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An einem Tag im Juni vor vier Jahren tötet ein Mann in der Vorderpfalz zunächst seinen Vater, dann fährt er mit dem Auto seiner Mutter nach Mannheim und steuert mit dem Wagen auf eine Gruppe von Radfahrern zu. Zwei weitere Menschen sterben in der Mannheimer Rhenaniastraße, zwei Männer werden verletzt, einer davon lebensgefährlich: Michael Gangnus. In der neuen Episode rekonstruiert Kriminalreporterin Agnes Polewka einen Fall, der sie viele Jahre beschäftigt hat. Sie hat zahlreiche Gespräche mit Überlebenden und einer Hinterbliebenen geführt, Michael Gangnus begleitet sie seit vielen Jahren. In der Episode trifft sie sich mit ihm in seiner neuen Wohnung. Nach dreieinhalb Jahren im Pflegeheim hat Gangnus den nächsten Schritt auf seinem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben gewagt. Auch spricht Polewka in dieser Folge mit Oberstaatsanwältin Katja König über das Wesen von Unterbringungsverfahren. Und darüber, was diesen Fall so besonders machte.
Fanny und Alina haben Streit. Also nicht miteinander, aber mit allen anderen. Mit Männern, Ziegen, Radfahrern, inneren Kindern und dieser einen sehr gierigen Ziege, die einfach eine komplette Tüte weggefuttert hat, als hätte sie noch was mit dem Leben zu klären. Es geht um Streitkultur, Paartherapie-Vibes, Kinder, die alles mitbekommen, Eltern, die „nur diskutieren“, obwohl wirklich jeder weiß: Digga, ihr streitet. Dazu Alinas kompletter Ausraster auf dem Spielplatz, Fannys heiliger Fotojob-Tag und die Frage: Wie bleibt man eigentlich cool, wenn man innerlich schon längst mit Blaulicht unterwegs ist? Schickt eure MOMSPLAINING-Geschichten an fanny@mamaleisa.de, damit Fanny und Alina sie hier besprechen und judgen. Du bist schwanger und fühlst dich gerade überfordert, unsicher oder allein? Das Hilfetelefon „Schwangere in Not“ ist jederzeit für dich da – anonym, kostenlos und in 19 Sprachen. Du bist nicht allein: www.hilfetelefon-schwangere.de Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/mama_leisa Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Die Stadt Essen arbeitet daran, eine wichtige Kreuzung in Rüttenscheid sicherer zu machen. Die Kreuzung Rüttenscheider Straße / Zweigertstraße / Klarastraße gilt als so Unfallhäufungsstelle. Das heißt, dass es da innerhalb eines bestimmten Zeitraums auffällig viele Unfälle gab - vor allem mit Fußgängern und Radfahrern. Das und mehr heute im Nachrichten-Podcast!
Eine Auswertung der Björn Steiger Stiftung zeigt: Wenn Fußgänger im Straßenverkehr schwer oder tödlich verunglücken, dann häufig beim Überqueren von Straßen. Und bei Radfahrern sind mittlerweile fast die Hälfte der tödlich verunglückten Personen mit einem E-Bike unterwegs gewesen. Wie lassen sich solche Unfälle vermeiden? Stefan Troendle im Gespräch mit Siegfried Brockmann, Leiter der Unfallforschung bei der Björn Steiger Stiftung.
Polizist aus Rheinhessen wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilt, Verein „Armut und Gesundheit“ ernennt Gerhard Trabert zum Ehrenmitglied und immer wieder Ärger mit Radfahrern in Mainzer Fußgängerzonen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/wegen-kinderpornografie-polizist-aus-rheinhessen-verurteilt-5596694 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/brand-im-sertoriusring-die-ursache-steht-nun-fest-5585201 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/armut-und-gesundheit-ernennt-trabert-zum-ehrenmitglied-5587878 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/rheinhessen/unfall-bei-woellstein-motorradfahrer-schwer-verletzt-5595107 https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/knollen-fuer-radfahrer-in-mainzer-fussgaengerzone-5547876 Ein Angebot der VRM.
Kopfsteinpflaster und Fußweg sind geläufige Begriffe aus dem Straßenbau, die mit einem Körperteil zusammenhängen. Doch die Gehwegnase ist eine recht unbekannte Bezeichnung für eine Erweiterung des Gehwegs an einer Straßenkreuzung, um Fußgängern und Radfahrern ein gefahrloses Überqueren der Straße zu ermöglichen. Aus der Vogelperspektive dehnt sich der Gehweg wie eine Nase in den Raum aus.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Dashcams im Straßenverkehr: So helfen sie rechtssicher bei Unfällen Foto: TÜV-Verband Dashcams sind immer häufiger in Fahrzeugen oder auf Helmen von Motorradfahrern oder Radfahrern zu sehen. Die kleinen Kameras zeichnen das Verkehrsgeschehen während der Fahrt auf und sollen helfen, Unfälle objektiv zu rekonstruieren und Beweisnot zu vermeiden. Denn nach einem Verkehrsunfall steht für die Beteiligten schnell eine Frage im Raum: Wer trägt die Verantwortung und wie lässt sich der Unfallhergang eindeutig belegen? „Dashcams können einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung von Verkehrsunfällen leisten, weil sie Abläufe sichtbar machen, die sonst oft nur schwer nachvollziehbar sind“, sagt man beim TÜV-Verband. Gleichzeitig werfen Dashcams Fragen nach Datenschutz, verantwortungsvoller Nutzung und ihrem tatsächlichen Beitrag zur Verkehrssicherheit auf. Ereignisbezogen aufzeichnen und auf Bildqualität achten Aus Sicht der Verkehrssicherheit sind vor allem Modelle mit automatischen Speichermechanismen zu empfehlen. Bei sogenannten Loop-Aufzeichnungen werden Videos in kurzen Intervallen überschrieben, sodass nur ein begrenzter Zeitraum gespeichert bleibt. Erst bei einem Unfall, einer starken Bremsung oder einer ungewöhnlichen Fahrzeugbewegung – erkannt durch integrierte Sensoren – wird die relevante Sequenz dauerhaft gesichert. Dieses Prinzip ermöglicht es, den Unfallhergang nachvollziehbar zu dokumentieren, ohne den Straßenverkehr permanent zu überwachen. Damit Aufnahmen im Ernstfall auch tatsächlich verwertbar sind, spielen Bildqualität und Datensicherheit eine zentrale Rolle. Empfehlenswert sind deshalb Dashcams mit mindestens Full-HD-, besser 4K-Auflösung, damit Verkehrszeichen, Fahrmanöver und Kennzeichen auch bei größerem Abstand klar erkennbar bleiben. Ein weiter, aber nicht verzerrender Kamera-Blickwinkel und leistungsfähige Sensoren für schlechte Lichtverhältnisse sorgen dafür, dass wichtige Details auch bei Nacht, Regen oder Gegenlicht zuverlässig erfasst werden. Solide Modelle mit Ereignisspeicherung und guter Bildqualität sind schon ab ungefähr 70 Euro erhältlich. Datenschutz: Keine Dauerüberwachung, keine Veröffentlichung Der Einsatz von Dashcams ist in Deutschland grundsätzlich erlaubt, unterliegt aber klaren datenschutzrechtlichen Vorgaben. Maßgeblich ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die eine Verarbeitung personenbezogener Daten nur dann zulässt, wenn ein berechtigtes Interesse besteht und die Rechte anderer Verkehrsteilnehmender nicht überwiegen. Für die Praxis bedeutet das: Zulässig sind vor allem kurze, ereignisbezogene Aufzeichnungen, etwa bei einem Unfall oder einer konkreten Gefahrensituation. Dashcams dürfen nicht als Dauerüberwachung genutzt werden. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC fordert gesetzliche Pflicht für Notbremsassistent beim Rückwärtsfahren Beim Ausparken aus einer Lücke müssen die Fahrzeuge auch vorbeifahrende Radfahrer erkennen und einen Zusammenstoß vermeiden. Foto: ADAC – Fotograf: Uwe Rattay Ich will ganz ehrlich sein. Die meisten so genannten Fahrerassistenzsysteme gehen mir ziemlich auf die Nerven. Sie verleiden mir das Autofahren immer mehr, vor allem, wenn es neuere Fahrzeuge sind, bei denen man die meisten dieser Systeme nicht mit einem einfachen Knopfdruck abschalten kann, sondern sich durch diverse Untermenüs arbeiten muss und zwar für jedes einzelne System. Und bei jedem Neustart des Fahrzeuges geht das Spiel von vorne los. Einige System finde ich aber wirklich sinnvoll, zum Beispiel den Seitenassistenten, der warnt, wenn man aus einer Parklücke fährt, aber von der Seite Autos nahen, die man noch nicht sieht. Rückwärtsfahren gehört generell noch immer zu den größten Unfallrisiken im Straßenverkehr: Ein Kleinkind auf einem Bobbycar hinter dem Auto - ein Szenario, das nicht von allen Fahrzeugen erkannt wird Foto: ADAC – Fotograf: Uwe Rattay Dass es spezielle Notbremsassistenten (AEB) für das Rückwärtsfahren gibt, halte ich definitiv für sinnvoll, das Schlimmste, was passieren kann, ist, ein spielendes Kind hinter dem Auto zu übersehen. Und jede vierte Fußgängerkollision findet am Heck eines Fahrzeugs statt. Aber auch harmlosere Kollisionen durch Parkrempler bei Rückwärtsfahren können ins Geld gehen. Viele dieser Fälle lassen sich durch moderne Technik verhindern, wie ein aktueller Systemvergleich des ADAC zeigt. Der Mobilitätsclub hat zehn verschiedene Fahrzeuge mit Notbremsassistenten (AEB) für das Rückwärtsfahren untersucht. Die Autos mussten in verschiedenen Fahraufgaben stehende und bewegte Hindernisse erkennen und vor einem Zusammenprall automatisch abbremsen. Grafik: © ADAC Eine wesentliche Erkenntnis: Die Systeme der Hersteller werden immer besser, wie der Vergleich zum ersten Test des ADAC aus dem Jahr 2019 zeigt. Damals konnte kein einziges Fahrzeug alle Aufgaben vollumfänglich bewältigen. Heute sieht es anders aus: Vier der zehn getesteten Fahrzeuge erkennen nicht nur sämtliche Hindernisse - dank des Notbremssystems verhindern sie auch zuverlässig jeden Zusammenstoß mit einem Menschen oder Gegenstand. Bei vielen Herstellern herrscht dagegen noch Nachholbedarf: Das System beispielsweise von Mercedes zeigt sich eigentlich robust und zuverlässig, übersieht aber einen hinter dem Fahrzeug platzierten Dummy auf einem Bobbycar. Und das Fahrzeug von Skoda identifiziert zwar einige Hindernisse, enttäuscht aber mit einem zu späten Eingreifen des Bremsassistenten. Der BYD hingegen kann zwar bei seitlich kreuzenden Fußgängern und Radfahrern rechtzeitig bremsen, prallt dafür aber auf statische Hindernisse. Fotos: Siehe Urheberrechtshinweis beim jeweiligen Bild Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Heute geht es um den Sonnabend, an dem man als Hamburger das Auto lieber stehen lassen sollte. Weitere Themen: Die neue Show im Hansa-Theater, eine Protestaktion von Radfahrern – und der 9. November.
Stoßstangen für Automobile waren bis Ende der 1920er Jahre ein Zubehör, das extra bestellt werden musst. Und es gab auch nur welche für vorne. Große Schutzwirkung hatten die Dinger nicht. Die Stoßfänger der Gegenwart dagegen sollen sogar Verletzungen bei Fußgängern oder Radfahrern minimieren können.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: ADAC fordert gesetzliche Pflicht für Notbremsassistent beim Rückwärtsfahren Beim Ausparken aus einer Lücke müssen die Fahrzeuge auch vorbeifahrende Radfahrer erkennen und einen Zusammenstoß vermeiden. Foto: ADAC – Fotograf: Uwe Rattay Ich will ganz ehrlich sein. Die meisten so genannten Fahrerassistenzsysteme gehen mir ziemlich auf die Nerven. Sie verleiden mir das Autofahren immer mehr, vor allem, wenn es neuere Fahrzeuge sind, bei denen man die meisten dieser Systeme nicht mit einem einfachen Knopfdruck abschalten kann, sondern sich durch diverse Untermenüs arbeiten muss und zwar für jedes einzelne System. Und bei jedem Neustart des Fahrzeuges geht das Spiel von vorne los. Einige System finde ich aber wirklich sinnvoll, zum Beispiel den Seitenassistenten, der warnt, wenn man aus einer Parklücke fährt, aber von der Seite Autos nahen, die man noch nicht sieht. Rückwärtsfahren gehört generell noch immer zu den größten Unfallrisiken im Straßenverkehr: Ein Kleinkind auf einem Bobbycar hinter dem Auto - ein Szenario, das nicht von allen Fahrzeugen erkannt wird Foto: ADAC – Fotograf: Uwe Rattay Dass es spezielle Notbremsassistenten (AEB) für das Rückwärtsfahren gibt, halte ich definitiv für sinnvoll, das Schlimmste, was passieren kann, ist, ein spielendes Kind hinter dem Auto zu übersehen. Und jede vierte Fußgängerkollision findet am Heck eines Fahrzeugs statt. Aber auch harmlosere Kollisionen durch Parkrempler bei Rückwärtsfahren können ins Geld gehen. Viele dieser Fälle lassen sich durch moderne Technik verhindern, wie ein aktueller Systemvergleich des ADAC zeigt. Der Mobilitätsclub hat zehn verschiedene Fahrzeuge mit Notbremsassistenten (AEB) für das Rückwärtsfahren untersucht. Die Autos mussten in verschiedenen Fahraufgaben stehende und bewegte Hindernisse erkennen und vor einem Zusammenprall automatisch abbremsen. Grafik: © ADAC Eine wesentliche Erkenntnis: Die Systeme der Hersteller werden immer besser, wie der Vergleich zum ersten Test des ADAC aus dem Jahr 2019 zeigt. Damals konnte kein einziges Fahrzeug alle Aufgaben vollumfänglich bewältigen. Heute sieht es anders aus: Vier der zehn getesteten Fahrzeuge erkennen nicht nur sämtliche Hindernisse - dank des Notbremssystems verhindern sie auch zuverlässig jeden Zusammenstoß mit einem Menschen oder Gegenstand. Bei vielen Herstellern herrscht dagegen noch Nachholbedarf: Das System beispielsweise von Mercedes zeigt sich eigentlich robust und zuverlässig, übersieht aber einen hinter dem Fahrzeug platzierten Dummy auf einem Bobbycar. Und das Fahrzeug von Skoda identifiziert zwar einige Hindernisse, enttäuscht aber mit einem zu späten Eingreifen des Bremsassistenten. Der BYD hingegen kann zwar bei seitlich kreuzenden Fußgängern und Radfahrern rechtzeitig bremsen, prallt dafür aber auf statische Hindernisse. Fotos: Siehe Urheberrechtshinweis beim jeweiligen Bild Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Bonnie Fenton ist seit bald acht Jahren Vorstandsvorsitzende des ADFC Bremen, des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs. Auch beruflich hat die Kanadierin mit Mobilität zu tun. Deshalb dreht sich die neue Folge von „Hinten links im Kaiser Friedrich“ um die Interessen von bremischen Radfahrern und den öffentlichen Platz, der wie selbstverständlich für Autos in Anspruch genommen wird. Aber es geht auch um Aggressivität im Straßenverkehr, um das Frauennetzwerk des ADFC und um Backpulver aus Kanada.
Kopfsteinpflaster und Fußweg sind sehr geläufige Begriffe aus dem Straßenbau, die mit einem Körperteil zusammenhängen. Doch die Gehwegnase ist eine recht unbekannte Bezeichnung für eine Erweiterung des Gehwegs an einer Straßenkreuzung, um Fußgängern und Radfahrern ein gefahrloses Überqueren der Straße zu ermöglichen. Aus der Vogelperspektive dehne sich der Gehweg wie eine Nase in den Raum aus, erklärt die Mannheimer Sprachwissenschaftlerin den Begriff. Während andere Komposita wie beispielsweise die „Haustür“ auf konkrete Dinge verweisen würden, werde bei der „Gehwegnase“ ein Bild herangezogen, um den entsprechenden Sachverhalt, die Ausbuchtung in den Straßenraum, zu veranschaulichen. Das sei eine eher seltene Bildungsweise, stellt Annette Klosa-Kückelhaus fest, in der Fachsprache bezeichnet als „exozentrische Determinativkomposita“.
Der Alexanderplein in Amsterdam ist eine große Kreuzung mit vielen Autospuren, Trambahnschienen, Radwegen und Zebrastreifen. Vor allem bei Radfahrern war er wegen der vielen Ampeln verhasst. Werner Küstenmacher / unveröffentlichter Text
Woher kommt der Hass auf Radfahrer? Warum ist das Verhältnis zwischen Autofahrern und Radfahrern so angespannt? Die größte Gefahr für Radreisende, Bikepacker und Radfahrer im Allgemeinen ist der Straßenverkehr. Nichts ist unterwegs so gefährlich wie Autos und LKWs. Wir schauen uns an, warum das so ist und welche Lösungsansätze es für ein besseres Miteinander gibt. In dieser Folge sprechen wir mit dem Pressesprecher der Radlobby - Valentin Eisendle. Wichtige Links: Unterstütze uns auf Steady: https://www.saddlestories.at/podcast/ Auf YouTube ansehen: https://studio.youtube.com/channel/UCj7j7qTqPbuD6ZJTid_jpxQ Radlobby: http://www.radlobby.at/ Kapitel: 00:00 Einleitung 06:24 Erlebnisse Weltweit 16:08 Stellenwert Radfahren 22:03 Erlebnisse aus der Community 26:47 Skurrile Verkehrsregeln 32:11 Spiel: Wahrheit oder Mythos? 39:46 Lösungsansätze 57:09 Steady
Zusammen mit der Ernährungsberaterin Judith Haudum (MSc) haben wir über ihre Arbeit mit professionellen Radfahrer:innen gesprochen:Was hat sich ernährungstechnisch in den letzten Jahren im Radsport verändert?Ist low-carb noch aktuell im Radsport?Wie man high-carb vor dem Training in der Praxis gestalten kann?Verpflegung während langen TrainingseinheitenWie deckt man den Kalorienbedarf von mehreren tausend kcal?Der Aufbau der richtigen Kultur in Radsport-TeamsUnterschiedliche Bedürfnisse von männlichen und weiblichen RadfahrernInfos über JudithWebseiteInstagram ProfilInfo about athlEATcoach Unser Meal-Prep Rezepte eBookUnser Praxisguide für SportlerNutrition coaching for athletes (DE & ENGL) athlEATcoach Instagram athlEATcoach website
Wenn der Hund Vögeln, Autos oder Radfahrern nachjagt, kann das sehr unangenehm sein. Aber wie kann man ihm das abgewöhnen? Darüber spricht Hundeflo Florian Günther in SITZ. PLATZ. HIER. FUSS. LAUF. – dem etwas anderen Hundepodcast. Sie hören: Florian Günther, auch bekannt als der „Hundeflo“, beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem richtigen Umgang mit Hunden. Ihm liegt vor allem am Herzen, die Sprache der Hunde zu verstehen und ihr Verhalten richtig zu deuten, damit der Vierbeiner zu einem zuverlässigen Partner im Alltag wird. Er soll schließlich eine Bereicherung und keine Belastung sein. Hier geht es zu seinem Buch „Verhundst“. Mesi Tötschinger, auch bekannt aus dem Kulinarik-Podcast „Servus Gute Küche“, liebt Hunde genau so sehr, wie gutes Essen. Aber vielleicht geht die Tierliebe manchmal zu weit. Bereits beim Lesen von Flos Buch „Verhundst“ wurden ihr mehrmals die Augen geöffnet. Hier geht es zur Episoden-Website: https://www.servus.com/a/pc/hund-jagt-hilfe-hunde-podcast-episode-21 Mehr über den „Hundeflo“ erfahren: https://www.derhundeflo.com Werfen Sie einen Blick in das aktuelle Servus-Magazin:https://www.servus.com/aktuelles-servus-magazin Darin finden Sie regelmäßig spannendes Tierwissen. Hier geht es zum Online-Shop Servus am Marktplatz: https://www.servusmarktplatz.com/ Jetzt mit dem Code „podcast“ 5 Euro sparen – ab einem Einkaufswert von 40 Euro. Die aktuelle Ausgabe von Servus in Stadt & Land finden Sie überall, wo es Zeitschriften gibt. Oder lassen Sie es sich bequem als Einzelheft nach Hause schicken: https://www.magazinabo.com/at_servusstadtland/sonderhefte/ Alle Abo-Angebote mit tollen Prämien gibt's hier: https://www.magazinabo.com/at/servusstadtland Illustrationen: Roland Vorlaufer Produktion: Beatrix Hammerschmied Tonmischung: Tonstudio Soundfeiler
Auto - Rund ums Auto. Fahrberichte, Gespräche und Informationen
Ein Auto muss heutzutage viele Eigenschaften mitbringen. Es muss sparsam sein, technisch auf der Höhe der Zeit, beim Kauf erschwinglich und außerdem sollte es auch gut aussehen. Der Peugeot 408 hat mich mit seinem Aussehen schon mal auf Anhieb überzeugt! Darum geht es diesmal!Ob ein Auto optisch gefällt oder nicht, ist zugegebenermaßen Geschmacksache. Ich kann mir aber ehrlich gesagt nicht allzu viele automobilinteressierte Zeitgenossen vorstellen, die an der Optik des Peugeot 408 etwas auszusetzen haben. Sensationell finde ich die Lackierung in Obsession Blau, die je nach Lichteinfall grünlich schimmert! Wie bei unserem Testfahrzeug. Power und Drive! Aktuell gibt es den 408 in einer Hybridversion und als Plug-in Hybrid. Die reine Hybridversion bringt (100 kW) 136 PS an den Start, unser Testfahrzeug, der Plug-in Hybrid, legt da mit (165 kW) 225 PS gleich mehrere Schippen drauf. Über die Beschleunigung von 0–100 km/h in 7,9 Sekunden kann man genauso wenig meckern wie über die Höchstgeschwindigkeit von 233 km/h. Da sich bei Plug-in Hybriden – je nach Betriebsart – unterschiedliche Verbräuche ergeben, nennen wir hier nur den höchsten Wert, den kombinierten Kraftstoffverbrauch, der bei entladener Batterie anfällt und das wären laut WLTP 6,5 Liter auf 100 km. Angesichts der Leistung des Peugeot 408 ist das absolut angemessen. Bis zu 30 Fahrerassistenzsysteme, die je nach Version optional oder serienmäßig erhältlich sind und die von sechs Kameras und neun Radargeräten unterstützt werden, sorgen für Sicherheit. Dazu gehören in der Plug-in-Version neben den Standardsystemen auch ein automatischer Geschwindigkeitsregler ACC mit STOP & GO-Funktion inkl. erweiterter Verkehrsschilderkennung, die Active Safety Brake Plus, die auch bei Nacht und bei Radfahrern funktioniert oder auch der aktive Spurhalteassistent mit Lenkeingriff. Die Innenausstattung!Früher habe ich ja gerne an dieser Stelle die wichtigsten Ausstattungselemente aufgezählt, da das heutzutage in unserer kurzen Sendezeit fast unmöglich ist, verweise ich Sie bei Interesse einfach auf die Preisliste, in der Sie detailliert jedes wichtige oder unwichtige Ausstattungsdetail finden. Ich kann aber sagen, dass mir im 408 absolut nichts gefehlt hat! Die Kosten!In der Preisliste, in der Sie natürlich auch die kompletten Ausstattungen finden, ist der Hybrid in der Allure-Ausstattung mit 39.700 € ausgepreist, als GT mit 44.150 €. Den Plug-in-Hybriden gibt es nur in der Topausstattung GT für 51.800 €. Und das ist – angesichts von Leistung und Ausstattung, absolut angemessen. Alle Fotos: © Peugeot Deutschland GmbH/Stellantis Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Für die Gesundheit, für den Weg zur Arbeit oder zur Schule - oder einfach nur zum Spaß: Viel mehr Menschen als früher nutzen heute das Fahrrad. Wie kann man entspannt und sicher unterwegs sein? Wieso kommt es immer zu Konflikten zwischen Autofahrern und Radfahrern? Welche Technik macht zukünftig das Radfahren sicherer und komfortabler? Antworten von Stefan Eich im SWR Aktuell Kontext "Langstrecke: Radfahren - sicher auf dem Weg in Zukunft".
Heute geht es um den Klimaschutz, den die Hansestadt Hamburg nicht in allen ihren Gebäuden ernstnimmt. Weitere Themen: Auf der Strecke der U1 droht eine lange Sperrung, bei einem Unfall mit Radfahrern ist ein Mädchen schwer verletzt worden – und wir verraten, wo Taylor Swift in Hamburg wohnt.
Wegen Schweinepest nun Leinenpflicht für Hunde in Wiesbaden, wohin mit den Radfahrern am Schiersteiner Hafen und Unwetterwarnung für die Region. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu diesen Themen finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/afrikanische-schweinepest-das-kommt-auf-wiesbaden-zu-3699803 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/schierstein-muss-umgang-mit-radfahrern-neu-denken-3670480 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-brandopfer-ist-ausser-lebensgefahr-3701427 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/tierschuetzer-retten-acht-verwahrloste-perserkatzen-3700926 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/hessen/wetterdienst-warnt-vor-gewittern-starkregen-und-sturmboeen-3703055 https://www.wiesbadener-kurier.de/politik/politik-hessen/hessen-ein-einwanderungsland-par-exellence-3700888 Ein Angebot der VRM.
Vorbericht zur Podiumsdiskussion in Völklingen - 25 Jahre CSDFeier am Wochenende - Die Geheimnisse des WeiselbergsSaarländerin schreibt Märchenbuch - Kampagne für mehr Sicherheit zwischen Pkw und Radfahrern
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Auch mit Notbremsassistent voll in die Eisen Foto: DEKRA Auch in einem Auto, das einen elektronischen Notbremsassistenten an Bord hat, müssen Fahrerin oder Fahrer im Notfall selbst voll bremsen, um die Geschwindigkeit möglichst stark zu verringern. „Bei unseren Fahrtrainings hören wir immer wieder die Ansicht, der Notbremsassistent werde im Notfall das Abbremsen komplett übernehmen. Das ist ein Irrtum, der unter Umständen verheerende Folgen haben kann“, warnt man bei der Expertenorganisation DEKRA. Foto: DEKRA „Die heute verbauten Notbremsassistenten machen eine Vollbremsung durch den Fahrer keineswegs überflüssig“, heißt es. „Sie sind so ausgelegt, dass sie den Fahrer in bestimmten Situationen vor einem drohenden Unfall warnen und eine Notbremsung einleiten, wenn der Fahrer auf die Warnung nicht reagiert.“ Allerdings wird das Fahrzeug vom Bremsassistenten nicht immer bis zum Stillstand abgebremst. So können viele dieser ab 2024 in der EU für alle Neuwagen vorgeschriebenen Systeme, optimale Bedingungen vorausgesetzt, nur bei innerorts üblichen Fahrgeschwindigkeiten bis zum Stillstand abbremsen. Auch können nicht alle kritischen Situationen zuverlässig erkannt werden. So tun sich zahlreiche aktuell verfügbare Systeme mit der Erkennung von Fußgängern und Radfahrern noch schwer, auch bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter sind die Systemgrenzen schnell erreicht. Es seien eben nur Assistenten, die den Fahrer im Notfall unterstützen sollen, und keine Autopiloten. Ständige Aufmerksamkeit und bei Bedarf eine richtig ausgeführte Notbremsung durch die Person am Steuer seien immer noch der sicherste Weg. Druck bis zum Schluss durchhalten „In Notfällen gilt deshalb bei allen Fahrzeugen, ob mit oder ohne Notbremsassistent: Droht ein Unfall, sofort mit voller Kraft auf die Bremse treten und diesen Druck bis zum Schluss durchhalten“, betont man. „Und dabei das Lenkrad gut mit beiden Händen festhalten und gegebenenfalls ausweichen. Alles Weitere kann man dem eingebauten ABS überlassen.“ Das Vibrieren des Pedals ist normal und sollte nicht irritieren. Wenn sich die Situation entspannt, kann der Bremsdruck reduziert werden. Der größte Fehler, der bei der Notbremsung oft gemacht wird, ist das dynamische Bremsen: das heißt, zuerst schwach und danach immer stärker auf die Bremse treten. „Dies macht den Bremsweg unnötig lang und führt zu unnötig hohen Aufprallkräften“, warnt man bei der DEKRA. Hinzu kommt, dass viele Notbremsassistenten mit Beginn einer Reaktion – wie etwa Lenken, Beschleunigen, Bremsen und teilweise auch Blinken – abschalten. Alle Fotos: DEKRA Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die Themen im heutigen Versicherungsfunk Update sind: Blockiert die FDP das Rentenpaket? Der FDP-Sozialpolitiker Jens Teutrine hat eine Ablehnung des Rentenpakets im Bundestag angekündigt. „Es muss allen klar sein, dass ein solches Rentenpaket nicht im Bundestag beschlossen werden kann“, sagte der Vorsitzende der Jungen Gruppe innerhalb der FDP-Fraktion der Bild am vergangenen Mittwoch. Spendenaufruf für Schauspieler Heinz Hoenig Der Spendenaufruf für den schwer kranken Star Heinz Hoenig (72, „Das Boot“) hat es vielen Menschen nahegebracht: Einige Schauspielerinnen und Schauspieler in Deutschland sind nicht ausreichend abgesichert. „Es ist ein typischer Verlauf. Die Altersarmut ist, wenn man nicht wahnsinnig aufpasst, leider typisch“, sagte der Schauspieler Heinrich Schafmeister (67, „Wilsberg“) im Interview der Deutschen Presse-Agentur. Kfz: Versicherungsmakler finden wenig Gefallen an Telematik-Tarifen Vor zehn Jahren nahmen die ersten Telematik-Tarife in der Kfz-Versicherung an Fahrt auf. Die Einführung der „Pay as you drive“-Versicherung wurde mit unterschiedlichen Reaktionen aufgenommen. 75 Prozent der Versicherungsmakler und Mehrfachagenten sind laut einer aktuellen AssCompact-AWARD-Studie auch heute noch nicht davon überzeugt. Der Grund ist heute der gleiche wie damals: die Angst vor Überwachung – entweder, weil der Versicherungsmakler das so sieht oder der Kunde. Alkoholunfälle am Vatertag vor allem mit dem Rad Am Vatertag ereignen sich dreimal so viele Verkehrsunfälle unter Alkoholeinfluss wie sonst. Darauf weist die Unfallforschung der Versicherer (UDV) hin. 2022 ging jeder zweite Alkoholunfall (50 Prozent) am sogenannten Vatertag auf das Konto von Radfahrern, zeigt eine UDV-Auswertung von Polizeidaten aus zwölf Bundesländern. Im Gegensatz dazu haben Autofahrer an diesem Tag knapp vier von zehn (38 Prozent) Alkoholunfälle verursacht. Neue Antibiotika-Verträge: Ersatzkassen bezuschlagen erstmals europäische Hersteller nach ALBVVG Unter Federführung der Techniker Krankenkasse (TK) haben die Ersatzkassen TK, Barmer, DAK-Gesundheit, Kaufmännische Krankenkasse (KKH), Handelskrankenkasse (hkk), Hanseatische Krankenkasse (HEK) erstmals Antibiotika nach den Regelungen des Arzneimittel-Lieferengpassbekämpfungs- und Versorgungsverbesserungsgesetzes, kurz ALBVVG, ausgeschrieben und erfolgreich bezuschlagt. Unterzeichnung der Hamburger Erklärung Am 16. Mai findet der Norddeutsche Versicherungstag in Hamburg statt. Dort werden die Brnachenverbände BDVM, BVK, BWV, VGA, Votum und AfW die 'Hamburger Erklärung' unterzeichnen. Die beinhaltet u.a. den Abbau der bürokratischen Hürden, klare und verbindliche Nachhaltigkeitsregularien, kein Vertrieb ohne fundierte Beratung, Klarstellung, dass Makler nicht vom Provisionsverbot betroffen sind, Beteiligung von echten Fachexperten an der Reform der privaten Altersvorsorge.
Irgendwie könnte man meinen, ich hab ziemlich schlechte Laune, nein!? Liegt aber zum Glück nicht an mir, sondern an Waschstraßen, Radfahrern, Rucksack-Designern, Blitzern, abbiegenden Pisskühen, Ladeflächen und Nachbarn.
Haltet eure Fahrradhelme fest, Leute! Vorstellung des Maestros für pädiatrische osteopathische Therapie und Neuron-Navigation: René Zweedijk! Seit dem neonfarbenen Jahr 1989 betritt René die osteopathische Bühne, wobei sein Herz stets für Neurophysiologie schlägt. Klaas spricht mit René über dessen osteopathische Brille und seinen Antrieb aus allen Lebenslagen Erkenntnisse für seine Osteopathie rauszuziehen. Der Holländer ist nicht einfach nur ein gewöhnlicher Therapeut. Nachdem er beeindruckende 35 Jahre international Vorlesungen gehalten hat, bezeichnet sich René bescheiden als "allgemeiner" Osteopath. Aber wenn man genauer hinsieht, entdeckt man einen Spezialisten mit einer Schwäche für Kinder, der sich den komplexen Herausforderungen von angeborenen Anomalien, Epilepsie und Entwicklungsstörungen stellt. Habt ihr schon von dem Zentrum für pädiatrische Osteopathie und Ausbildung in Sportosteopathie in den Niederlanden gehört? Genau, das ist Renés Meisterwerk! Und wenn wir schon von Sport sprechen, zwischen Wirbelsäulenbehandlung und kranialen Korrekturen könnte man ihn vielleicht beim Pedalieren erwischen. Als begeisterter Radfahrer genießt er nicht nur den Wind in seinen Haaren, sondern bietet auch professionellen Radfahrern seine Expertise an, um sicherzustellen, dass ihre Fahrten genauso flüssig sind wie seine osteopathischen Techniken. Kurz gesagt: René Zweedijk - Osteopath, Neurophysiologie-Nerd, Radsport-Enthusiast und der niederländische Dynamo der Osteopathie!
Sarah und Stefan besprechen die neue Serie „Das Signal“ mit Florian David Fitz (Netflix) und „Neue Geschichten vom Pumuckl“ (RTL+). Es geht außerdem um die Scheißigkeit von Radfahrern, das Verbuddeln von Schildkröten und Haushaltsgeräten und das Nicht-Öffnen möglicherweise negativer Nachrichten und Briefe.
Heute pilgern wir mit dem Fahrrad! Luis hat sich von Porto aus auf den Camino begeben und hat Geschichten erlebt, die nur der Jakobsweg schreibt. Diese Episode ist perfekt für alle, die auch den Weg mit dem Fahrrad bewältigen wollen. Luis spricht von seinen Erfahrungen in Herbergen, dem Miteinander zwischen Radfahrern und Fußpilgern und seiner ganz privaten Geschichte, die ihn am Ende nicht nach Finisterre, sondern nach Fatima gebracht hat. Eine Reise in seine persönliche Vergangenheit. Wenn Du den Camino-Podcast unterstützen möchtest, kannst Du hier Deinen Outdoor-Reiseführer über den Jakobsweg oder mein Camino-Hörbuch bestellen: https://linktr.ee/camino_podcast - Lieben Dank fürs Unterstützen! MEHR: Kontakt Marcus: hallo@camino-podcast.de Infos: www.camino-podcast.de Infos zur Pilgermesse in Hamburg: pilgern-im-Norden.de Insta: camino_marcus Idee/Redaktion/Sprecher: Marcus Poschlod Sounddesign: Jonas Zimmermann & Hans-Jörg Karrenbrock (DANKE!) Der Camino-Podcast wird dankenswerter Weise unterstützt vom Conrad-Stein-Verlag & DOMRADIO.DE --- Send in a voice message: https://podcasters.spotify.com/pod/show/jakobsweg/message
0:48: Fahrrad-Frust: Licht auf Wolfsburger Radwegen aus 3:30: So soll Braunschweigs Architekturpavillon aussehen 4:30: Ehra-Lessien wehrt sich gegen Notunterkunft für Geflüchtete 6:22: Sportler des Jahres: Schröder siegt mit Basketball-Weltmeistern Podcast-Tipp! Neue Folge Tatort Niedersachsen - hier bei Spotify oder Apple Podcasts hören Vielen Dank an unseren Sponsor: Autohaus Duerkop - checkt duerkop.de Wie gefällt euch 5nach5? Schickt uns 'ne Mail an 5nach5@funkemedien.de oder schreibt per Whatsapp an 0173 510 6245. Wir freuen uns!
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Auch mit Notbremsassistent voll in die Eisen Foto: DEKRA Auch in einem Auto, das einen elektronischen Notbremsassistenten an Bord hat, müssen Fahrerin oder Fahrer im Notfall selbst voll bremsen, um die Geschwindigkeit möglichst stark zu verringern. „Bei unseren Fahrtrainings hören wir immer wieder die Ansicht, der Notbremsassistent werde im Notfall das Abbremsen komplett übernehmen. Das ist ein Irrtum, der unter Umständen verheerende Folgen haben kann“, warnt man bei der Expertenorganisation DEKRA. Foto: DEKRA „Die heute verbauten Notbremsassistenten machen eine Vollbremsung durch den Fahrer keineswegs überflüssig“, heißt es. „Sie sind so ausgelegt, dass sie den Fahrer in bestimmten Situationen vor einem drohenden Unfall warnen und eine Notbremsung einleiten, wenn der Fahrer auf die Warnung nicht reagiert.“ Allerdings wird das Fahrzeug vom Bremsassistenten nicht immer bis zum Stillstand abgebremst. So können viele dieser ab 2024 in der EU für alle Neuwagen vorgeschriebenen Systeme, optimale Bedingungen vorausgesetzt, nur bei innerorts üblichen Fahrgeschwindigkeiten bis zum Stillstand abbremsen. Auch können nicht alle kritischen Situationen zuverlässig erkannt werden. So tun sich zahlreiche aktuell verfügbare Systeme mit der Erkennung von Fußgängern und Radfahrern noch schwer, auch bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter sind die Systemgrenzen schnell erreicht. Es seien eben nur Assistenten, die den Fahrer im Notfall unterstützen sollen, und keine Autopiloten. Ständige Aufmerksamkeit und bei Bedarf eine richtig ausgeführte Notbremsung durch die Person am Steuer seien immer noch der sicherste Weg. Druck bis zum Schluss durchhalten „In Notfällen gilt deshalb bei allen Fahrzeugen, ob mit oder ohne Notbremsassistent: Droht ein Unfall, sofort mit voller Kraft auf die Bremse treten und diesen Druck bis zum Schluss durchhalten“, betont man. „Und dabei das Lenkrad gut mit beiden Händen festhalten und gegebenenfalls ausweichen. Alles Weitere kann man dem eingebauten ABS überlassen.“ Das Vibrieren des Pedals ist normal und sollte nicht irritieren. Wenn sich die Situation entspannt, kann der Bremsdruck reduziert werden. Der größte Fehler, der bei der Notbremsung oft gemacht wird, ist das dynamische Bremsen: das heißt, zuerst schwach und danach immer stärker auf die Bremse treten. „Dies macht den Bremsweg unnötig lang und führt zu unnötig hohen Aufprallkräften“, warnt man bei der DEKRA. Hinzu kommt, dass viele Notbremsassistenten mit Beginn einer Reaktion – wie etwa Lenken, Beschleunigen, Bremsen und teilweise auch Blinken – abschalten. Alle Fotos: DEKRA Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Beliebte SportartenShow Podcast Information Sport ist für viele Menschen in Deutschland ein wichtiger Teil des täglichen Lebens. Laut einer Umfrage des Bundesministeriums für Gesundheit aus dem Jahr 2020 treiben rund 60% der deutschen Bevölkerung im Alter von 18 bis 79 Jahren regelmäßig Sport. Hier sind die beliebtesten Sportarten der Deutschen: Fußball ist zweifellos die beliebteste Sportart in Deutschland. Hunderttausende von Menschen spielen in Vereinen, in Parks und auf Schulhöfen. Es gibt viele Fußballligen für verschiedene Altersgruppen und Fähigkeiten. Die deutsche Nationalmannschaft hat viele Erfolge auf internationaler Ebene erzielt, insbesondere bei der Weltmeisterschaft, die sie viermal gewonnen hat. Viele Kinder fangen bereits in Fußballvereinen an, regelmäßig zu spielen. Lieber Sport machen ohne Mannschaft? Geht natürlich auch! Joggen ist eine der einfachsten und kostengünstigsten Sportarten. Alles, was man braucht, sind ein paar bequeme Schuhe und ein gutes Paar Beine. Joggen kann überall ausgeübt werden - im Park, auf der Straße oder sogar auf dem Laufband im Fitnessstudio. Es ist eine großartige Möglichkeit, Körper und Geist gesund zu halten. Platz drei: Radfahren. Radfahren ist eine ausgezeichnete Übung für alle Altersgruppen und Fitnesslevels. Es eignet sich für Pendler, die zur Arbeit radeln möchten, aber auch für Radtouristen, die lange Strecken fahren möchten. Es gibt viele Fahrradclubs, in denen man sich mit anderen Radfahrern treffen und gemeinsam fahren kann. Vor allem seit der Pandemie fahren noch mehr Menschen in Deutschland Rad. Laut einer Umfrage des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) fahren in Deutschland etwa 45 Prozent der Bevölkerung regelmäßig (mindestens einmal pro Woche) Fahrrad. Das entspricht etwa 38 Millionen Menschen. Schwimmen ist eine der besten Ausdauersportarten und es ist auch eine großartige Möglichkeit, Stress abzubauen. Es gibt rund 6000 Hallenbäder und Freibäder in Deutschland, die für Training und Fitness genutzt werden können. Und dann sind da noch die Fitnessstudios. Sie sind die beliebteste Wahl für Menschen, die auf der Suche nach strukturierten und organisierten Sportaktivitäten sind. Es gibt viele Fitnessstudios in Deutschland, die eine Vielzahl von Aktivitäten wie Aerobic, Gewichtheben, Yoga und Pilates anbieten. Fitnessstudios sind auch eine gute Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen und sich in einer Gruppe fit zu halten. Insgesamt gibt es viele verschiedene Sportarten, die man in Deutschland ausüben kann. Jeder kann eine Sportart finden, die ihm Spaß macht und ihm dabei hilft, gesund und fit zu bleiben. Ob man nun in einem Verein spielt oder einfach nur Freizeitsport treibt, Sport sollte ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens bleiben. Text der Episode als PDF: https://slowgerman.com/folgen/sg259kurz.pdf
Die Themen von Matthis und Lisa am 20.10.2023: (00:00:00) Sommer-Ende: Zugvögel fliegen in den Süden (00:01:22) Gaza-Streifen: Heute sollen wohl Medikamente und Lebensmittel an die Zivilbevölkerung geliefert werden. (00:05:56) Verkehrsprobleme: Laut einer Studie könnten sich Unfälle mit Fußgängern und Radfahrern bald häufen. (00:12:02) Angeln wird Trend: In Frankreich boomt "Street-Fishing" und in Deutschland machen immer mehr Jüngere den Angelschein. Den Podcast „arm & trotzdem“ findet ihr in der ARD Audiothek oder überall da, wo es Podcasts gibt: https://1.ard.de/arm_und_trotzdem Habt ihr Fragen, Anmerkungen oder Themenvorschläge? Dann schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0630@wdr.de oder an 0151 15071635. Von 0630.
Studie zählt allein 720 Unfälle - allein in Nordrhein-Westfalen sogar mit vier Todesfällen. Außerdem: Bundeskanzler Scholz zeigt klare Kante gegen Antisemitismus. Und: Demo gegen Kürzungen im Sozialbereich bringt mehr als 20.000 Menschen nach Düsseldorf. Moderation: Caro Köhler Von Caro Köhler.
Die Themen in den Wissensnachrichten: +++ Roboter verleiten zu "Sozialem Faulenzen" +++ Unfälle mit Fahrrädern verletzten vor allem zu Fuß Gehende +++ Australische Vogelmüttern singen ihren Eiern was vor +++**********Weiterführende Quellen zu dieser Folge:Lean back or lean in? exploring social loafing in human–robot teams, Frontiers in Robotics and AI, 18.10.2023High-resolution maps show that rubber causes substantial deforestation, Nature, 18.10.2023Stress auf dem Gehweg: Studie zeigt Probleme zwischen Radfahrern und Fußgängern, GDV Unfallforschung der Versicherer, 19.10.2023Nestling begging calls resemble maternal vocal signatures when mothers call slowly to embryos, The American NaturalistA Tectonic Origin for the Largest Marsquake Observed by InSight, Geophysical Research Letters, 17.10.2023Hydrology drives export and composition of carbon in a pristine tropical river, Limnology and Oceanography, 13.10.2023**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: Tiktok und Instagram.
Rund 720 Menschen sind im vergangenen Jahr bei Unfällen zwischen Fahrradfahrern und Fußgängern schwer verletzt worden. Das geht aus einer Studie der Unfallforscher der Versicherer hervor. Immer mehr Menschen steigen aufs Rad um, die werden immer schneller und schwerer. Gleichzeitig hinkt der Ausbau einer angemessenen Infrastruktur für Radfahrer hinterher. Was hilft? Gegenseitige Rücksichtnahme. Von Thilo Jahn.
Der Tag in NRW : Wohlfahrtsverbände demonstrieren vor Landtag, mehr als 20.000 Teilnehmer; Interview mit Landtagspräsident André Kuper; Wie erfüllt die Politik ihre Aufgaben in Zeiten klammer Kassen? Wie lassen sich Unfälle zwischen Radfahrern und Fußgängern vermeiden? Junge Menschen zwischen Studium und Ausbildung; Das Ruhrbistum Essen nach den Enthüllungen des Missbrauchs durch den früheren Kardinal Hengsbach Moderatorin: Edda Dammmüller Von WDR 5.
Stoßstangen für Automobile waren bis Ende der 1920er Jahre ein Zubehör, das extra bestellt werden musste. Und es gab auch erstmal nur welche für vorne. Große Schutzwirkung hatten die Dinger eh nicht. Die Stoßfänger der Gegenwart sollen sogar Verletzungen bei Fußgängern oder Radfahrern minimieren können.
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Neuer Lexus RZ erhält fünf von fünf Sternen im Euro NCAP Crashtest Der neue Lexus RZ bietet ausgezeichnete Sicherheit: Das vollelektrische Premium-SUV hat jetzt fünf von fünf möglichen Sternen im Euro NCAP Crashtest erhalten. Aufbauend auf einem hohen aktiven und passiven Sicherheitsniveau, erzielt das fast 4,81 Meter lange Elektroauto Topergebnisse in allen untersuchten Teilkategorien. Die unabhängige Prüforganisation bewertet den Insassenschutz von Erwachsenen und Kindern gleichermaßen mit 87 Prozent, den Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer mit 84 Prozent. Auch für die Leistung der Sicherheitsassistenzsysteme gibt es mehr als 80 Prozent. Laut Euro NCAP erfüllt der Lexus RZ die Erwartungen in Bezug auf einen rundum guten Aufprallschutz für Insassen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Körpergröße. Der Wagen ist außerdem mit den neuesten Systemen zur Unfallvermeidung ausgestattet und verfügt über mehrere Innovationen im Bereich der aktiven Sicherheit. Der RZ ist das erste Fahrzeug, das von Euro NCAP für die Technologie der Kinderanwesenheitserkennung im Rahmen der neuen Bewertungsregelung 2023 ausgezeichnet wird (...) Das System zur Kinderanwesenheitserkennung warnt, wenn ein Kind oder Kleinkind im Fahrzeug zurückgelassen wurde, und ist daher bei heißem Wetter potenziell lebensrettend. Der auf einer speziell für Elektrofahrzeuge entwickelten Architektur basierende Lexus RZ verfügt über eine überaus starke Karosseriestruktur. Sie weist hochfeste Materialien und Metalle sowie fortschrittliche Konstruktionsverfahren auf, die eine außergewöhnliche Festigkeit sicherstellen. Neun serienmäßige Airbags schützen die Insassen im Ernstfall. Arsenal an aktiven Assistenzsystemen Damit es gar nicht so weit kommt, ist der RZ wie alle neuen Lexus Modelle serienmäßig mit dem Lexus Safety System + ausgestattet. Dank verbesserter und zusätzlicher Funktionen erkennen die fortschrittlichen Assistenz- und Sicherheitssysteme in der dritten Generation noch mehr potenzielle Gefahren und warnen den Fahrer entsprechend. Reagiert dieser nicht, greift das System ein. So lassen sich Unfälle vollständig vermeiden oder zumindest deren Schwere abschwächen. Der proaktive Fahrassistent (PDA) ist bei niedrigen Geschwindigkeiten insbesondere im Stadtverkehr aktiv. Droht eine Kollision mit parkenden Autos, Radfahrern oder Fußgängern, die die Straße überqueren wollen oder am Straßenrand gehen, bremst und lenkt der Assistent, um dem Hindernis auszuweichen, ohne dabei die Fahrspur zu verlassen. Alle Fotos: Toyota Deutschland GmbH Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die aktuellen Automobilkurznachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Auch mit Notbremsassistent voll in die Eisen Foto: DEKRA Auch in einem Auto, das einen elektronischen Notbremsassistenten an Bord hat, müssen Fahrerin oder Fahrer im Notfall selbst voll bremsen, um die Geschwindigkeit möglichst stark zu verringern. „Bei unseren Fahrtrainings hören wir immer wieder die Ansicht, der Notbremsassistent werde im Notfall das Abbremsen komplett übernehmen. Das ist ein Irrtum, der unter Umständen verheerende Folgen haben kann“, warnt man bei der Expertenorganisation DEKRA. Foto: DEKRA „Die heute verbauten Notbremsassistenten machen eine Vollbremsung durch den Fahrer keineswegs überflüssig“, heißt es. „Sie sind so ausgelegt, dass sie den Fahrer in bestimmten Situationen vor einem drohenden Unfall warnen und eine Notbremsung einleiten, wenn der Fahrer auf die Warnung nicht reagiert.“ Allerdings wird das Fahrzeug vom Bremsassistenten nicht immer bis zum Stillstand abgebremst. So können viele dieser ab 2024 in der EU für alle Neuwagen vorgeschriebenen Systeme, optimale Bedingungen vorausgesetzt, nur bei innerorts üblichen Fahrgeschwindigkeiten bis zum Stillstand abbremsen. Auch können nicht alle kritischen Situationen zuverlässig erkannt werden. So tun sich zahlreiche aktuell verfügbare Systeme mit der Erkennung von Fußgängern und Radfahrern noch schwer, auch bei Dunkelheit oder schlechtem Wetter sind die Systemgrenzen schnell erreicht. Es seien eben nur Assistenten, die den Fahrer im Notfall unterstützen sollen, und keine Autopiloten. Ständige Aufmerksamkeit und bei Bedarf eine richtig ausgeführte Notbremsung durch die Person am Steuer seien immer noch der sicherste Weg. Druck bis zum Schluss durchhalten „In Notfällen gilt deshalb bei allen Fahrzeugen, ob mit oder ohne Notbremsassistent: Droht ein Unfall, sofort mit voller Kraft auf die Bremse treten und diesen Druck bis zum Schluss durchhalten“, betont man. „Und dabei das Lenkrad gut mit beiden Händen festhalten und gegebenenfalls ausweichen. Alles Weitere kann man dem eingebauten ABS überlassen.“ Das Vibrieren des Pedals ist normal und sollte nicht irritieren. Wenn sich die Situation entspannt, kann der Bremsdruck reduziert werden. Der größte Fehler, der bei der Notbremsung oft gemacht wird, ist das dynamische Bremsen: das heißt, zuerst schwach und danach immer stärker auf die Bremse treten. „Dies macht den Bremsweg unnötig lang und führt zu unnötig hohen Aufprallkräften“, warnt man bei der DEKRA. Hinzu kommt, dass viele Notbremsassistenten mit Beginn einer Reaktion – wie etwa Lenken, Beschleunigen, Bremsen und teilweise auch Blinken – abschalten. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Aufruhr im Tour-Zoo! Dokumentarfilmer Felix Großschartner präsentiert Interna aus der UAE-Herde. In seinen Schilderungen hören wir von zwei ganz besonderen Exemplaren von Radfahrern, die sich in ihrer natürlichen Umgebung den Kampf der Giganten liefern. Nur durch 10 Sekunden voneinander zu trennen. Wichtiger Hiweis: Die Fütterung durch Schaulustige ist strengestens untersagt. Freut sich einfach tierisch: Die Podcast-Crew! --------------- Link zur Fantasy Liga: https://fantasybytissot.letour.fr/#welcome/register/?parrain=jgmm6w9&ligue=49955 Stravaclub: https://www.strava.com/clubs/651331 Twitter: @wattsab_podcast Instagram: @watts_ab **WATTs Ab!** ist ein M94.5-Podcast. © [M94.5 - ein Angebot der MEDIASCHOOL BAYERN.](https://www.m945.de/) Lust auf mehr junge & frische Formate?
Weniger fliegen, weniger Fleisch essen, Energie sparen - kann alles helfen gegen das eigene Ohnmachtsgefühl in der Klimakrise. Unsere Reporterin Nadja Mitzkat hat mithilfe der App "Earth Hero" ihre Ernährung umgestellt und versucht Energie zu sparen. Einige scheinbar kleine Maßnahmen haben eine überraschend große Wirkung. Aber hilft es wirklich dem Klima, wenn ich als Einzelne mich klimaschonender verhalte? Kommt drauf an, sagt die Soziologin Anita Engels von der Uni Hamburg. Wichtig sei, dass ich damit auch in meinem Umfeld etwas anstoße: im Verein, bei der Arbeit oder in der Kommunalpolitik. Ein gutes Beispiel dafür ist für uns die App "Stadtradeln". In Reppenstedt in Niedersachsen haben wir uns angeschaut, wie die Daten von Radfahrern der Kommune helfen, ihre Radwege auszubauen. Wir recherchieren neue Themen für euch und starten im Herbst eine neue Staffel! Welche Themen interessieren euch? Was bewegt euch? Schreibt uns gerne an klima@ndr.de. Alle Folgen unseres Podcasts „Mission Klima“ findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/mission-klima-loesungen-fuer-die-krise/73406960/ Viele weitere Analysen, Reportagen und Videos zum Klimawandel sammeln wir auf https://www.ndr.de/klimawandel. Und hier noch einige Links zur Folge: ** Die vorgestellte "Earth Hero" App: https://www.earthhero.org/ ** Die vorgestellte "Stadtradeln"-App: https://www.stadtradeln.de/app ** Wie das Umweltbundesamt die persönliche CO2-Bilanz errechnet (pdf): https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/texte_97-2022_der_uba-co2-rechner_fuer_privatpersonen.pdf ** Warum wir für das 1,5-Grad-Ziel mehr soziale Dynamik brauchen: https://www.cliccs.uni-hamburg.de/de/results/hamburg-climate-futures-outlook.html ** Tierwohl wichtiger als Klimaschutz - Studie der Uni Hamburg zu Motiven für fleischarme Ernährung: https://www.cliccs.uni-hamburg.de/de/about-cliccs/news/2023-news/2023-02-23-meat-tax.html ** Wie sehr die CO2-Bilanz vom Einkommen abhängt – Nature-Studie von Lucas Chancel: https://www.nature.com/articles/s41893-022-00955-z ** Hintergründe zu sozialen Kippunkten im Kampf gegen die Erderhitzung: https://www.ndr.de/kultur/Soziale-Kipppunkte-in-der-Klimakrise,kippunkte100.html ** Gutachten des Sachverständigenrats für Umweltfragen zur politischen Steuerung von umweltfreundlichem Verhalten: https://www.umweltrat.de/SharedDocs/Downloads/DE/02_Sondergutachten/2020_2024/2023_05_SG_Umweltfreundliches_Verhalten.html
Der Fotograf und Journalist Daniel Simon arbeitet seit vielen Jahren für BIKE und andere Radsport-Magazine. In dieser Podcast-Folge stellt er sein neustes Buch Spektakuläre Downhilltouren vor und verrät, welche Touren er Radfahrern empfiehlt, die mit dem Biken in den Alpen noch nicht so viel Erfahrung haben. Mit seinem Kollegen Armin Herb hat er Touren für Mountainbiker ausgesucht und getestet, bei denen man mit der Seilbahn bequem auf den Berg kommt und in erster Linie im Downhill-Flow unterwegs ist. Spektakuläre Aussicht ist auf den Alpen-Touren natürlich inklusive!
Die Niederlande waren nicht immer eine Nation von Radfahrern. Wie in anderen Ländern auch wurde erst auf das Auto gesetzt. Aber nun werden E-Bike und Elektro-Auto immer beliebter, auch ist die Expertise der Niederländer weltweit gefragt. (Erstsendung: 10.8.2022)Von Marten Hahnwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Mööp-Mööp. Die zwei Autonarren aus Bremen sind wieder da. Sie steckten scheinbar in einem Ideenstau. Lasst Euch an dieser Stelle gesagt sein: Stau ist nur hinten scheiße, vorne geht's.Sebastian schwärmt bei der Frage nach seinem ersten eigenen Auto 20 Minuten von Kettcar (dem Tretauto, nicht der Band), mit dem er und seine Brüder die Mädels in Nörten-Hardenberg mit ihren Fahrkünsten nachhaltig beeindruckt und nicht zuletzt Til Schweiger die Vorlage für seinen Erfolgsfilm "Manta, Manta" geliefert haben (angeblich).Das wiederum war der erste Kinofilm, den Nils im zarten Alter von 8 Jahren mit Teilen seiner Großfamilie gucken durfte. Da schließt sich der "Donut" (Gummikreis auf Asphalt; Erklärung für Radfahrer).Ein einschneidendes Erlebnis.Wie in der Ausbildung, als Nils in den Genuss kam, hochmotorisierte Firmenfahrzeuge (z. Bsp. Bentley Continental GT) für 2 Sekunden mit 303 km/h über die Autobahn zu scheuchen. But: Handwash only.Als Ausgleich dazu, durfte er auch einmal "Red Bull" ausführen. Einen VW Käfer von 1984. In rot. Ohne Servolenkung und Bremskraftverstärker. In der Mitte der Episode folgt ein Filmtipp ohne Autobezug auf dem Silbertablett. Dazu gibt es Popcorn aus Vogelgehirnen und Salamistangen in Käsepanade. Danach gibt's noch einen Rückblick auf Nilsens ersten Film auf DVD, in dem ein silberner C-Klasse-Mercedes eine wichtige Rolle spielt. Zumindest in einer Szene.Darauf folgt eine Ausfahrt auf den Flohmarkt mit einer Begegnung, die die beiden Goldkätzchen zu ihrem Meister in der Hauptstadt führt: Stefan Lehnberg."Der Teufel von Dublin" von T. H. Lawrence ist eine beinahe ideale Pendlerlektüre. Ein absoluter Tipp - gerade für Nichtautofahrer. Und Mensabesucher.Wollt Ihr ultimative Autotipps? "Augen auf, beim Autokauf. Obacht vor Ballonfinanzierungen, Radfahrern bei sommerlichen Abbiegevorgängen und potentiellen fahrerflüchtigen Nachbarn."Als Bonus an der Tankstellenkasse packt Euch Sebastian noch Treuepunkte ein, die Ihr bei Eurer Berufswahl einlösen könnt.Wir wünschen eine gu-te Fahrt!KATZENGOLD. BREMENS MEISTER PODCAST. ist eine Pape & Nils-Produktion mit freundlicher Unterstützung von der facebookseite "Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität" sowie dermeckerling.com
Bei vielen Autofahrern fehle immer noch das Bewusstsein für das Sicherheitsbedürfnis von Radfahrern, sagt Rebecca Peters vom Fahrradclub ADFC. Aber schon durch mehr Radwege und bessere Kreuzungsdesigns würden sich viele Unfälle verhindern lassen.Peters, Rebeccawww.deutschlandfunkkultur.de, InterviewDirekter Link zur Audiodatei
Kommunen sollen Straßen leichter als bisher zugunsten von Radfahrern umgestalten können. Das fordert der Fahrradclub ADFC. Die Bundesregierung müsse endlich die angekündigten Gesetzesreformen auf den Weg bringen, so Geschäftsführerin Schneider.Ann-Kathrin Schneider im Gespräch mit Julius Stuckewww.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9Direkter Link zur Audiodatei
Bikepacking ist Trend: Veloabenteuer mit leichtem Gepäck. Auch Tobias Müller geht auf grosse Tour. Sein Plan: vom Bodensee zum Genfersee, 800 Kilometer in acht Tagen. Unterstützung erhält er von der Wissenschaft. Doch schon bald sind die schönen Pläne trotz Koffein und Wattmessung Makulatur. Fahren in grünen Bereich Tobias Müller erlebt in den Wochen vor der Tour, was wohl so viele kennen: Die Trainingskilometer, die man sich vornimmt, kann man nicht annähernd abstrampeln. Wie schafft man trotzdem die Fahrradtour, auch ohne dem Hammermann zu begegnen? Der Sportmediziner Patrick Noack hat Tobias Müller durchgecheckt und ihm genaue Leitlinien mitgeben können für seine Puls- und Wattbereiche. Er gibt aber auch Ratschläge, wie man ohne Watt- oder Pulsmessung fahren muss, damit man eine Tour schafft – egal, wie wenig Trainingskilometer man in den Beinen hat. Koffein, das legale Doping Kaffee ist ein Lieblingsgetränk unter Radfahrern. Denn: Koffein gilt als Leistungs-Booster. Doch neueste Erkenntnisse zeigen: Nicht alle Menschen profitieren davon. Es kann gar sein, dass Koffein die Leistung reduziert. Tobias Müller macht den Test: Ist er, der keinen Kaffee mag, ein Koffeintyp oder nicht? Und wieviel würde ihm Koffein bringen? Die Ergebnisse erstaunen. Nicht nur die Ausdauerleistung auf dem Rad hat sich verändert mit Koffein – auch seine Handkraft. Mit dem Blutzuckersensor gegen den Hungerast? Eigentlich sind sie ein wichtiges Hilfsmittel für Diabetespatienten: Die Blutzuckersensoren. Doch nun entdecken sie Sportler wie der Schweizer Radprofi Stefan Küng oder der Ironman-Weltmeister Kristian Blummenfelt. Sinkt der Blutzucker, soll man essen. Funktioniert das? Ist der Sensor der vielgepriesene Gamechanger? Tobias Müller testet, ob er tatsächlich den gefürchteten Hungerast verhindern kann. So viel sei verraten: Ob man Hobbyfahrer oder Radprofi ist, macht einen immensen Unterschied.
Die Niederlande waren nicht immer eine Nation von Radfahrern. Wie in anderen Ländern auch wurde erst auf das Auto gesetzt. Die hohe Zahl der Verkehrstoten aber veranlasste ein Umdenken. Nun werden E-Bike und Elektro-Auto immer beliebter - und die Niederländer beraten Städte in der ganzen Welt, wie der Verkehr umgebaut werden kann. Von Marten Hahnwww.deutschlandfunk.de, HintergrundDirekter Link zur Audiodatei
Apple hat ein umfangreiches Deutschland-Update für seine Karten-App vorgestellt. Im Zentrum steht eine sehr viel präzisere Darstellung und Navigation, die Fußgängern, Radfahrern, ÖPNV-Nutzern und Autofahrern gleichermaßen helfen soll. Auch um eine erweiterte 3D-Ansicht mancher Gebäude hat sich Apple gekümmert.