Bowed string musical instrument
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Il violoncellista ospite di Unica Radio racconta formazione, collaborazioni e il valore della musica dal vivo. La musica come linguaggio universale, capace di raccontare emozioni e creare connessioni. È questo il cuore dell'intervista a Flavio Malatesta, violoncellista ospite di Unica Radio, che ha ripercorso la sua storia artistica, dagli inizi da bambino fino ai progetti dedicati alla divulgazione musicale. Un percorso nato molto presto, in una famiglia dove le note facevano parte della quotidianità. Il violoncello è diventato per lui non soltanto uno strumento, ma una presenza costante che ha accompagnato crescita personale e professionale. Flavio Malatesta e una vita tra le note Il rapporto con la musica è iniziato quando aveva appena quattro anni, grazie ai genitori entrambi musicisti. Nei primi anni ha studiato sia violino sia violoncello, fino alla scelta definitiva dello strumento dalle sonorità più profonde. A nove anni è entrato al conservatorio, affrontando un percorso lungo e intenso che lo ha portato al diploma e successivamente a nuovi studi di perfezionamento. La musica, racconta, è stata inizialmente un gioco, poi un impegno sempre più importante. Durante gli anni del liceo è arrivato il momento della scelta tra due strade: continuare gli studi tradizionali o dedicarsi completamente alla carriera musicale. La decisione è maturata naturalmente, perché il violoncello era ormai parte della sua identità. Le orchestre e le esperienze che formano Nel corso della sua carriera Flavio Malatesta ha collaborato con diverse orchestre, spaziando dal repertorio barocco a quello classico e lirico. Tra le esperienze ricordate c'è la collaborazione con Roma Sinfonietta, orchestra legata anche alla lunga attività musicale del maestro Ennio Morricone, oltre a numerosi progetti orchestrali e formativi. L'attività musicale non è stata soltanto legata ai grandi palcoscenici. Il violoncellista ha partecipato anche a iniziative sociali e umanitarie, portando la musica in ospedali, strutture sanitarie e luoghi dove il concerto diventa occasione di incontro. Il valore della musica condivisa Uno degli aspetti più importanti del suo percorso è il rapporto con gli altri musicisti. Già durante gli anni di formazione ha sperimentato la bellezza degli ensemble di violoncelli, una dimensione che continua ancora oggi attraverso l'insegnamento. Suonare insieme significa creare un dialogo fatto di ascolto e collaborazione, dove ogni strumento contribuisce alla costruzione di un'emozione comune. Per Malatesta l'orchestra rappresenta proprio questo: un organismo formato da tante voci diverse che riescono a trasformarsi in un unico racconto musicale. Bach e il progetto Open Bach Tra i progetti più significativi c'è “Open Bach”, un format dedicato alle suite per violoncello solo di Johann Sebastian Bach. L'obiettivo è avvicinare il pubblico alla musica classica attraverso una narrazione che accompagna l'esecuzione. Flavio Malatesta racconta la storia delle composizioni e aiuta gli ascoltatori a entrare dentro le opere, rendendo la musica più accessibile e partecipata. Il progetto nasce dall'idea che il pubblico non debba soltanto ascoltare, ma comprendere e vivere ciò che accade durante un concerto. Vivaldi e la musica per tutti Un altro percorso importante è dedicato alle “Quattro stagioni” di Antonio Vivaldi. Nato come progetto educativo, il lavoro trasforma la celebre composizione in un'esperienza intera
Johannes Brahms (1833 - 1897) - Trio per pianoforte, violino e violoncello n. 1 in si maggiore, op. 8Allegro con brioScherzo: Allegro moltoAdagioFinale: Allegro Violin: Augustin DumayVioloncello: Jian WangPiano: Maria João Pires
Paul Hindemith (1895 - 1963) – Quartetto per clarinetto, violino, violoncello e pianoforte 1. Mäßig bewegt2. Sehr langsam - 7:013. Mäßig bewegt - 15:50 Boston Symphony Chamber William R. Hudgins, clarinettoMalcolm Lowe, violinoSato Knudsen, violoncelloGilbert Kalish, pianoforte
Sie sei eine «kompromisslose Künstlerinnenpersönlichkeit»: Zu diesem Schluss kam die Jury im Auswahlprozess für den «Eurovision Young Musicians»-Wettbewerb. Am 6. Juni wird die junge Pianistin Manoush Toth im Finale in Armenien auftreten. Wie kompromisslos findet sie sich selbst? Ruhe. Das empfindet Manoush Toth, wenn sie am Klavier sitzt und einfach alles stimmt. Und gleichzeitig spüre sie die Kraft des Moments; das Wissen, dass genau dieser Moment zähle. Man wünscht Manoush Toth, dass sich diese Ruhe am Abend des 6. Juni in ihr ausbreiten wird. Dann findet in der armenischen Hauptstadt Jerewan das Finale des Musikwettbewerbs «Eurovision Young Musicians» statt, der alle zwei Jahre von der European Broadcasting Union (EBU) ausgerichtet wird und jungen Klassiktalenten eine grosse Bühne bietet. Im Rahmen der Förderung von Schweizer Musiktalenten bei SRF wurde die 19-Jährige von einer Fachjury als Teilnehmerin ausgesucht. Für diesen besonderen Auftritt hat sie sich für ein Stück von Schumann entschieden – allerdings nicht von Robert, sondern von Clara, dessen Ehefrau. «Clara Schumann wird immer mehr aufgeführt. Aber noch immer zu wenig», begründet Manoush Toth ihre Wahl. Dabei gehöre ihr Klavierkonzert zu den wichtigsten des 19. Jahrhunderts. Das verrät viel über Manoush Toth. Und was sie damit meint, wenn sie sagt, dass sie sich einen ernsthaften Zugang zur klassischen Musik wünsche. Weil Ernsthaftigkeit in ihrem Fall vor allem Offenheit und Neugierde bedeutet: «Wenn man die Hintergründe der klassischen Musik kennt, dann öffnet sich einem ein ganz besonderer Schatz.» Sie selbst nahm das erste Funkeln dieses Schatzes bereits im Alter von zwei Jahren wahr. Fast gleichzeitig mit dem Sprechen sei die Musik in ihr Leben gekommen. Und entsprechend vertraut fühle sie sich an, bis heute. Aufgewachsen ist sie zuerst auf den kanarischen Inseln, später im Berner Oberland. Sie und ihre Geschwister gehen nicht zur Schule, werden zu Hause von den Eltern unterrichtet. Paradiesisch sei das gewesen, sagt Manoush Toth. Doch mit dem Eintritt in die Hochschule für Musik Basel stand sie dadurch vor Herausforderungen, die sich anderen jungen Menschen nicht stellen. Im Gespräch mit Melanie Pfändler erzählt Manoush Toth von dieser Zeit, von dem Druck, den sie sich selbst auferlege, von der engen musikalischen Zusammenarbeit mit ihrem Bruder Anatol und ihrer jüngeren Schwester Anouk und von diesem magischen Moment auf der Bühne, wenn alles noch ganz still ist und sie ihre Finger auf die Tasten legt. Die Musiktitel: - W.A. Mozart: 3. Allegro, aus Sinfonie Nr. 31 D-Dur KV 297 «Pariser» (Freiburger Barockorchester; Gottfried von der Goltz, Leitung) - Antonin Antonín Dvořák: 3. Poco adagio, aus Klaviertrio Nr. 3 f-Moll op. 65 (Isabelle Faust, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello; Alexander Melnikov, Klavier) - Francis Poulenc: 3. Allegro ma non troppo, aus Doppelkonzert d-Moll (Sylviane Deferne & Pascal Rogé, Klavier; Philharmonia Orchestra; Charles Dutoit, Leitung) - Billy Joel: The Stranger - Franz Schubert: Impromptu Ges-Dur D 899 op. 90 (Radu Lupu, Klavier)
Mit Nachtigallengesang und Amselgezwitscher – am 15. Januar 1941 beginnt so ein ungewöhnliches Werk, das an einem düsteren Ort uraufgeführt wurde. Vor Mithäftlingen und Wachleuten in einem deutschen Kriegsgefangenenlager, wo der französische Komponist Olivier Messiaen neun Monate lang interniert war, erklang seine dort entstandene achtsätzige, meditationsgleiche Komposition über die göttliche Schöpfung als Lobpreis der Ewigkeit. Im Podcast der Kölner Philharmonie stellt Christoph Vratz das »Quatuor pour la fin du Temps« vor und geht Messiaens Inspirationsquellen nach. Geschrieben für Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier ist es am 19. Mai in der Kölner Philharmonie in einer exquisiten Besetzung mit Isabelle Faust, Jean-Guihen Queyras, Jörg Widmann und Pierre-Laurent Aimard zu hören. In diesem Podcast kommen teilweise KI-generierte Stimmen zum Einsatz. Foto: Invitation pour la création du Quatuor pour la fin du Temps réalisée par un détenu du Stalag de Görlitz ©Von Badinguet 42 - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=56274768
Nikolai Kapustin (1937-2020) - Trio per flauto, violoncello e pianoforte, Op. 86 (1998) 1. Allegro molto2. Andante3. Allegro giocoso Alexander Korneev, fluteAlexander Zagorinsky, celloNikolai Kapustin, piano
Im Gottesdienst steht die Frage nach «wahrer Grösse» im Mittelpunkt. Ausgangspunkt der Predigt von Pfarrerin Sibylle Forrer ist die biblische Szene, in der Jesus ein Kind in die Mitte stellt und seine Jüngerinnen und Jünger auffordert: «Werdet wie die Kinder». Damit stellt Jesus gängige Vorstellungen von Macht, Leistung und Anerkennung radikal in Frage. Die biblische Auslegung wird mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen verbunden, etwa nach dem Stellenwert von Fürsorge, Abhängigkeit und Care-Arbeit. Der Gottesdienst lädt dazu ein, die eigene Vorstellung von Stärke neu zu bedenken. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von einem Ensemble aus zwei Violinen und Violoncello gemeinsam mit der Barockorgel. Es erklingen Werke von Georg Friedrich Händel (aus den Orgelkonzerten) und Antonín Dvořák (aus den Bagatellen op. 47). An der Orgel spielt Els Biesemans.
Im Gottesdienst steht die Frage nach «wahrer Grösse» im Mittelpunkt. Ausgangspunkt der Predigt von Pfarrerin Sibylle Forrer ist die biblische Szene, in der Jesus ein Kind in die Mitte stellt und seine Jüngerinnen und Jünger auffordert: «Werdet wie die Kinder.» Damit stellt Jesus gängige Vorstellungen von Macht, Leistung und Anerkennung radikal infrage. Die biblische Auslegung wird mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen verbunden, etwa nach dem Stellenwert von Fürsorge, Abhängigkeit und Care-Arbeit. Der Gottesdienst lädt dazu ein, die eigene Vorstellung von Stärke neu zu bedenken. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst von einem Ensemble aus zwei Violinen und Violoncello gemeinsam mit der Barockorgel. Es erklingen Werke von Georg Friedrich Händel (aus den Orgelkonzerten) und Antonín Dvořák (aus den Bagatellen op. 47). An der Orgel spielt Els Biesemans.
Storycomic Presents: Interviews with Amazing Storytellers and Artists
#MelissaPerley #TheViolinFamily #ChildrensBooks #MusicForKids #StringInstruments #PictureBook #ReadAloud #KidsAndMusic #VermontAuthor #CellistAuthor #MusicEducation #ViolinFamilyPlaysNewMusic #ClarenceClarinet #StorycomicPresents #RootstockPublishing In this episode of Storycomic Presents, I'm joined by Vermont author and professional cellist Melissa Perley, creator of the award-winning picture book The Violin Family. This musical story introduces young readers to Basil the Bass, Celia the Violoncello, “Bizzy” the Viola, and Val and Violet the Violins—a loving family of string instruments who play together and then share pancake breakfasts with real Vermont maple syrup. When Violet takes a tumble and must visit the luthier, kids learn not only about how instruments are built and repaired, but also about care, patience, and the importance of every “voice” in the family ensemble. The Violin Family blends fun fiction with gentle factual details about string anatomy, sound, and musical roles, making it a great read-aloud for families, music teachers, and school libraries. We talk about Melissa's life in Vermont as a performing and teaching cellist, farmer, and author; the inspiration behind Violet's accident and trip to the luthier; and how her follow-up book, The Violin Family Plays New Music, expands the world with themes of inclusion and friendship through Clarence the Clarinet. The Title sequence was designed and created by Morgan Quaid. See more of Morgan's Work at: https://morganquaid.com/ Storycomic Logo designed by Gregory Giordano See more of Greg's work at: https://www.instagram.com/gregory_c_giordano_art/ Want to start your own podcast? Click on the link to get started: https://www.podbean.com/storycomic Follow us: Are you curious to see the video version of this interview? It's on our website too! www.storycomic.com www.patreon.com/storycomic www.facebook.com/storycomic1 https://www.instagram.com/storycomic/ For information on being a guest or curious to learn more about Storycomic? Contact us at info@storycomic.com Thank you to our Founders Club Patrons, Michael Winn, Higgins802, Von Allan, Stephanie Nina Pitsirilos, Marek Bennett, Donna Carr Roberts, Andrew Gronosky, Simki Kuznick, and Matt & Therese. Check out their fantastic work at: https://marekbennett.com/ https://www.hexapus-ink.com/ https://www.stephanieninapitsirilos.com/ https://www.vonallan.com/ https://higgins802.com/ https://shewstone.com/ https://www.simkikuznick.com/ Also to Michael Winn who is a member of our Founders Club!
Das Cuarteto SolTango ist mehr als einfach nur Tango. Rhythmus, Erotik, Melancholie und Sinnlichkeit mischen sich bei den vier Musikern mit Brillanz und Präzision. Markenzeichen der vier ist ihr unverwechselbarer kammermusikalischer Klang, mit Violine, Bandoneon, Violoncello und Klavier. Gegründet hat sich das Ensemble 2008, seitdem schlägt es eine Brücke zwischen klassischer Konzertkultur und der intensiven Emotionalität des argentinischen Tangos.
In this episode, we discuss recordings of “The Greco Brothers & Friends: Works for Basse De Violon, Violoncello and Keyboard” (Challenge Classics) by I Mastricelli, “Schumann: Fantasie, Op. 17 - Carnival Scenes From Vienna – Humoreske” (Harmonia Mundi) by Nikolai Lugansky, “Augusta Read Thomas: Sol” (Nimbus) by the Grossman Ensemble, DePaul Wind Ensemble & various artists, “Axes Duo” (Da Vinci Jazz) Gianni Virone & Alessandro Chiappetta, “Philly 3” (Spring Garden Records) by James Fernando, and “Dragon Boat” (Laika Records) by Tobias Frohnhöfer. The Adult Music Podcast is featured in: Feedspot's 100 Best Jazz Podcasts Episode 247 Deezer Playlist Fair use disclaimer: Music sample clips are for commentary and educational purposes. We recommend that listeners listen to the complete recordings, all of which are available on streaming services in the links provided. We also suggest that if you enjoy the music, you consider purchasing the CDs or high-quality downloads to support the artists. “The Greco Brothers & Friends: Works for Basse De Violon, Violoncello and Keyboard” (Challenge Classics) I Mastricelli https://open.spotify.com/album/1WQKMk4Tn8LHYGVOs7zOFn https://music.apple.com/pe/album/the-greco-brothers-works-for-violoncello-bass-violin/1852287851 https://music.amazon.com/albums/B0G1TZPJR7 “Schumann: Fantasie, Op. 17 - Carnival Scenes From Vienna – Humoreske” (Harmonia Mundi) Nikolai Lugansky https://open.spotify.com/album/1yTEsniXooT5repxRCtpvm https://music.apple.com/pe/album/schumann-fantasie-op-17-carnival-scenes-from-vienna/1846245724 https://music.amazon.com/albums/B0FWB9JS5Z “Augusta Read Thomas: Sol” (Nimbus) Grossman Ensemble, DePaul Wind Ensemble, and various artists https://open.spotify.com/album/74GVJT8F1T9B1XFUQ0MIaP https://music.apple.com/pe/album/augusta-read-thomas-sol/1853051287 https://music.amazon.com/albums/B0G2CZTR9X “Axes Duo” (Da Vinci Jazz) Gianni Virone, Alessandro Chiappetta https://open.spotify.com/album/3rQbg4zdi9JpE27cPyU1TG https://music.apple.com/pe/album/axes-duo/1867533892 https://music.amazon.com/albums/B0GFPJ6S17 “Philly 3” (Spring Garden Records) James Fernando https://open.spotify.com/album/3Yu5ddg4QQK7InHlcYpX1y https://music.apple.com/pe/album/philly-3/1850417817 https://music.amazon.com/albums/B0FZBVJS13 “Dragon Boat” (Laika Records) Tobias Frohnhöfer https://open.spotify.com/album/1L7buWGGVOrfCuozSLjfVG https://music.apple.com/pe/album/dragon-boat/1870278141 https://music.amazon.com/albums/B0GGJRJTWL
Gabriel Fauré (1845-1924) - Trio in re minore per violino, violoncello e pianoforte, op. 1201. Allegro, ma non troppo2. Andantino [05:46]3. Allegro vivo [14:21] Priya Mitchell, violinoChristian Poltéra, violoncelloKathryn Stott, pianoforte
Camille Saint-Saëns (1835 - 1921) - Quartetto per archi n. 1 in mi minore1. Allegro 2. Molto allegro quasi presto - 10:173. Molto adagio - 15:404. Allegro non troppo - 22:58 Joachim QuartetZbigniew Kornowicz, ViolinoGuillaume Plays, ViolinoMarie-Claire Méreaux, Viola Jean-Luc Bourré, Violoncello
Gabriel Fauré (1845 - 1924) - Quartetto in sol minore n. 2 per pianoforte, violino, viola e violoncello, Op. 45 1. Allegro molto moderato (sol minore)2. Allegro molto (do minore)3. Adagio ma non troppo (mi bemolle maggiore)4. Allegro molto (sol minore) Quartetto WertherAntonino Fiumara, pianoforteMisia Iannoni Sebastianini, violinoMartina Santarone, violaSimone Chiominto, violoncello
Ein harter Brocken? In seiner Sinfonie für Cello und Orchester zeigt sich Benjamin Britten vom Schrecken des Zweiten Weltkriegs gezeichnet. Das Werk bietet Ernst und Tiefgang - und ist laut Cello-Legende und Dirigent Mstislaw Rostropowitsch, für den das Werk komponiert wurde, wohl "das Beste, was je für Cello geschrieben wurde". Überzeugen Sie sich selbst mit dieser Folge "Klassik to Go" mit Julius Heile, der kurzen Werkeinführung für unterwegs!Schon gewusst? Zahlreiche Konzerte der NDR Ensembles finden Sie auf YouTube im Channel "ARD Klassik" oder in der ARD Mediathek. https://www.youtube.com/@ARDKlassik https://www.ardmediathek.de/kultur_klassik Abonnieren Sie "Klassik to Go" und finden Sie weitere spannende Angebote des NDR in der ARD Audiothek! https://www.ardaudiothek.de/sendung/klassik-to-go/10778959/
Bachs sechs Suiten für Violoncello betrachtet jeder Cellist als Herausforderung. BR-KLASSIK stellt die Suite Nr. 1 mit dem Cellisten Daniel Müller-Schott vor.
Nur ausnahmsweise hat der Klavierpoet Frédéric Chopin die Welt seines eigenen Instrumentes erweitert. Besonders angetan war er offenbar vom dunkleren Klang des Violoncellos. Als junger Komponist hat er Musik fürs Cello geschrieben und dann noch einmal in späteren Jahren mit seiner Sonate für Klavier und Violoncello (so Chopins eigene Nennung, das Klavier kommt zuerst). Chopins Cellosonate trägt die hohe Opuszahl 65 und ist ein Werk, das er sich abgerungen hat. Ungewöhnlich viele Skizzen und Entwürfe belegen das. Chopin war sich bewusst, dass er beim Cello auf ihm wenig bekanntem Terrain unterwegs war. Beim Komponieren hatte der dann auch emotionale Berg- und Talfahrten, wie man in den Briefen lesen kann. Das Resultat überzeugt heutige Interpretinnen und Interpreten, wenn man sich die nicht gerade kleine Diskographie dieses Werkes vor Augen führt. Eine Schwierigkeit ist sicherlich das Finden einer Klangbalance zwischen der immer wieder auch vollmundigen Klavierstimme und dem tief liegenden Cello. Wie gut dies (und noch anderes) in fünf ausgewählten Aufnahmen realisiert wird, diskutiert in dieser Sendung Norbert Graf zusammen mit der Musikjournalistin Gabriela Kaegi und dem Pianisten Oliver Schnyder. Erstausstrahlung: 03.10.2022
Title: The Mysterious Comte de St Germain (an unusual man) Track: Six Sonatas for Two Violins with a Bass for the Harpsichord or Violoncello. Sonata I in F Major: I. Molto Adagio Artist: Ensemble Ad Fontes & Mojca Gal Publisher: ℗ 2022 MBM Mielke Bergfeld Musikproduktion oHG
Il violoncellista e direttore d'orchestra Umberto Clerici si esibirà in tre concerti a Melbourne, Sydney e Newcastle, trasportando il pubblico in un affascinante viaggio attraverso la storia della musica per violoncello, prendendo una pausa dalla sua attività di direttore d'orchestra.
In the 46th episode of the ECM podcast we're joined by the German violoncellist Anja Lechner to discuss her frist solo album after years of collaboration with ECM: "Bach/Abel/Hume", produced by Manfred Eicher. Anja talks about freedom, composer's dynamics, the art of playing solo and much more.
微信公众号:「365读书」(dus365),有不定期赠书福利;微博:365读书v。主播:潮羽,365天每天更新一期。 文字版已在微信公众号【365读书】发布 。QQ:647519872 背景音乐:1.Frank Bridge - Elegy für Violoncello und Klavier;2.吉森信 - 妖光の月に~夏目友人帐 参 のテーマ;3.Dustin O'Halloran - Opus 23;4.坂本昌一郎 - 静かな夜に、君と話そう;5.MANYO - Petite Plume。