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Predigt vom 19-07-2026 von Bastian Meyer
In dieser Folge spreche ich über den Beschluss des Bundesarbeitsgerichts vom 7. Mai 2026 – 8 AZB 25/25. Tenor: „Die Rechtsbeschwerde des Gläubigers gegen den Beschluss des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 27. Oktober 2025 – 13 Ta 199/25 – wird auf seine Kosten zurückgewiesen.“ Leitsatz: „Die Verpflichtung des Arbeitgebers in einem gerichtlichen Vergleich, dem Arbeitnehmer ein Arbeitszeugnis nach dessen Entwurf zu erteilen, von dem der Arbeitgeber nur aus wichtigem Grund abweichen darf, hat einen vollstreckbaren Inhalt.“ Und genau diese Konstellation – Zeugnis nach Arbeitnehmerentwurf, Abweichung „nur aus wichtigem Grund“ und Zwangsvollstreckung nach § 888 ZPO – schauen wir uns in dieser Episode praxisnah an. Artikel:1. Zeugnis- wie lange hat der Arbeitgeber Zeit?2. Vorlage / Muster: einfaches ZeugnisPodcastfolgen:1. BAG und Arbeitszeugnis2. Wohlwollendes Zeugnis - was bedeutet das?3. Warum ist ein sehr gutes Zeugnis schlecht?4. Geheimcode der ArbeitgeberHomepage:Rechtsanwalt Andreas Martin - Arbeitsrecht in MarzahnAnwalt Arbeitsrecht in Berlin
In der fünften Sendung „Von München soll kein Schaden ausgehen – Fairer Handel – Solidarisches Wirtschaften und Entwicklungszusammenarbeit“ haben wir folgende Themen vorbereitet: - Wir berichten über Unternehmen, Organisationen und Vereine, die sich die Themen Recycling und soziale Kreislaufwirtschaft auf die Fahnen geschrieben haben. Mit dabei Condrobs, Anderwerk, Dynamo Fahrradservice, Erfindergarden, Regenbogenarbeit und das Institut für Textiltechnik. - In einem kürzeren zweiten Teil geht es dann um das Netzwerk Rules to Protect, das sich für den Erhalt wichtiger Schutzstandards, Umwelt-, Arbeitnehmer*innen und Verbraucher*innenrechte einsetzt. Anlass ist die Deregulierungswut der EU-Kommission.
Ein Urteil des BAG vom 29.1.2026 (8 AZR 49/25) beschäftigte sich wieder einmal mit der Frage, ob und wo religiöse Symbole von Mitarbeitern während der Arbeitszeit sichtbar getragen werden dürfen. Was darf der Arbeitgeber verbieten und wann ist das AGG berührt? Gelegentlich werden hier Dinge vermischt und das sowieso schon emotional aufgeladene Thema droht unübersichtlich zu werden. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
In dieser Folge geht es um interne Untersuchungen im Unternehmen – ihre Funktion, ihre rechtliche Grundlage und ihre Grenzen. Beleuchtet werden zentrale Fragen rund um die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers, die Mitwirkungspflichten von Arbeitnehmer:innen samt etwaiger Zeugnisverweigerungsrechte, sowie allfällige straf- und schadenersatzrechtliche Implikationen, wie zB Schadenwiedergutmachung und tätige Reue. Welche Kontrollmaßnahmen sind zulässig und was muss man beachten, wenn bereits die Staatsanwaltschaft ermittelt? Darüber sprechen in dieser Podcast-Folge Philipp Stadtegger, Rechtsanwalt bei DORDA mit Spezialisierung im Wirtschaftsstrafrecht, sowie die beiden DORDA Arbeitsrechtspezialisten, Counsel Lisa Kulmer und Partner Thomas Angermair.
weiter in der Sendung: · Abgesagt: Die Oper "Karl der Kühne" in Münchwiler/BE findet nicht statt, die Organisatoren sind Konkurs. · Aufgerüstet: Der Kanton Wallis verstärkt die Massnahmen gegen die Hitze für betroffene Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dabei geht es vor allem um Berufe, die unter freiem Himmel ausgeübt werden, wie zum Beispiel Bauarbeiterin, Bauer, Gärtnerin. Neue Hitzesensoren sollen die Betroffenen rechtzeitig warnen.
