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Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
In dieser Folge ist erneut Mike Linner zu Gast. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf Frederique Constant, eine Schweizer Uhrenmarke, die seit Jahren zeigt, dass Manufakturwerke, hochwertige Mechanik und sogar Tourbillons nicht ausschließlich den ganz großen Luxusmarken vorbehalten sein müssen.Wir sprechen über die Geschichte und Philosophie der Marke, ihre spannendsten Modelle und die Frage, warum Frederique Constant für viele Sammler eine der interessantesten Adressen der modernen Schweizer Uhrenwelt ist.Eine entspannte, informative und unterhaltsame Reise durch die Welt von Frederique Constant.So findest du die Marke und Uhren:https://frederiqueconstant.com/?v=5f02f0889301ZEITZONE ist ein Podcast über mechanische Uhren, Uhrmacherei und die Menschen hinter den Marken – für Einsteiger, Sammler und echte Uhrenenthusiasten.Host Daniel spricht mit CEOs, Uhrmachern, Manufakturen, Creatorn und Sammlern über Technik, Unternehmertum und die Geschichten hinter den Zeitmessern.Der Podcast bietetInterviews mit BrancheninsidernEinblicke in Manufakturen und MicrobrandsGespräche über Technik, Leidenschaft und UnternehmertumCommunity-Formate wie Uhren-Stammtisch, Engine Room und TaktgeberinnenZEITZONE ist kein PR-Podcast, sondern ein Ort für echte Uhrenleidenschaft und offene Gespräche aus der Szene.Wenn dir der Podcast gefällt, folge ZEITZONE und werde Teil der Community.Alle Folgen, Links, Social Media und Updates findest du hier:Website und alle Episodenhttps://www.zeitzone-podcast.deInstagram – ZEITZONEhttps://www.instagram.com/zeitzonepodcastInstagram – Uhren Speed Datinghttps://www.instagram.com/uhrenspeeddatingWhatsApp-Kanal (News und Updates)https://whatsapp.com/channel/0029Va9KTelegram-Gruppehttps://t.me/+pxv5hrIRuDczOGViFacebook-Gruppehttps://www.facebook.com/groups/654538230540039/Zeitzone-Partner(Bezahlte Werbung gemäß §5 TMG*)STOWAhttps://www.stowa.de/Hanharthttps://www.hanhart.com/Fortishttps://www.fortis-swiss.com/Archimedehttps://www.archimede-watches.com/Pierre Lannierhttps://www.pierre-lannier.com/de/1977 Montreshttps://1977montres.com/ChronoRestorehttps://chronorestore.com/Bombfroghttps://bombfrog.eu/Freundschaftliche PartnerschaftUhrenclub Westerwaldhttps://uhrenclub-westerwald.de/Kontaktkontakt@zeitzone-podcast.deDienstleistungen https://zeitzone-podcast.de/dienstleistungenDatenschutzerklärung https://zeitzone-podcast.de/datenschutzerklaerungImpressum https://zeitzone-podcast.de/impressum*Hinweis gemäß §5 TMG:Diese Folge kann bezahlte Werbung in Form von Sponsoring enthalten. Darüber hinaus kann unbezahlte Werbung durch Markennennung, Interviews oder redaktionelle Berichterstattung erfolgen.
14 Weltrekorde, Tauchgänge unter meterhohem Eis und Expeditionen in extremen Höhenlagen: Christian Redl zählt zu den bekanntesten Freitauchern und außergewöhnlichsten Extremsportlern Österreichs. Dabei begann seine Geschichte mit einer angeborenen Fußfehlstellung, die ihn als Kind beim Sport stark einschränkte. Im Wasser fand er schließlich seine Freiheit.Im Zwischenstopp spricht Redl über seinen ungewöhnlichen Lebensweg und den Spagat zwischen Investmentbanking und Extremsport, der ihn schließlich an den Rand eines Burnouts brachte. Er erzählt, warum er seinen sicheren Job aufgab und für seinen ersten Weltrekord sein gesamtes Erspartes riskierte. Außerdem berichtet er von schlaflosen Nächten, Selbstzweifeln, einem lebensgefährlichen Tauchgang auf über 5.000 Metern Seehöhe in Nepal und einer dramatischen Mittelmeerüberquerung, bei der er angesichts neun Meter hoher Wellen mit seinem Leben abschloss.Darüber hinaus spricht Redl über den Unterschied zwischen Angst und Respekt, die Rolle der Gedanken beim Freitauchen und die Bedeutung unserer Komfortzone. Er erklärt, wie er seine Weltrekorde finanziert, welche Erkenntnisse er heute als Speaker und Coach weitergibt und warum ihm der Schutz der Ozeane mittlerweile mehr bedeutet als sportliche Erfolge. Das und vieles mehr in der neuen Folge des Zwischenstopp.Folge uns auf Instagram ► Zwischenstopp► Alexander Friedl00:00:00 – Intro00:04:05 – Kindheit mit Einschränkungen: Die Anfänge im Freitauchen00:11:33 – Vom Investmentbanker zum Extremsportler: Kündigung statt Burnout00:15:48 – Alles auf eine Karte gesetzt: Der erste Weltrekord am Weissensee00:36:31 – Tauchen auf über 5.000 Metern: Die Grenzerfahrung in Nepal00:51:47 – Neun Meter hohe Wellen: Todesangst im Mittelmeer00:57:12 – Angst oder Gefahr? Wie wir unsere Komfortzone erweitern können01:16:29 – Weltrekorde als Geschäftsmodell: Sponsoren, Unternehmertum & Nordpol01:21:13 – Mission 7 Oceans: Vom Rekordjäger zum Meeresschützer01:30:17 – Abseits des Extremsports: Persönliche Einblicke01:37:11 – Zukunftspläne & WordrapAbonniere den Kanal und schreib in die Kommentare, welchen Gast du als Nächstes beim Zwischenstopp sehen willst. Host: Alexander Friedl Schnitt & Redaktion: Alexander Friedl
Welche Bedeutung hat unsere Region für die Gesundheitsversorgung in Deutschland? Und was bedeutet Digitale Medizin?Darüber spreche ich mit Tobias Hastenteufel, Mitgründer und Geschäftsführer von Qurasoft, einem insbesondere im Bereich Remote Patient Monitoring bekannten Unternehmen mit der Plattform SaniQ. Zudem ist Tobias Hastenteufel auch Geschäftsführer der gemeinsam mit der Charité gegründeten RareLink digital health GmbH mit seltenen Erkrankungen als Schwerpunkt.Wir sprechen darüber, was es bedeutet, ein Unternehmen in einem stark regulierten Markt aufzubauen, wie die Zusammenarbeit mit Ärzten, politischen Akteuren und anderen Entscheidern aussieht – und darüber, wie Tobias Politikerinnen und Politiker dabei erlebt.Aber auch über das Unternehmertum selbst: Warum hat sich Qurasoft nie als Start-up bezeichnet? Und weshalb steht Tobias Social Media kritisch gegenüber?Es ist ein Gespräch über Medizin, Technologie, Politik und die Frage, wie viel Sichtbarkeit man als Unternehmer eigentlich braucht.Mit Tobias Hastenteufel.https://qurasoft.de/
Der autoritäre Führungsstil ist zurück. In Zeiten von Krise und Unsicherheit holen viele Führungskräfte den alten Werkzeugkasten wieder raus. Sebastian Bluhm und Volker Kaufmann darüber, warum Führung sich wandeln muss, ohne dass Menschen gehen müssen.Volker Kaufmann, Regionaldirektor bei der AOK Niedersachsen, erzählt von seinem ersten Chef, der „Zielvereinbarungen" diktierte, und von seinem heutigen Führungsteam, in dem Ü60 und 30 voneinander lernen. Dazwischen liegen 30 Jahre Führungswechsel.Du erfährst:Warum der Chef von früher ökonomisch nicht skaliert, aber trotzdem ein Comeback feiertWarum Homeoffice bleibt, aber nicht so, wie viele es sich vorgestellt habenWie ein gemischtes Führungsteam von Ü60 bis 30 wirklich funktioniertWarum man Offenheit und Fehlerkultur nicht von oben verordnen kannWechseln müssen die Methoden, nicht die Personen.Feedback & Themenwünsche: podcast@epicwork.de⸻Über Sebastian Bluhm:Sebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.Über Volker Kaufmann: Volker Kaufmann ist Regionaldirektor im Kundenservice bei der AOK Niedersachsen und eine der sichtbarsten Stimmen rund um Führung auf LinkedIn. Bekannt für seine Reihe „Brückenbauer der Generationen". Co-Moderator des EpicWork Podcasts.EpicWork – Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Daisy Gräfin von Arnim erzählt von Unternehmertum, Glauben und ihrem Leben in der Uckermark.
