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Der Handel verändert sich und mit ihm die Innenstädte. Was Städte versuchen, gegen Leerstand zu unternehmen und das Leben in der Innenstadt zu erhalten, hat sich Miriam Freudig in Bad Belzig im Landkreis Potsdam-Mittelmark angeschaut.
Eine berühmte US-Demokratin hegt Präsidentschafts-Ambitionen. Berlin spekuliert über die Nachfolge von Frank-Walter Steinmeier. Und Deutschlands Städte fragen sich: wohin mit all den Autos? Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht´s zu den Artikeln: Ambitionen auf die Präsidentschaft: Plötzlich tut Alexandria Ocasio-Cortez Wokeness als irre ab Bundespräsidentenwahl: Vier Tage, vier Stunden und fünf Minuten im Sommerloch Rewe, Edeka, Lidl und Co.: Können Supermärkte das Parkplatzproblem in den Innenstädten lösen? +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Innenstädte und Zentren haben mit Leerständen zu kämpfen, die Aufenthaltsqualität sinkt und schließlich nimmt auch die Nutzungsfrequenz ab. Aber Kommunen stehen finanziell so unter Druck, dass Sie kaum dagegen ankommen. Dieses Phänomen ist kein neues. Umso wichtiger ist es, neue Wege zu gehen, damit Zentren handlungsfähig bleiben.In dieser Folge erklärt unsere Kollegin Julia Staron, wie Eigentümer:innen selbst aktiv werden, um die demokratische Öffentlichkeit, gesellschaftliche Infrastruktur und Orte der Begegnung in ihrem Quartier zu fördern: Durch das Modell des Business Improvement Districts (BID), einem Public-Private-Partnership-Modell. Bei dem Modell handelt es sich um eine gesetzlich geregelte Form der Selbstorganisation, bei der Eigentümer:innen eines Zentrums sich zusammenschließen und lokale Maßnahmen über eine Umlage finanzieren. Wichtig bei dem Modell ist: Ein BID ersetzt kommunale Aufgaben nicht, sondern ergänzt sie. Es geht um eine organisierte Mitverantwortung, bei der Kommune und Privatwirtschaft partnerschaftlich zusammenarbeiten. BIDs schaffen Planungssicherheit, Verbindlichkeit, langfristige Finanzierung und gemeinsame Verantwortung. Die konkreten Maßnahmen, ob sie etwa baulich oder kommunikativ sind, hängen aber individuell vom Zentrum ab, um das es geht. In der Folge geht es außerdem um: die Erfahrungen, die Julia in ihrer Arbeit als Quartiersmanagerin im BID Reeperbahn+ gesammelt hat,die unterschiedlichen BIDs in Hamburg und wie sie erfolgreich wurden undwas die ersten Schritte für Zentren sind, die an einem BID interessiert sind.Weitere Links zur Folge: Julia Staron auf LinkedInVernetzen Sie sich mit mir auf LinkedInSie haben Vorschläge für einen Gast, Fragen oder Feedback? Dann schreiben Sie an podcast@stadtmanufaktur.com.CITYMAKING – So wollen wir in Städten leben wird präsentiert von der Stadtmanufaktur.
Wie steht es um BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Wahlkampf zur Landtagswahl 2026 in Sachsen-Anhalt, und welche Schwerpunkte setzt die Partei im Kampf um den Wiedereinzug ins Parlament? In dieser Ausgabe des Sachsen-Anhalt Podcast gibt es aus erster Hand Informationen dazu, wie Spitzenkandidatin Susan (Suse) Sziborra-Seidlitz die politische Zukunft des Landes gestalten will.Die Hosts Stefan B. Westphal und Chris Luzio Schönburg blicken gemeinsam auf das 100 Seiten starke Wahlprogramm der Grünen und analysieren die zentralen Forderungen. Im Fokus stehen dabei Themen wie der Klimaschutz, Maßnahmen zur Hitzeresilienz, der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs sowie Reformansätze in der Bildungs- und Gesundheitspolitik.Im Interview stellt sich Susan Sziborra-Seidlitz den Fragen zur aktuellen Umfragelage an der Fünf-Prozent-Hürde, zur Gegenfinanzierung der vorgeschlagenen Projekte und zur Vermittlung grüner Inhalte auf Landesebene.Abgerundet wird die Folge durch den Blick auf ein KI-generiertes Zukunftsszenario, das die möglichen Auswirkungen grüner Politik auf Städte, Wirtschaft und Infrastruktur in Sachsen-Anhalt bildlich aufgreift.Wahlprogramm B90/Grüne
In Köln wird offener Drogenkonsum für viele Menschen zum Alltag. Immer häufiger wird auf öffentlichen Plätzen konsumiert, während Politik, Polizei und Sozialarbeit nach Lösungen suchen. Doch wie konnte es so weit kommen? Und warum scheint das Problem in vielen Innenstädten immer sichtbarer zu werden? Passend dazu beschäftigt sich Jenke aktuell mit einer Substanz, die kaum widersprüchlicher sein könnte: Ketamin. Während es als Partydroge bekannt ist und auf der Straße konsumiert wird, gilt es in der Medizin inzwischen als Hoffnungsträger für Menschen mit schweren, therapieresistenten Depressionen. Außerdem sprechen Jenke und Jánik über das aktuelle Experiment von Marvin Wildhage. Der YouTuber erfand eine Krankheit, eine Pharmafirma und eine komplette Awareness-Kampagne und eine Medizin-Influencerin fiel darauf herein. Ohne zu überprüfen, ob die Krankheit überhaupt existiert, veröffentlichte sie die bezahlte Werbung, ergänzte eigene Symptome und behauptete sogar, das Krankheitsbild bereits aus ihrem Medizinstudium zu kennen. Was sagt dieser Fall über die Verantwortung von Medizin-Creatorn aus? Und was bedeutet es für unser Vertrauen in Gesundheitsinformationen, wenn selbst grundlegende Fakten offenbar nicht mehr überprüft werden? #jenke #jenkeextrememomente #köln #ketamin #experiment
Nach einer kurzen Sommerpause melden wir uns zurück und durchforsten den Urschleim des Internets. Gesa achtet auf ihre Ernährung und Daniel liegt unterm BMW. Shownotes: Fish & Rice cake - Throwing car batteries into the ocean - Peugeot 106 Hasseröder Edition - Neues von der Ringbahnbrücke - Urbanliner - Der Hauptmann von Tirol - Der Abschaum der Innenstädte - Audi SQ3
Moritz, Sebastian www.deutschlandfunk.de, Kommentare und Themen der Woche
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt. Vor allem dort, wo Drogen- oder Alkoholkonsum hinzukommen, kommt es zu Konflikten mit Anwohnern, Innenstädte werden weniger attraktiv. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählen die Journalistinnen Katja Hackmann und Caroline Uhl, wie manche Städte versuchen, ihre Zentren für Obdachlose unattraktiver zu machen und was helfen würde, um mehr Menschen von der Straße zu bekommen. Von Johannes Döbbelt.
Die Zahl der Wohnungslosen in Deutschland steigt. Vor allem dort, wo Drogen- oder Alkoholkonsum hinzukommen, kommt es zu Konflikten mit Anwohnern, Innenstädte werden weniger attraktiv. Im Gespräch mit Johannes Döbbelt erzählen die Journalistinnen Katja Hackmann und Caroline Uhl, wie manche Städte versuchen, ihre Zentren für Obdachlose unattraktiver zu machen und was helfen würde, um mehr Menschen von der Straße zu bekommen. Von Johannes Döbbelt.
Der Retailtalker - Gespräche über Innovation im Einzelhandel
Der stationäre Handel steht mächtig unter Druck. Nur mit Innovation, Digitalisierung und persönlichem Service kann der stationäre Handel überleben und dazu beitragen, dass die Innenstädte und Handelsplätze lebendig bleiben. Gespräche mit Entscheidern, Managern und Eigentümern, die dazu beitragen, daß der stationäre Handel sich weiterentwickelt.Inspiration für Händler durch erfolgreiche Formate.
Immer, wenn man ganz, ganz dringend was braucht, fällt auf: Mist, es ist Sonntag. Läden zu. Das ist in Deutschland einfach so. Das sollte aber nicht sein, findet der Deutsche Einzelhandelsverband. Der hat wieder gefordert, dass auch sonntags die Läden geöffnet haben dürfen. Online kann man das ja schließlich auch – und das ist ein Nachteil für echte Läden in der Stadt. Aber: Ganz so einfach ist es nicht. Mit Sonntags-Shopping gegen leere Innenstädte – das ist das SWR3-Topthema mit Stefan Scheurer.
Schocken, Hertie, Tietz und Wertheim: Warenhausketten prägten unsere Innenstädte. Heute stehen viele der Kaufhäuser leer, werden abgerissen. Ihr ehemals verlockendes Angebot "Wir bieten alles unter einem Dach” ist überholt - ihre Geschichte spannend. Ein Podcast von Anja Bühling
In den Städten in NRW scheinen Drogen wieder mehr öffentlich konsumiert zu werden. "Der Eindruck ist vollkommen korrekt und nicht nur in Deutschland", sagt Kriminologe Robin Hofmann, Universität Maastricht. Ein Grund sei, dass Crack wieder verfügbar sei. Von Robin Hofmann.
Der Tag in NRW: Hitzewellen und die Folgen - Wo bleibt der Plan der Politik?;Warum stellte RRX Zugbetrieb bei Extremhitze ein?;Erste Fakultät für islamische Theologie startet an Uni Münster;Wie Drogenkonsum und Drogenkriminalität die Innenstädte in NRW verändern;Dom nur noch mit Ticket;Geheilte Krebspatienten fordern "Recht auf Vergessen" ;Aachen will den Pyramiden-Günsel retten; Moderation: Edda Dammmüller Von WDR 5.
Innenstädte, aber auch viele Orte in der Provinz brauchen gerade gute Ideen gegen Verödung.
Almuth und Roman treffen sich bei der Gala von Lionel Messi in Kansas City. Sie berichten von ihren bisherigen Turniererfahrungen, sprechen über besondere Plätze, teures Essen, abgestellte Wasserspender, erzählen kleine und große Geschichten - von verspäteten Flügen bis Anreiseproblemen durch volle Innenstädte. Aber auch sportlich haben die beiden viel zu bereden. Eine Beobachtung fällt Roman aus dem bisherigen Turnierverlauf auf: „Es gibt wahnsinnig viele Unentschieden.“ Ob das am Turniermodus liegt? Taktieren alle Nationen eher, um am Ende als einer der acht besten Gruppen noch ins Sechzehntelfinale einzuziehen? Nein, meint Almuth. Sie beobachtet bisher eine andere Entwicklung.Lionel Messi: Mehr als bloß ein ... Dieser Podcast wird vermarktet von der Podcastbude.www.podcastbu.de - Full-Service-Podcast-Agentur - Konzeption, Produktion, Vermarktung, Distribution und Hosting.Du möchtest deinen Podcast auch kostenlos hosten und damit Geld verdienen?Dann schaue auf www.kostenlos-hosten.de und informiere dich.Dort erhältst du alle Informationen zu unseren kostenlosen Podcast-Hosting-Angeboten. kostenlos-hosten.de ist ein Produkt der Podcastbude.
Almuth und Roman treffen sich bei der Gala von Lionel Messi in Kansas City. Sie berichten von ihren bisherigen Turniererfahrungen, sprechen über besondere Plätze, teures Essen, abgestellte Wasserspender, erzählen kleine und große Geschichten - von verspäteten Flügen bis Anreiseproblemen durch volle Innenstädte. Aber auch sportlich haben die beiden viel zu bereden. Eine Beobachtung fällt Roman aus dem bisherigen Turnierverlauf auf: „Es gibt wahnsinnig viele Unentschieden.“ Ob das am Turniermodus liegt? Taktieren alle Nationen eher, um am Ende als einer der acht besten Gruppen noch ins Sechzehntelfinale einzuziehen? Nein, meint Almuth. Sie beobachtet bisher eine andere Entwicklung.
In dieser Folge sprechen wir über drei große Themen, die uns alle betreffen: die neue Gentrifizierungswelle in den Städten, den zähen Kampf gegen Geldwäsche in Deutschland und die wachsende KI-Skepsis unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Wir werfen einen Blick auf aktuelle Studien, persönliche Erfahrungen und gesellschaftliche Trends, die hinter den Schlagzeilen stehen. Dabei diskutieren wir, warum Familien in Szenevierteln zum Statussymbol werden, wie politische Blockaden effektive Finanzkriminalitätsbekämpfung ausbremsen und weshalb KI trotz aller Versprechen auf Widerstand bei der jungen Generation stößt. Wie immer nehmen wir kein Blatt vor den Mund, hinterfragen Entwicklungen kritisch und geben Einblicke aus unserer eigenen Lebensrealität. Hört rein, wenn ihr wissen wollt, was in den Innenstädten, Banken und Köpfen junger Menschen wirklich los ist – und was das alles für unsere Zukunft bedeutet.
In Folge 262 geht's quer durch die Werkbank: Robert hat sein Schreibtisch-Setup auf zwei gestackte Monitore umgebaut – warum das gerade fürs Videoschneiden so praktisch ist und wieso ein 20-Euro-Monitorhalter manchmal völlig reicht. Bassi startet derweil ein neues Projekt auf seinem Kanal „Bassi zockt!": Er begleitet das Counter-Strike Major in Köln mit Predictions und Recaps nach jedem Spieltag. Wir reden über das Turniersystem, das fiese Tippsystem mit den 0:3-Teams, das deutsche Underdog-Team BIG – und die ewige Frage, warum Deutschland trotz großer Esport-Geschichte einfach keine Top-Teams hervorbringt. Außerdem: unsere Begeisterung für DaVinci Resolve – wie ein Hardware-Hersteller eine Profi-Software verschenkt, die früher Zehntausende gekostet hat – und wie KI uns bei YouTube-Beschreibungen, Thumbnails und Einstellungen unter die Arme greift. Zum Schluss wird's grundsätzlich: Robert war auf einer Hochzeit in Leipzig und fragt sich danach, warum Augsburg (und Bayern) so spießig ist. Es geht um verkehrsberuhigte Straßen, begrünte Innenstädte, Aufenthaltsqualität ohne Konsumzwang – und das großartige bayerische Biergartengesetz von 1812.
Lagebericht – der Immobilienpodcast von Capital in Kooperation mit dem iib Institut
Leerstehende Büros, volle Wartelisten auf dem Wohnungsmarkt: Mit dem neuen Förderprogramm 'Gewerbe zu Wohnen' will die Bundesregierung ab Juli 2026 zwei Probleme auf einmal angehen. Bis zu 30.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit, gedeckelt auf 300.000 Euro pro Unternehmen, sollen den Umbau von beheizten Gewerbeimmobilien in Wohnraum anreizen. Im Fördertopf liegen 300 Millionen Euro, gefördert werden bis zu 30 Prozent der Umbaukosten bis 100.000 Euro je Einheit.Katarina Ivankovic und Dr. Peter Hettenbach ordnen ein, was dieses Programm für Gewerbeimmobilien, Innenstädte und Wohnraummangel bedeutet. Sie sprechen über strenger gewordene Kreditprüfungen, deutlich höhere Eigenkapitalanforderungen der Banken, Debt Funds als Ersatzfinanzierer und eine Bauwirtschaft, in der 2025 nur rund 206.000 Wohnungen fertiggestellt wurden.Zwischen politischer Symbolik, Bürokratie, restriktiver Finanzierung und echter Chance zum Wohnraum schaffen bleibt die Frage: Wird Gewerbe zu Wohnen zum wirksamen Instrument gegen die Wohnungsnot in Deutschland oder nur zum gut gemeinten Förderprogramm im Schatten einer tiefgreifenden Bau- und Finanzierungskrise? Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
260521PC Erhalten statt zerstörenMensch Mahler am 21.5.2026Wir haben eine neue Kirche gebaut. Unsere war in die Jahre gekommen – 1960 war die letzte große Erweiterungsmaßnahme. Seitdem: Renovierungsstau über 60 Jahre. Es war klar: Etwas neues musste her. Wir haben mehr als 20 Jahre geplant – von der Jahrtausendwende bis 2020. Der Plan stand – schön und schick und etwas monumental. Dann kam Corona. Die Baupreise stiegen ins Uferlose. Die finanzierende Bank hat uns den Stecker gezogen. Bei über 6 Millionen Euro. Ein Plan B musste her. Und siehe da: 5 aktive Personen im Bauausschuss und eine sehr kompetente Firma, die sich auf Altbausanierungen spezialisiert hat, rockte die Sanierung in einem Jahr, blieb im Zeit- und Kostenplan und machte den Kirchenbau für 2,5 Millionen schick und frisch. Fördermittel für Barrierefreiheit und Wärmepumpen flossen reichlich. Das alles wäre beim Neubau nicht möglich gewesen. Die Kirchengemeinde hat den Bau freudig angenommen – das Gemeindeleben hat deutlich an Fahrt aufgenommen. In den Innenstädten Deutschlands macht ein Zauberwort die Runde: Bauen im Bestand ist das Gebot der Stunde. Anstatt Gebäude abzureißen und neue, schicke Glaspaläste hinzuklotzen, sagen Experten, dass man zuerst prüfen sollte, ob Bauen im Bestand sinnvoll sein könnte. Vorteile: CO2 wird sowohl beim Abriss vermieden als auch beim Neubau nicht erzeugt. Ein historisch gewachsenes Stadtbild wird erhalten und nicht durch immer mehr seelenlose Zweckbauten ersetzt. Die Flucht der Kaufhäuser und Kirchen in Shoppingmals und Mehrzweckhallen auf der grünen Wiese wird gestoppt. Die Infrastruktur und der ÖPVN gewinnen an Bedeutung – die Innenstädte werden belebt und veröden nicht. Und die Parkprobleme werden minimiert. Ganz ehrlich: Es gibt keine Argumente gegen Bauen im Bestand. So gesehen haben wir alles richtig gemacht und da alles gut geklappt hat, hat Gott offensichtlich seinen Segen dazu gegeben. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Schlechte Nachrichten für die Innenstädte: Einer Prognose zufolge werden in diesem Jahr rund 5.000 Geschäfte schließen. Dieser Trend hält seit 2016 an. Damit hat der Einzelhandel in Deutschland seither ein Fünftel seiner Läden verloren. Fehlendes Ambiente und das Sicherheitsproblem in den Innenstädten werden dabei als Gründe für den Niedergang genannt.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Die Meinung, Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024, Gordon Schnieder ist erster CDU-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz seit 35 Jahren, Israel treibt völkerrechtswidrigen Siedlungsbau im Westjordanland voran, Weitere Meldungen im Überblick, App soll Parkplatzsuche in Innenstädten einfacher machen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Eishockey-WM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Die Meinung, Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024, Gordon Schnieder ist erster CDU-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz seit 35 Jahren, Israel treibt völkerrechtswidrigen Siedlungsbau im Westjordanland voran, Weitere Meldungen im Überblick, App soll Parkplatzsuche in Innenstädten einfacher machen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Eishockey-WM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Prüfbericht des Expertenrats: Deutschland verfehlt seine Ziele beim Klimaschutz, Die Meinung, Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses zum Anschlag auf Weihnachtsmarkt in Magdeburg 2024, Gordon Schnieder ist erster CDU-Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz seit 35 Jahren, Israel treibt völkerrechtswidrigen Siedlungsbau im Westjordanland voran, Weitere Meldungen im Überblick, App soll Parkplatzsuche in Innenstädten einfacher machen, Das Wetter Hinweis: Der Beitrag zur Eishockey-WM darf aus rechtlichen Gründen nicht auf tagesschau.de gezeigt werden.
Verrammelte Türen, runtergelassene Rollos, "Geschlossen"-Schilder – in vielen Innenstädten im Saarland sind solche Leerstände zu finden. Doch was kann man dagegen tun? Unser Thema im Feature am Sonntag.
Heute wird es in den Innenstädten von Frankfurt und Darmstadt wieder laut. Linke Gruppen haben zu Demonstrationen aufgerufen. Unter dem Motto „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ sollen vor allem Schüler angesprochen werden. Wie schon bei den Demos Anfang März geht es um die Fragebögen, die an 18-Jährige verschickt werden. Außerdem: Seit inzwischen 60 Jahren verbindet Groß-Umstadt und die französische Stadt Saint-Péray eine ganz besondere Freundschaft. Und genau das wird Samstag zum Europatag gefeiert. Und: Fußball-Zweitligist Darmstadt 98 zu Gast bei Preußen Münster.
Nach der Amokfahrt in Leipzig fragen sich viele, wie sicher die deutschen Innenstädte sind. Leipzigs Oberbürgermeister hat zusätzliche Schutzeinrichtungen angekündigt. Doch wie viel Sicherheit ist notwendig und machbar?
Der Tag in 2 Minuten – vom 5.5.
Hruschka, Lynn www.deutschlandfunkkultur.de, Interview
Kabinett bringt Gesundheits-Sparpaket auf den Weg, Sunshine Guilt bei schönem Wetter und SPD will Alkoholverbote und Videoüberwachung in Innenstädten. Diese und weitere Nachrichten des Tages hören Sie hier.
Michél war in Hannover und hat den Multiunternehmer & Immobilieninvestor Oli Blume besucht. Aufgenommen wurde die Folge in der neuesten Ergänzung von Olis buntem Portfolio: im alten Kaufhof in Hannovers Innenstadt. Mit dem hat Oli große Pläne, die mit Warenhaus wenig zu tun haben. Welche berühmten Architekten hier mitmischen, was eine Berufsschule mit dem Projekt zu tun hat und ob der große Wurf zur Wiederbelebung der Innenstadt mit der Immobilie gelingen kann, hört ihr in dieser Folge. _____________________________________ Das DIGITALWERK Festival 2026 #DWF26 geht in die zweite Runde! Am 06. Oktober 2026 bringen wir in München wieder Top-Entscheider aus Bau, Immobilie, Handwerk und Industrie zusammen. Wenn DU Lust hast, als Partner beim DIGITALWERK-Festival 2026 dabei zu sein, melde dich unter partner@digitalwerk.io oder bei Michél auf LinkedIn. Mehr Infos gibts unter: https://www.digitalwerk.io/dwf/digitalwerk-festival-dwf26 _____________________________________ Zusammen mit der BAUINDUSTRIE bringen wir euch am Vorabend des Tags der Bauindustrie schon für ein Pre-Event zusammen, um die ersten Gespräche zu führen und Vorab einige Connections zu knüpfen. Los geht's am 06.05 ab 18 Uhr in der Prinzenstraße 34 in Berlin. Im Berlin-Style erwartet euch der DIGITALWERK-Späti, ein DJ und köstliches Streetfood. Wenn Ihr dabei sein wollt, kommt ihr hier zur Anmeldung: https://www.digitalwerk.io/dw-events/tbi26-pre-event _____________________________________ Ihr wollt die besten News der Woche aus Bau, Immobilie, Mobilität & Energie? Die gibt's für euch im DIGITALWERK-Newsletter! Dazu kommt das beste aus dem DIGITALWERK-Universum, unsere aktuellen Folgen & Videos sowie exklusive Infos zu Events & Veranstaltungen. Registriert euch gerne hier: https://www.digitalwerk.io/newsletter _____________________________________ Die Themen im DIGITALWERK-Podcast mit Oliver Blume im Überblick: 00:00 - Um was geht es in der Podcastfolge? 04:24 – Das neue Projekt: Ein Kaufhaus mit 50.000 m² 08:02 – Vision für Hannovers Innenstadt 10:56 – Update zum Fernsehturm 16:00 – Wie kauft man als Privatperson ein Kaufhaus? 19:14 – Multi-Use-Konzept: Schule, Wohnen, Gastronomie 24:26 – Herzog & de Meuron kommen nach Hannover 28:00 – Kaufpreis, Benko-Erbe & Investitionsvolumen 33:17 – Der Architekturwettbewerb hinter den Kulissen 00:45:03 – Blaupause für deutsche Innenstädte & Ausblick
Bratwurst und Pommes im Kaufhausrestaurant – für die beiden Autoren in ihrer Kindheit ein seltener Luxus. Bei einer Erinnerungs-Wurst sitzen sie auf der Dachterrasse mit Ausblick beisammen und fragen sich, was aus den Innenstädten werden soll ohne die ehemalige Magnetkraft der Warenhäuser.
In Folge 404 von Rolling Sushi geht es um Japans geplanten Geheimdienst, höhere medizinische Kosten, was Krähen mit Kleiderbügeln zu tun haben, Kresse in Flüssen, einsame Tode, Lebensmittel aus den Greifautomaten, aussterbende Innenstädte, gefährliche Werbeschilder, wie China den Matcha-Boom nutzt, Waffenexporte, das Power-Bank-Verbot und die kaiserliche Nachfolge.
Fishman, Robert B. www.deutschlandfunk.de, Deutschland heute
Der Journalist Yung Karon (https://x.com/jannibal_) ist zurück in Ehrenfeld und wir sprechen über die späte Bundesrepublik, Postliberalismus und sein bald erscheinendes Buch: „Ein wütendes und scharfsinniges Porträt unserer Jetztzeit, zugleich Brandanschlag auf die Gegenwart. Mit einem Ton, der zwischen wütender Kneipenpolemik und präziser journalistischer Analyse changiert, liefert der NIUS-Redakteur Jan A. Karon lebendige und faktenreiche Betrachtungen zu den Phänomenen, die unsere Zeit prägen: Migration und Überfremdung, Pornokultur und Frühsexualität, Kriminalität und zur Unkenntlichkeit veränderte Innenstädten (die er als »Fremdland« und »Zombieland« wahrnimmt), eine grüne Scharia, die sich einen neuen besseren Menschen erziehen will, der moderne Fußball als Kommerzspektakel und eine Jugend gesenkten Hauptes.“ (Tumult Verlag). Escape the Matrix. Finde den Aethervox Podcast auf Patreon: https://www.patreon.com/aethervoxehrenfeld
In der aktuellen Folge von Wirtschaft Düsseldorf Unplugged spricht Moderatorin Andrea Greunermit Charlotte Sommer, Inhaberin von Mohnfeld Moden in vierter Generation, über Verantwortung im Unternehmertum, inhabergeführten Einzelhandel und die Zukunft lebendiger Innenstädte. Im Gespräch geht es darum, warum Persönlichkeit und Nähe im Handel unersetzlich sind, wie Tradition und Innovation zusammenfinden und weshalb Digitalisierung unterstützen, aber niemals den Menschen ersetzen sollte. Ein ehrlicher Austausch über Haltung, Vertrauen und den Alltag in einem Familienunternehmen. Im Podcast geht es unter anderem um:
Ideen gefragt: Wie sieht die Zukunft der Innenstädte aus? ; Videoüberwachung im öffentlichen Raum ; Musemsbesuche gegen Stress, Depression und Demenz ; Wie wir Gesundheitsdaten nutzen können, um Demenz vorzubeugen ; Schluss mit kaputten Autobahnen, Straßen und Brücken durch zu schwere LKW ; Machen Aphrodisiaka Lust auf Sex? ; Große Fragen: Warum wird man Terrorist? ; Teamwork bei Geburt von Pottwalen ; Moderation: Marija Bakker. Von WDR 5.
Zur Verkehrsministerkonferenz von Bund und Ländern fordert erneut ein Bündnis von Verbänden ein Tempolimit in Deutschland – auf Autobahnen, Landstraßen und in Innenstädten. Ist das der richtige Weg? Diskussion mit Verkehrsforscher Thorsten Koska und Moderatorin Anja Backhaus im WDR 5 Tagesgespräch Von WDR 5.
Germany Athletics denkt größer als Vereinswechsel – in dieser Folge geht's um Internationalisierung, NCAA, Trainingsoptionen und die vielleicht spannendste Vision: eine Leichtathletik-Liga, die Menschen wieder für die Sportart begeistert. Dr. Claus Dethloff erklärt, warum er Kooperationen mit Verbänden und Standorten im Ausland vor allem als Türöffner sieht: mehr Wettkampfmöglichkeiten, mehr Trainingslager-Optionen, mehr Durchlässigkeit – besonders für Athlet*innen, die in Deutschland oft zu wenige passende Formate finden.Wir sprechen über den Reiz des US-College-Systems: Training und Studium sind dort strukturell verzahnt – während viele deutsche Spitzensportlerinnen sich durch ein zähes Studium „nebenbei“ kämpfen. Gleichzeitig warnt Klaus vor typischen Fallen (Status/Regeln, Förderlogiken, saubere Einordnung), die Athletinnen im Ausland kennen sollten.Dann wird's grundsätzlich: Was macht Leichtathletik für Zuschauer attraktiv? Warum reichen „Bestenlisten“ und Rekordtafeln oft nicht aus, um neue Fans zu gewinnen? Klaus argumentiert für mehr Entertainment, kürzere Formate, klare Dramaturgie – und für Events, die Leichtathletik dahin bringen, wo Menschen ohnehin sind: in die Stadt, auf Plätze, in Innenstädte. 100 Meter auf der Zeil? Stabhochsprung vor dem Dom? Genau diese Denkrichtung steckt hinter der Liga-Idee.Wichtig: Diese Liga ist nicht als klassischer Verbands-Wettkampf gedacht, sondern als flexibles Format mit Stadt-Teams, Rotation von Disziplinen und dem Ziel, Spannung zu erzeugen: gleichwertige Teams, offene Ergebnisse, echte Storylines. Das ist auch eine Antwort auf Trendsportarten und Boom-Formate, die inzwischen Publikum binden – während Leichtathletik oft zu lange dauert, zu wenig passiert oder zu selten „greifbar“ ist.Wenn du dich für Leichtathletik Zukunft, NCAA/USA, Trainingslager, Wettkampf-Formate, Sportmarketing, Fan-Identifikation und die Frage interessierst, wie man eine Traditionssportart modern macht, ohne sie zu verbiegen – dann ist diese Folge genau dein Ding.Keywords: Leichtathletik Liga, Germany Athletics, NCAA, USA College, Trainingslager, Wettkampfplanung, Sportmarketing, Leichtathletik Deutschland, Athletenförderung, Fan-Kultur, Eventformat, Track and Field.Alle aktuellen Partner findest du hier:NordVPN mit verschlüsselter Verbindung und blockiert schädliche Seiten & Tracker.Exklusiv: Großer Rabatt auf das 2-Jahrespaket + 4 Extra-Monate gratis.
Wenn der Tank leer ist, aber die nächste Tankstelle ist 20km weg, das nervt. Passiert aber immer öfter: Es gibt so wenige Tankstellen, wie noch nie, sagen neue Zahlen von heute. Die großen Tankstellen in den Innenstädten oder an Autobahnen sind natürlich auch betroffen aber richtig schlecht sieht es für die kleinen Tanken aufm Land aus. Warum genau die sich neu erfinden müssen, erzählt Ilyas Buss im SWR3 Topthema “Dorftanke der Zukunft”
Die Themen von Matthis und Minh Thu am 18.02.2026: (00:00:00) Representing Germany! Deutsche Bob-Piloten räumen bei Olympia ab. (00:01:47) EU startet Verfahren gegen Shein: Welche Vorwürfe gegen die chinesische Online-Shoppingplattform im Raum stehen. (00:05:55) Starlink im Ukraine-Krieg: Was Starlink ist und wie eine Blockade von Starlink gegen Russland der Ukraine hilft Gebiete zurück zu gewinnen. (00:10:13) Drogenkonsum in Großstädten: Wie Suchthilfezentren Drogenabhängigen helfen sollen und warum Anwohner Zweifel haben. (00:16:43) Skeletonfahrer bei Olympia: Wie es nach seiner Disqualifizierung mit dem ukrainischen Sportler Wladyslaw Heraskewytsch weitergeht. Hier kommt ihr zu unserem 0630 Spezial mit dem ARD-Korrespondenten für die Ukraine Vassili Golod über Fake-News im Ukraine-Krieg: https://1.ard.de/Ukraine-Interview Habt ihr Fragen oder Feedback? Schickt uns gerne eine Sprachnachricht an 0151 15071635 oder schreibt uns an 0630@wdr.de – und kommt gern in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Werbung: Diese Episode wird unterstützt von myclimate. Solltest auch du ein Unternehmen, ein Produkt oder eine Veranstaltung haben, die einem interessierten Publikum vorgestellt werden MUSS, melde dich gern unter backoffice@katja-diehl.de! Susanne Risch, seit 26 Jahren bei brandeins, gibt offen zu: "Als wir gelernt haben, wie komplex das System Mobilität im öffentlichen Schienenverkehr eigentlich gemanagt wird – wenn du dir die Zahlen anguckst, wie viele Aufgabenträger, wie viele Verkehrsverbünde, wie viele regionale, lokale und sonstige Betreiber es gibt: Es ist eigentlich ein Wunder, dass überhaupt irgendwo in diesem Land irgendetwas fährt." Philipp Kühn von der Deutschen Bahn, der die Initiative Zukunft Nahverkehr verantwortet, kennt diese Komplexität natürlich. Aber auch für ihn war die Zusammenarbeit mit brandeins eine Entdeckungsreise. Der Impuls für die ganze Initiative kam, als der damalige Kanzler Scholz zu einem Mobilitätsgipfel lud. Auf den Abschlussfotos: sechs Herren von Automobilkonzernen und ein Kollege vom Fahrradverband. Öffentliche Mobilität? Fehlte komplett. "Da kann man aber keinem zum Vorwurf machen, weil wir dezentral organisiert sind und es lokale Verantwortlichkeiten gibt. Aber es gibt einfach einen Mangel an übergreifender Sichtbarkeit des Themas", erklärt Philipp. Die Autoindustrie macht seit Jahrzehnten erfolgreich Lobbyarbeit. Der ÖPNV hat das nie systematisch gelernt – oder konnte es aufgrund seiner föderalen Struktur nicht. Das Spannende an der Kooperation: brandeins arbeitet journalistisch unabhängig Susanne betont: "In diesem speziellen Fall war es tatsächlich so, dass es an keiner einzigen Stelle auch nur den Hauch des Versuchs einer Einflussnahme gab, etwas zugunsten von ÖPNV oder Schiene oder zu Ungunsten von Auto zu kuratieren. Wirklich nicht ansatzweise." Was dabei herauskam, ist ein Report voller überraschender Zahlen. Philipp nennt eine, die ihm besonders im Gedächtnis blieb: "60 Prozent wissen nicht, dass ÖPNV zur staatlichen Daseinsvorsorge gehört. Und mehr als die Hälfte weiß überhaupt nicht, wie der ÖPNV finanziert wird." Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Wir diskutieren ständig über Verkehrswende, aber die Grundlagen sind vielen Menschen gar nicht klar. Noch absurder wird es bei den Widersprüchen, die die repräsentative Umfrage zutage brachte. Susanne lacht, als sie davon erzählt: "62 Prozent wünschen sich, dass die Innenstädte autofrei werden und sind gleichzeitig große Fans und sagen, wir können auf gar keinen Fall aufs Auto verzichten. Wir hatten vorgehabt, eine Seite zu machen mit nur solchen Widersprüchlichkeiten – haben wir aufgegeben, weil es gibt zu viele." Am Ende unseres Gesprächs landet Susanne bei einem Gedanken, der eigentlich banal klingt, aber offenbar schwer umzusetzen ist: "Das sind manchmal Minischritte und es sind vielleicht auch größere Schritte und es hat was mit Geld zu tun, jawohl. Aber es hat schon vor allen Dingen damit zu tun, dass wir aufhören, immer wieder mit dem Finger auf die anderen zu zeigen, weil die bescheuert und blöd sind. Sondern ja, den ersten Schritt macht jeder für sich selbst." Vielleicht ist das der eigentliche Wert solcher Reports. Nicht die pädagogische Belehrung, sondern Fakten, die einen ins Nachdenken bringen. Küchenzurufgeschichten, wie Susanne sie nennt. Zahlen, die man mit ins Büro nimmt, an den Abendbrottisch, in die Diskussion mit Freunden. Die einen vielleicht dazu bringen, einen Moment innezuhalten und zu fragen: Moment mal, warum mache ich das eigentlich so?
Einen Dean gibt es nicht, einen David schon: David Baumgartner ist der Gründer der Gastro-Kette, die gesundes Fast Food an Bahnhöfen, in Innenstädten und Einkaufszentren anbietet. Die Idee dazu kam ihm während einer Weltreise – heute gibt es bereits über 160 Filialen. Im OMR Podcast spricht der Dean&David-Gründer über ambitionierte Wachstumspläne, seine größten Fehlentscheidungen, seine Investments in Startups und darüber, wie er einmal von eigenen Mitarbeitern im großen Stil betrogen wurde.
Lebensmittel-Retter auf den Weihnachtsmärkten. Chance auf befahrbare Skipisten im Sauerland. Von Caro Köhler.
Verkaufsoffene Sonntage in der Vorweihnachtszeit waren in den 1920er Jahren eine feste Institution. Im Einzelhandel zählte man seinerzeit nicht den ersten, zweiten, dritten und vierten Advent, sondern freute sich auf den kupfernen, silbernen und goldenen Sonntag, an dem Menschenmassen in die Innenstädte strömten und große Teile ihrer Weihnachtseinkäufe verrichtete. Der Hamburgische Correspondent berichtet in seiner Ausgabe vom 13. Dezember 1925 von diesem Brauch, der 1957 durch das „Gesetz über den Ladenschluss“ eine starke Einschränkung erfuhr. Auch wenn die Gesetze in den letzten Jahrzehnten wieder sukzessive liberalisiert wurden, scheint der „Silberne Sonntag“ heute in den meisten Regionen als Begriff deutlich weniger verbreitet als der „Black Friday“. Rosa Leu hat sich für uns ins Getümmel gestürzt.
Böllerei in Innenstädten ist aus der Zeit gefallen. Den „Tagesanbruch" gibt es auch zum Nachlesen unter [t-online.de/tagesanbruch](https://www.t-online.de/tagesanbruch) Anmerkungen, Lob und Kritik gern an podcasts@t-online.de Den „Tagesanbruch“-Podcast gibt es immer montags bis samstags gegen 6 Uhr zum Start in den Tag – am Wochenende mit einer tiefgründigeren Diskussion. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie uns bei [Spotify](https://open.spotify.com/show/3v1HFmv3V3Zvp1R4BT3jlO?si=klrETGehSj2OZQ_dmB5Q9g), [Apple Podcasts](https://itunes.apple.com/de/podcast/t-online-tagesanbruch/id1374882499?mt=2), [Amazon Music](https://music.amazon.de/podcasts/961bad79-b3ba-4a93-9071-42e0d3cdd87f/tagesanbruch-von-t-online) oder überall sonst, wo es Podcasts gibt. Wenn Ihnen der Podcast gefällt, lassen Sie gern eine Bewertung da.
Überfüllte Tafeln, geschlossene Schwimmbäder, vermüllte Innenstädte, verfallene Häuser: viele Kommunen in Deutschland stehen mit dem Rücken zur Wand. Von WDR 5.
•Essay• Investoren bauen Innenstädte zu profitablen Themenparks um - mit sauberen Zonen für die Elite und unsichtbaren Mauern für alle anderen. "Fake City Inc." macht hörbar, wie der urbane Raum zur Ware wird - und wer sich dagegen wehrt. Von Gunnar Luetzow und Ingo Kottkamp WDR 2004 www.wdr.de/k/hoerspiel-newsletter Von Gunnar Luetzow und Ingo Kottkamp.
Herzlich willkommen zu Ihrem morgendlichen Newsletter! Das historische Treffen zwischen dem amerikanischen und dem russischen Präsidenten führte zu minimalen Ergebnissen. Beide Parteien sehen es aber als Grundlage für weitere Gespräche. Einzelheiten erfahren Sie in unserem ersten Artikel. Deutsche Forscher warnen: In den Innenstädten steigen die Temperaturen um bis zu 10 Grad gegenüber dem Umland. Die dichte Bebauung heizt auf. Wie Stadtgrün und Wasserflächen die Situation verbessern, beleuchten wir im zweiten Artikel. Der unkritische Einsatz von ChatGPT & Co. könnte unsere Gehirne verkümmern lassen – es sei denn, wir machen Technik wieder zum Diener, nicht zum Herrscher. Alle Einzelheiten dazu in unserem dritten Beitrag.