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Die Churer Stimmbevölkerung hat einen Kredit von 40,6 Millionen Franken für eine neue Seilbahn auf den Churer Hausberg Brambrüesch abgelehnt. Noch vor sieben Jahren hiess das Volk einen 24,4 Millionen-Kredit für das Vorhaben gut. Weitere Resultate in dieser Sendung: · AR: Edgar Bischof von der SVP wurde zum neuen und einzigen Ausserrhoder Nationalrat gewählt. · SG: Ja zu allen drei kantonalen Vorlagen, inklusive Wil-West. · GL: Alle Bisherigen schaffen die Wiederwahl in die Glarner Regierung. · Sport: Der FC St. Gallen gewinnt das Heimspiel gegen den FC Basel 3:0.
Freiburg war bisher mit nur einem bürgerlichen Sitz in der Stadtregierung eine linke Hochburg. Die bürgerlichen Parteien sicherten sich heute jedoch einen zweiten Sitz. Dies geschah auf Kosten von Pierre-Olivier Nobs von der Mitte-Links-Partei. Weiter in der Sendung: · Klares Ja zur Sanierung des Lorrainebads: Die Stadtberner Stimmbevölkerung nimmt mit 83 Prozent Ja-Anteil den nötigen Kredit von 22,3 Millionen Franken für die umfassende Sanierung des Freibades an der Aare an. · Stadtbieler Kindertagesstätte Mett kann saniert werden: Mit einem Ja-Anteil von 75 Prozent haben die Stimmberechtigten der Stadt Biel einen Kredit von 6,3 Millionen Franken angenommen.
Zwei kantonale Abstimmungen im Aargau, gleich vier im Kanton Solothurn, dazu die nationalen Vorlagen und kommunale Themen: Der Überblick über den Abstimmungstag. In der Sendung: · Die Sozialhilfe im Kanton Aargau wird nicht gekürzt. Die Initiative «Arbeit muss sich lohnen» der Jungen SVP wurde mit 55 Prozent Nein-Stimmen abgelehnt. Zu den Gewinnerinnen gehören Parteien von Mitte bis Links. · Fest installierte Radaranlagen sind im Aargau künftig nur noch mit Bewilligung des Regierungsrats möglich. Dafür stimmten rund 56 Prozent. Der einzige fixe Blitzer im Kanton steht in Baden. Noch ist unklar, wie es mit dieser Anlage weitergeht. · Der neue Stützpunkt der Kantonspolizei Solothurn kann gebaut werden. 61 Prozent sagten Ja zum Kredit von 84.5 Millionen Franken. Der Abstimmungskampf war von Gehässigkeiten geprägt. · Solothurner Familien erhalten künftig leicht mehr Kinder- und Ausbildungszulagen. 59 Prozent stimmten dafür. Bezahlen müssen die rund acht Millionen Franken die Arbeitgeber. · Die Solothurner Regierung wollte Sozialkosten auf die Gemeinden abwälzen. Diese wehrten sich und erhielten nun Unterstützung von der Stimmbevölkerung. Sie lehnte beide Vorlagen deutlich ab, mit Nein-Stimmen-Anteilen von über 60 Prozent. · Aargau und Solothurn stimmten bei den nationalen Abstimmungen meist mit der Mehrheit der Kantone: nein zur SRG-Initiative, nein zur Klimafonds-Initiative und ja zum Gegenvorschlag der Bargeld-Initiative. Ausgeschert ist der Aargau mit seinem Nein bei der Individualbesteuerung, Solothurn sagte auch da ja.
Der Angeklagte im Gundelfinger Mordfall erhält eine lebenslange Freiheitsstrafe. Die Stadt Waldkirch hat einen Kredit aufgenommen. Wegen der hohen Spritpreise kann sich ein Tankausflug lohnen.
Kinder und Jugendliche in der Stadt Luzern können in den nächsten 5 Jahren weiterhin einen 300-Franken-Gutschein für den öffentlichen Verkehr beziehen. Das Stadtparlament hat einen Kredit von 10 Millionen Franken gutgeheissen. Weiter in der Sendung: · Baar/ZG: Das Areal Sternmatt 2 kann zu einem erweiterten Sport- und Begegnungsraum umgestaltet werden. Die Gemeindeversammlung heisst einen 10-Millionen-Kredit gut. · Cham/ZG: Eine grosse Menge Heizöl lief in Boden, Kanalisation und in die Lorze.
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Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge „Baugeld gibt: Einblick in aktuelle Zinsen und Marktüberblick per 04.03.2026" mit Michi und Dimi. Wir feiern 4 Jahre Podcast, blicken gemeinsam auf turbulente Märkte, steigende Energiepreise und die Meldungen, die unseren Geldbeutel und die Finanzierungsmöglichkeiten bewegen. In dieser Folge erzählen wir die Geschichte hinter den Zahlen: von leereren Gasspeichern und einem ausbrechenden Ölpreis über überraschend positive Reallohn‑ und Inflationsdaten bis hin zu realen Praxisfällen – inklusive einer Blitz‑Genehmigung in 25 Minuten. Dazwischen: konkrete Best‑ und Worst‑Case‑Zinsen für Baufinanzierungen, KfW‑Highlights und handfeste Tipps, warum 5–10% Eigenkapital heute so viel ausmachen. Hör rein, wenn wir Zahlen lebendig machen, Risiken einordnen und Dich mit ehrlichen, praxisnahen Empfehlungen versorgen – damit Du in einer volatilen Welt bessere Entscheidungen für Deine Baufinanzierung triffst. Besuch unsere Webseite https://www.baugeldundmehr.de/rechner-tools für coole neue Rechner und hilfreiche Tools. Egal ob Immobilienwert, Zinscheck oder Anschlussfinanzierung – alles ist dabei und super einfach zu bedienen!
Der Kanton Aargau soll beim Bund Druck machen für einen schnellen Ausbau der Autobahn A1 auf sechs Spuren zwischen Aarau Ost und Birrfeld. Der Grosse Rat hat am Dienstag beschlossen, eine entsprechende Standesinitiative auszuarbeiten. Weitere Themen in der Sendung: · Der Kanton Aargau kann in Aarau ein Integrationszentrum für Geflüchtete bauen. Der Grosse Rat hat am Dienstag einen Kredit von 43,4 Millionen Franken bewilligt. · Im Kanton Solothurn arbeiten 50,6 Prozent der erwerbsfähigen Ukrainerinnen und Ukrainer, welche in die Schweiz geflüchtet sind. Damit hat der Kanton die Vorgabe des Bundes leicht übertroffen.
"Ne jočita, saj imata še mene," je takrat petletni Andrej skušal potolažiti starše, ki so žalovali za izgubo hčerke Mie. Ta je umrla po dolgoletnih zdravstvenih težavah zaradi prirojenih nepravilnosti in drugih zdravstvenih težav. Predana skrb in upanje v številna samoplačniška zdravljenja pa sta družino povsem izčrpala. "Toliko kreditov za zdravljenje smo že imeli, da smo s težavo dobili še enega. Da moraš do zadnjega čakati, ali boš dobil denar in boš lahko pokopal otroka … ne najdem besed," pravi Mijin in Andrejev oče. Po njeni smrti pa ni ostala le globoka žalost, prišli so bolezni, izguba službe, izvršitelji in rubežniki, delo za le nekaj več kot minimalno plačo in številni stroški najemniškega življenja. Skupaj z dolgovi, s katerimi so skušali rešiti otrokovo življenje, je teža vseh bremen postala takšna, da je sami ne zmorejo več: "Cele noči ne spim, tuhtam, preračunavam, zjutraj vstanem še bolj utrujen, kot sem zvečer legel v posteljo. Ne vidim več izhoda. Če ne bi bilo še tega otroka, mene že zdavnaj ne bi bilo več." Andrejevi družini lahko pomagate. Najlažja pot je prek SMS-sporočil z gesloma BOTER5 ali BOTER10, poslanim na številko 1919, lahko pa poljuben znesek nakažete na poseben sklic, ki je pri Zvezi Anita Ogulin odprt samo zanje: ZVEZA ANITA OGULIN IN ZPM PROLETARSKA CESTA 1, 1000 LJUBLJANA IBAN: SI56 0201 2002 0297 991 BIC: LJBASI2X KODA: CHAR NAMEN: ANDREJEVA ZGODBA SKLIC: SI00 743 Kontaktni podatki programa Botrstvo: info@boter.si ali 031 772 799 novinarka Vala 202 Jana Vidic: jana.vidic@rtvslo.si
Deregulierung oder Neukalibrierung? Die BaFin-Risikoanalyse 2026 im Praxistest Die BaFin hat ihre Risikoanalysen für 2026 veröffentlicht – und die Botschaft ist eindeutig: Die Risikolage bleibt angespannt. Wirtschaftliche Unsicherheiten, geopolitische Spannungen und technologische Disruptionen prägen das Bild. Gleichzeitig werden aus der Bankenbranche die Rufe nach Deregulierung lauter. Aber wie passt das zusammen? In dieser Episode von Sound of Finance gehen wir gemeinsam mit unseren Gästen Ulf Morgenstern und Christian Klaus – beide ausgewiesene Experten für Bankenregulierung und Prüfungsberatung im zeb – genau dieser Frage auf den Grund. Was Euch in dieser Episode erwartet: • Die sechs Hauptrisiken der BaFin – von Marktkorrekturen über Kreditrisiken im Gewerbeimmobilienmarkt bis hin zu Cyberrisiken und Geldwäsche: Was bedeuten sie konkret für Banken und deren Risikoberichte? • Aufsichtsschwerpunkte bis 2028 – Wie passt die BaFin ihre Prüfverfahren an und welche Schwerpunkte setzt sie bei Kredit-, Cyber- und Governance-Risiken? • Deregulierung oder Mehrbürokratie? – Das BRUBEG-Gesetz und andere Initiativen versprechen Erleichterungen, schaffen aber gleichzeitig neue Anforderungen. Wir ordnen ein, was sich für Banken wirklich ändert. • Das Kleinbankenregime im Fokus – Welche konkreten Erleichterungen bei Meldevorgaben ergeben sich für Institute unter 10 Milliarden Bilanzsumme – und welche Unsicherheiten bleiben? • Die Kernfrage: Ist das, was als Deregulierung angekündigt wird, am Ende eine Neukalibrierung des regulatorischen Rahmens – mit neuen Lasten an anderer Stelle? Fazit der Episode: Die aktuelle Entwicklung bietet Chancen – aber keine einfachen Antworten. Banken brauchen wachsames Risikomanagement und einen aktiven Dialog mit der Aufsicht, um die Balance zwischen regulatorischer Compliance und unternehmerischer Freiheit zu halten. Eines ist klar: Wer die neuen Rahmenbedingungen frühzeitig versteht, verschafft sich einen entscheidenden Vorteil.
Deutlich hat der Grosse Rat den Kredit für den Bau einer kantonalen Asylunterkunft bewilligt. Der Kanton kann damit in Aarau an der Rohrerstrasse bauen. Fast alle Parteien sprachen von einem zweckmässigen Projekt. Kritik gab es von der SVP. Weiter in der Sendung: · Das Heimbach-Areal in Olten ist ein sogenanntes «Filetstück»: zentral gelegen und gut erschlossen. Die Stadt möchte gerne vorwärtsmachen bei der Planung. Das Problem: Sie kommt nicht an die US-Besitzer des ehemaligen Industrieareals heran. · Fischtreppen: Für x Millionen Franken wurden damit Flusskraftwerke eingerichtet, damit Fische in den Flüssen aufwärts wandern können. Das funktioniert unterdessen recht gut. Fluss abwärts schwimmen ist aber für viele Fische weiterhin ein Problem. Viele sterben. Die Kantone stehen in der Pflicht, können eine Frist des Bundes aber wohl nicht einhalten.
Herzlich willkommen zu unserer Diskussionsrunde der Themen von vergangener Woche mit Michi und Dimi. https://www.baugeldundmehr.de In dieser Folge nehmen wir Dich mit auf eine lebhafte Reise durch den aktuellen Immobilien- und Finanzdschungel: überraschend gestiegene Baugenehmigungen, die geplanten KfW-Reformen und Praxisgeschichten, wie schon 5–10 % Eigenkapital Zinsdeals ändern können. Anhand konkreter Beratungssituationen zeigen wir, wie kleine Entscheidungen große Wirkungen entfalten. Gleichzeitig zeichnen sich dunkle Wolken am Horizont ab – steigende Unternehmensinsolvenzen, sinkende Gasspeicherstände und die Wirkung globaler Notenbank-Entscheidungen. Hör rein für klare Einschätzungen, konkrete Tipps und unterhaltsame Anekdoten, die Dir helfen, jetzt die richtigen Schritte zu planen. Besuch unsere Webseite https://www.baugeldundmehr.de/rechner-tools für coole neue Rechner und hilfreiche Tools. Egal ob Immobilienwert, Zinscheck oder Anschlussfinanzierung – alles ist dabei und super einfach zu bedienen!
Die aktuellen Wirtschaftsnachrichten mit Michael Weyland Thema heute: Sparen statt Schulden - Mit diesen Vorsätzen starten die Deutschen ins neue Jahr Trotz hoher Preise und unsicherer Zeiten sind viele Deutsche mit einem klaren Plan ins neue Jahr gestartet. Die norisbank hat auch zum Jahreswechsel 2025/2026 erneut nachgefragt, welche finanziellen Vorsätze die Menschen haben. Die Antworten zeigen einen spannenden Trend: Wer kann, spart. Wer konsumiert, tut es bewusst. Und wer früher vielleicht über einen Kredit nachgedacht hätte, sagt heute immer öfter: "Ich habe genug Rücklagen." Besonders die junge Generation zeigt, wie finanzielle Vorsätze heute aussehen: strukturiert, digital und vorausschauend. Vorsatz Nummer 1: Sparen, aber ohne Druck Auch für 2026 steht der Vorsatz, zu sparen, ganz oben auf der Liste. Fast jeder vierte Deutsche (24,1 Prozent) möchte genauso viel sparen wie im Vorjahr. Weitere 22,9 Prozent planen sogar, mehr Geld zurückzulegen. Besonders deutlich zeigt sich dieser Vorsatz bei den jüngeren Befragten. Geld zur Seite zu legen heißt aber längst nicht mehr, sich alles verkneifen zu müssen. Für viele bedeutet es vielmehr, vorausschauend zu handeln und die eigenen Finanzen bewusst zu steuern. Viele wollen mit System planen. Gleichzeitig geben mehr als die Hälfte der Befragten (51,2 Prozent) an, dass sie 2026 vor allem unnötige Ausgaben reduzieren wollen. Vorsatz Nummer 2: Mehr für die eigene Gesundheit tun 19 Prozent der Befragten möchten im neuen Jahr gezielt in ihre Gesundheit investieren, beispielsweise durch Sport, Wellness oder bewusste Ernährung. Vorsatz Nummer 3: In die eigene Zukunft investieren Auch das Thema Vermögensaufbau bleibt 2026 präsent. 14,4 Prozent der Befragten planen, im neuen Jahr mehr für ihre finanzielle Zukunft zu tun, beispielsweise durch Tages- oder Festgeld, Sparpläne oder Investitionen in Wertpapiere. Im Vergleich zum Vorjahr ist das Interesse nahezu exakt gleich geblieben. Vorsatz Nummer 4: Wünsche erfüllen, aber ohne Schulden Nur noch 12,1 Prozent der Befragten planen größere Anschaffungen wie neue Möbel, ein neues Auto, eine neue Küche oder eine große Reise. Viele sagen, es sei keine Frage des Verzichts, sondern eine bewusste Entscheidung. Sie möchten nicht auf Pump leben, sondern aus dem Vollen schöpfen, wenn es das Budget erlaubt. Ein Ansatz, der in Zeiten hoher Zinsen und Preissteigerungen immer mehr Zuspruch findet. Auffällig ist die geringe Bereitschaft, sich für größere Vorhaben zu verschulden. Nur 6,9 Prozent der Befragten planen konkret, 2026 einen Bankkredit aufzunehmen. Weitere 13,1 Prozent ziehen dies zwar in Erwägung, zögern aber noch. Der Großteil lehnt Kredite gänzlich ab. Diesen Beitrag können Sie nachhören oder downloaden unter:
Pengarna är slut, meddelar Sveriges finansminister. Ett besked som givetvis rör upp känslor – inte minst hos Magdalena Andersson. Vi reder ut bråket om stålarna. Plus: Vi tar pulsen på pratet om migrationspolitiken och tonårsutvisningarna. Hur många är lika arga som Alf Svensson? Experter: My Rohwedder och Olof Svensson. Programledare och producent: Olivia Svenson. Ansvarig utgivare: Lotta Folcker. Kontakt: podcast@aftonbladet.se
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge baugeld gibt, Zinsüberblick und Markteinblick per 18.02.2026. Die Zeit rennt, die Märkte sind nervös, und zwischen Gasspeicher-Alarm und der großen Nvidia-Prognose lauert die Chance auf bessere Finanzierungsbedingungen. Wir erzählen, wie ein überraschender Rückgang beim Swap (2,75%) und positive KfW-Meldungen plötzlich Spielräume für Käufer schaffen, welche Auswirkungen die niedriger werdenden Zinsen auf Best- und Worst-Case-Finanzierungen haben und warum 5–10% Eigenkapital gerade jetzt Gold wert sind. Dazwischen: Energieversorgungssorgen, Konjunkturdaten und überraschende Personal- und Tarifentscheidungen, die das Gesamtbild färben. Für Dich — kurz, klar und praxisnah: Wir liefern Zahlen, Einschätzungen und konkrete Tipps, damit Du weißt, wann der richtige Moment zum Einstieg, Umschichten oder Nachverhandeln ist. Hör rein und buch Dir bei Bedarf Deinen kostenlosen Beratungstermin. Besuch unsere Webseite https://www.baugeldundmehr.de/rechner-tools für coole neue Rechner und hilfreiche Tools. Egal ob Immobilienwert, Zinscheck oder Anschlussfinanzierung – alles ist dabei und super einfach zu bedienen!
Tharaka Sriram ist Meereschützerin, Gründerin von "Ocean Education" und Kuratorin verschiedener Filmfestivals. Bei Halbe Katoffl spricht sie über ihr strenges tamillisches Elternhaus, körperliche häusliche Gewalt und ihre Rebellion dagegen. Wie sie sich gegen Zwangsheirat wehrte, warum ihr Therapie anfangs nicht half und wieso sie sich für den Schutz der Meere einzusetzen begann. Über Weltkarten-Schreibtischunterlagen, eine tatsächliche Weltreise auf Kredit, Schwimmunterricht mit 32, Jack-Wolfskin-Jacken – und nervige aber notwendige E-Mails gegen Gatekeeping. INSTAGRAM: https://www.instagram.com/OE_OceanEducation/ MARINE CONSERVATION INSTITUTE: https://marine-conservation.org/ (04:30) Passkontrolle (12:30) Klischee-Check (31:30) Einzige braune Familie, Kriegserklärung an Eltern und Bibliotheksausweis als Rebellion (49:35) Extreme häusliche Gewalt, Kontaktabbruch (1:14:20) Fernweh, Weltkarte und wenn Women of Color alleine reisen (1:26:15) Meeresschutz, Selbstdiskriminierung und Weltreise-Kredit (1:43:20) Filme aus dem "globalen Süden" und Offene Tabs SUPPORT: Halbe Katoffl unterstützen: https://halbekatoffl.de/unterstuetzen/ Paypal: frank@halbekatoffl.de Steady: https://steady.page/de/halbekatoffl/about Überweisung/ Dauerauftrag: Schreib an frank@halbekatoffl.de | Stichwort: KONTO PODCAST WORKSHOP & BERATUNG https://halbekatoffl.de/workshops/ KONTAKT: frank@halbekatoffl.de
Herzlich willkommen zu der Diskussionsrunde unserer Themen der vergangenen Woche. In dieser Folge nehmen wir Dich mit auf einen schnellen, ehrlichen Rundgang durch eine Welt, die sich immer rasanter dreht: von ausgeklügelten Finanzierungs- Bankenangeboten und der Krise der Vollfinanzierung über die schockierende Dimension der Schattenwirtschaft bis hin zu politischen Reformdebatten und überraschenden Signalen aus der Bauwirtschaft. Wir erzählen von Menschen und Zahlen, die unsere Zukunft formen – alten und jungen Erwerbstätigen, Teilzeitentscheidungen, der Debatte um Arbeitszeitflexibilität und dem Fall des sinkenden Bierkonsums. Zwischen Sarkasmus und Sorge spinnen wir einen lebendigen Faden aus Empörung, Hoffnung und praktischen Tipps für Finanzierungen und Alltagssorgen. Schalte ein, lehn Dich zurück und lass Dich von pointierten Anekdoten, klaren Analysen und handfesten Einschätzungen durch diese facettenreiche Folge führen – kurz, knackig und mit einem Augenzwinkern. Besuch unsere Webseite https://www.baugeldundmehr.de/rechner-tools für coole neue Rechner und hilfreiche Tools. Egal ob Immobilienwert, Zinscheck oder Anschlussfinanzierung – alles ist dabei und super einfach zu bedienen!
Die Stadt Bern hat vergangenes Jahr leicht weniger günstigen Wohnraum vermietet als noch 2024 – obwohl mehr Wohnungen dafür in Frage kamen. Per Ende Jahr wurden 728 von 1503 Wohnungen mit Mietzinsrabatt vermietet, die andere Hälfte zu normalen Konditionen. Weiter in der Sendung: · Die Berner Stadtregierung und das Parlament erhalten ab dem 1. April höhere Finanzkompetenzen. · Der Kanton Bern soll sich mit 40 Millionen Franken an der Sanierung des historischen Museums in Bern beteiligen. Der Regierungsrat hat am Donnerstag den Kredit beim Grossen Rat beantragt. · Im Kanton Bern haben Telefonbetrüger letzte Woche in zwei Fällen insgesamt 188'000 Franken erbeutet. Die Kantonspolizei warnt vor einer flächendeckenden Zunahme von betrügerischen Anrufen seit Anfang Monat. · Die Freiburger Kantonalbank ist zufrieden mit dem Geschäftsjahr 2025, es sei das drittbeste Ergebnis in der Geschichte, schreibt die FKB.
Um den 85-Mio.-Kredit für einen Polizei-Neubau ist ein gehässiger Abstimmungskampf ausgebrochen. Ein Nein-Komitee zweifelt an, dass bei der Vergabe des Bauprojekts alles sauber gelaufen ist. Im Ja-Lager reagiert man empört, spricht von Falschbehauptungen und Verschwörungstheorien. Weiter in der Sendung: · Das Terminus in Olten muss schliessen. Warum es Clubs heutzutage schwer haben. · Was steckt hinter dem Brauch der Fasnachts-Laternen? Und wie entstehen jene, die in Olten zu sehen sind?
Die Ukraine braucht frisches Geld für die Verteidigung gegen Russland – und das EU-Parlament hat jetzt nach monatelangem Hin und Her ein 90-Milliarden-Euro-Paket beschlossen │ Die Nato will mit "Arctic Sentry" ihre Militärpräsenz in der Arktis erhöhen, als Reaktion auf den Grönland-Konflikt │ Bitkom-Befragung: Deutsche Unternehmen sind schlecht vor hybriden Angriffen geschützt │ Ein ukrainischer Wintersportler streitet sich wegen seines Helms mit dem Olympischen Komitee
Spieltag 21 liegt hinter uns & hat mehr als genug zum Besprechen geliefert. Desolate Verteidigung - furioser Angriff, Statements im Aufstiegskampf und Big Points am Tabellenende. Der Betze brennt & das nicht im positiven Sinne, wird bald die Reißleine gezogen? Die Trainerfrage stellt sich wohlmöglich nicht nur in Kaiserslautern - DAS und vieles mehr in der neuen Folge.
Raidījumā Pievienotā vērtība šajā reizē par bankām, uzņēmumiem un kreditēšanu. Skaidrojam, vai šajā ziņā ir kādas pozitīvas izmaiņas Latvijā, vai arī naudas pieejamība izaugsmei joprojām ir problēma. Nav nedz slikti, nedz labi un dzīvojam fiziski un ekonomiski nemierīgos laikos, tā tikšanos ar Valmieras puses uzņēmējiem iesāk Latvijas Bankas prezidents Mārtiņš Kazāks. Notiek tektoniskas pārmaiņas ģeopolitiski un šobrīd tā īsti sagatavoties, paredzēt, kur tieši kas un kā trāpīs un kur sāpēs, nav iespējams. Vienīgais saprātīgais risinājums ir domāt, kā veselīgi augt. Un viens no ekonomikas izaugsmes riteņiem, kurš Latvijā vismaz vēl nesen buksēja, bija kreditēšana. Tā auga lēnāk nekā ekonomika. Tagad savu artavu kopējai ekonomikas izaugsmei un kredītu pieejamībā ir radījusi arī pārkreditēšanas iespēju iniciatīva. Pēc Latvijas Bankas aplēsēm 17% no banku kredītportfeļa jeb 11000 hipotekāro kredītu ir likmes samazinājums vidēji par 0,5 procenpunktiem, un jauniem kredītiem pievienotās likmes virs diviem procentiem praktiski vairs neeksistē. Gadā kredītņēmēji kopā ir ietaupījuši teju 4 miljonus eiro. Nākamie soļi, lūkojoties uzņēmēju virzienā no Latvijas Bbankas puses, ir raudzīties, ko var darīt ar komisijas un pirmstermiņa kredīta atmaksas maksām, kas joprojām ierobežo banku konkurenci un pākreditāciju. Vēl viens pēc Kažāka domām satraucošs rādītājs ir kredītu nodrošinājums un garantijas, ko prasa bankas.
Bank Indonesia memproyeksikan pertumbuhan kredit tahun 2026 berada di kisaran 8 hingga 12 persen. Stabilitas sistem keuangan nasional dinilai tetap terjaga meski dibayangi ketegangan geopolitik global. Namun Bank Indonesia menilai penyaluran kredit UMKM masih perlu terus didorong karena pangsanya mengalami penurunan.
Kiew soll den Kredit, den es von der EU bekommt, hauptsächlich dazu nutzen, um benötigte Waffen in den EU-Staaten zu kaufen. Das Budget umfasst 60 Milliarden Euro. Weitere 30 Milliarden erhält die Ukraine als Haushaltshilfe für die Jahre 2026 und 2027.
Wer im Internet einkauft oder bei einer Bank einen Kredit aufnimmt, der wird im Hintergrund einer Bonitätsprüfung unterzogen: Die Unternehmen wollen sich gegen möglichen Betrug absichern und nicht auf ihren Kosten sitzen bleiben. Das aber wird immer schwieriger, weil das Niveau der Kriminalität steigt. „Die Betrugsfälle sind massiv nach oben gegangen, und die dahinter stehende Intelligenz hat zugenommen“, sagt Jochen Werne, Deutschland-Chef der international aktiven Wirtschaftsauskunftei Experian, im Capital Wirtschaftspodcast. „Wir sprechen global von dreistelligen Milliardensummen.“ Experian hat seinen Sitz in Irland und gehört mit Umsätzen von jährlich sieben Mrd. Dollar und mehr als 20.000 Mitarbeitern zu den Großen der Branche. Nach Wernes Beobachtung erhöhen Chatbots mit künstlicher Intelligenz noch das Risiko für die Unternehmen. „Geben Sie der Sache noch ein Jahr, dann wird die KI so gut werden, dass wir den Unterschied zwischen einem echten und einem gefälschten Bild kaum mehr erkennen können, auch wenn man geschult ist“, sagt er. Gegen die neuen Methoden muss aus Sicht des Experian-Managers selbst wieder Technik zum Einsatz kommen: „Im Endeffekt muss man live erkennen können, ob betrügerische Verhaltensweisen dahinter stehen, und die können ja auch von Bots ausgehen. Dagegen kann auch wieder nur KI helfen.“ Eine Produktion von RTL+ Podcast.Host: Nils Kreimeier.Redaktion: Lucile Gagnière.Produktion: Andolin Sonnen. +++Weitere Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier: https://linktr.ee/diestundenull +++60 Tage lang kostenlos Capital+ lesen - Zugriff auf alle digitalen Artikel, Inhalte aus dem Heft und das ePaper. Unter Capital.de/plus-gratis Dieser Podcast wird vermarktet von Julep Media: sales@julep.de
Herzlich willkommen zu einer weiteren Folge „Baugeld gibt“ — Zinsüberblick und Markteinblick per 04.02.2026 mit Michi und Dimi. Wir nehmen Dich mit durch ein Januar-Feuerwerk: politische Turbulenzen, nervöse Märkte und überraschende Wirtschaftszahlen, verpackt in pointierte, schnelle Analysen und persönliche Anekdoten. Die Erzählung spannt den Bogen vom Fear-and-Greed-Index über die dramatisch sinkenden Gasspeicher bis zu den Kursverwerfungen an den Börsen und den Folgen für Edelmetalle und Öl. Zwischen Statistik-Häppchen (Inflation, BIP, Beschäftigung) und überraschenden Alltags-Fakten (Bierkonsum, Schattenwirtschaft) entsteht ein realistisches Bild der Lage — nüchtern, aber erzählerisch. Im Zentrum steht der Zinsüberblick: konkrete Best- und Worst-Case-Beispiele für Baufinanzierungen, klare Handlungsempfehlungen (5–10% Eigenkapital sichern) und praktische Tipps. Abgerundet wird die Episode mit Einladungen zur Immobilienmesse am 07.02. & 08.02. in der Heinrich-Lades-Halle in Erlangen / Bayern! Besuch unsere Webseite https://www.baugeldundmehr.de/rechner-tools für coole neue Rechner und hilfreiche Tools. Egal ob Immobilienwert, Zinscheck oder Anschlussfinanzierung – alles ist dabei und super einfach zu bedienen!
Borussia Dortmund zittert sich mit Ach und Krach zum Heimsieg gegen den Tabellenletzten Heidenheim. Trotzdem spricht Nico Schlotterbeck von der Meisterschaft? Vermessen oder ist dieses Mindset genau richtig? Außerdem: Gregor Kobel kommt bei Foulspiel-Diskussion auf 180. Und: Trotz Doppelpack verspielt sich Serhou Guirassy immer mehr Kredit bei den Fans. Und dann ist da ja auch noch der Deadline Day. Viel Spaß beim Hören. Der Podcast wird vermarktet durch die Ad Alliance. Die allgemeinen Datenschutzrichtlinien der Ad Alliance finden Sie unter [https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html](https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html) Die Ad Alliance verarbeitet im Zusammenhang mit dem Angebot die Podcasts-Daten. Wenn Sie der automatischen Übermittlung der Daten widersprechen wollen, klicken Sie hier: [https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html](https://datenschutz.ad-alliance.de/podcast.html)
Sie sind unschuldig – dieses Urteil hat das Bezirksgericht Brugg am Freitag gefällt. Es geht um eine Ärztin und einen leitenden Arzt der Psychiatrischen Dienste Aargau. Sie standen vor Gericht, weil in ihrer Obhut ein 18-jähriger Patient gestorben ist. Weiter in der Sendung: · SVP Kanton Solothurn: Die Basis tickt offenbar anders als die Parteileitung und die Fraktion im Kantonsrat. Diese sagen Ja zum Kredit von 85 Millionen Franken für den neuen Stützpunkt der Polizei in Oensingen. Der Parteitag kehrte aber am Donnerstag diese Empfehlung und hat für die Volksabstimmung die Nein-Parole gefasst. · Familien- und Ausbildungszulagen erhöhen oder nicht – über diese Frage stimmt das Volk im Kanton Solothurn ab. Ein Gespräch Pro und Kontra.
Willkommen zurück! In der heutigen Diskussion geht es um die bewegten Wochen der Weltwirtschaft, inklusive der epischen Rede von Donald Trump in Davos – viel Show, wenig Substanz. Du bekommst eine gehörige Portion Selbstinszenierung, aber auch klare Macher-Mentalität. Und ja, er will immer noch Grönland kaufen. Wirtschaftlich sieht's bei uns kritisch aus: Die Regelinsolvenzen steigen weiter zweistellig, und das schon im dritten Jahr in Folge. Trotzdem gibt es auch Lichtblicke: Baupreise und Immobilienpreise steigen langsam wieder – genauso wie die Baugenehmigungen. Die Inflation liegt bei 2,2 %, die Reallöhne steigen. Die USA sind beim Inflationsabbau aber weiter. Spannend wird's bei den Zinsen: Die US-Notenbank könnte bald die Leitzinsen senken – vielleicht sogar um 0,5 %. Das könnte auch in Deutschland für Zinsentspannung sorgen. Zölle und Exporte: Wegen höherer Zölle Richtung USA sind die deutschen Exporte 2025 fast 10 % zurückgegangen. Trotzdem zeigt sich, dass Trump mit seinem Handelsbilanz-Fokus teilweise recht hatte – auch wenn er es laut raushaut. Mercosur-Deal gestoppt: Nach Jahrzehnten Verhandlungen wurde das Handelsabkommen mit Südamerika wieder auf Eis gelegt – zu viel Bürokratie, zu wenig Durchsetzungsfähigkeit in der EU. Dabei wäre es wirtschaftlich wichtig – u.a. für Kfz und Maschinenbau. Klare Kritik an Deutschland: Zu wenig Service, zu viel Arroganz in manchen Branchen. Das Beispiel mit dem Auto zeigt: Wer nicht liefert, verliert Kunden – zurecht. Gute Nachrichten für Aktionäre: 2025 gab es zwei Millionen neue Aktionäre, vor allem Jüngere. Trotzdem gilt: ETFs sind kein Wundermittel, und Immobilien bleiben ein wichtiger Anlagebaustein. Immobilienmarkt: Es fehlen 1,4 Mio. Wohnungen – mit aktuellen Fertigstellungen dauert es Jahrzehnte, das aufzuholen. Gleichzeitig steigen Mieten deutlich, und Bestandsobjekte ziehen wieder an. Wer wartet, verpasst Chancen.
Ločitev je finančni in pravni dogodek. Kaj v partnerski zvezi šteje kot skupno premoženje, kako se ob razhodu obravnavajo nepremičnine, naložbe, dolgovi in varčevanje za otroke ter zakaj se največ sporov začne prav zaradi neurejenih razmerij vnaprej? Pred mikrofonom: Ines Rostohar Dežman, odvetnica, partnerica in direktorica odvetniške družbe Pirc Musar & Partnerji Glavni poudarki vodiča: - Skupno vs. posebno premoženje: Skupno premoženje je vse, kar partnerja ustvarita z delom tekom zveze (plače, naložbe, nepremičnine). Posebno premoženje pa je tisto, kar prineseta v zvezo ali prejmeta kot dediščino oziroma darilo. - Zunajzakonska skupnost: Ta je po zakonu popolnoma izenačena z zakonsko zvezo. Za njen obstoj ni predpisanega števila let, temveč se presoja intenzivnost navezanosti in skupno bivanje. - Pasti nepremičnin in kreditov: Če je nepremičnina vpisana le na enega partnerja, to lahko vodi v zaplete ob prodaji. Kredit se šteje kot skupni dolg, ne glede na to, kdo ga formalno odplačuje. - Nedenarni prispevek: Pri delitvi premoženja (običajno 50:50) sodišče upošteva tudi skrb za otroke in gospodinjstvo. Se lahko delež enega od partnerjev zmanjša, če ima par pomoč varuške ali čistilke? Preventiva (predporočna pogodba): Od leta 2017 lahko partnerji sklenejo pogodbo o ureditvi premoženjskopravnih razmerij. Čeprav jih je bilo do danes sklenjenih le okoli 160, so najučinkovitejši način za preprečitev dolgotrajnih sodnih bitk. ____________________________ NOVO: Mami, oči, ali smo mi bogati? Od žepnine do investiranja. Vodnik za starše, ki želijo razumeti upravljanje denarja in to znanje samozavestno prenesti na otroke. Tiskana knjiga https://money-how.si/knjiga/mami-oci-ali-smo-mi-bogati/ E-knjiga + bootcamp https://money-how.si/knjiga/mami-oci-ali-smo-mi-bogati-2/ ____________________________ Money-How Premium: https://money-how.si/narocnine/ vključuje: - Modri AI - Finančni asistent, ki pomaga pri raznih finančnih dilemah https://money-how.si/modri-ai/ - Taxistent - Davčni asistent, ki pomaga pri oddaji davčne napovedi https://money-how.si/taxistent/ (deluje za IBKR; Revolut, Trade Republic... in kombinacijo vseh) - poglobljene članke ____________________________ Bootcamp v živo: Investiranje – kako sploh začeti Že dolgo razmišljaš o vlaganju in ne veš, kje in kako začeti? Nimaš energije, da bi raziskoval vse podrobnosti. Skrbijo te davki? Presekaj in se nam pridruži v živo, kjer bomo skupaj naredili prvi korak v svet investiranja! Termini: Ljubljana - 19. marec 2026 med 17.00 in 20.30 Maribor 5. februar 2026 med 17:00 in 20:30 Info: www.money-how.si/dogodki ______________________ Finančna delavnica je lahko čudovito darilo. Več preveri https://money-how.si/izobrazevanja ______________________ (delavnica) Investiranje v delnice: Kaj moram vedeti, ko se odločam za investiranje v delnice Prijava: https://money-how.si/izobrazevanja ______________________ (delavnica) Investiranje za začetnike. Praktično o osnovah investiranja. Prijava: https://money-how.si/izobrazevanja _________________________________ DISCORD skupnost: V finančnih zagatah nismo sami, pridružite se nam na Discord Money-How / discord ______________________________ Več o Money-How na https://money-how.si/
Katarina fick betala extra när Apoteket krävde kreditbetalning. Så ser butikernas regler för kreditköp ut. Lyssna på alla avsnitt i Sveriges Radios app. Känslorna styr när vi investerar på börsen, det säger Andra Farhad, författare till ”Pengar på autopilot”. Vi pratar om vår inre pengakompass, sparpsykologi och smarta investeringstips.Många blir trötta av vintermörkret – går det att bli piggare med hjälp av dyra ljusterapilamporna?Tiotusentals mobiltelefoner väntas bli spärrade inom en vecka, så vet du vad som händer med din lur.Och hur fördelar vi arvet rättvist mellan hel- och halvsyskon? Juristen svarar på lyssnarnas frågor om arv och skilsmässor. Programledare: Anna BergProducent: Linda Aktén
Die Immobilienbranche rechnet für 2026 mit steigender Nachfrage und zunehmendem Angebot. Worauf begründet sich der Optimismus? Madlen Stottmeyer erklärt, warum der Traum vom Eigenheim trotz scheinbar gelockerter Kreditregeln nicht leistbarer wird und warum Mieten dennoch die schlechtere Option ist.
Rund um die Feiertage nehmen sich Helene Bubrowski und Michael Bröcker Zeit für ausführlichere Gespräche. Zu Gast ist Cem Özdemir, der im kommenden Jahr eine Trendumkehr für die Grünen erreichen will. Sein Ziel: das Amt des Ministerpräsidenten in Baden-Württemberg. In Umfragen auf Bundes- wie auf Landesebene stehen die Grünen derzeit jedoch unter Druck.Özdemir betont die Eigenständigkeit der baden-württembergischen Grünen und grenzt sich bewusst von der Bundespartei ab: „Ich will nicht Parteipolitik machen, sondern gute Politik fürs Land.“[10:28]Die EU-Staats- und Regierungschefs haben einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro für die Ukraine beschlossen. Der Ökonom Daniel Stelter sieht darin eine Einführung von Euro-Bonds durch die Hintertür. Er warnt vor einer schleichenden Schulden- und Transferunion zulasten der deutschen Steuerzahler und kritisiert die Zustimmung von Friedrich Merz als „ausgesprochen problematisch“.[01:28]Hier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Besitzt du eine Wohnung oder ein Haus - oder wirst vielleicht eins erben? Dann ist diese Folge für dich. Denn irgendwann kommt die Frage, die sich niemand gern stellt: Bleibe ich im Alter wirklich hier wohnen oder wird genau diese Immobilie zur Last? Gemeinsam mit Immobilien-Experte Tobias Ahr schauen wir auf das, was viele unterschätzen: • warum eine „abbezahlte“ Immobilie trotzdem jeden Monat richtig Geld kosten kann (Bewirtschaftung, Instandhaltung, Hilfe im Haushalt) • woran du früh erkennst, ob dein Haus noch zu deinem Leben passt (Wohnfläche, Garten, Treppen, Budget vs. Realität) • weshalb Kredit & Liquidität im Ruhestand plötzlich ein ganz anderes Spiel sind • wann „drin bleiben“ absolut sinnvoll ist - und wann es dich finanziell und emotional festnagelt • wie du die Entscheidung triffst, ohne dich später zu ärgern: mit Szenarien statt Bauchgefühl im Nebel („Entscheidungsbuffet“) • und: warum ungeklärtes Vererben Familien sprengen kann - wenn ein Kind auszahlen muss und niemand darüber gesprochen hat Das ist keine „Verkauf dein Haus!“-Folge. Es ist eine „Triff eine klare Entscheidung, bevor die Entscheidung dich trifft“-Folge. Reinhören – und einmal ehrlich prüfen, was deine Immobilie dir im Alter gibt.
Die EU gewährt der Ukraine einen Kredit über 90 Milliarden Euro. Kanzler Merz und andere Regierungschefs wollten dafür russische Vermögenswerte nutzen. Das scheiterte. Ein Gesichtsverlust? Und: Wie Putin bei seiner jährlichen TV-Show die Welt erklärt. Armbrüster, Tobias
EU entscheidet sich für einen zinslosen Kredit für die Ukraine, Russlands Präsident Putin und die Jahrespressekonferenz "Der direkte Draht", Was im neuen Wehrdienst-Fragebogen steht, #mittendrin aus Eckernförde: Die Ausbildungen der Bundeswehr zum Minentaucher, Weitere Nachrichten im Überblick, 70 Jahre Gastarbeiter-Abkommen mit Italien, Das Wetter
EU entscheidet sich für einen zinslosen Kredit für die Ukraine, Russlands Präsident Putin und die Jahrespressekonferenz "Der direkte Draht", Was im neuen Wehrdienst-Fragebogen steht, #mittendrin aus Eckernförde: Die Ausbildungen der Bundeswehr zum Minentaucher, Weitere Nachrichten im Überblick, 70 Jahre Gastarbeiter-Abkommen mit Italien, Das Wetter
Wir müssen als Gesellschaft konstruktivere Wege finden, mit Unterschiedlichkeit umzugehen, sagt unser Gast. Andernfalls erodiert der Zusammenhalt weiter. Außerdem: Habeck, Lindner, Trump: der satirische Rückblick auf 2025. Von WDR 5.
EU beschließt 90 Milliarden Kredit für Ukraine. In Moskau hält Wladimir Putin seine alljährliche Fernseh-Audienz ab. Und in Frankreich entscheidet die Justiz, ob der Billig-Versender Shein pausieren muss.
Der Showdown auf dem EU-Gipfel hat‘s ergeben: Erst kommt der 90-Milliarden-EU-Kredit. Das russische Vermögen bleibt eingefroren und soll später ins Spiel kommen. Fliegt die Option? Bilanz mit Kathrin Schmid, Tina Hassel und Thomas Spickhofen. Von Kathrin Schmid.
Philipp Schindler, Chief Business Officer von Google, verteidigt die neue KI-Suche gegen Kritik von Verlagen und Wettbewerbshütern. Er beschreibt die technologische Entwicklung als „dauerhafte tektonische Verschiebung“, die das Nutzungsverhalten im Internet radikal verändert. Schindler versichert, dass Google weiterhin Traffic an Publisher leitet und an neuen Darstellungsformen für Quellen arbeitet. Gleichzeitig mahnt er im Gespräch mit Michael Bröcker schlankere Regulierung in Europa an, um im globalen Innovationswettbewerb gegen die USA und China zu bestehen.[10:24]Die Staats- und Regierungschefs der EU-Länder haben sich bei der Unterstützung für die Ukraine nicht darauf einigen können, die eingefrorenen russischen Vermögen zu nutzen. Die Ukraine bekommt von der EU einen zinslosen Kredit über 90 Milliarden Euro. Die russischen Vermögen bleiben derweil eingefroren und sollen später herangezogen werden können, falls Russland der Ukraine keine Entschädigungen zahlen sollte. Bundeskanzler Merz nennt es eine „pragmatische Lösung“. Das ursprünglich diskutierte Verfahren sei offensichtlich zu kompliziert.[02:00]Bund und Länder haben sich auf den Digitalpakt 2.0 mit einem Gesamtvolumen von fünf Milliarden Euro geeinigt. Bundesbildungsministerin Karin Prien erklärt im Gespräch mit Vera Kraft, Redaktionsleiterin des Bildung.Table, dass die Gelder gezielt in Administration, Support und die KI-Fortbildung von Lehrkräften fließen.[06:10]Hol Dir deine persönlichen Daten mit Incogni zurück! Gib einfach den Code TABLETODAY über den Link unten ein und hol dir 60 % Rabatt auf ein Jahresabo:https://incogni.com/tabletodayHier geht es zur Anmeldung für den Space.TableTable Briefings - For better informed decisions.Sie entscheiden besser, weil Sie besser informiert sind – das ist das Ziel von Table.Briefings. Wir verschaffen Ihnen mit jedem Professional Briefing, mit jeder Analyse und mit jedem Hintergrundstück einen Informationsvorsprung, am besten sogar einen Wettbewerbsvorteil. Table.Briefings bietet „Deep Journalism“, wir verbinden den Qualitätsanspruch von Leitmedien mit der Tiefenschärfe von Fachinformationen. Professional Briefings kostenlos kennenlernen: table.media/testenHier geht es zu unseren WerbepartnernImpressum: https://table.media/impressumDatenschutz: https://table.media/datenschutzerklaerungBei Interesse an Audio-Werbung in diesem Podcast melden Sie sich gerne bei Laurence Donath: laurence.donath@table.media Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
EU entscheidet sich für einen zinslosen Kredit für die Ukraine, Russlands Präsident Putin und die Jahrespressekonferenz "Der direkte Draht", Was im neuen Wehrdienst-Fragebogen steht, #mittendrin aus Eckernförde: Die Ausbildungen der Bundeswehr zum Minentaucher, Weitere Nachrichten im Überblick, 70 Jahre Gastarbeiter-Abkommen mit Italien, Das Wetter
Kaip vertinate imigrantų vairavimo įgūdžius? Statistika rodo, kad didžiausios yra ukrainiečių, baltarusių, rusų, uzbekų, tadžikų, kirgizų indų, pakistaniečių bendruomenės.Atliekų tvarkytojai sako, kad per šventes padaugėja atliekų, todėl prašo gyventojų jas atsakingai rūšiuoti. To nepadarius – gali kilti ir gaisrų.Tuoj bus metai, kai įsiskolinę žmonės, norėdami labiau atsistoti ant kojų, gali pasiimti skolų atostogas. Tokias atostogas galima pasiimti ne daugiau kaip 2 kartus, jų trukmė – iki 6 mėn. Ar skolų atostogos pasiteisina?Ved. Edvardas Kubilius
EU beschließt 90 Milliarden Kredit für Ukraine. In Moskau hält Wladimir Putin seine alljährliche Fernseh-Audienz ab. Und in Frankreich entscheidet die Justiz, ob der Billig-Versender Shein pausieren muss.
Die EU hat sich auf einen Kredit von 90 Milliarden Euro für die Ukraine geeinigt. Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, kritisiert die Art, wie der Kompromiss zustande kam. Moskau nehme die EU dadurch nicht ernst. Grieß, Thielko www.deutschlandfunk.de, Interviews
Beim EU-Gipfel in Brüssel wird darum gerungen, wie die weitere finanzielle Unterstützung der Ukraine aussehen soll. Der ukrainische Präsident Selenskyj mahnt zur Eile. Sein Land brauche eine Entscheidung bis Jahresende. Der Ukraine droht im Krieg gegen Russland das Geld auszugehen. Viele Staats- und Regierungschefs möchten das in Europa eingefrorene russische Vermögen nutzen, als Kredit für die Ukraine. Es gibt aber auch Bedenken und Widerstand, etwa in Belgien, wo ein Großteil der russischen Vermögenswerte liegt. Weil dort rechtliche Konsequenzen befürchtet werden, fordert Premier De Wever Garantien der anderen EU-Mitglieder.
Mehr als zweihundert Milliarden möchte die EU der Ukraine zur Verfügung stellen. Und zwar mit Geld, das eigentlich Russland gehört und seit der russischen Invasion in die Ukraine eingefroren auf unterschiedlichen Zentral- und Privatbanken liegt.Das Geld soll als Sicherheit dienen. Die Ukraine müsste es erst zurückzahlen, wenn Russland nach einem Ende des Krieges Reparationen an die Ukraine zahlt. Diesen Kredit, finanziert durch russische Gelder, befürworten jedoch nicht alle EU-Länder. Belgien und einige andere Länder stellen sich gegenwärtig dagegen.Wie entscheidend wäre der Kredit für den weiteren Kriegsverlauf? Warum ist ausgerechnet Belgien dagegen? Und was passiert, wenn die Ukraine das Geld nicht erhält?Darüber spricht EU-Korrespondent Dominique Eigenmann in einer neuen Folge des täglichen Podcast «Apropos». Er ordnet das Wichtigste zum geplanten EU-Kredit ein.Host: Philipp LoserProduzent: Tobias HolzerEU-Kredit für die Ukraine:Belgien muss begreifen, dass der EU-Kredit auch in seinem Interesse istAb April droht der Ukraine ein finanzieller Engpass – jetzt soll Norwegen helfenBeschlagnahmen oder nicht? Wieso sich Europa bei dieser Frage nicht einig wirdSelenskyj spielt den Ball an Trump zurück Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Der Dow Jones springt dank einer Aufstufung von Visa um 0,9 % auf ein neues Rekordhoch, während der S&P 500 mit –0,2 % und der Nasdaq mit –0,7 % unter Druck geraten. Auslöser ist erneut Oracle: Die Aktie stürzt nach schwachen Umsätzen und steigender Ausgabenprognose um 12 % ab und zieht KI-Schwergewichte wie Nvidia, Broadcom, AMD und CoreWeave mit nach unten. Damit kippt die Euphorie, die die Fed mit ihrer dritten Zinssenkung entfacht hatte. Powell betont, man sei „gut positioniert, abzuwarten“, und verweist auf Trumps Zölle als Inflationsfaktor. Während der Russell 2000 gestern ein Rekordhoch markierte, mahnen Strategen weiterhin zur Vorsicht: Der Weg zu dauerhaft niedrigeren Zinsen könnte länger dauern als vom Markt erhofft. Abonniere den Podcast, um keine Folge zu verpassen! ____ Folge uns, um auf dem Laufenden zu bleiben: • X: http://fal.cn/SQtwitter • LinkedIn: http://fal.cn/SQlinkedin • Instagram: http://fal.cn/SQInstagram
In den Verhandlungen über ein Ende des Krieges gegen die Ukraine ist man offenbar nicht vorankommen, ein Waffenstillstand scheint immer noch in weiter Ferne. Christian Mölling, Senior Fellow bei der Brüsseler Denkfabrik European Policy Centre ordnet im Gespräch mit Host Anna Engelke den Stand der Dinge ein und spricht über die Rolle der USA und Russlands. Einmal mehr habe man sich bei den Verhandlungen im Kreis gedreht. Mit Blick auf die USA glaubt der Sicherheitsexperte, dass es den Amerikanern vor allem ums Geschäft geht. Es gehe dagegen nicht um die NATO und die europäische Sicherheit. Mölling schätzt auch ein, wie groß der Hebel ist, den die Europäer aufgrund des in der EU eingefrorenen russischen Staatsvermögens haben. Der Bundestag hat am Freitag das Gesetz zum "Neuen Wehrdienst" beschlossen. Kai Küstner berichtet über die durchaus leidenschaftliche Debatte im Parlament. Er analysiert noch einmal die wichtigsten Eckpunkte des Gesetzes und stellt auch die Zahlen des "Aufwuchspfades" vor. Werden die nicht erreicht, bleibt die Zahl derer, die sich freiwillig für die Bundeswehr melden, hinter den Erwartungen zurück, ist erneut der Bundestag gefragt: Um die bestehenden Lücken zu füllen, soll dann eine teilweise Rückkehr zur Wehrpflicht beschlossen werden. Ob dann das Los oder - wie oft gespottet wurde - eine Lotterie entscheidet, wer eingezogen wird, liegt in den Händen des Parlaments. Außerdem berichtet Kai über die aktuelle militärische Lage in und um Pokrowsk, den aktuellen Stand der Verhandlungen zu einem Kriegsende sowie Putins Drohung an die Adresse der Europäer, Russland sei zu einem Krieg mit Europa bereit. Danach, ergänzte der Machthaber, gebe es niemanden mehr zum Verhandeln. Zu Gast ist in dieser Folge erneut Christian Schweppe. Vor zwei Wochen hatte Anna mit dem Journalisten ausführlich über die Probleme beim Digitalfunk gesprochen, das größte Beschaffungsvorhaben im Verteidigungsministerium. Christian berichtet nach einer Presseveranstaltung zu dem Thema über den aktuellen Stand der Dinge und beantwortet die zahlreichen Hörerfragen, die uns erreicht haben. Lob und Kritik, alles bitte per Mail an streitkraefte@ndr.de nterview mit Christian Mölling: https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-349564.html Was beinhaltet das Gesetz zum neuen Wehrdienst? https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/wehrdienst-ueberblick-100.html Putins Interview mit India Today: https://www.youtube.com/watch?v=-vddfGAFmLU Alle Folgen von “Streitkräfte und Strategien” https://www.ndr.de/nachrichten/info/podcast2998.html Podcast-Tipp: Synapsen - Long Covid: Wo stehen wir? https://www.ndr.de/nachrichten/info/audio-347486.html
Unser Partner Scalable Capital ist der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht. Bei Scalable Capital gibt's nämlich auch Kinderdepots. Alle weiteren Infos gibt's hier: scalable.capital/oaws. Apple verkauft erstmals seit 14 Jahren mehr Smartphones als Samsung. Klarna bringt Stablecoin und ARK kauft Krypto-Dip. PayPal kooperiert mit Perplexity. Autodesk, Workday, Dell und Urban Outfitters haben Zahlen. Den USA fehlen bis zu 4 Mio. Häuser. D.R. Horton (WKN: 884312) sollte als Hausbau-Marktführer profitieren. Aber die hohen Zinsen deckeln das Bau-Interesse. Incentives und KI sollen helfen. Der Trend ging zuletzt zu DATs, also Digital Asset Treasuries. Das sind Firmen, die viel Geld in Krypto pumpen, teilweise auf Kredit. Das Problem: Beim Sell-Off könnten diese Unternehmen gezwungen werden zu verkaufen, und damit die Preise weiter zu drücken. Diesen Podcast vom 27.11.2025, 3:00 Uhr stellt dir die Podstars GmbH (Noah Leidinger) zur Verfügung.