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Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident? Ergänzend zum Tagesgespräch finden Sie jeden Samstag in unserem Kanal die aktuelle Samstagsrundschau.
Ein früherer Kadermann hat beim staatlichen Rüstungskonzern Ruag ein immenses Betrugssystem aufgebaut. Die Aufarbeitung zieht sich hin, die Kritik wächst. Unzufrieden ist auch die Armee: Die Ruag sei zu teuer und unpünktlich. Kritische Frage an Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli. Der Schaden für den Bundeskonzern Ruag und damit auch für die Allgemeinheit ist enorm: Über 50 Millionen Franken sind der Ruag durch die betrügerischen Machenschaften eines früheren Kadermannes entgangen. Jahrelang hatte er im Handel mit Panzerteilen unkontrolliert in die eigene Tasche gewirtschaftet. Wie sieht die aktuelle Schadensbilanz aus? Wie werden frühere Vorgesetzte zur Rechenschaft gezogen, die weggeschaut haben? Die Untersuchung der Ruag zieht sich seit fast drei Jahren hin und verursacht Millionenkosten: Wie lässt sich das rechtfertigen? Und: Was tut die Ruag-Chefetage, um die Betriebskultur zu ändern? Denn selbst sehr konkrete Warnungen wurden intern nicht ernst genommen. In der Samstagsrundschau stellt sich Verwaltungsratspräsident Jürg Rötheli den Fragen. Thema ist auch das zurzeit wohl wichtigste Projekt der Ruag: Sie wollte ursprünglich vier der neuen F-35-Kampfjets selbst zusammenbauen. Das verursacht grosse Kosten und wird seit Jahren kritisiert. Kommt das Prestigeprojekt zustande? Und wie lassen sich die hohen Kosten rechtfertigen? Kritisiert wird die Ruag auch von ihrer Hauptkundin, der Schweizer Armee. Die Ruag wartet sämtliche Kampfjets, Panzer, Helikopter und andere Waffensysteme der Armee - doch diese ist unzufrieden: Sie spricht von zu hohen Preisen, mangelnder Pünktlichkeit und zu viel Personal- und Verwaltungsaufwand. Was unternimmt der Ruag-Präsident?
In dieser Folge des CHRONISCH GLÜCKLICH Podcasts sprechen Emma, Anne und Maja darüber, wie es ist, mit einer chronisch-entzündlichen Darmerkrankung zu studieren, eine Ausbildung zu machen oder im Berufsleben zu stehen. Wie offen gehen wir mit unserer Erkrankung um? Sagen wir es im Bewerbungsgespräch? Wie reagieren Kolleg*innen, Vorgesetzte oder Mitstudierende? Und wie schaffen wir es, unseren Alltag zwischen Arztterminen, Erschöpfung, Schüben und eigenen Ansprüchen zu meistern? Die drei teilen sehr persönliche Erfahrungen über: – Studium und Ausbildung mit CED – den Umgang mit Schwerbehinderung und Nachteilsausgleichen – Unsichtbarkeit chronischer Erkrankungen – Homeoffice, Flexibilität und Arbeitsplatzanpassungen – Grenzen setzen und Prioritäten finden – Schuldgefühle, Leistungsdruck und Selbstfürsorge – Unterstützung durch Selbsthilfe und Austausch mit anderen Betroffenen Eine ehrliche Folge über Umwege, neue Perspektiven, Akzeptanz und darüber, dass wir mehr sind als unsere Leistungsfähigkeit. Viel Freude beim Zuhören! Für Fragen, Feedback und Anregungen schaut gern auf www.chronisch-gluecklich.de vorbei, schreibt uns direkt an unter podcast@chronisch-gluecklich.de Bitte beachtet: Unser Informationsaustausch und unsere individuelle Beratung dienen dazu, gesundheitliche und gesundheitsrechtliche Inhalte zu vermitteln, Zusammenhänge zu erläutern und Möglichkeiten aufzeigen. Die Informationen und Beratungen ersetzen keinen Arztbesuch! Bitte unbedingt beachten, dass alle hier besprochenen Informationen einen Erfahrungsaustausch darstellen. Dieses Interview kann in keinem Fall einen Austausch mit deinem Therapieteam ersetzen.
In dieser Folge erwähnter Link: Hot Seat Formular Falsche E-Mail, falscher Moment und dein:e Vorgesetzte:r hängt plötzlich mit im CC. Das lässt sich vermeiden. Mit einer einzigen Faustregel. In dieser Level me up! Folge erfährst du:
Matthias Konetzny ist Experte für Selbstverantwortung. Er beschäftigt sich mit der Frage, was Menschen tun, wenn der Applaus ausbleibt, der Chef abtaucht und das Unternehmen so tut, als ließe sich Orientierung durch ein neues Organigramm ersetzen.Seit über 40 Jahren erlebt er, wie Menschen sich in ihrer Arbeit verbiegen, Leistung bringen, Probleme lösen und trotzdem auf Anerkennung warten wie auf einen verspäteten Zug. Genau da setzt Matthias Konetzny an. Er zeigt, warum es gefährlich ist, das eigene berufliche Leben ständig in fremde Hände zu legen. Wer darauf hofft, dass Vorgesetzte, Strukturen oder der Markt es schon irgendwann richten werden, gibt zu viel ab, worauf es am Ende ankommt: die eigene Handlungsfähigkeit.Matthias Konetzny macht Selbstverantwortung greifbar, ohne großes Pathos und ohne diesen ganzen Wohlfühlnebel, der sonst gern um das Thema gelegt wird. Bei ihm geht es nicht darum, sich schöner zu finden als gestern. Es geht darum, klarer zu werden. Ehrlicher. Wirksamer. Es geht darum, zu erkennen, wofür man steht, was man kann und warum es keine gute Idee ist, den eigenen Wert vom nächsten Organigramm abhängig zu machen.Als Unternehmerberater, Speaker und Impulsgeber spricht er aus Erfahrung, nicht aus der Distanz. Er kennt Umbrüche, den Druck, die Unsicherheit und die Momente, in denen einem plötzlich sehr nüchtern klar wird, dass jetzt niemand kommt, um das eigene Leben aufzuräumen. Matthias Konetzny hat eine klare Botschaft: Hör auf zu warten und übernimm Verantwortung für deine Richtung, deine Entscheidungen und deine Sichtbarkeit. Selbstverantwortung ist kein nettes Extra. Sie ist oft genau DER Unterschied zwischen weiter nur funktionieren und endlich wirksam werden.Für Menschen im mittleren Management, in Umbruchphasen und für alle, die spüren, da steckt noch deutlich mehr in ihnen, ist Matthias Konetzny kein Mutmacher mit Spruchkarten. Er ist ein klarer Begleiter mit Haltung. Einer, der sagt, was Sache ist. Und genau das macht seine Arbeit so wertvoll. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Liebe Vorgesetzte: So nicht!Was passiert eigentlich, wenn der Chef kurz vor dem Abschluss plötzlich ins Kundengespräch springt und mal eben ein paar Prozent Rabatt gibt? Ganz ehrlich: Aus Sicht vieler Führungskräfte mag das wie schnelle Hilfe wirken. In Wahrheit richtet dieses Verhalten oft massiven Schaden an, beim Kunden, beim Außendienst und am Ende sogar bei der Marge.In dieser Folge spricht Walter über einen realen Fall aus dem Vertriebsalltag: Ein Außendienstmitarbeiter leistet über Monate hervorragende Vorarbeit, baut Vertrauen auf und entwickelt gemeinsam mit dem Kunden eine Lösung. Kurz vor dem Abschluss steigt der Vorgesetzte ein und unterläuft mit Preisnachlässen die gesamte Strategie.Du erfährst in dieser Episode:Warum Rabattaktionen des Chefs die Arbeit des Außendienstes entwertenWeshalb Kunden dadurch das Vertrauen in den Vertrieb verlierenWie Führungskräfte unbeabsichtigt Motivation zerstörenWarum Preisverhandlungen Chefsache eben nicht automatisch besser machenWeshalb echte Vertriebskompetenz auch Verhandlungskompetenz bedeutetMeine feste Überzeugung ist:Wenn jemand für Dein Unternehmen draußen beim Kunden unterwegs ist, dann muss diese Person auch die Kompetenz haben, Verhandlungen eigenständig zu führen. Alles andere beschädigt Vertrauen, intern wie extern.Hör rein, wenn Du Führungskraft bist, Vertrieb verantwortest oder Dich fragst, warum Motivation und Kundenbindung manchmal schneller verschwinden als die Marge.Kostenloses Erstgespräch mit Walter:Wenn Du Deinen Vertrieb stärken, Preisgespräche souveräner führen und Führung im Vertrieb wirksamer gestalten möchtest, dann vereinbare ein unverbindliches Erstgespräch:walter-peters.de/terminFrage zur Folge:Wie gehst Du mit gemeinsamen Kundenbesuchen von Führungskraft und Vertrieb um, gute Idee oder Risiko?