Daisy Gräfin von Arnim erzählt von Unternehmertum, Glauben und ihrem Leben in der Uckermark.
Healthcare out-of-the-box - Podcast für Entrepreneurship und Innovation im Gesundheitswesen
Rupprecht Milojcic (genannt Ruppi) ist Gründer und Geschäftsführer von damedic. Der Mediziner, der parallel BWL an der TU München studierte, kam über ein starkes unternehmerisches Netzwerk zum Gründen und entschied sich trotz seiner klinischen Laufbahn in Boston und Erlangen bewusst gegen den klassischen Arztberuf. Ihn zog es an die Schnittstelle von Medizin, Innovation und Unternehmertum, um verkrustete Abläufe im Gesundheitswesen durch prozessuale Optimierungen nachhaltig zu verbessern. Im Interview mit Tobias spricht er über seinen facettenreichen Weg – von frühen studentischen Gründungen wie einem der ersten Dual-Sim-Handys und der Buchungsplattform Photogramm über seine prägende Zeit als Strategieberater bei WMC Healthcare bis hin zur Gründung von damedic im Jahr 2018. Durch die enge Zusammenarbeit mit seinem Mitgründer Lukas Gilz, einem theoretischen Physiker, entstand schließlich eine Lösung, die das hochindividuelle und oft ineffiziente operative Erlösmanagement von Krankenhäusern strukturiert und revolutioniert. Heute fokussiert sich Rupprecht mit damedic darauf, das Erlösmanagement durch einen Business Process Outsourcing (BPO) Ansatz grundlegend zu verändern. Seine Vision, die sich im Slogan „Mehr Cash Flow, weniger Workload“widerspiegelt, ist eine digital gestützte und qualitätsgesicherte Prozesskette, die Kliniken eine schnelle und fehlerfreie Liquidität sichert und das Personal trotz spürbarer Fachkräfteengpässe massiv entlastet. Er reflektiert zudem offen über unternehmerische Fehler wie die Gefahr eines zu einseitigen „Customer Market Fits“ am Beispiel des Erstkunden Asklepios und plädiert dafür, bei Fehlentwicklungen ohne Realitätsverweigerung die Reißleine zu ziehen. Privat gewährt der dreifache Familienvater, der mit seiner Familie und einem Hund in Köln lebt, persönliche Einblicke in seine Werte und betont, wie sehr ihn echte Freundschaften prägen. Sein abschließendes Plädoyer für die Zukunft: Den schwierigen Weg gegen den Strom stets mit den richtigen Menschen zu gehen, um gemeinsam echte Innovationen zu schaffen. Eine sehr spannende Folge! Ruppi findest du hier: https://www.linkedin.com/in/rupprecht-milojcic-3416583/ damedic findest du hier: https://www.damedic.ai Du erreichst Tobias Krick unter: tkrick@healthcare-innk.de https://de.linkedin.com/in/dr-tobias-krick https://twitter.com/Tobias_Krick https://www.instagram.com/tobias.krick.official/ Du findest healthcare innk hier: https://www.instagram.com/healthcare.innk https://www.linkedin.com/company/healthcare-innk https://twitter.com/healthcare_innk https://www.xing.com/profile/Tobias_Krick3 https://healthcare-innk.de
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Ein Pharmawerk mit 400 Mitarbeitern, gekauft um eine Pesete. Und der Konzern hat vier Millionen dazugelegt.Hansi Hansmann ist Österreichs bekanntester Business Angel. Etwa 90 Investments seit 2010, dreiunddreißig Firmenverkäufe, in denen er verhandelt hat.Was die wenigsten kennen, ist das Leben davor. Das ist der Teil, um den es hier geht.Wie man einem Konzern ein Werk abnimmt, das er loswerden will, und warum das keine Frage des Preises ist, sondern der AlternativenWarum er in Spanien 85 von 100 Pharmareferenten mit Frauen besetzt hatDer Verkaufsprozess, dessen Angebotsfrist am 11. September 2001 lagAnkern: die Verhandlungstechnik, die er in Konzernen gelernt hat und seither bei jedem Exit einsetztWarum er fast keine VC-Cases im Portfolio hat und warum das kein Zufall istSein Lifehack, und er führt ihn seit 1984Learning: Business ist verkaufen. Und verkaufen ist zuhören.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Wie können etablierte Unternehmen und innovative Start-ups voneinander profitieren? Und welche Technologien werden Wirtschaft und Arbeitswelt in den kommenden Jahren verändern?Diesen Fragen widmet sich unsere Podcast-Folge 205 rund um das Future Tech Fest 2026 im AREAL BÖHLER in Düsseldorf.Rund 300 nationale und internationale Tech-Start-ups präsentierten ihre Ideen, Produkte und Lösungen. Von Künstlicher Intelligenz und HealthTech über Bildung und digitale Geschäftsmodelle bis hin zu neuen Technologien für Unternehmen: Die Expo machte Zukunft nicht nur sichtbar, sondern erlebbar.Wir haben mit einigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern gesprochen und uns angeschaut, welche Innovationen besonders interessant sind – und vor allem, welche Chancen sich daraus für etablierte Unternehmen ergeben.Denn beim Future Tech Fest geht es um mehr als um neue Technologien. Es geht um Menschen und Kontakte. Unternehmen können direkt mit Gründerinnen und Gründern ins Gespräch kommen, Ideen austauschen und mögliche Kooperationen ausloten.Kontakte statt Visitenkarten sammelnGenau diesen Austausch förderte auch die exklusive Führung der Unternehmerschaft Düsseldorf. Mitglieder konnten gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung der Landeshauptstadt Düsseldorf das Festivalgelände erkunden, ausgewählte Start-ups kennenlernen und direkt mit den Menschen hinter den Innovationen ins Gespräch kommen.Denn manchmal entsteht eine neue Geschäftsidee nicht am Schreibtisch – sondern im Gespräch mit jemandem, den man vorher noch nicht kannte.Neben der großen Expo bot das Future Tech Fest ein umfangreiches Bühnen- und Workshopprogramm. Auf der Main Stage standen unter anderem Künstliche Intelligenz, Gesundheit und Unternehmertum im Mittelpunkt. Auf der Startup Stage präsentierten junge Unternehmen ihre Geschäftsmodelle in Pitch-Runden. Beim B2B-Speed-Dating und weiteren Networking-Formaten ging es ganz konkret darum, neue Geschäftskontakte zu schaffen.Was bleibt von einem solchen Tag? Neue Ideen, neue Perspektiven und vielleicht der eine oder andere Kontakt, aus dem später tatsächlich ein gemeinsames Projekt wird.In Podcast-Folge 205 nehmen wir Sie mit zum Future Tech Fest 2026 und sprechen darüber, was Unternehmen von der Start-up-Szene lernen können – und warum Innovation vor allem dann interessant wird, wenn aus einer guten Idee eine konkrete Verbindung entsteht.
