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IGEL Aktuell - BGG mit Zündstoff: Protest und zuhören - Warum die Anhörung die Behindertenbewegung nicht beruhigt Im Gespräch mit Aktivist und Redakteur Ottmar Miles-Paul von den kobinet-Nachrichten über Kritik, Proteste und politische Verantwortung In dieser aktuellen Ausgabe des IGEL-Podcasts spricht Sascha Lang mit dem Kobinet-Nachrichtenredakteur Ottmar Miles-Paul über die Expertenanhörung zum geplanten Bundesbehindertengleichstellungsgesetz (BGG), die im Berliner Paul-Löbe-Haus stattgefunden hat. Ottmar Miles-Paul berichtet direkt von der Anhörung und erläutert zunächst den Ablauf des Gesetzgebungsverfahrens. Dabei wird deutlich, dass die Expertenanhörung zwar ein regulärer Bestandteil des parlamentarischen Prozesses ist, jedoch erst zu einem Zeitpunkt stattfindet, an dem der Gesetzentwurf bereits weitgehend ausgearbeitet und im Bundestag eingebracht wurde. Viele Verbände und Interessenvertretungen hatten bereits zuvor Stellungnahmen abgegeben und ihre Forderungen eingebracht.Im Mittelpunkt des Gesprächs stehen die massiven Kritikpunkte zahlreicher Behindertenverbände und Sachverständiger am vorliegenden Gesetzentwurf. Besonders bemängelt wird, dass zentrale Forderungen der Behindertenbewegung erneut nicht berücksichtigt wurden. Dazu gehören insbesondere verbindliche Regelungen zur Barrierefreiheit privater Anbieter von Waren und Dienstleistungen sowie wirksame Instrumente zur Durchsetzung von Rechten behinderter Menschen.Ottmar Miles-Paul schildert eindrucksvoll die Protestaktionen vor dem Paul-löbe-Haus, bei denen zahlreiche Aktivistinnen und Aktivisten aus ganz Deutschland ihre Enttäuschung über die geplanten Regelungen zum Ausdruck brachten. Besonders hervorgehoben wird dabei das Engagement einer neuen Generation von Behindertenrechtsaktivistinnen und -aktivisten, die mit kreativen Aktionen und deutlichen Botschaften auf die bestehenden Barrieren aufmerksam machten.Ein zentrales Thema der Diskussion ist die fehlende Verpflichtung der Privatwirtschaft zur umfassenden Barrierefreiheit. Statt klarer gesetzlicher Vorgaben setzt der Gesetzentwurf weitgehend auf individuelle Rechtsdurchsetzung. Menschen mit Behinderung müssten somit weiterhin selbst gegen Diskriminierungen vorgehen, Schlichtungsverfahren anstrengen oder Klagen einreichen. Dies führe nach Ansicht vieler Betroffener dazu, dass Barrieren bestehen bleiben und die Verantwortung weiterhin auf die einzelnen Betroffenen abgewälzt wird.Auch die Situation im Paul-Löbe-Haus selbst wird kritisch beleuchtet. Ironischerweise zeigten sich dort während der Anhörung erneut bauliche und organisatorische Barrieren, die verdeutlichen, wie weit Deutschland selbst in öffentlichen Einrichtungen noch von echter Inklusion entfernt ist.Im weiteren Verlauf des Gesprächs wird die Bedeutung der aktuellen Debatte für die zukünftige Entwicklung der Behindertenpolitik hervorgehoben. Die Gesprächspartner warnen davor, dass mit dem vorliegenden Gesetz eine historische Chance vertan werden könnte, die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umzusetzen und echte Fortschritte bei der Barrierefreiheit zu erreichen.Abschließend würdigen Sascha Lang und Ottmar Miles-Paul das Engagement der Protestierenden und kündigen an, das Thema weiterhin aufmerksam zu begleiten. Die Episode macht deutlich, dass der Kampf für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe weiterhin große politische Aufmerksamkeit und gesellschaftliches Engagement erfordert.Mehr Eindrücke in den Socialmedias und aufwww.kobinet-nachrichten.orgLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com #Inklusion #Behindertengleichstellungsgesetz #BGG #Barrierefreiheit #Teilhabe #UNBRK #Behindertenpolitik #OttmarMilesPaul #SaschaLang #IGELPodcast #KobinetNachrichten #MenschenMitBehinderung #Selbstbestimmung #Diskriminierung #Bundestag #Expertenanhörung #Aktivismus #Inklusionspolitik #BarrierenAbbauen #Gleichstellung
BLICK-CHAOS IN DEUTSCHLAND! Wie zwei Podcaster die Straßenverkehrsordnung zerstörtenEs beginnt mit einer harmlosen Frage. In ihrem Podcast Eistee Pistazie diskutieren Phil und C-Bas darüber, warum Kindern eigentlich beigebracht wird, vor dem Überqueren der Straße „links, rechts, links“ zu schauen. C-Bas stellt die Frage, die Deutschland für immer verändern sollte: „Ja, aber während du nach links guckst, kann doch von rechts ein Auto kommen?“ Einen Moment lang herrscht Stille. Dann antwortet Phil: „Stimmt eigentlich.“Was folgt, geht als die größte Verkehrskrise der Bundesrepublik in die Geschichte ein.Innerhalb weniger Stunden explodiert die Debatte in den sozialen Netzwerken. Verkehrsexperten werden in Talkshows eingeladen. Eltern sind verunsichert. Schulen geraten unter Druck. Das Land diskutiert plötzlich über nichts anderes mehr. Ist „links, rechts, links“ wirklich sicher? Haben Generationen von Kindern auf einer wackeligen Grundlage gelebt?Drei Wochen später reagiert die Politik. Das bisherige System wird abgeschafft. Die neue Regel lautet: „Links, rechts, links, rechts.“Bundesverkehrsminister und Experten präsentieren die Reform als historischen Fortschritt. „Jetzt wird wirklich jede Richtung berücksichtigt“, heißt es auf einer Pressekonferenz. Die Freude hält allerdings nur wenige Tage.In der nächsten Podcastfolge meldet sich Phil erneut zu Wort. „Moment mal. Jetzt endet das Ganze auf rechts. Während ich nach rechts gucke, könnte doch wieder von links ein Auto kommen.“ Deutschland erstarrt. Nachrichtensender unterbrechen ihr Programm. Die Politik gerät unter Druck.Nach nur sechs Tagen wird das Gesetz erneut geändert. Die neue Regel lautet nun: „Links, rechts, links, rechts, links.“Die Bevölkerung atmet auf. Für exakt vier Tage.Dann fragt C-Bas: „Ja, aber jetzt fehlt doch wieder das letzte Rechts?“Von diesem Moment an beginnt ein Teufelskreis, der nicht mehr aufzuhalten ist. Jedes Mal, wenn eine Seite ergänzt wird, fehlt die andere. Der Deutsche Bundestag beschäftigt sich über Jahre hinweg fast ausschließlich mit Blickrichtungen.2028 gilt bereits „Links, rechts, links, rechts, links, rechts, links“. 2031 wird die Regel erneut erweitert. 