MINDSET MOVERSIn dieser Folge sprechen wir über die versteckten Kosten schlechter Führung. Wie viel kostet Dich Fluktuation, Demotivation und Konfliktvermeidung wirklich? Finde es heraus – mit unserem kostenlosen Leadership-Kostenrechner. Basierend auf dem Gallup Engagement Index 2024, dem awork Agency Happiness Report und der KPMG Konfliktkostenstudie kannst Du in wenigen Klicks berechnen, was Dein Unternehmen durch mangelnde Führung verliert. Und was Du dagegen tun kannst.Zum Rechner: rechner.mindsetmovers.de---Entrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.---Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
Warum werden manche Menschen nervös, sobald der Vorgesetzte den Raum betritt? Und warum reagieren andere mit sofortiger innerer Ablehnung? Die Antwort liegt nicht in der Rhetorik, sondern tief in deiner inneren Haltung. In dieser Folge machen wir eine ehrliche Bestandsaufnahme deiner psychologischen Muster im Job. Wir räumen mit dem „Kind-Schema“ auf und du erfährst, wie du echte Souveränität entwickelst – unabhängig von Hierarchien. Vertiefe deine Souveränität: Möchtest du deine innere Haltung nachhaltig stärken und unerschütterlich werden? In meinem Hörbuch „Mit dem Chef auf Augenhöhe“ begleite ich dich dabei, die psychologischen Blockaden im Job endgültig zu lösen. Du findest das Buch seit Februar 2026 überall da, wo es Hörbücher gibt. Hier kannst du dir einen Termin für ein unverbindliches Gespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me Kontakt für Fragen und Anregungen info@lemper-pychlau.de
Hohe Spritpreise = aggressive Kundschaft? Was Tankstellen zurzeit erleben berichtet unser Reporter ++ Porsche verschärft seine Vorgaben für die Handynutzung am Arbeitsplatz. Wir fragen die Menschen in Mainz, was sie von solchen Verboten halten ++ Handynutzung nur in der Pause oder sogar gar nicht – was dürfen Vorgesetzte bestimmen? Wir sprechen mit dem Arbeitsrechtler Michael Felser ++ Inklusionsbericht: Warum ZF in Friedrichshafen die Quote übererfüllt
Lieber Oliver, du hast dich auf zwei Bereiche spezialisiert: PV-Anlagen und Immobilienfinanzierung. Wie kam es dazu? Im Finanzierungsbereich gibt es viele Möglichkeiten. Ich war früher eher Allrounder, habe aber gemerkt: Wenn du dich spezialisierst, hast du mehr Power und mehr Möglichkeiten. Für mich waren das vor allem Immobilienfinanzierungen und Photovoltaikfinanzierungen. Gemeinsam mit meinem Geschäftspartner habe ich dann festgestellt, dass viele Kunden nicht nur die Finanzierung wollen, sondern auch fragen: „Kannst du mir die Photovoltaikanlage gleich mit anbieten?" Deshalb habe ich neben der Finanzierung auch das Thema PV-Direktinvestment aufgenommen. Was ist das genau? Es geht nicht um Anlagen auf dem Hausdach, sondern um größere Photovoltaikparks in benachteiligten Gebieten, zum Beispiel an Autobahnen oder auf Flächen, die landwirtschaftlich kaum nutzbar sind. Nicht jedes Projekt wird genehmigt. Aber genau solche Anlagen sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Man kann sich das vorstellen wie bei einem Mehrfamilienhaus: Jeder besitzt seinen eigenen Anteil, mit eigenen Modulen, eigenem Wechselrichter und eigener Unterkonstruktion. Dinge wie Zaun oder Zufahrt sind Gemeinschaftseigentum. So kann jeder eine eigene Anlage kaufen, zur Energiewende beitragen und gleichzeitig von steuerlichen Vorteilen profitieren. Das ist nichts Illegales, sondern vom Staat ausdrücklich gewollt. Man kann in solche beweglichen Wirtschaftsgüter investieren und sie steuerlich abschreiben. Wir haben uns auf Photovoltaik konzentriert, weil wir darin eine der besten Möglichkeiten sehen. Und man verdient auch im laufenden Betrieb? Genau. Die Anlage muss sich auch ohne Steuervorteil tragen. Die steuerliche Rückerstattung ist ein zusätzlicher Hebel. Durch ein gutes Stromvermarktungskonzept können Erträge entstehen, die Kosten wie Pacht, Rate und Betriebsführung decken, sodass ein positiver Cashflow möglich ist. Du hast auch ein starkes Team. Warum ist das so wichtig? Ich habe immer mit Teams gearbeitet, oft mit rund zehn Mitarbeitern. Mir ist wichtig, Menschen zu entwickeln, Wissen weiterzugeben und gemeinsam zu wachsen. Für mich gibt es nicht nur Mitbewerber, sondern vor allem Marktteilnehmer. Heute sind wir zu fünft. Ich finde es wichtig zu erkennen, dass andere in manchen Dingen besser sein können als ich. Genau das macht ein gutes Team aus: Man ergänzt sich, verfolgt eine gemeinsame Vision und wird jeden Tag ein Stück besser. Du bist nach 35 Jahren im öffentlichen Dienst in die Selbstständigkeit gegangen. Was hat dich dazu bewegt? Im Nachhinein war es eine Bauchentscheidung. Ich wusste: Da ist noch mehr in mir. Ich kann noch mehr bewegen. Viele hielten mich für verrückt und meinten, ich hätte die letzten Jahre bis zur Rente auch noch durchziehen können. Dabei hatte ich ein tolles Team, gute Vorgesetzte und hätte eigentlich bleiben können. Aber ich habe mich gefragt: Will ich das wirklich bis zur Rente machen oder wartet noch mehr auf mich? Durch Persönlichkeitsentwicklung, Seminare, Schulungen und Podcasts wurde mir klar: Da geht noch mehr. Nicht jedem würde ich empfehlen, sofort alles auf eine Karte zu setzen. Oft ist es klug, erst nebenberuflich zu starten. Ich selbst musste springen, weil ich meiner Bank keine Konkurrenz machen wollte. Also habe ich es ehrlich, sauber und konsequent durchgezogen. Wie geht es jetzt weiter? An Rente denke ich überhaupt nicht. Wenn dir etwas Spaß macht, ist es keine Arbeit. Ich habe noch viele Visionen, rund um Finanzierung, PV-Direktinvestment und auch Coaching, sowohl in Vorträgen als auch in Einzelgesprächen. Wichtig ist mir auch, gesund zu wachsen, nicht hektisch. Themen wie KI, Digitalisierung und Automatisierung werden immer wichtiger. Denn Zeit sollte für den Kunden da sein, nicht für unnötige Prozesse. Und woher nimmst du deine Kraft? Das Wichtigste ist, dir selbst vertrauen zu können. Wenn du dich nicht auf dich verlassen kannst, auf wen dann? Genau da fängt es an: beim Podcast, bei Routinen, bei kleinen täglichen Dingen. Es geht um Durchhaltevermögen, um Verlässlichkeit und darum, dass du Dinge tust, weil sie zu tun sind. Wenn du einmal 30 Tage lang konsequent dranbleibst, wird vieles zum Automatismus. Genau daraus entsteht die Kraft: nicht dauernd nachdenken, sondern tun. Genau, es ist einfach zu tun. #OliverScholl #Podcast #Interview #Finanzierung #Immobilienfinanzierung #Photovoltaik #PVDirektinvestment #Energiewende #SteuernSparen #Cashflow #Teamwork #Leadership #Selbstständigkeit #Visionen #Coaching #Mindset #Digitalisierung #Automatisierung #KI #Durchhaltevermögen #Erfolg #Ergebnisorientiert #Ernstcrameri Hier findest du eine Übersicht aller aktuellen Seminare https://crameri.de/Seminare Bild: 7. Speakercruise Crameri-Akademie Wenn Du mehr über diesen Artikel erfahren möchtest, dann solltest Du Dich unbedingt an der folgenden Stelle in der Crameri-Akademie einschreiben. Ich begleite Dich sehr gerne ein Jahr lang als Dein Trainer. Du kannst es jetzt 14 Tage lang für nur € 1,00 testen. Melde dich gleich an. https://ergebnisorientiert.com/Memberbereich Kontaktdaten von Ernst Crameri Erfolgs-Newsletter https://www.crameri-newsletter.de Als Geschenk für die Anmeldung gibt es das Hörbuch „Aus Rückschlägen lernen" im Wert von € 59,00 Hier finden Sie alle Naturkosmetik-Produkte http://ergebnisorientiert.com/Naturkosmetik Hier finden Sie alle Bücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Bücher Hier finden Sie alle Hörbücher von Ernst Crameri http://ergebnisorientiert.com/Hörbücher Webseite https://crameri.de/Seminare FB https://www.facebook.com/ErnstCrameri Xing https://www.xing.com/profile/Ernst_Crame
Du bekommst ein Lob für deine Arbeit, der Mandant ist begeistert, deine Vorgesetzte sagt „sehr gut gemacht“ – und dein erster Gedanke ist nicht „Stimmt, habe ich gut gemacht“, sondern eher: „Glück gehabt. Wenn die wüssten, wie unsicher ich eigentlich war …“ Wenn dir das bekannt vorkommt, bist du mit diesem Gefühl nicht allein. In dieser Podcastfolge 252 spreche ich über das Hochstapler-Syndrom – und darüber, warum gerade leistungsstarke Juristinnen innerlich oft das Gefühl haben, eine Hochstaplerin zu sein. Dabei geht es nicht darum, wirklich zu schwindeln. Im Gegenteil: Das Hochstapler-Syndrom betrifft vor allem kluge, engagierte und erfolgreiche Menschen, die fachlich stark sind, gute Arbeit leisten – und trotzdem ihre Ergebnisse kleinreden. Sie erklären Erfolge mit Glück, Zufall oder Beziehungen und nehmen Kritik doppelt so ernst wie Lob. In diesem Blogartikel zeige ich dir, was hinter diesem Muster steckt, welche Denkfehler es am Leben erhalten und an welchen drei Stellschrauben du drehen kannst, um Schritt für Schritt raus aus der inneren Rolle als Hochstaplerin zu kommen – hin zu einem realistischeren, freundlicheren Blick auf dich selbst.