Ich bin über glühende Kohlen gelaufen. Und nein, das Krasseste daran war nicht das Feuer.Vier Tage Tony Robbins haben mir gezeigt, warum wir oft ganz genau wissen, was wir tun müssten – und es trotzdem nicht tun.Was Fokus, Energie, alte Muster und dein eigener Zustand damit zu tun haben, wie du Preise hältst, Entscheidungen triffst und deinen Salon führst.Und warum die beste Businessstrategie nichts bringt, wenn dein Kopf immer wieder auf Rückzug schaltet.Diese Folge ist persönlich, laut, unbequem und hat meinen Blick auf Unternehmertum nochmal ordentlich verschoben.Vor allem bleibt eine Frage: Wie außergewöhnlich darf dein Leben eigentlich werden?Insta: https://www.instagram.com/schoensein_blog/Schönsein Club: https://schoensein.blog/schoensein-club-friseure/
Ein Kapitän gibt einen Befehl, der auf seinem U-Boot gar nicht existiert, und seine erfahrene Crew gibt ihn trotzdem weiter: Das ist der Moment, in dem David Marquet 1999 auf der USS Santa Fe begreift, dass Gehorsam und Führung zwei verschiedene Dinge sind. Diese Folge zeigt, wie er das schlechteste U-Boot der US Navy zu einem der besten machte, ohne einen einzigen Mann auszutauschen, nur mit einer veränderten Sprache an Bord.Du erfährst:Warum „Einer denkt, alle führen aus" auf einem Atom-U-Boot lebensgefährlich ist und in einem Unternehmen nur langsamer tödlichWarum der Satz „Ich beabsichtige" Verantwortung behält, während „Soll ich?" sie nach oben abgibtWelche Einschränkung dazugehört, damit Delegation kein Chaos mit gutem Gewissen wirdZwei Dinge, die du ab nächster Woche ausprobieren kannst, ohne Workshop und ohne ProjektWer Befehle gibt, bekommt Gehorsam. Wer Verantwortung gibt, bekommt Führung.Feedback & Themenwünsche: podcast@epicwork.de⸻Über EpicWork EpicWork ist die Plattform für bessere Führungskultur im Mittelstand: Führung entwickeln, Kultur messen, HR stärken, in einer Lösung. Made in Germany. Kostenlos starten: EPIC HR Business Paket | Führungskultur komplett entwickeln Über Sebastian Bluhm Sebastian Bluhm ist Unternehmer, Investor und Autor. Als CEO von EpicWork zählt er zu den profiliertesten Experten für Führungskultur im deutschen Mittelstand. Seine über 25 Jahre Erfahrung in Führung und Unternehmertum teilt er als Keynote-Speaker, Autor und Podcast-Host. Seine Überzeugung: Gute Führung ist kein Glück. Starke Kultur ist kein Zufall. Beides lässt sich messbar entwickeln.EpicWork – Führungskultur gestalten. Neue Folgen jede Woche. Führungskultur entwickeln & messen mit EpicWork
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Mitten im beschaulichen Kating entsteht auf dem Gelände des ehemaligen landwirtschaftlichen Familienbetriebs ein Feriendorf mit rund 100 Betten. Eine Größenordnung, die im Dorf natürlich für Diskussionen gesorgt hat. Wie kommt man überhaupt auf die Idee, aus einer ehemaligen Hofstelle ein ganzes Urlaubsdorf zu entwickeln? Wie haben die Menschen in Kating reagiert, als die Pläne bekannt wurden? Wie geht man mit Kritik und Gegenwind um – und was macht man, wenn sich eine Planungsphase plötzlich über Jahre zieht? Die Idee zur WattWarft entstand bereits 2019. Gemeinsam mit seiner Schwester Lea, dem benachbarten Landwirt Jan Schumann sowie Marc Pasenau und weiteren regionalen Partnern hat Fin daraus Schritt für Schritt ein echtes Familienprojekt gemacht. Dabei geht es nicht einfach nur darum, Ferienhäuser auf eine grüne Wiese zu stellen. Die WattWarft soll ein kleines Urlaubsdorf werden, mit Gemeinschaftsflächen, einem Marktplatz und einem Konzept, das Tourismus, Regionalität und das Leben vor Ort miteinander verbinden soll. Wir sprechen darüber, was heute schon auf der WattWarft entstanden ist, was noch kommen soll, wie sich das Projekt finanziert und warum Fin darin auch eine moderne Form der Hofnachfolge sieht. Und natürlich geht es um die vielleicht spannendste Frage: Was passiert, wenn eine ziemlich große touristische Idee auf ein ziemlich kleines nordfriesisches Dorf trifft? Eine zweite Tasse Tee mit Fin Schauer – diesmal über Heimat, Unternehmertum, Gegenwind und ein Projekt, das Kating ordentlich verändert hat.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Was bedeutet Erfolg, wenn trotz finanzieller Ziele innere Ruhe und Erfüllung fehlen? Leyla Viessmann verbindet persönliche Transformation mit unternehmerischer Erfahrung und einer außergewöhnlichen Lebensgeschichte. Im Interview stellt sie ihre drei Säulen für ein erfülltes Leben vor: Vertrauen, Verantwortung und das Loslassen des Egos. Sie erzählt außerdem, wie sie mit 18 Jahren gegen ihren Willen nach Deutschland kam, zunächst kaum selbst über ihr Leben bestimmen konnte und sich Schritt für Schritt ein unabhängiges Leben aufbaute – bis hin zu Unternehmertum und finanzieller Freiheit.Leyla Viessmann ist seit rund 30 Jahren Unternehmerin und Investorin sowie Mentorin und Keynote-Speakerin für persönliche und finanzielle Transformation. Heute führt sie mehrere Unternehmen und möchte ihre Erfahrungen weitergeben. Ihr Ansatz verbindet wirtschaftlichen Erfolg mit innerer Entwicklung und der Frage, wie ein selbstbestimmtes, erfülltes Leben gelingen kann. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In unserem September-Check-in sprechen wir darüber, warum Deutschland schöner wirkt, wenn die Welt kleiner wird und was es heißt, Probleme zu lösen, die wirklich in der eigenen Reichweite liegen. Philip erzählt, warum er sich trotz Einhorn und vieler guter Ideen gerade nicht erfolgreich fühlt. Ich erzähle ihm, warum der Satz "Hotel Matze ist ein Auslaufmodell" bei mir keine Angst, sondern Lust auf etwas Neues ausgelöst hat. Es geht um Alkohol, Klimakrise, Ohnmacht, Erfolg, zwei Millionen Tampons und den Mut, eine App zu bauen, die uns nicht süchtig machen soll. WERBEPARTNER & RABATTE: https://linktr.ee/hotelmatze MEIN GAST: https://www.instagram.com/philipsiefer/ DINGE: Unsere App “Das Beste des Tages”: https://dasbestedestages.de/ PEOPLE Festival: https://bit.ly/3SNxHsX EU-Richtlinie „Empowering Consumers for the Green Transition“ (EmpCo): https://bit.ly/4iRYwXw McCartney 3,2,1 mit Paul McCartney und Rick Rubin: https://bit.ly/4ivHw9J Daniel Böck - Produktion Mit Vergnügen - Vermarktung und Distribution MEIN ZEUG: Mein Kalender 2027: hotelmatze.de/kalender Meine Fragensets: beherzt.net/hotel-matze Hotel Matze live - https://eventim.de/artist/hotel-matze/ Mein Newsletter: https://matzehielscher.substack.com/ YouTube: https://bit.ly/2MXRILN TikTok: https://tiktok.com/@matzehielscher Instagram: https://instagram.com/matzehielscherHotel LinkedIn: https://linkedin.com/in/matzehielscher/ Meine Bücher: https://bit.ly/4w3MGx1
Wie schafft man es, über drei Jahrzehnte als Paar und zugleich als Unternehmer:innen erfolgreich zusammenzuarbeiten? Elisabeth Gräf und Roman Kellner sind die Köpfe hinter WORT & WEISE. Sie beschäftigen sich seit vielen Jahren mit Kommunikation, Kreativität und erfolgreichen Formen der Zusammenarbeit. Für ihr aktuelles Buch haben sie erfolgreiche Zweierteams analysiert und herausgefunden, warum gerade Unterschiede oft der Schlüssel zum gemeinsamen Erfolg sind. In dieser Folge sprechen sie mit Podcast Host Johannes Pracher über: Warum erfolgreiche Zweierteams nicht gleich ticken müssen Welche Rolle Vertrauen, Offenheit und Wertschätzung für langfristigen Erfolg spielen Weshalb Krisen eine Partnerschaft stärken können Wie Beruf, Familie und Unternehmertum dauerhaft miteinander funktionieren Elisabeth Gräf und Roman Kellner erklären, was starke Partnerschaften ausmacht und warum gemeinsamer Erfolg meist dort entsteht, wo unterschiedliche Stärken aufeinandertreffen. Mehr zu WORT & WEISE: www.wortundweise.at
