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Zunächst sprechen Prof. Niko Härting und Dr. Stefan Brink ab Minute (00:39) über den Anstieg der Eingänge an den Sozialgerichten in Bayern. Anschließend ist ab Minute (09:45) ein Beitrag zur Sicherheitsdebatte anlässlich des CSD-Anschlags Thema: Ein Interview von Beck-aktuell mit Prof. Poscher, Direktor am Max-Planck-Institut zur Erforschung von Kriminalität, Sicherheit und Recht zu polizeilichen Überwachungsbefugnissen und über dessen Pilotstudie einer ,,Überwachungsgesamtrechnung“. Ab Minute (21:35) diskutieren Härting und Brink mit bekannter Strenge die 9 Forderungen von Carsten Brosda, Rainer Esser, Ricarda Lang und Levi Penell für einen besseren Umgang mit dem digitalen Raum, die in der FAZ veröffentlicht wurden. Wie kann verhindert werden, dass auch im Bereich der Künstlichen Intelligenz die Macht in den Händen weniger US-Tech-Unternehmer fällt? Inwiefern kann eine verpflichtende Identifikationsmöglichkeit von Plattformnutzerinnen aus rechtsstaatlicher Sicht auch kritisch zu betrachten sein?
SemiCoolon Podcast, Episode #181 Opferhilfe statt Entertainment: Der Weiße Ring packt aus. ⚠️ Wichtiger Hinweis vorab (Triggerwarnung): Diese Episode enthält Themen, die dich vielleicht triggern können. Sorge gut für dich und höre dir diese Folge am besten mit jemandem an, der dich auffängt und für dich da ist. Denk immer daran: Du hast das Recht, klare Grenzen für dich und dein Wohlbefinden zu setzen. Deine Bedürfnisse und Wünsche sind wichtig, und es ist völlig in Ordnung, für dich selbst einzutreten und zu sagen, was dir guttut. Du darfst dir das nehmen, was du brauchst, ohne dich dafür zu entschuldigen. Über diese Episode: Wir machen es uns gerne mit True-Crime-Podcasts auf dem Sofa bequem, konsumieren reale Schicksale als bloßes Entertainment und fühlen uns dabei sicher. Doch was passiert, wenn die Mikrofone aus sind? In meiner 181. Episode des SemiCoolon Podcasts hole ich euch aus genau dieser Komfortzone heraus. Ich spreche heute mit Lilly Wolff und Frank Leithoff vom Weißen Ring (Außenstelle Heidekreis). Der Weiße Ring wurde bereits 1976 von Eduard Zimmermann gegründet und leistet seitdem unverzichtbare Arbeit. Doch was genau macht diese Organisation eigentlich Tag für Tag? Wir blicken schonungslos hinter die Kulissen und sprechen über die echte Lebensrealität von Kriminalitätsopfern. In dieser Folge erfährst du: Die True-Crime-Illusion: Warum der Weiße Ring den aktuellen Hype um True-Crime-Formate äußerst kritisch betrachtet. Erste Hilfe nach der Tat: Wer sich an den Weißen Ring wenden kann, aus welchen Gründen Menschen Kontakt aufnehmen und wie die konkrete Hilfe abläuft. Echte Fallbeispiele: Wir schauen uns reale Fälle an und zeigen auf, wie der Weiße Ring in diesen spezifischen Situationen gearbeitet und geholfen hat. Unbequeme Lobbyarbeit: Opferhilfe bedeutet auch politischen Druck aufzubauen – zum Beispiel, wenn es um den Einsatz der elektronischen Fußfessel zum Schutz von Betroffenen geht. Brauchst du selbst Hilfe oder kennst jemanden, der Unterstützung benötigt? Der Weiße Ring ist für dich da – vertraulich, kostenlos und professionell. Opfertelefon: 116 006 (bundesweit, anonym und kostenfrei) Onlineberatung & Suche nach deiner lokalen Außenstelle: www.weisser-ring.de & https://www.instagram.com/weisser_ring/ Wenn dir diese Episode die Augen geöffnet hat, teile sie gerne mit Menschen, denen dieses Wissen helfen könnte. Abonniert den SemiCoolon Podcast, um keine weitere Folge zu verpassen! Links zu mir: Website: www.semicoolonproject.de Instagram: https://www.instagram.com/semicoolonproject/
Die Themen von Lisa und Minh Thu am 12.08.26: (00:00:00) Sonnenfinsternis: Was ihr machen könnt, wenn ihr keine Schutzbrille mehr bekommen habt. Schickt uns gerne Sprachnachrichten, wie ihr die Sonnenfinsternis erlebt habt! Hier findet ihr die Anleitung für die Lochkamera: https://www.bfs.de/DE/themen/opt/uv/schutz/sonnenfinsternis/sonnenfinsternis.html (00:01:35) Waldbrand: Warum Menschen in Hessen während großer Löscharbeiten nicht duschen sollten. (00:04:58) Social-Media-Sucht: In den USA geht es vor Gericht um die Frage, ob die Apps süchtig machen können. Welche weitreichenden Folgen die Bundesklage für die großen Tech-Konzerne wie Meta haben könnte. (00:11:00) Geldwäsche: Wie der Zoll besser gegen organisierte Kriminalität vorgehen soll und warum das Gesetz Kritiker:innen nicht reicht. (00:15:58) Podcast-Empfehlung: Eine demokratiefeindliche Partei regiert Deutschland, was dann? Diese Frage bespricht unser 0630-Kollege Matthis im Quarks-Podcast "Mal angenommen": https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:5bbbfc8db671828a/ Habt ihr Feedback oder Themenwünsche? Dann meldet euch gerne per (Sprach-)Nachricht an 0151 15071635 oder per Mail an 0630@wdr.de – und kommt in unseren WhatsApp-Channel: https://1.ard.de/0630-bei-Whatsapp Von 0630.
Missbrauchsfall im Aargau: Mögliche Untersuchungs-Fehler, Misox GR: Strafregisterauszug gegen organisierte Kriminalität, Faszination Gletscher: Teil 1 Schutz
Rhein ist wahrschenlich bald nicht mehr durchgängig befahrbar. Gekippte Fenster machen es Einbrechern leicht. Der Zoll soll mehr Befugnisse gegen organisierte Kriminalität bekommen. Von Martin Günther.
Wie sicher ist Deutschland noch – und wie sehr haben sich Kriminalität, Gewalt und das persönliche Sicherheitsempfinden verändert? Bundespolizist Manuel Ostermann spricht über Messerkriminalität, Migration, Islamismus und Gewalt gegen Einsatzkräfte und erklärt, welche politischen und gesellschaftlichen Konsequenzen er für notwendig hält.
Bei der Fussball-WM der Männer stand Mexiko als einer von drei Gastgebern im Rampenlicht. Die Medien hatten zuvor viel darüber spekuliert, ob das Land eine sichere WM ausrichten könne - angesichts der hohen organisierten Kriminalität. Das ist Mexiko gelungen, meint Korrespondentin Sandra Weiss. Der Juli sei der sicherste Monat des Jahres für das Land gewesen. Doch die Hoffnungen, dass die WM auch einen Wandel für das Land einleiten könne, hätten sich bisher nicht erfüllt. Der Alltag sei wieder eingekehrt und damit auch viele Gefahren. In dieser Samstagsfolge von NZZ Akzent berichtet Sandra Weiss davon, wie die organisierte Kriminalität das Land im Griff hat, wie man in einem gefährlichen Land als Journalistin arbeitet und wie die Menschen eigene Wege finden, um ihr Leben zu verbessern, wenn der Staat nicht eingreift. Gast: Sandra Weiss, freie Korrespondentin für die NZZ in Mexiko Host: Alice Grosjean [Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen. ](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) In [dieser Folge von NZZ Akzent](https://www.nzz.ch/podcast/mexikos-verschwundene-kinder-wenn-muetter-selbst-nach-den-toten-suchen-ld.1933203) erzählt Lateinamerika-Korrespondent Thomas Milz von Mexikos verschwundenen Kindern. [Hier](https://www.nzz.ch/podcast/was-ein-einbruch-bei-unserer-reporterin-ueber-die-misere-der-mexikanischen-justiz-aussagt-ld.1889069) erzählt Sandra davon, wie sie selber Opfer eines Einbruchs wurde. Und [hier](https://mx.linkedin.com/in/sandra-weiss-ba7b10) findest du Sandra auf LinkedIn.
Gast: Dr. Frank Urbaniok Wer heute behauptet, dass bestimmte Nationalitäten in der Gewalt- und Sexualkriminalität mit bis zu 1.000% überrepräsentiert sind, muss entweder ein schnelles Pferd haben, oder sehr gute Belege. Dr. Frank Urbaniok hat in über 30 Jahren mehr als 5.000 Gewalttäter persönlich begutachtet und weiß deshalb genau, wie dünn die Linie zwischen einem friedlichen Menschen und einem Täter wirklich ist. Doch was macht einen Menschen schlussendlich überhaupt zum Verbrecher? Dieser Frage geht der forensische Psychologe ausgiebig nach. In dieser Folge erzählt er, wie die Psychologie von Straftätern aussieht, was die unbequeme Wahrheit hinter den Zahlen zur Migration und Kriminalität wirklich zu sein scheint und, ob tatsächlich nur "die Bösen" zu den schlimmsten Taten fähig sind. Wir sprechen offen über Pädosexualität, Demokratie, Zensur und darüber, warum wir alle anfälliger für Selbstbetrug sind, als wir denken. Ein Gespräch, das gleichermaßen hochspannend, befremdlich und erschreckend ist. Sponsoren: (WERBUNG) https://linktr.ee/ungeskriptet_werbepartner Sponsoren Team Meinungsfreiheit: https://www.herbal-talents.de 20% Rabattcode:BEN20 KAPITEL: (00:00:00) - Intro (00:02:37) - Werdegang: Vom Medizinstudium zur forensischen Psychiatrie (00:24:00) - Pädosexualität verstehen: Formen, Mythen und Therapieansätze (00:36:10) - Epstein, katholische Kirche und die Psychologie von Mitläufern (00:53:00) - Radikalität, Ideologien und die Fragilität der Demokratie (01:21:36) - Migration und Kriminalitätsstatistik: Fakten gegen Ideologie (02:04:00) - Gefühlte Wahrheiten, Meinungsfreiheit und Zensur (02:56:42) - Eine letzte Frage Ben: Youtube: https://www.youtube.com/c/ungeskriptetbyben?sub_confirmation=1 TikTok: https://www.tiktok.com/@ungeskriptet Instagram: https://instagram.com/ben_ungeskriptet X: https://x.com/benungeskriptet?s=21 Frank: Linkedin: https://www.linkedin.com/in/frankurbaniok Webpage: https://www.frankurbaniok.com YouTube-Kanal: https://www.youtube.com/frankurbaniok1 Instagram: https://www.instagram.com/frankurbaniok Twitter: https://www.twitter.com/urbaniok Aufnahmedatum: 1. Juli 2026 {ungeskriptet} gibt's hier bei YouTube und überall, wo es Podcasts gibt. Alle weiteren Links: https://www.ungeskriptet.com Ich öffne Dir die Tür in die Welt von Menschen, die Du sonst nicht treffen würdest. Damit Du Dir Dein eigenes Bild machen kannst. Neugierig. Wahrhaftig. {ungeskriptet}. Learn more about your ad choices. Visit megaphone.fm/adchoices
Die "Utopias" in Mexiko-Stadt sind öffentliche kostenfreie Zentren für Kultur, Sport, Bildung, Gesundheit. Die Idee dahinter: Investitionen in Bildung, Begegnung und Teilhabe sollen Kriminalität wirksamer begegnen als immer neue Sicherheitskonzepte. Markus Plate, Anne Huffschmid, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Diese Woche gibt es kein reguläres News-Format, denn Max Imbiel hat sich virtuell mit Carsten Meywirth zusammengesetzt, dem Leiter der Abteilung Cybercrime im Bundeskriminalamt.Carsten ist seit Jahrzehnten im BKA, von der Terrorismusbekämpfung über die organisierte Kriminalität und die IT-Abteilung bis zur Cybercrime-Gruppe, aus der 2020 eine eigene Abteilung wurde. Eine junge, technisch geprägte Truppe, gemischte Teams aus Vollzugsbeamten und IT-Experten, und ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Privatwirtschaft: echte Ermittlungen gegen echte Täter.Wir sprechen über die großen Operationen der letzten Monate: Eastwood gegen die pro-russische Hacktivistengruppe NoName057(16), Chargeback gegen ein globales Kreditkartenbetrugs- und Geldwäschenetzwerk, die Fahndung nach dem Kopf der Ransomware-Gruppe Black Basta, den Aisuru- und Kimwolf-Botnetz-Takedown, Power Off gegen DDoS-Stresserdienste und Operation Endgame, die bislang weltweit größte Cyber-Operation gegen Dropper-, Loader- und Stealer-Gruppierungen. Dahinter steht immer internationale Zusammenarbeit, mit Europol, FBI, NCA und anderen Partnerbehörden. Carsten erklärt, wie aus gemeinsamen Ermittlungen Allianzen werden und warum die identifizierten Täter, die meisten in Russland, trotzdem unter Druck geraten: zerstörte Infrastruktur, verlorenes Vertrauen in der Community, eingeschränkte Bewegungsfreiheit.Wir diskutieren, warum Strafverfolgung die ökonomische Entscheidungslogik der Täter verschlechtern soll, ohne den Anspruch, Cybercrime auf null zu setzen. Und wie sich das mit KI-gestützten Angriffen, autonomen Agenten und Post-Quantum-Kryptographie verändern wird.Am Ende gibt Carsten einen praktischen Hinweis: Wer Opfer eines Angriffs wird, muss keine Hemmschwelle haben. Der ZAC-Verbund, die zentralen Ansprechstellen Cybercrime bei BKA und LKAs, ist auf polizei.de erreichbar und hilft, schnell die richtige Stelle zu finden.ZAC-Verbund / Kontakt bei Cybervorfällenhttps://www.polizei.de/DE/Startseite/startseite_node.htmlBKA Abteilung Cybercrimehttps://www.bka.de/DE/UnsereAufgaben/Ermittlungsunterstuetzung/Cybercrime/cybercrime_node.html
In der Bündner Region Moesa wird bei Neuerteilungen von Bewilligungen für EU/EFTA-Staatsangehörige neu ein Strafregisterauszug verlangt. Dies als Reaktion auf einen Vorfall letzten Februar. Die Massnahme gilt vorübergehend bis Ende Jahr und soll bei der Mafiabekämpfung helfen. Weitere Themen: · Über 5000 Unterschriften gegen Tempo 30-Verbot im Kanton St. Gallen eingereicht · Stadt Rapperswil-Jona kann Kunstrasenfeld Grünfeld öffentlich auflegen · Rumäne flüchtete nach Einbruch mit Kajak über Walensee · Hitzewelle mit Vorteilen; zum Beispiel in der Sauna und im Hallenbad in der Lintharena Näfels
Hinrichtungen, Schutzgelderpressung und mafiöse Strukturen mitten in Deutschland: Mitte der 1990er Jahre zieht die sogenannte vietnamesische Zigarettenmafia eine Blutspur durch Berlin und die ostdeutschen Bundesländer. Im Zentrum steht ein lukratives Geschäft mit unversteuerten Zigaretten, rivalisierende Banden und ein Mann, der sich selbst "Der Barmherzige" nennt: Ngoc Thien.Die Ermittler stoßen auf verscharrte Leichen, Auftragsmorde und organisierte Schutzgelderpressung. Schnell wird ihnen klar, dass hinter dem illegalen Zigarettenhandel ein kriminelles Netzwerk steckt, das selbst erfahrene Polizisten und Staatsanwälte schockiert. Doch die größte Herausforderung ist das Schweigen. Zeugen haben Angst, Informanten werden bedroht und die Ermittlungen stoßen immer wieder an ihre Grenzen.In dieser Folge von ARD Crime Time sprechen Host Mattis Kießig sowie die Journalistin Nhi Le und Autor Tom Kühne über ihre Recherchen zur sogenannten vietnamesischen Zigarettenmafia. Gemeinsam rekonstruieren sie die Hintergründe der Gewalt, die Machtkämpfe der Banden, die Rolle des berüchtigten Mafiabosses Ngoc Thien und die aufwendigen Ermittlungen gegen eines der größten Netzwerke organisierter Kriminalität der Nachwendezeit. Außerdem geht es im Podcast darum, wie die vietnamesische Zigarettenmafia in Deutschland entstand und warum die Ereignisse Spuren in der vietnamesischen Community hinterlassen haben, die bis heute spürbar sind.LINKSDoku "Die Blutspur der Zigarettenmafia" in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Crime_Time_S54_E01Unsere Podcast-Folge "Gefangen in moderner Sklaverei": https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:16fd634cd5120a7b/Podcast-Empfehlung: Tagesschau-Format "Stabile Zeitenlage" (Youtube): https://1.ard.de/STABILE_ZEITENLAGE_YT?p=ardcrimeE-Mail: crimetime@mdr.de
Baden im Großen Woog trotz Warnung weiter erlaubt, weniger Kriminalität am Darmstädter Bahnhof und Laserfusionsreaktor soll in Biblis entwickelt werden. Das und mehr heute im Podcast. Alle Hintergründe zu den Nachrichten des Tages finden Sie hier: https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/alkoholverbot-im-hauptbahnhof-so-kriminell-ist-das-umfeld-5922825 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/verwirrung-um-woog-und-muehlchen-baden-weiter-erlaubt-5938200 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstaedter-osthang-prozess-bislang-ohne-ergebnis-5875807 https://www.echo-online.de/lokales/suedhessen/die-focused-energy-story-wie-ein-prometheus-aus-darmstadt-5773063 https://www.echo-online.de/lokales/darmstadt/darmstadt-in-zahlen-wo-studentinnen-die-mehrheit-stellen-5899511 Ein Angebot der VRM.
In diesem Video analysiere ich die neue EU-Chatkontrolle und erkläre, warum trotz mehrfacher Ablehnung durch das Europäische Parlament nun doch der Weg für die umstrittene Überwachungsregelung frei gemacht wurde. Außerdem schaue ich mir an, welche Messenger betroffen sind, welche Folgen das für deine Privatsphäre haben kann und weshalb bereits über eine noch deutlich weitreichendere Chatkontrolle 2.0 diskutiert wird. Ist das tatsächlich ein notwendiger Schritt im Kampf gegen Kriminalität – oder der Beginn einer neuen Ära staatlicher Massenüberwachung? Weil Freiheit einen Plan braucht - Plan P:https://www.fs-panama.com/Video zu Plan P (Panama)https://www.youtube.com/watch?v=EpUal90GQyM&t=6269sZur Videofassung vom Video:https://youtu.be/Jpc1In6xPEM
Ein aktueller Untersuchungsbericht rund um Rupert Lowe beleuchtet schwerwiegende Fälle organisierter Kriminalität im Zusammenhang mit Migration im Vereinigten Königreich. Dabei geht es nicht nur um die Versäumnisse von Behörden, Politik und Medien, den Umgang mit sensiblen Tätermerkmalen sondern auch um die Frage, welche Lehren wir in Deutschland daraus ziehen sollten. Hier geht's zum Bericht:https://shorturl.at/KvkZw
Normalerweise erzählen wir hier im True-Crime-Podcast Tatort Nordwesten die Geschichten hinter echten Verbrechen aus Norddeutschland. In unseren Sommerfolgen schauen wir diesmal nicht auf einen einzelnen Fall – sondern auf Themen, die mit Kriminalität zu tun haben und oft im Hintergrund vieler Taten stehen. Host Julian Reusch spricht mit Michael Krebs und Hilke Kenkel-Schwarz vom Verein Konfliktschlichtung e. V. in Oldenburg. Michael Krebs arbeitet als Diplom-Pädagoge, Mediator in Strafsachen, Fachberater für Opferhilfe und Fachkraft für Täterarbeit bei häuslicher Gewalt. Hilke Kenkel-Schwarz ist Geschäftsführerin des Vereins. Gemeinsam geben sie Einblicke in die Arbeit mit Menschen, die in Partnerschaften oder Familien gewalttätig geworden sind: Wie laufen Trainingsprogramme ab? Welche Dynamiken zeigen sich immer wieder? Welche Gründe nennen Teilnehmer selbst für ihre Taten – und wie geht man professionell damit um, ohne Verantwortung zu relativieren? Und: Was weiß man über Veränderungen, Rückfälle und die Grenzen solcher Arbeit? Hinweis: In dieser Folge sprechen wir über häusliche Gewalt. Das Thema kann belastend sein. Hilfsangebote und Anlaufstellen: – Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016 (kostenfrei, anonym, rund um die Uhr) – Hilfetelefon Gewalt an Männern: 0800 123 9900 – Weißer Ring: 116 006 – In akuten Notfällen: 110 Sie wollen in diesem Podcast werben? Dann melden Sie sich: podcasts@nwzmedien.de
Lena arbeitet als Social-Media-Redakteurin bei der JUNGEN FREIHEIT und berichtet täglich über politische und gesellschaftliche Entwicklungen. Im Gespräch erzählt sie, wie sie sich während der Corona-Pandemie erstmals intensiv mit Politik beschäftigt hat und weshalb sich ihr Blick auf Deutschland seitdem grundlegend verändert hat. Sie spricht über ihren ungewöhnlichen beruflichen Weg vom Jurastudium in den Journalismus, ihre Erfahrungen bei Demonstrationen sowie darüber, wie sich ihre Arbeit auf ihre Wahrnehmung von Politik und Gesellschaft auswirkt. Im Interview geht es um das persönliche Sicherheitsgefühl, unterschiedliche Erfahrungen in deutschen Städten, Migration, Kriminalitätsstatistiken und politische Gewalt gegen Journalisten. Lena schildert ihre Sicht auf gesellschaftliche Polarisierung, erklärt, warum sie Differenzierung für unverzichtbar hält und weshalb sie auch die Gefahr einer Radikalisierung im eigenen politischen Lager sieht. Außerdem spricht sie über politische Freundschaften über Lagergrenzen hinweg, ihr Verständnis von deutscher Identität sowie ihren Wunsch nach mehr Selbstreflexion und einer sachlicheren Debattenkultur in Deutschland.
Deutschland gilt als Einwanderungsland. Was wäre, wenn sich das schlagartig ändert? Wenn niemand mehr hierherkommen will? Wir schauen, was es bedeuten würde - für die Wirtschaft, die Pflege und unsere Sicherheit. Eure Hosts heute sind: Julia Nestlen und Samira El Hattab Und das sind unsere wichtigsten Quellen: Zentrale Fragen zum Thema Migration hat die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) in einem FAQ zusammengefasst: https://www.bpb.de/themen/migration-integration/dossier-migration/504450/was-ist-migration/ Hier ist eine Studie dazu, welche Rolle ausländische Beschäftigte für den Arbeitsmarkt spielen: https://iab.de/publikationen/publikation/?id=14814213 Hier hat sich Bertelsmann Stiftung angeschaut, welche Folgen es hätte, wenn es keine Zuwanderung mehr gäbe: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/themen/aktuelle-meldungen/2024/november/ohne-zuwanderung-geht-die-zahl-der-arbeitskraefte-in-deutschland-bis-2040-deutlich-zurueck? Hier sieht man, dass überdurchschnittlich viele Beschäftigte mit Einwanderungsgeschichte in Mangelberufen arbeiten: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_N008_13.html? Hier hat der Mediendienst Integration berechnet, welchen Beitrag Migration zum Staatshaushalt leistet: https://mediendienst-integration.de/news/migration-entlastet-den-sozialstaat/ Hier gibt es Zahlen dazu, wie viele Nicht-Deutsche in medizinischen Berufen und in der Pflege arbeiten: https://mediendienst-integration.de/fileadmin/user_upload/Factsheets/Auslaendische_Pflegekraefte_Aerzte_Mediendienst_Factsheet_2025.pdf Die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2024. Das sind Stand April 2026 die aktuellen Zahlen: https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/PolizeilicheKriminalstatistik/PKS2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024/Polizeiliche_Kriminalstatistik_2024_node.html Gibt es durch Migration mehr Kriminalität? Dieser Frage geht diese Studie nach: https://www.ifo.de/DocDL/sd-2025-digital-03-adema-alipour-migration-kriminalitaet.pdf 15 Minuten – Der tagesschau-Podcast – hier gibt es auch immer wieder News zum Thema Migration: https://1.ard.de/15Minuten?malangenommen
China, Indonesien oder Indien: Die Schweiz setzt auf Freihandelsabkommen mit möglichst vielen Staaten. Heute sind in Bern die Verhandlungen über ein erweitertes Handelsabkommen mit Grossbritannien abgeschlossen worden. Was das für die Schweizer Wirtschaft bedeutet. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:26) Schweiz schliesst Freihandelsabkommen mit Grossbritanien (05:29) Nachrichtenübersicht (10:55) Warum in Ungarn der Staatspräsident abgesetzt werden soll (16:00) Kriminalität in Marseille: Wie Vereine Jugendliche schützen (22:01) Rassismus im Fussball: Warum argentinische Fans häufig auffallen (28:51) Schürt künstliche Intelligenz religiösen Fundamentalismus?
Eine neue Folge meines Podcasts @aufaugenhoehepodcast ist jetzt online! | Diesmal zu Gast: @sugarmmfk Sugar ist Rapper aus Bonn und spricht in seinen Texten oft über die Straße, das harte Leben dort und über Kriminalität. Im Podcast sprechen wir darüber, wie es für ihn war, in einer schwierigen Gegend aufzuwachsen, warum er im Gefängnis landete und weshalb er heute Präventionsarbeit mit Jugendlichen macht. Lasst mich in den Kommentaren wissen, wie euch die Folge gefallen hat, und abonniert meinen Kanal, wenn ihr mich unterstützen möchtet.Die Folge jetzt online mit Video auf meinem YouTube-Kanal, sowie hier auf Spotify und Co.! #burakcaniperk #aufaugenhoehepodcast #sozialarbeiter #streetworkerSugar MMFK folgen: ► https://www.instagram.com/sugarmmfk/?hl=de► https://www.youtube.com/@SugarMMFK53► https://www.tiktok.com/@sugarmmfk_BLU:BASE folgen:► https://www.instagram.com/blu.base/?hl=de► https://www.tiktok.com/@blubasetiktok► https://www.youtube.com/@bluprevent► https://blu-base.de/Burak folgen:► Instagram: https://www.instagram.com/burakcaniperk► TikTok: https://www.tiktok.com/@burakcaniperk► Anfragen: Info@gibmirdenstoff.de►Auf Augenhöhe auf Spotify: https://open.spotify.com/show/49WxkDQ...► Mein Buch „AUF AUGENHÖHE“ https://www.amazon.de/exec/obidos/ASI...TEAM:► Redaktion: https://www.instagram.com/bellagetsschwifty/► Kamera: https://www.instagram.com/sinoofficia...
Seit Monaten wird Südafrika von einer Welle ausländerfeindlicher Gewalt erschüttert. Bürgerinitiativen machen Zuwanderer aus Nachbarstaaten für hohe Arbeitslosigkeit, Armut, Korruption und Kriminalität im Land verantwortlich. Stephan Ueberbach, Katja Bigalke www.deutschlandfunkkultur.de, Weltzeit
Gesichtserkennung, Stimmabgleich und KI-Auswertung großer Datenmengen: Die Bundesregierung will Polizei und BKA neue digitale Werkzeuge geben. NRW-Innenminister Herbert Reul hält das für überfällig, Kritiker warnen vor mehr staatlicher Überwachung. May, Philipp www.deutschlandfunk.de, Interviews
In Washington, D.C., ist die Kriminalität laut Behörden deutlich zurückgegangen, insbesondere bei den Delikten Mord, Diebstahl und Raub. Gleichzeitig ist die Zahl schwerer Angriffe spürbar angestiegen. Verantwortliche führen die Entwicklung auf den Einsatz der Nationalgarde im Rahmen einer Sicherheitsmission zurück.
Sein Sieg war knapp: Am Ende gaben nur 250 000 Stimmen den Ausschlag, dass Abelardo de la Espriella zum neuen Präsidenten Kolumbiens gewählt wurde. Er konnte sich gegen seinen Rivalen aus dem linken Lager durchsetzen. In Kolumbien ist de la Espriella kein Unbekannter. Schon früh machte er Karriere in seiner eigenen Kanzlei: Bekannt wurde er durch aufsehenerregende Fälle, in denen er Paramilitärs, Betrüger und Kriminelle vertrat. Auf der politischen Bühne hat der 48-Jährige allerdings einen Senkrechtstart hingelegt. Innert weniger Monate hat er es geschafft, eine grosse Anzahl Unterstützer hinter sich zu versammeln. Zu seinen politischen Vorbildern gehören Donald Trump und der argentinische Präsident Javier Milei. Bezüglich Sicherheitspolitik lässt er sich von Nayib Bukele inspirieren, dem Präsidenten von El Salvador. Ähnlich wie dieser will er radikal gegen die organisierte Kriminalität vorgehen und neue Gefängnisse bauen lassen. Gast: Alexander Busch, Lateinamerika-Korrespondent Host: Alice Grosjean Produktion: Benjamin Gysler Redaktion: David Vogel In [Alexanders Artikel](https://www.nzz.ch/international/rechter-anwalt-steht-vor-sieg-bei-praesidentschaftswahlen-in-kolumbien-ld.10012341) findest du auch noch ein Video der Siegesfeiern von «El Tigre». Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/)
Am 3. Juni 2026 sprach der Forensische Psychiater Professor Frank Urbaniok über die Kriminalität von Migranten und Flüchtlingen im deutschsprachigen Raum, die durch die unkontrollierte Masseneinwanderung in den letzten Jahren explosionsartig gestiegen sei. Sein besonderes Augenmerk gilt dabei der Gewaltkriminalität. Dabei lasse sich anhand der Zahlen feststellen, daß bestimmte kulturelle Gruppen eine besonders hohe Kriminalitätsquote aufwiesen. * Bitte unterstützen Sie die Arbeit der Bibliothek des Konservatismus mit einer Spende! * PayPal: https://www.paypal.com/donate/?hosted_button_id=QEPQL6C6EZW24 Banküberweisung: Förderstiftung Konservative Bildung und Forschung IBAN: DE15 1009 0000 2125 2750 04 BIC: BEVODEBB * Einen Überblick über die Arbeit der Bibliothek und die nächsten Veranstaltungen finden Sie unter https://www.bdk-berlin.org/ * Facebook: https://www.facebook.com/bdk.bln Instagram: https://www.instagram.com/bdk_berlin/ Twitter: https://twitter.com/BdK_Berlin Gettr: https://gettr.com/user/bdk_berlin
Die Millionenstadt Mexiko City ist eine der grössten der Welt. Gerade finden in Mexiko die Spiele der Fussball WM statt. Mittendrin lebt Tanja Vultier und koordiniert für eine NGO die Zusammenarbeit mit Hilfswerken für Angehörige von Verschwundenen. Vielen Menschen ist die WM ein Dorn im Auge. Mexiko-City ist eine Stadt der Gegensätze, in der Musik, Lebensfreude und Tradition auf Verkehrschaos, Korruption sowie Luxus und Moderne treffen. Tanja Vultier aus Spiez (BE) betreut seit drei Jahren verschiedene Friedensprojekte von lokalen Organisationen: «In Mexiko verschwinden massenhaft Menschen, wegen der Drogenkartelle, organisierter Kriminalität und sozialer Ungleichheit.» Bereits in der Vergangenheit arbeitete die 42-Jährige für verschiedene Friedensförderungsprogramme in Kolumbien, Ecuador oder Brasilien: «Ich hatte schon von klein auf einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn.» Die aktuelle Fussball-WM sorgt in der Bevölkerung für Unmut und Proteste, sagt Tanja Vultier: «Guadalajara will zur Fussball-WM Sicherheit demonstrieren, doch Menschen verschwinden nach wie vor und Familien bleiben mit der Suche allein.» Zwischen Megacity und Natur Tanja Vultier lebt in einem familiären Quartier inmitten von Mexiko Stadt, wo sie sich sehr wohlfühlt und gerne ihren Balkon bepflanzt: «Auch wenn die Eichhörnchen meine Geranien fressen.» Die Stadt liegt auf über 2'200 Metern im Hochland und überrascht mit vielen grünen Ecken. In ihrer Freizeit zieht es Tanja oft hinaus in die Natur zum Wandern. Rund um die Stadt erheben sich imposante Berge und Vulkane wie der aktive Popocatépetl.
Die AfD wird in mehreren Bundesländern immer stärker, die Union hält dennoch an der Brandmauer fest. Wie lange kann diese Strategie noch funktionieren? Dies erörtern wir mit dem Politikwissenschaftler Prof. Christian Stecker. Der Bundesgerichtshof hat mit einem Urteil zur journalistischen Berichterstattung für Aufsehen gesorgt. Welche Folgen das für Medien und Pressefreiheit hat, erläutert der Rechtsanwalt Carsten Brennecke. Hans-Georg Maaßen, der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, hält die Aussagekraft der neue Statistik zur politisch motivierten Kriminalität für begrenzt und legt seine Kritik in der Sendung dar. Und im Kommentar beschäftigt sich Silke Hasselmann mit der neuen Patriotismus-Debatte rund um die Fußball-Weltmeisterschaft und Schwarz-Rot-Gold.
Auch in diesem Jahr zeigt die Statistik zur Politisch motivierten Kriminalität mehr rechtsextreme Gewalt. Was bedeutet das und was muss die Mitte der Gesellschaft tun? Diskussion mit Soziologe Axel Salheiser. Moderation: Elif Şenel. Von WDR 5.
Der Bundesinnenmister stellt die neue Statistik zur politisch motivierten Kriminalität vor, Markus Söder und Carsten Linnemann gehen auf Spargelfahrt. Und aus Stuttgart 21 wird Stuttgart 31.
Geuther, Gudula www.deutschlandfunkkultur.de, Studio 9
Im letzten Jahr sind knapp 86.000 Straftaten mit politischem Hintergrund registriert worden. Wir klären, was die neuesten Zahlen über die Polarisierung in der Gesellschaft sagen.
Vom Straßengang-Mitglied zum Sozialpädagogen, Anti-Gewalt-Trainer, Rapper und Regisseur: Mashood Khan nutzt seine Geschichte, seine Musik und den Kurzfilm "Zurück ins Leben", um Jugendliche aus Brennpunkt-Vierteln vor Drogen, Gewalt und Kriminalität zu bewahren.
Kopfsalat - Der "Freunde fürs Leben" Podcast über Depressionen
In dieser Folge des Podcasts „Kopfsalat“ von Freunde fürs Leben e.V. geht es um Einsamkeit, jugendlichen Frust und die Frage, warum manche junge Menschen den Anschluss verlieren und wie sie ihn wiederfinden können. Zu Gast ist Simon Batta, Sozialarbeiter, Jugendcoach und Gründer des Vereins Simon Batta Jugendcoaching e.V. Simon Batta spricht offen über seine eigene Geschichte, geprägt von einer Kindheit, in der er sich nicht gesehen oder verstanden fühlte. Er erzählt von Einsamkeit innerhalb der eigenen Familie, Kriminalität, Sucht und dem langen Weg zurück ins Leben. „Ich hatte immer das Gefühl, ich bin anders und ich gehöre nicht so richtig dazu“, erzählt er. Eine Erfahrung, die ihn bis heute prägt und die er bei vielen Jugendlichen wiedererkennt. Im Gespräch mit Sven Haeusler wird deutlich, dass Einsamkeit oft weit vor dem Rückzug beginnt. Sie entsteht dort, wo Menschen sich nicht gehört, nicht verstanden oder nur für ihre Fehler gesehen fühlen. Simon Batta zeigt, wie entscheidend echte Beziehungen für Veränderung sein können. Ein Satz seiner Schwester wurde für ihn zum Wendepunkt: „Egal was du gemacht hast: Ich liebe dich, ich brauche dich und ich möchte, dass du ins Leben zurückkommst.“ Heute begleitet er als Coach Jugendliche, die mit Gewalt, Drogen, Perspektivlosigkeit oder Ausgrenzung kämpfen. Sein Ansatz ist dabei bewusst anders als üblich. Statt auf starre Konzepte setzt er auf Vertrauen, Ehrlichkeit und individuelle Begleitung. Für ihn beginnt Veränderung dort, wo junge Menschen erleben, dass sie trotz ihrer Fehler wertvoll bleiben. Es geht um Scham, Selbstwert, die Suche nach Zugehörigkeit und die Kraft von Menschen, die bleiben, auch wenn es schwierig wird. Diese Folge ist Teil unserer Sonderedition Einsamkeit. Die Staffel wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Die Veröffentlichung stellt keine Meinungsäußerung des BMBFSFJ dar. Die Verantwortung für den Inhalt der Veröffentlichung liegt bei den Autor*innen. Vom 22. bis 28. Juni 2026 findet die Aktionswoche „Gemeinsam aus der Einsamkeit“ statt. Alle sind herzlich eingeladen sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen! Ziel ist es, zum Thema Einsamkeit zu sensibilisieren und anderen Angebote zum gemeinsamen Austausch und zur Begegnung zu zeigen. Weitere Informationen findet ihr auf: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/aktionswoche Um nichts zu verpassen, könnt ihr euch zudem den Newsletter des Netzwerks abonnieren: https://kompetenznetz-einsamkeit.de/das-kne/newsletter Dir hat die Folge gefallen? Unsere Arbeit wird komplett von Spenden finanziert. Unterstützen kannst du uns hier: https://www.frnd.de/spende Moderation und Redaktion: Sven Haeusler - http://www.svenson-suite.de/cms/ Audio Editor: Julius Hofstädter Musik und Jingle: Bela Brauckmann - https://www.belabrauckmann.com/ Produktion und Redaktion: Diana Doko, Vera Colditz und Jasmin Hollatz von Freunde fürs Leben e.V. – https://www.frnd.de/ Idee: Sonja Koppitz - https://www.sonjakoppitz.de/ Foto: Benno Kraehahn - https://kraehahn.com/portfolio.html Coverdesign: Stefanie Butscheidt - http://www.grafische-requisite.de/kontakt/
Montenegros Premierminister möchte die Verhandlungen zügig abschließen, um 2028 der EU beizutreten. Vor Ort zeigen sich mögliche Hürden: organisierte Kriminalität, Probleme bei der Rechtsstaatlichkeit und gravierende Umweltzerstörungen. Soos, Oliver www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Ob Racial Profiling oder tödliche Schüsse: Polizeigewalt ist kein Einzelfall, sondern Ergebnis eines repressiven Sicherheitsstaates, rassistischer Debatten um Kriminalität und eines unzureichend kontrollierten Polizeiapparats. Mit den Strukturen hinter der Polizeigewalt befasst sich der Journalist Mohamed Amjahid seit vielen Jahren, in "Alles nur Einzelfälle?" hat er darüber geschrieben. Ein Gespräch über die Verharmlosung des Polizeiproblems, die weit verbreitete Copaganda und abolitionistische Alternativen zur Polizei.
Der wöchentliche Podcast NZZ Geopolitik ist diesen Sonntag zu Gast hier bei NZZ Akzent. Wenn dir das Format gefällt: Eine neue Folge von NZZ Geopolitik erscheint immer mittwochs auf deiner Lieblingsplattform. Abonnier uns gerne. Und darum geht es diesmal: Als Richard Nixon 1971 Drogen zum «public enemy number one» erklärte, war der „War on Drugs“ noch kein Krieg im eigentlichen Sinn, sondern ein politisches Programm, eine innenpolitische Offensive gegen Drogenmissbrauch. Unter Ronald Reagan dann wurde der Kampf gegen Drogen stärker militarisiert. Die USA bekämpften nicht mehr nur Konsum und Kriminalität im Innern, sondern griffen auch die Produktions- und Schmuggelrouten im Ausland an – etwa in Bolivien oder Panama. Aber erst unter Donald Trump wurde der "War on Drugs" geopolitisch und wandelte sich zu einem echten Krieg, sagt Andreas Ernst in dieser Episode von "NZZ Geopolitik". Es zeigt sich, wie eng Drogenpolitik, Handelspolitik und geopolitische Interessen inzwischen miteinander verknüpft sind – und warum der „War on Drugs“ längst mehr ist als reine Kriminalitätsbekämpfung. Gast: Andreas Ernst, NZZ-Journalist und Experte für internationale Beziehungen und Geopolitik Host: Marlen Oehler Den Artikel zur Entwicklung des "War on Drugs" von Nixon bis Trump von Andreas Ernst findet Ihr hier. Hier könnt Ihr Euch für die Geopolitik Live Veranstaltung an der ETH Zürich anmelden. Fragen? Feedback? Das NZZ Geopolitik-Team erreichst du unter geopolitik@nzz.ch. Du hast schon ein NZZ-Abo und willst NZZ Pro zusätzlich bekommen. Das Angebot dafür findest du hier. Du hast noch kein NZZ-Abo und willst Premium-Abonnent werden? Dann hier entlang.
Die Initiative will, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz nicht über 10 Millionen steigt. Damit werde die Zuwanderung laut dem Initiativkomitee auf ein vernünftiges Mass beschränkt. Die Gegenseite warnt: Die Initiative gefährde den Wohlstand der Schweiz. Am 14. Juni kommt die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» zur Abstimmung. Sie verlangt, dass die ständige Wohnbevölkerung der Schweiz bis 2050 nicht über 10 Millionen steigt. Überschreitet die ständige Wohnbevölkerung vor 2050 9,5 Millionen Menschen, müssten Bundesrat und Parlament im Asylbereich und insbesondere beim Familiennachzug im Rahmen der Personenfreizügigkeit Massnahmen ergreifen. Ausserdem müsste die Schweiz bei internationalen Abkommen, die zum Bevölkerungswachstum beitragen, Ausnahmebestimmungen und Schutzklauseln anrufen oder neu verhandeln. Wird die 10-Millionen-Grenze überschritten, müsste der Bundesrat entsprechende internationale Übereinkommen auf den nächstmöglichen Termin kündigen – nach zwei Jahren auch das Abkommen mit der EU über die Personenfreizügigkeit. «Keine 10-Millionen-Schweiz»: Entlastung oder Bedrohung? Die Befürworter der Initiative – darunter hauptsächlich die SVP sowie die EDU – halten die Zuwanderung heute für massiv zu hoch. Die Vorlage beschränke die Zuwanderung und wirke so unter anderem der Wohnungsnot, Stau und überfüllten Zügen, steigender Kriminalität und dem stark beanspruchten Gesundheitssystem entgegen. Ausserdem beuge sie der Zubetonierung der Schweiz sowie einem Kultur- und Identitätsverlust vor. Die Gegenseite – darunter FDP, Mitte, GLP, SP, Grüne sowie zahlreiche Verbände – warnt vor einem Chaos: Die Initiative verschärfe den Arbeitskräftemangel etwa in der Pflege, der Gastronomie und der Landwirtschaft, bremse das Wirtschaftswachstum, gefährde die Renten und die innere Sicherheit. Zudem sieht das Nein-Lager den bilateralen Weg mit der EU in Gefahr, wie auch die humanitäre Tradition der Schweiz. Welche Folgen hätte die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» für die Bevölkerung der Schweiz? Sichert sie den Wohlstand der Schweiz – oder gefährdet sie ihn gar? Zu diesen Fragen begrüsst Sandro Brotz am 13. Mai 2026 in der «Abstimmungs-Arena» als Befürworterinnen und Befürworter der Vorlage: – Marcel Dettling, Präsident SVP; – Esther Friedli, Ständerätin SVP/SG; und – Pascal Schmid, Nationalrat SVP/TG. Gegen die Vorlage treten an: – Beat Jans, Bundesrat und Vorsteher EJPD; – Christian Wasserfallen, Nationalrat FDP/BE; und – Yvonne Bürgin, Fraktionspräsidentin Die Mitte.
Rund um ein Gebäude im Zentrum von Lausanne gab es in den letzten Monaten 28 Polizeieinsätze. Die eingeleiteten Strafverfahren stehen im Zusammenhang mit Drogenhandel, Geldwäscherei und Sozialhilfemissbrauch. Alle Themen: (00:00) Intro und Schlagzeilen (01:32) Lausanne: Grossoperation der Polizei gegen Kriminalität (04:47) Nachrichtenübersicht (08:41) Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz»: Folgen für Beziehung zur EU (15:50) Was die Forschung zum Hantavirus herausgefunden hat (20:09) Türkei: Wo steht der Friedensprozess mit der PKK? (24:03) Irankrieg beschäftigt Schweizer Tech-Exportindustrie (28:14) Unfreiwillig in Teilzeit (33:04) Italienische Medien ticken anders (37:11) Asria Mohamed setzt sich für Sahraouis ein
Rund um ein Gebäude im Zentrum von Lausanne gab es in den letzten Monaten 28 Polizeieinsätze. Die eingeleiteten Strafverfahren stehen im Zusammenhang mit Drogenhandel, Geldwäscherei und Sozialhilfemissbrauch. Weitere Themen: Zuwanderung begrenzen, Freizügigkeit kündigen: Die SVP-Initiative «Keine 10-Mio-Schweiz» stellt die Beziehungen zur EU grundsätzlich infrage. Wie geht man in Brüssel damit um? Mehr arbeiten wollen – aber nicht können: In der Schweiz sind rund 220'000 Erwerbstätige unterbeschäftigt, vor allem Frauen. Eine Studie der Uni Zürich zeigt die Folgen und macht Branchen mit prekären Einsatzmodellen dafür verantwortlich.
Triggerwarnung: In dieser Folge geht es um sexualisierte und häusliche Gewalt und Suizidgedanken Es ist mal wieder mitten in der Nacht, als ‘Saskias' Partner sie raus ins Gewerbegebiet zitiert. ‘Saskia' weiß, dass das kein gutes Zeichen ist. Meist heißt es, dass sie nicht genug Geld eingenommen hat und damit den “Gesandten” verärgert hat. Tatsächlich ist ihr Freund ‘Patrick' sauer, denn wenn sie den Zorn des Gesandten auf sich ziehen würden, dann seien sie beide in Gefahr, brüllt er ‘Saskia' an. Doch ‘Saskia' weiß nicht, was sie noch tun soll. Seit Monaten schläft und isst sie kaum und verkauft ihren Körper an fremde Männer in Aussicht auf ein glückliches Leben. Wütend zieht ‘Patrick' sein Taschenmesser und lässt die Klinge rausschnellen. Wenn sie das alles nicht ernst nehme, dann müssten sie nun eben ein Opfer bringen, sagt er. Wenig später fließt Blut. In dieser Folge “Mordlust - Verbrechen und ihre Hintergründe” geht es um eine junge Frau, die sich eine schöne Zukunft mit ihrem Partner ausgemalt hatte und stattdessen in die Zwangsprostitution geriet. Es geht um das System von “Loverboys”, um Menschenhandel und darum, welche Dynamiken Betroffene in die Abhängigkeit treiben. Und diese Folge zeichnet den Weg einer Frau nach, die uns ihre Geschichte erzählt und dabei schonungslos und ehrlich in die dunkelste Zeit ihres Lebens blickt. Expert:innen für diese Folge: Sozialarbeiterin und Mitarbeiterin einer Fachstelle für Frauenhandel in einer Frauenberatungsstelle, ‘Lola Reinhardts' (Name zu ihrem Schutz und zum Schutz der Betroffenen geändert) Forensische Psychiaterin und Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie, Dr. Nahlah Saimeh **Credit** Produzentinnen/Hosts: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Jon Handschin Recherche: Paulina Krasa, Laura Wohlers, Alicia Theisen Schnitt: Pauline Korb Rechtliche Abnahme: „Abel und Kollegen“; Benedikt Müller **Quellen (Auswahl)** Auf Wunsch der Betroffenen und zu ihrem Schutz verlinken wir keine Quellen, die Hinweise auf ihre Identität liefern könnten. Das Urteil zum Fall liegt uns vor. Bundesweite Hilfe und Unterstützung KOK e.V. - Bundesweiter Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e.V. https://www.kok-gegen-menschenhandel.de/ BKA Aufklärungskampagne FakeLove https://www.bka.de/DE/Landingpages/FakeLove/fakelove_node.html WEISSER RING e.V. https://weisser-ring.de/ (Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern und zur Verhütung von Straftaten) mit Kontaktadressen im gesamten Bundesgebiet, Tel.: 116 006 Bundesweites "Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen", Tel.: 08000116016 Sofort-Chat täglich zwischen 12 und 20 Uhr https://www.hilfetelefon.de/das-hilfetelefon/beratung/sofort-chat Jede Polizeidienststelle **Partner der Episode** Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/Mordlust Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio
Ein Expertenbericht zeigt: Jeder vierte Todesfall an der Herzklinik des Universitätsspitals Zürich wäre wohl vermeidbar gewesen. Hätte die Politik früher eingreifen müssen? Eine Frage, die die Gesundheitsdirektorin Nathalie Rickli beschäftigen dürfte. Weitere Themen: Die Verfehlungen in der Herzchirurgie des Unispitals Zürich zwischen 2016 bis 2020 wären vermeidbar gewesen. Hauptfigur des Skandals ist der international renommierte Herzchirurg Francesco Maisano; unter anderem wegen medizinischen Fehlentscheiden und Führungsversagen. Könnte so ein Fall an jedem Spital in der Schweiz wieder geschehen? Experten verneinen. Ein Maulwurf bei der Polizei, der mit der organisierten Kriminalität gemeinsame Sache macht, gibt es auch in der Schweiz, wie der Fall beim Fedpol zeigt. Dass er aufgeflogen ist, spreche für eine funktionierende Kontrolle, ist der Chef der Kantonspolizei Bern überzeugt.
In dieser Samstagsfolge begleiten wir den NZZ-Korrespondenten David Signer auf eine Reise nach Dalston, einem der spannendsten Viertel im Londoner Osten. Er besucht den alten Markt, der mit nigerianischen Perücken und Heilkräutern aus Haiti seine multikulturelle Seele bewahrt, und hört Anekdoten über höfliche Drogendealer vor legendären Jazzclubs. Einst als Industrie- und Arbeiterviertel bekannt, durchlief der Stadtteil nach dem Zweiten Weltkrieg eine Phase der Verelendung, geprägt von Kriminalität und Drogen. In den 80er Jahren war die Gegend so berüchtigt, dass Taxifahrer sich weigerten, dort hinzufahren. Doch um die Jahrtausendwende änderte sich alles: Künstler und Musiker entdeckten die günstigen Mieten und schufen eine inspirierende Atmosphäre. In dieser Episode erzählt David Signer von den verschiedenen Gesichtern der Gentrifizierung – vom sterilen Neubau am Dalston Square mit seiner "feindlichen Architektur" bis hin zum Gillette Square, wo immerhin etwas Gemeinschaft entstanden ist. Gast: David Signer, Korrespondent für Grossbritannien und Irland Host: Simon Schaffer Davids ganzer Text "Caffè Latte statt Crack", gibts zu lesen bei der NZZ. Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ? [Probier`s drei Monate aus.](https://abo.nzz.ch/25077808-2/) Hier die sehr unterhaltsame Seite [Hoodmaps.com](https://hoodmaps.com/london-neighborhood-map).
Kann die anlasslose Vorratsdatenspeicherung ein wirksames Instrument bei der Kriminalitätsbekämpfung sein? Florian Schroeder bezweifelt das und sieht Grundrechte in Gefahr. Der Bürger, der angeblich geschützt werden soll, darf sich schon mal nackig machen. Von Florian Schroeder.
Sehr viele von uns haben Angst vor Gewalttaten, sehen immer mehr Kriminalität. Viele machen sich Sorgen, dass Migranten Deutschland unsicherer machen. Was davon bestätigt die Forschung? // Weitere Infos findet ihr hier: https://www.quarks.de/daily-quarks-spezial / Habt ihr Feedback, Anregungen oder Fragen, die wir wissenschaftlich einordnen sollen? Dann meldet euch über Whatsapp oder Signal unter 0162 344 86 48 oder per Mail: quarksdaily@wdr.de. Von Eickhoff Sonntag.
Karina Mößbauer präsentiert das Morning Briefing.
Innenminister Dobrindt veröffentlicht Polizeiliche Kriminalstatistik 2025: Rückgang bei Kriminalität und Zunahme von Sexualdelikten, Luftfahrtbranche fordert europaweiten Krisenplan zur Sicherstellung der Versorgung von Kerosin, Pakistans Hauptstadt Islamabad bereitet sich für mögliche weitere Verhandlungsrunde zwischen Iran und den USA vor, Sieger bei der vorgezogenen Parlamentswahl in Bulgarien ist Rumen Radew, Russland nimmt deutsche Bundesbürgerin wegen Terrorverdachts fest, Brasilianischer Präsident Lula besucht Hannover Messe mit Bundeskanzler Merz, Vor 50 Jahren eröffnet in der DDR der Palast der Republik, Buckelwal in der Ostsee liegt erneut auf einer Sandbank, Das Wetter
Die Kriminalitätsstatistik sagt viel über die Herausforderung der Migration. »Nius« wenig über den Zustand des Journalismus. Und Friedrich Merz alles zum Niedergang Deutschlands. Das ist die Lage am Montagabend. Hier die Artikel zum Nachlesen:Polizeiliche Kriminalstatistik: Warum wir bei Sexualdelikten auch über die Herkunft der Täter sprechen müssen Rechts-außen-Portal: Die neue, alte Welt des Julian Reichelt Kanzler auf der Hannover Messe: Und dann spricht ein Unternehmer Merz mit »Herr Merkel« an +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop. Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier. Hier geht es zur SPIEGEL Akademie. Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Kaum ein Thema prägt die politische Debatte so emotional wie die Zuwanderung. Im Juni stimmt die Bevölkerung über die SVP-Initiative zur 10-Millionen-Schweiz ab. Die Schweiz wächst – schneller als viele andere europäische Länder. Jedes Jahr kommen zehntausende Menschen neu dazu. Das bringt Wohlstand und Arbeitskräfte. Aber auch volle Züge, steigende Mieten, Kriminalität und das Gefühl: Es wird enger. Wer profitiert vom Wachstum? Wer nicht? Die «Rundschau» trifft Menschen, die in die Schweiz kommen, einen SVP-Unternehmer, der vom Boom profitiert und trotzdem warnt, und besucht ein Spital, das ohne Arbeitskräfte aus dem Ausland gar nicht bestehen könnte. Eine «Rundschau»-Spezialsendung.
Konflikte mit Worten zu lösen, statt zuzuschlagen, das fällt vielen Menschen schwer. Gerade Jugendliche, die zuhause schon Gewalt erfahren haben, werden selbst auch schnell gewalttätig. Und dann ist die Gefahr groß, dass da eine kriminelle Karriere droht. Das ist schlecht für jeden Einzelnen und schlecht für die gesamte Gesellschaft. Deshalb wird viel in Präventionsprojekte investiert. Aber: Wo kann man da am effektivsten ansetzten? Welche Delikte begehen die Jugendlichen am häufigsten, wie kommen sie wieder raus aus der Gewaltspirale? Darüber wollen wir sprechen mit Prof. Britta Bannenberg, Kriminologin und Gewaltforscherin Uni Gießen, mit dem Sozialpädagogen Peik Springmann, mit Justin Kay, der als Jugendlicher selbst kriminell war und jetzt Trainings dagegen anbietet, und mit dem Konfliktforscher Prof. Andreas Zick. Podcast-Tipp: SWR1 Leute Maximilian Pollux: Vom Straftäter zum Anti-Gewalttrainer Drogen- und Waffenhandel, räuberische Erpressung und Körperverletzung. Dafür ist Maximilian Pollux mit 21 für mehr als zehn Jahre im Knast gelandet. Heute versucht er, Jugendliche vor einem Abgleiten in Kriminalität und Gewalt zu bewahren. Im Podcast SWR1 Leute gibt es ein Interview mit ihm zu hören. Zu finden ist der Podcast in der ARD Sounds App https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e9945891320ed033/