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Klimakatastrophe abgesagt? Der Weltklimarat zieht seine Warnungen für die Zukunft teilweise zurück. Vor allem die massiven Bedrohungsszenarien, die die Welt im Chaos voraussahen, seien nicht mehr haltbar. Doch auf diesen Prognosen fußte die Gerichtsentscheidung des Bundesverfassungsgerichts, die die Politik zu mehr sogenanntem Klimaschutz zwingt. Und die Politik lässt sich gerne zwingen: In Baden-Württemberg macht die CDU das Spiel von Cem Özdemir (Grüne) gerne mit, um so an die fetten Dienstwagen zu kommen, die Ministern bereitgestellt werden. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat: Unterstützen Sie diese Form des Journalismus: https://www.tichyseinblick.de/unterstuetzen-sie-uns
Deutschland im Dauerchaos und die Regierung spricht von ArbeitsprozessenDie Regierung hangelt sich von Gipfel zu Gipfel, während die finanziellen und gesellschaftlichen Belastungen immer weiter steigen. Deutschland erlebt eine politische Führung, die auf Krisen nur noch mit Verwaltung reagiert.Ein Kommentar von Janine Beicht.Die schwarz-rote Koalition in Berlin hat in der Nacht zum 13. Mai 2026 erneut bewiesen, dass sie Meister im Vertagen, Kaschieren und Beschwichtigen ist. Statt eines klaren Kurses, der das Land aus der Dauerkrise führt, gab es sechs Stunden Koalitionsausschuss, eine dünne Pressemitteilung und den üblichen Nebel aus vertrauensvoller Atmosphäre. Bundeskanzler Friedrich Merz und die SPD-Spitzen haben den Bürgern nichts Handfestes geliefert, nur die Ankündigung weiterer Gipfel und den nächsten Arbeitsprozess. Das ist kein Regieren mehr, das ist das organisierte Weiterwursteln auf Kosten derer, die noch arbeiten und Steuern zahlen. Die Koalition hangelt sich von einem nächtlichen Treffen zum nächsten, während die Uhren für Haushalt, Energie und Wirtschaft unerbittlich ticken. Und die Bürger? Die spüren längst, dass der Souverän ignoriert wird.Kurz vor Mitternacht verließen die Spitzen von Union und SPD das Kanzleramt. Markus Söder stieg bei Regen in seinen Dienstwagen, Lars Klingbeil verschwand wortlos, Friedrich Merz blieb gleich im Kanzleramt. Wochenlang war dieses Treffen als möglicher Wendepunkt angekündigt worden. Hauptstadtjournalisten spekulierten allerdings offen über einen möglichen Bruch der Koalition. Statt Ergebnisse zu liefern, produziert die Regierung einen jener typischen Berliner Kunstbegriffe, die möglichst bedeutungsschwer klingen sollen und in Wahrheit nur politische Handlungsunfähigkeit umschreiben. „Arbeitsprozess“ (1).Eine Regierung, die nach anderthalb Jahren Amtszeit erklärt, sie müsse sich zunächst auf einen „Arbeitsprozess“ einigen, beschreibt damit ihren eigenen Zustand präziser, als jede Opposition es könnte. Diese Koalition steckt nicht in einer gewöhnlichen Regierungskrise. Sie steckt in einer Legitimationskrise. Sie weiß selbst nicht mehr, wofür sie eigentlich noch steht, außer für die eigene Fortexistenz. Schon im Vorfeld hatten Union und SPD die Erwartungen demonstrativ abgesenkt. Als befände sich die Regierung noch in den ersten Tagen von Sondierungsgesprächen und nicht mitten in einer eskalierenden wirtschaftlichen, sozialen und politischen Krise. Das Land wartet auf Entscheidungen zu Renten, Steuern, Energiepreisen, Gesundheitskosten, Migration, Bürokratie und wirtschaftlichem Niedergang. Die Koalition antwortet darauf mit Gesprächsformaten, Arbeitsgruppen und weiteren Gipfeltreffen. Anfang Juni soll nun der nächste XXL-Gipfel stattfinden (2), diesmal gemeinsam mit Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden. Danach folgt noch ein weiterer Koalitionsausschuss vor der Sommerpause. Dort sollen dann möglicherweise Reformpakete beschlossen werden.Die politische Mitte zerfälltWährend sich Union und SPD in Koalitionstherapie verlieren, beginnt selbst ein Teil des Hauptstadtjournalismus zu begreifen, dass die eigentliche Krise viel tiefer reicht. Nicht nur Schwarz-Rot zerfällt. Die gesamte Erzählung der vergangenen Jahre bricht zusammen. Die angebliche „politische Mitte“, die Deutschland stabil halten sollte, existiert in Wahrheit längst nicht mehr als gemeinsames politisches Projekt. Jahrelang wurde den Bürgern erzählt, die demokratische Mitte bilde einen vernünftigen Konsensraum. Wer sich außerhalb dieses Raumes bewegte, galt automatisch als Gefahr für die sogenannte „unsere Demokratie“. Doch inzwischen wird selbst den publizistischen Verteidigern dieser Konstruktion klar, dass diese Mitte nie eine homogene politische Kraft war, sondern lediglich ein künstlich zusammengehaltener Verwaltungsblock unterschiedlichster Ideologien....https://apolut.net/deutschland-im-regierungs-koma-von-janine-beicht/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Mobilität kostet Unternehmen Milliarden. Wie mehr Transparenz in Flottenprozessen hilft und bares Geld sparen kann, erklärt unser Gast Thomas Regenstein von Visa.
In dieser Podcast-Folge von Elektroauto-News.net spreche ich mit Wolfgang Huber über Elektromobilität im Autohandel, Flottenmanagement und die wirtschaftlichen Herausforderungen beim Umstieg auf das E-Auto. Wolfgang bringt über 30 Jahre Erfahrung im Automobilhandel mit und ist heute als selbstständiger Berater für Elektromobilität und alternative Antriebe tätig. Zuvor verantwortete er den Flottenbereich eines großen Autohauses und begleitete dort die Umstellung von Dienstwagen auf vollelektrische Modelle. Im Gespräch wird deutlich, warum die Einführung von Elektroautos im Handel lange mit Unsicherheit verbunden war. Themen wie Restwerte, Leasingrückläufer, Batteriemiete und fehlende Vertriebsstrukturen erschwerten den Einstieg. Wolfgang beschreibt offen, dass er der Elektromobilität zunächst skeptisch gegenüberstand. Erst die eigene Erfahrung mit einem elektrischen Dienstwagen im Jahr 2018 änderte seine Perspektive grundlegend. Die anfängliche Reichweitenangst wich praktischer Erkenntnis – ein Punkt, der bis heute in vielen Unternehmen relevant ist. Ein Schwerpunkt der Folge liegt auf dem Flottenbereich. Wir sprechen über Total Cost of Ownership, Ladeinfrastruktur im Unternehmen, Mitarbeiterakzeptanz sowie über die Besonderheiten leichter Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Gerade hier entscheidet ein durchdachtes Mobilitätskonzept darüber, ob sich ein Elektro-Transporter wirtschaftlich rechnet. Neben Anschaffungskosten spielen Reichweite, Nutzlast, Energiepreise und Serviceprozesse eine zentrale Rolle. Darüber hinaus beleuchten wir strategische Fragen rund um den Autohandel: Warum fehlt es vielerorts an struktureller Beratungskompetenz für E-Autos? Welche Risiken entstehen bei der Zweitvermarktung gebrauchter Elektrofahrzeuge? Und weshalb benötigen Autohäuser eigene Kompetenzzentren für Elektromobilität, um Restwerte und Leasingrückläufer professionell zu managen? Ein weiterer Aspekt ist die Sektorenkopplung. Elektromobilität endet nicht beim Fahrzeug. Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und perspektivisch Vehicle-to-Grid eröffnen Unternehmen neue Möglichkeiten im Energiemanagement. Das Elektroauto wird damit Teil eines integrierten Energiesystems. Die Folge richtet sich an Autohändler, Flottenverantwortliche, Unternehmer sowie Entscheider, die Elektromobilität strategisch und wirtschaftlich einordnen wollen. Jetzt reinhören und mehr über Chancen, Risiken und konkrete Lösungsansätze im Flotten- und Handelsumfeld erfahren.
In dieser JobPod Episode erzählt Hannes Streblow von TÜV SÜD von seinem Weg zum TGA-Sachverständigen - einem Job mit Freiheit, technischer Tiefe und echter Planbarkeit.Als Ingenieur qualifizierte er sich intern weiter und prüft heute eigenverantwortlich Großprojekte wie Kliniken von der Planung bis zur Abnahme. Er berichtet, wie er bei TÜV SÜD Technik in Gebäuden sicher macht und gleichzeitig die fachliche Weiterbildung im Konzern vorantreibt. Besonders spannend: Wie Hannes in modernen Gebäuden dafür sorgt, dass Brandschutz und Lüftung im Ernstfall zuverlässig Leben schützen. Hannes spricht zudem über die interne Sachverständigen-Ausbildung, Mentoring und Benefits wie den Dienstwagen zur Privatnutzung, flexible Arbeitszeiten oder die betriebliche Altersvorsorge.Eine Folge für Ingenieure (TGA, Elektro, Versorgung), die mehr Freiraum, Entwicklung und einen Job mit echter Verantwortung suchen. Komm ins Team von TÜV SÜD: Hier klicken
Plug-in-Hybride gelten vielen als perfekte Brücke zwischen Verbrenner und Elektroauto. Doch wie sauber sind sie wirklich? Sebastian Bock von T&E spricht bei Moove über Realverbrauchsdaten, politische Fehlanreize, Dienstwagen mit Tankkarte, technische Schwächen vieler PHEVs und die Frage, ob diese Technologie noch Zukunft hat.
Plug-in-Hybride gelten vielen als perfekte Brücke zwischen Verbrenner und Elektroauto. Doch wie sauber sind sie wirklich? Sebastian Bock von T&E spricht bei Moove über Realverbrauchsdaten, politische Fehlanreize, Dienstwagen mit Tankkarte, technische Schwächen vieler PHEVs und die Frage, ob diese Technologie noch Zukunft hat.
Dienstwagen - Wann Arbeitgeber die Privatnutzung wirklich widerrufen dürfen!Viele Unternehmen stellen Arbeitnehmer nach einer Kündigung sofort frei. Doch eine Frage sorgt dabei regelmäßig für Unsicherheit in Personalabteilungen und bei Geschäftsführern:Darf der Arbeitgeber den Dienstwagen sofort zurückfordern – oder gehört die Privatnutzung bis zum Ende der Kündigungsfrist zur Vergütung?Mit genau dieser Frage hat sich das Bundesarbeitsgericht (BAG) in seinem Urteil vom 12.02.2025 – 5 AZR 171/24beschäftigt.Das Urteil zeigt:Selbst wenn ein Arbeitsvertrag eine Widerrufsklausel enthält, kann der Entzug der Privatnutzung rechtlich problematisch sein – insbesondere dann, wenn steuerliche Nachteile für den Arbeitnehmer entstehen.In dieser Folge des Arbeitsrecht-Podcasts „Einfach Recht“ erklärt Rechtsanwalt Sandro Wulf, Fachanwalt für Arbeitsrecht und zertifizierter Mediator, was Arbeitgeber und HR-Abteilungen unbedingt beachten sollten.Wann die Privatnutzung eines Dienstwagens Teil der Vergütung istWarum ein Widerrufsvorbehalt im Arbeitsvertrag entscheidend sein kannWelche Anforderungen die AGB-Kontrolle nach §§ 305 ff. BGB stelltWann ein Widerruf gegen § 315 BGB (billiges Ermessen) verstoßen kannWelche Rolle die steuerliche 1-Prozent-Regelung (§ 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG) spieltWarum ein Widerruf mitten im Monat zu einer Nutzungsausfallentschädigung führen kannDas Bundesarbeitsgericht (BAG) entschied:Ein Arbeitgeber kann die Privatnutzung eines Dienstwagens grundsätzlich widerrufen, wenn eine wirksame Widerrufsklausel vorliegt.Allerdings muss die konkrete Entscheidung billigem Ermessen (§ 315 BGB) entsprechen.Wird der Dienstwagen beispielsweise mitten im Monat zurückgefordert, obwohl der Arbeitnehmer den geldwerten Vorteil für den gesamten Monat versteuern muss, kann eine Nutzungsausfallentschädigung entstehen.Fundstelle:BAG, Urteil vom 12.02.2025 – 5 AZR 171/24In der Praxis treten häufig diese Probleme auf:kein wirksamer Widerrufsvorbehalt im Arbeitsvertragzu unklare oder pauschale Widerrufsklauselnfehlende Regelungen für Kündigung und Freistellungsteuerliche Folgen werden bei der Rückgabe nicht berücksichtigtfehlende interne Abläufe für TrennungssituationenDer Dienstwagen mit Privatnutzung ist arbeitsrechtlich kein reines Arbeitsmittel, sondern ein Vergütungsbestandteil.Deshalb kann ein Arbeitgeber die Privatnutzung nicht beliebig entziehen.Das BAG-Urteil zeigt deutlich:Eine wirksame Klausel allein reicht nicht – auch die Ausübung des Widerrufs muss rechtlich korrekt erfolgen.Diese Folge wird präsentiert von:Rechtsanwalt Sandro WulfFachanwalt für Arbeitsrechtzertifizierter MediatorRechtsanwälte Wulf & CollegenStandorte:Magdeburg und StendalDie Kanzlei berät Unternehmen, Geschäftsführer und HR-Abteilungen im gesamten deutschsprachigen Raum zu allen Fragen des Arbeitsrechts – insbesondere zu:KündigungenAufhebungsverträgenArbeitsverträgenDienstwagenregelungenAbmahnungenVergütungssystemenWeitere Informationen finden Sie unter:www.kanzlei-wulf.deDer Podcast „Einfach Recht“ erklärt aktuelle Urteile im Arbeitsrecht verständlich für Arbeitgeber, Personalabteilungen und Führungskräfte.Neue Folgen erscheinen regelmäßig mit praxisnahen Erläuterungen zu Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts, der Landesarbeitsgerichte und des Europäischen Gerichtshofs.Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat:⭐ Abonnieren Sie den Podcast⭐ Hinterlassen Sie eine Bewertung⭐ Teilen Sie die Folge mit Kolleginnen und KollegenKontaktinfo@kanzlei-wulf.dewww.kanzlei-wulf.deBis zur nächsten Folge –bleiben Sie rechtlich auf der sicheren Seite.IhrSandro WulfRechtsanwalt | Fachanwalt für Arbeitsrecht | zertifizierter Mediator
In dieser Folge von „Was uns bewegt“ spricht Host Wolfgang Schulz, Leiter Vertrieb für Großkunden im Markt Deutschland bei der BMW Group, mit den Deloitte-Steuerexperten Julia Wilkens (Lohnsteuer) und Lukas Hechl (Umsatzsteuer) über die wichtigsten steuerlichen Änderungen ab 2026 rund um Dienstwagen, Ladestrom und Pendlerpauschale. Im Mittelpunkt stehen die praktischen Auswirkungen für Unternehmen und Mitarbeitende: Welche Anpassungen bei der Ladestrompauschale geplant sind, wie sich die neue Pendlerpauschale auswirkt und was sich bei der Privatnutzung von Elektrofahrzeugen steuerlich verändert.