Wie es bei Fast & Curious weitergeht
Dr. Dieter Steiner und Martin Ulbricht sprechen mit Norman Müller darüber, warum viele KI-Projekte im Mittelstand nicht an der Technologie scheitern, sondern an fehlender Datenbasis, schlechten Prozessen und mangelnder Verantwortung. Im Zentrum steht die Frage, wie Unternehmen aus Pilotprojekten echte Wertschöpfung machen und warum digitale Souveränität dabei mehr ist als ein technisches Schlagwort. Die Folge zeigt, weshalb KI-Transformation Führung, Vertrauen, Partnerschaften und eine klare Architektur braucht.* 00:00 Warum KI im Mittelstand an der Realität scheitert* 01:35 Dieter Steiner und Martin Ulbricht stellen sich vor* 04:54 KI als kollaborative Intelligenz* 06:10 Datenchaos, Papierprozesse und überforderte Unternehmen* 12:40 Warum Agentic AI ohne Fundament nicht trägt* 16:57 Machtfragen, Entscheidungsebene und blockierte Transformation* 22:35 Welche KI-Kompetenz Unternehmen wirklich brauchen* 29:03 Autonome Agenten und die Frage der Nachvollziehbarkeit* 34:00 Warum spätes Handeln immer teurer wird* 36:07 Use Cases, Datenschutz und ganzheitliche Einführung* 40:40 Wenn IT-Abteilungen Innovation ausbremsen* 50:43 Partnernetzwerke, Softwarezukunft und Venture X* 01:18:23 Lernen, Vertrauen und der Blick auf die nächste GenerationMehr KI mit Substanz. Jetzt abonnieren!ShownotesDr. Dieter Steiner* LinkedIN: https://www.linkedin.com/in/dr-dieter-steiner/* u-know GmbH / U-KNOW.AI https://www.u-know.aiMartin Peter Ulbricht* LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/martin-ulbricht/* QLERO https://www.qlero.de* mAikit https://www.mAikit.aiWarum KI im Mittelstand an der Realität scheitertDaten, Prozesse, Vertrauen: Die eigentlichen BaustellenDer Mittelstand hat kein Problem mit künstlicher Intelligenz. Er hat ein Problem mit sich selbst.Das klingt hart, ist aber vermutlich die ehrlichste Zusammenfassung dieser Folge des Venture AI Podcast. Denn wer heute über KI im Mittelstand spricht, redet meistens über Tools, Modelle, Automatisierung und Effizienz. Über Chatbots, Agenten, Copilot, Prompts und die nächste Software, die angeblich alles einfacher macht. Nur bleibt die entscheidende Frage oft liegen: Warum kommen so viele KI-Projekte trotzdem nicht aus der Pilotphase heraus?Mit Dr. Dieter Steiner von U-KNOW.AI und Martin Peter Ulbricht von QLERO geht es deshalb nicht um die nächste glänzende Oberfläche. Es geht um das, was darunterliegt. Um Daten, Prozesse, Verantwortung, Machtfragen, Souveränität und Vertrauen. Um die unbequeme Wahrheit, dass künstliche Intelligenz in vielen Unternehmen nicht an zu wenig Technologie scheitert, sondern an zu wenig Fundament.Das Fundament fehltDieter Steiner bringt in dieser Folge die Perspektive eines Unternehmers ein, der über Jahrzehnte IT, Security, Enterprise File Sharing und Plattformarchitektur gesehen hat. Sein Blick auf den Mittelstand ist deshalb unromantisch. In vielen Unternehmen fliegt noch Papier herum. Daten wandern von analog zu digital und wieder zurück. Dokumente liegen im Fileserver, in Teams, im E-Mail-Postfach, in Fachsystemen, in Wikis, in Excel-Tapeten und in persönlichen Ablagen. Irgendwo ist alles da. Aber nichts ist wirklich anschlussfähig.Dann kommt KI. Und plötzlich soll ein System Wertschöpfung erzeugen, obwohl niemand sauber sagen kann, wo das Wissen liegt, welche Daten zuverlässig sind, welche Prozesse tatsächlich gelebt werden und wer am Ende Verantwortung trägt. Das ist der eigentliche Bruch. KI verstärkt nicht nur Kompetenz. Sie verstärkt auch Unordnung.Genau hier liegt der Denkfehler vieler KI-Debatten. Der Mittelstand fragt zu oft: Welches Tool brauchen wir? Die bessere Frage wäre: Welche Wahrheit über unsere Organisation zeigt uns dieses Tool?Wenn ein schlechter Prozess digitalisiert wird, bleibt er ein schlechter Prozess. Wenn ein Unternehmen seine Daten nicht versteht, wird ein Sprachmodell daraus keine belastbare Entscheidungsgrundlage bauen. Wenn Abteilungen ihre Abläufe nie sauber beschrieben haben, entsteht durch Automatisierung nicht automatisch Klarheit. Es entsteht Geschwindigkeit. Und Geschwindigkeit ist gefährlich, wenn sie auf falscher Richtung beruht.Martin Ulbricht setzt in der Folge einen wichtigen Kontrapunkt zur üblichen KI-Euphorie. Er beschreibt Effizienz nicht als Magie, sondern als bessere Informationsverarbeitung. Unternehmen müssen Informationen aufnehmen, analysieren, bewerten und daraus Entscheidungen ableiten. KI kann diesen Weg massiv verkürzen. Aber die Entscheidung bleibt eine Führungsaufgabe. Und genau deshalb reicht es nicht, Systeme einzuführen. Man muss nachvollziehen können, auf welcher Datenbasis sie zu Ergebnissen kommen.Souveränität ist FührungsarbeitDas ist der Punkt, an dem digitale Souveränität konkret wird. Sie ist kein politisches Schlagwort für Sonntagsreden. Sie entscheidet darüber, ob ein Unternehmen versteht, wo seine Daten liegen, wie sie verarbeitet werden, wer Zugriff hat, welche Modelle eingebunden sind und ob Ergebnisse überprüfbar bleiben. Wer diese Fragen nicht beantworten kann, hat kein KI-System. Er hat eine Blackbox mit Budget.Besonders stark wird das Gespräch dort, wo es um Macht geht. Denn KI-Transformation ist nicht nur ein technisches Projekt. Sie greift in Zuständigkeiten ein. Sie verändert Status. Sie bedroht Gewohnheiten. In manchen Unternehmen gibt es Menschen, die von unübersichtlichen Prozessen profitieren, weil sie als Einzige wissen, wie das alte System funktioniert. In anderen Unternehmen blockieren Fachabteilungen aus Vorsicht, Überlastung oder Kontrollverlust. Und manchmal beruhigt sich die Geschäftsleitung schon damit, dass irgendwo Copilot ausgerollt wurde.Das ist gefährlich. Denn eine KI-Lizenz ersetzt keine Strategie. Ein Pilotprojekt ersetzt keine Architektur. Und ein Tool ersetzt keine Führung.Vom Use Case zur OrganisationDieter Steiner beschreibt deshalb einen anderen Zugang. Bevor über Lösungen gesprochen wird, müssen Unternehmen drei Schritte zurückgehen. Wie steht die Geschäftsleitung dazu? Welche Fachbereiche sind beteiligt? Was ist mit Datenschutz, Informationssicherheit, Betriebsrat und Regulierung? Welche Use Cases kosten wirklich Zeit oder Geld? Wo entstehen Monat für Monat manuelle Aufwände, die niemand mehr rechtfertigen kann?Erst dann wird KI praktisch. Nicht als Theaterstück für Innovationsfolien, sondern als operative Entlastung. In der Folge fällt das Beispiel von Zertifizierungen und Audits. ISO 27001, ISO 9001, Dokumentationspflichten, interne Nachweise, Rezertifizierungen. Viele Unternehmen kämpfen dort mit gewachsenen Ablagen, manuellen Prüfungen und Systemen, die nicht miteinander sprechen. Wenn diese Wissensbasis sauber strukturiert wird, können Berichte, Vorbereitungen und Dokumentationen plötzlich drastisch effizienter werden. Nicht weil KI alles weiß. Sondern weil das Unternehmen endlich weiß, was es selbst weiß.Das ist der eigentliche Charme dieser Folge: Sie entzaubert KI nicht, sie erdet sie. Sie macht klar, dass die Zukunft nicht darin liegt, Mitarbeitende mit Prompt-Schulungen zu überfordern. Ulbricht nennt Prompting eine Übergangstechnologie. Langfristig werde nicht der Mensch lernen müssen, wie er mit Maschinen spricht. Maschinen werden besser verstehen müssen, was Menschen wollen. Entscheidend wird dann nicht mehr die perfekte Eingabe, sondern die Fähigkeit, Ergebnisse kritisch zu bewerten, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen.Auch die Softwareentwicklung wird dadurch neu sortiert. Norman Müller formuliert in der Folge eine radikale Nutzerperspektive: Er will nicht mehr zwischen Oberflächen wechseln, Schnittstellen verstehen oder Software bedienen müssen. Er will ein Ergebnis. Eine aktualisierte Website. Eine erledigte Buchhaltung. Einen abgeschlossenen Prozess. Wie das System dorthin kommt, interessiert den Nutzer immer weniger.Steiner und Ulbricht widersprechen dem nicht. Aber sie verschieben den Fokus. Ja, Oberflächen werden verschwinden oder zusammenwachsen. Ja, Agenten werden Aufgaben übernehmen. Ja, Sprache und Ergebnisorientierung werden wichtiger. Aber im Unternehmenskontext braucht diese neue Freiheit harte Architektur. Authentisierung, Berechtigungen, Dokumentation, Sicherheit, Datenqualität, Testbarkeit. Je autonomer Systeme handeln, desto wichtiger wird die Struktur dahinter.Venture X als GegenmodellDamit wird auch klar, warum Partnerschaften in dieser neuen Arbeitswelt nicht Beiwerk sind, sondern Infrastruktur. QLERO, mAikit, U-KNOW.AI und Venture X stehen in dieser Folge als Beispiel für einen Ansatz, der nicht alles neu erfinden will. Wissen strukturieren, Nutzung vereinfachen, Berechtigungen durchtragen, Schnittstellen sinnvoll zusammenführen, den Einstieg für Unternehmen bezahlbar und skalierbar machen. Das ist weniger spektakulär als die nächste KI-Demo. Aber es ist genau das, was entscheidet, ob aus KI ein produktives Betriebssystem für den Mittelstand werden kann.Der vielleicht wichtigste Satz der Folge steht unausgesprochen über allem: Wer später anfängt, spart kein Geld. Er vergrößert den Rückstand.Denn die Entwicklung wird nicht langsamer. Die Anforderungen steigen. Die Kosten verschieben sich. Die Systeme werden komplexer. Die Konkurrenz lernt schneller. Wer heute noch wartet, bis KI einfacher, billiger oder risikofreier wird, wartet möglicherweise auf eine Welt, die es nicht geben wird.Die gute Nachricht ist: Niemand muss sein Unternehmen in zwei Wochen revolutionieren. Aber jedes Unternehmen muss anfangen, ehrlich hinzusehen. Wo liegen unsere Daten? Welche Prozesse sind wirklich wertschöpfend? Welche Abteilungen müssen beteiligt werden? Wo brauchen wir externe Perspektive? Wo schützt uns unsere eigene IT, und wo blockiert sie Veränderung? Welche Entscheidungen wollen wir künftig schneller und besser treffen?Am Ende führt diese Podcast-Folge weg vom Hype und zurück zum Kern von Unternehmertum. KI ist kein Ersatz für Führung. Sie ist ein Prüfstein für Führung. Sie zeigt, ob ein Unternehmen bereit ist, seine Hausaufgaben zu machen. Nicht irgendwann. Jetzt.Denn künstliche Intelligenz scheitert im Mittelstand selten an der Technik. Sie scheitert an der Realität, die die Technik sichtbar macht.Nicht jeder KI-Dienstleister ist ein Umsetzungspartner.Genau deshalb bauen wir im Bundesverband für KI-Transformation e.V. das Venture AI Execution Partner Programm auf.Wir suchen Unternehmen, Beratungen, Technologieanbieter und Umsetzungspartner, die KI nicht nur erklären, sondern tatsächlich in Organisationen bringen.Mit belastbaren Lösungen. Mit nachweisbarer Kompetenz. Mit dem Anspruch, KI-Transformation messbar voranzubringen.Das Venture AI Execution Partner Programm soll Unternehmen Orientierung geben und gleichzeitig den besten Umsetzungspartnern im Markt mehr Sichtbarkeit, Zugang und Geschäftsmöglichkeiten eröffnen.Als Venture AI Execution Partner profitierst du unter anderem von:* Positionierung als qualifizierter Umsetzungspartner im Netzwerk des Bundesverbandes* Zugang zu Unternehmen mit konkretem Transformationsbedarf* Einbindung in Projekte, Execution Teams und Initiativen* Sichtbarkeit über unsere Plattformen, Veranstaltungen und Formate* Vernetzung mit Entscheidern, Experten, Startups und Technologiepartnern* einem Qualitätsrahmen, der Kompetenz von bloßem KI-Marketing unterscheidetWichtig: Venture AI Execution Partner kann nicht einfach jeder werden.Voraussetzung ist die Mitgliedschaft im Bundesverband für KI-Transformation e.V. sowie die entsprechende Qualifizierung über unseren Venture AI Excellence Award.Wir wollen kein möglichst großes Partnerverzeichnis.Wir wollen ein Netzwerk derjenigen aufbauen, die KI-Transformation in Deutschland wirklich umsetzen können.Dein Unternehmen gehört dazu?Dann findest du auf unser Website weitere Informationen, wie du in das Partnerprogramm aufgenommen werden kannst. Wenn du uns dabei unterstützen möchtest, diesen Podcast zu einer Allianz von Zukunftsarchitekten der KI-Transformation zu machen, in der wir offen über Chancen, Risiken und reale Erfahrungen mit Künstlicher Intelligenz sprechen, dann abonniere uns auf Substack, YouTube, Spotify oder Apple Podcasts. Dein Abonnement kostet dich nichts, hilft uns aber sehr, noch mehr herausragende Persönlichkeiten für tiefgehende und inspirierende Podcast Gespräche zu gewinnen. Vielen Dank für deinen Support.Darüber hinaus laden wir dich ein, Teil der Plattform des Bundesverbands für KI-Transformation e.V. zu werden. Hier vernetzen sich mittelständische Unternehmen, KI Expertinnen und Experten, Startups sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wissenschaft, um Wissen zu teilen, Erfahrungen auszutauschen und um an konkreten KI-Projekten zu arbeiten. In unserer Podcast Community kannst du dich einbringen, mitdiskutieren und den Bundesverband als Mitglied aktiv unterstützen und mitprägen.Zur Plattform:https://www.venture-ai-germany.spaceVernetze dich mit Norman auf LinkedIn:https://www.linkedin.com/in/muellernorman This is a public episode. If you'd like to discuss this with other subscribers or get access to bonus episodes, visit www.ventureaistack.com/subscribe
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Frieda und Fynn lernen sich zwischen wilden Finanztipps und Shitstomerfahrungen kennen. Ob Frieda nun endlich eine GmbH gründet und warum Schweißen eigentlich super einfach ist, das hört ihr alles in der ersten Folge unseres September Duos. Lass uns gerne eine Bewertung da! Feedback, Freundschaftsbriefe & liebe Grüße an: 1plus1@swr3.de. Eine neue Folge gibt es jeden Mittwoch auf SWR3.de, auf ARD Sounds und überall, wo es Podcasts gibt. Mehr Infos zum Podcast gibt es auf SWR3.de. Hier geht's zu unserem Podcast-Tipp der Woche: https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-5-das-philosophische-radio/urn:ard:show:bc2ab8c7baf0cea0/
Wie wird aus einem einzigen Produkt ein Unternehmen mit mehr als 16.000 Artikeln?
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Unser heutiger Gast ist in Hamburg geboren und aufgewachsen. Mit 15 Jahren trifft er eine Entscheidung, die sein weiteres Leben prägen wird. Er geht allein nach Sri Lanka, lebt dort in einer einheimischen Familie und macht in Colombo sein britisches Abitur. Anschließend studiert er Wirtschaft, Religionswissenschaften und Psychologie in Großbritannien, Deutschland und Frankreich, unter anderem an der Sorbonne in Paris. Nach dem Tsunami kehrt er 2006 nach Sri Lanka zurück. Für die deutsche Entwicklungszusammenarbeit hilft er beim Wiederaufbau. Doch schon nach wenigen Monaten steigt er wieder aus. Ihn stört ein System, in dem große Summen verteilt werden müssen und die tatsächliche Wirkung aus seiner Sicht zu oft in den Hintergrund gerät. Er sucht nach einem anderen Weg. Diesen Weg findet er im Unternehmertum. Gemeinsam mit Felix Langguth gründet er 2009 Lemonaid Beverages. Die Idee klingt einfach und ist gleichzeitig ziemlich radikal: Getränke herstellen, die hervorragend schmecken, fair gehandelte Zutaten aus Ländern des Globalen Südens verwenden und mit jeder verkauften Flasche soziale Projekte finanzieren. Heute beschäftigt Lemonaid mehr als 100 Menschen und verkauft jährlich viele Millionen Flaschen Lemonaid und ChariTea. Über den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. sind seit der Gründung rund zehn Millionen Euro zusammengekommen. Das Geld fließt in Projekte, die Menschen wirtschaftliche Chancen und mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Dabei ist unser Gast einen bemerkenswert eigenständigen Weg gegangen. Er hat Angebote großer Investoren ausgeschlagen, lebt einen großen Teil des Jahres mit seiner Familie in Sri Lanka und führt sein Unternehmen seit vielen Jahren über Kontinente hinweg. Persönlicher Reichtum scheint ihn wenig zu interessieren. Wachstum dagegen sehr. Denn seine Rechnung lautet: Je größer Lemonaid wird, desto größer kann auch die gesellschaftliche Wirkung werden. Genau diese Verbindung interessiert uns heute. Seit über neun Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt und welchen Beitrag Unternehmen für eine starke Gesellschaft leisten können. Die Geschichte unseres heutigen Gastes berührt dabei einen Gedanken, der sehr nah an Frithjof Bergmanns ursprünglicher Idee von New Work liegt: Arbeit kann mehr sein als Erwerbsarbeit. Sie kann Ausdruck einer Überzeugung sein und gesellschaftliche Veränderung ermöglichen. Wie baut man ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmen, bei dem gesellschaftliche Wirkung von Anfang an Teil des Geschäftsmodells ist? Wie führt man mehr als 100 Menschen über Kontinente hinweg und schafft eine Kultur, in der Purpose im Alltag tatsächlich gelebt wird? Und wie viel Wachstum braucht ein Unternehmen, wenn Wachstum gleichzeitig mehr gesellschaftliche Wirkung bedeutet? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei „On the Way to New Work“ – heute mit Paul Bethke. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
Sie hat ihr Unternehmen verkauft und dann zurückgekauft.Tina Deutsch hat mit 26 die Krisenkommunikation einer Bank geleitet, die gerade in die Finanzkrise gefahren ist. Danach hat sie eine Beratungsplattform gegründet, die Mehrheit an einen deutschen Konzern verkauft, festgestellt, dass es nicht passt, und das Unternehmen im Management-Buyout zurückgeholt.Diesen Weg hat auf unserer Gästeliste sonst niemand.Shell, SAP-Rollout, und warum ihr Excel den Spaß verdorben hatBAWAG PSK 2008: Krisenkommunikation als BerufseinstiegWarum sie zwei Produkte parallel gebaut haben, obwohl sie wussten, was das bedeutetDer Verkauf an die Haufe-Gruppe, die Ernüchterung, und der RückkaufWarum der Klimadiskurs an Change Management scheitert und nicht an FaktenLearning: Die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft in unsicheren Zeiten ist, anderen Sicherheit zu geben. Auch wenn man selbst keine hat.Production: Hanna MoserMusik (Intro/Outro): www.sebastianegger.com
Ende 2024 war Toni Brodführer schon einmal bei uns im UhrTalk zu Gast – damals stand seine eigene Uhrenmarke DUG, die Deutsche Uhrenmanufaktur Glashütte, unmittelbar vor dem Launch.Knapp 1,5-2 Jahre später ist es Zeit für ein Update: Wie hat sich DUG seitdem entwickelt? Was lief besser als erwartet, wo lagen die größten Herausforderungen und welche Fehler und Learnings gehören zum Aufbau einer jungen Uhrenmarke dazu?Wir sprechen offen über Produktion und Wachstum in Glashütte, Kundenfeedback, Direktvertrieb, neue Modelle und darüber, was Toni heute anders machen würde, wenn er noch einmal bei null anfangen müsste.Und weil eine Gründung offenbar nicht genug ist, hat Toni inzwischen mit StrapKlub ein weiteres Unternehmen gestartet. Eine Folge über Uhren und Unternehmertum, Fehlentscheidungen und die Realität hinter dem Aufbau einer jungen Marke. Wir wünschen wie immer gute Unterhaltung!
⚽️ Gescheiterte WM Privatisierung
Warum erfolgreiche Vorbilder dich nicht weiterbringen.Im Zweiten Weltkrieg untersuchte das Militär zurückkehrende Bomber auf Einschusslöcher, um genau dort die Panzerung zu verstärken, ein fataler Denkfehler. Denn die Flugzeuge, die an anderen Stellen getroffen wurden, schafften es gar nicht erst zurück.Genau dieser Survivorship Bias passiert täglich im Unternehmertum. Wir studieren die schillernden Erfolgsstorys von Steve Jobs, Elon Musk, Carl Benz & Co. und glauben, deren Erfolgsformel kopieren zu können. Doch von den Tausenden, die mit exakt derselben Strategie gescheitert sind, redet niemand.In dieser Folge erfährst du:Was die War Plane Theory mit deinem Business zu tun hatWarum blindes Kopieren von Erfolgsbiografien gefährlich istWie du den Fokus auf die echten Schwachstellen und Risiken legst, statt den Überlebenden hinterherzulaufen
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Heute gibt es von mir eine ungemütliche Dosis Realness! Wenn Du nach den üblichen Wohlfühl-Parolen und schnell reich werdenden Versprechungen suchst, bist Du in dieser Folge falsch. Ich nenne Dir heute 3 glasklare Gründe, warum Du Dein eigenes Business lieber NIEMALS aufbauen solltest. Die Wahrheit ist: Unternehmertum ist kein gemütlicher Spaziergang. Es bringt Deine tiefsten Ängste an die Oberfläche, fordert radikale Eigenverantwortung und lässt Dich regelmäßig am eigenen Nervensystem zweifeln. Wenn Du krampfhaft nach Sicherheit im Außen suchst, Bestätigung von Deinem Umfeld brauchst oder hoffst, dass ein einfacher Strategie-Kurs all Deine Probleme löst, wirst Du im Online-Business eiskalt scheitern. Erfahre, woran sich Dein echter Erfolg wirklich entscheidet, warum Deine Sucht nach Sicherheit Dich klein hält und weshalb diese Folge vielleicht der ehrlichste Ratgeber ist, den Du seit Langem gehört hast. In der heutigen Folge erfährst Du: - Der ehrlichste Rat: Warum ich Dir heute explizit davon abrate, Dein eigenes Business zu bauen – und weshalb diese unbequeme Wahrheit Dein größter Augenöffner sein wird. - Der magische Moment: Der eine entscheidende Punkt, an dem sich zeigt, ob Du wirklich bereit für Unternehmertum bist (Spoiler: Es hat rein gar nichts mit Deiner Strategie zu tun!). - Die Sicherheits-Falle: Warum die ständige Suche nach Sicherheit im Außen Dich genau dort festhält, wo Du aktuell feststeckst – und was das tief in Deinem Nervensystem auslöst. Hör auf, Dich selbst zu belügen. Finde heraus, ob Du wirklich das Zeug zur erfolgreichen Unternehmerin hast oder ob Du Dir nur ein hübsches Hamsterrad aufbaust!
Während der Maklermarkt in rasantem Tempo von Private-Equity-Investoren und neuen Plattformen geprägt wird, gehen wir der Frage nach, was mit echter Kundennähe und Unternehmergeist passiert. Gastgeber Julius Kretz und Co-Host Simon Moser sprechen mit Steffen Helmsauer, der den Spagat zwischen Konsolidierer und familiengeführtem Geschäftsmodell kennt und aktuell mit den Helmsauer Brüdern ein eigenes innovatives Unternehmen aufbaut.Wir erfahren, wie es gelingt, ein schlagkräftiges Team in einem zunehmend von großen Playern dominierten Markt aufzubauen, wie Spezialisierung zum Erfolgsrezept wird und welche Herausforderungen und Chancen Familienunternehmen heute bieten. Steffen teilt insights über strategische Integration, Unternehmenskultur, die Bedeutung des Familiennamens und warum Fokus und echte Werte auch im Jahr 2026 den Unterschied machen.Schreibt uns gerne eine Nachricht! Jetzt mit dem Code "Monday" 10% auf Deinen Plaud Pro sichern!Folge uns auf unserer LinkedIn Unternehmensseite für weitere spannende Updates.Unsere Website: https://www.insurancemondaypodcast.de/Du möchtest Gast beim Insurance Monday Podcast sein? Schreibe uns unter info@insurancemondaypodcast.de und wir melden uns umgehend bei Dir.Dieser Podcast wird von dean productions produziert.Vielen Dank, dass Du unseren Podcast hörst!
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Keine Buchung über Booking.com, aber über 90 Prozent Auslastung das ganze Jahr über: Der Stanglwirt ist weit mehr als ein Traditionsgasthof – er ist eine weltweite Luxusmarke und ein Sehnsuchtsort für Hollywood-Stars, Spitzensportler und Stammgäste aus aller Welt. In dieser Podcast-Folge – direkt vor Ort in Tirol aufgenommen – empfängt Philipp Westermeyer gleich drei Gäste auf einmal: Maria, Elisabeth und Johannes Hauser. Sie bilden in 12. Generation das Geschwister-Trio an der Spitze des Familienbetriebs mit über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 60 Millionen Euro Umsatz. Ein Gespräch wie eine Masterclass in Unternehmertum, Familienführung und dem, was passiert, wenn man nicht maximiert, sondern optimiert.
Was ist das beste Investment, das du in deinem Leben machen kannst? Immobilien? Aktien? ETFs? Unternehmen? Eigenes Business? Oder vielleicht etwas, das viele beim Vermögensaufbau komplett unterschätzen: Das Investment in dich selbst und das Wissen, wie man damit 1000x machen kann ohne in Vorleistung gehen zu müssen. In dieser besonderen Folge des Next Level Business Podcasts ist Michael Ebert zu Gast. Gemeinsam sprechen wir fast zwei Stunden darüber, warum Wissen, Fähigkeiten, Entscheidungen, Netzwerk und persönliche Entwicklung möglicherweise einen deutlich höheren Return on Investment liefern können als viele klassische Anlageformen. Dabei geht es nicht um Motivation oder leere Erfolgssprüche. Wir sprechen konkret darüber, wie du dein eigenes Humankapital aufbaust, bessere finanzielle Entscheidungen triffst und dir langfristig ein Fundament für Vermögen, Business und finanzielle Freiheit schaffst. In dieser Folge erfährst du unter anderem: • Warum das Investment in dich selbst einen außergewöhnlichen ROI haben kann • Wie ein Return on Investment von über 1.000 theoretisch möglich werden kann • Warum Wissen und Fähigkeiten dein größtes Vermögens-Asset sein können • Welche Rolle Weiterbildung beim Vermögensaufbau spielt • Warum Einkommen und Vermögen zwei komplett unterschiedliche Dinge sind • Wie erfolgreiche Unternehmer über Geld und Investitionen denken • Immobilien vs. Investment in dich selbst – wo liegt der größere Hebel? • Warum dein Netzwerk deine finanzielle Entwicklung massiv beeinflussen kann • Wie du bessere Entscheidungen über Geld, Karriere und Business triffst • Warum der Aufbau deiner Fähigkeiten häufig vor dem Aufbau deines Portfolios kommen sollte Vermögensaufbau beginnt nicht erst beim Kauf einer Immobilie oder Aktie. Er beginnt bei der Person, die diese Entscheidungen trifft und dass ist für deine Business wirklich entscheidend. Wenn du dein Einkommen erhöhen, ein Unternehmen aufbauen, sinnvoll investieren oder langfristig finanzielle Freiheit erreichen möchtest, ist diese Folge für dich.
KI kann deinen Unternehmenswert massiv steigern – aber nur, wenn dein Wissen nicht bei anderen landet. In dieser Folge erklärt Jörg, warum KI für Unternehmen weit mehr ist als ChatGPT, Claude & Co. Richtig eingesetzt kann sie Prozesse optimieren, Wissen von Mitarbeitern sichern, Risiken früher erkennen und dafür sorgen, dass wertvolles Know-how im Unternehmen bleibt. Jörg zeigt außerdem, warum eigenes Unternehmenswissen künftig zu einem echten Vermögenswert werden kann und wie eine interne KI dabei helfen kann, dieses Wissen sogar handelbar zu machen. Gleichzeitig spricht er über die Risiken externer KI-Systeme und die Frage, wem dein Wissen am Ende eigentlich gehört. Eine Folge über KI, Unternehmenswert und die Frage, warum Unternehmer jetzt anfangen sollten, ihre eigenen Daten und ihr Wissen strategisch zu sichern. Bewerte diesen Podcast bei iTunes und/oder Spotify und abonniere „KINTZEL MINDSET", wenn du keine weitere Folge mehr verpassen möchtest. __________ KINTZEL MINDSET, Jörg Kintzel, Business, Unternehmertum, Wirtschaft, Interviewpodcast, Wirtschaftspodcast, Investor, Geld, Autos, Uhren, Mindset, Family Office, Unternehmer, Performance, Unternehmen gründen, Verkauf, Sales, Start-Up, Vertrieb, Mindset, Erfolg, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstbewusstsein, Leadership, Produktivität, Motivation, Karriere, Unternehmertum, Nein sagen, Entscheidungsfindung, Selbstmanagement, Zielsetzung, Selbstreflexion, Kommunikation, Kundenakquise, Zeitmanagement, Selbstvertrauen, Erfolgsstrategien, Verkaufstechniken, Resilienz, Stressmanagement, Mentaltraining, Selbstwirksamkeit, Netzwerken, Innovationsgeist, Business-Strategien, Work-Life-Balance, Weiterbildung
Durchhalten Shownotes In dieser Episode geht es ums Durchhalten – und zwar aus zwei Welten, die sonst selten zusammenkommen: dem Militär und dem Business. Ich war zehn Jahre aktiver Soldat, danach sieben Jahre Reserve, habe Einzelkämpfer eins und zwei gemacht, den Kommandolehrgang zusammen mit der Fremdenlegion in Französisch-Guayana – und war später selbst Ausbilder für Einzelkämpfer. Seit vierzehn Jahren sitze ich hier und rede mit Unternehmern. Und was mich jedes Mal umhaut: Es sind dieselben Muster. Für diese Folge habe ich vier Interviews aus dem Archiv nebeneinandergelegt: Joey Kelly, Werner Hansch, Eric Stehfest und Reiner Calmund. Dazu meine eigenen Erfahrungen. Am Ende steht eine Beobachtung, mit der ich so nicht gerechnet hätte – und die ziemlich genau voraussagt, wer durchkommt und wer aufgibt. Zusammenfassung und Stichpunkte zum Thema Durchhalten Das ist die Zusammenfassung dieser Episode in Kurzform: Lektion 1 – Der Über-Nacht-Erfolg dauerte achtzehn Jahre. Joey Kelly (#643) über die Zeit vor dem Durchbruch: Von 1976 bis 1993 hat die Kelly Family auf der Straße gespielt. Es gab Tage bei Kälte, Regen und Schnee, an denen kein Mensch vor der Bühne stand – und genau da haben sie sich gesagt, eines Tages füllen sie ein Stadion mit 50.000 Menschen. Sein Fazit: Glück ist kein Zufall. Sein Rat an Gründer: Mach einfach – und gib dir fünf bis zehn Jahre. Durchhalten heißt hier schlicht: dranbleiben, wenn noch niemand zuschaut. Lektion 2 – Marschiert wird nicht mit den Stiefeln. Meine wichtigste Lektion aus den Lehrgängen: Wenn dein Kopf sagt, du bist fertig, dann stimmt das nicht. Meiner Erfahrung nach hast du in diesem Moment vielleicht zehn bis maximal zwanzig Prozent von dem abgerufen, was wirklich in dir steckt. Erst wenn du körperlich richtig am Anschlag bist, kommen Kräfte, die du vorher nicht kanntest. Durchhalten entscheidet sich im Kopf, nicht in den Beinen. Lektion 3 – Dein Ziel überlebt den Absturz. Eric Stehfest (#733) wusste mit sechs Jahren, dass er einen Oscar gewinnen will. Dazwischen lagen zehn Jahre schwerste Abhängigkeit. Danach war das Ziel unverändert. Warum er seine Geschichte erzählt: In der Schule wurde nur Christiane F. behandelt – eine Geschichte, die nicht gut ausgeht. Er wollte eine zeigen, in der jemand wieder herauskommt – und damit zeigen, dass sich Durchhalten auch nach einem Totalabsturz lohnt. Lektion 4 – Es ist nie zu spät. Werner Hansch (#846) ist nicht durch eine Krise abgestürzt, sondern weil die Aufgabe wegfiel. Seine Formel: viel Geld, viel Zeit – und kein Sinn. Heute rät er, sich auf genau diese Phase vorzubereiten. Mit über achtzig hat er sein erstes Unternehmen gegründet. Dazu Reiner Calmund (#724), aufgewachsen im Kohlerevier der Nachkriegszeit: Kompetenz und Leidenschaft ist die Formel zum Erfolg. Lektion 5 – Die Lauten fallen raus. Die Leisen kommen durch. Als Ausbilder habe ich immer dasselbe Muster gesehen: Wer laut jammert, bekommt kurz Aufmerksamkeit – und wird dann alleine gelassen, sobald die anderen merken, dass er nicht alles gibt. Die Durchkommer wurden ruhiger, haben sich fokussiert und sich untereinander zusammengetan. Genau das beschreiben auch meine Gäste. Der entscheidende Unterschied, den ich in dieser Folge herausarbeite: Die Lauten wollten, dass ihnen jemand die Last abnimmt. Die anderen haben gefragt, wer sie mit trägt. Das klingt fast gleich – ist aber das genaue Gegenteil. Shownotes und Episodendetails Warum eine Folge über Durchhalten aus dem Militär und aus dem Business? Weil beide Welten dasselbe Problem lösen müssen, nur mit anderen Mitteln. Durchhalten im Unternehmertum sieht anders aus als auf einem Lehrgang – der Mechanismus dahinter ist aber verblüffend ähnlich. Achtzehn Jahre Vorarbeit für einen Über-Nacht-Erfolg. 1994 verkaufte die Kelly Family acht Millionen Alben allein in Europa. Was kaum jemand kennt, sind die achtzehn Jahre davor auf der Straße. Joey Kelly (#643) erzählt von Tagen ohne einen einzigen Zuschauer – und von der Ansage, die sie sich trotzdem gegeben haben. Sein Übertrag auf Unternehmer ist nüchtern: Ein Geschäft klappt meistens nicht sofort. Was ich auf den Lehrgängen gelernt habe. Nein, das hat nicht immer Spaß gemacht. Es gab auf allen drei Lehrgängen Momente, in denen ich mich gefragt habe, warum ich mir das eigentlich antue. Aber das waren immer nur kurze Phasen. Danach kommt etwas anderes: Stolz. Nicht auf eine Urkunde, sondern auf sich selbst – weil du weißt, wozu du in der Lage bist. Marschiert wird nicht mit den Stiefeln. Marschiert wird mit dem Kopf. Das ist für mich bis heute die kürzeste Formel fürs Durchhalten. Ein Ziel ist erstaunlich geduldig. Bei Eric Stehfest (#733) hat mich nicht der Absturz überrascht, sondern was danach noch da war. Das Ziel aus Kindertagen hat zehn Jahre Sucht überstanden. Für dich heißt das: Eine Phase, in der alles zusammenkracht, löscht nicht aus, wofür du angetreten bist. Der Absturz kam, als die Aufgabe wegfiel. Werner Hansch (#846) hat dreißig Jahre lang Fußball kommentiert, über 1.400 Spiele. Dann endete der Vertrag mit 65 – und mit ihm die Aufgabe. Sein Rat gilt für jeden, der irgendwann aus seinem Hauptprojekt herauswächst: Bereite dich vor. Wenn der Zeitpunkt da ist, ist es oft zu spät, noch etwas zu finden. Dass er dann mit über achtzig gegründet hat, ist die eigentliche Pointe. Auf meine Frage nach dem größten Fehler sagt er, die Idee kam zu spät – und direkt hinterher: Wie soll ich das noch ändern? Und die Lektion, wegen der ich die Folge gemacht habe. Joey Kelly hat seinem Team und seinem Netzwerk seine Lage erklärt, als ihm das Schloss der Familie über dem Kopf zusammenbrach. Werner Hansch und Eric Stehfest haben aufgehört, ihre Krankheit zu verstecken. Und auf dem Lehrgang haben sich die Durchkommer in Gruppen zusammengetan. Vier Geschichten, ein Mechanismus: Es kippt in dem Moment, in dem jemand aufhört, es alleine zu tragen. Wichtig ist dabei die Unterscheidung, die ich in der Folge mache. Lautes Jammern ist kein Durchhalten und bringt niemanden weiter – im Gegenteil, es sorgt dafür, dass die anderen sich abwenden. Wer dagegen einem konkreten Menschen ungeschönt sagt, wie es um ihn steht, macht sich angreifbar. Genau das kostet Überwindung, und genau das funktioniert. Und es gibt einen Unterschied zwischen einem Lehrgang und deinem Business, den man nicht unterschlagen sollte: Der Lehrgang hat ein Enddatum. Irgendwann ist er vorbei, egal wie hart er war. In deinem Unternehmen sagt dir niemand, wann du es geschafft hast. Umso wichtiger sind Menschen, die mittragen. Was du konkret mitnehmen kannst. Durchhalten beginnt mit einer ehrlichen Frage: Wem hast du deine tatsächliche Lage schon einmal ungeschönt erzählt – geschäftlich wie privat? Und wenn dir bei deinem aktuellen Projekt gerade die Luft ausgeht: Setz dir eine ehrliche Frist statt einer Bauchentscheidung. Fünf bis zehn Jahre ist Joey Kellys Zahl. Beim Durchhalten geht es am Ende nicht darum, härter zu sein als alle anderen. Es geht darum, nicht alleine zu bleiben. Wer das begriffen hat, für den wird Durchhalten deutlich leichter. Erwähnte Episoden zum Nachhören – hier erzählen die Gäste ihre Geschichten vom Durchhalten in voller Länge: #643 – Joey Kelly – Kelly Family: mit Willensstärke zum Ziel #724 – Reiner Calmund – Fußballmanager, Redner und Kolumnist #733 – Eric Stehfest – Schauspieler, Filmemacher, Unternehmer #846 – Werner Hansch – über Fußball, Spielsucht und Sportwetten #959 – Unternehmer-Fehler – die 5 teuersten aus 950 Folgen Welche Situation hast du durchgestanden, von der du vorher dachtest, sie schaffst du nicht? Schreib es mir gerne – ich freue mich auf dein Feedback. Hinweis: In dieser Folge geht es unter anderem um Suchterkrankungen. Wenn du selbst betroffen bist oder jemanden kennst, der es ist: Es gibt Hilfe, und der erste Schritt ist immer, mit einem Menschen darüber zu sprechen. Werner Hansch nennt in Folge 846 Anlaufstellen und Selbsthilfegruppen. Und denk immer daran: Wer will, findet Wege. Wer nicht will, findet Gründe. Tschüss, mach's gut. Dein Tom. Hol Dir jetzt Dein Hörbuch "Selfmade Millionäre packen aus" und klicke auf das Bild! Buchempfehlung bei Amazon: Denken Sie wie Ihre Kunden +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mehr Freiheit, mehr Geld und mehr Spaß mit DEINEM eigenen Podcast. Erfahre jetzt, warum es auch für Dich Sinn macht, Deinen eigenen Podcast zu starten. Jetzt hier zum kostenlosen Podcast-Workshop anmelden: https://Podcastkurs.com +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ So fing alles an. Hier geht´s zur allerersten Episode von TomsTalkTime.com – DER Erfolgspodcast. Und ja, der Qualitätsunterschied sollte zu hören sein. Aber hey, das war 2012…
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Handelsvertreter Heroes - Heldengeschichten aus dem B2B-Vertrieb
Heinz Otto blickt auf Jahrzehnte Erfahrung als Handelsvertreter, Unternehmer und Verbandsvertreter zurück – und ist überzeugt: Der Handelsvertreter hat Zukunft. Aber nur, wenn er bereit ist, sich weiterzuentwickeln. In dieser Folge sprechen André Keeve und Heinz Otto darüber, warum Marktkenntnis und persönliche Beziehungen allein heute nicht mehr reichen, welche Kompetenzen moderne Handelsvertreter brauchen und weshalb Selbstorganisation, Digitalisierung und mentale Stärke immer wichtiger werden. Eine Folge über Unternehmertum, Veränderungsbereitschaft und die Frage, wie Handelsvertreter auch in zehn oder zwanzig Jahren noch erfolgreich am Markt bestehen können.
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Wie wird man eigentlich Verena?
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
Wie man zur (Personen) Marke wird
Dirk Kreuters Vertriebsoffensive: Verkauf | Marketing | Vertrieb | Führung | Motivation
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