Glücklich sein ist eine Entscheidung – der Greta-Silver-Podcast von BRIGITTE.de
Haben wir ein Anrecht auf ein störungsfreies Leben – oder gehört Reibung zum Menschsein dazu? Wir leben in einer Welt, in der Technik Probleme sofort löst und Komfort selbstverständlich geworden ist. Daraus entsteht oft die Erwartung, auch das eigene Leben müsse reibungslos funktionieren. Doch was, wenn Störungen kein Systemfehler sind, sondern Teil des Systems? Die Folge beleuchtet, wie wir auf unsere Kindheit, auf Eltern, auf Vorgesetzte oder äußere Umstände blicken – und warum die Suche nach einem Schuldigen kurzfristig entlastet, uns langfristig jedoch Handlungskraft nimmt. Sie greift auch die Beobachtung auf, dass wir kosmische oder typologische Modelle wie Human Design häufig als gegebene Struktur akzeptieren, familiäre Prägungen jedoch eher als Fehler bewerten. Im Zentrum steht die Frage: Was macht es leichter, einen Schuldigen zu haben – und welchen Preis zahlen wir dafür?
Du weißt, dass ein Mitarbeiter seine Leistung nicht bringt.Und trotzdem führst du das Gespräch nicht.Stattdessen schiebst du es auf. Du erklärst es dir schön. Du hoffst, dass es sich von selbst regelt.Bis der innere Druck so groß wird, dass du irgendwann explodierst.In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Verhalten nichts mit fehlender Führungskompetenz zu tun hat – sondern mit einem unbewussten inneren Mechanismus, der in genau solchen Situationen anspringt.Du erfährst, was dabei im Gehirn passiert, warum Klarheit plötzlich als Gefahr empfunden wird und weshalb Aufschieben langfristig mehr Schaden anrichtet als ein klares Gespräch.Buche dir dein unverbindliches Erstgespräch unter www.mymindstudio.de Folge uns auch auf Instagram:@sasan.khojandi@sinaknoell
Warum werden manche Menschen nervös, sobald der Vorgesetzte den Raum betritt? Und warum reagieren andere mit sofortiger innerer Ablehnung? Die Antwort liegt nicht in der Rhetorik, sondern tief in deiner inneren Haltung. In dieser Folge machen wir eine ehrliche Bestandsaufnahme deiner psychologischen Muster im Job. Wir räumen mit dem „Kind-Schema“ auf und du erfährst, wie du echte Souveränität entwickelst – unabhängig von Hierarchien. Vertiefe deine Souveränität: Möchtest du deine innere Haltung nachhaltig stärken und unerschütterlich werden? In meinem Hörbuch „Mit dem Chef auf Augenhöhe“ begleite ich dich dabei, die psychologischen Blockaden im Job endgültig zu lösen. Du findest das Buch ab Februar 2026 überall da, wo es Hörbücher gibt. Hier kannst du dir einen Termin für ein unverbindliches Gespräch mit mir aussuchen: https://lemper-pychlau.youcanbook.me Kontakt für Fragen und Anregungen info@lemper-pychlau.de
Was tun, wenn Teammitglieder, Kolleg:innen oder Vorgesetzte dich emotional triggern – ständig kritisieren, Termine sprengen oder dich „auf die Palme bringen“? In dieser Solo-Folge stellt Julia Peters das provokante, aber wirkmächtige „Arschengel“-Konzept von Robert Betz vor: ein Reframing, das schwierige Menschen als Botschafter für ungelöste Themen in uns selbst begreift. Doch Vorsicht: Nicht jeder Konflikt ist ein „Geschenk“ – manchmal stecken toxische Strukturen, Machtmissbrauch oder systemische Probleme dahinter. Julia zeigt, wie du das Prinzip konstruktiv nutzt, ohne dich zu überfordern: „Nicht jeder Konflikt oder jede schwierige Person ist ein „Geschenk“ – manchmal ist es schlicht Alltagsrassismus oder ein Systemproblem, das Veränderung braucht.“ (Julia Peters) Wichtigste Impulse für die Führungspraxis – kurz & knackig: Wofür das Arschengel-Konzept gut ist: - Der „Arschengel“ ist ein Reframing: „Schwierige“ Menschen können als Spiegel für eigene Unsicherheiten, Ängste oder ungelöste Konflikte gesehen werden. Beispiel: Ein kritischer Mitarbeiter könnte deine Angst vor Fehlern spiegeln – eine Chance, Fehlertoleranz zu üben. - Führung beginnt mit Selbstführung: Nur was du in dir löst, kannst du nach außen tragen. - Neugier statt Widerstand: Trigger als Hinweis auf unerfüllte Bedürfnisse oder Entwicklungsfelder nutzen; Übung macht souverän: Rollenspiele im Coaching oder Teamentwicklung, um konstruktive Reaktionen zu trainieren. - Psychologische Sicherheit gelingt leichter mit weniger Impulsivität = mehr Raum für offene Kommunikation. WICHTIG: Grenzen des Konzepts – wann es nicht reicht: - Toxizität erkennen: Mobbing, Diskriminierung oder Machtmissbrauch sind keine Lernchancen, sondern erfordern Intervention (HR, Betriebsrat, Mediation). Das gilt auch im Umgang mit marginalisierten Gruppen. - Systemische Probleme: Überlastung oder unklare Rollen lassen sich nicht durch Selbstreflexion allein lösen. - Sprache: Der Begriff „Arschengel“ und das Konzept des Triggers als „Geschenk“ versucht, mit esoterisch nahen Bildern und vereinfachten Konzepten ein vermeintliches Allheilmittel zu plazieren – die Wahrheit ist komplexer. „Es gibt einen Bereich, da bist du als Führungskraft relevant persönlich verantwortlich – und dann gibt es einen anderen Bereich, da muss ein System verändert werden. Und es ist wichtig, das zu kombinieren.“ (Julia Peters) Call-to-Action für Hörer:innen: Experiment: „Wo war dein letzter ‚Arschengel‘-Moment? War es ein Geschenk, ein Systemproblem – oder beides?“ Feedback: Schreib Julia, wie du den Ansatz für dich nutzt (kontakt@juliapeters.info). Teilen: Kennst du Führungskräfte, die sich weiterentwickeln wollen? Teile die Folge mit dem Hashtag #NextLevelLeadership! Shownotes: Das erwähnte Video von Robert Betz bei YouTube: https://youtu.be/r-4iD1twa40?si=Sagz_2yg0PJU3-V3 Buch-Tipp: „Psychological Safety“ von Amy Edmondson ✍️ Trage dich hier für meinen Newsletter ein: https://juliapeters.info/newsletter
In dieser Führungsepisode des Praxis-Erfolg-Podcasts spreche ich über ein Thema, das in nahezu jeder Zahnarztpraxis unterschätzt wird: Führung im eigenen Team – besonders dann, wenn Kolleginnen plötzlich Verantwortung übernehmen. Anhand eines aktuellen Kommunikations-Calls schildere ich eine typische Situation: Eine verantwortliche Mitarbeiterin setzt klare Regeln, doch diese werden nicht eingehalten. Nicht aus bösem Willen, sondern weil Führung oft mit dem Wunsch kollidiert, gemocht zu werden. Ich erkläre, warum das Problem fast nie bei der Mitarbeiterin liegt, weshalb Führung nicht bedeutet, beliebt zu sein, sondern Klarheit zu schaffen, und warum Verantwortung ohne Rückhalt der Praxisleitung nicht funktionieren kann. Es geht um Rollenklärung, klare Kommunikation, Rückendeckung durch die Inhaberin oder den Inhaber – und um den schmalen Grat zwischen Kollegialität und Führung. Diese Folge richtet sich an alle Zahnärztinnen, Zahnärzte und Führungskräfte, die merken: Gute Stimmung entsteht nicht durch Nachgeben – sondern durch Klarheit.
