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Podcast #399 In dieser Episode habe ich Marvin Alberg zu Gast, Gründer von Neowake Wir sprechen über seinen Weg vom neugierigen Teenager, der mit 15 Jahren die Welt der Schallakustik entdeckt hat, hin zum Gründer einer Community mit über einer Million Menschen. Dabei schauen wir uns an, was Frequenztechnologien wirklich sind, wie sie wirken und warum klassische Entspannungsansätze für viele Menschen nicht mehr ausreichen. Gleichzeitig teile ich meine eigene Erfahrung mit Neowake, wie ich die Frequenzen mit meinen Kindern im Auto nutze und warum meine Kundinnen immer wieder berichten, wie sehr sie diese Unterstützung in den Körper bringt, ohne viel Aufwand oder Kopfarbeit. Es geht um die Verbindung von Gehirnwellen, mentalem Zustand und echter Entspannung und darum, wie du lernst, deinem Nervensystem wieder die Zustände zu geben, die es braucht.
In Washington verhandeln Israel und Libanon über eine Waffenruhe. Doch haben die Menschen vor Ort überhaupt noch Hoffnung? Während Israels Armee weiter vorrückt und die Hisbollah ihr Tunnelsystem ausbaut, spitzt sich die humanitäre Lage zu. Andrea Isenegger von Ärzte ohne Grenzen war im Libanon. Fast eine Million Menschen sind durch den Krieg auf der Flucht. Ein Gespräch über fehlende medizinische Versorgung, traumatisierte Menschen und die Angst vor einem endlosen Konflikt. Die Luzernerin Andrea Isenegger leitete in Beirut für Ärzte ohne Grenzen ein Team von rund 60 Mitarbeitenden, die meisten davon aus dem Libanon. Es ist längst nicht ihr erster Einsatz: Seit fast 30 Jahren arbeitet sie in Krisengebieten weltweit. Was treibt sie an? Andrea Isenegger ist zu Gast bei David Karasek.
Wenn bei ihm der Grill angeht, dann klicken Hunderttausende auf „Play“. Mein heutiger Gast im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast hat aus einer einfachen Leidenschaft ein echtes Erfolgsmodell gebaut. Und das nicht irgendwo in einer schicken TV-Küche in einer hippen Großstadt, sondern ganz entspannt in Bad Freienwalde in Brandenburg. Dort, in seinem Garten, stehen rund 20 Grills. Manche fast so groß wie ein Kleinwagen. Genau dort entstehen die Videos von „Klaus grillt“. Heute ist der Mann dahinter bei mir: Klaus Glaetzner. Fast eine halbe Million Menschen haben seinen YouTube Kanal abonniert. Einige seiner Videos erreichen weit über eine Million Aufrufe. Das Verrückte daran ist: Es wirkt alles komplett unkompliziert. Kamera an. Fleisch auf den Grill. Los geht's. Ohne großes Drehbuch, ohne künstliche Show. Klaus grillt, seine Frau filmt. Fertig. Bei Klaus kommt wirklich alles auf den Grill: Vom Oreo Eisburger über eine Schüttelpizza von der Feuerplatte bis hin zu einem 500 € Kobe Wagyu Entrecôte aus Japan. Vielleicht lieben ihn die Leute genau deshalb. Weil bei ihm nichts geschniegelt wirkt. Kein Hochglanzfernsehen, kein aufgesetztes Gehabe. Stattdessen ehrlicher Humor, klare Worte und diese typisch bodenständige Art, die man einfach nicht spielen kann. Seit rund elf Jahren macht er das Ganze. Und was mal als Hobby angefangen hat, ist heute ein Fulltimejob. Einer, der deutlich mehr Arbeit bedeutet, als nur ein paar Steaks auf den Rost zu legen. Videos planen, schneiden, Social Media bespielen, Kooperationen organisieren, Kommentare beantworten, Mitarbeiter koordinieren, Bürokratie und Steuern. Eine Mischung aus Unternehmer und Grillmeister. Trotzdem hat Klaus sich diese entspannte Art bewahrt. Er ist einer, der einfach macht. Mit trockenem Humor, klarer Haltung und einer guten Portion Brandenburg. Eben genau der Typ, mit dem man sofort einen Grillabend verbringen würde. Mittlerweile geht er sogar auf Tour. Mit seiner Show „KLAUS GRILLT - Die völlig unkorrekte Grillshow ohne Grill!“ bringt er seine Geschichten live auf die Bühne. 2027 auch bei uns in der Region Berlin/Brandenburg. Da geht's um Grillmythen, Diskussionen am Rost, kuriose Erlebnisse und um diese legendären Abende, die wahrscheinlich jeder von Euch schon mal erlebt hat. Aber das war nicht immer so. Erst in den letzten Jahren ist er etwas mitteilungsbedürftiger geworden. Wie er selbst sagt, hätte er früher einen Podcast über seine eigene Geschichte, gerade bei einem Medium wie unserem, wahrscheinlich abgesagt. Deshalb freue ich mich als „Klaus grillt“ Fan ganz besonders, den Macher dahinter endlich bei mir begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit Euch seine Geschichte zu hören. Wie er aus einer Silvesterlaune heraus eine der bekanntesten Grillmarken Deutschlands aufgebaut hat. Und warum er trotz Erfolg bei YouTube und Millionen Klicks bis heute einfach Klaus geblieben ist. Freut Euch auf einen richtig ehrlichen, lustigen und sehr entspannten Talk. Heute im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast: Klaus Glaetzner alias „Klaus grillt“. https://www.youtube.com/@Klausgrillt https://www.tiktok.com/@klausgrillt https://www.beefbandits.de/ https://www.instagram.com/klaus_grillt/?hl=de https://www.facebook.com/klausgrillt https://www.facebook.com/klaus.glaetzner https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Medizin, Forschung und Gesellschaft orientieren sich bis heute häufig am männlichen Körper als Standard. Die Folgen sind Wissenslücken mit realen Konsequenzen: Symptome werden falsch eingeordnet, Diagnosen verzögern sich, und viele gesundheitliche Fragen von Frauen bleiben unbeantwortet. Medfluencerin Sriusdiga Manivannan, auf Social Media bekannt als @medSri, macht diese strukturellen Lücken sichtbar. Online erreicht sie über eine Million Menschen und in dieser Podcast-Episode erklärt sie, wo medizinisches Wissen fehlt und welche Mythen sich bis heute halten. Und: Die Medizinerin gewährt Einblicke in ihr Leben als Social Media Star, spricht über Verantwortung, Klick-Zahlen und warum man nicht zu lange auf der Toilette sitzen sollte. Buchtipp: Sriusdiga Manivannan: Die unerforschte Frau. Mit den neuesten Studien zum weiblichen Körper. Verlag neva.
Es ist die grösste Pilgerreise der Welt – der Hadsch. Über eine Million Menschen aus aller Welt reisen nach Mekka, obwohl die Lage dort wegen des Kriegs unberechenbar ist. Wieso nehmen Gläubige trotzdem das Risiko auf sich? Wegen des Stellenwerts der Reise, sagt Nahost-Journalistin Meret Michel. Weitere Themen: · In der Türkei bleibt der Druck auf die Oppositionspartei CHP hoch. Ein Gericht setzte den Parteichef Özgur Özel ab, später führte die Polizei beim Hauptquartier eine Razzia durch. Für Özel und die CHP drängt sich nun die Frage auf: Kommt noch Unterstützung von der internationalen Gemeinschaft? Der Bericht von Susanne Güsten. · Beim südkoreanischen Elektronikriesen Samsung ist ein Generalstreik der Mitarbeitenden abgewendet worden. Mitglieder der Gewerkschaft haben sich mit der Unternehmensführung geeinigt. Doch nicht Angestellten profitieren, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Susanne Schmugge erläutert. · Die Automarke Ferrari bringt ihr erstes Elektroauto auf den Markt. Beatrix Keim ist Direktorin bei einem deutschen Forschungsinstitut für Automobilität. Sie erklärt, weshalb eine der bekanntesten Sportwagenmarken jetzt diese Richtung einschlägt. · Love-Scam (Liebesbetrug) endet in den allermeisten Fällen mit finanziellem Verlust für die Betroffenen. Nicht so bei einer Frau im Kanton Zürich: Die Behörden konnten dem Opfer ihre fast 200'000 Franken zurückerstatten. Sie fanden das Geld auf einem Kryptokonto auf den Seychellen. Wie das möglich war, erzählt Cybersicherheits-Fachmann Marc Ruef.
Moderation Martin Gross/Gesendet in Ö1 am 27.5.2026++Die Diakonie drängt auf mehr Maßnahmen in den Bereichen Vorsorge und Prävention im Alter, um Pflegebedürftigkeit möglichst lange hinauszuzögern oder gering zu halten. Das helfe auch dabei, Kosten zu senken. (Andreas Mittendorfer)++Seit Anfang März sollen im Libanon mehr als 3.000 Menschen getötet worden sein. Mehr als eine Million Menschen sind zudem auf der Flucht.Hilfsorganisationen warnen vor einer humanitären Katastrophe. (Maria Harmer)
Die Masern gehören zu den ansteckendsten Krankheiten, die es gibt. In Bangladesch breiten sie sich seit März stark aus: Über 350 Menschen sind bereits gestorben. Südasien-Korrespondentin Maren Peters erklärt, weshalb sich die Krankheit so stark ausbreiten konnte im Land. Weitere Themen: · Griechenland warnt: In Libyen würden sich über eine halbe Million Menschen auf die Flucht übers Mittelmeer nach Europa vorbereiten. Was steckt hinter dieser Warnung, und welche politischen Interessen verfolgt Griechenland damit? Die Migrationsforscherin Judith Kohlenberger ordnet ein. · Texas verklagt Netflix: Der Streamingdienst soll Nutzerinnen und Nutzer überwacht haben – und seine Plattform absichtlich so gebaut haben, dass sie Kinder und Erwachsene süchtig macht. Wirtschaftsredaktorin Isabel Pfaff erklärt, was hinter den Vorwürfen steckt und wie gefährlich die Klage für Netflix werden könnte. · Justin Bieber, Shakira oder Neil Young: Die Rechte an ihren Songs könnten schon bald verkauft werden – zusammen mit vielen weiteren Musikkatalogen. Wie konkret ist dieser Milliarden-Deal, und weshalb sind Songrechte im Streaming-Zeitalter so wertvoll? Einschätzungen von Wirtschaftsredaktor Manuel Rentsch.
War mein Großvater in der NSDAP? Mehr als eine Million Menschen sind dieser Frage in den letzten Wochen nachgegangen.
Trotz Waffenruhe im Gazastreifen kann von einem Frieden nicht die Rede sein. Mit der Umsetzung von Trumps 20-Punkte-Plan zur Befriedung und zum Wiederaufbau Gazas geht es nicht vorwärts. Weit mehr als eine Million Menschen leben zusammengepfercht in Lagern unter prekärsten Bedingungen. (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:20) Nachrichtenübersicht (05:57) Akute Gesundheitskrise im Gazastreifen (12:53) Sachsen-Anhalt spannt einen Schutzschirm über die Demokratie (18:37) Internetsperren in Russland ärgern die Bevölkerung (25.56) 40 Jahre nach Tschernobyl: Tessin immer noch radioaktiv belastet (29:50) Darf Cedric Wermuth Nationalrat bleiben? (34:38) Klimaschutz der Willigen - Kolumbien in der Pionierrolle
Ref.: Bischof Edouard Sinayobye, Diözese Cyangugu, RuandaRef.: Diakon Michael Wielath, Afrikabeauftragter von radio horeb Ruanda ist das Land der "Mutter des Wortes": In den 1980ger Jahren erschien im ruandischen Kibeho drei jungen Mädchen die Muttergottes. Ruanda ist aber auch das Land des blutigen Völkermords im Jahr 1994, den die Muttergottes vorausgesagt hatte. Damals waren etwa ein Million Menschen ermordet worden, vor allem aus der Volksgruppe der Tutsi. Und noch heute leiden das Land wie auch seine Nachbarländer unter den Folgen. Bischof Edouard Sinayobye hat deshalb in seinem Bistum Cyangugu ein Zentrum der Versöhnung gegründet, das "Center for the Secret of Peace". Im Standpunkt sprechen wir am Barmherzigkeitssonntag mit Bischof Sinayobye und dem Afrika-Beauftragten von radio horeb, Diakon Michael Wielath, über die besondere Berufung Ruandas, in einer Welt voller neu aufbrechender Gewalt und Kriege Zeugnis für die christliche Botschaft der Vergebung und Versöhnung abzulegen.
„Das ist der Beginn einer zweiten Welle der Weltraumexploration“, sagt Alexander Gerst. Der deutsche Astronaut hat den Start der Artemis-2-Mission am Mittwoch vergangene vor Ort im Kennedy Space Center in Florida verfolgt. Erstmals seit mehr als einem halben Jahrhundert haben sich Menschen in einer Raumkapsel auf den Weg zum Mond gemacht. Zehn Tage und eine Mondumrundung später kehrt die Crew um Kommandant Reid Wiseman zurück auf die Erde. „Historisch“ sei diese Mission, erzählt Gerst weiter – und stellt im Gespräch mit Wissenschaftsredakteur Stephan Schön für den Podcast „Thema in Sachsen“ die besondere Rolle Europas beim Gelingen der neuen Nasa-Pläne für die Erkundung des Mondes heraus. Nimmt man diese Pläne einmal ganz genau in den Blick, was Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung in dieser Folge ihres gemeinsamen Podcasts tun, wird deutlich: Auch sächsische Entwicklungs- und Forschungsarbeit trägt maßgeblich dazu bei, dass der Mond nun neu erforscht werden kann. Im Podcast berichtet Reporter Stephan Schön von seinen Eindrücken, die er an den Tagen rund um den Start der Rakete gesammelt hat. Schön war im Kennedy Space Center live dabei, genauso wie schätzungsweise eine halbe Million Menschen, die sich um den 1. April mit unzähligen Camping-Vans auf Merrit Island und im Umland von Cape Canaveral versammelt hatten. Zu hören sind Gespräche, die der Reporter mit Raketen-Touristen führt, die zum Teil mehrere Tage und Tausende Kilometer in ihren Wohnmobilen unterwegs waren. Er besucht einen Laden für Fan-Shirts, der seit 1984 zu jeder Nasa-Mission eine eigene Kollektion kreiert. Und schließlich kommt er ganz nah heran an die Artemis-Crew und hat die Verabschiedung der Astronauten von ihren Familien in Bild und Ton festgehalten. Berührende Szenen, große Emotionen und eine mindestens genauso große Portion Patriotismus - das seien die prägenden Gefühle gewesen, die er auf seiner Reportagereise wahrgenommen habe. Doch was zunächst nach US-Weltraum-Romantik klingt, hat überraschend viel mit Sachsen zu tun und fußt auf teils jahrelanger ganz realer wissenschaftlicher Arbeit. „Eigentlich fängt der Mond gleich hinter Sachsen an“, sagt Schön schließlich – und meint das wörtlich. Eine Schlüsselrolle bei den Artemis-Missionen spielt das sogenannte europäische Servicemodul, kurz ESM. Gebaut wird das bei Airbus Defense and Space in Bremen. Es ist der unscheinbare, aber lebenswichtige Teil des Orion-Raumschiffs: Antrieb, Energieversorgung, Wasseraufbereitung, Sauerstoff – ohne dieses System würde die Mission nicht funktionieren. „Es ist schlichtweg die Überlebenskapsel“, beschreibt Schön das etwa transportergroße Gerät Einer, der dafür sorgt, dass dieses System überhaupt zusammengebaut werden kann, ist Steve Bornhöft. Der Ingenieur stammt aus dem Erzgebirge, hat an der Technischen Universität Dresden studiert – und trägt heute Verantwortung dafür, dass im Reinraum bei Airbus jedes Bauteil im ESM an die richtige Stelle kommt. Von seiner Arbeit hängt das Leben der Crew im All ab. Im Podcast-Interview erklärt er zusammen mit Airbus-Sprecher Ralph Heinrich die Funktionsweise des Moduls – und blickt voraus auf kommende Missionen, an denen auch deutsche Astronauten beteiligt werden sollen. Doch es gibt nicht nur sächsische Beteiligung beim Bau von Raumfahrttechnik, sondern auch bei der Forschung für zukünftige Mondmissionen. An der TU Dresden arbeiten Wissenschaftler daran, die Gefahren von Mondstaub besser handhaben zu können und an Kommunikationslösungen für den Raum rund um den Mond – etwa für die bislang funktechnisch nicht erreichbare Rückseite. Gleichzeitig wird an autonomen Systemen geforscht, die den künftig zunehmenden Verkehr zwischen Erde und Mond koordinieren könnten. An der TU Bergakademie Freiberg untersuchen Wissenschaftler zudem in einem Mondlabor, wie in nicht allzu ferner Zukunft auf dem Erdtrabanten Mondressourcen für eine Forschungsstation abgebaut werden könnten. „Das muss man sich vorstellen wie einen Sandkasten für Erwachsene“, schildert Reporter Stephan Schön und spricht anschließend mit Professor Carsten Drebenstedt, einem Experten auf dem Gebiet für Rohstoffabbau, der eine klare Meinung dazu hat, wie die Menschheit mit Ressourcen auf der Erde und auf dem Mond umgehen sollte.
Eine simple Blasenentzündung, die tödlich endet? Das ist nicht bloss ein düsteres Zukunftsszenario, sondern heute schon Realität. Weltweit fallen antibiotikaresistenten Bakterien bereits über eine Million Menschen jährlich zum Opfer. Wenn nichts unternommen wird, droht der Medizin ein drastischer Rückfall ins frühe 20. Jahrhundert. Eine Zeit, in der selbst ein Kratzer beim Gärtnern lebensgefährlich war. Am Biozentrum in Basel wird mit neuartigen Methoden gegen die Zeit geforscht.
Israel greift Ziele im Libanon an und reagiert damit auf Angriffe der libanesischen Hisbollah-Miliz. Im Libanon sind wegen der Kämpfe gut eine Million Menschen auf der Flucht. Sabina Matthay berichtet aus Beirut.
Heute vor 10 Jahren gaben die Rolling Stones ihr erstes Konzert in Kuba, die Show vor einer halben Million Menschen war nach Ende der US-Sanktionen möglich geworden.
Israels Bodentruppen rücken weiter im Libanon vor. "Die Eskalation hat zur Vertreibung von mehr als einer Million Menschen geführt", sagt Christof Johnen, Deutsches Rotes Kreuz (DRK): "Nur etwa ein Zehntel ist in Notunterkünften untergebracht." Von WDR 5.
MOD: Andreas Mittendorfer, Gesendet in Ö1, am 19.3.2026 Rotes Kreuz: Lage im Libanon „zutiefst besorgniserregend“Durch die israelischen Angriffe auf den Libanon im Zuge des Iran-Kriegs ist bereits mehr als eine Million Menschen vertrieben worden. Zur aktuellen Lage im Libanon kommt Yara Yassin vom Roten Kreuz in Beirut zu Wort. Gestaltung: Susanne Krischke x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x x xWelt-Downsyndrom-Tag: Diakonie plädiert für ArbeitsmarktinklusionAnlässlich des Welt-Downsyndrom-Tags (21.3.) erinnert die Diakonie daran, dass es viele Menschen mit Behinderungen gebe, die arbeiten wollen, aber nicht können. Von einem inklusiven Arbeitsmarkt sei Österreich „meilenweit entfernt“. Gestaltung: Martin Gross
Israelische Angriffe auf Hisbollah-Stellungen treiben über eine Million Menschen in Libanon in die Flucht. Im Land droht eine humanitäre Katastrophe. Wie hilft man vor Ort? Gespräch mit Jacqueline Flori vom Verein "doBetter e.V."
Wenn am 16. Mai 2026 in der Wiener Stadthalle der «Eurovision Song Contest» ausgetragen wird, dann ist Sarah Engels für Deutschland dabei. Die Produktionsfirma Kimmig Entertainment hat einen dreistündigen Vorentscheid auf die Beine gestellt, der in Berlin von Barbara Schöneberger und Hazel Brugger moderiert wurde. Über dreieinhalb Millionen Menschen sahen die Show, unter ihnen waren über eine Million Menschen zwischen 14 und 49 Jahren. Die Zuschauerzahlen waren besser als bei der Zusammenarbeit mit Stefan Raab im vergangenen Jahr. Die Wahl fiel auf Sarah Engels, die das Ergebnis von Abor & Tynna mit „Baller“ erst einmal übertreffen muss. Das Duo aus Österreich schnappte sich den 15. Platz, die Chancen von Engels sind derzeit noch unbekannt. Mario Thunert und Fabian Riedner sprechen in dieser Ausgabe über «Eurovision Song Contest – Das Deutsche Finale 2026». Auch das Finale zwischen Engels, wavvyboi und Molly Sue spielt eine Rolle. Obwohl Sarah Engels sowohl eine große Online-Community vorweisen kann als auch bei erfolgreichen Shows im Ersten und im ZDF auftritt, gewann sie mit 38,3 Prozent – wavvyboi folgte mit nicht einmal vier Prozent Abstand. Außerdem werfen Thunert und Riedner einen Blick auf die Schweiz mit Veronica Fusaro und Österreich mit Benjamin Gedeon, die ebenfalls einen guten Platz erreichen möchten.
Alle Neuigkeiten & Insights erfolgreicher Trusted Advisor findest du in unserem Scaling Hub: https://hub.scaling-champions.com/Ein wirklich guter IT-Dienstleister ist wie ein Bergführer am Mount Everest, der im richtigen Moment auch mal Stopp sagt. In dieser Folge lernt ihr, wie ihr durch proaktive IT-Dienstleister Führung vom reinen Befehlsempfänger zum strategischen Partner werdet. Unser Gast Holger Groß verantwortet die Sicherheit für über eine Million Menschen. Er war früher selbst Consultant und weiß genau, warum Beratungssicherheit in der öffentlichen Verwaltung Digitalisierung erst möglich macht. Wir sprechen über das Prinzip Hände weg von der Tastatur und warum ihr als Trusted Advisor auch bei komplexen Ausschreibungen aktiv führen müsst. Erfahrt, wie ihr durch Innovationspartnerschaften echte Prozesssicherheit garantiert und warum persönliches Vertrauen im Blaulichtwesen wichtiger ist als jedes Support-Ticket.Diese Episode zeigt euch, wie ihr durch Mut zum Widerspruch Projekte beschleunigt und zum unverzichtbaren Experten werdet. Abonniert den Podcast und bewertet uns gerne in eurer Podcast-App, damit ihr keine Folge zur modernen IT-Führung verpasst.Melde dich KOSTENFREI für unsere nächste Webinarreihe an: https://hub.scaling-champions.com/webinareWeitere Trusted Advisor Inhalte findest du auf YouTube:https://www.youtube.com/@scalingchampionsDu hast Fragen, Anregungen oder Kritik? Dann kontaktiere uns hier:WhatsApp0162 674 417Mailpodcast@scaling-champions.comLinkedInEric Osselmann Johannes Rasch Lasst uns gerne ein Abo hier und bewertet uns!
Salzburg im Zeichen von Mozart 270. Geburtstag und einem Mozarteum-Jubiläum, das schon wieder Vergangenheit ist. Die 70. Mozartwoche lieferte Highlights, die sich durchs ganze Jahr ziehen werden. Salzburg und eine Reise in die Mozartwelt Büste in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der erste ernstzunehmende Pop-Star der musikalischen Welt hat gerade seinen 270. Geburtstag gefeiert. Genau genommen: Wir feiern ihn. Mozart, Wolfgang Amadeus. Was wissen wir über ihn, seine Familie, seine mindestens genauso talentierte große Schwester Maria Anna und das Leben als Wunderkind. Papa Leopold unterrichtete seine Kinder. Er erkannte die Talente, musste lernen, dass Auftritte seiner Tochter („nur ein Mädel“) kaum Interesse fanden. Ganz im Gegensatz zum „Wolferl“. Die Reise des Wunderkinds aus Salzburg, kreuz und quer durch Europa begann als Wolfgang gerade mal sechs Jahre alt. Als alle höfischen Kreise in Europa abgehakt waren, war er gerade mal 15. Mutter Anna Maria Mozart starb auf einer dieser Reisen in Paris im Jahre 1778. Historisches Klavier in Mozarts Wohnhaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die „Rest-Familie“ ließ sich 1779 in Salzburg nieder und ging dann ihrer Wege. 1781 ging Wolfgang als freierschaffender Künstler nach Wien. Seine Schwester „Nannerl“ wurde verheiratet und nur Vater Leopold blieb im eigentlich viel zu prachtvollen Wohnhaus am Marktplatz 8 in der Salzburger Neustadt zurück. Wolfgang in Wien, das heißt in Schlagzeilen: Mehrere Wohnungen, Konstanze, seine Frau, die er abgöttisch geliebt haben soll, 6 Kinder, von denen nur zwei überlebten. Dank seiner außergewöhnlich großen Schöpfungs- und Arbeitskraft, schrieb er Konzert nach Konzert, Oper nach Oper und Sinfonie nach Sinfonie. Biografen sagten später auch, dass dieser ständige Arbeitsstress für seinen Tod verantwortlich gewesen sein könnte. Wolfgang Amadé Mozart starb am 3. Dezember 1791 mit nur 35 Jahren. Wolfgang und Rolando Rolando Villazon, künstl. Leiter der Stiftung Mozarteum – Foto: Wolfgang Lienbacher / Stiftung Mozarteum Wie sagt Rolando Villazon, der künstlerische Leiter des Mozarteum Salzburg: Halleluja, Mozart lebt! Das klingt wie bei Elvis, um mal auf die Legende vom Pop-Star zurückzukommen. Nur dass da bisher niemand „Halleluja“ gesagt hat. Rolando und Wolfgang konnten sich nie kennenlernen. Ich behaupte aber mal, sie hätten sich sehr gut verstanden, bis weit hinein in den Humor, der beiden zu eigen ist. Vielleicht wurde Rolando Villazon gerade deshalb zum glühenden Mozart-Verehrer und sein musikalisches Talent führte ihn eventuell auch deshalb nach Salzburg. Seit 2019 ist er Teil der Stiftung Mozarteum, erst als Kommunikator, seit 2021 als künstlerischer Leiter. Sein Vertrag wurde gerade verlängert und so dürfte er dem Mozarteum bis 2031 als künstlerischer Leiter erhalten bleiben. Mozart in Salzburg Blick auf die Altstadt von Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für sehr viele Salzburg-Touristen ist Mozart einer der Hauptgründe für einen Besuch der Stadt. Es gibt noch ein paar andere: Sound of Music zum Beispiel. Mozart überall. Seine Statue, folgerichtig auf dem Mozartplatz gegenüber vom Salzburg Museum und auf dem Weg zum großen Residenzplatz vor dem Dom. Wer aus der Neustadt kommt hat eventuell die Salzach auf dem Mozartsteg überquert um dort hin zu kommen. Mozartstatue in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD In der Neustadt, direkt am Mirabellgarten, ist die Stiftung Mozarteum zuhause. Sie fühlt sich für das Mozarterbe verantwortlich. Hier wird das Programm der jährlichen Mozartwoche im Januar geplant und umgesetzt. Die Stiftung ist aber auch verantwortlich für das Geburtshaus in der Getreidegasse und das Mozart-Wohnhaus am Makartplatz in der Neustadt. Ehemals zusammengehörig, gibt es heute organisatorisch getrennt, auch noch die Universität Mozarteum Salzburg und das Mozarteum Orchester. Ohne Mozarteum heute auch kein Mozart in Salzburg. Mozartwoche und Stiftung Mozarteum Mozarts 270. Geburtstag und gerade ist die siebzigste Mozartwoche in Salzburg zu Ende gegangen. Auch der Geburtstag war in der letzten Woche. Geboren am 27. Januar 1756. Ein sogenannter runder Geburtstag. Immer Grund genug für ein Mozartjahr und das hat ja nun gerade erst begonnen. Aus diesen Eckpunkten ergeben sich die beiden Zahlen der Überschrift: 270 Jahre Mozart und die 70. Mozartwoche. Der große Konzertsaal der Stiftung Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Mozarteum – Rundreise Rolando Villazon hatte, sehr nachvollziehbar, keine Zeit mir sein Mozart-Salzburg vorzustellen. Aber Linus Klumpner, der Direktor der Mozart Museen innerhalb des weltberühmten Mozarteum, nahm sich die Zeit umfassend Auskunft zu geben. Linus Klumpner, Direktor der Mozart Museen im Mozarteum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Er informiert, ordnet ein, liefert Hintergründiges, genauso wie wundervolle „Fun-Facts“. Er zeigte uns nicht nur den Großen Konzertsaal des Mozarteums, er berichtet von der Geschichte der Stiftung, ihr Engagement, Organisation und Anspruch. Im Podcast klären wir auch die Sache mit dem Namen. Wer genau hinhört, merkt dass immer von Wolfgang Amadé die Rede ist. Linus klärt auch die Sache mit dem Namen. Die Mozart-Häuser und Museen Mozarts Geburtshaus in der Salzburger Altstadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Stärke der beiden Häuser, sagt Linus Klumpner, sei die Reichhaltigkeit. Nicht nur die Räumlichkeiten sind zu sehen. Beide Museen verfügen über unendlich viel Material aus der Kunst- und Materialsammlung des Mozarteums. Der Erfolg gibt dieser Tatsache recht. Immerhin besucht mehr als eine halbe Million Menschen die Museen jedes Jahr. Mozart Wohnhaus in der Salzburger Neustadt – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Erfahrt im Podcast sehr viel Neues über die beiden Häuser und einige Überraschungen, die sie bereit halten. Wohnen bei Mozarts – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILS Das Vermächtnis Unvorstellbar: Wäre der kleine Wolferl nicht zum Kinder- und Jugendstar in Europa geworden, gäbe es heute keine Nachtmusik, keine Zauberflöte, keine großen Konzerte, kein Mozarteum. Umgekehrt wäre Mozart heute vermutlich in Salzburg nicht so präsent, wenn es zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht Menschen gegeben hätte, die eine Stiftung gründeten um das Kulturgut Mozart vor dem Vergessen zu bewahren und neu zu beleben: Hat geklappt. Zauberflöte: Instrument und Klavierauszug der Oper in Mozarts Geburtshaus – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Da die Villazonsche Zauberflöte vermutlich erst einmal nicht mehr auf die Bühne kommt, sollte man beim Salzburg Besuch vielleicht auf das Marionettentheater ausweichen. Denn dort hat zum Beispiel die Zauberflöte einen Stammplatz im Repertoire. Ich habe mir von Geschäftsführerin Susanne Tiefenbacher viel über Tradition und Mozartopern auf der Marionettentheaterbühne erzählen lassen. Susanne Tiefenbacher und “ihre” Marionetten – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Noch in Tipp in Sachen Zauberflöte: Am 25. April hat die „Kleine Zauberflöte“ Premiere im Salzburger Landestheater. Ein wenig Jugendtheater (für alle, die mit Kindern unterwegs sind) und ein wenig für Alle, die Mozarts berühmteste Oper entspannter und kürzer genießen möchten. An Faden und Drehkreuz: Marionetten aus der Zauberflöte – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozart, Kugeln, Kapaun und Nockerl Die Besuchenden sollten die Stadt auf jeden Fall inhalieren, gleich ob ausschließliche Mozartluft oder das weitere großartige Angebot der Stadt Salzburg. Original Mozartkugeln aus dem Hause Fürst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Der „kulinarische“ Mozart drängt sich natürlich ebenfalls auf. Nur in Salzburg gibt es das ORIGINAL. Mozartkugeln kauft man ausschließlich in den Geschäften der Konditorei und Confiserie Fürst. Der Preis ist stattlich, der Genuss auch. Mozart-Dinner-Konzert: Oper und Kulinarik – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Für Mozartfans, die Musik und Kulinarik verbinden möchten, hab ich noch einen, durchaus wohlbekannten, aber reizvollen Tipp. Wie wäre es mit einem Mozart Dinner Konzert? Hier lässt sich ein Abend mit Menü und „Mozart live“ verbinden. Die Räumlichkeiten im Barocksaal des Stiftskulinarium St. Peter haben Anziehungskraft. Ein 3 Gang-Menü in Kombination mit Highlights aus Mozartopern verspricht einen wundervollen Abend. Getestet und genossen. Hört selber im Podcast. Dessert Highlight: Salzburger Nockerl – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Information & Links Salzburg Tourismusinfos Stiftung Mozarteum Mozart Museen Mozartwoche Salzburger Marionettentheater Salzburger Landestheater Mozart Dinner-Konzert Urlaub in Österreich Hinweis Die Recherche zu diesem Podcast wurde unterstützt von Salzburg Tourismus und der Österreich Werbung. Meine Meinung wurde nicht beeinflusst! Salzburg: Eine Stadt zum Wiederkommen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR306 – 270/70: “Popstar” Mozart und Salzburger Spuren first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Zelltherapie, Immuntherapie oder Impfung - die Krebsmedizin entwickelt sich stetig weiter. Es gibt keine Erkrankung, in die mehr Forschungsmittel gesteckt wird, als der Krebs. Und doch steigen die Zahlen der Betroffenen. Im vergangenen Jahr waren es über eine halbe Million Menschen, bei einem Zuwachs von zehn Prozent gegenüber 2024. Auch für das Jahr 2026 zeichnet sich diese Entwicklung weiter ab. In vielen Fällen kann der Krebs gestoppt oder gar überwunden werden, doch es bleiben die Menschen, die trotz intensiver Behandlung nach kurzer Zeit sterben. In Deutschland ist Krebs die zweithäufigste Todesursache nach dem Herzinfarkt. Wie weit hat sich die Behandlung entwickelt und wie weit die Prävention? Was kann man selbst tun, um eine Erkrankung zu vermeiden? Darüber sprechen wir mit Prof. Dr. Dirk Jäger, Onkologe am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen in Heidelberg, mit Dr. Susanne Weg-Remers vom Deutschen Krebsforschungszentrum, mit Peter Clausing vom Pestizid Aktions Netzwerk und mit der Sportwissenschaftlerin und Yogatrainerin Miriam Wessels. Podcast-Tipp: NDR1 / Visite - Das Gesundheitsmagazin + Visite: Darmkrebs Diese Diagnose wird bei knapp 60.000 Menschen pro Jahr in Deutschland gestellt. Damit zählt Darmkrebs mit zu den häufigsten Krebsarten. Ein Facharzt erklärt die Vorsorgeuntersuchungen und neue Behandlungsmöglichkeiten. https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:6eac21ecc6a7e7aa/
Mein heutiger Gast im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast blickt auf Liebe, Dating und Nähe wie ein Meisterdetektiv auf einen Fall: Spannend, ehrlich und manchmal auch richtig schmerzhaft! Bestsellerautor Michael Nast ist heute bei mir. Ein Mann, der ausspricht, was viele fühlen, sich aber selten trauen zu sagen. Wenn Michael über Liebe, Dating und Nähe spricht, dann geht es um ehrliche Fragen, Selbstreflexion und um die großen Missverständnisse unserer Zeit. Sein eigener Weg ist dabei fast schon eine Geschichte für sich. Geboren in Berlin-Köpenick, Ausbildung zum Buchhändler, später Art Director in verschiedenen Werbeagenturen. Früher hat er Bücher verkauft. Heute schreibt er sie, Bestseller um Bestseller. Kein Zufall, sondern das Ergebnis genauer Beobachtung und einer Menge Mut zur Klarheit. 2015 wird seine Kolumne „Generation Beziehungsunfähig“ zu einem der erfolgreichsten deutschen Online-Texte des Jahres. Über eine Million Menschen lesen ihn allein in der ersten Woche. Weil plötzlich jemand das Gefühl in Worte fasst, das viele kennen. Wir wollen Nähe und sabotieren sie aber gleichzeitig. Der große Durchbruch folgt ein Jahr später mit dem Buch „Generation Beziehungsunfähig“. 46 Wochen Bestseller, elf Wochen Platz eins, übersetzt in neun Sprachen. Später wird das Buch sogar verfilmt, produziert von der Firma von Matthias Schweighöfer, mit Frederick Lau in der Hauptrolle. Aktuell steht der nächste Bestseller vor der Tür. „Generation Dating Burnout“. Ein Buch über emotionale Erschöpfung auf dem Singlemarkt. Über Menschen, die alles versuchen und trotzdem immer leerer werden. Und über die Frage, warum Liebe heute oft scheitert, bevor sie überhaupt beginnen kann. Passend dazu geht Michael Nast auch live auf Tour.„Generation Dating Burnout“. Am 9. Mai 2026 ist er in Berlin, in der Urania. Weitere Termine auf seiner Internetseite. Freut Euch auf ein intensives Gespräch mit einem Mann, der Dinge anspricht, weil sie einfach aus ihm raus müssen: Wir sprechen über seine Bücher. Seine Thesen. Seinen Blick auf Liebe und Beziehungen. Und ja, natürlich auch über seinen aktuellen Beziehungsstatus. Viel Spaß mit Michael Nast im BB RADIO Mitternachtstalk Podcast und nehmt Euch Zeit, es wird heute eine etwas längere Therapiestunde. https://michaelnast.com/ https://www.instagram.com/michaelnast/ https://www.facebook.com/MichaelNastOfficial https://www.youtube.com/channel/UCNBNNuYTwZusWXkNvcAc3CQ https://open.spotify.com/show/6l7Q2iPJwkgg26XyHuiuXN?si=de0dfcc09c12417c&nd=1&dlsi=aa1e4907326b40ed https://podcasts.apple.com/de/podcast/generation-beziehungsunf%C3%A4hig/id1495162802 Bisherige Folgen: https://mitternachtstalk.podigee.io/082-neue-episode ************************************** https://www.instagram.com/jensherrmannofficial/?hl=de https://www.facebook.com/jens.herrmann.792 https://www.youtube.com/@JensHerrmann https://www.linkedin.com/in/jens-herrmann-9a6198136/ https://www.bbradio.de/ https://www.bbradio.de/shows/51d91f74-b052-42f5-978f-988dd1807ed9 https://www.instagram.com/bbradioofficial/ https://www.facebook.com/bbradioofficial https://www.tiktok.com/@bbradioofficial
Der Psychologe Thorsten Otto hat in zwei Experimenten getestet, wie gut Kurzvideos als Lerninhalt dienen können. Mit ernüchterndem Ergebnis. Ein Thema in dieser „Die Profis“-Ausgabe. Opfer von K.o.-Tropfen: Das Projekt "Don’t knock me out" sammelt Erfahrungen mit Drink Spiking. Oral History und wie dadurch das Leben und Erleben von Menschen in der Geschichte sichtbar gemacht wird. Dickes Fell, viele Federn und Futter-Vorräte: Wie Stadttiere durch den Winter kommen. Gene und psychische Erkrankungen: Ein internationales Forschungsteam hat die genetischen Daten von über einer Million Menschen untersucht - mit einem eindeutigen Ergebnis.
Migräne betrifft rund eine Million Menschen in der Schweiz und kann sich im Winter verschärfen. In dieser Folge erklärt Prof. Dr. med. Christoph Schankin von der Bellevue Medical Group, welche Trigger in der kalten Jahreszeit eine Rolle spielen und wie Bewegung, Entspannung und gezielte Therapien helfen können, Migräne-Attacken zu reduzieren.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Heute im Fokus: Ein Ökonom bewertet die Zukunft unseres Wohlstandes, der interstellare Komet 3I/ATLAS erreicht seinen erdnächsten Punkt, und über eine halbe Million Menschen fordert Maßnahmen gegen erzwungene Organentnahmen in China.
Erst Glühwein, dann Böller-Hölle: NACH dem Weihnachtsmarkttrubel ist VOR dem Silverstergeballer. Leipzig ist im Jahresendspurt und wir, Eure Hosts Daniel Heinze und Guido Corleone, reden drüber - in dieser neuen Folge von HELDENSTADT, dem Leipziger Wohnzimmerpodcast der LVZ. Welche Snacks sollte man sich unbedingt noch auf dem Weihnachtsmarkt gönnen, bevor er schließt? Und warum ist das Böllerverbot im Stadtrat so, öhm, krachend gescheitert? Wir haben für Euch mal wieder alles, was Leipzig bewegt, in eine halbe Stunde Podcast gepackt. Das neue digitale Fundbüro der Stadt Leipzig bietet eine Online-Suche für Fundsachen und lädt zum Stöbern ein, selbst wenn man gar nichts verloren hat. Ein Leipziger Abschleppdienst wehrt sich nach einem Spiegel-TV-Bericht. Und der Flughafen Leipzig/Halle steckt in einer tiefen Krise. Zu groß gebaut, zu wenig Nachfrage, wegbrechende Airline - wie gelingt der wirtschaftliche Turnaround? Und sollten wir alle nicht besser weniger fliegen? Idefix statt Buddel: Die neuen (französischen) Eigentümer des Belantis-Freizeitparkes an der A38 wollen einen Neustart wagen. In den nächsten Jahren soll Belantis zu einem Asterix-Themenpark umgebaut werden und jährlich bis zu einer Million Menschen anlocken. Außerdem haben wir jede Menge Waschbär-News aus Leipzig und aller Welt für Euch (Spoiler: es wird brutal und alkoholhaltig). Auf Weihnachten einstimmen könnt Ihr Euch zudem mit der "Weihnachtsgans Auguste", die Ihr im Puppentheater Sterntaler in mehreren Aufführungen erleben könnt. Ganz viel Leipzig zum Hören für die letzten Tage im alten und die ersten im neuen Jahr - viel Spaß mit dem Chinaböller unter den Leipzig-Podcasts: **„HELDENSTADT. Der LVZ-Podcast aus Leipzig mit Daniel Heinze und Guido Corleone“**, Episode vom 15. Dezember 2025. Nächste Folge am 12. Januar 2026!
Der Bund hat seine erste nationale Strategie gegen Rassismus und Antisemitismus vorgestellt. Doch was konkret ist Rassismus und wie wird er tagtäglich erlebt? Gerade Ersteres ist gar nicht so einfach zu erklären. Expertin Anja Nunyola Glover gibt Einblick. In den letzten fünf Jahren haben über eine Million Menschen in der Schweiz diskriminierenden Rassismus erlebt. Der kann ganz unterschiedlich aussehen. Und er reproduziert sich ständig, wenn wir ihn nicht aktiv verlernen, sagt Rassismus-Expertin Anja Glover. Wie das passieren kann und was der Bund seinerseits jetzt dagegen unternehmen will, erklären wir bei News Plus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode zu hören - Anja Nunyola Glover ist Soziologin, Autorin, Dozentin, Podcasterin und Speakerin und beschäftigt sich intensiv mit Rassismus, unter anderem bei ihrer Arbeit an der Universität Bern ____________________ Links SRF-Dok-Film "Schwarz sein in der Schweiz" https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/schwarzsein-in-der-schweiz---rassismus-im-alltag?urn=urn:srf:video:cd101d6d-3302-49d2-b9f6-f4c349410341 SRF-Artikel über die neue Bundesstrategie: https://www.srf.ch/news/schweiz/schutz-vor-diskriminierung-bundesrat-beschliesst-strategie-gegen-rassismus SRF-Audio-Plattform: https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Susanne Stöckl - Produktion: Martina Koch - Mitarbeit: Gabriel Gasser ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Heute beginnt der Basler Weihnachtsmarkt. Der hat letztes Jahr über eine Million Menschen angelockt. Gemäss einer neuen Studie gaben die Besuchenden rund 50 Millionen auf dem Markt aus und weitere 54 Millionen in Hotels und Restaurants. Der Markt ist für Basel mittlerweile wirtschaftlich relevant. Ausserdem: · Das neue Kunstrasenfeld auf dem Rankhof ist gesperrt, weil das Wasser nicht versickert. Das ärgert Vereine.
Die Themen von Caro und Matthis am 18.11.25: (00:00:00) Fußball: Wie Bundestrainer Julian Nagelsmann nach dem Spiel Deutschland gegen die Slowakei sein Team gelobt hat. (00:01:41) Bochum: Ein 12-jähriges Mädchen wurde von der Polizei angeschossen. Was bisher über den Fall bekannt ist. (00:09:19) Wohnungslos: Was die Gründe dafür sind, dass mehr als eine Million Menschen ohne Wohnung ist. (00:13:41) Gaza: Warum Deutschland nach einem Teil-Stopp wieder Waffenlieferungen nach Israel genehmigt und was die UN zu Trumps Gaza-Plan sagt. Hier findet ihr eine erste Übersicht für Kältehilfen: Für NRW: https://www1.wdr.de/nachrichten/kaelte-obdachlose-hilfe-nrw-100.html Für Frankfurt: https://frankfurt.de/themen/soziales-und-gesellschaft/notlagen-und-hilfen/in-notlagen/kaeltebus Für München: https://www.kaeltebus-muenchen.de/ Für Berlin: https://www.berliner-stadtmission.de/kaeltebus Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – kommt auch gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Über eine Million Menschen in Deutschland haben keine Wohnung – das zeigen aktuelle Zahlen. Dabei will die Bundesregierung Wohnungslosigkeit bis 2030 beenden. Was müsste passieren, damit das Ziel noch erreicht werden kann?**********Ihr hört: Moderation: Marcel Bohn Gesprächspartner: Dominik Bloh, betreibt einen Duschbus für Obdachlose Gesprächspartnerin: Wiebke Dumpe, Deutschlandfunk-Nova-Reporterin**********Den Artikel zum Stück findet ihr hier.**********Ihr könnt uns auch auf diesen Kanälen folgen: TikTok und Instagram .**********Ihr habt Anregungen, Wünsche, Themenideen? Dann schreibt uns an Info@deutschlandfunknova.de
Über 1 Million Menschen sind an diesem Sonntag in einem Bürgerentscheid dazu aufgerufen, abzustimmen, ob wir wieder Olympische Spiele haben wollen oder nicht. Pfarrer Schießler hat dazu eine klare Meinung und erinnert sich auch noch sehr gut daran, was Olympia 1972 hier bei uns alles verändert hat.
„Hast du Kairo nicht erblickt, so hast du die Welt nicht gesehen.“, schreibt der arabische Philosoph Muhammed Abu Hamed im Jahr 1457. So gilt Kairo, seit jeher als „Mutter aller Städte“. Im Ballungsraum mit über 25 Millionen Einwohnern ist sie eine der wichtigsten Metropolen der arabischen und afrikanischen Welt. Denn Kairo ist die Welt - oder besser: Kairo ist viele Welten: Die berühmte Altstadt, auch Islamisches Kairo genannt, seit 1979 UNESCO Weltkulturerbe, birgt Schätze und Kuriositäten ägyptischer Lebens- und Architekturgeschichte. Forschende graben nun erstmalig in diesem Teil der Geschichte des Pharaonenlandes. Und die lokale Bevölkerung versucht den Spagat zwischen Erhalt jahrtausendalter Bauwerke und der Bewahrung ihrer alltäglicher Lebenskultur im mittelalterlichen Kairo. Die Stadt ist seit Jahrtausenden Zufluchtsort ausländischer Migration. So auch aktuell: Seit dem Beginn des Krieges im Sudan, im Frühjahr 2023, sind über eine Million Menschen nach Ägypten geflohen. Die meisten von ihnen nach Kairo. Oft kommen sie illegal durch die Wüste und starten hier ins Ungewisse. Gleichzeitig ist die Flucht nach Kairo die Chance eines Neubeginns. Gerade für die sudanesische Kunst- und Kulturszene, die sich hier im Exil in Ägyptens Hauptstadt, erstmalig außerhalb ihres Landes zeigt und versucht sich hier ein neues Leben aufzubauen. Der muslimische Fastenmonat Ramadan wird in Kairo wie nirgends sonst in der arabischen Welt zelebriert. Der Beginn dieses heiligen Monats ergibt sich seit Jahrhunderten aus dem islamischen Mondkalender – Beginn und Ende bestimmt der Mond. Und zentral in dieser Zeit: Das Teilen mit denen, die weniger haben. So lädt Ägyptens Metropole ein – zu entdecken, zu wachsen und von ihrem herzlichen Chaos umarmt zu werden. Für das NDR-Feature aus Kairo, hat Max-Marian Unger sechs Monate in Ägypten recherchiert.
Fast eine halbe Million Menschen erkranken jedes Jahr an Krebs. Mehr als die Hälfte davon sind fünf Jahre später geheilt, gelten als krebsfrei. Doch offenbar behandeln Versicherungen und Behörden viele weiterhin wie Kranke. In anderen Ländern gibt es ein "Recht auf Vergessenwerden" - in Deutschland nicht.
Künstliche Intelligenz wird in der Medizin nicht nur bei der Diagnose immer wichtiger: Das Modell "Delphi 2M" wurde mit den Krankheitsverläufen einer halben Million Menschen trainiert und leitet daraus Prognosen ab – um dann gegensteuern zu können. Krauter, Ralf www.deutschlandfunk.de, Forschung aktuell
Eine halbe Million Menschen leben in Sammel- und Noteinrichtungen, die allermeisten haben keinen deutschen Pass. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungslosigkeit, sagt unser Gast. Außerdem: Polen, die EU und die russischen Drohnen. Von WDR 5.
Bilder von Hungernden mit leeren Töpfen beherrschen die Medien, die Zahlen klingen niederschmetternd: Jeder zweite Mensch im Sudan hungert, in Gaza sind es fast eine halbe Million Menschen. Zwar geht der Hunger laut Welternährungsbericht leicht zurück, allerdings steigen die Zahlen in Afrika und dem westlichen Asien. Am 1. September treffen sich die Vertreter der G20 Staaten in Ägypten, um über die globale Ernährungssicherheit zu diskutieren. Doch was können solche Gipfel erreichen? Welche Folgen hatten und haben Hungersnöte langfristig? Wie lässt sich Unterernährung und Hunger wirksam bekämpfen – auch angesichts gekürzter Hilfsgelder westlicher Staaten? Norbert Lang diskutiert mit Prof. Dr. Tilman Brück –Wirtschaftswissenschaftler, Humboldt Universität Berlin; Mathias Mogge –Umweltwissenschaftler und Generalsekretär der Welthungerhilfe; Prof. Dr. Tatjana Tönsmeyer – Historikerin, Universität Wuppertal
Schwingerkönig Armon Orlik lässt sich feiern, eine halbe Million Menschen sind an das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest ins Glarner Mollis gereist, Indonesien will Privilegien für Abgeordnete streichen
Deutschland, Frankreich und Grossbritannien fordern den UNO-Sicherheitsrat dazu auf, sämtliche Sanktionen gegen den Iran wiedereinzuführen. Zuvor sind Verhandlungen mit dem Iran zugunsten einer Weiterführung des Atomabkommens gescheitert. Weitere Themen: Cyberangriffe auf Spitäler in der Schweiz häufen sich. Um besser gegen solche Angriffe gewappnet zu sein, haben 18 Schweizer Spitäler nun ein neues nationales Cybersicherheitszentrum gegründet. Im Fokus steht ein schneller Informationsaustausch unter den Spitälern. Knapp eine Million Menschen leben noch in Gaza-Stadt. Nach der angekündigten Offensive Israels fragen sich die Einwohner, ob sie nun in den Süden fliehen sollen, bevor Israel die Stadt zwangsumsiedelt. Doch eine erneute Flucht ist für viele kaum finanzierbar.
In der Westschweizer Politik macht sich ein neues Phänomen breit: Hat eine Regierungsrätin oder ein Regierungsrat im Departement Probleme, lassen Regierungen dies gerne von externen Experten durchleuchten. Der neuste Fall betrifft den jurassischen Regierungsrat Martial Courtet. Weitere Themen: Cox's Bazar im Süden von Bangladesch ist das grösste Flüchtlingslager der Welt. Dorthin flüchteten heute vor acht Jahren Rohingya-Flüchtlinge aus dem benachbarten Myanmar, wo die muslimische Minderheit bis heute bekämpft wird. Im Flüchtlingslager leben inzwischen über eine Million Menschen. Sich selber eine Spritze setzen oder einen Selbsttest machen statt zum Arzt oder zur Ärztin zu gehen? «Do it yourself» im Gesundheitsbereich ist ein Trend, den auch Pharmaunternehmen vorantreiben. Das ist erklärbar, hat aber Risiken und Nebenwirkungen.
Vor genau zehn Jahren prägte Angela Merkel den Satz „Wir schaffen das!“ – und öffnete damit ein neues Kapitel deutscher Geschichte. Damals kamen innerhalb weniger Monate über eine Million Menschen nach Europa, viele von ihnen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Die Bundesregierung erklärte sich bereit, viele von ihnen aufzunehmen. Eine Entscheidung mit politischer Tragweite – bis heute. Wie hat sich das Leben dieser Menschen seitdem verändert? Und wie hat sich die Stimmung in Deutschland und Europa gegenüber Geflüchteten entwickelt? Host Natalie Amiri spricht in dieser besonderen Live-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts in München mit drei Gästen, die den „Sommer der Migration“ 2015 hautnah miterlebt haben: Die ehemalige Leiterin des ARD-Studios in Wien, Susanne Glass, war vor Ort, als sich viele Geflüchtete über die Balkanroute auf den Weg nach Deutschland machten. Sie erzählt, welche damaligen Begegnungen sie bis heute prägen. Auslandskorrespondentin Anna Tillack aus dem ARD-Studio in Wien beobachtet heute, wie sich die Stimmung gegenüber Geflüchteten in Osteuropa wandelt. Einer dieser Geflüchteten ist Aeham Ahmad. Bekannt wurde er als Pianist in den Trümmern Syriens. Vor zehn Jahren floh er nach Deutschland. Wie blickt er in die Zukunft? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Sarah Heck, Julia Schuster, Nils Kopp Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 14.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Die Entscheidung” https://1.ard.de/die-entscheidung-danke-merkel-br24
Vor genau zehn Jahren prägte Angela Merkel den Satz „Wir schaffen das!“ – und öffnete damit ein neues Kapitel deutscher Geschichte. Damals kamen innerhalb weniger Monate über eine Million Menschen nach Europa, viele von ihnen aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Die Bundesregierung erklärte sich bereit, viele von ihnen aufzunehmen. Eine Entscheidung mit politischer Tragweite – bis heute. Wie hat sich das Leben dieser Menschen seitdem verändert? Und wie hat sich die Stimmung in Deutschland und Europa gegenüber Geflüchteten entwickelt? Host Natalie Amiri spricht in dieser besonderen Live-Ausgabe des Weltspiegel-Podcasts in München mit drei Gästen, die den „Sommer der Migration“ 2015 hautnah miterlebt haben: Die ehemalige Leiterin des ARD-Studios in Wien, Susanne Glass, war vor Ort, als sich viele Geflüchtete über die Balkanroute auf den Weg nach Deutschland machten. Sie erzählt, welche damaligen Begegnungen sie bis heute prägen. Auslandskorrespondentin Anna Tillack aus dem ARD-Studio in Wien beobachtet heute, wie sich die Stimmung gegenüber Geflüchteten in Osteuropa wandelt. Einer dieser Geflüchteten ist Aeham Ahmad. Bekannt wurde er als Pianist in den Trümmern Syriens. Vor zehn Jahren floh er nach Deutschland. Wie blickt er in die Zukunft? ----- Moderation: Natalie Amiri Redaktion: Sarah Heck, Julia Schuster, Nils Kopp Mitarbeit: Anna Stosch, Caroline Mennerich Redaktionsschluss: Donnerstag, 14.08.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Podcast-Tipp: “Die Entscheidung” https://1.ard.de/die-entscheidung-danke-merkel-br24
Über eine halbe Million Menschen ist im Gazastreifen laut UN-Angaben direkt vom Hungertod bedroht. Ändern die deutschen Hilfsgüter-Abwürfe und der Exportstopp für Rüstungsgüter die humanitäre Lage, während Israel die Besetzung von Gaza-Stadt beschließt? Wurzel, Steffen; Kitzler, Jan-Christoph; Boeselager, Felicitas; Pindur, Marcus
Basel ist als Hauptaustragungsort äusserst zufrieden mit dem Verlauf der Fussball-EM der Frauen. Rund eine halbe Million Menschen haben in den letzten Wochen die Angebote rund um die EM in der Rheinstadt genutzt. Davon verfolgten 170'000 Besuchende die fünf Spiele im St. Jakob-Park. Ausserdem: · Vorschau Bundesfeier am Rhein · Sommerserie: Nachbarschaften am Röstigraben
Im Januar 2024 hat Levi Penell sein erstes Video auf TikTok gepostet. Gerade mal anderthalb Jahre später folgen ihm dort und auf Instagram über eine Million Menschen. Für mich sind seine Videos oft, als würde ich ein Lexikon des unnützen Wissens an einer beliebigen Stelle aufschlagen - und dann in enormer Geschwindigkeit und mit völlig unerwarteten Zusammenhängen etwas lernen, von dem ich vorher nie gedacht hätte, dass es mich interessiert. Wer ist dieser Typ, der durch seine TikTok-Videos schon Verschwörungstheorien und ein Gerichtsverfahren angezettelt hat? Der - als Berliner - zum Ehrenbotschafter von Castrop-Rauxel ernannt wurde und mit gerade mal 25 und noch vor dem Masterabschluss sagt, dass er seinen Job so, wie er gerade ist, nicht mehr lange machen kann? Das hört ihr jetzt, hier kommt ‘ne gute Stunde mit Levi Penell. ►►► Deutschland3000 Instagram: @deutschland3000 https://www.instagram.com/deutschland3000 Levi Penell Instagram: @/LeviPenell https://www.instagram.com/LeviPenell/ Eva Schulz Instagram: @evaschulz https://www.instagram.com/evaschulz/ ►►► "Jede JOKO & KLAAS Show ever und was daraus wurde" von Nein Marius: https://www.youtube.com/watch?v=K5oOoj1TnYo Die Folge Deutschland3000 mit Joko Winterscheidt findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:76ee6955837c49fd/ Den Sockenpuppenzoo Podcast vom SWR gibt‘s hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/sockenpuppenzoo-angriff-auf-wikipedia/urn:ard:show:d223c352027c8c67/ Deep Doku Schloss Einstein - Stars von früher packen aus: https://www.rbb-online.de/podcasts/deep-doku/episoden/deep-doku-ep088.html Telefonseelsorge oder andere Hilfsangebote bekommt ihr hier: Rund um die Uhr bei der Hotline der Telefonseelsorge - auch anonym. Die Nummer ist 0800-1110111 Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ des Bundesamts für Familie und gesellschaftliche Aufgaben erreicht ihr rund um die Uhr, anonym und kostenlos: 08000 - 116 016 ►►► Redaktion: Gina Thoneick, Merle Hömberg und Ruby-Ann Schwiethal Gäste-Management: Axel Schöning Produktion: Merle Hömberg und Axel Schöning Social Media: Kim Vanessa Schang und das Sounddesign kommt von Soundquadrat. Deutschland3000 – ‘ne gute Stunde mit Eva Schulz" ist ein Podcast von N-JOY vom NDR.
Die Inselgruppe der Balearen, allen voran Mallorca, verzeichnen einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Nach Berechnungen des spanischen Statistik-Instituts (INE) waren im vergangenen Jahr knapp 19 Millionen Touristen da. Für dieses Jahr gilt es als sicher, dass die 20 Millionen Marke geknackt wird. ARD-Korrespondent Sebastian Kisters aus dem Studio Madrid hat sich das Problem auf Mallorca genauer angeschaut. Allein dort gab es im letzten Jahr 13,4 Millionen Besucher, bei einer Einwohnerzahl von nicht mal einer Million Menschen. Wir sprechen mit ihm über die Gründe für diesen Zulauf an Touristen auf der Insel. Aber auch über die Probleme, die daraus folgen: gestiegene Mietpreise für die Einheimische und eine hohe Umweltbelastung. Geht es auch anders? Darüber sprechen wir mit Stefan Gössling, Professor für nachhaltigen Tourismus an der Linnaeus Universität in Schweden. Er gibt auch Antworten und Tipps, worauf wir achten müssen, wenn wir nachhaltig reisen möchten. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.06.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Sebastian Kisters Weltspiegel Doku „Wer rettet Mallorca?“ findet ihr ab dem 29.06. in der ARD Mediathek: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/weltspiegel-doku/sendung/wer-rettet-mallorca-100.html ----- Podcast-Tipp: “Based on a true Story – Die Könige von Malle” https://www.ardaudiothek.de/sendung/based-on-a-true-story-die-koenige-von-malle/urn:ard:show:1f142786eabca2e3/
Die Inselgruppe der Balearen, allen voran Mallorca, verzeichnen einen Tourismus-Rekord nach dem anderen. Nach Berechnungen des spanischen Statistik-Instituts (INE) waren im vergangenen Jahr knapp 19 Millionen Touristen da. Für dieses Jahr gilt es als sicher, dass die 20 Millionen Marke geknackt wird. ARD-Korrespondent Sebastian Kisters aus dem Studio Madrid hat sich das Problem auf Mallorca genauer angeschaut. Allein dort gab es im letzten Jahr 13,4 Millionen Besucher, bei einer Einwohnerzahl von nicht mal einer Million Menschen. Wir sprechen mit ihm über die Gründe für diesen Zulauf an Touristen auf der Insel. Aber auch über die Probleme, die daraus folgen: gestiegene Mietpreise für die Einheimische und eine hohe Umweltbelastung. Geht es auch anders? Darüber sprechen wir mit Stefan Gössling, Professor für nachhaltigen Tourismus an der Linnaeus Universität in Schweden. Er gibt auch Antworten und Tipps, worauf wir achten müssen, wenn wir nachhaltig reisen möchten. Moderation: Janina Werner Redaktion: Heribert Roth und Navina Lala Mitarbeit: Nils Neubert Redaktionsschluss: 25.06.2025 ----- Alle Folgen des Weltspiegel Podcasts findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ ----- Sebastian Kisters Weltspiegel Doku „Wer rettet Mallorca?“ findet ihr ab dem 29.06. in der ARD Mediathek: https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/weltspiegel-doku/sendung/wer-rettet-mallorca-100.html ----- Podcast-Tipp: “Based on a true Story – Die Könige von Malle” https://www.ardaudiothek.de/sendung/based-on-a-true-story-die-koenige-von-malle/urn:ard:show:1f142786eabca2e3/
Dr. Anne Fleck - Gesundheit und Ernährung mit BRIGITTE LEBEN!
Etwa 10 % aller COVID-19-Erkrankten sind von Post-Covid betroffen - das entspricht einer Zahl von etwa einer halben Million Menschen in Deutschland.In dieser Folge geht Dr. Anne Fleck auf spezifische Symptome wie Geruchs- und Geschmacksverlust sowie Atembeschwerden ein, die viele Betroffene nach einer COVID-19-Infektion erleben. Die Episode beleuchtet die Wichtigkeit präventiver Gesundheitsmaßnahmen und moderner Lebensstilmedizin, um Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit zu fördern. +++Alle Rabattcodes und Infos zu unseren Werbepartnern findet ihr hier: https://linktr.ee/gesundheitundernaehrung+++
Das untergegangene Angkor war eine Stadt der Superlative. Ihr Gebiet war so groß wie Berlin heute. Bis zu eine Million Menschen sollen dort gewohnt haben. Sie haben ihren Herrschern Tempel erbaut, über hundert davon sind noch heute begehbar, viele sind noch versteckt im Dschungel von Kambodscha. Der wohl berühmteste Tempel ist der Angkor Wat, größer als der Petersdom in Rom. Von Johannes Marchl (BR 2020)
Sie waren frisch Verliebte, Eltern, Kinder. Die Geschichten von mehr als einer Million Menschen enden mit ihrer Deportation ins KZ Auschwitz, das am 27.1.1945 befreit wird. Von Wolfgang Meyer.
Was eine wilde Woche: Robert Habeck ist bei Hänno im Stream, 1,4 Million Menschen haben eine Alkoholsucht und Seps Geschichten zum Hauskauf gehen auch weiter. Und wann kommt jetzt eigentlich die Nintendo Switch 2? Wir spekulieren! Weitere Informationen zu uns und unseren Partnern findet hier: [http://linktr.ee/pietcast](http://linktr.ee/pietcast) Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices