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Mia san Tier spricht mit Tierpfleger Florian Hundshammer über die Tierpfleger-Treffpunkte, also die täglichen Treffen in Hellabrunn, bei denen Tierpfleger Besucherinnen und Besuchern direkt an den Anlagen mehr über die Tiere erzählen. Denn Tierwissen zu vermitteln, ist eine der wichtigsten Aufgaben von modernen Zoos.
Der 100. Todestag Antoni Gaudís jährt sich am 10.6.2026. Der katalanische Architekt übernahm vor über 140 Jahren die Bauleitung eines der beeindruckendsten Sakralbauten: Der ‚Sagrada Família‘ in Barcelona. Gaudí wurde durch sein Schaffen zum gläubigen Katholiken, dies prägte seine Architektur. Er wollte den Glauben bildhaft darstellen und verbreiten, wobei er seine Inspirationen aus der Natur bezog, indem er ihre floralen und fließenden Formen übernahm. Diese einzigartige Sehenswürdigkeit zieht jährlich Millionen von Besuchern an.
Am Sonntag ist das Schweizer Trachtenchorfest in Sursee zu Ende gegangen. Das OK unter der Leitung des Luzerner Regierungsrats Reto Wyss hatte mit 30'000 Besucherinnen und Besuchern gerechnet, am Ende seien deutlich mehr gekommen als erwartet. Wie erwarte war Bundesrat Guy Parmelin am Festakt dabei. Weiter in der Sendung: · Die Zuger Polizei evakuiert wegen einer Drohung das Institut Montana auf dem Zugerberg. · Der Westschweizer Rundfunk RTS lagert seine Schallplattensammlung in einen Bunker in Schlierbach LU aus. · Der Einheimische Lukas Bissig gewinnt das Urner Kantonalschwingfest zum dritten Mal in Folge.
Drei Tropfen Blut im Schnee und ein Fensterrahmen aus Ebenholz. – Die Geschichte vom Schneewittchen aus Lohr am Main und den Spessarträubern So beginnt eines der bekanntesten Märchen aus der Sammlung der Brüder Grimm: Schneewittchen. Nur wo mag das gewesen sein? Bei uns, sagen selbstredend gleich zwei Schneewittchen-Orte in deutschen Landen. Beide sind schön und einen Besuch wert. Einer liegt in Bad Wildungen-Bergfreiheit im nordhessischen Kreis Waldeck-Frankenberg. Den Anderen, der hier Thema ist, findet man im fränkischen Lohr am Main am Rande des Spessarts. Schneewittchen in Lohr unterwegs – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohrer Geschichte(n) Wir reden über die spannenden Geschichten eines Orts, der aufgrund von schlagkräftigen, wie phantasievollen Argumenten sagt, hier habe Schneewittchen gelebt. Was dran ist? Wer im Podcast gut zuhört weiß ganz schnell mehr. Die Lohrer Schneewittchen-Variante Hier klingen einige Teile etwas anders als bei Jakob und Wilhelm Grimm und wer genauer nachschaut, wird auch feststellen, dass die Entdeckung dieser ganz anderen Geschichte noch gar nicht so lange zurückliegt. Verantwortlich für Ansprüche und Entwicklung der Theorien ist gewissermaßen ein Stammtisch aus Apotheker, Museumsleiter und Schuster. Weinhaus Mehling – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Fabulologie Der Ausgangspunkt war wohl ein fröhlicher Abend im Lohrer Weinhaus Mehling. Der Apotheker Dr. Karl-Heinz Bartels hatte sich Gedanken gemacht, die Geschichte studiert und den Schluss entwickelt, dass nach diesen Recherche, Schneewittchen in Lohr am Main zuhause gewesen sein muss. Begründet wurde das aus dem Ansatz der „Fabulologie“ heraus. Nie gehört? Auf der Website der Stadt Lohr steht dazu: Das Wort „Fabulologie“ hat nichts mit „fabulieren“ zu tun, wie manche meinen. „Fabulologie“ ist ein Mixtur aus „Fabula“ (lateinisch; das Märchen) und „logos“ (griechisch: Wissenschaft, Lehre). Vielleicht sogar noch mit einem „lo“ aus dem Namen Lohr in der Wortmitte! Heraus kam jedenfalls ein Wort, das es bis heute in keiner Sprache der Welt gibt. Fabulologenwein – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sie beweist die These der Stammtischrunde, die augenzwinkernd und spaßbeseelt eine der wirkungsvollsten Ideen für das Stadtmarketing entwickelten: Schneewittchen ist von hier! Das hat sich im Lauf der Jahre als großer Erfolg erwiesen. Das “Horrorwittchen” Als dann die Stadt noch eine „zeitgemäße“ Schneewittchen-Statue in Auftrag gab. Das Ergebnis des Wettbewerbs, die Statue von Peter Wittstadt, gefiel nicht Allen, aber Lohr am Main kam endgültig in die Schlagzeilen. Wittstadt-Schneewittchen… – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleichzeitig freundeten sich immer mehr Lohrer mit der Geschichte der Fabulologen an und gewannen das „Lohrer Schneewittchen“ lieb. Der Heimatstolz hat das Schneewittchen längst in die Gemeinschaft eingemeindet. …auch bekannt geworden als “Horrorwittchen” – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer in die Lohrer Geschichte eintaucht, findet – wenn er sucht – jede Menge Argumente für die Wahrheit der Lohrer Herkunft. Damit könnte man das Kapitel beenden und den Lohrern zum märchenhaften Anziehungspunkt gratulieren. Schneewittchen – Tourismus Schneewittchen auf dem Schlossplatz von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Die Touristen kommen vornehmlich im Sommer. Und das sind gar nicht mal wenige. Besonders beliebt ist das Städtchen gerade bei Besuchern aus den USA. Die machen gerne mal eine Flusskreuzfahrt auf dem Main, stoppen natürlich bei „Snow White and The Seven Dwarfs“ und werden vom Original Schneewittchen durch die Stadt geführt. Schneewittchen – Faktencheck Das wollten wir genau wissen und haben den fabulologischen Faktencheck gemacht. Das machen wir natürlich mit den überall auftauchenden Zeitzeugen gemacht. Es gibt sie reichlich. Die Mutter Wo beginnt man? Am besten bei der leiblichen Mutter, denn Mama muss es ja schließlich wissen. Die Mama: Maria Baroness von Erthal (alias Nicole Schmidt) – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Maria Baroness von Ehrtal kam einst, im Auftrag des Kurfürsten Franz von Schönborn, mit ihrem Gatten Philipp Christoph von Ehrtal nach Lohr. Und dort ist sie immer noch. Das Gespräch war nicht ganz einfach, hat die Adlige aus dem Taunus, doch noch immer einige „höfische Marotten“ – Immerhin war sie auskunftsfreudig und hatte auch keine Angst vor modernen Mikrofonen. So konnten wir die Existenz ihrer Tochter Maria Sophia von Ehrtal nachweisen war sie doch so rot wie Blut, so weiß wie Schnee und ihr Haar so schwarz wie Ebenholz. Auch erzählte sie von einem sprechenden Spiegel, der aus der einst angesiedelten Glasmanufaktur stammt. Wir haben geprüft und festgestellt, dass der Spiegel noch immer im Schloss hängt. Die Tochter Das Schneewittchen (alias Luisa Damm) und der Spiegel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Letztlich machte sie uns auch noch persönlich mit ihrer Tochter bekannt. Schneewittchen begrüßte uns und schenkte jedem Anwesenden einen wundervollen Apfel aus dem Korb, den sie mit sich führte. Sie erzählte zusätzlich von ihrem harten Schicksal mit der Stiefmutter, die nach dem Tod der Mutter an der Seite des Herrn Papas stand. Von den Vorkommnissen rund um den sprechenden Spiegel und von der Flucht zu den sieben Zwergen. Sie wird uns doch nicht angelogen haben? Die echten! Wissenschaftler Echte Wissenschaftler: Gerit Himmelreich & Anika Magath vom Fränkischen Institut für Kulturlandschaftsforschung UNI Würzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Glücklicherweise trafen wir noch zwei Wissenschaftler der Universität Würzburg, die uns von den sieben Bergen berichteten und von den Bergwerken in der Nähe, hinter den sieben Bergen. Warum also sollte man der nochmaligen Bestätigung von Historikern, Archäologen und einer Ethnologin in Sachen Berge, Bergwerken und Zwergen widersprechen. Schneewittchen-Weg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Sicher gibt es auch ein paar Ungereimtheiten, aber gibt es die nicht auch an anderen Orten? Es ist ja alles auch schon so lange her. Märchen kommt ja auch von Mär, einem alten deutschen Wort für Erzählung, Sage oder Nachricht. Die Schlussfolgerung heißt frei nach einem alten Philosophen: Ich weiß, dass ich nicht alles weiß, aber es hätte so gewesen sein können. Lohr, die Stadt Die Altstadt von Lohr – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Ist das Schneewittchen seit Jahren sicher ein wichtiges Argument nach Lohr am Main zufahren, so gibt es viele weitere Argumente. „Das Tor zum Spessart“ ist ein weiteres Attribut. Das Städtchen liegt ungefähr auf halber Strecke zwischen Aschaffenburg und Würzburg. Der Turm Der Lohrer Bayersturm – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Lohr ist sehenswert: Die Altstadt zum Bummeln, das besonders alte Fischerviertel zum Ansehen und wer den Überblick haben möchte, der Bayersturm zum Besteigen. Da kann Jeder rauf immer samstags und sonntags zwischen 10 und 12 Uhr. Der Türmerblick in Fischerviertel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wir waren natürlich auch oben und haben die ehemalige Türmer-Wohnung in Augenschein genommen. Der Turm stammt aus dem 13./14. Jahrhundert, hat sechs Etagen, 40 Meter Höhe und ist der letzte vorhandene der Stadtbefestigung. Das Schloss & Spessartmuseum Lohr: Schloss und Spessatmuseum – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Das Schloss lohnt ebenfalls, zumal ein großer Teil davon Museum ist. Das „Spessart Museum“, da wo auch der sprechende Spiegel hängt beschäftigt sich mit der regionalen Geschichte und damit natürlich auch mit den Spessarträubern. Zu diesen wilden Gesellen gibt es auch im Podcast ein extra Kapitel und klärt auch, die Überschrift dieser Erlebnisse in Lohr. Der Erfolgsfilm „Das Wirtshaus im Spessart“ hat im Museum einen Ehrenplatz, genauso wie eine Flasche des Fabulologen-Silvaner. Frische und gefüllte Flaschen gibt es im Weinhaus Mehling, dort wo einst der Grundstein gelegt wurde für die Fabulologie, das Schneewittchen und den touristischen Erfolg von Lohr am Main. Information Lohr am Main Fabulologie Die Region Am Schneewittchen-Weg: Spessart im Herbst – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post Podcast 320 – Lohr: Schneewittchen & die sechs Räuber first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
Ein ausgerissener Knopf, eine offene Naht, ein kaputter Saum: Am Trachtenchorfest in Sursee steht ein Nähatelier bereit für Notfälle aller Art. Trachtenschneiderin Siliva Epp hilft den rund 30'000 Besucherinnen und Besuchern, wenn ihre Tracht während des Festes in Mitleidenschaft gezogen wird. Weiter in der Sendung: · Jürg Auf der Maur, der langjährige Journalist und Chefredaktor der Lokalzeitung «Bote der Urschweiz», geht in Pension. · Auf der Zugverbindung zwischen Luzern und Sursee gibt es an den nächsten beiden Wochenenden Einschränkungen.
Die Jubiläumsfolge 50 von „Beim Gast zu Gast“ hatte alles, was einen besonderen Podcast-Abend ausmacht – spannende Geschichten, jede Menge Humor und einen Gast, der aus dem österreichischen Mediengeschehen nicht wegzudenken ist.Live vor Hunderten begeisterten Besucherinnen und Besuchern im Linzer Posthof wurde die 50. Ausgabe des Podcasts zu einem ganz besonderen Abend. Die großartige Stimmung im Saal sorgte von Beginn an für eine einzigartige Atmosphäre und machte die Jubiläumssendung zu einem echten Highlight.Zu Gast war diesmal der sympathische Hans Bürger, gebürtiger Trauner und seit mittlerweile 40 Jahren beim ORF als Nachrichtensprecher, Redakteur und Journalist tätig. In gewohnt lockerer Atmosphäre erzählte er von seinem beruflichen Werdegang, den Herausforderungen des Nachrichtenalltags und spannenden Erlebnissen aus vier Jahrzehnten Medienwelt. Dabei gewährte er auch persönliche Einblicke und zeigte sich von einer Seite, die man aus den Nachrichtensendungen nur selten zu sehen bekommt.Natürlich kamen auch die Themen Bier und Fußball nicht zu kurz. Gemeinsam wurde über legendäre Fußballmomente, die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft und die eine oder andere sportliche Anekdote diskutiert. Dabei wurde gelacht, gefachsimpelt und natürlich auch die Frage geklärt, welches Bier bei einem großen Fußballabend keinesfalls fehlen darf.Für einen kulinarischen Höhepunkt sorgte Krauli höchstpersönlich: Direkt auf der Bühne wurde am Gaskocher das erklärte Lieblingsgericht von Hans Bürger zubereitet – originale Brennerwürstel. Der Duft zog durch den Saal und die ungewöhnliche Kochaktion sorgte nicht nur beim Gast, sondern auch beim Publikum für viele Lacher und beste Unterhaltung.Für einen weiteren besonders originellen Moment sorgte Krauli, der live in der Sendung für Hans Bürger einen Zahnstocher aus Holz schnitzte – ein echtes Unikat und vermutlich eines der außergewöhnlichsten Gastgeschenke der Podcast-Geschichte.Wie immer durfte auch die unverwechselbare Dynamik zwischen Krauli und Günther nicht fehlen. Mit viel Schmäh, spontanen Einfällen und zahlreichen Pointen sorgten die beiden für beste Unterhaltung und machten die Jubiläumsfolge zu einem besonderen Erlebnis.Zwischen interessanten Gesprächen, humorvollen Einlagen und überraschenden Momenten entwickelte sich eine Atmosphäre, die einmal mehr zeigt, warum „Beim Gast zu Gast“ auch nach 50 Folgen nichts von seinem Charme verloren hat.Und als wäre das alles noch nicht genug gewesen, wartete zum Abschluss der Sendung eine besondere Überraschung auf die beiden Gastgeber: Günther und Krauli wurden anlässlich der 50. Episode mit einer Jubiläumstorte überrascht. Viel Spaß beim Reinhören!
Der IGEL auf der SightCity 2026 Gespräche mit Ausstellern und Feedback von Besuchern Drei Tage voller Innovation, Begegnungen und gelebter Inklusion auf der diesjährigen SightCity! Mit unserem IGEL-Maskottchen waren wir mitten im Geschehen unterwegs und haben spannende Interviews geführt. Mit dabei: Kreye Siebdruck, White Cane (IO Stock), HelpTech, Draeger & Lienert sowie Bewegte Inklusion. Dabei ging es um Hilfsmittel, Barrierefreiheit, Mobilität und neue Ideen für mehr Teilhabe. Außerdem hat uns Karina Thillmann zahlreiche Stimmen und Eindrücke von Besucherinnen und Besuchern mitgebracht. Sie erzählt uns auch persönlich, welche Momente sie auf der Messe besonders bewegt haben. Diese Ausgabe zeigt, wie vielfältig, kreativ und innovativ die Welt der Inklusion heute ist. Von Technik bis Menschlichkeit – die SightCity 2026 hatte vieles zu bieten. Wir nehmen euch mit hinter die Kulissen der größten Hilfsmittelmesse Europas. Jetzt reinhören in die neue IGEL-Ausgabe direkt von der SightCity! Mehr über die SightCity unter: www.sightcity.net Link zur aktuellen Episode des Podcasts Neuss All In:https://www.nrwision.de/mediathek/neuss-all-in-barrierefrei-digital-dabei-leichte-sprache-voicereader-und-audioschnitt-inklusiv-251218/
Tag 3 auf der IFAT 2026 – und die Messe läuft auf Hochtouren. Die Gespräche werden intensiver, die Begegnungen vertrauter und überall merkt man: Die Wasser- und Abwasserbranche nutzt diese Woche nicht nur für Technik und Innovationen, sondern vor allem für Austausch und echtes Netzwerken. In dieser Folge nehmen wir euch wieder mit mitten ins Messegeschehen. Wir sammeln Stimmen von Besucherinnen und Besuchern, sprechen über Eindrücke, Highlights und Themen, die am dritten Messetag besonders präsent waren.
FDP-Nationalrätin Maja Riniker möchte für den freiwerdenden Sitz im Aargauer Regierungsrat kandidieren. Die 48-Jährige kündigte ihre Kandidatur in sozialen Medien an. Auslöser ist der Rücktritt von Landammann Stephan Attiger. Die Ersatzwahl findet im Herbst statt. Weitere Themen in der Sendung: · Das Summerside Festival findet diesen Sommer zum letzten Mal in Grenchen statt. Die Stadt und die Festivalleitung sind zum Schluss gekommen, dass das Festival mit 30'000 Besucherinnen und Besuchern zu gross für Grenchen geworden ist. · Veras heisst das grösste kantonale Verkehrsprojekt, über das jemals im Aargau abgestimmt wurde. In einem Streitgespräch zwischen zwei Politikern gehen wir der Frage nach, ob sich 400 Millionen Franken für die Lösung der Verkehrsprobleme im Raum Suhr lohnen.
Die Schweiz ist als Reiseziel beliebter denn je, doch der Erfolg hat seine Schattenseiten. In dieser Episode beleuchten wir das wachsende Phänomen des Overtourism und warum in idyllischen Orten wie Grindelwald oder Luzern die Stimmung allmählich kritischer wird. Wenn das Verhältnis zwischen Einwohnern und Übernachtungsgästen extrem auseinanderklafft, entstehen Konflikte, die weit über kleine Ärgernisse hinausgehen. Wir diskutieren über «Benimm-Videos» von Schweiz Tourismus, die Besuchern sanft die hiesigen Gepflogenheiten beibringen sollen, und schauen uns an, warum asiatische Fans einer Netflix-Serie plötzlich ein kleines Dorf am Brienzersee stürmen. Es geht um Drohnenverbote, den Stopp von Hotelbauten und die Frage, ob eine Gebühr von fünf Franken für ein Selfie auf einem Schiffssteg die Lösung für die Zukunft sein kann. Erfahre, wie Gemeinden versuchen, mit Lenkungsmassnahmen die Balance zwischen wirtschaftlicher Wertschöpfung und Lebensqualität zu halten. Heutiger Gast: Erich Aschwanden, NZZ-Chefreporter Schweiz Host: David Vogel Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Übrigens: Alle NZZ-Podcast und Artikel kannst du jetzt auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Wie's funktioniert, erfährst du [hier](https://go.nzz.ch/carplay).
Pippi Langstrumpf war ja immer Atzes großes Vorbild und er fühlt sich mittlerweile ganz genau so. Zum Glück ist er dem Tod von der Schippe gesprungen, als die Landung mit dem Flieger aus Malle in Hamburg nicht so ganz klappen wollte. Sein großes Ziel, rechtzeitig zum Stammtisch zu kommen, war doch arg in Gefahr. Am nächsten Tag, vor 20.000 Besuchern auf der Waldbühne in Berlin, war er aber schon wieder im Himmel und bei bester Laune. Fest steht: Der Zustand unseres schönen Landes lässt sich komplett an der Taxiszene in den Großstädten ablesen. Aber wie sagt Udo Lindenberg so schön zu seinem 80sten: Ich mach mein Ding, egal was die Ärzte sagen!Instagram:https://www.instagram.com/atzeschroeder_offiziell/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Werte Hörer*innenschaft, es ist uns zu Ohren gekommen, dass in der Ehe des Viscounts wohl doch nicht alles so rosig ist. So verbringt der junge Ehemann seine Nachmittage doch sehr viel in Whites und auch so sehr viel außer Haus. Was seine Gattin dazu wohl zu sagen hat? Diese hat, trotz der Abwesenheit ihres Gatten, alle Hände voll zu tun mit ihren täglichen, neugierigen Besuchern. Außerdem geht das Gerücht um, dass die Schwester der neuen Viscountess, Edwina Sheffield, ebenfalls kurz vor einer Verlobung steht. Wen das Juwel der Saison sich wohl ausgesucht hat? Wir finden es für Sie heraus. Ihre Ladies Whistlemore Viel Spaß mit der Folge! --- Alle wichtigen Links über uns auf :https://linktr.ee/patmorespotcast Homepage:https://four-voices.de/patmores-potcast/ SozialeMedien: Instagram:@patmorespotcast privat: @monadifender und @dastoedchen Facebook: Patmore's Potcast Kommt auf unserenDiscord Server Supporten könnt ihr uns auf Steady, Ko-Fi oder in unserem Merchshop. Für Fragen und Anregungen: Email: patmorespotcast@four-voices.de Let's Poe: Spotify Board Game Bravery: Spotify -Intro und Outro Musik wurden mit Udio AI beta erstellt https://www.udio.com/home [Werbung durch Kooperation]
It's the final countdown, denn in weniger als zwei Wochen isses soweit
Die CardMadness Frankfurt liegt hinter uns — und wir nehmen euch mit durch ein komplettes Wochenende voller Sammelkarten, Community, Emotionen und Messewahnsinn. Wir sprechen über unseren eigenen Stand, den Aufbau, die Begegnungen mit der Community, unsere Eindrücke von Europas größter Kartenmesse und warum dieses Wochenende für uns emotionaler war als gedacht. Außerdem geht es um die Entwicklung des Hobbys, die Professionalisierung der Shows, internationale Gäste, große Brands wie Topps, Fanatics und Alt — und natürlich um die vielen Gespräche mit Sammlern, Händlern und Besuchern vor Ort. Mit dabei: Stimmen von der Messe, darunter Enno von Raw2Rare und Gregor von Attilas Trophies.
Die SightCity 2026 wächst – und mit ihr die Anforderungen an Organisation und Orientierung. 156 Aussteller aus 23 Ländern, fünf Bühnen, rund 100 Veranstaltungen sind ein neuer Rekord. Das bedeutet auch, wer gut vorbereitet anreist, hat mehr davon. In dieser ersten Einstiegs-Episode zur SightCity 2026 geht es deshalb um alles, was man vor und beim Besuch wissen sollte – von der Vorbereitung zu Hause bis zur Orientierung vor Ort. Denn in diesem Jahr hat sich einiges verändert: Das Ticket-System ist neu, der Eingangsbereich funktioniert anders, und die Standnummern folgen erstmals einer räumlichen Logik, die blinden und sehbehinderten Besucherinnen und Besuchern richtige Orientierung bietet statt bloßer Nummerierung. Konkret schauen wir auf das neue Nummernsystem mit Ebene, Himmelsrichtung und Bereich, auf erweiterte QR-Code-Angebote entlang der Leitlinie und an Kreuzungen, auf taktile Hallenpläne und Braille-Listen am Empfang sowie auf den HapticGuide bei den WC-Anlagen. Außerdem: Was die App kann, wie der TOWER-Fernassistenzdienst hilft und was beim Ticket diesmal zu beachten ist. Die Episode richtet sich ausdrücklich nicht nur an diejenigen, die selbst nach Frankfurt fahren. Auch wer die Messe aus der Ferne verfolgt, bekommt hier den Rahmen, um die Berichterstattung der kommenden Episoden besser einordnen zu können. Teil 2 folgt noch vor der Messe – dann mit Blick auf neue Produkte und spannende Aussteller.
Der zweite Tag auf der IFAT 2026 zeigt: Die Messe ist jetzt richtig in Fahrt. Die Hallen sind voll, die Gespräche werden konkreter und überall spürt man, welche Themen die Wasser- und Abwasserbranche aktuell bewegen. In dieser Folge nehmen wir euch wieder direkt mit auf die Messe. Wir sprechen mit Besucherinnen und Besuchern, fangen spontane Eindrücke ein und hören nach, welche Highlights, Innovationen und Gespräche vom zweiten Messetag besonders hängen geblieben sind. Zwischen Fachständen, Branchentreff und zufälligen Begegnungen entsteht ein lebendiges Bild davon, warum die IFAT nicht nur eine Messe ist, sondern ein zentraler Treffpunkt für Austausch, neue Ideen und echte Praxiserfahrungen.
Die IFAT 2026 ist gestartet – und wir sind mittendrin. In dieser ersten Folge direkt von der Messe nehmen wir euch mit auf die Hallen, an die Stände und mitten in die Gespräche. Statt klassischem Studio-Interview gibt es diesmal echte Live-Eindrücke: spontane Stimmen von Besucherinnen und Besuchern, kurze Gespräche über Erwartungen, erste Highlights und die Frage, welche Themen die Wasser- und Abwasserbranche aktuell besonders bewegen. Was beschäftigt die Menschen auf der IFAT? Welche Innovationen fallen auf? Und warum ist diese Messe für viele mehr als nur eine Fachveranstaltung? Diese Folge ist ein akustischer Rundgang durch den ersten Messetag – nah dran, ungefiltert und mit vielen Eindrücken aus der Branche. Themen der Folge: Erste Stimmen und Eindrücke von der IFAT 2026 Erwartungen der Besucherinnen und Besucher Trends und Gesprächsthemen aus der Wasser- und Abwasserbranche Messeatmosphäre live eingefangen Warum die IFAT für viele ein wichtiger Branchentreffpunkt ist Viel Spaß mit der ersten Folge unserer IFAT-2026-Reihe.
Wir waren auf dem @KeepItTrueFestivalOfficial in Lauda-Königshofen. Allerdings nur einen Tag (den Festival-Samstag). Denn unsere Intention war es nicht einen normalen Festivalbericht zu machen, sondern herauszufinden, was das #KIT zu einem der kultigsten Heavy-Metal-Festivals Deutschlands macht. Dazu haben wir mit Besuchern und Crew gesprochen und uns dem Spirit(us) des Veranstaltung komplett hingegeben... vielleicht stellenweise sogar etwas zu sehr. *Kapitel* 0:00:00 Einleitung 0:01:30 Bandshirts der Woche 0:03:57 Getränkepodcast 0:08:57 Kommentare kommentiert 0:31:40 Hauptthema 0:52:18 Interview mit KIT Crew 1:23:27 Bands am Samstag 1:40:48 Podcast vor Ort auf dem KIT 1:51:27 KIT nach Sonnenuntergang 1:58:48 Besucher Interview mit Peter 2:09:00 Wo war Andi hin verschwunden? 2:30:39 Bonus, ein sehr betrunkenes Besucher Interview auf Englisch *Support* Mehr zum Festival: https://keep-it-true.de/ Mehr zu Peters Band: https://www.sirius-curse.de/ Mehr zum zum Nackenbrecher Open Air: https://nackenbrecher.de/ *Links* Adrian singt bei Blakylle: https://www.blakylle.de/ Andi erreicht ihr unter andi@totgehoert.com ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ More Metal to find at http://totgehoert.com ...on Twitch: https://www.twitch.tv/totgehoert ...on Facebook: https://www.facebook.com/Totgehoert ...on X (Twitter): https://twitter.com/totgehoert?lang=de ...on Instagram: https://www.instagram.com/totgehoert/ Wenn ihr uns unterstützen wollt, schmeißt uns gern hier etwas in den virtuellen Hut: https://ko-fi.com/totgehoert
Fast alle Bereiche unseres sozialen, politischen und wirtschaftlichen Zusammenlebens stehen unter großem Druck oder sind in grundlegendem Wandel begriffen. Mein Gast ist ein weiteres Mal der Kommunikationstrainer Salvatore Princi und wir sprechen über die explosionsartigen Entwicklungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf Gesellschaft, Kreativität und den Arbeitsmarkt, sowie damit zusammenhängenden Diskussionen in Richtung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Und auch das Thema "KI und ET", d.h., wie wir auf diese Weise - ähnlich wie bei "kosmischen Besuchern" - mit einer uns möglicherweise weit überlegenen Intelligenz konfrontiert werden, wollen wir ansprechen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Signal-Phishing-Affäre: Wie viel Tech müssen Politiker können? Seit Monaten warnen Behörden vor einer laufenden Phishing-Kampagne über den Messenger Signal, die sich gegen Politikerinnen und Politiker, Militärs und Journalisten richtet. Wie funktioniert die Masche eigentlich genau? Was sagt die Affäre über den Umgang von Politikerinnen und Politikern mit digitaler Sicherheit aus? Und welche Kompetenzen sollten Amtsträgerinnen und Amtsträger in Sachen IT-Sicherheit eigentlich mitbringen? - KI als Seelenklempner: Wenn der Algorithmus zuhört – Laut einer repräsentativen Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben 65 Prozent der 16- bis 39-Jährigen schon mit KI-Chatbots über seelische Belastungen gesprochen. Auch ein Drittel der Menschen mit diagnostizierter Depression greift auf Chatbots zurück. Fachleute warnen: Professionelle Behandlung lässt sich dadurch nicht ersetzen. Kann KI als niedrigschwelliger Einstieg in die psychische Gesundheitsversorgung trotzdem sinnvoll sein? Wo liegen die Risiken, wenn Menschen KI als Therapieersatz nutzen? Und wie müsste KI reguliert oder zertifiziert werden, damit sie in der mentalen Gesundheitsversorgung verantwortungsvoll eingesetzt werden kann? - Ausgestellt: Droht der Hannover Messe das Schicksal der CeBIT? Die Hannover Messe 2026 verzeichnete mit rund 110.000 Besucherinnen und Besuchern einen Rückgang von 13.000 gegenüber dem Vorjahr, auch die Ausstellerzahl schrumpfte um ein Viertel. Die nächste Auflage wird auf vier Tage verkürzt. Niedersachsens Landespolitik streitet über den künftigen Kurs. Hat die Hannover Messe als Industriemesse noch eine Zukunft – oder wiederholt sich das Schicksal der CeBIT? Braucht es grundlegende Reformen, und wenn ja, welche? Und was sagt der Rückgang über den Zustand des Industriestandorts Deutschland insgesamt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Signal-Phishing-Affäre: Wie viel Tech müssen Politiker können? Seit Monaten warnen Behörden vor einer laufenden Phishing-Kampagne über den Messenger Signal, die sich gegen Politikerinnen und Politiker, Militärs und Journalisten richtet. Wie funktioniert die Masche eigentlich genau? Was sagt die Affäre über den Umgang von Politikerinnen und Politikern mit digitaler Sicherheit aus? Und welche Kompetenzen sollten Amtsträgerinnen und Amtsträger in Sachen IT-Sicherheit eigentlich mitbringen? - KI als Seelenklempner: Wenn der Algorithmus zuhört – Laut einer repräsentativen Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben 65 Prozent der 16- bis 39-Jährigen schon mit KI-Chatbots über seelische Belastungen gesprochen. Auch ein Drittel der Menschen mit diagnostizierter Depression greift auf Chatbots zurück. Fachleute warnen: Professionelle Behandlung lässt sich dadurch nicht ersetzen. Kann KI als niedrigschwelliger Einstieg in die psychische Gesundheitsversorgung trotzdem sinnvoll sein? Wo liegen die Risiken, wenn Menschen KI als Therapieersatz nutzen? Und wie müsste KI reguliert oder zertifiziert werden, damit sie in der mentalen Gesundheitsversorgung verantwortungsvoll eingesetzt werden kann? - Ausgestellt: Droht der Hannover Messe das Schicksal der CeBIT? Die Hannover Messe 2026 verzeichnete mit rund 110.000 Besucherinnen und Besuchern einen Rückgang von 13.000 gegenüber dem Vorjahr, auch die Ausstellerzahl schrumpfte um ein Viertel. Die nächste Auflage wird auf vier Tage verkürzt. Niedersachsens Landespolitik streitet über den künftigen Kurs. Hat die Hannover Messe als Industriemesse noch eine Zukunft – oder wiederholt sich das Schicksal der CeBIT? Braucht es grundlegende Reformen, und wenn ja, welche? Und was sagt der Rückgang über den Zustand des Industriestandorts Deutschland insgesamt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
Anna Bicker, heise-online-Chefredakteur Dr. Volker Zota und Malte Kirchner sprechen in dieser Ausgabe der #heiseshow unter anderem über folgende Themen: - Signal-Phishing-Affäre: Wie viel Tech müssen Politiker können? Seit Monaten warnen Behörden vor einer laufenden Phishing-Kampagne über den Messenger Signal, die sich gegen Politikerinnen und Politiker, Militärs und Journalisten richtet. Wie funktioniert die Masche eigentlich genau? Was sagt die Affäre über den Umgang von Politikerinnen und Politikern mit digitaler Sicherheit aus? Und welche Kompetenzen sollten Amtsträgerinnen und Amtsträger in Sachen IT-Sicherheit eigentlich mitbringen? - KI als Seelenklempner: Wenn der Algorithmus zuhört – Laut einer repräsentativen Befragung der Stiftung Deutsche Depressionshilfe haben 65 Prozent der 16- bis 39-Jährigen schon mit KI-Chatbots über seelische Belastungen gesprochen. Auch ein Drittel der Menschen mit diagnostizierter Depression greift auf Chatbots zurück. Fachleute warnen: Professionelle Behandlung lässt sich dadurch nicht ersetzen. Kann KI als niedrigschwelliger Einstieg in die psychische Gesundheitsversorgung trotzdem sinnvoll sein? Wo liegen die Risiken, wenn Menschen KI als Therapieersatz nutzen? Und wie müsste KI reguliert oder zertifiziert werden, damit sie in der mentalen Gesundheitsversorgung verantwortungsvoll eingesetzt werden kann? - Ausgestellt: Droht der Hannover Messe das Schicksal der CeBIT? Die Hannover Messe 2026 verzeichnete mit rund 110.000 Besucherinnen und Besuchern einen Rückgang von 13.000 gegenüber dem Vorjahr, auch die Ausstellerzahl schrumpfte um ein Viertel. Die nächste Auflage wird auf vier Tage verkürzt. Niedersachsens Landespolitik streitet über den künftigen Kurs. Hat die Hannover Messe als Industriemesse noch eine Zukunft – oder wiederholt sich das Schicksal der CeBIT? Braucht es grundlegende Reformen, und wenn ja, welche? Und was sagt der Rückgang über den Zustand des Industriestandorts Deutschland insgesamt aus? Außerdem wieder mit dabei: ein Nerd-Geburtstag, das WTF der Woche und knifflige Quizfragen.
In Episode 318 spricht Sascha Lang mit Dagmar Kruzki über die SightCity 2026 in Frankfurt – die weltweit größte Plattform für Blindheit, Sehbehinderung, Hilfsmittel, Innovation und Austausch. Vom 27. bis 29. Mai wird das Kap Europa wieder zum Treffpunkt für Betroffene, Fachleute, Aussteller, Entwickler, Politik und alle, die Barrierefreiheit wirklich weiterdenken wollen. Die SightCity zeigt sich längst nicht mehr nur als klassische Messe, sondern als lebendige Kommunikationsplattform mit über 150 Ausstellern, mehr als 100 Vorträgen, Workshops, Gaming-Lab, Forum, Sport- und Musikbühne sowie neuen Angeboten zur digitalen Barrierefreiheit. Besonders spannend sind der neue Haptic Guide für WC-Anlagen, die weiterentwickelte SightCity-App mit QR-Orientierung, hybride Vorträge, Live-Untertitelung, Simultanübersetzung und praxisnahe Themen rund um KI, Assistenz, Arbeit, Mobilität und Selbstständigkeit. Dagmar Kruzki spricht offen darüber, wo Innovationen schon im Alltag ankommen, wo Hilfsmittelanbieter mutiger werden müssen und warum der direkte Austausch zwischen Besucherinnen, Besuchern und Ausstellern so wichtig ist. Diese Folge macht Lust auf Messe, Begegnung und Zukunft – und zeigt, dass echte Inklusion dort entsteht, wo Menschen ihre Bedürfnisse aussprechen und gemeinsam Lösungen entwickeln.Mher Infos und Anmeldung unter:www.sightcity.net Die App gibt es im Google Play- und im App-StoreLinks zum IGEL PodcastPodcast „IGEL – Inklusion Ganz Einfach Leben“https://igel-inklusion-ganz-einfach-leben.letscast.fm/ Webseite: www.inklusator.com Socialmedia:Facebook: https://www.facebook.com/igelpodcastInstagram: https://www.instagram.com/igelpodcast_by_saschalang/LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/sascha-lang-859421297/Feedback: office@inklusator.com
Die Folge wird unterstützt von SCHELL, SANHA, Dallmer, ELYSATOR, ADEY und Helios Ventilatoren. Die IFH/Intherm 2026 in Nürnberg hat im Jubiläumsjahr einmal mehr gezeigt, warum sie seit 50 Jahren als zentraler Treffpunkt der SHK-Branche gilt. Mit rund 38.000 Besuchern und über 400 Ausstellern bot die Messe einen umfassenden Überblick über aktuelle Trends, Technologien und Herausforderungen – von Digitalisierung über Trinkwasserhygiene bis hin zur Wärmewende. Genau diese Themen greifen wir in dieser Podcastfolge mit dem rollenden Podcaststudio auf. - Moderator Max Herrmannsdörfer spricht mit Benjamin Kraus, Leiter Produktmanagement bei SCHELL, über die digitale Armaturengeneration E², den SCHELLTRONIC E² und die Möglichkeiten smarter, appgesteuerter Sanitärtechnik. (03:13 – 09:30) - Mit Sven Kalbitzer, Teamleiter PR & Marketing bei SANHA, geht es um bleifreie Legierungen für Trinkwasser-Fittings, regulatorische Anforderungen und die neue Serie ACR Copper Press für Kälte- und Klimaanwendungen. (09:32 – 15:58) - Aloys Koch, Gesamtvertriebsleiter bei Dallmer, spricht über neue Normen in der Entwässerungstechnik, das weiterentwickelte System DallFlex 2.0 und sogenannte „Hidden Champions“, die auf der Baustelle den Unterschied machen. (15:59 – 22:40) - Außerdem im Gespräch: Tino Sarro, Geschäftsführer der ELYSATOR Engineering GmbH, und Konstantin Papadopoulos, Sales Director DACH bei ADEY. Thema ist die neue Kooperation beider Unternehmen sowie aktuelle Produktlösungen wie der MagnaClean HP Wärmepumpenfilter und der H2O Desal Messzähler zur digitalen Wasseranalyse. (22:41 – 30:08) - Zum Abschluss: Thorsten Fiedel, Leiter Schulungswesen bei Helios Ventilatoren, gibt Einblicke in die Kampagne „Upgrade Air“ und das dezentrale Lüftungsgerät KWL EC 70 mit Zweitraumanschluss für flexible Einsatzbereiche. (30:09 – 36:30) Mehr Infos: https://www.schell.eu www.sanha.com https://www.dallmer.de/de/ https://elysator.de/ https://adey.com/eu/de/ https://www.heliosventilatoren.de/de/
An Erfindergeist mangelt es mal wieder nicht: Kaum ist Flo von einem dreitägigen „Get Together“ zurück, schon sprudeln aus ihm neue unternehmerische Ideen – und das nach einem langen Tag als Co-Kommentator! Weniger stimmig waren mal wieder Aussagen von Luke Littler sowie die Auftritte von Michael van Gerwen. Elmar beschäftigt sich derweil mit den weiblichen Rolemodels des Sports und blickt auf große Meilensteine gegen männliche Beteiligung zurück. Genauso groß wie die Meilensteine von (vermeintlich) ungebetenen Besuchern bei Flo. "Game on! Der Darts Podcast" ist eine Produktion der Podcastbande. Neue Folgen gibt's immer dienstags - überall, wo es Podcasts gibt
Heute präsentieren wir euch unseren ersten Race Report mit dem Hofmeister Racing Team – live aus dem Touring Café 2.0, direkt aus meiner Halle, mitten unter den Besuchern und direkt neben dem frisch vom Nürburgring zurückgekehrten Auto.Oli Laszlo & Julien haben ihr erstes Rennen der Saison 2026 beim Auftakt der DHLM hinter sich. Welche Vorbereitungen wurden am Fahrzeug getroffen? Performt das Auto besser als zuvor? Und wie wohl fühlen sich die drei Jungs am Steuer?Wir sprechen über den kleinen Fehler, der das Podium gekostet hat, die Kampfspuren, die der Wagen diesmal mitgebracht hat – und natürlich über die Lieblingsfahrzeuge der Jungs aus meiner Halle beim Touring Café.
Reportage - RAY DAY 2025Europäische Werte stärken!Europa steht unter Druck. Politische Spannungen und gesellschaftliche Verunsicherung stellen das demokratische Miteinander vor neue Herausforderungen.Umso wichtiger ist es, junge Menschen zu stärken – und ihnen Räume für Austausch und Beteiligung zu eröffnen. Die europäischen Programme **Erasmus+ Jugend** und das **Europäische Solidaritätskorps** setzen genau hier an. Sie fördern Begegnung, Engagement und demokratische Teilhabe über Ländergrenzen hinweg. Doch was bewirken diese Programme tatsächlich?Dieser Frage widmet sich das Forschungsnetzwerk RAY.Vor der Veranstaltung: Interview mit Max Schmidt, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Wertebündnis (6 Min.)Veranstaltung RAY-DAY 2025 (70 Min.)Nach der Veranstaltung: Interviews (Uwe Kullnick) mit Meryem Sen(Wertebündnis), Meryem Sen, Sprecherin des Jugendbeirats von JUGEND für Europa und EuroPeer, Daniel Wagner vom Kreisjugendring Dachau (11 Min.) und Interviews (Jan-Eike Hornauer) mit Gästen der Veranstaltung (22 Min.)Europa steht unter Druck. Politische Spannungen und gesellschaftliche Verunsicherung stellen das demokratische Miteinander vor neue Herausforderungen.Umso wichtiger ist es, junge Menschen zu stärken – und ihnen Räume für Austausch und Beteiligung zu eröffnen. Die europäischen Programme Erasmus+ Jugend und das Europäische Solidaritätskorps setzen genau hier an. Sie fördern Begegnung, Engagement und demokratische Teilhabe über Ländergrenzen hinweg. Doch was bewirken diese Programme tatsächlich?Dieser Frage widmet sich das Forschungsnetzwerk RAY.Im Zentrum stehen die Ergebnisse des deutschen Teams RAY_DE am Centrum für angewandte Politikforschung – vorgestellt und diskutiert gemeinsam mit Praxis und Jugendvertretung.Mit dabei:Eva Feldmann-Wojtachnia und Dr. Barbara Tham vom Centrum für angewandte PolitikforschungLudwig Gasteiger und Daniel Wagner vom Kreisjugendring Dachausowie Meryem Sen, Sprecherin des Jugendbeirats von JUGEND für Europa und EuroPeerModeriert wurde die Veranstaltung von Claudius Siebel von der Nationalen Agentur JUGEND für Europa.Wir waren vor Ort und durften die Veranstaltung mitschneiden: Im Anschluss an die Reportage hören Sie noch eine Reihe von Interviews mit den Beteiligten und Besuchern. Sie wurden durchgeführt von Jan-Eike Hornauer und Uwe Kullnick.Eine Sendung über die Wirkung europäischer Jugendprogramme, über demokratisches Lernen in bewegten Zeiten – und über die Frage, wie Europas Zukunft gestaltet werden kann. Hörbahn on Stage - live im "Gläsernen Studio" – Autor*innen im Gespräch - besuchen Sie uns!Interviews: Jan-Eike Hornauer, Technik: Jupp Stepprath, Idee und Realisation Uwe Kullnick
Die ProWein hatte keine Chance – und hat sie genutzt. Warum reden wir unsere Leitmesse schlecht? Und warum ist das weder klug noch gerechtfertigt? Felix war da, hat mit Ausstellern und Besuchern gesprochen und zieht ein positives Fazit. Flo berichtet derweil von unserem Ausflug nach Frankfurt, von Inklusion, wunderbarem Publikum und vergifteten Fischbrötchen. Im Glas, Kapelle Riesling 22 von Leiner und Monthélie 1er Cru ‚Les Champs Fulliot‘ 2016 von Laurent Boussey
Die Leipziger Buchmesse lebt! SWR-Literaturredakteur Carsten Otte gibt einen Überblick über das Messegeschehen, mit rund 300.000 Besucherinnen und Besuchern in diesem Jahr.
Sinnstiftend, krisensicher, vielseitig: Wer einen Job mit Zukunft sucht, ist auf dem Pflege-Forum des Landkreises Fulda am 13. März genau richtig. Bereits zum dritten Mal veranstaltet der „Fuldaer Pflegetisch“ die Job-, Aus- und Weiterbildungsmesse im ehemaligen Kaufhaus „Karl“. Von 8.30 bis 15.00 Uhr können Interessierte direkt mit regionalen Pflegeeinrichtungen, Bildungspartnern und der Hochschule Fulda ins Gespräch kommen. Neben 26 Ausstellern gibt es ein Bühnenprogramm, Workshops und Infoangebote für Neu-, Quer- und Wiedereinsteiger in Pflegeberufe. Thematisch geht es unter anderem um Ausbildung und Studium in der Pflege, Weiterbildungsmöglichkeiten sowie neue Entwicklungen wie den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Pflegealltag. Nach rund 1000 Besucherinnen und Besuchern in den vergangenen Jahren ist das Pflege-Forum auf dem besten Weg, sich als feste Plattform für Austausch, Information und Fachkräftegewinnung in der Region zu etablieren.
In dieser Podcast-Folge von „Nah am Wasser“ reflektiert Axel Metz gemeinsam mit Andreas Heinemann, dem Vorsitzenden des Tourismusverbandes Rügen, über die vergangene und kommende Urlaubssaison. Trotz der aktuellen winterlichen Ruhe auf der Insel laufen die Vorbereitungen für den Saisonstart zu Ostern bereits auf Hochtouren. Die Gesprächspartner heben eine positive Bilanz hervor, die besonders durch eine Zunahme internationaler Gäste aus Polen und Tschechien sowie erfolgreiche Großveranstaltungen wie Segel-Events geprägt ist. Für das Jahr 2026 setzt der Verband auf bewährte Highlights wie den Wanderfrühling und die Störtebeker-Festspiele, während er gleichzeitig die Bedeutung von Camping und Ferienwohnungen betont. Insgesamt zeigt sich die Insel optimistisch und gut aufgestellt, um Besuchern trotz kurzfristiger Buchungstrends vielfältige Erlebnisse in der Natur und bei kulturellen Veranstaltungen zu bieten.
Sigls spectaculars giu d'ina schanza da 55 meters cun rotaziuns ch'ins vegn be sturn da guardar – quai è stà il final dal Big Air als gieus olimpics a Livigno, paucs kilometers davent da la Svizra. E là ha il reporter Claudio Spescha vulì esser da la partida en il public. Ma co fan ins quai ina sonda il favrer, cura che blers van en vacanzas da skis – e ch'igl ha gia bler traffic senza gieus olimpics? Claudio Spescha è ì tuttina. Tanschi per esser ad uras a Livigno e sfunsar en l'atmosfera olimpica – u datti in caos da traffic sin las vias grischunas? Tenor il concept dal chantun Grischun èsi da quintar cun fin 4000 visitadras e visitaders supplementars en confrunt cun il traffic normal da la stagiun auta. Il chantun Grischun ha mess en pe in concept da traffic per 5,5 milliuns francs per pudair transportar las persunas che vulan ir a Livigno – Livigno ch'è accessibel l'enviern be tras il tunnel da Munt la Schera cun unicamain in vial. Ins ha installà: quatter areals da park & ride cun tut il persunal necessari, curs supplementars da la Viafier retica tras il tunnel dal Vereina, ina colliaziun spessa d'autos da posta tranter Zernez/Müstair e Livigno che basegna 30 manischunzs d'autos da posta supplementars. Tge portan quels gieus olimpics al Grischun, auter che traffic e custs per manischar quel – senza avair la garanzia che l'Italia sa participeschia lura propi a quels custs? Ed insumma: n'èn gieus olimpics fin ussa betg stads per regla ina show bombastica cun in lung barbagiat da custs starmentus per ils pajataglias ed ina massa indrizs che daventan ruinas? L'Italia ha vulì impedir quai cun far gieus decentrals en plirs lieus – insatge che la Svizra vul forsa era far il 2038. Perquai èn ils gieus olimpics 2026 a Livigno, Milaun, Cortina ed auters lieus er in test per la Svizra. Ma funcziuna quai propi – senza ruinas e custs stravagads? Era quai fatschenta Claudio Spescha sin ses viadi a Livigno. -------------------------------------------------------------------------------------------- Spektakuläre Sprünge von einer 55 Meter hohen Schanze, mit Rotationen, bei denen einem schwindelig wird – das war das Finale des Big Air bei den Olympischen Spielen in Livigno, wenige Kilometer von der Schweiz entfernt. Und dort wollte Reporter Claudio Spescha im Publikum mit dabei sein. Doch wie macht man das an einem Samstag im Februar, wenn viele in den Skiurlaub fahren – und es ohnehin schon viel Verkehr hat, ohne Olympische Spiele? Claudio Spescha ist trotzdem gefahren. Ob es wohl reicht, um pünktlich in Livigno zu sein und in die olympische Atmosphäre einzutauchen – oder gibt es ein Verkehrschaos auf den Bündner Strassen? Gemäss dem Konzept des Kantons Graubünden ist mit bis zu 4000 zusätzlichen Besucherinnen und Besuchern zum normalen Hochsaisonverkehr zu rechnen. Um den erwarteten Ansturm zu bewältigen, hat der Kanton Graubünden für 5,5 Millionen Franken ein Verkehrskonzept auf die Beine gestellt: vier Park & Ride-Areale, inklusive des notwendigen Personals, zusätzliche Kurse der Rhätischen Bahn durch den Vereinatunnel und eine dichte Postautoverbindung zwischen Zernez/Müstair und Livigno, die 30 zusätzliche Chauffeure benötigt. Was bringen diese Olympischen Spiele Graubünden, ausser Verkehr und Kosten für dessen Bewältigung und der Ungewissheit, ob sich Italien dann auch wirklich adäquat an diesen Kosten beteiligt? Waren Olympische Spiele bisher nicht in der Regel eine kurze bombastische Show, gefolgt von einem langen Rattenschwanz an enormen Kosten für die Steuerzahler und einer Menge Einrichtungen, die zu Ruinen geworden sind? Italien wollte dies verhindern, indem es dezentrale Spiele an mehreren Orten veranstaltete – etwas, das die Schweiz 2038 auch tun möchte. Deshalb sind die Olympischen Spiele 2026 in Livigno, Mailand, Cortina und anderen Orten auch ein Test für die Schweiz. Doch funktioniert das wirklich? Auch das beschäftigt Claudio Spescha auf seiner Reise nach Livigno.
Neue Obstsorten, KI-Anwendungen oder neue Verpackungsarten: Die Themen auf der Fachmesse Fruit Logistica sind breit gefächert. Heute geht die Messe nach drei Tagen zu Ende. Tabea Schoser hat mit Ausstellern und Besuchern gesprochen.
Feinschmeckertouren – Der Reise- und Genusspodcast mit Betina Fischer und Burkhard Siebert
Ben Butof passionately shows his visitors the most beautiful and interesting sides of Australia. - Ben Butof zeigt mit Leidenschaft seinen Besuchern die schönsten und interessantesten Seiten Australiens.
Passt die Wirtshauskultur noch zum Lebensstil der Österreicher und Österreicherinnen? Sind die Wirtshäuser trotz vielen Besuchern am Aussterben? Jeannine Hierländer und Bernadette Bayrhammer teilen ihre Ansichten dazu im Podcast.
Wenn Gerd Albrecht einmal ins Schwärmen gekommen ist, dann hört er auch so bald nicht auf. der Museums-Chef aus Barth hat über Jahre viel Kraft und Zeit investiert, um ein historisch einmaliges Gebäude vor dem Verfall zu retten. Nun ist der Papenhof neben der Marienkirche restauriert und ermöglicht Besuchern einen Blick in die Geschichte der stolzen Stadt Barth. Von Toilettentraditionen im Mittelalter bis zu einer originalen päpstlichen Bulle, gefunden bei der Restaurierung - wenn einer Geschichtene erzählen kann, dann Gerd Albrecht. Und er tut es - in dieser Klönkist
Thomas Schaaf ist mehr als nur eine Trainerlegende von Werder Bremen! Er ist ein Stück deutsche Fußballgeschichte. In dieser besonderen Podcastfolge sprechen wir mit Daniel Cottäus und Thomas Schaaf über die aktuelle Lesungstour zu seiner Biografie und über die Geschichten, die hinter den Seiten des Buches stecken.Im Gespräch wird schnell deutlich, wie sehr sich Daniel Cottäus und Thomas Schaaf in dieser gemeinsamen Zeit angenähert haben. Beiden geht es dabei nicht um Selbstinszenierung, sondern um die Menschen im Saal. Die Lesungen sollen ein besonderer Abend sein: persönlich, nahbar und wertschätzend. Es geht darum, Erinnerungen zu teilen, zuzuhören und den Besucherinnen und Besuchern etwas mitzugeben – ein gutes Gefühl, ein Lächeln, einen Moment des Innehaltens. Genau diese Haltung macht die Abende - und diesen Podcast - so besonders. Kreis und Quer ist ein Podcast der Mediengruppe Kreiszeitung. Produktion dieser Folge: Melanie Scharfe und Nico Tank. Feedback und Anregungen gerne an podcast@kreiszeitung.de. Impressum: https://www.mediengruppe-kreiszeitung.de Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
„Is‘ scho‘ wieder Silvester? – Ja fast. Deshalb schauen wir nochmal akustisch zurück: Der Rück-Hör-Blick aufs zu Ende gehende Jahr.. Das ist der letzte Podcast und die letzte Ausgabe im Jahr 2025. Auch in diesem Jahr gab es Höhen und Tiefen, individuell wie im ganz Großen. Rückblick, Draufsicht, letzte Kommentierung. Freud, Leid und Ärgernis. Friede, Finanzen, Eierkuchen, wobei gegen alle drei Dinge per se nichts einzuwenden wäre. Perspektiven zur Jahres-Wende 25/26 – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD März 25 Das Jubiläum (c) Deutsches-Reiseradio / ttb-media TON-TEXT-BILD Klingt irgendwie etwas abgehoben, wenn man irgendwie grade angefangen hat. Schwups, sind zehn Jahre rum. Freude, weil es eigentlich ganz gut gelaufen ist. Leid, weil just zum Jubiläum das Finanzamt an meiner „Gewinnerzielungsabsicht“ zu zweifeln beginnt. Nur, was kann ich dafür, dass partout kein Zielgebiet, kein Veranstalter und die wenigsten Anbieter wenigstens eine klitzekleine Werbung schalten wollen. Dabei ist das doch erschwinglich. Reiseradio-Macher on Tour – Foto: ttb-media TON-TEXT-BILD Teilweise bin ich selber schuld. Bisher gab es keinerlei Auftragsproduktionen, oder Kooperationen, wie das im Podcaster- und Bloggerdeutsch heißt. Vielleicht bin ich deshalb selber schuld und gleichzeitig ein wenig stolz, sauberen Reisejournalismus anzubieten. Das Klima Die Klimakrise führt zum ersten inhaltlichen Highlight und zum Podcast-Talk, den ich auf der Tourismusbörse in Berlin mit Harald Zeiss führen konnte. Er ist Professor für Tourismus an der Hochschule Harz und – vermutlich hört er das nicht so gern – der „Umweltpapst“ in Sachen Tourismus. Harald Zeiss – Foto: Jan Konitzki Das war gut, wenn auch mit viel „Ende offen“ versehen. Schließlich waren die Ergebnisse der Bundestagswahl gerade ein paar Tage alt. Wir haben im März ausgemacht, dieses Gespräch jetzt jährlich zu führen. Gründe dafür gibt es schließlich genug. Die Tatsachen holten einen dann schon selbst auf den Boden der Klimakrise zurück. Inhalte, die es zu beleuchten gilt, werden uns also erhalten bleiben. Bye-Bye USA Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wer aufmerksam die Reiseradio-Podcasts hört, wird festgestellt haben, dass eines meiner Zentralthemen „USA“, mal abgesehen von Newsmeldungen, nicht mehr stattfindet. Schaut man auf die Zahlen, ist der Niedergang des Reisens in die Vereinigten Staaten nicht mehr abzustreiten. Perspektivisch wird es eher schlimmer, als besser: Besucher müssen sich im nächsten Jahr darauf einstellen, dass auf dem ESTA-Einreiseantrag die „Social Media Accounts“ abgefragt werden. Ein Schelm, wer das Zutreffende denkt, denn ESTA ist ja keine Einreisegenehmigung, sondern nur ein Einreiseantrag. Ganz nebenbei: Der Urlaub in den Vereinigten Staaten ist sauteuer geworden. Europa und Deutschland Also hab ich mich auf Deutschland konzentriert und auf Europa. Da gibt's reichlich Entdeckungspotential. Das habe ich auf meinen Recherchetouren genutzt. Damit kommen wir dann zu den Inhalten. Mai 25 Richtig, da war eine Inselerfahrung Thema. Texel – Niederlande Windmühle bei Oudeschild / Texel – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Texel (die Einheimischen sagen Tessel), Eiland im Norden der niederländischen Provinz Noord-Holland ist ein sehr entspanntes Reiseziel. Diese Eigenschaft soll ja wichtig sein soll für jede Art von Urlaub. Zwei Podcasts bieten das komplette Erlebnis, wie „Lammetjes knuffelen“ oder auch Menschen, Kultur, Natur und Genuss erleben. Podcaster im Woolness-Bett – Foto (c): ttb-media TON-TEXT-BILD Juni 25 Suomi Das war eine Premiere. Zum ersten Mal gings für mich nach Finnland. Zielort war Tampere, die drittgrößte Stadt des Landes. Zu feiern gab es da den 80. Geburtstag der Mumins. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Immer gefeiert wird bei den Finnen die Natur und die Sauna. Außerdem war mir nach dem Besuch im Norden ein wenig mehr klar, warum die Finnen als glücklichste Menschen auf dem Globus gelten. Drei Podcasts habe ich von dort mitgebracht. Rajaportti Sauna – Foto: Laura Vanzo / Visit Tampere September 25 Salzburg Da gings nach Salzburg, denn in diesem Jahr feierte man den 60. Geburtstag eines Musicals, das jährlich mindestens 350 Tausend Besucher anlockt. Nachzuhören in den beiden Podcasts über „Sound of Music“. Es ist die Geschichte eines touristischen Erfolgs, den Deutschsprachige einfach mal ignoriert haben. Mirabellgarten Salzburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Mozartspuren drängen sich in Salzburg immer auf, weil das Wolferl ja im Januar, genau am 27.01. seinen 270. Geburtstag feiert und Salzburg feiert mit. Kommt Ende Januar. Rheinland-Pfalz Natürlich habe ich nicht das ganze Bundesland „beackert“. Die Jahrestagung der Vereinigung Deutscher Reisejournalisten fand in diesem Jahr auf einem Flusskreuzfahrtschiff statt. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Von Basel bis Koblenz und zurück waren wir auf dem Rhein unterwegs. Erlebnisse in Speyer und im dortigen Technischen Museum und Koblenz kamen dabei rum. Überhaupt, ich gebe mir ziemlich viel Mühe mit den Produktionen. Dom zu Speyer – Foto: Pfalz Touristik / Dominik Ketz Technik Museum Speyer – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Koblenz-Stolzenfels und sein Schloss – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Oktober 25 Main-Spessart Bei Schneewittchen war ich in Lohr am Main und bei den Brüdern Grimm in Steinau an der Straße. Der Märchenstar mit dem vergifteten Apfel und die Grimm-Brothers stehen podcast-technisch noch aus. Aschaffenburg: Schloss Johannisburg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Podcasts über Deutschlanderfahrungen gab es im mainfränkischen Aschaffenburg und Erlangen (bereits im Frühjahr). Schlossplatz Erlangen im Februar – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD November 25 Da war ich, der Anreise-Einfachheit halber gleich zwei Wochen unterwegs Rheinsberg Schloss Rheinsberg – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Anfang November wartete, bei fast Sommerwetter, ein Ausflug ins Brandenburgische. Den Talk über die Sommerfrische von Rheinsberg gibt es schon, die Storys um Claire, Wölfchen und ihren Schöpfer Kurt Tucholsky, sowie über dem Preußenprinzen Heinrich kommen im Frühjahr. Schöne Grüße von Claire und Wölfchen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Usedom Nebensaison-Strand – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Gleich im Anschluss war ich dann eher zum Jahresende noch auf Deutschlands östlichster Insel Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Da hat man im Sommer Probleme mit zu vielen Besuchern, oder sagen wir mal, mit der An- und Abreise, dank überlasteter Straßen. Die Lehre daraus: Der Wunsch nach Besucherlenkung und die Bewerbung der Nebensaison. Passt das? Geht das? – Hörbare Ergebnisse gabs im Usedom-Podcast kurz vor Weihnachten. Ahlbecker Seebrücke am Morgen – Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD „soziale“ Medienwelten Wenn es neue Podcasts oder Nachrichten gibt, erfahrt Ihr das auch bei Social Media (Facebook, Insta, LinkedIn, Xing). Hier stieß ich aktuell gerade an meine Grenzen. Ja, ich war auf Usedom. Ja, ich weiß, wie hoch der AfD-Stimmenanteil dort bei der letzten Bundestagswahl war und wie hoch er schlimmstenfalls bei der Landtagswahl im Nordosten werden könnte. Hört die Story im Podcast. Leider ist es ja so, dass diese Stimmenanteile überall wachsen. Deshalb möchte ich aber nicht die halbe Republik aus der Berichterstattung ausschließen, so schlimm wie gefährlich ich diese Entwicklung einschätze. Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILD Wünsche für 26 Ist es müßig, Frieden und Demokratie an die erste Stelle zu rücken? Vielleicht. Ich tu es trotzdem. Bessere Arbeitsbedingungen für Journalistinnen und Journalisten, nicht nur, aber insbesondere im Reisebereich. Auf dass nicht Alles den laufenden KI-Bach runtergeht. Gesundheit und weiter Spaß an dem, was ich da mache. 2026 wird das Jahr sein, wo ich zum 40. Mal auf die Internationale Tourismus Börse (ITB) in Berlin fahren werde. Hoffentlich ist sie so produktiv wie immer. Und dann wünsche ich allen Reiseradio Hörer:innen und Website-Lesenden ein ähnlich gesundes, schönes und erfolgreiches Jahr. Vergesst nicht zu reisen. Das ist gut in Sachen Erfahrungen, Toleranz und (auch) politischer Erkenntnis und hilft gegen Rassismus, Hass und politischen Rechtsruck (hatten wir, war Scheiße und hat Millionen von Menschen das Leben gekostet!). Foto: Rüdiger Edelmann / ttb-media TON-TEXT-BILDThe post D-RR303 – Deutsches Reiseradio: „RückHörBlick 2025“ first appeared on Deutsches Reiseradio (German Travelradio).
In dieser Episode gibt Janina einen sehr unterhaltsamen Einblick in ihren Texas-Urlaub – inklusive TV-Kameras im Schlepptau. Sie erzählt, wie viel (oder wenig) sich in Gainesville verändert hat und vom Wiedersehen mit ihrem Bruder Jason. Es geht um 40-Grad-Hitze, Rodeo-Besuche, nostalgisches Eisessen bei Janinas erstem Job und ein Outfit, das Janina und Charlie emotional an ihre Grenzen gebracht hat. Zum Schluss berichtet Patricia noch von Besuchern, die bereits für 2026 ihren Hawaii-Trip angekündigt haben – und warum frühe Planung im Inselalltag manchmal Gold wert ist.
Dieses Mal wird es bei Acme.Nipp-on-AiR sehr literarisch - denn es geht um das Werk Shin Heike Monogatari von Eiji Yoshikawa. Dieser klassische und sehr umfangreiche historische Roman wurde von dem in Deutschland lebenden Übersetzer Yutaka Hayauchi in 30 Jahren Arbeit übersetzt und am 25. November in Hamburg bei einer Lesung in der Grundbuchhalle des Ziviljustizgebäudes vorgestellt. Ein Interview mit ihm, Eindrücke von Besuchern und aktuelle News aus Japan, Anime und Vtubing gibt es diese Woche in der Show.
Obermann, Kati www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
AfD-Abgeordnete pilgern mit Besuchern aus ihrem Wahlkreis in die russische Botschaft in Berlin. Der US-»Friedensplan« für die Ukraine erzürnt die EU. Und die häusliche Gewalt in Deutschland steigt. Das ist die Lage am Freitagabend. Hier geht's zu den Artikeln: Rechtsextremismus: So radikal wird die neue AfD-Jugendorganisation Russischer Angriffskrieg: Wie der US-Plan für die Ukraine die Europäer erzürnt Häusliche Gewalt: Gewalt gegen Frauen nimmt zu – Hubig kündigt Reformen an+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
At this year's German Culture Day in Woollahra, everything was about music, encounters and good vibes. In addition to great stage performances, the Hot Potato Brass Band created a good atmosphere among the audience with their brass music. In the sunshine, we mingled with the crowd and talked to visitors. The party felt like a piece of Germany in the middle of Sydney — with delicacies, music and a lively atmosphere. - Beim diesjährigen German Culture Day in Woollahra stand alles im Zeichen von Musik, leckerem Essen, Begegnungen und guter Laune. Neben stimmungsvollen Bühnenauftritten sorgte die Hot Potato Brass Band mitten im Publikum für beste Stimmung. Bei strahlendem Sonnenschein mischten wir uns unter die Menge und sprachen mit Besucherinnen und Besuchern. Das Fest am Goethe-Institut fühlte sich an wie ein Stück Deutschland mitten in Sydney – mit Leckereien, Musik und ausgelassener Atmosphäre.
Auch in diesem Jahr war die Polaris wieder gut besucht mit um die 50.000 Besuchern - und auch Acme.Nipp-on-AiR war natürlich mit dabei.Diese Woche bekommt ihr darum Interviews mit Himechii, mit Ninotaku und Rick von den Space Frogs, ihr lernt die Zeichnerin der Manga-Kochbücher kennen und eine Besucherin erzählt uns, was für sie die Polaris besonders macht. Außerdem gibt es aktuelle News zur Koalitionskrise in Japan.
Jemandem, der nicht mehr für sich selbst sprechen kann, die eigene Stimme zu leihen, ist ein sehr persönliches Ereignis. Für „Imiona nurtu“ sind Menschen aus ganz Europa dem Aufruf von Hörspielregisseur und Autor Kai Grehn gefolgt und haben aus den Sterbebüchern von Auschwitz die Namen von Ermordeten ausgewählt und eingesprochen. Entstanden ist ein memento mori, verwoben mit Lagergedichten des KZ-Überlebenden Tadeusz Borowski und mit Geräuschaufnahmen aus den ehemaligen Häftlingsbaracken. Ein Hörspiel-Oratorium, das berührt und Brücken schlägt ins Hier und Heute. Ein Hörspiel-Oratorium von Kai Grehn unter Verwendung der Sterbebücher von Auschwitz und von Gedichten von Tadeusz Borowski Übersetzung aus dem Polnischen: Kai Grehn & Aleksandra Ambrozy Mit: Alexander Fehling, Rafael Stachowiak, Besucherinnen und Besuchern der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau und Menschen aus ganz Europa Regie: Kai Grehn Unterstützt wurde das Projekt durch die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau, die „A und A Kulturstiftung“ und die „Berthold Leibinger Stiftung“ Produktion: SWR 2025 in Kooperation mit dem DLF 2025 - Premiere
Der Völkermord von Srebrenica war das größte Massaker in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg. Zwischen dem 11. und 19. Juli 1995 töteten bosnisch-serbische Soldaten und Milizen und serbische Paramilitärs mehr als 8300 Menschen, vor allem bosniakische Männer und Jungen. Am 11. Juli gibt es nun in Srebrenica in der Gedenkstätte Potocari einen großen Gedenkakt zum 30. Jahrestag des Verbrechens. Erwartet werden viele Angehörige von damaligen Opfern, auch aus der Diaspora und es kommen bosnische Politiker. Als Ehrengast wird der damalige US-Präsident Bill Clinton erwartet. Serbische Vertreter werden wohl keine unter den Besuchern sein, denn obwohl es sich beim Genozid von Srebrenica um das in seiner Grausamkeit herausragende Verbrechen der Jugoslawien-Kriege handelt, gibt es in Serbien und unter den bosnischen Serben einen äußert problematischen Umgang damit. Der Genozid wird weitgehend kleingeredet, zum Teil auch geleugnet oder verherrlicht. Unser Korrespondent Oliver Soos hat das selbst erlebt auf einer Reise durch Bosnien und Serbien.
Paulus Bohl surft derzeit auf der Erfolgswelle: Platz Zwei bei „Dancing Stars“, Kabarett-Auftritte in ausverkauften Häusern in ganz Österreich - und die Säle werden immer größer. Im November spielt Bohl im „Globe“ in Wien vor 1.200 Besuchern. Der 28-jährige Comedian zu Gast in „Frühstück bei mir“ auf Ö3: „Seit 5 Jahren mache ich Kabarett. Dass man da vom Schulkeller auf die Bühne des „Globe“ kommt, ist crazy.“Er erzählt über die Prägung von seinem Vater Herbert Knötzl, der lange Jahre mit "Projekt X" auf der Bühne gestanden ist: "Mein Vater schreibt mir immer vor den Auftritten: 'Genießen', weil er selber weiß, wie besonders der Beruf ist." Paulus Bohl spricht über einen krebskranken Freund und seine unerschütterliche Zuversicht und wie seine Traumhochzeit ablaufen würde. (Dieser Beitrag begleitet das Ö3-"Frühstück bei mir" vom 15.6.2025)
In dieser Episode geben Ruben Sommer und Simon Rühl von LOGOS spannende Einblicke in einen weiteren Erlebnisraum der WORT25. Simon berichtet, wie er in seinem Erlebnisraum Besucherinnen und Besuchern zeigt, mit welchen modernen Methoden sie die Bibel tiefer erforschen können – vom klassischen Lesen bis hin zu digitalen Kommentaren und innovativen Tools, die Helfen, tief […]