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Dr. Nela Murauer, CEO von JobRad Loop spricht heute mit Matthias Ballweg im Mobility Pioneers Podcast über:> Kreislaufwirtschaft im Mobilitätssektor> Operational Excellence: Die Skalierung eines zirkulären Geschäftsmodells> Vom Fortbewegungsmittel zum Lifestyle: Wie das Fahrrad neu positioniert wirdDie Episode wurde am 13.05.2026 aufgezeichnet.
Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgesicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert. In dieser Folge des c't uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben.
Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgesicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert. In dieser Folge des c't uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben. Zu Gast: Robin Brand, Steffen Herget Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zur Regulierung von E-Bikes und den aktuellen Test lesen Sie bei heise+ (€): - Immer stärkere Motoren: Riskiert die E-Bike-Industrie ihre Regulierung?: https://www.heise.de/hintergrund/Immer-staerkere-Motoren-Riskiert-die-E-Bike-Industrie-ihre-Regulierung-10640546.html - Alltag und Reichweite: E-Bikes mit Antrieb von Bosch, Pinion und Shimano im Test: https://www.heise.de/tests/E-Bikes-von-Bosch-Pinion-und-Shimano-im-Test-Alltag-und-Reichweite-11206068.html
Die meisten Fahrräder mit elektrischem Antrieb – die Pedelecs – liegen in einer ziemlich praktischen rechtlichen Kategorie: Unter bestimmten und durchaus praxisnahen Voraussetzungen (Tretunterstützung bis 25 km/h, maximal 250 Watt Dauerleistung etc.) sind sie normalen Fahrrädern gleichgestellt. Die Definition ist allerdings löchrig. Parameter wie zulässiges Gesamtgesicht, kurzzeitige Höchstleistung, Mehrspurigkeit und Abmessungen des Gefährts sind bislang kaum bis gar nicht reguliert. In dieser Folge des c't uplink geht es um die technischen Entwicklungen und wie Hersteller selbst derzeit versuchen, sich auf Maximalparameter zu einigen – um zu verhindern, dass die Politik irgendwann so hart eingreift, dass sämtliche Pedelecs versicherungspflichtig werden. Außerdem sprechen wir über drei aktuelle Pedelecs, die wir vor Kurzem getestet haben. Zu Gast: Robin Brand, Steffen Herget Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Mehr zur Regulierung von E-Bikes und den aktuellen Test lesen Sie bei heise+ (€): - Immer stärkere Motoren: Riskiert die E-Bike-Industrie ihre Regulierung?: https://www.heise.de/hintergrund/Immer-staerkere-Motoren-Riskiert-die-E-Bike-Industrie-ihre-Regulierung-10640546.html - Alltag und Reichweite: E-Bikes mit Antrieb von Bosch, Pinion und Shimano im Test: https://www.heise.de/tests/E-Bikes-von-Bosch-Pinion-und-Shimano-im-Test-Alltag-und-Reichweite-11206068.html
Tom Turbo und Tschitti Tschitti Peng Peng besprechen Parkplatzprobleme für Fahrräder und Kampftechniken von Jean Claude van Damme und Jason Statham
Wir reden natürlich über das Referendum für bzw. gegen Olympia, bestaunen französische Schirme und fragen uns, warum das nicht längst Fluchhafen heißt. Kirschblüten gabs auch, Fahrräder wurden repariert und Geheimagenten kamen verspätet.
Sommer auf Asphalt | Zwischen Fahrrädern und Familie: Vater-Tochter-Drama mit Christoph Maria Herbst in ungewohnter Rolle "Sommer auf Asphalt" ist eine Vater-Tochter-Komödie über Selbstbestimmung, Familie und Zugehörigkeit. Im Mittelpunkt steht Les (Mala Emde), eine Fahrradkurierin, deren Leben durch die unerwartete Rückkehr ihres entfremdeten Vaters (Christoph Maria Herbst) und eine ungeplante Schwangerschaft aus dem Gleichgewicht gerät. Der Film von Regisseur Simon Ostermann erzählt von Verantwortung, Umbruch und neuen Lebensentscheidungen. Kinostart ist am 04. Juni in den deutschen Kinos. Im Podcast sprechen Manuel und Dom über den Film und seine Themen. Viel Spaß mit der neuen Folge vom Tele-Stammtisch! Trailer Werdet Teil unserer Community und besucht unseren Discord-Server! Dort oder auch auf Instagram könnt ihr mit uns über Filme, Serien und vieles mehr sprechen. Website | Youtube | PayPal | BuyMeACoffee Großer Dank und Gruß für das Einsprechen unseres Intros geht raus an Engelbert von Nordhausen. Thank you very much to BASTIAN HAMMER for the orchestral part of the intro! I used the following sounds of freesound.org: 16mm Film Reel by bone666138 wilhelm_scream.wav by Syna-Max backspin.wav by il112 Crowd in a bar (LCR).wav by Leandros.Ntounis Short Crowd Cheer 2.flac by qubodup License (Copyright): Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)
In Magdeburg wurde einst Autos und später auch kleine Lkw gebaut. Die ersten Fahrzeuge kamen aus den "Pantherwerken". Alles begann aber mit Fahrrädern. Guido Hensch erzählt die ganze Geschichte.
Ein Weckruf für die Regierung, Auto erfasst drei Kinder auf Fahrrädern – zwei Jungen sterben und Sicherheitsbehörden dürfen bei Cyberangriffen eingreifen. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Themen der Sendung:*Tomer Gardi hat 2022 den Preis der Leipziger Buchmesse bekommen und jetzt einen neuen Roman vorgelegt. Darin betrachtete er die Menschen, die allzuoft übersehen werden, die uns die Pizzen und Reisgerichte nach Haus bringen und mit ihrem Fahrrädern oder Kleinautos durch die Stadt sausen, auf der ganzen Welt: die Lieferanten. Über seinen Roman "Liefern" ist er im Gespräch mit Kais Harrabi. *Ein Roman, der größtenteils in der Fahrerkabine eines LKWs spielt, den gab es noch nicht so oft. Domenico Müllensiefen hat ihn geschrieben: "Manchmal muss man sich entscheiden". Mit Tino Dallmann hat er über sein Buch gesprochen.
Marv sitzt in Norddeutschland, Chris irgendwo in Neuseeland — und gemeinsam kommen sie zu dem Schluss, dass ihr euren Teebeutel seit Jahren falsch behandelt habt. Willkommen bei Poddes mit Ketchup.
In Großbritannien geht es bergab, in der Bundesliga sowieso und so echte Höhenflüge bietet das Weltgeschehen ja eh nicht. Fahrräder gehen auch noch kaputt und KI macht weiterhin dummes Zeug. Dafür gehen aber Videos flüssig, unter dem Meeresspiegel ist es spaßig und man darf geklaute Autos vorbestellen.
Fliederfarbene Trikots und Fahrräder in Berlin. Darauf steht Randbezirk. Ist es eine Mannschaft? Ist es eine Fahrradmarke? Unsere Hosts begeben sich auf Spurensuche in die Randbezirke Berlins. Zum Interview ist Gründer Pepe. Er erzählt von der Idee, von Freundschaften und Gemeinsamkeiten, von seiner Fixie-Liebe und einer fliederfarbenen Zukunft. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner.
Gut gelaunt zu Rennen und Rahmenkunst Fliederfarbene Trikots und Fahrräder in Berlin. Darauf steht Randbezirk. Ist es eine Mannschaft? Ist es eine Fahrradmarke? Unsere Hosts begeben sich auf Spurensuche in die Randbezirke Berlins. Zum Interview ist Gründer Pepe. Er erzählt von der Idee, von Freundschaften und Gemeinsamkeiten, von seiner Fixie-Liebe und einer fliederfarbenen Zukunft. Du hast Fragen, Anregungen oder einfach was zu sagen? Dann schreib uns eine Mail an mail@bikersparadisepodcast.de BIKERS PARADISE wird moderiert von Martin Gertz und Alex Hüfner. WERBUNG Wenn du deinem Vierbeiner eine Freude machen willst: Bei Fressnapf sind in teilnehmenden Märkten dauerhaft über 500 Preise reduziert. Klick fressnapf.de/aktionen-angebote/dauerhaft-reduziert/ Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Fight your Schweinehund - der Laufmotivations-Podcast mit Annette
In dieser Folge geht es um die vielleicht ungeplanteste Art, einen Marathon zu laufen.
Heute ganz viel Feedback, weil wir letztes Mal wieder so viel Unsinn erzählt haben. Also fügen wir dem neuen Unsinn hinzu. Ralf berichtet von seinen jüngsten Erforschungen der Linuxwelt, seinem zaghaften Vorstoss in die Welt der 3D-Drucker und wie der fünfte Diebstahl eines seiner Fahrräder dieses Mal abgelaufen ist. Dazu diskutieren wir die Auswirkungen von AI auf Security, ob Donut seine Batterie noch mal an den Start bekommt und diversen anderen Tünkram.
Cornelia Fentzahn, Fondsanalystin der Invers GmbH erklärt in dieser Folge worauf es ihr bei Gesprächen mit Fondsmanagern ankommt. Von ihrer Expertise profitieren Berater wie Anleger gleichermaßen. Diese Folge wird vom Fahrradservice Jonack als Werbepartner unterstützt. Mit dem Kennwort „Mythos 5“ bekommt ihr bis zum 31.07. 2026 5% Rabatt auf den Mietpreis für alle Fahrräder und E-Bikes.
Jeden Tag werden in der Schweiz im Schnitt 140 Fahrräder und teure E-Bikes gestohlen. Doch was passiert dann mit ihnen? Die NZZaS-Reporter Sascha Batthyany, Rafaela Roth und ein Team von "SRF Investigativ" haben den Selbstversuch gewagt. Sie haben mehrere hochwertige E-Bikes mit versteckten GPS-Trackern in Schweizer Städten als Köder ausgesetzt. Wie viele von ihnen gestohlen wurden und welchen Weg sie dann genommen haben, erzählt Batthyany im Podcast. Dabei wird klar: Das System des Fahrradklaus funktioniert auch, weil Polizei und Versicherungen wenig Handhabe haben. Gast: Sacha Batthyany, NZZaS-Reporter Host: Sarah Ziegler Redaktion: Antonia Moser Du willst die ganze Geschichte lesen? Die grosse Reportage findest du in der [NZZ am Sonntag](https://www.nzz.ch/nzz-am-sonntag-magazin/e-bike-diebstahl-von-zuerich-bis-kosovo-eine-spurensuche-mit-gps-ld.1930167). Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Fahrrad fahren - das mögen wohl die meisten von uns. Aber was ist, wenn das Fahrrad einen Platten hat? Keine Luft im Reifen? Dann hilft Celina. Sie repariert Fahrräder. Mit Ryke.
+++ Seebergen: Jugendliche zwingen ICE zum Bremsen +++ Schmölln: Fahrräder aus Tiefgarage gestohlen +++ Gotha: Auffahrunfall auf der A4
Jule Borths macht Kunst mit Fahrrädern. Was bedeutet das, was treibt sie an und warum fährt sie dafür nach Italien? (00:00:00) Begrüßung (00:03:23) Begrüßung Jule Borths (00:05:01) Warum Rad und Kunst? (00:09:34) Freiheit beim Radfahren (00:10:32) Auftragsarbeiten für Firmen (00:11:19) Gestaltung eines Fahrradrahmens (00:17:17) Warum machst du das? (00:19:06) Was verbindet deine Kunst? (00:24:11) Forschungsreise in Italien? (00:32:28) Gab’s einen Lieblingsspot letztes Mal? (00:34:30) Wirst du oft nach deiner Kunst gefragt? (00:36:14) Nerven dich Fragen nach Kunst? (00:41:33) Abmoderation und Verabschiedung (00:44:06) Musik: Warhaus – Desire Hier geht’s zu Jules Website idrawonbikes: https://www.idrawonbikes.com/ Hier geht’s zu Jules und Arkadijs Podcast „Desire Path“: https://desire-path-podcast.podigee.io/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about WERBUNG Auf www.bosch-ebike.com/abs findet ihr ausführliche Infos zum Bosch eBike ABS sowie eBikes verschiedener Fahrradhersteller, die mit dem Bosch eBike ABS ausgestattet sind. Die HUK24 Fahrradversicherung: Jetzt abschließen und mit dem Code ANTRITT 15 Prozent Rabatt auf den Beitrag sichern. Alle Infos auf huk24.de/antritt. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jule-borths-ueber-kunst-mit-fahrraedern-und-ihre-italienreise
Jule Borths macht Kunst mit Fahrrädern. Was bedeutet das, was treibt sie an und warum fährt sie dafür nach Italien? (00:00:00) Begrüßung (00:03:23) Begrüßung Jule Borths (00:05:01) Warum Rad und Kunst? (00:09:34) Freiheit beim Radfahren (00:10:32) Auftragsarbeiten für Firmen (00:11:19) Gestaltung eines Fahrradrahmens (00:17:17) Warum machst du das? (00:19:06) Was verbindet deine Kunst? (00:24:11) Forschungsreise in Italien? (00:32:28) Gab’s einen Lieblingsspot letztes Mal? (00:34:30) Wirst du oft nach deiner Kunst gefragt? (00:36:14) Nerven dich Fragen nach Kunst? (00:41:33) Abmoderation und Verabschiedung (00:44:06) Musik: Warhaus – Desire Hier geht’s zu Jules Website idrawonbikes: https://www.idrawonbikes.com/ Hier geht’s zu Jules und Arkadijs Podcast „Desire Path“: https://desire-path-podcast.podigee.io/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about WERBUNG Auf www.bosch-ebike.com/abs findet ihr ausführliche Infos zum Bosch eBike ABS sowie eBikes verschiedener Fahrradhersteller, die mit dem Bosch eBike ABS ausgestattet sind. Die HUK24 Fahrradversicherung: Jetzt abschließen und mit dem Code ANTRITT 15 Prozent Rabatt auf den Beitrag sichern. Alle Infos auf huk24.de/antritt. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jule-borths-ueber-kunst-mit-fahrraedern-und-ihre-italienreise
Jule Borths macht Kunst mit Fahrrädern. Was bedeutet das, was treibt sie an und warum fährt sie dafür nach Italien? (00:00:00) Begrüßung (00:03:23) Begrüßung Jule Borths (00:05:01) Warum Rad und Kunst? (00:09:34) Freiheit beim Radfahren (00:10:32) Auftragsarbeiten für Firmen (00:11:19) Gestaltung eines Fahrradrahmens (00:17:17) Warum machst du das? (00:19:06) Was verbindet deine Kunst? (00:24:11) Forschungsreise in Italien? (00:32:28) Gab’s einen Lieblingsspot letztes Mal? (00:34:30) Wirst du oft nach deiner Kunst gefragt? (00:36:14) Nerven dich Fragen nach Kunst? (00:41:33) Abmoderation und Verabschiedung (00:44:06) Musik: Warhaus – Desire Hier geht’s zu Jules Website idrawonbikes: https://www.idrawonbikes.com/ Hier geht’s zu Jules und Arkadijs Podcast „Desire Path“: https://desire-path-podcast.podigee.io/ Hier geht’s zu unserer Playlist auf Spotify: https://open.spotify.com/playlist/0rFFrMDgoZX2PdHMwvaEmG?si=8w56NndiQQikVzEDcWtjNg Hier könnt ihr uns bei Steady unterstützen: https://steadyhq.com/de/antritt/about WERBUNG Auf www.bosch-ebike.com/abs findet ihr ausführliche Infos zum Bosch eBike ABS sowie eBikes verschiedener Fahrradhersteller, die mit dem Bosch eBike ABS ausgestattet sind. Die HUK24 Fahrradversicherung: Jetzt abschließen und mit dem Code ANTRITT 15 Prozent Rabatt auf den Beitrag sichern. Alle Infos auf huk24.de/antritt. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/antritt ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/gesellschaft/antritt-jule-borths-ueber-kunst-mit-fahrraedern-und-ihre-italienreise
++ Autobahn: Sieben Unfälle auf regennasser Fahrbahn durch nicht angepasste Geschwindigkeit ++ Gera: Verkehrsunfall mit Kindern auf Fahrrädern ++ Weimar: Unbekannter stiehlt Anhängerkupplung von geparktem Auto ++
Thomas und Hans waren auf der SPEZI, der einzigartigen Spezialradmesse für spezielle Fahrräder. Begleitet sie auf ihrem Rundgang durch zwei Hallen. Schaut mit ihnen auf Fahrzeuge mit drei, vier oder sogar zwei Rädern. Und ihr könnt sicher sein, alle sind außergewöhnlich. Denn es ist ja die „Spezialradmesse“. Bonus: Es gibt Abschweifungen.
Heute ist der 1. Mai und der Tag hat seine vielfältigen Bedeutungen. Wir haben uns im Konvent darüber unterhalten, wie wir den Tag als Kinder und Jugendliche erlebt haben. Bei einer Mitschwester kommt dann immer der Satz des Vaters der gesagt hat: "Mal ein Feiertag, an dem man nicht in die Kirche muss!" Bei mir kommt auch noch einmal deutlicher heraus, wie wir zum Beispiel in der DDR-Diktatur damit umgegangen sind.Am Abend vor dem 1. Mai sind wir zum Tanz in den Mai gegangen, in der Nacht haben wir den neuen Pfarrer aus dem Bett geklingelt, weil wir wussten, dass er Geburtstag hat und haben mit einer ganzen Truppe bei ihm Frühstück bekommen. Dann sind wir auf den nächsten Berg gewandert, um den Sonnenaufgang zu erwarten und ihn mit Gitarrenbegleitung zu besingen und mit dem mitgebrachten Bier aus den Rucksäcken anzustoßen. Am frühen Nachmittag war dann die Maidemonstration im Dorf, zu der alle Leute verpflichtet waren und für uns das Beste daran war, dass wir unsere Fahrräder mit bunten Krepppapierstreifen schmücken konnten. Und abends war dann in der Kirche die Eröffnung der Maiandachten zu Ehren Marias, der Muttergottes, bei der die Kirche freiwillig proppenvoll, die gefühlvollen Lieder mit Inbrunst gesungen und die Texte schon damals ein bisschen weltfremd waren. Und dann habe ich sehr viel später irgendwann mitbekommen, dass seit 1955 der 1. Mai der Gedenktag des heiligen Josef des Arbeiters geworden war. Meine Güte, das alles an einem Tag!Was ist davon geblieben für mich und für Dich? Vielleicht könnten wir heute mal nachdenken über den Wert der Arbeit bei uns selbst, in unseren Familien, in unserer westlichen Gesellschaft und weltweit. Über die Arbeit, die wir brauchen, um unseren Lebensunterhalt zu verdienen und auch, um uns zu entwickeln und kreativ zu werden. Und was es für die vielen Menschen bedeutet keine Arbeit zu haben.Und natürlich auch den Feiertag genießen mit hoffentlich sonnigem Flair und Lust auf Draußenzeit.
Habt ihr euch schon mal gefragt, was aus einem Verein wird, der seit elf Jahren Hamburgs Straßen mit „refurbished“ Fahrrädern füllt?. In dieser finalen Folge unserer Reihe zum Westwind Hamburg e.V. schauen wir gemeinsam mit Fritz Urbahn nach vorn und klären die brennendsten Fragen, die für euch als Spender, Helfer oder Interessierte wichtig sind: Hilfe, ich brauche ein Rad! Was müsst ihr eigentlich konkret vorlegen, um als „bedürftig“ zu gelten, und wie läuft so ein Verkaufstag ab, wenn man zwischen 100 Fahrrädern sein Traummodell sucht?. Zwei linke Hände? Kein Problem! Wusstet ihr, dass ihr beim Verein sogar das Schrauben lernen könnt oder dass eure Talente in Social Media und Buchhaltung genauso dringend gebraucht werden wie technisches Geschick?. Kellerfund oder Schrott? Ab wann ist ein gespendetes Fahrrad wirklich ein hoffnungsloser Fall? Fritz verrät uns, warum ihn eine verrostete Kette nicht schocken kann, aber warum ein „Tauchgang in der Alster“ das Aus bedeuten könnte. Wann und wo? Ihr wollt euer altes Rad endlich loswerden? Erfahrt die genauen Zeiten und den Ort in Altona, an dem eure Spende ein neues Leben beginnt. Erfahrt, warum Westwind Hamburg auch in fünf Jahren noch der zentrale Knotenpunkt für Fahrradmobilität und Ehrenamt in unserer Stadt sein will und wie ihr ganz einfach Teil dieses Netzwerks werdet. Seid ihr bereit, Hamburg gemeinsam noch mobiler zu machen? Dann hört jetzt rein und holt euch alle Infos für euren Start bei Westwind!
Auf den Corona-Boom folgte der Absturz mit ruinösen Rabattschlachten. Die Fahrradbranche hatte es in den vergangenen Jahren nicht leicht: Viele Unternehmen saßen nach starken Verkäufen während der Pandemie auf vollen Lagern. Es kam zu massiven Preisnachlässen, sinkenden Umsätzen – und schließlich vielen Insolvenzen bei Herstellern, Zulieferbetrieben und Händlern. Wie ist die Lage heute? Gibt es wieder Grund für Optimismus – insbesondere in Sachsen, einem Hotspot der Branche? Und was kosten E-Bikes und normale Räder jetzt eigentlich, nachdem sich der Markt wieder zu beruhigen scheint? Darum geht es in dieser Folge des Podcasts „Thema in Sachsen“ von Sächsischer Zeitung und Leipziger Volkszeitung. Zu Gast sind SZ- und LVZ-Wirtschaftsreporter Florian Reinke, der einen Überblick über die wichtigsten Zahlen und Fakten gibt, sowie Robert Peschke. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Little John Bikes, einer der größten Fahrradhandelsketten Deutschlands mit Hauptsitz in Dresden, Wurzeln in Neukirch bei Bautzen und einem Jahresumsatz von rund 100 Millionen Euro. Peschke sagt: „Die Branche ist immer noch nervös.“ Zwar seien die Überkapazitäten im Handel inzwischen weitgehend abgebaut. Für eine Entwarnung sei es aber noch zu früh, der Markt konsolidiere sich noch. „Das ist ein Prozess von mehreren Jahren, bei dem ich mit dem Verschwinden von Händlern in zweistelliger oder dreistelliger Anzahl rechne.“ Auch große Player würden wackeln. Sein eigenes Unternehmen sei ein Gewinner der zurückliegenden Krisenjahre. „Auch im vergangenen Jahr sind wir wieder gewachsen.“ Das Unternehmen hat inzwischen über 60 Filialen im gesamten Bundesgebiet, Tendenz steigend. Den Grund für den Erfolg sieht er darin, dass seine Firma auf solides Wachstum setze statt auf kurzfristige Umsatzspitzen. „Wir hatten nie ein einziges Fahrrad zu viel auf Lager.“ Flapsig sagt er: „Es gibt den Spruch: Gier frisst Hirn.“ Und die Preise für Fahrräder? Hier hat Peschke gute Nachrichten für potentielle Käuferinnen und Käufer. Auch wenn die Zeit der großen Rabatte vorbei ist, sei der Wettbewerb im Fahrradmarkt nach wie vor groß. Die Folge, hier einmal kurz erklärt, im Podcast aber ausführlich besprochen: Hersteller würden wieder zu niedrigeren Preissegmenten zurückfinden, die sie zuvor aufgebeben hatten. Ein besonderes Augenmerk wird im Podcast auf den E-Bike-Bereich gelegt. Seit 2015 hat sich die Zahl der E-Bikes auf den Straßen in Deutschland verzehnfacht. Aktuellen Erhebungen zufolge sind 17 Millionen elektrisch angetriebene Räder unterwegs. Zum Vergleich: E-Autos sind derzeit rund 2 Millionen in Deutschland zugelassen. Macht die Fahrradbranche vor, wie der Umstieg auf E-Mobilität geht? Außerdem in dieser Podcastfolge: Ein Blick voraus auf die Fahrradfeste von Leipziger Volkszeitung und Sächsischer Zeitung. Den Auftakt macht am 10. Mai das LVZ-Fahrradfest, das fünf Touren ab Taucha anbietet. Am 28. Juni folgt dann das SZ-Fahrradfest, das in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert und wie immer in Dresden startet. Doreen Barz und Kevin Lange, die Chef-Organisatoren der Feste, erklären alles, was man über die Strecken, die Anmeldung und Höhepunkte wissen muss.
Kupferdiebstahl sorgt für hohen Schaden in Solarpark bei Hüttenberg, im RE30 wird der Platz für Fahrräder reduziert und Kritik aus Marburg-Biedenkopf am Tankrabatt. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/huettenberg/kupferdiebstahl-hoher-schaden-in-solarpark-bei-huettenberg-5625286 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/landkreis-lahn-dill/raum-fuer-raeder-im-re30-bleibt-bis-2027-knapp-5611330 https://www.mittelhessen.de/lokales/lahn-dill-kreis/dillenburg/kulinarik-grusel-maerchen-dillenburger-kasematten-erleben-5621687 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/landkreis-marburg-biedenkopf/kritik-aus-marburg-biedenkopf-tankrabatt-keine-loesung-5610686 https://www.mittelhessen.de/lokales/kreis-marburg-biedenkopf/marburg/handwerker-aus-marburg-wehrda-laden-kanzler-merz-ein-5626926 Ein Angebot der VRM.
Habt ihr euch schon mal gefragt, wie ein Verein es schafft, jährlich rund 400 Fahrräder wieder flott zu machen und gleichzeitig eine riesige Werkstatthalle zu finanzieren? In dieser Folge der Themen-Show blicken wir hinter die Kulissen der Gemeinnützigkeit und sprechen über die harten Fakten, die den ehrenamtlichen Alltag begleiten. Fritz Urbahn nimmt kein Blatt vor den Mund und beantwortet Fragen, die zeigen, dass Leidenschaft allein manchmal nicht ausreicht, um die Räder am Rollen zu halten: Die Finanzierungslücke: Warum decken die kleinen Sozialgebühren für die Räder gerade mal die Ersatzteile, und wer kommt eigentlich für die Miete der großen Halle und die Gehälter der Hauptamtlichen auf? Das Logistik-Herz Hamburgs: Was verbirgt sich hinter dem „Zentrum für Soziallogistik“ in der Schnackenburgallee, und warum ist dieser Standort für die Hamburger NGO-Szene so überlebenswichtig? Planen im Ungewissen: Wie geht man damit um, wenn man als Verein nie genau weiß, ob man langfristig am Standort bleiben kann, und warum fehlt NGOs oft die Sicherheit einer normalen Firma? Ein Wunsch frei: Was würde Fritz wählen, wenn heute eine gute Fee in der Werkstatt stünde, um die Zukunft des Vereins zu sichern? Erfahrt, warum es für Westwind so wichtig ist, in der Öffentlichkeit „sichtbar“ zu sein, und wie die Stadt Hamburg sowie Unternehmen helfen, damit bedürftige Menschen mobil bleiben können. Wollt ihr wissen, vor welchen Herausforderungen moderne Wohltäter heute wirklich stehen? Dann hört jetzt rein und entdeckt die Geschichte hinter der Werkstattfassade!
In Hamburg ist diese Woche wieder Furchtbares passiert und in der Welt ist es gerade auch nicht so toll. Wir versuchen daher den Escapismus mit schrägen Dingen aus der Nerdwelt wie ballernden Mäusen und Musik-machenden Trabbi-Bauteilen. Zu guter Letzt taucht Howie auch noch auf, hat aber keinen Colt für alle Fälle dabei.
Folge 91 flattert in eure Ohren, ihr Lieben! Joppel hatte die schrecklichste aller Zugfahrten und ist noch ganz wuschig. Simi bringt das Thema linke Performativität mit! Eine tolle Mischung!
Bundesjustizministerin Hubig will härter gegen digitale Gewalt vorgehen. Die Vorschläge zur Reform des Gesundheitswesens werden konkreter. In NRW werden weniger Fahrräder gestohlen. Von Jutta Hammann.
Habt ihr euch schon mal gefragt, was eigentlich mit den Fahrrädern passiert, die Hamburger Bürger „schweren Herzens“ abgeben? In dieser Folge der Themen-Show tauchen wir tief in das Herz von Westwind Hamburg e.V. ein. Wir zeigen euch, wie aus einer einfachen Spende ein hochwertiges, „refurbished“ Fortbewegungsmittel wird, das Menschen wieder mobil macht. Fritz Urbahn nimmt uns mit an den Montageständer und beantwortet spannende Fragen, die ihr euch sicher auch schon gestellt habt: Qualität statt Schrott: Wie verwandeln 12 Werkstattplätze und professionelle Zweiradmechaniker gebrauchte Räder in sichere Begleiter, und was passiert eigentlich mit den Teilen, die man nicht mehr retten kann? Erfolg ohne Profit: Woran misst ein gemeinnütziger Verein seinen Erfolg, wenn 4.800 Fahrräder in 11 Jahren nur der Anfang sind? Das „zweite Schaufenster“: Müsst ihr eigentlich Profi-Schrauber sein, um mitzuhelfen, oder finden bei Westwind auch Menschen ohne technisches Händchen ihren Platz im Team? Gelebte Integration: Warum ist die Werkstatt an der Schnackenburgallee so ein bunter Ort der Begegnung, an dem man die unterschiedlichsten Sprachen hört? Erfahrt, wie Nachhaltigkeit und soziales Engagement in Hamburg Hand in Hand gehen und warum es manchmal sogar ein bisschen wehtut, wenn ein Fahrrad nicht die richtige Größe hat. Wollt ihr wissen, wie auch ihr ein Teil dieser Erfolgsgeschichte werden könnt? Dann hört jetzt rein und lasst euch von der Begeisterung für das Ehrenamt anstecken!
"Der Tag in 2 Minuten – vom 24.3.
Jedes Jahr werden in der Schweiz fast 50'000 Velos gestohlen – Tendenz steigend. Und das, obwohl viele Fahrräder mit schweren Schlössern oder sogar mit GPS-Trackern gesichert sind. Was sind das für Leute, die regelmässig Fahrräder klauen? Warum machen sie das? Und steckt da ein organisiertes System dahinter? Das wollten Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann vom Tamedia Recherchedesk herausfinden. Dafür statteten sie Velos mit Trackern aus, stellten sie in der Stadt ab – und warteten, was passiert. Bewegte sich das Velo, nahmen sie die Verfolgung auf. Dabei kam es mehrfach zu direkten Konfrontationen mit den mutmasslichen Velodieben. In der neuesten Folge von «Apropos» erzählen die Reporterin Anielle Peterhans und der Reporter Oliver Zihlmann von den Begegnungen, die sie dabei gemacht haben. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Velodiebstahl Unsere Reporter stellen Velodiebe: Das ganze Rechercheprojekt von Anielle Peterhans, Oliver Zihlmann und Christian Brönnimann An diesen Orten werden in der Stadt Zürich die meisten Velodiebstähle gemeldet Velo-Diebstahl im grossen Stil: Diebe aus Küsnacht «lieferten» E-Bikes ins Ausland Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Die Region Basel bleibt beliebt bei Velodieben. Dies zeigt eine Statistik des Versicherungskonzerns AXA. Letztes Jahr verzeichnete die AXA leicht weniger gestohlene Fahrräder als im Vorjahr, jedoch kostete ein Fall im Schnitt so viel wie noch nie. Ausserdem: · Neuer Rangerdienst im Allschwiler Wald
Reisen Reisen - Der Podcast mit Jochen Schliemann und Michael Dietz
Tropische Strände, Highspeed-Züge & Menschen, die dich nach dem Flug einfach umarmen. Taiwan hat uns komplett erwischt. Direkt aus dem Flieger fährt Michael einmal quer durchs Land bis ganz in den Süden. Reisfelder im Sonnenaufgang, Fischreiher über den Flüssen, plötzlich Dschungel, dann wieder Meer. Hengchun fühlt sich an wie ein entspanntes Surferstädtchen irgendwo zwischen Südostasien und Kalifornien. Nur sicherer, freundlicher - und überraschend vielseitig. Nachtmärkte, Mungobohnen-Suppe mit Eis, Flat White auf Weltklasseniveau, Familien auf Fahrrädern, Strände wie aus dem Bilderbuch und überall diese selbstverständliche Offenheit der Menschen. Taiwan ist modern und wohlhabend, politisch komplex, geschichtlich vielschichtig und im Reise-Alltag vor allem: leicht. Öffis, die funktionieren, Essen, das begeistert und ein Land, das dich ganz tief in dein Herz lässt, ohne sich aufzudrängen. Wenn ihr wissen wollt, wie sich ein Hidden Champion in Asien wirklich anfühlt, dann kommt mit in den Süden.—Unsere Werbepartner findet ihr hier.Kommt zu unserer LIVE-Show:11.4.2026 Mannheim (SWR Podcastfestival)Tickets gibt es HIER.Mehr Reisen Reisen gibt es bei Instagram und in unserem Newsletter-Magazin.—HengchunEntspannte Kleinstadt im Süden Taiwans, nahe dem Kenting Nationalpark. Bunte Gassen, kleine Cafés, Nachtmarkt und perfekter Ausgangspunkt für Strände und Natur.https://www.instagram.com/hengchun_town/Kenting National ParkTropischer Nationalpark mit Stränden, Bergen und üppigem Grün. Ideal zum Surfen, Wandern oder einfach für Tage am Meer.https://www.instagram.com/kenting_national_park/South Slot CoffeeChilliges Café mit Terrasse, Liegestühlen und tropischem Vibe. Perfekt für einen Flat White nach der Ankunft im Süden.https://www.instagram.com/southslotcoffee/Kitchen Swell CafeGroßzügiger Raum mit viel Holz, internationalen Speisen und entspanntem Surfer-Feeling. Ideal für Frühstück oder Lunch.https://www.instagram.com/kitchenswell/Huang Sweet Mung BeansTraditioneller Spot für taiwanesische Mungobohnensuppe – süß, mit Eis serviert, ein Klassiker im tropischen Süden.(Kein klarer offizieller Instagram-Account, Infos über lokale Listings)https://www.taiwan.net.tw/Step UpKleiner Laden, in dem man sich eigene Flip-Flops zusammenstellen kann. Farben, Sohlen, Bänder – alles individuell kombinierbar.https://www.instagram.com/stepup.tw/The SurfSurfboutique mit lässigen Shirts, Boards und echtem Küsten-Vibe. Treffpunkt für junge Locals und Reisende.https://www.instagram.com/thesurf_taiwan/FamilyMartTaiwanesische Convenience-Store-Kette mit überraschend guter Kaffeekultur. Praktisch für Snacks, Getränke und schnellen Flat White unterwegs.https://www.instagram.com/familymart_tw/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Ihr kriegt aktuell 25 € vom Scalable-ETF, wenn ihr ein neues Konto eröffnet und nutzt. Dazu unterstützt ihr auch noch diesen Podcast. Mehr Infos gibt's hier. Walmart verliert Umsatz-Krone an Amazon. Nestlé wächst wieder und verkauft Eis. John Deere sieht Agrarwende. Airbus hat Triebwerksprobleme. Klarna crasht 25%. Blue Owl stoppt Ausschüttungen. KKR verliert mit Fahrrädern. Steven Cohen macht 9 Mio. $ am Tag. Knapp 40 Mio. Menschen haben letztes Jahr Las Vegas besucht. Fast 10% weniger als davor. Ist Sin City am Ende? Oder gibt's eine Einstiegschance bei Vici Properties (WKN: A2H5U8)? Infineon (WKN: 623100) will beim nächsten großen Ding ganz vorne mitspielen. Der CEO sagt: Humanoide Roboter könnten für Infineon das werden, was KI-Server für NVIDIA sind. Diesen Podcast vom 20.02.2026, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.
In dieser Episode von selbst&frei teilt Markus Ihlenfeld, Mitgründer von woom, die ungeschminkte Wahrheit über den Aufbau des Weltmarktführers für Kinderfahrräder – von der Garage bis zu 150 Millionen Euro Umsatz. Markus erklärt, wie er gemeinsam mit Industriedesigner Christian Bezdeka aus einer simplen Beobachtung heraus eine Marke erschaffen hat, die heute jedes vierte Kinderfahrrad in Deutschland und jedes zweite in Österreich verkauft. Ohne Investoren, ohne Pitch-Deck, nur mit 500 Fahrrädern in der Garage – und dem unbedingten Willen, Kindern das beste Produkt zu geben. Besonders wertvoll: Seine ehrliche Reflexion über die ersten acht Jahre komplett ohne externe Investoren – finanziert durch Privatkredite, Crowdfunding und maximale Verschuldung. Markus spricht offen über die Realität hinter den Kulissen: Drei bis vier Jahre ohne Gehalt, Fahrräder in zusammengeschnittenen KTM-Kartons verschickt, nachts in der Garage schrauben nach 12-Stunden-Tagen bei Opel. Er erklärt, warum Top-Line-Growth wichtiger war als Profitabilität, wie sie durch jeden einzelnen Kunden persönlich betreut haben – teilweise Fahrräder in der Mittagspause nach Hause gefahren – und warum der Wiederverkaufswert ihrer Räder so hoch ist, dass Eltern sie sofort wieder loswerden. Die wichtigste Strategie: Aus der Sicht des Kindes denken – kleinere Griffe, leichtere Rahmen, bessere Ergonomie – und den Eltern ein Sorglos-Package bieten, das sie nie wieder über Kinderfahrräder nachdenken lässt. Besonders eindrucksvoll: Seine persönliche Journey vom Marketingdirektor bei Opel – der mit einem Flugzeug das GTI-Treffen am Wörthersee crashte – zum Vollzeit-Gründer, der seinen sicheren Job aufgab, während seine Frau die Familie versorgte. Markus spricht offen über die größte Herausforderung: Finanzierung – wie sie mit Privatkrediten in Millionenhöhe gewachsen sind, weil Banken und Investoren nicht an sie glaubten. Er erklärt, warum er nie wieder studieren würde – weder Bachelor noch MBA – und stattdessen direkt in Sales oder in ein Startup einsteigen würde. Die wichtigste Erkenntnis: "Ego ablegen, einfach machen und jeden einzelnen Kunden glücklich machen." Heute gründen Markus und Christian mit Pop-Top – höhenverstellbare Schreibtische für Kinder – das erste von zehn geplanten Startups in den nächsten Jahren. Ein radikales Plädoyer für Naivität, Mut und die Kunst, eine Marke zu bauen, die nicht von Marketing lebt, sondern von echter Mission und kompromissloser Qualität. Kapitel: 00:00:00 Intro: Vom Marketing Director zum Fahrrad-Weltmarktführer 00:01:57 Die Gründungsidee: Warum bessere Kinderfahrräder? 00:05:30 Von der Garage zum ersten Verkauf: Die ersten 500 Fahrräder 00:07:28 Produktentwicklung aus Kindersicht: Ergonomie statt Miniatur-Erwachsenenrad 00:10:55 Die ersten Kunden gewinnen: Jeder einzelne zählt 00:20:16 Der große Schritt: Vom Opel-Job in die Selbstständigkeit 00:29:24 Finanzierung ohne Investoren: Privatkredite und Bootstrapping 00:38:15 Wachstumsschmerzen: Mitarbeiter, Lager und Cash-Flow 00:40:48 KI und die Zukunft des Unternehmertums 00:50:11 Ratschlag an junge Gründer: Startup statt Studium 01:00:50 Die nächsten 10 Startups: Von WOOM zu PopTop selbst&frei wird im Auftrag von Vivid Money produziert – dem Geschäftskonto für Unternehmer.
Es ist die Geschichte eines Heilbronners, der eigentlich Gebirgsjäger werden wollte und dann doch beim Ulmer Ruderclub landete. Sohn eines Südzucker-Betriebswirts und einer Arzthelferin, aufgewachsen in Bad Friedrichshall, zur Schule gegangen am Hohenstaufen-Gymnasium in Bad Wimpfen. Heute verantwortet er als Geschäftsführer der aim die Zukunft der Bildung in einer Region, die sich gerade zur KI-Hauptstadt Europas entwickelt. Der Weg dorthin war alles andere als vorgezeichnet. Während andere schon wussten, dass sie Lehrer werden wollen, trainierte Haaf Ruderinnen für die U23-Weltmeisterschaft, holte 1999 Silber im leichten Doppelzweier und wurde in Kanada zum »Coach of the Year« gewählt. Am Hohenstaufen-Gymnasium entdeckte er später ein Talent, das ihm bis heute besonders am Herzen liegt: Carina Bär. Als junger Teenager kam sie 2005 zu ihm in die Ruder-AG. »Ich habe damals zu ihr gesagt: Du wirst Olympiasiegerin.« Jahre später, 2016 in Rio, wurde aus der Prophezeiung Wirklichkeit. Bär holte Gold im Doppelvierer. Was folgte, war ein klassischer Lehrerweg mit unklassischen Umwegen. Vom Referendariat am Albert-Schweitzer-Gymnasium in Neckarsulm über die Schulleitung bis zum geschäftsführenden Schulleiter aller Neckarsulmer Schulen. Besonders prägend: Die Corona-Jahre, in denen er als einziger Schulleiter Baden-Württembergs eine Abiturfeier durchsetzte. Als Demonstration. Auf dem Schulhof. Mit 500 Menschen im 1,5-Meter-Abstand. »Ich habe viel Ärger von meinem Chef bekommen«, sagt Haaf. »Aber wenn ich in die Gesichter der Jugendlichen geschaut habe, wusste ich: Es war genau das Richtige.« An keinem einzigen Tag der Pandemie schloss er die Schulmensa. Weil es Kinder gab, die auch im Homeschooling ein warmes Mittagessen brauchten. »Wenn es für 25 ein Bedürfnis gibt, dann macht man das möglich.« Eine Haltung, die sich durch sein ganzes Leben zieht. Heute, als Geschäftsführer der aim, will Haaf »innovative Bildung« nicht nur im Namen tragen, sondern leben. Seine Akademie bringt gerade KI-Roboter in Heilbronner Schulen und positioniert sich als Impulsgeberin für ein Bildungssystem im Umbruch. Wenn er am Ende des Gesprächs sagt, er wolle bis über den Ruhestand hinaus auf dem Bildungscampus bleiben, wird klar: Der Weg des ehemaligen Ruderers ist noch lange nicht zu Ende. Weblinks & Social Media von Marco Haaf: Web: www.aim-akademie.org LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/marco-haaf-014aa2145/ Audio: Philipp Seitz (www.philipp-seitz.de) Werbung! Unterstützer ist das Autozentrum Hagelauer! Neuwagen und Elektromobilität vom #HeilbronnerOriginal gibt's hier: www.hagelauer.de Infos zu den neuen Fahrrädern: www.bhbikes.com/de_DE #heilbronn #podcast #originalteile #aim #bildung #bildungscampus #marcohaaf #schulleitung #ki #innovation #carinabär #rudern #olympia #hohenstaufengymnasium #HeilbronnerOriginal
In dieser Episode des Podcasts "Benzingespräche" spricht Tim Klötzing mit Thomas Bruß, Leiter Business Development bei der Bob Automotive Group, über die Integration von Fahrrädern in den Autohandel. Sie diskutieren die Herausforderungen und Chancen, die sich aus dem Boom des Fahrradmarktes während der Corona-Pandemie ergeben haben, sowie die Transformation des Geschäftsmodells hin zu einem Servicegeschäft. Thomas teilt seine Erfahrungen mit verschiedenen Vertriebskanälen und der Vermarktung von Fahrrädern und gibt einen Ausblick auf die Zukunft des Autohandels.
Fahrräder und Fahrradkunden erzählen unendlich viele Geschichten! So auch dieses CURVE Kevin, dass extra zum Pendeln mit dem Hund aufgebaut wurde. Der Pudel kommt dann sogar noch live zu uns in die Sendung :-) Herrchen und Hund freuen sich schon auf viele gemeinsame Kilometer auf diesem coolen Rad! Dazu viele News und Dinge der letzten Woche: Wir haben alle Cornflakes getestet und Frosties endlich bei Edeka gefunden. Van Rysel baut komische TT-E-Bikes und SRAM hat auch was neues rausgebracht. Freut Euch auf eine abwechslungsreiche Sendung mit vielen tollen Themen. ## LÖWENANTEIL BIO-GERICHTE bis 30% RABATT ## Code: BIKE Holt Euch Löwenanteil mit 5% Extra-Rabatt zum Januar-Rabatt! https://cutt.ly/zr45mYdU ## LINKS ZUR SENDUNG ## INGO BEI INSTAGRAM: https://www.instagram.com/quendler/ ANDRÉ BEI INSTAGRAM: https://www.instagram.com/tofukind/ World Bicycle Relief Spendenseite: https://fund.worldbicyclerelief.org/de-DE/project/erlebnisstattergebnis-2025?tab=ubersicht Hochfunktionale Depression: Jan Ullrich bei Terra XPLORE: https://youtu.be/Q_tqj7bGPLM?si=1Y1dV9NHFu8kBjUB Sellpy 2nd Verkaufsplattform: https://www.sellpy.de/ Bluebrixx Mobiles Labor: https://www.bluebrixx.com/de/prod/107469/mobiles-labor/ ## INHALT ## 00:00:00 Das Pudelfahrrad 00:28:03 Bio-Gerichte für nach der Sendung 00:32:54 World Bycicle Relief: 11.000 neue Räder Ende 2025 00:36:31 Cornflakes & Frosties Erfahrungen und beste Marken 00:53:30 MSR 300! Das war ein krasses Event. Und super! 01:05:17 Kariesgefahr durch zu viel Zucker beim Sport? 01:10:49 Neuheiten bei SRAM: USB-Ladegerät unser Gamechanger! 01:21:26 WOB Cross Duathlon: Wie zeichnet man einen Duathlon auf? 01:40:03 Beklopptes Concept Bike von Van Rysel, Swiss Side mit Male Motor? 02:01:04 Gravaa Reifendruck-System insolvent 02:10:43 PICKS 02:30:41 Unterbrechung: Der Pudel kommt! 02:35:45 Weiter geht es mit den Klemmbausteinen 02:53:44 Serien von Vince Giligan richtig gucken! 03:00:47 Pre-Show: Ernährungspyramide in den USA
Kunden gegen Entgelt zu transportieren, das beginnt mit Sänften und Kutschen, geht über Fahrräder, bis hin zu den motorisierten Taxis der Neuzeit. Die Geschichte des Taxis ist ein faszinierendes Kapitel Transport-Kultur, ein Spiegel nicht nur des technischen Fortschritts. Von Martin Trauner (BR 2025)
Frohes Neues Jahr! Wir blicken zurück auf 2025. Was haben wir erwartet, was ist eingetroffen und was hat uns begeistert? Wir blicken zurück auf tolle Events, Social Rides und persönliche Highlights. Wir schauen aber auch in die Zukunft. Was erwarten wir von Sram, Shimano und den Bikeherstellern? Wo wird sich die Branche in Sachen Reifenfreiheit hinbewegen? Freut Euch auf eine extrem abwechslungsreiche Sendung mit vielen kleinen Sidekicks. André und ich hatten jedenfalls viel Spaß und viel zu lachen. ## BLACKROLL RECOVERY PILLOW ## Code: ENJOY10 Damit gibt es 10% auf alle nicht reduzierten Produkte im deutschen und schweizer Onlineshop! https://blackroll.com/ ## LINKS ZUR SENDUNG ## INGO BEI INSTAGRAM: https://www.instagram.com/quendler/ ANDRÉ BEI INSTAGRAM: https://www.instagram.com/tofukind/ ZWIFT MSR 300 Minuten Event am Samstag: https://www.zwift.com/eu-de/events/view/5333176 Wildkaffee 2-Way-Cup https://wild-kaffee.com/products/2-waycup-tassen-refined-version ## INHALT ## 00:00:00 Winter, Kalte Finger, Glätte 00:09:34 Ingos Testfahrten mit dem TIME Rädern 00:18:56 Ingos Festive 500 & ZWIFT Races 00:28:11 EYB X MSR 300 Minutes of Happiness ZWIFT Event am Samstag 10.1. 00:37:19 Blackroll Recovery Pillow 00:45:01 Laufen & Cross Duathlon WOB 01:01:17 Gegen inneren Schweinehund: „Lieber 10 km fahren, als 50 km nicht gefahren zu sein!“ 01:03:15 Social Rides, ZWIFT Communities: alles bringt viel Freude 01:13:47 Mehr Carbs in 2025 & Cornflakes-Geheim-Tipp 01:32:32 Fahrräder bei EYB: Bike-Boutique vs. günstige Komplettbikes 01:51:19 SRAM bringt überraschend neue Hebel in die Force/Rival 01:55:49 Was bringt SRAM 2026 heraus? 02:03:18 Schwalbe Click Valve: Gamechanger (aber nur für Ingo?) 02:13:12 ZWIFT Cog: Besser Indoor Fahren! 02:16:38 Karoo 4? Edge 1060? Oder bleibt alles beim Alten? 02:25:49 Ingo fährt wieder viel Rannrad! Enve Melee 02:28:33 Strava-Jahresrückblick: Ingos zu viele Kilometer 02:34:31 Recovery-Steuerung: Ingos Wearables + wichitger Überlastungs-Tipp 02:38:42 Shimanos neue Dura Ace in 2026? 02:46:42 André hat sein eigenes Rad gebaut! 02:50:36 Unser Showroom & Werkstatt-Umbau im letzten Jahr 02:55:11 OPEN Day 2025 und Vorschau OPEN Day 2026 03:02:45 CylcingWorld Düsseldorf die bessere Eurobike? 03:05:23 Rad-Event-Tipps: MSR 300, North 2 Peak, RDCR 03:08:00 2026: die letzte Eurobike? 03:16:14 RDCR war auch ein cooles Event! 03:17:33 Ceramicspeed-Besuch, Film kommt in 1,5 Wochen 03:21:57 Unsere Ziele und Ausblick auf 2026 03:27:17 Reifenbreiten-Trends für 2026 03:35:15 Outro… Ääääääh… da war doch noch was: PICKS! 03:54:58 Outro jetzt aber! 03:56:22 PreShow: Studio-Umbau
A non-profit organization in Queensland turns old bicycles into all-terrain wheelchairs. The Surfers Sunrise Wheelchair Trust has been sending them to developing countries around the world for almost 30 years and has changed the lives of almost 12,000 people. - Eine gemeinnützige Organisation in Queensland baut aus alten Fahrrädern geländegängige Rollstühle. Der Surfers Sunrise Wheelchair Trust verschickt diese seit fast 30 Jahren in Entwicklungsländer weltweit und hat damit das Leben von fast 12.000 Menschen verändert.
Figarino und Long John bekommen ein Paket, in dem sich ein 3D-Drucker befindet. Und schon fängt der Streit an: Figarino möchte Ersatzteile für seine Fahrräder drucken und Long John kleine Ausgaben von sich selbst...
Was passiert, wenn zwei Weltwach-Hörer in einem 32 Jahre alten VW-Bus ohne Isolierung quer durch Europa reisen – mitten im Winter? Richtig: eine epische Aneinanderreihung von Pannen, Pech und Polarnächten!Lena und Sven erzählen von einer Reise, die von Beginn an unter keinem guten Stern zu stehen schien – inklusive Feueralarm, Frostbeulen und einem Fahrradträger, der nicht nur für Chaos sorgte, sondern fast zum Beziehungskiller wurde. Immer wieder stellte sich ihnen das Leben (und die Technik) in den Weg – sei es in Form von eingefrorenen Batterien, ausgehenden Dieselvorräten oder verlorenen Fahrrädern. Und doch: Trotz Minusgraden, mechanischer Totalausfälle und nervenaufreibender Improvisation war es für die beiden eine der schönsten Erfahrungen ihres Lebens.Warum Lena also trotz allem „Ja“ gesagt hat? Hört selbst!Übrigens erscheint bald auch ein Buch von Lena und Sven über ihren Roadtrip mit dem VW-Bus! Alle Infos findet ihr hier: www.roadtrip-auf-eis.de===Über das Format "Weltwach Reiseflops":Niemand scheitert gern – auch nicht auf Reisen. Aber im Nachhinein betrachtet ergeben die kleinen (und etwas größeren) Pleiten und Pannen unterwegs oft die schönsten Erinnerungen – und amüsantesten Geschichten.Genau die gibt es in dieser Show: Weltwach-Moderator Erik Lorenz zelebriert mit seinen Gästen genüsslich Stories von großen Rückschlägen und kleinen Fettnäpfchen, von Zumutungen und schmerzhaft erlangten Einsichten, fernab von Instagramability und aalglatten Abenteuergeschichten. Warum? Weil ein bisschen Schadenfreude glücklich macht. Und weil sich immer wieder zeigt: Hinter der Niederlage lauern wertvolle Lektionen. So mündet auch das hingebungsvollste Jammern für gewöhnlich unweigerlich: in einer Liebeserklärung an das Reisen. Du hast einen wahnsinnig witzigen oder lehrreichen Reiseflop erlebt und möchtest uns davon erzählen? Großartig! Melde dich bei uns über https://weltwach.de/reiseflops/. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Diese Podcast-Episode ist auch als Video mit Untertiteln auf YouTube verfügbar: https://youtu.be/dJvKRxPt6xs Vor Live-Publikum in Berlin spielen wir „Top oder Flop“ und bewerten deutsche Städte – mit Liedermacher Lampe, der als Tourmusiker viel herumkommt. Dabei geht es um Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt, aber auch um Überraschungen abseits der großen Metropolen. Wir diskutieren über das Münchner Oktoberfest, den Düsseldorfer Karneval, Dortmunder Fußball, Münsters Fahrräder, Dresdner Architektur, Ruhrgebiets-Smalltalk und vieles mehr. Transkript und Vokabelhilfe Werde ein Easy German Mitglied und du bekommst unsere Vokabelhilfe, ein interaktives Transkript und Bonusmaterial zu jeder Episode: easygerman.org/membership Sponsor: Cornelsen Danke an unseren Sponsor Cornelsen!