Sie sollen Handys geklaut, Dissidenten ausgespäht und Vorgesetzte in Gefahr gebracht haben. Die ehemaligen Verfassungsschützer Egisto Ott und Anton H. stehen diese Woche wegen Spionage für Russland und Geheimnisverrats vor Gericht. Florian Klenk über die Unterwanderung des Verfassungsschutzes und die Risiken für die öffentliche Sicherheit. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
digital kompakt | Business & Digitalisierung von Startup bis Corporate
Command & Control oder Target & Track prägen Führungskultur und Teamdynamik weit über klassische Hierarchien hinaus. Judith Andresen zeigt, wie beide Ansätze in Organisationen wirken: Der präzise Rahmen von Command & Control gibt Sicherheit und Tempo, entzieht aber schnell Motivation, wenn Kontrolle zu Dominanz wird. Target & Track eröffnet dagegen Räume für Selbstorganisation, fordert aber Entscheidungen ein, die viele erst lernen müssen. Führung bleibt ein Balanceakt zwischen Klarheit, Vertrauen und der Bereitschaft, Verantwortung zu teilen. Du erfährst... …wie sich Command & Control und Target & Track in der Führung unterscheiden. …welche Gefahren und Chancen beide Führungsstile bieten. …wie situatives Führen Organisationen flexibler und effizienter macht. __________________________ ||||| PERSONEN |||||
Anfang 2014 deckt Christian Brönnimann im «Tages-Anzeiger» einen der grössten Korruptionsfälle in der Schweizer Bundesverwaltung auf. Über 20 Jahre hat Bruno A. öffentliche Aufträge ausgewählten Partnern zugeschanzt und dafür lukrative Gegenleistungen im Wert von gegen zwei Millionen Franken erhalten. Die drei Hauptbeteiligten müssen in Untersuchungshaft, der Vorgesetzte von Bruno A. verliert seinen Job.Bis der Fall vor Gericht verhandelt wird, vergehen allerdings mehr als sieben Jahre. Erst im August 2021 stehen Bruno A. und die zwei IT-Geschäftsmänner als Hauptangeklagte in Bellinzona vor dem Bundesstrafgericht.In erster Instanz entscheidet das Gericht auf eine Freiheitsstrafe von 52 Monaten für den Beamten und auf 22 respektive 20 Monate bedingt für die IT-Unternehmer.Doch als Bruno A. den Entscheid an die Berufungskammer des Bundesstrafgerichts weiterzieht, passiert etwas Unerwartetes. Seine Strafe wird so stark reduziert, dass er am Schluss möglicherweise überhaupt nicht mehr ins Gefängnis muss.Wie kommt die Berufungskammer zu diesem Schluss? Wie kann es sein, dass jemand, der über Jahrzehnte hinweg in die eigene Tasche gewirtschaftet und einen Schaden von 20 Millionen Franken angerichtet hat, am Schluss so mild davonkommt? Und was hat diese Recherche in der Bundesverwaltung ausgelöst: Könnte ein ähnlicher Fall heute noch passieren?In der vierten und letzten Podcastfolge zum Korruptionsfall im Seco berichtet Christian Brönnimann vom Urteil des zweitinstanzlichen Gerichts. Und der langjährige Gerichtsreporter Thomas Hasler ordnet ein, was dieses entschieden hat.*Namen der Redaktion bekannt.Gast: Christian BrönnimannHost: Noah FendExperte: Thomas HaslerSkript: Noah Fend, Sara SpreiterSchnitt und Produktion: Sara SpreiterArtikel zum Fall: Anklage im Seco-Korruptionsfall: Es geht um fast 100 Millionen FrankenSeco-Korruptionsprozess: «Schauen Sie seine Augen an, Sie können ihm nicht Nein sagen»Urteil: Mehr als vier Jahre Gefängnis für den HaupttäterKorruptionsverdacht beim Seco: VIP-Tickets hier, Aufträge daDer Seco-Manager fiel schon vor 20 Jahren auf Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers» hören Sie alle Folgen vorab. Ein Spezialangebot (29.90 für die ersten 6 Monate) findet ihr unter tagiabo.chIhr möchtet keine neue Folge verpassen? Den Newsletter «Unter Verdacht» bringt die neusten Episoden und spannende Kriminalfälle. Anmelden unter: tagesanzeiger.ch/crimeSo könnt ihr den Podcast «Unter Verdacht» mit einem Abo am Stück in der Podcast-App eurer Wahl durchhören: zur Anleitung. Bei Fragen, mit Lob oder Kritik erreicht ihr uns per Mail: podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Psychologen sagen: Unser Selbstwertgefühl hängt davon ab, was wir glauben, dass die wichtigsten Menschen in unserem Leben über uns denken. Für Kinder sind das meist die Eltern. Für Erwachsene können es Ehepartner, Vorgesetzte, Freunde oder Mentoren sein. Das Problem ist: Menschen enttäuschen uns. Sie können uns verletzen oder uns das Gefühl geben, nicht gut genug zu sein. Der Schlüssel zu echtem und beständigem Selbstwert liegt darin, deinen himmlischen Vater zur wichtigsten Bezugsperson deines Lebens zu machen. Baue deinen Wert darauf auf, was er über dich sagt. Wenn du Fehler machst, mögen andere dich kritisieren oder dir Schuldgefühle machen. Aber Gott sagt: „Ich habe für jeden Fehler Gnade. Steh wieder auf und geh weiter. Deine Zukunft ist heller als deine Vergangenheit“ (s.Eph 2,4–10 NLB). Die Bibel nennt dich „Gottes Meisterwerk“. Ein Meisterwerk wird nicht am Fließband produziert. Es ist nicht gewöhnlich. Es ist einzigartig, individuell und von höchstem Wert – genauso sieht Gott dich. Und genau so möchte er, dass auch du dich selbst siehst. Der Psalmist schreibt: „Du sahst mich schon, als ich im Bauch meiner Mutter entstand. Jeder Tag meines Lebens war in deinem Buch geschrieben. An jeden einzelnen hast du gedacht, bevor noch einer davon begann! Wie kostbar sind deine Gedanken über mich, Gott, es sind so unfassbar viele! Ich kann sie nicht einmal zählen, sie sind zahlreicher als der Sand! Und wenn ich aufwache, bist du immer noch da!“ (Ps 139,16–18 NLB).
Vulgäre Kritik am Arbeitsplatz – reicht das für eine Kündigung?Mit Urteil vom 18.11.2025 (Az. 3 SLa 699/24) hat das Landesarbeitsgericht Düsseldorf klargestellt:Selbst grob formulierte, vulgäre Äußerungen gegenüber der Schichtführung rechtfertigen nicht automatisch eine Kündigung.In dieser Folge von Einfach Recht – dem Arbeitsrechts-Podcast analysiert Rechtsanwalt Sandro Wulf, Fachanwalt für Arbeitsrecht, die Entscheidung des LAG Düsseldorf im Detail und ordnet sie in die bisherige Rechtsprechung von BAG und Landesarbeitsgerichten ein.Ein Arbeitnehmer soll seine Vorgesetzte in einer Konfliktsituation mit drastischen Worten kritisiert haben. Der Arbeitgeber kündigte.Das LAG Düsseldorf entschied:➡️ Kontext, Sprachgebrauch und Verhältnismäßigkeit sind entscheidend.➡️ Nicht jede vulgäre Äußerung ist eine kündigungsrelevante Beleidigung.➡️ Vor einer Kündigung ist regelmäßig eine Abmahnung zu prüfen.Abgrenzung zwischen zulässiger Kritik und kündigungsrelevanter SchmähkritikBedeutung des betrieblichen Kontexts und sprachlicher MissverständnisseKündigung als ultima ratioEinordnung in die ständige Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts(vgl. u. a. BAG, st. Rspr. zur Schmähkritik und Verhältnismäßigkeit)LAG Düsseldorf, Urteil vom 18.11.2025 – 3 SLa 699/24BAG, ständige Rechtsprechung zur Abgrenzung von Kritik und Beleidigung(u. a. BAG, Urt. v. 10.12.2009 – 2 AZR 534/08; BAG, Urt. v. 24.11.2005 – 2 AZR 584/04)Arbeitgeber und UnternehmerHR-Abteilungen und PersonalverantwortlicheFührungskräfteArbeitnehmer mit Konflikten im ArbeitsverhältnisRechtsanwälte Wulf & CollegenRechtsanwalt Sandro WulfFachanwalt für Arbeitsrecht | Zertifizierter Mediator
Beim FC Liverpool zieht Sturm auf. Sportlich läuft es ohnehin nicht rund, jetzt meckert auch noch Kult-Spieler Mo Salah über seine Einsatzzeiten. Trainer Arne Slot greift ein, berücksichtigt ihn in der Champions League nicht und Salah redet schon offen von Abschied. Er könnte sich entschuldigen, aber es wird nicht von Vereinsseite kommen, sagt Almuth. Die Fronten sind verhärtet. Da stellt sich die grundlegende Frage: Welche Macht haben Fußballprofis ihren Trainern, die formell die Vorgesetzte der Spieler sind, und ihren Vereinen gegenüber? Der Trainer ist der Chef, der heißt nicht umsonst Cheftrainer, bekommt aber, das ist seltsam, deutlich weniger Geld als ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Beim FC Liverpool zieht Sturm auf. Sportlich läuft es ohnehin nicht rund, jetzt meckert auch noch Kult-Spieler Mo Salah über seine Einsatzzeiten. Trainer Arne Slot greift ein, berücksichtigt ihn in der Champions League nicht – und Salah redet schon offen von Abschied. „Er könnte sich entschuldigen, aber es wird nicht von Vereinsseite kommen“, sagt Almuth. Die Fronten sind verhärtet. Da stellt sich die grundlegende Frage: Welche Macht haben Fußballprofis ihren Trainern, die formell die Vorgesetzte der Spieler sind, und ihren Vereinen gegenüber? „Der Trainer ist der Chef, der heißt nicht umsonst Cheftrainer, bekommt aber, das ist seltsam, deutlich weniger Geld als diejenigen, für die er Personalverantwortung hat. Damit geht ein Ungleichgewicht einher“, meint Roman. Almuth mutmaßt: „Vielleicht ist es in dem Fall so, dass der Kampf, der sonst nur intern ausgetragen wird, mal öffentlich ausgetragen wird.“