2037 gründet die Bundesregierung das Bundesministerium für Blickkoordination. Wissenschaftler, Juristen und Verkehrsplaner streiten inzwischen rund um die Uhr über die optimale Reihenfolge von Kopfbewegungen.Die Auswirkungen auf den Alltag werden immer dramatischer. 2048 müssen Kinder vor dem Überqueren einer Spielstraße bereits 14 Blickwechsel absolvieren. 2055 beträgt die durchschnittliche Wartezeit vor einem Zebrastreifen 38 Minuten. 2061 verpflichtet die Richtlinie LRLR-29 alle Bürger zu 29 Blicken nach links und 28 Blicken nach rechts.2068 sorgt ein Rentner aus Wuppertal für Schlagzeilen, als er morgens um 8:14 Uhr mit dem vorgeschriebenen Blickvorgang beginnt und die andere Straßenseite kurz vor Sonnenuntergang erreicht.Doch der vorläufige Höhepunkt wird erst 2073 erreicht.Nach jahrelangen Debatten verabschiedet die Bundesregierung das sogenannte Maximale-Sicherheit-Gesetz. Ab sofort gilt: 35-mal links, 34-mal rechts. Die vollständige Blicksequenz umfasst 69 einzelne Kopfbewegungen und dauert durchschnittlich elf Minuten und 43 Sekunden.Die Unfallzahlen sinken nicht. Dafür leiden Millionen Deutsche unter chronischen Nackenproblemen. Orthopäden gehören inzwischen zu den reichsten Menschen des Landes. Hersteller von Halskrausen melden Rekordgewinne.Doch selbst jetzt ist die Diskussion nicht beendet.In Folge 891 von Eistee Pistazie stellt Phil die folgenschwere Frage, die alles wieder ins Wanken bringt: „Ja, aber wenn man nach dem 35. Mal links fertig ist, könnte doch theoretisch von rechts wieder ein Auto kommen.“Augenzeugen berichten, dass im Bundestag mehrere Abgeordnete sofort in Tränen ausgebrochen seien. Noch in derselben Nacht wird ein Gesetzentwurf für 36-mal links und 35-mal rechts eingebracht.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken spaltet mit ihrem neuen Gesetzentwurf die Gemüter. Insider warnen vor Leistungskürzungen und einer Gefährdung der medizinischen Versorgung.
Finanzielle Entlastung für die Krankenkassen und keine Beitragserhöhungen für uns Versicherte – klingt eigentlich super, das Ziel der neuen Reform der gesetzlichen Krankenversicherung. Aber es gibt Kritik aus allen Bereichen. War heute großes Thema im Bundestag. Aber wie schlecht ist der Gesetzentwurf wirklich? Bessere Krankenversicherung oder neues Kranken-Fiasko – das ist das SWR3-Topthema mit Lisa Reister.
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: AvD für Halterhaftung bei E-Scootern Unfälle mit E-Scootern sind laut Statistik ein wachsendes Problem im Verkehr. Die Bundesregierung hat deshalb im März 2026 einen Gesetzentwurf zur Verschärfung der Haftung in den Bundestag eingebracht. Geschädigte sollen es zukünftig leichter haben, Schadensersatz zu erhalten. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) sieht die Maßnahme als Erleichterung für die Durchsetzung von Entschädigungen für betroffene Verkehrsteilnehmer. Die gesetzliche Vorgabe soll für Halter von E-Scootern und anderen Elektrokleinstfahrzeugen (EKF) wie Segways oder selbstbalancierende Gefährte gelten. Sie alle sollen künftig der sogenannten Gefährdungshaftung unterliegen. In Anspruch genommen werden können Halter solcher Fahrzeuge dann unabhängig davon, ob sie ein Verschulden trifft oder nicht. Das Vorhaben ist mit den stetig steigenden Unfallzahlen durch E-Scooter, darunter auch Todesopfer, begründet. Die registrierten Unfälle stiegen von weniger als 6.000 im Jahr 2020 auf über 12.000 im Jahr 2024. Fast die Hälfte der Beteiligten ist dabei jünger als 25 Jahre. Auffällig ist zudem der Anstieg von Unfällen, bei denen Dritte geschädigt werden. Die 5.000 von Versicherern regulierten Schadensfälle 2023 standen zu 40 Prozent im Zusammenhang mit Leih-Scootern, obwohl sie nur 20 Prozent des Gesamtbestandes dieser Fahrzeuge ausmachen. Falsch abgestellte E-Scooter stellen inzwischen ein alltägliches Sicherheitsrisiko für sehbehinderte Menschen dar. Unerlaubterweise auf Gehwegen abgestellte E-Scooter sind faktisch Barrieren, die zu Verkehrsunfällen mit schweren Verletzungen führen und schon geführt haben. E-Scooter auf Bürgersteigen kreuz und quer abzustellen ist nicht nur rechtswidrig, sondern hochgefährlich. Nutzer von E-Scootern haften Mit der Gesetzesänderung soll bereits der Betrieb von E-Scootern die Haftung auslösen, die sogenannte Gefährdungshaftung. Ein individuelles Verschulden ist dann durch den Geschädigten nicht nachzuweisen, um Schadenersatz vom Versicherer zu erhalten. Bisher scheiterte die Forderung häufig daran, ein persönliches Verschulden des letzten Nutzers des Rollers festzustellen. Selbst bei schweren Verletzungen von Passanten, die über einen achtlos abgestellten Scooter stolperten, sprach die Rechtsprechung keinen Schadenersatz zu. Der AvD sieht hier ein erhebliches Gefährdungspotenzial für Fußgänger und Radfahrer durch E-Scooter als motorisiertes Fahrzeug. Dazu kommen die Verletzungen von Mitfahrern auf den Trittbrettern – deren Beförderung ausdrücklich verboten ist. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Die BDM-Mitgliederinfo im Podcast - Neues vom Milchmarkt, aus dem politischen Berlin und der ganzen Welt.Rückblick: Diese Woche hat eine bildstarke Aktion des BDM vor dem Bundeskanzleramt Aufsehen erregt. Mit einem großen Scherbenhaufen haben wir symbolisch den Schaden dargestellt, den die Politik in den letzten Jahren auf den Agrarmärkten angerichtet hat und sind mit dem Bundesagrarminister sowie weiteren Mitgliedern des Bundestags ins Gespräch gekommen.Zur Pressemitteilung: https://www.bdm-verband.de/pressemitteilungen/scherbenhaufen-vor-dem-bundeskanzleramt/Ausblick: Am 16.6.26 ruft die AbL mit 60 weiteren Organisationen zur Demonstration in Straßburg auf und setzt sich gegen den Gesetzentwurf zur Neuen Gentechnik ein, über den das EU-Parlament am 17.6.26 abstimmen wird.Über folgenden Link geht es zum Positionspapier des bayerischen Bündnis für eine gentechnikfreie Natur und Landwirtschaft: https://t1p.de/qmc2q
Der Bundestag berät über das Sparpaket zur Finanzierung Gesetzlicher Krankenkassen. Dieses dürfe nicht zur Insolvenz von Krankenhäusern führen, sagt NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU). Hier müsse man Bürokratie reduzieren, um zu sparen. Von WDR 5.
Vor allem durch die Pläne von Gesundheitsministerin Nina Warken gerät die Bundesregierung unter Druck der Wirtschaft – wie zwei aktuelle Fälle mit drastischen Folgen diese Woche zeigen.
Deutschlands Sozialstaat gerät an seine Grenzen: Die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung steuert auf ein Rekorddefizit zu, die Rentenversicherung wird jedes Jahr mit Rekordsummen aus dem Bundeshaushalt gestützt. Der Druck auf die Sozialsysteme wächst außerdem durch eine schwache Wirtschaftskonjunktur und die alternde Bevölkerung. In dieser 11KM-Folge erklärt Birthe Sönnichsen aus dem ARD-Hauptstadtstudio, was die schwarz-rote Koalition plant – und was nicht, um das Defizit abzufedern. Wo ist der Reformstau gerade am größten ist und was müsste passieren, um den Sozialstaat auch in Zukunft zu erhalten? Hier gibt's alle Updates und Hintergründe zur gesetzlichen Krankenversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/krankenversicherung ...und hier alles zur Pflegeversicherung: https://www.tagesschau.de/thema/pflegeversicherung In dieser früheren 11KM-Folge geht es um „Streit über die Rente: Wie kaputt ist das System?“: https://1.ard.de/11KM_Rentenstreit Hier geht's zu " Was Deutschland verbindet”, unserem Doku-Tipp: https://1.ard.de/WasDeutschlandverbindet?c=11km Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in ARD Sounds: https://www.ardsounds.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/urn:ard:show:4549910994dc2464/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Charlotte Horn Mitarbeit: Stephan Beuting, Marc Hoffmann Host: Nadja Mitzkat Produktion: Christine Frey, Lorenz Kersten, Christine Dreyer Planung: Laura Stuhlmacher Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Yasemin Yüksel und Fumiko Lipp 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim BR.
Im Rennen um einen nicht-ständigen Sitz im mächtigsten UN-Gremium geht Deutschland erstmals leer aus. Bei der Wahl in New York unterlag die Bundesrepublik Portugal und Österreich deutlich.
Laut Paritätischem Gesamtverband nimmt Armut in Deutschland zu, EU einigt sich auf Abschiebepolitik für abgelehnte Asylbewerber, Models in der Epstein-Falle: Debatte über Gesetzentwurf gegen internationalen Menschenhandel, Diskussion über Handy-Verzicht für Jugendliche an Schulen, Weitere Nachrichten im Überblick, Dienststelle für Kunstdelikte in Berlin, Filmtipp: Sommer auf Asphalt, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zum Thema Models in der Epstein-Falle darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Der Wald ist für viele ein Ort der Erholung – doch wer darf ihn eigentlich wie nutzen? In dieser Folge von Hot Seats and Cold Brews spricht Tobias Woggen mit Michael Sommer, Diplom-Forstingenieur, freier Förster aus dem Wendener Land und Mitglied im Mountainbike-Verein Wendener Land, über ein aktuell heiß diskutiertes Thema: den Entwurf zum neuen NRW-Waldgesetz. Gemeinsam werfen sie einen fundierten Blick auf die aktuelle Lage: Was ist im deutschen Wald erlaubt, was ist verboten – und warum? Welche Auswirkungen hat Mountainbiken wirklich auf Natur und Ökosystem? Und was genau steht eigentlich im neuen Gesetzentwurf? Dabei geht es nicht nur um Konflikte, sondern auch um Lösungen: Was bedeutet das alles für die Mountainbike-Community? Wo liegen Missverständnisse – und wie kann ein respektvolles Miteinander zwischen Forstwirtschaft, Naturschutz und Bikern gelingen? Eine ehrliche, differenzierte Diskussion zwischen Praxis, Perspektiven und Paragraphen – für mehr Klarheit im Wald und vielleicht sogar einen gemeinsamen Weg nach vorn.
Der Führerschein soll billiger werden - Das Kabinett bringt einen Gesetzentwurf von Bundesverkehrsminister Schnieder auf den Weg. Der Schutz der Bevölkerung soll besser werden - Bundesinnenminister Dobrindt hat Pläne für den Katastrophenfall vorgelegt. Die Stadt Hagen soll lebenswerter werden - die Stadt und das Land gehen rigoros gegen Schrottimmobilien vor. Von Jutta Hammann.
In den EU-Mitgliedsstaaten soll das Recht auf Reparatur umgesetzt werden. Wie dies in Deutschland aussehen könnte, berät der Bundestag in einer ersten Lesung. Im Interview ist Theresa Seitz, ZVEI-Fachverband Elektro-Haushalt-Kleingerät. Von WDR 5.
Gewerkschaften vertreten die Interessen von Arbeitnehmern, wenn sie Mitglied sind. Das wäre anders mit einer Arbeitskammer, an die sich Jede und Jeder wenden kann. Die Linke möchte das für Thüringen. Wie kommt das an?
Laut einem Gesetzentwurf soll demnächst jeder Mensch als potenzieller Organspender gelten, sofern er dem nicht ausdrücklich widersprochen hat. Dies sei ein entscheidender Baustein für mehr Organspenden, sagt der Arzt und Grünen-Politiker Armin Grau. Hoffmeister, Anna www.deutschlandfunkkultur.de, Tacheles
Rüdiger hat gebastelt – und Tobi hat ein Podcastometer auf dem Schreibtisch. Was als Geburtstagsgeschenk begann (ein winziger 3D-gedruckter Sinclair ZX Spectrum plus selbstgebautes Raspberry-Pi-Display im Retro-Look), wird zur Ode ans Basteln und an die Nostalgie der frühen Heimcomputer-Ära. Dann wird's sicherheitstechnisch: Der JDownloader wurde am 6. und 7. Mai kompromittiert – wer das Tool genau in diesen zwei Tagen heruntergeladen hat, hat möglicherweise Malware auf dem Rechner. Klassische Supply Chain Attack über eine ungepatchte Schwachstelle im Webserver. MD5-Prüfsummen? Nützen nix, wenn auch die geändert wurden. Amazon schaltet erste Kindle-Generationen ab – keine neuen Bücher mehr ab 20. Mai. Verständlich aus Security-Sicht, aber ein schlechtes Signal für Langlebigkeit von Hardware. Google Chrome installiert still und leise 4 GB für das lokale KI-Modell Gemini Nano – ohne zu fragen, schwer zu löschen, DSGVO-relevant, und laut Berechnungen des Datenschutzforschers Alexander Hanff verantwortlich für 6.000 bis 60.000 Tonnen CO2 durch das massenhafte Ausrollen. Googles neues QR-Code-Captcha auf Android zwingt de facto alle Nutzer von DeGoogled-Systemen wie GrapheneOS ins Abseits – Kollateralschaden eines anti-KI-Bot-Schutzes. Fake-Captchas sind das nächste Level: Malware-Seiten kopieren per Klick Code in die Zwischenablage und fordern den User auf, ihn im Terminal auszuführen. Bitte niemals machen. Meta Ray-Ban: 1.100 Kenia-Mitarbeiter, die Videos für das KI-Training kategorisiert haben, wurden gefeuert – obwohl sie exakt das gemacht haben, was Meta wollte. Das Modell ist scheinbar fertig. OpenAI unterstützt in Illinois den AI Safety Act – einen Gesetzentwurf, der KI-Entwickler bei katastrophalen Schäden (100+ Tote, 1 Mrd. USD Schaden) aus der Haftung entlässt, sofern kein Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegt. Sicherheitsnetz oder Freifahrtschein? Der US Firearm Printing Prevention Act will 3D-Drucker dazu zwingen, keine Waffen zu drucken – technisch kaum umsetzbar, wenn man einfach Einzelteile druckt. Und zum Schluss: Tobis KI-Reiseplaner-Vergleich. Nancy (via Ivo) schlägt ChatGPT und Perplexity klar – inklusive richtiger Hotelbuchungen, die Tobi tatsächlich schon gemacht hatte. -- Links zur Folge immer auf https://podcast.ichglaubeeshackt.de/ Wenn Euch unser Podcast gefallen hat, freuen wir uns über eine Bewertung! Feedback wie z.B. Themenwünsche könnt Ihr uns über sämtliche Kanäle zukommen lassen: Email: podcast@ichglaubeeshackt.de Web: podcast.ichglaubeeshackt.de Instagram: http://instagram.com/igehpodcast
Häusliche Gewalt ist für Kinder oft ein lebenslanges Trauma. Justizministerin Hubig will den Schutz nun per Gesetz verbessern. Eva Becker vom Anwaltverein erklärt, was sich für betroffene Familien ändern soll.
Ja, schau: Ingo, anna und Chris im Podcast-Studio. – CC-BY-NC 4.0: netzpolitik.orgEs ist schwer zu übersehen, wenn ihr diesen Text auf unserer Website lest: netzpolitik.org hat einen neuen Look. Nach mehr als neun Jahren, in denen sich unsere Seite optisch und auch funktional kaum verändert hat, haben wir jetzt ein neues Design. Und auch unter der Haube hat sich einiges getan. In dieser Folge Off The Record schauen wir gemeinsam mit anna und Ingo zurück auf die verschiedenen visuellen Stadien, die netzpolitik.org durchlaufen hat. Wir sprechen über neue Features, über die wir uns besonders freuen, verraten, warum am Tag der Umstellung alles noch ein paar Stunden länger gedauert hat als erwartet – und womit wir die Zeit überbrückt haben. In dieser Folge: Anna Biselli, Ingo Dachwitz und Chris Köver Produktion: Serafin Dinges. Titelmusik: Trummerschlunk. Hier ist die MP3 zum Download. Wie gewohnt gibt es den Podcast auch im offenen ogg-Format. Ein maschinell erstelltes Transkript gibt es im txt-Format. Unseren Podcast könnt ihr auf vielen Wegen hören. Der einfachste: in dem Player hier auf der Seite auf Play drücken. Ihr findet uns aber ebenso bei Apple Podcasts, Spotify und Deezer oder mit dem Podcatcher eures Vertrauens, die URL lautet dann https://netzpolitik.org/feed/podcast/off-on/. Wir freuen uns auch über Kritik, Lob, Ideen und Fragen entweder hier in den Kommentaren oder per E‑Mail an podcast@netzpolitik.org. Links und Infos Blattkritik & Hausmitteilungen Der Beitrag von Ingo und Timur zur Konferenz „Cables of Resistance“: Wo sich lokaler Widerstand gegen den KI-Hype formiert Annas Beitrag zu alternativen Wander-Apps: Frei und dezentral ins Grüne Der von Chris und Sebastian veröffentlichte Teil des Gesetzentwurfs zu digitaler Gewalt: Diese Deepfakes sollen künftig strafbar sein Der hektisch verfasste Beitrag von Chris zum Gesetzentwurf zu Digitaler Gewalt: Mit Vorratsdatenspeicherung gegen digitale Gewalt Der Beitrag von Denis zu Prediction Markets: Wetten, dass Jesus vor 2027 zurückkehren wird Das Investigativjournalismus Fellowship von Netzwerk Recherche und den Neuen deutschen Medienmacher*innen, das unser Kollege Timur bekommen hat Unser aktueller Transparenzbericht zum 1. Quartal 20206: Unsere Einnahmen und Ausgaben – und viele kleine Lagerfeuer Thema des Monats Post zu unserem Relaunch: Alles so schön neu hier Insta-Post zu den bisherigen optischen Stadien von netzpolitik.org: Das netzpolitik.org-Webdesign-Museum Kapitel (00:00:00) Begrüßung (00:02:31) Blattkritik (00:09:21) Hausmitteilungen (00:13:00) Thema des Monats (00:38:30) Credits Die Arbeit von netzpolitik.org finanziert sich zu fast 100% aus den Spenden unserer Leser:innen. Werde Teil dieser einzigartigen Community und unterstütze auch Du unseren gemeinwohlorientierten, werbe- und trackingfreien Journalismus jetzt mit einer Spende.
Hoch die Hände, Wochenende – mit einer geballten Ladung guter Nachrichten: Die große Mehrheit in Deutschland steht hinter der Demokratie. Die EU will KI-Apps für sexualisierte Deepfakes verbieten. Und Deutschland plant, Umweltverbrechen künftig härter zu bestrafen. Schönes Wochenende! Große Mehrheit in Deutschland steht hinter der Demokratie https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-menschen-in-deutschland-finden-demokratie-gut-100.html EU will KI-Apps für sexualisierte Deepfakes verbieten https://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/eu-will-ki-fuer-missbrauch-deepfakes-verbieten-a-199cb050-9883-4da3-ba9b-4d6c461ad776 Deutschland: Umweltverbrechen künftig härter bestrafen https://taz.de/Gesetzentwurf-zum-Umweltstrafrecht/!6174954/ Frankreich führt 1-Euro-Menüs für alle Studierenden ein https://www.merkur.de/verbraucher/frankreich-fuehrt-landesweit-ein-euro-mahlzeiten-in-hochschulmensen-fuer-alle-studierenden-ein-zr-94296516.html Kinderarbeit auf den Philippinen deutlich gesunken https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-weniger-kinderarbeit-auf-den-philippinen-100.html „Good News: der Podcast für gute Nachrichten“ ist ein Podcast von Good News und Good Impact. Aufnahme und Redaktion: Bianca Kriel Dir gefällt, was wir tun? Werde Good Member! Für 5 Euro im Monat bekommst du die geballte Ladung gute Nachrichten und konstruktive Geschichten. https://steadyhq.com/de/good-membership/about?utm_medium=podcast&utm_source=link&utm_campaign=shownotes&utm_content=good-impact Hier findest du das aktuelle Good Impact Magazin “Jetzt erst recht. Inspirationen für eine sprühende Zukunft”: https://www.goodbuy.eu/products/16-jetzt-erst-recht Good News ist spendenbasiert, wenn dir unsere Arbeit und dieser Podcast gefallen, kannst du uns hier unterstützen, Vermerk “Podcast”: https://donorbox.org/good-news-app Mehr Good News bekommst du hier: https://goodnews.eu/ Kontakt: redaktion@goodnews.eu
Mit einer Entlastungsprämie wollte die Bundesregierung Beschäftigte angesichts steigender Preise unterstützen. Unternehmen sollten dafür bis zu 1.000 Euro steuerfrei auszahlen. Nun ist der Gesetzentwurf im Bundesrat gescheitert. War's das jetzt?**********In dieser Folge mit: Gesprächspartnerin: Gesprächspartnerin: Raphael Krämer, Deutschlandfunk-Nova-Nachrichten**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .
Der Bundestag berät über einen Gesetzentwurf von Sozialministerin Bas (SPD) zur besseren Barrierefreiheit. Andreas Fischer hat zugehört. Jürgen Dusel (SPD), Behindertenbeauftragter der Bundesregierung, sieht kaum Verbesserung für Betroffene. Von WDR 5.
Einigen mag es vielleicht schon zu den Ohren raushängen aber der Podcast kehrt zum allseits beliebtem Thema "Sächsischen Polizeigesetz" zurück. Die Frist, die der Sächsischer Verfassungsgerichtshof zur Änderung gesetzt hat, wird im Juni verstreichen. Statt nach tragfähigen Mehrheiten für die notwendigen Anpassungen zu suchen, verzettelt sich die Minderheitskoalition in der Durchsetzung ihrer Überwachungsphantasien. Deshalb haben wir BÜNDNISGRÜNE einen eigenen Gesetzentwurf vorgestellt. Im Podcast beleuchten wir die Hintergründe und werfen einen Blick zurück auf die beiden interessanten Diskussionsveranstaltungen in Dresden und Leipzig zum Polizeigesetz.
Krankenkassenreform: Mehr zahlen, weniger Leistung? Wir zeigen, ob du jetzt handeln musst – oder wo du sogar sparen kannst. Die Bundesregierung will im Gesundheitssystem einige Milliarden einsparen. Einen guten Teil davon sollen wir Versicherte stemmen. Die Krankenkassen-Reform von Gesundheitsministerin Nina Warken wird deshalb spürbare Folgen haben – aber weniger dramatisch, als viele Schlagzeilen vermuten lassen. Was heißt das konkret für uns alle? Unsere Host Anna Planken checkt mit dem ARD Gesundheitsexperten Nikolaus Nützel, wer draufzahlt und wer spart, ob sich ein Wechseln in die PKV lohnt und was die Reform wirklich bringt. Kapitel: Das Gesundheitssystem wird reformiert. Das passiert jetzt (04:18) Das ändert sich konkret für mich als Versicherte*n (08:51) Was bringt die Reform? Ändert die jetzt wirklich das System zum Guten? (19:59) So stellst du deine Gesundheitsversorgung bestmöglich auf (26:49) Weitere Infos und Quellen gibt es hier: BMG: Hier geht es zum Gesetzentwurf für die Kassenreform. https://x.swr.de/s/171a Finanztip: Im Reform-Rechner von Finanztip kannst du selber durchspielen, wie du die Krankenkassen reformieren würdest und wie viel deine Vorschläge einsparen würden. https://www.finanztip.de/gkv/gkv-reform-rechner/ Tagesschau: Ein paar Zahlen: Es fehlen: etwa 15 Milliarden Euro 2027 - 66 Vorschläge, davon 43 im Referentenentwurf, 14 neue zusätzlich: https://x.swr.de/s/171b ARD: Das könnte dich auch interessieren: In einer früheren Plusminus-Folge haben wir über den Sozialstaat gesprochen. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:25764ddebeb3e2a2/ ARD: Und über schlaue Altersvorsorge der Zukunft. https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8a32bfe532cf85b1/ Das Team: • Host: Anna Planken • Instagram: @anna.planken https://www.instagram.com/anna.planken/ • Autorin: Hanna Heim • Redakteur dieser Folge: Christian Sachsinger • Technik: • Distribution: Bo Hyun Kim, Pola Nathusius, Joshua Ehrenberg, Eva Gnädig, Fabio Homann, Doris Fenske • Grafik: Matthias Recht • Redaktion: Sina Rosenkranz, Christine Bergmann und Katharina Fortenbacher-Jahn • Leitung: Julia Görs und Silvia Renauer Kontakt: Ihr habt Fragen, Feedback oder Ideen? Schreibt uns an: plusminuspodcast@ard.de Der Podcast "Plusminus. Mehr als nur Wirtschaft" ist eine Gemeinschaftsproduktion von BR, SWR und WDR.
In Berlin und Brüssel wird über das Sexualstrafrecht diskutiert. Mit Hessens Justizminister Christian Heinz sprechen wir über einen Gesetzentwurf, der die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe stellt.
Die schwarz-rote Koalition ist im Repeatmodus: Große Reformankündigungen sind auf einzelne Päckchen geschrumpft. Der Kanzler steht unter Druck, auch in den eigenen Reihen – ihm droht die Union zu entgleiten. Die Sozialdemokraten wiederum sind auf Identitätssuche. Hat diese Koalition noch die Kraft, sich aufzurichten und durchzuregieren – oder wird sie am Ende in die Knie gezwungen? Darüber sprechen Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander in dieser Folge von Machtwechsel. Dabei blicken sie auf den Gesetzentwurf zur Gesundheitsreform und die Eckpunkte für den Haushalt 2027. An ihnen zeigt sich, wie viel Reformkraft in Schwarz-Rot tatsächlich steckt. –––– Sie möchten mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier finden Sie alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Machtwechsel Sie möchten Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahren Sie hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio Sie möchten “Machtwechsel” komplett werbefrei hören und mitdiskutieren? Dann kommen Sie zu uns in die Machtwechsel-Community auf CampfireFM und werden hier Unterstützer des Podcasts! In der Podcast-Community-App vertiefen wir Themen aus den Episoden, diskutieren aktuelle Entwicklungen und kommen mit Ihnen ins Gespräch: https://www.joincampfire.fm/api/download-app „Letzte Chance – Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie“ von Robin Alexander ist im Siedler Verlag erschienen und hier erhältlich: https://www.penguin.de/buecher/robin-alexander-letzte-chance/buch/9783827502001. Machtwechsel ist eine Produktion von Dagmar Rosenfeld und Robin Alexander, in Zusammenarbeit mit Studio Bummens.
Iran will Straße von Hormus wieder öffnen, US-Präsident Trump bleibt bei Seeblockade mit Start- oder Zielhafen Iran, Internationale Konferenz in Paris über Straße von Hormus, Luftverkehrsbranche warnt vor drohenden Kerosinmangel in Europa, Bundesjustizministerin Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor, Bundestag beschließt stärkeren Verbraucherschutz bei kleinen Krediten, Das Wetter
Sexualisierte Gewalt im Netz ist ein Massenphänomen, das durch den Fall Collien Fernandes in den Fokus gerückt ist. Ein neuer Gesetzentwurf sieht härtere Strafen vor. Und: Waffenruhe zwischen Israel und Libanon: Chance auf echten Frieden? Schulz, Josephine
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Iran kündigt Öffnung der Straße von Hormus an, Internationale Konferenz in Paris über die Straßen von Hormus, Waffenruhe im Libanon: Vertriebene kehren in den Süden des Landes zurück, Bundesjustizministerin Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor, Deutsche Spargelbauern fordern wegen Kostendruck Senkung des Mindestlohns, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Helmstedt: Junges Instagram-Team der Stadt machen lustige Videos aus der Verwaltung, Birdwatching in New York: Warum die Waldschnepfe für einen Social-Media-Hype sorgt, Das Wetter
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Geuther, Gudula www.deutschlandfunk.de, Das war der Tag
Bundesjustizministerin Hubig will härter gegen digitale Gewalt vorgehen. Die Vorschläge zur Reform des Gesundheitswesens werden konkreter. In NRW werden weniger Fahrräder gestohlen. Von Jutta Hammann.
Iran kündigt Öffnung der Straße von Hormus an, Internationale Konferenz in Paris über die Straßen von Hormus, Waffenruhe im Libanon: Vertriebene kehren in den Süden des Landes zurück, Bundesjustizministerin Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor, Deutsche Spargelbauern fordern wegen Kostendruck Senkung des Mindestlohns, Weitere Meldungen im Überblick, #mittendrin aus Helmstedt: Junges Instagram-Team der Stadt machen lustige Videos aus der Verwaltung, Birdwatching in New York: Warum die Waldschnepfe für einen Social-Media-Hype sorgt, Das Wetter
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat ein umfassendes Sparpaket für die gesetzliche Krankenversicherung vorgestellt. Es geht nun alles sehr schnell bei Schwarz-Rot. Schon in zwei Wochen soll das Kabinett über einen Gesetzentwurf abstimmen. Die Zuzahlungen für Medikamente steigen nach den Plänen von bisher 5 bis 10 Euro auf 7,50 bis 15 Euro – die erste Erhöhung seit 22 Jahren. Die beitragsfreie Mitversicherung für Ehepartner wird ab 2028 eingeschränkt. Insgesamt soll das Paket fast 20 Milliarden Euro einsparen.[01:24]Heute vor drei Jahren hat der Bürgerkrieg im Sudan begonnen – und die Bilanz ist verheerend: Mehr als 150.000 Menschen sind gestorben, fast 12 Millionen sind auf der Flucht. In Berlin findet heute die internationale Sudan-Konferenz statt, die Deutschland gemeinsam mit Frankreich, Großbritannien, den USA, der EU und der Afrikanischen Union ausgerichtet hat. Gabriel Bub vom Security-Table hat mit Nidal Salah-Eldin gesprochen – sie ist im Sudan geboren, war stellvertretende Chefredakteurin der dpa und sitzt heute im Komitee von UNICEF. Ihre Botschaft ist klar: „Die Konferenz braucht keine Symbolik, die Konferenz braucht Substanz."[09:44]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Collien Fernandes setzt sich seit Jahren öffentlich mit dem Thema digitale sexualisierte Gewalt auseinander – ihr Fall hat die Debatte darüber und die Schutzlücken im deutschen Recht nun neu entfacht. Digitale Gewalt, wozu unter anderem Identitätsbetrug im Netz aber auch sogenannte sexualisierte Deepfakes gehören, betrifft weltweit Hunderttausende und richtet sich vor allem gegen Frauen. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will nun einen Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt in all ihren Formen vorlegen, um Schutzlücken zu schließen. Wie wirksam kann das neue Gesetz sein? Warum gibt es das nicht schon längst? Und was muss sich strukturell, gesellschaftlich und in der Prävention ändern, damit Frauen besser vor Gewalt geschützt werden - im Netz und außerhalb?
UPDATE: Nach neuen Entwicklungen im Fall Collien Fernandes ermittelt die Staatsanwaltschaft Itzehoe nun gegen Christian Ulmen wegen des Verdachts der Nachstellung. Zuvor war das Verfahren nach einer Anzeige gegen Unbekannt zwischenzeitlich eingestellt worden. Laut Staatsanwaltschaft wurde der Anfangsverdacht nach Auswertung der aktuellen Berichterstattung bejaht.Ein Fall, der weit über einen Promi-Skandal hinausgeht: Es geht um Strafbarkeitslücken, digitale Gewalt und die Frage, wie die Politik jetzt reagiert.In dieser Folge spricht Paul Ronzheimer mit ZDF-Rechtsexpertin Sarah Tacke über den Fall Collien Fernandes, die Vorwürfe gegen ihren Ex-Partner Christian Ulmen und die juristischen Grauzonen rund um Deepfakes, Identitätsmissbrauch und digitale Gewalt. Es geht darum, was bislang gesichert ist, warum die Begriffe in der Debatte oft durcheinandergeraten und weshalb der Fall gerade jetzt auch politisch so große Wellen schlägt. Außerdem erklärt Tacke, was der geplante Gesetzentwurf von Justizministerin Stephanie Hubig tatsächlich ändern würde - und wo aus ihrer Sicht weiter Schutzlücken bestehen.Collien Fernandes erstattet Anzeige gegen Ex-Mann Christian Ulmen – die SPIEGEL-RechercheWenn euch der Podcast gefällt, lasst gerne Like & Abo da!Unsere Community: Diskutiert mit Paul, Filipp & unseren Gästen und erfahrt noch mehr über die Hintergründe der Episoden auf joincampfire.fm/ronzheimerPaul auf Instagram | Paul auf XRONZHEIMER. jetzt auch im Video auf YouTube!Redaktion: Filipp Piatov u. Lieven JenrichExecutive Producer: Daniel van Moll Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Lars Klingbeil hat Reform- und Kompromissbereitschaft signalisiert und auch konkrete Vorschläge gemacht. Aus der CDU sind die Reaktionen wohlwollend. Aber CSU-Chef Söder weist die Vorschläge zurück. Ist Söder der Bremser in der Reformdebatte?[10:36]Das Justizministerium hat einen ersten Gesetzentwurf vorgelegt, der Strafbarkeitslücken bei digitaler Gewalt schließen soll. Diese geplanten Änderungen des Strafrechts haben durch die Berichterstattung über Collien Fernandes neue Aufmerksamkeit bekommen. Wie sehen die Änderungen aus und welche Kritik gibt es?[01:22]Seit die Straße von Hormus gesperrt ist, haben sich Transporte weltweit drastisch verteuert. Tobias Bartz, Vorstandsvorsitzender der Rhenus Gruppe, erklärt, wie sein Unternehmen auf die neue Unordnung im Welthandel reagiert. Welche Konsequenzen haben die gestörten Lieferketten für Kosten, Routen und die globale Wirtschaft?[13:52] Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Im Bundestag wird über einen Gesetzentwurf debattiert, der vor Deepfakes schützen soll. In Iran könnte ein Hardliner zum Mann der Stunde werden. Und der SPD-Chef will sich einen Ruck geben. Das ist die Lage am Donnerstagmorgen. Die Artikel zum Nachlesen: Mehr Hintergründe hier: Grüne legen eigenen Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt vor Die ganze Geschichte hier: »Ich gehörte zu denen, die auf der Straße Schläge austeilten, und darauf bin ich stolz« Die ganze Geschichte hier: Klingbeils letzte Karte +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Gesetzentwurf für härtere Strafen für Kraftstoffpreise-Wucher / NSW- Regierung will mehr Informationen zu Verteilung von freigegebenen Kraftstoffreserven / Führende Regierungsvertreter distanzieren sich von Idee zu Spritpreis-Obergrenzen / Gesetzentwurf zu Auslandseinsätzen erneut von Greens ins Parlament eingebracht / UN besorgt über israelische Aussagen zu Südlibanon / Australien vor Verhandlungen über Beitritt zu EU-Forschungsförderprogramm / NASA stellt Pläne für Raumstation in Mond-Umlaufbahn ein / Leichter Rückgang der jährlichen Inflationsrate in Australien
Jetzt geht es dann doch plötzlich ganz schnell - ein Entwurf zum Gesetz gegen Deepfakes aus dem Bundesjustizministerium macht die Runde. ➡️ Digitalrechte.de über Ministerien auf X: https://digitalrechte.de/news/behoerden-auf-x-haben-viel-risiko-und-wenig-reichweite ➡️ Mit der "Haken Dran"-Community ins Gespräch kommen könnt ihr am besten im Discord: [http://hakendran.org](http://www.hakendran.org)
Mit den Gesetzentwürfen zu digitaler Gewalt geht es jetzt ganz schnell. Der deutsche Botschafter in Israel wird beschimpft. Und Deutschland investiert zu wenig, erstmals seit Jahrzehnten sinkt der Kapitalstock. Das ist die Lage am Dienstagabend. Die Artikel zum Nachlesen: Besserer Schutz von Frauen: Grüne legen eigenen Gesetzentwurf zu digitaler Gewalt vor Deutscher Botschafter Steffen Seibert: Ein Israel-Freund, den die Netanyahu-Regierung loswerden möchte Infrastruktur, Maschinen, Bau: Investitionsquote fällt auf niedrigsten Stand seit 1990 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Der Iran-Krieg treibt die Energiepreise weiter nach oben. Bert Rürup und Michael Hüther diskutieren über den neuen Gesetzentwurf der Bundesregierung: Können neue Regeln für Benzinpreise den Preisschock abfedern?
Wie immer beginnen wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Europa widersetzt sich den Forderungen von Präsident Trump, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen", sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag. Wir werden die Positionen der europäischen Länder diskutieren und darüber sprechen, ob die Ablehnung dieser Forderungen die Zukunft der NATO gefährden könnte. Unser zweites Diskussionsthema ist ein Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Virginia, der es Schulen verbietet, Falschinformationen über die Ausschreitungen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 zu verbreiten. Der Gesetzentwurf schreibt vor, dass die Ereignisse als „beispielloser, gewalttätiger Angriff" auf die demokratischen Institutionen der USA beschrieben werden müssen, der die Absicht hatte, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. In unserem Wissenschaftsthema geht es um eine Studie, die zeigt, dass allein der Gedanke an verschiedene alkoholische Getränke unsere Stimmung beeinflussen kann. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Oscar-Verleihung vom vergangenen Sonntag. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 2. Die Deutschen lieben ihren Käsekuchen. Doch auch der amerikanische Cheesecake hat viele Fans. Auf den ersten Blick scheinen beide Kuchen gleich, doch es gibt natürlich Unterschiede. Welcher von beiden besser schmeckt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schnaps ist ein deutsches Kulturgut, wie Bier, Wurst oder Lederhosen und wird in Deutschland seit Hunderten von Jahren hergestellt. Leider hat man nach dem Genuss oft einen Kater, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Einen Kater haben. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen" Schulen in Virginia dürfen keine falschen Aussagen über den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 verbreiten Neue Studie: Schon der Gedanke an verschiedene Alkoholarten kann die Stimmung beeinflussen Oscar-Verleihung 2026: Glanz und Spannung vergangener Tage Käsekuchen oder Cheesecake? Schnaps, ein deutsches Kulturgut
Wie immer beginnen wir mit einem Rückblick auf einige aktuelle Ereignisse. Europa widersetzt sich den Forderungen von Präsident Trump, Kriegsschiffe in die Straße von Hormus zu entsenden. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen", sagte der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius am Montag. Wir werden die Positionen der europäischen Länder diskutieren und darüber sprechen, ob die Ablehnung dieser Forderungen die Zukunft der NATO gefährden könnte. Unser zweites Diskussionsthema ist ein Gesetzentwurf im US-Bundesstaat Virginia, der es Schulen verbietet, Falschinformationen über die Ausschreitungen im US-Kapitol am 6. Januar 2021 zu verbreiten. Der Gesetzentwurf schreibt vor, dass die Ereignisse als „beispielloser, gewalttätiger Angriff" auf die demokratischen Institutionen der USA beschrieben werden müssen, der die Absicht hatte, die Präsidentschaftswahlen 2020 zu kippen. In unserem Wissenschaftsthema geht es um eine Studie, die zeigt, dass allein der Gedanke an verschiedene alkoholische Getränke unsere Stimmung beeinflussen kann. Und wir beenden den ersten Teil des Programms mit einer Diskussion über die Oscar-Verleihung vom vergangenen Sonntag. Der Rest des Programms ist der deutschen Sprache und Kultur gewidmet. Die heutige Grammatiklektion konzentriert sich auf Expressions with Machen – Part 2. Die Deutschen lieben ihren Käsekuchen. Doch auch der amerikanische Cheesecake hat viele Fans. Auf den ersten Blick scheinen beide Kuchen gleich, doch es gibt natürlich Unterschiede. Welcher von beiden besser schmeckt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Schnaps ist ein deutsches Kulturgut, wie Bier, Wurst oder Lederhosen und wird in Deutschland seit Hunderten von Jahren hergestellt. Leider hat man nach dem Genuss oft einen Kater, und genau das ist auch die Redewendung dieser Woche: Einen Kater haben. „Es ist nicht unser Krieg, wir haben ihn nicht begonnen" Schulen in Virginia dürfen keine falschen Aussagen über den Sturm auf das US-Kapitol am 6. Januar 2021 verbreiten Neue Studie: Schon der Gedanke an verschiedene Alkoholarten kann die Stimmung beeinflussen Oscar-Verleihung 2026: Glanz und Spannung vergangener Tage Käsekuchen oder Cheesecake? Schnaps, ein deutsches Kulturgut
Die Union soll in Brüssel mit der AfD zu einem Gesetzentwurf beraten und abgestimmt haben. Und jetzt? Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis freitags ab 6 Uhr zum Start in den Tag vorgelesen von einer freundlichen KI-Stimme – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify] https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Eigentlich wollte das Bundesumweltministerium bis 2031 ein Endlager für radioaktiven Abfall gefunden haben. Doch nach Recherchen des Deutschlandfunks wurde diese Zeitmarke aus einem Gesetzentwurf entfernt. Begründung: Das Ziel ist nicht realistisch. Büüsker, Ann-Kathrin www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Koch, Johannes www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Ein Thema ist der erneut eskalierte Konflikt zwischen den Nachbarländern Pakistan und Afghanistan. Daneben beschäftigen sich die Kommentare mit einem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zur Streichung der Förderung von neuen privaten Solaranlagen. www.deutschlandfunk.de, Presseschau
Die Grünen reagieren mit scharfen Worten auf die Pläne von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche zur Reform der Energiepolitik. Der noch unveröffentlichte Gesetzentwurf namens „Netzpaket” sieht vor, den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Zustand der Stromnetze zu koppeln. Kritiker sehen darin jedoch eine Gefahr für Investitionen und den weiteren Ausbau von Wind- und Solarenergie.