POPULARITY
Schweden ist für viele Schweizerinnen und Schweizer ein Sehnsuchtsort. Wir gehen der Frage nach, warum das so ist und tauchen ein in ein Land voller Natur, Freiheit und Gegensätze. Schweden gehört zu den Ländern mit einer beachtlichen Schweizer Community. Über 8'000 Schweizerinnen und Schweizer leben dort. Für viele ist das Land ein Sehnsuchtsort geprägt von Natur, Weite und dem Gefühl von Freiheit, aber auch von hoher Lebensqualität und neuen Perspektiven. Wir tauchen ein in ein Land der Gegensätze. Vom hohen Norden mit Nordlichtern und Mitternachtssonne bis in den Süden mit bunten Holzhäusern und Landschaften wie aus den Geschichten von Astrid Lindgren. Im Treffpunkt erzählen zwei Auslandschweizerinnen, die im Norden und Süden des Landes leben, was Schweden für sie so besonders macht. Nordeuropa Korrespondent Bruno Kaufmann spricht über kulturelle, gesellschaftliche und politische Besonderheiten.
Amanda Hessle aus Freienbach (SZ) lebt seit bald 30 Jahren auf der Insel Torsö im Vänern-See im Süden von Schweden. Als Reiseleiterin zeigt sie Gästen ihr persönliches Schweden. Von stiller Natur im Süden bis zu den Weiten des Nordens. Eine Studienreise auf dem berühmte Göte Kanal in Schweden veränderte das Leben von Amanda Hessle. Die Reiseleiterin verliebte sich damals in den Steuermann des Kanalschiffes. Mittlerweile ist sie Mutter von drei erwachsenen Kindern. Seit 26 Jahren lebt sie auf der Insel Torsö im See Vänern. Torsö liegt in der Provinz Västra Götalands län und ist Teil der Gemeinde Mariestad. Nur über eine Brücke erreicht man das Festland. Als Reiseleiterin hat sich Amanda Hessle vor allem auf Reisen in den Norden spezialisiert und arbeitet für verschiedene Reiseanbieter: «Immer wieder darf ich Gästen aus der Schweiz in meiner Heimat willkommen heissen und zeige ihnen meine Herzensplätze.» Für viele Schweizerinnen und Schweizer ist Schweden ein Sehnsuchtsort und ein Land voller Gegensätze, sagt Amanda Hessle: «Der hohe Norden mit seinen Nordlichtern und der Mitternachtssonne. Andere zieht es in den Süden auf den Spuren von Astrid Lindgrens abenteuerlichen Geschichten.» Auf der Insel Torsö scheint die Zeit stillzustehen Amanda Hessle lebt in einem umgebauten Bauernhof inmitten der Natur: «Ich habe Obstbäume und viel Wald rund herum, unweit vom Vänern See.» Die Insel ist geprägt von Wäldern, sanften Hügeln, weiten Wiesen und unberührter Natur. Rund 400 Menschen leben hier auf vereinzelten Höfen und es hat eine kleine Inselschule mit etwa 30 Kindern: «Es ist ein Ort zum Durchatmen, weitab vom Tourismus. Torsö ist mir in all den Jahren ans Herz gewachsen!»
Mit dem Trip nach Japan erfüllt Forza Horizon 6 den absoluten Sehnsuchtsort der Community. Das unverbrauchte Setting zündet bei uns dreien auf ganzer Linie. Ob wir im Neonlicht Tokios die Reifen glühen lassen oder uns gemeinsam die engen Bergpässe hochkämpfen: Die Atmosphäre verneigt sich tief vor der japanischen Autokultur. Der ohnehin schon riesige, abwechslungsreiche Fuhrpark wird ergänzt durch geniale Tuning-Möglichkeiten und tonnenweise optische Upgrades. Außerdem fesseln uns die fetten Tracks aus den Radiostationen, der Punktemarathon und der ständige Community-Vergleich für viele Wochen an den Controller. Ganz fehlerfrei ist der Launch aber nicht: Die Gummiband-KI neigt in engen Kehren zu unfairen Moves, und über ein paar kleinere Bugs sind wir im Test auch gestolpert. Zudem sorgt das neue System für einen ordentlichen Grind, bis wir den finalen Endcontent und die absoluten Hypercars in unserer Garage stehen haben. Am Ende überwiegt für uns aber der pure Fahrspaß: Ein absolutes Brett für Rennspielfans.
A bavarian Stranded in Ireland - Tips und Tricks fuer Deutschsprachige zum Leben in Irland
Warum Deutsche Irland romantisierenGrüne Landschaften, gemütliche Pubs, traditionelle Musik und freundliche Menschen – für viele Deutsche ist Irland weit mehr als nur ein Urlaubsland. Die grüne Insel gilt oft als Sehnsuchtsort und Gegenmodell zum hektischen Alltag in Mitteleuropa.Doch warum eigentlich?In dieser Episode von A Bavarian Stranded in Ireland gehe ich der Frage nach, warum Irland in Deutschland häufig romantisiert wird und welche Faktoren dieses Bild geprägt haben.Wir sprechen unter anderem über:Die Rolle von Filmen, Büchern und Medien bei der Wahrnehmung IrlandsUrlaubserlebnisse entlang des Wild Atlantic Way und anderer spektakulärer LandschaftenDie besondere Faszination der irischen Pub- und MusikkulturDie Wahrnehmung der irischen Mentalität, Offenheit und HerzlichkeitWarum Irland für viele Menschen als entspannter Gegenentwurf zum Alltag in Deutschland erscheintDie Vorstellung eines einfacheren und entschleunigten Lebens auf der grünen InselAußerdem teile ich meine persönlichen Erfahrungen aus mittlerweile acht Jahren in Irland und beleuchte, welche dieser Vorstellungen sich bestätigt haben – und wo die Realität deutlich differenzierter aussieht.Denn auch Irland kennt steigende Lebenshaltungskosten, Wohnungsprobleme, Leistungsdruck im Berufsleben und lange, dunkle Wintermonate.Am Ende bleibt die Frage:Wie viel Romantik steckt im Irlandbild vieler Deutscher – und wie viel Realität?Fragen, Anregungen oder Themenvorschläge?Mehr vom Podcast & UpdatesInstagram, Facebook & Pinterest
Frau Goethe liest (FGL) - "Meeresdunkel" von Till Raether – Rezension(Hördauer ca. 10 Minuten)Mallorca, für viele ein Sehnsuchtsort. Sonne, Meer. Entspannte Tage unter Pinien. Das Zirpen von Zikaden. Genau mit dieser Erwartung im Gepäck reist Henrike in Till Rasters Thriller „Meeresdunkel“ auf die Baleareninsel.Meeresdunkel verbindet eine Urlaubsreise, wie sie viele kennen, mit einem dichten Spannungsaufbau. Der Thriller von Till Raether ist im April 2026 im Rowohlt Verlag erschienen.Eine Rezension von Heike Stepprath.Sprecherin Heike StepprathHat Ihnen diese Rezension gefallen, mögen Sie vielleicht auch diese Sendung.Schnitt: Jupp Stepprath, Realisation: Uwe Kullnick Ich heiße Heike Stepprath und blogge unter Frau Goethe liest. Vor wenigen Jahren habe ich mich zum Studium von Public Relations entschlossen und das mit meiner Vorliebe zur Literatur verbunden. Mein Bücherregal ist mit Belletristik, Krimis, aber vor allem historischen Romanen gefüllt. Lesen ist bei mir eine Tagesroutine, die auch an stressigen Tagen unbedingt dazu gehört. Rund 120 Bücher lese ich jährlich und davon werden 80 rezensiert. Zum Austausch mit anderen Lesebegeisterten nutze ich liebend gerne Leserunden, Blogtouren, und Interviews. Artikel und Berichte über Veranstaltungen ergänzen das Thema rund ums Buch. Häufig habe ich Gelegenheit, Autoren zu treffen und mit ihnen Podcasts aufzunehmen.Wenn dir Rezensionen gefallen, hör doch mal hier hinein.
Wer Gegenwartsliteratur aus Italien sucht, dürfte beim Berliner Wagenbach Verlag schnell fündig werden. Ein Roman, der in Italien ein Bestseller war, ist nun dort erschienen: "Die Pause ist vorbei" von Dario Ferrari. Dieser Campusroman schlägt einen Bogen von der frustrierenden Gegenwart junger, italienischer Akademiker zurück in die 19070er, als die Mischung von Hedonismus und anarchistischer Militanz Italien zum Sehnsuchtsort vieler Linker in Deutschland werden ließ. Tomas Fitzel, bestens vertraut mit der italienischen Literatur und Kultur, stellt ihn vor.
Bunte Oldtimer, Salsa und Sonnenschein – lange war Kuba für viele ein Sehnsuchtsort. Ein Ort, der für manche als Beispiel eines funktionierenden Sozialismus galt. Doch in den letzten Jahren hat das Image des karibischen Inselstaates Risse bekommen. Seit Jahrzehnten steckt Kuba in einer wirtschaftlichen Krise – und seit die USA zu Beginn des Jahres Öllieferungen blockiert, steht das Land vor dem Kollaps. Was ist passiert? Wie zeigt sich die Krise im Alltag der Bevölkerung? Und was denken abgewanderte Kubanerinnen und Kubaner über die Situation? Moritz Marthaler, Redaktor im Ressort Reportagen & Storytelling, besuchte vor fast 20 Jahren als Student das erste Mal den Inselstaat. Für seinen Bericht hat er mehrere Schweizerinnen mit Bezug zu Kuba interviewt und erzählt von ihren Sorgen und Hoffnungen. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zur Krise in Kuba Moritz Marthalers Text: Wie sehen Schweizer mit Kuba-Bezug die Krise? Apropos-Folge: 60 Jahre Kuba-Krise – was können wir für heute lernen? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an podcasts@tamedia.ch Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
Professor Georg Steinhauser, Radiochemiker an der TU Wien, erklärt, welche Forschungen er in der Sperrzone um das Kernkraftwerk Tschernobyl durchführte, warum Tschernobyl für ihn ein Sehnsuchtsort ist, aus welchen Quellen sich unsere tägliche Strahlenbelastung zusammensetzt – und weshalb unser Mittagessen nicht frei von Radioaktivität ist. Recherche und Moderation: Alwin Schönberger Produktion: Matthias Hofer / off-ton.de
260427PC Berlin, Berlin, wir fahren nach BerlinMensch Mahler am 27.4.2026Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! hallte es letzte Woche aus 10tausenden Kehlen durch die ausverkaufte MHP-Arena. In der letzten Minute der Nachspielzeit hat es der Titelverteidiger VfB Stuttgart ins Finale im Olympiastadion in der Hauptstadt geschafft. Am 23. Mai ist es so weit: Finale im DFB-Pokal. Berlin ist zum Slogan und zum Sehnsuchtsort aller Fußballfans geworden. Einmal mit seinem Lieblingsverein in der Hauptstadt beim Endspiel dabei sein, das ist zwar nicht ganz so wie nach Mekka pilgern, aber das Pokalfinale ist schon das Hochamt des deutschen Fußballes.Im Olympiastadion würden doch die Berliner Vereine im Wohnzimmer von Hertha gerne mal wieder auflaufen. Das ist erst zweimal gelungen – und es ist lange her. 1993 verloren die Hertha Amateure gegen Bayer Leverkusen. 2001 zog Eisern Union gegen Schalke 04 den Kürzeren.Jetzt wieder mal die Bayern, klar. Die wollen unbedingt das Triple: Meisterschaft, Champions-League und Pokal. Und sie sind stark, spielen sozusagen in einer anderen Liga. Titelverteidiger VfB Stuttgart sieht trotzdem eine Chance, den Pott wieder von der Spree an den Neckar zu holen. Zum einen hat der Pokal seine eigenen Gesetze. Zum anderen verbindet Sebastien Hoeneß viel mit Berlin. Letztes Jahr der größte Erfolg des Fußballlehrers aus einer großen Kicker-Familie. Vater Dieter Hoeneß feierte mit Hertha viele Erfolge. Zwischen 1997 und 2009 war er Manager bei der Hertha. Zwischen 2001 und 2006 sowie von 2007 bis 2010 spielte Sebastian Hoeneß für die Berliner.Berlin – für viele ein Sehnsuchtsort. Und für Sebastian Hoeneß ganz besonders. Am 23. Mai werden die Bayern und die Schwaben die Hauptstadt fluten – hoffentlich wird es ein Fußballfest ohne Randale. Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin! Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Heute wenden wir uns ab vom hektischen Leben und dem schnelllebigen Alltag und lassen die Seele an einem Plätzchen baumeln, das nicht weniger als unser Sehnsuchtsort werden kann. Im Herzen des Salzkammerguts lassen wir uns treiben und begeben uns auf die Spuren des habsburgischen Hochadels, der sich nicht nur an den Salzvorkommen, sondern auch an den alten Bräuchen und Traditionen nicht sattsehen konnte. Ein Paradies mitten in Österreich, das nur darauf wartet, von uns entdeckt zu werden. Wir, das sind Nale und Balto, möchten dich auf eine Reise schicken, damit du so die Sorgen des Tages hinter dir lassen kannst. Unsere Geschichten sollen dir dabei helfen, zur Ruhe zu kommen und langsam in einen verdienten und erholsamen Schlaf zu gleiten. Wir wünschen dir eine gute Nacht, schlaf schön! Konnten wir dir beim Einschlafen helfen? Hast du eine Idee, wo die nächste Reise hingehen soll? Dann schreib uns gerne an geschichtenzumeinschlafen@julep.de. Wir freuen uns sehr, von dir zu hören! ***GzE Sternwarte*** Unterstütze unseren Podcast, höre alle Episoden ohne Werbung und freu dich auf viele weitere Vorteile unter www.steadyhq.com/gze ✨ Vielen Dank für deine Unterstützung! ***Werbung*** Informationen zu unseren Werbepartner:innen findet ihr unter: https://linktr.ee/einschlafen Vielen Dank an unsere Partner:innen, die es uns ermöglichen, euch weiterhin beim Einschlafen zu helfen. Host: Nale und Balto Text: Madeleine Walther Musik: Milan Lukas Fey Produktion & Schnitt: Martin Petermann Eine Produktion der Julep Studios
Die Stadt als Hassobjekt, dagegen Wald, Seen und kleine Dörfer als Sehnsuchtsort? Auch wenn es auf den ersten Punkt als Widerspruch erscheint, gibt es Rechtsextreme die für sich Naturschutz und Umwelt als politisches Thema gefunden haben. Einige aus völkischer antisemitischer Ideologie, andere aus taktischen Gründen.
Seit 16 Jahren hat Ministerpräsident Viktor Orbán die Macht in Ungarn fest im Griff. In dieser Zeit hat er ein autoritäres Regierungssystem aufgebaut, das er selbst „illiberale Demokratie“ nennt. Gegen Migration, für Heimat, Familie, Christentum – Orbáns nationalistischer Kurs hat Ungarn zum Sehnsuchtsort der globalen Rechten gemacht. Sein Herausforderer bei der Wahl am 12. April, Péter Magyar, will Schluss machen mit dem „Orbánismus“, das Land von Korruption befreien und fest in Europa verankern. Von einer historischen Abstimmung ist die Rede, bei der sich nicht nur die Zukunft Ungarns, sondern auch das Schicksal der EU entscheidet. Michael Risel diskutiert mit Dr. Kai-Olaf Lang – Stiftung Wissenschaft und Politik; Prof. em. Dr. Werner Patzelt – Politikwissenschaftler; Dr. Petra Thorbrietz – freie Journalistin und Autorin
Zehn Warften, rundherum Wasser, dazu die Geräusche der Seevögel – Hallig Hooge ist ein Sehnsuchtsort wie kein anderer. NDR-Redakteur Daniel Kaiser hat zwei Wochen dort verbracht, als Vertretungspastor auf der Kirchwarft, mit Radiomikrofon im Gepäck. Was er mitgebracht hat, sind Geschichten von Menschen, die auf diesem kleinen Fleck mitten in der Nordsee leben, arbeiten und die Natur täglich hautnah erleben. Wie versorgte man sich früher ohne Strom und fließendes Wasser? Was passiert, wenn jemand krank wird und die Fähre nicht fährt? Wie einsam ist es wirklich auf der Hallig – und was macht diesen Ort so unwiderstehlich, dass Besucher immer wieder zurückkehren? Im Hafenkonzert-Podcast treffen wir Hallig-Urgestein Werner Boyens, der ohne Strom und mit Wasser aus dem Brunnen aufwuchs, Café-Betreiberin Karen Tiemann, Rettungssanitäterin Jana und drei junge Freiwillige der Schutzstation Wattenmeer. Und wir lernen die drei wichtigsten Hallig-Gesetze kennen.⚓ Themen dieser Ausgabe (in Sendereihenfolge): ⛪ Daniel Kaiser als Vertretungspastor: Gottesdienste, Glockenläuten und das magische Kirchlein auf der Kirchwarft
Ellmenreich, Maja www.deutschlandfunk.de, Kultur heute
Vergelt's Gott - mit Kabarettist Wolfgang Krebs und Pfarrer Josef Fegg
In der neuen Folge von „Vergelt's Gott“ stellen sich Pfarrer Josef Fegg und Kabarettist Wolfgang Krebs eine ungewöhnliche Frage: Wie würde Bayern aussehen, wenn es keine Kirchen gäbe? Kein Glockenläuten am Sonntag, keine Kirchtürme im Dorf, keine Wallfahrtsorte – und vielleicht auch ein Stück weniger Heimatgefühl? Ausgangspunkt ist ein Blick in den aktuellen Gästebrief des Erzbistums München und Freising. Daraus entsteht eine ebenso nachdenkliche wie unterhaltsame Bestandsaufnahme über Glauben, Tradition und das, was Bayern eigentlich ausmacht. Natürlich mit Augenzwinkern, Humor und jeder Menge Krebs'schem Kabarett. Anregungen, Kommentare und mehr, bitte sehr, hierher: podcast@michaelsbund.de
Regelmäßige Spaziergänge im Wald sind gesund für Körper und Geist. Warum genau ist das so? Und was können wir für den Erhalt dieses bedrohten Lebensraums tun? Scherer-Lorenzen, Michael; Winter, Susanne www.deutschlandfunkkultur.de, Im Gespräch
Einschläge im vermeintlichen Sehnsuchtsort Dubai: Der Irankrieg zerstört das Sicherheitsversprechen der Golfstaaten. Das ist gleich auf mehreren Ebenen gefährlich – nicht nur für dort lebende Influencer. Dubai galt lange als Ausnahme im Nahen Osten: reich, glamourös und sicher. Der Krieg mit Iran verändert alles und zerstört nicht nur Militäranlagen und Infrastruktur der Stadt, sondern das eigentliche Kapital der Golfstaaten: das Vertrauen in Stabilität und Sicherheit. Was das für diesen Sehnsuchtsort bedeutet, wie sich Angst in einer Stadt äußert, die weiter Normalität spielen will, und warum die Golfregion vor einer strategischen Neuordnung stehen könnte, darüber spricht Host Juan Moreno mit Dunja Ramadan, Kairo-Korrespondentin des SPIEGEL.Mehr zum Thema:(S+): Drohnen über Wolkenkratzern, Alarm in den Malls: Im Netz äußern viele Schadenfreude – aber wie ist die Lage wirklich? Unsere Reporterin hat mit Menschen vor Ort gesprochen. https://www.spiegel.de/ausland/dubai-und-der-iran-krieg-krieg-in-der-glitzermetropole-a-d6325a00-073d-4d26-a81a-937ee43d881a (S+) Fake-Raketeneinschläge, der erfundene Abschuss eines US-Jets: In sozialen Netzwerken kursieren KI-Videos zum Irankrieg. Eine Untersuchung der »New York Times« zeigt: Dahinter steckt eine organisierte Desinformationskampagne.https://www.spiegel.de/netzwelt/web/irankrieg-wie-das-netz-mit-ki-propaganda-geflutet-wird-a-50bff7c7-c58c-49cb-86e4-7a63e4ea8a74 (S+) Wo wird im Nahen Osten angegriffen? Wie sind die Region und die Welt vom Konflikt betroffen? Der Überblick in Karten und Grafiken.https://www.spiegel.de/ausland/iran-krieg-in-grafiken-und-karten-hier-finden-sie-alle-wichtigen-daten-a-8a4e9e9d-22d0-4e5d-80c7-6515b6632480 +++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++ Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier. Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier. Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot. Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.
Viktualienmarkt, München. Draußen das Stimmengewirr zwischen Obstkisten und Marktständen, drinnen dunkle Holzvertäfelung, feines Porzellan, der Duft von Earl Grey. Das Victorian House wirkt wie ein kleines Stück London mitten in Bayern, als müsste gleich nur noch jemand „God Save the King“ anstimmen. Und genau in diesem Kontrast beginnt ein Gespräch über Stil, Tradition und die Frage, wie britisch München eigentlich sein kann. In dieser Folge von BRITPOD – England at its best spricht Alexander-Klaus Stecher mit dem Münchner Oberbürgermeisterkandidaten Clemens Baumgärtner und dem königlich-bayerischen Hofgoldschmied Maximilian Heiden über London als Sehnsuchtsort und die erstaunlichen Parallelen zwischen London und der München – und über die besondere Verbindung zur Partnerstadt Edinburgh, die seit Jahren ein offizielles Band zwischen Bayern und Großbritannien knüpft. Clemens Baumgärtner erzählt von seiner Faszination für London, vom kosmopolitischen Lebensgefühl zwischen Financial District und indischen Restaurants, von einer politischen Kultur, die hart diskutiert und trotzdem Humor kennt. Als langjähriger Wirtschaftsreferent und Wiesn-Verantwortlicher kennt er den internationalen Blick auf München - und die britische Begeisterung für bayerische Lebensart. London steht für Weltläufigkeit, München für Verwurzelung. Und doch verbindet beide Städte mehr, als man auf den ersten Blick vermutet. Maximilian Heiden nimmt Tradition und Handwerk in den Blick. Während im Tower of London die Kronjuwelen funkeln, entstehen in seinem Atelier seit Generationen die Amtsketten der Münchner Stadtpolitik. Gold als Symbol von Verantwortung, Stil als Haltung. Der Vergleich mit Großbritannien führt zu Fragen nach Understatement, Etikette und dem besonderen britischen Sinn für Glanz. Zwischen Scones und Clotted Cream entwickelt sich ein Gespräch über Gelassenheit, Selbstironie und darüber, was eine Stadt prägt. Kann München ein wenig mehr britischen Sportsgeist vertragen? Und würde London im Gegenzug nicht gern ein Stück bayerische Lebensfreude importieren? Was verbindet London und München jenseits von Tee und Bier? Wie viel Tradition braucht eine moderne Metropole. Und wie viel Stil verträgt sie? BRITPOD – England at its best. WhatsApp: Du kannst Alexander und Claus direkt auf ihre Handys Nachrichten schicken! Welche Ecke Englands sollten die beiden mal besuchen? Zu welchen Themen wünschst Du Dir mehr Folgen? Warst Du schon mal in Great Britain und magst ein paar Fotos mit Claus und Alexander teilen? Probiere es gleich aus: +49 8152 989770 - einfach diese Nummer einspeichern und schon kannst Du BRITPOD per WhatsApp erreichen. BRITPOD – England at its best. Ein ALL EARS ON YOU Original Podcast.
In Europa war Timbuktu lange ein Sehnsuchtsort: sagenhaft reich, voller Geheimnisse, unerreichbar. Als der Franzose René Caillié 1828 tatsächlich dort ankommt und zurückkehrt, berichtet er etwas anderes: keine goldenen Paläste, sondern einfache Lehmbauten und staubige Straßen. Aber man glaubte ihm nicht. Von Linus Lüring (BR 2026). Ein Podcast von Alles Geschichte
Meere sind ein Sehnsuchtsort und eine Quelle des Lebens. Der Mensch hingegen vermüllt das größte Ökosystem der Erde. Überfischung und Klimawandel belasten die Meere zusätzlich.
Wie erzählt man Geschichte mit Bildern? Und welche Verantwortung trägt Fernsehen heute? In Folge #119 ist Tim Herden, Direktor des MDR-Landesfunkhauses Sachsen-Anhalt, zu Gast im MAGDEpodcast. Es geht um bewegte Fernsehgeschichte von der DDR bis ins Streaming-Zeitalter, um Freiheit im Journalismus und um die Frage, wie Medien Identität prägen.Dabei wird es persönlich: Kindheitserinnerungen ans Fernsehen, Hiddensee als Sehnsuchtsort, Polizeiruf, Medienwandel und die besondere Rolle Magdeburgs als Landeshauptstadt. Eine Folge über Nähe, Haltung und Verantwortung für die Menschen hier. Jetzt reinhören.
// Barbara Uhl ist an einem echten Sehnsuchtsort groß geworden: in einem kleinen Dorf in den Alpen, wo die Familien zur Sonnenwende auf den Berg stiegen, um große Feuer zu entzünden, und die Skier im Winter nur zum Schlafen abgeschnallt wurden. Irgendwann zog es sie dennoch weg, erst auf große Kreuzfahrtschiffe, dann als Stewardess in die weite Welt. Doch die Berge blieben immer Barbaras Heimat. Hier fand sie Trost, als ihr Sohn früh an Krebs verstarb, hierhin kehrte sie zurück, weil sie das Gefühl der Geborgenheit vermisste. Noch einmal neu beginnen, neu entdecken, was für unglaubliche Kräfte die Natur in sich trägt. Und all das weitergeben! Heute arbeitet Barbara als Bergwander- und Naturführerin, als Mountainbike-Guide und Lebenscoach und inspiriert mit ihrer unaufgeregten und authentischen Art nicht nur vor Ort in Seminaren und Workshops, sondern auch rund 150.000 Menschen allein auf Instagram. In dieser Folge spreche ich mit Barbara Uhl über ihr Leben, die Natur vor ihrer Tür und über das, was jede:r von uns tun kann – und zwar egal, wo er oder sie zu Hause ist – um gerade in der meist ja doch etwas hektischeren Zeit kurz vor Weihnachten ein bisschen runterzukommen ... // Alle Werbepartner des FREI RAUS Podcast und aktuelle Rabatte für Hörer:innen findest du unter https://www.christofoerster.com/freiraus-partner // Hier kannst du den wöchentlichen Newsletter zum Podcast abonnieren: https://www.christofoerster.com/freiraus // Ich freue mich, wenn du den Podcast mit einem keinen Beitrag unterstützt! Alle Infos dazu ebenfalls auf https://www.christofoerster.com/freiraus // Outro-Song: Dull Hues by Lull (audiio.com)
Skandinavien gilt für viele als Sehnsuchtsort für Familien.
Off The Path Daily - Reisen, unbekannte Orte, Geschichte und mehr…
Die Atacama ist die trockenste Wüste der Erde – und zugleich ein riesiger Abenteuerspielplatz. In dieser Folge von Off The Path Daily nimmst du Sanddünen mit dem Board, wanderst zu brodelnden Geysiren, radelst durch Canyons und besteigst den aktiven Vulkan Lascar. Am Abend eröffnet sich dir einer der klarsten Sternenhimmel der Welt – von der Milchstraße bis zu fernen Galaxien. Erfahre, warum diese extreme Landschaft für Abenteurer und Sternengucker gleichermaßen ein Sehnsuchtsort ist. Schaue auch bei unserer Folge über die Natur der Atacama-Wüste vorbei, für das volle Chile-Programm.
In dieser Ausgabe nehmen wir sie mit vom eisigen Norden bis ins wärmende Wohnzimmer, vom Polarkreis bis ins Spielzimmer. Wir sprechen mit Karen Köhler, die uns mit ihrem neues Buch „Spielen“ dazu auffordert, die Grenzen zwischen Alltag und Abenteuer zu sprengen und öfter mal das Leben selbst als Spiel zu begreifen. Unser Buch der Woche, Wlada Kolosowas "Mutters Sprache", portraitiert drei Frauen und sehr unterschiedliche Konzepten von Mutterschaft. Um sich ihrer Vergangenheit zu stellen, reisen sie zurück in ihre Heimat, ins russische Nikel, einer eiskalten, vergifteten Bergbausiedlung hoch im Norden. Auch der norwegische Abenteurer, Kunstsammler und Verleger Erling Kagge nimmt uns mit in die Kälte: In "Mein Nordpol" lotet er die Entfernung zwischen Mensch und Natur aus und schildert, warum ausgerechnet der Nordpol immer sein Sehnsuchtsort war. Mit Helene Hegemann, Gastgeberin des Literaturformats "Longreads" sprechen wir über Konzept und Höhepunkte der neuen Staffel, der Berliner Comiczeichner Flix empfiehlt uns die Comicfassung von Paul Austers "New-York-Trilogie", und die Schauspielerin und Kabarettistin Maren Kroymann erleben wir in der Buchbehandlung als leidenschaftliche Vielleserin. Podcast-Tipp: Der neue ARD-Podcast-Feed "Große Geschichten" mit dem ersten Hörspiel zu Elena Ferrantes "Neapolitanischer Saga" in der ARD-Audiothek https://1.ard.de/neapolitanische_saga?cp=literaturagenten
Theater im Palais: "Die Verwandlung" von Franz Kafka – Lesung von Carl Martin Spengler(Hördauer 78 Minuten)Wie verhalten sich Menschen, wenn das Unmögliche vor ihren Augen passiert? Wenn sich beispielsweise ein erfolgreicher Mann plötzlich in ein Ungeziefer verwandelt?Kafkas 1912 entstandene schaurige Erzählung beschreibt die Metamorphose des Handelsreisenden Gregor Samsa in einen Schädling. Mit unerbittlicher Plausibilität schildert der Prager Schriftsteller, der Berlin als seinen „Sehnsuchtsort“ bezeichnete, wie aus dem einstigen Ernährer der Familie ein Käfer wird, den sein Umfeld zunehmend als Belastung empfindet. Es beginnt ein Prozess der Ausgrenzung, der für Gregor Samsa fatal endet.Kafkas fesselnde Erzählung wirft hochaktuelle Themen wie Ausgrenzung, soziale Isolation und die Ablehnung von Andersartigem auf. Für eine besonders packende Atmosphäre sorgen ausgesuchte Musikstücke für Violoncello.Das THEATER IM PALAIS BERLIN unter der Leitung von Alina Gause ist ein musikalisches Salontheater, das sich im historischen Palais am Festungsgraben mitten in Berlin vor allem den Themen und Geschichten rund um die Hauptstadt widmet. Zu sehen und zu hören sind (Musik-)Theaterproduktionen, Lesungen, musikalische und literarische Programme aus eigener Produktion sowie zahlreiche Gastspiele.Wir verstehen Berlin in einem umfassenden Sinn: Als Symbol deutscher Geschichte, als Symbol der Teilung und Wiedervereinigung Deutschlands und damit auch als Ort mit Bezug zur Flüchtlingsthematik. Als Metropole mit allen Themen der Postmoderne wie Individualisierung, Globalisierung, Gender- und Beziehungsthemen aber auch Kriminalität. Und nicht zuletzt als Stadt der Kreativen! So versteht sich das THEATER IM PALAIS BERLIN auch als ein Ort des Austausches für Kreative und ihre Themen. Genreübergreifende Formate sind ein fester Bestandteil unseres Programms. Und wir sind eine Entdeckerbühne! Daher zeigen wir zahlreiche Uraufführungen und wenden uns auch der Förderung des Nachwuchses in den darstellenden Künsten zu – beispielsweise indem wir eine Kooperation mit der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch pflegen.Die beliebten Reihen der BERLINER GESCHICHTEN und BERLINER PERSÖNLICHKEITEN sind das Markenzeichen unseres Hauses und widmen sich berühmten Berliner:innen, einem Stück Stadtgeschichte und Werken Berliner Autor:innen.Ein weiteres Herzensprojekt ist unsere einmal jährlich im Juni stattfindende Themenwoche HEIMAT_KUNST: Dabei präsentieren wir unseren Besuchern ein einwöchiges Programm mit Festivalcharakter rund um einen thematischen Schwerpunkt. 2025 wird unser Thema „Kriegskinder“ sein.Nicht zuletzt soll der lebendige Austausch mit Ihnen, unserem Publikum, gepflegt werden, sodass jeder Besuch im charmanten Salontheater zu einem einzigartigen Theatererlebnis für Sie wird.Wir freuen uns auf viele gemeinsame, erfüllte Theaterabende!ProgrammAnsprechpartnerinIldiko Bognar(Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Dramaturgie)Tel.: +49 (30) 204 534 54presse-bognar@theater-im-Palais.depresse@theater-im-Palais.deWenn Ihnen diese Sendung gefallen hat, hören Sie doch auch mal hier hineinWenn Sie hören möchten, was wir als Demokratie-Radio veröffentlichen, klicken Sie HIER LESE-LEBEN
Der Nordpol ist ein Sehnsuchtsort der Menschen schon seit ewigen Zeiten. In den ältesten überlieferten Legenden und den ersten historischen Zeugnissen war er ein paradiesisches Land außerhalb der bekannten Welt. Die Polfahrer wie Fridtjof Nansen und Roald Amundsen sind bis heute berühmt. Heutzutage teilen sich Wissenschaftler und Abenteurer den sagenumwobenen Ort. Der norwegische Autor und Bergsteiger Erling Kagge ist einer von ihnen. Er hat sich seinen Kindheitstraum erfüllt und ist zu Fuß zum Nordpol gewandert. In "Mein Nordpol. Eine Biografie" verbindet er seine eigene Liebe zum Nordpol mit wissenschaftlichen, historischen und kulturellen Aspekten dieses sich ständig verändernden Pols. Irène Bluche stellt das Buch vor.
ISSO 100 zurück mit einer neuen Folge. Direkt nach dem Comeback senden wir aus dem HomeOffice. Mario berichtet von seinem Aufenthalt in Tokyo und wir stellen uns die Frage, warum sich in Deutschland nicht so gut gekleidet wird?! Außerdem stellen wir uns nochmal einmal richtig vor. Woher kennen wir uns eigentlich und wie sind wir sowohl in einem gemeinsamen Podcast, als auch in einem geinsamen Creative Studio gelandet? Wir gehen der Frage nach dem Status Quo in Sachen Werbung nach. Wie sieht das so am Set aus? Wie ist die Gewichtung von TV Kampagne zu Social Media und wie können Qualität und Quantität zusammen funktionieren in einer heute so massiv schnelllebigen Werbelandschaft. Warum sich Sascha beim Bäcker zum Affen macht und was Packwürfel mit der Zufriedenheit von Mario anstellen erfahrt ihr in dieser Folge! ISSO100 alle 2 Wochen überall wo es Podcast gibt! (00:00:00) Intro, ISSO100 aus dem HomeOffice! (00:00:51) Marios Reisespaß nach Tokyo! (00:04:46) Tokyo als Sehnsuchtsort? (00:12:46) Warum sind alle Leute in Tokyo so gut gekleidet?(00:17:31) Wir haben uns noch gar nicht vorgestellt?! (00:25:45) Mario und Sascha lernen sich kennen!(00:35:25) Was ist der aktuelle Medien Status Quo?(00:46:40) Der neue quantitative Contentneed!(01:06:13) Beim Bäcker zum Affen machen!(01:08:23) Over- und Underexposed!(01:24:32) Popkultureller Wochenüberblick, was ging so?
Die Bücher von Schriftsteller Jan Costin Wagner sind poetische Studien über Verlust, Schuld und die Suche nach Trost. Sein aktuelles Werk „Eden“ handelt von einem Konzert, einem Anschlag und einer Familie, die daran zerbricht. Wagner gelingt es, das Unsagbare in Sprache zu fassen und dabei eine Atmosphäre zu schaffen, die lange nachhallt. Im hr1-Talk spricht er mit Klaus Reichert über Inspiration zum Schreiben, über Finnland als literarischen Sehnsuchtsort und darüber, wie sich gesamtgesellschaftliche Probleme ein Familienleben beeinflussen können.
Nach einem viel zu kurzen Sommer zieht es uns in den Herbstferien noch einmal in die Sonne – nach Tolo in Griechenland, unseren Sehnsuchtsort auf dem Peloponnes. Dieses Mal steht weniger Strandurlaub und mehr Entdecken auf dem Programm: antike Stätten, idyllische Buchten, türkisblaues Meer und unvergessliche Erlebnisse mit der ganzen Familie. Wir erzählen, wie unsere Woche zwischen Entspannung und Abenteuer, Kultur und Natur aussah – und warum Tolo auch im Oktober ein echter Geheimtipp für aktive Familien ist. Themen dieser Folge: Warum Tolo auf dem Peloponnes unser Familien-Sehnsuchtsort ist Tipps für den Herbsturlaub in Griechenland: Wetter, Wassertemperatur & Aktivitäten Bootsausflüge & Schnorcheln in einsamen Buchten Antike Geschichte erleben: Ausflug nach Mykene (UNESCO-Weltkulturerbe) Stadtbummel & Burgwanderung in Nafplio Traumhafte Bucht Paralia Karathonas – fast menschenleer im Oktober Sunken City: Schnorcheln über versunkene Ruinen – inklusive Begegnung mit einer Meeresschildkröte Dolinen von Didima: Naturphänomen im Landesinnern Padel-Tennis in Lefkakia – sportliches Familien-Highlight Burg Larissa in Argos – mystische Stimmung bei Regen Familienurlaub auf dem Peloponnes – unsere Tipps: Tolo ist perfekt für Familien, die Sonne, Meer und griechische Gastfreundschaft lieben. Ideal im Herbst: weniger Touristen, mildes Klima, angenehme Temperaturen. Viele Ausflugsmöglichkeiten zu antiken Stätten, Buchten und charmanten Orten in der Umgebung.
Die Bücher von Schriftsteller Jan Costin Wagner sind poetische Studien über Verlust, Schuld und die Suche nach Trost. Sein aktuelles Werk „Eden“ handelt von einem Konzert, einem Anschlag und einer Familie, die daran zerbricht. Wagner gelingt es, das Unsagbare in Sprache zu fassen und dabei eine Atmosphäre zu schaffen, die lange nachhallt. Im hr1-Talk spricht er mit Klaus Reichert über Inspiration zum Schreiben, über Finnland als literarischen Sehnsuchtsort und darüber, wie sich gesamtgesellschaftliche Probleme ein Familienleben beeinflussen können.
Ob wir es merken oder nicht: Jeder Tag in unserem Alltag ist inzwischen ein All-Tag. Denn die alltäglichsten Dinge in unserem Leben - vom Navi bis zur Wettervorhersage - könnten wir ohne das All und seine Satelliten nicht so nutzen, wie wir es mittlerweile gewohnt sind. Was „da oben“ erforscht und in Umlaufbahnen gebracht wird, das zieht auch „hier unten“ große Kreise. Die unendlichen Weiten des Weltraums verschaffen uns auf Erden immer unbegrenztere Möglichkeiten. Unter der Überschrift “New Space” hat sich die Raumfahrt kommerzialisiert. Denn während früher nur staatliche Raumfahrtbehörden wie die NASA Menschen, Raumschiffe und Satelliten ins All schickten, drängen heute auch private Unternehmen wie SpaceX oder Blue Origin mit großem Ehrgeiz und Kapital dorthin. Deutsche Unternehmen und Start-ups inklusive. So lenken nicht nur Neugier und Entdeckerlust die Blicke und Raketen ins All, sondern auch wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Denn nichts Geringeres als unsere Sicherheit wird mittlerweile auch im Weltraum verteidigt. Können wir also gar nicht genug Weltraum wagen? Erkunden wir das All und seine Möglichkeiten mit dem Astronauten Matthias Maurer, mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit Victor Maier vom Münchner Start-Up „The Exploration Company“ und mit dem hr-Weltraumexperten Dirk Wagner. Podcast-Tipp: Ready for Liftoff! Der Raumfahrt-Podcast Immer mehr Raketen, immer abgefahrenere Missionen! In der Raumfahrt geht's gerade richtig ab. Das Wettrennen zum Mond und Mars hat längst begonnen. Bereit für den Start? Anne-Dorette Ziems, Fritz Espenlaub und David Beck nehmen euch alle zwei Wochen mit auf diese Reise. Wir sprechen über die neuesten Missionen, spannende Zukunftsvisionen und geben überraschende Einblicke in die Welt der Raumfahrt - ohne zu viel komplizierte Physik! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Ob wir es merken oder nicht: Jeder Tag in unserem Alltag ist inzwischen ein All-Tag. Denn die alltäglichsten Dinge in unserem Leben - vom Navi bis zur Wettervorhersage - könnten wir ohne das All und seine Satelliten nicht so nutzen, wie wir es mittlerweile gewohnt sind. Was „da oben“ erforscht und in Umlaufbahnen gebracht wird, das zieht auch „hier unten“ große Kreise. Die unendlichen Weiten des Weltraums verschaffen uns auf Erden immer unbegrenztere Möglichkeiten. Unter der Überschrift “New Space” hat sich die Raumfahrt kommerzialisiert. Denn während früher nur staatliche Raumfahrtbehörden wie die NASA Menschen, Raumschiffe und Satelliten ins All schickten, drängen heute auch private Unternehmen wie SpaceX oder Blue Origin mit großem Ehrgeiz und Kapital dorthin. Deutsche Unternehmen und Start-ups inklusive. So lenken nicht nur Neugier und Entdeckerlust die Blicke und Raketen ins All, sondern auch wirtschaftliche und machtpolitische Interessen. Denn nichts Geringeres als unsere Sicherheit wird mittlerweile auch im Weltraum verteidigt. Können wir also gar nicht genug Weltraum wagen? Erkunden wir das All und seine Möglichkeiten mit dem Astronauten Matthias Maurer, mit Prof. Anke Kaysser-Pyzalla, der Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), mit Victor Maier vom Münchner Start-Up „The Exploration Company“ und mit dem hr-Weltraumexperten Dirk Wagner. Podcast-Tipp: Ready for Liftoff! Der Raumfahrt-Podcast Immer mehr Raketen, immer abgefahrenere Missionen! In der Raumfahrt geht's gerade richtig ab. Das Wettrennen zum Mond und Mars hat längst begonnen. Bereit für den Start? Anne-Dorette Ziems, Fritz Espenlaub und David Beck nehmen euch alle zwei Wochen mit auf diese Reise. Wir sprechen über die neuesten Missionen, spannende Zukunftsvisionen und geben überraschende Einblicke in die Welt der Raumfahrt - ohne zu viel komplizierte Physik! https://www.ardaudiothek.de/sendung/ready-for-liftoff-der-raumfahrt-podcast/urn:ard:show:562741c3e4fe4e3c/
Mit mehreren Kulturen zu leben, bedeutet Reichtum und Bürde zugleich, sagt Waseem Hussain. Sein Geburtsland Pakistan war in seiner Kindheit in Kilchberg für ihn ein Sehnsuchtsort. Später berichtete er als Journalist aus Südasien. Heute ist er interkultureller Vermittler und schreibt Prosa und Songs. Seine erste musikalische Offenbarung erlebte Waseem Hussain, als er in den Schulferien seine Tante in Pakistan besuchte und auf ihrem Kassettengerät «The Sound of Silence» hörte. Schon als Kind begann er, selbst Songs zu schreiben. Als Jugendlicher jobbte er in der Schokoladenfabrik in Kilchberg, um sich eine gute Gitarre kaufen zu können. Bis heute ist Musik für Waseem Hussain ein wichtiges Ausdrucksmittel, auch wenn er beruflich andere Wege einschlagen hat: Zunächst berichtete er als investigativer Journalist aus Südasien und recherchierte zu Korruption und Machtmissbrauch. Später machte er seine Biografie zum Beruf und wurde Berater und Dozent für interkulturelle Kommunikation. Nach einem Burnout fand Waseem Hussain wieder Zugang zu seinem künstlerischen Ausdruck und begann zu schreiben. Kürzlich ist seine Erzählung «Habitus» erschienen – eine Auseinandersetzung mit kultureller Identität, Zuschreibungen und Zugehörigkeit. Die Musiktitel: 1. Simon & Garfunkel - The Sound of Silence 2. Khoosat Films (Saakin / Nimra Gilani) - Zindagi Tamasha Bani 3. Small People – Song von Waseem Hussain (Demoaufnahmen: waseemhussain.com) 4. DogOn - Rotten Rainbow Rollercoaster 5. Mark Knopfler - Oklahoma Ponies Das besprochene Buch: Habitus – von Waseem Hussain und Sascha Reichstein mit einem Essay von Silvia Henke. editionR
55 UNESCO-Welterbestätten gibt es in Deutschland. Eine der Bekanntesten ist das Schloss Sanssouci. Die Dokumentation “Sanssouci, Friedrichs Paradies” nimmt diesen historischen Sehnsuchtsort genauer unter die Lupe. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute< >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-sanssouci-friedrichs-paradies
55 UNESCO-Welterbestätten gibt es in Deutschland. Eine der Bekanntesten ist das Schloss Sanssouci. Die Dokumentation “Sanssouci, Friedrichs Paradies” nimmt diesen historischen Sehnsuchtsort genauer unter die Lupe. Hier entlang geht's zu den Links unserer Werbepartner: https://detektor.fm/werbepartner/was-laeuft-heute< >> Artikel zum Nachlesen: https://detektor.fm/kultur/was-laeuft-heute-sanssouci-friedrichs-paradies
Folge 436: Oberammergau, mein Sehnsuchtsort Heute gehts um unser letztes Wochenende und warum mich die Gegend da so anzieht. Waghalsige Theorien über Alpenbewohner inkl. Schönen Sonntag! Benni Alle Inhalte und Empfehlungen auf http://www.bensprichtpodcast.de Spotify: https://spoti.fi/2QgN7R9 Exklusive Inhalte: https://www.patreon.com/bensprichtpodcast Schick mir ein Danke via Paypal an: https://www.paypal.me/bensprichtpodcast Geschenkliste: https://amzn.to/36Z7JpM
In dieser Folge des Lila Büchersommers ist Autor Hugo Tepest zu Gast, dessen Essay „Sind Penisse real?“ am 1. August erschienen ist. Hugo erzählt, was es heißt, sich als trans Mann mit einem Körperteil auseinanderzusetzen, das gleichzeitig Sehnsuchtsort, Identitätsmarker, Macht-Symbol und Projektionsfläche für Unsicherheit sein kann. Wir reden über die kulturelle Besessenheit mit Penissen und darüber, warum der Penis zwar omnipräsent, aber selten ehrlich verhandelt wird.Hugo und Lena sprechen außerdem darüber, warum Männlichkeit in feministischen Räumen fast ausschließlich negativ aufgeladen ist. Hugo erzählt, wie sich das für jemanden anfühlt, der selbst feministisch geprägt ist, aber gleichzeitig gerade auf der Suche nach seiner eigenen Männlichkeit ist. Es geht um den FLINTA-Begriff, um die Notwendigkeit von queerem Austausch, um solidarische Leser*innen und um Ambivalenzen.Wir haben ein Buch geschrieben!Am 9. September erscheint „Resist! Weich bleiben in harten Zeiten“ beim Leykam-Verlag. Das Buch könnt ihr jetzt schon vorbestellen. Das ist wichtig für uns als Autorinnen, weil alle Vorbestellungen in die erste Verkaufswoche zählen und sich daran entscheidet, wie viele Menschen wir mit unserem Buch erreichen können.Außerdem wollen wir am 12. September mit euch die Buchpremiere im Pfefferberg Theater in Berlin feiern. Wenn ihr dabei sein wollt, könnt ihr hier Tickets bestellen.Danke an alle, die den Lila Podcast unterstützenLeider reichen die Crowdfunding-Einnahmen weiterhin kaum, um alle zwei Wochen eine Folge zu veröffentlichen. Darum freuen wir uns weiterhin über jede Unterstützung.Links und Hintergründe„Sind Penisse real?“, erschienen im Piper VerlagHugo Tepest: HomepageHugo Tepest InstagramRefinery29: „Zeit im Grünen gegen PMS: Ist da wirklich was dran?“Weiter Lila-Folgen zum ThemaTrans sein und Feminismus: Hintergrund und Diskussion zum Selbstbestimmungsgesetz – mit Tessa Ganserer, Katja Husen, Hagen Löwenberg und Leah OswaldAre men okay? Feministische Perspektiven auf Männlichkeit – mit Fikri Anıl Altıntaş (Teil 1)TranskriptWir freuen uns, euch seit Kurzem auch ein Transkript zur Verfügung stellen zu können. Das Transkript wird automatisch erstellt. Ihr findet es auf unserer Website. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Erol Inanc ist ein New Yorker Original, wie es nur der Big Apple hervorbringen kann – umso schöner, dass er Wunderbar Together endlich einen Besuch abgestattet hat! „New York war immer schon ein Sehnsuchtsort“, sagt der gebürtige Münchner, der sein Leben vor fast 35 Jahren nach New York verlegt hat (BTW: Im Intro sagen wir 25! Das muss an der Hitze der letzten Tage gelegen haben, die scheinbar unsere Gehirne frittiert hat. Sorry, Erol!).
„DIE WELT IST IM WANDEL“ - wenn Schmitt diese mahnenden Worte wie eine verschissene Zauberfee aus Herr der Ringe ins Mikrofon flüstert, dann erwartet man als Baywatch Berlin Hörer:in natürlich erstmal: gar nix. Sofort denkt man, dass die angekündigte Revolution am Ende wieder sowas wie „Der Fleischkäsweck kost bei Globus jetzt 1,20€“ ist, Jakob daraufhin den Basler macht und Klaas nochmal erzählt, dass man Essen jetzt auch trinken kann. Irgendsowas. Baywatch halt. Doch diesmal ist alles anders, diesmal wird es tatsächlich existenziell und philoso- nee, das nicht, aber auch nicht komplett egal, denn die drei Gelehrten sinnieren (wie immer völlig ungegoogelt) über das Thema unserer Zeit: Wie wird künstliche Intelligenz unsere Welt verändern? Wessen Job wird als erstes ersetzt? Woraus besteht die Kunst des Menschen und wird sie in zwei Jahren noch gebraucht? Warum ist das Sommerhaus ein zukünftiger Sehnsuchtsort und warum sollte man noch lernen, wenn man das gesamte Wissen der Menschheit mit sich rumträgt? Was ist los? Sind wir hier bei den Lobos, oder was? Wenn ich Baywatch Berlin anwerfe, will ich keine Existenzängste bekommen, sondern genau die Fragen klären, bei denen auch künstliche Intelligenz überfordert wäre: Was macht man, wenn man bemerkt, dass der Friseur, der dir gerade die Haare schneidet, sturzbesoffen ist? Wie bringt man der Schwiegermutter schonend bei, dass es keine gute Idee ist, ohne handwerkliches Geschick und Wissen einen Parkplatz in den Vorgarten zu teeren? Wie will Lundt allen ernstes und mit voller Überzeugung erklären, dass ein 30€-Wein, ein absolutes Schnäppchen und damit ein bodenständiger Spartipp ist? Und warum hat Schmitt in Tokio Hotel-Georg sein Spirit Animal gefunden? „Die Welt ist im Wandel“, das mag ja stimmen, aber wir können sie beruhigen: In diesem Podcast BLEIBT!ALLES! SO! WIE ES IST! und auch wenn „künstliche Intelligenz“ mal kurz Thema ist, wird Baywatch Berlin - immer und für alle Zeit - von menschlicher Dummheit erzählen. Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/BaywatchBerlin
Markenkraft - Der Podcast über Markenführung und Markenforschung
Dr. Christoph Engl ist CEO der Oberalp-Gruppe – einem der größten europäischen Hersteller und Händler im alpinen Outdoorsport und führt erfolgreich Marken wie Salewa und Dynafit und die erste rein für Frauen entwickelte Bergsportmarke LaMunt. Er ist außerdem der Architekt einer der attraktivsten Regionalmarken Europas. Der Relaunch von Südtirol ist bis heute ein vielzitiertes Best Practice Beispiel im Location Branding und hat die Region zu einem echten Sehnsuchtsort gemacht. Jede Minute des Gesprächs ist prallvoll mit wertvollen Einsichten aus gelebter Markenpraxis. Eine must-not-miss Episode!
Die einen planen ihre Auswanderung so genau wie möglich. Jacqueline und Markus verliessen die Schweiz, ohne zu wissen, was auf sie zukommt. 2019 übernahm das Paar spontan einen Souvenir- und Kunstshop in Arvidsjaur in Schwedisch-Lappland. «Es war die beste Entscheidung unseres Lebens!» Wilde Natur, viel Platz, Nordlichter und Mitternachtssonne – der hohe Norden Europas ist ein Sehnsuchtsort für viele Schweizerinnen und Schweizer. Auch für Jacqueline und Markus aus Tafers im Kanton Freiburg. Schwedisch-Lappland haben die beiden zum ersten Mal 2016 für sich entdeckt. Viele Male bereisten sie den Norden und waren begeistert von Land, Kultur und den Menschen. Dass sie einmal ganz nach Schweden auswandern, hätten sie nie gedacht, sagt Jacqueline Theiler: «Bis wir die einmalige Chance auf ein neues Abenteuer gekriegt haben. Eine schwedische Freundin rief uns an und erzählte, dass in der Ortschaft Arvidsjaur ein spezielles Anwesen inklusive Souvenir Laden zum Verkauf steht.» Heute sind Jacqueline und Markus stolze Besitzer des Grundstücks und verkaufen traditionelles schwedisches Handwerk: «Uns ist es wichtig, die einheimischen Künstler zu unterstützen. Wir verkaufen lappländischen Silberschmuck, Holz- und Rentierhornarbeiten, bis hin zu samischen Kunstwerken.» Ein Herzensprojekt ist auch das Sandstrahlen von Glas. Das traditionelle schwedische Handwerk, hat die ganze Familie gelernt. Haus und Huskies Das Grundstück von Jacqueline und Markus ist riesig und liegt ganz in der Nähe des Zentrums von Arvidsjaur. Und doch lebe man sehr abgeschieden, sagt Jacqueline Theiler: «Wir haben viel Umschwung und einen Fluss vor dem Haus. Es ist eine Oase, wo man in der Nacht die Nordlichter bewundern kann.» Mittlerweile hat das Paar auch neun Huskies, mit denen sie Schlittenfahrten unternehmen. Für Jacqueline und Markus ist Schweden ihre Heimat: «Es ist Liebe, Leidenschaft, Natur und Freiheit in einem!»
Island ist eines der angesagtesten Reiseziele Europas. Das Land aus Feuer und Eis mit gerade einmal 400.000 Bewohnern zieht jedes Jahr rund zwei Millionen Gäste aus der ganzen Welt an. Hinter dem Touristenboom stecken Marketingstrategen und Influencer. Auf Youtube, Instagram und TikTok zeigen sie die eigentlich karge Vulkaninsel weit draußen im Atlantik als perfekten Sehnsuchtsort. Aber ist das, was uns die Influencer von ihrem Land zeigen, wirklich echt? Um das herauszufinden, machte ARD-Korrespondent Christian Blenker einen Roadtrip entlang der isländischen Küste, ins Hochland und bis auf den größten Gletscher Europas und begleitete die erfolgreichsten Influencerinnen und Influencer des Landes bei ihrer Arbeit.
Arnold Schwarzenegger wird Präsident von Österreich!Stellt euch vor: Der Terminator betritt die politische Bühne und macht kurzen Prozess mit Österreichs Problemen. Klingt absurd? Willkommen bei einer neuen Folge von The Wurst Guide to Living in Austria – wo genau solche Fragen gestellt werden!
Island ist ein angesagtes Reiseziel in Europa. Auf Youtube, Instagram und TikTok wird es als perfekter Sehnsuchtsort gepriesen. Aber wie ist die Vulkaninsel in der Realität? Und wie wirken sich die Touristenmassen auf Natur und Infrastruktur aus? Blenker, Christian www.deutschlandfunk.de, Hintergrund
Island, das Land der Vulkane, Fjorde, Geysire. Wer sich durch Social Media scrollt, kann der Schönheit der Insel einfach nicht entkommen. Dass ausgerechnet Island als Sehnsuchtsort inzwischen so abgeht im Netz, ist Teil einer unglaublichen Comeback-Story. Vor ein paar Jahren noch war Island pleite. Aber die Macht der Influencer hat die Insel wieder auf die Beine gebracht. Wie sie das geschafft haben - das erklären uns Nordeuropa-Korrespondent Christian Blenker und die Buch-Autorin Berit Glanz, die seit vielen Jahren auf Island lebt. Die beiden waren für eine neue Weltspiegel-Doku unterwegs. Im Podcast erzählen sie unserem Host Philipp Abresch von ihren erstaunlichen Begegnungen mit Celebrity- Influencern, die auch mal mit dem Heli über die Gletscher fliegen und von ihren eigenen Abenteuern im eisigen Wasser der isländischen Fjorde. Berit und Christian erklären, wie modernes Tourismus-Marketing heutzutage funktioniert und auch, wie der Massentourismus Island verändert hat. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Philipp Weber Redaktionsschluss: 10. Januar 2025 Foto: ARD Studio Stockholm ----- Hier findet ihr die neue Weltspiegel Doku von Christian Blenker "Island: Die Macht der Influencer" in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Island_Macht_der_Influencer_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp: Amerika wir müssen reden: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?p=wsp ----- Diese und alle weiteren Folgen vom Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ Tags:
Island, das Land der Vulkane, Fjorde, Geysire. Wer sich durch Social Media scrollt, kann der Schönheit der Insel einfach nicht entkommen. Dass ausgerechnet Island als Sehnsuchtsort inzwischen so abgeht im Netz, ist Teil einer unglaublichen Comeback-Story. Vor ein paar Jahren noch war Island pleite. Aber die Macht der Influencer hat die Insel wieder auf die Beine gebracht. Wie sie das geschafft haben - das erklären uns Nordeuropa-Korrespondent Christian Blenker und die Buch-Autorin Berit Glanz, die seit vielen Jahren auf Island lebt. Die beiden waren für eine neue Weltspiegel-Doku unterwegs. Im Podcast erzählen sie unserem Host Philipp Abresch von ihren erstaunlichen Begegnungen mit Celebrity- Influencern, die auch mal mit dem Heli über die Gletscher fliegen und von ihren eigenen Abenteuern im eisigen Wasser der isländischen Fjorde. Berit und Christian erklären, wie modernes Tourismus-Marketing heutzutage funktioniert und auch, wie der Massentourismus Island verändert hat. ----- Moderation: Philipp Abresch Redaktion: Udo Schmidt, Philipp Weber Redaktionsschluss: 10. Januar 2025 Foto: ARD Studio Stockholm ----- Hier findet ihr die neue Weltspiegel Doku von Christian Blenker "Island: Die Macht der Influencer" in der ARD Mediathek: https://1.ard.de/Island_Macht_der_Influencer_WeltspiegelDoku?p=wsp ----- Unser Podcast-Tipp: Amerika wir müssen reden: https://1.ard.de/Amerika_wir_muessen_reden?p=wsp ----- Diese und alle weiteren Folgen vom Weltspiegel Podcast findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/61593768/ Tags:
Das neue Jahr beginnt und an Silvester haben wir wieder hoffnungsvoll hinauf geschaut: in den Sternenhimmel. Markus Lanz und Richard David Precht sprechen in dieser Folge davon, dass der Himmel nicht nur ein religiöser Sehnsuchtsort ist, sondern von Menschen wie Elon Musk oder Jeff Bezos als Paradies propagiert wird – ein Paradies für ihre Geschäfte. Werden wir auch in Zukunft noch diesen beeindruckenden Sternenhimmel bewundern können? Durch die vielen Satelliten könnten wir „in ein paar Jahren einen anderen Blick in den Himmel haben. Es könnte wie in einem Planetarium sein, indem langsam das Licht angeht,“ meint Markus Lanz. Wie schade, denn „der Sternenhimmel ist das größte Kino, das uns geboten wird,“ meint Precht und hofft, dass die Menschen ihre Probleme, die sie auf der Erde habe nicht in den Weltraum tragen mögen. Denn der eigentliche Weltraum des Menschen ist die Erde.
Heimat ist ein Sehnsuchtsort, aber auch Reizwort und Kampfbegriff. Für manche Menschen ist sie das größte Glück - für andere ein Alptraum. Wer den Begriff Heimat googelt, erhält ganz unterschiedliche Treffer, weil sie persönlich wie politisch gedeutet wird. So gibt es im Völkerrecht ein Recht auf Heimat und seit 2018 haben wir sogar ein Bundesministerium das „für Heimat“ im Titel trägt. Für vielen Menschen ist es wichtig, eine Heimat zu haben. Wieder andere haben keine Heimat und suchen eine. Oder sie hatten eine und wünschen sich eine neue. Heimat ist eine vielschichtige, aber auch ambivalente Angelegenheit, nicht zuletzt weil mit dem Erstarken antidemokratischer Kräfte in Deutschland auch ein völkisches Denken über Heimat erstarkt ist. Es gibt also viel zu besprechen, auch wenn es um damit verbundene Wertvorstellungen geht. Und genau das tun wir bei “Weil Hessen mehr verbindet". So nämlich heißt das Projekt des Hessischen Rundfunks, mit dem wir in den Dialog mit den Menschen in unserem Bundesland gehen. Dieses Mal ins Gespräch mit Hannelore aus dem Wetterauskreis, Amine aus Frankfurt, Michael aus dem Landkreis Offenbach und Susanne Scharnowski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der FU Berlin Podcast-Tipp: Wendehausen - Heimat im Todesstreifen Zu DDR-Zeiten lag das Dorf Wendehausen im Sperrgebiet der innerdeutschen Grenze. Das Grenzregime der DDR war hart, die Kontrollen scharf. Zeitzeugen berichten von Vertreibung, Flucht und zerstörten Existenzen. Wendehausen an der thüringisch-hessischen Grenze hat eine Vielzahl von dramatischen Familiengeschichten zu bieten, voll von Brüchen, Tragik und teilweise Tod. Dieser Podcast zeichnet die Geschichte des Ortes und der Menschen im Todesstreifen nach. Es geht auch darum, wie die DDR-Geschichte die Menschen vor Ort bis heute prägt. Und was das über das Ost-West-Verhältnis aussagt, 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wendehausen-heimat-im-todesstreifen/13704179/
Heimat ist ein Sehnsuchtsort, aber auch Reizwort und Kampfbegriff. Für manche Menschen ist sie das größte Glück - für andere ein Alptraum. Wer den Begriff Heimat googelt, erhält ganz unterschiedliche Treffer, weil sie persönlich wie politisch gedeutet wird. So gibt es im Völkerrecht ein Recht auf Heimat und seit 2018 haben wir sogar ein Bundesministerium das „für Heimat“ im Titel trägt. Für vielen Menschen ist es wichtig, eine Heimat zu haben. Wieder andere haben keine Heimat und suchen eine. Oder sie hatten eine und wünschen sich eine neue. Heimat ist eine vielschichtige, aber auch ambivalente Angelegenheit, nicht zuletzt weil mit dem Erstarken antidemokratischer Kräfte in Deutschland auch ein völkisches Denken über Heimat erstarkt ist. Es gibt also viel zu besprechen, auch wenn es um damit verbundene Wertvorstellungen geht. Und genau das tun wir bei “Weil Hessen mehr verbindet". So nämlich heißt das Projekt des Hessischen Rundfunks, mit dem wir in den Dialog mit den Menschen in unserem Bundesland gehen. Dieses Mal ins Gespräch mit Hannelore aus dem Wetterauskreis, Amine aus Frankfurt, Michael aus dem Landkreis Offenbach und Susanne Scharnowski, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Deutsche und Niederländische Philologie an der FU Berlin Podcast-Tipp: Wendehausen - Heimat im Todesstreifen Zu DDR-Zeiten lag das Dorf Wendehausen im Sperrgebiet der innerdeutschen Grenze. Das Grenzregime der DDR war hart, die Kontrollen scharf. Zeitzeugen berichten von Vertreibung, Flucht und zerstörten Existenzen. Wendehausen an der thüringisch-hessischen Grenze hat eine Vielzahl von dramatischen Familiengeschichten zu bieten, voll von Brüchen, Tragik und teilweise Tod. Dieser Podcast zeichnet die Geschichte des Ortes und der Menschen im Todesstreifen nach. Es geht auch darum, wie die DDR-Geschichte die Menschen vor Ort bis heute prägt. Und was das über das Ost-West-Verhältnis aussagt, 35 Jahre nach dem Fall der Mauer. https://www.ardaudiothek.de/sendung/wendehausen-heimat-im-todesstreifen/13704179/