Drübergehalten – Der Ostfußballpodcast – meinsportpodcast.de
Beim FC Liverpool zieht Sturm auf. Sportlich läuft es ohnehin nicht rund, jetzt meckert auch noch Kult-Spieler Mo Salah über seine Einsatzzeiten. Trainer Arne Slot greift ein, berücksichtigt ihn in der Champions League nicht und Salah redet schon offen von Abschied. Er könnte sich entschuldigen, aber es wird nicht von Vereinsseite kommen, sagt Almuth. Die Fronten sind verhärtet. Da stellt sich die grundlegende Frage: Welche Macht haben Fußballprofis ihren Trainern, die formell die Vorgesetzte der Spieler sind, und ihren Vereinen gegenüber? Der Trainer ist der Chef, der heißt nicht umsonst Cheftrainer, bekommt aber, das ist seltsam, deutlich weniger Geld als ...Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Warum Verfügbarkeit das gefährlichste Signal für jede Führungskraft ist. Wenn eine Führungskraft den Open to Work-Button aktiviert, passiert etwas Brutales: Sie verliert ihren Status. Doch warum ist das so – und was ist die richtige Suchstrategie für Executives, die beruflich weiterkommen wollen? In dieser Episode bekommst du die 7 entscheidenden Punkte, die über Sichtbarkeit, Attraktivität und reale Chancen im Executive-Markt entscheiden. 1. Warum „Open to Work“ für Führungskräfte gefährlich ist. Der Button signalisiert Verfügbarkeit statt Nachfrage. Die Wahrnehmung: austauschbar, wartend, bereitgestellt. Knappheit wirkt psychologisch stärker als Offenheit. Im Leadership-Level zählen Reputation, Vertrauen & Nachfrage – niemals Selbstvermarktung im Bewerbermodus. 2. Wie Unternehmen Führungskräfte wirklich suchen Top-Positionen werden kaum öffentlich ausgeschrieben. Rund 70 % der Führungsrollen erscheinen nie am Markt. Besetzungen laufen über Netzwerke, Empfehlungen, Headhunter oder intern. Unternehmen wollen Persönlichkeiten, die adressiert oder empfohlen wurden – nicht „leicht Verfügbare“. 3. Aktiv jobben vs. sichtbar wirken Sichtbarkeit entsteht durch Kompetenz, Inhalte, Haltung. Wer Expertise zeigt, wird interessant. Wer Verfügbarkeit zeigt, verliert Attraktivität – besonders im Executive-Bereich. 4. Die Risiken inflationärer Initiativbewerbungen Breite Streuung signalisiert Dringlichkeit – das stärkste Negativsignal im Recruiting. „Ich bewerbe mich überall“ = Unsicherheit + Orientierungslosigkeit. Je höher die Ebene, desto stärker schadet Masse statt Klasse. 5. Netzwerke richtig nutzen Beziehungen früh pflegen: Kollegen, Mentoren, frühere Vorgesetzte. Entscheider direkt ansprechen – nicht HR. Relevanz entsteht durch Themensetzung, Expertise und Sichtbarkeit bei den richtigen Personen. 6. Das Prinzip der gezielten Bewerbung Fokus auf 3–5 Unternehmen, nicht 20. Hochindividuelle Ansprache oder über das persönliche Netzwerk. Qualität > Präzision > Passung. Keine überladenen CVs – Klarheit schlägt Umfang. 7. Öffentliche Positionierung – ohne Verfügbarkeits-Signale Fachliche Inhalte statt indirekter „Ich suche einen Job“-Botschaften. Zeige, welche Probleme du lösen kannst: Führung, Prozesse, Strategie, Transformation, Kultur. So entsteht ein Sog-Effekt: Unternehmen suchen dich wegen Kompetenz – nicht wegen Status. **
Im August 1984 findet eine Vorgesetzte im Aschaffenburger Schwesternwohnheim den leblosen Körper von Maria Köhler vor. Die damals 19-Jährige wurde mit einem Schal stranguliert. Als Hauptverdächtiger kommt schnell ihr Ex-Freund Nazmi G. infrage. Könnte Eifersucht eine Rolle gespielt haben? Doch bevor die Ermittelnden der Kriminalpolizei Aschaffenburg dem nachgehen können, verschwindet Nazmi G. Er hat sich in die Türkei abgesetzt. Trotz Öffentlichkeitsfahndung und internationalem Haftbefehl fehlt von ihm 41 Jahre lang jede Spur. 2025 erhält die Kriminalpolizei endlich den entscheidenden Hinweis und kann Nazmi G. in der Türkei festnehmen. Mehr Informationen zu den Folgen: www.mainpost.de/podcast Für mehr Infos folgt uns auf Instagram und schreibt Feedback und Vorschläge gern an podcast@mainpost.de Hinweis: Der Einstiegstext wurde von einer KI eingesprochen.
In dieser Folge sprechen Oliver und Tim über eine Situation, die vielen Product Ownern vertraut sein dürfte. Eine Entscheidung wird (z.B. auf höherer Ebene) getroffen, die sie so nicht nachvollziehen können oder mit der sie schlicht nicht einverstanden sind. Und trotzdem müssen sie solche Entscheidungen vertreten, z.B. gegenüber ihrem Team. Solche Momente fordern Haltung und eine gewisse Aufmerksamkeit. Als Product Owner steht man oft zwischen verschiedenen Erwartungen von Management, Team und Stakeholdern. Wenn eine Entscheidung fällt, die man selbst nicht getroffen hat, entsteht leicht ein innerer Konflikt. Soll ich loyal sein oder kritisch bleiben? Wie kann ich nach außen geschlossen auftreten, ohne mich selbst zu verbiegen? Oliver und Tim machen im Gespräch deutlich, dass Entscheidungen vertreten nicht bedeutet, sie unreflektiert zu übernehmen. Es geht darum, Verantwortung zu tragen für den gemeinsamen Kurs, auch wenn man selbst anders entschieden hätte. Gerade das unterscheidet reife Product Owner von reaktiven. Sie wissen, dass Produktentwicklung ein Teamsport ist und dass Entscheidungen immer im Zusammenspiel vieler Perspektiven entstehen. Das bedeutet jedoch nicht, dass man alles einfach akzeptieren muss. Produktverantwortung bleibt auch in solchen Momenten bestehen. Wer Entscheidungen vertreten soll, darf sie hinterfragen, verstehen und einordnen. Erst wenn ich nachvollziehen kann, warum ein bestimmter Weg eingeschlagen wird, kann ich ihn glaubwürdig gegenüber dem Team kommunizieren. Das erfordert Gesprächsbereitschaft und Mut, besonders gegenüber Führungskräften oder Stakeholdern, die schnelle Ergebnisse erwarten. Oliver beschreibt, wie hilfreich es ist, bewusst zwischen der eigenen Meinung und der gemeinsamen Entscheidung zu unterscheiden. Ich darf anderer Meinung sein und trotzdem nach außen klar auftreten. Tim betont, dass Transparenz im Team entscheidend ist. Wenn die Product Owner selbst unsicher wirken, verlieren Teams Orientierung. Offenheit nach innen, Geschlossenheit nach außen. Diese Balance prägt professionelle Product Ownership. Entscheidungen vertreten heißt auch, sich selbst zu reflektieren. Woher kommt mein Widerstand? Geht es um Prinzipien, um persönliche Präferenzen oder um fehlende Informationen? Erst wenn ich das verstehe, kann ich konstruktiv handeln. Manchmal hilft es, die Entscheidung als Experiment zu betrachten. Nicht jede falsche Richtung ist ein Scheitern, solange ich bereit bin, daraus zu lernen. Für Product Owner ist das ein Lernfeld, das mit der Zeit leichter wird. Denn wer regelmäßig Entscheidungen vertreten muss, die er nicht mag, lernt, zwischen Zustimmung und Verantwortung zu unterscheiden. Und das schafft Vertrauen im Team, bei Stakeholdern und im gesamten Produktumfeld. Auf folgende frühere Episoden dieses Podcasts wurde im Gespräch verwiesen: - Klarheit als Superpower für Produktmenschen (Arne Kittler) - Kluge Entscheidungen treffen mit Decision Poker - Product Owner sind Pokerspieler - Ein Produkt einstellen - der Ramp Down von XING Events (Thomas Gläser) - The Decision Stack - Nein sagen als Product Owner Wenn du selbst regelmäßig Entscheidungen vertreten musst, die dir schwerfallen, bist du damit nicht allein. Lass andere teilhaben. Wir freuen uns, wenn du deine Erfahrungen aus der Praxis mit uns teilst.
Ensminger, Petra www.deutschlandfunk.de, Campus & Karriere
Ein Spiegelkabinett aus Fugen, ein Rhinoceros - und Vorgesetzte, die einen Nachfolger suchen, als wäre Bach schon tot: Im letzten Kapitel heißt es Abschied nehmen. Und den Blick weiten für letzte Werke, letzte Dinge und für das, was bleibt.
Send us a textViele Mitarbeitende glauben, dass es Führungskräften leichtfällt, Kritik auszusprechen. Schließlich sind sie es gewohnt, Entscheidungen zu treffen, Verantwortung zu tragen und schwierige Themen anzusprechen. Doch die Realität sieht oft anders aus. Auch Vorgesetzte spüren Anspannung, Unsicherheit und manchmal sogar Angst, wenn ein Kritikgespräch ansteht. Denn sie wissen: Nicht die Kritik an sich ist das Problem, sondern die Reaktion, die sie auslösen kann. In dieser Folge geht es um die andere Seite des Tisches. Die der Führungskraft. Ich spreche darüber, warum selbst erfahrene Menschen in Leitungspositionen solche Gespräche meiden oder aufschieben. Was passiert innerlich, wenn man weiß, dass das Gegenüber vielleicht verletzt, wütend oder enttäuscht reagiert? Und warum führt genau diese Angst oft dazu, dass Gespräche vertagt werden, bis sie kaum noch konstruktiv zu führen sind? Diese Episode lädt dazu ein, Führung neu zu betrachten. Denn Kritikgespräche sind keine Machtdemonstration, sondern Beziehungsarbeit. Wer führt, muss nicht nur Worte finden, sondern auch Emotionen halten können. Die eigenen und die des Gegenübers. Und genau das macht den Unterschied zwischen einem klärenden Gespräch und einem, das Gräben hinterlässt. Wenn du selbst Führungsverantwortung trägst, wirst du dich in vielen Momenten wiederfinden. Und vielleicht verstehst du nach dieser Folge noch besser, warum es nicht Schwäche ist, sich vor solchen Gesprächen zu fürchten, sondern Menschlichkeit. Hör doch mal rein Buchempfehlungen:Schwierige Gespräche führenvon Karl Benien und Friedemann Schulz von Thunhttps://l1nq.com/8BgmO Führungsinstrument Mitarbeiterkommunikationvon Jochen Gabrischhttps://l1nq.com/tFP4u Motivierend delegieren, kontrollieren, kritisierenvon Hartmut Lauferhttps://l1nq.com/e5Eay Webseite:https://www.cobaugh.de Email:https://www.cobaugh.de/kontakt/ YouTube: Heike Beck-Cobaugh - YouTube
In dieser Folge erklärt Ljubow Strobel, warum du das Thema Gehaltserhöhung unbedingt noch vor Jahresende angehen solltest – auch wenn dein offizielles Jahresgespräch erst im neuen Jahr ansteht. Sie teilt konkrete Strategien, wie du deine Leistungen sichtbar machst, worauf du im Gespräch achten solltest und warum der „Gerechtigkeitsweg“ selten zum Ziel führt. Außerdem erzählt Ljubow inspirierende Erfolgsgeschichten von Frauen, die durch ihre Kurse und kostenlosen Trainings deutliche Gehaltssteigerungen erreicht haben – und warum es so wichtig ist, jedes Jahr selbst aktiv zu werden.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Du möchtest als Führungskraft wirksamer führen? Dann komm in unsere kostenfreie WhatsApp Community zum Thema "Wirksam führen". In der Community teilen Arne und Jörg Inhalte, Tools und Fallbeispiele, die Führungskräften wie dir helfen, wirksamer zu führen.Hier der Community beitreten:https://chat.whatsapp.com/FpC51flq6XP7x1RzVG0U41---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---
In Folge 375 von Rolling Sushi geht es um Japans frühe Grippewelle, den Kampf gegen Schlafstörungen, die Suche nach dem besten Nudelgericht, wie ein Toilettensitz Chaos auslöste, Cyberangriffe auf Asahi, die Wahl des LDP-Vorsitzes, Regeln zum Entzug der Daueraufenthaltserlaubnis, Widerstand gegen Solaranlagen, verpflichtender Vaterschaftsurlaub, Grandma's Cafés, der Aufstieg der Sanseito und ein Navigationssystem für den Kyoto Bahnhof.
Jetzt zum kostenlosen Webinar anmelden: so werden Sie zum großartigen Arbeitgeber ohne Geld zu verbrennen: https://stefandietz.com/people-strategy-webinar/ ______ Interview mit Sabbatical-Expertin Nina Kuhlmann Burnout, Fachkräftemangel, Sinnsuche – Sabbaticals treffen einen Nerv unserer Zeit. Sie sind keine Luxus-Option, sondern eine Antwort auf wichtige Fragen von Arbeitgebern und Mitarbeitenden. Nina Kuhlmann weiß, wie sehr ein Sabbatical Leben verändern kann: Sie selbst hat nach ihrem Burnout den Mut zur Auszeit gefunden und begleitet heute Menschen und Unternehmen bei diesem Schritt. Im Gespräch zeigt sie, warum Sabbaticals nicht nur individuelles Wachstum bewirken, sondern auch ein strategisches Werkzeug für Unternehmen sind, die Loyalität, Motivation und Innovationskraft ihrer Teams stärken wollen. Wir sprechen darüber, wie Sabbaticals in der Praxis funktionieren, welche Vorurteile noch immer kursieren und warum Auszeiten manchmal ganze Biografien neu schreiben. Klar wird: Wer Sabbaticals ernsthaft in seine Arbeitskultur integriert, gewinnt doppelt – gesündere Mitarbeitende und eine starke Arbeitgebermarke. Diese Folge ist ein Weckruf an alle, die Arbeit zukunftsfähig gestalten wollen – und ein Mutmacher für alle, die spüren: Das Leben ist zu kurz für irgendwann. Themen: Kein Sabbatjahr: Warum Sabbaticals nicht ein ganzes Jahr dauern müssen – und schon wenige Monate vieles verändern. Reisen oder Pilgern: So unterschiedlich können Motive und Formate gelungener Auszeiten sein. Return on Sabbatical: Wie Auszeiten Menschen loyaler, dankbarer und produktiver machen können. Chef-Mythen entlarvt: Warum das Vorurteil „Nach dem Sabbatical sind sie weg“ schlicht falsch ist. Plan statt Panik: Wie man Sabbaticals so vorbereitet, dass Vorgesetzte gar nicht nein sagen können. Gesund statt ausgebrannt: Sabbaticals als Burnout-Prophylaxe und Energie-Tankstelle. Biografie-Booster: Wie ein Sabbatical das Rüstzeug für neue Entwicklungs-Etappen liefern kann. Micro-Sabbaticals: Wie schon wenige Minuten am Tag große Wirkung entfalten. Arbeitgeber-Strategie: Wie Firmen Sabbaticals glaubwürdig anbieten und Vertrauen gewinnen. Links zu Nina Kuhlmann: Hier geht es zu ihrem Linkedin-Profil: https://www.linkedin.com/in/sabbaticalmutivatorin/ Und hier zur Website www.mutivatorin.com (hier findet Ihr auch die Checkliste für Interessenten)
Man braucht keine Feinde, wenn man Vorgesetzte wie Uli Hoeneß hat. Arnd und Philipp bedauern den armen Max Eberl, und wundern sich außerdem, dass die Stimmung rund um die Nationalmannschaft schon wieder so miserabel ist wie zu dunkelsten Graugänsezeiten. Die anderen großen Themen im Podcast eures Vertrauens: Glatzköpfe als Trainer, Wormatia Worms aus dem Westerwald, Gerd Baltus, die nachfolgende Ecke und die richtige Aussprache von Daniel Farke. Ohne euch unter Druck setzen zu wollen: Wenn ihr jetzt den Podcast nicht hört, tun es andere! Viel Spaß!Ihr habt Fragen oder Anregungen? Dann schreibt uns gern an podcast@11freunde.deEXKLUSIVES NordVPN-Angebot ➼ https://nordvpn.com/zeiglerkoester Testet es jetzt risikofrei mit einer 30-Tage-Geld-zurück-Garantie!+++ Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/ZeiglerundKoester +++Eine Produktion im Auftrag von RTL++++Hosts: Arnd Zeigler und Philipp KösterRedakteur: Tim PommerenkeAudioproduzentin und Sprecherin: Henni KochSounddesign: Ekki MaasUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien findet ihr unter https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html+++Wir verarbeiten im Zusammenhang mit dem Angebot unserer Podcasts Daten. Wenn ihr der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollt, klickt hier: https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.htmlUnsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
In diesem Jobcast® hörst du Simon, der bei Deloitte ein duales Studium in der Wirtschaftsinformatik absolviert und aus seinem Alltag erzählt.Er beschreibt, wie sich die ersten Monate anfühlen, wenn man vom Hörsaal ins Projekt wechselt.Dass sich die Arbeit anfühlt wie ein Puzzle, bei dem jedes neue Teil das Bild klarer macht. Zwischen IT-Prüfung, Passwort-Policies und Master-Überlegungen bleibt immer genug Raum für den Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, die mehr als nur Vorgesetzte sind.