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Eine ganze Generation steckt in der Krise – angeblich. In dieser Folge geht's um das Phänomen der „Millennial Career Crisis“, das mir in letzter Zeit immer öfter begegnet. Die Erzählung: Viele Menschen Anfang 30 bis Mitte 40 sitzen gerade an ihren Schreibtischen und fragen sich, ob sich die ganze Arbeit und der ganze Stress überhaupt gelohnt haben. Ob das jetzt alles war. Obwohl sie doch eigentlich alles richtig gemacht haben … Du hörst: - Warum „bloß nicht hintenrunterfallen“ eine ganze Generation geprägt hat - Was aktuelle Studien (Gallup, LinkedIn, Glassdoor) über die Situation der Arbeitnehmer in Deutschland sagen - Warum ich glaube, dass die Career Crisis kein persönliches Problem ist (und auch nicht zwingend von nur einer Generation), sondern ein strukturelles - Und was das für diejenigen heißt, die gerade überlegen, etwas Eigenes aufzubauen Quellen: - Gallup Engagement Index Deutschland 2025 - LinkedIn Quarterlife-Crisis Survey - Glassdoor Workplace Survey 2024 - Glückskurve im Lebenszyklus von David Blanchflower und Andrew Oswald Links zur Folge: Such dir hier einen kostenlosen und unverbindlichen Termin für meinen Business-Kompass aus: https://calendly.com/nachtsum2/kennenlern-gespraech
In dieser Folge schaue ich mir das Reformpaket der Bundesregierung zum Arbeitsrecht genauer an. Ich erkläre, was die geplante Attestpflicht ab dem ersten Krankheitstag konkret bedeutet, warum die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll und welche Auswirkungen das für Arbeitnehmer und Arbeitgeber haben kann. Außerdem gehe ich auf die geplante Ausweitung der sachgrundlosen Befristung, die Lockerung des Kündigungsschutzes für Hochverdiener sowie die steuerliche Begünstigung von Abfindungen und Zuschlägen ein. Am Ende der Folge ordne ich ein, welche Punkte schon absehbar sind, wo noch vieles offen ist und worauf sich Beschäftigte und Betriebe voraussichtlich einstellen müssen.Podcastfolgen:1. FAQ - ArbeitsunfähigkeitArtikel:1. Kündigung in Probezeit wegen Krankheit2. Krankschreibung nach Kündigung des ArbeitgebersHomepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin im Prenzlauer Berg
Ein Blick auf internationale Sicherheitsfragen, Frankreichs Rechtspopulisten und das Ringen um deutsche Wirtschaftsreformen Geopolitische Konflikte und das Verhältnis zwischen Europa und den USA standen im Zentrum des jüngsten NATO-Gipfels in Ankara, an dem auch US-Präsident Trump teilnahm. Wie sind die Ergebnisse dieses Treffens zu beurteilen? Gibt es Grund zur Hoffnung, dass der russische Krieg gegen die Ukraine innerhalb eines Jahres oder vielleicht sogar bereits in den nächsten Monaten enden könnte? – In Paris hat ein Berufungsgericht das Strafmaß für die Rechtspopulistin Marine Le Pen für das Veruntreuen von EU-Geldern verkürzt. Sie darf damit als Kandidatin bei der Präsidentschaftswahl im April und Mai 2027 antreten. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Wahl gewinnen wird und welche Folgen hätte dies für das Land selbst sowie für die Zusammenarbeit in der Europäischen Union? – In Deutschland stehen wirtschaftliche Fragen im Vordergrund. Wie geht es derzeit der deutschen Konjunktur? Ist der Höhepunkt der Inflation überwunden? – Die Spitzen der schwarz-roten Koalition in Berlin versuchen mit einem neuen Maßnahmenpaket, der wirtschaftlichen Schwäche entgegenzuwirken. Wie ist das „Programm für Aufschwung und Beschäftigung“ mit seinen 34 Punkten zu bewerten? Könnte es eine ähnliche Dynamik wie die „Agenda 2010“ entfalten? – Einige der konkreten Vorschläge aus dem Berliner Reformpaket stoßen in der Öffentlichkeit auf heftige Diskussionen. Ist eine Attestpflicht bereits ab dem ersten Krankheitstag für Arbeitnehmer sinnvoll? Und fällt die geplante Steuerreform mit einer Entlastung von knapp zehn Milliarden Euro zu gering aus? – Schließlich: Nach der Vorstellung der Pläne geht es nun um die Realisierung des Vorhabens. Worauf kommt es jetzt an? Könnte von dem Programm der Regierung ein positives Signal ausgehen?
Die Bundesregierung will kranke Arbeitnehmer künftig direkt zum Arzt schicken. Was ist damit gewonnen?
Erfahren Sie, wann Ihr Arbeitgeber Urlaub verweigern darf, was bei Krankheit im Urlaub mit Ihren Tagen passiert und warum Resturlaub oft länger gültig bleibt, als viele denken. Rechtsanwalt Tobias Gerlach erklärt, welche Mitbestimmungsrechte der Betriebsrat bei der Urlaubsplanung hat und was bei einer Kündigung mit offenen Urlaubstagen geschieht.
In dieser Folge von ‚Arbeitsrecht einfach erklärt‘ geht es um den besonderen, vorwirkenden Kündigungsschutz bei Elternzeit, wenn diese in mehrere Zeitabschnitte aufgeteilt wird. Ausgangspunkt ist eine aktuelle Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts vom 18. Juni 2026 – 2 AZR 213/25. In diesem Urteil hat das BAG klargestellt, dass Arbeitnehmer, die Elternzeit in mehreren Abschnitten beantragen, vor jedem einzelnen Abschnitt den besonderen Kündigungsschutz nach § 18 Abs. 1 BEEG genießen – und zwar auch dann, wenn sämtliche Elternzeitabschnitte mit nur einem Schreiben verlangt wurden. Die Kündigung eines Arbeitnehmers im öffentlichen Dienst, der seine Elternzeit so gestückelt hatte, wurde deshalb als unwirksam angesehen. Gestützt hat das BAG seine Entscheidung auf § 134 BGB in Verbindung mit § 18 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 BEEG. Die Vorinstanz war das Landesarbeitsgericht Hamm mit Urteil vom 5. November 2025 – 11 SLa 394/25.Artikel:Wie wird der Urlaub während der Elternzeit gekürzt mit Kürzungsrechner!Podcastfolgen:155 Tage an Urlaubsabgeltung und ElternzeitHomepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin
Die Rentenreform 2026 ist da – 33 Empfehlungen, die das deutsche Rentensystem retten sollen. Aber reicht das wirklich für Arbeitnehmer und Angestellte, die heute vorsorgen wollen? Als Finanzberater mit über 22 Jahren Praxiserfahrung analysiere ich, welche Punkte in die richtige Richtung gehen, wo die Reform am Problem vorbeizielt – und wie eine Rentenreform aussehen müsste, die wirklich funktioniert. Außerdem: Was du jetzt konkret tun kannst, um unabhängig von der gesetzlichen Rente vorzusorgen.
Friedrich Merz hält die Deutschen bekanntlich für faule Blaumacher. Nun will er den angeblich explodierenden Krankenstand senken, indem die telefonische Krankschreibung abgeschafft werden soll und Arbeitnehmer künftig bereits für den ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung von ihrem Arzt einreichen müssen. Selbst wenn man einmal die echten Krankheitsfälle herauslässt und sich nur auf die „Blaumacher“ konzentriert, istWeiterlesen
Welche Folgen das Ende der telefonischen Krankschreibung für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Arztpraxen haben könnte. Und: Die Tesla-Aktie fällt trotz Absatz-Plus, denn Anleger achten auf andere Faktoren.
Das am Donnerstag vorgestellte Reformpaket von Bundeskanzler Friedrich Merz hat eine breite Debatte ausgelöst. Besonders die geplante Neuregelung der Krankschreibung stößt auf Kritik. Künftig sollen Arbeitnehmer bereits ab dem ersten Krankheitstag ein ärztliches Attest vorlegen. Kritiker verweisen auf erhebliche Probleme bei der Umsetzung. So sei etwa unklar, was passiert, wenn Arztpraxen durch die neue Regelung überlastet sind und Beschäftigte keinen Termin bekommen. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat sich deshalb in Berlin umgehört. Er wollte wissen, was die Bürger von der geplanten Gesetzesänderung halten.
Die Bundesregieurung will die hohen Krankenzahlen senken. Künftig sollen kranke Arbeitnehmer schon ab dem ersten Tag ein Attest vom Arzt vorlegen. Die Pläne stoßen auf viel Kritik, es gibt aber auch positive Reaktionen.
Es sollte eigentlich kein Big Bang werden. Doch die Koalitionspartner haben sich am Schluss erstaunlich diskret auf ein ansehnliches Reformpaket geeinigt. Die Zumutungen für Arbeitnehmer bei Krankschreibung und Befristungen werden durch Steuererleichterungen flankiert. Die Wirtschaft darf sich darüber hinaus über Bürokratieabbau freuen, aber der 8-Stunden-Tag bleibt. Reicht das für einen Ruck in Deutschland? Oder wird auch dieses Paket von Parteien, Lobbyisten und Länderchefs zerpflückt werden? Claus Heinrich diskutiert mit Mona Jaeger – politische Korrespondentin FAZ; Anna Lehmann – Leiterin der taz-Parlamentsredaktion; Albrecht von Lucke – Blätter für deutsche und internationale Politik
In dieser Folge steht wieder ein Fall aus der Praxis im Mittelpunkt, entschieden vom ArbG Offenbach im November 2025. Melden sich Whistleblower zu Wort, genügt kein schematisches Vorgehen nach „Schema F“, Qualität ist gefragt und der Einzelfall ist entscheidend. Welche Pflichten treffen die Verantwortlichen und welche Sanktionsmöglichkeiten stehen dem Arbeitgeber bei Pflichtverletzungen zur Seite? Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Viele Menschen haben Probleme, sich so anzunehmen, wie sie sind. Sie möchten einfach anders sein. Die Kleinen möchten größer und die Großen kleiner sein. Die Blonden wären lieber dunkelhaarig und umgekehrt. Arbeitnehmer wären gern Chef und der Arbeitgeber, der in seinem eigenen Laden noch kaum was zu sagen hat, seufzt: „Wäre ich den ganzen Schwindel […]
Ein Klick und die Steuererklärung ist in wenigen Sekunden fertig. Eine neue ELSTER-Funktion soll die Abgabe der Steuererklärung vereinfachen. Doch die Funktion gilt nicht für alle und birgt auch Fallstricke.
Erfahre mehr auf apple.de/apple-pay 14:00 Uhr. Die meisten Arbeitnehmer sind wegen Hitzefrei längst zu Hause. Im Podcastgebäude sind es über 30 °C. Die Podcaster bleiben. Sie nehmen auf. Mit dem privaten Laptop. Internet? Nur über Hotspot - auf eigene Kosten. Diesen Teil des Podcasterberufs sieht kaum jemand. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Was passiert, wenn ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter wegen sexueller Belästigung an einen anderen Standort versetzt – die Vorwürfe aber nicht eindeutig bewiesen werden können? Genau mit dieser Frage musste sich das Landesarbeitsgericht Köln in einem Urteil vom 25.02.2025 auseinandersetzen. Und die Antwort überrascht. In dieser Folge von „Betriebsrat heute" analysieren die Fachanwältinnen für Arbeitsrecht Vera Ivanova und Janine Schäfer diesen spannenden Fall – und erklären, warum das Gericht die Versetzung trotzdem für rechtmäßig hielt. Im Mittelpunkt stehen das Direktionsrecht nach § 106 GewO, die Bedeutung des billigen Ermessens und eine wichtige Frage: Was steht eigentlich wirklich verbindlich im Arbeitsvertrag? Themen der Folge: Wann darf der Arbeitgeber einen Arbeitnehmer an einen anderen Standort versetzen? Was gilt, wenn sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz nicht eindeutig bewiesen werden kann? Welche Rolle spielt das billige Ermessen bei einer Versetzungsentscheidung? Was steht im Nachweisgesetz – und ist der genannte Arbeitsort wirklich bindend? Warum muss der Betriebsrat auch dann zustimmen, wenn die Versetzung arbeitsvertraglich zulässig ist? Was passiert, wenn der Arbeitgeber die Zustimmung des Betriebsrats nicht einholt? Seminarempfehlung aus dem Podcast:Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - https://www.waf-seminar.de/527
Rentenpakt oder Täuschungsmanöver – Das wahre Gesicht der neuen ReformpläneJahrzehntelange Versäumnisse werden nicht aufgearbeitet, stattdessen wachsen die Forderungen an die Beitragszahler. Die Lasten sollen auf kommende Generationen verteilt werden.Ein Kommentar von Janine Beicht.Am 23. Juni 2026 übergab die Rentenkommission unter Vorsitz von Frank-Jürgen Weise und Constanze Janda ihren Bericht mit exakt 33 Empfehlungen an Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas im Kanzleramt. Merz und Bas nahmen das Paket mit sichtbarer Zufriedenheit entgegen und kündigten an, es zügig und unzerpflückt umzusetzen (1). Die Kommission hatte ein halbes Jahr beraten. Das Ergebnis ist kein großer Wurf zur Stabilisierung der Rente für die heutigen Beitragszahler, sondern ein umfassendes Programm aus höheren Abgaben, späterem Renteneintritt und neuen Zwangselementen, das die Bürger noch stärker belastet und die Verantwortung für jahrzehntelange politische Fehlentscheidungen auf die nächste Generation abwälzt.Friedrich Merz erklärte auf der Pressekonferenz unumwunden (2):„Die Kommission hat ein ausgewogenes Paket mit insgesamt 33 Einzelmaßnahmen vorgeschlagen.“Diese Formulierung verschleiert, dass das sogenannte stimmige Paket vor allem aus Belastungen für Arbeitnehmer, Selbstständige und Unternehmen besteht. Die aktuellen Probleme der Rente, zu wenige Beitragszahler durch wirtschaftlichen Niedergang, hohe Abwanderung qualifizierter Kräfte und sinkende Lohnsummen, werden konsequent ignoriert. Stattdessen richtet sich der Blick auf mittel- und langfristige Entwicklungen, für die Merz und Bas später keine Verantwortung mehr tragen müssen.Das Kernstück: Höhere Beiträge und eine neue Zwangskapitalsäule Die Kommission empfiehlt als politische Zielgröße eine Nettoersatzquote von mindestens 70 Prozent nach Steuern. (3) Derzeit liegt die tatsächliche Nettoersatzquote bei etwa 48 Prozent. Um das Ziel zu erreichen, soll eine verpflichtende kapitalmarktgedeckte Zusatzrente nach schwedischem Vorbild eingeführt werden. Arbeitnehmer und Arbeitgeber sollen nach stufenweiser Einführung jeweils ein Prozent des Bruttolohns zusätzlich einzahlen. Die Gelder fließen in einen staatlich gelenkten Fonds. Bis Erträge fließen, soll ein staatlicher Steuerzuschuss das Rentenniveau künftiger Generationen über dem heutigen Wert halten. Die Kommission legt damit ein Maßnahmenpaket vor, das tief in das bestehende Rentensystem eingreift und neue finanzielle Verpflichtungen für Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Steuerzahler schafft. Für Bärbel Bas steht hingegen weniger die Diskussion einzelner Maßnahmen als die Zustimmung zum Gesamtpaket im Vordergrund (2):„Aber es ist so: Es gibt jetzt kein Rosinenpicken, sondern das ist ein Gesamtkunstwerk, wie ich bereits gesagt habe. Ich betrachte das auch so, weil alles ineinandergreift und man jetzt nicht das eine oder andere weglassen kann, sondern es ist schon so, dass man jetzt den Mut aufbringen muss, das in der Gesamtheit auch umsetzen zu wollen oder es nicht zu wollen. Das ist jetzt unsere Verantwortung. Ich will hier deutlich sagen: Ich möchte dieses Paket umsetzen.“...https://apolut.net/mehr-zahlen-langer-arbeiten-weniger-bekommen-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Hallöchen. Also, mich hatte es ja schon gewundert, dass am Sonntag der Halbmarathon stattfinden sollte. Nun die Kehrtwende. Er wird verschoben. Wenn ihr bei der Hitze auch arbeiten müsst – in dieser Folge hört ihr, ob ihr ein Recht auf Ventilatoren, Jalousien oder vielleicht sogar hitzefrei habt. LG, Tanja RichterWas war heute in Hamburg los? Maiken Nielsen, Ole Wackermann und Tanja Richter werfen im wöchentlichen Wechsel zum Tagesende einen Blick auf die News und das aktuelle Stadtgeschehen. Das sind die Nachrichten heute mit Tanja Richter am Donnerstag, den 25. Juni 2026+++INFLUENCER WEGEN HEIMLICHER VIDEOS ZU GELDSTRAFE VERURTEILT+++Das Amtsgericht Hamburg hat einen Influencer aus Norddeutschland wegen Verstößen gegen das Kunsturhebergesetz verurteilt. Der 33-Jährige hatte Menschen in peinliche Situationen gebracht, sie dabei heimlich gefilmt und dies im Internet veröffentlicht. Was genau auf den Videos zu sehen war und mehr berichtet Gerichtsreporterin Elke Spanner. Mehr dazu: https://www.ndr.de/influencer-140.html +++EXTREME HITZE: WEIT ÜBER 30 GRAD ERWARTET+++Für heute sind in weiten Teilen von Norddeutschland wieder Werte von über 30 Grad vorhergesagt. Morgen und Samstag soll es noch wärmer werden. Welche Rechte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei der Hitze haben, ob man wegen Hitze freimachen kann und mehr berichtet Jessica Sturmberg. Mehr dazu: https://www.ndr.de/wetter-6464.html +++HITZEWELLE: HAMBURGER MARATHON FÜR SONNTAG ABGESAGT+++Der 32. Hamburger Halbmarathon findet wegen der erwarteten extremen Temperaturen nicht wie geplant am Sonntag statt. Wann er nachgeholt werden soll und ob auch andere Veranstaltungen und Turniere ausfallen, berichtet Sportreporterin Janine Legrand. Mehr dazu: https://www.ndr.de/halbmarathon-hamburg-104.html +++HAMBURGER ZOLL ENTDECKT KILOWEISE KOKAIN+++Der Zoll hat im Hamburger Hafen eine größere Menge Kokain gefunden. Laut der Staatsanwaltschaft waren die Drogen in einem Seecontainer versteckt. Wo genau und mehr berichtet Polizeireporter Finn Kessler Mehr dazu: https://www.ndr.de/kokain-254.html Du hast Feedback zur Folge oder Wünsche für Recherchen? Unsere Podcast-Hosts erreichst du über den Messenger in der NDR Hamburg App, in den Social-Media-Kanälen von NDR Hamburg und via E-Mail an hamburgheute@ndr.de. Alle Folgen des Podcast findest du unter www.ndr.de/hamburgheute
Arbeitgeber sehen sich zunehmend mit Auskunftsansprüchen seitens der Arbeitnehmer konfrontiert und nicht immer geht es um datenschutzrechtliche Fragen. Welche strategischen Erwägungen dahinterstecken können und wie man als Arbeitgeber adäquat reagiert, besprechen wir in dieser Folge. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Die staatliche Rente ist die wichtigste Vorsorge im Osten, sagt Thüringens Sozialministerin Katharina Schenk. Die Regierung habe das verstanden und wolle die Rente durch eine verpflichtende Kapitalrente für alle stärken.
