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Ein Mann, der seine kranke Frau pflegt, eine Enkelin, die ihre Grossmutter umsorgt. Wegen eines Gerichtsentscheids haben sie Anspruch auf Lohn. Daraufhin sind einige Firmen entsanden, die auf dieses Geschäftsmodell setzen. Im Aargau soll jetzt eine neue Pflegeverordnung diesen Bereich besser regeln. Weiter in der Sendung: · Mord aus Neugier? In Solothurn steht ein Mann vor Gericht, der scheinbar zufällig eine Frau tötete. · Trotz Hitze: Positive Bilanz am Turnfest Seengen AG
Ein Unternehmensverbund, ein Unternehmer – und oft merkt man erst zu spät, dass man mittendrin steckt: In dieser Folge erklären wir, wann eine umsatzsteuerliche Organschaft entsteht, warum sie Fluch und Segen zugleich sein kann und was sich mit dem Jahressteuergesetz 2026 grundlegend ändern könnte.Fischer & ReimannDu bist Steuerberater*in und willst Dich selbst verwirklichen? Dann informiere Dich auf https://kanzlei-pfalz.de/karriere.htmlSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
BDKJ-Präses Sebastian Appolt erzählt, wie ihn die Frage nach Gottes Weg für sein Leben seit seiner Jugend begleitet – auch das ganze Studium hindurch. Zudem war seine Promotion in Kirchengeschichte für ihn eine intensive Zeit zwischen großer Begeisterung, viel Mühe und der Suche nach der eigenen Berufung. Im Tagesevangelium warnt Jesus davor, Gutes nur zu tun, um von anderen bewundert zu werden. Kaplan Appolt erklärt: Entscheidend ist nicht der äußere Eindruck, sondern die ehrliche Motivation im Herzen. Glaube brauche das Verborgene, aber auch Gemeinschaft, Gespräch und gemeinsames Handeln. Wer wissen will, warum echte Frömmigkeit leise beginnt und trotzdem sichtbar werden darf, sollte diese Folge des Podcast "Blick in die Bibel" hören.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zu tun, um von ihnen gesehen zu werden; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten. Wenn du Almosen gibst, posaune es nicht vor dir her, wie es die Heuchler in den Synagogen und auf den Gassen tun, um von den Leuten gelobt zu werden! Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Wenn du Almosen gibst, soll deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut, damit dein Almosen im Verborgenen bleibt; und dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler! Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du betest, geh in deine Kammer, schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist! Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. Wenn ihr fastet, macht kein finsteres Gesicht wie die Heuchler! Sie geben sich ein trübseliges Aussehen, damit die Leute merken, dass sie fasten. Amen, ich sage euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. Du aber, wenn du fastest, salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit die Leute nicht merken, dass du fastest, sondern nur dein Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. (Mt 6,1-6.16-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Am Dienstag im "Blick in die Bibel" erzählt Sebastian Appolt, wie er als Präses des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Kaplan in Neuss zwischen Strategiearbeit für die Jugend und sehr naher Seelsorge im Alltag lebt. Er liebt gerade diese Mischung aus großen Entscheidungen und besonderen Lebensmomenten wie Geburt, Hochzeit, Tod oder Erstkommunion. Im Blick auf das Tagesevangelium, in dem Jesus zur Feindesliebe aufruft, betont Appolt, dass Gottes Vollkommenheit ein Ziel bleibt, dem man sich nur annähern kann – zu erreichen ist es für Menschen nicht. Ein erster Schritt zur Feindesliebe besteht für den Priester darin, den anderen verstehen zu wollen und das Liebenswerte in jedem Menschen zu suchen. Beten verändert dabei vor allem den eigenen Blick, meint der Jugendseelsorger des Erzbistums Köln.Aus dem Matthäusevangelium:In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Kinder eures Vaters im Himmel werdet; denn er lässt seine Sonne aufgehen über Bösen und Guten und er lässt regnen über Gerechte und Ungerechte. Wenn ihr nämlich nur die liebt, die euch lieben, welchen Lohn könnt ihr dafür erwarten? Tun das nicht auch die Zöllner? Und wenn ihr nur eure Brüder grüßt, was tut ihr damit Besonderes? Tun das nicht auch die Heiden? Seid also vollkommen, wie euer himmlischer Vater vollkommen ist!(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Jeder Expat beschäftigt sich früher oder später mit dem hiesigen Steuerwesen.Für Zugezogene ist das föderalistisch organisierte Steuersystem eine Besonderheit. Auch die Vermögenssteuer ist im Ausland weitgehend unbekannt.Abhängig von deinem Lohn und deinem Vermögen wirst du gleich an der Quelle, also beim Arbeitgeber besteuert oder du füllst eine Steuererklärung aus, womit du Abzüge geltend machen kannst.Den Steuerrechner findest du hier.Was war deine erste Erfahrung mit dem Schweizer Fiskus? Schreibe mir auf felix@truewealth.chMehr über True Wealth erfährst du hier.
Fahrtkosten, Kosten für Fachliteratur, Fortbildungen - das sind die üblichen Werbungskosten, von denen wahrscheinlich jeder Arbeitnehmer schon einmal gehört hat. Aber wussten Sie, dass Sie auch bestimmte Versicherungen als Werbungskosten geltend machen können, die nicht unter Sonderausgaben fallen? Und dass Sie sogar als Rentner noch etwas mehr aus Ihrer Steuererklärung herausholen können? Mit meinen 5 Steuertipps zu ungewöhnlichen Werbungskosten möchte ich dafür sorgen, dass Sie noch ein bisschen mehr Geld vom Finanzamt zurückbekommen. Hier geht es zur Tabelle Reinigung Berufskleidung vom Haufe-Verlag: https://www.haufe.de/id/beitrag/arbeitsmittel-und-arbeitskleidung-91-werbungskostenabzug-bei-arbeitnehmern-fuer-reinigungskosten-HI11374392.htmlSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Die Themen: Deutschland gewinnt Auftaktspiel; Tausende protestieren in Genf gegen G7-Gipfel; Prügelei vorm Weißen Haus; Schweizer erteilen Bevölkerungsobergrenze klare Absage; Bungee-Seil vergessen - Männer werfen 21-Jährige in den Tod; Deutscher Song geht gerade im Ausland viral; Ehe-Aus bei Martin Semmelrogge; Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Der 15. Juni gilt als Tag der Gebäudereinigung. In Berlin arbeiten rund 36.000 Menschen in der Branche. Auch sie fordern mehr Lohn und mehr Anerkennung. Vielen droht Altersarmut. Von Anja Dobrodinsky
Es war ein Kopf-an-Kopf-Rennen im Baselbiet: Matthias Liechti von der SVP schaffte am Ende die Wahl, die SVP ist damit zurück in der Regierung. Die Grünen verlieren ihren Sitz, Philipp Schoch konnte den Sitz von Isaac Reber nicht verteidigen. Ausserdem Thema: · Basel führt einen Steuerabzug vom Lohn ein · Basel sagt Ja zum Geld für den Bahnausbau · Das Baselbiet sagt Ja zur Ortsdurchfahrt Birsfelden · Beide Basel sagen Nein zur nationalen SVP Initiative für eine 10 Millionen Schweiz
Daniel Konrad erklärt in dieser Folge sehr anschaulich, welche Voraussetzungen zu erfüllen sind, um Steuerberater zu werden und um die allseits gefürchtete Steuerberaterprüfung zu bestehen. Als "Steuerberater-Macher" leitet er von Anfang an unsere Akademie100 und hat in seiner Position schon einigen zum Steuerberatertitel verholfen.Fischer & ReimannDu bist Steuerberater*in und willst Dich selbst verwirklichen? Dann informiere Dich auf https://kanzlei-pfalz.de/karriere.htmlSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Wenn Unternehmen Mitarbeitende durch KI ersetzen, sollen sie Steuern bezahlen, so ein Vorstoss im Basler Parlament. Andernfalls würde dem Staat Geld fehlen, denn der nun entlassene Mensch hätte seinen Lohn versteuert. Ausserdem: · BS- Verwaltung zahlt doppelt so viel Miete wie vor 10 Jahren · Haftstrafen im Wolfsrudel-Prozess
Viele Arbeitnehmer machen Dienstreisen und können daher Reisekosten steuerlich geltend machen. Deshalb ist den meisten auch schon viel zu diesem Thema bekannt. Da ich Ihnen nicht mit einem alten Hut kommen möchte, erhalten Sie in dieser Folge 5 Steuerhacks zu Reisekosten, die nur die wenigsten kennen - und die Ihnen trotzdem zu einer netten kleinen Steuerersparnis on top verhelfen können. Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Klassenlehrpersonen organisieren Lager, Elternabende, Schulausflüge. Sie sind Ansprechpersonen für Zukunftsängste, bei Konflikten, bei Spezialfällen. Sie sind die Schnittstelle zwischen Schule, Eltern, Schülerinnen und Schülern. Und daneben unterrichten sie ja auch noch ganz normal ihre Fächer. Fast immer mehrere. Die Aufgabe von Klassenlehrpersonen ist also anspruchsvoll. Und sie wird immer anspruchsvoller, sagen die, die den Job machen. Die Lehrerinnen und Lehrer merken das in Form von immer mehr Überstunden, die nicht in ihrem Lohn enthalten sind. Die Kantone merken es, weil sie immer weniger Lehrpersonen finden, die auch Klassenlehrperson sein wollen. Wie hat sich die Aufgabe der Klassenlehrerinnen und -lehrer verändert? Warum schaltet sich jetzt vermehrt die Politik ein? Welche Lösungen gibt es? Und braucht es künftig überhaupt mehr Klassenlehrpersonen als heute? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» spricht Bildungsredaktorin Claudia Blumer über die anspruchsvollen Aufgaben von Klassenlehrpersonen und warum sich die Politik zunehmend in den Schuldiskurs einschaltet. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Sibylle Hartmann Mehr zum Politikum um die Klassenlehrpersonen: Klassenlehrer schlagen Alarm: «Vielleicht führt die Schule dann Bürozeiten ein. Irgendwo hat es Grenzen» Bildung im Kanton Zürich: Winterthur unterstützt Referendum gegen neues Lehrpersonalgesetz Neuer Berufsauftrag für Lehrpersonen: Kantonsrat will Lehrpersonen 83 Millionen mehr Lohn zahlen – Gemeinden prüfen das Referendum Mehr zum Podium zum Fall Maisano gibt es hier. Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Ich dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst und unnütz. Doch mein Recht ist bei dem HERRN und mein Lohn bei meinem Gott.Jesaja 49,4Simon sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.Lukas 5,5Titel der Andacht: "Der Gotteslohn"Nachzulesen in nah-am-leben.de
Ich dachte, ich arbeitete vergeblich und verzehrte meine Kraft umsonst und unnütz. Doch mein Recht ist bei dem HERRN und mein Lohn bei meinem Gott. Jesaja 49,4Simon sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen. Lukas 5,5Autorin: Gisela Wichern
Thema: Gleiche Arbeit, gleicher Lohn - das ist für Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung, selbstverständlich. Die Realität schaut allerdings anders aus: Frauen verdienen durchschnittlich 17 Prozent weniger als Männer. Der Lohntransparenzrichtlinie, die am Sonntag in Kraft treten soll, kann er nichts abgewinnen - zu viel Bürokratie, sagt Knill. Was ist sein Rezept für Lohngerechtigkeit? Wie zufrieden ist die Industrie mit den Budgetverhandlungen? Welche Reformschritte müssen gesetzt werden, und was sagt Knill zur aktuellen Pensionseinigung? Wie kann der Industriestandort Österreich bestehen und wie bewertet der IV-Präsident die Reformbemühungen der Wirtschaftskammer?
Strauß, Tobias www.deutschlandfunk.de, Interviews
Die EU-Entgelt-Transparenzrichtlinie soll mehr Gerechtigkeit beim Lohn schaffen – insbesondere zwischen Männern und Frauen. Warum tut sich Deutschland damit schwer? Fragen an Ökonomin Katharina Wrohlich, Deutsches Institut für Wirtschaft in Berlin. Von WDR 5.
Bitcoins schürfen, verleihen, veräußern - und versteuern? Diese Folge dreht sich rund um Kryptowerte, von der Erschaffung neuer Währungseinheiten bis hin zum Tausch und damit verbundenen Besteuerung. Darüber hinaus berichten wir über die Meldepflichten, die ab 2027 gelten.Hier geht es zur ETF-Folge: #140 - Privatvermögen oder GmbH? So werden ETFs besteuert!Und hier geht es zu den gesetzlichen Grundlagen:BMF-Schreiben vom 6. März 2025Gesetz über die Meldepflicht von Anbietern und den automatischen Austausch von Informationen in Steuersachen bei Kryptowerte-Dienstleistungen (kurz: KStTG)Fischer & ReimannDu bist Steuerberater*in und willst Dich selbst verwirklichen? Dann informiere Dich auf https://kanzlei-pfalz.de/karriere.htmlSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Der Gender Pay Gap in der EU liegt bei über 11 Prozent. Eine neue Richtlinie soll diese Lücke verkleinern und für mehr Lohngerechtigkeit sorgen. Kann das funktionieren? Und was macht das kleine Luxemburg richtig? Mit Kathrin Schmid und Sarah López. Von Kathrin Schmid.
In einer neuen Weisung regelt der Bundesrat den Umgang mit PFAS-belasteten Lebensmitteln. Produkte über dem Höchstwert dürfen nicht normal verkauft werden. Für drei Jahre soll jetzt aber das Mischen verlaubt sein, wenn das Endprodukt unter dem Grenzwert bleibt. Weitere Themen: · Frauenfelder Stadtrat soll mehr Lohn erhalten · Pädagogische Hochschule St. Gallen legt Didaktikzentren in Gossau und Rorschach zusammen
9 Millionen Dollar Gewinn pro Equity-Partner bei einer grossen Anwaltskanzlei in den USA – und dann die Frage: Was verdient man in der Zürcher Justiz? Duri Bonin und Nina Langner schauen auf Lohnklassen, Lohnstufen und typische Stationen vom Auditoriat über Gerichtsschreiber und Assistenzstaatsanwältinnen bis zu Staatsanwälten, Bezirksrichterinnen und Obergericht. Relevanz? Weil Lohn nie nur Zahl ist: Er entscheidet über Karrierewege, Konkurrenz zur Anwaltschaft, Status, Sicherheit, Unabhängigkeit und die Frage, was ein juristischer Beruf wert sein soll. Eine Folge über Geld, Justiz, Strafverteidigung und die Optionen, die ein Lohn eröffnet – oder verschliesst.
„Desinformation“ und „Hetze“ – So nennen Politik und NGOs inzwischen fast jede Kritik an der Regierung. Auch im Fall des ermordeten Henry Nowak in Großbritannien läuft die Maschinerie der Diffamierung bereits auf Hochtouren. Und das mitten im Parlament. Unterdessen geht die Polizei im Süden Englands gegen trauernde Demonstranten vor. Was dort genau geschieht, erfahren Sie im Schwerpunkt des Tages. + Außerdem in dieser Sendung: Der Tod einer Whistleblowerin – der tragische Fall der Pharma-Aufdeckerin Christine Cotton. + Und: Weil er „Lügenfritz“ gesagt hat: Ein Deutscher muss seinen gesamten Lohn als Strafe zahlen – wegen Majestätsbeleidigung.
Männer verdienen in Deutschland bei gleicher Qualifikation und Tätigkeit immer noch mehr als Frauen – ein Fakt, der oft für Frust sorgt. Um diese Lohnlücke endlich zu schließen, sollte eigentlich eine neue EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt werden. Doch statt verbindlicher Regeln droht nun eine deutliche Verzögerung. Wir - Isabel Lerch und Ines Burckhardt - nehmen das Gesetz heute für "10 Minuten Wirtschaft" genau unter die Lupe: Was bringt der neue Auskunftsanspruch für Beschäftigte wirklich? Wird das Vorhaben zum bürokratischen Monster, wie Arbeitgeber warnen, oder ist es der erhoffte Durchbruch für mehr Lohngerechtigkeit? Und wir klären, wie ihr selbst für mehr Durchblick auf eurem Lohnzettel sorgen könnt. Viele Zahlen zum Nachlesen gibt's hier: https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Verdienste/Verdienste-GenderPayGap/_inhalt.html Wie kann die Lohnlücke geschlossen werden? Was haltet ihr vom geplanten Gesetz? Schreibt uns an wirtschaft@ndr.de! Wir freuen uns.
Jeder Arbeitnehmer, der im Büro arbeitet und eine Steuererklärung macht, hatte schon einmal damit zu tun: die Pendlerpauschale. Seit der Pandemie hat die Pendlerpauschale einen scharfen Konkurrenten, die Homeofficepauschale. Aber können Sie eigentlich auch beide Pauschalen geltend machen? Welche ist besser? Und wo kann man hier optimieren? Sie erfahren es in dieser Folge.Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Eine neue EU-Richtlinie soll Gehaltsunterschiede zwischen den Geschlechtern sichtbar machen. Über die Umsetzung streiten die Sozialpartner aber schon seit zweieinhalb Jahren – das zeigt, wie groß Österreichs Problem mit ungleicher Bezahlung noch immer ist.
Boas sprach zu Rut: Du bist gekommen zu dem HERRN, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest. Rut 2,12 Wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt. Hebräer 11,6 Autor: Huck
Das Losungswort und der Lehrtext der Herrnhuter Brüdergemeine:Boas sprach zu Rut: Du bist gekommen zu dem HERRN, dass du unter seinen Flügeln Zuflucht hättest.Rut 2,12Wer zu Gott kommen will, der muss glauben, dass er ist und dass er denen, die ihn suchen, ihren Lohn gibt.Hebräer 11,6Titel der Andacht: "Wege zu Gott"Nachzulesen in nah-am-leben.de
ETFs sind in aller Munde - und das sollten sie auch sein. Denn spätestens durch die Einführung des Altersvorsorgedepots wird sich jeder damit auseinander setzen müssen. Aber wie werden ETFs besteuert? Macht es einen Unterschied, ob die ETFs privat oder innerhalb einer vermögensverwaltenden GmbH gehalten werden? Diese Fragen beantworten wir in dieser Folge.Hier geht es zu den angesprochenen Folgen:#136 - Hot oder not? Altersvorsorgedepot vs. Riester-Rente! https://podcast.enno-beckers-erben.de/2098610/episodes/19070968-136-hot-oder-not-altersvorsorgedepot-vs-riester-rente#121 - Mogelpackung Vorabpauschale? https://podcast.enno-beckers-erben.de/2098610/episodes/18518796-121-mogelpackung-vorabpauschaleFischer & ReimannDu bist Steuerberater*in und willst Dich selbst verwirklichen? Dann informiere Dich auf https://kanzlei-pfalz.de/karriere.htmlSteuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Bundesarbeitsgericht,Urteil vom 20. Juni 2024 – 2 AZR 134/23 –Das BAG entscheidet, dass die personenbedingte Kündigung eines Triebfahrzeugführers wegen Entzugs der Zusatzbescheinigungen zur Fahrberechtigung unwirksam ist, wenn der Arbeitgeber nicht darlegt, dass der Arbeitnehmer diese in absehbarer Zeit nicht wieder erlangen kann.Allein das Fehlen der Zusatzbescheinigungen im Kündigungszeitpunkt reicht für eine sozial gerechtfertigte Kündigung nicht aus. Zugleich verneint das BAG einen Anspruch auf Annahmeverzugsvergütung, weil der Arbeitgeber die Zusatzbescheinigungen hier ermessensgerecht entzogen hatte und der Kläger damit rechtlich nicht mehr als Triebfahrzeugführer einsetzbar war.Kurz-Sachverhalt (Stichpunkte)Triebfahrzeugführer mit Führerschein (EBA) + Zusatzbescheinigungen des Arbeitgebers (Rangierverkehr und Personenverkehr).2019: Überfahren eines Halt-Signals, Ermahnung.16.03.2021: erneuter Vorfall am Hauptsignal, sicherheitsrelevanter Pflichtverstoß, widersprüchliche Angaben des Lokführers.und 25.03.2021: mehrere Fehler in Simulatorfahrten (u.a. zu schnell, Haltsignal überfahren, Verfahrensverstöße).Arbeitgeber entzieht Zusatzbescheinigungen; EBA verlangt Nachschulung, danach Zweifel an der Eignung behördlich ausgeräumt.Arbeitgeber kündigt personenbedingt und verweigert Lohn; Kündigung unwirksam, aber kein Annahmeverzug wegen fehlender Fahrberechtigung.Podcast:1. Kündigung per Einschreiben2. FAQ - Kündigungsfrist für den ArbeitnehmerArtikel:1. personenbedingte Kündigung2. Kündigung und Kündigungsschutz3. Abfindung -was man wissen sollte!Homepage:Rechtsanwalt Arbeitsrecht Berlin im Prenzlauer Berg
Eigentlich klingt es simpel und gerecht: gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Aber die neue Entgelttransparenz-Richtlinie der EU droht zu einem Bürokratiemonster für deutsche Unternehmen zu werden. Künftig soll jeder Beschäftigte das Recht haben zu erfahren, was Kollegen in gleichwertigen Positionen verdienen. Gordon Repinski bespricht mit Maximilian Stascheit, warum Familienministerin Karin Prien die offizielle Umsetzungsfrist im Juni reißen wird , warum die Wirtschaft Sturm läuft und wie das Ministerium nun versucht, den Betrieben zumindest bis Ende nächsten Jahres Zeit zu verschaffen. Im 200-Sekunden-Interview verteidigt die ehemalige Familienministerin Lisa Paus (Grüne) die Richtlinie vehement. Sie argumentiert gegen die Blockadehaltung aus der Wirtschaft und betont, dass der lückenlose Nachweis von Lohngleichheit der einzig richtige Schritt ist, um das bestehende Gender-Pay-Gap in Deutschland endlich zu schließen. Ab dem kommenden Frühjahr sind viele ukrainische Flüchtlinge bereits seit fünf Jahren im Land. Damit läuft nicht nur der aktuelle Schutztitel aus , sondern es stellen sich für die Kommunen auch massive Fragen rund um Aufenthaltstitel und Einbürgerungen. Mit Ricarda Breyton von WELT geht es um das drohende Chaos in den Landkreisen und die fehlenden, klaren Anweisungen der Bundesregierung für die Städte. Die Kandidaten der Power List der Premium Gruppe findet ihr hier. Das Berlin Playbook als Podcast gibt es jeden Morgen ab 5 Uhr. Gordon Repinski und das POLITICO-Team liefern Politik zum Hören – kompakt, international, hintergründig. Für alle Hauptstadt-Profis: Der Berlin Playbook-Newsletter bietet jeden Morgen die wichtigsten Themen und Einordnungen. Jetzt kostenlos abonnieren. Mehr von Host und POLITICO Executive Editor Gordon Repinski: Instagram: @gordon.repinski | X: @GordonRepinski. POLITICO Deutschland – ein Angebot der Axel Springer Deutschland GmbH Axel-Springer-Straße 65, 10888 Berlin Tel: +49 (30) 2591 0 information@axelspringer.de Sitz: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, HRB 196159 B USt-IdNr: DE 214 852 390 Geschäftsführer: Carolin Hulshoff Pol, Mathias Sanchez Luna Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Geschätzte Lesedauer: 12 Minuten Deutschland ist ein Hightech-Land. Aber ist das auch im Vertrieb so? Wenn ich mir die meisten Vertriebsorganisationen anschaue, dann sieht das Organigramm aus wie vor 20 oder 30 Jahren. Im Jahr 2026, wo alle von KI im Vertrieb, Social Media und Digitalisierung sprechen, kann das eigentlich gar nicht sein. Genau darüber spreche ich in dieser Folge mit Markus Milz, einem der profiliertesten Vertriebsexperten Deutschlands. Wir zeigen dir fünf konkrete Hebel, mit denen du deinen Vertrieb fit für die Zukunft machst – ohne dabei dein Unternehmen auf den Kopf zu stellen. Es geht um echte Praxisbeispiele, neue Tools und eine ehrliche Bestandsaufnahme, warum gerade der deutsche Mittelstand beim Thema digitale Transformation oft hinterherhinkt. Du erfährst, was Jeff Bezos mit seinem Projekt Prometheus vorhat, warum Social Listening dein Cold Calling ersetzt und wie ein digitaler Assistent dir den Vertriebsalltag dramatisch erleichtert. Warum Deutschland im Vertrieb (noch) kein Hightech-Land ist Wir reden so gerne über unsere Ingenieurskunst, unsere Maschinen, unseren Hidden Champions. Und ja, in der Produktion und teilweise in der Logistik sind wir wirklich vorne dabei. Aber wenn ich mir den Vertrieb in den meisten Unternehmen anschaue – Software ausgenommen, und auch da gibt es Licht und Schatten – dann müssen wir ehrlich sein: Im Vertrieb sind wir kein Hightech-Land. Und das ist verrückt, denn Vertrieb ist die wichtigste Funktion im Unternehmen. Sales solves everything. Wenn der Umsatz nicht da ist, sind alle anderen Themen meistens auch nicht mehr viel wert. Markus Milz bringt es auf den Punkt: Er fragt in seinen Keynotes regelmäßig sein Publikum, wer der Meinung sei, dass sich die Welt in den letzten sechs Jahren drastischer geändert habe als in den 25 Jahren davor. 95 Prozent heben die Hand. Dann fragt er, wer das super findet. Da heben nur noch zögerlich 10 Prozent die Hand. Die meisten finden das eher doof – aber kannst du nicht ändern. Die entscheidende Frage ist die nächste: Hast du in den letzten sechs Jahren deinen Vertrieb, deine Strategie, dein Geschäftsmodell drastischer geändert als in den 30 Jahren davor? Da gucken die Leute meistens betreten auf den Boden. Nicht so richtig. Und genau das ist das Problem. Die Geschwindigkeit der Veränderung wird massiv unterschätzt Schau dir an, wie lange Technologien historisch gebraucht haben, sich durchzusetzen. Die Elektrizität: Edison erfand 1880 die Glühbirne. Erst 40 Jahre später war die Welt halbwegs elektrisch. Innovationen brauchten in der Regel fünf bis zehn Jahre, um sich durchzusetzen. Und dann kam ChatGPT. Zwei Monate bis zu 100 Millionen Usern. Heute, keine drei Jahre später, sind wir bei 1,2 Milliarden Usern. Das ist eine Geschwindigkeit, die alles, was wir bisher kannten, in den Schatten stellt. Wenn ich dann ins Publikum frage, wer KI auf dem Handy hat, melden sich 90 bis 95 Prozent. Frage ich, wer es richtig beruflich nutzt, sind es nur noch 20 Prozent. Die meisten nutzen es für Kochrezepte oder ihr Fitnessprogramm. Beruflich – oder gar im Sales – herrscht große Zurückhaltung. Vielleicht mal eine E-Mail schreiben lassen, mal etwas zusammenfassen. Aber dann ist meistens Schluss. Und das ist schade. Denn da fängt es ja erst an. Warum der deutsche Mittelstand zögert: Das Klopapier-Phänomen Markus erzählt eine wunderbare Anekdote von seinem Kollegen Professor Clemens Gewittke: Warum haben die Menschen während Corona eigentlich Klopapier gekauft? Weil Menschen aktionistisch getrieben sind. Wenn etwas Neues kommt und ich nicht weiß, was zu tun ist, mache ich irgendwas. In Frankreich kauften die Leute Rotwein und Kondome. In Amerika wahrscheinlich Waffen. In Deutschland eben Klopapier. Genau das beobachten wir aktuell beim Thema KI im Vertrieb: Es wird Klopapier gekauft. Irgendwas wird ohne Sinn und Verstand probiert. Das hat strukturelle Gründe. Deutschland hat in den letzten 80 Jahren enormen Wohlstand aufgebaut. Drei Millionen Unternehmen, viele Hidden Champions. Und wer viel hat, hat auch viel zu verlieren. Hinzu kommen die etablierten Sätze: „Es hat noch immer gut gegangen." Oder: „Das dürfen wir nicht wegen DSGVO." „Wo werden die Daten gespeichert?" „Das halluziniert doch." „Da gibt es Risiken und Nebenwirkungen." Und vor allem: „Ich will keine Fehler machen." Die deutsche Fehlerkultur als Bremse Eine durchschnittliche Buying-Center-Größe hat sich in den letzten 40 Jahren von drei auf 13 Personen erhöht. 10 Menschen mehr, die in eine Entscheidung eingebunden sind. Warum? Weil keiner mehr Risiken übernehmen will. Aus Angst, Fehler zu machen und damit die Karriere zu ruinieren, wird lieber gar nichts entschieden als das Falsche. Ich habe einen Kunden, der hat die Handynummern seiner Kunden aus dem CRM gelöscht, weil er sie ja nicht besitzen darf. Juristisch vielleicht korrekt – aber bringt das wirklich nach vorne? Eine Statistik bringt es auf den Punkt: 65 Prozent der Unternehmen in Deutschland haben schon einmal eine Investitionsentscheidung wegen DSGVO nicht getroffen. Das läuft möglicherweise nicht ganz in die richtige Richtung. Während wir hier diskutieren, ob Daten auf deutschen oder amerikanischen Servern liegen, baut Jeff Bezos gerade einen 102-Milliarden-Dollar-Fonds auf, um genau diese zögerlichen Unternehmen zu kaufen. Projekt Prometheus: Wenn Bezos vor der Tür steht Jeff Bezos hat einen Fonds aufgelegt, den er Projekt Prometheus genannt hat. 102 Milliarden Dollar. Nicht nur er, ein paar andere sind auch dabei. Der Plan: Gute deutsche und europäische Unternehmen kaufen, bei denen echtes Know-how vorhanden ist – Ingenieurskultur, gute Hardware, tolle Maschinen –, die aber digital und vertrieblich schwach aufgestellt sind. Diese Unternehmen werden gekauft, in die Digitalisierung gebracht und ihr Wert wird auf das 10-, 20-, 50- oder 100-fache skaliert. Deutschland mit dem größten Mittelstand und den meisten Hidden Champions ist für Bezos ein Traumland. Und jetzt hast du als mittelständischer Unternehmer zwei Möglichkeiten: Du wartest, bis Bezos anruft. Oder du nimmst das Thema selbst in die Hand. Stell dir vor, Bezos ruft dich an und sagt: „Ich habe gerade zehn Unternehmen gekauft. Mach die mal fit. Digital, vertrieblich." Wenn du wartest, kauft er deinen Wettbewerber – und dann hast du ein echtes Problem. Das Gute: Du kannst heute mit relativ geringen finanziellen Mitteln sehr viel erreichen. KI ist ein Meister darin, Massendaten zu verarbeiten, zu aggregieren und zu intelligenten Strukturen zusammenzufassen. Was früher Konzernen vorbehalten war, kann heute auch ein 50-Mann-Mittelständler nutzen. Du musst es nur tun. Hebel 1: Inspiration tanken – die Reise nach Aarhaus Wie alles im Leben beginnt auch die Veränderung mit einer Emotion. Mit dem Gefühl: Worüber rede ich eigentlich? Wo will ich hin, wenn ich von Digitalisierung spreche? Wenn du heute zehn Unternehmen fragst, ob sie eine Digitalstrategie haben, sagen alle ja. Bittest du sie zu definieren, was sie meinen, bekommst du zehn komplett unterschiedliche Antworten. Markus empfiehlt einen Besuch in Aarhaus im Münsterland. Eine 40.000-Einwohner-Stadt direkt an der holländischen Grenze, die als digitalste Stadt Deutschlands gilt. Die Idee dort: Alles ist mit allem vernetzt. Du brauchst eine einzige App auf deinem Handy. Damit gehst du in den Supermarkt – ohne Geld, ohne Personal. Du gehst ins Hotel, ins Restaurant, ins Fitnessstudio. Du leihst dir Fahrräder oder Autos aus. Eine App, eine Verbindung. Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personaldisposition – alles funktioniert ohne menschlichen Einsatz. KI macht uns wieder menschlicher Jetzt denkst du vielleicht: Total entmenschlicht. Ich sehe das anders. KI ist die Chance, dass wir Menschen wieder menschlicher werden. Wir werden von all dem Mist entlastet, auf den niemand Lust hat – Besuchsberichte schreiben, CRM pflegen, Buchhaltungsbelege sortieren. Stattdessen können wir uns auf das konzentrieren, was nur Menschen können: miteinander reden, Mittagessen gehen, ein Bier trinken, echte Beziehungen aufbauen. Gerade im Vertrieb ist das der eigentliche Wertbeitrag. Hinter Aarhaus steht Tobias Groten, der Chef von Tobit. Das Unternehmen hat in den 80ern und 90ern mit Fax-Software begonnen und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Heute haben sie eine eigene KI namens Sidekick. Immer wenn in Aarhaus ein Supermarkt, ein Kiosk, ein Hotel oder ein Restaurant pleite ging, hat Tobias gesagt: „Dann nehme ich das." Und weil er kein Hotelier oder Gastronom ist, sondern Techie, hat er das Konzept Hotel komplett neu gedacht. Das ist Disruption: nicht kontinuierliche Verbesserung, sondern radikales Neudenken. Hebel 2: Social Listening – Leads auf dem Silbertablett Wenn ich in einen mittelständischen Maschinenbauer komme und frage, was seine fünf Hauptvertriebskanäle für neue Projekte sind, höre ich in 95 Prozent der Fälle: Messen, Anfragen, Ausschreibungen, internationale Handelsvertreter und ein bisschen Cold Calling. Das war vor 20 oder 30 Jahren genauso. Wir sind aber im Jahr 2026. Schau dir das Organigramm an: Hier ist Marketing, das macht ein bisschen Homepage und Social Media. Hier ist Vertrieb, der geht raus oder macht das, was er immer gemacht hat. Das kann doch im Zeitalter von KI im Vertrieb nicht mehr sein. Ein konkretes Beispiel von Markus: Er hat einen Catering-Anbieter betreut. Was macht so ein Unternehmen normalerweise? Cold Calling. 100 Anrufe: „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." – „Brauchst du eine Kantine?" – „Nein." Mit etwas Glück sagen zwei oder drei „Lass uns mal sprechen" und am Ende gewinnst du vielleicht einen Kunden. Streuverlust: 98 Prozent. Demotivierend für jeden Vertriebler. So funktioniert modernes Social Listening Jetzt der neue Weg: Massenhaft Daten sind in Social Media verfügbar. Menschen gehen jeden Tag in Kantinen und schreiben auf Facebook oder Instagram, ob es geschmeckt hat oder nicht. KI aggregiert diese Daten. Du stellst fest: Bei Unternehmen XY haben sich in den letzten 12 Monaten 47 Mitarbeiter negativ über das Essen geäußert. Das ist ein klares Signal. Gleichzeitig schaut die KI in Pressemitteilungen: 2022 wurde ein Vierjahresvertrag mit dem aktuellen Caterer abgeschlossen. Der läuft 2026 aus. Die KI identifiziert das Buying Center und liefert dir den Hauptentscheider Peter Mayer inklusive Persönlichkeitsprofil: faktenbasiert, braucht erst Vertrauen, am besten Testimonials einsetzen. Das ist, als würde ein Freund anrufen und dir den perfekten Lead servieren – nur dass du diesen Freund nicht mehr brauchst. Du bekommst es systematisch jeden Tag, jede Woche geliefert. Statt 100 unqualifizierten Calls hast du fünf bis sieben hochwertige Leads. Du bist deutlich effizienter, weil du dich mit mehr interessierten Kunden beschäftigst. Und dein Team muss mental nur noch fünf statt 97 Absagen verarbeiten. Das Thema Resilienz spielt plötzlich eine ganz andere Rolle. Die Konsequenz: Sales und Marketing wachsen zusammen. Marketing liefert dem Vertrieb vorqualifizierte Leads. Du brauchst neue Strukturen – eine aggregierte Abteilung, die Datenmanagement, Sales, Marketing, KI und Digitalisierung unter einem Hut vereint. Mit alten Strukturen geht das nicht. Hebel 3: Das externe Lab – raus aus der Lähmung Warum wird das alles in deutschen Unternehmen so selten systematisch angegangen? Weil zehn Leute mitzureden haben. Weil der Betriebsrat viele Sachen nicht will. Wegen DSGVO, Compliance, Governance. Wegen der Fehlerkultur: Hier sind 100.000 Euro, berichten Sie in drei Monaten. Wenn dann noch keine richtigen Erfolge da sind – zack, ist die Karriere ruiniert. Aus diesen Gründen passiert intern relativ wenig. Oder es wird Klopapier gekauft. Markus' Lösung: ein externes Lab, analog zum Fraunhofer-Prinzip. Du lagerst die Entwicklung aus. Dort gelten komplett andere Spielregeln als im Mutterunternehmen: So baust du ein externes Innovationslab für deinen Vertrieb auf: 30-Tage-Entscheidungsregel: Innerhalb von 30 Tagen muss eine Entscheidung über jede Idee getroffen sein. Kein endloses Hin und Her. 90-Tage-Pilot: Innerhalb von 90 Tagen ist der Use Case pilotiert. Geschwindigkeit ist alles. Datenschutz extern lösen: Das Lab kümmert sich um DSGVO, Betriebsrat und Compliance – nicht deine interne IT. Use Cases systematisch bewerten: Wie groß ist der Impact? Wie hoch der Aufwand? Was ist das beste Verhältnis? Zurück ins Unternehmen: Wenn die Lösung läuft, holst du sie zurück und skalierst sie. Mit diesem Ansatz externalisierst du das, was du intern nicht hinbekommst. Im Lab sitzen Dienstleister, Kollegen vom Kunden und Experten. Sie definieren Use Cases, erstellen eine Roadmap und bringen die Themen schnell auf die Straße. Nach 90 Tagen hast du mega qualifizierte Leads, mega qualifizierte Tools und mega qualifizierte Prozessoptimierungen. Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Einkauf, in HR, in der Unternehmenskommunikation. Hebel 4: Schnittstellenprobleme mit KI lösen Jeder, dem ich das erzähle, sagt zunächst: „Bei uns ist das aber anders. Unsere Branche ist speziell. Unsere Kunden sind anders." Die grundlegenden Dinge bleiben aber gleich. Was sich in fast allen Branchen findet: eine Branchensoftware als zentrales System, dazu DATEV, Excel-Listen, diverse Spezialtools – und die reden kaum miteinander. Ein Beispiel aus der Sicherheitsbranche: Bei einem Großeinsatz wird zuerst ein Angebot an den Kunden erstellt. Dann folgt die Planung für das konkrete Event. Anschließend kommt die Zeiterfassung mit den Logins der eingesetzten Mitarbeiter. Glaubst du, es gibt einen vernünftigen Abgleich zwischen diesen Systemen? Fehlanzeige. Genau hier kommt KI ins Spiel: Sie führt verschiedene Systeme über Schnittstellen zusammen, die vorher nicht miteinander gesprochen haben. Vom analogen Mist zum optimierten Prozess Wichtig: Wenn du einen schlechten analogen Prozess einfach nur digitalisierst, hast du einen schlechten digitalen Prozess. Das bringt nichts. Die Zeitenwende ist der optimale Zeitpunkt, dein Unternehmen neu zu denken. Erst optimierst du die Prozesse und Strukturen. Dann digitalisierst du sie. Dann bringst du KI ins Spiel. Und wenn du das gemacht hast, hast du im Zweifel ein Tool, das du 1.000 anderen Unternehmen deiner Branche auch verkaufen kannst. Riesige Vertriebschancen. Ein konkretes Beispiel aus meinem Alltag: Früher war meine Kreditkartenabrechnung ein Riesenthema. Belege sammeln, am Ende des Quartals kam der Buchhalter, fragte nach fehlenden Belegen – mit wem warst du wann essen? Riesenaufwand. Heute habe ich eine App. Beim Bezahlen geht sofort ein Fenster auf: Beleg fotografieren, Gesprächspartner eintragen. Das CRM greift zu, ordnet einen Buchungssatz zu und schiebt alles automatisch in DATEV. Digitalisierter Prozess. Schneller, besser und am Ende auch billiger – weil die Buchhaltung hinten raus weniger Arbeit hat. Hebel 5: Dein digitaler Vertriebsassistent – treffe Alfred Die fünfte und letzte Stufe ist die Königsdisziplin: ein agentic AI-System, das wirklich für dich arbeitet. Markus und sein Sohn sind beide Batman-Fans. Bekanntlich heißt Batmans Butler Alfred. Genau so haben sie ihren neuen Kollegen genannt. Alfred basiert auf Open-Source-Architektur und hat alle großen Large Language Models angebunden: Gemini, Claude, Perplexity, ChatGPT, Grok. Alfred entscheidet selbst, welches Modell für welche Aufgabe am besten geeignet ist – oder am kostengünstigsten arbeitet. So sieht ein typischer Arbeitstag aus: Markus ist beim Kunden, auf dem Rückweg spricht er über WhatsApp in sein Handy: „Alfred, ich bin in 20 Minuten im Büro. Bestell beim Inder über Lieferando ein Chicken Tikka Masala. Und ich habe mit dem Kunden gerade ein größeres Projekt besprochen – Bedarfsanalyse, Workshop, Mitarbeiterinterviews, dann Training. Erstell schon mal das Angebot, du hast alle Daten." Wenn Markus im Büro ankommt, ist das Angebot zu 90 Prozent fertig. Die menschliche Verbesserungskompetenz bleibt entscheidend Wir Menschen haben eine sehr überschaubare Erstellungskompetenz. Wenn ich vor einem leeren Blatt Papier sitze und ein Marketingkonzept entwickeln soll, brauche ich Stunden. Eine KI liefert mir mit dem richtigen Befehl in Minuten eine 80-Prozent-Lösung. Was Menschen aber wirklich gut können, ist die Verbesserungskompetenz. Aus der 80-Prozent-Lösung machst du mit deiner Expertise eine 100-Prozent-Lösung. Genau deshalb glaube ich übrigens fest, dass das Thema KI im Vertrieb nicht den Tech-Companies gehört, sondern den Experten, die das Unternehmen, den Mittelstand, den Kunden verstehen. Programmieren musst du heute nicht mehr können. Das macht die KI für dich. Aber du musst das Geschäftsmodell verstehen, Erfahrungswissen mitbringen und die Kunden kennen. Auf dieser Basis bauen wir saubere Strukturen und saubere Prozesse. Mein Tipp aus dem Alltag: Wann immer mir jemand eine Aufgabe stellt, über deren Beantwortung ich länger als fünf Sekunden nachdenken müsste, mache ich das sofort mit meinem KI-Agenten. Die 5-Sekunden-Regel ist Gold wert. Quick Takeaways: Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick Geschwindigkeit als entscheidender Faktor: ChatGPT erreichte in 3 Jahren 1,2 Milliarden Nutzer – Veränderungen geschehen heute exponentiell schneller als früher. Klopapier-Falle vermeiden: Aktionismus ohne Strategie schadet mehr, als er nützt. Erst Vision, dann Struktur, dann Tools. Social Listening schlägt Cold Calling: Hochqualifizierte Leads auf dem Silbertablett statt 98 Prozent Streuverlust. Externes Lab nutzen: Was intern nicht geht, kannst du auslagern – mit 30-Tage-Entscheidungen und 90-Tage-Piloten. Strukturen neu denken: Marketing, Sales, Datenmanagement und KI gehören in eine integrierte Einheit – nicht in Silos. Digitaler Assistent als Game Changer: Ein agentic AI-System wie „Alfred" erledigt 80 Prozent der Vertriebsadministration für dich. Experten schlagen Techies: Wer Unternehmen, Mittelstand und Kunden versteht, schafft mit KI nachhaltigen Mehrwert. Fazit: Jetzt ist die Goldgräberzeit Wir reden viel von Krise, Unsicherheit und schwierigen Zeiten. Ein Historiker hat es kürzlich treffend formuliert: Die letzten 50 bis 60 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg waren eine absolute Ausnahmesituation. Das, was wir jetzt erleben, ist eigentlich die Normalzeit der Menschheitsgeschichte. Und schau dir an, wann die wirklich großen Unternehmen gegründet worden sind: meistens nicht in den guten Zeiten, sondern in Krisenzeiten. Weil ihre Gründer Trends erkannt haben, die andere übersehen haben. Genau deshalb ist jetzt eine Goldgräberzeit. Es gibt überall Chancen, wenn du sie sehen willst. Den Kopf in den Sand zu stecken hilft nicht – die anderen laufen dann an dir vorbei. Stell dir die Bezos-Frage: Wenn Bezos morgen dein Unternehmen kaufen würde, was würde er anders machen? Welche Stärken hat dein Unternehmen, die mit Digitalisierung und KI im Vertrieb auf das Zehnfache skaliert werden könnten? Mein Call to Action: Buche dir ein Strategiegespräch mit Markus und mir. Wir nehmen uns eine Stunde Zeit, schauen uns deine aktuellen Herausforderungen an und zeigen dir aus unserem Erfahrungshintergrund, wie du schnell zum Hightech-Vertrieb wirst. Die ersten drei, die sich anmelden, bekommen außerdem zwei Bestsellerbücher von Markus obendrauf. FAQ: Die wichtigsten Fragen rund um KI im Vertrieb Was bedeutet Hightech-Vertrieb im Mittelstand konkret? Hightech-Vertrieb bedeutet, dass deine Vertriebsorganisation modern aufgestellt ist – mit aktueller Technologie, intelligenten Prozessen und einer Struktur, die zur heutigen Zeit passt. Es geht darum, KI im Vertrieb, Social Listening, datenbasierte Lead-Qualifizierung und digitale Assistenten so einzusetzen, dass dein Team mehr Umsatz und Marge generiert – und sich gleichzeitig auf das Menschliche konzentrieren kann. Wie kann ich meinen Vertrieb digitalisieren, ohne riesige Budgets zu haben? Das Schöne an aktueller KI-Technologie ist, dass du mit überschaubaren finanziellen Mitteln viel erreichen kannst. Starte mit einem Erkenntnis-Workshop, identifiziere die größten Hebel und beginne mit konkreten Use Cases statt mit Großprojekten. Ein externes Lab kann helfen, schnell Ergebnisse zu liefern, ohne deine interne IT zu blockieren. Was ist Social Listening und wie hilft es im B2B-Vertrieb? Social Listening bedeutet, dass KI öffentlich verfügbare Daten aus Social Media, Pressemitteilungen und Bewertungen analysiert und daraus Verkaufschancen identifiziert. Im B2B kannst du so gezielt Unternehmen finden, die gerade mit ihrem aktuellen Anbieter unzufrieden sind oder deren Verträge auslaufen – inklusive der relevanten Entscheider. Wie überwinde ich interne Widerstände wie DSGVO oder Compliance? Diese Themen sind real, aber lösbar. Ein externes Innovationslab kümmert sich um diese Hürden, weil dort andere Spielregeln gelten als im Mutterunternehmen. So kannst du innerhalb von 90 Tagen pilotieren, was intern jahrelang dauern würde – und holst die fertige Lösung dann zurück ins Unternehmen. Ersetzt KI den Vertriebsmitarbeiter? Nein, im Gegenteil. KI nimmt dir die Routinearbeit ab – CRM-Pflege, Besuchsberichte, Angebotserstellung. Damit kannst du dich auf das konzentrieren, was nur Menschen können: echte Beziehungen aufbauen, Vertrauen schaffen, komplexe Verhandlungen führen. KI macht Vertrieb wieder menschlicher. Sag mir deine Meinung Ich bin echt gespannt: Wo stehst du gerade beim Thema KI im Vertrieb? Bist du schon mitten in der Umsetzung oder noch im Klopapier-Modus? Schreib mir deine Erfahrungen, deine Herausforderungen oder deine Erfolgsgeschichten in die Kommentare. Und wenn dir diese Folge weitergeholfen hat, dann teile sie gerne mit deinem Netzwerk. Welcher der fünf Hebel ist für dich der spannendste?
Nach dem Sprung über die Marke von 25.000 Punkten nimmt der DAX Gewinne mit. Der Leitindex verliert 0,8 % auf 25.185 Punkte und schließt nahe am Tagestief. Belastend wirken die neuen US-Angriffe auf den Iran, der kräftig gestiegene Ölpreis und neue Zinssorgen. Brent steigt um 4 % auf 100 USD, WTI ebenfalls um 4 % auf 97 USD. EZB-Direktorin Isabel Schnabel hält deshalb eine Zinserhöhung im Juni für angemessen. An der Wall Street läuft der Handel trotzdem freundlich, vor allem KI- und Raumfahrtwerte bleiben gefragt. Marvell, Micron und Intel ziehen deutlich an, SpaceX-Fantasie treibt Satelliten- und Raketenaktien. Bei den Firmenmeldungen trennt sich BP von Verwaltungsratschef Albert Manifold, die Aktie fällt zeitweise mehr als 9 %. Groupon streicht bis zu 400 Stellen. Hapag-Lloyd verliert COO Maximilian Rothkopf. Verdi ruft bei der Telekom zu Warnstreiks auf und fordert 6,6 % mehr Lohn plus 660 € Mitgliederbonus. Eli Lilly kauft drei Impfstofffirmen für bis zu 3,83 Mrd. USD. Fresenius Medical Care startet ein Aktienrückkaufprogramm über 1 Mrd. Euro. Und zum Schluss die Börsenweisheit des Tages. Sie kommt von Jesse Livermore: "Märkte sind niemals falsch, Meinungen oft."
Bei 5 Steuertipps in 5 Minuten geht es heute um die "Azubi"-Anlage. Diese Anlage ist für Sie spannend, wenn Sie so wenig verdienen, dass Sie unter dem steuerlichen Grundfreibetrag liegen. Denn mit der Anlage Mobilitätsprämie können Sie die Kosten für lange Fahrtwege trotzdem geltend machen. Wie das genau geht, was das Ganze mit Eltern- oder Arbeitslosengeld tun hat und wie Sie bei Verlusten sogar doppelt absahnen können, erfahren Sie in meinem Podcast.Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Es geht um folgende Situation: Sie erhalten eine Abfindung und Sie wollen die Abfindung als Startkapital nutzen, um sich selbständig zu machen. Die Frage ist dann: Machen Sie sich im Einzelunternehmen selbständig? Oder ist es nicht besser, gleich eine GmbH zu gründen? Die Antwort auf diese Frage wird Sie überraschen!Hier können Sie das Buch Jobausstieg mit Abfindung - So geht's! käuflich erwerben:Direkt über den Verlag Haufe: https://shop.haufe.de/prod/jobausstieg-mit-abfindung-so-gehtsÜber Amazon: https://www.amazon.de/Jobausstieg-mit-Abfindung-Aufl%C3%B6sungsvertrag-Renteneintritt/dp/3648192493/Hier geht es zur Folge 135: Diese Pflichten hat eine GmbH!Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
•Claudia Sheinbaum: USA reagieren nicht auf unsere Auslieferungsersuchen •Initiative: Neue Kommission soll Kandidaten für Wahlämter prüfen •Samuel García im Fokus •Kein Erlebnis-Wasserpark in Mahahual an der Karibikküste •Gesundheitsminister: Sind auf Ebola vorbereitet •Fußball-WM: Felipe VI kommt nach Jalisco •9 Prozent mehr Lohn reichen nicht: Lehrer wollen streiken •Ganz feierlich: Heute wird das aktualisierte EU-Mexiko-Abkommen unterschrieben •Weinfest im German Centre.
Nach der technischen Abstimmungspanne im April hat der Grosse Rat seinen damaligen Entscheid umgekehrt. Im Stichentscheid entschied Grossratspräsidentin Gianna Hablützel-Bürki auf ein schlankeres Lohnmassnahmenpaket. Ausserdem: · BLKB-Hauptsitz in Liestal wird saniert · Mann in Weil am Rhein angeschossen und schwer verletzt
Wie viel Geld bleibt im Alter tatsächlich? AHV und Pensionskasse sind die wichtigsten Pfeiler – doch viele schätzen ihre Leistungen falsch ein. Wie Sie Ihre persönliche Rente berechnen und welche Schritte dabei helfen, erklärt ein Sozialberater von Pro Senectute. AHV und Pensionskasse sind die wichtigsten Einnahmequellen im Alter. Die AHV-Rente hängt ab von: · durchschnittlichem Einkommen · Anzahl Beitragsjahre (Lücken = Kürzungen) Die maximale AHV-Rente beträgt aktuell: · 2520 Fr./Monat (Einzelperson) · 3780 Fr./Monat (Ehepaar) So lässt sich die persönliche AHV berechnen: · Auszug bei der Ausgleichskasse bestellen · Vorausberechnung der Rente anfordern · Beitragslücken prüfen und allenfalls schliessen Die Pensionskassen-Rente hängt ab von: · angespartem Kapital · Umwandlungssatz · Wichtige Infos stehen auf dem Vorsorgeausweis. · Genaues Hinschauen und Beratung durch Pro Senectute, Pensionskasse, Bank oder spezialisierte Anbieter helfen. Wichtig zu wissen: · Das Einkommen im Alter liegt deutlich unter dem bisherigen Lohn. · Viele unterschätzen diesen Rückgang! Fazit: · frühzeitig informieren = mehr Handlungsspielraum · Wer seine Zahlen kennt, kann besser planen und vorsorgen.
Ich widme mich in dieser Folge von 5 Steuertipps in 5 Minuten wieder einmal der Einkommensteuererklärung 2025. Die bisher besprochenen Änderungen waren ja überschaubar. Doch in der Anlage V wartet unter Umständen Mehraufwand auf Sie. Als Eigentümer einer Immobilie müssen Sie nämlich in den sauren Apfel beißen und alte Unterlagen herauskramen. Haben Sie den alten Kaufvertrag und den Bauantrag ordentlich abgeheftet? Dann werden die Änderungen für Sie keine große Sache sein. Hören Sie gleich rein in meinen Podcast!Hier geht es zur Folge 89: Willkommen im Abschreibungsdschungel für Immobilien!Steuerberater gesucht?Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig.Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.htmlAndreas Reichert auf LinkedInVernetzen Sie sich gerne mit mir über https://www.linkedin.com/in/andreas-reichert-berlin/
Es ist ein Blick auf die Schattenseiten hinter den pompösen Fassaden von Gstaad: Ein serbisches Ehepaar und deren Tochter (resp. Stieftochter) soll 40 Frauen jahrelang ausgebeutet haben. Die mutmasslichen Täter stehen aktuell vor Gericht. Der Prozess öffnet ein Fenster in eine andere Welt. In das System Gstaad, das auf Diskretion beruht. Und auf einem Machtgefälle zwischen jenen mit Unmengen von Geld und jenen, die für diese Menschen arbeiten. Am Prozess vor dem Regionalgericht Oberland in Thun wird nun über den Fall verhandelt. Wie genau soll das System funktioniert haben? Wussten die Auftraggeber von den ausbeuterischen Arbeitsbedingungen? Und wie könnte der Prozess ausgehen? Bundeshausredaktor Quentin Schlapbach gibt Einblicke in den Fall. Er berichtet seit Jahren über Gstaad und nun auch über den Prozess in Thun. In der neusten Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erzählt er davon. Host: Philipp Loser Produzentin: Jacky Wechsler Prozess zu Menschenhandel in Gstaad Die serbischen Putzfrauen arbeiteten auch für Madonna – für 5.50 Franken pro Stunde «Die Frauen waren zufrieden und wollten immer wiederkommen» Sie putzten für die Reichsten der Schweiz – 7 Tage pro Woche, 16 Stunden am Tag, für 1500 Franken im Monat «Wenn es nötig war, habe ich sogar zum Staubsauger gegriffen» Sie mussten zehn Freier am Tag bedienen – vom Lohn sahen sie nur die Hälfte Die Top 50 in der Oase der Superreichen Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Das Haus der Berufsbildung am Basler Messeplatz Basel ist seit Montag nicht mehr benutzbar. Mitarbeiter der Verwaltung und Mieterinnen wurden ausquartiert, der Coiffeursalon im Erdgeschoss fürchtet, auch nächste Woche nicht arbeiten zu können Ausserdem: · Wegen Ausweichverkehr in Dörfern: Graubündner Politikerinnen und Politiker wollen das Birsfeldner Modell übernehmen und noch verschärfen · Schutz vor Schulden oder Bevormundung? Die Basler Stimmbevölkerung entscheidet, ob die Steuern direkt vom Lohn abgezogen werden können. Das Streitgespräch mit Befürworter Pascal Pfister, Geschäftsleiter der Schuldenberatung Schweiz und mit Gegner Dominik Marbet, Direktor des Arbeitgeberverbands Basel-Stadt
YouTube räumt auf – oder versucht es zumindest. Aktuell trifft eine neue Demonetarisierungswelle viele kleine Kanäle, die wegen angeblich „nicht authentischer Inhalte“ aus der Monetarisierung fliegen. KI-Slop, automatisch wirkende Inhalte, statische Bilder, künstliche Musik, Podcastformate auf YouTube: Plötzlich steht die Frage im Raum, was eigentlich noch als echter Content gilt. In dieser Folge der Abschweifung geht Sascha genau dieser Frage nach – nicht aus sicherer Entfernung, sondern aus eigener Erfahrung. Denn auch der eigene Kanal war kurzzeitig betroffen. Die Monetarisierung war weg, der Widerspruch wurde geprüft, ein Mensch vom Support schaute drauf – und plötzlich war alles wieder aktiviert. Doch genau daraus entsteht die größere Frage: Was sagt diese ganze Situation über kleine Creator, YouTube, Reichweite und Motivation aus? Geht es vielen wirklich um Ausdruck, Austausch und das eigene Hobby? Oder hängt doch mehr am Geld, als öffentlich zugegeben wird? Was bedeutet es, wenn Creator sofort ankündigen, nichts mehr veröffentlichen zu wollen, sobald sich Inhalte nicht mehr versilbern lassen? Und ist Aufmerksamkeit wirklich etwas Schlechtes – oder bei kleinen Formaten oft sogar der eigentliche Lohn? Diese Folge ist eine ehrliche Abschweifung über Hobby-Content, kleine Kanäle, Podcastarbeit, KI-Verdacht, Algorithmus-Logik, gelöschte Kommentare, Reichweite als Bezahlung und die alte YouTube-Idee: Broadcast Yourself. Am Ende bleibt die unbequeme, aber wichtige Frage: Wenn man wirklich etwas zu sagen hat – macht man dann weiter, auch wenn kein Geld dabei herumkommt?
Sie ist die wichtigste Bank der Welt – die amerikanische Notenbank FED. Ihre Entscheidungen bewegen die Weltwirtschaft, den Schweizer Franken und unser Portemonnaie. Deshalb sorgt der Wechsel an der Spitze für hitzige Debatten. Der jetzige Chef, Jerome Powell sagt selbst, er wäre schon lange gerne in Pension gegangen. Aber das, was in den letzten Monaten passiert ist, liess ihm keine Wahl. Strafuntersuchung, Klagedrohung, öffentliche Beschimpfungen durch Trump – warum ist die FED so umkämpft? Warum interessiert sich ein US-Präsident für die Zentralbank? Und was hat das mit unserem Lohn und Sackgeld zu tun? Das klären wir in dieser Folge Newsplus. ____________________ Habt Ihr Fragen oder Themen-Inputs? Schreibt uns gerne per Mail an newsplus@srf.ch oder sendet uns eine Sprachnachricht an 076 320 10 37. ____________________ In dieser Episode u.a. zu hören: - Jan Baumann, SRF Wirtschaftsredaktor - Heike Buchter, Wirtschaftsjournalistin in New York ____________________ Links - https://www.srf.ch/audio ____________________ Team - Moderation: Salvador Atasoy - Produktion: Lea Saager - Mitarbeit: Reena Thelly ____________________ Das ist «News Plus»: In einer Viertelstunde die Welt besser verstehen – ein Thema, neue Perspektiven und Antworten auf eure Fragen. Unsere Korrespondenten und Expertinnen aus der Schweiz und der Welt erklären, analysieren und erzählen, was sie bewegt. «News Plus» von SRF erscheint immer von Montag bis Freitag um 16 Uhr rechtzeitig zum Feierabend.
Unser heutiger Gast ist jemand, der ein Unternehmen von innen heraus erlebt und geprägt hat – über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg. Er hat Informatik studiert und ist direkt nach dem Studium bei BSI Software eingestiegen, zunächst als Software Engineer, später als Projektmanager und über viele Jahre hinweg in unterschiedlichen Rollen gewachsen. Seit 2014 ist er CEO. BSI Software ist heute eines der spannendsten Tech-Unternehmen im deutschsprachigen Raum – über 600 Mitarbeitende, mehr als die Hälfte davon beteiligt am Unternehmen, aktiv in der gesamten DACH-Region und Italien. Und gleichzeitig ein Unternehmen, das viele Dinge bewusst anders macht: keine klassischen Hierarchien, kein Organigramm, stattdessen ein Netzwerk von Menschen, die eigenverantwortlich arbeiten und auf Augenhöhe miteinander und mit ihren Kunden agieren. Was besonders auffällt: Hier wird Unternehmenskultur nicht nur beschrieben, sondern konsequent gelebt. Themen wie fairer Lohn, transparente Bewertungssysteme und echte Mitverantwortung werden nicht delegiert, sondern gemeinsam ausgehandelt – oft in intensiven Diskussionen, getragen von vielen Perspektiven. Seit über acht Jahren beschäftigen wir uns in diesem Podcast mit der Frage, wie Arbeit den Menschen stärkt, statt ihn zu schwächen. Wir haben in mehr als 500 Episoden mit fast 700 Persönlichkeiten darüber gesprochen, was sich für sie verändert hat – und was sich noch verändern muss. Heute fragen wir: Was passiert, wenn man ein Unternehmen konsequent als Netzwerk organisiert – ohne klassische Hierarchien und ohne Organigramm? Wie gelingt es, Leistung fair zu bewerten und zu vergüten, wenn nicht Verhandlungsgeschick, sondern der Beitrag zum gemeinsamen Erfolg zählen soll? Und was braucht es, damit Verantwortung wirklich im Unternehmen verteilt wird – und nicht nur auf dem Papier steht? Fest steht: Für die Lösung unserer aktuellen Herausforderungen brauchen wir neue Impulse. Daher suchen wir weiter nach Methoden, Vorbildern, Erfahrungen, Tools und Ideen, die uns dem Kern von New Work näherbringen. Darüber hinaus beschäftigt uns von Anfang an die Frage, ob wirklich alle Menschen das finden und leben können, was sie im Innersten wirklich, wirklich wollen. Ihr seid bei On the Way to New Work, heute mit Markus Brunold. [Hier](https://linktr.ee/onthewaytonewwork) findet ihr alle Links zum Podcast und unseren aktuellen Werbepartnern
+++ Hausbesuche und Streit um Lohn für Kranke. So drückt Tesla den Krankenstand in Grünheide. +++ +++ Marathon erstmals unter zwei Stunden. Wunderläufer kassiert Millionen-Prämie. +++ +++ Wegen Nazi-Parole. Richter verurteilt Polizist zu Auschwitz-Besuch. +++
Im Podcast "Blick in die Bibel" stellt sich Dr. Dr. Kai Witzel vor – Chirurg, Klinikgründer und Diakon. "Als Arzt erlebe ich, wie Medien unser Bild von Heilung prägen", erklärt er. "In meiner Klinik geht es um minimalinvasive Eingriffe – und um Demut."Im Bibeltext aus dem Johannesevangelium sagt Jesus: "Ich bin der gute Hirt." Kai Witzel deutet: "Er beansprucht, der verheißene Messias zu sein – und zeigt eine tiefe Beziehung zu uns: 'Ich kenne die Meinen.'" Der "bezahlte Knecht" flieht vor dem Wolf, "doch Jesus stellt sich dem Bösen – bis zum Kreuz". "Kirchliche Mitarbeiter sind nicht gemeint", betont Witzel, "sondern eine Haltung: Wer nur für Lohn arbeitet, ohne sich zu identifizieren, verfehlt den Auftrag."Warum Jesu Hingabe uns heute noch herausfordert, erfahrt ihr im Podcast!Aus dem Johannesevangelium:In jener Zeit sprach Jesus: Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.Ich bin der gute Hirt; ich kenne die Meinen und die Meinen kennen mich, wie mich der Vater kennt und ich den Vater kenne; und ich gebe mein Leben hin für die Schafe. Ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind; auch sie muss ich führen und sie werden auf meine Stimme hören; dann wird es nur eine Herde geben und einen Hirten.Deshalb liebt mich der Vater, weil ich mein Leben hingebe, um es wieder zu nehmen. Niemand entreißt es mir, sondern ich gebe es von mir aus hin. Ich habe Macht, es hinzugeben, und ich habe Macht, es wieder zu nehmen. Diesen Auftrag habe ich von meinem Vater empfangen. (Joh 10,11-18)(© Ständige Kommission für die Herausgabe der gemeinsamen liturgischen Bücher im deutschen Sprachgebiet)
Wegen einer ausgebliebenen Online-Stimme bekommen 47 Prozent der Basler Kantonsangestellten mehr Lohn. Mit einem knappen Resultat von 49 zu 48 Stimmen entschied sich der Grosse Rat am Mittwoch für das Lohnmassnahmenpaket der Regierung. Der schlankere bürgerliche Gegenvorschlag unterlag. Ausserdem: · Bistum Basel will Frauen fördern · Warum die Schweiz interessant ist für Rechtspopulisten - das ergründet ein neues Stück am Theater Basel
Die Migros hat sich zuletzt von vielen ihrer Tochterunternehmen getrennt. Das zeigt sich in den Zahlen: 2025 machte die Migros einen Gewinn von 1,1 Milliarden Franken. Ohne diesen Effekt zeigt sich jedoch: die Supermärkte haben sich schlechter entwickelt als der gesamte Detailhandel in der Schweiz. Ausserdem: An US-Flughäfen bilden sich vor den Sicherheitskontrollen momentan lange Warteschlangen, weil es an Sicherheitsbeamten fehlt. Diese haben teils gekündigt oder sich krank gemeldet, weil sie wegen eines Streits über Reformen keinen Lohn erhalten. Bei den Flugpassagieren ist der Unmut gross. Der jüngste Bildungsbericht zeigt es: die Schweiz hat ihr Bildungsziel einmal mehr verfehlt. Fragen nach der Chancengleichheit stellen sich. Etwa ob es fair ist, wenn alle Kinder gleich viel Zeit für einen Test haben, unabhänigig davon ob sie beispielsweise eine Schreibschwäche haben.
"Pro Mond fünf arbeitsfreie Tage bei vollem Muschelausgleich!". Sonst wird gestreikt. War bereits in der Steinzeit so. Von Friedemann Weise.
In dieser Folge sprechen Laura und Lena über feministische Proteste. Was passiert, wenn Frauen kollektiv die Arbeit niederlegen? So ein Szenario malt die Autorin Mareike Fallwickl in ihrem Roman „Und alle so still“. Und es könnte bald Wirklichkeit werden: Am 9. März soll es einen globalen Frauenstreik geben, zu dem die Initiative Enough! aufgerufen hat.Zu Gast ist Carola Lehmann. Sie erklärt, warum der Streik gerade jetzt so wichtig ist, wie feministische Kämpfe zusammenhängen und wie jede*r von uns Teil davon werden kann.Unterstützung bekommt sie von Bernadette La Hengst, Musikerin und ebenfalls bei Enough aktiv. Sie erzählt, wie Musik und politische Aktion zusammenfinden und warum wir am 9. März alle gemeinsam singen sollten.Außerdem hört ihr Auszüge aus dem Roman „Und alle so still“. Darin entwirft Marieke Fallwickl ein kraftvolles Gedankenexperiment: Was passiert, wenn Frauen sich plötzlich verweigern? Wenn sie ihre Lohn- und Care-Arbeit niederlegen und die Systeme ins Wanken geraten? Ähnliches ist 1975 tatsächlich in Island passiert. Wir reisen zurück zu diesem historischen Streik, der die Politik des Landes bis heute prägt.Also: Hört rein – und markiert euch den 9. März 2026 schon mal im Kalender. Wenn ihr schon mal den Text der Protesthymne üben wollt, findet ihr den Liedtext auf unserer Website, genauso wie ein Transkript zur Sendung.Danke an jede*n von Euch, der den Lila-Podcast bereits unterstützt hat und uns damit über Wasser hältSeit 2026 zahlen wir höhere Gehälter, um die Zeit und den Aufwand, den unsere Hosts in die Folgen investieren, auch gebührend bezahlt bekommen. Du findest das unterstützenswert? Dann freuen wir uns über deinen Support!Aktuelle Werbepartner und weitere Infos zum Podcast findet ihr hier.Links und HintergründeEnough! Link zum Trailer von EnoughBernadette la Hengst„Und alle so still“, Hörbuch von Mareike Fallwickl Studie zur Aussage „Mit 3,5 Prozent der Bevölkerung gelingt die Revolution“ Lied „Der Vergewaltiger bist du“ Podcast „Geschichte wird gemacht“„Island: Ein Tag ohne Frauen“ aktuell bis zum 23.10.26 verfügbar in der ARD-MediathekPodcast „Mythos Hexenverfolgung? Was die Forschung wirklich sagt“ „Die Erschöpfung der Frauen“ von Franziska SchutzbachWeitere Lila Folgen zum ThemaWas wir von den feministischen Bewegungen in Lateinamerika lernen könnenStreik! Wieso der 8. März wieder zum Kampftag werden muss Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.