MINDSET MOVERSEntrepreneurial success follows personal growth Wie erfolgreiche Führungskräfte Konflikte lösen, Menschen überzeugen und Ziele erreichen.REFLECT - Das tiefgreifende 12-Wochen Online-Programm für starke Performance UND gute Stimmung im Team ➔ Jetzt anmelden!---Hier kannst dich zu unseren kostenlosen Leadership Webinaren anmelden:https://www.mindsetmovers.de/kostenlose-webinare/---Alles über MINDSET MOVERS:https://linktr.ee/mindsetmovers---⏱️ 00:00 – Einstieg ins Thema: Freundschaft unter MitarbeitendenWas passiert, wenn Kolleg:innen befördert werden – und plötzlich Vorgesetzte ihrer Freund:innen sind? Arne und Jörg teilen ein reales Beispiel aus dem HR-Alltag.
Dein Karriereweg - Mit Katrin Moser I Traumjob I Karriere I Erfolg I Jobglück
In dieser Folge geht es um ein oft verschwiegenes, aber weit verbreitetes Thema: toxische Beziehungen am Arbeitsplatz – und was du tun kannst, wenn dein Chef dich klein hält.Katrin Moser spricht über ihre eigenen Erfahrungen und teilt wertvolle Tipps aus ihrer Coaching- und HR-Praxis. Dabei geht es nicht nur um narzisstische Vorgesetzte, sondern auch um Ausgrenzung, Ideenklau, Manipulation und Mobbing.
Immer wieder kommen wir in unserer Artikelauswahl auf das Thema der Emanzipation und der Frauenrechte, wobei jedes Mal, selbst bei den fortschrittlichsten Texten, die Vorurteile und Klischees, die die patriarchalen Dominanz mit sich bringt, deutlich hervortreten. Nachdem letztens über das Taschengeld der Hausfrauen nachgedacht wurde, geht es in der Wilhelmsburger Zeitung vom 15. Mai 1925 um die „Frau als Vorgesetzte“. Dass Frauen in den verschiedensten Berufen arbeiten können ist hier also bereits Ausgangspunkt einer Diskussion darüber, ob sie auch Leitungspositionen übernehmen können. Beim Versuch, die Autorenschaft des Artikels, der mit Dr. S. Elbe gezeichnet ist, zu klären, ist Stephanie aus unserem erweiterten Team eventuell auf ein Pseudonym oder ein Plagiat gestoßen, denn sie hat einen in weiten Passagen wortgleichen Artikel im Mährischen Tagblatt vom 1. Dezember 1914 gefunden, den dort J. M. Merich gezeichnet hat, wohinter sich wohl der Sexualforscher Berthold Schidlof verbirgt….Wer mehr weiß, kann uns gerne schreiben. Rosa Leu liest für dieses Zeitdokument, das offensichtlich, da schon 1914 ähnlich formuliert, nicht den neuesten Stand der Debatte abbildet, oder auf einen geringen Fortschritt innerhalb der Debatte verweist.
Vorgesetzte sind Menschen und somit defizitär. Es ist unrealistisch, von ihnen zu erwarten, dass sie alles richtig machen. Statt sie zu verurteilen, könnte man ihnen unter die Arme greifen, damit sie lernen und sich verbessern. So wäre allen Beteiligten gedient. Hier kannst du dich für ein kostenloses Beratungsgespräch anmelden: https://lemper-pychlau.youcanbook.me Kontakt: info@lemper-pychlau.de
Hattest du schon einmal den perfekten Chef oder die perfekte Vorgesetzte? Oder ist das nur ein Mythos aus Management-Märchenbüchern? Tatsächlich stehen Führungskräfte von heute unter erheblichem Performancedruck: Sie sind gefordert, ihre Teams nicht nur zu leiten, sondern auch zu inspirieren und zu begeistern. Ihre Leadership-Rolle verlangt es, Transformation und Innovation voranzutreiben, und natürlich müssen sie dabei immer als vorbildliche Autorität fungieren. Doch welche Herausforderungen bringen diese Erwartungen mit sich und welche Stolpersteine gilt es zu vermeiden? Genau darüber spricht High Performance Expertin Kathrin Leinweber mit Leadership-Lady Elena Springub. Gespannt? Dann ran an den Hack! Jetzt bestellen: Mein neues Buch „Wie Frauen erfolgreich in Männerdomänen durchstarten“ https://amzn.eu/d/hP33p1W Schau vorbei: https://kathrinleinweber.de/ https://elenaspringub.de/ Sind wir schon miteinander verlinkt? https://www.linkedin.com/in/kathrin-leinweber-high-performance-expertin-439b6817a/?originalSubdomain=de https://www.instagram.com/kathrinleinweber/?hl=de
Werden Headsets in großen Firmen zur Kommunikation eingesetzt, könnten Vorgesetzte mithören. Fer Betriebsrat muss deswegen über die geplante Nutzung informiert werden. Die Urteile der Woche.
Mila, eine Bäckereiangestellte, fühlte sich hilflos, als ihre Vorgesetzte sie beschuldigte, ein Rosinenbrot gestohlen zu haben. Die unbegründete Behauptung und der damit verbundene Gehaltsabzug waren nur zwei von vielen ungerechten Handlungen ihrer Vorgesetzten. „Gott, bitte hilf mir“, betete Mila jeden Tag. „Es ist so schwer, unter ihr zu arbeiten, aber ich brauche diesen Job.“
An der Uni Basel wurden zwei Frauen von zwei verschiedene Professoren sexuell belästigt. Die beiden Frauen bekommen die Untersuchungsberichte erst jetzt, nachdem «Kassensturz» diese per Gerichtsentscheid erstritten hat, die Uni wollte sie nicht herausgeben. Die Frauen sind sich einig, dass die Uni Täterschutz betrieben habe. «Espresso»-Rechtsexpertin Gabriela Baumgartner zeigt, wie schwierig es für Betroffene von sexueller Belästigung ist, sich zu wehren: «Die gesetzlichen Regeln sind zwar da, aber viele Vorgesetzte schauen weg.»
Aus Kultur- und Sozialwissenschaften Sendung - Deutschlandfunk
Wertschätzung, Teamkultur, klare Vorgaben: Führungskräfte haben nicht Macht über, sondern durch ihre Mitarbeitenden. Und: In manchen Bereichen scheinen Frauen als Führungskraft tatsächlich die Nase vorn zu haben. Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Wertschätzung, Teamkultur, klare Vorgaben: Führungskräfte haben nicht Macht über, sondern durch ihre Mitarbeitenden. Und: In manchen Bereichen scheinen Frauen als Führungskraft tatsächlich die Nase vorn zu haben. Kühn, Kathrin www.deutschlandfunk.de, Systemfragen
Heute tauchen wir zum zweiten Mal in die Welt der “Weiblichen Kriminalpolizei” ein. Diesmal befinden wir uns im Hamburg der Weimarer Republik, wo Kriminalpolizeirätin Josephine Erkens nicht nur mit Gegenwind durch männliche Vorgesetzte konfrontiert ist, sondern auch noch andere Konflikte auszutragen hat. Wozu das führte, vor welchen Schwierigkeiten und Dilemmata die Polizistinnen standen und was Parteipolitik damit zu tun hatte - das beleuchten wir gemeinsam in der neuesten Folge der “Frauen von damals.” Quellen, Literatur und Tipps zum Weiterlesen: Ursula Nienhaus: "Nicht für eine Führungsposition geeignet": Josefine Erkens und die Anfänge weiblicher Polizei in Deutschland 1923 - 1933, Münster 1999. Digitalisate der Vossischen Zeitung bei der Staatsbibliothek Berlin (über DFG-Viewer) “Zwei Polizistinnen erschießen sich”, Abendausgabe 10. Juli 1931. “Der Tod der Polizeibeamtinnen”, Morgenausgabe 11. Juli 1931. “Hintergründe der Hamburger Tragödie”, Morgenausgabe 12. Juli 1931. “Das Verfahren gegen Frau Erkens”, Morgenausgabe 13. Juli 1931 (Man bemerke die vergleichsweise versteckte Notiz, in der entlastendes Material zu Erkens nachgereicht wird). “Kein Disziplinarverfahren gegen Frau Erkens”, Abendausgabe 16. Juli 1931. Robert Brack: Und das Meer gab seine Toten wieder. Roman, Hamburg 2008. (Ich gebe zu, historische Romane mit erfundenen Hauptfiguren, die endlich mal aufräumen, sprechen mich generell nicht an, weil für mich da immer die Gefahr der Selbstgefälligkeit gegenüber historischen Personen gegeben ist. Die Hauptfigur “weiß” es ja meistens besser, aber sie ist nun mal auch mit dem Wissen der heutigen Zeit konstruiert. Gleichwohl hat der Roman gute Kritiken und ist, soweit ich das beurteilen kann, hervorragend recherchiert. Zu Bracks Interpretationen der Fakten kann ich nichts sagen, weil siehe oben. ;)) Robert Brack: Sprechende Dokumente. Nachforschungen im Staatsarchiv während der Arbeit an dem Roman „Und das Meer gab seine Toten wieder”, in: Aus erster Quelle. Beiträge zum 300-jährigen Jubiläum des Staatsarchivs der Freien und Hansestadt Hamburg, Hamburg 2013, S. 191-200. Karin Hausen: Die Polarisierung der ‚Geschlechtscharaktere‘ – Eine Spiegelung der Dissoziation von Erwerbs- und Familienleben, in: Werner Conze (Hg.): Sozialgeschichte der Familie in der Neuzeit Europas, Stuttgart 1976, S. 363-393. Das Angebot der Frauen von damals ist gratis und werbefrei. Wenn es euch in den Fingern juckt, etwas in die Kaffeekasse zu werfen - hier steht ein Sparschweinchen. Vielen Dank!
Aufstieg mit Hindernissen: Vom Teammitglied zur Vorgesetzten – eine Gratwanderung, die oft unterschätzt wird. Plötzlich ändert sich die Dynamik im Team und man sieht sich mit völlig neuen Herausforderungen konfrontiert. In der heutigen Folge von Level me up! beleuchte ich die psychologischen Fallstricke, die beinahe zwangsläufig auftreten, wenn man innerhalb des eigenen Teams in eine Führungsrolle schlüpft. Was braucht es, um sich in der neuen Rolle zu behaupten, ohne die eigene Persönlichkeit zu verleugnen. Durch praktische Tipps und meinem Wissen aus zahlreichen Coachings, lernst du wie du dich darauf vorbereiten kannst, nicht nur eine Vorgesetzte zu werden, sondern eine Leaderin, die mit Integrität und Vertrauen ihr Team zum Erfolg führt. Stellst du dich auf deine Beförderung ein oder steckst du bereits in der Tretmühle von Machtspielchen und versteckten Widerständen fest? Eins ist sicher: Nach diesem Podcast siehst du die Herausforderungen einer Führungsrolle in einem neuen Licht und fühlst dich gewappnet, um selbst in stürmischen Zeiten einen kühlen Kopf zu bewahren. Interessiert an einem Coaching mit Verena Tschudi? Mehr Infos findest du hier: verenatschudi.com/leader
Der Polizeihauptmeister und seine junge Kollegin sind in einer Oktobernacht 2011 in der Gegend um den Siebentischwald im Streifendienst unterwegs. Nicht mehr lange, dann haben sie um 3 Uhr Dienstschluss. Gegen 2:40 Uhr entscheidet der dienstältere Kollege, noch eine Abschlussrunde zu fahren. Dabei werden sie auf zwei Männer aufmerksam, die sie kontrollieren wollen. Eigentlich eine Routinesache. Doch es kommt anders: Der 41-jährige Polizist und Familienvater wird diese Nacht nicht überleben. Rudi Cerne und Conny Neumeyer sprechen in dieser Folge mit Kriminaldirektor Klaus Bayerl a.D., zuletzt Chef der Kriminalpolizei Augsburg. Sie übernahm in diesem Mordfall, der schnell bundesweit in die Schlagzeilen geriet, die Ermittlungen. Außerdem zu Gast: Polizeidirektor Bernd Waitzmann von der Polizei in Dachau. Er war der ehemalige Vorgesetzte des getöteten Polizisten und er erinnert sich noch gut an die psychischen Auswirkungen, die dieses Verbrechen auf die Kolleginnen und Kollegen seiner Dienststelle hatte. Wie gefährlich der Beruf des Polizisten/der Polizistin sein kann, davon berichtet ein Betroffener in dieser Folge im Interview. Er wurde im Dienst mehrfach verletzt und hat deshalb eine schwere Entscheidung treffen müssen. *** Wenn ihr Kritik oder Anregungen zu Fällen habt, schreibt uns gerne eine E-Mail an xy@zdf.de. Die aktuelle Sendung und mehr findet ihr in der ZDFmediathek: aktenzeichenxy.zdf.de. *** Moderation: Rudi Cerne, Conny Neumeyer Gäste & Experten: KD Klaus Bayerl a.D., Kripo Augsburg; PD Bernd Waitzmann, Polizeiinspektion Dachau Autorin dieser Folge: Corinna Prinz Audioproduktion: Anja Rieß Technik: Anja Rieß Produktionsleitung Securitel: Marion Biefeld Produktionsleitung Bumm Film: Melanie Graf, Nina Kuhn Produktionsmanagement ZDF: Carolin Klapproth, Ina Willems Leitung Digitale Redaktion Securitel: Nicola Haenisch-Korus Redaktion Securitel: Erich Grünbacher Produzent Securitel: René Carl Produzent Bumm Film: Nico Krappweis Redaktion ZDF: Sonja Roy, Kirsten Schönig Regie Bumm Film: Alexa Waschkau
Triggerwarnung: im zweiten Fall geht es um Rassismus Ein Mann ersticht einen anderen, weil ihn das laute Telefonieren nervt. Ein Motiv, das so verachtenswert ist, dass die meisten Menschen es nicht nachvollziehen können. Damit stellt die Tat einen Mord aus sonstigen niedrigen Beweggründen dar. Diesem Mordmerkmal widmen wir uns in der aktuellen Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe”. Britta lebt ihren Traum. Am Rande des südlichen Schwarzwaldes wohnt sie inmitten der Natur, umgeben von ihrem Hund und ihren beiden Pferden. Ihre Beziehung zu Peter könnte nicht besser laufen und auch ihr Job als Vorarbeiterin einer Reinigungskolonne macht ihr Spaß. Alles scheint perfekt – bis Brittas neue Chefin Frau Ahrend auftaucht und ihre heile Welt Stück für Stück zusammenbricht. Die Arbeit wird für Britta zur Qual und auch ihre Beziehung zu Peter gerät ins Wanken - bis ihre Vorgesetzte plötzlich spurlos verschwindet… Alex steht kurz vor seinem Abitur. Nebenher jobbt der 20-Jährige in einer Tankstelle, um sich seinen Führerschein zu finanzieren. Am Samstag, den 18. September 2021, kann Alex den Feierabend kaum erwarten. Denn nach seiner Schicht möchte er mit zwei Freundinnen noch feiern gehen. Als die beiden Alex auf der Arbeit besuchen, betritt plötzlich ein Kunde die Tankstelle und Alex wird ungewollt zum Ziel einer jahrelang aufgestauten Wut... Einem Mord aus sonstigen niedrigen Beweggründen können ganz unterschiedliche Motive zu Grunde liegen: Wut, Enttäuschung, Hass oder Rache zum Beispiel. Darunter Gefühle, die wir alle mal spüren, die uns aber nicht zu den Taten wie Totschlag oder Mord treiben. Wie Gerichte entscheiden, wann ein Motiv besonders verachtenswert steht und warum gerade das Probleme machen kann, erfahrt ihr hier! Interviewpartnerin in dieser Folge: Dr. Klaus Malek, Fachanwalt für Strafrecht **Kapitel** 1. Fall “Annette Ahrend” 2. AHA: Mordmerkmal “Sonstige niedrige Beweggründe” 3. Ehrenmorde und andere Gründe 4. Fall “Liam” 5. AHA: Sonstiger niedriger Beweggrund: Politisch motiviert 6. Motivbündel 7. Kritik **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Vera Grün Schnitt: Pauline Korb **Shownotes** *Fall "Annette Ahrend”* LG Freiburg im Breisgau, Urteil vom 11.03.2019 - 1 Ks 300 Js 26674/18 AK 10/18 Stern: Das Schweigen – warum eine Frau jahrelang an der Seite eines Mörders lebte :https://shorturl.at/cewxz Badische Zeitung: Der Fall Heidrun Pursche: https://shorturl.at/bcvAV *Fall “Alex”* LG Bad Kreuznach, Urteil vom 13.09.2022 - 1 Ks 1041 Js 12424/21 Stern: Blanker Hass - Der Mord an der Tankstelle von Idar-Oberstein: https://shorturl.at/nxBV8 SWR: Urteil zu Mord an Tankstelle in Idar-Oberstein ist rechtskräftig: https://shorturl.at/psxDE MDR: Übersterblichkeit durch Corona: https://shorturl.at/ehuR3 NSU Watch: Prozess zum Mord an Alex W. in Idar-Oberstein – Dokumentation: https://shorturl.at/cryZ9 RKI: Gesamtübersicht der pro Tag ans RKI übermittelten Fälle und Todesfälle: https://shorturl.at/aiqO8 RKI: Influenza-Surveillance in Deutschland: https://shorturl.at/gjprW *Diskussion* Spiegel: Tödlicher Streit über angeblich zu lautes Telefonat: https://shorturl.at/xABMY wiete-strafrecht.de: Niedrige Beweggründe: https://shorturl.at/hlHT8 juracademy.de: Definition-niedrigen Beweggründen: https://shorturl.at/PQS01 dost-rechtsanwalt.de: Die niedrigen Beweggründe bei Mord: https://shorturl.at/egj35 bmi.bund.de: Politisch motivierte Kriminalität im Jahr 2021: https://shorturl.at/adpyI **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust