Abgeordnete*n und mach mit uns gemeinsam Druck. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
gesprochen von Christoph Pötzsch
Als Wladimir Putin 2022 die Ukraine angreift, wird deutlich: Die deutsche Energieversorgung ist von einem Kriegsverbrecher abhängig. Wie konnte es so weit kommen? Am Rande der Hamburg Sustainability Conference (HSC) legt der langjährige wirtschaftspolitische Berater von Altkanzlerin Angela Merkel seine Sicht der Dinge dar: "Wir haben uns um die Probleme gekümmert, die auf dem Tisch lagen", sagt Lars-Hendrik Röller im Interview. "Es gab damals genug zu tun, was das Volk bewegt hat." Russische Erdgaslieferungen gehörten ihm zufolge nicht dazu. "Die Wirtschaft, nicht die Bundesregierung hat Gasverträge abgeschlossen", sagt er. "Das war die Strategie. Eine Mehrheit der Bevölkerung hat das unterstützt." Auch der schwache Ausbau der Erneuerbaren war demzufolge nicht zu ändern, wie er sagt. "Das kann man kritisieren, aber das hat die Bundesregierung versucht." Jetzt aber wird es Zeit, für mehr Unabhängigkeit in Erneuerbare zu investieren. Einzige Voraussetzung: Es muss wirtschaftlich sein. Gast: Lars-Hendrik Röller. Der Ökonom war von 2011 bis 2021 wirtschaftspolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Leiter der Wirtschafts- und Finanzabteilung im Bundeskanzleramt. Er ist Gründer und Chairman von Berlin Global Dialogue und Chairman der Green Guarantee Group. Moderation: Clara Pfeffer und Christian Herrmann Wir freuen uns über Feedback und Zuschriften: klimalabor@ntv.de Ihr möchtet uns unterstützen? Dann bewertet das "Klima-Labor" bei Apple Podcasts oder Spotify Das Interview als Text? Einfach hier klicken. Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
Im Berliner Zoo gibt es einen neuen Star: Das Zwergflusspferd-Baby trägt den außergewöhnlichen Namen „Brötchen“. Das bringt uns direkt auf die Frage: Wenn wir Tiere nach typisch Berliner Begriffen benennen würden, welche Namen würden dabei herauskommen? Von „Futschi“ bis zu anderen Berliner Klassikern wird schnell klar: Die Hauptstadt hat ihren ganz eigenen Sprachschatz. Aber wisst ihr eigentlich, was ein Futschi ist? Danach wird es kulinarisch. Wir sprechen über Gerichte, die wir lieben und über solche, die wir lieber stehen lassen. Tatar oder Hackfleisch? Schmorgurken – ja oder nein? Und was genau ist eigentlich Hackepeter? Wie so oft führt uns ein Thema zum nächsten. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die klassische Berliner und deutsche Küche. Eisbein, Königsberger Klopse, Leber, Hühnerfrikassee oder Steak au Four – vieles davon kennt heute kaum noch jemand oder landet nur noch selten auf dem Teller. Dabei stoßen wir auf traditionelle Gerichte und Zutaten, die selbst uns überraschen. Besonders nostalgisch wird es, als das Teltower Rübchen Jana direkt in ihre Jugend und Schülerpraktikum zurückversetzt. Und dann kommt ein Satz, den wahrscheinlich niemand hat kommen sehen: „Das Leben wird besser mit einer Knacker.“ Jana erklärt ihre große Liebe zur Knacker-Wurst, während wir außerdem klären, was Corned Beef eigentlich genau ist und welche klassischen Desserts früher selbstverständlich auf den Tisch kamen. Eine Folge voller Berliner Traditionen, kulinarischer Erinnerungen, regionaler Spezialitäten und jeder Menge Genuss mit einer ordentlichen Portion Humor.
Die Tischgemeinschaft ist von alters her Ausdruck humaner Kultur. Gemeinsam das Brot zu brechen, die Speisen miteinander zu teilen, fördert den Zusammenhalt. Die kleinste Zelle, in der das geschieht, ist die Familie; sie pflanzt sich fort in alle Gemeinschaften von Freunden oder Gruppierungen bis hin zu jenen politischen Ritualen der Gastfreundschaft, die dem Abbau feindseliger Absichten und dem Ausgleich der Interessen gelten. Zahllose Beispiele aus Kultur- und Religionsgeschichte erzählen davon und lassen uns fragen, wie weit die alten Tisch-Rituale und Sitten auch heute noch gültig sind.
Gotham FC Lead Owner and Governor Carolyn Tisch-Blodgett says moving the team to Ethiad Park in Queens, New York is part of strategy to make Gotham FC into a global brand. The team announced earlier this week that it will become the first women's professional sports team with a permanent home in New York City. Speaking to Bloomberg News' Carol Massar, Isabelle Lee and Vanessa Perdomo on Businessweek, Tisch-Blodgett described the upcoming Queens Classic match on Wednesday, July 15 at Citi Field as a "pinch me moment" and about the excitement building for the 2026 Men's World Cup Final on Sunday, July 19 in the New York-area.See omnystudio.com/listener for privacy information.
FOODTALKER - Podcast über die Leidenschaft fürs Kochen und gutes Essen
Für manche ist gutes Essen ein Hobby. Für Adam Haugsted ist es eine Obsession. Und wo könnte man ihn besser treffen als an einem Ort, an dem sich alles um außergewöhnlichen Genuss dreht? Ich habe Adam im Rahmen des „Festival der Aromen“ der Culinary Society in Hamburg getroffen. 13 Sterneköche aus ganz Deutschland, dazu besondere Produzenten und hochwertige Weine – und mittendrin Adam, besser bekannt als „The Food Fetishist“. Der 26-jährige gebürtige Kopenhagener reist quer durch Europa für ein einziges Menü, nimmt stundenlange Umwege in Kauf und gibt schon mal Hunderte Euro fürs Taxi aus, nur um ein bestimmtes Restaurant zu erreichen. Seine Leidenschaft begann früh: Mit 14 Jahren saß er zum ersten Mal im Noma, später folgten das Geranium und immer mehr der besten Restaurants Europas. Heute besucht er mehr als 50 Sternerestaurants im Jahr – und genauso leidenschaftlich sucht er nach dem besten Döner oder dem perfekten Steak-Sandwich. Als „The Food Fetishist“ hat sich Adam in kürzester Zeit eine große Community aufgebaut. Sein Erfolgsrezept: ein unverwechselbarer dänischer Akzent, große Begeisterung für die Spitzengastronomie – und vor allem eine klare Meinung. Wenn ihn ein berühmtes Restaurant enttäuscht, spricht er darüber. Wenn er hinter großen Events vor allem Lobbyarbeit vermutet, sagt er das auch. Damit macht man sich in einer kleinen, eng vernetzten Branche nicht nur Freunde. Im Gespräch geht es um Einladungen und Sonderbehandlungen – und um die Frage, wie unabhängig man noch urteilen kann, wenn Restaurants längst wissen, wer da am Tisch sitzt. Und natürlich um Geld. Adam gibt viel davon für Restaurants und Reisen aus. Verschwendung? Für ihn ganz im Gegenteil: „Ich investiere lieber in ein Drei-Sterne-Restaurant als in den S&P 500.“ Er sieht all das als Investition in sich selbst und seine Zukunft. Natürlich sprechen wir auch über konkrete Restraurantbesuche wie kürzlich bei Christian Bau, im Noma, Geranium – oder über das Jordnær, sein Lieblingsrestaurant. Wo das alles noch hinführt? Restaurantkritiker, Entertainer, eigene Projekte? Adam weiß es selbst noch nicht. Aber wer weiß, was aus dieser außergewöhnlichen Leidenschaft noch wird. Links zu dieser Episode: The Food Fetishist auf Instagram: instagram.com/thefoodfetishist Foodtalker auf Instagram: instagram.com/foodtalker_podcast Foodtalker im Web: https//:foodtalker.de Werbung: Diese Episode wird präsentiert vom Großen Restaurant & Hotel Guide – dem Guide für Gäste mit Informationen und Inspiration für Menschen mit Leidenschaft für kulinarischen Genuss. www.der-grosse-guide.de Eure Eventlocation in Hamburg – ob privat oder Business: Table Dot. Mittags Urban Canteen, morgens, abends und am Wochenende ganz für euch. Für Meetings und Workshops, Team-Dinner und Kundenabende, Geburtstage und andere Feiern. Und Kitchen Guerilla kümmert sich um Essen und Organisation. Bei eurer Anfrage einfach den Code FOODTALKER26 angeben und ihr erhaltet ein individuelles, rabattiertes Angebot. www.table-dot.com
Die Freiburger Gemeinde Marly wollte Eltern zur Kasse bitten, die ihre Kinder in eine deutschsprachige Schule ausserhalb der Gemeinde schicken. Nun hat sie diesen Entscheid gekippt. Ganz vom Tisch ist diese Schulgebühr aber nicht: Beim Oberamt ist noch eine Beschwerde hängig. Weiter in der Sendung: · FR: Kanton verschärft Kampf gegen Quaggamuschel. · FR: Kanton weitet das Feuerverbot auf das ganze Kantonsgebiet aus. · BE: Das Gurtenfestival stellt 150 Trinkwasserstellen bereit. · VS: Der Rauch eines Brandes in Norditalien zieht ins Simplongebiet.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Es gibt Abende, an denen eine Stadt plötzlich mehr ist als Architektur und Weinflaschen. Die Gassen leuchten warm, die alten Mauern erzählen Geschichten – und aus einem kleinen Restaurant strömt ein Duft entgegen, der sofort Lust auf mehr macht. Genau so ein Abend war das im La Table de Guigone, einem kulinarischen Kleinod in der Altstadt von Beaune, nur wenige Schritte von den berühmten Hospices entfernt. Neun Tische, alle belegt, warmes indirektes Licht, alte Natursteinmauern, schwere Holzbalken an der Decke. Wer keinen Tisch reserviert hat, steht draußen – denn an der Tür hängt bereits ein Zettel: heute voll. Der Küchenchef, 30 Jahre jung und mit seinem eigenen Reich endlich angekommen, feiert hier die Schätze des Burgunds: authentisch, frisch, saisonal, ohne Schnickschnack. Pochierte Eier auf Ziegenfrischkäsecreme mit Spargel und Brunnenkresse. Eine Terrine du Chef mit fruchtigem Saisonchutney. Garnelen auf Pastinakenpüree mit Bärlauchrisotto. Hühnerbrust auf Pilzrahmsoße mit einem Süßkartoffelgratin, das von oben crunchy bis unten samtig-weinig alles mitbringt. Und dazu ein Chardonnay von Joseph Drouhin, biodynamisch, cremig, ausdrucksstark – der zu jedem Gang passt und einen einfach nicht loslässt. Am Ende: karamellisierte Ananas mit warmem Fruchtspiegel und einem Klecks Eis. Ein perfekter Abschluss eines perfekten Abends.
Ein Treffen im Verborgenen, mächtige Gäste aus Politik, Wirtschaft, Medien und Finanzwelt und kaum jemand weiß, was auf der Bilderberg Konferenz wirklich besprochen wird.In diesem Video werfen wir einen Blick auf die Bilderberger-Konferenz: Warum sorgt dieses Treffen seit Jahrzehnten für so viele Fragen? Wer sitzt dort am Tisch? Und wie viel Einfluss haben solche Netzwerke wirklich auf Politik, Märkte und unsere Zukunft?Ein Video über Macht, Diskretion und die Frage, wer im Hintergrund die großen Entscheidungen vorbereitet.Zur Videofassung:https://youtu.be/fD676gzBgCY
Missgeschick im Rollenspiel: Wenn Führungskräfte im Assessment Center fachlich stark wirken, aber menschlich scheiternIn dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein typisches Missgeschick im Rollenspiel des Assessment Centers. Dabei zeigt sie, warum eine schnelle Lösung nicht automatisch eine gute Führungsleistung ist. Entscheidend ist nicht nur, ob Kandidatinnen und Kandidaten ein Problem strukturieren können. Entscheidend ist auch, ob sie zuhören, die Person vor sich ernst nehmen und die eigentliche Ursache hinter einer Aussage erkennen.Im Beispiel geht es um eine Führungskraft, die mit einem langjährigen Mitarbeiter über steigende Arbeitsbelastung spricht. Der Mitarbeiter fühlt sich allein gelassen, sieht keine Lösung mehr und braucht Orientierung. Doch statt zuerst zu verstehen, was wirklich hinter der Belastung steckt, springt die Führungskraft sofort in den Lösungsmodus. Fachlich klingt das vielleicht ordentlich. Menschlich geht es am eigentlichen Problem vorbei.Führung zeigt sich nicht darin, ein Gespräch schnell vom Tisch zu bekommen. Führung zeigt sich darin, zuzuhören, Fragen zu stellen, Ursachen zu verstehen und Mitarbeitende ernsthaft am Prozess zu beteiligen. Wer sofort fertige Antworten liefert, kann fachlich souverän wirken und trotzdem als Führungskraft an Wirkung verlieren. Kleiner Assessment Center Klassiker. Sieht nach Lösung aus, riecht aber nach Beziehungsschaden.Außerdem geht es in der Folge darum,welche typischen Fehler im Rollenspiel des Assessment Centers passieren könnenwarum schnelle Lösungen im Führungsgespräch problematisch sein könnenweshalb Zuhören, Wahrnehmen und Wertschätzung zentrale Führungskompetenzen sindwie Assessorinnen und Assessoren zwischen Problemmanagement und echter Führung unterscheidenwarum Vertrauen die Basis erfolgreicher Führung istEine praxisnahe Folge über Rollenspiele im Assessment Center und die Frage, woran echte Führungskompetenz sichtbar wird. Nicht an schnellen Antworten, nicht an Prozesswissen und auch nicht daran, dass ein Gespräch möglichst effizient beendet wird. Sondern daran, ob Kandidatinnen und Kandidaten Menschen wirklich im Blick behalten, Verantwortung übernehmen und auch unter Zeitdruck respektvoll, klar und empathisch führen.
Der Personalberater Coach Podcast - Branchen-Insights, die dein Geschäft wirklich weiterbringen
Folge 263: 400 Anrufe, 100 Entscheider-Gespräche – und am Ende mickrige ein einziges Interview. Eine Bilanz des Grauens, die mir neulich ein Personalberater gebeichtet hat. Er hatte sich zu 100 % in einen der vermeintlich einfachsten Akquise-Wege verrannt: das Kandidatenmarketing (auch bekannt als Profilvertrieb). Es klingt ja auch zu verlockend: Du hast ein top Profil, Unternehmen haben die passende Stellenanzeige offen – ‚Match made in heaven‘, oder? Warum diese Rechnung in der Realität gerade eine gewaltige Bruchlandung hinlegt und warum eine geschaltete Stellenanzeige noch lange nicht heißt, dass ein Kunde bereit ist, einen fünfstelligen Betrag für dich auf den Tisch zu legen, erfährst du in dieser Folge. Ich räume radikal mit dem Marketing-Hype auf, der den Profilvertrieb als das Allheilmittel für jedes Vertriebsproblem feiert. Wir decken auf, warum dieser Weg im mandatierten Geschäft (Drittelregelung, Executive Search) für Spezialisten und Führungskräfte eine absolute Effizienz-Falle ist, während er in der Erfolgsbasierung unter ganz bestimmten Bedingungen hervorragend funktioniert. Wenn du kurz davorstehst, viel Geld in teure Automatisierungs-Tools zu stecken, oder deine Akquisestrategie umstellen willst, ist diese Folge der nötige Realitätscheck, um nicht blind dein Budget zu verbrennen.
Nach dem Nato-Gipfel ist vor der nächsten Krise – Verteidigungsexperte Mölling bewertet die Versprechen des US-Präsidenten beim Nato-Gipfel kritisch. Er sagt: “Solange das Material nicht auf dem Tisch liegt, würde ich darauf nicht vertrauen.” +++ Mit dem Code „LAGE“ bekommt ihr bei eurem ersten Wechsel 20€ Cashback unter https://www.wechselpilot.com/dielageinternational +++ Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, melden Sie sich hier: datenschutz@julep.de
There's one guest Emily brings back every single season: her sister, Carolyn Tisch Blodgett. Carolyn's had one heck of a year: she's Governor of Gotham FC (who won the championship again this year!), and she represents the family's ownership stake in the New York Giants. In this episode of She Pivots, Carolyn dives into what it's actually like to build something as it's happening in real time, the bets that could've gone either way, and all the unglamorous stuff nobody posts about. The sisters get into the night Gotham flew to Kansas City as total underdogs, why the new locker room design has an L-shaped entrance, and what's coming this summer as Gotham takes on the Washington Spirit at Citi Field in front of what could be the biggest crowd in NYC women's sports history. Chapters: 00:00 Welcome to She Pivots 00:29 The Annual Carolyn She Pivots Episode 02:10 Navigating Women's Sports Ownership 04:01 The Importance of Media Deals in Sports 06:52 Women's Sports as an Investment Opportunity 13:01 Building the First Global Women's Sports Brand 18:57 Breaking into Culture 22:32 The Championship Win and Future Challenges 32:05 Investing in Player Experience and Facilities 35:21 Intentional Design for Women's Soccer 39:29 Lessons from the Giants: Fan Engagement 42:56 Making the Hard Decisions 45:27 Low Point to Launch 46:23 Do You Think You'll Pivot Again? 47:44 Closing Thoughts and Credits You can keep up with Carolyn’s work by following Gotham FC @gothamfc (gothamfc.com) or checking out Next3. Be sure to subscribe so you never miss a pivot story, leave us a rating (it really helps!), and share this episode with a woman in your life who you think needs a little inspiration. She Pivots is a podcast created by host Emily Tisch Sussman to highlight influential women voices, share stories of bold career moves, and inspire women with interviews about career reinvention and how personal pivots can redefine professional success. Join our Substack community! Subscribe here for exclusive content and to connect with other pivoters: shepivots.substack.com Learn more about the inspiring women in our pivoter community by following us on instagram @ShePivotsThePodcast, and check out our website shepivotspod.com for resources and updates. She Pivots is proud to be an iheart podcast.Support the show: https://www.shepivotsthepodcast.com/See omnystudio.com/listener for privacy information.
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A CAN'T STOP, WON'T STOP LATINX WRITER Lisa Quintela shares growing up Cuban-American between New Jersey, Miami, and New York, how her parents' harrowing escape from Cuba shaped her drive and storytelling, moving from Tisch-trained actor to journalist to lawyer before writing a pilot about her family that brought her to LA, breaking into TV on The L Word: Generation Q, and using her legal background and love of exposing hidden rot in shows like The Lincoln Lawyer and CBS's Matlock. Instagram - @lalistapodcast Music: Arriba Mami - Jingle Punks
Themen u.a.: Es reicht mit der Schmeichelei gegenüber Donald Trump, meint unser Gast, Politikwissenschaftler Stefan Fröhlich. Und: Die letzte Woche im Bundestag steht an - und unzählige Reformideen liegen auf dem Tisch. Von WDR 5.
Die deutsche Nationalelf mag sich aus dem Turnier gespielt haben, bei der Mannschaft rund um Friedrich Merz scheint es allerdings gut zu laufen in den letzten Wochen. Insgesamt 34 Reformen wurden in den vergangenen zwei Wochen präsentiert – ein Sommermärchen der anderen Art. Unser Chefvolkswirt Carsten Brzeski erklärt im Gespräch mit Franziska Biehl, warum der Sommer der Reformen durchaus für Optimismus sorgt. Außerdem ordnen unsere Ökonomen die Juni-Inflation und ihre Implikationen für den künftigen geldpolitischen Kurs der EZB ein. Ist eine weitere Zinserhöhung vom Tisch?
Rente, Arbeitsmarkt, Steuern - das Reformpaket der Regierung ist auf dem Tisch. Nun müssen die Maßnahmen auch zügig umgesetzt werden, sagt Tanja Gönner vom Bundesverband der Industrie (BDI). Und: Das dürfe noch nicht alles gewesen sein. Heinemann, Christoph www.deutschlandfunk.de, Interviews
15 Prozent Zoll für europäische Waren in den USA, null Prozent Zoll für US-Produkte in Europa – für viele ist der Fall damit klar: Die EU hat sich über den Tisch ziehen lassen. Doch was, wenn diese Rechnung unvollständig ist? In dieser Folge von Brichta & Bell gehen wir einer Frage nach, die in der öffentlichen Debatte kaum gestellt wird – und stoßen dabei auf einen entscheidenden Faktor, der die Bewertung des Handelsabkommens grundlegend verändern könnte. Warum spielt die Einfuhrumsatzsteuer plötzlich eine so wichtige Rolle? Was unterscheidet das Bestimmungsland- vom Ursprungslandprinzip? Und neutralisiert unser Steuersystem möglicherweise einen Wettbewerbsvorteil, über den kaum jemand spricht? Eine Folge, die keine politische Position bezieht, sondern einen überraschenden Perspektivwechsel bietet – und zeigt, warum Wirtschaft oft viel komplexer ist als eine Schlagzeile. Kritik, Fragen und Anregungen gerne an brichtaundbell@gmail.com
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 2.7.2026++Die traditionalistische Piusbruderschaft hat gestern wie berichtet vier Bischöfe ohne Erlaubnis des Papstes geweiht. Auf diesen schweren Verstoß gegen das Kirchenrecht hat der Vatikan heute wie erwartet drakonisch reagiert. Alle Piusbrüder wurden exkommuniziert. ++Besonders wichtig für die Menschen in der Ukraine sind Schutzräume. Die sollen nun in einem Projekt der österreichischen Caritas und der Entwicklungsagentur ADA errichtet werden. (Andreas Mittendorfer)++Für die evangelische Kirche ist das Thema "Karfreitag als Feiertag" noch lange nicht vom Tisch. (Lisa Ganglbaur)
Stell dir vor, du gehst einmal im Jahr ins Fitnessstudio. Acht Stunden am Stück. Danach wunderst du dich, dass du null fitter bist — aber dafür einen Muskelkater hast, dass du nicht laufen kannst. Klingt bescheuert? Genau so läuft Vertriebsteam trainieren in den meisten Unternehmen. Einmal im Jahr ein Seminar. Zwei Tage Vollgas. Danach passiert: nichts. Ich weiß das aus eigener Erfahrung. Ich geh auf ein Event, schreib zehn Seiten voll, leg den Block zuhause weg — und guck nie wieder rein. Nach zwei Wochen ist nämlich alles weg. Das ist nämlich kein persönliches Versagen. Schon 1885 hat Hermann Ebbinghaus die Vergessenskurve entdeckt: Ohne Wiederholung verschwindet Gelerntes innerhalb weniger Wochen. Völlig egal, wie gut der Trainer war. Gegen Biologie kommt kein Seminar an. Trotzdem buchen Vertriebsleiter Jahr für Jahr dieses Format. Und wundern sich, dass die Zahlen nicht besser werden. Dabei weiß die Forschung längst: Vertriebsteam trainieren funktioniert nämlich nur als Daily Practice — nicht als Jahresevent. Die besten Sales-Organisationen der Welt machen das seit Jahren. Nicht weil sie schlauer sind. Sondern weil sie gemerkt haben: Tägliches Üben schlägt jedes Seminar. Und zwar immer. Wie Elite-Teams ihr Vertriebsteam trainieren — und du es kopieren kannst. Seminare sind nicht falsch. Im Gegenteil: Sie sind wichtig. Da gehst du aus der Komfortzone, lernst neue Konzepte, wirst gefordert. Aber das Problem ist nicht das Seminar. Das Problem ist, was danach passiert: nämlich nichts. Und genau hier setzt die Sales-Routine der Top-Performer an. Die Lernforschung nennt das „Distributed Practice" — verteiltes Üben. Eine aktuelle Meta-Analyse mit 242 Studien und über 169.000 Teilnehmern zeigt: Verteiltes Üben gehört zu den effektivsten Lernmethoden überhaupt. Eine Studie von Mawson & Kang aus 2025 belegt eine Effektstärke von d = 0,54. Das ist übrigens signifikant. Und zwar nicht nur im Vertrieb — in jedem Feld, von Musik bis Medizin. Die Zahlen aus der Praxis sind noch klarer. Salesforce-Daten zeigen: High-Performing-Teams coachen 2,4-mal häufiger als der Durchschnitt. Außerdem hat CSO Insights ermittelt: Verkäufer mit wöchentlichem Team-Coaching schließen 27 % mehr Deals ab. Ab drei Stunden pro Monat steigt die Quotenerreichung messbar. Und das Entscheidende: Die Gewinnerteams coachen nicht einfach mehr Stunden. Sie coachen vor allem dieselbe Fähigkeit über Wochen — bis das Verhalten automatisch sitzt. Erst dann kommt das nächste Thema. Das ist echte Sales-Routine. Die Wissenschaft hinter der Daily Practice: Warum Wiederholung alles ist. Neurowissenschaftlich passiert bei täglichem Üben etwas Entscheidendes. Bei jeder Wiederholung bildet sich nämlich Myelin um die aktiven Nervenbahnen — eine Art Isolierschicht. Dadurch werden Signale schneller und präziser weitergeleitet. Die Universität Oxford hat das messbar nachgewiesen: Wiederholtes Üben verändert die Struktur deines Gehirns. Buchstäblich. Und genau so funktioniert Gewohnheitstraining im Vertrieb. Einwandbehandlung ist kein Intelligenztest. Discovery-Fragen sind keine Talentfrage. Preisgespräche brauchen keine zwanzig Jahre Erfahrung. Das sind Skills. Und Skills werden durch Wiederholung automatisiert. Wie Fahrradfahren. Wie Zähneputzen. Du denkst nicht drüber nach — du machst es einfach. Genau das passiert, wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren zur täglichen Routine zu machen. Gong Labs hat das praktisch bestätigt. Die Analyse Tausender Verkaufsgespräche zeigt nämlich: Die besten Reps sprechen den Preis 40 % später an als der Durchschnitt. Nicht weil sie charismatischer sind. Sondern weil sie diese Fähigkeit so oft geübt haben, dass sie automatisch abläuft. Sie können sich komplett auf den Kunden konzentrieren, während ihr Gehirn die Technik im Hintergrund abspult. Dein Daily-Practice-Plan: So trainierst du dein Vertriebsteam in 15 Minuten am Tag. Jetzt wird es konkret. Du brauchst genau drei Bausteine für dein Gewohnheitstraining. Baustein 1: Solo-Einheiten — 15 Minuten am Tag. Jeder im Team bekommt einen festen Wochenplan. Montag: Einwandbehandlung. Dienstag: Discovery-Fragen. Mittwoch: Elevator Pitch. Donnerstag: Abschlusstechniken. Freitag: Storytelling. Klingt nach nichts? 15 Minuten × 5 Tage × 50 Wochen ergeben über 60 Stunden Team-Coaching im Jahr — pro Person. Plus die gemeinsamen Sessions. Zusammen sind das knapp 80 Stunden. Mehr Training, als die meisten Vertriebsteams in fünf Jahren bekommen. Baustein 2: Team-Sessions — 30 Minuten im Weekly. Dein Vertriebsmeeting hat einen festen Trainingsblock. Kein „wenn noch Zeit ist". Das ist der wichtigste Teil. Konkret machst du: Kurze Rollenspiele in Zweierteams, fünf Minuten pro Durchgang, danach gegenseitiges Feedback. Oder Best-Practice-Runden: Wer hatte den geilsten Abschluss diese Woche? Wie hast du das gemacht? Oder Fuck-Up-Runden: Wo bist du voll vor die Wand gelaufen? Alle denken mit. Genau so entsteht echte Sales-Routine im Team. Baustein 3: KI als Sparringspartner. Deine KI ist rund um die Uhr verfügbar. Kein genervter Kollege, keine Terminabsprache. Du sagst morgens: „Spiel einen skeptischen CFO aus dem Maschinenbau, der ein günstigeres Konkurrenzangebot auf dem Tisch hat." Und dann übst du. Genauer gesagt: Tools wie Yoodli analysieren zusätzlich Sprachtempo, Füllwörter und Überzeugungskraft. Das ist kein generisches Rollenspiel. Das ist messerscharfes Team-Coaching auf deine Branche zugeschnitten. Der entscheidende Trick: Verslotten — oder warum die meisten scheitern. Hier stirbt jedes Gewohnheitstraining. Nicht am Konzept — an der Umsetzung. Daily Practice funktioniert nämlich nur, wenn sie ein fester Termin ist. Feste Slots im Kalender. Mit Reminder. Auch wenn es nur 15 Minuten sind. „Das mach ich irgendwann zwischendurch" — vergiss es. Das fällt als Erstes raus. Ich hab es nämlich selbst erlebt. Monatelang wollte ich täglich eine bestimmte Übung machen. Passiert ist: nichts. Es hat erst funktioniert, als ich mir feste Slots eingetragen habe. Mit Erinnerung auf dem Handy. Bing Bong — Pitch üben. Bing Bong — Discovery-Fragen. Was nicht im Kalender steht, findet nicht statt. So einfach ist das. Noch ein Tipp: Buddy-System. Gib jedem im Team einen Trainingspartner. Einmal am Tag kurzer Check: „Hast du deine 15 Minuten gemacht?" Zusammen trainieren verdoppelt die Verbindlichkeit — wie im Fitnessstudio. Du gehst einfach eher hin, wenn jemand auf dich wartet. Warum die meisten Vertriebsleiter es trotzdem nicht machen. Es gibt ein Paradox. Ein Zwei-Tages-Seminar fühlt sich nach richtigem Training an. 15 Minuten am Tag fühlen sich nach nichts an. Nach Spielerei. Entsprechend schwer ist es, das Budget dafür zu rechtfertigen. „Wir haben doch ein Seminar gemacht" klingt gut im Jahresbericht. „Wir üben jeden Tag 15 Minuten" — naja. Aber die Zahlen lügen nicht. CSO Insights zeigt: Hochwirksame Teams setzen 4,8-mal häufiger auf Reinforcement als auf Einmalseminare. 4,8-mal! Und die neuronale Bahnung braucht allerdings Zeit: einfache Skills zwei bis vier Wochen, komplexe Verhaltensmuster zwei bis sechs Monate. Wenn es aber einmal sitzt, sitzt es. Automatisch. Ohne Nachdenken. Und zwar für immer. Das ist übrigens kein Hexenwerk. Das ist Biologie. Wenn du anfängst, dein Vertriebsteam trainieren als Daily Practice zu denken — nicht als Event, sondern als Routine — dann verändert sich alles. Nicht über Nacht. Aber Stück für Stück. Woche für Woche. Und zwar automatisch.
Am 4. Juli feiern die Vereinigten Staaten ihren 250. Geburtstag. Jiffer Bourguignon und Ingo Zamperoni nehmen das zum Anlass und fragen: Wie sehr ist das ein Grund zu feiern? Was hat das Land versprochen und gehalten? Und was kehren die Amerikaner lieber unter den Teppich?Sie schauen auf Trumps Geburtstagskalender, der von Militärparade bis Jahrmarkt reicht, und ziehen den Vergleich zur Eröffnung des Obama Presidential Centers in Chicago. Während dort Bruce Springsteen, Bono und Christina Aguilera kamen, sagten bei Trumps Feierlichkeiten immer mehr Stars in letzter Minute ab. Woran das liegt? Trump nutze jede Bühne, als wäre es eine Wahlkampfveranstaltung, meint Ingo: „Er kann diese Trennlinie nicht ziehen zwischen seiner Agenda und dem Präsident-für-alle-Sein. Diese Feierlichkeiten sind nicht nur für die MAGA-Basis."Die beiden tauchen tief in die Geschichte ein: die Einwanderungswellen seit der Gründung des Landes, den Gründungsmythos und den American Dream. Ingo erinnert an Jiffers Stiefvater Coach, der in New Orleans aufgewachsen ist und die Rassentrennung noch selbst erlebt hat: „Er musste noch am Hintereingang eines Restaurants sein Essen abholen. Das Geld haben sie genommen. Aber vorne durch die Haupttür reingehen, sich an den Tisch setzen – das durfte er nicht." Viele Jahre später blicken er und seine fünf Geschwister auf erfolgreiche Karrieren zurück – als Politiker, Anwalt und Football-Coach.Der Traum vom Aufstieg durch harte Arbeit hat viele Generationen von Einwanderern nach Amerika gezogen. Doch Jiffer fragt sich, wie viel davon noch übrig ist in einem Land, in dem Einwanderungsbehörden durch die Städte patrouillieren und Menschen allein wegen ihrer Hautfarbe kontrollieren.Ihr habt Fragen an Jiffer und Ingo? Schreibt uns an podcast@ndr.de Alle Folgen des Podcasts „Amerika, wir müssen reden!": https://www.ndr.de/nachrichten/info/amerika-wir-muessen-reden,podcast4932.html Podcast-Tipp: NDR Zeitkapsel – neue Staffel ab dem 02.07.2026 https://www.ardsounds.de/sendung/zeitkapsel/urn:ard:show:7bfa3eb2144cdb14/ Weltspiegel Beitrag: USA: 250 Jahre Unabhängigkeit - Wilder Westen und dunkle Geschichte https://www.ardmediathek.de/video/weltspiegel/usa-250-jahre-unabhaengigkeit-wilder-westen-und-dunkle-geschichte/ndr/Y3JpZDovL25kci5kZS84YzkwYTNkMi1mODljLTQ4YmEtYjM5OC0wODJhNWYyZTBhNzk Instagram-Broadcast-Channel von Ingo und Jiffer abonnieren: https://www.instagram.com/channel/Abb9Z5-eRUUKudGl/
Die Pläne der Rentenkommission liegen auf dem Tisch und die Fahrstuhlfahrer versuchen herauszufinden, was das für sie bedeutet. Von Ulrich Winters.
Ein „Gesamtkunstwerk“ - so haben Bundesarbeitsministerin Bas und später auch Bundeskanzler Merz die Vorschläge der Rentenkommission genannt, die jetzt auf dem Tisch liegen. 33 sind es an der Zahl und geht es nach den beiden, sollen Stichwort Gesamtkunstwerk auch am besten alle möglichst schnell umgesetzt werden. Sind die Vorschläge der Rentenkommission jetzt der große Wurf, der die Rente zukunftssicher macht? Und wird die Rente mit diesen Vorschlägen auch gerechter – für junge und alte Menschen, aber auch Schlechter- und Besserverdienende? Eva Röder diskutiert mit Dr. Ruth Maria Schüler, Institut der Deutschen Wirtschaft Kristina Vaillant, Journalistin und Autorin Elisa Wittler, Jugend-Enquete-Kommission
Die große Rentenreform mit 33 Vorschlägen liegt auf dem Tisch und die beiden Wirtschaftsjournalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten darüber, ob sie wirklich der große Wurf ist oder die Babyboomer wieder zu glimpflich davonkommen. Es geht um längeres Arbeiten, Aktienrente, Minijobs, Selbstständige, Nachhaltigkeitsfaktor und die Frage, ob Deutschland endlich generationengerechter vorsorgt. Außerdem: der Greenspan-Put, rote Tech-Werte, SpaceX-Kater, chinesische E-Auto-Aktien und ein kostspieliger Selbstzahler-Ausflug zum Orthopäden. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/deffnerundzschaepitz DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags. Schreibt uns an: wirtschaftspodcast@welt.de Impressum: https://www.welt.de/services/article7893735/Impressum.html Datenschutzerklärung: https://www.welt.de/services/article157550705/Datenschutzerklaerung-WELT-DIGITAL.html
In der Nachbarburg findet ein Musik-Festival statt. Das sprechende Pferd Troubadour will unbedingt hin! Und Ritter-Lehrling Wendel auch. Also schleichen sich die beiden heimlich aus der Burg. Ob sie es schaffen, rechtzeitig zum Abendessen zurück zu sein, wenn Wendel bei Tisch bedienen muss? (Eine Geschichte von Cee Neudert, erzählt von Rufus Beck.)
As an abolitionist professor of sociology at Brooklyn College and member of Zohran Mamdani's transition team advising on community safety, Alex Vitale is the perfect guest to help us understand some concerning choices Mamdani has made with respect to policing since becoming Mayor of New York City. In addition to the mystery of why he kept on billionaire zionist police commissioner Jessica Tisch, Mamdani is now being questioned over his choice to violate his campaign promise not to expand the police force. Earlier this month, Tisch announced that the NYPD would be hiring 580 more officers -- a choice met with rare rebuke from the DSA. Vitale offers his perspective on what might be going on here, and engages with the perennial question: Why has the left abandoned defund? Subscribe to Bad Faith on YouTube for video of this episode. Find Bad Faith on Twitter (@badfaithpod) and Instagram (@badfaithpod). Produced by Armand Aviram. Theme by Nick Thorburn (@nickfromislands).
Schlotterbeck-Drama bei der WM – das hat sowohl für den DFB als auch für Borussia Dortmund massive Folgen. Und: Ein schwarzgelbes Jubiläum, das den Weg in die europäische Spitze geebnet hat. Der BVB-Podcast. Die bösen Befürchtungen haben sich bestätigt: Nico Schlotterbeck hat sich beim 2:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft gegen die Elfenbeinküste einen Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und fällt laut DFB „mehrere Monate“ aus. Welche Folgen hat das für Borussia Dortmund? Ist ein möglicher Abgang des Innenverteidigers noch in diesem Sommer damit vom Tisch? Darüber und ein ganz besonderes schwarzgelbes Jubiläum am 23. Juni spricht Moderator Hansi Küpper mit den RN-Reportern Cedric Gebhardt und Florian Groeger.
June is Bustin’ Out All Over Front Row Classics is thrilled to welcomes back author and professor Laurence Maslon. Brandon and Larry are commemorating the 70th anniversary of the film version of Rodgers and Hammerstein’s Carousel. The two discuss the production’s history and legacy. Laurence Maslon is an arts professor at New York University’s Tisch … Continue reading Ep. 461- Carousel →
„Es war ein lauer Abend, der kleine Tisch war zum Abendbrot eingedeckt und wir aßen zu dritt mit meiner Oma. Mein Vater wickelte ein kleines Stück Wurst aus Butterpapier und begann akribisch, den pelzigen Schimmel von den Rändern zu schneiden.“ In dieser 24. und voraussichtlich letzten Folge der Reihe „Erinnerungen gegen den Krieg“ drucken wirWeiterlesen
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Kommt ein stabiler Frieden im Nahen Osten? Fast 40 Mal hatte US-Präsident Trump zuvor angekündigt, dass man kurz vor einer Lösung stehe. Jetzt am Montag gab es einen scheinbaren Deal. Auch die Rohstoffmärkte reagierten: Der Ölpreis sank deutlich und der Goldpreis stieg. Wird jetzt mit einem dauerhaften Frieden alles gut? „Es ist tendenziell noch ein bisschen zu früh, die Freuden-Fanfare zu blasen. Es gibt Ankündigungen, aber noch keine Beweise auf dem Tisch. Das wichtigste wäre jetzt, dass keine Raketen mehr hin- und herfliegen. Das zweiwichtigste, dass die Straße von Hormus geöffnet wird. Bei den Punkten, die bis jetzt an die Öffentlichkeit gedrungen sind, gibt es Fallstricke. Beide Seiten haben aber an einer Deeskalation Interesse", erklärt Michael Blumenroth im Rohstoff-Talk. Der Rohstoffanalyst der Deutschen Bank weiter: „Brent-Öl ist tatsächlich auf dem niedrigsten Niveau seit Anfang April. Wenn man sich die Preise für die nächsten Monate anschaut, sind die aber auch nur in homöopathischen Dosen geringer. Also die Märkte rechnen jetzt nicht unbedingt damit, dass der Ölpreis Richtung 70 Dollar je Barrel fällt. Zudem wird zum 1. Juli in Deutschland der Tankrabatt auslaufen. Das heißt es müssten 17 Cent dazu kommen. Aber die Höchstpreise bei 2,25 Euro für Super sollten wir nicht mehr sehen. Vielleicht zwei Euro pro Liter. Und zu Gold: Da ist viel Geld aus Gold in Tech-Aktien aus den USA geflossen. Das ist ein Trend, der sich mittelfristig umkehren sollte. Der Goldpreis sollte jetzt wieder nach oben schauen." Alle Details gibt es im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://www.xetra-gold.com Das Interview wurde am 16.6.2026 geführt.
Er kam zu spät an eine Sitzung, stellte sich vorne an den Tisch und sagte grinsend: "Ich bin der Boss!" US-Präsident Trump stellt sich auch am G7-Gipfel in Evian in den Vordergrund, was von den anderen Wirtschaftsmächten geduldet wird. Denn ihnen geht es vorallem darum, Trump zu gefallen. Weitere Themen: Viele Gemeinden sehen die E-ID als wichtigen Baustein für die digitale Verwaltung. Doch sie erwarteten, dass der Bund sie bei der konkreten Umsetzung begleitet. Jedoch haben sie angeblich seit der Abstimmung nichts mehr aus Bern gehört. Die US Regierung hat der neusten Version von Anthropics KI den Stecker gezogen und dem Unternehmen verboten, die Technologie ins Ausland zu exportieren. Sind Sicherheitsbedenken der Grund oder ist es, weil Anthropic sich weigert, seine KI dem US Militär zur Verfügung zu stellen?
Negotiations for a peace agreement between Iran and the United States are reportedly advancing, with President Trump expressing confidence that he can finalize a deal. President Trump has nominated Jay Clayton for Director of National Intelligence after facing criticism over his earlier pick, Bill Pulte. Democrats are questioning the shifting nominations, suggesting the process could be confusing for Americans. This weekend, a major UFC event is scheduled on the White House lawn, and World Cup festivities are taking place at MetLife Stadium in New Jersey and throughout the tri-state area. Mark takes your calls! Mark interviews Monica Crowley, Chief of Protocol for the United States. Monica outlines the special events at the White House this weekend, including celebrations for America's 250th anniversary, a UFC fight, and Trump's birthday. A World's Fair is taking place near the White House and is open to the public. On July 4th, New York City is set to host a major event at New York Harbor, planning what is described as the largest fireworks display in U.S. history, with more than 850,000 fireworks for the nation's 250th anniversary. Monica also offers insight into discussions with international leaders.See omnystudio.com/listener for privacy information.
New York Giants co-owner Steve Tisch and his siblings are moving to transfer their remaining ownership stake in the NFL franchise to trusts controlled by their children following renewed scrutiny over Tisch's past association with Jeffrey Epstein. The move comes after newly released Epstein documents revealed hundreds of references to Tisch, including emails from 2013 in which Epstein allegedly discussed women with him and suggested introductions to women from countries such as Ukraine and Russia. In one exchange, Tisch reportedly asked whether a woman Epstein described as “exotic” and “Tahitian” was a “working girl.” Tisch has said the correspondence involved discussions about adult women as well as movies, philanthropy, and investments, and he maintains that he never visited Epstein's private island or accepted invitations from him.The Tisch family already held most of its stake in the Giants through trusts, but the plan would transfer the remaining portion—roughly 10% of the team held directly by the siblings—into those family trusts as well, leaving them without direct ownership if the NFL finance committee approves the move. Despite stepping away from direct ownership, Tisch is expected to remain chairman of the Giants' board, meaning his influence within the organization could continue even after the ownership restructuring. The New York Giants, one of the most valuable franchises in the NFL, are primarily controlled by the Mara family, with the Tisch family having been co-owners since 1991. The decision to move the ownership stake comes amid increasing scrutiny surrounding Epstein-related revelations and just ahead of an NFL owners meeting where the controversy could have become a topic of discussion.to contact me:bobbycapucci@protonmail.comsource:Steve Tisch, family transferring Giants ownership after explosive, 'working girl' Epstein email revelationsBecome a supporter of this podcast: https://www.spreaker.com/podcast/the-epstein-chronicles--5003294/support.