Über zwei wesentliche Themenschwerpunkte sprechen wir in Episode #115 des Podcasts von Automotive Insights: Zunächst stehen der Reifenhersteller Michelin und seine Handelstochter Euromaster im Fokus. Bei beiden Unternehmen war zuletzt einiges in Bewegung, es wurden strategische Weichen für die Zukunft gestellt und auch auf personeller Ebene wurden Veränderungen kommuniziert. Wird ordnen die Meldungen der letzten Wochen und Monate ein, ehe wir detailliert auf das Flottengeschäft blicken. Dessen Bedeutung für Reifenfachhändler, Autohäuser und Werkstätten wächst weiter, wie unter anderem Zahlen des KBA sowie ein Blick auf die Top-10-Dienstwagen 2025 zeigen.
Die Nutzung eines vom Arbeitgeber gestellten Fahrrads durch den Arbeitnehmer ist längst keine Randerscheinung mehr und für beide Vertragsparteien ein attraktives Vergütungsmodell. Wir blicken auf die Gestaltungsmöglichkeiten und stecken den rechtlichen Rahmen ab. Mehr zu Arbeit und Arbeitsrecht: https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de?utm_campaign=Podcast-Backlink1021&utm_source=aua&utm_medium=ig&utm_content=txt
In dieser JobPod Episode erzählt Tamara von der Agentur für Haushaltshilfe von ihrem Wechsel aus der Pflege in eine Rolle mit mehr Planbarkeit, Freiheit und Entwicklung. Als Gesundheits- und Krankenpflegerin brachte sie viel Praxiserfahrung mit, startete 2023 als Teamleitung, baute ihren eigenen Bezirk auf und arbeitet heute in der Teamkoordination im Außendienst. Dort gestaltet sie Strukturen und Abläufe und treibt den Ausbau von Bezirken voran.Du erfährst, wie die Agentur als zertifizierter Betreuungsdienst deutschlandweit Unterstützung bietet, von Alltagsbegleitung bis Haushaltshilfe, und warum Flexibilität und Selbstorganisation dabei so wichtig sind. Termine werden eigenständig geplant, Arbeitszeiten lassen sich an das Leben anpassen und im Fokus steht das Ergebnis, nicht starre Kontrolle.Tamara spricht außerdem über Coaching, dynamisches Wachstum und echte Mitgestaltung. Dazu kommen Benefits wie eine betriebliche Krankenzusatzversicherung, ein Dienstwagen auch zur privaten Nutzung und Corporate Benefits.Besonders eindrücklich: Wie aus einer privaten Initiative das ME/CFS- und Long-Covid- Projekt entstand – inklusive Kampagne, Vernetzung und einer eigenen Abteilung, die gezielter helfen kann.Eine Folge für alle, die im sozialen Bereich arbeiten wollen, dabei aber mehr Freiraum, Entwicklungsmöglichkeiten und einen Job suchen, der spürbar etwas verändert.Komm ins Team: Jobs mit Sinn in vielen Abteilungen | Agentur für Haushaltshilfe
Der Traum eines jeden Firmenwagenfahrers: ohne Fahrtenbuch und ohne 1%-Methode den PKW auch privat nutzen. Und als Sahnehäubchen oben drauf gibt es der Verkauf des Fahrzeugs steuerfrei. Wie das geht und welche Hürden dazu überwunden werden müssen, erfahren Sie in dieser Folge.Steuerberater gesucht? Von der Lohn- und Finanzbuchhaltung, über den Jahresabschluss und die Steuererklärungen bis hin zur Steuerberatung: Bei uns werden ausschließlich Steuerberater*innen tätig. Lernen Sie uns kennen und machen Sie künftig keine Kompromisse mehr: https://kanzlei-pfalz.de/index.html
Conny sprichta aus dem Münchener Rathaus und beleuchtet, insbesondere ihre Aufgaben und die Bürgernähe ihres Chefs, des zweiten Bürgermeisters, der auf Dienstwagen verzichtet und stattdessen öffentliche Verkehrsmittel nutzt.Abonniert gerne den Podcast & Social Media- wir werden wöchentlich andere Berufe "offenlegen" => einfach die Glocke aktivieren & dabei sein.www.berufsinsider-podcast.de
Was Sie erwartet Die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Was Arbeitgeber mit den Daten anfangen können.Wo die größten Herausforderungen für die betriebliche Mobilität in den kommenden Jahren liegen!Was man als Unternehmen als erstes tun sollte.Welche Rolle Arbeitgeberangebote wie Jobtickets, Dienstradleasing oder Mobilitätsbudgets spielen.Interviewpartner: Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität.Weitere Informationen--> Mehr zum Mobilitätsverband--> Zum BBM Mobitlity Survey.--> Die nächste Nationale Konferenz für Betriebliche Mobilität im November 2026 Im Interview: Axel Schäfer Das Thema Wie bewegen sich Deutschlands Beschäftigte heute? Welche Mobilitätsangebote wünschen sie sich – und warum bleibt das Auto trotz aller Veränderungen so dominant? Im Rahmen unserer aktuellen Themen-Radio-Folge sprechen wir mit Axel Schäfer, Geschäftsführer des Bundesverbands Betriebliche Mobilität (BBM), über die wichtigsten Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025.Im Interview erklärt Schäfer, wo die größten Herausforderungen für Arbeitgeber liegen, welche Trends den Mobilitätsmarkt in den kommenden Jahren prägen werden und warum Mobilität längst ein strategischer Faktor für Unternehmen ist.Die Ergebnisse zeigen: Die Menschen sind bereit für nachhaltige Mobilität – aber Infrastruktur, ÖPNV und betriebliche Angebote müssen deutlich besser werden.+++Weg zur Arbeit: Viele Menschen sind bereit für nachhaltigere Mobilität – aber es hakt nochAuto weiterhin das meistgenutzte Verkehrsmittel / Grund: Fehlende Rahmenbedingungen und etwas Bequemlichkeit / Mitarbeitende fordern bessere Mobilitätsangebote vom Arbeitgeber / Der Bundesverband Betriebliche Mobilität (BBM) hat die Ergebnisse des BBM Mobility Survey 2025 auf der Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität (#NaKoBeMo®) in Heidelberg vorgestellt. Die Daten wurden zum dritten Mal erhoben. Insgesamt haben 2.986 Beschäftigte aus verschiedenen Branchen und Unternehmensgrößen in Deutschland teilgenommen. „Die Studie liefert ein aktuelles Stimmungsbild zur beruflichen Mobilität, zu Pendelwegen, Dienstreisen, Home-Office und den Erwartungen der Mitarbeitenden an Arbeitgeber und Mobilitätsangebote“, unterstreicht Axel Schäfer, Geschäftsführer des BBM.„Mit dem BBM Mobility Survey 2025 liegt nun eine belastbare, branchenübergreifende Datenbasis vor – eine Chance, die Mobilitätswende in Unternehmen tatsächlich voranzutreiben“, ergänzt Marc Odinius, CEO der Dataforce Verlagsgesellschaft für Business Informationen mbH, der mit seinem Team die Studie erhoben hat.Wichtige Ergebnisse auf den Punkt gebrachtSpannend ist, dass der durchschnittliche Arbeitsweg rund 20 Kilometer beträgt. Über 80 Prozent der Mitarbeitenden wohnen 30 Kilometern oder weniger entfernt zum Arbeitgeber, 25 Prozent aller Befragten müssen sogar nur maximal 5 Kilometer bis zur Arbeitsstelle zurücklegen. Im Schnitt brauchen die Mitarbeitenden 29 Minuten von Tür zu Tür. „Da müssten doch Alternativen zum Pkw durchaus Chancen haben. Die Wahl der Mobilität wird allerdings stark beeinflusst durch Faktoren wie Lage des Wohnorts, Unternehmensgröße und der Möglichkeit zur Nutzung von Home-Office“, sagt Schäfer.Der Pkw bleibt dominant: Der Arbeitsplatz ist für die meisten Menschen nach wie vor am besten mit dem Pkw zu erreichen und bleibt mit fast 70 Prozent das meistgenutzte Verkehrsmittel bei Arbeitsweg und Dienstreisen. Alternative Verkehrsmittel scheitern oft an strukturellen Rahmenbedingungen. Der Pkw bleibt mit großem Abstand führend – insbesondere in ländlichen Regionen. Selbst bei innerstädtischem Umfeld bleibt der Pkw für viele erste Wahl.Dienstwagen (noch) kein Auslaufmodell: Allerdings ist die Relevanz des Dienstwagens leicht gesunken (das Jobticket wird als wichtigeres Mobilitätsangebot empfunden), wobei hier jedoch das Alter der Mitarbeitenden eine entscheidende Rolle spielt. Interessant: je jünger die Befragten sind,
Einwände gegen das Elektroauto gibt es zahlreiche. F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop wollte wissen, was dran ist an Reichweitenangst und Ladesäulenmangel, und bestellte seinen neuen Dienstwagen mit batterieelektrischem Antrieb. Nach einem halben Jahr sind die ersten 10.000 Kilometer nun absolviert. In diesem Podcast berichtet er von seinen Erfahrungen in der Praxis. Die Reichweite des Mittelklassemodells zeigte sich den Anforderungen gewachsen, auch war es kein Problem, bei Bedarf eine Ladesäule zu finden. Allerdings mangelte es an den öffentlichen Ladepunkten an Komfort, viele Betreiber lassen ihre Kunden buchstäblich im Regen stehen. Die wahren Herausforderungen im Umgang mit einem modernen Elektroauto zeigten sich ohnehin an anderer Stelle: Die Bedienung zahlreicher Einstellmöglichkeiten fordert selbst technisch interessierte Menschen heraus. Eine Alterung der Batterie war im Lauf des bisherigen Autolebens nicht zu beobachten. Das deckt sich mit der Auswertung tausender Fahrzeuge im realen Betrieb, die in der Folge „Akkus, wollt ihr ewig leben?“ dieses Podcasts bereits ausführlich behandelt wurde.
Was Sie erwartet Warum sich Unternehmen mit Mobilitätsmanagement auseinandersetzen sollten.Woraus eine Car-Policy besteht und wer über eine verfügen sollte.Warum es jetzt an der Zeit ist, sie grundsätzlich zu überdenken und zur Mobility-Policy weiterzuentwickeln.Welche Chancen, aber auch Konflikte daraus in der Praxis entstehen.Was die wichtigsten Erfolgsfaktoren für den Wandel von der Car-Policy zur Mobility-Policy sind – und wo Unternehmen häufig scheitern.Interviewpartner: Marc-Oliver Prinzing, Vorstandsvorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität e. V., Mannheim.Weitere Informationen--> Mobilitätsverband--> Nationale Konferenz für betriebliche Mobilität--> Video-Podcast "Müller & Prinzing" mit vielen weiteren wichtigen Impulsen! Im Interview: Marc-Oliver Prinzing Das Thema Unternehmen stehen vor einem Mobilitätswandel – weg von von der reinen Fokussierung auf den klassischen Dienstwagen, hin zu einer umfassenden Mobility-Policy, die alle Verkehrsmittel und Mitarbeitergruppen einbezieht.Marc-Oliver Prinzing, Vorsitzender des Bundesverbandes Betriebliche Mobilität (BBM), erklärt im Gespräch, wie dieser Wandel gelingen kann, welche Stolpersteine es gibt und warum Mobilität immer stärker Teil der Unternehmenskultur wird.Ein Gespräch über Verantwortung, Chancen – und den Mut, Mobilität neu zu denken.VeranstaltungsempfehlungÜber gutes Mobilitätsmanagement und die #NaKoBeMo® haben wir bereits im letzten Jahr berichtet. Wer Marc-Oliver Prinzing Live zu dem Thema hören will, der kann das am 25. und 26. November bei der 4. Nationalen Konferenz für Betriebliche Mobilität in Heidelberg in die Tat umsetzen.Warum diese Themen jetzt wichtig sindDie NaKoBeMo® 2025 zeigt, wie Mobilitätspolitik, Technologie und Unternehmenskultur zusammenspielen müssen, damit Mobilitätskonzepte wirksam werden – ökonomisch, ökologisch und sozial. „Eine Mobility-Policy richtet beispielsweise Mobilität an den Bedürfnissen des Unternehmens und Interessen der Menschen im Unternehmen aus. Sie verbindet Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Fairness für alle Beteiligten“, sagt Prinzing.Der Mix aus steuerlichen Neuregelungen, Nachhaltigkeitszielen und wachsendem Kostendruck zwingt Unternehmen, Mobilität neu zu denken. Zu den Lösungen können auch Mobilitätsbudgets, intelligente Rahmenbedingungen, multimodale Angebote gehören. Datenbasierte Entscheidungen werden zu zentralen Werkzeugen eines modernen Mobi-litätsmanagements.Mitreden, mitnehmen, umsetzen. Die NaKoBeMo® ist die Leitveranstaltung für alle, die Mobilität im Unternehmen strategisch weiterentwickeln wollen. Von Best Practices bis zu neuesten Forschungserkenntnissen – in Heidelberg wird deutlich, wie nachhaltige und innovative Mobilität Realität wird und werden kann. Insbesondere Unternehmen, Kommunen und kommunale Betriebe, die die betriebliche Mobilität mit Blick auf die Zukunft verantwortungsvoll gestalten wollen, sollten die Konferenz nicht verpassen. Sie erhalten eine klare Orientierung zu Regulierung, Finanzierung und Technologiepfaden – von betrieblicher Mobilität bis zur Flotten- und Dienstreisepolitik.
Inside Wirtschaft - Der Podcast mit Manuel Koch | Börse und Wirtschaft im Blick
Die Autobauer in der Krise: Schwächelnde Verkaufszahlen und geopolitische Krisen belasten das Geschäft. VW hat gerade erst einen Milliardenverlust vermeldet. Auch bei Mercedes ist im ersten Dreivierteljahr der Nettogewinn auf 3,9 Milliarden Euro geschrumpft – das sind 50 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Fahren wir aufs Abstellgleis? „Die Konkurrenz aus China ist eben gewaltig groß. Machen wir uns nichts vor. Sie können günstiger anbieten. In China gibt es auch den Trend, dass man eher - auch vielleicht mit Subventionen - chinesische Autos kauft. Das spielt VW nicht gerade in die Karten. Beim Massenmarkt ist die Konkurrenz noch viel größer, als dass in der Premiumklasse der Fall ist", so Robert Halver. Der Experte von der Baader Bank weiter: „Weltweit haben wir auch noch den Trend weg von den Dienstwagen. Die Premiumklasse als Prestigeobjekt ist auch nicht mehr so gefragt. Das macht man heute vielleicht eher mit einem schicken Smartphone. Und auch von der Politik gibt es eine unklare Gemengelage. Was machen wir mit Verbrennermotor und E-Mobilität. Der Fisch stinkt immer vom Kopf. Die EU muss schon sagen, was man möchte. Es ist immer so unklar und schwierig. " Alle Details im Interview von Inside Wirtschaft-Chefredakteur Manuel Koch an der Frankfurter Börse und auf https://inside-wirtschaft.de
Dienstwagen sind beliebt – aber steuerlich komplex. Wann wird die private Nutzung eines Firmenwagens zum geldwerten Vorteil? Und wie wirken sich CO₂-Ausstoß, Privatkilometer oder Leasingmodelle auf die Höhe des Sachbezugs aus? In unserer neuen Folge klären wir, wann der PKW-Sachbezug anzusetzen ist, was den halben vom Mini-Sachbezug unterscheidet und worauf Prüfer bei Fahrtenbüchern besonders achten. Was du in dieser Folge zu hören bekommst … … ist ein kompakter Überblick über die steuerliche Behandlung von Dienstfahrzeugen, inklusive Berechnungsmethoden, Nachweispflichten und typischer Fahrtenbuchfehler. Außerdem erfährst du, welche Begünstigungen für Elektrofahrzeuge gelten und wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer steuerlich auf der sicheren Seite bleiben. Silvia Welle, Arbeitsrechtsspezialistin bei der Hofer Leitinger Steuerberatung GmbH (www.hoferleitinger.at), gibt praxisnahe Einblicke und erklärt, worauf Unternehmen bei der Bewertung und Dokumentation von PKW-Sachbezügen achten sollten. STEUERAFFE - gut gebrüllt im Steuerdschungel. Euer Podcast für steuerliche und arbeitsrechtliche Fragen. Mehr dazu findet ihr unter www.steueraffe.at.
Vor zehn Jahren lancierte das Unternehmen DiniTech aus der Steiermark den NRGkick. Die mobile Ladestation wurde rasch zum Bestseller. Mittlerweile produziert DiniTech die zweite Generation am Stammsitz in St. Stefan im Rosental.Speziell für den Einsatz im Flottenbereich bietet der NRGkick die Funktion Charging4Fleets, mit der Mitarbeiter ihren Dienst- bzw. Firmenwagen laden und den Strom abrechnen können. Was sich genau hinter dieser Funktion verbirgt und welche Vorteile Charging4Fleets für Unternehmen bringt, berichtet uns Dietmar Niederl, Gründer und CEO der DiniTech GmbH.
Firmenwagen sind für viele ein alltäglicher Bestandteil des Jobs. Aber wie funktioniert das eigentlich mit Leasing, Steuer und Gewährleistung? Wir sprechen mit Marc-Oliver Prinzing vom Bundesverband Betriebliche Mobilität über das System hinter dem Dienstwagen, über Flottenstrategien, steuerliche Rahmenbedingungen und das sogenannte “Dienstwagenprivileg”. Außerdem werfen wir einen Blick auf neue Mobilitätskonzepte in Unternehmen: vom Jobrad bis zum Mobilitätsbudget.
Handelsblatt Crime - spannende Wirtschaftskriminalfälle unserer Zeit
Jahrelang haben Vorstände der Fraunhofer-Gesellschaft viel zu hohe Kosten für Hotels, Reisen und Dienstwagen verursacht. Die Aufarbeitung des Skandals wirft Fragen auf.
Rauchen im Dienstfahrzeug – das kann teuer werden!In dieser Episode von Einfach Recht spreche ich über ein aktuelles Urteil des Landesarbeitsgerichts Köln vom 14.01.2025 (Az. 7 SLa 175/24).Das Gericht hat entschieden: Wer im Dienstwagen raucht und dadurch Schäden wie Brandlöcher oder starken Rauchgeruch verursacht, muss die Kosten für Reinigung und Instandsetzung voll übernehmen – und kann sich nicht auf die Grundsätze der beschränkten Arbeitnehmerhaftung berufen.
Aus fürs Verbrenner-Aus? | KI ersetzt Job - und Partner | Steuergeschenke für die Oberschicht | Wie Molkereien Bauern auspressen - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Aus fürs Verbrenner-Aus? | KI ersetzt Job - und Partner | Steuergeschenke für die Oberschicht | Wie Molkereien Bauern auspressen - Christian Ehring zeigt den Irrsinn der Woche.
Automatik oder Schaltwagen? Und wer entscheidet das überhaupt?
Falls ihr euch fragt: Welcher Ministerpräsident fährt den saubersten Dienstwagen – und wer den dreckigsten? Kann man hier alles fragen...
Wiesbadens Schülerticket bleibt preislich stabil, ein neuer Anstrich für das Zielhäuschen in Schierstein und so funktioniert Hessens neues Frühwarnsystem für Starkregen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/wiesbadener-schuelerticket-bleibt-preislich-stabil-4890642 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/elf-jahre-gefaengnis-fuer-afghanischen-asylbewerber-4888629 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/wiesbaden/stadt-wiesbaden/graffiti-sorgt-fuer-neuen-blickfang-am-schiersteiner-hafen-4884495 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/hessen/umwelthilfe-gibt-hessen-regierung-rote-karte-fuer-dienstwagen-4894512 https://www.wiesbadener-kurier.de/lokales/hessen/so-funktioniert-das-starkregen-fruehalarmsystem-hessens-4877369 Ein Angebot der VRM.
Darmstadt übernimmt die Kontrolle über einen neuen Wettersatelliten, der Odenwaldkreis wird Opfer eines Cyberangriffes und so funktioniert Hessens neues Frühwarnsystem für Starkregen. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstaedter-satellit-soll-schon-bald-leben-retten-4893551 https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/landkreis-odenwaldkreis/nach-cyber-angriff-odenwaelder-landratsamt-bessert-nach-4862056 Ein Angebot der VRM.
Reese, Jonas www.deutschlandfunk.de, Wirtschaft und Gesellschaft
Deutsche Politikerinnen und Politiker fahren weiter mehrheitlich mit klimaschädlichen Dienstwagen, das zeigt die Auswertung der Deutschen Umwelthilfe. Janina Schreiber mit den Hintergründen
In diesem spannenden Gespräch erzählt Beate Rupietta, Gründerin von Assum, von ihren 15 Jahren Erfahrung in der Pflegezeitarbeit – von den Anfängen als Krankenschwester über den Aufbau eines erfolgreichen Unternehmens bis hin zur Entscheidung, ihre Zeitarbeitsfirma abzugeben.Gemeinsam mit Daniel Müller spricht sie über:
„Ich habe den goldenen Käfig verlassen – und keinen Tag bereut.“ In dieser Episode von Transformation to go wird's persönlich, sportlich und unternehmerisch zugleich. Unser Kollege Stefan Bald spricht mit Eric Reutemann, dem Geschäftsführer von Frankfurt Galaxy, über Leidenschaft, Mut, Verantwortung – und das Leben zwischen Spieltag, Sponsoring und Strategie. Eric erzählt, wie er sich vom Leistungsschwimmer zum Footballspieler und schließlich zum Gründer und Geschäftsführer eines der bekanntesten Football-Franchises Deutschlands entwickelt hat. Und warum er für seinen Traum Porsche, Dienstwagen und goldenen Käfig hinter sich ließ: „Ich lebe meinen Traum gerade – auch wenn's volatil ist.“ Doch es geht um mehr als nur Football. Es geht um unternehmerisches Lernen, Leadership in Extremsituationen, den Aufbau eines skalierbaren Geschäftsmodells mit über 120 Menschen im Team – und um die Frage: Wie überzeugt man andere, in ein Team zu investieren, das noch keine Lorbeeren, aber eine große Vision hat?
Marco schickt liebe Urlaubsgrüße und bespricht mit Fabian viele neue Gerüchte rund um das iPhone 17 (Pro), die frischen Apple-Quartalszahlen sowie News zu Apples KI-Bemühungen. Viel Spaß! Unser Sponsor Vimcar: einer der führenden deutschen Anbieter für digitale Fahrtenbücher, wenn es darum geht, die Nutzung von Dienstwagen unternehmensweit zu managen und steuerlich möglichst attraktiv zu gestalten. Roman führte ein Gespräch mit ihnen. Mehr dazu unter https://www.vimcar.de/ Der Apfelplausch hat nun eigenen Merch. Schaut gerne mal vorbei, mit einem Kauf unterstützt ihr unserer Arbeit. Vielen Dank für eure Treue! Zur Apfelplausch-App Folge direkt bei Apple anhören Folge direkt bei Spotify anhören Folge direkt bei YouTube anhören Kapitelmarken 00:00: Intro und Urlaubsgrüße 02:19: Rückblick auf Ausgabe 400 04:25: iOS 26 Public Beta und iOS 18.6 08:32: Wie teuer wird das iPhone 17 Pro? 14:11: Die Farben der iPhone 17-Reihe 20:34: Noch ein Knopf?! iPhone 17 Pro-Kamera 24:52: CarPlay Ultra abgesagt 26:55: Unser Sponsor Vimcar 38:38: Ganz frisch: Apples Quartalszahlen 58:15: Metas Transferoffensive 01:03:04: Retention Messaging API: Wie wir unsere Abos handhaben 01:08:09: Kurzbefehle unter iOS 26 01:15:09: Lohnt sich Apple Care One? 01:19:18: Tops und Flops der Woche Apfelplausch hören Kein Apfelplausch mehr verpassen: ladet unsere neue App → zur App Bei Apple Bei Spotify Bei YouTube Bei Radio.de Apfelplausch unterstützen Bei Patreon (danke!) Als Hörerpost im Plausch sein? …dann schreibt uns eure Fragen, Anmerkungen, Ideen und Erfahrungen an folgende Adressen: E-Mail: apfelplausch@apfellike.com | vorname@apfelplausch.de | mail@apfelplausch.de Twitter: Apfelplausch folgen (oder Roman und Lukas) Instagram: Apfelplausch folgen Webseite: apfelplausch.de Merch: Apfelplausch kaufen
Dienstwagen sind ein Zankapfel in Arbeitsverhältnissen. Ob Michael von der verbotenen Frucht aß, ist nicht bekannt. Wohl aber seine Hörerfrage, die Gegenstand dieser Episode ist: „Darf der Arbeitgeber die Privatnutzung widerrufen?” Die ist Michaels Schuld, der nicht „Schuld” mit Nachnamen heißt, um die Verwirrung auch noch in die Shownotes zu ziehen. Klar sein dürfte indes: Die Antwort auf die aufgeworfene Frage ist alles andere als eindeutig. Ein genauer Blick auf die Widerrufsklausel im Vertrag ist notwendig, wissen Britta und Maraike zu erklären. Ist das noch Direktionsrecht oder schon eine Änderungskündigung? Das klingt jetzt viel komplizierter und uninteressanter, als es ist. Einfach mal reinhören. Was ihr hier hört, bringt euch weiter, stellt aber keine Rechtsberatung dar. Es kann insbesondere keine individuelle rechtliche Beratung ersetzen, welche die Besonderheiten des Einzelfalles berücksichtigt. Insofern verstehen sich alle Informationen ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Von Christine Mayrhofer. Der Einstand als Staatssekretär ist Sepp Schellhorn bisher nicht sonderlich gelungen. Nach fünf Monaten im Amt legt er nun inhaltliche Projekte vor.
Neue Verbrenner-Autos gibt es ab 2035 nicht mehr auf europäischen Straßen, das ist beschlossene Sache. Doch jetzt will die EU-Kommission auf das Gaspedal drücken und diskutiert Ideen, die den Umstieg auf Elektrofahrzeuge beschleunigen könnten. Die Union, und allen voran Friedrich Merz, stellt sich dagegen. Aber - kann er das überhaupt? In dieser 11KM Folge klären wir mit ARD-Korrespondent Thomas Spickhofen in Brüssel, welchen Einfluss das "Nein!" vom deutschen Bundeskanzler in Brüssel tatsächlich hat, warum diese Diskussion hierzulande gerade für Aufruhr sorgt und ob Deutschland in Sachen Klimaschutz bremst. Hier geht's zu punktEU, unserem Podcast-Tipp: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo Diese und viele weitere Folgen von 11KM findet ihr überall da, wo es Podcasts gibt, auch hier in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/11km-der-tagesschau-podcast/12200383/ An dieser Folge waren beteiligt: Folgenautorin: Lisa Hentschel Mitarbeit: Jasmin Brock Host: David Krause Produktion: Jacqueline Brzeczek, Timo Lindemann, Marie-Noelle Svihla und Alexander Gerhardt Planung: Nicole Dienemann und Hardy Funk Distribution: Kerstin Ammermann Redaktionsleitung: Fumiko Lipp und Lena Gürtler 11KM: der tagesschau-Podcast wird produziert von BR24 und NDR Info. Die redaktionelle Verantwortung für diese Episode liegt beim NDR.
Im zweiten Teil zu den wichtigsten Tipps und Tricks rund um die Einkommensteuererklärung 2024 beleuchten Dr. Andreas Bolik und Christoph Ackermann insbesondere die Themen für Arbeitnehmer. Dabei konzentrieren sie sich auf relevante Themen wie Werbungskosten, Homeoffice, Dienstwagen, Mitarbeiterbeteiligungen, Zuschläge für Sonn-, Feiertags- oder Nachtarbeit, Workation, Arbeitslohns im Rahmen von Doppelbesteuerungsabkommen oder doppelte Haushaltsführung, gehen auf Neuerungen für 2024 ein und auch auf bewährte Dauerbrenner aus den Vorjahren. Hören Sie rein, um zu erfahren, welche Themen Sie bei Ihrer Einkommensteuererklärung 2024 unbedingt beachten sollten und wie Sie von steuerlichen Vorteilen profitieren können.
Veruntreuung bei den Sozialen Förderstätten Bebra. Vor knapp zwei Wochen hatten wir zuerst darüber berichtet, dass die Geschäftsleitung private Maschinen und Handwerker mit Förderstätten-Geld bezahlt haben soll. Jetzt gibt es neue Details. - Auf die Plätze, fertig, los geht die Schatzsuche! Im XXL-Sandkasten in der Hünfelder Innenstadt. Ab Sonntag können Kinder dort eine Woche lang nach kleinen Schätzen buddeln.
Dienstwagen-Subventionen - Bremser der Verkehrswende? ; Wie Nerds das Würfeln neu erfinden ; Was Quantencomputer bereits leisten ; Kriege, Krankheit, Krisen - Wie soll ich mir da noch Gedanken über die Umwelt machen? ; 5 Jahre Nationale Wasserstoffstrategie ; Beckenbodentraining - Wie viel bringt das? ; Bakterien - Winzige Alleskönner ; Urlaub - Geht das noch ohne schlechtes Gewissen? ; Moderation: Marlis Schaum. Von WDR 5.
Während Manni und Sonny in der Chamer Bank Fortschritte machen, steckt Laurent noch immer im Dienstwagen von Zahlemann & Söhne fest – belagert vom gewaltigen Benny. Dann jedoch kommt es zu einer glücklichen Fügung.Du hörst die Kerkerkumpels, das Pen & Paper Hörspiel. Die Geschichte, die du hörst, ist live improvisiert. Ob unseren Charakteren eine Aktion gelingt, entscheiden die Würfel!Intro/Outro:Sprecherin: Carolin SabathSound- & Musikquellen:"Covert Ops" by tabletopaudio.com"Stakeout (Music Only)" by tabletopaudio.comAll sounds from tabletopaudio.com are licensed under Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 4.0 International License (CC BY-NC-ND 4.0).Mehr Infos zu unseren Aktionen und Werbepartnern findest du auf https://kerkerkumpels.de/links/aktionen/Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.
Ein Passat CC als Future Classic? Klingt erstmal nach Dienstwagen mit Smoking, aber der elegante Viertürer hatte einiges unter der Haube – und das nicht nur beim Kofferraum. Mehr Platz als eine S-Klasse, Technik-Gimmicks, die später alle wollten, und ein seltener VR6 mit 300 PS – heute fast schon Oldschool.Trotz Coupé-Linie blieb er innen ein echter Passat: praktisch, aber bieder. Der TÜV mochte ihn nicht, die Käufer waren gespalten – war er zu schick für die Spießer oder zu brav für die Sportler? Future Classic oder nur ein schöner Schein? Karsten, Jens und Frank klären das!Future Classics ist der Podcast über die Automobile der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Karsten Arndt, Jens Seltrecht und Frank Otero Molanes reden über die Klassiker der Mobilität. Vom Twingo bis zum Lexus LS 400, vom Nissan Patrol Gr bis zum frühen Porsche Boxster, von Benzin bis Elektroauto, wird in jeder Folge ein Fahrzeug als zukünftiger Klassiker vorgestellt, seine Entstehungsgeschichte, Technik und Design und all die unerzählten Geschichten, die diese Autos so besonders machen. Zu einem Future Classic eben.Hold Dir den Carly-Adapter und die App und übernehme so die Kontrolle über Dein Auto. Spare 15% auf Deinen Einkauf bei Carly mit dem Gutschein „Future“ - oder Du klickst hier auf den Link und wendest den Rabatt automatisch an: https://bit.ly/FutureClassics_Carly. Gültig bis zum 15.4.2025.Executive Producer: Christoph Falke & Ruben Schulze-FröhlichProjektleitung: Annabell RühlemannSounddesign & Produktion: Philipp KlauerMarketing und Ansprechpartner: Laurence DonathCopyrights Cover: www.netcarshow.com„Future Classics“ ist ein Podcast aus den Wake Word Studios. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
#263 NAVIT | NAVITgieren in die Zukunft | René Braun | Founder & CEOMit René Braun auf der Überholspur der MitarbeitermobilitätSchnall dich an für "Mobilitäts-Revolution: NAVITgieren in die Zukunft" – den Podcast, der die Arbeitswelt in Bewegung bringt! Hier triffst du auf René Braun, den visionären Co-Founder und CEO von NAVIT, der die traditionelle Dienstwagenkultur auf den Kopf stellt.In jeder Episode nimmt dich René mit auf eine spannende Reise durch die Welt der zukunftsweisenden Mitarbeitermobilität. Du erfährst aus erster Hand, wie er und sein Team bei NAVIT täglich daran arbeiten, Unternehmen und ihre Mitarbeitenden flexibler, nachhaltiger und zufriedener zu machen.Lass dich von Renés unkonventionellem Ansatz inspirieren – vom Lufthansa Innovation Hub zur Gründung eines Startups, das die Mobilitätslandschaft revolutioniert. Seine Geschichte zeigt, dass mutige Ideen und der Wille zur Veränderung ganze Branchen umkrempeln können.In jeder Folge erwarten dich:- Einblicke in die Entwicklung von NAVIT und die Vision hinter dem Mobilitätsbudget- Praktische Tipps, wie Unternehmen ihre Mitarbeitermobilität zukunftsfähig gestalten können- Diskussionen über Nachhaltigkeit, Flexibilität und Mitarbeiterzufriedenheit im Kontext der Mobilität- Spannende Erfolgsgeschichten von Unternehmen, die mit NAVIT neue Wege gehen- Interaktive Elemente, die dich zum Umdenken und Mitmachen anregenOb du Führungskraft, HR-Verantwortlicher oder einfach nur neugierig auf die Mobilität von morgen bist – dieser Podcast wird deine Sichtweise erweitern und dich motivieren, selbst zum Mobilitäts-Revolutionär zu werden. René zeigt dir, wie du alte Strukturen aufbrechen und eine Kultur schaffen kannst, in der Mobilität als Chance für Nachhaltigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit begriffen wird.Schalte ein und werde Teil einer Bewegung, die beweist, dass der Abschied vom klassischen Dienstwagen nicht nur möglich, sondern auch gewinnbringend sein kann. Lerne, wie du in einer Welt der flexiblen Arbeit agieren und dein Team mit innovativen Mobilitätslösungen begeistern kannst."Mobilitäts-Revolution" ist mehr als nur ein Podcast – es ist dein Navigationssystem in die Zukunft der Arbeitsmobilität. René teilt seine Erfahrungen offen und ehrlich, auch wenn er dafür manchmal Gegenwind erntet. Denn er weiß: Echte Veränderung braucht Mut und Durchhaltevermögen.Abonniere jetzt und lass dich von René Braun auf eine Reise mitnehmen, die deine Sicht auf Mitarbeitermobilität, Nachhaltigkeit und Unternehmenskultur für immer verändern wird. Gemeinsam können wir eine Arbeitswelt gestalten, in der Mobilität nicht nur ein Privileg, sondern ein smartes Tool für Zufriedenheit und Klimaschutz ist – eine Episode, eine innovative Idee nach der anderen.Starte deine persönliche Mobilitäts-Revolution und NAVITgiere mit René Braun in eine Zukunft, in der Flexibilität, Nachhaltigkeit und Mitarbeiterzufriedenheit keine Schlagworte, sondern gelebte Realität sind!Citations:[1] https://www.navit.com[2] https://www.navit.com/presse/tschuess-rydes-hallo-navit-die-mobilitatsbudget-plattform-st[3] https://www.navit.com[4] https://www.navit.com/de/uber-uns[5] https://www.businessinsider.de/gruenderszene/perspektive/gruender-kriegt-hass-weil-er-gegen-dienstwagen-ist-seine-reaktion-und-was-ihr-daraus-lernen-koennt/[6] https://www.navit.com/en/mobility-budget-card Get bonus content on Patreon Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Der Harz ist deutsch-deutsche Geschichte pur! Und das spürt man besonders während einer Wanderung von Ost nach West – von Schierke bis nach Torfhaus. Und wenn es dabei auch noch zu Fuß über den Brocken geht, dann werden Erinnerungen und Geschichten zum Erlebnis. Dietmar Schultke war einst als DDR-Grenzsoldat auf dem Brocken stationiert. Als Hundeführer mit Dienstwaffe sollte er bei Wind und Wetter DDR-Bürger an der Flucht hindern. Dabei wollte er seinen Militärdienst am Brocken selbst - wie er sagt - zur Flucht nutzen. „Aber, keine Chance, das Risiko war einfach zu groß“, so der 57jährige heute. „Ich habe meine eigene Gefangenschaft bewacht“, erinnert er sich bei einem Gespräch in 1141 Metern Höhe. „Wir haben von oben den Wurmberg im Westen mit den Skifahrern gesehen, haben die Freiheit der Menschen bewundert und die Tage bis zum Ende der Wehrpflicht gezählt.“ Auch Friedhart Knolle kennt sich in der deutsch-deutschen Geschichte des Brocken bestens aus. „Der Berg war zu DDR-Zeiten von besonderer strategischer und militärischer Bedeutung – für Ost und West“, so der 69jährige Heimatforscher während einer Wanderung. „In der Kuppel auf dem Brockenhaus waren die Spionageanlagen, damit könnte man sogar den Bundeskanzler in seinem Dienstwagen abhören.“ Rund 700.000 Besucher kommen jährlich auf den Brocken, mit der Brockenbahn, zu Fuß oder auch mit dem Fahrrad. Der Berg ist einen Besuch und auch eine Wanderung wert. Den deutsch-deutschen Geschichtsunterricht gibt es gratis dazu. Eine Reportage von Carsten Vick
Nicht der Westen, sondern der Osten hat bei der Wiedervereinigung gewonnen, meint unsere heutige Gesprächspartnerin. Unsere Satirikerin widmet sich nach Klärung der K-Frage bei der Union einmal ausführlich Friedrich Merz. Und: Dem Kanzler ist es recht. Von WDR 5.
James Bond lässt grüßen: In dieser rasanten Episode entführt uns Podcast-Host Alexander-Klaus Stecher auf eine exklusive Ausfahrt in einem 300.000 EURO teuren, 600-PS-starken, atemberaubenden Aston Martin. An seiner Seite: Der ehemalige Unternehmensberater (aktuell in vollaktiver Freizeitgestaltung) Andreas Wagner-Manslau, der seine Faszination für diese ikonische britische Automarke teilt. Gemeinsam tauchen die beiden England-Fans tief ein in die Geschichte und den Mythos von Aston Martin, sprechen über zeitlose Eleganz, beeindruckende Ingenieurskunst und die einzigartigen Emotionen, die dieses Auto weltweit auslöst. Seit der Einführung des DB5 in James Bond “Goldfinger” (1964) ist die Kultmarke eng mit dem wohl bekanntesten Geheimagenten der Welt verbunden. Dieses cineastische Erbe steht bis heute für die Assoziation der Marke mit Stil, Coolness und Abenteuer. PS: Shoutout an den Astonishing Drivers Club e.V. und den Aston Martin Owners Club Germany! -- WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. -- Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
Die Themen: Die aktuellen EM-Prognosen; Hunde im Bundestag; Problematische Dienstwagen von Politikern; Russischer Angriff auf Kinderklinik; Präsident Macron lehnt Rücktritt von Premier Attal ab; Paris Hilton besucht mit Tochter London erstmals London; Bayern hat die sichersten Städte; Immer weniger zugangsbeschränkte Studiengänge und Mann beißt Schlange zurück Hosts der heutigen Folge sind Markus Feldenkirchen (DER SPIEGEL) und Yasmine M'Barek (Zeit Online). Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/ApokalypseundFilterkaffee
Außerdem: Dienstwagen-Privileg - Schadet das der Umwelt? (07:20) / Mental Load - Wie belastend Denkarbeit sein kann (14:12) // Mehr spannende Themen wissenschaftlich eingeordnet findet ihr hier: www.quarks.de // Kritik, Fragen? Schreibt uns! --> quarksdaily@wdr.de Von Sebastian Sonntag.
2008 wollte Ulrich Prediger keinen Dienstwagen, sondern ein Fahrrad – gab es nicht. Also machte er ein Business draus. Heute gewinnt Jobrad jeden Tag 1.500 neue Kunden und setzt mehr als eine Milliarde Euro im Jahr um, Prediger und sein Mitgründer Holger Tumat haben eine außergewöhnliche Wachstumsstory geschrieben. Welche Rolle dabei der E-Bike-Boom, die Corona-Pandemie und jahrelange Lobbyarbeit in eigener Sache gespielt haben, davon berichten die beiden im OMR Podcast.
Das Bundeskabinett hat den Subventionsbericht beschlossen. Doch klimaschädliche Subventionen tauchen dort nicht auf. Und: ein Gedenkort für die polnischen Opfer der Nazis