Immer mehr Berufstätige können sich vorstellen, Deutschland für einen Arbeitsplatz zu verlassen. Das zeigt eine Umfrage des Instituts Appinio im Auftrag der Jobseite Indeed. Demnach spielen zumindest zwei Drittel der Arbeitnehmer mit der Möglichkeit einer Auswanderung. Ein Drittel gibt sogar an, sich bereits konkret über einen solchen Schritt zu informieren. Dabei waren vor allem Großbritannien, die USA und die Schweiz als Zielorte von Interesse. Ebenfalls auffällig: Besonders Gutverdienende denken über einen Wechsel ins Ausland nach. AUF1-Reporter Roy Grassmann hat in Bernau bei Berlin gefragt, worin die Gründe für die Abwanderung qualifizierter Deutscher liegen könnten. Die Antworten waren eindeutig.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Pflicht zur Betriebsrente: Hohe Gebühren können Beschäftigte Zehntausende Euro kosten Wer nicht widerspricht, soll künftig automatisch in eine betriebliche Altersvorsorge einbezogen werden. Das zieht die Bundesregierung derzeit in Betracht. Der unabhängige Geldratgeber Finanztip begrüßt den politischen Vorstoß – warnt aber: Ohne Kostendeckel, hohen Aktienanteil und einfache Mitnahme beim Jobwechsel droht die Pflicht-Betriebsrente zur Vorsorge-Falle zu werden. Hohe Gebühren nicht auf Kosten der Altersvorsorge Nach Finanztip-Berechnungen können geringe Kostenunterschiede über Jahrzehnte viel Endkapital kosten: Wer 40 Jahre lang monatlich 150 Euro in eine Geldanlage mit sechs Prozent Rendite pro Jahr einzahlt, hat bei jährlichen Kosten von 1,0 Prozent am Ende brutto rund 50.000 Euro weniger Endkapital als bei geringeren Kosten von 0,2 Prozent. Bei 0,5 Prozent jährlicher Kosten wären es rund 30.000 Euro weniger. Bei 30 Jahren und einer monatlichen Sparrate von 150 Euro liegt der Unterschied immerhin noch bei rund 19.000 Euro und 11.000 Euro. Finanztip fordert Kostendeckel Finanztip fordert deshalb eine verbindliche Obergrenze für die Gesamtkosten. Die jährlichen Effektivkosten sollten maximal 0,5 Prozent des angesparten Vermögens betragen – inklusive Kapitalanlage, Verwaltung und Depotführung. Für ein einheitliches Standardprodukt sollten die Kosten nach Ansicht der Finanztip-Experten bei höchstens 0,2 Prozent pro Jahr liegen. „Eine verpflichtende Betriebsrente, die vor allem Banken, Versicherern und dem Vertrieb nutzt, verfehlt ihr eigentliches Ziel, die Altersvorsorge der Menschen zu sichern”, sagt Finanztip. “Das Ersparte sollte auch tatsächlich den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugutekommen.“ Wahlfreiheit und Flexibilität bei Produkten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zahlen die betriebliche Altersvorsorge zu einem großen Teil aus ihrem eigenen Einkommen. „Die Beschäftigten sollten daher selbst entscheiden, wie das Geld angelegt werden soll. Wem etwa Nachhaltigkeit wichtig ist, der sollte auch in entsprechende Produkte investieren können“, sagt man. Wer keine eigene Wahl trifft, sollte automatisch in ein günstiges Standardprodukt (Default-Produkt) ohne starre Garantieanteile und mit hohem Aktienanteil investieren – etwa auf Basis breit gestreuter Aktien-ETFs. Kein Nachteil mehr beim Jobwechsel Finanztip fordert außerdem mehr Flexibilität beim Arbeitgeberwechsel. Betriebsrenten müssten anders als heute ohne großen Aufwand übertragen und weitergeführt werden können. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Entscheidung OGH 8 ObA 56/25f sorgt in der Fachwelt für viele Diskussionen. Diese nehmen Alexander Lamplmayr von Bruckmüller Rechtsanwälte und Patrick Stummer vom Linde Verlag auf und beschäftigen sich mit der offenbar nicht unberechtigten Geltendmachung vom Arbeitgeber in Frage gestellter Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis durch den Arbeitnehmer, mit der Analogie des § 105 Abs 3 Z 1 lit i ArbVG und der Frage, ob letztgenannte Norm eine Novellierung braucht.
Die Diskussion um die Rente mit 70 wird immer lauter. Doch ist das wirklich die Lösung für die Probleme unseres Rentensystems oder verschiebt die Politik die Herausforderungen nur weiter nach hinten?In dieser Folge sprechen wir darüber, welche Auswirkungen eine Anhebung des Renteneintrittsalters tatsächlich hätte, wer davon betroffen wäre und ob das Modell in der Praxis überhaupt realistisch umsetzbar ist. Außerdem diskutieren wir, wie die Zukunft der Altersvorsorge aussehen könnte, wenn die Politik diesen Weg konsequent weitergeht.Wir geben unsere persönliche Einschätzung ab und beleuchten die Chancen, Risiken und Folgen für Arbeitnehmer, Selbstständige und zukünftige Rentner. Denn die entscheidende Frage lautet: Reicht eine längere Lebensarbeitszeit wirklich aus, um die Probleme zu lösen – oder braucht es ganz andere Ansätze?Instagram:@finanzenmitphil@finanzenmitfuchs#rentemit70 #rente #altersvorsorge #rentensystem #politik #finanzplanung #vorsorge #finanzpodcast #rentenlücke #finanziellefreiheit #deutschland #zukunftderrente
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die deutsche Wirtschaft kommt nicht richtig in Schwung. Gleichzeitig bleibt die Inflation erhöht und die Bundesregierung diskutiert weitreichende Reformen im Sozialstaat. Was bedeutet das für Wachstum, Unternehmen und Arbeitnehmer? „Nullwachstum ist schon schlimm, aber Rezession wäre noch schlimmer, weil damit auch die Volkswirtschaft keine Erträge bietet, um zu investieren. Dann ist der Wohlstand sofort gefährdet", so Robert Halver. Der Kapitalmarktexperte von der Baader Bank weiter: „Wir sehen das an Freisetzungen von Facharbeitern, die lange Jahre gesucht wurden. Wir sind ja schon das Land der Malocher und des Leitungsprinzips gewesen. All das, was uns groß gemacht hat. Aber wenn die Politik den Weg nicht freimacht, dann sind Wohlstand und Perspektive weg. Dann zahlt man irgendwann politische Preise." Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben gesetzlichen Anspruch auf den Mindestlohn. In Werkstätten für behinderte Menschen gilt das nicht. Inklusionsaktivist Raúl Krauthausen kämpft für den Mindestlohn für alle. (00:00:00) Intro (00:01:46) Werkstatt-Entgelt: Kein Mindestlohn für behinderte Menschen (00:05:50) Trennung vom Arbeitsmarkt: Womöglich verfassungswidrig? (00:07:45) Der Werkstätten-Alltag und was sich ändern müsste (00:12:10) Mediale Diskurse: Führen sie zu Veränderungen? (00:15:43) Wie inklusivere Betriebe und Werkstätten aussehen könnten (00:19:02) Bildung und Aufklärung für mehr Inklusion (00:22:21) Raul Krauthausens Blick in die Zukunft Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/brand-eins-podcast Und hier entlang geht's zum aktuellen brand eins Magazin: https://www.brandeins.de/products/brand-eins-06-2026-07-2026 Hier gelangt ihr zu unseren Streams und Apps: https://detektor.fm/empfang ➡️ Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/wirtschaft/brand-eins-podcast-raul-krauthausen-mindestlohn-werkstaetten
Es ist die beliebteste Folge mit den meisten Abrufen hier im Podcast gewesen und immer wieder verweisen wir im Gespräch auf eine alternative im Rahmen der Beendigung von Arbeitsverhältnissen: den Aufhebungsvertrag. Grund genug, uns noch einmal in aller Ruhe und im Detail dem Thema zu widmen. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
Gerade im Personalrecht herrscht in vielen Unternehmen, auch außerhalb von Praxen viel Unwissenheit und genau die kann das Unternehmen, wenn es zu Unstimmigkeiten kommt, viel Zeit, Nerven und Geld kosten. Fachanwältin für Arbeits- und Medizinrecht Grit Dietze, HFBP, erläutert in dieser Folge häufige Fehler und deren Vermeidung im Umgang mit dem Personal und plädiert, abgesehen von guter Mitarbeiterführung und offener Kommunikation für die Investition in rechtssichere Verträge, denn: Verträge sind zum Vertragen da. Sie greifen immer dann, wenn man sich ohne nicht mehr vertragen kann.
Fahrtkosten, Kosten für Fachliteratur, Fortbildungen - das sind die üblichen Werbungskosten, von denen wahrscheinlich jeder Arbeitnehmer schon einmal gehört hat. Aber wussten Sie, dass Sie auch bestimmte Versicherungen als Werbungskosten geltend machen können, die nicht unter Sonderausgaben fallen? Und dass Sie sogar als Rentner noch etwas mehr aus Ihrer Steuererklärung herausholen können? Mit meinen 5 Steuertipps zu ungewöhnlichen Werbungskosten möchte ich dafür sorgen, dass Sie noch ein bisschen mehr Geld vom Finanzamt zurückbekommen. Hier geht es zur Tabelle Reinigung Berufskleidung vom Haufe-Verlag: https://www.haufe.de/id/beitrag/arbeitsmittel-und-arbeitskleidung-91-werbungskostenabzug-bei-arbeitnehmern-fuer-reinigungskosten-HI11374392.htmlSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Bosch-Chef Stefan Hartung, Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH, ist zu Gast bei Stefan Braun, Redaktionsleiter des Berlin.Table. Der weltgrößte Autozulieferer steckt im größten Umbau seiner Geschichte – allein in der Mobilitätssparte sollen 22.000 Stellen wegfallen. Hartung erklärt, wie der Wandel zum diversifizierten Technologiekonzern gelingen soll.Von der Politik erwartet er konkrete Beschlüsse zu Steuern und Sozialabgaben statt weiterer Ankündigungen. Sein Credo: „Unternehmer zu sein, muss leicht sein – und es muss auch leicht sein, Arbeitnehmer zu sein und durch mehr Leistung mehr zu verdienen." Europa hält er für ein Vorbild mit gefährdeter Substanz – zu zerteilt, zu überreguliert, zu langsam.Dem Abgesang auf den Verbrennungsmotor widerspricht Hartung deutlich: „Wir müssen wirklich die Kirche im Dorf lassen und nicht dauernd die Verbrenner für tot erklären." Die Technologie werde noch ein bis zwei Arbeitsleben gebraucht – in Notstromaggregaten, Datenzentren und beim Militär. Außerdem im Gespräch: Rüstung, humanoide Roboter und die Frage, ob KI Jobs vernichtet.Table.Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernHol dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo: https://incogni.com/tabletodayImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Die EZB schlägt Alarm: Aktien, Immobilien und Gold seien historisch überbewertet und anfällig für eine scharfe Korrektur. Droht tatsächlich der große Knall – oder warnen die Notenbanken vor einem Problem, das sie selbst geschaffen haben? Welchen Anteil haben sie daran, dass Nasdaq und Tech-Werte von Rekord zu Rekord eilen? Und könnte der gigantische SpaceX-Börsengang zum Wendepunkt an den Märkten werden? Außerdem diskutieren wir, warum Silber trotz guter Aussichten im Wahre-Werte-Depot fehlt, weshalb KI ausgerechnet jüngere Arbeitnehmer unter Druck setzen könnte – und warum politische Risiken an der Börse oft überschätzt werden. Reinhören – und mitdiskutieren: brichtaundbell@gmail.com
► Tickets für unsere Tour: https://www.eventim.de/artist/die-deutschen In diesem exklusiven Interview gewährt ein ehemaliger Finanzbeamter mit 20 Jahren Berufserfahrung tiefe Einblicke hinter die Kulissen der deutschen Finanzbehörden. Wir sprechen offen über den stressigen Alltag einer Betriebsprüfung, den Mythos um das 'Kleingewerbe' und die komplexen Strukturen, die für viele Unternehmer und Selbstständige eine Hürde darstellen. Wenn du wissen willst, ob du bei einer Prüfung wirklich mit Schikane rechnen musst, wie das Finanzamt mit Barzahlungen umgeht oder warum selbst die Finanzbeamten oft über die Komplexität des Steuerrechts klagen, ist dieses Video ein absolutes Muss. Wir klären auf über die Unterschiede zwischen freiberuflichen und gewerblichen Einkünften bei Content Creatorn, Influencern und Podcastern sowie über die Realität der Steuergesetzgebung in Deutschland. Egal ob du Arbeitnehmer bist, der sich Geld über die Steuererklärung zurückholen will, oder Unternehmer, der die Spielregeln besser verstehen möchte – hier gibt es wertvolles Wissen, das dir hilft, den Durchblick zu behalten.Alle Kanäle | Oliver Stöhring (OllinichtimDienst)► https://www.instagram.com/ollinichtimdienst► https://www.tiktok.com/@ollinichtimdienst► https://youtube.com/@ollinichtimdienst?si=gepZ9YYCGCj014uR► OlliNichtImDienst@gmail.comAlle Kanäle | Die Deutschen► Folgt uns: https://linktr.ee/diedeutschen► Werdet Teil der Community auf Patreon: http://www.patreon.com/diedeutschenpodcast/membership
Zum Pfingstmontag hört ihr im «Apropos»-Feed als Bonus die neuste Folge des Politik-Podcasts «Politbüro». Wir sind am Dienstag mit der nächsten regulären Folge von «Apropos» zurück. Viel Spass beim Hören! *** Vor «Lifestyle-Teilzeitlern» wird gewarnt! Seit der Arbeitgeberverband die Resultate einer Studie zur Schweizer Erwerbsarbeit mit dem bisher in Deutschland benutzten Lifestyle-Begriff versah, geht es rund. Laut der Studie sind es nicht die Jüngsten (wie bisher vermutet), die lieber in Teilzeit-Pensen arbeiten – sondern die Ältesten. Der Arbeitgeberverband rechnet mit einem Potenzial von insgesamt 86'000 Vollzeitstellen, die darum nicht ausgefüllt werden – eine ähnlich hohe Zahl wie die durchschnittliche Netto-Zuwanderung in die Schweiz. Insinuiert der Verband hier eine Mitschuld der älteren Teilzeit-Arbeitenden an der hitzigen Wachstumsdebatte? Ist es unmoralisch, nicht 100 Prozent zu arbeiten? Und ist die Debatte überhaupt gerechtfertigt? Darüber redet das Politbüro in seiner aktuellen Ausgabe. Mit dabei sind Bundeshauschefin Larissa Rhyn, Leiterin «Reportagen & Storytelling» Jacqueline Büchi und Leiter «Politik & Wirtschaft» Mario Stäuble. Gastgeber ist Philipp Loser. Host: Philipp Loser Produktion: Sara Spreiter Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Länger arbeiten sollen möglichst viele. Das Rentenalter erhöhen, will die zuständige Bundesrätin mit AHV2030 aber nicht. Was bringen ihre Vorschläge tatsächlich? Warum die Zweite Säule auch anfassen? Und, was ist mit der 13. AHV-Rente? Fragen an Innenministerin, Elisabeth Baume-Schneider. Das Ziel ist klar: die AHV soll für die Zeit bis 2040 stabilisiert werden. Um Ausgaben und Einnahmen bei einer alternden Bevölkerung im Gleichgewicht zu halten, will der Bundesrat die Anreize so setzen, dass möglichst viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer länger im Arbeitsmarkt bleiben. Frühpensionierungen würden deutlich weniger attraktiv. Gleichzeitig sollen mehr Anreize geschaffen werden für Menschen, die nach Erreichen des Referenzalters 65 weiterarbeiten. Auch in der Zweiten Säule will der Bundesrat dazu das Mindestalter für Bezüge von heute 58 auf 63 erhöhen. Finanzierungs- und Einnahmelücken sollen geschlossen werden. Insgesamt erhofft sich die Regierung dadurch Mehreinnahmen von rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Das heisse Eisen Rentenaltererhöhung fasst die zuständige SP-Bundesrätin jedoch nicht an. Das wäre nicht mehrheitsfähig, ist sie überzeugt. Aber der neuen Vorlage ist eine Mehrheit auch nicht gewiss. Der Eingriff in die berufliche Vorsorge beispielsweise stösst links und rechts auf Ablehnung. Kommt dazu: noch ist offen, wie die vom Volk beschlossene 13. AHV-Rente finanziert werden soll. Wenn sich das Parlament in der kommenden Sommersession nicht einig wird, woher das Geld für die zusätzliche AHV-Rente kommen soll, droht dem Sozialwerk schon in wenigen Jahren ein Milliardenloch. Bundesrätin Baume-Schneider will es mit einer Erhöhung der Mehrwertsteuer stopfen. Ob eine solche mehrheitsfähig wäre, ist fraglich. Was bringt die neue Reform tatsächlich? Ist es richtig, die Frage der Erhöhung des Rentenalters zu verschieben? Was, wenn ältere Arbeitswillige gar keinen Job finden? Neben der Altersvorsorge ist auch der Streit um Medikamentenpreise Thema im Gespräch mit der Gesundheitsministerin. Sie hat konkrete Massnahmen zur Kostendämpfung vorgeschlagen. Dagegen läuft die Pharma-Industrie Sturm und verweist auf den Druck aus den USA. Wie geht sie mit dem Lobbying der Branche um? Und, was kann die Arbeitsgruppe «Lifesciences-Standort», die Elisabeth Baume-Schneider zusammen mit Wirtschaftsminister Guy Parmelin ins Leben gerufen hat, überhaupt erreichen? Bundesrätin und Innen- sowie Gesundheitsministerin, Elisabeth Baume-Schneider, nimmt Stellung in der Samstagsrundschau bei Klaus Ammann. Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
In dieser sehr persönlichen Folge spreche ich mit Eva Stock über die aktuelle Zerreißprobe unseres Sozialstaats und die wachsende Kluft zwischen wirtschaftlichen Notwendigkeiten und sozialer Gerechtigkeit. Eva ist Soziologin, erfahrene HR-Expertin und Führungskraft und eine der bekanntesten Stimmen in der deutschen Personalbranche. Sie ist Mitgründerin der Initiative „Love HR, Hate Racism“ und setzt sich für Demokratie und Haltung in der Arbeitswelt ein. Wir beleuchten, warum der Ruf nach Flexibilität am Arbeitsmarkt oft auf dem Rücken der Schwächsten ausgetragen wird und wie wir als Unternehmer:innen und Arbeitnehmer:innen wieder in einen ehrlichen Dialog kommen können. Eva teilt ihre einzigartigen Einblicke aus der HR-Bubble, dem Mittelstand und ihrem Engagement für Demokratie am Arbeitsplatz. Unsere Kernthemen: Die Illusion des „Sprungbretts“ im Niedriglohnsektor und die Realität von Armut. Warum Unternehmen in guten Jahren Gewinne privatisieren, aber in Krisen Verluste vergesellschaften wollen. Der Unterschied zwischen echtem unternehmerischem Risiko und der Komfortzone in Konzernen. Wie fehlende Transparenz und Angst auf beiden Seiten (Chef:innen und Mitarbeitende) zu Eskalationen führen. Die Notwendigkeit einer Vermögensbesteuerung als fairen Ausgleich für den Sozialstaat. Warum „American-Style“ (Hire and Fire) ohne soziales Netz keine Lösung für Deutschland ist. Evas Engagement bei „Love HR, hate Racism“ für eine demokratische Haltung in Unternehmen. Wie erlebst Du die Stimmung aktuell? Siehst Du Bereiche, in denen Arbeitgeber und Belegschaft gemeinsam Lösungen suchen – oder überwiegt schon das „Wir gegen die“? Schreibt es mir gerne in die Kommentare.
Heute mit Stimmen zu den Kommunal- und Regionalwahlen in Großbritannien, zur Zukunft der NATO und zur steuerfreien Entlastungsprämie für Arbeitnehmer in Höhe von 1.000 Euro. Diese hatte die Bundesregierung als Ausgleich für die durch den Iran-Krieg gestiegenen Energiekosten beschlossen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Schweigen die Waffen über den “Tag des Sieges” in Russland und der Ukraine? Und warum hat Putin Todesangst und versteckt sich? Außerdem: Reicht das Kerosin für den Sommerurlaub? Und: Warum der Bundesrat die Entlastungsprämie für Arbeitnehmer stoppt. Schulz, Josephine
Zur Entlastung der gesetzlichen Krankenkassen soll längerfristig erkrankten Beschäftigten künftig ermöglicht werden, ihre verbleibende Arbeitsfähigkeit freiwillig teilweise zu nutzen. Das Bundesgesundheitsministerium sieht im Rahmen der GKV-Reform erstmal
Sorge um die Rente in Deutschland – Ihr ganzes Berufsleben zahlen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Das Ziel ist, im Alter genug Geld zu haben. Doch viele Menschen fragen sich, ob ihre Rente ausreichen wird.
100 Jahre Lufthansa - begleitet von Warnstreiks bei Piloten und Kabinenpersonal, Weitere Kritik an geplanten Entlastungsmaßnahmen angesichts hoher Benzinpreise, Arbeitgeber kritisieren besonders die mögliche steuerfreie Einmalzahlung von Arbeitgebern an Arbeitnehmer, Förderprogramm für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern, Linken-Vorstand van Aken will Vorstandsposten im Sommer abgeben, Konferenz nach drei Jahren Krieg im Sudan, EU stellt App zur Altersüberprüfung im Internet vor, Neuer Rettungsversuch für Wal in der Ostsee, Das Wetter
100 Jahre Lufthansa - begleitet von Warnstreiks bei Piloten und Kabinenpersonal, Weitere Kritik an geplanten Entlastungsmaßnahmen angesichts hoher Benzinpreise, Arbeitgeber kritisieren besonders die mögliche steuerfreie Einmalzahlung von Arbeitgebern an Arbeitnehmer, Förderprogramm für Ladestationen in Mehrfamilienhäusern, Linken-Vorstand van Aken will Vorstandsposten im Sommer abgeben, Konferenz nach drei Jahren Krieg im Sudan, EU stellt App zur Altersüberprüfung im Internet vor, Neuer Rettungsversuch für Wal in der Ostsee, Das Wetter